Freitag, 29. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Warum um etwas bitten? Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, mit dem Titel: „Please]“
fahfahrian, 20:25h
Hi, good hearts! Heute lag ich entsetzlich danieder, um es in Dinossaurier -Sprache zu sagen, oder aktuell: meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, ich war dermaßen im Arsch der Ärsche mit meinen Schmerzen und Wehwehchen, dass ich nicht in der Lage war, viel Zeit in der Aufrechten zu verbringen! Die Meiste Zeit des Tages verschlief ich unter dem Einfluss meiner diversen Medikamente einfach. Es kam auch zu keinen großen Identitätsspur – wechseln, da selbst dafür – so schien es mir – die Kraft fehlte.
Verzeiht mir also, wenn ich mich jetzt gleicht wieder zurückziehe auf mein rotes Sofa um zu ruhen. 40 Jahre und mehr Training, Kids, wenn da der Oberkellner kommt mit der Rechnung, dann ist sie ziemlich – ziemlich lange, doch würde ich sie gegen nichts auf der Welt tauschen, meine geliebten good heart, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder! Und so bietet es sich auch an, am heutigen Tage, aus diesem Erleben, aus dieser Stimmung heraus, etwas aus diesen 40 Jahren zu erzählen, bzw. darüber zu referieren, wie es Suzuki heute vor hat. Begleitet uns auf unserer Reise „ Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz „, good hearts, und genießt die Ekstasen und die Schrecken (und drückt mir die Daumen, dass ich bald wieder fitter bin!)
Bis die Tage!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
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den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
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also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Please]
„Hey, ND, bist du da?“ Ich war gestern schon mal hier, aber nur kurz und sagte nichts. Wieso sage ich eigentlich „hier“?“
„Weil du es gewohnt bist, Orte zu wechseln. Hallo Fah! Danke für deinen Kurzbesuch. Schöner noch waren deine Gedanken an mich. Du hast mich vermisst. Geträumt hast du von mir.“
„Dann warst DU der Schattenriss? Ich hatte es geahnt...“
„Gehofft.“
„Konnte es mir nicht vorstellen. So breite Schultern, so kurzes Haar.“
„Wie die meisten deiner Wahnvorstellung verfüge ich über eine ausgezeichnete Wandlungsfähigkeit, Fah.“
„Ich will nicht, dass du eine Wahnvorstellung von mir bis, ND!“
„Dann hör’ auf zu zweifeln! Ich biete dir meine Dienste als Inneneinrichterin deiner Glaubenssysteme an. Du bezahlst mich zweckmäßiger Weise mit all den Zweifeln, die du in deinem neuen geistigen zu Hause nicht mehr brauchst. So könnte unser Deal laufen.
Die Art und Weise deiner Bezahlung besteht aus Geschichten erzählen. Ich glaube, ich habe mich ein ganz klein wenig in deine Geschichten verliebt. Glaubst du das?“
„Keinen Deut. Du klingst jetzt genau so, wie die schönsten Mädchengesichter meiner Jungend aussahen. Dieses Intensive, dieses leicht leidende, fiebrige Leuchten bekam ich selten zu sehen. Nur immer dann, wenn eine mal mit einer schlimmen Erkältung in die Schule oder zu einem Freund kam, wo ich auch war. So klingst du.“
„Der junge Fah wusste noch nicht, dass man das hervorrufen kann. Immer wieder. Immer klarer. Heute, wenn ich dir es nun sage, kannst du es nicht sogar riechen, wie verschieden die Gesichter, die Ausdrücke der Augen, Spannung und Entspannung der Züge sein können, in Abhängigkeit davon, wie und wie lange du deine Sklavinnen folterst?“
„Ja, das kann ich. Es erregt mich. Sie schmecken anders. Auch ihre Stimmen, ihre Geräusche verändern sich. Es tut gut.“
„Allein schon der Gedanke daran fühlt sich so gut an, nicht, Fah?“
„Ja, mehr als das. Ich will das!“
„Jenseits der Zweifel ist die Erfüllung möglich. Diese Erfüllung. Mehr Erfüllung. Andere Erfüllung. Was immer du willst, Fah.“
„Ich will dich etwas fragen, ND. Wollte ich gestern schon. Ist es möglich, dass ein Teil von mir sich selbst umbringt? Sagen wir, eine Stimme, die ich lange Zeit in mir hörte; von der ich so etwas oberflächlich Verrücktes sagen könnte, sie „ich kenne sie gut“, die mir immer traurige Lieder sang. Speziell Eines. Gibt es so was, ND?“
„Lord, here comes the...(sie lacht), we can say goody bye to flesh and blood?”
“Jetzt kommt die Stimme von dir, ND. In mir ist noch ein Hall, etwas Echo.“
„Und du träumtest die ganze Nacht davon wie ich vor diesem grellen Licht stand, Fah. In meinem Schatten konntest du einschlafen und wieder erwachen. Du fandest mich wieder. Beruhigt bist du abermals eingeschlafen. Und so weiter.“
„Ja, deine Konturen waren wie auf LSD, wie eine Flüssigkeit, die durch einen aus sich heraus leuchtenden Schlauch läuft. Genau in dein Gesicht müsste dieses Licht geschienen, gestrahlt haben. Ich wollte es nicht sehen. Immer, wenn ich erwachte, wunderte ich mich über deine Schultern, die mir so breit vorkamen. Ich war froh darum, weil ich mich hinter und unter dir vor dem Licht verstecken konnte, aber auch ein bisschen enttäuscht, weil ich mir dich nicht so massiv vorgestellt hatte.“
„Wie sah deine Vorstellung deiner ND aus, Fah?“
„Ich weiß nicht, zarter, fragiler. Nicht mit solchen Schultern.“
„Schulterpolster, Fah. Das ist jetzt nicht die aktuelle Mode in deinem Hier und Jetzt, doch für manche Maßnahmen sehr zweckmäßig. Bist du nun beruhigt?“
„Und wenn es noch so lächerlich klingt. Ja. Beantwortest du mir bitte meine Frage, ND?“
„Du bekommst deine Antwort für das Versprechen, mir heute 2 Geschichten zu erzählen. Ich will die von der Frau mit der Hostie. Und ich will etwas hören vom Größten Tänzer.“
„OK. Das mit dem Größten Tänzer kann ich aber nur versuchen. Ich dachte darüber nach...“
„Das genügt mir. Die Antwort ist: Ja. Um wie viel ging es noch mal, als du dieses Lied so gerne zu hören begannst? – Die Geschichte hängt nämlich mit Geld zusammen. Nein, ich antworte. Jetzt erzähle ich. Sagen wir, so zwischen 500- und 600 Tausend wären sofort fällig gewesen, wenn man dich nicht hereingelegt hätte.“
„Aber.“
„Kein „Aber“. Zwei Jahre Arbeit, sieben Tage die Woche, mindestens 16 Stunden täglich dafür, dass der kleine Fah beteiligt werden sollte an dem Geschäft, das dann aufgebaut war. Und dann das „Nein“, dieser lächerliche Vertragsentwurf, der dir alles Verdiente nahm und nach weiteren 2 Jahren etwas in Aussicht stellte. Sind wir beim Thema?“
„Für mich nicht.“
„Ich denke schon. Was war alles zerstört damit? Das Vertrauen, das du in deinen Boss gesteckt hattest, die Investition deiner ganzen Kraft, die Hoffnung darauf, aus der Ehe auch körperlich herauszukommen, dir ein kleines Haus dort in der Ruhe, an der Grenze zu Luxemburg zu kaufen, die Chance damit, deine Beziehungen zu ordnen?“
„Das und Einiges mehr.“
„Ja, dein ehrenhafter Abgang unter Anderem auch, nicht? Tat das nicht besonders weh?
