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Samstag, 16. August 2014
Stress mit Lucifer! Scheiß auf die bucklige Verwandtschaft! Das macht sogar Äpfel und Ziegen sauer!
fahfahrian, 20:20h
Stress mit Lucifer! Scheiß auf die bucklige Verwandtschaft! Das macht sogar Äpfel und Ziegen sauer!
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Oh Mann! Ich war versucht, hatte die Hoffnung, ich beabsichtigte.. und alles das zusammen, und mehr..., ich wollte jedenfalls heute pausieren, zumindest mit dem Bloggen! Etwas Tipps und Energiebilder verschicken, ok, aber nicht mehr..., das hatte ich eigentlich vor!
Und nun, nach dieser höchst anstrengenden Nacht, scheint es ein auch noch ausführlicher, möglicherweise sehr technischer Blog zu werden heute, so eine Scheiße! - Nachdem ich die ganze Woche immer am Abend, lange nach dem Abendbrot, oft bis 22 Uhr herum, noch bei meinen religiösen Pflichten saß, dachte ich daran, es mir heute gut gehen zu lassen, auszuruhen...
Denn erstens kommt es anders..., nicht wahr, good hearts, ihr Lieben?
Ok, das kann er haben. Kann jeder, verdammt nochmal jeder verfickte Arsch von mir haben, ok? Diese Scheiß – Anmache, diese dümmlichen Fragen nach meinem Tun und Lassen, die keine Sau etwas angehen außer mich..., WAS - WAS WAS willst du, du Arschficker! Wisst ihr, er, Lucifer, wählte ein Erscheinungsbild, von dem er weiß, dass es allein, schon in der Lage ist, mich auf die Palme zu bringen (wenn ich nicht hellwach und konzentriert bin – und wann bin ich das schon mal?) … so stand er vor mir...mittelgroß, schütteres Haar, dunkel, mit blonden Strähnchen, nach Moschus und teurem Herrenparfum duftend, gesellschaftskonform Bahama beige vom Teint her, ein winziges, gesellschaftskonformes, (finshing for compliments natürlich) „Senioren – Bäuchlein“..., da Gehabe eines erfolgreichen Handessvertreters, der auch in der Damenwelt sehr erfolgreich ist, und „so manches Roher verlegt“ und „auch Versorgungslücken stopft“, wie er so absolut geistreich und eloquent mitzuteilen niemals vergiss..... Zum Kotzen! Zum Scheiße kotzen! Scheiß auf dich, Mann! Scheiß auf dich! Ich bin müde wie ein Hund, lutsche alle meine Energiebänder, Mützen und alles aus, um um die Runden zu kommen, nach einer Nacht der Scheiß – Streiterei mit dir, Lucifer! Nahe Verwandtschaft oder nicht, du kannst mir zukünftig im Mondschein bei Götz von B. begegnen! Ich hab die Schnauze endgültig voll von dir!
So, und das wir nicht einmal die erste Welle! Der Tsunami kommt noch!
Es war nicht einmal eine richtige Identitätsspur, wo er mich abfing auf meinen Wegen, da kam er mir in dieser bizarren Verkleidung entgegen und suchte vom ersten Moment an Streit mit mir! Mein gestriger Blog hatte ihm nicht gefallen und es ginge ihm überhaupt grundsätzlich gegen den Strich, dass ich mich „in einer solchen Weise gemein mache“, obwohl er mir doch schon vor 14 Jahren dabei geholfen hatte zu erfahren, zu verstehen, wer und was ich bin! Und ich bin (so er, so Lucifer, was also nur seine Meinung widerspiegelt)
Break. Riesiges Break.
Wow, bin ich müde! Es gab Kaffee und Kuchen und einen Slapstick-Film auf meinem geliebten, treuen Sofa. Klar...., natürlich schlief ich ein! Nach dieser Nacht! … Ja, ich erzählte nur den Beginn bis jetzt. Möchte mich augenblicklich viel lieber auf mein geliebtes treues Sofa legen und schlafen ein wenig,,, und gerne auch ein wenig mehr...
Wo waren wir? Mal sehen... Kacke. Probieren wir es also noch einmal! Scheiße, bin ich müde! Hilft nichts!
Es war nicht einmal eine richtige Identitätsspur, wo er mich abfing auf meinen Wegen, da kam er mir in dieser bizarren Verkleidung entgegen und suchte vom ersten Moment an Streit mit mir! Mein gestriger Blog hatte ihm nicht gefallen und es ginge ihm überhaupt grundsätzlich gegen den Strich, dass ich mich „in einer solchen Weise gemein mache“, obwohl er mir doch schon vor 14 Jahren dabei geholfen hatte zu erfahren, zu verstehen, wer und was ich bin! Und ich bin... warum verflucht nochmal soll ich die ganze Scheiße wiederholen eigentlich?
Wer es nicht weiß, besucht unsere Erleuchtungssite – www.g-cook.com - und holt sich alle Informationen mit einem Klick auf „Lucifers Field“. Ok? War auch nicht misszuverstehen!
Ok. So ging das schneller. Bedeutend. Für was haben wir die Erleuchtungssite auch?
Lucifer wies mich in seiner unnachahmlichen Art..., ich spreche mir Profis und gehe daher von elementaren Vorkenntnissen und Erfahrungen aus selbstverständlich....., auf meine Geburt, Rang und Stand und so weiter und so fort hin und „verlangte“, ja „verlangte“ mehr oder weniger autoritär „entsprechendes Verhalten“ von mir!
Und da, good hearts, ihr Lieben, DA, an diesem verpissten Punkt, ist bei mir Schluss und Ende! Und das lange schon! Sehr lange! Ich fresse die billigsten Billignudeln und bestreite meinen Nahrungsmittelhaushalt größtenteils aus abgelaufenen und daher im Preis herabgesetzten Lebensmitteln, ich habe keine passende Kleidung und so weiter und so fort..., und dieses ausgemachte Arschloch Lucifer verlangt, „ich solle mich entsprechend meines Standes verhalten?“ - Sind den alle verdammt nochmal verrückt geworden? So eine beschissene Scheiße gibt es doch gar nicht!
Heute Nacht jedenfalls ging ich auf ihn los, straight wie eine „Stinger-Rakete“... Muss ich es aussprechen, dass ich ihn nicht traf? Weniger, oder? Ich meine, ich bin der Fahfahrian und ein verdammt gefährliches Raubtier auf meine Art..., doch Lucifer killen (dazu hatte ich Lust) oder ihm auch nur weh tun (dafür hätte ich mir sehr gerne Zeit genommen!), das würde bedeuten, in einer anderen Liga zu spielen. So einfach liegen die Dinge. Doch liegen sie so auf beiden Seiten.
Aus „Lucifers Field“ wisst ihr, good hearts, ich bin mein Mulatte. Deswegen hat der liebe-liebe Lucifer auch keinen direkten Zugriff auf mich....
In der Praxis läuft damit alles auf Langeweile hinaus! Wir könnten uns genauso mit Wattekügelchen bewerfen oder einander Lidstriche androhen!
Ihr erinnert euch an die Feinheiten in der rituellen magischen Praxis zwischen direkten und indirekten Zugriffsmöglichkeiten?
Geschwächt wie ich war, abseits meiner durch ihre hohe Wahrscheinlichkeit mein Tonal und sich selbst amplifizierenden Identitätsspuren, sozusagen „zwischen den Welten“, wo sein (Lucifers) bevorzugter „Spielplatz“ liegt. Sagen wir es ganz lapidar und deutlich: Er kriegte mich am Arsch; und dazu reichten seine indirekten Zugriffs- und Manipulationsmöglichkeiten mehr als aus! Mir die Scheiße aus meinem energetischen Körper zu prügeln, mich zu foltern bis geht nicht mehr...., kaum mehr, als eine winzige Fingerübung für Lucifer...., die er genoß, wie ich sicher ahne..., oder gar weiß (weil ich es auch genossen hätte? - Deshalb vielleicht?)... Wer weiß!
Die Drecksau schaffte es sogar, daß ich den Überblick verlor und in Panik geriet, flüchtete, nach Schutz suchte und alles das!
Erbärmlich, oder? Demütigend auf jeden Fall!
Und heute, verdammte Scheiße, tut mir alles weh! - Nur weil dieser Spinner denkt, er habe Veranlassung mit bestimmte Konventionen in meinem Verhalten „nahe zu bringen“, Arschloch, das!
Ok. Das war die naht bei mir. Halb so schlimm, die Erörterung, aber...., wir wissen alle, good hearts, ihr Lieben, wie weit die unüberwindliche Schlucht klafft zwischen direktem Erleben und …. eben … Worten.
Letztendlich ist festzuhalten, dass ich flüchtete. Ein unrühmliches Ende dieser Begegnung für mich, doch ich vermochte einfach Null Zero Nothing gegen diese Übermacht! Dieser beschissene Typ ist größer als vorstellbar groß..., und das ist lediglich der Teil, den er zeigt...., denken wir an Eisberge...., kommen wir den wahren Dimensionen näher...! Shit!
Seine Forderungen, die sich auch auf meine literarische Arbeit, meine Art der Präsentation im Netz zum Beispiel, den verschiedenen Plattformen und Foren betraf, lehnte ich, obgleich flüchtend, so jedoch entschieden und unbeugsam und unwandelbar in meiner Entscheidung, voll und ganz ab. Das brachte ihn in jene Rage, auf Grund derer er mir offenbar so sehr weh tat, dass auch mein physischer Körper heute noch darunter leidet.
Ich bin nicht stolz darauf, mit Lucifer...gerungen kann man nicht sagen, denn ich war kein Gegner...,ich bin nicht stolz darauf, dass Lucifer mit mir spielte, dass es ihm gefiel, mir ein Stück Erziehung angedeihen zu lassen..., wobei ich anzumerken habe, dass es nach all dieser Zeit, es sind inzwischen rund 17,8 Milliarden Jahre, vielleicht „etwas spät“ ist und aus grundsätzlichen Erwägungen heraus von mir abgelehnt werden muß.
Ich bin cozyP. Ich bin Amigo Loco Corazon. Ich bin der Fahfahrian. Das alles bin ich aus mir heraus und von mir und für mich. Dies – zusammengenommen – ist die Rolle in der unendlichen Vielzahl der göttlichen Komödien – die anzunehmen ich bereit bin.
Damit ist es gut.
Dieses Geschehen erwägend mußte ich an Albert Einstein denken; an ihn und seine Taschenuhr. Einstein wurde nicht müde, uns zu vermitteln zu versuchen, dass wir niemals ihr Inneres kennen, nie wirklich um die Natur des Seins wissen würden und dass all unser Tun und Forschen, all unsere Erkenntnisse lediglich Variationen, Möglichkeiten, Interpretationen... auf Basis dessen, was wir außen an der Taschenuhr zu erkennen fähig sind, bleibt. Bereits die Frage nach dem Erbauer der Taschenuhr, und, folgerichtig, nach dessen Schöpfer....., sollten sie uns nicht Bescheidenheit lehren?
Ich meine schon.
Und diese Meinung nenne ich „Upside“.
Diese hat selbstverständlich einen Gegenpart, einen Antagonisten, wie es so ist in dieser Welt, die wir für den Moment miteinander teilen, good hearts, ihr Lieben!
Und diese gegenteilige Meinung nenne ich „Downside“.
Auf meiner Downside ist Lucifer und all seine „Macht und Pracht und Herrlichkeit“ nun einmal leider – leider-leider...., nur eine arme Sau, ein Nichts, ein Obdachloser, der einen Schlafsack sein eigen nennt, unter zahllosen, noch ärmeren Street People.
Auf meiner Downside ist die Anzahl der Taschenuhren nicht begrenzt und daher unendlich. Auch besteht kein Grund zu der Annahme, eine Taschenuhr wäre der anderen auch nur annähernd ähnlich.
Auf meiner Downside beginnt unsere Erleuchtungssite – www.g-cook.com – mit:
Willkommen also! Dies ist die Website des Seins.
Alles ist [aber nicht hier, da es kein hier gibt und auch kein dort{und auch nicht jetzt oder gestern oder morgen, weil es das alles ebenfalls nicht gibt}]. Alles könnte so zum Beispiel damit angefangen haben, dass ein netter Mann eines Morgens am Fußende seines Bettes stand und die Vollkommenheit erblickte. Auch dieser Satz ist notwendig, um die Vollkommenheit der Einheit von Allem zu bewahren, sonst würde die dann unvollkommene Vollkommene vor Scham vertrocknen und zu Staub zerfallen. Im Rahmen des Eintretens aller Möglichkeiten [und angesichts der Tatsache, dass jeder alle seine Versprechen erfüllen muss], ließ, lässt und wird es sich ergo nicht vermeiden [lassen {gehabt haben huben hadideldulidal (und wie auch immer es diese arm/e/und/selige, wunderbar schöne, wenig dimensionale Sprachstruktur es zulässt)}], diese Site zu veröffentlichen, wofür ich mich (nachdem ich es wiederholt zurückgenommen habe) zuversichtlich entschuldige, ahnend/hoffend und vor allem wissend, dass es [was immer es für jeden auch sein mag]die richtigen Besucher treffen möge und schönen Tag und was auch immer..
Seit Heisenberg können wir uns die Örtlichkeit und den Impuls im Grunde nur noch... (Analsadisten hier lang, bitte) … in den Arsch, oder (empfindsame Gemüter folgen mir bitte hierher!) …. in die Haare schmieren!
Ich bin mir dessen (fast immer) bewusst, dass ich mit Profis spreche, deswegen keine Aufzählungen, Theorien und so weiter und so fort, nur vielleicht noch dies, zur besseren Fortführung des Gedankens... Louis de Broglie und seine Materiewellen und Bells Theorem... Das genügt. Wir sind am Punkt.
Für mich, als den ersten g-cook weltweit und den ersten Cozyisten weltweit, einen im hier und jetzt auf dieser Identitätsspur im übrigen nicht vom Eifer gepeitschten Teilzeitbuddhisten, - immer gegen sich selbst und seine unendlichen Manifestationen in den verschiedensten Identitätsspuren in den unendlich vielen Kontinua, die wir hier der Bequemlichkeit und Albert zuliebe „Taschenuhren“ nannten, entschieden vorgehenden „Alles - Gläubigen“ der jede noch so dämliche Idee aufgreift, selbst entwickelt und ausprobiert, jedem fehlgeleiteten Haufen Scheiße aufsitzt und sein eifrigster Jünger wird, der vor Nihilismus nicht halt macht..., ja..., jetzt seid ihr so weit, good hearts, gut gemacht....,
für einen von euch....
ist Lucifer einfach ein Typ, der mir meinen erleuchteten Arsch küssen und dabei an Taschenuhren und Schwarzwälder Kirschtorte denken darf!
Ich bin müde und habe Schmerzen..., doch, Arschloch Lucifer..., DAS NICHT ZUM ERSTEN MAL!
Ich besitze so gut wie nichts und kann mir einen Scheiß leisten..., doch Baby, liebes Großmaul Lucifer..., was ist, wenn es mir heute gefällt, nichts zu haben, oder wenn ich heute nur so tue als ob, und, wie es der große Milton H.E. Von seinen Klienten verlangte, „so tue, weiterhin, für den Rest meines Lebens...“
„Hölle, wo ist dein Stachel?“ - Das ist nicht von mir. Diese Frage kommt aus der Bibel direkt.
Ich scheiß dir vor den verdammten Koffer Lucifer und bleibe jederzeit bereit.
Du brauchst mich nicht zu suchen. Ich bin immer hier. Fick Dich!
So, ihr Lieben, jetzt gibt es gleich Abendbrot und danach folgt der Upload dieses Blogs und Ende und Feierabend für den lieben cozyP.
Den Abend werde ich heute neben meiner geliebten Frau auf meinem geliebten Sofa verbringen und einen wundervollen Film voller Poesie ansehen (ich hoffe, ich bleibe wach...!).
Ich belasse es heute beim Material des Tages. Mehr wäre zu viel. Da stimmen mir auch Suzuki, La Madre und Fathers Father und die Ungenannten zu.
Macht es gut, meine geliebten good hearts! - Wir alle senden euch von hier – wie immer – alle Liebe, alles Licht, und alle Kraft!
Teilt und liebt und … ihr wisst schon!
!LOVE!
cozyP
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Oh Mann! Ich war versucht, hatte die Hoffnung, ich beabsichtigte.. und alles das zusammen, und mehr..., ich wollte jedenfalls heute pausieren, zumindest mit dem Bloggen! Etwas Tipps und Energiebilder verschicken, ok, aber nicht mehr..., das hatte ich eigentlich vor!
Und nun, nach dieser höchst anstrengenden Nacht, scheint es ein auch noch ausführlicher, möglicherweise sehr technischer Blog zu werden heute, so eine Scheiße! - Nachdem ich die ganze Woche immer am Abend, lange nach dem Abendbrot, oft bis 22 Uhr herum, noch bei meinen religiösen Pflichten saß, dachte ich daran, es mir heute gut gehen zu lassen, auszuruhen...
Denn erstens kommt es anders..., nicht wahr, good hearts, ihr Lieben?
Ok, das kann er haben. Kann jeder, verdammt nochmal jeder verfickte Arsch von mir haben, ok? Diese Scheiß – Anmache, diese dümmlichen Fragen nach meinem Tun und Lassen, die keine Sau etwas angehen außer mich..., WAS - WAS WAS willst du, du Arschficker! Wisst ihr, er, Lucifer, wählte ein Erscheinungsbild, von dem er weiß, dass es allein, schon in der Lage ist, mich auf die Palme zu bringen (wenn ich nicht hellwach und konzentriert bin – und wann bin ich das schon mal?) … so stand er vor mir...mittelgroß, schütteres Haar, dunkel, mit blonden Strähnchen, nach Moschus und teurem Herrenparfum duftend, gesellschaftskonform Bahama beige vom Teint her, ein winziges, gesellschaftskonformes, (finshing for compliments natürlich) „Senioren – Bäuchlein“..., da Gehabe eines erfolgreichen Handessvertreters, der auch in der Damenwelt sehr erfolgreich ist, und „so manches Roher verlegt“ und „auch Versorgungslücken stopft“, wie er so absolut geistreich und eloquent mitzuteilen niemals vergiss..... Zum Kotzen! Zum Scheiße kotzen! Scheiß auf dich, Mann! Scheiß auf dich! Ich bin müde wie ein Hund, lutsche alle meine Energiebänder, Mützen und alles aus, um um die Runden zu kommen, nach einer Nacht der Scheiß – Streiterei mit dir, Lucifer! Nahe Verwandtschaft oder nicht, du kannst mir zukünftig im Mondschein bei Götz von B. begegnen! Ich hab die Schnauze endgültig voll von dir!
So, und das wir nicht einmal die erste Welle! Der Tsunami kommt noch!
Es war nicht einmal eine richtige Identitätsspur, wo er mich abfing auf meinen Wegen, da kam er mir in dieser bizarren Verkleidung entgegen und suchte vom ersten Moment an Streit mit mir! Mein gestriger Blog hatte ihm nicht gefallen und es ginge ihm überhaupt grundsätzlich gegen den Strich, dass ich mich „in einer solchen Weise gemein mache“, obwohl er mir doch schon vor 14 Jahren dabei geholfen hatte zu erfahren, zu verstehen, wer und was ich bin! Und ich bin (so er, so Lucifer, was also nur seine Meinung widerspiegelt)
Break. Riesiges Break.
Wow, bin ich müde! Es gab Kaffee und Kuchen und einen Slapstick-Film auf meinem geliebten, treuen Sofa. Klar...., natürlich schlief ich ein! Nach dieser Nacht! … Ja, ich erzählte nur den Beginn bis jetzt. Möchte mich augenblicklich viel lieber auf mein geliebtes treues Sofa legen und schlafen ein wenig,,, und gerne auch ein wenig mehr...
Wo waren wir? Mal sehen... Kacke. Probieren wir es also noch einmal! Scheiße, bin ich müde! Hilft nichts!
Es war nicht einmal eine richtige Identitätsspur, wo er mich abfing auf meinen Wegen, da kam er mir in dieser bizarren Verkleidung entgegen und suchte vom ersten Moment an Streit mit mir! Mein gestriger Blog hatte ihm nicht gefallen und es ginge ihm überhaupt grundsätzlich gegen den Strich, dass ich mich „in einer solchen Weise gemein mache“, obwohl er mir doch schon vor 14 Jahren dabei geholfen hatte zu erfahren, zu verstehen, wer und was ich bin! Und ich bin... warum verflucht nochmal soll ich die ganze Scheiße wiederholen eigentlich?
Wer es nicht weiß, besucht unsere Erleuchtungssite – www.g-cook.com - und holt sich alle Informationen mit einem Klick auf „Lucifers Field“. Ok? War auch nicht misszuverstehen!
Ok. So ging das schneller. Bedeutend. Für was haben wir die Erleuchtungssite auch?
Lucifer wies mich in seiner unnachahmlichen Art..., ich spreche mir Profis und gehe daher von elementaren Vorkenntnissen und Erfahrungen aus selbstverständlich....., auf meine Geburt, Rang und Stand und so weiter und so fort hin und „verlangte“, ja „verlangte“ mehr oder weniger autoritär „entsprechendes Verhalten“ von mir!
Und da, good hearts, ihr Lieben, DA, an diesem verpissten Punkt, ist bei mir Schluss und Ende! Und das lange schon! Sehr lange! Ich fresse die billigsten Billignudeln und bestreite meinen Nahrungsmittelhaushalt größtenteils aus abgelaufenen und daher im Preis herabgesetzten Lebensmitteln, ich habe keine passende Kleidung und so weiter und so fort..., und dieses ausgemachte Arschloch Lucifer verlangt, „ich solle mich entsprechend meines Standes verhalten?“ - Sind den alle verdammt nochmal verrückt geworden? So eine beschissene Scheiße gibt es doch gar nicht!
Heute Nacht jedenfalls ging ich auf ihn los, straight wie eine „Stinger-Rakete“... Muss ich es aussprechen, dass ich ihn nicht traf? Weniger, oder? Ich meine, ich bin der Fahfahrian und ein verdammt gefährliches Raubtier auf meine Art..., doch Lucifer killen (dazu hatte ich Lust) oder ihm auch nur weh tun (dafür hätte ich mir sehr gerne Zeit genommen!), das würde bedeuten, in einer anderen Liga zu spielen. So einfach liegen die Dinge. Doch liegen sie so auf beiden Seiten.
Aus „Lucifers Field“ wisst ihr, good hearts, ich bin mein Mulatte. Deswegen hat der liebe-liebe Lucifer auch keinen direkten Zugriff auf mich....
In der Praxis läuft damit alles auf Langeweile hinaus! Wir könnten uns genauso mit Wattekügelchen bewerfen oder einander Lidstriche androhen!
Ihr erinnert euch an die Feinheiten in der rituellen magischen Praxis zwischen direkten und indirekten Zugriffsmöglichkeiten?
Geschwächt wie ich war, abseits meiner durch ihre hohe Wahrscheinlichkeit mein Tonal und sich selbst amplifizierenden Identitätsspuren, sozusagen „zwischen den Welten“, wo sein (Lucifers) bevorzugter „Spielplatz“ liegt. Sagen wir es ganz lapidar und deutlich: Er kriegte mich am Arsch; und dazu reichten seine indirekten Zugriffs- und Manipulationsmöglichkeiten mehr als aus! Mir die Scheiße aus meinem energetischen Körper zu prügeln, mich zu foltern bis geht nicht mehr...., kaum mehr, als eine winzige Fingerübung für Lucifer...., die er genoß, wie ich sicher ahne..., oder gar weiß (weil ich es auch genossen hätte? - Deshalb vielleicht?)... Wer weiß!
Die Drecksau schaffte es sogar, daß ich den Überblick verlor und in Panik geriet, flüchtete, nach Schutz suchte und alles das!
Erbärmlich, oder? Demütigend auf jeden Fall!
Und heute, verdammte Scheiße, tut mir alles weh! - Nur weil dieser Spinner denkt, er habe Veranlassung mit bestimmte Konventionen in meinem Verhalten „nahe zu bringen“, Arschloch, das!
Ok. Das war die naht bei mir. Halb so schlimm, die Erörterung, aber...., wir wissen alle, good hearts, ihr Lieben, wie weit die unüberwindliche Schlucht klafft zwischen direktem Erleben und …. eben … Worten.
Letztendlich ist festzuhalten, dass ich flüchtete. Ein unrühmliches Ende dieser Begegnung für mich, doch ich vermochte einfach Null Zero Nothing gegen diese Übermacht! Dieser beschissene Typ ist größer als vorstellbar groß..., und das ist lediglich der Teil, den er zeigt...., denken wir an Eisberge...., kommen wir den wahren Dimensionen näher...! Shit!
Seine Forderungen, die sich auch auf meine literarische Arbeit, meine Art der Präsentation im Netz zum Beispiel, den verschiedenen Plattformen und Foren betraf, lehnte ich, obgleich flüchtend, so jedoch entschieden und unbeugsam und unwandelbar in meiner Entscheidung, voll und ganz ab. Das brachte ihn in jene Rage, auf Grund derer er mir offenbar so sehr weh tat, dass auch mein physischer Körper heute noch darunter leidet.
Ich bin nicht stolz darauf, mit Lucifer...gerungen kann man nicht sagen, denn ich war kein Gegner...,ich bin nicht stolz darauf, dass Lucifer mit mir spielte, dass es ihm gefiel, mir ein Stück Erziehung angedeihen zu lassen..., wobei ich anzumerken habe, dass es nach all dieser Zeit, es sind inzwischen rund 17,8 Milliarden Jahre, vielleicht „etwas spät“ ist und aus grundsätzlichen Erwägungen heraus von mir abgelehnt werden muß.
Ich bin cozyP. Ich bin Amigo Loco Corazon. Ich bin der Fahfahrian. Das alles bin ich aus mir heraus und von mir und für mich. Dies – zusammengenommen – ist die Rolle in der unendlichen Vielzahl der göttlichen Komödien – die anzunehmen ich bereit bin.
Damit ist es gut.
Dieses Geschehen erwägend mußte ich an Albert Einstein denken; an ihn und seine Taschenuhr. Einstein wurde nicht müde, uns zu vermitteln zu versuchen, dass wir niemals ihr Inneres kennen, nie wirklich um die Natur des Seins wissen würden und dass all unser Tun und Forschen, all unsere Erkenntnisse lediglich Variationen, Möglichkeiten, Interpretationen... auf Basis dessen, was wir außen an der Taschenuhr zu erkennen fähig sind, bleibt. Bereits die Frage nach dem Erbauer der Taschenuhr, und, folgerichtig, nach dessen Schöpfer....., sollten sie uns nicht Bescheidenheit lehren?
Ich meine schon.
Und diese Meinung nenne ich „Upside“.
Diese hat selbstverständlich einen Gegenpart, einen Antagonisten, wie es so ist in dieser Welt, die wir für den Moment miteinander teilen, good hearts, ihr Lieben!
Und diese gegenteilige Meinung nenne ich „Downside“.
Auf meiner Downside ist Lucifer und all seine „Macht und Pracht und Herrlichkeit“ nun einmal leider – leider-leider...., nur eine arme Sau, ein Nichts, ein Obdachloser, der einen Schlafsack sein eigen nennt, unter zahllosen, noch ärmeren Street People.
Auf meiner Downside ist die Anzahl der Taschenuhren nicht begrenzt und daher unendlich. Auch besteht kein Grund zu der Annahme, eine Taschenuhr wäre der anderen auch nur annähernd ähnlich.
Auf meiner Downside beginnt unsere Erleuchtungssite – www.g-cook.com – mit:
Willkommen also! Dies ist die Website des Seins.
Alles ist [aber nicht hier, da es kein hier gibt und auch kein dort{und auch nicht jetzt oder gestern oder morgen, weil es das alles ebenfalls nicht gibt}]. Alles könnte so zum Beispiel damit angefangen haben, dass ein netter Mann eines Morgens am Fußende seines Bettes stand und die Vollkommenheit erblickte. Auch dieser Satz ist notwendig, um die Vollkommenheit der Einheit von Allem zu bewahren, sonst würde die dann unvollkommene Vollkommene vor Scham vertrocknen und zu Staub zerfallen. Im Rahmen des Eintretens aller Möglichkeiten [und angesichts der Tatsache, dass jeder alle seine Versprechen erfüllen muss], ließ, lässt und wird es sich ergo nicht vermeiden [lassen {gehabt haben huben hadideldulidal (und wie auch immer es diese arm/e/und/selige, wunderbar schöne, wenig dimensionale Sprachstruktur es zulässt)}], diese Site zu veröffentlichen, wofür ich mich (nachdem ich es wiederholt zurückgenommen habe) zuversichtlich entschuldige, ahnend/hoffend und vor allem wissend, dass es [was immer es für jeden auch sein mag]die richtigen Besucher treffen möge und schönen Tag und was auch immer..
Seit Heisenberg können wir uns die Örtlichkeit und den Impuls im Grunde nur noch... (Analsadisten hier lang, bitte) … in den Arsch, oder (empfindsame Gemüter folgen mir bitte hierher!) …. in die Haare schmieren!
Ich bin mir dessen (fast immer) bewusst, dass ich mit Profis spreche, deswegen keine Aufzählungen, Theorien und so weiter und so fort, nur vielleicht noch dies, zur besseren Fortführung des Gedankens... Louis de Broglie und seine Materiewellen und Bells Theorem... Das genügt. Wir sind am Punkt.
Für mich, als den ersten g-cook weltweit und den ersten Cozyisten weltweit, einen im hier und jetzt auf dieser Identitätsspur im übrigen nicht vom Eifer gepeitschten Teilzeitbuddhisten, - immer gegen sich selbst und seine unendlichen Manifestationen in den verschiedensten Identitätsspuren in den unendlich vielen Kontinua, die wir hier der Bequemlichkeit und Albert zuliebe „Taschenuhren“ nannten, entschieden vorgehenden „Alles - Gläubigen“ der jede noch so dämliche Idee aufgreift, selbst entwickelt und ausprobiert, jedem fehlgeleiteten Haufen Scheiße aufsitzt und sein eifrigster Jünger wird, der vor Nihilismus nicht halt macht..., ja..., jetzt seid ihr so weit, good hearts, gut gemacht....,
für einen von euch....
ist Lucifer einfach ein Typ, der mir meinen erleuchteten Arsch küssen und dabei an Taschenuhren und Schwarzwälder Kirschtorte denken darf!
Ich bin müde und habe Schmerzen..., doch, Arschloch Lucifer..., DAS NICHT ZUM ERSTEN MAL!
Ich besitze so gut wie nichts und kann mir einen Scheiß leisten..., doch Baby, liebes Großmaul Lucifer..., was ist, wenn es mir heute gefällt, nichts zu haben, oder wenn ich heute nur so tue als ob, und, wie es der große Milton H.E. Von seinen Klienten verlangte, „so tue, weiterhin, für den Rest meines Lebens...“
„Hölle, wo ist dein Stachel?“ - Das ist nicht von mir. Diese Frage kommt aus der Bibel direkt.
Ich scheiß dir vor den verdammten Koffer Lucifer und bleibe jederzeit bereit.
Du brauchst mich nicht zu suchen. Ich bin immer hier. Fick Dich!
So, ihr Lieben, jetzt gibt es gleich Abendbrot und danach folgt der Upload dieses Blogs und Ende und Feierabend für den lieben cozyP.
Den Abend werde ich heute neben meiner geliebten Frau auf meinem geliebten Sofa verbringen und einen wundervollen Film voller Poesie ansehen (ich hoffe, ich bleibe wach...!).
Ich belasse es heute beim Material des Tages. Mehr wäre zu viel. Da stimmen mir auch Suzuki, La Madre und Fathers Father und die Ungenannten zu.
Macht es gut, meine geliebten good hearts! - Wir alle senden euch von hier – wie immer – alle Liebe, alles Licht, und alle Kraft!
Teilt und liebt und … ihr wisst schon!
!LOVE!
cozyP
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Freitag, 15. August 2014
Feel Good Feiertag für alle! Äpfel und Ziegen! Meister? Ja! Und mehr Arsch, als Du verkraften kannst! Äpfel und Ziegen! das Verschweigens des Muftis Äpfel und Ziegen! Dies alles geschah in einem JETZT...
fahfahrian, 20:30h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Feiertag. Das bedeutet kurzer Blog heute. Weil ich so gut wie nichts erlebte! Länger ausschlafen, in Ruhe frühstücken, weltliche Pflichterfüllung (diese Pflichten scheißen auf Wocheneden und Feiertage, wie wir alle wisse, leider...), dann los ins Sportstudio, etwas Training, Infrarotkabine, schön duschen..., und wieder zurück, Kaffee trinken und Schoko – Doppelkekse genießen, dazu ein Comicfilm von Drachen..., und schon sitze ich hier und plaudere mit euch, good hearts, ihr Lieben! Nichts besonderes eigentlich heute. Ich begann mein Training auf der Vibrationsplatte, machte eine Zeit Energiedurchflussübungen mit entsprechenden Unterbrechungen, so ganz leicht und locker, dann nahm ich mir mein Genick und vor allem meinen oberen Rücken an diesem Riemengerät vor, da so vibriert auch. Beides tat mit wirklich sehr-sehr-sehr gut! Natürlich – wahrscheinlich unnötig zu sagen – lief ich wieder „auf Autopilot“, nutzte ich also meine Siddhis, um das beste Training für mich zu finden und durchzuführen. Das klappt auch ganz hervorragend. Irgendwie, ich weiß selbst nicht zu sagen, warum und wieso, und weshalb jetzt... und so weiter und so fort...irgendwie verfüge ich über die Leichtigkeit, ja, Leichtigkeit, die es mir erlaubt, mich einfach zu entspannen, mich anzuvertrauen... Ich glaube – und Suzuki bestätigt es gerade in diesem Augenblick durch lächelndes Kopfnicken – ich habe in diesem Zusammenhang sehr viel jenem deutschstämmigen Abt zu verdanken, mit dem ich mich in letzter Zeit zusehends vertrauter machte. Ich kann gar nicht sagen, wie gut mir seine Einstellung, unter uns alten Tolteken würden wir sagen – sein Kriegergeist und seine Makellosigkeit – gut tun, jeden Tag! Das Bekenntnis zu harter Arbeit, zu Fleiß, zu großer Anstrengung, OHNE Erwartungshaltung, ohne jedes Verlangen nach Belohnung, die härteste Bemühung als nichts anderes als Ausdruck unseres natürlichen Seins ohne Ziel..., ja, so läuft der Hase ziemlich cool!
Die Sache mit den Siddhis. Nicht meinen jetzt, sondern überhaupt... Wie still, zurückhaltend, bescheiden und ebenso präzise und mächtig diese Kräfte doch sind...! Erinnert ihr euch an La Gorda und ihr spezielles Verhältnis zu Josefina? - Also, ich jetzt gerade nicht..., und deswegen, aufpassen, bitte jetzt! - DIE – und es geht um eine „DIE – Sache“, DIE Sache ist also die: Siddhis können als Intelligenzen mit eigenem Bewusstsein verstanden werden... Hammer? Naja, das ist erst der Beginn....! Jetzt zum Beispiel, hier und jetzt, obgleich das Feststellen von Örtlichkeit und Impuls..., aber das ist etwas anderes, obwohl es dazu gehört..., doch, denken wir uns der Einfachheit halber, wir wären in der Vorschule. Ok.
Meine Siddhis gaben mir den Text: „Erinnert ihr euch an La Gorda und ihr spezielles Verhältnis zu Josefina?“ ein, bzw. vor. Siddhis haben nämlich die Angewohnheit – die sie mit allen wirklich großen Lehrern teilen übrigens – etwas geschehen zu lassen, während sie es aktuell gerade erklären; do, daß wir, die Anfänger, die wir in Wahrheit (hoffentlich immer bleiben, wirft Suzuki ein, und ich denke, das wird jetzt alles zu viel...), La Madre lacht und Fathers Father winkt amüsiert ab...
Nochmals von vorne. Was bleibt uns auch?
1. Siddhis können als Intelligenzen mit eigenem Bewusstsein verstanden werden
2. Siddhis haben nämlich die Angewohnheit – die sie mit allen wirklich großen Lehrern teilen übrigens – etwas geschehen zu lassen, während sie es aktuell gerade erklären
3. So geschehen soeben.
4. Um es zu entschlüsseln, fürchte ich, müssen wir alle etwas nachschlagen.
Ok? Alles klar? Soviel dazu.
Fathers Father war heute erstaunlich gesprächig, was sonst nicht seine Art ist. Er erweiterte seine letzte Aussage in – wie ich finde – sehr interessanter Weise. Schaut es euch mal an, good hearts, ihr Lieben!
Das sagte er vor heute:
Wir alle schwimmen in Wahrscheinlichkeiten. Da ist nicht mehr. Alles Fizzi-Fazzi. (Fathers Father)
Nun lautet es so:
Wir alle schwimmen in ständig wechselnden Wahrscheinlichkeiten. Da ist nicht mehr. Alles Fizzi-Fazzi in allen möglichen Mischungsverhältnissen. (Fathers Father)
Klingt für mich präziser jetzt. Naja, Suzuki hält mich eh für einen Erbsenzähler und Pedanten.
Jetzt verarscht er uns, good hearts, indem er – wie beim Poker - „auch erhöhen will“. Nun gut. Ich schreibe ja schon.
Suzuki sagte vor heute:
Dies anzunehmen, und mehr noch, zu leben, bedeutet alles. (Suzuki ergänzt)
Nun lautet Suzukis Teil so:
Dies anzunehmen, und mehr noch, zu leben, bedeutet alles. (Suzuki ergänzt)
Also, ich sehe keinen Unterschied. Suzuki sagt, ich hätte Tomaten auf den Augen, nur weil ich die Energie nicht sehe... Ok-ok. Ich sehe nichts. Der Arsch lacht sich kaputt...., scheint allen zu gefallen, das, auch La Madre lacht und sogar Fathers Father lässt sich hinreißen...
Macht doch, was ihr wollt! - So denen hab ich es jetzt gegeben, oder?
Alberne Bande! Meister und Geister und wer-weiß-was mit Rang und Namen, und dann so kindisch! Infantile Gurken! So!
Jetzt verlor ich total den Faden, immer vorausgesetzt, ich hatte heute überhaupt einen solchen... Mal zurück gehen und lesen...
Ja, also kein Faden, auch kein roter, das es heute so wenig zu berichten gab, das – was erschwerend hinzu kommt – alles auch noch kaum etwas miteinander zu tun hatte, so mein Gefühl...
Eine verwirrende, mehr noch verstörende Passage „error in persona“..., wie sage ich es jetzt? - Ich brauche dringend eine Sprachregelung! „... kam heute durch?“..., klingt wie Kriegsberichterstattung....Aber..., aber-aber, meine Gute, siehst du denn nicht Sack und Rute? - Falsches Loch. Schon wieder Anal. Ok.
Ich werde geschrieben.
Ich werde „error in persona“ geschrieben. Punktum.
Dabei bleibe ich. Es kommt meinem Empfinden am nächsten und erinnert mich in angenehmster Weise an einen Freund und Gönner, einen Koch und Priester, den ich mit Fug und Recht als einen meiner Wohltäter in diesem Leben, dieser brutalen Identitätsspur, zu nennen die Ehre und den Vorzug habe.
Ich werde geschrieben.
Ich werde „error in persona“ geschrieben. Punktum.
Es, „error in persona“, wird Veränderungen bringen. Es wird die Art zu schreiben verändern. Nicht mehr. Nicht weniger.
Wenn ich manchmal hereinschaue, ein paar Fetzen, Ausrisse in mich einlasse, wird mir schwindelig und flau und ich ahne, was da auf mich, auf uns alle zu kommt! WOW!
Ok. Weniger als eine Seite war „es“.
Sonst noch etwas?
Ja, unsere Erleuchtungssite - www.g-cook.com – schaffte ich mit den aktuellen Blogs in Fremdsprachen zu aktualisieren! Auch sehr schön!
Musik genoß und genieße ich heute sehr-sehr-sehr! Bescheiden sage ich...., die Besten..., womit die bezaubernde Florence und Bon Iver gemeint sind...
Und mir wurde etwas klar über mich und meine Einstellung zu meinen Mitgeschöpfen, und ich lege Wert auf die Betonung, dass ich damit ausdrücklich AUCH MICH SELBST meine.
Mein ehrlichstes Statement lautet so:
Das Wissen darum, dass die Politiker, Mächtigen, Bosse, Drahtzieher und Vorteilnehmer, die die Zustände in dieser Identitätsspur verursachen, in SEHR SEHR SEHR-SEHR-SEHR VIELEN anderen Identitätsspuren nicht nur an die Wand gestellt, sondern in Art und Umfang ihrer Verbrechen entsprechend und angemessen vom Leben zum Tode geleitet werden!
Ja, good hearts, ihr Lieben, das beruhigt mich sehr!
Ich meine, ist klar, dass wir das selbst sind, aber... vögeln wir uns nicht insgesamt ständig in den eigenen Arsch? Jeder hat sein...“Ich – Mengele“, „Ich - Idi Amin“ und so weiter und so fort... und irgendwer....oder sagen wir es offen.....jeder von uns..., wird zahlen müssen, wenn der Tanz getanzt und der Oberkellner kommt!
DAS ZUM SCHLUSS?
WAS FÜR EIN BESCHISSENER ERLEUCHTETER ICH BIN? EIN WACHER, IHR ARSCHTRÖTEN!
Das ging mir heute so durch den Kopf, und ich dachte mir – bevor ihr mich zu sehr mögt – solltet ihr wissen, was ich – unter anderem – von uns so halte....?
Der Nagual Don Juan Matus bevorzugte das empfindliche Gleichgewicht zwischen den Welten der Wächter, wo Stubenfliegen töten konnten, und jener der leuchtenden Pilze, wo barmherzige Wunder geschahen..., und keiner konnte es besser, ja perfekter ausdrücken, als Don Silvio Manuel mit seinem Raucherhusten und Don Genaro Flores, der die Berge erzittern ließ, wenn er zum Scheißen ging!
Aleister, ihr wisst es selbst, liebte es, sich wegzuschließen, und Zitronengetränke zu schlürfen und zu hungern und ganz allgemein ins Umgekehrte abzudriften, Eliphas bevorzugte die traditionellen Mittelchen, Agrippa dies, Theophrastus das..., und die Ungenannten...., die all dem Leiden und Lachen Stimmen geben...
Tränen am, Schluss, good hearts. Tränen. Lachen und weinen.
Wir, die Gang der Nichtphysischen und ich, die bescheidene „Speerspitze“ dieses Ausbundes kreativer Kräfte, denen keine Richtung zu bizarr ist, sie nicht zu erkunden und die Flagge des Mitgefühls einzupflanzen, wir senden euch allen, good hearts, alle Liebe, alles Licht und alle Energie!
Bis bald und ….. ein berauschendes, ekstatisches Wochenende!
Nun schauen wir aber endlich nach eurer Gutenachtgeschichte... Was wird es sein...? Ältere Blogs, meint Suzuki auch heute wieder..., und er weiß nun einmal Bescheid!
Ich gehe schauen!
Ok. Gesucht und gefunden!
Have Fun!
!LOVE!
cozyP
Samstag, 29. März 2014
Meister? Ja! Und mehr Arsch, als Du verkraften kannst!
fahfahrian, 19:27h
Hi und hallo good hearts, ihr lieben (analsadistischen Kröten?!?) - könnte ja immerhin sein, dass über Nacht die Veränderung über euch kam und ihr zu völlig neuen Ufern und Orientierungen fandet...Eigentlich wollte ich ganz etwas anderes sagen, kommt es mir vor; etwas Wohlklingendes und wohl auch Wohlgemeintes vielleicht...., sogar, ja, das könnte mir so passen! Immer noch Täuschung und Tarnung? - Nein, nur noch der Reflex! Eine leere Verknüpfung auf dem Desktop! Seid ihr noch immer da? - Etwa inspiriert von Sacher-Masoch? Was? Nein? Ihr seht aber ganz so aus!
Wie ihr vielleicht schon mitbekamt, ist es meine Entscheidung ein ganz und gar unartiger, unbequemer und nur geringfügig feel-good-fördernder Erleuchteter zu sein. So viel zu den Erlebniisqualitäten, die euch erwarten, wenn ihr, entgegen des Aufschreis eures wachen Verstandes, hier zu verweilen beabsichtigt, oder gar wiederzukommen!
