Samstag, 21. Juni 2014
Sorry 4 that, but without Weichspüler! It has 2 B me! So lasst sie also glühen, die Äpfel und Ziegen! - Ihr Zipfelklatscher, if U know, what I mean...?!
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Wie viel der letzte Schritt, mein NEIN gegenüber Suzuki & Gang (nicht allen, da La Madre nichts damit zu tun hat, sondern sich in anderer Weise um sich kümmert, jaaaaaaaaaa, zutreffender ist, sich meiner annimmt, - soviel als Richtigstellung), wie viel das jetzt bereits brachte, ist unabsehbar! Ich hatte eine nahezu perfekte Nacht mit bestätigenden und versöhnenden Traumszenarien, deren Schilderung den hier gegebenen Rahmen aus vielen Gründen überschreiten, die ergo lediglich andeute. Wunderbar! Phantastisch! Cool! Im Gegensatz, als Kontrapunkt zu meinen unterschwelligen Befürchtungen, entfernte mich der Widerspruch, die entschiedene Ablehnung der Annäherung an die dritte Aufmerksamkeit, nicht von Suzuki und den anderen, sondern brachte – besonders Suzuki und mich – näher denn je aneinander heran; doch auf eine noch mehr partnerschaftliche, gleichberechtigte Art und Weise.
Ich habe mich auszuruhen jetzt, am Abend eines sehr schönen Tages, mit einem Ausritt auf meinem roten Chopper bis hin zum Supermarkt auf der grünen Wiese und vielen Gesprächen, wenngleich kurzen, so jedoch wichtigen Gesprächen mit meiner Frau. In diesem Zusammenhang wäre, verspürte ich die Lust dazu, Lustiges anzumerken, da sie – wer sich auskennt, wird verstehen – heute ähnlich den „Betrunkenen“ Schülern des Genaro Flores mit den Hits des Nagual rang; und: Sie schaffte es sogar, OHNE ZU KÄMPFEN! Ok, ich verspüre genau die angesprochene Lust jetzt dann doch nicht, weshalb ich es euch selbst überlasse, good hearts, ihr Lieben, eigene erfrischende Erfahrungen mit den Berührungen des Nagual zu machen und so Zerstreuung zu finden.
Nicht nur die Stimmung, sondern der Wind wechselte, was ähnlich der Annäherung eines Verbündeten anmutet und den Tenor der aktuellen Erfahrungen meiner Frau umso spaßiger macht, da selbst Durchlittenes die Green Card zum Spott ausstellt und gültig stempelt!
Ich schlief wie gesagt hervorragend, konnte sogar etwas mit Maya spielen und werde euch heute – anstatt euch mehr von meinem aktuellen Erleben zu schildern – dem Demon-Rap aussetzen, der Teil meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ ist. Dies ist angemessen, gut und richtig für diesen Augenblick und mag andeuten, was sein und welcher Wind wehen wird.
Ich war, genau wie du, dort, wo ich hin sollte und tat dort das, was ich zu tun hatte. Jetzt ist es soweit.
GO! Für mich! GO für uns!
Lassen wir den Dämon sprechen.
Auftritt der Nazi – Schwuchtel:

„Fragst du mich
Wer sie waren
Vielleicht die Barbaren
Husaren
Tataren
die Töchter von Zaren
jedenfalls
jedenfalls
sind es die Garen,
das Hirn
kocht der Fremde
in seinem Topf
dein Körper
hängt am Valium – Tropf
was jetzt
was ist jetzt im Kopf
im Kopf
im Kopf
im Kopf – im Kopf
Dreifaltigkeit?
Du weißt nix
Du bist breit - Du bist breit
Bald ist es soweit
Bald wird es passen
Vom Willen verlassen
Ins Graue entlassen
Ganz normal töten
Frei von den Nöten
NormalitÖten
Die Freiheit geht flöten
Jetzt gibt’s nix mehr zu töten
Nicht in dir
Nichtmal das Tier
Du bis wir
Du bist wir
Wir sind du
Blinde Kuh
BSE tut nicht weh
Hüpft glücklich im Kreis
Kümmert sich n Scheiß
Wer da ist oder nicht
Gibt’s in Frankreich französische Gicht?
Auch das fragst du nicht
Bist dicht – bist dicht
Der längste Weg
Am Ende ein Gag?
Der Tod triumphiert
Hat längst alle geschmiert
Nippel aus Stahl
Du hast keine Wahl
Nur dein Wahlrecht
Freund Nazi
Nigger - Boy
Kleiner Stiefelknecht
Multiple Choice
5 mal der gleiche Scheiß
mach schon dein Kreuz
ist doch egal wohin
hat eh keinen Sinn
Macht und Recht
Was lallt der Brecht
Einer hat Beides
Dein Hirn noch dazu
Dreingabe bist du
Schubiduuh
Schubaldlah – Chef
Sagt niemals Tinnef
Du kennst jetzt die Regeln
Bald gehst du segeln
Im Golfclub dein Platz
Silicon für den Schatz
Kannst ficken dazwischen
Sie wird es verwischen
Und du schaust nur zu
Im Kopf nur noch dein Schubiduuh
Gut Nacht jetzt mein Prinz
Vielleicht heißt du Vince
Erwachst ganz – ganz selten
In rohen Welten
Ungekocht
Das will zu viel
Unordnung – Zweifel
Das ist doch kein Ziel
Liebst jetzt die Vorschrift
Die braucht 90 Grad
Du gibst dir die Hirnlosen
Im Jacuzzi – Bad
Gut Nacht ist umsonst
Nur
Wach mir nicht auf
Die beobachten alle
Und sind gar nicht gut drauf
Zweimal Kochwäsche
Das geht dann nicht gut
Ab in die Reihe
Machs einfach gut.

