Freitag, 27. Mai 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! NOCHMALS Auszeit für cozy! Aber: Suzuki spricht heute dafür schon wieder über Scheiße viel Geld!!!!!!!! Heute lehrt Suzuki das Kapitel 17 aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, mit dem Titel: „apollonius von tyana was @ middle-of-nowhere Teil 4 und 5“
Hi, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! - Da wir heute schon wieder den ganzen Tag bis spät Phil, unseren See im Wald besuchen waren, übergebe ich jetzt sofort an meinen lieben Freund und Meister Suzuki:


So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk:

„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ das Kapitel:

„apollonius von tyana was @ middle-of-nowhere Teil 4 und 5 von 5“

„Gut. Jetzt dein Rolls-Royce! Wir wollen was vom KTT hören!“
„Ja, sicher meiner. Du bist ein Spinner, D-Baby! Die Transaktionen liefen dann nicht über das normale System und waren zu keinem Zeitpunkt erfasst in den schwarzen Schachteln von irgendjemand. Das hatte den einfachen Grund, dass die Technik nicht hinreichte. In einem unauffälligen Raum stand einfach nur ein veraltetes Gerät, ein Fernschreiber. Der Fernschreiber hing an einer ebenso veralteten und sehr bewusst niemals modernisierten Leitung, einer Nebenstelle der Telefonanlage der Bank, die es seit eh und je gab. Darüber lief das Ganze.“
„Wie?“
„Gutes, altes Business. Von Mensch zu Mensch. Der Trick daran war, dass nicht wirklich Geld bewegt wurde.“
„Wie das?“
„Wird das nicht auffällig, wie du mir die Fragen zuspielst?“
„15 : 40 . Zweiter Satz. Der Aufschläger weint. Meinst du wirklich, ein Verkäufer käme in die Kammer? Ist das Gas nicht zu schade? – Das Vergessen verdient? Rede!“
„Nur die höchsten Chargen, die Spitzen der Hierarchien in den Banken, durften sich dieses Systems bedienen. Die kannten sich untereinander. Sie hatten ihre Vereinbarungen laufen. Und dies war eine davon.
Ja, jetzt habe ich es: So versteht das Jeder heute. Mindestens die, die schon mal im Internet eine Überweisung gemacht haben. Ok. Es gab Code- Vereinbarungen. Verschlüsselungs-Muster, die die Beteiligten untereinander austauschten.
IBAN und Fick - TAN also Transaktionsnummer, heißt die Scheiße heute für die Kunden. Primitiver und selbstverständlich leicht zu entschlüsseln und zu verfolgen.
Beim KTT - Verfahren war das anders. Jeder Code wurde nur ein einziges Mal benutzt und stellte in sich eine gesamte Sprache dar, bzw. deren Umsetzung in numerische, alphanumerische, mathematische und Sonderzeichen. Er steuerte deren Grammatik und Syntax bis ins kleinste Detail. Alles war geregelt durch strengste Konventionen. Jede Sprache, also jeder Code, hatte eine nichtssagende Nummer. Auch die wurde nie wieder verwendet.“
„Im Klartext?“
„Der Bankier Nummer Eins im Land X verschickte eine derart verschlüsselte Nachricht an den Banker Zwei im Land Y. In der stand der Klartext, also zum Beispiel: „Nummer: 123456789012345678890 Gutschrift von 800 Millionen US-Dollar auf Konto 4711 Wertstellung heute um diese Uhrzeit Belastung stille Rücklagen Otto.““
„Fertig.“
„Klar. Mehr lief da nicht. Die Scheiße war so gut durchgeplant, dass die Ärsche sogar die Kabel kannten, daher auch dieses erste „K“, über die die Nachricht nach Übersee oder sonst wohin ging. Nichts mit Abhören. Alter Kram und kaum noch benutzt. Aber verflucht solide und nicht kaputt zu kriegen, sagte Tom.“
„Doch nicht ganz fertig.“
„Ja, der zweite Buchstabe, das „T“ für Tested. Innerhalb einer durch die Code-Konvention festgelegten Zeitspanne musste der Empfänger der Nachricht eine bestimmte Frage stellen, die sich aus verschiedenen Elementen der Transaktion zusammensetzte.“
„Wie ist das vorzustellen?“
„Was weiß ich? Ich habe nur Anhaltspunkte, meinetwegen Quersumme der Zahlenwerte, Abfolge der Buchstaben, Anzahl der Leerzeichen, multipliziert oder sonst was mit der Code-Nummer. Die Sprache sah weiter vor, dass es darauf eine wieder aus diesen, nach Überprüfung für gut befundenen Zahlen, eine entsprechende Antwort gab an den Bankier, der die Transaktion auszuführen hatte.“
„Fertig?“
„Meines Wissens ja. Der Cleaner zahlte sein Geld bei der Bank Eins X schön ein, die warf es in ihre stillen Rücklagen, also zu dem Trader, und bekam so zwischen 65 und 70 Prozent davon in seiner Wunschwährung am Wunschort gutgeschrieben.“
„Soviel kostete das?“
„Luxus. Sagte ich schon. Und nur für VIP’s, langjährige Kunden und wirklich große-große Summen.“
„Sag mal den Leuten, was damit gemeint ist. Was ist wirklich groß und groß-groß dort?“
„Scheiße. Das glaubt keiner. Die Meisten von uns leben von ein paar Tausendern im Monat und sind froh...“
