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Dienstag, 19. August 2014
Fragen wir Herrn Jesus. Auch Äpfel und Ziegen hören ihm sehr gerne zu!
fahfahrian, 19:19h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Besonderen Dank heute zuerst und mit den allerersten Worten an meine Frau, deren Feedback die Gang und mich wieder einmal so richtig auf Touren brachte! Was wir von ihren Einwänden halten, ist bereits ausgesprochen und braucht daher in diesem Rahmen nicht weiter erläutert zu werden. Na, das macht euch neugierig, oder? - Nun, schade-schade-schade! - Was das betrifft, so werdet ihr dumm sterben müssen und dann..., ihr wisst schon, good hearts, ihr Lieben! Dann, dann, dann kommt das (mindestens) und so weiter und so fort...
Nun der sozusagen „offizielle Teil“. Zu den Themen „Ausdrucksweise“ und „Fluchen“, was irgendwie verdammte Scheiße nochmal eines ist, oder?
Fragen wir die Bibel, am besten Herrn Jesus direkt (wobei wir uns darauf verlassen müssen, was „man“ ihm in den Mund legte im Verlauf der Zeit):
1912 Klang das so: Weil du aber lau bist und weder kalt noch warm, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.
1899 so: So nun, weil du lau bist, und weder warm noch kalt, will ich dich ausspeien aus meinem Munde.
Modern so: Weil du aber lau bist und weder kalt noch warm, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.
„Weil ihr lau seid, spucke ich euch aus...“ - So die Kurzform in meinem erleuchteten Hirn.
Wir sind nicht lau! Cozyisten oder g-cooks, oder fleischfarbene Bandnudeln – Handtaschen..., was man auch immer zu uns sagen, welches Etikett man uns umhängt..., wir sind vieles, doch nicht lau!
Verfluchte verfickte Scheiße! Ja, wir fluchen! Und wir bekennen, es gibt in dieser verdrehten, verrückten Identitätsspur unglaublich viel, was des ausgiebigen, nahezu ständigen Fluchens wert scheint! - Kann schon sein, dass „man“ unsere authentisch gefühlten und im Herzen wohlerwogenen Äußerungen als „Störgeräusche“ kennzeichnen möchte und mit anderen Geräuschen, die diesem „Beep“ übertönen versucht...! - Scheiße, ihr Penner! Ich erkannte euch und euren Schwachsinn bereits vor 40 Jahren, und, je mehr ich lernte, je größer der Schatz meiner Erfahrungen wurde, so lernte ich doch nur mehr und mehr und mehr über eure Schweinereien, eure Betrügereien, eure Gefühlskälte, und, was das Maß übervoll macht, dass ihr keinerlei Mitgefühl habt! Fickt euch! Fickt euch! Fickt euch! Ihr Bandwürmer im Organismus des Liebenswerten! Ihr Abschaum! Fickt euch! Steht euch der Sinn danach, dass wir uns gewählt ausdrücken? - Dass wir weniger schimpfen und eure degenerierten Parasiten - Ärsche nicht dauernd verfluchen? Fickt euch! Fickt euch einfach zu Tode, ihr Arsch Wichser!
Wegen euch, wegen eurer ungeheuren Gier, weit über Luxusleben hinaus, ihr von der Macht besessenen und Habsucht zerfressenen Abziehbilder des Verderbens, wegen euch verhungern Menschen, Brüder und Schwestern, die wir problemlos ernähren könnten, mit dem, was wir bereits haben! - Wegen euch, ihr Abschaum, ihr Missgeburten, leiden und sterben Menschen an heilbaren Krankheiten, jeden verdammten Tag, jede verdammte Minute, an Krankheiten, die zu heilen wir in der Lage sind..., einfach so, mit Medikamenten und Hilfsmitteln, die wir jetzt bereits haben! - Wegen euch, ihr unsagbar niedrigen Geschöpfe, ihr Perversen, finden Kriege statt, töten Menschen einander, gibt es Folter und Unterdrückung! Nur, nur zu einem ausschließlichen Zweck, welcher darin besteht, euch noch mehr von allem zu verschaffen und immer noch mehr und mehr und mehr! Und..., es wird nie genug sein..., niemals, ihr Bastarde würdet noch dem letzten Kleinkind das Blut aussaugen, wenn ihr glauben würdet, danach etwas jünger auszusehen!
Darum, darum, zum Beispiel, ihr Herzchen, werden wir nicht aufhören zu fluchen! Dieses „Programm“ läuft immer mit, denn, wer in dieser Identitätsspur lebt, ohne zu protestieren, hat schlicht keinen Charakter! - Denkt darüber nach beim Hinnehmen all der Scheiße, bei den Nachrichten, wenn euer verdammter Boss euch den Frosch macht und demütigt, wenn ihr euch anstrengen, oder gar betteln müsst um an den rosa Schlitz eines Weibes oder den Riemen eines Kerls zu kommen..., so lauten die verfickten Regeln in dieser durchgeknallten Identitätsspur! Scheiße auch! Scheiße! - Positives zu sehen, es hervorzuheben und zu leben, so lautet die allererste Wahl, keine Frage, damit wir uns recht verstehen! Doch..., sich selbst zu zensieren, wenn man, wie wir, die Welten und das Sein mit einer... sagen wir es, wie es ist..... „gereizten Freundlichkeit“ durchaus wohlwollend betrachten, macht nicht nur keinen Sinn, sondern entfremdet einen von seiner eigenen Wahrheit, dem Kern seines eigenen Wesens! Es ist eine verdammte und permanente Lüge und man schlägt sich dabei ständig ins eigene feige Gesicht!
Suzuki sagte die Tage etwas mit Pralinen und Scheiße, was hier passt. Ich schau mal, ob ich finde schnell. Moment.
Hab es!
„Scheiße bleibt Scheiße, auch wenn Du sie Pralinen nennst!“
Recht hat der Mann! So Recht!
Noch Fragen?
OMG – OMG! Wie ich diese Nerds von Bon Iver liebe und ihre Musik! Introvertierte Unbeholfenheit in ihrer Reinform, was so vieles betrifft! So sympathisch! Echte Menschen! Unverstellt! Nicht gekünstelt! Einfach da! Musizierend! COOL! DANKE!
Der Aufbau unserer Energiebilder – Galerie ist heute Thema. Ein nervendes Thema, denn die Funktionalität, die Photoshop dazu anbietet, ist mehr als bescheiden; und bei einer so großen Galerie den Benutzern einfach nicht zuzumuten. Auch deswegen Dank an meine Frau, denn sie machte die Dringlichkeit dieses Problems erst richtig deutlich für mich! DANKE!
Es nervt! Gute 4.000 Dateien incl. HTML mehr als 1.000 Bilder haben wir bereits fertig für euch, good hearts, ihr Lieben! - Leider muß dann auch die ganze Navigation angepasst werden, da wir Handarbeit mit Jahrzehnten alten.... den Rest könnt ihr euch denken! Lassen wir das. Schaut es euch selbst an. Das augenblickliche Ergebnis lässt sich sehen und ist auch einigermaßen komfortabel zu bedienen.
Was gäbe, was gibt es noch? Die Nacht..., ohne ja, diese Nacht... DIESE Nacht! - Die hatte es in sich! Ich wechselte in wilder Abfolge die Identitätsspuren, das ging so eine ziemlich lange Zeit. Enorm anstrengend und LANGWEILIG! LANGWEILIG!
Ich lebte idiotische Leben in idiotischen Zeiten mit idiotischen Familien..., das ist die Kurzfassung (und mehr hat die Scheiße ehrlich nicht verdient!) meiner nicht enden wollenden „Besuche“. So ein Mist! Lieber, viel lieber, hätte ich tief und traumlos geschlafen und mich endlich einmal wieder erholt!
Aber nein, statt dessen mache ich mir Sorgen um Kopierpapier – Lieferungen..., wie sich das schon anhört... „Kopierpapier – Lieferungen“, gehe lustlos in die Synagoge, habe ein depressive Geliebte, die es auch nicht besser macht, als der Kühlschrank von Frigidität, der mich zu Hause erwartet... Shit - Mann! Shit! Echter Shit! Ich rauche nicht, ich saufe nicht, trinke nur mäßig und in Gesellschaft, bin klein an Körpergröße und an Verstand gewiss auch..., ich bin ein Schüler und werde mit dem verdammten Stoff nicht fertig und habe Schiss vor den Prüfungen und will nur entkommen und finde keinen Ausweg in der verfluchten Scheiße..., ich bin Forscher und dabei, alles zu verlieren, weil sich mein Durchbruch nicht abzeichnen will...., WER VERDAMMT NOCHMAL SOLL DAS ALLES AUSHALTEN? WER VERFLUCHT?
Ich dachte bereits „dort“ daran, wie ich diese in ihrer Langweile lebensgefährlichen „Erlebnisse“ wohl verarbeiten würde, damit meine ich, sie euch erzählen, good hearts, und kam dabei zu folgenden Header:
Die Totenglocken des cozyP im Arsch von Lord Valium
Das erheiterte mich etwas. Einen Moment lang.
Ok, den nächsten Teil meiner nächtlichen „Exkursion“ hatte ich das Missvergnügen, in einer extrem klebrigen Identitätsspur verbringen zu müssen, die ich von Anfang an hasste; vom ersten Augenblick an!
Aus irgendeinem, mir in der Naht „dort“ nicht erklärlichen und auch „jetzt/hier“ nicht nachvollziehbaren Grund war ich zwanghaft davon besessen, „ES ALLEN RECHT ZU MACHEN!“
Fuck you!
Ich war die beschissene Leuchte, der am Arsch geleckte Vorreiter des Gutmenschentums!
Statt den Arschlöchern um mich herum ihre Scheiße in die Fratze zu geben, was – angesichts der Unverschämtheit und der Respektlosigkeit, mit der man mich durch die Bank behandelte – war ich immer nur noch freundlicher... und Mist und Bullshit! Ich hasste mich dafür! Ich war Franzose und verachtete mich!
Nein, Blödsinn, die Nationalität dieser Witzfigur ist mir überhaupt nicht bekannt. Sie war auch nicht wichtig. Ich erinnerte mich in dieser Rolle an diesen Kommissar mit dm Regenmantel, Colombo, glaube ich, hieß er; und an einen Juden im Konzentrationslager, der versucht, sich bei den Nazis einzuschmeicheln und widerlich devot ist, die Figur eines Spielfilmes, den ich als Kind einmal sah... So was. Elend. Zum Kotzen. Und das ging und ging. Stunden. Tage. Monate. Jahre. Was sage ich, Lichtjahre, verdammte Lichtjahre lang! Scheiße! - Dieses so wenig lebenswerte Leben, es wollte nicht vorbeigehen; und ich kam aus der Scheiß Identitätsspur nicht heraus! Zu klebrig, zu viel Gravitation, no way!
Es war 6 Uhr 30 auf meinem treuen Funkwecker, als ich von meinem geliebten Sofa hoch schoss und es hinter mir hatte; naja, ich DACHTE, ich hätte es hinter mir... Gott, war ich froh! Gott, war ich wütend! Hätte ich nicht meine Nacht als der Sultan von Fick – Dich – Land, bis zum Hals in Laudanum schwimmend, mit tausend lüsternen Weibern, die ständig „miteinander spielen“ oder wenigstens das Haar schütteln, oder geile Musik machen, oder mir die Wasserpfeife am Rauchen halten, oder mir Essen bringen... all so was, von dem es – ich weiß es verflucht nochmal – unendlich viel gibt, hätte ich nicht meine Nacht DAMIT verbringen können? Aber nein, nein, so was braucht der gute cozyP nicht! - Wahrscheinlich, wahrscheinlich, ich bin fast sicher, wäre das zu viel Aufregung für mich und nicht gut für meinen Scheiß – Blutdruck! Ist es nicht so, verdammte Scheiße?
Leute, good hearts, ihr Lieben, ich war so hundemüde um halb Sieben, mochte aber auch nicht wieder einpennen, um nicht zurück zu fallen, in diese lausige Identitätsspur... Keine Chance, ich schlief wieder ein! Und was? Was glaubt ihr? Ich landete verdammt nochmal wieder dort. Und wieder. Und wieder! Ich war verdonnert dazu, mein Loser – Dasein „auszukosten“ bis zur verdammt bitteren Scheiß – Neige!
Das war meine Nacht.
Man könnte entgegnen, dass es schön ist, viele Leben zu haben... Man könnte auch entgegnen, dass ich demjenigen, der mir das entgegnet, eigenhändig den Arsch aufreiße bis zur verdammten Halskrause!
Heißt es nicht: „Aus der Ferne gesehen, ist alles schön!“ - Man muss schon verflucht weit weg sein, um diese Scheiße schön zu finden. So weit, dass man nichts mehr von ihr sieht!
Übrigens ist heute das Schönste an meiner Erleuchtung für mich das, dass sie mich beruhigt. Ich erlebe und fluche und ereifere mich und ich erlebe und fluche und ereifere mich, wobei das Eine dem Anderen NICHT GLEICHT.
== Das kennt ihr, nicht?
Was gibt es vom Tage?
Pflichten. Und mehr Pflichten. Darauf folgend: Pflichten. Extrem spannend.
Schöne Energiebilder machten wir heute. „Sit down“ mit Namen. Werde sie später verschicken.
Hoffentlich reicht unser Webspace. Maya lädt und lädt und lädt hoch... Naja, sie ist eine Computergroßmutter und müsste eigentlich schon lange in Rente sein. Und dafür hält sie sich extrem gut! Wirklich extrem!
Manchmal bricht sie zusammen unter der Last. Arabische, chinesische und japanische Schriftzeichen machen ihr besonders zu schaffen. Und natürlich große Grafikdateien. Ich probiere alles, um die Bilder klein zu halten, doch braucht es einfach ein Mindestmaß an Auflösung, um den ständigen Energiestrom zu garantieren, weswegen die Bilder ja existieren, um euch zu helfen und dienstbar zu sein, good hearts, ihr Lieben.
Ok. Der Upload ist erledigt und hat auch geklappt. Das Ergebnis ist naja, einigermaßen... Wir werden uns noch etwas einfallen lassen müssen..., von wegen Navigation zurück auf die Homepage und außerdem erkennt man überhaupt nicht, dass die Bilder animiert sind...
Ok. Ende. Genug. Aus. Schluss.
Lesestoff gefällig, ihr Töchter und Söhne der kosmischen Gurken?
Wir schauen nach... Moment...
Es gibt heute..................... naja, lasst euch überraschen!
Wir verbleiben wie immer (ach, was sind wir geschäftsmäßig..., wie kann das einhergehen mit Erleuchtung, oh, what a -desaster, my husband beats me to... Lord Fickericki wird auch bald kommen und dann nochmal kommen und dann kommt sein Dackel Powidel Weißbrot und kommt wieder und kommt wieder... und außerdem, wer hat schon Bock auf verfickten Blog..., so das dürfte genug sein, um euch unserer Liebe zu versichern..) ...also dann, good hearts, ihr Lieben … ein herzliches vaya con dios und happy coma aroma wie immer!
Ich halte es kurz, bin einfach Sau grunzt müde von der Schleiß – Nacht!
!LOVE!
cozyP
Freitag, 4. April 2014
Unspektakuläre Vampirchen
fahfahrian, 17:58h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Huuuih, was für ein Tag! Und die Nacht erst! Aber eines nach dem anderen… Oder doch nicht? Ob ich über letzte Nacht in diesem Rahmen sprechen möchte oder nicht, entschied ich noch nicht letztinstanzlich, also wird die Erörterung dessen warten müssen, bzw. ggf. nie stattfinden. Ok, los geht die Fahrt! Erst mal Gang und Hektik raus, Kupplung kommen lassen und Leerlauf, dann, dann die Maschine AUS und ruhig, Brauner! RUHIG! Ok, here weg o. Ich bekam den Arsch wieder kaum hoch in der Früh und die Aussicht auf Training motivierte mich so rein überhaupt nicht. Dank der besten Ehefrau von allen kam ich – irgendwie – hoch und packte die Kurve ins Bad etc. pp… und schließlich auf zur Pflichterfüllung an mein kommunistisches Schlachtross. Kurzes Frühstück mit lecker Carbs! Dennoch: Training war schier unmöglich! Cardio-Training hatte ich mir sowieso schon abgeschminkt, angesichts, nein angefühls, meines schwachen körperlichen Zustandes und Befindens. Ich arbeitete an Geräten, kam aber auch da nicht sehr weit, da mir bei geringer Anstrengung richtig übel und elend wurde! Der Schweiss lief mir herunter ohne ersichtlichen Grund und Stuff und so weiter und so fort… Naja, ich wäre die Woche fast verreckt, und das nicht nur einmal! Das bleibt nicht in der Kleidung stecken! Auch bei mir nicht. Leider. Erich, unser Trainer, erteilte einem jungen Mädchen Privatstunden und beobachtete dabei nebenbei mein Bemühen, worauf er zu mir sprang und mich auf meine schweren Trainingsfehler hinwies. Ich war ihm dankbar, denn ich war so tief in mich, meine Müdigkeit, die Beschwerden meines Körpers und so weiter und so fort versunken, dass ich recht wenig von meinem äußerlichen Tun registrierte; und dabei Gefahr lief, mich ernsthaft zu verletzen. Erich erinnerte mich an die Übungen, die er mir für die Besserung meiner Genick- und Rückenbeschwerden empfohlen hatte. Ich sagte darauf, dass ich sofort damit beginne. Er meinte, ich müsse nicht mit dem Satz aufhören und könne später mit seinem Programm weitermachen. Ich aber bestand darauf, es sofort zu versuchen, worauf wir beide einig waren, dass die Sache für uns hiermit erledigt sei. Vorerst. Wir mussten lachen. Ein netter Kerl, unser Trainer Erich. Ein Fleißiger, und das mag ich, schätze ich sehr! Er hat seine Augen überall und springt umher, um Leuten zu helfen, Gewichtsscheiben aufzuräumen, Protein-Drinks zu machen und so vieles mehr, und das alles gleichzeitig. Mich würde das wahnsinnig machen! – Was soll ich sagen? Bereits die erste Übung brachte mir spürbare Erleichterung, also machte ich, ermutigt durch diesen sofortigen Erfolg, mit Erichs Programm für meinen Rücken weiter die ganze Stunde, bis ich mit meiner Frau in der Sauna verabredet war. Ja, ach ja, ich wurde zudem ständig aufgehalten bei meinen Wegen zwischen den Geräten. Jeder wollte heute unbedingt mit mir sprechen, mir Sachen erzählen, bei mir sein…, auffällig merkwürdig fühlte sich das an, bis mir – dank Suzukis Hinweis – klar wurde, dass die kleinen Mistkerle und Misterkerlinnen sich einfach an meiner durch die Dharma-Übertragung neu hinzugewonnenen Qualität an Energie labten… Ihr kleinen Vampire, ihr Para…, nein, natürlich nicht! Ich erhielt im Überfluss davon, so daß ich die Qualität an all die anderen Wesen weitergeben durfte. DURFTE! – So läuft der Hase, Mr. cozyP, setzt jetzt Suzuki berechtigterweise nach! Ist ja in Ordnung, schon in Ordnung! Es ist unbedeutend, wie oft und lange ich unterbrochen wurde, denn ich hätte eh nicht viel mehr gebracht, in meiner Form. In der Sauna, zu der meine Frau sich verspätete, dann 2 weitere Vampirchen, Weibchen, eines jung, eines alt…, wir redeten (hatten wir vorher noch nie, obwohl wir uns bereits oft im Studio begegneten) und so ging es dahin. Sie erhielten ihren gerechten Teil an meiner hinzugewonnenen Energiequalität und verschwanden, als sie satt waren. Nun nun eine Wiederholungs-Einspielung, auf der ein gewisser japanischer Holzkopf mit Namen Suzuki ausdrücklich besteht:
Ich erhielt im Überfluss davon, so daß ich die Qualität an all die anderen Wesen weitergeben durfte. DURFTE! – So läuft der Hase, Mr. cozyP, setzt jetzt Suzuki berechtigterweise nach! Ist ja in Ordnung, schon in Ordnung!
Ok. Allright. Die beiden Lady-Vampyres schoben ab und es kamen die nächsten, deren Sog allerdings für mich spürbar geringer war. Und das war widersinnig, da beim nächsten Weiberschub auch Mrs. Funbags, LittleE.‘s Ehefrau, dabei war, die sicherlich aller Energie bedarf, die sie fassen kann… Ok. Suzuki erklärt das gerade. Moment. Ok. Verstanden. Suzuki sagt, Mrs. Funbags braucht ganz selbstverständlich große Mengen an Energie, jedoch NICHT jene, die bei einer Dharma-Übertragung im Überfluss anfallen, sondern Energien weit einfacherer Konfiguration, simplerer Art, die für das REINE ÜBERLEBEN geeignet sind. Ok. Ich denke, wir verstehen, was Suzuki meint, oder, good hearts, ihr lieben? Ok. Allright. Die nächsten beiden Lady Vampyres saugten also moderat bis wenig. Ich fragte Mrs. Funbags natürlich nach dem Befinden LittleE.‘s. Sie sagte traurig, er habe aufgegeben, würde nur noch seine Ruhe wollen und so weiter. Er leide unter Schmerzen und Müdigkeit und Erschöpfung. Nun, nach einer achtstündigen Notoperation, der Anästhesie und all den Begleitumständen, im Falle eines über 70jährigen Mannes…., was Wunder? Er wolle Saures, würde danach verlangen, diesen Geschmack bekommen, erwähnte sie noch. Zwischendurch tauchte meine Frau auf. Wir sprachen weiter mit Mrs. Funbags, bis sie ihrer Wege ging. Ich brachte das übliche Programm, einschließlich Infrarotkabine, zwischenzeitlichem Abkühlen, Duschen und so weiter hinter mich, was meinem Rücken gleichfalls sehr gut, mehr als das, tat. Dann, nach dem Trainig, kauften wir noch kurz ein. Natürlich suchten und fanden wir die geeigneten Sachen für LittleE.: Meine Frau entdeckte sogar Bachblüten-Bonbons mit Optimismus-Programmierung, und von mir gab es FishersFriend Lemon (aus dem Supersonderangebot wahnsinnig günstig) und SaureFritten von Haribo. Nach Kaufland und Aldi fuhren wir zu Mrs. Funbags und gaben ihr die Bonbons usw. für Little E.. Mehr als diese Sachen tat ihr das Gespräch mit uns gut. Ihr liefen fast die Tränen, als wir ihr Mut zusprachen und Strategien mit ihr erörterten, LittleE. mit Positivem anzustecken. Wir blieben wesentlich länger als geplant, hatten jedoch ein sehr gutes Feeling. Meine Frau machte sich sehr gut und steigerte ihre Leistungen, so daß Suzuki sich erfreut auf die Schenkel schlug! – Sie sollte heute nochmals gefordert werden! Jedenfalls war es für Mittagessen viel zu spät, weshalb es retour zu Aldi ging, wo es ULTRALECKERE Nusshörnchen eines hiesigen Bäckers zu einem sensationellen Preis gibt. – Wenn es noch welche gibt, denn die sind relativ schnell ausverkauft. Ich spurtete hinein und erhielt das letzte Päckchen mit zwei Stück für 1,29, was mich offen gesagt SEHR GLÜCKLICH MACHTE! Dann nach Hause und Einkäufe verrräumen und Kaffee kochen und … UND NUSSHÖRNCHEN GE NIESSEN! Ich verschlang meines, so wie Godzilla, wenn er sich den einen oder anderen Erdenbewohner gierig grunzend und büllend zu Gemüte führt! LECKER! WIE SAGT DIE NETTE CHAOSKÖCHIN?
Y U M M!
JA! Y U M M I E !
Ok, good hearts, wieder ein unspektakulärer Tag, so weit ihr wisst, hähähähähä, ich weiß da mehr, denn die Nacht war heiss und hot-ho-thot…, ja ich, weiß, ich sollte euch nicht derart teasen! Vergiiiiieeeeb mir! Ok. Eigentlich wollte ich mich gemütlich vor meine Brummelmühle sozialistischer Bauart setzen und hacken und twittern und Ende.., doch, doch, DOCH der japanische Holzkopf Suzuki bat mich, unser g+-Konto „auszustatten“, wie er es nannte. Ok. Ok. OK! Er geht mir seit Wochen damit auf den Nerv, obwohl ich mich vor Pflichten und seinen kleinen Aufträgen kaum rühren kann! Ist doch wahr! Er nickt und lacht und sagt, ich habe sicher recht. Was soll man davon halten Ständig lacht er mich aus und sagt wirre Dinge, die auch noch eintreffen! Hat keinen Sinn zu streiten mit diesem Holzkopf, dem japanischen! Ok! - Allright, ich machte mich also an das gestern erstmals zur Verteilung unserer Tipps4Fun genutzen g+-Ding… Suzuki wollte Bilder, Texte, Sutren, Links und alles und so weiter und so fort, was im Ergebniss Stunden kostete!
Break. Ich sah gerade auf der Toshini die anmutige und über die Maßen begabte Florence, hörte ihr zu, sang mit und heulte mir die Augen aus wie immer. Schön, endlich ein Herz zu haben, das lebt! Verdient, cozyP., verdient, sagt sogar Suzuki auch! Dankeschön! Danke!
Wo waren wir? Ja, ich mühte mich mit g+ und Photoshop und Text einfügen ab, da klingelte das Telefon. Eine weitere uns Anvertraute rief an. Ich hatte ihren Ehemann heute früh im Studio gesehen und ihr etwas ausrichten lassen, um den Kontakt auszulösen und so weiter, ihr wisst schon, wie das ist, ihr good hearts, ihr lieben. Sie rief an, ich blablabla-te mit ihr, so lange es die Höflichkeit gebot, um sie dann an meine Frau weiterzugeben, wie ich das geplant hatte. Die beste Ehefra von allen bewährte sich einmal mehr und führte ein herzliches und mitfühlendes Gespräch von langer Dauer mit ihr, was ihr offensichtlich sehr gut tat. Brav! Keine Beanstandungen! Suzuki auch nicht! Supercool! Yo, good hearts, irgendwann einmal war ich mit dem narrischen g+ so weit fertig und meine Frau mit telefonieren. Ich ging ans hacken und sie ans kochen. Riecht lecker, Kohlrabi und Paprika, sowas. NoCarb, vermute ich mal, obwohl, obwohl wir heute bei Aldi doch tatsächlich Kartoffeln kaufen, samt der hyperbösartigen Carbs, was unseren Freund Mikesch Mountikack in seinem froschfresserischen Heim sicher auf die Palme bringt!
Ja, das war’s so in etwa für heute, good hearts! Ich weiß wirklich noch nicht, ob den Content von vergangener Nacht jemals überhaupt…, und das wäre zuerst einmal meiner Frau gegenüber selbstverständlich…, und ob er je hier in Erscheinung treten wird. Das Material ist zu persönlich und auch nebenbei zu gefährlich, um Objekt einer zu schnellen und möglicherweise nicht ausreichend fundierten Entscheidung zu sein! Im Sinne des Erste-Hilfe-Kastens und Anfängerkochbuchs, dessen Vereinigung unsere Intentionen trifft, ist auf jeden Fall zu sagen, daß die Dharma-Übertragung völlig neue Türen öffnet, nicht in irgendwelche Welten, Dimensionen oder so…, sondern zu dir selbst; so tief in dich, so authentisch, so wahr, dass es erschütternt, zutiefst berührend…, es gibt keine rechten Worte, dies zu beschreiben, nur unangemessenen Pathos, aber weniger tut’s auch nicht…, ich meine, „man“ (weroderwasauchimmerseijetztscheissegal, also Dingenskirschen) zeig dir Dinge, die du so gut vor dir verstecktest, dass niemals auch nur die geringste Chance bestand, dass du auf sie stossen könntest! WOW! – DAS IST FÜR UNS ALLE DA, also auch für jeden Einzelnen von euch, good hearts, ihr lieben! Freut euch darauf, mit euren abseitigsten Seiten und jedem kleinen Geheimniss konfrontiert zu werden; und das auf die liebevollste und schonendste Weise, die denkbar ist!
Was gibt’s noch? Gibt’s überhaupt etwas? Ja, natürlich, nämlich…,Suzuki, ja, der alte japanische Holzkopf, nervt mich mit der Bitte, die ganze Scheisserei, die ich heute auf g+ hatte, auf Twitter und facebook gleichfalls zu veranstalten und unserem Profil dort zu einem „angemessenen Ansehen“…, „Ansehen“? – ich würde eher sagen „Auftritt“, aber Suzuki meint entschieden: „Read my lips…!“, ist ja ok, schon ok! – zu verhelfen. Soll mir recht sein, aber heute nicht mehr. So viel ist klar und sicher! Ende der Durchsage!
Ihr kennt den Schluss eh:
Jetzt noch ein wenig Twitter und facebook und das g+-Ding!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
Samstag, 5. April 2014
Cool friday night, good hearts! And even coolerer saturday!
fahfahrian, 19:34h
Hi und hallo good hearts, ihr lieben! – Was für ein perfekter Freitagabend! Harmonie, Entertainment auf absolut höchstem Niveau, wundervolle Nähe mit meiner Frau, äußerst erfolgreiche Energiearbeit zur Vorbeugung und Bekämpfung meiner Beinschmerzen via meines Erleuchtetenscheiss‘…, WoW! – Und: Dankschön, die Angesprochenen wissen es eh und hier gehört es noch nicht her! Thank U! Thank U all! Thank U!
Ich mache jetzt, es ist später Samstagnachmittag, gleich drei Dinge auf einmal auf meiner kommunistischen Rummelkiste, und sie schafft es kaum…! – Aber dann doch irgendwie, so mit Task-Manager-Notbremsen zwischendurch und so weiter, ihr kennt das – hoffentlich nicht – goofd hearts, ihr lieben! Also: 1. Arbeite ich um update unserer Site (www.g-cook.com), 2. Überwache ich den Server unserer Videothek, immer in der Hoffnung, der neueste Coen-Film wird doch noch zurückgegeben und ich kann ihn reservieren, und 3. Beginne ich gerade eine Plauderei mit euch. Aufgrund der Vielzahl der Aufgaben ist mein sozialistisches Schlachtrosse entsprechend langsam und ich brauche alle Gedunl auf meiner Seite des Desktop! – Wie auch immer, ich wollte heute eigentlich garnichts tun, und…, und…., und: Seht mich an, good hearts, ihr lieben! – Ich stecke bis zum Hals drin, wieder, ich Wiederholungstäter! Egal! Ich versuche, den Druck herauszunehmen und mich zu vergnügen, soweit man das beim Programmieren und stetigem Neuladen kann, d.h., so weit ich dazu in der Lage bin! – Mann, war gestern Abend schön! Perfekt! Ich fühlte mich so gut, wenngleich mehr als erschöpft von den Anstrengungen der Woche! Meine Frau und ich, beide schliefen wir auf dem Sofa ein, während der zweite Film des Abends lief; tief und fest schliefen wir in einer Eintracht und Harmonie, die meinem Herzen ein warmes Gefühl gibt! Wunderbar! Hoffentlich gelingt es uns auch heute wieder! Mist, der Film ist immer noch verliehen! Langsam wird’s eng von wegen der Zeit! Shit auch! – Warum bringen die Penner den Film nicht endlich retour? Die haben vermutlich zu viel Geld, oder, good hearts? Kann man nichts machen!
Wir waren heute radeln, wieder nach Austria hinüber, bis kurz hinter die Grenze, zu Hofer, dem Ösi-Aldi.
Laaaaaanger Break. Abendbort mit Carbs, ItalianToast, EXTREM LECKER!
Lade jetzt gerade unser update (www.g-cook.com) hoch. Habe lang rumgebastelt!
Unser Film ist immer noch nicht zurück. Sehr schade!
Das wird heute nicht mehr viel mit bloggen, good hearts, ihr lieben. Ich muss nämlich noch unser update überprüfen, grob wenigstens!
Dann also wie immer! LOVE!
Ihr kennt den Schluss eh:
Jetzt noch ein wenig Twitter und facebook und das g+-Ding!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
Sonntag, 6. April 2014
Glory Sunday, aber meine SterbePussy ist noch immer nicht ganz geschlossen!
fahfahrian, 18:05h
Hi und hallo good hearts, ihr lieben! Was für ein toller, cooler Samstagabend! Es gelang uns in Folge! Wunderbar! Nach eineinhalb Filmen (der Coen, den wir wollten, wurde nicht mehr zurückgegeben, was wir sehr schade fanden) schliefen wir wieder einträchtig ein. Schließlich rappelten wir uns auf zum Schlafen. Ich wollte noch etwas lesen, blieb aber beim oberen Drittel der ersten Seite hängen, da mir immer wieder die Augen zufielen und ich von vorne begann. Einstein-Heisenberg chanten…! Mehr Heisengerg, glaube ich. Er sprach, ja genau, über seine Arbeit mit Bohr und die Nächte, die sie durchquatschten, nach denen er völlig verwirrt und durch den Wind noch durch den Park ging, um etwas zu Ruhe zu kommen… Ich las offenbar doch etwas weiter als gedacht. Egal. Die Sensation: Wir schliefen heute bis Viertel vor Elf, was uns seit langer Zeit nicht mehr gelang, weil wir zu nervös, aufgeputscht, genervt und voller Schmerzen waren. Heute endlich fühlte ich mich nach all der Zeit wieder einmal AUSGESCHLAFEN! WAS FÜR EINE WOHLTAT! Ich hatte wilde, verquere, jedoch bedeutungslose Träume, in denen sich Personen aus unserer Vergangenheit, Gegenstände und Wesen aus anderen Identitätsspuren und so weiter und so fort, wild vermischten, einander begegneten, nichts oder nur wenig miteinander anfangen konnten, und sich wieder trennten und so weiter und so fort…
Meine Frau kam zu mir auf mein Sofa (auf welchem ich wegen meiner extremen Schnarcherei nächtige, wie die Veteranen unter euch sicher wissen) und weckte mich. Wir plauderten miteinander, wobei ich plötzlich und unwillkürlich meinen Kopf nach links drehte, um sie anzuschauen. Da tat es einen harten, kantigen, knirschenden „KANARRRZZZ!“ in meinem Genick, der mich erschreckte. Aber es tat nicht weh! Und plötzlich, seit diesem Knarz-Dingens, konnte ich mein Genick wieder bedeutend besser bewegen; auch nach rechts, was in letzter Zeit so überhaupt nicht ging! WOW! Die Wirkung hält jetzt, nach einem überaus opulenten Carb-Frühstück mit Bio-Kornsemmelchen (gestern von Hofer in Ösiland aus dem Abverkauf, weil am Ende der Haltbarkeit für weniger als Appel & Ei, wie auch superextremeckerer Eiersalat und Bio-Toas PLUS „Fair-Trade“ – Yoga-Shirt für meine Frau,-…. Und das alles für 8,12, um die Ecke, sowas, kaum einige Cent mehr höchstens,---- was für ein Deal! Aber das nur nebenbei, wollte ich eigentlich gestern schon erzählen!) , also mit Bio-Kornsemmelchen, Bio-Butter (absolutes Sonderangebot auch das!! Hähähä!), Schinken, Streichkäse und selbstgemachter Erdbeermarmelade….1 ULATRALECKERÜBERGUUUUT UND GGGUT! – Jedefalls hält die Wirkung des harten, kantigen, knirschenden „KANARRRZZZ!“ in meinem Genick immer noch beständig an (knock on wood) und es geht mir bedeutend besser, good hearts, ihr lieben! WIRKLICH BEDEUTEND BESSER!
