Dienstag, 1. April 2014
Von meiner wichtigsten Entscheidung: HIN ZU klein und beweglich. Und kein Wort über Kartoffeln.
Hi good hearts, ihr lieben! Hallo zusammen! Fühlt sich cool an, nichts upgeloadet, oder wie heißt der passende Angliszismus…? posten ?, das vielleicht? Egal. Wahrscheinlich gibt es heute wieder nichts, kein Lesefutter für euch, ihr alten Voyeure; und dann irgendwann wieder so viel, daß ihr überhaupt nicht mitkommt. So ist das. Was? Das Leben, dessen Teil ich bin! Ich kam nach ausführlicher Überfühlung und auch dem einen oder anderen wägenden Gedanken, zu dem Schluss, mich bezüglich meiner Denk- und Ausdrucksweise eindeutig NICHT festzulegen! Cool,oder? Wie kam ich dahin? Obwohl das eigentlich niemand etwas angeht, verspüre ich Lust, darüber zu sprechen. Also, warum nicht? Erörterten wir in diesem erlesenen Kreis nicht auch schon das Blut und den Schaum, der mir aus meinem Arsch schoss? Also, keep on going, cozyP! Ich sprach gestern Quanten an, wenn ich mich recht erinnere. Nachzuschauen habe ich jetzt keinen Bock. Wird schon so sein. Laute, ich HASSTE Quanten, lange bevor ich überhaupt wusste, dass es sie gibt! Mir kleinem Kerl war schon immer ein statischer, stationärer, sagt man das so, so ein stabiler ich-hab-es-jetzt-erreich-und-es-bleibt-immer-so-Zustand erstrebenswerter erschienen, als ständiger Wechsel, mit dem mich das Leben unausgesetzt konfrontierte. Ich wollte Sicherheit! Und Ruhe! 54 Jahre lang! Ist das nicht der Hammer? Als ich mehr über die realen Hintergründe erfuhr, dass es Teilchen gibt, die sich sogar in der Zeit zurück bewegen, sich neu entscheiden, Gegenwart werden, nur, um sich in der Zeit zurück zu bewegen, sich neu zu entscheiden, Gegenwart zu werden, in der Zeit zurück zu bewegen, sich neu zu entscheiden, Gegenwart zu werden, und so weiter und so fort, machte mich das auch nicht eben glücklicher! Man kann einfach nichts dagegen ausrichten, da dieses „Man“ Teil der permanenten Veränderung ist, dem alles unterworfen, dessen Teil alles ist…! Fuck U! Wen? Na, alles? In diesem strange Universe treibt es jedes Teilchen mit jedem Teilchen, unausgesetzt, nur, um die Verinigung rückgängig zu machen, sich neu zusammenzufinden, irgendetwas zu erschaffen, das wieder zurückzunehmen, wobei das neu Geschaffene selbstverständlich in seiner eigenen Realität weitermacht.., womit? Na was, was denn Einstein? – Mit dem Gleichen natürlich! Fuck! Mein meisterliches Auge sieht dieses wilde Treiben und findet nun auch noch Gefallen daran! Wo ist die Angst hin? Zum Arsch raus, mit dem Blut und dem Schaum wahrscheinlich! Wird schon so sein! Ich hasste die Veränderungsscheisse, das könnt ihr euch überhaupt nicht vorstellen! Nicht einmal ansatzweise! Als ich mich dann mit Yogananda und so weiter beschäftigte und das auch nicht zum Schluss kam, ich meine, nicht einmal Lahiri Mahasaya, Drajer Baba oder Sri Yukteswar Giri hatten eine „stabile Endposition“ in meinem ängstlichen, harmoniesüchtigen Sinne… What the Fuck? Wie perfekt muss man verdammt nochmal sein, um endlich seine Ruhe zu bekommen, sein Manna zu schlürfen, von einem Samadhi in das nächste zu schweben, umgeben von Wärme und Licht und vor allem einer unendlichen Portion ALLES-IST-GUT, verflucht nochmal? So ging es mir damit. Und das ist nun wirklich nicht sehr lange her, good hearts! Aber…, Scheisse, alles ändert sich! Ich auch! Ob mir das nun gut, oder scheisssehrgut gefällt, soviel ist sicher! Aaaah! Fluchen und unflätig sein tut mir gut! So gut! Ich will natürlich immer noch meine Ruhe, eh klar. Doch nicht mehr so absolut, d.h., ich bin bereit, auf die Schwingungen, die Wellen, die Frequenzen meinetwegen, die sich mir anbieten, einzugehen, mich darauf einzulassen, vielleicht sogar darauf zu surfen.. Ja! Da höre ich fast jeden Tag diesen alten, verrückten Sack von Koch seine Entengeschichte erzählen und könnte mir ein haariges Seil durch die Kimme ziehen, weil ich einfach nicht kapiere, was er verflucht nochmal meint oder will oder weiß der Geier! Manche Dinge brauchen Zeit, sagt er an anderer Stelle und meint zwanzig Jahre, zwei ganze Jahrzehnte, zum Deibel! Jetzt begreife ich es. Und es gibt nicht mehr dazu zu sagen, außer, daß manche Dinge wirklich extrem viel Zeit brauchen, besonders bei eigenwilligen und in gewisser Weise durchaus verstockten Charakteren, wie bei dem Koch, jajajaja, ich sags schon, und mir natürlich! Zufrieden Suzuki? Jetzt nickt er und lacht! Ok, solange der alte, tote japanische Holzkopf seinen Spaß hat, ist ja alles in Ordnung! Jajaja, er erinnerte mich heute bereits mehrmals eindringlich daran, daß unsere Zielgruppe, das Target der Summe all unserer Bemühungen aus einem einzigen Wesen besteht…; fällt mir immer noch schwer zu fressen das, diese Mengenbeschränkung…, Suzuki unterbricht mich und sagt, wir nehmen notfalls auch zwei, oder vielleicht, vielleicht sogar drei… Jaja, lach du nur! Ich brauche mich nicht so wichtig zu machen und so hochtrabend – auch nur zu denken, geschweige denn zu schreiben – mahnt mich Suzuki sehr ernsthaft. Das Wesen, für das wir in gewisser Weise zuständig sind, wird seine Info erkennen, oder lernen, unsere Sprache zu sprechen, versichert er mir erneut. Ok. Dankeschön, Mann! – Ok, jetzt dürfte der letzte Nichtschwimmer kapiert haben, dass meine gestrige Neigung hin zu gewählter Ausdrucksform und Denkweise weder vom Tisch, noch darunter ist, sondern TEIL unseres Blogs, Twitters, gefacebooke und was auch noch immer dazukommen mag, g+, sagt Suzuki, auch das, g+, meinetwegen. Mal wird’s ordinär, mal hochgestochen, mal ganz normal (diesen Teil bezweifelt Suzuki sehr!), was ihr da von uns vorgesetzt bekommt, good hearts, ihr lieben! Für Rechtschreibung, Interpunktion und semantische Wohlgeformtheit, Ladung oder Nichtladung und so weiter und so fort nehmen wir uns keine Zeit. Dieser Entschluss fiel eigentlich länger schon. Wird nur Zeit zum Aussprechen. Die Fanatiker unter euch können gerne alles verbessern und an die von uns empfohlene Emailadresse für umfassende Verbesserungsanschläge- und vorschläge senden: wershoerenwill@andromedaweitweg.com oder an eine andere, für dich vertrauenswürdige NichtExistenz
