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Donnerstag, 28. August 2014
Nach mehr als 30 Jahren vorwärts endlich... und in gewisser Hinsicht „zurück“ in Hamburgs Vergangenheit mit Äpfeln und Ziegen und La Madres gleißendem Blau und Licht im Gepäck für die lieben Mädchen, damit es dann früher vorwärts geht, natürlich!
fahfahrian, 19:21h
Nach mehr als 30 Jahren vorwärts endlich... und in gewisser Hinsicht „zurück“ in Hamburgs Vergangenheit mit Äpfeln und Ziegen und La Madres gleißendem Blau und Licht im Gepäck für die lieben Mädchen, damit es dann früher vorwärts geht, natürlich!
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Ganz hervorragend schlief ich, ganz und gar toll und erholsam auch... dachte ich mir, bis ich daran ging meine Pflichterfüllung zu beginnen.... und nach nicht einmal zwei Stunden technisch KO war! Ist das zu fassen? Ist das DAS, was übrig ist? Was übrig ist von mir? - Shit, sieht aber ganz so aus! Auch meine Frau kam heute nicht so richtig leicht in die Gänge; und bei ihr ist das die absolute Seltenheit! Wahnsinn, oder? Waren es die beiden Tage leichtes Training und Hitze, die uns im Nachhinein dermaßen zerlegten? - Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Spät war es gestern auch nicht... Seltsam.
Oder ist es dieses verdammte Wetter, der nicht stattfindende Sommer, die enormen Temperaturschwankungen, und globalen Umschwünge, unter der unserer Körper dermaßen leiden, dass wir uns im Ergebnis so müde und erschöpft fühlen? Fuck, was haben die Arschlöcher mit unserer Umwelt alles angestellt, dass es so weit kommen mußte! Verdammte Narren! ...“Denn sie wissen nicht, was sie tun...“, eine schwache, wirklich sehr schwache Entschuldigung dafür, dass alles systematisch ausgesogen und rücksichtslos aufgebraucht wird, nur für eine Handvoll degenerierter Perverser, die alle Macht haben, und denen im Grunde und bei Licht betrachtet alles gehört..., sogar unsere Körper!
Ach ja, good hearts, ihr Lieben, ach ja...! - Hättet ihr nicht auch gerne ein wenig Sommer gehabt?
Sei es drum. Die machen vor nichts halt. Und dass die wissen, dass wir es wissen, stört so rein überhaupt nicht. Sprechen wir laut darüber, gelten wir sofort als Gestörte, als Geisteskranke, als Verschwörungstheoretiker..., obwohl ein jeder weiß, dass Beschimpfung und Verunglimpfung keineswegs eine angemessene Entgegnung ist, und niemals ein Beweis! Nun, unsere Gesellschaft verfügt über eine große Menge Erfahrungswerten in diesen Dingen. Lange genug war die Erde eine Scheibe, und alles im All drehte sich um sie..., und wer etwas anders behauptete, spielte mit seinem Leben... und riskierte einen äußerst unangenehmen Tod auf dem Scheiterhaufen...., anschließend an die damals übliche Folter...
So gesehen sind wir heute fortschrittlich. Diese groben Mittel kommen offiziell nicht mehr, oder, naja, selten zum Einsatz. Man macht es nach dem Chomsky – Muster, und schon läuft der Laden wieder; widerspruchsfrei natürlich!
Genug gemeckert! Eine Stechmücke plagt mich seit gestern Abend! Das verdammte Vieh erwischt mich immer wieder am linken Handgelenk innen, was juckt wie Sau.......... Die Creme meiner Frau wirkt nicht. Als ob je irgendwas gegen starken Juckreiz geholfen hätte, außer Amputation..., und soweit sind wir nicht!
„Upside Down“ von Donna Summer, die Gebrechlichen unter euch erinnern sich noch, kam mir heute wieder in den Sinn und ich hörte es mir an. Sehr schön! Erinnerungen wurden wach..., OMG, waren wir mal jung! Ich weiß noch, ein Architekt, ein weiterer Mitarbeiter aus dem Verkauf und ich, waren nach Hamburg eingeladen, bei einer Fertighausfirma, deren Vertrieb wir als Abrundung unserer Angebotspalette mit übernehmen wollten. Wir reisten am Vortag an und übernachteten in Hamburg. Zum Abendessen gingen wir aus in ein Restaurant und beschlossen, danach noch ein paar Drinks zu nehmen. Wir fragte einfach unseren Taxifahrer, ob er eine besondere Empfehlung für uns Fremde habe. Er fuhr uns zu einer netten Kneipe, in der die Drinks nur so flossen. Keiner von uns hatte Bock auf schlafen. Also machten wir durch, tranken eine ganze Menge, doch nicht zu viel, sondern einfach einen Level des Wohlfühlens entlang, würde ich sagen.
Die Kneipe war belebt mit ständig wechselndem Publikum, meist aus dem nahegelegenen Rotlichtviertel; Zuhälter, Freier, Nutten, Touristen wie wir..., alles das. Man kam sich nicht in der Weg, unser Singen störte niemand, und so war alles ok.
Im Morgengrauen dann kam eine ganze Gruppe junger Frauen herein. Sie tranken Kaffee und aßen frisches Gebäck, das inzwischen eingetroffen war. Wir sahen und hörten heraus, dass es Prostituierte nach Abschluss ihrer Nachtschicht waren. Sie unterhielten sich angeregt, lachten auch..., aber ihre Ausstrahlung, das, was ich, ein paar Meter entfernt, spüren konnte, das war eine Leere, ein kühle, kalte Leere, die mir sagte, dass etwas fehlte. Es waren sehr hübsche Mädchen dabei, mit denen ich gewiss gerne geschlafen hätte, wären sie mir unter anderen Umständen begegnet (ich nahm die Dienste von Prostituierten nicht in Anspruch, grundsätzlich), doch fühlte ich kein Begehren. Da war etwas anderes, weit stärkeres, das mich anzog.
Ich sah offen zu ihnen hin, und sie zurück, wir lächelten uns an und so weiter... Unser lieber Architekt, ein Klischee-Bild seines Standes, lang gewachsen, gebräunt, langes, zu einem kurzen Zopf zusammengefasstes Haar, leicht grau meliert, vorzugsweise dauerlächelnd..., er verstand, bzw. er verstand natürlich nicht, also total falsch, was dieser Austausch von Blicken war und machte sich an die Mädchen heran. Sie ließen ihn einfach hinsetzen und Drinks bezahlen. Damit kannten sie sich auf, er war wenig aufdringlich und hatte das Gefühl „Erfolg zu haben“, so hatte ich den Eindruck. Bald winkte er auch Gerd und mich, die wir noch an der Theke waren, zu sich und den Mädchen her.
Dann gab es... , was wohl? Sekt und Sekt, und der Architekt sang und tanzte und hatte Mädchen im Arm und wirkte ziemlich glücklich. Ich trank mit, sang auch, und es lief „Upside down“ immer wieder. Die Mädchen mochte dieses Song und „We are a family“ am liebsten und drückten ihn ewig in der Jukebox. Mit mir machten sie nicht viel rum, dazu waren sie zu erfahren und konnten spüren, wo das Geld locker saß; und schließlich hatten sie sich ihre Zeit (das waren eindeutig Überstunden, so fand ich) auch nicht gestohlen, wofür ich größtes Verständnis hatte. Doch ich hatte noch mehr. Mein Gewinn, und wenn ihr mich jetzt „krankes Arschloch“ nennt, kann ich euch nicht absolut unrecht geben, good hearts, ihr Lieben, also das, was ich für mich herausholen konnte, es floss ständig und in größten Mengen:
Gelebte Vergeblichkeit, die Abwesenheit jedweder Illusion.
Ich habe Schlampen immer gemocht. Ich war mit einer der größten des Universums verheiratet und liebte sie abgöttisch. Mir gefiel früher, das heißt in Wahrheit bis vor Kurzem, denn diese..., wie nennen...., Neigung...., Tendenz, ...Sympathie für..., endete voll und ganz erst mit meiner Erleuchtung, mir imponierte diese Kälte, dieses eiskalte Abschätzen der Kaufkraft, und wie viel man davon mit dem geringsten Aufwand und ohne Gefahr abschöpfen kann, und das schnell, weil der Nächste Dumme bereits aufgestanden ist und sich dann zu jemand anderem verläuft..., ja dieses „Durchziehen auf Teufel komm raus“ bewunderte ich in gewisser Hinsicht sogar. Ein besonderes Opfer war ich auch nicht, da ich noch ein Stückchen mehr Kälte in mir trug, das mich wach hielt, ganz gleichgültig, was meine unteren Regionen und erogenen Zonen mir an Versprechungen unterbreiteten..., und, ja, genau das, das spürten die Mädchen an diesem frühen Morgen in Hamburg, und so ließen sie mich mehr Zaungast, denn Interessent sein, und aus reinen Sachgründen (unrentabel, jede Anstrengung bei dem Arsch, kann sein, er ist schwul, oder er bring keinen hoch..., so wird es getickt haben in etwas).
Aus der einen Kategorie entfernt, jener der potentiellen Freier, fühlte ich mich den Mädchen noch näher. Irgendwie war ich auf ihrer Seite der Straße; dem Gefühl nach immer schon.
Ja, man hatte mich stehen lassen. Und ich stand, und wartete, was kommt..., aber das führt jetzt in eine falsche Richtung. Lest einfach „Lucifers Field“, wenn ihr es wissen wollt. Ihr findet genügend Material auf unserer Site:
www.g-cook.com -. Was wollte ich jetzt sagen?
Ich sah mich immer schon als „nichts Besseres“ an. Als Kind, als ich Filme über Konzentrationslager sah, war ich immer, sozusagen „automatisch“ in meinem Empfinden einer von den Insassen. Als Kind eines Ausländers ließ man mich zusätzlich dazu sehr schnell und eindringlich verstehen, wohin ich nicht gehöre. Dieses Land. Punkt. Einfach so.
Aber, so schwer das zu begreifen sein mag, darum geht es nicht. Ich handelte von frühster Kindheit nach einem festen Muster, das die Schwachen und Benachteiligten begünstigte; und das nicht, weil ich „so gut“ oder „altruistisch“ war, sondern, weil ich mich mit ihnen, und nicht den anderen, die das Geschehen bestimmten und den Rahm abschöpften, identifizierte.
Verrückt, nicht?
Und dann führt mich mein Lebensweg in die Geschäftswelt, immer näher und näher „zur reinen Essenz“, bis ins Bank – Management, währenddessen ich forsche und lerne und nach „meinen Antworten“ suche in der rituellen Magie.
Ein Widerspruch reichte mir noch nie aus, so scheint es.
Im Vorstand fühlte ich mich dann auch tatsächlich als Nutte, als Hure und als etwas noch unsäglich Schlimmeres, für das selbst ich Schandmaul und Fluch Experte keinen Ausdruck weiß! - Ob ich damals, in Hamburg, in meinen Anfänge, bereits spürte, wie oft ich mich bücken und „hohen Herren und Damen und natürlichen und juristischen Personen und jedem und alles, der siebenstellig zahlt“ Einlass gewähren würde? War es diese Vorahnung, die mich mit den Mädchen in der Kneipe so stark solidarisierte? Ich glaube schon. Das war so.
Wisst ihr, good hearts, Claudia, meine erste Frau, meine Hure Babylon, war nun wirklich nicht sehr wählerisch und fickte sowohl systematisch, als auch chaotisch, diese Welt mir alle ihren Mitinsassen (was für diese Beschreibung angemessen scheint, denn diese zwanghafte Vereinigung hatte nichts mehr mit Freiheit zu tun, fürchte ich)..., also, Claudia war eine richtige Schlampe, aber ich, ich „zu meinen Glanzzeiten“ im Geschäftsleben, ich, ich schaffte es doch tatsächlich, sie noch zu überrunden! - Und das macht mir so schnell keiner nach!
Wie kommen wir überhaupt hier hin? Ja, „Upside down“... Ich liebe den Song immer noch. Jetzt kommt ein ganz schöner, nach all diesen, wie ich weiß wenig erfreulichen Darlegungen und Schilderungen, ein wirklich schöner Hammer! So - Leute und good hearts! Dank meiner Siddhis kann ich in diese Energie zurück! Ich konnte es bereits gestern und tat es, ohne groß Notiz davon zu nehmen. Wieder ist es so auszudrücken....“wie automatisch“ ging ich auf jede der jungen Frauen zu und gab ihr Licht, etwas von dem gleißenden Blauen, das ihnen hilft, sich mir La Madre zu verbinden und Heilung für ihre gebrochenen Herzen zu bekommen, immer und immer wieder..., so wie bei mir....! Und sie nahmen es an, diese wunderbaren Frauen! Sie waren plötzlich unbeschwert wie Kinder! Und „Upside down“, mit all seinen süßlichen, von Schweiß und Sperma und Desinfektionsmittel stinkendem, aufdringlichen und heißen und dampfigen Ausdünstungen verwandelt sich, wie von Regen gewaschen, in ein fröhliches, ganz und gar harmloses Lied, zu dem wir ausgelassen hüpfen und tanzen! Danke La Madre. Danke Fathers Father. Danke Suzuki. Danke all ihr Ungenannten Nichtphysischen.
Wäre das nicht ein guter Punkt, unseren Blog für heute zu beschließen. Fast ideal, oder? - Wie sollte es noch besser kommen, als mit der Erlösung dieser wunderbaren Mädchen..., und meiner zugleich?
Und..., wer von uns möchte jetzt eintauchen, in die Kleinlichkeit, die Widrigkeiten und Peinlichkeiten unseres Alltags, deren Schilderung nur so schwache Abhilfe bring?
Ich jedenfalls nicht. Ich werde einen Kaffee trinken, selbstgebackene Orangenkekse essen, m ich umziehen, und meinen geliebten roten Chopper „satteln“, und bei dem hoffentlich anhaltenden Sonnenschein in die Stadt radeln mit meiner Frau zusammen.
Das werde ich tun. Tut auch so was, good hearts, tut es auch! Unser Blog läuft euch nicht weg. Er wird noch da sein, wenn die Sonne weg ist.
Ich verabschiede mich jetzt von euch good hearts, ihr Lieben. Diese so schöne und so genießerische Bloggerei, wie ich sie heute erleben durfte, warf meinen ganzen Tagesplan..., dorthin vermutlich, wo man ihn brauchen kann; und ich werde radeln, radeln in der Sonne und euch mitnehmen, wenn ihr festgebunden seid an Schreibtische, Werkbänke, Studiums ….irgendwas auch immer..., und euch Sonne und – genau wie den wunderbaren Mädchen – von La Madres gleißendem, blauen Licht bringen, das unsere Herzen heilt, wenn wir es zulassen. Alle.
Bis später oder morgen!
Eure Gutenachtgeschichte kommt später vor dem Veröffentlichen.
!LOVE!
cozyP
So, here we go! Have Fun!
Sonntag, 4. Mai 2014
Von der unerklärlichen Notwendigkeit der Explosion von Tomaten und des Vorhandenseins der fehlenden Wahrnehmbarkeit von Äpfel und Ziegen. Und: www.g-cook.com Wer rein kommt, kommt rein!
fahfahrian, 19:47h
Die vorgenannte Überschrift schrieb ich gestern. Das war das Einzige. Wie es aussieht, übernahm ich mich gestern (wieder einmal), beim Besuch von LittleE. im Krankenhaus. Das ist etwas ärgerlich, da ich zuvor einige Vorbereitungen traf, mich z.B. extra mit Energie auflud, - und LittleE. im Vorfeld natürlich auch -, und meine Frau, und Mrs. Funbags, damit das ganze Umfeld stimmt und keiner ins Defizit kommt, …..um genau das zu vermeiden! Kurz gesagt, es klappte nicht! Suzuki dreht jetzt sofort seine Predigtmühle von wegen „meines zu Exzessen neigenden, so überaus leidenschaftlichen Temperaments, das keine Rücksichten auf sich selbst und das eigene Überleben nimmt in seinem gefühlsduseligen Taumel...“, was wirklich harte Worte sind, die in diesem Falle allerdings, - ich gebe es zu -, leider-leider zutreffen! Als wir bei LittleE. waren, und ich seinen elenden Zustand sah, hielten all die Staudämme meiner Vorsätze einfach nicht mehr Stand! Ich meine, dieser Mann ist am Ende seiner Kräfte, hat kaum noch Fleisch an sich und wird inzwischen künstlich ernährt! Es geht ihm schon besser, so heißt es, doch war das, was ich sehen und energetisch wahrnehmen konnte, ein Bild des Elends und des Schreckens! Ok. Ich tat, was ich tat und gab ihm, statt LittleE. nur zu markieren und aus anderen Quellen Energie auf ihn zu lenken, einfach zusätzlich und sofort alles, was ich zur Verfügung hatte. Das war etwas viel, eingestanden. Ich tat es, ohne zu überlegen, ganz einfach so. Komisch, dass ich dabei wieder einmal an meinen Freund Castaneda denken muss, der in einer ähnlichen Situation sagte, - und es auch so meinte -, es wäre vollkommen in Ordnung, wenn er nichts hätte, weil es ihm gefiele, nichts zu haben! Klar sagen so was nur eigenwillige Gestörte mit einem äußerst perversen Verhältnis zum Gutmenschentum; doch offenbar gehöre auch ich zu diesem – in meinen Augen erlesenen – Kreis! Sei das alles, wie es wolle, jedenfalls schaffte ich es kaum bis nach Hause, wo ich nach einem leckeren Kaffee und Apfelkuchen erst mal 2 Stunden tief schlief, anstatt, wie es für diese Zeit vorgesehen war, meine c-siddhis zu praktizieren. Ich war einfach zu müde, viel zu erschöpft und es war nicht daran zu denken. Auch danach war wenig mit mir anzufangen. Beim Abendprogramm schlief ich früh ein.