Eine Trennung in Anstand? Nun, eine hattest du geschafft, die von deiner Ehefrau. Doch, wie war das mit den beiden Anderen?“
„Scheiße.“
„Das ist das Wort. Du hast beiden Frauen die Partner weggefegt. DU hast das geschafft. Die kleinen Mittelchen, deren du mächtig warst, reichten dazu aus. Hätte dir das nicht schon zu denken geben können? Nicht zu diesem Zeitpunkt, nicht als du das machtest, was du „Ehrenrunden drehen“ nanntest in dir. Es war dein Tausch, der Selbstgefälligkeit nahm und Urteilsfähigkeit gab. Doch zurück dahin. Nun wollen sie dich, und zwar Jede für sich allein, aber du weißt schon, dass du sie nicht wirklich willst. Schuldig also. Geständig nicht. Aber eindeutig schuldig. Du fickst und argumentierst dich schlängelnd durch, wohl wissend, dass das nicht gut gehen kann.; nicht auf Dauer. Ohne Verletzungen wird es nicht abgehen. Was du deiner Meinung nach deiner damaligen Ehefrau angetan hast, reicht dir auch schon. Die aber willst du bezahlen. Großzügigst abfinden. War das nicht dein Plan? Damit eine Front weniger, mein kleiner Kriegsheld. Dann plötzlich geht alles in die Brüche. Der Mann, dem du glaubtest, dessen Handschlag dir genug war, erweist sich als Lügner. Du kannst nicht weiter mit ihm arbeiten. Unmöglich, für ihn zu arbeiten. Selbst deinen Job bist du damit los. Nichts mit Umzug, Haus, Abfindung und Ruhe. Du denkst daran, dich umzubringen. Dieses Lied kommt dir gelegen. Du kannst es richtig laufen lassen dabei; Selbstmitleid und die Hoffnung auf den Abgang, der gute Gründe hat. Die nächsten Bosse warten aber schon. Hatten die nicht lange zuvor an deine Tür geklopft? Fah stürzt sich selbstmörderisch in die nächste Aktion, sein kleines Lied im Kopf. Sehenden Auges, es wieder mit Betrügern noch schlimmerer Sorte zu tun zu haben. Die Interpretation dieser so dummen Handlung als Selbstmord ist dir möglich. Um es so hinzubiegen, damit du deinen wachen Verstand umgehst, spaltest du ein Stück Persönlichkeit ab, das ab dann dieses Lied für dich singt. Etwas getötet hast du damit. Diese Art des Selbstmordes ist dir vertraut jedoch und daher wenig belastet mit Ängsten. Den Schmerz nimmst du als verdient an. So läuft das weiter. Nachdem diese Bosse dich in gleicher Weise betrügen wie der vorher, kommst du zu dem Boss, der später die Nutte kennen lernt und dich in den Zwangsarbeitslager schickt. Soviel zum Ablauf.
Jetzt triffst du mich. Kein Zweifel. Dafür heißt es bezahlen. Zahlungsmittel sind Zweifel.
Betrachte diese – wie sagst du – Stimme, als einen Überläufer. Bei mir hat er es besser. Ist er gut aufgehoben. Unter Seinesgleichen. Die können einen ganzen Gesangsverein gründen, gegen den die Fischer – Chöre ein Quartett wären.
So viel ist nur Funktion, Fah! Ich gebe dir etwas zum Lernen jetzt noch: Warum muss etwas, nur weil es nicht mehr in dir ist, tot sein? Weil du es glaubst. Weil deine Vorstellung an solche Darstellungen des Schwachsinns gebunden sind. Tod?
Besseres Leben. Versuchs doch mal damit. Außerhalb von dir ist Leben, Fah; jede Menge Leben in sehr vielen, in unzähligen Formen. Deine Art zu fragen sollte dich darauf hinweisen, wie du die Welt siehst.
Hier, bei mir kann nichts sein, was nicht freiwillig kommt. Ich bin nur. In deinen Augen ein Friedhof vielleicht, aber immerhin der erste Friedhof, den du so unglaublich gerne auspeitschen möchtest. Jetzt bist du dran, Fah. Fangen wir an mit der Frau mit der Hostie.“
„Es war im Zwangsarbeitslager. Ich war krank. Sehr krank. Hatte hohes Fieber. Trotzdem besuchte ich die Schule. Der Kurs war wichtig, die Zensuren bedeuteten viel. Dem lag ein KO – System zu Grunde. Jeden zweiten Freitag gab es eine Klausur. Wenn du innerhalb dieser nicht die Mindestpunktzahl, also 51 von 100 erreichtest, warst du draussen. Ende der Veranstaltung, was für mich zurück in den Schweinestall bedeutet hätte. Also ging ich krank zur Schule. Schrieb, kritzelte, versuchte zu verstehen. Es ging nicht viel. Alles war zusammengekommen. Als ich im Schweinestall arbeitete, hatte ich mir eine Mittelohrentzündung eingefangen. Die wurde immer schwerer. Was ich nicht wruße ist, daß sie sich zu einer veritablen Trigeminusneuralgie entwickelte, also etwas Unheilbarem, das eine der stärksten bekannten Schmerzen produziert! Manchmal kam Blut heraus. Der „Arzt“ weigerte sich, mich krankzuschreiben. Klar, ich hatte ja Sonderbehandlung. Schmerztabletten waren das Äußerste, was ich herausholen konnte. Bis ich nach einiger Zeit des erfolgreichen Schulbesuches endlich die Erlaubnis zu einer ordentlichen Untersuchung kam, war es zu spät. Meine Gesichtsmuskeln hatten etwas abbekommen. Der Arzt im Krankenhaus, der die Schichtaufnahmen mit diesem Computer, diese Tomografie vornahm, hatte mir nichts Gutes zu sagen. Ein freundlicher Mann, der sich Zeit nahm mit mir. Und die Bestätigung für das Zwangsarbeitslager großzügig ausfüllte, so dass ich mit ihm sprechen und langsam laufen konnte den langen Weg zurück. Im Ergebnis sah es so aus, dass es sich um eine Folgeentwicklung handelte seiner Meinung nach, die, einmal begonnen, wenig Chancen auf Besserung und so gut wie keine zur Heilung hatte. Solche Schädigungen durch verschleppte und niemals ausgeheilte Entzündungen waren ihm bekannt, wie er sagte. Einmal erreicht, sei das kaum mehr zu kurieren. Darauf solle ich mich gefasst machen. Er behielt recht; zumindest bis heute. Die Schmerzen im rechten Ohr und meinem Gesicht waren teilweise unerträglich. Jedenfalls glaubte ich das.
Ich wusste noch nicht, wie das mit den Krämpfen ist, die man haben kann, wenn man hübsch langsam verreckt. Egal. Meine Reaktion auf Schmerzmittel selbst gegen diese, ja, jetzt weiß ich es wieder – neuralgieforme Schmerzen - nicht nennenswert. So weit so schlecht.
Eine Weiterbehandlung hätte in einer speziellen HNO – Klinik stattfinden sollen. Das empfahl mir dieser Arzt, ohne mir große Hoffnungen auf Verbesserung oder gar Heilung zu machen. Zu viel war zusammen gekommen. Heli, der „Arzt“ im Zwangsarbeitslager, hatte dort seinen Ruf. Damit war schon fast alles klar. Aber nichts zu machen, außer mir die Einweisung für das Krankenhaus zu schreiben.
Dorthin zu gehen hätte aber bedeutet, dass ich die Schule verloren hätte. Und nochmals Schweinestall war nicht möglich. Ich wusste, meine Kraft würde dafür nicht reichen. Krank war ich praktisch dauernd, seit ich in den Schweinestall gekommen war, also zu dieser Zeit etwa eineinhalb Jahre. Die Erkältung war so heftig, dass ich mich kaum auf dem Suhl in der Schule halten konnte. Ich hatte hohes Fieber, meine Augen tränten. Und mein Ohr und meine rechte Gesichtshälfte brannten und pochten wie Feuer. Nach den Schule zurück in meiner Zelle warf ich nur den Rucksack hin. Ich stieg die Leiter des Stufenbetts hinauf und legte mich mit Kleidung hin. Nein, die Schuhe und meine Jacke hatte ich ausgezogen. Es war sinnlos, ärztliche Hilfe zu wollen. Nur ein ganz kleines Lächeln, zynisch und innen im Mund. Ich mochte mein Gesicht nicht bewegen, das tat zu sehr weh.
Augen zu. Gefangenenlärm. Weder übermäßig, noch neu. Plärren, Streits, Musik, das Gelabere, was die als Unterhaltung betrachteten wohl. Ekelhafte Stimmen. Ekliger als das Geschrei der Schweine. Ich hatte das Gefühl, als würde mir jemand kochendes Wasser über mein Gesicht schütten, griff im Reflex hin. Da waren nur meine Tränen. Nicht viele.
Durchhalten. Kein Weg. Nichts mehr. Nichts zu tun. Nur durchhalten. Vergleiche zurückhalten. Gedankenkontrolle. Jedes Sieb hat Löcher für die die gleicher als gleich sind unter den Gleichen.
Der Autohändler, der so großzügig mit seinen Gaben umgehen konnte und schon bei einem querstehenden Furz im Arsch sofort in die Spezialklinik nach München durfte. Der sein eigenes Geschäft betrieb jeden Tag, unter dem durchsichtigen Deckmantel eines anderen Amigo.
Der Konzertveranstalter, der persönliche Freund von Michel Jackson, der die Back – Stage – Karten besorgte, trotz Recht und Gesetz, oder deswegen -, nicht nur innerhalb der Haft ins Ausland ausreisen und dort auch im Fernsehen auftreten durfte?
Andere Baustelle, falscher Film, musste ich mir sagen.
Nach unten denken. Was oder wo ist unten? Die Toten. Eingesperrt und verrecken gelassen, zerborsten unter dem Druck. Wer Schmerzen hat, der lebt. Wer Schmerzen hat, der lebt.
