Samstag, 22. Februar 2014
Wie erklärst du Lächeln? Ständiges lächeln auch noch
Wie erklärst du Lächeln? Ständiges lächeln auch noch? Selbstverständlich liebst du nackte Frauen, aber das ist nur ein einziges Pixel in einem übergigantischen MULTITerraPixel-multidimensionalen Bedeutungsding, dessen Verständnis du von Anfang an abhaktest und dessen Beschreibung in weniger als zwölf Dimensionen (es ist wie bei der String-Theorie, oder zumindest ähnlich) gleichfalls unmöglich ist…
Wow-wow-wow, was für ein Anfang für ein als ur-cozy intendiertes Samstagnachdemfrühstück-Tippen, außerdem haue ich ständig daneben und die Rechtschreibprüfung, die mir viel zu viele Worte rot unterstreicht und damit (den heute, da ich sehr gut schlief, interessante Träume hatte und sich der Tag gestern einer kritischen Überprüfung als „sehr gut“ standhaltend erwies)den absolut erfolglosen Versuch unternimmt, mein Selbstvertrauen zu untergraben und das jetzt leere Gefäß meiner Schuldgefühle (gut, dass ich daran denke, denn ich will es eigentlich schon seit kurz nach meiner Erleuchtung, werde es nun heute endlich…, am Besten ich mache eine Tipphause nach diesem Satz und entsorge es endgültig, nach 54 Jahren ist endgültig genug, Ciao!) ja, Gates und sein blödes WORD-Programm aus der Steinzeit der Computergehversuche wollen mir Schulgefühle vermitteln…. FU! – Ich bin Teilzeitbuddhist, immer dran denken, und ich darf das!
Ja, mir geht seit gestern am Abend dir Sache mit meinem Lächeln durch den Kopf. Irgendwo auch Claudia und ihre unbestreitbar jenseits jeder Überzeugung, über diese im wahrsten Sinne hinausgehenden weiblichen Vorzüge, auf die zu kommen ich am Wochenende so halb zusagte. Momentan geht das so an der Tangens, allenfalls meinen äußersten Schichten rum und hin und her. Führ sich aber immer noch sehr geil an. So ein unglaubliches Biest! – Ich hab heute nichts das Gefühl, dass da noch mehr kommt. Am Sonntag vielleicht? – OK. Wer auf Schweinchenstuff wartete, kann sich jetzt ausklinken, es kommt in dieser Session sicher nichts mehr.
Wie erklärst du Lächeln? Diese Frage stellte sich bei fast 54 Jahre nie. In meiner Kindheit gab es sehr wenig zu lachen und keine Gründe zum Lächeln. Das Berufsleben, das ich mir erwählte, war gleichfalls frei von diesen Phänomenen. Meine Freizeit (von der es nur sehr wenig gab, wegen meines sehr hohen beruflichen Engagements), mein Familienleben (für das grundsätzlich das Gleiche gilt wie fürs Buiz), alles das fand in einer äußerst kühlen, berechnenden Atmosphäre statt, an der ich den größten Teil der Verantwortung trug. Wenn wir es mein „Hobby“ nennen wollen, dann sprechen wir von meinen hobbymäßigen Forschungen, meine semiprofessionellen Bemühungen, mir darüber Klarheit zu verschaffen, was hier und jetzt los ist, war ich da bin, aus was ich bestehe und was das Ganze so soll, oder ob es sich einfach um einen kirren Gott oder irren Zufall handelt und ich die Arschkarte zog. Darum ging es mir im Großen und Ganzen. Als ich Religionen wie Kinder Süßigkeiten konsumierte, mich auf die sog. Geheimlehren stürzte und in sie eintauchte, mich als weißer, schwarzer, satanistischer, apollonischerund so weiter Anhänger, Priester oder Pustekuchen im Arsch des Dunkels der Abwesenheit von Licht hervortat und mein weniger als armseliges Ego mit diesen Titeln und deren Klang nach MACHT zu stützen suchte…, damit sind wirr wieder beim Thema, gab es auch nichts zu Lachen und schon garkeinen Grund öfter zu lächeln.
Meine Frau musste das ausbaden. Nicht alles, aber die letzten 22 Jahre davon; und es waren nicht die Einfachsten, da ich mich innerhalb dieses Zeitraumes z.B. sehr mit Serienmördern und deren Eigenheiten und ähnlich unangenehmen Sachverhalten auseinandersetzte in der Bemühung, das Wesen des Bösen zu verstehen und so weiter und so fort. Habt jetzt aber keine Tränen in den Augen wegen der „armen Frau“, dieses Monster, das manche von euch – wie ich voraussehe – so oder so kennenlernen werden, da ich mich eher an Asperger und fragt doch die, die mich zwingt, das alles zu machen… und so weiter und so fort, jedenfalls nicht zu viel Sympathie, denn sie hält das alles prima aus, tat sie immer, als ein fast noch größeres Monster (ja, man glaubt es kaum, ist aber wahr) als der gute Amigo THE FAHFAHRIAN! – Lächeln oder sowas war in diesen mehr als 2 Jahrzehnten sehr dünn gesät. Mein Gesicht zeigte meistens Hass, Wut und Abscheu, auch of Bestürzung und Enttäuschung über die böse-böse Welt und Empörung darüber wie man (der liebe Gott natürlich) es nur fertigbringen und in der Konequenz verantworten könne, SO EINE WEILT ZU SSCHAFFEN UND NICHT LIEBER DIE VERNICHTSUNGSNOTBREMSE ZIEHEN ODER WENIGSTENS DEN RÜCKGAÄNGIG BUTTON ZUM DRÜCKEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Man war ich sauer und traurig und so weiter und so fort……

