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Montag, 25. August 2014
Eine kleine Modenschau als Westernheld in Unterwäsche! In der roten fand ich mich am Besten! Äpfel und Ziegen spielten die Indianer und tanzten mit Federschmuck um das Feuer! Haben sie inzwischen überhaupt damit aufgehört.....?
fahfahrian, 20:59h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Hi Leute! Hallo, ihr alle! Nur ganz kurz, denn ich bin – mal ganz was neues, oder – müde-müde-müde! Trotzdem habe ich – seit langem einmal wieder – ganz und gar herrlich und lange geschlafen und lediglich lustige und wenig anstrengende Wechsel der Identitätsspuren erlebt, von denen ich später noch erzählen werde..., also, alles cool und in Ordnung so weit!
Alle Pflichten gingen mir sehr gut von der Hand, so daß ich morgen Termine außerhalb wahrnehmen und alles auf die Reihe bringen kann bezüglich unserer Brötchen und deren Beschaffung. Ich schaffte heute sogar eine weitere Annäherung an „error in persona“, von dem wir – ich weiß es noch nicht ganz bestimmt – möglicherweise heute auch schon diesem Rahmen etwas mehr hören werden... Wir werden sehen, wie sich die Kraft entscheidet.
Was ich momentan spüre, ist Zurückhaltung...nun ja, es geht um enorme Energie, und mit der müssen wir umsichtig umgehen... Es war auch, dass mich „error in persona“ heute so heftig schrieb, wobei meine Kraftreserven, die ich über Nacht in bei der schier mühelosen Pflichterfüllung heute ansammeln konnte, dahinschmolzen wie Schnee in der gleißenden Sonne... Das ist keine Klage. Ich stelle nur fest, wieso ich, obgleich es noch relativ früh am Tage ist, geneigt bin, heute nur kurz zu bloggen. Es fällt mir schwer, hier bei der lieben Computergroßmutter Maya zu sitzen und mich nicht still und leise auf meine geliebtes, treues Sofa zurückzuziehen, und die Augen zu schließen..., ihr kennt das good hearts, ihr Lieben!
Da ich mich melde, ist auch die Entscheidung, meine Entscheidung gegen eine „Feuerpause“ klar. Es kommen einfach zu viele bestätigende Omina, als dass ich sie ignorieren, der immanenten Richtungsweisung nicht unverzüglich nachkommen könnte, ohne das für mich wahrnehmbare Maß des Vertretbaren zu verletzen! In diesen Tagen wiegt die Pflicht schwerer denn je und ich verkrieche mich nicht, was immer mein Körper und meine Psyche vorspiegeln... Erinnert ihr euch, wie Aleister herumirrt, ruhe- und ziellos, angesichts seiner Prüfungen und Konfrontationen? Bis auf Zitronen... muss ich mehr sagen? Oder Kaiphas' Hunger? Oder die „unglaublichen Mengen Scheiße“, die Don Genaro Flores konstatiert, als sich Castaneda bei seinen Begegnungen mit dem Nagual einscheißt? - Machen wir uns nichts vor, good hearts, ihr lieben Macher...., in gewisser, die wir auch „bestimmter Hinsicht“nennen können, ohne fehl zu gehen, bleibt das Gleiche stets Gleich und unterscheidet sich trotz seiner Natur als einmaliger Wegwerfartikel für uns, die wir es mit ihm so richtig zu tun kriegen, nicht...., jedenfalls nicht in einer Art und Umfang, die bemerkenswert wären... Also..., ready zum einscheißen?
Nach so vielen Fäkalien zu trockeneren Themen. Unsere Eleuchtungssite www.g-cook.com, erhielt ein Update im Bereich der Startseiten, und zwar IN DALLEN ANGEBOTETEN SPRACHEN! Wow! Das tat gut und machte mir riesigen Spaß! - Verbrauchte allerdings auch Zeit und Kraft wie verrückt!
Die letztinstanzliche Entscheidung für oder gegen eine Vorabveröffentlichung des ersten, allerersten Auszugs aus „error in persona“ wird, so fühle ich, negativ ausfallen heute. Ich habe die Datei nebenbei noch offen und brachte den Veröffentlichungsvermerk bereits an, doch sprechen die Zeichen und die Äußerungen der Nichtphysischen dagegen.
Dann streiche und speichere ich mal. Hilft ja nichts, dass ich persönlich Lust dazu gehabt hätte. Deal ist Deal. Die Nichtphysischen „subventionieren“ meine Arbeit an „error in persona“ in erheblichem Maße und nehmen daher auch mitbestimmende Rechte in Anspruch. So läuft das im Team.
Von was kann ich euch noch berichten, good hearts, ihr Lieben? Ja, von meiner Nacht, das war cool! Also, ich war so 1,90 Meter groß, nicht unangenehm das Gefühl, das nebenbei, schlank, irgendwas zwischen 50 und 60 Jahren alt, hatte leicht ergraute Schläfen, längeres Haar und einen Oberlippenbart...(naja!?!) und der einzige Inhalt, alles, was ich veranstaltete an dieser Koordinate in dieser Identitätsspur, bestand darin, dass ich Unterwäsche ausprobierte, sie wechselte, und mich im Spiegel betrachtete. Endlich mal eine Aufgabe, der ich mich gewachsen sah!
Es war so eine „Ganzkörper- Unterwäsche“ so von Kopf bis Fuß, mit Scheiße - Klappe hinten und all so was.. Es gab graue, beige und knallrote von den Dingern..., und in der knallroten sah ich wirklich höllisch gut aus! Ansonsten trug ich einen Hut. Das war schon alles, die Gesamtsumme meiner nächtlichen Aktivitäten. Mir reichte es vollkommen!
Ich bin versucht, „sonst war nichts“ zu sagen, was das Außen soweit korrekt beschreibt und dennoch nicht stimmt. Lasst es mich so versuchen, good hearts, ihr Lieben: Im Rahmen meiner Aufbaupflichten an unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com, war ich gezwungen, deutliche Wartezeiten in Kauf zu nehmen, da Maya meine elektronische Helferin, einfach alt und entsprechend schwach ausgestattet ist. Einfügungen in 10.000 mal 10.000 und mehr große HTML – Seiten dauern bei Maya deswegen etwas länger.... Ich beschloss, diese Zeit zu nutzen, um Tipps unserer Nichtsphysischen an euch zu senden, good hearts, ihr Lieben. So machte ich es auch. Und dank der winzigen Datenmengen konnte Maya es auch tolerieren... Nun, während dieser Lückenfüller – Tätigkeiten „drangen“ die Tipps heute irrsinnig in mich ein! In viele Fällen war es mir, als hörte ich sie das erste Mal, dann wieder erinnerte ich sie tatsächlich, weil ich sie bereits hunderte Mal sah und versandte, und es war dennoch so, als hätte jemand einen Vorhang weggezogen und es wäre mir möglich so viel mehr zu sehen..., und zu staunen, zu staunen, good hearts, ihr Lieben, zu staunen!
Worte sind weniger als unzulänglich, sie sind schlicht nicht geeignet, diese – meine – heutigen Erfahrungen zu beschreiben....; vielleicht auch, weil „es sich immer um das eine dreht“, was wir „das Buch schreibt mich“, oder „das Essen kocht mich“, oder-oder-oder-oder „das Energiebild erschafft mich“ aus den sicht-, hör- und fassbaren Elementen unseres kleinen Haushalts hier zu Worten zusammensetzen können, ohne ihm auch nur annähernd gerecht zu werden, und zugleich auch frei von der Pflicht, es mit weiteren Worten, mit Beschreibungen zu versuchen, die in der stets gleichen, unendlichen Entfernung vom eigentlichen Kern bleiben, so, wie das Licht seine Geschwindigkeit nicht verändert, auch wenn wir es noch so sehr beschleunigen, und genau so, wie wir seit Heisenberg um die natürliche Beschränkung dessen, was wir erfahren können, wissen. Einfach so.
Ich lade euch – wir alle, die ganze Gang, wir laden euch ein, zu dieser direkten Erfahrung. Unser – zu diesem Zweck geschaffenes – Energiebild des Tages, trägt den einfachen Namen „Source“ und lädt euch ein, euch an der Quelle zu erfrischen!
Ja, zum Schluss das vielleicht noch. Ich sah gestern Lars Triers Film „Melancholia“ zum wiederholten Mal. Ich war ehrlich gesagt wenig beeindruckt. Lag es allein daran, dass Werbepausen vorhanden und das ganze Befinden unterbrochen wurde? Brainfuck interruptus? Aber die Tantra – Leute stehen auf so-was und ficken und brechen ab und duschen und ficken und brechen ab und stricken und …, weiß der Geier, was ihnen alles einfällt... Mir persönlich gibt das nichts, soviel weiß ich sicher!
Ich denke, mir wurde bei diesem Wiedersehen mit dem Film nur noch klarer, wessen ich mir seit „Antichrist“ immer sicherer werde: Der gute Lars lässt uns seine ureigene Depression und seine Angststörung haarfein anschauen, der alte Exhibitionist!
Nichts, dass ich ihm das übel nähme. Für Leute, die sich ritueller Magie beschäftigen, sind Angstphänomene jeden Ausmaßes und jeder Ausprägung Tagesgeschäft; ihr wisst das, ich weiß das. Dass wir alle die natürlich Tendenz haben, gegen diese Phänomene mit ein wenig „Öffentlichkeitsarbeit“ vorzugehen, ist gleichfalls allgemein bekannt. Dass das nicht funktioniert, auch.
Meine Meinung ist nun die, dass unser lieber und hochgeschätzter Freund Lars, der uns diese atemberaubenden Bilder kreiert und zu den wirklichen Künstlern unserer Zeit gehört, auch ein großer Feigling ist, der die Stabilität seiner sogenannten Persönlichkeit so gering einschätzt, dass er vor der Zugabe einiger – bei ihm nun einmal unterrepräsentierter Botenstoffe – zurückschreckt, und „lieber er bleibt“ (was die häufigste Chicken – Shit - Ausrede ist!).
Das Bedauerliche besteht darin, dass sein Schaffen wahre Größe und wirkliche Bedeutung innerhalb der Entwicklung unserer Spezies haben könnte, würde er dem Götzendienst der Behauptung der Abwesenheit des Lichts den Rücken kehren und seine verdammten Augen öffnen! - Unsere Körper heutzutage sind abgefuckt, und das ist ganz normal! Sie geben uns alles Mögliche ins Essen, ins Wasser, in unsere Medikamente und sonst wie..., fataler Weise spürt es jeder, dass es so ist, nur mag keiner daran denken oder gar darüber sprechen, um nicht als verrückt zu gelten! Wieso plötzlich so viele Allergien? Woher der signifikante Anstieg an … nehmen wir etwas „harmloses“ Lactose-Intoleranz? Zöliakie? Scheiße Leute, wir fressen Scheiße, auch wenn sie uns noch so schön „Bio“ darauf malen.. Wir sind da, um die Macht und das Vermögen einer handvoll degenerierter Perverser zu mehren! - Wir sind Nutzvieh, sonst nichts!
Nun..., Lars redet lieber ungeschickt von Hitler und macht sich so die Kassen voll..., jedem das Seine!
Ich würde ihm eine gründliche Untersuchung bei einem für ihn vertrauenswürdigen Arzt und ein paar Wochen in einer Klinik ans Herz legen, wo man ihn medikamentös einstellt. Clean Cut. Und raus und tolle Filme machen, diesmal vielleicht aus einer liebevollen und mitfühlenden Perspektive, lieber Lars..., was denkst du?
Genug „Wort zum Sonntag“. Adieu, ihr Lieben!
Eine Gutenachtgeschichte wollt ihr? Ok.
Sehen..........
Ok, enjoy it... and here we go!
!LOVE!
cozpY
Dienstag, 29. April 2014
Äpfel und Ziegen en masse, doch noch nicht greifbar geglaubt.
fahfahrian, 13:27h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Gestern kein Blog, dafür – wie bereits lange schon beabsichtigt – der Beginn meiner Selbstheilung! - Ein ermüdender, wirklich schwerer und erschöpfender Prozess! - Und schmerzhaft dazu! - Um wie viel leichter ist es, mit euch zu plaudern, ihr lieben! Da hilft nun nichts, es ist wirklich Zeit dafür!
Sonst wenig Neues, was berichtensmöglich wäre. Open Office hat Probleme mit „berichtensmöglich“! Erfand ich das Wort gerade? Wie dem auch sei. Wir waren bei gestern. Mrs. Funbags stand mal wieder auf dem Plan. Ihr Mail-Programm musste auf SSL umgestellt werden, Skype brachte Fehlmeldungen, mit der Darstellung der ihr per Mail zugesandten Bilder stimmte ebenfalls etwas nicht..., im Grunde das Übliche, good hearts; ihr kennt das schon. Das war mein Außentermin, neben den gleichfalls üblichen, ganz banalen Pflichten. Training war auch. Ich schaffte 30 Minuten leichtes Gerätetraining mit Schwerpunkt Rücken und Genick, dann war Schluss und Ende. Etwas Sauna, Infrarotkabine, die mir wieder ausnehmend gut tat, duschen zwischendurch und am Schluss, es lohnt kaum das Tippen, das es sich ständig wiederholt, ist es nicht so? Auch wenig Neues von LittleE.. Ich weiß gar nicht, ob ich von unserem Telefonat berichtete oder nicht. Jedenfalls geht es ihm den Umständen entsprechend schlecht. Sehr niedriger Blutdruck, Schwindel und so weiter. Man musste ihm das Essen ans Bett bringen, da er es nicht in den Speisesaal schaffte. Außerdem scheint etwas mit der Dichtigkeit seiner Operationsnarben nicht so ganz in Ordnung zu sein, ein Umstand, der ihn quält und uns Sorgen macht. Ich glaube nicht, dass er bereits mir seinem Notebook spielt oder arbeitet. Wie sagte Milton? „There's always a point, you can only do so much!“ - Ist schon viel dran, oder? Ich hielt mich ehrlich gesagt nicht so 100%ig daran und verpasste LittleE. heute in der Früh einen ordentlichen Energieschubs, um seinen Hintern in Richtung Leben in Bewegung zu bringen! Freiheit hin und Freiheit her, so singt der Frosch, das ist nicht schwer!