Ok, allright. Das waren die nachbreakfastNotizenNachrichten . Jetzt gehen wir ins Studio, wo ich leichtes Bewegungstraining für meinen Rücken und mein Genick und meine Frau vermutlich Cardio am Stepper machen werden, danach noch Infrarotkabine, wenn sie frei ist, weil heute mit Sauna nichts geht, da keine Aufsicht da ist und sie deswegen geschlossen bleibt. Ja, dann, nach dem Studio, geht’s in die Videothek, und wir gönnen uns unseren Wochenendfilm, - wenn er denn da ist. Jetzt reservieren wäre nämlich zu früh gewesen, weil wir das nicht geschafft hätten! Ja, einen Brief wollen wir noch schreiben heute, an LittleE.; so zur „Mobilmachung“ seiner Überlebenskräfte! Über dessen Struktur und Content sind wir allerdings uneinig, da die beste Ehefrau von allen geneigt ist, es mit Punch Reframes oder jedenfalls für meine Begriffe sehr „harte“ Stilmittel zu versuchen, wohingegen ich, samt meiner Erleuchtung, Meisterschaft im Dingenskirschen und Dharma-Übertragung vom Aufgestiegenen Erleuchteten Meister Suzuki AuchvonDingenskirschen (so, jetzt brachte ich DAS auch endlich unter, um es wieder mal gesagt zu haben! LECHZ!), cozyP setzt eher auf, schlanke, sanftere und vor allem mitfühlendere Formen und Inhalte! Wir werden sehen, was bei dieser Kollision (ist es denn eine?) herauskommt, oder ob es mehr in Richtung These, Antithese, Synsthese geht? Ich mache mich jetzt ready2go fürs Studio. CU later, good hearts, ihr lieben! cozyP
Hi back, good hearts, ihr lieben! Mir geht es nicht nur gut, mir geht es einfach phantastisch! Das leichte Bewegungstraining und die Infrarot-Session taten mir denkbar, nein, mehr als das, echt unerwartet , GIGANTISCH GUT! Das heißt: ICH HABE SEIT ICHWEISSNICHTMEHRWIELANGE KEINE SCHMERZEN, wenn ich mich nicht heftig bewege! – Und das ist Gold wert, good hearts, ihr lieben! – Mehr als das! Ich fühle mich wie high, obwohl, naja, es ist so lange her, dass ich stoned oder high war von irgendwelchen medizinischen Kräutermischungen oder etwas anderem Leckeren, dass ich es nicht mehr so sicher weiss…, auch egal und vollkommen gleichgültig! Mir geht es so gut! Sooooo gut, good hearts, ihr lieben! Ich trinke meine spezielle Multifrucht/Erdbeer-Mineraldink-Mischeung, von der ich mir bei Gelegenheit immer noch etwas mit nach Hause nehme, obwohl das der besten Ehefrau – aus verständlichen Gründen – natürlich peinlich ist, wenn mich jemand dabei sieht. Ich habe da keine Schamgrenzen, da wir den geforderten Mitgliedsbeitrag pünktlich zahlen und so ein bisschen Sirup und Wasser dem schwerreichen Mann, dem (auch) unser Studio gehört, ganz gewiss nicht schaden! Ja, da bin ich mir sehr sicher! Und deswegen schmeckt mein Carnitin-Mineraldrink auch soooooo unschuldig-lecker! Hugh, ich habe gesprochen!
Ja, wie ging es weiter, heute, nachdem ich aufhör zu plaudern mit euch? Wir packten unsere Sachen, fuhren ins Studio, trainierten (wobei es mir tatsächlich gelang, ganz auf mich, auf meinen geschundenen Körper zu achten und nicht zu viel zu tun oder zu viel aufzulegen, Gott-sei-Dank), nahmen in der Infrarot-Kabine Platz von 29 bis 49 Grad so ungefähr, kühlten ab, duschten ausgiebig und kehrten nach Hause zurück. Ach ja, vorher waren wir noch bei unserer Videothek und WIR BEKAMEN TATSÄCHLICH DOCH DEN NEUEN COEN-FILM, haben also ein Programm der hohen Erwartungen heute Abend! Zu Hause angekommen tranken wir Kaffee und schauten TV, eine Aufnahme, die meine Frau heute noch, zuvor programmiert hatte. WOW! Ein Familienfilm, mit Kindern, Popelmonstern, Riesenrobottern, einem Wunschstein, einer Krokodilarmee und noch viel-viel-mehr! Ein Füllhorn sich überschlagender, einander überbietender Kreativität und bizarrer Einfälle! Ein großer Genuss! Während des Zuschauens bemerkte ich, wie mein Körper mehr und mehr die Überspannung, in welcher er die letzten – gefühlten Monate und Monate – verbracht hatte; Wohlfühlen, eine huschende, vorsichtige, „das Wasser testende“ Wärme, wie sie Fallada und de Quincey von ihren Opiatgenüssen her beschrieben, so ähnlich jedenfalls, breitete sich in meinem Leib aus und nahm immer mehr zu, wurde immer zuversichtlicher und zuversichtlicher! Ich gab meine sitzende Haltung auf und lümmelte, stinktierte auf dem Sofa, mit einem Hocker für meine Beine und…, und ES GESCHAH! – SCHMERZFREIHEIT KEHRTE EIN! Danke und danke und danke – werundwasauchimmer…, Suzuki macht sich eine Joke und sagte lachend: „Nichts zu danken!“,- ist alles eh klar, alter, japanischer Holzkopf! Danke, La Madre, danke JJ, danke TKG, danke Suzuki; und es macht rein überhaupt nichts, wenn ihr jetzt nur Bahnhof und Abfahrt versteht, good hearts, ihr lieben…, lasst ES einfach wirken, denn es ist so cool, so guuuuuut! D A N K E !
Selbstverständlich streichelt die grazile und unglaubliche Florence mein Herz und meine Seele, während ich hier sitze und mit euch plaudere…. Heaven? Ja, wir nehmen die Definition der Talking Heads, oder? Heartlines….
Gestern am Abend wurde es noch einmal so richtig eng für mich, erzählte ich das schon? Nein? Nicht. Ok. Ich spürte, wie mein Beinschmerz kam und kämpfte wie ein Löwe darum, hn zurückzudrängen. Doch unterlag ich in diesem so ungleichen (schließlich kämpfe ich mit mir, der meine Schmerzen generiert) Kampf schließlich. Meine Schmerzen erreichten schließlich einen Level, an dem es mir übel wurde, mir der Schweiß ausbracht, ich stöhnte und mich wandt und zuckte und so weiter und so fort… Ich fightete, war aber auf dem absteigenden Anst, eindeutig! Da kam mir meine Frau mit der Idee, noch einen kleinen Imbiß zu haben, zur Hilfe und RETTETE MICH! JA! Mrs. Diät und Gewichtsabnahme und Disziplin herself riss die berühmten Kastanien für mich aus dem scheisswehtuenden Dreckshöllenfeuer in meinen Beinen! Es gab des supergünstigen Eiersalat von Hofer, dazu aufgeschnittene Gurke und Kolrabi…, und es war superwahnsinnslecker! – So lecker, dass meine Fixierung auf meine Beinschmerzen brach und ich aus diesem Stuck-State heraus, in die Welt der heißen, pochenden Beine, die nur noch Schmerzspuren aufwiesen, gelangte, weil meine energetischen Maßnahmen, der gesamte Erleuchtetenscheiss, den ich zuvor bereits mit relativ geringen Erfolgen aufgeboten hatte, plötzlich die Oberhand gewann! Danke! DANK AN MEINE FRAUFÜR DIESE TAT, DIE, WIE WIR (SUZUKI & ICH) GENAUESTENS WISSEN, EINE WAHRE GRENZÜBERSCHREITUNG WAR! – So kam ich nach ca. 80 Minuten Kampf nochmal nicht mit einem blauen Auge, sondern überhitzen Beinen, davon gestern und konnte unseren Abend wieder voll geniessen! Danke der besten Ehefrau von allen! – Ich hoffe, good hearts, ihr lieben, ihr fandest oder findet oder gefundhabtehadideldudeltrallala von wegen Gleichzeitigkeit und Identitässpuren, ihr wisst schon, was ich meine, euer Gegenstück, so wie ich!
Heute beim Training bemerkte ich ganz stark die Schwäche meines Körpers. Es ist schon ein Witz, wie schnell das Fleisch abbaut, oder? Der Tod, der in letzter Zeit öfter mal nicht nur an meine Tür klopfte, sondern sich auch zeitweisen Eintritt verschaffte, sagt alles bescheid, sie können nachlassen und die Schicht beenden und Feierabend machen und so weiter und so fort… Ja! Die toltekischen Geheimlehren schlagen einModell vor, in dem dem physischen Körper ein Energiekörper zugeordnet ist, der – ganz grob -, einem leuchtenden Ei ähnelt. Das, und die Vorstellung des eigentlichen Todesprozesses, überschneidet sich erstaunlicher (oder auch natürlicher) Weise sehr mit der bestimmter sumerischer Quellen. Übereinstimmend tritt der Tod wie ein Keil in die Schale des leuchtenden Energiekörpers ein, öffnet diese und das Leben tritt aus und Ende. Man kann zu den Sumerern gewiss stehen, wie man will…, ich meine, entweder, man mag sie, weil mn selbst Spass am Abmetzeln hatte, oder man hasst sie, weil man als Opfer ihrem Spass beim Abmetzeln diente…, so oder so ein klares Statement… Wie auch immer. Bei meinem Energiekörper ist augenblicklich, da ich einige Keile abbekam, der Schlitz immer noch nicht ganz geschlossen, was mich Unmengen Energie kostet, die einfach austritt und ersetzt werden muss und so weiter und so fort, ihr wisst schon, good hearts, ihr lieben! Wenn ihr bei „Schlitz“, jetzt an „Pussy“ denkt, seid ihr einen Sinnes mit mir (NICHT mit Suzuki, so sagt er, aber seine Augen blitzen so schelmisch, dass ich ihm NICHT GLAUBE) und dem Nagual Don Juan Matus, Don Genaro Flores und Don Silvio Manuel, einer beachtlichen Reihe grosser Magier und Zauberer, ach ja, der überaus begabte Eligion, ein Schüler Don Genaros, liebte diese Vorstellung auch sehr. Jajaja, i fit comes to bullshit, WE ARE THE BEST! Die Pussy, die uns alle früher oder später das Leben kostet, indem sie sich dem Tod darbietet und unseren Energien die Freihdeit schenkt, ist bei mir im Moment noch teilweise offen, was meine Lage gefährlich und empfindlich macht. Ich mache einen Satz einer leichten Übung mit kleinen Gewichten und mir läuft das Wasser den Arsch herunter, ich bekomme keine Luft, atme wie ein bekloppter Asthmatiher und so weiter und so fort…
Also, ihr frisch Erleuchteten, wenn ihr dieses Koch buch lest, diesen kleinen Erste-Hilfe-Kasten nutzt, lasst euch sagen, dass es abolut kein Problem ist, in einer Woche mehrfach fast abzukratzen. „FAST“ ist der entscheidende Teil, alles andere mehr oder minder Tinnef, meint Suzuki. Spricht der alte japanische Kerl Jiddisch? Es erklärt, er habe einen Schüler aus dieser Ecke, dieser Tradition gehabt und daher… Aha. So, also.
Wenn ich „glory“ zu diesem Tag heute sage, ihn so bezeichne, so meine ich das in JEDEM SINNE, auch dem, den die kleinen Schweinepriester unter euch gerade erfassen und durchspielen… Jajaja, „glory hole“…, in Pornos oder live in Clubs? Für die Unwissenden: Man steckt sein Ding in ein Loch in der Wand, das „glory hole“ und wird von der anderen Seite der Wand aus bedient; wenn man Glück hat, von einer schönen Frau, oder einem kunstfertigem, andergeschlechtlichem Wesen, wenn nicht, darf es auch mal ein T-Rex oder ein Dobermann sein, wie man aus dem Untergrund hört! Ich sage damit, ICH HATTE HEUTE GLÜCK ÜBER GLÜCK! MIR WURDE DIE SCHMERZNUDEL ABGELUTSCHT! DANKE!
So, ich glaub, ich habs für heute, good hearts, ihr lieben! Eigentlich wollte ich viel weniger schreiben – wie immer -, doch werde ich in eurer Ungesellschaft immer leicht gesprächig, oder gar eloquent? – Wer weiß das schon? Suzuki meint treffend, ich solle meine Schnauze halten, auch mit den Fingern und unsere Tipps verschicken, statt hier weiter rumzulabern, nachdem ich fertig bin. Das wäre, wie der Versuch des Geschlechtsverkehrs mit einer frisch abgeschlafften Nudel! – Mein Gott, Suzuki, ist aber ein petit cochon heute, oder?
Macht es gut, good hearts, gebt Gas und genießt eure neue Woche! Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe!
Dann also wie immer! LOVE!
Ihr kennt den Schluss eh:
Jetzt noch ein wenig Twitter und facebook und das g+-Ding!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
Dienstag, 8. April 2014
Zu müde für Florence sogar…und außerdem: Niemand redet uns negativ rein! Jeder darf sich so krank und fertig machen, wie er will!
fahfahrian, 17:18h
Hi und hallo good hearts, ihr lieben! Kein Montags-Blog? Keine Eintragung? Nichts-Njente-Nixo? – Kaum zu glauben! Ja, aber so lief es gestern, good hearts, ihr lieben! Unsere neue Woche begann turbulent, mit unvorhergesehner Pflicht und unaufschiebbarer Pflicht und noch mehr Pflicht und Verantwortung für uns Anvertraute… Eigentlich steckten wir schon seit Sonntag irgendwann in der Klemme, da wir mit Mrs. Funbags, LittleE.‘s Frau, telefonierten und sie uns sagte, ihr Rechner liefe nicht mehr so richtig, sie könne nicht mehr skypen und so weiter und so fort… Was sollten wir tun? LittleE. läßt sich, wie uns Mrs. Funbags weiter berichetete, sehr hängen, will nicht mehr, hat ständig Schmerzen und Beschwerden… Er gab ihr sogar das Notebook wieder mit nach Hause, welches wir extra für seinen Krankenhausaufenthalt vorbereitet hatten! Hat LittleE. die Schnauze voll von dieser Sphäre des dichten Lichts der Körperlichkeit? Naja, wenn die Schmerzen stark genug sind, das weiß ich aus eigener Erfahrung, entsteht schon die eine oder andere Neigung, sich umzudrehen und den Saftladen samt Fleisch und Blut und allem einfach zurückzulassen,… wie sagt es Shaki…“nach neuem Freundesland uns umzusehen…“. Ich verurteile LittleE. nicht für seine Verzweiflung, bin jedoch auch nicht geneigt, ihn einfach so ziehen zu lassen. Warum? Weil unsere Lebenswege sich kreuzten; und das aus gutem Grund! Also ist das Agrement zwischen uns vorhanden, dass ich entsprechend meines Grades der Erleuchtung und meines Temperaments auf ihn einwirke, und das gilt doppelt und dreifach für mich, nachdem ich in letzter Zeit einige Stufen nahm, die mir ein wunderbares Mehr an Herzensverpflichtungen schenken. Gleiches gilt natürlich für meine Frau (für die, die es noch nicht wissen: die beste Ehefrau von allen), die sich zu erheben scheint… Bravo! Bravo-bravo, auch von Suzuki, weil sie gestern so nett und ausführlich auf Mrs. Funbags einging…, Mist, Shit, das bringt jetzt meine ganze Buchführung durcheinander. Ich wollte eigentlich chronologisch…, also mach ich das einfach. Wir sprachen Sonntag, also vorgestern, mit Mrs. Funbags am Telefon, wo wir von der Selbstaufgabe LittleE.‘s und ihren Computerkatastrophen hörten. Also mussten wir etwas tun! Eh klar, oder? Ok, da unser Wochenplan schon stand, waren wir gezwungen umzudisponieren, um schnellstmöglich auf Mrs. Funbags Rechnerprobleme eingehen zu können, was nicht so ganz einfach war, da wir auch anderes für Montag versprochen hatten. Irgendwie gelang es, so daß ich ihr anbieten konnte, ab 15 Uhr bei ihr zu sein und nach dem Rechten zu sehen an den Mühlen. Bezüglich LittleE., der momentan so Scheisse drauf ist, dass er auch Besuch ablehnt und sogar seine Frau, Mrs. Funbags, nicht vor Donnerstag sehen will, mußten wir uns auch etwas einfallen lassen. Jetzt ereilt mich das komische Gefühl, das alles schon einmal erzählt zu haben! Deja vu? Keine Ahnung! Nachsehen? Aber, das dauert zu lange! – Aber einen kleinen Versuch ist es schon wert! GEFUNDEN! Wir hatten also schon länger vor, LittleE. zu schreiben und nahmen dann seinen Zusammenbruch zum Anlass es auch endlich zu tun. Ok.
Also ging es gestern mit Vollgas los. An Training nicht zu denken; aus Zeit- und Energiemangel! Kurzes Frühstück, unsere Briefe an LittleE. verfassen und eintüten, dann natürlich Pflichten bis 14/15, umziehen, 14/30 Abfahrt meines roten Blitzes in die Stadt zu Mrs. Funbags, meine Frau zeitgleich auf einen Termin. Ja, dann ging es los, bei Mrs. Funbags: Die Situation der Rechner, wie ich sie vorfand, kann von einer Floskel, die mir von Tom Sharpe noch in Erinnerung ist (als er noch schrieb und nicht Geld machte/sehr schade auch, Tom/vielleicht denkst du mal darüber nach), aus einem seiner frühen Henry-Wilt-Bücher, meine ich; sie lautet: „Säuisches Durcheinander!“. Ja. Genauso. Mrs. Funbags hatte es nicht nur geschafft, ihren Rechner zu massakrieren, sondern auch noch den von LittleE., dem offensichtlich wirklich alles gleichgültig ist, was ich der Tatsache entnehme, dass er ihr sein Password gab. Ich staunte schweigend, sagte wirklich keinen Piep und begann die Aufräumungsarbeiten. Ihre Versicherungen, „nichts gemacht zu haben“, ließ ich einfach in der Luft stehen, nickend und bemüht lächelnd. Es dauerte eine Zeit bis beide Rechner wieder liefen. Mit so großen Problemen hatte ich ehrlich nicht gerechnet. Mein Zeitplan sah insgesamt 2 Stunden vor, die jedoch jetzt schon bald um waren. Aber es half alles nichts! Mrs. Funbags mußte ihre Daten auf LittleE.‘s Notebook bekommen, da ihr XP-Rechner keine Sicherheitsupdates mehr erhält und so weiter und so fort, ihr wisst und kennt das ja, good hearts. Die Durchführung erwies sich als ein Geduldspiel! Habt ihr jemals versucht, die Skype-Kontakte von einem XP-Rechner auf einen wi n7-Rechner zu bekommen? – Oder die Kontakte von einer alten Outlook-Version auf LiveMail? Na dann, viel Spass! Ich brauchte fast 2 Stunden! Klar gab es „gottgewollte“ Schwierigkeiten auch en masse, aber, was soll man machen, wenn eine Frau jenseits der Siebzig vollkommen fertig ist nervlich, weil sie nicht weiß, ob ihr Mann die nächste Zeit überlebt…? Kann man von ihr wirklich erwarten, dass sie sich an ihre Passworte und User-Names erinnert? Ich erwartete das nicht und wurde bestätigt. Nun hieß es, als Blinder durch den Nebel zu stolpern und seine Wege zu ertrasten, good hearts, ihr lieben. Mrs. Funbags saß eine Zeit dabei, ging dann aber, weil ich eh nichts mit ihr redete, sondern nur mit den Rechnern sprach und schimpfte. Meine Frau radelte nach ihrem Termin und ihren Besorgungen auch vorbei und kam rein. Sie nahm sich Mrs. Funbags an und lenkte sie durch ein bisschen Tratscherei ab. Als meine Frau los musste, war bei mir noch lange kein Feierabend. Erst so gegen 19/15 irgendwas, hatte ich Skype, LiveMail, Facebook und so weiter eingerichtet und ihre persönlichen Dateien aufs Notebook überspielt. Ich war ready for Freddy! – Mrs. Funbags auch, weil sie sich schuldig fühlte, mich solange gebraucht zu haben! Ich beruhigte sie und radelte MIT LICHT (was ich LittleE. zu verdanken habe, der meine Lichtanlage reparierte) nach Hause, wo ich PIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZAAAAAAAAAAAAAAAAAAA satt bekam. Superlecker! Leider mußte ich Pflichten erfüllen dann noch. Ich war müde und unkonzentriert und vergass natürlich etwas… Und es kam noch schlimmer: Da ich keine Kraft mehr hatte, brachen meine Beinschmerzen in nie gekannter Heftigkeit durch! Ich versuchte zu reagieren, nahm Novaminsulfon, das angeblich sogar bei Tumorschmerzen helfen soll, ließ mir meine geschundenen Beine von meiner Frau mit Franzbranntwein einreiben, arbeitete mit meinem Erleuchtetenscheiss (den ich allerdings aus Energiemangel nicht richtig zum Anspringen brachte) so gut ich konnte dagegen, doch es brachte alles nur sehr wenig und nahe Nichts! – Meine Schmerzen waren irrsinnig! Was soll ich mehr dazu sagen, good hearts? Ihr kennt mein Geheule schon bis zum Abwinken und ich auch! Und mittendrin wurde mir plötzlich klar, was ich in meinem Pflichtteil vergessen hatte. Also, Mühle hochfahren, Vergessenes erledigen, uploaden, Mail schreiben und so weiter und so fort, und das nachts um Eins unter irrsinnigen Schmerzen! Es ging alles irgendwie. Irgendwie. Ich habe die Nase gestrichen voll von „irgendwie“! Nach ungefähr 4 Stunden der Volllast schließlich, stellte sich Besserung ein. Tablettenwirkung? Später Franzbranntweinerfolg? Sprang mein Erleuchtetenscheiss doch noch an? Ich weiß es nicht und es war mir auch egal. Hauptsache, dieser überwältigende Schmerz ging zurück, und ich konnte wieder einigermassen normal atmen und mit Zucken und Stöhnen aufhören! Ein Witz, was ich mir da antue, oder? Scheinbar brauche ich diese Stützräder im Moment noch! Warum auch aufhören, wenn es so gut läuft? Quatsch, alles! Beim Einschlafen zuckten nur noch die Beine; Auswirkungen der Schmerzspuren nach einem solchen Schub.
Auch heute war mit Training nichts drin. Ich gehe unsicher auf meinen schmerzspurenglühenden Beinen, bin übererschöpft und meiner Frau geht es nicht viel besser. Morgen vielleicht. Wir werden es sehen.
Müder Vortrag, heute…, findet ihr nicht? Mir jedenfalls kommt es so vor! Es sind vor allem die Folgen meiner Schmerzen, denke ich. Suzuki gibt mir Recht, setzt aber hinzu, dass der Tag gestern, speziell die Kommunikation mit Mrs. Funbags und das Telefonat mit LittleE., von dem ich euch zu berichten vergass, good hearts, ihr lieben, mich masslos viel Energie kostete und leider sogar meine Sterbepussy ein Stückchen weiter öffnete, wodurch ich umso mehr Energie verliere. Sei’s drum! Ich versuchte mein Bestes und Schluss! Ja, das Telefonat mit LittleE.; das ergab sich so, weil wir Software suchten, die ich für den Datenübertrag von Outlook benötigte, und Mrs. Funbags nicht wusste, wo LittleE. sie aufbewahrt. Es blieb uns nichts anderes übrig, als seine Ruhe im Krankenhaus zu stören und anzurufen. Scheisse, ging es dem Mann schlecht! Eine Stimme, eine kleine Stimme, wie ein übermüdes, abgeschlagenes Kind! Nachdem Mrs. Funbags mit ihm wegen der Software gesprochen hatte, war ich dran. Es blieb bei oberflächlichem Gerede und einige Versuchen des positiven Anstossens von meiner Seite. Er reagierte kaum, wie ich feststellen mußte! Gott-sei-Dank war meine Frau auch da, an die ich dann übergab. Mit ihr redete er richtig und länger! Klar, er gibt mehr auf meine Frau, ihre Kompetenzen, als auf mich! LittleE. war immer schlank, gesund und sportlich, seit wir ihn kennen, mindestens und eher sein Leben lang. Von mir weiß er, dass ich Übergewicht habe, oft an Schmerzen leide (er bekommt es mit, während ich seine Rechner pflege, update und so weiter), in den vergangenen Jahren relativ oft und lange und lebensgefährlich in Krankenhäusern war, etc. pp., was absolut kein Grund für das Zusprechen einer gesundheitlichen Kompetenz im weitesten Sinne aus LittleE.‘s Sicht ist! Und ich verstehe das! Egal. Ich bin der Computerhoschi und möglichst immer da, wenn er mich braucht. Das ist meine Rolle. Mit meiner Frau hingegen bespricht er selbst intimste Details seiner Operationen, zeigt ihr Bilder und so weiter und so fort… Eine interessante Tatsache in diesem Zusammenhang ist, dass ich ihm ein Energie-Armband empfahl, welches er sich dann für ein paar Euro besorgte und mir dann schenken wollte, weil es ihm „nicht so recht taugte“ und er von meiner Frau ein Magnetarmband geschenkt bekam, WAS ER OFT TRÄGT! So ist das! Gott-sei-Dank hat meine Frau Zugang zu ihm!
Heute wird das nicht mehr viel mit bloggen und mit networking auch nicht. Ich möchte einfach nur liegen und mich berieseln lassen, wenn Struktur und Content nicht gar so widerich dumm sind. Vorabendprogramm in diesem Sinne? Höchstens Reise- oder Tierfilme, seit sie die Jools Holland Show nicht mehr bringen… Scheisshorror mit Casting und Stars und Sternchen stattdessen im Scheissüberfluss und das aus jeder Richtung! Aber es nervt natürlich auch, wenn einer jeden Tag, am seine DVD auflegt.., ist nicht gerade demokratisch und so weiter und so fort… und die Menschenrecht… und die Frauenrecht… und Walfische und Delphine und Greenpeace…? Vielleicht quäle ich heute niemand und habe Glück stattdessen und es schnappt sich meine Frau ihre Toshini und geht ab in den Tunnel ihrer favorsierten Musik? Das wäre cool, nein, sehr cool, denn ich könnte mich aufs Sofa knallen und meine Lieblings-DVD laufen lassen! Drücken wir mal die Daumen!
Gibt’s noch was zu erzählen? Zu müde für Florence sogar(ich glaube, das ist der heutige Titel) war und bin ich. Unglaublich. Meinen Erleuchtetenscheiss, den ich besser jetzt schon für den Abend und gegen meine Beinschmerzen warmlaufen lassen sollte, kriege ich so wenig hoch, wie…, ihr wisst schon … und dürft jetzt daran arbeiten, DAS BILD wieder aus eurem Hirn zu bekommen. Sorry4that!
Wars das? Morgen werden wir nicht ins Training gehen. Darüber sind wir uns einig. Zu müde, wir beide. Die Pflichten für heute sind fast erfüllt von meiner Seite. Noch etwas mailen, ist aber nicht schlimm. Ich hätte so große Lust, mit meinem neuen Buch „error in persona“ zu beginnen. Es ist ein gutes Gefühl, daran zu denken, doch bin ich weit davon entfernt, so scheint es mir, in der Verfassung zu sein… Enttäuschend? Höre ich da jemand jaulen, das hätte ich nun von Erleuchtung und Meister und Dharma-Übertragung und so weiter? – Nehme ich da Häme wahr? – Spart euch das! Ich, cozyP, möchte nicht tauschen mit niemand; und ich weiche keinen Schritt zurück! Keinen Millimeter! Wenn ich es mir heute wieder übel machen muss, von wegen Schmerzensqual und so weiter und so fort, dann…, dannn, ja, WAS DANN? – Dann wird es eben so sein! Immerhin besorge ich es mir an meinem Genick und meinem Rücken nicht mehr so schlimm! Auch ein schöner Name, ich weiß schon! Wie sagt Suzuki, und das sei auch unser Schlusswort für heute, weil, und darauf legt er besonderen Wert, wir das beide sagen:
Niemand redet uns negativ rein! Jeder darf sich so krank und fertig machen, wie er will! Suzuki & cozyP
Hoffentlich NICHT in diesem Sinne! OK!+
Dann also wie immer! LOVE!
Ihr kennt den Schluss eh:
Jetzt noch ein wenig Twitter und facebook und das g+-Ding!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
Mittwoch, 9. April 2014
Märchenstunde - Ein weiterer Auszug aus meinem Werk "Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz"
fahfahrian, 12:26h
Hört gut zu und merkt auf, meine lieben Kleinen, denn das hier ist
sehr lehrreich, und kann euch vor Schaden bewahren.
Es war einmal ein reiches Land, ein freies, wie man nicht müde wurde, zu
betonen.
Nicht, dass alle Leute dort reich gewesen wären. Das waren nur wenige. Aber die, die waren so richtig reich.
Die Meisten hatten wenig. Aber es verhungerte kaum jemand. Denen, die so richtig reich waren, gefiel das natürlich unheimlich gut. Und so taten sie alles dafür, dass sie noch reicher wurden.
Irgendwoher musste der ganze Reichtum kommen. Von denen, die wenig hatten. So war das überliefert. So hatten sie es gelernt auf ihren exclusiven Schulen. So hatten ihre Vorgänger es überhaupt geschafft, diese Reichtümer anzuhäufen.
Andere, eine nicht unerhebliche Menge dieser Reichen, hatte das Glück ereilt, sehr flexibel in Weltanschauung und im Umgang mit ihren Mitmenschen zu sein. Aus kleinen und mittleren Geschäften wurden durch die Gunst eines tausendjährig genannten Reiches und seines genialen Führers innerhalb weniger Jahre Konzerne; für den Preis einiger Millionen Menschenleben.
Wie auch immer die Reichen zu ihrem grossen Reichtum gekommen waren, meine Lieben, so war man sich in ihren Kreisen doch einig, dass man mehr haben müsse. Mehr und mehr und mehr.
Also erhöhte man die Steuern für die Armen, strich die Sozialleistungen zusammen, benutzte all die schönen Werkzeuge, die seit Jahr und Tag zu diesem Zweck geschaffen waren, und erfand einige neue hinzu, weil man ja auch fortschrittlich war.
Die Armen stöhnten unter dieser Last, die Behinderten konnten kaum mehr existieren, und der Mittelstand bröckelte nach und nach ab. Alles lief einfach grossartig.
Und es hagelte Proteste, auch Regierungswechsel gab es, eine Weltwirtschaftskrise nach der anderen. Alles lief nach Plan, denn die ganz-ganz Reichen hatten natürlich Verwandte und Freunde in anderen Ländern, überall auf der Welt.
Wie eine grosse Familie waren sie und hielten ganz fest zusammen, meine Kleinen.
Und es gab soviel Geld und Essen und Kleidung und Medizin auf der Welt, dass die ganz schön beschäftigt waren, damit das nicht in die falschen Hände geriet!
Hätten all die vielen Neger oder Chinesen überlebt, oder wäre es den Armen in unserem Land auch nur soweit besser gegangen, dass die nicht mehr hätten jeden Monat sparen und knausern und das Konto überziehen müssen, um über die Runden zu kommen, stellt euch das mal vor, die hätten am Ende noch zu denken begonnen, ihre Blöd-Zeitung nicht mehr lesen und am Schluss noch studieren wollen!
Überall auf der Welt Neger und Chinesen und Türken und überhaupt die ganzen Batschakken, die Sozialhilfe beantragen und Mercedes fahren und Doktortitel haben und im Kindergarten Rauschgift verkaufen, das musste natürlich verhindert werden! Damit musste jeder in seinem eigenen Land anfangen.
Von jedem Armen ein paar Mark in unserem Land, das brachte auch schon ein hübsches Sümmchen aufs Konto. Wo diese Haute Couture auch so teuer ist und der Zwölfzylinder wirklich nicht mit Wasser läuft; verständlich, nicht?
Zu dieser Zeit war es, als zwei Unwissende, die das alles nicht verstanden, die Idee hatten, selbst ganz-ganz reich zu werden; und auf dem Weg dahin eine Menge Anderer auch noch reich zu machen. Könnt ihr euch vorstellen, meine Lieben, WIE blöd die waren? -Die dachten doch tatsächlich, sie könnten alles das machen, ohne jemand zu bescheissen, ohne es jemand wegzunehmen und hatten noch dazu keine Ahnung davon, dass die ganz-ganz Reichen, die wissen, was richtig für alle ist, sich doch bestimmt nichts klauen lassen! Von den Armen und denen, die wenig hatten, wollten sie nichts wegnehmen. Das hätten die sowieso nicht gedurft, denn das, was die haben, gehört sowieso schon den ganz-ganz Reichen. Also mussten sie es auf der anderen Seite holen.
Ja, meine Kleinen, unsere beiden Blödmänner hatten keine Ahnung, mit WEM sie sich da anlegen.
Denn, den ganz-ganz Reichen nimmt man nichts., Garnichts!
Die nehmen. Alles!
Das vielleicht grösste Unglück für die Blödmänner war es, dass sie gesehen hatten, wieviel es - vor allem an Geld - gibt; und dass das meiste Geld damit zu verdienen ist, mit Geld zu handeln. Also wollten sie genau das tun, mit Geld handeln; ihre eigene Bank.
Sowas, das geht nicht!
Das weiss jedes Kind. Das wisst ihr auch schon, oder?
Die Banken, die gehören den ganz-ganz Reichen, weil die soooooo wichtig sind! Dort muss entschieden werden, wer was und wieviel bekommt, wer etwas kaufen, ein Geschäft eröffnen darf oder nicht. Pleite oder Erfolg, Aufstieg oder Niedergang, HIER werden Schicksale gemacht!
Das wollten die Blödmänner auch. Nur anders. So ganz anders, als es seit Angedenken der Brauch ist.
Die rechneten nach, wieviel sie verdienen mussten, damit der Laden läuft und sie reich werden. Klar, dass die nicht soviel verdienen mussten wie es die ganz-ganz Reichen müssen. Keine Verpflichtungen, keine angestellten Politiker, keine Spenden und Zuwendungen hier und dort, nicht einmal EINEN, EINZIGEN, KLEINEN Firmenjet, da war das ganz-ganz einfach!
Und, weil die Blödmänner nicht soviel verdienen mussten, konnten sie viel billiger sein als die anderen Banken, und noch dazu grössere Risiken eingehen, weil von dem Ersparten leicht aufgefangen werden konnte , wenn einer mal nicht zurückbezahlt.
Das alles dachten sie sich und waren frohen Mutes, diese Dummköpfe!
Und so gingen die Blödmänner los und suchten in unserem schönen, freien Land nach einer Bank, die sie kaufen wollten. Als DAS aber die ganz-ganz Reichen sahen, da waren sie bitterbitterböse! Sie telefonierten und gaben überall bescheid, so dass jeder wusste, was da Schlimmes im Gange war.
Darum, ihr Lieben, konnten die Blödmänner keine Bank finden. Einmal wurde sie plötzlich viiieeel teurer, ein Andermal war das Aufsichtsamt nicht einverstanden, - wohin sie auch gingen, und was sie auch versuchten, man erwartete die Blödmänner schon.
Da seht ihr, meine Kleinen, wie gut man auf uns aufpasst. Niemals wird zugelassen, dass die Neger und Chinesen und die bösen Türken über uns herfallen. Da sind wir ganz sicher.
Bald waren die Blödmänner so erschöpft, müde und traurig, dass sie schon fast aufgaben.
Jetzt merkt auf, denn nun könnt ihr einmal ganz genau sehen, meine Kleinen, wie stark das Böse ist. Und dass es sogar die Weisheit derer, die wissen, was gut ist für uns, überlisten kann.
Niemand konnte vermuten, dass die Blödmänner doch noch weitermachen würden. Genügend Probleme sollten sie mit denen haben, die ihnen das Geld für die Bank gegeben hatten, nachdem sie nichts erreichten.
