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Mittwoch, 16. Juli 2014
Vom Beginn einer neuen Zeit. Selbstverständlich mit Äpfeln und Ziegen. Selbstverständlich mich euch, good hearts, ihr Lieben! Vom Optimismus, der sich auf unbeschränktes Vertrauen gründet; und das gerechtfertigter Weise.
fahfahrian, 21:48h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Vom Tage selbst gibt es wenig zu berichten, verlief er doch nahezu gleich wie der gestrige. Kein Sport, kein Fahrradfahren, keine Siddhis... (fast), dafür im Tausch Hardcore-Bloggen... Ich entschied, die alten Teile unserer Bloggs nochmals durch das Netz zu schicken, diesmal auch via Tumblr... Meiner Meinung nach ließ sich das nicht umgehen, da es sonst überhaupt kein Bild für euch als Betrachter, ihr coolen Snurfs, ergeben kann; selbst mit den alten Beiträgen ist es schon sehr schwer! Ok. Meine Aufgabe besteht darin, beschränkt sich darauf, eine Möglichkeit zu schaffen..., was ich hiermit tue. Und gut. Das war es auch schon!
Wie lange es dauern wird, um all das Material nochmals auf den Weg zu bringen, und diesmal auf..., lasst mich überlegen..., auf 9 Sprachen (ich weiß um die Beschränkungen und Fehler der elektronischen Übersetzer und weiß gleich zweimal, ich muss derzeit damit leben, genau wie ihr, good hearts, ihr Lieben), kann ich nicht einmal abschätzen derzeit. Ab morgen gibt es wieder vorrangige Pflichten, was gewiss einige Tage Stillstand bedeuten wird. So sind die Dinge; und sie sind sehr gut so! Also, lasst euch nicht verdrießen..., das Wort ist wohl schon tot und verrottet, oder?... nun, lasst euch nicht ärgern, wenn nicht alle Häppchen für euch schon vorgekaut sind..., auf Blogger.de, g+ und Blog.de findet ihr so ziemlich alle Einträge; allerdings nur in deutscher Sprache. Und eigentlich, so merkt Suzuki mit Unterstützung von Fathers Father an, werden euch die Finger nicht abbrechen bei der selbstständigen Benutzung von Tools zur Übersetzung..., oder? Wie wäre es damit?
Ich tue, was ich kann und schone mich nicht. Das Gleiche erwartet man auch von eurer Seite...., nur so ein Gedanke btw....
Meine Frau und ich hatten sehr Wichtiges zu klären, wobei ich heute – hurra-hurra – endlich wieder einmal meine Siddhis sinnvoll einbringen (wenn auch verdeckt, weil..., sonst wäre es doch wieder in Angeberei geendet..., ich habe nun einmal diese …. sagen wir Prädisposition väterlicherseits..., wie auch immer).., wir kamen auf gute und solide Ergebnisse, die uns beide beruhigten und in unserem Tun bestätigten. Ein wichtiger Schritt! Hat 100% geklappt!
Im Übrigen moderate und kontrollierbare Schmerzen in Genick und Schulter rechts bei mir. Leider schaffte ich es heute bei weitem nicht so gut wie gestern, meine Position an Maya so einzurichten, dass keine Verspannungen auftreten..., Shit!
Im Ganzen bin ich zufrieden mit dem Tagewerk und habe meinen Pflichten gegenüber ein sehr gutes Gefühl.
Wenn ab morgen anderes ansteht, so ist das auch vollkommen in Ordnung für mich, auch wenn mein reflexhaftes, in der harten Schule der Schneeball-Geschäfte erworbene (ich wurde wie alle anderen „Führungskräfte“ regelrecht abgerichtet.., ihr kennt das aus dem Vorstand, aus den Trainings, der ganzen Psychoterror-Scheiße ..., Bullshit das alles) Verhalten mich dazu neigen lässt, mich auf die „Fertigstellung“ zu freuen...., als wenn es so etwas gäbe.....! Was für ein Witz! Wie lächerlich!
Ja, ich spreche im Header heute von einer neuen Zeit, ohne dass irgend etwas im Außen mir einen offensichtlichen Anlass dazu gab. Ziemlich gewagt, oder? Nein. Ich bin nicht sehr risikofreudig veranlagt. Da komme ich eher nach der Mutter. Konservativ und beständig, so, wie das Innerste Licht nun einmal beschaffen sein muß, andererseits wir alle längst keinen Arsch mehr hätten, oder?
Ich bin noch nicht in der Lage – die Bedeutung liegt auf „noch“ - jene Vollkommenheit wieder zu empfinden, nein, das klappt sogar sehr oft, also..., ja, zu sehen, doch nicht mir meinen physischen Augen, sondern … auf eine sehr subtile, schnelle, kaum fassbare Art „innerlich“zu sehen, ja zu sehen,... doch sehr nahe daran! Und das macht mich verflucht nochmal unglaublich glücklich! Dieser Umschwung in meiner inneren Gewichtung ist in seiner Bedeutung nicht zu unterschätzen!
Ganz klar, Leute, es geht hier um ein Ego-Ding. Es geht nur um mich! So darf das auch sein! Ich habe es verdient! Ich verdiene es! Jetzt verdammt nochmal! Und ständig! Und immer! Also, geht doch!
Diaphan ist das Wort. So ist das Ziel. Meines. Mit mir. Transluzenz umschreibt korrekt (ich weiß, verdammte Fremdworte, und ihr mich auch!) den, meinen augenblicklichen Entwicklungszustand. Also bin ich gut auf dem Weg! Gut!
Mich amüsiert meine Gefühlswelt, wie ich sie erlebe, während ich die alten Blog-Einträge kopiere, übersetze und abermals veröffentliche, wenn so der eine oder andere Fetzen meines Selbstmitleids, meiner Kämpfe und Krämpfe mit dem Unabänderlichen, meine Vor- und Rückschritte wahrnehme... , das verursacht kleine Sprünge in mir,Bocksprünge meiner Feelings, von leichtem Schamgefühl, hin zu großem Verständnis und Belustigung, ja, wirklich Belustigung, was ich ziemlich cool finde! So wird das wohl weiter laufen, bis „ich es hinter mich gebracht habe“ ich Armer, wahrscheinlich auch noch!).
Es gibt nichts zu berichten aus der äußeren Welt von mir, da ich sie nicht betrete. Ich vermisse sie augenblicklich nicht, bin voll ausgelastet. Aber: Ich vergesse sie jedoch auch nicht mehr! - Da ist Musik, da ist Lachen, da ist Singen, da ist Tanzen und da gibt es all die unglaublichen Wunder zu erleben, die, als wolle man uns verarschen oder völlig in die Arme des Wahnsinns treiben, bei der gleichzeitigen Anwesenheit all des Schreckens, der Folter und des Horrors..............., völlig unbeeindruckt von alledem auf jeden von uns warten! - So auch auf mich! Und ich freue mich drauf!
Ich habe mein Ding zu bewältigen, meinen verpissten Berg zu erklimmen, wobei ich – ich mutmaße wegen all der Pisse (meiner natürlich, die meiner Beta-Persönlichkeit, die im Einklang mit Kartoffelbrei und Fizzi-Fazzi auf mich herab pisst mit öligen und äußerst rutschigen Substanzen, deren Duft betäubend schön und fremdartig ist) – oft ausrutsche und mich wieder hoch kämpfe, ja, ich habe mein cozyP-Ding auf die Reihe zu kriegen wie jeder andere Schwanzlutscher in dieser häufig absurden Identitätsspur! Und Teil dieses Dings sind auch all die Köstlichkeiten und Freuden, die meinen Teil und Gegenpart zu den Qualen meines Fleisches sind! Klingt verflucht pathetisch, wie frisch aus dem Backofen einer Landpomeranze, nicht?
Lassen wir es einfach so stehen; nicht nur für den Moment.
Ich sehe Bands auf YouTube und Publikum, Leute, die Zeit und Mittel dafür haben, es sich so gut gehen zu lassen, und bin – und das sage ich frei von jedem Selbstmitleid – davon so sehr entwöhnt, dass ich es mir nicht mehr vorstellen kann... Hammer, oder? - Ich nehme die Frage vorweg, die jetzt unangenehm brennt: Nein, es ist nicht absolut notwendig, dass es jeden von euch in materieller Hinsicht so sehr beutelt. Ok? Beruhigt? Das war aber nur ein Teil der Geschichte. Down- oder Upside, das werdet ihr selbst beurteilen dann... Nur so viel: Keiner von uns entkommt dem Nichts!
Wir alle beorderten uns hierher, um uns die Scheiße aus dem Gedärm zu prügeln, erbarmungslos und bis zum Letzten!
Schließe ich mit solch „harten Worten“ für die zu erwartenden Tage des Pausierens? Warum nicht?
Keiner von uns ist umsonst hier. Keiner von uns ist unfreiwillig hier. Na, wie schmeckt das? Passt dieser Brainfuck ins gepflegte Sommerloch, ins ausrasierte? Good hearts, seid bereit für das Beste und legt eure Ängste vor dem Schlimmsten in jedem Moment, in jedem Augenblick, den man euch schenkt, vor neuem ab und immer-immer wieder!
Unsere erschreckten Kinderaugen haben wir ins stets gleiche, das eigene Gesicht zu richten, und uns zu fragen, was zum Teufel uns eigentlich geritten hat, uns diesen lustigen Zwangsaufenthalt in dieser Identitätsspur zu verordnen?
Suzuki pflichtet mir bei und meint, wir müssen alle verrückt und total ausgeflippt sein, doch.... (theatralische Pause) …...... das würde sich alles „geben“, sobald wir „hier fertig“ seien! - Da könnte doch genauso gut der alte Milton H. Mit mir sprechen, verfluchte Scheiße! Ja, ich verstehe schon, er machte nur einen Gag? Ob ich mir da sicher bin, will er von mir wissen! - Nein, nein verfluchte und verdammte Scheiße, nein verdammt nochmal!
Ich weiß aus meinen klarsten Momenten, dass es sich bei mir so verhält, dass ich nicht unfreiwillig das alles durchmache, doch was andere betrifft?
Es dreht sich im Kreis, das kleine cozy-lein, oder?
Besser freue ich mich auf jene Konzerte, die auf mich warten..., ja, ist schon bedeutend besser so!
Freut euch halt auch, good hearts! - Gründe dafür gibt es genug!
Mal sehen, was ich euch noch als Gutenachtgeschichte geben kann...
Ok. das passt. Der Beginn eines wirklich besonderen Kapitels meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“. Here we go:
[Schlacht Fest]
„Hi – hallo, bevor ich's vergesse, mir ist etwas ganz Wichtiges eingefallen gestern im anderen Traum. Ein Lied aus der Hippie – Zeit, das viel mehr Bedeutung für mich hat, als ich es mir jemals dachte.“
„Hallo zuerst, Waschmann! Du solltest es wirklich heute jetzt gleich am Anfang aussprechen. Später darauf zurückkommen ist in Ordnung, denn die werden uns jetzt gleich bewaffnen. Wir warten nur noch auf die Nachzügler wie dich, dann kann es losgehen.“
„Was zum ...?“
„Werde zuerst deine Botschaft los. Sonst kannst du dich nicht entspannt darauf einlassen, egal, was kommt.“
„Ok, Dalai. „Humble Pie“ hieß die Band, das Lied „I’m ready“. Funktionieren tut nur die Live – Version bei mir.“
„Gut. Alles klar. Wache! – Wir wären komplett hier!“
Eine Nazi-Wache in der Gestalt Aleister Crowleys. Genau das fehlt mir noch in meiner Kollektion. Sie spricht mich an: „Ich gebe dir deine Waffen, obwohl wir noch Einiges zu besprechen hätten. Das nächste Mal kommst du mir nicht so davon. Was nimmst du?“
„Die kurze Pump - Gun, das dicke Teil hier, dazu gehacktes Sauschrot wenn möglich, den 45er Colt, den und ein Bowie –Messer für alle Fälle.“
„Wenn du auch sonst wie ein Arschloch daherredest; gute Wahl. Altmodisch, aber gut, Waschmann. Hier, Dal, Deine Uzi’s und, wie immer 2 Winchester Kaliber 22 für El Zitadore. Wünsche fröhliches Abschlachten!“
Nazi-Aleister wendet sich mir nochmals zu: „Wir sprechen uns später.“
Mechanisch überprüfe ich Waffen und Munition, wie ich es tausendmal in meinen Träumen durchexerzierte. In dem, was ich Realität zu nennen gewohnt war, hatte ich ein wenig mit Luftgewehren geschossen, kleinkalibrige Waffen ein- oder zweimal in Händen gehabt. Doch die Lehren aus meinen Zombie und Verfolgungsträumen waren stabil; die saßen fest. Wenn ich gejagt wurde oder jagte in diesen Szenarien, war eine der immer wiederkehrenden Bedingungen der Mangel an Zeit. Angelegt wie bei einem Video – Spiel hatte ich anfangs auch keine Waffen.
Durch fremde und überwiegend dunkle Städte irrend musste ich zuerst einen Waffenladen finden. Dann dort einbrechen. Mir das Geeignetste heraussuchen. Durch Versuch und Irrtum jahrelanger Alpträume kam ich auf die Mischung, die ich mir von Aleister erbat. Der 45er Colt hatte Mann stoppende Wirkung. Meistens traf ich leider den Kopf nicht; der Blattschuss, der, wenn er denn einmal gelang, schaffte mir fast immer diesen Verfolger aus dem Weg. Aber ein Treffer damit brachte mir Zeitgewinn. Die Monster, Zombies, Mutationen und sonst was brauchten Zeit, um sich davon wieder zu erholen und meine Verfolgung wieder aufzunehmen. Pistolen hatte ich auch schon ausgewählt, wegen der häufigen Fehlfunktionen, Klemmen des Verschlusses und so was dann aber verworfen. Das Mehr an Munition in einem Magazin machte die Unzuverlässigkeit einfach nicht wett. Die Pump – Gun war gleichermaßen robust für mich. Im Nahkampf mit Munition konnte sie leicht einen Kopf wegblasen, auf mittlere Entfernung für Zeitgewinn sorgen, und ein guter Türöffner war sie auch. Mit dem gehackten Sauschrot taten sich meine stinkenden Verfolger besonders schwer, weil es die unangenehme Eigenschaft hatte, sie zu zerfetzen. Zeitgewinn abermals. War die Munition aus, was unweigerlich beim „Grande Finale“ meiner Alpträume der Fall war, hatte ich immer noch eine Schlagwaffe, die es mir erlaubte, ein bis zwei gleichzeitig Angreifende in Schach zu halten oder im besten Falle für den Einsatz meines Bowie – Messers, meiner letzten Option, vorzubereiten.
Ich „gewann“ keinen dieser Träume.
Im besten Falle war das Ende so gestaltet, dass ich irgendwo Schutz fand, hinter einer Theke, in einem Sportgeschäft oft, wo es auch Jagdwaffen gab, aber eben nur Harpunen und Pfeil und Bogen zum Scheibenschießen, was in meiner Situation nicht so der Hit war. Bestenfalls saß ich also in einer neuen Scheiße. Verletzt selbstverständlich. Angenagt. Immer bissen oder kratzen die sich Stücke aus meinem Fleisch heraus. Ich blutete heftig. Dieser Blutspur, meinem Gestank, konnte die Meute sehr leicht folgen.
Nach Lage der Dinge, meinem Urteil über die Menge der mir zugeteilten Munition zu urteilen, würde dieser Kampf nicht sehr lange andauern können. Aber das Messer war besonders gut. Sehr lang und rasiermesserscharf.
Der Dalai Lama ließ die Verschlüsse seiner beiden Uzis schnappen und grinste zufrieden.
Er hatte viel Munition bekommen. Naja, geht auch weg bei den Dingern wie nichts, dachte ich mir.
Zitadore war mit dem Laden auch fertig. Die Hähne gespannt standen beide Winchester neben ihm auf der Bank, seine Finger am Abzug hatte er immer noch den Mund voller Stoff.
Den nahm ich heraus.
„Arrrivvah Muchachos!“
„So wird das sein.“ Ich wollte endlich einmal „cool“ wirken.
