Freitag, 28. März 2014
Ein neues Kapitel
Hi und hallo ihr lieben good hearts! Es gibt mich immer noch! Als ob das in Frage gestanden hätte… Heute, als ich mit meiner Frau in die nahegelegene Stadt radelte und ich einzugestehen hatte, den Weg zu dem einige Kilometer weiter auf der grünen Wiese gelegenen Globus-Großmarkt nicht zu schaffen, meldete sich urplötzlich Suzuki wieder aus dem Off, in welches er sich längere Zeit zurückgezogen hatte, nur um mir lakonisch zu sagen, es stünde nun fest, ich habe also in diesem Körper überlebt und würde dieses Fleisch noch eine längere Zeit bewohnen. Aha! Mir war klar, dass dieses Gefecht ernst war, aber so? Lebensgefährlich? Suzuki findet das jetzt sehr lustig! Er kehrte zurück, von, wo immer er sich aufhielt und sucht jetzt wieder meine Gesellschaft. Für ihn sind Körper nicht mehr als Klamotten, die man von Zeit zu Zeit wechselt, wenn sie abgetragen oder nicht mehr bequem sind… Klingt nicht nur abgeklärt, ist auch genauso abgekocht, wenn ich das listige Glitzern in Suzukis Augen richtig interpretiere!
Was ist geschehen? Sorry, ihr Nabelschausüchtigen, doch werde ich das NICHT sagen! Jaja, ich weiß schon, gerade wenn es spannend wird… Und immer wird man so früh zu Bett geschickt… Jajajajaja, glaubt mir, ich kenne die Probleme; schließlich bin ich auch von hier! Oder bin ich das? Lassen wir es beim Small Talk diesbezüglich für heute. Ich verstehe euch jedenfalls sehr gut, wenn ihr enttäuscht seid, dass cozyP (das „P“ nahm ich mir heute zurück, weil ich mich nicht länger auf eine Eigenschaft reduziere, egal, wem oder was das gefällt, oder auch nicht) nicht jeden Schritt seiner Entwicklung mit euch teilt. Dieser heute bleibt zunächst einmal exklusiv für mich und mich allein. Nicht einmal meine Frau hat Kenntnis davon, und sie wäre die Erste! Suzuki verhält sich diesem Punkt gegenüber auffällig neutral. Er zuckt nur seine mageren Schultern und lacht auf. Nein, jetzt lässt er mich wissen, ihn ginge das nichts an. Und außerdem könne man sich nicht um alles kümmern; ich verstehe: Small Talk also! Wir waren in der Stadt ein paar Kleinigkeiten einkaufen und wollten bei Globus eigentlich gerne unsere Kaffeebohnen mahlen (seht her, ihr Voyeure, wie viele-viele Details ich mit euch teile…!), doch ging mir, wie bereits erwähnt, die Puste aus. Mein ganzer Körper sagte mit, es wäre genug und fast schon zu viel, als wir in der Kleinstadt ankamen. Auch aus anderer, mir sehr, extrem wichtiger Quelle, erhielt ich Bestätigung dafür, also sagte ich es bei nächster Gelegenheit meiner Frau, die vor mir radelte. Zum Glück reicht unser bereits gemahlener Kaffee übers Wochenende! Morgen können wir es nochmal probieren, vielleicht geht es da besser bei mir? Wir werden sehen! Und wieder lacht sich Suzuki einen Ast! Mit dem Job bei mir, mit unserer Zusammenarbeit, hat er sich, so lacht er, einen großen Wunsch erfüllt, indem er einem genialen Irren beim Aufwachen zusieht und sich köstlich amüsiert! Danke, lieber Suzuki, für dieses halbe Kompliment! Genial bin ich gerne, und irre? – Naja, es stört mich jedenfalls nicht sehr! Suzuki erläutert, er habe einfach einen Sinn für diese spezielle Komik, die zu liefen nur absolut Spitzennarren, nein Spitzenirre, er besteht auf dem richtigen Begriff, ok SPITZENIRRE wie ich, cozyP, im stande sind, wenn ihnen der Arsch fast abstirbt - was bei mir – das müsse ich einräumen – nicht gerade selten der Fall sei. Todeskrämpfe und Gesichter beim Sex, soweit geht er mit, na, wer war es nicht Alanis Morisette in „Dogma“, als sie Gott spielt und gleichfalls humoristische Vorlieben hat, konform. War es nicht so? jajajaja, lieber Suzuki, ist immer einen Brüller wert, wenn man fast verreckt! Jetzt kugelt er gerum wie ein Wilder und hat Lachkrämpfe. Das gefällt ihm! Genau sein Ding! Da ich keine Intention habe, die Verrenkungen und Äußerungen eines – zudem nach unseren hiesigen Maßstäben toten – japanischen Holzkopfs zu bloggen, kommen wir zum Tag heute zurück. Ich schaffte Globus nicht. So weit waren wir. Meine Frau hatte noch etwas abzugeben bei einer Bekannten. Ich blieb unten bei den Fahrrädern, denn die Treppe wäre ehrlich zu viel für mich gewesen. Bullshit! Wenn ich jetzt daran denke, wieder mit den Babyhanteln und kurzen Ergometerzeiten beginnen zu müssen, könnte ich… Suzuki explodiert fast, als ich dies denke und schreibe! Hahahahahaha, sehr lustig! Aber so wird’s wieder sein! War schon mehrfach so, nach dem „Kurzvordemverrecken“! Nicht sehr neu ist das, aber umso lästiger dazu! Ok. Was kann, besser, was will ich heute noch berichten…, wenn ich überhaupt uploade, was jetzt noch nicht sicher ist…
