Dienstag, 4. März 2014
Körpernähe im Teilzeitbuddhismus und ganz oft duschen
Hi und hallo, good hearts, an diesem wunderbaren Dienstag!
Schon fünfmal duschte ich heute, und jetzt ist gerade mal Mittagspause! Nach dem extrafrühen Aufstehen, damit ich noch vor dem Training Mails und sonstige Pflichten erledigen konnte, Dusche 1, dann nach der Stunde Box-Quigong Dusche2, nach Ergometertraining Dusche 3, nach Kreisel-Gruppentraining Dusche 4, zwischen den Saunagängen Dusche 5, nach der Sauna… WOW, Dusche 6 doch schon… Verrechnete ich mich am Ende? Egal. Fühle mich ziemlich geduscht jetzt, schwitzte aber auch sehr.
Hatte gestern keinen richtigen Bock, keinen Trieb, viel zu bloggen; nur diese wenigen Zeilen, deren Sinn sich (auch) mir nicht vollständig erschloss, mussten raus!- Irgendwer wird schon was anfangen können, damit. Gut. Muss mich jetzt kurz halten, weil noch so viele Pflichten zu erfüllen sind heute. Ich sollte Fasching feiern, wie die anderen Leute.., sollte ich? Ich weiß nicht so recht. Früher, vor meiner Erleuchtung, hatte ich nichts damit am Hut. Ich war einmal gezwungen, anlässlich des praktischen Teils meiner NLP-Pracitionerprüfung in Aachen, einer der Hochburgen des Rheinischen Karnevals uneingeladen in eine dieser Prunksitzungen platzen und die Party so richtig aufmischen; im positiven Sinne natürlich, also die gute Stimmung durch die Decke zu jagen und den Leuten Spaß und Entertainment zu bereiten. Wäre mir das nicht gelungen, hätten die mir den verdammten Schein nicht gegeben. Klar gelang es, was jedoch nicht allein dem NLP zu verdanken war, sondern einem Jahrzehnt praktischer Erfahrungen in wirklich allen Niederungen des menschlichen Seins im Vertrieb mittels Schneeballsystemen; DAS macht dein Verhalten „flüssig“, du lernst pacing und leading, ohne die Worte je gehört zu haben, oder du gehst in der Scheissbranche einfach drauf! – Wie auch immer. Der Punkt ist, ich hasste früher Karneval, Fasching und all das. Und jetzt? Hass is away und ich bin offen und neugierig. Die Vorstellung, mich beim Schlagersingen zu erleben, mag mir noch immer nicht eingehen, doch erfüllt sie mich nicht länger mit Ekel und Abscheu und dem mir so vertrauten Feeling des –etwas-besseres-als-diese-Proleten-seins, das mich begleitet, seit ich denken kann, wahrscheinlich länger. Das konkrete Bild von mir als Schnulzenmitsinger ist auch in diesem Moment bizarr und schlichtweg unglaubwürdig. Ich mag nach wie vor, und daran änderte auch die größte Veränderung in meinem Leben nichts, ich mag nach wie vor gute Musik zu gerne, um diesem Gegröle etwas abgewinnen zu können… Ist da noch ein Rest Hochmut? Nein, nicht wirklich! Auch wenn ich damit kokettiere, meinen – im Grunde exzellenten – Musikgeschmack als „Schlechtesten des Universums“ zu bezeichnen, ist das auf der Ebene reiner Wahrhaftigkeit nicht mehr oder weniger, als ein (energetischer) Akt, etwas wie eine Operation, eine heilende Extraktion beschissener egoblähende Krebsgeschwüre des Geistes, alles fragmentarisch noch anhaftende Rest-Pathos los zu werden, mich auf den eigenen Arm zu nehmen und von innen heraus über mich lachen zu können, gleichzeitig mich sehr-sehr lieb zu haben und zu respektieren. Wow! – Diese ganze GUTE Welt ist mir noch sowas von NEU! Neuer als neu! Also, CozyP wird einstweilen kein Schlagerfan und doch ist mein funkelnagelneues Sein gleichzeitig (und Gott-sei-Dank ENDLICH) immun dagegen, durch diese – für andere sicher geeignete und optimale und zweifelsfrei auch angemessene – Art der- hähähähä! …im weitesten Sinne „musikalischen“ – Unterhaltung, Unwohlsein und Schmerz zu erfahren. Cool, nicht? Ja, ich höre die Pflicht auch schon rufen, nein SCHREIEN! – Dann wird’s heute wohl wieder nichts mit Entspannung am früheren Abend?
CU, good hearts, CozyP geht zur Pflichterfüllung über!