Alles klar? Ich fühle mich als eines der unzähligen Zeitreiseteilchen sehr wohl, good hearts! – Und ich hoffe, ihr habt dabei genauso viel Spass wie ich! – Und Suzuki auch! Es ist klar, dass ich mit meiner unflätigen Ausdrucksweise und so weiter und so fort meine Innenwelt mit Scheisse, stinkendem Durchfall, Kotze, Fotzenausfluss und so weiter und so fort ausstatte, und deshalb einige Mühen unternehmenmuss, immer umgehend für Sauberkeit und Ordnung zu sorgen, wenn ich mich fluchen und schimpfen und genussvoll ekelhaft sein fertig bin! – Aber: Die Mühe ist mir das wert! Eindeutig! Und außerdem kann mir Übung in energetischen Praktiken nicht schaden, mir Faulsack! – Wenn ihr eure Entscheidung hinsichtlich dieser Themen zu treffen habt, rege ich euch dazu an, nein, lege ich euch ans Herz, zu bedenken, ob ihr erleuchtet oder weit fortgeschritten seid, zumindest! Wenn nicht, kann es ganz shön Scheisse laufen, denn ihr kriegt den Dreck, mit dem ihr euer Leben verbal, gedanklich und durch geschriebenes Wort und so weiter und so fort beschmiert, kaum aus eigener Kraft wieder weg, was zur Folge hat, dass ihr empfindlich Energie verliert und so weiter und so fort… Denkt darüber nach. Eure Chancen, zügig zur Erleuchtung und Meisterschaft zu kommen, werden dadurch signifikant vermindert! Suzuki merkt an, jajaja, ist mir eh klar, aber scheissegal, dass es zu jedem Zeitpunkt günstiger ist, sich einem besseren Wortgebrauch zu befleissigen, weil es Energie spart.., jajaja, Suzuki, nur, ich rauche jetzt nicht einmal mehr, also bleibt mir ein wenig Todesverachtung als Meister auch noch, oder? Wenn ihr euch Zeit lassen wollt, flucht los und schimpft aus allen Rohren, denn auch das hat natürlich – wie alles – einen positiven Effekt: Den der Reinigung! Ich weiß noch einen ÜBERPOSITIVEN Effekt, nein ein GESCHEHNI MINDESTENS nennen: Ihr wisst:
Worte sind die Farben, die wir unserem (Er)Leben geben.
Ist mein erster Dingenskirschen. Und jetzt das Tolle: ICH HALTE MICH SELBST NICHT DRAN! - Oder zumindest nur auf Umwegen, so, erst Schweinigeln, dann Meiserproppern! Sehr-sehr und äußerst cool! Selbst Suzuki muss das zugeben (tut er auch) und Don Juan hätte es gefallen, weil ich meinem Stuff und Dingenskirschen keine übertriebene Bedeutung gebe. Danke ihr alle für die Kraft! DANKE
Soviel dazu. Wie ist meine Laune heute? So mittendrin, also ein wenig dirty talk. Ok.
Als ich heute beim Training war, nahm mich Erich, unser Trainer, ins Gebet. Ich solle doch endlich bei meinen Sitzungen an meinem Spitzenprodukt ungarischer Ingenieurkunst (vor 10 Jahren) Pausen einlegen, so alle 90 Minuten spätestens, und die Übungen machen, die er mir dafür empfahl. Er macht sich Sorgen, der Gute! Ich sagte ihm bei Trainingsbeginn, dass ich heute bei der Gruppe mitmachen, aber nur eingeschränkt trainieren kann, da ich kaum in der Lage bin, den Kopf zu bewegen. Daraufhin platzte er mit seinen Leviten heraus. Na gut. Der Mann ist halt weder Programmierer, noch Schreiber. Er weiß nicht, was der Tunnel ist, oder denkt dabei an Autobahntunnel oder Unanständiges wie Pussy- oder Analtunnel, die zu durchfahren durchaus erfrischend sein kann. Egal auch. Ich trainierte mit, so gut es ging; und es ging sehr gut! – Denn, liebe good hearts, ich erinnerte mich an meinen Vorsatz, mir selbst mit meinem Erleuchtetenscheiss zu helfen! Cool! Gestern Abend bereits brachte ich meinen Erleuchtetenscheiss um Einsatz gegen meine Beinschmerzen und konnte 70, bestimmt 80% damit in den Griff kriegen, d.h. vermeiden. Ein Super-Ergebniss, findet ihr nicht? Heute beim Gruppentraining war ich überwiegend auf mich konzentriert und trug weniger als gewöhnlich zur Belustigung bei, was aber meine Frau wieder gutmachte. Ihr erging es heute nicht so gut, denn auch ihr steckten die Folgen der letzten Tage noch in den Knochen und insbesondere im Kreislauf! Tapfer kämpfte sie sich durch. Wir schwitzten wie verrückt und es tat mir insgesamt ohne Übertreibung sehr-sehr gut! Ich duschte, setzte mich in die Sauna, während meine Frau etwas Sonne tankte. Dann, ich hatte 2 kurze Gänge hinter mir, kam sie auch. Sie blieb nur kurz und ich machte noch meine Infrarot-Session für meinen Rücken und mein Genick. Dann das Übliche. Kurz einkaufen, NoCarb Meal, zurück zur Pflicht! Wow, heute brachte ich in der Früh den Arsch fast nicht hoch, ehrlich, good hearts! – Und das, obwohl wir gestern wirklich zu einer sehr zivilen Zeit zu Bett gingen. Ich hätte liegen bleiben können und den lieben Tag verschlafen, doch glaube ich, die Bewegung und die Wärme taten mir letztendlich besser.