Ja, dann aber…, dann plötzlich und unvermittelt, stellte sich meine Erleuchtung ein. So weit so gut. Sie belästigt nämlich eigentlich niemand. Aber nur eigentlich. Ich denke, mutmaße nicht, dass jede Erleuchtung mit Lächeln verbunden ist, vielmehr nehme ich an dass die äußere Form, die Gestalt der Erleuchtung jedes Wesen so individuell wie es selbst ist. Naja, ich begann zu lächeln, und was war nicht einfach meine Frau, die meine Bitternisshassfresse weiter über 20 Jahre jeden Tag gleich mehrfach zu ertragen hatte…
Es geschah, was geschehen musste. Nach einiger Zeit, in der ich vor mich hin lächelte und es mir zusehends besser ging, platze es aus ihr heraus und kam die aggressive frage, was verdammt ich eigentlich grinse, worüber, und was ich so lustig fände, das alles halt… Ziemlich normal, oder. Meine Entgegnung, dass ich nur mein Dasein genösse und das alles wäre, erwies sich leider als nur sehr wenig hilfreich. Sie schüttelte sich kurz, schüttelte ihren Kopf, wie ein Hund es tut, wenn er zu viel Feuchtigkeit abbekommt und ich sah, dass sie meine Begründung erst einmal „zur Kenntnis nahm“ und zu nicht mehr in der Lage war. Ich konnte es ihr ehrlich nachfühlen, war aber auf der anderen Seite keinesfalls gewillt, mit Lächeln aufzuhören, da es sich einfach phantastisch anfühlte (das tut es jetzt, erhebliche Zeit später, noch immer und deutlich stärker auch noch…, hoffentlich geht es so weiter und weiter…., YEEEEEEEAAAAAHGHHHH!!), so viel besser als meine neuronalen Trampelpfade zu betreten und meinen unbändigem Hass und meiner noch größere Verachtung für den ganzen Saulanden des Existierenden Ausdruck zu verschaffen. Möglicherweise ist doch war dran an der These, es würden bei lächeln und lachen irgendwelche sog. Glückshormone ausgeschüttet und so eine Art natürliches High erzeugt. Ich persönlich glaube den in den Massenmedien veröffentlichten, angeblichen und zum großen Teil auch selbsternannten Experten, Forschern und Wissenschaftlern GENAU NULL . Ginge man nach denen, müsste man jede halbe Woche seine Ernährung umstellen, ein neues Workout beginnen und neue Gedanken denken und neue Glaubenssysteme installieren, neue Kriterumsreferenzen installieren… Wie komme ich jetzt auf dieses verrückte Wort? Kriterumsreferenzen? Hä? Irgendwie klingelt es im Sektor „Sprachen“.., nur kann ich nicht so viele Sprachen und das klingt seht Deutsch? Synthetische Sprachen vielleicht? Virtueller Kram? – Ja, schon eher, vielleicht aus der Ecke Internet, HTML, Java, Java Script, CSS oder sowas… Mein Gott, womit ich schon mein armes Hirn traktierte! Oder kam der Begriff aus dem NLP, mit dem ich nicht nur meine wehrlosen grauen Zellen, sondern zu allem Elend auch noch meine ohnedies mehr als genügend geplagte Umwelt folterte? – Leute, ich sag’s ja, ich hab so ziemlich alles ausprobiert und bezeichnender Weise so-so oft beschlich mich das Gefühl, in immer den gleichen Eimer zu greifen, gleich welches wohltönende, alles versprechende Etikett drauf geklebt war…
Sorry für das Abschweifen. War ein Insider mit mir selbst und Suzuki! Jetzt kann auch ich drüber lachen, endlich!
Das mit dem Lächeln klappt bis heute noch immer nicht so ganz. Meine Frau macht ihre Sache gut, sehr gut sogar und kann nur sehr selten dem Impuls nicht widerstehen, mich zu fragen, was zum Teufel ich jetzt wieder zu grinsen habe, ob ich sie oder andere veräpple, oder, oder, oder..? – Und wisst ihr was, manchmal hat sie auch recht! Als Teilzeitbuddhist mit Gleitzeit und großzügiger Ausgangsregelung kann ich oft und gerne alles und jeden auslachen, ohne mit Konsequenzen wie etwa Karma, dem gefürchteten Karma-Karma rechnen zu müssen. Echt!

