Dienstag, 26. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Bin ich ...? Ja, ich bin das Arschloch, das keine Zeit hat, sich zu freuen! Fuck! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel aus „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Die wahre Göttliche Komödie (3)“
fahfahrian, 19:27h
Eine unangenehme Frage bewegte mich heute: „Bin ich ...? Ja, ich bin das Arschloch, das keine Zeit hat, sich zu freuen! Fuck!“
Scheiße ja, good hearts, Scheiße ja!
Und, da ich echt keine Zeit mehr habe, denn heute war neben Physiotherapie auch noch Bewegungstraining und Kurzeinkauf und große Lagebesprechung mit der Besten Ehefrau von allen an der Reihe, will ich jetzt, und genau jetzt, meine good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, meine Erleuchtung walten und schalten lassen, und es mit unserer kleinen Plauderei für heute dabei zu belassen!
„Dabei?“
„Wobei?“
„Bei dem Gesagten, Einstein! Bei dem weiter oben! - Und natürlich bei Suzukis nachfolgender Lektion!“
Super – geile Energiebilder gibt es auch heute, also schaut sie euch an, genießt und benutzt sie vor allem zu eurem Besten!
Bis die Tage, ihr Lieben!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Die wahre Göttliche Komödie (3)
„Auf jetzt, Jungs. Die Zeit drängt und wir haben nicht sehr viel davon. Jedenfalls drängt es etwas, wenn wir davon ausgehen, dass jeder von euch den Wunsch hegt, wieder heimatliche Gefilde zu betreten.“
Dieses Argument wirkte überzeugend, auch wenn es die reinste Lüge war.
In der Hölle spielt Zeit keine Rolle, ist sie doch außerhalb von Zeit und Raum angesiedelt, an den einzigen unkoordinierten Koordinaten, die ein solches Gebilde zulassen. Man kann die Hölle betreten, unendliche Zeiten in ihr verbringen, und, wenn einem das Verlassen gestattet ist, im gleichen Augenblick des
Eintretens, wieder zurückkehren. Santiago benutzte dieses Scheinargument nur polemisch, um den Herren einen Schrecken zu versetzen und bequem das Gespräch abzubrechen.
Die Herren drängten heraus und dem schnell ausschreitenden Santiago nach, einem, seinen Ausmaßen für Lasten bestimmten Aufzug entgegen.
Santiago fuhr hoch bis ins Penthouse, wo sich die Türen des Lifts mit einem Erleichterung heuchelnden Zischen öffneten.
„Hereinspaziert, meine Söhne! Hier verbringe ich viel von meiner Zeit, wenn ich nicht gerade von euren Eskapaden auf Trab gehalten werde!“
Santiago klang wohl gelaunt, ja regelrecht gelöst.
Für Don Pedro hatte die sich jetzt darbietende Szene etwas von einem Rapper-Video, von MTV und Cribs, diesen Homestorys, in welchen die Künstler ihren Besitz präsentierten. Selbst die Weiber fehlten nicht. Und was für Frauen! Und wie viele! Überall, wo man hinsah, verrichteten sie ihren Job als „exotische Tänzerin“ oder Titten und Arschpräsentatorin mit einer Hingabe, die den Mund Heullaute formen und in den unteren Regionen das Blei in den Schwanz einschießen ließ.
„Wenn ich vorstellen darf: Sheila, Peila, Weila, Zeila, Teila, und.., für jeden Buchstaben so ein, zwei,...dreißig, ... von ihnen...“, erklärte Santiago nachlässig. „Aber ihr könnt sie nennen, wie ihr wollt.., ich meine, wenn es euch überhaupt nach Reden ist...!“ Santiago lachte. Und der Sound seiner Lache hüpfte wie Pingpong - Bälle zu den lächelnden, glänzenden und jenseits jeden Zweifels aufnahmebereiten Lippen seiner Gespielinnen.
