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Freitag, 25. Juli 2014
Raggae mit den Schweinen. Und (noch) unsichtbaren Äpfeln und Ziegen.
fahfahrian, 21:41h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Also doch... Ich bleibe dabei, wie immer anzufangen. Asperger welcome.
Wir werden eines Tages, oder ist es hoffentlich Nachmittag, oder besser noch Abend, darüber sprechen, wie ich mit den Schweinen sang, good hearts, ihr Lieben. Mir ergeht es dabei wie dem großen Vallejo und seinen Steinen und Paris, dem Wetter und seinem Tod; nur weiß ich den Wochentag nicht. Aber Donnerstag? Donnerstag wäre nicht schlecht. Ihr erinnert euch? Ihr auch? Wie er? Wie ich? Es wird eine gute Stunde sein, und vielleicht, warum auch nicht, werden wir dies mal die Schweine sein und quieken und ihre „Herren“ verlachen?
Wie ihr wisst versuche ich seit gestern, jeden Tag einen Grund zu finden, aus dem es mir mit meiner – oder nach – oder durch – Shit, sucht es euch aus -, jedenfalls meiner Erleuchtung besser, oder besser noch toll und super geht..., wenn möglich! Heute ist es, dass ich meine Hautfarbe verloren habe. Ich wollte schon immer nicht weiß sein! Schwarz oder Indio oder Indianer oder Eskimo oder mindestens Mulatte..., so was alles. Jetzt, heute also, noch nicht allzu lange nach meiner Erleuchtung, hörte ich Musik, Reggae, und mein Körper „schaltete einfach um“, auf Schwarz, so richtig..., und es war ein total geiles Gefühl! Früher war ich nur der „dreckige Ausländer“, jetzt bin ich endlich ein „Bimbo“! - Und kann, so es denn andauert und mir die Gewalten und Größen gut gesonnen bleiben, mich auch so bewegen, so weich, so fließend, so rhythmisch...! WOW!
Brunnenputzer. Muss ein harter Job gewesen sein, das! Als ich ein Kind war, hörte ich sie immer lallen von „arbeiten wie ein Brunnenputzer“, die Arschlöcher, meine Eltern! Unfinished business bei einem Erleuchteten? - Oder einfach Lust am Beschimpfen? Auch das sucht ihr euch heute aus, good hearts, ihr Lieben! …. unfinished business.., von wem stammt jetzt gleich wieder DIESE Psycho Theologie? Ich erinnere mich nicht! - Es war einfach zu viel, der ganze Kram! Was habe ich versucht, meinem inneren Kind einen runterzuholen oder die Augen zu lecken, damit es endlich zufrieden und gesund und glücklich wird... NLP, DHE, Gestalt, Freud, Jung, Satyr, Erickson, Bandler, Grinder, Dilts, das hört ja überhaupt nicht mehr auf zu sprudeln, ... und das ist nur der Anfang, das was oben schwimmt auf dieser ganzen Psycho – Esoterik – Suppe! Ich gebe es zu! Ja, ich blies dieser ganzen Scheißdreck Industrie ein kleines Vermögen in den schlaffen Arsch und bedanke mich auch noch dafür, meine beschissenen Abgründe entdecken zu dürfen; nichts, was man nicht auch hätte mit einer oder der anderen Kiste Bushmills und zwei drei anständigen Nutten hätte abhandeln können; nur schneller und angenehmer, steht es zu befürchten! Wie kam ich eigentlich darauf? Fruchtloses Thema auch! Ja, die Brunnenputzer und meine bescheuerten Eltern und ihre Scheiß Sprüche! - Kein Thema, die Leute waren fleißig. Das unbenommen, aber sie redeten zu viel schön, zu viel und viel zu viel von ihren eigenen Mühen und wie gut und tapfer sie doch sind... Scheiße-Mann, die beiden waren Alkoholiker und Tablettensüchtige. Er hatte sogar noch einen Nasenspray – Affen, stell sich das einer vor! - Ich war ein Kind und dachte, wenig Ahnung zu haben, ich versuchte, ihre unbestreitbaren Arbeitsleistungen zu respektieren, da sie das einzig Respektable an diesen Personen für mich waren, doch konnte ich es letztendlich nicht, weil sie jedes bisschen, jeden Krümel Achtung, den ich hätte ihnen zubilligen können im nächsten Moment mit der Scheiße aus ihrem Mund bedeckten, die über alles drüber und drüber floss und alles, restlos alles, alles entwertete. Was meine Erleuchtung dazu sagt? Wenn überhaupt? Lasst euch gesagt sein, good hearts, dass die Erleuchtung nichts an eurem – auch und vor allem dem gefühlten – Stammbaum ändert. Der Verhältnisse werden nur insofern zurechtgerückt, als dass ihr das Ausmaß des Wahnsinns insgesamt zu überblicken in die Lage versetzt werdet als erleuchtetes Wesen! Eine Sanftheit, wie sie zum Beispiel, um es ganz simpel zu halten, Yogananda andeutet, ist nicht zwangsläufig. Soviel ist sicher. Suzuki stimmt zu und sogar Fathers Father nimmt Stellung. Er sagt, daß auch die Erleuchtung, sowohl der Prozess an sich, als auch ihre innere Substanz, ihre Struktur, sozusagen die Signaturen jener Dogmata in sich tragen, welcher wir uns auf dem Wege zur Erreichung dieses prozesshaften Zustandes bedienten, welche wir utilisierten. Ich gebe das nur so wieder, good hearts, ihr Lieben! Werdet selbst schlau daraus! Ich finde die Geber meines augenblicklichen Genmaterials jetzt kein Stück besser oder schlechter als vor meiner Erleuchtung. Klar, im ersten High, ist alles ein wenig rosa eingefärbt und himmelblau und alles, aber das legt sich bald, wie ihr aus eigener Erfahrung wisst. Ich rede heutzutage manchmal mit ihnen, bin auch geneigt zu helfen und so weiter, doch entwickelte sich nichts, was man wirklich „ein besseres Verhältnis“ nennen könnte von meiner Seite. Was Seltsames jetzt. Hört gut zu! Jeden Abend schicken sie mir Nacktbilder nach Facebook, die tollen Mädchen aus aller Herren Länder... Cool! Ich meine, ich freue mich, aber was haben die Kinder davon? Ich abonniere nichts, ich kaufe nichts und so weiter und so fort..., und sie schicken mir immer weiter ihre Bilder, ihre nackten Mösen, ihre Rosetten, ihre Titten, alles-alles-alles...! Nicht schlecht, oder? Ich verstehe die Action einfach nicht. Könnt ihr mir helfen? Das alles kostet doch haufenweise Zeit und Geld..., und hat bei mir so überhaupt keine Aussicht auf irgendwelchen monetären Erfolg! Ist das Spam?
Pizza schon wieder. Selbstgemachte, darauf besteht meine Frau; und dazu hat sie alles Recht der Welt; ich wollte, sie würde jeden Tag DARAUF bestehen!
Ja, wo waren wir? Bei den Girlies, diesen verrückten, betäubend Schönen, die einfach so mit ihrer Nacktheit um sich werfen und dabei die absolute Null-Kundschaft, bestehend aus alter plus Sack plus erleuchtet – lässt sich daher unmöglich abzocken, nicht um einen verdammten Peso – und so weiter und so fort..., es wird noch „schlimmer“, will sagen ernüchternder..., die also zum Beispiel mich erreichen mit ihren netten Beiträgen... Ich verstehe kein Wort, kann kein Spanisch und mein Englisch war auch schon mal besser, aber ich schaue hin und klicke brav und pflichtbewusst (vielleicht bekommen die Mädchen ein tausendstel Cent für jedes „Gefällt mir“ - ich hoffe es doch sehr, und mein Mausarm auch) immer schön, wie gut mir das alles gefällt, obwohl, ja, obwohl, meine Ansprüche schon enorm sind und nicht ganz so oft erfüllt werden... (Untertreibung des Jahres!!) Ist ganz normal, dieses Ansteigen der Ansprüche proportional des Wachstums der eigenen Fettzellen (oder wäre richtiger, deren Vermehrung – werden die voluminöser oder mehr, ach, ich fürchte, in meinem Falle beides)..., ist auf jeden Fall ganz normal und gut so. Das war das. Ich will und werde selbstverständlich nicht auf meine Schweinchen-Bilder verzichten, wozu auch? Nackt sind sie sowieso und der Dildo ist auch schon und so weiter und so fort...
Tagesbericht jetzt? „Tagesbericht“. Wie beim Militär. Egal.
Früh raus. Die Frau ins Gym, ich an die Pflichten..., immer schön den Brötchen hinterher und das alles... Daraufhin die nicht weltliche Pflichterfüllung bis zum Exzess heute. Unsere Erleuchtungssite - www.g-cook.com – entwickelte ich weiter, verlinkte Facebook, Twitter, Tumblr und g+, programmierte drei verschiedene Navigationsleisten, die ich sinnloser Weise wild durcheinander einsetzte, um auch ganz und gar sicher zu stellen, dass mein einziger Besucher auch völlig durchdreht! Wow! - Ich gebe auf mich als Webdesigner keinen beschissenen Pfifferling..., naja, Pfifferlinge, sind die nicht eigentlich extrem lecker? - Dann verdiene ich als Programmierer garantiert keinen halben... So unfähig!
Ich weiß, dass ich mir nicht leid tue und nur Spaß habe. Heute nämlich wieder wenig Schmerzen! Ja! Hurra!
Alles gegeben, good hearts, das habe ich heute. Der ursprüngliche Plan, der mich von Maya weg getrieben hätte, fiel wetterbedingt ins Wasser, wofür unsere Site sehr dankbar war; und ich auch.
Ok, good hearts, heute hätte ich noch Lust zum Plaudern, aber ich habe zu veröffentlichen, noch Tipps zu verschicken und so weiter... Könnt ihr euch vorstellen, daß ich bei Twitter jenseits der 16.000 bin? Sechzehntausend? Ich meine, ganz ehrlich, sind das nicht sechzehntausend gute Gründe mir keine Bilder zu schicken, und rein überhaupt nichts, als eine Einweisung ins Irrenhaus, wo ich an einer unsichtbaren Maya weitermachen kann und den Leuten weniger auf den Zeiger gehe?
Ist mir gleich. Auch eine Folge meiner Erleuchtung. Und eine gute dazu. Gleichmut. Konträr zu Gleichgültigkeit.
Ich bleibe dabei, arbeite für meine nichphysischen Partner und Freunde und Lehrer und …......... (das auch), für Suzuki, den liebsten toten Japaner und jetzt Aufgestiegenen Meister, den man sich denken kann, für La Madre, deren Reinheit und Liebe alles übertrifft, für Fathers Father, der mir seinem kalten Hauch die Scheiße im Arsch gefrieren lässt und die anderen, die es vorziehen namentlich ungenannt zu bleiben. Das tu ich so.
macht ihr euer Ding, good hearts, ihr Lieben, genießt und feiert dieses Wochenende, jede Scheiß-Nanosekunde! Ihr seid es wert!
!LOVE!
cozyP
Natürlich fahren wir heute ein Stück weiter „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“.
Einsteigen... Los geht’s!
Ein Finger, der nach Erde und gerinnendem Blut riecht, legt sich auf meine Lippen.
„Lass dieses tote Blut los.“
Rosen. Rosenbusch. Ellenlang und hoch. Höher als ich. Der Ort, in den der kleine, dreckige Ausländer immer wieder hinein gedroschen wurde, bis er stark genug war, die Anderen da rein zustopfen. Obwohl er sie lieber mit dem Kopf an die Mauer schlug.
Mein Rosenbusch. Eher eine Rosenmauer. Kleine Knospen, viele und winzige Blüten und Dornen wie Dolche, gekrümmt und mit verschiedenen Schichten von Grün überzogen. Dornen, die fast so groß waren wie die Knospen, von denen die meisten nie aufgingen.
Am Eingang zu den Gärten, diesen Parzellen, die zur Arbeitersiedlung gehörten, da waren die Rosen. Direkt rechts am wackeligen Tor aus verrostetem Rohr und Draht dann der Garten meines „Vaters“, des Säufers. Nach Jahren als Mieter hatte er es endlich erobert. Angeblich das schönste Stück Garten. Wegen der Birke, die hinter den Rosen, neben dem Eingang stand.
Darunter die grüne Tonne für das Regenwasser. Ein Plastikfass, der Deckel abgesägt, mit ausgefranstem Rand. Direkt unter dem Baum. Ich verstand es nicht. Wozu der Garten, die Umstände alle, wo doch sowieso keine Zeit war. Vielleicht besoff er sich lieber im Freien? Das würde seine Neigung dazu erklären, am Wochenende in den Wald zu gehen mit mir und meiner Mutter und Bier. Das Bier musste im Bach kühlen. Dann war es gut. Gut?
Einen Scheiß. Unabhängig von Ort und Zeit nur Geschrei, Streiterei und Prügel.
Gut möglich, dass der Garten mir doch half. Die anderen Typen aus dieser Siedlung unterschieden sich nicht sehr von dem Pärchen, das die Macht über mich hatte. Kriegerische Meute. Anlass zum Streit gab es immer im Garten. Der war einem anderen über die Beete gelaufen, hatte angeblich von seinem kostbaren Regenwasser genommen oder die hohen Stangen, an denen Bohnen wachsen sollten, umgeworfen, Setzlinge geklaut,... es gab immer etwas. Und natürlich Prügel. Dahin führten alle Wege.
Die Polizei hatte die Siedlung weitestgehend abgeschrieben. Telefon hatte keiner, Frauen und Kinder wehrten sich nicht nennenswert.