Ich fror trotz Kleidung und Decke. War nass. Schweiß. Nach unten denken. Oder vorwärts? Vorwärts ist zu unsicher. Zwei Prüfungen nicht bestehen, schon bist du im Arsch. Kehrst zurück. Und schaffst es diesmal nicht mehr. Nicht noch einmal. Oder doch?
Besser nicht daran denken. Selbst verwirklichende Prophezeiungen, Post hypnotische Suggestionen. Zu gefährlich. Nach unten oder gar nichts denken. Warten. Durchhalten.
Auch das Haus würde still werden. Stiller und greller. Wenn die Hilfeschreie begannen.
Die Luft eng, dick und zu wenig wurde. Wie viele waren diese Nacht dran? Wen erwischte es? Gleichgültig und hochmütig. Die Gedanken eines Mannes, den ich zu kennen glaubte. Aaron, von heute aus. Meine Gedanken, wie ich damals meinte. Das ungeborene Tier rollte noch auf der Roulette – Scheibe herum, nicht schwarz, nicht rot, nicht Zero; nicht mehr als ein Gedankenspiel ohne Konsequenzen in Aarons Kopf, der weit hinter den Schmerzen und Ereignissen lebenslänglich hatte. In mir. Mit mir in einem Körper. Einem Körper in einer Zelle, zeitweilig in einem Schienenbus, einem Bahnwaggon, einem Bahnhof, einem Klassenraum, einer Kantine, das Ganze wieder retour, immer von Luft umgeben, die so schwer war wie Wasser, wie es sein musste tausend Meter unter dem Meeresspiegel, auf den die ganze Atmosphäre, die Wassermassen ihren Druck ausübten, die zusammengepresst wurde von dem Nichts außen herum, von der Konsequenz, die aus reinem Nichts bestand und alles so belanglos machte.
Ich zitterte unter meiner Decke und amüsierte mich über die hilflosen Zuckungen meines Körpers. Als ob er es nicht besser wüsste. Wozu diese Übung? Keinen Brief schreiben zu können? Jeden Tag hatte ich geschrieben. Jeden Abend meine Zeit damit verbracht. Mindestens 7 Seiten wurden es immer. Dünnes Papier, weil damit 4 Blätter für das Mindestporto von einer Mark zehn zu versenden waren. Ich konnte nicht aufstehen.
Ich konnte nicht. Dämmern ging. Dämmerung auch draussen. Sanfte Dämmerung.
Trillerpfeife und Appell. Heraustreten in Reih und Glied. Durchzählen. Dafür musste die Kraft reichen. Ich hustete und schnupfte. Sicherheitshalber tat ich das. Meine Augen waren sicher glasig und rot. Wenn die Dreckskerle nur einen Verdacht hätten, etwas in Richtung Drogen oder Alkohol, - Schule ade. Besser eine kleine Show – Einlage, die mir keine Mühe machte. Der Beamte ging schnell weiter. Wollte sich nicht anstecken.
Endlich Einschluss. Nur hinauf die Hühnerleiter und unter meine Decke. Nahende Dunkelheit.
Der Finanzbeamte unter mir schnarchte schon. Gesunder Schlaf. Mehr hatte er nicht mehr. Alles Andere war weg. Aber OK, der Typ. Ruhig. Wollte nichts reden, wie ich.
Niemand wollte mit ihm in eine Zelle wegen des Schnarchens. Ich schon. Es war der ruhigste Ort, obwohl der Typ wirklich und wahrhaftig das Bettgestell zum Vibrieren brachte mit seinem Schnarchen.
Allein. Bei der Postausgabe anlässlich des Wegschließens keine Post. Wie auch. Grüße an Murphy. Mal wieder Volltreffer. Ein paar Zeilen hätten gut getan, wären so wichtig gewesen. Deswegen kamen sie nicht.
Einkehrende Dunkelheit. So dunkel, wie es im Gefängnis sein kann. Nie ganz; unvollständig. Zwielicht. Wie unsere Band. „Bloody Twilight“. Hatten wir etwas geahnt damals schon? Vielleicht denke ich nur, ich hätte das damals gedacht. Meta Scheiße.
Wahr ist, dass ich nicht richtig einschlafen konnte, aber auch nicht wach war. Fieber oder nicht. Keine Ahnung. Kein Thermometer.
Aus dem dunkelbraun mit verschwindendem Rot, das ich aus dem kleinen Schlachtraum aus der Schweinezucht und dem Schlachthof kannte, dem ich zu Leibe gerückt war mit Wasser, Schwamm, Bürsten und Dampfstrahler, dem angetrockneten Blut, kam eine Person auf mich zu. Nur der Oberkörper. Lächelnd. Als würde alles gut. Ich öffnete meinen Mund und sie gab mir etwas hinein. Ich schloss meinen Mund wieder. Sie war da. Sie sah mich an. Nur lächelnd. Obwohl ihr Gesicht so nah war, so, dass ich es hätte berühren können, sah ich nur ihr Lächeln. Ist das nicht verrückt? Jemand, der so freundlich zu mir ist, selbst dann kommt, wenn ich dermaßen im Arsch und am Ende bin, mir etwas gibt, mich verstehen lässt, dass ich meinen Mund öffnen muss, ohne ein Wort zu verlieren, ich spüre das alles aber mehr, als es zu sehen, kann mir nichts merken. Ich möchte wissen, wie dieses Gesicht aussieht, und kann es nicht. Sie ging. Ohne zu gehen. Sie ging über in das Braun mit dem verschwindenden Rest von rot. Und ich Trottel hatte die Idee, mir im Halbschlaf eine dieser Hustenpastillen eingeworfen zu haben. Darin war ich ganz gut seit der Zeit im Schweinestall. Ich hustete regelmäßig die halbe Nacht durch und hätte keinen Schlaf mehr gefunden ohne die Entwicklung der Fähigkeit, während des Schlafes blind neben mich zu greifen und mir die Hustenbonbons einzuwerfen. Dann ging es wieder eine halbe Stunde oder so. Ich ließ sie unter meiner Zunge zergehen.
Das jetzt war aber etwas Anderes. Mit geschlossenen Augen konnte ich weiter im Braun – Rot bleiben. Das war noch etwas. Eine Erinnerung. Oder ein irrer Traum.
Auf einem Stein sitzend sah ich dieses Haar, von dem ich kein Bild, keine Vorstellung mehr habe. An Stein, an sitzen, dass das Haar da war. So gerne wollte ich wissen, wie sich Engelshaar anfühlt. Ich hatte Angst zu fragen. Sie erlaubte es mir.
Ich hatte Engelshaar gefühlt.