Jetzt verlor ich den Faden. Ich bin wohl etwas eingenickt, hier, auf unserem wunderbaren Balkon im traumhaften Sonnenlicht sitzend, die Beine hochgelegt, nach einem Capu und einem Stück Käsekuchen.... Suzuki, jetzt hätte ich fast „erklärt“ gesagt, was unzutreffend wäre, vielmehr vermittelt Suzuki mir heute etwas, das er „Die Unterschiedslosigkeit zwischen der Durchführung und der Unterlassung einer Handlung ist von entscheidendeer Bedeutung beim Verständnis der Summe des Seins“, nennt. Starker Tobak und sehr anstrengend, bis in die Knochen, die nach den Geschehnissen vergangener Woche, bei denen ich fast starb, auch nicht in Topform sind. Gut-gut-gut-gut, Suzuki zwingt mich zu sagen, auszusprechen: Jetzt bin ich ein Meister! - Ist mir unangenehm, nein garnicht in der Weise, sondern vielmehr neu und ungewohnt. Jeder weiß, daß ich niemandes Meister sein möchte und werde. Aber, der Sound: „Meister cozyP“, genau, das passt zu mir! - Als ob ich mir dafür etwas kaufen könnte, oder es auch nur möchte! Nach 40 Jahren harter Arbeit unter Einsatz des einzigen, was man in der rituellen Magie einzusetzen hat, nämlich des eigenen Lebens, geht es mir nach dieser eigentümlichen Meisterprüfung durch nichtphysische, überlegene und erbarmungslose Intelligenz, so gut, wie nie zuvor in meinem Leben. Wirklich wahr! Ohne Euphorie allerdings, und -befremdlicher Weise – nicht einmal besonders guter Laune! Mäßig gut gelaunt und zu allerlei Spötterei und Kabbelei aufgelegt, fühle ich mich mehr als ICH als je zuvor! Wieder eine Illusion weniger! Eine mehr! Der authentische Frieden mit allem, den jeder – und das spürt auch der verschlossenste Hohlkopf, wenn er einmal 5 Minuten ehrlich zu sich ist – dieser wahrhftige Frieden mit allem, ist INDIVIDUELLER NATUR IN SEINEM AUSDRUCK und lässt sich keineswegs in die Schablone der Vorstellung ausschließlich sanft lächelnder, milder und gütiger Wesen packen! Erstaunlich! Ehrlich, ICH hätte das NIE gedacht!
Wie ich gestern, vor der Meisterverleihung, schon andeutete, wird mein Beitrag an das Sein und für die Evolution der sein, dass ich spotte! Beim NLP früher, nannten wir etwas in dieser Art „punch reframe“; googelt es mal, ist lustig! Ich, Meister cozyP, der ausdrücklich NICHT den Wunsch hat, in die Geschichte einzugehen, beschloss, mich – meinen hemmungslos angriffslustigen, zuweilen gar fast manischen Seinstendenzen gemäß – ätzend und beißend einzubringen! Sind wir ehrlich, alles-wird-gut-Leute gibt es mehr als genügend, wie Sand am Meer! Also trage ich mit meiner Art des – im Kern wirklich und wahrrhaftig WOHLMEINENDEN SPOTTS, einfach etwas zur Buntheit des Ganzen bei! Da Suzuki auch bezüglich meines übertriebenden Eifers und Todernstehmens unserer gemeinsamen Bemühungen, welche ich – den Spass dabei zu leben vergessend natürlich – zunehmend oft „Arbeit“ nenne, was unzutreffend ist, meinen Kopf zurechtrückte und mir den Einsatz externer Ressourcen – wie meiner Frau – strengstens untersagte, kehre ich jetzt zum von mir bis dato nicht so richtig, nicht so recht erprobten Fun-Faktor zurück (oder kehre dort vielmehr erstmals ein)...
Ich weiß, das sind nur Gedankenfragmente, doch, so erkannte ich, ist die gesamte „Festplatte des Seins“ fragmentiert, und das aus bestimmten Grunde! Es könnte nicht besser sein!
Die beste Ehefrau von allen schnarcht wie ein Dampfross, ist weggepennt auf ihrer Liege. Ich schwebe-schwinge zwischen Bubu-Land und Blog hin und her und kreuz und quer und die Sonne auf der Haut tut gut und gut undd gut-gut-gut...
Wir fuhren heute wieder Fahrrad, in die nahe gelegene Stadt. Selbstgemachten Käsekuchen, - und ich, der frischgebackene Meister, betätigte persönlich das Rührwerk, - brachten wir einer Bekannten meiner Frau, die gestern so richtig „in die Schüssel gegriffen hatte“ und dringend der Nervennahrung bedurfte. Meine Frau ging hoch zu ihr, während ich zur Videothek weiterradelte, um unseren Wochenendfilm abzuholen, den wir übers web reservierten zuvor. Ich kam dann dazu, wartete das Notebook der Frau und so weiter, dann ging es weiter. Warum erzähle ich das? Um unsere „guten Taten“ zu schildern? Keineswegs, good hearts! - Um euch anzustiften, um euch scharf darauf zu machen, good hearts! Es ist so einfach! Das kann jeder! Auch alle mit ohne Kohle! Wenn wir es tun, könnt ihr es lange! Easy! Schaut doch bitte nach unter: www.g-cook.com und holt euch eure Belohnungen! Wir fuhren dann jedenfalls weiter. Bei Norma war unser Lieblingspudding im Angebot heute noch, also besorgten wir den, und ein Brot und Tomaten und..., genau, lecker Schmelzkäse auch noch. Zum Globus-Kaufhaus reichte es auch heute wieder von der Kraft her nicht. Diesmal war es meine Frau, die es zuerst sagte. Mir war das nur recht. Mein Körper ist ganz unglaublich müde, geschafft von den kaum ausgestandenen Prüfungen! Ok, unser gemahlener Kaffee reicht locker bis Montag; dann allerdings müssen wir hin. Notfalls kostet es Sprit. Ja, sparen..., wie geht es mir damit? So provokativ gefragt..., wie geht es mir damit, als Erleuchteter, als Meister gar? Unspektakuläre Antwort: Nicht anders, als vorher auch. Mehr sparen als wir, das kann man einfach nicht. Es ist unmöglich. Punkt. Unser Wochenendfilm ist der äußerste Luxus, den wir uns gönnen. Wir bedauern das nicht, sind jedoch nach Erreichung unserer spirituellen Ziele (der Vollzug der fälligen Erleuchtung und so weiter bei meiner Frau steht, wie ihr good hearts alle wisst, wegen ChickenShit und Arsch auf Grundeis und Muffegehen undsoweiterundsofort weiter aus und ist auf „unbestimmt“ verschoben erstmal, wie Suzuki lachend anmerkt) und mir geht es gut mit dem - erreichten Grad der Meisterschaft – das klingt nur so hochtrabend, mir fallen nur keine besseren Worte ein…, ich bin zufrieden und tutti completti, also ist es an der Zeit, auch in materieller Hinsicht zu neuen Ufern aufzubrechen, was wir auch tun. Wir gedenken nicht, in Mangel oder Armut alt zu werden. Wie wir (Suzuki und ich) an früherer Stelle ausführlicher erläuterten, ist der materielle Verzicht ein probates Mittel zur Besschleunigung und Förderung der spirituellen Entwicklung. Wir gebrauchten dieses Tool und werden es nun sehr bald zur Seite legen.
Eine Story, die mir, ich weiß auch nicht genau wieso, dieser Tage immer wieder durch den Kopf geht, ist wieder einmal eine von Charly Bukowsky, meinem hoch geachteten Dichterfürsten. Einmal dachte er ernsthaft daran, der berühmteste einbeinige Dichter der Welt zu werden! Wie das kam? Er war mit einer Freundin beim Campen, ging angetrunken spazieren, trank unterwegs weiter und verlief sich selbstverständlich hoffnungslos, was auch sonst? Als er auf die bescheuerte Idee kam, einen Metallkasten, in dem er ein Telefon vermutete, mit Gewalt zu öffnen, verletzte er sich heftig am Bein, so daß er kaum mehr gehen konnte. Und dann hatte er Angst, die Heulsuse! Der Arsch ging ihm so richtig auf Grundeis! PANIK! Bein amputieren! Und...? Und der größte einbeinige Dichter der Welt werden! Eh klar! Klar auch, dass ihn seine Freundin fand, zurückbrachte und verarztete. Wieder klar, dass er nicht einmal einen Arzt brauchte! Ich jedenfalls pisste mich fast ein vor lachen, als ich das, es werden jetzt mindestens 30, 35 Jahre her sein, das erste Mal las; und ich muss heute noch so richtig dick und fett grinsen, wenn ich daran denke, es mir wieder einfällt.
Ja, good hearts, die liebe-liebe Sonne strahlt immer noch! Und der Akku im Rechner meiner Frau, sie nennt „sie“ „Toshini“, hält und hält und hält! Wenn ich da an früher denke! WOW, bin ich ein alter Sack! Aber ein Meistersack! Und erleuchteter Meistersack auch noch! - Ich sollte ins Fernsehen gehen und kluge Ratschläge an angesoffene Anrufer verteilen und verschwundene Gegenstände auffinden mit meiner Meisterschaft und mich ausstopfen lassen und Sutren schreiben und den Bohlen verdrängen und Oberbohlen sein und Schlager singen und Pferde züchten und Vermögen verwalten und eine Dauerkarte ins Glück ziehen und die Lotterie manipulieren und in Italien Politiker werden und immaterielle Vermögenswerte konfiszieren und als Kardinal für die Frauenrechte kämpfen und schwul werden und Rodeoreiter und faule Kanallien anbauen und Venedig erfinden und „Anale Grande“ in aller Munde bringen und Freude und Ekstase in kleine Fläschchen abfüllen, wie Thomas de Quincey sich das dachte und Laudanum legalisieren natürlich und Cockteaus Röhren erkunden von innen und zum letzten Mal Peuckert lesen und Rosa Luxemburg einen weißen Schal schenken und Victor Hugo endgültig vergessen und Fallada eine Überdosis schenken und für Einstein die Uhr des Alten öffnen und Hawkings heilen und Picassos Fingernägel ausstellen und mein ich verglasen und mir die Sparsamkeit sparen und vier Finger sind genug und rechts oder links, im Anus drin, da stinkts und fiedirallala und Ninja-Assasin sein und die Bösen bestrafen und Torte-Torte-Torte essen und frei sein von Nebel und Dunkel und Zartbitterschokolade horten und das beste Weissbier der Welt trinken und aktiver Lichtschmuggler sein und passiv rauchen auf Deifel komm raus und Urin verehren und in Turin verkehren und meine Weisheit vermehren und mir die Monalisa kaufen und falschrum aufhängen und die Balzrituale der Streifenhörnchen und – ganz wichtig – das Nachtleben der Ozelotts studieren und endlich den schiefen Turm von Pisa besuchen und dann das Strassburger Münster und dann, hechelchechelhechel, Holbein.
Geschafft.
Einen ganz bezaubernden, besonderen Samstagabend und eine über alle Träume weit hinausgehende Nacht des Taumels und der lustvollsten Ausschweifungen wünschen euch allen, ihr lieben good hearts und Analsadisten (welcome backdoorfriends) Suzuki und cozyP
LOVE is THE answer. To it all. Just LOVE.
Dienstag, 1. April 2014
Der Montag des Nichttuns des Uploads oder das Verschweigens des Muftis von Arschghanistan
fahfahrian, 16:50h
Hi und hallo, ihr lieben good hearts! – Machte ich euch gesten neugierig? Ungewöhnlich, dass cozyP einen Tag versäumt zu bloggen, oder? Naja, gestern war Sonntag und Superwetter und ich in der Sonne, ohne auch nur das Geringste zu tun! Einmal zweckentleer dazusitzen, nur zu sein, das fühlte sich komisch, nein ungewöhnlich an. Als ich dann immer wieder wegnuckte und einschlief und durch das Zurückfallen meines Kopfes oder mein eigenes Schnarchen geweckt wurde, ließ ich es irgendwann sein, auch nur noch die Systemkontrolle aufrecht zu erhalten. Das bedeutet konkret, ich zog sogar weitestgehend von den Kontrollschleifen zur Aufrechterhaltung meiner Physis zurück. Wie dass geht? Schwer zu sagen…, jetzt muss ich lachen…, aber, naja, früher, früher, d.h. vor vorgestern oder sowas, war diese Tür bei mir geschlossen. Punkt. Jetzt ist sie und viele andere offen. Ob ich jetzt wieder den Meister und den Erleuchteten herauskehre? Kann schon sein, denn darum geht es schließlich. Von meinem Stuhlgang und meinen körperlichen Schmerzen, meinen Gebrechen zu sprechen (abstossend auch, wie sich das reimt!), davon hatte ich und habt ihr sicherlich genug? Oder? Für die Voyeure und diejenigen, die überlebensmässig eine schau-dir-diesen-Typen-an-mir-geht-es-immer-noch-viel-besser-als-dem – Argumentationsbrücke benötigen, weise ich auf mein in Kürze verfügbares Werk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ hin, das überquillt von solchen Berichten. Das bedeutet nicht, dass ich jetzt überhaupt nichts mehr über meine Körperlichkeit sagen werde! Nur, und das ist entscheidend für mich, der Berichtscharakter ist weg. Es gibt keine täglichen oder sonstwie getakteten Meldungen mehr. Wir besprechen zusammen, also ihr, ihr lieben goos hearts, Suzuki natürlich und meine Vielheit, wir erörtern zusammen mehr oder minder regelmäßig etwas, das wir der Einfachheit halber „Das Anfallende“ taufen wollen. Wir folgen mit Sicherheit auch dann und wann den Schweinchenspuren und werden absolut versauten Praktiken auf den Grund gehen, soviel ist versprochen. Da wir gerade bei Grenzwertigem sind: Es mag sein.., es fällt mir noch schwer, mich in dieser Hinsicht festzulegen.., obgleich ich das in Wahrheit bereits längst tat…, jajaja, ich weiß schon, Substantive würden helfen…! Ok-ok! Meine Ausdrucksweise wird nicht weiterhin gezügelt sein, da ich die Rennpferdchen los und in die Freiheit entließ. Mein erster „Eigener“ ist geschehen und er geht so:
Worte sind die Farben, die wir unserem (Er)Leben geben. cozyP
Ja, Leute. Darum werde ich mich auch kümmer, bemühen und fighten, damit die Kolratur meiner Welt nicht durch mein Verhalten in den Schmutz gezogen wird. Ja, es kam irgendwie gut, sich so richtig auszufluchen und zu schimpfen und so weiter und so fort, doch…, wie formulierte es Albert Einstein, als er über die Quantentheorie sprach? - …ich glaube nicht, dass das schon der wahre Jakob ist…, so sinngemäß jedenfalls sprach er. Es mag verrückter und abgedrehter klingen, als das, ihr lieben good hearts, was ihr schon von mir gewohnt seid, doch nach der Meisterprüfung dreht sich das Rad noch schneller und immer schneller, kommt es mir vor. Die Lückenlosigkeit von Berichten, von Darstellung, die ich so sehr schätze, erweist sich als ein in diesem Kontext nicht anwendbares Konzept. So, jetzt ist es heraus. Auch ich kann es nicht. Wenn künftige Erleuchtete auf mich als Autor ihres Kochbuchs angewiesen sind, wie Suzuki mir das ankündigte, dann will ich mir selbstverständlich alle Mühe geben, doch bleibt es bei Fragmenten und Momentaufahnmen, die, so fürchte ich, jeder für sich zusammensetzen muß, wie ein Puzzle. Und was kann ich für euch tun, ihr lieben good hearts, wenn ihr noch vor der Situation, vor eurer Erleuchtung steht? Wie ihr wisst, hatte ich vor, euch zu verspotten. Kein frommer Wunsch, ich weiß schon, aber ein lustiger! Wenn ich mich nun jedoch sprachlich andes orientiere und mein spezielles „Ordinariat“ zurück- bzw. gehen lasse (gehen lassen trifft es mehr), so wird das mit dem Spott schwierig und macht so überhaupt keinen Spass mehr! In gewählten Worten zu spotten ist nicht mein Ding. Ich hielt es immer eher mit Sachen wie Sleight of Mouth Pattern oder Punchrefraiming, allerdings in sehr direkter, um nicht su sagen, brutaler Art! Naja, so war ich! So gefiel ich mir! Bis zum Schluss! Schaut es euch an, ihr lieben good hearts! Ich kämpfte bis zum Schluss, bis dahin ZWAR Meister zu sein ABER bitteschön der, der verspottet! – Es würde mich nicht aus der Bahn werfen, wenn einige von euch darauf hinweisen, ich solle mich langsam mal festlegen. Schon kapiert! Leider-leider mußte ich, der vom Temperament her immer Gleichklang und Repetitives liebte, dessen Seelenvalium darin bestand, das stets Gleiche….und so weiter und so fort… ich musste nun feststellen, dass es das Gleichmaß, das ich immer anstrebte tief in mir, in dieser, in unserer, in der Menschenwelt, einfach nicht gibt. Es ist schlicht nicht vorhanden und Punkt und aus! Alles heisenbergelt und bellt und einsteint/rosent mit allem herum, dass es eine wahre Pracht ist und unser Verstand abwinkt, kopfschüttelnt mit den Schultern zuckt und irgendwo anders hingeht, vielleicht in einen Biergarten, zu dieser Jahreszeit, oder in ein gutes Restaurant. Wie soll ich mich festlegen und auf was?
Be back. War inzwischen radeln und es gab – man glaubt es kaum – KARTOFFELN zum Abendbrotz, und…, und… Aber jetzt langsam cozyP, ruhig Brauner! Wir schafften es heute ins Globus-Kaufhaus zum Kaffee mahlen; ich allerdings nur mit letzter Kraft. Ich war ready 4 Freddy! – Werde ich heute überhaupt uploaden? – Ich weiß es ehrlich nicht! Werde ich twittern und facebooken oder mich um das komische g+, das Suzuki noch haben will, kümmern heute? Keine Ahnung, aber eher ja zum Suzukis-Tipps-verbreiten-Teil. Naja. Ok. Wie gesagt radelten wir nicht nur in die nahe gelegene Kleinstadt, sondern weiter noch, hinaus auf die grüne Wiese, zum Globus-Supermarkt, wo die nächste verfügbare Kaffeemühle ist. Ich blieb bei der Maschine stehen, an das Sideboard gelehnt, während meine Frau Kleinigkeiten besorgen ging. Ich konnte und wollte keinen Schritt mehr weiter, war verschwitzt und erschöpft. Wie soll ich den Sport morgen schaffen? Soll ich überhaupt hin? Plötzlich wurde mir deutlich, so klar wie, was weiß ich, wie Moishe Feledenkrais Halluzuinationen – und die waren GEWALTIG – wurde mir schmerzhaft klar, dass ich augenblicklich ganze 25% meiner Zeit jeden Tag in unerträglichen Schmerzen verbringe. Ich ertrage sie, jajajaja, ihr Erbsenzähler, eh klar! 25% Fünfundzwanzig Prozent! Als Meister sollte ich beginnen, mein Leben zu meistern, meint ihr nicht, ihr lieben good hearts? Ich meins auch! Lösungsansätze? Da wäre die chemische Keule… Die versagt, mit Ausnahme von Opioiden, die maximal 4 Monate anfänglich Schmerzfreiheit und später deutliche Erleichterung bringen, doch nur, wenn man die Dosis ständig steigert, - was den Nachschub schwierig macht; und außerdem züchtet man sich einen gehörigen Affen, der ab dann ständig gefüttert werden will, man wird also medikamentenabhängig. Keine Perspektive, das! Energetisches Heilen, Wünderheilung, Chi, Magnetfelder, Prana, Heiligenverehrung…, ich glaube, mit Ausnahme des Letztgenannten probierte ich alles aus. Im Ergebnis ist festzustellen, dass jede Methode kurzfristig, möglicherweise wegen des Placeboeffekts, etwas brachte, aber bereits mittelfristig vollständig versagte! Punkt. What 2 do? Keine Ahnung im Moment! Erleuchtetenscheiss ausprobieren?!? – Ja, das habe ich noch nicht gemacht, da ich bekanntlich bis vor Kurzem nicht in der Verlegenheit bzw. der Lage war. Ok. Werde ich heute checken. Ich hoffe sehr, es bewegt sich was!
Warum heute nicht uploaden? Weil mir der Zustand der Unbestimmtheit gefällt, weil ich mich bezüglich der Wahl meiner Ausdrucks-, ergo Gestaltungsweise nicht so gerne bereit bin, festzulegen? Das Kätzchen mag also weder tot noch lebendig sein, so ganz? Könnte stimmen! Am Liebsten würde ich quanteln, einfach hin und her flippen, wie es jedes kleine Teilchen unzählige Male in jeder Nanoskunde tut. Hier fühle ich mich geborgen, sehr sogar. Manche sprechen von einem Toben, vom Ausagieren der Unberechenbarkeit in dieser Welt des Winzigen, aus der wir alle und überhaupt alles besteht. Mir kommt das einfach nur natürlich her, so vom Feeling her. Weder Fleisch, noch Fisch und ein wenig schwanger und grauskaliert und so weiter und so fort. Ich bilde mir ein, das Fluchen und Hervorbringen und Ejakulieren widerlichster Beschimpfungen und Flüche hätte mich hie und da entspannt… Kann das sein? Oder war ich nur müde vom Tastaturhacken wie ein Besessener? Das Letztere klingt mir wahrscheinlicher, auch wenn es meiner Eitelkeit nicht gefallen will… , ein sanfter Typ mehr, und das bin auch noch ich? Nein, ich werde heute bestimmt nicht uploaden, sondern noch ein wenig hacken und dann Suzukis Tipps ein wenig unter die Leute bringen. Wo waren wir? Ach ja, bei Aldi, zu dem wir vom Globus-Markt aus fuhren. Meine Frau kam heraus und hatte Kartoffeln bei sich, genau jene Objekte, die ihr doch so etwas wie Antichristen voll der überaus heimtückischen (doch auch sehr-sehr leckeren und außerdem nahrhaften und vitaminreichen, aber das ist nur meine persönliche Meinung… gezeichnet cozyP) …, meine Frau trat hervor und hatte Kartoffeln bei sich. Und einen Fahrradkorb. Der war für mich! Stellt euch vor, good herats, ihr lieben, mein ultrabequemer, roter, namenloser Chopper erhält nun endlich einen Korb, der am Lenker befestigt wird! Cool, sehr schön! Endlich keine Probleme mehr, wenn ich etwas mit habe! Sie sah meine an Unglauben grenzende Verwunderung, sagte mir, sie habe plötzlich den Impuls gehabt, heute Kartoffeln zu essen, was mir auch dann nicht erklärlich, doch sehr recht war. So kam ich zu Kartoffeln in einem sonst recht kompromisslosen Trennkost-Haushalt nach Mikesch Montikack; nein, ernsthaft, die diätische Situation ist augenblicklich ziemlich entspannt. Ehrlich! Und es gab Kartoffeln! Unfassbar! – Mehr Unfassbares? Auf dem Weg zu Aldi radelten doch tatsächlich Prinz Valium und Sir Tavor vor uns durch die Fußgängerzone. Zwei Jungs, keine 16 Jahre, vielleicht stoned, auf Alk oder sonstwie high, kam es mir vor, bewegten sich im absoluten Schneckentempo auf ihren Fahrrädern vor uns her, so dass es uns schwer fiel, nicht zum Stehen zu kommen. Lustig? Ja, aber auf die Dauer auch nervig! Spricht so ein Meister? Dumme Frage! Hast mich doch gehört!
Suzuki sagt, ich brauche mich nicht zu eilen, auch wegen seiner Tipps nicht. Sehr gut! Sehr cool! Nein, heute gibt es keinen Upload. Wir lassen das alles mal so stehen einfach! Jetzt gibt es noch die göttliche Florence am Ende ihres bezaubernden und überwältigenden Royal-Albert-Hall-Gigs…
Und wieder WOW! - Anmut, Grazie, Verzauberung, alles nur tölpelhafte Worte, die nicht ausdrücken können, was es ist, das nicht besser geht, wie Jimis Cis-Blues, Lucky Man, Suite Judy Blue Eyes, In the court oft he Crimson King und eine handvoll anderer vollendeter ….-in Ermanglung passender Worte – Unsäglichkeiten! Florence hat ihren Platz in meiner Hall of Fame erobert und liegt ganz vorne! Jetzt gibt’s Tipps und njentenixo Uploado füro heuto! LOVE! cozyP
Samstag, 4. Januar 2014
gehst du
fahfahrian, 17:22h
Ineinandergeschachtelte Zellen, die unsichtbar sind, tun sehr weh.
So weh, dass sie Dich zwingen, sie zu verlassen.
Sonntag, 5. Januar 2014
Dies alles geschah in einem JETZT...
fahfahrian, 19:33h
In einem Zug von Schwanzberg am Pech nach Auschwitz zu sitzen und
zu wissen, dass man dorthin abtransportiert wird, um vergast zu
werden, ist schon eine komische Sache.
Komisch? Komisch, wie „komisch, lustig“ oder „absurd“?
Komisch, ein Berg-Schwanz, der mit seiner Nille die Wolken kitzelt, die drei prallen Eier gefüllt mit glühender Lava und flüssigem Pech?
Pech? Pech wie „Pech und Unglück haben“ oder wie „Pech und Schwefel“? Ist dieser „Atem der Hölle“etwa fruchtbar?
Wir wollen verstehen. Wichtiges wissen. Schwitzend bemühen wir uns um die verstecken, um die verschachtelten Bedeutungseben; ah, ah ja,- Lava – und die glühend, wie ähnlich das doch ist zu den Latin-Lovers, von denen es heisst, die könnten ihre Ruten als Wagenheber benutzen?
Wie weit ist es von Landsberg am Lech nach Schwanzberg am Pech?
Wer fragt das?
Ein unwürdiges Stückchen Wagenheber, gemacht aus grüner Götterspeise und dieser Wachheit, die es zum Fragen zwingt.
Dann hat es eine Antwort verdient:
Nicht weit ist es bis dahin. Nur einen Gedanken. Nur eine einzige Schwäche. Ein Nachlassen hier oder dort. Und doch kommt man sich entgegen.
Was wäre, wenn in diesem Taumel der Ungewissheit, hell blitzendes Eiswasser alle Aufmerksamkeit auf sich und das Frieren erzwingen würde?
Bibbernd und zähneklappernd nach Wachheit oder ratonalem Denken fragen?
Ist dies, sind diese Eindrücke, bizarre Traumfetzn und vielleicht eine Folge von Verdauungsstörungen?
Beruhigend entspannt Ausstrecken auslösen! Das ist ein Befehl!
Läääääääääächeln jetzt!
So ist das schon viel besser.
Wenn aber dann nämlich noch, eine Station weiter, der Dalai Lama
zusteigt, sich direkt neben einen setzt und sich ein Gespräch entwickelt.
Ist es dann nicht Zeit, wirklich letzte Eisenbahn, die Kurve zu kriegen? - Und Zeit sich abzuwenden vom Verwirrenden und, Zeit, voll und ganz zurückzukehren zu Wachheit und Ratio?
Wir wollen verstehen.
Wäre es deshalb nicht reizvoll, sich ein Spiel, ein Spiel mit sich selbst daraus zu machen, ein wenig mit dem Dalai Lama zu reisen?
Zu sehen, wohin das führt?
Nehmen wir nur für einen Augenblick an, man könnte nicht nur alle
wirklich alle wichtigen Fragen stellen, sondern würde auch
noch DIE Antworten dazu erhalten.
Wie hoch wäre die Versuchung, Wachheit und Ratio – nur für eine Zeit – zum Schweigen zu bringen?
In diesem absurden Traum auf dem Wege nach Auschwitz in die Gaskammer würde es doch keine Rolle spielen.
Montag, 6. Januar 2014
Hausgeister
fahfahrian, 19:04h
„Hausgeister? H a u s g e i s t e r?
O-Schiesse-Mann, Scheisse-Scheisse-Scheisse-Mann!
Was willst Du mir damit sagen?
Meinst Du, ich habe A...., hä, - glaubst Du doch nicht selbst, eh?
Mit J E D E R Fotze, die Du 'reinlässt, fängst Du Dir 'ne ganze
Armee davon ein. Aber bessere, nein SCHLIMMERE!! Die, die die Fotzen
mitbringen, sind die Schlimmeren, die Schlimmsten von Allen,
die kriegst Du nie,- die haben D I C H am Arsch,- und wenn Du
Pech hast, ein Leben lang! - Hör' mir doch auf mit der Scheisse, Mann!
Hausgeister, von wegen Hausgeister!
Ich sag' Dir 'was, ich hatte schon einen Japaner, oder Chinesen, oder
was d a s für einer war. So ein Pfäng Dschuhiij, der hat mir dann
die Wohnung eingerichtet, war irgendwie sowas wie mein neuer Innenaussatter, so ein Scheiss-Innenarchitekt, der kräftig 'was an der Waffel hat.....
Ein Windspiel da und kein Spiegel dort, und überhaupt waren die Wände
falsch, Osten und Westen strahlen jetzt die ganze Nacht, dass dir die Birne dröhnt; d'ran machen kann aber keine Sau 'was. Dazu musst Du aus der Wohnung 'raus.
Nur der Geier weiss wohin. Vielleicht ins Scheiss Pfäng Dschuhiij-Land oder
so. Echt keine Ahnung.
Ich mein', da bringst Du Dir einfach 'n schönes Bild mit, irgendwas
halt, 'nen verpissten Funkwecker vielleicht, weil Du es endlich hinter
Dir haben willst von wegen zu spät und null Peilung von Wochentag und
alles, - u n d schon verbündet sich der Scheiss-Dschuhiij mit dem
Arsch von der Elektrosmog-Truppe. Du kennst Die Typen, das sind die
High-Tech-Kumpel, die Dir JEDEN MIST sogar mit dem Computer nachweisen. Die geben Dir tatsächlich so ein Stück Papier, das sie vor Deinen Augen ausdrucken, und die Fotze hat Recht. Schluss mit lustig von
wegen Fernseher am Bett. Du kannst noch Pfötchen geben zum Abschied
und die Rechnung zahlen. Wissend grinsende Fotzen, ja-ja.
Hilft aber dann doch nix. Oder nicht genug. Kannst Dir gleich
Gedanken machen, wie Du Dir selbst einen kaust, denn da gehts immer
noch nicht richtig ab. Wieso? Wieso nicht? Frag’ besser nicht!
Wahrscheinlich 'ne Wasserader unterm Haus. Irgend s o w a s .
Was dann? Also her mit dem Rutentyp also, der da nachschaut. Pfötchen geben, "Dankschön" sagen und zahlen. Bett verrücken. Und Volltreffer!!!!
Der Dschuuhiij nämlich, der ist dann stinksauer und macht überhaupt
nicht mehr mit, wenn Du das Bett dahin bringst, wo's der Wasserheini
mit der Rute haben will.
Nix mit Ruhe. Nichtmal Ruhe. Die Fotze macht's Dir halt auf die rustikale
Art, so gut bürgerlich, wie's die Krautfresser nennen, so halbherzig,
dass Du's eigentlich lassen könntest.
Die weiss, Du meinst es nicht bös'und machst ja alles. Du weisst, sie
meint's nicht bös' und weiss alles kann schädlich sein...
Sie will nur helfen...
Ich sag's Dir, Mann, da kannst Du Trennkost machen, wie Du willst,
keine Chance, da kommst D U nicht mehr 'raus!
Ich mein', die Fotze geht vielleicht irgendwann, oder sie bleibt bei
Dir. Macht keinen Unterschied mir den Scheiss-Geistern.
Es werden einfach immer mehr. Ich kenn' eigentlich sonst nichts, das
nicht da ist und trotzdem immer-immer M E H R wird!!! Du etwa??
Erzähl' mir doch nix von Geistern, ey! - Wenn h i e r einer 'rauskommt,
ich mein' so richtig, egal wie stinkig und sauer der ist, ob der
seinen Kopf dabei hat oder nicht, mir wegen mir den Arsch aufreisst und mir die Scheiss-Sense sonstwohin steckt, ist das doch noch 'ne e h r l i c h e Sache, 'was R e e l l e s oder? - Ich meine, Mann gegen Mann, Knarre gegen Sense.
Gibts dann 'ne zweite Runde, nimmst'e Weihwasser oder 'n Holzpflock,
weissnichtwas und wartest, bis die Type wiederkommt; kannst ihm dann 'was
verbrezeln bis sie "M A M M A ! ! ! !" schreit.
Die anderen, die Fotzengeister, die wirste nie mehr los. Nie ganz.
Gegen die kannste nichtmal kämpfen. Hau' doch 'mal der Erdstrahlung
in die Fresse, oder tritt so 'nem unsichtbaren, nicht messbaren
Scheissdrecks-Chi in den Arsch....
Ist nicht!
Sind wie Dreckswürmer, die Scheisskerle. Wachsen irgendwie immer wieder
nach in Dir. Mutieren sogar. Kreuzen sich irgendwie untereinander und
kommen mit Sachen hoch, die hast Du noch nie gedacht, das schwör' ich
Dir, Alter! Lernen kannste viel, dass es das und das garnicht gibt und
so. Kannste alles. Und hilft nix. Weil der Drecksfotzengeist sich das
schon überlegt hat und Dir 'nen Gehirnfick verpasst, ohne, dass Du 'was
davon mitkriegst. Klar gibt es das und das nicht,- A B E R:
Wenn's nicht die Erdstrahlen sind und nicht das Chi, gibts aber immer
noch die Quanten und Teilchen, die man dann falsch verstanden hat. Und
die drehen sich. Sind Spinner für mich. Weil die das Drehen "Spin"
nennen. Kann ich mir leichter merken so.
Und jetzt? Un' nu'?
Nix is' mit Freiheit. Logisch, dass die sich in d e i n e m F a l l e
natürlich falschrum drehen. Und an die komm' mal ran.
Next Generation, hä?
Ja, genau. Die machen das in jedem Fotzengeschädigten und werden dabei
bekannter als Michael Jackson und Jack the Ripper zusammen.
Und bereiten dabei schon die nächste Stufe vor.
Da entkommst Du nicht. Niemals.
Einmal drin, nie mehr raus. So läuft das.
Du denkst, Du hättest die ganze Scheisse vergessen, die Chausse wäre
gelaufen,- im Arsch die Räuber, denn genau der Typ in der Glotze, der
gerade noch garnicht soooo schlimm war, einfach nur das Geld braucht und
sein Gelalle brav hinter sich bringt, fängt einfach zu reden an von
irgendwas mit Cholesterin und Handystrahlenfolgen und fetten Leuten,
und Dir ist, als hätte Dich der ganze Scheiss-Rummel wieder so richtig
an den Eiern, Alter.
Ist aber noch schlimmer, was d a n n kommt. Der froschfressende Franzose, Mikesch Mountikack, von dem Du weisst, dass mithilfe seiner Sekte soundsoviele Millionen - ausser Dir, weil es da nicht geklappt hat und Du schier wahnsinnig geworden bist, weil Du noch soviel Gefühl im Leib hast, dass Du bemerkst, wie Dein Gehirn abstirbt mangels Neurotransmittern; also bei unheimlich vielen Millionen hat Mountikack geklappt; mit Waschbrettbauch und allem. Ok, könnte man ja nochmal versuchen. Nur, da macht dann wieder der Dottore Schmätzkins nicht mit, der das mit dem Essen ganz anders sieht und überhaupt noch mehr Millionen - ausser Dir, weil Du nach 2 Wochen beim Gedanken an den Frass hast Kotzen müssen - zur Traumfigur verholfen hat.
Dr. Haifisch mag das wieder anders und hat ganz klar Recht, - nur bei
Dir nicht, weil Du vom Scheisshaus nicht mehr 'runtergekommen bist und
irgendwann mangels Masse und mit Arschblutungen die Sache lassen musstest -, und Erfolg hat der und Beweise sowieso: Mit Millionen und
Abermillionen vom Fett befreiter Glückseliger.
Die Fraktion der Jollywood-Spast-Diät, makrobiologisch beseelte Stimmen,
die Dich zum Rohreisfresser machen wollen, irgendwo anders her die
Mahnung, Deine eigene Pisse zu saufen, möglichst noch mit Genuss....
Irgendwann ist das Gebrabbel unerträglich. Hört nicht auf dann.
Das haben diese Endlosschleifen so an sich.
Schlag' Deinen Kopf an die Wand, kotz' in Deinen Kühlschrank.
Nix is'.
Ist nicht alles, mein Freund!
Dann kommen erst die Bosse im Hintergrund. Bis jetzt waren das nur so
die kleinen Dämonen.
Götterdämmerung. Ich sage nur: Götterdämmerung!!!!!
Dein Körper ist der Scheiss-Tempel der lebendigen Gottheit und
verdient alle Pflege. Nein, Dein Körper muss gebändigt werden und
Askese ist ein guter Weg dazu. Nein, Dein Körper ist überhaupt nicht
so wichtig und sollte das Notwendigste bekommen,- Deinen Geist sollst
Du entwickeln.
Blah, blah, blah.....
Laber, laber, laber....
Bis Du aufgibst und Dir 'ne BLÖD-Zeitung kaufst.
Willste noch mehr?
Wieviel Spass darf's denn sein, Lord Schlüsselträger,-
in diesem phantastischen Ambiente auf Deiner degenerierten Insel?
Was, w a s, W A S ?
Was willst Du also mit Deinen beschissenen Hausgeistern von mir?
Wenn die MEINE sehen, die ich mitbringe, wandern Deine kleinen
Mörderbienchen aus und kommen nie wieder! Kapiert?
Hausgeister? H A U S G E I S T E R ?
Hör' mir doch auf und gib mir den verdammten Schlüssel ...........“
Dienstag, 7. Januar 2014
Nachtschicht_fuer_Koenigstiger
fahfahrian, 18:14h
Können Sie sich jetzt bereits für einen Moment vorstellen, dass es Menschen gibt, Menschen wie Sie und ich, die geplagt sind durch die Vorstellung unmöglich aussehender, ständig brüllender Giraffen, immer, sobald sie nur die Farbe Grün wahrnehmen?
Dienstag, 7. Januar 2014
ciao crow
fahfahrian, 18:18h
Erinnern Sie sich an Versicherungsbedingungen und Vertragsklauseln, Dinge dieser Art?
Manchmal sind selbst diese Formulare in Grün gehalten, was durchaus zusätzlich irritierend sein kann. Doch nun im Ernst.
Sie kennen doch sicher das sprichwörtlich Kleingedruckte, das aus irgendeinem Grunde so klein und schwer lesbar ist.
Was denken Sie darüber? Was ist Ihre Meinung dazu, warum das so sein muss?
Könnte man nicht unterstellen, dass der Inhalt, diese kleingedruckten Aussagen, sehr grosse Schwierigkeiten bereiten können? - Und weiter. es oft auch tun?
Jedoch typischer- und tückischerweise erst nachdem Sie unterschrieben und bezahlt haben!
Denken Sie nur einmal an Versicherungen.
Dabei stand „Es“ Ihnen doch direkt vor Augen! Hinterliess man Ihnen nicht eine Kopie, einen Abdruck davon, als sie den Vertrag abschlossen? - Das wird man ihnen IMMERvorhalten, wenn man sich vor der Zahlung drückt.
Sicher können Sie die betreffende Klausel noch immer kaum erkennen, ist sie doch so klein und unauffällig, harmlos und nichtssagend, sieht man nicht wirklich ganz genau hin.
Erinnern Sie sich daran, mit der Zeit vorsichtiger geworden zu sein, andere um Rat gefragt zu haben und wie es Ihnen zuweilen gelang, manchmal etwas davon zu entziffern? Wie es dann war, eine -wenn auch nur vage den Absichten des Verfassers näher zu kommen
Fühlten Sie sich sicher?
Wenn nicht, verinnerlichten Sie ihr Data-Dictionary nicht.
Wir wollen verstehen.
Worte verstehen.
Das wird unumgänglich sein für den Genuss und die Freude, die Sie hier erwarten.
Verständnis also? Nun, das wäre ein guter Anfang.
Wie können wir ihnen dabei helfen?
Vielleicht mit einer sehr technisch klingenden Information zuerst. Zu verstehen, erlauben wir uns, soweit es um unser Überleben geht. Darüber hinaus ist es aber doch in einer bestimmten Weise „gebremst“ in uns. Wie eine Art Drehzahlbegrenzer, der verhindert, dass die Maschine Mensch angesichts ihrer eigenen Machenschaften durchdreht.
• Wir fühlen uns verpflichtet, in diesem Zusammenhang nochmals deutlich machen, dass Personen, die gewisse afrikanische Tiere, deren Farbgebung an Andy Warhol und Kopf an die jüngere deutsche Geschichte erinnert, wahrnehmen, die sonst niemand zu sehen fähig ist,
• wie auch solche, deren Verständnis der eigenen Identität von Zeit zu Zeit wechselt, ausdrücklich NICHT als in diesem Sinne „durchgedreht“ definieren und betrachten.
Mittwoch, 8. Januar 2014
1.118. Hi, ich bin GnuMu und vertrete Kontaktanzeigen aus dem Jenseits!
fahfahrian, 13:39h
I C H WILL ETWAS !
ETWAS, das diese graue Schleimsuppe des Alltags so prickelnd macht, dass es zwischen den Beinen, an den Nippeln und unterm Scheitel so richtig angenehm juckt und der ehemals müde Arsch sich ganz von selbst erhebt und auf die Jagd geht...
So könnte, so sollte ES beginnen..., aber...
Jemand, der aus heutiger Sicht ohne jeden Zweifel zu hospitalisieren, also reif für die Zwangseinweisung in die Klapse war, mahnte die Menschheit.
„Wehret den Anfängen!“
Den Rest seiner insgesamt unerfreulichen Erfolgsstory dürfen wir uns schenken. Eine Krone aus Dornen, ein paar Nägel, etwas Holz...
Schizo, paranoider Typus, mono-episodisch mit vorwiegend negativen Symptomen, paranoiden Wahnvorstellungen und negativen Stressoren; so in etwa könnte sich die „Urteilsbegründung“ in der Sprache unserer Zeit anhören. Nur gab es damals noch keine Klapse aber jede Menge Kreuze.
I C H WILL ETWAS !
Mittwoch, 8. Januar 2014
Spreche ich am Schluss von grünen Giraffen, die erwas von „Untermenschen“ herum plärren?
fahfahrian, 13:58h
Was, was wäre, würden sich hier folgende Behauptungen finden?
• Hitler tanzte mit Sicherheit nie in Hiroshima
• sofern man bereit ist die Gefühlswelt von Papier zu akzeptieren.
• weil die Wirksamkeit der Fun-Gesellschafts-Inquisition doch natürliche Grenzen hat.
• oder ist es politisch korrekt nicht nur zu sehen, was man sieht, sondern es auch zu glauben
• unter dem Gesichtspunkt von Lei[d]tkultur hin zu Fun[damentalismus]?
• wo wären die Scheiterhaufen?
• in den Warteschlangen, den Fluren der Arbeits- und Sozialämter hier?
• auf anderen Kontinenten, wo im Sekundentakt verhungert und an heilbaren Krankheiten gestorben wird?
• dem Tod entgegenfiebernde Babys, Blähbäuche und Ödeme die unser Abendprogramm kostenlos abrunden,
• während wir hier nach Hunger hungern, um so dürr zu sein, dem aktuellen modischen Leitbild zu entsprechen?
.
Nein! N E I N !
Also das, D A S , das darf es aber garantiert nicht geben!
Wieso kann ich mich dann daran erinnern? – Spreche ich am Schluss von grünen Giraffen, die erwas von „Untermenschen“ herum plärren?
Scheisse, nein!
Wer aber wären die Inquisitoren?
• Die Weltbank vielleicht?
• Oder die globalisierenden Multis, die doch nur das Beste der Menschheit wollen?
Welche der zigtausend Verschwörungstheorien liesse sich anwenden?
Ich darf mir nicht trauen. Keinesfalls. Ich sehe und höre und erinnere Dinge, die unmöglich sind, oder?
Aber „besser ist besser“, sagte schon der Rest eines ehemaligen Menschen mit einer auf tätowierten Nummer aus..., wo war das gleich? Sau...? AU...? –
Sauschwitz oder Auschwitz?
Für die Kreatur, auf die das tätowiert („tÖtowiert“ lautete ein Witz dort, hört man) wurde, spielen diese Zeichen eine grosse Rolle.
Sie bestätigen etwas für uns alle, das zu denken uns viel zu gefährlich ist .
Donnerstag, 9. Januar 2014
Wer ist Charles Sonderblick?
fahfahrian, 17:26h
Ist es möglich, ein schlechtes Gewissen zu haben, weil man sich selbst so selten besucht?