Lernt, lernt, ihr Lieben, das Verdächtige immer im Auge zu halten und Meldung zu machen, wenn es sich rührt!
Die Blödmänner verschwanden von der Bildfläche: Urlaub machen, sich erholen, sowas hätte jeder vernünftige Mensch vermutet. Doch die? D I E?? Die kauften eine Bank. In einem anderen Land. Wo das doch garnicht geplant war! Zuerst merkte niemand etwas davon.
Doch später, als die Blödmänner soweit waren und ihre Geschäfte abwickeln wollten, da mussten die mit anderen Banken zusammenarbeiten. Und da schnappte die Falle zu. Alles, alles kam heraus, ihr Lieben!
Nicht nur, dass die besser und billiger und freundlicher sein wollten, nein, nein, nein, die hatten auch noch versucht, die HEILIGUNG anzutasten!
Ich weiss, ihr kennt die HEILIGUNG noch nicht. Ich will es euch erklären.
Da gibt es Leute, die ganz schlimme Sachen machen; die handeln mit Drogen, mit kleinen Jungs und Mädchen, bringen andere Leute um, machen Glücksspiel und allsowas.
Ja, genau, da sind ganz viele Neger und Chinesen und Türken dabei, aber auch noch Andere. Die dürfen das aber, weil die ganz-ganz Reichen sie streng kontrollieren und immer darauf achten, dass die sowas nur mit den Richtigen tun, also mit anderen Negern und Chinesen und Türken und Batschakken. Und das macht dann garnichts. Mit den schlimmen Sachen verdienen die gaaahaaanz-gaahaanz vieeeel Geld, wisst ihr,
Dieses Geld ist richtig schmutzig. Das habt ihr alle schon gehört. Darum dürfen es die Leute auch nicht zur Bank bringen. Wenn einer das tut, heisst das Geldwäsche.
Nur, wenn die ganz-ganz Reichen dieses Geld annehmen, passiert etwas ganz anderes. Die tun es nämlich in Riesen-Riesen-Banken, wo soviel Geid ist, wie ihr euch garnicht mehr vorstellen könnt. Das haben die ganz-ganz Reichen für den Zweck zurückgelegt, wenn sie einmal die Welt retten müssen.
Ja, meine Kleinen, die sorgen für alles, wirklich alles. Wenn die Umweltverschmutzung zuviel wird oder sonst irgendetwas passiert, nehmen sie das ganze, viele Geld für die Heilige Aufgabe, die Welt zu retten. Wenn dann also das schmutzige Geld zu dem vielen Heiligen Geld kommt, geschieht die Heiligung: Gegen die Riesenberge Heiliges Geld ist das schmutzige Geld immer sehr wenig. Und die Heilige Kraft des Heiligen Geldes reinigt das schmutzige Geld nicht nur, es geschieht sogar die HEILIGUNG .
Aus dem schmutzigen wird HEILIGES Geld. Die Leute, die das Geld verdienten, bekommen von der Bank wieder anderes, ganz normales Geld, und das HEILIGE Geld bleibt für den Tag der ERRETTUNG hinterlegt.
Damit ist auch immer garantiert, dass die Leute, die das schmutzige Geld verdienen, unter Kontrolle bleiben; denn niemand sonst kann ihnen diese Mengen Geld abnehmen und HEILIGEN!
Diese tückischen Neger und Chinesen und Türken und Batschakken, die hatten natürlich gehört, dass es da eine neue Bank gibt. Und weil denen natürlich garnichts an der HEILIGUNG lag, und die nur ihr schmutziges in ganz normales Geld umtauschen wollten, dachten sie sich, das könnte diese neue Bank doch auch machen. Die war doch sowieso bei allem viel-viel billiger als die Anderen. So wollten sie viel sparen und am Schluss vielleicht selbst ganz-ganz reich werden.
Und die Blödmänner? Die wussten davon ja auch nichts!
Wenn jemand zu denen sagte, dass er bei der neuen Bank gerne Geld anlegen wollte, da verlangten die nur die amtlichen Dokumente und freuten sich.
Die glaubten doch wirklich, dass, wenn sie sich an die Gesetze halten, genau wie die ganz-ganz Reichen, wäre alles in Ordnung. Ja, meine Kleinen:
Sooooo blöd waren die ganz-ganz blöde Blödmänner! Aber zum Glück kam es gamicht soweit, dass die irgendetwas durchführen konnten. Dafür sorgte die Weisheit derer, die wissen, was gut und richtig für uns ist, meine Lieben!
Zuerst einmal arbeitete keine andere Bank mit der Bank der Blödmänner zusammen. Also konnten die so gut wie garnichts machen. Dann kam das Finanzamt und durchsuchte alle Büros und beschlagnahmte alles Geld der Blödmänner, weil man die verdächtigte, Steuern zu hinterziehen.
Das mit der Steuerhinterziehung wurde nichts, aber, weil das ganze Geld beschlagnahmt war, konnten die Blödmänner nichts mehr ausbezahlen. Auch das nicht, was sie versprochen hatten. Und das war dann verboten.
So kamen die Blödmänner vor Gericht und es gab einen grossen-grossen Prozess. Von Steuern war da keine Rede. Aber von ganz viel Verbotenem, müsst ihr wissen.
Dass sie vielleicht versucht hatten, mit den Negern und Chinesen und Türken und Batchakken die HEILIGUNG zu beschmutzen, das kam noch dazu, als das Urteil gesprochen wurde.
Da wurden die Blödmänner in den Kerker geworfen.
Für ganz lange-lange Jahre.
Damit es Allen eine Lehre sei.
Und jeder an seinem Platz bleibt und tut, was ihm gesagt wird.
Damit alles gut wird.
-
So. Das waren wieder einmal die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Nun der sozusagen „offizielle Teil“. Zu den Themen „Ausdrucksweise“ und „Fluchen“, was irgendwie verdammte Scheiße nochmal eines ist, oder?
Fragen wir die Bibel, am besten Herrn Jesus direkt (wobei wir uns darauf verlassen müssen, was „man“ ihm in den Mund legte im Verlauf der Zeit):
1912 Klang das so: Weil du aber lau bist und weder kalt noch warm, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.
1899 so: So nun, weil du lau bist, und weder warm noch kalt, will ich dich ausspeien aus meinem Munde.
Modern so: Weil du aber lau bist und weder kalt noch warm, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.
„Weil ihr lau seid, spucke ich euch aus...“ - So die Kurzform in meinem erleuchteten Hirn.
Wir sind nicht lau! Cozyisten oder g-cooks, oder fleischfarbene Bandnudeln – Handtaschen..., was man auch immer zu uns sagen, welches Etikett man uns umhängt..., wir sind vieles, doch nicht lau!
Verfluchte verfickte Scheiße! Ja, wir fluchen! Und wir bekennen, es gibt in dieser verdrehten, verrückten Identitätsspur unglaublich viel, was des ausgiebigen, nahezu ständigen Fluchens wert scheint! - Kann schon sein, dass „man“ unsere authentisch gefühlten und im Herzen wohlerwogenen Äußerungen als „Störgeräusche“ kennzeichnen möchte und mit anderen Geräuschen, die diesem „Beep“ übertönen versucht...! - Scheiße, ihr Penner! Ich erkannte euch und euren Schwachsinn bereits vor 40 Jahren, und, je mehr ich lernte, je größer der Schatz meiner Erfahrungen wurde, so lernte ich doch nur mehr und mehr und mehr über eure Schweinereien, eure Betrügereien, eure Gefühlskälte, und, was das Maß übervoll macht, dass ihr keinerlei Mitgefühl habt! Fickt euch! Fickt euch! Fickt euch! Ihr Bandwürmer im Organismus des Liebenswerten! Ihr Abschaum! Fickt euch! Steht euch der Sinn danach, dass wir uns gewählt ausdrücken? - Dass wir weniger schimpfen und eure degenerierten Parasiten - Ärsche nicht dauernd verfluchen? Fickt euch! Fickt euch einfach zu Tode, ihr Arsch Wichser!
Wegen euch, wegen eurer ungeheuren Gier, weit über Luxusleben hinaus, ihr von der Macht besessenen und Habsucht zerfressenen Abziehbilder des Verderbens, wegen euch verhungern Menschen, Brüder und Schwestern, die wir problemlos ernähren könnten, mit dem, was wir bereits haben! - Wegen euch, ihr Abschaum, ihr Missgeburten, leiden und sterben Menschen an heilbaren Krankheiten, jeden verdammten Tag, jede verdammte Minute, an Krankheiten, die zu heilen wir in der Lage sind..., einfach so, mit Medikamenten und Hilfsmitteln, die wir jetzt bereits haben! - Wegen euch, ihr unsagbar niedrigen Geschöpfe, ihr Perversen, finden Kriege statt, töten Menschen einander, gibt es Folter und Unterdrückung! Nur, nur zu einem ausschließlichen Zweck, welcher darin besteht, euch noch mehr von allem zu verschaffen und immer noch mehr und mehr und mehr! Und..., es wird nie genug sein..., niemals, ihr Bastarde würdet noch dem letzten Kleinkind das Blut aussaugen, wenn ihr glauben würdet, danach etwas jünger auszusehen!
Darum, darum, zum Beispiel, ihr Herzchen, werden wir nicht aufhören zu fluchen! Dieses „Programm“ läuft immer mit, denn, wer in dieser Identitätsspur lebt, ohne zu protestieren, hat schlicht keinen Charakter! - Denkt darüber nach beim Hinnehmen all der Scheiße, bei den Nachrichten, wenn euer verdammter Boss euch den Frosch macht und demütigt, wenn ihr euch anstrengen, oder gar betteln müsst um an den rosa Schlitz eines Weibes oder den Riemen eines Kerls zu kommen..., so lauten die verfickten Regeln in dieser durchgeknallten Identitätsspur! Scheiße auch! Scheiße! - Positives zu sehen, es hervorzuheben und zu leben, so lautet die allererste Wahl, keine Frage, damit wir uns recht verstehen! Doch..., sich selbst zu zensieren, wenn man, wie wir, die Welten und das Sein mit einer... sagen wir es, wie es ist..... „gereizten Freundlichkeit“ durchaus wohlwollend betrachten, macht nicht nur keinen Sinn, sondern entfremdet einen von seiner eigenen Wahrheit, dem Kern seines eigenen Wesens! Es ist eine verdammte und permanente Lüge und man schlägt sich dabei ständig ins eigene feige Gesicht!
Suzuki sagte die Tage etwas mit Pralinen und Scheiße, was hier passt. Ich schau mal, ob ich finde schnell. Moment.
Hab es!
„Scheiße bleibt Scheiße, auch wenn Du sie Pralinen nennst!“
Recht hat der Mann! So Recht!
Noch Fragen?
OMG – OMG! Wie ich diese Nerds von Bon Iver liebe und ihre Musik! Introvertierte Unbeholfenheit in ihrer Reinform, was so vieles betrifft! So sympathisch! Echte Menschen! Unverstellt! Nicht gekünstelt! Einfach da! Musizierend! COOL! DANKE!
Der Aufbau unserer Energiebilder – Galerie ist heute Thema. Ein nervendes Thema, denn die Funktionalität, die Photoshop dazu anbietet, ist mehr als bescheiden; und bei einer so großen Galerie den Benutzern einfach nicht zuzumuten. Auch deswegen Dank an meine Frau, denn sie machte die Dringlichkeit dieses Problems erst richtig deutlich für mich! DANKE!
Es nervt! Gute 4.000 Dateien incl. HTML mehr als 1.000 Bilder haben wir bereits fertig für euch, good hearts, ihr Lieben! - Leider muß dann auch die ganze Navigation angepasst werden, da wir Handarbeit mit Jahrzehnten alten.... den Rest könnt ihr euch denken! Lassen wir das. Schaut es euch selbst an. Das augenblickliche Ergebnis lässt sich sehen und ist auch einigermaßen komfortabel zu bedienen.
Was gäbe, was gibt es noch? Die Nacht..., ohne ja, diese Nacht... DIESE Nacht! - Die hatte es in sich! Ich wechselte in wilder Abfolge die Identitätsspuren, das ging so eine ziemlich lange Zeit. Enorm anstrengend und LANGWEILIG! LANGWEILIG!
Ich lebte idiotische Leben in idiotischen Zeiten mit idiotischen Familien..., das ist die Kurzfassung (und mehr hat die Scheiße ehrlich nicht verdient!) meiner nicht enden wollenden „Besuche“. So ein Mist! Lieber, viel lieber, hätte ich tief und traumlos geschlafen und mich endlich einmal wieder erholt!
Aber nein, statt dessen mache ich mir Sorgen um Kopierpapier – Lieferungen..., wie sich das schon anhört... „Kopierpapier – Lieferungen“, gehe lustlos in die Synagoge, habe ein depressive Geliebte, die es auch nicht besser macht, als der Kühlschrank von Frigidität, der mich zu Hause erwartet... Shit - Mann! Shit! Echter Shit! Ich rauche nicht, ich saufe nicht, trinke nur mäßig und in Gesellschaft, bin klein an Körpergröße und an Verstand gewiss auch..., ich bin ein Schüler und werde mit dem verdammten Stoff nicht fertig und habe Schiss vor den Prüfungen und will nur entkommen und finde keinen Ausweg in der verfluchten Scheiße..., ich bin Forscher und dabei, alles zu verlieren, weil sich mein Durchbruch nicht abzeichnen will...., WER VERDAMMT NOCHMAL SOLL DAS ALLES AUSHALTEN? WER VERFLUCHT?
Ich dachte bereits „dort“ daran, wie ich diese in ihrer Langweile lebensgefährlichen „Erlebnisse“ wohl verarbeiten würde, damit meine ich, sie euch erzählen, good hearts, und kam dabei zu folgenden Header:
Die Totenglocken des cozyP im Arsch von Lord Valium
Das erheiterte mich etwas. Einen Moment lang.
Ok, den nächsten Teil meiner nächtlichen „Exkursion“ hatte ich das Missvergnügen, in einer extrem klebrigen Identitätsspur verbringen zu müssen, die ich von Anfang an hasste; vom ersten Augenblick an!
Aus irgendeinem, mir in der Naht „dort“ nicht erklärlichen und auch „jetzt/hier“ nicht nachvollziehbaren Grund war ich zwanghaft davon besessen, „ES ALLEN RECHT ZU MACHEN!“
Fuck you!
Ich war die beschissene Leuchte, der am Arsch geleckte Vorreiter des Gutmenschentums!
Statt den Arschlöchern um mich herum ihre Scheiße in die Fratze zu geben, was – angesichts der Unverschämtheit und der Respektlosigkeit, mit der man mich durch die Bank behandelte – war ich immer nur noch freundlicher... und Mist und Bullshit! Ich hasste mich dafür! Ich war Franzose und verachtete mich!
Nein, Blödsinn, die Nationalität dieser Witzfigur ist mir überhaupt nicht bekannt. Sie war auch nicht wichtig. Ich erinnerte mich in dieser Rolle an diesen Kommissar mit dm Regenmantel, Colombo, glaube ich, hieß er; und an einen Juden im Konzentrationslager, der versucht, sich bei den Nazis einzuschmeicheln und widerlich devot ist, die Figur eines Spielfilmes, den ich als Kind einmal sah... So was. Elend. Zum Kotzen. Und das ging und ging. Stunden. Tage. Monate. Jahre. Was sage ich, Lichtjahre, verdammte Lichtjahre lang! Scheiße! - Dieses so wenig lebenswerte Leben, es wollte nicht vorbeigehen; und ich kam aus der Scheiß Identitätsspur nicht heraus! Zu klebrig, zu viel Gravitation, no way!
Es war 6 Uhr 30 auf meinem treuen Funkwecker, als ich von meinem geliebten Sofa hoch schoss und es hinter mir hatte; naja, ich DACHTE, ich hätte es hinter mir... Gott, war ich froh! Gott, war ich wütend! Hätte ich nicht meine Nacht als der Sultan von Fick – Dich – Land, bis zum Hals in Laudanum schwimmend, mit tausend lüsternen Weibern, die ständig „miteinander spielen“ oder wenigstens das Haar schütteln, oder geile Musik machen, oder mir die Wasserpfeife am Rauchen halten, oder mir Essen bringen... all so was, von dem es – ich weiß es verflucht nochmal – unendlich viel gibt, hätte ich nicht meine Nacht DAMIT verbringen können? Aber nein, nein, so was braucht der gute cozyP nicht! - Wahrscheinlich, wahrscheinlich, ich bin fast sicher, wäre das zu viel Aufregung für mich und nicht gut für meinen Scheiß – Blutdruck! Ist es nicht so, verdammte Scheiße?
Leute, good hearts, ihr Lieben, ich war so hundemüde um halb Sieben, mochte aber auch nicht wieder einpennen, um nicht zurück zu fallen, in diese lausige Identitätsspur... Keine Chance, ich schlief wieder ein! Und was? Was glaubt ihr? Ich landete verdammt nochmal wieder dort. Und wieder. Und wieder! Ich war verdonnert dazu, mein Loser – Dasein „auszukosten“ bis zur verdammt bitteren Scheiß – Neige!
Das war meine Nacht.
Man könnte entgegnen, dass es schön ist, viele Leben zu haben... Man könnte auch entgegnen, dass ich demjenigen, der mir das entgegnet, eigenhändig den Arsch aufreiße bis zur verdammten Halskrause!
Heißt es nicht: „Aus der Ferne gesehen, ist alles schön!“ - Man muss schon verflucht weit weg sein, um diese Scheiße schön zu finden. So weit, dass man nichts mehr von ihr sieht!
Übrigens ist heute das Schönste an meiner Erleuchtung für mich das, dass sie mich beruhigt. Ich erlebe und fluche und ereifere mich und ich erlebe und fluche und ereifere mich, wobei das Eine dem Anderen NICHT GLEICHT.
== Das kennt ihr, nicht?
Was gibt es vom Tage?
Pflichten. Und mehr Pflichten. Darauf folgend: Pflichten. Extrem spannend.
Schöne Energiebilder machten wir heute. „Sit down“ mit Namen. Werde sie später verschicken.
Hoffentlich reicht unser Webspace. Maya lädt und lädt und lädt hoch... Naja, sie ist eine Computergroßmutter und müsste eigentlich schon lange in Rente sein. Und dafür hält sie sich extrem gut! Wirklich extrem!
Manchmal bricht sie zusammen unter der Last. Arabische, chinesische und japanische Schriftzeichen machen ihr besonders zu schaffen. Und natürlich große Grafikdateien. Ich probiere alles, um die Bilder klein zu halten, doch braucht es einfach ein Mindestmaß an Auflösung, um den ständigen Energiestrom zu garantieren, weswegen die Bilder ja existieren, um euch zu helfen und dienstbar zu sein, good hearts, ihr Lieben.
Ok. Der Upload ist erledigt und hat auch geklappt. Das Ergebnis ist naja, einigermaßen... Wir werden uns noch etwas einfallen lassen müssen..., von wegen Navigation zurück auf die Homepage und außerdem erkennt man überhaupt nicht, dass die Bilder animiert sind...
Ok. Ende. Genug. Aus. Schluss.
Lesestoff gefällig, ihr Töchter und Söhne der kosmischen Gurken?
Wir schauen nach... Moment...
Es gibt heute..................... naja, lasst euch überraschen!
Wir verbleiben wie immer (ach, was sind wir geschäftsmäßig..., wie kann das einhergehen mit Erleuchtung, oh, what a -desaster, my husband beats me to... Lord Fickericki wird auch bald kommen und dann nochmal kommen und dann kommt sein Dackel Powidel Weißbrot und kommt wieder und kommt wieder... und außerdem, wer hat schon Bock auf verfickten Blog..., so das dürfte genug sein, um euch unserer Liebe zu versichern..) ...also dann, good hearts, ihr Lieben … ein herzliches vaya con dios und happy coma aroma wie immer!
Ich halte es kurz, bin einfach Sau grunzt müde von der Schleiß – Nacht!
!LOVE!
cozyP
Freitag, 4. April 2014
Unspektakuläre Vampirchen
fahfahrian, 17:58h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Huuuih, was für ein Tag! Und die Nacht erst! Aber eines nach dem anderen… Oder doch nicht? Ob ich über letzte Nacht in diesem Rahmen sprechen möchte oder nicht, entschied ich noch nicht letztinstanzlich, also wird die Erörterung dessen warten müssen, bzw. ggf. nie stattfinden. Ok, los geht die Fahrt! Erst mal Gang und Hektik raus, Kupplung kommen lassen und Leerlauf, dann, dann die Maschine AUS und ruhig, Brauner! RUHIG! Ok, here weg o. Ich bekam den Arsch wieder kaum hoch in der Früh und die Aussicht auf Training motivierte mich so rein überhaupt nicht. Dank der besten Ehefrau von allen kam ich – irgendwie – hoch und packte die Kurve ins Bad etc. pp… und schließlich auf zur Pflichterfüllung an mein kommunistisches Schlachtross. Kurzes Frühstück mit lecker Carbs! Dennoch: Training war schier unmöglich! Cardio-Training hatte ich mir sowieso schon abgeschminkt, angesichts, nein angefühls, meines schwachen körperlichen Zustandes und Befindens. Ich arbeitete an Geräten, kam aber auch da nicht sehr weit, da mir bei geringer Anstrengung richtig übel und elend wurde! Der Schweiss lief mir herunter ohne ersichtlichen Grund und Stuff und so weiter und so fort… Naja, ich wäre die Woche fast verreckt, und das nicht nur einmal! Das bleibt nicht in der Kleidung stecken! Auch bei mir nicht. Leider. Erich, unser Trainer, erteilte einem jungen Mädchen Privatstunden und beobachtete dabei nebenbei mein Bemühen, worauf er zu mir sprang und mich auf meine schweren Trainingsfehler hinwies. Ich war ihm dankbar, denn ich war so tief in mich, meine Müdigkeit, die Beschwerden meines Körpers und so weiter und so fort versunken, dass ich recht wenig von meinem äußerlichen Tun registrierte; und dabei Gefahr lief, mich ernsthaft zu verletzen. Erich erinnerte mich an die Übungen, die er mir für die Besserung meiner Genick- und Rückenbeschwerden empfohlen hatte. Ich sagte darauf, dass ich sofort damit beginne. Er meinte, ich müsse nicht mit dem Satz aufhören und könne später mit seinem Programm weitermachen. Ich aber bestand darauf, es sofort zu versuchen, worauf wir beide einig waren, dass die Sache für uns hiermit erledigt sei. Vorerst. Wir mussten lachen. Ein netter Kerl, unser Trainer Erich. Ein Fleißiger, und das mag ich, schätze ich sehr! Er hat seine Augen überall und springt umher, um Leuten zu helfen, Gewichtsscheiben aufzuräumen, Protein-Drinks zu machen und so vieles mehr, und das alles gleichzeitig. Mich würde das wahnsinnig machen! – Was soll ich sagen? Bereits die erste Übung brachte mir spürbare Erleichterung, also machte ich, ermutigt durch diesen sofortigen Erfolg, mit Erichs Programm für meinen Rücken weiter die ganze Stunde, bis ich mit meiner Frau in der Sauna verabredet war. Ja, ach ja, ich wurde zudem ständig aufgehalten bei meinen Wegen zwischen den Geräten. Jeder wollte heute unbedingt mit mir sprechen, mir Sachen erzählen, bei mir sein…, auffällig merkwürdig fühlte sich das an, bis mir – dank Suzukis Hinweis – klar wurde, dass die kleinen Mistkerle und Misterkerlinnen sich einfach an meiner durch die Dharma-Übertragung neu hinzugewonnenen Qualität an Energie labten… Ihr kleinen Vampire, ihr Para…, nein, natürlich nicht! Ich erhielt im Überfluss davon, so daß ich die Qualität an all die anderen Wesen weitergeben durfte. DURFTE! – So läuft der Hase, Mr. cozyP, setzt jetzt Suzuki berechtigterweise nach! Ist ja in Ordnung, schon in Ordnung! Es ist unbedeutend, wie oft und lange ich unterbrochen wurde, denn ich hätte eh nicht viel mehr gebracht, in meiner Form. In der Sauna, zu der meine Frau sich verspätete, dann 2 weitere Vampirchen, Weibchen, eines jung, eines alt…, wir redeten (hatten wir vorher noch nie, obwohl wir uns bereits oft im Studio begegneten) und so ging es dahin. Sie erhielten ihren gerechten Teil an meiner hinzugewonnenen Energiequalität und verschwanden, als sie satt waren. Nun nun eine Wiederholungs-Einspielung, auf der ein gewisser japanischer Holzkopf mit Namen Suzuki ausdrücklich besteht:
Ich erhielt im Überfluss davon, so daß ich die Qualität an all die anderen Wesen weitergeben durfte. DURFTE! – So läuft der Hase, Mr. cozyP, setzt jetzt Suzuki berechtigterweise nach! Ist ja in Ordnung, schon in Ordnung!
Ok. Allright. Die beiden Lady-Vampyres schoben ab und es kamen die nächsten, deren Sog allerdings für mich spürbar geringer war. Und das war widersinnig, da beim nächsten Weiberschub auch Mrs. Funbags, LittleE.‘s Ehefrau, dabei war, die sicherlich aller Energie bedarf, die sie fassen kann… Ok. Suzuki erklärt das gerade. Moment. Ok. Verstanden. Suzuki sagt, Mrs. Funbags braucht ganz selbstverständlich große Mengen an Energie, jedoch NICHT jene, die bei einer Dharma-Übertragung im Überfluss anfallen, sondern Energien weit einfacherer Konfiguration, simplerer Art, die für das REINE ÜBERLEBEN geeignet sind. Ok. Ich denke, wir verstehen, was Suzuki meint, oder, good hearts, ihr lieben? Ok. Allright. Die nächsten beiden Lady Vampyres saugten also moderat bis wenig. Ich fragte Mrs. Funbags natürlich nach dem Befinden LittleE.‘s. Sie sagte traurig, er habe aufgegeben, würde nur noch seine Ruhe wollen und so weiter. Er leide unter Schmerzen und Müdigkeit und Erschöpfung. Nun, nach einer achtstündigen Notoperation, der Anästhesie und all den Begleitumständen, im Falle eines über 70jährigen Mannes…., was Wunder? Er wolle Saures, würde danach verlangen, diesen Geschmack bekommen, erwähnte sie noch. Zwischendurch tauchte meine Frau auf. Wir sprachen weiter mit Mrs. Funbags, bis sie ihrer Wege ging. Ich brachte das übliche Programm, einschließlich Infrarotkabine, zwischenzeitlichem Abkühlen, Duschen und so weiter hinter mich, was meinem Rücken gleichfalls sehr gut, mehr als das, tat. Dann, nach dem Trainig, kauften wir noch kurz ein. Natürlich suchten und fanden wir die geeigneten Sachen für LittleE.: Meine Frau entdeckte sogar Bachblüten-Bonbons mit Optimismus-Programmierung, und von mir gab es FishersFriend Lemon (aus dem Supersonderangebot wahnsinnig günstig) und SaureFritten von Haribo. Nach Kaufland und Aldi fuhren wir zu Mrs. Funbags und gaben ihr die Bonbons usw. für Little E.. Mehr als diese Sachen tat ihr das Gespräch mit uns gut. Ihr liefen fast die Tränen, als wir ihr Mut zusprachen und Strategien mit ihr erörterten, LittleE. mit Positivem anzustecken. Wir blieben wesentlich länger als geplant, hatten jedoch ein sehr gutes Feeling. Meine Frau machte sich sehr gut und steigerte ihre Leistungen, so daß Suzuki sich erfreut auf die Schenkel schlug! – Sie sollte heute nochmals gefordert werden! Jedenfalls war es für Mittagessen viel zu spät, weshalb es retour zu Aldi ging, wo es ULTRALECKERE Nusshörnchen eines hiesigen Bäckers zu einem sensationellen Preis gibt. – Wenn es noch welche gibt, denn die sind relativ schnell ausverkauft. Ich spurtete hinein und erhielt das letzte Päckchen mit zwei Stück für 1,29, was mich offen gesagt SEHR GLÜCKLICH MACHTE! Dann nach Hause und Einkäufe verrräumen und Kaffee kochen und … UND NUSSHÖRNCHEN GE NIESSEN! Ich verschlang meines, so wie Godzilla, wenn er sich den einen oder anderen Erdenbewohner gierig grunzend und büllend zu Gemüte führt! LECKER! WIE SAGT DIE NETTE CHAOSKÖCHIN?
Y U M M!
JA! Y U M M I E !
Ok, good hearts, wieder ein unspektakulärer Tag, so weit ihr wisst, hähähähähä, ich weiß da mehr, denn die Nacht war heiss und hot-ho-thot…, ja ich, weiß, ich sollte euch nicht derart teasen! Vergiiiiieeeeb mir! Ok. Eigentlich wollte ich mich gemütlich vor meine Brummelmühle sozialistischer Bauart setzen und hacken und twittern und Ende.., doch, doch, DOCH der japanische Holzkopf Suzuki bat mich, unser g+-Konto „auszustatten“, wie er es nannte. Ok. Ok. OK! Er geht mir seit Wochen damit auf den Nerv, obwohl ich mich vor Pflichten und seinen kleinen Aufträgen kaum rühren kann! Ist doch wahr! Er nickt und lacht und sagt, ich habe sicher recht. Was soll man davon halten Ständig lacht er mich aus und sagt wirre Dinge, die auch noch eintreffen! Hat keinen Sinn zu streiten mit diesem Holzkopf, dem japanischen! Ok! - Allright, ich machte mich also an das gestern erstmals zur Verteilung unserer Tipps4Fun genutzen g+-Ding… Suzuki wollte Bilder, Texte, Sutren, Links und alles und so weiter und so fort, was im Ergebniss Stunden kostete!
Break. Ich sah gerade auf der Toshini die anmutige und über die Maßen begabte Florence, hörte ihr zu, sang mit und heulte mir die Augen aus wie immer. Schön, endlich ein Herz zu haben, das lebt! Verdient, cozyP., verdient, sagt sogar Suzuki auch! Dankeschön! Danke!
Wo waren wir? Ja, ich mühte mich mit g+ und Photoshop und Text einfügen ab, da klingelte das Telefon. Eine weitere uns Anvertraute rief an. Ich hatte ihren Ehemann heute früh im Studio gesehen und ihr etwas ausrichten lassen, um den Kontakt auszulösen und so weiter, ihr wisst schon, wie das ist, ihr good hearts, ihr lieben. Sie rief an, ich blablabla-te mit ihr, so lange es die Höflichkeit gebot, um sie dann an meine Frau weiterzugeben, wie ich das geplant hatte. Die beste Ehefra von allen bewährte sich einmal mehr und führte ein herzliches und mitfühlendes Gespräch von langer Dauer mit ihr, was ihr offensichtlich sehr gut tat. Brav! Keine Beanstandungen! Suzuki auch nicht! Supercool! Yo, good hearts, irgendwann einmal war ich mit dem narrischen g+ so weit fertig und meine Frau mit telefonieren. Ich ging ans hacken und sie ans kochen. Riecht lecker, Kohlrabi und Paprika, sowas. NoCarb, vermute ich mal, obwohl, obwohl wir heute bei Aldi doch tatsächlich Kartoffeln kaufen, samt der hyperbösartigen Carbs, was unseren Freund Mikesch Mountikack in seinem froschfresserischen Heim sicher auf die Palme bringt!
Ja, das war’s so in etwa für heute, good hearts! Ich weiß wirklich noch nicht, ob den Content von vergangener Nacht jemals überhaupt…, und das wäre zuerst einmal meiner Frau gegenüber selbstverständlich…, und ob er je hier in Erscheinung treten wird. Das Material ist zu persönlich und auch nebenbei zu gefährlich, um Objekt einer zu schnellen und möglicherweise nicht ausreichend fundierten Entscheidung zu sein! Im Sinne des Erste-Hilfe-Kastens und Anfängerkochbuchs, dessen Vereinigung unsere Intentionen trifft, ist auf jeden Fall zu sagen, daß die Dharma-Übertragung völlig neue Türen öffnet, nicht in irgendwelche Welten, Dimensionen oder so…, sondern zu dir selbst; so tief in dich, so authentisch, so wahr, dass es erschütternt, zutiefst berührend…, es gibt keine rechten Worte, dies zu beschreiben, nur unangemessenen Pathos, aber weniger tut’s auch nicht…, ich meine, „man“ (weroderwasauchimmerseijetztscheissegal, also Dingenskirschen) zeig dir Dinge, die du so gut vor dir verstecktest, dass niemals auch nur die geringste Chance bestand, dass du auf sie stossen könntest! WOW! – DAS IST FÜR UNS ALLE DA, also auch für jeden Einzelnen von euch, good hearts, ihr lieben! Freut euch darauf, mit euren abseitigsten Seiten und jedem kleinen Geheimniss konfrontiert zu werden; und das auf die liebevollste und schonendste Weise, die denkbar ist!
Was gibt’s noch? Gibt’s überhaupt etwas? Ja, natürlich, nämlich…,Suzuki, ja, der alte japanische Holzkopf, nervt mich mit der Bitte, die ganze Scheisserei, die ich heute auf g+ hatte, auf Twitter und facebook gleichfalls zu veranstalten und unserem Profil dort zu einem „angemessenen Ansehen“…, „Ansehen“? – ich würde eher sagen „Auftritt“, aber Suzuki meint entschieden: „Read my lips…!“, ist ja ok, schon ok! – zu verhelfen. Soll mir recht sein, aber heute nicht mehr. So viel ist klar und sicher! Ende der Durchsage!
Ihr kennt den Schluss eh:
Jetzt noch ein wenig Twitter und facebook und das g+-Ding!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
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Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
Samstag, 5. April 2014
Cool friday night, good hearts! And even coolerer saturday!
fahfahrian, 19:34h
Hi und hallo good hearts, ihr lieben! – Was für ein perfekter Freitagabend! Harmonie, Entertainment auf absolut höchstem Niveau, wundervolle Nähe mit meiner Frau, äußerst erfolgreiche Energiearbeit zur Vorbeugung und Bekämpfung meiner Beinschmerzen via meines Erleuchtetenscheiss‘…, WoW! – Und: Dankschön, die Angesprochenen wissen es eh und hier gehört es noch nicht her! Thank U! Thank U all! Thank U!
Ich mache jetzt, es ist später Samstagnachmittag, gleich drei Dinge auf einmal auf meiner kommunistischen Rummelkiste, und sie schafft es kaum…! – Aber dann doch irgendwie, so mit Task-Manager-Notbremsen zwischendurch und so weiter, ihr kennt das – hoffentlich nicht – goofd hearts, ihr lieben! Also: 1. Arbeite ich um update unserer Site (www.g-cook.com), 2. Überwache ich den Server unserer Videothek, immer in der Hoffnung, der neueste Coen-Film wird doch noch zurückgegeben und ich kann ihn reservieren, und 3. Beginne ich gerade eine Plauderei mit euch. Aufgrund der Vielzahl der Aufgaben ist mein sozialistisches Schlachtrosse entsprechend langsam und ich brauche alle Gedunl auf meiner Seite des Desktop! – Wie auch immer, ich wollte heute eigentlich garnichts tun, und…, und…., und: Seht mich an, good hearts, ihr lieben! – Ich stecke bis zum Hals drin, wieder, ich Wiederholungstäter! Egal! Ich versuche, den Druck herauszunehmen und mich zu vergnügen, soweit man das beim Programmieren und stetigem Neuladen kann, d.h., so weit ich dazu in der Lage bin! – Mann, war gestern Abend schön! Perfekt! Ich fühlte mich so gut, wenngleich mehr als erschöpft von den Anstrengungen der Woche! Meine Frau und ich, beide schliefen wir auf dem Sofa ein, während der zweite Film des Abends lief; tief und fest schliefen wir in einer Eintracht und Harmonie, die meinem Herzen ein warmes Gefühl gibt! Wunderbar! Hoffentlich gelingt es uns auch heute wieder! Mist, der Film ist immer noch verliehen! Langsam wird’s eng von wegen der Zeit! Shit auch! – Warum bringen die Penner den Film nicht endlich retour? Die haben vermutlich zu viel Geld, oder, good hearts? Kann man nichts machen!
