Mittwoch, 27. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Viele Erledigungen und auch Schmerzen und auch gute Feelings und der Sieg über die tückische Software des neuen Servers! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel aus „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Beach Balls“
fahfahrian, 19:16h
Hi und hallo, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Und wieder ist es spät, und wieder bin ich erschöpft und wieder werde ich „es“ kurz halten heute!
Ich gönne mir gerade einen alten Santana – Song, der schon damals leider – leider – leider durch die Aufreißer, die die Mädchen ins Bett bringen wollten mit allen Mitteln, wirklich missbraucht und zum „Fick mich – Liedchen“ verkam, was „Samba pa ti“ eigentlich, d.h. in Wahrheit überhaupt nicht verdient... OMG, wenn ich an die Föhn - Frisuren – Arschlöcher denke, kocht mir heute noch die inzwischen erleuchtete Scheiße hoch! Widerlich, abstoßend primitiv und einfach ekelhaft dieses nach Moschus stinkende, hochglanzpolierte Volk der zwanghaften Dauer - Lächler! - Jede Scheißhausfliege hatte mehr Stil als die gesamte Meute dieses Abschaums zusammen!
Nun ja, Gedanken kommen und gehen, und eine gute kleine Runde sich auskotzen ist manchmal auch für uns Erleuchtete echt nicht zu verachten, ist es nicht so?
Ich hatte heute einen recht erfreulichen Tag, einen bunten Mix aus saftigen Schmerzen und guten Feelings, vollendeten Erledigungen, um deren innerliches „Abhaken“ ich sehr – sehr froh, bin, good hearts; und schließlich und endlich war es sogar möglich diesen neuen Server zu bändigen und unser Update hochzuladen! - Was will man eigentlich mehr?
Nun bringt mich „Brass in Pocket“ von den Pretenders wieder viel – viel besser drauf! Oh ja, ...“ gonna use my Arms, gonna use my Legs...“, oh ja Sir, das macht mehr Sinn!
Was kann ich euch heute noch erzählen, meine Guten? Am frühen Nachmittag war es Zeit für eine Extra – Dosis Morphium, einfach nicht mehr zu umgehen, und, Gott sei Dank, und meinetwegen Daddy Lucifer auch, zerbrach die Tablette beim zittrigen Herausdrücken aus dem Blister, so dass also Folge davon die retardierende Wirkung teilweise aufgehoben wurde und ich viel schneller in den Genuss des schmerzlindernden Wirkstoffs kam. Ja, dieser überraschend schnelle Wirkungseintritt war ein wirkliches Highlight des Tages, good hearts!
Das verdammte Wetter ist Scheiße kalt und finster und bedrückend, so daß meine Fluchtimpulse hin zur Sonne und zur Wärme praktisch ununterbrochen durch mich hindurch jagen, um sich selbst zu überholen und schließlich mit sich selbst zu kollidieren...
Ja, und jetzt noch David Bowie mit- „When the wind blows“, was nicht nur innerlich sehr erhebend ist, sondern wirklich meinen Körper erweckt und anregt, die Räume direkt hinter meinen Augen, wo der Impuls zum Weinen bei mir sitzt...
Bevor ich mich jetzt, nach diesen knappen Worten, von euch Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüdern verabschiede, good hearts, will ich euch noch etwas sagen, das mir sehr wichtig erscheint, weshalb ich es euch nicht vorenthalten will, was an diesem Tage heute, einem banalen und allenfalls durch Ereignislosigkeit glänzenden Gebilde, das Schönste an meiner Erleuchtung für mich ist, und weshalb ich nicht umhin komme einzugestehen, dass die über 40 Jahre der Entbehrung und des Opfers meines Lebens als Mensch sich doch lohnten; und das absolut:
Die Voraussage, bzw. etwas davon, was uns Jesus Christus, Krishna oder Buddha zum Beispiel ankündigten, dass es eintreten werde, einfach so, wenn wir es so weit bringen, und wir das empfindliche Gleichgewicht zwischen fleißigem Tun und absolutem Loslassen meisternd zu funktionierenden Lichtwesen zu werden, besser gesagt oder genauer, zu BEWUSST funktionierenden Lichtwesen,
dass wir dann solche wie uns anziehen!
Ich dachte in den Jahren nicht viel über diese Perspektive nach, bzw. ehrlich gesagt war es überhaupt kein gewichtiger Gesichtspunkt für mich, good hearts, sondern vielmehr hielt ich dies für einen Nebeneffekt, der nicht unangenehm schien und sich möglicherweise auch nützlich erweisen könnte, aber auch mehr nicht. Ein großer Irrtum, cozy! - Ein großer Irrtum, und ein gewaltiger!
Die „körnige“ Struktur des Universums, wie Planck es einmal so treffend ausdrückte, wobei er sich auf das winzig Kleine bezog, dessen Entsprechung im unvorstellbar Großen uns Einstein zeigte, ist nicht nur ein Stück Erkenntnis, sondern etwas, das, wie ich jetzt herauszufinden beginne (oder erinnere ich mich „nur“ an etwas lange Vergessenes?) für unser Befinden, für das Wohlsein wie die Trauer, die Wut wie die Liebe maßgeblich verantwortlich zeichnet!
Ich selbst erlebe es immer öfter und verzeichne mit Freuden, wie ich „die Unseren“, also Erleuchtete Wesen oder solche, die danach streben, dies zu sein, wie ein magischer Magnet anziehe, und wie ich, im Einklang und entsprechend der Toltekischen Schule als Nagual weit mehr Gelegenheiten arrangiere, als steuernd einzugreifen, und..., und wie sich alles – alles – alles erfüllt, was mir als Lehrling als „Geschichten der Kraft“ vorgestellt wurde!
Es ist schön, dies zu erleben und, auch das ist absolut nicht von der Hand zu weisen, auch äußerst bestätigend zu erleben, dass man nicht allein ist auf seiner seltsamen und oft sehr verwirrenden Fahrt zwischen den Identitätsspuren hin und her und kreuz und quer, good hearts!
Das ist heute das Schönste an meiner Erleuchtung, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, und ihr alle und jeder und jede von euch sind ein unverzichtbarer Teil dieses Aufblitzens der Vollkommenheit! Danke! Danke, dass es euch gibt!
Bis die Tage dann, oder morgen oder so!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Beach Balls
Sechs Männer standen am Strand und blickten gemeinsam aufs Meer, der aufgehenden Sonne entgegen.
"Ist es nicht komisch, dass sich jeder von uns an den Moment erinnert, der jetzt gerade ist?", fragte Lucifer, ohne seine Blickrichtung zu ändern.
Die anderen nickten, oder gaben ein "Hmmmh" zur Bestätigung von sich. Keiner widersprach.
Sie hatten einen dem Meer zugewandten Halbkreis gebildet, in deren ungefährer Mitte sich Lucifer im Körper Esmeraldos befand.
"Es war eine phantastische Party. Aber an die hab ich mich nicht erinnert", murmelte Sir Em versonnen. "Aber an das hier schon. Komisch auch."
"Newton Junge, was meinst du?", kam es von Lucifer. "Erinnerst du dich auch? Die Sache mir der Vorherbestimmung sollte dir liegen in deinem Beruf, oder?"
