Donnerstag, 28. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Cozy's Blog ohne Blog Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel aus „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Epilog, Abspann & Schlussrede“
Hi good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! - Angesichts der Mega – Vorlesung, die Suzuki, der Liebe, euch heute herein dröhnt, halte ich mich vornehm zurück und präsentiere euch meinen bescheidenen Blog ohne Blog, um eure Kräfte zu schonen, für das Unvermeidliche, was kommt.
Ja, eine spannende Situation, ihr Lieben! Da schaffte es letztendlich doch dieser kleine Haufen Verrückter Diamanten, Ihr, unsere Meisterklasse, den ersten Teil von Lucifers Field zu bewältigen! Wer hätte das gedacht?

Ich jedenfalls nicht, doch wirft man mir von Zeit zu Zeit nicht ganz zu Unrecht vor, eine Unke zu sein..., manchmal.

Ich rieche, es gibt bald Abendbrot und es ist auch genug für heute, ihr Lieben! Redlich müde bin ich, der ich in zahntechnischen Angelegenheiten unterwegs war, mein Bewegungstraining brav und vollständig absolvierte, etwas im Haushalt half, wirklich super – geile Energiebilder durch mich, d.h. die Benutzung meines Körpers erschaffen half, und unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com aktualisierte.

Suzuki meint, es sei genug und ich solle die Klappe halten jetzt langsam. Vermutlich, nein, ganz sicher hat er recht! Ich werde euch morgen von meinen irren Wechseln der Identitätsspuren erzählen; und ich darf jetzt schon sagen, dass es euch gefallen wird, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Nun viel Spaß bei Suzukis Lektion, die den ersten Teil von Lucifers Field abschließt!

!LOVE!
cozy


So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Epilog, Abspann & Schlussrede


Der Mann mit den kleinen Füssen geht einkaufen.

