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Samstag, 15. März 2014
Unterwegs mit AlPacinoTeufel und von facebook bestraft und fast verreckt
fahfahrian, 15:48h
(Donnerstag)
Hi und hallo ihr lieben good hearts!
Nach einer Nacht mit hervorragendem Schlaf, relativ kurzem Pflichtprogramm ist es einfach schön, etwas mit euch zu plaudern. .. und zu pumpen, natürlich, und ihr wisst auch schon was… - Ist mir zu aromatisch, selbst die olfaktorische Vorstellung allein schon, für diesen Teil des Tages. Ich hatte eine Super-Nacht mit Besuch und Teufel und allem! Aber eins nach dem anderen. Ich schlief (was Wunder, welche Ausnahme, ganz was Neues, oder?) – Shit, ihr kennt mich zu gut, jetzt schon! – Ich schlief also nicht ganz so schnell wie sonst üblich ein, hatte ich doch noch einige „Ladung“, viel Energie aus meinem Experiment im Supermarkt gestern. Mir ging es auch einfach sehr gut! Ich twitterte/facebookte alles heraus, bis nichts mehr da war, und es lief wie am berüchtigten Schnürchen… BTW… facebook „bestrafte“ mich für irgendwas…, mit 7 Tagen (man stelle sich vor SIEBEN gante TAAAGEEE) Sperrung einer Funktion! Aha! War ich etwa ein böses Streifenhörnchen? Wahrscheinlich doch! Ich kann das nicht so genau sagen, da ich einfach alles anklickte, was sich klicken ließ und so weiter und so fort… Löste ich den Selbstzerstörungsmechanismus der den Vorständen implantierten Analgaranten? Hoffentlich nicht! Die Armen! – Wie auch immer… Ich darf irgendwas 7 Tage nicht mehr tun und damit basta. Da ich es nicht weiß, worum genau es sich dabei handelt, fällt selbstredend die Reue auch etwas schwer, wie man sich vorstellen kann! - Heute soll ein easy-Tag werden, meint Suzuki; sagen die anderen auch, die keinen Körper haben, von denen ich euch aber vorerst nicht zu berichten beschloss. Ok, ich hab gern einen lockeren Tag! Ich habe nachher einen Friseurtermin bei meiner Frau im Bad, worauf ich mich sehr freue! Es ist so unglaublich angenehm, nach dem Training, der Sauna, der Dusche und so weiter und so fort, einfach einmal über die Gurkennuss zu wischen mit dem Handtuch, - und schon ist gut! – Ich liebe das! – Obwohl ich andererseits langes Haar auch sehr-sehr mag… Naja, ist wie immer bei cozy, …why I’m going to extrem… wer war das? Billy Joel, nicht? Wo waren wir? Easy-Tag, genau! Meine Frau hat eine längere Radtour zur Ikea nach Salzburg vor, weil sie dort dringend etwas braucht, was hier nur bedeutend teurer zu haben ist. Als sie mich fragte, ob ich mitkäme, antwortete ich refelxhaft mit „Nein“ und verwies auf die Fülle meiner Pflichten. Als ich mir kurz darauf Suzukis und der anderen Statements angehört hatte, musste, nein durfte, ja D U R F T E ich meine Entscheidung revidieren und erklären, dass ich nur zu gerne mitkomme. Draußen ist es herrlich! Die Sonne strahlt, blauer Himmel und es ist nicht allzu kühl… WOW, das wird schön! Also eilte ich zu meinen Pflichten, stürzte mich auf sie und knutschte sie zu Boden, bis sie aufgaben… Liegen lassen sollte ich heute nichts, da morgen Trainingstag und anschließend Seniorencomputern ist. Ich verabredete mich mit LittleE., der sich wahnsinnig freute, dass ich morgen wieder zu ihm komme und mit ihm Photoshop mache. Wir werden sein Notebook „krankenhausfertig“ machen, Bibliotheken, Ordner und so weiter einrichten und Bilder her einsortieren, die Programme testen und so weiter und so fort, dass LittleE. jederzeit abberufen werden kann zur großen Rückwärtsoperation und er danach wieder normalen Stuhlgang haben kann, der Arme. Da das alles morgen seine Zeit kostet, werde ich erfahrungsgemäß nicht mehr viel leisten können, nach meiner Rückkehr nach Hause. Also „klar Schiff“ heute! Von meinem Traum, einem wirklich sehr-sehr langem Traum heute Nacht, will ich noch ein paar Worte erzählen. Al Pacino kam zu mir, weit jünger als jetzt, in der Blüte seiner Ausstrahlung, gekleidet in ein weißes Hemd und eine schwarze Hose, mit einer schwarzen Krawatte, ohne Jacke. Er stellte sich kurz als „der Teufel“ vor, nahm Platz (wo auch immer wir waren, weiß ich nicht, vielleicht in der Hosentasche eine Anzugjacke einer Scheissmade, die sie in einer chinesischen Wäscherei abzuholen vergaß? – ist doch immerhin möglich) und war gesprächig. Wie ich seinen Äußerungen und seinem ganzen Gehabe entnahm, verstand er sich weniger als einen Teufel jüdisch/christlicher, luziferianischer Prägung, sondern mehr als den „ganzheitlichen“ Typus, wie ihn beispielsweise Eliphas Levi als Kooperationspartner Gottes skizziert. Er sei da, weil der und der (ScheissverfickungimArschgehirn, ich komme nicht mehr darauf, wer das war, verschissene Scheiße auch!), weil der und der ihn bat, sei er also zu mir gekommen, um mir ein paar Dinge zu erklären; einfache Sachen, die zu verstehen mir nicht schwer fallen sollte, eigentlich. Ok. Mir war’s recht. Warum nicht? Ok. Allright. Ab dann gab es Unterricht. Wir mussten unsere Sitzplätze nicht verlassen, denn was sich „ereignete“, geschah als UltraMulti-Media-Show, die uns einfach einbezog, implementierte….., wie heißt es bei der Hypnose? …utilisieren? …ja, das auch, aber es gibt einen noch treffenderen Begriff aus dem Trance-Bereich… Moment…, ok, allright, ich hab’s INKORPORIEREN… genau so war das mit Al und mir und den Kontexten, denen wir eigentlich ausgesetzt, in welche wir aber vollständig inkorporiert wurden… Wir „bewegten“ uns von einem SEIN ins andere, ohne Übergang, ohne Ruhepause, ohne Möglichkeit, den Server zu booten und sich zu orientieren; und es ging zügig, nicht zu schnell, keineswegs hektisch oder eilig, aber mit einer gewissen „Entschiedenheit keine Zeit zu verschwenden“, die ich ständig fühlen konnte, wie ein Vibrieren, das als einziges Element durchgängig erhalten blieb, wie eine Spannung, die jedoch ihrerseits weder etwas ausdrückte, noch irgendwie meine Empfindungen und Befindlichkeiten beeinflusste. Wir verbrachten nicht exzessiv viel, sondern vielmehr extrem leichte, mehr noch dünne (verdünnte? – ja, sowas) Zeit innerhalb der einzelnen Kontinuen. Al Teufel sagte zumeist nichts und wies mich nur durch Kopfnicken oder Gesten auf Bemerkenswertes hin. Ich „verstand“ auch ohne Worte und hatte ein – durch absolut null Fakten unterlegtes – unbegrenztes Vertrauen in Al und die vielgerühmte „Gesamtsituation“ (ist wieder ein Insider mit meiner Frau, die an Winnetouch denken und lächeln wird); aber, um dabei zu bleiben, da diese Begrifflichkeit eigentlich doch sehr treffend ist, war ich mit und in der Gesamtsituation ganz zufrieden. Nicht himmelhoch jauchzend, nichts von High oder Orgasmus, sondern cozy, genauso, wie ich heiße. Die „Sachen“ gingen mir ein, erschienen mir im jeweiligen Zusammenhang absolut stimmig (nicht immer logisch, denn es gab massenhaft unlogischen Stuff auch, welcher jedoch in seinem eigenen Bezugsrahmen wiederum absolut Sinn machte und so weiter und so fort… Was lernte ich also? Dass Al Pacino ein cooler Typ sein könnte, war mir schon vorher klar, doch dachte ich mir immer Robert De Niro könne den Teufel wahrscheinlich besser mimen, seltsames Wort, wenn man es so geschrieben sieht, oder, also zu gutdeutsch SPIELEN. Noch ein Anlauf. Was lernte ich? Das ist in nur zwei kleine Worte zu fassen und macht in mir vollkommen neue Welten aus:
S E I N A K Z E P T I E R E N
Das war’s. Dafür macht der Teufel Nachtschicht und schickt den lieben cozy kreuz und quer durch das, was ist. Genau. Ernsthaft. Nachher ist nicht vorher. Meine (fast hätte ich wegen des neuen Feelings „diese“ gesagt) Offenheit ist wie rundherum offene Arme, die wirklich bereit sind, alles Sein, so wie es ist, ohne Verbesserungsvorschläge und Änderungswünsche, zu umarmen; brüderlich? Schwesterlich? Seinslich – das klingt am Besten, auch wenn es eine soeben geborene Neukreation sein sollte. So, ihr lieben good hearts, jetzt geht’s wieder los mit den Pflichten und so weiter…. CU later.
Wow, war die Radlerei anstrengend! Naja, eigentlich nicht das Radlfahren selbst, sondern der Mist, den ich bei Ikea baute. Ist doch klar, dass ich heute wieder, auf Basis der gestrigen, sehr positiven Erfahrungen mit energetischer Gruppenarbeit, heute eine Schippe drauflegen und noch mehr Leuten etwas Gutes tun mich noch besser fühlen wollte. Leider-leider tappte ich in meine Ego-Falle! Anstatt konzentriert zu Werke zu gehen und den technischen Teil von gestern nochmals genau Revue passieren zu lassen, „improvisierte“ ich, während wir in der Ikea-Kantine saßen. Geht es noch dümmer? Kaum! Wohl wirklich nicht! Ich möchte hier auf die Details der Technik nicht eingehen, da ich mir lebhaft vorstellen kann, wie viele von euch Kids (auch wenn ihr bereits ältere Pfeifen seid) damit rumspielen und sich in große Gefahr begeben würden… Deswegen verzichten wir darauf, ok? Mein Fehler – und das kann ich bedenkenlos darstellen – bestand darin, mich in den Mittelpunkt der Aktion zu stellen, bzw. mich zu diesem zu machen! – Klar eigentlich, dass das nicht gutgehen konnte! Mich zerlegte es nicht schlecht. Alle meine Power…, einfach dahin! – Irrsinnige Schmerzen in Genick und Rücken von einem Moment auf den anderen, Kreislaufflash und so weiter und so fort… Zum Glück hatte ich ein „all you can drink“ – Dingens für 1,50, bestehend aus HotDog und Cola Light, so dass ich mich mittels Koffein einigermaßen aufbauen konnte für die weite Heimfahrt. Es ging und geht mir nicht wirklich gut! Scheisse auch!
(Freitag/sehr früh)
Nach wenigen Stunden des flachen Schlafes hält mich nichts mehr im Bett. Schmerzspuren suchen mich heim. Gestern am Abend, in der Nacht, extreme Schmerzen, die wir „Beinreißen“ nennen, weil es sich so anfühlt, als ob jemand meine Beine herausreißt, ab den Unterschenkeln. Das waren jetzt die Stärksten, die ich je hatte; und die waren zu keinem Zeitpunkt zimperlich!
Gestern war an bloggen nicht mehr zu denken. Selbst die äußerst angenehme Pflicht, für den Wechsel, die Umkehr unserer wirtschaftlichen Verhältnisse tätig zu werden, schafften wir nicht mehr! – Nicht daran zu denken! Es ging nichts mehr. Nichts. Wir schleppten uns aufs Sofa und das war‘s auch schon. Bald darauf begannen die Schmerzen bei mir, so dass ich binnen kurzer Zeit ein scheisswimmerndes, stöhnendes Fleischhäuflein war, unfähig, mich schlafen zu legen und gleichermaßen unfähig, irgendetwas anderes zu tun. Sicher fragt ihr euch schon länger, was der Vorteil für mich daran ist, erleuchtet zu sein und ob es nicht besser wäre, wenn ich mit etwas mehr praktischem Verstand ausgestattet wäre, um meine bescheidenen Lebensumstände nachhaltig zu ändern, nicht? Tut mir leid, Leute, meine lieben good hearts, das hatte ich alles schon! Obgleich mein Dasein oft einem schier unerträglichen Vegetieren eher gleicht als einem Leben, möchte und würde ich „paradoxer Weise“ auf keinen Fall mit einem anderen Wesen tauschen! – Und ja, bevor ihr weiter fragt, ja und ja und ja, das ist mein Ernst! – Seht her, ich sitze hier um nachtschlafende Zeit, unfähig zu schlafen, weil meine verdammten Unterschenkel brennen und pochen, als würde mich jemand mit glühenden Zangen foltern (und das sind lediglich die Schmerzspuren von der Session diese Nacht), tippe und kann meinen Kopf wegen Genick- und Rückenschmerzen kaum aufrecht halten. Ich bin übergewichtig. Ich bin alt. Noch was? – Ja, ich habe einen beschissenen Rechner ungarischer Herkunft, der kaum schneller läuft, als eine Schnecke vorankommt. Weiter? Den Rest wollt ihr eh nicht wissen, glaubt und vertraut mir. Und ICH möchte nicht tauschen? – Genau! Der Witz ist der, dass ich genau dort bin, wo ich mein Leben lang sein wollte. Gut, es war mir nicht klar, dass es mit soviel Schmerzen verbunden ist, ok. Das konnte ich nicht wissen. Ehrlich gesagt kann ich nicht wirklich sagen, ob dieses Wissen meine Entscheidung für oder wider ein geistiges Leben in Richtung Erleuchtung signifikant beeinflusst hätte. Meine Schmerzen sind ehrfurchtgebietend. Unerträglich. Wieso ich sie dennoch ertrage? Der Nagual Juan Matus würde wahrscheinlich sagen, weil ich sonst gar nichts hätte. Suzuki sieht das nicht so streng und zeigt auf die Vögel am Himmel. Recht hat er! Meine Sehnsucht nach Ruhe und Schmerzfreiheit wächst und wächst. Irgendwann wird sie so groß sein, dass sich dieser Zustand einstellt; ganz von selbst. Und so lange heißt es, den Arsch zusammenkneifen, lieber cozy! Genug gejammert? Können wir endlich zum Tagesgeschehen übergehen? Ja? Ok!! gut so!!
Nach dem Training später geht es zu LittleE.; mal sehen, ob seine Frau Mrs. Funbags, ihren Rechner schon wieder massakrierte…? Ich glaube nicht, dass sie das so schnell schafft, aber wer weiß… Sonst wird nicht mehr viel laufen, denke ich. Ich bin einfach zu kaputt, zu müde. Deswegen hacke ich auch jetzt, um ggf. doch noch uploaden zu können. Nicht wegen euch, ihr lieben good hearts,- es geht mir dann einfach besser! – Was am Wochenende so läuft? Naja, ganz ehrlich gesagt, hoffe ich auf möglichst wenig Schmerz. Null Schmerz kann ich mir augenblicklich nicht vorstellen, Erleuchtung hin oder her. Man sagt, durch die Erleuchtung sei erkennbar, dass Schmerz nicht allein Schmerz, sondern darüber hinaus Leiden sei. Das stimmt. Leiden formt in einer Weise, die… vergesst es, dafür gibt es nun mal keine Worte. Ich meine, jeder muss das für sich alleine herausfinden. Geht nicht davon aus, dass all diese Prozesse bei euch gleichermaßen schmerzhaft ablaufen, ok? wahrscheinlicher ist, dass es für euch wie ein Strandurlaub wird! Woher ich das weiß? Nun ja, ich bin eben ein wirklich schwerer Fall und nicht als Vergleichsparameter zu nutzen. … Scheisse, Shit, ich bin eindeutig zu müde, um das richtig zu erklären, mich wirklich verständlich zu machen… Und einen falschen Eindruck zu vermitteln, nur wegen meiner verkackten Schmerzen und meiner Übermüdung ist unverantwortlich! Wird wohl nichts mehr mit dem Upload vor dem Training! Sei’s drum! Besser so, als Mist bauen! Hat keinen Sinn, jetzt weiter zu hacken. CUlater, this weekend or nextweek, ich weiß es ehrlich gesagt noch nicht. Brauche Ruhe. LOVE! cozy
(Samstag/Mittagszeit)
11 Stunden Schlaf fast. Ausgeschlafen. Das tat wahnsinnig gut; tut es jetzt noch! Meine Unterschenkel sind immer noch am sich beruhigen, doch ging der Nachschmerz zu einem heißem Prickeln über, als ob kochende Bläschen mit Kohlsäure aufsteigen, so was… Ist halb so wild. Tut kaum mehr weh. Gut so. Auch Genick und Rücken beruhigten sich deutlich. Gute Nachrichten!
