Samstag, 28. Mai 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! ABERMALS EINE UNGLAUBLICH SCHÖNE NOCHMALS Auszeit für cozy! - Ein cooler Tag bei Phil, unserem Freund, dem See im Wald! Heute lehrt Suzuki das Kapitel 18 aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, mit dem Titel: „„[Sedativa @CANNABIS]““
Schönes Wochenende, ihr Geliebten Verrückten Diamanten! Hi, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! - Da uns die beschissenen Wetterfrösche aus dem TV in den kommenden Tagen schon wieder mit schlechtem Wetter bedrohen, nutzen wir jeden Sonnenstrahl aus, denn wir können sie alle gebrauchen! Alle! - Also kam es so, dass wir heute schon wieder den ganzen Tag bis spät Phil, unseren See im Wald besuchen waren, wo es traumhaft und wunderschön war!

Und, da es nun einmal jetzt schon so spät ist, und ich zu erledigt zum Bloggen, übergebe ich jetzt sofort an meinen lieben Freund und Meister Suzuki:


So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk:

„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ das Kapitel:

„[Sedativa @CANNABIS]“


„Hmmh, schmeckt nach Cannabis!“

„Das ist laut den Gesetzen dieses Landes verboten!“

„Was sollen die jetzt machen? Uns verhaften? – Auf dem Weg in die Gaskammer?“

„Hey, Herr Nazimeister, ich weiß was! Der Rezitator schleckt gerade eine Zuckerstange mit Cannabis drin!“

„Das ist das Zepter des wahren BLOPP, - so kommt das Sahnige erst richtig ans Zäpfchen!“

„Echt?“

„Kann jeder im Internet bestellen!“

„Fah erzählt uns jetzt von seinem ersten Schultag in der Internet – Schule. Was haltet ihr davon?“

„Oh ja!“
„Lass hören!“

„Wie das war? Ja, ein bisschen wie nach dem Schweinefüttern im zweiten Stall. Zwei Ställe hatte ich zu versorgen. Wisst ihr, wenn die zweite Meute abgefüttert war, verstummte allmählich dieses ohrenbetäubende Geschrei. Ich hatte vorher keinen Begriff davon, wie lauf Schweine sein können. Die ersten paar Male dachte ich, es würde mir die Trommelfelle heraushauen. Hey, was macht ihr es euch bequem, wollt ihr schlafen?“

„Geschichten hören.“

„Mein Ober Quälern, Wehh, ging immer weg, nachdem er die Fütterung überwacht hatte. Die Anderen kontrollieren. Ich war immer als Erster dran. Und richtig machen ging es nicht. Bedingungsgemäss ausgeschlossen. Aber auch sein Geschrei, die Beschimpfungen, der ganze Mist verging, und dieser Moment von Ruhe kehrte ein. Fressgeräusche der Schweine. Aus dem Stall heraus konnte ich die Bundesstraße sehen durch den Zaun hindurch. Und die Autos hören. Leute erkennen. Vielleicht auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen, es muss so gegen 7 Uhr 15, 7 Uhr 20 gewesen sein. Um 7 begann die Arbeit.
Diese Welt hinter dem Zaun war da und nicht erreichbar für mich. An meinem ersten Schultag, als ich zum Bahnhof gehen, nach München fahren durfte, war ich da mitten drin. Hinter dem Zaun. Und nicht dort. Als ich mich in der Schule umsah, mich informierte, nach dem Klassenraum fragte, mit „Sie“ angesprochen wurde, erschrak ich. Meinen Namen verstand ich kaum. 285 aus 8 Stich 4 war mir geläufiger. Der erste Dozent trat auf. Ein Computer vor mir, Menschen, die unbefangen einander kennenlernten um mich. Ich der letzte Arsch. Fast alle Akademiker. Promovierte dabei, wie der Dozent. Ich kam direkt aus dem Schweinestall. War noch immer dort. Überwältigend ist das Wort, das nicht ausreicht. Zuviel Sprache, Farben, Umgangsformen und Möglichkeiten. Ich schrieb wie besessen alles mit. Heute ist mir klar, dass das Meiste dieser Unterweisungen der reinste Mist war, überaltert damals schon und unzutreffend dazu. Vom Schweinestall aus betrachtet hatte ich es weit gebracht. Dessen war ich mir sehr bewusst. Vom Schlachthof war ich auch weg. Statt Leichenteilen hatte ich nun einen Monitor vor mir, Papier und
Stifte. Mir tat alles weh. Das hätte umgekehrt sein müssen, oder? Mir tat wirklich alles weh. Wird man süchtig nach Demütigung, Schmerz, Blut und Killen? Das Sitzen war mir ungewohnt. Das Fehlen der Angriffe. Das Vegetieren in der Meute. Ich sprach so gut wie gar nichts. Versuchte mich auf dem Stuhl zu halten und mitzubekommen, was der Dozent so alles sagt. Nie vergessen werde ich, wie ich die Melodie dieser hochdeutschen Sprache genoss. Eine dauernde Versuchung, nicht mehr mitzuschreiben und einfach nur zuzuhören, den Inhalt Inhalt sein zu lassen, zu genießen.
Sprache, Worte, Wohlgeformtheit, semantische Feinheiten. Vergessenes tauchte scheu auf und ging gleich wieder in Deckung. Ich schwieg. Wenn ich angesprochen wurde, was an einer Hand abzuzählen war, kam ein Holpern ein Kotzen von Sprachfetzen aus mir heraus. Das fiel besonders auf, als sich jeder selbst kurz vorstellen musste. „Hallo, ich bin 285 aus 8 Strich 4 und tot.“, das wäre an diesem Tag mein ehrliches Statement gewesen. Ich wurde rot, kotzte meine zerfetzten Bröckchen zu meiner Person heraus, würgte und sah vor mich, auf das Blatt Papier, auf dem das Datum und der Name des Dozenten in meiner krakeligen Handschrift stand. Zitternd und schwitzend brachte ich diese Minute hinter mich, als hätte ich nie etwas von Public Speaking gehört. Die Werdegänge und Titel der anderen Teilnehmer nahm ich wahr wie Drohungen. Ich war erledigt. Das würde ich nie schaffen.
Das glaubte ich damals.
Bahnhöfe. Die waren extrem. Menschen über Menschen. Einmal umsteigen musste ich. Mit dem Schienenbus von Schwanzberg ins nächste Kaff. Von dort aus mit der Bahn nach München. Wahnsinn, diese Eindrücke! Zuviel – zu viel –ZUVIEL! Dann, dieser riesige Bahnhof in München, er kam mir größer vor als der Flughafen in Miami an dem Tag. Ehrlich! Schall, der in die Höhe fliegt, sich vermischt, so viele Stimmen, Stakkato aus Absätzen von Frauenschuhen, ein- und ausfahrende Züge; das alles wild und durcheinander, kam im Sturzflug wie ein riesiger Geier über mich.
Scheiße-Mann, in einem Mixer, in dem tausend Zutaten durcheinander gewirbelt und zerkleinert werden, kann es nicht wilder zugehen. Der kürzeste Weg war mein Ziel. Immer einem Gefangenen nach, der auch diese Schule besuchte. Ein Arschloch. Jetzt brauchte ich ihn, meinen Weg zu finden. Zum Glück war er nicht in meiner Klasse.
An meinen ersten Schultag zurückdenkend sehe ich heute eine dampfende, schemenhaft bunt schillernde Masse vor mir, auf die ein Riese ejakuliert hat, mit einem Schwengel von mindestens 8 Metern Länge und Eiern wie Fesselballons. Sein Ejakulat schwappt darüber, mal durchsichtiger, mal mehr weißlich und gibt dem ganzen Treiben einen zweiten Rhythmus, nimmt das Schwingen der Masse an und scheuert mehr, als zu fließen.“