Ich schlief lange heute, sehr lange sogar, doch kam keine rechte Erholung; zu tief die energetischen Defizite, so dass ich sehr schnell wieder total erschöpft war. Mir zu Liebe begleitete meine Frau mich ins Sportstudio, wo ich meinen schmerzenden Rücken und das Genick etwas bewegen wollte, um die Spitzen der Peaks abzubauen. Viel konnte ich auch da nicht tun. Ich schätze, es waren weniger als 30 Minuten an den Geräten. Dann noch etwas Infrarotkabine, und schon sprang meine alte Freundin, meine Trigeminusneuralgie an, was starke Gesichtsschmerzen auf der rechten Seite, die die gesamte Körperhälfte erfassen, bedeutet... Da hieß es schnell nach Hause und Eisbeutel drauf! Das funktionierte, auch gleich beim 1. Versuch, worum ich sehr froh bin.
Sonst keine weiteren Aktivitäten. Sofaruhe. Das Abflauen der Schmerzen.
Jetzt geht es ziemlich gut. Ich bin soweit ok und kann diese kurze Notiz verfassen. Ob es morgen etwas mit bloggen wird, steht weit, sehr weit in den Sternen, da die Liste meiner Pflichterfüllungen ebenso lange wie anspruchsvoll ist. Ich glaube eher nicht, dass ich dazu komme, good hearts, ihr lieben.
Besonderheiten gab es schon, und zwar in den letzten beiden Nächten, doch will ich noch nicht darauf eingehen, solange ich nicht verstehe, bzw. einordnen kann, ob sich da eine Regelmäßigkeit anbahnt, sich so etwas wie eine Neuerung in meiner Arbeit mit dem Nichtphysischen ergibt. Mal sehen, was heute Nacht geschieht.
Ansonsten kam ich mit keinem meiner Projekte auch nur einen Millimeter weiter. So lautet die Bilanz dieses Wochenendes. Ich sehe auf Berge der Pflichterfüllungen, hinter denen Berge des freudigen Schaffens liegen, die zu erklimmen ich so große Lust und Sehnsucht habe; doch wie es aussieht, ist es mir nicht gegeben, derzeit meinen eitlen Vergnügungen zu frönen. Bei Licht betrachtet schaffe ich nicht einmal die zentralsten meiner Pflichterfüllungen zur Verbesserung unserer Gesamtlage. Ich bin also Lichtjahre weit entfernt davon, mir den Luxus, in Ruhe schreiben oder kreativ gestalten zu können, zu leisten... Betrachtet das bitte nicht als Gejammer, good hearts, ihr lieben! - Mir geht es bei alledem immer noch hervorragend und meine Lebensbedingungen lassen wirklich wenig zu wünschen übrig! Mit dem nun bald erwarteten Wandel in unseren wirtschaftlichen Rundumbedingungen wird sich sicherlich so manche Erleichterung für mich einstellen. Es ist gut möglich, dass ich mir Programmierstunden einkaufe und Contentmanagement und noch so ein paar „Kleinigkeiten“, outsource, die einfach irrsinnig zeitraubend sind. Damit wird Zeit frei für mein weiteres Studium, für religiöse und energetische Arbeit, was sehr, in Wahrheit extrem wichtig für mich ist! So ist also Hoffnung, good hearts, ihr lieben, und wir müssen uns einfach durch diese gewaltigen, unsere Hoffnungen beschattenden Berge durcharbeiten, bis es denn schließlich von selbst besser wird! - Manch einem von euch wird es da nicht viel anders gehen...
Ich denke, wir (ich und meine Schwächen, in diesem Falle, da Suzuki damit ausnahmsweise einmal nichts zu tun hat) haben die Scheisshausparolen eh schon aufgegeben und dort entsorgt, wo sie hingehören (auch wenn es heute, bei Schmerz und Erschöpfung vielleicht, ja möglicherweise, doch den einen oder anderen Nachhall gegeben haben soll, wie man hört) und sind auf einem guten Wege.
Ok. Und das noch. Der Vollständigkeit, nein, der Verantwortung halber: Ob ich es nun zugebe oder nicht, der Spalt in meinem leuchtenden Körper, den mein Tod mir verpasste, als er mich holen wollte letztens, ist wieder etwas aufgegangen..., naja, gerissen eben. Ich kämpfte lange mit mir, dies zu erwähnen oder nicht, doch ist es meine Verpflichtung, nachfolgenden Erleuchteten redlich und vollständig zu berichten von meinen Irrungen und Wirrungen und – ich hoffe doch sehr – von den Lösungen, die ich bei alledem fand. Ich werde kommende Woche sehr vorsichtig beim Umgang mit meiner Kraft sein müssen; das ist die Konsequenz aus meinem …, sollte ich sagen, --, Fehler? Nein. Nein-nein. Aber ganz und gar nicht! Nein, es kann kein Fehler sein, zu helfen! Und in einer schlimmen, einer extremen Situation, sind adäquate Mittel einzusetzen! So. Zufrieden bin ich jetzt, diese Diskussion GENAU AUF DIESE WEISE ZU BEENDEN!
Ich werde kommende Woche also härter arbeiten, was meine c-siddhis betrifft, möglichst regelmäßig und moderat trainieren, und meiner Pflichterfüllung so easy as possible nachgehen! - Und ich werde mir wegen meiner Herz- und Wunschprojekte, meinem Dalai, dem Field, dem error in persona, unserer Erleuchtungssite – www.g-cook.com, und so weiter und so fort..., sind wir ehrlich, ganz ehrlich..., also...., möglichst wenig..... Sorgen machen! Bloggen werde ich auch, dann und wann; ich hoffe oft!
So. Suzuki und ich wünschen euch eine überwältigende, alles vorstellbar Schöne und Erfreuliche weit übertreffende Woche voller Liebe, Ekstase und der Verwirklichung all dessen, was ihr euch wünscht und erträumt.
LOVE! Suzuki und cozyP LOVE!
Es folgt..., klar, der übliche Schluss!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
So. Das war die heute mit extra gesüßter Erdbeermarmelade bestrichene und heraus gebackene – nicht frittierte - (warum das? - weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Ganz hervorragend schlief ich, ganz und gar toll und erholsam auch... dachte ich mir, bis ich daran ging meine Pflichterfüllung zu beginnen.... und nach nicht einmal zwei Stunden technisch KO war! Ist das zu fassen? Ist das DAS, was übrig ist? Was übrig ist von mir? - Shit, sieht aber ganz so aus! Auch meine Frau kam heute nicht so richtig leicht in die Gänge; und bei ihr ist das die absolute Seltenheit! Wahnsinn, oder? Waren es die beiden Tage leichtes Training und Hitze, die uns im Nachhinein dermaßen zerlegten? - Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Spät war es gestern auch nicht... Seltsam.
Oder ist es dieses verdammte Wetter, der nicht stattfindende Sommer, die enormen Temperaturschwankungen, und globalen Umschwünge, unter der unserer Körper dermaßen leiden, dass wir uns im Ergebnis so müde und erschöpft fühlen? Fuck, was haben die Arschlöcher mit unserer Umwelt alles angestellt, dass es so weit kommen mußte! Verdammte Narren! ...“Denn sie wissen nicht, was sie tun...“, eine schwache, wirklich sehr schwache Entschuldigung dafür, dass alles systematisch ausgesogen und rücksichtslos aufgebraucht wird, nur für eine Handvoll degenerierter Perverser, die alle Macht haben, und denen im Grunde und bei Licht betrachtet alles gehört..., sogar unsere Körper!
Ach ja, good hearts, ihr Lieben, ach ja...! - Hättet ihr nicht auch gerne ein wenig Sommer gehabt?
Sei es drum. Die machen vor nichts halt. Und dass die wissen, dass wir es wissen, stört so rein überhaupt nicht. Sprechen wir laut darüber, gelten wir sofort als Gestörte, als Geisteskranke, als Verschwörungstheoretiker..., obwohl ein jeder weiß, dass Beschimpfung und Verunglimpfung keineswegs eine angemessene Entgegnung ist, und niemals ein Beweis! Nun, unsere Gesellschaft verfügt über eine große Menge Erfahrungswerten in diesen Dingen. Lange genug war die Erde eine Scheibe, und alles im All drehte sich um sie..., und wer etwas anders behauptete, spielte mit seinem Leben... und riskierte einen äußerst unangenehmen Tod auf dem Scheiterhaufen...., anschließend an die damals übliche Folter...
So gesehen sind wir heute fortschrittlich. Diese groben Mittel kommen offiziell nicht mehr, oder, naja, selten zum Einsatz. Man macht es nach dem Chomsky – Muster, und schon läuft der Laden wieder; widerspruchsfrei natürlich!
Genug gemeckert! Eine Stechmücke plagt mich seit gestern Abend! Das verdammte Vieh erwischt mich immer wieder am linken Handgelenk innen, was juckt wie Sau.......... Die Creme meiner Frau wirkt nicht. Als ob je irgendwas gegen starken Juckreiz geholfen hätte, außer Amputation..., und soweit sind wir nicht!
„Upside Down“ von Donna Summer, die Gebrechlichen unter euch erinnern sich noch, kam mir heute wieder in den Sinn und ich hörte es mir an. Sehr schön! Erinnerungen wurden wach..., OMG, waren wir mal jung! Ich weiß noch, ein Architekt, ein weiterer Mitarbeiter aus dem Verkauf und ich, waren nach Hamburg eingeladen, bei einer Fertighausfirma, deren Vertrieb wir als Abrundung unserer Angebotspalette mit übernehmen wollten. Wir reisten am Vortag an und übernachteten in Hamburg. Zum Abendessen gingen wir aus in ein Restaurant und beschlossen, danach noch ein paar Drinks zu nehmen. Wir fragte einfach unseren Taxifahrer, ob er eine besondere Empfehlung für uns Fremde habe. Er fuhr uns zu einer netten Kneipe, in der die Drinks nur so flossen. Keiner von uns hatte Bock auf schlafen. Also machten wir durch, tranken eine ganze Menge, doch nicht zu viel, sondern einfach einen Level des Wohlfühlens entlang, würde ich sagen.
Die Kneipe war belebt mit ständig wechselndem Publikum, meist aus dem nahegelegenen Rotlichtviertel; Zuhälter, Freier, Nutten, Touristen wie wir..., alles das. Man kam sich nicht in der Weg, unser Singen störte niemand, und so war alles ok.
Im Morgengrauen dann kam eine ganze Gruppe junger Frauen herein. Sie tranken Kaffee und aßen frisches Gebäck, das inzwischen eingetroffen war. Wir sahen und hörten heraus, dass es Prostituierte nach Abschluss ihrer Nachtschicht waren. Sie unterhielten sich angeregt, lachten auch..., aber ihre Ausstrahlung, das, was ich, ein paar Meter entfernt, spüren konnte, das war eine Leere, ein kühle, kalte Leere, die mir sagte, dass etwas fehlte. Es waren sehr hübsche Mädchen dabei, mit denen ich gewiss gerne geschlafen hätte, wären sie mir unter anderen Umständen begegnet (ich nahm die Dienste von Prostituierten nicht in Anspruch, grundsätzlich), doch fühlte ich kein Begehren. Da war etwas anderes, weit stärkeres, das mich anzog.
Ich sah offen zu ihnen hin, und sie zurück, wir lächelten uns an und so weiter... Unser lieber Architekt, ein Klischee-Bild seines Standes, lang gewachsen, gebräunt, langes, zu einem kurzen Zopf zusammengefasstes Haar, leicht grau meliert, vorzugsweise dauerlächelnd..., er verstand, bzw. er verstand natürlich nicht, also total falsch, was dieser Austausch von Blicken war und machte sich an die Mädchen heran. Sie ließen ihn einfach hinsetzen und Drinks bezahlen. Damit kannten sie sich auf, er war wenig aufdringlich und hatte das Gefühl „Erfolg zu haben“, so hatte ich den Eindruck. Bald winkte er auch Gerd und mich, die wir noch an der Theke waren, zu sich und den Mädchen her.
Dann gab es... , was wohl? Sekt und Sekt, und der Architekt sang und tanzte und hatte Mädchen im Arm und wirkte ziemlich glücklich. Ich trank mit, sang auch, und es lief „Upside down“ immer wieder. Die Mädchen mochte dieses Song und „We are a family“ am liebsten und drückten ihn ewig in der Jukebox. Mit mir machten sie nicht viel rum, dazu waren sie zu erfahren und konnten spüren, wo das Geld locker saß; und schließlich hatten sie sich ihre Zeit (das waren eindeutig Überstunden, so fand ich) auch nicht gestohlen, wofür ich größtes Verständnis hatte. Doch ich hatte noch mehr. Mein Gewinn, und wenn ihr mich jetzt „krankes Arschloch“ nennt, kann ich euch nicht absolut unrecht geben, good hearts, ihr Lieben, also das, was ich für mich herausholen konnte, es floss ständig und in größten Mengen:
Gelebte Vergeblichkeit, die Abwesenheit jedweder Illusion.
Ich habe Schlampen immer gemocht. Ich war mit einer der größten des Universums verheiratet und liebte sie abgöttisch. Mir gefiel früher, das heißt in Wahrheit bis vor Kurzem, denn diese..., wie nennen...., Neigung...., Tendenz, ...Sympathie für..., endete voll und ganz erst mit meiner Erleuchtung, mir imponierte diese Kälte, dieses eiskalte Abschätzen der Kaufkraft, und wie viel man davon mit dem geringsten Aufwand und ohne Gefahr abschöpfen kann, und das schnell, weil der Nächste Dumme bereits aufgestanden ist und sich dann zu jemand anderem verläuft..., ja dieses „Durchziehen auf Teufel komm raus“ bewunderte ich in gewisser Hinsicht sogar. Ein besonderes Opfer war ich auch nicht, da ich noch ein Stückchen mehr Kälte in mir trug, das mich wach hielt, ganz gleichgültig, was meine unteren Regionen und erogenen Zonen mir an Versprechungen unterbreiteten..., und, ja, genau das, das spürten die Mädchen an diesem frühen Morgen in Hamburg, und so ließen sie mich mehr Zaungast, denn Interessent sein, und aus reinen Sachgründen (unrentabel, jede Anstrengung bei dem Arsch, kann sein, er ist schwul, oder er bring keinen hoch..., so wird es getickt haben in etwas).
Aus der einen Kategorie entfernt, jener der potentiellen Freier, fühlte ich mich den Mädchen noch näher. Irgendwie war ich auf ihrer Seite der Straße; dem Gefühl nach immer schon.
Ja, man hatte mich stehen lassen. Und ich stand, und wartete, was kommt..., aber das führt jetzt in eine falsche Richtung. Lest einfach „Lucifers Field“, wenn ihr es wissen wollt. Ihr findet genügend Material auf unserer Site:
www.g-cook.com -. Was wollte ich jetzt sagen?
Ich sah mich immer schon als „nichts Besseres“ an. Als Kind, als ich Filme über Konzentrationslager sah, war ich immer, sozusagen „automatisch“ in meinem Empfinden einer von den Insassen. Als Kind eines Ausländers ließ man mich zusätzlich dazu sehr schnell und eindringlich verstehen, wohin ich nicht gehöre. Dieses Land. Punkt. Einfach so.
Aber, so schwer das zu begreifen sein mag, darum geht es nicht. Ich handelte von frühster Kindheit nach einem festen Muster, das die Schwachen und Benachteiligten begünstigte; und das nicht, weil ich „so gut“ oder „altruistisch“ war, sondern, weil ich mich mit ihnen, und nicht den anderen, die das Geschehen bestimmten und den Rahm abschöpften, identifizierte.
Verrückt, nicht?
Und dann führt mich mein Lebensweg in die Geschäftswelt, immer näher und näher „zur reinen Essenz“, bis ins Bank – Management, währenddessen ich forsche und lerne und nach „meinen Antworten“ suche in der rituellen Magie.
Ein Widerspruch reichte mir noch nie aus, so scheint es.
Im Vorstand fühlte ich mich dann auch tatsächlich als Nutte, als Hure und als etwas noch unsäglich Schlimmeres, für das selbst ich Schandmaul und Fluch Experte keinen Ausdruck weiß! - Ob ich damals, in Hamburg, in meinen Anfänge, bereits spürte, wie oft ich mich bücken und „hohen Herren und Damen und natürlichen und juristischen Personen und jedem und alles, der siebenstellig zahlt“ Einlass gewähren würde? War es diese Vorahnung, die mich mit den Mädchen in der Kneipe so stark solidarisierte? Ich glaube schon. Das war so.
Wisst ihr, good hearts, Claudia, meine erste Frau, meine Hure Babylon, war nun wirklich nicht sehr wählerisch und fickte sowohl systematisch, als auch chaotisch, diese Welt mir alle ihren Mitinsassen (was für diese Beschreibung angemessen scheint, denn diese zwanghafte Vereinigung hatte nichts mehr mit Freiheit zu tun, fürchte ich)..., also, Claudia war eine richtige Schlampe, aber ich, ich „zu meinen Glanzzeiten“ im Geschäftsleben, ich, ich schaffte es doch tatsächlich, sie noch zu überrunden! - Und das macht mir so schnell keiner nach!
Wie kommen wir überhaupt hier hin? Ja, „Upside down“... Ich liebe den Song immer noch. Jetzt kommt ein ganz schöner, nach all diesen, wie ich weiß wenig erfreulichen Darlegungen und Schilderungen, ein wirklich schöner Hammer! So - Leute und good hearts! Dank meiner Siddhis kann ich in diese Energie zurück! Ich konnte es bereits gestern und tat es, ohne groß Notiz davon zu nehmen. Wieder ist es so auszudrücken....“wie automatisch“ ging ich auf jede der jungen Frauen zu und gab ihr Licht, etwas von dem gleißenden Blauen, das ihnen hilft, sich mir La Madre zu verbinden und Heilung für ihre gebrochenen Herzen zu bekommen, immer und immer wieder..., so wie bei mir....! Und sie nahmen es an, diese wunderbaren Frauen! Sie waren plötzlich unbeschwert wie Kinder! Und „Upside down“, mit all seinen süßlichen, von Schweiß und Sperma und Desinfektionsmittel stinkendem, aufdringlichen und heißen und dampfigen Ausdünstungen verwandelt sich, wie von Regen gewaschen, in ein fröhliches, ganz und gar harmloses Lied, zu dem wir ausgelassen hüpfen und tanzen! Danke La Madre. Danke Fathers Father. Danke Suzuki. Danke all ihr Ungenannten Nichtphysischen.