Er macht Sachen, die alle Leute machen, und, er erwarb sich kürzlich eine neue Angewohnheit, die, in dieser speziellen Ausprägung jedenfalls, wohl den Wenigsten vertraut ist. An jedem Freitag, um die beste Aufstehzeit, wenn es bereits wundervoll leuchtend hell und warm, aber noch nicht heiß ist, holt er sich einen runter. Er tut das nach dem Duschen, wobei die Dusche ihrerseits nach einem herrlich-frischen Cappuccino, begleitet von einigen vorzüglichen Nil-Blau-Zigaretten rangiert. Abgetrocknet und bewaffnet mit medizinischen Einmal-Handschuhen, deren Auswahl auch die Prüfung der Gefühlsechtheit beinhaltete, den inneren Bildschirm online auf Darstellungen neuer erotischer Varianten zu Donnas und seinem Vergnügen ausgerichtet, erreicht er in kurzer Zeit seinen Höhepunkt, den er in ein jungfräuliches Becherchen aus Plastik entlädt. Dies verschließt er alsbald säuberlich, um es anschließend im eigens für diesen Zweck erworbenen, kleinen Spezialkühlschrank zu deponieren, dessen Präzisionstemperaturaggregat die Qualität der Produktion beständig hält.
Der Bote, ein kleinwüchsiger Mann, immer verschwitzt und schweren Atems, er kommt erst gegen Mittag und nie früher. So bleibt Don Pedro ausreichend Zeit, ein Bad zu genießen, nachdem die Arbeit getan und der Tribut zur Entrichtung vorbereitet ist. Nach der Übergabe, die persönlich vorzunehmen sich Don Pedro niemals nehmen lässt (das Becherchen wandert hierfür in einen schützenden und temperaturbeständigen Würfel aus Styropor und weiteren speziellen Polymeren), hat er es sich zur Gewohnheit gemacht, auf einen Kaffee ins Paradiso zu gehen und kleine Einkäufe zu erledigen. Er begleitet den kleinen Abholer stets zu seinem Wagen, wünscht Xavier, so sein Name, ein schönes Wochenende, und besteigt nach dessen Abfahrt seinen Mustang.
Drei weitere Herren pflegen entsprechende Verrichtungen an den Freitagen auf der Insel. Es sind dies Don Stefan del Monte, Eduardo de Montoya und Sir Emerald Fitzgerald Nottington. Newton Blackfoot, Freund und Bruder der Genannten, vollzieht Vergleichbares zu gleicher Zeit auf dem Festland, etliche tausend Meilen entfernt.
Der Teufel erhält auf diese Weise an jedem Freitag vier Becherchen mit dem Sperma seiner Söhne. Er hielt sein Versprechen ein, seine Söhne im Gegenzug in Ruhe zu lassen, unbestreitbar bis jetzt, und strafte damit Don Pedros Pessimismus Lügen. Das Leben der Herren normalisierte sich bald nach dem letzten Treffen mit dem Widersacher am Morgen nach Diegos Vierhühnchen-Fiesta. Es erstaunte sie selbst, wie schnell und spontan sich ihre Kräfte wiederherstellten, wie alle Teufelei spurlos verschwand; so unvermittelt, wie es aufgetreten war und wie viel Staub es auch aufgewirbelt hatte; es löste sich zu einem dezenten Nichts im Hintergrund auf. Nach wenigen Tagen nur war es wie eine Fata Morgana, ein Trugbild aus heißer Luft, wenngleich die Pflicht der Abgabe des Tributs erhalten blieb. Die für einen Betrachter von außen erkennbare Unvereinbarkeit beider Episoden, des geistigen Verblassens aller Dramatik und des gleichzeitigen physischen Durchführens der Spermienabgabe, sie war für die Herren nicht vorhanden. An ihrer Stelle waltete eine elementare Kraft, deren Auswirkung für jedermann erkennbar die Erscheinung jedes dieser Männer um Jahre verjüngte. Vitalität und Spannkraft, eine Aura vibrierender Energie umgab sie, was sogar ihr Frauen, die Menschen also, die sie am Besten kannte, davon überzeugte, dass sie gewisslich keinen Schaden genommen hatten; eher im Gegenteil.
Desgleichen Esmeraldo, der als Wirt dem Bösen Geist Körperlichkeit verliehen hatte. Seinen Zustand zu vergleichen, dieses Vorher, als verwirrter und etwas weichlicher Student der Philosophie, und das Nachher, als weit über das Bett hinaus genialer Latin Lover, würden wir es Nacht und Tag nennen, es wäre zu gering. Esmeraldo verfügte nach seinem Aufwachen, es war an diesem Morgen am Strand, nachdem der Satan gegangen war, über ganz und gar außerordentliche physische und geistige Kräfte. Das von Selbstzweifeln zerfressene Ich des früheren Esmeraldo fand in der Zeit der Besessenheit ausreichend Zeit, die längst überfällige Arbeit seiner Selbstheilung aufzunehmen. Ausgestattet mit der unbegrenzten Energie des eingefahrenen Geistes konnte es sich nicht nur neu organisieren, sondern alle naturgegebenen Begabungen und Talente aus dieser Quelle speisend, im Zeitraffer wachsen lassen. Esmeraldo war Esmeraldo und nichts anderes, doch jetzt entsprach sein Esmeraldo - Sein dem der zuvor nur prinzipiell genetisch möglichen, aber nach Maßstäben menschlicher Kräfte und Entwicklungschancen zutiefst unwahrscheinlichen Persönlichkeit. Der Böse Geist hatte wiederum Wort gehalten.
Ein weiterer Wirt ist zu nennen, der Gastwirt Ortega, Besitzer des Café Paradiso. Seit seinem kurzzeitigen Ableben, von dem die Herren ihm später berichteten, zeigte auch er bedeutende Wesensveränderungen. Das dauerhafte Verschwinden seines Rheuma, er hätte es dem Terrantolado zugeschrieben, doch dass auf seinem Haupt jetzt neue Haare wuchsen, war eine glatte Sensation. Dies seien Äußerlichkeiten, mag der Kritiker jetzt anmerken, doch es war mehr daran, mehr als nur das. Ortega litt nämlich unter Impotenz, und nein, nicht die Alltägliche, nicht die der körperlichen Art. Seine Erkrankung war geistiger, höchst immaterieller Art und daher unbegreiflich. Der Mann liebte die Frauen, war auch rein physisch zu Erektionen fähig, doch lehnte eine tiefe und ihn ganz und gar regierende Lustlosigkeit jede Praxis seit nun mehr zehn Jahren ab. Er onanierte im Gedanken an Damen, deren Gunst ihm sicher und deren Körper ihm jederzeit verfügbar waren, war dessen ungeachtet aber zu keiner noch so geringen Regung fähig, kamen sie ihm näher als eine Armes weite. Sein Engagement verschwand, überschritt es den Akt des abstrakten Begehrens, zu einem alle Lust aufsaugenden Schwarzen Loch, das dem geplagten Ortega nur einen skelettierten Koitus, die lachhafte Persiflage von gutem Sex übrig ließ. Ortega musste lachen, sah er sich in dieser Karikatur. Sein Lachen war bitter und tötete alles ab. Zurück von den Toten, er war sich dessen nicht einmal bewusst, vergaß er sein Handicap, als wäre es ein Kellerschlüssel, und bestieg die seit langem willige Kellnerin, nachdem sie das Café geschlossen hatten. Eine unglaubliche Liebesnacht machte ihn mit allem neu vertraut, was hinter dem Riegel des perfiden, sich Desinteresse nennenden Selbsthasses verborgen, auf Befreiung gewartet hatte. Der Wirt Ortega begann ein zweites Leben mit Sex und Haupthaar; und ohne Rheuma.