Einen merkwürdigen Traum hatte ich – wieder mal – die Nacht. Ich war ein Mittvierziger so etwa, guter Mittelstand, verheiratet, 2 Kindern, Teenager, 1 Junge und 1 Mädchen, war gelangweilt von allem, meiner halbfrigiden, durchaus hübschen, aber langweiligen Ehefrau, vom Golf, meinem Scheissaktiendepot, meiner Assistentin, die nur mittemläßig blies und selber dauernd geleckt werden wollte…, also hatte ich mich einem sogenannten Heimatverein angeschlossen, einem Tarnmäntelchen für einen Nazi-Verein. Ich, ein Nazi! Naja, inspiriert wurde dieser absurde Traum durch ein Stück Kabaret, das ich im Halbschlaf auf dem Sofa sah, in dem ein Langhaariger solchen Nazi-Typen zeigte, wo der Hammer hängt und so weiter.. In meinem Traum machte mich auch das Nazitum nicht besonders an, aber es war besser als nicht, die beschissenen Vorstandssitzungen in den Vereinen, das Charity-Gedöns meiner Frau und dem Rest der über die Maßen gelangweilter, sexuell nicht ausgelasteter Weiber halt… Ich machte die Nazi-Scheisse aus purer Langweile, Interessen- und Orientierungslosigkeit mit in meinem Traum. Irgendwie fühlte ich mich schuldig, wie auch nicht, angesichts Holocaust-Leugnung und Bullshit und so weiter und so fort… Naja, ich verliess diesen Traum sehr gelangweilt, nicht sehr beeindruckt, nur abgestossen. Sogar meine Frisur war enttäuschend, wie ich jetzt erinnere! So halblanges, etwas ungepflegt wirkendes, äußerst aufwändig in diesen Zustand von einem schwulen Superfriseut gebracht für hundere von Euros, so dieses Abschaum-, Abscheu- und Horrorbild des zeitgeistigen Erfolgreichen und Wohlhabenden eben! Lächerlich! WÜRG! Das war das. Gibt nicht mehr zu sagen.
Zeitorientierung beschäftigt mich heute. Ja, die Superminiteilchen haben es mir heute angetan! – Besonders natürlich jene, die noch nicht experimentell nachgewiesen werden konnten, es vielleicht nie werden…Ja, die sind aber nichts für unseren Blog, da es so wenig über sie zu sagen gibt; und doch Unendlichkeiten zu fühlen. Was genau tue ich mit mir? Worum geht es? Ich habe das Gefühl, es ist wieder ein redundanter Gedanke, eine Erklärung zu versuchen, warum bei mir jetzt alles so schnell geht. Ich meine, kaum beginne ich energetisch auf mich einzuwirken, erreiche ich wirklich sehr große Wirkungen in meinen Beinen und so weiter und so fort. Mein Killergedanke war der, das könne des Anschein „des zu schön, um wahr zu sein“ erwecken und möglicherweise das Wesen, auf das es Suzuki und mir ankommt abschrecken…., schrecklich, nicht? Unnötige Sorge, wie mir Suzuki nicht müde wird zu versichern, und nicht nur er. Dahinter.., wohinter? Hinter dem cozyP jetzt, stecken 40 Jahre Arbeit und Entwicklung. Was ist also schnell hier? Ist schon richtig. Sollte ich nicht erklären… Ja, sollte ich? Wer hat Anspruch darauf? Oder will ich das nur selbst? – Jeder wird seine Sutra, seine Bibel, seine Gita, oder am Besten, weil sich das so sinnfrei anfühlt, sein Dharma selbst studieren oder bekommen müssen. Daran geht kein Weg vorbei, auch wenn Leute wie ich, die die Lasten und Schmerzen noch deutlich fühlen, die der Preis dieses Weges waren, sehr geneigt sind, diese anderen ersparen zu wollen. So läuft das nicht! Originaltext Suzuki. Dem kann ich wenig hinzufügen, auch wenn ich noch so gerne möchte… Wenn ich die Kämpfe sehe, die Schlachten wahrnehme, die gute Menschen, meine Frau zum Beispiel, auch nur bei einem Supermarktbesuch auszufechten haben, würde ich so gerne wirksam Hilfe leisten. Von Herzen gerne! Doch muss ich es jedem selbst überlassen, seine Welt zu tapezieren und zu färben und zu fluten mit alledem, was er sich auswählt, auch wenn es manchmal Chaos und Fight ist! Vielleicht noch ein kleiner, hoffentlich stützender Gedanke von meiner Seite, und ich spreche nur für mich, da Suzuki nur lacht und abwinkt: Wenn euch ein Thema, z.B. Aggression, laufend in eurer äußeren Wahrnehmungswelt „zu begegnen“ scheint, liegt es sehr oft daran, dass ihr IN EUCH aktuell dieses Thema BEARBEITET! Das läuft ungefähr (und stark vereinfacht) so: 1. Ihr wählt innerlich ein Thema, an dessen Bearbeitung ihr jetzt gehen wollt. 2. Ihr projiziert eure Kraft darauf. 