Wäre das nicht ein guter Punkt, unseren Blog für heute zu beschließen. Fast ideal, oder? - Wie sollte es noch besser kommen, als mit der Erlösung dieser wunderbaren Mädchen..., und meiner zugleich?
Und..., wer von uns möchte jetzt eintauchen, in die Kleinlichkeit, die Widrigkeiten und Peinlichkeiten unseres Alltags, deren Schilderung nur so schwache Abhilfe bring?
Ich jedenfalls nicht. Ich werde einen Kaffee trinken, selbstgebackene Orangenkekse essen, m ich umziehen, und meinen geliebten roten Chopper „satteln“, und bei dem hoffentlich anhaltenden Sonnenschein in die Stadt radeln mit meiner Frau zusammen.
Das werde ich tun. Tut auch so was, good hearts, tut es auch! Unser Blog läuft euch nicht weg. Er wird noch da sein, wenn die Sonne weg ist.
Ich verabschiede mich jetzt von euch good hearts, ihr Lieben. Diese so schöne und so genießerische Bloggerei, wie ich sie heute erleben durfte, warf meinen ganzen Tagesplan..., dorthin vermutlich, wo man ihn brauchen kann; und ich werde radeln, radeln in der Sonne und euch mitnehmen, wenn ihr festgebunden seid an Schreibtische, Werkbänke, Studiums ….irgendwas auch immer..., und euch Sonne und – genau wie den wunderbaren Mädchen – von La Madres gleißendem, blauen Licht bringen, das unsere Herzen heilt, wenn wir es zulassen. Alle.
Bis später oder morgen!
Eure Gutenachtgeschichte kommt später vor dem Veröffentlichen.
!LOVE!
cozyP
So, here we go! Have Fun!
Sonntag, 4. Mai 2014
Von der unerklärlichen Notwendigkeit der Explosion von Tomaten und des Vorhandenseins der fehlenden Wahrnehmbarkeit von Äpfel und Ziegen. Und: www.g-cook.com Wer rein kommt, kommt rein!
fahfahrian, 19:47h
Die vorgenannte Überschrift schrieb ich gestern. Das war das Einzige. Wie es aussieht, übernahm ich mich gestern (wieder einmal), beim Besuch von LittleE. im Krankenhaus. Das ist etwas ärgerlich, da ich zuvor einige Vorbereitungen traf, mich z.B. extra mit Energie auflud, - und LittleE. im Vorfeld natürlich auch -, und meine Frau, und Mrs. Funbags, damit das ganze Umfeld stimmt und keiner ins Defizit kommt, …..um genau das zu vermeiden! Kurz gesagt, es klappte nicht! Suzuki dreht jetzt sofort seine Predigtmühle von wegen „meines zu Exzessen neigenden, so überaus leidenschaftlichen Temperaments, das keine Rücksichten auf sich selbst und das eigene Überleben nimmt in seinem gefühlsduseligen Taumel...“, was wirklich harte Worte sind, die in diesem Falle allerdings, - ich gebe es zu -, leider-leider zutreffen! Als wir bei LittleE. waren, und ich seinen elenden Zustand sah, hielten all die Staudämme meiner Vorsätze einfach nicht mehr Stand! Ich meine, dieser Mann ist am Ende seiner Kräfte, hat kaum noch Fleisch an sich und wird inzwischen künstlich ernährt! Es geht ihm schon besser, so heißt es, doch war das, was ich sehen und energetisch wahrnehmen konnte, ein Bild des Elends und des Schreckens! Ok. Ich tat, was ich tat und gab ihm, statt LittleE. nur zu markieren und aus anderen Quellen Energie auf ihn zu lenken, einfach zusätzlich und sofort alles, was ich zur Verfügung hatte. Das war etwas viel, eingestanden. Ich tat es, ohne zu überlegen, ganz einfach so. Komisch, dass ich dabei wieder einmal an meinen Freund Castaneda denken muss, der in einer ähnlichen Situation sagte, - und es auch so meinte -, es wäre vollkommen in Ordnung, wenn er nichts hätte, weil es ihm gefiele, nichts zu haben! Klar sagen so was nur eigenwillige Gestörte mit einem äußerst perversen Verhältnis zum Gutmenschentum; doch offenbar gehöre auch ich zu diesem – in meinen Augen erlesenen – Kreis! Sei das alles, wie es wolle, jedenfalls schaffte ich es kaum bis nach Hause, wo ich nach einem leckeren Kaffee und Apfelkuchen erst mal 2 Stunden tief schlief, anstatt, wie es für diese Zeit vorgesehen war, meine c-siddhis zu praktizieren. Ich war einfach zu müde, viel zu erschöpft und es war nicht daran zu denken. Auch danach war wenig mit mir anzufangen. Beim Abendprogramm schlief ich früh ein.
Ich schlief lange heute, sehr lange sogar, doch kam keine rechte Erholung; zu tief die energetischen Defizite, so dass ich sehr schnell wieder total erschöpft war. Mir zu Liebe begleitete meine Frau mich ins Sportstudio, wo ich meinen schmerzenden Rücken und das Genick etwas bewegen wollte, um die Spitzen der Peaks abzubauen. Viel konnte ich auch da nicht tun. Ich schätze, es waren weniger als 30 Minuten an den Geräten. Dann noch etwas Infrarotkabine, und schon sprang meine alte Freundin, meine Trigeminusneuralgie an, was starke Gesichtsschmerzen auf der rechten Seite, die die gesamte Körperhälfte erfassen, bedeutet... Da hieß es schnell nach Hause und Eisbeutel drauf! Das funktionierte, auch gleich beim 1. Versuch, worum ich sehr froh bin.
Sonst keine weiteren Aktivitäten. Sofaruhe. Das Abflauen der Schmerzen.
Jetzt geht es ziemlich gut. Ich bin soweit ok und kann diese kurze Notiz verfassen. Ob es morgen etwas mit bloggen wird, steht weit, sehr weit in den Sternen, da die Liste meiner Pflichterfüllungen ebenso lange wie anspruchsvoll ist. Ich glaube eher nicht, dass ich dazu komme, good hearts, ihr lieben.
Besonderheiten gab es schon, und zwar in den letzten beiden Nächten, doch will ich noch nicht darauf eingehen, solange ich nicht verstehe, bzw. einordnen kann, ob sich da eine Regelmäßigkeit anbahnt, sich so etwas wie eine Neuerung in meiner Arbeit mit dem Nichtphysischen ergibt. Mal sehen, was heute Nacht geschieht.
Ansonsten kam ich mit keinem meiner Projekte auch nur einen Millimeter weiter. So lautet die Bilanz dieses Wochenendes. Ich sehe auf Berge der Pflichterfüllungen, hinter denen Berge des freudigen Schaffens liegen, die zu erklimmen ich so große Lust und Sehnsucht habe; doch wie es aussieht, ist es mir nicht gegeben, derzeit meinen eitlen Vergnügungen zu frönen. Bei Licht betrachtet schaffe ich nicht einmal die zentralsten meiner Pflichterfüllungen zur Verbesserung unserer Gesamtlage. Ich bin also Lichtjahre weit entfernt davon, mir den Luxus, in Ruhe schreiben oder kreativ gestalten zu können, zu leisten... Betrachtet das bitte nicht als Gejammer, good hearts, ihr lieben! - Mir geht es bei alledem immer noch hervorragend und meine Lebensbedingungen lassen wirklich wenig zu wünschen übrig! Mit dem nun bald erwarteten Wandel in unseren wirtschaftlichen Rundumbedingungen wird sich sicherlich so manche Erleichterung für mich einstellen. Es ist gut möglich, dass ich mir Programmierstunden einkaufe und Contentmanagement und noch so ein paar „Kleinigkeiten“, outsource, die einfach irrsinnig zeitraubend sind. Damit wird Zeit frei für mein weiteres Studium, für religiöse und energetische Arbeit, was sehr, in Wahrheit extrem wichtig für mich ist! So ist also Hoffnung, good hearts, ihr lieben, und wir müssen uns einfach durch diese gewaltigen, unsere Hoffnungen beschattenden Berge durcharbeiten, bis es denn schließlich von selbst besser wird! - Manch einem von euch wird es da nicht viel anders gehen...
Ich denke, wir (ich und meine Schwächen, in diesem Falle, da Suzuki damit ausnahmsweise einmal nichts zu tun hat) haben die Scheisshausparolen eh schon aufgegeben und dort entsorgt, wo sie hingehören (auch wenn es heute, bei Schmerz und Erschöpfung vielleicht, ja möglicherweise, doch den einen oder anderen Nachhall gegeben haben soll, wie man hört) und sind auf einem guten Wege.
Ok. Und das noch. Der Vollständigkeit, nein, der Verantwortung halber: Ob ich es nun zugebe oder nicht, der Spalt in meinem leuchtenden Körper, den mein Tod mir verpasste, als er mich holen wollte letztens, ist wieder etwas aufgegangen..., naja, gerissen eben. Ich kämpfte lange mit mir, dies zu erwähnen oder nicht, doch ist es meine Verpflichtung, nachfolgenden Erleuchteten redlich und vollständig zu berichten von meinen Irrungen und Wirrungen und – ich hoffe doch sehr – von den Lösungen, die ich bei alledem fand. Ich werde kommende Woche sehr vorsichtig beim Umgang mit meiner Kraft sein müssen; das ist die Konsequenz aus meinem …, sollte ich sagen, --, Fehler? Nein. Nein-nein. Aber ganz und gar nicht! Nein, es kann kein Fehler sein, zu helfen! Und in einer schlimmen, einer extremen Situation, sind adäquate Mittel einzusetzen! So. Zufrieden bin ich jetzt, diese Diskussion GENAU AUF DIESE WEISE ZU BEENDEN!
Ich werde kommende Woche also härter arbeiten, was meine c-siddhis betrifft, möglichst regelmäßig und moderat trainieren, und meiner Pflichterfüllung so easy as possible nachgehen! - Und ich werde mir wegen meiner Herz- und Wunschprojekte, meinem Dalai, dem Field, dem error in persona, unserer Erleuchtungssite – www.g-cook.com, und so weiter und so fort..., sind wir ehrlich, ganz ehrlich..., also...., möglichst wenig..... Sorgen machen! Bloggen werde ich auch, dann und wann; ich hoffe oft!
So. Suzuki und ich wünschen euch eine überwältigende, alles vorstellbar Schöne und Erfreuliche weit übertreffende Woche voller Liebe, Ekstase und der Verwirklichung all dessen, was ihr euch wünscht und erträumt.
LOVE! Suzuki und cozyP LOVE!
Es folgt..., klar, der übliche Schluss!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
So. Das war die heute mit extra gesüßter Erdbeermarmelade bestrichene und heraus gebackene – nicht frittierte - (warum das? - weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
... link
Mittwoch, 27. August 2014
Im Gedenken an Eid Saphir und sein unvergessliches, doch leider nie veröffentlichtes Werk: „Wie man seine Kuh so richtig glücklich macht!“, das, so sagen Äpfel und Ziegen (die es wissen müssen, denn... wer sonst?) unser Denken und damit unsere Welt der Wahrnehmungen grundlegend verändert hätte, wären die Lektorate seiner Zeit nicht mit grunzenden Neandertalern und mit Scheiße um sich werfenden Makaken besetzt gewesen, die bereits nach den ersten drei Seiten bohrenden Kopfschmerz hatten und am Ende der ersten drei Absätze Kolikschmerz links und rechts auch noch und die wussten, dass ihre Hinterlassenschaft an die Welt aus einer Horde ultra- – Konsumsüchtiger Missgeburten besteht, dass es ihre Neandertaler Frauen und Makaken Weiber nicht nur mit dem Poolboy treiben, sondern – sondern, also besonders – sondern, auch den halben Inhalt seines abgewrackten Vans inklusive langer – langer Schläuche und großen Flaschen Reinigungsmitteln und alles, dass sie das alles bereits in ihren diversen Körperöffnungen, Pussys, Mösen, Mokkahöhlen, Nasenlöchern, Ohrlöchern und Mündern und allem eingeführt hatten, und der üppig ausgestattete Poolboy seinen halben Meter Fleischpeitsche erst danach einführen durfte, weil er sonst nur so drin herum fällt, wie wenn man ein Wiener Würstchen mitten in die Central Station wirf, und das alles, weil es eine bemerkenswerte Tatsache ist, dass es jemand offensichtlich, ja zwangsläufig gefiel, dass es Montage gibt und Grün, im Gedenken also, im Gedenken an Eid Saphir und sein unvergessliches, doch leider nie veröffentlichtes Werk: „Wie man seine Kuh so richtig glücklich macht!“, das, so sagen Äpfel und Ziegen (die es wissen müssen, denn... wer sonst?) unser Denken und damit unsere Welt der Wahrnehmungen grundlegend verändert hätte, wäre es ihm vergönnt gewesen wäre, jemals seine Leserschaft zu erreichen, danken wir alle, La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten Nichtphysischen, meine Frau und ich, cozyP, euch allen für die Zeit und Energie, die ihr bis jetzt nicht aufbrachtet, um Leuten Essen oder Energie zu schenken. Man wird dies bei eurer Strafzeitberechnung in Anrechnung bringen gemäß der Anal-im-Kanal-Klausel des Nord-Nord-Süd-Pakts der großen Onkologen, Paragraph 14. Nur, dass ihr Bescheid wisst. Jetzt kommt der Blog. Den Header schenken wir uns heute.
fahfahrian, 21:39h
Im Gedenken an Eid Saphir und sein unvergessliches, doch leider nie veröffentlichtes Werk: „Wie man seine Kuh so richtig glücklich macht!“, das, so sagen Äpfel und Ziegen (die es wissen müssen, denn... wer sonst?) unser Denken und damit unsere Welt der Wahrnehmungen grundlegend verändert hätte, wären die Lektorate seiner Zeit nicht mit grunzenden Neandertalern und mit Scheiße um sich werfenden Makaken besetzt gewesen, die bereits nach den ersten drei Seiten bohrenden Kopfschmerz hatten und am Ende der ersten drei Absätze Kolikschmerz links und rechts auch noch und die wussten, dass ihre Hinterlassenschaft an die Welt aus einer Horde ultra- – Konsumsüchtiger Missgeburten besteht, dass es ihre Neandertaler Frauen und Makaken Weiber nicht nur mit dem Poolboy treiben, sondern – sondern, also besonders – sondern, auch den halben Inhalt seines abgewrackten Vans inklusive langer – langer Schläuche und großen Flaschen Reinigungsmitteln und alles, dass sie das alles bereits in ihren diversen Körperöffnungen, Pussys, Mösen, Mokkahöhlen, Nasenlöchern, Ohrlöchern und Mündern und allem eingeführt hatten, und der üppig ausgestattete Poolboy seinen halben Meter Fleischpeitsche erst danach einführen durfte, weil er sonst nur so drin herum fällt, wie wenn man ein Wiener Würstchen mitten in die Central Station wirf, und das alles, weil es eine bemerkenswerte Tatsache ist, dass es jemand offensichtlich, ja zwangsläufig gefiel, dass es Montage gibt und Grün, im Gedenken also, im Gedenken an Eid Saphir und sein unvergessliches, doch leider nie veröffentlichtes Werk: „Wie man seine Kuh so richtig glücklich macht!“, das, so sagen Äpfel und Ziegen (die es wissen müssen, denn... wer sonst?) unser Denken und damit unsere Welt der Wahrnehmungen grundlegend verändert hätte, wäre es ihm vergönnt gewesen wäre, jemals seine Leserschaft zu erreichen, danken wir alle, La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten Nichtphysischen, meine Frau und ich, cozyP, euch allen für die Zeit und Energie, die ihr bis jetzt nicht aufbrachtet, um Leuten Essen oder Energie zu schenken. Man wird dies bei eurer Strafzeitberechnung in Anrechnung bringen gemäß der Anal-im-Kanal-Klausel des Nord-Nord-Süd-Pakts der großen Onkologen, Paragraph 14. Nur, dass ihr Bescheid wisst. Jetzt kommt der Blog. Den Header schenken wir uns heute.
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Was für ein Tag! Ein wunderbarer Tag! Ich bin sehr zufrieden! - Und das, obgleich nicht sehr viel weiter ging mit der Erfüllung meiner vielfältigen Pflichten. Cool! Fühlt sich gut an! Gestern Abend wurde zum Shakespeare – Abend, und dann zur Shakespeare – Nacht, was unseren geplagten Leiber, Seelen und Geistern wieder einmal sehr-sehr wohl tat. Verdientermaßen, darf ich sagen.
Es folgte eine ruhige Nacht mit wenig Identitätsspurwechseln der unbedeutenden Art. Das Gesetz der Serie? Wenn es läuft, dann läuft es, nicht wahr? Stimmt schon, bei uns. Manchmal. Ich schlief jedenfalls herrlich und tauchte erholt in den neuen Tag heute ein.
Natürlich gab es Pflichten. Natürlich saß ich daran.
Doch dann, später, da gingen meine Frau und ich ins Sportstudio, einfach so. Pflichtvergessen? Nein, das nicht. Locker. Leicht und locker. „Unverkrampft“ ist das Wort. Unverkrampft.