„Wir haben hier, in meinen Gemächern, meine Herren, Anhänger Afroamerikanischer Glaubensrichtungen, des Konfuzianismus, der Ahnen- und Naturkulte, Hindus, Christen, Talmud gelehrte, Spiritisten, Kabbalisten, Orthodoxe, Muslims, Buddhisten, Nihilisten, Wissenschaftsgläubige und eine ebenso bezaubernde wie schier endlose Reihe weiterer, alle Religionen, Sekten und Glaubensrichtungen repräsentierenden Persönlichkeiten“, verkündete er seinen staunenden Besuchern.
„Sie dürfen nicht raus. Keines dieser auf die verschiedensten Weisen tief religiösen Wesen verfügt über solche Vorrechte, müsst ihr verstehen. Und deswegen.., deswegen musste ich euch hierher bringen, damit ihr euch kennen lernt.“
Santiago ließ den Moment der Sprachlosigkeit seiner Söhne wie eine zart schmelzende Praline auf seiner Zunge vergehen.
Eduardo war der erste, der sich zu äußern wagte:
„Hier ist nicht, ich will sagen, keine der Damen ist Hohepriesterin der..“
„Santeria, Regla de Ocha, Regla Conga, Abakuá, Umbanda, Voodoo, oder willst du es lieber alphabetisch? Barquinha, Candomblé, Hoodoo, Macumba, Quimbanda, Rastafari, Santeria, Santo Daime, Umbanda, Voodoo, plus sämtlicher Derivate und Untergruppierungen, Eduardo! Wir haben sie alle hier!“
„Das kann nicht sein! Das darf nicht sein! Es ist unmöglich...“ Der arme Eduardo unterbrach sich selbst, als er sich seines Faselns bewusst wurde.
„Dies hier ist der Ort des Unmöglichen, meine Kinder! Ihr seid als Zeugen hierher gekommen, um zu sehen und zu staunen!“ Santiago kostete auch diesen Augenblick voll aus und beobachtete das Abfallen der Schutzpanzer des Glaubens seiner Kinder mit Wohlgefallen.
„Überzeugt euch selbst. In diesen Räumen werdet ihr alles an Weltanschauung finden, was, ihr werdet es bestätigt sehen, nicht wirklich hierher gehört. Ihr werdet die Tragik dieser Individuen, deren tadelloses Leben ihre Verbringung an diesen Ort niemals rechtfertigt, verstehen lernen, denn: Sie sind alle hier, alle hier, alle hier!“, klang Santiago am Ende seiner Rede wie eine Gebetsmühle.
„Aber das sind alles Frauen, Santiago! Und im jüdischen Glauben...“
„Ich weiß, Pedro, ich weiß! Für unser Zusammentreffen hier haben wir eine gefälligere Form gewählt, was, und hier erkennt ihr wieder einmal die Regellosigkeit der Regeln des Machthabers, durchaus in unseren Möglichkeiten liegt. Und noch eines: Diese Wesen lächeln nicht, weil sie es müssen, sie sind nicht so schön, weil ich sie dazu veranlasste oder gar zwang! SIE SIND ES FÜR EUCH, WEIL SIE EUER HOHES BLUT ERKENNEN!“
Nach diesen Worten, bereits während sie Santiago aussprach, näherten sich die traumhaft schönen Frauen der Gruppe der Herren, die noch immer wie angewurzelt im Eingangsbereich der riesigen Halle. Aus den jetzt als solche erkennbaren Türen, aus Arkadenbögen, die den weitläufigen Raum unterbrachen, und dessen rückwärtigen Weiten, traten immer mehr der bezauberndsten Damen, alle mit gesenktem Haupt und devoten Schritts hervor. Im Abstand von etwa 10 Metern blieben die Ersten stehen stehen, um auf die Knie zu sinken. Alle weiter Ankommenden taten es ihnen, sich in Reihen weiter hinten einordnend, gleich.
„Heil euch, Lucifers Söhne! Pfeiler der Gegenkraft! Heil euch, Lucifers Söhne!“ entboten sie ihren Gruß.
Es bedurfte keines äußeren Zeichens, um die Herren zum Handeln zu bringen. Jeder für sich und doch gleichzeitig, so sprangen sie vor, nahmen die Hände der Frauen und erhoben sie. Sie fuhren so fort, gestikulierend und auf die Vielen einredend, bis alle aufrecht standen.
