Dienstag, 27. Oktober 2026
im Februar,
Carlos Castaneda kam im Februar,
mit einem Kilo Holzschrauben im Haar.
Zwei Bernhardiner bellten im Takt,
„Wir brauchen mehr Wodka!“ — und zwar exakt.

Siebzehn Indianer bauten im Wind
aus Schrauben und Baldachinen ein Ding.
Machiavelli rief: „Das ist strategisch klug!“
Proust Marcel schwamm längst in seiner Erinnerung.

Ernest Rossi maß die imaginäre Zeit,
während Bells Theorem rief: „Alles ist weit —
und doch verbunden, ob Karotte, ob Geist!“
Die Karotten nickten: „Wie sexy, wie heiß!“

Dann kamen Rumi, Ramirez, Rilke und Mann,
Thomas de Quincey zog einen Plan:
„Zwei Kisten! Eine Champagner, eine Wodka!
Und ab wie geölte Raketen — sofort, ja!“

Die Zahl 6969 schwebte im Raum,
verlieh jedem Schraubenzieher einen Traum.
Die Bernhardiner tanzten mit leeren Flaschen,
die Karotten machten erotischere Sachen.

Doch plötzlich riss Bell die Zeit auseinander:
Ägypten! Schnee! Ein Februar-Wunder!
Die Pyramide stand aus Schrauben und Wein,
die Sphinx war ein Hund und wollte nicht sein.

Machiavelli schrie: „Macht ist, wer schraubt!“
Rilke dichtete leise und wurde nicht raubt.
Rumi lächelte: „Alles ist eins, mein Freund —
auch ein Kilo Holzschrauben, das niemals schreit.“

Dann kam ein UFO, ganz glänzend und breit:
„Ihr seid zu verrückt für die Erdzeit!“
Es lud alle ein: Schamanen, Hunde, Poeten,
Karotten, Kisten, die man nicht mehr vergessen.

Und heute noch, wenn im Februar die Sonne scheint,
hört man im All, wie ein Bernhardiner weint:
„Noch einen Schluck! Noch eine Schraube! Noch eins!“
Denn 6969 — das ist der kosmische Verein.

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