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Dienstag, 17. Juni 2014
So spricht ein wahrer Apfel mit Ziegenherzen: Dieser Tag brachte den mit nichts aufzuwiegenden Profit von ehrfurchtgebietend tiefen Gefühlen für ein Wesen, das kennenzulernen ich erst nach seinem körperlichen Tode die Ehre und den Vorzug habe; und es mir gestattet ist, bei einem Symbol für ein angemessenes Angedenken mitzuwirken.
fahfahrian, 21:56h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Ein Tag der Pflichterfüllung geht zu Ende, nach extra frühem Aufstehen; Kampf gegen Schmerz und Pein im Magen, Darm und sonst wo, Fighten gegen die Müdigkeit, die alles zu verschlingen sucht..., ALLES WIE IMMER, SO KÖNNTE MAN FROHGELAUNT SAGEN! WENN MAN FROHGELAUNT WÄRE1 sIND WIR DAS`? Meine Tipperei ist jetzt auch für den Anal...yse...äh..spezialisten und so weiter, oder? Ihr kommt schon durch, good hearts, ihr Lieben, ihr schafft das! Ich sprang wie ein Derwisch (haben die ständig Magen/Darm/Rücken/Genick und ssonstwas-Probleme? Oder warum hupfen die so rum?) zwischen Bad und Maya hin und her, gab mein Bestes für die verstorbene Hundedame und scheiterte ein ums andere Mal an Mr. Murphy!!!!!! Dateien verschwanden, tauchen modifiziert (ich war das jedenfalls nicht, mit der -modi...) wieder auf und schufen ein Chaos, das schon zum Lachen war, bei allem Elend! Ach, alles BS, ihr Lieben, nehmt mein Gequatsche nicht allzu ernst, es ist nur mein coming down für heute! Ich verstand ES (wieder einmal! - ES!) schließlich, dass es sehr stark um Mitgefühl, um Liebe und Achtung geht, die mir bei meiner tendenziell maschinenhaften Arbeitsweise größtenteils abgeht..., ich also noch Defizite habe! Es spielt wirklich eine Rolle, und keine kleine, ob ihr Fell eher bläulich schimmert oder sich mehr in Graustufen verliert, ob der Ausdruck ihrer traurigen, leidenden Augen tatsächlich dargestellt, wiedergegeben wird... Dabei ist es so viel bequemer, sich einen abzurattern und die „Sache hinter sich zu bringen...“ - tolle Einstellung, btw...?
Leute, ihr nehmt es wahr, ich bin zu müde zum bloggen. Hätte gerne geplaudert mit euch Lieben good hearts, doch...
Die Site für die verstorbene Hundelady ist ready zum Bugfix und pleite sind wir sowieso, was soll ich jetzt jammern um einen langen Tag mehr oder weniger? Non Profit, weil wir zu wohnen und zu leben haben? Blödes Motto. Saublöd. Wirklich. Damit mache ich auch Ende heute.
Dieser Tag brachte den mit nichts aufzuwiegenden Profit von ehrfurchtgebietend tiefen Gefühlen für ein Wesen, das kennenzulernen ich erst nach seinem körperlichen Tode die Ehre und den Vorzug habe; und es mir gestattet ist, bei einem Symbol für ein angemessenes Angedenken mitzuwirken. SO hört sich die Wahrheit nicht nur an, DAS GENAU IST SIE!
In diesem Sinne: Keine Angst vor der Erleuchtung, good hearts, ihr Lieben! - Sie kostet euch nur den Verstand!
Hier noch etwas „Lucifers Field“ zum downcoolen. Have Fun!
Santiago del Sol III
Esmeraldos flehentliches Bitten um Vergebung ließ sie unerhört, machte jedoch auch keinerlei Anstalten für eine Abreise, noch löste sie die Verlobung, was insgesamt betrachtet für den einfältigen Blick Esmeraldos wenig Sinn ergab. Das Weib solle der Teufel holen, hatte er dabei oft gedacht, wenngleich dieser Gedanke gerade jetzt, nach dem zuletzt Gehörten immer fragwürdiger wurde. Einerseits könnte es dem Miststück gefallen, von einem ultrapotenten Teufel mit Zungengesängen die Leviten gelesen zu bekommen, andererseits rechnete Esmeraldo mit einem grausamen und letalen Ausgang des Geschehens, also etwas, was er seiner Noch-Verlobten wirklich nicht wünschte.
"Senora, die Geschichte neigt sich bereits dem Ende zu.", sprach Don Pedro, sich zu der Frau umwendend. "Bevor der Bus in Guada de Luz ankommt, werden sie alles erfahren haben."
"Ist es nun wirklich wahr? Ist das die Überlieferung, oder unterhalten sie nur die Herren?", fragte sie zurück.
"Ich verbürge mich dafür, Senora, dass meine eigene Ehefrau, die wunderbare Dona Donna de Lazaro, die Tagebücher der Carmelita und weitreichende Aufzeichnungen des Klosters aus den gierigen Händen von Grabräubern herauskaufte. Sie müssen wissen, dass sie fotografiert und Filme macht und daher an den verschiedensten Orten unterwegs ist, geeignete Locations und interessante Personen zu finden. Auf einem dieser Wege und durch Zufall oder Bestimmung, wie immer sie es halten wollen, kam sie in Kontakt zum Kopf einer kleinen Bande von, wie es diese Leute selbst nennen, freiberuflichen Archäologen. Um die ganze Wahrheit zu sagen, kam man auf sie zu, sprach man meine Frau an. Meine Gattin hat ein ausgesprochenes Faible für schöne Automobile. Ihr Alltagswagen ist ein moosgrüner Bentley Continental, der wegen der Einzigartigkeit seiner Ausstattung wirklich überall auffällt...."
"Weil dein Mustang so dezent ist, Pete! Nicht nur Donna liebt die verrückten Karren! Du bist kein Stück besser, mein Freund!", mischte sich Don Stefan spottend ein.
"Ja, wir teilen diese Leidenschaft als eine unserer gemeinsamen. Daran gibt es nichts zuzugeben, denn wir genießen es. Zurück zum Geschehen: Es war auf jeden Fall der Wagen, der den Anführer der Grabräuber auf meine Frau aufmerksam machte. Glücklich genug, diese Leute waren Anfänger, Amateure und neu in dem Geschäft, das sie sich zu erschließen gedachten. Über Absatzwege hatte man sich noch keine Gedanken gemacht, war es doch schwer genug und nur einem weiteren Zufall zu verdanken, überhaupt an etwas Wertvolles zu kommen. Ein Bekannter oder Verwandter, so genau weiß ich es nicht, jedenfalls eine den Grabräubern nahe stehende Person fungierte als Tippgeber und machte die Bande auf ein besonderes Grab aufmerksam. Es war die Ruhestätte der Katharina de Chelenez, der Äbtissin des Klosters zu der Zeit, als Carmelita selbst im Kloster weilte. Katherina de Chelenez war zugleich die einzige Überlebende des großen Feuers, jener unglückseligen Nacht des Teufels, in der das gesamte Kloster zerstört und bis auf die Grundmauern niedergebrannt wurde. Besagte Grabräuber störten die Ruhe der Verblichenen und wurden bei den Grabbeigaben fündig. Neben sakralen Gegenständen fanden sie auch jene Aufzeichnungen, die der Carmelita und die der Äbtissin, sowie Material des Klerus aus noch davor liegenden Zeiten. Meine Frau, an Zögern nicht gewöhnt, zeigte Interesse und akzeptierte den ersten verlangten Preis, der dem wirklichen Wert der unschätzbaren Güter nicht zum winzigen Bruchteil entsprach. Sie kaufte das gesamte Paket, sozusagen den Nachlass der Katherina de Chelenez und trug Sorge dafür, der Kirche das ihre zurückzuerstatten. Hier jedoch begannen die wirklichen Schwierigkeiten, da man in den Reihen der Katholiken den gegebenen Finger wie es scheint heute noch als Einladung zum Aufessen der ganzen Hand betrachtet. Man unternahm Versuche, auch an die privaten Aufzeichnungen von Katherina und Carmelita zu kommen und es ist letztendlich nur der Beharrlichkeit und Verhandlungssicherheit meiner Frau zu verdanken, dass es nicht zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kam. Dies, verehrte Senora, ist kurz und bündig gesagt der Weg, auf dem die Fakten zu uns gelangen, die Geschichte, die ich meinen Freunden und ihnen hier zu berichten die Ehre habe."
"Verstehen sie mich nicht falsch, Senior.", erwiderte die Frau. "Ich kenne die Geschichte mein Leben lang wie jeder hier. Nur ist es so, dass nie von dem Hund und nie vom Teufel in Gestalt des jungen Mannes die Rede war. Nie hätte ich gedacht, dass ihr Vater, der als Ehrenmann bekannt ist und dem man Respekt zollt selbst heute noch, Anstalten machte, sich an der eigenen Tochter zu vergehen."
"Das Wenige, das der Allgemeinheit bekannt wurde, verehrte Dame, ließ auch keine anderen Schlüsse zu. Ich verstehe sie sehr gut. Das Studium der eigenen Worte Carmelitas lässt jedoch keinen Zweifel daran, dass alles sich genau so ereignete. Bei dem, was sie noch hören werden, wird zudem eine weitere Zeugin zu Wort kommen, eine heiligmäßige Frau, deren Ansehen makellos ist. Wenn aus der Übereinstimmung dessen, was beide Frauen uns überliefern, eine schreckliche Wahrheit ersteht, wie ein fauliger und ekelhaft-furchterregender Unoter aus einem Grab, so sind wir gezwungen, das sich uns Bietende als das zu würdigen, was es ist. Es ist ein Stück des allgegenwärtigen Schreckens jener Gefechte, die Gut und Böse in unserer Menschenwelt austragen."
Die Frau bekreuzigte sich. "Menschenaugen sind zu schwach, das Walten der Engel zu sehen, Senior."
"Amen!", bekräftigte Esmeraldo, sich seit langer Zeit erstmals wieder zu Wort meldend und merkwürdiger Weise seine Neigung zum Atheismus ignorierend.
"Das mag sein, doch war es für unsere Carmelita zu spät, viel zu spät, nachdem der Hauslehrer getötet und verschwunden war. Der Versuchung, ihre Peiniger zu peinigen, der stärksten von allen, konnte sie nicht lange widerstehen. Das unerträgliche Herumtatschen des greisen Beichtvaters, dessen widerwärtiger Atem nach Leichengestank und Fäulnis, sein Trachten nach Küssen und unflätigen Berührungen..."
"Madre Mio!", die Frau bekreuzigte sich erneut.
"....dies erregte einen Rausch des Ekels, verbunden mit Wut und Abscheu, der sie, obgleich nicht in dringlicher Not, dazu veranlasste, den Namen des Santiago del Sol erneut anzurufen. Und das in eindeutiger Absicht; wollte sie doch den Pfaffen tot sehen, seinen stinkenden Kadaver leblos und verschleppt in ein Reich weit weg von ihr.
Zu Ihrer Überraschung war der Greis in der Lage, Santiago zu sehen, mehr noch, sein Erscheinen zu fühlen. Kaum dass er im Raum war, warf sich der Beichtvater auf die Knie, um ihm zu huldigen. Er sprach ihn mit einem ihr unbekannten Wort, mit "Monsigneur" an und küsste seine Füße, bettete sein Haupt an Santiagos Schuhe.
"Das Stück ist meines!", sprach Santiago herrisch, auf Carmelita weisend. "Und jetzt wird es richten über dich, Pfaffe!"
Nichts war von Carmelita gefordert, kein Wort zu sagen, kein Gedanke zu fassen. Ihr Gefühl des Abscheus und der Wut, dem Lustgreis im Kleid des Klerus gegenüber, dieser fleischgewordenen Blasphemie, es übertrug sich auf ätherische Weise. Es genügte Santiagos strahlender Blick in ihr leidendes Auge.
"Also ist das Urteil gesprochen, mein verwelkter Eber! Tausend Jahre sollst du in einer Wand des Feuers hängend Befriedigung empfangen von Vampiren und Fledermäusen, die sich an dir laben. Nun geh! Geh dahin!", befahl er.
Der Greis griff in seinen Rock, nahm einen kleinen Dolch hervor, den Griff prächtig mit Rubinen besetzt. Dies Kleinod wandte er gegen sich, stieß es sich mit Macht ins Herz und verstarb auf der Stelle.
