Mittwoch, 4. Mai 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Cozy's Kleinkrieg gegen unerwartet mächtige Kleinigkeiten Heute lehrt Suzuki das Kapitel 4 aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, mit dem Titel: „ Data Dictionary versus Data Fictionary“
Hi, good hearts! Feiertag! Der Feiertag ruft! Und ich werde seinem Ruf folgen... sofort!
Heute erwiesen sich vorgebliche „Kleinigkeiten“ als wahre Zeit – Fresser mit endlosem Appetit hier bei mir, ihr Lieben! So brauchte ich zum Beispiel dringend ein Medikament, wobei es meine eigene Schuld war, das erst so spät und im letzten Augenblick zu bemerken, als es eigentlich schon zu spät war! Asche auf mein Haupt und Ende! - Meinem RLS (Restless Legs Syndrom) ist das alles scheißegal; entweder ich werfe genügend Stoff ein, so dass es sich einigermaßen beruhigt, oder es zeigt mir die zwei Seiten der Schmerz – Münze dieser Identitätsspur, nämlich die wo der Hammer hängt und die andere, wo der Bartel den Most holt..., und, glaubt mir, good hearts, das will wirklich keiner wissen! - Dazu hat es zu viel mit glühenden Schürhaken und alles zerfressender Säure zu tun!

Nun gut, ich erhob mich früh von meinem Lager und rief meinen sehr hilfsbereiten Schmerz – Arzt an, der mir anbot, das Rezept direkt an die Apotheke zu schicken und mir so den Weg zu ihm zu ersparen. Cool! Sehr cool, denn ich hätte ohnehin nicht kommen können, da meine Frau mit dem Wagen unterwegs war und ich diese Strecke in meiner augenblicklichen Verfassung einfach nicht schaffen konnte! Gut also, dachte ich mir!
Ich sprach mit der Apotheke und machte auch dort alles klar. Danach fühlte ich mich beruhigt und der Ketchup auf meinem Käsebrot schmeckte doppelt so gut! Meine Frau regte auf dem Weg nach draußen an, ich möge doch vielleicht später noch einmal sicherheitshalber die Apotheke anrufen, um zu checken, ob wirklich alles klar geht, so dass sie später meine Medikamente abholen kann. Gute Idee, fand ich, wenngleich ich auch ein gutes Bauchgefühl hatte und annahm, es würde ohnehin alles ok gehen.
Mein Anruf in der Apotheke ergab dann aber leider-leider-leider, dass man dort das avisierte Fax nicht erhalten hatte und noch wartete. Scheiße, verdammte! Was jetzt, der Helferin meines Arztes auf den Geist gehen, obwohl sie vielleicht nur noch nicht dazu kam, das Fax zu versenden, weil vor dem Feiertag so viel Arbeit ist?
Ich entschied mich dazu, noch eine Stunde drauf zu legen und länger abzuwarten.
Was soll ich sagen? Nach einer Stunde war noch immer nichts geschehen. Mir blieb also nichts übrig, als in der Praxis meines Schmerz – Arztes anzurufen. Die Arzthelferin wusste sofort Bescheid und sagte mir, sie habe vor wenigen Minuten mit meiner Apotheke telefoniert, da das Fax – Gerät meines Arztes ganz offenbar streikte, verrückt geworden war, oder aus anderen exotischen Gründen den Dienst versagte, so dass sie trotz einiger Versuche das Fax nicht weggeschickt bekam. Ok!
Danke, ihr alle und vor allem La Madre, dass ich also morgen nicht dazu verurteilt bin, eine Extra – Portion Schmerzen ertragen zu müssen! Von Herzen danke! Dankeschön!
Ja, da geht sie hin, die schöne Zeit!
Meinem länger bereits gefassten Entschluss, meiner Frau, der bekanntlich Besten Ehefrau von Allen, bei der Hausarbeit zu assistieren, bzw. mitzuhelfen folgend, verrichtete ich einige kleine Aufgaben, die mich lächerlicher Weise dazu brachten, wie ein Schwein zu schwitzen und nach Schweiß zu stinken wie ein Moschusochse!