Ich verspürte Lust, mich etwas mehr zu bewegen und absolvierte deswegen heute drei leichte Oberkörperübungen zu je drei Sätzen zu je zehn Wiederholungen, was sich gut und sicher anfühlte. Dann war es aber vorbei mit der Kraft! Ich machte mich auf in den Massageraum, wo ich länger als zehn Minuten auf dem Rüttelband, dem mit dem Gurt, verbrachte und meinen Rücken, mein Genick und meine Schultern lockerte. Als dann ging ich noch meine üblichen sieben Minuten auf die Vibrationsplatte, die mich augenblicklich wahnsinnig anstrengt, mir andererseits jedoch in gleichem Maße gut tut. Diese Zeit verbrachte ich – wie üblich – mit der Praxis einfacher Energieflussübungen.
Sauna gab es heute keine. Diese wird in unserem Sportstudio im Sommer nur zu bestimmten Zeiten eingeschaltet; aus Kostengründen, und weil die Nachfrage zu dieser Jahreszeit doch recht gering ist. Dafür war die Infrarotkabine bereits vorgeheizt, und wir konnten uns bei 61 Grad herein setzen. Da rotes Licht brannte, ließ ich es einfach an und es war auch sehr gut so, von dieser Seite her.
Selbstverständlich genoss ich abschließend „meine“ pulsierende Dusche, die meinen Körper mit 3 Düsen in verschiedener Höhe von jeder Seite so angenehm berührt, dass ich gar nicht mehr aufhören möchte...
Ja, etwas Einkauf war fällig. Und wir machten reiche Beute bei reduzierten Lebensmitteln am Haltbarkeitsdatum. Essensmäßig ist die Woche bei mir gelaufen, da es Pasta und Pasta und Pasta und weiterhin Pasta geben wird. Die zugehörige Wurst, Geflügel Lyoner, gab es gleich vier mal zum Schleuderpreis von unter 1 Euro pro 300g – Packung! Was will der Mensch mehr? Ich, ich persönlich, also noch etwas Ei und Ketchup. Ende. Ja-ja-ja, ich weiß selbst, was für ein Barbar ich bin, doch angesichts eines oft allzu engen Budgets, das einen solchen Namen weniger verdient, ist es recht praktisch, wie der von uns so hoch geschätzte Nagual Don Juan Matus überall, vom Land und von fast nichts leben zu können, ohne zu heulen und mir einem gerüttelten Maß Fröhlichkeit!
Ich freute mich über unsere Einkäufe und tue es jetzt noch! Klar wäre es wahrlich an der Zeit, dass sich die allzu engen Verhältnisse, deren Regentschaft wir nun lange genug und darüber heraus erdulden, heftigst wandeln. Klar freuen wir uns darauf! Keine Frage! Dass ich >90% meiner Kraft in religiöser Pflichterfüllung und sozialen, Non – Profit – Projekten verbrauche, mag dem einen oder anderen Betriebswirtschaftler unter euch, good hearts, ihr Lieben, „übel aufstoßen“...., doch, seht her, in euer Herz und erkennt:
Es sieht nur so paradox aus!
Weitere Berichte vom Tage? Was ist das Schönste heute an meiner Erleuchtung? Dass sie mir die ungeheure Freiheit gibt, mich in Energiebildern erschaffen zu lassen, in meinen Siddhis vom Sein selbst berührt zu werden, beim Schreiben..., klar, natürlich, aber sicher doch.... MICH SCHREIBEN ZU LASSEN, good hearts, ihr Lieben..., MICH SCHREIBEN ZU LASSEN!
Dieser Tage wird meine Frau wieder an Bord gehen und sich an unserer religiösen Pflichterfüllung noch mehr beteiligen, was mir eine unerhörte Erleichterung bringt. Gestern war es wieder fast 22 Uhr..., ein guter Schnitt, ein Durchschnittswert, wie lange ich bei Maya sitze und Tipps und Energiebilder verteile täglich. Das strapaziert. Sehr.
Mit dem Einstieg meiner Frau wird die Versendung der Tipps unserer Nichtphysischen und der Energiebilder in den Tag verlegt, schätze ich. Sie wird das größtenteils übernehmen, so dass ich auch endlich Zeit finden werde zur dringenden inhaltlichen Aktualisierung unserer Erleuchtungssite - www.g-cook.com !
„error in persona“ setzte sich fort. Unheimlich, sage ich euch, echt spooky!
Ja, was noch? Etwas Bedeutsames etwa? Nehmen wir...., meinen uralten Kopfhörer, den ich heute wieder zu reparieren hatte, da seine linke Seite leider abbrach, eine Folge der zeitweise aktiven Tremoren, die jeder rituell Agierende kennt... (wir Armen...) …, mit knallrotem Klebeband konnte ich ihm beikommen, ohne, wie sonst bei uns üblich, da nicht ich der Handwerker im Haus bin, sondern die Rollen umgekehrt verteilt sind – ohne meine Frau im Krisenintervention zu bitten! Sagenhaft, er hält immer noch! Bin Iver Live zum bloggen, später Pasta... Langzeit – Pasta..., also, geht doch!
Meinen roten Chopper, den „wiederauferstandenen“, konnte ich heute noch nicht ausfahren, da es regnete und regnete und regnete, und, in den Pausen gab es Regengüsse. Ziemlich nass das alles, goof hearts, ihr Lieben!
Wer hat uns den Sommer geklaut? Ist das nicht eine berechtigte Frage? Ist es den wahren Herrschern jetzt schon gelungen, uns das gute Wetter wegzunehmen, um es an irgendwelche Aliens für Jungbrunnen – Drogen zu verkaufen? - Zutrauen würde ich es ihnen; die machen einfach alles für Geld und Macht und, und natürlich für „Jugend“..., da gibt es kleine Creme Töpfchen, winzige Tiegel, die 30.000,-- Euro kosten..., und das sind bei weitem nicht die Teuersten! - Und? Und unsere Leute, unsere Brüder und Schwestern, sie verhungern und leiden und verrecken regelrecht und elend an heilbaren Krankheiten! - Wie oft jeden Tag gelingt es uns, dieses „kleine Spitze“, mit welcher uns diese verschrobene Identitätsspur „zu kitzeln“ beliebt, und zwar dort, wo es wirklich und wahrhaftig weh tut, wie oft schaffen wir es in den 24 Stunden, das zu vergessen? Das Leid zu ignorieren?
Ziehen wir uns statt dessen Promi – Magazine rein? Schauen wir auch noch zu, wie sie sich gegenseitig mit Champagner bespritzen, dessen Gegenwert eine Familie gut einen Monat über Wasser und am Leben erhalten könnte?
Sind wir nicht wirklich abgebrühte, eiskalte, kleine Arschlöcher und Opportunisten? - Unangenehme Fragen am Schluss eines Tages... Doch nicht zu umgehen. Nicht heute, good hearts, nicht heute.
An der Kasse im Kaufland musste eine ältere Frau Ware zurückgeben, weil sie nicht genügend Kohle hatte für ihren Einkauf des täglichen Bedarfs... Scheiße, aber wir konnten ihr auch nicht helfen. Uns plagen derzeit ernsthafte Probleme mit dem Benzin, bei diesem Wetter, so knapp vor Monatsende und Stuff... Scheiße Leute, was soll das? Und uns, uns allen hier in Westeuropa und Nordamerika, uns geht es noch vergleichsweise gut!
Mich persönlich besänftigen all die unzähligen Identitätsspuren, in denen wir die ganze Brut an die Wand stellen und sämtliche Güter aufteilen. Einfach so. Ich weiß selbst, wie infantil diese – viel zu einfache und unsagbar menschenverachtende, brutale – Lösung von 99% aller unserer Probleme als Spezies AUSSIEHT. Ist schon klar, dass im Verlauf der Menschheitsgeschichte schon viel mehr als genug, und das ist in Wahrheit ein einziges Wesen bereits – an die Wand gestellt wurden.
Andererseits... Besucht die anderen Identitätsspuren und macht euch selbst ein Bild von der heilsamen Wirkung der Beseitigung der Parasiten und Gewalttäter... Es ist schon erstaunlich!
Ok, nun ist wieder Zeit der Sanftheit. Und natürlich ist nichts, was wir sagen, ein Aufruf zur Gewalt! Selbstverständlich nicht!
Break. Abendbrot. Das Ergebnis der Pasta – Fütterung:
Der NOCH SANFTERE cozyP, mild im Aroma und total gefühlsecht!
Mich persönlich besänftigen die … zum Beispiel nach der Everett-Interpretation, Vielgeschichten-Interpretation, EWG-Interpretation... ach, lassen wir das mit den vielen Welten, und ob sie hier oder da oder gleichzeitig oder gleich örtlich sind...
...und kommen wir zu dem Punkt, an welchem wir uns immer und zwangsläufig einfinden...
...die Brut, von der wir zuvor sprachen, und die in einer großen Zahl von Identitätsspuren unter den Tisch, neben das Sofa und auch an die Wand gestellt wird....
...ist, unterschiedslos zu allem anderen......
…..eine Äußerung der natürlichen Existenz....
…. nicht mehr, und nicht weniger............
Schafft ihr diesen Knödel heute, good hearts? - Ihr werdet müssen fürchte ich!
Denn, cozyP, der liebste und sanfteste aller vermutlichen Zeiten und möglichen Welten auch noch... und...naja, ich sollte langsam ans Veröffentlichen denken...habe gerade meiner Frau unsere Versandtechnik gezeigt und sie klickt sich jetzt durch..., die Arme auch! Ok, Leute, habt einen verdammt schönen Abend, eine bezaubernde und – wenn ihr wollt – ekstatische Nacht, und eine für euch in jeder Hinsicht freudvolle und erfolgreiche Woche noch!
Und denkt bitte daran, niemand an die Wand zu stellen, außer ihr seid bei der Polizei und habt es mit echten Bösewichtern zu tun und müßt sie fesseln und so weiter und so fort...
Im Ernst jetzt: Lasst es euch einfach gut gehen und genießt jeden einzelnen Schritt. Scheinbar will niemand, der etwas zu sagen hat, mehr als das von uns! - Lasst euch das gesagt sein, good hearts, ihr Lieben, wenn man versucht, euch zu „motivieren“..., denn Götz von Berlichingen ist auch ein schöner Name!
Jetzt kommt noch eure verdiente Gutenachtgeschichte... ok:
Freitag, 2. Mai 2014
Mein Freund Bim-Bom weiß mehr über Äpfel und Ziegen als ich!
fahfahrian, 18:21h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Aus „rein physischen“ Gründen, oder gar dem eigenen Wohlergehen wegen, dem Wohlfühlen, das über Schmerzfreiheit hinaus geht, es ist ganz neu für mich! Heute war es der zweite Studiobesuch dieser Art..., strange...., strange! Doch so ist es, good hearts, ihr lieben, ich packe es tatsächlich an! Heute waren es 50 Minuten auf dem Ergometer, in denen ich etwas mehr als 20 km schaffte, wobei ich schwitzte wie ein Schwein und stank, wie ein Iltis (wenn diese tierischen Gleichnisse überhaupt einen Sinn machen..., ich meine, wer weiß schon, ob oder wie viel Schweine schwitzen, oder Iltisse stinken?... es sind nur Bauernsprüche, die ich irgendwann aufschnappte und immer noch nachplappere). Nun denn:
Kein Blog gestern, wegen... , wegen exzessiven Tipps4Fun Verschickens, welches wiederum ausgelöst wurde durch die Notwendigkeit, auf der Stelle sitzen zu bleiben..., was dadurch erklärlich wird, dass ich am gestrigen Feiertag endlich meinem lange gehegten Vorsatz und Versprechen!!! nachkam, die liebe kleine Rechner-Laptop-Lady „Toshini“ meine Frau zu warten, upzudaten, von Datenschrott und Fragmenten zu befreien und so weiter und so fort... Dass Windows langsam ist, ist bekannt, doch dieses 8er ist der Gipfel der „Ladys of Valium“! Systemupdates dauern endlos, notwendige Firmware beansprucht Stunden und verwirrt die kleine Rechner-Lady teilweise so sehr, dass sie sich aufhängt und abgeschossen werden muss, was neue Reparaturroutinen auslöst, welche wieder viel Zeit kosten und den Betrieb blockieren und so weiter und so fort... Beschäftigt mit diesen Herrlichkeiten der Gates'schen Machart, hatte ich das Vergnügen, meinen Feiertag zu verbringen. Dass sich dann auch noch sofort Suzuki meldete und mir vorschlug, die Wartezeit sinnvoller weise damit zu verbringen, währenddessen mit MAYA unsere Tipps4Fun unter die Leute zu bringen, wen wundert es? Ok-ok, es war vernünftig, anstatt weitestgehend untätig, so beschäftigt zu sein, klar! - Meine Genick und meine rechte Schulter waren von Anfang an jedoch nicht so sehr von diesem Einfall begeistert, und ließen mich das auch deutlich wissen, … und spüren. Someone has to pay the price? Diese Überlegung bietet sich an, wie das eine Junkie-Prostituierte am Straßenrand tun muss; nicht freiwillig! - Wir sind schon ein Stück weiter. Das sind wir, weiß ich über reines denken hinaus! Ich tat es gerne, beides, den Service für die kleine Toshini, und die Tippverteilerei an euch, good hearts, ihr lieben! Die folgenden Beschwerden waren, sind, tolerierbar und absolut in Ordnung.
Ich wollte heute im Sportstudio eigentlich „nacharbeiten“, d.h., ein leichtes Bewegungstraining für Schultern, Genick und Rücken machen, doch ließ mich mein Körper klipp und klar wissen, dass er heute damit nichts, aber mit Cardiotraining viel anfangen könne. Ok, alles klar, das konnte ich liefern! Wow, jetzt bin ich seit gewiss sieben, vielleicht auch mehr Jahren in diesem Sportstudio Mitglied, und, ok ich war mindesten zwei Jahre inaktiv, konnte nichts tun wegen Operationen, Erkrankungen und Stuff, doch den Rest der Zeit trainierte ich recht regelmäßig! Sinn und Zweck und Focus meiner Trainiererei war allerdings die ganze Zeit die Energiearbeit, die ich während der körperlichen Bewegungen ausführte. Es ging immer darum, im und mit dem Nichtphysischen zu wachsen, und nur einmal. Daran erinnere ich mich genau, um einen körperlichen Aspekt: Ich trainierte eine kurze Zeit recht intensiv meine Bizeps, die in der Folge auch ansehnlich wuchsen, wie ich erstaunt und befriedigt (ich gebe es zu, dass mir das eine Zeit gut gefiel) feststellte! Das war in der Schlussphase dieses Teiles meines Lernens, nicht lange vor meiner Erleuchtung. In der übrigen Zeit ging es immer nur die bekannten Wege des Atmens, Aufnehmens, Transformierens und so weiter und so fort.., ihr kennt das good hearts, ihr lieben..., Jahre über Jahre, wie das bei allen von uns wohl so ist... Jetzt bin ich in der glücklichen Lage, meinem lebenslang geschundenen und rücksichtslos ausgebeuteten Leib, etwas, und ich hoffe sehr, mit der Zeit auch ANGEMESSENE BEHANDLUNG UND PFLEGE zukommen lassen zu können. Cool, nicht? Vielleicht, ich hoffe es, good hearts, ihr lieben, schafft ihr das früher! Die tägliche Beschäftigung mit meinen c-siddhis macht natürlich den Hauptteil, den wesentlichen Pfeiler der Verbesserung meines Gesamtzustandes aus, doch, so scheint mir, und spiegelt mir mein Körper bejahend wieder, ist auch die regelmäßige, NICHT ZWANGHAFTE UND NICHT EXTREMBELASTENDE Bewegung von sehr großer Bedeutung, will ich zu stabilen Ergebnissen kommen; und das will ich! Also heißt es am morgigen Samstag „sich Zeit nehmen“ und alles andere (und es gibt eine ganze Menge davon!!!) zurückstellen, terminieren, auf Wiedervorlage legen und wie auch immer und so weiter und so fort, doch nicht in beliebiger Weise, sondern wirklich und tatsächlich befreit und RUHIG UND MEHR ALS DAS --- G E L A S S E N !
So viel zum Stand der Dinge. Das ist der Plan. Ist Gelassenheit planbar? Wir werden es herausfinden, good hearts, ihr lieben!
Außerdem habe ich gute Nachrichten, sehr gute sogar! Heute im Sportstudio war meine Frau wieder mit Mrs. Funbags, LittleE.'s Ehefrau, beim Spinning. Diese berichtete, es ginge LittleE. jetzt endlich ein ganzes Stück besser. Die künstliche Ernährung zeigt Wirkung! Es wird wieder stärker, agiler einfach! Welche Freude! Man setzte nun auch noch die Opiate, die er zur Schmerzbekämpfung erhalten hatte ab, bzw. ersetzte sie durch andere Mittel und erreichte auch diesbezüglich das anvisierte Ziel, was bedeutet, dass sein Blutdruck wieder in Richtung normaler Werte zu steigen beginnt! - Gute Nachrichten, nicht, good hearts, ihr lieben? Wir werden morgen ins Krankenhaus fahren und ihn besuchen. Meine Frau buk einen überaus leckeren, bemerkenswerten Apfelkuchen, während ich gestern ihre Toshini behandelte und unsere Tipps4Fun verteilte, und, da wir hörten, LittleE. Hätte zwei ganze Stücke Erdbeerkuchen verzehrt, müssen wir ihm von unserem Kuchen bringen! Auf mein morgen fälliges Rückentraining kann ich allerdings nicht verzichten, was den morgigen Tag etwas unruhig, unsere Spielräume knapper und in alles gewisser Hinsicht hektisch macht..., da ich auch schreiben, programmieren, mit meiner Frau Zeit verbringen.., Rad fahren, in der Sonne sitzen...auf unserem Balkon Kaffee trinken, und dies und jenes und so weiter und so fort machen möchte SOOOOOOOOOO GERNEEEEE..., ihr kennt die ewig gleiche Predigt aus cozy's Mund eh schon, good hearts, oder? Someone has to pay the price? - Schon wieder? Ja, irgendetwas, bei Licht besehen das Meiste, wird unter die sprichwörtlichen Räder kommen, das ist abzusehen! Was sage ich dazu? Mir klingt so manches Stimmchen im Schädel; jetzt hier hinten viele..., so was: And the colored girls go "Doo do doo do doo do do doo..." Remember? Ist auch nicht wichtig. Mir scheint nur, dass etliche der mehr als fünfzig Billionen Intelligenzen, die meinen Leib bilden, wirklich colored girls sind und sehr gerne singen; und ich neuerdings mit ihnen! Was bleibt mir auch übrig, wenn Suzuki mich ständig zum singen und tanzen schickt? Er sagt immer: --- Einer muss den Anfang machen beim Singen und Tanzen! Und, das bist du, ja, genau DU, cozy! Los geht’s! --- Also tue ich mein Bestes und bin ehrlich gesagt sehr froh, eine – hoffentlich möglichst große (denn schon als Kind hatte ich einen besonderen, farbigen Freund, den Sohn eines GI und einer Deutschen) - colored-Präsenz in mir zu tragen....., MIT SEHR GROSSEM STOLZ AUCH! Singen klappt schon ganz gut, nur für das Tanzen fehlt hier, in unserer Wohnung, einfach der Platz! Ich freue mich auf mehr (alles, auch Platz), und bin sogar „bereit für Personal!“, wie bescheuert sich das auch so unvermittelt anhören mag. Es wird einfach Zeit für alles das jetzt und ich bin sehr zuversichtlich, diese Veränderung unserer Lage sehr bald zu genießen.