„Es sind deine Söhne“.
Die Besitzern dieser, der schönsten, in den Höllengefilden je gehörten Stimme, war, dem Anschein nach aus dem Nichts, hinter Santiago getreten.
„Ja, dies sind meine Söhne“, bestätigte Santiago, ohne sich umzuwenden, doch die sein Gesicht streichelnde Hand in der seinen aufnehmend und mit einem winzigen, diamanten blitzenden Kuss schmückend.
„Wir werden jetzt gehen, Lill und ich. Ihr habt viel zu besprechen, oder vielleicht...“
Lills leises Lachen zersplitterte seine Andeutung wie hauchdünnes Eis.
„Wir werden jetzt jedenfalls gehen und erst zurück sein, wenn die Zeit gekommen ist für euch, von hier Abschied zu nehmen“, sprach er beherrscht weiter.
„Und...“, er war schon fast zu Tür heraus, „und wenn ihr nur miteinander sprecht, oder Beweise braucht, sollte es euch nicht wundern, wenn eure..., Partner, ...andere Gestalt annehmen. Auch wenn das meiner Meinung nach unerfreulich ist und die reine Verschwendung...“ Lill zog ihn an der Hand mit sich heraus.
Don Pedros Gespräche mit den größten Okkultisten, Kabbalisten und Magiern erfüllten ihm lebenslang gehegte Wunschträume. Er begegnete hier und jetzt und wahrhaftig jenen, deren Lehren er in Jahrzehnten zu verinnerlichen versucht, und deren Erkenntnisse ihn in ehrfürchtiges Staunen versetzt hatten. Seine Gegenüber waren Frauen und Männer in ihrer wahren Gestalt, Und es waren weit mehr Frauen, als er es sich je gedacht hätte. Hinter manchem Pseudonym, dem Künstlernamen der wahren Magier, verbarg sich, allem Anschein trotzend, eine Frau, die ihren männlichen Kollegen in nichts nachstand. Die Lehren, die Don Pedro empfing, sie waren unaussprechlich, obwohl in Worte gefasst und allein durch nonverbale Medium des Charisma des Gegenübers, die erdrückende Manifestation absoluter Wahrhaftigkeit, vollständig erfassbar.
Nicht anders erging es Eduardo, der zu den Wurzeln seiner Magie vordringen konnte und Antworten auf all jene Fragen erhielt, die im Menschenmöglichen nur durch vage Andeutungen auf Dogma, auf die zu Glauben verpflichtende Gesetze und Traditionen, sehr unzulänglich behandelt wurden. So fand er auch die Frühsten der Frühen, die Begründer jenes Denkens, jener Mutmaßungen über die Natur des Seins und der Möglichkeiten von dessen Beeinflussung durch die Nutzung höherer Naturkräfte und den Kontakt zu den Loa, und musste erkennen, dass man zu dieser Zeit allenfalls geraten, aber nichts gewusst hatte. Auch in dieser Hinsicht waren seine Erfahrungen bei der direkten Konfrontation mit dem ursprünglichen Wissen, der Entstehungsgeschichte der Überlieferung, die er jetzt als Hohepriester vertrat und repräsentierte, die gleichen und ernüchternden, welche Don Pedro im Rahmen seiner Fragen zu Tage förderte.
Newton suchte und fand die Größen der Wissenschaft, die Vorbilder, Vordenker und Giganten, deren Vorarbeit er die Basis seiner empirischen Forschung verdankte. Er war überwältigt, kaum in der Lage, seine Fragen präzise genug zu formulieren und wurde, sehr zu seiner Überraschung, dennoch freundlich und wohlwollend als Gleicher unter Gleichen empfangen.
Obwohl das, was er herausfand, weniger magischer Natur war, kreisten seine Gedanken mehr und bewusster, als es bei den anderen der Fall war, um die Frage, wieso er diese hervorragenden Menschen an einem solchen Ort treffen konnte. Sicher, dessen war er sich gewiss, waren viele darunter, deren Schatten in ihren Vergangenheiten manche Rüge rechtfertigten, doch stand es für ihn fest, auch einigen mit tadellosem Lebenslauf und vorbildlichem Betragen als Mensch und sozialem Wesen zu begegnen.
