... newer stories
Mittwoch, 19. Februar 2014
Castaneda? Magie, Drogen, Sex, vergleichende Erleuchtungsforschung und das Erste Mal; ich bin aber trotz alldessen der Babu jetzt! Ha!
fahfahrian, 17:41h
Der Name Castaneda wird euch heute nicht (mehr) viel sagen, wahrscheinlich; Tendenz eher gegen nichts, oder? Kein Wunder, heute wird doch kaum mehr „dinsosauriermäßig“ gelesen, sondern weitestgehend über elektronische Systeme und Medien, die Social Media wie Facebook oder Twitter und Ähnliches kommuniziert; in beide Richtungen, wie ich annehme, Input und Output… Liege ich falsch? Ich würde mich jedenfalls sehr darüber freuen!
Naja, wie komme ich auf Castaneda? Wie komme ich heute ausgerechnet auf ihn? Sein Name trat die letzten Tage öfters bei Gesprächen mit meiner Frau hervor, was in der Folge bei mir ganze Sturzfluten von Erinnerungen, wirkliche good vibes und Flashbacks und das Rekapitulieren einiger Jahre des harten, aber lohnenden Lernens auslöste und natürlich jetzt, im Lichte des Erlebens nach meiner Erleuchtung, einen ganz anderen, wirklich besonderen Blick auf die Personen und Phänomene, deren Schilderung sich Castaneda nicht nur verschrieb, sondern die er auch selbst als Lehrling eines indianischen Zauberers studierte und dafür sein normales Leben als alltäglich-profan-glücklicher Mensch eintauschte. Ich muss lachen, nein lächeln, ein ganz weicher (harte Schale/weicher Kern und so weiter, kennt ihr) und unheimlich komisch geladener Subtext, ein sehr positiver Haugut dabei, wenn ich daran denke, WAS und WIE ich damals das Ganze Castaneda-Paket „verstand“. Immerhin anerkennenswert, ich beschäftigte mich Jahre damit, wirklich JAHRE, und das sehr ernsthaft für meine Begriffe. Ich bin heute sehr froh und dankbar, zu diesen Zeiten, die jetzt wohl etwa 30 Jahre zurückliegen, diese Prozesse durchlaufen zu haben und die Auseinandersetzung mit solch schwierigen Kontexten gesucht zu haben. Da war nicht nur Carlos Castaneda, da waren auch noch Leute (oder „Größen“?) wie Eliphas Levi, den ich insgesamt zu kryptisch fand, Aleister Crowley, dessen Narzissmus mir ordentlich auf den Geist ging, Agrippa, Theophrastus, Peuckert, Samyasa, das Rituale Romanum, und so viele andere, deren Namen augenblicklich nicht ganz oben im residenten Speicher meiner Hirnsuchmaschine ansässig sind, jetzt, beim ersten Kaffee des neuen und wirklich wunderbaren Tages… Es waren so viele… Einige entdeckte ich erst, als es mir gelang, mir Zutritt zu der erzbischöflichen Bibliothek meines damaligen Bundeslandes zu verschaffen, was mir in der Folge aber unglaubliche Fortschritte in meinen magisch-spirituellen Forschungen brachte und erlaubte. Später, heute Nachmittag, vor dem Upload, werden mir wieder mehr Namen einfallen. Vielleicht setze ich sie dann ein. Nein, eigentlich lieber nicht, denn für Unvorsichtige ist das Material wirklich-wirklich gefährlich! Ein echter Fehlgriff, und du wanderst weniger wahrscheinlich ins Grab, aber mit einiger Sicherheit in die weiße, von hinten zu schließende Designerjacke, die dir zwei wohlbeleibt und sichtlich starke Herren anpassen, bevor dir jemand die Betonspritze setzt und du in Gagaheim eincheckst für ungewisse Zeit… und vielleicht deine restlichen Tage als Gemüse verbringst… Nein, ich werde das mit den Namen und Hinweisen lassen. Ich sagte genug, damit jeder einen Anfang hat und damit reicht es dann auch!
Ja, heute habe ich einen ganz anderen, wie überwiegend in meinem Dasein als Erleuchteter, erfreulichen und von Schönheit und Vollkommenheit überfließenden Blick auf die ganze „Branche“ der rituellen Magie. Ich war echt dabei, hab die ganze Tournee durch die states of minds mitgemacht, von weißer zu schwarzer Magie, als Satanist, Voodoo-Priester und so weiter und so fort… War interessant, das alles; jedenfalls möchte ich diese Erfahrungen nicht missen heute, nein, heute schon gar nicht. Was ich mit all diesen Worten mitzuteilen habe, vorausgesetzt, es gibt denn etwas und ich hacke nicht weiter Elemente meiner verbliebenen Eitelkeiten und Selbstrefernenzen ins Universum:
LEUTE, ES WIRD NICHT NUR GUT, SONDERN SEHR – SEHR GUT UND ÜBERGUT! DIE GANZEN WEGE UND IRRUNGEN UND OFT OBERFLÄCHLICH GESEHEN UNNÖTIGEN WENDUNGEN UND WIEDERHOLUNGEN, DIE ZUBESTIMMTEN ZEITEN INHALT EURES ALLTÄGLICHEN LEBENS SIND, SIE L O H N E N S I C H A B S O L U T ! – DIE GRATIFIKATION AM SCHLUSS IST EINFACH WAHNSINN!
Wen ihr also Bock habt, eine andere Sicht des Universums, des Seins, oder wie ihr es auch immer nennen mögt, der kosmischen Urtomate meinetwegen, zieht euch zum Beispiel Castaneda an. Es beginnt ganz harmlos mit der Suche eines Studenten nach einem indianischen Informanten für irgendwelche Forschungen und entwickelt sich zusehends abgedrehter weiter und weiter. Ihr werdet es genießen! Die restlichen Namen, die ich nannte, sind nicht so entertainermäßig drauf und bieten eher trockenen, aber echt starken Stoff an, der eure Hirnfontäne zum laufen bringt, und das glühend!
Wenn ihr euch fragt, wie das dann (für mich jetzt [endlich, „verdammt“ nochmal, ich wartete schon ewig, 40 „verf****e“ Jahre lang müssten doch reichen, oder]) sein wird, wenn sich die Erleuchtung bei euch einstellt… Naja, besser als alles jedenfalls. Ich war in meiner Jugend ein großer Drogenfreund. Ich probierte alles aus, was ich in die Finger bekommen konnte (und das war in diesen wenigen Jahren dann letztendlich doch so einiges) und in Mengen, die andere erblassen ließen oder in Sorge geraten über mich. Was soll ich sagen? Ich war immer schon extrem! – Vermutlich wäre ich heute auch nicht hier, wo ich mich befinde, ohne diese oft auch nervige Eigenschaft! Die Drogen, jedenfalls die stärkeren, mit denen es über stoned sein oder high weiter hinausging, waren nicht schlecht, nein weit besser, wirklich gewaltig aus meiner damaligen Sicht als Junge. Besonders LSD und Meskalin fand ich mehr als beeindruckend, aber wir probierten damals auch die ganze Klaviatur des Einheimischen aus, wie Stechapfel und Bilsenkraut und was weiß ich noch… Ich mochte Halluzinationen. Je intensiver, je lieber. Das alles fand so zwischen meinem 15. Und 18. Lebensjahr statt. Dann war ich damit durch. Es reizte mich nicht mehr, nicht einmal ein paar Joints zwischendurch. Ich war fertig damit, hatte alles Lernens werte davon gelernt und gut war es. Was mich heute das aussprechen lässt (ich weiß, ihr fragt euch insgeheim schon, was für ein alter Knochen ich eigentlich bin, vielleicht 65, oder 70, oder noch mehr…? – Naja, ok, gut, ich will euch erlösen damit ihr den grauschleimigen Rechenschieber wieder in Ruhe lassen könnt: Mitte 50 bin ich jetzt; geht gerade noch so oder?), weshalb ich euch also diese ganzen Storys reindrücke, hat einen SEHR WICHTIGEN HINTERGRUND! Die Drogen waren wirklich ok und eröffneten mir Perspektiven und Sphären, die ich niemals für möglich gehalten hätte und machten mich offen für Neues, weiter offen und existenzieller offen, als es ohne die Interventionen dieser Halluzinogene möglich gewesen wäre; und dafür bin ich dankbar, weil meine gesamte weitere Entwicklung im Grunde auf meiner Offenheit für Dinge außerhalb dessen, was ich den Fünf-Sinne-Rahmen nenne, fußte. Und jetzt kommt es endlich. Sage ich das nicht dauernd und in anderen Situationen auch? Genug Schweinchen… Ok. Die Drogenerlebnisse sind – verglichen mit dem, was eure Erleuchtung für euch zu bieten hat, die Blähungen einer Laus gegen das Universum mit geschätzten 100 Milliarden Galaxien, von denen jede wieder im Schnitt 100 Milliarden Sterne umfasst, und unzählige Planeten und wo weiter und so fort. Ja-genau, das ist alles unvorstellbar mehr als der Furz der Laus UND GENAU SO SIND DIE REALEN MASSSTÄBE ---seltsam, diese 3 S zu tippen, btw.