Wir waren heute radeln, wieder nach Austria hinüber, bis kurz hinter die Grenze, zu Hofer, dem Ösi-Aldi.
Laaaaaanger Break. Abendbort mit Carbs, ItalianToast, EXTREM LECKER!
Lade jetzt gerade unser update (www.g-cook.com) hoch. Habe lang rumgebastelt!
Unser Film ist immer noch nicht zurück. Sehr schade!
Das wird heute nicht mehr viel mit bloggen, good hearts, ihr lieben. Ich muss nämlich noch unser update überprüfen, grob wenigstens!
Dann also wie immer! LOVE!
Ihr kennt den Schluss eh:
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Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
Sonntag, 6. April 2014
Glory Sunday, aber meine SterbePussy ist noch immer nicht ganz geschlossen!
fahfahrian, 18:05h
Hi und hallo good hearts, ihr lieben! Was für ein toller, cooler Samstagabend! Es gelang uns in Folge! Wunderbar! Nach eineinhalb Filmen (der Coen, den wir wollten, wurde nicht mehr zurückgegeben, was wir sehr schade fanden) schliefen wir wieder einträchtig ein. Schließlich rappelten wir uns auf zum Schlafen. Ich wollte noch etwas lesen, blieb aber beim oberen Drittel der ersten Seite hängen, da mir immer wieder die Augen zufielen und ich von vorne begann. Einstein-Heisenberg chanten…! Mehr Heisengerg, glaube ich. Er sprach, ja genau, über seine Arbeit mit Bohr und die Nächte, die sie durchquatschten, nach denen er völlig verwirrt und durch den Wind noch durch den Park ging, um etwas zu Ruhe zu kommen… Ich las offenbar doch etwas weiter als gedacht. Egal. Die Sensation: Wir schliefen heute bis Viertel vor Elf, was uns seit langer Zeit nicht mehr gelang, weil wir zu nervös, aufgeputscht, genervt und voller Schmerzen waren. Heute endlich fühlte ich mich nach all der Zeit wieder einmal AUSGESCHLAFEN! WAS FÜR EINE WOHLTAT! Ich hatte wilde, verquere, jedoch bedeutungslose Träume, in denen sich Personen aus unserer Vergangenheit, Gegenstände und Wesen aus anderen Identitätsspuren und so weiter und so fort, wild vermischten, einander begegneten, nichts oder nur wenig miteinander anfangen konnten, und sich wieder trennten und so weiter und so fort…
Meine Frau kam zu mir auf mein Sofa (auf welchem ich wegen meiner extremen Schnarcherei nächtige, wie die Veteranen unter euch sicher wissen) und weckte mich. Wir plauderten miteinander, wobei ich plötzlich und unwillkürlich meinen Kopf nach links drehte, um sie anzuschauen. Da tat es einen harten, kantigen, knirschenden „KANARRRZZZ!“ in meinem Genick, der mich erschreckte. Aber es tat nicht weh! Und plötzlich, seit diesem Knarz-Dingens, konnte ich mein Genick wieder bedeutend besser bewegen; auch nach rechts, was in letzter Zeit so überhaupt nicht ging! WOW! Die Wirkung hält jetzt, nach einem überaus opulenten Carb-Frühstück mit Bio-Kornsemmelchen (gestern von Hofer in Ösiland aus dem Abverkauf, weil am Ende der Haltbarkeit für weniger als Appel & Ei, wie auch superextremeckerer Eiersalat und Bio-Toas PLUS „Fair-Trade“ – Yoga-Shirt für meine Frau,-…. Und das alles für 8,12, um die Ecke, sowas, kaum einige Cent mehr höchstens,---- was für ein Deal! Aber das nur nebenbei, wollte ich eigentlich gestern schon erzählen!) , also mit Bio-Kornsemmelchen, Bio-Butter (absolutes Sonderangebot auch das!! Hähähä!), Schinken, Streichkäse und selbstgemachter Erdbeermarmelade….1 ULATRALECKERÜBERGUUUUT UND GGGUT! – Jedefalls hält die Wirkung des harten, kantigen, knirschenden „KANARRRZZZ!“ in meinem Genick immer noch beständig an (knock on wood) und es geht mir bedeutend besser, good hearts, ihr lieben! WIRKLICH BEDEUTEND BESSER!
Ok, allright. Das waren die nachbreakfastNotizenNachrichten . Jetzt gehen wir ins Studio, wo ich leichtes Bewegungstraining für meinen Rücken und mein Genick und meine Frau vermutlich Cardio am Stepper machen werden, danach noch Infrarotkabine, wenn sie frei ist, weil heute mit Sauna nichts geht, da keine Aufsicht da ist und sie deswegen geschlossen bleibt. Ja, dann, nach dem Studio, geht’s in die Videothek, und wir gönnen uns unseren Wochenendfilm, - wenn er denn da ist. Jetzt reservieren wäre nämlich zu früh gewesen, weil wir das nicht geschafft hätten! Ja, einen Brief wollen wir noch schreiben heute, an LittleE.; so zur „Mobilmachung“ seiner Überlebenskräfte! Über dessen Struktur und Content sind wir allerdings uneinig, da die beste Ehefrau von allen geneigt ist, es mit Punch Reframes oder jedenfalls für meine Begriffe sehr „harte“ Stilmittel zu versuchen, wohingegen ich, samt meiner Erleuchtung, Meisterschaft im Dingenskirschen und Dharma-Übertragung vom Aufgestiegenen Erleuchteten Meister Suzuki AuchvonDingenskirschen (so, jetzt brachte ich DAS auch endlich unter, um es wieder mal gesagt zu haben! LECHZ!), cozyP setzt eher auf, schlanke, sanftere und vor allem mitfühlendere Formen und Inhalte! Wir werden sehen, was bei dieser Kollision (ist es denn eine?) herauskommt, oder ob es mehr in Richtung These, Antithese, Synsthese geht? Ich mache mich jetzt ready2go fürs Studio. CU later, good hearts, ihr lieben! cozyP
Hi back, good hearts, ihr lieben! Mir geht es nicht nur gut, mir geht es einfach phantastisch! Das leichte Bewegungstraining und die Infrarot-Session taten mir denkbar, nein, mehr als das, echt unerwartet , GIGANTISCH GUT! Das heißt: ICH HABE SEIT ICHWEISSNICHTMEHRWIELANGE KEINE SCHMERZEN, wenn ich mich nicht heftig bewege! – Und das ist Gold wert, good hearts, ihr lieben! – Mehr als das! Ich fühle mich wie high, obwohl, naja, es ist so lange her, dass ich stoned oder high war von irgendwelchen medizinischen Kräutermischungen oder etwas anderem Leckeren, dass ich es nicht mehr so sicher weiss…, auch egal und vollkommen gleichgültig! Mir geht es so gut! Sooooo gut, good hearts, ihr lieben! Ich trinke meine spezielle Multifrucht/Erdbeer-Mineraldink-Mischeung, von der ich mir bei Gelegenheit immer noch etwas mit nach Hause nehme, obwohl das der besten Ehefrau – aus verständlichen Gründen – natürlich peinlich ist, wenn mich jemand dabei sieht. Ich habe da keine Schamgrenzen, da wir den geforderten Mitgliedsbeitrag pünktlich zahlen und so ein bisschen Sirup und Wasser dem schwerreichen Mann, dem (auch) unser Studio gehört, ganz gewiss nicht schaden! Ja, da bin ich mir sehr sicher! Und deswegen schmeckt mein Carnitin-Mineraldrink auch soooooo unschuldig-lecker! Hugh, ich habe gesprochen!
Ja, wie ging es weiter, heute, nachdem ich aufhör zu plaudern mit euch? Wir packten unsere Sachen, fuhren ins Studio, trainierten (wobei es mir tatsächlich gelang, ganz auf mich, auf meinen geschundenen Körper zu achten und nicht zu viel zu tun oder zu viel aufzulegen, Gott-sei-Dank), nahmen in der Infrarot-Kabine Platz von 29 bis 49 Grad so ungefähr, kühlten ab, duschten ausgiebig und kehrten nach Hause zurück. Ach ja, vorher waren wir noch bei unserer Videothek und WIR BEKAMEN TATSÄCHLICH DOCH DEN NEUEN COEN-FILM, haben also ein Programm der hohen Erwartungen heute Abend! Zu Hause angekommen tranken wir Kaffee und schauten TV, eine Aufnahme, die meine Frau heute noch, zuvor programmiert hatte. WOW! Ein Familienfilm, mit Kindern, Popelmonstern, Riesenrobottern, einem Wunschstein, einer Krokodilarmee und noch viel-viel-mehr! Ein Füllhorn sich überschlagender, einander überbietender Kreativität und bizarrer Einfälle! Ein großer Genuss! Während des Zuschauens bemerkte ich, wie mein Körper mehr und mehr die Überspannung, in welcher er die letzten – gefühlten Monate und Monate – verbracht hatte; Wohlfühlen, eine huschende, vorsichtige, „das Wasser testende“ Wärme, wie sie Fallada und de Quincey von ihren Opiatgenüssen her beschrieben, so ähnlich jedenfalls, breitete sich in meinem Leib aus und nahm immer mehr zu, wurde immer zuversichtlicher und zuversichtlicher! Ich gab meine sitzende Haltung auf und lümmelte, stinktierte auf dem Sofa, mit einem Hocker für meine Beine und…, und ES GESCHAH! – SCHMERZFREIHEIT KEHRTE EIN! Danke und danke und danke – werundwasauchimmer…, Suzuki macht sich eine Joke und sagte lachend: „Nichts zu danken!“,- ist alles eh klar, alter, japanischer Holzkopf! Danke, La Madre, danke JJ, danke TKG, danke Suzuki; und es macht rein überhaupt nichts, wenn ihr jetzt nur Bahnhof und Abfahrt versteht, good hearts, ihr lieben…, lasst ES einfach wirken, denn es ist so cool, so guuuuuut! D A N K E !
Selbstverständlich streichelt die grazile und unglaubliche Florence mein Herz und meine Seele, während ich hier sitze und mit euch plaudere…. Heaven? Ja, wir nehmen die Definition der Talking Heads, oder? Heartlines….
Gestern am Abend wurde es noch einmal so richtig eng für mich, erzählte ich das schon? Nein? Nicht. Ok. Ich spürte, wie mein Beinschmerz kam und kämpfte wie ein Löwe darum, hn zurückzudrängen. Doch unterlag ich in diesem so ungleichen (schließlich kämpfe ich mit mir, der meine Schmerzen generiert) Kampf schließlich. Meine Schmerzen erreichten schließlich einen Level, an dem es mir übel wurde, mir der Schweiß ausbracht, ich stöhnte und mich wandt und zuckte und so weiter und so fort… Ich fightete, war aber auf dem absteigenden Anst, eindeutig! Da kam mir meine Frau mit der Idee, noch einen kleinen Imbiß zu haben, zur Hilfe und RETTETE MICH! JA! Mrs. Diät und Gewichtsabnahme und Disziplin herself riss die berühmten Kastanien für mich aus dem scheisswehtuenden Dreckshöllenfeuer in meinen Beinen! Es gab des supergünstigen Eiersalat von Hofer, dazu aufgeschnittene Gurke und Kolrabi…, und es war superwahnsinnslecker! – So lecker, dass meine Fixierung auf meine Beinschmerzen brach und ich aus diesem Stuck-State heraus, in die Welt der heißen, pochenden Beine, die nur noch Schmerzspuren aufwiesen, gelangte, weil meine energetischen Maßnahmen, der gesamte Erleuchtetenscheiss, den ich zuvor bereits mit relativ geringen Erfolgen aufgeboten hatte, plötzlich die Oberhand gewann! Danke! DANK AN MEINE FRAUFÜR DIESE TAT, DIE, WIE WIR (SUZUKI & ICH) GENAUESTENS WISSEN, EINE WAHRE GRENZÜBERSCHREITUNG WAR! – So kam ich nach ca. 80 Minuten Kampf nochmal nicht mit einem blauen Auge, sondern überhitzen Beinen, davon gestern und konnte unseren Abend wieder voll geniessen! Danke der besten Ehefrau von allen! – Ich hoffe, good hearts, ihr lieben, ihr fandest oder findet oder gefundhabtehadideldudeltrallala von wegen Gleichzeitigkeit und Identitässpuren, ihr wisst schon, was ich meine, euer Gegenstück, so wie ich!
Heute beim Training bemerkte ich ganz stark die Schwäche meines Körpers. Es ist schon ein Witz, wie schnell das Fleisch abbaut, oder? Der Tod, der in letzter Zeit öfter mal nicht nur an meine Tür klopfte, sondern sich auch zeitweisen Eintritt verschaffte, sagt alles bescheid, sie können nachlassen und die Schicht beenden und Feierabend machen und so weiter und so fort… Ja! Die toltekischen Geheimlehren schlagen einModell vor, in dem dem physischen Körper ein Energiekörper zugeordnet ist, der – ganz grob -, einem leuchtenden Ei ähnelt. Das, und die Vorstellung des eigentlichen Todesprozesses, überschneidet sich erstaunlicher (oder auch natürlicher) Weise sehr mit der bestimmter sumerischer Quellen. Übereinstimmend tritt der Tod wie ein Keil in die Schale des leuchtenden Energiekörpers ein, öffnet diese und das Leben tritt aus und Ende. Man kann zu den Sumerern gewiss stehen, wie man will…, ich meine, entweder, man mag sie, weil mn selbst Spass am Abmetzeln hatte, oder man hasst sie, weil man als Opfer ihrem Spass beim Abmetzeln diente…, so oder so ein klares Statement… Wie auch immer. Bei meinem Energiekörper ist augenblicklich, da ich einige Keile abbekam, der Schlitz immer noch nicht ganz geschlossen, was mich Unmengen Energie kostet, die einfach austritt und ersetzt werden muss und so weiter und so fort, ihr wisst schon, good hearts, ihr lieben! Wenn ihr bei „Schlitz“, jetzt an „Pussy“ denkt, seid ihr einen Sinnes mit mir (NICHT mit Suzuki, so sagt er, aber seine Augen blitzen so schelmisch, dass ich ihm NICHT GLAUBE) und dem Nagual Don Juan Matus, Don Genaro Flores und Don Silvio Manuel, einer beachtlichen Reihe grosser Magier und Zauberer, ach ja, der überaus begabte Eligion, ein Schüler Don Genaros, liebte diese Vorstellung auch sehr. Jajaja, i fit comes to bullshit, WE ARE THE BEST! Die Pussy, die uns alle früher oder später das Leben kostet, indem sie sich dem Tod darbietet und unseren Energien die Freihdeit schenkt, ist bei mir im Moment noch teilweise offen, was meine Lage gefährlich und empfindlich macht. Ich mache einen Satz einer leichten Übung mit kleinen Gewichten und mir läuft das Wasser den Arsch herunter, ich bekomme keine Luft, atme wie ein bekloppter Asthmatiher und so weiter und so fort…
Also, ihr frisch Erleuchteten, wenn ihr dieses Koch buch lest, diesen kleinen Erste-Hilfe-Kasten nutzt, lasst euch sagen, dass es abolut kein Problem ist, in einer Woche mehrfach fast abzukratzen. „FAST“ ist der entscheidende Teil, alles andere mehr oder minder Tinnef, meint Suzuki. Spricht der alte japanische Kerl Jiddisch? Es erklärt, er habe einen Schüler aus dieser Ecke, dieser Tradition gehabt und daher… Aha. So, also.
Wenn ich „glory“ zu diesem Tag heute sage, ihn so bezeichne, so meine ich das in JEDEM SINNE, auch dem, den die kleinen Schweinepriester unter euch gerade erfassen und durchspielen… Jajaja, „glory hole“…, in Pornos oder live in Clubs? Für die Unwissenden: Man steckt sein Ding in ein Loch in der Wand, das „glory hole“ und wird von der anderen Seite der Wand aus bedient; wenn man Glück hat, von einer schönen Frau, oder einem kunstfertigem, andergeschlechtlichem Wesen, wenn nicht, darf es auch mal ein T-Rex oder ein Dobermann sein, wie man aus dem Untergrund hört! Ich sage damit, ICH HATTE HEUTE GLÜCK ÜBER GLÜCK! MIR WURDE DIE SCHMERZNUDEL ABGELUTSCHT! DANKE!
So, ich glaub, ich habs für heute, good hearts, ihr lieben! Eigentlich wollte ich viel weniger schreiben – wie immer -, doch werde ich in eurer Ungesellschaft immer leicht gesprächig, oder gar eloquent? – Wer weiß das schon? Suzuki meint treffend, ich solle meine Schnauze halten, auch mit den Fingern und unsere Tipps verschicken, statt hier weiter rumzulabern, nachdem ich fertig bin. Das wäre, wie der Versuch des Geschlechtsverkehrs mit einer frisch abgeschlafften Nudel! – Mein Gott, Suzuki, ist aber ein petit cochon heute, oder?
Macht es gut, good hearts, gebt Gas und genießt eure neue Woche! Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe!
Dann also wie immer! LOVE!
Ihr kennt den Schluss eh:
Jetzt noch ein wenig Twitter und facebook und das g+-Ding!
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Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
Dienstag, 8. April 2014
Zu müde für Florence sogar…und außerdem: Niemand redet uns negativ rein! Jeder darf sich so krank und fertig machen, wie er will!
fahfahrian, 17:18h
Hi und hallo good hearts, ihr lieben! Kein Montags-Blog? Keine Eintragung? Nichts-Njente-Nixo? – Kaum zu glauben! Ja, aber so lief es gestern, good hearts, ihr lieben! Unsere neue Woche begann turbulent, mit unvorhergesehner Pflicht und unaufschiebbarer Pflicht und noch mehr Pflicht und Verantwortung für uns Anvertraute… Eigentlich steckten wir schon seit Sonntag irgendwann in der Klemme, da wir mit Mrs. Funbags, LittleE.‘s Frau, telefonierten und sie uns sagte, ihr Rechner liefe nicht mehr so richtig, sie könne nicht mehr skypen und so weiter und so fort… Was sollten wir tun? LittleE. läßt sich, wie uns Mrs. Funbags weiter berichetete, sehr hängen, will nicht mehr, hat ständig Schmerzen und Beschwerden… Er gab ihr sogar das Notebook wieder mit nach Hause, welches wir extra für seinen Krankenhausaufenthalt vorbereitet hatten! Hat LittleE. die Schnauze voll von dieser Sphäre des dichten Lichts der Körperlichkeit? Naja, wenn die Schmerzen stark genug sind, das weiß ich aus eigener Erfahrung, entsteht schon die eine oder andere Neigung, sich umzudrehen und den Saftladen samt Fleisch und Blut und allem einfach zurückzulassen,… wie sagt es Shaki…“nach neuem Freundesland uns umzusehen…“. Ich verurteile LittleE. nicht für seine Verzweiflung, bin jedoch auch nicht geneigt, ihn einfach so ziehen zu lassen. Warum? Weil unsere Lebenswege sich kreuzten; und das aus gutem Grund! Also ist das Agrement zwischen uns vorhanden, dass ich entsprechend meines Grades der Erleuchtung und meines Temperaments auf ihn einwirke, und das gilt doppelt und dreifach für mich, nachdem ich in letzter Zeit einige Stufen nahm, die mir ein wunderbares Mehr an Herzensverpflichtungen schenken. Gleiches gilt natürlich für meine Frau (für die, die es noch nicht wissen: die beste Ehefrau von allen), die sich zu erheben scheint… Bravo! Bravo-bravo, auch von Suzuki, weil sie gestern so nett und ausführlich auf Mrs. Funbags einging…, Mist, Shit, das bringt jetzt meine ganze Buchführung durcheinander. Ich wollte eigentlich chronologisch…, also mach ich das einfach. Wir sprachen Sonntag, also vorgestern, mit Mrs. Funbags am Telefon, wo wir von der Selbstaufgabe LittleE.‘s und ihren Computerkatastrophen hörten. Also mussten wir etwas tun! Eh klar, oder? Ok, da unser Wochenplan schon stand, waren wir gezwungen umzudisponieren, um schnellstmöglich auf Mrs. Funbags Rechnerprobleme eingehen zu können, was nicht so ganz einfach war, da wir auch anderes für Montag versprochen hatten. Irgendwie gelang es, so daß ich ihr anbieten konnte, ab 15 Uhr bei ihr zu sein und nach dem Rechten zu sehen an den Mühlen. Bezüglich LittleE., der momentan so Scheisse drauf ist, dass er auch Besuch ablehnt und sogar seine Frau, Mrs. Funbags, nicht vor Donnerstag sehen will, mußten wir uns auch etwas einfallen lassen. Jetzt ereilt mich das komische Gefühl, das alles schon einmal erzählt zu haben! Deja vu? Keine Ahnung! Nachsehen? Aber, das dauert zu lange! – Aber einen kleinen Versuch ist es schon wert! GEFUNDEN! Wir hatten also schon länger vor, LittleE. zu schreiben und nahmen dann seinen Zusammenbruch zum Anlass es auch endlich zu tun. Ok.
Also ging es gestern mit Vollgas los. An Training nicht zu denken; aus Zeit- und Energiemangel! Kurzes Frühstück, unsere Briefe an LittleE. verfassen und eintüten, dann natürlich Pflichten bis 14/15, umziehen, 14/30 Abfahrt meines roten Blitzes in die Stadt zu Mrs. Funbags, meine Frau zeitgleich auf einen Termin. Ja, dann ging es los, bei Mrs. Funbags: Die Situation der Rechner, wie ich sie vorfand, kann von einer Floskel, die mir von Tom Sharpe noch in Erinnerung ist (als er noch schrieb und nicht Geld machte/sehr schade auch, Tom/vielleicht denkst du mal darüber nach), aus einem seiner frühen Henry-Wilt-Bücher, meine ich; sie lautet: „Säuisches Durcheinander!“. Ja. Genauso. Mrs. Funbags hatte es nicht nur geschafft, ihren Rechner zu massakrieren, sondern auch noch den von LittleE., dem offensichtlich wirklich alles gleichgültig ist, was ich der Tatsache entnehme, dass er ihr sein Password gab. Ich staunte schweigend, sagte wirklich keinen Piep und begann die Aufräumungsarbeiten. Ihre Versicherungen, „nichts gemacht zu haben“, ließ ich einfach in der Luft stehen, nickend und bemüht lächelnd. Es dauerte eine Zeit bis beide Rechner wieder liefen. Mit so großen Problemen hatte ich ehrlich nicht gerechnet. Mein Zeitplan sah insgesamt 2 Stunden vor, die jedoch jetzt schon bald um waren. Aber es half alles nichts! Mrs. Funbags mußte ihre Daten auf LittleE.‘s Notebook bekommen, da ihr XP-Rechner keine Sicherheitsupdates mehr erhält und so weiter und so fort, ihr wisst und kennt das ja, good hearts. Die Durchführung erwies sich als ein Geduldspiel! Habt ihr jemals versucht, die Skype-Kontakte von einem XP-Rechner auf einen wi n7-Rechner zu bekommen? – Oder die Kontakte von einer alten Outlook-Version auf LiveMail? Na dann, viel Spass! Ich brauchte fast 2 Stunden! Klar gab es „gottgewollte“ Schwierigkeiten auch en masse, aber, was soll man machen, wenn eine Frau jenseits der Siebzig vollkommen fertig ist nervlich, weil sie nicht weiß, ob ihr Mann die nächste Zeit überlebt…? Kann man von ihr wirklich erwarten, dass sie sich an ihre Passworte und User-Names erinnert? Ich erwartete das nicht und wurde bestätigt. Nun hieß es, als Blinder durch den Nebel zu stolpern und seine Wege zu ertrasten, good hearts, ihr lieben. Mrs. Funbags saß eine Zeit dabei, ging dann aber, weil ich eh nichts mit ihr redete, sondern nur mit den Rechnern sprach und schimpfte. Meine Frau radelte nach ihrem Termin und ihren Besorgungen auch vorbei und kam rein. Sie nahm sich Mrs. Funbags an und lenkte sie durch ein bisschen Tratscherei ab. Als meine Frau los musste, war bei mir noch lange kein Feierabend. Erst so gegen 19/15 irgendwas, hatte ich Skype, LiveMail, Facebook und so weiter eingerichtet und ihre persönlichen Dateien aufs Notebook überspielt. Ich war ready for Freddy! – Mrs. Funbags auch, weil sie sich schuldig fühlte, mich solange gebraucht zu haben! Ich beruhigte sie und radelte MIT LICHT (was ich LittleE. zu verdanken habe, der meine Lichtanlage reparierte) nach Hause, wo ich PIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZAAAAAAAAAAAAAAAAAAA satt bekam. Superlecker! Leider mußte ich Pflichten erfüllen dann noch. Ich war müde und unkonzentriert und vergass natürlich etwas… Und es kam noch schlimmer: Da ich keine Kraft mehr hatte, brachen meine Beinschmerzen in nie gekannter Heftigkeit durch! Ich versuchte zu reagieren, nahm Novaminsulfon, das angeblich sogar bei Tumorschmerzen helfen soll, ließ mir meine geschundenen Beine von meiner Frau mit Franzbranntwein einreiben, arbeitete mit meinem Erleuchtetenscheiss (den ich allerdings aus Energiemangel nicht richtig zum Anspringen brachte) so gut ich konnte dagegen, doch es brachte alles nur sehr wenig und nahe Nichts! – Meine Schmerzen waren irrsinnig! Was soll ich mehr dazu sagen, good hearts? Ihr kennt mein Geheule schon bis zum Abwinken und ich auch! Und mittendrin wurde mir plötzlich klar, was ich in meinem Pflichtteil vergessen hatte. Also, Mühle hochfahren, Vergessenes erledigen, uploaden, Mail schreiben und so weiter und so fort, und das nachts um Eins unter irrsinnigen Schmerzen! Es ging alles irgendwie. Irgendwie. Ich habe die Nase gestrichen voll von „irgendwie“! Nach ungefähr 4 Stunden der Volllast schließlich, stellte sich Besserung ein. Tablettenwirkung? Später Franzbranntweinerfolg? Sprang mein Erleuchtetenscheiss doch noch an? Ich weiß es nicht und es war mir auch egal. Hauptsache, dieser überwältigende Schmerz ging zurück, und ich konnte wieder einigermassen normal atmen und mit Zucken und Stöhnen aufhören! Ein Witz, was ich mir da antue, oder? Scheinbar brauche ich diese Stützräder im Moment noch! Warum auch aufhören, wenn es so gut läuft? Quatsch, alles! Beim Einschlafen zuckten nur noch die Beine; Auswirkungen der Schmerzspuren nach einem solchen Schub.
Auch heute war mit Training nichts drin. Ich gehe unsicher auf meinen schmerzspurenglühenden Beinen, bin übererschöpft und meiner Frau geht es nicht viel besser. Morgen vielleicht. Wir werden es sehen.
Müder Vortrag, heute…, findet ihr nicht? Mir jedenfalls kommt es so vor! Es sind vor allem die Folgen meiner Schmerzen, denke ich. Suzuki gibt mir Recht, setzt aber hinzu, dass der Tag gestern, speziell die Kommunikation mit Mrs. Funbags und das Telefonat mit LittleE., von dem ich euch zu berichten vergass, good hearts, ihr lieben, mich masslos viel Energie kostete und leider sogar meine Sterbepussy ein Stückchen weiter öffnete, wodurch ich umso mehr Energie verliere. Sei’s drum! Ich versuchte mein Bestes und Schluss! Ja, das Telefonat mit LittleE.; das ergab sich so, weil wir Software suchten, die ich für den Datenübertrag von Outlook benötigte, und Mrs. Funbags nicht wusste, wo LittleE. sie aufbewahrt. Es blieb uns nichts anderes übrig, als seine Ruhe im Krankenhaus zu stören und anzurufen. Scheisse, ging es dem Mann schlecht! Eine Stimme, eine kleine Stimme, wie ein übermüdes, abgeschlagenes Kind! Nachdem Mrs. Funbags mit ihm wegen der Software gesprochen hatte, war ich dran. Es blieb bei oberflächlichem Gerede und einige Versuchen des positiven Anstossens von meiner Seite. Er reagierte kaum, wie ich feststellen mußte! Gott-sei-Dank war meine Frau auch da, an die ich dann übergab. Mit ihr redete er richtig und länger! Klar, er gibt mehr auf meine Frau, ihre Kompetenzen, als auf mich! LittleE. war immer schlank, gesund und sportlich, seit wir ihn kennen, mindestens und eher sein Leben lang. Von mir weiß er, dass ich Übergewicht habe, oft an Schmerzen leide (er bekommt es mit, während ich seine Rechner pflege, update und so weiter), in den vergangenen Jahren relativ oft und lange und lebensgefährlich in Krankenhäusern war, etc. pp., was absolut kein Grund für das Zusprechen einer gesundheitlichen Kompetenz im weitesten Sinne aus LittleE.‘s Sicht ist! Und ich verstehe das! Egal. Ich bin der Computerhoschi und möglichst immer da, wenn er mich braucht. Das ist meine Rolle. Mit meiner Frau hingegen bespricht er selbst intimste Details seiner Operationen, zeigt ihr Bilder und so weiter und so fort… Eine interessante Tatsache in diesem Zusammenhang ist, dass ich ihm ein Energie-Armband empfahl, welches er sich dann für ein paar Euro besorgte und mir dann schenken wollte, weil es ihm „nicht so recht taugte“ und er von meiner Frau ein Magnetarmband geschenkt bekam, WAS ER OFT TRÄGT! So ist das! Gott-sei-Dank hat meine Frau Zugang zu ihm!
Heute wird das nicht mehr viel mit bloggen und mit networking auch nicht. Ich möchte einfach nur liegen und mich berieseln lassen, wenn Struktur und Content nicht gar so widerich dumm sind. Vorabendprogramm in diesem Sinne? Höchstens Reise- oder Tierfilme, seit sie die Jools Holland Show nicht mehr bringen… Scheisshorror mit Casting und Stars und Sternchen stattdessen im Scheissüberfluss und das aus jeder Richtung! Aber es nervt natürlich auch, wenn einer jeden Tag, am seine DVD auflegt.., ist nicht gerade demokratisch und so weiter und so fort… und die Menschenrecht… und die Frauenrecht… und Walfische und Delphine und Greenpeace…? Vielleicht quäle ich heute niemand und habe Glück stattdessen und es schnappt sich meine Frau ihre Toshini und geht ab in den Tunnel ihrer favorsierten Musik? Das wäre cool, nein, sehr cool, denn ich könnte mich aufs Sofa knallen und meine Lieblings-DVD laufen lassen! Drücken wir mal die Daumen!
Gibt’s noch was zu erzählen? Zu müde für Florence sogar(ich glaube, das ist der heutige Titel) war und bin ich. Unglaublich. Meinen Erleuchtetenscheiss, den ich besser jetzt schon für den Abend und gegen meine Beinschmerzen warmlaufen lassen sollte, kriege ich so wenig hoch, wie…, ihr wisst schon … und dürft jetzt daran arbeiten, DAS BILD wieder aus eurem Hirn zu bekommen. Sorry4that!
Wars das? Morgen werden wir nicht ins Training gehen. Darüber sind wir uns einig. Zu müde, wir beide. Die Pflichten für heute sind fast erfüllt von meiner Seite. Noch etwas mailen, ist aber nicht schlimm. Ich hätte so große Lust, mit meinem neuen Buch „error in persona“ zu beginnen. Es ist ein gutes Gefühl, daran zu denken, doch bin ich weit davon entfernt, so scheint es mir, in der Verfassung zu sein… Enttäuschend? Höre ich da jemand jaulen, das hätte ich nun von Erleuchtung und Meister und Dharma-Übertragung und so weiter? – Nehme ich da Häme wahr? – Spart euch das! Ich, cozyP, möchte nicht tauschen mit niemand; und ich weiche keinen Schritt zurück! Keinen Millimeter! Wenn ich es mir heute wieder übel machen muss, von wegen Schmerzensqual und so weiter und so fort, dann…, dannn, ja, WAS DANN? – Dann wird es eben so sein! Immerhin besorge ich es mir an meinem Genick und meinem Rücken nicht mehr so schlimm! Auch ein schöner Name, ich weiß schon! Wie sagt Suzuki, und das sei auch unser Schlusswort für heute, weil, und darauf legt er besonderen Wert, wir das beide sagen:
Niemand redet uns negativ rein! Jeder darf sich so krank und fertig machen, wie er will! Suzuki & cozyP
Hoffentlich NICHT in diesem Sinne! OK!+
Dann also wie immer! LOVE!
Ihr kennt den Schluss eh:
Jetzt noch ein wenig Twitter und facebook und das g+-Ding!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
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und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
Mittwoch, 9. April 2014
Märchenstunde - Ein weiterer Auszug aus meinem Werk "Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz"
fahfahrian, 12:26h
Hört gut zu und merkt auf, meine lieben Kleinen, denn das hier ist
sehr lehrreich, und kann euch vor Schaden bewahren.
Es war einmal ein reiches Land, ein freies, wie man nicht müde wurde, zu
betonen.
Nicht, dass alle Leute dort reich gewesen wären. Das waren nur wenige. Aber die, die waren so richtig reich.
Die Meisten hatten wenig. Aber es verhungerte kaum jemand. Denen, die so richtig reich waren, gefiel das natürlich unheimlich gut. Und so taten sie alles dafür, dass sie noch reicher wurden.
Irgendwoher musste der ganze Reichtum kommen. Von denen, die wenig hatten. So war das überliefert. So hatten sie es gelernt auf ihren exclusiven Schulen. So hatten ihre Vorgänger es überhaupt geschafft, diese Reichtümer anzuhäufen.
Andere, eine nicht unerhebliche Menge dieser Reichen, hatte das Glück ereilt, sehr flexibel in Weltanschauung und im Umgang mit ihren Mitmenschen zu sein. Aus kleinen und mittleren Geschäften wurden durch die Gunst eines tausendjährig genannten Reiches und seines genialen Führers innerhalb weniger Jahre Konzerne; für den Preis einiger Millionen Menschenleben.
Wie auch immer die Reichen zu ihrem grossen Reichtum gekommen waren, meine Lieben, so war man sich in ihren Kreisen doch einig, dass man mehr haben müsse. Mehr und mehr und mehr.
Also erhöhte man die Steuern für die Armen, strich die Sozialleistungen zusammen, benutzte all die schönen Werkzeuge, die seit Jahr und Tag zu diesem Zweck geschaffen waren, und erfand einige neue hinzu, weil man ja auch fortschrittlich war.
Die Armen stöhnten unter dieser Last, die Behinderten konnten kaum mehr existieren, und der Mittelstand bröckelte nach und nach ab. Alles lief einfach grossartig.
Und es hagelte Proteste, auch Regierungswechsel gab es, eine Weltwirtschaftskrise nach der anderen. Alles lief nach Plan, denn die ganz-ganz Reichen hatten natürlich Verwandte und Freunde in anderen Ländern, überall auf der Welt.
Wie eine grosse Familie waren sie und hielten ganz fest zusammen, meine Kleinen.
Und es gab soviel Geld und Essen und Kleidung und Medizin auf der Welt, dass die ganz schön beschäftigt waren, damit das nicht in die falschen Hände geriet!