Von meinen Body-States zu berichten wäre ebenso langweilig wie unerfreulich, weshalb wir es der Einfachheit bei einem „schwierig und auf dem Wege zur Gesundung“ belassen. Interessant zu beobachten ist, wie ein Körper, der bereits im Todeskampf war vor kurzer Zeit, sich schwer tut, wieder voll und ganz nach dem Leben zu greifen. Immer noch sind Tendenzen der Apathie und Lethargie vorhanden, die niederzukämpfen und zu entfernen äußerst anstrengend ist. Mein Tod machte seine Sache wirklich nicht schlecht, nun ja, es ist schließlich sein Beruf, so gesehen... Ein Treppengang und ich bin in Schweiß getränkt..., lächerlich..., bizarr! Aber: Meine Lücke im Energiekörper geht weiter zurück. Soweit also alles gut und auf dem Wege!
Heute steht mir wieder ein Außentermin bevor, der meinen ganzen Tagesablauf unterbricht, was mir ehrlich gesagt so ganz und gar nicht passt! Mein Unwille ändert nichts an der Notwendigkeit, also werde ich pünktlich da sein.
Ich blogge heute schon jetzt, da später wieder Selbstheilung dran ist, was, das glaube ich absehen zu können, eine ganze Weile so bleiben wird! Ich bin versucht, „Mist“ zu sagen, und dass ich lieber „etwas anderes machen“ würde...! Widersinnig, oder, good hearts, ihr lieben? Da bin ich eher geneigt, unsere Tipps4Fun zu verbreiten, meinen Dalai zu heilen oder an meinem neuen Werk zu arbeiten, als dafür zu sorgen, gesund zu sein? Mann muss schon einen ganz schönen Schlag an der Birne und nicht mehr alle Teller im Schrank haben, um in dieser Weise zu ticken! Richtig so! - Ich bin dabei, mich davon abzuseilen, was auch nicht gerade einfach ist! Seit meiner Erleuchtung, die – wie ihr wisst, good hearts, ihr lieben, nicht lange zurückliegt, suchte ich selbstverständlich – wie jedes Wesen in meiner Lage das tun würde meiner Auffassung nach – nach Orientierung, einem „Lifestyle“ für dieses neue Leben. Weitermachen wie zuvor war mir nicht mehr möglich, da die Basis dazu, mein altes Ich, fehlte. Neues „wurde mir nicht mitgeteilt“, da ich keinen Lehrer, Meister, Führer oder was auch immer hatte, außer Suzuki, der mich aus dem Nichtphysischen heraus nach und nach an seine Begleitung gewöhnte und wo weiter und so fort; ihr kennt das alles aus meinen Blogs. Ich tat etwas, was meinem im Grunde arglosem Gemüt entspricht, nämlich, die Lebensweise derer, die, wie ich dank meines Erleuchtetenscheiss (wir wollen diese außerordentlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten ab sofort nicht mehr so, sondern respektvoller und zutreffender „p-siddhis“ [nette phonetische Ambiguität, oder?] nennen) erkennen konnte, auch erleuchtet waren..., indem ich versuchte, deren Lebensart zu kopieren, in meinen Kontext zu übertragen und „es auf diese Weise richtig zu machen...“ Jaja, ich höre euch schon lachen, good hearts, ihr lieben! Ist schon klar..., jetzt! Das war es vorher für mich jedoch ganz und gar nicht!
Es dauerte eine Weile, bis ich soweit war, dass Suzuki mir zeigen konnte, dass ich ganz auf mich, auf meine Kernidentität zurückgeworfen bin; auf das, was ich zuerst war und zuletzt sein werde; und dass es keinen Widerspruch zwischen den tieferen, energetischen Inhalten jener Lehren, deren Praxis mich nach vierzig Jahren zur Erleuchtung brachten und anderen, wie zum Beispiel Suzuki sie jetzt vertritt, als Aufgestiegener Meister und weiteren, die Gültigkeit zum Beispiel für meine Mit(menschen)reisenden haben.
Die „Weile“, die ich im letzten Absatz ansprach, dauert offen gesagt noch an. Ich vertiefte mich sehr in die Vorstellungen der Sanftheit und Eleganz, die für mein Begriffe und mein Empfinden Wesen wie Suzuki begleiten und verliebte mich sehr in das Konstrukt, in die Vorstellung meiner Selbst als eines solchen „edlen Wesens“...; lecker, nicht?
After all kann ich mit die Haare rasieren, wie ich will und meine Leidenschaft, meine Kampfkraft zurückhalten, verstecken und drosseln, wie ich will...., ich bleibe das, was ich bin! - Und mein Blut pocht und meine Tränen sind heiß! Der leidenschaftslose immer-sanfte Weise wird wohl niemals ganz aus mir werden, das habe ich einzusehen, bis ich mir das „leider“ am Ende dieses Satzes nicht mehr sagen möchte. Und auch euch nicht, good hearts, ihr lieben!
Keine Sorge, es bleibt dabei; wir, das heißt Suzuki und ich und – wer weiß ob und wann wir über sie sprechen – andere Nichtphysische, wie La Madre, sind für euch da! Versprochen ist versprochen; und wir gehören zu Jenen, die ihr Wort zurückzunehmen nicht gewohnt sind!
Kürzere und seltenere Blogs werden als Konsequenz aus meinen Pflichten mir selbst und meiner Gesundheit resultieren. „Die energetische Bilanz wird jedoch stimmen.“, so drückt Suzuki das aus.
Ok. Alright. Das war's für heute.
Ihr werdet euch allerdings noch den üblichen Schluss reinziehen, bis uns etwas anderes, oder sogar besseres einfällt, good hearts, ihr lieben!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr- sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
So. Das war die heute in eine Filmrolle gewickelte und am Spieß gebratene (warum das? - weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Alle Pflichten gingen mir sehr gut von der Hand, so daß ich morgen Termine außerhalb wahrnehmen und alles auf die Reihe bringen kann bezüglich unserer Brötchen und deren Beschaffung. Ich schaffte heute sogar eine weitere Annäherung an „error in persona“, von dem wir – ich weiß es noch nicht ganz bestimmt – möglicherweise heute auch schon diesem Rahmen etwas mehr hören werden... Wir werden sehen, wie sich die Kraft entscheidet.
Was ich momentan spüre, ist Zurückhaltung...nun ja, es geht um enorme Energie, und mit der müssen wir umsichtig umgehen... Es war auch, dass mich „error in persona“ heute so heftig schrieb, wobei meine Kraftreserven, die ich über Nacht in bei der schier mühelosen Pflichterfüllung heute ansammeln konnte, dahinschmolzen wie Schnee in der gleißenden Sonne... Das ist keine Klage. Ich stelle nur fest, wieso ich, obgleich es noch relativ früh am Tage ist, geneigt bin, heute nur kurz zu bloggen. Es fällt mir schwer, hier bei der lieben Computergroßmutter Maya zu sitzen und mich nicht still und leise auf meine geliebtes, treues Sofa zurückzuziehen, und die Augen zu schließen..., ihr kennt das good hearts, ihr Lieben!
Da ich mich melde, ist auch die Entscheidung, meine Entscheidung gegen eine „Feuerpause“ klar. Es kommen einfach zu viele bestätigende Omina, als dass ich sie ignorieren, der immanenten Richtungsweisung nicht unverzüglich nachkommen könnte, ohne das für mich wahrnehmbare Maß des Vertretbaren zu verletzen! In diesen Tagen wiegt die Pflicht schwerer denn je und ich verkrieche mich nicht, was immer mein Körper und meine Psyche vorspiegeln... Erinnert ihr euch, wie Aleister herumirrt, ruhe- und ziellos, angesichts seiner Prüfungen und Konfrontationen? Bis auf Zitronen... muss ich mehr sagen? Oder Kaiphas' Hunger? Oder die „unglaublichen Mengen Scheiße“, die Don Genaro Flores konstatiert, als sich Castaneda bei seinen Begegnungen mit dem Nagual einscheißt? - Machen wir uns nichts vor, good hearts, ihr lieben Macher...., in gewisser, die wir auch „bestimmter Hinsicht“nennen können, ohne fehl zu gehen, bleibt das Gleiche stets Gleich und unterscheidet sich trotz seiner Natur als einmaliger Wegwerfartikel für uns, die wir es mit ihm so richtig zu tun kriegen, nicht...., jedenfalls nicht in einer Art und Umfang, die bemerkenswert wären... Also..., ready zum einscheißen?
Nach so vielen Fäkalien zu trockeneren Themen. Unsere Eleuchtungssite www.g-cook.com, erhielt ein Update im Bereich der Startseiten, und zwar IN DALLEN ANGEBOTETEN SPRACHEN! Wow! Das tat gut und machte mir riesigen Spaß! - Verbrauchte allerdings auch Zeit und Kraft wie verrückt!
Die letztinstanzliche Entscheidung für oder gegen eine Vorabveröffentlichung des ersten, allerersten Auszugs aus „error in persona“ wird, so fühle ich, negativ ausfallen heute. Ich habe die Datei nebenbei noch offen und brachte den Veröffentlichungsvermerk bereits an, doch sprechen die Zeichen und die Äußerungen der Nichtphysischen dagegen.
Dann streiche und speichere ich mal. Hilft ja nichts, dass ich persönlich Lust dazu gehabt hätte. Deal ist Deal. Die Nichtphysischen „subventionieren“ meine Arbeit an „error in persona“ in erheblichem Maße und nehmen daher auch mitbestimmende Rechte in Anspruch. So läuft das im Team.
Von was kann ich euch noch berichten, good hearts, ihr Lieben? Ja, von meiner Nacht, das war cool! Also, ich war so 1,90 Meter groß, nicht unangenehm das Gefühl, das nebenbei, schlank, irgendwas zwischen 50 und 60 Jahren alt, hatte leicht ergraute Schläfen, längeres Haar und einen Oberlippenbart...(naja!?!) und der einzige Inhalt, alles, was ich veranstaltete an dieser Koordinate in dieser Identitätsspur, bestand darin, dass ich Unterwäsche ausprobierte, sie wechselte, und mich im Spiegel betrachtete. Endlich mal eine Aufgabe, der ich mich gewachsen sah!
Es war so eine „Ganzkörper- Unterwäsche“ so von Kopf bis Fuß, mit Scheiße - Klappe hinten und all so was.. Es gab graue, beige und knallrote von den Dingern..., und in der knallroten sah ich wirklich höllisch gut aus! Ansonsten trug ich einen Hut. Das war schon alles, die Gesamtsumme meiner nächtlichen Aktivitäten. Mir reichte es vollkommen!
Ich bin versucht, „sonst war nichts“ zu sagen, was das Außen soweit korrekt beschreibt und dennoch nicht stimmt. Lasst es mich so versuchen, good hearts, ihr Lieben: Im Rahmen meiner Aufbaupflichten an unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com, war ich gezwungen, deutliche Wartezeiten in Kauf zu nehmen, da Maya meine elektronische Helferin, einfach alt und entsprechend schwach ausgestattet ist. Einfügungen in 10.000 mal 10.000 und mehr große HTML – Seiten dauern bei Maya deswegen etwas länger.... Ich beschloss, diese Zeit zu nutzen, um Tipps unserer Nichtsphysischen an euch zu senden, good hearts, ihr Lieben. So machte ich es auch. Und dank der winzigen Datenmengen konnte Maya es auch tolerieren... Nun, während dieser Lückenfüller – Tätigkeiten „drangen“ die Tipps heute irrsinnig in mich ein! In viele Fällen war es mir, als hörte ich sie das erste Mal, dann wieder erinnerte ich sie tatsächlich, weil ich sie bereits hunderte Mal sah und versandte, und es war dennoch so, als hätte jemand einen Vorhang weggezogen und es wäre mir möglich so viel mehr zu sehen..., und zu staunen, zu staunen, good hearts, ihr Lieben, zu staunen!
Worte sind weniger als unzulänglich, sie sind schlicht nicht geeignet, diese – meine – heutigen Erfahrungen zu beschreiben....; vielleicht auch, weil „es sich immer um das eine dreht“, was wir „das Buch schreibt mich“, oder „das Essen kocht mich“, oder-oder-oder-oder „das Energiebild erschafft mich“ aus den sicht-, hör- und fassbaren Elementen unseres kleinen Haushalts hier zu Worten zusammensetzen können, ohne ihm auch nur annähernd gerecht zu werden, und zugleich auch frei von der Pflicht, es mit weiteren Worten, mit Beschreibungen zu versuchen, die in der stets gleichen, unendlichen Entfernung vom eigentlichen Kern bleiben, so, wie das Licht seine Geschwindigkeit nicht verändert, auch wenn wir es noch so sehr beschleunigen, und genau so, wie wir seit Heisenberg um die natürliche Beschränkung dessen, was wir erfahren können, wissen. Einfach so.
Ich lade euch – wir alle, die ganze Gang, wir laden euch ein, zu dieser direkten Erfahrung. Unser – zu diesem Zweck geschaffenes – Energiebild des Tages, trägt den einfachen Namen „Source“ und lädt euch ein, euch an der Quelle zu erfrischen!