Also, freut euch, Leute! Die besten Zeiten kommen noch (stimmt eigentlich nicht, aber mit ohne Erleuchtung sieht es eben so „reihenfolgenmäßig“ aus und muss so kommuniziert werden), sie kommen also noch, die besten Zeiten! – Unglaublich erhabene, schöne, reine, ehrliche und liebenswerte Momente und Ewigkeiten erwarten euch alle, versprochen!
Das war‘s jetzt eigentlich, aber, ja muss ich kurz erklären, ich schrieb kurz nach dem Aufstehen, beim ersten Kaffee, unterbrach dann, ging zum Sport und schreibe jetzt weiter. Das sind also Versatzstücke meiner gedanklichen Ejakulationen und Emanationen und irgendwelchen anderen „ionen“ bestimmt auch, da bin ich zumindest absolut sicher.
Ja, ich war also zwischenzeitlich beim Sport, eine Stunde Kreiseltraining in der Gruppe und danach noch ordentlich Cardiotraining, ich auf einem guten Ergometer und meine Frau beim Spinning. Auf dem Ergometer hatte ich jede Menge Zeit, meinen Gedanken nachzuhängen; gut, ich las ein Buch nebenbei, aber das kenne ich praktisch auswendig, weil es mein Ergometerbuch ist und es eigentlich immer passt, zu allen meinen Stimmungen, Launen, spirituellen Kritzeleien und was weiß ich noch… Beim Umherschweifen fielen mir heute zwei Frauen ein, die beiden ersten, mit denen ich schlief, also richtigen Verkehr hatte. Meine Intuition sagte mir, dass ich heute davon schreiben werde, aber ich entgegnete: „Nein, eher nicht! Für Schweinchenstorys will ich Geld! Unser altes Auto muss bald ausgetauscht werden! Blablabla und so weiter…“ Meiner Intuition war das vollkommen egal. Ist öfter so, dass sie sich auf die Seite stellt und abwartet, bis ich schließlich ankomme und zugebe, dass sie „wieder mal“, nein „wie immer“ Recht behielt.
Ok, die beiden ersten Ladys in meinem Sexleben. Ob ich irgendwann von allen VIER spreche, die ich mehr als zwischen die Finger bekam? V I E R ? – Nein, es war nicht die Menge, aber ein paar Ladys dann doch. Die Besten, nebenbei! – Das war nur etwas fishing, so in der Art.
Die erste hieß Sonja, war rothaarig, soft-pale, wie man heute sagen würde, nach aktuellen Maßstäben eindeutig zu dick, mit ordentlich Titten und Arsch, würde ich persönlich sage, und über und über mit Sommersprossen übersät. Sie war die große Schwester eines ebenfalls rothaarigen, lockenköpfigen „Freundes“, der weniger wegen seiner persönlichen Ausstrahlung oder netten Art in der Gruppe Jugendlicher, der ich damals angehörte, geduldet war, sondern wegen seiner nie ausgehenden Geldmittel. Sein Vater war ein wohlhabender Architekt, Fan antiautoritärer Erziehung und Tennisfanatiker. Und er gab dem Typ immer sehr viel Geld. So kam er für Dope, Acid, Bier, Pizza und vieles andere auf, was wir anderen hätten einfach nicht finanzieren und deswegen weniger oder gar nicht hätten konsumieren können. Und irgendwann brachte er seine Schwester mit. Sie hatte noch mehr positive Eigenschaften, von denen die für hervorstechendste die war, dass sie immer etwas zu rauchen, also Gras oder Shit bei sich hatte. Das machte sie ehrlich gesagt attraktiv für mich. Ich mochte rot nie so sehr und fand später heraus, dass mir Geruch und Geschmack aus dieser Abteilung tatsächlich nicht immer zusagen. Wie auch immer. Irgendwann war es dann so weit und es ließ sich nicht mehr vermeiden, eine Nacht mit ihr zu verbringen. Nicht mehr vermeiden, werdet ihr fragen? Ob ich nicht geil war? Natürlich war ich das! Und wie! Trotz erheblichem Dope-Konsum, Acid, etc. musste ich mehrmals täglich den Handbetrieb anschmeißen und mir einen runterholen, um nicht ständig zu lechzen. Ich war jung, ziemlich gesund, lebte noch mit meiner stabilen Gesundheit und starken Kondition auf Kosten des vielen Sports, den ich die Jahre zuvor gemacht hatte… Ich war Jungfrau und ich denke, sie wusste das. Sie wollte den ersten Schuss, was sage ich, die ersten Magazine, und das war auch nur gerecht, fand ich, für das viele-viele Dope, das Bier, den Wein, die Pizza und massenweise Cola und Fanta für die Acid-Zeit und Valium zum coming down und so weiter. Sie hatte es redlich verdient und bekam es. Für mich war es weniger toll. Sie erstickte mich unter dem kitzelnden, mich mit Patschuliwolken überströmenden roten Haar und ihrem weißen, üppigen, sommersprossigem Fleisch. Mein Schwanz tat nach kurzer Zeit weh. Er war das Rein raus einfach nicht gewohnt und wollte Feierabend machen. Sie merkte das und verlegte sich aufs Blasen, was für mich und mein Anhängsel auch nicht viel besser war und auch auf Schmerz hinauslief. Überreizt ist überreizt. Und man kann – wie jeder aufrechte Onanist weiß – beim Handbetrieb jederzeit Größe und Intensität auf das Optimale hin einstellen. Nun gut, ich hielt meine Schnauze und mein Teil blieb in Wahrheit eher weniger erwartungsgemäß fest, wofür ich sehr dankbar war. Ich vögelte in vollkommener Unkenntnis der Vorgänge einfach drauflos und so gut und ambitioniert, wie es meine Einsicht der Schuldverhältnisse hergab, bis wir schwitzten wie die Renngäule und es mir schließlich kam. Diese Übung, das ganze Spiel von Anfang mit Blasen, bis zum Ende mit Abspritzen, war (für meinen Teil leider) gleich mehrfach zu erbringen, bis ihre Raubtiergelüste gestillt und ich „Morgens ein Joint, und der Tag ist Dein Freund!“ für mich anstimmen konnte, nachdem sie friedlich eingeschlafen war. So begann das. Und es sollte sich fortsetzen. Eine ganze Zeit kam ich aus dieser Tretmühle nicht heraus. Gut, mein Schwanz gewöhnte sich relativ rasch an diese neuen Anforderungen, aber ich fand einfach keinen rechten Spaß an der Rammelei, spürte dabei mehr Langeweile und Stumpfsinn als Geilheit, wenn ich ehrlich bin. Die mich befreiende Lösung stellte sich dann fast von selbst ein, als ich schon glaubte, als Sexsklave der roten Sonja enden zu müssen: Der (wirklich hervorragende, btw.) Sologitarist unserer Band (die bezeichnender Weise „Bloody Twilight“ hieß, was die Art unserer Musik ohne weitere Worte anschaulich macht) fand unübersehbar gefallen an Sonja, mochte sie einfach, scherzte und flirtete mit ihr auf Teufel komm raus. Ich machte aus meiner Nichtbeziehung mit Sonja kein Hehl und außer Ficken war nichts drin von wegen Händchenhalten oder Küssen etc., weswegen Mick, der Gitarrist, sich auch traute, die Sache ganz offen anzugehen. Kaum dass ich das bemerkt hatte, nahm ich Mick beiseite und erklärte ihm, er könne Sonja sehr gerne haben, ich wolle ihr nur nicht weh tun, sie vor den Kopf stoßen oder so (ja, ihr vermutet ganz richtig, sie war immer noch ein zuverlässiger und jederzeit abrufbarer Drogen- und Geldlieferant, den aufzugeben mir damals tatsächlich nicht sehr leicht fiel). Ich war ein Schwein, sagt ihr? Klar war ich das! – Und was für eins! – Ein Drogenschwein! Ein soziopathisches, kleines Etwas, dem seine Mitmenschen trotz allem Hippiegesülze im Grunde meilenweit am Arsch vorbeigingen, solange es nur satt wie ein Baby, abgefüllt, oder auf Trip oder stoned sich zurückfallen lassen und seinen Weltschmerz genießen konnte… SO war ich, eh klar! Schön für euch, wenn ihr besser seid, oder ganz anders, - aber macht euch bitte nichts daraus, wenn ihr euch darin erkennt. Das ist ok, weil es ist nur eine, EINE VON VIELEN PHASEN kurz vor der Erleuchtung! Mick und Sonja kamen zusammen, indem ich einfach Mick auf ein paar Joints zu Sonja einlud und mich verzog, als sie stoned und zu allem bereit war. Mick blieb, besorgte es ihr scheinbar so gut, dass sie ihn nicht mehr los ließ. Die Liaison dauerte wenn ich mich recht erinnere sogar einige Jahre. Nicht schlecht, oder? So kam ich raus aus der Geschichte und SIE hatte Schuldgefühle, die sie dazu motivierten, mich bei jeder passenden Gelegenheit mit allem zu versorgen, was meinen „Verlustschmerz“ mindern und etwas schmälern konnte. Ich „gewann“ schon wieder. Heute weiß ich, es war ein teurer, unwahrer „Sieg“ als im Grunde genommen parasitäres Element in dieser seltsamen Beziehungsgleichung!