Einmal gab es Ärger mit den Bullen. Eine Erinnerung habe ich. Dieses Mal prügelte einer seine Ehefrau nicht nur durch, sondern warf sie anschließend auch noch die steile Treppe herunter. Dabei brach sie sich alles Mögliche und war nah am Verrecken. Der Krankenwagen musste her. Das war schon schwierig genug. Kein Telefon, der nächste Anschluss beim Pförtner, dem Wachhabenden des angrenzenden Bundeswehr – Stützpunktes. Die dort Diensthabenden waren über die Jahre allerhand gewöhnt. Wenn die jedes Mal die Polizei oder den Krankenwagen geholt hätten, wenn flüchtende Mütter und Kinder zu ihnen kamen, wäre es praktischer gewesen, gleich eine Zweigstelle der Bullen in der Siedlung zu eröffnen. Man schickte sie weg. Das war normal. Die Prügelei ging auf der Straße weiter, bis Frau und Kind in die Wohnung geschleppt wurden vom Hausherren. So lief das. Es kostete einige Überredungskunst, bis der Uniformierte hinter der Glasscheibe endlich den Anruf machte. Fast hätte es nicht mehr gereicht. Die Frau lag im Sterben.
Bald darauf war die Ordnung wieder hergestellt. Es dauerte nur Wochen, da war die Frau wieder zu Hause und empfing die nächsten Schläge. Die Wohnung war direkt unter unserer. Ich hörte es mit, wie sie diesmal leiser jammerte. Sie wusste jetzt besser Bescheid.
Ich bildete mir ein, das schon früher als sie kapiert zu haben.
Wieder ein unsichtbarer Finger an den Lippen.
„Ich rieche nach Allem, was du dir wünschst, weißt du das?“
Perfect Peach. Der Name einer dieser Duftblättermischungen. Bei einer meiner ersten Supervisionen traf sich die Gruppe im Hotel eines Teilnehmers. Sofort fiel mir dieser Duft auf. Ganz weit und ein Kern von Zeit, die stillsteht, mich ansieht und nichts von mir erwartet. In einer kleinen Maschine von Miami nach Grand Bahamas fliegen, Opalfarben unter sich, die meine Augen riechen lassen.
Ein bunt duftender Finger an meinen Lippen.
„N heißt No. D heißt Daubt. Das ist mein Name und das, was ich tue.“
„Und gut riechen. Und klingen.“
„Danke, Fah. Bist du müde? Geht es dir gut?“
„Ich bin nicht sicher. Müde fühle ich mich nicht. Aber ich habe Angst. Ich mache mir Sorgen, um das Buch, die Zukunft, alles Mögliche...“
„Aber es geht dir schon viel besser.“
„Ja. Eindeutig. Da hast du recht. Ich fühle diese Gelassenheit und, wenn ich nicht aufpasse, mache ich mir Sorgen deswegen, weißt du? Vielleicht strenge ich mich nicht mehr genug an, wenn ich mich so fühle.“
„Was willst du mehr tun, als jeden Tag zurückzukehren zu deinen Weg nach Auschwitz, Aaron und das Tier zu erhalten, und gesund zu werden?“
„Das ist es, was ich nicht weiß, wohin aber meine Ängste gehen, es nicht zu erkennen.“
„So bist du richtig hier. Die Einweisung erfolgte auf der Basis sehr guter Gründe. Du zweifelst.“
„Ja.“
„Willst du mir zuerst verraten, was du im Buch der Wahrheit sahst?“
„Nein.“
„Muss ich es aus dir herauspressen? Ich verfüge über wunderbare Mittel. Du schlägst doch gerne Frauen, nicht?“
„Eigentlich nicht.“
„Tust du doch. Und ich, ich liebe das, Fah! – Wenn ich daran denke, wie du mich folterst, werde ich feucht. Und ganz schnell nass. Beim Peitschen schmeckt mein Fotzenloch nach Honig. Wenn du es mir Zungen anal machst und Gewichte an meine Brustwarzen hängst, ich knien muss dabei, werde ich laut und ordinär und mein Geschmack würziger; wie etwas herbe Vanille schmeckt dir meine Arschfotze und du kriegst nie genug davon. Ich klage und weine keinen Moment zu früh oder zu spät; nur genau am Punkt; dort, wo du mich kommen lassen willst, komme ich. Ich komme genauso, wie du es willst. Ich komme und komme immer wieder, bei Demütigung, Folter und lange vor dem ersten Fick. Mein Mund bringt deinen Schwanz hoch, wenn du ihn schon zehnmal abgeschrieben hast. Marmoriert von deinen Peitschenhieben sieht mein Körper einfach atemberaubend, betörend und immer noch hungrig aus.“
„Ups!“
„Du hast keine Chance.“
„Gekauft.“
„Als du in das Buch der Wahrheit schautest, sahst du...“
„Ich sah etwas auf mich zukommen. Es war blitzschnell und ...
„Und es ist genug damit, Fah. Es darf deines bleiben und ist unverkäuflich. Das ist es doch, was du dir wünschst?“
„Ja.“
„Du kannst etwas davon verschenken. Und: Nein, es wird dadurch nicht weniger. Keine Sorge.“
„Etwas, das wahr ist und alleine mir gehört? Wovon ich weggeben kann, das aber nicht weniger wird?“
„Du zweifelst. Ja, natürlich. Etwas, das Raum braucht, Fah, sehr viel Raum. Allen Raum, den du zu geben hast: Dich. Es nimmt die Stelle von Schmerz ein, lässt sich nieder, wo Angst war, schiebt und treibt die Zweifel heraus, hierher, zu mir: Wenn du bereit bis, sie mir zu schenken?“
„Meine Zweifel?“
„Deine Zweifel.“
„Ich zweifle daran, ob ich das kann. Folgen könnte das auch für mich haben. Ich weiß nicht. Plötzlich bin ich mir einer Bibel, einem Koran, einem Aktenkoffer oder sonst was bewaffnet wieder an der Front...Scheiße verkaufen, die hinter mir zusammenbricht, weil ich selbst nicht richtig daran glaube...“
„Was ist der Unterschied zwischen deinem Leben vorher, vor dem Zeitpunkt, an dem du in das Buch der Wahrheit sahst und nachher?“
„Hoffnung. Irre Hoffnung.“
„Jetzt sollte nur noch das ‚irre’ sich auflösen, dann könnte sich Hoffnung in Gewissheit und Gewissheit in Handeln und die Summe dessen in Realität umwandeln.“
„Schön wär's.“
„Zweifler.“
„Wenn du dich zurückerinnerst an den Anblick, der sich im Buch der Wahrheit bot, kannst du etwas erkennen? Nicht beschreiben, Fah. Nur erkennen. Anschauen.“
„Hmmh.“
„Nun versuche es genauer. Fokussiere. Erkennst du genau, was es ist?“
„Nein. Verschwommen, unsicher. Ich glaube, ich interpretiere.“
„Grundproblem aller Hobby – Analytiker. Du interpretierst einen Wahrnehmungsprozess als Interpretation, indem du die Zweifel Anderer verwendest, die bei ihren mehr oder minder erfolgreichen Versuchen, Geisteskranke zu heilen, zu viel von sich selbst fanden.“
„Was?“
„Deine Wahrnehmung ist unklar, weil es noch nicht ganz deines ist. Dazu musst du deine Zweifel loslassen.“
„Ich war aber bereits Handelsvertreter!“
„Ist es denn schlecht oder böse oder zu verurteilen, etwas zu verkaufen?“
„So, wie ich es gemacht habe, ja.“
„Hattest du gute Waren?“
„Meistens nicht. Am Schluss schon. Aber das ist eine andere Sache.“
„Ich weiß schon, Boss und Nutte, diese Geschichten. Da war endlich die gute Sache, die einwandfreie Ware da, aber der Rest stimmte nicht, oder?“
„So in etwa.“
„Deine Lehre daraus?“
„Ich verkaufe nichts mehr. Einen Scheiß tu ich.“
„Gesetzt nun den Fall, du befändest dich in der prekären Lage, etwas verkaufen zu müssen. Welche Bedingungen wären zu erfüllen, damit du dich neu entscheidest, Fah?“
„Wahrheit und Unabhängigkeit.“
„Ist das alles?“
„OK, hier hast du es: Jenseits allen Zweifels müsste es sein für mich!“
„Dann sind wir also am Punkt.“
„Wenn er das ist.“
„Du kommst nicht los von den Bildern, die ich dir eingab, mein Lieber. Nicht vom Geschmack meiner Löcher, nicht davon, wie ich klinge, wie ich mich anfühlen mag. Keine Chance, Fah!“
„Das ist wahr. Aber ich komme von so Vielem nicht los, dass es wenig Unterschied macht. Angenehmer ist mir das, was du mir gezeigt hast. Glauben ist eine andere Sache. In meiner Welt ist soviel verändert, dass ich mich nicht mehr auskenne.“
„Du suchst Ordnung.“
„Jetzt kommst du mir damit! Klar tue ich das. Klar verabscheue ich mich dafür. Ich habe erlebt, was Ordnung in dieser Welt sein kann. Ich bin erstickt, verreckt, habe Schmerzen gelitten, die ich mir vorher nicht einmal vorstellen konnte, seit ich denken kann. Alles in Ordnung. Geregelte Bahnen. Law and Order. Scheiße; im Himmel ist nicht Jahrmarkt.“
„Wenn Ordnung Genuss sein kann?“
„Ist alles klar, bin ich dabei. Aber....“
„Nichts aber! Sieh deine spontane Reaktion an. Worauf sprichst du an? Was beschleunigt dich so?“
„Das Geräusch hoher Absätze auf Marmor. Kleine Schritte, wie sie nur ein sehr enger Rock erzwingt. Das Fühlen der seidenen Fäden, dieser Spannung zwischen den Schenkeln der Sklavinnen und meiner Unberechenbarkeit. Welches Opfer werden wir heute bringen? Das Senken der Blicke, verbunden mit den Linien der Lippen, die Tapferkeit und Lust und Herausforderung saugen. Die Kraft einer Verbundenheit...“
„Dürfen die Zweifel dann gehen?“
„Dort gibt es keine.“
„Wo ist dort?“
„In mir. Ich bin nicht immer dort. Wir kommen dahin, um einander zu begegnen. Meine Frauen dieser Sphäre geniessen meine Aufenthalte sehr. Sie erblühen. Und lassen mich erblühen. Wir schaffen Kraft. Gute Kraft dort. Wir sind mit dieser Kraft verbunden, weil wir zuhause sind. Fließend. Leben. Ja. Leben.“
„Fah, ist dieser Ort es wert, in diese Welt zu kommen? Willst du ihn haben?“
„Ohne Frage. Ja, das will ich.“
„Was gibst du dafür?“
„Ich habe nichts.“
„Zweifel.“
„Die schon. Magst du sie lieber in einer Plastiktüte, oder nur in Zeitungspapier eingewickelt?“
„In kleinen Stückchen sind sie mir am Liebsten. So lassen sie sich besser würzen. Wie war das mit der Kammermusik am Abend?“
„Sklavinnen. Die Stimmen meiner Sklavinnen während man sie behandelt.“
„Während sie gefoltert werden durch anderen Sklavinnen!“
„Genussvoll behandelt mit Klammern, Gewichten, Rohrstöcken, Paddeln und Peitschen.
Manche gestreckt in Fesseln. Eine Handbewegung, und die Hiebe hören auf. Das Atmen, das Stöhnen, zurückgehaltenes Schreien. Sonst Stille. Manchmal kommt eine Sklavin zu früh und unerlaubt zum Orgasmus. Sie kennt die Konsequenzen und genießt noch mehr.
Alle Kraft sammelt sich im....“
„Genau dort.“
„Das oder die Zweifel, was willst du?“
„DAS!“
„So soll es sein. Du wirst wiederkommen.“
Wow-wow-wow! - Das war das heutige SEXY Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ - UND ES WIRD WEITER JEDEN TAG HÄRTER! Versprochen.
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir werden eines Tages, oder ist es hoffentlich Nachmittag, oder besser noch Abend, darüber sprechen, wie ich mit den Schweinen sang, good hearts, ihr Lieben. Mir ergeht es dabei wie dem großen Vallejo und seinen Steinen und Paris, dem Wetter und seinem Tod; nur weiß ich den Wochentag nicht. Aber Donnerstag? Donnerstag wäre nicht schlecht. Ihr erinnert euch? Ihr auch? Wie er? Wie ich? Es wird eine gute Stunde sein, und vielleicht, warum auch nicht, werden wir dies mal die Schweine sein und quieken und ihre „Herren“ verlachen?
Wie ihr wisst versuche ich seit gestern, jeden Tag einen Grund zu finden, aus dem es mir mit meiner – oder nach – oder durch – Shit, sucht es euch aus -, jedenfalls meiner Erleuchtung besser, oder besser noch toll und super geht..., wenn möglich! Heute ist es, dass ich meine Hautfarbe verloren habe. Ich wollte schon immer nicht weiß sein! Schwarz oder Indio oder Indianer oder Eskimo oder mindestens Mulatte..., so was alles. Jetzt, heute also, noch nicht allzu lange nach meiner Erleuchtung, hörte ich Musik, Reggae, und mein Körper „schaltete einfach um“, auf Schwarz, so richtig..., und es war ein total geiles Gefühl! Früher war ich nur der „dreckige Ausländer“, jetzt bin ich endlich ein „Bimbo“! - Und kann, so es denn andauert und mir die Gewalten und Größen gut gesonnen bleiben, mich auch so bewegen, so weich, so fließend, so rhythmisch...! WOW!