„Weidmannsheil!“, die Antwort des Dalai.
Ein Ruck. Der Zug stoppte. Ich sah hinaus. Bis an den Horizont erstreckten sich tiefe Gräben, an deren Rand schwarz Uniformierte einander unter gehakt „Can – Can“, diese „Zouluse Ledreck“-Nummer, tanzten, mit Feldstiefeln und halterlosen Netzstrümpfen und Hakenkreuzbändern als Strumpfhaltern.
„Zadek? Was meinst du, Dalai?“
„Hatte doch Recht der Mann, meint ihr nicht?“
„Die Nazis sind soooooo sexy! Daa ratatat dam dam, ratata dam dam, ratatatata...”. Der Zitator war in Hochstimmung.
Dann Crowley wieder, auf einer Jaffa-Kiste stehend. Eine Hyde-Park-Ansprache?
„Wenn sie mir nun bitte folgen würden, um dieser traurigen Vorstellung in...ähemm...GEFANGENÄÄÄÄÄÄ!!! HERAUSTRETTENNN!!“
“Daa ratatat dam dam, ratata dam dam, ratatatata...”
„Weidmannsheil!“
„Und jetzt?“ Meine Frage wurde durch den brüllenden Crowley sofort und unmissverständlich beantwortet.
Wir mussten vor unserem Waggon in Reih und Glied antreten. Seltsam gekleidete Personen tauchten auf, die mir bis jetzt nicht aufgefallen waren. Einer mit Fellhose und Pudelmütze. Der hatte nichts außer einem Laserdrucker, einem HP, wenn ich das richtig sah. Zwei dem Anschein nach orthodoxe Juden, jeder mit 2 Blecheimern, gefüllt mit Flüssigkeiten, die sich angeregt unterhielten in einer mir unverständlichen Sprache. Seltsame Flüssigkeiten in diesen hochglanzpolierten Eimern.. Der jeweils linke Eimer enthielt etwas wie Wasser, durchsichtig und mit Wasserkonsistenz, der in der rechten Hand eine rote, eher zähflüssige Masse, die Blasen werfen, zu blubbern, zu leben schien; aus der Dämpfe aufstiegen..
Ganz links, am Ende unserer Reihe, Kafka und Dante, gekleidet wie Musketiere, lagen sie einander in den Armen und schleckten gegenseitig ihre Gesichter ab. Besonders die Augen. Mit den Degen und Schwertern fuchtelten ihre vier Arme über ihnen wild in der Luft herum.
Jetzt blökte Crowley durch ein Megaphon:
„Hier nun die Regen für die, die das erste Mal dabei zu sein glauben: Ein Punkt ist erreicht, wenn eine Nazi – Schwuchtel regungslos im unteren Teil des Grabens, der sich naturgemäß füllen wird, befindet. Eine sich bewegende, zuckende, wie auch immer sich äußernde Nazi – Schwuchtel, die sich zwar im Zielbereich befindet, doch nicht völlig ruhiggestellt ist, ergibt nur einen halben Punkt.
Strafpunkte werden vergeben für die Ruhigstellung von Schwuchteln, die den Kriterien, die der jeweilige Spielleiter mit dem Anpfiff von der ihm nächst befindlichen Nazi – Schwuchtel erhält, nicht erfüllen. Eine falsche Nazi – Schwuchtel, ein Strafpunkt, der an der Gesamtpunktzahl in Abzug gebracht wird.
Alle Nazi – Schwuchteln wurden vor Beginn des Spiels von einer unabhängigen Jury unter Vorsitz von Ficki Palmin im Sinne klarer Motivation animiert und mittels Laser – Strichcode gekennzeichnet. So ist jeder Irrtum ausgeschlossen. Die Bewertung ihrer Ergebnisse erfolgt in Echtzeit über unsere Satelliten.
Es ist den Spielern erlaubt, sich an den Nazi – Schwuchteln zu erfrischen, sobald diese im Sinne der Spielregel vollkommen ruhiggestellt sind.
Unterhaltende Maßnahmen im Sinne langsamer Ruhigstellung und intensiverer Hinführung zum Ruhezustand können nur nach vorheriger Meldung bei der Spielleitung gestattet werden. Innerhalb dieser Bonus – Runden erzielt der Spieler keine Punkte.
Die Meldung erfolgt durch das Ruhigstellen zehn beliebiger Schwuchteln innerhalb maximal einer Minute, eingeleitet durch die Ankündigung: „A VEEEVAAH“ durch den jeweiligen Spieler. Bestätigt wird der Beginn der Bonusrunde durch „DE LILITH“ aus meinem Munde. Mit: „ABGEFICKT!“ erklärt der Spieler das Ende seiner Bonusrunde, meine Bestätigung wird: „LUTSCH – OFF!“ sein. Danach kehr der Spieler wieder in den normalen Spielverlauf zurück.
Maximal drei Bonusrunden pro Spieler sind zulässig.
Sieger ist die Gruppe, die in der gegebenen Spielzeit von 30 Stunden, die meisten Punkte erzielt. Die Gewinner werden an Ort und Stelle unverzüglich liquidiert und qualifizieren sich damit für drei aufeinander folgende Einheiten andauerndes Nichts!
Wir danken dem Sponsor dieser Veranstaltung, der Stiftung „Strauss-im-Sand-4-ever!“ in Kooperation mit Nackenhaarschtauber Bavarian Enterprises Limited und Co. KG. Unsere Schwuchteln wurden modisch beraten und ausgestattet by Schmotzhammer, Munic, der ultimativen Antwort auf alle Fragen jeden Geschmacks. Choreografie und Musik von „Stupid Dolphins fucking Breathwater“, written by Kakkomu Geoparty & Jean – Claude Fickduse.
Bitte wählen sie jetzt den Spielleiter aus ihrer Gruppe!“
Gemurmel überall. Nur bei uns nicht. Wir starren alle Dalai an. Er schüttelt verneinend den Kopf. „Nicht immer ich. Hey, Moische, was ist mit dir?“
Der ältere der beiden Juden antwortet: „Nichts für mich, Dala! Hab ich nicht mal Gummihandschuhe diesmal. Wird schwierig genug, ätzen und wässern und fragen, ...., reden ein bisschen bei der Arbeit, kennst mich doch, dauert bei mir alles sowieso. Hab ich keine Zeit für den Schmonzes. Mach du das mal selbst, oder der Geu da mit dem grauen Kasten, der ist doch ganz neu in der Mischpoke!“
Der Typ mit der Pudelmütze und den Fellhosen kommt näher: „Meinst mich? Kack, wer bist du denn?“
„Moische, mein Name, Jüngelchen, und schon zum zehnten Mal auf der Tour. Was willst überhaupt mit dem Kasten da tun? – De Nazis die Nase einklemmen?“
„Nee, das ist so. Ich HASSE das Ding. Das is n Drucker, den habe ich vom Supermarkt gekauft. Und ist nicht gegangen, das Ding. Egal, was ich gemacht hab. Und als ich den wieder zurückbringen will, schicken die mich weg. Nur weil ich rein gepisst hab vor lauter Wut. Dann bin ich wieder nach Hause. In den 7. Stock im Plattenbau in Ostmerlin. Nix mehr zu rauchen da, verstehst, und der Bahnhof n Kilometer weg, und die 299 Mark auch hin für das Drecksding. Hab meine letzten Kippen aus dem Aschenbecher aufgemacht, eine Zigarette gedreht daraus und das Ding angesehen und gestunken hat es auch schon. Wie Pisse mit Zahnarzt. Und dann bin ich durchgeknallt. Hab das Ding so richtig fest, wie die großen Neger den Ball in den Korb reinhauen wollen, beim Basketball, so. Nur runter. Vom Fenster gings nicht. Konnte den Anlauf nicht holen. Bin immer hängen geblieben, wenn ich hinterm Kopf hochkam mit dem Teil. Da bin ich dann auf Balkon. Da gings. Volle Pulle. Feste. Und ich mit. Hat mich mitgenommen, das Scheiß teil. „CRASH“ - , ich Ketchup am Beton und die Mist sau immer noch ganz. Kein Kratzer. Vollarschloch hab ich mir gedacht. Dann gings Licht aus. Aufgewacht bin ich hier. Im Zug. Keine Ahnung. Und noch irrer ist es dann weitergegangen. Wie die komische Nazi-Blassbacke mich da fragt, was ich für ne Waffe haben will und ich die Arschwixer da draussen seh, denk ich mir, die kriegen DAS. Nix macht einen so fertig wie die Scheiße, dieser verpisste Drucker, verstehste? Ich brauch denen nur das Ding in die Hand zu geben, schon ist der Fall gelaufen und aus die Maus. Das Ding macht jeden fertig.“
„Musst du aber immer runterklettern und wiederholen deinen Kasten. Umständlich.“
„Glaub ich einfach nicht. DAS KOMMT WIEDER! Bummerang ist n Scheiß dagegen, glaubs mir.“
„Wie du meinst, Jüngelchen. Viel Spass damit und hoffentlich klappt’s!“
Moishe stellt seine Eimer ab.
„Nu, Dala, machst nun den Spielleiter, oder soll der Chammer werden?“
Allgemeine Zustimmung in Richtung Dalai.
„Komm’ schon!“
„Ok, einverstanden, diesmal noch. Ich muss mich wohl nächstes mal in einen anderen Wagen setzen, sonst geht das ewig so weiter.“
Moishe steht schon vor Crowley, die Hand erhoben:.“Aleister, alter Freiind! – Schau her, Dala macht’s wieder bei uns!“
„Nun.... Welche Überraschung! Unbedingt fair ist das nun nicht! Als einer der Alterspräsidenten ist der Dalai Lama in einer bevorzugten Position, nicht zuletzt was Erfahrung, Bewaffnung und Schnelligkeit betrifft!“
„Und DU, Aleister, magst dich daran stören? Der Dalai stößt mit seiner Schulter leicht gegen die des Zitators.
„Bumm.“, haucht der Zitator sanft und schiesst Aleister genau zwischen die Augen, ohne mehr, als seinen rechten Arm zu bewegen.
Aleister kippt um, liegt einen Augenblick still, schüttelt sich und steht wieder auf. Die Wunde ist kaum verfranst, fast exakt rund.
„Wer nicht hören will...“
„Schenken wir uns den Teil, Zitator!“
„Nein, nein, Babylein...muss fühlen! Bumm!“; nun etwas lauter und nachdrücklicher. Er schiesst Aleister nochmals zwischen die Augen, direkt über das erste Loch. „Im ersten Loch, der Swimmingpool, im zweiten Loch, da wohnt der Ghul!“
Aleister erhebt sich wieder, Zeige- und Mittelfinger halb in den Löchern, als würde er etwas suchen darin: „DAS meinen die Psychos wohl mit Kontakt zum Inneren Selbst!“
Er holt sich das Megaphon: „Gruppe Omega hat den Dalai Lama als Spielführer bestimmt.“ Dann geht er weiter zur nächsten Gruppe.“
„Gut geschossen, Zitator!“
„Übung macht den Meister, wenn er trifft, dann scheisst er.“
„Wahrscheinlich bräuchtest du gar keine Waffe, Zitator. Nur etliche Münder mehr, dann könntest du unsere Zielgruppe tot und töter reden.“
„Die Macht der Worte braucht viele Orte.“
„Das mag wohl sein.“
„Grieeeechicher Weiiheiinn..... Mpfm!“
„Das musste sein, Zitator. Wenn wir unter die letzten Zehn wollen, und damit dem Lasagne – Fisch – Brei auf Modern Talking und Heino entkommen diese Nacht, brauchen wir alle Kraft. Wirst du dich beherrschen können? DAFÜR?“ Er zieht den Knebel wieder aus dem Mund des Zitators.
„Ich sag es still, weil Würg ich nicht will! – Werd’ lauter dann, wenn würglos ich kann!“
Aleisters Stimme aus dem Megaphon: „Die Gruppe Zeppelin wählt Stephen Hawkin als Spielführer!“
Moishe brüllt empört zurück:.“Nee, das geht nicht an! Astralprojektionen sind ungültig!“
Weitere Proteste von allen Seiten erheben sich. Immer mehr.
Moishe wendet sich an den Dalai:.“Jetzt sag doch mal selbst, Dala. Du kommst länger her als ich. Sollen jetzt die Toten tot sein oder nicht? Lieg ich da falsch? Was soll das geben, wenn jede Astralprojektion hier mitmacht? Wohin soll das führen?“
Aleisters Stimme aus dem Megaphon: „Die Gruppe Zeppelin storniert die Wahl von Stephen Hawking als Spielführer!“
Moishe lacht zufrieden:.“So is gut. Raus mit de Lebenden! Geht heim, ihr warmen Brüder!“
Aleisters Stimme aus dem Megaphon: „Ihnen bleiben 15 Minuten bis zum Spielbeginn.“
Der Dalai feuert eine kurze Uzi-Salve in die Luft. „Alles herhören! Wir sollten uns absprechen. Kafka, Dante, jetzt hört mit der Leckerei für einen Moment auf. Kommt her, bitte.“
Die beiden kommen eng umschlungen näher.
„Du auch, Kastenmann!“
„Heinz. Heinz – Rüdiger eigentlich. Aber, wenn ich Freunde hätte, würden die mich Ruffy nennen.“ Der Drucker-Typ wirkt beleidigt.
„Nu, gut, lasst uns dem Jüngelchen einen neuen Namen geben. Mit dem Alten müsst der ja mit den Schwuchteln tanzen. Ruffy. Ruffy? Das lass mal sein, Jüngelchen. Was is mit Cham?”, schlägt Moishe vor.
„Klingt nicht schlecht. Was meint ihr?“ Den Drucker stellt er vor sich auf die Erde und schaut sich um.
„Moishe, alter Freund, solltest du nicht den zweiten Teil auch sagen? Und erklären?“
„Muss ich, Dalai? Gut. Nu, de Cham is der vordere Teil vom Chammer. Und de Chammer is ne Esel.“
„Ich will kein Esel sein!“ Er gibt seinem Drucker einen entschiedenen Tritt.
„Dann lieber de Ruffy, de Mokkahöhle in Göbbels Privatpuff?
De Chammer is ne gute Geu. Geduldig, hat eigenen Willen und lacht uns alle aus, die wir versuchen, de Lasten loszuwerden. Ist klug und still und stark.“
„So hab ich das noch nie gesehen....“
Kafka unterbricht: „Würde mich mal eben jemand umbringen? Das Dasein schmerzt mich ungeheuer!“
Der Dalai nickt mir zu: „Mach du das mit dem feinen Messer. Wir müssen haushalten mit der Munition. Wird ein langes Spiel heute.“
Ich gehe zu Kafka, der sich mit dem Rücken zum Wagon platziert, die Arme ausgebreitet, wie am Kreuz. Es sieht lächerlich aus. Selbst seine Tränen, sein schmerzverzerrtes Gesicht bringen mich zum Lachen. Prustend steche ich mit voller Kraft zu. Tolles Messer, geht relativ leicht selbst in die Brust. Und wieder heraus. Einmal, zweimal, dreimal, immer wieder. Macht Spass. Fühlt sich gut an. Ich verfolge seine Bewegung, sein Herabgleiten und stosse weiter zu. Dann, von ganz oben, versuchsweise, direkt in den Scheitel. Das klappt nicht so ganz. Ich rutsche ab und nehme etwas Gesicht mit. Der Rest gurgelt nur noch.“
„Halber Punkt, Waschmann!
Halber Punkt! Soviel Arbeit, und de tickt noch.
Ab mit de Kopf!“ Moishes Bewertung ist leider zutreffend.
Da fällt mit Ed Kemper ein. Ein Serienmörder, der öfter so was erlebte. Ballerte ein ganzes Magazin in eine junge Studentin, zerfetzte alles Lebenswichtige, und die redet noch mit ihm, stellt ihm Fragen. Er hilft mit dem Messer nach, aber das reicht auch noch nicht. Die röchelt und lebt und fragt und fragt „WARUM?“. Immer nur dieses eine Wort: „Warum?“
Ich setze mein Messer an und arbeite mich an die Wirbel vor.