Ja, zum Schluss das vielleicht noch. Ich sah gestern Lars Triers Film „Melancholia“ zum wiederholten Mal. Ich war ehrlich gesagt wenig beeindruckt. Lag es allein daran, dass Werbepausen vorhanden und das ganze Befinden unterbrochen wurde? Brainfuck interruptus? Aber die Tantra – Leute stehen auf so-was und ficken und brechen ab und duschen und ficken und brechen ab und stricken und …, weiß der Geier, was ihnen alles einfällt... Mir persönlich gibt das nichts, soviel weiß ich sicher!
Ich denke, mir wurde bei diesem Wiedersehen mit dem Film nur noch klarer, wessen ich mir seit „Antichrist“ immer sicherer werde: Der gute Lars lässt uns seine ureigene Depression und seine Angststörung haarfein anschauen, der alte Exhibitionist!
Nichts, dass ich ihm das übel nähme. Für Leute, die sich ritueller Magie beschäftigen, sind Angstphänomene jeden Ausmaßes und jeder Ausprägung Tagesgeschäft; ihr wisst das, ich weiß das. Dass wir alle die natürlich Tendenz haben, gegen diese Phänomene mit ein wenig „Öffentlichkeitsarbeit“ vorzugehen, ist gleichfalls allgemein bekannt. Dass das nicht funktioniert, auch.
Meine Meinung ist nun die, dass unser lieber und hochgeschätzter Freund Lars, der uns diese atemberaubenden Bilder kreiert und zu den wirklichen Künstlern unserer Zeit gehört, auch ein großer Feigling ist, der die Stabilität seiner sogenannten Persönlichkeit so gering einschätzt, dass er vor der Zugabe einiger – bei ihm nun einmal unterrepräsentierter Botenstoffe – zurückschreckt, und „lieber er bleibt“ (was die häufigste Chicken – Shit - Ausrede ist!).
Das Bedauerliche besteht darin, dass sein Schaffen wahre Größe und wirkliche Bedeutung innerhalb der Entwicklung unserer Spezies haben könnte, würde er dem Götzendienst der Behauptung der Abwesenheit des Lichts den Rücken kehren und seine verdammten Augen öffnen! - Unsere Körper heutzutage sind abgefuckt, und das ist ganz normal! Sie geben uns alles Mögliche ins Essen, ins Wasser, in unsere Medikamente und sonst wie..., fataler Weise spürt es jeder, dass es so ist, nur mag keiner daran denken oder gar darüber sprechen, um nicht als verrückt zu gelten! Wieso plötzlich so viele Allergien? Woher der signifikante Anstieg an … nehmen wir etwas „harmloses“ Lactose-Intoleranz? Zöliakie? Scheiße Leute, wir fressen Scheiße, auch wenn sie uns noch so schön „Bio“ darauf malen.. Wir sind da, um die Macht und das Vermögen einer handvoll degenerierter Perverser zu mehren! - Wir sind Nutzvieh, sonst nichts!
Nun..., Lars redet lieber ungeschickt von Hitler und macht sich so die Kassen voll..., jedem das Seine!
Ich würde ihm eine gründliche Untersuchung bei einem für ihn vertrauenswürdigen Arzt und ein paar Wochen in einer Klinik ans Herz legen, wo man ihn medikamentös einstellt. Clean Cut. Und raus und tolle Filme machen, diesmal vielleicht aus einer liebevollen und mitfühlenden Perspektive, lieber Lars..., was denkst du?
Genug „Wort zum Sonntag“. Adieu, ihr Lieben!
Eine Gutenachtgeschichte wollt ihr? Ok.
Sehen..........
Ok, enjoy it... and here we go!
!LOVE!
cozpY
Dienstag, 29. April 2014
Äpfel und Ziegen en masse, doch noch nicht greifbar geglaubt.
fahfahrian, 13:27h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Gestern kein Blog, dafür – wie bereits lange schon beabsichtigt – der Beginn meiner Selbstheilung! - Ein ermüdender, wirklich schwerer und erschöpfender Prozess! - Und schmerzhaft dazu! - Um wie viel leichter ist es, mit euch zu plaudern, ihr lieben! Da hilft nun nichts, es ist wirklich Zeit dafür!
Sonst wenig Neues, was berichtensmöglich wäre. Open Office hat Probleme mit „berichtensmöglich“! Erfand ich das Wort gerade? Wie dem auch sei. Wir waren bei gestern. Mrs. Funbags stand mal wieder auf dem Plan. Ihr Mail-Programm musste auf SSL umgestellt werden, Skype brachte Fehlmeldungen, mit der Darstellung der ihr per Mail zugesandten Bilder stimmte ebenfalls etwas nicht..., im Grunde das Übliche, good hearts; ihr kennt das schon. Das war mein Außentermin, neben den gleichfalls üblichen, ganz banalen Pflichten. Training war auch. Ich schaffte 30 Minuten leichtes Gerätetraining mit Schwerpunkt Rücken und Genick, dann war Schluss und Ende. Etwas Sauna, Infrarotkabine, die mir wieder ausnehmend gut tat, duschen zwischendurch und am Schluss, es lohnt kaum das Tippen, das es sich ständig wiederholt, ist es nicht so? Auch wenig Neues von LittleE.. Ich weiß gar nicht, ob ich von unserem Telefonat berichtete oder nicht. Jedenfalls geht es ihm den Umständen entsprechend schlecht. Sehr niedriger Blutdruck, Schwindel und so weiter. Man musste ihm das Essen ans Bett bringen, da er es nicht in den Speisesaal schaffte. Außerdem scheint etwas mit der Dichtigkeit seiner Operationsnarben nicht so ganz in Ordnung zu sein, ein Umstand, der ihn quält und uns Sorgen macht. Ich glaube nicht, dass er bereits mir seinem Notebook spielt oder arbeitet. Wie sagte Milton? „There's always a point, you can only do so much!“ - Ist schon viel dran, oder? Ich hielt mich ehrlich gesagt nicht so 100%ig daran und verpasste LittleE. heute in der Früh einen ordentlichen Energieschubs, um seinen Hintern in Richtung Leben in Bewegung zu bringen! Freiheit hin und Freiheit her, so singt der Frosch, das ist nicht schwer!
Von meinen Body-States zu berichten wäre ebenso langweilig wie unerfreulich, weshalb wir es der Einfachheit bei einem „schwierig und auf dem Wege zur Gesundung“ belassen. Interessant zu beobachten ist, wie ein Körper, der bereits im Todeskampf war vor kurzer Zeit, sich schwer tut, wieder voll und ganz nach dem Leben zu greifen. Immer noch sind Tendenzen der Apathie und Lethargie vorhanden, die niederzukämpfen und zu entfernen äußerst anstrengend ist. Mein Tod machte seine Sache wirklich nicht schlecht, nun ja, es ist schließlich sein Beruf, so gesehen... Ein Treppengang und ich bin in Schweiß getränkt..., lächerlich..., bizarr! Aber: Meine Lücke im Energiekörper geht weiter zurück. Soweit also alles gut und auf dem Wege!
Heute steht mir wieder ein Außentermin bevor, der meinen ganzen Tagesablauf unterbricht, was mir ehrlich gesagt so ganz und gar nicht passt! Mein Unwille ändert nichts an der Notwendigkeit, also werde ich pünktlich da sein.
Ich blogge heute schon jetzt, da später wieder Selbstheilung dran ist, was, das glaube ich absehen zu können, eine ganze Weile so bleiben wird! Ich bin versucht, „Mist“ zu sagen, und dass ich lieber „etwas anderes machen“ würde...! Widersinnig, oder, good hearts, ihr lieben? Da bin ich eher geneigt, unsere Tipps4Fun zu verbreiten, meinen Dalai zu heilen oder an meinem neuen Werk zu arbeiten, als dafür zu sorgen, gesund zu sein? Mann muss schon einen ganz schönen Schlag an der Birne und nicht mehr alle Teller im Schrank haben, um in dieser Weise zu ticken! Richtig so! - Ich bin dabei, mich davon abzuseilen, was auch nicht gerade einfach ist! Seit meiner Erleuchtung, die – wie ihr wisst, good hearts, ihr lieben, nicht lange zurückliegt, suchte ich selbstverständlich – wie jedes Wesen in meiner Lage das tun würde meiner Auffassung nach – nach Orientierung, einem „Lifestyle“ für dieses neue Leben. Weitermachen wie zuvor war mir nicht mehr möglich, da die Basis dazu, mein altes Ich, fehlte. Neues „wurde mir nicht mitgeteilt“, da ich keinen Lehrer, Meister, Führer oder was auch immer hatte, außer Suzuki, der mich aus dem Nichtphysischen heraus nach und nach an seine Begleitung gewöhnte und wo weiter und so fort; ihr kennt das alles aus meinen Blogs. Ich tat etwas, was meinem im Grunde arglosem Gemüt entspricht, nämlich, die Lebensweise derer, die, wie ich dank meines Erleuchtetenscheiss (wir wollen diese außerordentlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten ab sofort nicht mehr so, sondern respektvoller und zutreffender „p-siddhis“ [nette phonetische Ambiguität, oder?] nennen) erkennen konnte, auch erleuchtet waren..., indem ich versuchte, deren Lebensart zu kopieren, in meinen Kontext zu übertragen und „es auf diese Weise richtig zu machen...“ Jaja, ich höre euch schon lachen, good hearts, ihr lieben! Ist schon klar..., jetzt! Das war es vorher für mich jedoch ganz und gar nicht!
Es dauerte eine Weile, bis ich soweit war, dass Suzuki mir zeigen konnte, dass ich ganz auf mich, auf meine Kernidentität zurückgeworfen bin; auf das, was ich zuerst war und zuletzt sein werde; und dass es keinen Widerspruch zwischen den tieferen, energetischen Inhalten jener Lehren, deren Praxis mich nach vierzig Jahren zur Erleuchtung brachten und anderen, wie zum Beispiel Suzuki sie jetzt vertritt, als Aufgestiegener Meister und weiteren, die Gültigkeit zum Beispiel für meine Mit(menschen)reisenden haben.
Die „Weile“, die ich im letzten Absatz ansprach, dauert offen gesagt noch an. Ich vertiefte mich sehr in die Vorstellungen der Sanftheit und Eleganz, die für mein Begriffe und mein Empfinden Wesen wie Suzuki begleiten und verliebte mich sehr in das Konstrukt, in die Vorstellung meiner Selbst als eines solchen „edlen Wesens“...; lecker, nicht?
After all kann ich mit die Haare rasieren, wie ich will und meine Leidenschaft, meine Kampfkraft zurückhalten, verstecken und drosseln, wie ich will...., ich bleibe das, was ich bin! - Und mein Blut pocht und meine Tränen sind heiß! Der leidenschaftslose immer-sanfte Weise wird wohl niemals ganz aus mir werden, das habe ich einzusehen, bis ich mir das „leider“ am Ende dieses Satzes nicht mehr sagen möchte. Und auch euch nicht, good hearts, ihr lieben!
Keine Sorge, es bleibt dabei; wir, das heißt Suzuki und ich und – wer weiß ob und wann wir über sie sprechen – andere Nichtphysische, wie La Madre, sind für euch da! Versprochen ist versprochen; und wir gehören zu Jenen, die ihr Wort zurückzunehmen nicht gewohnt sind!
Kürzere und seltenere Blogs werden als Konsequenz aus meinen Pflichten mir selbst und meiner Gesundheit resultieren. „Die energetische Bilanz wird jedoch stimmen.“, so drückt Suzuki das aus.
Ok. Alright. Das war's für heute.
Ihr werdet euch allerdings noch den üblichen Schluss reinziehen, bis uns etwas anderes, oder sogar besseres einfällt, good hearts, ihr lieben!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr- sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
So. Das war die heute in eine Filmrolle gewickelte und am Spieß gebratene (warum das? - weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
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Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
... link
Sonntag, 24. August 2014
Nicht Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“, doch heute ohne Text davon..., sozusagen...“Inhalts freie Kommunikation nach Dr. Dr. Edwin Stiefelknecht“, welche besagt: Äpfel und Ziegen werden immer siegen!
fahfahrian, 18:14h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Nun also doch Sonntags; und noch dazu DIESEN SONNTAG!?!?? - Sieht ganz so aus, good hearts, ihr Lieben!
An sich, um nicht zu sagen „eigentlich“ und das arme Wort noch mehr zu überbeanspruchen..., es war also denkbar unwahrscheinlich, dass ich heute blogge. Noch in der Nacht, dieser grauenhaft anstrengenden Horror – Nacht, beschloss ich „eigentlich“ (schon wieder), eine Pause mit Vielem zu machen! Vor allem natürlich mit meiner rituellen Arbeit, da mir – so dachte ich jedenfalls – nun die Kraft dazu in einem Maße ausgeht, so dass es gefährlich wird!
Identitätsspuren wechselte ich ab dem Einschlafen massenhaft, heftige, weite und überanstrengende Sprünge in Spuren, deren Ereignisse eine inhaltliche Besprechung als unangemessen erscheinen lassen, da dies mit höchstem Widerwillen und der Gefahr der Verstärkung jener Wahrscheinlichkeiten verbunden wäre. Ekelhaft – ekelhaft – ekelhaft! - Was man so alles lebt im Verlauf.... bla-bla-bla..., ihr wisst schon, good hearts, ihr Lieben! Doch war es eben nicht nur, nicht allein der Ekel, sondern die Gefährlichkeit, die offene und unverhohlene, beängstigende Bösartigkeit gewisser Spuren, welche in ihrer Gesamtheit dem Götzenglauben von der Abwesenheit des Lichts anhängen... Widerwärtig! - Ja-ja...., keiner braucht mich zu belehren, da ich selbst – wie jedes Kind in uns übrigens – tatsächlich weiß, dass es das von mir genannte „Böse“ nicht gibt, sondern lediglich Turbulenzen im stetigen Strom des Lichts und Äußerungen des natürlichen Existierens..., ja-ja-ja, alles klar, alles gut, good hearts, und im Grünen Bereich! Jetzt im Grünen Bereich, doch das war es in der Nacht nicht! Ganz im Gegenteil!
