Freitag, 13. Mai 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Cozy's dritter Urlaubstag? - Im Arsch nach der Nacht! Heute lehrt Suzuki das Kapitel 8 aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, mit dem Titel: „[Tom / a]“
fahfahrian, 15:56h
Hi, good hearts!
Wenn schon die netteste, coolste und feingliedrig und elegant hell leuchtende Fee, die Schönste der ganzen Welt dir als bereits Kind voraussagte, also dir und dir und dir, also noch genauer gesagt, dir und deinen imaginären Freunden: „ Ihr werdet alle Eier – Schweine! - Und zwar die ganz – ganz doofen, mit den langen Zotteln an den Ohren!“ - und dann glockenhell lachend ab schwirrt, verheißt das gewöhnlich nicht Gutes, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Nun, ich schätze mal, heute Nacht war es dann so weit! Die „frische“ Dauerakupunktur, die mir mein Orthopäde in einem Anfall von selbstzerstörerischem Altruismus und offensichtlichem Wahnsinn schenkte, die beiden extremen Kortison – Spritzen in meine Knie und die anschließende Physiotherapie, das alles zusammen machte mich schon platt wie einen Pfannkuchen, meine Lieben!
Der Tag war dann auch nicht ohne, da da ich blöde Gurke selbstverständlich nicht schön am Sofa liegen und Gott einen Guten Mann sein ließ, sondern „so nebenbei“ (Klasse Ausrede übrigens, findet ihr nicht, good hearts?) dies und das und auch noch anschließend jenes erledigte, wurde das nichts mit Ausruhen und selbstverständlich blieb mein allzu treuer Freund, der Schmerz – Inkasso – Oberkellner nicht aus und servierte mir eine erstaunliche Rechnung mit sofortiger Fälligkeit! Diese zu bezahlen hatte ich nun den TV – Abend und die Nacht die fragwürdige Ehre die unausweichliche Pflicht. Deshalb fühle ich mich heute so, als würde ich nach grauenhaft geilem geschwätzigen brünstigem Nilpferd – Arsch nicht nur stinken, sondern auch noch aussehen!
Da soll doch mal einer sagen, diese Identitätsspur hätte nichts zu bieten!
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk:
„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ das Kapitel:
„[Tom / a]“
„Bist du eigentlich wirklich süchtig nach diesem Butter-Tee? Für mich klingt das grauenhaft. Die Medien sagen das. Junkie – Dalai, klingt lustig!“
„Du lenkst jetzt ab.“
„Na und? Was weiter? Zirkustricks und LSD - Scheiße. Soll ich mich ernsthaft dazu äußern? Erwartest Du das von mir?“
„Ich nicht. Du sehr wohl.“
„Ok, spielen wir Doktor. Wie es aussieht, sind Teile meiner multiplen
Gesamtpersönlichkeit in sich selbst multipel...“
„Nicht so was. Nein. Reden wir von Tom.“
„Tom?“
„Ja, Spaziergänger-Tom. Wir kannten uns gut. Waren eine Zeit in Japan
zusammen. Übrigens hat er einmal mit einer meiner Sekretärinnen telefoniert, als ihr da durch Dublin marschiert seid.“
„Nichts also mit dir und dem Dalai Lama.“
„Das ist deine Wahl, wie ich Dir schon sagte. Wenn du lieber mit Adolf Hitler hättest reden wollen, oder Rumi oder Muhammad Ali...“
„Wären die jetzt da?“
„Es ist nicht sehr höflich, anderen Leuten ins Wort zu fallen, mein Freund. Und schneidet Informationen ab. Unwiderruflich. Du erinnerst Dich dessen, dass das, was hier geschieht, für immer ist?“
„Ja, Sir! 1984. Orwell. Winston. Ja, Sir!“
„Gut für dich, Waschmann.“
„Was ist jetzt also mit den Anderen? Die hätte ich alle gerne kennengelernt.“
„Cut! Abgeschnitten. Dazu gibt es nichts mehr zu sagen. Wie du weißt, steckt in Jedem von uns ein kleiner Nazi, der seine Arbeit tut.“
„Und wenn Meiner jetzt da raus kommt und deine verdammte Gurgel solange
zusammenpresst, bis du alles ausspuckst, was ich hören möchte, Mister Dalai-Hitler-Arsch – Nein „Ali“ möchte ich nicht zu dir sagen, dazu mag ich diesen Mann zu sehr. Großer Boxer. War einfach der Größte. Ich mag ihn zu sehr. Bleiben wir beim Dalai, das hat so etwas Duldsames, gibt mir das Gefühl, in berechtigter Weise Teil deines Karmas zu sein, so als Strafe dafür, dass du einmal ein sehr unartiger Borkenkäfer warst! Ja, ist besser so. “
„Dann wirst du auch weiter genau das bekommen, was du hören willst. Bisher weigertest du dich, Nutten zu bezahlen.“
„Gekauft.“
„Außerdem würdest du mich zwingen, die Wache zu rufen. Und Tom würde das überhaupt nicht gefallen.“
