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Dienstag, 7. Oktober 2014
Äpfel und Ziegen lieben Wesen mit empfindlichen Knien. Wesen mit empfindlichen Knien lieben Ziegen und Äpfel.
fahfahrian, 19:29h
Äpfel und Ziegen lieben Wesen mit empfindlichen Knien. Wesen mit empfindlichen Knien lieben Ziegen und Äpfel.
Grüßt euch! Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Zweimal – immer in Phasen wirklich „niedriger“ und sehr harter körperlicher Arbeit – fiel ich aus großer Höhe auf mein rechtes Knie. Zweimal erhielt ich keine ärztliche Versorgung. Ich humpelte wochenlang und mußte dennoch voll weiter arbeiten. Naja, ich kann wenigstens nicht von mir sagen, dass ich „vorher nie gehumpelt habe“, wie Igor...! (Das ist ein Insider, den nur meine Frau versteht, also macht euch nichts draus!) Ich hatte wahnsinnig Schmerzen, mein Knie schwoll an wie verrückt und produzierte täglich neu ganz erstaunliche Farben auch! Doch...zum Arzt gehen? - Keine Chance für mich!- Daran muß ich denken, nachdem genau dieser Körperteil mich heute Nacht mit diesen schrillen, so scharfkantigen und ziehenden Schmerzen schier zum Wahnsinn trieb.
Was für ein Leben! Was für ein Ritt! Gerade bist du noch ein lucky Bastard, ein Luxus – gepflegter langhaariger, bahamabeiger tennisspielender Banker mit 300PS Lorinser unter dem Arsch, gelangweilter Spielbankbesucher, Bekannter von hohen Politikern, von geadelten Ministerpräsidenten gar, deren Namen man nicht umsonst in Geschichtsbüchern sucht, ausgestattet mit allen Insignien und Privilegien und Gütern und dann..., so schnell, ….so bald darauf... Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! - Scheint Familienschicksal zu sein! - Könnte man jedenfalls denken, wenn man sich Dad und seine Karriere so ansieht... Mom leuchtet und bleibt beim Leuchten. Sie hat sich nie etwas zu Schulden kommen lassen und einfach ihr Ding gemacht. Naja, ohne sie geht’s auch einfach nicht! Licht aus, alles aus! - Und so weiter und so fort! Overkill! Zur übertriebenen Mütterlichkeit hatte sie auch niemals einen Bezug; sie ist einfach viel zu groß, zu gewaltig, und, es klingt doof, trifft jedoch den Kern, auch zu abstrakt, um sich um ihren Balg (in dem Fall mich) groß zu kümmern und sich darum auch noch Sorgen zu machen. Sie konnte mich mit so viel von sich ausstatten, dass mir niemand etwas konnte, und, sind wir ehrlich, wir Schlüsselkinder unter uns, das war doch schon mehr, als man als Produkt eines One-Night-Stands erwarten konnte, oder? Ich mache der Lady jedenfalls keine ernsthaften Vorwürfe; dazu bin ich ihr zu ähnlich in der Möglichkeit und Neigung zur Eiseskälte. Und, heißt es außerdem nicht, der Schuster solle bei seinem Rappen bleiben, oder etwas in der Art?
Manchmal hätte ich auch gerne so etwas, einen Rappen. Dann, wenn ich einen Moment in mich gehe und abseits des selbst mitleidigen und – noch schlimmer – beleidigten Gequatsches zur Opiumgewinnung durch Selbstbeeinflussung – genau hinsehe, und hin spüre vor allem, bemerke ich, dass ich schon längst auf ihm sitze, auf ihm Platz genommen habe, auf meinem Rappen. Kein Wunder also, wenn ich ihn nicht sehe, wenn ich mich umschaue, abseits von mir! Typisch cozyP!
Ich wollte heute gerne raus, raus ins Freie. Luft, Licht und Sonne und so..., doch man riet mir ab von Seiten unserer Nichtphysischen Freunde. Ich bin zu schwach, so das ernüchternde Urteil.
Von den Schmerzen her geht es eigentlich heute. Die Nacht war hart. Aber das sagte ich schon. Auch so ein Familiending, diese Knieprobleme. Wie es scheint, fällt es uns ganz besonders schwer, das Knie zu beugen. Auch ich spüre eine heftige Abneigung dagegen und bin der Auffassung, man solle es jedem selbst überlassen, wie er seinen Tribut entrichtet. Die Ordnung anzuerkennen, ist glaube ich nicht das Problem. Schließlich ist sie notwendig und hält den Laden am laufen. Demütigung jedoch verstehe ich nicht.