3. Das Universum (die göttliche Kraft, Huidlipochtli, oder der verzauberte Halbfettblauschimmelkäse, ganz wie ihr wollt) entspricht eurem Verlangen und liefert so schnell als möglich die entsprechenden Erfahrungen, aus denen ihr den rechten Umgang mit der jeweiligen Thematik lernen könnt. Es ist dabei ganz wichtig zu begreifen, dass die z.B. Aggression NICHT WIRKLICH ZUNIMMT! Man entspricht lediglich eurem Wunsch nach Veränderung, indem man euch GEBALLT JENE LERNERFAHRUNGEN LIEFERT, die ihr zur Veränderung braucht. Seid ihr erfolgreich in diesem Prozess, reißen die entsprechenden Reize und Erfahrungen ebenso schnell ab, wie sie begannen. Dann seid ihr glücklich und werden es immer bleiben! – Geschissen, reingelegt! Natürlich folgt dann das nächste Thema und so weiter und so fort. Klar? Suzuki schreit vor lachen, er pisst sich gleich ein, weil ich „Held“ (wieso nennt der Holzkopf mich so?) Stein und Bein geschworen habe, NIE ZU LEHREN! – Er wolle nur wissen, nur bescheiden anfragen, was denn das si, was ich da gerade tat? Vielleicht Murmeln spielen? Oder Luckys rauchen? Jetzt nervt er wirklich, denn.., stimmt nicht, Suzuki nervt mich nie, ich mag den alten Holzkopf viel zu sehr, aber so eine Lucky ohne…., oh Gottogottogottogott, und das sage ich, als „Meister“? Dieser Begriff läßt mir momentan auch schwer Ruhe. Immerzu muss ich an den Nagual Juan Matus denken, der diesen Titel mit seinem Schüler, Carlos Castaneda, ausführlich diskutierte. Don Juan sagte, er persönlich könne nichts damit anfangen, da es in seinen Augen ein Sichgehenlassen sei, sich als Meister zu fühlen und so weiter und so fort. Gefällt es mir deshalb nicht? Ja, das ist der Stachel! Andererseits ist Don Juan ein Tolteke, ein Wissender in einer Tradition, die auch nur ansatzweise zu verstehen mich ein Jahrzehnt kostete und bei der ich mich immer noch nicht richtig auskenne… Meister…, Meister also…, was soll das Gedöns! Pathos, ja, genau! Für mich hängt da noch viel zu viel verrationalisiertes Scheissdreckspathos dran! Bäckermeister? Kein Problem. Null Pathos. Dingenskirschenmeister. Noch weniger. Also, dann haben wirs ja schon. Hiermit nehme ich, cozyP, ganz offiziell den Meistertitel im Dingenskirschen an vor aller Welt! Haha, nehmt das! Gut, ok. Und ich lehre nicht. Niemals! Punkt. Ich schreibe und rede hin und wieder ein paar Worte. Das ist alles.
Anderes Thema. Meine Frau setzte mich heute unter Strom. Scheinbar kann auch sie das Elend nicht mehr mit ansehen, daß ich seit Wochen, wenn nicht Monaten im Genick schier bewegungsunfähig bin. Jetzt gibt es „Tens“, was ein anderes Wort für Stromstösse ist, ins Genick. Tut nicht einmal schlecht, der Kram, muss ich sagen! Sie kommt vorbei, nimmt mir das Steuergerät aus der Jackentasche, programmiert die nächste Session, und ab geht’s, dahin! Allright, so haben wirs gerne! Nicht viel reden und sehr viel tun!
Von LittleE. gibt es leider nur schlechte, sehr schlechte Nachrichten eigentlich! Nachdem wir ihn gestern mehrfach auf dem Handy zu erreichen versuchten und nur die Mailbox dran war, riefen wir Mrs. Funbags, seine Frau an, die auch den AB anhatte. Nach 20 Uhr rief sie zurück und erzählte, dass man habe eine 8stündige Notoperation durchführen müssen bei LittleE. Darmverschluss. Wirklich gefährlich! Er liegt auf Intensiv, also konnten wir ihn heute auch nicht wie vorgesehen besuchen. Schöne Scheisse! Nein, unschöne verkotzt, häßliche Scheisse! Der arme Deibel! Wie es jetzt aussieht, wird es bei dem künstlichen Darmausgang bleiben müssen, weil innerlich die OP-Wunden nicht heilen wollen, alles so furchtbar zernarbt ist von den OP’s und so weiter und so fort… Wir gestalteten eine schöne Besserungskarte mit Photoshop und verschickten sie heute, so daß er sie morgen hoffentlich hat. Shit!
Yo, Freunde der erweiterten Daseinsfreude, das wars von cozyP für heute! Werde ich doch noch veröffentlichen heute? – Wäre blöd, wenn nicht, oder? Was sollt der Stuff hier auf meinem ungarischen Wunderwerk postmoderner Ingenieurskunst, ungeteilt und soooooooooo allein? Liest eh kein Schwein? Ach, lass das sein! Ich mag keinen Wein? Hol jemand, dann sind wir zu drein! Ihr bemerkt es, good hearts, jetzt werde ich albern, sollte also meine Kraftreserven darein investieren Suzukis Tipps unter die Leute, zu euch nach Hause zu bringen! – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe!