“Tot genug, Waschmann! Haushalte mit deinen Kräften!“, holt mich der Dalai zurück.
Ok, das war ein Betthupferl-Stückchen – gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Wie lange es dauern wird, um all das Material nochmals auf den Weg zu bringen, und diesmal auf..., lasst mich überlegen..., auf 9 Sprachen (ich weiß um die Beschränkungen und Fehler der elektronischen Übersetzer und weiß gleich zweimal, ich muss derzeit damit leben, genau wie ihr, good hearts, ihr Lieben), kann ich nicht einmal abschätzen derzeit. Ab morgen gibt es wieder vorrangige Pflichten, was gewiss einige Tage Stillstand bedeuten wird. So sind die Dinge; und sie sind sehr gut so! Also, lasst euch nicht verdrießen..., das Wort ist wohl schon tot und verrottet, oder?... nun, lasst euch nicht ärgern, wenn nicht alle Häppchen für euch schon vorgekaut sind..., auf Blogger.de, g+ und Blog.de findet ihr so ziemlich alle Einträge; allerdings nur in deutscher Sprache. Und eigentlich, so merkt Suzuki mit Unterstützung von Fathers Father an, werden euch die Finger nicht abbrechen bei der selbstständigen Benutzung von Tools zur Übersetzung..., oder? Wie wäre es damit?
Ich tue, was ich kann und schone mich nicht. Das Gleiche erwartet man auch von eurer Seite...., nur so ein Gedanke btw....
Meine Frau und ich hatten sehr Wichtiges zu klären, wobei ich heute – hurra-hurra – endlich wieder einmal meine Siddhis sinnvoll einbringen (wenn auch verdeckt, weil..., sonst wäre es doch wieder in Angeberei geendet..., ich habe nun einmal diese …. sagen wir Prädisposition väterlicherseits..., wie auch immer).., wir kamen auf gute und solide Ergebnisse, die uns beide beruhigten und in unserem Tun bestätigten. Ein wichtiger Schritt! Hat 100% geklappt!
Im Übrigen moderate und kontrollierbare Schmerzen in Genick und Schulter rechts bei mir. Leider schaffte ich es heute bei weitem nicht so gut wie gestern, meine Position an Maya so einzurichten, dass keine Verspannungen auftreten..., Shit!
Im Ganzen bin ich zufrieden mit dem Tagewerk und habe meinen Pflichten gegenüber ein sehr gutes Gefühl.
Wenn ab morgen anderes ansteht, so ist das auch vollkommen in Ordnung für mich, auch wenn mein reflexhaftes, in der harten Schule der Schneeball-Geschäfte erworbene (ich wurde wie alle anderen „Führungskräfte“ regelrecht abgerichtet.., ihr kennt das aus dem Vorstand, aus den Trainings, der ganzen Psychoterror-Scheiße ..., Bullshit das alles) Verhalten mich dazu neigen lässt, mich auf die „Fertigstellung“ zu freuen...., als wenn es so etwas gäbe.....! Was für ein Witz! Wie lächerlich!
Ja, ich spreche im Header heute von einer neuen Zeit, ohne dass irgend etwas im Außen mir einen offensichtlichen Anlass dazu gab. Ziemlich gewagt, oder? Nein. Ich bin nicht sehr risikofreudig veranlagt. Da komme ich eher nach der Mutter. Konservativ und beständig, so, wie das Innerste Licht nun einmal beschaffen sein muß, andererseits wir alle längst keinen Arsch mehr hätten, oder?
Ich bin noch nicht in der Lage – die Bedeutung liegt auf „noch“ - jene Vollkommenheit wieder zu empfinden, nein, das klappt sogar sehr oft, also..., ja, zu sehen, doch nicht mir meinen physischen Augen, sondern … auf eine sehr subtile, schnelle, kaum fassbare Art „innerlich“zu sehen, ja zu sehen,... doch sehr nahe daran! Und das macht mich verflucht nochmal unglaublich glücklich! Dieser Umschwung in meiner inneren Gewichtung ist in seiner Bedeutung nicht zu unterschätzen!
Ganz klar, Leute, es geht hier um ein Ego-Ding. Es geht nur um mich! So darf das auch sein! Ich habe es verdient! Ich verdiene es! Jetzt verdammt nochmal! Und ständig! Und immer! Also, geht doch!
Diaphan ist das Wort. So ist das Ziel. Meines. Mit mir. Transluzenz umschreibt korrekt (ich weiß, verdammte Fremdworte, und ihr mich auch!) den, meinen augenblicklichen Entwicklungszustand. Also bin ich gut auf dem Weg! Gut!
Mich amüsiert meine Gefühlswelt, wie ich sie erlebe, während ich die alten Blog-Einträge kopiere, übersetze und abermals veröffentliche, wenn so der eine oder andere Fetzen meines Selbstmitleids, meiner Kämpfe und Krämpfe mit dem Unabänderlichen, meine Vor- und Rückschritte wahrnehme... , das verursacht kleine Sprünge in mir,Bocksprünge meiner Feelings, von leichtem Schamgefühl, hin zu großem Verständnis und Belustigung, ja, wirklich Belustigung, was ich ziemlich cool finde! So wird das wohl weiter laufen, bis „ich es hinter mich gebracht habe“ ich Armer, wahrscheinlich auch noch!).
Es gibt nichts zu berichten aus der äußeren Welt von mir, da ich sie nicht betrete. Ich vermisse sie augenblicklich nicht, bin voll ausgelastet. Aber: Ich vergesse sie jedoch auch nicht mehr! - Da ist Musik, da ist Lachen, da ist Singen, da ist Tanzen und da gibt es all die unglaublichen Wunder zu erleben, die, als wolle man uns verarschen oder völlig in die Arme des Wahnsinns treiben, bei der gleichzeitigen Anwesenheit all des Schreckens, der Folter und des Horrors..............., völlig unbeeindruckt von alledem auf jeden von uns warten! - So auch auf mich! Und ich freue mich drauf!
Ich habe mein Ding zu bewältigen, meinen verpissten Berg zu erklimmen, wobei ich – ich mutmaße wegen all der Pisse (meiner natürlich, die meiner Beta-Persönlichkeit, die im Einklang mit Kartoffelbrei und Fizzi-Fazzi auf mich herab pisst mit öligen und äußerst rutschigen Substanzen, deren Duft betäubend schön und fremdartig ist) – oft ausrutsche und mich wieder hoch kämpfe, ja, ich habe mein cozyP-Ding auf die Reihe zu kriegen wie jeder andere Schwanzlutscher in dieser häufig absurden Identitätsspur! Und Teil dieses Dings sind auch all die Köstlichkeiten und Freuden, die meinen Teil und Gegenpart zu den Qualen meines Fleisches sind! Klingt verflucht pathetisch, wie frisch aus dem Backofen einer Landpomeranze, nicht?
Lassen wir es einfach so stehen; nicht nur für den Moment.
Ich sehe Bands auf YouTube und Publikum, Leute, die Zeit und Mittel dafür haben, es sich so gut gehen zu lassen, und bin – und das sage ich frei von jedem Selbstmitleid – davon so sehr entwöhnt, dass ich es mir nicht mehr vorstellen kann... Hammer, oder? - Ich nehme die Frage vorweg, die jetzt unangenehm brennt: Nein, es ist nicht absolut notwendig, dass es jeden von euch in materieller Hinsicht so sehr beutelt. Ok? Beruhigt? Das war aber nur ein Teil der Geschichte. Down- oder Upside, das werdet ihr selbst beurteilen dann... Nur so viel: Keiner von uns entkommt dem Nichts!
Wir alle beorderten uns hierher, um uns die Scheiße aus dem Gedärm zu prügeln, erbarmungslos und bis zum Letzten!
Schließe ich mit solch „harten Worten“ für die zu erwartenden Tage des Pausierens? Warum nicht?
Keiner von uns ist umsonst hier. Keiner von uns ist unfreiwillig hier. Na, wie schmeckt das? Passt dieser Brainfuck ins gepflegte Sommerloch, ins ausrasierte? Good hearts, seid bereit für das Beste und legt eure Ängste vor dem Schlimmsten in jedem Moment, in jedem Augenblick, den man euch schenkt, vor neuem ab und immer-immer wieder!
Unsere erschreckten Kinderaugen haben wir ins stets gleiche, das eigene Gesicht zu richten, und uns zu fragen, was zum Teufel uns eigentlich geritten hat, uns diesen lustigen Zwangsaufenthalt in dieser Identitätsspur zu verordnen?
Suzuki pflichtet mir bei und meint, wir müssen alle verrückt und total ausgeflippt sein, doch.... (theatralische Pause) …...... das würde sich alles „geben“, sobald wir „hier fertig“ seien! - Da könnte doch genauso gut der alte Milton H. Mit mir sprechen, verfluchte Scheiße! Ja, ich verstehe schon, er machte nur einen Gag? Ob ich mir da sicher bin, will er von mir wissen! - Nein, nein verfluchte und verdammte Scheiße, nein verdammt nochmal!
Ich weiß aus meinen klarsten Momenten, dass es sich bei mir so verhält, dass ich nicht unfreiwillig das alles durchmache, doch was andere betrifft?
Es dreht sich im Kreis, das kleine cozy-lein, oder?
Besser freue ich mich auf jene Konzerte, die auf mich warten..., ja, ist schon bedeutend besser so!
Freut euch halt auch, good hearts! - Gründe dafür gibt es genug!
Mal sehen, was ich euch noch als Gutenachtgeschichte geben kann...
Ok. das passt. Der Beginn eines wirklich besonderen Kapitels meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“. Here we go:
[Schlacht Fest]
„Hi – hallo, bevor ich's vergesse, mir ist etwas ganz Wichtiges eingefallen gestern im anderen Traum. Ein Lied aus der Hippie – Zeit, das viel mehr Bedeutung für mich hat, als ich es mir jemals dachte.“
„Hallo zuerst, Waschmann! Du solltest es wirklich heute jetzt gleich am Anfang aussprechen. Später darauf zurückkommen ist in Ordnung, denn die werden uns jetzt gleich bewaffnen. Wir warten nur noch auf die Nachzügler wie dich, dann kann es losgehen.“
„Was zum ...?“
„Werde zuerst deine Botschaft los. Sonst kannst du dich nicht entspannt darauf einlassen, egal, was kommt.“
„Ok, Dalai. „Humble Pie“ hieß die Band, das Lied „I’m ready“. Funktionieren tut nur die Live – Version bei mir.“
„Gut. Alles klar. Wache! – Wir wären komplett hier!“
Eine Nazi-Wache in der Gestalt Aleister Crowleys. Genau das fehlt mir noch in meiner Kollektion. Sie spricht mich an: „Ich gebe dir deine Waffen, obwohl wir noch Einiges zu besprechen hätten. Das nächste Mal kommst du mir nicht so davon. Was nimmst du?“
„Die kurze Pump - Gun, das dicke Teil hier, dazu gehacktes Sauschrot wenn möglich, den 45er Colt, den und ein Bowie –Messer für alle Fälle.“
„Wenn du auch sonst wie ein Arschloch daherredest; gute Wahl. Altmodisch, aber gut, Waschmann. Hier, Dal, Deine Uzi’s und, wie immer 2 Winchester Kaliber 22 für El Zitadore. Wünsche fröhliches Abschlachten!“
Nazi-Aleister wendet sich mir nochmals zu: „Wir sprechen uns später.“
Mechanisch überprüfe ich Waffen und Munition, wie ich es tausendmal in meinen Träumen durchexerzierte. In dem, was ich Realität zu nennen gewohnt war, hatte ich ein wenig mit Luftgewehren geschossen, kleinkalibrige Waffen ein- oder zweimal in Händen gehabt. Doch die Lehren aus meinen Zombie und Verfolgungsträumen waren stabil; die saßen fest. Wenn ich gejagt wurde oder jagte in diesen Szenarien, war eine der immer wiederkehrenden Bedingungen der Mangel an Zeit. Angelegt wie bei einem Video – Spiel hatte ich anfangs auch keine Waffen.
Durch fremde und überwiegend dunkle Städte irrend musste ich zuerst einen Waffenladen finden. Dann dort einbrechen. Mir das Geeignetste heraussuchen. Durch Versuch und Irrtum jahrelanger Alpträume kam ich auf die Mischung, die ich mir von Aleister erbat. Der 45er Colt hatte Mann stoppende Wirkung. Meistens traf ich leider den Kopf nicht; der Blattschuss, der, wenn er denn einmal gelang, schaffte mir fast immer diesen Verfolger aus dem Weg. Aber ein Treffer damit brachte mir Zeitgewinn. Die Monster, Zombies, Mutationen und sonst was brauchten Zeit, um sich davon wieder zu erholen und meine Verfolgung wieder aufzunehmen. Pistolen hatte ich auch schon ausgewählt, wegen der häufigen Fehlfunktionen, Klemmen des Verschlusses und so was dann aber verworfen. Das Mehr an Munition in einem Magazin machte die Unzuverlässigkeit einfach nicht wett. Die Pump – Gun war gleichermaßen robust für mich. Im Nahkampf mit Munition konnte sie leicht einen Kopf wegblasen, auf mittlere Entfernung für Zeitgewinn sorgen, und ein guter Türöffner war sie auch. Mit dem gehackten Sauschrot taten sich meine stinkenden Verfolger besonders schwer, weil es die unangenehme Eigenschaft hatte, sie zu zerfetzen. Zeitgewinn abermals. War die Munition aus, was unweigerlich beim „Grande Finale“ meiner Alpträume der Fall war, hatte ich immer noch eine Schlagwaffe, die es mir erlaubte, ein bis zwei gleichzeitig Angreifende in Schach zu halten oder im besten Falle für den Einsatz meines Bowie – Messers, meiner letzten Option, vorzubereiten.
Ich „gewann“ keinen dieser Träume.
Im besten Falle war das Ende so gestaltet, dass ich irgendwo Schutz fand, hinter einer Theke, in einem Sportgeschäft oft, wo es auch Jagdwaffen gab, aber eben nur Harpunen und Pfeil und Bogen zum Scheibenschießen, was in meiner Situation nicht so der Hit war. Bestenfalls saß ich also in einer neuen Scheiße. Verletzt selbstverständlich. Angenagt. Immer bissen oder kratzen die sich Stücke aus meinem Fleisch heraus. Ich blutete heftig. Dieser Blutspur, meinem Gestank, konnte die Meute sehr leicht folgen.
Nach Lage der Dinge, meinem Urteil über die Menge der mir zugeteilten Munition zu urteilen, würde dieser Kampf nicht sehr lange andauern können. Aber das Messer war besonders gut. Sehr lang und rasiermesserscharf.
Der Dalai Lama ließ die Verschlüsse seiner beiden Uzis schnappen und grinste zufrieden.
Er hatte viel Munition bekommen. Naja, geht auch weg bei den Dingern wie nichts, dachte ich mir.
Zitadore war mit dem Laden auch fertig. Die Hähne gespannt standen beide Winchester neben ihm auf der Bank, seine Finger am Abzug hatte er immer noch den Mund voller Stoff.
Den nahm ich heraus.
„Arrrivvah Muchachos!“
„So wird das sein.“ Ich wollte endlich einmal „cool“ wirken.
„Weidmannsheil!“, die Antwort des Dalai.
Ein Ruck. Der Zug stoppte. Ich sah hinaus. Bis an den Horizont erstreckten sich tiefe Gräben, an deren Rand schwarz Uniformierte einander unter gehakt „Can – Can“, diese „Zouluse Ledreck“-Nummer, tanzten, mit Feldstiefeln und halterlosen Netzstrümpfen und Hakenkreuzbändern als Strumpfhaltern.
„Zadek? Was meinst du, Dalai?“
„Hatte doch Recht der Mann, meint ihr nicht?“
„Die Nazis sind soooooo sexy! Daa ratatat dam dam, ratata dam dam, ratatatata...”. Der Zitator war in Hochstimmung.
Dann Crowley wieder, auf einer Jaffa-Kiste stehend. Eine Hyde-Park-Ansprache?
„Wenn sie mir nun bitte folgen würden, um dieser traurigen Vorstellung in...ähemm...GEFANGENÄÄÄÄÄÄ!!! HERAUSTRETTENNN!!“
“Daa ratatat dam dam, ratata dam dam, ratatatata...”