Donnerstag, 9. Januar 2014
Sie brauchen nur soviel Schwachsinn, NICHTS zu glauben, solange sie sich mit diesem Material von Suzukis Friend beschäftigen.
fahfahrian, 17:38h
Zweifellos gibt es das, was es außen gibt und nicht innen,- das Glücksgefühl ewiger Jugend und berauschender Sinnlichkeit durch die Benutzung bestimmter Slipeinlagen zum Beispiel. Schamlippen mit Erdbeer-Geschmack und dem Duft edler Zedern...
Ist es nicht wie das Gegenstück, das es innen gibt und nicht außen? Zum Beispiel eine freundliche grüne Giraffe mit dem Gesicht von Adolf Hitler.
Ist etwas, weil es ein Wort dafür gibt, existent? – Oder ist es aus dem gleichen Grunde nicht existent?
Sagt man nicht, dem Erfindungsgeist wären keine Grenzen gesetzt? – Und an anderer Stelle, dass am Anfang das Wort war?
Was für ein Desaster!
Doch brauchen wir eine Konvention, eine Übereinkunft, so schwachsinnig wie nötig und so vernünftig wie möglich, die es uns erlaubt, unsere Kommunikation von nun an zu organisieren.
Wir alle wissen, wie schwachsinnig das Meiste der politischen Entscheidungen ist, dass es uns irgendwann endgültig Kopf und Kragen kosten kann, was die Leute an den „grünen Tischen“ alles aushecken.
Und doch tun wir nichts. Nichts dagegen!
Wir nehmen auf unserem Sofa platz und stellen uns auf den Level von Schwachsinn ein, der gerade von uns verlangt wird, damit wir Spaß an der Sendung haben und folgen können.
Genauso wollen wir es hier halten. Doch: Keine Angst, wir verlangen hier nicht, dass irgendetwas glauben. Keine Zusammenrottung politischer oder religiöser Dienstleister, keine Partei oder Kirche hat hier Ansprüche anzumelden. Wir lehnen jede Form organisierter Kriminalität ab.
Sie brauchen nur soviel Schwachsinn, NICHTS zu glauben, solange sie sich mit diesem Material von Suzukis Friend beschäftigen. Das ist alles.
Freitag, 10. Januar 2014
Das T I E R ist es, jetzt hellwach. Hier schreit es. - Das T I E R .
fahfahrian, 15:53h
Auch MMW reist mit dem Dalai Lama nach Auschwitz. Mein Freund „Möglicher-Möchte-gerne-Wille“, den ich genau kenne.
Niemand weiss, wie die Fahrt sein wird. In seinem Ausweis steht „Gott".
Nur das Tier dachte sich vielleicht, die Reise wäre schön.
Jetzt liegt es ernüchtert und lauernd in seiner sonnigen Ecke der
möglichen Konsequenzen. Für den Moment überlässt es die Entscheidung
darüber, ob seine Zeit auch aussen kommen möge, der weiteren
Entwicklung.
Das Tier kennt Aaron und Aaron das Tier. Väterlich verstehender Aaron.
Mitleidendes, verspottendes Tier.
Den Befehl könnte Aaron geben. Doch würde er das nie tun.
Auch das weiss das Tier.
Nur MMW weiss so ziemlich gar nichts. - Weiss das Lächeln des Dalai
nicht zu deuten und wieso der Mönch gegenüber immer weniger Farbe ins
Gesicht bekommt, je weiter die Fahrt, je näher Sauschwitz kommt.
So. Das waren wieder einmal die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Die Sache mit den Siddhis. Nicht meinen jetzt, sondern überhaupt... Wie still, zurückhaltend, bescheiden und ebenso präzise und mächtig diese Kräfte doch sind...! Erinnert ihr euch an La Gorda und ihr spezielles Verhältnis zu Josefina? - Also, ich jetzt gerade nicht..., und deswegen, aufpassen, bitte jetzt! - DIE – und es geht um eine „DIE – Sache“, DIE Sache ist also die: Siddhis können als Intelligenzen mit eigenem Bewusstsein verstanden werden... Hammer? Naja, das ist erst der Beginn....! Jetzt zum Beispiel, hier und jetzt, obgleich das Feststellen von Örtlichkeit und Impuls..., aber das ist etwas anderes, obwohl es dazu gehört..., doch, denken wir uns der Einfachheit halber, wir wären in der Vorschule. Ok.
Meine Siddhis gaben mir den Text: „Erinnert ihr euch an La Gorda und ihr spezielles Verhältnis zu Josefina?“ ein, bzw. vor. Siddhis haben nämlich die Angewohnheit – die sie mit allen wirklich großen Lehrern teilen übrigens – etwas geschehen zu lassen, während sie es aktuell gerade erklären; do, daß wir, die Anfänger, die wir in Wahrheit (hoffentlich immer bleiben, wirft Suzuki ein, und ich denke, das wird jetzt alles zu viel...), La Madre lacht und Fathers Father winkt amüsiert ab...
Nochmals von vorne. Was bleibt uns auch?
1. Siddhis können als Intelligenzen mit eigenem Bewusstsein verstanden werden
2. Siddhis haben nämlich die Angewohnheit – die sie mit allen wirklich großen Lehrern teilen übrigens – etwas geschehen zu lassen, während sie es aktuell gerade erklären
3. So geschehen soeben.
4. Um es zu entschlüsseln, fürchte ich, müssen wir alle etwas nachschlagen.
Ok? Alles klar? Soviel dazu.
Fathers Father war heute erstaunlich gesprächig, was sonst nicht seine Art ist. Er erweiterte seine letzte Aussage in – wie ich finde – sehr interessanter Weise. Schaut es euch mal an, good hearts, ihr Lieben!
Das sagte er vor heute:
Wir alle schwimmen in Wahrscheinlichkeiten. Da ist nicht mehr. Alles Fizzi-Fazzi. (Fathers Father)
Nun lautet es so:
Wir alle schwimmen in ständig wechselnden Wahrscheinlichkeiten. Da ist nicht mehr. Alles Fizzi-Fazzi in allen möglichen Mischungsverhältnissen. (Fathers Father)
Klingt für mich präziser jetzt. Naja, Suzuki hält mich eh für einen Erbsenzähler und Pedanten.
Jetzt verarscht er uns, good hearts, indem er – wie beim Poker - „auch erhöhen will“. Nun gut. Ich schreibe ja schon.
Suzuki sagte vor heute:
Dies anzunehmen, und mehr noch, zu leben, bedeutet alles. (Suzuki ergänzt)
Nun lautet Suzukis Teil so:
Dies anzunehmen, und mehr noch, zu leben, bedeutet alles. (Suzuki ergänzt)
Also, ich sehe keinen Unterschied. Suzuki sagt, ich hätte Tomaten auf den Augen, nur weil ich die Energie nicht sehe... Ok-ok. Ich sehe nichts. Der Arsch lacht sich kaputt...., scheint allen zu gefallen, das, auch La Madre lacht und sogar Fathers Father lässt sich hinreißen...
Macht doch, was ihr wollt! - So denen hab ich es jetzt gegeben, oder?
Alberne Bande! Meister und Geister und wer-weiß-was mit Rang und Namen, und dann so kindisch! Infantile Gurken! So!
Jetzt verlor ich total den Faden, immer vorausgesetzt, ich hatte heute überhaupt einen solchen... Mal zurück gehen und lesen...
Ja, also kein Faden, auch kein roter, das es heute so wenig zu berichten gab, das – was erschwerend hinzu kommt – alles auch noch kaum etwas miteinander zu tun hatte, so mein Gefühl...
Eine verwirrende, mehr noch verstörende Passage „error in persona“..., wie sage ich es jetzt? - Ich brauche dringend eine Sprachregelung! „... kam heute durch?“..., klingt wie Kriegsberichterstattung....Aber..., aber-aber, meine Gute, siehst du denn nicht Sack und Rute? - Falsches Loch. Schon wieder Anal. Ok.
Ich werde geschrieben.
Ich werde „error in persona“ geschrieben. Punktum.
Dabei bleibe ich. Es kommt meinem Empfinden am nächsten und erinnert mich in angenehmster Weise an einen Freund und Gönner, einen Koch und Priester, den ich mit Fug und Recht als einen meiner Wohltäter in diesem Leben, dieser brutalen Identitätsspur, zu nennen die Ehre und den Vorzug habe.
Ich werde geschrieben.
Ich werde „error in persona“ geschrieben. Punktum.
Es, „error in persona“, wird Veränderungen bringen. Es wird die Art zu schreiben verändern. Nicht mehr. Nicht weniger.
Wenn ich manchmal hereinschaue, ein paar Fetzen, Ausrisse in mich einlasse, wird mir schwindelig und flau und ich ahne, was da auf mich, auf uns alle zu kommt! WOW!
Ok. Weniger als eine Seite war „es“.
Sonst noch etwas?
Ja, unsere Erleuchtungssite - www.g-cook.com – schaffte ich mit den aktuellen Blogs in Fremdsprachen zu aktualisieren! Auch sehr schön!
Musik genoß und genieße ich heute sehr-sehr-sehr! Bescheiden sage ich...., die Besten..., womit die bezaubernde Florence und Bon Iver gemeint sind...
Und mir wurde etwas klar über mich und meine Einstellung zu meinen Mitgeschöpfen, und ich lege Wert auf die Betonung, dass ich damit ausdrücklich AUCH MICH SELBST meine.
Mein ehrlichstes Statement lautet so:
Das Wissen darum, dass die Politiker, Mächtigen, Bosse, Drahtzieher und Vorteilnehmer, die die Zustände in dieser Identitätsspur verursachen, in SEHR SEHR SEHR-SEHR-SEHR VIELEN anderen Identitätsspuren nicht nur an die Wand gestellt, sondern in Art und Umfang ihrer Verbrechen entsprechend und angemessen vom Leben zum Tode geleitet werden!
Ja, good hearts, ihr Lieben, das beruhigt mich sehr!
Ich meine, ist klar, dass wir das selbst sind, aber... vögeln wir uns nicht insgesamt ständig in den eigenen Arsch? Jeder hat sein...“Ich – Mengele“, „Ich - Idi Amin“ und so weiter und so fort... und irgendwer....oder sagen wir es offen.....jeder von uns..., wird zahlen müssen, wenn der Tanz getanzt und der Oberkellner kommt!
DAS ZUM SCHLUSS?
WAS FÜR EIN BESCHISSENER ERLEUCHTETER ICH BIN? EIN WACHER, IHR ARSCHTRÖTEN!
Das ging mir heute so durch den Kopf, und ich dachte mir – bevor ihr mich zu sehr mögt – solltet ihr wissen, was ich – unter anderem – von uns so halte....?
Der Nagual Don Juan Matus bevorzugte das empfindliche Gleichgewicht zwischen den Welten der Wächter, wo Stubenfliegen töten konnten, und jener der leuchtenden Pilze, wo barmherzige Wunder geschahen..., und keiner konnte es besser, ja perfekter ausdrücken, als Don Silvio Manuel mit seinem Raucherhusten und Don Genaro Flores, der die Berge erzittern ließ, wenn er zum Scheißen ging!
Aleister, ihr wisst es selbst, liebte es, sich wegzuschließen, und Zitronengetränke zu schlürfen und zu hungern und ganz allgemein ins Umgekehrte abzudriften, Eliphas bevorzugte die traditionellen Mittelchen, Agrippa dies, Theophrastus das..., und die Ungenannten...., die all dem Leiden und Lachen Stimmen geben...
Tränen am, Schluss, good hearts. Tränen. Lachen und weinen.
Wir, die Gang der Nichtphysischen und ich, die bescheidene „Speerspitze“ dieses Ausbundes kreativer Kräfte, denen keine Richtung zu bizarr ist, sie nicht zu erkunden und die Flagge des Mitgefühls einzupflanzen, wir senden euch allen, good hearts, alle Liebe, alles Licht und alle Energie!
Bis bald und ….. ein berauschendes, ekstatisches Wochenende!
Nun schauen wir aber endlich nach eurer Gutenachtgeschichte... Was wird es sein...? Ältere Blogs, meint Suzuki auch heute wieder..., und er weiß nun einmal Bescheid!
Ich gehe schauen!
Ok. Gesucht und gefunden!
Have Fun!
!LOVE!
cozyP
Samstag, 29. März 2014
Meister? Ja! Und mehr Arsch, als Du verkraften kannst!
fahfahrian, 19:27h
Hi und hallo good hearts, ihr lieben (analsadistischen Kröten?!?) - könnte ja immerhin sein, dass über Nacht die Veränderung über euch kam und ihr zu völlig neuen Ufern und Orientierungen fandet...Eigentlich wollte ich ganz etwas anderes sagen, kommt es mir vor; etwas Wohlklingendes und wohl auch Wohlgemeintes vielleicht...., sogar, ja, das könnte mir so passen! Immer noch Täuschung und Tarnung? - Nein, nur noch der Reflex! Eine leere Verknüpfung auf dem Desktop! Seid ihr noch immer da? - Etwa inspiriert von Sacher-Masoch? Was? Nein? Ihr seht aber ganz so aus!
Wie ihr vielleicht schon mitbekamt, ist es meine Entscheidung ein ganz und gar unartiger, unbequemer und nur geringfügig feel-good-fördernder Erleuchteter zu sein. So viel zu den Erlebniisqualitäten, die euch erwarten, wenn ihr, entgegen des Aufschreis eures wachen Verstandes, hier zu verweilen beabsichtigt, oder gar wiederzukommen!
Jetzt verlor ich den Faden. Ich bin wohl etwas eingenickt, hier, auf unserem wunderbaren Balkon im traumhaften Sonnenlicht sitzend, die Beine hochgelegt, nach einem Capu und einem Stück Käsekuchen.... Suzuki, jetzt hätte ich fast „erklärt“ gesagt, was unzutreffend wäre, vielmehr vermittelt Suzuki mir heute etwas, das er „Die Unterschiedslosigkeit zwischen der Durchführung und der Unterlassung einer Handlung ist von entscheidendeer Bedeutung beim Verständnis der Summe des Seins“, nennt. Starker Tobak und sehr anstrengend, bis in die Knochen, die nach den Geschehnissen vergangener Woche, bei denen ich fast starb, auch nicht in Topform sind. Gut-gut-gut-gut, Suzuki zwingt mich zu sagen, auszusprechen: Jetzt bin ich ein Meister! - Ist mir unangenehm, nein garnicht in der Weise, sondern vielmehr neu und ungewohnt. Jeder weiß, daß ich niemandes Meister sein möchte und werde. Aber, der Sound: „Meister cozyP“, genau, das passt zu mir! - Als ob ich mir dafür etwas kaufen könnte, oder es auch nur möchte! Nach 40 Jahren harter Arbeit unter Einsatz des einzigen, was man in der rituellen Magie einzusetzen hat, nämlich des eigenen Lebens, geht es mir nach dieser eigentümlichen Meisterprüfung durch nichtphysische, überlegene und erbarmungslose Intelligenz, so gut, wie nie zuvor in meinem Leben. Wirklich wahr! Ohne Euphorie allerdings, und -befremdlicher Weise – nicht einmal besonders guter Laune! Mäßig gut gelaunt und zu allerlei Spötterei und Kabbelei aufgelegt, fühle ich mich mehr als ICH als je zuvor! Wieder eine Illusion weniger! Eine mehr! Der authentische Frieden mit allem, den jeder – und das spürt auch der verschlossenste Hohlkopf, wenn er einmal 5 Minuten ehrlich zu sich ist – dieser wahrhftige Frieden mit allem, ist INDIVIDUELLER NATUR IN SEINEM AUSDRUCK und lässt sich keineswegs in die Schablone der Vorstellung ausschließlich sanft lächelnder, milder und gütiger Wesen packen! Erstaunlich! Ehrlich, ICH hätte das NIE gedacht!
Wie ich gestern, vor der Meisterverleihung, schon andeutete, wird mein Beitrag an das Sein und für die Evolution der sein, dass ich spotte! Beim NLP früher, nannten wir etwas in dieser Art „punch reframe“; googelt es mal, ist lustig! Ich, Meister cozyP, der ausdrücklich NICHT den Wunsch hat, in die Geschichte einzugehen, beschloss, mich – meinen hemmungslos angriffslustigen, zuweilen gar fast manischen Seinstendenzen gemäß – ätzend und beißend einzubringen! Sind wir ehrlich, alles-wird-gut-Leute gibt es mehr als genügend, wie Sand am Meer! Also trage ich mit meiner Art des – im Kern wirklich und wahrrhaftig WOHLMEINENDEN SPOTTS, einfach etwas zur Buntheit des Ganzen bei! Da Suzuki auch bezüglich meines übertriebenden Eifers und Todernstehmens unserer gemeinsamen Bemühungen, welche ich – den Spass dabei zu leben vergessend natürlich – zunehmend oft „Arbeit“ nenne, was unzutreffend ist, meinen Kopf zurechtrückte und mir den Einsatz externer Ressourcen – wie meiner Frau – strengstens untersagte, kehre ich jetzt zum von mir bis dato nicht so richtig, nicht so recht erprobten Fun-Faktor zurück (oder kehre dort vielmehr erstmals ein)...
Ich weiß, das sind nur Gedankenfragmente, doch, so erkannte ich, ist die gesamte „Festplatte des Seins“ fragmentiert, und das aus bestimmten Grunde! Es könnte nicht besser sein!
Die beste Ehefrau von allen schnarcht wie ein Dampfross, ist weggepennt auf ihrer Liege. Ich schwebe-schwinge zwischen Bubu-Land und Blog hin und her und kreuz und quer und die Sonne auf der Haut tut gut und gut undd gut-gut-gut...
Wir fuhren heute wieder Fahrrad, in die nahe gelegene Stadt. Selbstgemachten Käsekuchen, - und ich, der frischgebackene Meister, betätigte persönlich das Rührwerk, - brachten wir einer Bekannten meiner Frau, die gestern so richtig „in die Schüssel gegriffen hatte“ und dringend der Nervennahrung bedurfte. Meine Frau ging hoch zu ihr, während ich zur Videothek weiterradelte, um unseren Wochenendfilm abzuholen, den wir übers web reservierten zuvor. Ich kam dann dazu, wartete das Notebook der Frau und so weiter, dann ging es weiter. Warum erzähle ich das? Um unsere „guten Taten“ zu schildern? Keineswegs, good hearts! - Um euch anzustiften, um euch scharf darauf zu machen, good hearts! Es ist so einfach! Das kann jeder! Auch alle mit ohne Kohle! Wenn wir es tun, könnt ihr es lange! Easy! Schaut doch bitte nach unter: www.g-cook.com und holt euch eure Belohnungen! Wir fuhren dann jedenfalls weiter. Bei Norma war unser Lieblingspudding im Angebot heute noch, also besorgten wir den, und ein Brot und Tomaten und..., genau, lecker Schmelzkäse auch noch. Zum Globus-Kaufhaus reichte es auch heute wieder von der Kraft her nicht. Diesmal war es meine Frau, die es zuerst sagte. Mir war das nur recht. Mein Körper ist ganz unglaublich müde, geschafft von den kaum ausgestandenen Prüfungen! Ok, unser gemahlener Kaffee reicht locker bis Montag; dann allerdings müssen wir hin. Notfalls kostet es Sprit. Ja, sparen..., wie geht es mir damit? So provokativ gefragt..., wie geht es mir damit, als Erleuchteter, als Meister gar? Unspektakuläre Antwort: Nicht anders, als vorher auch. Mehr sparen als wir, das kann man einfach nicht. Es ist unmöglich. Punkt. Unser Wochenendfilm ist der äußerste Luxus, den wir uns gönnen. Wir bedauern das nicht, sind jedoch nach Erreichung unserer spirituellen Ziele (der Vollzug der fälligen Erleuchtung und so weiter bei meiner Frau steht, wie ihr good hearts alle wisst, wegen ChickenShit und Arsch auf Grundeis und Muffegehen undsoweiterundsofort weiter aus und ist auf „unbestimmt“ verschoben erstmal, wie Suzuki lachend anmerkt) und mir geht es gut mit dem - erreichten Grad der Meisterschaft – das klingt nur so hochtrabend, mir fallen nur keine besseren Worte ein…, ich bin zufrieden und tutti completti, also ist es an der Zeit, auch in materieller Hinsicht zu neuen Ufern aufzubrechen, was wir auch tun. Wir gedenken nicht, in Mangel oder Armut alt zu werden. Wie wir (Suzuki und ich) an früherer Stelle ausführlicher erläuterten, ist der materielle Verzicht ein probates Mittel zur Besschleunigung und Förderung der spirituellen Entwicklung. Wir gebrauchten dieses Tool und werden es nun sehr bald zur Seite legen.
Eine Story, die mir, ich weiß auch nicht genau wieso, dieser Tage immer wieder durch den Kopf geht, ist wieder einmal eine von Charly Bukowsky, meinem hoch geachteten Dichterfürsten. Einmal dachte er ernsthaft daran, der berühmteste einbeinige Dichter der Welt zu werden! Wie das kam? Er war mit einer Freundin beim Campen, ging angetrunken spazieren, trank unterwegs weiter und verlief sich selbstverständlich hoffnungslos, was auch sonst? Als er auf die bescheuerte Idee kam, einen Metallkasten, in dem er ein Telefon vermutete, mit Gewalt zu öffnen, verletzte er sich heftig am Bein, so daß er kaum mehr gehen konnte. Und dann hatte er Angst, die Heulsuse! Der Arsch ging ihm so richtig auf Grundeis! PANIK! Bein amputieren! Und...? Und der größte einbeinige Dichter der Welt werden! Eh klar! Klar auch, dass ihn seine Freundin fand, zurückbrachte und verarztete. Wieder klar, dass er nicht einmal einen Arzt brauchte! Ich jedenfalls pisste mich fast ein vor lachen, als ich das, es werden jetzt mindestens 30, 35 Jahre her sein, das erste Mal las; und ich muss heute noch so richtig dick und fett grinsen, wenn ich daran denke, es mir wieder einfällt.
Ja, good hearts, die liebe-liebe Sonne strahlt immer noch! Und der Akku im Rechner meiner Frau, sie nennt „sie“ „Toshini“, hält und hält und hält! Wenn ich da an früher denke! WOW, bin ich ein alter Sack! Aber ein Meistersack! Und erleuchteter Meistersack auch noch! - Ich sollte ins Fernsehen gehen und kluge Ratschläge an angesoffene Anrufer verteilen und verschwundene Gegenstände auffinden mit meiner Meisterschaft und mich ausstopfen lassen und Sutren schreiben und den Bohlen verdrängen und Oberbohlen sein und Schlager singen und Pferde züchten und Vermögen verwalten und eine Dauerkarte ins Glück ziehen und die Lotterie manipulieren und in Italien Politiker werden und immaterielle Vermögenswerte konfiszieren und als Kardinal für die Frauenrechte kämpfen und schwul werden und Rodeoreiter und faule Kanallien anbauen und Venedig erfinden und „Anale Grande“ in aller Munde bringen und Freude und Ekstase in kleine Fläschchen abfüllen, wie Thomas de Quincey sich das dachte und Laudanum legalisieren natürlich und Cockteaus Röhren erkunden von innen und zum letzten Mal Peuckert lesen und Rosa Luxemburg einen weißen Schal schenken und Victor Hugo endgültig vergessen und Fallada eine Überdosis schenken und für Einstein die Uhr des Alten öffnen und Hawkings heilen und Picassos Fingernägel ausstellen und mein ich verglasen und mir die Sparsamkeit sparen und vier Finger sind genug und rechts oder links, im Anus drin, da stinkts und fiedirallala und Ninja-Assasin sein und die Bösen bestrafen und Torte-Torte-Torte essen und frei sein von Nebel und Dunkel und Zartbitterschokolade horten und das beste Weissbier der Welt trinken und aktiver Lichtschmuggler sein und passiv rauchen auf Deifel komm raus und Urin verehren und in Turin verkehren und meine Weisheit vermehren und mir die Monalisa kaufen und falschrum aufhängen und die Balzrituale der Streifenhörnchen und – ganz wichtig – das Nachtleben der Ozelotts studieren und endlich den schiefen Turm von Pisa besuchen und dann das Strassburger Münster und dann, hechelchechelhechel, Holbein.
Geschafft.
Einen ganz bezaubernden, besonderen Samstagabend und eine über alle Träume weit hinausgehende Nacht des Taumels und der lustvollsten Ausschweifungen wünschen euch allen, ihr lieben good hearts und Analsadisten (welcome backdoorfriends) Suzuki und cozyP
LOVE is THE answer. To it all. Just LOVE.
Dienstag, 1. April 2014
Der Montag des Nichttuns des Uploads oder das Verschweigens des Muftis von Arschghanistan
fahfahrian, 16:50h
Hi und hallo, ihr lieben good hearts! – Machte ich euch gesten neugierig? Ungewöhnlich, dass cozyP einen Tag versäumt zu bloggen, oder? Naja, gestern war Sonntag und Superwetter und ich in der Sonne, ohne auch nur das Geringste zu tun! Einmal zweckentleer dazusitzen, nur zu sein, das fühlte sich komisch, nein ungewöhnlich an. Als ich dann immer wieder wegnuckte und einschlief und durch das Zurückfallen meines Kopfes oder mein eigenes Schnarchen geweckt wurde, ließ ich es irgendwann sein, auch nur noch die Systemkontrolle aufrecht zu erhalten. Das bedeutet konkret, ich zog sogar weitestgehend von den Kontrollschleifen zur Aufrechterhaltung meiner Physis zurück. Wie dass geht? Schwer zu sagen…, jetzt muss ich lachen…, aber, naja, früher, früher, d.h. vor vorgestern oder sowas, war diese Tür bei mir geschlossen. Punkt. Jetzt ist sie und viele andere offen. Ob ich jetzt wieder den Meister und den Erleuchteten herauskehre? Kann schon sein, denn darum geht es schließlich. Von meinem Stuhlgang und meinen körperlichen Schmerzen, meinen Gebrechen zu sprechen (abstossend auch, wie sich das reimt!), davon hatte ich und habt ihr sicherlich genug? Oder? Für die Voyeure und diejenigen, die überlebensmässig eine schau-dir-diesen-Typen-an-mir-geht-es-immer-noch-viel-besser-als-dem – Argumentationsbrücke benötigen, weise ich auf mein in Kürze verfügbares Werk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ hin, das überquillt von solchen Berichten. Das bedeutet nicht, dass ich jetzt überhaupt nichts mehr über meine Körperlichkeit sagen werde! Nur, und das ist entscheidend für mich, der Berichtscharakter ist weg. Es gibt keine täglichen oder sonstwie getakteten Meldungen mehr. Wir besprechen zusammen, also ihr, ihr lieben goos hearts, Suzuki natürlich und meine Vielheit, wir erörtern zusammen mehr oder minder regelmäßig etwas, das wir der Einfachheit halber „Das Anfallende“ taufen wollen. Wir folgen mit Sicherheit auch dann und wann den Schweinchenspuren und werden absolut versauten Praktiken auf den Grund gehen, soviel ist versprochen. Da wir gerade bei Grenzwertigem sind: Es mag sein.., es fällt mir noch schwer, mich in dieser Hinsicht festzulegen.., obgleich ich das in Wahrheit bereits längst tat…, jajaja, ich weiß schon, Substantive würden helfen…! Ok-ok! Meine Ausdrucksweise wird nicht weiterhin gezügelt sein, da ich die Rennpferdchen los und in die Freiheit entließ. Mein erster „Eigener“ ist geschehen und er geht so:
Worte sind die Farben, die wir unserem (Er)Leben geben. cozyP
Ja, Leute. Darum werde ich mich auch kümmer, bemühen und fighten, damit die Kolratur meiner Welt nicht durch mein Verhalten in den Schmutz gezogen wird. Ja, es kam irgendwie gut, sich so richtig auszufluchen und zu schimpfen und so weiter und so fort, doch…, wie formulierte es Albert Einstein, als er über die Quantentheorie sprach? - …ich glaube nicht, dass das schon der wahre Jakob ist…, so sinngemäß jedenfalls sprach er. Es mag verrückter und abgedrehter klingen, als das, ihr lieben good hearts, was ihr schon von mir gewohnt seid, doch nach der Meisterprüfung dreht sich das Rad noch schneller und immer schneller, kommt es mir vor. Die Lückenlosigkeit von Berichten, von Darstellung, die ich so sehr schätze, erweist sich als ein in diesem Kontext nicht anwendbares Konzept. So, jetzt ist es heraus. Auch ich kann es nicht. Wenn künftige Erleuchtete auf mich als Autor ihres Kochbuchs angewiesen sind, wie Suzuki mir das ankündigte, dann will ich mir selbstverständlich alle Mühe geben, doch bleibt es bei Fragmenten und Momentaufahnmen, die, so fürchte ich, jeder für sich zusammensetzen muß, wie ein Puzzle. Und was kann ich für euch tun, ihr lieben good hearts, wenn ihr noch vor der Situation, vor eurer Erleuchtung steht? Wie ihr wisst, hatte ich vor, euch zu verspotten. Kein frommer Wunsch, ich weiß schon, aber ein lustiger! Wenn ich mich nun jedoch sprachlich andes orientiere und mein spezielles „Ordinariat“ zurück- bzw. gehen lasse (gehen lassen trifft es mehr), so wird das mit dem Spott schwierig und macht so überhaupt keinen Spass mehr! In gewählten Worten zu spotten ist nicht mein Ding. Ich hielt es immer eher mit Sachen wie Sleight of Mouth Pattern oder Punchrefraiming, allerdings in sehr direkter, um nicht su sagen, brutaler Art! Naja, so war ich! So gefiel ich mir! Bis zum Schluss! Schaut es euch an, ihr lieben good hearts! Ich kämpfte bis zum Schluss, bis dahin ZWAR Meister zu sein ABER bitteschön der, der verspottet! – Es würde mich nicht aus der Bahn werfen, wenn einige von euch darauf hinweisen, ich solle mich langsam mal festlegen. Schon kapiert! Leider-leider mußte ich, der vom Temperament her immer Gleichklang und Repetitives liebte, dessen Seelenvalium darin bestand, das stets Gleiche….und so weiter und so fort… ich musste nun feststellen, dass es das Gleichmaß, das ich immer anstrebte tief in mir, in dieser, in unserer, in der Menschenwelt, einfach nicht gibt. Es ist schlicht nicht vorhanden und Punkt und aus! Alles heisenbergelt und bellt und einsteint/rosent mit allem herum, dass es eine wahre Pracht ist und unser Verstand abwinkt, kopfschüttelnt mit den Schultern zuckt und irgendwo anders hingeht, vielleicht in einen Biergarten, zu dieser Jahreszeit, oder in ein gutes Restaurant. Wie soll ich mich festlegen und auf was?
Be back. War inzwischen radeln und es gab – man glaubt es kaum – KARTOFFELN zum Abendbrotz, und…, und… Aber jetzt langsam cozyP, ruhig Brauner! Wir schafften es heute ins Globus-Kaufhaus zum Kaffee mahlen; ich allerdings nur mit letzter Kraft. Ich war ready 4 Freddy! – Werde ich heute überhaupt uploaden? – Ich weiß es ehrlich nicht! Werde ich twittern und facebooken oder mich um das komische g+, das Suzuki noch haben will, kümmern heute? Keine Ahnung, aber eher ja zum Suzukis-Tipps-verbreiten-Teil. Naja. Ok. Wie gesagt radelten wir nicht nur in die nahe gelegene Kleinstadt, sondern weiter noch, hinaus auf die grüne Wiese, zum Globus-Supermarkt, wo die nächste verfügbare Kaffeemühle ist. Ich blieb bei der Maschine stehen, an das Sideboard gelehnt, während meine Frau Kleinigkeiten besorgen ging. Ich konnte und wollte keinen Schritt mehr weiter, war verschwitzt und erschöpft. Wie soll ich den Sport morgen schaffen? Soll ich überhaupt hin? Plötzlich wurde mir deutlich, so klar wie, was weiß ich, wie Moishe Feledenkrais Halluzuinationen – und die waren GEWALTIG – wurde mir schmerzhaft klar, dass ich augenblicklich ganze 25% meiner Zeit jeden Tag in unerträglichen Schmerzen verbringe. Ich ertrage sie, jajajaja, ihr Erbsenzähler, eh klar! 25% Fünfundzwanzig Prozent! Als Meister sollte ich beginnen, mein Leben zu meistern, meint ihr nicht, ihr lieben good hearts? Ich meins auch! Lösungsansätze? Da wäre die chemische Keule… Die versagt, mit Ausnahme von Opioiden, die maximal 4 Monate anfänglich Schmerzfreiheit und später deutliche Erleichterung bringen, doch nur, wenn man die Dosis ständig steigert, - was den Nachschub schwierig macht; und außerdem züchtet man sich einen gehörigen Affen, der ab dann ständig gefüttert werden will, man wird also medikamentenabhängig. Keine Perspektive, das! Energetisches Heilen, Wünderheilung, Chi, Magnetfelder, Prana, Heiligenverehrung…, ich glaube, mit Ausnahme des Letztgenannten probierte ich alles aus. Im Ergebnis ist festzustellen, dass jede Methode kurzfristig, möglicherweise wegen des Placeboeffekts, etwas brachte, aber bereits mittelfristig vollständig versagte! Punkt. What 2 do? Keine Ahnung im Moment! Erleuchtetenscheiss ausprobieren?!? – Ja, das habe ich noch nicht gemacht, da ich bekanntlich bis vor Kurzem nicht in der Verlegenheit bzw. der Lage war. Ok. Werde ich heute checken. Ich hoffe sehr, es bewegt sich was!
Warum heute nicht uploaden? Weil mir der Zustand der Unbestimmtheit gefällt, weil ich mich bezüglich der Wahl meiner Ausdrucks-, ergo Gestaltungsweise nicht so gerne bereit bin, festzulegen? Das Kätzchen mag also weder tot noch lebendig sein, so ganz? Könnte stimmen! Am Liebsten würde ich quanteln, einfach hin und her flippen, wie es jedes kleine Teilchen unzählige Male in jeder Nanoskunde tut. Hier fühle ich mich geborgen, sehr sogar. Manche sprechen von einem Toben, vom Ausagieren der Unberechenbarkeit in dieser Welt des Winzigen, aus der wir alle und überhaupt alles besteht. Mir kommt das einfach nur natürlich her, so vom Feeling her. Weder Fleisch, noch Fisch und ein wenig schwanger und grauskaliert und so weiter und so fort. Ich bilde mir ein, das Fluchen und Hervorbringen und Ejakulieren widerlichster Beschimpfungen und Flüche hätte mich hie und da entspannt… Kann das sein? Oder war ich nur müde vom Tastaturhacken wie ein Besessener? Das Letztere klingt mir wahrscheinlicher, auch wenn es meiner Eitelkeit nicht gefallen will… , ein sanfter Typ mehr, und das bin auch noch ich? Nein, ich werde heute bestimmt nicht uploaden, sondern noch ein wenig hacken und dann Suzukis Tipps ein wenig unter die Leute bringen. Wo waren wir? Ach ja, bei Aldi, zu dem wir vom Globus-Markt aus fuhren. Meine Frau kam heraus und hatte Kartoffeln bei sich, genau jene Objekte, die ihr doch so etwas wie Antichristen voll der überaus heimtückischen (doch auch sehr-sehr leckeren und außerdem nahrhaften und vitaminreichen, aber das ist nur meine persönliche Meinung… gezeichnet cozyP) …, meine Frau trat hervor und hatte Kartoffeln bei sich. Und einen Fahrradkorb. Der war für mich! Stellt euch vor, good herats, ihr lieben, mein ultrabequemer, roter, namenloser Chopper erhält nun endlich einen Korb, der am Lenker befestigt wird! Cool, sehr schön! Endlich keine Probleme mehr, wenn ich etwas mit habe! Sie sah meine an Unglauben grenzende Verwunderung, sagte mir, sie habe plötzlich den Impuls gehabt, heute Kartoffeln zu essen, was mir auch dann nicht erklärlich, doch sehr recht war. So kam ich zu Kartoffeln in einem sonst recht kompromisslosen Trennkost-Haushalt nach Mikesch Montikack; nein, ernsthaft, die diätische Situation ist augenblicklich ziemlich entspannt. Ehrlich! Und es gab Kartoffeln! Unfassbar! – Mehr Unfassbares? Auf dem Weg zu Aldi radelten doch tatsächlich Prinz Valium und Sir Tavor vor uns durch die Fußgängerzone. Zwei Jungs, keine 16 Jahre, vielleicht stoned, auf Alk oder sonstwie high, kam es mir vor, bewegten sich im absoluten Schneckentempo auf ihren Fahrrädern vor uns her, so dass es uns schwer fiel, nicht zum Stehen zu kommen. Lustig? Ja, aber auf die Dauer auch nervig! Spricht so ein Meister? Dumme Frage! Hast mich doch gehört!
Suzuki sagt, ich brauche mich nicht zu eilen, auch wegen seiner Tipps nicht. Sehr gut! Sehr cool! Nein, heute gibt es keinen Upload. Wir lassen das alles mal so stehen einfach! Jetzt gibt es noch die göttliche Florence am Ende ihres bezaubernden und überwältigenden Royal-Albert-Hall-Gigs…
Und wieder WOW! - Anmut, Grazie, Verzauberung, alles nur tölpelhafte Worte, die nicht ausdrücken können, was es ist, das nicht besser geht, wie Jimis Cis-Blues, Lucky Man, Suite Judy Blue Eyes, In the court oft he Crimson King und eine handvoll anderer vollendeter ….-in Ermanglung passender Worte – Unsäglichkeiten! Florence hat ihren Platz in meiner Hall of Fame erobert und liegt ganz vorne! Jetzt gibt’s Tipps und njentenixo Uploado füro heuto! LOVE! cozyP
Samstag, 4. Januar 2014
gehst du
fahfahrian, 17:22h
Ineinandergeschachtelte Zellen, die unsichtbar sind, tun sehr weh.
So weh, dass sie Dich zwingen, sie zu verlassen.
Sonntag, 5. Januar 2014
Dies alles geschah in einem JETZT...
fahfahrian, 19:33h
In einem Zug von Schwanzberg am Pech nach Auschwitz zu sitzen und
zu wissen, dass man dorthin abtransportiert wird, um vergast zu
werden, ist schon eine komische Sache.
Komisch? Komisch, wie „komisch, lustig“ oder „absurd“?
Komisch, ein Berg-Schwanz, der mit seiner Nille die Wolken kitzelt, die drei prallen Eier gefüllt mit glühender Lava und flüssigem Pech?
Pech? Pech wie „Pech und Unglück haben“ oder wie „Pech und Schwefel“? Ist dieser „Atem der Hölle“etwa fruchtbar?
Wir wollen verstehen. Wichtiges wissen. Schwitzend bemühen wir uns um die verstecken, um die verschachtelten Bedeutungseben; ah, ah ja,- Lava – und die glühend, wie ähnlich das doch ist zu den Latin-Lovers, von denen es heisst, die könnten ihre Ruten als Wagenheber benutzen?
Wie weit ist es von Landsberg am Lech nach Schwanzberg am Pech?
Wer fragt das?
Ein unwürdiges Stückchen Wagenheber, gemacht aus grüner Götterspeise und dieser Wachheit, die es zum Fragen zwingt.
Dann hat es eine Antwort verdient:
Nicht weit ist es bis dahin. Nur einen Gedanken. Nur eine einzige Schwäche. Ein Nachlassen hier oder dort. Und doch kommt man sich entgegen.
Was wäre, wenn in diesem Taumel der Ungewissheit, hell blitzendes Eiswasser alle Aufmerksamkeit auf sich und das Frieren erzwingen würde?
Bibbernd und zähneklappernd nach Wachheit oder ratonalem Denken fragen?
Ist dies, sind diese Eindrücke, bizarre Traumfetzn und vielleicht eine Folge von Verdauungsstörungen?
Beruhigend entspannt Ausstrecken auslösen! Das ist ein Befehl!
Läääääääääächeln jetzt!
So ist das schon viel besser.
Wenn aber dann nämlich noch, eine Station weiter, der Dalai Lama
zusteigt, sich direkt neben einen setzt und sich ein Gespräch entwickelt.
Ist es dann nicht Zeit, wirklich letzte Eisenbahn, die Kurve zu kriegen? - Und Zeit sich abzuwenden vom Verwirrenden und, Zeit, voll und ganz zurückzukehren zu Wachheit und Ratio?
Wir wollen verstehen.
Wäre es deshalb nicht reizvoll, sich ein Spiel, ein Spiel mit sich selbst daraus zu machen, ein wenig mit dem Dalai Lama zu reisen?
Zu sehen, wohin das führt?
Nehmen wir nur für einen Augenblick an, man könnte nicht nur alle
wirklich alle wichtigen Fragen stellen, sondern würde auch
noch DIE Antworten dazu erhalten.
Wie hoch wäre die Versuchung, Wachheit und Ratio – nur für eine Zeit – zum Schweigen zu bringen?
In diesem absurden Traum auf dem Wege nach Auschwitz in die Gaskammer würde es doch keine Rolle spielen.
Montag, 6. Januar 2014
Hausgeister
fahfahrian, 19:04h
„Hausgeister? H a u s g e i s t e r?
O-Schiesse-Mann, Scheisse-Scheisse-Scheisse-Mann!
Was willst Du mir damit sagen?
Meinst Du, ich habe A...., hä, - glaubst Du doch nicht selbst, eh?
Mit J E D E R Fotze, die Du 'reinlässt, fängst Du Dir 'ne ganze
Armee davon ein. Aber bessere, nein SCHLIMMERE!! Die, die die Fotzen
mitbringen, sind die Schlimmeren, die Schlimmsten von Allen,
die kriegst Du nie,- die haben D I C H am Arsch,- und wenn Du
Pech hast, ein Leben lang! - Hör' mir doch auf mit der Scheisse, Mann!
Hausgeister, von wegen Hausgeister!
Ich sag' Dir 'was, ich hatte schon einen Japaner, oder Chinesen, oder
was d a s für einer war. So ein Pfäng Dschuhiij, der hat mir dann
die Wohnung eingerichtet, war irgendwie sowas wie mein neuer Innenaussatter, so ein Scheiss-Innenarchitekt, der kräftig 'was an der Waffel hat.....
Ein Windspiel da und kein Spiegel dort, und überhaupt waren die Wände
falsch, Osten und Westen strahlen jetzt die ganze Nacht, dass dir die Birne dröhnt; d'ran machen kann aber keine Sau 'was. Dazu musst Du aus der Wohnung 'raus.
Nur der Geier weiss wohin. Vielleicht ins Scheiss Pfäng Dschuhiij-Land oder
so. Echt keine Ahnung.
Ich mein', da bringst Du Dir einfach 'n schönes Bild mit, irgendwas
halt, 'nen verpissten Funkwecker vielleicht, weil Du es endlich hinter
Dir haben willst von wegen zu spät und null Peilung von Wochentag und
alles, - u n d schon verbündet sich der Scheiss-Dschuhiij mit dem
Arsch von der Elektrosmog-Truppe. Du kennst Die Typen, das sind die
High-Tech-Kumpel, die Dir JEDEN MIST sogar mit dem Computer nachweisen. Die geben Dir tatsächlich so ein Stück Papier, das sie vor Deinen Augen ausdrucken, und die Fotze hat Recht. Schluss mit lustig von
wegen Fernseher am Bett. Du kannst noch Pfötchen geben zum Abschied
und die Rechnung zahlen. Wissend grinsende Fotzen, ja-ja.
Hilft aber dann doch nix. Oder nicht genug. Kannst Dir gleich
Gedanken machen, wie Du Dir selbst einen kaust, denn da gehts immer
noch nicht richtig ab. Wieso? Wieso nicht? Frag’ besser nicht!
Wahrscheinlich 'ne Wasserader unterm Haus. Irgend s o w a s .
Was dann? Also her mit dem Rutentyp also, der da nachschaut. Pfötchen geben, "Dankschön" sagen und zahlen. Bett verrücken. Und Volltreffer!!!!
Der Dschuuhiij nämlich, der ist dann stinksauer und macht überhaupt
nicht mehr mit, wenn Du das Bett dahin bringst, wo's der Wasserheini
mit der Rute haben will.
Nix mit Ruhe. Nichtmal Ruhe. Die Fotze macht's Dir halt auf die rustikale
Art, so gut bürgerlich, wie's die Krautfresser nennen, so halbherzig,
dass Du's eigentlich lassen könntest.
Die weiss, Du meinst es nicht bös'und machst ja alles. Du weisst, sie
meint's nicht bös' und weiss alles kann schädlich sein...
Sie will nur helfen...
Ich sag's Dir, Mann, da kannst Du Trennkost machen, wie Du willst,
keine Chance, da kommst D U nicht mehr 'raus!