Und
Töchterleins Ende
Fand statt im geweihten Gelände
Mein Dämon braucht das Blut
Doch sie war nicht so gut
Ging viel zu schnell drauf
Also billiger Kauf
Von Freiheit im Himmel
Du Arsch
Denkst du nur mit dem Pimmel?

Meinst Töchterlein vermisst dich
Ich sag dir
Verpiss dich

Die hat es geschafft
Doch
Hast du die Kraft?

Es soweit zu schaffen?
Hey frag doch die Pfaffen
Die werden dir sagen
Sollst beten und klagen
Sollst ertragen die Plagen

Die kommen von Gott
Im ewigen Trott

Dann
Nach 100 Prozent
Erfüllst du Bedingungen
Die niemand genau kennt

Hoffst auf den Segen
Blut soll es nicht regnen

Scheiß – Apokalypse
Dir genügt deine Schickse
Lockenwickler am Schädel
Nichts drin als Scheiße
Dein Leben ist edel

Wie lang geht das gut
Wie weit reicht dein Mut

Soweit wie meiner?
Viel besser als Keiner!

Viel Blut hab ich vergossen
Nicht mehr
Nicht weniger
Als du genossen

Aber ich hab es versucht
Ok
Das nennt man dann verflucht

Sind da nicht zwei Seiten?
Darf man sich nicht entscheiden?

Wozu dann der Wille
Schluckst besser ne Pille

Dein Töchterlein
Ganz ohne Fleisch
Expressfahrstuhl
Wie war das gleich?

Was wäre gewesen
Würde sie nicht verwesen

Hättest du sie gefickt
Hätte jemand genickt
Oder dich gehindert
Ihre Leiden vermindert

Kaputt für das Leben
Unwissend alles gegeben
Du hättest es genommen
Die Grenzen verschwommen

Fehler eingestanden
Um doch noch oben zu landen
Ja
Beten und Fasten
Zum Abbau der Lasten

Und du glaubst das geht
Frag doch mal Seth

Hier nur eine der Fragen
Hättest du sie getragen
Verantwortung ist Last
Ob das zu dir passt?

Warum schlägst du die Frau
Wieso sagst du fette Sau

Was säufst du dich zu
Brauchst mich doch dazu

Dein Blitzableiter
Wegbegleiter
Denk doch mal weiter
Aber zurück

Wie war es denn wirklich
Vor dem tödlichen Fick?

Wo war der Papa
Wirklich da
Nicht mehr dort
Im Suff oder Puff
Familienmord?

Wer
Wer macht die Tür auf
Dass ich kommen kann

Wann
Wann sind sie bereit
Wie oft warst du breit

Hörst du sie weinen
Die süßen Kleinen
So sehr geliebt
Dass es nichts Besseres gibt

Von Liebe geschützt
Nur
Dass es nichts nützt

Bekenntnisse von Lippen
Dazwischen Gestank
Von Suff und Lügen

Wahrheit verbiegen
Nichts könnt ihr so schaffen
Schon gar keine Waffen

Und hättet doch die Macht
Die Magie der Schlüssel
Wär nur ein bisschen mehr drin als Suff
In eurer Scheiß – Schädel - Schüssel

Ihr lallt und labert
Ihr sprecht Einladungen aus
Eure Lügen wehen heraus

Nur Dunst der blinkt
Im Nichts versinkt

Wir kommen und nehmen
Ihr habt es uns gegeben

Sie hat euch überlebt
Wem die Schuld ihr auch gebt

Sie hat euch überwunden
Durch euch von UNS gefunden

Es ist wahr
Es ist wahr

Kotz aus dein Blah – Blah
Komm
Mach mir den Frosch
Den Hengst
Reiss mir die Gräten raus

Sie hat es geschafft

Es ist aus
Es ist aus!“

ALLES KLAR?
ALLE NOCH DA?
ES IST VORBEI – ES IST WIEDER JETZT UND DER BÖSE GEIST IST GEGANGEN!
Und, also ob der Demons-Rap nicht genug wäre, folgt, was.....? Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:

La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!

Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.

Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!

See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..

Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!

