Montag, 23. Mai 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Cozy's 10. Urlaubstag. Heute lehrt Suzuki das Kapitel 14 aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, mit dem Titel: „[Elohim – die Zweite?]“
fahfahrian, 18:59h
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk:
„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ das Kapitel:
[Elohim – die Zweite?]
„Du hattest da Jemand im Auge, nicht?“
„Was meinst du, Dalai?“
„Für die Show von Elohim.“
„Einige.“
„Jemand Bestimmtes?“
„Auch.“
„Kannst ja später weitermachen, Waschmann.“
„Und jetzt, Dalai? Was jetzt? Weiter labern?“
„Was sonst. Das Buch muss wachsen.“
„OK. Dann sag mir doch mal, der Typ da gegenüber, der Hare Krishna, der ist jetzt grün im Gesicht. Was ist eigentlich los mit dem Kerl?“
„Sprich den JA NICHT an, Waschmann!“
„Wieso?“
„Der ist niemand.“
„Quatsch. Der ist da also ist er jemand. Weil da.“
„Auch eine Sichtweise. Trotzdem rate ich dir, den niemals anzusprechen.“
„Wieso zum Geier?“
„Der ist kaputt, ist verrutscht.“
„Wieder ein Rätsel des Dalai für Bekloppte?“
„Der da war einmal Jemand. Jemand, der etwas suchte. Nannte es Wahrheit. Dachte, die würde Jemand kennen. Nur wusste der suchende Jemand nicht, wer der die Wahrheit Kennende ist. Sein verheerenden Schluss daraus war, dass, wer immer der die Wahrheit Kennende ist, sie ausgesprochen haben müsse. So lernte unser Jemand alles auswendig, was je ausgesprochen wurde, um die Wahrheit herauszufiltern. Das war zu viel. Die Menge der Aussagen, die der Informationen, sie quetschte Jemand aus seinem Sein. Jemand fand nur noch Platz in den Fußsohlen dieses Körpers. Reichlich deformiert und kommunikationsfreudig. Zurück blieben die Aussagen. Die waren sich uneinig. Diese gingen Bündnisse ein und führten Kriege und schufen den Rezitator.“
„Äh, wie hättest du das lieber, Freundchen, soll ich dir die Wünsche von den Augen ablesen oder die Würste vom Arsch ablecken?“
„Mist! Jetzt hast du mich dazu verleitet, ihn zu aktivieren, Waschmann!“
„Viel zu viel Wert auf die Meinung anderer legen ist ein allgemein herrschender Kahn mit einem grünen Schwan als Kapitän.“
„Weißt du jetzt, was ich meine?“
„Wer etwas will, sucht Wege. Wer sich sucht ist süchtig. Wer etwas nicht will, sucht Gründe.“
„Hör dir das gut an, Waschmann! Und das alles nur, weil ich seinen Namen sagte!“
„Das Leben ist bezaubernd, man muss es nur durch die richtig Brille sehen.
Klobrillen kosten meistens weniger Wahrnehmung.“
„Können wir das abschalten, Dalai?“
„Ihn umbringen ist die einzige Möglichkeit!“
„Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, das auszuführen, wovon er
destilliert und sinnfrei überzeugt ist.“
„Also, Dalai, ich bin überzeugt, den Arsch zu killen ist eine gute Idee.“
„Vielleicht.“
„Klar, du kannst das nicht. Würdest den Rindern und Indianern doch alles versauen. Aber bei mir ist es doch egal.“
„Ich denke niemals an die Zukunft.
Ist Gott deshalb rauschgiftsüchtig?
Sie kommt früh genug.
Wie diese Scheiß-Emanzen-Fotzen kommen wollen.
Dauernd und oft und heftig.“
„Maul- Zitadellen-Heinrich! Sonst gibt es was auf die Glocke!“
„Die Wahrheit kann gedrückt, aber nicht unterdrückt werden.“
„Ich hab dich gewarnt Krishna! Noch ein Wort...“
„Beruhige dich, Waschmann!“
„Alle reden von der Medizin, aber keiner tut etwas dagegen.“
„Dalai, das ist nicht zum Aushalten!“
„DU wolltest es doch wissen, Waschmann!“.