Meine Pflichten sind erledigt soweit. Es gäbe noch hundertmillionen Stapel, die ich anfangen könnte, doch juckt mich das heute nicht sehr. Unsere Site (www.g-cook.com) werde ich demnächst aktualisieren, jajajajaja…! Ist jedoch nicht so dringend. Suzuki nahm mich diesbetreffend – und dafür bin ich nicht nur ihm sehr dankbar – zur Brust und erklärte mir einmal mehr unsere „Geschäftsgrundlagen“. Er machte nochmals deutlich, daß wir nicht dabei wären, Scientology oder sowas Ähnliches zu gründen, dass sowohl er, als auch ich unsere „Breitenwirkungen“ bereits erledigt haben, UND ES LEDIGLICH DARUM GEHT, VIELLEICHT E I N E M WESEN WEITERZUHELFEN UND DABEI ZU HELFEN, DASS EINIGE WESEN ETWAS HOFFENTLICH LECKERES ZU ESSEN BEKOMMEN UND ENDE UND AUS UND SCHLUSS! Suzuki sagte mir ins Gesicht, dass ich mich aufspule und wichtig mache, auch, indem ich mir soviel vornehme, dass ich auch meine Frau, die gewisslich ANDERE AUFGABEN FÜR IHRE EIGENE ENTWICKLUNG ZU BEWÄLTIGEN HAT, mit in meinen Massenwahn hereinziehe, wozu ich kein Recht habe! Das sass! Recht hat er! Suzuki droht mir mit dem ausgestreckten Zeigefinder, ich solle nicht sagen: „Recht hat er, DER MANN!“, denn es habe ihn sehr viel Zeit und Mühe gekostet, schließlich die Geschlechtlichkeit zu überwinden…? Was auch immer er damit meint, mir solls recht sein. Ich wollte sowieso auf etwas anderes hinaus. Mir wurde durch die Twitterei und facebook-Geposterei klar, dass ich sehr bald nicht mehr in der Lage sein werde, „den Betrieb aufrechtzuerhalten“, wenn ich keine Hilfe bekomme…, so ein ver*** Mist! – Und ich will keine Schüler annehmen! Ich WILL EINFACH NICHT! – Eine andere Art der Rekrutierung sehe ich allerdings auch nicht! Wer setzt sich kostenlos stundenlang hin und veröffentlicht Suzukis (und meine, cozyP’s, Suzuki besteht darauf) Tipps zur Maximierung der Daseinsfreude und der Fortentwicklung seines geistigen Potentials auf seine eigene Kosten? – Unter den strengen Vorgaben, auf denen wir bestehen müssen…! Das läuft so nicht! Ich werde, ok, wir werden, also verkleinern müssen! Nix mit Expansion, wie ich es aus meinen Schneeballsystemen und Suzuki von seiner Aufbauarbeit in den Staaten kennen. Ungewöhnliches Gefühl, alles klein-klein halten zu (s)wollen?!?! Unsere „Zuständigkeit“ beginnt und endet bei EINEM WESEN, bekräftigt Suzuki nochmals und eine weitere Quelle von größter Wichtigkeit tut das auch. Gut. Ok. das macht der Knochenarbeit insofern ein Ende, als dass sie nicht noch größer wird. „Nein, kleiner!“, lautet die Info vonm oben! Ok! Allright!
Mir ist klar, dass ich WESENTLICH MEHR Spass an dem allem haben muss. Schnell. Heute. Jetzt. Also beschloss ich, meinen Beitrag für das Sein damir zu bestreiten, alles zu VERSPOTTEN! Zugegeben, die Idee ist nicht sehr neu, doch in der Form, wie sie mir persönlich vorschwebt, lebte sie noch niemand vor mir! Jeder denkt natürlich an Douglas Adams, in dessen Romanreihe „Per Anhalter durch die Galaxis“ es diesen zufällig, aus einem Unfall heraus unsterblichen Typen gab, der seine Langeweile damit bekämpfte, indem er systematisch die Schöpfung, d.h., jeden einzeln, BESCHIMPFTE! Mag ja sein, dass dieser erfrischende Gedanke beim Ursprung meiner heutigen Entscheidung zur hemmungslosen Verspottung aller Äußerungen des Seins Pate stand.., na und? Was solls? Besser genial geklaut, als bescheiden?!? kreiert, sagt man nicht gerne so? Ok, ihr Gurken, die ihr an einem Freitagabend nichts Besseres zu tun habt, als den Blog eines offensichtlich sehr andersartigen Menschen, eines Erleuchteten ohne erkennbare Religuionszugehörigkeit auch noch, den ihr weder pimpern könnt und der euch weder mit Alk oder Drugs oder Music oder sonstwas Interessantem versorgt…, was zum T**** ist eigentlich los mit euch? Seid ihr noch ganz dicht, oder ist der Rest eurer armseligen, degenerierten Hirnmasse inzwischen ausgetreten und durch gegrillte Marshmallows ersetzt, ihr Pfeifen?
Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich werde diesen wundervollen Abend begehen! Suzuki behielt Recht (wieder einmal oder wie immer, ganz nach Gusto), mit dem Ergebnis dieser Woche… Veränderung! – Und was für eine! Da ich nichts über den eigentlichen Vorgang sage, niejente Prozessebene, mein kleiner Scheisseroooo!, werden meine Leistungen für mich sprechen müssen. Und die gibt es hier, in meinen Blogs, auf unserer Website (www.g-cook.com) , sowie auf Twitter und Facebook zu bewundern. Suzuki merkt an, dass er auch noch auf etwas will, das sich „G+“ oder so nennt. Ich werde das herausfinden müssen, und wollen, jajajaja, Suzujki, jajajajaj! Klein aber fein, betont er, so soll unser Laden sein! Ich bin mehr als einverstanden damit! Dank einer ganz-ganz tollen Massage heute wieder, die mir meine wunderbare Frau verabreichte, kann ich mich einigermassen rühren, aber meine rechte obere Körperhälfte, nein eigentlich auch die untere, da hier die Beinschmerzen, das Reissen, gewöhnlich vie stärker sind, als links, jedenfalls ist das Ganze einfach eine offene Wunde… Ich träume von Schmerzfreiheit! – Das bringt mich zu etwas, was (im Gegensatz zu den Niederungen meiner Körperlichkeit) wirklich interessant ist: Ich träumte dieser Tage davon, ein Terrorist zu sein; Typ Araber, mit dunklem, längerem Lockenhaar und sexy Gesicht mit coolem Vollbart und schlank und jung und das alles! Natürlich durfte ich nicht wild herumhuren und herumbomben, sondern wurde ich gleich zu Beginn meines Traumes geschnappt! Es folgten Verhöre undsoweiterundsofort. Nicht lustig! Yo! Yo Baby! Bist du immer noch da, du Sohn einer Gurke? Schaff deinen duweißtschonwas raus auf ins Leben, verstanden? Ich habe gefühlsmässig geprüft und veraktet, nichts mehr Lebensnotwendiges zu berichten, denke ich.