Gestern war ich restlos am Ende. Keine Kraft mehr. Die Schmerzen der Nacht waren stärker, als die Stärksten, die ich bis dahin erlebte; und ich kenne mich aus. Ich könnte mich mit einigem Recht „Schmerzperte“ nennen, da ich dafür sorgte, all die richtig harten Schmerzzustände ausgiebig ausprobieren zu dürfen. Richtig, ihr lieben, verpissten Psychos, ich war (und bin es selbst nach meiner Erleuchtung noch in fragmentarischer Weise) nicht „ein“, sondern DER SELBSTZERSTÖRER! – Allerdings nicht gemäß der Weichspülermethode mit einfachem und möglichst schmerzlosen Suizid! – Nein, nein, dafür tat (und tue ich mir selbst jetzt noch ein wenig dann und wann!?! – ficke ich dann meine Erleuchtung, wenn sie eindämmert, oder fistet sie mir meine Arschmöse, während ich unaufmerksam bin?) ich mir immer viel zu leid! – Ihr kennt das, good hearts, oder? Ich probierte wirklich meinen Pain-Teil, von Gallensteinen, Magengeschwüren, Kalkschultern (ja, Plural, nämlich beide), Trigemineuralgie (ganz besonders lecker, da es kein rechtes Gegenmittel gibt und wenn’s denn mal läuft auch kein Schmerzmittel mehr wirken mag) und so weiter und so fort… In dieser Weise gestaltete ich mir meinen Weg zur Erleuchtung und darüber hinaus. War ich am Ende doch eine kleine Maso-Sau? – Genoss ich es, zu leiden? Nein, im Gegenteil, es machte mich wahnsinnig. Nach meiner Erleuchtung ist der wahnsinnig-Teil, wie es mir bei allen extremen negativen Anwandlungen regelmäßig ergeht, ein dynamisches Up, das schnell bricht und im Nichts verhindert; es fließt nicht einmal ab, wie es sich eigentlich für jede Welle gehört! Fuck-Wellenfunktionstheorie! – Wie war das, Herr Schrödinger? Njente, Nixo-Wixo, nach der Erleuchtung ist das nicht mehr der Fall. Erinnert doch stark an das Spannungsfeld zwischen der Klassischen Physik und der Quantentheorie, oder? Frappierend, nicht? Wie dem auch sein… Woraus wollte ich eigentlich hinaus? Ach ja. Genau. Ich persönlich lernte sehr-sehr viel durch Schmerzen, weil ich mir diesen Weg des Lernens auswählte. Die Leute unter euch, die wie Jack Nicholson in „as good as it gets“ eher geneigt sind, an eine Majorität von „eine gute Zeit und Nudelsalat“ FÜR ANDERE LEUTE zu glauben, die werden, so fürchte ich, während ihrer Fortbildung hier und jetzt, doch noch des eine oder andere Zipperlein erleiden müssen, je nach Veranlagung und Entscheidung unter Umständen vielleicht sogar noch mehr als ich! That’s the way it is… Kennt ihr den Song? Der passt gerade. Wie geht er weiter? …some things are never changed…, ja sowas. Na gut! Ich überlebte diese irrsinnigen Schmerzen, die schätzungsweise 6-7 Stunden anhielten. Und jetzt sind sie weg und verschwunden und nicht mehr da. Ob sie wiederkommen werden? Ich befürchte, die Antwort darauf ist JA. Bis jetzt war es immer so. Es gab Gefechtspausen, kurze Zeiten des Ausruhens, des Luftschnappens, dann ging es wieder los. Dann ließ in Wahrheit ich die Höllenhunde mit den meine Beine zerfetzenden Zähnen wieder auf mich los! Doch Maso? Nein, hört einfach auf damit! Das ist zu eindimensional! – Es waren lange, unendlich scheinende Wege, welche ich zu bewältigen hatte, in die Lage zu kommen, MIR ZU VERGEBEN. Jetzt, ganz aktuell, spüre ich kaum mehr Schwäche oder Empfindlichkeiten dieser Art, doch gibt es durchaus noch einige „wunde Punkte“ dieser Art, welche ich von Zeit zu Zeit, und oft zufällig berühre, was mich dann aufschrecken und den wundervollen Gleichmut, die innere Sicherheit, die als Lebensgefühl meine Erleuchtung zu genießen mir schenkte und schenkt, verlieren lässt; und das tut weh! Sauweh! Wer diesen Komfort des Befindens erst einmal gewohnt ist, der möchte ihn sicher nie wieder, keinen Moment, missen! So geht es mir zumindest! Dieses Herausfliegen aus den Gott-sei-es-gedankt endlich zum Positiven hin geregelten Wegen und Umlaufbahnen der eigenen Befindlichkeiten, bedeutet für mich einen Schmerz an sich! Und in die auf diese Weise entstehende „Lücke“ ramme ich mir dann die Schmerzen. Klingt das verrückt? Widersinnig? – Aber nur für Neuspanier und Nichtschwimmer! Den Depressiven unter uns, denen, die wissen, dass sie es überspielen können, aber trotzdem nicht alle Schindeln am Dach haben, den ganz normalen Menschen, die sich mit Benzos und Downers und Uppers und Alk und Dope und Stricken und Pornos und Heimatfilmen und Liebesromanen und Schlager und Heavy Metal und Selbstbefleckung und Salatgurken in den Arsch und den Salat und Gesprächen und Schach und Fitness und Lifestyle und Outdoors und SUV’s und Vernunft und Philosophie und rhythmischem Klatschen und Kluburlaub und Kultur-Kultur-Kultur und flüssiger Verzückung versuchen, sich auf den Beinen zu halten, und diesen Sekunden, Minuten, Stunden und Tagen, von Wochen und Monaten gar nicht zu sprechen, dieser Urgewalt aus Zeit und Geschehen die Stirn zu bieten, die – zu denen sich bezeichnender weise keiner gerne zählen (oder gar bekennen –what-a-shame-my-husbundbeats-me-to) will, die verstehen die Sachen mit dem Schmerz, und dass man ihn sich antut und es weiß und es nicht will und es doch macht… Welcome tot he wounderfull world of Pingo-Pongo! – Gestern trug es mich nicht nur aus der Kurve, sondern beamte mich voll und ganz nach Pingo-Pongo, dem Ort, der auch (remember the DUDE) Walter’s „Welt der Schmerzen“ sehr nahe angesiedelt ist… Deswegen mein elendiges Gewimmer in der früh! Mehr war nicht mehr von mir übrig. Ich schaffte kaum das Training, die eine armselige Stunde auf dem Ergometer-Radl, konnte nicht lange in der Sauna bleiben und in der Infrarot auch nicht. Es war eine Herumschlepperei, die erst bei LittleE. und seiner Frau, Mrs. Funbago , eine Veränderung erlebte, als man mich dort praktisch an den Kaffeetropf hing. Ich erhielt eine Tasse extrastarken Espresso nach der anderen, was mir sehr half. Mrs. Funbago hatte übringens kaum etwas am Rechner getan, so daß es ihm ausnahmsweise sehr gut ging und damit meine Intervention unnötig war. Schön! Dafür kaufte sie sich ein neues Handy bei Aldi, eines dieser Smartphones, mit denen ihr euch sicher super auskennt, ihr lieben good hearts, die jedoch für mich ein vollkommenes Rätsel darstellen. Dies wollte sie sich von mir einstellen und beibringen lassen. Soweit ihre Absicht. LittleE. ließ das seinerseits nicht zu. Ihm war meine Zeit zu kostbar, hatte er doch verstanden, wie wichtig es für ihn sein würde, im Krankenhaus nach der schweren Operation sich abzulenken, wofür bei ihm wegen seiner Hörbehinderung, die bei ihm beide Ohren betrifft, nahezu ausschließlich mit dem Notebook möglich ist. Ich freute mich sehr darüber, dass er sein Recht geltend machte und sich selbst einmal in den Mittelpunkt stellte, was sein im Übrigen bescheidenen und zurückhaltenden Wesen überhaupt nicht entspricht und eher fremd ist. Sehr gut! Ich hätte auch wenig helfen können, da ich lediglich ein inaktives Uralthandy ohne Smart und alle besitze, das Pearl mal verschenkte oder für ein paar Euros herauswarf. Ich kenne mich damit so rein überhaupt nicht aus! Wir arbeiteten dann zuerst daran, den Photoshop wieder zum laufen zu bringen, da wir nur über alte und eigentlich nicht kompatible Versionen besitzen, was überaus schwierig war. Schließlich lösten wir es und erarbeiteten uns sogar eine Strategie, eine Checkliste für LittleE., anhand derer er Photoshop wieder zum funktionieren bringt, wenn er im Krankenhaus zusammenbricht und ich nicht da bin. Es war hart für LittleE., doch er schaffte es schließlich nur mit Hilfe seiner Notizen. Danach ging es an die eigentliche Fotobearbeitung. Hier zeigte sich, dass er top-vorbereitet war und in der Zwischenzeit geübt hatte. Es machte wirklich großen Spaß, mit ihm zu arbeiten und wir konnten – von dieser guten Situation – auch Probleme angehen, die ihm sonst noch im Zusammenhang mit der Computerei am Herzen lagen. So erstellten wir ein schönes Formular für den Alpenverein, für den er adminstrativ tätig ist, und übten die Stapelverarbeitung von hochauflösenden Bildern, wie LittleE. sie immer macht, ins Webformat mit angemessener Auflösung und Ladezeit. So verging unserer Zeit, während derer man mich ununterbrochen mit leckerem Kaffee versorgte, was meine Lebensgeister aufrecht erhielt. Schließlich war LittleE. sichtlich erschöpft und dankbar für meine Frage, ob wir es für heute gut sein lassen wollen. Er fuhr mich nach Hause. Auf dem Weg ins Auto gab er mir eine Tüte mit einer Standluftpumpe und bat mich, diese zu halten. Es kam damit, wie ich es gleich vermutete. Als wir ankamen, bat er meine Frau herunter und schenkte ihr die Pumpe. Wir nahmen sie dankbar an, weil unsere seit längerer Zeit nicht mehr funktionierte… Ja, auf der Heimfahrt gestand mir LittleE. auch noch, dass er inzwischen bereits zwei Operationstermine erhalten hatte, die man dann aber immer wieder cancelte. Er hielt das kaum mehr aus. Jetzt war der nächste Termin für kommenden Dienstag angesetzt. Er hatte Angst, wieder eine Absage zu bekommen. Seiner Frau, Mrs. Funbags, hatte nichts und null von diesen Terminen gesagt. Er bat mich auch eindringlich zum Stillschweigen. Mrs. Funbags fährt Sonntag oder Montag nach Italy in die Toscana für eine Woche und LittleE. will ihr den Urlaub nicht versauen, der Liebe! – Wir boten ihm natürlich an, in das 25 oder so km entfernte Krankenhaus zu fahren, was ihn sichtlich freute. Ja, und das war’s dann. LittleE. ging glücklich – soweit es die Situation zuließ – seiner Wege.
Ich arbeitete nicht mehr viel, zwang mich aber trotz Übermüdung auf Twitter und facebook, um Suzukis Tipps unter die Leute zu bringen. Facebook bestrafte ich gestern. Er zählte ich das bereits? Ich glaube schon. Ich meine, was dieses Dings auch noch alles wissen will von einem. Was zum Geier geht es zum Beispiel dieses facebook an, ob ich Morgensternschwinger beim Scheisssultan von Scheisskairo oder Arschabputzer beim Kakafant von Geildorf-Ost war? Ich verlegte einfach alle Korrdinaten quer über Raum und Zeit nach „irgendwann in Bielefeld“ (ihr wisst wahrscheinlich alle, dass die Existenz von Bielefeld von vielen ernstzunehmenden Persönlichkeiten ernsthaft in Zweifel gezogen wird) und facebook war zufrieden. Ok. Dann eben so. Von meiner Frau, deren Bekannrte es herausfand, erfuhr ich, dass ich über 60 Freunde und mehrheitlich Frauen bei facebook habe. Aha! Ich wusste schon immer, dass die Frauen mich lieben, allerdings dachte ich da mehr an Blinde, die Wert auf Intellekt und Esprit legen, als an kleine Computerhäschen…? What ever helps helps! – Ist es nicht so? Meinetwegen sollen des Lesens kundige Kamele oder Philodendron Monstera mich gut finden, Hauptsache, ich bringe Suzukis Tipps unter die Leute. Auch so eine Sache. Ich vereinbarte mit Suzuki, dass meine Frau nicht mehr Blogthema ist, slo shutup, ok? Naja, es ist halt so, dass die Accounts bei Twitter und facebook streng genommen nicht mal meine sind, was nur verrückt klingt, aber, kennt man uns näher, absoluten Sinn macht. Nun gut. Ich kann meine Frau dort also nicht herumspielen lassen, was ihr wiederum ein Gefühl von Geheimnisvollem gibt, obwohl diese Accounts wirklich öffentlicher als öffentlich sind und Arsch und Ohren offener als offen haben. Wahrscheinlich sind es die Weiber? Was soll‘s? Ich bin erleuchtet und mag immer noch und mehr denn je schöne nackte Frauen! Und wenn ich die Wahl habe, einem Männlein oder einem Weiblein einen Klick zu spendieren.., was denkt ihr wohl? Klar doch! Ok, ich twitterte und bloggte mir also gestern Abend noch die Seele aus dem Leib, zwischendurch meldete sich ein verwirrter LittleE., der unter Konvertierungsbeschwerden in der Stapelverarbeitung großformatiger Fotografien litt und wenig Einsicht zeigte, dass auch ein Rechner mit 8 GB RAM einfach Zeit zum Umrechnen braucht, und dass diese Verzögerung der Abläufe nicht bedeutet, dass er etwas falsch gemacht habe… nach einiger Zeit meiner Erklärungen bereute LittleE., mich verstanden zu haben, ich allerdings hörte, dass dem nicht so 100%ig der Fall war… LittleE. wollte den Rechner neu booten und dann in 5 Minuten wieder anrufen, was nicht geschah. Als ich heute Mittag danach fragte, sagte er mir, er habe weiter rumprobiert und den Rückruf nur vergessen. Ok. Was sehr schön ist, ist, dass es ihm gelang, seine Konvertierungsarbeit erfolgreich umzusetzen und das gewünschte Ergebnis zu erhalten.
Heute läuft bei mir nicht mehr viel. Habe die Welt angetwitter und gefacebookt nach dem Frühstück, werde dieses auf seine Weise interessante Stück Blog wohl noch uploaden und relaxen. Ob es heute noch Twitter- und facebook-Aktionen gibt, ist augenblicklich unsicher. Ich glaube eher nicht.
CU, ihr lieben good hearts! LOVE!
Habt Spaß, good hearts!
Suzuki und CozyP sagen: Scheiß auf Karma, her mit Parma! Jetzt solltet ihr wissen, dass das lässige Sein in seiner Gesamtheit GUTE FEELINGS LIEBT!- Genau wie ihr!
Versäumt es auch heute nicht! Schützt die Umwelt! Küsst den Schuh, damit die Luft nicht so rosa ist! Danke! Suzuki
Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN" – jetzt: cozyP
Und NUN (nur noch): cozy (Suzuki strich das „P“ von wegen Eitelkeit und GangsterRapFeeling und Bullshit und ich glaube, er behält mal wieder recht)
LOVE! Euer cozy
Hi und hallo ihr lieben good hearts!