cozyP

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Der Montag des Nichttuns des Uploads oder das Verschweigens des Muftis von Arschghanistan
Hi und hallo, ihr lieben good hearts! – Machte ich euch gesten neugierig? Ungewöhnlich, dass cozyP einen Tag versäumt zu bloggen, oder? Naja, gestern war Sonntag und Superwetter und ich in der Sonne, ohne auch nur das Geringste zu tun! Einmal zweckentleer dazusitzen, nur zu sein, das fühlte sich komisch, nein ungewöhnlich an. Als ich dann immer wieder wegnuckte und einschlief und durch das Zurückfallen meines Kopfes oder mein eigenes Schnarchen geweckt wurde, ließ ich es irgendwann sein, auch nur noch die Systemkontrolle aufrecht zu erhalten. Das bedeutet konkret, ich zog sogar weitestgehend von den Kontrollschleifen zur Aufrechterhaltung meiner Physis zurück. Wie dass geht? Schwer zu sagen…, jetzt muss ich lachen…, aber, naja, früher, früher, d.h. vor vorgestern oder sowas, war diese Tür bei mir geschlossen. Punkt. Jetzt ist sie und viele andere offen. Ob ich jetzt wieder den Meister und den Erleuchteten herauskehre? Kann schon sein, denn darum geht es schließlich. Von meinem Stuhlgang und meinen körperlichen Schmerzen, meinen Gebrechen zu sprechen (abstossend auch, wie sich das reimt!), davon hatte ich und habt ihr sicherlich genug? Oder? Für die Voyeure und diejenigen, die überlebensmässig eine schau-dir-diesen-Typen-an-mir-geht-es-immer-noch-viel-besser-als-dem – Argumentationsbrücke benötigen, weise ich auf mein in Kürze verfügbares Werk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ hin, das überquillt von solchen Berichten. Das bedeutet nicht, dass ich jetzt überhaupt nichts mehr über meine Körperlichkeit sagen werde! Nur, und das ist entscheidend für mich, der Berichtscharakter ist weg. Es gibt keine täglichen oder sonstwie getakteten Meldungen mehr. Wir besprechen zusammen, also ihr, ihr lieben goos hearts, Suzuki natürlich und meine Vielheit, wir erörtern zusammen mehr oder minder regelmäßig etwas, das wir der Einfachheit halber „Das Anfallende“ taufen wollen. Wir folgen mit Sicherheit auch dann und wann den Schweinchenspuren und werden absolut versauten Praktiken auf den Grund gehen, soviel ist versprochen. Da wir gerade bei Grenzwertigem sind: Es mag sein.., es fällt mir noch schwer, mich in dieser Hinsicht festzulegen.., obgleich ich das in Wahrheit bereits längst tat…, jajaja, ich weiß schon, Substantive würden helfen…! Ok-ok! Meine Ausdrucksweise wird nicht weiterhin gezügelt sein, da ich die Rennpferdchen los und in die Freiheit entließ. Mein erster „Eigener“ ist geschehen und er geht so:
Worte sind die Farben, die wir unserem (Er)Leben geben. cozyP
Ja, Leute. Darum werde ich mich auch kümmer, bemühen und fighten, damit die Kolratur meiner Welt nicht durch mein Verhalten in den Schmutz gezogen wird. Ja, es kam irgendwie gut, sich so richtig auszufluchen und zu schimpfen und so weiter und so fort, doch…, wie formulierte es Albert Einstein, als er über die Quantentheorie sprach? - …ich glaube nicht, dass das schon der wahre Jakob ist…, so sinngemäß jedenfalls sprach er. Es mag verrückter und abgedrehter klingen, als das, ihr lieben good hearts, was ihr schon von mir gewohnt seid, doch nach der Meisterprüfung dreht sich das Rad noch schneller und immer schneller, kommt es mir vor. Die Lückenlosigkeit von Berichten, von Darstellung, die ich so sehr schätze, erweist sich als ein in diesem Kontext nicht anwendbares Konzept. So, jetzt ist es heraus. Auch ich kann es nicht. Wenn künftige Erleuchtete auf mich als Autor ihres Kochbuchs angewiesen sind, wie Suzuki mir das ankündigte, dann will ich mir selbstverständlich alle Mühe geben, doch bleibt es bei Fragmenten und Momentaufahnmen, die, so fürchte ich, jeder für sich zusammensetzen muß, wie ein Puzzle. Und was kann ich für euch tun, ihr lieben good hearts, wenn ihr noch vor der Situation, vor eurer Erleuchtung steht? Wie ihr wisst, hatte ich vor, euch zu verspotten. Kein frommer Wunsch, ich weiß schon, aber ein lustiger! Wenn ich mich nun jedoch sprachlich andes orientiere und mein spezielles „Ordinariat“ zurück- bzw. gehen lasse (gehen lassen trifft es mehr), so wird das mit dem Spott schwierig und macht so überhaupt keinen Spass mehr! In gewählten Worten zu spotten ist nicht mein Ding. Ich hielt es immer eher mit Sachen wie Sleight of Mouth Pattern oder Punchrefraiming, allerdings in sehr direkter, um nicht su sagen, brutaler Art! Naja, so war ich! So gefiel ich mir! Bis zum Schluss! Schaut es euch an, ihr lieben good hearts! Ich kämpfte bis zum Schluss, bis dahin ZWAR Meister zu sein ABER bitteschön der, der verspottet! – Es würde mich nicht aus der Bahn werfen, wenn einige von euch darauf hinweisen, ich solle mich langsam mal festlegen. Schon kapiert! Leider-leider mußte ich, der vom Temperament her immer Gleichklang und Repetitives liebte, dessen Seelenvalium darin bestand, das stets Gleiche….und so weiter und so fort… ich musste nun feststellen, dass es das Gleichmaß, das ich immer anstrebte tief in mir, in dieser, in unserer, in der Menschenwelt, einfach nicht gibt. Es ist schlicht nicht vorhanden und Punkt und aus! Alles heisenbergelt und bellt und einsteint/rosent mit allem herum, dass es eine wahre Pracht ist und unser Verstand abwinkt, kopfschüttelnt mit den Schultern zuckt und irgendwo anders hingeht, vielleicht in einen Biergarten, zu dieser Jahreszeit, oder in ein gutes Restaurant. Wie soll ich mich festlegen und auf was?
Be back. War inzwischen radeln und es gab – man glaubt es kaum – KARTOFFELN zum Abendbrotz, und…, und… Aber jetzt langsam cozyP, ruhig Brauner! Wir schafften es heute ins Globus-Kaufhaus zum Kaffee mahlen; ich allerdings nur mit letzter Kraft. Ich war ready 4 Freddy! – Werde ich heute überhaupt uploaden? – Ich weiß es ehrlich nicht! Werde ich twittern und facebooken oder mich um das komische g+, das Suzuki noch haben will, kümmern heute? Keine Ahnung, aber eher ja zum Suzukis-Tipps-verbreiten-Teil. Naja. Ok. Wie gesagt radelten wir nicht nur in die nahe gelegene Kleinstadt, sondern weiter noch, hinaus auf die grüne Wiese, zum Globus-Supermarkt, wo die nächste verfügbare Kaffeemühle ist. Ich blieb bei der Maschine stehen, an das Sideboard gelehnt, während meine Frau Kleinigkeiten besorgen ging. Ich konnte und wollte keinen Schritt mehr weiter, war verschwitzt und erschöpft. Wie soll ich den Sport morgen schaffen? Soll ich überhaupt hin? Plötzlich wurde mir deutlich, so klar wie, was weiß ich, wie Moishe Feledenkrais Halluzuinationen – und die waren GEWALTIG – wurde mir schmerzhaft klar, dass ich augenblicklich ganze 25% meiner Zeit jeden Tag in unerträglichen Schmerzen verbringe. Ich ertrage sie, jajajaja, ihr Erbsenzähler, eh klar! 25% Fünfundzwanzig Prozent! Als Meister sollte ich beginnen, mein Leben zu meistern, meint ihr nicht, ihr lieben good hearts? Ich meins auch! Lösungsansätze? Da wäre die chemische Keule… Die versagt, mit Ausnahme von Opioiden, die maximal 4 Monate anfänglich Schmerzfreiheit und später deutliche Erleichterung bringen, doch nur, wenn man die Dosis ständig steigert, - was den Nachschub schwierig macht; und außerdem züchtet man sich einen gehörigen Affen, der ab dann ständig gefüttert werden will, man wird also medikamentenabhängig. Keine Perspektive, das! Energetisches Heilen, Wünderheilung, Chi, Magnetfelder, Prana, Heiligenverehrung…, ich glaube, mit Ausnahme des Letztgenannten probierte ich alles aus. Im Ergebnis ist festzustellen, dass jede Methode kurzfristig, möglicherweise wegen des Placeboeffekts, etwas brachte, aber bereits mittelfristig vollständig versagte! Punkt. What 2 do? Keine Ahnung im Moment! Erleuchtetenscheiss ausprobieren?!? – Ja, das habe ich noch nicht gemacht, da ich bekanntlich bis vor Kurzem nicht in der Verlegenheit bzw. der Lage war. Ok. Werde ich heute checken. Ich hoffe sehr, es bewegt sich was!