Brunnenputzer. Muss ein harter Job gewesen sein, das! Als ich ein Kind war, hörte ich sie immer lallen von „arbeiten wie ein Brunnenputzer“, die Arschlöcher, meine Eltern! Unfinished business bei einem Erleuchteten? - Oder einfach Lust am Beschimpfen? Auch das sucht ihr euch heute aus, good hearts, ihr Lieben! …. unfinished business.., von wem stammt jetzt gleich wieder DIESE Psycho Theologie? Ich erinnere mich nicht! - Es war einfach zu viel, der ganze Kram! Was habe ich versucht, meinem inneren Kind einen runterzuholen oder die Augen zu lecken, damit es endlich zufrieden und gesund und glücklich wird... NLP, DHE, Gestalt, Freud, Jung, Satyr, Erickson, Bandler, Grinder, Dilts, das hört ja überhaupt nicht mehr auf zu sprudeln, ... und das ist nur der Anfang, das was oben schwimmt auf dieser ganzen Psycho – Esoterik – Suppe! Ich gebe es zu! Ja, ich blies dieser ganzen Scheißdreck Industrie ein kleines Vermögen in den schlaffen Arsch und bedanke mich auch noch dafür, meine beschissenen Abgründe entdecken zu dürfen; nichts, was man nicht auch hätte mit einer oder der anderen Kiste Bushmills und zwei drei anständigen Nutten hätte abhandeln können; nur schneller und angenehmer, steht es zu befürchten! Wie kam ich eigentlich darauf? Fruchtloses Thema auch! Ja, die Brunnenputzer und meine bescheuerten Eltern und ihre Scheiß Sprüche! - Kein Thema, die Leute waren fleißig. Das unbenommen, aber sie redeten zu viel schön, zu viel und viel zu viel von ihren eigenen Mühen und wie gut und tapfer sie doch sind... Scheiße-Mann, die beiden waren Alkoholiker und Tablettensüchtige. Er hatte sogar noch einen Nasenspray – Affen, stell sich das einer vor! - Ich war ein Kind und dachte, wenig Ahnung zu haben, ich versuchte, ihre unbestreitbaren Arbeitsleistungen zu respektieren, da sie das einzig Respektable an diesen Personen für mich waren, doch konnte ich es letztendlich nicht, weil sie jedes bisschen, jeden Krümel Achtung, den ich hätte ihnen zubilligen können im nächsten Moment mit der Scheiße aus ihrem Mund bedeckten, die über alles drüber und drüber floss und alles, restlos alles, alles entwertete. Was meine Erleuchtung dazu sagt? Wenn überhaupt? Lasst euch gesagt sein, good hearts, dass die Erleuchtung nichts an eurem – auch und vor allem dem gefühlten – Stammbaum ändert. Der Verhältnisse werden nur insofern zurechtgerückt, als dass ihr das Ausmaß des Wahnsinns insgesamt zu überblicken in die Lage versetzt werdet als erleuchtetes Wesen! Eine Sanftheit, wie sie zum Beispiel, um es ganz simpel zu halten, Yogananda andeutet, ist nicht zwangsläufig. Soviel ist sicher. Suzuki stimmt zu und sogar Fathers Father nimmt Stellung. Er sagt, daß auch die Erleuchtung, sowohl der Prozess an sich, als auch ihre innere Substanz, ihre Struktur, sozusagen die Signaturen jener Dogmata in sich tragen, welcher wir uns auf dem Wege zur Erreichung dieses prozesshaften Zustandes bedienten, welche wir utilisierten. Ich gebe das nur so wieder, good hearts, ihr Lieben! Werdet selbst schlau daraus! Ich finde die Geber meines augenblicklichen Genmaterials jetzt kein Stück besser oder schlechter als vor meiner Erleuchtung. Klar, im ersten High, ist alles ein wenig rosa eingefärbt und himmelblau und alles, aber das legt sich bald, wie ihr aus eigener Erfahrung wisst. Ich rede heutzutage manchmal mit ihnen, bin auch geneigt zu helfen und so weiter, doch entwickelte sich nichts, was man wirklich „ein besseres Verhältnis“ nennen könnte von meiner Seite. Was Seltsames jetzt. Hört gut zu! Jeden Abend schicken sie mir Nacktbilder nach Facebook, die tollen Mädchen aus aller Herren Länder... Cool! Ich meine, ich freue mich, aber was haben die Kinder davon? Ich abonniere nichts, ich kaufe nichts und so weiter und so fort..., und sie schicken mir immer weiter ihre Bilder, ihre nackten Mösen, ihre Rosetten, ihre Titten, alles-alles-alles...! Nicht schlecht, oder? Ich verstehe die Action einfach nicht. Könnt ihr mir helfen? Das alles kostet doch haufenweise Zeit und Geld..., und hat bei mir so überhaupt keine Aussicht auf irgendwelchen monetären Erfolg! Ist das Spam?
Pizza schon wieder. Selbstgemachte, darauf besteht meine Frau; und dazu hat sie alles Recht der Welt; ich wollte, sie würde jeden Tag DARAUF bestehen!
Ja, wo waren wir? Bei den Girlies, diesen verrückten, betäubend Schönen, die einfach so mit ihrer Nacktheit um sich werfen und dabei die absolute Null-Kundschaft, bestehend aus alter plus Sack plus erleuchtet – lässt sich daher unmöglich abzocken, nicht um einen verdammten Peso – und so weiter und so fort..., es wird noch „schlimmer“, will sagen ernüchternder..., die also zum Beispiel mich erreichen mit ihren netten Beiträgen... Ich verstehe kein Wort, kann kein Spanisch und mein Englisch war auch schon mal besser, aber ich schaue hin und klicke brav und pflichtbewusst (vielleicht bekommen die Mädchen ein tausendstel Cent für jedes „Gefällt mir“ - ich hoffe es doch sehr, und mein Mausarm auch) immer schön, wie gut mir das alles gefällt, obwohl, ja, obwohl, meine Ansprüche schon enorm sind und nicht ganz so oft erfüllt werden... (Untertreibung des Jahres!!) Ist ganz normal, dieses Ansteigen der Ansprüche proportional des Wachstums der eigenen Fettzellen (oder wäre richtiger, deren Vermehrung – werden die voluminöser oder mehr, ach, ich fürchte, in meinem Falle beides)..., ist auf jeden Fall ganz normal und gut so. Das war das. Ich will und werde selbstverständlich nicht auf meine Schweinchen-Bilder verzichten, wozu auch? Nackt sind sie sowieso und der Dildo ist auch schon und so weiter und so fort...
Tagesbericht jetzt? „Tagesbericht“. Wie beim Militär. Egal.
Früh raus. Die Frau ins Gym, ich an die Pflichten..., immer schön den Brötchen hinterher und das alles... Daraufhin die nicht weltliche Pflichterfüllung bis zum Exzess heute. Unsere Erleuchtungssite - www.g-cook.com – entwickelte ich weiter, verlinkte Facebook, Twitter, Tumblr und g+, programmierte drei verschiedene Navigationsleisten, die ich sinnloser Weise wild durcheinander einsetzte, um auch ganz und gar sicher zu stellen, dass mein einziger Besucher auch völlig durchdreht! Wow! - Ich gebe auf mich als Webdesigner keinen beschissenen Pfifferling..., naja, Pfifferlinge, sind die nicht eigentlich extrem lecker? - Dann verdiene ich als Programmierer garantiert keinen halben... So unfähig!
Ich weiß, dass ich mir nicht leid tue und nur Spaß habe. Heute nämlich wieder wenig Schmerzen! Ja! Hurra!
Alles gegeben, good hearts, das habe ich heute. Der ursprüngliche Plan, der mich von Maya weg getrieben hätte, fiel wetterbedingt ins Wasser, wofür unsere Site sehr dankbar war; und ich auch.
Ok, good hearts, heute hätte ich noch Lust zum Plaudern, aber ich habe zu veröffentlichen, noch Tipps zu verschicken und so weiter... Könnt ihr euch vorstellen, daß ich bei Twitter jenseits der 16.000 bin? Sechzehntausend? Ich meine, ganz ehrlich, sind das nicht sechzehntausend gute Gründe mir keine Bilder zu schicken, und rein überhaupt nichts, als eine Einweisung ins Irrenhaus, wo ich an einer unsichtbaren Maya weitermachen kann und den Leuten weniger auf den Zeiger gehe?
Ist mir gleich. Auch eine Folge meiner Erleuchtung. Und eine gute dazu. Gleichmut. Konträr zu Gleichgültigkeit.
Ich bleibe dabei, arbeite für meine nichphysischen Partner und Freunde und Lehrer und …......... (das auch), für Suzuki, den liebsten toten Japaner und jetzt Aufgestiegenen Meister, den man sich denken kann, für La Madre, deren Reinheit und Liebe alles übertrifft, für Fathers Father, der mir seinem kalten Hauch die Scheiße im Arsch gefrieren lässt und die anderen, die es vorziehen namentlich ungenannt zu bleiben. Das tu ich so.
macht ihr euer Ding, good hearts, ihr Lieben, genießt und feiert dieses Wochenende, jede Scheiß-Nanosekunde! Ihr seid es wert!
!LOVE!
cozyP
Natürlich fahren wir heute ein Stück weiter „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“.
Einsteigen... Los geht’s!
Ein Finger, der nach Erde und gerinnendem Blut riecht, legt sich auf meine Lippen.
„Lass dieses tote Blut los.“
Rosen. Rosenbusch. Ellenlang und hoch. Höher als ich. Der Ort, in den der kleine, dreckige Ausländer immer wieder hinein gedroschen wurde, bis er stark genug war, die Anderen da rein zustopfen. Obwohl er sie lieber mit dem Kopf an die Mauer schlug.
Mein Rosenbusch. Eher eine Rosenmauer. Kleine Knospen, viele und winzige Blüten und Dornen wie Dolche, gekrümmt und mit verschiedenen Schichten von Grün überzogen. Dornen, die fast so groß waren wie die Knospen, von denen die meisten nie aufgingen.
Am Eingang zu den Gärten, diesen Parzellen, die zur Arbeitersiedlung gehörten, da waren die Rosen. Direkt rechts am wackeligen Tor aus verrostetem Rohr und Draht dann der Garten meines „Vaters“, des Säufers. Nach Jahren als Mieter hatte er es endlich erobert. Angeblich das schönste Stück Garten. Wegen der Birke, die hinter den Rosen, neben dem Eingang stand.
Darunter die grüne Tonne für das Regenwasser. Ein Plastikfass, der Deckel abgesägt, mit ausgefranstem Rand. Direkt unter dem Baum. Ich verstand es nicht. Wozu der Garten, die Umstände alle, wo doch sowieso keine Zeit war. Vielleicht besoff er sich lieber im Freien? Das würde seine Neigung dazu erklären, am Wochenende in den Wald zu gehen mit mir und meiner Mutter und Bier. Das Bier musste im Bach kühlen. Dann war es gut. Gut?
Einen Scheiß. Unabhängig von Ort und Zeit nur Geschrei, Streiterei und Prügel.
Gut möglich, dass der Garten mir doch half. Die anderen Typen aus dieser Siedlung unterschieden sich nicht sehr von dem Pärchen, das die Macht über mich hatte. Kriegerische Meute. Anlass zum Streit gab es immer im Garten. Der war einem anderen über die Beete gelaufen, hatte angeblich von seinem kostbaren Regenwasser genommen oder die hohen Stangen, an denen Bohnen wachsen sollten, umgeworfen, Setzlinge geklaut,... es gab immer etwas. Und natürlich Prügel. Dahin führten alle Wege.
Die Polizei hatte die Siedlung weitestgehend abgeschrieben. Telefon hatte keiner, Frauen und Kinder wehrten sich nicht nennenswert.
Einmal gab es Ärger mit den Bullen. Eine Erinnerung habe ich. Dieses Mal prügelte einer seine Ehefrau nicht nur durch, sondern warf sie anschließend auch noch die steile Treppe herunter. Dabei brach sie sich alles Mögliche und war nah am Verrecken. Der Krankenwagen musste her. Das war schon schwierig genug. Kein Telefon, der nächste Anschluss beim Pförtner, dem Wachhabenden des angrenzenden Bundeswehr – Stützpunktes. Die dort Diensthabenden waren über die Jahre allerhand gewöhnt. Wenn die jedes Mal die Polizei oder den Krankenwagen geholt hätten, wenn flüchtende Mütter und Kinder zu ihnen kamen, wäre es praktischer gewesen, gleich eine Zweigstelle der Bullen in der Siedlung zu eröffnen. Man schickte sie weg. Das war normal. Die Prügelei ging auf der Straße weiter, bis Frau und Kind in die Wohnung geschleppt wurden vom Hausherren. So lief das. Es kostete einige Überredungskunst, bis der Uniformierte hinter der Glasscheibe endlich den Anruf machte. Fast hätte es nicht mehr gereicht. Die Frau lag im Sterben.
Bald darauf war die Ordnung wieder hergestellt. Es dauerte nur Wochen, da war die Frau wieder zu Hause und empfing die nächsten Schläge. Die Wohnung war direkt unter unserer. Ich hörte es mit, wie sie diesmal leiser jammerte. Sie wusste jetzt besser Bescheid.
Ich bildete mir ein, das schon früher als sie kapiert zu haben.
Wieder ein unsichtbarer Finger an den Lippen.
„Ich rieche nach Allem, was du dir wünschst, weißt du das?“
Perfect Peach. Der Name einer dieser Duftblättermischungen. Bei einer meiner ersten Supervisionen traf sich die Gruppe im Hotel eines Teilnehmers. Sofort fiel mir dieser Duft auf. Ganz weit und ein Kern von Zeit, die stillsteht, mich ansieht und nichts von mir erwartet. In einer kleinen Maschine von Miami nach Grand Bahamas fliegen, Opalfarben unter sich, die meine Augen riechen lassen.
Ein bunt duftender Finger an meinen Lippen.