„Aber ich konnte doch nicht wissen.“
„Offenbar fehlt ihnen hier der Durchblick, was die Stringenz angeht.“
„Mein Gott!“
„Der ist nun am Wenigsten schuld.“
„Intelligenz lässt sich nicht am Weg, sondern nur am Ergebnis feststellen.“
„Ich nehme den jetzt an seiner Scheiß Gurgel und drück solange zu, bis Ruhe ist.“
„Gib ihm etwas zu essen und erzähl du weiter. Vielleicht beruhigt er sich dann wieder.“
„Ich hab nichts zu essen.“
„Sein Umhang genügt.“
„Mpfmein mpfmexperte mistpf mpfeein mpfeeannmpf, mpfdermppf mpfhinterhermpf mpfgenaumpf mpfsagenmpf mpfkannmpf, mpfwarummpf mpfseinempf mpfprognosempf mpfnichtmpf mpfgestimmtmpf mpfhatmfpmpf.“
„Schon besser! Was meinst du, Waschmann?“
„Sehe ich genauso.“
„Mpfmpf.“
„Still jetzt, Waschmann! Später davon. Zeit zum Bubu - Dance!“
„Nein! Lass mich in Ruhe damit, bitte. Früher hätte ich sonst was gegeben, doch D A S ist gelaufen für mich, Mann. Banderas, Gibson, ein großer Tango-Tänzer oder durchgestylt, genauso wenig wie Schachfanatiker. „Bubu" hatte für mich einmal eine Bedeutung. Abgesehen davon, dass meine Lieblings-Wrestling-Kommentatorin jedes „KO" der japanischen Kämpfe für mich dadurch so lustig machte, war es ein Ausdruck von etwas Größerem, das nicht mehr ist. Seltsam, aber ich erhoffe es mir nicht mal mehr hinter Auschwitz, nach der Kammer.“
„Nein, DU, - du willst etwas Besseres! Den goldenen Stoff, eh? Wieso sonst hättest du den Arzt, der dir dein Leben gerettet hat, so angeschrien?“
„Das weißt du? - Ja. Den guten-guten Stoff.“
„Der alle Schmerzen wegnimmt.“
„Alle erinnerten.“
„gegenwärtigen“
„zukünftigen“
„möglichen“
„Schmerzen.“
„Schmerzen.“
„Nun doch etwas Bubu für den Waschmann? – Oder gewinnen am Schluss die Quälern?“
„Für heute mag ich nur einen Augenblick jetzt vergessen, verstehst du? Und dann den Moment davor und dann den davor und so alle. Wenn diese Dominosteine rückwärts fallen würden, es wäre jeden Moment etwas leichter, etwas mehr weniger. Der Stoff, von dem ich nicht genug bekommen kann.“
„Bubu in flüssigem Gold durch die Adern. Also doch!“
„Scheiß drauf, da befreie ich doch lieber den Rezitator. So sprich also zu uns, Rezitator, der die Steine kotzen macht mit seiner Sülze!“
„Mpfm?“
PLOPP!
„Man sollte alles so grün wie möglich sehen - aber auch nicht grüner.
Der auf halben Wege umkehrt, irrt nur zur Hälfte.
Eine Sache lernt man, indem man sie unterlässt.
Lernen Sie die Kunst des Beschmierens.
Das bedeutet viel Trauerarbeit.
Jammere nicht über einen Fick, der noch gar nicht eingetroffen ist.
Eine zeitweise falsche Darstellung ist, wenn sie der Vernichtung der Wahrheit dient, entschuldbar.
Ruhm bedeutet vor allem, dass man zum richtigen Zeitpunkt spritzt.“
„Hat wieder eine neoromanische Phase, unser guter Rezitator.“
„Was aus Wut wegen entgangenen Beischlafs getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.
Geiler Saft ist der unsichtbare Teil der Schönheit, ohne den niemand wirklich schön sein kann.
Präzision beim Abspritzen ist die Kunst, richtig abzuschätzen, um wie viel sich der andere verspäten wird.
Ein Arschfick auf dem Scheißhaus ist das Training mit dem Unrichtigen für den Richtigen.“
„Recht so, Rezitator! Gib Gas, Alter!“
PLOPP!
„Mpfm?“
PLOPP!
„Das war jetzt genügend.“
„Meinst du nicht, dass das halbe Kleid zu viel ist, Dalai?“
„Aber sicherer.“
„Da hast du auch wieder Recht.