Heute wird’s wieder nichts mit der Schweinchenstory. Ich kann’s euch nicht verdenken, wenn ihr meinen haarigen Arsch verflucht, keine Sorge, ich bin erleuchtet und brauche daher nicht mehr mit Flüchen umgehen, da ich für sie unerreichbar bin (bä-bäbä! Hab ich und ihr noch nicht! Bä-bäbä! – das gehört zum Bonusprogramm für transsilvanische Zwiebelbauern, die den Aufstieg auf dem 721.121ten Bildungsweg schafften), also verflucht mich ruhig, weil ich heute schon wieder nicht beim jodeln assistiert war und auch die geistige Urheberschaft zu übernehmen keinen Bock hatte!

Ihr seid die Größte, good hearts! Und ihr solltet das wissen! In jedem Moment, der kommt!


All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!

Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:

"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"

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Freitag, 21. Februar 2014
Good morning, good hearts! Ich stand heute eine Stunde früher auf, um noch etwas plaudern...
Good morning, good hearts! Ich stand heute eine Stunde früher auf, um noch etwas plaudern zu können, realisierte aber nicht (ich war gestern Abend übermüde von dem ewig langen Tag), dass mein ungarischer Steinzeitrechner gute 30 Minuten zum Hochfahren braucht; heute waren es fast 35… Ok, das ließ mir genug Zeit im Bad für gründliche Rasur und all die Kleinigkeiten, aber es nervt! – Trotz Erleuchtung nervt es, an der Mühle zu sitzen, ihr Rattern zu hören und einfach nichts tun zu können! Erleuchtung macht nicht unverletzlich, wurde mir von einem gesagt, der es wissen muss. Wie auch immer. Bildet euch nebenbei nichts darauf ein, von wegen, dass ich „für euch“ oder sowas aufstand; es ist nur mein Narzissmus und dass ich mich so gern rede höre (wie sagt Suzuki ständig? „Sprich endlich mit Gott, er hört sich so gerne reden!“), also ich rede sehr gerne mit euch, good hearts, und das ist für mich eben genauso. Ich fürchte, wenn man einmal zuließ, das sein Herz erweckt wurde aus seinem Tiefkühlzombieschlaf, dann bleibt einem nichts mehr, ist man ausgeliefert, „VERTURTEILT ZU LIEBEN UND GELIEBT ZU WERDEN“, - von alles und Jedem auch noch! – Naja, ich denke, ich kann damit leben! – Sehr gut sogar und jeden Tag ein wenig besser noch!
Nach einem kurzen Frühstück geht’s ab ins Gym, ordentlich Cardio heute mit anschließender Sauna oder Infrarotkabine (je nachdem, wo noch Platz ist), dann schön duschen, ein mit gebrachtes Käsebrot im Auto essen, und ab geht’s zu meinen lieben Senioren; ich erzählte gestern schon davon. Besonders freut mich, dass ich einige Software für einen über 70jährigen Hobbyfotografen habe, die ich ihm installieren kann und die er auch verwenden wird. Ich erhielt die Software kostenlos von „Pearl“, als ich dort Batterien bestellte. Super! Wunderschön!
Bis ich zurückkomme vom Seniorentag wird’s spät und ich werde vermutlich nur noch kurz Mails checken und sonst nicht mehr viel online tun.
Ach, ihr Lieben, habt einfach einen wunderbaren Tag heute und ein phantastisches Wochenende! Ihr seid die Größten, das wisst ihr – und ich meine es ehrlich! Das gesamte Sein ist voller Dankbarkeit und Freude darüber, dass ihr die große Einheit von Allem auch heute wieder mit eurer Anwesenheit schmückt und bereichert, mit euer Präsenz, allem, was ihr Emotionen, Intensionen, Gedanken, Worten, Ausstrahlung, Wünschen und, und, und gebt, einen so großartigen Beitrag, so unersetzlich, unvergleichlich, wertvoll und unfassbar schön, wie euer tiefes Wesen, das vielleicht noch etwas darauf warten muss (bald nicht mehr, ihr werdet sehen, und nicht nur das – YEEEAAAH!), von euch entdeckt zu werden, aber gleich wohl in jedem Moment, jeder Sekunde, ja, jedem Nanosekündchen, Unglaubliches leistet im Dienste der Vollkommenheit und der Evolution des Seins!