Nach einer Nacht mit hervorragendem Schlaf, relativ kurzem Pflichtprogramm ist es einfach schön, etwas mit euch zu plaudern. .. und zu pumpen, natürlich, und ihr wisst auch schon was… - Ist mir zu aromatisch, selbst die olfaktorische Vorstellung allein schon, für diesen Teil des Tages. Ich hatte eine Super-Nacht mit Besuch und Teufel und allem! Aber eins nach dem anderen. Ich schlief (was Wunder, welche Ausnahme, ganz was Neues, oder?) – Shit, ihr kennt mich zu gut, jetzt schon! – Ich schlief also nicht ganz so schnell wie sonst üblich ein, hatte ich doch noch einige „Ladung“, viel Energie aus meinem Experiment im Supermarkt gestern. Mir ging es auch einfach sehr gut! Ich twitterte/facebookte alles heraus, bis nichts mehr da war, und es lief wie am berüchtigten Schnürchen… BTW… facebook „bestrafte“ mich für irgendwas…, mit 7 Tagen (man stelle sich vor SIEBEN gante TAAAGEEE) Sperrung einer Funktion! Aha! War ich etwa ein böses Streifenhörnchen? Wahrscheinlich doch! Ich kann das nicht so genau sagen, da ich einfach alles anklickte, was sich klicken ließ und so weiter und so fort… Löste ich den Selbstzerstörungsmechanismus der den Vorständen implantierten Analgaranten? Hoffentlich nicht! Die Armen! – Wie auch immer… Ich darf irgendwas 7 Tage nicht mehr tun und damit basta. Da ich es nicht weiß, worum genau es sich dabei handelt, fällt selbstredend die Reue auch etwas schwer, wie man sich vorstellen kann! - Heute soll ein easy-Tag werden, meint Suzuki; sagen die anderen auch, die keinen Körper haben, von denen ich euch aber vorerst nicht zu berichten beschloss. Ok, ich hab gern einen lockeren Tag! Ich habe nachher einen Friseurtermin bei meiner Frau im Bad, worauf ich mich sehr freue! Es ist so unglaublich angenehm, nach dem Training, der Sauna, der Dusche und so weiter und so fort, einfach einmal über die Gurkennuss zu wischen mit dem Handtuch, - und schon ist gut! – Ich liebe das! – Obwohl ich andererseits langes Haar auch sehr-sehr mag… Naja, ist wie immer bei cozy, …why I’m going to extrem… wer war das? Billy Joel, nicht? Wo waren wir? Easy-Tag, genau! Meine Frau hat eine längere Radtour zur Ikea nach Salzburg vor, weil sie dort dringend etwas braucht, was hier nur bedeutend teurer zu haben ist. Als sie mich fragte, ob ich mitkäme, antwortete ich refelxhaft mit „Nein“ und verwies auf die Fülle meiner Pflichten. Als ich mir kurz darauf Suzukis und der anderen Statements angehört hatte, musste, nein durfte, ja D U R F T E ich meine Entscheidung revidieren und erklären, dass ich nur zu gerne mitkomme. Draußen ist es herrlich! Die Sonne strahlt, blauer Himmel und es ist nicht allzu kühl… WOW, das wird schön! Also eilte ich zu meinen Pflichten, stürzte mich auf sie und knutschte sie zu Boden, bis sie aufgaben… Liegen lassen sollte ich heute nichts, da morgen Trainingstag und anschließend Seniorencomputern ist. Ich verabredete mich mit LittleE., der sich wahnsinnig freute, dass ich morgen wieder zu ihm komme und mit ihm Photoshop mache. Wir werden sein Notebook „krankenhausfertig“ machen, Bibliotheken, Ordner und so weiter einrichten und Bilder her einsortieren, die Programme testen und so weiter und so fort, dass LittleE. jederzeit abberufen werden kann zur großen Rückwärtsoperation und er danach wieder normalen Stuhlgang haben kann, der Arme. Da das alles morgen seine Zeit kostet, werde ich erfahrungsgemäß nicht mehr viel leisten können, nach meiner Rückkehr nach Hause. Also „klar Schiff“ heute! Von meinem Traum, einem wirklich sehr-sehr langem Traum heute Nacht, will ich noch ein paar Worte erzählen. Al Pacino kam zu mir, weit jünger als jetzt, in der Blüte seiner Ausstrahlung, gekleidet in ein weißes Hemd und eine schwarze Hose, mit einer schwarzen Krawatte, ohne Jacke. Er stellte sich kurz als „der Teufel“ vor, nahm Platz (wo auch immer wir waren, weiß ich nicht, vielleicht in der Hosentasche eine Anzugjacke einer Scheissmade, die sie in einer chinesischen Wäscherei abzuholen vergaß? – ist doch immerhin möglich) und war gesprächig. Wie ich seinen Äußerungen und seinem ganzen Gehabe entnahm, verstand er sich weniger als einen Teufel jüdisch/christlicher, luziferianischer Prägung, sondern mehr als den „ganzheitlichen“ Typus, wie ihn beispielsweise Eliphas Levi als Kooperationspartner Gottes skizziert. Er sei da, weil der und der (ScheissverfickungimArschgehirn, ich komme nicht mehr darauf, wer das war, verschissene Scheiße auch!), weil der und der ihn bat, sei er also zu mir gekommen, um mir ein paar Dinge zu erklären; einfache Sachen, die zu verstehen mir nicht schwer fallen sollte, eigentlich. Ok. Mir war’s recht. Warum nicht? Ok. Allright. Ab dann gab es Unterricht. Wir mussten unsere Sitzplätze nicht verlassen, denn was sich „ereignete“, geschah als UltraMulti-Media-Show, die uns einfach einbezog, implementierte….., wie heißt es bei der Hypnose? …utilisieren? …ja, das auch, aber es gibt einen noch treffenderen Begriff aus dem Trance-Bereich… Moment…, ok, allright, ich hab’s INKORPORIEREN… genau so war das mit Al und mir und den Kontexten, denen wir eigentlich ausgesetzt, in welche wir aber vollständig inkorporiert wurden… Wir „bewegten“ uns von einem SEIN ins andere, ohne Übergang, ohne Ruhepause, ohne Möglichkeit, den Server zu booten und sich zu orientieren; und es ging zügig, nicht zu schnell, keineswegs hektisch oder eilig, aber mit einer gewissen „Entschiedenheit keine Zeit zu verschwenden“, die ich ständig fühlen konnte, wie ein Vibrieren, das als einziges Element durchgängig erhalten blieb, wie eine Spannung, die jedoch ihrerseits weder etwas ausdrückte, noch irgendwie meine Empfindungen und Befindlichkeiten beeinflusste. Wir verbrachten nicht exzessiv viel, sondern vielmehr extrem leichte, mehr noch dünne (verdünnte? – ja, sowas) Zeit innerhalb der einzelnen Kontinuen. Al Teufel sagte zumeist nichts und wies mich nur durch Kopfnicken oder Gesten auf Bemerkenswertes hin. Ich „verstand“ auch ohne Worte und hatte ein – durch absolut null Fakten unterlegtes – unbegrenztes Vertrauen in Al und die vielgerühmte „Gesamtsituation“ (ist wieder ein Insider mit meiner Frau, die an Winnetouch denken und lächeln wird); aber, um dabei zu bleiben, da diese Begrifflichkeit eigentlich doch sehr treffend ist, war ich mit und in der Gesamtsituation ganz zufrieden. Nicht himmelhoch jauchzend, nichts von High oder Orgasmus, sondern cozy, genauso, wie ich heiße. Die „Sachen“ gingen mir ein, erschienen mir im jeweiligen Zusammenhang absolut stimmig (nicht immer logisch, denn es gab massenhaft unlogischen Stuff auch, welcher jedoch in seinem eigenen Bezugsrahmen wiederum absolut Sinn machte und so weiter und so fort… Was lernte ich also? Dass Al Pacino ein cooler Typ sein könnte, war mir schon vorher klar, doch dachte ich mir immer Robert De Niro könne den Teufel wahrscheinlich besser mimen, seltsames Wort, wenn man es so geschrieben sieht, oder, also zu gutdeutsch SPIELEN. Noch ein Anlauf. Was lernte ich? Das ist in nur zwei kleine Worte zu fassen und macht in mir vollkommen neue Welten aus:
S E I N A K Z E P T I E R E N
Das war’s. Dafür macht der Teufel Nachtschicht und schickt den lieben cozy kreuz und quer durch das, was ist. Genau. Ernsthaft. Nachher ist nicht vorher. Meine (fast hätte ich wegen des neuen Feelings „diese“ gesagt) Offenheit ist wie rundherum offene Arme, die wirklich bereit sind, alles Sein, so wie es ist, ohne Verbesserungsvorschläge und Änderungswünsche, zu umarmen; brüderlich? Schwesterlich? Seinslich – das klingt am Besten, auch wenn es eine soeben geborene Neukreation sein sollte. So, ihr lieben good hearts, jetzt geht’s wieder los mit den Pflichten und so weiter…. CU later.
Wow, war die Radlerei anstrengend! Naja, eigentlich nicht das Radlfahren selbst, sondern der Mist, den ich bei Ikea baute. Ist doch klar, dass ich heute wieder, auf Basis der gestrigen, sehr positiven Erfahrungen mit energetischer Gruppenarbeit, heute eine Schippe drauflegen und noch mehr Leuten etwas Gutes tun mich noch besser fühlen wollte. Leider-leider tappte ich in meine Ego-Falle! Anstatt konzentriert zu Werke zu gehen und den technischen Teil von gestern nochmals genau Revue passieren zu lassen, „improvisierte“ ich, während wir in der Ikea-Kantine saßen. Geht es noch dümmer? Kaum! Wohl wirklich nicht! Ich möchte hier auf die Details der Technik nicht eingehen, da ich mir lebhaft vorstellen kann, wie viele von euch Kids (auch wenn ihr bereits ältere Pfeifen seid) damit rumspielen und sich in große Gefahr begeben würden… Deswegen verzichten wir darauf, ok? Mein Fehler – und das kann ich bedenkenlos darstellen – bestand darin, mich in den Mittelpunkt der Aktion zu stellen, bzw. mich zu diesem zu machen! – Klar eigentlich, dass das nicht gutgehen konnte! Mich zerlegte es nicht schlecht. Alle meine Power…, einfach dahin! – Irrsinnige Schmerzen in Genick und Rücken von einem Moment auf den anderen, Kreislaufflash und so weiter und so fort… Zum Glück hatte ich ein „all you can drink“ – Dingens für 1,50, bestehend aus HotDog und Cola Light, so dass ich mich mittels Koffein einigermaßen aufbauen konnte für die weite Heimfahrt. Es ging und geht mir nicht wirklich gut! Scheisse auch!
(Freitag/sehr früh)
Nach wenigen Stunden des flachen Schlafes hält mich nichts mehr im Bett. Schmerzspuren suchen mich heim. Gestern am Abend, in der Nacht, extreme Schmerzen, die wir „Beinreißen“ nennen, weil es sich so anfühlt, als ob jemand meine Beine herausreißt, ab den Unterschenkeln. Das waren jetzt die Stärksten, die ich je hatte; und die waren zu keinem Zeitpunkt zimperlich!
Gestern war an bloggen nicht mehr zu denken. Selbst die äußerst angenehme Pflicht, für den Wechsel, die Umkehr unserer wirtschaftlichen Verhältnisse tätig zu werden, schafften wir nicht mehr! – Nicht daran zu denken! Es ging nichts mehr. Nichts. Wir schleppten uns aufs Sofa und das war‘s auch schon. Bald darauf begannen die Schmerzen bei mir, so dass ich binnen kurzer Zeit ein scheisswimmerndes, stöhnendes Fleischhäuflein war, unfähig, mich schlafen zu legen und gleichermaßen unfähig, irgendetwas anderes zu tun. Sicher fragt ihr euch schon länger, was der Vorteil für mich daran ist, erleuchtet zu sein und ob es nicht besser wäre, wenn ich mit etwas mehr praktischem Verstand ausgestattet wäre, um meine bescheidenen Lebensumstände nachhaltig zu ändern, nicht? Tut mir leid, Leute, meine lieben good hearts, das hatte ich alles schon! Obgleich mein Dasein oft einem schier unerträglichen Vegetieren eher gleicht als einem Leben, möchte und würde ich „paradoxer Weise“ auf keinen Fall mit einem anderen Wesen tauschen! – Und ja, bevor ihr weiter fragt, ja und ja und ja, das ist mein Ernst! – Seht her, ich sitze hier um nachtschlafende Zeit, unfähig zu schlafen, weil meine verdammten Unterschenkel brennen und pochen, als würde mich jemand mit glühenden Zangen foltern (und das sind lediglich die Schmerzspuren von der Session diese Nacht), tippe und kann meinen Kopf wegen Genick- und Rückenschmerzen kaum aufrecht halten. Ich bin übergewichtig. Ich bin alt. Noch was? – Ja, ich habe einen beschissenen Rechner ungarischer Herkunft, der kaum schneller läuft, als eine Schnecke vorankommt. Weiter? Den Rest wollt ihr eh nicht wissen, glaubt und vertraut mir. Und ICH möchte nicht tauschen? – Genau! Der Witz ist der, dass ich genau dort bin, wo ich mein Leben lang sein wollte. Gut, es war mir nicht klar, dass es mit soviel Schmerzen verbunden ist, ok. Das konnte ich nicht wissen. Ehrlich gesagt kann ich nicht wirklich sagen, ob dieses Wissen meine Entscheidung für oder wider ein geistiges Leben in Richtung Erleuchtung signifikant beeinflusst hätte. Meine Schmerzen sind ehrfurchtgebietend. Unerträglich. Wieso ich sie dennoch ertrage? Der Nagual Juan Matus würde wahrscheinlich sagen, weil ich sonst gar nichts hätte. Suzuki sieht das nicht so streng und zeigt auf die Vögel am Himmel. Recht hat er! Meine Sehnsucht nach Ruhe und Schmerzfreiheit wächst und wächst. Irgendwann wird sie so groß sein, dass sich dieser Zustand einstellt; ganz von selbst. Und so lange heißt es, den Arsch zusammenkneifen, lieber cozy! Genug gejammert? Können wir endlich zum Tagesgeschehen übergehen? Ja? Ok!! gut so!!
Nach dem Training später geht es zu LittleE.; mal sehen, ob seine Frau Mrs. Funbags, ihren Rechner schon wieder massakrierte…? Ich glaube nicht, dass sie das so schnell schafft, aber wer weiß… Sonst wird nicht mehr viel laufen, denke ich. Ich bin einfach zu kaputt, zu müde. Deswegen hacke ich auch jetzt, um ggf. doch noch uploaden zu können. Nicht wegen euch, ihr lieben good hearts,- es geht mir dann einfach besser! – Was am Wochenende so läuft? Naja, ganz ehrlich gesagt, hoffe ich auf möglichst wenig Schmerz. Null Schmerz kann ich mir augenblicklich nicht vorstellen, Erleuchtung hin oder her. Man sagt, durch die Erleuchtung sei erkennbar, dass Schmerz nicht allein Schmerz, sondern darüber hinaus Leiden sei. Das stimmt. Leiden formt in einer Weise, die… vergesst es, dafür gibt es nun mal keine Worte. Ich meine, jeder muss das für sich alleine herausfinden. Geht nicht davon aus, dass all diese Prozesse bei euch gleichermaßen schmerzhaft ablaufen, ok? wahrscheinlicher ist, dass es für euch wie ein Strandurlaub wird! Woher ich das weiß? Nun ja, ich bin eben ein wirklich schwerer Fall und nicht als Vergleichsparameter zu nutzen. … Scheisse, Shit, ich bin eindeutig zu müde, um das richtig zu erklären, mich wirklich verständlich zu machen… Und einen falschen Eindruck zu vermitteln, nur wegen meiner verkackten Schmerzen und meiner Übermüdung ist unverantwortlich! Wird wohl nichts mehr mit dem Upload vor dem Training! Sei’s drum! Besser so, als Mist bauen! Hat keinen Sinn, jetzt weiter zu hacken. CUlater, this weekend or nextweek, ich weiß es ehrlich gesagt noch nicht. Brauche Ruhe. LOVE! cozy
(Samstag/Mittagszeit)
11 Stunden Schlaf fast. Ausgeschlafen. Das tat wahnsinnig gut; tut es jetzt noch! Meine Unterschenkel sind immer noch am sich beruhigen, doch ging der Nachschmerz zu einem heißem Prickeln über, als ob kochende Bläschen mit Kohlsäure aufsteigen, so was… Ist halb so wild. Tut kaum mehr weh. Gut so. Auch Genick und Rücken beruhigten sich deutlich. Gute Nachrichten!