"Es ist eine der wenigen alles erklärenden Möglichkeiten", entgegnete Newton trocken, ohne auf seine persönliche Eindrücke einzugehen. "Es gibt nur wenige ernstzunehmende Theorien, die tatsächlich in der Lage sein könnten, uns umfassende Erklärungen über das Universum zu liefern, und leider ist der Superdeterminismus, also die totale und vollständige Vorherbestimmung von allem, eine davon, wie ich einräumen muss. Ich..."
"Ohne dir den Spaß verderben zu wollen, Newton", gab Lucifer ein wenig hämisch hinzu: "Es stimmt! Der Superdeterminismus liegt genau richtig! Du kannst nicht einmal einen Furz lassen, nicht deinen Hintern kratzen, ohne dass es en detail vorherbestimmt wäre. Deswegen, Jungs, mussten wir hierher kommen. Mach euch also keine Gedanken, dass irgend etwas schief gehen könnte, wenn ich jetzt gleich auf den Punkt komme:
Es ist notwendig, dass ihr etwas von eurem Samen spendet! Keiner von euch hat sich vermehrt! Niemand hier außer mit hat Kinder... Ist das nicht seltsam? Also Jungs: Es ist vermeidbar, dass ich erneut grob werde, oder auch nur andeute, was alles geschehen könnte, wenn wir kein Arrangement treffen, das mir meine Nachkommenschaft garantiert!
Kinder machen, das ist etwas, wofür euch allen eindeutig der Sinn fehlt, meine Herren Söhne! Insofern war eure Generation eindeutig ein Schlag ins Wasser, wie ich kritisch anmerken muss. Andererseits seid ihr Hetero-Sodomiten; ihr packt die eigentlich produktivste Sache andersrum an, und habt Spaß, was eindeutig etwas von gelebtem Nihilismus hat, auch wenn sich Nietzsche bei dem Gedanken im Grab herumdreht. Und diese Einstellung kann man nur loben! Ich bin nicht mit euch hierher gekommen, um Noten zu verteilen. Das habe ich schon getan, denn ich lasse euch euer Leben. Ich lasse euch das alles hier, eure Frauen, die Menschen, euer Zuhause, die tausend kleinen Dinge, die es euch so bequem und angenehm machen.., und ich lasse euch die Sachen, auf die ihr gerade zugeht, auf die ihr euch freut. Ihr dürft mich sogar vergessen, wenn.., und nur wenn wir einen Deal miteinander haben. Das läuft so: Ihr werdet Vorkehrungen treffen, dass euch eure Damen abmelken, wenn ihr das nicht selbst erledigen wollt; und ich zweifle keinen Moment daran, dass es so laufen wird... Jeder wird sich alles Notwendige für Aufbewahrung und Hygiene besorgen. Und ich werde für die Abholung regeln. So wird es geschehen. Wurde das allgemein verstanden?"
Die Herren sahen sich und Lucifer wechselseitig entgeistert an. Man hatte die Worte verstanden, konnte aber den Sinn des Gesagten schwer akzeptieren.
"Du kriegst meinen Saft, aber lass Donna in Ruhe!" Don Pedro war vorgetreten.
"Ein kleines Becherchen die Woche. Nicht zu warm, nicht zu kalt, und alles ist gut!", antwortete Lucifer süffisant.
"Und wie lange geht das so?", wollte Don Stefan wissen.
"So lange es notwendig ist, meine Herren! Und das wiederum hängt von der Kraft, der Virulenz dessen, was ihr mir liefert, ab! Also gebt euer Bestes, dann ist es bald vorbei!"
"Sie wissen, dass ich nicht auf dieser Insel lebe?", fragte Newton und deutete damit die bei großen Entfernungen möglicherweise problembehaftete, technische Seite der Abholung und des Transports an.
"Lass die Förmlichkeiten, Junge!", schnappte Lucifer zurück und fuhr dann versöhnlicher fort: "Wo du bist, da werde auch ich sein, keine Sorge! Auch wenn du mal nach Schweden reisen und dort etwas erledigen musst, wer weiß...", so schloss er prophetisch.
"Ich kann das nicht.", sprach Eduardo dazwischen. "Ich meine, ich werde tun, was immer sie von mir verlangen. Aber es wird nicht helfen. Man hat mir gesagt, ich wäre zeugungsunfähig. Ich weiß es lange schon. Von guten Ärzten."
"Lobenswert, lobenswert, lobenswert!" Lucifer platzierte sich direkt vor Eduardo und begegnete dessen offenen Blick. "Ich bin dein Vater und verdiene ein du! Nur dafür den Tadel. Aber für die Wahrheit, auch wenn sie noch so wenig wahr ist, dafür dank ich dir!"
Wie ein Drill Sergeant umkreiste er Eduardo mit kleinen Schritten:
"Ich will dir was sagen, Junge. Ich hab das auch mal von mir geglaubt. Ja! Genau das! Hohle Eier! Leere Geschosse! Nichts mit Zeugungspower! Das ganze Programm! Und weißt du, was daran wahr war? Nichts! Gar nichts! Rein überhaupt nichts! Ich hab Kinder gemacht.., da, da, da wusste ich es gar nicht! Vergiss deine Doktoren und glaub deinem Vater!"
"Aber warum sollten die...?"
"Eduardo! Eduardo de Montoya hat eine Schwester, nicht wahr?"
"Und wenn?"
"Die Schwester ist die Frau des...?" Lucifer war Angesicht zu Angesicht vor Eduardo stehen geblieben und examinierte ihn wie ein Schulmeister.
"Des Arztes.", antwortete Eduardo widerwillig.
"Des Arztes also. Aber nicht einfach des Arztes! Nein, des Spezialisten, nach dessen Urteil keiner mehr eine zweite Meinung braucht! Ist es nicht so?"
Eduardo konnte sich nicht helfen und nickte ein stummes Ja.
"Es gibt Gründe, Eduardo, gute Gründe, die für solche Lügen verantwortlich sind. Und es gibt Unausgesprochenes zwischen Geschwistern, die nicht vom gleichen Blut sind!"
Eduardo hatte seine Hände zu Fäusten geballt und unwillkürlich erhoben.
"Für diese Lösung, für den Weg der Gewalt, sind wir einige Schritte zu weit gegangen, mein Sohn", erwiderte Lucifer ungerührt.
"Du befindest dich in der Gesellschaft deiner Brüder und deines Vaters, den wichtigsten Blutsverwandten, die du je haben wirst und empfindest dennoch Scham?"
"Wir haben nicht...", brachte Eduardo stockend hervor.
"Ihr hättet mal lieber sollen, angesichts der wahren Tatsachen, mein Junge", verspottete ihn Lucifer, ohne ihn aus den Augen zu lassen.
"Hast du es nicht gespürt? Oh doch, Eduardo, das hast du! Dieses Fleisch war fremd, war nicht deines und nicht tabu! Und alles das, was du damit gemacht hast, war nie ein Verbrechen! Die einzigen Kinder, die diese Frau je austragen wollte, es wären deine gewesen!"
"Lass ihn!", trat Don Pedro entscheiden dazwischen.