Es wird bei diesem Schluss bleiben für heute. Weltliche Pflichten warten!
Aber mouthwatering darf sein… Die zweite Lady in meinem Leben hieß Claudia, war Viertelpolynesierein mit einer Haut wie ein Hauch von Bronze, Titten wie Melonen, einem Arsch, der dir wie ein Orkan oder Tornado dein Kerzenlicht von armem Verstand ausbläst, hüftlanges, schwarzes Haar und ein Engelsgesicht mit leichten Mandelaugen… Lecker, nicht? Superlecker! Und wahr, genauso! Eine wirklich und wahrhaftig schöne Frau war sie. Und ich liebte sie abgöttisch. From the bottom… und so weiter, ja, ehrlich, nur... Nur---, nur eine Eigenschaft aber war noch größer als ihre natürliche Schönheit: Sie war die größte Schlampe, die vorstellbar und nur irgend möglich war, ist, oder je sein wird! – Und diese „Schwäche“ entstellte ihr Strahlen kein Stückchen! Soviel Glanz und noch mehr Täuschung? Ich fürchte leider ja.
Wenn ich wieder auf Schweinchenthemen Lust habe, erzähle ich das nächste Mal von ihr, vielleicht. Bis dann also!
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"
Naja, wie komme ich auf Castaneda? Wie komme ich heute ausgerechnet auf ihn? Sein Name trat die letzten Tage öfters bei Gesprächen mit meiner Frau hervor, was in der Folge bei mir ganze Sturzfluten von Erinnerungen, wirkliche good vibes und Flashbacks und das Rekapitulieren einiger Jahre des harten, aber lohnenden Lernens auslöste und natürlich jetzt, im Lichte des Erlebens nach meiner Erleuchtung, einen ganz anderen, wirklich besonderen Blick auf die Personen und Phänomene, deren Schilderung sich Castaneda nicht nur verschrieb, sondern die er auch selbst als Lehrling eines indianischen Zauberers studierte und dafür sein normales Leben als alltäglich-profan-glücklicher Mensch eintauschte. Ich muss lachen, nein lächeln, ein ganz weicher (harte Schale/weicher Kern und so weiter, kennt ihr) und unheimlich komisch geladener Subtext, ein sehr positiver Haugut dabei, wenn ich daran denke, WAS und WIE ich damals das Ganze Castaneda-Paket „verstand“. Immerhin anerkennenswert, ich beschäftigte mich Jahre damit, wirklich JAHRE, und das sehr ernsthaft für meine Begriffe. Ich bin heute sehr froh und dankbar, zu diesen Zeiten, die jetzt wohl etwa 30 Jahre zurückliegen, diese Prozesse durchlaufen zu haben und die Auseinandersetzung mit solch schwierigen Kontexten gesucht zu haben. Da war nicht nur Carlos Castaneda, da waren auch noch Leute (oder „Größen“?) wie Eliphas Levi, den ich insgesamt zu kryptisch fand, Aleister Crowley, dessen Narzissmus mir ordentlich auf den Geist ging, Agrippa, Theophrastus, Peuckert, Samyasa, das Rituale Romanum, und so viele andere, deren Namen augenblicklich nicht ganz oben im residenten Speicher meiner Hirnsuchmaschine ansässig sind, jetzt, beim ersten Kaffee des neuen und wirklich wunderbaren Tages… Es waren so viele… Einige entdeckte ich erst, als es mir gelang, mir Zutritt zu der erzbischöflichen Bibliothek meines damaligen Bundeslandes zu verschaffen, was mir in der Folge aber unglaubliche Fortschritte in meinen magisch-spirituellen Forschungen brachte und erlaubte. Später, heute Nachmittag, vor dem Upload, werden mir wieder mehr Namen einfallen. Vielleicht setze ich sie dann ein. Nein, eigentlich lieber nicht, denn für Unvorsichtige ist das Material wirklich-wirklich gefährlich! Ein echter Fehlgriff, und du wanderst weniger wahrscheinlich ins Grab, aber mit einiger Sicherheit in die weiße, von hinten zu schließende Designerjacke, die dir zwei wohlbeleibt und sichtlich starke Herren anpassen, bevor dir jemand die Betonspritze setzt und du in Gagaheim eincheckst für ungewisse Zeit… und vielleicht deine restlichen Tage als Gemüse verbringst… Nein, ich werde das mit den Namen und Hinweisen lassen. Ich sagte genug, damit jeder einen Anfang hat und damit reicht es dann auch!
Ja, heute habe ich einen ganz anderen, wie überwiegend in meinem Dasein als Erleuchteter, erfreulichen und von Schönheit und Vollkommenheit überfließenden Blick auf die ganze „Branche“ der rituellen Magie. Ich war echt dabei, hab die ganze Tournee durch die states of minds mitgemacht, von weißer zu schwarzer Magie, als Satanist, Voodoo-Priester und so weiter und so fort… War interessant, das alles; jedenfalls möchte ich diese Erfahrungen nicht missen heute, nein, heute schon gar nicht. Was ich mit all diesen Worten mitzuteilen habe, vorausgesetzt, es gibt denn etwas und ich hacke nicht weiter Elemente meiner verbliebenen Eitelkeiten und Selbstrefernenzen ins Universum:
LEUTE, ES WIRD NICHT NUR GUT, SONDERN SEHR – SEHR GUT UND ÜBERGUT! DIE GANZEN WEGE UND IRRUNGEN UND OFT OBERFLÄCHLICH GESEHEN UNNÖTIGEN WENDUNGEN UND WIEDERHOLUNGEN, DIE ZUBESTIMMTEN ZEITEN INHALT EURES ALLTÄGLICHEN LEBENS SIND, SIE L O H N E N S I C H A B S O L U T ! – DIE GRATIFIKATION AM SCHLUSS IST EINFACH WAHNSINN!
Wen ihr also Bock habt, eine andere Sicht des Universums, des Seins, oder wie ihr es auch immer nennen mögt, der kosmischen Urtomate meinetwegen, zieht euch zum Beispiel Castaneda an. Es beginnt ganz harmlos mit der Suche eines Studenten nach einem indianischen Informanten für irgendwelche Forschungen und entwickelt sich zusehends abgedrehter weiter und weiter. Ihr werdet es genießen! Die restlichen Namen, die ich nannte, sind nicht so entertainermäßig drauf und bieten eher trockenen, aber echt starken Stoff an, der eure Hirnfontäne zum laufen bringt, und das glühend!