„N heißt No. D heißt Daubt. Das ist mein Name und das, was ich tue.“
„Und gut riechen. Und klingen.“
„Danke, Fah. Bist du müde? Geht es dir gut?“
„Ich bin nicht sicher. Müde fühle ich mich nicht. Aber ich habe Angst. Ich mache mir Sorgen, um das Buch, die Zukunft, alles Mögliche...“
„Aber es geht dir schon viel besser.“
„Ja. Eindeutig. Da hast du recht. Ich fühle diese Gelassenheit und, wenn ich nicht aufpasse, mache ich mir Sorgen deswegen, weißt du? Vielleicht strenge ich mich nicht mehr genug an, wenn ich mich so fühle.“
„Was willst du mehr tun, als jeden Tag zurückzukehren zu deinen Weg nach Auschwitz, Aaron und das Tier zu erhalten, und gesund zu werden?“
„Das ist es, was ich nicht weiß, wohin aber meine Ängste gehen, es nicht zu erkennen.“
„So bist du richtig hier. Die Einweisung erfolgte auf der Basis sehr guter Gründe. Du zweifelst.“
„Ja.“
„Willst du mir zuerst verraten, was du im Buch der Wahrheit sahst?“
„Nein.“
„Muss ich es aus dir herauspressen? Ich verfüge über wunderbare Mittel. Du schlägst doch gerne Frauen, nicht?“
„Eigentlich nicht.“
„Tust du doch. Und ich, ich liebe das, Fah! – Wenn ich daran denke, wie du mich folterst, werde ich feucht. Und ganz schnell nass. Beim Peitschen schmeckt mein Fotzenloch nach Honig. Wenn du es mir Zungen anal machst und Gewichte an meine Brustwarzen hängst, ich knien muss dabei, werde ich laut und ordinär und mein Geschmack würziger; wie etwas herbe Vanille schmeckt dir meine Arschfotze und du kriegst nie genug davon. Ich klage und weine keinen Moment zu früh oder zu spät; nur genau am Punkt; dort, wo du mich kommen lassen willst, komme ich. Ich komme genauso, wie du es willst. Ich komme und komme immer wieder, bei Demütigung, Folter und lange vor dem ersten Fick. Mein Mund bringt deinen Schwanz hoch, wenn du ihn schon zehnmal abgeschrieben hast. Marmoriert von deinen Peitschenhieben sieht mein Körper einfach atemberaubend, betörend und immer noch hungrig aus.“
„Ups!“
„Du hast keine Chance.“
„Gekauft.“
„Als du in das Buch der Wahrheit schautest, sahst du...“
„Ich sah etwas auf mich zukommen. Es war blitzschnell und ...
„Und es ist genug damit, Fah. Es darf deines bleiben und ist unverkäuflich. Das ist es doch, was du dir wünschst?“
„Ja.“
„Du kannst etwas davon verschenken. Und: Nein, es wird dadurch nicht weniger. Keine Sorge.“
„Etwas, das wahr ist und alleine mir gehört? Wovon ich weggeben kann, das aber nicht weniger wird?“
„Du zweifelst. Ja, natürlich. Etwas, das Raum braucht, Fah, sehr viel Raum. Allen Raum, den du zu geben hast: Dich. Es nimmt die Stelle von Schmerz ein, lässt sich nieder, wo Angst war, schiebt und treibt die Zweifel heraus, hierher, zu mir: Wenn du bereit bis, sie mir zu schenken?“
„Meine Zweifel?“
„Deine Zweifel.“
„Ich zweifle daran, ob ich das kann. Folgen könnte das auch für mich haben. Ich weiß nicht. Plötzlich bin ich mir einer Bibel, einem Koran, einem Aktenkoffer oder sonst was bewaffnet wieder an der Front...Scheiße verkaufen, die hinter mir zusammenbricht, weil ich selbst nicht richtig daran glaube...“
„Was ist der Unterschied zwischen deinem Leben vorher, vor dem Zeitpunkt, an dem du in das Buch der Wahrheit sahst und nachher?“
„Hoffnung. Irre Hoffnung.“
„Jetzt sollte nur noch das ‚irre’ sich auflösen, dann könnte sich Hoffnung in Gewissheit und Gewissheit in Handeln und die Summe dessen in Realität umwandeln.“
„Schön wär's.“
„Zweifler.“
„Wenn du dich zurückerinnerst an den Anblick, der sich im Buch der Wahrheit bot, kannst du etwas erkennen? Nicht beschreiben, Fah. Nur erkennen. Anschauen.“
„Hmmh.“
„Nun versuche es genauer. Fokussiere. Erkennst du genau, was es ist?“
„Nein. Verschwommen, unsicher. Ich glaube, ich interpretiere.“
„Grundproblem aller Hobby – Analytiker. Du interpretierst einen Wahrnehmungsprozess als Interpretation, indem du die Zweifel Anderer verwendest, die bei ihren mehr oder minder erfolgreichen Versuchen, Geisteskranke zu heilen, zu viel von sich selbst fanden.“
„Was?“
„Deine Wahrnehmung ist unklar, weil es noch nicht ganz deines ist. Dazu musst du deine Zweifel loslassen.“
„Ich war aber bereits Handelsvertreter!“
„Ist es denn schlecht oder böse oder zu verurteilen, etwas zu verkaufen?“
„So, wie ich es gemacht habe, ja.“
„Hattest du gute Waren?“
„Meistens nicht. Am Schluss schon. Aber das ist eine andere Sache.“
„Ich weiß schon, Boss und Nutte, diese Geschichten. Da war endlich die gute Sache, die einwandfreie Ware da, aber der Rest stimmte nicht, oder?“
„So in etwa.“
„Deine Lehre daraus?“
„Ich verkaufe nichts mehr. Einen Scheiß tu ich.“
„Gesetzt nun den Fall, du befändest dich in der prekären Lage, etwas verkaufen zu müssen. Welche Bedingungen wären zu erfüllen, damit du dich neu entscheidest, Fah?“
„Wahrheit und Unabhängigkeit.“
„Ist das alles?“
„OK, hier hast du es: Jenseits allen Zweifels müsste es sein für mich!“
„Dann sind wir also am Punkt.“
„Wenn er das ist.“
„Du kommst nicht los von den Bildern, die ich dir eingab, mein Lieber. Nicht vom Geschmack meiner Löcher, nicht davon, wie ich klinge, wie ich mich anfühlen mag. Keine Chance, Fah!“
„Das ist wahr. Aber ich komme von so Vielem nicht los, dass es wenig Unterschied macht. Angenehmer ist mir das, was du mir gezeigt hast. Glauben ist eine andere Sache. In meiner Welt ist soviel verändert, dass ich mich nicht mehr auskenne.“
„Du suchst Ordnung.“
„Jetzt kommst du mir damit! Klar tue ich das. Klar verabscheue ich mich dafür. Ich habe erlebt, was Ordnung in dieser Welt sein kann. Ich bin erstickt, verreckt, habe Schmerzen gelitten, die ich mir vorher nicht einmal vorstellen konnte, seit ich denken kann. Alles in Ordnung. Geregelte Bahnen. Law and Order. Scheiße; im Himmel ist nicht Jahrmarkt.“
„Wenn Ordnung Genuss sein kann?“
„Ist alles klar, bin ich dabei. Aber....“
„Nichts aber! Sieh deine spontane Reaktion an. Worauf sprichst du an? Was beschleunigt dich so?“
„Das Geräusch hoher Absätze auf Marmor. Kleine Schritte, wie sie nur ein sehr enger Rock erzwingt. Das Fühlen der seidenen Fäden, dieser Spannung zwischen den Schenkeln der Sklavinnen und meiner Unberechenbarkeit. Welches Opfer werden wir heute bringen? Das Senken der Blicke, verbunden mit den Linien der Lippen, die Tapferkeit und Lust und Herausforderung saugen. Die Kraft einer Verbundenheit...“
„Dürfen die Zweifel dann gehen?“
„Dort gibt es keine.“
„Wo ist dort?“
„In mir. Ich bin nicht immer dort. Wir kommen dahin, um einander zu begegnen. Meine Frauen dieser Sphäre geniessen meine Aufenthalte sehr. Sie erblühen. Und lassen mich erblühen. Wir schaffen Kraft. Gute Kraft dort. Wir sind mit dieser Kraft verbunden, weil wir zuhause sind. Fließend. Leben. Ja. Leben.“
„Fah, ist dieser Ort es wert, in diese Welt zu kommen? Willst du ihn haben?“
„Ohne Frage. Ja, das will ich.“
„Was gibst du dafür?“
„Ich habe nichts.“
„Zweifel.“
„Die schon. Magst du sie lieber in einer Plastiktüte, oder nur in Zeitungspapier eingewickelt?“
„In kleinen Stückchen sind sie mir am Liebsten. So lassen sie sich besser würzen. Wie war das mit der Kammermusik am Abend?“
„Sklavinnen. Die Stimmen meiner Sklavinnen während man sie behandelt.“
„Während sie gefoltert werden durch anderen Sklavinnen!“
„Genussvoll behandelt mit Klammern, Gewichten, Rohrstöcken, Paddeln und Peitschen.
Manche gestreckt in Fesseln. Eine Handbewegung, und die Hiebe hören auf. Das Atmen, das Stöhnen, zurückgehaltenes Schreien. Sonst Stille. Manchmal kommt eine Sklavin zu früh und unerlaubt zum Orgasmus. Sie kennt die Konsequenzen und genießt noch mehr.
Alle Kraft sammelt sich im....“
„Genau dort.“
„Das oder die Zweifel, was willst du?“
„DAS!“
„So soll es sein. Du wirst wiederkommen.“
Wow-wow-wow! - Das war das heutige SEXY Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ - UND ES WIRD WEITER JEDEN TAG HÄRTER! Versprochen.
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
... link
Donnerstag, 24. Juli 2014
Acht magische Zeilen. Wirkliche Äpfel und wahre Ziegen
fahfahrian, 21:39h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder n einem früheren dann.., das garantiert kommt! Ja, Leute, good hearts, ihr Lieben, das war mein Tag im Grunde schon, das ist die Essenz bereits, diese acht magischen Zeilen, die ich in „error in persona“ eingraben konnte; vier geschrieben, zwei zitiert, zwei kommentiert. So viel ist alles. Später mehr davon.
Vielleicht.
Ein normaler, an Pflichten reicher Tag dieser Donnerstag heute. Brötchenpflichten. Nicht-weltliche Pflichten. Außentermin in Sachen Brötchenpflichten. Nicht-weltliche Pflichten. Freudige Überraschung durch überirdisch leckere Pizza zum Abendbrot (woher nimmt diese Frau die Kohle so spät im Monat von unseren kargen Mitteln?), weitere nicht-weltliche Pflichterfüllung; und nun plaudere ich mit euch, good hearts, ihr Lieben.
Ich begann des Tag als „Schande des Dschungels“, was die Tests meiner Frau an unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com ergaben! Fehler über Fehler! Hoffentlich ist es morgen früh nicht wieder so! Shame on me!
Ich gab Gas wie ein Verrückter, um möglichst schnell die schlimmsten Bugs zu fixen... Wisst ihr noch, wie vollmundig ich gestern klang, so selbstgefällig? Jajajaja, der Hochmut, der bekanntlich direkt vor dem Fall kommt...! Ich sollte mich besser und intensiver um meine Pflichterfüllung kümmern, statt mich in der Beschreibung meiner Werke zu ergehen!
Im Übrigen ging es gut voran. Alles ließ sich einigermaßen („einigermaßen“ wegen der Software und Hardware – bedingten Einschränkungen unserer Site) realisieren, so daß ein gutes und ansprechendes Ergebnis vorliegt. Macht euch selbst ein Bild, wenn ihr Lust habt auf: www.g-cook.com
Ok. Ich kam ein wenig raus an die frische Luft auf Grund meines Termins draußen, war aber ehrlich gesagt so in Gedanken vertieft, auf die nächsten Schritte an und mit unserer Site beschäftigt, dass ich nicht sehr viel wahrnahm. Schade eigentlich. War ein schöner Tag, sagt Suzuki.
Ja, und damit könnte ich schließen und den kosmischen Schnellblog-Wettbewerb gewinnen, irgendwo, weit hinter Andromeda, wohin ich es mit diesem Körper bestimmt nicht rechtzeitig zur Anmeldung hinschaffe! Shit auch!
Morgen beginnen wieder andere Pflichten und kehrt somit ein Wandel der Gewichtungen statt. Wie und wann es dann mit dem bloggen läuft..., ihr kennt das schon! Könnte ein paar Tage anhalten wieder.
Ihr seid jetzt vorgewarnt und macht euch keine Gedanken.
Von meinen feinsinnigen Aktivitäten setzte ich btw NULL um, sondern zog seichtes dahin dösen, untermalt von letztjährigen „Jedermann“-Aufführung aus Salzburg via TV vor. Schon wieder Shame on me? Naja, da kann man durchaus geteilter Meinung sein!
Viel Musik genoß ich heute! Massenhaft Florence! - Trotzdem verzieh ich ihr noch nicht ganz, dass sie ihren traumhaften Song für diesen billigen Proleten - Jingle verkaufte... Bei so was tue ausgerechnet ich, der Jahrzehnte die Vorstandsnutte par excellence war, mir also schwer! - Wahrscheinlich weil ich „jetzt etwas Besseres“ bin, oder mir einbilde zu sein, weil mir die Gnade der Erleuchtung zuteil wurde, trotz all meiner Missetaten? - Da ist wohl auch noch etwas zu feilen bis zum Abflug aus dieser merkwürdigen Identitätsspur, denke ich. Ist aber machbar und bei Licht besehen gar nicht so schlimm!
Ich beruhige mich halt selbst. Wie nennen wir diese Übung? Auto – Valium? Auf geht’s beruhigen wir die Welt und machen Hoffmann pleite!
Ihr bemerkt, weil es kaum zu übersehen ist, dass es mir – noch immer – besser geht. Gute Kontrolle über meine Schmerzen, geduldiger und ausdauernder Mausarm, belastbare und freundliche Schulter, und, im großen und ganzen kooperatives Genick bei wirklich schwacher Beinschmerzbelastung. Meine Schilderung meines Body-States hört sich sogar für mich, der an die Scheiße zwangsweise angepasst ist, wie ein Bericht aus einem Krisengebiet an; dabei spreche ich nicht einmal das Gröbste an... Oh, was bin ich doch ein Armer! - Bin ich gar nicht! Wenn mein Körper sich auf diesem Level hält, bin ich – und das meine ich jetzt frei von Zynismus – ehrlich erleichtert und erfreut! - So sinken die Ansprüche! Ich denke mir, eine der menschlichen Grunderfahrungen zu durchlaufen mit diesen ganzen Wehwehchen, den – insbesondere durch die energetischen Nebenwirkungen der rituelle Magie bedingten – beschleunigten und verstärkten Abnutzungserscheinungen, an die Rechnung, die der Oberkellner nun einmal vorlegen muss... „Das sind die bekannten Regeln!“, höre ich Jack Nicholson sagen; und der Mann hat Recht, wenn er Recht hat.