Mehr bekam ich nicht heraus. Ich schlief ein. Bevor du es „Hostie“ genannt hast, ND, war es für mich immer „Hustenbonbon“.“
„Dein Arbeitstitel.“
„Mein „Damit ich Klarkomme – Titel“.“
„Zur Vermeidung der sonst drohenden Gefahr einer möglichen Einweisung in die Klapse.“
„Perfekt korrekt.“
„Dennoch nennst du heute noch die Festplatte deines Computers Engelshaar.“
„Damit ich das nie vergesse.“
„Zweifel?“
„Nein, davon bekommst du nichts. Ich kann meine Festplatte auch „Schweinchen Dick“ oder „Arsch der Welt“ nennen. Das ist der Rest, der mir geblieben ist.“
„Was?“
„Das zu bestimmen, woran ich täglich erinnert werden will.“
„Du willst das täglich wissen?“
„Prinzipiell ja. Aber es gibt auch Tage, an denen ich feige bin. Da brauche ich alle Kraft, um mich aufrecht zu erhalten, meine Bewerbungen zu schreiben und zu versuchen, mit den Schmerzen und der Angst klarzukommen. An diesen Tagen schaue ich nicht genau hin. Ich versuche es zu behalten, aber nur am Rand.“
„Wie fühlt sich Engelshaar an, Fah?“
„Weiß ich nicht. Da hast du mich wieder erwischt, ND! Ich habe das Gefühl, - und jetzt wird es wirklich total irre -, dass es nicht möglich ist, das zu wissen, solange man einen Körper hat. Vielleicht ist das meine Ausrede. Aber bestimmt ist es schön, unglaublich schön.“
„Zu schön?“
„Daran dachte ich auch schon. Das könnte das Problem sein. So schön, dass diese armselige Maschine Menschenkörper es nicht aushält. Overload. Dass sie durchbrennt und den Geist aufgibt. Exitus.“
„Und du gibst mir nichts davon?“
„Nein.“
„Du kannst mit diesen Dingen leben?“
„Sehr gut. Keine Zweifel.“
„Keine Zweifel?“
„Keine Zweifel. Ob ich dahinterkomme oder nicht, es macht mir nichts aus. Was ich da habe, das ist Meines, ob ich es verstehe oder nicht. Ohne jeden Zweifel ist es Meines.“
„Gut. Ging es dir besser am folgenden Tag, nach der Hostie?“
„Körperlich nicht. Aber ich hatte etwas zum Fühlen. Nicht gerade viel Kraft dazu, mich damit auseinander zusetzen, denn Grippe und Mittelohrentzündung und diese Neuralgie setzten mir zu, und in der Schule schissen sie mich voll mit unnützem Kram über das Internet, den ich für die Klausur auswendig können musste. Es ging alles so weiter wie gehabt. Ich hatte nur etwas Unaussprechliches, Undenkbares, nur zum Fühlen. Das trug ich in mir mit.“
„Spürst du es jetzt?“
„Ja, zwei Zentimeter hinter meinen Augen.“
„Und?“
„Nichts „Und?“, ND! Gerade das ist es. Ich wünsche mir MEHR davon. Nichts mit und, oder, Bedingungen, Denkbares, Wahrscheinliches, Kontoständen und Verwaltungsakten. Weder außen noch innen. Schluss!“
„Da gibt es also nichts für mich zu holen.“
„So ist das, liebe ND.“
„Klingt ziemlich entschieden.“
„Ja, und jetzt kommst du mir gleich mit dem Größten Tänzer.“
„Das wäre das Nächste. Wenn wir hier fertig sind.“
„Fertig, das klingt mir zu endgültig, ND.“
„Ich sagte „Wir“ und meine dich und mich, Fah.“
„Lass es uns auf Eis legen erst einmal. Bist du damit einverstanden?“
„OK, dann zum Größten Tänzer. Du hältst dich selbst dafür, nicht wahr?“
„Stimmt. Das ist der Witz des Jahrhunderts. Ich bewege mich wie ein arthritisches Walross, bewege mich eigentlich fast gar nicht und doch glaube ich das. Ich erzähl einfach gleich weiter, denn ich glaube, dass da nicht mehr viel kommt.“
„Wenn du dich da mal nicht irrst!“
„Ich spüre Musik. Das ist alles. Die Tänzer, denen ich zusah, waren mehr oder weniger technisch gut. Vielleicht perfekt. Das kann ich nicht beurteilen. Dazu fehlt mir die Kenntnis dieser Konventionen, ND. Genau die Konventionen sind es auch, die für mich Tanz in der Form inakzeptabel und lächerlich macht. Komisch, jetzt kommt doch eine Geschichte. Ich erinnere mich an genau 2 Personen, die das verstanden. Weiter noch. Oder tiefer. Ganz komisch wird das jetzt. Die Eltern des Mädchens, mit der ich in dieser Leichenhalle war...“
„Hast du sie gefickt?“
„Nein. Einmal, das war lange bevor diese Geschichte geschah, da war sie mit niemand zusammen, da habe ich ein bisschen mit ihren Titten gespielt. Mordsdinger. Dann aber weitergereicht.“
„Wie das so deine Art war.“
„Ja, sie war mir zu anstrengend und zu wenig auf Drogen, ND. Von den Titten her prima. Doch der ganze Stress drumherum, nee, nichts für mich. Es gab dieses eine Gefummel auf dem Rücksitz eines Wagens, während einer Fahrt zu einem Konzert oder Festival und das war es dann auch. Direktes Ende. Der Fahrer hatte schon immer ganz gierig nach hinten gesehen durch den Spiegel. Es war ganz einfach, die Beiden zusammenzubringen. Ich musste mich nur davonmachen. Der hat es ihr dann im Wagen besorgt. Ist auch unwichtig. Oder doch nicht. Du hast gefragt.“
„Du warst nie der große Ficker, sagtest du das nicht?“
„Ist auch richtig so. Nur den Übergang zum Großen Tänzer muss ich irgendwie verpasst haben, ND.“
„Dass das Eine zum Anderen führt, hast du schon kapiert, nicht, Fah?“
„Und das war schlimm genug. Scheiße! Jetzt lach mich nicht aus, ND! Scheiße! Ich weiß selbst, dass das lächerlich ist! Mist! Es hat etwas von Bezahlen für mich. Bist du jetzt zufrieden?“
„Bist DU denn zufrieden, Fah?“
„Mit meinem Tanzen schon. Die kommt nämlich.“
„Hört! – Hört!“
„Wirklich. Mein Tanz. Nicht der mit dem Baseball – Stick, nicht der mit dem doppelzüngigen Dolch; keiner, der etwas mit Gewalt zu tun hat. Dann, wenn ich leer bin von der Scheiße.“
„Nach mir?“
„Hoffentlich. Aber die Jungs und der Zug nach Auschwitz... Ich habe da so eine Ahnung, dass da auch noch etwas sein muss. Danach, danach will ich tanzen.“
„Für wen?“
„Für mich. Das ist der einzige ehrliche Tanz. Jeder für sich; dabei kann es geschehen, stelle ich mir vor, dass es zu Tänzen kommt, an denen Viele beteiligt sind. Aber nur dann ist es Tanz, wenn jeder zuerst einmal sich ausdrückt und es will und es einfach tut. Ohne Scheiß – Regeln und hier ein Schritt und da ein Hüpfer. Geschissen drauf, verstehst du, ND? Ja, wieder eine Geschichte. Ich hörte eine Gospel – Sängerin. Normalerweise ist das Zeug dermaßen von beschissen, dass ich mir gleich Modern Talking, Heino oder die Jubiläumsparade der Nazi – Volksmusik reinziehen kann. An dieser Sängerin war etwas anders. Verhalten begann sie, unsicher wirkend und eine Spur unsicher. Ihr Gesang entwickelte sich von innen heraus, während des Songs. Es war ein Gebet. Ein Wassergebet. Unregelmäßige, kleine Tropfen, die immer mehr wurden und eine ganze Sturmflut ergaben, die durch die Fernsehkiste direkt zu mir kam und mich wegspülte.
Ganz bescheiden ging sie weg. Für mich war das ihr Tanz.“
„Ebenbürtig.“
„Wenn ich es soweit bringe, .... Scheiße, falscher Ansatz. Das Verständnis dafür, es in diesem Augenblick zu gar nichts zu bringen. Weißt du, ND, wenn die Großen, wenn Stern oder Menuhin eine Geige berühren, wenn Aretha Franklin „Sweet bitter Love“ singt, lösen sich die Grenzen auf. Wer spielt oder singt? Was?“
„Liebe.“
„Liebe.“
„Respekt.“
„Respekt.“
„Ordnung.“
„Ordnung.“
„Liebe, Respekt und Ordnung, Fah. Klingelt es da?“
„Unser Freund Aleister.“
„Unter Anderen.“
„Liegt mir am Nächsten.“
„Liebe unter Willen?“
„Es braucht Mut für mich, ND, meiner Liebe Raum zu lassen. Missbrauch, weisst du...“
„Deswegen bist du hier. Zweifel.“
„Auch wenn ich meine Zweifel nicht will, sind sie trotzdem da.“
„Wie ist es mit dem Sänger, vom dem wir sprachen, dem ehemaligen Persönlichkeitssplitter?“
„Ich kann ihn nur noch in dir, durch dich hören.“
„Also ist er gegangen.“
„Der Eine. Da sind aber noch ganze Armeen.“
„Die Liebe unter Willen könnte auch als ein Akt der Entscheidung verstanden werden, Fah. Ablehnung deiner eigenen Zweifel bedeutet doch noch immer eine Verbindung zu ihnen. Selbst wenn diese nur darin besteht, dass du sie für idiotisch hältst. Liebe braucht den ganzen Raum. Kein Körnchen weniger.“
„Pazifismus?“
„Gehen wir jetzt nicht ein wenig zu weit, Fah?“
„Weil mir das Angst macht. Ich habe gehasst mein Leben lang. Inbrünstig. Gläubig, ja gläubig. Der Hass gab mir die Kraft, mein sogenanntes Elternhaus, den ganzen Scheiß danach und schließlich den Zwangsarbeitslager zu überstehen. Und jetzt soll Liebe alles ausfüllen? Womit soll ich mich wehren? Wie meine Haltung bewahren? Scheiße! Ich glaube nicht an Sekten und will auch keine neue gründen. Ich will meine Ruhe. Ungestört sein. Und Mittel, wie ich mich verteidigen kann.“
„Du zweifelst daran, dass Liebe unter Willen dir Selbstverteidigung erlaubt?“
„Ich will Garantien. Ich will Schecks. Von der Bundesbank beglaubigte. Cash, noch besser. Ich will meine Ruhe, ND, verstehst du! Meine Ruhe.“
„Nur für den Fall, dass sie dir niemand streitig macht, deine geliebte Ruhe, was dann?“
„Nichts erst mal. Das leere Papier und ich. Tanzen. Ruhe eben.“
„Du machst dir gleich in die Hosen, Fah, oder?“
„Gestrichen voll. Ich möchte dir lieber Geschichten erzählen. Möchtest du etwas von Einweg – Banken hören, ND?“
„Über die besteht ja wohl kein Zweifel, oder?