Was ist das für eine Verfassung? OMG! - Von Leistungsfähigkeit kann man da wirklich nicht sprechen!

Nun, wie dem auch sei, es ist getan, mein Anteil ist geschafft, und ebenso bin ich es!

Hat jemand Bock über Magie zu sprechen? Ich kenne die Lektion, die Suzuki heute mit euch durchgehen wird und bin daher mehr als bereit, eure Kräfte zu schonen. Es wird heute um den Ausgangspunkt (selbstverständlich ist mir jetzt klar, dass so etwas nicht existiert, doch das war es damals, als ich „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ niederschrieb, eindeutig noch nicht so ganz!), also es wird heute um die Feststellung meiner Koordinaten zu Beginn meiner Reise nach Auschwitz gehen, um das – je nach Lesart und persönlicher Neigung Data Dictionary oder Data Fictionary gehen, einem Thema also, das an sich selbst sowohl abendfüllend, als auch anspruchsvoll „genug“ ist, um euch den letzten Fetzen Power aus den Haarspitzen zu saugen, good hearts!

Da aber alles nun einmal, wie in jeder netten Mathematik – Vorlesung mit „ es sei gegeben“ liebäugelt, und wir uns den Strömungen dieser Art ohnehin nicht entziehen können, schlage ich vor, uns zu entspannen und dem, das da kommen wird, was immer es sein und wie es auch immer erscheinen mag, unser bezauberndstes Lächeln entgegen zu schleudern, auf dass wir alle gemeinsam darüber herfallen, und es gnadenlos zu Boden knutschen, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Mir passt ein sehr kurzer Blog heute auch gut in den Kram, weil ich zehntausend kleine Dinge zu erledigen, zu notieren, zu streichen, zu speichern, zu sichern und so weiter und so fort habe, und es mir eine wirkliche Erleichterung sein wird, diese geistigen Lasten auf die entsprechenden externen Medien zu übertragen und somit unterhalb meiner Fontanelle bis hin zu meinen netten Vorderzähnen etwas mehr chillen zu können....ja, genau das und genau so!

Also, dann machen wir das so, und ich hüpfe wie eine grüne Heuschrecke vom Acker, in den Himmel, lasse mich vom sanften, warmen Wind aufnehmen und mich entführen in ein Zauberwerk, in dem meine Pflichten ganz – ganz schnell und gut und problemlos erledigt sind, und ich alsbald auf mein geliebtes rotes Sofa niedersinke, mit der Stimme des Alten Meisters in meinen Ohren und dem beruhigenden Duft der naturreinen Wolle, aus dem mir die Beste Ehefrau von allen meine Schlafmützen mit liebevollen Händen fertigt, mich wohlig hin und her drehe, ein wenig stöhne, wenn ich meine Knie bewege, und dann Ruhe finde, Ruhe innen und außen. Der Alte Meister erzählt dann immer munter weiter und schenkt mir einen Frieden, den zu erzeugen ich allein und ohne Hilfe noch nicht schaffe!

Genießt euren Feiertag, feiert in ihn hinein und lasst es euch einfach gut gehen; und seid euch unserer Liebe immer sicher!

!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy

So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk:

„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ das Kapitel:

“Data Dictionary versus Data Fictionary”

Data-Fictionary (Data-Fictionary ist ein eingetragenes Warenzeichen der „Stupid 4 ever GmbH & Co. KG of UDFy-38135539 Inc.)

Es gibt meiner Kenntnis nach in der materiellen Welt des Planeten Erde keine Hundesrepublik Peitschland, eben sowenig einen Speistaat Gayern, wie auch keinen Ort namens Schwanzberg am Pech und oder Wesen namens Quäler.
Doch sicher gibt es Worte für Orte und Dinge, die dennoch sehr ähnlich klingen, wie diese nicht existierenden.