„Sags einfach. Nur aussprechen.“
„Ab fünf Milliarden aufwärts ist groß. Alles über Fünfzig groß-groß.“
„Unvorstellbar.“
„Fünftausend Millionen Mindestbeitrag könnte man sagen.“
„Auch ein schöner Name, Lazy!“
„Und wie, D-Baby!“
„Machte Tom in KTT?“
„Mit Sondergenehmigung. Frag mich nicht. Ich sage es schon freiwillig.
In seiner Branche, dem Freiheitskampf, - Mann klingt das beschissen -, gab es eine Menge Kollegen sozusagen. Andere Leute, die auch gerne frei sein wollten.
Toms Aufstieg vom Cleaner zum Trader sickerte durch. Er wurde um Hilfe gebeten.“
„Das kann ich mir vorstellen.“
„Ja, so reich diese Potentaten dort waren oder sind, Launen hatten die auch, und Ehefrauen zufrieden zu stellen, ihre Meute zusammen zu halten, sich mit dem Amis gut zu stellen und hier und dort Rücksichten zu nehmen. Das Geld war knapp bei denen auch. Sie wandten sich an Tom. Baten um Zugang zum Trading.“
„Er half ihnen, nicht?“
„Einigen. Vielen nicht. Ging es um Geldmacherei, war für Tom der Spaß vorbei. Beendung der Geschäftsverbindung durch frühzeitiges Ableben. Da kannte er nichts.“
„Gefährlicher Mann. Das kann ich nur bestätigen.“
„Ehrlicher, aufrechter Mann, möchte ich dazusetzen, D-Baby!“
„Einverstanden.“
„Tom hielt sich an die Regeln. Nie überbeanspruchte er Personen oder Systeme. Die Anderen, die er kennen lernte, und auch schätzen in der Zeit, bildete er ganz nebenbei aus.“
„So wie bei dir.“
„Besser. Ich war nur ein kleines Arschloch am untersten Ende der Leiter. Das war mir klar. Nicht, dass er mir das je zu verstehen gegeben hätte. Nein, mir war unheimlich, dass er mich mit solcher Höflichkeit behandelte.
So unwichtig, so klein, wie ich war. Ich hatte nichts zu bieten. Unwissenheit, schlechtes Englisch, so gut wie kein Geld in diesen Verhältnissen.“
„Die Reisekosten aber und den Whiskey.“
„Viel mehr doch auch nicht. Die Anderen ließen ihre Leute Jahre in seiner Nähe. Tom brachte ihnen alles Mögliche bei. Schließlich war er es, der ihnen, nachdem sie gemeinsam das Kapital dazu aufgebaut hatten, bei der Bankenlizenz, der Eröffnung der Läden half.“
„Einfach so?“
„Ganz und gar nicht, mein Freund! Toms Dienste kosteten seit jeher Geld. Geld für die Bewegung, das er auf den Pfennig abrechnete, von dem er nichts behielt. Er war so etwas wie ein Mönch. Verschrieben einer Sache, die sehr viel mit Gott zu tun hatte. Der alle seine Kraft galt.“
„Gehörte, Lazy!“
„Die Eigentumsfrage beantwortete er wohl sicher so.“
„So bleibt immer noch die Frage, was verdient wird am Ende eines Monats.“
„Gut. 4,2 Millionen haben wir brutto, davon geht eine Million Kapitaleinsatz ab, bleiben 3,2. Davon noch mal 1,6 für die Kosten rundherum, sind es immer noch 1,6 übrig. Reiner verdienst. Steuerfrei. Logisch, oder? – Denn diese Geschäfte gibt es ja überhaupt nicht.“
„Folgerichtig. Du denkst nach, wie ernsthaft das Alles ist?“
„Ja. Und es macht mich traurig.“
„Weil du keine Geschenke kaufen kannst.“
„Würde ich wirklich gerne. „
„Dich selbst hältst du nicht für ein Geschenk. Genug?“
„Mit Milton-Erickson-Grammatik brauchst du es bei mir überhaupt nicht zu versuchen, .. jetzt.
Ein Geschenk ist etwas anderes. Ich bin anders als Geschenk. Kann glücklich machen und ...“
„Du Armer! »
„ Ok. Ich kann es im Moment nicht. Dieses Buch kostet mich alles. Mehr als ich dachte. Mein Körper ist wie Matsch, schwach fühle ich mich und sinnlos.“
„Als ob es je Sinn gemacht hätte, die Wahrheit zu sagen. Das musst du langfristiger sehen, Lazy. Viel langfristiger...“
„Scheiß auf Esoterik!“
„Das ist mir bekannt.“
„Wem, wenn nicht dir, dem Dalai!“
„Jetzt machst du einfach weiter bis es vorbei ist. Das nur. Nur das. Einfach genug?“
„Alles?“
„Nur das Wesentliche wird vergast!“

„Alle Schmerzen“

„Wegnimmt.“

„Alle erinnerten“

„gegenwärtigen“

„zukünftigen“

„möglichen“

„Schmerzen.“

„Schmerzen“

„Wo geht das jetzt weiter, Dalai?“

„Wo du willst.“

„CHRONOLOGIEEE, DU MASCHD MISCHH HIEEH!“

„Scheiße, der Rezitator!“

„Ist Hesse geworden, wie es scheint!“

„Vollkommen ausgeflippt.“

PLOPP!

„Mpfm! Mpf!“

„Besser so.“

„Du brauchst eine Hilfestellung, Fahfahrian Lazy? Können wir singen: Boss und Nutte, Apo, einige der netteren Begebenheiten aus deiner Spurensuche bei John St. John, ich kann dir noch mehr Stichworte geben, wenn du magst. Es kommt sowieso alles auf.“
„Ehrlich?“
„Nein. Nur genügend, damit Andere damit spielen können.“
„Zweckbindung, Dalai?“
„Notariats – Anderkonto.“
„Documents against Payment.”
„Erst zerronnen, dann gewonnen.“
„Stopp Dalai! - Fang bloß nicht SO an!“

„MPFM!MPFM!!!“

Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father