Sonntag, 13. Juli 2014
Äpfel und Ziegen. Und liebevolle Nähe. Und ausruhen. Und ein Haarschnitt. Das hört sich nicht nur einfach fantastisch an, das ist so traumhaft gut und besser, good hearts, ihr Lieben!
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Mir geht es schlichtweg zu gut, um viel zu tippen. Ich mag lieber Musik hören, Bon Iver Live @ Bonnaroo 2012 läuft im Moment im Hintergrund; und es ist – wie jedes mal – einfach nur gut!
Wir nahmen uns Zeit mit dem Aufstehen heute, alberten herum, tauschten Zärtlichkeiten aus und waren einfach mal wieder nur für uns da, was in letzter Zeit nur allzu selten von uns gelebt und beklagenswerter Weise von uns im Trubel des Geschehens viel zu oft übersehen wird!
Später gab es eine gemütlich Fahrradfahrt in die nahegelegene Stadt, unsere gestern entliehene DVD zurückgeben und ein wenig Bewegung haben. Der Film selbst gefiel uns beiden ausnehmend gut, eine Vampir-Story mit dem Titel... muss nachschauen... , ja, genau „only lovers left alive“, über die ihr euch selbst ein Bild machen solltet, ihr Lieben!! Interessante, schnelle Sprünge, viele-viele Ebenen, die auch Komplexeres wie Einstein/Rosen und Bell und Fernwirkung und so weiter nicht aussparten und mich als Zuschauer eng bei der Stange hielten...! Danke für den coolen TV-Abend!
Heute kam ich unter die Schere und wurde wieder richtig „geschoren“, wie ich es mag augenblicklich. Herrlich, wie sich das anfühlt!
Ein weiteres Highlight heute ist, dass die Schmerzspuren langsam nachlassen und sogar zu verschwinden beginnen. Mein verblödetes, vertracktes Scheiß-Genick ist leider noch nicht zur Kooperation hin zum Wohlsein bereit, wie ich es zu meinem großen Unwillen erleben und erleiden muß! Die Schmerzen sind jedoch tolerierbar, solange ich mich nicht heftig oder schnell bewege. Dann aber..., ihr kennt das!
Ok, so lasst mich die Bilanz für heute jetzt gleich schließen, meine Buchhalternase darunter machen und Ende!
Gerne mag ich noch etwas mit Maya und Photoshop spielen, den einen oder anderen Tipp versenden, doch nicht hektisch und frei von Verpflichtung, denn immerhin ist es Sonntag und rein theoretisch hat auch der gute cozyP frei!
Praktisch auch! Warum nicht? Sollte ich jetzt „die Waffen niederlegen“ und mich selbst aufs Sofa pflanzen und mir meine Lieblings-DVD schöne Sachen erzählen lassen? - Ein verführerischer Gedanke!
Andererseits, dann kapsle ich mich schon wieder ab. Das genau will ich nicht!
Ok. Dann also Blog fertigstellen, veröffentlichen und mal sehen, was wir gemeinsam so anstellen können, meine Frau und ich!

Schönen Sonntag, good hearts, ihr Lieben!

Heute ein „Ausriss“ der ganz besonderen Art als Vorspeise für Euch. Los geht es!