Und es gibt das, was es außen gibt und nicht innen,- das Glücksgefühl ewiger Jugend und berauschender Sinnlichkeit durch die Benutzung bestimmter Slipeinlagen zum Beispiel. Schamlippen mit Erdbeer-Geschmack und dem Duft edler Zedern...
Ist es nicht wie das Gegenstück, das es innen gibt und nicht außen? Zum Beispiel eine freundliche grüne Giraffe mit dem Gesicht von Adolf Hitler, wie wäre es damit?

Ist etwas, weil es ein Wort dafür gibt, per se existent? – Oder ist es aus dem gleichen Grunde nicht existent?

Sagt man nicht, dem Erfindungsgeist wären keine Grenzen gesetzt? – Und an anderer Stelle, dass am Anfang das Wort war?

Was für ein Desaster!

Doch brauchen wir eine Konvention, eine Übereinkunft, so schwachsinnig wie nötig und so vernünftig wie möglich, die es uns erlaubt, unsere Kommunikation von nun an zu organisieren.

Wir alle wissen, wie schwachsinnig die Meisten der politischen Entscheidungen sind, dass es uns irgendwann endgültig Kopf und Kragen kosten kann, was die Leute an den „grünen Tischen“ alles aushecken. Wir wissen das ganz genau! Es ist selbstverständlich für uns!

Und doch tun wir nichts dagegen! Nichts!
Wir nehmen auf unserem Sofa platz und stellen uns auf den Level von Schwachsinn ein, der gerade von uns verlangt wird, damit wir Spaß an der Sendung haben und folgen können.

Genauso wollen wir es hier halten. Doch: Keine Angst, wir verlangen hier nicht, dass irgendetwas glauben. Keine Zusammenrottung politischer oder religiöser Dienstleister, keine Partei oder Kirche hat hier Ansprüche anzumelden. Wir lehnen jede Form organisierter Kriminalität ab.

Sie brauchen nur soviel Schwachsinn zu investieren, konsequent NICHTS zu glauben, solange sie sich mit diesem Werk beschäftigen. Das ist alles.

Können Sie sich jetzt bereits für einen Moment vorstellen, dass es Menschen gibt, Menschen wie Sie und ich, die geplagt sind durch die Vorstellung unmöglich sexy aussehender, in billiges Parfum eingenebelter, ständig brüllender Giraffen, immer sofort los brüllend, sobald sie auch nur eine beliebige Farbe wahrnehmen?

Wie die Meisten unter ihnen bekannt ist, besteht die wesentliche Aufgabe eines Data-Fictionary darin, anwesend zu sein und dafür Sorge zu tragen, dass die Experten die in der vorliegenden Arbeit (oftmals auch erstmals) erscheinenden Begriffe eindeutig, nach Möglichkeit eineindeutig zu definieren.

Lassen Sie uns dies an einem konkreten Beispiel erläutern:

Erinnern Sie sich an Versicherungsbedingungen und Vertragsklauseln, Dinge dieser Art?
Manchmal sind selbst diese Formulare in Grün gehalten, was durchaus zusätzlich irritierend sein kann; für unsere Giraffen zum Beispiel. Doch nun im Ernst.

Sie kennen doch sicher das sprichwörtlich Kleingedruckte, das aus irgendeinem Grunde so klein und schwer lesbar ist.
Was denken Sie darüber? Was ist Ihre Meinung dazu, warum das so sein muss?
Könnte man nicht unterstellen, dass der Inhalt, diese kleingedruckten Aussagen, sehr große Schwierigkeiten bereiten können? Oder könnten, immer schön Konjunktiv bleiben, könnte man sie deutlich erkennen und wären sie in verständlicher Sprache abgefasst? - Und weiter.... Ist es nicht so, dass sie bei hitzigen Temperamenten, bei ungeduldigen Zeitgenossen, denen es schlicht und einfach genug und genug und genug ist, es oft auch tun?