„Ho-ho-ho! – Seine Heiligkeit pflegen zu denunzieren?!“
„Mit größter Hingabe und allergrößtem Vergnügen. Immer auf dem Weg ins Lutscher-Oho-Land, in dem alles schneller ist. Full Service, mein Freund, nur ohne Bezahlung. Das Labere gehört dazu, wenn du es willst.“
„Ich kannte Tom nie so gut, wie ich es mir gewünscht hätte. Ernsthaft. Ich weiß ehrlich nicht, was ich viel über ihn reden soll.“
„Dafür kannte er aber dich ganz gut, oder?“
„Ja, besser, als ich vermutete.“
„Dir ist schon bewusst, dass er dir dein Leben rettete?“
„Da bin ich mir nicht sicher. Vermutlich. Kann sein. Aber sicher bin ich nicht.“
„Als dein Boss versuchte, seine Organisation zu verarschen, was meinst du, war die geplante, die natürliche, einfach die zwangsläufige Folge?“
„Ende-Gelände. Aus-die-Maus. So was in der Art.“
„Nur warst du dir nie sicher, ob Tom echt ist oder nicht.“
„Genau das. Die Geschichten waren mir einfach immer eine Spur zu abstrus. Schon die Art, die Wege, wie ich ihn kennenlernte. Einfach zu einfach.“
„Was hast du dir vorgestellt? Irgendwelche Vermummte mit MGs?“
„Nein, das auch nicht. Aber, dass eine Bekannte der Nutte meines Bosses die Anwältin ist, die die Interessen eines Ami-Kartells in Europa vertritt, allein das war schon ein Hammer und schwer zu schlucken.“
„Und? Was weiter, Waschmann?“
„Du weißt doch eh alles? Muss ich dir das erzählen?“
„Du wirst nicht umhinkommen, wenigstens Einiges davon auszusprechen. Sonst verkauf sich dein Buch nicht und es wird Essig mit Unabhängigkeit und Vergasen. Und? Was störte dich noch?“
„Seine Bescheidenheit. Ich habe es nie gesehen, dass er sich irgendeinen Luxus gönnte. Er war nicht beeindruckt von teuren Uhren, Autos, Riesensummen an Geld,- von einfach gar nichts.“
„Als ich ihn kannte, war er jünger. Jahrzehnte. Du kannst mir glauben, dass er in Japan richtig gewütet hat. Frauen, Partys, Drogen, die ganze Leiter rauf und runter.“
„Das kann ich mir nicht vorstellen.“
„Ich mir auch nicht. Ist aber eine gute Idee.“
„Mir erzählte er wenig von dieser Zeit. Ich bekam es mehr oder minder zufällig mit, als er japanisch sprach am Telefon. So kam das. Zufällig.“
„Und du Spezialist meinst, jemand wie Tom würde solche Zufälle zulassen?“
„Genauer betrachtet eigentlich nicht.“
„Erzähl du mir von Tom in Japan. Und erspare dir die Allwissenheit.“
„Naja, lass mich überlegen. Er war jung. Wenn er überhaupt einmal jung war. Ich kann ihn mir nur vorstellen, wie ich ihn kannte, mit dreiteiligem Anzug, weißem Hemd, Krawatte, seinem Regenmantel, dieser dickwandigen Brille und dem langsamen, beständigen Gang, der genauso war, wie seine Stimme.
Jedenfalls arbeitete er in seinen jungen Jahren bereits für Befreiung seiner Heimat, schloss er sich der Befreiungsorganisation an. Bei einer großen Aktion war er dabei. Etwas Spektakuläres. Es gab Tote. Und er flog auf.
Die Befreiungsorganisation schaffte ihn außer Landes. Bis nach Japan. Wenn ich mich recht erinnere an das Wenige, was er mir über diese Zeit erzählte, kam er auf Umwegen, erst nach Jahren dahin. Tom fast überall auf der Welt und nur immer kurze Zeit an einem Ort. Australien, Neuseeland, Hongkong, habe ich in Erinnerung. Aber ich kann mich irren.
Für Tom war das seine Lehrzeit. Irgendwie musste er überleben. Arbeiten wollte er. Aber nicht irgendetwas, sondern für die Bewegung, seine Befreiungsorganisation. Zufällig, sagte er, ergab es sich, dass er mit Geldgeschäften begann. Von der Pike auf, dem Köfferchen-Träger. Bis zum Cleaner, zum Trader. Und darin...“
„Jetzt muss ich dich leider unterbrechen. Die Leute werden nicht verstehen, was das ist. Wovon sprichst du da, Waschmann?“
„Ja, Recht hast du. Cleaner, Trader, seltsame Worte für Außenstehende. Vielleicht wäre es besser gewesen, ich hätte sie nie gehört.“
„Was genau ist ein Cleaner?
„Mister Saubermann. Meister Domestik-Proper für Krautfresser. Egal. Der Cleaner wäscht Geld. In der Regel verwandelt er Bargeld in Buchgeld. Er bringt dieses Geld ins Bankensystem und macht es legal. Jede Organisation braucht Geld, sich selbst zu erhalten und Aktivitäten zu finanzieren. Toms Befreiungsorganisation hatte da auch ihre Probleme.