Sir Em ließ sich, seiner lebenserhaltenden Vorliebe entsprechend, gleiten. Sein Inneres wies ihm den Weg zu denen, mit welchen ein Kontakt sich für ihn lohnte, was erstaunlicher Weise mit einer ans Absolute grenzenden Präzision zu Medien, Schamanen und Weissagern führte, also exakt zu jener Personengruppe, die er zeitlebens wahrhaftig verachtete und lediglich wegen der ausgeprägten Anziehungskraft, die diese Personen auf seine geliebten Frau ausübten, mehr oder minder laut murrend tolerierte. In der gegebenen Situation fand er ausschließlich ernsthafte und, zum nochmaligen und größeren Erstaunen seiner selbst, IHN, ihn, den trägen, den fetten Emmie, bestens verstehende Persönlichkeiten, bei denen er sich zum ersten Mal, seit er sich erinnern konnte, geistig heimisch fühlte. Sie erzählten, sie zeigten ihm vielmehr, in spontaner, medialer Verbindung, von ihren ehrlichen Mühen auf dem Wege der Suche nach der Verbindung zu den maßgeblichen Kräften des Universums, welche sie für die Fügungen und Schicksale der Menschen verantwortlich hielten. Em nahm ihr Suchen, ihr Sehen, ihre Irrtümer und ihre Triumphe wahr, ihre Vergänglichkeit auch, und welcher Fluch es war, die Gabe es Spürens des eigenen Loses zu haben. In ihrer Mitte erkannte er sich selbst, nicht mehr in der Lage, den Blick abzuwenden, unfähig, sich abzulenken, zurückgeworfen auf das, was er wirklich war. Man brauchte es ihm nicht zu bestätigen: Er war nicht nur einer von ihnen, er war der Begabteste und der Stärkste, hatte er doch niemals von seiner Befähigung Gebrauch gemacht.
Don Stefan ging auf niemand zu. Nachdem alle aus ihrer unwürdigen Haltung erhoben waren, blieb er einfach an der Stelle, die ihm der Zufall des Umherziehens zugewiesen hatte. Zu ihm gesellten sich aber die Schwarzen Engel, deren Gesellschaft ihm weder angenehm noch unangenehm, sondern angemessen war. Es gab nichts zu sprechen bei den Henkern der Schöpfung. Die vollstreckten Tode klebten wie Schweiß an ihnen, kaum abgewischt, schon brachen sie wieder hervor und verliehen ihnen den unverkennbaren Geruch, der lebende Wesen gewöhnlich abschreckt und flüchten lässt. Don Stefan ließ sich umkreisen und die stillen, nur aus ihren matt glänzenden Augen heraus lebenden Satelliten, sie waren er selbst und er ein Teil von ihnen. Sein Erleben der Stimmigkeit, dieser vollkommenen Kongruenz in einer Reihe, einem seit immer bestehenden Stamm, einer wilden Traube, deren Saft nur Gift ist und deren Zweck die Tötung ist, verlieh Don Stefan den Begriff seiner Bestimmung, den er zu denken er sich immer verweigert hatte.
Santiago betrat abermals die Halle. Er wurde erwartet.
Wie auf ein geheimes Zeichen hatte jeder der Herren seine Zusammenkünfte verlassen und sich zur Tür begeben. Man stand dort beieinander, ohne zu sprechen. Jeder hatte etwas erlebt, dessen Mitteilung unmöglich war. Es gab nichts zu sagen.
Santiago nahm seine Brut wortlos in Empfang. Es war kein Pathos daran, wie er das tat. Jetzt fehlten die prüfenden Blicke. Es fielen während der gesamten Rückreise keine Worte. Jeder der Herren erlebte selbst die Ungewissheit des Verlaufs der Rückkehr ohne Beteiligung. Man war keineswegs apathisch in dieser Empfindungslosigkeit der schrecklichen Möglichkeit des Verbleibens in der Hölle gegenüber; vielmehr glich die emotionale Lage der Söhne Lucifers einem vormals vollen, nun aber in ein anderes Gefäß entleertem Glas. Alles Fühlbare war bei jenen, die sie soeben verließen und deren Schicksal.