Ich möchte jetzt weitererzählen. Möchte es gerne hinter mich bringen, Dalai-Mann. Was aber? Und, was nicht? Schwer abzugrenzen.“
„Hältst du es für möglich, dass du dir zu viele Gedanken machst, mein Freund?“
„Ich will meine Ruhe. Darum geht es. Meine Ruhe. Mehr nicht.“
„Unvollständig.“
„Sicher, Mister Maslow-Freud-Jung-Psycho! Was treibt also meine gequälte Seele, mein Unter-, Ober, mittleres Selbst, irgendeines meiner mehr oder minder infantilen Ichs vorwärts in Wahrheit?“
„Ruhe lassen erst einmal. Das zuerst. Hübsche Melodie, deine Wutsprache. Sie hat Stakkato. Ole! Ich habe auch einen Namen für dich, Freund Welt in ruhe lasser! Das Sortieren scheint dir so schwierig, weil du im Grunde Jedem Seines lassen willst.“
„Mindestens aber die Ruhe.“
„„Jedem" unterschreibe ich nicht.“
„Ich sagte „nahezu", Waschmann.“
„Auch das scheint mir an 6 von 7 Tagen zu viel. Ich hatte schon das starke Gefühl, meinen speziellen messianischen Eifer zu entwickeln, Mister Dalai Lama. Wäre ich dem gefolgt, hätte ich dazu noch die 45er gehabt, die meinem kleinen Kreuzzug einzig würdig scheint, wären wir uns begegnet an diesem Tag, dein Abflug in andere Sphären hätte sich bedeutend beschleunigt, kann ich dir versichern.“
„Mindestens aber die Ruhe. Wie ich bereits sagte.“
„Oh ja, du bist der Dalai und musst ja immer das letzte Wort haben. Und Recht dazu.“
„Ist es nicht so? Wenn du ernsthaft widersprechen kannst, tu es jetzt!“
„Und wenn? Ein Arschloch, das echt gute Bücher schrieb und sonst viel Verrücktes machte, stellte in einem seiner Werke die Behauptung auf, Menschen würden sozusagen automatisch „gut", sobald sie alles haben. Dieser Arsch ist ein erstklassiger Verkäufer ganz nebenbei und ließ deshalb dieses „gut", das er seiner Gemeinde da präsentierte, erst einmal – bis heute – undefiniert. „Gut" also. Soweit so ... Was mich auf den Gedanken bringt, ist der Umkehrschluss. Meiner. Brauchst gar nicht zu fragen, Dalai. Mein eigener Umkehrschluss ist der, dass dieser gleiche Mechanismus auch umgekehrt funktioniert. So zuverlässig, also mangelhaft, wie das Meiste dieser Welt. Bei mir tageweise. Und ich sage dir was dazu: Es ist unglaublich
toll, nichts mehr zu wollen, nicht mal mehr Luxus oder Sex oder sonst was. Nur Ruhe. Das Verlangen bleibt. Hält sich aufrecht bei allen Strömungen und in jeder Situation, die ich kenne. Ruhe, Mann. Ruhe!“
„Kannst du manchmal das Meer hören?“
„Das ist zu lange her. Eine Ahnung, so die Seifenblasenhaut einer Erinnerung habe ich noch, wie das sein kann. Fast nichts höre ich da. Das Meer ist still, weich seine Wellen, es kommt spielerisch an, streichelt den Sand und ist wieder weg. Warm.“
„Karibisches Meer.“
„Ja, Mann! Dort, wo ich es kannte.“
„Sehnsucht?“
„Angst.“
„Angst wovor?“
„Es könnte anders sein. Auch das. Es könnte anders gewesen sein alles. Überleben bedeutet für mich, den fetten Psychose-Malkasten zu nehmen und mit ihm herumzuhantieren. Und das nicht zu knapp. Was war wahr? Was ist es? Wenn der Schmerz zu stark und die Luft zu knapp wird, ist dir das herzlich egal. An die Folgen für den Rest deines Daseins kannst du nicht denken, die Notwendigkeit, die zwingende Priorität des nächsten Atemzuges steht über Allem. Kannst du nicht verstehen, nehme ich an. Bist du jemals fast erstickt ohne berührt zu werden, körperlich krank zu sein, einfach so? Hast du einem Schwein beim Sterben in die Augen gesehen? Bist du ...? Ach, Scheiße! Das Schwein sagt, ich hätte noch lange nichts gesehen. Für ein Schwein ein Flamencotänzer, ein Sänger, der das Lied zu Ende singt und an der Stelle, wo sonst die Drohung kommt, es wäre noch nicht so weit mit dem Sterben, der Große Schwarze Vogel vom Hirsch Ludwig. Scheiße! Scheiße! Was weiß ich denn ...? Oder, eigentlich? Ich weiß zu wenig über dich. Scheint nicht so unwahrscheinlich, dass du irgendwann einmal innerhalb deiner soundso vielen Lebensspannen in Gefangenschaft warst,...oder irre ich mich, Dalai?“