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Freitag, 20. Juni 2014
Erwischt! Jetzt ist es raus! (?Das also sind eure Äpfel und Ziegen?) So jung in die dritte Aufmerksamkeit? - Ihr habt sie doch wohl nicht alle, Freunde und Partner und Snurfs und alles! - Hier in meiner neuen regionalen Heimat, nennt man so freche Leute wie euch „Zipfelklatscher“! THE ANSWER IS: N O !!
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Erwischt! Jetzt ist es raus! Gestern war ein ganz und gar wundervoller Tag! Sonnenschein, Radfahren, die enge Dachklause verlassen, auch MAYA etwas ruhen lassen, zu einem kleinen See nahe bei Salzburg kommen..., und relaxen....! Natürlich verschlief ich die meiste Zeit am See, doch, was uns sehr glücklich machte – ohne zu schnarchen, so dass meine Frau auch etwas entspannen konnte! Sehr lange konnten wir auch nicht bleiben, da es das Wetter nicht zuließ. Zu Hause plauderten wir miteinander, ernsten und lustigen Stuff, so quer Beet, und ohne Zeitdruck, was ganz außergewöhnlich wohl tat: uns beiden.
So entspannt hatte ich den Impuls, über facebook und g+, wo jeweils beliebige Textlängen möglich sind, das erste Stück des Vorworts von Lucifers Field zu veröffentlichen, was ich dann auch in den üblichen Sprachen tat. Ich rechnete mit einer 50%igen Wahrscheinlichkeit damit, dass eines oder beide der Foren Ärger machen, meine Veröffentlichungspraxis beanstanden würden..., doch, bis jetzt, es ist Freitag, fast schon Mittagszeit, ist nichts davon festzustellen! Erstaunlich! - Also werde ich so weitermachen und möglicherweise sogar unsere aktuellen Blog-Texte auch über diese Medien verbreiten; mal sehen, was so passiert.
Das Ausschlafen führte auch dazu, dass sich der analytische Teil meines Hirns wieder zurückmeldete und mir vor Augen führte, was augenblicklich, und eigentlich seit geraumer Zeit WIRKLICH MIT MIR GESCHIEHT! - Es fiel mir wie Schuppen von den Augen! - Was für ein blödes, ein ober dämliches Sprichwort! - Egal!
Nehme ich alle Symptome zusammen, ordne ich nüchtern und etwas wacher ( weil ich erstens etwas länger ausschlafen, zweitens frische Luft und Licht tanken und drittens auch am See wieder schlafen und frische Luft und Licht tanken und das gleiche bei der Heimfahrt auch...genießen durfte, was meine „notabgeschalteten“, weil nicht direkt zum Überleben notwendigen Funktionen zumindest teilweise für eine kurze Zeit in Action brachte), also etwas wacher urteile, erkenne ich exakt, dass es um das Training im Zusammenhang mit der dritten Aufmerksamkeit geht. Setze ich das voraus, passen plötzlich alle Puzzlestücke zusammen! Man verreckt dauernd halb, der Körper flippt aus und aus und aus, weiß kaum mehr, wie man sich auf den Beinen halten soll, physisch wie psychisch, …........ NUR WEIL IRGENDWER EINEN DER VERD....AMPFTEN DRITTEN AUFMERKSAMKEIT ANNÄHERT UND AUSSETZT IMMER UND IMMER WIEDERRRRRRRRRRRRRRRR! BIS MAN SICH DARAN GEWÖHNT NATÜRLICH! WIR ALLE KENNEN DIE PRAXIS!
Fu..ssel! - Dazu bin ich noch nicht bereit! Ich nehme von mir an, ein besch...eidener Idiot zu sein, weil ich mit den Folgen meiner Erleuchtung so schwer klar komme, und man hat mich bereits auf ein neues Spielfeld, einen Scheibenhonigkleber-Kriegsschauplatz verfrachtet, und lässt mich gegen neue Scheibenhonigkleber antreten!
Alles klar, in jeder Tradition ist es üblich, dass man den Lernenden durch Tricks und Taktik dahin lenkt, wo er hin soll....! - Ja, zu Deutsch verar...beitet, ok?
Jeder wurde reingelegt, wenn ich es so überschaue. Wirklich jeder. Und bei mir finde ich es unverzeihlich! Ja! Ja, allerdings! Warum nur? Bin ich, fühle ich mich, halte ich mich für besser als die anderen? Nein, das tue ich nicht! Es ist mir nur zu früh! Ich weiß, dass ich in dieser Identitätsspur bin, um eine Entscheidung zu treffen; und dies wird einhergehen mit dem Übertritt in die dritte Aufmerksamkeit. Das habe ich allerdings die nächsten 20 Jahre nicht vor. Das kann warten und soviel Zeit muß sein und so weiter..., zumal es bei Licht betrachtet weder Zeit, noch Raum, noch Materie..., ihr kennt den Rest, good hearts..., na also!
Was tun? Was also tun? Wie lege ich Suzuki und Genossen das Handwerk? - Oder zumindest den Teil davon, der mich derzeit weit überfordert und meinen eigenen Planungen absolut entgegenseht?
Ich werde es mit einem Akt meines Willens probieren; und der guten, alten rituellen Magie, denn SO GEHT DAS NICHT!
Leider können wir heute nur kurz plaudern, good hearts, ihr Lieben, denn ich habe noch einen Termin außerhalb, der vermutlich lange andauern und sehr anstrengend sein wird. Zuvor noch duschen und so weiter und so fort...
Besteht meine augenblickliche Lektion darin, entschieden „NEIN!!!!“ zu sagen UND zu leben? - Auch wenn dies Nein in Richtung von Persönlichkeiten geht, ja, gehen muss, die ich vom Grund meines Herzens her liebe und denen ich alle Achtung, derer ich fähig bin, entgegen bringe, wie Suzuki? Ich habe fast das Gefühl der Gewissheit, dass dem so ist! Dass ich mit Suzuki Energie gegen Information tausche, ist eine Sache, die mit unserer jeweiligen Herkunft und Entwicklung zu tun hat! - Dass Suzukis „Währung“, in welcher er mir meine energetischen Geschenke, die ich ihm mir zu entnehmen gestatte, „so HART ist“, dass sie mich dazu zwingt, energisch und konsequent KONTROLLE AUSZUÜBEN in Bereichen, in welchen ich geneigt bin, alles meiner Gefühlsebene zu überlassen....., das hätte ich mir nicht gedacht! Bei genauer Betrachtung macht es allerdings Welten von Sinn!
Aleisters Spruch von „Liebe unter Willen“..., er wurde nicht müde, genau das zu predigen...
Ich wünsche es mir im Grunde etwas entspannter..... Jajajajajaja, ich weiß schon selbst...., wünschen und realisieren....., urinieren in die eigene Hand und Ergebnisse sehen und riechen und....., jajajajajaja, alles klar!
Soviel steht fest: Meine Erleuchtung wird mich nicht noch härter machen, denn das lasse ich nicht zu! Ich weiß und verstehe auf der anderen Seite, da ich endlich weiß und verstehe, wer und was ich bin, dass mir der angenehme Weichspülgang, ohne Spott und Zynismus ausgedrückt: das, was ich wahrhaft achte und verehre, wie der buddhistische Weg, ABSOLUT verwehrt, DIES ALLES einfach unmöglich für mich ist.
Man rechnet mit mir und kann sich auf mich verlassen. Die Richtigen wissen, was gemeint ist.
Shit, ich liebe diesen alten, japanischen Holzkopf Suzuki, von ganzem Herzen; und das ist kein Spruch.
Jetzt muss ich ihm nein sagen.
Es ist unumgänglich.
Suzuki lacht (klar, das tut er meistens, weil es seine Lieblingsbeschäftigung – neinneinnein, protestiert er, da er mit mir zusammen „Per Anhalter durch die Galaxis“ genießt und meinen Stargate-Content, den ich abspeicherte, ähnlicvh wie Video on Demand abrufen kann, was Suzuki auch fleißigst nützt -, jajajajajaja-gut, er schaut gerne bizarres Trash-TV UND LACHT DABEI HERZLICH:::; so jetzt haben wir es, es ist ok und Suzuki zufrieden..., fast, er verlangt nach Popcorn....)..., fange wir nochmals an, das wird besser sein: Suzuki lacht und lässt mich wissen, außer meinem Selbstmitleid gäbe es überhaupt keinen Grund für mich, traurig zu sein; und da Selbstmitleid an sich nicht existiere, würde ich um bzw. mittels der Nichtexistenz trauern, was schlechterdings unmöglich sei und zwangsläufig zu Unwohlsein, Darmverschlingung und Lust auf Weintrauben in Currysauce führe...
Da kann ich schlecht kontern! Was sagt man dazu? Suzuki ist der King der Sinnverwurstler! Mein armes Hirn kämpft immer noch an den Synästhesiebildungsversuchen im Zusammenhang mit Weintrauben, Curry, Sauce..., und WÜRRRRRRRRRGGGGGGG!