Hätten all die vielen Neger oder Chinesen überlebt, oder wäre es den Armen in unserem Land auch nur soweit besser gegangen, dass die nicht mehr hätten jeden Monat sparen und knausern und das Konto überziehen müssen, um über die Runden zu kommen, stellt euch das mal vor, die hätten am Ende noch zu denken begonnen, ihre Blöd-Zeitung nicht mehr lesen und am Schluss noch studieren wollen!
Überall auf der Welt Neger und Chinesen und Türken und überhaupt die ganzen Batschakken, die Sozialhilfe beantragen und Mercedes fahren und Doktortitel haben und im Kindergarten Rauschgift verkaufen, das musste natürlich verhindert werden! Damit musste jeder in seinem eigenen Land anfangen.
Von jedem Armen ein paar Mark in unserem Land, das brachte auch schon ein hübsches Sümmchen aufs Konto. Wo diese Haute Couture auch so teuer ist und der Zwölfzylinder wirklich nicht mit Wasser läuft; verständlich, nicht?
Zu dieser Zeit war es, als zwei Unwissende, die das alles nicht verstanden, die Idee hatten, selbst ganz-ganz reich zu werden; und auf dem Weg dahin eine Menge Anderer auch noch reich zu machen. Könnt ihr euch vorstellen, meine Lieben, WIE blöd die waren? -Die dachten doch tatsächlich, sie könnten alles das machen, ohne jemand zu bescheissen, ohne es jemand wegzunehmen und hatten noch dazu keine Ahnung davon, dass die ganz-ganz Reichen, die wissen, was richtig für alle ist, sich doch bestimmt nichts klauen lassen! Von den Armen und denen, die wenig hatten, wollten sie nichts wegnehmen. Das hätten die sowieso nicht gedurft, denn das, was die haben, gehört sowieso schon den ganz-ganz Reichen. Also mussten sie es auf der anderen Seite holen.
Ja, meine Kleinen, unsere beiden Blödmänner hatten keine Ahnung, mit WEM sie sich da anlegen.
Denn, den ganz-ganz Reichen nimmt man nichts., Garnichts!
Die nehmen. Alles!
Das vielleicht grösste Unglück für die Blödmänner war es, dass sie gesehen hatten, wieviel es - vor allem an Geld - gibt; und dass das meiste Geld damit zu verdienen ist, mit Geld zu handeln. Also wollten sie genau das tun, mit Geld handeln; ihre eigene Bank.
Sowas, das geht nicht!
Das weiss jedes Kind. Das wisst ihr auch schon, oder?
Die Banken, die gehören den ganz-ganz Reichen, weil die soooooo wichtig sind! Dort muss entschieden werden, wer was und wieviel bekommt, wer etwas kaufen, ein Geschäft eröffnen darf oder nicht. Pleite oder Erfolg, Aufstieg oder Niedergang, HIER werden Schicksale gemacht!
Das wollten die Blödmänner auch. Nur anders. So ganz anders, als es seit Angedenken der Brauch ist.
Die rechneten nach, wieviel sie verdienen mussten, damit der Laden läuft und sie reich werden. Klar, dass die nicht soviel verdienen mussten wie es die ganz-ganz Reichen müssen. Keine Verpflichtungen, keine angestellten Politiker, keine Spenden und Zuwendungen hier und dort, nicht einmal EINEN, EINZIGEN, KLEINEN Firmenjet, da war das ganz-ganz einfach!
Und, weil die Blödmänner nicht soviel verdienen mussten, konnten sie viel billiger sein als die anderen Banken, und noch dazu grössere Risiken eingehen, weil von dem Ersparten leicht aufgefangen werden konnte , wenn einer mal nicht zurückbezahlt.
Das alles dachten sie sich und waren frohen Mutes, diese Dummköpfe!
Und so gingen die Blödmänner los und suchten in unserem schönen, freien Land nach einer Bank, die sie kaufen wollten. Als DAS aber die ganz-ganz Reichen sahen, da waren sie bitterbitterböse! Sie telefonierten und gaben überall bescheid, so dass jeder wusste, was da Schlimmes im Gange war.
Darum, ihr Lieben, konnten die Blödmänner keine Bank finden. Einmal wurde sie plötzlich viiieeel teurer, ein Andermal war das Aufsichtsamt nicht einverstanden, - wohin sie auch gingen, und was sie auch versuchten, man erwartete die Blödmänner schon.
Da seht ihr, meine Kleinen, wie gut man auf uns aufpasst. Niemals wird zugelassen, dass die Neger und Chinesen und die bösen Türken über uns herfallen. Da sind wir ganz sicher.
Bald waren die Blödmänner so erschöpft, müde und traurig, dass sie schon fast aufgaben.
Jetzt merkt auf, denn nun könnt ihr einmal ganz genau sehen, meine Kleinen, wie stark das Böse ist. Und dass es sogar die Weisheit derer, die wissen, was gut ist für uns, überlisten kann.
Niemand konnte vermuten, dass die Blödmänner doch noch weitermachen würden. Genügend Probleme sollten sie mit denen haben, die ihnen das Geld für die Bank gegeben hatten, nachdem sie nichts erreichten.
Lernt, lernt, ihr Lieben, das Verdächtige immer im Auge zu halten und Meldung zu machen, wenn es sich rührt!
Die Blödmänner verschwanden von der Bildfläche: Urlaub machen, sich erholen, sowas hätte jeder vernünftige Mensch vermutet. Doch die? D I E?? Die kauften eine Bank. In einem anderen Land. Wo das doch garnicht geplant war! Zuerst merkte niemand etwas davon.
Doch später, als die Blödmänner soweit waren und ihre Geschäfte abwickeln wollten, da mussten die mit anderen Banken zusammenarbeiten. Und da schnappte die Falle zu. Alles, alles kam heraus, ihr Lieben!
Nicht nur, dass die besser und billiger und freundlicher sein wollten, nein, nein, nein, die hatten auch noch versucht, die HEILIGUNG anzutasten!
Ich weiss, ihr kennt die HEILIGUNG noch nicht. Ich will es euch erklären.
Da gibt es Leute, die ganz schlimme Sachen machen; die handeln mit Drogen, mit kleinen Jungs und Mädchen, bringen andere Leute um, machen Glücksspiel und allsowas.
Ja, genau, da sind ganz viele Neger und Chinesen und Türken dabei, aber auch noch Andere. Die dürfen das aber, weil die ganz-ganz Reichen sie streng kontrollieren und immer darauf achten, dass die sowas nur mit den Richtigen tun, also mit anderen Negern und Chinesen und Türken und Batschakken. Und das macht dann garnichts. Mit den schlimmen Sachen verdienen die gaaahaaanz-gaahaanz vieeeel Geld, wisst ihr,
Dieses Geld ist richtig schmutzig. Das habt ihr alle schon gehört. Darum dürfen es die Leute auch nicht zur Bank bringen. Wenn einer das tut, heisst das Geldwäsche.
Nur, wenn die ganz-ganz Reichen dieses Geld annehmen, passiert etwas ganz anderes. Die tun es nämlich in Riesen-Riesen-Banken, wo soviel Geid ist, wie ihr euch garnicht mehr vorstellen könnt. Das haben die ganz-ganz Reichen für den Zweck zurückgelegt, wenn sie einmal die Welt retten müssen.
Ja, meine Kleinen, die sorgen für alles, wirklich alles. Wenn die Umweltverschmutzung zuviel wird oder sonst irgendetwas passiert, nehmen sie das ganze, viele Geld für die Heilige Aufgabe, die Welt zu retten. Wenn dann also das schmutzige Geld zu dem vielen Heiligen Geld kommt, geschieht die Heiligung: Gegen die Riesenberge Heiliges Geld ist das schmutzige Geld immer sehr wenig. Und die Heilige Kraft des Heiligen Geldes reinigt das schmutzige Geld nicht nur, es geschieht sogar die HEILIGUNG .
Aus dem schmutzigen wird HEILIGES Geld. Die Leute, die das Geld verdienten, bekommen von der Bank wieder anderes, ganz normales Geld, und das HEILIGE Geld bleibt für den Tag der ERRETTUNG hinterlegt.
Damit ist auch immer garantiert, dass die Leute, die das schmutzige Geld verdienen, unter Kontrolle bleiben; denn niemand sonst kann ihnen diese Mengen Geld abnehmen und HEILIGEN!
Diese tückischen Neger und Chinesen und Türken und Batschakken, die hatten natürlich gehört, dass es da eine neue Bank gibt. Und weil denen natürlich garnichts an der HEILIGUNG lag, und die nur ihr schmutziges in ganz normales Geld umtauschen wollten, dachten sie sich, das könnte diese neue Bank doch auch machen. Die war doch sowieso bei allem viel-viel billiger als die Anderen. So wollten sie viel sparen und am Schluss vielleicht selbst ganz-ganz reich werden.
Und die Blödmänner? Die wussten davon ja auch nichts!
Wenn jemand zu denen sagte, dass er bei der neuen Bank gerne Geld anlegen wollte, da verlangten die nur die amtlichen Dokumente und freuten sich.
Die glaubten doch wirklich, dass, wenn sie sich an die Gesetze halten, genau wie die ganz-ganz Reichen, wäre alles in Ordnung. Ja, meine Kleinen:
Sooooo blöd waren die ganz-ganz blöde Blödmänner! Aber zum Glück kam es gamicht soweit, dass die irgendetwas durchführen konnten. Dafür sorgte die Weisheit derer, die wissen, was gut und richtig für uns ist, meine Lieben!
Zuerst einmal arbeitete keine andere Bank mit der Bank der Blödmänner zusammen. Also konnten die so gut wie garnichts machen. Dann kam das Finanzamt und durchsuchte alle Büros und beschlagnahmte alles Geld der Blödmänner, weil man die verdächtigte, Steuern zu hinterziehen.
Das mit der Steuerhinterziehung wurde nichts, aber, weil das ganze Geld beschlagnahmt war, konnten die Blödmänner nichts mehr ausbezahlen. Auch das nicht, was sie versprochen hatten. Und das war dann verboten.
So kamen die Blödmänner vor Gericht und es gab einen grossen-grossen Prozess. Von Steuern war da keine Rede. Aber von ganz viel Verbotenem, müsst ihr wissen.
Dass sie vielleicht versucht hatten, mit den Negern und Chinesen und Türken und Batchakken die HEILIGUNG zu beschmutzen, das kam noch dazu, als das Urteil gesprochen wurde.
Da wurden die Blödmänner in den Kerker geworfen.
Für ganz lange-lange Jahre.
Damit es Allen eine Lehre sei.
Und jeder an seinem Platz bleibt und tut, was ihm gesagt wird.
Damit alles gut wird.
-
So. Das waren wieder einmal die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
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Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
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Montag, 18. August 2014
Keiner weiß, ob es hinter der geschlossenen Tür Gewitter oder morgen gibt. Immer noch. Was sich auch gestern nicht ändern wird. Nicht für Äpfel und Ziegen. Nicht für cozyP.
fahfahrian, 19:30h
Keiner weiß, ob es hinter der geschlossenen Tür Gewitter oder morgen gibt. Immer noch. Was sich auch gestern nicht ändern wird. Nicht für Äpfel und Ziegen. Nicht für cozyP.
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Hi Leute! - Nachdem wir gestern – bizarrer Weise – die befremdlichen Befindlichkeiten meiner Sanitäranlagen anzusprechen hatten, wobei ich ganz ehrlich gesagt durchaus nicht wenig geneigt war, dies im Anschluss sofort wieder zurückzunehmen und es zu löschen (shut an forget it!) ..., und mich im Grunde dann doch nur und allein und ausschließlich noch die Vorstellung, der Gedanke an den großen König David, wie er als Narr vor der Bundeslade her clownesk und tanzend und singend sein Äußerstes gab, den Weg zu bereiten, zurückhielt...., nun gut, nachdem dies alles vorbei und vergangen ist, kommen wir heute zum wie ich hoffe Größerem (ja, was haben wir gelacht..., das war eigentlich nicht – oder doch – was meint unser Doktor Freud dazu? - eigentlich doch nicht nur im physischen Sinne gemeint, ihr Schweinchen!) und auf jeden Fall Bedeutenderem! Nur, oh weh, kalter – kalter Schnee, was könnte das sein? Was ist von größerer Bedeutung als die Kronjuwelen eines Mannes? Eine sehr gute Frage, finde ich.
Meine Nacht verbrachte ich in großer Anstrengung, doch auch befriedigt, zufrieden mit meiner Arbeit an einer Art gigantischem Mischpult, also in einer Identitätsspur, in welcher ich mit Identitätsspuren und deren Mischung und Vergleichen untereinander und Manipulation der gegenseitigen Wahrscheinlichkeiten experimentiere. Müssten wir diese Identitätsspur dann nicht folgerichtig eine Meta – Identitätsspur nennen? - Ist es nicht streng genommen auch ein Akt der Metakommunikation, wenn von einer Identitätsspur aus eine große Zahl anderer Identitätsspuren beurteilt und beeinflusst werden? Gute Fragen. Bin gespannt, ob sie sich beantworten lassen; jedenfalls hat Suzuki momentan keinen Bock! Der ist beim Gärtnern, einer Vorliebe übrigens, die er sich auch nicht als Aufgestiegener Meister abgewöhnte (warum auch) und sehr zufrieden. Die anderen winken ab und finden es uninteressant, was ich da mit meinen Buchstaben und deren Zusammensetzungen veranstalte... Naja, gut. Kann man auch so sehen!
Heute mußte ich meine Pflichterfüllung unterbrechen, um mich auf mein geliebtes, treues Sofa zu legen und zu schlafen. Es war unvermeidlich. Unabwendbar. Wirklich! Ich schaffte es eben noch so, unsere Blogs der letzten beiden Tage in den Fremdsprachen auf unsere Eleuchtungssite – www.g-cook.com – zu bringen, dann war ich am Ende mit meiner Kraft! Scheiße, ich verschätzte mich wohl ziemlich heftig, was die Wechsel der Identitätsspur heute Nacht und deren Energiebedarf betraf... Shit auch, wie schwer-schwer-schwer sich mein physischer Körper damit tut, sich davon zu erholen... Es geht nun einmal hoch her bei mir, mit mir oder wie auch immer, Nacht für Nacht für Nacht...
Ok. Genug der Klagen. Ich döste mehr, als ich schlief auf dem Sofa, bis meine Frau, die zu Terminen unterwegs war, wieder zurück kam, und mich mit einem Kaffee und Marmeladenbrot verwöhnte und wieder ins Reich der Wachen zurückholte. Wir unterhielten uns..., und schon ging es wieder!
Dennoch, good hearts, ihr Lieben, glaube ich, können wir als vereinbart annehmen, dass es heute einen wiederum recht kurzen Blog gibt. Ich will nicht wieder bis 22 Uhr oder später bei Maya sitzen und mir den letzten Rest heraus powern...
Wir werden sehen. Wir werden sehen...
Was gibt es zu berichten, ohne, daß wir die Niederungen der Physis erneut durchwaten müssen? Physischer Ärger am am späten Abend und in der Nacht etwas..., so das Übliche, das wir nicht näher zu besprechen brauchen...
Bei der Pflichterfüllung alles wie immer.
Ein neuer Tipp, der auch schon versandt ist:
Das Problem mit den Worten ist, dass es so viele von ihnen gibt; und so wenig zu sagen. Und so viel. Ok, lassen wir es heraus: Alles ist Licht. Das, zwischen zwei Spiegeln. Suzuki & cozyP
Mit dem letzten Teil, wo es um die beiden Spiegel geht, komme ich nicht so super klar. Aber insgesamt schon. Naja, ihr macht das schon, good hearts, ihr Lieben!
Das Wetter hier macht, was es gerade will! Ist es bei euch auch so verrückt? In einer Stunde kannst du dich zweimal umziehen, mal kurz, fast ohne alles, dann wieder lang und mit Jacke... Das macht dem Körper auch Stress, wenn er schon über die 20 raus ist und so weiter...
Ok, bevor wir über unsere Wehwehchen sprechen, schauen wir uns nach der Antwort auf die mir täglich zu stellende Frage, was das Schönste heute an meiner Erleuchtung ist, zu!
Heute ist es – ich vermute „wieder einmal“ - ein Loslassen. Heute betrifft es sehr stark die Vorstellungen, jene Bilder, Götzenbildnisse und Wahnvorstellungen, die ich im Verlauf meines Lebens im hier und jetzt als Mensch so von mir machte! Es gibt einen ganzen Haufen davon! Ganz selbstverständlich widersprechen sich die meisten, was auch „sicher stellt“, daß ich in keinem Falle einen Zustand der tiefen Zufriedenheit, oder anders gesagt, eine wahrhaftige Kongruenz erreiche...
Heute ist es mir so, als empfände ich jene Gravitation, diesen „geistigen Klebestoff“ nicht mehr, dessen Wirkung den ganzen bizarren Laden zusammen hielt. Ich kann jetzt in meinem Fühlen das Folgende wirklich nachvollziehen:
Keiner weiß, ob es hinter der geschlossenen Tür Gewitter oder morgen gibt.
Das bedeutet für mich, auf dem Wege zu sein, Anfänger, ständiger Anfänger zu werden, was nur in Worte gefasst, gedacht, gesprochen oder geschrieben sinnwidrig klingt.
Und noch ein...wenn ich jetzt „sekundärer Gewinn“ sage und die Psychos und Shrinks unter euch auf die lieb gewordenen Trampelpfade jage, ist das sehr gemein? - Genau, deswegen tue ich es auch nicht! Entschieden. Hier! Gabel. Messer. Schere und Licht. Sind für nette Leute nicht!
Meine Erleuchtung weist mir heute den phantastischen Weg in einen langen und erholsamen Abend..
Genau hier.
Genau jetzt.
Es gibt sowieso nichts mehr von Gewicht zu berichten.
Es ist alles gesagt.
Oder besser doch nochmal?
OK!
Das Problem mit den Worten ist, dass es so viele von ihnen gibt; und so wenig zu sagen. Und so viel. Ok, lassen wir es heraus: Alles ist Licht. Das, zwischen zwei Spiegeln. Suzuki & cozyP
Wahr ist es, dass es kracht!
So. Good hearts, meine Lieben, ein kurzer Schluss, denn mir bleibt viel zu tun, um zum frühen Ruhen zu kommen..., übersetzen, veröffentlichen, versenden... Mails checken... so das Übliche, ihr kennt das!
Hier kommt euer Lesestoff zum Wochenbeginn:
Dienstag, 1. April 2014
Von meiner wichtigsten Entscheidung: HIN ZU klein und beweglich. Und kein Wort über Kartoffeln.
fahfahrian, 16:53h
Hi good hearts, ihr lieben! Hallo zusammen! Fühlt sich cool an, nichts upgeloadet, oder wie heißt der passende Angliszismus…? posten ?, das vielleicht? Egal. Wahrscheinlich gibt es heute wieder nichts, kein Lesefutter für euch, ihr alten Voyeure; und dann irgendwann wieder so viel, daß ihr überhaupt nicht mitkommt. So ist das. Was? Das Leben, dessen Teil ich bin! Ich kam nach ausführlicher Überfühlung und auch dem einen oder anderen wägenden Gedanken, zu dem Schluss, mich bezüglich meiner Denk- und Ausdrucksweise eindeutig NICHT festzulegen! Cool,oder? Wie kam ich dahin? Obwohl das eigentlich niemand etwas angeht, verspüre ich Lust, darüber zu sprechen. Also, warum nicht? Erörterten wir in diesem erlesenen Kreis nicht auch schon das Blut und den Schaum, der mir aus meinem Arsch schoss? Also, keep on going, cozyP! Ich sprach gestern Quanten an, wenn ich mich recht erinnere. Nachzuschauen habe ich jetzt keinen Bock. Wird schon so sein. Laute, ich HASSTE Quanten, lange bevor ich überhaupt wusste, dass es sie gibt! Mir kleinem Kerl war schon immer ein statischer, stationärer, sagt man das so, so ein stabiler ich-hab-es-jetzt-erreich-und-es-bleibt-immer-so-Zustand erstrebenswerter erschienen, als ständiger Wechsel, mit dem mich das Leben unausgesetzt konfrontierte. Ich wollte Sicherheit! Und Ruhe! 54 Jahre lang! Ist das nicht der Hammer? Als ich mehr über die realen Hintergründe erfuhr, dass es Teilchen gibt, die sich sogar in der Zeit zurück bewegen, sich neu entscheiden, Gegenwart werden, nur, um sich in der Zeit zurück zu bewegen, sich neu zu entscheiden, Gegenwart zu werden, in der Zeit zurück zu bewegen, sich neu zu entscheiden, Gegenwart zu werden, und so weiter und so fort, machte mich das auch nicht eben glücklicher! Man kann einfach nichts dagegen ausrichten, da dieses „Man“ Teil der permanenten Veränderung ist, dem alles unterworfen, dessen Teil alles ist…! Fuck U! Wen? Na, alles? In diesem strange Universe treibt es jedes Teilchen mit jedem Teilchen, unausgesetzt, nur, um die Verinigung rückgängig zu machen, sich neu zusammenzufinden, irgendetwas zu erschaffen, das wieder zurückzunehmen, wobei das neu Geschaffene selbstverständlich in seiner eigenen Realität weitermacht.., womit? Na was, was denn Einstein? – Mit dem Gleichen natürlich! Fuck! Mein meisterliches Auge sieht dieses wilde Treiben und findet nun auch noch Gefallen daran! Wo ist die Angst hin? Zum Arsch raus, mit dem Blut und dem Schaum wahrscheinlich! Wird schon so sein! Ich hasste die Veränderungsscheisse, das könnt ihr euch überhaupt nicht vorstellen! Nicht einmal ansatzweise! Als ich mich dann mit Yogananda und so weiter beschäftigte und das auch nicht zum Schluss kam, ich meine, nicht einmal Lahiri Mahasaya, Drajer Baba oder Sri Yukteswar Giri hatten eine „stabile Endposition“ in meinem ängstlichen, harmoniesüchtigen Sinne… What the Fuck? Wie perfekt muss man verdammt nochmal sein, um endlich seine Ruhe zu bekommen, sein Manna zu schlürfen, von einem Samadhi in das nächste zu schweben, umgeben von Wärme und Licht und vor allem einer unendlichen Portion ALLES-IST-GUT, verflucht nochmal? So ging es mir damit. Und das ist nun wirklich nicht sehr lange her, good hearts! Aber…, Scheisse, alles ändert sich! Ich auch! Ob mir das nun gut, oder scheisssehrgut gefällt, soviel ist sicher! Aaaah! Fluchen und unflätig sein tut mir gut! So gut! Ich will natürlich immer noch meine Ruhe, eh klar. Doch nicht mehr so absolut, d.h., ich bin bereit, auf die Schwingungen, die Wellen, die Frequenzen meinetwegen, die sich mir anbieten, einzugehen, mich darauf einzulassen, vielleicht sogar darauf zu surfen.. Ja! Da höre ich fast jeden Tag diesen alten, verrückten Sack von Koch seine Entengeschichte erzählen und könnte mir ein haariges Seil durch die Kimme ziehen, weil ich einfach nicht kapiere, was er verflucht nochmal meint oder will oder weiß der Geier! Manche Dinge brauchen Zeit, sagt er an anderer Stelle und meint zwanzig Jahre, zwei ganze Jahrzehnte, zum Deibel! Jetzt begreife ich es. Und es gibt nicht mehr dazu zu sagen, außer, daß manche Dinge wirklich extrem viel Zeit brauchen, besonders bei eigenwilligen und in gewisser Weise durchaus verstockten Charakteren, wie bei dem Koch, jajajaja, ich sags schon, und mir natürlich! Zufrieden Suzuki? Jetzt nickt er und lacht! Ok, solange der alte, tote japanische Holzkopf seinen Spaß hat, ist ja alles in Ordnung! Jajaja, er erinnerte mich heute bereits mehrmals eindringlich daran, daß unsere Zielgruppe, das Target der Summe all unserer Bemühungen aus einem einzigen Wesen besteht…; fällt mir immer noch schwer zu fressen das, diese Mengenbeschränkung…, Suzuki unterbricht mich und sagt, wir nehmen notfalls auch zwei, oder vielleicht, vielleicht sogar drei… Jaja, lach du nur! Ich brauche mich nicht so wichtig zu machen und so hochtrabend – auch nur zu denken, geschweige denn zu schreiben – mahnt mich Suzuki sehr ernsthaft. Das Wesen, für das wir in gewisser Weise zuständig sind, wird seine Info erkennen, oder lernen, unsere Sprache zu sprechen, versichert er mir erneut. Ok. Dankeschön, Mann! – Ok, jetzt dürfte der letzte Nichtschwimmer kapiert haben, dass meine gestrige Neigung hin zu gewählter Ausdrucksform und Denkweise weder vom Tisch, noch darunter ist, sondern TEIL unseres Blogs, Twitters, gefacebooke und was auch noch immer dazukommen mag, g+, sagt Suzuki, auch das, g+, meinetwegen. Mal wird’s ordinär, mal hochgestochen, mal ganz normal (diesen Teil bezweifelt Suzuki sehr!), was ihr da von uns vorgesetzt bekommt, good hearts, ihr lieben! Für Rechtschreibung, Interpunktion und semantische Wohlgeformtheit, Ladung oder Nichtladung und so weiter und so fort nehmen wir uns keine Zeit. Dieser Entschluss fiel eigentlich länger schon. Wird nur Zeit zum Aussprechen. Die Fanatiker unter euch können gerne alles verbessern und an die von uns empfohlene Emailadresse für umfassende Verbesserungsanschläge- und vorschläge senden: wershoerenwill@andromedaweitweg.com oder an eine andere, für dich vertrauenswürdige NichtExistenz
Alles klar? Ich fühle mich als eines der unzähligen Zeitreiseteilchen sehr wohl, good hearts! – Und ich hoffe, ihr habt dabei genauso viel Spass wie ich! – Und Suzuki auch! Es ist klar, dass ich mit meiner unflätigen Ausdrucksweise und so weiter und so fort meine Innenwelt mit Scheisse, stinkendem Durchfall, Kotze, Fotzenausfluss und so weiter und so fort ausstatte, und deshalb einige Mühen unternehmenmuss, immer umgehend für Sauberkeit und Ordnung zu sorgen, wenn ich mich fluchen und schimpfen und genussvoll ekelhaft sein fertig bin! – Aber: Die Mühe ist mir das wert! Eindeutig! Und außerdem kann mir Übung in energetischen Praktiken nicht schaden, mir Faulsack! – Wenn ihr eure Entscheidung hinsichtlich dieser Themen zu treffen habt, rege ich euch dazu an, nein, lege ich euch ans Herz, zu bedenken, ob ihr erleuchtet oder weit fortgeschritten seid, zumindest! Wenn nicht, kann es ganz shön Scheisse laufen, denn ihr kriegt den Dreck, mit dem ihr euer Leben verbal, gedanklich und durch geschriebenes Wort und so weiter und so fort beschmiert, kaum aus eigener Kraft wieder weg, was zur Folge hat, dass ihr empfindlich Energie verliert und so weiter und so fort… Denkt darüber nach. Eure Chancen, zügig zur Erleuchtung und Meisterschaft zu kommen, werden dadurch signifikant vermindert! Suzuki merkt an, jajaja, ist mir eh klar, aber scheissegal, dass es zu jedem Zeitpunkt günstiger ist, sich einem besseren Wortgebrauch zu befleissigen, weil es Energie spart.., jajaja, Suzuki, nur, ich rauche jetzt nicht einmal mehr, also bleibt mir ein wenig Todesverachtung als Meister auch noch, oder? Wenn ihr euch Zeit lassen wollt, flucht los und schimpft aus allen Rohren, denn auch das hat natürlich – wie alles – einen positiven Effekt: Den der Reinigung! Ich weiß noch einen ÜBERPOSITIVEN Effekt, nein ein GESCHEHNI MINDESTENS nennen: Ihr wisst:
Worte sind die Farben, die wir unserem (Er)Leben geben.
Ist mein erster Dingenskirschen. Und jetzt das Tolle: ICH HALTE MICH SELBST NICHT DRAN! - Oder zumindest nur auf Umwegen, so, erst Schweinigeln, dann Meiserproppern! Sehr-sehr und äußerst cool! Selbst Suzuki muss das zugeben (tut er auch) und Don Juan hätte es gefallen, weil ich meinem Stuff und Dingenskirschen keine übertriebene Bedeutung gebe. Danke ihr alle für die Kraft! DANKE
Soviel dazu. Wie ist meine Laune heute? So mittendrin, also ein wenig dirty talk. Ok.
Als ich heute beim Training war, nahm mich Erich, unser Trainer, ins Gebet. Ich solle doch endlich bei meinen Sitzungen an meinem Spitzenprodukt ungarischer Ingenieurkunst (vor 10 Jahren) Pausen einlegen, so alle 90 Minuten spätestens, und die Übungen machen, die er mir dafür empfahl. Er macht sich Sorgen, der Gute! Ich sagte ihm bei Trainingsbeginn, dass ich heute bei der Gruppe mitmachen, aber nur eingeschränkt trainieren kann, da ich kaum in der Lage bin, den Kopf zu bewegen. Daraufhin platzte er mit seinen Leviten heraus. Na gut. Der Mann ist halt weder Programmierer, noch Schreiber. Er weiß nicht, was der Tunnel ist, oder denkt dabei an Autobahntunnel oder Unanständiges wie Pussy- oder Analtunnel, die zu durchfahren durchaus erfrischend sein kann. Egal auch. Ich trainierte mit, so gut es ging; und es ging sehr gut! – Denn, liebe good hearts, ich erinnerte mich an meinen Vorsatz, mir selbst mit meinem Erleuchtetenscheiss zu helfen! Cool! Gestern Abend bereits brachte ich meinen Erleuchtetenscheiss um Einsatz gegen meine Beinschmerzen und konnte 70, bestimmt 80% damit in den Griff kriegen, d.h. vermeiden. Ein Super-Ergebniss, findet ihr nicht? Heute beim Gruppentraining war ich überwiegend auf mich konzentriert und trug weniger als gewöhnlich zur Belustigung bei, was aber meine Frau wieder gutmachte. Ihr erging es heute nicht so gut, denn auch ihr steckten die Folgen der letzten Tage noch in den Knochen und insbesondere im Kreislauf! Tapfer kämpfte sie sich durch. Wir schwitzten wie verrückt und es tat mir insgesamt ohne Übertreibung sehr-sehr gut! Ich duschte, setzte mich in die Sauna, während meine Frau etwas Sonne tankte. Dann, ich hatte 2 kurze Gänge hinter mir, kam sie auch. Sie blieb nur kurz und ich machte noch meine Infrarot-Session für meinen Rücken und mein Genick. Dann das Übliche. Kurz einkaufen, NoCarb Meal, zurück zur Pflicht! Wow, heute brachte ich in der Früh den Arsch fast nicht hoch, ehrlich, good hearts! – Und das, obwohl wir gestern wirklich zu einer sehr zivilen Zeit zu Bett gingen. Ich hätte liegen bleiben können und den lieben Tag verschlafen, doch glaube ich, die Bewegung und die Wärme taten mir letztendlich besser.
Einen merkwürdigen Traum hatte ich – wieder mal – die Nacht. Ich war ein Mittvierziger so etwa, guter Mittelstand, verheiratet, 2 Kindern, Teenager, 1 Junge und 1 Mädchen, war gelangweilt von allem, meiner halbfrigiden, durchaus hübschen, aber langweiligen Ehefrau, vom Golf, meinem Scheissaktiendepot, meiner Assistentin, die nur mittemläßig blies und selber dauernd geleckt werden wollte…, also hatte ich mich einem sogenannten Heimatverein angeschlossen, einem Tarnmäntelchen für einen Nazi-Verein. Ich, ein Nazi! Naja, inspiriert wurde dieser absurde Traum durch ein Stück Kabaret, das ich im Halbschlaf auf dem Sofa sah, in dem ein Langhaariger solchen Nazi-Typen zeigte, wo der Hammer hängt und so weiter.. In meinem Traum machte mich auch das Nazitum nicht besonders an, aber es war besser als nicht, die beschissenen Vorstandssitzungen in den Vereinen, das Charity-Gedöns meiner Frau und dem Rest der über die Maßen gelangweilter, sexuell nicht ausgelasteter Weiber halt… Ich machte die Nazi-Scheisse aus purer Langweile, Interessen- und Orientierungslosigkeit mit in meinem Traum. Irgendwie fühlte ich mich schuldig, wie auch nicht, angesichts Holocaust-Leugnung und Bullshit und so weiter und so fort… Naja, ich verliess diesen Traum sehr gelangweilt, nicht sehr beeindruckt, nur abgestossen. Sogar meine Frisur war enttäuschend, wie ich jetzt erinnere! So halblanges, etwas ungepflegt wirkendes, äußerst aufwändig in diesen Zustand von einem schwulen Superfriseut gebracht für hundere von Euros, so dieses Abschaum-, Abscheu- und Horrorbild des zeitgeistigen Erfolgreichen und Wohlhabenden eben! Lächerlich! WÜRG! Das war das. Gibt nicht mehr zu sagen.