Nebel sinkt herab auf unsere kleine Inselwelt. Wir können vom Sichtbaren nicht mehr erfahren.

Der Mann mit den kleinen Füßen schläft. Er schläft und träumt, träumt von einem Schrecken, größer als diese Welt. Es ist eine jenseitige Angst, die ihn erwürgt in der Nacht; die Angst zu erinnern, was die an ihn gestellte Frage ist. Zumeist vergisst er diese Träume, denn er will sie vergessen. Von Kindesbeinen an kennt er sie, hat sie verleugnet, verdrängt, betäubt und alles versucht, nicht an sie zu denken. Er will die Frage nicht wissen. In seinen Träumen ist er ein anderer, ist er viele andere, ist er Legion, lebendes Wesen und unvorstellbares Nichts, ein Stein, der nicht atmet, eine Blume, ein Kalb auf der Schlachtbank, ein Käfer, vergängliche Strahlung, und wieder schwarzes, nie belebtes Nichts. Unbeständigkeit und zertrümmert werden, die tausendfach tausendfache Qual der unzählbaren Tode fühlt er, zusammengeschnürt in diesen Menschenkörper, dem der Atem so zäh wird wie fester Honig, und stockt. Unblutig und doch die Vernichtung von allem androhend, so ergeht der Ruf an ihn, Menschen- und Krieger Gestalt zu vereinigen.

Lucifers Field

Ein Ort namens Lucifers Field ist abermals zu nennen, die Erinnerung daran ist wachzurufen in euch. Schweift jetzt gedanklich zurück zum Beginn meiner Erzählung, und spürt die Gegenwart, das allzeitige Jetzt der höchsten Magie, des Mysterium der Schöpfung: Lucifers Field ist ein geheimer Ort inmitten des alles gebärenden Schoßes der Mutter Nacht. Es ist der Ort der Begegnung, der Scheitelpunkt undenkbarer Pole von Sein und Vergehen, von Vergehen und Sein; der Ort, an dem die Armeen des Lichtträgers, des Satans, denen der getreuen Anbeter Gottes begegnen. Solange das Sein ist, wird dort dieser Kampf immer und immer aufs Neue ausgefochten. Nie wird er beendet sein. Engelsblut fließt, das die Universen befruchtet. So entsteht Leben. Es entsteht allein durch Schmerz.
Von Lucifers Field geht das Leben aus, gesät durch Engelsblut, vergossen in der Schlacht zwischen Gut und Böse, belebt durch Gottes Willen, manifestiert durch seinen Odem, den Atem des Allmächtigen.

Sollte der Spruch des Vergessenen Kriegers jedoch zu Ungunsten Gottes fallen, wird diese Blutquelle versiegen. Es wird Frieden sein zwischen den Engeln und jeder frei, seiner Wege zu gehen, wie immer er will. Die Pforten von Himmel und Hölle werden sich öffnen, die Dimensionen einander umarmen, sich vereinigen in Freizügigkeit, so dass ein Jeder auf seines Willens Wegen wandelt und frei bestimmt, denn die regierenden Bücher von Schicksal und Fügung, auch sie werden dann geschlossen sein.
Die Zeugung neuen Lebens, sie steht dann jedenfalls in Frage, weil das Medium des Engelsbluts fehlt und Gott, seiner Allmacht beraubt, wohl möglich seine Schöpfung sich selbst überlässt. Denn: Niemand kennt das Geheimnis des Lebens außer Gott allein, der einem jeden Wesen, obgleich gezeugt durch die Lenden des Vaters und empfangen im Schoß der Mutter, jenen schöpferischen Funken gibt, welcher es unterscheidet, von allem, was da ist und vor ihm war und jemals sein wird. Nur durch dieses Mysterium haben wir alle Individualität erhalten, sind wir unverwechselbar das Eine, jedem Anderen nur ähnlich, jedoch niemals gleich.