„Ekelhaft ist das! Und nicht sehr schön.“

„Kann schon sein, Aleister. Mehr bleibt im Großen und Ganzen nicht übrig. Noch keine Erleichterung und mehr Angst als alles. Angst vor dem Versagen. Im Schweinestall konnte es nicht weiter nach unten gehen, denn da waren nur noch wenige Möglichkeiten übrig; physischer Tod oder ins Irrenhaus kommen, vielleicht auch lebenslänglich, wenn du ausflippst und dir ein Quälern vornimmst. Mehr war da nicht mehr. Aber von der Schule aus konnte es zurück gehen in den Schweinestall. Die Tiefe dieses Abgrundes, dorthin wieder zurückzufallen, die konnte ich genau spüren.“

„Deine Bilder sind nicht sehr schön.“

„Es sind Meine.“

„ Könnte das damit zusammenhängen, dass du von richtig gutem Sex nicht soviel verstehst?“

„Hey, Rezitator, du bis ein Mönch. Du siehst so aus..“

„Deswegen war ich bestimmt schon immer Asket, oder? Außerdem: Wer sagt dir, dass ich nicht vögle, was das Zeug hält, weil gerade das meine Religion von mir verlangt? Leute, was meint ihr, warum probiert Fah nicht sein Zepter aus? ND wäre eine gute Idee.“

„Andy?“

„Du liebst diese Scheiße wirklich, deine Sprachspielchen, oder?“ Aleisters Augenbrauen führten Wellenbewegungen aus, die einem Staubsauger – Verkäufer alle Ehre gemacht hätten. „Großes ‚N’ und großes ‚D’.“

„ND?“

„Genau, ND! Und jetzt packe dein Zepter aus!“

Ich popele am Plastik, diesem Zellophan herum. Unmöglich, wie immer bei CDs und tausenden anderer Sachen, die ich schon fast in die Ecke geschmissen hätte, weil ich das mistige Zeug nicht herunter bekam.

„Langsam. Von oben nach unten.“, ermuntert mich der Dalai. „Die Schleife zuerst. Das hier ist kein Kettensägen – Massaker, sondern das Auspacken eines ganz besonderen und wunderbaren Geschenkes.“

So zurechtgewiesen sehe ich mir zuerst die Schleife an. Sie hat das tiefe Rot, das etwas Schwarz enthält. Bottiche im Schlachthof und Rosenbüsche kommen mir in den Sinn.
Vorsichtig fasse ich ein Ende der Schleife.

„Nun scheißt sich Fah gleich in die Hosen!“ Die Drei lachen.

Ja, ich gehe mehr als sorgsam zu Werk. Irgendwie haben die Recht. Entweder Bulldozer oder schüchterner Schmetterling.

Mit vorsichtiger Kraft ziehe ich an.



Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts! - Damit es für einen Samstagabend nicht zu anstrengend wird und ihr noch genügend in petto habt!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stoff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father