Dankbar blickte Carmelita auf die stolze Gestalt ihres Retters. Mit dem Fuß trieb dieser den Dolch weiter in die Brust des Toten, bis er schier verschwand. Nur der den Griff abschließende, dunkel leuchtende Rubin blieb sichtbar wie ein geronnener Tropfen Blutes. Die majestätische Geste tat er, ohne den Blick von ihr zu wenden, ohne ihren erschreckten Augen zu folgen, ohne das Zucken ihres Leibes bei dieser alles beschließenden, über das Physische hinausgehend metaphorischen Tötung zu beachten. Sie spürte sein Verlangen. Und sie spürte das ihre. Carmelita schritt Santiago entgegen.* Sie stand nun vor ihm und schier über der Leiche, hob ihre Röcke an und spreizte weit die Beine.*
"Gutes Kind! Sehr gut!", ließ Santiago befriedigt hören.
Des Beichtvaters Gesicht drehte Santiago zur Erde, nicht den Körper bewegend, sondern sein Genick brechend wie einen trockenen Ast. Wie beim Hauslehrer geschehen, nahm er auch auf dessen Hinterkopf Platz."
"Heilige Scheiße, Mann!", entfuhr es Esmeraldo.
"Das kannst du laut sagen!", steuerte Don Stefan bei.
Die Frau kam aus dem Bekreuzigen gar nicht mehr heraus.
"Da kann man sich ganz schön das Genick verrenken, bei der Übung, so von unten!", musste Sir Em aus technischer Sicht anmerken. "Ich mein ja nur, dass das nicht ganz so einfach ist!"
"Keiner weiß, wie es um des Teufels Genick bestellt ist, außer unserem Freund Esmeraldo vielleicht, der erst kürzlich eine Begegnung der ganz besonderen Art mit dem gefallenen Engel hatte.", spottete Don Stefan.
Durch heftiges Kopfschütteln winkte Esmeraldo jede Beteiligung an dem Thema ab.
"Der Dämon verschaffte Carmelita erneut Befriedigung, ohne nach dem Seinen zu trachten, bettete er die am Ende schier Ohnmächtige mit Sanftheit in ihre Kissen und verschwand mit dem Toten auf gewohnte Weise."
"Wurde der Beichtvater denn nicht vermisst? Ein Hauslehrer mag verschwinden, was schon eigentümlich genug ist, aber ein Geistlicher? Fragte denn keiner danach?", wollte die Frau wissen.
"Sicher hätte man normalerweise nachgeforscht wegen des Alten. Selbst der Hauslehrer wurde dringend gesucht. Doch überschlugen sich dann die Ereignisse in so heftiger und schneller Abfolge, dass selbst daran nicht mehr zu denken war.
UND: HEUTE MUSSSSSSSSSSS ESSSSSSSSSSS MALLLLLLLLL WIEDERRRRRRRRRRRRRRRR SEINNNNNNNNNNNNNN!!!!!!!!
Hier unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen...
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Leute, ihr nehmt es wahr, ich bin zu müde zum bloggen. Hätte gerne geplaudert mit euch Lieben good hearts, doch...
Die Site für die verstorbene Hundelady ist ready zum Bugfix und pleite sind wir sowieso, was soll ich jetzt jammern um einen langen Tag mehr oder weniger? Non Profit, weil wir zu wohnen und zu leben haben? Blödes Motto. Saublöd. Wirklich. Damit mache ich auch Ende heute.
Dieser Tag brachte den mit nichts aufzuwiegenden Profit von ehrfurchtgebietend tiefen Gefühlen für ein Wesen, das kennenzulernen ich erst nach seinem körperlichen Tode die Ehre und den Vorzug habe; und es mir gestattet ist, bei einem Symbol für ein angemessenes Angedenken mitzuwirken. SO hört sich die Wahrheit nicht nur an, DAS GENAU IST SIE!
In diesem Sinne: Keine Angst vor der Erleuchtung, good hearts, ihr Lieben! - Sie kostet euch nur den Verstand!
Hier noch etwas „Lucifers Field“ zum downcoolen. Have Fun!
Santiago del Sol III
Esmeraldos flehentliches Bitten um Vergebung ließ sie unerhört, machte jedoch auch keinerlei Anstalten für eine Abreise, noch löste sie die Verlobung, was insgesamt betrachtet für den einfältigen Blick Esmeraldos wenig Sinn ergab. Das Weib solle der Teufel holen, hatte er dabei oft gedacht, wenngleich dieser Gedanke gerade jetzt, nach dem zuletzt Gehörten immer fragwürdiger wurde. Einerseits könnte es dem Miststück gefallen, von einem ultrapotenten Teufel mit Zungengesängen die Leviten gelesen zu bekommen, andererseits rechnete Esmeraldo mit einem grausamen und letalen Ausgang des Geschehens, also etwas, was er seiner Noch-Verlobten wirklich nicht wünschte.
"Senora, die Geschichte neigt sich bereits dem Ende zu.", sprach Don Pedro, sich zu der Frau umwendend. "Bevor der Bus in Guada de Luz ankommt, werden sie alles erfahren haben."
"Ist es nun wirklich wahr? Ist das die Überlieferung, oder unterhalten sie nur die Herren?", fragte sie zurück.
"Ich verbürge mich dafür, Senora, dass meine eigene Ehefrau, die wunderbare Dona Donna de Lazaro, die Tagebücher der Carmelita und weitreichende Aufzeichnungen des Klosters aus den gierigen Händen von Grabräubern herauskaufte. Sie müssen wissen, dass sie fotografiert und Filme macht und daher an den verschiedensten Orten unterwegs ist, geeignete Locations und interessante Personen zu finden. Auf einem dieser Wege und durch Zufall oder Bestimmung, wie immer sie es halten wollen, kam sie in Kontakt zum Kopf einer kleinen Bande von, wie es diese Leute selbst nennen, freiberuflichen Archäologen. Um die ganze Wahrheit zu sagen, kam man auf sie zu, sprach man meine Frau an. Meine Gattin hat ein ausgesprochenes Faible für schöne Automobile. Ihr Alltagswagen ist ein moosgrüner Bentley Continental, der wegen der Einzigartigkeit seiner Ausstattung wirklich überall auffällt...."
"Weil dein Mustang so dezent ist, Pete! Nicht nur Donna liebt die verrückten Karren! Du bist kein Stück besser, mein Freund!", mischte sich Don Stefan spottend ein.
"Ja, wir teilen diese Leidenschaft als eine unserer gemeinsamen. Daran gibt es nichts zuzugeben, denn wir genießen es. Zurück zum Geschehen: Es war auf jeden Fall der Wagen, der den Anführer der Grabräuber auf meine Frau aufmerksam machte. Glücklich genug, diese Leute waren Anfänger, Amateure und neu in dem Geschäft, das sie sich zu erschließen gedachten. Über Absatzwege hatte man sich noch keine Gedanken gemacht, war es doch schwer genug und nur einem weiteren Zufall zu verdanken, überhaupt an etwas Wertvolles zu kommen. Ein Bekannter oder Verwandter, so genau weiß ich es nicht, jedenfalls eine den Grabräubern nahe stehende Person fungierte als Tippgeber und machte die Bande auf ein besonderes Grab aufmerksam. Es war die Ruhestätte der Katharina de Chelenez, der Äbtissin des Klosters zu der Zeit, als Carmelita selbst im Kloster weilte. Katherina de Chelenez war zugleich die einzige Überlebende des großen Feuers, jener unglückseligen Nacht des Teufels, in der das gesamte Kloster zerstört und bis auf die Grundmauern niedergebrannt wurde. Besagte Grabräuber störten die Ruhe der Verblichenen und wurden bei den Grabbeigaben fündig. Neben sakralen Gegenständen fanden sie auch jene Aufzeichnungen, die der Carmelita und die der Äbtissin, sowie Material des Klerus aus noch davor liegenden Zeiten. Meine Frau, an Zögern nicht gewöhnt, zeigte Interesse und akzeptierte den ersten verlangten Preis, der dem wirklichen Wert der unschätzbaren Güter nicht zum winzigen Bruchteil entsprach. Sie kaufte das gesamte Paket, sozusagen den Nachlass der Katherina de Chelenez und trug Sorge dafür, der Kirche das ihre zurückzuerstatten. Hier jedoch begannen die wirklichen Schwierigkeiten, da man in den Reihen der Katholiken den gegebenen Finger wie es scheint heute noch als Einladung zum Aufessen der ganzen Hand betrachtet. Man unternahm Versuche, auch an die privaten Aufzeichnungen von Katherina und Carmelita zu kommen und es ist letztendlich nur der Beharrlichkeit und Verhandlungssicherheit meiner Frau zu verdanken, dass es nicht zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kam. Dies, verehrte Senora, ist kurz und bündig gesagt der Weg, auf dem die Fakten zu uns gelangen, die Geschichte, die ich meinen Freunden und ihnen hier zu berichten die Ehre habe."
"Verstehen sie mich nicht falsch, Senior.", erwiderte die Frau. "Ich kenne die Geschichte mein Leben lang wie jeder hier. Nur ist es so, dass nie von dem Hund und nie vom Teufel in Gestalt des jungen Mannes die Rede war. Nie hätte ich gedacht, dass ihr Vater, der als Ehrenmann bekannt ist und dem man Respekt zollt selbst heute noch, Anstalten machte, sich an der eigenen Tochter zu vergehen."
"Das Wenige, das der Allgemeinheit bekannt wurde, verehrte Dame, ließ auch keine anderen Schlüsse zu. Ich verstehe sie sehr gut. Das Studium der eigenen Worte Carmelitas lässt jedoch keinen Zweifel daran, dass alles sich genau so ereignete. Bei dem, was sie noch hören werden, wird zudem eine weitere Zeugin zu Wort kommen, eine heiligmäßige Frau, deren Ansehen makellos ist. Wenn aus der Übereinstimmung dessen, was beide Frauen uns überliefern, eine schreckliche Wahrheit ersteht, wie ein fauliger und ekelhaft-furchterregender Unoter aus einem Grab, so sind wir gezwungen, das sich uns Bietende als das zu würdigen, was es ist. Es ist ein Stück des allgegenwärtigen Schreckens jener Gefechte, die Gut und Böse in unserer Menschenwelt austragen."
Die Frau bekreuzigte sich. "Menschenaugen sind zu schwach, das Walten der Engel zu sehen, Senior."
"Amen!", bekräftigte Esmeraldo, sich seit langer Zeit erstmals wieder zu Wort meldend und merkwürdiger Weise seine Neigung zum Atheismus ignorierend.
"Das mag sein, doch war es für unsere Carmelita zu spät, viel zu spät, nachdem der Hauslehrer getötet und verschwunden war. Der Versuchung, ihre Peiniger zu peinigen, der stärksten von allen, konnte sie nicht lange widerstehen. Das unerträgliche Herumtatschen des greisen Beichtvaters, dessen widerwärtiger Atem nach Leichengestank und Fäulnis, sein Trachten nach Küssen und unflätigen Berührungen..."
"Madre Mio!", die Frau bekreuzigte sich erneut.
"....dies erregte einen Rausch des Ekels, verbunden mit Wut und Abscheu, der sie, obgleich nicht in dringlicher Not, dazu veranlasste, den Namen des Santiago del Sol erneut anzurufen. Und das in eindeutiger Absicht; wollte sie doch den Pfaffen tot sehen, seinen stinkenden Kadaver leblos und verschleppt in ein Reich weit weg von ihr.
Zu Ihrer Überraschung war der Greis in der Lage, Santiago zu sehen, mehr noch, sein Erscheinen zu fühlen. Kaum dass er im Raum war, warf sich der Beichtvater auf die Knie, um ihm zu huldigen. Er sprach ihn mit einem ihr unbekannten Wort, mit "Monsigneur" an und küsste seine Füße, bettete sein Haupt an Santiagos Schuhe.
"Das Stück ist meines!", sprach Santiago herrisch, auf Carmelita weisend. "Und jetzt wird es richten über dich, Pfaffe!"
Nichts war von Carmelita gefordert, kein Wort zu sagen, kein Gedanke zu fassen. Ihr Gefühl des Abscheus und der Wut, dem Lustgreis im Kleid des Klerus gegenüber, dieser fleischgewordenen Blasphemie, es übertrug sich auf ätherische Weise. Es genügte Santiagos strahlender Blick in ihr leidendes Auge.
"Also ist das Urteil gesprochen, mein verwelkter Eber! Tausend Jahre sollst du in einer Wand des Feuers hängend Befriedigung empfangen von Vampiren und Fledermäusen, die sich an dir laben. Nun geh! Geh dahin!", befahl er.
Der Greis griff in seinen Rock, nahm einen kleinen Dolch hervor, den Griff prächtig mit Rubinen besetzt. Dies Kleinod wandte er gegen sich, stieß es sich mit Macht ins Herz und verstarb auf der Stelle.