Wenn ihr euch fragt, wie das dann (für mich jetzt [endlich, „verdammt“ nochmal, ich wartete schon ewig, 40 „verf****e“ Jahre lang müssten doch reichen, oder]) sein wird, wenn sich die Erleuchtung bei euch einstellt… Naja, besser als alles jedenfalls. Ich war in meiner Jugend ein großer Drogenfreund. Ich probierte alles aus, was ich in die Finger bekommen konnte (und das war in diesen wenigen Jahren dann letztendlich doch so einiges) und in Mengen, die andere erblassen ließen oder in Sorge geraten über mich. Was soll ich sagen? Ich war immer schon extrem! – Vermutlich wäre ich heute auch nicht hier, wo ich mich befinde, ohne diese oft auch nervige Eigenschaft! Die Drogen, jedenfalls die stärkeren, mit denen es über stoned sein oder high weiter hinausging, waren nicht schlecht, nein weit besser, wirklich gewaltig aus meiner damaligen Sicht als Junge. Besonders LSD und Meskalin fand ich mehr als beeindruckend, aber wir probierten damals auch die ganze Klaviatur des Einheimischen aus, wie Stechapfel und Bilsenkraut und was weiß ich noch… Ich mochte Halluzinationen. Je intensiver, je lieber. Das alles fand so zwischen meinem 15. Und 18. Lebensjahr statt. Dann war ich damit durch. Es reizte mich nicht mehr, nicht einmal ein paar Joints zwischendurch. Ich war fertig damit, hatte alles Lernens werte davon gelernt und gut war es. Was mich heute das aussprechen lässt (ich weiß, ihr fragt euch insgeheim schon, was für ein alter Knochen ich eigentlich bin, vielleicht 65, oder 70, oder noch mehr…? – Naja, ok, gut, ich will euch erlösen damit ihr den grauschleimigen Rechenschieber wieder in Ruhe lassen könnt: Mitte 50 bin ich jetzt; geht gerade noch so oder?), weshalb ich euch also diese ganzen Storys reindrücke, hat einen SEHR WICHTIGEN HINTERGRUND! Die Drogen waren wirklich ok und eröffneten mir Perspektiven und Sphären, die ich niemals für möglich gehalten hätte und machten mich offen für Neues, weiter offen und existenzieller offen, als es ohne die Interventionen dieser Halluzinogene möglich gewesen wäre; und dafür bin ich dankbar, weil meine gesamte weitere Entwicklung im Grunde auf meiner Offenheit für Dinge außerhalb dessen, was ich den Fünf-Sinne-Rahmen nenne, fußte. Und jetzt kommt es endlich. Sage ich das nicht dauernd und in anderen Situationen auch? Genug Schweinchen… Ok. Die Drogenerlebnisse sind – verglichen mit dem, was eure Erleuchtung für euch zu bieten hat, die Blähungen einer Laus gegen das Universum mit geschätzten 100 Milliarden Galaxien, von denen jede wieder im Schnitt 100 Milliarden Sterne umfasst, und unzählige Planeten und wo weiter und so fort. Ja-genau, das ist alles unvorstellbar mehr als der Furz der Laus UND GENAU SO SIND DIE REALEN MASSSTÄBE ---seltsam, diese 3 S zu tippen, btw.
Also, freut euch, Leute! Die besten Zeiten kommen noch (stimmt eigentlich nicht, aber mit ohne Erleuchtung sieht es eben so „reihenfolgenmäßig“ aus und muss so kommuniziert werden), sie kommen also noch, die besten Zeiten! – Unglaublich erhabene, schöne, reine, ehrliche und liebenswerte Momente und Ewigkeiten erwarten euch alle, versprochen!
Das war‘s jetzt eigentlich, aber, ja muss ich kurz erklären, ich schrieb kurz nach dem Aufstehen, beim ersten Kaffee, unterbrach dann, ging zum Sport und schreibe jetzt weiter. Das sind also Versatzstücke meiner gedanklichen Ejakulationen und Emanationen und irgendwelchen anderen „ionen“ bestimmt auch, da bin ich zumindest absolut sicher.
Ja, ich war also zwischenzeitlich beim Sport, eine Stunde Kreiseltraining in der Gruppe und danach noch ordentlich Cardiotraining, ich auf einem guten Ergometer und meine Frau beim Spinning. Auf dem Ergometer hatte ich jede Menge Zeit, meinen Gedanken nachzuhängen; gut, ich las ein Buch nebenbei, aber das kenne ich praktisch auswendig, weil es mein Ergometerbuch ist und es eigentlich immer passt, zu allen meinen Stimmungen, Launen, spirituellen Kritzeleien und was weiß ich noch… Beim Umherschweifen fielen mir heute zwei Frauen ein, die beiden ersten, mit denen ich schlief, also richtigen Verkehr hatte. Meine Intuition sagte mir, dass ich heute davon schreiben werde, aber ich entgegnete: „Nein, eher nicht! Für Schweinchenstorys will ich Geld! Unser altes Auto muss bald ausgetauscht werden! Blablabla und so weiter…“ Meiner Intuition war das vollkommen egal. Ist öfter so, dass sie sich auf die Seite stellt und abwartet, bis ich schließlich ankomme und zugebe, dass sie „wieder mal“, nein „wie immer“ Recht behielt.
Ok, die beiden ersten Ladys in meinem Sexleben. Ob ich irgendwann von allen VIER spreche, die ich mehr als zwischen die Finger bekam? V I E R ? – Nein, es war nicht die Menge, aber ein paar Ladys dann doch. Die Besten, nebenbei! – Das war nur etwas fishing, so in der Art.
Die erste hieß Sonja, war rothaarig, soft-pale, wie man heute sagen würde, nach aktuellen Maßstäben eindeutig zu dick, mit ordentlich Titten und Arsch, würde ich persönlich sage, und über und über mit Sommersprossen übersät. Sie war die große Schwester eines ebenfalls rothaarigen, lockenköpfigen „Freundes“, der weniger wegen seiner persönlichen Ausstrahlung oder netten Art in der Gruppe Jugendlicher, der ich damals angehörte, geduldet war, sondern wegen seiner nie ausgehenden Geldmittel. Sein Vater war ein wohlhabender Architekt, Fan antiautoritärer Erziehung und Tennisfanatiker. Und er gab dem Typ immer sehr viel Geld. So kam er für Dope, Acid, Bier, Pizza und vieles andere auf, was wir anderen hätten einfach nicht finanzieren und deswegen weniger oder gar nicht hätten konsumieren können. Und irgendwann brachte er seine Schwester mit. Sie hatte noch mehr positive Eigenschaften, von denen die für hervorstechendste die war, dass sie immer etwas zu rauchen, also Gras oder Shit bei sich hatte. Das machte sie ehrlich gesagt attraktiv für mich. Ich mochte rot nie so sehr und fand später heraus, dass mir Geruch und Geschmack aus dieser Abteilung tatsächlich nicht immer zusagen. Wie auch immer. Irgendwann war es dann so weit und es ließ sich nicht mehr vermeiden, eine Nacht mit ihr zu verbringen. Nicht mehr vermeiden, werdet ihr fragen? Ob ich nicht geil war? Natürlich war ich das! Und wie! Trotz erheblichem Dope-Konsum, Acid, etc. musste ich mehrmals täglich den Handbetrieb anschmeißen und mir einen runterholen, um nicht ständig zu lechzen. Ich war jung, ziemlich gesund, lebte noch mit meiner stabilen Gesundheit und starken Kondition auf Kosten des vielen Sports, den ich die Jahre zuvor gemacht hatte… Ich war Jungfrau und ich denke, sie wusste das. Sie wollte den ersten Schuss, was sage ich, die ersten Magazine, und das war