So, good hearts, ihr Lieben, das war es dann für heute. Ich denke nicht, dass ich noch bloggen will oder kann nach meinem Termin in Kürze. Gehabt euch wohl denn.
Und, statt Lucifers Field, auf dessen Fortsetzung ihr aus irgendeinem Freunde warten müsst etwas oder etwas, musssssssssss ich, müssen wir es euch heute mal wieder rein würgen...., unser berüchtigtes Schlusswort, die finale Gardinenpredigt:
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen...
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:

La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!

Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
 
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!

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Mittwoch, 18. Juni 2014
Ruhiges Werken und ein unerwarteter Feiertag! - Vielleicht Ruhetag für Äpfel und Ziegen? Und Zeit und Kraft für meine Siddhis? Nur die Wellenfunktionen kennt die Antworten!
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Wow, es ist so früh, und ich beginne bereits, mit euch zu plaudern, ihr Lieben! Schön! Sehr schön sogar! Heute hieß es wieder extra früh aufstehen, da wir versuchen, unseren Rhythmus besser hinzukriegen, und – ich gebe es zu – es fiel mir schon sehr schwer! Als Belohnung sozusagen durfte ich mich heute einmal ausschließlich um unseren „Kram“ (ist das abwertend? - meinte ich jedenfalls nicht so) kümmern. Es bleibt halt alles liegen, wenn die Pflichterfüllung überhand nimmt. Ihr kennt das. Was soll ich sagen? Ich war gestern noch bis knapp vor 22 Uhr so was Mayas Gast, dann sanken wir beide übermüdet in die Kissen des orcus..., hätte ich fast geplappert, obwohl ich somnus meinte, herzlich willkommen und hallo, Mister Freud auch und so weiter... ach ja, wegen den Tabs, dem dormicum, mit dem dieser Arzt die Frauen betäubte und anschließend..., was wohl? Genau das. Brauchen wir nicht weiter drauf einzugehen, good hearts! Welcher schwindelerregende Unsinn sich in meiner Birne versammelt hat in den Jahren! Da hilft das ganze Rituale Romanum nichts, fürchte ich: und Kukident oder Atemgold habe ich auch nicht greifbar!
Ich erfüllte selbstverständlich meine Pflichten, was sehr einfach ging, nachdem sich mein ständig übermüdeter Körper einmal entschlossen hatte, an den Aktivitäten des Tages teilzunehmen. Bald schon kam die Botschaft, wie sehr man mir mein Engagement für die tote Hundelady verlachte und nicht anerkannte, stellt euch das mal vor! Jajajajajaja, ich tue mir schon nicht mehr leid. Aber einen Moment lang schon! „Undank ist der Welt Lohn“, mit einem wahren Füllhorn solcher und ähnlich aufbauender Lebensweisheiten pflegten mich meine Eltern zu überschütten, wie ich mich deutlich erinnere. What the F..inkelstein? „Weil du arm bist, musst du früher sterben!“, das war der Lieblingsspruch des bulgarischen Erzeugers meiner augenblicklichen Körpers. Der Arme! Seinen eigenen Behauptungen nach einziger Sohn und Erbe eines Großgrundbesitzes, von den Kommies enteignet, im Untergrund gekämpft und besiegt und geflüchtet und schließlich der „dreckige Ausländer“ hier in Germany..., mir kommen die Tränen! Wie komme ich überhaupt dazu, mich an einem so erfreulich verlaufenen Tag mit einem solchen Tro...pfen zu beschäftigen? Sinnlos. Wahrscheinlich war alles so, wie er es erzählte, so absurd war das! Fertig, Bulgarian Stallion, anderes Thema!
Ich spielte ausgiebigst Flash mit Maya, die sich über die Maßen anstrengte und es mir erlaubte eine stimmige Intro für unsere Erleuchtungssite www.g-cook.com zu erstellen. Mit den Schmerzen und so weiter ging es bedeutend besser, also fast schon gut. Längeres aus dem Haus gehen traute ich mich dennoch nicht, was dazu führte, dass ich – seit ich weiß nicht mehr wie lange – etwas nur für uns, also auch für euch, good hearts, ihr Lieben, IN RUHE GESTALTEN DURFTE! HERRLICH! UNBEZAHLBAR!
Dass man die Sachen, die man für andere tut, besser nicht an ihrem „Erfolg“ bemisst, war mir durchaus klar, doch dachte ich so in Richtung … ich traue mich kaum, es auszusprechen... Diaphanes..., naja, jajajajajaja, ich weiß schon, good hearts, blauäugiger geht es schlechterdings nicht; vermutlich eher guterdings, doch unbequem eben und nicht gut sich anfühlend gemachen haben hadudelidadel, was labere ich denn wieder für einen Slang? Es ist ok und ich erarbeitete – aus rein disziplinarischen Gründen – jetzt zusätzlich noch ein Stück Flash als Dreingabe nach diesem Feedback; und es enthält nur einen kaum mehr messbaren Anteil „friss das auch noch!“, der nach Heisenberg nicht auszuschließen ist, was mich doch... entschuldigt? Frei spricht? Ja, genau! So ist das!