Es ist mir eine Ehre und ein ganz besonderes Vergnügen, dieses faszinierend-merkwürde und ehrfurchtgebietende Kontinuum zu genießen! D A N K E !!!!!
Mist, jetzt ist meine Plauderzeit gleich um; Mist auch, dass mich der vermaledeite Virenschutz zwischendurch lahmlegte und einfach keine Eingaben mehr zuließ! Ist schon verrückt, da mühst du dich über 40 Jahre ab, wirst schließlich wirklich erleuchtet und sitzt, - obwohl dir nun klar ist, was das Sein ist, warum es ist und wie es funktioniert -, UND DU SITZT TROTZDEM HILFLOS WIE EIN BABY VOR DEINER RATTERMÜHLE UND SCHÜTTELST NUR MIT DM KOPF, WEIL NICHTS WEITERGEHT! – Erwartet nicht die Rundum-Orgasmus-Lösung, good hearts, denn die gibt es – in dieser Welt zumindest – EINDEUTIG NICHT! Die Tücken des Alltags und all die kleinen Sticheleien und Eigenheit und Makel und Ungerechtigkeiten und so weiter und so fort, sie alle werden Teil eurer Erfahrung als Erleuchtete bleiben; aber ganz ehrlich gesagt, es ist nicht mehr ganz so schlimm! Dinge nerven, Personen auch manchmal, aber nur kurz, einen, ein, zwei, vielleicht drei Peaks lang, bis sich das Loslassen einstellt, das ist so etwas wie eine innere Schweiz sein, nein neutraler noch, einfach keine Partei zu ergreifen, nicht einmal und schon gar nicht die eigene und das Sein einfach wahrzunehmen, als das, was es ist, eine Konzentration von Energie, von unglaublicher Schönheit, Erhabenheit und Vollkommenheit, die den Atem stocken lässt und dein Herz wild schlagen. Dann ist der Ärger schon vorbei und macht einem Lächeln platz, aber einem Lächeln, das nichts mehr von Überheblichkeit oder Spott oder Zynismus hat; einem Lächeln, das aus lächeln besteht, aus Gold und Licht und Juwelen, die zum Beispiel mein erstes Erleuchtungserlebnis begleiteten und mir seither in solchen und mannigfach anderen Momenten treu zur Seite stehen, die Kulissen dieser Welt sozusagen schmücken und mir auf diese Weise klarmachen, worum es wirklich geht!
Genug der SneakPreviews auf eure zukünftigen – oder auch schon heutigen, warum nicht jetzigen – Freuden und Genüsse. Ich könnte stundenlang darin schwelgen, ohne es müde zu werden und auch nur ein Prozent, was sage ich, ein Promille darzustellen und abbilden zu können!
Habt Freude, good hearts! Habt Freude heute! In möglichst jedem Augenblick! Mit möglichst jedem Ein und Aus eures Atems, welcher euch in Wahrheit mit traumhaft schöner und unfassbar starker Energie der Reinheit und Freude versorgt!
Mal sehen, vielleicht finde ich am Wochenende wieder die Fährte der Schweinchen und es gibt doch noch meine „saftigen“ Ausführungen zum Thema „Claudia, die schönste Schlampe, die man sich vorstellen kann?“ – Ist immerhin denkbar und hat für mich so etwas bodenständiges, erdendes, angesichts meiner manchmal sogar für mich selbst etwas schwülstig und mit rosa Zuckerguss über und über überschütteten, in Honig eingeweichten Schilderungen des Seins… Diabetiker bitte Vorsicht! – Und ihr anderen, kritischen und nüchternen Geister, bitte verzeiht eurem Freund Amigo dem Fahfahrian, der sein Bestes gibt und es momentan noch nicht besser kann, der Lernender ist, genau wie ihr, wie alle.

