Donnerstag, 2. Oktober 2014
Das Kalifat Fahfahria. Äpfel und Ziegen kümmern sich auch um den scheinbar unerleuchteten Zeitraum um den Ersten herum. mind fuck by razor. Seit immer den eigenen kranken Traum leben und es zwangsweise verleugnen wegen der Realität abseits der Äpfel und Ziegen.
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Nachdem wir seit gestern spätestens der gemeinsamen Überzeugung anheim fielen, dass, da Unvermeidlichkeit gegeben war, ist, sein wird und natürlich gehabt haben... und so weiter und so fort..., betreffend unseres Daseins als Spießbraten zwischen den Polen Adolf und Charles, aufgespießt auf ihre ganz erstaunlichen Penisse, können wir nun heute zu dem – gestehen sie es sich ein, Lord von und zu Gürtelrose, – in der Tat äußerst beruhigendem Schluss kommen, dass wir sehr froh und mehr als das, nicht nur erfreut, sondern verzückt sind, daß unsere Zeit als Arschjunge Hitlers und Mansons ist, sein wird und natürlich gehabt haben... und so weiter und so fort..., so daß wir nicht weiter gezwungen sind, uns übermäßig darum zu kümmern, nicht wahr? So sparen wir denn wahrhaft Kraft und Zeit, die wir mit Gutem und Besserem zubringen können.
Ich für meinen Teil frönte heute im Bett beim Blödeln mit meiner Frau der mich übermannenden Erkenntnis, daß ich Kalif sein sollte; und nicht nur irgendeiner, sondern ein dem Ideal des von mir so glühend verehrten..., bekomme ich das jetzt zusammen? - ja, Harun Al Pussah..., ja ich sah nach und prüfte es... Treffer!
Ja, ich sollte sein wie mein verehrter – verehrter Kalif, und nicht nur „wie“, sondern voll und ganz! - Kalif von Fahfahria, das sollte ich sein, und alleiniger Herrscher über die...., niemand Bestimmtes, da mir das nicht so liegt, außer beim Sex natürlich, also, - Kalif von Fahfahria, das sollte ich sein, und alleiniger Herrscher über...(zwei überaus sympathische Zeitreisende, deren Erinnerung ich stets in Ehren halte, waren „Die Beherrscher der Salznasen“, was gut zu wissen ist, btw.), genau, über die 1.001 Genüsse, derer ich stündlich teilhaftig werde..., wie der Kalif aus meinen Comics, übrigens Überlebenden aus weit besseren Zeiten – allerdings lediglich in materieller Hinsicht – ein Geschenk meiner Frau, die Gesamtausgabe von „Isnogud, der bitterböse Großwesir“ (Die Hauptfigur ist der gleichnamige hinterlistige Großwesir, der immer wieder vergeblich versucht, den Kalifen zu beseitigen, um selbst den Thron zu besteigen.), ja, so sollte ich leben! - Ich habe seine korpulente Figur, gleichfalls wie er ein sehr nettes, wenngleich von der Fettleibigkeit und der verzweifelten Suche nach dem endgültigen Kick über die Jahre und Jahrzehnte hin gezeichnetes Gesicht...; ich verfüge über ein – auch da sind die Ähnlichkeiten zwischen dem netten Kalifen Harun al Pussah und mir nicht zu übersehen – im Grunde gutmütiges und durchaus nachgiebiges Wesen (bei dem allerdings die Parole gilt: Wer sich gegen mich wehrt lebt verkehrt!)... und so weiter und so fort..., von meinem sonnigen Gemüt will ich gar nicht sprechen....!
Als Kalif wären meine Hauptaufgaben zu schlafen und zu essen. Dem wäre ich absolut gewachsen. Mit meinem Harem käme ich auch nach regem Viagra – Konsum ausreichend klar. Außerdem würde ich den Job als „amtlich bestellte Pussy – leck - Expertin“ ins Leben rufen und daraus einen Lehrberuf für nette Ladys machen, die am Ende ihrer Lehrzeit ihren Dienst in meinem Harem antreten, woraufhin sämtliche Probleme bezüglich des dortigen hormongepeitschten Lechzen nach Virilität ein für allemal geklärt wären,..., ein verdammt guter Plan, wenn ich das sagen darf! - Und mit dem Geld aus den Internet – Pornos, die ich ganz nebenbei von dem ganzen Treiben aufnehmen lasse, kommt bald mehr rein, als vom Öl und der Staatshaushalt ist für immer saniert! Genialer Kalif cozyP! Genial!
Gebt mir mein Kalifat, und ich mache euch alle zu reichen, glücklichen Glückspilzen!
Ok, der Aufruf ist raus, jetzt kann man nur noch warten, ok?
Das gestrige Energiebild sollte eigentlich treffender heißen: „Fundamentale Werte“. Sonne. Titten. Frauenarsch. Daraus besteht es, was offensichtlich ist.

Dann wäre da noch eine Sache. Eine mit zwei (2) Seiten. Mindestens. Es geht um meine Vorsicht und Sorge in wirtschaftlicher Hinsicht. Nun wurde ich heute mit – oberflächlich anhaftendem Überzug von – Recht dahingehend angesprochen, wie wenig „erleuchtet“, weil unentspannt ich mich in dieser Hinsicht gebärde, indem ich empfindlich und überaus vorsichtig bin und mir um den Ersten herum immer-gleiche Sorgen mache. Richtig ist, dass, nach all den Jahren der Verluste und Demütigungen und der Wegnahme alles Verdienten, ich mir – ähnlich Carlos gegen Mittag jeden Tag ums Essen, ob Hunger oder nicht - einmal im Monat, nämlich um den Ersten herum Sorgen mache und ich unruhig bin, bis wieder einmal sichergestellt ist, dass unsere überlebenswichtigen Zahlungen gedeckt sind und heraus gingen.
Weiter richtig ist, dass ich das abstellen könnte. Könnte. Konjunktiv. Als über die Erleuchtung Hinausgewachsener habe ich selbstverständlich die Wahl.
Und die Buchhalternase kommt genau an die Stelle, an welcher ich die Willenserklärung abgebe, die sich gegen eine solche Erscheinungsform meiner Erleuchtung richtet. Dass ich nicht das Abziehbild, das Klischee, der sanfte, geheilt – heilende, empathische Erleuchtete bin, versteht jeder hier. Einst, und es ist nicht sehr lange her, da wollte ich sehr gerne so sein; doch nun nicht mehr! Und ebenso ablehnend stehe ich einer „abgehobenen“ es-wird-alles-gut-auf-der-Bank – Haltung gegenüber, weswegen ich schon Murphy und Freytag und Konsorten ablehnte vor Jahrzehnten!
Die Wahrheit in dieser, der für uns momentan gegebenen Identitätsspur ist schlicht und einfach die, dass wir Raubtiere unter Raubtieren sind, wobei nur der Schauplatz von der Steppe oder dem Urwald in die Welt unserer Finanzen verlegt wurde. Es ist sehr angemessen für mein Dafürhalten, sich rechtzeitig Sorgen zu machen und stets kritisch zu prüfen.
Danach folgt Erleichterung, was immer ein angenehmes Gefühl ist; doch ist diese Erleichterung aus meiner durchaus sehr erleuchteten Sicht keineswegs das Fundament, um darauf meine Haltung für den Tag der nächsten Fälligkeiten zu erbauen! Es ist heute gut! Schön. Was dann sein wird, das werden wir sehen.
Ich zitiere mich – anders als die Meisten (von sich sagen) – eigentlich sehr gerne:

Keiner weiß, ob es hinter der geschlossenen Tür Gewitter oder morgen gibt. cozyP

Und ich denke, dass es überzeugende Argumente dafür gibt, kritisch zu schauen. Mir kommt ein sehr alten Zen-Meister in Erinnerung, der in ähnlicher Weise darüber sprach, wie man generell Ordnung halten sollte. Ich lebte danach, bevor ich von ihm wusste.
Meine cozyP - Welt ist nicht die des Positiven Denkens.
Meine cozyP - Welt ist nicht die des negativen Denkens.

Meine cozyP - Welt aktualisiert sich tausend Mal in jeder Nanosekunde; und ich bin mir ihres ständig in alle Richtungen Drängens und des Verschmieren jeder möglichen Möglichkeit soweit bewusst, wie es das Annehmen einer menschlichen Gestalt und die Nutzung der entsprechenden Hard- und Software zulässt. Ich bin mir zusätzlich und gleichzeitig bewusst, mit welchen Schwierigkeiten an Fontanelle und Vorderzähnen all jene zu kämpfen haben bei der Entschlüsselung des letzten Satzes, die es unterließen, ausreichend mit ihren Wu – Li – Meistern zu tanzen... Nun, Pech gehabt für diesmal, Mädchen und Jungs..., auf zu einer neuen Runde... Es kostet in dieser Identitätsspur lediglich gute vierzig Jahre, den Grundwortschatz zu erlernen. Also, was soll's? Ich sage es also noch einmal, und ausdrücklich ohne große Hoffnung, wirklich verstanden zu werden von Nichtschwimmern und Neuspaniern:

Meine cozyP - Welt aktualisiert sich tausend Mal in jeder Nanosekunde; und ich bin mir ihres ständig in alle Richtungen Drängens und des Verschmieren jeder möglichen Möglichkeit soweit bewusst, wie es das Annehmen einer menschlichen Gestalt und die Nutzung der entsprechenden Hard- und Software zulässt.

Und dabei erkenne ich persönlich allerdings eine Vielzahl guter Gründe, um den ersten herum wachsam zu sein. Das ist alles zu diesem Thema von meiner Seite. Selbstverständlich bleibe ich unentspannt dies betreffend. Entschieden und bewusst.

Heute nervte mich Aldi. Ein Produkt von dort, das mich schon öfter mal aufbrachte! Es handelt sich um diese Rasierklingen, eigentlich keine Klingen, sonder diese aufsteckbaren Köpfe mit Klingen drin.., ihr wisst schon, good hearts.
Ich sage euch etwas, die Dinger werden immer schlechter! Das heißt, sie werden zusehends schneller stumpf! Es wird jedes mal schlimmer! Und wenn du dich zwischendurch einmal nicht rasiert hast, und es um den Bartwuchs zweier Tage geht, verweigert das Scheißding doch glatt den Dienst!
Ich weiß nicht, aber findet ihr nicht auch, das so ziemlich alle Produkte beschissener und beschissener werden, good hearts, ihr Lieben? Mir jedenfalls ging es schon vor meiner Erleuchtung, die ich zur Beurteilung solcher Sachstände auch nun wirklich nicht zu bemühen brauche, so... mies damit. Ich meine, die Scheiße ist scheiß teuer! Es ist die billigste Scheiße, die zu haben ist, aber immer noch Scheiße teuer! Naja, bei unserem Minus-Budget, so muss man es fast schon nennen, ist eigentlich alles zu teuer... Bullshit!
Es geht auch nicht darum, heute einmal mehr die Kargheit unserer finanziellen Mittel zu beklagen (vielleicht tut es das schon morgen, oder die Tage, aber auf jeden Fall heute nicht! Ha!), sondern den Frust über die ekelhaften Geld – Geier, die uns diese untauglichen Produkte aufs Auge drücken, zu artikulieren! - Ich weiß, kein Mensch glaubt ernsthaft an die schwachsinnige Geschäftemacher, die die schönen großen Titten von früher und aktuell das gute Wetter, unseren verdammten Sommer, unser Wohlergehen und natürlich auch die scharfen Rasierklingen an Dunkle Außerirdische Mächte für den Preis von auf Halsketten gezogene, getrocknete Scheiße von Dunklen Außerirdischen Mächten verkaufen...., denn..., genau darin besteht ihr Trick! Ausnahmslos alle lachten William Lee B. aus, als er von ihren Handelsgeschäften in den versifften Kloaken und stinkenden Hinterzimmern heruntergekommener Kneipen berichtete, und dass die Außerirdischen keine Leber haben und von Honig leben und beim Ficken ihren Arschjungs gerne das Genick brechen..., im rechten Augenblick...., um noch besser zu kommen!
Vielleicht ist der Schwachsinn dieser absurden Identitätsspur derart gigantisch, dass wir – würden wir ihn erkennen – sofort unseren Selbstzerstörungsmechanismus auslösen und nacheinander explodieren und unser Blut und unsere Innereien und unser – dann sehr erleichtertes – Hirn herumspritzen im letzten Orgasmus?
Vielleicht sind die Arschlöcher der Außerirdischen so gewaltig groß, dass sie die ganze Produktion von wirklich scharfen Rasierklingen aufkaufen, um sich die Arschhaare zu schneiden und im Alien - Swingerclub reinlich glatt zu erscheinen?
Wer weiß? Wenn man die Möglichkeiten Revue passieren lässt, wird einem ganz schwindelig! Aber ich lasse das besser! - Ich sehe schon die Überschrift: „Erleuchteter Möchtegern – Kalif stoppt den Export von Arschhaar – Rasierern an Außerirdische und löst Wirtschaftskrise aus!“
Ja-ja, ist schon gut. Ich sollte alle schön machen lassen, was sie so tun. Ich will ja schließlich nicht für den Verlust von Arbeitsplätzen verantwortlich sein, nur, weil mich diese Scheiß – verdammten – Fick – Rasierer wahnsinnig machen!