Die zweite Meinung begann jetzt zu leben. Sie entfaltete sich, streckte sich in jeder einzelnen Zelle aus und unterstützte von innen das beredte Schweigen, während sie ihr schnell wirkendes Gift absonderte.
Und die Herren vergaßen die Hölle.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Scheiße ja, good hearts, Scheiße ja!
Und, da ich echt keine Zeit mehr habe, denn heute war neben Physiotherapie auch noch Bewegungstraining und Kurzeinkauf und große Lagebesprechung mit der Besten Ehefrau von allen an der Reihe, will ich jetzt, und genau jetzt, meine good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, meine Erleuchtung walten und schalten lassen, und es mit unserer kleinen Plauderei für heute dabei zu belassen!
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Lucifers Field
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„Auf jetzt, Jungs. Die Zeit drängt und wir haben nicht sehr viel davon. Jedenfalls drängt es etwas, wenn wir davon ausgehen, dass jeder von euch den Wunsch hegt, wieder heimatliche Gefilde zu betreten.“
Dieses Argument wirkte überzeugend, auch wenn es die reinste Lüge war.
In der Hölle spielt Zeit keine Rolle, ist sie doch außerhalb von Zeit und Raum angesiedelt, an den einzigen unkoordinierten Koordinaten, die ein solches Gebilde zulassen. Man kann die Hölle betreten, unendliche Zeiten in ihr verbringen, und, wenn einem das Verlassen gestattet ist, im gleichen Augenblick des
Eintretens, wieder zurückkehren. Santiago benutzte dieses Scheinargument nur polemisch, um den Herren einen Schrecken zu versetzen und bequem das Gespräch abzubrechen.
Die Herren drängten heraus und dem schnell ausschreitenden Santiago nach, einem, seinen Ausmaßen für Lasten bestimmten Aufzug entgegen.
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„Hereinspaziert, meine Söhne! Hier verbringe ich viel von meiner Zeit, wenn ich nicht gerade von euren Eskapaden auf Trab gehalten werde!“
Santiago klang wohl gelaunt, ja regelrecht gelöst.
Für Don Pedro hatte die sich jetzt darbietende Szene etwas von einem Rapper-Video, von MTV und Cribs, diesen Homestorys, in welchen die Künstler ihren Besitz präsentierten. Selbst die Weiber fehlten nicht. Und was für Frauen! Und wie viele! Überall, wo man hinsah, verrichteten sie ihren Job als „exotische Tänzerin“ oder Titten und Arschpräsentatorin mit einer Hingabe, die den Mund Heullaute formen und in den unteren Regionen das Blei in den Schwanz einschießen ließ.
„Wenn ich vorstellen darf: Sheila, Peila, Weila, Zeila, Teila, und.., für jeden Buchstaben so ein, zwei,...dreißig, ... von ihnen...“, erklärte Santiago nachlässig. „Aber ihr könnt sie nennen, wie ihr wollt.., ich meine, wenn es euch überhaupt nach Reden ist...!“ Santiago lachte. Und der Sound seiner Lache hüpfte wie Pingpong - Bälle zu den lächelnden, glänzenden und jenseits jeden Zweifels aufnahmebereiten Lippen seiner Gespielinnen.
„Wir haben hier, in meinen Gemächern, meine Herren, Anhänger Afroamerikanischer Glaubensrichtungen, des Konfuzianismus, der Ahnen- und Naturkulte, Hindus, Christen, Talmud gelehrte, Spiritisten, Kabbalisten, Orthodoxe, Muslims, Buddhisten, Nihilisten, Wissenschaftsgläubige und eine ebenso bezaubernde wie schier endlose Reihe weiterer, alle Religionen, Sekten und Glaubensrichtungen repräsentierenden Persönlichkeiten“, verkündete er seinen staunenden Besuchern.