OK, ihr Lieben und good hearts! – Bis morgen, wenn ich nicht pausiere; sonst einfach bis dann!

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"

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Donnerstag, 20. Februar 2014
DINGENSKRISCHEN HEUTE und von meinem Freund, dem kleinen Suzuki und U N V O R S T E L L B A R: KEINE SCHWEINCHENSTORY ! ! ! !
Guten Dingenskirschen auch, ich denke mal morgen, weil es so früh und kühl und nicht so hell und alles ist. Naja, soll sein. Ich sehe den Wecker nicht richtig, ist mir aber auch nicht der Mühe wert, deswegen mehr Action zu veranstalten.
Gestern sprach ich über all die anstrengenden Sex-, Magie-, Drogen- und Erleuchtungsgeschichten und in der Rückschau kommt es mir sogar sehr richtig vor. Ein weiterer Punkt für meine (verf*****e) Intuition, die wieder einmal recht behielt mit ihrer Voraussage, und die mich jetzt dazu zwingt „wie immer“ dazuzusetzen! OK. Was ist heute dran? Nichts Besonderes ohne größere Emotions wäre auch mal recht zur Abwechslung (andererseits, warum sich dann überhaupt damit abmühen, Worte zu produzieren und in die Welt zu hacken? – ja, da muss ich mir recht geben; ok, hören wir uns die Argumentation erst mal weiter an; gelöscht ist sofort) OK. Was ist heute dran? Nichts besonderes ohne größere Emotions wäre auch mal recht zur Abwechslung und könnte heute auch sehr wahrscheinlich sein, dass diese Variante eintrifft, weil sich meine Intuition ausschweigt und zusätzlich dazu meine Gedanken an Sex lediglich in der Grauzone meiner um diese Zeit noch nicht ausgegorenen Umsetzungsabsichten, d.h., ob es in Richtung des körperlichen Ausagierens oder mehr auf die energetischen Ebenen gehen soll, herum dümpeln. Momentan bin ich dies betreffend nicht sehr motiviert. Ich fühle mich so richtig cozy, habe recht angenehme, weltliche Aufgaben zu verrichten, deren Erledigung mich nun nicht gerade wirklich herausfordert, oder von meinem Leopardenmustercomputerstuhl reißt, aber die andererseits auch nicht nerven. Ich sollte mich jetzt dran machen. Genau an das…. Mach jetzt! Sei ein fleißiger Erleuchteter! Du Faulsack bist eine Schande für alle Erleuchteten, werden sie sagen eines Tags beim großen Meeting und du kriegst einen Tisch in Alaska, direkt bei den Durchgängen und den Toiletten und dann wird es dir leid tun, und das alles, weil du lieber mit deinem Freund Suzuki spielst und mit den Leuten twitterst (@fahfahrian) und seine verrückten Ratschläge unters Volk bringst! - Also ob es nicht genug wäre, für einen toten Japaner eine Website zu schreiben, deren Gestaltung und Texte er auch noch live bestimmt, indem er aus dem „HUHUHUHUHU…“ (sollte jetzt unheimlich-unheimlich klingen) Jenseits, von dem er natürlich behauptet, nicht