„Weidmannsheil!“
„Und jetzt?“ Meine Frage wurde durch den brüllenden Crowley sofort und unmissverständlich beantwortet.
Wir mussten vor unserem Waggon in Reih und Glied antreten. Seltsam gekleidete Personen tauchten auf, die mir bis jetzt nicht aufgefallen waren. Einer mit Fellhose und Pudelmütze. Der hatte nichts außer einem Laserdrucker, einem HP, wenn ich das richtig sah. Zwei dem Anschein nach orthodoxe Juden, jeder mit 2 Blecheimern, gefüllt mit Flüssigkeiten, die sich angeregt unterhielten in einer mir unverständlichen Sprache. Seltsame Flüssigkeiten in diesen hochglanzpolierten Eimern.. Der jeweils linke Eimer enthielt etwas wie Wasser, durchsichtig und mit Wasserkonsistenz, der in der rechten Hand eine rote, eher zähflüssige Masse, die Blasen werfen, zu blubbern, zu leben schien; aus der Dämpfe aufstiegen..
Ganz links, am Ende unserer Reihe, Kafka und Dante, gekleidet wie Musketiere, lagen sie einander in den Armen und schleckten gegenseitig ihre Gesichter ab. Besonders die Augen. Mit den Degen und Schwertern fuchtelten ihre vier Arme über ihnen wild in der Luft herum.
Jetzt blökte Crowley durch ein Megaphon:
„Hier nun die Regen für die, die das erste Mal dabei zu sein glauben: Ein Punkt ist erreicht, wenn eine Nazi – Schwuchtel regungslos im unteren Teil des Grabens, der sich naturgemäß füllen wird, befindet. Eine sich bewegende, zuckende, wie auch immer sich äußernde Nazi – Schwuchtel, die sich zwar im Zielbereich befindet, doch nicht völlig ruhiggestellt ist, ergibt nur einen halben Punkt.
Strafpunkte werden vergeben für die Ruhigstellung von Schwuchteln, die den Kriterien, die der jeweilige Spielleiter mit dem Anpfiff von der ihm nächst befindlichen Nazi – Schwuchtel erhält, nicht erfüllen. Eine falsche Nazi – Schwuchtel, ein Strafpunkt, der an der Gesamtpunktzahl in Abzug gebracht wird.
Alle Nazi – Schwuchteln wurden vor Beginn des Spiels von einer unabhängigen Jury unter Vorsitz von Ficki Palmin im Sinne klarer Motivation animiert und mittels Laser – Strichcode gekennzeichnet. So ist jeder Irrtum ausgeschlossen. Die Bewertung ihrer Ergebnisse erfolgt in Echtzeit über unsere Satelliten.
Es ist den Spielern erlaubt, sich an den Nazi – Schwuchteln zu erfrischen, sobald diese im Sinne der Spielregel vollkommen ruhiggestellt sind.
Unterhaltende Maßnahmen im Sinne langsamer Ruhigstellung und intensiverer Hinführung zum Ruhezustand können nur nach vorheriger Meldung bei der Spielleitung gestattet werden. Innerhalb dieser Bonus – Runden erzielt der Spieler keine Punkte.
Die Meldung erfolgt durch das Ruhigstellen zehn beliebiger Schwuchteln innerhalb maximal einer Minute, eingeleitet durch die Ankündigung: „A VEEEVAAH“ durch den jeweiligen Spieler. Bestätigt wird der Beginn der Bonusrunde durch „DE LILITH“ aus meinem Munde. Mit: „ABGEFICKT!“ erklärt der Spieler das Ende seiner Bonusrunde, meine Bestätigung wird: „LUTSCH – OFF!“ sein. Danach kehr der Spieler wieder in den normalen Spielverlauf zurück.
Maximal drei Bonusrunden pro Spieler sind zulässig.
Sieger ist die Gruppe, die in der gegebenen Spielzeit von 30 Stunden, die meisten Punkte erzielt. Die Gewinner werden an Ort und Stelle unverzüglich liquidiert und qualifizieren sich damit für drei aufeinander folgende Einheiten andauerndes Nichts!
Wir danken dem Sponsor dieser Veranstaltung, der Stiftung „Strauss-im-Sand-4-ever!“ in Kooperation mit Nackenhaarschtauber Bavarian Enterprises Limited und Co. KG. Unsere Schwuchteln wurden modisch beraten und ausgestattet by Schmotzhammer, Munic, der ultimativen Antwort auf alle Fragen jeden Geschmacks. Choreografie und Musik von „Stupid Dolphins fucking Breathwater“, written by Kakkomu Geoparty & Jean – Claude Fickduse.
Bitte wählen sie jetzt den Spielleiter aus ihrer Gruppe!“
Gemurmel überall. Nur bei uns nicht. Wir starren alle Dalai an. Er schüttelt verneinend den Kopf. „Nicht immer ich. Hey, Moische, was ist mit dir?“
Der ältere der beiden Juden antwortet: „Nichts für mich, Dala! Hab ich nicht mal Gummihandschuhe diesmal. Wird schwierig genug, ätzen und wässern und fragen, ...., reden ein bisschen bei der Arbeit, kennst mich doch, dauert bei mir alles sowieso. Hab ich keine Zeit für den Schmonzes. Mach du das mal selbst, oder der Geu da mit dem grauen Kasten, der ist doch ganz neu in der Mischpoke!“
Der Typ mit der Pudelmütze und den Fellhosen kommt näher: „Meinst mich? Kack, wer bist du denn?“
„Moische, mein Name, Jüngelchen, und schon zum zehnten Mal auf der Tour. Was willst überhaupt mit dem Kasten da tun? – De Nazis die Nase einklemmen?“
„Nee, das ist so. Ich HASSE das Ding. Das is n Drucker, den habe ich vom Supermarkt gekauft. Und ist nicht gegangen, das Ding. Egal, was ich gemacht hab. Und als ich den wieder zurückbringen will, schicken die mich weg. Nur weil ich rein gepisst hab vor lauter Wut. Dann bin ich wieder nach Hause. In den 7. Stock im Plattenbau in Ostmerlin. Nix mehr zu rauchen da, verstehst, und der Bahnhof n Kilometer weg, und die 299 Mark auch hin für das Drecksding. Hab meine letzten Kippen aus dem Aschenbecher aufgemacht, eine Zigarette gedreht daraus und das Ding angesehen und gestunken hat es auch schon. Wie Pisse mit Zahnarzt. Und dann bin ich durchgeknallt. Hab das Ding so richtig fest, wie die großen Neger den Ball in den Korb reinhauen wollen, beim Basketball, so. Nur runter. Vom Fenster gings nicht. Konnte den Anlauf nicht holen. Bin immer hängen geblieben, wenn ich hinterm Kopf hochkam mit dem Teil. Da bin ich dann auf Balkon. Da gings. Volle Pulle. Feste. Und ich mit. Hat mich mitgenommen, das Scheiß teil. „CRASH“ - , ich Ketchup am Beton und die Mist sau immer noch ganz. Kein Kratzer. Vollarschloch hab ich mir gedacht. Dann gings Licht aus. Aufgewacht bin ich hier. Im Zug. Keine Ahnung. Und noch irrer ist es dann weitergegangen. Wie die komische Nazi-Blassbacke mich da fragt, was ich für ne Waffe haben will und ich die Arschwixer da draussen seh, denk ich mir, die kriegen DAS. Nix macht einen so fertig wie die Scheiße, dieser verpisste Drucker, verstehste? Ich brauch denen nur das Ding in die Hand zu geben, schon ist der Fall gelaufen und aus die Maus. Das Ding macht jeden fertig.“
„Musst du aber immer runterklettern und wiederholen deinen Kasten. Umständlich.“
„Glaub ich einfach nicht. DAS KOMMT WIEDER! Bummerang ist n Scheiß dagegen, glaubs mir.“
„Wie du meinst, Jüngelchen. Viel Spass damit und hoffentlich klappt’s!“
Moishe stellt seine Eimer ab.
„Nu, Dala, machst nun den Spielleiter, oder soll der Chammer werden?“
Allgemeine Zustimmung in Richtung Dalai.
„Komm’ schon!“
„Ok, einverstanden, diesmal noch. Ich muss mich wohl nächstes mal in einen anderen Wagen setzen, sonst geht das ewig so weiter.“
Moishe steht schon vor Crowley, die Hand erhoben:.“Aleister, alter Freiind! – Schau her, Dala macht’s wieder bei uns!“
„Nun.... Welche Überraschung! Unbedingt fair ist das nun nicht! Als einer der Alterspräsidenten ist der Dalai Lama in einer bevorzugten Position, nicht zuletzt was Erfahrung, Bewaffnung und Schnelligkeit betrifft!“
„Und DU, Aleister, magst dich daran stören? Der Dalai stößt mit seiner Schulter leicht gegen die des Zitators.
„Bumm.“, haucht der Zitator sanft und schiesst Aleister genau zwischen die Augen, ohne mehr, als seinen rechten Arm zu bewegen.
Aleister kippt um, liegt einen Augenblick still, schüttelt sich und steht wieder auf. Die Wunde ist kaum verfranst, fast exakt rund.
„Wer nicht hören will...“
„Schenken wir uns den Teil, Zitator!“
„Nein, nein, Babylein...muss fühlen! Bumm!“; nun etwas lauter und nachdrücklicher. Er schiesst Aleister nochmals zwischen die Augen, direkt über das erste Loch. „Im ersten Loch, der Swimmingpool, im zweiten Loch, da wohnt der Ghul!“
Aleister erhebt sich wieder, Zeige- und Mittelfinger halb in den Löchern, als würde er etwas suchen darin: „DAS meinen die Psychos wohl mit Kontakt zum Inneren Selbst!“
Er holt sich das Megaphon: „Gruppe Omega hat den Dalai Lama als Spielführer bestimmt.“ Dann geht er weiter zur nächsten Gruppe.“
„Gut geschossen, Zitator!“
„Übung macht den Meister, wenn er trifft, dann scheisst er.“
„Wahrscheinlich bräuchtest du gar keine Waffe, Zitator. Nur etliche Münder mehr, dann könntest du unsere Zielgruppe tot und töter reden.“
„Die Macht der Worte braucht viele Orte.“
„Das mag wohl sein.“
„Grieeeechicher Weiiheiinn..... Mpfm!“
„Das musste sein, Zitator. Wenn wir unter die letzten Zehn wollen, und damit dem Lasagne – Fisch – Brei auf Modern Talking und Heino entkommen diese Nacht, brauchen wir alle Kraft. Wirst du dich beherrschen können? DAFÜR?“ Er zieht den Knebel wieder aus dem Mund des Zitators.
„Ich sag es still, weil Würg ich nicht will! – Werd’ lauter dann, wenn würglos ich kann!“
Aleisters Stimme aus dem Megaphon: „Die Gruppe Zeppelin wählt Stephen Hawkin als Spielführer!“
Moishe brüllt empört zurück:.“Nee, das geht nicht an! Astralprojektionen sind ungültig!“
Weitere Proteste von allen Seiten erheben sich. Immer mehr.
Moishe wendet sich an den Dalai:.“Jetzt sag doch mal selbst, Dala. Du kommst länger her als ich. Sollen jetzt die Toten tot sein oder nicht? Lieg ich da falsch? Was soll das geben, wenn jede Astralprojektion hier mitmacht? Wohin soll das führen?“
Aleisters Stimme aus dem Megaphon: „Die Gruppe Zeppelin storniert die Wahl von Stephen Hawking als Spielführer!“
Moishe lacht zufrieden:.“So is gut. Raus mit de Lebenden! Geht heim, ihr warmen Brüder!“
Aleisters Stimme aus dem Megaphon: „Ihnen bleiben 15 Minuten bis zum Spielbeginn.“
Der Dalai feuert eine kurze Uzi-Salve in die Luft. „Alles herhören! Wir sollten uns absprechen. Kafka, Dante, jetzt hört mit der Leckerei für einen Moment auf. Kommt her, bitte.“
Die beiden kommen eng umschlungen näher.
„Du auch, Kastenmann!“
„Heinz. Heinz – Rüdiger eigentlich. Aber, wenn ich Freunde hätte, würden die mich Ruffy nennen.“ Der Drucker-Typ wirkt beleidigt.
„Nu, gut, lasst uns dem Jüngelchen einen neuen Namen geben. Mit dem Alten müsst der ja mit den Schwuchteln tanzen. Ruffy. Ruffy? Das lass mal sein, Jüngelchen. Was is mit Cham?”, schlägt Moishe vor.
„Klingt nicht schlecht. Was meint ihr?“ Den Drucker stellt er vor sich auf die Erde und schaut sich um.
„Moishe, alter Freund, solltest du nicht den zweiten Teil auch sagen? Und erklären?“
„Muss ich, Dalai? Gut. Nu, de Cham is der vordere Teil vom Chammer. Und de Chammer is ne Esel.“
„Ich will kein Esel sein!“ Er gibt seinem Drucker einen entschiedenen Tritt.
„Dann lieber de Ruffy, de Mokkahöhle in Göbbels Privatpuff?
De Chammer is ne gute Geu. Geduldig, hat eigenen Willen und lacht uns alle aus, die wir versuchen, de Lasten loszuwerden. Ist klug und still und stark.“
„So hab ich das noch nie gesehen....“
Kafka unterbricht: „Würde mich mal eben jemand umbringen? Das Dasein schmerzt mich ungeheuer!“
Der Dalai nickt mir zu: „Mach du das mit dem feinen Messer. Wir müssen haushalten mit der Munition. Wird ein langes Spiel heute.“
Ich gehe zu Kafka, der sich mit dem Rücken zum Wagon platziert, die Arme ausgebreitet, wie am Kreuz. Es sieht lächerlich aus. Selbst seine Tränen, sein schmerzverzerrtes Gesicht bringen mich zum Lachen. Prustend steche ich mit voller Kraft zu. Tolles Messer, geht relativ leicht selbst in die Brust. Und wieder heraus. Einmal, zweimal, dreimal, immer wieder. Macht Spass. Fühlt sich gut an. Ich verfolge seine Bewegung, sein Herabgleiten und stosse weiter zu. Dann, von ganz oben, versuchsweise, direkt in den Scheitel. Das klappt nicht so ganz. Ich rutsche ab und nehme etwas Gesicht mit. Der Rest gurgelt nur noch.“
„Halber Punkt, Waschmann!
Halber Punkt! Soviel Arbeit, und de tickt noch.
Ab mit de Kopf!“ Moishes Bewertung ist leider zutreffend.
Da fällt mit Ed Kemper ein. Ein Serienmörder, der öfter so was erlebte. Ballerte ein ganzes Magazin in eine junge Studentin, zerfetzte alles Lebenswichtige, und die redet noch mit ihm, stellt ihm Fragen. Er hilft mit dem Messer nach, aber das reicht auch noch nicht. Die röchelt und lebt und fragt und fragt „WARUM?“. Immer nur dieses eine Wort: „Warum?“
Ich setze mein Messer an und arbeite mich an die Wirbel vor.
“Tot genug, Waschmann! Haushalte mit deinen Kräften!“, holt mich der Dalai zurück.
Ok, das war ein Betthupferl-Stückchen – gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
... link
Dienstag, 15. Juli 2014
Ich gelobe Besserung und sehr bald sehr viele Erneuerungen und noch mehr Erweiterungen für alle Fans der Äpfel und Ziegen! Danke für euer Feedback, good hearts, ihr Lieben! Weiter so!
fahfahrian, 21:32h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Ein an erfüllten Pflichten reicher Tag neigt sich seinem Ende zu. Mir tut der verschwitzte Hintern ein wenig weh von all den Stunden an Maya. Aber es lief gut. Gibt nichts zu meckern.
Auch die Nacht war ok, obwohl es mich wieder ziemlich früh zerlegte und ich während des TV einschlief. Nun ja, so ist es eben zur Zeit. Keine großen Reserven, wie es scheint!
