... newer stories
Mittwoch, 19. März 2014
LAN-Kabel sind keine Upanischaden, schon gar keine mit „sh“, werden aber durchaus manchmal damit verwechselt
fahfahrian, 21:03h
Ich liebe Raucher. Ich LIEBE Raucher. Nichtraucher auch, aber nach über 39 Jahren als Kettenraucher gehöre ich, auch schon rein rechnerisch zur einen mehr und weniger zur anderen Gruppe, oder? – Jetzt kommt mir nicht mit „alles wird neu und Bullshit und so weiter und so fort“ – ist ja alles lieb und recht, doch wer nur einmal, wie ich abertausende Mal, das Aroma einer Camel ohne, oder besser noch Lucky ohne, so richtig mit dem ganzen Körper genoss, der lässt sich nicht mehr täuschen! – Für mich war das immer besser, als ein durchschnittlicher Fick, ganz ehrlich! – Und das konnte ich 40 – 60 Mal jeden Tag machen…, mit Vögeln war das nie bei mir drin! Als ich jung war, ging es 7, manchmal 8 Mal, dann aber war endgültig Ende. Ich glaube, das ist normal. Ging (oder viel besser noch „geht“) es euch nicht auch so? Aber diese Zeiten sind lange her. Wie heißt es? Long ago far away, so much better, than it is today… Meat Loaf ist das, glaube ich… Ich mag den Song, aber Zustimmung regt sich da nicht, was seine Aussage betrifft. Jung sein ist so wahnsinnig toll, dass man es einfach als selbstverständlich annimmt, was ich ziemlich cool finde. Ich meine, hätte ich um den Wert der Jugend gewusst, wäre es mir gewiss nicht möglich gewesen, mich derart in die Abgründe der Drogen, der Musik und der rituellen Magie zu stürzen. Außerdem hätten mir meine Camels und Luckys ganz gewiss nicht so phantastisch geschmeckt; bei weitem nicht! Ich meine, Freunde der erweiterten Daseinsfreude: Was ist vergleichbar der Todesverachtung, die wir in unseren jungen Jahren lebten, als könne uns nichts geschehen und würde jedes High ewig anhalten? Ring a bell? Good!
Ok. Allright. Zurück zu dieser Alltagswelt. Seltsame Überschrift heute – oder soll ich es Motto nennen, oder Tagesmotto?? – fuckhochtrabender Fickscheiss, im Singularis Proletaris bleibt es bei „Überschrift“ und Ende.
Kein Blues heute. Knock on wood. Genau null. Tut wohl, sehr sogar! Musste früh raus von wegen Pflichterfüllung-Vorarbeit wegen Training wie jeden Mittwoch, ihr kennt das schon. Suzuki meldete sich zusätzlich mit der Bitte zu Wort, ob ich der Welt noch unseren besten Wünsche und liebevolle Energie für den Tag schicken möge.., alles klar, der weiß immer, wie er mich kriegt, eh klar! Also ein weiterer Programmpunkt im eh schon gedrängten Gefüge der frühen Erledigungen. Dann mussten wir noch eine Vorvorwahl recherchieren, um uns das Telefonat auf LittleE.‘s Handy leisten zu können, das wir führen wollten, um nach ihm zu fragen, ob er etwas braucht, wie es weitergeht etc.pp. Wir klingelten auch mehrfach an, doch war ständig besetzt. Schließlich klingelte es bei uns und LittleE. war dran. Er klang wohlauf und erklärte, bereits gestern operiert worden zu sein. Alles sei soweit gut gegangen, sagte ihm der Arzt danach. In den nächsten 4-6 Wochen würde sich nun herausstellen, ob „es durchginge“, was ich so verstand, als ob es um die Rückkehr zu normalem Stuhlgang ging. Mit Mrs. Funbags, seiner Frau, hatte er auch bereits telefoniert. Ja, super, oder? – Ganz großes Kino! Mann, waren wir erleichtert! So ging es dann frohgemut an die Ausführung von Suzukis Auftrag, der - in wirklich sehr kurzer und knapper Form, also jeweils 3 Tipps in 5 Sprachen auf Twitter und facebook . auch ausführbar war. Dann aber schnell Taschen packen und ab ins Studio. 1 Stunde Zirkelgruppentraining (heute extrem anstrengend, allen lief der Schweiß nur so), 1 Stunde Ergometertraining, Sauna, Infrarotkabine, Einkauf, NonCarb Mittagsmahl, sehr lecker, bestehend aus Diätfrischkäse, körnig mit geriebenem Apfel und Bananenscheiben und so einem gessunden Süßungssirup, was weiß ich Angebra oder Agave…, also aufessen und ab an den Rechner…, ja das war der Weg bis hierher.
Bevor ich nun zur Pflichterfüllung schreiten und mich erst später zurückmelden werde, noch eine Anmerkung zur Herkunft meiner heutigen Überschrift. Ich träumte davon, den Rechner meiner Frau zu reparieren, ihn also wieder auf volle Leistung zu bringen. In meinem Traum suchte ich Kabel, da mir die Idee kam, das WLan könnte die Ursache sein. Also brauchte ich ein LAN-Kabel für den Test. Ich suchte herum, hatte irgendwie den Gedanken, zu wissen, dass da noch eines da sei, nur wo und so weiter und so fort… Meine Frau erbot sich, mir zu helfen, was ich freudig annahm. Sie öffnete ein Sideboard und wies auf eine mittelgroße, weiße Schachtel: „Die Upanishaden sind da drin!“, informierte sie mich lächelnd. „Das kann ja alles sein…“, murmelte ich verwirrt, doch die Zuversicht, wie sie im Gesicht meiner Frau geschrieben stand, und ihr mich ermutigendes Zunicken beseitigten meine momentane Erstarrung. Ich nahm die Kiste entgegen, öffnete sie und fand darin die schönsten grell-lila leuchtenden Kabel, die ich je sah. Das waren so viele, dass ich kaum glauben konnte, dass sie alle aus der relativ kleinen Schachtel kamen. Ich untersuchte die Anschlüsse und fand alles Mögliche, aber keine Netzwerkstecker. Am Ende war ein ansehnlicher Berg grell-lila Kabel auf dem Teppich vor unserem Bett. An der Stelle verlor ich den Überblick, oder wechselte in einen anderen Traum, jedenfalls ärgerte ich mich so richtig über die Dummheit jener (mir jetzt nicht erinnerlichen) Person, die mir empfahl, zur Beseitigung meiner Kabelprobleme doch einen Baum zu heiraten! Aus dieser Mixtur entstand also die heute Überschrift, ihr Lieben good hearts!
Hi good hearts, ihr Lieben! Ich lade gerade unsere Site –g.cook.com – in ihrer aktuellen Form hoch und bin ziemlich erledigt. Endlich sind die twitter, facebook und blog-Verknüpfungen eingebaut! Es ist jetzt aber eigentlich zu spät zum bloggen, denn jetzt wäre es Zeit, um Suzukis Tipps für die Nacht an die Leute weiterzureichen. Was tun? Ich denke, ich werde auf das Schwatzen verzichten und meinen Pflichten nachkommen, die zu erfüllen mein Vorzug ist. Alle Pflichten des Tages zu 100% erledigt. Morgen heißt es redigieren, es gibt aber auch einen Auswärtstermin. Wir werden sehen…
Upload klappte! Werde jetzt Suzukis Tipps verbreiten! Falls wir nichts mehr voneinander hören:
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! Suzuki CU, ihr lieben good hearts! LOVE! Suzuki & cozy
Ok. Allright. Zurück zu dieser Alltagswelt. Seltsame Überschrift heute – oder soll ich es Motto nennen, oder Tagesmotto?? – fuckhochtrabender Fickscheiss, im Singularis Proletaris bleibt es bei „Überschrift“ und Ende.
Kein Blues heute. Knock on wood. Genau null. Tut wohl, sehr sogar! Musste früh raus von wegen Pflichterfüllung-Vorarbeit wegen Training wie jeden Mittwoch, ihr kennt das schon. Suzuki meldete sich zusätzlich mit der Bitte zu Wort, ob ich der Welt noch unseren besten Wünsche und liebevolle Energie für den Tag schicken möge.., alles klar, der weiß immer, wie er mich kriegt, eh klar! Also ein weiterer Programmpunkt im eh schon gedrängten Gefüge der frühen Erledigungen. Dann mussten wir noch eine Vorvorwahl recherchieren, um uns das Telefonat auf LittleE.‘s Handy leisten zu können, das wir führen wollten, um nach ihm zu fragen, ob er etwas braucht, wie es weitergeht etc.pp. Wir klingelten auch mehrfach an, doch war ständig besetzt. Schließlich klingelte es bei uns und LittleE. war dran. Er klang wohlauf und erklärte, bereits gestern operiert worden zu sein. Alles sei soweit gut gegangen, sagte ihm der Arzt danach. In den nächsten 4-6 Wochen würde sich nun herausstellen, ob „es durchginge“, was ich so verstand, als ob es um die Rückkehr zu normalem Stuhlgang ging. Mit Mrs. Funbags, seiner Frau, hatte er auch bereits telefoniert. Ja, super, oder? – Ganz großes Kino! Mann, waren wir erleichtert! So ging es dann frohgemut an die Ausführung von Suzukis Auftrag, der - in wirklich sehr kurzer und knapper Form, also jeweils 3 Tipps in 5 Sprachen auf Twitter und facebook . auch ausführbar war. Dann aber schnell Taschen packen und ab ins Studio. 1 Stunde Zirkelgruppentraining (heute extrem anstrengend, allen lief der Schweiß nur so), 1 Stunde Ergometertraining, Sauna, Infrarotkabine, Einkauf, NonCarb Mittagsmahl, sehr lecker, bestehend aus Diätfrischkäse, körnig mit geriebenem Apfel und Bananenscheiben und so einem gessunden Süßungssirup, was weiß ich Angebra oder Agave…, also aufessen und ab an den Rechner…, ja das war der Weg bis hierher.