Frage ich das Internet zu „Demut“, so erhalte ich so was alles:
...die Haltung des Geschöpfes zum Schöpfer analog dem Verhältnis vom Knecht zum Herrn, allgemeiner die „Tugend, die aus dem Bewusstsein unendlichen Zurückbleibens hinter der erstrebten Vollkommenheit...
Naja. Nicht sehr erbauend, oder?
Ich meine...., mal ehrlich..., diese Frage müsste zulässig sein:
Was kann ich dafür, dass mein Dad auf die Idee kam eine Nummer mit ain soph aur zu schieben (um es ganz deutlich und ein wenig ordinär zu sagen, so dass es auch Neuspanier und Nichtschwimmer verstehen)...also... was kann ich dafür, dass mein Dad auf die Idee kam eine Nummer mit ain soph aur zu schieben?
Dass die beiden keine Ahnung von Verhütung und dem allem hatten ist eh, klar, denn, erkennt es, ihr Einsteins, sie erfanden den Sex!
Also konnten sie auch nichts dafür?
Und der Schöpfer, wie sieht es bei ihm aus?
Ich weiß selbst, good hearts, ihr Lieben, wie schnell wir jetzt vom Superdeterminismus bis zur klaren Nudelsuppe im Schädel als Ersatz für das Scheiß – Kopfweh – produzierende Gehirn sind...!
Dad hält das eh alles für leeres Gequatsche. Natürlich hat er Recht. Und klar wieder nicht. Er zuckt nur mit den Schultern und sagte: „Fizzi – Fazzi!“ Na klar, so hat es ihm der Alte damals erklärt..., genau, als sie noch offiziell zusammenarbeiteten.
Ich glaube den beiden den Scheiß einfach nicht! Im Arsch die Räuber, ihr verfickten „hohen Herrn“!
Wie komme ich überhaupt auf dieses Thema? Ach ja, so ist das! Ich bin am Programmieren unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com, und muss die Zeit zwischen der Absendung meiner Befehle und der – leider wegen Alter, Veraltung, Speichermangel und allem und jedem – nun einmal sehr verzögerten Durchführung durch Maja überbrücken. Und selbstverständlich bin ich am einschlafen nach diesen unausgesetzten Schmerzattacken, den Medikamenten, dem flachen Schlaf und so weiter und so fort..., mein … in letzter Zeit fast schon – normaler – Horror – State! Scheiß drauf! Es ist kalt. Frieren gehört auch immer dazu, zu diesem Rahmenprogramm des Schwachsinns!
Ok. Es ist ätzend....ätzend! Die Programmiererei meine ich! Da gibt es keinen Fluss, keinen Tunnel, gar nichts. Du bist gezwungen, zu den Empfehlungen des herrlich cholerischen Tenzo zurückzukommen und...
kauen
schlucken
ein weiterer Schritt
für jemand anderen da sein
dem es nicht so gut geht
und aktiv helfen
kauen
schlucken.....
Es zuzulassen, dass unsere Site mich programmiert, was mir der eigentliche Sinn der Übung zu sein scheint zuweilen, ist pure Lehre.
Du erlebst, wie sich Klümpchen und Kerne bilden, wie sich verdichtetes Licht zusammenrottet und es ganz und gar natürlich als leere Räume erscheinende Gebilde und Konstrukte gibt, wie Strukturen sich selbst herausarbeiten und Plätze für ihr Erscheinen wählen...
Ich glaube es euch gerne und sehr leicht, wenn ihr mir vorhaltet, good hearts, ihr Lieben, wie verrückt das klingt! Das tut es! Eindeutig!
Dabei ist es unwichtig, ob ihr mir das jetzt glaubt oder nicht, denn dieses Erlebnis, der Weg, zu diesen Feststellungen zu gelangen, ist beliebig wiederholbar; und, was mit das Schönste ist, man kann es mit jeder Tätigkeit und beliebigem Kontext!
Also, checkt es aus!
Die Reinheit des puren Erlebens, sie zieht dir die Eitelkeit, wie einen vereiterten Backenzahn!
Das kam gerade durch; ich kann es noch nicht zuordnen. Vielleicht nie. Egal auch.
Shit! Ich war es. So, wie es ist, sich von unterwegs eine Mail mit einer URL zu schicken, mit einem Link, den man nicht vergessen möchte. So was. Ok.
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Nur so zwischendurch, damit man daran denkt.