Wieder einmal verfolge ich das Vorhaben, meine Siddhis zu erkunden, einzusetzen und mich zu heilen und glücklich zu sein und … wie heißt es immer so schön bei Schönheitswettbewerben....? „Weltfrieden“, ja meinen Beitrag zum Weltfrieden einzubringen, genau, mich einbringen, am Besten etliche Zentimeter in die Mokkahöhlen aller Schönheitsköniginnen aller Herren Länder und Zeiten und Sphären gleichzeitig und rein und raus, bis alles glüht und mein Gehirn endlich davon überzeugt ist, dass ich und nicht es der Größte und Tollste und Geilste aller Zeiten und Räume und sonst was ist!
Ok-ok, ich werde natürlich zu keiner Misswahl gehen und auch sonst friedlich bleiben, aber ich werde mich bemühen, meine Siddhis zu begehren..., klingt das nicht irre? Ich kann zum Beispiel jedes Arschloch finden und Kontakt zu ihm aufnehmen, egal ob Hendrix oder Morrison oder Monroe oder Miller oder irgendwelche Borgia-Päpste..., und es geht mir einfach am Arsch vorbei! Eine kurze Zeit lang fand ich es interessant..., aber, was geht das euch eigentlich an? Verschwendet doch eure eigenen Siddhis! Ihr kennt ja meine Theorie. Ich glaube, daß man erst dann Siddhis erhält, wenn man nicht mehr gefährlich ist. Ist auch gut so.
Ihr Lieben, ich schließe jetzt; möglicherweise für ein paar Tage, aber, so schwatzhaft, wie ich mich zu Zeiten fühle, denke ich, es doch wieder nicht lassen zu können...
Lasst mich euch jetzt schon ein traumhaftes Wochenende wünschen!
Ach ja, ich spiele ein neues Spiel mit mir. Ich verpflichtete mich, jeden Tag eine Sache herauszufinden, die mir meine Erleuchtung bringt. So zur Selbstbestätigung: Und wegen des ganzen Abzappelns die vielen Jahre. Heute war es ganz klar die Beruhigung, der Valium-Faktor mit anderen Worten. Ja, ich verspüre eine Ruhe, eine wirkliche, eine wahre Gelassenheit, die ich nie kannte. Niemals vorher. Und ich hab manches gesehen...
Mal sehen, bin gespannt, was es morgen ist. Sein wird. Ich weiß, ihr lächelt mit mir, bei diesen Begriffen! Armselige Stützräder für die Schwachen und Zerbrechlichen, die wir sind, good hearts, die zu sein wir uns entschieden, ihr Lieben!
Wir haben Herzen aus Glas, so dünn wie Seide.
Wir sind die Mutigsten und Verrücktesten.
Ich bin stolz, dabei zu sein!
Mit all meiner Liebe, all meiner Achtung!
!LOVE!
cozyP
Wenn ihr jetzt denkt, nach einem solchen „herzerweichenden“ Schluss kommt Weichspüler, dann habt ihr euch getäuscht, ihr Lieben! „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, auf genau diesem Wege, sprechen wir heute von Geld.
Viel Spaß!
[Zuviel@geld.com]
„Das Schwierigste, was Tom mir zu vermitteln hatte, war, dass es zu viel Geld gibt. Keinen Gegenwert dafür, was tagtäglich, stündlich an Summen geschaffen wird. Inflation war ihm zu wenig. Global betrachtet bleibt nur eine dieser verschissenen Verschwörungstheorien, oder die tatsächlichen Entscheider dieser Welt sind einfach ein Haufen Irrer, die Monopoly spielend im Tagesraum des kosmischen Narrenhauses sitzen.“
„Sabbernd wahrscheinlich.“
„Würde passen. Ab einer gewissen Größenordnung wird alles widersprüchlich. Da gibt es keine großen Auswege mehr. Der Verstand verlangt Antworten. Er wird verhungern oder durchbrennen, durch zu hohe Drehzahl verglühen. Ich habe nicht einmal eine ungefähre Ahnung dieser Größenordnungen. Nur soviel gelernt, dass z.B. 800 Mio. US – Dollar Kleingeld sind für diese Leute. Kleingeld. Kleingeld. Das ist schon schwer genug zu schlucken.“
„Geschluckt?“
„Bis heute nicht ganz. Der Sinn fehlt. Meine Annahme, es gäbe einen Sinn, ist nicht tot zu kriegen. Unkaputtbar, was unzerstörbar meint, so nannten sie auch die ersten Plastikflaschen für Softdrinks. Wozu ich neige, ist vergessen. Mir keine Gedanken zu machen mehr. Da ist nichts herauszubekommen. Und ich habe zu viel gesehen, um es zu ignorieren.“
„Widersprichst du dir gerade?“
„Ja. Ich fürchte schon. Kann sein, ich denke möglichst oft an Anderes, bin beschäftigt. Das schränkt dann die Wirkungen dieser Erfahrungen stark ein. Ich wünsche es mir. Weil es nichts hilft, darüber zu grübeln, wieso noch immer Leute verhungern, an heilbaren Krankheiten eingehen, - diese Dinge, weißt du? – Und das ist doch nur die Spitze! Angesichts dessen, was diese Trader täglich erwirtschaften, ist jede andere Art der Arbeit, die den Einsatz von Kapital voraussetzt, doch reiner Schwachsinn! Was sollte einen ähnlichen, einen annähernden Gewinn bringen? Selbst mit Drogen-, Waffen-, Menschenhandel oder Prostitution ist das einfach nicht drin! Weißt du, natürlich habe ich Tom gefragt.“
„Die Frage?“
„Meine zentrale Frage. Die ging dahin, dass er mit seinen Möglichkeiten hätte soviel Geld machen können, dass seine Bewegung sich hätte die Macht kaufen können. Damit wäre der Kampf beendet gewesen.“
„Und die Antwort?“
„Erschreckend einfach. Ich weiß nicht, wie sie klingt, wenn ich sie ausspreche. Ich sah Tom, einem alten und aufrechten Mann direkt in die Augen. Die Antwort ist: Tom war nur ein kleiner, ein ganz kleiner Mitspieler, einer der ganz – ganz Seltenen, die eine Wild – Card erhielten.
Er spielte sein Spiel bescheiden und vorsichtig und frei von Gier. Tom sah weit mehr zu, als selbst tätig zu werden. So erkannte er nach Jahrzehnten der Anstrengung, dass auch er, dass seine Kämpfe, selbst die seiner Befreiungsorganisation, nur geduldeter Teil eines größeren Spiels waren. Solange Tom sich an die Regeln hielt, von denen eine das Schweigen um dieses Wissen war, ließ man ihn arbeiten.“
„Ich verstehe.“
„Dann verstehst du mehr als ich. Wer? Zu welchem Zweck? Woher kommend, wohin gehend, - das sind solche Fragen.“
„Was wusste Tom?“
„Ich bin der Meinung, dass es eine ganze Menge mehr war, als er mir mitteilte. Für ihn bestand das Wesentliche darin, dass es nicht um England und Irland, nicht um Freiheit oder Ideologie, nicht um Religion ging. Diese Faktoren waren gleichgültig. Niemand hinderte ihn, den Freiheitskämpfern anderer Länder zu helfen, Banken aufzubauen und Systeme zu errichten, mit denen sie auch teilhaben konnten an diesem Geldregen. Niemand. Es gab keine Widerstände.“
„Nie?“
„Nie. Soweit ich es von Tom weiß. Nur die, die zu viel fragten, kamen weg. Sie verschwanden einfach für immer.“
„Falsche Fragen, eh?“
„Ja. Meine Fragen. Mir wird niemand etwas tun. Ich bin zu unwichtig und unglaubwürdig dazu. Die Personen aber, die verschwanden, befanden sich bereits an Positionen, innerhalb derer sie genaue Kenntnis von Daten erlangten, die geheim bleiben sollten. Keine wirklich gefährlichen Daten, nein. Es genügte zu wissen, wo zum Beispiel eine bestimmte Bank ihre Trading – Abteilung unterhält. Nur die Adresse. Es kann passieren, dass eine Person so etwas erfährt. Klar ergibt sich die Frage, ob bei einem solch perfekten System dieser Zufall möglich ist. Könnte auch eine Form der Selektion sein. Man führt die betreffende Person in Versuchung und testet.“
„Klingt gut.“
„Es ist mir herzlich egal, Dalai. Herzlich egal. Als ich so nahe heran kam, Tom zu kennen, war es genug. Mit den Folgen kämpfte ich bis vorgestern.“
„Du.“
„Ja, ich spreche es aus.“
„Schweige doch.“
„Nein, es ist vorbei. Die Absicht dieses Buches ist vergangen wie mein Kampf.“
„Nazis, Dämonen, Serienmörder, das Gefängnis und die Quälerlein?“
„Ich spreche über alles. Aber es hat nichts mehr zu tun mit mir. Vorbei. Vergangen. Vorgestern.“
„Bist du sicher, dass es hinter dir liegt?“
„Ja, das bin ich.“
Ok, das war das heutige Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ - MORGEN REDEN WIR ÜBER SEX UND GEWALT UND FAMILIE UND SCHEISSE UND ES WIRD WIRKLICH JEDEN TAG HÄRTER! Versprochen.
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Vielleicht.
Ein normaler, an Pflichten reicher Tag dieser Donnerstag heute. Brötchenpflichten. Nicht-weltliche Pflichten. Außentermin in Sachen Brötchenpflichten. Nicht-weltliche Pflichten. Freudige Überraschung durch überirdisch leckere Pizza zum Abendbrot (woher nimmt diese Frau die Kohle so spät im Monat von unseren kargen Mitteln?), weitere nicht-weltliche Pflichterfüllung; und nun plaudere ich mit euch, good hearts, ihr Lieben.
Ich begann des Tag als „Schande des Dschungels“, was die Tests meiner Frau an unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com ergaben! Fehler über Fehler! Hoffentlich ist es morgen früh nicht wieder so! Shame on me!
Ich gab Gas wie ein Verrückter, um möglichst schnell die schlimmsten Bugs zu fixen... Wisst ihr noch, wie vollmundig ich gestern klang, so selbstgefällig? Jajajaja, der Hochmut, der bekanntlich direkt vor dem Fall kommt...! Ich sollte mich besser und intensiver um meine Pflichterfüllung kümmern, statt mich in der Beschreibung meiner Werke zu ergehen!
Im Übrigen ging es gut voran. Alles ließ sich einigermaßen („einigermaßen“ wegen der Software und Hardware – bedingten Einschränkungen unserer Site) realisieren, so daß ein gutes und ansprechendes Ergebnis vorliegt. Macht euch selbst ein Bild, wenn ihr Lust habt auf: www.g-cook.com
Ok. Ich kam ein wenig raus an die frische Luft auf Grund meines Termins draußen, war aber ehrlich gesagt so in Gedanken vertieft, auf die nächsten Schritte an und mit unserer Site beschäftigt, dass ich nicht sehr viel wahrnahm. Schade eigentlich. War ein schöner Tag, sagt Suzuki.
Ja, und damit könnte ich schließen und den kosmischen Schnellblog-Wettbewerb gewinnen, irgendwo, weit hinter Andromeda, wohin ich es mit diesem Körper bestimmt nicht rechtzeitig zur Anmeldung hinschaffe! Shit auch!
Morgen beginnen wieder andere Pflichten und kehrt somit ein Wandel der Gewichtungen statt. Wie und wann es dann mit dem bloggen läuft..., ihr kennt das schon! Könnte ein paar Tage anhalten wieder.
Ihr seid jetzt vorgewarnt und macht euch keine Gedanken.
Von meinen feinsinnigen Aktivitäten setzte ich btw NULL um, sondern zog seichtes dahin dösen, untermalt von letztjährigen „Jedermann“-Aufführung aus Salzburg via TV vor. Schon wieder Shame on me? Naja, da kann man durchaus geteilter Meinung sein!
Viel Musik genoß ich heute! Massenhaft Florence! - Trotzdem verzieh ich ihr noch nicht ganz, dass sie ihren traumhaften Song für diesen billigen Proleten - Jingle verkaufte... Bei so was tue ausgerechnet ich, der Jahrzehnte die Vorstandsnutte par excellence war, mir also schwer! - Wahrscheinlich weil ich „jetzt etwas Besseres“ bin, oder mir einbilde zu sein, weil mir die Gnade der Erleuchtung zuteil wurde, trotz all meiner Missetaten? - Da ist wohl auch noch etwas zu feilen bis zum Abflug aus dieser merkwürdigen Identitätsspur, denke ich. Ist aber machbar und bei Licht besehen gar nicht so schlimm!
Ich beruhige mich halt selbst. Wie nennen wir diese Übung? Auto – Valium? Auf geht’s beruhigen wir die Welt und machen Hoffmann pleite!
Ihr bemerkt, weil es kaum zu übersehen ist, dass es mir – noch immer – besser geht. Gute Kontrolle über meine Schmerzen, geduldiger und ausdauernder Mausarm, belastbare und freundliche Schulter, und, im großen und ganzen kooperatives Genick bei wirklich schwacher Beinschmerzbelastung. Meine Schilderung meines Body-States hört sich sogar für mich, der an die Scheiße zwangsweise angepasst ist, wie ein Bericht aus einem Krisengebiet an; dabei spreche ich nicht einmal das Gröbste an... Oh, was bin ich doch ein Armer! - Bin ich gar nicht! Wenn mein Körper sich auf diesem Level hält, bin ich – und das meine ich jetzt frei von Zynismus – ehrlich erleichtert und erfreut! - So sinken die Ansprüche! Ich denke mir, eine der menschlichen Grunderfahrungen zu durchlaufen mit diesen ganzen Wehwehchen, den – insbesondere durch die energetischen Nebenwirkungen der rituelle Magie bedingten – beschleunigten und verstärkten Abnutzungserscheinungen, an die Rechnung, die der Oberkellner nun einmal vorlegen muss... „Das sind die bekannten Regeln!“, höre ich Jack Nicholson sagen; und der Mann hat Recht, wenn er Recht hat.