Ich schaffte es mit letzter Kraft, aus diesem Bereich der Identitätsspuren, die ich ab sofort „das Scheißhaus“ nenne, herauszufinden..., bis auf mein Sofa, hier und jetzt. Wieder war ich gleichermaßen froh wie die Nacht zuvor, als ich behindert war...
Da lag ich nun, zu schwach, um wach zu bleiben, und mit den schlimmsten Befürchtungen, wohin es mich jetzt verschlagen würde, im Leib. Ich konnte mich tatsächlich „nicht halten“ und glitt in andere Identitätsspuren, die mir ab dann jedoch „freundlicher gesonnen waren“, also mehr, was sage ich, unvergleichlich MEHR-MEHR-MEHR meinem Gusto und mehr-mehr-mehr noch, meinen Bedürfnissen entsprachen!
Ich erhielt schließlich eine Bestätigung, die in ihrer Bedeutung nahezu alles, ich sage.., mit Ausnahme meiner Erleuchtung selbst, in den Schatten stellte! Die Gestalt meiner Bestätigung, welche ich aus der Hand des.... himmlischen Trompetenspielers, der gewaltigen Erdbeerkonfitüre, oder der Kraft selbst, wie Don Juan Matus es nennen würde, wenn er Bock dazu hätte,.. das Inhaltliche also, sorry, good hearts, ihr Lieben, ist zu persönlich, um es hier darzustellen.
Nachdem meine Frau und ich heute länger ruhten, ausschliefen und es uns gut gehen ließen, sich meine Kräfte wieder versammelten, gelangte ich zu dem Schluss, dann doch und wenigstens kurz zu bloggen. Es wäre unredlich, nicht aufrichtig, die Entwicklungen und Geschehnisse vergangener Nacht zu unterschlagen. Das alles ist viel zu wichtig, um ungenannt zu bleiben! Ihr, die nächste Generation der Erleuchteten und jene, die nach euch kommen, sollen und müssen, so meinen wir (ihr wisst, die Gang, also La Madre, Suzuki, Fathers Father und die Ungenannten Nichtphysischen) alle verfügbaren Daten haben. Nicht, um euch mit der Fülle des Unschönen zu erschrecken, sondern, um euch im Gegenteil zu zeigen, zu demonstrieren, wie es überwunden wird.
Ich weiß jetzt noch nicht zu sagen, ob ich eine Pause machen werde in der kommenden Woche oder nicht. Ich denke, das hängt von der nächsten Nacht und deren Verlauf ab.
Entscheide ich mich für einen Break, werde ich das kurz auf allen Foren und Sites posten.
Ich bin müde-müde-müde und darüber hinaus noch mehr-mehr-mehr müde-müde-müde... So ergeht es auch meiner Frau. Die Kraft zieht und zerrt an uns, unsere rituelle Arbeit kostet uns alles, und die materielle Seite, auf die wir nicht näher einzugehen brauchen, da ihr die Daten kennt, ist bedrückend und macht alles schwerer statt leichter... Doch die Stimmung, sie verhält sich irgendwie fast paradox und ist wie der Vorgeschmack großen Erfolges und größter Erfüllung!
Wollen wir es dabei für heute lassen? Was meint ihr, good hearts, ihr Lieben?
Eine Gutenachtgeschichte vielleicht noch...? Kopieren und Einfügen werde ich noch hinkriegen, auch so erschöpft... Lasst mich nachsehen...
Ok-ok, heute gibt es ein recht kurzes, aber...sagen wir … kerniges, ein kraftvolles Stückchen... gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“, doch heute ohne Text davon..., sozusagen...“Inhalts freie Kommunikation nach Dr. Dr. Edwin Stiefelknecht“.
Genießt die Fahrt!
Sonntag, 27. April 2014
Zurückseits, wieder diesseits, Gott-sei-Dank! Doch vorerst noch jenseits von Äpfeln und Ziegen!
fahfahrian, 17:24h
Suzuki trägt einen orangefarbenen Sari mit weißem Muster, dreht sich tanzend im Kreis, und streut sich selbst Kirschblüten auf seine kahle Stirn. Er lässt mich wissen, das sei „Die Belohnung für das Bestehen dieser Prüfung!“. Cool! DAS nehme ich gerne an!
Es war hart! Seien wir ehrlich! - Es war brutal hart gestern Abend nach dem Bloggen bis heute Früh, heute Vormittag!
Suzuki hatte mich aufgefordert, ich solle: „Die Erleuchtung fallen lassen!“, good hearts, ihr erinnert euch.
Ja, heute, es ist ein Sonntag, tanzt Suzuki für mich! - So lange träume ich schon davon, für euch zu tanzen, good hearts, und nun macht Suzuki den Anfang. Das ist mehr als Bestätigung und ein großes Zeichen!
Was soll ich sagen? Heute wollte ich rein überhaupt nicht bloggen, und dann DAS!
Lassen wir es bei kurzen Worten und erinnern wir uns des Naguals Don Juan Matus, der zu viele Zeilen für Sichgehenlassen hielt.
Suzuki erteilte mir eine Lehre. Eine über das normale Maß an Schmerz und Leid für mich persönlich weit hinausgehende Lehre! - Indem er mich aufforderte, ich solle: „Die Erleuchtung fallen lassen!“,
Nachdem ich mich am heutigen Vormittag entschied, mir meine Erleuchtung zurückzufordern, sie zurückzunehmen, und ich wieder ich war, begann Suzuki unvermittelt mit der Erläuterung dieses Manövers. Als Lehrer (aha, erwischt, er ist also doch meiner...) müsse man das volle und unbeschränkte Vertrauen seines anvertrauten Schülers haben, um ihn dazu bringen zu können, „einem solch wahnsinnigen Rat“ zu folgen, wie, ich solle: „Die Erleuchtung fallen lassen!“, lachte er. Unser Verhältnis sei ungemein schwieriger als eine normale Schüler/Lehrerbeziehung, setzte er erklärend hinzu, da ich mit meiner Energie, die ich ihm abgebe, sozusagen „in Vorkasse gehe“ (was für eine lustige Ausdrucksweise) und wir mehr so etwas wie Partner seien..., und dann doch wieder nicht, in kontextuell streng abgegrenzten Bereichen wie der letzten Prüfung beispielsweise und so weiter und so fort..., was solche Manöver wie das letzte um Viele komplizierter machten... Ich habe das Gefühl, er erklärte das haarklein, wobei ich jedoch weniger auf den Inhalt achtete, als das ungemein beruhigende Gefühl unseres erneuten Schulterschlusses zu genießen. Dass ich sentimentale Tendenzen habe, weiß ich selbst, good hearts, ihr lieben, also stecken lassen....! Natürlich, ganz selbstverständlich folgte ich gestern noch, nach kurzer Zeitspanne, seiner Aufforderung, seinem Rat und ließ meine Erleuchtung fallen! Und das schlug herein! - Oder heraus? Jedenfalls war es unmenschlich, das zu erleben, ehrlich! Ich will die näheren Umstände meines Erlebens, nein, Erleidens überhaupt nicht schildern! Jedenfalls war es furchtbar! Und, wie es so ist, if bad comes to worse..., gesellten sich hartnäckige und abermals stärkere Schmerzen in meinem Genick und meiner Schulter, meinem Rücken dazu..., und später, es ging auf Mitternacht zu, als ich diese Schmerzen einigermaßen im Griff hatte, begannen meine bekannten Unterschenkelschmerzen! - Es war die Hölle innen und außen! Ich kann verstehen, dass meine Frau, die sich mit großer Sanftmut meiner annahm und meine kochende Schulter und mein Genick kühlte und streichelte, bis sie zu müde dazu war..., ich habe selbstverständlich Verständnis dafür, dass sie ob meines Verhaltens irritiert ist, doch bleibt mir keine Energie, dem abzuhelfen... Ich stammele ungelenke Halbsätze, unternehme kraftlose Vorstöße zur Klärung hin, und komme nicht wirklich weiter... So sieht es aus, good hearts, ihr lieben! Augenblicklich ist meine Frau mit dem Fahrrad unterwegs. Ich konnte nicht mit, da mir bereits die geringen Bewegungen, die mir das Schreiben abverlangen, bereits weh tun. Soviel zum körperlichen State, den Schadensmeldungen, die die Momentaufnahme meiner Physis bestimmen.
Im Übrigen geht es mir besser als gut, sogar ganz hervorragend! - Nach dieser Talfahrt in die Hölle des nicht-ich-seins unter Aufgabe all dessen, wofür ich die letzten vierzig Jahre arbeitete, und der Erkenntnis, dem Erleben, meiner Entscheidung dafür, Suzuki, mein Freund hin oder her, mein energetischer Partner und so weiter..., Suzuki, der große Gelehrte und Meister, den ich von Herzen bewundere und dem ich alle Achtung zolle, ihn, der mir schon soviel gab......, ist alles lieb und recht...., nach meiner letztinstanzlichen und oft geprüften, so überhaupt nicht leicht gefallenen Entscheidung, seinen Rat zurückzuweisen und meine Erleuchtung zurückzunehmen, ging es mir sofort sehr-sehr gut, und nicht nur besser! Suzuki, der verrückte japanische Holzkopf, hatte meiner Wahrnehmung nach noch fast mehr Freude an diesem Sieg als ich!
Er erklärte mir, es müsse dem Lehrer nicht leid tun, den anvertrauten Schüler nicht nur durch, sondern geradezu IN Phasen größter Schmerzbelastung und des Leidens zu führen. Das sei Teil des Jobs und, auch wenn darüber meist geschwiegen würde, auch teilweise äußerst unterhaltsam! Schließlich und endlich lache man über selbst überwundene Schwierigkeiten, derer man nun „live“ ansichtig werde, an einer anderen Person, deren absurdes Verhalten das eigene bestens karikiere! Ich glaube durchaus, dass so etwas lustig ausschauen kann, doch, man vergebe mir, nach dieser Nacht des Wahnsinns, in welcher ich die absurdesten Träume überhaupt und kein oben und kein unten mehr hatte....,
…....könnte ich mich JETZT selbst auch einpissen jetzt vor Lachen!
Wir müssen lernen zu widersprechen, good hearts! - Wem oder was auch immer! - Auch und gerade denen, die wir über die Maßen lieben! - Auch und gerade denen, so setzt Suzuki dazu, denen wir Expertenwissen und Kompetenz zutrauen, denn die haben den Nachteil, NICHT ANFÄNGER, WIE WIR ZU SEIN!
Ok, good hearts, alright.
Das war die Sondersendung vom Planeten cozyP.
Ich werde jetzt straight beginnen, meinen Erstling, „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ von der selbst zugefügten Entstellung zur Förderung der Verkaufsfähigkeit zu befreien. Ich brauche das.
Bis die Tage, also. Suzuki sagt, dass ihr schwer in Ordnung seid und lässt euch grüßen.
CU! L O V E !
Suzuki & cozyP
So. Das war die heute in Brotteig gebackene (warum das? - weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
An sich, um nicht zu sagen „eigentlich“ und das arme Wort noch mehr zu überbeanspruchen..., es war also denkbar unwahrscheinlich, dass ich heute blogge. Noch in der Nacht, dieser grauenhaft anstrengenden Horror – Nacht, beschloss ich „eigentlich“ (schon wieder), eine Pause mit Vielem zu machen! Vor allem natürlich mit meiner rituellen Arbeit, da mir – so dachte ich jedenfalls – nun die Kraft dazu in einem Maße ausgeht, so dass es gefährlich wird!
Identitätsspuren wechselte ich ab dem Einschlafen massenhaft, heftige, weite und überanstrengende Sprünge in Spuren, deren Ereignisse eine inhaltliche Besprechung als unangemessen erscheinen lassen, da dies mit höchstem Widerwillen und der Gefahr der Verstärkung jener Wahrscheinlichkeiten verbunden wäre. Ekelhaft – ekelhaft – ekelhaft! - Was man so alles lebt im Verlauf.... bla-bla-bla..., ihr wisst schon, good hearts, ihr Lieben! Doch war es eben nicht nur, nicht allein der Ekel, sondern die Gefährlichkeit, die offene und unverhohlene, beängstigende Bösartigkeit gewisser Spuren, welche in ihrer Gesamtheit dem Götzenglauben von der Abwesenheit des Lichts anhängen... Widerwärtig! - Ja-ja...., keiner braucht mich zu belehren, da ich selbst – wie jedes Kind in uns übrigens – tatsächlich weiß, dass es das von mir genannte „Böse“ nicht gibt, sondern lediglich Turbulenzen im stetigen Strom des Lichts und Äußerungen des natürlichen Existierens..., ja-ja-ja, alles klar, alles gut, good hearts, und im Grünen Bereich! Jetzt im Grünen Bereich, doch das war es in der Nacht nicht! Ganz im Gegenteil!
Ich schaffte es mit letzter Kraft, aus diesem Bereich der Identitätsspuren, die ich ab sofort „das Scheißhaus“ nenne, herauszufinden..., bis auf mein Sofa, hier und jetzt. Wieder war ich gleichermaßen froh wie die Nacht zuvor, als ich behindert war...
Da lag ich nun, zu schwach, um wach zu bleiben, und mit den schlimmsten Befürchtungen, wohin es mich jetzt verschlagen würde, im Leib. Ich konnte mich tatsächlich „nicht halten“ und glitt in andere Identitätsspuren, die mir ab dann jedoch „freundlicher gesonnen waren“, also mehr, was sage ich, unvergleichlich MEHR-MEHR-MEHR meinem Gusto und mehr-mehr-mehr noch, meinen Bedürfnissen entsprachen!