dort, sondern auf der Ebene, in der Sphäre, oder - was weiß ich, ich versteh eh nur die Hälfte, wenn es über sowas spricht, also der galaktischen Bananenschale vielleicht, jedenfalls dem Ort (NichtOrtUndAllesOrt für Erleuchtete)für die aufgestiegenen Meister, - lassen wird das mit der Aufenthaltsbestimmung für den Moment, weil das zu weit führt, also: Also ob es nicht genug wäre, für einen toten Japaner eine Website zu schreiben, deren Gestaltung und Texte er auch noch live bestimmt, indem er aus dem „HUHUHUHUHU…“ Jenseits oder aus wegen mir Entenhausen bei Onkel Dagobert zu dir spricht und dir Sachen zeigt!
Naja… Was sag ich jetzt dazu? Wie entgegne ich mir? Sind schon heftige Argumente, oder? Andererseits…, ja andererseits sprechen die Toten zu Erleuchteten; nicht ständig, und nicht alle, aber einige wichtige und nahestehende und hilfsbedürftige Verstorbene schon, was allgemein bekannt ist. Suzuki dagegen ist nicht hilfebedürftig im engeren Sinne. Wir machen einen einfachen Deal, einen Tausch: Er bekommt von mir bestimmte Energien, welche er auf der aktuellen Stufe seiner Entwicklung sehr gut brauchen kann, die ich jedoch andererseits im Überfluss habe (nein, ist zwar so leichter nachvollziehbar, aber nicht ganz richtig, nicht korrekt, also: Energien, die ich in Wahrheit eigentlich „bin“), außerdem veröffentliche ich seinen selbstverständlich kostenlosen Nachhilfeunterricht für alle, die gerne Erleuchtung wollen (www.g-cook.com) und er, der kleine Suzuki, wie er sich gerne nannte, als er noch in diesem Hier/Jetzt-System seinen Hauptwohnsitz hatte, bringt mir dafür Sachen bei, die ich noch nicht so gut drauf habe und hilft mir mit seinen Erfahrungen als überaus erfolgreicher Geschäftsmann, meine weltlichen Belange noch besser zu ordnen und ein weit angenehmeres Leben als wahrhaftiger cOZYpETE hinzubekommen. So läuft das zwischen uns, grob betrachtet. Natürlich gibt es ab und zu Reibereien, was zwangsläufig bei einem solchen Brain/Bodysharing ist , z.B. ich etwas tun will und er zeitgleich etwas anderes, aber wir lernten (zwangsläufig), uns zu arrangieren und einigten uns auf, man kann sagen, gewisse „Vorfahrtsregeln“; ja, das Wort gefällt dem kleinen Suzuki auch. So ist das. Und schon habe ich wieder eine Menge getippt, mich mit der Analyse meiner Situation und Suzuki auseinandergesetzt, ohne den weltlichen Stapel auch nur zu berühren! Shame! So wird das nie was mit einem besseren Tisch am Tag der Tage, mein lieber cOZYPete! Ok,ok,ok, ich mach ja schon! Kann ich wenigstens noch zum Klo gehen und mir einen Tee aufsetzen, mein innerer FullMetallJacketDrillAnbrüller, euer Verf****e Ungnaden, der selbst Idi, den Gourmet Amin auf die Palme gebracht hätte? Ja. Ja, wirklich? Dankeschön auch.