Stille in Harolds?“
Sie konnte den Telefonhörer fallen lassen, doch diese Worte nicht. Müsste es nicht „im“ anstatt „in“ heißen?
„Sei ein guter Junge. Versuche wenigstens, Dich gerade zu halten.“ Doch sie sprach das nicht aus. Selbstverständlich nicht. Wer spricht mit einem geschmacklos-giftig-grünen Spiralkabel, an dessen Ende ein Telefonhörer sorglos baumelt?
Wieso sorglos? Angesichts der Situation, in der sich ihr ganzes Leben, und damit unzerbrechlich verbunden dieses Haus, ihr Elternhaus und dort angebracht, im zugigen Flur klingelnd seit Jahr und Tag jenes Telefon, dessen sich nun langsam beruhigender, fast das Parkett berührender Hörer, nachdem sie ihn losließ, ihr den Eindruck von Sorglosigkeit vermittelt hatte.
Schaukelnde Kinder, lachend, einander anfeuernd, da draußen, in diesem Garten. Dort wo die Schaukel stand, deren rechte Seite sie immer für sich beanspruchte, die kleine Schwester links von sich. Rote Basken-Mütze, in jedem Lächeln eine freche Herausforderung; „Höher, schneller, weiter...,komm!“ Ihr Mut.
Ihre Sorglosigkeit.
Wie viele Diäten und Abtreibungen lagen zwischen diesen Tagen und heute?
Wie funktioniert dieser Lachkrampf, der sie zusammenfaltet, zu Boden wirft und durch den Schleier der Tränen in die vielen kalten Augen des Telefonhörers einsaugen will? Ist es das Klicken des Bolzenschussgerätes, mit dem Vater tötete, der Beginn der Schlachtung? Ist es das Licht eines Altares, eine wirkliche Erleuchtung, die sie zwingt, die Sinnlosigkeit des Schaukelns, des Lachens, der Freude selbst zu erkennen; so hell und heiß, dass jeder Zweifel verbrennt? Ist es die Absehbarkeit im Verhalten der Anderen, die sie durch die Kombination von Kleidung und Verhalten schon so reflexhaft in ihr verankert ist, so zwangsläufig, einfach selbstverständlich, wie sich nach dem Scheißen den Arsch zu wischen?
Oder ist es „nur“, weil heute alle tot sind? – Die überwältigende Freude, zwischen ihnen zu tanzen, keine Gegenworte zu erhalten, nur reinen Frieden?
Morgen werden sie wieder leben. Wie oft war es schon geschehen, genauso? Und wieder würde sie in einem Alptraum erwachen, Teil einer von Lärm, Wut und Hass, von unvorstellbarer Qual heimgesuchten Welt werden.
„Nochmals, nochmals und alles nochmals!“, flüsterte sie. Kein Lachen mehr. So weit war sie noch nie gegangen. Warum nicht noch einen Schritt weiter?
Wenn nicht heute, wann dann? Am „Tage des Herrn“, Heiligabend, betrat sie körperlich dieses Haus nach 10 Jahren erstmals wieder. Ihre Besuche anderer Art, in Gedanken, Vorstellungen, Tagträumen und den Alpträumen einer jeden Nacht waren unzählige.
„Acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei, VATER!“ Das letzte Wort schrie sie so laut, dass sich ihre Stimme überschlug.
„Nochmals, nochmals und alles nochmals!JA! Acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei, VATER!“.
Von oben nach unten arbeiten. Sauber und leise. Zuerst galt es, die Kinder an einen Ort zu bringen, wo weder sie etwas hören, noch sie gehört werden konnten. Dazu bot sich die höher gelegene, aber vom Haupthaus mit dem Wagen schnell zu erreichende Hütte an.
Für die Kinder war es ein Abenteuer. Alle glaubten ihr, die sie „Gwen, Tante Gwen, oder einfach Tante“ nannten, dass sie gemeinsam den Erwachsenen einen Streich spielen und sie ordentlich an der Nase herumführen würden.
Sie möglichst leise aus den Zimmern zu holen, bzw. sie dazu zu veranlassen, sich selbst herauszuschleichen, war schon ein kleines Kunstwerk. Nach Jahren und Jahren der Planung jedoch stand jedes Detail und waren alle Eventualitäten bedacht.
Gwen wusste alles, was es über diese, ihre, Familie zu wissen gab. Nicht umsonst hatte sie gelernt, sich vom zurückhaltenden, schüchternen, grauen Mäuschen, bis zum dauergeilen, -männerfressenden Vamp alle Rollen anzueignen. Die Geschmäcker der Herren, die ihr Informationen lieferten, waren höchst verschieden und zuweilen bizarr. Nichts davon, auch nicht, in die Rolle einer Lesbe zu schlüpfen, deren Partnerin unglücklicherweise zudem SM-orientiert und dominant war, nichts konnte sie aufhalten.
Der Tag, ihr Tag, würde kommen. Und vielleicht war es heute, war es jetzt kein Traum.
Die sieben Kinder waren sicher im Gästehaus untergebracht. 2 Mädchen und 1 Junge ihres größeren Bruders, 2 Mädchen ihrer Schwester, 1 Junge und 1 Mädchen ihres kleineren Bruders, sie alle waren ihr gefolgt und hatten bedeutend weniger Lärm gemacht, als sie befürchtet hatte. Den Wagen ließ sie anrollen,und startete erst in sicherer Entfernung. Ihre Vorbereitungen schlossen alle möglichen Süßigkeiten und ein Geschenk für jedes Kind mit ein. Damit waren sie erst einmal beschäftigt. Kommunikation nach außen war ihnen nicht möglich.
Die Fenster waren bereits manipuliert. Die Kinder erwarteten die Erwachsenen am Morgen und freuten sich darüber, im Gästehaus unter sich sein und alles machen zu können, was sie wollten. Das schloss Fernsehen mit ein. Sie waren damit mehr als zufrieden und drängten Gwen schon fast aus der Türe heraus. Sie schloss ab.
Wenige Minuten später ging sie zurück ins Haupthaus. Ein kleiner Spaziergang noch, bevor das Vergnügen beginnen sollte.
Den Großteil ihres Wehrzeugs hatte sie bereits in ihrem Zimmer. Jetzt folgten nur noch die sehr sensiblen Teile, deren vorzeitige Entdeckung Schwierigkeiten gemacht hätte; ein mittelgroßer Schweinsleder Koffer, recht schwer, doch absolut vollständig für die Arbeit, die sie nun zu erledigen hatte. Der lange Tragegurt, den sie, wie die Innenausstattung extra hatte anfertigen lassen, erlaubte es ihr, das Gewicht leichter zu bewältigen und zusätzlich dazu noch Anderes mitzunehmen.
Im ersten Schritt ging es darum, die acht Erwachsenen zu fixieren und zu knebeln, um dann mit Ruhe und störungsfrei arbeiten zu können.
Von allen in Betracht kommenden Methoden erwiesen sich nach Gwens ausführlichen Recherchen und Tests die einfachsten als die tatsächlich effektivsten. Eine großzügig bemessene Kurzzeit-Anästhetikum-Injektion aus der Infektionspistole und extrem belastbare Hand- und Fußfesseln, Stachelhalsbänder, stabiles Klebeband, Nachtfüll-Ampullen mit Anästhetikum und Sauerstoff für die Infektionspistole und eine scharfe Schere genügten für den ersten Durchlauf. Gwen setzte zuerst dem Mann den Schuss, dann er Frau. Ihre theoretischen Annahmen bestätigten sich im Verlauf dieser „Ruhigstellung“ der Erwachsenen. Die überraschten Männer kamen nicht einmal mehr auf die Beine, während Gwen schon unterwegs war, hysterische Geräusche bei den Frauen zu unterbinden. Dazu war sie mehrfach gezwungen, einen den überraschten Damen ins Gesicht zu schlagen, wenn sie mit der Infektionspistole nicht schnell genug zur Stelle war.
Sie fesselte alle auf die gleiche und einfache Weise, sehr eng mit den Händen auf dem Rücken und etwas weiter an den Füssen und stellte sie zusätzlich mit Klebeband über den Mündern dauerhaft still. Sobald das geschehen war legte sie allen Stachelhalsbänder an.
Ihre Selbstversuche und das, was sie in der Literatur in Erfahrung bringen konnte hatten ergeben, dass bei dieser großzügigen Dosierung durchaus 15 Minuten bis zum langsamen Erwachen gegeben sein können. Dieser Zeitrahmen war größer, als sie ihn brauchte. Doch blieb sie dabei, um für Unvorhergesehenes einen angemessenen Spielraum einzurichten. Immerhin könnte gerade jemand zur Toilette oder wach sein, sich noch etwas aus der Küche holen, oder gar nach den Kindern schauen, usw.
Alle Befürchtungen erwiesen sich als unnötig. Alles lief ab wie ein Schweizer Uhrwerk. Das Überraschungsmoment machte selbst die Männer zu leichten Opfern.
Der großzügige Fitness-Bereich war jetzt vorzubereiten. Gwen schloss den Lötkolben an ein Verlängerungskabel an und legte ihn zum Vorheizen in seine Halterung.