Warum heute nicht uploaden? Weil mir der Zustand der Unbestimmtheit gefällt, weil ich mich bezüglich der Wahl meiner Ausdrucks-, ergo Gestaltungsweise nicht so gerne bereit bin, festzulegen? Das Kätzchen mag also weder tot noch lebendig sein, so ganz? Könnte stimmen! Am Liebsten würde ich quanteln, einfach hin und her flippen, wie es jedes kleine Teilchen unzählige Male in jeder Nanoskunde tut. Hier fühle ich mich geborgen, sehr sogar. Manche sprechen von einem Toben, vom Ausagieren der Unberechenbarkeit in dieser Welt des Winzigen, aus der wir alle und überhaupt alles besteht. Mir kommt das einfach nur natürlich her, so vom Feeling her. Weder Fleisch, noch Fisch und ein wenig schwanger und grauskaliert und so weiter und so fort. Ich bilde mir ein, das Fluchen und Hervorbringen und Ejakulieren widerlichster Beschimpfungen und Flüche hätte mich hie und da entspannt… Kann das sein? Oder war ich nur müde vom Tastaturhacken wie ein Besessener? Das Letztere klingt mir wahrscheinlicher, auch wenn es meiner Eitelkeit nicht gefallen will… , ein sanfter Typ mehr, und das bin auch noch ich? Nein, ich werde heute bestimmt nicht uploaden, sondern noch ein wenig hacken und dann Suzukis Tipps ein wenig unter die Leute bringen. Wo waren wir? Ach ja, bei Aldi, zu dem wir vom Globus-Markt aus fuhren. Meine Frau kam heraus und hatte Kartoffeln bei sich, genau jene Objekte, die ihr doch so etwas wie Antichristen voll der überaus heimtückischen (doch auch sehr-sehr leckeren und außerdem nahrhaften und vitaminreichen, aber das ist nur meine persönliche Meinung… gezeichnet cozyP) …, meine Frau trat hervor und hatte Kartoffeln bei sich. Und einen Fahrradkorb. Der war für mich! Stellt euch vor, good herats, ihr lieben, mein ultrabequemer, roter, namenloser Chopper erhält nun endlich einen Korb, der am Lenker befestigt wird! Cool, sehr schön! Endlich keine Probleme mehr, wenn ich etwas mit habe! Sie sah meine an Unglauben grenzende Verwunderung, sagte mir, sie habe plötzlich den Impuls gehabt, heute Kartoffeln zu essen, was mir auch dann nicht erklärlich, doch sehr recht war. So kam ich zu Kartoffeln in einem sonst recht kompromisslosen Trennkost-Haushalt nach Mikesch Montikack; nein, ernsthaft, die diätische Situation ist augenblicklich ziemlich entspannt. Ehrlich! Und es gab Kartoffeln! Unfassbar! – Mehr Unfassbares? Auf dem Weg zu Aldi radelten doch tatsächlich Prinz Valium und Sir Tavor vor uns durch die Fußgängerzone. Zwei Jungs, keine 16 Jahre, vielleicht stoned, auf Alk oder sonstwie high, kam es mir vor, bewegten sich im absoluten Schneckentempo auf ihren Fahrrädern vor uns her, so dass es uns schwer fiel, nicht zum Stehen zu kommen. Lustig? Ja, aber auf die Dauer auch nervig! Spricht so ein Meister? Dumme Frage! Hast mich doch gehört!
Suzuki sagt, ich brauche mich nicht zu eilen, auch wegen seiner Tipps nicht. Sehr gut! Sehr cool! Nein, heute gibt es keinen Upload. Wir lassen das alles mal so stehen einfach! Jetzt gibt es noch die göttliche Florence am Ende ihres bezaubernden und überwältigenden Royal-Albert-Hall-Gigs…
Und wieder WOW! - Anmut, Grazie, Verzauberung, alles nur tölpelhafte Worte, die nicht ausdrücken können, was es ist, das nicht besser geht, wie Jimis Cis-Blues, Lucky Man, Suite Judy Blue Eyes, In the court oft he Crimson King und eine handvoll anderer vollendeter ….-in Ermanglung passender Worte – Unsäglichkeiten! Florence hat ihren Platz in meiner Hall of Fame erobert und liegt ganz vorne! Jetzt gibt’s Tipps und njentenixo Uploado füro heuto! LOVE! cozyP

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Sonntag, 30. März 2014
NaturKatastrophenPause = gone fishing! C U soon!
Hi und hallo ihr lieben good hearts! Nur ganz kurz. Ich muss pausieren. Bis die Tage also! cozyP


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Samstag, 29. März 2014
Meister? Ja! Und mehr Arsch, als Du verkraften kannst!