Heute unternahm ich nicht einmal meine sonst übliche Fahrradfahrt, sondern konzentrierte mich voll darauf, meinen Pflichten nachzukommen. Ich mußte den günstigen Umstand relativ schwacher Schmerzen ausnutzen, obwohl mir das, wenn ich es jetzt geschrieben sehe und gedacht spüre (klingt wild, oder?) wirklich dämlich vorkommt. Ein zu negativer Ansatz, oder? - Wie auch immer, heute funktionierte es recht gut. Mittels der gewohnten Kanälen und diesem Tumblr-Ding zusätzlich konnte ich eine große Menge Tipps unter die Leute bringen und Kontaktmöglichkeiten eröffnen.
Es ist schon sehr seltsam, so seine Zeit zu verbringen, good hearts, ihr Lieben! Die Impulse, denen zu folgen zentraler Punkt „der gesamten Übung“ für mich (meiner täglichen Praxis) ist, stammen aus jenen unbeschreiblichen Bereichen, die auch Leute wie Einstein, Heisenberg, Bohr oder Bell als die Quelle der eigentlichen Entscheidungen ausmachten. Die Zeit vergeht teilweise rasend, und scheint „zu Zeiten“ zu stehen, während man als Handelnder und zugleich Nicht-Handelnder der „Benutzung“ durch eine Art subtiler Fernsteuerung zustimmt und immer wieder die weitere Erlaubnis hierzu erteilt und bestätigt. Während dieser Zeit, gleichgültig, wie mein subjektives Empfinden rückmeldet, dass es mir gerade gut oder weniger gut geht, mich juckt oder was auch immer..., unabhängig von den States meines Körpers also, „erwische“ ich manchmal Suzuki, aber auch La Madre oder Fathers Father dabei, wie sie mir Dinge beibringen, Sachverhalte erklären, oder auch „nur“ von diesen oder jenen energetischen Vorgängen und ihrer Bedeutung erzählen. Ich muß dann lächeln. „Oben wie unten“, solche Binsenweisheiten (angebliche) stellen sich wie von selbst ein; über die Grundsätze wirklich eleganten Lehrens zum Beispiel, wie sie hier in unserer physischen Identitätsspur zum Beispiel von Leuten wie dem großem Milton H. Praktiziert und mehr noch, gelebt wurden, und sich das Pendant dazu wie von selbst im Nichtphysischen wieder findet. Was erzähle ich da eigentlich? Ich spreche doch mit Profis!
Meiner Erleuchtung geht es jedenfalls ganz hervorragend heute, wenn ich sie mal so schön dissoziiert betrachte, wie sie meine Leistungen abnickt. Klarheiten entstehen, bleiben für einen Augenblick, um weiter gehenden Perspektiven Platz zu machen. So geht es fort und fort. Der Versuchung, etwas von diesem (ohnehin unaussprechlichem) Wissen festhalten zu wollen, ging ich monatelang auf den Leim. Jetzt ist Schluss damit, in aller Regel. Dann und wann ein kleiner Rückfall, der jedoch sehr schnell in Lachen über mich selbst und meine Raffgier und Eitelkeit endet! Ja, vor nicht allzu langer Zeit haderte ich noch mit der bezaubernden Florence, weil sie Kohle scheffelt, indem sie ihre wunderbare Musik zu billigen Jingles verunstalten lässt..., und kurz darauf möchte ich alle Erkenntnisse schön bei mir und greifbar haben, um „etwas erreicht zu haben“, vermutlich; diesen Verdacht habe ich jedenfalls! Um eines klar zu stellen: Ich finde es noch immer zum Kotzen, dass Florence das tut, weil ich Musik viel zu sehr liebe und es als Vergewaltigung, als Akt roher Gewalt und Zerstückelung empfinde, was da geschieht, doch: Es ist verdammt nochmal IHRE Musik und nicht meine! Also kann sie verdammt nochmal damit tun, was sie verdammt nochmal damit tun will! Es geht mich Großmaul einfach nichts an. Außerdem sollte ich dankbar sein, diese einzigartige Musik genießen zu können, ich Habenichts, der noch nie einen Cent dafür entrichtete!
So, das mag genügen an Selbstgeißelung. Für heute und längere Zeit, versprochen!
Keine außerordentlichen Ereignisse sonst, ihr Lieben. Eine wichtige Beobachtung: Ich nutze, wie ihr wisst, aus vielerlei Gründen meine Siddhis derzeit nicht. So weit so gut (oder schlecht), ist halt so. Das hindert diese (ich weiß, ich bin äußerst dissoziiert, Mr. Weisheit) Kräfte und Fähigkeiten jedoch keineswegs daran, zu wachsen und sich ständig weiter zu entwickeln! - Werde ich doch noch irgendwann zu Supermann? - Hänge ich mir eine Laterne um die Hals und verprügle ich die Bösen und bringe die Schlechtigkeit zur Strecke? Na, wie wäre das? - Zu unruhig, aus meiner heutigen Sicht! - Es ist nur so verrückt, so absolut sinnwidrig, zu erleben, wie man genau das macht, von dem man in jungen Jahren dachte, es wäre so ziemlich das Bescheuertste auf der Welt, nämlich endlich Siddhis zu haben, und die dann nicht zu benutzen! - Ich meine, ich las, um Populäres zu nennen, zum Beispiel Yogananda, lernte den Nagual Don Juan Matus kennen, und so weiter und so fort, und dachte mir im Stillen, dass die doch alle nicht ganz fit im Schädel sind, weil sie die meiste Zeit nur einfach gar nichts taten, statt loszulegen mit ihren Kräften...
Die Wahrheit, so wie sie sich mir heute in meinem täglichen Leben darstellt, ist die, dass so vieles uninteressant wird! Du nimmst Dinge wahr, die du dein Leben lang begehrtest und verstehst nicht einmal mehr, was du damit genau wolltest! Bange Perspektive? Nein, das würde ich nicht sagen! Anders. Entschieden anders und gewöhnungsbedürftig, weil es nichts mit Verzicht oder Askese oder (in meiner Weltsicht) ähnlichem Käse zu tun hat, sondern dir aufzeigt, dass zu gewissen Dingen immer weniger Verbindung besteht. Also, Hand aufs Herz, mich kann man nur äußerst schwer hinter dem Ofen hervorlocken! Ok, ich bin dick und fett, was einen Teil meiner Trägheit erklären helfen mag, doch geht es weit darüber hinaus um das Fehlen innerer Resonanz. Es ist, wie Suzuki es immer wieder sagt: Es geht weit weniger darum, Dinge oder Gewohnheiten und so weiter und so fort loszuwerden, sondern viel mehr darum, zur Kenntnis zu nehmen und zu leben, wie vieles schon ging bis zu diesem Punkt, den wir jetzt nennen! Ich konnte es oft schon fast nicht mehr hören, als Suzuki mich immer und immer wieder daran erinnerte, und doch behielt er Recht. Ich hoffe sehr, er hört nicht auf damit, mich daran zu erinnern. Es ist wirklich SO wichtig!
Oh ja, durch einen Klick-Fehler kam ich irgendwie zum Feedback auf Twitter... au weh! Man monierte dort, dass es viel zu wenig Updates und Erweiterungen auf unserer Erleuchtungssite gäbe... Tut mir unendlich leid, Leute! Ich tue ehrlich, was ich kann! Und ich verspreche, ich gelobe, wieder besser in Form zu kommen und noch mehr zu tun, damit ihr die Informationen und Anschübe, auf die ihr als Snurfs selbstverständlich einen unbestreitbaren Anspruch habt, schnellstmöglich bekommt! Schaut einfach öfter auf unsere Homepage!
Und...jetzt? Was wohl, Heisenberg? Die Zugabe, die darf natürlich auch nicht fehlen:
Also fahren wir fort mit der heutigen Vorführung. Mit der Fortsetzung, dem 6. Teil eines wichtigen Kapitels meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“, welches ich, welches besser gesagt wir, denn Suzuki ist auch dafür, euch in den nächsten Tagen häppchenweise verabreichen werden. Zieht es euch rein! - Und immer schön auf die Vorderzähne achten!
[apo_was@middle-of-nowhere] Teil 6
„Jahre später war ich soweit. War nicht ganz so einfach. Ohne daraus jetzt eine große Story zu machen, lief das in etwa so: Ich hatte mich entschlossen, dieser ganzen Magie-Sache auf den Grund zu gehen.“
„Klingt lustig.“
„Ist es nicht. Wie auch immer. Die Standart-Bücher, das, was man so in Bücherläden kaufen, sich ausleihen kann, gaben nicht viel her. Den Weg in die Bibliothek der Kirche, diese bischöfliche Schatzkammer, fand ich durch einen zufälligen Hinweis. Dort hineinzukommen, war wieder ein Thema für sich. Mit viel Anstrengung und etwas Schmiergeld ging es dann doch. Ja, was so ein kleines Schatzkästchen zu bieten hat, ist schon unglaublich. Mehr brauchte ich nicht.“
„Um was zu tun?“
„Die erste große Anrufung natürlich!“
„Natürlich!“
„Ja-ja. Arsch lecken. Ich wusste das nicht besser. So steht das in den Büchern. Zuerst die Werkzeuge herstellen, beginnend mit...“
„Hey! Hey-hey, Waschmann! VORSICHT! Wir wollen doch niemand anstiften!“
„Keineswegs. Ehrlich nicht. Zu gefährlich, die Scheiße. Viel zu gefährlich!
Also, all ihr lieben Kinder, auch die im Geiste – lasst die verdammten Finger von der Magie, spielt Halma oder Taschenbillard, geht Paraglidern oder taucht, stürzt euch um meinetwillen sonst wo herunter nur mit einem Gummiband im Arsch,- aber: Finger weg von ritueller Magie! - Das meine ich echt ernst!“
„Wie lief es bei dir?“
„Entschieden falsch, Dalai! Entschieden falsch. Apo wollte ich eigentlich nicht haben.“
„Deine Gründe?“
„Levi zum Beispiel, also einer der Populisten der Szene, riet für den Anfang davon ab. Auch Crowley fand das nicht so ganz geeignet als den ersten Schritt. Die Meisten warnen davor. Mit Recht.
Apo kam dennoch. Mein Fehler war, dass ich keinen expliziten Ausschluss formulierte beim Ritual.
War d e r stinksauer! Christa weg und seither Stress mit dem Menschenrichter! – An Allem ich schuld.“
„Was tat er dir?“
„Mich erinnern und mir vorhersagen.“
„Redest du gerne oder sehr gerne darüber, Waschmann?“
„Unbedingt. Alles.“
„Nur das Grobe, Waschmann. Das sollte ausreichen für Band 1.“
„Klingt mir nach Fortsetzung, Filterzigaretten und Sonne. Versuchung.“
„Vergasen, mein Freund, wie immer. Sprich dich aus! Gib alles! Go-go-go!“
Vocals: „There’s a Light..“ (Rocky-Horror-Theme)
„In everybody Live, Waschmann!“
“Bleibt zu hoffen.“
„Du erinnerst dich.“
„Apo erinnerte mich. An viel Verlorenes. Was sehr weh tat.“
„Das war doch Vergangenheit.“
„Es tat mir trotzdem weh.“
„Tut es das heute noch?“
„Nur damals. Mehr schmerzte die Vorschau.“
“Solea y Caña ”
“Triffst immer den Nerv, alter Mann. Voll wieder gerade jetzt, Dalai!“.
„Ja, nichts mit Sterben, kein Entkommen vor meinem Streben, angetrieben vom Turbo-Atom-Diesel, der intelligent genug ist, um zu wissen, dass jede Anstrengung sinnlos ist und umso mehr Kraft fordert. Der dennoch läuft und läuft und läuft...“
„Prima Aussichten. Lebensentwürfe.“
„Dalai-Mann, wir sprechen von eingehaltenen Versprechungen. Zu hundert Prozent. Bis jetzt. Träume, Schreiben, Kriege, die tausend kleinen Sachen, die nebenher laufen, Multitasking ist angesagt.“
„Möchtest du die nächsten Kapitel kennen, Waschmann?“
„Keine Kapitel mehr. Ausgedient. Ausgemustert. Auf dem Weg zum Schrottplatz. In die Presse würde ich mich wohler fühlen.“
„Presse gleich Zwei“
„Müllpresse statt Öffentlichkeit. Vergasen. Ja! Das sollte ich vermutlich nicht sagen, oder? Du, Mister Dalai, du würdest aus einem Haufen Kamel scheiße auch noch zwölf Metaebenen der Ambiguitäten herausholen, oder?
Vielleicht ist das auch richtig so, aber ich sehe lieber das Gemeinsame. Müllpresse und Zeitungspresse!
Wo ist der Unterschied, der den Unterschied macht? – Wo REAL? Was, außerhalb von Mist, der in unsere Hirne hinein soll, steht in diesen Zeitungen? Scheiß drauf, Mann!“
„Vorher noch die Reinigung. Mit Wahrheit kommt da niemand rein zum Duschen.“
„Was?“
- keine Antwort-
„Was verdammt meinst du, Dalai?“
Ok, das waren heute [apo_was@middle-of-nowhere] Teil 6 in mundfertigen, halbflüssigen Stückchen – gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Auch die Nacht war ok, obwohl es mich wieder ziemlich früh zerlegte und ich während des TV einschlief. Nun ja, so ist es eben zur Zeit. Keine großen Reserven, wie es scheint!
Heute unternahm ich nicht einmal meine sonst übliche Fahrradfahrt, sondern konzentrierte mich voll darauf, meinen Pflichten nachzukommen. Ich mußte den günstigen Umstand relativ schwacher Schmerzen ausnutzen, obwohl mir das, wenn ich es jetzt geschrieben sehe und gedacht spüre (klingt wild, oder?) wirklich dämlich vorkommt. Ein zu negativer Ansatz, oder? - Wie auch immer, heute funktionierte es recht gut. Mittels der gewohnten Kanälen und diesem Tumblr-Ding zusätzlich konnte ich eine große Menge Tipps unter die Leute bringen und Kontaktmöglichkeiten eröffnen.
Es ist schon sehr seltsam, so seine Zeit zu verbringen, good hearts, ihr Lieben! Die Impulse, denen zu folgen zentraler Punkt „der gesamten Übung“ für mich (meiner täglichen Praxis) ist, stammen aus jenen unbeschreiblichen Bereichen, die auch Leute wie Einstein, Heisenberg, Bohr oder Bell als die Quelle der eigentlichen Entscheidungen ausmachten. Die Zeit vergeht teilweise rasend, und scheint „zu Zeiten“ zu stehen, während man als Handelnder und zugleich Nicht-Handelnder der „Benutzung“ durch eine Art subtiler Fernsteuerung zustimmt und immer wieder die weitere Erlaubnis hierzu erteilt und bestätigt. Während dieser Zeit, gleichgültig, wie mein subjektives Empfinden rückmeldet, dass es mir gerade gut oder weniger gut geht, mich juckt oder was auch immer..., unabhängig von den States meines Körpers also, „erwische“ ich manchmal Suzuki, aber auch La Madre oder Fathers Father dabei, wie sie mir Dinge beibringen, Sachverhalte erklären, oder auch „nur“ von diesen oder jenen energetischen Vorgängen und ihrer Bedeutung erzählen. Ich muß dann lächeln. „Oben wie unten“, solche Binsenweisheiten (angebliche) stellen sich wie von selbst ein; über die Grundsätze wirklich eleganten Lehrens zum Beispiel, wie sie hier in unserer physischen Identitätsspur zum Beispiel von Leuten wie dem großem Milton H. Praktiziert und mehr noch, gelebt wurden, und sich das Pendant dazu wie von selbst im Nichtphysischen wieder findet. Was erzähle ich da eigentlich? Ich spreche doch mit Profis!