Feierabend. Recht früh heute. Bin müde. Das Training kostete ordentlich Kraft und die Erfüllung meiner Pflichten nahm den Rest, fürchte ich… Immer noch geht mir im Kopf (oder mehr im Herzen) herum, dass ich wirklich Lust dazu habe, mein Verhältnis zu meinem Leib zu verbessern. Ich werde mir heute einfach einmal eine Stunde dafür reservieren und ein wenig herumexperimentieren. Hoffentlich schlafe ich nicht dabei ein. Mein neues Buch möchte ich auch endlich beginnen, spüre jedoch das Signal in mir, das mir anzeigt, der richtige Moment dazu ist noch nicht gekommen. Das Redigieren geht voran und ich bin schon sehr gespannt darauf, wie es sein wird, mit Suzuki zusammen den Schrott und die Abweichungen??? – naja, in Wahrheit das feige Umgehen angemessener Bezeichnungen und klarer Worte in meinem Werk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ auszumerzen. Heute jedoch nicht mehr.
Wenn ich einschlafe, während ich auf mich zugehe…, who cares?
Was habe ich noch mitzuteilen heute, was nicht bis morgen warten könnte? – Florence überschüttete mich gerade mit so unglaublich viel Anmut und Spährenfeeling, dass es mir schwer fiel, die Tränen zurückzuhalten. Warum tat ich das eigentlich? Ist doch unnötig; lebt jetzt endlich, das Ding „Herz“. Ist halt alles noch so neu für mich. Der Gedanke, dass diese Aufzeichnungen vielleicht einmal helfen, jemanden in gleicher Lage, gefällt mir. Vielleicht stelle ich mich auch besonders dämlich an und bin nicht sehr hilfreich alles in allem? Ich werde es mit großer Wahrscheinlichkeit niemals erfahren! Also bleibt einfach nur, mein Bestes zu tun und ehrlich „Buch zu führen“, was dieses Ereignis, das unter den Begriffen „Erleuchtung“ oder „Satori“ bekannt ist, mit mir und meinem Leben so macht. Eine kleine enge Ereignisbeschreibung im eigentlichen Sinn wird dabei nicht herauskommen; vielmehr die eines fortlaufenden Prozesses, sehr zum Ärger der unrealistischen, aber umso „edleren Brüder“, die sich der – für sie unreinen - Praxis verweigern und theoretisch nach Erleuchtung streben. Viel Glück auch euch good hearts; nur, ihr werdet euch, wenn „ES“ geschieht mitten in Blut und Sperma und Ausscheidungen und so weiter und so fort wiederfinden, um das von euch zuvor Ausgeschlossene wieder zur Gesamtmenge zu bringen und eure Gleichung zu lösen; und je mehr und je selektiver ihr vorgeht, umso deutlicher wird die Gegenbewegung, meine keimfreien Freunde!
Mehr wichtige Hinweise für die Nachwelt? – Bon Iver rockt gerade die Bühne, sind ne ganze Menge Leute, die und die Musik gefällt mir ausnehmend gut. Haben riesige Blasinstrumente, eine Geige sah ich auch und kullern nun am Boden rum und produzieren ihren erfrischenden, angenehm überraschenden Sound. Bin versucht, mich zurückzulehnen und Blog Blog sein zu lassen, kann mich aber des Gefühls nicht erwehren, noch etwas Wichtiges auf der Pfanne zu haben und es loswerden zu müssen, bevor ich mich verziehen darf von meinem Arbeitsplatz. Mist! Mist auch! Wohin geigt mich meine Intention? Geigt? Naja, Iver’s Geiger geigte in meine Wortbildungsursachen, verursachte damit die Verursachung einer Mutation, die sich innerhalb von Nanosekunden vermehrte, alles über die Morphogenese der Worte in Erfahrung brachte, mich zum kotzen fand und mir einfach eins reinwürgte mit diesem unpassenden Begriff „geigt“. Shame on you! – Ihr solltet mir dienen, leicht und seidig und unmerklich natürlich, wie ein guter Butler zum Beispiel, ihr interpersonellen Prozesse! – Hätte