Dankbar blickte Carmelita auf die stolze Gestalt ihres Retters. Mit dem Fuß trieb dieser den Dolch weiter in die Brust des Toten, bis er schier verschwand. Nur der den Griff abschließende, dunkel leuchtende Rubin blieb sichtbar wie ein geronnener Tropfen Blutes. Die majestätische Geste tat er, ohne den Blick von ihr zu wenden, ohne ihren erschreckten Augen zu folgen, ohne das Zucken ihres Leibes bei dieser alles beschließenden, über das Physische hinausgehend metaphorischen Tötung zu beachten. Sie spürte sein Verlangen. Und sie spürte das ihre. Carmelita schritt Santiago entgegen.* Sie stand nun vor ihm und schier über der Leiche, hob ihre Röcke an und spreizte weit die Beine.*
"Gutes Kind! Sehr gut!", ließ Santiago befriedigt hören.
Des Beichtvaters Gesicht drehte Santiago zur Erde, nicht den Körper bewegend, sondern sein Genick brechend wie einen trockenen Ast. Wie beim Hauslehrer geschehen, nahm er auch auf dessen Hinterkopf Platz."
"Heilige Scheiße, Mann!", entfuhr es Esmeraldo.
"Das kannst du laut sagen!", steuerte Don Stefan bei.
Die Frau kam aus dem Bekreuzigen gar nicht mehr heraus.
"Da kann man sich ganz schön das Genick verrenken, bei der Übung, so von unten!", musste Sir Em aus technischer Sicht anmerken. "Ich mein ja nur, dass das nicht ganz so einfach ist!"
"Keiner weiß, wie es um des Teufels Genick bestellt ist, außer unserem Freund Esmeraldo vielleicht, der erst kürzlich eine Begegnung der ganz besonderen Art mit dem gefallenen Engel hatte.", spottete Don Stefan.
Durch heftiges Kopfschütteln winkte Esmeraldo jede Beteiligung an dem Thema ab.
"Der Dämon verschaffte Carmelita erneut Befriedigung, ohne nach dem Seinen zu trachten, bettete er die am Ende schier Ohnmächtige mit Sanftheit in ihre Kissen und verschwand mit dem Toten auf gewohnte Weise."
"Wurde der Beichtvater denn nicht vermisst? Ein Hauslehrer mag verschwinden, was schon eigentümlich genug ist, aber ein Geistlicher? Fragte denn keiner danach?", wollte die Frau wissen.
"Sicher hätte man normalerweise nachgeforscht wegen des Alten. Selbst der Hauslehrer wurde dringend gesucht. Doch überschlugen sich dann die Ereignisse in so heftiger und schneller Abfolge, dass selbst daran nicht mehr zu denken war.
UND: HEUTE MUSSSSSSSSSSS ESSSSSSSSSSS MALLLLLLLLL WIEDERRRRRRRRRRRRRRRR SEINNNNNNNNNNNNNN!!!!!!!!
Hier unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen...
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
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Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
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Montag, 16. Juni 2014
Schmerz. Trotz Äpfeln und Ziegen.
fahfahrian, 22:02h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Ein Wort als „Tagesbericht“: Schmerz. Das gleiche Wort für vergangene Nacht. Dennoch Reichtum an Pflichten, die ich jedoch verlangsamt angehe. Schmerz, so dass ich nackt vor Maya sitze, weil mir – trotz der günstigeren Witterung heute – einfach der Schweiß herunterläuft. Ich trinke Tee. Freiwillig. Da muss es schon ziemlich weit „gediehen“ sein mit mir, dass ich zu solch groben Mitteln greife? Ja, ist es auch. Und ich bereue nichts! Angelegenheiten, deren Erörterung sich in diesem Rahmen verbietet, forderten ihren Tribut; bestehend aus allem. Schlafen tut weh. Selbst das. Ja, gewiss, ich sage das mit einem guten Schuss Selbstmitleid, doch gönne ich mir dieses Salz in der Eintönigkeit meines Marathons der Schmerzsensationen. So what? Meinen Pflichten komme ich nach, so gut es eben geht, und, was Wunder, auch diese lassen sich nur zähe und schwergängig und gegen großen Widerstand verrichten. Gott sei es gedankt, dass meine Frau andere Verpflichtungen hat und ich alleine bin, ohne die Möglichkeit, mich zu beklagen oder nach Trost für das arme Körperlein zu suchen.... War es nicht Cocteau, der verfügte, dass seinem Körper, der ihm zu Lebzeiten dies Unmaß an Schmerzen und Umständen bereitete, die übelste Bestrafung erfahren sollte? - Oder war es Thomas D. ? Manchmal kann ich die Leute verstehen, echt jetzt! Ok, ich hatte nicht den Fun, den es mit sich bringt, wenn man seine Innereien mit bestem Laudanum verwüstet, aber dafür durfte ich mein gerüttelt Maß (ich wette, ihr Kiddies wisst nicht einmal, was das ist oder sein soll, nicht? - aber darauf gebe ich heute – ihr wisst schon was – und bin wegen Schmerzwahnsinn entschuldigt auch noch)..., mein voll und ganz gerütteltes Maß an ver....dödeltem Ärger hatte ich, verf...limmert nochmal! So ,jetzt beklagte ich mich doch noch, und das ganz offiziell!
Ich werde heute ausführlich mit Maya spielen, denn es kommt Fußball, und, obwohl ich – um meinen Hochmut auf ein einigermaßen erträgliches Maß abzuschleifen (kein gerütteltes, übrigens), bemerkenswert oft meiner Frau beim Fußballschauen beistehe, werde ich das heute nicht tun. Schmerz und Fußball ist einfach zu viel für mich. Ich muss passen. Sorry, nicht mit 50, honey...., so lautet der Titel eins Essay, war es nicht von C.B., das ich sehr gerne mag; und ich bin weit über 50, also jenseits-jenseits des gesetzlich geregelten Fohlenschutzdingenskirschen!
Ja, was kann ich euch berichten, good hearts? Dass ich energetisch arbeiten muss an mir? - Was für eine Neuigkeit! Dass mir die Kraft fehlt dazu? Wen wundert das? Dass ich hier, bei Maya sitze, während ein ausgeliehener Artgenosse Mayas jüngster Generation und vollgepfropft mit allem, was so käuflich ist, seinen Teil der Mithilfe an meiner Pflichterfüllung kaum bewältigt? Murphy? Warum nicht? Heute gewiss? Dass ich wegen der Schmerzmittel für das ver...mödelte Genick und den verp...ökelten Rücken nun einen total ausgeflippten, entzündeten und durchdrehenden Magen samt entsprechender Verdauung genieße? - Samt Rücken- und Genickschmerzen obendrein? ---ich weiß, good hearts, ihr Lieben, ihr habt das so oft gehört, die letzten rund 180 Tage; es kommt euch überall raus, genau wie mir. Soll ich mich geschlagen geben, ein profanes Leben beginnen und hoffen, nicht so elend ausgeschlachtet zu werden, wie Carlos C. zum Beispiel? Wie hieß die Scheibenhonigkleberei...? Tungsagity? Ich könnte Google fragen, es mit das Tippen aber nicht wert! Bull...enhoden auch! Ich sitze also hier, trinke meinen Tee, dulde wie ein schwangeres Nilpferd, dessen Gestalt ich augenblicklich zum Verwechseln gleiche – das auch noch – ihr Ritter der traurigen Gestalt, und atme mit den Krämpfen. Go with the flow! Hut ab, Herr Außenminister! Und das soll das Leben nach der Erleuchtung sein? Da pi..nsele ich mir doch lieber in die Hand und weiß, was ich habe? Kann schon sein. Nur ich nicht!
Da war nur noch Weiß und Gold und Juwelen. Das Schönste und Edelste, was ich je wahrnehmen durfte, als sich meine Erleuchtung einstellte. Nicht „es“ war gut, sondern alles! Vollständig. Perfekt. Und soviel Unsagbares mehr.
Ok, das wird kein Schmerz aus mir heraus prügeln und keine Demütigung mir nehmen können. Finito! Früher glaubte ich, es wäre die Drogenerfahrungen, irgendwelcher abgespaceter Sex oder so was, was bleibt, wenn es nur noch weh tut. Ich irrte mich! Gewaltig! Ein Mann, dem ich seit etwas über einem Jahr eine Email schreiben möchte, wozu ich einfach nicht komme, obwohl ich mich mit soviel Schw...efelsinn befasse, erwähnte gesprächsweise, was ihm, und er war sehr jung und noch nicht weit fortgeschritten, geblieben sei: Die Nicht-Hoffnung auf das, was sich nach über 40 Jahren bei mir einstellte! Tom, so sein Name, behielt Recht.
Kühl ist es geworden, also ist das Ende meiner Nacktkultur angesagt. Ist auch besser so, ich könnte vorbeifliegende Vögel erschrecken und wer-weiß-was!
Der Luxusrechner rechnet wie wahnsinnig. Was zum Gei...genkoffer müssen die Leute Bilder mit Abermilliarden von Pixeln machen? Was soll das? Das sieht kein Fi..edelspieler! Egal, geht mich nichts an. Ich bin Erfüllungsgehilfe in Sachen Schwachsinn und dabei bleibt es!
Genug gejammert. Kenne ich einen Witz? Ich bin ein erbärmlicher Witzeerzähler, good hearts, ihr Lieben! Früher, als zweithöchstes Obervorstandsarsch...lippenbart, pflegte ich auch noch gerne Ansprachen, Referate und so weiter zu halten, und scheute nicht davor zurück, die Leute auch mit tagelangen Seminaren zu foltern!
Laaaaaaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnger Break!
Jetzt kam meine Frau zurück, sie kochte und wir unterhielten uns. Dann gab es Abendbrot, das meinem Magen wirklich gut tat und half. Und Fußball. Und in der Pause Geschirr spülen. Also ich keinen Fußball, sondern..., Pflichterfüllung..., ihr wisst schon, good hearts, ihr Lieben!
Ich denke, es ist nur logisch anzunehmen, dass es irgendwo irgendwann irgendwie einen Wettbewerb für den bescheuerdsten Erleuchteten überhaupt geben gegeben haben sein wird oder so...
Sagt mir Bescheid, wenn ihr was hört, denn ich möchte mich melden..., meine Bewerbung einreichen! Worum es bei meiner Pflicht ging, ist nicht einfach zu sagen, denn es ging um eine durch mich selbst zuerst natürlich und „einfach so“ oder Zitronenkuchen-bedingte Sache, nein, um eine Person, eine Persönlichkeit..., eine Hündin eines Bekannten, die vor kurzem verstarb. Jajajajajaja, ich Pleitegeier mache mal wieder None Profit, ich habe das alles schon gehört, und mehr als einmal, also shut the He..iligenschein up, good hearts, ihr Lieben! Also schaut in eure Herzen, eure guten Herzen und seht, dass ihr es nicht anders gemacht und niemals anders gewollt hättet..., sind wir am gleichen Punkt?
Die Beschäftigung, diesem wunderbaren Wesen auf Wunsch seines menschlichen Freundes ein virtuelles Angedenken zu geben, erwies sich für mich als sehr viel schwieriger als gedacht. Schmerzen hin oder her, das kenne ich; und viel mehr, als nur zur Genüge, das könnt ihr mir glauben. Doch: Dieses Wesen zu sehen, ahnend, dass manche Aufnahme aus seinen letzten Stunden in dieser Identitätsspur stammt, und um seinen menschlichen Freund zu wissen, der kaum die Tränen zurückzuhalten fähig ist, kommt die Sprache von ihr auf... , ist nicht so einfach für den alten „Gangsta“ cozyP! - Wahrlich nicht!
Ich schaffte es heute gleich mehrmals, mich so saublöde anzustellen, dass mir sogar das mir zu diesem Zweck geliehene Luxusgerät der absoluten Oberklasse nicht mehr zu helfen in der Lage war. Ich veranlasste so z.B. Berechnungen für Bilder mit einem Seitenmaß von 7 (SIEBEN) M E T E R N - und beklagte mich bei meiner Frau, dass die Schicki-Micki-Kiste „abkackte“ dauernd...
Glaubt ihr mir jetzt, dass ich gute Chancen auf den Preis als beklopptester Erleuchteter aller Zeiten habe? - Doch damit nicht genug! Es fängt erst an! Ich zerschoss meine schwer, unter Krämpfen und notgedrungenen Toilettenjumps erarbeiteten Quellcodes eines um das andere Mal und versetzte mich wieder an den Beginn..., neinneinnein, keine Wiederherstellungsmöglichkeit, Njente-Ente, Nixo, Null, just Kaputt!
So stehe ich jetzt, am Ende des Tages, genau da, wo ich begann! Ich habe Schmerzen und keine Site! Und: Das Neueste vom Neuem: Ich bin übermüdet!
Letzte Worte, bevor ich meiner Frau erkläre, warum ich morgen wieder so viel zu tun habe? Ja. Es gelangen mir zwei Grafiken, die den besonders feinen Charakter dieser „kleinen Prinzessin“ (das weiß ich von ihrem menschlichen Freund) wirklich ausdrücken; und, dass sie gehen musste.