auch nur gerecht, fand ich, für das viele-viele Dope, das Bier, den Wein, die Pizza und massenweise Cola und Fanta für die Acid-Zeit und Valium zum coming down und so weiter. Sie hatte es redlich verdient und bekam es. Für mich war es weniger toll. Sie erstickte mich unter dem kitzelnden, mich mit Patschuliwolken überströmenden roten Haar und ihrem weißen, üppigen, sommersprossigem Fleisch. Mein Schwanz tat nach kurzer Zeit weh. Er war das Rein raus einfach nicht gewohnt und wollte Feierabend machen. Sie merkte das und verlegte sich aufs Blasen, was für mich und mein Anhängsel auch nicht viel besser war und auch auf Schmerz hinauslief. Überreizt ist überreizt. Und man kann – wie jeder aufrechte Onanist weiß – beim Handbetrieb jederzeit Größe und Intensität auf das Optimale hin einstellen. Nun gut, ich hielt meine Schnauze und mein Teil blieb in Wahrheit eher weniger erwartungsgemäß fest, wofür ich sehr dankbar war. Ich vögelte in vollkommener Unkenntnis der Vorgänge einfach drauflos und so gut und ambitioniert, wie es meine Einsicht der Schuldverhältnisse hergab, bis wir schwitzten wie die Renngäule und es mir schließlich kam. Diese Übung, das ganze Spiel von Anfang mit Blasen, bis zum Ende mit Abspritzen, war (für meinen Teil leider) gleich mehrfach zu erbringen, bis ihre Raubtiergelüste gestillt und ich „Morgens ein Joint, und der Tag ist Dein Freund!“ für mich anstimmen konnte, nachdem sie friedlich eingeschlafen war. So begann das. Und es sollte sich fortsetzen. Eine ganze Zeit kam ich aus dieser Tretmühle nicht heraus. Gut, mein Schwanz gewöhnte sich relativ rasch an diese neuen Anforderungen, aber ich fand einfach keinen rechten Spaß an der Rammelei, spürte dabei mehr Langeweile und Stumpfsinn als Geilheit, wenn ich ehrlich bin. Die mich befreiende Lösung stellte sich dann fast von selbst ein, als ich schon glaubte, als Sexsklave der roten Sonja enden zu müssen: Der (wirklich hervorragende, btw.) Sologitarist unserer Band (die bezeichnender Weise „Bloody Twilight“ hieß, was die Art unserer Musik ohne weitere Worte anschaulich macht) fand unübersehbar gefallen an Sonja, mochte sie einfach, scherzte und flirtete mit ihr auf Teufel komm raus. Ich machte aus meiner Nichtbeziehung mit Sonja kein Hehl und außer Ficken war nichts drin von wegen Händchenhalten oder Küssen etc., weswegen Mick, der Gitarrist, sich auch traute, die Sache ganz offen anzugehen. Kaum dass ich das bemerkt hatte, nahm ich Mick beiseite und erklärte ihm, er könne Sonja sehr gerne haben, ich wolle ihr nur nicht weh tun, sie vor den Kopf stoßen oder so (ja, ihr vermutet ganz richtig, sie war immer noch ein zuverlässiger und jederzeit abrufbarer Drogen- und Geldlieferant, den aufzugeben mir damals tatsächlich nicht sehr leicht fiel). Ich war ein Schwein, sagt ihr? Klar war ich das! – Und was für eins! – Ein Drogenschwein! Ein soziopathisches, kleines Etwas, dem seine Mitmenschen trotz allem Hippiegesülze im Grunde meilenweit am Arsch vorbeigingen, solange es nur satt wie ein Baby, abgefüllt, oder auf Trip oder stoned sich zurückfallen lassen und seinen Weltschmerz genießen konnte… SO war ich, eh klar! Schön für euch, wenn ihr besser seid, oder ganz anders, - aber macht euch bitte nichts daraus, wenn ihr euch darin erkennt. Das ist ok, weil es ist nur eine, EINE VON VIELEN PHASEN kurz vor der Erleuchtung! Mick und Sonja kamen zusammen, indem ich einfach Mick auf ein paar Joints zu Sonja einlud und mich verzog, als sie stoned und zu allem bereit war. Mick blieb, besorgte es ihr scheinbar so gut, dass sie ihn nicht mehr los ließ. Die Liaison dauerte wenn ich mich recht erinnere sogar einige Jahre. Nicht schlecht, oder? So kam ich raus aus der Geschichte und SIE hatte Schuldgefühle, die sie dazu motivierten, mich bei jeder passenden Gelegenheit mit allem zu versorgen, was meinen „Verlustschmerz“ mindern und etwas schmälern konnte. Ich „gewann“ schon wieder. Heute weiß ich, es war ein teurer, unwahrer „Sieg“ als im Grunde genommen parasitäres Element in dieser seltsamen Beziehungsgleichung!
Es wird bei diesem Schluss bleiben für heute. Weltliche Pflichten warten!
Aber mouthwatering darf sein… Die zweite Lady in meinem Leben hieß Claudia, war Viertelpolynesierein mit einer Haut wie ein Hauch von Bronze, Titten wie Melonen, einem Arsch, der dir wie ein Orkan oder Tornado dein Kerzenlicht von armem Verstand ausbläst, hüftlanges, schwarzes Haar und ein Engelsgesicht mit leichten Mandelaugen… Lecker, nicht? Superlecker! Und wahr, genauso! Eine wirklich und wahrhaftig schöne Frau war sie. Und ich liebte sie abgöttisch. From the bottom… und so weiter, ja, ehrlich, nur... Nur---, nur eine Eigenschaft aber war noch größer als ihre natürliche Schönheit: Sie war die größte Schlampe, die vorstellbar und nur irgend möglich war, ist, oder je sein wird! – Und diese „Schwäche“ entstellte ihr Strahlen kein Stückchen! Soviel Glanz und noch mehr Täuschung? Ich fürchte leider ja.
Wenn ich wieder auf Schweinchenthemen Lust habe, erzähle ich das nächste Mal von ihr, vielleicht. Bis dann also!
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"
... link
Dienstag, 18. Februar 2014
EMPÖRT EUCH! – DARF ICH MICH AUCH EMPÖREN?
fahfahrian, 20:30h
Passt das alles irgendwie zusammen? Es gibt mich, zumindest nehme ich das an, also muss „ES“, dieses seltsame Konglomerat herausragender und unsagbar anders, in der Umweltwirkung manchmal auch schockierende oder gar peinliche (von mir aus gesehen eher lustiger) Eigenschaften einen Weg gefunden haben, auf engstem Raum zusammen zu sein (irgendwie), ohne sich gegenseitig umzulegen, zu zerstückeln, sich in die Depression zu lallen oder was in der Art!
Wie ich darauf komme? Meine Frau sagt gestern vor dem Einschlafen irgend sowas, wie ich solle mich empören, wegen dieses verdammten Politiker-Typs, der die entsetzlichen Machwerke, diese Kinderaufnahmen, nach Meinung sehr vieler Menschen de-facto-Pornos mit den kleinen Jungs aus Kanada importierte und sich so am Rande der Legalität entlang schlängelte, dass es einem übel werden kann… Wie auch immer. Wir waren bei meiner Frau. In ihrem nächsten Satz und Gedankensprung kommt sie dann darauf, dass ich das ja überhaupt nicht könne, da meine gesamte Schreibe, meine Blogs, etc. selbst nur so vor Sex triefen und ich auch noch ein bekennender und sehr dominanter Mann bin, sexuell gesehen. Aha! Dann schließt sich also der öffentliche Ausdruck meiner ehrlichen und tief empfundenen Empörung über solche ekelhaften Typen wegen meiner sexuellen Präferenzen aus? – Das glaube ich nicht ganz. Im Grunde überhaupt nicht! Blödsinn! – So ein Schwachsinn!