ich die „Treibstoffkontrolle“ in meinen Händchen, ihr würdet nichts mehr vom guten Stoff sehen, ehe ihr nicht euren Sauladen auf Vordermann gebracht hättet… (Schäm!) Ich realisiere, dass das nicht die Art ist, mit meinem Körper zu einem besseren Verhältnis zu kommen. Aber wenn er mich doch so aufregt! Bisschen Chemie, etwas Elektrizität, und MASSENHAFT DOPE, überall Rauschgift, für das du hier draußen eingelocht und nie mehr herausgelassen würdest, das ist da drin los! Denkst du nicht auch manchmal, dass die ganzen Säcke, die deinen verdammten Stoffwechsel so richtig gut laufen lassen könnten, einfach nur zuviel damit beschäftig sind, sich körpereigene Opiate, Halluzinogene und andere Glücklichmacher reinzuziehen und dann in einer Ecke, wo sie keiner sieht, abzuhängen? – Du wirst halt schon dick, wenn du auch nur ein Stück Pizza anschaust! Dein Pech! – Die Mistkerle in dir – wie es heißt, so etwa 50 Billionen an der Zahl – haben ihre eigenen Interessen. Und: Hey, wer ist nicht gerne stoned und hängt nicht sehr-sehr gerne mit Gleichgesinnten ab? Seht ihr das, ich meine, spürt ihr das? Bei mir zum Beispiel weicht die Front meiner inneren Entschlossenheit, endlich die Herrschaft über meinen Körper zu übernehmen, wenigstens in Teilbereichen…, egal, meine Front bröckelt und fällt in sich zusammen, weil ich es einfach niemand verdenken kann, sich eine gute Zeit zu machen. Deshalb ist das bei mir so chaotisch, schätze ich. Die Chaoten und Freaks wissen, sie spüren, dass sie im Grunde alle meine Sympathien haben und ich ihnen jeden Turn, jeden Genuss und ganz sicher jede geile Halluzination von Herzen vergönne! Ich weiß auch nicht. Möglicherweise ist genau das, was ich jetzt tue, die Scheißepumperei, meine Art der Annäherung an meine Physis. Mir ist es schon oft so gegangen, dass mir das Schreiben Dinge klar machte, mir Perspektiven aufzeigte, die ich zuvor einfach übersah oder nicht erkannte. Ja, was wollen wir gemeinsam machen, ihr 50 Billionen abgefahrenen Freaks, ihr rauschgiftsüchtiges, bequemes, genussorienterts Volk? Kann ich irgendwas für euch tun? Dope besorgen ist nicht drin, da ich vor 36 Jahren den letzten Dealer kannte und außerdem unterirdisch pleite bin. Von der Seite her geht nichts, Leute! Was kann ich tun? – Der Zen-Koch, den ich so schätze und wegen seines-der-Erleuchtung-Ausweichens (das er lustiger weise nicht nur Zeitgleich, sondern auch dermaßen identisch in der Argumentation veranstaltet) gerne als Zielscheibe für meinen Spott benutze, lehrte mich sehr viel Wertvolles, das ihm zurückzuvergüten ich wahrscheinlich niemals in der Lage sein werde. Eines davon ist die Haltung „dem Anderen“ gegenüber, egal, ob das eine Pflanze, ein Tier, ein Mensch, eine nichtphysische Wesenheit oder wer oder was auch immer… Ermuntere mich zu der Frage: Kann ich dir assistieren? Kann ich dir helfen dabei, das zu sein, was du werden kannst, wenn ich dir helfe? Ja, also stelle ich diese Fragen. Mal sehen, was passiert!
Oh, wow, wow, wow! Das war schnell und deutlich! Ich soll mich in ein paar Minuten „vom Computer-Acker machen“ in Richtung Entspannung. Ich soll mehr schlafen. Ich soll intensiver, weil konzentrierter trainieren. Ich soll meine energetischen Übungen jeden Tag genießen. Ich weiß gar nicht mehr alles. Das kam wie aus dem Maschinengewehr!
Na gut, ok, ihr geliebten good hearts! Ich hätte heute eh nicht mehr viel gepumpt; sogar meine Notizzettel geben nur Bröselzeugs und nichts Gescheites her heute!