Für jemand, der noch alle beisammen hat...., keine große Leistung,... bei Licht besehen ganz ärmlich!
Für mich heute alles, was ich hatte.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Ich werde heute ausführlich mit Maya spielen, denn es kommt Fußball, und, obwohl ich – um meinen Hochmut auf ein einigermaßen erträgliches Maß abzuschleifen (kein gerütteltes, übrigens), bemerkenswert oft meiner Frau beim Fußballschauen beistehe, werde ich das heute nicht tun. Schmerz und Fußball ist einfach zu viel für mich. Ich muss passen. Sorry, nicht mit 50, honey...., so lautet der Titel eins Essay, war es nicht von C.B., das ich sehr gerne mag; und ich bin weit über 50, also jenseits-jenseits des gesetzlich geregelten Fohlenschutzdingenskirschen!
Ja, was kann ich euch berichten, good hearts? Dass ich energetisch arbeiten muss an mir? - Was für eine Neuigkeit! Dass mir die Kraft fehlt dazu? Wen wundert das? Dass ich hier, bei Maya sitze, während ein ausgeliehener Artgenosse Mayas jüngster Generation und vollgepfropft mit allem, was so käuflich ist, seinen Teil der Mithilfe an meiner Pflichterfüllung kaum bewältigt? Murphy? Warum nicht? Heute gewiss? Dass ich wegen der Schmerzmittel für das ver...mödelte Genick und den verp...ökelten Rücken nun einen total ausgeflippten, entzündeten und durchdrehenden Magen samt entsprechender Verdauung genieße? - Samt Rücken- und Genickschmerzen obendrein? ---ich weiß, good hearts, ihr Lieben, ihr habt das so oft gehört, die letzten rund 180 Tage; es kommt euch überall raus, genau wie mir. Soll ich mich geschlagen geben, ein profanes Leben beginnen und hoffen, nicht so elend ausgeschlachtet zu werden, wie Carlos C. zum Beispiel? Wie hieß die Scheibenhonigkleberei...? Tungsagity? Ich könnte Google fragen, es mit das Tippen aber nicht wert! Bull...enhoden auch! Ich sitze also hier, trinke meinen Tee, dulde wie ein schwangeres Nilpferd, dessen Gestalt ich augenblicklich zum Verwechseln gleiche – das auch noch – ihr Ritter der traurigen Gestalt, und atme mit den Krämpfen. Go with the flow! Hut ab, Herr Außenminister! Und das soll das Leben nach der Erleuchtung sein? Da pi..nsele ich mir doch lieber in die Hand und weiß, was ich habe? Kann schon sein. Nur ich nicht!
Da war nur noch Weiß und Gold und Juwelen. Das Schönste und Edelste, was ich je wahrnehmen durfte, als sich meine Erleuchtung einstellte. Nicht „es“ war gut, sondern alles! Vollständig. Perfekt. Und soviel Unsagbares mehr.
Ok, das wird kein Schmerz aus mir heraus prügeln und keine Demütigung mir nehmen können. Finito! Früher glaubte ich, es wäre die Drogenerfahrungen, irgendwelcher abgespaceter Sex oder so was, was bleibt, wenn es nur noch weh tut. Ich irrte mich! Gewaltig! Ein Mann, dem ich seit etwas über einem Jahr eine Email schreiben möchte, wozu ich einfach nicht komme, obwohl ich mich mit soviel Schw...efelsinn befasse, erwähnte gesprächsweise, was ihm, und er war sehr jung und noch nicht weit fortgeschritten, geblieben sei: Die Nicht-Hoffnung auf das, was sich nach über 40 Jahren bei mir einstellte! Tom, so sein Name, behielt Recht.
Kühl ist es geworden, also ist das Ende meiner Nacktkultur angesagt. Ist auch besser so, ich könnte vorbeifliegende Vögel erschrecken und wer-weiß-was!
Der Luxusrechner rechnet wie wahnsinnig. Was zum Gei...genkoffer müssen die Leute Bilder mit Abermilliarden von Pixeln machen? Was soll das? Das sieht kein Fi..edelspieler! Egal, geht mich nichts an. Ich bin Erfüllungsgehilfe in Sachen Schwachsinn und dabei bleibt es!
Genug gejammert. Kenne ich einen Witz? Ich bin ein erbärmlicher Witzeerzähler, good hearts, ihr Lieben! Früher, als zweithöchstes Obervorstandsarsch...lippenbart, pflegte ich auch noch gerne Ansprachen, Referate und so weiter zu halten, und scheute nicht davor zurück, die Leute auch mit tagelangen Seminaren zu foltern!
Laaaaaaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnger Break!
Jetzt kam meine Frau zurück, sie kochte und wir unterhielten uns. Dann gab es Abendbrot, das meinem Magen wirklich gut tat und half. Und Fußball. Und in der Pause Geschirr spülen. Also ich keinen Fußball, sondern..., Pflichterfüllung..., ihr wisst schon, good hearts, ihr Lieben!
Ich denke, es ist nur logisch anzunehmen, dass es irgendwo irgendwann irgendwie einen Wettbewerb für den bescheuerdsten Erleuchteten überhaupt geben gegeben haben sein wird oder so...
Sagt mir Bescheid, wenn ihr was hört, denn ich möchte mich melden..., meine Bewerbung einreichen! Worum es bei meiner Pflicht ging, ist nicht einfach zu sagen, denn es ging um eine durch mich selbst zuerst natürlich und „einfach so“ oder Zitronenkuchen-bedingte Sache, nein, um eine Person, eine Persönlichkeit..., eine Hündin eines Bekannten, die vor kurzem verstarb. Jajajajajaja, ich Pleitegeier mache mal wieder None Profit, ich habe das alles schon gehört, und mehr als einmal, also shut the He..iligenschein up, good hearts, ihr Lieben! Also schaut in eure Herzen, eure guten Herzen und seht, dass ihr es nicht anders gemacht und niemals anders gewollt hättet..., sind wir am gleichen Punkt?
Die Beschäftigung, diesem wunderbaren Wesen auf Wunsch seines menschlichen Freundes ein virtuelles Angedenken zu geben, erwies sich für mich als sehr viel schwieriger als gedacht. Schmerzen hin oder her, das kenne ich; und viel mehr, als nur zur Genüge, das könnt ihr mir glauben. Doch: Dieses Wesen zu sehen, ahnend, dass manche Aufnahme aus seinen letzten Stunden in dieser Identitätsspur stammt, und um seinen menschlichen Freund zu wissen, der kaum die Tränen zurückzuhalten fähig ist, kommt die Sprache von ihr auf... , ist nicht so einfach für den alten „Gangsta“ cozyP! - Wahrlich nicht!
Ich schaffte es heute gleich mehrmals, mich so saublöde anzustellen, dass mir sogar das mir zu diesem Zweck geliehene Luxusgerät der absoluten Oberklasse nicht mehr zu helfen in der Lage war. Ich veranlasste so z.B. Berechnungen für Bilder mit einem Seitenmaß von 7 (SIEBEN) M E T E R N - und beklagte mich bei meiner Frau, dass die Schicki-Micki-Kiste „abkackte“ dauernd...
Glaubt ihr mir jetzt, dass ich gute Chancen auf den Preis als beklopptester Erleuchteter aller Zeiten habe? - Doch damit nicht genug! Es fängt erst an! Ich zerschoss meine schwer, unter Krämpfen und notgedrungenen Toilettenjumps erarbeiteten Quellcodes eines um das andere Mal und versetzte mich wieder an den Beginn..., neinneinnein, keine Wiederherstellungsmöglichkeit, Njente-Ente, Nixo, Null, just Kaputt!
So stehe ich jetzt, am Ende des Tages, genau da, wo ich begann! Ich habe Schmerzen und keine Site! Und: Das Neueste vom Neuem: Ich bin übermüdet!
Letzte Worte, bevor ich meiner Frau erkläre, warum ich morgen wieder so viel zu tun habe? Ja. Es gelangen mir zwei Grafiken, die den besonders feinen Charakter dieser „kleinen Prinzessin“ (das weiß ich von ihrem menschlichen Freund) wirklich ausdrücken; und, dass sie gehen musste.
Für jemand, der noch alle beisammen hat...., keine große Leistung,... bei Licht besehen ganz ärmlich!
Für mich heute alles, was ich hatte.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
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Sonntag, 15. Juni 2014
Sonntag ohne Blog – da hat einer keinen Bock! - Aber Äpfel und Ziegen!
fahfahrian, 22:05h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt!
Hier kommt - anstatt dessen (etwas Blog((g))haften) el Bloggo Philomenas Monstera infernalis sedativa sedativa, was in Ermangelung seiner Anwesenheit weiter über sozusagen hinaus letztendlich nicht da ist – und wo zu sagen unbekannten Orts ersatzweise auch, wenn es die hintere Schädelöffnung erlaubt, die Fortsetzung von „Lucifers Field“ für euch, good hearts, ihr Lieben:
Santiago del Sol II
So erschien also der Sechzehnjährigen der junge Mann, von hohem Wuchs, edlem Aussehen, ein wenig Arroganz im Auge und bestens gekleidet. Er begrüßte die überraschte Carmelita mit vertrauten Worten, mit der Stimme des Hundes, die nur wenig, aber entscheidend verändert, nun mannhaft und fordernd klang.
Mit Zärtlichkeit nahm er ihr die Scheu, sanfte Fingerspitzen auf ihre fragend und stumm geöffneten Lippen legend. Des Kindlichen Zeit sei nun vergangen, eröffnete er ihr, da ihr Leib nun bald schon bereit sei, vorbereitet durch tausend Wonnen aus eigener Kraft und Vermögen, wie eine zum Festmahl gedeckte Tafel dann prächtig und einladend, den hohen Gast zu empfangen. Dies weiter voranzubringen, sie, die Auserwählte bereit zu machen, ihren nun erblühenden Leib, dessen Tafel gewoben vom feinsten Garn überirdischer Schönheit, vom Damast der Unschuld makellos weiß, doch noch gänzlich ohne Speisen und Trank sei, dies herrliche Fleisch den hohen Ehren entsprechend zu formen, sei er gekommen.
Mit wundergläubigen Augen nahm Carmelita dies wahr, mit gehorsamen Ohren vernahm sie ihres neuen Lehrers Stimme, der zu vertrauen ihr alle kindliche Erfahrungen, im Gleichklang mit Leib und Sinne befahlen. Und also geschah es, dass Carmelita de Abaldo die Geliebte des Teufels wurde, der sie zugleich als ihr lügnerischer Lehrer, göttlichen Auftrag heuchelnd, auf das Höchste, die Hochzeit mit Gott, vorbereitete. Alles tat ihr williges Fleisch, alles und mehr hätte sie getan, ihm zu gefallen und alles tat er mit ihr, sich reichlich ihres jungen Leibes bedienend, alles mit Ausnahme der Defloration, die für den großen Tag vorbehalten galt.
Santiago del Sol verlangte er angesprochen zu werden, Santiago Incredibile in manch hitziger Situation.
Die Influenz des geilen Dämon nahm nun stärker noch Herrschaft von Haus und Hof. Bald war es einer der Hauslehrer, der Carmelita bedrängte, die doch so bescheiden ihre Reize verbergend und frei von Koketterie und Eitelkeit, dem gnadenreichen Bild der jungen Madonna gleich, dennoch der Männer Blut dem Wahnsinn entgegentrieb. Bald war es ein Geistlicher, der Beichtvater, der mit gichtigen Fingern Erlösung in der Berührung des Mädchens suchte. Des eigenen Vaters, der Brüder Nachstellungen steigerten die Qual ins Unerträgliche. Besagter Hauslehrer, oft abgewiesen, er war es, der, aller Beherrschung und des Verstandes verlustig, zur Gewalt, dem Unrecht des Stärkeren Zuflucht nahm, um sich zu nehmen, was sie ihm so standhaft verweigerte. Der Preis der Jungfernschaft, so wusste Carmelita, war ihre Pforte zum Heiligen. Sie kämpfte verbissen, bot Äußerstes auf, und unterlag doch der rohen Kraft des Mannes. In ihrer Not den einzigen Namen rufend, ihn herausschreiend, den Freund, den Unterstützer, den einzig Verständigen herbeizuholen, wünschte sie sich Santiago del Sol herbei, der dann eilends erschien. Wie immer nur ihr sichtbar, doch sofort präsent und übermächtig in leidenschaftlicher Wut entbrannt, nahm er sich des Vergewaltigers an, der dabei war, sein Werk zu vollenden. Nicht eindringen konnte er, keinen weiteren Schritt, nicht einen Atemzug tun, als Santiago sein Genick brach. Dies aber geschah mühelos, in einem Strich, als wäre der Übeltäter ein kleines Kaninchen, ein neugeborenes Kätzchen nur.