Sonst erlebte ich heute nichts. Meine Frau war und ist laufend unterwegs und ich wie der liebe Kevin allein zu Hause. Ich sollte an unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com, weitermachen, doch fehlt mir im Moment die Puste. Kaffee versage ich mir aus magentechnischen Gründen und ich kann beim besten Willen meinem Körper den Kräutertee nicht als antriebsfördernd verkaufen..., so ein Ärger!
Langer-langer Break. Ich versuchte es ein wenig mit Design, brachte aber nichts Richtiges zusammen. Bin müde. Wie immer, höre ich euch sagen, und ihr habt recht, good hearts, ihr Lieben! Meinem Gefühl nach sind es Monate, Monate der Bettruhe und Entertainment-Berieselung (ich mag auch nach meiner Erleuchtung Stargate z.B. sehr gerne) und essen und schlafen und das war's dann auch schon.... Ist nicht drin, wie es aussieht, oder? - Und dann diese Netzwerkerei! - Mein Gott, ich habe mein ganzes Berufsleben lang mit Leuten gearbeitet! Es reicht! - Aber neinneinnein, ausgerechnet ich, den es nach Ruhe-Ruhe-Ruhe und Zurückgezogenheit verlangt, muss Facebooken, g+ssen, Twittern und Gott-weiss-noch! Und dann ist jetzt morgen auch noch Feiertag! - Meine Frau kam ganz aufgeregt zurück, um gleich wieder zum schnellen Einkauf zu düsen!
Wie geht es insgesamt mit mir voran? Na, was ist euer Eindruck? - Mein Gejammer nervt schon ziemlich, oder? Mich auch! Aber: Da müssen wir durch! Ich habe den Eindruck, dass es für mich „so wie immer-immer-wieder läuft“, d..h., keine gigantischen Ups und keine katastrophalen Downs. Das „Erleuchtungsstonedsein“, wie ich es für mich nenne, das anfangs sehr stark war und mich doch tatsächlich zum Dauerlächler machte, eine Eigenschaft übrigens, die ich zeitlebens verachtete, es flacht zusehends ab und macht einer großen Gelassenheit Platz. Dass ich mich gerade dagegen wehre, liegt in meiner den Extremen äußerst zugeneigten Natur. Daher auch die Nörgelei und die Unzufriedenheit, wenn es mir nicht manisch genug zugeht!
Die Gelassenheit, von der ich sprach, hat sehr viel damit für mich zu tun, diese Identitätsspur als das, was sie ist anzuerkennen, also weder zu verachten, noch zu überschätzen. Augenblicklich zum Beispiel setzt sie mir in körperlicher Hinsicht empfindlich zu, was sich selbstverständlich auch auf meine Psyche, und damit meine Gesamtverfassung auswirkt. Sie ist absolut, diese Identitätsspur, wie jede andere auch. Solche Betrachtungen lassen mich an Schrödinger denken, an Heisenberg, an Wellenfunktionen, Verdichtungen usw. usf.; auch wenn vieles davon, wie ich nun zu verstehen ANSATZWEISE BEGINNE nur grobe und sehr vereinfachende Annäherungen sind, lohnte es sich für mich, mich über die Jahre damit auseinander zu setzen. Ich schätze, sonst würde ich jetzt nur noch taumeln.
Wie ihr wisst, good hearts, ihr Lieben, bin ich nicht der Schnellste. Ich brachte es doch tatsächlich einmal fertig, mich einmal eine ganze Milliarde Jahre unserer Zeitrechnung einfach in der Nähe einer wunderschönen silbergrauen Galaxie (oder sagt man Galaxis?), sagen wir, „aufzuhalten“, was bedeutet, dass ich rein gar nichts tat, außer zu sein. Vielleicht bin ich heute wieder so weit für eine solche, etwas extensive Pause? - Jajajajajaja, natürlich kommt das NICHT in Frage, man widerspricht mir nämlich sofort, kaum dass ich diesen angenehmen Gedanken aufgreife...
Der Punkt ist meine Langsamkeit. Ich verlor den Respekt vor ihr, habe ich das Gefühl! Und nicht nur den Respekt, sondern auch das Verständnis für ihre Wichtigkeit f+für mich! Die Meisten von euch kennen meine Geschichte, wer ich bin und wo ich herkomme und so weiter. Ich wuchs allein auf. Lernte vom Sein. Langsam, sehr langsam. Das ist Meins. Ich peile immer noch meine Siddhis an; sie zu praktizieren, meine ich. Für heute wird es bei der Meldung bleiben, dass ich – wie öfter geschehen – dabei einschlafe, unternehme ich den Versuch... Also keine energetische Arbeit, keine Siddhis, auch nicht mehr viel Blog, sondern Tipps versenden, was auch im Halbschlaf geht.
Ok. Bis morgen...., naja, vielleicht verzichte und pausiere ich und genieße meinen Feiertag? Macht ihr euch schon Gedanken, dass es bei euch bald auch so chaotisch laufen wird? - Scheibenhonigkleberei..., tut das nicht und genießt die Zeit bis dahin! Es ist eh nicht zu verhindern, dass wir um unsere angeblich ach so wichtigen Pfründe schachern und kämpfen, zum Teil bis aufs Blut, ihr Lieben, denn: Dafür sind wir hier! - Aber genauso gut für die Feste und Feiern und Orgien und …..........auch dies und das alles!
Glaubt mir, dem Jammerhannes der erleuchteten Nation: Es ist halb so wild, als nur 10% meiner Heulerei!
Hier noch etwas „Lucifers Field“ zu eurer Erbauung, und damit ihr seht, wie es weiter geht:
Santiago del Sol IV