"Gut! Gönnen wir ihm eine Pause! Hat noch jemand Fragen? Oder möchtet ihr, dass wir uns jetzt alle in die Arme nehmen und uns ganz-ganz fest lieb haben, während die Sonne den neuen Tag verkündet?"
Im Aussprechen dieser Worte wurde sich Lucifer dessen gewahr, wie weit er von seinen ursprünglichem Vorhaben abgerückt und dieser grotesken Bande seiner Nachkommen entgegengekommen war.
"Iss gut!", mit diesem über das Phonetische hinaus durch den Gesichtsausdruck Sir Ems unterstützt, eindeutig nach einem Grunzen klingenden Bekenntnis zur pragmatischen Esoterik hatte sich dieser bereits um Lucifers Hals geworfen und den dicken Bauch fest an ihn gedrückt, um nach wenigen Augenblicken mangels praktischer Erfahrung in solchen Dingen ein: "So recht?" in Lucifers Genick zu fragen.
"Lass das, Em! Du sollst das lassen!", wehrte Lucifer, Sir Em weg stoßend ab, ohne sich ein Lachen verkneifen zu können.
"Ist ja widerlich, dein Sabbern!", wischte er sich theatralisch den Hals ab.
"Aber Papa, das bin doch nur ich!", setzte Em ungewohnt gewandt in Kleinkind - Stimme nach.
"Eben. Das ist ja das Problem mit dir..." antwortete Lucifer jetzt wirklich lachend.
"Das ist das Problem mit euch allen", setzt er ernster fort. "Wir haben gekämpft, wir haben gefeiert und wir haben gelacht, seit wir uns..."
Lucifer ließ das Wort in der Luft stehen und gab mit einem Kopfnicken an Don Stefan, der offensichtlich sprechen wollte, weiter.
"Seit wir uns besser kennen?", schlug er vor.
"Seit wir einander vorgestellt wurden?", warf Don Pedro spöttisch ein, worauf er aber auch nur Kopfschütteln und wegwerfende Gesten erntete.
"Seit wir umeinander wissen", sprach Eduardo langsam und akzentuiert aus.
"Seit wir uns erkennen", vollendete Sir Em sehr leise.
"Wir haben gekämpft, wir haben gefeiert und wir haben gelacht, seit wir umeinander wissen", nahm Lucifer den Faden des Gespräches wieder auf. "Ich bin euer Vater. Ich bin, was ich bin, ohne die Wahl, etwas anderes zu sein. Ich erlebe das Gefühl von Freiheit, wenn ich mit gewissen Absichten zu euch komme und diese Beschlüsse dann im Kontakt mit euch gegen andere Pläne austausche. So etwas ist heute geschehen. Und ihr sollt das wissen. Ihr seid Blut von meinem Blut und Fleisch von meinem Fleisch.
Em nannte es erkennen, das, was zwischen uns vorgeht. Das ist verdammt gut, denn wenn ihr jetzt, im Herbst eures Menschenlebens, nicht erkennt, wer und was ihr seid, werdet ihr sterben, ohne zu verstehen. Diese Welt war nicht gut zu euch. Sie hat euch niemals verkannt, wie ihr vielleicht manchmal annahmt! Ganz im Gegenteil hat sie euch ERkannt, und das vom ersten Moment an. Ihr seid Fremdkörper, ihr seid anders, ihr seid so etwas wie die Implantate, aus denen Zuchtperlen entstehen..., und ihr seid damit das, was ihr seid, ohne die Wahl, etwas anderes zu sein. Ihr seid meine Söhne. Ich habe diese Welt nicht daran gehindert, euch ihre Härten zu demonstrieren, aber ich habe auch nicht daran mitgewirkt, sie so unüberwindlich zu machen, wie ihr sie vielleicht empfandet. Es gäbe viel zu sagen, über jeden von euch; und kein Geheimnis wäre weniger schwerwiegend als das Eduardos, das heute zu Tage treten musste. Ihr seid ausgestreuter Samen in dieser Welt und in nur dieser Eigenschaft nicht anderes als alles andere. Doch setzte ich eurer Erniedrigung schließlich Grenzen und führte euch bis hierher. Die Insel ist der Ort von Heilung und Ruhe und Glück für die meisten von euch, nur Newton braucht etwas anderes. Unabhängig aber vom Ort beendete ich eure weltlichen Karrieren und gab das, was ihr in glücklichen Stunden euer Leben nennt.
Pedro, mein Sohn, dir gab ich heute ein Leben. Deinen geliebten Kaffeevasallen schenkte ich dir; und glaube mir, das war mehr, als der Nazarener jemals für einen wie uns je getan hätte.
Ich erwarte keinen Dank. Mich verlangt es nicht nach einer Familie und nicht nach Huldigung. Nur Eines: Gebt das, was ich fordere willig!
Es werden Boten kommen. In jeder Woche am fünften Tag. Man wird sie erkennen, denn Santiago wird sie schicken. Ich wünsche, dass man ihnen das bewusste Material in hervorragender Verfassung und perfekter Verpackung übergibt. Die Boten werden immer dort sein, wo auch ihr seid. Eure Reisepläne braucht ihr deswegen nicht zu ändern. Man wird sich euch anpassen. Ist der Bedarf gestillt, werden die Boten ausbleiben. Damit ist es vorbei und beendet. Es mag sein, dass wir uns wiedersehen, in dieser Welt. Es mag ebenso sein, dass wir das vermeiden."
"Und das ist alles, dann?" Sir Em ließ sich jetzt, nachdem die Ansprache, oder jedenfalls ihr offizieller Teil allem Anschein nach vorbei war, erschöpft auf den Hintern Plumpsen. "Mehr willst du nicht von uns? Deswegen der ganze Trouble? Also, das ist doch..."
Eduardo ließ sich mit einem entnervten Stöhnen neben Em niedersinken.
"Du verstehst das nicht ganz, mein teurer Freund", begann er seine Erklärung. "Sperma hergeben und Sperma willig hergeben, da gibt es Unterschiede..."
"Die wir hier nicht besprechen wollen!", polterte Don Pedro laut dazwischen, noch bevor Lucifer sich einmischen konnte.
"Das dachte ich mir, dass da mehr dran sein muss", behielt Sir Em geschwätzig das letzte Wort.
"Hör auf deine Brüder, Em, wenn du schon nicht nach innen lauschst!", mahnte Lucifer.
"Nur eine Frage noch", trat Newton unsicher vor Lucifer. "Vielleicht wiederhole ich mich auch, aber wenn wir uns möglicherweise nicht wiedersehen..."
"Soll ich deine Gedanken lesen, Newton? Willst du sofort die Antworten hören?"
"Warum nicht, aber vielleicht wäre es präziser..."
"Also Junge. Punkt eins. Ja, ich bin das erste Wesen, das je geschaffen wurde vom allmächtigen Gott. In deiner Terminologie ist es so, dass ich das behaupte. Präzise genug, soweit?"
"Durchaus, aber ich..."