Er war nicht nur zu ihrer Rettung gekommen. Sie zu trösten, den Schmerz und die Angst zu vertreiben, so schien seine Absicht. Den Toten achtlos fallen lassend, das Leichengesicht der Erde zugewandt, nahm er, Santiago Incredibile, auf dessen Hinterkopf Platz, gab ihrer Stirn einen Schubs, damit sie bequem auf dem Bett liege und spreizte weiter noch ihre Schenkel. Der geöffneten Knospe ansichtig sang er dem Lächeln zwischen ihren Beinen ein Zungenlied..."
"Also das gefällt mir Pete! Zungenlied, ja, das gefällt mir!"
"Manche nennen es auch Zungen-Kung-Fu, andere umständlich Cunnilingus, wieder andere einfach Schlitzschlabbern, aber zu jener Zeit war es wohl so, Stefan. Was soll ich sagen? Die Hoschis damals waren ganz merkwürdig drauf."
"Ja-ja, die haben viel gesungen, wahrscheinlich. Und ge-ge-geblasen auch!"
"Dieses Mal blieb das Horn ungeblasen, wenn du das meinst, mein lieber Stefan. Die Magie seiner Zunge versetzte Carmelita in höchste Höhen, wenngleich die Gravitation des Schmerzes, der Schock des eben geschehenen Mordes an ihrem Verstand zerrten, so folgte doch der Leib den Feuerwegen des Dämonischen. Auf ihrem Höhepunkt verlangte, bat sie erstmals darum, dass er sie nähme, sie ganz besitzen solle, doch der Teufel verweigerte sich.
Bald schon würde sich alles erfüllen, in kurzer Zeit sei das Maß erreicht, am sechsten Tage des kommenden Monats, ließ er die Dahinfließende wissen."
"Beim Singen des Zungenliedes?"
"Währenddessen, in einer kurzen Sangespause, und nur auf ihre verlangende Bitte hin, Stefan, unterbrach er kurz. Dies angekündigt setzte er seine Arbeit fort, trieb sie an und fort, weiter und weiter, bis dass das Mädchen völlig erschöpft und dem Tode nahe, alle Kraft verloren hatte. Ein Kuss auf die Wange beendete das Zwischenspiel. So zärtlich und zugewandt verließ Santiago des Teufels Braut. Des Hauslehrers Fuß packte er an und schleifte den Leichnam mit ins Dunkel seiner Ecke, wo er samt dem toten Fleisch verschwand.
Von Schuld erfüllt und auch von Zorn, fiebert Carmelita von nun an bewusstem Tag, dem der großen Vereinigung entgegen. Sie tat dies hoffend, ängstlich und stolz zugleich, sich einer neuen Macht bewusst, die Leben und Tod entschied, so die göttlichen Pläne durch Störung bedroht wurden. Santiago war ihr Retter, ihr Engel, Liebes- und Todesengel zugleich, ein wütender Racheengel in wohlgefälliger Gestalt, ein Bild der Leidenschaft, ein eherner Beschützer ohne Furcht."
"Ich glaube, ihr solltet mich zukünftig Santiago nennen!", murmelte Em, ohne die Augen zu öffnen.
"Und wir glaubten, du würdest schlafen!", entgegnete Stefan.
"Von wegen schlafen! Ich habe meditiert!", behauptete Em trotzig.
"Und wie geht die Geschichte weiter, Senior?", fragte eine ältere Frau von hinten, die ein Huhn auf dem Schoß hatte. "Bitte verzeihen sie, aber ich muss in Guada del Luz aussteigen und würde noch gerne wissen, was weiter geschah."
Der geneigte Leser, dessen Geduld dem Erzähler fast so gut schmeckte wie eine der unvergleichlichen Leberpasteten von Francois Villon aus den Ardennen Nordfrankreichs, gereicht zu einem Spicy-Salsa Hotdog, wie es ihn nur am International Airport von Miami gibt, wird jetzt verstehen, dass sich die Herren auf einer Reise befinden. Sie reisen ins Landesinnere, was pedantisch betrachtet eigentlich das Inselinnere heißen muss. Sie unternehmen diese Exkursion, wie nur sie wissen, ohne ein festgelegtes Ziel, doch durchaus mit einem bestimmten Zweck. Allerdings spielten sie ihren Damen, dem Kreis der Ehefrauen, strenge Geheimhaltung vor und taten überhaupt so verschwörerisch, dass alle Gattinnen glaubten, es handle sich um eine weitere Verrücktheit des kleinen Clans; also um etwas, das man zum Besten seines eigenen Verstandes nicht wissen sollte, weil die verschlungenen Wege der Erklärungen, einmal durch ein paar wenige Worte in einem an sich unbedeutenden, nur zärtliches Interesse zeigenden Nebensatz herausgefordert, eine ebenso endlose wie harte Probe für die den guten Glauben beinhaltenden Gehirnzellen der Fragenden sein würden und wie gewöhnlich in ein Vakuum, weit abseits des Nachvollziehbaren führend; es ergo schlicht des Nachdenkens in Wahrheit nicht wert sei. Zumindest bei Don Pedros und Don Stefans Frauen hatte sich diese Erkenntnis festgesetzt, seitdem die Herren sogar darauf bestanden hatten, anlässlich eines eigens zu diesem Anlass arrangierten Festessens Beweggründe, Ablauf und Folgen ihrer einwöchigen Maskierung mit Indianerkopfschmuck und der für diesen Zeitraum gültigen Namenskonventionen genauestens zu erläutern. Die Damen sahen sich gezwungen, zusätzlich zu den gemeinsam genossenen, die Grundstimmung entspannenden und anhebenden Joints, als eine Art Notfall-Selbstmedikation zu den alkoholischen Getränken Zuflucht zu nehmen, während ihre Ehegatten, in stetem Wechsel der Moderatorenrolle, soziokulturelle Faktoren, rituelle Beschneidungszeremonien und Pferdegötter ins Feld führten, was alles in seiner korrespondierend-korrelierend sich gegenseitig verstärkenden und beeinflussenden Elementarkraft, auch angesichts und im Zusammenhang mit der unaufhörlichen Ausdehnung des Universums und der wachsenden Entropie allerorten, ergo faktisch erbarmungslos, als zwingend logische Summe eben dieser Gleichung entsprechende Maßnahmen, wie man sie in Form der Maskerade ergriffen habe, letztendlich nicht nur erforderlich, sondern unumgänglich mache. Dieser, tagelang in Form eines leichten Schwindelgefühls nachwirkenden Erfahrung bewusst, hatten sie auch Lady Godiva vor weiterem Nachfragen gewarnt. Außerdem ergab ein glücklicher Zufall den zeitlichen Zusammenhang, also die terminliche Überschneidung der beabsichtigten Reise der Herren mit der im Jahresreigen wichtigsten Großveranstaltung für die Kinder, der Jahreshauptversammlung der First Island Childhood Foundation. Diese verlief auf jeden Fall absehbar besser und störungsfreier ohne die Anwesenheit der Herren und deren ständiges Nachfragen, kritisches Nachgerechne und Genörgele, das ohnehin nur aufhielt. Die Damen erlebten solche Auftritte mit ihren Gatten immer als etwas zweideutig, weil die Einwürfe der Herren zwar gute Anregungen ergaben, sich die Männer jedoch jeder weiteren Pflicht außer der finanziellen frei glaubten, sobald die Versammlung beendet war, während die eigentliche Arbeit erst dann begann. Die Damen stellten ihren Männern dieses Jahr also eine Art Blankoscheck des Vertrauens aus, indem sie die Reise ohne Einholung näherer Informationen absegneten und jede von ihnen hoffte im Sinne der Schadensbegrenzung das Beste.
Don Pedro, Don Stefan und Sir Em war so die Flucht gelungen. Sie mussten nicht an dem großen Meeting der von ihnen wesentlich finanzierten Stiftung zum Wohle der sozial benachteiligten Kinder und deren Familien teilnehmen. Auch Esmeraldo war dem Weg ins Unbestimmte gefolgt, wenn auch aus anderen Gründen. Seit jenem denkwürdigen Tage im Hause Sir Ems und der verwirrenden Begegnung mit dessen Hausmädchen, an der er nun wirklich nur unter Drogeneinfluss irgendwelchen Spaß hatte finden können, hing bei ihm der Haussegen schief. Die liebe Verlobte hatte alles brühwarm dem Onkel und der Tante erzählt, wobei nur der Onkel, und das nur im Geheimen, leichte Sympathien und Verständnis erkennen ließ.
Ok, good hearts, ihr Lieben, soviel zum Field, und wie es da weiterging... More soon..
Hier unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen...
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Hier kommt - anstatt dessen (etwas Blog((g))haften) el Bloggo Philomenas Monstera infernalis sedativa sedativa, was in Ermangelung seiner Anwesenheit weiter über sozusagen hinaus letztendlich nicht da ist – und wo zu sagen unbekannten Orts ersatzweise auch, wenn es die hintere Schädelöffnung erlaubt, die Fortsetzung von „Lucifers Field“ für euch, good hearts, ihr Lieben:
Santiago del Sol II
So erschien also der Sechzehnjährigen der junge Mann, von hohem Wuchs, edlem Aussehen, ein wenig Arroganz im Auge und bestens gekleidet. Er begrüßte die überraschte Carmelita mit vertrauten Worten, mit der Stimme des Hundes, die nur wenig, aber entscheidend verändert, nun mannhaft und fordernd klang.
Mit Zärtlichkeit nahm er ihr die Scheu, sanfte Fingerspitzen auf ihre fragend und stumm geöffneten Lippen legend. Des Kindlichen Zeit sei nun vergangen, eröffnete er ihr, da ihr Leib nun bald schon bereit sei, vorbereitet durch tausend Wonnen aus eigener Kraft und Vermögen, wie eine zum Festmahl gedeckte Tafel dann prächtig und einladend, den hohen Gast zu empfangen. Dies weiter voranzubringen, sie, die Auserwählte bereit zu machen, ihren nun erblühenden Leib, dessen Tafel gewoben vom feinsten Garn überirdischer Schönheit, vom Damast der Unschuld makellos weiß, doch noch gänzlich ohne Speisen und Trank sei, dies herrliche Fleisch den hohen Ehren entsprechend zu formen, sei er gekommen.
Mit wundergläubigen Augen nahm Carmelita dies wahr, mit gehorsamen Ohren vernahm sie ihres neuen Lehrers Stimme, der zu vertrauen ihr alle kindliche Erfahrungen, im Gleichklang mit Leib und Sinne befahlen. Und also geschah es, dass Carmelita de Abaldo die Geliebte des Teufels wurde, der sie zugleich als ihr lügnerischer Lehrer, göttlichen Auftrag heuchelnd, auf das Höchste, die Hochzeit mit Gott, vorbereitete. Alles tat ihr williges Fleisch, alles und mehr hätte sie getan, ihm zu gefallen und alles tat er mit ihr, sich reichlich ihres jungen Leibes bedienend, alles mit Ausnahme der Defloration, die für den großen Tag vorbehalten galt.
Santiago del Sol verlangte er angesprochen zu werden, Santiago Incredibile in manch hitziger Situation.
Die Influenz des geilen Dämon nahm nun stärker noch Herrschaft von Haus und Hof. Bald war es einer der Hauslehrer, der Carmelita bedrängte, die doch so bescheiden ihre Reize verbergend und frei von Koketterie und Eitelkeit, dem gnadenreichen Bild der jungen Madonna gleich, dennoch der Männer Blut dem Wahnsinn entgegentrieb. Bald war es ein Geistlicher, der Beichtvater, der mit gichtigen Fingern Erlösung in der Berührung des Mädchens suchte. Des eigenen Vaters, der Brüder Nachstellungen steigerten die Qual ins Unerträgliche. Besagter Hauslehrer, oft abgewiesen, er war es, der, aller Beherrschung und des Verstandes verlustig, zur Gewalt, dem Unrecht des Stärkeren Zuflucht nahm, um sich zu nehmen, was sie ihm so standhaft verweigerte. Der Preis der Jungfernschaft, so wusste Carmelita, war ihre Pforte zum Heiligen. Sie kämpfte verbissen, bot Äußerstes auf, und unterlag doch der rohen Kraft des Mannes. In ihrer Not den einzigen Namen rufend, ihn herausschreiend, den Freund, den Unterstützer, den einzig Verständigen herbeizuholen, wünschte sie sich Santiago del Sol herbei, der dann eilends erschien. Wie immer nur ihr sichtbar, doch sofort präsent und übermächtig in leidenschaftlicher Wut entbrannt, nahm er sich des Vergewaltigers an, der dabei war, sein Werk zu vollenden. Nicht eindringen konnte er, keinen weiteren Schritt, nicht einen Atemzug tun, als Santiago sein Genick brach. Dies aber geschah mühelos, in einem Strich, als wäre der Übeltäter ein kleines Kaninchen, ein neugeborenes Kätzchen nur.