Ich mein', die Fotze geht vielleicht irgendwann, oder sie bleibt bei
Dir. Macht keinen Unterschied mir den Scheiss-Geistern.
Es werden einfach immer mehr. Ich kenn' eigentlich sonst nichts, das
nicht da ist und trotzdem immer-immer M E H R wird!!! Du etwa??
Erzähl' mir doch nix von Geistern, ey! - Wenn h i e r einer 'rauskommt,
ich mein' so richtig, egal wie stinkig und sauer der ist, ob der
seinen Kopf dabei hat oder nicht, mir wegen mir den Arsch aufreisst und mir die Scheiss-Sense sonstwohin steckt, ist das doch noch 'ne e h r l i c h e Sache, 'was R e e l l e s oder? - Ich meine, Mann gegen Mann, Knarre gegen Sense.
Gibts dann 'ne zweite Runde, nimmst'e Weihwasser oder 'n Holzpflock,
weissnichtwas und wartest, bis die Type wiederkommt; kannst ihm dann 'was
verbrezeln bis sie "M A M M A ! ! ! !" schreit.
Die anderen, die Fotzengeister, die wirste nie mehr los. Nie ganz.
Gegen die kannste nichtmal kämpfen. Hau' doch 'mal der Erdstrahlung
in die Fresse, oder tritt so 'nem unsichtbaren, nicht messbaren
Scheissdrecks-Chi in den Arsch....
Ist nicht!
Sind wie Dreckswürmer, die Scheisskerle. Wachsen irgendwie immer wieder
nach in Dir. Mutieren sogar. Kreuzen sich irgendwie untereinander und
kommen mit Sachen hoch, die hast Du noch nie gedacht, das schwör' ich
Dir, Alter! Lernen kannste viel, dass es das und das garnicht gibt und
so. Kannste alles. Und hilft nix. Weil der Drecksfotzengeist sich das
schon überlegt hat und Dir 'nen Gehirnfick verpasst, ohne, dass Du 'was
davon mitkriegst. Klar gibt es das und das nicht,- A B E R:
Wenn's nicht die Erdstrahlen sind und nicht das Chi, gibts aber immer
noch die Quanten und Teilchen, die man dann falsch verstanden hat. Und
die drehen sich. Sind Spinner für mich. Weil die das Drehen "Spin"
nennen. Kann ich mir leichter merken so.
Und jetzt? Un' nu'?
Nix is' mit Freiheit. Logisch, dass die sich in d e i n e m F a l l e
natürlich falschrum drehen. Und an die komm' mal ran.
Next Generation, hä?
Ja, genau. Die machen das in jedem Fotzengeschädigten und werden dabei
bekannter als Michael Jackson und Jack the Ripper zusammen.
Und bereiten dabei schon die nächste Stufe vor.
Da entkommst Du nicht. Niemals.
Einmal drin, nie mehr raus. So läuft das.
Du denkst, Du hättest die ganze Scheisse vergessen, die Chausse wäre
gelaufen,- im Arsch die Räuber, denn genau der Typ in der Glotze, der
gerade noch garnicht soooo schlimm war, einfach nur das Geld braucht und
sein Gelalle brav hinter sich bringt, fängt einfach zu reden an von
irgendwas mit Cholesterin und Handystrahlenfolgen und fetten Leuten,
und Dir ist, als hätte Dich der ganze Scheiss-Rummel wieder so richtig
an den Eiern, Alter.
Ist aber noch schlimmer, was d a n n kommt. Der froschfressende Franzose, Mikesch Mountikack, von dem Du weisst, dass mithilfe seiner Sekte soundsoviele Millionen - ausser Dir, weil es da nicht geklappt hat und Du schier wahnsinnig geworden bist, weil Du noch soviel Gefühl im Leib hast, dass Du bemerkst, wie Dein Gehirn abstirbt mangels Neurotransmittern; also bei unheimlich vielen Millionen hat Mountikack geklappt; mit Waschbrettbauch und allem. Ok, könnte man ja nochmal versuchen. Nur, da macht dann wieder der Dottore Schmätzkins nicht mit, der das mit dem Essen ganz anders sieht und überhaupt noch mehr Millionen - ausser Dir, weil Du nach 2 Wochen beim Gedanken an den Frass hast Kotzen müssen - zur Traumfigur verholfen hat.
Dr. Haifisch mag das wieder anders und hat ganz klar Recht, - nur bei
Dir nicht, weil Du vom Scheisshaus nicht mehr 'runtergekommen bist und
irgendwann mangels Masse und mit Arschblutungen die Sache lassen musstest -, und Erfolg hat der und Beweise sowieso: Mit Millionen und
Abermillionen vom Fett befreiter Glückseliger.
Die Fraktion der Jollywood-Spast-Diät, makrobiologisch beseelte Stimmen,
die Dich zum Rohreisfresser machen wollen, irgendwo anders her die
Mahnung, Deine eigene Pisse zu saufen, möglichst noch mit Genuss....
Irgendwann ist das Gebrabbel unerträglich. Hört nicht auf dann.
Das haben diese Endlosschleifen so an sich.
Schlag' Deinen Kopf an die Wand, kotz' in Deinen Kühlschrank.
Nix is'.
Ist nicht alles, mein Freund!
Dann kommen erst die Bosse im Hintergrund. Bis jetzt waren das nur so
die kleinen Dämonen.
Götterdämmerung. Ich sage nur: Götterdämmerung!!!!!
Dein Körper ist der Scheiss-Tempel der lebendigen Gottheit und
verdient alle Pflege. Nein, Dein Körper muss gebändigt werden und
Askese ist ein guter Weg dazu. Nein, Dein Körper ist überhaupt nicht
so wichtig und sollte das Notwendigste bekommen,- Deinen Geist sollst
Du entwickeln.
Blah, blah, blah.....
Laber, laber, laber....
Bis Du aufgibst und Dir 'ne BLÖD-Zeitung kaufst.
Willste noch mehr?
Wieviel Spass darf's denn sein, Lord Schlüsselträger,-
in diesem phantastischen Ambiente auf Deiner degenerierten Insel?
Was, w a s, W A S ?
Was willst Du also mit Deinen beschissenen Hausgeistern von mir?
Wenn die MEINE sehen, die ich mitbringe, wandern Deine kleinen
Mörderbienchen aus und kommen nie wieder! Kapiert?
Hausgeister? H A U S G E I S T E R ?
Hör' mir doch auf und gib mir den verdammten Schlüssel ...........“
Dienstag, 7. Januar 2014
Nachtschicht_fuer_Koenigstiger
fahfahrian, 18:14h
Können Sie sich jetzt bereits für einen Moment vorstellen, dass es Menschen gibt, Menschen wie Sie und ich, die geplagt sind durch die Vorstellung unmöglich aussehender, ständig brüllender Giraffen, immer, sobald sie nur die Farbe Grün wahrnehmen?
Dienstag, 7. Januar 2014
ciao crow
fahfahrian, 18:18h
Erinnern Sie sich an Versicherungsbedingungen und Vertragsklauseln, Dinge dieser Art?
Manchmal sind selbst diese Formulare in Grün gehalten, was durchaus zusätzlich irritierend sein kann. Doch nun im Ernst.
Sie kennen doch sicher das sprichwörtlich Kleingedruckte, das aus irgendeinem Grunde so klein und schwer lesbar ist.
Was denken Sie darüber? Was ist Ihre Meinung dazu, warum das so sein muss?
Könnte man nicht unterstellen, dass der Inhalt, diese kleingedruckten Aussagen, sehr grosse Schwierigkeiten bereiten können? - Und weiter. es oft auch tun?
Jedoch typischer- und tückischerweise erst nachdem Sie unterschrieben und bezahlt haben!
Denken Sie nur einmal an Versicherungen.
Dabei stand „Es“ Ihnen doch direkt vor Augen! Hinterliess man Ihnen nicht eine Kopie, einen Abdruck davon, als sie den Vertrag abschlossen? - Das wird man ihnen IMMERvorhalten, wenn man sich vor der Zahlung drückt.
Sicher können Sie die betreffende Klausel noch immer kaum erkennen, ist sie doch so klein und unauffällig, harmlos und nichtssagend, sieht man nicht wirklich ganz genau hin.
Erinnern Sie sich daran, mit der Zeit vorsichtiger geworden zu sein, andere um Rat gefragt zu haben und wie es Ihnen zuweilen gelang, manchmal etwas davon zu entziffern? Wie es dann war, eine -wenn auch nur vage den Absichten des Verfassers näher zu kommen
Fühlten Sie sich sicher?
Wenn nicht, verinnerlichten Sie ihr Data-Dictionary nicht.
Wir wollen verstehen.
Worte verstehen.
Das wird unumgänglich sein für den Genuss und die Freude, die Sie hier erwarten.
Verständnis also? Nun, das wäre ein guter Anfang.
Wie können wir ihnen dabei helfen?
Vielleicht mit einer sehr technisch klingenden Information zuerst. Zu verstehen, erlauben wir uns, soweit es um unser Überleben geht. Darüber hinaus ist es aber doch in einer bestimmten Weise „gebremst“ in uns. Wie eine Art Drehzahlbegrenzer, der verhindert, dass die Maschine Mensch angesichts ihrer eigenen Machenschaften durchdreht.
• Wir fühlen uns verpflichtet, in diesem Zusammenhang nochmals deutlich machen, dass Personen, die gewisse afrikanische Tiere, deren Farbgebung an Andy Warhol und Kopf an die jüngere deutsche Geschichte erinnert, wahrnehmen, die sonst niemand zu sehen fähig ist,
• wie auch solche, deren Verständnis der eigenen Identität von Zeit zu Zeit wechselt, ausdrücklich NICHT als in diesem Sinne „durchgedreht“ definieren und betrachten.
Mittwoch, 8. Januar 2014
1.118. Hi, ich bin GnuMu und vertrete Kontaktanzeigen aus dem Jenseits!
fahfahrian, 13:39h
I C H WILL ETWAS !
ETWAS, das diese graue Schleimsuppe des Alltags so prickelnd macht, dass es zwischen den Beinen, an den Nippeln und unterm Scheitel so richtig angenehm juckt und der ehemals müde Arsch sich ganz von selbst erhebt und auf die Jagd geht...
So könnte, so sollte ES beginnen..., aber...
Jemand, der aus heutiger Sicht ohne jeden Zweifel zu hospitalisieren, also reif für die Zwangseinweisung in die Klapse war, mahnte die Menschheit.
„Wehret den Anfängen!“
Den Rest seiner insgesamt unerfreulichen Erfolgsstory dürfen wir uns schenken. Eine Krone aus Dornen, ein paar Nägel, etwas Holz...
Schizo, paranoider Typus, mono-episodisch mit vorwiegend negativen Symptomen, paranoiden Wahnvorstellungen und negativen Stressoren; so in etwa könnte sich die „Urteilsbegründung“ in der Sprache unserer Zeit anhören. Nur gab es damals noch keine Klapse aber jede Menge Kreuze.
I C H WILL ETWAS !
Mittwoch, 8. Januar 2014
Spreche ich am Schluss von grünen Giraffen, die erwas von „Untermenschen“ herum plärren?
fahfahrian, 13:58h
Was, was wäre, würden sich hier folgende Behauptungen finden?
• Hitler tanzte mit Sicherheit nie in Hiroshima
• sofern man bereit ist die Gefühlswelt von Papier zu akzeptieren.
• weil die Wirksamkeit der Fun-Gesellschafts-Inquisition doch natürliche Grenzen hat.
• oder ist es politisch korrekt nicht nur zu sehen, was man sieht, sondern es auch zu glauben
• unter dem Gesichtspunkt von Lei[d]tkultur hin zu Fun[damentalismus]?
• wo wären die Scheiterhaufen?
• in den Warteschlangen, den Fluren der Arbeits- und Sozialämter hier?
• auf anderen Kontinenten, wo im Sekundentakt verhungert und an heilbaren Krankheiten gestorben wird?
• dem Tod entgegenfiebernde Babys, Blähbäuche und Ödeme die unser Abendprogramm kostenlos abrunden,
• während wir hier nach Hunger hungern, um so dürr zu sein, dem aktuellen modischen Leitbild zu entsprechen?
.
Nein! N E I N !
Also das, D A S , das darf es aber garantiert nicht geben!
Wieso kann ich mich dann daran erinnern? – Spreche ich am Schluss von grünen Giraffen, die erwas von „Untermenschen“ herum plärren?
Scheisse, nein!
Wer aber wären die Inquisitoren?
• Die Weltbank vielleicht?
• Oder die globalisierenden Multis, die doch nur das Beste der Menschheit wollen?
Welche der zigtausend Verschwörungstheorien liesse sich anwenden?
Ich darf mir nicht trauen. Keinesfalls. Ich sehe und höre und erinnere Dinge, die unmöglich sind, oder?
Aber „besser ist besser“, sagte schon der Rest eines ehemaligen Menschen mit einer auf tätowierten Nummer aus..., wo war das gleich? Sau...? AU...? –
Sauschwitz oder Auschwitz?
Für die Kreatur, auf die das tätowiert („tÖtowiert“ lautete ein Witz dort, hört man) wurde, spielen diese Zeichen eine grosse Rolle.
Sie bestätigen etwas für uns alle, das zu denken uns viel zu gefährlich ist .
Donnerstag, 9. Januar 2014
Wer ist Charles Sonderblick?
fahfahrian, 17:26h
Ist es möglich, ein schlechtes Gewissen zu haben, weil man sich selbst so selten besucht?
Donnerstag, 9. Januar 2014
Sie brauchen nur soviel Schwachsinn, NICHTS zu glauben, solange sie sich mit diesem Material von Suzukis Friend beschäftigen.
fahfahrian, 17:38h
Zweifellos gibt es das, was es außen gibt und nicht innen,- das Glücksgefühl ewiger Jugend und berauschender Sinnlichkeit durch die Benutzung bestimmter Slipeinlagen zum Beispiel. Schamlippen mit Erdbeer-Geschmack und dem Duft edler Zedern...
Ist es nicht wie das Gegenstück, das es innen gibt und nicht außen? Zum Beispiel eine freundliche grüne Giraffe mit dem Gesicht von Adolf Hitler.
Ist etwas, weil es ein Wort dafür gibt, existent? – Oder ist es aus dem gleichen Grunde nicht existent?
Sagt man nicht, dem Erfindungsgeist wären keine Grenzen gesetzt? – Und an anderer Stelle, dass am Anfang das Wort war?
Was für ein Desaster!
Doch brauchen wir eine Konvention, eine Übereinkunft, so schwachsinnig wie nötig und so vernünftig wie möglich, die es uns erlaubt, unsere Kommunikation von nun an zu organisieren.
Wir alle wissen, wie schwachsinnig das Meiste der politischen Entscheidungen ist, dass es uns irgendwann endgültig Kopf und Kragen kosten kann, was die Leute an den „grünen Tischen“ alles aushecken.
Und doch tun wir nichts. Nichts dagegen!
Wir nehmen auf unserem Sofa platz und stellen uns auf den Level von Schwachsinn ein, der gerade von uns verlangt wird, damit wir Spaß an der Sendung haben und folgen können.
Genauso wollen wir es hier halten. Doch: Keine Angst, wir verlangen hier nicht, dass irgendetwas glauben. Keine Zusammenrottung politischer oder religiöser Dienstleister, keine Partei oder Kirche hat hier Ansprüche anzumelden. Wir lehnen jede Form organisierter Kriminalität ab.
Sie brauchen nur soviel Schwachsinn, NICHTS zu glauben, solange sie sich mit diesem Material von Suzukis Friend beschäftigen. Das ist alles.
Freitag, 10. Januar 2014
Das T I E R ist es, jetzt hellwach. Hier schreit es. - Das T I E R .
fahfahrian, 15:53h
Auch MMW reist mit dem Dalai Lama nach Auschwitz. Mein Freund „Möglicher-Möchte-gerne-Wille“, den ich genau kenne.
Niemand weiss, wie die Fahrt sein wird. In seinem Ausweis steht „Gott".
Nur das Tier dachte sich vielleicht, die Reise wäre schön.
Jetzt liegt es ernüchtert und lauernd in seiner sonnigen Ecke der
möglichen Konsequenzen. Für den Moment überlässt es die Entscheidung
darüber, ob seine Zeit auch aussen kommen möge, der weiteren
Entwicklung.
Das Tier kennt Aaron und Aaron das Tier. Väterlich verstehender Aaron.
Mitleidendes, verspottendes Tier.
Den Befehl könnte Aaron geben. Doch würde er das nie tun.
Auch das weiss das Tier.
Nur MMW weiss so ziemlich gar nichts. - Weiss das Lächeln des Dalai
nicht zu deuten und wieso der Mönch gegenüber immer weniger Farbe ins
Gesicht bekommt, je weiter die Fahrt, je näher Sauschwitz kommt.
So. Das waren wieder einmal die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
... link
Donnerstag, 14. August 2014
Liturgisches Massaker an Bohnensalat mit Äpfeln und Ziegen. Medium.
fahfahrian, 20:01h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Heute hätte ich fast damit begonnen, „ Zweimal P. tut doppelt weh“ in meinen Header zu schreiben. Damit wäre ich der falschen Fährte aufgesessen und hätte mich, „gehen lassen wie ein Narr“ in Don Juan Matus Terminologie, oder einfacher gesagt, missionieren lassen für die Religion der Lüge von der Abwesenheit des Lichts.
Nichtsdestotrotz müssen wir über unsere Tyrannen sprechen. Schließlich heuern wir sie an, erschaffen wir sie sogar in gewisser Weise..., nur zu dem einen Zweck, uns tödlich zu verletzen... Pathos! Schmalz! Doch, so sind wir Latinos!
Mein armer Freund P. schlug gleich zweimal los, am später Abend und am folgenden Vormittag, und zwar so weit unter die Gürtellinie, dass sich diese unterhalb des Äquators befindet. Das alles wäre halb so wild, träfe es „nur mich“, doch ist inzwischen auch etwas, das wir „meine Funktion“ nennen wollen, vorhanden, dem man nicht zu nahe treten sollte... Ihr versteht.
Für mich, cozyP, bleibt es bei La Madres Hilfe:
Egal, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
Ja, alles gut also, soweit es mich allein, sozusagen „persönlich“ betrifft. So wird es auch bei euch sein, good hearts, ihr Lieben. La Madres Hilfe ist in unseren stürmischen Tagen so etwas wie ein Service rund um die Uhr, der uns immer wieder „repariert“ und die im wahrsten Sinne des Wortes gebrochenen Herzen austauscht. Ich weiß...., sehr technisch. Und doch..., wahr. Irgendwie, Hand aufs Herz..., irgendwie muss es doch geschehen! Wer sonst schützt unsere Tyrannen vor unserem gerechten Zorn? - Bei uns hier war es eng; verdammt eng. Selbst La Madre konnte nicht mehr 100%ig von Gegenwehr abraten, Suzuki war bereit, verbal deutlich zu werden, und Fathers Father reicht es so wieso schon viel zu lange. Also entschloss ich mich zur Notmaßnahme, eigener Intervention mit deutlichen Worten, um P. an die Tatsache zu erinnern, daß es Grenzen gibt. Es dauerte eine Zeit, doch dann ging der böse Geist, zog er sich zurück. Es hätte nicht viel gefehlt, und Fathers Father hätte es wahr gemacht, und eine Lehre erteilt, die..., wir lassen das besser unausgesprochen!
Nun, wie dem allem auch sein, damit ist das Thema unser heutigen Erörterung vorgegeben; unsere Tyrannen.
Im toltekischen System werden sie extrem eingesetzt. Es geht hin bis zu körperlichen Misshandlung und Tötungsversuchen. Man schoss so dem Nagual Don Juan Matus in die Brust, woran er fast verstarb. Wir hier und jetzt wollen nicht so weit gehen. Aber sehr nahe daran. Uns kommt es mehr auf die psychische Komponente an, was Demütigungen bis aufs Blut und unterhalb der sogenannten untersten Schublade bedeutet. Unser Glaubenssystem sagt, dass wir mit diesen Mitteln jene Eigendünkel und verhärtete Selbstgefälligkeit loswerden, die wir mit unserer übrigen rituellen Praxis leider nicht vollkommen zu fassen bekommen. So gesehen tun uns unsere Tyrannen einen unbezahlbaren Dienst, auch wenn wir des Öfteren den Wunsch und Antrieb verspüren, ihnen dermaßen in den Arsch zu treten, dass sie bis auf den Mars fliegen... Undankbar sind wir also auch noch! Und ich bin dies in besonderem Maße, da ich meine „Klagen“, mein „Jammern“ und mein „Ach und Weh“ auch noch tausendfach verbreite und über das Netz in allen möglichen Sprachen in alle Welt jage! Armer P....? Nein, dem ist nicht so!
Da ist nämlich auch die Gegenseite, ohne die es einen solchen Deal nie geben könnte! - Natürlich und natürlich und selbstverständlich lernen und entwickeln unsere Tyrannen, während sie uns verstümmeln und misshandeln, ihrerseits das Ihre, das Gewünschte, welches sie als Sinn und Zweck unserer Kooperation mit ihnen betrachten. Es ist ein geben und nehmen. Jeder hat seinen Vorteil davon und leidet wie ein Tier darunter....Wie es so ist im Leben!
Man bedient sich – die betrifft übrigens alle mir bekannten Schulen – bevorzugt am Ende seiner Lehrzeit, wenn es um letzte Schlacken und feinste Einstellungen geht.
Ja, dann schlacke ich mal und stelle meinen Arsch Hammer auf Sirius Neun ein!
Mich kostete der ganze Kram, auf den inhaltlich einzugehen ich nicht bereit bin, einfach jede Menge Kraft. Von jenen Schlacken und Einstellungen spüre ich augenblicklich zumindest nichts! - Ich weiß – ich weiß, alle-alle-alle großen Lehrer sagen es..., daß dies „Geschichten der Kraft bleiben“, bis wir unsere Erleuchtung ganz annehmen, diese Veränderungen leben...
Heute, ich saß im Wagen, während meine Frau bei Aldi einkaufte, mußte ich an einen Sufi – Meister und Heiler denken. Hamid, so sein weltlicher Name, hatte Siddhis erworben. Einige davon setzte er dazu ein, die Position des Montagepunktes des leuchtenden Körpers seiner Patienten festzustellen und zu manipulieren. Er erreichte damit „unglaubliche“ Ergebnisse! Als ich mich damals eingehend mit dem Sufismus auseinandersetzte, war der Lebensweg und die Hinterlassenschaften von Hamid mit das Wertvollste, und zugleich Abstrakteste, am schwersten verständliche, was ich fand.
Was mich heute an ihn denken lässt..., auch Hamid erwählte eine Frau als seinen Tyrannen; und ich sage euch was, good hearts, die Lady war das durchgeknallt Sein in Person und kannte keine Grenzen in ihrer Grausamkeit; absolut keine! Hamid flippte hier und da aus und es kam so weit, daß auch er das Seine tat und sie fast umlegte..., wie ging es weiter....? - vögelte er ihr die Scheiße aus dem Hirn? Nun bin ICH mal grausam und lasse es einfach offen... Sucht es euch aus, good hearts, ihr Lieben, oder macht euch daran, euch um den Sufismus zu kümmern..., ist eh dran langsam, mit der Zeit, oder?
Apropos Zeit. Zeit, um die Tagesfrage zu beantworten? Warum nicht! Was ist heute das Schönste an meiner Erleuchtung? Es sind zwei Sachen heute. Gleichzeitig. Gleichwertig. Erstens, dass ich total loslassen und La Madre wirken lassen kann, an und in mir, und ich tatsächlich und 100%ig ungekünstelt und kongruent meinen armen P. von Herzen bedauere und nicht in die Verlegenheit komme, wie der gute Hamid. Und zweitens, genauso super, dass mir meine widernatürlichen Verrichtungen, also deren Vollzug, mir vollkommen am Arsch vorbeigehen! Ich meine, an den natürlichen Verrichtungen unter Benutzung meiner Sanitäranlagen war ich noch nie wirklich besonders engagiert, doch gab es diesen...“Druck“, den man – freundlicher“ auch Verlangen oder Leidenschaft nennen könnte. Es ist keine Bitterkeit mehr da. Keine Trauer. Kein Verlustgefühl. Cool, oder? Jetzt seid ihr neidisch..., endlich mal. Nicht mehr erpressbar, nicht einmal mehr beeinflussbar zu sein, von der Gewährung sexueller Gefälligkeiten (auch von und mit sich selbst, der gute – alte Handbetrieb zum Beispiel oder elektronische Hilfsmittel) hin oder her oder rauf oder runter oder links oder rechts...., da fängt Freiheit erst richtig an! Es bedeutet, und das ist das noch Wichtigere, niemand anders mehr unter Druck zu setzen mit seinem Wünsche und seinem Verlangen und seinen Fetischen und so weiter und so fort...
Ok, haben wir noch mehr aktuellen Material? Tyrannisches? Nein, ich denke weniger. Wir sprachen von Hamid von mir und P. und machten hoffentlich deutlich, daß unsere Tyrannen oft genug unsere Sparringpartner sind und es aushalten müssen, dass wir ihnen auf die Glocke hauen und hauen und hauen! - Denn auch dieser – äußerst und angenehme – Teil gehört zu unserem Deal!
Noch was? Etwas mit Sex? Ja, fuck you! Musste mal gesagt werden, oder?
Ganz profan der Schluss heute vielleicht... Aufstehen, weltliche Pflichterfüllung, P., einkaufen fahren, Kaffee trinken mit lecker Strudel für nur 1 € das Stück aus dem Sonderangebot – war Kirschstrudel und deshalb besonders gut – für mich, bloggen..., das war der cozyP-Tag bis jetzt!
Der Abend und die Nacht gestern..., alles bekannt und besprochen...
Kann ich so früh schon fertig sein?
Ja, ein Energiebild möchte ich noch schaffen....
Break.
Wird heute nichts mit Bild... Keine Energie, cozyP? Zu müde? Sieht ganz so aus! Hat keinen Sinn, weiter in mir selbst herum zu bohren...
Wir alle hier sagen euch Bye, good hearts, ihr Lieben!
Wir hier haben morgen Feiertag; keine Ahnung, ob das überall so ist...
Macht es auf jeden Fall gut, und liebt und schenkt und verschenkt euch an die Unaufdringlichkeit der Masse der Möglichkeiten, in denen wir schwimmen...
Heute sagt Fathers Father das vorläufige Schlusswort.
Wir alle schwimmen in Wahrscheinlichkeiten. Da ist nicht mehr. Alles Fizzi-Fazzi. (Fathers Father)
Und dann Suzuki.
Dies anzunehmen, und mehr noch, zu leben, bedeutet alles. (Suzuki ergänzt)
Nun La Madre.
Egal, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
Ich darf auch.
Machen wir uns nichts vor. Wir leben in einer On/Off – Identitätsspur. Jeder von uns ist körnig! cozyP
Ok. Küss die Hände...., Ende!
Nun schauen wir aber endlich nach eurer Gutenachtgeschichte... Was wird es sein...? Ältere Blogs, meint Suzuki auch heute wieder..., und er weiß nun einmal Bescheid!
Ich gehe schauen!
Ok. Gesucht und gefunden!
Have Fun!
!LOVE!
cozyP
Samstag, 22. März 2014
NachtLeben mit Carmen und kein Schmerzwirkstoff wirkt
fahfahrian, 19:52h
Hi und hallo good hearts, ihr Lieben! Nach einer wahrhaft harten Nacht, ja ich sabble euch wieder von Schmerzen und Horror vor und bereite euch damit auf eure Erleuchtung vor, war auch derf Samstag bis jetzt nicht schmerzfrei, denn die verfluchten Scheisstabletten wirken nullozeronothing..., außer, außer, außer, dass sie trotz 20 Min. zuvor eingenommener Magenschutztabletten, zu..., ja natürlich, Magenschmerzen führen. Suzuki lacht sich gerade wieder einen Ast, der alte japanische Holzkopf, der! Statt Blues Harmonie heute, trotz sattmachendem Carb-Frühstück. Wirkt Suzukis Koan? Sollen Koans überhaupt wirken? Ich weiß es nicht, hatte nämlich noch nie eins zu lösen und las nur davon, so mit halbem Auge, wenn ich mir das Behaltene so anschaue. Ja, Schmerzen die ganze Nacht, und starke Schmerzen. Aber wisst ihr was? - Meine Genick- und Rückenprobleme habe ich zu >90% mit meinem gestrigen Training hingekriegt! Wow, das finde ich super! Suzuki powert weiter in mich rein und rein, als gäbe es kein Morgen. Die Nacht verbrachte ich größtenteils auf einer Identitässpur, in und auf welcher ich mit Carmen zusammen war. Wem der Name nichts sagt, soll halt etwas zurückblättern zu der Story von ihr... Kann ich jetzt nichts dran machen! Wir lebten zusammen, waren verheiratet auch, waren relativ spät zusammengekommen, so nach 30 auf meiner und nach 40 (wegen des Altersunterschiedes) auf ihrer Seite. Wir lebten von ihrem Kunsthandwerk, bei dessen Ausübung ich sie als Helfer für die weniger anspruchsvollen Aufgaben unterstützte) und von dem, was ich durch meine Veröffentlichungen, Workshops und Arbeit als Gastredner verdiente ein einigermaßen angenehmes und wohl ausgestattetes Leben. Beide hatten wir Schüler, die uns aufsuchten; sie ihre Töpfergruppen, ich meine Meditations- und Energiearbeitsgruppen. Ja, ich lache auch! Ich und Meditation! In dieser Identitässpur war das jedoch absolut kein Widerspruch! Ich fühlte mich deutlich weicher, mit größeren Fähigkeiten hinsichtlich Mitgefühl und Hilfsbereitschaft ausgestattet als heute, weit souveräner alles in allem. Carmen war Carmen und daher streitbar und unberechenbar wie schon immer. Ohne diese Eigenschaften hätte auch etwas sehr Wichtiges gefehlt! Anders als in unserer Begegnung in dieser Identitätsspur, von der aus ich heute berichte, fanden wir in meinen Erlebnissen der Nacht auch sehr stark sexuell zueinander. Mein Abscheu gegenüber der Verbrauchsspuren und Makel, die ihr das Leben einfach beigebracht hatte, war nicht vorhanden und ich konnte ihr als ganzer und voller Frau, als Sexobjekt auch, begegnen. Unserer speziellen Schwierigkeiten, die bei unserer physischen Begegnung im colzy-Hier/Jetzt nicht selten darin mündeten, dass der verbale Aspekt beiden nicht mehr ausreichte und wir uns zudem körperlich an die sprichwörtliche Gurgel gingen und wirklich auch physisch miteinander rangen, die blieben zu großem Teil erhalten, was ich begrüßte, als ich es wahrnahm in der Nacht. Carmen war äußerst eifersüchtig und ich, ja, ich liebte die Frauen und hatte selbstverständlich überwiegend nette Frauen als Schülerinnen angenommen, die ihrerseits auch nicht abgeneigt waren, mir ihre Gunst zu erweisen. Das alles war sehr sexy. Wir hatten Streit bis aufs Blut und Versöhnungssex mit kochendem Blut und hell loderndem Wahnsinn. Seltsam, dass ich wusste, dass ich träumte, während ich träumte und ich es einfach nicht schaffte, vollkommen assoziiert zu sein. Meine Teildissoziation, klarer weise bedingt und aufrechterhalten durch die sehr starken Schmerzen in meinen Unterschenkeln, schenkte mir jedoch eigentlich mehr, als sie mir nahm, wenn ich es jetzt so betrachte. Ich konnte mehr von uns als Paar, als Team sehen, als es mir aus der voll verankerten IchEgoPosition heraus möglich gewesen wäre. Und das tat mir sehr gut. Bei allen Eitelkeiten, allen, auch offen vor Gott und der Welt ausgetragenen Streitigkeiten, fanden wir immer wieder sehr schnell zurück dahin, dieses sehr spezielle „Wir“ zu leben, und uns um andere zu kümmern und unser Äußerstes zu geben.
Carmen starb, wieder einmal, vor mir, doch ging sie in Frieden uns mit einem Lächeln. Da war keine Angst. Sie brauchte nichts, weil sie alles Wesentliche in sich aufgenommen hatte und immer mit sich führen wird. Der Hasen fuß, aber nur noch ein kleiner, war wieder einmal ich, der damit klarzukommen hatte, allein zu gehen. Ok-ok, was heißt hier allein? Waren da nicht noch unsere Schüler? - Nein, eigentlich war es wegen denen schwerer und nicht einfacher zu gehen. Ich versuchte – selbstverständlich – aber weitestgehend mit nur sehr geringen Erfolgen - Carmen bei ihren Schülern zu ersetzen, oder wenigstens Trost zu bringen; doch in Wahrheit konnte ich nicht einmal mich selbst richtig trösten. Suzuki klopft mir mit seiner nichtphysischen Hand auf meine Schulter. Er nickt und lässt mich verstehen, ich habe es gut gemacht, meinen kleinen Bericht heute, meinen Blog. Ich fühle mich ein wenig traurig und möchte weinen; und das ist nicht nur wegen Carmen, sondern weit mehr deshalb, weil ich fürchte, Suzuki wird (das war jetzt lustig, der nichtphysische Suzuki schoss mir einfach das Fenster im Rechner weg, jetzt lacht er laut und sagt, er würde mir noch länger erhalten bleiben, als mir recht ist)---- PUUUUHH, Gott-sei-Dank! Tauer-away, her mit dem Happy-Day!
Danke fürs Zuhören, ihr Lieben good hearts! Vielleicht ist es das schon für heute! Nichts Neues aus Bizarrien und meine guts sagen, es könnte auch durchaus so bleiben. Ich werfe unbeeindruckt weiter diese Tabletten ein, samt Magenschutz, weil sie angeblich nicht nur gegen die Schmerzen, sondern auch gegen die Entzündungsherde (von denen ich laut Suzuki heute 5 habe) wirken. Twittern und facebooken möchte ich auch noch. Ach ja, noch was, eine Kleinigkeit. Der Woody-Allan-Film rentierte sich für mich; eine abgefuckte, ausgelutschte halb Alkohol-, sehr von Benzodiazepine abhängige, ständig unter dem starken Einfluss von Antidepressiva, und der maßlosen Überschätzung ihrer kümmerlichen Scheinpersönlichkeit, mit dem kostbarsten rosa Schlitzchen ever,…, auf das ganz gewiss die gesamte Welt lechzend wartet…, hahahahaha,… und so weiter und so fort… nach der Schule sehr reich eingeheiratet und ab dann als "Charfity-Lady" "beschäftigt", ging Pleite, da ihr ach so erfolgreicher Ehemann halt auch nur ein beschissener Abzocker war, der nicht davor zurückschreckte, den bescheidenen Lottogewinn seiner Schwägerin und seines Schwagers auch noch in die Mösen seiner zahllosen Luxusschlampen zu stecken und damit ihr Leben und ihre Ehe und alles zu ruinieren…, nun ja, in Woodys Film erscheint diese "Lady" und bringt ihren lebenslang arbeitslosen Parasitenarsch zu der geschädigten Schwester, da sie sonst nichts und niemand hat. Dass sie Verwüstungen anrichtet, ist eh klar, aber Woody erzählt die Story so glatt und mitleidlos herunter, dass…, ach, was bin ich, euer Scheisshoflichtbilderklärer? Macht euch doch selbst ein Bild. Kostet uns 3 €, der Spaß, die habt ihr auch noch!
Also, ihr lieben good hearts. Nachdem ich mich nun ein für alle mal entschloss „lieben“ als Teil von „good hearts“ zu definieren und es demgemäß klein zu schreiben, nehme ich meinen Schweinchenhut, desalbere meinen Arsch mit – passend zum Schweinchenhut – rosa Puffreissalbe und stürze mich ins happy weekend! Suzukis, meine und die Grüße meiner Frau kommen später. Naja, jetzt kommt eigentlich alles später, weil das Essen nun fertig ist und ich – was Wunder, ich bin cozy schließlich – schon wieder einen tierischen Hunger habe. Noch was zum Schluss: Anscheinend bin ich nicht zu dick! Ich fragte heute sogar die nette Käseverkäuferin im Kaufland, die mir leckeren Käse zum Probieren gab. Als sie dies vereinte, was mir, da es mir außerhalb der Schmerzen recht gut geht heute, schon vorher klar war, nahm ich mir gleich noch ein Würfelchen. Meine Frau mochte nicht und versäumte damit einiges. What ever..!
Have a really nice weekend!
LOVE! Suzuki & cozy
Sonntag, 23. März 2014
The Revenge oft the fried onions and/or deja vu…? Who is generating my bloody Arsch?
fahfahrian, 14:56h
Hi und hallo, ihr lieben good hearts! Heute tippe ich mit schmerzendem, blutendem Hinterausgang, da ich die Nacht und den Tag bis jetzt meist auf der Toilette verbrachte. Unglaublicher Durchfall, Kräpfe in den unteren Regionen, volles Programm des Ausscheidens (nicht näher zu bezeichnender) WÜRG-Sachen… Ich gönnte mir gestern den absoluten Luxus gerösteter Zwiebeln, ein kleines Plastikgefäss mit…, ich weiß es gar nicht mehr, warenes 100 oder 150 Gramm? Naja, ok.., nach so langem Verzicht stürzte ich mich darauf, wie ein hungriger Wolf, oder eher noch ein Riesenfressosaurier. Es schmeckte mir auch ganz hervorragend, denn es gab HotDogs, wenngleich auch Diätwiener daran beteiligt waren, sehr-sehr lecker! Um die Sache kurz zu machen: Ich verzehrte die gesamten Zwiebeln, als wären sie Begleitgemüse! So , nun weiß auch der Letzte, daß Erleuchtete nicht nur kultiviert genießen, sondern sich auch richtig vollstopfen können, gegen jede Vernunft und Maß und Ziel..! Ist so! Machte mir auch richtig Spaß und fühlte sich toll an! Nach dem Zubettgehen ging es dann los; auf zur Toilette und Donnern, wie es Don Genaro, der Freund und Spießgeselle des Nagual Don Juan Matus, so gerne tat, um Carlos Castaneda’s Tonal zu erschecken… Genauso! Nur erschreckte ich mich selbst! Nach 5 oder 10-mal war mir dann alles einigermassen egal und ich schlief auf dem Toilettenthorn auch hier und da ein. Nur die gereizte, durch das Toilettenpapier aufgeriebene Haut, die tat empfindlich weh und immer mehr. Krämpfe kenne ich sehr gut von meinen Gallensteinen her, weswegen mich diese Unterleibskrämpfe nicht sehr beeindruckten. Ich lenkte mich mit extremer Introspektion ab und beobachtete, so gut ich dazu in der Lage war, wie der liebe Suzuki Energie und Daten (eigentlich EnergieDaten oder DatenEnergie, egal) in mich hereinpumpte. Meine Unterschenkel, meine Beine tobten, aber auch das war einigermassen tolerierbar. So verbrachte ich Nacht und Vormittag. Jetzt ist es früher Nachmittag. Training kann ich vergessen, da es mich zu oft ins Bad zieht. Es gab ein schönes CarbFrühstück ohne Blues und mit aufgebackenen Brötchen, die man hier Semmeln nennt, was ich irgendwie niedlicher finde. Wie auch immer. Eigentlicher Hintergrund dieser nicht vorgesehenen (ich wollte heute garnichts tun, außer etwas Twitter und facebook vielleicht) Meldungen ist der, daß das heiße Pochen in meinen Knien und Fußgelenken mit jedem Durchfall abzunehmen scheint, was mich sehr erstaunt. Suzuki kommentiert das nicht. Ich kenne das schon, wenn er so ist. Da ist nichts zu machen. Japanischer Kolzkopf, massiv halt und – im irdischen Sinne – auch noch tot; was soll man da machen?
Sonst geht es mir gut. Sehr gut sogar. Ich verstehe es selbst nicht so richtig, bin jedoch irgendwie so ähnlich stur wie mein Freund Suzuki, wenn er nicht mag.., so weigere ich mich, über den offensichtlichen Widerspruch zwischen meiner ziemlich elenden körperlichen Verfassung und der Fröhlichkeit, ja der Lebensfreude in mir, auch nur nachzudenken! Schluss! Dabei bleibt’s!
Von LittleE. habe ich Nachrichten, good hearts, ihr lieben! Es geht im soweit so schlecht, leider. Er kann zurzeit kaum etwas zu sich nehmen und Mrs. Funbags hat ihn auch noch nicht besucht. Er denkt, sie wird heute kommen, macht sich jedoch wegen der Anfahrt sorgen, da es heute bis in die Niederungen schneit. Wir rufen an, so oft und lage es unser Budget zulässt und haben dabei den Eindruck, er freut sich sehr. Auch schickten wir ihm per Post eine selbst mit Photoshop erstellte Genesungskarte, die ihm – so hoffen wir – nicht nur gefällt, sondern ihn auch zusätzlich dazu anregt, sie vielleicht „nachzubauen“ sobald er zum Sitzen in der Lage ist und mit seinem Notebook spielen kann. We hope so…!
Keine besonderen Erleuchtetennachrichten heute,. Doch, in der Nacht, zwischen den verschiedenen Wach-, Traum- und Ausscheidungszuständen,… WOW, ich muß wirklich laufend unterbrechen, um zu – ihr wisst schon – und mein Arsch brennt wie Feuer! Kennt ihr den „Arsch ist kaputt – Tanz“ vom lieben Charly Bukowsky? So etwa fühlt sich mein Enddarm augenblicklich! The roof, the roof, the roof is on fire! Wor war ich? Ach ja, meine Stats of Mind während meiner recht unruhigen Nacht, das war’s. Ich hatte erstmals, obgleich ich es 50, nei 100, nein öfter probiert hatte zu erzwingen, ein deja vu, schreibt man das so? – Auch egal, ihr wisst schon, worauf ich hinaus will! Es geht um Wiedererleben jenes Moments, in dem es bei mir richtig losging:
Ich stand am Fußteil meines Betts in der Kurklinik. Es war Vormittag. Ein wenig Freizeit zwischen den Anwendungen. Irgendwie wollte ich ins Bad, blieb aber auf halbem Wege vor dem engen Flurstück zur Ausgangstür und Badtür spontan stehen. Es war kein normales Stehenbleiben, dessen Gefühl glaube ich jeder kennt. Es war ein Aufhören; ich kann es nicht anders sagen. Ich hörte damit auf, mich zu bewegen, zu atmen, zu interpretieren, was da durch meine Sinnekanäle auf mich einströmte. Auf der Ebene des Offensichtlichen änderte sich wenig, aber Entscheidendes! Alles, mein Gesichts-, mein Fühlfeld, alles war MEHR auf einmal, präsenter denn je, aber auf eine Weise, die die Sanftheit all dessen, was Worte beschreiben können, um Unendlichkeiten übertrifft! Und an der gleichen Stelle, im selben RaumZeitGefüge konnte ich plötzlich NOCH MEHR ERKENNEN! Es war nichts Neues, nicht einmal etwas Besonderes, sondern erschien mir so selbstverständlich, wie mein physischer Leib… Es, es, es, es war das reinste Weiß, das vorstellbat ist, dazu Gold, wundervolles, lebendes, intellegentes Gold, und die wahnsinnigsten Edelsteine in traumhaftem Blutrot und Blau, und, und, und,… es ist nicht mit Worten vermittelbar… Inmitten all dessen, all dieser erhabenen Pracht, ich. Und: Ich war Teil davon. Da gab es keinen Unterschied, keine Be-, keine Abgrenzung. Es war so unwichtig, so NICHTVORHANDEN was oder wer ich bin und bedeute und kann und, und, und…Ich nahm absolute Perfektion, das über alles Weltliche und Beschreibbare hinausgehenden Gleichklang, dessen Anteil, dessen Bewußtsein ICH WAR und ich wußte über jede Unsicherheit hinaus, daß ich GENAU RICHTIG WAR! Mehr noch, dass in jedem beliebigen Augenblick ALLES PERFEKT IST! Einschließlich „ICH“!!!