"Weiter also! Punkt zwei. Nein, das jüdisch-christliche Weltbild inklusive aller seiner Derivate ist meines Wissens weder das einzig zutreffende, noch das umfassendste Weltbild. In der gespreizten Sprache deiner sogenannten wissenschaftlichen Präzision könnten wir sagen, dass das genannte Weltbild trotz oder gerade wegen seiner relativen Einfachheit den realen Umständen, die sich selbstverständlich als Machtverhältnisse und Regelkreise von vielfachen Ursache und Wirkungsmechanismen manifestieren, am Nächsten kommt. Punkt drei. Eine Beschreibung der Realität, wie ich sie als Erstgeborener seit meinem Eintritt ins Sein wahrnahm, ist in menschlicher Terminologie nicht realisierbar. Hier erfolgt dann ein Verweis auf Punkt zwei, den besten Näherungswert. Punkt vier. Alles besteht aus Fizzi-Fazzi, aber das weißt du ja schon. Ok?"
Newton war so verblüfft, dass er erst einmal schwieg.
"Lou?" Don Stefan nutzte die Pause und kam auf Lucifer zu.
"Stefan, mein Lieber! Womit kann ich dir helfen?" Lucifer legte den Arm um die hagere Gestalt Don Stefans und ging mit ihm einige Schritte aufs Meer zu. "Ich kann gut verstehen, dass du Berufliches lieber diskret besprechen möchtest, aber das sind deine Brüder. Gewöhne dich an den Gedanken!", nahm er ihn auf den Arm.
"Du brauchst nichts zu sagen. Worte sind eh nicht dein Fach, nicht wahr?"
Don Stefan schaute ihn zweifelnd an.
"Ok! Gedanken - Leserei die Nächste. Ist wie bei einem Kindergeburtstag!", sprach Lucifer. Dann leiser: "Die Toten sind tot, Stefan. Ihre Schmerzen sind vorbei und sie haben alles hinter sich. Mister T., der gute Tutioni, das war nur ein Gag, ein kleiner Schuss vor den Bug, damit wir uns nicht missverstehen. Da kommt nichts wieder, denn das Sterben der Menschen ist eine schöne, klare Einbahnstraße! Beruhigt?"
"Und die Hölle?", schoss es Don Stefan unwillkürlich heraus.
"Besser, als man denkt", beruhigte ihn Lucifer, "Aber auch schlechter, als man hofft, um ehrlich zu sein", gab er ihm den Gnadenstoß. "Es ist, wie ein nicht endender Arbeitstag, aber einer von den richtig miesen. Du kennst das, Termine, Stress, nervige Auftraggeber und dann diese Müdigkeit, an die man sich nie gewöhnen kann... So etwa, Stefan. Wie im aktiven Dienst stell es dir vor, wie zu deinen besten Zeiten als Moreno. Aber man hält es aus. Muss man ja auch. Ist schließlich für immer." Mit diesen wenig aufmunternden Prognosen klopfte er Don Stefan auf die Schulter.
"Ich wollte noch...", unternahm Don Stefan einen weiteren Versuch, seine Gedanken in Worte zu fassen.
"Ich weiß, ich weiß..., die Schuld", schnitt ihn Lucifer ab. "Ich verstehe dich besser, als du glaubst. Das Empfinden von Schuld ist etwas in dir, das ein Scherzbold "Gewissen" genannt hat, obwohl es so wenig mit Gewissheit zu tun hat wie fallende Würfel. Damit, mein Sohn, hat keiner etwas zu tun. Auch nicht der da oben. Selbst ich nicht. Nein, da halte ich mich raus! Du hast ein paar Dutzend Leute umgelegt, Stefan. Daran führt kein Weg vorbei. Das sind die Tatsachen. Soweit ich weiß, warst du nie grausam. Du hast es nicht genossen, hattest aber auch keine Probleme, den Job zu machen. Ob und wie viel Schuld daraus erwachsen ist, beantwortest du selbst mit deinem Blick nach innen. Das ist deine eigene Waage. Keiner legt was drauf, und keiner nimmt etwas herunter."
"Gut", entgegnete Don Stefan kurz und machte sich los, um die wenigen Schritte bis zum Wasser zu gehen und alleine dort stehen zu bleiben.
„Das ist gut.“
„Pedro, hey Pedro! Musst du dich immer bitten lassen?” Lucifer hatte Stefan allein gelassen und ging auf ihn, der gerade im Begriff war, sich zum Em in den Sand zu setzen, zu. Don Pedro unterbrach seine Bewegung und kam genervt stöhnend wieder ganz auf die Beine.
„Was ist noch?“, fragte er im gereizten Ton.
„Du glaubst mir nicht, oder?“, wollte Lucifer wissen.
„Keinen Deut. Nicht, dass es vorbei ist“, erklärte Don Pedro geradlinig in Lucifers Augen blickend.
„Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist, mein Sohn.“ Selbst ich weiß nichts von den nächsten Zügen des Typen da oben. „Das verstehst du doch, oder?“
„Ich wollte, ich würde es nicht. Ich wollte, du wärst nicht mein Vater. Ich wollte, wir könnten Frieden finden.“ Don Pedro schwieg nach diesen Worten. Sein Blick ruhte weiterhin in den Pupillen seines Gegenübers.
Lucifer hielt Schweigen und Blick lange Zeit.
„Frieden, mein Sohn...? Frieden? Ich sage dir ehrlich, ich kenne das nicht. In meinem ersten Leben, glänzend und geliebt und anerkannt.., und ständig unter Gottes Fuchtel... War das Frieden? Ich empfand es nicht. Im Grunde ist zu bezweifeln, ob es einen solchen Zustand gibt. Verwechsele niemals Befriedigung mit Frieden, rate ich dir. Ein Orgasmus, eine Unze Opium, selbst die hingebungsvolle Liebe, alles zielt, wenn du für einen Moment ganz und gar ehrlich zu dir selbst bist, doch in letzter Instanz nur auf dich ab, auf dich selbst! Ob es ein Rausch, ein Körpergefühl, oder die Verwirklichung einer idealisierten Vorstellung ist, es verschafft immer zuerst einmal dir gute Gefühle und ist reiner Egoismus. Was nun? Wenn Frieden alles das nicht ist, was dann? Ist es der Augenblick nach der Erfüllung, die kurze Zeitspanne, in welcher die Befriedigung andauert und der neue Hunger noch nicht entstanden ist? Welchen Frieden also wünschst du dir so sehr, Pedro?“
„Der, in dem es dich nicht gibt. Und nicht Gott. Ich hab so die Schnauze voll von euch allen, verstehst du?“
„Besser, als du denkst, Söhnchen. Der Konflikt, in den du geraten bist, stört dich beim Einholen deiner diversen Befriedigungen. Du willst keinen Gott und keinen Widersacher, klar, weil du dein eigenes Reich möchtest!“
„Und wenn? Was ist schlecht daran?“ Don Pedro wurde lauter.
„Das fragst du mich? Worum kämpfe ich deiner Meinung nach?“, war Lucifers Antwort.
Don Pedro ließ diese Frage unbeantwortet. Er war in einer Sackgasse der Wut angelangt. Kein Argument war geblieben. Sich selbst so stark in Lucifer, und, schlimmer noch, Lucifer derart stark umrissen in sich selbst zu erkennen, machte ihn sprachlos. „Du bist wahrhaftig mein Vater“, sprach er es endlich aus. „Und ich kann es dir einfach nicht glauben, dass du uns für den Preis unseres Spermas in Ruhe lässt.“
„Glaube es, Pedro, oder glaube es nicht. Ich werde mein Möglichstes versuchen, euren Ruhestand unbeschadet zu lassen.“
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Und wieder ist es spät, und wieder bin ich erschöpft und wieder werde ich „es“ kurz halten heute!