4 Paare, gleich 8 Personen waren jetzt zu behandeln.
Bei VATER sollte alles beginnen und enden. Wie im richtigen Leben.
Und selbstverständlich sollte jeder in den Genuss der vollen Show kommen. Dazu war es nötig, sie zusammenzutreiben.
Gwens Methode dazu war denkbar einfach und machte auch noch Spaß dazu.
Als nächstes Accessoire kam die Führungskette, die Fuß- und Handfesseln, sowie das Stachelhalsband miteinander mit 3 Karabinerhaken verband verband, dazu.
Durch einen kleinen Elektroschock erlangte sie danach sofort die gesamte Aufmerksamkeit jeder Person.
Sie benutzte der Einfachheit halber den stets gleichen Text:
„Wenn du jede meiner Anweisungen befolgst, wird es weniger weh tun. Verstanden?“
Dann, ob die Person reagierte oder nicht, gab es noch einen Elektroschock.
„Wenn du nicht absolut gehorsam bist, gibt es noch mehr Elektrizität für den Anfang. Verstehst du jetzt?“
Spätestens jetzt nickte jeder.
Gwen zog die schwarze Lederschlaufe der Führungsleine fest an. Die Personen hatten Probleme, so zu gehen, worauf Gwen keine Rücksicht nahm.
„In den Fitness-Raum! Du gehst vor mir!“
Alle Türen waren offen, mit Stühlen verkeilt, so dass es auch damit keine Probleme gab.
Im Raum wies sie den jeweiligen Platz zu. Ihr war klar, dass einer der Männer, die alle deutlich größer und stärker waren als sie, es immer noch und trotz der Fesselung versuchen könne, sie zu überwältigen, sie verletzen oder so was.
Deswegen lag der Lötkolben gut vorgeheizt an seinem Platz.
„Du hier her!“ Sie zeigte dann auf den vorgesehenen Platz. Ging die Person nicht sofort los, riss sie einerseits an der Führungsleine und ließ den Lötkolben über Rücken und Gesäß gleiten. Das brach den Widerstand sofort. Man ließ sich anketten, heulte, jaulte und stöhnte noch etwas, doch gedämpft durch das Klebeband.
Bald hatte sie den ganzen Verein zusammen; die Damen an der Ballettstange, die Herren an der Sprossen wand. Erwartungsgemäß waren sie fast alle bekleidet; nur ihre Schwester und ihr Freund waren nackt.
Gwen ging kurz nach oben und kam mit ihrem Koffer zurück, den sie in der Weise, dass alle etwas vom Inhalt sehen konnten, geöffnet in der Mitte des Raumes platzierte.
„Wir werden uns heute mit der Wahrheit befassen, meine Lieben, mit der NACKTEN Wahrheit! Deswegen ist jede Scham hier deplatziert. Ich werde jetzt jeden von seinen Textilien befreien. Wer mir dabei Schwierigkeiten macht, wird etwas erhitzt oder aufgeladen, bis er überzeugt ist.“ Dabei zeigte sie auf den Lötkolben und den Elektroschocker. „Ich denke, wir haben uns damit verstanden!“
Gwen benutzte die große Schere und schnitt die Pyjamas und Nachthemden einfach auf, bis sie stückweise zu Boden fielen. Das Gleiche tat sie mit dem einzigen Slip, den eine der Damen trug.
Sie ging rücksichtslos vor, nicht darauf achtend, ob sie versehentlich jemand verletzte.
Es herrschte Schweigen.
„Kein Mbmmmbl-mmbl- W A R U M ? – Ich hätte mir etwas mehr von euch erwartet.
Statt dessen kriegt Papi einen Ständer! Na, welche der Damen macht dich so geil, sogar jetzt noch? – Oder ist es die Situation selbst?“
Gwen riss ihm das Klebeband vom Mund, was er aufstöhnend ertrug.
„Du bist verrückt geworden, Gwen – Total durchgedreht! Siehst du nicht, was du hier machst?“
„Sicher sehe ich das, liebes Papillen! Und ich möchte die Antwort von euch, WARUM ich das tue! Nebenbei, wieso fragst du nicht zuerst nach den Kindern? Ist dir das peinlich, wird dein Schwanz jetzt deswegen schlaff?“
„Und was ist mit den Kindern? Was hast du ihnen angetan?“
„Zu spät, Dad! – Wie so Vieles! Du wirst es sehr wahrscheinlich nicht mehr erfahren.
Das gilt übrigens für alle. Ich werde jetzt allen das Klebeband abnehmen, so dass wir uns unterhalten können. Keine Fragen, bitte! Nicht nach den Kindern, nicht nach eurem weiteren Schicksal,...., einfach keine Fragen BITTE ! Ich werde das nicht wiederholen. Wer fragt, bekommt seine Antwort von dem, was ich hier mitgebracht habe.“ Sie wies wieder auf den geöffneten Koffer.
Dann nahm sie den Lötkolben vorsichtig in die rechte Hand, während sie vor ihrem Vater in die Knie ging.
„Dir, mein lieber Erzeuger, bin ich jetzt also 2 Antworten schuldig. Die erste war doch, wenn ich mich recht erinnere, ob ich sehe, was ich hier mache. Und die zweite war die nach den Kindern. Wie ich weiß, magst es, wenn man sich tief vor dir platziert. Wie war doch dieser überaus lustige Witz? – Warum Frauen mit Zwergenwuchs so überaus beliebt sind? – Nun, man kann sein Whiskyglas auf ihrem Kopf abstellen, während sie einem den Schwanz blasen, nicht? Mit Blasen wird das nun leider nichts, Daddy!“
Sie stand wieder auf.
„Für den Rest von euch habe ich ein Angebot. Wer absolut sicher sein möchte, in dieser ersten Runde keinen Schmerz abzubekommen, hat die einfache Aufgabe, Daddys Schwanz mit dem Lötkolben zu verwöhnen. Nun, so ganz einfach ist es nicht: Zuerst muss er hart gemacht, und dann für jede Frage einmal im Kontakt mit dem Lötkolben sein!“


Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Das war die Einfügung. Und jetzt? Was nun?
Ihr wollt noch was? IHR MACHT MICH WAHNSINNIG!
Wahnsinnig stolz auf EUCH!
Und...? Und die Zugabe, die darf natürlich auch nicht fehlen:
Also fahren wir fort mit der heutigen Vorführung. Mit der Fortsetzung, dem 4. Teil eines wichtigen Kapitels meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“, welches ich, welches besser gesagt wir, denn Suzuki ist auch dafür, euch in den nächsten Tagen häppchenweise verabreichen werden. Zieht es euch rein! - Und immer schön auf die Vorderzähne achten!


[apo_was@middle-of-nowhere] Teil 4

„Nach der Riesen-Geschichte hielt ich die Klappe. Ich schwieg solange, bis ich Ide sah. Einige Tage später erwischte ich ihn endlich. Ide war viel unterwegs. Fragen brauchte ich nichts, denn er lachte mich aus, weil ich wie ein Wilder den Berg heruntergestürzt war.
Für ihn war dazu nicht mehr zu sagen. Auch über den Riesen nicht. Doch. Eines nur: Dass ich besser nicht mehr hinkommen solle in der nächsten Zeit an diesen Ort.
Das war mir gerade Recht. Machte die Situation aber nicht einfacher. Christa ging es immer schlechter. Ich war fast jeden Abend bei Norbert rauchen und Musik hören. Christa wurde apathisch, wollte sogar kein Dope mehr, sagte nichts und wirkte sehr traurig. So rein vom Gefühl her hatte sie aufgegeben. Ihr tolles, lautes, freies Lachen, so groß und rund und voll wie ihre Titten, diese kindliche Sorglosigkeit darin, das war verschwunden. Kennst du das, wenn so ein ganz altes Fernsehgerät abgeschaltet wird, Dalai? Früher zumindest war das so, dass das Bild verschwand und sich eine Fläche bildete, die sich immer weiter im Mittelpunkt der Mattscheibe zurückzog, bis nur noch ein Punkt da war, der dann endgültig verschwand. So wirkten Christas Augen auf mich. Ich versuchte, den Arsch zusammenzukneifen und zu reden. Es wenigstens zu versuchen, brachte aber den Mut nicht auf. Jeden Abend wieder kam ich mit dem festen Vorsatz, etwas zu sagen, und ging, ohne es getan zu haben. Wie lief das weiter?
Ja, ich kaufte ein, Drogen natürlich, wie immer. „Yellow Sunshine“ – Trips gab es. Auf Löschpapier. Die waren selten und ganz besonders. Davon einen Posten an Land ziehen zu können, war ein echter Glücksgriff. Wir schmissen alle unsere Kohle zusammen und kauften, soviel nur möglich war. Im Unterschied zu den meisten anderen LSD-Trips wirkten die sanft, belasteten den Kreislauf wenig und liefen sehr hell und freundlich ab. Kann ich nicht anders sagen. Es gab auch das genaue Gegenteil, die hießen zum Beispiel „Berliner Weiße mit Schuss“. Kaum drin im Mund, schon hattest du das Gefühl ein Raketentriebwerk im Arsch zu haben und ab ging es! Keine Kontrolle, nicht einmal in etwa, keine Richtung. „Null Peilung“ sagt man wohl heute. Auch kein schlechtes Feeling, die Trips mit viel Speed, solange nur der Kreislauf mitspielte und du nichts Übles sahst, denn der Horror war immer nahe, kitzelte, kratzte dich schon etwas mit seinen langen Klauen.
Christa wollten wir nichts geben. Auch von den „Yellow Sunshines“ nichts. Bis jetzt hatte sie LSD auch immer abgelehnt. Lange vorher schon.
Zuviel Angst. Sie hatte mal mitbekommen, als einer auf Horror ging, mit Valium und Zeugs von uns wieder heruntergeholt werden musste. Und damit die Lust verloren. Als sie mitbekam, dass wir die Sunshines einwerfen wollten, meldete Christa sich zu Wort. Sie wollte einen.
Von da an lief alles anders. Normalerweise gab es die Vereinbarung, dass immer einer aus der Gruppe nüchtern blieb, während die anderen das Zeug eingeworfen hatte. Der Aufpasser blieb in Warteposition, mit Downers, also Valium und so was bewaffnet, um jeden sofort abzufangen, der abdriftete, auf Horror ging.“
„Gourmets?“
„Noch so eine Bullshit-Story! Nein, in dem Falle waren wir einfach vorsichtig!“
„Der Kreis sollte sich dennoch schliessen lassen.“
„Abdriften konnte auch bedeuten, dass Leute plötzlich ganz irre Sachen anstellten, an denen man sie besser hinderte. Mick, unser Gitarrist begann einmal in der Erde zu wühlen und Sand und kleine Steine und Wurzeln, verrottete Blätter zu fressen. Mick freute sich tierisch und lachte teuflisch, als er das fraß, was er für eine Leiche hielt auf seinem Trip.
Der musste vorsichtig gebremst und heruntergeholt werden. Abgedriftet, ok?“
„Wo war das gleich? Wo fand dieser Leichenschmaus statt?“
„Auf dem gleichen Hang, ziemlich weit oben, wo ich heruntergerollt war, nach der Begegnung mit Gigant-Suppen-Man. Darauf wolltest du doch hinaus?“
„Nur ein Spaß. Was war nun mit Christa?“
„Sie bekam einen Sunshine ab. Ohne Aufpasser. Wir waren alle viel zu geil auf den Stoff, ausgehungert nach dem Flash, dieser Sanftheit... Puuh! – Kannst du dir nicht vorstellen, Mann... Ich spürte diesen Stoff kaum kommen, zuerst waren es nur die Farben, die alles Grelle verloren, durchscheinend wurden, sanft, ganz sanft die Wellen, die die Bilder halb unsichtbar streichelten, und mein Gesicht, meinen ganzen Körper, vertraut, sicher....“
„Karibische Wellen? Heisenbergschen miteinander...?“
„Geschissene Unschärfe im Arschkanal. Mag ja alles sein. Unbedeutend. Zartheit, Dalai! Zartheit, so sanft...“
„Zartheit, die alles wegnimmt“