Ich erhielt schließlich eine Bestätigung, die in ihrer Bedeutung nahezu alles, ich sage.., mit Ausnahme meiner Erleuchtung selbst, in den Schatten stellte! Die Gestalt meiner Bestätigung, welche ich aus der Hand des.... himmlischen Trompetenspielers, der gewaltigen Erdbeerkonfitüre, oder der Kraft selbst, wie Don Juan Matus es nennen würde, wenn er Bock dazu hätte,.. das Inhaltliche also, sorry, good hearts, ihr Lieben, ist zu persönlich, um es hier darzustellen.
Nachdem meine Frau und ich heute länger ruhten, ausschliefen und es uns gut gehen ließen, sich meine Kräfte wieder versammelten, gelangte ich zu dem Schluss, dann doch und wenigstens kurz zu bloggen. Es wäre unredlich, nicht aufrichtig, die Entwicklungen und Geschehnisse vergangener Nacht zu unterschlagen. Das alles ist viel zu wichtig, um ungenannt zu bleiben! Ihr, die nächste Generation der Erleuchteten und jene, die nach euch kommen, sollen und müssen, so meinen wir (ihr wisst, die Gang, also La Madre, Suzuki, Fathers Father und die Ungenannten Nichtphysischen) alle verfügbaren Daten haben. Nicht, um euch mit der Fülle des Unschönen zu erschrecken, sondern, um euch im Gegenteil zu zeigen, zu demonstrieren, wie es überwunden wird.
Ich weiß jetzt noch nicht zu sagen, ob ich eine Pause machen werde in der kommenden Woche oder nicht. Ich denke, das hängt von der nächsten Nacht und deren Verlauf ab.
Entscheide ich mich für einen Break, werde ich das kurz auf allen Foren und Sites posten.
Ich bin müde-müde-müde und darüber hinaus noch mehr-mehr-mehr müde-müde-müde... So ergeht es auch meiner Frau. Die Kraft zieht und zerrt an uns, unsere rituelle Arbeit kostet uns alles, und die materielle Seite, auf die wir nicht näher einzugehen brauchen, da ihr die Daten kennt, ist bedrückend und macht alles schwerer statt leichter... Doch die Stimmung, sie verhält sich irgendwie fast paradox und ist wie der Vorgeschmack großen Erfolges und größter Erfüllung!
Wollen wir es dabei für heute lassen? Was meint ihr, good hearts, ihr Lieben?
Eine Gutenachtgeschichte vielleicht noch...? Kopieren und Einfügen werde ich noch hinkriegen, auch so erschöpft... Lasst mich nachsehen...
Ok-ok, heute gibt es ein recht kurzes, aber...sagen wir … kerniges, ein kraftvolles Stückchen... gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“, doch heute ohne Text davon..., sozusagen...“Inhalts freie Kommunikation nach Dr. Dr. Edwin Stiefelknecht“.
Genießt die Fahrt!
Sonntag, 27. April 2014
Zurückseits, wieder diesseits, Gott-sei-Dank! Doch vorerst noch jenseits von Äpfeln und Ziegen!
fahfahrian, 17:24h
Suzuki trägt einen orangefarbenen Sari mit weißem Muster, dreht sich tanzend im Kreis, und streut sich selbst Kirschblüten auf seine kahle Stirn. Er lässt mich wissen, das sei „Die Belohnung für das Bestehen dieser Prüfung!“. Cool! DAS nehme ich gerne an!
Es war hart! Seien wir ehrlich! - Es war brutal hart gestern Abend nach dem Bloggen bis heute Früh, heute Vormittag!
Suzuki hatte mich aufgefordert, ich solle: „Die Erleuchtung fallen lassen!“, good hearts, ihr erinnert euch.
Ja, heute, es ist ein Sonntag, tanzt Suzuki für mich! - So lange träume ich schon davon, für euch zu tanzen, good hearts, und nun macht Suzuki den Anfang. Das ist mehr als Bestätigung und ein großes Zeichen!
Was soll ich sagen? Heute wollte ich rein überhaupt nicht bloggen, und dann DAS!
Lassen wir es bei kurzen Worten und erinnern wir uns des Naguals Don Juan Matus, der zu viele Zeilen für Sichgehenlassen hielt.
Suzuki erteilte mir eine Lehre. Eine über das normale Maß an Schmerz und Leid für mich persönlich weit hinausgehende Lehre! - Indem er mich aufforderte, ich solle: „Die Erleuchtung fallen lassen!“,
Nachdem ich mich am heutigen Vormittag entschied, mir meine Erleuchtung zurückzufordern, sie zurückzunehmen, und ich wieder ich war, begann Suzuki unvermittelt mit der Erläuterung dieses Manövers. Als Lehrer (aha, erwischt, er ist also doch meiner...) müsse man das volle und unbeschränkte Vertrauen seines anvertrauten Schülers haben, um ihn dazu bringen zu können, „einem solch wahnsinnigen Rat“ zu folgen, wie, ich solle: „Die Erleuchtung fallen lassen!“, lachte er. Unser Verhältnis sei ungemein schwieriger als eine normale Schüler/Lehrerbeziehung, setzte er erklärend hinzu, da ich mit meiner Energie, die ich ihm abgebe, sozusagen „in Vorkasse gehe“ (was für eine lustige Ausdrucksweise) und wir mehr so etwas wie Partner seien..., und dann doch wieder nicht, in kontextuell streng abgegrenzten Bereichen wie der letzten Prüfung beispielsweise und so weiter und so fort..., was solche Manöver wie das letzte um Viele komplizierter machten... Ich habe das Gefühl, er erklärte das haarklein, wobei ich jedoch weniger auf den Inhalt achtete, als das ungemein beruhigende Gefühl unseres erneuten Schulterschlusses zu genießen. Dass ich sentimentale Tendenzen habe, weiß ich selbst, good hearts, ihr lieben, also stecken lassen....! Natürlich, ganz selbstverständlich folgte ich gestern noch, nach kurzer Zeitspanne, seiner Aufforderung, seinem Rat und ließ meine Erleuchtung fallen! Und das schlug herein! - Oder heraus? Jedenfalls war es unmenschlich, das zu erleben, ehrlich! Ich will die näheren Umstände meines Erlebens, nein, Erleidens überhaupt nicht schildern! Jedenfalls war es furchtbar! Und, wie es so ist, if bad comes to worse..., gesellten sich hartnäckige und abermals stärkere Schmerzen in meinem Genick und meiner Schulter, meinem Rücken dazu..., und später, es ging auf Mitternacht zu, als ich diese Schmerzen einigermaßen im Griff hatte, begannen meine bekannten Unterschenkelschmerzen! - Es war die Hölle innen und außen! Ich kann verstehen, dass meine Frau, die sich mit großer Sanftmut meiner annahm und meine kochende Schulter und mein Genick kühlte und streichelte, bis sie zu müde dazu war..., ich habe selbstverständlich Verständnis dafür, dass sie ob meines Verhaltens irritiert ist, doch bleibt mir keine Energie, dem abzuhelfen... Ich stammele ungelenke Halbsätze, unternehme kraftlose Vorstöße zur Klärung hin, und komme nicht wirklich weiter... So sieht es aus, good hearts, ihr lieben! Augenblicklich ist meine Frau mit dem Fahrrad unterwegs. Ich konnte nicht mit, da mir bereits die geringen Bewegungen, die mir das Schreiben abverlangen, bereits weh tun. Soviel zum körperlichen State, den Schadensmeldungen, die die Momentaufnahme meiner Physis bestimmen.
Im Übrigen geht es mir besser als gut, sogar ganz hervorragend! - Nach dieser Talfahrt in die Hölle des nicht-ich-seins unter Aufgabe all dessen, wofür ich die letzten vierzig Jahre arbeitete, und der Erkenntnis, dem Erleben, meiner Entscheidung dafür, Suzuki, mein Freund hin oder her, mein energetischer Partner und so weiter..., Suzuki, der große Gelehrte und Meister, den ich von Herzen bewundere und dem ich alle Achtung zolle, ihn, der mir schon soviel gab......, ist alles lieb und recht...., nach meiner letztinstanzlichen und oft geprüften, so überhaupt nicht leicht gefallenen Entscheidung, seinen Rat zurückzuweisen und meine Erleuchtung zurückzunehmen, ging es mir sofort sehr-sehr gut, und nicht nur besser! Suzuki, der verrückte japanische Holzkopf, hatte meiner Wahrnehmung nach noch fast mehr Freude an diesem Sieg als ich!
Er erklärte mir, es müsse dem Lehrer nicht leid tun, den anvertrauten Schüler nicht nur durch, sondern geradezu IN Phasen größter Schmerzbelastung und des Leidens zu führen. Das sei Teil des Jobs und, auch wenn darüber meist geschwiegen würde, auch teilweise äußerst unterhaltsam! Schließlich und endlich lache man über selbst überwundene Schwierigkeiten, derer man nun „live“ ansichtig werde, an einer anderen Person, deren absurdes Verhalten das eigene bestens karikiere! Ich glaube durchaus, dass so etwas lustig ausschauen kann, doch, man vergebe mir, nach dieser Nacht des Wahnsinns, in welcher ich die absurdesten Träume überhaupt und kein oben und kein unten mehr hatte....,
…....könnte ich mich JETZT selbst auch einpissen jetzt vor Lachen!
Wir müssen lernen zu widersprechen, good hearts! - Wem oder was auch immer! - Auch und gerade denen, die wir über die Maßen lieben! - Auch und gerade denen, so setzt Suzuki dazu, denen wir Expertenwissen und Kompetenz zutrauen, denn die haben den Nachteil, NICHT ANFÄNGER, WIE WIR ZU SEIN!
Ok, good hearts, alright.
Das war die Sondersendung vom Planeten cozyP.
Ich werde jetzt straight beginnen, meinen Erstling, „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ von der selbst zugefügten Entstellung zur Förderung der Verkaufsfähigkeit zu befreien. Ich brauche das.
Bis die Tage, also. Suzuki sagt, dass ihr schwer in Ordnung seid und lässt euch grüßen.
CU! L O V E !
Suzuki & cozyP
So. Das war die heute in Brotteig gebackene (warum das? - weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
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Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
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cozyP
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Samstag, 23. August 2014
Ich bin so froh, „zurück“ bei Äpfeln und Ziegen zu sein! Denn, es „ging“ auch anders...
fahfahrian, 19:42h
Ich bin so froh, „zurück“ bei Äpfeln und Ziegen zu sein! Denn, es „ging“ auch anders...
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Samstagsblog....Hi, ihr alle! cozyP geht es gut, soweit, obgleich die stürmischen Wendungen des Tages ehrlich gesagt ein wenig nerven... Idiotische Post, die an lange Vergangenes erinnert, lächerlich an sich, aber nicht ganz ohne Wirkung.. Ich scheiße drauf, doch bin ich nicht ganz allein! Heute einmal mehr Zeit für einander, etwas mehr Nähe endlich wieder zwischen meiner Frau und mir..., und..., und? Interferenzen, die an sich fast zwangsläufig waren... hi Murphy - Baby.... waren, versuchten uns zu versuchen... VERSUCHUNG!!!!!!!!!!!!! OMG! My husband beats my to! Doch, und alles in allem, kein Grund zur Klage.., eine ordentliche Länge! - Sind alles Insider, good hearts, ihr Lieben..., und kein Problem!
Ein weiterer Fortschritt! Meine Frau begann mit ihrem ersten Energiebild! Strange! STRANGE und so ganz was anderes! Sobald sie fertig gebastelt hat, stelle ich es euch vor. Wir werden sehen.
Schwere Nacht auch. Schwer. Sehr traurig und schwer, diese Identitätsspur! Ich war ein Kind und schwer behindert, bettlägerig, und ohne Möglichkeit zur Kommunikation. Harte Scheiße, ich sage es euch! Harte Scheiße! Ich wurde nicht ganz 11 Jahre alt, bevor es endlich zu Ende ging. Oh Mann! Ich hatte oft solche Schmerzen und ständig Angst. Ständig. Einige der Medikamente, die man mir verabreichte, halfen sehr gut gegen die Angst, aber es war immer nur kurz, von viel zu kurzer Dauer und zu wenig des Medikaments! Ich versuchte es..., was nicht ankam..., ohne Mimikry, die zu kontrollieren war und ohne Sprachvermögen..., doch... Scheiße, da ging nichts!
Es war 7 Uhr in der Frühe, als ich mit meinem Tod in der anderen Identitätsspur endlich frei kam und zurückkehren konnte. So bescheiden, bizarr und zu Teilen pervers diese Identitätsspur ist, die wir augenblicklich miteinander teilen, good hearts, ihr Lieben, so froh und ehrlich erleichtert war ich doch, in sie zurück zu kehren! Ich saß auf meinem geliebten Sofa und sank immer weiter in mich zusammen, atmend, mit verkrampften, den Atem erwürgenden Bronchien, endlos traurig und von grenzenlosem Selbstmitleid erfüllt! Meine Erleuchtung, das bis jetzt Schönste daran heute an ihr übrigens, sie "zog mich praktisch an den Haaren" aus den Tiefen des Nachhalls dieser wirklich eindringlichen Erfahrung.
Es war Suzuki, den ich als erstes bemerkte, obwohl La Madre, soviel weiß ich jetzt sicher, die ganze Zeit schon da war und mich begleitete, der mir Mut zusprach. Er sprach in sehr einfachen Worten, in kurzen Sätzen, und seine Stimme war wie streicheln. Auch La Madre, und sogar Fathers Father, wie auch die Fülle der Ungenannten Nichtphysischen, standen mir bei.
Trotz aller Unterstützung dauerte es eine Weile, bis es mir wieder besser ging. "Die Dichte des Lichtes...", erinnert mich Suzuki. Klar hat er recht.