Was gibt’s noch, good hearts, ihr lieben?
Keinen Blog mit großer Wahrscheinlichkeit und keine Nachrichten von unserer Seite!
Mein Freund Bim-Bom weiß mehr über Äpfel und Ziegen als ich! - meine Überschrift lese ich gerade beim Überfliegen..., da ich für heute enden und uploaden möchte! Mein Freund Bim-Bom weiß mehr über Äpfel und Ziegen als ich! Ja, was sagt man dazu? Fangen wir einmal damit an, dass ich meinen Freund Bim-Bom schon seit mindestens mehr als 10 Jahren kenne, indes erst seit 3, vielleicht 4 Monaten sein Freund bin und er meiner. Ich konnte ihn vorher einfach nicht hören! Wie hätte ich ihm da antworten, mit ihm kommunizieren können? - Wenn euch einer sagt, mit der Erleuchtung kommt sofort alle Wahrnehmung, selbst die feinere und die auf das Nichtphysische bezogene, so wisst ihr eh, was ihr davon zu halten habt, oder? Entweder steht ihr einem UNÜBERSEHBAR unglaublichen Wundertier mit mindestens vier Auspuffrohren gegenüber, oder man erzählt euch was vom Pferd mit 5 Beinen und der kopfstehenden Apotheke und so weiter und so fort... Klar kommt alles, allerdings pö a pö (jajajaja peu à peu, ist schon ok), also wirklich nach und nach, damit du es überhaupt verkraften und damit umgehen kannst. Auch deshalb konnte ich Bim-Bom in der ersten Zeit nach meiner Erleuchtung nicht hören und seine Kommunikationsversuche nicht wahrnehmen. Jetzt wird „es“ (das Geheimnisvolle, Weg getilgte, denkt transderivational, ihr Gurken, ihr geschmorten) ganz-ganz gemein, denn ich will euch heute nicht erzählen, wer oder was Bim-Bom ist. Soviel sei gesagt: Er ist ein er, also vermutlich, nein sicher, männlichen Geschlechts. Und er ist groß. Ich finde schon wirklich groß. Und er redet mit Leuten wie mir. Wie er es mit anderen hält, weiß ich nicht. Noch nicht, denn wir kennen uns noch nicht so gut! Um das Ganze interessanter, aber auch schwieriger zu gestalten, muss nun angefügt werden: Mein Freund Bim-Bom weiß mehr über Äpfel und Ziegen als ich! Gestern konnte ich sie etwas riechen und hören, wie ihr wisst, good hearts, ihr lieben..., aber wesentlich mehr war da noch nicht! - Was es selbstredend unmöglich macht, das sich zusehends öfter manifestierende Problem des „What the apples and goats?“ heute noch zu besprechen. Sorry!
Enttäuschung über Enttäuschung..., fast bin ich geneigt „Ich weiß!“ zu sagen, oder euch echt zu bedauern, good hearts, ihr lieben! Ich bin gewiss, ihr kommt auch ganz ohne meine Hinweise aus!
Für mich geht’s jetzt zum Praktizieren meiner c-siddhis, was für euch alle einen Zugewinn bedeutet, da ihr gewissermaßen meine „Hintergrundstrahlung“ ab bekommt, was euch sehr nützlich ist!
In diesem Sinne wünschen Suzuki und ich euch ein ganz und gar außergewöhnliches, ein phantastisches und traumhaftes Wochenende, natürlich, nicht ohne unsere abschließenden.... was-auch-immer...! LOVE! Suzuki & cozyP LOVE!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
So. Das war die heute mit feiner Paste aus Daikon – Rettich mit der großen Wurzel bestrichene und geschmiedete (warum das? - weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Was für ein Tag! Ein wunderbarer Tag! Ich bin sehr zufrieden! - Und das, obgleich nicht sehr viel weiter ging mit der Erfüllung meiner vielfältigen Pflichten. Cool! Fühlt sich gut an! Gestern Abend wurde zum Shakespeare – Abend, und dann zur Shakespeare – Nacht, was unseren geplagten Leiber, Seelen und Geistern wieder einmal sehr-sehr wohl tat. Verdientermaßen, darf ich sagen.
Es folgte eine ruhige Nacht mit wenig Identitätsspurwechseln der unbedeutenden Art. Das Gesetz der Serie? Wenn es läuft, dann läuft es, nicht wahr? Stimmt schon, bei uns. Manchmal. Ich schlief jedenfalls herrlich und tauchte erholt in den neuen Tag heute ein.
Natürlich gab es Pflichten. Natürlich saß ich daran.
Doch dann, später, da gingen meine Frau und ich ins Sportstudio, einfach so. Pflichtvergessen? Nein, das nicht. Locker. Leicht und locker. „Unverkrampft“ ist das Wort. Unverkrampft.
Ich verspürte Lust, mich etwas mehr zu bewegen und absolvierte deswegen heute drei leichte Oberkörperübungen zu je drei Sätzen zu je zehn Wiederholungen, was sich gut und sicher anfühlte. Dann war es aber vorbei mit der Kraft! Ich machte mich auf in den Massageraum, wo ich länger als zehn Minuten auf dem Rüttelband, dem mit dem Gurt, verbrachte und meinen Rücken, mein Genick und meine Schultern lockerte. Als dann ging ich noch meine üblichen sieben Minuten auf die Vibrationsplatte, die mich augenblicklich wahnsinnig anstrengt, mir andererseits jedoch in gleichem Maße gut tut. Diese Zeit verbrachte ich – wie üblich – mit der Praxis einfacher Energieflussübungen.
Sauna gab es heute keine. Diese wird in unserem Sportstudio im Sommer nur zu bestimmten Zeiten eingeschaltet; aus Kostengründen, und weil die Nachfrage zu dieser Jahreszeit doch recht gering ist. Dafür war die Infrarotkabine bereits vorgeheizt, und wir konnten uns bei 61 Grad herein setzen. Da rotes Licht brannte, ließ ich es einfach an und es war auch sehr gut so, von dieser Seite her.
Selbstverständlich genoss ich abschließend „meine“ pulsierende Dusche, die meinen Körper mit 3 Düsen in verschiedener Höhe von jeder Seite so angenehm berührt, dass ich gar nicht mehr aufhören möchte...
Ja, etwas Einkauf war fällig. Und wir machten reiche Beute bei reduzierten Lebensmitteln am Haltbarkeitsdatum. Essensmäßig ist die Woche bei mir gelaufen, da es Pasta und Pasta und Pasta und weiterhin Pasta geben wird. Die zugehörige Wurst, Geflügel Lyoner, gab es gleich vier mal zum Schleuderpreis von unter 1 Euro pro 300g – Packung! Was will der Mensch mehr? Ich, ich persönlich, also noch etwas Ei und Ketchup. Ende. Ja-ja-ja, ich weiß selbst, was für ein Barbar ich bin, doch angesichts eines oft allzu engen Budgets, das einen solchen Namen weniger verdient, ist es recht praktisch, wie der von uns so hoch geschätzte Nagual Don Juan Matus überall, vom Land und von fast nichts leben zu können, ohne zu heulen und mir einem gerüttelten Maß Fröhlichkeit!
Ich freute mich über unsere Einkäufe und tue es jetzt noch! Klar wäre es wahrlich an der Zeit, dass sich die allzu engen Verhältnisse, deren Regentschaft wir nun lange genug und darüber heraus erdulden, heftigst wandeln. Klar freuen wir uns darauf! Keine Frage! Dass ich >90% meiner Kraft in religiöser Pflichterfüllung und sozialen, Non – Profit – Projekten verbrauche, mag dem einen oder anderen Betriebswirtschaftler unter euch, good hearts, ihr Lieben, „übel aufstoßen“...., doch, seht her, in euer Herz und erkennt:
Es sieht nur so paradox aus!
Weitere Berichte vom Tage? Was ist das Schönste heute an meiner Erleuchtung? Dass sie mir die ungeheure Freiheit gibt, mich in Energiebildern erschaffen zu lassen, in meinen Siddhis vom Sein selbst berührt zu werden, beim Schreiben..., klar, natürlich, aber sicher doch.... MICH SCHREIBEN ZU LASSEN, good hearts, ihr Lieben..., MICH SCHREIBEN ZU LASSEN!
Dieser Tage wird meine Frau wieder an Bord gehen und sich an unserer religiösen Pflichterfüllung noch mehr beteiligen, was mir eine unerhörte Erleichterung bringt. Gestern war es wieder fast 22 Uhr..., ein guter Schnitt, ein Durchschnittswert, wie lange ich bei Maya sitze und Tipps und Energiebilder verteile täglich. Das strapaziert. Sehr.
Mit dem Einstieg meiner Frau wird die Versendung der Tipps unserer Nichtphysischen und der Energiebilder in den Tag verlegt, schätze ich. Sie wird das größtenteils übernehmen, so dass ich auch endlich Zeit finden werde zur dringenden inhaltlichen Aktualisierung unserer Erleuchtungssite - www.g-cook.com !
„error in persona“ setzte sich fort. Unheimlich, sage ich euch, echt spooky!
Ja, was noch? Etwas Bedeutsames etwa? Nehmen wir...., meinen uralten Kopfhörer, den ich heute wieder zu reparieren hatte, da seine linke Seite leider abbrach, eine Folge der zeitweise aktiven Tremoren, die jeder rituell Agierende kennt... (wir Armen...) …, mit knallrotem Klebeband konnte ich ihm beikommen, ohne, wie sonst bei uns üblich, da nicht ich der Handwerker im Haus bin, sondern die Rollen umgekehrt verteilt sind – ohne meine Frau im Krisenintervention zu bitten! Sagenhaft, er hält immer noch! Bin Iver Live zum bloggen, später Pasta... Langzeit – Pasta..., also, geht doch!
Meinen roten Chopper, den „wiederauferstandenen“, konnte ich heute noch nicht ausfahren, da es regnete und regnete und regnete, und, in den Pausen gab es Regengüsse. Ziemlich nass das alles, goof hearts, ihr Lieben!
Wer hat uns den Sommer geklaut? Ist das nicht eine berechtigte Frage? Ist es den wahren Herrschern jetzt schon gelungen, uns das gute Wetter wegzunehmen, um es an irgendwelche Aliens für Jungbrunnen – Drogen zu verkaufen? - Zutrauen würde ich es ihnen; die machen einfach alles für Geld und Macht und, und natürlich für „Jugend“..., da gibt es kleine Creme Töpfchen, winzige Tiegel, die 30.000,-- Euro kosten..., und das sind bei weitem nicht die Teuersten! - Und? Und unsere Leute, unsere Brüder und Schwestern, sie verhungern und leiden und verrecken regelrecht und elend an heilbaren Krankheiten! - Wie oft jeden Tag gelingt es uns, dieses „kleine Spitze“, mit welcher uns diese verschrobene Identitätsspur „zu kitzeln“ beliebt, und zwar dort, wo es wirklich und wahrhaftig weh tut, wie oft schaffen wir es in den 24 Stunden, das zu vergessen? Das Leid zu ignorieren?
Ziehen wir uns statt dessen Promi – Magazine rein? Schauen wir auch noch zu, wie sie sich gegenseitig mit Champagner bespritzen, dessen Gegenwert eine Familie gut einen Monat über Wasser und am Leben erhalten könnte?
Sind wir nicht wirklich abgebrühte, eiskalte, kleine Arschlöcher und Opportunisten? - Unangenehme Fragen am Schluss eines Tages... Doch nicht zu umgehen. Nicht heute, good hearts, nicht heute.
An der Kasse im Kaufland musste eine ältere Frau Ware zurückgeben, weil sie nicht genügend Kohle hatte für ihren Einkauf des täglichen Bedarfs... Scheiße, aber wir konnten ihr auch nicht helfen. Uns plagen derzeit ernsthafte Probleme mit dem Benzin, bei diesem Wetter, so knapp vor Monatsende und Stuff... Scheiße Leute, was soll das? Und uns, uns allen hier in Westeuropa und Nordamerika, uns geht es noch vergleichsweise gut!
Mich persönlich besänftigen all die unzähligen Identitätsspuren, in denen wir die ganze Brut an die Wand stellen und sämtliche Güter aufteilen. Einfach so. Ich weiß selbst, wie infantil diese – viel zu einfache und unsagbar menschenverachtende, brutale – Lösung von 99% aller unserer Probleme als Spezies AUSSIEHT. Ist schon klar, dass im Verlauf der Menschheitsgeschichte schon viel mehr als genug, und das ist in Wahrheit ein einziges Wesen bereits – an die Wand gestellt wurden.
Andererseits... Besucht die anderen Identitätsspuren und macht euch selbst ein Bild von der heilsamen Wirkung der Beseitigung der Parasiten und Gewalttäter... Es ist schon erstaunlich!
Ok, nun ist wieder Zeit der Sanftheit. Und natürlich ist nichts, was wir sagen, ein Aufruf zur Gewalt! Selbstverständlich nicht!
Break. Abendbrot. Das Ergebnis der Pasta – Fütterung:
Der NOCH SANFTERE cozyP, mild im Aroma und total gefühlsecht!
Mich persönlich besänftigen die … zum Beispiel nach der Everett-Interpretation, Vielgeschichten-Interpretation, EWG-Interpretation... ach, lassen wir das mit den vielen Welten, und ob sie hier oder da oder gleichzeitig oder gleich örtlich sind...
...und kommen wir zu dem Punkt, an welchem wir uns immer und zwangsläufig einfinden...
...die Brut, von der wir zuvor sprachen, und die in einer großen Zahl von Identitätsspuren unter den Tisch, neben das Sofa und auch an die Wand gestellt wird....
...ist, unterschiedslos zu allem anderen......
…..eine Äußerung der natürlichen Existenz....
…. nicht mehr, und nicht weniger............
Schafft ihr diesen Knödel heute, good hearts? - Ihr werdet müssen fürchte ich!
Denn, cozyP, der liebste und sanfteste aller vermutlichen Zeiten und möglichen Welten auch noch... und...naja, ich sollte langsam ans Veröffentlichen denken...habe gerade meiner Frau unsere Versandtechnik gezeigt und sie klickt sich jetzt durch..., die Arme auch! Ok, Leute, habt einen verdammt schönen Abend, eine bezaubernde und – wenn ihr wollt – ekstatische Nacht, und eine für euch in jeder Hinsicht freudvolle und erfolgreiche Woche noch!
Und denkt bitte daran, niemand an die Wand zu stellen, außer ihr seid bei der Polizei und habt es mit echten Bösewichtern zu tun und müßt sie fesseln und so weiter und so fort...
Im Ernst jetzt: Lasst es euch einfach gut gehen und genießt jeden einzelnen Schritt. Scheinbar will niemand, der etwas zu sagen hat, mehr als das von uns! - Lasst euch das gesagt sein, good hearts, ihr Lieben, wenn man versucht, euch zu „motivieren“..., denn Götz von Berlichingen ist auch ein schöner Name!