Ok, anderes Thema.
Ach, Scheiße, jetzt bin ich müde, müde und ko. Es geht dem Abendessen entgegen, und das ist gut so. War ein langer Tag heute!
Ich war mit meinem roten Chopper-Damen-Fahrrad unterwegs, kurz in die nahe Stadt zu (dem scheiß verfluchten) Aldi und wieder retour. Durchgeschwitzt und fertig war ich, aber die Bewegung, das bisschen tat mir gut, und die Sonne und die frische Luft auch!
Ansonsten Pflichterfüllung wie immer, wie bei uns allen, good hearts, ihr Lieben. A day without work, is a day without food! Ich denke, wir sind uns weiterhin einig darin, dass wir es uns nicht anders wünschen! Ob Krieger, Magier, Zauberer, oder „nur“ Analsadist von hohen Graden, vergessen wir doch nicht, um was es im Innersten wirklich geht! - Und, dass wir das leben! Und, genau das! - Wann-, wo-, und wie auch immer! - Auch wenn die Fontanelle und die Vorderzähne uns als Teil des Vergänglichen und „Stimme der Vernunft“ uns Tag für Tag etwas anderes erzählen möchten..., und das auch ständig tun! - Wer kennt nicht das Rattern dieser Gebetsmühlen? - Es fällt uns im Grunde allen, so meine Überzeugung, nicht allzu schwer, einzugestehen, daß es, in einer derart bizarren und mit barem Grauen überreich bebilderten Identitätsspur wie dieser, in welcher wir uns aktuell zusammenrotteten, daß es in dieser Situation schier unmöglich ist, die Klarheit zu leben, daß ein jeder – wirklich ein jeder und ein jedes und so weiter und so fort, ihr wisst, was gemeint ist, good hearts, daß ein jegliches Sein, welches dieses Gefilde betritt, das – soviel ist sicher – absolut durchgeknallt und durch den Wind und ein Freak höchster Güte, ein absolut und hoffnungslos und unverbesserlich und perfekt Ausgeflippter ist, in Wahrheit seinen eigenen „kranken“ Traum lebt! - Eine profunde Aussage, wegen derer ich morgen übrigens keinen Blog schreiben werde, da ihr sonst Verdauungsprobleme in, an und um Fontanelle sowie den Vorderzähnen bekommt, good hearts, nicht? Dies nur nebenbei. Nein, nicht nebenbei. Mitten rein in die Birne, die sich nach solchen Angriffen des Nagual nur so weich anfühlt, wie ihr sehr gut wisst, ihr Hühnchen!
Wir betreten „diesen Punkt“ in den vergangenen 293 Tagen, denn so lange arbeiten wir für euch, nun nicht zum ersten Mal; und so ist es absehbar, dass es auch nicht zum letzten Mal sein wird. Schaut, nach den Gesetzen von Ursache und Wirkung arbeitet sogar Aldi für euch..., ist doch schon was, oder? Nein, keine Sorge, ich werde jetzt nicht wieder anfangen von den Außerirdischen Dunklen Mächten, doch... streng genommen...., und konsequent durchdacht....., wer-weiß-was, wer-weiß-was, wer-weiß-was, wer ist dann am Ende der (natürlich mit getrockneter Scheiße von Außerirdischen Dunklen Mächten geschmückten) Kette...., wer ist da... und dann verantwortlich?

Das ist euer Koan bis zum Wochenende, ihr Freaks! Bemüht euch ehrlich darum, ordentlich durchgefickt zu werden, achtet auf euren Stuhlgang und gebt kein Trinkgeld, wenn ihr auch mit sexuellen Gefälligkeiten bezahlen könnt!

Heute kam bei uns noch Albanisch dazu auf unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com. Somit haben wir.... Moment... Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Arabisch, Japanisch, Chinesisch, Afrikaans, Yoruba, Zulu und Albanisch auf Lager, zumindest den Basistext erst einmal. Puuh! War ein Haufen Arbeit für eine Person!

Sonst kann ich mit keinen Neuigkeiten aufwarten. Unser kleines, altes Auto ist noch immer weg und unsere Schrauber fanden noch keine Zeit, es sich anzuschauen. Das hält es spannend, könnte man umdeuten...!?!

Ok, dann hätten wir es für heute... und morgen, denke ich... auch! Zwei Themen bleiben übrig und liegen, nämlich monströse und wahre Quantensprünge auslösende Erkenntnisse zu französischer Prosa (dankt Gott dem Herrn, dass ihr heute davon verschont bleibt, denn da gibt es für cozyP eine ganze Menge zu sagen!) und die Namen unserer LSD – Trips, damals zur guten – alten Zeit, als es noch ehrliches und gutes Rauschgift zu erschwinglichen Preisen gab, aber dann kamen … natürlich waren es die beschissenen Außerirdischen und ihre humanoiden Helfershelfer, wer sonst? - Ist ja schon gut, ich bin schon still! Aber...

Ich kann es nicht oft genug betonen, ihr geliebten Freaks, die wir so grenzenlos lieben: Bemüht euch ehrlich darum, ordentlich durchgefickt zu werden, achtet auf euren Stuhlgang und gebt kein Trinkgeld, wenn ihr auch mit sexuellen Gefälligkeiten bezahlen könnt!