Ich kann es nur schätzen, aber mehr als ein paar Sekunden hiesiger Zeit hielt dieses Bewußtsein nicht an. Das ist jetzt nicht einmal ein Jahr her. Wenige Tage erlebte ich das Gleiche, nur grösser und länger, in der Nacht, und es dauerte länger als eine halbe Stunde an (mehr konnte ich damals auch noch nicht aushalten; ich wäre verreckt, hätte es länger angehalten). Wie kam ich jetzt darauf? – Sorry, dieses dauernde „Wandern“ ins Bad und zurück macht durcheinander! Genau! – Heute Nacht hatte ich endlich ein deja vu vom „Ersten Mal“. Ich bin so dankbar dafür und so froh! Ein sehr netter und eigenartiger Erleuchteter (ausnahmsweise mal einer, der augenblicklich noch in seinem Körper hier weilt), sagt, JEDER bräuchte ab und zu Zuspruch, Bestätigung und Unterstützung, womit er uns Erleuchtete ausrücklich einschließt. Also, bildet euch nichts ein, ihr Erleuchteten hier und da! Suzuki widferholt immer wieder, daß es überhaupt nicht so schwer sei, seine Erleuchtung zu erreichen, doch dass die eigentliche Herausforderung im Geist des Anfängers besteht, den es braucht, um angemessen – mit Fröhlichkeit, Lebensfreude Güte, Mitfühlen, offenem Geist und Herzen – den es jeden Augenblick NEU zu erringen (und vor allem ZUZULASSEN) gilt!
Lasst euch das von einem erfahrenen Maniac sagen: Es gibt nichts Besseres als die Feelings während und nach der Erleuchtung, egal was Suzuki dazu anzumerken habt! – Holt sie euch, holt sie euch kosten- und verpflichtungslos good hearts, ihr lieben! – Ihr wisst ja, wo:
g-cook.com
Wow, ich bin immer noch Pendler… Meine Kraft allerdings ist erschöpft für heute, spüre ich.
Und eine abschließende Bitte noch: Bitte lasst euch durch meinen streckenweise auch schmerzhaft-schwierigen Werdegang nicht beeindrucken! Ich war immer ein extremer Charakter, was auch die Geschehnisse im Verlauf meiner Reifung beeinflusst; wenn es bei mir nicht richtig kracht und ballert, bin ich nicht wirklich bei mir! Suzuki meint, ich bräuchte das nicht er erwähnen, da ein Blinder anhand meiner Notizen die Art meines Temperaments einschätzen könne! – Ok, das spart mir Mühe und Sorgen.
Sonst werde ich heute nichts mehr machen; bin eh beschäftigt mit hin und her, was mir dann auch reicht. Wenn ich auf diese Weise meine Entzündungen los werde…, HERVORRAGEND! – Wenn nicht, sollte ich mich zukünftig vor Überdosierungen der leckeren gerösteten Zwiebelchen in Acht (oder neun) nehmen!
Habt Spaß, ihr lieben good hearts!
Meine Frau, Suzuki und ich senden euch unsere lieben Grüße und das Versprechen, dass jedes Teilchen seinen Platz bereits fand und wir alle es sehr genießen, auf die schönste Identitätsspur zu wechseln!
Suzuki zwingt mich zu diesem statement: Ich, cozy, habe heute schon dreimal geheult bei der Musik der wunderbaren Florence und tue es gerade wieder!
Ich sage: Na und? – Mein Herz lebt! – Und dafür danke ich allem!
Jetzt lacht der alte, japanische Holzkopf und meint, ich kann zum Schluss kommen für heute.
LOVE ! cozy (der heulen und lachen genießen kann endlich)
NOCHMEHR LOVE !! Suzuki (der das schon eine Weile kann, bäbäbäbä!)
Geniesst euer Restwochenende, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! Suzuki CU, ihr lieben good hearts! LOVE!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
cozy
Montag, 24. März 2014
Das ist eins für Realisten, Holzköpfe und die, denen man jegliche Romanik chirurgisch entfernte!
fahfahrian, 18:15h
Hi und hallo ihr lieben good hearts! Es ist Mittag, Mittagszeit und demnach auch Mittagspause für mich. Die Nacht war lang, lange Zeit mehr als unangenehm, und sie kehrte dennoch um, verwandelte den neuen Wochenbeginn ins Gute! Den Sonntag gestern schiss ich mehr oder weniger durch; man kann es garnicht anders sagen. Ekelhaft. Am Schluss kamen nur noch Blut und Schleim und die Bauchkrämpfe wollten und wollten nicht aufhören. Meine Frau nahm sich meiner mit großer Sanftheit an, tröstete und streichelte mich und bereitete mir sogar selbstgemachte Pizza mit extradickem (I love that this way) Teig und Rand, so in Richtung American Style, zu, die über die Maßen lecker-lecker-lecker war. Zuerst glaubte ich an eine Spontanremission bei mir, da nach dem Essen Ruhe einkehrte, was sich jedoch sehr schnell als Trugschluss erwies, als die Toilettenrennerei, die Krämpfe, und so weiter und so fort wieder einsetzten und nicht nachließen. So hatte es gestern, als ich Suzukis Tipps via Twitter und facebook unter die Leute brachte, etwas von Sport; so ein kleiner Trainigszirkel zwischen Klo und Rechner und zurück! Die Schmerztabletten und den Magenschutz, beides hatte mir einen, nein nicht nur einen Scheiss gebracht, - die nahm ich gestern schon nicht mehr ein. Meine Beschwerden in meinen Unterschenkeln waren verschwunden! Ich hegte eine kleines, aber wichtiges Pflänzchen der Hoffnung, dass dieses ganze Gedöns in meinen Gedärmen die Nebenwirkungen irgendwelcher energetischer Heilmaßnahmen (ich sehe euch grinsen, ihr Säcke, gleich lacht ihr, und ich mit!!!!) von Suzukis Seite sein könnten, der mich von den schlimmen Beinbeschwerden befreit….! Jajaja, was man sich so denkt, in seiner selbstmitleidig eingefärbten Not! Ihr denk, nein ihr wisst schon, ihr lieben good hearts, dass ich damit aber sowas von daneben lag! Ich schaffte das volle Kontigent der Tipps Suzukis auf beiden Systemen und machte Feierabend so gegen 20 Uhr. Ich mußte unbedingt noch duschen, denn ich fühlte mich von Kopf bis Fuß klebrig, verschwitzt und so überhaupt nicht gut. Ich gönnte mir auch Sonntagsbier. Eine Zeit noch, so 30, vielleicht 45 Minuten, musste ich immer wieder zum Klo spurten, dann nahm es ab, ging zurück und die Scheisserei verschwand. Das tat gut, doch nur für einen Moment, denn es war die Scheiss- Wachablösung im Land des Schmerzes; nur Wachablösung. Unvermittelt, von 0 auf 100, stellten sich meine Unterschenkelschmerzen wieder ein und rissen mich aus meiner kurzen Entspannungspause. Ich war innerlich kurz davor, zusammenzubrechen; vor Verzweiflung, vor Wut, vor Selbstmitleid, ich weiß es im Einzelnen nicht zu bestimmen und denke, es war etwas von allem, ein Scheissegefühlemix! Suzuki ließ sich nicht zu einem Statement verleiten. Es saß nur da und lächlelte. So versuchte ich – unter den wie immer demütigenden und unvermeidlichen Bedingungen zu stöhnen und zu zucken und laufen die Sitz-, die Beinstellung ändern zu müssen – da, und versuchte dem Abendprogramm zu folgen. Das Bier entspannte etwas, aber dass war auch alles.
Wozu zum Teufel ist man erleuchtet, wenn man sich nicht einmal selbst helfen kann, wenn man so tief in der Scheisse sitzt?
Das lasse ich jetzt mal so stehen. Ist Ende der Mittagspause. Habt Spass damit! Ich muss weiter machen. Pflichten erfüllen.
Also: Wozu zum Teufel ist man erleuchtet? Weiß ich die Antwort jetzt? Ich habe offiziell Feierabend und eine große Hilfe, da sich heute meine Frau um die Verbreitung von Suzukis Tipps kümmert. Mit ihrer schnellen Maschine geht das wie Brötchenbacken, stellte ich fest, als ich ihr die Schritte zeigte, um die ich sie bat. DANKESCHÖN ! – Auch von Suzuki! Ich (wir) liebe(n) dich!
Ich bin müde, meine Freunde, ihr lieben good hearts! – Ist nichts neues, oder? Nicht wirklich! Ich konnte, es gelang mir heute, eine anständige Mittagspause herauszuschlagen und frühen Schluss. Zuerst dachten wir daran, in die nahe gelegene Stadt zu radeln, doch dann machte uns das Wetter einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Es wurde düster, die Sonne verschwand und es begann leichter Nieselregen. Also gingen wir zu Fuß in den kleinen Edeka-Markt hier im Dorf. Ich wollte zuerst nicht mitkommen und lieber hier hacken, doch ließ ich mich überzeugen, was sich als sehr gut erwies. Den Weg zum Supermarkt schaffte ich nämlich kaum! Mir brach der Schweiss aus, die Bronchien gingen mir zu, wie zu schlimmsten Asthmazeiten und ich mußte mich in der Edeka erst mal anlehnen und zu Atem kommen! Was für ein Scheisswitz! Das Training morgen kann ich mir abschminken! Ich kann froh sein, überhaupt noch zurück gekommen zu sein, so ein Dreck! – Naja, nach 36 Stunden Durchfall.., bin selbst ich erledigt! Ach Scheisbullshit! Wo soll das alles hin? Wo raus? Es kam über den Tag mit wenigen Toilettengängen, aber vorbei ist es damit nicht! Negativ! – Und das soll das erstrebenswerte Leben eines Erleuchteten sein? – Ein Scheissleben voller Scheissen ist es doch vielmehr! – Baaah! – Ihr seid auf mich hereingefallen! War pure Polemik! Ich bin BAFF erstaunt, daß es mir trotz und im absoluten Widerspruch zu meiner physischen Verfassung stimmungsmäßig, von innen – aus mir heraus strahlend – sehr gut geht! Die körperlichen Symptome kommen und gehen, ähnlich, wie es heißt, es wäre mit den Gedanken während der Meditation so (ich kann nicht meditieren, konnte ich nie), und ich lasse dieses kommen und gehen einfach zu, ohne mich zu sehr daran zu beteiligen, bzw. in Auseinandersetzungen verwickeln zu lassen. Klingt nach einer soliden Dissoziation, oder?
Nachdem wir das festhielen, wie geht es weiter heute? Was ist, was wäre berichtenswert noch?
Bleibt doch noch die offene Frage es Tages: Also: Wozu zum Teufel ist man erleuchtet? Weiß ich die Antwort jetzt? Ich frage mal bei Suzuki nach. Er meint, erleuchtet zu sein, wäre einfach nur praktisch; eine sachliche Notwendigkeit, wenn man ganz genau hinsieht. Das will ich genau erklärt haben. Suzuki erläutert, daß das Energiefeld eines Wesens, welches jene Schritte durchlief, die zur Erleuchtung führen, was für Manche Zazen, für andere Jesusbewußtsein, für andere die Verehrung der Heiligen Jungfrau, oder Holzschnitzen, oder Kochen, …, im Prinzip alles sein könne, was selbst die bizarrsten Vorstellungen ausdrücklich einschließt, wenn ein solches Wesen also einen gewissen Schwellenwert an Energie erreicht, ist es potentiell in der Lage nach der Energie anderer, schwächerer zu greifen. Daß sich die Erleuchtung einstellt, bewirkt unendlich viel, und in diesem Zusammenhang eine äußerst wichtige Wirkungsumkehrung: Das erleuchtete Wesen erhält eine ganz natürliche Tendenz zum Teilen; es ist nicht länger an Zugewinnen interessiert und daher in der Lage, Mitgefühl zu leben. So einfach wäre das, sagt Suzuki, natürlich nur stark vereinfacht und unseren augenblicklichen Pflichten innerhalb dieses Blogs angemessen, doch wäre es eine durchaus valide Betrachtungsweise. Wenn ich es jetzt recht verstehe, schützt die Erleuchtung davor, zum Energiefresser zu werden? Suzuki nickt. So hätte er es nicht direkt ausgedrückt, aber prinzipiell gehe es darum, etwas zu verhindern, was er das „Unkippen“ nennt. Aha! Auf meine Frage erklärt Suzuki, ja, es gäbe Praktiken, mittels derer man versucht habe, die Erleuchtung sozusagen zu umgehen und zu einem solchen Wesen zu werden, das Schwächere aufsaugt. Das nenne man Schwarze Magie zum Beispiel. Von diesem Thema habe ich ersönlich nach mehr als ausführlichen Erfahrungen, die keineswegs schön waren, kein weiteres Interesse. Suzuki meint abschließend, er kenne sich da auch nicht besonders aus, da es ihn nie gekümmert und er nur die kursierenden Legenden und Geschichten hörte. Ich lasse es gut sein damit. Ich will nicht mehr daran denken, wie weit ich selbst innerhalb dieser Welt des Schrecklichen verfangen war. Fast wäre es schief gegangen…, ich war nahe dran…, sehr… GENUG!
Ok. Allright, anderes Thema, wenn überhaupt. Könnte ich heute nicht einfach hier schließen? Bin ich für den Moment noch weitere Antworten schuldig? Es verbleibt ein ungut-schwächendes Gefühl in mir, wenn ich euch, ihr lieben good hearts, mit dieser Beschreibung meiner Erfahrungen in der realen Welt hier und jetzt zurücklasse… Richtig ist, dass ich zu schwach bin, morgen das Training anzutreten. Meine Pflichten erfüllte ich heute und ich werde ihnen morgen zweifellos auch nachkommen. Ich funktioniere, eh klar. Bleibt doch die Frage, warum es mich so herumschleudert? – Was verdammt ist los mit mir? Warum bin ich kein fetter (ich bin nur dick), goldener, schwebender Babu, ein dauerhigh dauerlächelnder Hoschi, der demonstriert, was das Scheissmass der Scheissdinge ist? – Ich kenne mich gut genug, um zu wissen, dass ich nur an der Oberfläche faul und träge bin. Darin liegt – glaube ich – das Problem. In dieser Rolle wäre ich nicht mehr in der Lage, in der Scheisse zu graben. Und ich will immer weiter wie besessen darin graben, damit ich dich, genau dich, noch zu fassen kriege, bevor dir die Luft ausgeht. So lautet der Deal! WOW! – Suzuki freut sich wie ein kleines Kind! Ein Erfolg? Er nickt! Ein Fortschritt! Suzuki zeigt mir den erhobenen Daumen! WOW! Dankeschön! So sieht es also aus, ihr lieben good hearts! Jedes (mehr oder weniger verdammte oder auch garnicht verfluchte und beschissene oder nicht und so weiter und so fort) Töpfchen hat sein Deckelchen! – Meine seid ihr, sind wir, die Verkackten, wie es aussieht! Erkennt ihr euch? – Bist du ein schwerer Fall? Verloren gar? – Suzuki und ich machen dir so den Frosch, dass du binnen Minuten sicher bist, dass deine Mutter ein Eichhörnchen ist, Baby? Wann? Wo? Wie? –g-cook.com- Direkter geht’s nicht! Und trag dich bei Twitter und facebook ein, damit du immer die Dröhnung abkriegst!
Noch mehr Hilfe gefällig? Lies unseren Blog und erkenne, dass du es nicht schlimmer versauen kannst, als ich, bevor ich cozy wurde (was nun wirklich nicht lange her ist)! Das ist WICHTIG !
Hesse nannte sie, Menschen wie mich früher, doch „Kindermenschen“, erinnere ich mich richtig? Bei „Siddharta“, glaube ich. Auch egal. Ich mag das Wort, denn ich finde es nicht herabsetzend oder anmaßend. Es beschreibt für mich sehr treffend States of mind. Einder davon, den ich bevorzugte zum Beispiel, ist grausam, wie es nur Kinder sein können.., wer kennt das nicht? Und wenn ihr heute das Feeling habt, euch doch noch ein wenig „tiefer zu legen“ und noch was tiefer in die Scheisse einzufahren..? – So what! – Die Vollendung, von der die Erleuchtung nur ein Schritt ist, wird euch immer zu finden wissen! Das ist die Garantie die das Universum ausspricht! Das ist euer Geburtsrecht, ihr lieben good hearts!
Macht es gut und bis dann! Ich genieße meinen Feierabend, werde wahrscheinlich meine Frau noch beim Verbreiten von Suzukis Tipps unterstützen!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
cozy
Dienstag, 25. März 2014
Seht alle: Lord Enjoy Fickericki, feiert Orgien und beachtet Punkt 7
fahfahrian, 17:10h
Hi und hallo, ihr lieben good hearts! Nur ein paar Worte, für mich Gedankenstützen, so zwischendurch, denn ich stecke bis zum Hals in Pflichten…
1. Ich war nie besonders stolz darauf, Nichtraucher zu sein. Shame or not, ich gab es keineswegs aus gesundheitlichen Gründen auf! Die Scheisse war (und ist), ich konnte es mir einfach nicht mehr leisten, obwohl ich schon selbst stopfte und so weiter und so fort… Mein wirklich enormes Rauchkontingent verschwand einfach so, unvermittelt, irgendwohin, vielleicht die vielgerühmten ewigen Jagdgründe, und ich konnte die Verluste nicht ausgleichen! So lief das! Hatte nichts Edles und schon gar nichts Einsichtiges! Von wegen Scheissumkehr! Nur Pleite und Budgetmangel und rudimentäres Verantwortungsbewusstsein, sonst nicht, ihr lieben Freunde!
2. Suzuki sage mir gestern, betont ernst, - was noch nie der Fall war - nach Abschluss der Blog-Arbeit: „Du wirst dich noch diese Woche ändern, cozy!“, ohne die Bereitschaft, mir dies weiter zu erläutern. Geht es mir deshalb so dreckig auf der physischen Ebene?
3. Ein bizarres Phänomen, das ich gerne teilen möchte, ist das, dass ich gestern zu müde, zu erschöpft war, um die wundervolle Florence geniessen zu können. Ich konnte sie zwar hören, aber nur auf akustische Weise und nicht spüren! – So weit geht die Scheisse!
4. Ich erklärte Suzuki gegenüber, dass ich im Rahmen unseres Blogs und so weiter nicht mehr über das Elend meiner Körperlichkeit, die ekelhaften Geschehnisse, Befindlichkeiten, etc., zu sprechen wünsche. Suzuki verarschte mich zuerst wegen der Form meines Vortrages, so von wegen „Majestät wünschen nicht zu sprechen…“, dann aber wurde er sehr ernst und sagte, dass ich ein Scheisskochbuch schreibe und keinen künstlerischen Roman! Das bedeute, dass es bei mir um Fakten, um möglichst genaue Maßangaben und so weiter ginge, und nicht um Wohlgefallen, Wohlgeformtheit und meine persönlichen Vorlieben der Selbstdarstellung. Mein Job sei es, zusammen mit ihm (Suzuki) und der Hilfe meiner Frau für die nachfolgenden „frisch Erleuchteten“ und jene auf dem Wege dahin, eine simple Gebrauchsanleitung zu hinterlassen, nicht mehr und nicht weniger. Und wenn blutiger Schaum aus meinem Arsch laufe, während ich mich krümmend auf dem Scheissklo sitze und stöhne und aus dem letzten Loch pfeife, so gehöre exakt diese Beschreibung hierhin. Nicht mehr und nicht weniger. Für meine Kunst (künstlerischen Ejakulate könne man auch sagen) habe ich schließlich ein eigenes Forum, an dem ich nebenbei gesagt auch härter arbeiten könne, meinte Suzuki, natürlich wieder lachend.
5. Allright und OK, das wars für den Moment. Ich muss zurück an meine Pflichten! LOVE! Cozy
6. Oh ja, nochwas. Gestern war ich durch den Wind ziemlich. Sicher habt ihr das bemerkt. Ok, zugegeben, das bin ich in letzter Zeit oft! – So vergass ich euch zu erzählen, dass ich in der Nacht ganze 5 Gläser Marmelade (alles rot) auslöffelte, weil ich glaubte (what the fuck ever?!? Zu recht oder unrecht?), diese rote Energie zu benötigen. Ok, ich glaub, das wars wirklich jetzt. LOVE! Cozy
7. Und doch noch doch etwas: Die Mithilfe meiner Frau bei der Verteilung von Suzukis Tipps, was heißt Mithilfe, sie erledigte gestern über 80%!!! der Arbeit, sie half mir, aber ich kam trotz ihrer großen Hilfe nicht richtig weiter, weil ich etwas falsch machte, weil ich die gewonnene Freizeit mit TV vergeudete, genauer gesagt mit „Kulturzeit“, nachdem ich die ständig gleichen, schmerzhaft primitiven Promi- und Casting-und Singsang und Softcore Titten- und Arsch- und Koch- und Immobilien- und Klamotten- und Autotuning- und Talentshow- und wasauchimmerScheissdreck-Zeitgeistmagazine absolut nicht mehr ab kann… Leute, ihr lieben good hearts, es macht wirklich kaum mehr einen Unterschied, ob man sich direkt der geballten Unkultur der geistigen Antichristen im Privatsender a la Bohlen und Konsorten aussetzt, oder die Variante der versuchten Sedierung, besser noch, der Anästhesie des guten Geschmacks geht und das aktuelle Verständnis dessen, was Kultur sei, in sein geplagtes Hirn hereinlässt… WÜRG! UND PFUI DEIFEL! – Das ist alles! Da hauen sie 800.000 raus dafür, dass eine Horde Hirnloser, sich berufen Glaubender eine Bühne verwüstet, dort kostet der Bau jenes angeblich kulturell wichtigen Gebäudes plötzlich 3,2 Milliarden mehr, hier pissen, dort scheissen sie für Geld in der Öffentlichkeit, und nicht genug damit, sie schlachten Tiere ab „künstlerisch“, betreiben Blutrituale, verderben kostbare Lebensmittel bis zur Ungenießbarkeit…, sie präsentieren sich nackt, erigiert, peitschen und lecken sich, wixen und blasen und ficken im Namen der Kultur (nur welcher?) vor auch minderjährigem Publikum (was im TV letztlich nie auszuschließen ist, wie der dümmste Hohlkopf weiß) und es nimmt einfach kein Ende…, willkommen People, dies ist Bizarrien,- und, was wunderts…, ein vermögender Sammler, der gerade 3.000 Leute zur Profitmaximierung entlassen und Pleite statt Sozialplan durchgezogen hat, dieses durchgeknallte Stück Abschaum, ist bereit, ein Vermögen für einen Haufen zusammengeschweißten Sperrmüll zu zahlen, um sein Ansehen in der Kunstwelt und seinen guten Geschmack zu akzentuieren… Und hier bei uns…, wir selbst sind ein Dritte-Welt-Land an allen Ecken und Enden, HIER gibt es Kinder, die haben Hunger! Leute haben keine Klamotten und nichts zu wohnen, verfluchte Scheisse! WÜRG! UND PFUI DEIFEL! – Das ist alles! Ich jedenfalls gebe ab jetzt lieber jeden Abend meinem Mausarm den Rest und lese das immer Gleiche aus Suzukis Mind, das helfen kann, dass ein paar Leute Essen bekommen (www.g-cook.com sagt euch, wie), in 4 mir unverständlichen Sprachen, als noch mehr davon eingetrichtert zu bekommen! Das musste ich noch loswerden! Erleuchtung hin oder her, tanzen ist erlaubt! Ich, cozy, bin ein engagierter Erleuchteter, ob das der Tradition passt oder nicht! If not, gründe ich meine eigene, die des angewandten Cozyismus zum Beispiel!! – Ha, das habt ihr davon! Suzuki lacht nickt das ab. Er ist aber auch irgendwo scheisssauer, wenn verschwendet wird! OMG, Dogen würde toben, hätte er diese Sendung gesehen… Wie auch immer, ich muss weiter! Also auf zur Pflicht! CU later, good hearts! LOVE! cozy
8. Erneute Zwischenmeldung. Mir fallen die Augen zu beim Redigieren. Ich konsumiere Zeit und Zeit und Zeit, da ich die von meiner Frau beanstandeten Stellen kaum finde… Habe eben zum ersten Mal einen ganzen Song (all this & heaven) von der bezaubernden Florence mit geschlossenen Augen gehört…, wunderbar, es ist wie, nein, es IST eine neue und beglückende Ebene des Erlebens für mich! – Ist das nicht lächerlich? Ich liebe diese Musik so sehr und schaffe es nicht, mir für 90 Minuten den Rechner meiner Frau zu leihen und meinen Scheissarsch auf das Sofa zu schaffen? Hoffentlich behält mein Freund Suzuki recht und ich ändere mich. Ich bin ein erleuchtetes, aber manchmal und in gewissen Bereichen auch unerträglich unfähiges Kerlchen, kommt es mir gerade vor! In diesem Sinne, dem, darüber nachzudenken, mich zu verbessern, geht es zurück zur Pflichterfüllung! CU later, good hearts! LOVE! Cozy
9. Und noch eine pflichtunterbrechende Anmerkung: Es ist so unglaublichüberanalfickgehirnabspritzgeil, meinen Dalai, das ist mein Werk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, zu lesen, und dazu „Shake it out“ von der unfassbar begabten Florence zu hören, was eben, in den letzten Minuten, rein zufällig geschah. WOW! Es mag anmassend klingen oder nicht, aber: Wir ejakulieren beide gleichzeitig alles aus, was wir sind, in der absoluten Klarheit, dass es kein morgen gibt! Ultrageil! Und natülich laufen die Tränen, ihr eingefrorenen Pfeifen; wenn ihr es nur zulasst, wird es wundervoll, so heiss und feucht und nass und trocken, als Licht durch die weit geöffnete Fontanellenmöse, das Wirzel-Wurzel-Dingdong, ja, und den Dingodongo himself auch, und die Fußsohlen und die Handflächen und den Solarplexus und den Hals, den Rücken und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, ihr unartigen, euer Wertvollstes gerade belächelnden Kids! Guten, coolesn Mutes, geht es jetzt wieder zurück zur Pflichterfüllung! CU later, good hearts! LOVE! cozy
Es ist schon seltsam, good hearts, ihr lieben, dass ich angehalten bin, die noch immer sehr gespannte Lage meiner Physis mit euch zu teilen. Dieser Tage war es, als meine Frau am Dalai arbeitete, sie redigierte, da kam sie an eine Stelle, an der es mir von den Entzündungen her ähnlich erging wie jetzt. Sie erinnerte mich daran, wie damals mein Körper regelrecht anschwoll, eine Hand oder ein Unterarm auf fast die doppelte Größe, und wie ratlos das die Ärzte machte. Einer davon schoss eine Menge Fotos, um sie bei einer Tagung - als Freakshow, vermute ich,- zu zeigen und Bullshit und Stuff… Ich dachte lange nicht mehr daran, hatte es offenbar verdrängt… Ja, und wieder entlarvt sich einmal mehr eine sehr kindliche Zwangsvorstellung meinerseits! – Nämlich die Annahme, daß mit meiner Erleuchtung der Jahrmarkt im Himmel begänne und ich sämtlicher Sorgen, Nöte und Schmerzen ledig wäre! – Ich meine, so als Motivation gesehen, nicht schlecht, diese Fata Morgana! Das half mir sicher! – Jetzt aber machen die Luftspiegelungen der Annahmen, der eigenwilligen Schlüsse aus Geschichten und Erzählungen aus mindestens zweiter Hand, nicht einer, sondern vielen Realitäten Platz, die der Vereinbarkeit mit allem jeweils Gedachten spotten! Ist es besser, als ich mir das vorstellte? Ist es schlechter? Das Nichteintreffen des, meines, JAJA M E I N E S - zugegebenermaßen doch sehr infantilen – MitderErleuchtungwirdallesaufeinmalgutundbleibtsofürimmer- Ichmöchtsogerndassdassoist-Wunschdenkenglaubens…, ja, good hearts, ich las, nein ich VERSCHLANG in sehr sehr jungen Jahren Paramahansa Yogananda, ja, genau die Autobiografie.., was meinem Wunschdenken Ziel und Richtung verlieh…, und das äußerst nachhaltig, wie heute noch, mehr als 40 Jahre später, realisiere…! WOW! – Wenn wir uns etwas nicht nur ins Gehirn, sondern auch ins Herz kommen lassen…, ihr seht es am Besten an mir, ihr lieben! – Zurück zur guter/besser, oha, ein freudscher Vertipper, hiesse es nicht richtiger schlechter/besser – Frage? Die kann ich klar beantworten. Und meine Antwort lautet eineindeutig:
B E S S E R !
Dass ich dennoch jammere, vieles nicht sofort und manches auch überhaupt nicht verstehe, liegt in der Natur der Sache, ihr lieben good hearts; wobei „die Sache“ in diesem Zusammenhang ICH, cozy, bin, der noch immer einen menschlichen Körper bewohnt und sich eines physischen Gehirns bedient! Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass dieser status quo…
Langer break
Suzuki erinnert mich daran, was wir noch alles (für) mit euch vorhaben, good hearts, ihr lieben! Das wirft mich aus der Absichtsbahn, meinen Gedanken von vorhin fortzuführen. Auch egal, ihr wisst, Änderung steht an, für uns alle, also auch für cozy! Ja, die Verbreitung des Erleuchtetenscheiss! – Eigentlich ist das ja sowas wie Geheimnisverrat, denke ich mir; und irgendwie beraubt es auch mich persönlich des „etwas-wissens-was-nicht-alle-wissen“, es wird also gut für mich, für meine Bescheidenheit sein! – Nur wann, WANN, W A N N das stattfinden soll, ist mir ein Rätsel! Ich weiß wie immer nicht, woher die Zeit nehmen, fast hätte ich gesagt, die verdammte.., naja! Möschen-Böschen, geht noch! Suzuki lacht mich aus – als ob das was Neues wäre – und versichert mir, er sage mir bescheid, wenns so weit ist mit der Veröffentlichung des Erleuchtetenscheiss! Bis dahin dürfe ich mich außerdem noch als Mitglied eines exklusiven Clubs fühlen…! – Selten so gelacht! Japanischer Holzkopf! – Na gut! OK! Ich werde nicht streiten! Ich habe das Verlieren satt!
Heute werde ich in meinem verirgendwassten Blog etwas machen, das ich schon lange vor hatte, nämlich ein ganz bestimmtes Bild einfügen. Es handelt sich Lord Enjoy Fickericki, dem ersten und einzigen bekennenden Zungenanalysten! Er praktiziert das ewige Rückwärtsarschlecken und ließ sich dankenswerter Weise abbilden für das Logo unserer Literatursite. Klicken und tippen hilft nichts, good hearts, denn bevor die Rechtsverdreher eines mutigen Verlages, den wir nebenbei auch noch nicht auswählten, nicht ihren infernalischen (oder finalen? – macht das in der Rechtsverdreherei überhaupt einen Unterschied) Segen gaben, können wir dieses Material nicht freigeben! DANGER! Ok, hier kommt das pic, mal sehen, obs was wird!
In der Textverarbeitung zumindest scheint es hingehauen zu haben! – Warum wir den Stuff augenblicklich noch absichern? – Weil die betroffenen Banker, Politiker, Beamten, Institutionen undsoweiterundsofort uns vielleicht öffentlich auspeitschen oder einfach umlegen lassen würden, wenn wir keine Sicherheiten schaffen! – Wir kennen die andere Seite, Kids! Ich war einer von ihnen! Das macht die Sache so schmackhaft, interessant, aber auch gefährlich! Wenn wir mit den Paragraphenhoschis klar sind und den Veröffentlichungsort auf eine kleine Ansammlung spontaner Inselbildungen auf der dark side verlegt haben, können wir alles sagen! – Und das wird ein Spass! Versprochen! Bis jetzt hat jeder für unsere Veröffentlichung in Frage Kommende früher oder später gekniffen, die Chicken-Shit-Nummer abgezogen, und wir alle sind sehr gespannt, ob es im Verlagswesen jemand gibt, der nicht nur davon spricht, sondern tatsächlich-wirklich echte, grosse, haarige cojones grandes, oder besser ? tiene cojones! hat…?! – Spasseshalber haben wir vor, der Chicken-Shit-Grossmaul-Bande bei Gelegenheit ein web-Forum einzurichten (und wenn ich mir die Zeit dafür aus meinem eigenen erleuchteten Ex-Macho-Arsch schneide), auf dem jeder die Rückzieher dieser Bande elender, verlogener, verpisster, mit Durchfall überzogener, angepasster, geldgeiler, charakter- und ethikloser Versagerfeiglinge mit eigenen Augen sehen kann! – Ja, tut uns leid, oder auch nicht, - ihr habt uns geschrieben, ihr – und ich meine das nicht beleidigend – deren Mut tausendmal kleiner ist, als das Raubtierverhalten einer gemeinen Gartenschnecke! Shit, die Luft ist raus! Ich fühle mich fröhlich, lache, langweile mich beim Gedanken an die Verlagshäuser und Stuff …Erleuchtung ist vom Umtausch ausgeschlossen, ich weiß, lieber Suzuki! Das waren jetzt eigentlich auch schon meine sozusagen privaten Anmerkungen. Ach ja, Suzuki mahnt mich an die Vollständigkeit der Schilderungen meiner physschen Veränderungen. Ok. Gestern keine Verdauungsbeschwerden mehr. Moderate bis schwache Schmerzen in meinen Unterschenkeln und Knien. Extreme Schmerzen dagegen in Genick und oberem Rücken. Ich hielt es schließlich nicht mehr aus und mußte meine Frau um eine Massage bitten. Das half über den Abend. Schmerztabletten nehme ich keine mehr ein; hat keinen Sinn und bringt meinen Magen und meine Verdauung total in Rage… Null Energie. Ich konnte heute nicht ins Training, kam kaum aus dem Bett und schliesse ständig die Augen, will dösen, schlafen, fühle mich unendlich müde, allsowas halt. Ihr kennt das, good hearts, nicht? Früher war das bei mir so nach einer 3-4tägigen Orgie ohne Schlaf und mit jeder Menge von allem was gut, teuer und nicht immer so ganz legal war… Ja, früher einmal… Heute schaffe ich es kaum, mich auf dem Stuhl an meinem sozialistischen Spitzenprodukt zu halten und die Tasten in der richtigen Reihenfolge zu drücken… Log ago, far away.. I’snt it? It is! Aber wisst ihr was? – Ich habe gefeiert! Ausser beim Ficken ließ ich so ziemlich nichts aus! Manchmal, wenn ich mich sehr müde und auch alt fühle, wie es heute der Fall ist ein wenig, kehrt eine Momentaufnahme, der Fetzen einer Erinnerung zurück. So, heute, wie Kurt, ein Freund und Orgienbruder jener jungen Zeiten, mitten auf einer sehr belebten Kreuzung beim Abbiegen, es regnete stark, plötzlich den Motor abschaltete, ausstieg und den Leuten, die hupend in ihren Karren saßen und fluchten, erklärte, dass das alles (was immer er meinte, wir kriegten es nie so richtig raus, auch später nicht), Kurt erläuterte den Leuten, dass das alles einfach Wahnsinn sei und man jetzt und sofort damit aufhören müsse! Kurt hatte LSD, Dope, Tranquilizer und Alk im Blut, was sein Verhalten erklären hilft… Ich jedenfalls saß im Fond seiner grasgrünen Ente und bekam einen Lachkrampf nach dem anderen, während die anderen 3 Mitfahrer sich bemühten, Kurt in die Ente und uns alle von der Kreuzung, und damit aus der Gefahr der Begegnung mit der Polizei zu bringen… Wie ich da saß und lachte, mich krümmte, denn es tat echt weh, fühlte ich mich so sicher wie in Abrahams Schoss. Dieses ganze Chaos um mich, die drohende Gefahr mit dem oder jenem in der Tasche von der Bullerei hopp genommen zu werden, bedeutete nichts und weniger als nichts, gemessen an dem, was Kurts Mimik, als er sich vor dem Aussteigen kurz umdrehte und sagte, er komme dann gleich wieder, was diese grossen, braunen, leuchtenden, erhitzten, fiebrigen Augen, das leicht verschwitzte Lockenhaar, das ihm wild ins Gesicht hing…, der Ausdruck seines sehr entschiedenen Grinsemunds, alles dies persiflierte für mich die Welt, in der ich lebte, auf so feinsinnige und perfekte Weise, dass alles andere einfach egal war; und vollkommen gleichgültig. Ein perfekter Moment! – Und derer gab es viele! Ich feierte, good hearts, ihr lieben! – Versäumt bitte auch ihr es nicht! – Ich habe keine Ahnung davon, ob oder ab wann es zu spät ist oder sein könnte, doch würde ich auf keinen Fall abwarten! Wenn man erst mal 36 Stunden durchscheisst und sich jeden Abend vor Schmerzen krümmt, ist man, so fürchte ich leider, etwas spät dran, die richtigen Orgien zu beginnen?!? Aber, wie gesagt, weiß ich das nicht sicher. Ich denke da an ein Gedicht von, na, von wem schon, eh klar, meinem guten Freund Charly Bukowsky, an eine Zeile oder zwei, in denen er sagt, die guten Zeiten kämen manchmal früh und manchmal spät und manchmal in der Mitte des Lebens.., mein Gefühl sagt mir, wir sollten immer für sie bereit sein, good hearts, ihr lieben! – Ja, was noch? Was wollte ich schon lange mal wieder ansprechen und vergass es dann wieder? Ja, die Schweinchenspur…, ihr erinnert euch doch an die geile Claudia, cozys erste big love, genau, die, die es mit allen richtig trieb, ausser mit mir…, die ohne Charakter und Gewissen…? Jetzt habt ihr es wieder. Ich denke manchmal an mein Versprechen, mehr und Geiles von ihr zu berichten, bin aber durch meine ungünstige Kinästhetik (sehr gut für Scheissschmerzen, cozy = Selbstkritik! –hahaha- nimm das!) dazu nicht wirklich in der Lage. Dieses Vollweib verdient eine Berichterstattung aus einem guten State heraus; deswegen seid noch etwas geduldig, bis ich wieder ganz auf dem Damm bin, bitte. Versprochen ist versprochen und es kommt jedes noch so schmutzige Detail, ihr petit cochon’s, ihr lieben!
Ich denke, das war’s für heute. Mit Anstrengung ist nichts und CommerzTV kotzt mich an. Übrigens:Suzuki ließ mich wissen, es habe die gesamte Woche keinen Sinn mit Anstregung jeder Art außer der an meiner sozialistischen Mühle hier. Ich fühle mich auch so. Und ich bin kräftemäßig am Ende. Das steht genauso fest. Suzuki schweigt sich leider beständig aus, wenn ich ihn nach Art und Umfang meiner diese Woche noch anstehenden Veränderung frage. Er weist mich an, meinen Kram zu erledigen und mit dem Kopf und dem Herzen dabei zu sein. Alles andere würde sich zeigen. Ende der Durchsage.
Dann werde ich mal uploaden und damit beginnen, Suzukis Tipps zu verteilen. Danke für eure Zeit und eure Aufmerksamkeit, good hearts, ihr lieben! – Wie es diese Woche weitergeht mit meinem Bloggen ist befindensabhängig. Ich möchte gerne und muss schauen, wie ich alles unter einen Hut bringe. Sollte ich es nicht schaffen, werdet ihr einfach so lange ganz-ganz fest konzentriert an Ameisenbären denken, die die amerikanische Nationalhymne summen und euch dabei tief-tief in die Augen blicken. Ihr wisst ja: What ever helps, helps!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe!
Mittwoch, 26. März 2014
Tote Eltern, Sexorgien mit Luftballons in Geleebananen und wie man dem Ich eine Pause gönnt
fahfahrian, 18:08h
Hi und hallo ihr good hearts, ihr lieben! Heute wollte ich so rein überhaupt nicht vom Sofa kriechen (ich schlafe wegen meines Schnarchens dort, in guter Tradision mit Sri Yukteswar Giri, Paramahansa Yoganandas Guru, dem Nagual Don Juan Matus, Carlos Castanedas Lehrer , und ich glaube mich zu erinnern, das auch Georges I. Gurdjief ein Schnarcher vor dem Herrn war, oder täusche ich mich da? – Wer den Mr. Gurdjief noch nicht kennt, sollte sich den Spass machen, mehr in Erfahrung zu bringen; man sagt von ihm, er wäre einer, der in die erste Riege der handverlesenen Durchgeknallten gehört,- für Suzuki und mich ist er big fun, und was meinst du?), naja, wie dem auch sei…, jedenfalls kam, bzw. wollte ich vielmehr einfach nicht raus! Ich hatte und habe das Bedürfnis nach Schlaf, nach Ausruhen, so stark…, nach einer wahrhaft sehr turbulenten Nacht, in der ich Besuch von den Toten (wieder mal mein Vater und meine Mutter) hatte und Sexorgien feierte und weiß der Himmel was noch alles, was mich im Ergebnis jedenfalls meine letzten Energiereserven kostete… Aber eins nach dem anderen. Wieder und wieder meinen Eltern im Traum zu begegnen, ist für mich sehr ermüdend. Seien wir ehrlich, ich hatte nie einen rechten Draht zu ihnen. Für mich waren sie zeitlebens primitive Säufer, einfach sehr dumme Menschen ohne jeden nennenswerten Background, so daß ich einfach nicht in der Lage war, sie auch nur ansatzweise ernst zu nehmen. Wie schon angedeutet, sprachen sie dem Alkohol zu und lieferten im Rahmen dieses Hobbys die leider üblichen (a)sozialen „Nebenwirkungen“ ab, auf die näher einzugehen, ich keine Bereitschaft mehr habe, nachdem ich dies „therapierte“, „bearbeitete“ und mindestens arschjodelte bis zum Anschlag und Bullshit und Stuff und so weiter und so fort… Nun gut, sie sind beide über den Jordan und ich wünsche ihnen auch von Herzen alles Gute nur noch. Ich vergab ihnen von ganzem Herzen alles und es ist jetzt wirklich gut. Doch häufen sich ihre Besuche! Meine Mutter ist eher souverän und in einer Art „Begleiterrolle“ für meinen Vater unterwegs, der seinerseits seinen Krebstodeskampf immer wieder und wieder zu erleben scheint und meine Hand, meine Berührung haben möchte…! - Ist ja alles lieb und recht… Ja, das glaube ich alles, Mr. Transsylvania, ist schon ok, doch ich habe zuerst einmal Suzuki, dem ich massiv von meiner Energie abgebe, ich versorge selbstverständlich vordringlich meine Frau, die jede Menge brauchen kann, dann ganz akut LittleE., seit einer Zeit bereits die verlassene und wirklich kranke Bekannte meiner Frau…, und ich unterstütze zudem mit meiner Energie einige Projekte, die im jetzigen Stadium meines Blogs hier nichts zu suchen haben, und…, und…, und irgendwann bleibt selbst dem – wenn auch erleuchteten, denn die Energie macht keine Unterschiede und Ausnahmen für niemand - cozy kaum mehr genug für sich selbst. Mein transsylvanischer Kollege Papa muss, so fürchte ich, mit seinen Schuldgefühlen allein oder mit Helfern höherer Ordnung umgehen lernen, doch bin ich nicht noch weiter ihn zu stützen in der Lage. Meine Mutter läßt mich in Ruhe und saugt nicht; wenn sie kommt oder geht ist es also ok für mich. Ich kann nicht sagen, daß ich sie gerne um mich habe. Lieber ist es mir offen gesagt, sie schwirrt irgendwohin ab; Hauptsache weg von mir! – Es reicht jetzt langsam mit dem Kontakt, den ich auch im erleuchteten Zustand als zunehmend unangenehm empfinde. Wie verhielt ich mich heute Nacht? - Um es vorwegzunehmen: Natürlich berührte ich ihn, meinen sterbenden, vor Angst zitternden und vor Schmerzen stöhnenden und weinenden Vater und versuchte ihn zu trösten! – Klar doch, die arme Sau! – Säufer oder nicht, verrecken ist verrecken! Das ging so eine Zeit, dann war auf einmal nix weiter oder ich schlief traumlos oder es lief eine Show, die ich jetzt augenblicklich nicht erinnere? Keine Ahnung. Nicht wirklich. Dann begannen die Sex-Orgien, die ich nur sehr diffus, man könnte im „Ordinariatsslang“ auch sagen „diaphan“ ähnlich, wie durch eine frisch mit Sperma beschossene Glasscheibe, so wie in Nebel und Hamilton-gesoftet (nur nicht so nymphenhaftscheissdings, weil mir das zu kindersexmässig ist ich damit nichts anfangen kann) erinnere. Was hängen blieb bei mir, war, dass ich ständig einen stehen hatte. Unglaublich! Nummer, Abschuss, little Blow, schon stand er wieder wie ne Eins! Cool! Obwohl mir nicht so ganz klar war, dass ich träumte, fand ich diesen Teil irgendwie wackelig; ich denke, dass sich da mein Urteilsvermögen aus dem hier und jetzt durchsetzte und diese schönen Visionen der jugendlichen Ominipotenz mit den Gänsefüßchen des baren Erstaunens belegte. Und so ging es dahin. Von den Partnerinnen (waren es denn Frauen, oder nicht das Innere verschiedenfarbiger Luftballongs, komprimierte Luft, die ich pimperte, oder Quallen, oder das Geleebananenmasse, oder lauwarmes Wirksingkraut?) – wenn es denn verschiedene FuckObjects waren – weiß ich nichts. Sie spielten auch keine große Rolle bei diesem Geschehen. Es ging um mich. Ich war in dieses diffuse, weiße Nebellicht eingebunden, das um mich herum und dem Gefühl nach auch in mir, genauer gesagt in den obersten Schichten meiner Haut, dem Oberhautfettgewebe oder so, auch noch herumschoß, und machte mein Ding, indem ich vor mich hin vögelte; unaufgeregt und auch nicht sehr engagiert, aber durchaus geneigt, die Sache zu einem lustvollen Ende zu bringen..., sowas, stimmungsmäßig. Stellungswechsel gab es, glaube-meine ich. Unwichtiges Detail. Als ich gegen Ende allein war, hatte ich wieder eine prächtige Ereketion. Das Piepsen des Funkweckers beendete meine Ständer-Show. Das wars! Meine Frau ist jetzt im Training. Irgendwie verrechnete sie sich mit der Zeit und mußte unglaublich Gas geben, doch ehrlich gesagt war ich noch viel zu weit im Bubu-Land (in welches mich zurückzuzuiehen ich selbst jetzt noch sehr versucht bin), um viel zu verstehen. Ich bereitete teilweise das Frühstück vor, füllte ihre Wasserfalsche, begann mein Nachtlager aufzuräumen – glaube ich, oder machte sie das? Keine wirkliche Ahnung, ehrlich – schon war sie weg, auf zu den Ufern der körperlichen Ertüchtigtung. Gab ich ihr einen Kuss? Ehrlich, ich weiß auch das nicht. Seitedem sitze ich mit nur einer einzigen Unterbrechung, einer kurzen Unterbrechung hier, vor meinem sozialistischen Freund und hacke mich mehr schlecht als recht durch meine Pflichten. Ich genehmigte mir einen Zusatzkaffee, das war der angesprochene Break. Wie mein Magen das aufnimmt…, ich mag einfach nicht daran denken; ich bin es zu müde, mit diesem Körper um Schmerzfreiheit zu schachern, wie auf einem arabischen Basar! Schnauze voll! Ich brauche Kaffee, um in die Gänge zu kommen,- ich mache mir den verdammten Kaffee und lebe mit den beschissenen Folgen! Aus und Schluss! Die Zahl der noch ausstehenden Pflichten, die meiner heute harrt, bewegt sich bei gefühlten 728.611 Stapeln unsortierten Stapeln mit welligem, kaffeetassenrandigem Papier, leicht beige-gelblich. Ist mir gleich. Ich kann warten. Und bekanntermaßen kommt Gutes zu dem, der warten kann. Möglicherweise unterliegen meine Stapel voller Stapel einem bis dahin unbekannten Naturgesetz, welches sie bei mir verschwinden und in einem der ungefähr 1.290 Arbeitszimmer von dem Ausserirdischen auftauchen läßt, der in seinem Bioplasmaanzug als Bill Gates hier sein Unwesen treibt? Könnte doch immerhin sein! Ich trinke jetzt erst mal in Ruhe meinen Kaffee aus, gehe ins Bad und rasiere mich und alles…, dann geht’s wieder an die Pflichten…. Sofern sie bis dahin nicht zu Alien-Gates verschwunden sind! So läuft das! Sonst noch Berichtenswertes, solange der Kaffee noch nicht aus ist? Ja, genau, das kann ich gleich erledigen; Suzuki erinnert mich an den Statusbericht bezüglich meiner Physis. Also: Verdauung ok, leichte Beinschmerzen, starke Genick- und Rückenschmerzen, weiterhin weitestgehende Unbeweglichkeit im Genick nach rechts hin, Mausschulter unverändert desolat; es war aber alles in allem gestern auszuhalten ohne Massage, Tabletten, etc.. Es geht, ist insgesamt ok. Doch überlagert meine Erschöpfung einfach alles. Ich verspüre kein Bedürfnis, mich dem hereinscheinenden Sonnenlich zu nähern, möchte viel lieber meine Augen schließen und ruhen. Bin zu erschöpft, um Musik zu hören. Selbst die unglaublich begabte und wundervolle Florence kann mich augenblicklich nicht verlocken… Ist ziemlich Scheisse, so müde zu sein, blablablaundsoweiterundsofort…! Ok, allright, ihr lieben good hearts, die Pflichten rufen nicht mehr, sie haben bereits fischerchoraleske Schreikrämpfe, ich muss also los! CU later (I hope so)! cozy
Ist das die von Suzuki angekündigte Veränderung? Das etwa? Werde ich der erste Erleuchtete, der einen Verkaufssender hat? Verkaufe ich dort rund um die Uhr weltverbessernde Gesundheitsprodukte gegen erkektile Dysfunktion und Firigidität? – Schmeisse ich mit Markennamen wie „Stangolin“, „PussyPoch Forte“ undsoweiterundsofort um mich? Mache ich mein Vermögen damit, den frustrierten Massen ein erfülltes SexLife zu bringen? Weiss doch der Werauchimmer selbst! Ich weiß es nicht! Ich habe keinen Bock drauf! Ich habe absolut keinen Bock drauf, noch irgendetwas zu verkaufen! Hugh, ich habe gesprochen!