Die Zukunft des Seins ist ungewiss. Sie liegt in den Händen des Einen, des Vergessenen Kriegers, der alles war, der jedes Stadium der Schöpfung und jede Spielart des Seins durchlebte, um jenen Schluss zu finden, welcher entweder alles Geschaffene zum Gehorsam verpflichtet, oder aber davon freispricht, und mit allen Rechten und Pflichten der Selbständigkeit sich selbst als Freiem unter Freien überlässt.


Ich bin der Erzähler. Ich bin Amigo Loco Corazon mit selbstgewähltem Namen (auf das Namensproblem werden wir nun gleich zu sprechen kommen, man wird sich erinnern an mein Versprechen vom Anfang meines Berichtes, und den dort angesprochenen Zusammenhang mit der Zwangsläufigkeit, welcher wir uns jetzt unaufhaltsam annähern); ich bin wie gesagt Amigo Loco Corazon und ich bin ein Mann; ein Mann, der in literarischer Hinsicht der einfachen Ansicht ist, dass man, um etwas zu erzählen, etwas zum erzählen haben muss.
Der aufmerksame Leser versteht nun, dass das bei mir der Fall ist. Ich habe gewichtige Dinge zu schildern, Wahrheiten auszusprechen; und ich bin mir dessen bewusst, in welch grotesken Kleidern das Echte durch die Welten zu wandeln pflegt.
Ich hätte da noch etwas; etwas mehr, als heute zu berichten die Zeit war.
Man wird meinen Namen, jenes bizarre Gebilde, welches, ich weiß es sehr gut, wie ein Geschöpf aus Frankensteins Hand ist, zusammengefügt aus Leichenteilen (in meinem Falle solcher aus längst begrabenen Klischees), man wird Amigo Loco Corazon wiederfinden, soviel sei versprochen; in gebundenen Büchern ganz sicher, vielleicht auch auf dem virtuellem Papier der Datenleitungen, wohl möglich in persona, denn wer weiß, welche Wege das Schicksal einem ehemals Verzweifelten vorzeichnet, der spaßeshalber auch mit ALC signiert.., jedenfalls werde ich mich zeigen und weiter berichten. Ihr habt mein Wort.
Der Trank, von welchem ich anfangs sprach, gepresst aus dem Gewebe meines Seins und jenen Funden, den Blüten und Kräutern, die ich darin bewahre, die jungfräulich erste Pressung daraus, ihr habt sie nun erhalten.
In ihr mischt sich das Geheimnis der Inkarnation, was mich den Erzähler, den Vergessenen Krieger und Don Pedro sein lässt, wenn Zeit und Raum und Diesseitiges und Jenseitiges ihre Koordinaten kreuzend eine Lebenszeit anzeigen. Bittersüß und verwirrend, betörend aber jedenfalls, so war das Aroma, das ich euch heute entbot. Es muss genug damit sein für den Moment, denn wenn Gier an dieser Substanz saugt, führt der Genuss zum Tode. Genießt den Nachgeschmack in der Freude auf mehr.

Nun hört das Warum meines Namens und nehmt meinen Dank für eure Geduld:

Ich bin ein Freund; daher Amigo.
Man hält mich für verrückt bei den Unwissenden; dort nennt man mich Loco.
Meine Worte kommen aus dem reinsten und der Aufrichtigkeit in unverbrüchlicher Weise verbundenen Herzen; so heiße ich Corazon.