Meine Frau legt Wert darauf, dass auch sie, wie Suzuki und ich, euch reine und bedingungslose sendet!

Genießt euren Abend, liebt euch und liebt euch sehr!

Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"

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Montag, 3. März 2014
Montag und
Montag und
Der Wald schweigt
Der Geiger geigt
Der Zeiger zeigt
Der Steiger steigt
Montag und
Der Wald schweigt
Der Geiger geigt
Der Zeiger zeigt
Der Steiger steigt
CozyP streikt


Suzuki und ich wünschen euch eine ganz und gar phantastische Woche; dass sich alle eure Wünsche erfüllen und ihr darüber hinaus mit Geschenken des Glücks und der Freude überrascht und überreich beschenkt werdet!

LOVE! Unsere bedingungslose Liebe ist bei Euch, und das von ganzem, ungeteilten Herzen!

Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN" jetzt: CozyP

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Sonntag, 2. März 2014
DaddY LoveS NagasakI – OdeR: Hunger, HUNGER Und so und so weiter und und und so so so so fort fort fort fort… (wie er zeit- und pausenlose Dauerarschlecker Lord Fickericki auf dem Logo unserer Liertarursite)
Bin augenblicklich bei einer Freundin meiner Frau, an deren Rechner ich sitze, den Service vornehme, Software installierte und so weiter und so fort… natürlich wie immer FÜR UMME, oder pro bono, was die Charity-Nichtschwimmer unter euch besser verstehen werden… Meine Frau und ich haben einige dieser kleinen Projekte, in denen wir versuchen, unsere Fähigkeiten und Ressourcen für unsere bedürftigen und besonders auch älteren Mitmenschen zu Verfügung zu stellen. Macht mir besonderen Spaß, für diese Freaks zu arbeiten, weil es dabei oft so bizarr vorgeht, wie in meinem schlaftrunkenen und übermüdeten Kopf und so weiter und so fort... Und jetzt bin ich mit dem Rechner fertig, alles ok, ich müsste der Freundin meiner Frau nur noch die neue Software kurz zeigen – der größte Teil ist intuitiv und recht gut gelungen (die SW ist übrigens immer noch die Gleiche, über die sich unser Senior, LitteE., so- so sehr freute und die wir von Pearl kostenlos erhielten), ader die Damen sprechen noch miteinander und ich warte und so weiter und so fort... Die Damen sitzen auf dem Balkon und haben irgendwas zu besprechen etwas mit ebay, über das sie schon gefühlte Stunden lang telefonierten, bevor wir hinfuhren, die Details weiß doch der Geier (ob er es wissen will? - naja, lassen wir das erst mal offen). Ich wollte schon ewig einen zweiten Blog anlegen. Warum nicht jetzt? Das hier dauert eh solange, wie es dauert und das weiß der vielgeplagte Geier leider auch nicht wirklich…
Wollt ihr die Fortsetzung des Blues mit anderen Mitteln? - Here we are! Am Abend gestern erwähnte ich unvorsichtigerweise und ganz harmlos, dass ich Hunger habe, was mir den Hinweis der besten Ehefrau von allen einbrachte, das sein ganz und gar unmöglich, da wir vor soundso viel Stunden das und jenes gegessen hatten! Ich war sprachlos zuerst! Dann drängte sich mir die Frage auf, ob sie es durchziehen würde, mich einfach so abzufertigen, die crazy-200-Kalorien-Lady? Ich ließ es darauf ankommen und ging im Ergebnis hungrig zu Bett. Die Übermüdung brachte mich dennoch zum schnellen Einschlafen. Heut früh wurde mir dann klar, dass es so nicht geht; wobei grundsätzliche Erwägungen hinsichtlich energetischer Konsequenzen mangelnder Selbstbestimmung und Grenzsetzungen eine nicht unerhebliche Rolle spielen. Suzuki macht zu diesem Thema ein Furzgeräusch und lacht. Auch nicht sehr hilfreich. Gut, ich hatte es hingenommen, im Rahmen meines - wie weit geht sie - Experimentes, aber das war es dann auch. End of the road. Ich unternahm also den Versuch, es ihr heute auf möglichst "nette", ja wirklich schonende Weise zu verdeutlichen, es ihr ohne Irritationen und Missverständnisse nahezubringen und tat das, indem ich ganz kurz und knapp, und im höflichsten Ton, zu dem ich in diesem Zusammenhang fähig war, äußerte, dass ich bei gleicher Konstellation ab jetzt immer einfach mein Essen holen und nicht mehr bitten werde. Klar versuchte sie zu argumentieren daraufhin und so weiter und so fort, doch weigerte ich mich schlicht und konsequent das Thema zu vertiefen. Wir redeten dann über anderes. Die Lage scheint entspannt soweit. Vorläufig schweigt der Blues. Hoffen wir, dass es so bleibt. Ich für meinen Teil kann leicht auf diese Musik verzichten…
Wir fuhren dann Rad... Eine wirkliche Super-Nachricht, habe ich, denn ich erhielt nämlich gestern Abend mein rotes Damenrad repariert zurück! - Jetzt kann ich wieder schmerzfrei radeln! – Denn es hat einen sog. „Gesundheitslenker“, geschwungen und hoch und ich muss nicht länger verkrümmt fahren. Ich habe eigentlich ein Herrenrad, so um die 20-25 Jahre alt, aber gut in Schuss dank meinem ganz außerordentlichen Helfer, LittleE., von dem ich gleich mehr berichten will. Und da gibt es das rote Damenrad, das ich so gerne fahre und so schmerzlich vermisste; es ist das, das meine Frau ausmusterte, als sie ein neues Rad bekam. Der kleine rote „Chopper“ – so sage ich manchmal, wegen der bequemen Sitzhaltung darauf, ist auch ungefähr so alt wie das Herrenrad, nur von leider absolut minderer Qualität. Mein Herrenrad, das leider zu meiner Größe und Statur so überhaupt nicht passt, ist ein Produkt eines österreichischen Herstellers, KTM oder so, also richtige Qualitätsware, robust und sehr gut verarbeitet. Mein rotes Damenrad hingegen, das es mir erlaubt, mit einigermaßen zu tolerierenden (mein Rücken ist eigentlich nie so richtig gut, seit ich wieder sehr viel programmiere und schreibe, genau wie mein Mausarm) Schmerzen.

Break Abendbrot und Schluss für heute. Bis morgen---Sonntag?---nein, also eher bis übermorgen, brauche etwas Ruhe, ihr lieben good hearts! Twittere jetzt noch unseren (Suzukis und meinen) Gute-Nacht-Energieschub für euch, all die coolen. Lässigen Party-People und klinke mich dann aus! LOVE!