Was ich schon lange sagen wollte: Wir (Suzuki als (Co) [wir streiten darum, wer Co-Autor ist, denn ich bin der Meinung es zu sein und Suzuki besteht darauf, es in Wirklichkeit (whatever f****) zu sein, also CoAutor) Autor und ich als CoAutor und Körperbesitzer) schreiben hier gemäß der Grammatik und Interpunktion und kosmischen Verordnung zu Luststeigerung der Rechtschreibung gemäß der 11dimensionalen Insichkehrung am Arsch TransformationsgrammatikliguarokultscheissvogeldrecksanalRegeln von Godzilla-Ost im Sternbild des Fick-dich-selbst, 493. Auflage. Fragt den Plastikvogel eueres Vertrauens, wenn ihr eure Kopie bestellen wollt. Ok? Verstanden? Compris? Got it? ¿Lo tienes? 分かった?Wakatta? Capito? – Dann kommt uns bitte nicht mit “das wird aber soundso geschrieben, hier gehört ein Fickkomma und dort ein Scheisspunkt hin und gross und klein macht auf eurer Scheistoilette und Semikolon hier und adverb da….! Im “Üblichen” (wer Experte ist, der weiß, was gemeint ist, der Rest stirbt dumm!) heißt es so treffend: “Jetzt mach dich bloss nicht nass!” – was wir nur unterstützen und bekräftigen können, sofern euch unsere topmoderne Regelkonformität überrascht, ihr Oldtimer!
Hi there! – So sagte mein irischer Freund und Mentor immer! – Nur werden wir heute nicht von ihm sprechen hier. Vielleicht auch nie, obwohl das mehr als unwahrscheilich ist… Hier bin ich, zurück von den Pflichten, naja, so zu 60 – 70%, mehr schaffte ich heute einfach nicht.., hier bin ich rasiert und geduscht; und ganz ehrlich, wäre es nicht unumgänglich gewesen, ich hätte es heute gelassen, beides. So mußte ich frisch sein, und wurde es…, irgendwie. Natürlich, ganz selbstverständlich nervte der Rasierer und die Klingen waren so stumpf wie nur was. Ich denke, die sind seit 4-5 Wochen mindestenz drin (oder drauf, oder dran, sagt man so?). Seit ich Orwell las, 1984, und mit Winston, dem Protagonisten fühlte, und das ist viele-viele Jahre her (ihr Kids werdet Orwell schon nicht mehr kennen, oder? Aber es gibt ja auch noch Shaun, das Schaf, und Playmobil, was auch nicht das Schlechteste ist näher besehen, und soweiterundsofort…), ja der liebe Winston wurde nicht nur vom Folterer gefoltert, sondern auch von der Versorgungslage und er begann, immer ein paar zu sparen und zu horten undsoweiterundsofortachlestesdochselbstihrgeliebtenpfeiffen... Es gab oft einfach keine Rasierklingen! Seither, als ich das las, leide, nein integrierte ich meine Raiserklingensparsamkeit! Ich tausche die Dinger, obwohl meine von Aldi und gewiss nicht sehr teuer sind, nur sehr ungerne aus und „ziehe“ die Zeit, so lange es geht, es ergo meine Gesichtshaut mitmacht… Bescheuert, nicht? Ja, einer meiner kleinen Maniersimen, die ich, Erleuchtung hin oder her, nicht aufzugeben bereit bin! Wem zum Teufel schadet es, wenn ich sparsam mit meinen Scheissrasierklingen umgehe? Ok. OK! Ist schon ok, cozy. Zurück zum Tag! JAWOLL, Herr Scheissspiessbratentrainer! - Meine Frau sorgte für den Rest meiner optischen Generalüberholung, schnitt meine Ohrenhaare, rasierte mich aus und hin und her, schnitt meine viel zu langen Fingernägel (die beim Hacken schon nervten, aber ich war zu schlapp, das zu änern) und machte werweißwas, damit ich einigermassen zivilisiert erscheine, während ich zum Badfenster, einem Dachfenster hinaus blickte und endlich mal wieder meinen geliebten Erleuchtetenscheiss tieb, für den ich bedauernswerter Weise noch immer nur so wenig Zeit finde. Da Suzuki sagt, wir würden das eh alles veröffentlichen, mache ich (möglicherweise mit einem kleinen Quäntchen Trotz, ihr wisst schon warum, good hearts) jetzt einfach den Anfang mit meinem Erleuchtetenscheiss heute. Es handelt sich um eine energetische Technik, mittels derer man sich in gegebene Strukturen, am Besten sind und geht es bei überlagerten Identitätsebenen, sprich Realitäten, merkt Suzuki erklärend an, mittels derer man sich für eine gewisse Zeit „verliert“. Das ist soooo cool, Leute! Ihr nehmt euch, z.B. ein Stück blauen Himmel, wie ich heute, jedenfalls etwas, auf dem im Moment nicht sehr viel menschliche Aufmerksamkeit versammelt und konzentriert ist, öffnet eure Energiezentren (am Anfang genügen die in den Handflächen und den Rest endeckt ihr ganz von selbst in dert Praxis, versichert Suzuki) und schafft eine grell leuchtende Verbindung von Energielinien zwischen euren Energiezentren und dem Kontinuum, welches ihr anschaut. Dann, wenn ihr das Gefühl habt, in Verbindung zu sein, macht ihr TOTAL AUF UND LÄSST LOS! Es ist ein Feeling wie Achterbahnfahren, wenn es so richtig wild ist! – So geht es ab! – Wenn ihr keine Panik bekommt und euch nicht zurückzieht, ist das nächte Feeling ähnlich dem, wenn ihr eure Finger ganz ausstreckt und z.B. auf die Tischplatte drückt; ihr spürt die Berührungspunkte und eine Spannung. Die Unerschrockenen unter euch werden es sofort beim ersten Mal schaffen, auch jetzt locker zu bleiben und sich ganz einfach loszulassen, treiben zu lassen… Und dann ist alles ok, ihr selbst, das kleine ICH, verschwindet für einen Moment, in dem ihr die zahllosen kleinen Punkte, die winzigen und doch allumfassenden Entitäten empfindet, so wie die 50 Billionen Intellegenzen, aus denen euer Leib besteht… Versucht es einfach! – Es ist ultracool und, naja, sagen wir …, wenig gefährlich! Suzuki winkt ab und lacht, also wird es schon passen! Hier ist the first peace of Erleuchtetenscheiss, published by cozy! Erster-Erster! (das ging an Suzukis Adresse). Ach ja, wie ihr zurückkommt? Das geht ganz von selbst, denn irgendwann beginnt beim Härtesten die Muffe zu gehen, von wegen er löse sich ganz auf und Bullshit… Dann ist das wie bei einem normal temperierten Penis, der in Eiswasser kommt; ihr kennt den Rest, ok? Was gibt es noch? Ich hätte noch Pflicht zu erledigen, werde es aber lassen heute. Fühlt sich gut und richtig an, das zu tun! Mein Rücken ist – zu meinem großen Erstaunen – wirklich viel besser und mein Genick auch, kommt es mir vor. Hat das etwas mit Suzukis Veränderungsarbeit an mir zu tun? Wir werden sehen, good hearts! Gestern half mir meine Frau wieder bei der Verteilung von Suzukis Tipps, was mir sehr gut tat! Nur war ich diesmal nicht so blöde, mir itgendwelchen TV-Schrott anzusehen, der selbst der abgehobensten aller Babus zum Wahnsinn treibt. War schön! Heute mag sie wieder helfen, aber ich weiß nicht, ob ich das zulassen soll, denn ihr Mausarm geht so schnell in den Arsch. Meiner ist es schon, also, who cares? Ich sollte endlich beginnen, auf mich zu achten, begonnen an meinem Arm zum Beispiel, meint Suzuki und da ist was Wahres dran. Er setzt nach und murmelt lakonisch, es wäre dafür jetzt auch endlich – und wenn ich so will auch vedammt nochmal - an der Zeit! Wenn das so ist… Mal sehen! Tja, Leute, good hearts, ihr lieben, sonst habe ich im Moment zumindest nicht s Neues auf der Pfanne! Es war ein schwerer, auf seine eigene Weise wirklich sehr schwieriger Tag, da ich ums Weitermachen kämpfen und kämpfen musste, um jeden ver**** Schritt oft! Den positiven Abschluss unseres Tagewerkes habe ich heute eindeutig meiner Frau zu verdanken, deren Einsatz und Beharrlichkeit mein Schwachsein und – so sei es eingestanden – Fastaufgebenwollen überwand und mir den entscheidenen Schwung gab, den ich brauchte! Dankeschön! Dankeschön auch von Suzuki! Es geht mir jetzt besser, wesentlich besser und natürlich verwöhne ich mich selbstverständlich mit der unvergleichlichen Florence und ihrem Konzert in der Royal Albert Hall! Schon verrückt, dass man als Mensch echt Kraft braucht, um Dinge zuzulassen, die einem neue Kraft verleihen, oder? Noch was: Wenn ihr mit dem heutigen Erleuchtetenscheiss nicht 100% klarkommt, könnt ihr ruhig rumprobieren, good hearts! Techniken dieser Klasse gab und gibt es rund um den Erdball herum in allen Kulturen; sie sind nur immer anders benannt, erlauben jedoch einfach die Auflösung der Ich-Illusion für kurze Zeit, so dass das Nicht-Ich (zum Beispiel?) für diesen kostbaren Bruchteil eines Moments einmal durchatmen kann. Es tut gut. Ohne wenn und aber. Es tut gut, manchmal davon frei zu sein, ich zu sein und einfach blau und weiss und eine gegebene Struktur von einander überlagernder, sich zungenküssender, sich vereinigender, eng und lustvoll ineinander verflochtener und verschränkter Realitäten, von denen keine der anderen irgendeinen Rang streitig macht, da alle viel zu hoch entwickelt sind, um sowas im Bewußtsein zu haben… Cool, nicht? Klingt nicht nur so, ist es auch in der Praxis! Habt Spaß, good hearts, habt Spaß damit!
Das wars für heute, ihr lieben good hearts! Bald gibt es leckeres NonCarb Abendbrot ohne Brot, dann noch Suzukis Tipps auf Twitter und facebook verteilen, und der liebe cozy samt der besten Ehefrau von allen verziehen sich auf seine geliebte Couch, um sich ein wundervolles Stück, oder zwei, englischer Hochkultur zu genehmigen, von denen ihr nie ahnen könnt (oder doch), woraus sie im einzelnen bestehen… Schön! Lecker! Lecker für die Seele! Jetzt gibt es zum Abschluss „Shake it out“ für Herz und Herz, und, ihr wisst es vermutlich von gestern noch… für…und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das 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Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, ihr geliebten, lieben good hearts!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe!
Ihr seid die Größten!
cozy
Freitag, 28. März 2014
Ein neues Kapitel
fahfahrian, 19:33h
Hi und hallo ihr lieben good hearts! Es gibt mich immer noch! Als ob das in Frage gestanden hätte… Heute, als ich mit meiner Frau in die nahegelegene Stadt radelte und ich einzugestehen hatte, den Weg zu dem einige Kilometer weiter auf der grünen Wiese gelegenen Globus-Großmarkt nicht zu schaffen, meldete sich urplötzlich Suzuki wieder aus dem Off, in welches er sich längere Zeit zurückgezogen hatte, nur um mir lakonisch zu sagen, es stünde nun fest, ich habe also in diesem Körper überlebt und würde dieses Fleisch noch eine längere Zeit bewohnen. Aha! Mir war klar, dass dieses Gefecht ernst war, aber so? Lebensgefährlich? Suzuki findet das jetzt sehr lustig! Er kehrte zurück, von, wo immer er sich aufhielt und sucht jetzt wieder meine Gesellschaft. Für ihn sind Körper nicht mehr als Klamotten, die man von Zeit zu Zeit wechselt, wenn sie abgetragen oder nicht mehr bequem sind… Klingt nicht nur abgeklärt, ist auch genauso abgekocht, wenn ich das listige Glitzern in Suzukis Augen richtig interpretiere!
Was ist geschehen? Sorry, ihr Nabelschausüchtigen, doch werde ich das NICHT sagen! Jaja, ich weiß schon, gerade wenn es spannend wird… Und immer wird man so früh zu Bett geschickt… Jajajajaja, glaubt mir, ich kenne die Probleme; schließlich bin ich auch von hier! Oder bin ich das? Lassen wir es beim Small Talk diesbezüglich für heute. Ich verstehe euch jedenfalls sehr gut, wenn ihr enttäuscht seid, dass cozyP (das „P“ nahm ich mir heute zurück, weil ich mich nicht länger auf eine Eigenschaft reduziere, egal, wem oder was das gefällt, oder auch nicht) nicht jeden Schritt seiner Entwicklung mit euch teilt. Dieser heute bleibt zunächst einmal exklusiv für mich und mich allein. Nicht einmal meine Frau hat Kenntnis davon, und sie wäre die Erste! Suzuki verhält sich diesem Punkt gegenüber auffällig neutral. Er zuckt nur seine mageren Schultern und lacht auf. Nein, jetzt lässt er mich wissen, ihn ginge das nichts an. Und außerdem könne man sich nicht um alles kümmern; ich verstehe: Small Talk also! Wir waren in der Stadt ein paar Kleinigkeiten einkaufen und wollten bei Globus eigentlich gerne unsere Kaffeebohnen mahlen (seht her, ihr Voyeure, wie viele-viele Details ich mit euch teile…!), doch ging mir, wie bereits erwähnt, die Puste aus. Mein ganzer Körper sagte mit, es wäre genug und fast schon zu viel, als wir in der Kleinstadt ankamen. Auch aus anderer, mir sehr, extrem wichtiger Quelle, erhielt ich Bestätigung dafür, also sagte ich es bei nächster Gelegenheit meiner Frau, die vor mir radelte. Zum Glück reicht unser bereits gemahlener Kaffee übers Wochenende! Morgen können wir es nochmal probieren, vielleicht geht es da besser bei mir? Wir werden sehen! Und wieder lacht sich Suzuki einen Ast! Mit dem Job bei mir, mit unserer Zusammenarbeit, hat er sich, so lacht er, einen großen Wunsch erfüllt, indem er einem genialen Irren beim Aufwachen zusieht und sich köstlich amüsiert! Danke, lieber Suzuki, für dieses halbe Kompliment! Genial bin ich gerne, und irre? – Naja, es stört mich jedenfalls nicht sehr! Suzuki erläutert, er habe einfach einen Sinn für diese spezielle Komik, die zu liefen nur absolut Spitzennarren, nein Spitzenirre, er besteht auf dem richtigen Begriff, ok SPITZENIRRE wie ich, cozyP, im stande sind, wenn ihnen der Arsch fast abstirbt - was bei mir – das müsse ich einräumen – nicht gerade selten der Fall sei. Todeskrämpfe und Gesichter beim Sex, soweit geht er mit, na, wer war es nicht Alanis Morisette in „Dogma“, als sie Gott spielt und gleichfalls humoristische Vorlieben hat, konform. War es nicht so? jajajaja, lieber Suzuki, ist immer einen Brüller wert, wenn man fast verreckt! Jetzt kugelt er gerum wie ein Wilder und hat Lachkrämpfe. Das gefällt ihm! Genau sein Ding! Da ich keine Intention habe, die Verrenkungen und Äußerungen eines – zudem nach unseren hiesigen Maßstäben toten – japanischen Holzkopfs zu bloggen, kommen wir zum Tag heute zurück. Ich schaffte Globus nicht. So weit waren wir. Meine Frau hatte noch etwas abzugeben bei einer Bekannten. Ich blieb unten bei den Fahrrädern, denn die Treppe wäre ehrlich zu viel für mich gewesen. Bullshit! Wenn ich jetzt daran denke, wieder mit den Babyhanteln und kurzen Ergometerzeiten beginnen zu müssen, könnte ich… Suzuki explodiert fast, als ich dies denke und schreibe! Hahahahahaha, sehr lustig! Aber so wird’s wieder sein! War schon mehrfach so, nach dem „Kurzvordemverrecken“! Nicht sehr neu ist das, aber umso lästiger dazu! Ok. Was kann, besser, was will ich heute noch berichten…, wenn ich überhaupt uploade, was jetzt noch nicht sicher ist…
Meine Pflichten sind erledigt soweit. Es gäbe noch hundertmillionen Stapel, die ich anfangen könnte, doch juckt mich das heute nicht sehr. Unsere Site (www.g-cook.com) werde ich demnächst aktualisieren, jajajajaja…! Ist jedoch nicht so dringend. Suzuki nahm mich diesbetreffend – und dafür bin ich nicht nur ihm sehr dankbar – zur Brust und erklärte mir einmal mehr unsere „Geschäftsgrundlagen“. Er machte nochmals deutlich, daß wir nicht dabei wären, Scientology oder sowas Ähnliches zu gründen, dass sowohl er, als auch ich unsere „Breitenwirkungen“ bereits erledigt haben, UND ES LEDIGLICH DARUM GEHT, VIELLEICHT E I N E M WESEN WEITERZUHELFEN UND DABEI ZU HELFEN, DASS EINIGE WESEN ETWAS HOFFENTLICH LECKERES ZU ESSEN BEKOMMEN UND ENDE UND AUS UND SCHLUSS! Suzuki sagte mir ins Gesicht, dass ich mich aufspule und wichtig mache, auch, indem ich mir soviel vornehme, dass ich auch meine Frau, die gewisslich ANDERE AUFGABEN FÜR IHRE EIGENE ENTWICKLUNG ZU BEWÄLTIGEN HAT, mit in meinen Massenwahn hereinziehe, wozu ich kein Recht habe! Das sass! Recht hat er! Suzuki droht mir mit dem ausgestreckten Zeigefinder, ich solle nicht sagen: „Recht hat er, DER MANN!“, denn es habe ihn sehr viel Zeit und Mühe gekostet, schließlich die Geschlechtlichkeit zu überwinden…? Was auch immer er damit meint, mir solls recht sein. Ich wollte sowieso auf etwas anderes hinaus. Mir wurde durch die Twitterei und facebook-Geposterei klar, dass ich sehr bald nicht mehr in der Lage sein werde, „den Betrieb aufrechtzuerhalten“, wenn ich keine Hilfe bekomme…, so ein ver*** Mist! – Und ich will keine Schüler annehmen! Ich WILL EINFACH NICHT! – Eine andere Art der Rekrutierung sehe ich allerdings auch nicht! Wer setzt sich kostenlos stundenlang hin und veröffentlicht Suzukis (und meine, cozyP’s, Suzuki besteht darauf) Tipps zur Maximierung der Daseinsfreude und der Fortentwicklung seines geistigen Potentials auf seine eigene Kosten? – Unter den strengen Vorgaben, auf denen wir bestehen müssen…! Das läuft so nicht! Ich werde, ok, wir werden, also verkleinern müssen! Nix mit Expansion, wie ich es aus meinen Schneeballsystemen und Suzuki von seiner Aufbauarbeit in den Staaten kennen. Ungewöhnliches Gefühl, alles klein-klein halten zu (s)wollen?!?! Unsere „Zuständigkeit“ beginnt und endet bei EINEM WESEN, bekräftigt Suzuki nochmals und eine weitere Quelle von größter Wichtigkeit tut das auch. Gut. Ok. das macht der Knochenarbeit insofern ein Ende, als dass sie nicht noch größer wird. „Nein, kleiner!“, lautet die Info vonm oben! Ok! Allright!
Mir ist klar, dass ich WESENTLICH MEHR Spass an dem allem haben muss. Schnell. Heute. Jetzt. Also beschloss ich, meinen Beitrag für das Sein damir zu bestreiten, alles zu VERSPOTTEN! Zugegeben, die Idee ist nicht sehr neu, doch in der Form, wie sie mir persönlich vorschwebt, lebte sie noch niemand vor mir! Jeder denkt natürlich an Douglas Adams, in dessen Romanreihe „Per Anhalter durch die Galaxis“ es diesen zufällig, aus einem Unfall heraus unsterblichen Typen gab, der seine Langeweile damit bekämpfte, indem er systematisch die Schöpfung, d.h., jeden einzeln, BESCHIMPFTE! Mag ja sein, dass dieser erfrischende Gedanke beim Ursprung meiner heutigen Entscheidung zur hemmungslosen Verspottung aller Äußerungen des Seins Pate stand.., na und? Was solls? Besser genial geklaut, als bescheiden?!? kreiert, sagt man nicht gerne so? Ok, ihr Gurken, die ihr an einem Freitagabend nichts Besseres zu tun habt, als den Blog eines offensichtlich sehr andersartigen Menschen, eines Erleuchteten ohne erkennbare Religuionszugehörigkeit auch noch, den ihr weder pimpern könnt und der euch weder mit Alk oder Drugs oder Music oder sonstwas Interessantem versorgt…, was zum T**** ist eigentlich los mit euch? Seid ihr noch ganz dicht, oder ist der Rest eurer armseligen, degenerierten Hirnmasse inzwischen ausgetreten und durch gegrillte Marshmallows ersetzt, ihr Pfeifen?
Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich werde diesen wundervollen Abend begehen! Suzuki behielt Recht (wieder einmal oder wie immer, ganz nach Gusto), mit dem Ergebnis dieser Woche… Veränderung! – Und was für eine! Da ich nichts über den eigentlichen Vorgang sage, niejente Prozessebene, mein kleiner Scheisseroooo!, werden meine Leistungen für mich sprechen müssen. Und die gibt es hier, in meinen Blogs, auf unserer Website (www.g-cook.com) , sowie auf Twitter und Facebook zu bewundern. Suzuki merkt an, dass er auch noch auf etwas will, das sich „G+“ oder so nennt. Ich werde das herausfinden müssen, und wollen, jajajaja, Suzujki, jajajajaj! Klein aber fein, betont er, so soll unser Laden sein! Ich bin mehr als einverstanden damit! Dank einer ganz-ganz tollen Massage heute wieder, die mir meine wunderbare Frau verabreichte, kann ich mich einigermassen rühren, aber meine rechte obere Körperhälfte, nein eigentlich auch die untere, da hier die Beinschmerzen, das Reissen, gewöhnlich vie stärker sind, als links, jedenfalls ist das Ganze einfach eine offene Wunde… Ich träume von Schmerzfreiheit! – Das bringt mich zu etwas, was (im Gegensatz zu den Niederungen meiner Körperlichkeit) wirklich interessant ist: Ich träumte dieser Tage davon, ein Terrorist zu sein; Typ Araber, mit dunklem, längerem Lockenhaar und sexy Gesicht mit coolem Vollbart und schlank und jung und das alles! Natürlich durfte ich nicht wild herumhuren und herumbomben, sondern wurde ich gleich zu Beginn meines Traumes geschnappt! Es folgten Verhöre undsoweiterundsofort. Nicht lustig! Yo! Yo Baby! Bist du immer noch da, du Sohn einer Gurke? Schaff deinen duweißtschonwas raus auf ins Leben, verstanden? Ich habe gefühlsmässig geprüft und veraktet, nichts mehr Lebensnotwendiges zu berichten, denke ich.
Ach, das noch: Letztens machte ich mich doch so grossmöulig über Carlos Castaneda lustig, und weil er seine Leber ruinierte mit der Yerba.., ihr erinnert euch? Na, wie stehe ich jetzt da? Wieder mal fast verreckt und mit einer gegen Null neigenden Leistungsfähigkeit? Besch***eiden, ja, genau! Castaneda bezahlte mit Einschränkungen seiner Lebensqualität, und ich? Seid still, ihr Amateur-Esoteriker, natülich ist mir bekannt, daß Vergleiche keinen Sinn machen…, außer …. Polemik? Ring a bell? Naja egal wieauchimmer! Ich darf jetzt jedenfalls wieder den Schongang fahren und mein bißchen Körper wieder aufpäppeln, hahahahah, wie lustog, wie überaus lustig! – Dafür machte ich einen großen, nein einen gewaltigen und entscheidenden Schritt nach vorne; und das nach meiner Erleuchtung? Ja, selbstverständlich geht es danach weiter! – Oder, was meintet ihr? Stillstand der Rechtspflege? The never ending urlaubsfun? Ach, ich habe den Eindruck, ich plappere nur noch vor mich hin! Wenn schon, sollte ich mein neues Buch plappern, meint ihr nicht? Fü heute kommt ihr, meine geliebten good hearts, denke ich, sehr gut ohne mich, und auch ohne Suzuki, der, wie ihr es spüren könnt, euch eh ständig begleitet, aus. Nutr noch das: Vielleicht fragt sich der eine oder andere von euch, wo heute meine Kraftausdrücke und mein ordinmäres Geschwafel hin sind…? Könnte ja sein, ihr vermisst was, ihr kleinen Schweinchen! – Mir geht es zu gut dazu, lautet die Antwort! Wenn mir danach ist, werde ich auf mein gesamtes WÜRG-Vokabular zurückgreifen und es auf euch herabregnen lassen, ihr kennt mich eh! Nur, nur heute, heute erlebte ich soviel Schönes, Edles und wirklich und wahrhaftig Vornehmes (ich weiß, da stellen sich nicht nur die Nackenhaare auf, wenn ich so pathetisch klinge, ist schon gut, beruhigt euch, RUHIG BRAUNER!), manchmal, meiner Erfahrung nach sehr-sehr-sehr selten, ist es dennoch nun einmal Gott-sei-Dank so, dass einem von uns, ihr ieben good hearts, Reinheit und Gnade begegnet, die das Niedrige und Schwache in uns einfach zum Schweigen bringt, ohne einen Befhel, ohne es zu sagen! Ich bin dankbar, unendlich dankbar!
So, nun gibt es noch den einen oder anden Tweet, ein wenig facebook und Feierabend und cooles Wochenende, wunderbar!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe und alles Licht!
cozyP, der mit dem „P“, auf das stolz zu sein er gerade lernt! Danke euch allen!
So. Das waren wieder einmal die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Nichtsdestotrotz müssen wir über unsere Tyrannen sprechen. Schließlich heuern wir sie an, erschaffen wir sie sogar in gewisser Weise..., nur zu dem einen Zweck, uns tödlich zu verletzen... Pathos! Schmalz! Doch, so sind wir Latinos!
Mein armer Freund P. schlug gleich zweimal los, am später Abend und am folgenden Vormittag, und zwar so weit unter die Gürtellinie, dass sich diese unterhalb des Äquators befindet. Das alles wäre halb so wild, träfe es „nur mich“, doch ist inzwischen auch etwas, das wir „meine Funktion“ nennen wollen, vorhanden, dem man nicht zu nahe treten sollte... Ihr versteht.
Für mich, cozyP, bleibt es bei La Madres Hilfe:
Egal, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
Ja, alles gut also, soweit es mich allein, sozusagen „persönlich“ betrifft. So wird es auch bei euch sein, good hearts, ihr Lieben. La Madres Hilfe ist in unseren stürmischen Tagen so etwas wie ein Service rund um die Uhr, der uns immer wieder „repariert“ und die im wahrsten Sinne des Wortes gebrochenen Herzen austauscht. Ich weiß...., sehr technisch. Und doch..., wahr. Irgendwie, Hand aufs Herz..., irgendwie muss es doch geschehen! Wer sonst schützt unsere Tyrannen vor unserem gerechten Zorn? - Bei uns hier war es eng; verdammt eng. Selbst La Madre konnte nicht mehr 100%ig von Gegenwehr abraten, Suzuki war bereit, verbal deutlich zu werden, und Fathers Father reicht es so wieso schon viel zu lange. Also entschloss ich mich zur Notmaßnahme, eigener Intervention mit deutlichen Worten, um P. an die Tatsache zu erinnern, daß es Grenzen gibt. Es dauerte eine Zeit, doch dann ging der böse Geist, zog er sich zurück. Es hätte nicht viel gefehlt, und Fathers Father hätte es wahr gemacht, und eine Lehre erteilt, die..., wir lassen das besser unausgesprochen!
Nun, wie dem allem auch sein, damit ist das Thema unser heutigen Erörterung vorgegeben; unsere Tyrannen.
Im toltekischen System werden sie extrem eingesetzt. Es geht hin bis zu körperlichen Misshandlung und Tötungsversuchen. Man schoss so dem Nagual Don Juan Matus in die Brust, woran er fast verstarb. Wir hier und jetzt wollen nicht so weit gehen. Aber sehr nahe daran. Uns kommt es mehr auf die psychische Komponente an, was Demütigungen bis aufs Blut und unterhalb der sogenannten untersten Schublade bedeutet. Unser Glaubenssystem sagt, dass wir mit diesen Mitteln jene Eigendünkel und verhärtete Selbstgefälligkeit loswerden, die wir mit unserer übrigen rituellen Praxis leider nicht vollkommen zu fassen bekommen. So gesehen tun uns unsere Tyrannen einen unbezahlbaren Dienst, auch wenn wir des Öfteren den Wunsch und Antrieb verspüren, ihnen dermaßen in den Arsch zu treten, dass sie bis auf den Mars fliegen... Undankbar sind wir also auch noch! Und ich bin dies in besonderem Maße, da ich meine „Klagen“, mein „Jammern“ und mein „Ach und Weh“ auch noch tausendfach verbreite und über das Netz in allen möglichen Sprachen in alle Welt jage! Armer P....? Nein, dem ist nicht so!
Da ist nämlich auch die Gegenseite, ohne die es einen solchen Deal nie geben könnte! - Natürlich und natürlich und selbstverständlich lernen und entwickeln unsere Tyrannen, während sie uns verstümmeln und misshandeln, ihrerseits das Ihre, das Gewünschte, welches sie als Sinn und Zweck unserer Kooperation mit ihnen betrachten. Es ist ein geben und nehmen. Jeder hat seinen Vorteil davon und leidet wie ein Tier darunter....Wie es so ist im Leben!
Man bedient sich – die betrifft übrigens alle mir bekannten Schulen – bevorzugt am Ende seiner Lehrzeit, wenn es um letzte Schlacken und feinste Einstellungen geht.
Ja, dann schlacke ich mal und stelle meinen Arsch Hammer auf Sirius Neun ein!
Mich kostete der ganze Kram, auf den inhaltlich einzugehen ich nicht bereit bin, einfach jede Menge Kraft. Von jenen Schlacken und Einstellungen spüre ich augenblicklich zumindest nichts! - Ich weiß – ich weiß, alle-alle-alle großen Lehrer sagen es..., daß dies „Geschichten der Kraft bleiben“, bis wir unsere Erleuchtung ganz annehmen, diese Veränderungen leben...
Heute, ich saß im Wagen, während meine Frau bei Aldi einkaufte, mußte ich an einen Sufi – Meister und Heiler denken. Hamid, so sein weltlicher Name, hatte Siddhis erworben. Einige davon setzte er dazu ein, die Position des Montagepunktes des leuchtenden Körpers seiner Patienten festzustellen und zu manipulieren. Er erreichte damit „unglaubliche“ Ergebnisse! Als ich mich damals eingehend mit dem Sufismus auseinandersetzte, war der Lebensweg und die Hinterlassenschaften von Hamid mit das Wertvollste, und zugleich Abstrakteste, am schwersten verständliche, was ich fand.
Was mich heute an ihn denken lässt..., auch Hamid erwählte eine Frau als seinen Tyrannen; und ich sage euch was, good hearts, die Lady war das durchgeknallt Sein in Person und kannte keine Grenzen in ihrer Grausamkeit; absolut keine! Hamid flippte hier und da aus und es kam so weit, daß auch er das Seine tat und sie fast umlegte..., wie ging es weiter....? - vögelte er ihr die Scheiße aus dem Hirn? Nun bin ICH mal grausam und lasse es einfach offen... Sucht es euch aus, good hearts, ihr Lieben, oder macht euch daran, euch um den Sufismus zu kümmern..., ist eh dran langsam, mit der Zeit, oder?
Apropos Zeit. Zeit, um die Tagesfrage zu beantworten? Warum nicht! Was ist heute das Schönste an meiner Erleuchtung? Es sind zwei Sachen heute. Gleichzeitig. Gleichwertig. Erstens, dass ich total loslassen und La Madre wirken lassen kann, an und in mir, und ich tatsächlich und 100%ig ungekünstelt und kongruent meinen armen P. von Herzen bedauere und nicht in die Verlegenheit komme, wie der gute Hamid. Und zweitens, genauso super, dass mir meine widernatürlichen Verrichtungen, also deren Vollzug, mir vollkommen am Arsch vorbeigehen! Ich meine, an den natürlichen Verrichtungen unter Benutzung meiner Sanitäranlagen war ich noch nie wirklich besonders engagiert, doch gab es diesen...“Druck“, den man – freundlicher“ auch Verlangen oder Leidenschaft nennen könnte. Es ist keine Bitterkeit mehr da. Keine Trauer. Kein Verlustgefühl. Cool, oder? Jetzt seid ihr neidisch..., endlich mal. Nicht mehr erpressbar, nicht einmal mehr beeinflussbar zu sein, von der Gewährung sexueller Gefälligkeiten (auch von und mit sich selbst, der gute – alte Handbetrieb zum Beispiel oder elektronische Hilfsmittel) hin oder her oder rauf oder runter oder links oder rechts...., da fängt Freiheit erst richtig an! Es bedeutet, und das ist das noch Wichtigere, niemand anders mehr unter Druck zu setzen mit seinem Wünsche und seinem Verlangen und seinen Fetischen und so weiter und so fort...
Ok, haben wir noch mehr aktuellen Material? Tyrannisches? Nein, ich denke weniger. Wir sprachen von Hamid von mir und P. und machten hoffentlich deutlich, daß unsere Tyrannen oft genug unsere Sparringpartner sind und es aushalten müssen, dass wir ihnen auf die Glocke hauen und hauen und hauen! - Denn auch dieser – äußerst und angenehme – Teil gehört zu unserem Deal!
Noch was? Etwas mit Sex? Ja, fuck you! Musste mal gesagt werden, oder?
Ganz profan der Schluss heute vielleicht... Aufstehen, weltliche Pflichterfüllung, P., einkaufen fahren, Kaffee trinken mit lecker Strudel für nur 1 € das Stück aus dem Sonderangebot – war Kirschstrudel und deshalb besonders gut – für mich, bloggen..., das war der cozyP-Tag bis jetzt!
Der Abend und die Nacht gestern..., alles bekannt und besprochen...
Kann ich so früh schon fertig sein?
Ja, ein Energiebild möchte ich noch schaffen....
Break.
Wird heute nichts mit Bild... Keine Energie, cozyP? Zu müde? Sieht ganz so aus! Hat keinen Sinn, weiter in mir selbst herum zu bohren...
Wir alle hier sagen euch Bye, good hearts, ihr Lieben!
Wir hier haben morgen Feiertag; keine Ahnung, ob das überall so ist...
Macht es auf jeden Fall gut, und liebt und schenkt und verschenkt euch an die Unaufdringlichkeit der Masse der Möglichkeiten, in denen wir schwimmen...
Heute sagt Fathers Father das vorläufige Schlusswort.
Wir alle schwimmen in Wahrscheinlichkeiten. Da ist nicht mehr. Alles Fizzi-Fazzi. (Fathers Father)
Und dann Suzuki.
Dies anzunehmen, und mehr noch, zu leben, bedeutet alles. (Suzuki ergänzt)
Nun La Madre.
Egal, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
Ich darf auch.
Machen wir uns nichts vor. Wir leben in einer On/Off – Identitätsspur. Jeder von uns ist körnig! cozyP
Ok. Küss die Hände...., Ende!
Nun schauen wir aber endlich nach eurer Gutenachtgeschichte... Was wird es sein...? Ältere Blogs, meint Suzuki auch heute wieder..., und er weiß nun einmal Bescheid!
Ich gehe schauen!
Ok. Gesucht und gefunden!
Have Fun!
!LOVE!
cozyP
Samstag, 22. März 2014
NachtLeben mit Carmen und kein Schmerzwirkstoff wirkt
fahfahrian, 19:52h
Hi und hallo good hearts, ihr Lieben! Nach einer wahrhaft harten Nacht, ja ich sabble euch wieder von Schmerzen und Horror vor und bereite euch damit auf eure Erleuchtung vor, war auch derf Samstag bis jetzt nicht schmerzfrei, denn die verfluchten Scheisstabletten wirken nullozeronothing..., außer, außer, außer, dass sie trotz 20 Min. zuvor eingenommener Magenschutztabletten, zu..., ja natürlich, Magenschmerzen führen. Suzuki lacht sich gerade wieder einen Ast, der alte japanische Holzkopf, der! Statt Blues Harmonie heute, trotz sattmachendem Carb-Frühstück. Wirkt Suzukis Koan? Sollen Koans überhaupt wirken? Ich weiß es nicht, hatte nämlich noch nie eins zu lösen und las nur davon, so mit halbem Auge, wenn ich mir das Behaltene so anschaue. Ja, Schmerzen die ganze Nacht, und starke Schmerzen. Aber wisst ihr was? - Meine Genick- und Rückenprobleme habe ich zu >90% mit meinem gestrigen Training hingekriegt! Wow, das finde ich super! Suzuki powert weiter in mich rein und rein, als gäbe es kein Morgen. Die Nacht verbrachte ich größtenteils auf einer Identitässpur, in und auf welcher ich mit Carmen zusammen war. Wem der Name nichts sagt, soll halt etwas zurückblättern zu der Story von ihr... Kann ich jetzt nichts dran machen! Wir lebten zusammen, waren verheiratet auch, waren relativ spät zusammengekommen, so nach 30 auf meiner und nach 40 (wegen des Altersunterschiedes) auf ihrer Seite. Wir lebten von ihrem Kunsthandwerk, bei dessen Ausübung ich sie als Helfer für die weniger anspruchsvollen Aufgaben unterstützte) und von dem, was ich durch meine Veröffentlichungen, Workshops und Arbeit als Gastredner verdiente ein einigermaßen angenehmes und wohl ausgestattetes Leben. Beide hatten wir Schüler, die uns aufsuchten; sie ihre Töpfergruppen, ich meine Meditations- und Energiearbeitsgruppen. Ja, ich lache auch! Ich und Meditation! In dieser Identitässpur war das jedoch absolut kein Widerspruch! Ich fühlte mich deutlich weicher, mit größeren Fähigkeiten hinsichtlich Mitgefühl und Hilfsbereitschaft ausgestattet als heute, weit souveräner alles in allem. Carmen war Carmen und daher streitbar und unberechenbar wie schon immer. Ohne diese Eigenschaften hätte auch etwas sehr Wichtiges gefehlt! Anders als in unserer Begegnung in dieser Identitätsspur, von der aus ich heute berichte, fanden wir in meinen Erlebnissen der Nacht auch sehr stark sexuell zueinander. Mein Abscheu gegenüber der Verbrauchsspuren und Makel, die ihr das Leben einfach beigebracht hatte, war nicht vorhanden und ich konnte ihr als ganzer und voller Frau, als Sexobjekt auch, begegnen. Unserer speziellen Schwierigkeiten, die bei unserer physischen Begegnung im colzy-Hier/Jetzt nicht selten darin mündeten, dass der verbale Aspekt beiden nicht mehr ausreichte und wir uns zudem körperlich an die sprichwörtliche Gurgel gingen und wirklich auch physisch miteinander rangen, die blieben zu großem Teil erhalten, was ich begrüßte, als ich es wahrnahm in der Nacht. Carmen war äußerst eifersüchtig und ich, ja, ich liebte die Frauen und hatte selbstverständlich überwiegend nette Frauen als Schülerinnen angenommen, die ihrerseits auch nicht abgeneigt waren, mir ihre Gunst zu erweisen. Das alles war sehr sexy. Wir hatten Streit bis aufs Blut und Versöhnungssex mit kochendem Blut und hell loderndem Wahnsinn. Seltsam, dass ich wusste, dass ich träumte, während ich träumte und ich es einfach nicht schaffte, vollkommen assoziiert zu sein. Meine Teildissoziation, klarer weise bedingt und aufrechterhalten durch die sehr starken Schmerzen in meinen Unterschenkeln, schenkte mir jedoch eigentlich mehr, als sie mir nahm, wenn ich es jetzt so betrachte. Ich konnte mehr von uns als Paar, als Team sehen, als es mir aus der voll verankerten IchEgoPosition heraus möglich gewesen wäre. Und das tat mir sehr gut. Bei allen Eitelkeiten, allen, auch offen vor Gott und der Welt ausgetragenen Streitigkeiten, fanden wir immer wieder sehr schnell zurück dahin, dieses sehr spezielle „Wir“ zu leben, und uns um andere zu kümmern und unser Äußerstes zu geben.