Nichts Neues heute, nichts Neues. Morgen werden wir erfahren, was die Leute in er Schmerzklinik denken, ob die Ärzte glauben, mir helfen zu können, mich aufnehmen, wie und was und wie lange und wann und so weiter und so fort...
Scheiße auch, ich habe nicht mal anständige Kleidung. Verdammte Kacke!
Ich bin nicht sicher, ob ich das schon erzählte, aber ich liebe diese Story: Mein Held und Dichterfürst, Charles B., rieb einmal seine Schwanz an High Heels, direkt nach dem Kommen, nach einem gewaltigen Fick, die Frau war ins Bad gegangen..., „es ging mir durch und durch“, sagte er, und ich bin der festen Überzeugung, dies ist eine der essentiellen Wahrheiten, denn es ist im Grunde genau das, was ich erlebe, wenn mich unsere Site programmiert, oder mich unsere Energiebilder erschaffen..., doch bin ich ganz offensichtlich entweder zurückgeblieben oder bis ins Mark verderbt und pervers, „es“ mir durch so viel Schmerz und Aufwand wie ein Wilder zu holen! Der gute Charles war die meiste Zeit stockbesoffenen und schiss einen großen Haufen auf so ziemlich alles. Ficken und saufen und schreiben und fertig.
Da komme ich mit meinem Marketing – Mix aus Schmerz und Kasteiung irgendwie nicht so recht hin, oder?
Andererseits: Wäre es wirklich einfacher gewesen, nach 40 Jahren als Vorkoster in der städtischen Kläranlage mit einer vergoldeten Uhr in den verdienten Ruhestand zu gehen?
Ich bin zu wenig Charles; im Moment sieht es jedenfalls ganz danach aus.
Möchte ich mehr er sein?
Ich glaube eher nicht. Nein. Gut, mein familiäres Umfeld..., das ist möglicherweise nichts so ganz das Gelbe vom Ei. Ich meine´das generell, von dieser aktuellen Identitätsspur einmal ganz abgesehen...!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Nur so wieder mal zwischendurch, damit man daran denkt.
Nein, ich denke, Charles B. bleibt mein Held und Dichterfürst und ich sein glühender Verehrer. So haben die Dinge ihre Ordnung einfach. Dem unbenommen hatte er sagenhafte Fick – Ideen und wusste, wie man sich cool die Zeit vertreibt.
Und damit vertrieb ich sie mir:
Afrikaans
Albanian - shqiptar
Arabic - العربية
Armenian - հայերեն - hayeren
Azerbaijani - Azərbaycan
Basque - Euskal
Bengalese - বাংলাভাষী - Bānlābhāṣī
Bosnian - bosanski
Chinese - 中国 - Zhōngguó
english
French - français
German - Deutsch
Japanese - 日本の - Nihon no
Spanish - Español
Yoruba
Zulu
In all diesen Sprachen gibt es ab heute unsere Basistexte. Nicht schlecht!
Außerdem hat die Beste Ehefrau von allen einen neuen Duschkopf erworben..., ich mag das Wort „erstanden“ irgendwie lieber..., egal, für nur knapp 3 Euro!!! Was sollen da die Leute noch verdienen? Ich weiß es ehrlich nicht.
Und ich erhielt ein Geschenk! Ein Geschenk ein Geschenk ein Geschenk!
Eine kleine Flasche vom herrlichen Cherry-Coke! Ist das nicht lieb und super!
Klar erhofft die Lady sich eine lobende Erwähnung in meinen Berichten an euch zahllose Freaks, doch das überdenken wir dann gemeinsam nochmal, oder?
Ich freute mich wie ein Glücksschein, soviel ist sicher!
Schmerzen wieder. Kopfschmerzen. Kopf und Genick. Wir sind gerade dabei, mein Genick zu „vereisen“. Wir legen einen Cool – Pack aus dem Tiefkühlfach, das in ein Geschirrhandtuch gewickelt ist auf die schmerzende Region und hoffen das Beste. Viel mehr ist leider nicht zu tun.
Lächerlich, nicht? Ich muß aufpassen, sonst schießt mir die Kotze raus, so hat das jetzt rein!
Man lässt mich wissen, ihr bekommt heute Gutenachtgeschichten..., ok, soll sein!
So. Es geht besser. Wesentlich besser. Die Kühlung half, zusammen mit meinem speziellen Zazen – Hybrid, dem „mich vom Energiebild erschaffen lassen“.