Gestern war ich restlos am Ende. Keine Kraft mehr. Die Schmerzen der Nacht waren stärker, als die Stärksten, die ich bis dahin erlebte; und ich kenne mich aus. Ich könnte mich mit einigem Recht „Schmerzperte“ nennen, da ich dafür sorgte, all die richtig harten Schmerzzustände ausgiebig ausprobieren zu dürfen. Richtig, ihr lieben, verpissten Psychos, ich war (und bin es selbst nach meiner Erleuchtung noch in fragmentarischer Weise) nicht „ein“, sondern DER SELBSTZERSTÖRER! – Allerdings nicht gemäß der Weichspülermethode mit einfachem und möglichst schmerzlosen Suizid! – Nein, nein, dafür tat (und tue ich mir selbst jetzt noch ein wenig dann und wann!?! – ficke ich dann meine Erleuchtung, wenn sie eindämmert, oder fistet sie mir meine Arschmöse, während ich unaufmerksam bin?) ich mir immer viel zu leid! – Ihr kennt das, good hearts, oder? Ich probierte wirklich meinen Pain-Teil, von Gallensteinen, Magengeschwüren, Kalkschultern (ja, Plural, nämlich beide), Trigemineuralgie (ganz besonders lecker, da es kein rechtes Gegenmittel gibt und wenn’s denn mal läuft auch kein Schmerzmittel mehr wirken mag) und so weiter und so fort… In dieser Weise gestaltete ich mir meinen Weg zur Erleuchtung und darüber hinaus. War ich am Ende doch eine kleine Maso-Sau? – Genoss ich es, zu leiden? Nein, im Gegenteil, es machte mich wahnsinnig. Nach meiner Erleuchtung ist der wahnsinnig-Teil, wie es mir bei allen extremen negativen Anwandlungen regelmäßig ergeht, ein dynamisches Up, das schnell bricht und im Nichts verhindert; es fließt nicht einmal ab, wie es sich eigentlich für jede Welle gehört! Fuck-Wellenfunktionstheorie! – Wie war das, Herr Schrödinger? Njente, Nixo-Wixo, nach der Erleuchtung ist das nicht mehr der Fall. Erinnert doch stark an das Spannungsfeld zwischen der Klassischen Physik und der Quantentheorie, oder? Frappierend, nicht? Wie dem auch sein… Woraus wollte ich eigentlich hinaus? Ach ja. Genau. Ich persönlich lernte sehr-sehr viel durch Schmerzen, weil ich mir diesen Weg des Lernens auswählte. Die Leute unter euch, die wie Jack Nicholson in „as good as it gets“ eher geneigt sind, an eine Majorität von „eine gute Zeit und Nudelsalat“ FÜR ANDERE LEUTE zu glauben, die werden, so fürchte ich, während ihrer Fortbildung hier und jetzt, doch noch des eine oder andere Zipperlein erleiden müssen, je nach Veranlagung und Entscheidung unter Umständen vielleicht sogar noch mehr als ich! That’s the way it is… Kennt ihr den Song? Der passt gerade. Wie geht er weiter? …some things are never changed…, ja sowas. Na gut! Ich überlebte diese irrsinnigen Schmerzen, die schätzungsweise 6-7 Stunden anhielten. Und jetzt sind sie weg und verschwunden und nicht mehr da. Ob sie wiederkommen werden? Ich befürchte, die Antwort darauf ist JA. Bis jetzt war es immer so. Es gab Gefechtspausen, kurze Zeiten des Ausruhens, des Luftschnappens, dann ging es wieder los. Dann ließ in Wahrheit ich die Höllenhunde mit den meine Beine zerfetzenden Zähnen wieder auf mich los! Doch Maso? Nein, hört einfach auf damit! Das ist zu eindimensional! – Es waren lange, unendlich scheinende Wege, welche ich zu bewältigen hatte, in die Lage zu kommen, MIR ZU VERGEBEN. Jetzt, ganz aktuell, spüre ich kaum mehr Schwäche oder Empfindlichkeiten dieser Art, doch gibt es durchaus noch einige „wunde Punkte“ dieser Art, welche ich von Zeit zu Zeit, und oft zufällig berühre, was mich dann aufschrecken und den wundervollen Gleichmut, die innere Sicherheit, die als Lebensgefühl meine Erleuchtung zu genießen mir schenkte und schenkt, verlieren lässt; und das tut weh! Sauweh! Wer diesen Komfort des Befindens erst einmal gewohnt ist, der möchte ihn sicher nie wieder, keinen Moment, missen! So geht es mir zumindest! Dieses Herausfliegen aus den Gott-sei-es-gedankt endlich zum Positiven hin geregelten Wegen und Umlaufbahnen der eigenen Befindlichkeiten, bedeutet für mich einen Schmerz an sich! Und in die auf diese Weise entstehende „Lücke“ ramme ich mir dann die Schmerzen. Klingt das verrückt? Widersinnig? – Aber nur für Neuspanier und Nichtschwimmer! Den Depressiven unter uns, denen, die wissen, dass sie es überspielen können, aber trotzdem nicht alle Schindeln am Dach haben, den ganz normalen Menschen, die sich mit Benzos und Downers und Uppers und Alk und Dope und Stricken und Pornos und Heimatfilmen und Liebesromanen und Schlager und Heavy Metal und Selbstbefleckung und Salatgurken in den Arsch und den Salat und Gesprächen und Schach und Fitness und Lifestyle und Outdoors und SUV’s und Vernunft und Philosophie und rhythmischem Klatschen und Kluburlaub und Kultur-Kultur-Kultur und flüssiger Verzückung versuchen, sich auf den Beinen zu halten, und diesen Sekunden, Minuten, Stunden und Tagen, von Wochen und Monaten gar nicht zu sprechen, dieser Urgewalt aus Zeit und Geschehen die Stirn zu bieten, die – zu denen sich bezeichnender weise keiner gerne zählen (oder gar bekennen –what-a-shame-my-husbundbeats-me-to) will, die verstehen die Sachen mit dem Schmerz, und dass man ihn sich antut und es weiß und es nicht will und es doch macht… Welcome tot he wounderfull world of Pingo-Pongo! – Gestern trug es mich nicht nur aus der Kurve, sondern beamte mich voll und ganz nach Pingo-Pongo, dem Ort, der auch (remember the DUDE) Walter’s „Welt der Schmerzen“ sehr nahe angesiedelt ist… Deswegen mein elendiges Gewimmer in der früh! Mehr war nicht mehr von mir übrig. Ich schaffte kaum das Training, die eine armselige Stunde auf dem Ergometer-Radl, konnte nicht lange in der Sauna bleiben und in der Infrarot auch nicht. Es war eine Herumschlepperei, die erst bei LittleE. und seiner Frau, Mrs. Funbago , eine Veränderung erlebte, als man mich dort praktisch an den Kaffeetropf hing. Ich erhielt eine Tasse extrastarken Espresso nach der anderen, was mir sehr half. Mrs. Funbago hatte übringens kaum etwas am Rechner getan, so daß es ihm ausnahmsweise sehr gut ging und damit meine Intervention unnötig war. Schön! Dafür kaufte sie sich ein neues Handy bei Aldi, eines dieser Smartphones, mit denen ihr euch sicher super auskennt, ihr lieben good hearts, die jedoch für mich ein vollkommenes Rätsel darstellen. Dies wollte sie sich von mir einstellen und beibringen lassen. Soweit ihre Absicht. LittleE. ließ das seinerseits nicht zu. Ihm war meine Zeit zu kostbar, hatte er doch verstanden, wie wichtig es für ihn sein würde, im Krankenhaus nach der schweren Operation sich abzulenken, wofür bei ihm wegen seiner Hörbehinderung, die bei ihm beide Ohren betrifft, nahezu ausschließlich mit dem Notebook möglich ist. Ich freute mich sehr darüber, dass er sein Recht geltend machte und sich selbst einmal in den Mittelpunkt stellte, was sein im Übrigen bescheidenen und zurückhaltenden Wesen überhaupt nicht entspricht und eher fremd ist. Sehr gut! Ich hätte auch wenig helfen können, da ich lediglich ein inaktives Uralthandy ohne Smart und alle besitze, das Pearl mal verschenkte oder für ein paar Euros herauswarf. Ich kenne mich damit so rein überhaupt nicht aus! Wir arbeiteten dann zuerst daran, den Photoshop wieder zum laufen zu bringen, da wir nur über alte und eigentlich nicht kompatible Versionen besitzen, was überaus schwierig war. Schließlich lösten wir es und erarbeiteten uns sogar eine Strategie, eine Checkliste für LittleE., anhand derer er Photoshop wieder zum funktionieren bringt, wenn er im Krankenhaus zusammenbricht und ich nicht da bin. Es war hart für LittleE., doch er schaffte es schließlich nur mit Hilfe seiner Notizen. Danach ging es an die eigentliche Fotobearbeitung. Hier zeigte sich, dass er top-vorbereitet war und in der Zwischenzeit geübt hatte. Es machte wirklich großen Spaß, mit ihm zu arbeiten und wir konnten – von dieser guten Situation – auch Probleme angehen, die ihm sonst noch im Zusammenhang mit der Computerei am Herzen lagen. So erstellten wir ein schönes Formular für den Alpenverein, für den er adminstrativ tätig ist, und übten die Stapelverarbeitung von hochauflösenden Bildern, wie LittleE. sie immer macht, ins Webformat mit angemessener Auflösung und Ladezeit. So verging unserer Zeit, während derer man mich ununterbrochen mit leckerem Kaffee versorgte, was meine Lebensgeister aufrecht erhielt. Schließlich war LittleE. sichtlich erschöpft und dankbar für meine Frage, ob wir es für heute gut sein lassen wollen. Er fuhr mich nach Hause. Auf dem Weg ins Auto gab er mir eine Tüte mit einer Standluftpumpe und bat mich, diese zu halten. Es kam damit, wie ich es gleich vermutete. Als wir ankamen, bat er meine Frau herunter und schenkte ihr die Pumpe. Wir nahmen sie dankbar an, weil unsere seit längerer Zeit nicht mehr funktionierte… Ja, auf der Heimfahrt gestand mir LittleE. auch noch, dass er inzwischen bereits zwei Operationstermine erhalten hatte, die man dann aber immer wieder cancelte. Er hielt das kaum mehr aus. Jetzt war der nächste Termin für kommenden Dienstag angesetzt. Er hatte Angst, wieder eine Absage zu bekommen. Seiner Frau, Mrs. Funbags, hatte nichts und null von diesen Terminen gesagt. Er bat mich auch eindringlich zum Stillschweigen. Mrs. Funbags fährt Sonntag oder Montag nach Italy in die Toscana für eine Woche und LittleE. will ihr den Urlaub nicht versauen, der Liebe! – Wir boten ihm natürlich an, in das 25 oder so km entfernte Krankenhaus zu fahren, was ihn sichtlich freute. Ja, und das war’s dann. LittleE. ging glücklich – soweit es die Situation zuließ – seiner Wege.
Ich arbeitete nicht mehr viel, zwang mich aber trotz Übermüdung auf Twitter und facebook, um Suzukis Tipps unter die Leute zu bringen. Facebook bestrafte ich gestern. Er zählte ich das bereits? Ich glaube schon. Ich meine, was dieses Dings auch noch alles wissen will von einem. Was zum Geier geht es zum Beispiel dieses facebook an, ob ich Morgensternschwinger beim Scheisssultan von Scheisskairo oder Arschabputzer beim Kakafant von Geildorf-Ost war? Ich verlegte einfach alle Korrdinaten quer über Raum und Zeit nach „irgendwann in Bielefeld“ (ihr wisst wahrscheinlich alle, dass die Existenz von Bielefeld von vielen ernstzunehmenden Persönlichkeiten ernsthaft in Zweifel gezogen wird) und facebook war zufrieden. Ok. Dann eben so. Von meiner Frau, deren Bekannrte es herausfand, erfuhr ich, dass ich über 60 Freunde und mehrheitlich Frauen bei facebook habe. Aha! Ich wusste schon immer, dass die Frauen mich lieben, allerdings dachte ich da mehr an Blinde, die Wert auf Intellekt und Esprit legen, als an kleine Computerhäschen…? What ever helps helps! – Ist es nicht so? Meinetwegen sollen des Lesens kundige Kamele oder Philodendron Monstera mich gut finden, Hauptsache, ich bringe Suzukis Tipps unter die Leute. Auch so eine Sache. Ich vereinbarte mit Suzuki, dass meine Frau nicht mehr Blogthema ist, slo shutup, ok? Naja, es ist halt so, dass die Accounts bei Twitter und facebook streng genommen nicht mal meine sind, was nur verrückt klingt, aber, kennt man uns näher, absoluten Sinn macht. Nun gut. Ich kann meine Frau dort also nicht herumspielen lassen, was ihr wiederum ein Gefühl von Geheimnisvollem gibt, obwohl diese Accounts wirklich öffentlicher als öffentlich sind und Arsch und Ohren offener als offen haben. Wahrscheinlich sind es die Weiber? Was soll‘s? Ich bin erleuchtet und mag immer noch und mehr denn je schöne nackte Frauen! Und wenn ich die Wahl habe, einem Männlein oder einem Weiblein einen Klick zu spendieren.., was denkt ihr wohl? Klar doch! Ok, ich twitterte und bloggte mir also gestern Abend noch die Seele aus dem Leib, zwischendurch meldete sich ein verwirrter LittleE., der unter Konvertierungsbeschwerden in der Stapelverarbeitung großformatiger Fotografien litt und wenig Einsicht zeigte, dass auch ein Rechner mit 8 GB RAM einfach Zeit zum Umrechnen braucht, und dass diese Verzögerung der Abläufe nicht bedeutet, dass er etwas falsch gemacht habe… nach einiger Zeit meiner Erklärungen bereute LittleE., mich verstanden zu haben, ich allerdings hörte, dass dem nicht so 100%ig der Fall war… LittleE. wollte den Rechner neu booten und dann in 5 Minuten wieder anrufen, was nicht geschah. Als ich heute Mittag danach fragte, sagte er mir, er habe weiter rumprobiert und den Rückruf nur vergessen. Ok. Was sehr schön ist, ist, dass es ihm gelang, seine Konvertierungsarbeit erfolgreich umzusetzen und das gewünschte Ergebnis zu erhalten.
Heute läuft bei mir nicht mehr viel. Habe die Welt angetwitter und gefacebookt nach dem Frühstück, werde dieses auf seine Weise interessante Stück Blog wohl noch uploaden und relaxen. Ob es heute noch Twitter- und facebook-Aktionen gibt, ist augenblicklich unsicher. Ich glaube eher nicht.
CU, ihr lieben good hearts! LOVE!
Habt Spaß, good hearts!
Suzuki und CozyP sagen: Scheiß auf Karma, her mit Parma! Jetzt solltet ihr wissen, dass das lässige Sein in seiner Gesamtheit GUTE FEELINGS LIEBT!- Genau wie ihr!
Versäumt es auch heute nicht! Schützt die Umwelt! Küsst den Schuh, damit die Luft nicht so rosa ist! Danke! Suzuki
Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN" – jetzt: cozyP
Und NUN (nur noch): cozy (Suzuki strich das „P“ von wegen Eitelkeit und GangsterRapFeeling und Bullshit und ich glaube, er behält mal wieder recht)
LOVE! Euer cozy
... link
Mittwoch, 12. März 2014
Der Arsch des Froschs teilt das Licht, das ihm nicht gehört!
fahfahrian, 20:16h
Hi und hallo ihr lieben good hearts!