„Alles wegnimmt.“

„Schmerzen wegnimmt.“

„Alle erinnerten“

„gegenwärtigen“

„zukünftigen“

„möglichen“

„Schmerzen.“

„Schmerzen.“

Ok, das waren heute [apo_was@middle-of-nowhere] Teil 4 in mundfertigen, halbflüssigen Stückchen – gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“

Wie geht es euch jetzt, ihr Pfeifen? Der Hardcore-Teil kommt nämlich immer näher... Die Tage irgendwann.

Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!

LOVE! cozyP LOVE!

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Samstag, 12. Juli 2014
Ein fauler Tag, wie ich ihn mag! Freude, große Freude bei meinen Äpfeln und Ziegen!
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Viel bloggen werde ich heute nicht, das heißt..., viel schreiben werde ich nicht. Mehr Text einsetzen...
Heute begann ich, einem Impuls auf einem der anderen Foren folgend, mit diesem Tumblr-Dingens zu experimentieren. Ok, schließlich hatte ich das recht einfache Setup hinter mir und mir kam die „geniale Idee“, meine bisherigen Beiträge aus den letzten rund zweihundert Tagen auch auf diese Plattform zu stellen. Soweit kein schlechter Gedanke, oder? Nicht? - Doch ist es mit meiner kleinen Maya, die technisch doch ein gutes Jahrzehnt zurück geblieben ist, leider nicht möglich, schnell zu arbeiten, weshalb die mir von mir mit so guter Absicht (welcher eigentlich, denn , um Rockstar zu werden, bin ich zu alt) … nun gut, unterstellen wir meine gute Absicht weiter, mit welcher ich mir diese unlösbare Aufgabe aufbürdete. Es ist nicht möglich. Aber es geschah etwas anderses, interessantes: Ich fand einen Eintrag in meinen sehr frühen Notizen, ganz vom Anfang meines Blogs, den ich nicht veröffentlichte, da ich mir über seine „Eignung“ nicht ganz klar war. Ich war zu diesem Zeitpunkt, es sind – lasst mich nachschauen good hearts, ihr Lieben, nicht mehr als vier Monate vergangen, also noch ein größeres Stück Chicken Shit und ach so verletzlich? Es ging um Scheiß Träume. Von meiner Scheiß Familie in dieser absurden Identitätsspur, die wir zuweilen auch das Missvergnügen zu teilen haben, Leute! Nur um solche Scheiße! Freud oder ein anderer Shrink hätte mit großer Wahrscheinlichkeit seine Scheiß Freude an den verpissten, pathetischen Symbolsprachen, die ich zu benutzen mich herabließ in diesem Dreckstraum... Mutter und Vater und Bär und Zombie und Bullshit... Ich kopiere es euch 1 : 1 rein, dann könnt ihr euch vielleicht einen abgehen lassen auf den Mist; mir würde es nichts machen, und euch täte es bestimmt auch nicht schlecht, ihr Guten!
Vom Tage heute habe ich nur zu berichten, dass wir mit dem Auto zum Einkaufen waren. Dass meine Form schlecht, in Wahrheit unter aller Sau ist. Dass ich nach drei Schritten schwitze wie ein Schwein. Dass ich die Treppe zu unserer Wohnung hinauf kaum mehr schaffe wegen Luftproblemen. Weil ich so verdammt fett bin! Überfett! Dass mich diese Dreck scheiße nicht gerade fröhlicher macht! Dar ich immer noch erleuchtet bin und mich nur mit großer Mühe aufgeile, ein paar einigermaßen geladene, mit Zorn erfüllte Zeilen zusammen zu kriegen... Ihr kennt das!
Was soll man sagen? Natürlich sind die Qualen nicht umsonst und nur kostenlos. Hahahaha, haben wir gelacht, sehr lustig auch, Herr Vorstandsvorsitzender! Wichser! Scheiße, Leute, es geht gut voran und ich wäre mehr als zufrieden mit einer deutlichen Verminderung der Geschwindigkeit augenblicklich.
Was heißt vorwärts, werdet ihr fragen!?!
Besser, ich beschreibe einfach und denke mir möglichst wenig dazu, um es rein zu halten:
Ok. Ich beginne, das Netzwerk zu fühlen. Die Welt wird zusehends in einer Art und Weise für mich erlebbar, wie sie mir zuvor 54 Jahre lang unvorstellbar war! Mit nichtphysischen Wesen zu sprechen, läuft schon fast unter „selbstverständlich“ für mich. Jetzt sind es direktere Konfrontationen, sind es...., ist es LEBEN, das wir DINGE zu nennen lernten, die sich mir öffnen und mir Zutritt erlauben in Sphären von Fremdheit, die selbst das Staunen, die jeden Versuch der Rationalisierung in sich zusammen fallen lässt.
Ohne Zweifel, mein Körper hat es schwer damit. Die Geschichte von der heilenden Eigenschaft der Weiterentwicklung ist ein nettes Märchen, welches in unserer gegeben Identitätsspur nun einmal unzutreffend ist. Punktum. Nachdem ich mich von der dritten Aufmerksamkeit, auf welche mich vorzubereiten ein Vorhaben meiner nichtphysischen Partner war, abwandte, ging es mir kurzfristig bedeutend besser. Ich war sehr erfreut und bestätigt. Klar. Wer war doch gleich mein wahrer Vater? Apfel und Stamm, machen wir uns nichts vor!
Nun, meine Erwartung, diese Verbesserung meines States genießen und erweitern zu können, sie erwies sich als sehr blauäugig. Wieder einmal. „Man“, und damit mag man „die Welt“ eine Tube Mayonnaise, Gott den Herrn oder die Dame selbst, oder auch nur einen gebrauchten, stinkenden Aschenbecher meinen und Recht behalten, lässt mich nicht einfach Faulpelz sein, was mir nach dieser langen Einsatzzeit doch ehrlich so nahe läge!
Es gibt Pläne auszuführen, die meine Anwesenheit in dieser merkwürdigen Identitätsspur notwendig machen. So einfach ist das. Meinen-meinen-meinen und meinen-meinen-meinen Drang nach Ausruhen..., auf den ist geschissen, meine sehr verehrten Damen und Herren!
Dennoch gibt es Tage wie heute. Mein Freund T.d.Q. Nannte sie „Sabbat der Stille“; und sie sind besonders wertvoll.
Deswegen auch mein kurzer Blog, der sich gerade verlängern möchte, mich ablenken und wachsen..... Nein-Nein-Nein-Nein!