Dieses Leben als behindertes Kind war mein Leben, ist mein Leben und wird es immer bleiben.
So ist das für alle von uns. Ich weiß.
Dieses Leben als behindertes Kind ist nichts anderes, als eine Äußerung meiner natürlichen Existenz; eine an und in sich wertfreie Äußerung wie jede andere; gleich gültig und nicht unterscheidbar und unersetzlich und unvergleichlich. Eine - für uns alle, wie ich glaube - schwer zu akzeptierende Tatsache. "...die uns auch glücklich machen könnte...!", setzt Suzuki den Gedanken fort.
Das mag sein. Doch mir, cozyP, dem - dies zu meiner Verteidigung - mir, dem relativ frisch und neu Erleuchteten, und langsam im Lernen, wie ihr wisst, good hearts, ihr Lieben, mir, der mir noch der Nachgeschmack anhängt, wie es ist, in einem schwer behinderten Körper eingeschlossen zu sein, mir fällt es schwer, dieser Aussage Suzukis in meinem Fühlen zu folgen.
Sehr nüchtern macht mich diese Erfahrung. Wie sage ich es richtig? - Sie kühlt mich ab? Diese Erfahrung als Behinderter schafft mir eine Distanz, einen leeren Raum zwischen mir und dem Leben in der Identitätsspur des hier und jetzt.
Ich fühle mich vollständiger. In gewisser Hinsicht ruhiger, gelassener auch. Gleichzeitig mit einem unbändigen Hunger auf Leben!
Gut so. Die Mischung gefällt mir!
Vom Tage gibt es kaum etwas zu berichten sonst. Problemloser Computerservice für eine Klientin unseres Non – Profit - Projekts, Kaffee und leckere Orangenplätzchen.
Und Murphy allerorten. Überall Murphy. Man muss schon lachen!
Alles drängt und versucht, uns in die Richtung des Götzendienstes und des Unglaubens, der (in Wahrheit unmöglichen) Unterwerfung unter die Theorie der Abwesenheit des Lichts, zu bewegen.
Wir scheißen drauf!
Ich sage jetzt „Bye!“, good hearts, Ihr Lieben. Mich überkommt die Erinnerung, wie ich in jenem kurzen Kinderleben mich nach Liebe sehnte. Diese Sehnsucht war das Schwerste. Sie war mehr als „das alles“ in seiner Summe; und doch war ich, in meiner verkrüppelten und abstoßenden Gestalt..., sagen wir es, wie es ist...., einfach „ungeeignet“, geliebt zu werden. If worse comes to worse..., doch war La Madre immer bei mir! Jeden Moment! Wenn ich „wieder dort bin“ (gewesen sein werde, ich weiß schon! - beruhigt euch, ihr Sprachkünstler!) und „diesmal“ nicht in das Schwarze Loch der Leidensbereitschaft und das Meer des Selbstmitleides falle, werde ich sie finden, sie finden uns neue Wege gehen...
Bis die Tage, good hearts! Gut möglich, dass ich morgen mal pausiere...
Braucht ihr heute eine Gutenachtgeschichte? Mal sehen, was „im Angebot“ ist...
Ich glaube..., das hier.... „Es wird sich keiner hinten anstellen müsse, um dir Oralsex zu geben, oder-oder-oder-oder: Leider noch zu wenig Äpfel und Ziegen im Genick!“, das hier, passt! - Erinnert ihr euch an den Kurier Don Juan Tuma und an Eligio? - Ja, sie kamen auch immer zum richtigen Zeitpunkt mit ihren schrägen Geschichten! - So wollen wir es auch halten, hoffentlich nicht nur heute!
Have Fun!
!LOVE!
cozyP
Samstag, 26. April 2014
Es wird sich keiner hinten anstellen müsse, um dir Oralsex zu geben, oder-oder-oder-oder: Leider noch zu wenig Äpfel und Ziegen im Genick!
fahfahrian, 19:21h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Ich beginne heute mit einem Muster, das mir in letzter Zeit aus gewissen Gründen viel Freude macht: "Heute, an dem Tag nach dem Abend mit den schlimmsten Genick-schmerzen seit Beginn der Geschichtsschreibung...", thematisch anders und strukturell gleich, spricht eine mir sehr sympathische Cook-Freak-Lady, als sie ihren Blog beginnt. Ja, so ist das! Gestern Abend die Scheißhölle an glühend-glühend-glühenden Schmerzen! Ich hatte schließlich, keine Wahl, als alle meine energetischen Mittel und meine ganze Kraft erschöpft waren und ich den Fight verlor, und musste das wenige Novaminsulfon einwerfen, das zu verschreiben man mir so gnädig war, und erreichte lange-lange, oder kam es mir nur so vor, lange-lange Zeit danach Erleichterung. Heute sind es die Schmerzen selbst again plus die Schmerzspuren von gestern! Hi-ho, hi-ho, es tut weh und wir sind froh? Njente Scheissopicknicko, mein italienischer Freund! - Wer den Film erkennt, wird vorgemerkt, apfelmäßig! - Ich sagte, wir sagten: "APFELMÄSSIG!" -- Also strengt euch an, good hearts, ihr lieben!
Schlecht geschlafen und nichts Erinnerliches geträumt. Hundemüde selbst beim späten Aufstehen noch, obwohl wir früh schlafen gingen... Halbzombie-Frühstück wie gestern auch. Herumgetaumele ins Bad und Verzicht auf die Rasur wegen mangelnder Wachheit und mnetischer (heißt es so? - egal!) Sicherheit.
Dennoch freudige Pflichterfüllung dann, denn ich nahm mir Zeit, an unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com, zu arbeiten, was mich immer mit besonderen und sehr schönen Gefühlen erfüllt. Mit MAYA, meiner RechnerLady, die meinen kommunistischen Freund nach seinen jahrelangen und treuen Diensten ablöste, ging das alles sehr gut. Sehr-sehr gut! - Nicht schnell, denn unsere Erleuchtungssite ist trotz ihres unauffälligen Aussehens höchst anspruchsvoll und speicherintensiv, doch MAYA macht alles ungemein viel schneller, als es der kleine Kommie konnte. Ich weiß schon, good hearts, ihr lieben, ihr lacht angesichts meiner ein Jahrzehnt alten Technik und deren Einschränkungen... Fragt ihr euch nicht, warum ich nicht meinen erleuchteten Arsch erhebe und kommerziell werde? - Und mir High-Tech-Rechner hinstelle? Und mir Programmierer einstelle? Und? Und so weiter und so fort... Nein-nein, good hearts, das hatte ich alles schon! Ich WAR BEREITS kommerzieller als kommerziell! Ich hatte meine Leute, meine "Tu-Du-Das", wie ich sie zynisch nannte! - Das war RICHTIG SCHEISSE! - UND KEINE WIRKLICHE ALTERNATIVE ZU HARTER ARBEIT!
Jetzt sind wirkliche Alternativen gefragt. Heute bin ich dabei, unsere Situation wirklich zu ändern. Das Leben in Armut ist, wie wir (für Neueinsteiger: "wir" bedeutet immer: Suzuki und ich) schon öfter erklärten, für den Verlauf der Entwicklung hin bis zur Erleuchtung äußerst günstig, bringt aber darüber hinaus keine weiteren signifikanten Vorteile. Also nehme ich gewissermaßen eine Umkehr vor. Ich denke jedoch NICHT daran, meine Seelenpussy abermals auf den Fleischmarkt zu werfen! So weit geht es nicht und nie wieder! Never-ever! Mir genügt, in Vaginalsprache gesprochen, dass meine Todesfotze noch immer nicht ganz geschlossen ist, und ich jeden Tag darum zu kämpfen habe, diesen Spalt in meinem energetischen Körper zu schließen, den mir mein Tod beibrachte, als er vor kurzem da war, um mich mit sich zu nehmen. Ich lasse mich nicht mehr ficken, vorerst..., natürlich wird es zum finalen Stoß kommen, wenn mein Tod nicht mehr aufzuhalten ist, doch bleibt bis dahin noch viel Zeit. Dann werde ich, wie jeder und alles, really gesnufft, zu Tode gefickt! Lustig, oder? Das ist unser aller sichere Zukunft, good hearts, ihr lieben!
Jetzt heißt es, der Armut Goodbye sagen für uns. User armes, altes Auto fällt auseinander. TÜV noch bis zum Jahresende und dann... Heute war ich wegen der nicht funktionierenden Hupe bei einer befreundeten Privatwerkstatt. Ich erzählte bereits davon; es sind die Typen, die so tierisch auf VW-Busse abfahren und die Dinger restaurieren und reparieren und Stuff... Mein dortiger Freund, der Afrikaner Ime, bemühte sich wie ein Wilder und fand die verp***te Hupe einfach nicht! Keine Betriebsanleitung, alles verbaut und andere (zahlende) Kunden warteten. Also bat ich ihn, mit der Suche aufzuhören und sich um seine andere Arbeit zu kümmern. So vereinbarten wir, dass er sich im web kundig macht und herausfindet, wo genau das Ding sich befindet, und ich in 14 Tagen wiederkomme; in zwei Wochen, weil kommendes Wochenende ein langes ist und er dann wegfährt irgendwohin... PAAARRRRTYYYYY! - Es sei ihm vergönnt, dem lieben! Er will uns die Hupe schenken, denn er hat, wie er sagte, genügend von den Dingern, Reste von ausgeschlachteten Wagen, "rumfliegen". Dankeschön, lieber Ime!
Ja, „Amut Goodbye“ ist wirklich angesagt. Wer unsere Blogs verfolgt weiß, dass ich keine Sommerklamotten habe. Gestern gaben wir alle meine Restbestände (nichts davon passte mir auch nur annähernd, wegen meiner aktuellen Körperfülle) im Asylantenheim ab. Cool, wenn ich mir die Afrikaner in Boss und Armani und Stuff vorstelle! Gefällt mir! Unser Haushalt braucht schlicht alles, wie es mir scheint. Da ich mich nicht mehr prostituiere, auch nicht bereit bin, bei irgendwelchen Mogeleien und so weiter und so fort mitzumachen, ich meine Kunst gleichfalls nicht kommerziell gestalte, darf man schon neugierig sein, wie dieser Umschwung kommen soll?!? - Geht es euch so, good hearts, ihr lieben? - Dann seid so kreativ wie wir und ihr findet es heraus? - Vielleicht mögt ihr es genauso machen? - Was dieses vermaledeite "es" ist? Naja, es ist das halt, worauf ihr kommen sollt, nachdem ihr die Hände von euren Juwelen nahmt, die Schweinchenfilmvorführung im lill' brain unterbracht, und zähneknirschend das Rechenzentrum mit Starkstrom und Zucker und Äpfeln und Ziegen versorgtet... Verstanden?
Wenn nicht, wie wäre es mit Zazen? Wie steht es mit Pantomime? - Werdet zum Sinnbild der Präzision, dem losgelassenen Wasserschlauch! Denkt an diesen Kosho-Posho hoschi oder Osho..., oder wie er hieß, mit seinem Haufen Rollce Royces, und wie geil es für seine Jünger war, sich mit ihm zu identifizieren, während sie Feldarbeit machten...? Nicht ok? Nicht ausreichend? Habt ihr es jemals mit Seifenstücken in Körperöffnungen versucht? Man sagt ihnen erfüllenden Wirkungen zu! - Nur so ein Gedanke, oder ein halber...
Jedenfalls hatte ich eine tolle Zeit in dieser Werkstatt. Überall alte und uralte VW-Busse, zahlreiche tätowierte Mechaniker, die alles mögliche schraubten und spachtelten und schliffen und ausbeulten und was-weiß-ich noch... Fleißige Menschen. Wisst ihr, was für ein gutes Gefühl es ist, unter fleißigen Menschen zu sein? Ich weiß es seit heute. Und ich weiß selbstverständlich, wie doof und wie sehr es nach "Hurra-Patriotismus für Helden der Arbeit" klingt; dennoch ist es wahr! Ich sah diese fleißigen Menschen mit Wohlgefallen, während ich wartete, bis Ime Zeit für mich fand. Dabei kam mir folgender Gedanke: Ich ruiniere mein Genick und meinen Rücken für unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com und das Verteilen der Informationen des Nichtphysischen und meiner Kunst und natürlich auch mit meiner Pflichterfüllung, dieser gefräßigen Krake...., und diese Menschen arbeiten sich handwerklich den Arsch ab! - Ich weiß, sie nehmen nicht viel Geld und helfen vielen Menschen, die sonst nicht zu einem Wagen oder einer Reparatur oder TÜV kämen; und das ist wirklich, ich spreche es diesmal auch aus, VERDAMMT COOL SO! - Irgendwann werden die Jungs soweit sein und alles öffentlich machen. Dann darf ich mich beteiligen, indem ich ihnen einfach eine Website gebe, die ich für sie gestalte und programmiere. Wobei auch sehr viel Ausgleich dabei ist, für viele-viele Stunden an unserem alten Auto, die nie berechnet wurden von den lieben Leuten dort... Auch sehr cool, oder? Ja, das ist es! Ime sagte mir lachend, er hoffe, "noch dieses Jahr" soweit zu sein, dass wir damit beginnen können. Ich werde da sein.Wann auch immer.
Sonst gibt es heute nicht mehr viel. Radfahren unmöglich. Gehen extrem schmerzhaft. Übel. Extrem. Wann werde ich damit aufhören, mir selbst so den Frosch zu machen?