Ach, das noch: Letztens machte ich mich doch so grossmöulig über Carlos Castaneda lustig, und weil er seine Leber ruinierte mit der Yerba.., ihr erinnert euch? Na, wie stehe ich jetzt da? Wieder mal fast verreckt und mit einer gegen Null neigenden Leistungsfähigkeit? Besch***eiden, ja, genau! Castaneda bezahlte mit Einschränkungen seiner Lebensqualität, und ich? Seid still, ihr Amateur-Esoteriker, natülich ist mir bekannt, daß Vergleiche keinen Sinn machen…, außer …. Polemik? Ring a bell? Naja egal wieauchimmer! Ich darf jetzt jedenfalls wieder den Schongang fahren und mein bißchen Körper wieder aufpäppeln, hahahahah, wie lustog, wie überaus lustig! – Dafür machte ich einen großen, nein einen gewaltigen und entscheidenden Schritt nach vorne; und das nach meiner Erleuchtung? Ja, selbstverständlich geht es danach weiter! – Oder, was meintet ihr? Stillstand der Rechtspflege? The never ending urlaubsfun? Ach, ich habe den Eindruck, ich plappere nur noch vor mich hin! Wenn schon, sollte ich mein neues Buch plappern, meint ihr nicht? Fü heute kommt ihr, meine geliebten good hearts, denke ich, sehr gut ohne mich, und auch ohne Suzuki, der, wie ihr es spüren könnt, euch eh ständig begleitet, aus. Nutr noch das: Vielleicht fragt sich der eine oder andere von euch, wo heute meine Kraftausdrücke und mein ordinmäres Geschwafel hin sind…? Könnte ja sein, ihr vermisst was, ihr kleinen Schweinchen! – Mir geht es zu gut dazu, lautet die Antwort! Wenn mir danach ist, werde ich auf mein gesamtes WÜRG-Vokabular zurückgreifen und es auf euch herabregnen lassen, ihr kennt mich eh! Nur, nur heute, heute erlebte ich soviel Schönes, Edles und wirklich und wahrhaftig Vornehmes (ich weiß, da stellen sich nicht nur die Nackenhaare auf, wenn ich so pathetisch klinge, ist schon gut, beruhigt euch, RUHIG BRAUNER!), manchmal, meiner Erfahrung nach sehr-sehr-sehr selten, ist es dennoch nun einmal Gott-sei-Dank so, dass einem von uns, ihr ieben good hearts, Reinheit und Gnade begegnet, die das Niedrige und Schwache in uns einfach zum Schweigen bringt, ohne einen Befhel, ohne es zu sagen! Ich bin dankbar, unendlich dankbar!
So, nun gibt es noch den einen oder anden Tweet, ein wenig facebook und Feierabend und cooles Wochenende, wunderbar!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe und alles Licht!
cozyP, der mit dem „P“, auf das stolz zu sein er gerade lernt! Danke euch allen!

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Donnerstag, 27. März 2014
Vom Zulassen von Schmerz und Lust und dass alles eh Maya (und unausgesprochen) ist.
Hi und hallo ihr lieben good hearts! Noch müder als gestern? Geht das überhaupt? Glaubt mir, good hearts, das haut hin! Wir hatten einen schönen und harmonischen Abend und wechselten zwischendurch doch zu angloamerikanischen Meisterleistungen und es war einfach nur guuuuuuuuuuuuuut! – Bis meine Schmerzen begannen. Sind immer die gleichen in beiden Knieen, den Unterschenkeln und Fußgelenken. Ihr hörtet diese Gebetsmühle mehrfach schon, befürchte ich. Dies zu schildern geht auch nicht von mir aus! Ausdrücklich nicht! Suzuki wünscht es, womit es für mich zum Befehl wird! So läuft der Mazipanhase! Meine Beinschmerzen wurden gestern am Abend in so kurzer Zeit so schwer, so stark, dass ich nahe daran war, mich zu übergeben; da riss mir dann endlich der Geduldsfaden! Ich ging los, besorgte mir Novaminsulfon-Tabletten aus der Medi-Schublade und warf 2.000mg ein! Punktum. Dass auch diese Dosis nichts sofort, im Moment, brachte, erklärt sich von selbst, doch 30, vielleicht auch 40 Minuten später, riss der Wahnsinnsschmerz unvermittelt ab. Wie Kishon (den ich als Kind liebte für seine lustigen Geschichten) schon über Flecken auf der Kleidung zu sagen pflegte: „Er war weg und fort und nicht mehr da!“ – Und hinterliess mich erstaunt, dann freudig und schließlich thiumphierend! Wow, dachte ich mir, endlich hast du mal das Richtige getan und dich gegen den Scheissschmerz gewehrt, und, siehe da, schon wirst du belohnt, cozy! Meine Freude war so riesig! – Ich konnte meine Beine ohne diese ruckartigen Dreckszuckungen, die die Schmerzstöße auslösen, bewegen, mußte nicht mehr schwer atmen und herumstöhnen, mich winden und mich endlich wieder entspannen! Ich war soooooooooooooo glücklich! – Ihr vermutet es wahrscheinlich schon, good hearts, dass das nicht das Ende war: Njente Happy-End! No-Scheisspicknicko, wie es der Radioarsch, der sich läutert, in „König der Fischer“ ausspricht! Eine Pause von allerhöchstens 30, vielleicht auch nur 20 Minuten war mir gegeben, als der, als MEIN Beinschmerz ebenso schnell wieder einsetzte, wie er verschwunden war. Er fetzte mich richtiggehend um, denn es waren jetzt keine Schmerzstöße mehr, sondern ein ständiger Strom von Schmerzen, heißeiskaltglühendfrostigen Schmerzen, die immer schlimmer und schlimmer, immer stärker und stärker wurden! Mir brach der Schweiß aus, es wurde mir übel und Stuff und Bullshit undsoweiterundsofort, ihr kennt das ja; und es hörte und hörte nicht auf, sondern steigerte sich immer weiter! Bald nahm ich meine Aussenwelt nur noch bruchstückhaft wahr, meine Frau, wie sie so dasaß und mich besorgt anschaute, das Sofa, das Zimmer.., alles verlor an Konturen und verschmolz mehr und mehr zu einer bedeutungslosen, amorphen Masse, deren Kontrolle mein Schmerz übernahm, indem er mein ganzes Gesichtsfeld, alle popriospektiven Empfindungen und schließlich ausnahmslos alle Produkte aus meinen transderivationalen Prozessen verschlang… Wenn ihr das eine oder andere Fremdwort nicht kennt, no Problem, good hearts! Es sind einfach Termini, auf die man in sogenannten Top-Management-Trainings und Coachings und Workshops hin regelrecht abgerichtet wurde, warum auch immer. Ich persönlich hab es nie herausbekommen. Möglicherweise bietet mir meine Erleuchtung diesen Zustand des sprachlichen Vermurkstseins abzuschaffen, die Schäden zu beheben? Das wäre eine verdammt gute Sache! Ich lese meinen Stuff und denke mir, dass das auch ein Shrink