Bevor ich nun zur Pflichterfüllung schreiten und mich erst später zurückmelden werde, noch eine Anmerkung zur Herkunft meiner heutigen Überschrift. Ich träumte davon, den Rechner meiner Frau zu reparieren, ihn also wieder auf volle Leistung zu bringen. In meinem Traum suchte ich Kabel, da mir die Idee kam, das WLan könnte die Ursache sein. Also brauchte ich ein LAN-Kabel für den Test. Ich suchte herum, hatte irgendwie den Gedanken, zu wissen, dass da noch eines da sei, nur wo und so weiter und so fort… Meine Frau erbot sich, mir zu helfen, was ich freudig annahm. Sie öffnete ein Sideboard und wies auf eine mittelgroße, weiße Schachtel: „Die Upanishaden sind da drin!“, informierte sie mich lächelnd. „Das kann ja alles sein…“, murmelte ich verwirrt, doch die Zuversicht, wie sie im Gesicht meiner Frau geschrieben stand, und ihr mich ermutigendes Zunicken beseitigten meine momentane Erstarrung. Ich nahm die Kiste entgegen, öffnete sie und fand darin die schönsten grell-lila leuchtenden Kabel, die ich je sah. Das waren so viele, dass ich kaum glauben konnte, dass sie alle aus der relativ kleinen Schachtel kamen. Ich untersuchte die Anschlüsse und fand alles Mögliche, aber keine Netzwerkstecker. Am Ende war ein ansehnlicher Berg grell-lila Kabel auf dem Teppich vor unserem Bett. An der Stelle verlor ich den Überblick, oder wechselte in einen anderen Traum, jedenfalls ärgerte ich mich so richtig über die Dummheit jener (mir jetzt nicht erinnerlichen) Person, die mir empfahl, zur Beseitigung meiner Kabelprobleme doch einen Baum zu heiraten! Aus dieser Mixtur entstand also die heute Überschrift, ihr Lieben good hearts!
Hi good hearts, ihr Lieben! Ich lade gerade unsere Site –g.cook.com – in ihrer aktuellen Form hoch und bin ziemlich erledigt. Endlich sind die twitter, facebook und blog-Verknüpfungen eingebaut! Es ist jetzt aber eigentlich zu spät zum bloggen, denn jetzt wäre es Zeit, um Suzukis Tipps für die Nacht an die Leute weiterzureichen. Was tun? Ich denke, ich werde auf das Schwatzen verzichten und meinen Pflichten nachkommen, die zu erfüllen mein Vorzug ist. Alle Pflichten des Tages zu 100% erledigt. Morgen heißt es redigieren, es gibt aber auch einen Auswärtstermin. Wir werden sehen…
Upload klappte! Werde jetzt Suzukis Tipps verbreiten! Falls wir nichts mehr voneinander hören:
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! Suzuki CU, ihr lieben good hearts! LOVE! Suzuki & cozy
... link
Ihr müsst nicht alles wissen – und: Alles soweit gut mit LittleE. und: Ich erlebte Rory LIVE !!
fahfahrian, 14:54h
Hi und hallo ihr Lieben good hearts! Dienstag und früh ist es, sehr früh. Haben LittleE. ins Krankenhaus gebracht nach einer kurzen Nacht (sehr kurz, denn um 04/30 ging der Wecker). Blues gab es reichlich; zum Einschlafen und in der frühen Früh, was soll man sagen? Darauf einzugehen wäre ein Fehler. Ich registrieremit Freuden, dass meine Blues-Genussfähigkeit hinsichtlich beispielsweise der „Irish Tour“ selbst unter dem Dauerbeschuss durchaus unangenehmer, bluesiger Aspekte nicht leidet. Stimmt, manchmal wünsche ich mich – genau wie Rory – „A million miles away“, aber das ist selbst in seiner Summe wenig eindrucksvoll. Es gibt andere Highlights! Ich hatte übrigens das Glück und den großen Vorzug, Rory live zu erleben; er hatte sogar seine alte Stratocaster mitgebracht! Der Mann ist, war damals schon so schwer in Ordnung, dass er den Gig, für den ich eine Karte hatte, spielte, obwohl der Veranstalter totale Scheiße gebaut und das Konzert anzukündigen vergessen hatte. In der riesigen „Friedrich-Ebert-Halle“ in Mannheim in Rheinland-Pfalz waren nach dem Einlass keine 300 Leute versammelt, die Hälfte davon französische Soldaten aus der nahen Kaserne; der Rest Freaks. Rory kam raus, sah das und bat uns alle weiter nach vorne zu sich, um mit uns sein zu können. Es wurde ein Fest und eines der besten Konzerte, die ich jemals sah; und ihr Kids dürft mir glauben, dass ich einiges an Musik live genoss. Wie auch immer… Rory spielte sich über zweieinhalb Stunden wie ein besessener die Seele aus dem Leib, langhaarige Freaks rauchten mit französischen Soldaten Joints, tranken Bier und Wein und tanzten und sangen miteinander und waren nicht mehr zu halten, als „Going tim y hometown“ kam. Als Rory schließlich von der Bühne ging, konnte nicht nur er nicht mehr… Wir waren schweißgebadet vom Tanzen und Headbanging und Heiser vom Mitsingen, und in unseren Herzen berührt von etwas, das wir alle, die Franzmänner und wir Freaks, nicht erwartet, uns nicht zu erhoffen getraut hatten, wahrhaftigen und sehr nahen Begegnungen mit Menschen, deren „Qualität“ wir, die hochnäsigen Freaks an ihrer Uniform festgemacht, sie so fälschlich und ungerecht evaluiert hatten. Es waren einfach super-nette Freaks, französische Hippes im Grunde, in seltsamen Klamotten. Dies nur nebenbei. Zurück zum Tag heute.
Überpünktlich holten wir LittleE. ab und fuhren ihn ins Krankenhaus. Ganz am Schluss, als er alleine hereinging, meinte meine Frau sogar gesehen zu haben, dass ihm Tränchen liefen undallsowas… Dieser verrückte Kerl! Ich dachte auf der Hinfahrt ständig darüber nach, ob wir ihn mit herein begleiten sollten oder nicht?!? Meine Frau meinte, das wäre zu viel. Ok. Ich schloss mich ihrer Meinung an. Sonst gibt es eigentlich nichts Neues zu berichten. Schmerzen wie immer, gestern am Abend sehr stark in meinen Beinen und die ganze Zeit in Rücken und Genick. Beweglichkeit nahe Null wie meistens in letzter Zeit. Meine Frau musste fahren. Meine Erschöpfung wächst. Kann mich aber nicht hinlegen, da ich irritierender und paradoxer Weise dazu zu wach, zu überreizt bin… Die Stille tut gut. Die ganze Welt schläft scheinbar noch, obwohl schon viele mit ihrem Fahrzeug unterwegs waren. Wollte Florence hören, aber das verfickte Internet verweigert den Dienst. Einfach so. Warum nicht? Warum nicht auch noch das? Wow, tue ich mir aber jetzt leid! Scheiss drauf! Ist schon wieder ok. War einfach hart. Punktum.
Jetzt hätte ich Zeit genug zum Erzählen und mir fällt nichts ein. Soll ich doch den kleinen Kommie abschalten und mich aufs Ohr legen? Nein, eher nicht.
Lange Pause. Verwirrung und pissen.
Was „künstlerisches“ schreiben, weil ich jetzt Zeit dazu hab? Zeit „dazu“? Zweckbestimmte Zeit? – Im Arsch. Im Arsch die Räuber. Ich bin einfach zu müde zu irgendwas. Zu müde, um müde zu sein?! Wie kann sowas kommen? Read my lips oder meinen Blog, es steht alles drin. Ich treibe etwas, ich beobachte mich, wie es mir geht. Interessiert mich, besonders vom Standpunkt der „Erleuchtungsbeurteilung“, wenn es so etwas gibt überhaupt. Ist so ne Art Usability-Untersuchung hinsichtlich meiner Fortentwicklung. Bin ich sauer? Nein! Bin ich traurig? Kaum noch? Nur ein kleiner Rest bleibt. Was geht in mir vor? Es ist etwas, wie das psychische, nichtphysische Äquivalent zu einer Schmerzspur im Körper, so wie ich es fühle und verstehe und einordne. Überdruss? Eindeutig ja, denn die Redundanzen nerven! Schuldzuweisungen? Keine. Who knows? I dont! – Abgesehen davon sind wir alle Narren!