Ich gönne mir gerade einen alten Santana – Song, der schon damals leider – leider – leider durch die Aufreißer, die die Mädchen ins Bett bringen wollten mit allen Mitteln, wirklich missbraucht und zum „Fick mich – Liedchen“ verkam, was „Samba pa ti“ eigentlich, d.h. in Wahrheit überhaupt nicht verdient... OMG, wenn ich an die Föhn - Frisuren – Arschlöcher denke, kocht mir heute noch die inzwischen erleuchtete Scheiße hoch! Widerlich, abstoßend primitiv und einfach ekelhaft dieses nach Moschus stinkende, hochglanzpolierte Volk der zwanghaften Dauer - Lächler! - Jede Scheißhausfliege hatte mehr Stil als die gesamte Meute dieses Abschaums zusammen!
Nun ja, Gedanken kommen und gehen, und eine gute kleine Runde sich auskotzen ist manchmal auch für uns Erleuchtete echt nicht zu verachten, ist es nicht so?
Ich hatte heute einen recht erfreulichen Tag, einen bunten Mix aus saftigen Schmerzen und guten Feelings, vollendeten Erledigungen, um deren innerliches „Abhaken“ ich sehr – sehr froh, bin, good hearts; und schließlich und endlich war es sogar möglich diesen neuen Server zu bändigen und unser Update hochzuladen! - Was will man eigentlich mehr?
Nun bringt mich „Brass in Pocket“ von den Pretenders wieder viel – viel besser drauf! Oh ja, ...“ gonna use my Arms, gonna use my Legs...“, oh ja Sir, das macht mehr Sinn!
Was kann ich euch heute noch erzählen, meine Guten? Am frühen Nachmittag war es Zeit für eine Extra – Dosis Morphium, einfach nicht mehr zu umgehen, und, Gott sei Dank, und meinetwegen Daddy Lucifer auch, zerbrach die Tablette beim zittrigen Herausdrücken aus dem Blister, so dass also Folge davon die retardierende Wirkung teilweise aufgehoben wurde und ich viel schneller in den Genuss des schmerzlindernden Wirkstoffs kam. Ja, dieser überraschend schnelle Wirkungseintritt war ein wirkliches Highlight des Tages, good hearts!
Das verdammte Wetter ist Scheiße kalt und finster und bedrückend, so daß meine Fluchtimpulse hin zur Sonne und zur Wärme praktisch ununterbrochen durch mich hindurch jagen, um sich selbst zu überholen und schließlich mit sich selbst zu kollidieren...
Ja, und jetzt noch David Bowie mit- „When the wind blows“, was nicht nur innerlich sehr erhebend ist, sondern wirklich meinen Körper erweckt und anregt, die Räume direkt hinter meinen Augen, wo der Impuls zum Weinen bei mir sitzt...
Bevor ich mich jetzt, nach diesen knappen Worten, von euch Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüdern verabschiede, good hearts, will ich euch noch etwas sagen, das mir sehr wichtig erscheint, weshalb ich es euch nicht vorenthalten will, was an diesem Tage heute, einem banalen und allenfalls durch Ereignislosigkeit glänzenden Gebilde, das Schönste an meiner Erleuchtung für mich ist, und weshalb ich nicht umhin komme einzugestehen, dass die über 40 Jahre der Entbehrung und des Opfers meines Lebens als Mensch sich doch lohnten; und das absolut:
Die Voraussage, bzw. etwas davon, was uns Jesus Christus, Krishna oder Buddha zum Beispiel ankündigten, dass es eintreten werde, einfach so, wenn wir es so weit bringen, und wir das empfindliche Gleichgewicht zwischen fleißigem Tun und absolutem Loslassen meisternd zu funktionierenden Lichtwesen zu werden, besser gesagt oder genauer, zu BEWUSST funktionierenden Lichtwesen,
dass wir dann solche wie uns anziehen!
Ich dachte in den Jahren nicht viel über diese Perspektive nach, bzw. ehrlich gesagt war es überhaupt kein gewichtiger Gesichtspunkt für mich, good hearts, sondern vielmehr hielt ich dies für einen Nebeneffekt, der nicht unangenehm schien und sich möglicherweise auch nützlich erweisen könnte, aber auch mehr nicht. Ein großer Irrtum, cozy! - Ein großer Irrtum, und ein gewaltiger!
Die „körnige“ Struktur des Universums, wie Planck es einmal so treffend ausdrückte, wobei er sich auf das winzig Kleine bezog, dessen Entsprechung im unvorstellbar Großen uns Einstein zeigte, ist nicht nur ein Stück Erkenntnis, sondern etwas, das, wie ich jetzt herauszufinden beginne (oder erinnere ich mich „nur“ an etwas lange Vergessenes?) für unser Befinden, für das Wohlsein wie die Trauer, die Wut wie die Liebe maßgeblich verantwortlich zeichnet!
Ich selbst erlebe es immer öfter und verzeichne mit Freuden, wie ich „die Unseren“, also Erleuchtete Wesen oder solche, die danach streben, dies zu sein, wie ein magischer Magnet anziehe, und wie ich, im Einklang und entsprechend der Toltekischen Schule als Nagual weit mehr Gelegenheiten arrangiere, als steuernd einzugreifen, und..., und wie sich alles – alles – alles erfüllt, was mir als Lehrling als „Geschichten der Kraft“ vorgestellt wurde!
Es ist schön, dies zu erleben und, auch das ist absolut nicht von der Hand zu weisen, auch äußerst bestätigend zu erleben, dass man nicht allein ist auf seiner seltsamen und oft sehr verwirrenden Fahrt zwischen den Identitätsspuren hin und her und kreuz und quer, good hearts!
Das ist heute das Schönste an meiner Erleuchtung, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, und ihr alle und jeder und jede von euch sind ein unverzichtbarer Teil dieses Aufblitzens der Vollkommenheit! Danke! Danke, dass es euch gibt!
Bis die Tage dann, oder morgen oder so!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Beach Balls
Sechs Männer standen am Strand und blickten gemeinsam aufs Meer, der aufgehenden Sonne entgegen.
"Ist es nicht komisch, dass sich jeder von uns an den Moment erinnert, der jetzt gerade ist?", fragte Lucifer, ohne seine Blickrichtung zu ändern.
Die anderen nickten, oder gaben ein "Hmmmh" zur Bestätigung von sich. Keiner widersprach.
Sie hatten einen dem Meer zugewandten Halbkreis gebildet, in deren ungefährer Mitte sich Lucifer im Körper Esmeraldos befand.
"Es war eine phantastische Party. Aber an die hab ich mich nicht erinnert", murmelte Sir Em versonnen. "Aber an das hier schon. Komisch auch."
"Newton Junge, was meinst du?", kam es von Lucifer. "Erinnerst du dich auch? Die Sache mir der Vorherbestimmung sollte dir liegen in deinem Beruf, oder?"