Meiner Erleuchtung geht es jedenfalls ganz hervorragend heute, wenn ich sie mal so schön dissoziiert betrachte, wie sie meine Leistungen abnickt. Klarheiten entstehen, bleiben für einen Augenblick, um weiter gehenden Perspektiven Platz zu machen. So geht es fort und fort. Der Versuchung, etwas von diesem (ohnehin unaussprechlichem) Wissen festhalten zu wollen, ging ich monatelang auf den Leim. Jetzt ist Schluss damit, in aller Regel. Dann und wann ein kleiner Rückfall, der jedoch sehr schnell in Lachen über mich selbst und meine Raffgier und Eitelkeit endet! Ja, vor nicht allzu langer Zeit haderte ich noch mit der bezaubernden Florence, weil sie Kohle scheffelt, indem sie ihre wunderbare Musik zu billigen Jingles verunstalten lässt..., und kurz darauf möchte ich alle Erkenntnisse schön bei mir und greifbar haben, um „etwas erreicht zu haben“, vermutlich; diesen Verdacht habe ich jedenfalls! Um eines klar zu stellen: Ich finde es noch immer zum Kotzen, dass Florence das tut, weil ich Musik viel zu sehr liebe und es als Vergewaltigung, als Akt roher Gewalt und Zerstückelung empfinde, was da geschieht, doch: Es ist verdammt nochmal IHRE Musik und nicht meine! Also kann sie verdammt nochmal damit tun, was sie verdammt nochmal damit tun will! Es geht mich Großmaul einfach nichts an. Außerdem sollte ich dankbar sein, diese einzigartige Musik genießen zu können, ich Habenichts, der noch nie einen Cent dafür entrichtete!
So, das mag genügen an Selbstgeißelung. Für heute und längere Zeit, versprochen!
Keine außerordentlichen Ereignisse sonst, ihr Lieben. Eine wichtige Beobachtung: Ich nutze, wie ihr wisst, aus vielerlei Gründen meine Siddhis derzeit nicht. So weit so gut (oder schlecht), ist halt so. Das hindert diese (ich weiß, ich bin äußerst dissoziiert, Mr. Weisheit) Kräfte und Fähigkeiten jedoch keineswegs daran, zu wachsen und sich ständig weiter zu entwickeln! - Werde ich doch noch irgendwann zu Supermann? - Hänge ich mir eine Laterne um die Hals und verprügle ich die Bösen und bringe die Schlechtigkeit zur Strecke? Na, wie wäre das? - Zu unruhig, aus meiner heutigen Sicht! - Es ist nur so verrückt, so absolut sinnwidrig, zu erleben, wie man genau das macht, von dem man in jungen Jahren dachte, es wäre so ziemlich das Bescheuertste auf der Welt, nämlich endlich Siddhis zu haben, und die dann nicht zu benutzen! - Ich meine, ich las, um Populäres zu nennen, zum Beispiel Yogananda, lernte den Nagual Don Juan Matus kennen, und so weiter und so fort, und dachte mir im Stillen, dass die doch alle nicht ganz fit im Schädel sind, weil sie die meiste Zeit nur einfach gar nichts taten, statt loszulegen mit ihren Kräften...
Die Wahrheit, so wie sie sich mir heute in meinem täglichen Leben darstellt, ist die, dass so vieles uninteressant wird! Du nimmst Dinge wahr, die du dein Leben lang begehrtest und verstehst nicht einmal mehr, was du damit genau wolltest! Bange Perspektive? Nein, das würde ich nicht sagen! Anders. Entschieden anders und gewöhnungsbedürftig, weil es nichts mit Verzicht oder Askese oder (in meiner Weltsicht) ähnlichem Käse zu tun hat, sondern dir aufzeigt, dass zu gewissen Dingen immer weniger Verbindung besteht. Also, Hand aufs Herz, mich kann man nur äußerst schwer hinter dem Ofen hervorlocken! Ok, ich bin dick und fett, was einen Teil meiner Trägheit erklären helfen mag, doch geht es weit darüber hinaus um das Fehlen innerer Resonanz. Es ist, wie Suzuki es immer wieder sagt: Es geht weit weniger darum, Dinge oder Gewohnheiten und so weiter und so fort loszuwerden, sondern viel mehr darum, zur Kenntnis zu nehmen und zu leben, wie vieles schon ging bis zu diesem Punkt, den wir jetzt nennen! Ich konnte es oft schon fast nicht mehr hören, als Suzuki mich immer und immer wieder daran erinnerte, und doch behielt er Recht. Ich hoffe sehr, er hört nicht auf damit, mich daran zu erinnern. Es ist wirklich SO wichtig!
Oh ja, durch einen Klick-Fehler kam ich irgendwie zum Feedback auf Twitter... au weh! Man monierte dort, dass es viel zu wenig Updates und Erweiterungen auf unserer Erleuchtungssite gäbe... Tut mir unendlich leid, Leute! Ich tue ehrlich, was ich kann! Und ich verspreche, ich gelobe, wieder besser in Form zu kommen und noch mehr zu tun, damit ihr die Informationen und Anschübe, auf die ihr als Snurfs selbstverständlich einen unbestreitbaren Anspruch habt, schnellstmöglich bekommt! Schaut einfach öfter auf unsere Homepage!
Und...jetzt? Was wohl, Heisenberg? Die Zugabe, die darf natürlich auch nicht fehlen:
Also fahren wir fort mit der heutigen Vorführung. Mit der Fortsetzung, dem 6. Teil eines wichtigen Kapitels meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“, welches ich, welches besser gesagt wir, denn Suzuki ist auch dafür, euch in den nächsten Tagen häppchenweise verabreichen werden. Zieht es euch rein! - Und immer schön auf die Vorderzähne achten!
[apo_was@middle-of-nowhere] Teil 6
„Jahre später war ich soweit. War nicht ganz so einfach. Ohne daraus jetzt eine große Story zu machen, lief das in etwa so: Ich hatte mich entschlossen, dieser ganzen Magie-Sache auf den Grund zu gehen.“
„Klingt lustig.“
„Ist es nicht. Wie auch immer. Die Standart-Bücher, das, was man so in Bücherläden kaufen, sich ausleihen kann, gaben nicht viel her. Den Weg in die Bibliothek der Kirche, diese bischöfliche Schatzkammer, fand ich durch einen zufälligen Hinweis. Dort hineinzukommen, war wieder ein Thema für sich. Mit viel Anstrengung und etwas Schmiergeld ging es dann doch. Ja, was so ein kleines Schatzkästchen zu bieten hat, ist schon unglaublich. Mehr brauchte ich nicht.“
„Um was zu tun?“
„Die erste große Anrufung natürlich!“
„Natürlich!“
„Ja-ja. Arsch lecken. Ich wusste das nicht besser. So steht das in den Büchern. Zuerst die Werkzeuge herstellen, beginnend mit...“
„Hey! Hey-hey, Waschmann! VORSICHT! Wir wollen doch niemand anstiften!“
„Keineswegs. Ehrlich nicht. Zu gefährlich, die Scheiße. Viel zu gefährlich!
Also, all ihr lieben Kinder, auch die im Geiste – lasst die verdammten Finger von der Magie, spielt Halma oder Taschenbillard, geht Paraglidern oder taucht, stürzt euch um meinetwillen sonst wo herunter nur mit einem Gummiband im Arsch,- aber: Finger weg von ritueller Magie! - Das meine ich echt ernst!“
„Wie lief es bei dir?“
„Entschieden falsch, Dalai! Entschieden falsch. Apo wollte ich eigentlich nicht haben.“
„Deine Gründe?“
„Levi zum Beispiel, also einer der Populisten der Szene, riet für den Anfang davon ab. Auch Crowley fand das nicht so ganz geeignet als den ersten Schritt. Die Meisten warnen davor. Mit Recht.
Apo kam dennoch. Mein Fehler war, dass ich keinen expliziten Ausschluss formulierte beim Ritual.
War d e r stinksauer! Christa weg und seither Stress mit dem Menschenrichter! – An Allem ich schuld.“
„Was tat er dir?“
„Mich erinnern und mir vorhersagen.“
„Redest du gerne oder sehr gerne darüber, Waschmann?“
„Unbedingt. Alles.“
„Nur das Grobe, Waschmann. Das sollte ausreichen für Band 1.“
„Klingt mir nach Fortsetzung, Filterzigaretten und Sonne. Versuchung.“
„Vergasen, mein Freund, wie immer. Sprich dich aus! Gib alles! Go-go-go!“
Vocals: „There’s a Light..“ (Rocky-Horror-Theme)
„In everybody Live, Waschmann!“
“Bleibt zu hoffen.“
„Du erinnerst dich.“
„Apo erinnerte mich. An viel Verlorenes. Was sehr weh tat.“
„Das war doch Vergangenheit.“
„Es tat mir trotzdem weh.“
„Tut es das heute noch?“
„Nur damals. Mehr schmerzte die Vorschau.“
“Solea y Caña ”
“Triffst immer den Nerv, alter Mann. Voll wieder gerade jetzt, Dalai!“.
„Ja, nichts mit Sterben, kein Entkommen vor meinem Streben, angetrieben vom Turbo-Atom-Diesel, der intelligent genug ist, um zu wissen, dass jede Anstrengung sinnlos ist und umso mehr Kraft fordert. Der dennoch läuft und läuft und läuft...“
„Prima Aussichten. Lebensentwürfe.“
„Dalai-Mann, wir sprechen von eingehaltenen Versprechungen. Zu hundert Prozent. Bis jetzt. Träume, Schreiben, Kriege, die tausend kleinen Sachen, die nebenher laufen, Multitasking ist angesagt.“
„Möchtest du die nächsten Kapitel kennen, Waschmann?“
„Keine Kapitel mehr. Ausgedient. Ausgemustert. Auf dem Weg zum Schrottplatz. In die Presse würde ich mich wohler fühlen.“
„Presse gleich Zwei“
„Müllpresse statt Öffentlichkeit. Vergasen. Ja! Das sollte ich vermutlich nicht sagen, oder? Du, Mister Dalai, du würdest aus einem Haufen Kamel scheiße auch noch zwölf Metaebenen der Ambiguitäten herausholen, oder?
Vielleicht ist das auch richtig so, aber ich sehe lieber das Gemeinsame. Müllpresse und Zeitungspresse!
Wo ist der Unterschied, der den Unterschied macht? – Wo REAL? Was, außerhalb von Mist, der in unsere Hirne hinein soll, steht in diesen Zeitungen? Scheiß drauf, Mann!“
„Vorher noch die Reinigung. Mit Wahrheit kommt da niemand rein zum Duschen.“
„Was?“
- keine Antwort-
„Was verdammt meinst du, Dalai?“
Ok, das waren heute [apo_was@middle-of-nowhere] Teil 6 in mundfertigen, halbflüssigen Stückchen – gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
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Montag, 14. Juli 2014
„Die Hölle ist wahrscheinlich gar kein so schlechter Ort zum Schwanz lutschen!“, sagte Fathers Father, der sich meistens so gewählt ausdrückt. Äpfeln und Ziegen ist das egal. Ich (cozyP, damit wir nicht durcheinander kommen) halte das für einen Ausdruck (jeweils einen einzigen und all die kollektiven, um etwas genauer zu sein) jener verschiedenen Existenzen (Hölle, Schwanz, lutschen, Fathers Father, schlecht, Ort, kein und so weiter) und damit im Grunde neutral wie alles aus Kartoffelpüree, Fizzi-Fazzi oder wie immer man das nennen mag hier und da und dann und wann. Und Suzuki verspottet mich, indem er mich auffordert, doch noch mal darüber nachzudenken, ob ich nicht lehren möchte. La Madre winkt nur ab und lächelt und lässt uns Kinder in ihrem blauen, uns zärtlich umhüllenden Wohlwollen spielen.
fahfahrian, 21:14h
„Die Hölle ist wahrscheinlich gar kein so schlechter Ort zum Schwanz lutschen!“, sagte Fathers Father, der sich meistens so gewählt ausdrückt. Äpfeln und Ziegen ist das egal. Ich (cozyP, damit wir nicht durcheinander kommen) halte das für einen Ausdruck (jeweils einen einzigen und all die kollektiven, um etwas genauer zu sein) jener verschiedenen Existenzen (Hölle, Schwanz, lutschen, Fathers Father, schlecht, Ort, kein und so weiter) und damit im Grunde neutral wie alles aus Kartoffelpüree, Fizzi-Fazzi oder wie immer man das nennen mag hier und da und dann und wann. Und Suzuki verspottet mich, indem er mich auffordert, doch noch mal darüber nachzudenken, ob ich nicht lehren möchte. La Madre winkt nur ab und lächelt und lässt uns Kinder in ihrem blauen, uns zärtlich umhüllenden Wohlwollen spielen.
Hallo also, Freunde der Erbswurst und erweiterten Daseinsfreude! Nach einem sehr schönen, angenehmen und anstrengenden Tag bleibt mir nur wenig Lust und Kraft zum Bloggen, fürchte ich. Wir werden sehen. Das hier für die kleinen Asperger – Äffchen unter uns: Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! - So, ist alles wie immer. Und das IST manchmal sehr wichtig. Auch für mich. Auch nach meiner Erleuchtung, also macht euch nicht nass deswegen...
Die Nacht bescherte mir einige Schulterbeschwerden, die mich aufweckten und hektische, bunte, rot-weiße Plastikträume, die einzuordnen ich aus irgendeinem Grunde überhaupt keine Lust verspürte, weshalb ich sie einfach als gegebenen Hintergrund für mein Existieren hinnahm, nein, mehr akzeptierte, ohne groß daran teilzunehmen; eine interessante und erfrischende Erfahrung für mich! Es machte auf seine eigne Art Spaß, keinen Spaß, einfach gar nichts zu empfinden in dem ganzen Getöse! Meine Schulterbeschwerden sind der Preis für unseren Tumblr – Auftritt, und es war zu erwarten, dass sich der Oberkellner kurzfristig mit der Rechnung sehen lässt. So kam es auch. Deswegen heute leider ein auch schmerzhaft eingefärbter Tag für mich, aus dem das Beste zu machen mir dennoch gelang, wie ich stolz bin zu sagen.
Von allem ein wenig, das war die perfekte Mischung für heute. Etwas Nähe, herumalbern, blödeln, auch gut Pflichten erfüllen, Bewegung in Maßen, eine Fahrradfahrt zum Einkaufen in die Stadt, dann wieder Pflichten – aber so richtig auch –, und jetzt, ein wenig plaudern mit euch, good hearts, ihr Lieben.
Wahnsinnig intensives inneres Erleben habe ich zu vermerken; meine Kontakte der ungewöhnlichen Art, was bedeutet zu Nichtsphysischen und sogenannten Dingen machen rasante Fortschritte, die mich – wegen der Fremdheit dieser Eindrücke – auch manchmal erschrecken. Doch, keine Sorge um mich, ich mache mir nicht ins Höschen, sondern gehe die Sache mit meinen unfassbaren Vorderzähnen an; ihr kennt das! Ich spreche immerhin mit Profis!
Auch die Musik war heute wieder einmal ein wahres Gottesgeschenk und trug mich einfach davon... Wahnsinn! Ich sang auch mit, nur gedämpft, da ich nicht alleine war und meine volle Geräuschentfaltung dann doch nur für ausgesprochene Fans geeignet ist! WOW, wie ich mich auf mein schalldichtes Spielzimmer freue!
Ein paar geniale Lines für „error in persona“ kamen durch, doch, leider-leider, war das auf dem Fahrrad, und jetzt erinnere ich sie nicht mehr! Weiß der Geier, welcher Arschficker in welchem Parasitenuniversum jetzt damit angibt! - Und ich! - Ich konnte der Welt heute nichts zurückgeben.... schluchz!
Jetzt gibt es gleich lecker Abendbrot.
Ach ja, ich erhielt heute meinen Termin für die Vorstellung in der Schmerztagesklinik. 11. August um 13 Uhr. Ich werde 2 Stunden untersucht. Man versucht sich ein erstes Bild zu machen. Danach folgen weitere Untersuchungen an darauffolgenden Terminen. Sinn und Zweck der Übung ist, festzustellen, ob man mir überhaupt etwas anbieten kann, und, wenn ja, was und in welchen zeitlichen Abläufen.
Meinen Schmerzen geht es, wie bereits erwähnt, abgesehen davon ziemlich gut und sie kümmern sich einen Scheiß um alles, außer ihr beschissenes Dasein auf meine verfluchten Kosten. Soviel zum Thema.