Haut rein und habt alles Spaß, Leute!

!LOVE!
cozyP


Klar, keine Gutenachtgeschichte heute, die Fontanelle qualmt und die Vorderzähne quietschen entsetzt; dafür aber die übliche „Belehrung“..., oder, zutreffender, unsere Bitte:

Alles klar?


Dies ist keine Gutenachtgeschichte.
Dies auch.

Alles klar?

So. Das waren die - wie ihr leicht erkennen könnt - heute nicht vorhandenen und ersatzlos gestrichenen (mit Klarlack natürlich!) Gutenachtgeschichten (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!


Cheers!

Und jetzt?


Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP




Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father


!LOVE!
cozyP

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Mittwoch, 1. Oktober 2014
Das wundervolle Heute mit Äpfeln und Ziegen! Mein spektakulär unspektakuläres Glück! Trotzdem werden wir alle zu Spießbraten! Mein spektakulär unspektakuläres Glück! Das wundervolle Heute mit Äpfeln und Ziegen!
Das wundervolle Heute mit Äpfeln und Ziegen! Mein spektakulär unspektakuläres Glück! Trotzdem werden wir alle zu Spießbraten! Mein spektakulär unspektakuläres Glück! Das wundervolle Heute mit Äpfeln und Ziegen!

Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Manchmal sitze ich – wie heute wieder – zwischen Maya, meiner Computergroßmutter und Toshini, dem Notebook meiner Frau, und beide zeigen mir einfach uni sono die Sanduhr, was mir auch schon wie ein eleganter Hinweis auf einen gewissen Finger bestimmten Geruchs vorkam. In den unergründlichen Tiefen ihrer Schaltkreise (haben die überhaupt schon – Oma // noch – Toshini so etwas???) verabredeten sich die Damen, mir einfach mal wieder den Frosch zu machen, indem sie mich warten lassen... Dieses Verhalten kennt man von zweibeinigen Frauen... Nun auch die mit ohne Beine? - Und da soll man noch geistig die Kurve kriegen und den Typen, die behaupten, der ganze Mist käme nur davon, dass die Mächtigen alles verhökern an Dunkle Außerirdische Mächte für die Gegengabe von Halsketten mit der getrockneten Scheiße Dunkler Außerirdischer Mächte nicht zumindest ein wenig glauben?
Man weiß es nicht und man weiß es nicht.
Sogar unter uns Erleuchteten und denen, die auch darauf wieder herauswuchsen, herrscht Uneinigkeit, was der größere Schwachsinn ist, diese Identitätsspur, oder jene - gerade skizzierte – Verschwörungstheorie, oder andere grauenhaftere, die an Nova – Öfen erinnern?

Ich war gestern nach dem ganzen Herumfahren, den Arztterminen, den Gesprächen, dem Fahrradfahren und so weiter und so fort dermaßen ausgelaugt, dass in meinem Hirn lediglich noch ein Fetzen mäßig heißer, mediterraner Luft zurück blieb... Vorsicht, ihr Spötter, ich verfüge über Siddhis und höre dann und wann mit! - Also ernsthaft: Nachdem ich mangels Masse Nichtraucher – in jeder Hinsicht leider – und … hier nimmt das „leider“ gar kein Ende – 100% clean und clear selbst von wohltuenden Kräutermischungen und so weiter und so fort...das alles recht ungewollt ...nun, zu sein scheine, also in gewisser Weise fast bin, spiele ich mit Maya, meiner Computergroßmutter und einer uralten Photoshop – Version zum Abspannen. Wie prickelnd das jetzt ist, mag jeder selbst beurteilen. Mir hilft es! Und euch nützt es, da bei dieser Gelegenheit eure Energiebilder entstehen, indem ich meine Körper – Hardware zur Verfügung stelle und den Vorgang des „geschaffen Werdens“ in / mit diesen Bildern als so etwas überaus entspannendes empfinde. So läuft das!
Gestern war ich so von der Laune her nicht unbedingt der Wonneproppen, was dem Bild, das mittels mir geschaffen wurde, auch eine solche Tendenz, eine leichte Einfärbung mitgab; wir lösten das Problem der Mißverständlichkeit schließlich mit zwei Slogans. Von meiner launischen Seite kam: „fuck that shit in italy!“ und von Suzukis: „love that love in italy!“, womit wir so ziemlich alles abdeckten. Es hat ganz selbstverständlich eine Super – Frequenz, also zieht es euch rein, good hearts, ihr Lieben! Ihr findet es wie immer auf unseren Galerien bei g+, facebook und Tumblr. Ein Galerie – Update für unsere Erleuchtungssite - www.g-cook.com – ist vorgesehen in den nächsten 2 Wochen auch.
Was ist zu gestern außerdem, daß es Gott – sei – Dank – vorbei ist, großartig zu sagen? Es lief alles wie geplant und meine Frau nahm mir dankenswerter Weise das Abholen des Autos und das Einkaufen ab. Aber wir waren beide nicht bester Stimmung, hatten nicht so gut geschlafen nach einer dämlichen Meinungsverschiedenheit am Abend.
Antagonistisch! - Ich hätte es voraussagen können! - Kaum spreche ich hier, in unserem Blog, einmal gut von uns und und unserer Beziehung, schon macht sich der verdammte Murphy auf, für den Treffer auf der Butterseite zu sorgen!
Wir mussten am Schluss lachen und taten es ausgiebig!
Von der Schmerzklinik erhalte ich kommende Woche Bescheid, das heißt, ich muß dort anrufen, um gesagt zu bekommen, wie es weiter geht.