Deshalb ohne weitere Vorrede der frühe Text, von welchem ich einleitend sprach.
Here we go:

[ob das Folgende in den Blog kommt und veröffentlicht wird, ist mir noch nicht klar – kann gut sein, dass ich es ausschließlich für mich, als Erinnerungshilfe schreibe]
Noch frühere Notiz bezüglich eines Traumes, in dem ich meine Mutter traf, die mir erzählte, den Traum gehabt zu haben, Tänzerin zu sein zu werden, es aber niemals einem Menschen auch nur sagen konnte, dass sie es jetzt anpackt, lebt, sich einen neuen Körper und ein neues Leben nimmt…
Heute Nacht, 09. auf 10.03.14, hatte ich mehrere Begegnungen. Die intensivste davon war die mit meinem sterbenden Vater. Ich und meine Mutter kamen ins Krankenhaus (durch den Aufzug im Karstadt Kaiserslautern nach oben/drüber), wo er lag. Man konnte ihn kaum erkennen, irgendwie löste er sich schon auf, in grau-gelben Pastelltönen. Ein Auge, ein blaues auch noch (in Wirklichkeit hatte er braune Augen) war klar erkennbar, inmitten eines übergroßen weißen Gebildes. Dieses Auge bewegte sich heftig und hektisch und zeige – zusammen mit seinem Wimmern – seine große Angst. Irgendwann sagte meine Mutter zu mir, wir müssten gehen. Mein Vater war in diesem Moment über die Maßen unruhig, wimmerte und blitzte wild mit seinem blauen Auge hin und her. Ich sagte, wir sollte, wir müssten bleiben, da es ihm besonders schlecht ginge, doch meine Mutter blieb dabei, dass wir gehen müssten. Mir war das dann egal. Ich blieb und nahm seinen Kopf in meine Hände und versuchte, ihn zu beruhigen. Ich konnte nicht viel ausrichten, denn er litt offensichtlich ungebremst weiter. Plötzlich konnte SEINE ANGST EMPFINDEN! Es war ein wahnsinniges Angst-, nein Panikgefühl, in dem wir uns dann beide befanden und wir waren sehr nah beieinander. So nah wie noch nie. Hier verliere ich irgendwie den Faden. Ich weiß nicht einmal, ob das das erste Ereignis der Nacht war oder nicht. Scheissegal. Weiter. Helga und ich wollten meine Mutter besuchen, die seltsamer Weise auf einem Turm Euro-Paletten inmitten einer vergammelten, verlassenen, riesig hohen Fabrikhalle wohnte. Als wir hinkamen, waren da viele Leute, die Sachen durch die Gegend trugen, Gabelstapler fuhren, irgendwas arbeiteten… Es waren Menschen verschiedenster Hautfarbe, ein kunterbuntes Durcheinander. Ich fragte jemand, ob er wisse, wo meine Mutter sei und bekam zur Antwort, die „Chefin“ sei unterwegs nach Europa. Dann gingen wir weg. Eine bemerkenswerte Schnittstelle ergibt sich durch die Begegnung mit meiner Mutter vor einer oder zwei Nächten, in der wir uns kurz und angeregt unterhielten. Sie war jung, gesund, sah gut aus und erzählte mir, dass sie in dem Menschenleben, in dem auch ich eine Rolle mitspielte, von Kind an den Traum gehabt hatte, Tänzerin, so eine Ballerina zu werden. Leider verlief ihr Leben so traurig und brachte ihr so wenig Nähe, dass sie nicht einmal dazu kam, diesen Traum auch nur einmal auszusprechen, wenn jemand zugegen war. Jetzt, so erklärte sie fröhlich, „packe sie es an“ und „werde ihr Tänzerin-Leben leben“. Ich freute mich sehr für sie. Seltsame Koinzidenz! Nun wieder zurück zu meiner ereignisreichen Nacht. Eine Zeit lang fuhr ich mit einem olivgrünen Käfer herum. So einen besaß ich wirklich einmal. Ein sehr gutes Auto! Und extrem zuverlässig! Mein Käfer im Traum hatte Polizeiausstattung, so mit schwarz/weißen Karos an den Seiten und Blaulicht und all so was… Mit ihm fuhr ich durch Kaiserslautern, wo ich einige Zeit lebte vor langer Zeit. Überall sah ich Militär. Straßenkontrollen von Uniformierten an allen Ecken. Mich ließen sie immer durch. Ich verstand eigentlich nicht so richtig, warum und dachte mir, es wäre wegen des Wagens. Ich fuhr und fuhr und fuhr so vor mich hin, bis ich schließlich auf die Idee kam, Michaela, meine dort ansässige Exfrau, zu besuchen. Ich fand die Straße, fand die Wohnung und war schnell dort. Sie empfing mich in Winnetou-Klamotte, so mit Perlen und Wildleder und Stuff; sah aber ganz gut an ihr aus! Sie begrüßte mich freundlich, es gab Shake hands und sie erzählte mir von ihrer Heirat. Sie hätte Helga und mich auch eingeladen, konnte uns aber irgendwie nicht finden. Sie rief ihren Mann, der aus der Küche zu uns kam. Ein kleiner Mann, deutlich älter, wie ein Nachtclubbesitzer (konkret der aus dem Film mit Marianne Faithfull, auf dessen Namen ich jetzt nicht komme, dort hieß er Mickey jedenfalls), aber sehr freundlich auch. Wir wechselten ein Paar Worte, Smalltalk, da kamen schon ihre Gäste, die sie erwartet hatten statt meiner. Ich verabschiedete mich und verschwand. Noch was? Ach ja, aber natürlich! – Da war noch die Sache mit dem Bären. Ok, es war an einem Waldessrand. Nadelholz im Hintergrund. Da stand ein riesiger Bär, so mindestens und nicht übertrieben gute 2,50 hoch, drohte mit den riesigen Tatzen und Klauen und Zähnen und brüllte mich an, dass sein Sabbern flog. Suzuki, den ich nicht sehen, aber von rechts hinter mir sprechen hören konnte, fragte mich, ob ich Angst vor dem Bären habe. Ich antwortete mit nein und informierte Suzuki darüber, dass ich noch nie Angst vor einem Bären gehabt habe. Suzuki schnippte mit den Fingern und der Bär verwandelte sich. Sein Fell war nun struppiger, die Zähne und Klauen länger, die Augen tieferliegender, gefährlich schimmernd und so weiter und so fort… Abermals fragte mich Suzuki, ob ich Angst vor dem natürlich wie verrückt brüllenden und tobenden Bären habe. Nein, habe ich nicht, versicherte ich Suzuki. Wieder schnippte er mit den Fingern und aus dem Monsterbären wurde ein Zombie Dämonen Bär mit grell leuchtenden Augen, nach Verwesung stinkend, aus zahllosen Wunden eiternd und nässend, mit unverhältnismäßig großen, gewaltigen Reißzähnen und Klauen… Ob ich JETZT Angst vor dem Bären hätte? Ich mußte eingestehen, da war ich mir nicht mehr sicher. Alles in mir schwankte so zwischen Parodie und Panik. Die Gestalt des Bären war einerseits dermaßen überzeichnet und schrecklich, dass es mich fast zum lachen brachte, andererseits gab es da die Intensität seines Blicks, den absolut widerlichen Verwesungsgerüche und die angsteinflößenden Geräusche, die er von sich gab. Um ganz ehrlich zu sein, neigte sich das Pendel bei mir sehr stark in Richtung Horror. Dann setzt die Erinnerung aus. Vielleicht mußte ich verdrängen, dass mich der Zombie Dämonen Bär am Schluss noch durchvögelte, bevor er mich auffraß? – Weitere Begegnungen oder Ereignisse? Muss in Ruhe nachdenken… CU Aber selbstverständlich: Nachdem ich einmal mein Käfterchen verlassen hatte, fand ich es natürlich nicht wieder… Ich suchte eine Straße nach der anderen ab, erreichte sogar einen bemerkenswerten Zustand der Wachheit, als ich realisierte zu träumen und mir erhoffte, den Traum beeinflussen und in einen R4 zu bekommen… Von wegen! Ich suchte und suchte und suchte… Natürlich ging es wieder durch Menschenmassen, Läden, in denen sie alle Sorten Gras zum Verkauf anboten, Kaufhäuser, Bankhallen… Mein schönes Käferchen war nicht mehr zu finden. Wie es aussieht habe ich im Traum mehr Geduld oder eine weitaus höhere Reiztoleranzgrenze, denn ich suchte und suchte und suchte immer weiter, statt das Nächstliegendste zu tun und mich irgendwo auf meine vier Buchstaben zu setzen und den Abspann abzuwarten… Ich glaub, ich hab es jetzt beisammen. Das waren die Ereignisse meiner vergangenen Nacht, bzw. jene Teile (Teilchen vielleicht auch nur?), die ich erinnern kann.
Suzuki meint es sehr ernst mit dem aktiven Leben meiner Erleuchtung. Und das gehört jetzt in den Blog. Eindeutig.