Jedoch typischer und tückischer weise erst nachdem Sie unterschrieben und bezahlt haben! Hier das Paradebeispiel: Denken Sie nur einmal an Versicherungen.
Irgendwann einmal tritt der Fall ein, für den Sie Vorsorge trafen, mit dem Abschluss der eben genannten Versicherung. Frohgemut melden sie der Versicherung, was geschah, und erhalten bald darauf die Information, dass es ihnen (den Versicherungstypen) sehr leid täte, aber „ES“ nicht versichert, bestimmungsgemäß ausgeschlossen, oder nur auf dem Mars und der Venus Gültigkeit hätten.
Dabei stand „Es“ Ihnen doch direkt vor Augen! Hinterließ man Ihnen nicht eine Kopie, einen Abdruck davon, als sie den Vertrag abschlossen? - Das wird man ihnen IMMER vorhalten, wenn man sich vor der Zahlung drückt.

Sicher können Sie die betreffende Klausel noch immer kaum erkennen, ist sie doch so klein und unauffällig, harmlos und nichtssagend, sieht man nicht wirklich ganz genau hin.

Erinnern Sie sich daran, mit der Zeit vorsichtiger geworden zu sein, andere um Rat gefragt zu haben und wie es Ihnen zuweilen gelang, manchmal etwas davon zu entziffern? Wie es dann war, eine wenn auch nur vage den Absichten des Verfassers näher zu kommen
Fühlten Sie sich sicher?

Wenn nicht, verinnerlichten Sie ihr Data-Fictionary nicht.

Wir alle wollen verstehen.

Hier und jetzt, im konkreten Fall... Worte verstehen.
Das wird unumgänglich sein für den Genuss und die Freude, die Sie hier erwarten.

Verständnis also? Nun, das wäre ein guter Anfang.
Wie können wir ihnen dabei helfen?
Vielleicht mit einer sehr technisch klingenden Information zuerst. Zu verstehen, erlauben wir uns, soweit es um unser Überleben geht. Darüber hinaus ist das Vermögen, zu verstehen, aber doch in einer bestimmten Weise „gebremst“ in uns. Wie eine Art Drehzahlbegrenzer, der verhindert, dass die Maschine Mensch angesichts ihrer eigenen Machenschaften durchdreht.

Wir fühlen uns verpflichtet, in diesem Zusammenhang nochmals deutlich machen, dass Personen, die gewisse afrikanische Tiere, deren Farbgebung an Andy Warhol und Kopf an die jüngere deutsche Geschichte erinnert, wahrnehmen, die sonst niemand zu sehen fähig ist,
wie auch solche, deren Verständnis der eigenen Identität von Zeit zu Zeit wechselt, ausdrücklich NICHT als in diesem Sinne „durchgedreht“ definieren und betrachten.

Ebenso, wie wir ihre kleinen Eigenheiten respektieren, tun wir das auch selbstverständlich bezüglich ihrer Geschäftsfähigkeit, wobei wir uns an Recht und Gesetz anlehnen.
Großzügig angelegte Reservate, beispielsweise auf den British Virgin Islands und herausragende berufliche Entwicklungsmöglichkeiten im Bankwesen weltweit bieten sich an.
Als Übernehmer unbegrenzter Haftungspflichten in Zivil- und Strafrecht machen gerade diesen Gruppen besonderer Persönlichkeiten zu einem wesentlichen Bestandteil, ja geradezu zu einem Stützpfeiler im Imperium der Geldwäsche.

Einer davon war ich. Es ist meine Geschichte, die ich erzähle. Sie strotzt geradezu von Dingen wie den beschriebenen Giraffen.

Ihre Aufgabe, geschätzter Leser, besteht nur in der Beobachtung. Bitte tun Sie dies in fairer und kritischer Weise unter strengster Beachtung dieses Data-Fictionarys.

Manches, das Ihnen begegnen wird, kann ein Frösteln erzeugen. Es kommt dabei ganz auf Sie und die Geschichte ihres bisherigen Lebens an. Die große Nähe zu eiskalten Killer-Geistern und Fragmenten jenes Flüchtlings und Emporkömmling der Hölle des Nichts, der bis zum Schluss noch die Verwirklichung seiner Träume verlangte; sie kann belustigen wie erschrecken.
Manchmal fühlt man sich in fremder Haut sich selbst viel näher, als man das möchte.