„Immer.“
„Schöne Scheiße, also bin ICH der Glückliche Bastard?“
„Von uns Beiden ist es keiner.“
„Ist es wenigstens sonst wer?“
„Das entzieht sich meiner Kenntnis.“
„Bitte nicht so einen Spruch, Dalai. So was machte mich total wahnsinnig, wenn ich das von diesen überheblichen „Kollegen" hörte, wenn sie „ ach so vornehm" auszudrücken versuchten, dass sie dazu besser nichts sagen, um irgendjemand nicht zu demütigen, oder doch noch mehr.“
„Du weißt, dass ich das nicht so meine, oder?“
„Ich weiß das. Das, und dass ich Bücher verkaufen muss. Dringend.“
„Das Ende der Ruhe.“
„Die nie begann, Dalai. Auch für mich nicht.“
„Das hast du gesagt.“
„Haha!“
„Hehe! Propeller?“
„Gewonnen! DAS ist der Beweis, dass du auch nichts anderes bist, also so ein Persönlichkeitssplitter von mir, Dalai! Oh ja, Sir, die „Propeller"! Tolles Thema! Würde allein ein Buch füllen!“
„Fühlen.“
„Beides.“
„Im Gedanken eine bestimme Reihenfolge.“
„Hat der Herr Dalai der Scheiß-Weisheit selbstverständlich einmal mehr Recht.“
„Du also.“
„Langsam kapierst du. Krepierst du hoffentlich langsam dabei. Könnte ganz
unterhaltend sein, dir dabei zuzusehen, Baby!“
„Oho! Ich zittere schon entsetzlich! "Yippie-Ya-Yeah, Schweinebacke"
Auch auf der Ebene können wir uns treffen, Waschmann!“
„Die „Propeller“ begann ich zu fühlen, als dieser Arzt, Dr. med. soundso, der sein behindertes Kind gegrillt hatte, mir seine Bildung und Überlegenheit gesprächsweise zu vermitteln suchte. Das Wort kannte ich vorher nicht.
„Wie wäre es mit einer kleinen Erklärung für unsere Leser?“
„Propeller" nennen die Jemand, der so tut, als hätte er etwas drauf. Fraglos würden die sich niemals in dieser Weise ausdrücken, unsere gelehrten Kollegen. Verzeihung, niemals Kollegen, es sind ja die Hochgestellten, die, die wirklich etwas zu wissen glauben.“
„Deine Kollegen.“
„KLO-legen.“
„Nicht schlecht. Guter Versuch. Du bist nicht ein bisschen genau gleich in deiner Weltsicht und Ausdrucksweise rein zufällig, Freundchen Waschmann?“
„Erwischt, Sir. Yes, Sir, yes! Manchmal bin ich ein nicht promoviertes, aber
zweifelsfrei galaktisch großes Arschloch höchster Niedrigkeit. Sir, yes Sir!
Um in der Sprache meiner Kaste zu bleiben, sind und bleiben wir alle gleich, mit der Fresse in der Kloschüssel. KLO-legen ist wahrer für mich als der Rest des Möglichen. Deswegen habe ich auch nur zeitlich sehr eng begrenzten Spaß an meiner eigenen Hybris, Verzeihung, meinem „auf-die –Kacke-hauen-bis-es-staubt".“
„Wie überaus bedauerlich, Waschmann! Mein Mitleid hast ist dir gewiss.“
„Oh Mann, ich meine, überlege dir das doch: Der Herr Doktor, der so überaus begabte, der so genial war, dass er nicht ertragen konnte, dass sein Kind mehrfach behindert zur Welt kam, hielt es auf dem Speicher in einer Art Käfig und fackelte irgendwann die Bude ab. Bis seine Frau dazu kam, die Feuerwehrleute auf das Kind hinzuweisen, war es zu spät. Sir, yes, Sir!”
„Kommentare?“
„Sir, nein, Sir!“
„Als „Propeller" kannst du das nicht verstehen, ist zu vermuten.“
„Sir, ja, Sir!“
„Lass den Unsinn, Waschmann!“
„Sir?“
„Verleger sind ungeduldige Leute. Wenn die gewisse Gefühle haben, dauert die Reise noch viel länger.“
„So.“
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
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Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
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Und bitte denkt daran:
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Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
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Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk:
„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ das Kapitel:
[Elohim – die Zweite?]