Ein Beispiel fällt mir ein dazu. Passt eigentlich nicht 100%ig, aber sehen wird dann am Schluss.
Ja, die Story ist nicht schlecht. Ich lasse einfach nur die Namen weg, dann wird es schon passen. Irgendwelche Pharma-Trottel verfielen auf die Idee, IN IRLAND eine internationale Konferenz abzuhalten. IN IRLAND! Vielleicht galt das damals als schick oder was weiß ich. Für die Befreiungsorganisation war das ein Geschenk des Himmels. Hübsch angerichtet auf dem Präsentierteller all diese CEO’s und Aufsichtsräte.... Wahnsinn!
Ein kleines Kommando schnappte sich den Wichtigsten dieser Typen, d.h. den, der das kapitalkräftigste Konzern vertrat. Üblicher Ablauf ab dann, Geiselhaltung, Forderungen, Verhandlungen, blah, blah, blah.
Nur, die zahlten nicht! Die brachen einfach die Verhandlungen ab und bereiteten die Familie schon darauf vor, dass der Typ hin und tot und weg und vergessen ist. Es war ihnen einfach zu teuer, ihn zu befreien!
Jetzt hatte die Befreiungsorganisation den schwarzen Peter und das Problem. Die Politik der Befreiungsorganisation zu dieser Zeit war die, zuverlässig und berechenbar als Verhandlungspartner zu sein. Das sicherte die Einnahmen und vermied Probleme.
Doch die Pharma-Ärsche hatten sich nach Amerika verzogen und kümmerten sich einen Scheiß um ihren Boss. Sie hatten längst einen Neuen, der sich seit Jahren am Stuhlbein seines Vorgängers festgebissen hatte.“
„Kommst du auch einmal auf den Punkt?“
„Das ist MEINE Geschichte. Und ich brauch das Geld. Könnte helfen, wenn ich Unterhaltsames einpacke. Sonst komm ich hier nie raus. Und jetzt hältst du die Klappe, Mister Dalai, ok?
Die Befreiungsorganisation wollte den Typen nicht umlegen und war ziemlich verärgert über die ganze Geschichte. Inzwischen war das in der ganzen Branche rum, jeder wusste Bescheid und wartete interessiert ab. So war es zugleich eine Frage des Ansehens und der Glaubwürdigkeit, die Sache zum Abschluss zu bringen. Trotz leerer Kassen schickten sie also ein Team in die Staaten zu der Pharma- Mischpoke. Der Plan wurde perfekt ausgeführt. Zeitgleich nahmen sie alle die Pharma-Trottel des inneren Kreises in Gewahrsam, die das Geschäft versaut hatten. Nur einen davon ließen sie dann wieder frei. Mit einem Päckchen. Darin war sein eigener linker kleiner Finger und die der anderen eingepackt als Erinnerung daran, dass da noch was zu erledigen war. Das lief auch prompt. Es gab eine Menge Cash. Bargeld. Und jetzt sind wir am Punkt. Riesenmengen Bargeld waren schon damals fast unmöglich unterzubringen.“
„Unterzubringen?“
„Dalai-Baby, wenn du irgendwo bei einer Bank auftauchst und ein Konto eröffnest, kann das ja noch ganz einfach gehen. Aber spätestens bei einer 5-stelligen Einzahlung kommen Fragen. Diese Summe hatte einige Stellen mehr. Der Cleaner ist also der, der dieses Bargeld unterbringt, der dafür sorgt, dass diese Scheinchen sich verwandeln in Buchungsstellen, dass man Steuern dafür bezahlen darf, und sie ihre Ausweise bekommen.“
„Ausweise für Geldscheine also.“
„Ja. Zu meiner Zeit hieß das Zertifikate of Irgend etwas oder Clean & Clean-Bescheinigung; etwas in dieser Art. Schon seltsam, oder, Dalai? Bleiben
wir nicht dauernd bei der scheinbar ewig – gleichen Geschichte mit den Nazis? Ich habe ich das Gefühl. Ist doch nicht so abwegig, den Arier-Nachweis betrachtend? Ich weiß nicht mehr genau, wie die Dinger, diese Papierchen, hießen. Es ist zu lange her.
Ganz wichtig ist, dass das Geld eine Art Stammbaum erhält, seine Herkunft geklärt ist.
Tom erzählte mir, wie simpel das in den Anfängen war. Du bestachst einen Bankier irgendwo, oder setztest ein paar Nutten auf ihn an, machtest ihn abhängig von irgendetwas, schon gab es das ersehnte Zettelchen, das aussagte, dass dein Geld weder aus Drogen- noch aus Waffenhandel, oder irgendwelchen anderen, kriminellen Aktivitäten sonder aus ordentlichem Warenhandel oder Dienstleistungen stammte. Diese Dokumente zu beschaffen, war eine der wichtigsten Aufgaben des Cleaners. Klar musste er das Geld auch noch einzahlen, die entsprechenden Firmen gründen, verwalten und so weiter. In dieser Zeit war das noch alles in einer Person vereint, diese Fülle der Tätigkeiten.