„Nee, mein blöder Boss kaufte schließlich eine.“
„Dann kann ich nichts damit anfangen. Aber ich schalte dich dafür herüber zu den Anderen. Die wollen das sicher hören.“
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Verzeiht mir also, wenn ich mich jetzt gleicht wieder zurückziehe auf mein rotes Sofa um zu ruhen. 40 Jahre und mehr Training, Kids, wenn da der Oberkellner kommt mit der Rechnung, dann ist sie ziemlich – ziemlich lange, doch würde ich sie gegen nichts auf der Welt tauschen, meine geliebten good heart, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder! Und so bietet es sich auch an, am heutigen Tage, aus diesem Erleben, aus dieser Stimmung heraus, etwas aus diesen 40 Jahren zu erzählen, bzw. darüber zu referieren, wie es Suzuki heute vor hat. Begleitet uns auf unserer Reise „ Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz „, good hearts, und genießt die Ekstasen und die Schrecken (und drückt mir die Daumen, dass ich bald wieder fitter bin!)
Bis die Tage!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Please]
„Hey, ND, bist du da?“ Ich war gestern schon mal hier, aber nur kurz und sagte nichts. Wieso sage ich eigentlich „hier“?“
„Weil du es gewohnt bist, Orte zu wechseln. Hallo Fah! Danke für deinen Kurzbesuch. Schöner noch waren deine Gedanken an mich. Du hast mich vermisst. Geträumt hast du von mir.“
„Dann warst DU der Schattenriss? Ich hatte es geahnt...“
„Gehofft.“
„Konnte es mir nicht vorstellen. So breite Schultern, so kurzes Haar.“
„Wie die meisten deiner Wahnvorstellung verfüge ich über eine ausgezeichnete Wandlungsfähigkeit, Fah.“
„Ich will nicht, dass du eine Wahnvorstellung von mir bis, ND!“
„Dann hör’ auf zu zweifeln! Ich biete dir meine Dienste als Inneneinrichterin deiner Glaubenssysteme an. Du bezahlst mich zweckmäßiger Weise mit all den Zweifeln, die du in deinem neuen geistigen zu Hause nicht mehr brauchst. So könnte unser Deal laufen.
Die Art und Weise deiner Bezahlung besteht aus Geschichten erzählen. Ich glaube, ich habe mich ein ganz klein wenig in deine Geschichten verliebt. Glaubst du das?“
„Keinen Deut. Du klingst jetzt genau so, wie die schönsten Mädchengesichter meiner Jungend aussahen. Dieses Intensive, dieses leicht leidende, fiebrige Leuchten bekam ich selten zu sehen. Nur immer dann, wenn eine mal mit einer schlimmen Erkältung in die Schule oder zu einem Freund kam, wo ich auch war. So klingst du.“
„Der junge Fah wusste noch nicht, dass man das hervorrufen kann. Immer wieder. Immer klarer. Heute, wenn ich dir es nun sage, kannst du es nicht sogar riechen, wie verschieden die Gesichter, die Ausdrücke der Augen, Spannung und Entspannung der Züge sein können, in Abhängigkeit davon, wie und wie lange du deine Sklavinnen folterst?“
„Ja, das kann ich. Es erregt mich. Sie schmecken anders. Auch ihre Stimmen, ihre Geräusche verändern sich. Es tut gut.“
„Allein schon der Gedanke daran fühlt sich so gut an, nicht, Fah?“
„Ja, mehr als das. Ich will das!“
„Jenseits der Zweifel ist die Erfüllung möglich. Diese Erfüllung. Mehr Erfüllung. Andere Erfüllung. Was immer du willst, Fah.“
„Ich will dich etwas fragen, ND. Wollte ich gestern schon. Ist es möglich, dass ein Teil von mir sich selbst umbringt? Sagen wir, eine Stimme, die ich lange Zeit in mir hörte; von der ich so etwas oberflächlich Verrücktes sagen könnte, sie „ich kenne sie gut“, die mir immer traurige Lieder sang. Speziell Eines. Gibt es so was, ND?“
„Lord, here comes the...(sie lacht), we can say goody bye to flesh and blood?”
“Jetzt kommt die Stimme von dir, ND. In mir ist noch ein Hall, etwas Echo.“
„Und du träumtest die ganze Nacht davon wie ich vor diesem grellen Licht stand, Fah. In meinem Schatten konntest du einschlafen und wieder erwachen. Du fandest mich wieder. Beruhigt bist du abermals eingeschlafen. Und so weiter.“
„Ja, deine Konturen waren wie auf LSD, wie eine Flüssigkeit, die durch einen aus sich heraus leuchtenden Schlauch läuft. Genau in dein Gesicht müsste dieses Licht geschienen, gestrahlt haben. Ich wollte es nicht sehen. Immer, wenn ich erwachte, wunderte ich mich über deine Schultern, die mir so breit vorkamen. Ich war froh darum, weil ich mich hinter und unter dir vor dem Licht verstecken konnte, aber auch ein bisschen enttäuscht, weil ich mir dich nicht so massiv vorgestellt hatte.“
„Wie sah deine Vorstellung deiner ND aus, Fah?“
„Ich weiß nicht, zarter, fragiler. Nicht mit solchen Schultern.“
„Schulterpolster, Fah. Das ist jetzt nicht die aktuelle Mode in deinem Hier und Jetzt, doch für manche Maßnahmen sehr zweckmäßig. Bist du nun beruhigt?“
„Und wenn es noch so lächerlich klingt. Ja. Beantwortest du mir bitte meine Frage, ND?“
„Du bekommst deine Antwort für das Versprechen, mir heute 2 Geschichten zu erzählen. Ich will die von der Frau mit der Hostie. Und ich will etwas hören vom Größten Tänzer.“
„OK. Das mit dem Größten Tänzer kann ich aber nur versuchen. Ich dachte darüber nach...“
„Das genügt mir. Die Antwort ist: Ja. Um wie viel ging es noch mal, als du dieses Lied so gerne zu hören begannst? – Die Geschichte hängt nämlich mit Geld zusammen. Nein, ich antworte. Jetzt erzähle ich. Sagen wir, so zwischen 500- und 600 Tausend wären sofort fällig gewesen, wenn man dich nicht hereingelegt hätte.“
„Aber.“
„Kein „Aber“. Zwei Jahre Arbeit, sieben Tage die Woche, mindestens 16 Stunden täglich dafür, dass der kleine Fah beteiligt werden sollte an dem Geschäft, das dann aufgebaut war. Und dann das „Nein“, dieser lächerliche Vertragsentwurf, der dir alles Verdiente nahm und nach weiteren 2 Jahren etwas in Aussicht stellte. Sind wir beim Thema?“
„Für mich nicht.“
„Ich denke schon. Was war alles zerstört damit? Das Vertrauen, das du in deinen Boss gesteckt hattest, die Investition deiner ganzen Kraft, die Hoffnung darauf, aus der Ehe auch körperlich herauszukommen, dir ein kleines Haus dort in der Ruhe, an der Grenze zu Luxemburg zu kaufen, die Chance damit, deine Beziehungen zu ordnen?“
„Das und Einiges mehr.“
„Ja, dein ehrenhafter Abgang unter Anderem auch, nicht? Tat das nicht besonders weh?
Eine Trennung in Anstand? Nun, eine hattest du geschafft, die von deiner Ehefrau. Doch, wie war das mit den beiden Anderen?“
„Scheiße.“
„Das ist das Wort. Du hast beiden Frauen die Partner weggefegt. DU hast das geschafft. Die kleinen Mittelchen, deren du mächtig warst, reichten dazu aus. Hätte dir das nicht schon zu denken geben können? Nicht zu diesem Zeitpunkt, nicht als du das machtest, was du „Ehrenrunden drehen“ nanntest in dir. Es war dein Tausch, der Selbstgefälligkeit nahm und Urteilsfähigkeit gab. Doch zurück dahin. Nun wollen sie dich, und zwar Jede für sich allein, aber du weißt schon, dass du sie nicht wirklich willst. Schuldig also. Geständig nicht. Aber eindeutig schuldig. Du fickst und argumentierst dich schlängelnd durch, wohl wissend, dass das nicht gut gehen kann.; nicht auf Dauer. Ohne Verletzungen wird es nicht abgehen. Was du deiner Meinung nach deiner damaligen Ehefrau angetan hast, reicht dir auch schon. Die aber willst du bezahlen. Großzügigst abfinden. War das nicht dein Plan? Damit eine Front weniger, mein kleiner Kriegsheld. Dann plötzlich geht alles in die Brüche. Der Mann, dem du glaubtest, dessen Handschlag dir genug war, erweist sich als Lügner. Du kannst nicht weiter mit ihm arbeiten. Unmöglich, für ihn zu arbeiten. Selbst deinen Job bist du damit los. Nichts mit Umzug, Haus, Abfindung und Ruhe. Du denkst daran, dich umzubringen. Dieses Lied kommt dir gelegen. Du kannst es richtig laufen lassen dabei; Selbstmitleid und die Hoffnung auf den Abgang, der gute Gründe hat. Die nächsten Bosse warten aber schon. Hatten die nicht lange zuvor an deine Tür geklopft? Fah stürzt sich selbstmörderisch in die nächste Aktion, sein kleines Lied im Kopf. Sehenden Auges, es wieder mit Betrügern noch schlimmerer Sorte zu tun zu haben. Die Interpretation dieser so dummen Handlung als Selbstmord ist dir möglich. Um es so hinzubiegen, damit du deinen wachen Verstand umgehst, spaltest du ein Stück Persönlichkeit ab, das ab dann dieses Lied für dich singt. Etwas getötet hast du damit. Diese Art des Selbstmordes ist dir vertraut jedoch und daher wenig belastet mit Ängsten. Den Schmerz nimmst du als verdient an. So läuft das weiter. Nachdem diese Bosse dich in gleicher Weise betrügen wie der vorher, kommst du zu dem Boss, der später die Nutte kennen lernt und dich in den Zwangsarbeitslager schickt. Soviel zum Ablauf.