„Du hattest da Jemand im Auge, nicht?“
„Was meinst du, Dalai?“
„Für die Show von Elohim.“
„Einige.“
„Jemand Bestimmtes?“
„Auch.“
„Kannst ja später weitermachen, Waschmann.“
„Und jetzt, Dalai? Was jetzt? Weiter labern?“
„Was sonst. Das Buch muss wachsen.“
„OK. Dann sag mir doch mal, der Typ da gegenüber, der Hare Krishna, der ist jetzt grün im Gesicht. Was ist eigentlich los mit dem Kerl?“
„Sprich den JA NICHT an, Waschmann!“
„Wieso?“
„Der ist niemand.“
„Quatsch. Der ist da also ist er jemand. Weil da.“
„Auch eine Sichtweise. Trotzdem rate ich dir, den niemals anzusprechen.“
„Wieso zum Geier?“
„Der ist kaputt, ist verrutscht.“
„Wieder ein Rätsel des Dalai für Bekloppte?“
„Der da war einmal Jemand. Jemand, der etwas suchte. Nannte es Wahrheit. Dachte, die würde Jemand kennen. Nur wusste der suchende Jemand nicht, wer der die Wahrheit Kennende ist. Sein verheerenden Schluss daraus war, dass, wer immer der die Wahrheit Kennende ist, sie ausgesprochen haben müsse. So lernte unser Jemand alles auswendig, was je ausgesprochen wurde, um die Wahrheit herauszufiltern. Das war zu viel. Die Menge der Aussagen, die der Informationen, sie quetschte Jemand aus seinem Sein. Jemand fand nur noch Platz in den Fußsohlen dieses Körpers. Reichlich deformiert und kommunikationsfreudig. Zurück blieben die Aussagen. Die waren sich uneinig. Diese gingen Bündnisse ein und führten Kriege und schufen den Rezitator.“
„Äh, wie hättest du das lieber, Freundchen, soll ich dir die Wünsche von den Augen ablesen oder die Würste vom Arsch ablecken?“
„Mist! Jetzt hast du mich dazu verleitet, ihn zu aktivieren, Waschmann!“
„Viel zu viel Wert auf die Meinung anderer legen ist ein allgemein herrschender Kahn mit einem grünen Schwan als Kapitän.“
„Weißt du jetzt, was ich meine?“
„Wer etwas will, sucht Wege. Wer sich sucht ist süchtig. Wer etwas nicht will, sucht Gründe.“
„Hör dir das gut an, Waschmann! Und das alles nur, weil ich seinen Namen sagte!“
„Das Leben ist bezaubernd, man muss es nur durch die richtig Brille sehen.
Klobrillen kosten meistens weniger Wahrnehmung.“
„Können wir das abschalten, Dalai?“
„Ihn umbringen ist die einzige Möglichkeit!“
„Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, das auszuführen, wovon er
destilliert und sinnfrei überzeugt ist.“
„Also, Dalai, ich bin überzeugt, den Arsch zu killen ist eine gute Idee.“
„Vielleicht.“
„Klar, du kannst das nicht. Würdest den Rindern und Indianern doch alles versauen. Aber bei mir ist es doch egal.“
„Ich denke niemals an die Zukunft.
Ist Gott deshalb rauschgiftsüchtig?
Sie kommt früh genug.
Wie diese Scheiß-Emanzen-Fotzen kommen wollen.
Dauernd und oft und heftig.“
„Maul- Zitadellen-Heinrich! Sonst gibt es was auf die Glocke!“
„Die Wahrheit kann gedrückt, aber nicht unterdrückt werden.“
„Ich hab dich gewarnt Krishna! Noch ein Wort...“
„Beruhige dich, Waschmann!“
„Alle reden von der Medizin, aber keiner tut etwas dagegen.“
„Dalai, das ist nicht zum Aushalten!“
„DU wolltest es doch wissen, Waschmann!“.