Zeitorientierung beschäftigt mich heute. Ja, die Superminiteilchen haben es mir heute angetan! – Besonders natürlich jene, die noch nicht experimentell nachgewiesen werden konnten, es vielleicht nie werden…Ja, die sind aber nichts für unseren Blog, da es so wenig über sie zu sagen gibt; und doch Unendlichkeiten zu fühlen. Was genau tue ich mit mir? Worum geht es? Ich habe das Gefühl, es ist wieder ein redundanter Gedanke, eine Erklärung zu versuchen, warum bei mir jetzt alles so schnell geht. Ich meine, kaum beginne ich energetisch auf mich einzuwirken, erreiche ich wirklich sehr große Wirkungen in meinen Beinen und so weiter und so fort. Mein Killergedanke war der, das könne des Anschein „des zu schön, um wahr zu sein“ erwecken und möglicherweise das Wesen, auf das es Suzuki und mir ankommt abschrecken…., schrecklich, nicht? Unnötige Sorge, wie mir Suzuki nicht müde wird zu versichern, und nicht nur er. Dahinter.., wohinter? Hinter dem cozyP jetzt, stecken 40 Jahre Arbeit und Entwicklung. Was ist also schnell hier? Ist schon richtig. Sollte ich nicht erklären… Ja, sollte ich? Wer hat Anspruch darauf? Oder will ich das nur selbst? – Jeder wird seine Sutra, seine Bibel, seine Gita, oder am Besten, weil sich das so sinnfrei anfühlt, sein Dharma selbst studieren oder bekommen müssen. Daran geht kein Weg vorbei, auch wenn Leute wie ich, die die Lasten und Schmerzen noch deutlich fühlen, die der Preis dieses Weges waren, sehr geneigt sind, diese anderen ersparen zu wollen. So läuft das nicht! Originaltext Suzuki. Dem kann ich wenig hinzufügen, auch wenn ich noch so gerne möchte… Wenn ich die Kämpfe sehe, die Schlachten wahrnehme, die gute Menschen, meine Frau zum Beispiel, auch nur bei einem Supermarktbesuch auszufechten haben, würde ich so gerne wirksam Hilfe leisten. Von Herzen gerne! Doch muss ich es jedem selbst überlassen, seine Welt zu tapezieren und zu färben und zu fluten mit alledem, was er sich auswählt, auch wenn es manchmal Chaos und Fight ist! Vielleicht noch ein kleiner, hoffentlich stützender Gedanke von meiner Seite, und ich spreche nur für mich, da Suzuki nur lacht und abwinkt: Wenn euch ein Thema, z.B. Aggression, laufend in eurer äußeren Wahrnehmungswelt „zu begegnen“ scheint, liegt es sehr oft daran, dass ihr IN EUCH aktuell dieses Thema BEARBEITET! Das läuft ungefähr (und stark vereinfacht) so: 1. Ihr wählt innerlich ein Thema, an dessen Bearbeitung ihr jetzt gehen wollt. 2. Ihr projiziert eure Kraft darauf. 3. Das Universum (die göttliche Kraft, Huidlipochtli, oder der verzauberte Halbfettblauschimmelkäse, ganz wie ihr wollt) entspricht eurem Verlangen und liefert so schnell als möglich die entsprechenden Erfahrungen, aus denen ihr den rechten Umgang mit der jeweiligen Thematik lernen könnt. Es ist dabei ganz wichtig zu begreifen, dass die z.B. Aggression NICHT WIRKLICH ZUNIMMT! Man entspricht lediglich eurem Wunsch nach Veränderung, indem man euch GEBALLT JENE LERNERFAHRUNGEN LIEFERT, die ihr zur Veränderung braucht. Seid ihr erfolgreich in diesem Prozess, reißen die entsprechenden Reize und Erfahrungen ebenso schnell ab, wie sie begannen. Dann seid ihr glücklich und werden es immer bleiben! – Geschissen, reingelegt! Natürlich folgt dann das nächste Thema und so weiter und so fort. Klar? Suzuki schreit vor lachen, er pisst sich gleich ein, weil ich „Held“ (wieso nennt der Holzkopf mich so?) Stein und Bein geschworen habe, NIE ZU LEHREN! – Er wolle nur wissen, nur bescheiden anfragen, was denn das si, was ich da gerade tat? Vielleicht Murmeln spielen? Oder Luckys rauchen? Jetzt nervt er wirklich, denn.., stimmt nicht, Suzuki nervt mich nie, ich mag den alten Holzkopf viel zu sehr, aber so eine Lucky ohne…., oh Gottogottogottogott, und das sage ich, als „Meister“? Dieser Begriff läßt mir momentan auch schwer Ruhe. Immerzu muss ich an den Nagual Juan Matus denken, der diesen Titel mit seinem Schüler, Carlos Castaneda, ausführlich diskutierte. Don Juan sagte, er persönlich könne nichts damit anfangen, da es in seinen Augen ein Sichgehenlassen sei, sich als Meister zu fühlen und so weiter und so fort. Gefällt es mir deshalb nicht? Ja, das ist der Stachel! Andererseits ist Don Juan ein Tolteke, ein Wissender in einer Tradition, die auch nur ansatzweise zu verstehen mich ein Jahrzehnt kostete und bei der ich mich immer noch nicht richtig auskenne… Meister…, Meister also…, was soll das Gedöns! Pathos, ja, genau! Für mich hängt da noch viel zu viel verrationalisiertes Scheissdreckspathos dran! Bäckermeister? Kein Problem. Null Pathos. Dingenskirschenmeister. Noch weniger. Also, dann haben wirs ja schon. Hiermit nehme ich, cozyP, ganz offiziell den Meistertitel im Dingenskirschen an vor aller Welt! Haha, nehmt das! Gut, ok. Und ich lehre nicht. Niemals! Punkt. Ich schreibe und rede hin und wieder ein paar Worte. Das ist alles.
Anderes Thema. Meine Frau setzte mich heute unter Strom. Scheinbar kann auch sie das Elend nicht mehr mit ansehen, daß ich seit Wochen, wenn nicht Monaten im Genick schier bewegungsunfähig bin. Jetzt gibt es „Tens“, was ein anderes Wort für Stromstösse ist, ins Genick. Tut nicht einmal schlecht, der Kram, muss ich sagen! Sie kommt vorbei, nimmt mir das Steuergerät aus der Jackentasche, programmiert die nächste Session, und ab geht’s, dahin! Allright, so haben wirs gerne! Nicht viel reden und sehr viel tun!
Von LittleE. gibt es leider nur schlechte, sehr schlechte Nachrichten eigentlich! Nachdem wir ihn gestern mehrfach auf dem Handy zu erreichen versuchten und nur die Mailbox dran war, riefen wir Mrs. Funbags, seine Frau an, die auch den AB anhatte. Nach 20 Uhr rief sie zurück und erzählte, dass man habe eine 8stündige Notoperation durchführen müssen bei LittleE. Darmverschluss. Wirklich gefährlich! Er liegt auf Intensiv, also konnten wir ihn heute auch nicht wie vorgesehen besuchen. Schöne Scheisse! Nein, unschöne verkotzt, häßliche Scheisse! Der arme Deibel! Wie es jetzt aussieht, wird es bei dem künstlichen Darmausgang bleiben müssen, weil innerlich die OP-Wunden nicht heilen wollen, alles so furchtbar zernarbt ist von den OP’s und so weiter und so fort… Wir gestalteten eine schöne Besserungskarte mit Photoshop und verschickten sie heute, so daß er sie morgen hoffentlich hat. Shit!
Yo, Freunde der erweiterten Daseinsfreude, das wars von cozyP für heute! Werde ich doch noch veröffentlichen heute? – Wäre blöd, wenn nicht, oder? Was sollt der Stuff hier auf meinem ungarischen Wunderwerk postmoderner Ingenieurskunst, ungeteilt und soooooooooo allein? Liest eh kein Schwein? Ach, lass das sein! Ich mag keinen Wein? Hol jemand, dann sind wir zu drein! Ihr bemerkt es, good hearts, jetzt werde ich albern, sollte also meine Kraftreserven darein investieren Suzukis Tipps unter die Leute, zu euch nach Hause zu bringen! – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe!
cozyP
Mittwoch, 2. April 2014
Schon wieder Elchtest! Der Besuch meines persönlichen advocatus diaboli, und das Wort von La Madre, das alles heilt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
fahfahrian, 19:06h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Lange Nacht, wunderschöner Tag! Die Sonne ist einfach herrlich! Und ich bekam und bekomme heute seehr viel davon! Anstregend war die Nacht, anstrengend un bizarr, denn ein unangenehmer Besucher, mein aadvocatus diaboli, war gekommen, mich zu versuchen. Ob das eein Witz ist? - Ich wollte, es wäre einer..., neein Quatsch, wollte ich garnicht! Zu den Details die Sesson dauerte 5 Stunden ungefähr und hatte mich, meine Fehler und Makel und Unzulänglichkeiten und Lebensslügen zum Thema. Harte Worte, was? Zittert euch schon die Kimme, good hearts? - Habt ihr unter Umständen jettzt bereits besschlosseen, lieber nicht rleuchtet zu sein und auf Meisterschaft zu verzichten? Jeder, wie er will; und wer lang hat, lässt bekanntlich lang hängen und so weeiter und so fort... Ich versuche eine Zusammenfassung, wenigstens der wichtigsten Punkte: icch bin alt, icch bin fett, ich bin hässlich, ich bin unfähig, ich bin geistig und moralisch zurückgeblieben, ich bin in jeder Hinsicht ein Versager, ich bin geisteskrank, und das seit Jahren schon, als ich mir einbildete, mit dem Dalai Lama nach Auschwitz zu fahren und noch früher, als ich den Voodoo-Tempel unterhielt, nachdem ich, und allein das sei ein absolutes Indiz für meinen Schwachsinn, meinem Leben als Geschäftsmann, Verkaufstrainer und NLP'ler abgeschworen hatte, ich bin so verantwortugslos und unfähig, dass meine Kleidung und die meiner Familie aussehe, wie die Lumpen von Pennerrn und ich es nicht einmal schaffe, Mittel für angemessene Kleidung zu beschaffeen, mein Werk, das, auf den ich den größten Wert lege, „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, sei Stümperei, die ein 15jähriger Hilfsschulabbrecher hätte besser verzapfen können, undd noch dazu volleer feiger Auslasssungen, so z.B. derr Verleugnung meiner Kinder aus erster Ehe, und, ja, dass icch den Zustand, in dem ich mich heute befinde, bereits damals, beim Schreiben dees Dalai, angestrebt habe, wie man nachlesen kann, und, dass ich es jetz entweder geschafft habe, gezielt den Verstand zu veerrlieren, oder ich nur schauspielere und es eine weitere meiner Lebenslügen ist, - war es das? Bestimmt nnicht, die Scheiße ging über 5 Stunden! Aber es gab auch Unterrbrechungen, immerhin. Was fälltmir jetzt noch nicht ein? Was verdränge ich? Die Vielzahl der Tritte unter die Gürtelline, die permaneenten Unterstellungen der Unredlichkeit und so weeiter und so fort? Keine Ahnung, nur fällt miir im Momentg nicht mehr ein; naja, als ob das nicht genug wäre! Ich verhielt mich passiv größtenteils, während das alles auf mic hheabregnete, sagte dann und wann die Zeit an, so alle 30 Minuten, jede Stunde. Fragte in Pausen, ob es das jetzt wäre..., und irgendwann war es das auch. Erstaunlicherweise versiegte der Quell der ungeschönten Darstellungen meiner Selbst urplötzlich. Und es war vorbe! Zeit zum Schlafen. Was bis dahin tobte, war eher ein Monolog, als eine Unterrhaltung. Ich fragte bei besonders krassen falschen Behauptungen, ob das nun wirklich ERNST sei und erhielt die Bestätigungen. Also ging ich mitt dem Materrial in mich und sah nach. Emotionalnahezu total unbeteiligt (< 5%), als ginge es die ganze Zeit um jemand anderen, aber keinen nahen Verwandten, desse Wohl mir am Herzen liegt, sondern einen merkwürdigen Fremden, suchte nach Übereinstimmungen zwischen den Behaptungen und Vorhaltungwn von draußen und meinen Erinnernungen, Motive, etc. pp. Leider keine Treffer! Ok, mit Aussnahme dessen, dass ich wirklich dicklich, 54 Jahre alt und nicht der Gesündeste bin, momentan..., eh klar. Der Rest der Gtatsachenbehauptungen, Interpretationen, Meinungen und Wahrnehmungen war schlicht mit nichts in meinem System in Übereinstimmung zu bringen! Ich mache mir den Arsch ab, jeden nicht nur verdammten, sondern auch wunderschönen Tag, den das Sein kommen lässt und höre selten vor 20 Uhr auf! Alles ist angeschoben, in Arbeit, auf dem Wege und so weiter und so fort... Es gibt augenblicklich nichts zu tun in weltlicher Hinsicht, außer weeiter fleißig zu sein und nicht nachzulassen! Dass ich den Kontakt zu meinen Kindern nicht suche, da ich weuiß, daß sie Kuckuckskinder und nicht von mir sind, gehört, soweit ich weiß und emfinden kann, ganz allein in die Sphäre meiner Selbstbestimmungen, womit alles gesagt ist! Mir der globalen Veränderung unserer wirtschaftlichen Lage werden auch diese Fragn u.U. Neu zu sgtellen sein. Davon gehe ich aus. Im status quo jedoch gibt es diesbetreffend keine Spielräume und alles bleibt allein mir überlassen. Die unsinnien und durrch nichts zu begründenden BESCHIMPFUNGEN, ja, da bleibt kein anderes Wort, ringen mir weder Mühe, noch Zeit ab, auf sie eizugehen! Bleibt noch die Sache mit meinem Werk, meiner Schreiberei und dem 15jährigen Schwachsinnigen, der das besser könnte als ich... Naja, ich kenne so wenige 15jährige Schwachsinnige, die schreiben! Es gibt schließlich auch die Theorie dass, wenn man die Zeit habe, geenügendd Affen uund Schreibmaschinen, irgendwann zwangsläufig Shakespeare-Sonette herauskommen Warum also nicht? Ich hege nicht den Trieb, besser oder schlechter als irgendwer zu sein. Auch bin jeder Profilneurose bar. Es ist nur so, dass ich einen absolut erlesesen Geschmack habe, ein Geschenk de Natur, eine Begabung, good herts, wenn ihr so wollt. Und ich las mein Werk und konnte nur feststellen, ohne Eigenlob und fick-die-eigene-Arschmöse-Boni, dass es zu den wichtigsten Arbeiten unserer Zeit gehört. Schluss und Ende. Der advocadus meinte immer wieder provozierend, ich solle den Dalai verkaufn, und erst mal sehen, ob ich überhaupt das Geld für einen Drink, oder vielleicht sogar eine Hose bekäme! Ja, genau, dann ging die Loser-Lesung in xzig Kapiteln wieder los.
Was halte ich von dem Allem? Warum holte ich mir das ins Haus? - In mein schön erleuchtetes Meisterhaus, in dem ich es mir gutgehen lassen sollte? Ich denke da an die Doktorarbeit zum Beispiel. Das passt sehr gutt. Wie man weiß, muß man sie verteidigen; das ist Teil der Aufgabe, an deren positiven Ende die Titelverleihung steht. So läuft das bereits mit weltlichen Titeln, die sich gewisse Politiker anheften wie Karnervalsorden.... Und wie ist das bei uns? Bei ir, hier P? Ich habe keinen Guru, keinen Meister. Ich bin Autodidakt. Sicheer werde ich mir den Spaß machen und mir irgendwann bei unseren Reise meinebesondere (nicht für das Lehramt im buddhistischen Sinne zu gebrauchende Dharma-Übertragung holen. Ich weiß auch schon, von wem. Doch darum geht esnicht. Meine Meisterschaft muß dem Trommelfeue von Spott, niedrigster Gemeinheit und ekelhaftesten Unterstellungen, unter Nutzung all meiner Schwachstellen, einfach standbhalten, ohne dass es Sollbruchstellen gibt! Genau darin liegt meine Motivation, das Ganze anzuzetteln! Ich bestand mit Bravour! - Ob ich für mich selbst weiterer Bestätigungen bedrf oder nicht, wird Gegenwart und Zukunft zeigen. Ihr wisst, good hearts, cozyP entscheid sich für klein und beweglich! Sonst noch was mit dem Mist? Warum ich Mist sage? Weil ich dies nur hacke und schriftlich fixiere, damit die nach uns, neue, wie nennt sie Suzuki?.. „frische Erleuchtete und neue Meister“, damit diese people erkennen, dass alles ok und in Ordnung ist, wenn sie sich so den Frosch machen. Deshalb der Aufwand. Für mich ist es vorbei und gegessen. Ich ging als Sieger aus dieser Runde hervor und habe mehr Reserven denn je!
Apropos Befinden: Auch gestern klappte mein Erleuchtetenscheiss sehr-sehr gut bei der Bekämpfung meiner Beinschmerzen! Eher noch etwas besser als gestern!
Ja, nach dieser langen und anstrengenden Nacht waren wir natürlich nicht in der Lage, ins Training zu gehen. Das wäreWahn-,nSchwachsinn gewesen! So blieben wir etwas länger liegen, frühstückten in Ruhe und machten uns an unsere Pflichten. Jeder werkelte ruhig vor sich hin. Bei mir lief es gut, denn ich war gesterfn sehr fleißig, bis nach 20 Uhr und hatte heute so gut Luftpolster! Später radelten wir nach Salzburg rüber, aber nur an die Grenze und direkt daneben der Hofer ist, der österreichische Aldi. Die haben immer ei en Artikel pro Tag ganz besonders günstig. Heute waren das Zwiebeln, 2 kg für € 0,69, die ich auf den Jungfernfahrt meines heute „The Red Lightning“ getaufte Radl-mit-Korb-am-Lenker verlud, um desse Haltbarkeit zu testen. Es klappte wunderbar. Kein Klaappern, kein Stöhnen, kaum Beeinflusssung beim fahren. Sehr gut! Auf dem Heimweg gönnten wir uns einen kurzen Stopp bei McDonads, wo wir uns ein kleines Eis genehmigten; meines mit Schokoladdensauce. Wahnsinnig lecker! Wir saßen da in der Sonne, plauderten und genossen unser lecker Eis. Traumhaft! Danach mußten wir noch wegen irgendwas zum Kaufland, ich weiß im Moment selbst nicht mehr, was es war, doch versüßten wir uns auch diesen Weg durch eine kühle Belohnung: Ein kleines, gekühltes Coca-Cola Light! - Kein Ende der Ausschweifungen heute, good hearts, nicht wahr? Ja, gemütlich radelten wir wieder zurück in der traumhaften Sonne, machten uns dann angekommen gleich wieder an unsere Pflichten, was allerdings negativ verlief und nichtss einbfrachte. Wir hatten beide einfach bei weitem nicht genügend Energie. Also beschlossen wir, es für heute gut sein zu lassen. Ich lieh mir die kleine Toshini, das Notebook meiner Frau aus, setzte mich auf unseren sonnigen Balkon und plaudere seither mit euch, ihr lieben. Ja, auch beim Radfahren heutde, erinnerte ich mich meines festen Vorsatzes, bedeutend mehr Erleuchtetenscheiss zu machen, um meinen Körper wieder in Ordnung zu bringen; und so hielt ich es auch. Tat verdammt gut! Tut jetzt noch gut!
Heute läuft nicht mehr viel. Wenn die Sonne weg ist, was bald der Fall sein wird, trabe ich hinein und werfe mein ungarisches Monster an, auf das ich den Blog-Text von hier via Stick übertrage. Dann werde ich veröffentlichen, denke ich. Ich wüßte jedenfals nichts, was dagegen spricht.
Morgen dann ist die Herrschaft der Pflichten! Ich kaann ganz ehrlich nicht versprechen, ob ihr etwas von mir hören werdet, good hearts, ihr lieben. Mein ungarisches Ungeheuer und ich werden zaubern müsssen, um den an uns gestellten Anforderungen gerecht zu werden! Naja, wir tun unser Bestes. Wie immer. So viel steht fest.
Ein lustiges Detail aus vergangener Nacht fällt mir noch ein. Der advocadus diaboli starrte mich sehr konzentriert an, in meine Augen, immer, wenn er glaubte wunde Punkte oder offene Wunden erwischt zu haben, wie mein Werk oder meine Kinder aus erster Ehe. Ich starrte zurück, ließ mich auf dieses „meiner ist aber länger“ ein, da es diesmal, und das ist Premiere und der Hervorhebungwert, dass alles Gesagte nicht einmal Traurgkeit in mir auslöste! Als das nicht brachte, setzte er mit Hetzreden und Erniedrigungen nach, traf aber niemand. Was er nicht wissen konnte: Ich erinnerte mich, vor einer wirklich unbesiegbaren, prüfenden Instanz gestanden zu haben; ein hoher Militär des Höchsten und er trägt ein verdammtes Flammenschwert, was mehr als beängstigend ist. Ich wußte nicht was tun und stand also nur da. Was auch sonst? Zu reden war mit diesem riesigen Kerl bestimmt nicht. Als ob ich es nicht gewwusst hätte, nahm er sein verfluchtes Flammenschwert hoch und zog es mir über! Er schnitt mich in zwei Hälften; nur, dass er mich nicht schnitt, sondern hindurchglitt. Es tat nicht einmal weh! Dagegeen war der verkackte advocaduss diabolo einfach nur ne kleine Nummer und allenfalls geeignet, kleine Kinder oder ängstliche alte Damen zu erschrecken! Zwischendurch ließ ich es an Spott und kleinen Sticheleien meinerseits jedenfalls nicht fehlen. Ich meine, wenn ich schon zusammengeschissen werde? Ihr kennt doch alle diese berühmte Szene mit Ausbilder aus „Full Metal Jacket“! Ich erinnere folgenden Ausriss: „Fickt andere in den Arsch und hat nicht mal den Anstand, ihnen auch einen runterzuholen!“ - Das kennzeichnet ein erseits perfekt mein Stimmungsbild, dem arschgesichtigen advocadus diaboli gegenüber und ist andererseits ein cooler Schluss für heute. Die Sonne verschwindet. Ich auch.
Suzukis Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe!
cozyP
Donnerstag, 3. April 2014
Wenn Suzuki prompt Wünsche erfüllt…!
fahfahrian, 18:57h
Hi und hallo good hearts, ihr lieben! Was gibt es Neues? Gestern war meine Tipperei katastrophal, wie mir meine Frau sagte. Sorry 4 that! Ihre Tastatur, die an ihrer Toshini, war zu empfindlich eingestellt und außerdem funktioniert aus unerfindlichen Gründen die Rechtschreibprüfung meines Microsaft-Dingens auch nicht mehr funktioniert und drum und dran und alles, und weil die HD meines ungarischen Wunderwerks kleiner ist, als die eines durchschnittlichen MP3-Players und somit Open Office nicht installiert werden kann und, und, und…. Deswegen, und weil ich dann auch am Schluss, vor dem Veröffentlichen sooooooooooooooo müde war…, DAHER ALSO die Massen von Vertippern und Wiederholungen. Vergiiieeeeb miiiiir! - Es war SO schön in der Sonne! Ok, allright.
Heute dann Pflichtprogramm... Oh, what a desaster, my husband beats me to! Hätte ich doch glatt "vergessen", von gestern Abend und der Nacht und so weiter zu erzählen, ich Unterschlager..! Gestern kam ich doch irgendwie darauf, mir die Dharma-Übetragung holen zu wollen, wenn wir reisen können und so weiter, wisst ihr noch, good hearts? Gestern Abend jedenfalls hatte ich keinen Gedanken mehr daran und pflegte meinen Erleuchtetenscheiss, um die Schmerzen in meinen Beinen zu bekämpfen, was mich sehr in Anspruch nahm. Irgendwann, zwischen erbittertem Fighten und irgendeinem ungewöhnlihchen (deshalb wollte ich ihn sehen) Krautfresser-Krimi, der jedoch durch den Komissar, der frisch aus dem Irrenhaus auf eine Sinekure gesetzt wurde und dann doch ermittelte, sich bizarr aufführte und uns recht unterhaltsam den Affen machte, wohingegen sein Kollege, ein Dorfgigolo und Allesnagler..., ach, vergesst es, good hearts, ich werde auf jeden Fall die Fortsetzung bzw. eine weitere Folge anschauen, auch wenns nur wegen des gestörten Komissars ist! - Gedankenputput-Durcheinander? Haben wir uns verlaufen, am Ende? Von wegen Ende, wir fangen gerade erst an! Während ich also diese Sendung verfolgte und innerlich mit meinen Schmerzen rang, Energien dagegen aufbot, Durchflussübungen usw. durchführte, meldete sich plötzlich und ohne jeden Anlass Suzuki bei mir. Er tat, als ob nichts wäre, als ob er, was er öfter tut, weil ich es ihm gestatte, meinen Körper, bzw. dessen Wahrnehmungsapparat benutzt..., egal, Details dazu bekommt ihr eh nicht, nicht heute und so weiter..., er stellte so ganz nebenbei und unaufgeregt die Frage an mich, ob das mit der Dharma-Übertragung mein Ernst sei, ob ich sie denn tatsächlich wolle. Ich sagte klar, das wird ein Riesen-Spass, wenn ich geprüft und gewogen und werweißwas werde, wo ich doch so überhaupt wenig von Zen verfstehe und aus einer ganz anderen Tradition, der der er rituellen Magie, komme. Suzuki meinte weiter, es wäre doch vollkommen unnötig, so weit zu reisen und die Leute mehr oder minder vor den Kopf zu stossen, mit meiner extravaganten Bitte. Ich entgegnete, dass Zen-Meister äußerst beweglich sind, das sollten sie zumindest sein, wenn sie die Grundregeln des tenzo kyokun, also big mind, kind miknd und joyful mind, leben, und deshalb mit Sicherheit easy und mit Freude mit mir klar kämen. Suzuki argumentierte, ich könne das leichter haben und dabei auch noch meine Mitmenschen schonen, indem ich ihnen keine unlösbaren Aufgaben aufbürde. Er erklärte weiter, dass er selbst jetzt, als Aufgestiegener Meister und Trainee in dieser Ebene, in der Lage sei, mein "geistiges Inventar" zu lesen und zu würdigen, ganz gleich, wessen Ursprungs meine Entwicklung und die Maßnahmen, welche ich zu dessen Förderung und Vollendung ergriff, seien. Den armen Erleuchteten aus der Zen-Ecke mit Kaballah, den toltekischen Praktiken und so weiter und so fort zu kommen, sei schon eine ganz schöne Zumutung! Sie könnten mich ggf. in meiner Entwicklung anerkennen, doch die eigentliche Übertragung, die auch sehr wesentlich mit ihrem Glaubensgebäude und dem Lehren bestimmter Techniken verwoben sei, würde ihnen mir zu erteilen sehr schwer fallen; sehr-sehr schwer... Ich verstand natürlich, was Suzuki meinte. Wie sollte ich Zen verkörpern? Suzuki erklärte weiter, er selbst könne, sei energetisch dazu in der Lage, und auch willens, da er meinen Meistergrad anerkenne und meine energetische Struktur bestens kenne, da er sie zu Teilen nutze, mir die Dharma-Übertragung, seine Dharma-Übertragung, zu geben, wenn ich das wolle und einverstanden damit sei. Ich war verdutzt, vergass sogar für einen Moment meinen Anti-Schmerz-Fight und sagte kurzentschlossen zu. Ja, jawohl, gerne und her damit! Am Besten gleich! Suzuki wollte dann nur nochmals wissen, ob das mein Ernst sei und ich seine Dharma-Übertragung auch wirklich wolle. Ich bestätigte erneut. Und es ging los. Ohne Verzögerung. Es schlug nicht sofort, nicht wie ein Hammer ein, sondern eher schleichend, wie bei einer Vollnarkose, die langsam eintritt. Es war wie ein High, das sich ständig steigert und erneuert und weiter steigert und so fort…
Wir gingen relativ früh schlafen. Ich schaffte keine Seite mehr in meinem Buch und döste weg. Aber mein Schlaf war, einmal begonnen, absolut wild! Ich donnerte von einem feurigen Traum in den nächsten, meine Knie und Unterschenkel, meine Füsse brannten wie Feuer und pochten, mein Genick war total unbeweglich und schmerzte bei jedem Zucken, das unweigerlich bei jedem neuen Einnicken auftrat. So ging es dahin, bis zum Morgen. Dann, es war schon düster, ließ es nach und ich fiel in einen tiefen, traumlosen KO-ähnlichen Schlaf. Ich mochte nicht aufstehen und mich den vielfachen Pflichten des neuen Tages stellen, und doch musste ich es. Die beste Ehefrau von allen verstand es sehr gut, mich durch Plaudern von der BubuSchlafwelt in die hiesige zu befördern, bis ich endlich in der Lage war, ins Bad zu taumeln und meinen optischen Eindruck in menschenähnliche Richtung zu lenken. Dann war ich wach. Traumbilder schwebten immer noch hin und her, zwischen vergessen, Deutungsversuchen und Löschbefehlen, während ich mein YYEEEAAAHH- Carb-Frühstück ass. Ich spürte sofort in meinen guts, dass mich Suzuki reingelegt hatte! Mir war nicht klar wie, doch der alte japanische Holzkopf hatte mich drangekriegt, das wusste ich! Klar war es nichts Böses, Nachteiliges oder sowas, aber... ? Naja. Mit der Zeit, während ich mich bereits innerlich widerstrebend den Pflichten des Tages widmete, wurde mir klar, dass jetzt eine neue, eine andere Energie in mir war, die mich um Vieles, nein unvergleichlich ENTSCHLOSSENER machte, gemacht hatte, genauer gesagt, denn es gab - wie bei der Erleuchtung - kein "zurück", keine Rückkehr auf einen vorherigen Zustand; no back-button! Ich rappelte auch umgehend mit der besten Ehefrau von allen zusammen, hatte eine kleine Frontalkollision, da der "Ton, der aus mit heraus kam", äußerst autoritär, um nicht zu sagen knallhart war! Bumm! An diese "Feuerkraft" muss man sich erst gewöhnen! Ich werde es lernen, immerhin bin ich cozyP, Master of Dingenskirschen und Dharma-Übertragener des Aufgestiegenen Meisters Suzuki Auchdingenskirschen (er mag und besteht darauf, so zu heißen, da er sich wesentlich veränderte, seitdem er zuletzt einen Körper und einen Menschennamen trug und die neue Namensgebung diesen Umständen in angemessener Weise Rechnung trägt)! - Da muss doch was gehen, good hearts, oder? Ok. Seither hangele und fighte ich mich durch die Pflichten des neuen Tages heute, schloss Frieden mit der - leider hochempfindlichen, mit größter Zartheit besaiteten - besten Ehefrau von allen, radelte in die Stadt zu einem Termin, absolvierte eben diesen Termin, kümmerte mich um das Notebook einer Bekannten meiner Frau, radelte weiter, nach Hause, erfüllte weitere Pflichten und so weiter und so fort! Puuh! - Meine Frau meinte, ich hätte keinen Trouble bezüglich meiner Dharma-Übertragung und der daraus resultierenden (genau da erwischte mich Suzuki am Arsch) Pflicht, zu lehren, denn ich bräuchte ja nur meinen blog weiter zu schreiben, das wäre gewiss genug! Ihr Wort in bigGoudas xlarge Gehörgang, good hearts! Suzukis Lehren, bzw. das, was ich davon bewußt weiß, was bewusst repräsentiert wird von meinem überladenen System, während er - als Gegengabe für meine Energie, die er mit meinem Einverständniss entnimmt - alles in mich hineinpumpt und hineinpumpt..., Suzukis Lehren sind very strange! Die Aufgabe, diese zu lehren, entspricht andererseits genau dem, wie ich im Grunde "gebaut bin", wie ich schon immer war. Schon immer. Suzuki legt keinen Wert auf übertriebene Empathie. Gut so. Passt. Suzuki geht streng strukturiert vor. Genau. Kann ich leiden. Suzuki fordert TOTALEN EINSATZ! Das gebloggt zu sehen, darauf besteht er! Ok, das soll mir recht sein! Ich bin fleißig und gerne fleißig, und arbeite sehr gerne, wenn ich darin Sinn und Zweck und Nutzen - hoffentlich für alle win/win - erkenne! Mich beruhigt, dass Suzuki immer nur von EINEM WESEN spricht, für das wir zuständig, das irgendwie Ziel unserer Bemühungen ist! Damit kann ich gut leben! Ich mag nun mal keinen Stall voll Halbirrer, denn das alles hatte ich schon, immer wieder auch noch! Suzuki beruhigt mich gerade, in dem er mir versichert, er beabsichtige keine Massenbewegung zu initiieren! Cool. Ich betrachte auch unsere Blogs immer mehr und deutlicher und, wie sage ich es ganz richtig..., ich erlebe unsere Blogs in einer bestimmten Art und Weise, fühle es immer intensiver und mich "rückversichernder", dass es sich hierbei lediglich um Erste-Hilfe-Kästen, um ein einfaches Kochbuch für frisch Erleuchtete, ein Giveaway für Anfänger, handelt!!!! Puuuuuuh! Puh, Leute und nochmals puuuuh, das erleichtert! Ich habe mich in meinem Leben, was heist hier eines, in meinen verschiedenen Leben als Geschäftsmann, NLP'ler, Esoteriker, Magier, Tolteke, Voodoo-Praktizierenden und so weiter und so fort DERMASSEN AUFGEPLUSTERT, DASS ES FÜR DEN REST DIESES ERDENLEBENS REICHT! Danke, Herr Ober, ich hab schon! Irgendjemandes "Meister" zu sein, ist eine Vorstellung, die mich ganz ehrlich und offen ausgedrückt, peinlich berührt und so gar kein Flair, null Anziehungskraft für mich hat! So harte Worte? So viel? Ja! Ich war in diesem Leben oft genug Anführer. Und diese Episode, innerhalb der Raumzeitkordinaten, die ich mich euch, good hearts, ihr lieben teile, ist, wie für alle von uns, und AUSNAHMSLOS ALLE, - weniger als ein Stäubchen angesichts eines Berges, eines Mount Everest im Vergleich zu unserer jeweiligen Gesamterfahrung; und gleichzeitig eminent wichtig und lebens- und lernenswert und gleichzeitig total perfekt, weil immer vollkommen! Nein, Mr. Suzuki, ich lehre gerade NICHT! Ich plaudere nur mit den good hearts, weil ich noch ein wenig Zeit habe! OK? Verstanden? Suzuki sagt: "Ja-ja!" und cozyP weiß - in seinen Eigenschaften als Neuspanier und Nichtweitschwimmer, was das heißt und bedeuten mag!
Was gibt es noch zu berichten? Körperlich fühle ikch mich so fit, dass ich es morgen wieder mit Training (ob Ergometer oder Geräte entschied ich noch nicht) versuchen werde.
Das war’s für heute, good hearts, ihr lieben! Nicht sehr spektakulär, und doch hatten es Abend, Nacht und Tag irgendwie ins sich…
Jetzt noch ein wenig Twitter und facebook und vielleicht sogar das g+-Ding, das Suzuki so unbedingt haben will; senden wir Suzukis Tipps und meine (gut, er besteht darauf), UNSERE Tipps und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und wie immer unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
So. Das waren wieder einmal die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Hi Leute! - Nachdem wir gestern – bizarrer Weise – die befremdlichen Befindlichkeiten meiner Sanitäranlagen anzusprechen hatten, wobei ich ganz ehrlich gesagt durchaus nicht wenig geneigt war, dies im Anschluss sofort wieder zurückzunehmen und es zu löschen (shut an forget it!) ..., und mich im Grunde dann doch nur und allein und ausschließlich noch die Vorstellung, der Gedanke an den großen König David, wie er als Narr vor der Bundeslade her clownesk und tanzend und singend sein Äußerstes gab, den Weg zu bereiten, zurückhielt...., nun gut, nachdem dies alles vorbei und vergangen ist, kommen wir heute zum wie ich hoffe Größerem (ja, was haben wir gelacht..., das war eigentlich nicht – oder doch – was meint unser Doktor Freud dazu? - eigentlich doch nicht nur im physischen Sinne gemeint, ihr Schweinchen!) und auf jeden Fall Bedeutenderem! Nur, oh weh, kalter – kalter Schnee, was könnte das sein? Was ist von größerer Bedeutung als die Kronjuwelen eines Mannes? Eine sehr gute Frage, finde ich.
Meine Nacht verbrachte ich in großer Anstrengung, doch auch befriedigt, zufrieden mit meiner Arbeit an einer Art gigantischem Mischpult, also in einer Identitätsspur, in welcher ich mit Identitätsspuren und deren Mischung und Vergleichen untereinander und Manipulation der gegenseitigen Wahrscheinlichkeiten experimentiere. Müssten wir diese Identitätsspur dann nicht folgerichtig eine Meta – Identitätsspur nennen? - Ist es nicht streng genommen auch ein Akt der Metakommunikation, wenn von einer Identitätsspur aus eine große Zahl anderer Identitätsspuren beurteilt und beeinflusst werden? Gute Fragen. Bin gespannt, ob sie sich beantworten lassen; jedenfalls hat Suzuki momentan keinen Bock! Der ist beim Gärtnern, einer Vorliebe übrigens, die er sich auch nicht als Aufgestiegener Meister abgewöhnte (warum auch) und sehr zufrieden. Die anderen winken ab und finden es uninteressant, was ich da mit meinen Buchstaben und deren Zusammensetzungen veranstalte... Naja, gut. Kann man auch so sehen!
Heute mußte ich meine Pflichterfüllung unterbrechen, um mich auf mein geliebtes, treues Sofa zu legen und zu schlafen. Es war unvermeidlich. Unabwendbar. Wirklich! Ich schaffte es eben noch so, unsere Blogs der letzten beiden Tage in den Fremdsprachen auf unsere Eleuchtungssite – www.g-cook.com – zu bringen, dann war ich am Ende mit meiner Kraft! Scheiße, ich verschätzte mich wohl ziemlich heftig, was die Wechsel der Identitätsspur heute Nacht und deren Energiebedarf betraf... Shit auch, wie schwer-schwer-schwer sich mein physischer Körper damit tut, sich davon zu erholen... Es geht nun einmal hoch her bei mir, mit mir oder wie auch immer, Nacht für Nacht für Nacht...