Carmelita hatte eine Vision, eine Vision, die sich von den Begegnungen mit Santiago del Sol unterschied wie der Tag von der Nacht. Diese Vision ereignete sich im Anschluss an den Tod des Beichtvaters, kaum dass der Böse mit ihm verschwunden war.
Entspannt lag Carmelita erwachend danieder und fühlte den Beben ihres wie ein heißes Wildpferd bockenden Körpers nach. Ein Licht betrat den Raum, ein in Nichts gehülltes Licht, gleißend hell und wehend wie ein Wirbelsturm. Carmelita erhob sich. Sie brachte die Hände vor die Augen, um sich zu schützen, doch durchdrang das Licht auch ihr Fleisch und leuchtete schmerzlich und ehrfurchtgebietend. In der Mitte, im allerhellsten Punkt der gleißenden Aura, erkannte sie den Christus, den Herrn Jesus mit den Wundmalen, der still auf sie blickte. Da waren Tränen in seinen Augen, heiße Tränen, die sie in ihrer Seele spürte, heilige Tränen, die das Eisige, das zu äußerster Kälte Erstarrte, welches der Böse in sie gepflanzt hatte so viele Jahre, in einer Flut von Schmerzen verdampfen ließ.
"Carmelita! Carmelita!", hörte sie den Herrn Jesus rufen. Und wieder: "Carmelita! Du sollst nicht töten!"
Immer wieder diese Worte. Immer wieder: "Du sollst nicht töten!" Immer wieder ihren Namen aus des Herrn Jesus Mund.
Ihr stolzes Bollwerk brach zusammen. War es beim ersten Mal, beim Hauslehrer noch große Not und wirkliche Bedrohung gewesen, war es in diesem Falle, auch weil sie nicht wissen konnte, was geschehen würde, noch verzeihlich, dass der Mensch sein Leben verlor? War ihr in diesem Falle Dispens erteilt? War es so? Wie war es jetzt? Wie beim Beichtvater, dem geweihten Priester? Wie war es um ihr Herz bestellt, als sie Santiago seinetwegen anrief?
Sie war verdammt. So lautete die Antwort ihres Fühlens. Der Herr Jesus Christus weinte um ihre Seele.
Carmelita selbst hatte nichts getan, hätte es nicht vermocht, den Tod des Geistlichen herbeizuführen, doch gewollt, ja gewollt, mehr noch verlangt, leidenschaftlich verlangt hatte sie ihn. Wie Salome des Täufers Kopf, so sie den des Beichtvaters. Ihr neu erwachendes Herz legte dem Jesus ein Gelübde ab; das, ins Kloster zu gehen und seine und nur seine Braut zu sein auf immer. Santiago aber schwor sie ab, bei den heiligen Sakramenten. Tränenreich war ihre Buße, schwer das Herz und tödlich verwundet die Seele. Doch gab ihr der Herr Jesus, ihr stilles Versprechen annehmend, ein Geschenk der Versöhnung, ein Bild der Hoffnung und des neuen Erwachens, indem er ihr ein kleines Lamm, anmutig auf seine Arme gebettet, entgegenhielt.
"Siehe, ich bin das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünden der Welt!"
Es war ihr, als würde dies Lamm in ihr Herz hineingeboren, als würde sie Puls und Leben des Lämmchens wie ein zweites Leben im eigenen Leib erfühlen. Und so geschah es, dass Carmelita einen neuen Bund der Erweckung mit dem heiligen Herrn Jesus einging.
Von dem Moment an war nichts in der Lage, nichts und niemand und keine Macht der Welt, ihr Fortschreiten auf dem jetzt gewählten Pfad zu verhindern. Sie musste sofort diesen Raum verlassen, dies Haus unverzüglich flüchten, den Wegen und Machenschaften des Santiago del Sol, dessen Wesen als Verführer ihr durch hochheilige Kraft neu belebtes Herz nun langsam zu erkennen begann, ihm vor allem musste Carmelita entkommen. Allein mit dem, was sie am Leibe trug, gedachte sie das Haus zu verlassen. Sie wurde jedoch von Hermana, ihrer liebsten Zofe aufgehalten. Nur ihr offenbarte Carmelita ihr gerade begonnenes Vorhaben, dass sie eilends nach Tres Arroyo ins Kloster der Heiligen Mutter der Sieben Gnaden gehen und dort eintreten wolle. Keine Kutsche sollte sie befördern, ihr eigenes Pferd sollte es sein, das sie als Gabe dem Kloster dann überlassen wolle. Hermana, der der Stallknecht Miguel treu ergeben war, trug Sorge und Veranlassung, das Pferd Astonia, eine hell gefleckte Stute, schnell und leise zu satteln. Auch gab sie, den Wünschen der jungen Herrin aus Sorge nicht entsprechend, Verpflegung für die Reise und den Schmuck der jungen Dame in die Satteltaschen. Sie wünschte sich, die Herrin begleiten zu dürfen, doch lehnte Carmelita ihr diese Bitte strengstens ab.