Gestern wurde ich zum „König der Schande“, als ich beim Weltmeisterschaftsendspiel permanent einschlief. Ich weiß nicht einmal mehr so recht, ob ich irgendwelche Tore mitbekam oder nicht. Suzuki verspottet mich schon den ganzen Tag damit! Ich wollte doch nur nett und solidarisch sein und meiner Frau eine … Begleitung (passt das zu TV?) … was weiß ich, jedenfalls meine Zuwendung schenken! Dass die Darbietungen dieser Männer (Männer auch noch, WÜRG!) in kurzen Hosen derart einschläfernd auf mich wirken würden, war nicht abzusehen..., oder doch? - Mir ist im Grunde dieses ganze Sportthema sehr suspekt. Ich finde keinen rechten Zugang dazu! Ich tue mir schon schwer bei der Super Bowl, mein Interesse diese vielen Stunden lang aufrecht zu erhalten. Im Grunde und ganz ehrlich gesagt war es mir seit jeher schon immer scheißegal, was wer mit welchem Ball macht oder nicht. Und daran wird sich auch nicht mehr viel ändern, wie meine gestrigen Reaktionen deutlich unterstrichen!
Hi-hi-hi, Abendbrot vorbei! Lieblings-Carbs, Kartoffelpuffer. Dazu grüner Salat. Was braucht ein Mensch mehr? - Eine ganze Menge, ich weiß schon!
Ich werde – Bedürfnisse und Bedarf hin oder her – hochladen, euch eure Gutenachtgeschichte, verteilt in verträgliche Bissen natürlich – verabreichen, möglicherweise noch ein wenig mit diesem Tumblr-Ding oder Photoshop herumspielen, oder unsere Site aktualisieren..., es ist immer mehr als genug zu tun, wie ihr wisst, good hearts, ihr Lieben; dann ein wenig TV geniessen und Ende für heute.
Es war ein guter Tag. Trotz aller Schmerzen. Trotz Einschränkungen. Trotz... noch nicht so leben können, wie das ist, nach dem das Herz schreit....! - Klingt das zu pathetisch? Für mich nicht!
Ich lebe in diesem seltsamen Kleid aus transsylvanischen Zwiebelbauern-Genen in dieser merkwürdigen Identitätsspur und staune – mit dem Entfalten meiner Erleuchtung, die vermutlich nie aufhören wird, wie ich es empfinde – doch wieder jeden Tag, oft jede Minute, jede Sekunde, jeden Augenblick, in dem ich meine Aufmerksamkeit von den ständigen Forderungen von Fleisch und Ego loseise! Wir sind überreich beschenkt mit wirklich allem und halten ihn bereits in der Hand, jenen Burger, den der Zen-Meister sich „mit allem“ bestellte! Mit allem. Idi Amin und Mutter Theresa. Und jenem, was nicht zu beschreiben, weil unaussprechlich ist, im Schönen wie im Schrecklichen! Mit allem.
So sehr ich euch von Herzen liebe, ihr good hearts, ihr Lieben, so sehr mein kleinliches Menschsein euch zur maximalen immerwährenden Schräglage auf der hier und heute glücklich machenden Seite von Allem wünscht, so weit stehe ich euch mit meinen kleinen 41er Füssen mitten in der Rosette, um euch zum Weitergehen, zum entschiedenen Fortschritt..., zu ermuntern, ja, zu ermuntern!
Stürzen wir uns auf unsere Burger! - Machen wir uns über das Leben her! - Das gefällt auch Suzuki, denn er klatscht begeistert! - Muss also was dran sein!
Stürzen wir uns auf unsere Burger! - Machen wir uns über das Leben her!
Und...jetzt? Was wohl, Einstein? Die Zugabe, die darf natürlich auch nicht fehlen:
Also fahren wir fort mit der heutigen Vorführung. Mit der Fortsetzung, dem 3. Teil eines wichtigen Kapitels meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“, welches ich, welches besser gesagt wir, denn Suzuki ist auch dafür, euch in den nächsten Tagen häppchenweise verabreichen werden. Zieht es euch rein! - Und immer schön auf die Vorderzähne achten!
[apo_was@middle-of-nowhere] Teil 5 – ganz genau, gut erfasst, die Fortsetzung von gestern ….
[apo_was@middle-of-nowhere] Teil 5
„Egoistisch oder nicht. Mehr egoistisch, weil wir so ausgehungert, so gierig waren, gab es keinen Aufpasser bei dieser Tour. Wir warfen die Dinger bei Norbert in der Wohnung ein, was wir für ungefährlich hielten. Insofern waren wir doch etwas vorsichtig. Wegen Christa. Das ist sicher. Sonst gingen wir los und sahen uns Sachen an. Diesmal nur Musik, Wasserpfeife, ein bequemes, sicheres 18-Stunden-Flash. So stellten wir uns das vor.“
„Lief es gut?“
„Phantastisch. Traumhaft. Ich brauchte keinen Fuß zu bewegen um wieder genau dort zu sein, wo die guten Sunshines mich schon hingebracht hatten. Einfach die Straße um die Ecke meines Elternhauses. Dahinter war ein kleiner Mini-Park mit 3 Bänken.“
„Und der Weg zum Friedhof.“
„Hmmh, ja. Ein Stück weiter den Berg hinauf war das. Direkt am Wald. Wie die Berge da hochgingen bis in den Himmel, und doch so weich... Alle Erbarmungslosigkeit verloren. Schattengiganten aus Kristallwind lagen weich über dem Friedhof. Unfassbar schön.
In dieser Nacht blieben wir dann doch nicht in der Wohnung. Herumgealbert, Comics angesehen hatten wir, uns schiefgelacht, weil die auch lebendig wurden, Musik gehört und dann wollten wir einfach nur spazieren gehen.
Ich blieb bei Christa. Oder die bei mir. Die Anderen waren weg auf einmal. Aber das war normal so auf Trip. Ich meine, du hattest manchmal den Eindruck, es wäre niemand da, und sie waren doch alle um dich herum und umgekehrt; also das Nachdenken nicht wert. Christa ging voraus. Nein, neben mir. Aber die Richtung gab sie an. Einen Umweg mussten wir gehen, weil sie nicht an ihrem Elternhaus, Opas Revier, vorbei wollte.
Nicht so nahe.
Zwischen Kleingärten durch, ein enger Weg, ein Schleichweg der Kinder des Dorfs. Bis Christa stehen blieb und mit ihrem Finger in ein Beet, über einen niedrigen Scheren Zaun hinweg zeigte. Shit -mann! – Da waren immer nur Kohlköpfe oder Rasen oder Gartenzwerge, Grünzeug, Blumen-Irgendwas, - Scheiße dieser Art, weißt du.“
„Spann uns nicht so auf die Folter! Wir vergehen fast...“
„Fick dich, Dalai!“
„Unmöglich. Cora hat das Schlussstück gefressen.“
„Ein war dort Miniatur-Friedhof stattdessen. Falsch. Doch. Auf den ersten Blick war es ein kleiner Friedhof, mit alten verwitterten Grabsteinen, Schriftzeichen, hebräische möglicherweise, keine Kreuze, alles schief und verwildert. Näher hinsehend aber riesig groß mit tausenden, unzähligen Gräbern. Meine Reflexe funktionierten noch. Ich brach die Fokussierung, diesen Bann und drehte mich zu Christa. Die hatte aber null Panik. Der Arm war weiter ausgestreckt, der Finger zeigte kerzengerade aus hinein in den Friedhof.
Ihr Gesicht lächelte, die Augen strahlten und ihre Wangen hatten wieder die Schweinchen Farbe und die Spannung, wie .. Ja, wie? So kannte, so glaubte ich sie als gesund zu erkennen. Immer schon ein wenig dicklich, auch im Gesicht, aber gut. Gutes Gesicht, guter Körper. Klar und ehrlich.
Sie bemerkte meinen Blick und sah mich an. Lächelte weiter. Ihre Hand nahm meine und wir gingen weiter. Eine ganze Weile noch durch das Dorf. In den Wald. Ich fand das ok. Ich genoss meinen Trip und hatte nur kurze Kontrollblicke zu investieren.“
„Investment.“
„Ja, mein gestrenger Herr Dalai: So ist das unter den Weichlingen. Jeder Augenblick, der dir flöten geht wegen irgendetwas, und sei es noch so gut oder wichtig oder richtig; jeder dieser Augenblicke ist für immer vorbei und nie mehr aufzuholen. Die sind nicht käuflich.“
„Die Drogen schon.“
„Nicht die Augenblicke. Für mich sind die der Stille die kostbarsten. Davon investierte ich auf diesem Weg durch den Wald einige für Kontrollblicke, um Christa zu checken. Ein paar Tabletten hatte ich für jeden Fall in der Tasche. Christa ging es gut. Sie lächelte still.
Ihre Wangen glühten rosig. Mann, klingt das Scheiße.
Ich freute mich. Ehrlich, Mann!
Es ging zielsicher nirgends hin. Dieser Weg gefiel mir. Bestimmt hätte ich wissen können, wo dieser Weg hinführt, wo wir wieder aus dem Wald herauskommen würden. Ich wollte es nicht. Ja. Kein Interesse.
Dann standen wir schließlich doch, um die Ecke der letzten, hohen Tannen herum, auf dieser kleinen Anhöhe, auf der wirklich eine Bank und ein kleiner Holztisch angebracht war. Verrückter Aussichtspunkt, oder?
Von da sahst du direkt herunter zum Friedhof. Wir setzten uns nicht hin. Hand in Hand blieben wir stehen. Leichter Dunst lag über den Gräbern. Ein paar dieser roten Kerzen. Alles normal. Und Christa gut drauf. Der leichte Druck ihrer Handfläche war mir das Zeichen aufzubrechen.
Vielleicht 200 Meter den Hügel herunter stand das sonst verschlossene, schmiedeeiserne Tor zum Friedhof weit offen. Beide Flügel wie Arme ausgebreitet. Jetzt wars vorbei mit Power für Kontrollblicken von mir aus.
Keine Angstgefühle, kein Horror, das nicht. Präsenz. Pure Power, die alles kostete und zog wie ein Super-Magnet.
Mich.
Ein paar wenige Schritte drinnen dann, auf dem Mittelweg zur Leichenhalle dort, wurde Christa immer schwerer. Ich konnte mich nicht umsehen, nichts machen, außer zu gehen und zu ziehen. Nicht sie loslassen, da gab es keine Verbindung mehr, die hätte getrennt werden können. Zusammengewachsene Hände. Ein Körper. Zwei Bewegungen. Die Stärkere nach vorne. Ich zerrte sie immer weiter; fand auch die Eingangstüre offen.
Ich „wusste“, dass es nach links und eins weiter ging. Der Raum war leer. Christa löste sich von mir. Nach oben sah sie, schlug die Augen nieder und legte sich mit dem Rücken auf den Boden mit gefalteten Händen. Ein Ruck ging durch ihren kleinen Körper. Und die Gigant-Suppentopstimme wieder:
„Der Junge wird auch bezahlen müssen!“
Das „kam“ gleichzeitig.“
„“Kam also.“ Ehrlich aufschlussreich, Waschmann!“
„Scheiß Dreck, wie soll ich das sagen? Der Suppen-Typ in Übergrösse hat mir in dem Moment, als es Christa herumwirbelte, als hätte sie einen epileptischen Anfall und ein Anti-Gravitations-Feld, wieder ins Gehirn geschissen. Wenigstens nicht mehr Bowling gespielt mit mir wie letztes Mal. Immerhin etwas.“
„Man kann sich auch über kleine Dinge freuen.“
„Ist schon recht, Mister Lustig. Christa sprang auf die Füße. Athletisch. Wie diese Kung - Fu -kacke, weißt du? Aus dem Liegen direkt in den Stand.“
„Konntest du doch selbst, den Trick.“
„Nie richtig und schon gar nicht auf Trip Auf der Fresse wäre ich gelandet!“.
„Bekenntnisse über Bekenntnisse.“
„Arsch lecken, rasieren, 3 Fuffziger.“
„Darauf kommen wir später.“
„Dann gibt’s ein dickes Buch.“
„Lass uns an deinem ereignisreichen Erlebnis teilhaben, bevor die Chips ausgehen.“
„Da kommt nicht mehr viel. „
„Das vermindert die Zahl der Todesfälle.“
„Bitte?“
„Todesursache Langeweile, verursacht durch Sauerstoffvergiftung beim exzessiven Gähnen. Betrifft all die Leser, die gerne mehr über Geldwäsche und Action hätten.“
„Arschgeigen-Dalai!“
„Pleitegeier! Armutstrottel!“
„Das war jetzt unfair.“
“Dein Gusto.”
„Wir machten uns davon. Gingen zurück in Norberts Wohnung. Direkt an dem Haus von Christas Eltern vorbei. Keine Umwege. Sie hielt nur kurz an und spuckte an die Mauer.“
„Nichts sonst?“
„Nichts. Die Anderen waren auch schon zurück. Norbert stoned wie tausend Mann und auf Tabletten. Hatte sich wohl Sorgen gemacht, der arme Hund. Christa kletterte zu ihm aufs Sofa, schmiegte sich an ihn und ich schnappte mir einen Schlauch von der Wasserpfeife.
„Wish you were here“, von Pink Floyd lief, und wir sangen mit, wie immer.“
„Der Junge, der erwähnt wurde...“
„Christas Bruder, euer Ehren.“
„Ins Hirn geschissen oder nicht?“
„Mit -nichten, Majestät! In der gleichen Nacht versuchte der vollgesoffen einen Einbruch in einer Autoreparaturwerkstatt und schnitt sich drei Finger ab.
Per Zufall, was weiß ich, bekamen die Eltern mit, als er nach Hause kam nach diesem Misserfolg und brachten ihn ins Krankenhaus. Die Finger wurden zu spät nachgeliefert, weil er zuerst die Klappe nicht auftat und nur blutete wie ein Schwein. Das wurde nichts mehr mit Dran nähen.“
„Ende der Geschichte?“
„Ja und nein.“
„Den Nein – Teil bitte.“
Ok, das waren heute [apo_was@middle-of-nowhere] Teil 5 in mundfertigen, halbflüssigen Stückchen – gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Wie geht es euch jetzt, ihr Pfeifen? Der Hardcore-Teil kommt nämlich immer näher... Näher und näher....! Die Tage irgendwann.
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
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Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
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Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Hallo also, Freunde der Erbswurst und erweiterten Daseinsfreude! Nach einem sehr schönen, angenehmen und anstrengenden Tag bleibt mir nur wenig Lust und Kraft zum Bloggen, fürchte ich. Wir werden sehen. Das hier für die kleinen Asperger – Äffchen unter uns: Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! - So, ist alles wie immer. Und das IST manchmal sehr wichtig. Auch für mich. Auch nach meiner Erleuchtung, also macht euch nicht nass deswegen...
Die Nacht bescherte mir einige Schulterbeschwerden, die mich aufweckten und hektische, bunte, rot-weiße Plastikträume, die einzuordnen ich aus irgendeinem Grunde überhaupt keine Lust verspürte, weshalb ich sie einfach als gegebenen Hintergrund für mein Existieren hinnahm, nein, mehr akzeptierte, ohne groß daran teilzunehmen; eine interessante und erfrischende Erfahrung für mich! Es machte auf seine eigne Art Spaß, keinen Spaß, einfach gar nichts zu empfinden in dem ganzen Getöse! Meine Schulterbeschwerden sind der Preis für unseren Tumblr – Auftritt, und es war zu erwarten, dass sich der Oberkellner kurzfristig mit der Rechnung sehen lässt. So kam es auch. Deswegen heute leider ein auch schmerzhaft eingefärbter Tag für mich, aus dem das Beste zu machen mir dennoch gelang, wie ich stolz bin zu sagen.
Von allem ein wenig, das war die perfekte Mischung für heute. Etwas Nähe, herumalbern, blödeln, auch gut Pflichten erfüllen, Bewegung in Maßen, eine Fahrradfahrt zum Einkaufen in die Stadt, dann wieder Pflichten – aber so richtig auch –, und jetzt, ein wenig plaudern mit euch, good hearts, ihr Lieben.