Ich könnte arbeiten, was Nützliches tun, Leute! Auf die Pflichten stürzte ich mich doch schon bereits. Alles erledigt.
Und jetzt? Die Welt, zumindest der lässige Teil davon, ist immer noch nicht so richtig auf den Beinen. Wie recht die haben! Wie recht! LittleE. zu fahren war Ehrensache. Was wir miteinander veranstalteten nicht so. Ist aber auch nichts wirklich Schlimmes passiert. Wir bekriegen einander unter einer seltsamen Konvention, die ich geneigt zu nennen bin: „Unser normaler Wahnsinn“, so etwas wie „Love the way you lie“ mit zwei sehr temperamentvollen Protagonisten, es ist auch so etwas wie unsere sehr persönliche Interpretation von „Tanz der Teufel“ im stinkenden Fickarsch der Dreckshölle, d.h., es, das Unnennbare, das Aufeinander losgehen, ist einfach auch ein Teil von uns; und in unserer aktuellen Phase sehr wichtig, wie es mir scheint. Wichtiger sogar als das Vögeln, kommt es mir bald vor. Traurig machen wir uns, aber die Energie muss raus und wir haben nur einander und sonst niemand. Den Menschen, die uns anvertraut bin, können wir UNS, was auch immer die vorherrschende Meinungsmache sagt oder nicht, AUF KEINEN FALL ZUMUTEN! – Ergo auch nicht euch, ihr Lieben good hearts! – Also wird es bei Andeutungen bleiben, und das auch ausschließlich sofern Prozesse zu beschreiben sind, die euch nützen können und nicht Inhalt unserer reinen Interna ist. So weit so gut. laberlaberlaberlaberlaberlaber laberlaberlaber laberlaberlaberlaberlaberlaber laberlaberlaber blahblahblahblahundbineineaufgedunsenearschgedödeöltezigarettenrauchende Kiff-Kröte! – So, und jetzt ist es raus! Endlich! Nur gibt es hier leider überhaupt nix zum kiffen! Und wenn, was unglaubwürdig klingt in diesem Streifen Provinz, selbst wenn, wenn es roten Libanesen oder Thai Sticks geben sollte HIER (ich lach mich schlapp), WIR KÖNNTEN SIE UNS NICHT LEISTEN! No dope, no hope, no future! – Wo hieß es doch gleich so? Die erzürnten Kamelfusswascher beim jährlichen KawingFungDong, …..
An diesem Punkt wurde ich dann doch recht müde; sehr sogar. Ich legte mich aufs Ohr und schlief ein paar Stunden, bis meine Frau mich weckte. Muss jetzt erst mal nachlesen, was ich alles bis hierher notierte. Beback!
Feedback an mich: Für einen halbeingeschlafenen, leicht pikierten Affenarsch von einem Erleuchteten.., gar nicht schlecht! – Dankeschön! Besser hätte ich es eh nicht machen wolle, allein schon der Nachwelt wegen, die sich ihre Fragen stellen und über meine Streuungen von Worten und Andeutungen stolpern und auf ihren verfetteten rosa-soft pale Schweineärschen landen sollen, den verweichlichten!
Wie lief unser happy day weiter? CarbFrühstück mit BrotExtention 4 me, was mich immer noch verwirrt. Keine hochtrabenden Gespräche, worüber ich froh war. Wir hatten beide keine Kraft für den Sport, aber Bock auf Sonne und frische Luft, also radelten wir ein Stück die Wiesen runter, in den Wald und dann am Fluss entlang nach Salzburg, wo wir HOFER aufsuchten, das österreichische Pendant von unserem ALDI-SÜD. Dort gab es Kohlrabi sehr günstig, für 0,29, glaube ich. Sonst nichts für uns, denn eigentlich sind die österreichischen Lebensmittelpreise signifikant höher als unsere hiesigen. HOFER macht nur zusätzlich – und das fast jeden Tag – so ein 50%-Angebot, nach dem wir schauen, wann immer wir vorbeikommen. Back 2 Germany und ab ins Kaufland, noch Paprika holen. Halt an der Apotheke, Sachen abholen. Brot besorgen ganz am Schluss, in der dortigen Filialbäckerei im Einkaufsmarkt unseres Dorfes. Ja, da vergeht die Zeit! Aber wir machten uns nichts vor von wegen Leistungsfähigkeit nach all dem Vorausgegangenen. Jeder pflanzte seinen Arsch vor seine Maschine, setzte sich die Kopfhörer auf und gut ist. Gibt es auch was Interessantes von meiner Seite heute?
Ja. Mehr als das. Die Computerfreaks unter euch werden es jetzt gleich leichter haben zu verstehen, aber ich versuchs danach nochmal mit einem anderen Ansatz, versprochen! Beim Löschen bei Win-Systemen und auch OSX-Mac-Geschichten wird immer nachgefragt, ob du eine Datei endgültig und unwiderruflich löschen willst. Kennt ihr alle, oder? Bei Linux, ich arbeitete mal mit einer redhat-version, kann ich es nicht mehr rekonstruieren, ob diese Struktur auch vorhanden war oder nicht. Rein gefühlsmäßig eher ja, eher doch. Und wenn man an diesem Punkt im Prozess die Löschung bestätigt, wird diese in unwiderruflicher Weise durchexerziert. Soweit klar. Auch für die NichtNerds. Ok.Allright. Als die Scheisse mich zu ersticken drohte, kam es mir so vor, als würde Suzuki (ich missbrauche seinen Avatar für alles mögliche, wobei es mir – sehr zu meinem Verdruss – noch nie gelang, so richtig Mist zu bauen), also ich nahm wahr, wie Suzuki mich fragte, ob ich die Scheisse lieber gehen lassen wolle, oder darin baden und was davon schlucken? Eine dumme Frage! Eine wirklich saudumme Frage, dachte ich! Ich knurrte zurück, dass ich die Scheisse selbstverständlich viellieber gehen lassen würde, als mit ihr noch mehr in Berührung zu kommen. Suzuki fragte mich, ob ich da wirklich sicher sei. Ich bejahte nachdrücklich. Suzuki fragte letztmals nach und erklärte mir, es gäbe dann WIRKLICH KEIN ZURÜCK mehr. Ich wiederholte meine Willenserklärung, deren Inhalt war, dass die Scheisse gehen solle.
Dann schwieg Suzuki. Ich wartete, wusste jedoch nicht, auf was ich warten, was ich ERwarten soll?
Vielleicht ein Geräusch, so ein „WIIIISCCHCHCHCHCHCHCHCH!“, keine Ahnung, ein phonetisches Zeichen meiner Spontanheilung? Wie klingt verschwindende Scheisse? Kinästhetische Signale meines Unbewussten? Die Scheissmilchzähne meines Scheissinnnerenkindes? Eine neue Synästhesie? Olfaktorisch- gustatorische Sensationen, deren Sichtbarmachung meinen Weltruf begründet? Oder vielleicht 12 nackte LasVegas-Showgirls auf Fahrrädern? Da half mir mein Erleuchtet sein auch nicht weiter! Suzuki ließ mich eine Zeit gewähren; in dieser Hinsicht erinnert er mich sehr an den guten alten Milton H. Ericksson, der gleichfalls mit der Langeweile und den interpersonalen Leerläufen der Leute „zaubern“ konnte. Feldenkrais auch manchmal, und klar Richrad Bandler auch; ok, das sind jetzt aber Abwege, die den gewöhnlichen Analsadisten, der gerade um die Entscheidung rinnt, sich auf die Erleuchtung einzulassen, oder besser doch noch die eine oder andere Zivilisation abzumurksen, sich zum König über 43 verschiedene Galaxien auszurufen und seinen Sohn den automatischen Arschkratzer erfinden zu lassen. Tut mir leid, sorry Baby, mögen deine teigigen grünbraunen Gedanken dem Erpel schmeicheln den zum Götzen du dir vor so langer Zeit zu erwählen schwurst. Koste den heiligen Ananasssaft. Und bekenne. Und koste den teuflischen Extrakt der nigerianischen Muskatblüte. Und bekenne. Und finde heraus, wie sich das Ohr des schönsten Mädchens der Welt anfühlt. Und bekenne. Und folge dem Golem in das einzigartige New Yorker Bordell, in dem es nur absolut koschere Angebote gibt. Und bekenne. Bekenne, dass du in Wahrheit viel zu armselig, dass du unwürdig bist, dem abgenützten, schwach-rosa da hängenden Schlitz deiner Mutter in dieses Dasein entkommen zu sein und du es nur nicht hinbringst, das Ganze rückgängig zu machen. Bekenne! Bekenne! Bekenne! Und probiere das Wasser aus der Rhone. Und bekenne. Sei offen für deine Dunkelheit! Und Bekenne. Sei bereit, dass es beginnt, dass es jetzt beginnt, ganz klein und harmlos, wie ein schwarzes Pünktchen am Horizont. Und bekenne. Und akzeptiere, dass es jetzt bereits auf dich zurast, an Größe und Macht gewinnt und weite Teile deiner nun nicht mehr wahrwerdenden Zukunft verschlang - dass es auf dich unaufhaltsam zurast - wie ein auf dich abgeschossenes Schwarzes Loch! Und bekenne. Und bewahre so viel Haltung, dich ganz und gar hineinzustürzen, wenn es dich erreicht; nur Loser und Luschen lassen sich holen. Du brauchst keinen Treppenlift! Und bekenne. Und frage dich nicht, wer du am Schluss sein wirst, weil es auf diese Frage keine Antwort gibt. Und bekenne. Und frage dich nicht, was du am Schluss sein wirst, weil es auf diese Frage keine Antwort gibt. Und bekenne.