Früher nahm ich an, dass mit der Erleuchtung – wenn sie denn irgendwann käme, sich einstelle, oder wie auch immer – das sexuelle Element aus meinem Leben verschwinden und einem – was weiß ich – heiligeren, cleanerem Medium Platz machen würde und so weiter… Die übliche Kette der Annahmen eines katholisch erzogenen Kindes, das diesen Bodensatz an durch ständige Wiederholung nicht besser gewordener Ideologien noch immer mit sich herumschleppt, sowas alles… , wobei ich jetzt, nach meiner Erleuchtung und auch bereits die letzten Jahre zuvor, wesentlich, ja bedeutend besser mit Jesus klarkomme, als zu den Zeiten, in welchen ich mich noch als Katholik oder zumindest Christ sah. Wie auch immer, aber eine interessante Nebenwirkung btw. In der Praxis, in meiner Lebenswahrheit, erlebte der Sex eine unfassbare Steigerung mit meiner Erleuchtung! Ich kann ohne Übertreibung sagen, dass der Sex „nachher“ den „vorher“ wie ein blasses Nichts aussehen und vor allem sich anfühlen lässt! Wie mache ich das jetzt deutlich? – Für hoffentlich jeden verständlich? –Der Sex, nein, mein Sex ab und nach meiner Erleuchtung ist nun EINVERNEHMLICH, und zwar nicht nur mit einem einzigen Wesen, einem Menschen, einem Bewusstsein, sondern mit dem gesamten System, mit dem gesamten SEIN! – Das fühlt sich genauso gewaltig und fast noch grösser an, als es klingt! Und du jagst nicht mehr dem Sex nach, sondern er findet dich; genauso oft und genauso stark und genauso intensiv und genauso orientiert und konfiguriert, WIE DU ES WIRKLICH BRAUCHST! – Eine beängstigende Vorstellung, oder? Damit euch klar ist, wo ich stehe: Das alles ist NEU FÜR MICH! Meine Erleuchtung liegt nicht lange zurück (was immer „das“ jetzt unglaubwürdige Phänomen namens Zeit auch heißen mag, NACHEDEM SIE SICH EINSTELLTE...) und ich erlebe und staune und versuche augenblicklich noch, mich innerhalb des Ganzen, dieses neuen und erstaunlichen und ehrfurchtgebietenden Universums, zu orientierten. Ich lerne, lerne permanent und beständig, aber auf Arten, die ich bis jetzt nicht kannte. Direkter, unmittelbarer. So in Richtung der Einstein-Rosen-Brücken, Bell’s Theorem und so weiter. Instantan, fällt mir ein; ein wenig gebrauchtes, aber sehr treffendes Wort in diesem Zusammenhang. Ja, „es“, dieses vielbemühte Undefinierbare, es ist mehr als Sex und dennoch (und ohne Widerspruch) deutlicher, akzentuierter und eineindeutiger Sex als je zuvor, verbunden, verschmolzen mit einer Verbundenheit, einer Art Zusammengehörigkeit, einer Allesselbstallesliebe, die keinen Ausschluss zulässt. So etwa könnt ihr es euch denken für den Moment. So ist das, zumindest für mich! Das werdet ihr im Verlauf eurer Erleuchtung selbst feststellen, aber, aber, aber…, gemäß dem Eintreffen aller Möglichkeiten, selbstverständlich genau gleich und in jeder anderen möglichen Art und Weise, eh klar. Und an meiner sexuellen Grundorientierung, meiner Dominanz zum Beispiel, änderte sich kein Deut, bis auf die Kleinigkeit, die eigentlich eine Grossigkeit ist, dass meine Bedürfnisse nun nicht nur klarER, sondern absolut kongruent für mich sind und durch meine Verbindung zum SEIN selbst auf vielfache, sexuelle UND asexuelle Art befriedigt werden. Ich bin erleuchtet und – nach den Maßstäben unserer westlichen Kultur und Gesellschaft außerdem sexuell pervers, kann einer sich das vorstellen? – Und nun wieder zurück, zur Ursache der vielen Worte und Erklärungen, nämlich dem Problem, dass ich der Meinung meiner Frau nach nicht meine Empörung kund tun sollte, weil ich ja schließlich auch sowas – wenn auch in weit abgemilderter Dimension und Bedeutung, aber ebenso sexbesessen und irgendwie ein kleiner Perverser bin; und damit natürlich entsprechend angreifbar und in Gefahr, wenn ich meine ehrliche Empörung poste, mit allen Eventualitäten und Folgen und weiter und so fort…; so jedenfalls lief ihre Gedankenbrücke offenbar.
Ich stimme ihr nicht zu! Ich weiß, wie wenig es ihr gefällt, wenn ich dies öffentlich diskutiere, aber da hilft nun nichts, da ich nun einmal ich und, believe it or not, eben tatsächlich erleuchtet bin. Die Welt berührt mich nun nicht mehr auf diese Weise, die meiner Frau – nicht mehr ständig, aber leider immer noch allzu oft – sehr zu schaffen macht. Und ob da ein Hund begraben oder der Pudel einen Kern hat, darf jeder für sich selbst entscheiden. Einverstanden?
Also: ICH BIN EMPÖRT ÜBER DIESE SCHEISSE UND DASS DER MISTKERL SICH NICHT VERKRIECHT UNTER DEN STEIN UNTER DEM SEINE BESCHISSENE EXSITENZ ZUM UNGLÜCK VIELER ZUM LICHT FAND! (nicht vergessen, ich bin nur Teilzeitbuddhist und daher ausschließlich zu diesen bestimmten Stunden, Gelegenheiten und Zitronenscheiben auf Thunfischlasagnebrot und so weiter gewaltfrei, vielleicht auch manchmal glutenfrei, und in der natürlichen Summe alldessen, was möglich ist, woraus sich die Tendenz der Eloquenz von dem Stenz und der durch faserten Daseinsberechtigungen.., oh, jetzt habe ich, glaube ich etwas den Faden verloren, jedenfalls das erklärt, was ich meinte, und sie verstehen schon, was ich meine, ist ja schließlich auch nicht so schwer; Interrupt und Ende meiner Anmerkung zum Tenor meiner Empörung.
Dann bleibt mir nur noch, jedem wirklich alles und damit auch die Erfüllung aller Begehren zu wünschen und mich selbst zum Sport zu entlassen, der mir heute gewiss einige Freude bereitet!
All the Best für… alle natürlich. Und du weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung nie zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort! Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"
Love!
Wie ich darauf komme? Meine Frau sagt gestern vor dem Einschlafen irgend sowas, wie ich solle mich empören, wegen dieses verdammten Politiker-Typs, der die entsetzlichen Machwerke, diese Kinderaufnahmen, nach Meinung sehr vieler Menschen de-facto-Pornos mit den kleinen Jungs aus Kanada importierte und sich so am Rande der Legalität entlang schlängelte, dass es einem übel werden kann… Wie auch immer. Wir waren bei meiner Frau. In ihrem nächsten Satz und Gedankensprung kommt sie dann darauf, dass ich das ja überhaupt nicht könne, da meine gesamte Schreibe, meine Blogs, etc. selbst nur so vor Sex triefen und ich auch noch ein bekennender und sehr dominanter Mann bin, sexuell gesehen. Aha! Dann schließt sich also der öffentliche Ausdruck meiner ehrlichen und tief empfundenen Empörung über solche ekelhaften Typen wegen meiner sexuellen Präferenzen aus? – Das glaube ich nicht ganz. Im Grunde überhaupt nicht! Blödsinn! – So ein Schwachsinn!