Sonntag. Mittagszeit. Schlief etwas länger und wäre gerne liegen geblieben. Am besten ein Jahr lang. Jajaja, ich höre euch schon! – Erleuchtet und hundemüde, wie geht denn das zusammen? – Die Antwort ist wieder einmal so einfach, dass euch der Arsch abfallen müsste vor Scham! – Durch Arbeit, ihr Herzchen! – Einfach nur genügend harte Arbeit, und ihr werdet sehr-sehr müde! Garantiert! Ich für meinen Teil habe – nennen wir es ganz harmlos und allgemeinverständlich – äußerst anstrengende, mehrmals täglich anfallende „spirituell-geistig-religiöse“ Pflichten, im weiteren die Pflichten, die ich in meiner internen Terminologie „weltlich“ nenne, also die Tretmühle, in der praktisch jeder von uns steckt, dessen Vorfahren nicht für die Brötchen der nächsten Jahrhunderte sorgten, ein bisschen Nazi-Karriere und Arisierungen durchzogen und ihr Konzern mit Zwangsarbeitern aufbauten und so weiter und so fort…, wo war ich jetzt gleich? – Ach ja, meine Pflichten… Das ist eine lange Liste. Verdammt lang. Bedauert mich jetzt schon jemand? Suzukis Website (g-cook.com), die auch ein wenig meine ist, ist ständig zu erweitern und zu pflegen und upzudaten… Da wäre außerdem noch unsere Literaturseite zu nennen, ein weiterer Quell nicht endender Korrekturen, Verbesserungen und so weiter und so fort… Bloggen, ist das eine meiner Pflichten? Ja, schon, denn die Blogs sind Suzukis Erste-Hilfe-Kästen, geschaffen für jene, die mit unserer Website nicht klar kommen; sozusagen das kleine Einmaleins und so weiter und so fort…
Computerwartung und Update und Softwaredingeskirschen für die Senioren wäre da noch, am liebsten natürlich für LittlE, meinen genialen Fahrradmechaniker und Photoshopkumpel. Von ihm sprach ich glaube ich gestern schon. Der Mann ist über 70 und ich kenne ihn seit ein paar Jahren 5 oder 6 oder 7 vielleicht, sowas. Ich hab’s mit der Zeit nicht so. Und jetzt, erleuchtet, ist mir schon fast peinlich, SIE (die Zeit) zu nennen, weil es mir sosehr nach Dünnbrettbohrerei schmeckt… Ja, LittlE, ich kam in seine Wohnung durch seine Frau, die wiederum die meine aus dem Gym kennt. Es gab irgendwelche Computerprobleme und ich kam hin, um zu helfen. Das ging auch recht rasch und ich konnte die absolut desolate Situation ohne Firewall, Virenschutz und so weiter und so fort… und bei alledem Online-Banking!!!!!!!!, erst einmal entschärfen und Grundlagen schaffen. Ich war noch in der Erklärung des nun Eingerichteten, als LittleE., der außer Haus gewesen war, zurückkehrte, mich an den Rechnern sah und komplett ausflippte! Ich kannte ihn nicht, er mich nicht. Irgendwie packte ihn die Panik, ich würde seine Daten sehen, manipulieren und was weiß ich, was für Purzelbäume seine Paranoia schlug. Meine Frau und ich verabschiedeten uns schnell und waren weg. Wir waren geschockt, wirklich vor den Kopf gestoßen, mussten über LittleE.‘s Auftritt gleichzeitig lachen und mit dem Kopf schütteln… LittleE., der lebenslange Ultracholeriker (was wir später erfuhren und uns seine Reaktion erklärte) beruhigte sich recht bald. Und er brauchte Hilfe an seinem Rechner und dem seiner Frau. Wir erklärten uns bereit, uns um alles zu kümmern, jedoch ausschließlich auf Grundlage unserer gültigen „AGB“, die einzig und allein aus der Aussage, dem unabänderlichen Grundgesetz bestehen, dass wir für unsere Arbeit N I C H T S wollen und nehmen. So halten wir das grundsätzlich bei allen uns in dieser oder jener Hinsicht Anvertrauten. LittleE. hatte echte Schwierigkeiten, damit umzugehen, da er im Verlauf seiner vielen Jahre Lebenserfahrung so etwas nie erlebt hatte. Da wir kongruent blieben und wirklich sehr viel bei ihnen zu tun war, nachdem sie erkannten, wie gefährlich ihre Lage vorher war, mussten sie sich beide einfach daran gewöhnen. Ich hatte die Idee, da LittleE. sehr viel fotografiert, ihm eine Bildbearbeitung zu geben und rundherum dahingehend auszustatten, dass er seinen Spaß haben und seine Kumpel beim Alpenverein neidisch machen konnte. Das „KNACKTE“ seine ehemals harte Schale. Begierig ließ er sich von mir in die Software einführen und so weiter und so fort… Ich verbrachte ganze freie Tage und Wochenenden dort und er saugte alles auf, wie ein Schwamm! Nun, ermuntert und neugierig, besorgte er sich etwas Peripherie, einen günstigen Scanner und Drucker und so weiter und so fort, denn er wusste, ich würde das Zeug für ihn zusammenstöpseln und irgendwie zu Laufen bringen. Es machte und macht mir Riesens pass, mit LittleE. zu arbeiten. Er erweiterte in den Jahren seinen Rechner zu einem kleinen Netzwerk und lässt alle aktuellen Anwendungen laufen. Seine Frau und er gehen sehr angstfrei mit dem allem – und nicht zuletzt auch SocialMedia um, wobei wir assistieren dürfen. Wie kam ich jetzt auf LittleE.? – Ach ja, über das Thema Fahrrad. Zuerst was für die Schweinchenfraktion, die schon wieder (bestimmt nicht aus Langeweile, denn das hier ist spannend, MINDESTENS) an sich rumspielt. LittlE.