Jetzt kommt noch eure verdiente Gutenachtgeschichte... ok:
Freitag, 2. Mai 2014
Mein Freund Bim-Bom weiß mehr über Äpfel und Ziegen als ich!
fahfahrian, 18:21h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Aus „rein physischen“ Gründen, oder gar dem eigenen Wohlergehen wegen, dem Wohlfühlen, das über Schmerzfreiheit hinaus geht, es ist ganz neu für mich! Heute war es der zweite Studiobesuch dieser Art..., strange...., strange! Doch so ist es, good hearts, ihr lieben, ich packe es tatsächlich an! Heute waren es 50 Minuten auf dem Ergometer, in denen ich etwas mehr als 20 km schaffte, wobei ich schwitzte wie ein Schwein und stank, wie ein Iltis (wenn diese tierischen Gleichnisse überhaupt einen Sinn machen..., ich meine, wer weiß schon, ob oder wie viel Schweine schwitzen, oder Iltisse stinken?... es sind nur Bauernsprüche, die ich irgendwann aufschnappte und immer noch nachplappere). Nun denn:
Kein Blog gestern, wegen... , wegen exzessiven Tipps4Fun Verschickens, welches wiederum ausgelöst wurde durch die Notwendigkeit, auf der Stelle sitzen zu bleiben..., was dadurch erklärlich wird, dass ich am gestrigen Feiertag endlich meinem lange gehegten Vorsatz und Versprechen!!! nachkam, die liebe kleine Rechner-Laptop-Lady „Toshini“ meine Frau zu warten, upzudaten, von Datenschrott und Fragmenten zu befreien und so weiter und so fort... Dass Windows langsam ist, ist bekannt, doch dieses 8er ist der Gipfel der „Ladys of Valium“! Systemupdates dauern endlos, notwendige Firmware beansprucht Stunden und verwirrt die kleine Rechner-Lady teilweise so sehr, dass sie sich aufhängt und abgeschossen werden muss, was neue Reparaturroutinen auslöst, welche wieder viel Zeit kosten und den Betrieb blockieren und so weiter und so fort... Beschäftigt mit diesen Herrlichkeiten der Gates'schen Machart, hatte ich das Vergnügen, meinen Feiertag zu verbringen. Dass sich dann auch noch sofort Suzuki meldete und mir vorschlug, die Wartezeit sinnvoller weise damit zu verbringen, währenddessen mit MAYA unsere Tipps4Fun unter die Leute zu bringen, wen wundert es? Ok-ok, es war vernünftig, anstatt weitestgehend untätig, so beschäftigt zu sein, klar! - Meine Genick und meine rechte Schulter waren von Anfang an jedoch nicht so sehr von diesem Einfall begeistert, und ließen mich das auch deutlich wissen, … und spüren. Someone has to pay the price? Diese Überlegung bietet sich an, wie das eine Junkie-Prostituierte am Straßenrand tun muss; nicht freiwillig! - Wir sind schon ein Stück weiter. Das sind wir, weiß ich über reines denken hinaus! Ich tat es gerne, beides, den Service für die kleine Toshini, und die Tippverteilerei an euch, good hearts, ihr lieben! Die folgenden Beschwerden waren, sind, tolerierbar und absolut in Ordnung.
Ich wollte heute im Sportstudio eigentlich „nacharbeiten“, d.h., ein leichtes Bewegungstraining für Schultern, Genick und Rücken machen, doch ließ mich mein Körper klipp und klar wissen, dass er heute damit nichts, aber mit Cardiotraining viel anfangen könne. Ok, alles klar, das konnte ich liefern! Wow, jetzt bin ich seit gewiss sieben, vielleicht auch mehr Jahren in diesem Sportstudio Mitglied, und, ok ich war mindesten zwei Jahre inaktiv, konnte nichts tun wegen Operationen, Erkrankungen und Stuff, doch den Rest der Zeit trainierte ich recht regelmäßig! Sinn und Zweck und Focus meiner Trainiererei war allerdings die ganze Zeit die Energiearbeit, die ich während der körperlichen Bewegungen ausführte. Es ging immer darum, im und mit dem Nichtphysischen zu wachsen, und nur einmal. Daran erinnere ich mich genau, um einen körperlichen Aspekt: Ich trainierte eine kurze Zeit recht intensiv meine Bizeps, die in der Folge auch ansehnlich wuchsen, wie ich erstaunt und befriedigt (ich gebe es zu, dass mir das eine Zeit gut gefiel) feststellte! Das war in der Schlussphase dieses Teiles meines Lernens, nicht lange vor meiner Erleuchtung. In der übrigen Zeit ging es immer nur die bekannten Wege des Atmens, Aufnehmens, Transformierens und so weiter und so fort.., ihr kennt das good hearts, ihr lieben..., Jahre über Jahre, wie das bei allen von uns wohl so ist... Jetzt bin ich in der glücklichen Lage, meinem lebenslang geschundenen und rücksichtslos ausgebeuteten Leib, etwas, und ich hoffe sehr, mit der Zeit auch ANGEMESSENE BEHANDLUNG UND PFLEGE zukommen lassen zu können. Cool, nicht? Vielleicht, ich hoffe es, good hearts, ihr lieben, schafft ihr das früher! Die tägliche Beschäftigung mit meinen c-siddhis macht natürlich den Hauptteil, den wesentlichen Pfeiler der Verbesserung meines Gesamtzustandes aus, doch, so scheint mir, und spiegelt mir mein Körper bejahend wieder, ist auch die regelmäßige, NICHT ZWANGHAFTE UND NICHT EXTREMBELASTENDE Bewegung von sehr großer Bedeutung, will ich zu stabilen Ergebnissen kommen; und das will ich! Also heißt es am morgigen Samstag „sich Zeit nehmen“ und alles andere (und es gibt eine ganze Menge davon!!!) zurückstellen, terminieren, auf Wiedervorlage legen und wie auch immer und so weiter und so fort, doch nicht in beliebiger Weise, sondern wirklich und tatsächlich befreit und RUHIG UND MEHR ALS DAS --- G E L A S S E N !
So viel zum Stand der Dinge. Das ist der Plan. Ist Gelassenheit planbar? Wir werden es herausfinden, good hearts, ihr lieben!
Außerdem habe ich gute Nachrichten, sehr gute sogar! Heute im Sportstudio war meine Frau wieder mit Mrs. Funbags, LittleE.'s Ehefrau, beim Spinning. Diese berichtete, es ginge LittleE. jetzt endlich ein ganzes Stück besser. Die künstliche Ernährung zeigt Wirkung! Es wird wieder stärker, agiler einfach! Welche Freude! Man setzte nun auch noch die Opiate, die er zur Schmerzbekämpfung erhalten hatte ab, bzw. ersetzte sie durch andere Mittel und erreichte auch diesbezüglich das anvisierte Ziel, was bedeutet, dass sein Blutdruck wieder in Richtung normaler Werte zu steigen beginnt! - Gute Nachrichten, nicht, good hearts, ihr lieben? Wir werden morgen ins Krankenhaus fahren und ihn besuchen. Meine Frau buk einen überaus leckeren, bemerkenswerten Apfelkuchen, während ich gestern ihre Toshini behandelte und unsere Tipps4Fun verteilte, und, da wir hörten, LittleE. Hätte zwei ganze Stücke Erdbeerkuchen verzehrt, müssen wir ihm von unserem Kuchen bringen! Auf mein morgen fälliges Rückentraining kann ich allerdings nicht verzichten, was den morgigen Tag etwas unruhig, unsere Spielräume knapper und in alles gewisser Hinsicht hektisch macht..., da ich auch schreiben, programmieren, mit meiner Frau Zeit verbringen.., Rad fahren, in der Sonne sitzen...auf unserem Balkon Kaffee trinken, und dies und jenes und so weiter und so fort machen möchte SOOOOOOOOOO GERNEEEEE..., ihr kennt die ewig gleiche Predigt aus cozy's Mund eh schon, good hearts, oder? Someone has to pay the price? - Schon wieder? Ja, irgendetwas, bei Licht besehen das Meiste, wird unter die sprichwörtlichen Räder kommen, das ist abzusehen! Was sage ich dazu? Mir klingt so manches Stimmchen im Schädel; jetzt hier hinten viele..., so was: And the colored girls go "Doo do doo do doo do do doo..." Remember? Ist auch nicht wichtig. Mir scheint nur, dass etliche der mehr als fünfzig Billionen Intelligenzen, die meinen Leib bilden, wirklich colored girls sind und sehr gerne singen; und ich neuerdings mit ihnen! Was bleibt mir auch übrig, wenn Suzuki mich ständig zum singen und tanzen schickt? Er sagt immer: --- Einer muss den Anfang machen beim Singen und Tanzen! Und, das bist du, ja, genau DU, cozy! Los geht’s! --- Also tue ich mein Bestes und bin ehrlich gesagt sehr froh, eine – hoffentlich möglichst große (denn schon als Kind hatte ich einen besonderen, farbigen Freund, den Sohn eines GI und einer Deutschen) - colored-Präsenz in mir zu tragen....., MIT SEHR GROSSEM STOLZ AUCH! Singen klappt schon ganz gut, nur für das Tanzen fehlt hier, in unserer Wohnung, einfach der Platz! Ich freue mich auf mehr (alles, auch Platz), und bin sogar „bereit für Personal!“, wie bescheuert sich das auch so unvermittelt anhören mag. Es wird einfach Zeit für alles das jetzt und ich bin sehr zuversichtlich, diese Veränderung unserer Lage sehr bald zu genießen.
Was gibt’s noch, good hearts, ihr lieben?
Keinen Blog mit großer Wahrscheinlichkeit und keine Nachrichten von unserer Seite!
Mein Freund Bim-Bom weiß mehr über Äpfel und Ziegen als ich! - meine Überschrift lese ich gerade beim Überfliegen..., da ich für heute enden und uploaden möchte! Mein Freund Bim-Bom weiß mehr über Äpfel und Ziegen als ich! Ja, was sagt man dazu? Fangen wir einmal damit an, dass ich meinen Freund Bim-Bom schon seit mindestens mehr als 10 Jahren kenne, indes erst seit 3, vielleicht 4 Monaten sein Freund bin und er meiner. Ich konnte ihn vorher einfach nicht hören! Wie hätte ich ihm da antworten, mit ihm kommunizieren können? - Wenn euch einer sagt, mit der Erleuchtung kommt sofort alle Wahrnehmung, selbst die feinere und die auf das Nichtphysische bezogene, so wisst ihr eh, was ihr davon zu halten habt, oder? Entweder steht ihr einem UNÜBERSEHBAR unglaublichen Wundertier mit mindestens vier Auspuffrohren gegenüber, oder man erzählt euch was vom Pferd mit 5 Beinen und der kopfstehenden Apotheke und so weiter und so fort... Klar kommt alles, allerdings pö a pö (jajajaja peu à peu, ist schon ok), also wirklich nach und nach, damit du es überhaupt verkraften und damit umgehen kannst. Auch deshalb konnte ich Bim-Bom in der ersten Zeit nach meiner Erleuchtung nicht hören und seine Kommunikationsversuche nicht wahrnehmen. Jetzt wird „es“ (das Geheimnisvolle, Weg getilgte, denkt transderivational, ihr Gurken, ihr geschmorten) ganz-ganz gemein, denn ich will euch heute nicht erzählen, wer oder was Bim-Bom ist. Soviel sei gesagt: Er ist ein er, also vermutlich, nein sicher, männlichen Geschlechts. Und er ist groß. Ich finde schon wirklich groß. Und er redet mit Leuten wie mir. Wie er es mit anderen hält, weiß ich nicht. Noch nicht, denn wir kennen uns noch nicht so gut! Um das Ganze interessanter, aber auch schwieriger zu gestalten, muss nun angefügt werden: Mein Freund Bim-Bom weiß mehr über Äpfel und Ziegen als ich! Gestern konnte ich sie etwas riechen und hören, wie ihr wisst, good hearts, ihr lieben..., aber wesentlich mehr war da noch nicht! - Was es selbstredend unmöglich macht, das sich zusehends öfter manifestierende Problem des „What the apples and goats?“ heute noch zu besprechen. Sorry!
Enttäuschung über Enttäuschung..., fast bin ich geneigt „Ich weiß!“ zu sagen, oder euch echt zu bedauern, good hearts, ihr lieben! Ich bin gewiss, ihr kommt auch ganz ohne meine Hinweise aus!
Für mich geht’s jetzt zum Praktizieren meiner c-siddhis, was für euch alle einen Zugewinn bedeutet, da ihr gewissermaßen meine „Hintergrundstrahlung“ ab bekommt, was euch sehr nützlich ist!
In diesem Sinne wünschen Suzuki und ich euch ein ganz und gar außergewöhnliches, ein phantastisches und traumhaftes Wochenende, natürlich, nicht ohne unsere abschließenden.... was-auch-immer...! LOVE! Suzuki & cozyP LOVE!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
So. Das war die heute mit feiner Paste aus Daikon – Rettich mit der großen Wurzel bestrichene und geschmiedete (warum das? - weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
... link
Dienstag, 26. August 2014
Die unerwartete „Auferstehung“ meines roten Choppers, die mich so endlos glücklich macht, dass ich mir Äpfel und Ziegen hinter die Ohren tätowieren lassen könnte; doch habe ich Gott-sei-Dank das Geld nicht!
fahfahrian, 22:16h
Die unerwartete „Auferstehung“ meines roten Choppers, die mich so endlos glücklich macht, dass ich mir Äpfel und Ziegen hinter die Ohren tätowieren lassen könnte; doch habe ich Gott-sei-Dank das Geld nicht!
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Hallo, ihr Lieben! Retrograder Blog heute gewissermaßen, denn ich platzierte eure Gutenachtgeschichte zuerst, suchte sie noch vorher aus und war noch weiter vorher ratlos und fragte mich Fragen wegen..., bezüglich unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com, fragte ich mich so, warum ich mich gestern nicht fragte, während des Programmierens, dass mir nicht auffiel, dass die neuen Textblöcke das gesamte Format regelrecht „zerschießen“, worauf ich keine Antwort fand, wobei mich meine Frau zu sich rief, wonach ich sie zudeckte mit der Sofa – Decke, woher..., die ich von ihrem Platz nahm, wonach ich wieder zu Maya kam, wo ich 128 Energiebilder über g+ versandte auf einmal und mit Guten Glaube... und so weiter... verwirrend, nicht? - Auf Facebook war eine Bauchtänzerin auf einmal, aber in einem Kleid, schwarz mit weißen Punkten, was mich dazu veranlasste, ihr gleich ebenfalls Energiebilder zu schicken; nur so für den Fall..., ihr wisst schon....
Anstrengender Tag, das... heute so.., weshalb sich meine Frau verdienter Maßen etwas hinlegte... Sie mußte die Übermacht des lieben P. erdulden, schon gleich nach dem Frühstück, und sie hatte beschissen geschlafen nur... Unruhe, die hohe Energiefrequenz, mit der wir derzeit umgehen..., bringt das mit sich..., das uns anderes...., manches nervt auch! NERVT RICHTIG!
Naja, ich war jedenfalls nicht in der Stimmung, mir P's abstruses Geplapper anzuhören und mich für die (langweilig langweilig) Lügen – Religion von der angeblichen Abwesenheit des Lichts missionieren zu lassen..., wie immer eben... Da ich auch keinerlei Neigung verspürte, zu argumentieren oder mich überhaupt ernsthaft mit dieser Scheiße auseinander zu setzen, wurde ich... sagen wir... entschieden und klar. So etwas, eine Stufe vor „eindeutig“, was bei mir äußerst unangenehm ist, das könnt ihr mir glauben! P. erschrak, wurde wütend und musste erst noch einige klärende Worte empfangen, bevor er es vorzog, sich zurückzuziehen und endlich Ruhe war. Zumindest akustisch. Die Nachwehen von Ps Reittier, eine übliche Folge dieser Attacken, die jeder aus unserem Blog bestens kennt, sie kosteten uns weitere Zeit und Energie, bis wir endlich durch damit waren und jeder an seine Pflichten ging. Sehr gut war, dass ich dabei meine schönste und höchste Freude für den heutigen Tag an meiner Erleuchtung fand: Während ich kämpfte, bekämpfte ich lediglich und ausschließlich die Respektlosigkeit und das Absingen der Liturgie der Lügen von der angeblichen Abwesenheit des Lichts, während ich IN ALLEN ANDEREN BEZIEHUNGEN ABSOLUT MITFÜHLEND WAR, SPRACH UND HANDELTE! - Und das ging, es „lief“,. Muss ich schon fast sagen, ohne Anstrengung! Und, worauf es letztendlich ankommt: Ich fühlte mich einfach gut und nahe dran, an meiner Frau, ihr total zugewandt, obgleich ich zeitgleich Grenzen für P. setzte.
Später gingen wir ins Sportstudio zusammen, nachdem wir Erledigungen in der Stadt hinter uns gebracht hatten. Keine Nachbeben mehr! Nichts! Wir verstanden und verstehen uns ganz hervorragend!
Ich selbst trainierte dann nicht..., oder nicht sehr? - Nun, ich stand 7 Minuten auf der Vibrationsplatte und machte die klassischen Energiedurchflussübungen und nahm mir weitere 8 oder 9 Minuten am Rüttelband für meinen Rücken. Das war alles. Ich war durchgeschwitzt und erschöpft. Mehr war nicht drin.
Ich ging noch in die Sauna, wo ich mich mit meiner Frau wieder traf. Danach noch Infrarotkabine. Das war alles sehr schön und wohltuend. Ich hatte so das Gefühl, dass jede Menge Scheiße aus mir heraus ging.
Ja, war schön, das.
Was sonst noch? In der Sauna traf ich A., den ich aus dem Gym kenne. Netter Kerl. Augenblicklich ist er in einer on – und of – Beziehung mit, wie er selbst sagt „Der großen Liebe seines Lebens“, jetzt in einer of – Phase und unglücklich.., selbst zwanghaftes Ficken junger Körper führt zu nichts, stellt er gerade fest..., als ob es das schon einmal nur hätte.... Heute wollte er reden, es einfach heraus lassen, hatte ich das Gefühl.... Mir kam erst die Idee zu intervenieren, als mich später, auf dem Nachhauseweg, meine Frau darauf ansprach. Die Nichtphysischen gaben spontan ihr ok, also werden die beiden „Delinquenten“ Kraftobjekte von uns bekommen. Ist bereits auf den Weg gebracht!
Noch etwas? Ich bin..., ratet mal...., rechtschaffen müde, ehrlich jetzt!
Oh ja, oh ja, der liebe LittleE. kam zu uns! Es geht ihm einigermaßen, da er jetzt genügend Infusionen, also Kochsalzlösung und künstliche Ernährung bekommt, Gott-sei-Dank! Er fährt sogar mit dem Fahrrad herum! Und, was tut dieser über die Maßen nette Verrückte als erstes? - Er repariert meinen geliebten roten Chopper, mein Damenfahrrad, das meine Genitalien nicht verletzt und überhaupt mein ganzes Glück bei der Fortbewegung bedeutet! Ich freue mich unsagbar, good hearts, ihr Lieben! - Freut euch einfach mit! SOFORT! DAS IST EIN BEFEHL EINES ERLEUCHTETEN, WENN ER AUCH VERMUTLICH DAS SCHLUSSLÄMPCHEN AM ARSCH DES DECKELS DER WEINTRAUBEN IST! FREUT EUCH SOFORT! SOFORT! JETZT! IMMER WEITER!