Wahnsinnig intensives inneres Erleben habe ich zu vermerken; meine Kontakte der ungewöhnlichen Art, was bedeutet zu Nichtsphysischen und sogenannten Dingen machen rasante Fortschritte, die mich – wegen der Fremdheit dieser Eindrücke – auch manchmal erschrecken. Doch, keine Sorge um mich, ich mache mir nicht ins Höschen, sondern gehe die Sache mit meinen unfassbaren Vorderzähnen an; ihr kennt das! Ich spreche immerhin mit Profis!
Auch die Musik war heute wieder einmal ein wahres Gottesgeschenk und trug mich einfach davon... Wahnsinn! Ich sang auch mit, nur gedämpft, da ich nicht alleine war und meine volle Geräuschentfaltung dann doch nur für ausgesprochene Fans geeignet ist! WOW, wie ich mich auf mein schalldichtes Spielzimmer freue!
Ein paar geniale Lines für „error in persona“ kamen durch, doch, leider-leider, war das auf dem Fahrrad, und jetzt erinnere ich sie nicht mehr! Weiß der Geier, welcher Arschficker in welchem Parasitenuniversum jetzt damit angibt! - Und ich! - Ich konnte der Welt heute nichts zurückgeben.... schluchz!
Jetzt gibt es gleich lecker Abendbrot.
Ach ja, ich erhielt heute meinen Termin für die Vorstellung in der Schmerztagesklinik. 11. August um 13 Uhr. Ich werde 2 Stunden untersucht. Man versucht sich ein erstes Bild zu machen. Danach folgen weitere Untersuchungen an darauffolgenden Terminen. Sinn und Zweck der Übung ist, festzustellen, ob man mir überhaupt etwas anbieten kann, und, wenn ja, was und in welchen zeitlichen Abläufen.
Meinen Schmerzen geht es, wie bereits erwähnt, abgesehen davon ziemlich gut und sie kümmern sich einen Scheiß um alles, außer ihr beschissenes Dasein auf meine verfluchten Kosten. Soviel zum Thema.
Gestern wurde ich zum „König der Schande“, als ich beim Weltmeisterschaftsendspiel permanent einschlief. Ich weiß nicht einmal mehr so recht, ob ich irgendwelche Tore mitbekam oder nicht. Suzuki verspottet mich schon den ganzen Tag damit! Ich wollte doch nur nett und solidarisch sein und meiner Frau eine … Begleitung (passt das zu TV?) … was weiß ich, jedenfalls meine Zuwendung schenken! Dass die Darbietungen dieser Männer (Männer auch noch, WÜRG!) in kurzen Hosen derart einschläfernd auf mich wirken würden, war nicht abzusehen..., oder doch? - Mir ist im Grunde dieses ganze Sportthema sehr suspekt. Ich finde keinen rechten Zugang dazu! Ich tue mir schon schwer bei der Super Bowl, mein Interesse diese vielen Stunden lang aufrecht zu erhalten. Im Grunde und ganz ehrlich gesagt war es mir seit jeher schon immer scheißegal, was wer mit welchem Ball macht oder nicht. Und daran wird sich auch nicht mehr viel ändern, wie meine gestrigen Reaktionen deutlich unterstrichen!
Hi-hi-hi, Abendbrot vorbei! Lieblings-Carbs, Kartoffelpuffer. Dazu grüner Salat. Was braucht ein Mensch mehr? - Eine ganze Menge, ich weiß schon!
Ich werde – Bedürfnisse und Bedarf hin oder her – hochladen, euch eure Gutenachtgeschichte, verteilt in verträgliche Bissen natürlich – verabreichen, möglicherweise noch ein wenig mit diesem Tumblr-Ding oder Photoshop herumspielen, oder unsere Site aktualisieren..., es ist immer mehr als genug zu tun, wie ihr wisst, good hearts, ihr Lieben; dann ein wenig TV geniessen und Ende für heute.
Es war ein guter Tag. Trotz aller Schmerzen. Trotz Einschränkungen. Trotz... noch nicht so leben können, wie das ist, nach dem das Herz schreit....! - Klingt das zu pathetisch? Für mich nicht!
Ich lebe in diesem seltsamen Kleid aus transsylvanischen Zwiebelbauern-Genen in dieser merkwürdigen Identitätsspur und staune – mit dem Entfalten meiner Erleuchtung, die vermutlich nie aufhören wird, wie ich es empfinde – doch wieder jeden Tag, oft jede Minute, jede Sekunde, jeden Augenblick, in dem ich meine Aufmerksamkeit von den ständigen Forderungen von Fleisch und Ego loseise! Wir sind überreich beschenkt mit wirklich allem und halten ihn bereits in der Hand, jenen Burger, den der Zen-Meister sich „mit allem“ bestellte! Mit allem. Idi Amin und Mutter Theresa. Und jenem, was nicht zu beschreiben, weil unaussprechlich ist, im Schönen wie im Schrecklichen! Mit allem.
So sehr ich euch von Herzen liebe, ihr good hearts, ihr Lieben, so sehr mein kleinliches Menschsein euch zur maximalen immerwährenden Schräglage auf der hier und heute glücklich machenden Seite von Allem wünscht, so weit stehe ich euch mit meinen kleinen 41er Füssen mitten in der Rosette, um euch zum Weitergehen, zum entschiedenen Fortschritt..., zu ermuntern, ja, zu ermuntern!
Stürzen wir uns auf unsere Burger! - Machen wir uns über das Leben her! - Das gefällt auch Suzuki, denn er klatscht begeistert! - Muss also was dran sein!
Stürzen wir uns auf unsere Burger! - Machen wir uns über das Leben her!
Und...jetzt? Was wohl, Einstein? Die Zugabe, die darf natürlich auch nicht fehlen:
Also fahren wir fort mit der heutigen Vorführung. Mit der Fortsetzung, dem 3. Teil eines wichtigen Kapitels meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“, welches ich, welches besser gesagt wir, denn Suzuki ist auch dafür, euch in den nächsten Tagen häppchenweise verabreichen werden. Zieht es euch rein! - Und immer schön auf die Vorderzähne achten!
[apo_was@middle-of-nowhere] Teil 5 – ganz genau, gut erfasst, die Fortsetzung von gestern ….
[apo_was@middle-of-nowhere] Teil 5
„Egoistisch oder nicht. Mehr egoistisch, weil wir so ausgehungert, so gierig waren, gab es keinen Aufpasser bei dieser Tour. Wir warfen die Dinger bei Norbert in der Wohnung ein, was wir für ungefährlich hielten. Insofern waren wir doch etwas vorsichtig. Wegen Christa. Das ist sicher. Sonst gingen wir los und sahen uns Sachen an. Diesmal nur Musik, Wasserpfeife, ein bequemes, sicheres 18-Stunden-Flash. So stellten wir uns das vor.“
„Lief es gut?“
„Phantastisch. Traumhaft. Ich brauchte keinen Fuß zu bewegen um wieder genau dort zu sein, wo die guten Sunshines mich schon hingebracht hatten. Einfach die Straße um die Ecke meines Elternhauses. Dahinter war ein kleiner Mini-Park mit 3 Bänken.“
„Und der Weg zum Friedhof.“
„Hmmh, ja. Ein Stück weiter den Berg hinauf war das. Direkt am Wald. Wie die Berge da hochgingen bis in den Himmel, und doch so weich... Alle Erbarmungslosigkeit verloren. Schattengiganten aus Kristallwind lagen weich über dem Friedhof. Unfassbar schön.
In dieser Nacht blieben wir dann doch nicht in der Wohnung. Herumgealbert, Comics angesehen hatten wir, uns schiefgelacht, weil die auch lebendig wurden, Musik gehört und dann wollten wir einfach nur spazieren gehen.
Ich blieb bei Christa. Oder die bei mir. Die Anderen waren weg auf einmal. Aber das war normal so auf Trip. Ich meine, du hattest manchmal den Eindruck, es wäre niemand da, und sie waren doch alle um dich herum und umgekehrt; also das Nachdenken nicht wert. Christa ging voraus. Nein, neben mir. Aber die Richtung gab sie an. Einen Umweg mussten wir gehen, weil sie nicht an ihrem Elternhaus, Opas Revier, vorbei wollte.
Nicht so nahe.
Zwischen Kleingärten durch, ein enger Weg, ein Schleichweg der Kinder des Dorfs. Bis Christa stehen blieb und mit ihrem Finger in ein Beet, über einen niedrigen Scheren Zaun hinweg zeigte. Shit -mann! – Da waren immer nur Kohlköpfe oder Rasen oder Gartenzwerge, Grünzeug, Blumen-Irgendwas, - Scheiße dieser Art, weißt du.“
„Spann uns nicht so auf die Folter! Wir vergehen fast...“
„Fick dich, Dalai!“
„Unmöglich. Cora hat das Schlussstück gefressen.“
„Ein war dort Miniatur-Friedhof stattdessen. Falsch. Doch. Auf den ersten Blick war es ein kleiner Friedhof, mit alten verwitterten Grabsteinen, Schriftzeichen, hebräische möglicherweise, keine Kreuze, alles schief und verwildert. Näher hinsehend aber riesig groß mit tausenden, unzähligen Gräbern. Meine Reflexe funktionierten noch. Ich brach die Fokussierung, diesen Bann und drehte mich zu Christa. Die hatte aber null Panik. Der Arm war weiter ausgestreckt, der Finger zeigte kerzengerade aus hinein in den Friedhof.
Ihr Gesicht lächelte, die Augen strahlten und ihre Wangen hatten wieder die Schweinchen Farbe und die Spannung, wie .. Ja, wie? So kannte, so glaubte ich sie als gesund zu erkennen. Immer schon ein wenig dicklich, auch im Gesicht, aber gut. Gutes Gesicht, guter Körper. Klar und ehrlich.
Sie bemerkte meinen Blick und sah mich an. Lächelte weiter. Ihre Hand nahm meine und wir gingen weiter. Eine ganze Weile noch durch das Dorf. In den Wald. Ich fand das ok. Ich genoss meinen Trip und hatte nur kurze Kontrollblicke zu investieren.“
„Investment.“
„Ja, mein gestrenger Herr Dalai: So ist das unter den Weichlingen. Jeder Augenblick, der dir flöten geht wegen irgendetwas, und sei es noch so gut oder wichtig oder richtig; jeder dieser Augenblicke ist für immer vorbei und nie mehr aufzuholen. Die sind nicht käuflich.“
„Die Drogen schon.“
„Nicht die Augenblicke. Für mich sind die der Stille die kostbarsten. Davon investierte ich auf diesem Weg durch den Wald einige für Kontrollblicke, um Christa zu checken. Ein paar Tabletten hatte ich für jeden Fall in der Tasche. Christa ging es gut. Sie lächelte still.
Ihre Wangen glühten rosig. Mann, klingt das Scheiße.
Ich freute mich. Ehrlich, Mann!
Es ging zielsicher nirgends hin. Dieser Weg gefiel mir. Bestimmt hätte ich wissen können, wo dieser Weg hinführt, wo wir wieder aus dem Wald herauskommen würden. Ich wollte es nicht. Ja. Kein Interesse.
Dann standen wir schließlich doch, um die Ecke der letzten, hohen Tannen herum, auf dieser kleinen Anhöhe, auf der wirklich eine Bank und ein kleiner Holztisch angebracht war. Verrückter Aussichtspunkt, oder?
Von da sahst du direkt herunter zum Friedhof. Wir setzten uns nicht hin. Hand in Hand blieben wir stehen. Leichter Dunst lag über den Gräbern. Ein paar dieser roten Kerzen. Alles normal. Und Christa gut drauf. Der leichte Druck ihrer Handfläche war mir das Zeichen aufzubrechen.
Vielleicht 200 Meter den Hügel herunter stand das sonst verschlossene, schmiedeeiserne Tor zum Friedhof weit offen. Beide Flügel wie Arme ausgebreitet. Jetzt wars vorbei mit Power für Kontrollblicken von mir aus.
Keine Angstgefühle, kein Horror, das nicht. Präsenz. Pure Power, die alles kostete und zog wie ein Super-Magnet.
Mich.
Ein paar wenige Schritte drinnen dann, auf dem Mittelweg zur Leichenhalle dort, wurde Christa immer schwerer. Ich konnte mich nicht umsehen, nichts machen, außer zu gehen und zu ziehen. Nicht sie loslassen, da gab es keine Verbindung mehr, die hätte getrennt werden können. Zusammengewachsene Hände. Ein Körper. Zwei Bewegungen. Die Stärkere nach vorne. Ich zerrte sie immer weiter; fand auch die Eingangstüre offen.
Ich „wusste“, dass es nach links und eins weiter ging. Der Raum war leer. Christa löste sich von mir. Nach oben sah sie, schlug die Augen nieder und legte sich mit dem Rücken auf den Boden mit gefalteten Händen. Ein Ruck ging durch ihren kleinen Körper. Und die Gigant-Suppentopstimme wieder:
„Der Junge wird auch bezahlen müssen!“
Das „kam“ gleichzeitig.“
„“Kam also.“ Ehrlich aufschlussreich, Waschmann!“
„Scheiß Dreck, wie soll ich das sagen? Der Suppen-Typ in Übergrösse hat mir in dem Moment, als es Christa herumwirbelte, als hätte sie einen epileptischen Anfall und ein Anti-Gravitations-Feld, wieder ins Gehirn geschissen. Wenigstens nicht mehr Bowling gespielt mit mir wie letztes Mal. Immerhin etwas.“
„Man kann sich auch über kleine Dinge freuen.“
„Ist schon recht, Mister Lustig. Christa sprang auf die Füße. Athletisch. Wie diese Kung - Fu -kacke, weißt du? Aus dem Liegen direkt in den Stand.“
„Konntest du doch selbst, den Trick.“
„Nie richtig und schon gar nicht auf Trip Auf der Fresse wäre ich gelandet!“.
„Bekenntnisse über Bekenntnisse.“
„Arsch lecken, rasieren, 3 Fuffziger.“
„Darauf kommen wir später.“
„Dann gibt’s ein dickes Buch.“
„Lass uns an deinem ereignisreichen Erlebnis teilhaben, bevor die Chips ausgehen.“
„Da kommt nicht mehr viel. „
„Das vermindert die Zahl der Todesfälle.“
„Bitte?“
„Todesursache Langeweile, verursacht durch Sauerstoffvergiftung beim exzessiven Gähnen. Betrifft all die Leser, die gerne mehr über Geldwäsche und Action hätten.“
„Arschgeigen-Dalai!“
„Pleitegeier! Armutstrottel!“
„Das war jetzt unfair.“
“Dein Gusto.”
„Wir machten uns davon. Gingen zurück in Norberts Wohnung. Direkt an dem Haus von Christas Eltern vorbei. Keine Umwege. Sie hielt nur kurz an und spuckte an die Mauer.“
„Nichts sonst?“
„Nichts. Die Anderen waren auch schon zurück. Norbert stoned wie tausend Mann und auf Tabletten. Hatte sich wohl Sorgen gemacht, der arme Hund. Christa kletterte zu ihm aufs Sofa, schmiegte sich an ihn und ich schnappte mir einen Schlauch von der Wasserpfeife.
„Wish you were here“, von Pink Floyd lief, und wir sangen mit, wie immer.“
„Der Junge, der erwähnt wurde...“
„Christas Bruder, euer Ehren.“
„Ins Hirn geschissen oder nicht?“
„Mit -nichten, Majestät! In der gleichen Nacht versuchte der vollgesoffen einen Einbruch in einer Autoreparaturwerkstatt und schnitt sich drei Finger ab.
Per Zufall, was weiß ich, bekamen die Eltern mit, als er nach Hause kam nach diesem Misserfolg und brachten ihn ins Krankenhaus. Die Finger wurden zu spät nachgeliefert, weil er zuerst die Klappe nicht auftat und nur blutete wie ein Schwein. Das wurde nichts mehr mit Dran nähen.“
„Ende der Geschichte?“
„Ja und nein.“
„Den Nein – Teil bitte.“
Ok, das waren heute [apo_was@middle-of-nowhere] Teil 5 in mundfertigen, halbflüssigen Stückchen – gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Wie geht es euch jetzt, ihr Pfeifen? Der Hardcore-Teil kommt nämlich immer näher... Näher und näher....! Die Tage irgendwann.
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
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