Unbequem, aber wahr: Erleuchtung ist etwas Aktives, du lebst sie jedem Moment wieder NEU! – Es ist nicht wie bei der primitiven Vorstellung von „Licht an!“ – erleuchtet, fertig! Erleuchtung ist ein fortwährender, in sich geschlossener Dynamik Zustand des Neuseins, der sich an den jeweiligen Erblebenskontext andockt und diesen steuert, SOFERN MAN ÜBER DAS REINE ZULASSEN HINAUS BEREITS IST, DIE EIGENE U N D DIE ALLEN GEMEINSAME ERLEUCHTUNG ZU LEBEN! Man lässt für gewöhnlich den Schüler zunächst in dem Glauben, welcher sich wie von Zauberhand ganz von selbst einstellt und dem wirklich alle so gerne anhängen, nämlich, er könne seine Erleuchtung sozusagen passiv konsumieren; das tut man für eine Zeit, bis sich alles etwas gesetzt hat. So haben wir es auch bei dir gehalten, cozyP, Dann aber folgt: Unbequem, aber wahr: und so weiter und so fort…


Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Das war die Einfügung. Und jetzt? Was nun?
Habt ein unglaublich traumhaftes Wochenende, good hearts, ihr Lieben. Das zuerst!
Und...? Und die Zugabe, die darf natürlich auch nicht fehlen:
Also fahren wir fort mit der heutigen Vorführung. Mit der Fortsetzung, dem 3. Teil eines wichtigen Kapitels meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“, welches ich, welches besser gesagt wir, denn Suzuki ist auch dafür, euch in den nächsten Tagen häppchenweise verabreichen werden. Zieht es euch rein! - Und immer schön auf die Vorderzähne achten!

[apo_was@middle-of-nowhere] Teil 3 – ganz genau, gut erfasst, die Fortsetzung von gestern ….





[apo_was@middle-of-nowhere] Teil 3


„Ok, dann erzähl’ ich jetzt besser freiwillig weiter.Das Mädchen bringst du zum Friedhof unten. Um diese Zeit jetzt. Ihr wartet in der Halle.“

„Wer sagte das?“
„Gigant-Suppen-Man natürlich. Wie sollte ich auf so ne Scheiße kommen?“
„Aber die Fahrt war nicht schlecht.“
„Kannst du laut sagen. Den letzten Teil meiner Botschaft empfing ich schon im Rollen. Wie eine geölte Kugel rollte ich den ganzen beschissenen Berg herunter. Ein blankes Wunder, dass ich mir nichts brach, nirgends hängen blieb oder gegen einen Baum donnerte. Bis auf ein paar Schrammen war alles ok. Ich hatte es nicht mehr weit nach Hause, die Alten schliefen tief und fest und ich holte mir zur Feier des Tages noch einen runter. Nach dem Abspritzen fühlte ich mich ruhiger und schlief ein.“
„Wirklich interessante Details. Und so bedeutsam für den Verlauf des Geschehens.“
„Weiß nicht. Hilft vielleicht. Der alte Charles Bukowsky bezahlte immerhin Miete, Suff und Zigaretten mit Schweinekram in Worten.“
„Vielleicht war das alles für ihn. Die Wahl hattest du immer.“
„Gewiss doch. Die Wahl, 14 oder 16 Stunden zu arbeiten. Zwei verdammte Jahre lang lebte ich praktisch in einem Büro, arbeitete 7 Tage die Woche von morgens 7 spätestens, bis 1, 2 Uhr in der Nacht mindestens. Und für was? – Einen verfluchten Tritt in den Arsch, sobald die Kohle richtig floss! – Von meinem versprochenen Firmenanteil, für den ich die ganze Scheiße veranstaltete, habe ich jedenfalls nie etwas gesehen!“
„Du armer Mensch.“
„Passt nicht so ins Konzept, oder? Ein reuevoller Abgang, esoterisch-versöhnlich wäre geeigneter? Scheiße! Geschissen auf dich, Dalai! Für mich nicht!“
„War es das?“
„Hey! Ich wollte wirklich nie mehr als Ruhe und Frieden, Mann! Jetzt wünsche ich mir, dass wenigstens du mich verstehst! Kommt das an?“
„Wie solltest du es erreichen, wenn du es doch nicht verstandest? Nicht wusstest? Wo wir gerade dabei sind: Dieses blaue Auto hat dir großen Spaß gemacht, oder?“
„Oh ja. Schönes Spielzeug. Ich sah es mir einfach gerne an. Nicht übertrieben, aber mächtig stark sah es auch. Und war es auch. Ging ab wie eine Rakete. Schnell gefahren bin ich ja kaum. Die Power spürte ich halt so gerne. Und schön war es.“
„Möchtest du wieder so Eines?“
„Nein! Quatsch! Hatte ich doch schon. Heute ist es nur ein Symbol dessen, wie weit unten materiell ich angelangt bin. Die Kiste soff locker 20 Liter auf 100km und mehr, hatte irre Unterhaltskosten und es interessierte mich nicht, weil ich genügend verdiente.“
„Verdienst und Verdienst ist mindestens Zwei, Waschmann!“
„Ja. Verdient habe ich nichts, ganz streng genommen. Manchmal war es unausweichlich für mich, ein paar Worte mit Gott zu wechseln.“
„So hatte Tom Recht.“
„Vom ersten Moment an.“
„Bonusrunde. Doppelte Gewinnchance!“
„Bullshit. Was ich Gott vorhielt, war einfach, dass ich um diese Scheiß-Existenz nicht gebeten habe und alles sehr gerne vergessen möchte. Annullieren müsste doch möglich sein. Wenigstens für Gott.“
„Das waren deine Gebete?“
„An eine Ausnahme erinnere ich mich. Es ging um eine Katze. Die lag im Sterben. Ich kannte die Katze nicht, aber das Mädchen, das die Katze liebte. Dies Mädchen hatte eine harte Zeit hinter sich, unter Anderem ein paar Jahre im Irrenhaus. Deswegen bat ich Gott, die Katze leben zu lassen, sie gesund zu machen. Es war ein großer Wunsch.“
„Der dir erfüllt wurde.“
„Ja. Die waren total erstaunt, denn die Katze war so gut wie hinüber am Abend, als ich mit dem Mädchen telefonierte. Ich musste noch arbeiten, damals wie immer so bis 1 oder 2 Uhr Nachts. Dann fuhr ich mit dem Auto herum. Hörte mir Guns & Roses an und schrie Gott an, bettelte. Ich schwitzte, schlug auf das Lenkrad, verfluchte alles, schlug Gott alle meine Wut um die Ohren, fuhr immer wieder im Kreis durch die Vororte der kleinen Stadt in die Stadtmitte und wieder von vorne.“
„Und die Katze wurde gesund.“
„Fit und fröhlich am kommenden Morgen. Nur noch etwas schwach.“
„Und das Mädchen, war sie glücklich?“
„Oh ja, mehr als das.“
“Ein Happy-End.”
“Mit der Katze schon.“
„Lassen wird das Andere.“
„Besser so, Dalai. Besser so.“
„Du, Einstein, wie wäre es jetzt mit einer Abkürzung? Korrelationen?“
„Ich weiß schon, worauf du hinaus willst.“
„Irrtum, wohin DU hinaus gingst.“
„Oder so. Apo natürlich.“
„Der ist ein Thema.“
„Bei der Geschichte mit der Katze ging ich wirr vor...“
„Von Anfang an. Nicht jeder kennt sich in der Materie aus.“