Jetzt triffst du mich. Kein Zweifel. Dafür heißt es bezahlen. Zahlungsmittel sind Zweifel.
Betrachte diese – wie sagst du – Stimme, als einen Überläufer. Bei mir hat er es besser. Ist er gut aufgehoben. Unter Seinesgleichen. Die können einen ganzen Gesangsverein gründen, gegen den die Fischer – Chöre ein Quartett wären.
So viel ist nur Funktion, Fah! Ich gebe dir etwas zum Lernen jetzt noch: Warum muss etwas, nur weil es nicht mehr in dir ist, tot sein? Weil du es glaubst. Weil deine Vorstellung an solche Darstellungen des Schwachsinns gebunden sind. Tod?
Besseres Leben. Versuchs doch mal damit. Außerhalb von dir ist Leben, Fah; jede Menge Leben in sehr vielen, in unzähligen Formen. Deine Art zu fragen sollte dich darauf hinweisen, wie du die Welt siehst.
Hier, bei mir kann nichts sein, was nicht freiwillig kommt. Ich bin nur. In deinen Augen ein Friedhof vielleicht, aber immerhin der erste Friedhof, den du so unglaublich gerne auspeitschen möchtest. Jetzt bist du dran, Fah. Fangen wir an mit der Frau mit der Hostie.“
„Es war im Zwangsarbeitslager. Ich war krank. Sehr krank. Hatte hohes Fieber. Trotzdem besuchte ich die Schule. Der Kurs war wichtig, die Zensuren bedeuteten viel. Dem lag ein KO – System zu Grunde. Jeden zweiten Freitag gab es eine Klausur. Wenn du innerhalb dieser nicht die Mindestpunktzahl, also 51 von 100 erreichtest, warst du draussen. Ende der Veranstaltung, was für mich zurück in den Schweinestall bedeutet hätte. Also ging ich krank zur Schule. Schrieb, kritzelte, versuchte zu verstehen. Es ging nicht viel. Alles war zusammengekommen. Als ich im Schweinestall arbeitete, hatte ich mir eine Mittelohrentzündung eingefangen. Die wurde immer schwerer. Was ich nicht wruße ist, daß sie sich zu einer veritablen Trigeminusneuralgie entwickelte, also etwas Unheilbarem, das eine der stärksten bekannten Schmerzen produziert! Manchmal kam Blut heraus. Der „Arzt“ weigerte sich, mich krankzuschreiben. Klar, ich hatte ja Sonderbehandlung. Schmerztabletten waren das Äußerste, was ich herausholen konnte. Bis ich nach einiger Zeit des erfolgreichen Schulbesuches endlich die Erlaubnis zu einer ordentlichen Untersuchung kam, war es zu spät. Meine Gesichtsmuskeln hatten etwas abbekommen. Der Arzt im Krankenhaus, der die Schichtaufnahmen mit diesem Computer, diese Tomografie vornahm, hatte mir nichts Gutes zu sagen. Ein freundlicher Mann, der sich Zeit nahm mit mir. Und die Bestätigung für das Zwangsarbeitslager großzügig ausfüllte, so dass ich mit ihm sprechen und langsam laufen konnte den langen Weg zurück. Im Ergebnis sah es so aus, dass es sich um eine Folgeentwicklung handelte seiner Meinung nach, die, einmal begonnen, wenig Chancen auf Besserung und so gut wie keine zur Heilung hatte. Solche Schädigungen durch verschleppte und niemals ausgeheilte Entzündungen waren ihm bekannt, wie er sagte. Einmal erreicht, sei das kaum mehr zu kurieren. Darauf solle ich mich gefasst machen. Er behielt recht; zumindest bis heute. Die Schmerzen im rechten Ohr und meinem Gesicht waren teilweise unerträglich. Jedenfalls glaubte ich das.
Ich wusste noch nicht, wie das mit den Krämpfen ist, die man haben kann, wenn man hübsch langsam verreckt. Egal. Meine Reaktion auf Schmerzmittel selbst gegen diese, ja, jetzt weiß ich es wieder – neuralgieforme Schmerzen - nicht nennenswert. So weit so schlecht.
Eine Weiterbehandlung hätte in einer speziellen HNO – Klinik stattfinden sollen. Das empfahl mir dieser Arzt, ohne mir große Hoffnungen auf Verbesserung oder gar Heilung zu machen. Zu viel war zusammen gekommen. Heli, der „Arzt“ im Zwangsarbeitslager, hatte dort seinen Ruf. Damit war schon fast alles klar. Aber nichts zu machen, außer mir die Einweisung für das Krankenhaus zu schreiben.
Dorthin zu gehen hätte aber bedeutet, dass ich die Schule verloren hätte. Und nochmals Schweinestall war nicht möglich. Ich wusste, meine Kraft würde dafür nicht reichen. Krank war ich praktisch dauernd, seit ich in den Schweinestall gekommen war, also zu dieser Zeit etwa eineinhalb Jahre. Die Erkältung war so heftig, dass ich mich kaum auf dem Suhl in der Schule halten konnte. Ich hatte hohes Fieber, meine Augen tränten. Und mein Ohr und meine rechte Gesichtshälfte brannten und pochten wie Feuer. Nach den Schule zurück in meiner Zelle warf ich nur den Rucksack hin. Ich stieg die Leiter des Stufenbetts hinauf und legte mich mit Kleidung hin. Nein, die Schuhe und meine Jacke hatte ich ausgezogen. Es war sinnlos, ärztliche Hilfe zu wollen. Nur ein ganz kleines Lächeln, zynisch und innen im Mund. Ich mochte mein Gesicht nicht bewegen, das tat zu sehr weh.
Augen zu. Gefangenenlärm. Weder übermäßig, noch neu. Plärren, Streits, Musik, das Gelabere, was die als Unterhaltung betrachteten wohl. Ekelhafte Stimmen. Ekliger als das Geschrei der Schweine. Ich hatte das Gefühl, als würde mir jemand kochendes Wasser über mein Gesicht schütten, griff im Reflex hin. Da waren nur meine Tränen. Nicht viele.
Durchhalten. Kein Weg. Nichts mehr. Nichts zu tun. Nur durchhalten. Vergleiche zurückhalten. Gedankenkontrolle. Jedes Sieb hat Löcher für die die gleicher als gleich sind unter den Gleichen.
Der Autohändler, der so großzügig mit seinen Gaben umgehen konnte und schon bei einem querstehenden Furz im Arsch sofort in die Spezialklinik nach München durfte. Der sein eigenes Geschäft betrieb jeden Tag, unter dem durchsichtigen Deckmantel eines anderen Amigo.
Der Konzertveranstalter, der persönliche Freund von Michel Jackson, der die Back – Stage – Karten besorgte, trotz Recht und Gesetz, oder deswegen -, nicht nur innerhalb der Haft ins Ausland ausreisen und dort auch im Fernsehen auftreten durfte?
Andere Baustelle, falscher Film, musste ich mir sagen.
Nach unten denken. Was oder wo ist unten? Die Toten. Eingesperrt und verrecken gelassen, zerborsten unter dem Druck. Wer Schmerzen hat, der lebt. Wer Schmerzen hat, der lebt.
Ich fror trotz Kleidung und Decke. War nass. Schweiß. Nach unten denken. Oder vorwärts? Vorwärts ist zu unsicher. Zwei Prüfungen nicht bestehen, schon bist du im Arsch. Kehrst zurück. Und schaffst es diesmal nicht mehr. Nicht noch einmal. Oder doch?