‘s Frau hat Mordstitten! Richtige Badongos, mit denen du einen 300kg-Boxweltmeister problemlos ins Gagaland knockst, wenn du sie aus ihrem Gefängnis befreist! – Yo-Baby! – In meinen Augen ist LittleE. ein cooler Hund und weiß genau, wie man die Sender einstellt und das Warmwasser prüft! Er hat in seinem Alter noch wesentlich mehr Haare auf dem Kopf als ich und trägst seine Mähne mit großer Würde und einem Verführer lächeln. Ich denke, er hatte und hat viel Glück beim anderen Geschlecht und weiß das auch zu schätzen; als ich ihm jedenfalls, wir waren schon besser bekannt, eine Kopie meiner aus Köstlichkeiten bestehenden Pornokollektion gab, zeigten (unter anderem) seinen Pupille, seine Atmung, die Feuchtigkeit seiner Gesichtshut und so weiter und so fort…, bereits bei den ersten Bildern, als wir die Lauffähigkeit der Vids testeten, dass das genau sein Ding war. Für mich ein weiterer Grund, ihn noch mehr zu mögen! Einer, der Schweinchenmaterial zu genießen weiß (selbstverständlich im ganz normalen, legalen und gesellschaftlich akzeptierten Rahmen gewaltfreier Erwachsenenunterhaltung), kann gar nicht so verkehrt sein! – Eine meiner Beobachtungen, die bis dato immer so eintraf (und ich mag mein Leben lange schon nackte Frauen sehr)…! Ok, aufwachen, good-hearts, ich habe ich nur LitlleE., zugegebenermaßen nicht ganz kurz vorgestellt. Irgendwann kamen meine Frau und ich mit den Fahrrädern zu ihm, da sehr schönes Wetter war. Er begutachtete unsere Drahtesel, stellte eklatante Mängel fest, fragte sich, fragte uns, ob wir noch ganz dicht seien, so auf die Straße zu gehen, raufte sich das wallende Haar und erklärte, er würde die Räder da behalten und sie in Ordnung bringen. Uns fuhr er mit dem Wagen nach Hause. Unterwegs erklärte er, breit lächelnd, für seinen einmaligen Fahrradservice gäbe es eine Bedingung, über die man nicht verhandeln könne, nämlich, er sei unbezahlbar und deswegen könne er nichts annehmen. Er ließ nichts gelten, verweigerte sich, das zu diskutieren und genoss seinen Sieg offensichtlich. Er war erleichtert, der gute Kerl, denn er konnte uns endlich - über Kaffee und Kuchen bei der Computerarbeit hinaus – etwas zurückgeben. Und so kam es zu unserer besonderen Beziehung. LittleE. war natürlich nicht der Mann, alles so zu lassen, wie er es vorfand. Das Rad, das ich fuhr, war billigster Schrott und uralt; bei meiner Frau sah es genauso aus. LittleE. gab mir aus seinem Bestand (ich wusste nicht dass Fahrradreparaturen eines seiner handwerkliches Hobby ist – er schnitzt unter anderem auch Figuren aus Holz, hat eine Drehbank und 785.412 Werkzeuge, deren Sinn ich nie begreifen werde und bestimmt 12 Milliarden Schubfächer voller Ventile und Schrauben und Unterlagscheiben und so weiter und so fort – er zeigte mir ein paarmal seinen Hobbykeller) –er brachte ein gutes Fahrrad, eines seiner Ex-Räder in weiß und „beschlagnahmte“ mein Schrottrad. Im nächsten Schritt holte er auch das Schrottrad meiner Frau und zerlegte beide Teile. Aus diesen Teilen, anderen, die er beim Verschrotten oder Ausmustern anderer Räder ausgeschlachtet hatte und diesem und jenem, erbaute LittleE. das alte/neue (Frankenstein) Fahrrad meiner Frau, das lief wie der Blitz. Da es vom Material her nun mal Ausschuss war und meine Frau es fast täglich nutzte, ging es mit dem Verschleiß recht schnell. Als wäre es just in time geplant, löste ein Ehepaar, dessen Bekannte eine der Mitstreiterinnen meiner Frau im Gym ist, ihre hiesige Ferienwohnung auf und wollte die „alten Fahrräder“ wegwerfen. So wurden sie uns angeboten. So kam der rote Chopper in unser Haus. LittleE. musste seine ganze Handwerkskunst aufbieten, um das rote Rad wieder hinzukriegen, aber es gelang. Meine Frau stieg darauf um, denn ihr Schrottrad war