Melde mich schon erstaunlich früh, weil alles so tolle lief heute. Zuerst kamen wir in der Früh irgendwie mit der Zeit durcheinander und 1 Std. zu spät zum Training, so dass die Zirkelgruppe für uns ausfiel und nur noch eine gute Stunde Radeln drin war. Das hatte allerdings auch den entschiedenen Vorteil, dass ich die Stunde länger vor dem Rechner verbrachte und mich um meine Pflichten kümmern konnte. Ich habe den Eindruck, das sollte heute so laufen, denn nach einer guten Stunde Ergometertraining mit knapp 30 km Strecke und irgendwas um die 470 Kalorien war ich total fertig. Duschen, Sauna, duschen, Infrarot.., alles wie immer sonst. Einkaufen auch noch. Ging aber alles easy heute. Non-Carb Mittagsmahl (nach veryfast [da ich annahm, schnell loszumüssen] CarbFrühstück – ein kleines Käsebrot), für mich körniger Diätfrischkäse und Banane, was lecker war, dann zurück zur Pflicht,----- ABEER begleitet von der absolut bezaubernden Florence anlässlich Ihres unvergleichlichen Acts in der Royal Albert Hall. Und – bevor ihr fragt - natürlich habe ich wieder geheult! – Na klar! Klar doch! – Ich wäre ein beschei..schissener Erleuchteter mit OHNE erwecktes Herz, if not!!!!!!! Wow, war die Musik wieder schön! Traumhaft! Mit dieser wundervollen Begleitung gingen mir meine Pflichten sehr leicht von der Hand und sogar mein Genick, respektive mein Rücken verhält sich bis jetzt einigermaßen kooperativ. Ob das am Bier liegt, das mir der liebe Suzuki gestern ersatzweise zum Niederspritzen der Schmerzen so eindringlich empfahl? Kann ich nicht sicher sagen. Ich langweiliger Kerl schlief natürlich zügig ein, wie ihr good hearts euch schon sicher denken könnt. Geschadet hat es auf jeden Fall nicht! Aber ich konnte auch nur wenig davon zu mir nehmen, da ich wie gesagt sehr schnell wegpennte. Naja, möglicherweise ist das eine Art, so ein Hybrid der homöopathischen Vorgehens- bzw. Wirkungsweise im Sinne von Informationsübertragung? – Mit BIER? – Why not? Ich schlief ganz hervorragend und war bereits länger wach, als der Wecker ging. So konnte ich sofort losstarten und auch vergleichsweise viel in der doch recht knappen, wenigen Zeit erreichen. Ob ich esoterische Neuigkeiten habe? Irgendeine neue Verrücktheit meinerseits oder des körperlosen Suzuki? Mal nachsehen… Es.. jajaja, ich weiß schon „es“, das Unbenannte fehlende Substantiv? Wie auch immer und rückwärts am Gartenzaun auch! Meine Entwicklung setzt sich Gott-sei-Dank fort, was augenblicklich bedeutet, dass ich bewusst mit der mir zur Verfügung stehenden Energie umgehe..? umgehe? …mich umgehen lasse.. klingt ziemlich doof, nicht? – trifft „es“, den Prozess, welchen ich augenblicklich durchlaufe aber eher, kommt dem, wie ich mich erlebe, wesentlich näher. Ich muss über mich selbst lachen, wenn ich erkenne, wie wenig ich eigentlich bereit bin, spontan mit Fremden zu teilen… So erging es mir heute im Supermarkt, als ich für mich ausprobierte, wie es ist, wie es MIR möglich ist, wie ich erlebe, wenn ich bewusst Energie in großen Mengen aufnehme, transformiere und an meine Umwelt, an meine Mitmenschen, die Tiere und Pflanzen und so weiter und so fort ABGEBE! Da kam ABER SOFORT INNERHALB EINES NANOTEILCHENS EINER VERFICKTEN NANOSEKUNDE meine Angst, eine Verlustangst, denke ich, auf, die nagend fragte, ob ich dann auch noch genug Energie für mich habe und ob das alles denn nicht furchtbar gefährlich ist und so weiter und so fort… Ja, für einen kurzen Augenblick, für einen halben Moment, ging mir total die Düse, vielleicht als Beute eines spontan entstehenden Schwarzen Loches zu enden, wenn ich so stark energetisch weiterarbeite… Was für ein Bullshit! Lacht ihr schon, ihr good hearts? Ich hoffe für euch, ihr seid mutiger als ich… Die dann beginnende und sich daraufhin fortsetzende Erfahrung, die ich wahrnehmen durfte, sobald ich die aufkommende Panik abgewiesen hatte, war ganz und gar wunderbar und wirkt immer noch in mir fort, als hätte ich ein ganzes Kraftwerk aufgefressen! – Nicht umsonst sagten nicht nur die größten Köpfe, sondern auch HERZEN, dass geben reich ist! Ich kann es jetzt aus der Praxis bestätigen, dass es so ist! Den Schisshasen zu überwinden war – zumindest für mich – nicht gerade einfach und kostete eine ganze Menge Kraft. Ok-ok, mein Name ist auch nicht Terminator oder Überficker, sonder schlicht „cozy“, nachdem Suzuki mir gestern das schmückende „P“ am Ende - aus grundsätzlichen Überlegungen - , wie er jetzt lachend beteuert, strich. Als cozy bin ich cozy und Ende. Über kurz oder lang geht jedem von uns die Muffe. Bis jetzt schiss sich jeder ein, ob er Castaneda, Levi, Crowley, Agrippa oder Paracelsus und so weiter und so fort, oder schlicht Mr. KaktusScheisshausus hieß. Scheiße, denn ich hätte gerne – so richtig machomäßig – die Ausnahme gemacht, wie man sich vorstellen kann! Wird wohl nichts mit „Erleuchtetem ohne Einschiss“, so ein Urkunden-Täfelchen (mit Konterfei) in der Einsatzzentrale im östlichen Andromeda, wo sonst nur die „Mitarbeiter des Monats“ aufgehängt werden… Wie jetzt aufgehenkt? Das lässt Deutungen zu. Die lassen wir walten. Muss mich jetzt kurz fassen, da noch massenweise spaßmachende Pflicht meiner wartet und schon ungeduldig mit den Hufen scharrt, mit dem Schwanz schlägt, den Dreizack mit einem wiederholten Räuspern aufklopft wie ein Lakai in früheren Jahren… Ich bin insgesamt zufrieden mit mir und meinem Vorankommen. Ich kann nur jedem von euch good hearts, der diesen Punkt erreicht, versichern, dass es weiß Gott nicht so wild wie während des eigentlichen Erleuchtungsprozesses ist. Das sind, in Proportion zum „Main Act“ einfach nur Nachwehen. Kommt jetzt die geistige Placenta? – Kann man daraus auch Kosmetik machen? Was einem alles so durch den bäbäbäbäbä erleuchteten bäbäbäbä (das ist ein Insider und für meine Frau bestimmt, wenn sie liest, was ich heute wieder verzapfe) E R L E U C H T E T E N Kopf geht? –Wüsstest du das gerne? – Warum machst du dann das verdammte Licht nicht an, Pfeife? Noch was loszuwerden auf die Schnelle? Ja, bei meiner vormittäglichen Pflichterfüllung sammelte ich erste Erfahrungen mit facebook. Ich fand keine rechte Kommunikationsfunktion, was schon sehr seltsam anmutet, da es doch ein „Soziales Netzwerk“ sein soll…, oder bin ich schlicht zu dämlich, zu oldstylish, um die technischen Raffinessen dieses hervorragenden Instrumente würdigen…., naja, eher schon benutzen zu können? – Das wird sich alles zeigen! Ich nutzte einfach die einzige Funktion, die sich mir leicht anbot. Das war „posten“. Ok, allright, also postete ich, was Suzuki an Tipps für den Vormittag hatte, immer im Wechsel mit Twitter, wo ich das gleiche Material in die Welt jagte. Ob das rein irgendetwas brachte, wird sich erweisen, denke ich, wenn ich umfassendere Kenntnisse in dieser Technologie (die doch für Einzeller gemacht sein sollte, wenn man einen ehrlichen Blick auf den durchschnittlichen User wirft – WOW, war das BÖSE – böseMöse, das gibt wieder Ärger in der Hochmutfraktion! – Dafür schlägt mir Suzuki die gesamte 12ZylinderLotusSutra aufs Hirn, bevor ich sie mir –ihr-wisst-schon-wo einführen und drin behalten muss, bis ich mich gebessert habe.. oh je, oh je, kalter-kalter Schnee, sage ich da nur). Ok. Die facebook-Leute sind die Genies und ich bin der Lutscher! Besser so? Suzuki weiß, dass ich mir das nicht glaube und droht mit dem Zeigefinger! Was soll man da machen? Brechen kann ich ihn ihm nicht, denn er hat keinen physischen Körper, auf den ich mich stürzen könnte…, außerdem würde er mir Fettwanst die Scheiße heraus prügeln, bis ich nur noch Satori auskotze, merkt Suzuki (selbstverständlich weiter lachend) hierzu an… Mit dem Mann kann man einfach nicht gepflegt streiten; er ist leider – genau wie ich - besessen davon, zu gewinnen und behält leider-leider ständig recht auch noch! So weit so gut. Facebook wird am Abend wieder betreten.. betreten? Sagt man so? besucht? So hieß es zu meiner Zeit im Webdesign bezüglich Sites, aber das liegt gefühlte Äonen zurück… Ist mir jetzt egal. Mein Kaffee ist ausgetrunken und ich muss einfach weiter meinem Pflichtgefühl Genüge tun, anderenfalls ich nicht so hundertprozentig mit mir zufrieden bin… ja, ist das so? Irgendwie schon, doch, wie, wie fühlt sich das an? Seltsam. Ging mir heute schon mehrfach so, Veränderungen in mir, meinen Wertesystemen speziell, zu beobachten und nach angemessenen Beschreibungen zu suchen. Ich erinnerte mich an die „Fuzzy Logic“, mit der ich mich eine Weile beschäftige, konkret daran, dass es um weichere, unschärfere Abgrenzungen geht. Kommt mir jetzt nicht mit „ein bisschen schwanger“, sonst kontere ich mit dem Ziegenproblem, good hearts! CUlater! Cozy
Ok- wichtig! Wo mir vorhin der Faden verloren ging: Das Aufnehmen, Transformieren und Weitergeben der Energie, welches ich im Supermarkt zum ersten Mal mit einer größeren, konkret physisch anwesenden „Zielgruppe“ erprobte, erwies sich als für mich ENERGETISIEREND UND ENERGIESPENDEND! D.h. ich gewann hinzu (und das bedeutend), anstatt, wie ich befürchtete, zu verlieren! – Eine für mich umwerfende Entdeckung! Wenn ich ganz und absolut ehrlich bin, steht mit meinen Beobachtungen z.B. aus dem Geschäftsleben weit näher in Einklag, dass, „dort, wo schon viel ist, noch mehr hinkommt“; ich erlebte das immer und immer wieder mit und sah dieses Prinzip bestätigt. Nun läuft es auf energetischer Ebene glücklicherweise anders! – Ich bin sehr erleichtert und kann überhaupt nicht ausdrücken, wie sehr! Ich meine, mal ganz ehrlich, good hearts, was sollte eine besondere Energie irgendwelches Interesse an ausgerechnet mir, dem kleinen cozy, haben? Ich bin glücklich, das und der zu sein, der und das ich bin, bitte versteht mich recht! Je weiter ich jedoch vordringe, umso weniger bleibt übrig, das Interesse an Vorteilen hat. Ist nun mal so. Automatisch, meint Suzuki; und „heisenberglerisch“, merkt er mit einem Blitzen in den Augen weiter an. Ich kann lediglich bestätigen, dass mir alles, was ich nach dem Supermarkt anfasste, mit einer Leichtigkeit und Sicherheit von der Hand bin, die ich von mir nicht gewohnt bin. Ich spüre, ich verfüge über Reserven, bin gespannt auf den weiteren Verlauf dieses Tages, der Nacht; und einmal nicht halbtot und abgeschlagen! Auch mein (ehemals, wie es scheint) verf***es Kreuz, mein Rücken und Genick, gibt Ruhe! Ich verspüre keinen Schmerz, solange ich mich nicht schnell bewege, was hier am Rechner nun wirklich unnötig ist. Wenn ich sowas sage oder denke, muss ich immer an die Story von Feldenkrais und dem Schwerkranken denken, der zu Beginn der Session unfähig zu gehen war, dann aber fröhlich durchs Zimmer marschierte und sich bei Moishe darüber beklagte, dass „etwas zieht“, wenn er mit den Fingerspitzen an seine Zehen reicht… Jajajaja, mein Gott, was bin ich manchmal undankbar! Ist wahr. Ist so. Ich sollte mich „von“ schreiben, dass es mir heute Nachmittag so gut geht! Dann mach ich‘s jetzt rituell: D A N K E S C H Ö N ! DANKE FÜR DIE LINDERUNG MEINER SCHMERZEN UND DANKE FÜR DIE POWER DIE MICH SO SCHÖN TRÄGT!
So. Unsere Koch-Site (g-cook.com) hat nun ihr update. Auch erledigt. Bald gibt es Abendbrot. Ob ich danach noch viel blogge, glaube ich eigentlich nicht, da ich zu twittern und zu facebooken (oder wie auch immer man das sagt) habe, um Suzukis Tipps unter die Leute zu bringen. Dann sage ich jetzt schon DANKE auch an euch, ihr Lieben, ihr good hearts und euren geplagten Hirnwindungen, die sich mit Suzukis und meinem Stuff auseinandersetzen. D A N K E ! Ihr wisst, dass wir es ehrlich und ernst meinen und wirklich sehr ernst, wenn wir euch daran erinnern, dass ihr die Größten und einfach wunderbar seid! – Lasst euch bitte-bitte nichts anderes einreden auf den Fleischmärkten dieser Welt und durch die versifften, verpissten und in Wahrheit absolut armseligen Geschäftemacher! Und denkt daran: Wenn cozy für die Energie nicht zu unwichtig ist und so viel mehr bekommt, als er einsetzt, dann seid ihr das tausendmal! – Also freut euch, good hearts! Seid bereit zum Teilen, verschenkt und gebt euch glücklich!
Habt Spaß, good hearts!
Suzuki und CozyP sagen: Scheiß auf Karma, her mit Parma! Jetzt solltet ihr wissen, dass das lässige Sein in seiner Gesamtheit GUTE FEELINGS LIEBT!- Genau wie ihr!