verzapft haben könnte, zuweilen! – Kein gutes feeling! Rein überhaupt nicht! Meine Frau ging dann irgendwann ins Bett und ich kämpfte meinen Kampf weiter. Was sollte ich auch sonst tun? Ich hatte keine Wahl. Punkt. Null Wahl. Wie beim Rauchen. Ring a bell? Und ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode…! (Faust 1? – ich glaube schon). Gleichwie! Weiteres Novaminsulfon war keine Alternative, da sich bereits erwies, wie wenig potent das Zeug in diesem Kontext war. Besser oder stärkeres habe ich nicht. Ok. Keine Hilfe von außen! Zu meiner Enttäuschung und zu meinem noch größeren Entsetzen hatte sich auch Suzuki dünne gemacht… Ich saß also jetzt wirklich ganz allein in der Tinte! Ablenkungsversuche dann, DVD mit Kopfhörer und so, aber ich geriet beim Glotzen in einen halbwachen Zustand, der beschissener Weise nicht mein Schmerzempfinden betäubte, sondern diese mistige Saudauerbelastung weiter amplifizerte! Also mußte ich das lassen. Ich schaltete aus, legte mich auf mein Sofa und versuchte, die Uhr herunterlaufen zu lassen. Irgendwann mußte die Scheisse doch aufhören! Bis jetzt war es doch immer so gewesen! Aber warum sollte das jetzt nicht die Veränderung sein, die Suzuki ankündigte? Er hatte nie gesagt, es käme oder sei etwas Gutes! Vielleicht erwartete mich ab jetzt permanenter Irrsinnsschmerz? Dieser Gedanke rief Panik in mir hervor! – Ok, die Nacht war scheisslang. Ich pendelte zwischen Halb-, Drittel- und Volldröhung, war in mein kleines Hamsterrad eingesperrt und mußte rennen und rennen, was in meinem konkreten Fall mich Herumwerfen und Stöhnen, die Füße schell hin und her zucken lassen, die Knie in schneller Folge durchdrücken und entspannen und BullshitundStuffundsoweiterundsofort hieß. Irgendwann wurde es hell, was an meiner Schmerzbelastung nichts änderte, mich aber dennoch kämpferischer werden ließ. Ich verbrachte die nächsten paar Stunden in der Bemühung, dem ständigen Strom meiner Schmerzen nichts mehr entgegenzusetzen. Meine Vorstellung war die, dass mein Loslassen möglicherweise ein Abfliessen (ist mir jetzt auch klar, wie infantil dieser Gedanke war, aber wenn dir der verdammte Arsch aufgerissen wird und du nicht mehr weiter weißt, denkst auch du, mein kritischer Freund, jede Menge Scheisse und klammerst dich an den kleinsten verpissten Scheisstrohhalm) begünstigen oder gar bewirken würde. Leider ging mein Plan nicht auf. Wie auch? Ich besaß nicht mehr die Kraft, meine Energien zu beeinflussen. Leer, empty, no one at home und so…! Ich ließ also auch von dieser „Maßnahme“ zur Verringerung oder Besetigung meiner Schmerzen ab. Jetzt lag ich nur noch da. Zazen? Wer weiß das schon so genau? Jedenfalls mit ohne Suzuki, der sich einfach nicht blicken (fühlen, hören, alle) ließ. Ich kam schließlich an einen Punkt, an dem ich für mich entschied, sogar die vordergründig „unwillentlichen“ Reaktionen meines Körpers „sein zu lassen“. Gewiss zuckte mein Leib noch weiter, auch war das Wimmern, mein Stöhnen noch da undsoweiterundsofort, doch nach meiner Entscheidung, alles das „sein zu lassen“ bestand zwischen mir selbst und der Phänomenlogie des Ablaufens gewisser Verhaltens- und Reaktionsprogramme kein großer Zusammenhang mehr. Es war so, wie es jedem Menschen mit anderen geht, die einem ein-, zweimal begegnen; man kennt sich flüchtig. Mein Schmerzempfinden wurde hierdurch nicht geringer, sondern auf beeindruckende Weise unwichtig. Es gelang mir, mich von dieser Fixierung meines Focus zu lösen, irgendeinen Scheiss zu denken, ganze Sätze gar und bildhafte Vorstellungen undsoweiterundsofort… Cool! Klar versuchte ich es sofort mit Schweinkram, der gewöhnlich meine Aufmerksamkeit wirksam fängt und bindet, doch fehlte zu dessen Aktivierung schlicht die Energie. Während ich noch suchte, wohin ich mich geistig wenden, was ich denken wolle, schlief ich wohl ein. Ich bekam nicht mehr als 2 Stunden, bis ich wieder erwachte vom Ziehen in meinen Unterschenkeln. Gott-sei-Dank waren die eigentlichen Schmerzen vergangen! Zurück blieben die Schmerzspuren, gleichfalls unerträglich! Ich bemühte mich, mich nicht darauf einzulassen und ging, einem inneren Anstoss oder Instinkt folgend, mit Kissen und Decke bewaffnet, zu meiner Frau ins Schlafzimmer. Sie schaute erstaunt und freue sich über meinen Besuch. Wir kuschelten uns zusammen und schliefen beide nochmals ein. Für mich gab es ab und an einen Rüffel, einen Puff, ich solle weniger oder nicht gerade in ihr Ohr schnarchen, aber es tat sooooooooooooooooooo gut, sehr-sehr-sehr gut einfach, uns zu spüren! Wir blieben etwas länger liegen, hatten eine auch sehr sexy Zeit miteinander und genossen es beide! Sehr schön! Am Schluss lag ich auf dem Bauch und meine Frau massierte mir meinen geschundenen Rücken mit Öl und sehr lange und sehr intensiv, was eine sofortige und große Besserung im 50%-Bereich!!!!!!!!!!!!!!!!!! Brachte, was ich niemals gedacht hätte. Die Schmerzspuren in meinen Untershenkeln undsoweiter ließen langsam nach; sie gehen bis jetzt immer noch zurück, sind jedoch leider ständig präsent…
So gingen wir heute mit etwas Verspätung an unsere vielfältigen Pflichten, halfen aber zusammen und schafften es, Schiff klar, oder Deck klar oder klar Schiff? – ja, ich glaub, das Letzte wars, zu machen, bevor der Besuch meiner Frau eintraf. Es handelt sich dabei um eines meiner energetischen Sorgenkinder, eine sehr kranke und vereinsamte Frau, die man uns anvertraute.
Meine Pflichterfüllung lief sehr gut heute, trotz der Zeitverluste durch Liebe, Lust und Vergnügen und meiner Mattigkeit durch Schmerzerleben und Schlafentzug. Ich nahm mir auch nicht übertrieben viel vor. Heute, so denke ich, wird meine Frau allein an der Verbreitung von Suzukis Tipps sitzen müssen, oder wir beginnen sehr früh damit, dass ich etwas Zeit auf dem Sofa mit meiner Lieblings-DVD verbringen kann. Was ihr Titel ist? Kommt doch selbst drauf, good hearts! Tipp 1 lautet: bciusibist of tiacyuobdist of tiuobicst of tycdaouidyat of taody – viel Spaß beim Auflösen!