Wir alle wollen lernen! – Schon vergessen?

Existiert Geschriebenes per se?
Wie auch immer Sie nun antworten mögen. Selbst wenn Sie an ihren eigenen Zweifeln zweifeln::
Auch dann gibt es keine Quäler und nur sehr wenige große grüne Tiere!

Vielleicht war die ganze Dressur, das Abrichten unseres Verstehens nicht ganz umsonst?

Sie können doch lesen und schreiben, nicht?

Diesen Weg sollten wir jedenfalls erproben, da wir ohnehin beladen und vollgepumpt sind mit diesem Konglomerat der ständig wechselnden und insgesamt höchst lächerlichen Vermutungen, „Axiomen“ genannt.
Beispielsweise ist noch kein einziger Fall dokumentiert, in dem ein Elementarteilchen sich zur direkten Kommunikation mit einem Forscher bereit erklärte.

Wenn das im Kleinen so ist, sollten wir uns nicht überschätzen.

Was könnten beliebig kleine Teilchen in dieser konkreten Situation für uns tun?

Wenn..., ja, - wenn es denn etwas gäbe, was wir verwenden können?

Zu was am besten? Was meint der älteste Teil unseres Gehirns dazu?

Was sagt er, nach seinem Verlangen befragt?

Hören wir genau hin: „Ich will etwas!“

I C H WILL ETWAS !

ETWAS, das diese graue Schleimsuppe des Alltags so prickelnd macht, dass es zwischen den Beinen, an den Nippen und unter dem Scheitel so richtig angenehm juckt und der ehemals müde Arsch sich ganz von selbst erhebt und auf die Jagd geht...

„Orgasmen will ich!“

O R G A S M E N WILL ICH!

Auch körperliche, dazu aber Orgasmen im Gehirn, in jeder einzelnen Körperzelle, bei Musik, Literatur, Malerei, Comics, Slapsticks, Geschmäckern, Duft und was immer zu finden ist.

Wir alle wollen lernen.

Für Sie alle und nicht zuletzt für uns selbst schreiben wir dieses Buch.

Für Ihr Stammhirn und das unsere.

Stören Sie sich einfach nicht daran, wenn wir uns sehr großzügig über die ebenso langweiligen wie unwirksamen „Normen“ der Grammatik, Syntax, Orthographie, Interpunktion und andere anscheinend erfolgversprechende Konventionen hinwegsetzen.

Um Ihr unbewusstes Funktionieren anzusprechen, bedarf es einer Sprache, die in in Worte zu fassenden Sprache ihre Wurzel hat

„Orgasmen will ich! – Gleich, in welcher Scheiß-Sprache!“

Was „mit Recht“ real zu nennen ist?

O R G A S M E N ! – Das Stammhirn reagiert direkt und klar.

Aber es nimmt auch Rücksicht auf die Pflichten:

Der Ruf der Pflicht! Hört - hört – hört! Bekanntmachung der obersten Oberen!

Die Fachleute der juristischen Fakultäten mögen sinngemäß Aussagen dahingehend machen, die darauf hinweisen, dass in diesem Buch jede Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen rein zufällig und nicht beabsichtigt ist. Ja, genau. So ist das!

Wir sagen aber noch mehr, wir gehen noch wesentlich weiter, denn auch jede Ähnlichkeit mit Systemen, Herrschafts- und Gewaltstrukturren, Weltordnungen, politischen,religiösen oder kriminellen Vereinigungen in diesem Buch sind selbstverständlich rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Insofern sich, was sich niemals ganz ausschließen lässt, Phänomene, Emanationen des Unbegreiflichen manifestieren, und/oder sich durch paradoxe und zum Zeitpunkt der Niederschrift dieser Arbeit wissenschaftlich unerklärliche Mehrdeutigkeiten ergeben, sich Quanten zu spontaner Aktivität unter billigender oder gar unterstützender Mitarbeit gewisser Quarks, genusssüchtiger, virtueller Teilchen aller Farben und Geschmäcker, Photonen, Superstrings und/oder Neutrinos hinreißen lassen, die dieses Buch als einen Tatsachenbericht darstellen, so könnte dies Tatbestände begründen, die in Gesetzgebungen definiert und zur Verfolgung ausgeschrieben sind.
Somit distanzieren wir uns selbstverständlich auch hiervon. Entschieden und konsequent.