Ja, so ist mein geliebter roter Chopper – wie ich, und darauf bin ich schon ein wenig stolz – ohne Marke – ohne Prestige – keiner Partei zugehörig – extrem religiös – keiner Religion in Vollzeit zugehörig, da Teilzeitbuddhist - sexuell pervers bis in die Knochen (mein Chopper reibt sich gern an anderen Wesen, das kleine Schweinchen) – immer hungrig und durstig nach guten Sachen – gutmütiger als gutmütig – der Jähzorn selbst – leider-leider-leider-leider auch leicht verletzlich und insgesamt (zum Zeitpunkt der Drucklegung, oder wie man das sagt, um es abzufedern...) auch nicht so robust wie gewünscht -
so ist mein geliebter, roter Chopper, mein schätzungsweise mindestens 20 Jahre altes Damenfahrrad ohne Typenbezeichnung, ohne Nummer ohne Hersteller, vermutlich gefertigt in Nowosibirsk, beim Kombinat „Schwedische Hoffnung“, für den Export ins feindliche Kapitallistenland, um unsere Körper zu schwächen, unseren Verstand vor unlösbare Rätsel zu stellen, um geheime Daten an mindestens 121.000 regionale Satellitenstationen zu versenden, um Knochenmark zu Klößchen zu formen und sie aufzuessen...oh Mann, was mein geliebter, roter Chopper so alles drauf hat!
Ihr seht es selbst, good hearts, ihr Lieben, mit mir ist heute nicht mehr viel anzufangen..., Scheiß drauf und sei es drum..., ich tat meine Pflicht und gab mein Bestes, so gut ich konnte. Fickt euch, wenn das nicht genug ist, oder euch nicht passt! Dann – fickt euch und fickt euch!
Auch meine gute Laune scheint aufgebraucht. 128 Energiebilder schufen mich heute. 128. 128!!!!!!!!!!!!! Was glaubt ihr, wie viel Energie das zehrt? Ich kam zum Geier noch nicht weiter, als ich versuchte, selbst einzugreifen (was so ungefähr das Dümmste, das mit gewaltigem Abstand von Lichtjahrmillionen Dämlichste ist, was man im Zusammenhang mit der Kraft tun kann, was jedes Kind weiß) ich versuchte doch tatsächlich..., hört euch das an... und lacht.... „Energiebilder zu machen“...., als ob eine Sau das könnte! - Bald schon lag ich sprichwörtlich kraftlos auf dem Rücken und konnte nicht mehr und hatte nicht ein einziges Bild, wie ihr euch denken könnt! - Passender Weise ist der heutige Titel auch „Let it down“, womit unsere Nichtphysischen wieder einmal unter Beweis stellen, dass sie mich tatsächlich wesentlich besser verarschen können, sogar als ich mich selbst!
Break. Abendbrot. Pasta. Basta. Ende. Bis morgen, good hearts, bis morgen!
Eine Gutenachtgeschichte vielleicht noch...? Kopieren und Einfügen werde ich auch heute noch hinkriegen, auch so erschöpft... Lasst mich nachsehen...
Ok-ok, heute gibt es ein recht nettes, doch gehaltvolles Stückchen... gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“, doch heute ohne Text davon..., sozusagen...“Inhalts freie Kommunikation nach Dr. Dr. Edwin Stiefelknecht“.
Genießt die Fahrt!
!LOVE!
cozyP
Mittwoch, 30. April 2014
Ich rieche Äpfel und höre Ziegen.
fahfahrian, 17:51h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Bis jetzt ist es nur einmal gelungen, dass ich durch Suzukis Kinderaugen schauen konnte, aber es war phantastisch, ganz phantastisch! Es war gestern Abend, als ich, um Suzuki eine Freude zu machen, den Zug der Schauspieler und Musikanten durch Salzburg, anlässlich des letztjährigen „Jedermann“, den wir aufzeichneten, laufen ließ. Suzuki „machte es nun einmal anders herum“, was bedeutet, dass – entgegen unserer normalen (wir wissen eh, dass ihr, good hearts, unter Umständen etwas ganz anderes unter „normal“ versteht, können jedoch dem Umstand, dass wir, Suzuki und ich, cozyP, unsere Realität ebenso gültig konstituieren, keinesfalls abhelfen, und sehen auch ehrlich gesagt keinen Anlass dazu) … ich fürchte, dass war jetzt zu viel Klammertext und mehr als die 6-7 Chunks, die ihr verarbeiten könnt zur Zeit... Deswegen also von vorne: Suzuki „machte es nun einmal anders herum“, was bedeutet, dass – entgegen unserer normalen Praxis, in welcher ich, cozyP, meinen Körper, meinen Wahrnehmungsapparat zu Suzukis Verfügung stelle – er mich seinen benutzen ließ. Jetzt wird es noch etwas komplizierter. Er ließ mich also durch sich wahrnehmen, nur, um dann wieder über mich wahrzunehmen..., was, ja natürlich den Einzug der Musikanten und Schauspieler des „Jedermann“ in Salzburg! Ok? Alles verstanden? Ist eigentlich auch ganz einfach, wenn man es Schritt für Schritt durchgeht.
Was geschah? Was war so phantastisch? Ich sah die gleichen Szenen, hörte die selbe Musik, wie immer, wenn ich das für Suzuki abspiele... einerseits. Andererseits war alles TOTAL ANDERS! Die tanzenden und mit ihren Kiefern klappernden Skelette waren auf einmal urkomisch und reizten mich zum lachen und zum mit klatschen und zum tanzen. Da war ein Wolf, ein Bär, alles riesige Tiere, Menschen in diesen Kostümen, was man durchaus erkennen konnte, UND DOCH WAREN ES DIESMAL DIESE TIERE! Wie komisch und lustig es war, als so ein Riesentier ein kleines Mädchen auf den Arm nahm und es, während sie juchzte, schnell laufend durch die Gegend trug! Die großen Pfaffen, die Pappmaschee-Teufel, die Mädchen, in ihren weißen Kleidern, mit den Blumenkränzen im Haar..., alles war voller Zauberei, angefüllt mit Magie und Wärme und einem goldenen Leuchten, das so etwas wie Heimat, wie Angekommen sein bedeutete..., sich so warm und heimisch, so vertraut und Vertrauenswert anfühlte! Alle Wunder waren möglich; und nicht nur möglich..., sie geschahen in jedem Moment, so dass es jeder spüren konnte! Ich glaubte alles, und es war völlig bedeutungslos, welchen Inhalt, welche Bedeutung, welche Wortbildungen und Sinnbilder dieses „alles“ auch immer hatte. Es spielte keine Rolle, denn ich bestaunte diese Wunder, die, die ich sah, jene, die ich hörte, und die überwältigende Vielzahl derer, welche ich fühlen durfte, DAS ERSTE MAL!
Das war Suzukis gestriges Geschenk an mich. Er will mich gerne belohnen und tut das auch, weil ich nun wirklich IM HANDELN damit beginne, MICH ZU HEILEN UND GUTEN UMGANG MIT MIR ZU PFLEGEN. Das erkennt Suzuki sehr an; und mir tut es ehrlich gesagt..., gesagt?..Nun ja, unsagbar gut, ist der richtige Ausdruck! Wer war es gleich, welcher große Schreiber, der uns so oft davor warnte, der Furcht vor Wiederholungen nachzugeben? - Fällt mir jetzt nicht ein. Ist auch unwichtig...? Oder? Ihr wisst es bestimmt, good hearts, und mir wird es wieder einfallen, wenn ich es wirklich brauche... Ok. Verplaudert, ich gebe es zu.
Ja, die Nutzung meiner c-siddhis, also dessen, was ich früher (gestern noch, das stimmt, doch ist immer irgendwann der Punkt der Veränderung, und der war diese Namenskonvention betreffend gestern...) … die Nutzung des zuvor „Erleuchtetenscheiss“ von mir Genannten für meine Selbstheilung, die Stärkung meiner Frau und die der uns Anvertrauten, und, die Nutzung dieser besonderen..., sagen wir..., Möglichkeiten, für mein Entertainment, diese „Praxis“, gefällt Suzuki sehr. Er sagt immer, er weiß, wie wenig ich für Zazen geeignet bin (obwohl ich es eigentlich gerne mag / wahrscheinlich ist genau das das Problem?) und hält eben dies, meine c-siddhis, für mein „Mittel der Wahl“, oder, wenn ihr so wollt, für meine „Drug of Choice“; kurz gesagt für das, was mich augenblicklich am schnellsten am weitesten ins Zentrum des Wohlfühlens bringt! - Denn das genau steht auf dem Plan, meinem Plan!
Ok. Alright. Was gibt es zu berichten aus der äußeren Welt? Schlechte Nachrichten, denn LittleE. geht es richtig schlecht! Mist! Mist auch! Er wurde wieder von der Reha-Einrichtung ins Krankenhaus gebracht, da sein Blutdruck Rekordtiefststände und sein Körpergewicht ebendiese erreichte! Das alles wird jetzt so bedenklich, dass man ihn künstlich ernähren wird. Ich sprach heute mit seiner Frau, Mrs. Funbags, die ich im Sportstudio traf. Es geht ihr auch nicht gut. Sie sieht richtig fertig aus. Wir (Suzuki und ich, eh klar) übertrugen sofort Energie auf LittleE. und seine Frau, noch während wir im Studio waren. Klar gab es auch für die anderen Anwesenden etwas, wenn wir schon dabei waren, und ganz besonders auch für die Spinning-Gruppe meiner Frau.
Das ging nicht ganz so easy, denn klar bin ich noch nicht fit. Meine near death experience liegt auch gerade um die letzte Ecke und mein Körper hat noch immer daran zu knabbern. Doch geht es aufwärts. Und dank der technischen Neuerungen und Verfeinerungen, deren Erlernen die Praxis meiner c-siddhis begleiten, kann ich inzwischen fast ohne Einsatz meiner Eigenenergien Energie auf andere Wesen übertragen. Aus diesem Grunde war die direkte Intervention während meines Aufenthaltes im Sportstudio möglich. Ich trainierte eh nicht viel, nur ein kleines Rücken- und Genickprogramm an den Geräten. Später ging ich noch in die Sauna und die Infrarotkabine, alles wie immer.
Vorher recht frühes Aufstehen. Heute bereitete ich das Frühstück zu und brachte meiner Frau einen Kaffee ans Bett, da ich gut geschlafen hatte und es mir wesentlich besser ging. Dann ein hastiges Frühstück, Pflichterfüllung am Rechner, telefonische Pflichterfüllung und so weiter und so fort, bis zum Abmarsch ins Sportstudio.
Nach dem Studio ein kurzer Einkauf, aufräumen, lecker Carbs zu Mittag und, ratet mal, good hearts, ihr lieben..., Pflichterfüllung am Rechner. Alles wie gehabt.
Ihr seht, keine Veränderungen, was die Abläufe in unserer äußeren Welt betrifft.
Meine körperlichen Leiden waren in letzter Zeit ein großes Thema in meinem Blog. Deshalb noch ein paar Anmerkungen. Es geht mir wie gesagt besser. Meine Beinschmerzen haben wir im Griff und können sie derzeit regelmäßig in die Flucht schlagen. Was mein Genick und meinen Rücken betrifft, so ist ein starker und stetiger Rückgang der Schmerzbelastung zu konstatieren. Es ist kein Vergleich, absolut keiner, zu vorher; gemeint ist, bevor ich meine c-siddhis anwandte.
Ich bin auf dem Weg, auf dem Wege zum Wohlfühlen. So heißt mein nächster Zwischenschritt. Diesem Ziel ist vieles unterzuordnen, auch was unsere Blogs und die Verbreitung unserer Tipps betrifft. Ich benötige gute 90 Minuten täglicher, möglichst ungestörter Zeit dafür. So lauten aktuell meine bekannten Regeln für meinen Fortschritt.
Dass ich vor allem weiter helfen, mich noch mehr einbringen, mein Quäntchen jederzeit auf die Waage und meine Einzahlungen immer auf das Konto der Menschlichkeit ständig leisten möchte, dass ich weiter dazu verhelfen und daran mitarbeiten möchte, dass Leute zu essen haben und Kleidung und einen Platz zum Schlafen, dass ich so gerne studieren, noch viel und weiter lernen, wenigstens eine Stunde täglich lesen, und meinen Dalai, meinen Erstling, „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, „gereinigt von der Schmach der Gruft meiner Feigheiten“ (ein soeben gebildetes Mixkonstrukt, gebildet aus Thomas De Quincey's Bekenntnissen und meinen) am liebsten noch HEUTE DER WELT VORSTELLEN MÖCHTE (was sehr viel Vorarbeit erfordert, wie ich weiß), dass ich euch alle, good hearts, ihr lieben, mit meinem zweiten Werk, „Lucifers Field“, zum lachen und zum weinen bringen und euch alles von mir erzählen möchte (was ebenfalls sehr viel Vorarbeit erfordert, wie ich weiß), dass ich mich darauf freue, ein nettes Flash und alle Updates für unsere Eleuchtungssite – www.g-cook.com – zu schreiben, dass ich danach hechele, danach lechze, Zeit und Kraft für „error in persona“, mein neues Werk zu finden, dass ich inzwischen verstand, dass ich Zeit für meinen Körper brauche, für Training, für Ruhe und Wohlsein, und unter 90 Minuten täglich ist auch das nicht zu machen, dass ich mich nach der Sonne sehe, einer ruhigen Zeit des Nichtstunts in ihrem herrlichen Licht, dass ich selbstverständlich viel Zeit mit meiner Frau verbringen möchte, und am Ende des Tages noch etwas gute Literatur oder ausgesuchter Trash für mein höchst eigenwilliges Brain..., und Florence und Zappa, deren Nachhall..., wie sich mich tagsüber bei meiner Pflichterfüllung begleiteten, die endgültig letzten Signale eines arbeitsreichen Tages untermalen...
das alles stellt mich vor die Herausforderung, die mein Leben als Erleuchteter, als Meister, dem Anvertraute zugehörig sind, in seiner übervollen Fülle ausmacht!
Seid also nicht verstimmt, wenn ihr hie und da nichts von mir hört! - Sehr euch diese Liste an! - Wie sagt man das zeit geistig heute? - Ich meine, „Hallo?“.. War das richtig? I hope so! Das alles umzusetzen, ist schon ein Ding! Wenn ihr mich also wortkarg oder schweigend findet, gedenkt meiner Herausforderung, und dass ich in diesem Augenblick mein Bestes tue! Das wird euren Unwillen dämpfen!
Schließen wir für heute, denn es wird Zeit für Abendbrot und c-siddhis.
Habt einen wundervollen, einen atemberaubenden Feiertag, good hearts, ihr lieben!
Was nicht fehlen darf, folgt jetzt. Der übliche Schluss:
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
So. Das war die heute flambierte und mit Apfelwein abgelöschte (warum das? - weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Hallo, ihr Lieben! Retrograder Blog heute gewissermaßen, denn ich platzierte eure Gutenachtgeschichte zuerst, suchte sie noch vorher aus und war noch weiter vorher ratlos und fragte mich Fragen wegen..., bezüglich unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com, fragte ich mich so, warum ich mich gestern nicht fragte, während des Programmierens, dass mir nicht auffiel, dass die neuen Textblöcke das gesamte Format regelrecht „zerschießen“, worauf ich keine Antwort fand, wobei mich meine Frau zu sich rief, wonach ich sie zudeckte mit der Sofa – Decke, woher..., die ich von ihrem Platz nahm, wonach ich wieder zu Maya kam, wo ich 128 Energiebilder über g+ versandte auf einmal und mit Guten Glaube... und so weiter... verwirrend, nicht? - Auf Facebook war eine Bauchtänzerin auf einmal, aber in einem Kleid, schwarz mit weißen Punkten, was mich dazu veranlasste, ihr gleich ebenfalls Energiebilder zu schicken; nur so für den Fall..., ihr wisst schon....
Anstrengender Tag, das... heute so.., weshalb sich meine Frau verdienter Maßen etwas hinlegte... Sie mußte die Übermacht des lieben P. erdulden, schon gleich nach dem Frühstück, und sie hatte beschissen geschlafen nur... Unruhe, die hohe Energiefrequenz, mit der wir derzeit umgehen..., bringt das mit sich..., das uns anderes...., manches nervt auch! NERVT RICHTIG!
Naja, ich war jedenfalls nicht in der Stimmung, mir P's abstruses Geplapper anzuhören und mich für die (langweilig langweilig) Lügen – Religion von der angeblichen Abwesenheit des Lichts missionieren zu lassen..., wie immer eben... Da ich auch keinerlei Neigung verspürte, zu argumentieren oder mich überhaupt ernsthaft mit dieser Scheiße auseinander zu setzen, wurde ich... sagen wir... entschieden und klar. So etwas, eine Stufe vor „eindeutig“, was bei mir äußerst unangenehm ist, das könnt ihr mir glauben! P. erschrak, wurde wütend und musste erst noch einige klärende Worte empfangen, bevor er es vorzog, sich zurückzuziehen und endlich Ruhe war. Zumindest akustisch. Die Nachwehen von Ps Reittier, eine übliche Folge dieser Attacken, die jeder aus unserem Blog bestens kennt, sie kosteten uns weitere Zeit und Energie, bis wir endlich durch damit waren und jeder an seine Pflichten ging. Sehr gut war, dass ich dabei meine schönste und höchste Freude für den heutigen Tag an meiner Erleuchtung fand: Während ich kämpfte, bekämpfte ich lediglich und ausschließlich die Respektlosigkeit und das Absingen der Liturgie der Lügen von der angeblichen Abwesenheit des Lichts, während ich IN ALLEN ANDEREN BEZIEHUNGEN ABSOLUT MITFÜHLEND WAR, SPRACH UND HANDELTE! - Und das ging, es „lief“,. Muss ich schon fast sagen, ohne Anstrengung! Und, worauf es letztendlich ankommt: Ich fühlte mich einfach gut und nahe dran, an meiner Frau, ihr total zugewandt, obgleich ich zeitgleich Grenzen für P. setzte.