Das Energiebild des heutigen Tages heißt:
soft = gardenparty hard = furckfestinthedarkgarden
Ihr könnt es euch heraussuchen. Es geht nachher noch raus auf den üblichen Wegen und ist dann zu finden wie immer auf g+, facebook, Twitter und Tumblr.
Ich mache jetzt die Hacke raus, Schicht im Schacht und Happy Eiersuchen und alles.
Bitte denkt daran: Tröstet euch gegenseitig, oder wenigstens selbst, ihr Kids, und bemüht euch ehrlich darum, ordentlich durchgefickt zu werden, achtet auf euren Stuhlgang und gebt kein Trinkgeld, wenn ihr auch mit sexuellen Gefälligkeiten bezahlen könnt, dann sollte nicht allzu viel schief gehen, ok!
!LOVE! - Wir senden euch alle Liebe und alle Kraft! Bedingungslos!
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
Freitag, 30. Mai 2014
Was wichtiger als Respekt ist: Jetzt beginnen die Ziegen wirklich zu tanzen. Und der Snurf ist auf g-cook.com gelandet. Für die Äpfel war noch keine Zeit.
fahfahrian, 19:36h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Gestern gab es mal keinen Blog, hatte aber nichts zu tun mit Bock oder NichtBock! Eigentlich, dem Namen nach ein Feiertag, entpuppte sich dieser, von mir für geruhsames Schreiben an „error in persona“ und Spielereien mit Äpfeln und Ziegen vorgesehen bzw. ersehnt, als reich der Pflichten... LittleE. wurde dieser Tage entlassen und unternahm zusammen mit seiner Frau, Mrs. Funbags, den Versuch eine Tastatur am ihrem Rechner anzubringen. Im Verlauf dieser Aktion, deren Hergang sich meiner Vorstellungskraft entzieht und sie deutlich überschreitet, kam es dazu, dass auch der Monitor nicht mehr funktionierte und so weiter und so fort.... Um es kurz zu machen: Ich mußte umgehend hin zu ihnen! Gott-sei-Dank holten sie mich bei dem heftigen Dauerregen mit dem Auto ab, denn..., jajaja, wir hörten noch immer nichts von unseren „Freunden“, den Schraubern... Was ich vorfand, übertraf mein Vorstellungsvermögen abermals. Auf dem Fußboden befanden sich Schrauben und Muttern, die Verbindung zum Monitor war auseinandergenommen..., es sah aus nach..., Bürgerkrieg oder Stampede oder einer rituellen Verrichtung, die sich weit außerhalb unserer menschlichen Maßstäbe bewegt! Da ich wusste, was jetzt kam, nämlich: „Wir haben nichts gemacht!“, unternahm ich keinen Versuch zur Grundlagenforschung, sondern kniete mich hin und begann mit dem Zusammenbau, was dankbar angenommen wurde. Die Funktion des Monitors brachte ich nach einer Weile wieder hin, doch die Tastatur wollte und wollte nichts tun. Ich blieb „...vor dem Eingang“, dem Login von Windows hängen, da ich nichts hatte, um das Passwort einzugeben... Irgendwann fand ich dann die Bildschirmtastatur und kam eine Stufe weiter. Das war es dann auch. Ich suchte und suchte und probierte und probierte, ohne dass sich etwas veränderte mit der Funktion der Tastatur! Schließlich mußte ich aufgeben. Jetzt im Anschluss an diesen Kurzblog werde ich recherchieren bzw. einige sachdienliche Anrufe tätigen. OMG! - Die beiden Chaoten schossen Windows derart zusammen, dass es zwar noch erkennt, dass ein Gerät angeschlossen wird, doch es dies unter keinen Umständen als Tastatur erkennt... Ich werde heute wieder hin müssen, um es hinzukriegen...
So war mein Feiertag schon einigermaßen angeknabbert. Wieder zu Hause, ich hatte leckeren Mohnkuchen von Mrs. Funbags zum Kaffee für meine Frau und mich bekommen, begann gerade „Per Anhalte durch die Galaxis“ im TV. Ein wunderbarer Film, herrlich geeignet für mich, um zu relaxen..., doch..., da kamen dann die Nichtphysischen daher mit der Aufforderung, „mal wieder richtig Tipps zu verteilen“. Ich wusste, was das bedeutet; Stunden an Maya und nichts mit relaxen oder schreiben oder spielen gar... Mist auch! Alles, was ich für mich herausholen konnte, war ein Auge und anderthalb Ohren beim Film und über den Autopiloten Maya bedienen und Tipps aus dem Nichtphysischen verteilen. So ging das bis zum Abendbrot und darüber hinaus.