Versäumt es auch heute nicht! Schützt die Umwelt! Küsst den Schuh, damit die Luft nicht so rosa ist! Danke! Suzuki
Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN" – jetzt: cozyP
Und NUN (nur noch): cozy (Suzuki strich das „P“ von wegen Eitelkeit und GangsterRapFeeling und Bullshit und ich glaube, er behält mal wieder recht)
LOVE! Euer cozy
Melde mich schon erstaunlich früh, weil alles so tolle lief heute. Zuerst kamen wir in der Früh irgendwie mit der Zeit durcheinander und 1 Std. zu spät zum Training, so dass die Zirkelgruppe für uns ausfiel und nur noch eine gute Stunde Radeln drin war. Das hatte allerdings auch den entschiedenen Vorteil, dass ich die Stunde länger vor dem Rechner verbrachte und mich um meine Pflichten kümmern konnte. Ich habe den Eindruck, das sollte heute so laufen, denn nach einer guten Stunde Ergometertraining mit knapp 30 km Strecke und irgendwas um die 470 Kalorien war ich total fertig. Duschen, Sauna, duschen, Infrarot.., alles wie immer sonst. Einkaufen auch noch. Ging aber alles easy heute. Non-Carb Mittagsmahl (nach veryfast [da ich annahm, schnell loszumüssen] CarbFrühstück – ein kleines Käsebrot), für mich körniger Diätfrischkäse und Banane, was lecker war, dann zurück zur Pflicht,----- ABEER begleitet von der absolut bezaubernden Florence anlässlich Ihres unvergleichlichen Acts in der Royal Albert Hall. Und – bevor ihr fragt - natürlich habe ich wieder geheult! – Na klar! Klar doch! – Ich wäre ein beschei..schissener Erleuchteter mit OHNE erwecktes Herz, if not!!!!!!! Wow, war die Musik wieder schön! Traumhaft! Mit dieser wundervollen Begleitung gingen mir meine Pflichten sehr leicht von der Hand und sogar mein Genick, respektive mein Rücken verhält sich bis jetzt einigermaßen kooperativ. Ob das am Bier liegt, das mir der liebe Suzuki gestern ersatzweise zum Niederspritzen der Schmerzen so eindringlich empfahl? Kann ich nicht sicher sagen. Ich langweiliger Kerl schlief natürlich zügig ein, wie ihr good hearts euch schon sicher denken könnt. Geschadet hat es auf jeden Fall nicht! Aber ich konnte auch nur wenig davon zu mir nehmen, da ich wie gesagt sehr schnell wegpennte. Naja, möglicherweise ist das eine Art, so ein Hybrid der homöopathischen Vorgehens- bzw. Wirkungsweise im Sinne von Informationsübertragung? – Mit BIER? – Why not? Ich schlief ganz hervorragend und war bereits länger wach, als der Wecker ging. So konnte ich sofort losstarten und auch vergleichsweise viel in der doch recht knappen, wenigen Zeit erreichen. Ob ich esoterische Neuigkeiten habe? Irgendeine neue Verrücktheit meinerseits oder des körperlosen Suzuki? Mal nachsehen… Es.. jajaja, ich weiß schon „es“, das Unbenannte fehlende Substantiv? Wie auch immer und rückwärts am Gartenzaun auch! Meine Entwicklung setzt sich Gott-sei-Dank fort, was augenblicklich bedeutet, dass ich bewusst mit der mir zur Verfügung stehenden Energie umgehe..? umgehe? …mich umgehen lasse.. klingt ziemlich doof, nicht? – trifft „es“, den Prozess, welchen ich augenblicklich durchlaufe aber eher, kommt dem, wie ich mich erlebe, wesentlich näher. Ich muss über mich selbst lachen, wenn ich erkenne, wie wenig ich eigentlich bereit bin, spontan mit Fremden zu teilen… So erging es mir heute im Supermarkt, als ich für mich ausprobierte, wie es ist, wie es MIR möglich ist, wie ich erlebe, wenn ich bewusst Energie in großen Mengen aufnehme, transformiere und an meine Umwelt, an meine Mitmenschen, die Tiere und Pflanzen und so weiter und so fort ABGEBE! Da kam ABER SOFORT INNERHALB EINES NANOTEILCHENS EINER VERFICKTEN NANOSEKUNDE meine Angst, eine Verlustangst, denke ich, auf, die nagend fragte, ob ich dann auch noch genug Energie für mich habe und ob das alles denn nicht furchtbar gefährlich ist und so weiter und so fort… Ja, für einen kurzen Augenblick, für einen halben Moment, ging mir total die Düse, vielleicht als Beute eines spontan entstehenden Schwarzen Loches zu enden, wenn ich so stark energetisch weiterarbeite… Was für ein Bullshit! Lacht ihr schon, ihr good hearts? Ich hoffe für euch, ihr seid mutiger als ich… Die dann beginnende und sich daraufhin fortsetzende Erfahrung, die ich wahrnehmen durfte, sobald ich die aufkommende Panik abgewiesen hatte, war ganz und gar wunderbar und wirkt immer noch in mir fort, als hätte ich ein ganzes Kraftwerk aufgefressen! – Nicht umsonst sagten nicht nur die größten Köpfe, sondern auch HERZEN, dass geben reich ist! Ich kann es jetzt aus der Praxis bestätigen, dass es so ist! Den Schisshasen zu überwinden war – zumindest für mich – nicht gerade einfach und kostete eine ganze Menge Kraft. Ok-ok, mein Name ist auch nicht Terminator oder Überficker, sonder schlicht „cozy“, nachdem Suzuki mir gestern das schmückende „P“ am Ende - aus grundsätzlichen Überlegungen - , wie er jetzt lachend beteuert, strich. Als cozy bin ich cozy und Ende. Über kurz oder lang geht jedem von uns die Muffe. Bis jetzt schiss sich jeder ein, ob er Castaneda, Levi, Crowley, Agrippa oder Paracelsus und so weiter und so fort, oder schlicht Mr. KaktusScheisshausus hieß. Scheiße, denn ich hätte gerne – so richtig machomäßig – die Ausnahme gemacht, wie man sich vorstellen kann! Wird wohl nichts mit „Erleuchtetem ohne Einschiss“, so ein Urkunden-Täfelchen (mit Konterfei) in der Einsatzzentrale im östlichen Andromeda, wo sonst nur die „Mitarbeiter des Monats“ aufgehängt werden… Wie jetzt aufgehenkt? Das lässt Deutungen zu. Die lassen wir walten. Muss mich jetzt kurz fassen, da noch massenweise spaßmachende Pflicht meiner wartet und schon ungeduldig mit den Hufen scharrt, mit dem Schwanz schlägt, den Dreizack mit einem wiederholten Räuspern aufklopft wie ein Lakai in früheren Jahren… Ich bin insgesamt zufrieden mit mir und meinem Vorankommen. Ich kann nur jedem von euch good hearts, der diesen Punkt erreicht, versichern, dass es weiß Gott nicht so wild wie während des eigentlichen Erleuchtungsprozesses ist. Das sind, in Proportion zum „Main Act“ einfach nur Nachwehen. Kommt jetzt die geistige Placenta? – Kann man daraus auch Kosmetik machen? Was einem alles so durch den bäbäbäbäbä erleuchteten bäbäbäbä (das ist ein Insider und für meine Frau bestimmt, wenn sie liest, was ich heute wieder verzapfe) E R L E U C H T E T E N Kopf geht? –Wüsstest du das gerne? – Warum machst du dann das verdammte Licht nicht an, Pfeife? Noch was loszuwerden auf die Schnelle? Ja, bei meiner vormittäglichen Pflichterfüllung sammelte ich erste Erfahrungen mit facebook. Ich fand keine rechte Kommunikationsfunktion, was schon sehr seltsam anmutet, da es doch ein „Soziales Netzwerk“ sein soll…, oder bin ich schlicht zu dämlich, zu oldstylish, um die technischen Raffinessen dieses hervorragenden Instrumente würdigen…., naja, eher schon benutzen zu können? – Das wird sich alles zeigen! Ich nutzte einfach die einzige Funktion, die sich mir leicht anbot. Das war „posten“. Ok, allright, also postete ich, was Suzuki an Tipps für den Vormittag hatte, immer im Wechsel mit Twitter, wo ich das gleiche Material in die Welt jagte. Ob das rein irgendetwas brachte, wird sich erweisen, denke ich, wenn ich umfassendere Kenntnisse in dieser Technologie (die doch für Einzeller gemacht sein sollte, wenn man einen ehrlichen Blick auf den durchschnittlichen User wirft – WOW, war das BÖSE – böseMöse, das gibt wieder Ärger in der Hochmutfraktion! – Dafür schlägt mir Suzuki die gesamte 12ZylinderLotusSutra aufs Hirn, bevor ich sie mir –ihr-wisst-schon-wo einführen und drin behalten muss, bis ich mich gebessert habe.. oh je, oh je, kalter-kalter Schnee, sage ich da nur). Ok. Die facebook-Leute sind die Genies und ich bin der Lutscher! Besser so? Suzuki weiß, dass ich mir das nicht glaube und droht mit dem Zeigefinger! Was soll man da machen? Brechen kann ich ihn ihm nicht, denn er hat keinen physischen Körper, auf den ich mich stürzen könnte…, außerdem würde er mir Fettwanst die Scheiße heraus prügeln, bis ich nur noch Satori auskotze, merkt Suzuki (selbstverständlich weiter lachend) hierzu an… Mit dem Mann kann man einfach nicht gepflegt streiten; er ist leider – genau wie ich - besessen davon, zu gewinnen und behält leider-leider ständig recht auch noch! So weit so gut. Facebook wird am Abend wieder betreten.. betreten? Sagt man so? besucht? So hieß es zu meiner Zeit im Webdesign bezüglich Sites, aber das liegt gefühlte Äonen zurück… Ist mir jetzt egal. Mein Kaffee ist ausgetrunken und ich muss einfach weiter meinem Pflichtgefühl Genüge tun, anderenfalls ich nicht so hundertprozentig mit mir zufrieden bin… ja, ist das so? Irgendwie schon, doch, wie, wie fühlt sich das an? Seltsam. Ging mir heute schon mehrfach so, Veränderungen in mir, meinen Wertesystemen speziell, zu beobachten und nach angemessenen Beschreibungen zu suchen. Ich erinnerte mich an die „Fuzzy Logic“, mit der ich mich eine Weile beschäftige, konkret daran, dass es um weichere, unschärfere Abgrenzungen geht. Kommt mir jetzt nicht mit „ein bisschen schwanger“, sonst kontere ich mit dem Ziegenproblem, good hearts! CUlater! Cozy
Ok- wichtig! Wo mir vorhin der Faden verloren ging: Das Aufnehmen, Transformieren und Weitergeben der Energie, welches ich im Supermarkt zum ersten Mal mit einer größeren, konkret physisch anwesenden „Zielgruppe“ erprobte, erwies sich als für mich ENERGETISIEREND UND ENERGIESPENDEND! D.h. ich gewann hinzu (und das bedeutend), anstatt, wie ich befürchtete, zu verlieren! – Eine für mich umwerfende Entdeckung! Wenn ich ganz und absolut ehrlich bin, steht mit meinen Beobachtungen z.B. aus dem Geschäftsleben weit näher in Einklag, dass, „dort, wo schon viel ist, noch mehr hinkommt“; ich erlebte das immer und immer wieder mit und sah dieses Prinzip bestätigt. Nun läuft es auf energetischer Ebene glücklicherweise anders! – Ich bin sehr erleichtert und kann überhaupt nicht ausdrücken, wie sehr! Ich meine, mal ganz ehrlich, good hearts, was sollte eine besondere Energie irgendwelches Interesse an ausgerechnet mir, dem kleinen cozy, haben? Ich bin glücklich, das und der zu sein, der und das ich bin, bitte versteht mich recht! Je weiter ich jedoch vordringe, umso weniger bleibt übrig, das Interesse an Vorteilen hat. Ist nun mal so. Automatisch, meint Suzuki; und „heisenberglerisch“, merkt er mit einem Blitzen in den Augen weiter an. Ich kann lediglich bestätigen, dass mir alles, was ich nach dem Supermarkt anfasste, mit einer Leichtigkeit und Sicherheit von der Hand bin, die ich von mir nicht gewohnt bin. Ich spüre, ich verfüge über Reserven, bin gespannt auf den weiteren Verlauf dieses Tages, der Nacht; und einmal nicht halbtot und abgeschlagen! Auch mein (ehemals, wie es scheint) verf***es Kreuz, mein Rücken und Genick, gibt Ruhe! Ich verspüre keinen Schmerz, solange ich mich nicht schnell bewege, was hier am Rechner nun wirklich unnötig ist. Wenn ich sowas sage oder denke, muss ich immer an die Story von Feldenkrais und dem Schwerkranken denken, der zu Beginn der Session unfähig zu gehen war, dann aber fröhlich durchs Zimmer marschierte und sich bei Moishe darüber beklagte, dass „etwas zieht“, wenn er mit den Fingerspitzen an seine Zehen reicht… Jajajaja, mein Gott, was bin ich manchmal undankbar! Ist wahr. Ist so. Ich sollte mich „von“ schreiben, dass es mir heute Nachmittag so gut geht! Dann mach ich‘s jetzt rituell: D A N K E S C H Ö N ! DANKE FÜR DIE LINDERUNG MEINER SCHMERZEN UND DANKE FÜR DIE POWER DIE MICH SO SCHÖN TRÄGT!
So. Unsere Koch-Site (g-cook.com) hat nun ihr update. Auch erledigt. Bald gibt es Abendbrot. Ob ich danach noch viel blogge, glaube ich eigentlich nicht, da ich zu twittern und zu facebooken (oder wie auch immer man das sagt) habe, um Suzukis Tipps unter die Leute zu bringen. Dann sage ich jetzt schon DANKE auch an euch, ihr Lieben, ihr good hearts und euren geplagten Hirnwindungen, die sich mit Suzukis und meinem Stuff auseinandersetzen. D A N K E ! Ihr wisst, dass wir es ehrlich und ernst meinen und wirklich sehr ernst, wenn wir euch daran erinnern, dass ihr die Größten und einfach wunderbar seid! – Lasst euch bitte-bitte nichts anderes einreden auf den Fleischmärkten dieser Welt und durch die versifften, verpissten und in Wahrheit absolut armseligen Geschäftemacher! Und denkt daran: Wenn cozy für die Energie nicht zu unwichtig ist und so viel mehr bekommt, als er einsetzt, dann seid ihr das tausendmal! – Also freut euch, good hearts! Seid bereit zum Teilen, verschenkt und gebt euch glücklich!
Habt Spaß, good hearts!
Suzuki und CozyP sagen: Scheiß auf Karma, her mit Parma! Jetzt solltet ihr wissen, dass das lässige Sein in seiner Gesamtheit GUTE FEELINGS LIEBT!- Genau wie ihr!
Versäumt es auch heute nicht! Schützt die Umwelt! Küsst den Schuh, damit die Luft nicht so rosa ist! Danke! Suzuki
Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN" – jetzt: cozyP
Und NUN (nur noch): cozy (Suzuki strich das „P“ von wegen Eitelkeit und GangsterRapFeeling und Bullshit und ich glaube, er behält mal wieder recht)
LOVE! Euer cozy
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Dienstag, 11. März 2014
Rituale Romanum auf Japanisch oder Seinsfleck
fahfahrian, 20:06h
(Montag) Suzuki meint es sehr ernst mit dem aktiven Leben meiner Erleuchtung. Und das gehört jetzt in den Blog. Eindeutig. So, jetzt bin ich von meinen Privataufzeichnungen, also dem Material, von dem ich noch nicht entschied, ob ich es veröffentliche oder nicht, in den Bereich des Öffentlichen gehüpft. Eigentlich wollte ich heute nicht bloggen. Dachte, es wäre zu viel zu tun.
Alles kam anders. Durch die Ereignisse vergangener Nacht, die hier zu schildern ich noch überlege, ist der Druck weg! Die Pflichten sind nach wie vor zu erfüllen und die Brötchen müssen her, keine Frage. Doch ist aus allem, was unsere Sites, Blogs und Twitter-Aktivitäten betrifft, der Druck herausgenommen! Und das tut gut! Sehr gut! Auf Anregung meiner Frau suchte ich heute unsere Hausärztin auf, um mir meinen Rücken ansehen zu lassen. Die gute Frau wusste nicht, was sagen, denn so eine Verspannung sah sie noch nie! Es gab Spritzen lokal, was man glaube ich „quaddeln“ nennt und das brachte deutlich Erleichterung. Wahrscheinlich werde ich morgen wieder dort antreten. Es ist halt die Zeit, die Wahnsinnsmengen an Zeit, die so verloren gehen… Eine gute halbe bis dreiviertel Stunde einfach mit dem Rad zur Frau Doc, dann dort ewig sitzen, darauf die kurze Behandlung, und etwas einkaufen zum essen und Rückweg, schon ist der halbe Tag weg! Suzuki sieht das locker und meint, die Sites sind online, die Blogs ziemlich aktuell und…, was soll‘s? Ich schaffte heute nach der Arzt tour nur noch die dringendsten Pflichten. Das war‘s. Die Spritzen entspannen etwas und machen mich müde. Suzuki ermuntert mich, mich hinzulegen und zuzuschauen, dass Gott wirklich ein guter Mann ist. Oder Frau war geseint/mögen/kann natürlich.