"Es ist eine der wenigen alles erklärenden Möglichkeiten", entgegnete Newton trocken, ohne auf seine persönliche Eindrücke einzugehen. "Es gibt nur wenige ernstzunehmende Theorien, die tatsächlich in der Lage sein könnten, uns umfassende Erklärungen über das Universum zu liefern, und leider ist der Superdeterminismus, also die totale und vollständige Vorherbestimmung von allem, eine davon, wie ich einräumen muss. Ich..."
"Ohne dir den Spaß verderben zu wollen, Newton", gab Lucifer ein wenig hämisch hinzu: "Es stimmt! Der Superdeterminismus liegt genau richtig! Du kannst nicht einmal einen Furz lassen, nicht deinen Hintern kratzen, ohne dass es en detail vorherbestimmt wäre. Deswegen, Jungs, mussten wir hierher kommen. Mach euch also keine Gedanken, dass irgend etwas schief gehen könnte, wenn ich jetzt gleich auf den Punkt komme:
Es ist notwendig, dass ihr etwas von eurem Samen spendet! Keiner von euch hat sich vermehrt! Niemand hier außer mit hat Kinder... Ist das nicht seltsam? Also Jungs: Es ist vermeidbar, dass ich erneut grob werde, oder auch nur andeute, was alles geschehen könnte, wenn wir kein Arrangement treffen, das mir meine Nachkommenschaft garantiert!
Kinder machen, das ist etwas, wofür euch allen eindeutig der Sinn fehlt, meine Herren Söhne! Insofern war eure Generation eindeutig ein Schlag ins Wasser, wie ich kritisch anmerken muss. Andererseits seid ihr Hetero-Sodomiten; ihr packt die eigentlich produktivste Sache andersrum an, und habt Spaß, was eindeutig etwas von gelebtem Nihilismus hat, auch wenn sich Nietzsche bei dem Gedanken im Grab herumdreht. Und diese Einstellung kann man nur loben! Ich bin nicht mit euch hierher gekommen, um Noten zu verteilen. Das habe ich schon getan, denn ich lasse euch euer Leben. Ich lasse euch das alles hier, eure Frauen, die Menschen, euer Zuhause, die tausend kleinen Dinge, die es euch so bequem und angenehm machen.., und ich lasse euch die Sachen, auf die ihr gerade zugeht, auf die ihr euch freut. Ihr dürft mich sogar vergessen, wenn.., und nur wenn wir einen Deal miteinander haben. Das läuft so: Ihr werdet Vorkehrungen treffen, dass euch eure Damen abmelken, wenn ihr das nicht selbst erledigen wollt; und ich zweifle keinen Moment daran, dass es so laufen wird... Jeder wird sich alles Notwendige für Aufbewahrung und Hygiene besorgen. Und ich werde für die Abholung regeln. So wird es geschehen. Wurde das allgemein verstanden?"
Die Herren sahen sich und Lucifer wechselseitig entgeistert an. Man hatte die Worte verstanden, konnte aber den Sinn des Gesagten schwer akzeptieren.
"Du kriegst meinen Saft, aber lass Donna in Ruhe!" Don Pedro war vorgetreten.
"Ein kleines Becherchen die Woche. Nicht zu warm, nicht zu kalt, und alles ist gut!", antwortete Lucifer süffisant.
"Und wie lange geht das so?", wollte Don Stefan wissen.
"So lange es notwendig ist, meine Herren! Und das wiederum hängt von der Kraft, der Virulenz dessen, was ihr mir liefert, ab! Also gebt euer Bestes, dann ist es bald vorbei!"
"Sie wissen, dass ich nicht auf dieser Insel lebe?", fragte Newton und deutete damit die bei großen Entfernungen möglicherweise problembehaftete, technische Seite der Abholung und des Transports an.
"Lass die Förmlichkeiten, Junge!", schnappte Lucifer zurück und fuhr dann versöhnlicher fort: "Wo du bist, da werde auch ich sein, keine Sorge! Auch wenn du mal nach Schweden reisen und dort etwas erledigen musst, wer weiß...", so schloss er prophetisch.
"Ich kann das nicht.", sprach Eduardo dazwischen. "Ich meine, ich werde tun, was immer sie von mir verlangen. Aber es wird nicht helfen. Man hat mir gesagt, ich wäre zeugungsunfähig. Ich weiß es lange schon. Von guten Ärzten."
"Lobenswert, lobenswert, lobenswert!" Lucifer platzierte sich direkt vor Eduardo und begegnete dessen offenen Blick. "Ich bin dein Vater und verdiene ein du! Nur dafür den Tadel. Aber für die Wahrheit, auch wenn sie noch so wenig wahr ist, dafür dank ich dir!"
Wie ein Drill Sergeant umkreiste er Eduardo mit kleinen Schritten:
"Ich will dir was sagen, Junge. Ich hab das auch mal von mir geglaubt. Ja! Genau das! Hohle Eier! Leere Geschosse! Nichts mit Zeugungspower! Das ganze Programm! Und weißt du, was daran wahr war? Nichts! Gar nichts! Rein überhaupt nichts! Ich hab Kinder gemacht.., da, da, da wusste ich es gar nicht! Vergiss deine Doktoren und glaub deinem Vater!"
"Aber warum sollten die...?"
"Eduardo! Eduardo de Montoya hat eine Schwester, nicht wahr?"
"Und wenn?"
"Die Schwester ist die Frau des...?" Lucifer war Angesicht zu Angesicht vor Eduardo stehen geblieben und examinierte ihn wie ein Schulmeister.
"Des Arztes.", antwortete Eduardo widerwillig.
"Des Arztes also. Aber nicht einfach des Arztes! Nein, des Spezialisten, nach dessen Urteil keiner mehr eine zweite Meinung braucht! Ist es nicht so?"
Eduardo konnte sich nicht helfen und nickte ein stummes Ja.
"Es gibt Gründe, Eduardo, gute Gründe, die für solche Lügen verantwortlich sind. Und es gibt Unausgesprochenes zwischen Geschwistern, die nicht vom gleichen Blut sind!"
Eduardo hatte seine Hände zu Fäusten geballt und unwillkürlich erhoben.
"Für diese Lösung, für den Weg der Gewalt, sind wir einige Schritte zu weit gegangen, mein Sohn", erwiderte Lucifer ungerührt.
"Du befindest dich in der Gesellschaft deiner Brüder und deines Vaters, den wichtigsten Blutsverwandten, die du je haben wirst und empfindest dennoch Scham?"
"Wir haben nicht...", brachte Eduardo stockend hervor.
"Ihr hättet mal lieber sollen, angesichts der wahren Tatsachen, mein Junge", verspottete ihn Lucifer, ohne ihn aus den Augen zu lassen.
"Hast du es nicht gespürt? Oh doch, Eduardo, das hast du! Dieses Fleisch war fremd, war nicht deines und nicht tabu! Und alles das, was du damit gemacht hast, war nie ein Verbrechen! Die einzigen Kinder, die diese Frau je austragen wollte, es wären deine gewesen!"
"Lass ihn!", trat Don Pedro entscheiden dazwischen.
"Gut! Gönnen wir ihm eine Pause! Hat noch jemand Fragen? Oder möchtet ihr, dass wir uns jetzt alle in die Arme nehmen und uns ganz-ganz fest lieb haben, während die Sonne den neuen Tag verkündet?"