Später gingen wir ins Sportstudio zusammen, nachdem wir Erledigungen in der Stadt hinter uns gebracht hatten. Keine Nachbeben mehr! Nichts! Wir verstanden und verstehen uns ganz hervorragend!
Ich selbst trainierte dann nicht..., oder nicht sehr? - Nun, ich stand 7 Minuten auf der Vibrationsplatte und machte die klassischen Energiedurchflussübungen und nahm mir weitere 8 oder 9 Minuten am Rüttelband für meinen Rücken. Das war alles. Ich war durchgeschwitzt und erschöpft. Mehr war nicht drin.
Ich ging noch in die Sauna, wo ich mich mit meiner Frau wieder traf. Danach noch Infrarotkabine. Das war alles sehr schön und wohltuend. Ich hatte so das Gefühl, dass jede Menge Scheiße aus mir heraus ging.
Ja, war schön, das.
Was sonst noch? In der Sauna traf ich A., den ich aus dem Gym kenne. Netter Kerl. Augenblicklich ist er in einer on – und of – Beziehung mit, wie er selbst sagt „Der großen Liebe seines Lebens“, jetzt in einer of – Phase und unglücklich.., selbst zwanghaftes Ficken junger Körper führt zu nichts, stellt er gerade fest..., als ob es das schon einmal nur hätte.... Heute wollte er reden, es einfach heraus lassen, hatte ich das Gefühl.... Mir kam erst die Idee zu intervenieren, als mich später, auf dem Nachhauseweg, meine Frau darauf ansprach. Die Nichtphysischen gaben spontan ihr ok, also werden die beiden „Delinquenten“ Kraftobjekte von uns bekommen. Ist bereits auf den Weg gebracht!
Noch etwas? Ich bin..., ratet mal...., rechtschaffen müde, ehrlich jetzt!
Oh ja, oh ja, der liebe LittleE. kam zu uns! Es geht ihm einigermaßen, da er jetzt genügend Infusionen, also Kochsalzlösung und künstliche Ernährung bekommt, Gott-sei-Dank! Er fährt sogar mit dem Fahrrad herum! Und, was tut dieser über die Maßen nette Verrückte als erstes? - Er repariert meinen geliebten roten Chopper, mein Damenfahrrad, das meine Genitalien nicht verletzt und überhaupt mein ganzes Glück bei der Fortbewegung bedeutet! Ich freue mich unsagbar, good hearts, ihr Lieben! - Freut euch einfach mit! SOFORT! DAS IST EIN BEFEHL EINES ERLEUCHTETEN, WENN ER AUCH VERMUTLICH DAS SCHLUSSLÄMPCHEN AM ARSCH DES DECKELS DER WEINTRAUBEN IST! FREUT EUCH SOFORT! SOFORT! JETZT! IMMER WEITER!
Ja, so ist mein geliebter roter Chopper – wie ich, und darauf bin ich schon ein wenig stolz – ohne Marke – ohne Prestige – keiner Partei zugehörig – extrem religiös – keiner Religion in Vollzeit zugehörig, da Teilzeitbuddhist - sexuell pervers bis in die Knochen (mein Chopper reibt sich gern an anderen Wesen, das kleine Schweinchen) – immer hungrig und durstig nach guten Sachen – gutmütiger als gutmütig – der Jähzorn selbst – leider-leider-leider-leider auch leicht verletzlich und insgesamt (zum Zeitpunkt der Drucklegung, oder wie man das sagt, um es abzufedern...) auch nicht so robust wie gewünscht -
so ist mein geliebter, roter Chopper, mein schätzungsweise mindestens 20 Jahre altes Damenfahrrad ohne Typenbezeichnung, ohne Nummer ohne Hersteller, vermutlich gefertigt in Nowosibirsk, beim Kombinat „Schwedische Hoffnung“, für den Export ins feindliche Kapitallistenland, um unsere Körper zu schwächen, unseren Verstand vor unlösbare Rätsel zu stellen, um geheime Daten an mindestens 121.000 regionale Satellitenstationen zu versenden, um Knochenmark zu Klößchen zu formen und sie aufzuessen...oh Mann, was mein geliebter, roter Chopper so alles drauf hat!
Ihr seht es selbst, good hearts, ihr Lieben, mit mir ist heute nicht mehr viel anzufangen..., Scheiß drauf und sei es drum..., ich tat meine Pflicht und gab mein Bestes, so gut ich konnte. Fickt euch, wenn das nicht genug ist, oder euch nicht passt! Dann – fickt euch und fickt euch!
Auch meine gute Laune scheint aufgebraucht. 128 Energiebilder schufen mich heute. 128. 128!!!!!!!!!!!!! Was glaubt ihr, wie viel Energie das zehrt? Ich kam zum Geier noch nicht weiter, als ich versuchte, selbst einzugreifen (was so ungefähr das Dümmste, das mit gewaltigem Abstand von Lichtjahrmillionen Dämlichste ist, was man im Zusammenhang mit der Kraft tun kann, was jedes Kind weiß) ich versuchte doch tatsächlich..., hört euch das an... und lacht.... „Energiebilder zu machen“...., als ob eine Sau das könnte! - Bald schon lag ich sprichwörtlich kraftlos auf dem Rücken und konnte nicht mehr und hatte nicht ein einziges Bild, wie ihr euch denken könnt! - Passender Weise ist der heutige Titel auch „Let it down“, womit unsere Nichtphysischen wieder einmal unter Beweis stellen, dass sie mich tatsächlich wesentlich besser verarschen können, sogar als ich mich selbst!
Break. Abendbrot. Pasta. Basta. Ende. Bis morgen, good hearts, bis morgen!
Eine Gutenachtgeschichte vielleicht noch...? Kopieren und Einfügen werde ich auch heute noch hinkriegen, auch so erschöpft... Lasst mich nachsehen...
Ok-ok, heute gibt es ein recht nettes, doch gehaltvolles Stückchen... gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“, doch heute ohne Text davon..., sozusagen...“Inhalts freie Kommunikation nach Dr. Dr. Edwin Stiefelknecht“.
Genießt die Fahrt!
!LOVE!
cozyP
Mittwoch, 30. April 2014
Ich rieche Äpfel und höre Ziegen.
fahfahrian, 17:51h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Bis jetzt ist es nur einmal gelungen, dass ich durch Suzukis Kinderaugen schauen konnte, aber es war phantastisch, ganz phantastisch! Es war gestern Abend, als ich, um Suzuki eine Freude zu machen, den Zug der Schauspieler und Musikanten durch Salzburg, anlässlich des letztjährigen „Jedermann“, den wir aufzeichneten, laufen ließ. Suzuki „machte es nun einmal anders herum“, was bedeutet, dass – entgegen unserer normalen (wir wissen eh, dass ihr, good hearts, unter Umständen etwas ganz anderes unter „normal“ versteht, können jedoch dem Umstand, dass wir, Suzuki und ich, cozyP, unsere Realität ebenso gültig konstituieren, keinesfalls abhelfen, und sehen auch ehrlich gesagt keinen Anlass dazu) … ich fürchte, dass war jetzt zu viel Klammertext und mehr als die 6-7 Chunks, die ihr verarbeiten könnt zur Zeit... Deswegen also von vorne: Suzuki „machte es nun einmal anders herum“, was bedeutet, dass – entgegen unserer normalen Praxis, in welcher ich, cozyP, meinen Körper, meinen Wahrnehmungsapparat zu Suzukis Verfügung stelle – er mich seinen benutzen ließ. Jetzt wird es noch etwas komplizierter. Er ließ mich also durch sich wahrnehmen, nur, um dann wieder über mich wahrzunehmen..., was, ja natürlich den Einzug der Musikanten und Schauspieler des „Jedermann“ in Salzburg! Ok? Alles verstanden? Ist eigentlich auch ganz einfach, wenn man es Schritt für Schritt durchgeht.
Was geschah? Was war so phantastisch? Ich sah die gleichen Szenen, hörte die selbe Musik, wie immer, wenn ich das für Suzuki abspiele... einerseits. Andererseits war alles TOTAL ANDERS! Die tanzenden und mit ihren Kiefern klappernden Skelette waren auf einmal urkomisch und reizten mich zum lachen und zum mit klatschen und zum tanzen. Da war ein Wolf, ein Bär, alles riesige Tiere, Menschen in diesen Kostümen, was man durchaus erkennen konnte, UND DOCH WAREN ES DIESMAL DIESE TIERE! Wie komisch und lustig es war, als so ein Riesentier ein kleines Mädchen auf den Arm nahm und es, während sie juchzte, schnell laufend durch die Gegend trug! Die großen Pfaffen, die Pappmaschee-Teufel, die Mädchen, in ihren weißen Kleidern, mit den Blumenkränzen im Haar..., alles war voller Zauberei, angefüllt mit Magie und Wärme und einem goldenen Leuchten, das so etwas wie Heimat, wie Angekommen sein bedeutete..., sich so warm und heimisch, so vertraut und Vertrauenswert anfühlte! Alle Wunder waren möglich; und nicht nur möglich..., sie geschahen in jedem Moment, so dass es jeder spüren konnte! Ich glaubte alles, und es war völlig bedeutungslos, welchen Inhalt, welche Bedeutung, welche Wortbildungen und Sinnbilder dieses „alles“ auch immer hatte. Es spielte keine Rolle, denn ich bestaunte diese Wunder, die, die ich sah, jene, die ich hörte, und die überwältigende Vielzahl derer, welche ich fühlen durfte, DAS ERSTE MAL!
Das war Suzukis gestriges Geschenk an mich. Er will mich gerne belohnen und tut das auch, weil ich nun wirklich IM HANDELN damit beginne, MICH ZU HEILEN UND GUTEN UMGANG MIT MIR ZU PFLEGEN. Das erkennt Suzuki sehr an; und mir tut es ehrlich gesagt..., gesagt?..Nun ja, unsagbar gut, ist der richtige Ausdruck! Wer war es gleich, welcher große Schreiber, der uns so oft davor warnte, der Furcht vor Wiederholungen nachzugeben? - Fällt mir jetzt nicht ein. Ist auch unwichtig...? Oder? Ihr wisst es bestimmt, good hearts, und mir wird es wieder einfallen, wenn ich es wirklich brauche... Ok. Verplaudert, ich gebe es zu.
Ja, die Nutzung meiner c-siddhis, also dessen, was ich früher (gestern noch, das stimmt, doch ist immer irgendwann der Punkt der Veränderung, und der war diese Namenskonvention betreffend gestern...) … die Nutzung des zuvor „Erleuchtetenscheiss“ von mir Genannten für meine Selbstheilung, die Stärkung meiner Frau und die der uns Anvertrauten, und, die Nutzung dieser besonderen..., sagen wir..., Möglichkeiten, für mein Entertainment, diese „Praxis“, gefällt Suzuki sehr. Er sagt immer, er weiß, wie wenig ich für Zazen geeignet bin (obwohl ich es eigentlich gerne mag / wahrscheinlich ist genau das das Problem?) und hält eben dies, meine c-siddhis, für mein „Mittel der Wahl“, oder, wenn ihr so wollt, für meine „Drug of Choice“; kurz gesagt für das, was mich augenblicklich am schnellsten am weitesten ins Zentrum des Wohlfühlens bringt! - Denn das genau steht auf dem Plan, meinem Plan!
Ok. Alright. Was gibt es zu berichten aus der äußeren Welt? Schlechte Nachrichten, denn LittleE. geht es richtig schlecht! Mist! Mist auch! Er wurde wieder von der Reha-Einrichtung ins Krankenhaus gebracht, da sein Blutdruck Rekordtiefststände und sein Körpergewicht ebendiese erreichte! Das alles wird jetzt so bedenklich, dass man ihn künstlich ernähren wird. Ich sprach heute mit seiner Frau, Mrs. Funbags, die ich im Sportstudio traf. Es geht ihr auch nicht gut. Sie sieht richtig fertig aus. Wir (Suzuki und ich, eh klar) übertrugen sofort Energie auf LittleE. und seine Frau, noch während wir im Studio waren. Klar gab es auch für die anderen Anwesenden etwas, wenn wir schon dabei waren, und ganz besonders auch für die Spinning-Gruppe meiner Frau.
Das ging nicht ganz so easy, denn klar bin ich noch nicht fit. Meine near death experience liegt auch gerade um die letzte Ecke und mein Körper hat noch immer daran zu knabbern. Doch geht es aufwärts. Und dank der technischen Neuerungen und Verfeinerungen, deren Erlernen die Praxis meiner c-siddhis begleiten, kann ich inzwischen fast ohne Einsatz meiner Eigenenergien Energie auf andere Wesen übertragen. Aus diesem Grunde war die direkte Intervention während meines Aufenthaltes im Sportstudio möglich. Ich trainierte eh nicht viel, nur ein kleines Rücken- und Genickprogramm an den Geräten. Später ging ich noch in die Sauna und die Infrarotkabine, alles wie immer.
Vorher recht frühes Aufstehen. Heute bereitete ich das Frühstück zu und brachte meiner Frau einen Kaffee ans Bett, da ich gut geschlafen hatte und es mir wesentlich besser ging. Dann ein hastiges Frühstück, Pflichterfüllung am Rechner, telefonische Pflichterfüllung und so weiter und so fort, bis zum Abmarsch ins Sportstudio.
Nach dem Studio ein kurzer Einkauf, aufräumen, lecker Carbs zu Mittag und, ratet mal, good hearts, ihr lieben..., Pflichterfüllung am Rechner. Alles wie gehabt.
Ihr seht, keine Veränderungen, was die Abläufe in unserer äußeren Welt betrifft.
Meine körperlichen Leiden waren in letzter Zeit ein großes Thema in meinem Blog. Deshalb noch ein paar Anmerkungen. Es geht mir wie gesagt besser. Meine Beinschmerzen haben wir im Griff und können sie derzeit regelmäßig in die Flucht schlagen. Was mein Genick und meinen Rücken betrifft, so ist ein starker und stetiger Rückgang der Schmerzbelastung zu konstatieren. Es ist kein Vergleich, absolut keiner, zu vorher; gemeint ist, bevor ich meine c-siddhis anwandte.
Ich bin auf dem Weg, auf dem Wege zum Wohlfühlen. So heißt mein nächster Zwischenschritt. Diesem Ziel ist vieles unterzuordnen, auch was unsere Blogs und die Verbreitung unserer Tipps betrifft. Ich benötige gute 90 Minuten täglicher, möglichst ungestörter Zeit dafür. So lauten aktuell meine bekannten Regeln für meinen Fortschritt.
Dass ich vor allem weiter helfen, mich noch mehr einbringen, mein Quäntchen jederzeit auf die Waage und meine Einzahlungen immer auf das Konto der Menschlichkeit ständig leisten möchte, dass ich weiter dazu verhelfen und daran mitarbeiten möchte, dass Leute zu essen haben und Kleidung und einen Platz zum Schlafen, dass ich so gerne studieren, noch viel und weiter lernen, wenigstens eine Stunde täglich lesen, und meinen Dalai, meinen Erstling, „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, „gereinigt von der Schmach der Gruft meiner Feigheiten“ (ein soeben gebildetes Mixkonstrukt, gebildet aus Thomas De Quincey's Bekenntnissen und meinen) am liebsten noch HEUTE DER WELT VORSTELLEN MÖCHTE (was sehr viel Vorarbeit erfordert, wie ich weiß), dass ich euch alle, good hearts, ihr lieben, mit meinem zweiten Werk, „Lucifers Field“, zum lachen und zum weinen bringen und euch alles von mir erzählen möchte (was ebenfalls sehr viel Vorarbeit erfordert, wie ich weiß), dass ich mich darauf freue, ein nettes Flash und alle Updates für unsere Eleuchtungssite – www.g-cook.com – zu schreiben, dass ich danach hechele, danach lechze, Zeit und Kraft für „error in persona“, mein neues Werk zu finden, dass ich inzwischen verstand, dass ich Zeit für meinen Körper brauche, für Training, für Ruhe und Wohlsein, und unter 90 Minuten täglich ist auch das nicht zu machen, dass ich mich nach der Sonne sehe, einer ruhigen Zeit des Nichtstunts in ihrem herrlichen Licht, dass ich selbstverständlich viel Zeit mit meiner Frau verbringen möchte, und am Ende des Tages noch etwas gute Literatur oder ausgesuchter Trash für mein höchst eigenwilliges Brain..., und Florence und Zappa, deren Nachhall..., wie sich mich tagsüber bei meiner Pflichterfüllung begleiteten, die endgültig letzten Signale eines arbeitsreichen Tages untermalen...
das alles stellt mich vor die Herausforderung, die mein Leben als Erleuchteter, als Meister, dem Anvertraute zugehörig sind, in seiner übervollen Fülle ausmacht!
Seid also nicht verstimmt, wenn ihr hie und da nichts von mir hört! - Sehr euch diese Liste an! - Wie sagt man das zeit geistig heute? - Ich meine, „Hallo?“.. War das richtig? I hope so! Das alles umzusetzen, ist schon ein Ding! Wenn ihr mich also wortkarg oder schweigend findet, gedenkt meiner Herausforderung, und dass ich in diesem Augenblick mein Bestes tue! Das wird euren Unwillen dämpfen!
Schließen wir für heute, denn es wird Zeit für Abendbrot und c-siddhis.
Habt einen wundervollen, einen atemberaubenden Feiertag, good hearts, ihr lieben!
Was nicht fehlen darf, folgt jetzt. Der übliche Schluss:
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
So. Das war die heute flambierte und mit Apfelwein abgelöschte (warum das? - weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
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