Neues von LittleE. gibt es auch zu berichten. Wir rufen ihn an (er ist nur am Handy erreicbar), so oft es unser bescheidenes Budget zulässt. Es geht ihm noch nicht so gut nach der Operation. Naja, jetzt müssen die Därme allesamt wieder ihre Arbeit aufnehmen, was sich für LittleE. äußerst schmerzhaft gestaltet, wie er sagt. Auch leidet er unter starken postoperativen Wundschmerzen und kann nicht einmal sitzen. Da er hörbehindert mit 2 Hörgeräten ist, und ich früher (ein hochgradig ambitionierter, aber leider nur mit überschaubarem Talent gesegneter) Hardrockmusiker und Musikextremlauthörer war (Hardrock macht taub und blöd, sagten die Leute früher, als ich jung war, wobei sie bei dem Taub-Teil nicht so ganz unrecht behielten), ist das Telefonieren mit LittleE. für mich extrem schwierig und anstrengend. So muß die beste Ehefrau von allen die größten Gesprächsteile, also in der Praxis fast das ganze Telefonat, bestreiten. LittleE. weiß, und das freut mich ganz besonders, unsere Zuwendung anzunehmen, denn er kennt da nichts, er erzählt ihr detailliert von all den unerfreulichen und WÜRG-Geschehnissen, die sein Befinden begleiten.., noch mehr sage ich nicht! Er hat noch keinen Anhaltspunkt, wann er vom Krankenhaus wieder raus kommt, allerdings scheint es klar zu sein, daß er in eine REHA bzw. Anschlußheilbehandlung irgendwo hin muss, was LittleE. so gar nicht in den Kram passt.

Weiß ich noch was? Ja, allerdings! Gestern Abend, als ich die extremen Schmerzen hatte, war meine Frau Anfangs noch bei mir. Nach einer Zeit erklärte sie mir, sie habe gerade im Rahmen ihres Redigierens ein weiteres Kapitel in „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ gelesen, in dem ich von den gleichen, unerträglichen Schmerzen spreche, die mich jetzt gerade quälen; und ob ich mir eigentlich darüber klar sei, daß ich seit Jahr und Tag leide? Ich dachte darüber nach, d.h., soweit mir das möglich war. Sicher hatte sie Recht. Sie wies mich in letzter Zeit öfter schon auf solche Sachverhalte hin. Mich machte das jeweils sehr nachdenklich, jedoch konnte ich bis heute nichts Doppeltes, d.h., keine „Wiederholungstat gegen mich selbst“ feststellen; zum Glück! Zu den Er- und Bekenntnissen dieser Tage gehört für mich auch, daß ich einen ungeheurlichen Preis zu zahlen hatte und habe für meine Verfehlungen (die Untertreibung des Jahrtausends!), deren Summe heutzutage normkonform „Karriere“ genannt wird. Die rituelle Magie und meine frühen Jahre mit Drogenerfahrungen, das alles spielt auch eine Rollle, natürlich. Doch ist diese nicht signifikant. Wir alle überziehen zeitweilig unsere Daseinskonten, um dann wieder mit der Rückzahlung beschäftigt zu sein, fürchte ich. Spüre ich die von Suzuki für diese Woche angekündigte Veränderung jetzt endlich? Immerhin ist es schon Donnerstag! Ja-doch! Und wie bei allem, was wahr ist, erfordert mein Verändertsein meine Entscheidung dafür plus meine aktive Teilnahme an meinem Leben. Klingt das nicht wahnsinnig? So richtig krank? Scheisse, Leute! Good hearts! Wollt ihr mir verkaufen, ihr würdet euch nicht gerne dissoziieren? Kacke ja! – Das ist mein Stichwort: So kurz ich heute Nacht auch schlief, in der wenigen Zeit war meine Frau Mutter wieder da, um mich zu nerven! – Kennt ihr das Wort piesacken, gibt es das heute noch, good hearts? Egal. Erzählte ich jetzt doppelt von der Scheisserei mit ihr? Und wenn es sich für euch noch so unerleuchtet anhört: Ich ziehe die Abwesenheit meiner verstorbenen Eltern vor! Ständig! Langfristig! Ich hab einfach Besseres zu tun, das zum Beispiel in meinem geliebten Erleuchtetenscheiss bestehen kann, für den ich heute den Mumm und schon garnicht die Power hatte.

Noch was zum Schluss? Ich schlief heute mehrfach an der Tastatur ein, good hearts. Ein Bild für die Götter! Ich schließe jetzt für heute, obgleich es noch tausendmilliardentrillionenundsoweiterundsofort für euch gibt von Suzuki und mir. Wir senden euch allen wie immer unsere bedingungslose Liebe!