Die Lösung jenes anfangs genannten Problems der Namenswahl, sie mag jetzt, am Ende des ersten Teiles meines Berichts, beinahe simpel, für das neugierige Auge gewissermaßen kurz, ja knapp aufscheinen. Wenn ihr das fühlt, meine Freunde, wenn ihr jenes Auge spürt, dann lasst es sich jetzt schließen, vergesst seine vorschnellen Urteile und kommt zum Herzen, das euch stets leise, aber beständig bis an euer Lebensende mit jedem Pochen sagt, worum es wirklich geht:
Die Großzügigkeit, welche die wohl möglich einzige Chance im Leben ist, sie besteht aus Freundlichkeit, Verrücktheit und Aufrichtigkeit.
Wenn Familien sich versammeln und Freunde einkehren, kann, ja darf es kein anderes Betragen geben, als einander freundlich zu begegnen, jede Verrücktheit in Lachen und Weinen, Lob und Vergebung miteinander zu teilen, und endlich: aufrichtig zu lieben und..., und zu hassen.
Erschreckt nicht, dies Hassen am Ende dieser sonst doch gefälligen Erklärung zu finden. Lasst euch nicht verführen von den Rattenfängern des allzu positiven Denkens und oberflächlicher Weltanschauung, ich bitte darum.
Hört zu.
Was wäre Liebe, und ich meine gelebte, ausgedrückte, in die pulsierende Matrix einer fleischlichen und vergänglichen Lebensgeschichte ein geätzte, in sie eingebrannte und durch nichts unkenntlich zu machende Liebe, was wäre sie, was, ohne ihren Gegenpol, den ebenso dokumentierten und über diese Welt hinaus aufrecht in ein Bekenntnis zum Besseren gegossenen Hass?
Eine solche Liebe ist nichts. Sie verdient ihren Namen nicht. Sie ist nicht unterscheidbar von allem anderen, das in einem solchen Leben aber nur seicht und lauwarm und nichtssagend sein muss.
Bedenkt euch, bevor ihr widersprecht; oder besser noch: fühlt! Fühlt dieses wilde Herz, das eines Tages aufhören wird, für euch zu schlagen und fragt es, für was es schlägt. Ihr werdet immer zwei Antworten erhalten:
Für Liebe und Hass!
Liebt also euer Liebenswertes mit jedem Pochen in eurer Brust, liebt innig, liebt leidenschaftlich, liebt grenzenlos mit allem, was ihr habt, liebt unter Schmerzen und in Krämpfen, wenn das Leben es so fügt, doch liebt und liebt nur das eure, das sich ohne jedes Zutun in aller Macht und Größe ganz von selbst in euch entzündet.
Hasst aber ebenso entschieden und klar; und weist alles das von euch, was der Wahrheit in euch widerstrebt.
Liebt und hasst nur aus eigenen Gründen und wegen der inneren Natur jener Dinge und Menschen, welche diese Gefühle in euch erwecken.
Bleibt also unbeeinflusst vom Reden und Denken der anderen und tut euer Bestes, wie es Menschen möglich ist.

Nun ist nur noch eines, ein Zwischending ist zu anzusprechen, mehr noch als das, ein ganz zu Anfang hingeworfener Satz, der die sonst unter Literaten übliche Widmung ersetzte, zu erklären. Es handelt sich dabei um die Großzügigkeit, die zwischen den Polen von Liebe und Hass stehend, den Weg der Vergebung symbolisiert.

Wir (das hoheitliche Wir, also ich, euer Freund Amigo, und Loco und Corazon) sagen nun nochmals und wie zu Beginn:
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.

Wir meinen:
Großzügigkeit ist die einzige Chance in Freuden zu leben, weil sonst nur Vergangenheit ist, nie aber Gegenwart und keine Zukunft sein kann,
weil diese Großzügigkeit die einzige Möglichkeit zum Vergeben, sogar des an sich Unverzeihlichen ist,
weil jede Großzügigkeit dieser Art heißt, Gott zu verzeihen,
weil Gott zu verzeihen bedeutet, allen seinen schöpferischen Taten zu verzeihen, die in Gestalt von allem, was existiert, mit uns gleichen Raum und gleiche Zeit teilen,
und, für den praktischen Aspekt des Lebens als Mensch:
weil nur dieses Verzeihen uns vom magischen Bann der lebenslangen Fesseln an unsere Vergangenheit erlöst.

Ihr werdet wissen, wann euer liebendes und hassendes Herz euch zur Großzügigkeit auffordert; und es ist an euch, meine geliebten Freunde, euch dann die Erlaubnis dazu zu erteilen, in Gefühlen, Gedanken, Worten und Taten die euch eigene Größe zu finden, jenes Monument der Humanität, welches den Vergleich zu den Göttergestalten der Religionen nicht zu scheuen braucht.
In den kostbaren Momenten, in denen ihr die Chance der Großzügigkeit ergreifen könnt, darf es euch bewusst sein, dass ihr sterblich und ganz sicher hier auf Erden seid, und euer Werk der Vergebung tatsächlich geschieht; während der Verbleib der hehren Göttergestalten, deren Qualitäten ihr, nach endlosen Wegen voller Blut und Schweiß und Tränen in Wahrheit verwandelt, höchst fraglich bleibt.
Stolz und Ehre gebühren euch Großzügigen ebenso, wie Helligkeit dem Licht. Nehmt also das Verdiente an. Es steht euch zu.