Man möge sich von staatlicher Seite sicher sein, dass wir jede erdenkliche Maßnahme, die der mutmaßlichen Bildung krimineller Vereinigungen innerhalb der Elementarteilchen und deren Funktion entgegenwirkt, uneingeschränkt unterstützen.

Die Unwahrscheinlichkeit dessen, dass es Orte, Personen und Geschehnisse wie die in dieser Arbeit genannten geben könnte, sich Realkoordinaten mit überschätzten Annahmen überschneiden, lässt einzig und allein den Schluss zu, dass jede Person, die dies annimmt, den Verstand verloren hat. Eine solche Person steht per definitionem außerhalb der gemeinsam konstituierten Realität und bedarf dringendst angemessener Hilfe.


Denn:

Es gibt keine Hundesrepublik Peitschland, es gibt keinen Speisestaat Gayern, es gibt keinen Ort namens Schwanzberg am Pech und es gibt keine Quäler in der materiellen Welt des Planeten Erde.

Jemand, der aus heutiger Sicht ohne jeden Zweifel zu hospitalisieren, also reif für die Zwangseinweisung in die Klapse war, mahnte die Menschheit.

„Wehret den Anfängen!“

Den Rest seiner insgesamt unerfreulichen Erfolgsstory dürfen wir uns schenken. Eine Krone aus Dornen, ein paar Nägel, etwas Holz...

Schizophren, paranoider Typus, monoton-episodisch mit vorwiegend negativen Symptomen, paranoiden Wahnvorstellungen und negativen Stressoren; so in etwa könnte sich die „Urteilsbegründung“ in der Sprache unserer Zeit anhören. Nur gab es damals noch keine Klapse aber dafür jede Menge Kreuze.

Was, was wäre, würden sich hier folgende Behauptungen finden?

Hitler tanzte mit Sicherheit nie in Hiroshima
sofern man bereit ist die Gefühlswelt von Papier zu akzeptieren explodiert das lautlose Unwissen in unseren Geschlechtsteilen
weil die Wirksamkeit der Spaß – Gesellschaft - Inquisition doch natürliche Grenzen hat, wird es keine Klima – Katastrophe geben
oder ist es politisch korrekt nicht nur zu sehen, was man sieht, sondern es auch zu glauben
unter dem Gesichtspunkt von Leitkultur hin zu Fun [Fundamentalismus] ist die Farbe „Weiß“ illegal?
wo wären die Scheiterhaufen?
in den Warteschlangen, den Fluren der Arbeits- und Sozialämter hier?
auf anderen Kontinenten, wo im Sekundentakt verhungert und an heilbaren Krankheiten gestorben wird?
dem Tod entgegenfiebernde Babys, Blähbauch und Ödeme die unser Abendprogramm kostenlos abrunden,
während wir hier nach Hunger hungern, um so dürr zu sein, dem aktuellen modischen Leitbild zu entsprechen?
.
Nein! N E I N !

Also das, D A S , das darf es aber garantiert nicht geben!

Wieso kann ich mich dann daran erinnern? – Spreche ich am Schluss von grünen Giraffen, die etwas von „Untermenschen“ herum plärren?

Scheiße, nein!

Wer aber wären die Inquisitoren?
Die Weltbank vielleicht?
Oder die globalisierten Multinationalen Konzerne, die doch nur das Beste der Menschheit wollen?

Welche der unzähligen Verschwörungstheorien ließe sich anwenden?

Ich darf mir nicht trauen. Keinesfalls. Ich sehe und höre und erinnere Dinge, die unmöglich sind, oder?




Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father