Heute bin ich zufrieden. Zufrieden mit mir. Nachdem wir früh raus mussten, da meine Frau zum Training ging und ich deutlich spürte, dass mein Körper bei weitem noch nicht ausgeschlafen ist und der Ruhe bedarf, entschied ich mich dazu, nun wirklich auf mich zu achten und unverzüglich einen ersten Schritt in diese heilsame Richtung zu tun.
Also nahm ich mir zügig all jene Pflichten vor, deren Zeitfenster und Dringlichkeit mich verpflichteten, mich sofort darum zu kümmern. Ich durchdachte und prüfte danach nochmals meine ganzen Tasks, um zu meiner Befriedigung festzustellen, dass alles soweit ok ist.
Danach begab ich mich nochmals zur Ruhe, die mich wie eine angenehm düstere Wolke der Wärme und Geborgenheit umfing und mich binnen Minuten aufnahm. Etwa 90 Minuten, höchstens 2 Stunden schlief ich tief und fest. Im Schlaf noch war ich mir meiner Übererschöpfung bewusst und lehnte es strikt und stur wie ein Esel – Panzer ab, mich auf Wechsel der Identitätsspur mehr als unbedingt notwendig einzulassen, was bedeutet, ich ließ mich „mitziehen“, versagte jedoch konsequent jedwede Interaktion. Ich heuchelte nicht einmal Interesse, ganz gleichgültig, was aus der jeweiligen Bühne des Geschehens gerade gegeben wurde. Auf diese Weise konnte ich dann doch tatsächlich eine Menge Kraft tanken, die mir später am Tage zu gute kam.
Es gibt die Wahrheit zum Abholen nun auch in Yoruba auf unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com , was mir lange schon ein Bedürfnis war. Außerdem verbesserte ich durch Reduktion unser Siegel auf der Startseite und nahm einige Einfügungen vor.
Ja, was soll ich sagen? Dann war ich schon wieder müde! Kaffee und Selbstgebackenes sorgten für ein kleines „Up“ von kurzer Dauer, in dem ich mich mit unserem Webserver beschäftigte; nichts besonderes, nur das Übliche, good hearts, ihr kennt das.

Nun gab es gestern abermals keinen Blog. Ich hatte auch nur – fast, so ähnlich wie „beinahe“, nur weniger, Lust, zu bloggen irgendwie... Als dann aber die Italy - Geschichte mit den Energiebildern für euch am Rollen war, machte ich mir keine Illusionen mehr. Ich versandte und veröffentlichte diese noch..., und Ende.

Was gibt es sonst, was euch interessieren und mir in diesem Rahmen auszusprechen möglich ist?

Persönliches vielleicht? Mal sehen. Hab was! Inspirierte mich „Der Dude“ zu meinen Überlegungen und Sorgen wegen der „Fontanelle“? - Ich kenne den guten Lebowsky doch schon einige Jahre länger, als ich erleuchtet bin... Wann begann das Fontanellen – Ding? Ich bin nicht sicher! Dieser Tage bzw. Abende jedenfalls, als wir uns „The big Lebowsky“ mal wieder gönnten, hörte ich überrascht, wie er von seiner – oder jemandes – Fontanelle sprach... Durchaus möglich, dass ich das von ihm habe! Dankeschön Dude! Herzlichen Dank auch! Und dir immer mindestens eine glückliche Fontanelle von hier aus!

Da ich ständig an Gedichte oder Passagen aus Büchern denke, kommt es mir ehrlich saublöd vor, wenn ich Dinge sage wie: „Gestern Abend ging mir diese und jene Zeile dieses Gedichts durch den Kopf!“, einfach, weil es bei mir ständig so läuft! Dann noch die lieben nichtphysischen Freunde, Partner und Begleiter, die geliebten, dazu noch die Rituelle Magie, plus mein literarisches Schaffen..., Scheiße, wenn wundert's wenn ich mir ständig die Birne oder andere Körperteile anrenne, aufschlage, mir Zehen breche und von nichts weiß und so leicht ansprechbar bin wie eine Horde katatoner Bonobos! Egal. Was wollte ich jetzt eigentlich?
Ja, gestern am Abend, plötzlich war sie wieder da, explodierte sie mit Lavaströmen und Feuerwerk, eine wunder – wunder – wundervolle Zeile meines Helds, des Dirty Old Man und fast schon (größten einbeinigen) Dichters aller Zeiten, Charles B., die lautet:

„Dante – Baby, du müsstest uns sehen!“

Ja, wer sein Salz wert ist, darf mit mir diese Spitze genießen. Für den Rest gilt leider – leider (wieder einmal, ihr Armen) die Drehzahlbegrenzung der Lebensfreude, denn Freund Google hat davon keine Ahnung und weiß nichts. Und ich..., und auch wir..., sagten alles dazu, was es zu sagen gibt unter kultivierten Analsadisten.

Damit sind wir bei einem Thema, das zu erörtern.., naja, mir doch Spaß macht, einen sadistisch eingefärbten Spaß, wenn ihr so wollt! - Ihr werdet gleich verstehen warum, good hearts, ihr Lieben! Lasst mich nur zu Atem kommen! Es bedarf einer kleinen Vorbemerkung, damit …. ihr wisst schon!

Also, in meiner Zeit als Ich – möchte – so – gerne – ein – Tolteke – Seins, da fand ich es unsagbar ungerecht, dass ich keiner werden konnte; also nicht so richtig, mit Lehrer und Wohltäter und Mitschülern und so weiter. Das war schon Scheiße für mich und ein großer Nachteil, fand ich! Dieser Spannungsbogen erstreckte sich über einige Jahre. So lange.
Als ich schließlich noch herausfand, dass ich kein Nagual bin, dass ich die dafür notwendige Konfiguration meines Energiekörpers einfach nicht aufweise, machte mich das zuerst ganz und gar unglücklich! - Ich würde nie eine Kriegergruppe anführen, nie Kuriere wie Eligio oder Juan Tuma haben!
Nun bewies mir das Eintreten der Gnade meiner Erleuchtung jetzt bereits einiges über das Gegenteil meiner damaligen, so bedrückenden und einschränkenden Meinungen.
Einen, einen besonders interessanten, und den angeführten Kurieren sowohl inhaltlich, als auch formal würdigen Sachverhalt, welcher mir auch am gestrigen Abend durch mein erfreutes Hirn hüpfte, möchte ich heute mit euch allen teilen; am liebsten mit der ganzen Welt!
Könnt ihr euch vorstellen, Hitler einen zu blasen, während euch Charles Manson in den Arsch fickt?
Wow? Ihr habt richtig gelesen! Nochmal?
Könnt ihr euch vorstellen, Hitler einen zu blasen, während euch Charles Manson in den Arsch fickt?
Gewöhnt euch an die Vorstellung, good hearts! Ausnahmslos jeder ist einmal das den beiden zugeteilte Stück Arsch!