Früher nahm ich an, dass mit der Erleuchtung – wenn sie denn irgendwann käme, sich einstelle, oder wie auch immer – das sexuelle Element aus meinem Leben verschwinden und einem – was weiß ich – heiligeren, cleanerem Medium Platz machen würde und so weiter… Die übliche Kette der Annahmen eines katholisch erzogenen Kindes, das diesen Bodensatz an durch ständige Wiederholung nicht besser gewordener Ideologien noch immer mit sich herumschleppt, sowas alles… , wobei ich jetzt, nach meiner Erleuchtung und auch bereits die letzten Jahre zuvor, wesentlich, ja bedeutend besser mit Jesus klarkomme, als zu den Zeiten, in welchen ich mich noch als Katholik oder zumindest Christ sah. Wie auch immer, aber eine interessante Nebenwirkung btw. In der Praxis, in meiner Lebenswahrheit, erlebte der Sex eine unfassbare Steigerung mit meiner Erleuchtung! Ich kann ohne Übertreibung sagen, dass der Sex „nachher“ den „vorher“ wie ein blasses Nichts aussehen und vor allem sich anfühlen lässt! Wie mache ich das jetzt deutlich? – Für hoffentlich jeden verständlich? –Der Sex, nein, mein Sex ab und nach meiner Erleuchtung ist nun EINVERNEHMLICH, und zwar nicht nur mit einem einzigen Wesen, einem Menschen, einem Bewusstsein, sondern mit dem gesamten System, mit dem gesamten SEIN! – Das fühlt sich genauso gewaltig und fast noch grösser an, als es klingt! Und du jagst nicht mehr dem Sex nach, sondern er findet dich; genauso oft und genauso stark und genauso intensiv und genauso orientiert und konfiguriert, WIE DU ES WIRKLICH BRAUCHST! – Eine beängstigende Vorstellung, oder? Damit euch klar ist, wo ich stehe: Das alles ist NEU FÜR MICH! Meine Erleuchtung liegt nicht lange zurück (was immer „das“ jetzt unglaubwürdige Phänomen namens Zeit auch heißen mag, NACHEDEM SIE SICH EINSTELLTE...) und ich erlebe und staune und versuche augenblicklich noch, mich innerhalb des Ganzen, dieses neuen und erstaunlichen und ehrfurchtgebietenden Universums, zu orientierten. Ich lerne, lerne permanent und beständig, aber auf Arten, die ich bis jetzt nicht kannte. Direkter, unmittelbarer. So in Richtung der Einstein-Rosen-Brücken, Bell’s Theorem und so weiter. Instantan, fällt mir ein; ein wenig gebrauchtes, aber sehr treffendes Wort in diesem Zusammenhang. Ja, „es“, dieses vielbemühte Undefinierbare, es ist mehr als Sex und dennoch (und ohne Widerspruch) deutlicher, akzentuierter und eineindeutiger Sex als je zuvor, verbunden, verschmolzen mit einer Verbundenheit, einer Art Zusammengehörigkeit, einer Allesselbstallesliebe, die keinen Ausschluss zulässt. So etwa könnt ihr es euch denken für den Moment. So ist das, zumindest für mich! Das werdet ihr im Verlauf eurer Erleuchtung selbst feststellen, aber, aber, aber…, gemäß dem Eintreffen aller Möglichkeiten, selbstverständlich genau gleich und in jeder anderen möglichen Art und Weise, eh klar. Und an meiner sexuellen Grundorientierung, meiner Dominanz zum Beispiel, änderte sich kein Deut, bis auf die Kleinigkeit, die eigentlich eine Grossigkeit ist, dass meine Bedürfnisse nun nicht nur klarER, sondern absolut kongruent für mich sind und durch meine Verbindung zum SEIN selbst auf vielfache, sexuelle UND asexuelle Art befriedigt werden. Ich bin erleuchtet und – nach den Maßstäben unserer westlichen Kultur und Gesellschaft außerdem sexuell pervers, kann einer sich das vorstellen? – Und nun wieder zurück, zur Ursache der vielen Worte und Erklärungen, nämlich dem Problem, dass ich der Meinung meiner Frau nach nicht meine Empörung kund tun sollte, weil ich ja schließlich auch sowas – wenn auch in weit abgemilderter Dimension und Bedeutung, aber ebenso sexbesessen und irgendwie ein kleiner Perverser bin; und damit natürlich entsprechend angreifbar und in Gefahr, wenn ich meine ehrliche Empörung poste, mit allen Eventualitäten und Folgen und weiter und so fort…; so jedenfalls lief ihre Gedankenbrücke offenbar.
Ich stimme ihr nicht zu! Ich weiß, wie wenig es ihr gefällt, wenn ich dies öffentlich diskutiere, aber da hilft nun nichts, da ich nun einmal ich und, believe it or not, eben tatsächlich erleuchtet bin. Die Welt berührt mich nun nicht mehr auf diese Weise, die meiner Frau – nicht mehr ständig, aber leider immer noch allzu oft – sehr zu schaffen macht. Und ob da ein Hund begraben oder der Pudel einen Kern hat, darf jeder für sich selbst entscheiden. Einverstanden?
Also: ICH BIN EMPÖRT ÜBER DIESE SCHEISSE UND DASS DER MISTKERL SICH NICHT VERKRIECHT UNTER DEN STEIN UNTER DEM SEINE BESCHISSENE EXSITENZ ZUM UNGLÜCK VIELER ZUM LICHT FAND! (nicht vergessen, ich bin nur Teilzeitbuddhist und daher ausschließlich zu diesen bestimmten Stunden, Gelegenheiten und Zitronenscheiben auf Thunfischlasagnebrot und so weiter gewaltfrei, vielleicht auch manchmal glutenfrei, und in der natürlichen Summe alldessen, was möglich ist, woraus sich die Tendenz der Eloquenz von dem Stenz und der durch faserten Daseinsberechtigungen.., oh, jetzt habe ich, glaube ich etwas den Faden verloren, jedenfalls das erklärt, was ich meinte, und sie verstehen schon, was ich meine, ist ja schließlich auch nicht so schwer; Interrupt und Ende meiner Anmerkung zum Tenor meiner Empörung.
Dann bleibt mir nur noch, jedem wirklich alles und damit auch die Erfüllung aller Begehren zu wünschen und mich selbst zum Sport zu entlassen, der mir heute gewiss einige Freude bereitet!
All the Best für… alle natürlich. Und du weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung nie zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort! Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"
Love!
... link
Montag, 17. Februar 2014
Von der Erleuchtung, Hakenkalorien, Trennkost und den bösen-bösen Kohlehydraten
fahfahrian, 15:34h
1. Umfangreiche Nachberechnungen der Bequemlichkeit ergaben, dass ich besser im Bett aufgehoben wäre, in einem Bett in einem Palast, in einem Bett in einem Palast umgeben von zahllosen, um mein Vergnügen und Wohlergehen besorgten, dienstbaren Geistern, für die es eine Kleinigkeit ist, auch den größten Wunsch in Windeseile zu erfüllen. Natürlich weiblich. Natürlich hübsch. Schön? Nein, nein, nicht schön und schon gar nicht anziehend oder gar erregend, denn ich muss schließlich an meinen Blutdruck denken. Deswegen hübsch. Hübsch genügt für meine Zwecke durchaus. Einfach angenehm anzuschauen, so dass weder meine Augen, noch mein geplagtes Gehirn irgendwelchen Anstoß nehmen und all die Wahrnehmungen als Teil meiner Kulisse des Wohlergehens und der Gemütlichkeit lesen und erkennen können. So gehört das! So sollte das sein!
Und Kuchen! Leckerer, kalorienfreier, oder besser noch HAKENKALORIEN enthaltender Kuchen sollte es sein! Das ist nämlich so mit den HAKENKALORIEN, dass diese sich an alle anderen Kalorien anhaken und diese direkt durch die Expressröhre verwertungslos wieder freisetzen. Alles klar? Verstanden? Eating without getting FÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄTT! – Hammer, oder? Ja-ja, was so alles auf uns zukommt… - Oder schlimmer noch, hinter uns liegt…
Ich zum Beispiel. Da die Sache mit den Hakenkalorien bei mir noch nicht so klappt, habe ich einen Monat (fast, mit wenigen unwiderstehlichen Fressattacken kleineren Umfanges) gefastet und am Ende eher ein Pfund ZUGENOMMEN! Auch nicht schlecht, oder? Was sagen uns diese Worte? Dass ich und – wie ich es so wahrnehme – viele-viele anderen Menschen diese Sache nicht im Griff haben! Richtig? Was ich jetzt mache? Was wohl? Trennkost natürlich und weitestgehender Verzicht auf Kohlehydrate, was in der Praxis bedeutet, ich habe Hunger. Ich habe Morgens Hunger, nach dem Frühstück Hunger, am Vormittag Hunger, nach dem Mittagessen Hunger, am Nachmittag Hunger, nach dem Abendbrot Hunger und Hunger bis zum Einschlafen und in der Nacht, bevor die bescheuerte Schleife wieder von vorne beginnt. Ob das wenigstens etwas hilft? Ich habe ehrlich keine Ahnung. Seit der mehr als demütigenden und darüber hinaus unglaublich deprimierenden Niederlage nach dem „Fastenmonat“ betrat ich keine Waage mehr. Noch mehr Depri aus dieser Abteilung wäre im Moment einfach zu viel für mich! Ich sag’s ja, ich gehöre in diesen Palast, in mein Bett. Ich hätte es wirklich verdient!