B (hopefully soon) back! CP

So, endlich wieder – leider nur temporär zurück – da die Welt mich heute nicht nur am Arsch hat, sondern mich genau in denselben in ein nettes Hamsterrädchen verfrachtete, in dem ich tue, was ich nun einmal zu tun habe… Halb so wild. Ist nur eben netter, so vor sich hin zu plaudern, zu beschimpfen, es wieder zurückzunehmen, sich die Worte als rote Beete vorzustellen und Mangold und Kohl, und dann ohne Carbs klarzukommen den halben Tag. Sowas alles.
Wer heute eine Schweinchengeschichte erwartet, wird leider enttäuscht. Klar verstehe ich, dass man(n), kaum dass man Claudias äußeres Bio kennt, mehr von ihr wissen will. Ich habe ehrlich große Sympathien für die, die darauf warten, sie als Vorlage zu benutzen, aber bei dem Mitgefühl und seinem tiefen Nachempfinden der ach so fragilen und unglaublich zarten Empfindungen derer, die auf meine Schilderung der Sexgeschichten mit Claudia warten, dennoch, und obwohl es mir jetzt schwer fällt, so mitfühlend, wie ich mich und euch und alles fühle, was sich da so tummelt, in dem Erleben, das in mir wild tobt, GangBanng veranstaltet, so richtig old stylish, dass es augenblicklich wie eine Szene in der sich Hieronymus Bosch und Hardcore in kochenden Schweiß- und Farben- und Duftströmen miteinander vermischen, jajajajajaja, dennoch und dennoch und dennoch: DENNOCH bleibt es für heute bei der Nichtanwesenheit des Gegenteils der Enthaltsamkeit in Form der unglaublich liebreizenden Claudia… Ja, zum Schluss machte ich euch noch ein wenig Appetit, aber das muss sein. Ist gut für euch; sage ich ohne jede Ahnung. Aber so bin ich. Ich geb es inzwischen wenigstens zu. Also weiter. Mache ich weiter jetzt, oder wende ich mich wieder meinem hübschen Hamsterrädchen zu? Da wären noch einige Runden zu drehen für heute, denn morgen ist Seniorentag; da habe ich die große Ehre (meine ich ernst) und das wirkliche Vergnügen (meine ich genauso, wie ich sage), einigen NOCH ÄLTEREN HERRSCHAFTEN die Computer zu richten, Fragen zu beantworten, bei Einrichtung und Konfiguration und natürlich bei den allgegenwärtigen Fehlern und Abstürzen, wow, der Satz ist mir jetzt nicht gelungen, denn ich wollte ihn mit „assistieren“ weiterführen, denn das ist das, was ich tue. Die Leute sind mit 70 und mehr Jahren teilweise total fit und manchmal wacher als ich, der ich mich für den Moment und das Absehbare noch weigere, mich zu den Senioren zu zählen. Ja, morgen gibt es außerdem eine kryptische Bedienungsanleitung für ein Topmoderenes TV-Gerät, deren genauer Aufenthaltsort, wenn ich es am Telefon recht verstand, auch als eher ungeklärt anzusehen ist, zu… übersetzen? – Im Ernstfall heißt es improvisieren. Hoffentlich habe ich das mit dem intuitiven Begreifen noch drauf, in einer vernünftigen Zeit, meine ich. Dann gibt es Kaffee und Kuchen, wobei mein Kuchen selbstverständlich gestrichen ist, wegen meines noch immer und trotz der verheerenden Januar-Erfahrungen erstaunlicher Weise dennoch existenten, allen Vernunfts- und Easygoingargumenten absolut unzugängliche Strebens, die Menge der dicken Erleuchteten um den Faktor eins (mich, eh klar) zu vermindern und gleichzeitig die Menge der schlanken Erleuchteten um den Faktor eins (mein köperglückliches Dasein bedeutendes, oder auch nicht, jetzt kommen mir ernsthafte Zweifel, wo ich dieses Wort kaum tippen kann… Naja, wir werden sehen, was das mit dem Abscheu meiner Finger auf sich hat.) zu erhöhen selbstverständlich. Also bleibt es bei der begonnenen Diät. Gut.