Und ich fühle mich nicht mehr gehetzt! Was ist passiert? Was geschah mit mir? Schwer zu erklären, vermutlich gar nicht.
(Dienstag) Mittagspause. Training mit allem drum und dran wie immer Dienstags. Anschließend Sauna und Infrarot. Alles wie immer. Es fiel mir sehr schwer heute, d.h., es erschöpfte mich extrem, das Training, obgleich ich relativ lange und sehr gut schlief. Das Aufwachen geschah mit einem super-guten Feeling, ich erahnte noch so einen Dunst meiner Träume, die mich über die Maßen zufrieden und darüber hinaus sehr glücklich machten. Scheisse, Mann, ich hatte den Dreh raus! – Ich wusste, wie man es macht! „ES“, was es ist? Glücklich erleuchtet leben! Rein gefühlsmäßig würde ich sagen, das Know-How wäre in Richtung Don Juan Matus angesiedelt, so – allerdings ganz-ganz grob – etwas wie das Konzept der kontrollierten Torheit, des Lebens als strategische Aufgabe und so weiter und so fort… Hört sich trocken an und ist im Großen und Ganzen auch so. Könnt ihr mir glauben; ich probierte es jahrelang. Wie gesagt, meine Lösungen waren anders, weicher würde ich sagen, doch nicht weniger effektiv als das, was der Nagual Juan Matus seinen Schülern vermittelte. Jeder kennt es, selbst die grobe Ahnung eines dünnen Erinnerungsschimmers, eines Nebels, verschwand nur allzu schnell in der Absolvierung der ersten Pflichten des neuen Tages. Selbstverständlich musste ich vor dem Training die Trainingszeit vorarbeiten, d.h. meine Pflichten erledigen, was frühe Aufstehen, zügiges Fertigmachen im Bad usw. bedeutet und ein kurzes Frühstück am Rechner. Mein Genick und mein Rücken empfahlen mir den sofortigen Abbruch meiner Bemühungen um Pflichterfüllungen, indem sie mir eine Kostprobe des heutigen Menüs an kaum erträglichen Schmerzen servierte. Darauf konnte ich leider keine Rücksicht nehmen. Vor dem Box-Chi-Gong sprach ich kurz mit unserem Trainer, den es auch im Rücken erwischt hatte. Er stand unter dem Einfluss schwerer Schmerzmittel und konnte so mehr oder weniger gut seinen Job machen. Dankenswerter Weise implementierte er speziell für mich einige Übungen zur Lockerung von Genick- und Rückenmuskulatur. Ich tat mit, so weit es mir möglich war und es half tatsächlich etwas. Die anschließende Gruppen Zirkeltrainungsstunde tat auch sehr gut. Dennoch sind die Schmerzen nicht zu tolerieren. Ich habe jetzt anschließend einen Termin, zu dem ich mit dem Rad fahren werde. Anschließend suche ich unsere Hausärztin auf und lasse mich nochmals spritzen. Kann sein, dass es damit bei diesen Aufzeichnungen für heute bleibt, da ich mit dem Gedanken spiele, mich nach meiner Rückkehr hinzulegen. Was mich sehr beschäftigt, sind die aktiven Aspekte meines Lebens mit (oder in) meiner Erleuchtung, wie es Suzuki von mir fordert. Ich verstehe, worauf er hinaus will, ohne es explizit formulieren zu können, was allerdings an den natürlichen Beschränkungen von Sprache liegt, wie mir klar wird. Das Leuchten nicht nur zuzulassen, sondern alle weiteren Schritte aktiv zu gehen und allem und jedem, wer oder was einem begegnet, bedingungslos sein Leuchten zur Verfügung zu stellen; ohne Zweckbindung und selbstverständlich frei von den Fragen, ob und falls ja, was dabei herauskommt… Diese Schritte frei von Hochmut, von Überheblichkeit, von jeder Form des sich-als-etwas-Besseres-fühlens zu gehen; diese Schritte lediglich Schritte sein zu lassen, nicht mehr, aber auch nicht weniger… Und sie beständig zu gehen, genau das zu leben. Nicht so ganz einfach fühlt sich das für mich an. Und gleichzeitig bekannt. Etwas, das ich vermied, oder immer noch viel zu oft vermeide? Irgendwo da liegt der Hund begraben. Jetzt muss ich mich kurz fassen und sputen, denn es ist eine ziemliche Strecke zu radeln und ich will pünktlich sein… Also, ihr Lieben, ihr good hearts! – Zuerst sende ich euch Suzukis und meine bedingungslose Liebe und so viel von unserem Leuchten, wie nur möglich ist! Habt einen Super-Tag und erreicht und bekommt und werdet alles das, was ihr euch von Herzen wünscht und darüber hinaus alles, was euch noch mehr Freude macht und das Gefühl des Glücklich seins vermittelt! I will do my very best, wie der Butler in „dinner for one“ so treffend sagt, so gehe ich daran, meine Erleuchtung aktiv zu leben und nichtlänger in Babyhaltung auf meine Dröhnung zu bauen! – Das ist nicht leicht für einen Faulpelz! – Könnt ihr euch vorstellen, nicht? Oh, wieder verschwatzt… Muss mich jetzt fertigmachen und dann los! CU, good hearts! LOVE!
Back und wieder etwas Zeit zum plaudern. Habe auf die Spritzen verzichtet, da Suzuki vehement Einspruch erhob. Er meckerte schon den ganzen Vormittag deswegen. Meinte, ich solle lieber Bier trinken, das hier in der Gegend sehr gut wäre… Woher verdammt will ER das wissen? Er ist (war?!) Japaner und tot (körperlich?) und kennt sich doch mit Bier aus? – Naja, ich sollte Suzuki nicht zu wenig zutrauen. Mein Termin war ok, alles lief gut, kostete aber erheblich mehr Zeit, als ich veranschlagte. Eine andere Sache, die ich heute beginnen wollte, verzögert sich wegen Krankheit, woran nun einmal nichts zu ändern ist, also beschäftigte ich mich mit Suzukis (und meiner, da ich der bin, der hier den physischen Körper hat) Facebook-Seite (WÜRG!). Mich nervt der Stuff einfach nur und langweilt mich gleichermaßen, doch Suzuki besteht nun einmal darauf. Was soll‘s? Ich schrieb und veröffentlichte bereits die (was heißt die, du Schisshase! UNSERE) Website (g-cook.com), twittere laufend wie ein Vögelchen, warum nicht auch noch Facebook? Suzuki lacht sich gerade einen Ast und erinnert mich an das Bier, seinen „therapeutischen Ansatz“ für mein Rücken- und Genickproblem; und lacht immer weiter.., Shit, ich mag diesen Kerl, ich LIEBE ihn! – Viel werde ich heute nicht mehr tun. Die Luft ist raus! Natürlich gibt es eine Twitter-Session, um Suzukis Tipps unter die Leute zu bringen und wahrscheinlich uploade ich dieses Blog-Stückchen auch noch; aber viel mehr wird es nicht mehr, heute. Mit meinen Pflichten bin ich fertig und on jour, morgen heißt es wieder früh aufstehen und Pflichten vorerfüllen, weil längeres Training (Zirkelgruppe und Ergometer), gefolgt von Sauna und Infrarot ansteht. Da heißt es die Kraft einteilen. Die Schmerzen sind tolerierbar, aber schön ist es nicht! – Ja, die Aktivität im Erleuchtet sein, das Thema begleitet mich weiter und weiter. Wie drücke ich dies jetzt richtig aus? Wenn möglich so, dass es nicht so hochtrabend klingt? Die Zurverfügungstellung der eigenen Leuchtkraft begründet neue Identitätsspuren, sowohl für den Geber, als auch für den Empfänger. Es ist ein profunder Akt der Veränderung, den ich heute gleich mehrfach erleben durfte. Ja, ich sage „durfte“, weil ich sehr dankbar dafür bin! – Denn das bedeutet, wirklich etwas für andere (mit anderen bewirken) tun zu können (und zu dürfen) ohne den geringsten „Egoschub“. Es gibt schlicht und einfach nichts, an dem sich mein wirklich extrem geltungsgeiles Ego aufpumpen, mit dem es sich aufplustern kann! – Denn (im Sinne dessen, wie wir Menschen uns geeinigt haben wahrzunehmen und zu untereilen) es geschieht schließlich nichts! Die Zurverfügungstellung von Leuchtkraft ist mit unserem herkömmlichen Sinnesapparat nicht nachvollziehbar und nach den Maßstäben unserer Alltagsvernunft nicht vorhanden, da nicht möglich! Und genau an diesem Punkt bremst das liebe (meines ganz besonders) supereitle Ego sich selbst aus! Es kann sich keinen Orden anheften dafür, die Realität eines anderen Wesens verändert zu haben, ohne in mit den normalen 5 Sinnen erfassbaren Parametern in Berührung zu kommen! Cool, sage ich! Saucool! Suzuki findet das auch, aber der ist eh gut drauf! So laufen meine Übungen, good hearts! Facebook werde ich auch nochmals aufsuchen (müssen), um herauszufinden, was so fantastisch daran ist, daß Suzuki aus der Ebene der aufgestiegenen Meister sich dieses Tools bedienen will (wird, sagt er dazwischen),jaja, wird, also WIRD! – Jetzt gibt’s erst mal Abendbrot! CU later, good hearts!
Ok, back! NonCarb und lecker war’s! Nein, dieses facebook wird’s heute nicht mehr mit mir… Hier noch etwas plaudern und Twitter. Das war’s. Hab ich überhaupt noch etwas zu sagen? Ja. „Zurverfügungsstellung von Leuchtkraft“ klingt mir immer noch zu abgehoben, so, als ob man damit beansprucht, etwas großes geleistet zu haben..! Ich will’s besser hinbekommen, so wie Jack Nicholson am Ende von „As good as it gets!“, mit dem Kuss. Ich glaube auch, es besser zu können. Trust me. Or not? Suzuki unterstützt mich jetzt wegen meiner Formulierungsprobleme. Also: Man kann nur und ausschließlich etwas (im weitesten Sinne) „geben“, wenn man von (erwecktem) Herzen dazu bereit ist! – Besser hätte ich’s nicht ausdrücken können! Höhöhö, sind wir jetzt lustig, am Ende dieses Mördertages! Jetzt ernsthaft; das kann ich nur Wort für Wort bestätigen! Und nun zu den meiner Einschätzung nach wahrhaft schwer zu verdauenden Konsequenzen, die mir auch noch nicht sehr lange klar und deutlich sind: Ist die Bereitschaft des (erweckten) Herzens vorhanden, geschieht „es“ (z.B. die Zurverfügungstellung von Leuchtkraft) bereits in einer für unser hier und jetzt ganz und gar unbegreiflichen, ich muss es wieder einmal aussprechen, in hiesigen Termini „unmöglichen“ Weise. Ok. Suzuki zwingt mich (durch seinen Wunsch natürlich), es „to skin and bones“ zu machen. Mir wurde letztens klar, dass ich so gerne Leuten Essen und Hilfe geben würd, jedoch nicht dazu in der Lage bin, weil ich kaum mich über Wasser halten kann derzeit, und meine Pflichtenvielfalt alles in allem mehr Zeit verlangt, als der liebe Tag Stunden anzubieten hat. Sorry 4 the facts? Ja, klar doch! Ich war tieftraurig, bis mir der Gedanke kam, mich beim Hospiz zu melden und zu fragen, ob sie irgendwas mit mir anfangen können, wegen mir nachts. Es war mein vollkommener Ernst und mein Herz sagte JA! Was dann geschah, ist unmöglich, ich weiß schon. In der darauffolgenden Nacht kümmerte ich mich um die Sterbenden. Ich träumte es nicht! Spooky? Thorazin? Nein, Energie und Wahrheit! Diese Nacht dauerte nicht Stunden, Minuten oder Tage… Sie war monate- ja, jahrelang! Zurückgekehrt fühlte ich in mir die Erfahrungen aus der Begleitung der Sterbenden, die mich nicht wieder, nie wieder zu dem „ich“ CozyP zurückkehren ließen, welches zu sein gewohnt ich war. Meine Veränderung war tief in meiner Vergangenheit verankert und über Gegenwart und Zukunft hinaus einem Kontinuum angehörig, das mehr Gültigkeit, mehr Realität als die 5-Sinne-Realität selbst hat! Seit jener Nacht bin ich verändert und mein Herz noch tiefer, weitreichender und überwältigender erweckt und alive! – POW! – Fiel mir nicht leicht, das zu berichten! – Nicht einmal meine Frau weiß davon bis jetzt… Das gibt Ärger, wenn sie liest..! Quatsch, sie liebt mich und weiß bescheid! – Sie kennt die verpisste Zartheit meiner zeitweise ach so schüchternen Persönlichkeit laberblahlaberlaber… Kommen wir zum Unausweichlichen, zum Punkt, des Pudels Kern oder Schrödingers cat, what ever, es hilft nichts, sich mit weiteren Wortfetzen zu zieren, Cozy…, sagt Suzuki. Recht hat er! Ok, allright: Der makellos tiefe Wunsch des erweckten Herzens bewirkt die Begründung neuer Identitäts- also Realitätsspuren, welche sich ihrerseits auf alle anderen vorhandenen Realitäts- und Identitässpuren auswirken, wobei ihnen Begriffe wie „Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft“ sowas von scheißegal sind, genau wie „Raum“ oder gar generalisierend „Zeit“. Der makellose Wunsch des erweckten Herzens erfüllt sich lange bevor er Formulierung fand! Und diese Erfüllung generalisiert sich über das gesamte Sein des betreffenden Wesens, immer und immer und immer wieder und unaufhaltsam, wie die Brandung! Hammer, oder? Was wird Hawking dazu sagen? Suzuki und ich denken, dass er zu klug ist, um diese Phänomene von der Hand zu weisen. War’s das, Mr. Cozy? Sind wir am Ende für heute? Oder gibt es weitere Geständnisse, oder irgendetwas was ein investigativer Rattenarsch gebrauchen könnte? Ja, es gibt uns jetzt auf facebook, ihr Gurken; unter suzukisfriend und so weiter und so fort natürlich! – Ich mach jetzt ernsthaft Schluss für heute, good hearts, ihr Lieben! Ich glaube, ihr habt genug an dem zu verdauen, was Suzuki und ich (er mehr als ich) euch an Material vorlegten; und wenn es euch nervt… Fuck it! – Morgen ist es immer noch da (gewesensein und so weiter und so fort…) !
Ob’s morgen einen Blog gibt, weiß der sprichwörtliche Geier. Mal sehen, wie sich Pflichten, Training und Körperarbeit und der Tag überhaupt und viel zeit für Cozyismus entwickeln..!
Habt Spaß, good hearts!
Suzuki und CozyP sagen: Scheiß auf Karma, her mit Parma! Jetzt solltet ihr wissen, dass das lässige Sein in seiner Gesamtheit GUTE FEELINGS LIEBT!- Genau wie ihr!
Versäumt es auch heute nicht! Schützt die Umwelt! Küsst den Schuh, damit die Luft nicht so rosa ist! Danke! Suzuki
Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN" – jetzt: cozyP
Und NUN (nur noch): cozy (Suzuki strich das „P“ von wegen Eitelkeit und GangsterRapFeeling und Bullshit und ich glaube, er behält mal wieder recht)
LOVE! Euer cozy
Alles kam anders. Durch die Ereignisse vergangener Nacht, die hier zu schildern ich noch überlege, ist der Druck weg! Die Pflichten sind nach wie vor zu erfüllen und die Brötchen müssen her, keine Frage. Doch ist aus allem, was unsere Sites, Blogs und Twitter-Aktivitäten betrifft, der Druck herausgenommen! Und das tut gut! Sehr gut! Auf Anregung meiner Frau suchte ich heute unsere Hausärztin auf, um mir meinen Rücken ansehen zu lassen. Die gute Frau wusste nicht, was sagen, denn so eine Verspannung sah sie noch nie! Es gab Spritzen lokal, was man glaube ich „quaddeln“ nennt und das brachte deutlich Erleichterung. Wahrscheinlich werde ich morgen wieder dort antreten. Es ist halt die Zeit, die Wahnsinnsmengen an Zeit, die so verloren gehen… Eine gute halbe bis dreiviertel Stunde einfach mit dem Rad zur Frau Doc, dann dort ewig sitzen, darauf die kurze Behandlung, und etwas einkaufen zum essen und Rückweg, schon ist der halbe Tag weg! Suzuki sieht das locker und meint, die Sites sind online, die Blogs ziemlich aktuell und…, was soll‘s? Ich schaffte heute nach der Arzt tour nur noch die dringendsten Pflichten. Das war‘s. Die Spritzen entspannen etwas und machen mich müde. Suzuki ermuntert mich, mich hinzulegen und zuzuschauen, dass Gott wirklich ein guter Mann ist. Oder Frau war geseint/mögen/kann natürlich.