Und sprich es endlich aus, dass du in jedem denkbaren Moral-, Ethik- oder Religionsgesetz vollkommen im Arsch wärest. Todsünden über Todsünden, Erbsünden, Karma, kleine, fast unmerkliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit, stiller, doch beißender Hass, eine Neigung zur Promiskuität, zu einer Droge, zu Tablette, zu Alkohol, eine Kombi all dessen und noch ein wenig Versuchung aus Richtung des explizit Verbotenen? Daraus setzt du dich zusammen? Ist das das Ergebnis deiner Inventur? Bist du am Ende auch noch Rassist, Nazi etwa, und betest du – nur so zur Sicherheit, und falls das mit der Weltherrschaft deiner Gesinnungsgenossen nichts wird – insgeheim den Teufel an? Bist du so richtig ungezogen, so richtig böse und musst bestraft werden? – Dacht ich mir schon. Wir könnten jetzt noch stundenlang damit fortfahren, die Details deines verkommenen Charakters zu erörtern, während du dich wohlig rollst und kullerst in deinen eigenen Exkrementen und auf die Bestrafung wartest, lechzend… (wie auch sonst).
Lass dir ein Angebot machen wie das, welches ich heute von wegen der Verbringung der Scheisse erhielt! – Nichts anderes hilft wirklich!
Leckeres NonCarb-Abendbrot. Sehr lecker und auch noch sättigend! Jetzt kommt die Müdigkeit in großen Schritten!
Mittwoch. Mittagspause. So endeten meine Notizen gestern. Ich denke, ich lasse das mal ganz einfach für sich stehen, ungekürzt, nicht redigiert und kommentiert. Ich konnte nicht mehr, brachte es kaum noch zu Wege, Suzukis hilfreiche Tipps zu twittern und facebooken. Das loade ich jetzt up. CU later, geliebte good hearts mit den Nachrichten dieses neuen Tages! LOVE ! cozy
Überpünktlich holten wir LittleE. ab und fuhren ihn ins Krankenhaus. Ganz am Schluss, als er alleine hereinging, meinte meine Frau sogar gesehen zu haben, dass ihm Tränchen liefen undallsowas… Dieser verrückte Kerl! Ich dachte auf der Hinfahrt ständig darüber nach, ob wir ihn mit herein begleiten sollten oder nicht?!? Meine Frau meinte, das wäre zu viel. Ok. Ich schloss mich ihrer Meinung an. Sonst gibt es eigentlich nichts Neues zu berichten. Schmerzen wie immer, gestern am Abend sehr stark in meinen Beinen und die ganze Zeit in Rücken und Genick. Beweglichkeit nahe Null wie meistens in letzter Zeit. Meine Frau musste fahren. Meine Erschöpfung wächst. Kann mich aber nicht hinlegen, da ich irritierender und paradoxer Weise dazu zu wach, zu überreizt bin… Die Stille tut gut. Die ganze Welt schläft scheinbar noch, obwohl schon viele mit ihrem Fahrzeug unterwegs waren. Wollte Florence hören, aber das verfickte Internet verweigert den Dienst. Einfach so. Warum nicht? Warum nicht auch noch das? Wow, tue ich mir aber jetzt leid! Scheiss drauf! Ist schon wieder ok. War einfach hart. Punktum.
Jetzt hätte ich Zeit genug zum Erzählen und mir fällt nichts ein. Soll ich doch den kleinen Kommie abschalten und mich aufs Ohr legen? Nein, eher nicht.
Lange Pause. Verwirrung und pissen.
Was „künstlerisches“ schreiben, weil ich jetzt Zeit dazu hab? Zeit „dazu“? Zweckbestimmte Zeit? – Im Arsch. Im Arsch die Räuber. Ich bin einfach zu müde zu irgendwas. Zu müde, um müde zu sein?! Wie kann sowas kommen? Read my lips oder meinen Blog, es steht alles drin. Ich treibe etwas, ich beobachte mich, wie es mir geht. Interessiert mich, besonders vom Standpunkt der „Erleuchtungsbeurteilung“, wenn es so etwas gibt überhaupt. Ist so ne Art Usability-Untersuchung hinsichtlich meiner Fortentwicklung. Bin ich sauer? Nein! Bin ich traurig? Kaum noch? Nur ein kleiner Rest bleibt. Was geht in mir vor? Es ist etwas, wie das psychische, nichtphysische Äquivalent zu einer Schmerzspur im Körper, so wie ich es fühle und verstehe und einordne. Überdruss? Eindeutig ja, denn die Redundanzen nerven! Schuldzuweisungen? Keine. Who knows? I dont! – Abgesehen davon sind wir alle Narren!
Ich könnte arbeiten, was Nützliches tun, Leute! Auf die Pflichten stürzte ich mich doch schon bereits. Alles erledigt.
Und jetzt? Die Welt, zumindest der lässige Teil davon, ist immer noch nicht so richtig auf den Beinen. Wie recht die haben! Wie recht! LittleE. zu fahren war Ehrensache. Was wir miteinander veranstalteten nicht so. Ist aber auch nichts wirklich Schlimmes passiert. Wir bekriegen einander unter einer seltsamen Konvention, die ich geneigt zu nennen bin: „Unser normaler Wahnsinn“, so etwas wie „Love the way you lie“ mit zwei sehr temperamentvollen Protagonisten, es ist auch so etwas wie unsere sehr persönliche Interpretation von „Tanz der Teufel“ im stinkenden Fickarsch der Dreckshölle, d.h., es, das Unnennbare, das Aufeinander losgehen, ist einfach auch ein Teil von uns; und in unserer aktuellen Phase sehr wichtig, wie es mir scheint. Wichtiger sogar als das Vögeln, kommt es mir bald vor. Traurig machen wir uns, aber die Energie muss raus und wir haben nur einander und sonst niemand. Den Menschen, die uns anvertraut bin, können wir UNS, was auch immer die vorherrschende Meinungsmache sagt oder nicht, AUF KEINEN FALL ZUMUTEN! – Ergo auch nicht euch, ihr Lieben good hearts! – Also wird es bei Andeutungen bleiben, und das auch ausschließlich sofern Prozesse zu beschreiben sind, die euch nützen können und nicht Inhalt unserer reinen Interna ist. So weit so gut. laberlaberlaberlaberlaberlaber laberlaberlaber laberlaberlaberlaberlaberlaber laberlaberlaber blahblahblahblahundbineineaufgedunsenearschgedödeöltezigarettenrauchende Kiff-Kröte! – So, und jetzt ist es raus! Endlich! Nur gibt es hier leider überhaupt nix zum kiffen! Und wenn, was unglaubwürdig klingt in diesem Streifen Provinz, selbst wenn, wenn es roten Libanesen oder Thai Sticks geben sollte HIER (ich lach mich schlapp), WIR KÖNNTEN SIE UNS NICHT LEISTEN! No dope, no hope, no future! – Wo hieß es doch gleich so? Die erzürnten Kamelfusswascher beim jährlichen KawingFungDong, …..
An diesem Punkt wurde ich dann doch recht müde; sehr sogar. Ich legte mich aufs Ohr und schlief ein paar Stunden, bis meine Frau mich weckte. Muss jetzt erst mal nachlesen, was ich alles bis hierher notierte. Beback!
Feedback an mich: Für einen halbeingeschlafenen, leicht pikierten Affenarsch von einem Erleuchteten.., gar nicht schlecht! – Dankeschön! Besser hätte ich es eh nicht machen wolle, allein schon der Nachwelt wegen, die sich ihre Fragen stellen und über meine Streuungen von Worten und Andeutungen stolpern und auf ihren verfetteten rosa-soft pale Schweineärschen landen sollen, den verweichlichten!