Ok, das waren heute [apo_was@middle-of-nowhere] Teil 3 in mundfertigen, halbflüssigen Stückchen – gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“

Wie geht es euch jetzt, ihr Pfeifen? Der Hardcore-Teil kommt nämlich immer näher... Die Tage irgendwann.

Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!

LOVE! cozyP LOVE!

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Freitag, 11. Juli 2014
Das Motto heute: Ha! Nimm dies, du Gurke! Da lachen die Äpfel und die Ziegen! Das Motto heute: Sofa plus Kissen plus Horror plus kein Ohr – DAS aufzulösen ist jedenfalls nicht meine Sache! Das Motto (auch heute – wie immer): ! SNURF !
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Das Motto heute: Ha! Nimm dies, du Gurke! Mir geht es besser! Wesentlich besser! Doch die Nacht war, ich kann es nicht anders sagen, BLÖDSINNIGER ALS BLÖDSINNIG und zusätzlich beschissen blöd und außerdem SCHWACHSINNIG! Ich wechselte auf eine Identitätsspur, die so langweilig und bescheuert und absolut nichtssagend war, dass ich bereits während meines Aufenthaltes dort mein Bestes tat, meinen-meinen-meinen Widerstand zu zeigen; leider ging es nur passiv. Inhaltlich davon zu erzählen, das wäre die Amplifizierung des Mülls bedeuten würde, wozu ich keineswegs bereit bin!
Früh raus dann heute! Zum Sport mitgehen war noch nicht drin. Aus mehreren Gründen. Pflichterfüllung natürlich an Platz 1. Schwäche und Schmerzspuren eng dahinter. Aber may be next week? Will see!
Im übrigen reine Ereignislosigkeit, ihr Lieben. Beginnendes Wochenende. Ich fühle mich recht mitgenommen von den letzten beiden Tagen, muss Kraft tanken! Ein Update auf unserer Erleuchtungssite – www.g-cook.com - , was wirklich fast schon überfällig war, gelang mir ganz gut. Und versenden von Tipps.... stundenlang...., aber jetzt bin ich ko.
Habt ein traumhaftes Wochenende, good hearts, ihr Lieben.
Und...? Und die Zugabe, die darf natürlich auch nicht fehlen:
Also fahren wir fort mit der heutigen Vorführung. Mit der Fortsetzung, dem 2. Teil eines wichtigen Kapitels meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“, welches ich, welches besser gesagt wir, denn Suzuki ist auch dafür, euch in den nächsten Tagen häppchenweise verabreichen werden. Zieht es euch rein! - Und immer schön auf die Vorderzähne achten!

[apo_was@middle-of-nowhere] Teil 2 – ganz genau, gut erfasst, die Fortsetzung von gestern ….