Hermana wurde abschließend instruiert, am Morgen der Mutter zu berichten, wohin Carmelita gegangen sei und dass es keine Rückkehr gäbe. Carmelita verließ Haus und Hof, ohne sich einmal umzuwenden. Die Tagesreise nach Tres Arroyo bewältigte sie zügig. Dankbar nahm sie die Nahrung der vorsorglichen Zofe ein auf dem Wege, als des Pferdes Müdigkeit und die ihre sie zur Rast zwangen. Den Schmuck, den sie gleichfalls in den ungewöhnlich gebeulten Satteltaschen auffand, beschloss sie dem Kloster zu spenden, wie ihr Pferd.
Katherina, die Äbtissin, sie war es, die man herbeirief, als Carmelita um Einlass bat. Ihr kindliches Eingeständnis, auf der Flucht vor dem Bösen und ein dem Christus gegebenes Gelübde erfüllend um Aufnahme zu bitten, rührte die erfahrene Nonne im Herzen. Ihr Gefühl, tausendfach in Anfechtungen geprüft und immer den rechten Weg weisend, gebot es der Äbtissin Katherina, dem Mädchen Schutz und Obdach zu gewähren. Die dargebrachten Gaben, Schmuck und Pferd, nahm Katherina wohl in Empfang, doch zu treuen Händen nur und in der Absicht, dies der Familie zurückzuleiten.
Man wies Carmelita eine Zelle zu, man kleidete sie ein wie eine Laienschwester und man erlaubte ihr teilzunehmen an den Gebeten und am Gottesdienst. Carmelita fand trügerische Ruhe, in der stillen Zelle scheinbarer Sicherheit, nur der leisen Schritte der Klosterschwestern gewahr, nur der Geräusche des geistlichen Lebens an einem heiligen Ort. Müde von der Reise schlief sie bald ein, um von lautem Donnern und Poltern geweckt zu werden.
"ICH WILL MEIN STÜCK! ICH WILL MEIN STÜCK! CARMELITA! KOMM DA HERAUS!"; dröhnte überdimensional und verzerrt Santiagos Stimme. Hektische Schritte draußen, ängstliche Betriebsamkeit klang zu ihr herein, die sich wimmernd auf ihrer Pritsche zusammenkrümmte. Bereit zum Sterben, wenn doch dem Leid, wenn doch der Verzweiflung damit ein Ende wäre, zwang sich Carmelita tapfer heraus, dem Geschrei folgend bis zur Pforte. Dort hielt man sie zurück. Ältere Klosterschwestern nahmen sie in ihre starken Arme. Nur Katherina, aufrecht, hager, von edlem Weiß und erfüllt von heiliger Kraft das Antlitz, durfte hinausgehen.
"Ich gebiete dir, böser Geist, gebiete dir bei der heiligen Madonna der Sieben Gnaden! Hebe dich hinweg, Unreiner! Verschwinde, Dämon!", so sprach sie gebieterische den Bösen an.
"DICH WILL ICH NICHT ALTE FOTZE! GIB MIR MEIN STÜCK! GIBT MIR CARMELITA! DANN SOLL ES GUT SEIN!" So war die Antwort.
"Du kannst diese Pforte nicht durchschreiten, Bewohner der Hölle, noch kannst du mich antasten, die Braut des Christus! Geh deiner Wege und lasse ab von diesem Kind Gottes! Das gebiete ich dir im Namen der Heiligen Dreifaltigkeit, dem Vater, dem Sohn, dem Heiligen Geist!", sprach Katherina weiter wie ein Gebet.
Ein unmenschlicher, dämonischer Schrei, wie von einer Herde monströser Raubtiere, der die Grundfesten der Erde erschütterte, und, kurz darauf, ein Schrei Katherinas, spaltete die Stille nach dem Verstummen von Katherinas dem Bösen befehlender Stimme.
Beherzte Schwestern öffneten vorsichtig die Pforte, um dort draußen, zusammengesunken und blutüberströmt, die Äbtissin vorzufinden. Man trug sie ins Spital und versorgte die Wunde, die quer über ihr Gesicht verlaufend, von unglaublicher Wucht, wie der eines Peitschenhiebes, bis auf die Knochen reichte. Das linke Auge gänzlich zerstört, der Mund schier zerrissen, bot die Äbtissin ein Bild des Jammers, der baren Vernichtung.
Carmelita blieb bei der Leidenden. Sie übernahm die Pflege Tag und Nacht, ohne Schonung ihrer Kraft. In vorbildlicher Haltung die Äbtissin; bereits am nächsten Tage wollte sie aufstehen, was ihr jedoch die heilkundige Schwester untersagte. Katherina konnte nicht sprechen, nur schriftlich sich verständigen, also war es die am Bett wachende Carmelita, die die Unterhaltung bestritt. Sie gab der Äbtissin einen Bericht ihres ganzen Lebens, vom Hund und von Santiago, dem Tode des Hauslehrers und dem des Beichtvaters.
Katherina indes verstand und verstand mehr, als dem Mädchen Carmelita je klar wurde. Die Dringlichkeit des Auftrages, den Gott ihr, der Äbtissin Katherina gegeben, dem Kind Schutz und Sorge angedeihen zu lassen, den Wert des Lebens, das ihr so anvertraut war, die besondere Natur dieses Kampfes zwischen Gut und Böse verstehend, machte sie sich bereit, in eine Schlacht aufs Äußerste zu gehen.