Carmen starb, wieder einmal, vor mir, doch ging sie in Frieden uns mit einem Lächeln. Da war keine Angst. Sie brauchte nichts, weil sie alles Wesentliche in sich aufgenommen hatte und immer mit sich führen wird. Der Hasen fuß, aber nur noch ein kleiner, war wieder einmal ich, der damit klarzukommen hatte, allein zu gehen. Ok-ok, was heißt hier allein? Waren da nicht noch unsere Schüler? - Nein, eigentlich war es wegen denen schwerer und nicht einfacher zu gehen. Ich versuchte – selbstverständlich – aber weitestgehend mit nur sehr geringen Erfolgen - Carmen bei ihren Schülern zu ersetzen, oder wenigstens Trost zu bringen; doch in Wahrheit konnte ich nicht einmal mich selbst richtig trösten. Suzuki klopft mir mit seiner nichtphysischen Hand auf meine Schulter. Er nickt und lässt mich verstehen, ich habe es gut gemacht, meinen kleinen Bericht heute, meinen Blog. Ich fühle mich ein wenig traurig und möchte weinen; und das ist nicht nur wegen Carmen, sondern weit mehr deshalb, weil ich fürchte, Suzuki wird (das war jetzt lustig, der nichtphysische Suzuki schoss mir einfach das Fenster im Rechner weg, jetzt lacht er laut und sagt, er würde mir noch länger erhalten bleiben, als mir recht ist)---- PUUUUHH, Gott-sei-Dank! Tauer-away, her mit dem Happy-Day!
Danke fürs Zuhören, ihr Lieben good hearts! Vielleicht ist es das schon für heute! Nichts Neues aus Bizarrien und meine guts sagen, es könnte auch durchaus so bleiben. Ich werfe unbeeindruckt weiter diese Tabletten ein, samt Magenschutz, weil sie angeblich nicht nur gegen die Schmerzen, sondern auch gegen die Entzündungsherde (von denen ich laut Suzuki heute 5 habe) wirken. Twittern und facebooken möchte ich auch noch. Ach ja, noch was, eine Kleinigkeit. Der Woody-Allan-Film rentierte sich für mich; eine abgefuckte, ausgelutschte halb Alkohol-, sehr von Benzodiazepine abhängige, ständig unter dem starken Einfluss von Antidepressiva, und der maßlosen Überschätzung ihrer kümmerlichen Scheinpersönlichkeit, mit dem kostbarsten rosa Schlitzchen ever,…, auf das ganz gewiss die gesamte Welt lechzend wartet…, hahahahaha,… und so weiter und so fort… nach der Schule sehr reich eingeheiratet und ab dann als "Charfity-Lady" "beschäftigt", ging Pleite, da ihr ach so erfolgreicher Ehemann halt auch nur ein beschissener Abzocker war, der nicht davor zurückschreckte, den bescheidenen Lottogewinn seiner Schwägerin und seines Schwagers auch noch in die Mösen seiner zahllosen Luxusschlampen zu stecken und damit ihr Leben und ihre Ehe und alles zu ruinieren…, nun ja, in Woodys Film erscheint diese "Lady" und bringt ihren lebenslang arbeitslosen Parasitenarsch zu der geschädigten Schwester, da sie sonst nichts und niemand hat. Dass sie Verwüstungen anrichtet, ist eh klar, aber Woody erzählt die Story so glatt und mitleidlos herunter, dass…, ach, was bin ich, euer Scheisshoflichtbilderklärer? Macht euch doch selbst ein Bild. Kostet uns 3 €, der Spaß, die habt ihr auch noch!
Also, ihr lieben good hearts. Nachdem ich mich nun ein für alle mal entschloss „lieben“ als Teil von „good hearts“ zu definieren und es demgemäß klein zu schreiben, nehme ich meinen Schweinchenhut, desalbere meinen Arsch mit – passend zum Schweinchenhut – rosa Puffreissalbe und stürze mich ins happy weekend! Suzukis, meine und die Grüße meiner Frau kommen später. Naja, jetzt kommt eigentlich alles später, weil das Essen nun fertig ist und ich – was Wunder, ich bin cozy schließlich – schon wieder einen tierischen Hunger habe. Noch was zum Schluss: Anscheinend bin ich nicht zu dick! Ich fragte heute sogar die nette Käseverkäuferin im Kaufland, die mir leckeren Käse zum Probieren gab. Als sie dies vereinte, was mir, da es mir außerhalb der Schmerzen recht gut geht heute, schon vorher klar war, nahm ich mir gleich noch ein Würfelchen. Meine Frau mochte nicht und versäumte damit einiges. What ever..!
Have a really nice weekend!
LOVE! Suzuki & cozy
Sonntag, 23. März 2014
The Revenge oft the fried onions and/or deja vu…? Who is generating my bloody Arsch?
fahfahrian, 14:56h
Hi und hallo, ihr lieben good hearts! Heute tippe ich mit schmerzendem, blutendem Hinterausgang, da ich die Nacht und den Tag bis jetzt meist auf der Toilette verbrachte. Unglaublicher Durchfall, Kräpfe in den unteren Regionen, volles Programm des Ausscheidens (nicht näher zu bezeichnender) WÜRG-Sachen… Ich gönnte mir gestern den absoluten Luxus gerösteter Zwiebeln, ein kleines Plastikgefäss mit…, ich weiß es gar nicht mehr, warenes 100 oder 150 Gramm? Naja, ok.., nach so langem Verzicht stürzte ich mich darauf, wie ein hungriger Wolf, oder eher noch ein Riesenfressosaurier. Es schmeckte mir auch ganz hervorragend, denn es gab HotDogs, wenngleich auch Diätwiener daran beteiligt waren, sehr-sehr lecker! Um die Sache kurz zu machen: Ich verzehrte die gesamten Zwiebeln, als wären sie Begleitgemüse! So , nun weiß auch der Letzte, daß Erleuchtete nicht nur kultiviert genießen, sondern sich auch richtig vollstopfen können, gegen jede Vernunft und Maß und Ziel..! Ist so! Machte mir auch richtig Spaß und fühlte sich toll an! Nach dem Zubettgehen ging es dann los; auf zur Toilette und Donnern, wie es Don Genaro, der Freund und Spießgeselle des Nagual Don Juan Matus, so gerne tat, um Carlos Castaneda’s Tonal zu erschecken… Genauso! Nur erschreckte ich mich selbst! Nach 5 oder 10-mal war mir dann alles einigermassen egal und ich schlief auf dem Toilettenthorn auch hier und da ein. Nur die gereizte, durch das Toilettenpapier aufgeriebene Haut, die tat empfindlich weh und immer mehr. Krämpfe kenne ich sehr gut von meinen Gallensteinen her, weswegen mich diese Unterleibskrämpfe nicht sehr beeindruckten. Ich lenkte mich mit extremer Introspektion ab und beobachtete, so gut ich dazu in der Lage war, wie der liebe Suzuki Energie und Daten (eigentlich EnergieDaten oder DatenEnergie, egal) in mich hereinpumpte. Meine Unterschenkel, meine Beine tobten, aber auch das war einigermassen tolerierbar. So verbrachte ich Nacht und Vormittag. Jetzt ist es früher Nachmittag. Training kann ich vergessen, da es mich zu oft ins Bad zieht. Es gab ein schönes CarbFrühstück ohne Blues und mit aufgebackenen Brötchen, die man hier Semmeln nennt, was ich irgendwie niedlicher finde. Wie auch immer. Eigentlicher Hintergrund dieser nicht vorgesehenen (ich wollte heute garnichts tun, außer etwas Twitter und facebook vielleicht) Meldungen ist der, daß das heiße Pochen in meinen Knien und Fußgelenken mit jedem Durchfall abzunehmen scheint, was mich sehr erstaunt. Suzuki kommentiert das nicht. Ich kenne das schon, wenn er so ist. Da ist nichts zu machen. Japanischer Kolzkopf, massiv halt und – im irdischen Sinne – auch noch tot; was soll man da machen?
Sonst geht es mir gut. Sehr gut sogar. Ich verstehe es selbst nicht so richtig, bin jedoch irgendwie so ähnlich stur wie mein Freund Suzuki, wenn er nicht mag.., so weigere ich mich, über den offensichtlichen Widerspruch zwischen meiner ziemlich elenden körperlichen Verfassung und der Fröhlichkeit, ja der Lebensfreude in mir, auch nur nachzudenken! Schluss! Dabei bleibt’s!
Von LittleE. habe ich Nachrichten, good hearts, ihr lieben! Es geht im soweit so schlecht, leider. Er kann zurzeit kaum etwas zu sich nehmen und Mrs. Funbags hat ihn auch noch nicht besucht. Er denkt, sie wird heute kommen, macht sich jedoch wegen der Anfahrt sorgen, da es heute bis in die Niederungen schneit. Wir rufen an, so oft und lage es unser Budget zulässt und haben dabei den Eindruck, er freut sich sehr. Auch schickten wir ihm per Post eine selbst mit Photoshop erstellte Genesungskarte, die ihm – so hoffen wir – nicht nur gefällt, sondern ihn auch zusätzlich dazu anregt, sie vielleicht „nachzubauen“ sobald er zum Sitzen in der Lage ist und mit seinem Notebook spielen kann. We hope so…!
Keine besonderen Erleuchtetennachrichten heute,. Doch, in der Nacht, zwischen den verschiedenen Wach-, Traum- und Ausscheidungszuständen,… WOW, ich muß wirklich laufend unterbrechen, um zu – ihr wisst schon – und mein Arsch brennt wie Feuer! Kennt ihr den „Arsch ist kaputt – Tanz“ vom lieben Charly Bukowsky? So etwa fühlt sich mein Enddarm augenblicklich! The roof, the roof, the roof is on fire! Wor war ich? Ach ja, meine Stats of Mind während meiner recht unruhigen Nacht, das war’s. Ich hatte erstmals, obgleich ich es 50, nei 100, nein öfter probiert hatte zu erzwingen, ein deja vu, schreibt man das so? – Auch egal, ihr wisst schon, worauf ich hinaus will! Es geht um Wiedererleben jenes Moments, in dem es bei mir richtig losging:
Ich stand am Fußteil meines Betts in der Kurklinik. Es war Vormittag. Ein wenig Freizeit zwischen den Anwendungen. Irgendwie wollte ich ins Bad, blieb aber auf halbem Wege vor dem engen Flurstück zur Ausgangstür und Badtür spontan stehen. Es war kein normales Stehenbleiben, dessen Gefühl glaube ich jeder kennt. Es war ein Aufhören; ich kann es nicht anders sagen. Ich hörte damit auf, mich zu bewegen, zu atmen, zu interpretieren, was da durch meine Sinnekanäle auf mich einströmte. Auf der Ebene des Offensichtlichen änderte sich wenig, aber Entscheidendes! Alles, mein Gesichts-, mein Fühlfeld, alles war MEHR auf einmal, präsenter denn je, aber auf eine Weise, die die Sanftheit all dessen, was Worte beschreiben können, um Unendlichkeiten übertrifft! Und an der gleichen Stelle, im selben RaumZeitGefüge konnte ich plötzlich NOCH MEHR ERKENNEN! Es war nichts Neues, nicht einmal etwas Besonderes, sondern erschien mir so selbstverständlich, wie mein physischer Leib… Es, es, es, es war das reinste Weiß, das vorstellbat ist, dazu Gold, wundervolles, lebendes, intellegentes Gold, und die wahnsinnigsten Edelsteine in traumhaftem Blutrot und Blau, und, und, und,… es ist nicht mit Worten vermittelbar… Inmitten all dessen, all dieser erhabenen Pracht, ich. Und: Ich war Teil davon. Da gab es keinen Unterschied, keine Be-, keine Abgrenzung. Es war so unwichtig, so NICHTVORHANDEN was oder wer ich bin und bedeute und kann und, und, und…Ich nahm absolute Perfektion, das über alles Weltliche und Beschreibbare hinausgehenden Gleichklang, dessen Anteil, dessen Bewußtsein ICH WAR und ich wußte über jede Unsicherheit hinaus, daß ich GENAU RICHTIG WAR! Mehr noch, dass in jedem beliebigen Augenblick ALLES PERFEKT IST! Einschließlich „ICH“!!!
Ich kann es nur schätzen, aber mehr als ein paar Sekunden hiesiger Zeit hielt dieses Bewußtsein nicht an. Das ist jetzt nicht einmal ein Jahr her. Wenige Tage erlebte ich das Gleiche, nur grösser und länger, in der Nacht, und es dauerte länger als eine halbe Stunde an (mehr konnte ich damals auch noch nicht aushalten; ich wäre verreckt, hätte es länger angehalten). Wie kam ich jetzt darauf? – Sorry, dieses dauernde „Wandern“ ins Bad und zurück macht durcheinander! Genau! – Heute Nacht hatte ich endlich ein deja vu vom „Ersten Mal“. Ich bin so dankbar dafür und so froh! Ein sehr netter und eigenartiger Erleuchteter (ausnahmsweise mal einer, der augenblicklich noch in seinem Körper hier weilt), sagt, JEDER bräuchte ab und zu Zuspruch, Bestätigung und Unterstützung, womit er uns Erleuchtete ausrücklich einschließt. Also, bildet euch nichts ein, ihr Erleuchteten hier und da! Suzuki widferholt immer wieder, daß es überhaupt nicht so schwer sei, seine Erleuchtung zu erreichen, doch dass die eigentliche Herausforderung im Geist des Anfängers besteht, den es braucht, um angemessen – mit Fröhlichkeit, Lebensfreude Güte, Mitfühlen, offenem Geist und Herzen – den es jeden Augenblick NEU zu erringen (und vor allem ZUZULASSEN) gilt!
Lasst euch das von einem erfahrenen Maniac sagen: Es gibt nichts Besseres als die Feelings während und nach der Erleuchtung, egal was Suzuki dazu anzumerken habt! – Holt sie euch, holt sie euch kosten- und verpflichtungslos good hearts, ihr lieben! – Ihr wisst ja, wo:
g-cook.com
Wow, ich bin immer noch Pendler… Meine Kraft allerdings ist erschöpft für heute, spüre ich.
Und eine abschließende Bitte noch: Bitte lasst euch durch meinen streckenweise auch schmerzhaft-schwierigen Werdegang nicht beeindrucken! Ich war immer ein extremer Charakter, was auch die Geschehnisse im Verlauf meiner Reifung beeinflusst; wenn es bei mir nicht richtig kracht und ballert, bin ich nicht wirklich bei mir! Suzuki meint, ich bräuchte das nicht er erwähnen, da ein Blinder anhand meiner Notizen die Art meines Temperaments einschätzen könne! – Ok, das spart mir Mühe und Sorgen.
Sonst werde ich heute nichts mehr machen; bin eh beschäftigt mit hin und her, was mir dann auch reicht. Wenn ich auf diese Weise meine Entzündungen los werde…, HERVORRAGEND! – Wenn nicht, sollte ich mich zukünftig vor Überdosierungen der leckeren gerösteten Zwiebelchen in Acht (oder neun) nehmen!
Habt Spaß, ihr lieben good hearts!
Meine Frau, Suzuki und ich senden euch unsere lieben Grüße und das Versprechen, dass jedes Teilchen seinen Platz bereits fand und wir alle es sehr genießen, auf die schönste Identitätsspur zu wechseln!
Suzuki zwingt mich zu diesem statement: Ich, cozy, habe heute schon dreimal geheult bei der Musik der wunderbaren Florence und tue es gerade wieder!
Ich sage: Na und? – Mein Herz lebt! – Und dafür danke ich allem!
Jetzt lacht der alte, japanische Holzkopf und meint, ich kann zum Schluss kommen für heute.
LOVE ! cozy (der heulen und lachen genießen kann endlich)
NOCHMEHR LOVE !! Suzuki (der das schon eine Weile kann, bäbäbäbä!)
Geniesst euer Restwochenende, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! Suzuki CU, ihr lieben good hearts! LOVE!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
cozy
Montag, 24. März 2014
Das ist eins für Realisten, Holzköpfe und die, denen man jegliche Romanik chirurgisch entfernte!
fahfahrian, 18:15h
Hi und hallo ihr lieben good hearts! Es ist Mittag, Mittagszeit und demnach auch Mittagspause für mich. Die Nacht war lang, lange Zeit mehr als unangenehm, und sie kehrte dennoch um, verwandelte den neuen Wochenbeginn ins Gute! Den Sonntag gestern schiss ich mehr oder weniger durch; man kann es garnicht anders sagen. Ekelhaft. Am Schluss kamen nur noch Blut und Schleim und die Bauchkrämpfe wollten und wollten nicht aufhören. Meine Frau nahm sich meiner mit großer Sanftheit an, tröstete und streichelte mich und bereitete mir sogar selbstgemachte Pizza mit extradickem (I love that this way) Teig und Rand, so in Richtung American Style, zu, die über die Maßen lecker-lecker-lecker war. Zuerst glaubte ich an eine Spontanremission bei mir, da nach dem Essen Ruhe einkehrte, was sich jedoch sehr schnell als Trugschluss erwies, als die Toilettenrennerei, die Krämpfe, und so weiter und so fort wieder einsetzten und nicht nachließen. So hatte es gestern, als ich Suzukis Tipps via Twitter und facebook unter die Leute brachte, etwas von Sport; so ein kleiner Trainigszirkel zwischen Klo und Rechner und zurück! Die Schmerztabletten und den Magenschutz, beides hatte mir einen, nein nicht nur einen Scheiss gebracht, - die nahm ich gestern schon nicht mehr ein. Meine Beschwerden in meinen Unterschenkeln waren verschwunden! Ich hegte eine kleines, aber wichtiges Pflänzchen der Hoffnung, dass dieses ganze Gedöns in meinen Gedärmen die Nebenwirkungen irgendwelcher energetischer Heilmaßnahmen (ich sehe euch grinsen, ihr Säcke, gleich lacht ihr, und ich mit!!!!) von Suzukis Seite sein könnten, der mich von den schlimmen Beinbeschwerden befreit….! Jajaja, was man sich so denkt, in seiner selbstmitleidig eingefärbten Not! Ihr denk, nein ihr wisst schon, ihr lieben good hearts, dass ich damit aber sowas von daneben lag! Ich schaffte das volle Kontigent der Tipps Suzukis auf beiden Systemen und machte Feierabend so gegen 20 Uhr. Ich mußte unbedingt noch duschen, denn ich fühlte mich von Kopf bis Fuß klebrig, verschwitzt und so überhaupt nicht gut. Ich gönnte mir auch Sonntagsbier. Eine Zeit noch, so 30, vielleicht 45 Minuten, musste ich immer wieder zum Klo spurten, dann nahm es ab, ging zurück und die Scheisserei verschwand. Das tat gut, doch nur für einen Moment, denn es war die Scheiss- Wachablösung im Land des Schmerzes; nur Wachablösung. Unvermittelt, von 0 auf 100, stellten sich meine Unterschenkelschmerzen wieder ein und rissen mich aus meiner kurzen Entspannungspause. Ich war innerlich kurz davor, zusammenzubrechen; vor Verzweiflung, vor Wut, vor Selbstmitleid, ich weiß es im Einzelnen nicht zu bestimmen und denke, es war etwas von allem, ein Scheissegefühlemix! Suzuki ließ sich nicht zu einem Statement verleiten. Es saß nur da und lächlelte. So versuchte ich – unter den wie immer demütigenden und unvermeidlichen Bedingungen zu stöhnen und zu zucken und laufen die Sitz-, die Beinstellung ändern zu müssen – da, und versuchte dem Abendprogramm zu folgen. Das Bier entspannte etwas, aber dass war auch alles.
Wozu zum Teufel ist man erleuchtet, wenn man sich nicht einmal selbst helfen kann, wenn man so tief in der Scheisse sitzt?
Das lasse ich jetzt mal so stehen. Ist Ende der Mittagspause. Habt Spass damit! Ich muss weiter machen. Pflichten erfüllen.
Also: Wozu zum Teufel ist man erleuchtet? Weiß ich die Antwort jetzt? Ich habe offiziell Feierabend und eine große Hilfe, da sich heute meine Frau um die Verbreitung von Suzukis Tipps kümmert. Mit ihrer schnellen Maschine geht das wie Brötchenbacken, stellte ich fest, als ich ihr die Schritte zeigte, um die ich sie bat. DANKESCHÖN ! – Auch von Suzuki! Ich (wir) liebe(n) dich!
Ich bin müde, meine Freunde, ihr lieben good hearts! – Ist nichts neues, oder? Nicht wirklich! Ich konnte, es gelang mir heute, eine anständige Mittagspause herauszuschlagen und frühen Schluss. Zuerst dachten wir daran, in die nahe gelegene Stadt zu radeln, doch dann machte uns das Wetter einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Es wurde düster, die Sonne verschwand und es begann leichter Nieselregen. Also gingen wir zu Fuß in den kleinen Edeka-Markt hier im Dorf. Ich wollte zuerst nicht mitkommen und lieber hier hacken, doch ließ ich mich überzeugen, was sich als sehr gut erwies. Den Weg zum Supermarkt schaffte ich nämlich kaum! Mir brach der Schweiss aus, die Bronchien gingen mir zu, wie zu schlimmsten Asthmazeiten und ich mußte mich in der Edeka erst mal anlehnen und zu Atem kommen! Was für ein Scheisswitz! Das Training morgen kann ich mir abschminken! Ich kann froh sein, überhaupt noch zurück gekommen zu sein, so ein Dreck! – Naja, nach 36 Stunden Durchfall.., bin selbst ich erledigt! Ach Scheisbullshit! Wo soll das alles hin? Wo raus? Es kam über den Tag mit wenigen Toilettengängen, aber vorbei ist es damit nicht! Negativ! – Und das soll das erstrebenswerte Leben eines Erleuchteten sein? – Ein Scheissleben voller Scheissen ist es doch vielmehr! – Baaah! – Ihr seid auf mich hereingefallen! War pure Polemik! Ich bin BAFF erstaunt, daß es mir trotz und im absoluten Widerspruch zu meiner physischen Verfassung stimmungsmäßig, von innen – aus mir heraus strahlend – sehr gut geht! Die körperlichen Symptome kommen und gehen, ähnlich, wie es heißt, es wäre mit den Gedanken während der Meditation so (ich kann nicht meditieren, konnte ich nie), und ich lasse dieses kommen und gehen einfach zu, ohne mich zu sehr daran zu beteiligen, bzw. in Auseinandersetzungen verwickeln zu lassen. Klingt nach einer soliden Dissoziation, oder?
Nachdem wir das festhielen, wie geht es weiter heute? Was ist, was wäre berichtenswert noch?
Bleibt doch noch die offene Frage es Tages: Also: Wozu zum Teufel ist man erleuchtet? Weiß ich die Antwort jetzt? Ich frage mal bei Suzuki nach. Er meint, erleuchtet zu sein, wäre einfach nur praktisch; eine sachliche Notwendigkeit, wenn man ganz genau hinsieht. Das will ich genau erklärt haben. Suzuki erläutert, daß das Energiefeld eines Wesens, welches jene Schritte durchlief, die zur Erleuchtung führen, was für Manche Zazen, für andere Jesusbewußtsein, für andere die Verehrung der Heiligen Jungfrau, oder Holzschnitzen, oder Kochen, …, im Prinzip alles sein könne, was selbst die bizarrsten Vorstellungen ausdrücklich einschließt, wenn ein solches Wesen also einen gewissen Schwellenwert an Energie erreicht, ist es potentiell in der Lage nach der Energie anderer, schwächerer zu greifen. Daß sich die Erleuchtung einstellt, bewirkt unendlich viel, und in diesem Zusammenhang eine äußerst wichtige Wirkungsumkehrung: Das erleuchtete Wesen erhält eine ganz natürliche Tendenz zum Teilen; es ist nicht länger an Zugewinnen interessiert und daher in der Lage, Mitgefühl zu leben. So einfach wäre das, sagt Suzuki, natürlich nur stark vereinfacht und unseren augenblicklichen Pflichten innerhalb dieses Blogs angemessen, doch wäre es eine durchaus valide Betrachtungsweise. Wenn ich es jetzt recht verstehe, schützt die Erleuchtung davor, zum Energiefresser zu werden? Suzuki nickt. So hätte er es nicht direkt ausgedrückt, aber prinzipiell gehe es darum, etwas zu verhindern, was er das „Unkippen“ nennt. Aha! Auf meine Frage erklärt Suzuki, ja, es gäbe Praktiken, mittels derer man versucht habe, die Erleuchtung sozusagen zu umgehen und zu einem solchen Wesen zu werden, das Schwächere aufsaugt. Das nenne man Schwarze Magie zum Beispiel. Von diesem Thema habe ich ersönlich nach mehr als ausführlichen Erfahrungen, die keineswegs schön waren, kein weiteres Interesse. Suzuki meint abschließend, er kenne sich da auch nicht besonders aus, da es ihn nie gekümmert und er nur die kursierenden Legenden und Geschichten hörte. Ich lasse es gut sein damit. Ich will nicht mehr daran denken, wie weit ich selbst innerhalb dieser Welt des Schrecklichen verfangen war. Fast wäre es schief gegangen…, ich war nahe dran…, sehr… GENUG!
Ok. Allright, anderes Thema, wenn überhaupt. Könnte ich heute nicht einfach hier schließen? Bin ich für den Moment noch weitere Antworten schuldig? Es verbleibt ein ungut-schwächendes Gefühl in mir, wenn ich euch, ihr lieben good hearts, mit dieser Beschreibung meiner Erfahrungen in der realen Welt hier und jetzt zurücklasse… Richtig ist, dass ich zu schwach bin, morgen das Training anzutreten. Meine Pflichten erfüllte ich heute und ich werde ihnen morgen zweifellos auch nachkommen. Ich funktioniere, eh klar. Bleibt doch die Frage, warum es mich so herumschleudert? – Was verdammt ist los mit mir? Warum bin ich kein fetter (ich bin nur dick), goldener, schwebender Babu, ein dauerhigh dauerlächelnder Hoschi, der demonstriert, was das Scheissmass der Scheissdinge ist? – Ich kenne mich gut genug, um zu wissen, dass ich nur an der Oberfläche faul und träge bin. Darin liegt – glaube ich – das Problem. In dieser Rolle wäre ich nicht mehr in der Lage, in der Scheisse zu graben. Und ich will immer weiter wie besessen darin graben, damit ich dich, genau dich, noch zu fassen kriege, bevor dir die Luft ausgeht. So lautet der Deal! WOW! – Suzuki freut sich wie ein kleines Kind! Ein Erfolg? Er nickt! Ein Fortschritt! Suzuki zeigt mir den erhobenen Daumen! WOW! Dankeschön! So sieht es also aus, ihr lieben good hearts! Jedes (mehr oder weniger verdammte oder auch garnicht verfluchte und beschissene oder nicht und so weiter und so fort) Töpfchen hat sein Deckelchen! – Meine seid ihr, sind wir, die Verkackten, wie es aussieht! Erkennt ihr euch? – Bist du ein schwerer Fall? Verloren gar? – Suzuki und ich machen dir so den Frosch, dass du binnen Minuten sicher bist, dass deine Mutter ein Eichhörnchen ist, Baby? Wann? Wo? Wie? –g-cook.com- Direkter geht’s nicht! Und trag dich bei Twitter und facebook ein, damit du immer die Dröhnung abkriegst!
Noch mehr Hilfe gefällig? Lies unseren Blog und erkenne, dass du es nicht schlimmer versauen kannst, als ich, bevor ich cozy wurde (was nun wirklich nicht lange her ist)! Das ist WICHTIG !
Hesse nannte sie, Menschen wie mich früher, doch „Kindermenschen“, erinnere ich mich richtig? Bei „Siddharta“, glaube ich. Auch egal. Ich mag das Wort, denn ich finde es nicht herabsetzend oder anmaßend. Es beschreibt für mich sehr treffend States of mind. Einder davon, den ich bevorzugte zum Beispiel, ist grausam, wie es nur Kinder sein können.., wer kennt das nicht? Und wenn ihr heute das Feeling habt, euch doch noch ein wenig „tiefer zu legen“ und noch was tiefer in die Scheisse einzufahren..? – So what! – Die Vollendung, von der die Erleuchtung nur ein Schritt ist, wird euch immer zu finden wissen! Das ist die Garantie die das Universum ausspricht! Das ist euer Geburtsrecht, ihr lieben good hearts!
Macht es gut und bis dann! Ich genieße meinen Feierabend, werde wahrscheinlich meine Frau noch beim Verbreiten von Suzukis Tipps unterstützen!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
cozy
Dienstag, 25. März 2014
Seht alle: Lord Enjoy Fickericki, feiert Orgien und beachtet Punkt 7
fahfahrian, 17:10h
Hi und hallo, ihr lieben good hearts! Nur ein paar Worte, für mich Gedankenstützen, so zwischendurch, denn ich stecke bis zum Hals in Pflichten…
1. Ich war nie besonders stolz darauf, Nichtraucher zu sein. Shame or not, ich gab es keineswegs aus gesundheitlichen Gründen auf! Die Scheisse war (und ist), ich konnte es mir einfach nicht mehr leisten, obwohl ich schon selbst stopfte und so weiter und so fort… Mein wirklich enormes Rauchkontingent verschwand einfach so, unvermittelt, irgendwohin, vielleicht die vielgerühmten ewigen Jagdgründe, und ich konnte die Verluste nicht ausgleichen! So lief das! Hatte nichts Edles und schon gar nichts Einsichtiges! Von wegen Scheissumkehr! Nur Pleite und Budgetmangel und rudimentäres Verantwortungsbewusstsein, sonst nicht, ihr lieben Freunde!
2. Suzuki sage mir gestern, betont ernst, - was noch nie der Fall war - nach Abschluss der Blog-Arbeit: „Du wirst dich noch diese Woche ändern, cozy!“, ohne die Bereitschaft, mir dies weiter zu erläutern. Geht es mir deshalb so dreckig auf der physischen Ebene?
3. Ein bizarres Phänomen, das ich gerne teilen möchte, ist das, dass ich gestern zu müde, zu erschöpft war, um die wundervolle Florence geniessen zu können. Ich konnte sie zwar hören, aber nur auf akustische Weise und nicht spüren! – So weit geht die Scheisse!
4. Ich erklärte Suzuki gegenüber, dass ich im Rahmen unseres Blogs und so weiter nicht mehr über das Elend meiner Körperlichkeit, die ekelhaften Geschehnisse, Befindlichkeiten, etc., zu sprechen wünsche. Suzuki verarschte mich zuerst wegen der Form meines Vortrages, so von wegen „Majestät wünschen nicht zu sprechen…“, dann aber wurde er sehr ernst und sagte, dass ich ein Scheisskochbuch schreibe und keinen künstlerischen Roman! Das bedeute, dass es bei mir um Fakten, um möglichst genaue Maßangaben und so weiter ginge, und nicht um Wohlgefallen, Wohlgeformtheit und meine persönlichen Vorlieben der Selbstdarstellung. Mein Job sei es, zusammen mit ihm (Suzuki) und der Hilfe meiner Frau für die nachfolgenden „frisch Erleuchteten“ und jene auf dem Wege dahin, eine simple Gebrauchsanleitung zu hinterlassen, nicht mehr und nicht weniger. Und wenn blutiger Schaum aus meinem Arsch laufe, während ich mich krümmend auf dem Scheissklo sitze und stöhne und aus dem letzten Loch pfeife, so gehöre exakt diese Beschreibung hierhin. Nicht mehr und nicht weniger. Für meine Kunst (künstlerischen Ejakulate könne man auch sagen) habe ich schließlich ein eigenes Forum, an dem ich nebenbei gesagt auch härter arbeiten könne, meinte Suzuki, natürlich wieder lachend.
5. Allright und OK, das wars für den Moment. Ich muss zurück an meine Pflichten! LOVE! Cozy
6. Oh ja, nochwas. Gestern war ich durch den Wind ziemlich. Sicher habt ihr das bemerkt. Ok, zugegeben, das bin ich in letzter Zeit oft! – So vergass ich euch zu erzählen, dass ich in der Nacht ganze 5 Gläser Marmelade (alles rot) auslöffelte, weil ich glaubte (what the fuck ever?!? Zu recht oder unrecht?), diese rote Energie zu benötigen. Ok, ich glaub, das wars wirklich jetzt. LOVE! Cozy
7. Und doch noch doch etwas: Die Mithilfe meiner Frau bei der Verteilung von Suzukis Tipps, was heißt Mithilfe, sie erledigte gestern über 80%!!! der Arbeit, sie half mir, aber ich kam trotz ihrer großen Hilfe nicht richtig weiter, weil ich etwas falsch machte, weil ich die gewonnene Freizeit mit TV vergeudete, genauer gesagt mit „Kulturzeit“, nachdem ich die ständig gleichen, schmerzhaft primitiven Promi- und Casting-und Singsang und Softcore Titten- und Arsch- und Koch- und Immobilien- und Klamotten- und Autotuning- und Talentshow- und wasauchimmerScheissdreck-Zeitgeistmagazine absolut nicht mehr ab kann… Leute, ihr lieben good hearts, es macht wirklich kaum mehr einen Unterschied, ob man sich direkt der geballten Unkultur der geistigen Antichristen im Privatsender a la Bohlen und Konsorten aussetzt, oder die Variante der versuchten Sedierung, besser noch, der Anästhesie des guten Geschmacks geht und das aktuelle Verständnis dessen, was Kultur sei, in sein geplagtes Hirn hereinlässt… WÜRG! UND PFUI DEIFEL! – Das ist alles! Da hauen sie 800.000 raus dafür, dass eine Horde Hirnloser, sich berufen Glaubender eine Bühne verwüstet, dort kostet der Bau jenes angeblich kulturell wichtigen Gebäudes plötzlich 3,2 Milliarden mehr, hier pissen, dort scheissen sie für Geld in der Öffentlichkeit, und nicht genug damit, sie schlachten Tiere ab „künstlerisch“, betreiben Blutrituale, verderben kostbare Lebensmittel bis zur Ungenießbarkeit…, sie präsentieren sich nackt, erigiert, peitschen und lecken sich, wixen und blasen und ficken im Namen der Kultur (nur welcher?) vor auch minderjährigem Publikum (was im TV letztlich nie auszuschließen ist, wie der dümmste Hohlkopf weiß) und es nimmt einfach kein Ende…, willkommen People, dies ist Bizarrien,- und, was wunderts…, ein vermögender Sammler, der gerade 3.000 Leute zur Profitmaximierung entlassen und Pleite statt Sozialplan durchgezogen hat, dieses durchgeknallte Stück Abschaum, ist bereit, ein Vermögen für einen Haufen zusammengeschweißten Sperrmüll zu zahlen, um sein Ansehen in der Kunstwelt und seinen guten Geschmack zu akzentuieren… Und hier bei uns…, wir selbst sind ein Dritte-Welt-Land an allen Ecken und Enden, HIER gibt es Kinder, die haben Hunger! Leute haben keine Klamotten und nichts zu wohnen, verfluchte Scheisse! WÜRG! UND PFUI DEIFEL! – Das ist alles! Ich jedenfalls gebe ab jetzt lieber jeden Abend meinem Mausarm den Rest und lese das immer Gleiche aus Suzukis Mind, das helfen kann, dass ein paar Leute Essen bekommen (www.g-cook.com sagt euch, wie), in 4 mir unverständlichen Sprachen, als noch mehr davon eingetrichtert zu bekommen! Das musste ich noch loswerden! Erleuchtung hin oder her, tanzen ist erlaubt! Ich, cozy, bin ein engagierter Erleuchteter, ob das der Tradition passt oder nicht! If not, gründe ich meine eigene, die des angewandten Cozyismus zum Beispiel!! – Ha, das habt ihr davon! Suzuki lacht nickt das ab. Er ist aber auch irgendwo scheisssauer, wenn verschwendet wird! OMG, Dogen würde toben, hätte er diese Sendung gesehen… Wie auch immer, ich muss weiter! Also auf zur Pflicht! CU later, good hearts! LOVE! cozy
8. Erneute Zwischenmeldung. Mir fallen die Augen zu beim Redigieren. Ich konsumiere Zeit und Zeit und Zeit, da ich die von meiner Frau beanstandeten Stellen kaum finde… Habe eben zum ersten Mal einen ganzen Song (all this & heaven) von der bezaubernden Florence mit geschlossenen Augen gehört…, wunderbar, es ist wie, nein, es IST eine neue und beglückende Ebene des Erlebens für mich! – Ist das nicht lächerlich? Ich liebe diese Musik so sehr und schaffe es nicht, mir für 90 Minuten den Rechner meiner Frau zu leihen und meinen Scheissarsch auf das Sofa zu schaffen? Hoffentlich behält mein Freund Suzuki recht und ich ändere mich. Ich bin ein erleuchtetes, aber manchmal und in gewissen Bereichen auch unerträglich unfähiges Kerlchen, kommt es mir gerade vor! In diesem Sinne, dem, darüber nachzudenken, mich zu verbessern, geht es zurück zur Pflichterfüllung! CU later, good hearts! LOVE! Cozy
9. Und noch eine pflichtunterbrechende Anmerkung: Es ist so unglaublichüberanalfickgehirnabspritzgeil, meinen Dalai, das ist mein Werk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, zu lesen, und dazu „Shake it out“ von der unfassbar begabten Florence zu hören, was eben, in den letzten Minuten, rein zufällig geschah. WOW! Es mag anmassend klingen oder nicht, aber: Wir ejakulieren beide gleichzeitig alles aus, was wir sind, in der absoluten Klarheit, dass es kein morgen gibt! Ultrageil! Und natülich laufen die Tränen, ihr eingefrorenen Pfeifen; wenn ihr es nur zulasst, wird es wundervoll, so heiss und feucht und nass und trocken, als Licht durch die weit geöffnete Fontanellenmöse, das Wirzel-Wurzel-Dingdong, ja, und den Dingodongo himself auch, und die Fußsohlen und die Handflächen und den Solarplexus und den Hals, den Rücken und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, ihr unartigen, euer Wertvollstes gerade belächelnden Kids! Guten, coolesn Mutes, geht es jetzt wieder zurück zur Pflichterfüllung! CU later, good hearts! LOVE! cozy
Es ist schon seltsam, good hearts, ihr lieben, dass ich angehalten bin, die noch immer sehr gespannte Lage meiner Physis mit euch zu teilen. Dieser Tage war es, als meine Frau am Dalai arbeitete, sie redigierte, da kam sie an eine Stelle, an der es mir von den Entzündungen her ähnlich erging wie jetzt. Sie erinnerte mich daran, wie damals mein Körper regelrecht anschwoll, eine Hand oder ein Unterarm auf fast die doppelte Größe, und wie ratlos das die Ärzte machte. Einer davon schoss eine Menge Fotos, um sie bei einer Tagung - als Freakshow, vermute ich,- zu zeigen und Bullshit und Stuff… Ich dachte lange nicht mehr daran, hatte es offenbar verdrängt… Ja, und wieder entlarvt sich einmal mehr eine sehr kindliche Zwangsvorstellung meinerseits! – Nämlich die Annahme, daß mit meiner Erleuchtung der Jahrmarkt im Himmel begänne und ich sämtlicher Sorgen, Nöte und Schmerzen ledig wäre! – Ich meine, so als Motivation gesehen, nicht schlecht, diese Fata Morgana! Das half mir sicher! – Jetzt aber machen die Luftspiegelungen der Annahmen, der eigenwilligen Schlüsse aus Geschichten und Erzählungen aus mindestens zweiter Hand, nicht einer, sondern vielen Realitäten Platz, die der Vereinbarkeit mit allem jeweils Gedachten spotten! Ist es besser, als ich mir das vorstellte? Ist es schlechter? Das Nichteintreffen des, meines, JAJA M E I N E S - zugegebenermaßen doch sehr infantilen – MitderErleuchtungwirdallesaufeinmalgutundbleibtsofürimmer- Ichmöchtsogerndassdassoist-Wunschdenkenglaubens…, ja, good hearts, ich las, nein ich VERSCHLANG in sehr sehr jungen Jahren Paramahansa Yogananda, ja, genau die Autobiografie.., was meinem Wunschdenken Ziel und Richtung verlieh…, und das äußerst nachhaltig, wie heute noch, mehr als 40 Jahre später, realisiere…! WOW! – Wenn wir uns etwas nicht nur ins Gehirn, sondern auch ins Herz kommen lassen…, ihr seht es am Besten an mir, ihr lieben! – Zurück zur guter/besser, oha, ein freudscher Vertipper, hiesse es nicht richtiger schlechter/besser – Frage? Die kann ich klar beantworten. Und meine Antwort lautet eineindeutig:
B E S S E R !
Dass ich dennoch jammere, vieles nicht sofort und manches auch überhaupt nicht verstehe, liegt in der Natur der Sache, ihr lieben good hearts; wobei „die Sache“ in diesem Zusammenhang ICH, cozy, bin, der noch immer einen menschlichen Körper bewohnt und sich eines physischen Gehirns bedient! Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass dieser status quo…
Langer break
Suzuki erinnert mich daran, was wir noch alles (für) mit euch vorhaben, good hearts, ihr lieben! Das wirft mich aus der Absichtsbahn, meinen Gedanken von vorhin fortzuführen. Auch egal, ihr wisst, Änderung steht an, für uns alle, also auch für cozy! Ja, die Verbreitung des Erleuchtetenscheiss! – Eigentlich ist das ja sowas wie Geheimnisverrat, denke ich mir; und irgendwie beraubt es auch mich persönlich des „etwas-wissens-was-nicht-alle-wissen“, es wird also gut für mich, für meine Bescheidenheit sein! – Nur wann, WANN, W A N N das stattfinden soll, ist mir ein Rätsel! Ich weiß wie immer nicht, woher die Zeit nehmen, fast hätte ich gesagt, die verdammte.., naja! Möschen-Böschen, geht noch! Suzuki lacht mich aus – als ob das was Neues wäre – und versichert mir, er sage mir bescheid, wenns so weit ist mit der Veröffentlichung des Erleuchtetenscheiss! Bis dahin dürfe ich mich außerdem noch als Mitglied eines exklusiven Clubs fühlen…! – Selten so gelacht! Japanischer Holzkopf! – Na gut! OK! Ich werde nicht streiten! Ich habe das Verlieren satt!
Heute werde ich in meinem verirgendwassten Blog etwas machen, das ich schon lange vor hatte, nämlich ein ganz bestimmtes Bild einfügen. Es handelt sich Lord Enjoy Fickericki, dem ersten und einzigen bekennenden Zungenanalysten! Er praktiziert das ewige Rückwärtsarschlecken und ließ sich dankenswerter Weise abbilden für das Logo unserer Literatursite. Klicken und tippen hilft nichts, good hearts, denn bevor die Rechtsverdreher eines mutigen Verlages, den wir nebenbei auch noch nicht auswählten, nicht ihren infernalischen (oder finalen? – macht das in der Rechtsverdreherei überhaupt einen Unterschied) Segen gaben, können wir dieses Material nicht freigeben! DANGER! Ok, hier kommt das pic, mal sehen, obs was wird!