„Aber ich konnte doch nicht wissen.“
„Offenbar fehlt ihnen hier der Durchblick, was die Stringenz angeht.“
„Mein Gott!“
„Der ist nun am Wenigsten schuld.“
„Intelligenz lässt sich nicht am Weg, sondern nur am Ergebnis feststellen.“
„Ich nehme den jetzt an seiner Scheiß Gurgel und drück solange zu, bis Ruhe ist.“
„Gib ihm etwas zu essen und erzähl du weiter. Vielleicht beruhigt er sich dann wieder.“
„Ich hab nichts zu essen.“
„Sein Umhang genügt.“
„Mpfmein mpfmexperte mistpf mpfeein mpfeeannmpf, mpfdermppf mpfhinterhermpf mpfgenaumpf mpfsagenmpf mpfkannmpf, mpfwarummpf mpfseinempf mpfprognosempf mpfnichtmpf mpfgestimmtmpf mpfhatmfpmpf.“
„Schon besser! Was meinst du, Waschmann?“
„Sehe ich genauso.“
„Mpfmpf.“
„Still jetzt, Waschmann! Später davon. Zeit zum Bubu - Dance!“
„Nein! Lass mich in Ruhe damit, bitte. Früher hätte ich sonst was gegeben, doch D A S ist gelaufen für mich, Mann. Banderas, Gibson, ein großer Tango-Tänzer oder durchgestylt, genauso wenig wie Schachfanatiker. „Bubu" hatte für mich einmal eine Bedeutung. Abgesehen davon, dass meine Lieblings-Wrestling-Kommentatorin jedes „KO" der japanischen Kämpfe für mich dadurch so lustig machte, war es ein Ausdruck von etwas Größerem, das nicht mehr ist. Seltsam, aber ich erhoffe es mir nicht mal mehr hinter Auschwitz, nach der Kammer.“
„Nein, DU, - du willst etwas Besseres! Den goldenen Stoff, eh? Wieso sonst hättest du den Arzt, der dir dein Leben gerettet hat, so angeschrien?“
„Das weißt du? - Ja. Den guten-guten Stoff.“
„Der alle Schmerzen wegnimmt.“
„Alle erinnerten.“
„gegenwärtigen“
„zukünftigen“
„möglichen“
„Schmerzen.“
„Schmerzen.“
„Nun doch etwas Bubu für den Waschmann? – Oder gewinnen am Schluss die Quälern?“
„Für heute mag ich nur einen Augenblick jetzt vergessen, verstehst du? Und dann den Moment davor und dann den davor und so alle. Wenn diese Dominosteine rückwärts fallen würden, es wäre jeden Moment etwas leichter, etwas mehr weniger. Der Stoff, von dem ich nicht genug bekommen kann.“
„Bubu in flüssigem Gold durch die Adern. Also doch!“
„Scheiß drauf, da befreie ich doch lieber den Rezitator. So sprich also zu uns, Rezitator, der die Steine kotzen macht mit seiner Sülze!“
„Mpfm?“
PLOPP!
„Man sollte alles so grün wie möglich sehen - aber auch nicht grüner.
Der auf halben Wege umkehrt, irrt nur zur Hälfte.
Eine Sache lernt man, indem man sie unterlässt.
Lernen Sie die Kunst des Beschmierens.
Das bedeutet viel Trauerarbeit.
Jammere nicht über einen Fick, der noch gar nicht eingetroffen ist.
Eine zeitweise falsche Darstellung ist, wenn sie der Vernichtung der Wahrheit dient, entschuldbar.
Ruhm bedeutet vor allem, dass man zum richtigen Zeitpunkt spritzt.“
„Hat wieder eine neoromanische Phase, unser guter Rezitator.“
„Was aus Wut wegen entgangenen Beischlafs getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.
Geiler Saft ist der unsichtbare Teil der Schönheit, ohne den niemand wirklich schön sein kann.
Präzision beim Abspritzen ist die Kunst, richtig abzuschätzen, um wie viel sich der andere verspäten wird.
Ein Arschfick auf dem Scheißhaus ist das Training mit dem Unrichtigen für den Richtigen.“
„Recht so, Rezitator! Gib Gas, Alter!“
PLOPP!
„Mpfm?“
PLOPP!
„Das war jetzt genügend.“
„Meinst du nicht, dass das halbe Kleid zu viel ist, Dalai?“
„Aber sicherer.“
„Da hast du auch wieder Recht.