Noch immer schwach überging sie bald darauf die Einwände der heilkundigen Schwester und Leiterin des Spitals. Dass der Dämon nicht mehr gesichtet, von niemandem mehr gehört worden war seit einigen Tagen, das war für Katherina lediglich mehr Anlass zur Unruhe. Seine so aufwendig vorbereiteten Pfründe würde er niemals kampflos aufgeben, ward ihr gewahr. Den Sinn des Unterfangens konnte Katherina nur erahnen; und diese Ahnung ließ sie erschauern. Der Böse, der Leibhaftige, er beabsichtigte ein Menschenkind zu zeugen. Die ihr bekannten Berichte der Mystiker und Exorzisten berichteten von Dämonen, deren Versuche der Züchtung halbmenschlichen und halb dämonischen Fleisches bis dahin immer fehlschlugen. Das Widrige und Unvereinbare beider Naturen hatte bis jetzt das Überleben solcher Halblinge verhindert. Sie waren grauenhafte Tode gestorben, kaum erblickten sie das Angesicht von Gottes schöner Welt. So vermutete, mehr noch, befürchtete Katherina mit Grauen, dass dies Bemühen eine neue Wendung genommen hatte, dass die Fürsten der Hölle andere und wohlmöglich erfolgversprechende Wege beschritten und es ihre Bestimmung war, einem solchen Einhalt zu gebieten. Sie fertigte Niederschriften an über alles Gehörte und Erlebte und verbarg sie an einem geheimen Ort. Noch immer sprachunfähig würde sie den Dämon kein zweites Mal mit Bannsprüchen belegen und der Stätte verweisen können. Den Anweisungen des in der besonderen Bibliothek des Klosters bestens behüteten Rituale Romanum der Exorzisten folgend, stimmte sich die Äbtissin mit Kasteiung und Gebet auf die mentale Suggestion, auf den Kampf ohne Worte, ein. Carmelita bat sie hinzu. Sie leitete die willig Folgende ein in das, was sie befürchtete und auch den Kampf, den sie erwartete. Carmelita sollte der alles aussprechende Mund sein, die laute Stimme, während Katherina aus der meditativen Stille des Schweigens heraus das Schwert des tiefsten Glaubens zücken und im Herz des Ungeheuers einpflanzen wollte.
Beide Frauen fieberten dem Tag der vom Dämon beabsichtigten Vereinigung entgegen, der kaum zehn Tage entfernt lag, als neue Störungen durch den dringenden Besuch der Eltern Carmelitas eintraten und die Vorbereitungen unterbrachen. Man forderte, man bat nicht, nein, man forderte kurz und knapp, dass Carmelita zurück nach Hause, in den Schoß der Familie käme. Zu diesem Zweck war man bereit, das Kloster großzügig zu beschenken, über Pferd und Schmuck hinaus reiche Gaben in den Säckel der Mutter Kirche zu füllen. Die sprechunfähige, durch die feste Stimme der Ältesten der Schwestern, welche ihr leises Flüstern verstand und für sie artikulierte, gestützte Äbtissin verweigerte rundum der Eltern Forderung. Carmelita sei aus freien Stücken hier und fest im Entschluss, des Herren Braut zu sein. Jetzt habe ihre Prüfungszeit begonnen, welche nur sie selbst unterbrechen oder beenden könne, um ins Weltliche zurückzukehren. Solche Auffassungen ungewohnt und bass erstaunt über die Rückgabe der von der Tochter mitgebrachten Güter, versprach die Familie, sich an höhere Stelle zu wenden, um dem unerhörten Treiben in diesem Kloster ein Ende zu machen. Dass man die eigene Tochter nicht sprechen, sie nicht sehen dürfe, sei schließlich ein Skandal. Man sei nicht jedermann, absolut das nicht und außerdem von Adel und ließe eine solche Behandlung nicht zu. Der Proteste und Drohungen überdrüssig empfahl sich die Äbtissin Katherina, ohne das Geringste vom wirklichen Geschehen zu erwähnen, spürte sie doch das Verderbte, das abgrundtief Böse in Mutter und Vater, wie es Schritte und Wort lenkte. Die vom Bösen und Eigensinn getriebenen Eltern mussten nun unverrichteter Dinge zurückkehren.
Als der hohe Tag herannahte, die Befürchtungen und Ängste ihre Höhepunkte erreichten und überschritten, war das Kloster wohl gerüstet für den Sturmangriff des Leibhaftigen. Lange vor Mitternacht hatte man sich in der kleinen Kapelle versammelt, Carmelita in der Mitte der Klosterschwestern, hatte man Gebete und Choräle angestimmt. Geballte Macht entspross der winzigen Klosterkirche in jener denkwürdigen Nacht, in der Gewitterwolken den ganzen Himmel überzogen, alles Schwarz und Schwarz färbten, jedoch kein Regentropfen fiel und kein Donner sich hören ließ.
UND: HEUTE MUSSSSSSSSSSS ESSSSSSSSSSS MALLLLLLLLL WIEDERRRRRRRRRRRRRRRR SEINNNNNNNNNNNNNN!!!!!!!!
Hier unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen...
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:

La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!

Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
 
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.



Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!

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