Besser nicht daran denken. Selbst verwirklichende Prophezeiungen, Post hypnotische Suggestionen. Zu gefährlich. Nach unten oder gar nichts denken. Warten. Durchhalten.
Auch das Haus würde still werden. Stiller und greller. Wenn die Hilfeschreie begannen.
Die Luft eng, dick und zu wenig wurde. Wie viele waren diese Nacht dran? Wen erwischte es? Gleichgültig und hochmütig. Die Gedanken eines Mannes, den ich zu kennen glaubte. Aaron, von heute aus. Meine Gedanken, wie ich damals meinte. Das ungeborene Tier rollte noch auf der Roulette – Scheibe herum, nicht schwarz, nicht rot, nicht Zero; nicht mehr als ein Gedankenspiel ohne Konsequenzen in Aarons Kopf, der weit hinter den Schmerzen und Ereignissen lebenslänglich hatte. In mir. Mit mir in einem Körper. Einem Körper in einer Zelle, zeitweilig in einem Schienenbus, einem Bahnwaggon, einem Bahnhof, einem Klassenraum, einer Kantine, das Ganze wieder retour, immer von Luft umgeben, die so schwer war wie Wasser, wie es sein musste tausend Meter unter dem Meeresspiegel, auf den die ganze Atmosphäre, die Wassermassen ihren Druck ausübten, die zusammengepresst wurde von dem Nichts außen herum, von der Konsequenz, die aus reinem Nichts bestand und alles so belanglos machte.
Ich zitterte unter meiner Decke und amüsierte mich über die hilflosen Zuckungen meines Körpers. Als ob er es nicht besser wüsste. Wozu diese Übung? Keinen Brief schreiben zu können? Jeden Tag hatte ich geschrieben. Jeden Abend meine Zeit damit verbracht. Mindestens 7 Seiten wurden es immer. Dünnes Papier, weil damit 4 Blätter für das Mindestporto von einer Mark zehn zu versenden waren. Ich konnte nicht aufstehen.
Ich konnte nicht. Dämmern ging. Dämmerung auch draussen. Sanfte Dämmerung.
Trillerpfeife und Appell. Heraustreten in Reih und Glied. Durchzählen. Dafür musste die Kraft reichen. Ich hustete und schnupfte. Sicherheitshalber tat ich das. Meine Augen waren sicher glasig und rot. Wenn die Dreckskerle nur einen Verdacht hätten, etwas in Richtung Drogen oder Alkohol, - Schule ade. Besser eine kleine Show – Einlage, die mir keine Mühe machte. Der Beamte ging schnell weiter. Wollte sich nicht anstecken.
Endlich Einschluss. Nur hinauf die Hühnerleiter und unter meine Decke. Nahende Dunkelheit.
Der Finanzbeamte unter mir schnarchte schon. Gesunder Schlaf. Mehr hatte er nicht mehr. Alles Andere war weg. Aber OK, der Typ. Ruhig. Wollte nichts reden, wie ich.
Niemand wollte mit ihm in eine Zelle wegen des Schnarchens. Ich schon. Es war der ruhigste Ort, obwohl der Typ wirklich und wahrhaftig das Bettgestell zum Vibrieren brachte mit seinem Schnarchen.
Allein. Bei der Postausgabe anlässlich des Wegschließens keine Post. Wie auch. Grüße an Murphy. Mal wieder Volltreffer. Ein paar Zeilen hätten gut getan, wären so wichtig gewesen. Deswegen kamen sie nicht.
Einkehrende Dunkelheit. So dunkel, wie es im Gefängnis sein kann. Nie ganz; unvollständig. Zwielicht. Wie unsere Band. „Bloody Twilight“. Hatten wir etwas geahnt damals schon? Vielleicht denke ich nur, ich hätte das damals gedacht. Meta Scheiße.
Wahr ist, dass ich nicht richtig einschlafen konnte, aber auch nicht wach war. Fieber oder nicht. Keine Ahnung. Kein Thermometer.
Aus dem dunkelbraun mit verschwindendem Rot, das ich aus dem kleinen Schlachtraum aus der Schweinezucht und dem Schlachthof kannte, dem ich zu Leibe gerückt war mit Wasser, Schwamm, Bürsten und Dampfstrahler, dem angetrockneten Blut, kam eine Person auf mich zu. Nur der Oberkörper. Lächelnd. Als würde alles gut. Ich öffnete meinen Mund und sie gab mir etwas hinein. Ich schloss meinen Mund wieder. Sie war da. Sie sah mich an. Nur lächelnd. Obwohl ihr Gesicht so nah war, so, dass ich es hätte berühren können, sah ich nur ihr Lächeln. Ist das nicht verrückt? Jemand, der so freundlich zu mir ist, selbst dann kommt, wenn ich dermaßen im Arsch und am Ende bin, mir etwas gibt, mich verstehen lässt, dass ich meinen Mund öffnen muss, ohne ein Wort zu verlieren, ich spüre das alles aber mehr, als es zu sehen, kann mir nichts merken. Ich möchte wissen, wie dieses Gesicht aussieht, und kann es nicht. Sie ging. Ohne zu gehen. Sie ging über in das Braun mit dem verschwindenden Rest von rot. Und ich Trottel hatte die Idee, mir im Halbschlaf eine dieser Hustenpastillen eingeworfen zu haben. Darin war ich ganz gut seit der Zeit im Schweinestall. Ich hustete regelmäßig die halbe Nacht durch und hätte keinen Schlaf mehr gefunden ohne die Entwicklung der Fähigkeit, während des Schlafes blind neben mich zu greifen und mir die Hustenbonbons einzuwerfen. Dann ging es wieder eine halbe Stunde oder so. Ich ließ sie unter meiner Zunge zergehen.
Das jetzt war aber etwas Anderes. Mit geschlossenen Augen konnte ich weiter im Braun – Rot bleiben. Das war noch etwas. Eine Erinnerung. Oder ein irrer Traum.
Auf einem Stein sitzend sah ich dieses Haar, von dem ich kein Bild, keine Vorstellung mehr habe. An Stein, an sitzen, dass das Haar da war. So gerne wollte ich wissen, wie sich Engelshaar anfühlt. Ich hatte Angst zu fragen. Sie erlaubte es mir.
Ich hatte Engelshaar gefühlt.