Verabschieden muss ich mich nun, und ich tue es höchst ungern.
Es ist ein Vergnügen, zu euch zu sprechen, ein Privileg und, ich muss es zugeben, sogar so mancher Unwille, auch meine private Geschichte betreffend, fiel in der Zeit von mir ab. Nicht ganz, da muss ich mich sofort korrigieren, denn es ist mir immer noch zuwider mich zu entblößen. Dieser Akt fühlt sich doch noch etwas so an, wie, die Herren werden mich verstehen, wie in einem Männerumkleideraum im Gym: was man sieht, es ist öde oder hässlich, und was man zu zeigen hat, so gut es auch sei, immer fehlt doch die rechte Überzeugungskraft, es ausgerechnet in dieser Situation zu präsentieren.
Ich werde weiter berichten, und sicher auch von mir. Bei dem einen Eindruck meiner selbst im jugendlichen Alter, und das mit entblößten Genitalien onanierend vor der Kirchengemeinde.., so darf es nicht bleiben, Grund genug. Ein guter Grund, da wird mir jeder zustimmen können.
Und..., und nicht der einzige, wie einzugestehen ist von meiner Seite. Offen bleibt auch weiterhin die Frage nach der Schuld, deren Dämon überhaupt erst alles begann und diese Aussprache erzwang (die Aufmerksamen unter euch werden sich erinnern daran, dass meine ersten Worte diesem Umstand galten). Ich würde lügen, gestünde ich nicht ein, dass mir Linderung widerfuhr durch das Erzählen; das Bombardement im Sekundentakt, wie es am Anfang war, es ist verschwunden, denn ich machte den Anfang. Jetzt erreicht mich die träge Flaschenpost aus den Vergangenheiten; klirrend kommt sie an und droht. Ihre Botschaft ist deutlich: Weiter arbeiten heißt es, weiterhin getreulich berichten. Bitte bleibt mir also gewogen inzwischen, denn der Erzähler ist nichts ohne die Freunde, die ihn anhören.

Wir lachten gemeinsam auf dieser Reise, ihr und ich, uns stockte der Atem, wenn die Talfahrt, entgegengesetzt zu den bekannten Gesetzen der Physik in Nanosekunden stoppte und in Höchstgeschwindigkeit in die Gegenrichtung raste, und wir weinten, wie ich hoffe, auch miteinander. Mir jedenfalls rannen die Tränen aus beiden Gründen nicht nur einmal übers Gesicht. Es waren gute Gefühle, stark und ehrlich.

Bitte verzeiht mir, wenn meine Erzählung keineswegs lückenlos und mit zahlreichen „weißen Flecken“ auf der Landkarte unserer Exkursion versehen ist. Betrachtet das als eine winzige Herausforderung, eine der Art, wie man Kindern Malbüchern in Schwarzweiß, welche lediglich die Konturen enthalten, gibt, um ihre Kreativität zu fördern.
Das Geschehen zwischen den Szenen ist jederzeit vorhanden, sobald ihr nur Farben und Aufmerksamkeit dafür bereitstellt.
Außerdem besteht die Möglichkeit, dass wir miteinander spielen! Bei dem Gedanken daran, euch auf die Probe zu stellen, jucken mir die Finger...
Es könnte also geschehen, dass wir irgendwann unsere Entwürfe der Zwischenspiele austauschen und sehen...

Doch ist das nicht der nächste Schritt.
Ihr werdet brennen darauf, so will ich es jedenfalls hoffen, zu erfahren, welche Abenteuer die Herren des Clubs des Seltsamen weiter zu bestehen haben; und ihr werdet daran wohl möglich weit interessierter sein, als an meinen philosophischen Anmerkungen, wenn alles ist, wie es sein soll.
Manche von euch allerdings, jene, die das große Spiel der Zusammenhänge lieben, mögen gespannt sein darauf, wie es dem Vergessenen Krieger ergeht und welche Wendungen die große Fügung für ihn bereit hält.
Die Antworten auf alle diese Fragen seien euch hiermit zugesagt. Ihr habt bereits mein Wort und ich bin nicht der Mann, es zurückzunehmen.

Freut euch mit mir auf Ort und Zeit unserer nächsten Begegnung. Lasst uns für Überraschungen offen sein, denn es mag geschehen, dass ich euch aufsuche, sogar in euren Träumen, und euch darin umso neugieriger mache, weshalb der Tod in meinem weiteren Bericht eine so große Rolle spielen wird und wieso der rosa Pudel einer Drogenbaronin seine Pläne durcheinander bringt.

Für heute aber lebt wohl. Lebt wohl und großzügig.


Amigo Loco Corazon



Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father