Wie lief unser happy day weiter? CarbFrühstück mit BrotExtention 4 me, was mich immer noch verwirrt. Keine hochtrabenden Gespräche, worüber ich froh war. Wir hatten beide keine Kraft für den Sport, aber Bock auf Sonne und frische Luft, also radelten wir ein Stück die Wiesen runter, in den Wald und dann am Fluss entlang nach Salzburg, wo wir HOFER aufsuchten, das österreichische Pendant von unserem ALDI-SÜD. Dort gab es Kohlrabi sehr günstig, für 0,29, glaube ich. Sonst nichts für uns, denn eigentlich sind die österreichischen Lebensmittelpreise signifikant höher als unsere hiesigen. HOFER macht nur zusätzlich – und das fast jeden Tag – so ein 50%-Angebot, nach dem wir schauen, wann immer wir vorbeikommen. Back 2 Germany und ab ins Kaufland, noch Paprika holen. Halt an der Apotheke, Sachen abholen. Brot besorgen ganz am Schluss, in der dortigen Filialbäckerei im Einkaufsmarkt unseres Dorfes. Ja, da vergeht die Zeit! Aber wir machten uns nichts vor von wegen Leistungsfähigkeit nach all dem Vorausgegangenen. Jeder pflanzte seinen Arsch vor seine Maschine, setzte sich die Kopfhörer auf und gut ist. Gibt es auch was Interessantes von meiner Seite heute?
Ja. Mehr als das. Die Computerfreaks unter euch werden es jetzt gleich leichter haben zu verstehen, aber ich versuchs danach nochmal mit einem anderen Ansatz, versprochen! Beim Löschen bei Win-Systemen und auch OSX-Mac-Geschichten wird immer nachgefragt, ob du eine Datei endgültig und unwiderruflich löschen willst. Kennt ihr alle, oder? Bei Linux, ich arbeitete mal mit einer redhat-version, kann ich es nicht mehr rekonstruieren, ob diese Struktur auch vorhanden war oder nicht. Rein gefühlsmäßig eher ja, eher doch. Und wenn man an diesem Punkt im Prozess die Löschung bestätigt, wird diese in unwiderruflicher Weise durchexerziert. Soweit klar. Auch für die NichtNerds. Ok.Allright. Als die Scheisse mich zu ersticken drohte, kam es mir so vor, als würde Suzuki (ich missbrauche seinen Avatar für alles mögliche, wobei es mir – sehr zu meinem Verdruss – noch nie gelang, so richtig Mist zu bauen), also ich nahm wahr, wie Suzuki mich fragte, ob ich die Scheisse lieber gehen lassen wolle, oder darin baden und was davon schlucken? Eine dumme Frage! Eine wirklich saudumme Frage, dachte ich! Ich knurrte zurück, dass ich die Scheisse selbstverständlich viellieber gehen lassen würde, als mit ihr noch mehr in Berührung zu kommen. Suzuki fragte mich, ob ich da wirklich sicher sei. Ich bejahte nachdrücklich. Suzuki fragte letztmals nach und erklärte mir, es gäbe dann WIRKLICH KEIN ZURÜCK mehr. Ich wiederholte meine Willenserklärung, deren Inhalt war, dass die Scheisse gehen solle.
Dann schwieg Suzuki. Ich wartete, wusste jedoch nicht, auf was ich warten, was ich ERwarten soll?
Vielleicht ein Geräusch, so ein „WIIIISCCHCHCHCHCHCHCHCH!“, keine Ahnung, ein phonetisches Zeichen meiner Spontanheilung? Wie klingt verschwindende Scheisse? Kinästhetische Signale meines Unbewussten? Die Scheissmilchzähne meines Scheissinnnerenkindes? Eine neue Synästhesie? Olfaktorisch- gustatorische Sensationen, deren Sichtbarmachung meinen Weltruf begründet? Oder vielleicht 12 nackte LasVegas-Showgirls auf Fahrrädern? Da half mir mein Erleuchtet sein auch nicht weiter! Suzuki ließ mich eine Zeit gewähren; in dieser Hinsicht erinnert er mich sehr an den guten alten Milton H. Ericksson, der gleichfalls mit der Langeweile und den interpersonalen Leerläufen der Leute „zaubern“ konnte. Feldenkrais auch manchmal, und klar Richrad Bandler auch; ok, das sind jetzt aber Abwege, die den gewöhnlichen Analsadisten, der gerade um die Entscheidung rinnt, sich auf die Erleuchtung einzulassen, oder besser doch noch die eine oder andere Zivilisation abzumurksen, sich zum König über 43 verschiedene Galaxien auszurufen und seinen Sohn den automatischen Arschkratzer erfinden zu lassen. Tut mir leid, sorry Baby, mögen deine teigigen grünbraunen Gedanken dem Erpel schmeicheln den zum Götzen du dir vor so langer Zeit zu erwählen schwurst. Koste den heiligen Ananasssaft. Und bekenne. Und koste den teuflischen Extrakt der nigerianischen Muskatblüte. Und bekenne. Und finde heraus, wie sich das Ohr des schönsten Mädchens der Welt anfühlt. Und bekenne. Und folge dem Golem in das einzigartige New Yorker Bordell, in dem es nur absolut koschere Angebote gibt. Und bekenne. Bekenne, dass du in Wahrheit viel zu armselig, dass du unwürdig bist, dem abgenützten, schwach-rosa da hängenden Schlitz deiner Mutter in dieses Dasein entkommen zu sein und du es nur nicht hinbringst, das Ganze rückgängig zu machen. Bekenne! Bekenne! Bekenne! Und probiere das Wasser aus der Rhone. Und bekenne. Sei offen für deine Dunkelheit! Und Bekenne. Sei bereit, dass es beginnt, dass es jetzt beginnt, ganz klein und harmlos, wie ein schwarzes Pünktchen am Horizont. Und bekenne. Und akzeptiere, dass es jetzt bereits auf dich zurast, an Größe und Macht gewinnt und weite Teile deiner nun nicht mehr wahrwerdenden Zukunft verschlang - dass es auf dich unaufhaltsam zurast - wie ein auf dich abgeschossenes Schwarzes Loch! Und bekenne. Und bewahre so viel Haltung, dich ganz und gar hineinzustürzen, wenn es dich erreicht; nur Loser und Luschen lassen sich holen. Du brauchst keinen Treppenlift! Und bekenne. Und frage dich nicht, wer du am Schluss sein wirst, weil es auf diese Frage keine Antwort gibt. Und bekenne. Und frage dich nicht, was du am Schluss sein wirst, weil es auf diese Frage keine Antwort gibt. Und bekenne.
Und sprich es endlich aus, dass du in jedem denkbaren Moral-, Ethik- oder Religionsgesetz vollkommen im Arsch wärest. Todsünden über Todsünden, Erbsünden, Karma, kleine, fast unmerkliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit, stiller, doch beißender Hass, eine Neigung zur Promiskuität, zu einer Droge, zu Tablette, zu Alkohol, eine Kombi all dessen und noch ein wenig Versuchung aus Richtung des explizit Verbotenen? Daraus setzt du dich zusammen? Ist das das Ergebnis deiner Inventur? Bist du am Ende auch noch Rassist, Nazi etwa, und betest du – nur so zur Sicherheit, und falls das mit der Weltherrschaft deiner Gesinnungsgenossen nichts wird – insgeheim den Teufel an? Bist du so richtig ungezogen, so richtig böse und musst bestraft werden? – Dacht ich mir schon. Wir könnten jetzt noch stundenlang damit fortfahren, die Details deines verkommenen Charakters zu erörtern, während du dich wohlig rollst und kullerst in deinen eigenen Exkrementen und auf die Bestrafung wartest, lechzend… (wie auch sonst).
Lass dir ein Angebot machen wie das, welches ich heute von wegen der Verbringung der Scheisse erhielt! – Nichts anderes hilft wirklich!
Leckeres NonCarb-Abendbrot. Sehr lecker und auch noch sättigend! Jetzt kommt die Müdigkeit in großen Schritten!