Ich möchte jetzt weitererzählen. Möchte es gerne hinter mich bringen, Dalai-Mann. Was aber? Und, was nicht? Schwer abzugrenzen.“
„Hältst du es für möglich, dass du dir zu viele Gedanken machst, mein Freund?“
„Ich will meine Ruhe. Darum geht es. Meine Ruhe. Mehr nicht.“
„Unvollständig.“
„Sicher, Mister Maslow-Freud-Jung-Psycho! Was treibt also meine gequälte Seele, mein Unter-, Ober, mittleres Selbst, irgendeines meiner mehr oder minder infantilen Ichs vorwärts in Wahrheit?“
„Ruhe lassen erst einmal. Das zuerst. Hübsche Melodie, deine Wutsprache. Sie hat Stakkato. Ole! Ich habe auch einen Namen für dich, Freund Welt in ruhe lasser! Das Sortieren scheint dir so schwierig, weil du im Grunde Jedem Seines lassen willst.“
„Mindestens aber die Ruhe.“
„„Jedem" unterschreibe ich nicht.“
„Ich sagte „nahezu", Waschmann.“
„Auch das scheint mir an 6 von 7 Tagen zu viel. Ich hatte schon das starke Gefühl, meinen speziellen messianischen Eifer zu entwickeln, Mister Dalai Lama. Wäre ich dem gefolgt, hätte ich dazu noch die 45er gehabt, die meinem kleinen Kreuzzug einzig würdig scheint, wären wir uns begegnet an diesem Tag, dein Abflug in andere Sphären hätte sich bedeutend beschleunigt, kann ich dir versichern.“
„Mindestens aber die Ruhe. Wie ich bereits sagte.“
„Oh ja, du bist der Dalai und musst ja immer das letzte Wort haben. Und Recht dazu.“
„Ist es nicht so? Wenn du ernsthaft widersprechen kannst, tu es jetzt!“
„Und wenn? Ein Arschloch, das echt gute Bücher schrieb und sonst viel Verrücktes machte, stellte in einem seiner Werke die Behauptung auf, Menschen würden sozusagen automatisch „gut", sobald sie alles haben. Dieser Arsch ist ein erstklassiger Verkäufer ganz nebenbei und ließ deshalb dieses „gut", das er seiner Gemeinde da präsentierte, erst einmal – bis heute – undefiniert. „Gut" also. Soweit so ... Was mich auf den Gedanken bringt, ist der Umkehrschluss. Meiner. Brauchst gar nicht zu fragen, Dalai. Mein eigener Umkehrschluss ist der, dass dieser gleiche Mechanismus auch umgekehrt funktioniert. So zuverlässig, also mangelhaft, wie das Meiste dieser Welt. Bei mir tageweise. Und ich sage dir was dazu: Es ist unglaublich
toll, nichts mehr zu wollen, nicht mal mehr Luxus oder Sex oder sonst was. Nur Ruhe. Das Verlangen bleibt. Hält sich aufrecht bei allen Strömungen und in jeder Situation, die ich kenne. Ruhe, Mann. Ruhe!“
„Kannst du manchmal das Meer hören?“
„Das ist zu lange her. Eine Ahnung, so die Seifenblasenhaut einer Erinnerung habe ich noch, wie das sein kann. Fast nichts höre ich da. Das Meer ist still, weich seine Wellen, es kommt spielerisch an, streichelt den Sand und ist wieder weg. Warm.“
„Karibisches Meer.“
„Ja, Mann! Dort, wo ich es kannte.“
„Sehnsucht?“
„Angst.“
„Angst wovor?“
„Es könnte anders sein. Auch das. Es könnte anders gewesen sein alles. Überleben bedeutet für mich, den fetten Psychose-Malkasten zu nehmen und mit ihm herumzuhantieren. Und das nicht zu knapp. Was war wahr? Was ist es? Wenn der Schmerz zu stark und die Luft zu knapp wird, ist dir das herzlich egal. An die Folgen für den Rest deines Daseins kannst du nicht denken, die Notwendigkeit, die zwingende Priorität des nächsten Atemzuges steht über Allem. Kannst du nicht verstehen, nehme ich an. Bist du jemals fast erstickt ohne berührt zu werden, körperlich krank zu sein, einfach so? Hast du einem Schwein beim Sterben in die Augen gesehen? Bist du ...? Ach, Scheiße! Das Schwein sagt, ich hätte noch lange nichts gesehen. Für ein Schwein ein Flamencotänzer, ein Sänger, der das Lied zu Ende singt und an der Stelle, wo sonst die Drohung kommt, es wäre noch nicht so weit mit dem Sterben, der Große Schwarze Vogel vom Hirsch Ludwig. Scheiße! Scheiße! Was weiß ich denn ...? Oder, eigentlich? Ich weiß zu wenig über dich. Scheint nicht so unwahrscheinlich, dass du irgendwann einmal innerhalb deiner soundso vielen Lebensspannen in Gefangenschaft warst,...oder irre ich mich, Dalai?“