Er war nicht nur zu ihrer Rettung gekommen. Sie zu trösten, den Schmerz und die Angst zu vertreiben, so schien seine Absicht. Den Toten achtlos fallen lassend, das Leichengesicht der Erde zugewandt, nahm er, Santiago Incredibile, auf dessen Hinterkopf Platz, gab ihrer Stirn einen Schubs, damit sie bequem auf dem Bett liege und spreizte weiter noch ihre Schenkel. Der geöffneten Knospe ansichtig sang er dem Lächeln zwischen ihren Beinen ein Zungenlied..."
"Also das gefällt mir Pete! Zungenlied, ja, das gefällt mir!"
"Manche nennen es auch Zungen-Kung-Fu, andere umständlich Cunnilingus, wieder andere einfach Schlitzschlabbern, aber zu jener Zeit war es wohl so, Stefan. Was soll ich sagen? Die Hoschis damals waren ganz merkwürdig drauf."
"Ja-ja, die haben viel gesungen, wahrscheinlich. Und ge-ge-geblasen auch!"
"Dieses Mal blieb das Horn ungeblasen, wenn du das meinst, mein lieber Stefan. Die Magie seiner Zunge versetzte Carmelita in höchste Höhen, wenngleich die Gravitation des Schmerzes, der Schock des eben geschehenen Mordes an ihrem Verstand zerrten, so folgte doch der Leib den Feuerwegen des Dämonischen. Auf ihrem Höhepunkt verlangte, bat sie erstmals darum, dass er sie nähme, sie ganz besitzen solle, doch der Teufel verweigerte sich.
Bald schon würde sich alles erfüllen, in kurzer Zeit sei das Maß erreicht, am sechsten Tage des kommenden Monats, ließ er die Dahinfließende wissen."
"Beim Singen des Zungenliedes?"
"Währenddessen, in einer kurzen Sangespause, und nur auf ihre verlangende Bitte hin, Stefan, unterbrach er kurz. Dies angekündigt setzte er seine Arbeit fort, trieb sie an und fort, weiter und weiter, bis dass das Mädchen völlig erschöpft und dem Tode nahe, alle Kraft verloren hatte. Ein Kuss auf die Wange beendete das Zwischenspiel. So zärtlich und zugewandt verließ Santiago des Teufels Braut. Des Hauslehrers Fuß packte er an und schleifte den Leichnam mit ins Dunkel seiner Ecke, wo er samt dem toten Fleisch verschwand.
Von Schuld erfüllt und auch von Zorn, fiebert Carmelita von nun an bewusstem Tag, dem der großen Vereinigung entgegen. Sie tat dies hoffend, ängstlich und stolz zugleich, sich einer neuen Macht bewusst, die Leben und Tod entschied, so die göttlichen Pläne durch Störung bedroht wurden. Santiago war ihr Retter, ihr Engel, Liebes- und Todesengel zugleich, ein wütender Racheengel in wohlgefälliger Gestalt, ein Bild der Leidenschaft, ein eherner Beschützer ohne Furcht."
"Ich glaube, ihr solltet mich zukünftig Santiago nennen!", murmelte Em, ohne die Augen zu öffnen.
"Und wir glaubten, du würdest schlafen!", entgegnete Stefan.
"Von wegen schlafen! Ich habe meditiert!", behauptete Em trotzig.
"Und wie geht die Geschichte weiter, Senior?", fragte eine ältere Frau von hinten, die ein Huhn auf dem Schoß hatte. "Bitte verzeihen sie, aber ich muss in Guada del Luz aussteigen und würde noch gerne wissen, was weiter geschah."
Der geneigte Leser, dessen Geduld dem Erzähler fast so gut schmeckte wie eine der unvergleichlichen Leberpasteten von Francois Villon aus den Ardennen Nordfrankreichs, gereicht zu einem Spicy-Salsa Hotdog, wie es ihn nur am International Airport von Miami gibt, wird jetzt verstehen, dass sich die Herren auf einer Reise befinden. Sie reisen ins Landesinnere, was pedantisch betrachtet eigentlich das Inselinnere heißen muss. Sie unternehmen diese Exkursion, wie nur sie wissen, ohne ein festgelegtes Ziel, doch durchaus mit einem bestimmten Zweck. Allerdings spielten sie ihren Damen, dem Kreis der Ehefrauen, strenge Geheimhaltung vor und taten überhaupt so verschwörerisch, dass alle Gattinnen glaubten, es handle sich um eine weitere Verrücktheit des kleinen Clans; also um etwas, das man zum Besten seines eigenen Verstandes nicht wissen sollte, weil die verschlungenen Wege der Erklärungen, einmal durch ein paar wenige Worte in einem an sich unbedeutenden, nur zärtliches Interesse zeigenden Nebensatz herausgefordert, eine ebenso endlose wie harte Probe für die den guten Glauben beinhaltenden Gehirnzellen der Fragenden sein würden und wie gewöhnlich in ein Vakuum, weit abseits des Nachvollziehbaren führend; es ergo schlicht des Nachdenkens in Wahrheit nicht wert sei. Zumindest bei Don Pedros und Don Stefans Frauen hatte sich diese Erkenntnis festgesetzt, seitdem die Herren sogar darauf bestanden hatten, anlässlich eines eigens zu diesem Anlass arrangierten Festessens Beweggründe, Ablauf und Folgen ihrer einwöchigen Maskierung mit Indianerkopfschmuck und der für diesen Zeitraum gültigen Namenskonventionen genauestens zu erläutern. Die Damen sahen sich gezwungen, zusätzlich zu den gemeinsam genossenen, die Grundstimmung entspannenden und anhebenden Joints, als eine Art Notfall-Selbstmedikation zu den alkoholischen Getränken Zuflucht zu nehmen, während ihre Ehegatten, in stetem Wechsel der Moderatorenrolle, soziokulturelle Faktoren, rituelle Beschneidungszeremonien und Pferdegötter ins Feld führten, was alles in seiner korrespondierend-korrelierend sich gegenseitig verstärkenden und beeinflussenden Elementarkraft, auch angesichts und im Zusammenhang mit der unaufhörlichen Ausdehnung des Universums und der wachsenden Entropie allerorten, ergo faktisch erbarmungslos, als zwingend logische Summe eben dieser Gleichung entsprechende Maßnahmen, wie man sie in Form der Maskerade ergriffen habe, letztendlich nicht nur erforderlich, sondern unumgänglich mache. Dieser, tagelang in Form eines leichten Schwindelgefühls nachwirkenden Erfahrung bewusst, hatten sie auch Lady Godiva vor weiterem Nachfragen gewarnt. Außerdem ergab ein glücklicher Zufall den zeitlichen Zusammenhang, also die terminliche Überschneidung der beabsichtigten Reise der Herren mit der im Jahresreigen wichtigsten Großveranstaltung für die Kinder, der Jahreshauptversammlung der First Island Childhood Foundation. Diese verlief auf jeden Fall absehbar besser und störungsfreier ohne die Anwesenheit der Herren und deren ständiges Nachfragen, kritisches Nachgerechne und Genörgele, das ohnehin nur aufhielt. Die Damen erlebten solche Auftritte mit ihren Gatten immer als etwas zweideutig, weil die Einwürfe der Herren zwar gute Anregungen ergaben, sich die Männer jedoch jeder weiteren Pflicht außer der finanziellen frei glaubten, sobald die Versammlung beendet war, während die eigentliche Arbeit erst dann begann. Die Damen stellten ihren Männern dieses Jahr also eine Art Blankoscheck des Vertrauens aus, indem sie die Reise ohne Einholung näherer Informationen absegneten und jede von ihnen hoffte im Sinne der Schadensbegrenzung das Beste.
Don Pedro, Don Stefan und Sir Em war so die Flucht gelungen. Sie mussten nicht an dem großen Meeting der von ihnen wesentlich finanzierten Stiftung zum Wohle der sozial benachteiligten Kinder und deren Familien teilnehmen. Auch Esmeraldo war dem Weg ins Unbestimmte gefolgt, wenn auch aus anderen Gründen. Seit jenem denkwürdigen Tage im Hause Sir Ems und der verwirrenden Begegnung mit dessen Hausmädchen, an der er nun wirklich nur unter Drogeneinfluss irgendwelchen Spaß hatte finden können, hing bei ihm der Haussegen schief. Die liebe Verlobte hatte alles brühwarm dem Onkel und der Tante erzählt, wobei nur der Onkel, und das nur im Geheimen, leichte Sympathien und Verständnis erkennen ließ.
Ok, good hearts, ihr Lieben, soviel zum Field, und wie es da weiterging... More soon..
Hier unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen...
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
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Besser mit Äpfeln und Ziegen spielen, als …. das hier.... heute... so ein.... - Neuer Tag, neues Glück! - Auch bei nicht gelungenen Jonglierziegen, die noch dazu sehr verwirrt wirken!
fahfahrian, 07:31h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Heute ein echt an Pflichten reicher Tag; mit Betonung auf reich. Von der Früh an bis spät Nachmittags face-to-face-Pflichterfüllung, dann hier weiter..., ach, ihr kennt das eh alles... Ich durfte an nahezu perfekten, sündhaft teuren Maschinen werken helfen, was unfassbar die Augen öffnete für den eigenen Stand, der sich gerade seit kurzem, seit Maya da ist, doch schon deutlich verbesserte! Und doch ist das, was ich habe, das, was keiner mehr brauchen kann und will und so weiter und so fort.... Schluchz! - Minibreak! --- Gerade kam eine schlechte Nachricht! Kaum dass unsere Schrauber unser altes kleines Auto holten, wir mussten natürlich die Kohle für die Teile voraus zahlen, riefen sie an, dass der Kühler total morsch ist und auseinanderfällt. Eine Notlösung wäre, diesen Heizkühler, der unrettbar defekt ist, abzuklemmen, so dass wir fahren, aber nicht heizen können...m, wenn das klappt... Oh Mann, habe ich meine erleuchtete Nase voll! Sollte ich nicht endlich meinen persönlichen Glücksbringer in allen lebenswichtigen Lagen haben? Habe ich nach über 40 Jahren nicht wenigstens das verdient? - Sieht nicht so aus (dass ich mir das zugestehe, natürlich), oder?
So gerne wollte ich die „ihre Pflicht erfüllt habende“ wohlwollende Schwallbacke vom Dienst sein heute Abend, ohne meckern auf meine Siddhis, bzw. Zeit zu deren Ausübung verzichten,.....
Break_-----------------------------------------------------------------------------------------------
Jetzt ist Freitag. Abbruch gestern, weil wir unser kleines altes Auto abholen mussten. Alles in allem gute 150 kostete der „Spaß“ und jetzt haben wir keinerlei Heizung mehr, da das alles irgendwie abgeklemmt wurde...., weil, weil ein Heizungskühler oder so was nicht mehr zu retten und unerschwinglich teuer war. Ok, jetzt sind wir wieder mobil. Das waren wir auch vorher, klar, aber die Einkauferei war schon schwierig, so nur mit dem Rad... Egal. Vorbei.
Ich hatte eine wirklich üble Nacht mit sehr viel und extrem starken Schmerzen im verd...immerten Genick. Wenig und zugleich wenig erholsamer Schlaf. Wirre Traumfetzen, die sich nicht recht entziffern ließen, weil der heiße, stechende Schmerz einfach viel zu viel Kraft und Aufmerksamkeit auf sich zog. …. Wie es mit meiner Selbstheilung weitergeht? - Ja, diese Frage bietet sich an; mal wieder. „Keine Zeit!“, lautet die ehrliche Antwort. Next week – next try! Was bleibt mir auch sonst? Die umfassende Veränderung unserer wirtschaftlichen Lage wird immer dringender, so scheint es nicht nur. Doch, good hearts, ihr lieben, ihr kennt das alles schon. Und ich habe keinen Bock, noch mehr Atem daran zu verschwenden und möchte so viel lieber meiner Müdigkeit nachgeben und diesen verschlissenen Körper einfach...., ja, so einfach ist das eben nicht, denn es harren meiner Pflichten um Pflichten um Pflichten! Und meine Pflichterfüllung genießt absolute Priorität, Müdigkeit hin, Schmerz her. Shitty Voraussage, aber wahr, dass es euch zu eurer Zeit auch nicht viel besser ergehen wird vermutlich! - Irgendwie leben wir alle in der Vorstellung, dem Wahn vielleicht, alles anders und besser und angenehmer zu gestalten, als jene vor uns, ist es nicht so, sogar im Kleinen, good hearts, ihr Lieben? Was habe ich mich lustige gemacht über Eliphas, Aleister, Agrippa, Carlos, Vincente und-und-und-und all die anderen, ich „wusste“ sogar, dass weder mein Körper so kaputt, noch mein Geist so verwundet sein würde, wenn ich meine Meriten verdient haben würde und zu den Wissenden gehöre... Heute reizt mich die Erinnerung an meinen Hochmut zum lauten Lachen! Ob die Yerba del Diabolo, Mescalito, Jahrzehnte der Überarbeitung ohne Urlaub und Pause, Kaffee, Zigaretten...., jeder findet seinen Weg, die Scheiße aus sich herauszuprügeln, fürchte ich, good hearts, ihr Lieben.