Mittwoch. Mittagspause. So endeten meine Notizen gestern. Ich denke, ich lasse das mal ganz einfach für sich stehen, ungekürzt, nicht redigiert und kommentiert. Ich konnte nicht mehr, brachte es kaum noch zu Wege, Suzukis hilfreiche Tipps zu twittern und facebooken. Das loade ich jetzt up. CU later, geliebte good hearts mit den Nachrichten dieses neuen Tages! LOVE ! cozy
... link
Montag, 17. März 2014
LittleE. erliegt dem Charme meiner Frau ich war an der Sonne
fahfahrian, 20:17h
Hi und hallo ihr Lieben, good hearts! Montag. Durchwachsen. Blues zum Einschlafen. Blues in der Früh. Blues tagsüber. Bluesday? Naja, so arbeite ich den Stuff schneller ab. Wie bluest ihr euch in die Woche? Oder seid ihr etwas schlauer? I hope so! Gibt aber auch gute Nachrichten. Suzuki meint, es sei in Ordnung, hier von unserer Regel abzuweichen und trotzdem etwas von meiner Frau zu berichten. Also, es ist ihr zu verdanken, dass der sich zuvor verweigernde LittleE. sich morgen sehr früh von uns ins Krankenhaus bringen lässt. Gestern noch beteuerte, mit der Bahn fahren zu wollen, doch ließ sich meine Frau davon nicht sehr beeindrucken. Ich war heute nochmals bei ihm, um an seinem Notebook letzte Einstellungen vorzunehmen undsoweiter und meine Frau kam nach einem Termin auch hin. Dann, als sie ihn darauf ansprach, war es auf einmal und wie von Zauberhand überhaupt keine große Sache mehr, sein JA zu kriegen … LittleE. ließ sich nicht sehr bitten. Ok, morgen früh um 5 30 Uhr holen wir ihn ab. Ich darf gar nicht daran denken, wann wir dann aufstehen müssen. HORROR! – Aber ich kann die beiden auch nicht allein fahren lassen, da LittleE. augenblicklich und in seiner Verzweiflung ein verschissener Energievampir ist und ich nicht zulassen kann, dass er sich bei meiner Frau bedient (die sich in ihrem Altruismus schon mehr als einmal fast umbrachte), … und es ist mir selbstverständlich – da ich nun einmal der Erleuchtete in diesem Rudel Durchgeknallter bin, weil dem so ist, bin ich auch dafür zuständig, ihn, unseren LittleE., mit zusätzlicher Energie zu versorgen für die Strapazen, die da seiner warten… Also heißt es früh raus, Mr. Cozy! Ob es mir heute gelang, meine Überlebensvorsätze in die Tat umzusetzen? Ja, zu Teilen, was immerhin ein Anfang ist. LittleE. konnte ich einfach nicht hängen lassen. In seiner Nervosität und Panik kopierte er seine Bilddateien wild kreuz und quer über die HD, löschte einen Teil, benannte den Rest um undsoweiterundsofort… Glücklicherweise kenne ich nach einigen Jahre Service für LittleE. etwas die Art, in welcher er seine chaotischen Bestrebungen umzustzen pflegt, insbesondere dann, wenn der Gute in Wallung gerät und sein Selbstvertrauen weit unter dem Meeresspiegel verschwindet. Wir regelten das heute so: Ich schickte ihn zum Kaffeekochen, währenddessen ich mich seiner Maschine annahm. Und, siehe da…? Ja, selbstverständlich war er zu großen Teilen in seiner chaotischen Art systematisch und dem Ausagieren seiner üblichen Wutanfälle treu geblieben. Es war Arbeit, doch nicht sehr schwer, sein Maschinchen wieder in Ordnung zu bringen. Als er mit dem Kaffee kam, war gut die Hälfte bereits geschafft und er durfte sich aussuchen, wie seine Ablageorte, Bibliotheken, etc. benannt werden sollten, wo sie sich befinden sollten undsoweiterundsofort… Ab dann war es etwas schwierig, die Zeit bis zum Eintreffen meiner Frau zu überbrücken, denn LittleE. war zu verstört, um sich auf die Finessen von Photoshop einzulassen. Mehr oder mindert lustlos, surften wir umher und übten kostenlos Grußkarten finden und versenden, bis mir die rettende Idee kam. Alpha! Klar doch, Alpha! – Wieso war ich nicht gleich darauf gekommen? Für einen Mann mit ernsthafter Profilneurose gibt es sogar mein Geheimmittel „Alpha-Forte!“ Ich wusste sofort, dass das funktionieren würde, also demonstrierte ich ihm – beiläufig -, wie man aus mehreren, übereinander liegenden Ebenen mittels Einstellung des jeweiligen Alphakanales wirklich verrückte und beeindruckende Ergebnisse erzielen kann. Da sprang LittleE. bereits an, aber als ich das Ganze noch mit einer Textebene garnierte und diese auch diaphan werden ließ, gab es kein Halten mehr! LittleE. war begeistert und ready 4 rock’n roll! Gott-sei-gedankt!-Das tat ich wirklich und tue ich jetzt noch, daran denkend! Nun war es an mir, noch etwas zu demonstrieren, bis es LittleE. richtig in den Fingern juckte, um dann schnell die Plätze zu wechseln, damit er üben konnte! Cool! – Was dieser begabte Mann aus 2 Bergbildern, einem weißen Hintergrund und etwas roter Schrift so alles machen konnte! Wahnsinn! Ja, ich bin sehr froh! Als meine Frau eintraf, kam sie in diese lockere Stimmung und dank ihrer bezaubernden Ausstrahlung, in die unsere Chauffeursofferte sie zu kleiden – wie immer, wenn sie will - , absolut kein Problem war, lief alles mehr als super! Jajajaja, nun hacke ich trotz meiner Vorsätze hinsichtlich wöchentlichem Blog undsoweiterundsofort auf die arme, geplagte Tastatur ein und verzapfe meinen Stuff… jajajaja, ich weiß es ja! Immerhin gönnte ich mir heute echtes Sonnenlicht, nämlich auf der Fahrt zu und von LittleE. auf meinem schönen roten Chopper. Schmerzen? Gestern Abend und in der Nacht in den Beinen, aber nicht so schlimm wie zuletzt. Und natürlich Genick und Rücken, wo heute kaum Beweglichkeit vorhanden ist. Tolerierbar. Es geht. Und das meine ich so. Ich höre gerade der bezaubernden Florence zu pumpe meine ***** und ja, etwas Seltsames geschieht… Ich bekomme derzeit auffallend oft ausreichend zu essen, so dass ich nicht ständig Hunger habe, wodurch ich selbstverständlich nicht weniger und leichter werde und dem Idealbild des gutgebauten Erleuchteten auch nicht unbedingt näher komme. Merkwürdig ist das schon, gefragt zu werden, ob man noch eine Scheibe Brot möchte…?!? – Ich bohre nicht nach! Was ich habe, das habe ich. Meistens sind das Schmerzen, wieso also nicht ein leckeres Brot annehmen? Selbstmitleid? Ab und an, das kommt und geht genauso, ohne dass ich mich so recht darauf einlassen kann, ohne die mir früher mehr als liebe „Fähigkeit“, die der Nagual Don Juan Matus wohl „hemmungsloses Sichgehenlassen“ nennt… Es geht positiv weiter und der übelste Blues besteht aus einer finalen Note, wie jedem schwachsinnigen Froscharsch, also auch mir klar ist. Meine Frau orakelt recht gerne, Suzuki nickt ab, dass ich das sage. Und ihr Orakel steht nie auf „gut“, sondern immer dermaßen von klar auf „absolutüberdiemassenSUPER“, dass ich fast - und Suzuki lauthals – lachen muss. Wird sie diese Message irgendwann annehmen? So sicher, wie ich morgen früh früh aufstehe, Sir! Yes, Sir! Erleuchtete Erkenntnisse heute irgendwelche? Wichtige Worte eines Erleuchteten? – Wenn man Scheißen muss, sollte man scheißen gehen! – Das kann ich wirklich bestätigen. Sonst keine besonderen Vorkommnisse. Ob ich das hier uploade? Keine Ahnung. Es kommt mir so unwichtig vor. Naja, wenn nur Wichtiges veröffentlicht würde…, ja, dann wäre seit der Sutra, oder vielleicht der Gita, oder den Veden, wahrscheinlich schon sehr viel früher Schluss gewesen, oder? Unsere Gedanken als Umweltverschmutzung zu sehen, d.h. meine…, nein eigentlich nicht, denn sie sind meistens getragen von Anmut, von Achtung für das Leben, für das alle Definitionen von Leben in sich bergende Sein…, nein, sind nicht mal so übel, meine ganz normalen Gedanken. Selbstbetrachtung! Eitles Gedöns! Zurück zur Welt des Entsetzens! – Das Internet ärgert uns! Es läuft so langsam, dass meine Frau ihre Anwendungen nicht laufen lassen kann, da sie einfach stehen bleiben. Bei meinem kommunistischen Rechner spielt das alles keine Rolle, da er eh zu langsam für Internet überhaupt ist. Ich rief heute den Kundendienst unseres Providers an, der die Leitung nachmaß undsoweiterundsofort… Um es kurz zu machen: Es gibt keine Probleme auf deren Seite! Aha! - Da wird sich meine Frau aber sehr freuen, das zu wissen. Ich arbeitete gestern Stunden um Stunden an ihrem Rechner, um ihn schneller zu machen, beseitigte sämtliche Hardwarekonflikte, deinstallierte alles Unnötige, entfernte alles Residente, was nicht gebraucht wird undsoweiterundsofort…, und es brachte einen Scheißdreck, nämlich nichts! Ist es meine Unfähigkeit, oder die Boshaftigkeit des sich gegen uns verschworenen Webs? Ich weiß nicht so recht. Mir fällt nicht ein, was ich noch tun könnte. Die Kiste meiner Frau ist wirklich schnell, gegenüber meinem Oldtimer so um den Faktor 5 mindestens, aber das hilft nichts bei Multimedia-Geschichten. Was tue ich jetzt? Da ich frustriert bin, werde ich morgen, wahrscheinlich übermüde, nach LittlE.‘s Fahrt wieder die Telekom anrufen und jemand dort zum Wahnsinn damit treiben, dass das verfickte Netz sich bewegt wie eine beschissene Schnecke.
Lecker-lecker, NonCarb-Abendbrot, naja, streng genommen ohne Brot, eh klar! Vergiiieeeeb mirrrrrr!