total am Ende und konnte nicht mehr gerichtet, sondern nur noch ausgeschlachtet werden. Mit dem roten Chopper hatte sie dann Knieprobleme, die in ernstzunehmender Weise eskalierten. Wieder half ein Zufall; zwei Stock unterhalb unseres Büros waren leere Geschäftsräume im großen Umfange, in denen ein Sporthaus einen Abverkauf veranstaltete. Wir gingen zeitig direkt nach der Öffnung hin und ergatterten ein wirklich sehr gutes Markenrad zu einem sensationellen Preis. Somit ging der rote Chopper in Rente. Ich fuhr auf meinem Herrenrad mit mehr oder minder starken, doch ständigen Schmerzen, bis es kaputt ging. Zu dieser Zeit brauchte ich ein Rad. Täglich. LittleE. war nicht „im Dienst“ da inzwischen an Krebs erkrankt und im Krankenhaus, mit großer OP und so weiter und so fort… Prostatakrebs war es. Sie mussten alles rausnehmen; die Konsequenzen sind klar. LittleE. war am Ende, als es noch schlimmer kam. Nachoperation, Darmprobleme, am Ende ein künstlicher Ausgang und so weiter und so fort… Wir verloren LittleE. fast. Zwischendurch war es wirklich unklar, wie es ausgehen würde. Er wirkte beim Besuch und bei den Telefonaten mutlos, oft verzweifelt. Am Ende halt.
Ich musste wohl oder übel auf den roten Chopper umsteigen und erlebte sowas wie ein „Rückenwunder“! Ich konnte nahezu schmerzfrei Rad fahren! Ein unglaublich gutes Gefühl!
Machen wir es kürzer, denn ich schreibe und schreibe und denke, die Zeiten durcheinander gebracht zu haben, was aber scheißegal ist andererseits… Das wird Feedback von Misses- 200-Kalorien geben….! Auch egal! Vom Blues mit anderen Mitteln gibt es später noch zu berichten…
Murphy oder die Scheißüberschwanzratte schlug zu und beraubte mich des Vergnügens, meinen roten Chopper zu fahren. LittleE. hatte bei einem Aufenthalt zu Hause mein Herrenrad gerichtet, also konnte ich darauf und zurück zu den Schmerzen…
Und jetzt, vor kurzem erst, ist LittleE. wieder da. Wir ließen ihn natürlich weitestgehend in Ruhe, sagten nichts von Reparaturen und so weiter und so fort, bis es ihm deutlich besser ging. Dann allerdings arbeiteten wir wieder mit ihm am Computer, gaben ihm Software, ermunterten ihm zum Über und so weiter und so fort… Nachdem er das alles verkraftete und wieder Berg ging, wie man hier sagt, erzählten wir ihn von unserem Faharradproblem. Er löste es binnen einer Woche! So kam ich wieder zu meinem roten Chopper. Coole Story, oder? – Ausnahmsweise mal etwas ohne das „E-Wort“, ohne Erleuchtung…, oder doch? – Naja, sind wir ehrlich: Es gibt in Wahrheit nichts, was nicht mit meiner Erleuchtung verbunden ist! Bekenntnisse über Bekenntnisse, eh? Bei LittleE. und seiner Frau zum Beispiel erreichte das Eintreten und weitere Wirken meiner Erleuchtung, dass sich ihr Verhältnis zueinander nicht nur wandelte, sondern wirklich einen wahren Quantensprung zum Guten hin erlebte! So sind die beiden jetzt fähig, einander in Anwesenheit Dritter nicht nur freundlich, sondern fast ein wenig zärtlich zu begegnen. Supertoll! Selbstverständlich ist uns klar, das die Nahtoderfahrung LittleE.‘s und die ganzen krankheitsbedingten Umstände auch mitwirkten, doch hätte das bei dem vorherigen Stand der Verhärtung, gegenseitigen Entfremdung und Brutalität in der Abgrenzung nur wenig, wahrscheinlich nur kurzzeitig ein bisschen, gewirkt. Thema durch mit abschließender Beweihräucherung meiner Erleuchtung? Ja. Gut. Und richtig. Gefällt mir.
Und der Blues, werdet ihr fragen? – Was gibt es neues an der Bluesfront? Erst mal ist es wie immer der Unglaube an meinen real empfundenen Hunger; kennen wir schon alles. Folgeblues? – Ich aß heute Nacht Tomaten. Tomaten und etwas Salz genau gesagt. Die beste Ehefrau von allen war nicht erbaut davon und schon gar nicht amüsiert! – Und sie verstand natürlich die Welt nicht! – Doch machte sie ihre Feedbackrunde heute sehr kurz, wofür ich ehrlich sehr dankbar war. Meinen Tomatenkonsum zu besprechen, oder gar zu rechtfertigen…, fühlt sich schwachsinnig an!