Im Aussprechen dieser Worte wurde sich Lucifer dessen gewahr, wie weit er von seinen ursprünglichem Vorhaben abgerückt und dieser grotesken Bande seiner Nachkommen entgegengekommen war.
"Iss gut!", mit diesem über das Phonetische hinaus durch den Gesichtsausdruck Sir Ems unterstützt, eindeutig nach einem Grunzen klingenden Bekenntnis zur pragmatischen Esoterik hatte sich dieser bereits um Lucifers Hals geworfen und den dicken Bauch fest an ihn gedrückt, um nach wenigen Augenblicken mangels praktischer Erfahrung in solchen Dingen ein: "So recht?" in Lucifers Genick zu fragen.
"Lass das, Em! Du sollst das lassen!", wehrte Lucifer, Sir Em weg stoßend ab, ohne sich ein Lachen verkneifen zu können.
"Ist ja widerlich, dein Sabbern!", wischte er sich theatralisch den Hals ab.
"Aber Papa, das bin doch nur ich!", setzte Em ungewohnt gewandt in Kleinkind - Stimme nach.
"Eben. Das ist ja das Problem mit dir..." antwortete Lucifer jetzt wirklich lachend.
"Das ist das Problem mit euch allen", setzt er ernster fort. "Wir haben gekämpft, wir haben gefeiert und wir haben gelacht, seit wir uns..."
Lucifer ließ das Wort in der Luft stehen und gab mit einem Kopfnicken an Don Stefan, der offensichtlich sprechen wollte, weiter.
"Seit wir uns besser kennen?", schlug er vor.
"Seit wir einander vorgestellt wurden?", warf Don Pedro spöttisch ein, worauf er aber auch nur Kopfschütteln und wegwerfende Gesten erntete.
"Seit wir umeinander wissen", sprach Eduardo langsam und akzentuiert aus.
"Seit wir uns erkennen", vollendete Sir Em sehr leise.
"Wir haben gekämpft, wir haben gefeiert und wir haben gelacht, seit wir umeinander wissen", nahm Lucifer den Faden des Gespräches wieder auf. "Ich bin euer Vater. Ich bin, was ich bin, ohne die Wahl, etwas anderes zu sein. Ich erlebe das Gefühl von Freiheit, wenn ich mit gewissen Absichten zu euch komme und diese Beschlüsse dann im Kontakt mit euch gegen andere Pläne austausche. So etwas ist heute geschehen. Und ihr sollt das wissen. Ihr seid Blut von meinem Blut und Fleisch von meinem Fleisch.
Em nannte es erkennen, das, was zwischen uns vorgeht. Das ist verdammt gut, denn wenn ihr jetzt, im Herbst eures Menschenlebens, nicht erkennt, wer und was ihr seid, werdet ihr sterben, ohne zu verstehen. Diese Welt war nicht gut zu euch. Sie hat euch niemals verkannt, wie ihr vielleicht manchmal annahmt! Ganz im Gegenteil hat sie euch ERkannt, und das vom ersten Moment an. Ihr seid Fremdkörper, ihr seid anders, ihr seid so etwas wie die Implantate, aus denen Zuchtperlen entstehen..., und ihr seid damit das, was ihr seid, ohne die Wahl, etwas anderes zu sein. Ihr seid meine Söhne. Ich habe diese Welt nicht daran gehindert, euch ihre Härten zu demonstrieren, aber ich habe auch nicht daran mitgewirkt, sie so unüberwindlich zu machen, wie ihr sie vielleicht empfandet. Es gäbe viel zu sagen, über jeden von euch; und kein Geheimnis wäre weniger schwerwiegend als das Eduardos, das heute zu Tage treten musste. Ihr seid ausgestreuter Samen in dieser Welt und in nur dieser Eigenschaft nicht anderes als alles andere. Doch setzte ich eurer Erniedrigung schließlich Grenzen und führte euch bis hierher. Die Insel ist der Ort von Heilung und Ruhe und Glück für die meisten von euch, nur Newton braucht etwas anderes. Unabhängig aber vom Ort beendete ich eure weltlichen Karrieren und gab das, was ihr in glücklichen Stunden euer Leben nennt.
Pedro, mein Sohn, dir gab ich heute ein Leben. Deinen geliebten Kaffeevasallen schenkte ich dir; und glaube mir, das war mehr, als der Nazarener jemals für einen wie uns je getan hätte.
Ich erwarte keinen Dank. Mich verlangt es nicht nach einer Familie und nicht nach Huldigung. Nur Eines: Gebt das, was ich fordere willig!
Es werden Boten kommen. In jeder Woche am fünften Tag. Man wird sie erkennen, denn Santiago wird sie schicken. Ich wünsche, dass man ihnen das bewusste Material in hervorragender Verfassung und perfekter Verpackung übergibt. Die Boten werden immer dort sein, wo auch ihr seid. Eure Reisepläne braucht ihr deswegen nicht zu ändern. Man wird sich euch anpassen. Ist der Bedarf gestillt, werden die Boten ausbleiben. Damit ist es vorbei und beendet. Es mag sein, dass wir uns wiedersehen, in dieser Welt. Es mag ebenso sein, dass wir das vermeiden."
"Und das ist alles, dann?" Sir Em ließ sich jetzt, nachdem die Ansprache, oder jedenfalls ihr offizieller Teil allem Anschein nach vorbei war, erschöpft auf den Hintern Plumpsen. "Mehr willst du nicht von uns? Deswegen der ganze Trouble? Also, das ist doch..."
Eduardo ließ sich mit einem entnervten Stöhnen neben Em niedersinken.
"Du verstehst das nicht ganz, mein teurer Freund", begann er seine Erklärung. "Sperma hergeben und Sperma willig hergeben, da gibt es Unterschiede..."
"Die wir hier nicht besprechen wollen!", polterte Don Pedro laut dazwischen, noch bevor Lucifer sich einmischen konnte.
"Das dachte ich mir, dass da mehr dran sein muss", behielt Sir Em geschwätzig das letzte Wort.
"Hör auf deine Brüder, Em, wenn du schon nicht nach innen lauschst!", mahnte Lucifer.
"Nur eine Frage noch", trat Newton unsicher vor Lucifer. "Vielleicht wiederhole ich mich auch, aber wenn wir uns möglicherweise nicht wiedersehen..."
"Soll ich deine Gedanken lesen, Newton? Willst du sofort die Antworten hören?"
"Warum nicht, aber vielleicht wäre es präziser..."
"Also Junge. Punkt eins. Ja, ich bin das erste Wesen, das je geschaffen wurde vom allmächtigen Gott. In deiner Terminologie ist es so, dass ich das behaupte. Präzise genug, soweit?"
"Durchaus, aber ich..."