cozy

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Mittwoch, 26. März 2014
Tote Eltern, Sexorgien mit Luftballons in Geleebananen und wie man dem Ich eine Pause gönnt
Hi und hallo ihr good hearts, ihr lieben! Heute wollte ich so rein überhaupt nicht vom Sofa kriechen (ich schlafe wegen meines Schnarchens dort, in guter Tradision mit Sri Yukteswar Giri, Paramahansa Yoganandas Guru, dem Nagual Don Juan Matus, Carlos Castanedas Lehrer , und ich glaube mich zu erinnern, das auch Georges I. Gurdjief ein Schnarcher vor dem Herrn war, oder täusche ich mich da? – Wer den Mr. Gurdjief noch nicht kennt, sollte sich den Spass machen, mehr in Erfahrung zu bringen; man sagt von ihm, er wäre einer, der in die erste Riege der handverlesenen Durchgeknallten gehört,- für Suzuki und mich ist er big fun, und was meinst du?), naja, wie dem auch sei…, jedenfalls kam, bzw. wollte ich vielmehr einfach nicht raus! Ich hatte und habe das Bedürfnis nach Schlaf, nach Ausruhen, so stark…, nach einer wahrhaft sehr turbulenten Nacht, in der ich Besuch von den Toten (wieder mal mein Vater und meine Mutter) hatte und Sexorgien feierte und weiß der Himmel was noch alles, was mich im Ergebnis jedenfalls meine letzten Energiereserven kostete… Aber eins nach dem anderen. Wieder und wieder meinen Eltern im Traum zu begegnen, ist für mich sehr ermüdend. Seien wir ehrlich, ich hatte nie einen rechten Draht zu ihnen. Für mich waren sie zeitlebens primitive Säufer, einfach sehr dumme Menschen ohne jeden nennenswerten Background, so daß ich einfach nicht in der Lage war, sie auch nur ansatzweise ernst zu nehmen. Wie schon angedeutet, sprachen sie dem Alkohol zu und lieferten im Rahmen dieses Hobbys die leider üblichen (a)sozialen „Nebenwirkungen“ ab, auf die näher einzugehen, ich keine Bereitschaft mehr habe, nachdem ich dies „therapierte“, „bearbeitete“ und mindestens arschjodelte bis zum Anschlag und Bullshit und Stuff und so weiter und so fort… Nun gut, sie sind beide über den Jordan und ich wünsche ihnen auch von Herzen alles Gute nur noch. Ich vergab ihnen von ganzem Herzen alles und es ist jetzt wirklich gut. Doch häufen sich ihre Besuche! Meine Mutter ist eher souverän und in einer Art „Begleiterrolle“ für meinen Vater unterwegs, der seinerseits seinen Krebstodeskampf immer wieder und wieder zu erleben scheint und meine Hand, meine Berührung haben möchte…! - Ist ja alles lieb und recht… Ja, das glaube ich alles, Mr. Transsylvania, ist schon ok, doch ich habe zuerst einmal Suzuki, dem ich massiv von meiner Energie abgebe, ich versorge selbstverständlich vordringlich meine Frau, die jede Menge brauchen kann, dann ganz akut LittleE., seit einer Zeit bereits die verlassene und wirklich kranke Bekannte meiner Frau…, und ich unterstütze zudem mit meiner Energie einige Projekte, die im jetzigen Stadium meines Blogs hier nichts zu suchen haben, und…, und…, und irgendwann bleibt selbst dem – wenn auch erleuchteten, denn die Energie macht keine Unterschiede und Ausnahmen für niemand - cozy kaum mehr genug für sich selbst. Mein transsylvanischer Kollege Papa muss, so fürchte ich, mit seinen Schuldgefühlen allein oder mit Helfern höherer Ordnung umgehen lernen, doch bin ich nicht noch weiter ihn zu stützen in der Lage. Meine Mutter läßt mich in Ruhe und saugt nicht; wenn sie kommt oder geht ist es also ok für mich. Ich kann nicht sagen, daß ich sie gerne um mich habe. Lieber ist es mir offen gesagt, sie schwirrt irgendwohin ab; Hauptsache weg von mir! – Es reicht jetzt langsam mit dem Kontakt, den ich auch im erleuchteten Zustand als zunehmend unangenehm empfinde. Wie verhielt ich mich heute Nacht? - Um es vorwegzunehmen: Natürlich berührte ich ihn, meinen sterbenden, vor Angst zitternden und vor Schmerzen stöhnenden und weinenden Vater und versuchte ihn zu trösten! – Klar doch, die arme Sau! – Säufer oder nicht, verrecken ist verrecken! Das ging so eine Zeit, dann war auf einmal nix weiter oder ich schlief traumlos oder es lief eine Show, die ich jetzt augenblicklich nicht erinnere? Keine Ahnung. Nicht wirklich. Dann begannen die Sex-Orgien, die ich nur sehr diffus, man könnte im „Ordinariatsslang“ auch sagen „diaphan“ ähnlich, wie durch eine frisch mit Sperma beschossene Glasscheibe, so wie in Nebel und Hamilton-gesoftet (nur nicht so nymphenhaftscheissdings, weil mir das zu kindersexmässig ist ich damit nichts anfangen kann) erinnere. Was hängen blieb bei mir, war, dass ich ständig einen stehen hatte. Unglaublich! Nummer, Abschuss, little Blow, schon stand er wieder wie ne Eins! Cool! Obwohl mir nicht so ganz klar war, dass ich träumte, fand ich diesen Teil irgendwie wackelig; ich denke, dass sich da mein Urteilsvermögen aus dem hier und jetzt durchsetzte und diese schönen Visionen der jugendlichen Ominipotenz mit den Gänsefüßchen des baren Erstaunens belegte. Und so ging es dahin. Von den Partnerinnen (waren es denn Frauen, oder nicht das Innere verschiedenfarbiger Luftballongs, komprimierte Luft, die ich pimperte, oder Quallen, oder das Geleebananenmasse, oder lauwarmes Wirksingkraut?) – wenn es denn verschiedene FuckObjects waren – weiß ich nichts. Sie spielten auch keine große Rolle bei diesem Geschehen. Es ging um mich. Ich war in dieses diffuse, weiße Nebellicht eingebunden, das um mich herum und dem Gefühl nach auch in mir, genauer gesagt in den obersten Schichten meiner Haut, dem Oberhautfettgewebe oder so, auch noch herumschoß, und machte mein Ding, indem ich vor mich hin vögelte; unaufgeregt und auch nicht sehr engagiert, aber durchaus geneigt, die Sache zu einem lustvollen Ende zu bringen..., sowas, stimmungsmäßig. Stellungswechsel gab es, glaube-meine ich. Unwichtiges Detail. Als ich gegen Ende allein war, hatte ich wieder eine prächtige Ereketion. Das Piepsen des Funkweckers beendete meine Ständer-Show. Das wars! Meine Frau ist jetzt im Training. Irgendwie verrechnete sie sich mit der Zeit und mußte unglaublich Gas geben, doch ehrlich gesagt war ich noch viel zu weit im Bubu-Land (in welches mich zurückzuzuiehen ich selbst jetzt noch sehr versucht bin), um viel zu verstehen. Ich bereitete teilweise das Frühstück vor, füllte ihre Wasserfalsche, begann mein Nachtlager aufzuräumen – glaube ich, oder machte sie das? Keine wirkliche Ahnung, ehrlich – schon war sie