In den letzten Tagen, oder war es erst gestern, egal auch, jedenfalls beschäftigt mich das "old-anger Prinzip", wie es in manchen Zen-Traditionen, so der Sōtō-Linie gelehrt wird. Mein Zusammenhang, meine Schnittstelle dazu, ist mein Erstling, mein Werk "Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz" und dessen Vergewaltigung, dessen Verkaufsförderlichmachung ich verbrochen (VERBROCHEN) habe in der Endphase meiner jahrelangen Arbeit daran. Ich Wahnsinniger! Welche Verschwendung! Ich versch**ner Schisshase! Ich beginne zu verstehen, dass ich nicht aufhören werde, mich daran zu mahnen, UND DAS MIT ALLEN MITTELN, diese Untaten gut zu machen, zurückzunehmen und meiner Arbeit ihre Ursprungsform zurückzugeben! Verloren ist nichts. Lückenlos speicherte ich jeden Stand meiner Arbeit täglich und separat ab. Ich sollte beginnen damit, meinem ersten Werk die entstellende Maske abzunehmen! Das wird wirksamer sein, als alle energetische Arbeit und sämtliche Schmerzmittel dieser Welt! - "Nur wann?", so frage ich mich ratlos.
"Jeden Tag ein ganz klein wenig!", antwortet Suzuki mir ungefragt.
Ich denke, er hat Recht. Hat er meistens... "Meistens?", so fragt er lachend? IMMER, muss ich bestätigen. Es ist wahr! Immer!
Ich gebe es zu, es macht mir Angst,. mich wieder auf mein Werk "Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz" einzulassen. Es geht "zu tief", bin ich versucht zu sagen.
"Es wird nicht zu umgehen sein!", merkt Suzuki an.
Heute aber nicht. Ich bin müde. Die Schmerzen.
Suzuki gibt mir durch ein Nicken zu verstehen, dass das in Ordnung ist. Auch heute UND morgen ist ok. Vollkommen.
Es kommt auf einen Tag nicht an, verstehe ich. Nur brauche ich auch keine Veränderung meiner Belastungssituation, auch hinsichtlich meiner Schmerzen, zu erwarten. "Fickmühle" nannten wir das als Kinder. Eine Mühe, die mit jedem Zug zu geht und dem Gegner alle Steine abnimmt! Da drin sitze ich jetzt! Doch gefickt, cozyP, heute bereits? - Irgendwie schon, aber wenigstens von mir selbst. Wenn das kein Vorteil ist?
Fick dich selbst und fühl dich wohl, morgen gibt es Blumenkohl..., so was?
BREAK.------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Ich saß lange in der Sonne auf unserem Balkon, duschte gründlich und aß lecker (mit Aber-Hallo-Carbs!!!!) zu Abend. Es geht mir besser.
Während ich draußen die Sonne genoss, wurde mir urplötzlich, wer weiß, woher, ist das denn schwer...., plötzlich wurde mir meine Misere anschaulich! Bockmist! - Ist alles Suzukis Schuld! Er lacht sich wieder eins und winkt ab, kann den Sachverhalt aber nicht bestreiten:
Suzuki als mein Partner in gewissen Dingen ist nun einmal kein Zen-Mann mehr! Schluss und aus! Er befindet sich auf der Ebene der ausgestiegenen Meister und wird dort lehren..., aber NICHT ZEN! - Was er also von mir verlangt, wohin er mich verf****t nochmal hin quält („...mit allen Mitteln, die erforderlich sind!“, wie er gestenreich bestätigt und grinst wie ein Honigkuchenpferd) ist ETWAS ANDERES ALS DER HERKÖMMLICHE ABLAUF!
Dankeschön auch, Herr Suzuki! - Was darfs denn sein? Meine Nieren? Meine Sche***leber vielleicht? „Die Erleuchtung fallen lassen!“, entgegnet Suzuki ruhig und entschieden.
Genau das habe ich befürchtet. Seit dem Moment meiner Erleuchtung war da diese Angst in mir, es könne ganz schnell wieder vorbei sein und mich als die dumme Sau zurücklassen, die ich immer schon war. Und jetzt ist es soweit, wie es scheint!
„Die Erleuchtung fallen lassen!“, entgegnet Suzuki abermals.
Ich kann im Moment nicht damit umgehen. Ich meine, was bleibt dann, bleibt danach, nach dem „Fallenlassen“?
„Das, worum es geht!“, legt mir Suzuki die Antwort in den Mund.
Ich verstehe nicht, was das sein kann. Soll es auch offenbar nicht, wenn ich Suzukis Kopfschütteln recht deute.
Die Scheiße ist, dass es sich richtig anfühlt. Und, wie jeder Kleinkünstler im Bereich der erweiterten Daseinsfreude weiß, ist es allein das, worauf es ankommt. Hatten wir das nicht gerade? „Das, worauf es ankommt“?
Ok, good hearts, ihr lieben. Ich habe jetzt etwas zu beißen und auch zu kauen an dieser Lektion, glaube ich.
Ich werde mir Zeit lassen, spüre, dass ich Zeit brauche. Ergo wird es morgen keinen Blog und Ruhetag im Sinne der Plauderei mit euch im Hause cozyP geben.
Was werde ich tun?
Jetzt keine Antwort geben.
Die Erleuchtung ist für mich das Erleben der Vollkommenheit, über das Menschliche hinaus; und dies fallen zu lassen, ist mir ….. unvorstellbar?
Gleichwohl werde ich das tun, wenn es mein Herz mir sagt!
Genießt euer Wochenende, good hearts.
Wir hören von einander die Tage.
LOVE! cozyP
So. Das waren die heute geschluckten.(warum das? - weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Samstagsblog....Hi, ihr alle! cozyP geht es gut, soweit, obgleich die stürmischen Wendungen des Tages ehrlich gesagt ein wenig nerven... Idiotische Post, die an lange Vergangenes erinnert, lächerlich an sich, aber nicht ganz ohne Wirkung.. Ich scheiße drauf, doch bin ich nicht ganz allein! Heute einmal mehr Zeit für einander, etwas mehr Nähe endlich wieder zwischen meiner Frau und mir..., und..., und? Interferenzen, die an sich fast zwangsläufig waren... hi Murphy - Baby.... waren, versuchten uns zu versuchen... VERSUCHUNG!!!!!!!!!!!!! OMG! My husband beats my to! Doch, und alles in allem, kein Grund zur Klage.., eine ordentliche Länge! - Sind alles Insider, good hearts, ihr Lieben..., und kein Problem!
Ein weiterer Fortschritt! Meine Frau begann mit ihrem ersten Energiebild! Strange! STRANGE und so ganz was anderes! Sobald sie fertig gebastelt hat, stelle ich es euch vor. Wir werden sehen.
Schwere Nacht auch. Schwer. Sehr traurig und schwer, diese Identitätsspur! Ich war ein Kind und schwer behindert, bettlägerig, und ohne Möglichkeit zur Kommunikation. Harte Scheiße, ich sage es euch! Harte Scheiße! Ich wurde nicht ganz 11 Jahre alt, bevor es endlich zu Ende ging. Oh Mann! Ich hatte oft solche Schmerzen und ständig Angst. Ständig. Einige der Medikamente, die man mir verabreichte, halfen sehr gut gegen die Angst, aber es war immer nur kurz, von viel zu kurzer Dauer und zu wenig des Medikaments! Ich versuchte es..., was nicht ankam..., ohne Mimikry, die zu kontrollieren war und ohne Sprachvermögen..., doch... Scheiße, da ging nichts!
Es war 7 Uhr in der Frühe, als ich mit meinem Tod in der anderen Identitätsspur endlich frei kam und zurückkehren konnte. So bescheiden, bizarr und zu Teilen pervers diese Identitätsspur ist, die wir augenblicklich miteinander teilen, good hearts, ihr Lieben, so froh und ehrlich erleichtert war ich doch, in sie zurück zu kehren! Ich saß auf meinem geliebten Sofa und sank immer weiter in mich zusammen, atmend, mit verkrampften, den Atem erwürgenden Bronchien, endlos traurig und von grenzenlosem Selbstmitleid erfüllt! Meine Erleuchtung, das bis jetzt Schönste daran heute an ihr übrigens, sie "zog mich praktisch an den Haaren" aus den Tiefen des Nachhalls dieser wirklich eindringlichen Erfahrung.
Es war Suzuki, den ich als erstes bemerkte, obwohl La Madre, soviel weiß ich jetzt sicher, die ganze Zeit schon da war und mich begleitete, der mir Mut zusprach. Er sprach in sehr einfachen Worten, in kurzen Sätzen, und seine Stimme war wie streicheln. Auch La Madre, und sogar Fathers Father, wie auch die Fülle der Ungenannten Nichtphysischen, standen mir bei.
Trotz aller Unterstützung dauerte es eine Weile, bis es mir wieder besser ging. "Die Dichte des Lichtes...", erinnert mich Suzuki. Klar hat er recht.
Dieses Leben als behindertes Kind war mein Leben, ist mein Leben und wird es immer bleiben.
So ist das für alle von uns. Ich weiß.
Dieses Leben als behindertes Kind ist nichts anderes, als eine Äußerung meiner natürlichen Existenz; eine an und in sich wertfreie Äußerung wie jede andere; gleich gültig und nicht unterscheidbar und unersetzlich und unvergleichlich. Eine - für uns alle, wie ich glaube - schwer zu akzeptierende Tatsache. "...die uns auch glücklich machen könnte...!", setzt Suzuki den Gedanken fort.
Das mag sein. Doch mir, cozyP, dem - dies zu meiner Verteidigung - mir, dem relativ frisch und neu Erleuchteten, und langsam im Lernen, wie ihr wisst, good hearts, ihr Lieben, mir, der mir noch der Nachgeschmack anhängt, wie es ist, in einem schwer behinderten Körper eingeschlossen zu sein, mir fällt es schwer, dieser Aussage Suzukis in meinem Fühlen zu folgen.
Sehr nüchtern macht mich diese Erfahrung. Wie sage ich es richtig? - Sie kühlt mich ab? Diese Erfahrung als Behinderter schafft mir eine Distanz, einen leeren Raum zwischen mir und dem Leben in der Identitätsspur des hier und jetzt.
Ich fühle mich vollständiger. In gewisser Hinsicht ruhiger, gelassener auch. Gleichzeitig mit einem unbändigen Hunger auf Leben!
Gut so. Die Mischung gefällt mir!
Vom Tage gibt es kaum etwas zu berichten sonst. Problemloser Computerservice für eine Klientin unseres Non – Profit - Projekts, Kaffee und leckere Orangenplätzchen.
Und Murphy allerorten. Überall Murphy. Man muss schon lachen!
Alles drängt und versucht, uns in die Richtung des Götzendienstes und des Unglaubens, der (in Wahrheit unmöglichen) Unterwerfung unter die Theorie der Abwesenheit des Lichts, zu bewegen.
Wir scheißen drauf!
Ich sage jetzt „Bye!“, good hearts, Ihr Lieben. Mich überkommt die Erinnerung, wie ich in jenem kurzen Kinderleben mich nach Liebe sehnte. Diese Sehnsucht war das Schwerste. Sie war mehr als „das alles“ in seiner Summe; und doch war ich, in meiner verkrüppelten und abstoßenden Gestalt..., sagen wir es, wie es ist...., einfach „ungeeignet“, geliebt zu werden. If worse comes to worse..., doch war La Madre immer bei mir! Jeden Moment! Wenn ich „wieder dort bin“ (gewesen sein werde, ich weiß schon! - beruhigt euch, ihr Sprachkünstler!) und „diesmal“ nicht in das Schwarze Loch der Leidensbereitschaft und das Meer des Selbstmitleides falle, werde ich sie finden, sie finden uns neue Wege gehen...
Bis die Tage, good hearts! Gut möglich, dass ich morgen mal pausiere...
Braucht ihr heute eine Gutenachtgeschichte? Mal sehen, was „im Angebot“ ist...
Ich glaube..., das hier.... „Es wird sich keiner hinten anstellen müsse, um dir Oralsex zu geben, oder-oder-oder-oder: Leider noch zu wenig Äpfel und Ziegen im Genick!“, das hier, passt! - Erinnert ihr euch an den Kurier Don Juan Tuma und an Eligio? - Ja, sie kamen auch immer zum richtigen Zeitpunkt mit ihren schrägen Geschichten! - So wollen wir es auch halten, hoffentlich nicht nur heute!
Have Fun!
!LOVE!
cozyP
Samstag, 26. April 2014
Es wird sich keiner hinten anstellen müsse, um dir Oralsex zu geben, oder-oder-oder-oder: Leider noch zu wenig Äpfel und Ziegen im Genick!
fahfahrian, 19:21h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Ich beginne heute mit einem Muster, das mir in letzter Zeit aus gewissen Gründen viel Freude macht: "Heute, an dem Tag nach dem Abend mit den schlimmsten Genick-schmerzen seit Beginn der Geschichtsschreibung...", thematisch anders und strukturell gleich, spricht eine mir sehr sympathische Cook-Freak-Lady, als sie ihren Blog beginnt. Ja, so ist das! Gestern Abend die Scheißhölle an glühend-glühend-glühenden Schmerzen! Ich hatte schließlich, keine Wahl, als alle meine energetischen Mittel und meine ganze Kraft erschöpft waren und ich den Fight verlor, und musste das wenige Novaminsulfon einwerfen, das zu verschreiben man mir so gnädig war, und erreichte lange-lange, oder kam es mir nur so vor, lange-lange Zeit danach Erleichterung. Heute sind es die Schmerzen selbst again plus die Schmerzspuren von gestern! Hi-ho, hi-ho, es tut weh und wir sind froh? Njente Scheissopicknicko, mein italienischer Freund! - Wer den Film erkennt, wird vorgemerkt, apfelmäßig! - Ich sagte, wir sagten: "APFELMÄSSIG!" -- Also strengt euch an, good hearts, ihr lieben!