Und ich fühle mich nicht mehr gehetzt! Was ist passiert? Was geschah mit mir? Schwer zu erklären, vermutlich gar nicht.
(Dienstag) Mittagspause. Training mit allem drum und dran wie immer Dienstags. Anschließend Sauna und Infrarot. Alles wie immer. Es fiel mir sehr schwer heute, d.h., es erschöpfte mich extrem, das Training, obgleich ich relativ lange und sehr gut schlief. Das Aufwachen geschah mit einem super-guten Feeling, ich erahnte noch so einen Dunst meiner Träume, die mich über die Maßen zufrieden und darüber hinaus sehr glücklich machten. Scheisse, Mann, ich hatte den Dreh raus! – Ich wusste, wie man es macht! „ES“, was es ist? Glücklich erleuchtet leben! Rein gefühlsmäßig würde ich sagen, das Know-How wäre in Richtung Don Juan Matus angesiedelt, so – allerdings ganz-ganz grob – etwas wie das Konzept der kontrollierten Torheit, des Lebens als strategische Aufgabe und so weiter und so fort… Hört sich trocken an und ist im Großen und Ganzen auch so. Könnt ihr mir glauben; ich probierte es jahrelang. Wie gesagt, meine Lösungen waren anders, weicher würde ich sagen, doch nicht weniger effektiv als das, was der Nagual Juan Matus seinen Schülern vermittelte. Jeder kennt es, selbst die grobe Ahnung eines dünnen Erinnerungsschimmers, eines Nebels, verschwand nur allzu schnell in der Absolvierung der ersten Pflichten des neuen Tages. Selbstverständlich musste ich vor dem Training die Trainingszeit vorarbeiten, d.h. meine Pflichten erledigen, was frühe Aufstehen, zügiges Fertigmachen im Bad usw. bedeutet und ein kurzes Frühstück am Rechner. Mein Genick und mein Rücken empfahlen mir den sofortigen Abbruch meiner Bemühungen um Pflichterfüllungen, indem sie mir eine Kostprobe des heutigen Menüs an kaum erträglichen Schmerzen servierte. Darauf konnte ich leider keine Rücksicht nehmen. Vor dem Box-Chi-Gong sprach ich kurz mit unserem Trainer, den es auch im Rücken erwischt hatte. Er stand unter dem Einfluss schwerer Schmerzmittel und konnte so mehr oder weniger gut seinen Job machen. Dankenswerter Weise implementierte er speziell für mich einige Übungen zur Lockerung von Genick- und Rückenmuskulatur. Ich tat mit, so weit es mir möglich war und es half tatsächlich etwas. Die anschließende Gruppen Zirkeltrainungsstunde tat auch sehr gut. Dennoch sind die Schmerzen nicht zu tolerieren. Ich habe jetzt anschließend einen Termin, zu dem ich mit dem Rad fahren werde. Anschließend suche ich unsere Hausärztin auf und lasse mich nochmals spritzen. Kann sein, dass es damit bei diesen Aufzeichnungen für heute bleibt, da ich mit dem Gedanken spiele, mich nach meiner Rückkehr hinzulegen. Was mich sehr beschäftigt, sind die aktiven Aspekte meines Lebens mit (oder in) meiner Erleuchtung, wie es Suzuki von mir fordert. Ich verstehe, worauf er hinaus will, ohne es explizit formulieren zu können, was allerdings an den natürlichen Beschränkungen von Sprache liegt, wie mir klar wird. Das Leuchten nicht nur zuzulassen, sondern alle weiteren Schritte aktiv zu gehen und allem und jedem, wer oder was einem begegnet, bedingungslos sein Leuchten zur Verfügung zu stellen; ohne Zweckbindung und selbstverständlich frei von den Fragen, ob und falls ja, was dabei herauskommt… Diese Schritte frei von Hochmut, von Überheblichkeit, von jeder Form des sich-als-etwas-Besseres-fühlens zu gehen; diese Schritte lediglich Schritte sein zu lassen, nicht mehr, aber auch nicht weniger… Und sie beständig zu gehen, genau das zu leben. Nicht so ganz einfach fühlt sich das für mich an. Und gleichzeitig bekannt. Etwas, das ich vermied, oder immer noch viel zu oft vermeide? Irgendwo da liegt der Hund begraben. Jetzt muss ich mich kurz fassen und sputen, denn es ist eine ziemliche Strecke zu radeln und ich will pünktlich sein… Also, ihr Lieben, ihr good hearts! – Zuerst sende ich euch Suzukis und meine bedingungslose Liebe und so viel von unserem Leuchten, wie nur möglich ist! Habt einen Super-Tag und erreicht und bekommt und werdet alles das, was ihr euch von Herzen wünscht und darüber hinaus alles, was euch noch mehr Freude macht und das Gefühl des Glücklich seins vermittelt! I will do my very best, wie der Butler in „dinner for one“ so treffend sagt, so gehe ich daran, meine Erleuchtung aktiv zu leben und nichtlänger in Babyhaltung auf meine Dröhnung zu bauen! – Das ist nicht leicht für einen Faulpelz! – Könnt ihr euch vorstellen, nicht? Oh, wieder verschwatzt… Muss mich jetzt fertigmachen und dann los! CU, good hearts! LOVE!
Back und wieder etwas Zeit zum plaudern. Habe auf die Spritzen verzichtet, da Suzuki vehement Einspruch erhob. Er meckerte schon den ganzen Vormittag deswegen. Meinte, ich solle lieber Bier trinken, das hier in der Gegend sehr gut wäre… Woher verdammt will ER das wissen? Er ist (war?!) Japaner und tot (körperlich?) und kennt sich doch mit Bier aus? – Naja, ich sollte Suzuki nicht zu wenig zutrauen. Mein Termin war ok, alles lief gut, kostete aber erheblich mehr Zeit, als ich veranschlagte. Eine andere Sache, die ich heute beginnen wollte, verzögert sich wegen Krankheit, woran nun einmal nichts zu ändern ist, also beschäftigte ich mich mit Suzukis (und meiner, da ich der bin, der hier den physischen Körper hat) Facebook-Seite (WÜRG!). Mich nervt der Stuff einfach nur und langweilt mich gleichermaßen, doch Suzuki besteht nun einmal darauf. Was soll‘s? Ich schrieb und veröffentlichte bereits die (was heißt die, du Schisshase! UNSERE) Website (g-cook.com), twittere laufend wie ein Vögelchen, warum nicht auch noch Facebook? Suzuki lacht sich gerade einen Ast und erinnert mich an das Bier, seinen „therapeutischen Ansatz“ für mein Rücken- und Genickproblem; und lacht immer weiter.., Shit, ich mag diesen Kerl, ich LIEBE ihn! – Viel werde ich heute nicht mehr tun. Die Luft ist raus! Natürlich gibt es eine Twitter-Session, um Suzukis Tipps unter die Leute zu bringen und wahrscheinlich uploade ich dieses Blog-Stückchen auch noch; aber viel mehr wird es nicht mehr, heute. Mit meinen Pflichten bin ich fertig und on jour, morgen heißt es wieder früh aufstehen und Pflichten vorerfüllen, weil längeres Training (Zirkelgruppe und Ergometer), gefolgt von Sauna und Infrarot ansteht. Da heißt es die Kraft einteilen. Die Schmerzen sind tolerierbar, aber schön ist es nicht! – Ja, die Aktivität im Erleuchtet sein, das Thema begleitet mich weiter und weiter. Wie drücke ich dies jetzt richtig aus? Wenn möglich so, dass es nicht so hochtrabend klingt? Die Zurverfügungstellung der eigenen Leuchtkraft begründet neue Identitätsspuren, sowohl für den Geber, als auch für den Empfänger. Es ist ein profunder Akt der Veränderung, den ich heute gleich mehrfach erleben durfte. Ja, ich sage „durfte“, weil ich sehr dankbar dafür bin! – Denn das bedeutet, wirklich etwas für andere (mit anderen bewirken) tun zu können (und zu dürfen) ohne den geringsten „Egoschub“. Es gibt schlicht und einfach nichts, an dem sich mein wirklich extrem geltungsgeiles Ego aufpumpen, mit dem es sich aufplustern kann! – Denn (im Sinne dessen, wie wir Menschen uns geeinigt haben wahrzunehmen und zu untereilen) es geschieht schließlich nichts! Die Zurverfügungstellung von Leuchtkraft ist mit unserem herkömmlichen Sinnesapparat nicht nachvollziehbar und nach den Maßstäben unserer Alltagsvernunft nicht vorhanden, da nicht möglich! Und genau an diesem Punkt bremst das liebe (meines ganz besonders) supereitle Ego sich selbst aus! Es kann sich keinen Orden anheften dafür, die Realität eines anderen Wesens verändert zu haben, ohne in mit den normalen 5 Sinnen erfassbaren Parametern in Berührung zu kommen! Cool, sage ich! Saucool! Suzuki findet das auch, aber der ist eh gut drauf! So laufen meine Übungen, good hearts! Facebook werde ich auch nochmals aufsuchen (müssen), um herauszufinden, was so fantastisch daran ist, daß Suzuki aus der Ebene der aufgestiegenen Meister sich dieses Tools bedienen will (wird, sagt er dazwischen),jaja, wird, also WIRD! – Jetzt gibt’s erst mal Abendbrot! CU later, good hearts!
Ok, back! NonCarb und lecker war’s! Nein, dieses facebook wird’s heute nicht mehr mit mir… Hier noch etwas plaudern und Twitter. Das war’s. Hab ich überhaupt noch etwas zu sagen? Ja. „Zurverfügungsstellung von Leuchtkraft“ klingt mir immer noch zu abgehoben, so, als ob man damit beansprucht, etwas großes geleistet zu haben..! Ich will’s besser hinbekommen, so wie Jack Nicholson am Ende von „As good as it gets!“, mit dem Kuss. Ich glaube auch, es besser zu können. Trust me. Or not? Suzuki unterstützt mich jetzt wegen meiner Formulierungsprobleme. Also: Man kann nur und ausschließlich etwas (im weitesten Sinne) „geben“, wenn man von (erwecktem) Herzen dazu bereit ist! – Besser hätte ich’s nicht ausdrücken können! Höhöhö, sind wir jetzt lustig, am Ende dieses Mördertages! Jetzt ernsthaft; das kann ich nur Wort für Wort bestätigen! Und nun zu den meiner Einschätzung nach wahrhaft schwer zu verdauenden Konsequenzen, die mir auch noch nicht sehr lange klar und deutlich sind: Ist die Bereitschaft des (erweckten) Herzens vorhanden, geschieht „es“ (z.B. die Zurverfügungstellung von Leuchtkraft) bereits in einer für unser hier und jetzt ganz und gar unbegreiflichen, ich muss es wieder einmal aussprechen, in hiesigen Termini „unmöglichen“ Weise. Ok. Suzuki zwingt mich (durch seinen Wunsch natürlich), es „to skin and bones“ zu machen. Mir wurde letztens klar, dass ich so gerne Leuten Essen und Hilfe geben würd, jedoch nicht dazu in der Lage bin, weil ich kaum mich über Wasser halten kann derzeit, und meine Pflichtenvielfalt alles in allem mehr Zeit verlangt, als der liebe Tag Stunden anzubieten hat. Sorry 4 the facts? Ja, klar doch! Ich war tieftraurig, bis mir der Gedanke kam, mich beim Hospiz zu melden und zu fragen, ob sie irgendwas mit mir anfangen können, wegen mir nachts. Es war mein vollkommener Ernst und mein Herz sagte JA! Was dann geschah, ist unmöglich, ich weiß schon. In der darauffolgenden Nacht kümmerte ich mich um die Sterbenden. Ich träumte es nicht! Spooky? Thorazin? Nein, Energie und Wahrheit! Diese Nacht dauerte nicht Stunden, Minuten oder Tage… Sie war monate- ja, jahrelang! Zurückgekehrt fühlte ich in mir die Erfahrungen aus der Begleitung der Sterbenden, die mich nicht wieder, nie wieder zu dem „ich“ CozyP zurückkehren ließen, welches zu sein gewohnt ich war. Meine Veränderung war tief in meiner Vergangenheit verankert und über Gegenwart und Zukunft hinaus einem Kontinuum angehörig, das mehr Gültigkeit, mehr Realität als die 5-Sinne-Realität selbst hat! Seit jener Nacht bin ich verändert und mein Herz noch tiefer, weitreichender und überwältigender erweckt und alive! – POW! – Fiel mir nicht leicht, das zu berichten! – Nicht einmal meine Frau weiß davon bis jetzt… Das gibt Ärger, wenn sie liest..! Quatsch, sie liebt mich und weiß bescheid! – Sie kennt die verpisste Zartheit meiner zeitweise ach so schüchternen Persönlichkeit laberblahlaberlaber… Kommen wir zum Unausweichlichen, zum Punkt, des Pudels Kern oder Schrödingers cat, what ever, es hilft nichts, sich mit weiteren Wortfetzen zu zieren, Cozy…, sagt Suzuki. Recht hat er! Ok, allright: Der makellos tiefe Wunsch des erweckten Herzens bewirkt die Begründung neuer Identitäts- also Realitätsspuren, welche sich ihrerseits auf alle anderen vorhandenen Realitäts- und Identitässpuren auswirken, wobei ihnen Begriffe wie „Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft“ sowas von scheißegal sind, genau wie „Raum“ oder gar generalisierend „Zeit“. Der makellose Wunsch des erweckten Herzens erfüllt sich lange bevor er Formulierung fand! Und diese Erfüllung generalisiert sich über das gesamte Sein des betreffenden Wesens, immer und immer und immer wieder und unaufhaltsam, wie die Brandung! Hammer, oder? Was wird Hawking dazu sagen? Suzuki und ich denken, dass er zu klug ist, um diese Phänomene von der Hand zu weisen. War’s das, Mr. Cozy? Sind wir am Ende für heute? Oder gibt es weitere Geständnisse, oder irgendetwas was ein investigativer Rattenarsch gebrauchen könnte? Ja, es gibt uns jetzt auf facebook, ihr Gurken; unter suzukisfriend und so weiter und so fort natürlich! – Ich mach jetzt ernsthaft Schluss für heute, good hearts, ihr Lieben! Ich glaube, ihr habt genug an dem zu verdauen, was Suzuki und ich (er mehr als ich) euch an Material vorlegten; und wenn es euch nervt… Fuck it! – Morgen ist es immer noch da (gewesensein und so weiter und so fort…) !
Ob’s morgen einen Blog gibt, weiß der sprichwörtliche Geier. Mal sehen, wie sich Pflichten, Training und Körperarbeit und der Tag überhaupt und viel zeit für Cozyismus entwickeln..!
Habt Spaß, good hearts!
Suzuki und CozyP sagen: Scheiß auf Karma, her mit Parma! Jetzt solltet ihr wissen, dass das lässige Sein in seiner Gesamtheit GUTE FEELINGS LIEBT!- Genau wie ihr!
Versäumt es auch heute nicht! Schützt die Umwelt! Küsst den Schuh, damit die Luft nicht so rosa ist! Danke! Suzuki
Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN" – jetzt: cozyP
Und NUN (nur noch): cozy (Suzuki strich das „P“ von wegen Eitelkeit und GangsterRapFeeling und Bullshit und ich glaube, er behält mal wieder recht)
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