weg, auf zu den Ufern der körperlichen Ertüchtigtung. Gab ich ihr einen Kuss? Ehrlich, ich weiß auch das nicht. Seitedem sitze ich mit nur einer einzigen Unterbrechung, einer kurzen Unterbrechung hier, vor meinem sozialistischen Freund und hacke mich mehr schlecht als recht durch meine Pflichten. Ich genehmigte mir einen Zusatzkaffee, das war der angesprochene Break. Wie mein Magen das aufnimmt…, ich mag einfach nicht daran denken; ich bin es zu müde, mit diesem Körper um Schmerzfreiheit zu schachern, wie auf einem arabischen Basar! Schnauze voll! Ich brauche Kaffee, um in die Gänge zu kommen,- ich mache mir den verdammten Kaffee und lebe mit den beschissenen Folgen! Aus und Schluss! Die Zahl der noch ausstehenden Pflichten, die meiner heute harrt, bewegt sich bei gefühlten 728.611 Stapeln unsortierten Stapeln mit welligem, kaffeetassenrandigem Papier, leicht beige-gelblich. Ist mir gleich. Ich kann warten. Und bekanntermaßen kommt Gutes zu dem, der warten kann. Möglicherweise unterliegen meine Stapel voller Stapel einem bis dahin unbekannten Naturgesetz, welches sie bei mir verschwinden und in einem der ungefähr 1.290 Arbeitszimmer von dem Ausserirdischen auftauchen läßt, der in seinem Bioplasmaanzug als Bill Gates hier sein Unwesen treibt? Könnte doch immerhin sein! Ich trinke jetzt erst mal in Ruhe meinen Kaffee aus, gehe ins Bad und rasiere mich und alles…, dann geht’s wieder an die Pflichten…. Sofern sie bis dahin nicht zu Alien-Gates verschwunden sind! So läuft das! Sonst noch Berichtenswertes, solange der Kaffee noch nicht aus ist? Ja, genau, das kann ich gleich erledigen; Suzuki erinnert mich an den Statusbericht bezüglich meiner Physis. Also: Verdauung ok, leichte Beinschmerzen, starke Genick- und Rückenschmerzen, weiterhin weitestgehende Unbeweglichkeit im Genick nach rechts hin, Mausschulter unverändert desolat; es war aber alles in allem gestern auszuhalten ohne Massage, Tabletten, etc.. Es geht, ist insgesamt ok. Doch überlagert meine Erschöpfung einfach alles. Ich verspüre kein Bedürfnis, mich dem hereinscheinenden Sonnenlich zu nähern, möchte viel lieber meine Augen schließen und ruhen. Bin zu erschöpft, um Musik zu hören. Selbst die unglaublich begabte und wundervolle Florence kann mich augenblicklich nicht verlocken… Ist ziemlich Scheisse, so müde zu sein, blablablaundsoweiterundsofort…! Ok, allright, ihr lieben good hearts, die Pflichten rufen nicht mehr, sie haben bereits fischerchoraleske Schreikrämpfe, ich muss also los! CU later (I hope so)! cozy
Ist das die von Suzuki angekündigte Veränderung? Das etwa? Werde ich der erste Erleuchtete, der einen Verkaufssender hat? Verkaufe ich dort rund um die Uhr weltverbessernde Gesundheitsprodukte gegen erkektile Dysfunktion und Firigidität? – Schmeisse ich mit Markennamen wie „Stangolin“, „PussyPoch Forte“ undsoweiterundsofort um mich? Mache ich mein Vermögen damit, den frustrierten Massen ein erfülltes SexLife zu bringen? Weiss doch der Werauchimmer selbst! Ich weiß es nicht! Ich habe keinen Bock drauf! Ich habe absolut keinen Bock drauf, noch irgendetwas zu verkaufen! Hugh, ich habe gesprochen!
Was ich schon lange sagen wollte: Wir (Suzuki als (Co) [wir streiten darum, wer Co-Autor ist, denn ich bin der Meinung es zu sein und Suzuki besteht darauf, es in Wirklichkeit (whatever f****) zu sein, also CoAutor) Autor und ich als CoAutor und Körperbesitzer) schreiben hier gemäß der Grammatik und Interpunktion und kosmischen Verordnung zu Luststeigerung der Rechtschreibung gemäß der 11dimensionalen Insichkehrung am Arsch TransformationsgrammatikliguarokultscheissvogeldrecksanalRegeln von Godzilla-Ost im Sternbild des Fick-dich-selbst, 493. Auflage. Fragt den Plastikvogel eueres Vertrauens, wenn ihr eure Kopie bestellen wollt. Ok? Verstanden? Compris? Got it? ¿Lo tienes? 分かった?Wakatta? Capito? – Dann kommt uns bitte nicht mit “das wird aber soundso geschrieben, hier gehört ein Fickkomma und dort ein Scheisspunkt hin und gross und klein macht auf eurer Scheistoilette und Semikolon hier und adverb da….! Im “Üblichen” (wer Experte ist, der weiß, was gemeint ist, der Rest stirbt dumm!) heißt es so treffend: “Jetzt mach dich bloss nicht nass!” – was wir nur unterstützen und bekräftigen können, sofern euch unsere topmoderne Regelkonformität überrascht, ihr Oldtimer!
Hi there! – So sagte mein irischer Freund und Mentor immer! – Nur werden wir heute nicht von ihm sprechen hier. Vielleicht auch nie, obwohl das mehr als unwahrscheilich ist… Hier bin ich, zurück von den Pflichten, naja, so zu 60 – 70%, mehr schaffte ich heute einfach nicht.., hier bin ich rasiert und geduscht; und ganz ehrlich, wäre es nicht unumgänglich gewesen, ich hätte es heute gelassen, beides. So mußte ich frisch sein, und wurde es…, irgendwie. Natürlich, ganz selbstverständlich nervte der Rasierer und die Klingen waren so stumpf wie nur was. Ich denke, die sind seit 4-5 Wochen mindestenz drin (oder drauf, oder dran, sagt man so?). Seit ich Orwell las, 1984, und mit Winston, dem Protagonisten fühlte, und das ist viele-viele Jahre her (ihr Kids werdet Orwell schon nicht mehr kennen, oder? Aber es gibt ja auch noch Shaun, das Schaf, und Playmobil, was auch nicht das Schlechteste ist näher besehen, und soweiterundsofort…), ja der liebe Winston wurde nicht nur vom Folterer gefoltert, sondern auch von der Versorgungslage und er begann, immer ein paar zu sparen und zu horten undsoweiterundsofortachlestesdochselbstihrgeliebtenpfeiffen... Es gab oft einfach keine Rasierklingen! Seither, als ich das las, leide, nein integrierte ich meine Raiserklingensparsamkeit! Ich tausche die Dinger, obwohl meine von Aldi und gewiss nicht sehr teuer sind, nur sehr ungerne aus und „ziehe“ die Zeit, so lange es geht, es ergo meine Gesichtshaut mitmacht… Bescheuert, nicht? Ja, einer meiner kleinen Maniersimen, die ich, Erleuchtung hin oder her, nicht aufzugeben bereit bin! Wem zum Teufel schadet es, wenn ich sparsam mit meinen Scheissrasierklingen umgehe? Ok. OK! Ist schon ok, cozy. Zurück zum Tag! JAWOLL, Herr Scheissspiessbratentrainer! - Meine Frau sorgte für den Rest meiner optischen Generalüberholung, schnitt meine Ohrenhaare, rasierte mich aus und hin und her, schnitt meine viel zu langen Fingernägel (die beim Hacken schon nervten, aber ich