Nun?

Gewöhnt euch an die Vorstellung, good hearts! Ausnahmslos jeder ist einmal das den beiden zugeteilte Stück Arsch!

Was nun?

Könnt ihr euch vorstellen, Hitler einen zu blasen, während euch Charles Manson in den Arsch fickt?
Gewöhnt euch an die Vorstellung, good hearts! Ausnahmslos jeder ist einmal das den beiden zugeteilte Stück Arsch!

Setzt euch selbst an eure Rechner und schaut euch die Wahrscheinlichkeiten an. Wir alle hier sagen und bestätigen, dass dieses Ereignis für jeden von uns zu 100% gültig ist!

Hammer, oder? - Denken wir auch!

Mir Rücksicht auf eure und unsere Vorderzähne und die Fontanellen natürlich, aber auch auf die gleichen Bauteile des kollektiven Unbewussten und die vereinheitliche Sperma – Sparkasse von Andromeda gehen wir jetzt nicht auf die Details der sich daraus ergebenden Konsequenzen ein.
Sie ergeben sich eh von selbst.

Nur ein Tipp, good hearts, ihr Lieben: Schützt die Fontanelle und klappt die Vorderzähne ein, wenn ihr euch damit beschäftigt, denn das ist jetzt mal Stuff aus der wirklich kraftvollen Abteilung!

Ihr bemerkt es selbst, wir kommen immer weiter, immer weiter in die Nähe dessen, mit dem so vieles begann, mit der Reise „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ . Alle Informationen dazu findet ihr auf unserer Homepage.

Es wird Zeit für die Rampe, früher oder später; für die Selektion. Für die endgültige Reise, deren äußeres Bild ebenso absurd, bizarr und grauenhaft ist, wie diese sehr spezielle Identitätsspur, die wir augenblicklich miteinander bevölkern; und die nicht „in der Lage“ ist, dies oder jenes oder irgend etwas anderes in der gegenwärtigen oder jeder anderen Dichte des Lichts zu sein, sondern die die Ursache all dessen ist, die es überhaupt möglich macht, dass irgend etwas „in der Lage“ ist, irgend etwas zu tun, da sie die Quelle ist, welche das Leben gibt und erhält.

Dabei haben wir jeden Platz einzunehmen. Jeden. Auch den zwischen Adolf und Charles, aufgespießt auf ihren Dingern!

Mit diesem Bildchen lasse ich euch heute zurück, good hearts, ihr Lieben!
Möge es euch Antrieb sein, mal wieder jemand etwas zu essen zu machen und zu geben!

Die Lektion heute war hart genug, weshalb nicht noch mehr Material folgt.

Nur unsere Ermahnung.

Hört sie euch an, während ihr euch über die genannte Kleinigkeit:

Dabei haben wir jeden Platz einzunehmen. Jeden. Auch den zwischen Adolf und Charles, aufgespießt auf ihren Dingern!

klar werdet!

Haut rein!

!LOVE!
cozyP

Und.... das ist Sache! - Unsere Ermahnungen werdet ihr euch trotzdem einführen, bevor wir es tun..., ist besser so, glaubt mir!

!LOVE!
cozyP

Alles klar?

So. Das waren die - wie ihr leicht erkennen könnt - heute nicht vorhandenen und ersatzlos gestrichenen (mit Klarlack natürlich!) Gutenachtgeschichten (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!


Cheers!

Und jetzt?


Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP




Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father


!LOVE!
cozyP

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Montag, 29. September 2014
Äpfel und Ziegen kämpfen für die Lieben! „Radebrechen“, gib es dieses Wort eigentlich überhaupt noch? Auf jeden Fall ist dieser einleitende Reim ein klares Radebrechen von cozyP selbst..., dem selbsternannten Ästheten... und dem Großen Mann, der so groß ist, daß er eine Gegendarstellung schreibt! Jawohl! Äpfel und Ziegen pissen sich ein vor lachen!
Äpfel und Ziegen kämpfen für die Lieben! „Radebrechen“, gib es dieses Wort eigentlich überhaupt noch? Auf jeden Fall ist dieser einleitende Reim ein klares Radebrechen von cozyP selbst..., dem selbsternannten Ästheten... und dem Großen Mann, der so groß ist, daß er eine Gegendarstellung schreibt! Jawohl! Äpfel und Ziegen pissen sich ein vor lachen!


Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Wow, die Kurve gekriegt! - Eben noch so rechtzeitig eingebremst, das Verfolgen des Trampelpfades des gut gemeinten und doch so zerstörerischen Eifers, des mir eigenen Fleißes..., nun ja, der tobte sich im Verlauf dieser Identitätsspur wahrhaft mehr als genug aus! Nachdem ich heute alle weltlichen Pflichten erfüllt hatte, machte ich mich mit Spaß und Freude an das Religiöse, meine Arbeit für euch, good hearts, ihr Lieben, - ja, genau die, lacht euch ruhig eins, doch es bleiben die um Gotteslohn!
Und, nachdem es mir so gut geht, wie es mir tatsächlich gut geht, und so überaus gut... liefen heute selbst die Widrigkeiten, Hemmnisse, die Probleme mit meiner veralteten Technik, der Hardware, die es nicht schafft, zügig alle Aufgeben zu lösen, die Software, die mich zuweilen anzuschauen scheint mit diesem „Hast du sie noch alle, über 150.000 Dateien?“ - Blick..., trotz der Summe all dessen, auch unter den gegebenen Bedingungen meiner Körperlichkeit und deren erbarmungswürdigen Zustand, das heißt, trotz Schmerzen, Übermüdung, so dem bei mir schon fast üblichen „Hiob-Paket“ der Plagen, dennoch ging es sehr – sehr - sehr gut heute! Die Zeit verflog, sie zerrann mir unter den Nägeln..., und insgesamt ging es bei allen Erschwernissen und... nennen wir es der Schlichtheit halber „Sonderbedingungen“, denen zu unterliegen mein augenblickliches Schicksal es zu sein scheint, gab es ein solides Stück Fortschritt an unserer Erleuchtungssite - www.g-cook.com -. Wir sind nun in noch mehr Sprachen präsent, darunter auch Zulu, mit dem ich nicht mehr ganz fertig wurde und Suaheli, was ich ziemlich cool finde.
Am Wochenende nicht zu bloggen tat mir gut. Es war ein ungewohntes Gefühl, aber ein gutes.
Von Maya ganz die Finger lassen, das ging nicht. Ich spielte mit einem Pizza – Bild zum Beispiel, mit meinem Konterfei und...., ja, ja, es geschah „nebenbei“ auch Großes!
Freitag Abend erinnerte ich mich plötzlich an einen Song, und wessen Lieblingssong das war. Dies löste eine Kettenreaktion von sehr intensiven und zahlreichen weiteren Erinnerungen aus, deren Sinn und Zweck ich zuerst nicht einordnen konnte. Ich dachte daran, darüber zu bloggen. Dann wurde mir jedoch die Unsinnigkeit dieses Unterfangens klar, denn, „darüber“ zu schreiben, heißt über eine Welt schreiben, und darüber hinaus über eine weitere, eine weitere, ganze Welt, ihr Lieben. Ich weiß, dass diese Äußerungen wie kryptisches Gefasel anmuten können, doch erreichten wir bis jetzt nicht jene Koordinate, die in dieser Identitätsspur durch Zeit und Ort gekennzeichnet wird, um näher auf den eigentlichen Sachverhalt einzugehen. Ihr müßt mir vertrauen darin, dass es um etwas ganz und gar Besonderes, etwas Heiliges vielleicht sogar, geht.
Dieses „es“ ist „error in persona“, das literarische Werk, mit dem ich mich auseinanderzusetzen bereits begann. Nun fange ich an ich zu verstehen, wurde es mir gestattet, gewisse Einsichten zu entwickeln dahingehend, die Dimension dieser Schöpfung zu erahnen..., denn vom Begreifen bin ich weit entfernt.
Ich gehe und staune..., na, erinnert auch euch das an die eine oder andere Person? Einer wäre ein Dichter, Spanier, der andere manchmal Rentner, manchmal Gentleman – Farmer, manchmal Börsianer, und immer Indianer. Wir dürfen davon ausgehen, dass er auf seinen heutigen Wegen noch immer und noch weit mehr staunt!

Der Kontakt mit einer Information verändert alle Beteiligten; die Information und den Kontaktierenden. Wie endgültig, wie dramatisch das sein kann, wenn dieses Prinzip eisenhart zuschlägt, wurde mir in diesen Tagen klar; und es wird es mir noch. Es besteht keine Möglichkeit zur Rückkehr. Keine. Niemals. Ixtlan ist unerreichbar.

Nun – nun, ihr geliebten good hearts, dann wollen wir versuchen, dem gerecht zu werden, zumal, wenn uns sowieso keine andere Möglichkeit bleibt!
Jetzt zu bloggen und nicht weiter am Zulu zu programmieren, das ist mein Versuch, einer meiner Versuche, dem „danach“ seit des Beginns meiner Entdeckung des … der … der Natur, der Beschaffenheit … der Substanz von „error in persona“ gerecht zu werden, den Anforderungen an mich zu entsprechen.

Dass es heute einen tendenziell kurz gehaltenen Blog geben würde, war mir den ganzen Tag schon klar, denn ich spürte den Weggang meiner Energien und war nicht in der Lage, mich erneut aufzuladen. Selbst eine kurze Fahrt auf dem Fahrrad war mir heute nicht möglich. Wie an solchen Tagen öfter geschehen, fielen mir die Augen zu, während ich Mayas Sanduhr anstarrte, die mich zum Warten gemahnte. Sekundenschlaf. Angenehm durchaus, doch nicht erfrischend. Verwöhnt durch meine Frau, mit Liebe und leckerem Cappuccino und ganz und gar wunderbarem Selbstgebackenen, ging es wieder für eine Zeit bergauf..., doch, wir kennen das alle, ebenso schnell auch wieder herunter von dem Hügel den anscheinender Leistungsfähigkeit. Mein Körper hat die Erkältung noch immer nicht verarbeitet. Halsschmerzen nach wie vor. Ich bin morgen sowieso im Krankenhaus, in der Schmerzklinik, und erhalte vielleicht dort etwas dagegen. Mal sehen. Sonst muß ich doch zu unserer Hausärztin.

Ich erlebte eine ansehnliche, eine bedeutende Menge spannender und bestätigender und klärender (in Ermangelung einer passenden Beschreibung nenne ich es für unseren Zweck so....) Dinge, doch passt nicht davon in diesen Rahmen der Profanisierung, so leid es mir tut, good hearts, ihr Lieben. Wenn es denn sein soll, werden wir andere und passende Gelegenheit zur Erörterung von Solchem finden.