Ihr sitzt in der sprichwörtlich ersten Reihe und seht meine Kämpfe und Krämpfe fast in Echtzeit und damit Versatzstücke aus eurer Zukunft – bezogen selbstverständlich auf diese Identitätsspur – die, da zum Ganzen gehörig, auch zu Wohl oder Wehe von uns nicht ausgelassen werden kann!
Warum habe ich das Gefühl, genau diese Worte schon tausendmal gesagt zu haben?
Ach, machen wir uns nichts vor: Ich bin heute so überhaupt nicht in „Blog-Stimmung“. Ich denke, ich sollte besser etwas mit meinen Äpfeln und Ziegen spielen und mir gut überlegen, ob ich diesen Mist überhaupt veröffentliche.
Genau das mache ich jetzt.
Samstag. Später Nachmittag.
Hi übrigens! Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Gestern wurde das nichts mehr mit Bloggen. Auch das Ziegenspielgestalten war nicht wirklich zielführend in dem Sinne, dass ich besonders stolz gewesen wäre auf mein Ergebnis. Eigentlich sollte sie jonglieren, meine Ziege; Äpfel natürlich! Was auch sonst? Dumme Frage!
Ja, was war? Nichts Besonderes eigentlich, außer Müdigkeit, mehr Müdigkeit und größere Müdigkeit, als ich sie mir einzugestehen bereit war... Deshalb wahrscheinlich auch die misslungene Jonglierziege! Wir schliefen beide sehr früh am Sofa ein. Ich hatte eine mörderische Nacht mit quälenden und anstrengenden Träumen, die sich hauptsächlich um LittleE. drehten, was uns dann tagsüber etwas Sorgen machte. Die Düsternis der Sphäre, die die Bühne meiner Traumerlebnissen bildete, bedrückte mich fast schon körperlich, so dass ich selbst in meinem Traumkörper kaum Luft bekam. Schmerzliche Erinnerungen an meine Asthmajahre stellten sich ein und erhöhten weiter die Belastung. Immer wieder sprach mich „jemand“, den ich nicht genau erinnere, meinem Gefühl nach könnte es La Madre gewesen sein, sie sprach mich an und bat mich, nach LittleE. „zu sehen“. Also ging ich durch ein dunkles Tal in ein noch dunkleres Haus. Der Flur war Teil des Dunklerwerdens, wie jedes Element meines Traumgebildes. Ein Bauernhaus. Viel Holz. Kaum Beleuchtung. Ich schritt zielsicher zu einer Tür und ging in ein (natürlich noch dunkleres) Zimmer, in dem LittleE. zusammengesunken an einem kleinen Tisch saß, der vor einem mit zugezogenen, schwarzbraunen, dichten Vorhängen versehenen Fenster stand.
LittleE. und ich sprachen noch nie viel miteinander, wie ihr wisst, good hearts, ihr Lieben. Daran änderte auch die Andersartigkeit dieser Traumsequenz nichts. Er sah kaum hoch zu mir, sondern ließ Kopf und Schultern sinken. Meine schwerfälligen Versuche, ihm Mut zuzusprechen, scheiterten kläglich und ließen mich schließlich traurig und ratlos weggehen, zurück in die andere Dunkelheit, die nun auch nicht mehr heller werden wollte. Wo ich ankam....? - Ich weiß es nicht mehr. Aber es gab keine Ruhe für mich. Wieder sprach man mich an, ich solle mich um LittleE. kümmern, und wieder machte ich mich auf den Weg. Und wieder führte es zum gleichen Ergebnis. Deprimierend. So ging es Mal um Mal. Ich war zu niedergeschlagen, zu traurig und müde, zu kraftlos, um zu widersprechen oder mich zu wehren. Irgendwann dann sollte ich LittleE. Essen bringen; einen Teller Tomatensuppe. Entgegen der realen Umstände meiner mechanischen Ungeschicklichkeit funktionierte der Transport im Traum hervorragend und ohne Verschütten. Immerhin etwas. Das brachte allerdings auch wenig, denn LittleE. aß so gut wie nichts. Die ganze Atmosphäre wurde ständig belastender, ja schmerzhaft. Ich bekam im Schlaf sehr starke, stechende Kopfschmerzen, ohne aus dem Traum zu erwachen. Ein Vogel, der oft singt am frühen Morgen nah unserer Wohnung, drang bis in mein Traumgewebe vor und verursachte mir noch stärkere Beschwerden, so gewaltig, dass ich glaubte, mich übergeben zu müssen. Ich lief umher in meiner Traumsphäre, war orientierungslos, suchte Landmarken, suchte etwas anderes als dieses schmierige Rotbraun, das alles wie eine klebrige Schicht zu überziehen und zu ersticken schien...
Rettung kam von meiner Frau, die ins Wohnzimmer, mein Schnarcher-Schlafgemach, trat und mich ansprach. Auch das genügte nicht, mich schnell in diese Welt des Wachseins zurück zu expedieren. Es war ein schmerzhaft langer Weg, den ich entlang kroch und hoffte, es zu schaffen, ohne vor Leid zu vergehen. Schließlich war es geschafft, und diese Identitätsspur hatte mich voll und ganz wieder; und ich hatte mir ganz besondere Kopfschmerzen mitgebracht auch noch!
Nach Frühstück und Reorientierung und mit der Hilfe meiner Frau, die, spontan meine Not verstehend, von irgendwelchen banalen Dingen sprach und mir einfache Sachen erzählte, denen zu folgen ebenso leicht wie wirksam war, kam ich langsam in einen Zustand der Schmerzfreiheit. Seitdem geht es mir gut soweit.
Da wir uns große Sorgen um LittleE. machten und uns dummer Weise keine Ausrede für einen Kontrollanruf einfallen wollte, fuhren wir auf unseren Rädern hin und klingelten. Meine Frau fragte ihn irgendwas wegen den Fahrrädern und tarnte so unseren Besuch. Es gab starken Kaffee, den Mrs. Funbags immer für mich speziell zubereitet und leckeren Kirschkuchen mir Sahne. Ihr müsst wissen, dass ich ein furchtbarer Alleinunterhalter bin und es verstehe, jedes Publikum in die Flucht zu schlagen, good hearts, ihr Lieben, doch tat ich heute mein Bestes zur guten Stimmung beizutragen. Wie lässt Goethe Mephisto sagen? „Mich dilletierts..!“ Mich auch, für den guten Zweck, und weil es mir Freude machte. Meiner Frau gebührt besonderer Dank, denn sie stopfte LittleE. mit soviel positiven Suggestionen voll, wie nur eben möglich war. Leider konnten wir nicht allzu lange bleiben, da...., jajajajaja, die liebe Pflichterfüllung auch noch anstand. Da half alles nichts! Wir mussten los und nahmen uns vor, morgen wieder nach den beiden zu schauen und ihnen bei einer Bestellung bei einer Internetapotheke zu helfen, die ihnen einfach nicht gelingen wollte bis jetzt. Ich konnte ohne meine Lesebrille eh nichts ausrichten, ich Blindschleiche! Und schon hieß es schnelles Radfahren nach Hause, um unserem Pflichterfüllungstermin gerecht zu werden, was wir auch schafften.
Und nun plaudere ich mit euch, good hearts, genieße dabei Bon Iver, und freue mich, dass meine bescheuerte Träumerei nichts zu bedeuten hatte! Mann, bin ich erleichtert!
Abendessen-Break!
Lecker-lecker-lecker! Gesättigt und träge fühle ich mich jetzt. Wollte ich noch etwas erzählen? - Ja, dass ich öfter daran denke, mal wieder Florence zu hören, mich aber doch die...., dieser Nachgeschmack der Käuflichkeit wahrscheinlich mehr unterschwellig als bewusst – dazu bringt, es zu lassen; das vielleicht.
Ja, das war der Tag. Mein Tag. Unspektakulär. Ich könnte mich jetzt noch an die Pflichterfüllung machen, Zeit wäre, doch bleibt bei Licht besehen keine Kraft dazu. Siddhis vielleicht; wirklich nur vielleicht. Meine Siddhis sollte ich sagen, oder, La Madre und Suzuki, meine Korrektur-Helfer?
Mein Kopf ist noch immer nicht ok, von meinem Genick überhaupt nicht zu sprechen... Was bin ich für ein Beispiel...., naja, hoffentlich nicht, sonst wird eure Zeit als frisch Erleuchtete alles andere als lustig! - Andererseits, machen wir uns nichts vor: in dieser speziellen Identitätsspur hat alles seinen Preis; und es sind verf...einert hohe Preise! Wenn ich meinem Freund, dem Koch zuhöre, wozu ich seit längerem leider nicht mehr kam, also, wenn ich ihm zuhörte, und sah, wie er weinte, er unter der Last seiner Erfahrungen wankte, glaubte ich mich oft überlegen. Wirklich wahr, das tat ich! - Was für ein Irrtum! In Wahrheit sind es Tränen aus Blut, wortwörtlich so, wie es der Nagual Don Juan Matus sagte!
Seit ich Chris und ihren viel zu frühen Tod wieder erinnere und ihre Bedeutung für mein Leben, seit ich deswegen de facto gezwungen bin, meine sog. Hure Babylon, meine erste Liebe und Ehefrau Claudia und ihre extreme Promiskuität neuen Betrachtungen, vielleicht sogar Bewertungen zu überlassen..., seither ist meine Welt nicht unbedingt lustiger geworden, good hearts, ihr Lieben. Ich bin ein noch stillerer, nachdenklicher Erleuchteter, der ich nicht sein möchte und nicht der manische Spinner-Erleuchtete, der sich und die Welt den bizarren Regungen seiner Quanten entsprechend entertaint, ob sie will oder nicht, dem mein Wünschen und Wollen entgegenstrebt!
Es ist genug des Schmerzes. Genug nicht allein für mich. Aber auch für mich.
Nun verdient die Bedeutung des Tobens der Quanten, die mich lange Zeit doch sehr beruhigte, weit mehr Offenheit, als ich bis jetzt den Mut hatte zu leben. Es ist mir nicht gegeben, mich auf cozyP zurückzuziehen und den Verfall des Fleisches abzuwarten; Späße machend und sich verspottend. Selbst Chris weiß, wer und WAS ich bin, selbst so far away ist ihr das klar. Sie fürchtet sich davor, aber nicht sehr, vielleicht sogar nicht wirklich. Bei ihr weiß man das nie. Doch versperrt mir dieser ganze Prozess einfach den wirklich-wirklich-wirklich doch verdienten Ruhestand. Einfach nur cozyP sein, unsere Website pflegen und erweitern mit Helfern zusammen, und dem Fahfahrian eine Pause gönnen... So war der Plan. War es nicht John Lennon, der sagte, dass Leben das ist, was man zwischen dem Pläne machen tut?
Ok, ihr Lieben! Das war's für heute. Die Puste ist raus, die Milch gegeben und so weiter und so fort...
Ich wünsche euch – und mit mir La Madre, Suzuki und auch (man höre und staune) Fathers Father – ein ganz und gar betörendes, wahnsinnig glücklich machendes Wochenende!
LOVE! cozyP LOVE!
So gerne wollte ich die „ihre Pflicht erfüllt habende“ wohlwollende Schwallbacke vom Dienst sein heute Abend, ohne meckern auf meine Siddhis, bzw. Zeit zu deren Ausübung verzichten,.....
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Jetzt ist Freitag. Abbruch gestern, weil wir unser kleines altes Auto abholen mussten. Alles in allem gute 150 kostete der „Spaß“ und jetzt haben wir keinerlei Heizung mehr, da das alles irgendwie abgeklemmt wurde...., weil, weil ein Heizungskühler oder so was nicht mehr zu retten und unerschwinglich teuer war. Ok, jetzt sind wir wieder mobil. Das waren wir auch vorher, klar, aber die Einkauferei war schon schwierig, so nur mit dem Rad... Egal. Vorbei.