Wieder einmal verfolge ich das Vorhaben, meine Siddhis zu erkunden, einzusetzen und mich zu heilen und glücklich zu sein und … wie heißt es immer so schön bei Schönheitswettbewerben....? „Weltfrieden“, ja meinen Beitrag zum Weltfrieden einzubringen, genau, mich einbringen, am Besten etliche Zentimeter in die Mokkahöhlen aller Schönheitsköniginnen aller Herren Länder und Zeiten und Sphären gleichzeitig und rein und raus, bis alles glüht und mein Gehirn endlich davon überzeugt ist, dass ich und nicht es der Größte und Tollste und Geilste aller Zeiten und Räume und sonst was ist!
Ok-ok, ich werde natürlich zu keiner Misswahl gehen und auch sonst friedlich bleiben, aber ich werde mich bemühen, meine Siddhis zu begehren..., klingt das nicht irre? Ich kann zum Beispiel jedes Arschloch finden und Kontakt zu ihm aufnehmen, egal ob Hendrix oder Morrison oder Monroe oder Miller oder irgendwelche Borgia-Päpste..., und es geht mir einfach am Arsch vorbei! Eine kurze Zeit lang fand ich es interessant..., aber, was geht das euch eigentlich an? Verschwendet doch eure eigenen Siddhis! Ihr kennt ja meine Theorie. Ich glaube, daß man erst dann Siddhis erhält, wenn man nicht mehr gefährlich ist. Ist auch gut so.
Ihr Lieben, ich schließe jetzt; möglicherweise für ein paar Tage, aber, so schwatzhaft, wie ich mich zu Zeiten fühle, denke ich, es doch wieder nicht lassen zu können...
Lasst mich euch jetzt schon ein traumhaftes Wochenende wünschen!
Ach ja, ich spiele ein neues Spiel mit mir. Ich verpflichtete mich, jeden Tag eine Sache herauszufinden, die mir meine Erleuchtung bringt. So zur Selbstbestätigung: Und wegen des ganzen Abzappelns die vielen Jahre. Heute war es ganz klar die Beruhigung, der Valium-Faktor mit anderen Worten. Ja, ich verspüre eine Ruhe, eine wirkliche, eine wahre Gelassenheit, die ich nie kannte. Niemals vorher. Und ich hab manches gesehen...
Mal sehen, bin gespannt, was es morgen ist. Sein wird. Ich weiß, ihr lächelt mit mir, bei diesen Begriffen! Armselige Stützräder für die Schwachen und Zerbrechlichen, die wir sind, good hearts, die zu sein wir uns entschieden, ihr Lieben!
Wir haben Herzen aus Glas, so dünn wie Seide.
Wir sind die Mutigsten und Verrücktesten.
Ich bin stolz, dabei zu sein!
Mit all meiner Liebe, all meiner Achtung!
!LOVE!
cozyP
Wenn ihr jetzt denkt, nach einem solchen „herzerweichenden“ Schluss kommt Weichspüler, dann habt ihr euch getäuscht, ihr Lieben! „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, auf genau diesem Wege, sprechen wir heute von Geld.
Viel Spaß!
[Zuviel@geld.com]
„Das Schwierigste, was Tom mir zu vermitteln hatte, war, dass es zu viel Geld gibt. Keinen Gegenwert dafür, was tagtäglich, stündlich an Summen geschaffen wird. Inflation war ihm zu wenig. Global betrachtet bleibt nur eine dieser verschissenen Verschwörungstheorien, oder die tatsächlichen Entscheider dieser Welt sind einfach ein Haufen Irrer, die Monopoly spielend im Tagesraum des kosmischen Narrenhauses sitzen.“
„Sabbernd wahrscheinlich.“
„Würde passen. Ab einer gewissen Größenordnung wird alles widersprüchlich. Da gibt es keine großen Auswege mehr. Der Verstand verlangt Antworten. Er wird verhungern oder durchbrennen, durch zu hohe Drehzahl verglühen. Ich habe nicht einmal eine ungefähre Ahnung dieser Größenordnungen. Nur soviel gelernt, dass z.B. 800 Mio. US – Dollar Kleingeld sind für diese Leute. Kleingeld. Kleingeld. Das ist schon schwer genug zu schlucken.“
„Geschluckt?“
„Bis heute nicht ganz. Der Sinn fehlt. Meine Annahme, es gäbe einen Sinn, ist nicht tot zu kriegen. Unkaputtbar, was unzerstörbar meint, so nannten sie auch die ersten Plastikflaschen für Softdrinks. Wozu ich neige, ist vergessen. Mir keine Gedanken zu machen mehr. Da ist nichts herauszubekommen. Und ich habe zu viel gesehen, um es zu ignorieren.“
„Widersprichst du dir gerade?“
„Ja. Ich fürchte schon. Kann sein, ich denke möglichst oft an Anderes, bin beschäftigt. Das schränkt dann die Wirkungen dieser Erfahrungen stark ein. Ich wünsche es mir. Weil es nichts hilft, darüber zu grübeln, wieso noch immer Leute verhungern, an heilbaren Krankheiten eingehen, - diese Dinge, weißt du? – Und das ist doch nur die Spitze! Angesichts dessen, was diese Trader täglich erwirtschaften, ist jede andere Art der Arbeit, die den Einsatz von Kapital voraussetzt, doch reiner Schwachsinn! Was sollte einen ähnlichen, einen annähernden Gewinn bringen? Selbst mit Drogen-, Waffen-, Menschenhandel oder Prostitution ist das einfach nicht drin! Weißt du, natürlich habe ich Tom gefragt.“
„Die Frage?“
„Meine zentrale Frage. Die ging dahin, dass er mit seinen Möglichkeiten hätte soviel Geld machen können, dass seine Bewegung sich hätte die Macht kaufen können. Damit wäre der Kampf beendet gewesen.“
„Und die Antwort?“
„Erschreckend einfach. Ich weiß nicht, wie sie klingt, wenn ich sie ausspreche. Ich sah Tom, einem alten und aufrechten Mann direkt in die Augen. Die Antwort ist: Tom war nur ein kleiner, ein ganz kleiner Mitspieler, einer der ganz – ganz Seltenen, die eine Wild – Card erhielten.
Er spielte sein Spiel bescheiden und vorsichtig und frei von Gier. Tom sah weit mehr zu, als selbst tätig zu werden. So erkannte er nach Jahrzehnten der Anstrengung, dass auch er, dass seine Kämpfe, selbst die seiner Befreiungsorganisation, nur geduldeter Teil eines größeren Spiels waren. Solange Tom sich an die Regeln hielt, von denen eine das Schweigen um dieses Wissen war, ließ man ihn arbeiten.“
„Ich verstehe.“
„Dann verstehst du mehr als ich. Wer? Zu welchem Zweck? Woher kommend, wohin gehend, - das sind solche Fragen.“
„Was wusste Tom?“
„Ich bin der Meinung, dass es eine ganze Menge mehr war, als er mir mitteilte. Für ihn bestand das Wesentliche darin, dass es nicht um England und Irland, nicht um Freiheit oder Ideologie, nicht um Religion ging. Diese Faktoren waren gleichgültig. Niemand hinderte ihn, den Freiheitskämpfern anderer Länder zu helfen, Banken aufzubauen und Systeme zu errichten, mit denen sie auch teilhaben konnten an diesem Geldregen. Niemand. Es gab keine Widerstände.“
„Nie?“
„Nie. Soweit ich es von Tom weiß. Nur die, die zu viel fragten, kamen weg. Sie verschwanden einfach für immer.“
„Falsche Fragen, eh?“
„Ja. Meine Fragen. Mir wird niemand etwas tun. Ich bin zu unwichtig und unglaubwürdig dazu. Die Personen aber, die verschwanden, befanden sich bereits an Positionen, innerhalb derer sie genaue Kenntnis von Daten erlangten, die geheim bleiben sollten. Keine wirklich gefährlichen Daten, nein. Es genügte zu wissen, wo zum Beispiel eine bestimmte Bank ihre Trading – Abteilung unterhält. Nur die Adresse. Es kann passieren, dass eine Person so etwas erfährt. Klar ergibt sich die Frage, ob bei einem solch perfekten System dieser Zufall möglich ist. Könnte auch eine Form der Selektion sein. Man führt die betreffende Person in Versuchung und testet.“
„Klingt gut.“
„Es ist mir herzlich egal, Dalai. Herzlich egal. Als ich so nahe heran kam, Tom zu kennen, war es genug. Mit den Folgen kämpfte ich bis vorgestern.“
„Du.“
„Ja, ich spreche es aus.“
„Schweige doch.“
„Nein, es ist vorbei. Die Absicht dieses Buches ist vergangen wie mein Kampf.“
„Nazis, Dämonen, Serienmörder, das Gefängnis und die Quälerlein?“
„Ich spreche über alles. Aber es hat nichts mehr zu tun mit mir. Vorbei. Vergangen. Vorgestern.“
„Bist du sicher, dass es hinter dir liegt?“
„Ja, das bin ich.“
Ok, das war das heutige Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ - MORGEN REDEN WIR ÜBER SEX UND GEWALT UND FAMILIE UND SCHEISSE UND ES WIRD WIRKLICH JEDEN TAG HÄRTER! Versprochen.
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
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Mittwoch, 23. Juli 2014
Redundanz-Redundanz, macht hart den Schwanz! „Mit Abscheu vom Körper weg!“, betonen Äpfel und Ziegen. Was sagt man dazu?
fahfahrian, 21:49h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Eine der ätzendsten Folgen meiner Erleuchtung im speziellen, und wie ich annehme (zumindest widerspricht mir Suzuki nicht, das ist schon was, oder?) wie ich annehme, ganz allgemein an jedermanns Erleuchtung, besteht darin, nach und nach alles zu erinnern. Das klingt nach viel und ist es auch, doch spielt die Menge für mich augenblicklich zumindest nur eine untergeordnete Rolle. Heute, vergangene Nacht also, kam ich auf eine beschissene Identitätsspur, ausgerechnet auch noch im Wilden Westen... Was für eine Zeit? Was zum Teufel? Es war einfach ein Scheiß Leben! Elend mühevoll, anstrengend und dreckig, vor allem dreckig und stinkend! Weder war ich Billy the Kid, noch eine andere besondere Person, sondern einfach ein durchschnittliches weißes Arschloch, beschränkt, halb blöd gesoffen und ein furchtbarer Tyrann zu Hause. Scheiße! Und es wollte nicht aufhören und wollte nicht aufhören und ich fand den verdammten Ausgang nicht! Scheiße! Fuck! Ich dachte mir schon immer, daß das mit der „ach so tollen Vergangenheit“ im Grunde genommen ein Scheißhaufen ist! Ehrlich! Schaut euch diese Froschfresser an mit ihren Puderperücken, die ihr Riesenschloss voll schissen und pissten, wo sie gingen und standen... Da gibt es doch diese überlieferten Briefe von der Deutschen, die man dorthin verbrachte wegen irgendwelchen Inzucht Geschichten, von wegen Heirat mit Verwandten und so weiter und so fort... Ich las den Schriftverkehr damals mit großem Interesse, doch kam auch Übelkeit auf, denn die Lady sparte die Details wirklich nicht aus! War es nicht Liselotte von der Pfalz? Ach, geschissen drauf, im wahrsten Sinne des Wortes! Im verkackten Westen war es schlimmer, schätze ich. Wir hatten kaum Parfum, um uns damit einspritzen zu lassen oder Puder, damit der Scheißebrei abtrocknet und abfällt schließlich..., Mann ist das zum Kotzen! - Was fragt ihr? Was meine Erleuchtung dazu sagt? Na, was wohl, Einstein? - Dass es eine verdammte Sauerei ist, das Ganze! Was sonst! Oh, Mann, ich verbrachte die Nacht.., ich höre jetzt wirklich besser auf, bevor es ausartet...
Früh raus, hieß es heute. Meine Frau marschierte ab zum Gym, ich verzichtete auf den Marsch und widmete mich meiner nicht aufzuhaltenden.., na.... Pflichterfüllung! - Bravo! 100 verschissene Punkte!
Heute ging es darum, unsere Erleuchtungssite www.g-cook.com upzudaten und zu erweitern. Mehr Sprachen müssen her! Wenigstens Französisch, Englisch, Spanisch, Japanisch, Arabisch und Chinesisch.., so für den Anfang... Ich weiß, da habe ich mir viel vorgenommen! Was soll's, ich bestehe eh hauptsächlich aus Erleuchtung und Wasser und Feelings, meist Schmerzen oder mindestens Irritationen, was soll also schon groß schief gehen?
Ich ging es an, so gut und schnell ich es konnte. Aber da kam nicht viel. Mein Wünschen konzentrierte mich auf 50 cm weiter rechts, mein geliebtes, duchgelegenes Sofa, das mir so schönes Pacing schenkt und sogar die Form meines eigentlich recht formlosen Leibes annimmt, aber das nur am Rande..., ich hatte den sehnlichsten Wunsch, mich genau dort niederzulegen und nichts sonst. Kein Tun. Kein Denken. Nicht einmal übermäßig atmen. Sein. Doch nicht zweckgebunden, um irgendwelche esoterischen Hürden zu nehmen – mir reicht meine Erleuchtung absolut, ist schon ok für den Moment -, sondern um ZU UNTERLASSEN! Weg-von-Strategie! Was sagt ihr dazu, ihr Shrinks? Egal auch, ihr habt sicherlich ein paar unheimlich gut klingende Sprüche parat, die euch die nächsten jungen Schenkel öffnen..., ich irre mich nicht, oder?