Tom lernte erst einmal, ein guter Cleaner zu sein. Es muss wohl zu seiner Zeit in Japan gewesen sein, als sich der Markt veränderte. Tom lernte immer weiter. Eine der wesentlichen Lektionen war die, dass man die Befreiungsorganisation über die ganze Zeit betrogen hatte. Jedenfalls sah er das so.
Die für Tom bis dahin nie gestellte Grundfrage lautete:
Wieso eigentlich dauernd neues Geld heranschaffen, wenn mit Geld selbst soviel verdient wird, dass du es gar nicht schaffst, das alles auszugeben?
Tom stellte fest, dass die Bankiers, die er über die Jahre immer mehr in den Griff bekam, Unsummen mit den angelegten Geldern verdienten und nur einen winzigen Bruchteil davon an ihre Kunden, also auch ihn und damit die Befreiungsorganisation, abgaben. Den Rest behielten sie für sich.
Das machten alle so. Es läuft heute noch prinzipiell unverändert. Nur, dass die Banken heutzutage durch ihre Internet-Scheisse und Fonds und Investment-Betrügereien den Leuten manchmal statt einem Tausendstel fünf oder sechs davon geben, um sie dann wieder an einer anderen Ecke einzusacken, indem sie die Kurse beeinflussen. Egal.
Für Tom, der inzwischen ein perfekter Cleaner war, war das unhaltbar, wusste er doch um die Mühen und Risiken, die seine Leute eingehen mussten, um immer neues Geld herbeizuschaffen. So wurde er zum Trader.“
„Komm auf den Punkt, Waschmann!“
„Ich BIN dort. Trader gab es vorher nur bei den offiziellen Bankinstituten in den inoffiziellen Abteilungen dort. Die taten nicht viel mehr, als die Gelder hin und her zu bewegen und die Weltbank zu bescheissen.
„Das hört sich ein wenig simpel an.“
„Die Welt dieser Bankiers ist so einfach. Da gibt es nicht so viel zu wissen, wie man uns glauben machen will. Veröffentlicht wird ein Bericht nach dem anderen, Statistiken, Kursentwicklungen und wer-weiß-noch-alles. Tarnung. Alles nur Tarnung.“
„ Waschmanns neue Verschwörungstheorie also?“
„Ich bin kein wirklicher Freund dieser Modelle. Die Meisten sind lächerlich. Für mich heißt das einfach Konzernpolitik. Ich sehe keinen großen Unterschied zwischen dem, was die mit den Sonderangeboten machen, die uns jede Woche in den Briefkasten flattern und den Bankgeschäften, mit denen sie versuchen, uns zu verwirren. Beides funktioniert hervorragend. Und das, obwohl wir die Monopolisierung des Lebensmittelhandels vor die Nase gehalten, offen dargestellt bekommen in den gleichen Medien, die uns diese oder jene Marke anpreisen. Oder schau dir nur die Benzinpreise an! Dieser offensichtliche Widerspruch führt zu nichts, außer vielleicht, dass sich irgendein Stinktier in die Hosen pisst vor Lachen.
Tom hat mir geholfen, alles Unnötige wegzunehmen und mir den Rest
anzuschauen. Das hatte Platz auf einem DINA4 – Blatt. Er brauchte nicht mehr. Die Hälfte davon hätte ausgereicht.“
„Und was stand da drauf?“
„Nicht so schnell. Beginnen wir ganz klein, OK? Ein Beispiel sind diese Mittel am Euromarkt. Ich weiß nicht, ob es den heute überhaupt noch gibt, aber sowas in der Art ganz sicher. Ganz gleich, wie es jetzt heißt, jedenfalls ist da Geld zu haben für ein paar Prozentpunkte. Damals waren es oft nur 2-3% und weniger Jahreszinsen. Veröffentlicht übrigens sogar in vielen Regionalzeitungen. Wer Augen hat, der sehe...?