„Sie dürfen nicht raus. Keines dieser auf die verschiedensten Weisen tief religiösen Wesen verfügt über solche Vorrechte, müsst ihr verstehen. Und deswegen.., deswegen musste ich euch hierher bringen, damit ihr euch kennen lernt.“
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„Hier ist nicht, ich will sagen, keine der Damen ist Hohepriesterin der..“
„Santeria, Regla de Ocha, Regla Conga, Abakuá, Umbanda, Voodoo, oder willst du es lieber alphabetisch? Barquinha, Candomblé, Hoodoo, Macumba, Quimbanda, Rastafari, Santeria, Santo Daime, Umbanda, Voodoo, plus sämtlicher Derivate und Untergruppierungen, Eduardo! Wir haben sie alle hier!“
„Das kann nicht sein! Das darf nicht sein! Es ist unmöglich...“ Der arme Eduardo unterbrach sich selbst, als er sich seines Faselns bewusst wurde.
„Dies hier ist der Ort des Unmöglichen, meine Kinder! Ihr seid als Zeugen hierher gekommen, um zu sehen und zu staunen!“ Santiago kostete auch diesen Augenblick voll aus und beobachtete das Abfallen der Schutzpanzer des Glaubens seiner Kinder mit Wohlgefallen.
„Überzeugt euch selbst. In diesen Räumen werdet ihr alles an Weltanschauung finden, was, ihr werdet es bestätigt sehen, nicht wirklich hierher gehört. Ihr werdet die Tragik dieser Individuen, deren tadelloses Leben ihre Verbringung an diesen Ort niemals rechtfertigt, verstehen lernen, denn: Sie sind alle hier, alle hier, alle hier!“, klang Santiago am Ende seiner Rede wie eine Gebetsmühle.
„Aber das sind alles Frauen, Santiago! Und im jüdischen Glauben...“
„Ich weiß, Pedro, ich weiß! Für unser Zusammentreffen hier haben wir eine gefälligere Form gewählt, was, und hier erkennt ihr wieder einmal die Regellosigkeit der Regeln des Machthabers, durchaus in unseren Möglichkeiten liegt. Und noch eines: Diese Wesen lächeln nicht, weil sie es müssen, sie sind nicht so schön, weil ich sie dazu veranlasste oder gar zwang! SIE SIND ES FÜR EUCH, WEIL SIE EUER HOHES BLUT ERKENNEN!“
Nach diesen Worten, bereits während sie Santiago aussprach, näherten sich die traumhaft schönen Frauen der Gruppe der Herren, die noch immer wie angewurzelt im Eingangsbereich der riesigen Halle. Aus den jetzt als solche erkennbaren Türen, aus Arkadenbögen, die den weitläufigen Raum unterbrachen, und dessen rückwärtigen Weiten, traten immer mehr der bezauberndsten Damen, alle mit gesenktem Haupt und devoten Schritts hervor. Im Abstand von etwa 10 Metern blieben die Ersten stehen stehen, um auf die Knie zu sinken. Alle weiter Ankommenden taten es ihnen, sich in Reihen weiter hinten einordnend, gleich.
„Heil euch, Lucifers Söhne! Pfeiler der Gegenkraft! Heil euch, Lucifers Söhne!“ entboten sie ihren Gruß.
Es bedurfte keines äußeren Zeichens, um die Herren zum Handeln zu bringen. Jeder für sich und doch gleichzeitig, so sprangen sie vor, nahmen die Hände der Frauen und erhoben sie. Sie fuhren so fort, gestikulierend und auf die Vielen einredend, bis alle aufrecht standen.
„Es sind deine Söhne“.
Die Besitzern dieser, der schönsten, in den Höllengefilden je gehörten Stimme, war, dem Anschein nach aus dem Nichts, hinter Santiago getreten.
„Ja, dies sind meine Söhne“, bestätigte Santiago, ohne sich umzuwenden, doch die sein Gesicht streichelnde Hand in der seinen aufnehmend und mit einem winzigen, diamanten blitzenden Kuss schmückend.