Eine – mit der Zeit schon fast autoritative, und das verdienter Massen, wie sich im Folgenden bald zweigen wird, - eine solche „Anregung“ aus dieser Richtung, der jenes neu gelernten im Zusammenhang mit der Schaffung von“error in persona“, möchte ich heute jedoch sofort verfolgen, da es sich bei dieser Sachlage genau umgekehrt verhält und Öffentlichkeit von mir herzustellen ist.
Ein kleiner, doch bedeutender „Roter Faden“ durch diesen Blog ist die Schilderung der Interaktionen zwischen mit und meiner Frau, und P. Potemkin, in welchen sie sich zuzeiten verwandelt, um mir als kleiner Tyrann zu dienen.
Nun ließ man mich wissen (ist nicht scheißegal, aber ich sage euch trotzdem nicht, wer „man“ ist), dass ihr, good hearts, ihr Lieben, nicht ganz so gut drauf seid, das heißt, die Terminologie, derer wir uns hier bedienen, leider nicht immer so richtig und vollständig versteht. Das, meine sehr verehrten Damen und Herren, ist übel, ist von großem Übel sogar!
Lassen wir den alles umgebenden Kontext aus essentiellen Umweltfaktoren wie die des Pirschen, Kontrollierter Torheit und der Lebensweise des Kriegers zum Beispiel beiseite, haben wir lediglich ein sich zankendes Ehepaar vor uns, meine Frau und mich. Unbenommen dessen, dass wir streiten..., so findet dies doch auf einem anderen Level statt.
Nun, dann wollen wir zum Kleinen Einmaleins und diesen schildern: (ihr Gurken)
Von „Natur aus“ (also in dieser Identitätsspur, ihr Lieben), bin ich harmoniesüchtig! Das heißt, ich war es einmal! Seit kürzerer Zeit bin ich es zusehends weniger, und es ergeht mir, wie ein überaus geschätzter Erleuchteter Koch und wahrlich begnadeter Choleriker es voraussagte, dass ich keine Angst mehr davor habe, was entsteht, was herauskommt, wie die Interaktion verläuft, wenn auch ich einmal richtig wütend bin, oder ich die Wut meines Gegenübers zulasse und diesen zwanghaften Impuls, zu besänftigen, zu schlichten und Bullshit, einfach einmal an mir vorbeigehen lasse, ohne ihn aufzugreifen, ohne ihm zu folgen..., und zu streiten!
Meine Frau ist sowohl von Natur aus, wie auch entwicklungsgeschichtlich bedingt sehr streitbar und wirklich bedacht darauf, ihre Rechte und Freiheitsräume nicht einschränken zu lassen und sie daher zu verteidigen. Das, so glaube ich, good hearts, ihr Lieben, das hat auch der mit dem größten Dope – Verbrauch unter euch lägst begriffen, ohne das jetzt hier geschrieben zu sehen. Ich wollte auch nur damit einleiten.
Im Verlauf ihrer …. erweiterten Selbstverteidigung … liefert die Beste Ehefrau von allen ….. nun auch …. präventive Selbstverteidigungen, die stattfinden, BEVOR der zu befürchtende Angriff, das Einengen der Rechte und Freiheitsräume, eintritt.
Das ist nur und ausschließlich in der Welt der Harmonie – Junkies heller Schwachsinn!
Denkt so nur an Reagan, an Bush und so weiter und so fort..., die zerbombten die Scheiße zwei Stockwerke niedriger, bevor sie zu stinken begann! - Das nennt man nämlich Weitsicht! - Ist schon klar, ich höre jetzt auf mit dem Teasing. Ehrlich jetzt! Ich schwöre dir, Alter!
Also, Sinn und Zweck dieser Gegendarstellung ist in Wahrheit der, euch Arschgeigen aufzurufen, eure Scheiß – Hausaufgaben auf dem Weg zu eurer Erleuchtung zu machen, verdammt nochmal! - Sonst entsteht der falsche Eindruck, meine Frau wäre ein zänkisches Weib und total durchgeknallt!

Also, Butter bei die Fisch!

Ich, bin in dieser Identitätsspur zum Leidwesen des Seins, so fürchte ich, oft überhaupt nicht so cozy, wie ich heiße! Ich bin nämlich äußerst ungeduldig, kann langsame Menschen weder verstehen, noch in meiner Nähe dulden, langweile mich verdammt schnell, bin pedantisch im Detail und wenig geneigt, Verstöße gegen die von mir gegebene Ordnung der Dinge zu ertragen, und explodiere schneller und heftiger als alles, was ich kenne! Ehrlich wahr! Und die Tendenz geht weiter und weiter nach oben! Suzuki macht sich lustig über meine Bemühungen und nennt mich einen Plastik – Pazifisten aus Plastiksprengstoff! Soviel dazu! Er sagt, er habe mir von Anfang an Zazen aus guten Gründen gestrichen. Wegen Gefahr der Kernschmelze und so... Ich sage nur ein Wort: Holzkopf!

In der alltäglichen Realität dieser Identitätsspur hat meine Frau jedenfalls das Schicksal und die Rolle, teilweise schwer unter mir zu leiden. Es ist ein seltsames Gefühl, das hier zu schreiben, muss ich sagen. Doch so ist es und es ist so: In der alltäglichen Realität dieser Identitätsspur hat meine Frau schwer unter mir zu leiden. Meine gegen Null und Minus tendierenden Launen werden durch meine häufigen und schweren Schmerzen und die anhaltende Übermüdung weiß Gott nicht besser! - Und ich bin so ziemlich der idiotischste Patient, den man sich denken kann, mag ich doch die meisten gesunden Sachen so wenig, dass ich kotzen könnte... Salbei Tee zum Gurgeln gegen meinen Halsschmerz schmeckt für mich wie Kamel Pisse, und, was wunder, mir wird übel davon.., nur ein Beispiel!
So geht das mit mir, tagaus, tagein.

Also, ihr lieben good hearts, wer weiß, ob ich mich in meiner Rage nicht wieder dazu hinreißen lasse, „die Missetaten meines argen Weibes zu brandmarken“ und wütend in die Welt hinaus zu hacken..., wer weiß..., ich jedenfalls keinesfalls, ich nicht... Wer sich gegen mich weht, lebt verkehrt! - So viel zu meinem Umgang zu Widerstand gegen mich...

Also..., haut rein und gebt Gas, Leute! Es liegt an euch, die Terminologie zu lernen und zu verstehen, unter deren Nutzung euch diese Gefechte, die, Gott weiß es, nicht umsonst aufgeschrieben und veröffentlicht werden, als die Gefechte der Kraft, die sie in Wirklichkeit in ihrer Bedeutung über diese Identitätsspur hinaus sind, für euer Wachstum und eure Entwicklung nutzen könnt!

Heute kommt keine Gutenachtgeschichte und nichts und gar nichts mehr. Geht in euch, wenn ihr wisst, was ich außer – mit der Hand in Körperöffnungen rein - so in Wirklichkeit meine... - Wenn ihr auch öfter die Sau abliefert..., bereut es...., und, der Part ist jetzt ernst, glaubt mir, es wird nicht besser!

Nur gut und gut und sehr gut! Versprochen!

Denkt daran, daß es morgen nach keinem Blog aussieht hier, weil ich....OMG... hin radeln, Auto ausleihen, zur Schmerzlink fahren, Untersuchungen absolvieren, einkaufen, Einkäufe nach Hause bringen, Auto zurückbringen, Schlüssel einwerfen, nach Hause radeln muss... OMG ! OMG!

Wenn ich mich erwische, wie ich mir diesen Tag verordne, trete ich mir so was von in den Arsch, Leute!

Also, nochmal, ..., haut rein und gebt Gas, Leute!

!LOVE!
cozyP

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