Du schnappst dir also davon eine Menge und verleihst es weiter an deine Kundschaft in deiner Bank. Die zahlen mindestens das Doppelte dafür und übereignen dir im Gegenzug alles, sogar ihren nackten Arsch und alles,
was sie je verdienen werden. Du bekommst Bearbeitungsgebühren, und wenn du es ihnen als Überziehungskredit gibst, hast du oft leicht des 5fachen Gewinn...“
„Das hat aber mit fremden Geld zu tun, ging es nicht um das Gewaschene?“
„Darauf kommen wir gleich. Das Elegante daran ist, dass du ja deine angestellten Gesetzeshüter hast. Die zwingen dich dazu, Sicherheiten zu bilden, damit dem Geld deiner Anleger auf keinen Fall etwas zustößt. Rückstellungen nennt man das. Früher war das so. Zu meiner Zeit. Da waren die „stillen Rücklagen" ganz besonders lecker.“
„Wird das nicht alles jetzt trocken? Langweilst du dich nicht? Ich schlage vor, du gehst jetzt etwas Shopping!“
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Wenn schon die netteste, coolste und feingliedrig und elegant hell leuchtende Fee, die Schönste der ganzen Welt dir als bereits Kind voraussagte, also dir und dir und dir, also noch genauer gesagt, dir und deinen imaginären Freunden: „ Ihr werdet alle Eier – Schweine! - Und zwar die ganz – ganz doofen, mit den langen Zotteln an den Ohren!“ - und dann glockenhell lachend ab schwirrt, verheißt das gewöhnlich nicht Gutes, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Nun, ich schätze mal, heute Nacht war es dann so weit! Die „frische“ Dauerakupunktur, die mir mein Orthopäde in einem Anfall von selbstzerstörerischem Altruismus und offensichtlichem Wahnsinn schenkte, die beiden extremen Kortison – Spritzen in meine Knie und die anschließende Physiotherapie, das alles zusammen machte mich schon platt wie einen Pfannkuchen, meine Lieben!
Der Tag war dann auch nicht ohne, da da ich blöde Gurke selbstverständlich nicht schön am Sofa liegen und Gott einen Guten Mann sein ließ, sondern „so nebenbei“ (Klasse Ausrede übrigens, findet ihr nicht, good hearts?) dies und das und auch noch anschließend jenes erledigte, wurde das nichts mit Ausruhen und selbstverständlich blieb mein allzu treuer Freund, der Schmerz – Inkasso – Oberkellner nicht aus und servierte mir eine erstaunliche Rechnung mit sofortiger Fälligkeit! Diese zu bezahlen hatte ich nun den TV – Abend und die Nacht die fragwürdige Ehre die unausweichliche Pflicht. Deshalb fühle ich mich heute so, als würde ich nach grauenhaft geilem geschwätzigen brünstigem Nilpferd – Arsch nicht nur stinken, sondern auch noch aussehen!
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...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
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Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
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Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk:
„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ das Kapitel:
„[Tom / a]“
„Bist du eigentlich wirklich süchtig nach diesem Butter-Tee? Für mich klingt das grauenhaft. Die Medien sagen das. Junkie – Dalai, klingt lustig!“
„Du lenkst jetzt ab.“
„Na und? Was weiter? Zirkustricks und LSD - Scheiße. Soll ich mich ernsthaft dazu äußern? Erwartest Du das von mir?“
„Ich nicht. Du sehr wohl.“
„Ok, spielen wir Doktor. Wie es aussieht, sind Teile meiner multiplen
Gesamtpersönlichkeit in sich selbst multipel...“
„Nicht so was. Nein. Reden wir von Tom.“
„Tom?“
„Ja, Spaziergänger-Tom. Wir kannten uns gut. Waren eine Zeit in Japan
zusammen. Übrigens hat er einmal mit einer meiner Sekretärinnen telefoniert, als ihr da durch Dublin marschiert seid.“
„Nichts also mit dir und dem Dalai Lama.“
„Das ist deine Wahl, wie ich Dir schon sagte. Wenn du lieber mit Adolf Hitler hättest reden wollen, oder Rumi oder Muhammad Ali...“
„Wären die jetzt da?“
„Es ist nicht sehr höflich, anderen Leuten ins Wort zu fallen, mein Freund. Und schneidet Informationen ab. Unwiderruflich. Du erinnerst Dich dessen, dass das, was hier geschieht, für immer ist?“
„Ja, Sir! 1984. Orwell. Winston. Ja, Sir!“
„Gut für dich, Waschmann.“
„Was ist jetzt also mit den Anderen? Die hätte ich alle gerne kennengelernt.“
„Cut! Abgeschnitten. Dazu gibt es nichts mehr zu sagen. Wie du weißt, steckt in Jedem von uns ein kleiner Nazi, der seine Arbeit tut.“
„Und wenn Meiner jetzt da raus kommt und deine verdammte Gurgel solange