Mehr bekam ich nicht heraus. Ich schlief ein. Bevor du es „Hostie“ genannt hast, ND, war es für mich immer „Hustenbonbon“.“
„Dein Arbeitstitel.“
„Mein „Damit ich Klarkomme – Titel“.“
„Zur Vermeidung der sonst drohenden Gefahr einer möglichen Einweisung in die Klapse.“
„Perfekt korrekt.“
„Dennoch nennst du heute noch die Festplatte deines Computers Engelshaar.“
„Damit ich das nie vergesse.“
„Zweifel?“
„Nein, davon bekommst du nichts. Ich kann meine Festplatte auch „Schweinchen Dick“ oder „Arsch der Welt“ nennen. Das ist der Rest, der mir geblieben ist.“
„Was?“
„Das zu bestimmen, woran ich täglich erinnert werden will.“
„Du willst das täglich wissen?“
„Prinzipiell ja. Aber es gibt auch Tage, an denen ich feige bin. Da brauche ich alle Kraft, um mich aufrecht zu erhalten, meine Bewerbungen zu schreiben und zu versuchen, mit den Schmerzen und der Angst klarzukommen. An diesen Tagen schaue ich nicht genau hin. Ich versuche es zu behalten, aber nur am Rand.“
„Wie fühlt sich Engelshaar an, Fah?“
„Weiß ich nicht. Da hast du mich wieder erwischt, ND! Ich habe das Gefühl, - und jetzt wird es wirklich total irre -, dass es nicht möglich ist, das zu wissen, solange man einen Körper hat. Vielleicht ist das meine Ausrede. Aber bestimmt ist es schön, unglaublich schön.“
„Zu schön?“
„Daran dachte ich auch schon. Das könnte das Problem sein. So schön, dass diese armselige Maschine Menschenkörper es nicht aushält. Overload. Dass sie durchbrennt und den Geist aufgibt. Exitus.“
„Und du gibst mir nichts davon?“
„Nein.“
„Du kannst mit diesen Dingen leben?“
„Sehr gut. Keine Zweifel.“
„Keine Zweifel?“
„Keine Zweifel. Ob ich dahinterkomme oder nicht, es macht mir nichts aus. Was ich da habe, das ist Meines, ob ich es verstehe oder nicht. Ohne jeden Zweifel ist es Meines.“
„Gut. Ging es dir besser am folgenden Tag, nach der Hostie?“
„Körperlich nicht. Aber ich hatte etwas zum Fühlen. Nicht gerade viel Kraft dazu, mich damit auseinander zusetzen, denn Grippe und Mittelohrentzündung und diese Neuralgie setzten mir zu, und in der Schule schissen sie mich voll mit unnützem Kram über das Internet, den ich für die Klausur auswendig können musste. Es ging alles so weiter wie gehabt. Ich hatte nur etwas Unaussprechliches, Undenkbares, nur zum Fühlen. Das trug ich in mir mit.“
„Spürst du es jetzt?“
„Ja, zwei Zentimeter hinter meinen Augen.“
„Und?“
„Nichts „Und?“, ND! Gerade das ist es. Ich wünsche mir MEHR davon. Nichts mit und, oder, Bedingungen, Denkbares, Wahrscheinliches, Kontoständen und Verwaltungsakten. Weder außen noch innen. Schluss!“
„Da gibt es also nichts für mich zu holen.“
„So ist das, liebe ND.“
„Klingt ziemlich entschieden.“
„Ja, und jetzt kommst du mir gleich mit dem Größten Tänzer.“
„Das wäre das Nächste. Wenn wir hier fertig sind.“
„Fertig, das klingt mir zu endgültig, ND.“
„Ich sagte „Wir“ und meine dich und mich, Fah.“
„Lass es uns auf Eis legen erst einmal. Bist du damit einverstanden?“
„OK, dann zum Größten Tänzer. Du hältst dich selbst dafür, nicht wahr?“
„Stimmt. Das ist der Witz des Jahrhunderts. Ich bewege mich wie ein arthritisches Walross, bewege mich eigentlich fast gar nicht und doch glaube ich das. Ich erzähl einfach gleich weiter, denn ich glaube, dass da nicht mehr viel kommt.“
„Wenn du dich da mal nicht irrst!“
„Ich spüre Musik. Das ist alles. Die Tänzer, denen ich zusah, waren mehr oder weniger technisch gut. Vielleicht perfekt. Das kann ich nicht beurteilen. Dazu fehlt mir die Kenntnis dieser Konventionen, ND. Genau die Konventionen sind es auch, die für mich Tanz in der Form inakzeptabel und lächerlich macht. Komisch, jetzt kommt doch eine Geschichte. Ich erinnere mich an genau 2 Personen, die das verstanden. Weiter noch. Oder tiefer. Ganz komisch wird das jetzt. Die Eltern des Mädchens, mit der ich in dieser Leichenhalle war...“
„Hast du sie gefickt?“
„Nein. Einmal, das war lange bevor diese Geschichte geschah, da war sie mit niemand zusammen, da habe ich ein bisschen mit ihren Titten gespielt. Mordsdinger. Dann aber weitergereicht.“
„Wie das so deine Art war.“
„Ja, sie war mir zu anstrengend und zu wenig auf Drogen, ND. Von den Titten her prima. Doch der ganze Stress drumherum, nee, nichts für mich. Es gab dieses eine Gefummel auf dem Rücksitz eines Wagens, während einer Fahrt zu einem Konzert oder Festival und das war es dann auch. Direktes Ende. Der Fahrer hatte schon immer ganz gierig nach hinten gesehen durch den Spiegel. Es war ganz einfach, die Beiden zusammenzubringen. Ich musste mich nur davonmachen. Der hat es ihr dann im Wagen besorgt. Ist auch unwichtig. Oder doch nicht. Du hast gefragt.“
„Du warst nie der große Ficker, sagtest du das nicht?“
„Ist auch richtig so. Nur den Übergang zum Großen Tänzer muss ich irgendwie verpasst haben, ND.“
„Dass das Eine zum Anderen führt, hast du schon kapiert, nicht, Fah?“
„Und das war schlimm genug. Scheiße! Jetzt lach mich nicht aus, ND! Scheiße! Ich weiß selbst, dass das lächerlich ist! Mist! Es hat etwas von Bezahlen für mich. Bist du jetzt zufrieden?“
„Bist DU denn zufrieden, Fah?“
„Mit meinem Tanzen schon. Die kommt nämlich.“
„Hört! – Hört!“
„Wirklich. Mein Tanz. Nicht der mit dem Baseball – Stick, nicht der mit dem doppelzüngigen Dolch; keiner, der etwas mit Gewalt zu tun hat. Dann, wenn ich leer bin von der Scheiße.“
„Nach mir?“
„Hoffentlich. Aber die Jungs und der Zug nach Auschwitz... Ich habe da so eine Ahnung, dass da auch noch etwas sein muss. Danach, danach will ich tanzen.“
„Für wen?“
„Für mich. Das ist der einzige ehrliche Tanz. Jeder für sich; dabei kann es geschehen, stelle ich mir vor, dass es zu Tänzen kommt, an denen Viele beteiligt sind. Aber nur dann ist es Tanz, wenn jeder zuerst einmal sich ausdrückt und es will und es einfach tut. Ohne Scheiß – Regeln und hier ein Schritt und da ein Hüpfer. Geschissen drauf, verstehst du, ND? Ja, wieder eine Geschichte. Ich hörte eine Gospel – Sängerin. Normalerweise ist das Zeug dermaßen von beschissen, dass ich mir gleich Modern Talking, Heino oder die Jubiläumsparade der Nazi – Volksmusik reinziehen kann. An dieser Sängerin war etwas anders. Verhalten begann sie, unsicher wirkend und eine Spur unsicher. Ihr Gesang entwickelte sich von innen heraus, während des Songs. Es war ein Gebet. Ein Wassergebet. Unregelmäßige, kleine Tropfen, die immer mehr wurden und eine ganze Sturmflut ergaben, die durch die Fernsehkiste direkt zu mir kam und mich wegspülte.
Ganz bescheiden ging sie weg. Für mich war das ihr Tanz.“
„Ebenbürtig.“
„Wenn ich es soweit bringe, .... Scheiße, falscher Ansatz. Das Verständnis dafür, es in diesem Augenblick zu gar nichts zu bringen. Weißt du, ND, wenn die Großen, wenn Stern oder Menuhin eine Geige berühren, wenn Aretha Franklin „Sweet bitter Love“ singt, lösen sich die Grenzen auf. Wer spielt oder singt? Was?“
„Liebe.“
„Liebe.“
„Respekt.“
„Respekt.“
„Ordnung.“
„Ordnung.“
„Liebe, Respekt und Ordnung, Fah. Klingelt es da?“
„Unser Freund Aleister.“
„Unter Anderen.“
„Liegt mir am Nächsten.“
„Liebe unter Willen?“
„Es braucht Mut für mich, ND, meiner Liebe Raum zu lassen. Missbrauch, weisst du...“
„Deswegen bist du hier. Zweifel.“
„Auch wenn ich meine Zweifel nicht will, sind sie trotzdem da.“
„Wie ist es mit dem Sänger, vom dem wir sprachen, dem ehemaligen Persönlichkeitssplitter?“
„Ich kann ihn nur noch in dir, durch dich hören.“
„Also ist er gegangen.“
„Der Eine. Da sind aber noch ganze Armeen.“
„Die Liebe unter Willen könnte auch als ein Akt der Entscheidung verstanden werden, Fah. Ablehnung deiner eigenen Zweifel bedeutet doch noch immer eine Verbindung zu ihnen. Selbst wenn diese nur darin besteht, dass du sie für idiotisch hältst. Liebe braucht den ganzen Raum. Kein Körnchen weniger.“
„Pazifismus?“
„Gehen wir jetzt nicht ein wenig zu weit, Fah?“
„Weil mir das Angst macht. Ich habe gehasst mein Leben lang. Inbrünstig. Gläubig, ja gläubig. Der Hass gab mir die Kraft, mein sogenanntes Elternhaus, den ganzen Scheiß danach und schließlich den Zwangsarbeitslager zu überstehen. Und jetzt soll Liebe alles ausfüllen? Womit soll ich mich wehren? Wie meine Haltung bewahren? Scheiße! Ich glaube nicht an Sekten und will auch keine neue gründen. Ich will meine Ruhe. Ungestört sein. Und Mittel, wie ich mich verteidigen kann.“
„Du zweifelst daran, dass Liebe unter Willen dir Selbstverteidigung erlaubt?“
„Ich will Garantien. Ich will Schecks. Von der Bundesbank beglaubigte. Cash, noch besser. Ich will meine Ruhe, ND, verstehst du! Meine Ruhe.“
„Nur für den Fall, dass sie dir niemand streitig macht, deine geliebte Ruhe, was dann?“
„Nichts erst mal. Das leere Papier und ich. Tanzen. Ruhe eben.“
„Du machst dir gleich in die Hosen, Fah, oder?“
„Gestrichen voll. Ich möchte dir lieber Geschichten erzählen. Möchtest du etwas von Einweg – Banken hören, ND?“
„Über die besteht ja wohl kein Zweifel, oder?
„Nee, mein blöder Boss kaufte schließlich eine.“
„Dann kann ich nichts damit anfangen. Aber ich schalte dich dafür herüber zu den Anderen. Die wollen das sicher hören.“
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father