Ich hatte eine wirklich üble Nacht mit sehr viel und extrem starken Schmerzen im verd...immerten Genick. Wenig und zugleich wenig erholsamer Schlaf. Wirre Traumfetzen, die sich nicht recht entziffern ließen, weil der heiße, stechende Schmerz einfach viel zu viel Kraft und Aufmerksamkeit auf sich zog. …. Wie es mit meiner Selbstheilung weitergeht? - Ja, diese Frage bietet sich an; mal wieder. „Keine Zeit!“, lautet die ehrliche Antwort. Next week – next try! Was bleibt mir auch sonst? Die umfassende Veränderung unserer wirtschaftlichen Lage wird immer dringender, so scheint es nicht nur. Doch, good hearts, ihr lieben, ihr kennt das alles schon. Und ich habe keinen Bock, noch mehr Atem daran zu verschwenden und möchte so viel lieber meiner Müdigkeit nachgeben und diesen verschlissenen Körper einfach...., ja, so einfach ist das eben nicht, denn es harren meiner Pflichten um Pflichten um Pflichten! Und meine Pflichterfüllung genießt absolute Priorität, Müdigkeit hin, Schmerz her. Shitty Voraussage, aber wahr, dass es euch zu eurer Zeit auch nicht viel besser ergehen wird vermutlich! - Irgendwie leben wir alle in der Vorstellung, dem Wahn vielleicht, alles anders und besser und angenehmer zu gestalten, als jene vor uns, ist es nicht so, sogar im Kleinen, good hearts, ihr Lieben? Was habe ich mich lustige gemacht über Eliphas, Aleister, Agrippa, Carlos, Vincente und-und-und-und all die anderen, ich „wusste“ sogar, dass weder mein Körper so kaputt, noch mein Geist so verwundet sein würde, wenn ich meine Meriten verdient haben würde und zu den Wissenden gehöre... Heute reizt mich die Erinnerung an meinen Hochmut zum lauten Lachen! Ob die Yerba del Diabolo, Mescalito, Jahrzehnte der Überarbeitung ohne Urlaub und Pause, Kaffee, Zigaretten...., jeder findet seinen Weg, die Scheiße aus sich herauszuprügeln, fürchte ich, good hearts, ihr Lieben.
Ihr sitzt in der sprichwörtlich ersten Reihe und seht meine Kämpfe und Krämpfe fast in Echtzeit und damit Versatzstücke aus eurer Zukunft – bezogen selbstverständlich auf diese Identitätsspur – die, da zum Ganzen gehörig, auch zu Wohl oder Wehe von uns nicht ausgelassen werden kann!
Warum habe ich das Gefühl, genau diese Worte schon tausendmal gesagt zu haben?
Ach, machen wir uns nichts vor: Ich bin heute so überhaupt nicht in „Blog-Stimmung“. Ich denke, ich sollte besser etwas mit meinen Äpfeln und Ziegen spielen und mir gut überlegen, ob ich diesen Mist überhaupt veröffentliche.
Genau das mache ich jetzt.
Samstag. Später Nachmittag.
Hi übrigens! Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Gestern wurde das nichts mehr mit Bloggen. Auch das Ziegenspielgestalten war nicht wirklich zielführend in dem Sinne, dass ich besonders stolz gewesen wäre auf mein Ergebnis. Eigentlich sollte sie jonglieren, meine Ziege; Äpfel natürlich! Was auch sonst? Dumme Frage!
Ja, was war? Nichts Besonderes eigentlich, außer Müdigkeit, mehr Müdigkeit und größere Müdigkeit, als ich sie mir einzugestehen bereit war... Deshalb wahrscheinlich auch die misslungene Jonglierziege! Wir schliefen beide sehr früh am Sofa ein. Ich hatte eine mörderische Nacht mit quälenden und anstrengenden Träumen, die sich hauptsächlich um LittleE. drehten, was uns dann tagsüber etwas Sorgen machte. Die Düsternis der Sphäre, die die Bühne meiner Traumerlebnissen bildete, bedrückte mich fast schon körperlich, so dass ich selbst in meinem Traumkörper kaum Luft bekam. Schmerzliche Erinnerungen an meine Asthmajahre stellten sich ein und erhöhten weiter die Belastung. Immer wieder sprach mich „jemand“, den ich nicht genau erinnere, meinem Gefühl nach könnte es La Madre gewesen sein, sie sprach mich an und bat mich, nach LittleE. „zu sehen“. Also ging ich durch ein dunkles Tal in ein noch dunkleres Haus. Der Flur war Teil des Dunklerwerdens, wie jedes Element meines Traumgebildes. Ein Bauernhaus. Viel Holz. Kaum Beleuchtung. Ich schritt zielsicher zu einer Tür und ging in ein (natürlich noch dunkleres) Zimmer, in dem LittleE. zusammengesunken an einem kleinen Tisch saß, der vor einem mit zugezogenen, schwarzbraunen, dichten Vorhängen versehenen Fenster stand.
LittleE. und ich sprachen noch nie viel miteinander, wie ihr wisst, good hearts, ihr Lieben. Daran änderte auch die Andersartigkeit dieser Traumsequenz nichts. Er sah kaum hoch zu mir, sondern ließ Kopf und Schultern sinken. Meine schwerfälligen Versuche, ihm Mut zuzusprechen, scheiterten kläglich und ließen mich schließlich traurig und ratlos weggehen, zurück in die andere Dunkelheit, die nun auch nicht mehr heller werden wollte. Wo ich ankam....? - Ich weiß es nicht mehr. Aber es gab keine Ruhe für mich. Wieder sprach man mich an, ich solle mich um LittleE. kümmern, und wieder machte ich mich auf den Weg. Und wieder führte es zum gleichen Ergebnis. Deprimierend. So ging es Mal um Mal. Ich war zu niedergeschlagen, zu traurig und müde, zu kraftlos, um zu widersprechen oder mich zu wehren. Irgendwann dann sollte ich LittleE. Essen bringen; einen Teller Tomatensuppe. Entgegen der realen Umstände meiner mechanischen Ungeschicklichkeit funktionierte der Transport im Traum hervorragend und ohne Verschütten. Immerhin etwas. Das brachte allerdings auch wenig, denn LittleE. aß so gut wie nichts. Die ganze Atmosphäre wurde ständig belastender, ja schmerzhaft. Ich bekam im Schlaf sehr starke, stechende Kopfschmerzen, ohne aus dem Traum zu erwachen. Ein Vogel, der oft singt am frühen Morgen nah unserer Wohnung, drang bis in mein Traumgewebe vor und verursachte mir noch stärkere Beschwerden, so gewaltig, dass ich glaubte, mich übergeben zu müssen. Ich lief umher in meiner Traumsphäre, war orientierungslos, suchte Landmarken, suchte etwas anderes als dieses schmierige Rotbraun, das alles wie eine klebrige Schicht zu überziehen und zu ersticken schien...
Rettung kam von meiner Frau, die ins Wohnzimmer, mein Schnarcher-Schlafgemach, trat und mich ansprach. Auch das genügte nicht, mich schnell in diese Welt des Wachseins zurück zu expedieren. Es war ein schmerzhaft langer Weg, den ich entlang kroch und hoffte, es zu schaffen, ohne vor Leid zu vergehen. Schließlich war es geschafft, und diese Identitätsspur hatte mich voll und ganz wieder; und ich hatte mir ganz besondere Kopfschmerzen mitgebracht auch noch!
Nach Frühstück und Reorientierung und mit der Hilfe meiner Frau, die, spontan meine Not verstehend, von irgendwelchen banalen Dingen sprach und mir einfache Sachen erzählte, denen zu folgen ebenso leicht wie wirksam war, kam ich langsam in einen Zustand der Schmerzfreiheit. Seitdem geht es mir gut soweit.
Da wir uns große Sorgen um LittleE. machten und uns dummer Weise keine Ausrede für einen Kontrollanruf einfallen wollte, fuhren wir auf unseren Rädern hin und klingelten. Meine Frau fragte ihn irgendwas wegen den Fahrrädern und tarnte so unseren Besuch. Es gab starken Kaffee, den Mrs. Funbags immer für mich speziell zubereitet und leckeren Kirschkuchen mir Sahne. Ihr müsst wissen, dass ich ein furchtbarer Alleinunterhalter bin und es verstehe, jedes Publikum in die Flucht zu schlagen, good hearts, ihr Lieben, doch tat ich heute mein Bestes zur guten Stimmung beizutragen. Wie lässt Goethe Mephisto sagen? „Mich dilletierts..!“ Mich auch, für den guten Zweck, und weil es mir Freude machte. Meiner Frau gebührt besonderer Dank, denn sie stopfte LittleE. mit soviel positiven Suggestionen voll, wie nur eben möglich war. Leider konnten wir nicht allzu lange bleiben, da...., jajajajaja, die liebe Pflichterfüllung auch noch anstand. Da half alles nichts! Wir mussten los und nahmen uns vor, morgen wieder nach den beiden zu schauen und ihnen bei einer Bestellung bei einer Internetapotheke zu helfen, die ihnen einfach nicht gelingen wollte bis jetzt. Ich konnte ohne meine Lesebrille eh nichts ausrichten, ich Blindschleiche! Und schon hieß es schnelles Radfahren nach Hause, um unserem Pflichterfüllungstermin gerecht zu werden, was wir auch schafften.
Und nun plaudere ich mit euch, good hearts, genieße dabei Bon Iver, und freue mich, dass meine bescheuerte Träumerei nichts zu bedeuten hatte! Mann, bin ich erleichtert!
Abendessen-Break!
Lecker-lecker-lecker! Gesättigt und träge fühle ich mich jetzt. Wollte ich noch etwas erzählen? - Ja, dass ich öfter daran denke, mal wieder Florence zu hören, mich aber doch die...., dieser Nachgeschmack der Käuflichkeit wahrscheinlich mehr unterschwellig als bewusst – dazu bringt, es zu lassen; das vielleicht.
Ja, das war der Tag. Mein Tag. Unspektakulär. Ich könnte mich jetzt noch an die Pflichterfüllung machen, Zeit wäre, doch bleibt bei Licht besehen keine Kraft dazu. Siddhis vielleicht; wirklich nur vielleicht. Meine Siddhis sollte ich sagen, oder, La Madre und Suzuki, meine Korrektur-Helfer?
Mein Kopf ist noch immer nicht ok, von meinem Genick überhaupt nicht zu sprechen... Was bin ich für ein Beispiel...., naja, hoffentlich nicht, sonst wird eure Zeit als frisch Erleuchtete alles andere als lustig! - Andererseits, machen wir uns nichts vor: in dieser speziellen Identitätsspur hat alles seinen Preis; und es sind verf...einert hohe Preise! Wenn ich meinem Freund, dem Koch zuhöre, wozu ich seit längerem leider nicht mehr kam, also, wenn ich ihm zuhörte, und sah, wie er weinte, er unter der Last seiner Erfahrungen wankte, glaubte ich mich oft überlegen. Wirklich wahr, das tat ich! - Was für ein Irrtum! In Wahrheit sind es Tränen aus Blut, wortwörtlich so, wie es der Nagual Don Juan Matus sagte!
Seit ich Chris und ihren viel zu frühen Tod wieder erinnere und ihre Bedeutung für mein Leben, seit ich deswegen de facto gezwungen bin, meine sog. Hure Babylon, meine erste Liebe und Ehefrau Claudia und ihre extreme Promiskuität neuen Betrachtungen, vielleicht sogar Bewertungen zu überlassen..., seither ist meine Welt nicht unbedingt lustiger geworden, good hearts, ihr Lieben. Ich bin ein noch stillerer, nachdenklicher Erleuchteter, der ich nicht sein möchte und nicht der manische Spinner-Erleuchtete, der sich und die Welt den bizarren Regungen seiner Quanten entsprechend entertaint, ob sie will oder nicht, dem mein Wünschen und Wollen entgegenstrebt!
Es ist genug des Schmerzes. Genug nicht allein für mich. Aber auch für mich.
Nun verdient die Bedeutung des Tobens der Quanten, die mich lange Zeit doch sehr beruhigte, weit mehr Offenheit, als ich bis jetzt den Mut hatte zu leben. Es ist mir nicht gegeben, mich auf cozyP zurückzuziehen und den Verfall des Fleisches abzuwarten; Späße machend und sich verspottend. Selbst Chris weiß, wer und WAS ich bin, selbst so far away ist ihr das klar. Sie fürchtet sich davor, aber nicht sehr, vielleicht sogar nicht wirklich. Bei ihr weiß man das nie. Doch versperrt mir dieser ganze Prozess einfach den wirklich-wirklich-wirklich doch verdienten Ruhestand. Einfach nur cozyP sein, unsere Website pflegen und erweitern mit Helfern zusammen, und dem Fahfahrian eine Pause gönnen... So war der Plan. War es nicht John Lennon, der sagte, dass Leben das ist, was man zwischen dem Pläne machen tut?
Ok, ihr Lieben! Das war's für heute. Die Puste ist raus, die Milch gegeben und so weiter und so fort...
Ich wünsche euch – und mit mir La Madre, Suzuki und auch (man höre und staune) Fathers Father – ein ganz und gar betörendes, wahnsinnig glücklich machendes Wochenende!
LOVE! cozyP LOVE!
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