zusammenpresst, bis du alles ausspuckst, was ich hören möchte, Mister Dalai-Hitler-Arsch – Nein „Ali“ möchte ich nicht zu dir sagen, dazu mag ich diesen Mann zu sehr. Großer Boxer. War einfach der Größte. Ich mag ihn zu sehr. Bleiben wir beim Dalai, das hat so etwas Duldsames, gibt mir das Gefühl, in berechtigter Weise Teil deines Karmas zu sein, so als Strafe dafür, dass du einmal ein sehr unartiger Borkenkäfer warst! Ja, ist besser so. “
„Dann wirst du auch weiter genau das bekommen, was du hören willst. Bisher weigertest du dich, Nutten zu bezahlen.“
„Gekauft.“
„Außerdem würdest du mich zwingen, die Wache zu rufen. Und Tom würde das überhaupt nicht gefallen.“
„Ho-ho-ho! – Seine Heiligkeit pflegen zu denunzieren?!“
„Mit größter Hingabe und allergrößtem Vergnügen. Immer auf dem Weg ins Lutscher-Oho-Land, in dem alles schneller ist. Full Service, mein Freund, nur ohne Bezahlung. Das Labere gehört dazu, wenn du es willst.“
„Ich kannte Tom nie so gut, wie ich es mir gewünscht hätte. Ernsthaft. Ich weiß ehrlich nicht, was ich viel über ihn reden soll.“
„Dafür kannte er aber dich ganz gut, oder?“
„Ja, besser, als ich vermutete.“
„Dir ist schon bewusst, dass er dir dein Leben rettete?“
„Da bin ich mir nicht sicher. Vermutlich. Kann sein. Aber sicher bin ich nicht.“
„Als dein Boss versuchte, seine Organisation zu verarschen, was meinst du, war die geplante, die natürliche, einfach die zwangsläufige Folge?“
„Ende-Gelände. Aus-die-Maus. So was in der Art.“
„Nur warst du dir nie sicher, ob Tom echt ist oder nicht.“
„Genau das. Die Geschichten waren mir einfach immer eine Spur zu abstrus. Schon die Art, die Wege, wie ich ihn kennenlernte. Einfach zu einfach.“
„Was hast du dir vorgestellt? Irgendwelche Vermummte mit MGs?“
„Nein, das auch nicht. Aber, dass eine Bekannte der Nutte meines Bosses die Anwältin ist, die die Interessen eines Ami-Kartells in Europa vertritt, allein das war schon ein Hammer und schwer zu schlucken.“
„Und? Was weiter, Waschmann?“
„Du weißt doch eh alles? Muss ich dir das erzählen?“
„Du wirst nicht umhinkommen, wenigstens Einiges davon auszusprechen. Sonst verkauf sich dein Buch nicht und es wird Essig mit Unabhängigkeit und Vergasen. Und? Was störte dich noch?“
„Seine Bescheidenheit. Ich habe es nie gesehen, dass er sich irgendeinen Luxus gönnte. Er war nicht beeindruckt von teuren Uhren, Autos, Riesensummen an Geld,- von einfach gar nichts.“
„Als ich ihn kannte, war er jünger. Jahrzehnte. Du kannst mir glauben, dass er in Japan richtig gewütet hat. Frauen, Partys, Drogen, die ganze Leiter rauf und runter.“
„Das kann ich mir nicht vorstellen.“
„Ich mir auch nicht. Ist aber eine gute Idee.“
„Mir erzählte er wenig von dieser Zeit. Ich bekam es mehr oder minder zufällig mit, als er japanisch sprach am Telefon. So kam das. Zufällig.“
„Und du Spezialist meinst, jemand wie Tom würde solche Zufälle zulassen?“
„Genauer betrachtet eigentlich nicht.“
„Erzähl du mir von Tom in Japan. Und erspare dir die Allwissenheit.“
„Naja, lass mich überlegen. Er war jung. Wenn er überhaupt einmal jung war. Ich kann ihn mir nur vorstellen, wie ich ihn kannte, mit dreiteiligem Anzug, weißem Hemd, Krawatte, seinem Regenmantel, dieser dickwandigen Brille und dem langsamen, beständigen Gang, der genauso war, wie seine Stimme.
Jedenfalls arbeitete er in seinen jungen Jahren bereits für Befreiung seiner Heimat, schloss er sich der Befreiungsorganisation an. Bei einer großen Aktion war er dabei. Etwas Spektakuläres. Es gab Tote. Und er flog auf.
Die Befreiungsorganisation schaffte ihn außer Landes. Bis nach Japan. Wenn ich mich recht erinnere an das Wenige, was er mir über diese Zeit erzählte, kam er auf Umwegen, erst nach Jahren dahin. Tom fast überall auf der Welt und nur immer kurze Zeit an einem Ort. Australien, Neuseeland, Hongkong, habe ich in Erinnerung. Aber ich kann mich irren.
Für Tom war das seine Lehrzeit. Irgendwie musste er überleben. Arbeiten wollte er. Aber nicht irgendetwas, sondern für die Bewegung, seine Befreiungsorganisation. Zufällig, sagte er, ergab es sich, dass er mit Geldgeschäften begann. Von der Pike auf, dem Köfferchen-Träger. Bis zum Cleaner, zum Trader. Und darin...“
„Jetzt muss ich dich leider unterbrechen. Die Leute werden nicht verstehen, was das ist. Wovon sprichst du da, Waschmann?“
„Ja, Recht hast du. Cleaner, Trader, seltsame Worte für Außenstehende. Vielleicht wäre es besser gewesen, ich hätte sie nie gehört.“
„Was genau ist ein Cleaner?
„Mister Saubermann. Meister Domestik-Proper für Krautfresser. Egal. Der Cleaner wäscht Geld. In der Regel verwandelt er Bargeld in Buchgeld. Er bringt dieses Geld ins Bankensystem und macht es legal. Jede Organisation braucht Geld, sich selbst zu erhalten und Aktivitäten zu finanzieren. Toms Befreiungsorganisation hatte da auch ihre Probleme.