Wollte ich noch Weltbewegendes erzählen, oder doch lieber meinen Stuff pumpen? Heute, als ich mit dem Service der Telekom sprach, kam ich irgendwie darauf, dem guten Mann etwas davon zu erzählen, dass ich als Wiedergänger käme und ihn zombiemäßig fressen würde und alles, was nicht nur ihn ziemlich erschütterte (er produzierte nicht-schulungskonfomre Störlaute undsoweiterundsofort), sondern auch meine Frau, die irgendwas lesend mit einem halben Ohr zuhörte und mir daraufhin ihre ungeteilte Aufmerksamkeit schenkte. Naja, ich kann mit Kritik umgehen, so lange sie ….. in ihrem Mund hat… hähähähähhä – böseMöseböseMöse? Klar doch! Zombiet selbst herum, ihr Ficker, wenn ihr etwas kritisieren wollt und lasst den lieben cozy ganz einfach cozy sein! Ich bettelte nicht darum, dass die verschissene Internetleitung pisselahm wird! Ich will nur einfach verdammtundverfluchtnocheins meine wundervolle Arbeit machen und zwischendurch ausruhen und meinen Erleuchtetenscheiss machen! Kapiert, Welt? Ok, schon besser! Suzuki kugelt sich! Der Kerl genießt es zuzusehen, wie ich versuche, mich in Rage zu geilen, und genauso wenig klappt wie eine Erektion zum falschen Zeitpunkt? Haben Erleuchtete erektile Probleme? – Nein, denn wir nehmen alle die Zahncreme, die auch Zahnarztfrauen empfehlen, weil sie anal einfach noch viel geiler ist als alles andere! Frage beantwortet? Naja, ist schon gut, cozy. Bald gibt’s Sofa und Ruhe. Lecker! – Morgen werde ich – so meine Absicht zumindest im Moment – meine gesamte Müdigkeit und Internetüberdrüssigkeit an die arme Seele weiterreichen, die mir als Ziel meiner Dankbarkeit von Seiten der lieben Telekom zugeteilt wird. Werde ich das? Glaube ich das? Glaube ich daS mir? Eigentlich weine ich gerade, singweine ich mit Florence, der es auch schwerfiel mit einem Teufel im Rücken zu tanzen… Nein, ich glaube mir das nicht. Bis auf etwas mehr oder minder schauspielamplifiziertem Motzen ist keine Gewalt mehr in mir. Nicht mal mehr die Nebenrolle als Verbalerotiker will so richtig einrasten… Suzuki hat so recht damit, dass es nicht darauf ankommt, die Dinge gehen zu lassen, sondern vielmehr darauf, zu bemerken, dass sie gegangen sind…
Mit diesen Gedanken sage ich euch heute good night, ihr Lieben good hearts!
Ich werde noch ein wenig daran arbeiten, Suzukis Tipps unter die Leute zu bringen, via Twitter und facebook, wie immer. Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, ihr good hearts, Ihr Lieben!
CU, ihr lieben good hearts! LOVE!
Habt Spaß, good hearts!
Suzuki und CozyP sagen: Scheiß auf Karma, her mit Parma! Jetzt solltet ihr wissen, dass das lässige Sein in seiner Gesamtheit GUTE FEELINGS LIEBT!- Genau wie ihr!
Versäumt es auch heute nicht! Schützt die Umwelt! Küsst den Schuh, damit die Luft nicht so rosa ist! Danke! Suzuki
Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN" – jetzt: cozyP
Und NUN (nur noch): cozy (Suzuki strich das „P“ von wegen Eitelkeit und GangsterRapFeeling und Bullshit und ich glaube, er behält mal wieder recht)
LOVE! Euer cozy
Lecker-lecker, NonCarb-Abendbrot, naja, streng genommen ohne Brot, eh klar! Vergiiieeeeb mirrrrrr!
Wollte ich noch Weltbewegendes erzählen, oder doch lieber meinen Stuff pumpen? Heute, als ich mit dem Service der Telekom sprach, kam ich irgendwie darauf, dem guten Mann etwas davon zu erzählen, dass ich als Wiedergänger käme und ihn zombiemäßig fressen würde und alles, was nicht nur ihn ziemlich erschütterte (er produzierte nicht-schulungskonfomre Störlaute undsoweiterundsofort), sondern auch meine Frau, die irgendwas lesend mit einem halben Ohr zuhörte und mir daraufhin ihre ungeteilte Aufmerksamkeit schenkte. Naja, ich kann mit Kritik umgehen, so lange sie ….. in ihrem Mund hat… hähähähähhä – böseMöseböseMöse? Klar doch! Zombiet selbst herum, ihr Ficker, wenn ihr etwas kritisieren wollt und lasst den lieben cozy ganz einfach cozy sein! Ich bettelte nicht darum, dass die verschissene Internetleitung pisselahm wird! Ich will nur einfach verdammtundverfluchtnocheins meine wundervolle Arbeit machen und zwischendurch ausruhen und meinen Erleuchtetenscheiss machen! Kapiert, Welt? Ok, schon besser! Suzuki kugelt sich! Der Kerl genießt es zuzusehen, wie ich versuche, mich in Rage zu geilen, und genauso wenig klappt wie eine Erektion zum falschen Zeitpunkt? Haben Erleuchtete erektile Probleme? – Nein, denn wir nehmen alle die Zahncreme, die auch Zahnarztfrauen empfehlen, weil sie anal einfach noch viel geiler ist als alles andere! Frage beantwortet? Naja, ist schon gut, cozy. Bald gibt’s Sofa und Ruhe. Lecker! – Morgen werde ich – so meine Absicht zumindest im Moment – meine gesamte Müdigkeit und Internetüberdrüssigkeit an die arme Seele weiterreichen, die mir als Ziel meiner Dankbarkeit von Seiten der lieben Telekom zugeteilt wird. Werde ich das? Glaube ich das? Glaube ich daS mir? Eigentlich weine ich gerade, singweine ich mit Florence, der es auch schwerfiel mit einem Teufel im Rücken zu tanzen… Nein, ich glaube mir das nicht. Bis auf etwas mehr oder minder schauspielamplifiziertem Motzen ist keine Gewalt mehr in mir. Nicht mal mehr die Nebenrolle als Verbalerotiker will so richtig einrasten… Suzuki hat so recht damit, dass es nicht darauf ankommt, die Dinge gehen zu lassen, sondern vielmehr darauf, zu bemerken, dass sie gegangen sind…
Mit diesen Gedanken sage ich euch heute good night, ihr Lieben good hearts!
Ich werde noch ein wenig daran arbeiten, Suzukis Tipps unter die Leute zu bringen, via Twitter und facebook, wie immer. Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, ihr good hearts, Ihr Lieben!
CU, ihr lieben good hearts! LOVE!
Habt Spaß, good hearts!
Suzuki und CozyP sagen: Scheiß auf Karma, her mit Parma! Jetzt solltet ihr wissen, dass das lässige Sein in seiner Gesamtheit GUTE FEELINGS LIEBT!- Genau wie ihr!
Versäumt es auch heute nicht! Schützt die Umwelt! Küsst den Schuh, damit die Luft nicht so rosa ist! Danke! Suzuki
Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN" – jetzt: cozyP
Und NUN (nur noch): cozy (Suzuki strich das „P“ von wegen Eitelkeit und GangsterRapFeeling und Bullshit und ich glaube, er behält mal wieder recht)
LOVE! Euer cozy
... link
Sonntag, 16. März 2014
Obwohl das nichts damit zu tun hat, habe ich auch Hubble-Bilder mit AlTeufel besucht…
fahfahrian, 19:59h
Hi und hallo ihr Lieben, good hearts! Es ist Sonntag früher Abend. Viel tat ich heute nicht. So 10 Stunden (oder doch mehr, keine genaue Peilung im Moment) Schlaf von guter Qualität hatte ich, nachdem ich – sehr zum Entsetzen meiner Frau – (oh sorry, I made it again, excuse my french – shutup now!! I promise! Vergieeeb mir!) am Samstagabend extrem früh einschlief und nicht mehr wachzukriegen war. Übermüdung einfach. Null Power left. Heute sitze ich unrasiert und ungeduscht, ohne mehr als Twitter und Facebook bedient zu haben mit Suzukis Tipps, hier am Rechner und mache mir nicht vor, noch viel zu schreiben, oder etwas hochzuladen. Gestern machte ich einen weiteren extrem wertvollen und wichtigen Schritt dessen Struktur ich mir zu notieren vornahm, was eigentlicher Grund meiner jetzigen Bemühungen an der Tastatur ist. Inhaltich hört es sich so an: „ Nimm das Sein in jeder seiner Formen ernst!“ – Klingt nach nicht viel, oder? – Klingt so irgendwie selbstverständlich, wie ein Kalender- oder Glückskeksspruch, nicht? Für mich schon ein wenig! Der Inhalt hat es aber in sich, aber so richtig:
Du erschaffst durch die Bündelung und Konfiguration – gemäß deiner Intentionen - des dich durchfließenden universellen Lichts ständig Realitäten, deren Gültigkeit sich nicht von der unserer gemeinesamen Hier/JetztStruktur unterscheidet!