„Wir werden jetzt gehen, Lill und ich. Ihr habt viel zu besprechen, oder vielleicht...“
Lills leises Lachen zersplitterte seine Andeutung wie hauchdünnes Eis.
„Wir werden jetzt jedenfalls gehen und erst zurück sein, wenn die Zeit gekommen ist für euch, von hier Abschied zu nehmen“, sprach er beherrscht weiter.
„Und...“, er war schon fast zu Tür heraus, „und wenn ihr nur miteinander sprecht, oder Beweise braucht, sollte es euch nicht wundern, wenn eure..., Partner, ...andere Gestalt annehmen. Auch wenn das meiner Meinung nach unerfreulich ist und die reine Verschwendung...“ Lill zog ihn an der Hand mit sich heraus.
Don Pedros Gespräche mit den größten Okkultisten, Kabbalisten und Magiern erfüllten ihm lebenslang gehegte Wunschträume. Er begegnete hier und jetzt und wahrhaftig jenen, deren Lehren er in Jahrzehnten zu verinnerlichen versucht, und deren Erkenntnisse ihn in ehrfürchtiges Staunen versetzt hatten. Seine Gegenüber waren Frauen und Männer in ihrer wahren Gestalt, Und es waren weit mehr Frauen, als er es sich je gedacht hätte. Hinter manchem Pseudonym, dem Künstlernamen der wahren Magier, verbarg sich, allem Anschein trotzend, eine Frau, die ihren männlichen Kollegen in nichts nachstand. Die Lehren, die Don Pedro empfing, sie waren unaussprechlich, obwohl in Worte gefasst und allein durch nonverbale Medium des Charisma des Gegenübers, die erdrückende Manifestation absoluter Wahrhaftigkeit, vollständig erfassbar.
Nicht anders erging es Eduardo, der zu den Wurzeln seiner Magie vordringen konnte und Antworten auf all jene Fragen erhielt, die im Menschenmöglichen nur durch vage Andeutungen auf Dogma, auf die zu Glauben verpflichtende Gesetze und Traditionen, sehr unzulänglich behandelt wurden. So fand er auch die Frühsten der Frühen, die Begründer jenes Denkens, jener Mutmaßungen über die Natur des Seins und der Möglichkeiten von dessen Beeinflussung durch die Nutzung höherer Naturkräfte und den Kontakt zu den Loa, und musste erkennen, dass man zu dieser Zeit allenfalls geraten, aber nichts gewusst hatte. Auch in dieser Hinsicht waren seine Erfahrungen bei der direkten Konfrontation mit dem ursprünglichen Wissen, der Entstehungsgeschichte der Überlieferung, die er jetzt als Hohepriester vertrat und repräsentierte, die gleichen und ernüchternden, welche Don Pedro im Rahmen seiner Fragen zu Tage förderte.
Newton suchte und fand die Größen der Wissenschaft, die Vorbilder, Vordenker und Giganten, deren Vorarbeit er die Basis seiner empirischen Forschung verdankte. Er war überwältigt, kaum in der Lage, seine Fragen präzise genug zu formulieren und wurde, sehr zu seiner Überraschung, dennoch freundlich und wohlwollend als Gleicher unter Gleichen empfangen.
Obwohl das, was er herausfand, weniger magischer Natur war, kreisten seine Gedanken mehr und bewusster, als es bei den anderen der Fall war, um die Frage, wieso er diese hervorragenden Menschen an einem solchen Ort treffen konnte. Sicher, dessen war er sich gewiss, waren viele darunter, deren Schatten in ihren Vergangenheiten manche Rüge rechtfertigten, doch stand es für ihn fest, auch einigen mit tadellosem Lebenslauf und vorbildlichem Betragen als Mensch und sozialem Wesen zu begegnen.