Ein Beispiel fällt mir ein dazu. Passt eigentlich nicht 100%ig, aber sehen wird dann am Schluss.
Ja, die Story ist nicht schlecht. Ich lasse einfach nur die Namen weg, dann wird es schon passen. Irgendwelche Pharma-Trottel verfielen auf die Idee, IN IRLAND eine internationale Konferenz abzuhalten. IN IRLAND! Vielleicht galt das damals als schick oder was weiß ich. Für die Befreiungsorganisation war das ein Geschenk des Himmels. Hübsch angerichtet auf dem Präsentierteller all diese CEO’s und Aufsichtsräte.... Wahnsinn!
Ein kleines Kommando schnappte sich den Wichtigsten dieser Typen, d.h. den, der das kapitalkräftigste Konzern vertrat. Üblicher Ablauf ab dann, Geiselhaltung, Forderungen, Verhandlungen, blah, blah, blah.
Nur, die zahlten nicht! Die brachen einfach die Verhandlungen ab und bereiteten die Familie schon darauf vor, dass der Typ hin und tot und weg und vergessen ist. Es war ihnen einfach zu teuer, ihn zu befreien!
Jetzt hatte die Befreiungsorganisation den schwarzen Peter und das Problem. Die Politik der Befreiungsorganisation zu dieser Zeit war die, zuverlässig und berechenbar als Verhandlungspartner zu sein. Das sicherte die Einnahmen und vermied Probleme.
Doch die Pharma-Ärsche hatten sich nach Amerika verzogen und kümmerten sich einen Scheiß um ihren Boss. Sie hatten längst einen Neuen, der sich seit Jahren am Stuhlbein seines Vorgängers festgebissen hatte.“
„Kommst du auch einmal auf den Punkt?“
„Das ist MEINE Geschichte. Und ich brauch das Geld. Könnte helfen, wenn ich Unterhaltsames einpacke. Sonst komm ich hier nie raus. Und jetzt hältst du die Klappe, Mister Dalai, ok?
Die Befreiungsorganisation wollte den Typen nicht umlegen und war ziemlich verärgert über die ganze Geschichte. Inzwischen war das in der ganzen Branche rum, jeder wusste Bescheid und wartete interessiert ab. So war es zugleich eine Frage des Ansehens und der Glaubwürdigkeit, die Sache zum Abschluss zu bringen. Trotz leerer Kassen schickten sie also ein Team in die Staaten zu der Pharma- Mischpoke. Der Plan wurde perfekt ausgeführt. Zeitgleich nahmen sie alle die Pharma-Trottel des inneren Kreises in Gewahrsam, die das Geschäft versaut hatten. Nur einen davon ließen sie dann wieder frei. Mit einem Päckchen. Darin war sein eigener linker kleiner Finger und die der anderen eingepackt als Erinnerung daran, dass da noch was zu erledigen war. Das lief auch prompt. Es gab eine Menge Cash. Bargeld. Und jetzt sind wir am Punkt. Riesenmengen Bargeld waren schon damals fast unmöglich unterzubringen.“
„Unterzubringen?“
„Dalai-Baby, wenn du irgendwo bei einer Bank auftauchst und ein Konto eröffnest, kann das ja noch ganz einfach gehen. Aber spätestens bei einer 5-stelligen Einzahlung kommen Fragen. Diese Summe hatte einige Stellen mehr. Der Cleaner ist also der, der dieses Bargeld unterbringt, der dafür sorgt, dass diese Scheinchen sich verwandeln in Buchungsstellen, dass man Steuern dafür bezahlen darf, und sie ihre Ausweise bekommen.“
„Ausweise für Geldscheine also.“
„Ja. Zu meiner Zeit hieß das Zertifikate of Irgend etwas oder Clean & Clean-Bescheinigung; etwas in dieser Art. Schon seltsam, oder, Dalai? Bleiben
wir nicht dauernd bei der scheinbar ewig – gleichen Geschichte mit den Nazis? Ich habe ich das Gefühl. Ist doch nicht so abwegig, den Arier-Nachweis betrachtend? Ich weiß nicht mehr genau, wie die Dinger, diese Papierchen, hießen. Es ist zu lange her.
Ganz wichtig ist, dass das Geld eine Art Stammbaum erhält, seine Herkunft geklärt ist.
Tom erzählte mir, wie simpel das in den Anfängen war. Du bestachst einen Bankier irgendwo, oder setztest ein paar Nutten auf ihn an, machtest ihn abhängig von irgendetwas, schon gab es das ersehnte Zettelchen, das aussagte, dass dein Geld weder aus Drogen- noch aus Waffenhandel, oder irgendwelchen anderen, kriminellen Aktivitäten sonder aus ordentlichem Warenhandel oder Dienstleistungen stammte. Diese Dokumente zu beschaffen, war eine der wichtigsten Aufgaben des Cleaners. Klar musste er das Geld auch noch einzahlen, die entsprechenden Firmen gründen, verwalten und so weiter. In dieser Zeit war das noch alles in einer Person vereint, diese Fülle der Tätigkeiten.