„Immer.“
„Schöne Scheiße, also bin ICH der Glückliche Bastard?“
„Von uns Beiden ist es keiner.“
„Ist es wenigstens sonst wer?“
„Das entzieht sich meiner Kenntnis.“
„Bitte nicht so einen Spruch, Dalai. So was machte mich total wahnsinnig, wenn ich das von diesen überheblichen „Kollegen" hörte, wenn sie „ ach so vornehm" auszudrücken versuchten, dass sie dazu besser nichts sagen, um irgendjemand nicht zu demütigen, oder doch noch mehr.“
„Du weißt, dass ich das nicht so meine, oder?“
„Ich weiß das. Das, und dass ich Bücher verkaufen muss. Dringend.“
„Das Ende der Ruhe.“
„Die nie begann, Dalai. Auch für mich nicht.“
„Das hast du gesagt.“
„Haha!“
„Hehe! Propeller?“
„Gewonnen! DAS ist der Beweis, dass du auch nichts anderes bist, also so ein Persönlichkeitssplitter von mir, Dalai! Oh ja, Sir, die „Propeller"! Tolles Thema! Würde allein ein Buch füllen!“
„Fühlen.“
„Beides.“
„Im Gedanken eine bestimme Reihenfolge.“
„Hat der Herr Dalai der Scheiß-Weisheit selbstverständlich einmal mehr Recht.“
„Du also.“
„Langsam kapierst du. Krepierst du hoffentlich langsam dabei. Könnte ganz
unterhaltend sein, dir dabei zuzusehen, Baby!“
„Oho! Ich zittere schon entsetzlich! "Yippie-Ya-Yeah, Schweinebacke"
Auch auf der Ebene können wir uns treffen, Waschmann!“
„Die „Propeller“ begann ich zu fühlen, als dieser Arzt, Dr. med. soundso, der sein behindertes Kind gegrillt hatte, mir seine Bildung und Überlegenheit gesprächsweise zu vermitteln suchte. Das Wort kannte ich vorher nicht.
„Wie wäre es mit einer kleinen Erklärung für unsere Leser?“
„Propeller" nennen die Jemand, der so tut, als hätte er etwas drauf. Fraglos würden die sich niemals in dieser Weise ausdrücken, unsere gelehrten Kollegen. Verzeihung, niemals Kollegen, es sind ja die Hochgestellten, die, die wirklich etwas zu wissen glauben.“
„Deine Kollegen.“
„KLO-legen.“
„Nicht schlecht. Guter Versuch. Du bist nicht ein bisschen genau gleich in deiner Weltsicht und Ausdrucksweise rein zufällig, Freundchen Waschmann?“
„Erwischt, Sir. Yes, Sir, yes! Manchmal bin ich ein nicht promoviertes, aber
zweifelsfrei galaktisch großes Arschloch höchster Niedrigkeit. Sir, yes Sir!
Um in der Sprache meiner Kaste zu bleiben, sind und bleiben wir alle gleich, mit der Fresse in der Kloschüssel. KLO-legen ist wahrer für mich als der Rest des Möglichen. Deswegen habe ich auch nur zeitlich sehr eng begrenzten Spaß an meiner eigenen Hybris, Verzeihung, meinem „auf-die –Kacke-hauen-bis-es-staubt".“
„Wie überaus bedauerlich, Waschmann! Mein Mitleid hast ist dir gewiss.“
„Oh Mann, ich meine, überlege dir das doch: Der Herr Doktor, der so überaus begabte, der so genial war, dass er nicht ertragen konnte, dass sein Kind mehrfach behindert zur Welt kam, hielt es auf dem Speicher in einer Art Käfig und fackelte irgendwann die Bude ab. Bis seine Frau dazu kam, die Feuerwehrleute auf das Kind hinzuweisen, war es zu spät. Sir, yes, Sir!”
„Kommentare?“
„Sir, nein, Sir!“
„Als „Propeller" kannst du das nicht verstehen, ist zu vermuten.“
„Sir, ja, Sir!“
„Lass den Unsinn, Waschmann!“
„Sir?“
„Verleger sind ungeduldige Leute. Wenn die gewisse Gefühle haben, dauert die Reise noch viel länger.“
„So.“
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father