Jedenfalls, nein, nein und nein, ich gestattete mir dies Ausweichen nicht und versuchte mein Bestes. Natürlich kam zuerst, noch vor unserer Site, die allgemeine Pflichterfüllung, eh klar. Wie überall.
Ich schleppte mich so durch. Die Nacht. Die verdammte Nacht im Scheiß-Westen hatte mich ausgelutscht in den Tag gespuckt, so fühlte ich mich! Aber ich blieb dran. Und es kam der Umschwung. Ganz von selbst. Als die „selbst-ich-muss-was-essen“-Pflicht absolviert und die grobe Arbeit am Konzept unserer Site erledigt war, ging es zur Gestaltung, was Spaß bedeutete! Spaß! Ja, richtig Spaß! Ich nahm mir Zeit, so richtig heftig Zeit für den Hintergrund unserer Startseite, schnitt, belichtete, entwickelte und verglich hin und her..., und plötzlich ging es mir gut! Bis meine Frau zurück nach Hause kam, war ich wie ausgewechselt!
Es war bis hierher, und ich bin natürlich noch in der „under-construction-Phase“, eine Schweinearbeit! Vieles davon natürlich, wie es scheint gottgewollt, Routinen auf Routinen auf Routinen. Aber mein Mausarm machte mit, meine Schulter, mein Genick sogar..., es sollte scheinbar sein! - Ja, ganz vergessen, und doch so bedeutend, - ES GIBT JETZT LESEPROBEN VON „MIT DEM DALAI LAMA NACH AUSCHWITZ“ UND „LUCIFERS FIELD“ auf www.g-cook.com ! WOW! - Ich dachte ehrlich nicht, dass das so bald kommt, doch machte sich die Rückmeldung meines teuren Freundes und Reisegefährten, mehr noch Weggefährten, alles anders und neu und unvorhersehbar! - Und schön! Sehr schön! Super schön!
Ihr, die Veteranen, die länger dabei seid bei meinen, bei unseren Zuckungen und Kämpfen und dem allem, habt mitbekommen, wie lange meine Frau und ich am Redigieren herummachten, und daß plötzlich Schluss war. Jetzt zeigt sich, dass diese Vorarbeit genau richtig war. Ich konnte heute einfach alles Material verarbeiten und sogar schon veröffentlichen; jetzt erst einmal lediglich in Deutscher Sprache.
Ja, damit war ich beschäftigt, bis ich nicht mehr konnte. Vom Tage selbst habe ich also wieder einmal recht wenig zu berichten..., kein Schritt vor die Tür, keine Zeit für den Balkon, jajajaja, ich könnte mir eigentlich auch etwas leid tun, etwas wenigstens... Nein, tue ich nicht. Es ist mehr als ein Jahrzehnt her, dass diese Arbeit, die heute ihren ersten Weg hin zu einer größeren Öffentlichkeit geht, begann. Es war ein schweres, ein verflucht hartes Jahrzehnt, aber es lohne sich! - Auch wenn die zwischenzeitlichen Zweifel groß und manchmal überwiegend und unüberwindlich schienen..., doch nur erschienen..., wie gestern bereits gesagt, ist die Erfahrung, des bis 9 am Boden Liegens keine Schande, so lange man vor dem Gong wieder auf seinen Scheiß Füßen steht und, selbst wenn man die Kraft nicht mehr besitzt, die Fäuste zu heben, so doch auf jeden Fall seinen Gegner verspottet! Jajajaja, und das soll Erleuchtung sein? Heult doch! Ich bin der Fahfahrian und von Natur aus nur Teilzeitbuddhist, wie ihr wisst! Schon vergessen? Wie es aussieht, habe ich noch einige Runden zu gehen, um bei unserem Beispiel zu bleiben, und, wenn ich an unsere kommenden Meetings denke, so auch im wortwörtlichen Sinne, good hearts, ihr Lieben...., denn wir werden tanzen! Tanzen! Meine Siddhis schliefen sich aus. Das können sie gut und tun sie oft. Ich konnte sie beim Mäuslein quälen nicht brauchen; und sonst brachte der Tag wenig.
Der Header von heute stammt übrigens zu 50% von gestern. War so eine „Eingebung“, und da sie säuischen Ursprungs, wahrscheinlich meinem Echsenhirn entsprang, notierte ich sie. Heute wollte mir nach all der Programmiererei nichts mehr zum Bloggen einfallen. Selbst als La Madre mir aus dem Klemme half, indem sie mich um eine Post bat und ich etwas entspannter davon zurückkehrte..., ging fast nichts. Also schusterte ich mit dem ganzen Ekel mehr als ausreichender Vorstandserfahrung herum, und Äpfel und Ziegen stiegen Gott-sei-Dank ein. Schon hatten wir unseren Header für heute, good hearts, ihr Lieben!
Das wars. Leer. Verschwitzt. Veröffentlichen und duschen. Mein Sofa. Heute ein wenig Feinmann, die Briefe vielleicht? Oder doch den von Friedrich und Fredersdorf? Oder einfach mit Hawking herum spinnen? Keine Ahnung, aber ich fühle mich seltsam „ausgeladen“ von der Erfahrung heute, auch wenn der Tag relativ hart und sehr reich an Pflichten war. Ich habe Lust auf Spitzen, auf Esprit, auf Anregungen für mein savoir-vivre..., auf kitzeln zwischen den Ohren, so was...
Ich, wir sagen DANKE für diesen bedeutenden Schritt, den zu gehen – wie wir wissen – eine sehr große Ehre ist.
In diesem Sinne entlasse ich euch, good hearts, ihr Lieben, in die Welt des Fahfahrian und seiner Freunde, „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“.
[Neun_bis_virtuell]
„Ich war auf dem Grund des Meeres in einer Ferienanlage. Wie ein Club – Hotel mit Animateuren. Das Meer über mir so klar und hell, nicht Sonnenstrahlen, sonder ein Fluten von Licht kamen da herunter. Wie eine Extra – Sonne. Da waren Gänge, Rundbogen aus einem transparenten Material, durch die ich gehen konnte. Und es war wie im Gefängnis, wie in Schwanzberg, denn alles führte zu einem Mittelpunkt, zum Körper einer Spinne hin. Ist das immer so? Kehrt diese Form immer wieder? Dort, am Meeresboden, fühlte ich mich nicht unwohl. Untypisch für mich, der ich nicht einmal gerne Schiff fahre. Wasser ist ungeheuer mächtig. Eine gewaltige Kraft für mich. Hier störten mich die enormen Wassermassen nicht, die auf den durchsichtigen Wänden und Decken lasten mussten. Ich hatte keine Angst, keine klaustrophobischen Gefühle, die sich sonst sehr schnell eingestellt hätten. Diesmal nicht. Hier nicht. Die Organisation ließ zu wünschen übrig. Also, einen Drink zu bekommen, war ein echtes Problem. Vor einer schätzungsweise 50 Meter langen Bar standen die Leute Schlange. Doch nicht kreuz und quer durcheinander, wie ich es als natürlich empfunden hätte, sondern hübsch ordentlich in Reih und Glied. Eine Schlange neben der anderen. Sogar der Abstand zwischen den Schlangen war exakt gleich. Jede Schlange begann bei einer Person, die versuchte, sich beim Barmann einen Drink zu holen. Hier gab es eine Schwierigkeit. Man hatte nämlich nur wenige Versuche, ich weiß es nicht mehr zu beziffern, sehr wenige, um etwas zu bestellen. Ja, bestellen mag simpel klingen; hier jedoch verhielt es sich so, dass eine Bestellung nur dann Erfolg hatte, wenn das betreffende Getränk vorrätig war. Ich versuchte es mit einer Himbeer- – Schorle, - daneben. Ein Cherry – Coke,- auch nichts. Und geriet außer Fassung. Auch dies ein Fehler, der geahndet wurde. Weil ich laut und unflätig geworden war, musste ich mich wieder ganz hinten anstellen. So ungefähr 80 Leute vor mir war das keine besondere Aussicht. Aber DURST hatte ich.
Vielleicht gab es noch andere Möglichkeiten? Vom ausgetrockneten Mund getrieben eilte ich durch die Gänge und kam in ein Tanzcafé. Den Ausschank konnte ich nicht entdecken. Dafür faszinierte mich die Tanzfläche umso mehr. Mehrere Gigolos der Baureihen Banderas, Gibson und Depp warteten beschäftigungslos auf Kundschaft.
Nur 3 Paare tanzten Tango. Ältliche Damen, behängt mit Gucci und Flutschi und Hutschi und wer weiß was noch Allem, nach dem es in diesen Kreisen dürstet, massenhaft Silikon, aufgespritzte Schwanz - Lutschen - Lippen, die an den Tänzern festklebten. Ein Chinese war auch dabei. Der brachte mich zum Lachen. Und in Wut. Gleichzeitig. Keine Ahnung, warum ich empört war. Der tat doch nur seinen Job? Zum Glück lenkte mich ein Latino ab, der seine Begleiterin mit Interrupts und Pirouetten in Schwierigkeiten brachte. War das sein Advertisement für die Ficktechniken, die er im Angebot hatte? Nur so eine Frage. Unwichtig. Ich sah den Typ an und wusste, dass er nicht echt ist. Unter der Haut war eine Masse von gekochten und durch gestampften Süßkartoffeln. Die Lady hatte also gutes Geld dafür bezahlt, um mit süßen Stampfkartoffeln Tango zu tanzen! – Und würde aller Wahrscheinlichkeit nach auch noch damit pimpern! Die Silikontitten würden mehr aushalten als die Schutzhülle der Stampfkartoffeln. Ich würde auf Silikon setzen.
Das fand ich lustig. Mehr als das. Der Witz überhaupt. Zwischendurch, wenn ich wieder Luft zum Atmen holte, und zufällig den Chinesen sah, bedachte ich den noch mit ein paar Beschimpfungen. Nur so im Vorbeigehen. Die Süßkartoffel war unschlagbar.
Vorher und nachher habe ich vergessen.“
„Nicht schlecht für Neun!“
„Ich habe aber noch mehr! Ich habe nämlich noch eine Elektroangel. Die war im Ausverkauf und kostete 7 Mark. Bis jetzt kann ich nur auswählen, auf welchem See ich sein will, welches Boot ich benutze, und welchen Köder. Die Angel auswerfen klappt manchmal. Und zwei – oder dreimal kam ein Fisch vorbei. Der erschien dann im Display.“
„Und?“
„Nichts und! Weg war er dann! Ich hab das Ding erst knappe 4 Wochen oder so. Mit den Anzeigen komme ich noch nicht klar. Sonar ist da, damit ich sehe, wo die Fische sind, die Spannung meiner Leine kann ich einstellen, und alles gleichzeitig beobachten überfordert mich momentan noch. Ist aber ein gutes Spiel. Du kannst überall angeln einfach. Und brauchst keine Fische zu killen.“
„Wow.“.
„Soweit ich das sehe, geht der Stich an mich, oder?“
„Was meinst du, Dalai?“
„Hat Fah gewonnen.“
„Nur das mit dem Killen kommt nicht hin.“
„Wieso das?“
„Was denkst du, welchen Unterschied es für den Fisch macht, virtuell zu sein oder nicht?“
„Der Fisch ist nicht da, nur auf meinem Display!“
„Blödsinn, du sagst doch selbst, dass er da ist!“
„Aber nicht wirklich!“
„Gut, dann unwirklich, wenn dir das lieber ist.“
„Dann ist er nicht da.“
„Doch da. Nur anders da.“
„Scheiße, das ist Haarspalterei!“
„Haarspalterei? Dann hör dir das an:
WAS, wenn es eine Realität gäbe, wo das alles SEIN IST, was du für virtuell hältst. Ich will dir mal was sagen, Fah: Da ist zum Beispiel, ich nenne nur ein Beispiel, diese Kultur, die sich eine schönen Lebens auf der Oberfläche ihrer Sphäre erfreute, bis jemand hier darauf kam, Computer zu bauen.“
„Was..“
„Klappe halten und zuhören! Dumm gelaufen für diese Kultur, dass jedes gelöschte Zeichen hier einen Impuls im Raum – Zeit – Kontinuum dort auslöst; so eine Art Befehl, der genau dieses Zeichen ins Sein zwingt. Die Schwerkraft tut den Rest. Seitdem hagelt es Zeichen. Unausgesetzt und immer mehr. Die Überlebenden mussten sich unter die Oberfläche zurückziehen. Viele sind es nicht mehr. Und extrem sauer auf das Hier. Wenn die jemals einen Weg finden, das zurückzuzahlen, dann ist Schluss mit lustig. Jetzt kannst du nochmals über deine Fische nachdenken, Fah. Angeln ist angeln.“
„Blödsinn“.
„Bist du sicher, Fah?“
„Nein.“
„Also“.
„Ich eröffne mit 11“.
Ok, das war das heutige Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ - MORGEN REDEN WIR ÜBER GELD UND ES WIRD JEDEN TAG HÄRTER! Versprochen.
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Früh raus, hieß es heute. Meine Frau marschierte ab zum Gym, ich verzichtete auf den Marsch und widmete mich meiner nicht aufzuhaltenden.., na.... Pflichterfüllung! - Bravo! 100 verschissene Punkte!
Heute ging es darum, unsere Erleuchtungssite www.g-cook.com upzudaten und zu erweitern. Mehr Sprachen müssen her! Wenigstens Französisch, Englisch, Spanisch, Japanisch, Arabisch und Chinesisch.., so für den Anfang... Ich weiß, da habe ich mir viel vorgenommen! Was soll's, ich bestehe eh hauptsächlich aus Erleuchtung und Wasser und Feelings, meist Schmerzen oder mindestens Irritationen, was soll also schon groß schief gehen?