Sir Em ließ sich, seiner lebenserhaltenden Vorliebe entsprechend, gleiten. Sein Inneres wies ihm den Weg zu denen, mit welchen ein Kontakt sich für ihn lohnte, was erstaunlicher Weise mit einer ans Absolute grenzenden Präzision zu Medien, Schamanen und Weissagern führte, also exakt zu jener Personengruppe, die er zeitlebens wahrhaftig verachtete und lediglich wegen der ausgeprägten Anziehungskraft, die diese Personen auf seine geliebten Frau ausübten, mehr oder minder laut murrend tolerierte. In der gegebenen Situation fand er ausschließlich ernsthafte und, zum nochmaligen und größeren Erstaunen seiner selbst, IHN, ihn, den trägen, den fetten Emmie, bestens verstehende Persönlichkeiten, bei denen er sich zum ersten Mal, seit er sich erinnern konnte, geistig heimisch fühlte. Sie erzählten, sie zeigten ihm vielmehr, in spontaner, medialer Verbindung, von ihren ehrlichen Mühen auf dem Wege der Suche nach der Verbindung zu den maßgeblichen Kräften des Universums, welche sie für die Fügungen und Schicksale der Menschen verantwortlich hielten. Em nahm ihr Suchen, ihr Sehen, ihre Irrtümer und ihre Triumphe wahr, ihre Vergänglichkeit auch, und welcher Fluch es war, die Gabe es Spürens des eigenen Loses zu haben. In ihrer Mitte erkannte er sich selbst, nicht mehr in der Lage, den Blick abzuwenden, unfähig, sich abzulenken, zurückgeworfen auf das, was er wirklich war. Man brauchte es ihm nicht zu bestätigen: Er war nicht nur einer von ihnen, er war der Begabteste und der Stärkste, hatte er doch niemals von seiner Befähigung Gebrauch gemacht.
Don Stefan ging auf niemand zu. Nachdem alle aus ihrer unwürdigen Haltung erhoben waren, blieb er einfach an der Stelle, die ihm der Zufall des Umherziehens zugewiesen hatte. Zu ihm gesellten sich aber die Schwarzen Engel, deren Gesellschaft ihm weder angenehm noch unangenehm, sondern angemessen war. Es gab nichts zu sprechen bei den Henkern der Schöpfung. Die vollstreckten Tode klebten wie Schweiß an ihnen, kaum abgewischt, schon brachen sie wieder hervor und verliehen ihnen den unverkennbaren Geruch, der lebende Wesen gewöhnlich abschreckt und flüchten lässt. Don Stefan ließ sich umkreisen und die stillen, nur aus ihren matt glänzenden Augen heraus lebenden Satelliten, sie waren er selbst und er ein Teil von ihnen. Sein Erleben der Stimmigkeit, dieser vollkommenen Kongruenz in einer Reihe, einem seit immer bestehenden Stamm, einer wilden Traube, deren Saft nur Gift ist und deren Zweck die Tötung ist, verlieh Don Stefan den Begriff seiner Bestimmung, den er zu denken er sich immer verweigert hatte.
Santiago betrat abermals die Halle. Er wurde erwartet.
Wie auf ein geheimes Zeichen hatte jeder der Herren seine Zusammenkünfte verlassen und sich zur Tür begeben. Man stand dort beieinander, ohne zu sprechen. Jeder hatte etwas erlebt, dessen Mitteilung unmöglich war. Es gab nichts zu sagen.
Santiago nahm seine Brut wortlos in Empfang. Es war kein Pathos daran, wie er das tat. Jetzt fehlten die prüfenden Blicke. Es fielen während der gesamten Rückreise keine Worte. Jeder der Herren erlebte selbst die Ungewissheit des Verlaufs der Rückkehr ohne Beteiligung. Man war keineswegs apathisch in dieser Empfindungslosigkeit der schrecklichen Möglichkeit des Verbleibens in der Hölle gegenüber; vielmehr glich die emotionale Lage der Söhne Lucifers einem vormals vollen, nun aber in ein anderes Gefäß entleertem Glas. Alles Fühlbare war bei jenen, die sie soeben verließen und deren Schicksal.
Die zweite Meinung begann jetzt zu leben. Sie entfaltete sich, streckte sich in jeder einzelnen Zelle aus und unterstützte von innen das beredte Schweigen, während sie ihr schnell wirkendes Gift absonderte.
Und die Herren vergaßen die Hölle.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father