Hi und hallo good hearts, ihr lieben (analsadistischen Kröten?!?) - könnte ja immerhin sein, dass über Nacht die Veränderung über euch kam und ihr zu völlig neuen Ufern und Orientierungen fandet...Eigentlich wollte ich ganz etwas anderes sagen, kommt es mir vor; etwas Wohlklingendes und wohl auch Wohlgemeintes vielleicht...., sogar, ja, das könnte mir so passen! Immer noch Täuschung und Tarnung? - Nein, nur noch der Reflex! Eine leere Verknüpfung auf dem Desktop! Seid ihr noch immer da? - Etwa inspiriert von Sacher-Masoch? Was? Nein? Ihr seht aber ganz so aus!
Wie ihr vielleicht schon mitbekamt, ist es meine Entscheidung ein ganz und gar unartiger, unbequemer und nur geringfügig feel-good-fördernder Erleuchteter zu sein. So viel zu den Erlebniisqualitäten, die euch erwarten, wenn ihr, entgegen des Aufschreis eures wachen Verstandes, hier zu verweilen beabsichtigt, oder gar wiederzukommen!
Jetzt verlor ich den Faden. Ich bin wohl etwas eingenickt, hier, auf unserem wunderbaren Balkon im traumhaften Sonnenlicht sitzend, die Beine hochgelegt, nach einem Capu und einem Stück Käsekuchen.... Suzuki, jetzt hätte ich fast „erklärt“ gesagt, was unzutreffend wäre, vielmehr vermittelt Suzuki mir heute etwas, das er „Die Unterschiedslosigkeit zwischen der Durchführung und der Unterlassung einer Handlung ist von entscheidendeer Bedeutung beim Verständnis der Summe des Seins“, nennt. Starker Tobak und sehr anstrengend, bis in die Knochen, die nach den Geschehnissen vergangener Woche, bei denen ich fast starb, auch nicht in Topform sind. Gut-gut-gut-gut, Suzuki zwingt mich zu sagen, auszusprechen: Jetzt bin ich ein Meister! - Ist mir unangenehm, nein garnicht in der Weise, sondern vielmehr neu und ungewohnt. Jeder weiß, daß ich niemandes Meister sein möchte und werde. Aber, der Sound: „Meister cozyP“, genau, das passt zu mir! - Als ob ich mir dafür etwas kaufen könnte, oder es auch nur möchte! Nach 40 Jahren harter Arbeit unter Einsatz des einzigen, was man in der rituellen Magie einzusetzen hat, nämlich des eigenen Lebens, geht es mir nach dieser eigentümlichen Meisterprüfung durch nichtphysische, überlegene und erbarmungslose Intelligenz, so gut, wie nie zuvor in meinem Leben. Wirklich wahr! Ohne Euphorie allerdings, und -befremdlicher Weise – nicht einmal besonders guter Laune! Mäßig gut gelaunt und zu allerlei Spötterei und Kabbelei aufgelegt, fühle ich mich mehr als ICH als je zuvor! Wieder eine Illusion weniger! Eine mehr! Der authentische Frieden mit allem, den jeder – und das spürt auch der verschlossenste Hohlkopf, wenn er einmal 5 Minuten ehrlich zu sich ist – dieser wahrhftige Frieden mit allem, ist INDIVIDUELLER NATUR IN SEINEM AUSDRUCK und lässt sich keineswegs in die Schablone der Vorstellung ausschließlich sanft lächelnder, milder und gütiger Wesen packen! Erstaunlich! Ehrlich, ICH hätte das NIE gedacht!
Wie ich gestern, vor der Meisterverleihung, schon andeutete, wird mein Beitrag an das Sein und für die Evolution der sein, dass ich spotte! Beim NLP früher, nannten wir etwas in dieser Art „punch reframe“; googelt es mal, ist lustig! Ich, Meister cozyP, der ausdrücklich NICHT den Wunsch hat, in die Geschichte einzugehen, beschloss, mich – meinen hemmungslos angriffslustigen, zuweilen gar fast manischen Seinstendenzen gemäß – ätzend und beißend einzubringen! Sind wir ehrlich, alles-wird-gut-Leute gibt es mehr als genügend, wie Sand am Meer! Also trage ich mit meiner Art des – im Kern wirklich und wahrrhaftig WOHLMEINENDEN SPOTTS, einfach etwas zur Buntheit des Ganzen bei! Da Suzuki auch bezüglich meines übertriebenden Eifers und Todernstehmens unserer gemeinsamen Bemühungen, welche ich – den Spass dabei zu leben vergessend natürlich – zunehmend oft „Arbeit“ nenne, was unzutreffend ist, meinen Kopf zurechtrückte und mir den Einsatz externer Ressourcen – wie meiner Frau – strengstens untersagte, kehre ich jetzt zum von mir bis dato nicht so richtig, nicht so recht erprobten Fun-Faktor zurück (oder kehre dort vielmehr erstmals ein)...
Ich weiß, das sind nur Gedankenfragmente, doch, so erkannte ich, ist die gesamte „Festplatte des Seins“ fragmentiert, und das aus bestimmten Grunde! Es könnte nicht besser sein!
Die beste Ehefrau von allen schnarcht wie ein Dampfross, ist weggepennt auf ihrer Liege. Ich schwebe-schwinge zwischen Bubu-Land und Blog hin und her und kreuz und quer und die Sonne auf der Haut tut gut und gut undd gut-gut-gut...