Ok. Genug der Klagen. Ich döste mehr, als ich schlief auf dem Sofa, bis meine Frau, die zu Terminen unterwegs war, wieder zurück kam, und mich mit einem Kaffee und Marmeladenbrot verwöhnte und wieder ins Reich der Wachen zurückholte. Wir unterhielten uns..., und schon ging es wieder!
Dennoch, good hearts, ihr Lieben, glaube ich, können wir als vereinbart annehmen, dass es heute einen wiederum recht kurzen Blog gibt. Ich will nicht wieder bis 22 Uhr oder später bei Maya sitzen und mir den letzten Rest heraus powern...
Wir werden sehen. Wir werden sehen...
Was gibt es zu berichten, ohne, daß wir die Niederungen der Physis erneut durchwaten müssen? Physischer Ärger am am späten Abend und in der Nacht etwas..., so das Übliche, das wir nicht näher zu besprechen brauchen...
Bei der Pflichterfüllung alles wie immer.
Ein neuer Tipp, der auch schon versandt ist:
Das Problem mit den Worten ist, dass es so viele von ihnen gibt; und so wenig zu sagen. Und so viel. Ok, lassen wir es heraus: Alles ist Licht. Das, zwischen zwei Spiegeln. Suzuki & cozyP
Mit dem letzten Teil, wo es um die beiden Spiegel geht, komme ich nicht so super klar. Aber insgesamt schon. Naja, ihr macht das schon, good hearts, ihr Lieben!
Das Wetter hier macht, was es gerade will! Ist es bei euch auch so verrückt? In einer Stunde kannst du dich zweimal umziehen, mal kurz, fast ohne alles, dann wieder lang und mit Jacke... Das macht dem Körper auch Stress, wenn er schon über die 20 raus ist und so weiter...
Ok, bevor wir über unsere Wehwehchen sprechen, schauen wir uns nach der Antwort auf die mir täglich zu stellende Frage, was das Schönste heute an meiner Erleuchtung ist, zu!
Heute ist es – ich vermute „wieder einmal“ - ein Loslassen. Heute betrifft es sehr stark die Vorstellungen, jene Bilder, Götzenbildnisse und Wahnvorstellungen, die ich im Verlauf meines Lebens im hier und jetzt als Mensch so von mir machte! Es gibt einen ganzen Haufen davon! Ganz selbstverständlich widersprechen sich die meisten, was auch „sicher stellt“, daß ich in keinem Falle einen Zustand der tiefen Zufriedenheit, oder anders gesagt, eine wahrhaftige Kongruenz erreiche...
Heute ist es mir so, als empfände ich jene Gravitation, diesen „geistigen Klebestoff“ nicht mehr, dessen Wirkung den ganzen bizarren Laden zusammen hielt. Ich kann jetzt in meinem Fühlen das Folgende wirklich nachvollziehen:
Keiner weiß, ob es hinter der geschlossenen Tür Gewitter oder morgen gibt.
Das bedeutet für mich, auf dem Wege zu sein, Anfänger, ständiger Anfänger zu werden, was nur in Worte gefasst, gedacht, gesprochen oder geschrieben sinnwidrig klingt.
Und noch ein...wenn ich jetzt „sekundärer Gewinn“ sage und die Psychos und Shrinks unter euch auf die lieb gewordenen Trampelpfade jage, ist das sehr gemein? - Genau, deswegen tue ich es auch nicht! Entschieden. Hier! Gabel. Messer. Schere und Licht. Sind für nette Leute nicht!
Meine Erleuchtung weist mir heute den phantastischen Weg in einen langen und erholsamen Abend..
Genau hier.
Genau jetzt.
Es gibt sowieso nichts mehr von Gewicht zu berichten.
Es ist alles gesagt.
Oder besser doch nochmal?
OK!
Das Problem mit den Worten ist, dass es so viele von ihnen gibt; und so wenig zu sagen. Und so viel. Ok, lassen wir es heraus: Alles ist Licht. Das, zwischen zwei Spiegeln. Suzuki & cozyP
Wahr ist es, dass es kracht!
So. Good hearts, meine Lieben, ein kurzer Schluss, denn mir bleibt viel zu tun, um zum frühen Ruhen zu kommen..., übersetzen, veröffentlichen, versenden... Mails checken... so das Übliche, ihr kennt das!
Hier kommt euer Lesestoff zum Wochenbeginn:
Dienstag, 1. April 2014
Von meiner wichtigsten Entscheidung: HIN ZU klein und beweglich. Und kein Wort über Kartoffeln.
fahfahrian, 16:53h
Hi good hearts, ihr lieben! Hallo zusammen! Fühlt sich cool an, nichts upgeloadet, oder wie heißt der passende Angliszismus…? posten ?, das vielleicht? Egal. Wahrscheinlich gibt es heute wieder nichts, kein Lesefutter für euch, ihr alten Voyeure; und dann irgendwann wieder so viel, daß ihr überhaupt nicht mitkommt. So ist das. Was? Das Leben, dessen Teil ich bin! Ich kam nach ausführlicher Überfühlung und auch dem einen oder anderen wägenden Gedanken, zu dem Schluss, mich bezüglich meiner Denk- und Ausdrucksweise eindeutig NICHT festzulegen! Cool,oder? Wie kam ich dahin? Obwohl das eigentlich niemand etwas angeht, verspüre ich Lust, darüber zu sprechen. Also, warum nicht? Erörterten wir in diesem erlesenen Kreis nicht auch schon das Blut und den Schaum, der mir aus meinem Arsch schoss? Also, keep on going, cozyP! Ich sprach gestern Quanten an, wenn ich mich recht erinnere. Nachzuschauen habe ich jetzt keinen Bock. Wird schon so sein. Laute, ich HASSTE Quanten, lange bevor ich überhaupt wusste, dass es sie gibt! Mir kleinem Kerl war schon immer ein statischer, stationärer, sagt man das so, so ein stabiler ich-hab-es-jetzt-erreich-und-es-bleibt-immer-so-Zustand erstrebenswerter erschienen, als ständiger Wechsel, mit dem mich das Leben unausgesetzt konfrontierte. Ich wollte Sicherheit! Und Ruhe! 54 Jahre lang! Ist das nicht der Hammer? Als ich mehr über die realen Hintergründe erfuhr, dass es Teilchen gibt, die sich sogar in der Zeit zurück bewegen, sich neu entscheiden, Gegenwart werden, nur, um sich in der Zeit zurück zu bewegen, sich neu zu entscheiden, Gegenwart zu werden, in der Zeit zurück zu bewegen, sich neu zu entscheiden, Gegenwart zu werden, und so weiter und so fort, machte mich das auch nicht eben glücklicher! Man kann einfach nichts dagegen ausrichten, da dieses „Man“ Teil der permanenten Veränderung ist, dem alles unterworfen, dessen Teil alles ist…! Fuck U! Wen? Na, alles? In diesem strange Universe treibt es jedes Teilchen mit jedem Teilchen, unausgesetzt, nur, um die Verinigung rückgängig zu machen, sich neu zusammenzufinden, irgendetwas zu erschaffen, das wieder zurückzunehmen, wobei das neu Geschaffene selbstverständlich in seiner eigenen Realität weitermacht.., womit? Na was, was denn Einstein? – Mit dem Gleichen natürlich! Fuck! Mein meisterliches Auge sieht dieses wilde Treiben und findet nun auch noch Gefallen daran! Wo ist die Angst hin? Zum Arsch raus, mit dem Blut und dem Schaum wahrscheinlich! Wird schon so sein! Ich hasste die Veränderungsscheisse, das könnt ihr euch überhaupt nicht vorstellen! Nicht einmal ansatzweise! Als ich mich dann mit Yogananda und so weiter beschäftigte und das auch nicht zum Schluss kam, ich meine, nicht einmal Lahiri Mahasaya, Drajer Baba oder Sri Yukteswar Giri hatten eine „stabile Endposition“ in meinem ängstlichen, harmoniesüchtigen Sinne… What the Fuck? Wie perfekt muss man verdammt nochmal sein, um endlich seine Ruhe zu bekommen, sein Manna zu schlürfen, von einem Samadhi in das nächste zu schweben, umgeben von Wärme und Licht und vor allem einer unendlichen Portion ALLES-IST-GUT, verflucht nochmal? So ging es mir damit. Und das ist nun wirklich nicht sehr lange her, good hearts! Aber…, Scheisse, alles ändert sich! Ich auch! Ob mir das nun gut, oder scheisssehrgut gefällt, soviel ist sicher! Aaaah! Fluchen und unflätig sein tut mir gut! So gut! Ich will natürlich immer noch meine Ruhe, eh klar. Doch nicht mehr so absolut, d.h., ich bin bereit, auf die Schwingungen, die Wellen, die Frequenzen meinetwegen, die sich mir anbieten, einzugehen, mich darauf einzulassen, vielleicht sogar darauf zu surfen.. Ja! Da höre ich fast jeden Tag diesen alten, verrückten Sack von Koch seine Entengeschichte erzählen und könnte mir ein haariges Seil durch die Kimme ziehen, weil ich einfach nicht kapiere, was er verflucht nochmal meint oder will oder weiß der Geier! Manche Dinge brauchen Zeit, sagt er an anderer Stelle und meint zwanzig Jahre, zwei ganze Jahrzehnte, zum Deibel! Jetzt begreife ich es. Und es gibt nicht mehr dazu zu sagen, außer, daß manche Dinge wirklich extrem viel Zeit brauchen, besonders bei eigenwilligen und in gewisser Weise durchaus verstockten Charakteren, wie bei dem Koch, jajajaja, ich sags schon, und mir natürlich! Zufrieden Suzuki? Jetzt nickt er und lacht! Ok, solange der alte, tote japanische Holzkopf seinen Spaß hat, ist ja alles in Ordnung! Jajaja, er erinnerte mich heute bereits mehrmals eindringlich daran, daß unsere Zielgruppe, das Target der Summe all unserer Bemühungen aus einem einzigen Wesen besteht…; fällt mir immer noch schwer zu fressen das, diese Mengenbeschränkung…, Suzuki unterbricht mich und sagt, wir nehmen notfalls auch zwei, oder vielleicht, vielleicht sogar drei… Jaja, lach du nur! Ich brauche mich nicht so wichtig zu machen und so hochtrabend – auch nur zu denken, geschweige denn zu schreiben – mahnt mich Suzuki sehr ernsthaft. Das Wesen, für das wir in gewisser Weise zuständig sind, wird seine Info erkennen, oder lernen, unsere Sprache zu sprechen, versichert er mir erneut. Ok. Dankeschön, Mann! – Ok, jetzt dürfte der letzte Nichtschwimmer kapiert haben, dass meine gestrige Neigung hin zu gewählter Ausdrucksform und Denkweise weder vom Tisch, noch darunter ist, sondern TEIL unseres Blogs, Twitters, gefacebooke und was auch noch immer dazukommen mag, g+, sagt Suzuki, auch das, g+, meinetwegen. Mal wird’s ordinär, mal hochgestochen, mal ganz normal (diesen Teil bezweifelt Suzuki sehr!), was ihr da von uns vorgesetzt bekommt, good hearts, ihr lieben! Für Rechtschreibung, Interpunktion und semantische Wohlgeformtheit, Ladung oder Nichtladung und so weiter und so fort nehmen wir uns keine Zeit. Dieser Entschluss fiel eigentlich länger schon. Wird nur Zeit zum Aussprechen. Die Fanatiker unter euch können gerne alles verbessern und an die von uns empfohlene Emailadresse für umfassende Verbesserungsanschläge- und vorschläge senden: wershoerenwill@andromedaweitweg.com oder an eine andere, für dich vertrauenswürdige NichtExistenz
Alles klar? Ich fühle mich als eines der unzähligen Zeitreiseteilchen sehr wohl, good hearts! – Und ich hoffe, ihr habt dabei genauso viel Spass wie ich! – Und Suzuki auch! Es ist klar, dass ich mit meiner unflätigen Ausdrucksweise und so weiter und so fort meine Innenwelt mit Scheisse, stinkendem Durchfall, Kotze, Fotzenausfluss und so weiter und so fort ausstatte, und deshalb einige Mühen unternehmenmuss, immer umgehend für Sauberkeit und Ordnung zu sorgen, wenn ich mich fluchen und schimpfen und genussvoll ekelhaft sein fertig bin! – Aber: Die Mühe ist mir das wert! Eindeutig! Und außerdem kann mir Übung in energetischen Praktiken nicht schaden, mir Faulsack! – Wenn ihr eure Entscheidung hinsichtlich dieser Themen zu treffen habt, rege ich euch dazu an, nein, lege ich euch ans Herz, zu bedenken, ob ihr erleuchtet oder weit fortgeschritten seid, zumindest! Wenn nicht, kann es ganz shön Scheisse laufen, denn ihr kriegt den Dreck, mit dem ihr euer Leben verbal, gedanklich und durch geschriebenes Wort und so weiter und so fort beschmiert, kaum aus eigener Kraft wieder weg, was zur Folge hat, dass ihr empfindlich Energie verliert und so weiter und so fort… Denkt darüber nach. Eure Chancen, zügig zur Erleuchtung und Meisterschaft zu kommen, werden dadurch signifikant vermindert! Suzuki merkt an, jajaja, ist mir eh klar, aber scheissegal, dass es zu jedem Zeitpunkt günstiger ist, sich einem besseren Wortgebrauch zu befleissigen, weil es Energie spart.., jajaja, Suzuki, nur, ich rauche jetzt nicht einmal mehr, also bleibt mir ein wenig Todesverachtung als Meister auch noch, oder? Wenn ihr euch Zeit lassen wollt, flucht los und schimpft aus allen Rohren, denn auch das hat natürlich – wie alles – einen positiven Effekt: Den der Reinigung! Ich weiß noch einen ÜBERPOSITIVEN Effekt, nein ein GESCHEHNI MINDESTENS nennen: Ihr wisst:
Worte sind die Farben, die wir unserem (Er)Leben geben.
Ist mein erster Dingenskirschen. Und jetzt das Tolle: ICH HALTE MICH SELBST NICHT DRAN! - Oder zumindest nur auf Umwegen, so, erst Schweinigeln, dann Meiserproppern! Sehr-sehr und äußerst cool! Selbst Suzuki muss das zugeben (tut er auch) und Don Juan hätte es gefallen, weil ich meinem Stuff und Dingenskirschen keine übertriebene Bedeutung gebe. Danke ihr alle für die Kraft! DANKE
Soviel dazu. Wie ist meine Laune heute? So mittendrin, also ein wenig dirty talk. Ok.
Als ich heute beim Training war, nahm mich Erich, unser Trainer, ins Gebet. Ich solle doch endlich bei meinen Sitzungen an meinem Spitzenprodukt ungarischer Ingenieurkunst (vor 10 Jahren) Pausen einlegen, so alle 90 Minuten spätestens, und die Übungen machen, die er mir dafür empfahl. Er macht sich Sorgen, der Gute! Ich sagte ihm bei Trainingsbeginn, dass ich heute bei der Gruppe mitmachen, aber nur eingeschränkt trainieren kann, da ich kaum in der Lage bin, den Kopf zu bewegen. Daraufhin platzte er mit seinen Leviten heraus. Na gut. Der Mann ist halt weder Programmierer, noch Schreiber. Er weiß nicht, was der Tunnel ist, oder denkt dabei an Autobahntunnel oder Unanständiges wie Pussy- oder Analtunnel, die zu durchfahren durchaus erfrischend sein kann. Egal auch. Ich trainierte mit, so gut es ging; und es ging sehr gut! – Denn, liebe good hearts, ich erinnerte mich an meinen Vorsatz, mir selbst mit meinem Erleuchtetenscheiss zu helfen! Cool! Gestern Abend bereits brachte ich meinen Erleuchtetenscheiss um Einsatz gegen meine Beinschmerzen und konnte 70, bestimmt 80% damit in den Griff kriegen, d.h. vermeiden. Ein Super-Ergebniss, findet ihr nicht? Heute beim Gruppentraining war ich überwiegend auf mich konzentriert und trug weniger als gewöhnlich zur Belustigung bei, was aber meine Frau wieder gutmachte. Ihr erging es heute nicht so gut, denn auch ihr steckten die Folgen der letzten Tage noch in den Knochen und insbesondere im Kreislauf! Tapfer kämpfte sie sich durch. Wir schwitzten wie verrückt und es tat mir insgesamt ohne Übertreibung sehr-sehr gut! Ich duschte, setzte mich in die Sauna, während meine Frau etwas Sonne tankte. Dann, ich hatte 2 kurze Gänge hinter mir, kam sie auch. Sie blieb nur kurz und ich machte noch meine Infrarot-Session für meinen Rücken und mein Genick. Dann das Übliche. Kurz einkaufen, NoCarb Meal, zurück zur Pflicht! Wow, heute brachte ich in der Früh den Arsch fast nicht hoch, ehrlich, good hearts! – Und das, obwohl wir gestern wirklich zu einer sehr zivilen Zeit zu Bett gingen. Ich hätte liegen bleiben können und den lieben Tag verschlafen, doch glaube ich, die Bewegung und die Wärme taten mir letztendlich besser.
Einen merkwürdigen Traum hatte ich – wieder mal – die Nacht. Ich war ein Mittvierziger so etwa, guter Mittelstand, verheiratet, 2 Kindern, Teenager, 1 Junge und 1 Mädchen, war gelangweilt von allem, meiner halbfrigiden, durchaus hübschen, aber langweiligen Ehefrau, vom Golf, meinem Scheissaktiendepot, meiner Assistentin, die nur mittemläßig blies und selber dauernd geleckt werden wollte…, also hatte ich mich einem sogenannten Heimatverein angeschlossen, einem Tarnmäntelchen für einen Nazi-Verein. Ich, ein Nazi! Naja, inspiriert wurde dieser absurde Traum durch ein Stück Kabaret, das ich im Halbschlaf auf dem Sofa sah, in dem ein Langhaariger solchen Nazi-Typen zeigte, wo der Hammer hängt und so weiter.. In meinem Traum machte mich auch das Nazitum nicht besonders an, aber es war besser als nicht, die beschissenen Vorstandssitzungen in den Vereinen, das Charity-Gedöns meiner Frau und dem Rest der über die Maßen gelangweilter, sexuell nicht ausgelasteter Weiber halt… Ich machte die Nazi-Scheisse aus purer Langweile, Interessen- und Orientierungslosigkeit mit in meinem Traum. Irgendwie fühlte ich mich schuldig, wie auch nicht, angesichts Holocaust-Leugnung und Bullshit und so weiter und so fort… Naja, ich verliess diesen Traum sehr gelangweilt, nicht sehr beeindruckt, nur abgestossen. Sogar meine Frisur war enttäuschend, wie ich jetzt erinnere! So halblanges, etwas ungepflegt wirkendes, äußerst aufwändig in diesen Zustand von einem schwulen Superfriseut gebracht für hundere von Euros, so dieses Abschaum-, Abscheu- und Horrorbild des zeitgeistigen Erfolgreichen und Wohlhabenden eben! Lächerlich! WÜRG! Das war das. Gibt nicht mehr zu sagen.
Zeitorientierung beschäftigt mich heute. Ja, die Superminiteilchen haben es mir heute angetan! – Besonders natürlich jene, die noch nicht experimentell nachgewiesen werden konnten, es vielleicht nie werden…Ja, die sind aber nichts für unseren Blog, da es so wenig über sie zu sagen gibt; und doch Unendlichkeiten zu fühlen. Was genau tue ich mit mir? Worum geht es? Ich habe das Gefühl, es ist wieder ein redundanter Gedanke, eine Erklärung zu versuchen, warum bei mir jetzt alles so schnell geht. Ich meine, kaum beginne ich energetisch auf mich einzuwirken, erreiche ich wirklich sehr große Wirkungen in meinen Beinen und so weiter und so fort. Mein Killergedanke war der, das könne des Anschein „des zu schön, um wahr zu sein“ erwecken und möglicherweise das Wesen, auf das es Suzuki und mir ankommt abschrecken…., schrecklich, nicht? Unnötige Sorge, wie mir Suzuki nicht müde wird zu versichern, und nicht nur er. Dahinter.., wohinter? Hinter dem cozyP jetzt, stecken 40 Jahre Arbeit und Entwicklung. Was ist also schnell hier? Ist schon richtig. Sollte ich nicht erklären… Ja, sollte ich? Wer hat Anspruch darauf? Oder will ich das nur selbst? – Jeder wird seine Sutra, seine Bibel, seine Gita, oder am Besten, weil sich das so sinnfrei anfühlt, sein Dharma selbst studieren oder bekommen müssen. Daran geht kein Weg vorbei, auch wenn Leute wie ich, die die Lasten und Schmerzen noch deutlich fühlen, die der Preis dieses Weges waren, sehr geneigt sind, diese anderen ersparen zu wollen. So läuft das nicht! Originaltext Suzuki. Dem kann ich wenig hinzufügen, auch wenn ich noch so gerne möchte… Wenn ich die Kämpfe sehe, die Schlachten wahrnehme, die gute Menschen, meine Frau zum Beispiel, auch nur bei einem Supermarktbesuch auszufechten haben, würde ich so gerne wirksam Hilfe leisten. Von Herzen gerne! Doch muss ich es jedem selbst überlassen, seine Welt zu tapezieren und zu färben und zu fluten mit alledem, was er sich auswählt, auch wenn es manchmal Chaos und Fight ist! Vielleicht noch ein kleiner, hoffentlich stützender Gedanke von meiner Seite, und ich spreche nur für mich, da Suzuki nur lacht und abwinkt: Wenn euch ein Thema, z.B. Aggression, laufend in eurer äußeren Wahrnehmungswelt „zu begegnen“ scheint, liegt es sehr oft daran, dass ihr IN EUCH aktuell dieses Thema BEARBEITET! Das läuft ungefähr (und stark vereinfacht) so: 1. Ihr wählt innerlich ein Thema, an dessen Bearbeitung ihr jetzt gehen wollt. 2. Ihr projiziert eure Kraft darauf. 3. Das Universum (die göttliche Kraft, Huidlipochtli, oder der verzauberte Halbfettblauschimmelkäse, ganz wie ihr wollt) entspricht eurem Verlangen und liefert so schnell als möglich die entsprechenden Erfahrungen, aus denen ihr den rechten Umgang mit der jeweiligen Thematik lernen könnt. Es ist dabei ganz wichtig zu begreifen, dass die z.B. Aggression NICHT WIRKLICH ZUNIMMT! Man entspricht lediglich eurem Wunsch nach Veränderung, indem man euch GEBALLT JENE LERNERFAHRUNGEN LIEFERT, die ihr zur Veränderung braucht. Seid ihr erfolgreich in diesem Prozess, reißen die entsprechenden Reize und Erfahrungen ebenso schnell ab, wie sie begannen. Dann seid ihr glücklich und werden es immer bleiben! – Geschissen, reingelegt! Natürlich folgt dann das nächste Thema und so weiter und so fort. Klar? Suzuki schreit vor lachen, er pisst sich gleich ein, weil ich „Held“ (wieso nennt der Holzkopf mich so?) Stein und Bein geschworen habe, NIE ZU LEHREN! – Er wolle nur wissen, nur bescheiden anfragen, was denn das si, was ich da gerade tat? Vielleicht Murmeln spielen? Oder Luckys rauchen? Jetzt nervt er wirklich, denn.., stimmt nicht, Suzuki nervt mich nie, ich mag den alten Holzkopf viel zu sehr, aber so eine Lucky ohne…., oh Gottogottogottogott, und das sage ich, als „Meister“? Dieser Begriff läßt mir momentan auch schwer Ruhe. Immerzu muss ich an den Nagual Juan Matus denken, der diesen Titel mit seinem Schüler, Carlos Castaneda, ausführlich diskutierte. Don Juan sagte, er persönlich könne nichts damit anfangen, da es in seinen Augen ein Sichgehenlassen sei, sich als Meister zu fühlen und so weiter und so fort. Gefällt es mir deshalb nicht? Ja, das ist der Stachel! Andererseits ist Don Juan ein Tolteke, ein Wissender in einer Tradition, die auch nur ansatzweise zu verstehen mich ein Jahrzehnt kostete und bei der ich mich immer noch nicht richtig auskenne… Meister…, Meister also…, was soll das Gedöns! Pathos, ja, genau! Für mich hängt da noch viel zu viel verrationalisiertes Scheissdreckspathos dran! Bäckermeister? Kein Problem. Null Pathos. Dingenskirschenmeister. Noch weniger. Also, dann haben wirs ja schon. Hiermit nehme ich, cozyP, ganz offiziell den Meistertitel im Dingenskirschen an vor aller Welt! Haha, nehmt das! Gut, ok. Und ich lehre nicht. Niemals! Punkt. Ich schreibe und rede hin und wieder ein paar Worte. Das ist alles.
Anderes Thema. Meine Frau setzte mich heute unter Strom. Scheinbar kann auch sie das Elend nicht mehr mit ansehen, daß ich seit Wochen, wenn nicht Monaten im Genick schier bewegungsunfähig bin. Jetzt gibt es „Tens“, was ein anderes Wort für Stromstösse ist, ins Genick. Tut nicht einmal schlecht, der Kram, muss ich sagen! Sie kommt vorbei, nimmt mir das Steuergerät aus der Jackentasche, programmiert die nächste Session, und ab geht’s, dahin! Allright, so haben wirs gerne! Nicht viel reden und sehr viel tun!
Von LittleE. gibt es leider nur schlechte, sehr schlechte Nachrichten eigentlich! Nachdem wir ihn gestern mehrfach auf dem Handy zu erreichen versuchten und nur die Mailbox dran war, riefen wir Mrs. Funbags, seine Frau an, die auch den AB anhatte. Nach 20 Uhr rief sie zurück und erzählte, dass man habe eine 8stündige Notoperation durchführen müssen bei LittleE. Darmverschluss. Wirklich gefährlich! Er liegt auf Intensiv, also konnten wir ihn heute auch nicht wie vorgesehen besuchen. Schöne Scheisse! Nein, unschöne verkotzt, häßliche Scheisse! Der arme Deibel! Wie es jetzt aussieht, wird es bei dem künstlichen Darmausgang bleiben müssen, weil innerlich die OP-Wunden nicht heilen wollen, alles so furchtbar zernarbt ist von den OP’s und so weiter und so fort… Wir gestalteten eine schöne Besserungskarte mit Photoshop und verschickten sie heute, so daß er sie morgen hoffentlich hat. Shit!
Yo, Freunde der erweiterten Daseinsfreude, das wars von cozyP für heute! Werde ich doch noch veröffentlichen heute? – Wäre blöd, wenn nicht, oder? Was sollt der Stuff hier auf meinem ungarischen Wunderwerk postmoderner Ingenieurskunst, ungeteilt und soooooooooo allein? Liest eh kein Schwein? Ach, lass das sein! Ich mag keinen Wein? Hol jemand, dann sind wir zu drein! Ihr bemerkt es, good hearts, jetzt werde ich albern, sollte also meine Kraftreserven darein investieren Suzukis Tipps unter die Leute, zu euch nach Hause zu bringen! – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe!
cozyP
Mittwoch, 2. April 2014
Schon wieder Elchtest! Der Besuch meines persönlichen advocatus diaboli, und das Wort von La Madre, das alles heilt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
fahfahrian, 19:06h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Lange Nacht, wunderschöner Tag! Die Sonne ist einfach herrlich! Und ich bekam und bekomme heute seehr viel davon! Anstregend war die Nacht, anstrengend un bizarr, denn ein unangenehmer Besucher, mein aadvocatus diaboli, war gekommen, mich zu versuchen. Ob das eein Witz ist? - Ich wollte, es wäre einer..., neein Quatsch, wollte ich garnicht! Zu den Details die Sesson dauerte 5 Stunden ungefähr und hatte mich, meine Fehler und Makel und Unzulänglichkeiten und Lebensslügen zum Thema. Harte Worte, was? Zittert euch schon die Kimme, good hearts? - Habt ihr unter Umständen jettzt bereits besschlosseen, lieber nicht rleuchtet zu sein und auf Meisterschaft zu verzichten? Jeder, wie er will; und wer lang hat, lässt bekanntlich lang hängen und so weeiter und so fort... Ich versuche eine Zusammenfassung, wenigstens der wichtigsten Punkte: icch bin alt, icch bin fett, ich bin hässlich, ich bin unfähig, ich bin geistig und moralisch zurückgeblieben, ich bin in jeder Hinsicht ein Versager, ich bin geisteskrank, und das seit Jahren schon, als ich mir einbildete, mit dem Dalai Lama nach Auschwitz zu fahren und noch früher, als ich den Voodoo-Tempel unterhielt, nachdem ich, und allein das sei ein absolutes Indiz für meinen Schwachsinn, meinem Leben als Geschäftsmann, Verkaufstrainer und NLP'ler abgeschworen hatte, ich bin so verantwortugslos und unfähig, dass meine Kleidung und die meiner Familie aussehe, wie die Lumpen von Pennerrn und ich es nicht einmal schaffe, Mittel für angemessene Kleidung zu beschaffeen, mein Werk, das, auf den ich den größten Wert lege, „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, sei Stümperei, die ein 15jähriger Hilfsschulabbrecher hätte besser verzapfen können, undd noch dazu volleer feiger Auslasssungen, so z.B. derr Verleugnung meiner Kinder aus erster Ehe, und, ja, dass icch den Zustand, in dem ich mich heute befinde, bereits damals, beim Schreiben dees Dalai, angestrebt habe, wie man nachlesen kann, und, dass ich es jetz entweder geschafft habe, gezielt den Verstand zu veerrlieren, oder ich nur schauspielere und es eine weitere meiner Lebenslügen ist, - war es das? Bestimmt nnicht, die Scheiße ging über 5 Stunden! Aber es gab auch Unterrbrechungen, immerhin. Was fälltmir jetzt noch nicht ein? Was verdränge ich? Die Vielzahl der Tritte unter die Gürtelline, die permaneenten Unterstellungen der Unredlichkeit und so weeiter und so fort? Keine Ahnung, nur fällt miir im Momentg nicht mehr ein; naja, als ob das nicht genug wäre! Ich verhielt mich passiv größtenteils, während das alles auf mic hheabregnete, sagte dann und wann die Zeit an, so alle 30 Minuten, jede Stunde. Fragte in Pausen, ob es das jetzt wäre..., und irgendwann war es das auch. Erstaunlicherweise versiegte der Quell der ungeschönten Darstellungen meiner Selbst urplötzlich. Und es war vorbe! Zeit zum Schlafen. Was bis dahin tobte, war eher ein Monolog, als eine Unterrhaltung. Ich fragte bei besonders krassen falschen Behauptungen, ob das nun wirklich ERNST sei und erhielt die Bestätigungen. Also ging ich mitt dem Materrial in mich und sah nach. Emotionalnahezu total unbeteiligt (< 5%), als ginge es die ganze Zeit um jemand anderen, aber keinen nahen Verwandten, desse Wohl mir am Herzen liegt, sondern einen merkwürdigen Fremden, suchte nach Übereinstimmungen zwischen den Behaptungen und Vorhaltungwn von draußen und meinen Erinnernungen, Motive, etc. pp. Leider keine Treffer! Ok, mit Aussnahme dessen, dass ich wirklich dicklich, 54 Jahre alt und nicht der Gesündeste bin, momentan..., eh klar. Der Rest der Gtatsachenbehauptungen, Interpretationen, Meinungen und Wahrnehmungen war schlicht mit nichts in meinem System in Übereinstimmung zu bringen! Ich mache mir den Arsch ab, jeden nicht nur verdammten, sondern auch wunderschönen Tag, den das Sein kommen lässt und höre selten vor 20 Uhr auf! Alles ist angeschoben, in Arbeit, auf dem Wege und so weiter und so fort... Es gibt augenblicklich nichts zu tun in weltlicher Hinsicht, außer weeiter fleißig zu sein und nicht nachzulassen! Dass ich den Kontakt zu meinen Kindern nicht suche, da ich weuiß, daß sie Kuckuckskinder und nicht von mir sind, gehört, soweit ich weiß und emfinden kann, ganz allein in die Sphäre meiner Selbstbestimmungen, womit alles gesagt ist! Mir der globalen Veränderung unserer wirtschaftlichen Lage werden auch diese Fragn u.U. Neu zu sgtellen sein. Davon gehe ich aus. Im status quo jedoch gibt es diesbetreffend keine Spielräume und alles bleibt allein mir überlassen. Die unsinnien und durrch nichts zu begründenden BESCHIMPFUNGEN, ja, da bleibt kein anderes Wort, ringen mir weder Mühe, noch Zeit ab, auf sie eizugehen! Bleibt noch die Sache mit meinem Werk, meiner Schreiberei und dem 15jährigen Schwachsinnigen, der das besser könnte als ich... Naja, ich kenne so wenige 15jährige Schwachsinnige, die schreiben! Es gibt schließlich auch die Theorie dass, wenn man die Zeit habe, geenügendd Affen uund Schreibmaschinen, irgendwann zwangsläufig Shakespeare-Sonette herauskommen Warum also nicht? Ich hege nicht den Trieb, besser oder schlechter als irgendwer zu sein. Auch bin jeder Profilneurose bar. Es ist nur so, dass ich einen absolut erlesesen Geschmack habe, ein Geschenk de Natur, eine Begabung, good herts, wenn ihr so wollt. Und ich las mein Werk und konnte nur feststellen, ohne Eigenlob und fick-die-eigene-Arschmöse-Boni, dass es zu den wichtigsten Arbeiten unserer Zeit gehört. Schluss und Ende. Der advocadus meinte immer wieder provozierend, ich solle den Dalai verkaufn, und erst mal sehen, ob ich überhaupt das Geld für einen Drink, oder vielleicht sogar eine Hose bekäme! Ja, genau, dann ging die Loser-Lesung in xzig Kapiteln wieder los.
Was halte ich von dem Allem? Warum holte ich mir das ins Haus? - In mein schön erleuchtetes Meisterhaus, in dem ich es mir gutgehen lassen sollte? Ich denke da an die Doktorarbeit zum Beispiel. Das passt sehr gutt. Wie man weiß, muß man sie verteidigen; das ist Teil der Aufgabe, an deren positiven Ende die Titelverleihung steht. So läuft das bereits mit weltlichen Titeln, die sich gewisse Politiker anheften wie Karnervalsorden.... Und wie ist das bei uns? Bei ir, hier P? Ich habe keinen Guru, keinen Meister. Ich bin Autodidakt. Sicheer werde ich mir den Spaß machen und mir irgendwann bei unseren Reise meinebesondere (nicht für das Lehramt im buddhistischen Sinne zu gebrauchende Dharma-Übertragung holen. Ich weiß auch schon, von wem. Doch darum geht esnicht. Meine Meisterschaft muß dem Trommelfeue von Spott, niedrigster Gemeinheit und ekelhaftesten Unterstellungen, unter Nutzung all meiner Schwachstellen, einfach standbhalten, ohne dass es Sollbruchstellen gibt! Genau darin liegt meine Motivation, das Ganze anzuzetteln! Ich bestand mit Bravour! - Ob ich für mich selbst weiterer Bestätigungen bedrf oder nicht, wird Gegenwart und Zukunft zeigen. Ihr wisst, good hearts, cozyP entscheid sich für klein und beweglich! Sonst noch was mit dem Mist? Warum ich Mist sage? Weil ich dies nur hacke und schriftlich fixiere, damit die nach uns, neue, wie nennt sie Suzuki?.. „frische Erleuchtete und neue Meister“, damit diese people erkennen, dass alles ok und in Ordnung ist, wenn sie sich so den Frosch machen. Deshalb der Aufwand. Für mich ist es vorbei und gegessen. Ich ging als Sieger aus dieser Runde hervor und habe mehr Reserven denn je!
Apropos Befinden: Auch gestern klappte mein Erleuchtetenscheiss sehr-sehr gut bei der Bekämpfung meiner Beinschmerzen! Eher noch etwas besser als gestern!