Ich ging es an, so gut und schnell ich es konnte. Aber da kam nicht viel. Mein Wünschen konzentrierte mich auf 50 cm weiter rechts, mein geliebtes, duchgelegenes Sofa, das mir so schönes Pacing schenkt und sogar die Form meines eigentlich recht formlosen Leibes annimmt, aber das nur am Rande..., ich hatte den sehnlichsten Wunsch, mich genau dort niederzulegen und nichts sonst. Kein Tun. Kein Denken. Nicht einmal übermäßig atmen. Sein. Doch nicht zweckgebunden, um irgendwelche esoterischen Hürden zu nehmen – mir reicht meine Erleuchtung absolut, ist schon ok für den Moment -, sondern um ZU UNTERLASSEN! Weg-von-Strategie! Was sagt ihr dazu, ihr Shrinks? Egal auch, ihr habt sicherlich ein paar unheimlich gut klingende Sprüche parat, die euch die nächsten jungen Schenkel öffnen..., ich irre mich nicht, oder?
Jedenfalls, nein, nein und nein, ich gestattete mir dies Ausweichen nicht und versuchte mein Bestes. Natürlich kam zuerst, noch vor unserer Site, die allgemeine Pflichterfüllung, eh klar. Wie überall.
Ich schleppte mich so durch. Die Nacht. Die verdammte Nacht im Scheiß-Westen hatte mich ausgelutscht in den Tag gespuckt, so fühlte ich mich! Aber ich blieb dran. Und es kam der Umschwung. Ganz von selbst. Als die „selbst-ich-muss-was-essen“-Pflicht absolviert und die grobe Arbeit am Konzept unserer Site erledigt war, ging es zur Gestaltung, was Spaß bedeutete! Spaß! Ja, richtig Spaß! Ich nahm mir Zeit, so richtig heftig Zeit für den Hintergrund unserer Startseite, schnitt, belichtete, entwickelte und verglich hin und her..., und plötzlich ging es mir gut! Bis meine Frau zurück nach Hause kam, war ich wie ausgewechselt!
Es war bis hierher, und ich bin natürlich noch in der „under-construction-Phase“, eine Schweinearbeit! Vieles davon natürlich, wie es scheint gottgewollt, Routinen auf Routinen auf Routinen. Aber mein Mausarm machte mit, meine Schulter, mein Genick sogar..., es sollte scheinbar sein! - Ja, ganz vergessen, und doch so bedeutend, - ES GIBT JETZT LESEPROBEN VON „MIT DEM DALAI LAMA NACH AUSCHWITZ“ UND „LUCIFERS FIELD“ auf www.g-cook.com ! WOW! - Ich dachte ehrlich nicht, dass das so bald kommt, doch machte sich die Rückmeldung meines teuren Freundes und Reisegefährten, mehr noch Weggefährten, alles anders und neu und unvorhersehbar! - Und schön! Sehr schön! Super schön!
Ihr, die Veteranen, die länger dabei seid bei meinen, bei unseren Zuckungen und Kämpfen und dem allem, habt mitbekommen, wie lange meine Frau und ich am Redigieren herummachten, und daß plötzlich Schluss war. Jetzt zeigt sich, dass diese Vorarbeit genau richtig war. Ich konnte heute einfach alles Material verarbeiten und sogar schon veröffentlichen; jetzt erst einmal lediglich in Deutscher Sprache.
Ja, damit war ich beschäftigt, bis ich nicht mehr konnte. Vom Tage selbst habe ich also wieder einmal recht wenig zu berichten..., kein Schritt vor die Tür, keine Zeit für den Balkon, jajajaja, ich könnte mir eigentlich auch etwas leid tun, etwas wenigstens... Nein, tue ich nicht. Es ist mehr als ein Jahrzehnt her, dass diese Arbeit, die heute ihren ersten Weg hin zu einer größeren Öffentlichkeit geht, begann. Es war ein schweres, ein verflucht hartes Jahrzehnt, aber es lohne sich! - Auch wenn die zwischenzeitlichen Zweifel groß und manchmal überwiegend und unüberwindlich schienen..., doch nur erschienen..., wie gestern bereits gesagt, ist die Erfahrung, des bis 9 am Boden Liegens keine Schande, so lange man vor dem Gong wieder auf seinen Scheiß Füßen steht und, selbst wenn man die Kraft nicht mehr besitzt, die Fäuste zu heben, so doch auf jeden Fall seinen Gegner verspottet! Jajajaja, und das soll Erleuchtung sein? Heult doch! Ich bin der Fahfahrian und von Natur aus nur Teilzeitbuddhist, wie ihr wisst! Schon vergessen? Wie es aussieht, habe ich noch einige Runden zu gehen, um bei unserem Beispiel zu bleiben, und, wenn ich an unsere kommenden Meetings denke, so auch im wortwörtlichen Sinne, good hearts, ihr Lieben...., denn wir werden tanzen! Tanzen! Meine Siddhis schliefen sich aus. Das können sie gut und tun sie oft. Ich konnte sie beim Mäuslein quälen nicht brauchen; und sonst brachte der Tag wenig.
Der Header von heute stammt übrigens zu 50% von gestern. War so eine „Eingebung“, und da sie säuischen Ursprungs, wahrscheinlich meinem Echsenhirn entsprang, notierte ich sie. Heute wollte mir nach all der Programmiererei nichts mehr zum Bloggen einfallen. Selbst als La Madre mir aus dem Klemme half, indem sie mich um eine Post bat und ich etwas entspannter davon zurückkehrte..., ging fast nichts. Also schusterte ich mit dem ganzen Ekel mehr als ausreichender Vorstandserfahrung herum, und Äpfel und Ziegen stiegen Gott-sei-Dank ein. Schon hatten wir unseren Header für heute, good hearts, ihr Lieben!
Das wars. Leer. Verschwitzt. Veröffentlichen und duschen. Mein Sofa. Heute ein wenig Feinmann, die Briefe vielleicht? Oder doch den von Friedrich und Fredersdorf? Oder einfach mit Hawking herum spinnen? Keine Ahnung, aber ich fühle mich seltsam „ausgeladen“ von der Erfahrung heute, auch wenn der Tag relativ hart und sehr reich an Pflichten war. Ich habe Lust auf Spitzen, auf Esprit, auf Anregungen für mein savoir-vivre..., auf kitzeln zwischen den Ohren, so was...
Ich, wir sagen DANKE für diesen bedeutenden Schritt, den zu gehen – wie wir wissen – eine sehr große Ehre ist.
In diesem Sinne entlasse ich euch, good hearts, ihr Lieben, in die Welt des Fahfahrian und seiner Freunde, „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“.
[Neun_bis_virtuell]
„Ich war auf dem Grund des Meeres in einer Ferienanlage. Wie ein Club – Hotel mit Animateuren. Das Meer über mir so klar und hell, nicht Sonnenstrahlen, sonder ein Fluten von Licht kamen da herunter. Wie eine Extra – Sonne. Da waren Gänge, Rundbogen aus einem transparenten Material, durch die ich gehen konnte. Und es war wie im Gefängnis, wie in Schwanzberg, denn alles führte zu einem Mittelpunkt, zum Körper einer Spinne hin. Ist das immer so? Kehrt diese Form immer wieder? Dort, am Meeresboden, fühlte ich mich nicht unwohl. Untypisch für mich, der ich nicht einmal gerne Schiff fahre. Wasser ist ungeheuer mächtig. Eine gewaltige Kraft für mich. Hier störten mich die enormen Wassermassen nicht, die auf den durchsichtigen Wänden und Decken lasten mussten. Ich hatte keine Angst, keine klaustrophobischen Gefühle, die sich sonst sehr schnell eingestellt hätten. Diesmal nicht. Hier nicht. Die Organisation ließ zu wünschen übrig. Also, einen Drink zu bekommen, war ein echtes Problem. Vor einer schätzungsweise 50 Meter langen Bar standen die Leute Schlange. Doch nicht kreuz und quer durcheinander, wie ich es als natürlich empfunden hätte, sondern hübsch ordentlich in Reih und Glied. Eine Schlange neben der anderen. Sogar der Abstand zwischen den Schlangen war exakt gleich. Jede Schlange begann bei einer Person, die versuchte, sich beim Barmann einen Drink zu holen. Hier gab es eine Schwierigkeit. Man hatte nämlich nur wenige Versuche, ich weiß es nicht mehr zu beziffern, sehr wenige, um etwas zu bestellen. Ja, bestellen mag simpel klingen; hier jedoch verhielt es sich so, dass eine Bestellung nur dann Erfolg hatte, wenn das betreffende Getränk vorrätig war. Ich versuchte es mit einer Himbeer- – Schorle, - daneben. Ein Cherry – Coke,- auch nichts. Und geriet außer Fassung. Auch dies ein Fehler, der geahndet wurde. Weil ich laut und unflätig geworden war, musste ich mich wieder ganz hinten anstellen. So ungefähr 80 Leute vor mir war das keine besondere Aussicht. Aber DURST hatte ich.
Vielleicht gab es noch andere Möglichkeiten? Vom ausgetrockneten Mund getrieben eilte ich durch die Gänge und kam in ein Tanzcafé. Den Ausschank konnte ich nicht entdecken. Dafür faszinierte mich die Tanzfläche umso mehr. Mehrere Gigolos der Baureihen Banderas, Gibson und Depp warteten beschäftigungslos auf Kundschaft.
Nur 3 Paare tanzten Tango. Ältliche Damen, behängt mit Gucci und Flutschi und Hutschi und wer weiß was noch Allem, nach dem es in diesen Kreisen dürstet, massenhaft Silikon, aufgespritzte Schwanz - Lutschen - Lippen, die an den Tänzern festklebten. Ein Chinese war auch dabei. Der brachte mich zum Lachen. Und in Wut. Gleichzeitig. Keine Ahnung, warum ich empört war. Der tat doch nur seinen Job? Zum Glück lenkte mich ein Latino ab, der seine Begleiterin mit Interrupts und Pirouetten in Schwierigkeiten brachte. War das sein Advertisement für die Ficktechniken, die er im Angebot hatte? Nur so eine Frage. Unwichtig. Ich sah den Typ an und wusste, dass er nicht echt ist. Unter der Haut war eine Masse von gekochten und durch gestampften Süßkartoffeln. Die Lady hatte also gutes Geld dafür bezahlt, um mit süßen Stampfkartoffeln Tango zu tanzen! – Und würde aller Wahrscheinlichkeit nach auch noch damit pimpern! Die Silikontitten würden mehr aushalten als die Schutzhülle der Stampfkartoffeln. Ich würde auf Silikon setzen.
Das fand ich lustig. Mehr als das. Der Witz überhaupt. Zwischendurch, wenn ich wieder Luft zum Atmen holte, und zufällig den Chinesen sah, bedachte ich den noch mit ein paar Beschimpfungen. Nur so im Vorbeigehen. Die Süßkartoffel war unschlagbar.
Vorher und nachher habe ich vergessen.“
„Nicht schlecht für Neun!“
„Ich habe aber noch mehr! Ich habe nämlich noch eine Elektroangel. Die war im Ausverkauf und kostete 7 Mark. Bis jetzt kann ich nur auswählen, auf welchem See ich sein will, welches Boot ich benutze, und welchen Köder. Die Angel auswerfen klappt manchmal. Und zwei – oder dreimal kam ein Fisch vorbei. Der erschien dann im Display.“
„Und?“
„Nichts und! Weg war er dann! Ich hab das Ding erst knappe 4 Wochen oder so. Mit den Anzeigen komme ich noch nicht klar. Sonar ist da, damit ich sehe, wo die Fische sind, die Spannung meiner Leine kann ich einstellen, und alles gleichzeitig beobachten überfordert mich momentan noch. Ist aber ein gutes Spiel. Du kannst überall angeln einfach. Und brauchst keine Fische zu killen.“
„Wow.“.
„Soweit ich das sehe, geht der Stich an mich, oder?“
„Was meinst du, Dalai?“
„Hat Fah gewonnen.“
„Nur das mit dem Killen kommt nicht hin.“
„Wieso das?“
„Was denkst du, welchen Unterschied es für den Fisch macht, virtuell zu sein oder nicht?“
„Der Fisch ist nicht da, nur auf meinem Display!“
„Blödsinn, du sagst doch selbst, dass er da ist!“
„Aber nicht wirklich!“
„Gut, dann unwirklich, wenn dir das lieber ist.“
„Dann ist er nicht da.“
„Doch da. Nur anders da.“
„Scheiße, das ist Haarspalterei!“
„Haarspalterei? Dann hör dir das an:
WAS, wenn es eine Realität gäbe, wo das alles SEIN IST, was du für virtuell hältst. Ich will dir mal was sagen, Fah: Da ist zum Beispiel, ich nenne nur ein Beispiel, diese Kultur, die sich eine schönen Lebens auf der Oberfläche ihrer Sphäre erfreute, bis jemand hier darauf kam, Computer zu bauen.“
„Was..“
„Klappe halten und zuhören! Dumm gelaufen für diese Kultur, dass jedes gelöschte Zeichen hier einen Impuls im Raum – Zeit – Kontinuum dort auslöst; so eine Art Befehl, der genau dieses Zeichen ins Sein zwingt. Die Schwerkraft tut den Rest. Seitdem hagelt es Zeichen. Unausgesetzt und immer mehr. Die Überlebenden mussten sich unter die Oberfläche zurückziehen. Viele sind es nicht mehr. Und extrem sauer auf das Hier. Wenn die jemals einen Weg finden, das zurückzuzahlen, dann ist Schluss mit lustig. Jetzt kannst du nochmals über deine Fische nachdenken, Fah. Angeln ist angeln.“
„Blödsinn“.
„Bist du sicher, Fah?“
„Nein.“
„Also“.
„Ich eröffne mit 11“.
Ok, das war das heutige Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ - MORGEN REDEN WIR ÜBER GELD UND ES WIRD JEDEN TAG HÄRTER! Versprochen.
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
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Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
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