Tom lernte erst einmal, ein guter Cleaner zu sein. Es muss wohl zu seiner Zeit in Japan gewesen sein, als sich der Markt veränderte. Tom lernte immer weiter. Eine der wesentlichen Lektionen war die, dass man die Befreiungsorganisation über die ganze Zeit betrogen hatte. Jedenfalls sah er das so.
Die für Tom bis dahin nie gestellte Grundfrage lautete:
Wieso eigentlich dauernd neues Geld heranschaffen, wenn mit Geld selbst soviel verdient wird, dass du es gar nicht schaffst, das alles auszugeben?
Tom stellte fest, dass die Bankiers, die er über die Jahre immer mehr in den Griff bekam, Unsummen mit den angelegten Geldern verdienten und nur einen winzigen Bruchteil davon an ihre Kunden, also auch ihn und damit die Befreiungsorganisation, abgaben. Den Rest behielten sie für sich.
Das machten alle so. Es läuft heute noch prinzipiell unverändert. Nur, dass die Banken heutzutage durch ihre Internet-Scheisse und Fonds und Investment-Betrügereien den Leuten manchmal statt einem Tausendstel fünf oder sechs davon geben, um sie dann wieder an einer anderen Ecke einzusacken, indem sie die Kurse beeinflussen. Egal.
Für Tom, der inzwischen ein perfekter Cleaner war, war das unhaltbar, wusste er doch um die Mühen und Risiken, die seine Leute eingehen mussten, um immer neues Geld herbeizuschaffen. So wurde er zum Trader.“
„Komm auf den Punkt, Waschmann!“
„Ich BIN dort. Trader gab es vorher nur bei den offiziellen Bankinstituten in den inoffiziellen Abteilungen dort. Die taten nicht viel mehr, als die Gelder hin und her zu bewegen und die Weltbank zu bescheissen.
„Das hört sich ein wenig simpel an.“
„Die Welt dieser Bankiers ist so einfach. Da gibt es nicht so viel zu wissen, wie man uns glauben machen will. Veröffentlicht wird ein Bericht nach dem anderen, Statistiken, Kursentwicklungen und wer-weiß-noch-alles. Tarnung. Alles nur Tarnung.“
„ Waschmanns neue Verschwörungstheorie also?“
„Ich bin kein wirklicher Freund dieser Modelle. Die Meisten sind lächerlich. Für mich heißt das einfach Konzernpolitik. Ich sehe keinen großen Unterschied zwischen dem, was die mit den Sonderangeboten machen, die uns jede Woche in den Briefkasten flattern und den Bankgeschäften, mit denen sie versuchen, uns zu verwirren. Beides funktioniert hervorragend. Und das, obwohl wir die Monopolisierung des Lebensmittelhandels vor die Nase gehalten, offen dargestellt bekommen in den gleichen Medien, die uns diese oder jene Marke anpreisen. Oder schau dir nur die Benzinpreise an! Dieser offensichtliche Widerspruch führt zu nichts, außer vielleicht, dass sich irgendein Stinktier in die Hosen pisst vor Lachen.
Tom hat mir geholfen, alles Unnötige wegzunehmen und mir den Rest
anzuschauen. Das hatte Platz auf einem DINA4 – Blatt. Er brauchte nicht mehr. Die Hälfte davon hätte ausgereicht.“
„Und was stand da drauf?“
„Nicht so schnell. Beginnen wir ganz klein, OK? Ein Beispiel sind diese Mittel am Euromarkt. Ich weiß nicht, ob es den heute überhaupt noch gibt, aber sowas in der Art ganz sicher. Ganz gleich, wie es jetzt heißt, jedenfalls ist da Geld zu haben für ein paar Prozentpunkte. Damals waren es oft nur 2-3% und weniger Jahreszinsen. Veröffentlicht übrigens sogar in vielen Regionalzeitungen. Wer Augen hat, der sehe...?
Du schnappst dir also davon eine Menge und verleihst es weiter an deine Kundschaft in deiner Bank. Die zahlen mindestens das Doppelte dafür und übereignen dir im Gegenzug alles, sogar ihren nackten Arsch und alles,
was sie je verdienen werden. Du bekommst Bearbeitungsgebühren, und wenn du es ihnen als Überziehungskredit gibst, hast du oft leicht des 5fachen Gewinn...“
„Das hat aber mit fremden Geld zu tun, ging es nicht um das Gewaschene?“
„Darauf kommen wir gleich. Das Elegante daran ist, dass du ja deine angestellten Gesetzeshüter hast. Die zwingen dich dazu, Sicherheiten zu bilden, damit dem Geld deiner Anleger auf keinen Fall etwas zustößt. Rückstellungen nennt man das. Früher war das so. Zu meiner Zeit. Da waren die „stillen Rücklagen" ganz besonders lecker.“
„Wird das nicht alles jetzt trocken? Langweilst du dich nicht? Ich schlage vor, du gehst jetzt etwas Shopping!“
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
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Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father