Da es für erleuchtete Teilzeitbuddhisten wie mich keine Freifahrt ins Bubuland gibt, wird das nun auch nichts mit meinem Palast und all den Annehmlichkeit und Köstlichkeiten… Was soll man machen? Was kann man tun? Die Erleuchtung, die sich nach mehr als 40 Jahren intensiver Arbeit dann doch noch einstellte, lässt sich nicht für diätische oder körperformende Zwecke missbrauchen. Das ist nun mal so, weswegen die großen Symmetriegesetze scheinbar in mehr als einer Richtung auf die Wahrheit zeigen, denn die Menge der dicken Erleuchteten und die der dünnen Erleuchteten ließ sich auch durch meine Bemühungen nicht verändern. Ich hätte besser Physik studiert, dann würde ich sowas vorher wissen und wäre unter Umständen Rockstar oder Fuß model oder Zahnheilkundler geworden..? Nein, eher nicht. Das letzte ganz sicher nicht. Ich steh nicht auf Sabber! Zu spät, um die Welt als langhaariger, bodygebulideter Sänger oder Gitarrist oder, was weiß ich, einmeterachtig hoher Märzhase zu beglücken? Dass es „zu spät“ nicht gibt, das weiß jedes Kind, aber man redet halt so, während man sich ja doch irgendwie in diesem Raumzeitkontinuum zu bewegen scheint, was allerdings näher betrachtet wieder auch auf Irrtümern und Fehlinterpretationen beruht…, ach , es ist wie mit dem Hunger und der Trennkost und den Kohlehydraten. Gandhi, fällt mir gerade ein, der fastete doch wie ein Wilder. Setzte so seinen Willen durch. Drohte zu verhungern und so weiter. Der hatte diese Sache soweit im Griff, kommt es mir vor. Wenn ich an seine „Experimente mit der Wahrheit“ denke, sehe ich allerdings deutlich, an welchen Ecken es ihm scheinbar fehlte. Was das ganze Gerede soll? Erstens, macht es unglaublichen Spaß, den Mist in die Maschine zu hauen in dem Bewusstsein der Wahrscheinlichkeit dessen, dass es in jemandes Hirn eindringt und sich dort breitmacht, wie ein Couchpotato! – So was sagt man nicht? – Das denkt man nicht einmal? – Und schon gar nicht, wenn man angeblich erleuchtet ist? – Nun ja, für uns Teilzeitbuddhisten ist das kein Problem, denn wir haben Gleitzeit, und das lange schon! Ich wünsche jedem von ganzem Herzen so einen schönen Palast wie den, in den ich mich hinein wünsche, nein, noch einen schöneren, und genau nach deinen Vorstellungen, und dienstbare Lady-Geister in großer Anzahl und Hakenkalorien, die dich so schlank machen dass du ein 24Pack am Bauch kriegst, was dich selbst etwas überrascht, aber die Umwelt begeistert, und vor Neid staunen lässt…! – Nein ernsthaft. Ist das wirklich mein Ernst? Irgendwie ja und doch nein. Wellenfunktion und Quantenzustand und so. Aber das wollen wir jetzt nicht vertiefen!
All the Best für… alle natürlich. Und du weisst ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung nie zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort! Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE oNION fArMERS bRAIN
Und Kuchen! Leckerer, kalorienfreier, oder besser noch HAKENKALORIEN enthaltender Kuchen sollte es sein! Das ist nämlich so mit den HAKENKALORIEN, dass diese sich an alle anderen Kalorien anhaken und diese direkt durch die Expressröhre verwertungslos wieder freisetzen. Alles klar? Verstanden? Eating without getting FÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄTT! – Hammer, oder? Ja-ja, was so alles auf uns zukommt… - Oder schlimmer noch, hinter uns liegt…
Ich zum Beispiel. Da die Sache mit den Hakenkalorien bei mir noch nicht so klappt, habe ich einen Monat (fast, mit wenigen unwiderstehlichen Fressattacken kleineren Umfanges) gefastet und am Ende eher ein Pfund ZUGENOMMEN! Auch nicht schlecht, oder? Was sagen uns diese Worte? Dass ich und – wie ich es so wahrnehme – viele-viele anderen Menschen diese Sache nicht im Griff haben! Richtig? Was ich jetzt mache? Was wohl? Trennkost natürlich und weitestgehender Verzicht auf Kohlehydrate, was in der Praxis bedeutet, ich habe Hunger. Ich habe Morgens Hunger, nach dem Frühstück Hunger, am Vormittag Hunger, nach dem Mittagessen Hunger, am Nachmittag Hunger, nach dem Abendbrot Hunger und Hunger bis zum Einschlafen und in der Nacht, bevor die bescheuerte Schleife wieder von vorne beginnt. Ob das wenigstens etwas hilft? Ich habe ehrlich keine Ahnung. Seit der mehr als demütigenden und darüber hinaus unglaublich deprimierenden Niederlage nach dem „Fastenmonat“ betrat ich keine Waage mehr. Noch mehr Depri aus dieser Abteilung wäre im Moment einfach zu viel für mich! Ich sag’s ja, ich gehöre in diesen Palast, in mein Bett. Ich hätte es wirklich verdient!
Da es für erleuchtete Teilzeitbuddhisten wie mich keine Freifahrt ins Bubuland gibt, wird das nun auch nichts mit meinem Palast und all den Annehmlichkeit und Köstlichkeiten… Was soll man machen? Was kann man tun? Die Erleuchtung, die sich nach mehr als 40 Jahren intensiver Arbeit dann doch noch einstellte, lässt sich nicht für diätische oder körperformende Zwecke missbrauchen. Das ist nun mal so, weswegen die großen Symmetriegesetze scheinbar in mehr als einer Richtung auf die Wahrheit zeigen, denn die Menge der dicken Erleuchteten und die der dünnen Erleuchteten ließ sich auch durch meine Bemühungen nicht verändern. Ich hätte besser Physik studiert, dann würde ich sowas vorher wissen und wäre unter Umständen Rockstar oder Fuß model oder Zahnheilkundler geworden..? Nein, eher nicht. Das letzte ganz sicher nicht. Ich steh nicht auf Sabber! Zu spät, um die Welt als langhaariger, bodygebulideter Sänger oder Gitarrist oder, was weiß ich, einmeterachtig hoher Märzhase zu beglücken? Dass es „zu spät“ nicht gibt, das weiß jedes Kind, aber man redet halt so, während man sich ja doch irgendwie in diesem Raumzeitkontinuum zu bewegen scheint, was allerdings näher betrachtet wieder auch auf Irrtümern und Fehlinterpretationen beruht…, ach , es ist wie mit dem Hunger und der Trennkost und den Kohlehydraten. Gandhi, fällt mir gerade ein, der fastete doch wie ein Wilder. Setzte so seinen Willen durch. Drohte zu verhungern und so weiter. Der hatte diese Sache soweit im Griff, kommt es mir vor. Wenn ich an seine „Experimente mit der Wahrheit“ denke, sehe ich allerdings deutlich, an welchen Ecken es ihm scheinbar fehlte. Was das ganze Gerede soll? Erstens, macht es unglaublichen Spaß, den Mist in die Maschine zu hauen in dem Bewusstsein der Wahrscheinlichkeit dessen, dass es in jemandes Hirn eindringt und sich dort breitmacht, wie ein Couchpotato! – So was sagt man nicht? – Das denkt man nicht einmal? – Und schon gar nicht, wenn man angeblich erleuchtet ist? – Nun ja, für uns Teilzeitbuddhisten ist das kein Problem, denn wir haben Gleitzeit, und das lange schon! Ich wünsche jedem von ganzem Herzen so einen schönen Palast wie den, in den ich mich hinein wünsche, nein, noch einen schöneren, und genau nach deinen Vorstellungen, und dienstbare Lady-Geister in großer Anzahl und Hakenkalorien, die dich so schlank machen dass du ein 24Pack am Bauch kriegst, was dich selbst etwas überrascht, aber die Umwelt begeistert, und vor Neid staunen lässt…! – Nein ernsthaft. Ist das wirklich mein Ernst? Irgendwie ja und doch nein. Wellenfunktion und Quantenzustand und so. Aber das wollen wir jetzt nicht vertiefen!
All the Best für… alle natürlich. Und du weisst ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung nie zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort! Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE oNION fArMERS bRAIN
... link
... older stories