„Auf den Punkt jetzt langsam, Waschmann!“
„Auf den ersten Blick also nichts Besonderes. Nicht für mich damals. Sah zuerst einmal verwaschen und überbelichtet - sagt man so? – aus alles. War ihm auch so gegangen, erzählte er. Dann hatte er aber etwas entdeckt und Vergrößerungen angefertigt. Ich sollte mir einzelne Teile, Felder in dem ersten Bild genau betrachten. Shit, Shit, Mann, da war echt was dran! Augen zuerst. Dann erkannte ich die Gesichter. Die Typen kannte ich nie gut. Die tranken eher, waren mehr auf Alk drauf. Und jede Menge davon. Sie waren brutal drauf. Schläger mäßig. Anders als wir. Wir rauchten und gaben uns LSD. So lagen damals die Unterschiede. Wir hatten nicht viel zu tun miteinander, außer, dass man sich untereinander einmal etwas abkaufte, wenn es gerade wenig gab. Gras und Haschisch eben. LSD warfen die glaube ich nie ein. Gingen auch mehr auf Tour, um Pussys aufreißen, ficken, vögeln eben. Mir war selbst Wixen meistens zu anstrengend und das Gelabere und Gelabere, das du abzuliefern hattest, bevor du bei den Kühen endlich zum Schuss kamst, „geschissen drauf!“, war meine Antwort. Und gesunde Hände hatte ich auch. Ich weiß, hat eigentlich wenig mit dem Thema zu tun und doch. Für mich. Ich will sagen damit, dass ich diesen Typen nichts besonders nahe stand. Keineswegs. Unsympathisch waren die mir.
Vor manchen, die als echte Schläger bekannt waren, nahm ich mich echt in Acht. Ja, ACHT. Acht Gesichter fand ich auf dem Bild. Verbunden, miteinander verschmolzen, aber acht Gesichter eindeutig. Darunter die 6, die ich kannte. Zwei Fremde. Als mir Ide, so der Name des Fotografen, die Vergrößerungen zeigte, wurde es mir echt bange. Flaues Feeling down under. Scheiße! So was wollte ich lieber gleich wieder vergessen.
Ide aber nicht. Der ließ nicht nach und gab mir die ganze Story, ob ich wollte, oder nicht. Die hatte ich mir jetzt reinzuziehen. Er rätselte an der Sache rum. Was ihn total verwirrte war, dass nicht alle tot waren auf dem Bild. Dumm ausgedrückt. Dass der Täter, der Fahrer der überladenen Karre, der seine 5 Kumpels und die zwei anderen gekillt hatte, zwar auf dem Bild zu sehen, aber nicht tot war. Den hatten die Bullen zwischenzeitlich freigelassen bis zur Verhandlung. Mit dem war eh nicht mehr viel anzufangen. Er hatte einige Zeit im Krankenhaus verbracht und wäre fast selbst draufgegangen. Zuhause soff er sich die Erinnerung weg und warf ein, was er kriegen konnte. War in einem üblen Zustand. Aber nicht tot halt.
Das war Ide aufgefallen. Mit mehr rückte er nicht heraus am Anfang. Für mich war das ein Scheiß Bild mit Scheiß-Toten und ein Scheiß Rätsel überhaupt. Und etwas zu tun damit, wollte ich am Allerletzten haben.
Aber Ide nahm ich ernst. Unter den Spinnern, zu denen ich auch mich zählte, war er der klarste Kopf. Der ging Allem nach, genoss wohl die Folgen seiner antiautoritären Erziehung und des reichen Elternhauses, das so Manches möglich machte, von dem Leute wie ich nur träumen konnten.“
„Ide – wie Idefix?”
„Yo-Baby! Asterix, Obelix, Idefix. Den Namen hatte er sich eingefangen, ich weiß nicht wie. Ich lernte ihn so kennen. Vielleicht, weil er sich so festbeißen konnte an allem Möglichen wie ein Kampfhund. Was weiß ich. Zum Verständnis der Geschichte scheint mir nur wichtig, dass er so gut wie alles durfte. Da gab es keine Beschränkungen von wegen Ausgangszeiten, wann du wieder zurückzukommen hast oder so, auch nichts mit Schulbesuch, Klausuren. Nichts. Ide kostete das voll aus. Daher seine Fotoausrüstung, die jedem Profi Ehre gemacht hätte. Haselnuss-Irgendwas für zwanzigtausend Mark und dies Objektiv und jenes Extra. Alles. Alles von Papi. Musste nur "hier" schreien, der Junge, schon lief die Sache.
Ich sah hin auf diese Bilder und versuchte zu verstehen, denn er hörte sich immer auch meinen Kram an, teilte seinen letzten Krümel Dope mit mir, und überhaupt mochte ich ihn gerne; so sah ich mir also auch noch die vielen Vergrößerungen an, bis ich dachte, es wäre jetzt gut damit und ich könne das Thema wechseln oder abhauen. Bei dem Gedanken, jetzt durch die Nacht zu laufen, fühlte ich mich mulmig. Nicht so toll.“
„Düsentrieb?“
„Spaßvogel. Ja doch! Und wie! Was verflucht suchten die Toten auf dem Bild? War nichts mit Themenwechsel. Haarklein erklärte mir Ide, was er darüber herausgefunden hatte, wann und wo er die Aufnahmen entstanden waren. Er zeigte mir diese Zeitmarker, die diese teuren Apparate auf den Filmen anbringen und alles. Scheiße.
Da war so ein Turm auf einem Felsen, ein Aussichtspunkt, der "der große Stein" oder "der dicke Stein" im Volksmund, bei den Leuten aus der Gegend hieß. Dort waren wir oft. Voll drauf Sonnenuntergang ansehen oder durchmachen und gleich noch den Sonnenaufgang mitnehmen. Gute Zeit. Phantastische Sicht. Dort, genau vor dem Aussichtspunkt, wo es den Berg wieder runter ging, hatte er fotografiert. Zu einer Zeit, als der Überlebende, der Fahrer, noch im Krankenhaus war. Hingegangen war er auch noch mal. Nicht irgendwann.
Nein, nicht Ide. Nein, genau um die Zeit etwa, die er anhand der Zeitmarker festmachen konnte, macht sich der Typ auf und geht dahin. Nachschauen. Nicht ganz bei Trost, oder?“
„Was kam dabei heraus?“
Nicht viel, was er erzählen konnte, oder wollte. Nur, dass da Jemand ist. Und kein Mensch.“
„Glaubtest du das?“
„Ide schon. Also prinzipiell soweit, dass er es glaubte. Der Typ ließ sich nicht so leicht verarschen außerdem.“
„Wie war es dort?“
„Scheiß-gruselig. Natürlich musste die Uhrzeit passen. Mein Ärger zu Hause war schon vorprogrammiert. Kein Thema. Ich lebte in der „Law & Order“ – Welt, die man versuchte, mir aufzuzwingen. Feste Zeiten und Scheiß halt.“
„Und? Weiter!“
„Das meinst du jetzt wieder nicht im Ernst, oder? Die Tagesgewinne beim Trading waren schon zu viel. Das Buch..“
„Dein Buch.“
„Wird es so vielleicht nie geben. Oder unter dem Titel „Aufzeichnungen aus dem Narrenhaus“...Bullshit!“
„Es wird noch wesentlich deutlicher werden müssen, um zu existieren! Sauschwitz ist nicht billig und die Plätze in der Kammer begehrt!“
„Weiß ich schon. Gut. Wahrscheinlich hast du Unrecht. Ich sah gar nichts zuerst. Fühlte mich unwohl, ängstlich, Horror mäßig drauf und viel zu nüchtern, hatte nichts in der Birne außer meiner Angst und sonst nur meine eiskalten Eier. Der Erdboden bebte richtig. Schritte. Donnernd. Crash-Eis aus Zweigen und Büschen. Ide meinte wohl gelaunt, jetzt käme wohl der Riese.“
„Riesen auch noch.“
„Du sagst es selbst, Dalai. Sollte mich das jetzt beruhigen, oder zu der Überzeugung bringen, dass auch du übergeschnappt bist? Ich weiß nicht...“
„Nimm bitte deinen „literarischen Anspruch“ etwas zurück, Waschmann. Reputation ist so ähnlich wie Amputation und schwer rückgängig zu machen.“
„Na gut. Nebulös. Schwaden, aber Sau schwer. Diese Spiritisten-Spinner haben doch dieses Ektoplasma entdeckt, wie sie behaupten. So in der Art. Ich habe das nie so dick, so fest mit eigenen Augen gesehen seither. Aber jede Menge glaubhafter Verrisse über die getürkten Fotos, die so ähnlich aussahen.
Das Ding bestand aus Schwaden mit den Fratzen drin und hatte einen Umriss, annähernd wie ein menschlichen Körper, irgendwas zwischen 3 und 4 Metern hoch. Wenn schon was mit "Riese", dann Riesengesichtssuppe mit extrem hohem spezifischen Gewicht.“
„Nett ausgedrückt.“
„Always welcome! Die Sache ging schnell. Lief ab wie ein Film im Zeitraffer für mich. Mir wehte das Ding nur einen Satz durch die Nase mitten in den Kopf. „Ich bin der Menschenrichter! Du verschwindest besser! Der Andere kann bleiben!“
„Das war alles?“
„Ende der Durchsage.“
„Gingst du weg?“
„Das wollte ich. Konnte aber nicht. Ich fühlte mich selbst wie Suppe ohne Beine.„Leck mich am Arsch!“ schrie ich.“
„Das konntest du also noch.“
„Scheint meine finale Option zu sein. Immer, wenn es so richtig eng wurde, drückte ich noch einen Spruch in die Welt.“
„Du beschimpftest die Leute.“
„Na und? Ich wollte nie viel mehr als meine Ruhe. Und irgendwann wird selbst der Friedlichste, der ich ganz ohne Zweifel bin...“
„Lächerlich.“
„DER ICH OHNE ZWEIFEL BIN...“
„Glaubst du selbst nicht.“
„SO RICHTIG SAUER!“
„Glaubst du das?“
„Meistens.“
„Angenommen. Ein halber Punkt, 5 Kilometer näher, vielleicht auch weniger.“

Ok, das waren heute [apo_was@middle-of-nowhere] Teil 2 in mundfertigen, halbflüssigen Stückchen – gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“

Wie geht es euch jetzt, ihr Pfeifen? Der Hardcore-Teil kommt nämlich immer näher... Die Tage irgendwann.

Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!

LOVE! cozyP LOVE!

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