Wir fuhren heute wieder Fahrrad, in die nahe gelegene Stadt. Selbstgemachten Käsekuchen, - und ich, der frischgebackene Meister, betätigte persönlich das Rührwerk, - brachten wir einer Bekannten meiner Frau, die gestern so richtig „in die Schüssel gegriffen hatte“ und dringend der Nervennahrung bedurfte. Meine Frau ging hoch zu ihr, während ich zur Videothek weiterradelte, um unseren Wochenendfilm abzuholen, den wir übers web reservierten zuvor. Ich kam dann dazu, wartete das Notebook der Frau und so weiter, dann ging es weiter. Warum erzähle ich das? Um unsere „guten Taten“ zu schildern? Keineswegs, good hearts! - Um euch anzustiften, um euch scharf darauf zu machen, good hearts! Es ist so einfach! Das kann jeder! Auch alle mit ohne Kohle! Wenn wir es tun, könnt ihr es lange! Easy! Schaut doch bitte nach unter: www.g-cook.com und holt euch eure Belohnungen! Wir fuhren dann jedenfalls weiter. Bei Norma war unser Lieblingspudding im Angebot heute noch, also besorgten wir den, und ein Brot und Tomaten und..., genau, lecker Schmelzkäse auch noch. Zum Globus-Kaufhaus reichte es auch heute wieder von der Kraft her nicht. Diesmal war es meine Frau, die es zuerst sagte. Mir war das nur recht. Mein Körper ist ganz unglaublich müde, geschafft von den kaum ausgestandenen Prüfungen! Ok, unser gemahlener Kaffee reicht locker bis Montag; dann allerdings müssen wir hin. Notfalls kostet es Sprit. Ja, sparen..., wie geht es mir damit? So provokativ gefragt..., wie geht es mir damit, als Erleuchteter, als Meister gar? Unspektakuläre Antwort: Nicht anders, als vorher auch. Mehr sparen als wir, das kann man einfach nicht. Es ist unmöglich. Punkt. Unser Wochenendfilm ist der äußerste Luxus, den wir uns gönnen. Wir bedauern das nicht, sind jedoch nach Erreichung unserer spirituellen Ziele (der Vollzug der fälligen Erleuchtung und so weiter bei meiner Frau steht, wie ihr good hearts alle wisst, wegen ChickenShit und Arsch auf Grundeis und Muffegehen undsoweiterundsofort weiter aus und ist auf „unbestimmt“ verschoben erstmal, wie Suzuki lachend anmerkt) und mir geht es gut mit dem - erreichten Grad der Meisterschaft – das klingt nur so hochtrabend, mir fallen nur keine besseren Worte ein…, ich bin zufrieden und tutti completti, also ist es an der Zeit, auch in materieller Hinsicht zu neuen Ufern aufzubrechen, was wir auch tun. Wir gedenken nicht, in Mangel oder Armut alt zu werden. Wie wir (Suzuki und ich) an früherer Stelle ausführlicher erläuterten, ist der materielle Verzicht ein probates Mittel zur Besschleunigung und Förderung der spirituellen Entwicklung. Wir gebrauchten dieses Tool und werden es nun sehr bald zur Seite legen.
Eine Story, die mir, ich weiß auch nicht genau wieso, dieser Tage immer wieder durch den Kopf geht, ist wieder einmal eine von Charly Bukowsky, meinem hoch geachteten Dichterfürsten. Einmal dachte er ernsthaft daran, der berühmteste einbeinige Dichter der Welt zu werden! Wie das kam? Er war mit einer Freundin beim Campen, ging angetrunken spazieren, trank unterwegs weiter und verlief sich selbstverständlich hoffnungslos, was auch sonst? Als er auf die bescheuerte Idee kam, einen Metallkasten, in dem er ein Telefon vermutete, mit Gewalt zu öffnen, verletzte er sich heftig am Bein, so daß er kaum mehr gehen konnte. Und dann hatte er Angst, die Heulsuse! Der Arsch ging ihm so richtig auf Grundeis! PANIK! Bein amputieren! Und...? Und der größte einbeinige Dichter der Welt werden! Eh klar! Klar auch, dass ihn seine Freundin fand, zurückbrachte und verarztete. Wieder klar, dass er nicht einmal einen Arzt brauchte! Ich jedenfalls pisste mich fast ein vor lachen, als ich das, es werden jetzt mindestens 30, 35 Jahre her sein, das erste Mal las; und ich muss heute noch so richtig dick und fett grinsen, wenn ich daran denke, es mir wieder einfällt.
Ja, good hearts, die liebe-liebe Sonne strahlt immer noch! Und der Akku im Rechner meiner Frau, sie nennt „sie“ „Toshini“, hält und hält und hält! Wenn ich da an früher denke! WOW, bin ich ein alter Sack! Aber ein Meistersack! Und erleuchteter Meistersack auch noch! - Ich sollte ins Fernsehen gehen und kluge Ratschläge an angesoffene Anrufer verteilen und verschwundene Gegenstände auffinden mit meiner Meisterschaft und mich ausstopfen lassen und Sutren schreiben und den Bohlen verdrängen und Oberbohlen sein und Schlager singen und Pferde züchten und Vermögen verwalten und eine Dauerkarte ins Glück ziehen und die Lotterie manipulieren und in Italien Politiker werden und immaterielle Vermögenswerte konfiszieren und als Kardinal für die Frauenrechte kämpfen und schwul werden und Rodeoreiter und faule Kanallien anbauen und Venedig erfinden und „Anale Grande“ in aller Munde bringen und Freude und Ekstase in kleine Fläschchen abfüllen, wie Thomas de Quincey sich das dachte und Laudanum legalisieren natürlich und Cockteaus Röhren erkunden von innen und zum letzten Mal Peuckert lesen und Rosa Luxemburg einen weißen Schal schenken und Victor Hugo endgültig vergessen und Fallada eine Überdosis schenken und für Einstein die Uhr des Alten öffnen und Hawkings heilen und Picassos Fingernägel ausstellen und mein ich verglasen und mir die Sparsamkeit sparen und vier Finger sind genug und rechts oder links, im Anus drin, da stinkts und fiedirallala und Ninja-Assasin sein und die Bösen bestrafen und Torte-Torte-Torte essen und frei sein von Nebel und Dunkel und Zartbitterschokolade horten und das beste Weissbier der Welt trinken und aktiver Lichtschmuggler sein und passiv rauchen auf Deifel komm raus und Urin verehren und in Turin verkehren und meine Weisheit vermehren und mir die Monalisa kaufen und falschrum aufhängen und die Balzrituale der Streifenhörnchen und – ganz wichtig – das Nachtleben der Ozelotts studieren und endlich den schiefen Turm von Pisa besuchen und dann das Strassburger Münster und dann, hechelchechelhechel, Holbein.
Geschafft.
Einen ganz bezaubernden, besonderen Samstagabend und eine über alle Träume weit hinausgehende Nacht des Taumels und der lustvollsten Ausschweifungen wünschen euch allen, ihr lieben good hearts und Analsadisten (welcome backdoorfriends) Suzuki und cozyP

LOVE is THE answer. To it all. Just LOVE.

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