In der Textverarbeitung zumindest scheint es hingehauen zu haben! – Warum wir den Stuff augenblicklich noch absichern? – Weil die betroffenen Banker, Politiker, Beamten, Institutionen undsoweiterundsofort uns vielleicht öffentlich auspeitschen oder einfach umlegen lassen würden, wenn wir keine Sicherheiten schaffen! – Wir kennen die andere Seite, Kids! Ich war einer von ihnen! Das macht die Sache so schmackhaft, interessant, aber auch gefährlich! Wenn wir mit den Paragraphenhoschis klar sind und den Veröffentlichungsort auf eine kleine Ansammlung spontaner Inselbildungen auf der dark side verlegt haben, können wir alles sagen! – Und das wird ein Spass! Versprochen! Bis jetzt hat jeder für unsere Veröffentlichung in Frage Kommende früher oder später gekniffen, die Chicken-Shit-Nummer abgezogen, und wir alle sind sehr gespannt, ob es im Verlagswesen jemand gibt, der nicht nur davon spricht, sondern tatsächlich-wirklich echte, grosse, haarige cojones grandes, oder besser ? tiene cojones! hat…?! – Spasseshalber haben wir vor, der Chicken-Shit-Grossmaul-Bande bei Gelegenheit ein web-Forum einzurichten (und wenn ich mir die Zeit dafür aus meinem eigenen erleuchteten Ex-Macho-Arsch schneide), auf dem jeder die Rückzieher dieser Bande elender, verlogener, verpisster, mit Durchfall überzogener, angepasster, geldgeiler, charakter- und ethikloser Versagerfeiglinge mit eigenen Augen sehen kann! – Ja, tut uns leid, oder auch nicht, - ihr habt uns geschrieben, ihr – und ich meine das nicht beleidigend – deren Mut tausendmal kleiner ist, als das Raubtierverhalten einer gemeinen Gartenschnecke! Shit, die Luft ist raus! Ich fühle mich fröhlich, lache, langweile mich beim Gedanken an die Verlagshäuser und Stuff …Erleuchtung ist vom Umtausch ausgeschlossen, ich weiß, lieber Suzuki! Das waren jetzt eigentlich auch schon meine sozusagen privaten Anmerkungen. Ach ja, Suzuki mahnt mich an die Vollständigkeit der Schilderungen meiner physschen Veränderungen. Ok. Gestern keine Verdauungsbeschwerden mehr. Moderate bis schwache Schmerzen in meinen Unterschenkeln und Knien. Extreme Schmerzen dagegen in Genick und oberem Rücken. Ich hielt es schließlich nicht mehr aus und mußte meine Frau um eine Massage bitten. Das half über den Abend. Schmerztabletten nehme ich keine mehr ein; hat keinen Sinn und bringt meinen Magen und meine Verdauung total in Rage… Null Energie. Ich konnte heute nicht ins Training, kam kaum aus dem Bett und schliesse ständig die Augen, will dösen, schlafen, fühle mich unendlich müde, allsowas halt. Ihr kennt das, good hearts, nicht? Früher war das bei mir so nach einer 3-4tägigen Orgie ohne Schlaf und mit jeder Menge von allem was gut, teuer und nicht immer so ganz legal war… Ja, früher einmal… Heute schaffe ich es kaum, mich auf dem Stuhl an meinem sozialistischen Spitzenprodukt zu halten und die Tasten in der richtigen Reihenfolge zu drücken… Log ago, far away.. I’snt it? It is! Aber wisst ihr was? – Ich habe gefeiert! Ausser beim Ficken ließ ich so ziemlich nichts aus! Manchmal, wenn ich mich sehr müde und auch alt fühle, wie es heute der Fall ist ein wenig, kehrt eine Momentaufnahme, der Fetzen einer Erinnerung zurück. So, heute, wie Kurt, ein Freund und Orgienbruder jener jungen Zeiten, mitten auf einer sehr belebten Kreuzung beim Abbiegen, es regnete stark, plötzlich den Motor abschaltete, ausstieg und den Leuten, die hupend in ihren Karren saßen und fluchten, erklärte, dass das alles (was immer er meinte, wir kriegten es nie so richtig raus, auch später nicht), Kurt erläuterte den Leuten, dass das alles einfach Wahnsinn sei und man jetzt und sofort damit aufhören müsse! Kurt hatte LSD, Dope, Tranquilizer und Alk im Blut, was sein Verhalten erklären hilft… Ich jedenfalls saß im Fond seiner grasgrünen Ente und bekam einen Lachkrampf nach dem anderen, während die anderen 3 Mitfahrer sich bemühten, Kurt in die Ente und uns alle von der Kreuzung, und damit aus der Gefahr der Begegnung mit der Polizei zu bringen… Wie ich da saß und lachte, mich krümmte, denn es tat echt weh, fühlte ich mich so sicher wie in Abrahams Schoss. Dieses ganze Chaos um mich, die drohende Gefahr mit dem oder jenem in der Tasche von der Bullerei hopp genommen zu werden, bedeutete nichts und weniger als nichts, gemessen an dem, was Kurts Mimik, als er sich vor dem Aussteigen kurz umdrehte und sagte, er komme dann gleich wieder, was diese grossen, braunen, leuchtenden, erhitzten, fiebrigen Augen, das leicht verschwitzte Lockenhaar, das ihm wild ins Gesicht hing…, der Ausdruck seines sehr entschiedenen Grinsemunds, alles dies persiflierte für mich die Welt, in der ich lebte, auf so feinsinnige und perfekte Weise, dass alles andere einfach egal war; und vollkommen gleichgültig. Ein perfekter Moment! – Und derer gab es viele! Ich feierte, good hearts, ihr lieben! – Versäumt bitte auch ihr es nicht! – Ich habe keine Ahnung davon, ob oder ab wann es zu spät ist oder sein könnte, doch würde ich auf keinen Fall abwarten! Wenn man erst mal 36 Stunden durchscheisst und sich jeden Abend vor Schmerzen krümmt, ist man, so fürchte ich leider, etwas spät dran, die richtigen Orgien zu beginnen?!? Aber, wie gesagt, weiß ich das nicht sicher. Ich denke da an ein Gedicht von, na, von wem schon, eh klar, meinem guten Freund Charly Bukowsky, an eine Zeile oder zwei, in denen er sagt, die guten Zeiten kämen manchmal früh und manchmal spät und manchmal in der Mitte des Lebens.., mein Gefühl sagt mir, wir sollten immer für sie bereit sein, good hearts, ihr lieben! – Ja, was noch? Was wollte ich schon lange mal wieder ansprechen und vergass es dann wieder? Ja, die Schweinchenspur…, ihr erinnert euch doch an die geile Claudia, cozys erste big love, genau, die, die es mit allen richtig trieb, ausser mit mir…, die ohne Charakter und Gewissen…? Jetzt habt ihr es wieder. Ich denke manchmal an mein Versprechen, mehr und Geiles von ihr zu berichten, bin aber durch meine ungünstige Kinästhetik (sehr gut für Scheissschmerzen, cozy = Selbstkritik! –hahaha- nimm das!) dazu nicht wirklich in der Lage. Dieses Vollweib verdient eine Berichterstattung aus einem guten State heraus; deswegen seid noch etwas geduldig, bis ich wieder ganz auf dem Damm bin, bitte. Versprochen ist versprochen und es kommt jedes noch so schmutzige Detail, ihr petit cochon’s, ihr lieben!
Ich denke, das war’s für heute. Mit Anstrengung ist nichts und CommerzTV kotzt mich an. Übrigens:Suzuki ließ mich wissen, es habe die gesamte Woche keinen Sinn mit Anstregung jeder Art außer der an meiner sozialistischen Mühle hier. Ich fühle mich auch so. Und ich bin kräftemäßig am Ende. Das steht genauso fest. Suzuki schweigt sich leider beständig aus, wenn ich ihn nach Art und Umfang meiner diese Woche noch anstehenden Veränderung frage. Er weist mich an, meinen Kram zu erledigen und mit dem Kopf und dem Herzen dabei zu sein. Alles andere würde sich zeigen. Ende der Durchsage.
Dann werde ich mal uploaden und damit beginnen, Suzukis Tipps zu verteilen. Danke für eure Zeit und eure Aufmerksamkeit, good hearts, ihr lieben! – Wie es diese Woche weitergeht mit meinem Bloggen ist befindensabhängig. Ich möchte gerne und muss schauen, wie ich alles unter einen Hut bringe. Sollte ich es nicht schaffen, werdet ihr einfach so lange ganz-ganz fest konzentriert an Ameisenbären denken, die die amerikanische Nationalhymne summen und euch dabei tief-tief in die Augen blicken. Ihr wisst ja: What ever helps, helps!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe!
Mittwoch, 26. März 2014
Tote Eltern, Sexorgien mit Luftballons in Geleebananen und wie man dem Ich eine Pause gönnt
fahfahrian, 18:08h
Hi und hallo ihr good hearts, ihr lieben! Heute wollte ich so rein überhaupt nicht vom Sofa kriechen (ich schlafe wegen meines Schnarchens dort, in guter Tradision mit Sri Yukteswar Giri, Paramahansa Yoganandas Guru, dem Nagual Don Juan Matus, Carlos Castanedas Lehrer , und ich glaube mich zu erinnern, das auch Georges I. Gurdjief ein Schnarcher vor dem Herrn war, oder täusche ich mich da? – Wer den Mr. Gurdjief noch nicht kennt, sollte sich den Spass machen, mehr in Erfahrung zu bringen; man sagt von ihm, er wäre einer, der in die erste Riege der handverlesenen Durchgeknallten gehört,- für Suzuki und mich ist er big fun, und was meinst du?), naja, wie dem auch sei…, jedenfalls kam, bzw. wollte ich vielmehr einfach nicht raus! Ich hatte und habe das Bedürfnis nach Schlaf, nach Ausruhen, so stark…, nach einer wahrhaft sehr turbulenten Nacht, in der ich Besuch von den Toten (wieder mal mein Vater und meine Mutter) hatte und Sexorgien feierte und weiß der Himmel was noch alles, was mich im Ergebnis jedenfalls meine letzten Energiereserven kostete… Aber eins nach dem anderen. Wieder und wieder meinen Eltern im Traum zu begegnen, ist für mich sehr ermüdend. Seien wir ehrlich, ich hatte nie einen rechten Draht zu ihnen. Für mich waren sie zeitlebens primitive Säufer, einfach sehr dumme Menschen ohne jeden nennenswerten Background, so daß ich einfach nicht in der Lage war, sie auch nur ansatzweise ernst zu nehmen. Wie schon angedeutet, sprachen sie dem Alkohol zu und lieferten im Rahmen dieses Hobbys die leider üblichen (a)sozialen „Nebenwirkungen“ ab, auf die näher einzugehen, ich keine Bereitschaft mehr habe, nachdem ich dies „therapierte“, „bearbeitete“ und mindestens arschjodelte bis zum Anschlag und Bullshit und Stuff und so weiter und so fort… Nun gut, sie sind beide über den Jordan und ich wünsche ihnen auch von Herzen alles Gute nur noch. Ich vergab ihnen von ganzem Herzen alles und es ist jetzt wirklich gut. Doch häufen sich ihre Besuche! Meine Mutter ist eher souverän und in einer Art „Begleiterrolle“ für meinen Vater unterwegs, der seinerseits seinen Krebstodeskampf immer wieder und wieder zu erleben scheint und meine Hand, meine Berührung haben möchte…! - Ist ja alles lieb und recht… Ja, das glaube ich alles, Mr. Transsylvania, ist schon ok, doch ich habe zuerst einmal Suzuki, dem ich massiv von meiner Energie abgebe, ich versorge selbstverständlich vordringlich meine Frau, die jede Menge brauchen kann, dann ganz akut LittleE., seit einer Zeit bereits die verlassene und wirklich kranke Bekannte meiner Frau…, und ich unterstütze zudem mit meiner Energie einige Projekte, die im jetzigen Stadium meines Blogs hier nichts zu suchen haben, und…, und…, und irgendwann bleibt selbst dem – wenn auch erleuchteten, denn die Energie macht keine Unterschiede und Ausnahmen für niemand - cozy kaum mehr genug für sich selbst. Mein transsylvanischer Kollege Papa muss, so fürchte ich, mit seinen Schuldgefühlen allein oder mit Helfern höherer Ordnung umgehen lernen, doch bin ich nicht noch weiter ihn zu stützen in der Lage. Meine Mutter läßt mich in Ruhe und saugt nicht; wenn sie kommt oder geht ist es also ok für mich. Ich kann nicht sagen, daß ich sie gerne um mich habe. Lieber ist es mir offen gesagt, sie schwirrt irgendwohin ab; Hauptsache weg von mir! – Es reicht jetzt langsam mit dem Kontakt, den ich auch im erleuchteten Zustand als zunehmend unangenehm empfinde. Wie verhielt ich mich heute Nacht? - Um es vorwegzunehmen: Natürlich berührte ich ihn, meinen sterbenden, vor Angst zitternden und vor Schmerzen stöhnenden und weinenden Vater und versuchte ihn zu trösten! – Klar doch, die arme Sau! – Säufer oder nicht, verrecken ist verrecken! Das ging so eine Zeit, dann war auf einmal nix weiter oder ich schlief traumlos oder es lief eine Show, die ich jetzt augenblicklich nicht erinnere? Keine Ahnung. Nicht wirklich. Dann begannen die Sex-Orgien, die ich nur sehr diffus, man könnte im „Ordinariatsslang“ auch sagen „diaphan“ ähnlich, wie durch eine frisch mit Sperma beschossene Glasscheibe, so wie in Nebel und Hamilton-gesoftet (nur nicht so nymphenhaftscheissdings, weil mir das zu kindersexmässig ist ich damit nichts anfangen kann) erinnere. Was hängen blieb bei mir, war, dass ich ständig einen stehen hatte. Unglaublich! Nummer, Abschuss, little Blow, schon stand er wieder wie ne Eins! Cool! Obwohl mir nicht so ganz klar war, dass ich träumte, fand ich diesen Teil irgendwie wackelig; ich denke, dass sich da mein Urteilsvermögen aus dem hier und jetzt durchsetzte und diese schönen Visionen der jugendlichen Ominipotenz mit den Gänsefüßchen des baren Erstaunens belegte. Und so ging es dahin. Von den Partnerinnen (waren es denn Frauen, oder nicht das Innere verschiedenfarbiger Luftballongs, komprimierte Luft, die ich pimperte, oder Quallen, oder das Geleebananenmasse, oder lauwarmes Wirksingkraut?) – wenn es denn verschiedene FuckObjects waren – weiß ich nichts. Sie spielten auch keine große Rolle bei diesem Geschehen. Es ging um mich. Ich war in dieses diffuse, weiße Nebellicht eingebunden, das um mich herum und dem Gefühl nach auch in mir, genauer gesagt in den obersten Schichten meiner Haut, dem Oberhautfettgewebe oder so, auch noch herumschoß, und machte mein Ding, indem ich vor mich hin vögelte; unaufgeregt und auch nicht sehr engagiert, aber durchaus geneigt, die Sache zu einem lustvollen Ende zu bringen..., sowas, stimmungsmäßig. Stellungswechsel gab es, glaube-meine ich. Unwichtiges Detail. Als ich gegen Ende allein war, hatte ich wieder eine prächtige Ereketion. Das Piepsen des Funkweckers beendete meine Ständer-Show. Das wars! Meine Frau ist jetzt im Training. Irgendwie verrechnete sie sich mit der Zeit und mußte unglaublich Gas geben, doch ehrlich gesagt war ich noch viel zu weit im Bubu-Land (in welches mich zurückzuzuiehen ich selbst jetzt noch sehr versucht bin), um viel zu verstehen. Ich bereitete teilweise das Frühstück vor, füllte ihre Wasserfalsche, begann mein Nachtlager aufzuräumen – glaube ich, oder machte sie das? Keine wirkliche Ahnung, ehrlich – schon war sie weg, auf zu den Ufern der körperlichen Ertüchtigtung. Gab ich ihr einen Kuss? Ehrlich, ich weiß auch das nicht. Seitedem sitze ich mit nur einer einzigen Unterbrechung, einer kurzen Unterbrechung hier, vor meinem sozialistischen Freund und hacke mich mehr schlecht als recht durch meine Pflichten. Ich genehmigte mir einen Zusatzkaffee, das war der angesprochene Break. Wie mein Magen das aufnimmt…, ich mag einfach nicht daran denken; ich bin es zu müde, mit diesem Körper um Schmerzfreiheit zu schachern, wie auf einem arabischen Basar! Schnauze voll! Ich brauche Kaffee, um in die Gänge zu kommen,- ich mache mir den verdammten Kaffee und lebe mit den beschissenen Folgen! Aus und Schluss! Die Zahl der noch ausstehenden Pflichten, die meiner heute harrt, bewegt sich bei gefühlten 728.611 Stapeln unsortierten Stapeln mit welligem, kaffeetassenrandigem Papier, leicht beige-gelblich. Ist mir gleich. Ich kann warten. Und bekanntermaßen kommt Gutes zu dem, der warten kann. Möglicherweise unterliegen meine Stapel voller Stapel einem bis dahin unbekannten Naturgesetz, welches sie bei mir verschwinden und in einem der ungefähr 1.290 Arbeitszimmer von dem Ausserirdischen auftauchen läßt, der in seinem Bioplasmaanzug als Bill Gates hier sein Unwesen treibt? Könnte doch immerhin sein! Ich trinke jetzt erst mal in Ruhe meinen Kaffee aus, gehe ins Bad und rasiere mich und alles…, dann geht’s wieder an die Pflichten…. Sofern sie bis dahin nicht zu Alien-Gates verschwunden sind! So läuft das! Sonst noch Berichtenswertes, solange der Kaffee noch nicht aus ist? Ja, genau, das kann ich gleich erledigen; Suzuki erinnert mich an den Statusbericht bezüglich meiner Physis. Also: Verdauung ok, leichte Beinschmerzen, starke Genick- und Rückenschmerzen, weiterhin weitestgehende Unbeweglichkeit im Genick nach rechts hin, Mausschulter unverändert desolat; es war aber alles in allem gestern auszuhalten ohne Massage, Tabletten, etc.. Es geht, ist insgesamt ok. Doch überlagert meine Erschöpfung einfach alles. Ich verspüre kein Bedürfnis, mich dem hereinscheinenden Sonnenlich zu nähern, möchte viel lieber meine Augen schließen und ruhen. Bin zu erschöpft, um Musik zu hören. Selbst die unglaublich begabte und wundervolle Florence kann mich augenblicklich nicht verlocken… Ist ziemlich Scheisse, so müde zu sein, blablablaundsoweiterundsofort…! Ok, allright, ihr lieben good hearts, die Pflichten rufen nicht mehr, sie haben bereits fischerchoraleske Schreikrämpfe, ich muss also los! CU later (I hope so)! cozy
Ist das die von Suzuki angekündigte Veränderung? Das etwa? Werde ich der erste Erleuchtete, der einen Verkaufssender hat? Verkaufe ich dort rund um die Uhr weltverbessernde Gesundheitsprodukte gegen erkektile Dysfunktion und Firigidität? – Schmeisse ich mit Markennamen wie „Stangolin“, „PussyPoch Forte“ undsoweiterundsofort um mich? Mache ich mein Vermögen damit, den frustrierten Massen ein erfülltes SexLife zu bringen? Weiss doch der Werauchimmer selbst! Ich weiß es nicht! Ich habe keinen Bock drauf! Ich habe absolut keinen Bock drauf, noch irgendetwas zu verkaufen! Hugh, ich habe gesprochen!
Was ich schon lange sagen wollte: Wir (Suzuki als (Co) [wir streiten darum, wer Co-Autor ist, denn ich bin der Meinung es zu sein und Suzuki besteht darauf, es in Wirklichkeit (whatever f****) zu sein, also CoAutor) Autor und ich als CoAutor und Körperbesitzer) schreiben hier gemäß der Grammatik und Interpunktion und kosmischen Verordnung zu Luststeigerung der Rechtschreibung gemäß der 11dimensionalen Insichkehrung am Arsch TransformationsgrammatikliguarokultscheissvogeldrecksanalRegeln von Godzilla-Ost im Sternbild des Fick-dich-selbst, 493. Auflage. Fragt den Plastikvogel eueres Vertrauens, wenn ihr eure Kopie bestellen wollt. Ok? Verstanden? Compris? Got it? ¿Lo tienes? 分かった?Wakatta? Capito? – Dann kommt uns bitte nicht mit “das wird aber soundso geschrieben, hier gehört ein Fickkomma und dort ein Scheisspunkt hin und gross und klein macht auf eurer Scheistoilette und Semikolon hier und adverb da….! Im “Üblichen” (wer Experte ist, der weiß, was gemeint ist, der Rest stirbt dumm!) heißt es so treffend: “Jetzt mach dich bloss nicht nass!” – was wir nur unterstützen und bekräftigen können, sofern euch unsere topmoderne Regelkonformität überrascht, ihr Oldtimer!
Hi there! – So sagte mein irischer Freund und Mentor immer! – Nur werden wir heute nicht von ihm sprechen hier. Vielleicht auch nie, obwohl das mehr als unwahrscheilich ist… Hier bin ich, zurück von den Pflichten, naja, so zu 60 – 70%, mehr schaffte ich heute einfach nicht.., hier bin ich rasiert und geduscht; und ganz ehrlich, wäre es nicht unumgänglich gewesen, ich hätte es heute gelassen, beides. So mußte ich frisch sein, und wurde es…, irgendwie. Natürlich, ganz selbstverständlich nervte der Rasierer und die Klingen waren so stumpf wie nur was. Ich denke, die sind seit 4-5 Wochen mindestenz drin (oder drauf, oder dran, sagt man so?). Seit ich Orwell las, 1984, und mit Winston, dem Protagonisten fühlte, und das ist viele-viele Jahre her (ihr Kids werdet Orwell schon nicht mehr kennen, oder? Aber es gibt ja auch noch Shaun, das Schaf, und Playmobil, was auch nicht das Schlechteste ist näher besehen, und soweiterundsofort…), ja der liebe Winston wurde nicht nur vom Folterer gefoltert, sondern auch von der Versorgungslage und er begann, immer ein paar zu sparen und zu horten undsoweiterundsofortachlestesdochselbstihrgeliebtenpfeiffen... Es gab oft einfach keine Rasierklingen! Seither, als ich das las, leide, nein integrierte ich meine Raiserklingensparsamkeit! Ich tausche die Dinger, obwohl meine von Aldi und gewiss nicht sehr teuer sind, nur sehr ungerne aus und „ziehe“ die Zeit, so lange es geht, es ergo meine Gesichtshaut mitmacht… Bescheuert, nicht? Ja, einer meiner kleinen Maniersimen, die ich, Erleuchtung hin oder her, nicht aufzugeben bereit bin! Wem zum Teufel schadet es, wenn ich sparsam mit meinen Scheissrasierklingen umgehe? Ok. OK! Ist schon ok, cozy. Zurück zum Tag! JAWOLL, Herr Scheissspiessbratentrainer! - Meine Frau sorgte für den Rest meiner optischen Generalüberholung, schnitt meine Ohrenhaare, rasierte mich aus und hin und her, schnitt meine viel zu langen Fingernägel (die beim Hacken schon nervten, aber ich war zu schlapp, das zu änern) und machte werweißwas, damit ich einigermassen zivilisiert erscheine, während ich zum Badfenster, einem Dachfenster hinaus blickte und endlich mal wieder meinen geliebten Erleuchtetenscheiss tieb, für den ich bedauernswerter Weise noch immer nur so wenig Zeit finde. Da Suzuki sagt, wir würden das eh alles veröffentlichen, mache ich (möglicherweise mit einem kleinen Quäntchen Trotz, ihr wisst schon warum, good hearts) jetzt einfach den Anfang mit meinem Erleuchtetenscheiss heute. Es handelt sich um eine energetische Technik, mittels derer man sich in gegebene Strukturen, am Besten sind und geht es bei überlagerten Identitätsebenen, sprich Realitäten, merkt Suzuki erklärend an, mittels derer man sich für eine gewisse Zeit „verliert“. Das ist soooo cool, Leute! Ihr nehmt euch, z.B. ein Stück blauen Himmel, wie ich heute, jedenfalls etwas, auf dem im Moment nicht sehr viel menschliche Aufmerksamkeit versammelt und konzentriert ist, öffnet eure Energiezentren (am Anfang genügen die in den Handflächen und den Rest endeckt ihr ganz von selbst in dert Praxis, versichert Suzuki) und schafft eine grell leuchtende Verbindung von Energielinien zwischen euren Energiezentren und dem Kontinuum, welches ihr anschaut. Dann, wenn ihr das Gefühl habt, in Verbindung zu sein, macht ihr TOTAL AUF UND LÄSST LOS! Es ist ein Feeling wie Achterbahnfahren, wenn es so richtig wild ist! – So geht es ab! – Wenn ihr keine Panik bekommt und euch nicht zurückzieht, ist das nächte Feeling ähnlich dem, wenn ihr eure Finger ganz ausstreckt und z.B. auf die Tischplatte drückt; ihr spürt die Berührungspunkte und eine Spannung. Die Unerschrockenen unter euch werden es sofort beim ersten Mal schaffen, auch jetzt locker zu bleiben und sich ganz einfach loszulassen, treiben zu lassen… Und dann ist alles ok, ihr selbst, das kleine ICH, verschwindet für einen Moment, in dem ihr die zahllosen kleinen Punkte, die winzigen und doch allumfassenden Entitäten empfindet, so wie die 50 Billionen Intellegenzen, aus denen euer Leib besteht… Versucht es einfach! – Es ist ultracool und, naja, sagen wir …, wenig gefährlich! Suzuki winkt ab und lacht, also wird es schon passen! Hier ist the first peace of Erleuchtetenscheiss, published by cozy! Erster-Erster! (das ging an Suzukis Adresse). Ach ja, wie ihr zurückkommt? Das geht ganz von selbst, denn irgendwann beginnt beim Härtesten die Muffe zu gehen, von wegen er löse sich ganz auf und Bullshit… Dann ist das wie bei einem normal temperierten Penis, der in Eiswasser kommt; ihr kennt den Rest, ok? Was gibt es noch? Ich hätte noch Pflicht zu erledigen, werde es aber lassen heute. Fühlt sich gut und richtig an, das zu tun! Mein Rücken ist – zu meinem großen Erstaunen – wirklich viel besser und mein Genick auch, kommt es mir vor. Hat das etwas mit Suzukis Veränderungsarbeit an mir zu tun? Wir werden sehen, good hearts! Gestern half mir meine Frau wieder bei der Verteilung von Suzukis Tipps, was mir sehr gut tat! Nur war ich diesmal nicht so blöde, mir itgendwelchen TV-Schrott anzusehen, der selbst der abgehobensten aller Babus zum Wahnsinn treibt. War schön! Heute mag sie wieder helfen, aber ich weiß nicht, ob ich das zulassen soll, denn ihr Mausarm geht so schnell in den Arsch. Meiner ist es schon, also, who cares? Ich sollte endlich beginnen, auf mich zu achten, begonnen an meinem Arm zum Beispiel, meint Suzuki und da ist was Wahres dran. Er setzt nach und murmelt lakonisch, es wäre dafür jetzt auch endlich – und wenn ich so will auch vedammt nochmal - an der Zeit! Wenn das so ist… Mal sehen! Tja, Leute, good hearts, ihr lieben, sonst habe ich im Moment zumindest nicht s Neues auf der Pfanne! Es war ein schwerer, auf seine eigene Weise wirklich sehr schwieriger Tag, da ich ums Weitermachen kämpfen und kämpfen musste, um jeden ver**** Schritt oft! Den positiven Abschluss unseres Tagewerkes habe ich heute eindeutig meiner Frau zu verdanken, deren Einsatz und Beharrlichkeit mein Schwachsein und – so sei es eingestanden – Fastaufgebenwollen überwand und mir den entscheidenen Schwung gab, den ich brauchte! Dankeschön! Dankeschön auch von Suzuki! Es geht mir jetzt besser, wesentlich besser und natürlich verwöhne ich mich selbstverständlich mit der unvergleichlichen Florence und ihrem Konzert in der Royal Albert Hall! Schon verrückt, dass man als Mensch echt Kraft braucht, um Dinge zuzulassen, die einem neue Kraft verleihen, oder? Noch was: Wenn ihr mit dem heutigen Erleuchtetenscheiss nicht 100% klarkommt, könnt ihr ruhig rumprobieren, good hearts! Techniken dieser Klasse gab und gibt es rund um den Erdball herum in allen Kulturen; sie sind nur immer anders benannt, erlauben jedoch einfach die Auflösung der Ich-Illusion für kurze Zeit, so dass das Nicht-Ich (zum Beispiel?) für diesen kostbaren Bruchteil eines Moments einmal durchatmen kann. Es tut gut. Ohne wenn und aber. Es tut gut, manchmal davon frei zu sein, ich zu sein und einfach blau und weiss und eine gegebene Struktur von einander überlagernder, sich zungenküssender, sich vereinigender, eng und lustvoll ineinander verflochtener und verschränkter Realitäten, von denen keine der anderen irgendeinen Rang streitig macht, da alle viel zu hoch entwickelt sind, um sowas im Bewußtsein zu haben… Cool, nicht? Klingt nicht nur so, ist es auch in der Praxis! Habt Spaß, good hearts, habt Spaß damit!
Das wars für heute, ihr lieben good hearts! Bald gibt es leckeres NonCarb Abendbrot ohne Brot, dann noch Suzukis Tipps auf Twitter und facebook verteilen, und der liebe cozy samt der besten Ehefrau von allen verziehen sich auf seine geliebte Couch, um sich ein wundervolles Stück, oder zwei, englischer Hochkultur zu genehmigen, von denen ihr nie ahnen könnt (oder doch), woraus sie im einzelnen bestehen… Schön! Lecker! Lecker für die Seele! Jetzt gibt es zum Abschluss „Shake it out“ für Herz und Herz, und, ihr wisst es vermutlich von gestern noch… für…und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das 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Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das 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Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, ihr geliebten, lieben good hearts!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe!
Ihr seid die Größten!
cozy
Freitag, 28. März 2014
Ein neues Kapitel
fahfahrian, 19:33h
Hi und hallo ihr lieben good hearts! Es gibt mich immer noch! Als ob das in Frage gestanden hätte… Heute, als ich mit meiner Frau in die nahegelegene Stadt radelte und ich einzugestehen hatte, den Weg zu dem einige Kilometer weiter auf der grünen Wiese gelegenen Globus-Großmarkt nicht zu schaffen, meldete sich urplötzlich Suzuki wieder aus dem Off, in welches er sich längere Zeit zurückgezogen hatte, nur um mir lakonisch zu sagen, es stünde nun fest, ich habe also in diesem Körper überlebt und würde dieses Fleisch noch eine längere Zeit bewohnen. Aha! Mir war klar, dass dieses Gefecht ernst war, aber so? Lebensgefährlich? Suzuki findet das jetzt sehr lustig! Er kehrte zurück, von, wo immer er sich aufhielt und sucht jetzt wieder meine Gesellschaft. Für ihn sind Körper nicht mehr als Klamotten, die man von Zeit zu Zeit wechselt, wenn sie abgetragen oder nicht mehr bequem sind… Klingt nicht nur abgeklärt, ist auch genauso abgekocht, wenn ich das listige Glitzern in Suzukis Augen richtig interpretiere!
Was ist geschehen? Sorry, ihr Nabelschausüchtigen, doch werde ich das NICHT sagen! Jaja, ich weiß schon, gerade wenn es spannend wird… Und immer wird man so früh zu Bett geschickt… Jajajajaja, glaubt mir, ich kenne die Probleme; schließlich bin ich auch von hier! Oder bin ich das? Lassen wir es beim Small Talk diesbezüglich für heute. Ich verstehe euch jedenfalls sehr gut, wenn ihr enttäuscht seid, dass cozyP (das „P“ nahm ich mir heute zurück, weil ich mich nicht länger auf eine Eigenschaft reduziere, egal, wem oder was das gefällt, oder auch nicht) nicht jeden Schritt seiner Entwicklung mit euch teilt. Dieser heute bleibt zunächst einmal exklusiv für mich und mich allein. Nicht einmal meine Frau hat Kenntnis davon, und sie wäre die Erste! Suzuki verhält sich diesem Punkt gegenüber auffällig neutral. Er zuckt nur seine mageren Schultern und lacht auf. Nein, jetzt lässt er mich wissen, ihn ginge das nichts an. Und außerdem könne man sich nicht um alles kümmern; ich verstehe: Small Talk also! Wir waren in der Stadt ein paar Kleinigkeiten einkaufen und wollten bei Globus eigentlich gerne unsere Kaffeebohnen mahlen (seht her, ihr Voyeure, wie viele-viele Details ich mit euch teile…!), doch ging mir, wie bereits erwähnt, die Puste aus. Mein ganzer Körper sagte mit, es wäre genug und fast schon zu viel, als wir in der Kleinstadt ankamen. Auch aus anderer, mir sehr, extrem wichtiger Quelle, erhielt ich Bestätigung dafür, also sagte ich es bei nächster Gelegenheit meiner Frau, die vor mir radelte. Zum Glück reicht unser bereits gemahlener Kaffee übers Wochenende! Morgen können wir es nochmal probieren, vielleicht geht es da besser bei mir? Wir werden sehen! Und wieder lacht sich Suzuki einen Ast! Mit dem Job bei mir, mit unserer Zusammenarbeit, hat er sich, so lacht er, einen großen Wunsch erfüllt, indem er einem genialen Irren beim Aufwachen zusieht und sich köstlich amüsiert! Danke, lieber Suzuki, für dieses halbe Kompliment! Genial bin ich gerne, und irre? – Naja, es stört mich jedenfalls nicht sehr! Suzuki erläutert, er habe einfach einen Sinn für diese spezielle Komik, die zu liefen nur absolut Spitzennarren, nein Spitzenirre, er besteht auf dem richtigen Begriff, ok SPITZENIRRE wie ich, cozyP, im stande sind, wenn ihnen der Arsch fast abstirbt - was bei mir – das müsse ich einräumen – nicht gerade selten der Fall sei. Todeskrämpfe und Gesichter beim Sex, soweit geht er mit, na, wer war es nicht Alanis Morisette in „Dogma“, als sie Gott spielt und gleichfalls humoristische Vorlieben hat, konform. War es nicht so? jajajaja, lieber Suzuki, ist immer einen Brüller wert, wenn man fast verreckt! Jetzt kugelt er gerum wie ein Wilder und hat Lachkrämpfe. Das gefällt ihm! Genau sein Ding! Da ich keine Intention habe, die Verrenkungen und Äußerungen eines – zudem nach unseren hiesigen Maßstäben toten – japanischen Holzkopfs zu bloggen, kommen wir zum Tag heute zurück. Ich schaffte Globus nicht. So weit waren wir. Meine Frau hatte noch etwas abzugeben bei einer Bekannten. Ich blieb unten bei den Fahrrädern, denn die Treppe wäre ehrlich zu viel für mich gewesen. Bullshit! Wenn ich jetzt daran denke, wieder mit den Babyhanteln und kurzen Ergometerzeiten beginnen zu müssen, könnte ich… Suzuki explodiert fast, als ich dies denke und schreibe! Hahahahahaha, sehr lustig! Aber so wird’s wieder sein! War schon mehrfach so, nach dem „Kurzvordemverrecken“! Nicht sehr neu ist das, aber umso lästiger dazu! Ok. Was kann, besser, was will ich heute noch berichten…, wenn ich überhaupt uploade, was jetzt noch nicht sicher ist…
Meine Pflichten sind erledigt soweit. Es gäbe noch hundertmillionen Stapel, die ich anfangen könnte, doch juckt mich das heute nicht sehr. Unsere Site (www.g-cook.com) werde ich demnächst aktualisieren, jajajajaja…! Ist jedoch nicht so dringend. Suzuki nahm mich diesbetreffend – und dafür bin ich nicht nur ihm sehr dankbar – zur Brust und erklärte mir einmal mehr unsere „Geschäftsgrundlagen“. Er machte nochmals deutlich, daß wir nicht dabei wären, Scientology oder sowas Ähnliches zu gründen, dass sowohl er, als auch ich unsere „Breitenwirkungen“ bereits erledigt haben, UND ES LEDIGLICH DARUM GEHT, VIELLEICHT E I N E M WESEN WEITERZUHELFEN UND DABEI ZU HELFEN, DASS EINIGE WESEN ETWAS HOFFENTLICH LECKERES ZU ESSEN BEKOMMEN UND ENDE UND AUS UND SCHLUSS! Suzuki sagte mir ins Gesicht, dass ich mich aufspule und wichtig mache, auch, indem ich mir soviel vornehme, dass ich auch meine Frau, die gewisslich ANDERE AUFGABEN FÜR IHRE EIGENE ENTWICKLUNG ZU BEWÄLTIGEN HAT, mit in meinen Massenwahn hereinziehe, wozu ich kein Recht habe! Das sass! Recht hat er! Suzuki droht mir mit dem ausgestreckten Zeigefinder, ich solle nicht sagen: „Recht hat er, DER MANN!“, denn es habe ihn sehr viel Zeit und Mühe gekostet, schließlich die Geschlechtlichkeit zu überwinden…? Was auch immer er damit meint, mir solls recht sein. Ich wollte sowieso auf etwas anderes hinaus. Mir wurde durch die Twitterei und facebook-Geposterei klar, dass ich sehr bald nicht mehr in der Lage sein werde, „den Betrieb aufrechtzuerhalten“, wenn ich keine Hilfe bekomme…, so ein ver*** Mist! – Und ich will keine Schüler annehmen! Ich WILL EINFACH NICHT! – Eine andere Art der Rekrutierung sehe ich allerdings auch nicht! Wer setzt sich kostenlos stundenlang hin und veröffentlicht Suzukis (und meine, cozyP’s, Suzuki besteht darauf) Tipps zur Maximierung der Daseinsfreude und der Fortentwicklung seines geistigen Potentials auf seine eigene Kosten? – Unter den strengen Vorgaben, auf denen wir bestehen müssen…! Das läuft so nicht! Ich werde, ok, wir werden, also verkleinern müssen! Nix mit Expansion, wie ich es aus meinen Schneeballsystemen und Suzuki von seiner Aufbauarbeit in den Staaten kennen. Ungewöhnliches Gefühl, alles klein-klein halten zu (s)wollen?!?! Unsere „Zuständigkeit“ beginnt und endet bei EINEM WESEN, bekräftigt Suzuki nochmals und eine weitere Quelle von größter Wichtigkeit tut das auch. Gut. Ok. das macht der Knochenarbeit insofern ein Ende, als dass sie nicht noch größer wird. „Nein, kleiner!“, lautet die Info vonm oben! Ok! Allright!
Mir ist klar, dass ich WESENTLICH MEHR Spass an dem allem haben muss. Schnell. Heute. Jetzt. Also beschloss ich, meinen Beitrag für das Sein damir zu bestreiten, alles zu VERSPOTTEN! Zugegeben, die Idee ist nicht sehr neu, doch in der Form, wie sie mir persönlich vorschwebt, lebte sie noch niemand vor mir! Jeder denkt natürlich an Douglas Adams, in dessen Romanreihe „Per Anhalter durch die Galaxis“ es diesen zufällig, aus einem Unfall heraus unsterblichen Typen gab, der seine Langeweile damit bekämpfte, indem er systematisch die Schöpfung, d.h., jeden einzeln, BESCHIMPFTE! Mag ja sein, dass dieser erfrischende Gedanke beim Ursprung meiner heutigen Entscheidung zur hemmungslosen Verspottung aller Äußerungen des Seins Pate stand.., na und? Was solls? Besser genial geklaut, als bescheiden?!? kreiert, sagt man nicht gerne so? Ok, ihr Gurken, die ihr an einem Freitagabend nichts Besseres zu tun habt, als den Blog eines offensichtlich sehr andersartigen Menschen, eines Erleuchteten ohne erkennbare Religuionszugehörigkeit auch noch, den ihr weder pimpern könnt und der euch weder mit Alk oder Drugs oder Music oder sonstwas Interessantem versorgt…, was zum T**** ist eigentlich los mit euch? Seid ihr noch ganz dicht, oder ist der Rest eurer armseligen, degenerierten Hirnmasse inzwischen ausgetreten und durch gegrillte Marshmallows ersetzt, ihr Pfeifen?
Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich werde diesen wundervollen Abend begehen! Suzuki behielt Recht (wieder einmal oder wie immer, ganz nach Gusto), mit dem Ergebnis dieser Woche… Veränderung! – Und was für eine! Da ich nichts über den eigentlichen Vorgang sage, niejente Prozessebene, mein kleiner Scheisseroooo!, werden meine Leistungen für mich sprechen müssen. Und die gibt es hier, in meinen Blogs, auf unserer Website (www.g-cook.com) , sowie auf Twitter und Facebook zu bewundern. Suzuki merkt an, dass er auch noch auf etwas will, das sich „G+“ oder so nennt. Ich werde das herausfinden müssen, und wollen, jajajaja, Suzujki, jajajajaj! Klein aber fein, betont er, so soll unser Laden sein! Ich bin mehr als einverstanden damit! Dank einer ganz-ganz tollen Massage heute wieder, die mir meine wunderbare Frau verabreichte, kann ich mich einigermassen rühren, aber meine rechte obere Körperhälfte, nein eigentlich auch die untere, da hier die Beinschmerzen, das Reissen, gewöhnlich vie stärker sind, als links, jedenfalls ist das Ganze einfach eine offene Wunde… Ich träume von Schmerzfreiheit! – Das bringt mich zu etwas, was (im Gegensatz zu den Niederungen meiner Körperlichkeit) wirklich interessant ist: Ich träumte dieser Tage davon, ein Terrorist zu sein; Typ Araber, mit dunklem, längerem Lockenhaar und sexy Gesicht mit coolem Vollbart und schlank und jung und das alles! Natürlich durfte ich nicht wild herumhuren und herumbomben, sondern wurde ich gleich zu Beginn meines Traumes geschnappt! Es folgten Verhöre undsoweiterundsofort. Nicht lustig! Yo! Yo Baby! Bist du immer noch da, du Sohn einer Gurke? Schaff deinen duweißtschonwas raus auf ins Leben, verstanden? Ich habe gefühlsmässig geprüft und veraktet, nichts mehr Lebensnotwendiges zu berichten, denke ich.
Ach, das noch: Letztens machte ich mich doch so grossmöulig über Carlos Castaneda lustig, und weil er seine Leber ruinierte mit der Yerba.., ihr erinnert euch? Na, wie stehe ich jetzt da? Wieder mal fast verreckt und mit einer gegen Null neigenden Leistungsfähigkeit? Besch***eiden, ja, genau! Castaneda bezahlte mit Einschränkungen seiner Lebensqualität, und ich? Seid still, ihr Amateur-Esoteriker, natülich ist mir bekannt, daß Vergleiche keinen Sinn machen…, außer …. Polemik? Ring a bell? Naja egal wieauchimmer! Ich darf jetzt jedenfalls wieder den Schongang fahren und mein bißchen Körper wieder aufpäppeln, hahahahah, wie lustog, wie überaus lustig! – Dafür machte ich einen großen, nein einen gewaltigen und entscheidenden Schritt nach vorne; und das nach meiner Erleuchtung? Ja, selbstverständlich geht es danach weiter! – Oder, was meintet ihr? Stillstand der Rechtspflege? The never ending urlaubsfun? Ach, ich habe den Eindruck, ich plappere nur noch vor mich hin! Wenn schon, sollte ich mein neues Buch plappern, meint ihr nicht? Fü heute kommt ihr, meine geliebten good hearts, denke ich, sehr gut ohne mich, und auch ohne Suzuki, der, wie ihr es spüren könnt, euch eh ständig begleitet, aus. Nutr noch das: Vielleicht fragt sich der eine oder andere von euch, wo heute meine Kraftausdrücke und mein ordinmäres Geschwafel hin sind…? Könnte ja sein, ihr vermisst was, ihr kleinen Schweinchen! – Mir geht es zu gut dazu, lautet die Antwort! Wenn mir danach ist, werde ich auf mein gesamtes WÜRG-Vokabular zurückgreifen und es auf euch herabregnen lassen, ihr kennt mich eh! Nur, nur heute, heute erlebte ich soviel Schönes, Edles und wirklich und wahrhaftig Vornehmes (ich weiß, da stellen sich nicht nur die Nackenhaare auf, wenn ich so pathetisch klinge, ist schon gut, beruhigt euch, RUHIG BRAUNER!), manchmal, meiner Erfahrung nach sehr-sehr-sehr selten, ist es dennoch nun einmal Gott-sei-Dank so, dass einem von uns, ihr ieben good hearts, Reinheit und Gnade begegnet, die das Niedrige und Schwache in uns einfach zum Schweigen bringt, ohne einen Befhel, ohne es zu sagen! Ich bin dankbar, unendlich dankbar!
So, nun gibt es noch den einen oder anden Tweet, ein wenig facebook und Feierabend und cooles Wochenende, wunderbar!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe und alles Licht!
cozyP, der mit dem „P“, auf das stolz zu sein er gerade lernt! Danke euch allen!
So. Das waren wieder einmal die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
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