Schlecht geschlafen und nichts Erinnerliches geträumt. Hundemüde selbst beim späten Aufstehen noch, obwohl wir früh schlafen gingen... Halbzombie-Frühstück wie gestern auch. Herumgetaumele ins Bad und Verzicht auf die Rasur wegen mangelnder Wachheit und mnetischer (heißt es so? - egal!) Sicherheit.
Dennoch freudige Pflichterfüllung dann, denn ich nahm mir Zeit, an unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com, zu arbeiten, was mich immer mit besonderen und sehr schönen Gefühlen erfüllt. Mit MAYA, meiner RechnerLady, die meinen kommunistischen Freund nach seinen jahrelangen und treuen Diensten ablöste, ging das alles sehr gut. Sehr-sehr gut! - Nicht schnell, denn unsere Erleuchtungssite ist trotz ihres unauffälligen Aussehens höchst anspruchsvoll und speicherintensiv, doch MAYA macht alles ungemein viel schneller, als es der kleine Kommie konnte. Ich weiß schon, good hearts, ihr lieben, ihr lacht angesichts meiner ein Jahrzehnt alten Technik und deren Einschränkungen... Fragt ihr euch nicht, warum ich nicht meinen erleuchteten Arsch erhebe und kommerziell werde? - Und mir High-Tech-Rechner hinstelle? Und mir Programmierer einstelle? Und? Und so weiter und so fort... Nein-nein, good hearts, das hatte ich alles schon! Ich WAR BEREITS kommerzieller als kommerziell! Ich hatte meine Leute, meine "Tu-Du-Das", wie ich sie zynisch nannte! - Das war RICHTIG SCHEISSE! - UND KEINE WIRKLICHE ALTERNATIVE ZU HARTER ARBEIT!
Jetzt sind wirkliche Alternativen gefragt. Heute bin ich dabei, unsere Situation wirklich zu ändern. Das Leben in Armut ist, wie wir (für Neueinsteiger: "wir" bedeutet immer: Suzuki und ich) schon öfter erklärten, für den Verlauf der Entwicklung hin bis zur Erleuchtung äußerst günstig, bringt aber darüber hinaus keine weiteren signifikanten Vorteile. Also nehme ich gewissermaßen eine Umkehr vor. Ich denke jedoch NICHT daran, meine Seelenpussy abermals auf den Fleischmarkt zu werfen! So weit geht es nicht und nie wieder! Never-ever! Mir genügt, in Vaginalsprache gesprochen, dass meine Todesfotze noch immer nicht ganz geschlossen ist, und ich jeden Tag darum zu kämpfen habe, diesen Spalt in meinem energetischen Körper zu schließen, den mir mein Tod beibrachte, als er vor kurzem da war, um mich mit sich zu nehmen. Ich lasse mich nicht mehr ficken, vorerst..., natürlich wird es zum finalen Stoß kommen, wenn mein Tod nicht mehr aufzuhalten ist, doch bleibt bis dahin noch viel Zeit. Dann werde ich, wie jeder und alles, really gesnufft, zu Tode gefickt! Lustig, oder? Das ist unser aller sichere Zukunft, good hearts, ihr lieben!
Jetzt heißt es, der Armut Goodbye sagen für uns. User armes, altes Auto fällt auseinander. TÜV noch bis zum Jahresende und dann... Heute war ich wegen der nicht funktionierenden Hupe bei einer befreundeten Privatwerkstatt. Ich erzählte bereits davon; es sind die Typen, die so tierisch auf VW-Busse abfahren und die Dinger restaurieren und reparieren und Stuff... Mein dortiger Freund, der Afrikaner Ime, bemühte sich wie ein Wilder und fand die verp***te Hupe einfach nicht! Keine Betriebsanleitung, alles verbaut und andere (zahlende) Kunden warteten. Also bat ich ihn, mit der Suche aufzuhören und sich um seine andere Arbeit zu kümmern. So vereinbarten wir, dass er sich im web kundig macht und herausfindet, wo genau das Ding sich befindet, und ich in 14 Tagen wiederkomme; in zwei Wochen, weil kommendes Wochenende ein langes ist und er dann wegfährt irgendwohin... PAAARRRRTYYYYY! - Es sei ihm vergönnt, dem lieben! Er will uns die Hupe schenken, denn er hat, wie er sagte, genügend von den Dingern, Reste von ausgeschlachteten Wagen, "rumfliegen". Dankeschön, lieber Ime!
Ja, „Amut Goodbye“ ist wirklich angesagt. Wer unsere Blogs verfolgt weiß, dass ich keine Sommerklamotten habe. Gestern gaben wir alle meine Restbestände (nichts davon passte mir auch nur annähernd, wegen meiner aktuellen Körperfülle) im Asylantenheim ab. Cool, wenn ich mir die Afrikaner in Boss und Armani und Stuff vorstelle! Gefällt mir! Unser Haushalt braucht schlicht alles, wie es mir scheint. Da ich mich nicht mehr prostituiere, auch nicht bereit bin, bei irgendwelchen Mogeleien und so weiter und so fort mitzumachen, ich meine Kunst gleichfalls nicht kommerziell gestalte, darf man schon neugierig sein, wie dieser Umschwung kommen soll?!? - Geht es euch so, good hearts, ihr lieben? - Dann seid so kreativ wie wir und ihr findet es heraus? - Vielleicht mögt ihr es genauso machen? - Was dieses vermaledeite "es" ist? Naja, es ist das halt, worauf ihr kommen sollt, nachdem ihr die Hände von euren Juwelen nahmt, die Schweinchenfilmvorführung im lill' brain unterbracht, und zähneknirschend das Rechenzentrum mit Starkstrom und Zucker und Äpfeln und Ziegen versorgtet... Verstanden?
Wenn nicht, wie wäre es mit Zazen? Wie steht es mit Pantomime? - Werdet zum Sinnbild der Präzision, dem losgelassenen Wasserschlauch! Denkt an diesen Kosho-Posho hoschi oder Osho..., oder wie er hieß, mit seinem Haufen Rollce Royces, und wie geil es für seine Jünger war, sich mit ihm zu identifizieren, während sie Feldarbeit machten...? Nicht ok? Nicht ausreichend? Habt ihr es jemals mit Seifenstücken in Körperöffnungen versucht? Man sagt ihnen erfüllenden Wirkungen zu! - Nur so ein Gedanke, oder ein halber...
Jedenfalls hatte ich eine tolle Zeit in dieser Werkstatt. Überall alte und uralte VW-Busse, zahlreiche tätowierte Mechaniker, die alles mögliche schraubten und spachtelten und schliffen und ausbeulten und was-weiß-ich noch... Fleißige Menschen. Wisst ihr, was für ein gutes Gefühl es ist, unter fleißigen Menschen zu sein? Ich weiß es seit heute. Und ich weiß selbstverständlich, wie doof und wie sehr es nach "Hurra-Patriotismus für Helden der Arbeit" klingt; dennoch ist es wahr! Ich sah diese fleißigen Menschen mit Wohlgefallen, während ich wartete, bis Ime Zeit für mich fand. Dabei kam mir folgender Gedanke: Ich ruiniere mein Genick und meinen Rücken für unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com und das Verteilen der Informationen des Nichtphysischen und meiner Kunst und natürlich auch mit meiner Pflichterfüllung, dieser gefräßigen Krake...., und diese Menschen arbeiten sich handwerklich den Arsch ab! - Ich weiß, sie nehmen nicht viel Geld und helfen vielen Menschen, die sonst nicht zu einem Wagen oder einer Reparatur oder TÜV kämen; und das ist wirklich, ich spreche es diesmal auch aus, VERDAMMT COOL SO! - Irgendwann werden die Jungs soweit sein und alles öffentlich machen. Dann darf ich mich beteiligen, indem ich ihnen einfach eine Website gebe, die ich für sie gestalte und programmiere. Wobei auch sehr viel Ausgleich dabei ist, für viele-viele Stunden an unserem alten Auto, die nie berechnet wurden von den lieben Leuten dort... Auch sehr cool, oder? Ja, das ist es! Ime sagte mir lachend, er hoffe, "noch dieses Jahr" soweit zu sein, dass wir damit beginnen können. Ich werde da sein.Wann auch immer.
Sonst gibt es heute nicht mehr viel. Radfahren unmöglich. Gehen extrem schmerzhaft. Übel. Extrem. Wann werde ich damit aufhören, mir selbst so den Frosch zu machen?
In den letzten Tagen, oder war es erst gestern, egal auch, jedenfalls beschäftigt mich das "old-anger Prinzip", wie es in manchen Zen-Traditionen, so der Sōtō-Linie gelehrt wird. Mein Zusammenhang, meine Schnittstelle dazu, ist mein Erstling, mein Werk "Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz" und dessen Vergewaltigung, dessen Verkaufsförderlichmachung ich verbrochen (VERBROCHEN) habe in der Endphase meiner jahrelangen Arbeit daran. Ich Wahnsinniger! Welche Verschwendung! Ich versch**ner Schisshase! Ich beginne zu verstehen, dass ich nicht aufhören werde, mich daran zu mahnen, UND DAS MIT ALLEN MITTELN, diese Untaten gut zu machen, zurückzunehmen und meiner Arbeit ihre Ursprungsform zurückzugeben! Verloren ist nichts. Lückenlos speicherte ich jeden Stand meiner Arbeit täglich und separat ab. Ich sollte beginnen damit, meinem ersten Werk die entstellende Maske abzunehmen! Das wird wirksamer sein, als alle energetische Arbeit und sämtliche Schmerzmittel dieser Welt! - "Nur wann?", so frage ich mich ratlos.
"Jeden Tag ein ganz klein wenig!", antwortet Suzuki mir ungefragt.
Ich denke, er hat Recht. Hat er meistens... "Meistens?", so fragt er lachend? IMMER, muss ich bestätigen. Es ist wahr! Immer!
Ich gebe es zu, es macht mir Angst,. mich wieder auf mein Werk "Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz" einzulassen. Es geht "zu tief", bin ich versucht zu sagen.
"Es wird nicht zu umgehen sein!", merkt Suzuki an.
Heute aber nicht. Ich bin müde. Die Schmerzen.
Suzuki gibt mir durch ein Nicken zu verstehen, dass das in Ordnung ist. Auch heute UND morgen ist ok. Vollkommen.
Es kommt auf einen Tag nicht an, verstehe ich. Nur brauche ich auch keine Veränderung meiner Belastungssituation, auch hinsichtlich meiner Schmerzen, zu erwarten. "Fickmühle" nannten wir das als Kinder. Eine Mühe, die mit jedem Zug zu geht und dem Gegner alle Steine abnimmt! Da drin sitze ich jetzt! Doch gefickt, cozyP, heute bereits? - Irgendwie schon, aber wenigstens von mir selbst. Wenn das kein Vorteil ist?
Fick dich selbst und fühl dich wohl, morgen gibt es Blumenkohl..., so was?
BREAK.------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Ich saß lange in der Sonne auf unserem Balkon, duschte gründlich und aß lecker (mit Aber-Hallo-Carbs!!!!) zu Abend. Es geht mir besser.
Während ich draußen die Sonne genoss, wurde mir urplötzlich, wer weiß, woher, ist das denn schwer...., plötzlich wurde mir meine Misere anschaulich! Bockmist! - Ist alles Suzukis Schuld! Er lacht sich wieder eins und winkt ab, kann den Sachverhalt aber nicht bestreiten:
Suzuki als mein Partner in gewissen Dingen ist nun einmal kein Zen-Mann mehr! Schluss und aus! Er befindet sich auf der Ebene der ausgestiegenen Meister und wird dort lehren..., aber NICHT ZEN! - Was er also von mir verlangt, wohin er mich verf****t nochmal hin quält („...mit allen Mitteln, die erforderlich sind!“, wie er gestenreich bestätigt und grinst wie ein Honigkuchenpferd) ist ETWAS ANDERES ALS DER HERKÖMMLICHE ABLAUF!
Dankeschön auch, Herr Suzuki! - Was darfs denn sein? Meine Nieren? Meine Sche***leber vielleicht? „Die Erleuchtung fallen lassen!“, entgegnet Suzuki ruhig und entschieden.
Genau das habe ich befürchtet. Seit dem Moment meiner Erleuchtung war da diese Angst in mir, es könne ganz schnell wieder vorbei sein und mich als die dumme Sau zurücklassen, die ich immer schon war. Und jetzt ist es soweit, wie es scheint!
„Die Erleuchtung fallen lassen!“, entgegnet Suzuki abermals.
Ich kann im Moment nicht damit umgehen. Ich meine, was bleibt dann, bleibt danach, nach dem „Fallenlassen“?
„Das, worum es geht!“, legt mir Suzuki die Antwort in den Mund.
Ich verstehe nicht, was das sein kann. Soll es auch offenbar nicht, wenn ich Suzukis Kopfschütteln recht deute.
Die Scheiße ist, dass es sich richtig anfühlt. Und, wie jeder Kleinkünstler im Bereich der erweiterten Daseinsfreude weiß, ist es allein das, worauf es ankommt. Hatten wir das nicht gerade? „Das, worauf es ankommt“?
Ok, good hearts, ihr lieben. Ich habe jetzt etwas zu beißen und auch zu kauen an dieser Lektion, glaube ich.
Ich werde mir Zeit lassen, spüre, dass ich Zeit brauche. Ergo wird es morgen keinen Blog und Ruhetag im Sinne der Plauderei mit euch im Hause cozyP geben.
Was werde ich tun?
Jetzt keine Antwort geben.
Die Erleuchtung ist für mich das Erleben der Vollkommenheit, über das Menschliche hinaus; und dies fallen zu lassen, ist mir ….. unvorstellbar?
Gleichwohl werde ich das tun, wenn es mein Herz mir sagt!
Genießt euer Wochenende, good hearts.
Wir hören von einander die Tage.
LOVE! cozyP
So. Das waren die heute geschluckten.(warum das? - weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
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