Wer meinen heutigen Gedankenhackbraten nicht mag, darf sich an den Sättigungsbeilagen bedienen, die ich auf Twitter (@fahfahian) zur Verfügung stelle, oder Suzuki und mich auf unserer HP (g-cook.com) oder im Bubuland auf dem allseits beliebten Zentralgestirn von Alpha Centauri besuchen, wenn er oder sie oder das Unentschiedene es denn mag.
Was gäbe es noch zu sagen, ihr Lieben? Dass ich für euch und für jeden von euch hoffe, dass alles, aber wirklich rein alles genauso kommt, wie ihr euch das wünscht! – Das Schöne daran ist, dass genau das wirklich eintreten (tritt/getreten ist und so weiter und so fort, denn da haben wir wieder das leidige Timeline – Problem, ihr wißt und kennt das schon)…, anders gesagt, keiner wird jemals auf irgendetwas verzichten müssen und darf sich dessen jetzt bereits sicher sein, auch wenn er aus seinen Sinneswahrnehmungen etwas anderes zu interpretieren schein. Und wenn ihr das, was ich gerade ausdrückte, für Bullshit haltet, kann ich euch nicht böse sein! Vor wenigen Monaten tat ich selbst genau das! Entschieden und mit einer Wut, die es auf die obersten Rangplätze weltweit geschafft hätte! Nur cool. Glaubt nichts und nicht mir, wenn ihr Lust dazu habt! Es ist für alles ausreichend und mehr als das… und hinausgehend über die eher flüchtigen Elemente des Seins wie Zeit oder Raum oder Materie…, es ist mehr von allem da, als wir alle gemeinsam gleichzeitig verbrauchen, annehmen, verschlingen, in Beschlag nehmen, vereinnahmen, berühren, empfinden, REIN ALLES KÖNNEN! Und ihr könnt nicht versagen! Lasst euch nichts einreden und seid einfach ihr selbst! Mehr verlangt niemand, der wirklich etwas zu sagen hat in diesem unglaublichen und ehrfurchtgebietenden Landen. So ist das. Alles andere ist Geschwafel und Vorteilsnahme. Schaut hin, ob man euch abzocken will, oder missionieren, oder einspannen für Arbeit, oder euch zu einem Multiplikator, einem Element eines dieser erbärmlichen Religionsschneeballsysteme machen will. Schaut einfach nur hin und seid aufmerksam. Wer echt ist, verlangt genau nichts von euch, außer dem, dass ihr zu EUCH SELBST zurückkehrt; und dazu braucht es kein Buch, keine Kirche, keinen Geistlichen, keinen Lehrer, keinen Guru oder Seminarleiter, keine Psychotricks, sondern letztendlich nur euch selbst. Ja, also! Da ihr euch habt, ist alles klar.
OK, ich glaub, hab so das Gefühl, das war‘s für heute! Sorry, ihr Schweinchenstoryliebhaber, da passte heute absolut nicht.

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!


Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"

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