Wenn du das nicht nur kapiert hast, sondern lebst…? Für mich gibt’s jetzt auf jeden Fall CarbFreies Abendbrot in einer Realität, die zu bevorzugen ich augenblicklich doch sehr geneigt bin.
Lecker war es! Wir hatten noch eine für mich extrem energiefressende redudant- postbbluessiche Besprechung, die nicht zu umgehen war, nachdem sich unser Veranstaltungskalender vom Einzelauftritt zum Dauerfestival mauserte, aber ist alles ok. Das war es auch vorher. Leider bin ich gezwungen, selbst meine letzten Energiereserven dafür einzubringen, da dies eine der wichtigen aktiven Erleuchtetseinsaspekten für mich bedeutet. Damit alles recht verstanden ist, sprechen wir Klartext an dieser Stelle: Selbstverständlich schaffe ich (wie übrigens wir alle, und jajajaja, das ist mein nichtverdammter Ernst) den schulischen Kontext für mich, innerhalb dessen ich den Blues geliefert bekomme; immer und immer wieder, so lange, bis die Lektion für mich abgeschlossen ist, oder, wie Suzuki es lieber formuliert sehen möchte, bis ich bemerke, dass ich diese Lektion lange schon hinter mir ließ. Suzuki ist in seinem analytischen Denken ungleich konsequenter als ich, wie jeder mit Leichtigkeit feststellen kann. Allright, er ist der Lehrer, ich bin der Krieger! Jeder, wie er kann, nicht wahr? – Zurück zu dem, was festzuhalten mir wichtig war. Wir erschaffen einfach die Scheisse, lassen sie dann auf uns herabregnen und beschweren uns anschließend über den Gestank, erschaffen aus Wut und Frustration neue Scheisse, die auf uns herabregnet, beschweren uns abermals über den Gestank, erschaffen aus Wut und Frustration neue Scheisse, die auf uns herabregnet, beschweren uns abermals über den Gestank und so weiter und so fort… That’s life!
Ok, ihr Lieben good hearts, ich will weder euch noch mich mit dem kleinen Einmaleins des MindFucks langweilen. Stellt euch meine „ach so große undwichtige“ Erkenntnis einfach als die Anmerkung eines frühreifen Dreijährigen zu Bells Theorem. JA, das dürfte passen! – Sonst wichtige Mitteilungen, außerhalb dessen, dass cozy es sich selbst so übel besorgt, wie er gerade noch dazu in der Lage ist? – Ja, ich werde verrecken. Wenn ich mit meiner Kraft weiter so umgehe, zieht das Konsequenzen nach sich, die einzugehen ich nicht bereit bin, ihr Lieben good hearts! - Eine mögliche Auswirkung ist die, dass es einen wöchentlichen Blogg geben könnte, statt der mehr oder minder täglichen Meldungen meinerseits. Ich weiß es noch nicht genau. Die Antwort muss von ganz innen kommen, sonst ist sie nichts wert. Mehr Training? Noch mehr? Weniger essen? Disziplinierter…. Neinneinneinnein, das ist alles gekopft und somit wahrscheinlich (sehr sogar) für meinen alten haarigen Arsch. Ich brauche mehr Ruhe, weit mehr Möglichkeit zur Einkehr und zur Ausübung meines Eleuchtetenscheiss, das umreißt das ganze Problem. Viel reden hilft da nicht; da stimmt sogar Suzuki zu! Ich will jetzt auch die kostbare Zeit nicht mit meinem Gesülze vertun, sondern aktiv Leuten helfen, indem ich ihnen Suzukis Tipps zukommen lasse.
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, ihr good hearts, Ihr Lieben!
CU, ihr lieben good hearts! LOVE!
Habt Spaß, good hearts!
Suzuki und CozyP sagen: Scheiß auf Karma, her mit Parma! Jetzt solltet ihr wissen, dass das lässige Sein in seiner Gesamtheit GUTE FEELINGS LIEBT!- Genau wie ihr!
Versäumt es auch heute nicht! Schützt die Umwelt! Küsst den Schuh, damit die Luft nicht so rosa ist! Danke! Suzuki
Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN" – jetzt: cozyP
Und NUN (nur noch): cozy (Suzuki strich das „P“ von wegen Eitelkeit und GangsterRapFeeling und Bullshit und ich glaube, er behält mal wieder recht)
LOVE! Euer cozy
Du erschaffst durch die Bündelung und Konfiguration – gemäß deiner Intentionen - des dich durchfließenden universellen Lichts ständig Realitäten, deren Gültigkeit sich nicht von der unserer gemeinesamen Hier/JetztStruktur unterscheidet!
Wenn du das nicht nur kapiert hast, sondern lebst…? Für mich gibt’s jetzt auf jeden Fall CarbFreies Abendbrot in einer Realität, die zu bevorzugen ich augenblicklich doch sehr geneigt bin.
Lecker war es! Wir hatten noch eine für mich extrem energiefressende redudant- postbbluessiche Besprechung, die nicht zu umgehen war, nachdem sich unser Veranstaltungskalender vom Einzelauftritt zum Dauerfestival mauserte, aber ist alles ok. Das war es auch vorher. Leider bin ich gezwungen, selbst meine letzten Energiereserven dafür einzubringen, da dies eine der wichtigen aktiven Erleuchtetseinsaspekten für mich bedeutet. Damit alles recht verstanden ist, sprechen wir Klartext an dieser Stelle: Selbstverständlich schaffe ich (wie übrigens wir alle, und jajajaja, das ist mein nichtverdammter Ernst) den schulischen Kontext für mich, innerhalb dessen ich den Blues geliefert bekomme; immer und immer wieder, so lange, bis die Lektion für mich abgeschlossen ist, oder, wie Suzuki es lieber formuliert sehen möchte, bis ich bemerke, dass ich diese Lektion lange schon hinter mir ließ. Suzuki ist in seinem analytischen Denken ungleich konsequenter als ich, wie jeder mit Leichtigkeit feststellen kann. Allright, er ist der Lehrer, ich bin der Krieger! Jeder, wie er kann, nicht wahr? – Zurück zu dem, was festzuhalten mir wichtig war. Wir erschaffen einfach die Scheisse, lassen sie dann auf uns herabregnen und beschweren uns anschließend über den Gestank, erschaffen aus Wut und Frustration neue Scheisse, die auf uns herabregnet, beschweren uns abermals über den Gestank, erschaffen aus Wut und Frustration neue Scheisse, die auf uns herabregnet, beschweren uns abermals über den Gestank und so weiter und so fort… That’s life!
Ok, ihr Lieben good hearts, ich will weder euch noch mich mit dem kleinen Einmaleins des MindFucks langweilen. Stellt euch meine „ach so große undwichtige“ Erkenntnis einfach als die Anmerkung eines frühreifen Dreijährigen zu Bells Theorem. JA, das dürfte passen! – Sonst wichtige Mitteilungen, außerhalb dessen, dass cozy es sich selbst so übel besorgt, wie er gerade noch dazu in der Lage ist? – Ja, ich werde verrecken. Wenn ich mit meiner Kraft weiter so umgehe, zieht das Konsequenzen nach sich, die einzugehen ich nicht bereit bin, ihr Lieben good hearts! - Eine mögliche Auswirkung ist die, dass es einen wöchentlichen Blogg geben könnte, statt der mehr oder minder täglichen Meldungen meinerseits. Ich weiß es noch nicht genau. Die Antwort muss von ganz innen kommen, sonst ist sie nichts wert. Mehr Training? Noch mehr? Weniger essen? Disziplinierter…. Neinneinneinnein, das ist alles gekopft und somit wahrscheinlich (sehr sogar) für meinen alten haarigen Arsch. Ich brauche mehr Ruhe, weit mehr Möglichkeit zur Einkehr und zur Ausübung meines Eleuchtetenscheiss, das umreißt das ganze Problem. Viel reden hilft da nicht; da stimmt sogar Suzuki zu! Ich will jetzt auch die kostbare Zeit nicht mit meinem Gesülze vertun, sondern aktiv Leuten helfen, indem ich ihnen Suzukis Tipps zukommen lasse.
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, ihr good hearts, Ihr Lieben!
CU, ihr lieben good hearts! LOVE!
Habt Spaß, good hearts!
Suzuki und CozyP sagen: Scheiß auf Karma, her mit Parma! Jetzt solltet ihr wissen, dass das lässige Sein in seiner Gesamtheit GUTE FEELINGS LIEBT!- Genau wie ihr!
Versäumt es auch heute nicht! Schützt die Umwelt! Küsst den Schuh, damit die Luft nicht so rosa ist! Danke! Suzuki
Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN" – jetzt: cozyP
Und NUN (nur noch): cozy (Suzuki strich das „P“ von wegen Eitelkeit und GangsterRapFeeling und Bullshit und ich glaube, er behält mal wieder recht)
LOVE! Euer cozy
... link
... older stories