Ja, nach dieser langen und anstrengenden Nacht waren wir natürlich nicht in der Lage, ins Training zu gehen. Das wäreWahn-,nSchwachsinn gewesen! So blieben wir etwas länger liegen, frühstückten in Ruhe und machten uns an unsere Pflichten. Jeder werkelte ruhig vor sich hin. Bei mir lief es gut, denn ich war gesterfn sehr fleißig, bis nach 20 Uhr und hatte heute so gut Luftpolster! Später radelten wir nach Salzburg rüber, aber nur an die Grenze und direkt daneben der Hofer ist, der österreichische Aldi. Die haben immer ei en Artikel pro Tag ganz besonders günstig. Heute waren das Zwiebeln, 2 kg für € 0,69, die ich auf den Jungfernfahrt meines heute „The Red Lightning“ getaufte Radl-mit-Korb-am-Lenker verlud, um desse Haltbarkeit zu testen. Es klappte wunderbar. Kein Klaappern, kein Stöhnen, kaum Beeinflusssung beim fahren. Sehr gut! Auf dem Heimweg gönnten wir uns einen kurzen Stopp bei McDonads, wo wir uns ein kleines Eis genehmigten; meines mit Schokoladdensauce. Wahnsinnig lecker! Wir saßen da in der Sonne, plauderten und genossen unser lecker Eis. Traumhaft! Danach mußten wir noch wegen irgendwas zum Kaufland, ich weiß im Moment selbst nicht mehr, was es war, doch versüßten wir uns auch diesen Weg durch eine kühle Belohnung: Ein kleines, gekühltes Coca-Cola Light! - Kein Ende der Ausschweifungen heute, good hearts, nicht wahr? Ja, gemütlich radelten wir wieder zurück in der traumhaften Sonne, machten uns dann angekommen gleich wieder an unsere Pflichten, was allerdings negativ verlief und nichtss einbfrachte. Wir hatten beide einfach bei weitem nicht genügend Energie. Also beschlossen wir, es für heute gut sein zu lassen. Ich lieh mir die kleine Toshini, das Notebook meiner Frau aus, setzte mich auf unseren sonnigen Balkon und plaudere seither mit euch, ihr lieben. Ja, auch beim Radfahren heutde, erinnerte ich mich meines festen Vorsatzes, bedeutend mehr Erleuchtetenscheiss zu machen, um meinen Körper wieder in Ordnung zu bringen; und so hielt ich es auch. Tat verdammt gut! Tut jetzt noch gut!
Heute läuft nicht mehr viel. Wenn die Sonne weg ist, was bald der Fall sein wird, trabe ich hinein und werfe mein ungarisches Monster an, auf das ich den Blog-Text von hier via Stick übertrage. Dann werde ich veröffentlichen, denke ich. Ich wüßte jedenfals nichts, was dagegen spricht.
Morgen dann ist die Herrschaft der Pflichten! Ich kaann ganz ehrlich nicht versprechen, ob ihr etwas von mir hören werdet, good hearts, ihr lieben. Mein ungarisches Ungeheuer und ich werden zaubern müsssen, um den an uns gestellten Anforderungen gerecht zu werden! Naja, wir tun unser Bestes. Wie immer. So viel steht fest.
Ein lustiges Detail aus vergangener Nacht fällt mir noch ein. Der advocadus diaboli starrte mich sehr konzentriert an, in meine Augen, immer, wenn er glaubte wunde Punkte oder offene Wunden erwischt zu haben, wie mein Werk oder meine Kinder aus erster Ehe. Ich starrte zurück, ließ mich auf dieses „meiner ist aber länger“ ein, da es diesmal, und das ist Premiere und der Hervorhebungwert, dass alles Gesagte nicht einmal Traurgkeit in mir auslöste! Als das nicht brachte, setzte er mit Hetzreden und Erniedrigungen nach, traf aber niemand. Was er nicht wissen konnte: Ich erinnerte mich, vor einer wirklich unbesiegbaren, prüfenden Instanz gestanden zu haben; ein hoher Militär des Höchsten und er trägt ein verdammtes Flammenschwert, was mehr als beängstigend ist. Ich wußte nicht was tun und stand also nur da. Was auch sonst? Zu reden war mit diesem riesigen Kerl bestimmt nicht. Als ob ich es nicht gewwusst hätte, nahm er sein verfluchtes Flammenschwert hoch und zog es mir über! Er schnitt mich in zwei Hälften; nur, dass er mich nicht schnitt, sondern hindurchglitt. Es tat nicht einmal weh! Dagegeen war der verkackte advocaduss diabolo einfach nur ne kleine Nummer und allenfalls geeignet, kleine Kinder oder ängstliche alte Damen zu erschrecken! Zwischendurch ließ ich es an Spott und kleinen Sticheleien meinerseits jedenfalls nicht fehlen. Ich meine, wenn ich schon zusammengeschissen werde? Ihr kennt doch alle diese berühmte Szene mit Ausbilder aus „Full Metal Jacket“! Ich erinnere folgenden Ausriss: „Fickt andere in den Arsch und hat nicht mal den Anstand, ihnen auch einen runterzuholen!“ - Das kennzeichnet ein erseits perfekt mein Stimmungsbild, dem arschgesichtigen advocadus diaboli gegenüber und ist andererseits ein cooler Schluss für heute. Die Sonne verschwindet. Ich auch.
Suzukis Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe!
cozyP
Donnerstag, 3. April 2014
Wenn Suzuki prompt Wünsche erfüllt…!
fahfahrian, 18:57h
Hi und hallo good hearts, ihr lieben! Was gibt es Neues? Gestern war meine Tipperei katastrophal, wie mir meine Frau sagte. Sorry 4 that! Ihre Tastatur, die an ihrer Toshini, war zu empfindlich eingestellt und außerdem funktioniert aus unerfindlichen Gründen die Rechtschreibprüfung meines Microsaft-Dingens auch nicht mehr funktioniert und drum und dran und alles, und weil die HD meines ungarischen Wunderwerks kleiner ist, als die eines durchschnittlichen MP3-Players und somit Open Office nicht installiert werden kann und, und, und…. Deswegen, und weil ich dann auch am Schluss, vor dem Veröffentlichen sooooooooooooooo müde war…, DAHER ALSO die Massen von Vertippern und Wiederholungen. Vergiiieeeeb miiiiir! - Es war SO schön in der Sonne! Ok, allright.
Heute dann Pflichtprogramm... Oh, what a desaster, my husband beats me to! Hätte ich doch glatt "vergessen", von gestern Abend und der Nacht und so weiter zu erzählen, ich Unterschlager..! Gestern kam ich doch irgendwie darauf, mir die Dharma-Übetragung holen zu wollen, wenn wir reisen können und so weiter, wisst ihr noch, good hearts? Gestern Abend jedenfalls hatte ich keinen Gedanken mehr daran und pflegte meinen Erleuchtetenscheiss, um die Schmerzen in meinen Beinen zu bekämpfen, was mich sehr in Anspruch nahm. Irgendwann, zwischen erbittertem Fighten und irgendeinem ungewöhnlihchen (deshalb wollte ich ihn sehen) Krautfresser-Krimi, der jedoch durch den Komissar, der frisch aus dem Irrenhaus auf eine Sinekure gesetzt wurde und dann doch ermittelte, sich bizarr aufführte und uns recht unterhaltsam den Affen machte, wohingegen sein Kollege, ein Dorfgigolo und Allesnagler..., ach, vergesst es, good hearts, ich werde auf jeden Fall die Fortsetzung bzw. eine weitere Folge anschauen, auch wenns nur wegen des gestörten Komissars ist! - Gedankenputput-Durcheinander? Haben wir uns verlaufen, am Ende? Von wegen Ende, wir fangen gerade erst an! Während ich also diese Sendung verfolgte und innerlich mit meinen Schmerzen rang, Energien dagegen aufbot, Durchflussübungen usw. durchführte, meldete sich plötzlich und ohne jeden Anlass Suzuki bei mir. Er tat, als ob nichts wäre, als ob er, was er öfter tut, weil ich es ihm gestatte, meinen Körper, bzw. dessen Wahrnehmungsapparat benutzt..., egal, Details dazu bekommt ihr eh nicht, nicht heute und so weiter..., er stellte so ganz nebenbei und unaufgeregt die Frage an mich, ob das mit der Dharma-Übertragung mein Ernst sei, ob ich sie denn tatsächlich wolle. Ich sagte klar, das wird ein Riesen-Spass, wenn ich geprüft und gewogen und werweißwas werde, wo ich doch so überhaupt wenig von Zen verfstehe und aus einer ganz anderen Tradition, der der er rituellen Magie, komme. Suzuki meinte weiter, es wäre doch vollkommen unnötig, so weit zu reisen und die Leute mehr oder minder vor den Kopf zu stossen, mit meiner extravaganten Bitte. Ich entgegnete, dass Zen-Meister äußerst beweglich sind, das sollten sie zumindest sein, wenn sie die Grundregeln des tenzo kyokun, also big mind, kind miknd und joyful mind, leben, und deshalb mit Sicherheit easy und mit Freude mit mir klar kämen. Suzuki argumentierte, ich könne das leichter haben und dabei auch noch meine Mitmenschen schonen, indem ich ihnen keine unlösbaren Aufgaben aufbürde. Er erklärte weiter, dass er selbst jetzt, als Aufgestiegener Meister und Trainee in dieser Ebene, in der Lage sei, mein "geistiges Inventar" zu lesen und zu würdigen, ganz gleich, wessen Ursprungs meine Entwicklung und die Maßnahmen, welche ich zu dessen Förderung und Vollendung ergriff, seien. Den armen Erleuchteten aus der Zen-Ecke mit Kaballah, den toltekischen Praktiken und so weiter und so fort zu kommen, sei schon eine ganz schöne Zumutung! Sie könnten mich ggf. in meiner Entwicklung anerkennen, doch die eigentliche Übertragung, die auch sehr wesentlich mit ihrem Glaubensgebäude und dem Lehren bestimmter Techniken verwoben sei, würde ihnen mir zu erteilen sehr schwer fallen; sehr-sehr schwer... Ich verstand natürlich, was Suzuki meinte. Wie sollte ich Zen verkörpern? Suzuki erklärte weiter, er selbst könne, sei energetisch dazu in der Lage, und auch willens, da er meinen Meistergrad anerkenne und meine energetische Struktur bestens kenne, da er sie zu Teilen nutze, mir die Dharma-Übertragung, seine Dharma-Übertragung, zu geben, wenn ich das wolle und einverstanden damit sei. Ich war verdutzt, vergass sogar für einen Moment meinen Anti-Schmerz-Fight und sagte kurzentschlossen zu. Ja, jawohl, gerne und her damit! Am Besten gleich! Suzuki wollte dann nur nochmals wissen, ob das mein Ernst sei und ich seine Dharma-Übertragung auch wirklich wolle. Ich bestätigte erneut. Und es ging los. Ohne Verzögerung. Es schlug nicht sofort, nicht wie ein Hammer ein, sondern eher schleichend, wie bei einer Vollnarkose, die langsam eintritt. Es war wie ein High, das sich ständig steigert und erneuert und weiter steigert und so fort…
Wir gingen relativ früh schlafen. Ich schaffte keine Seite mehr in meinem Buch und döste weg. Aber mein Schlaf war, einmal begonnen, absolut wild! Ich donnerte von einem feurigen Traum in den nächsten, meine Knie und Unterschenkel, meine Füsse brannten wie Feuer und pochten, mein Genick war total unbeweglich und schmerzte bei jedem Zucken, das unweigerlich bei jedem neuen Einnicken auftrat. So ging es dahin, bis zum Morgen. Dann, es war schon düster, ließ es nach und ich fiel in einen tiefen, traumlosen KO-ähnlichen Schlaf. Ich mochte nicht aufstehen und mich den vielfachen Pflichten des neuen Tages stellen, und doch musste ich es. Die beste Ehefrau von allen verstand es sehr gut, mich durch Plaudern von der BubuSchlafwelt in die hiesige zu befördern, bis ich endlich in der Lage war, ins Bad zu taumeln und meinen optischen Eindruck in menschenähnliche Richtung zu lenken. Dann war ich wach. Traumbilder schwebten immer noch hin und her, zwischen vergessen, Deutungsversuchen und Löschbefehlen, während ich mein YYEEEAAAHH- Carb-Frühstück ass. Ich spürte sofort in meinen guts, dass mich Suzuki reingelegt hatte! Mir war nicht klar wie, doch der alte japanische Holzkopf hatte mich drangekriegt, das wusste ich! Klar war es nichts Böses, Nachteiliges oder sowas, aber... ? Naja. Mit der Zeit, während ich mich bereits innerlich widerstrebend den Pflichten des Tages widmete, wurde mir klar, dass jetzt eine neue, eine andere Energie in mir war, die mich um Vieles, nein unvergleichlich ENTSCHLOSSENER machte, gemacht hatte, genauer gesagt, denn es gab - wie bei der Erleuchtung - kein "zurück", keine Rückkehr auf einen vorherigen Zustand; no back-button! Ich rappelte auch umgehend mit der besten Ehefrau von allen zusammen, hatte eine kleine Frontalkollision, da der "Ton, der aus mit heraus kam", äußerst autoritär, um nicht zu sagen knallhart war! Bumm! An diese "Feuerkraft" muss man sich erst gewöhnen! Ich werde es lernen, immerhin bin ich cozyP, Master of Dingenskirschen und Dharma-Übertragener des Aufgestiegenen Meisters Suzuki Auchdingenskirschen (er mag und besteht darauf, so zu heißen, da er sich wesentlich veränderte, seitdem er zuletzt einen Körper und einen Menschennamen trug und die neue Namensgebung diesen Umständen in angemessener Weise Rechnung trägt)! - Da muss doch was gehen, good hearts, oder? Ok. Seither hangele und fighte ich mich durch die Pflichten des neuen Tages heute, schloss Frieden mit der - leider hochempfindlichen, mit größter Zartheit besaiteten - besten Ehefrau von allen, radelte in die Stadt zu einem Termin, absolvierte eben diesen Termin, kümmerte mich um das Notebook einer Bekannten meiner Frau, radelte weiter, nach Hause, erfüllte weitere Pflichten und so weiter und so fort! Puuh! - Meine Frau meinte, ich hätte keinen Trouble bezüglich meiner Dharma-Übertragung und der daraus resultierenden (genau da erwischte mich Suzuki am Arsch) Pflicht, zu lehren, denn ich bräuchte ja nur meinen blog weiter zu schreiben, das wäre gewiss genug! Ihr Wort in bigGoudas xlarge Gehörgang, good hearts! Suzukis Lehren, bzw. das, was ich davon bewußt weiß, was bewusst repräsentiert wird von meinem überladenen System, während er - als Gegengabe für meine Energie, die er mit meinem Einverständniss entnimmt - alles in mich hineinpumpt und hineinpumpt..., Suzukis Lehren sind very strange! Die Aufgabe, diese zu lehren, entspricht andererseits genau dem, wie ich im Grunde "gebaut bin", wie ich schon immer war. Schon immer. Suzuki legt keinen Wert auf übertriebene Empathie. Gut so. Passt. Suzuki geht streng strukturiert vor. Genau. Kann ich leiden. Suzuki fordert TOTALEN EINSATZ! Das gebloggt zu sehen, darauf besteht er! Ok, das soll mir recht sein! Ich bin fleißig und gerne fleißig, und arbeite sehr gerne, wenn ich darin Sinn und Zweck und Nutzen - hoffentlich für alle win/win - erkenne! Mich beruhigt, dass Suzuki immer nur von EINEM WESEN spricht, für das wir zuständig, das irgendwie Ziel unserer Bemühungen ist! Damit kann ich gut leben! Ich mag nun mal keinen Stall voll Halbirrer, denn das alles hatte ich schon, immer wieder auch noch! Suzuki beruhigt mich gerade, in dem er mir versichert, er beabsichtige keine Massenbewegung zu initiieren! Cool. Ich betrachte auch unsere Blogs immer mehr und deutlicher und, wie sage ich es ganz richtig..., ich erlebe unsere Blogs in einer bestimmten Art und Weise, fühle es immer intensiver und mich "rückversichernder", dass es sich hierbei lediglich um Erste-Hilfe-Kästen, um ein einfaches Kochbuch für frisch Erleuchtete, ein Giveaway für Anfänger, handelt!!!! Puuuuuuh! Puh, Leute und nochmals puuuuh, das erleichtert! Ich habe mich in meinem Leben, was heist hier eines, in meinen verschiedenen Leben als Geschäftsmann, NLP'ler, Esoteriker, Magier, Tolteke, Voodoo-Praktizierenden und so weiter und so fort DERMASSEN AUFGEPLUSTERT, DASS ES FÜR DEN REST DIESES ERDENLEBENS REICHT! Danke, Herr Ober, ich hab schon! Irgendjemandes "Meister" zu sein, ist eine Vorstellung, die mich ganz ehrlich und offen ausgedrückt, peinlich berührt und so gar kein Flair, null Anziehungskraft für mich hat! So harte Worte? So viel? Ja! Ich war in diesem Leben oft genug Anführer. Und diese Episode, innerhalb der Raumzeitkordinaten, die ich mich euch, good hearts, ihr lieben teile, ist, wie für alle von uns, und AUSNAHMSLOS ALLE, - weniger als ein Stäubchen angesichts eines Berges, eines Mount Everest im Vergleich zu unserer jeweiligen Gesamterfahrung; und gleichzeitig eminent wichtig und lebens- und lernenswert und gleichzeitig total perfekt, weil immer vollkommen! Nein, Mr. Suzuki, ich lehre gerade NICHT! Ich plaudere nur mit den good hearts, weil ich noch ein wenig Zeit habe! OK? Verstanden? Suzuki sagt: "Ja-ja!" und cozyP weiß - in seinen Eigenschaften als Neuspanier und Nichtweitschwimmer, was das heißt und bedeuten mag!
Was gibt es noch zu berichten? Körperlich fühle ikch mich so fit, dass ich es morgen wieder mit Training (ob Ergometer oder Geräte entschied ich noch nicht) versuchen werde.
Das war’s für heute, good hearts, ihr lieben! Nicht sehr spektakulär, und doch hatten es Abend, Nacht und Tag irgendwie ins sich…
Jetzt noch ein wenig Twitter und facebook und vielleicht sogar das g+-Ding, das Suzuki so unbedingt haben will; senden wir Suzukis Tipps und meine (gut, er besteht darauf), UNSERE Tipps und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und wie immer unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
So. Das waren wieder einmal die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
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Sonntag, 17. August 2014
Oh je, mein Schwanz tut weh! Warum lachen Äpfel und Ziegen mich eigentlich aus jetzt?
fahfahrian, 19:56h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Das ist jetzt eigentlich kein Blog, sondern nur eine Randbemerkung oder zwei... Sonntag, good hearts! Sonntag! - Und damit Ruhetag für cozyP! War das nicht so ausgemacht? Genau so?
Wir waren mit den Fahrräder unterwegs, eine kleine Runde in die nahegelegene Stadt und ins Krankenhaus, wo wir LittleE. besuchten. Wir fuhren zuvor zu Mac Donalds und besorgten ein süßes Teilchen und einen gelben Luftballon für Little E. als Mitbringsel und kleine Freude. Meine Frau hatte die Ideen..., ich war einfach viel zu müde, für..., für alles...
Warum eigentlich? Warum ich heute so über die Maßen müde bin? Heute Nacht (wie ihr seht, good hearts, ihr Lieben, bleibe ich jetzt bei der realistischen Sprachregelung, die nur etwas „ungelenk“, oder, wie sagen es die Spezialisten „nicht wohlgeformt“ klingt...., nebenbei, steckt euch eure Wohlgeformtheit..., ja, genau dahin, ihr Pfeifen!) also: Heute Nacht schrieb mich „error in persona“, lediglich eine gute Seite Material, aber hart-hart-hart und schwer-schwer-schwer... Ich veranstaltete – wie es scheint - eine kleine spontan Orgie mit etwas besonderer Wurst, die mir meine Frau trotz der Kargheit unserer Mittel als Überraschung und besondere Freude besorgte..., bevor ich im Morgengrauen zu B... , nein, auf mein geliebtes, treues Sofa trabte.
Was macht das alles mit uns? Schadet am Ende das Leben wirklich der Unendlichkeit? - Erschrocken, jetzt! War nur ein Gag, und noch dazu ein entliehener von jemand, der, bevor er sich aufs Geld machen verlegte, ziemlich coole Sachen schrieb. Alles gute dir, Geldschreiber.
Ok. Zurück zum Tag. Da mein roter Chopper gründlich im Arsch defekt, kaputt und alles ist, war ich gezwungen, auf mein Herrenfahrrad der österreichischen Marke „KTM“, hergestellt vor vielen-vielen Jahren, als Männer noch Männer und Frauen noch Frauen und die Erdbeeren noch pünktlich gingen und so weiter und so fort... Es ist ein hübsch anzusehendes Herrenfahrrad, recht gut erhalten erstrahlt es in Silber und metallic blau. LittleE. brachte es, er war damals noch gesund und agil, in Top-Form, damit ich für den nun eingetretenen „Fall der Fälle“ ein Ersatzrad habe. Weise Voraussicht, LittleE., weise Voraussicht!
Ich konnte es sofort besteigen, denn es hatte erstaunlicher Weise nicht einmal Luft verloren in all der Zeit, in welcher es unbenutzt herumstand. So ging es also los, zuerst zum Mac Donalds, dann weiter ins Krankenhaus, wie bereits gesagt. Zuerst fiel es mir nicht sehr auf, dann aber wurde mir mit jedem Meter mehr die Härte das Fahrradsattels bewusst. Lieber Gott! - Das verdammte Ding ist nur halb so breit etwa wie der Sattel meines roten Damenfahrrad – Choppers, hat keinen weichen Komfortbezug, und geht im vorderen, sehr schmalen Teil auch noch leicht nach oben.... Heilige Scheiße! Es erwischte meine Eier, mal dies, mal das....Und ich konnte es mir einfach nicht erklären! Bedingt durch die derzeitige Stilllegung meiner Sanitäranlagen zog sich alles zurück, zusammen und so weiter und so fort, bis dass kaum noch etwas da ist... Und dennoch massakriert der verdammte Sattel meine Mini-Rosinen und das kaum mehr durchblutete Kitzler – Ding, das früher mal mein Schwanz war! Und scheiß – weh tut das!
Bevor wir – was wir ganz sicher nicht tun – auf weitere Details meiner sanitären Anlagen und deren desolatem Zustand eingehen, nur das, diese einfache Formel:
Stilllegung führt zu Rückzug führt zu Schwund. Tatsache.
Ich hörte früher mal etwas in der Richtung und sah auch Bilder im Fernsehen, hielt diese jedoch für manipuliert..., nein-nein....das ist alles wirklich so klein!
„Fleischpeitschen“, ja, so nannte die Protagonistin eines wirklich guten Films Penisse... Ihr Name will mir verdammt nochmal nicht einfallen. Nettes Gör!
Was gefällt euch, good hearts? Gebt ihm einen coolen Namen..... wie ….
Glied , männliches Geschlechtsorgan; Phallus ; Schniepel ; Zumpferl ; (salopp) Johannes , Jonny , Latte , Lümmel , Nudel , Rohr , Schwanz , Zebedäus ; Spatz , Zipfel ; Gurke , Hammer , Knüppel , Kolben , Nille , Pfeife , Pinsel , Prügel , Riemen , Rüssel , Rute ; Männlichkeit ; Zauberstab ;
…. bevor er sich zurückzieht....!
Aber, aber...., leider-leider-leider.... auch das Minimum tut Sau weh, wenn du den falschen Fahrradsattel unter deinem wahlweise erleuchteten Arsch hast!
Wieder was gelernt, oder, good hearts? - Jetzt kommt mir bitte-bitte nicht mit dem: „Das war jetzt ein wenig zu viel Information, und wesentlich mehr, als....!“
Fickt euch! - So was muß man wissen! Warum? Weil ich es hier hinschreibe und es jetzt bereits zu spät, weil eingedrungen in eure Hirnwindungen ist! Ha!
Was gab es noch, außer den ekelhaften Details meiner schaurigen Körperlichkeit? Erfüllte ich bereits den Tatbestand „der Erregung Öffentlicher Übelkeit“? Tut mir so leid! SO LEID!
Ja, LittleE., natürlich. Es geht ihm – da sind wir beruhigt – ein ganzes Stück besser. Einige Kilo nahm er zu, nachdem man ihm die korrekte Menge seiner künstlichen Ernährung verabreicht und auch soviel Wasser, wie er braucht! Verfluchte und verdammte Scheiße, das alles klappte mit dem ambulanten Dienst nicht! LittleE. bekam einfach von allem zu wenig, beschissene Scheiße, stelle man sich das mal vor!
Jetzt endlich beginnt er damit, sich zur Wehr zu setzen und auf seinen „Portionen“ zu bestehen! Gratuliere, wir alle gratulieren und finden das sehr-sehr gut!
Ok. Ende der Randbemerkungen. Keine Gutenachtgeschichten. Ihr müsst euch heute in den Schlaf streicheln. Jeder sich selbst, damit „es“ gerecht bleibt...
Gestern blieb ich die Tagesfrage schuldig und muss daher heute gleich zwei Antworten abliefern, warum meine Erleuchtung heute am Schönsten ist!
Antwort Eins lautet: Weil ich LittleE. wirklich „gehen lassen“, kann, und zwar in jede beliebige Richtung, ohne ihn loszulassen, weniger zu lieben oder mich zurückzuziehen..., und... was für mich persönlich mit den größten Fortschritt darstellt: ohne irgendetwas besser zu wissen und entsprechend helfen zu wollen oder gar wegen des Besser-Wissens verpflichtet zu sein..., ihr kennt die Scheiße, good hearts, ihr Lieben!
Antwort Zwei lautet: Meine Sanitäranlagen, Geschlechtsteile, oder wie immer wir sie bezeichnen wollen, sind wirklich meine Freunde! Ihr ungewöhnlicher Zustand, entstanden auf Grund der fortgesetzten Arbeitslosigkeit, ist, vom kinästhetisch - genießerischen Standpunkt wahrgenommen, durchaus bedauerlich. Über ein schulterzuckendes Bedauern jedoch reicht die Bedeutung dieser Phänomene nicht mehr aus. Das bedeutet, ich habe keinerlei Bereitschaft für meine natürlichen und widernatürlichen Verrichtungen auch nur den geringsten Preis zu bezahlen, sei es an Aufmerksamkeit, Gaben, Handlungen oder auch nur Worten und Gedanken. Der mir augenblicklich noch als „ungewöhnlich“ erscheinende Zustand des Stillstandes ist, und, geht es nicht nur um genau dies, dies eine....
ein Ausdruck meines natürlichen Lebens ohne Sinn, Zweck oder Ziel.
Bis die Tage, good hearts! Kann gut sein, ihr hört die kommenden Tage wenig oder nichts von mir, oder ich poste lediglich alte Blogs und Leseproben, denn an unserer Erleuchtungssite – www.g-cook.com – ist brutal viel zu tun, aufzufüllen mit Content vor allem...
Wir werden sehen!
Macht es gut, meine geliebten good hearts! - Wir alle senden euch von hier – wie immer – alle Liebe, alles Licht, und alle Kraft!
Teilt und liebt und … ihr wisst schon!
!LOVE!
cozyP
Wir waren mit den Fahrräder unterwegs, eine kleine Runde in die nahegelegene Stadt und ins Krankenhaus, wo wir LittleE. besuchten. Wir fuhren zuvor zu Mac Donalds und besorgten ein süßes Teilchen und einen gelben Luftballon für Little E. als Mitbringsel und kleine Freude. Meine Frau hatte die Ideen..., ich war einfach viel zu müde, für..., für alles...
Warum eigentlich? Warum ich heute so über die Maßen müde bin? Heute Nacht (wie ihr seht, good hearts, ihr Lieben, bleibe ich jetzt bei der realistischen Sprachregelung, die nur etwas „ungelenk“, oder, wie sagen es die Spezialisten „nicht wohlgeformt“ klingt...., nebenbei, steckt euch eure Wohlgeformtheit..., ja, genau dahin, ihr Pfeifen!) also: Heute Nacht schrieb mich „error in persona“, lediglich eine gute Seite Material, aber hart-hart-hart und schwer-schwer-schwer... Ich veranstaltete – wie es scheint - eine kleine spontan Orgie mit etwas besonderer Wurst, die mir meine Frau trotz der Kargheit unserer Mittel als Überraschung und besondere Freude besorgte..., bevor ich im Morgengrauen zu B... , nein, auf mein geliebtes, treues Sofa trabte.
Was macht das alles mit uns? Schadet am Ende das Leben wirklich der Unendlichkeit? - Erschrocken, jetzt! War nur ein Gag, und noch dazu ein entliehener von jemand, der, bevor er sich aufs Geld machen verlegte, ziemlich coole Sachen schrieb. Alles gute dir, Geldschreiber.
Ok. Zurück zum Tag. Da mein roter Chopper gründlich im Arsch defekt, kaputt und alles ist, war ich gezwungen, auf mein Herrenfahrrad der österreichischen Marke „KTM“, hergestellt vor vielen-vielen Jahren, als Männer noch Männer und Frauen noch Frauen und die Erdbeeren noch pünktlich gingen und so weiter und so fort... Es ist ein hübsch anzusehendes Herrenfahrrad, recht gut erhalten erstrahlt es in Silber und metallic blau. LittleE. brachte es, er war damals noch gesund und agil, in Top-Form, damit ich für den nun eingetretenen „Fall der Fälle“ ein Ersatzrad habe. Weise Voraussicht, LittleE., weise Voraussicht!
Ich konnte es sofort besteigen, denn es hatte erstaunlicher Weise nicht einmal Luft verloren in all der Zeit, in welcher es unbenutzt herumstand. So ging es also los, zuerst zum Mac Donalds, dann weiter ins Krankenhaus, wie bereits gesagt. Zuerst fiel es mir nicht sehr auf, dann aber wurde mir mit jedem Meter mehr die Härte das Fahrradsattels bewusst. Lieber Gott! - Das verdammte Ding ist nur halb so breit etwa wie der Sattel meines roten Damenfahrrad – Choppers, hat keinen weichen Komfortbezug, und geht im vorderen, sehr schmalen Teil auch noch leicht nach oben.... Heilige Scheiße! Es erwischte meine Eier, mal dies, mal das....Und ich konnte es mir einfach nicht erklären! Bedingt durch die derzeitige Stilllegung meiner Sanitäranlagen zog sich alles zurück, zusammen und so weiter und so fort, bis dass kaum noch etwas da ist... Und dennoch massakriert der verdammte Sattel meine Mini-Rosinen und das kaum mehr durchblutete Kitzler – Ding, das früher mal mein Schwanz war! Und scheiß – weh tut das!
Bevor wir – was wir ganz sicher nicht tun – auf weitere Details meiner sanitären Anlagen und deren desolatem Zustand eingehen, nur das, diese einfache Formel:
Stilllegung führt zu Rückzug führt zu Schwund. Tatsache.
Ich hörte früher mal etwas in der Richtung und sah auch Bilder im Fernsehen, hielt diese jedoch für manipuliert..., nein-nein....das ist alles wirklich so klein!
„Fleischpeitschen“, ja, so nannte die Protagonistin eines wirklich guten Films Penisse... Ihr Name will mir verdammt nochmal nicht einfallen. Nettes Gör!
Was gefällt euch, good hearts? Gebt ihm einen coolen Namen..... wie ….
Glied , männliches Geschlechtsorgan; Phallus ; Schniepel ; Zumpferl ; (salopp) Johannes , Jonny , Latte , Lümmel , Nudel , Rohr , Schwanz , Zebedäus ; Spatz , Zipfel ; Gurke , Hammer , Knüppel , Kolben , Nille , Pfeife , Pinsel , Prügel , Riemen , Rüssel , Rute ; Männlichkeit ; Zauberstab ;
…. bevor er sich zurückzieht....!
Aber, aber...., leider-leider-leider.... auch das Minimum tut Sau weh, wenn du den falschen Fahrradsattel unter deinem wahlweise erleuchteten Arsch hast!
Wieder was gelernt, oder, good hearts? - Jetzt kommt mir bitte-bitte nicht mit dem: „Das war jetzt ein wenig zu viel Information, und wesentlich mehr, als....!“
Fickt euch! - So was muß man wissen! Warum? Weil ich es hier hinschreibe und es jetzt bereits zu spät, weil eingedrungen in eure Hirnwindungen ist! Ha!
Was gab es noch, außer den ekelhaften Details meiner schaurigen Körperlichkeit? Erfüllte ich bereits den Tatbestand „der Erregung Öffentlicher Übelkeit“? Tut mir so leid! SO LEID!
Ja, LittleE., natürlich. Es geht ihm – da sind wir beruhigt – ein ganzes Stück besser. Einige Kilo nahm er zu, nachdem man ihm die korrekte Menge seiner künstlichen Ernährung verabreicht und auch soviel Wasser, wie er braucht! Verfluchte und verdammte Scheiße, das alles klappte mit dem ambulanten Dienst nicht! LittleE. bekam einfach von allem zu wenig, beschissene Scheiße, stelle man sich das mal vor!
Jetzt endlich beginnt er damit, sich zur Wehr zu setzen und auf seinen „Portionen“ zu bestehen! Gratuliere, wir alle gratulieren und finden das sehr-sehr gut!
Ok. Ende der Randbemerkungen. Keine Gutenachtgeschichten. Ihr müsst euch heute in den Schlaf streicheln. Jeder sich selbst, damit „es“ gerecht bleibt...
Gestern blieb ich die Tagesfrage schuldig und muss daher heute gleich zwei Antworten abliefern, warum meine Erleuchtung heute am Schönsten ist!
Antwort Eins lautet: Weil ich LittleE. wirklich „gehen lassen“, kann, und zwar in jede beliebige Richtung, ohne ihn loszulassen, weniger zu lieben oder mich zurückzuziehen..., und... was für mich persönlich mit den größten Fortschritt darstellt: ohne irgendetwas besser zu wissen und entsprechend helfen zu wollen oder gar wegen des Besser-Wissens verpflichtet zu sein..., ihr kennt die Scheiße, good hearts, ihr Lieben!
Antwort Zwei lautet: Meine Sanitäranlagen, Geschlechtsteile, oder wie immer wir sie bezeichnen wollen, sind wirklich meine Freunde! Ihr ungewöhnlicher Zustand, entstanden auf Grund der fortgesetzten Arbeitslosigkeit, ist, vom kinästhetisch - genießerischen Standpunkt wahrgenommen, durchaus bedauerlich. Über ein schulterzuckendes Bedauern jedoch reicht die Bedeutung dieser Phänomene nicht mehr aus. Das bedeutet, ich habe keinerlei Bereitschaft für meine natürlichen und widernatürlichen Verrichtungen auch nur den geringsten Preis zu bezahlen, sei es an Aufmerksamkeit, Gaben, Handlungen oder auch nur Worten und Gedanken. Der mir augenblicklich noch als „ungewöhnlich“ erscheinende Zustand des Stillstandes ist, und, geht es nicht nur um genau dies, dies eine....
ein Ausdruck meines natürlichen Lebens ohne Sinn, Zweck oder Ziel.
Bis die Tage, good hearts! Kann gut sein, ihr hört die kommenden Tage wenig oder nichts von mir, oder ich poste lediglich alte Blogs und Leseproben, denn an unserer Erleuchtungssite – www.g-cook.com – ist brutal viel zu tun, aufzufüllen mit Content vor allem...
Wir werden sehen!
Macht es gut, meine geliebten good hearts! - Wir alle senden euch von hier – wie immer – alle Liebe, alles Licht, und alle Kraft!
Teilt und liebt und … ihr wisst schon!
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