"Weiter also! Punkt zwei. Nein, das jüdisch-christliche Weltbild inklusive aller seiner Derivate ist meines Wissens weder das einzig zutreffende, noch das umfassendste Weltbild. In der gespreizten Sprache deiner sogenannten wissenschaftlichen Präzision könnten wir sagen, dass das genannte Weltbild trotz oder gerade wegen seiner relativen Einfachheit den realen Umständen, die sich selbstverständlich als Machtverhältnisse und Regelkreise von vielfachen Ursache und Wirkungsmechanismen manifestieren, am Nächsten kommt. Punkt drei. Eine Beschreibung der Realität, wie ich sie als Erstgeborener seit meinem Eintritt ins Sein wahrnahm, ist in menschlicher Terminologie nicht realisierbar. Hier erfolgt dann ein Verweis auf Punkt zwei, den besten Näherungswert. Punkt vier. Alles besteht aus Fizzi-Fazzi, aber das weißt du ja schon. Ok?"
Newton war so verblüfft, dass er erst einmal schwieg.
"Lou?" Don Stefan nutzte die Pause und kam auf Lucifer zu.
"Stefan, mein Lieber! Womit kann ich dir helfen?" Lucifer legte den Arm um die hagere Gestalt Don Stefans und ging mit ihm einige Schritte aufs Meer zu. "Ich kann gut verstehen, dass du Berufliches lieber diskret besprechen möchtest, aber das sind deine Brüder. Gewöhne dich an den Gedanken!", nahm er ihn auf den Arm.
"Du brauchst nichts zu sagen. Worte sind eh nicht dein Fach, nicht wahr?"
Don Stefan schaute ihn zweifelnd an.
"Ok! Gedanken - Leserei die Nächste. Ist wie bei einem Kindergeburtstag!", sprach Lucifer. Dann leiser: "Die Toten sind tot, Stefan. Ihre Schmerzen sind vorbei und sie haben alles hinter sich. Mister T., der gute Tutioni, das war nur ein Gag, ein kleiner Schuss vor den Bug, damit wir uns nicht missverstehen. Da kommt nichts wieder, denn das Sterben der Menschen ist eine schöne, klare Einbahnstraße! Beruhigt?"
"Und die Hölle?", schoss es Don Stefan unwillkürlich heraus.
"Besser, als man denkt", beruhigte ihn Lucifer, "Aber auch schlechter, als man hofft, um ehrlich zu sein", gab er ihm den Gnadenstoß. "Es ist, wie ein nicht endender Arbeitstag, aber einer von den richtig miesen. Du kennst das, Termine, Stress, nervige Auftraggeber und dann diese Müdigkeit, an die man sich nie gewöhnen kann... So etwa, Stefan. Wie im aktiven Dienst stell es dir vor, wie zu deinen besten Zeiten als Moreno. Aber man hält es aus. Muss man ja auch. Ist schließlich für immer." Mit diesen wenig aufmunternden Prognosen klopfte er Don Stefan auf die Schulter.
"Ich wollte noch...", unternahm Don Stefan einen weiteren Versuch, seine Gedanken in Worte zu fassen.
"Ich weiß, ich weiß..., die Schuld", schnitt ihn Lucifer ab. "Ich verstehe dich besser, als du glaubst. Das Empfinden von Schuld ist etwas in dir, das ein Scherzbold "Gewissen" genannt hat, obwohl es so wenig mit Gewissheit zu tun hat wie fallende Würfel. Damit, mein Sohn, hat keiner etwas zu tun. Auch nicht der da oben. Selbst ich nicht. Nein, da halte ich mich raus! Du hast ein paar Dutzend Leute umgelegt, Stefan. Daran führt kein Weg vorbei. Das sind die Tatsachen. Soweit ich weiß, warst du nie grausam. Du hast es nicht genossen, hattest aber auch keine Probleme, den Job zu machen. Ob und wie viel Schuld daraus erwachsen ist, beantwortest du selbst mit deinem Blick nach innen. Das ist deine eigene Waage. Keiner legt was drauf, und keiner nimmt etwas herunter."
"Gut", entgegnete Don Stefan kurz und machte sich los, um die wenigen Schritte bis zum Wasser zu gehen und alleine dort stehen zu bleiben.
„Das ist gut.“
„Pedro, hey Pedro! Musst du dich immer bitten lassen?” Lucifer hatte Stefan allein gelassen und ging auf ihn, der gerade im Begriff war, sich zum Em in den Sand zu setzen, zu. Don Pedro unterbrach seine Bewegung und kam genervt stöhnend wieder ganz auf die Beine.
„Was ist noch?“, fragte er im gereizten Ton.
„Du glaubst mir nicht, oder?“, wollte Lucifer wissen.
„Keinen Deut. Nicht, dass es vorbei ist“, erklärte Don Pedro geradlinig in Lucifers Augen blickend.
„Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist, mein Sohn.“ Selbst ich weiß nichts von den nächsten Zügen des Typen da oben. „Das verstehst du doch, oder?“
„Ich wollte, ich würde es nicht. Ich wollte, du wärst nicht mein Vater. Ich wollte, wir könnten Frieden finden.“ Don Pedro schwieg nach diesen Worten. Sein Blick ruhte weiterhin in den Pupillen seines Gegenübers.
Lucifer hielt Schweigen und Blick lange Zeit.
„Frieden, mein Sohn...? Frieden? Ich sage dir ehrlich, ich kenne das nicht. In meinem ersten Leben, glänzend und geliebt und anerkannt.., und ständig unter Gottes Fuchtel... War das Frieden? Ich empfand es nicht. Im Grunde ist zu bezweifeln, ob es einen solchen Zustand gibt. Verwechsele niemals Befriedigung mit Frieden, rate ich dir. Ein Orgasmus, eine Unze Opium, selbst die hingebungsvolle Liebe, alles zielt, wenn du für einen Moment ganz und gar ehrlich zu dir selbst bist, doch in letzter Instanz nur auf dich ab, auf dich selbst! Ob es ein Rausch, ein Körpergefühl, oder die Verwirklichung einer idealisierten Vorstellung ist, es verschafft immer zuerst einmal dir gute Gefühle und ist reiner Egoismus. Was nun? Wenn Frieden alles das nicht ist, was dann? Ist es der Augenblick nach der Erfüllung, die kurze Zeitspanne, in welcher die Befriedigung andauert und der neue Hunger noch nicht entstanden ist? Welchen Frieden also wünschst du dir so sehr, Pedro?“
„Der, in dem es dich nicht gibt. Und nicht Gott. Ich hab so die Schnauze voll von euch allen, verstehst du?“
„Besser, als du denkst, Söhnchen. Der Konflikt, in den du geraten bist, stört dich beim Einholen deiner diversen Befriedigungen. Du willst keinen Gott und keinen Widersacher, klar, weil du dein eigenes Reich möchtest!“
„Und wenn? Was ist schlecht daran?“ Don Pedro wurde lauter.
„Das fragst du mich? Worum kämpfe ich deiner Meinung nach?“, war Lucifers Antwort.
Don Pedro ließ diese Frage unbeantwortet. Er war in einer Sackgasse der Wut angelangt. Kein Argument war geblieben. Sich selbst so stark in Lucifer, und, schlimmer noch, Lucifer derart stark umrissen in sich selbst zu erkennen, machte ihn sprachlos. „Du bist wahrhaftig mein Vater“, sprach er es endlich aus. „Und ich kann es dir einfach nicht glauben, dass du uns für den Preis unseres Spermas in Ruhe lässt.“
„Glaube es, Pedro, oder glaube es nicht. Ich werde mein Möglichstes versuchen, euren Ruhestand unbeschadet zu lassen.“
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father