Was noch? Ja, mein Rücken, mein Mausarm, das ganze Gezeter von wegen Schmerz und Schmerzen und tut weh und so weiter und so fort… Natürlich bin ich selbst schuld! Was dachtet ihr? Zu viele Nächte durchgearbeitet auf beschissenen Billigbürostühlen, zu wenig Bewegung, zu wenig geachtet auf meinen (jetzt) armen Körper, der meine augenblickliche Verfassung so rein überhaupt nicht verdient hat… Andere Erleuchtete machten es… Was rede ich da eigentlich? Carlos Castanedas Leber war hin von den Kraftpflanzen, den Pilzen, der Yerba del Diabolo, Stechapfelscheiss und so weiter… Da half alles wandern und die ganze scheissfrische Luft nichts! Ich brauche das gar nicht weiter zu führen. Sollte bei mir bleiben. Niemand zwang mir die zig Tassen Kaffee und schachtelweise Zigaretten rein! Mich hat auch niemand mit vorgehaltener Waffe dazu gezwungen, 7 Tage die Woche, mindestens 14-16 Stunden täglich zu schuften…, außer mir selbst und meinem unwiderstehlichen Drang nach Karriere und Gel d und Selbstzerstörung! – Jetzt ist der Ober da. Und er hat die Rechnung mitgebracht. Zahltag! – Wie ich des sehe – sage ich nicht besser fühle – oder schmerzhaft empfinde? – ist die Währung, in der ich die?, nein, MEINE Hypotheken, Zins und Zinseszins und Tilgung meiner an Dummheit, Kaltherzigkeit und Ignoranz nicht zu übertreffenden Vergangenheit zu bezahlen habe, Schmerz. Unerträglicher Schmerz, der sich ins Fleisch festfraß, der Pfandstempel der kosmischen Scheißdrecksbank für armselige Wixer mit großen Ambitionen, wie ich einer war. Also, kein Grund für Mitleid, good hearts! Ich lebte auf „großem Fuß“, markierte den Held der Arbeit, den dynamischen Geschäftsmann, den brillanten NLPler, Webdesigner und verpulverte meine Energie in solchem Ausmaß, dass es jetzt ist, wie es jetzt ist…
Ob mir meine Erleuchtung nicht helfen kann, meine körperliche Situation zu verbessern? – Sicher könnte sie das! - Und warum tut sie es nicht? Ich erkannte – eigentlich erst heute, wenn ich ganz ehrlich bin – dass noch immer eine Kluft zwischen mir, wie ich mich verstehe, als eher „geistiges Wesen“ und meinem Körper besteht. Ich war nie wirklich zufrieden mit dem, was der genetische Pool meiner Eltern, er seines Zeichens eine über 2 m hohe, dünne Bohnenstange und sie, fast 50cm kleiner und dafür fett (soft/pale, BBW, wie man heute sagt, glaube ich)so hergab und meine Körpermaschine konfigurierte; nicht richtig groß, aber auch nicht klein, veranlagt, dicklich zu sein, nicht sehr muskulös ohne den Ansatz einer körperlichen Eignung für richtigen Sport, so eine Art Mulatte aus transsilvanischen Blutsaugergenen und solchen rheinland-pfälzischer Zwiebelbauern. Das klingt nicht sehr beeindruckend? Ist es auch nicht. Aber auch nicht absolut schlecht, oder eine irrwitzige Belastung, wie eine körperliche Behinderung und so weiter und so fort… In diesem Spektrum befindet sich das Verhältnis, die Qualität der Beziehungen, die ich zu meiner Körpermaschine pflege. Um meine Erleuchtung körperlich heilsam wirken zu lassen, müsste ich das ändern. Könnte, müsste, würde? – Jedes Losers Lieblingsworte! Na gut! Denke ich genau darüber Zeit, ist es tatsächlich spät, jedoch nicht zu spät, diese – wie nennt es das verpisste NLP, das mich Nerven, unglaublich viel Geld und fast meinen Glauben an die Welt kostete – wie heißt es in der Terminologie der NLP-Psychoscheisse? – „sequentielle Inkongruenz“ kommt mir in den Sinn. Ja, mein lieber-lieber Körper, - putzi-putzi-putzi…, shit, da fühlt sich nicht eine der 50 Billionen Intelligenzen, aus der sich mein Leib zusammensetzt, angesprochen! Null response! Fuck! Fuck you! – Danke, keine Lust zum Wixen! Und woher zum Teufel soll ich die verdammte Zeit dafür nehmen, mit meinem physischen Körper bessere Beziehungen zu schaffen? Ich habe nicht die geringste Ahnung, ehrlich!

Abendbrot gegessen, sehr lecker und NOCarbs. Jetzt Ende der Aufzeichnungen. Nix mehr Twitter. Aus. Kontakt mit der eigenen Physis herstellen? – Glaube ich kaum, bin zu müde, fühle mich zu müde dazu. Nur noch fähig, entertaint zu werden.

So, good hearts, ihr lieben! Hab dieses Wochenende ganz schön Scheiße gepumpt und bin froh drum. Beklagt euch nicht, denn wir verinbart/en/hatten/werden/gehabt/haben und so weiter und so fort… jeden Schritt unserer Interaktionen, wirklich jeden Schritt…

Suzuki und ich wünschen euch eine ganz und gar phantastische Woche; dass sich alle eure Wünsche erfüllen und ihr darüber hinaus mit Geschenken des Glücks und der Freude überrascht und überreich beschenkt werdet!

LOVE! Unsere bedingungslose Liebe ist bei Euch, und das von ganzen, ungeteilten Herzen!

Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN" jetzt: CozyP

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