war zu schlapp, das zu änern) und machte werweißwas, damit ich einigermassen zivilisiert erscheine, während ich zum Badfenster, einem Dachfenster hinaus blickte und endlich mal wieder meinen geliebten Erleuchtetenscheiss tieb, für den ich bedauernswerter Weise noch immer nur so wenig Zeit finde. Da Suzuki sagt, wir würden das eh alles veröffentlichen, mache ich (möglicherweise mit einem kleinen Quäntchen Trotz, ihr wisst schon warum, good hearts) jetzt einfach den Anfang mit meinem Erleuchtetenscheiss heute. Es handelt sich um eine energetische Technik, mittels derer man sich in gegebene Strukturen, am Besten sind und geht es bei überlagerten Identitätsebenen, sprich Realitäten, merkt Suzuki erklärend an, mittels derer man sich für eine gewisse Zeit „verliert“. Das ist soooo cool, Leute! Ihr nehmt euch, z.B. ein Stück blauen Himmel, wie ich heute, jedenfalls etwas, auf dem im Moment nicht sehr viel menschliche Aufmerksamkeit versammelt und konzentriert ist, öffnet eure Energiezentren (am Anfang genügen die in den Handflächen und den Rest endeckt ihr ganz von selbst in dert Praxis, versichert Suzuki) und schafft eine grell leuchtende Verbindung von Energielinien zwischen euren Energiezentren und dem Kontinuum, welches ihr anschaut. Dann, wenn ihr das Gefühl habt, in Verbindung zu sein, macht ihr TOTAL AUF UND LÄSST LOS! Es ist ein Feeling wie Achterbahnfahren, wenn es so richtig wild ist! – So geht es ab! – Wenn ihr keine Panik bekommt und euch nicht zurückzieht, ist das nächte Feeling ähnlich dem, wenn ihr eure Finger ganz ausstreckt und z.B. auf die Tischplatte drückt; ihr spürt die Berührungspunkte und eine Spannung. Die Unerschrockenen unter euch werden es sofort beim ersten Mal schaffen, auch jetzt locker zu bleiben und sich ganz einfach loszulassen, treiben zu lassen… Und dann ist alles ok, ihr selbst, das kleine ICH, verschwindet für einen Moment, in dem ihr die zahllosen kleinen Punkte, die winzigen und doch allumfassenden Entitäten empfindet, so wie die 50 Billionen Intellegenzen, aus denen euer Leib besteht… Versucht es einfach! – Es ist ultracool und, naja, sagen wir …, wenig gefährlich! Suzuki winkt ab und lacht, also wird es schon passen! Hier ist the first peace of Erleuchtetenscheiss, published by cozy! Erster-Erster! (das ging an Suzukis Adresse). Ach ja, wie ihr zurückkommt? Das geht ganz von selbst, denn irgendwann beginnt beim Härtesten die Muffe zu gehen, von wegen er löse sich ganz auf und Bullshit… Dann ist das wie bei einem normal temperierten Penis, der in Eiswasser kommt; ihr kennt den Rest, ok? Was gibt es noch? Ich hätte noch Pflicht zu erledigen, werde es aber lassen heute. Fühlt sich gut und richtig an, das zu tun! Mein Rücken ist – zu meinem großen Erstaunen – wirklich viel besser und mein Genick auch, kommt es mir vor. Hat das etwas mit Suzukis Veränderungsarbeit an mir zu tun? Wir werden sehen, good hearts! Gestern half mir meine Frau wieder bei der Verteilung von Suzukis Tipps, was mir sehr gut tat! Nur war ich diesmal nicht so blöde, mir itgendwelchen TV-Schrott anzusehen, der selbst der abgehobensten aller Babus zum Wahnsinn treibt. War schön! Heute mag sie wieder helfen, aber ich weiß nicht, ob ich das zulassen soll, denn ihr Mausarm geht so schnell in den Arsch. Meiner ist es schon, also, who cares? Ich sollte endlich beginnen, auf mich zu achten, begonnen an meinem Arm zum Beispiel, meint Suzuki und da ist was Wahres dran. Er setzt nach und murmelt lakonisch, es wäre dafür jetzt auch endlich – und wenn ich so will auch vedammt nochmal - an der Zeit! Wenn das so ist… Mal sehen! Tja, Leute, good hearts, ihr lieben, sonst habe ich im Moment zumindest nicht s Neues auf der Pfanne! Es war ein schwerer, auf seine eigene Weise wirklich sehr schwieriger Tag, da ich ums Weitermachen kämpfen und kämpfen musste, um jeden ver**** Schritt oft! Den positiven Abschluss unseres Tagewerkes habe ich heute eindeutig meiner Frau zu verdanken, deren Einsatz und Beharrlichkeit mein Schwachsein und – so sei es eingestanden – Fastaufgebenwollen überwand und mir den entscheidenen Schwung gab, den ich brauchte! Dankeschön! Dankeschön auch von Suzuki! Es geht mir jetzt besser, wesentlich besser und natürlich verwöhne ich mich selbstverständlich mit der unvergleichlichen Florence und ihrem Konzert in der Royal Albert Hall! Schon verrückt, dass man als Mensch echt Kraft braucht, um Dinge zuzulassen, die einem neue Kraft verleihen, oder? Noch was: Wenn ihr mit dem heutigen Erleuchtetenscheiss nicht 100% klarkommt, könnt ihr ruhig rumprobieren, good hearts! Techniken dieser Klasse gab und gibt es rund um den Erdball herum in allen Kulturen; sie sind nur immer anders benannt, erlauben jedoch einfach die Auflösung der Ich-Illusion für kurze Zeit, so dass das Nicht-Ich (zum Beispiel?) für diesen kostbaren Bruchteil eines Moments einmal durchatmen kann. Es tut gut. Ohne wenn und aber. Es tut gut, manchmal davon frei zu sein, ich zu sein und einfach blau und weiss und eine gegebene Struktur von einander überlagernder, sich zungenküssender, sich vereinigender, eng und lustvoll ineinander verflochtener und verschränkter Realitäten, von denen keine der anderen irgendeinen Rang streitig macht, da alle viel zu hoch entwickelt sind, um sowas im Bewußtsein zu haben… Cool, nicht? Klingt nicht nur so, ist es auch in der Praxis! Habt Spaß, good hearts, habt Spaß damit!
Das wars für heute, ihr lieben good hearts! Bald gibt es leckeres NonCarb Abendbrot ohne Brot, dann noch Suzukis Tipps auf Twitter und facebook verteilen, und der liebe cozy samt der besten Ehefrau von allen verziehen sich auf seine geliebte Couch, um sich ein wundervolles Stück, oder zwei, englischer Hochkultur zu genehmigen, von denen ihr nie ahnen könnt (oder doch), woraus sie im einzelnen bestehen… Schön! Lecker! Lecker für die Seele! Jetzt gibt es zum Abschluss „Shake it out“ für Herz und Herz, und, ihr wisst es vermutlich von gestern noch… für…und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das 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Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, ihr geliebten, lieben good hearts!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe!
Ihr seid die Größten!
cozy

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