Hier ist ein Absatz, weil das Folgende besondere Bedeutung hat, auch und nicht zuletzt für euch, ihr frisch Erleuchteten: Es wird euch bald klar werden, wie es mir jetzt klar ist, dass eure, bzw. meine Zeit ab dem Zeitpunkt unserer Erleuchtung nicht mehr uns gehört (ob sie jemals unser Eigentum war, darüber lässt sich trefflich streiten, doch geraten wir damit in eine Determinismus bzw. Super Determinismus Diskussion , für die Rahmen und Möglichkeiten eines kleinen Blogs nicht ausreichen)! Und Gleiches gilt für unsere Kraft, unsere Energie et al !
Wie immer.... ist es einfach so. Wir können dazu Stellung beziehen, Meinungen haben, uns dagegen zu erwehren zu versuchen, und werden doch nur „Haschen nach Wind“ in einer zeitgemäßen Form aufführen, absurdes Theater.
Ok. Zu meiner Körperlichkeit ein paar Worte vielleicht? Ja, die letzten drei Tage waren recht schmerzensreich. Zwei Tage die Unterschenkel, gestern Abend der Magen, heute Nacht (von der Tippverteilung herrührend) Schulter, Arm und Genick...., so im Groben das übliche Programm also, good hearts, ihr Lieben. Ob ich Fortschritte verzeichnen kann, auf oder durch meine energetische Selbstheilung? Ja, und zwar deutlich insgesamt! Das eigentliche Problem ist, dass mir einfach die Zeit zur Selbstheilung fehlt...Ich hoffe, heute z.B. wieder etwas Zeit für meine Siddhis zu finden, was allerdings davon abhängig ist, wie meine Arbeit bei LittleE. und seiner Frau läuft. Ich schreibe jetzt, es ist noch nicht Mittag, diese Zeilen, damit ich heute auf jeden Fall veröffentlichen kann.
Von heute gibt es wenig zu berichten. Früh hoch und raus, übernächtigt wegen der Schmerzen und Pflichterfüllung wie immer im Anschluss, und zwar im Eilschritt, um die Zeit für LittleE. und seine Tastaturprobleme herauszuholen. Noch etwas mehr Gas geben, um etwas mit euch zu plaudern, good hearts.
Rückkehr nach Riesenbreak.
Kommt es nicht erstens anders...? Ja, ich mußte nicht weg. Als ich LittleE. wegen meiner Abholung anrief, war plötzlich von unserem Termin keine Rede mehr. Er ging zum Friseur und hatte Besuch am Nachmittag und außerdem eine neue Tastatur gekauft, die jedoch auch nicht funktionierte... Was zum....? Ich war perplex, bin es irgendwo jetzt noch. Eigentlich vereinbarten wir, dass LittleE. nach der Computergeschichte mit mir zum Einkauf fährt, damit wir die schweren Sachen nicht schleppen, bzw. mit dem Fahrrad transportieren müssen.....?!? - Alles weg und dahin! Geht das so schnell, obwohl er mir gestern seine Hilfe anbot und ich sie annahm? - Scheinbar schon.
Meiner Frau und ihren energiesparenden Ideen ist es zu verdanken, dass dann die Einkauferei doch einigermaßen glimpflich abging. Sehr glimpflich! Wirklich! Ich war sehr dankbar für diese Erleichterung. Ja, so ist das mit unseren „Freunden“...? Sollte ich ihnen neue Namen, eine andere Bezeichnung geben? - Mir scheint, es bleibt mir auf Dauer keine Wahl! Ernüchternd und erneut ernüchternd und noch nüchterner machend!
So hatten wir Zeit zu einer ausführlichen Plauderei, meine Frau und ich, was in diesen, durch Schmerz, Entbehrung und übermäßige Anstrengung geprägten Zeiten auch viel zu kurz kommt. Am Abend schlafen wir ein, nicken weg auf dem Sofa, und nach dem Aufstehen ist Pflichterfüllung angesagt, bis zum.... manchmal Koterbrechen, wirklich...
Ich sage es jede Woche, und heute wieder: „Es muss anders werden!“ Mein Körper schafft den kurzen Radweg von unserer Wohnung in den Dorfsupermarkt kaum mehr! Ich bin danach schweißdurchnässt, aber kaum Fahrrad gefahren!
Suzuki beruhigt mich. Er sagt, er wird mir helfen; und, dass ich mich „gar nicht so schlecht schlage, für einen fettleibigen Erleuchteten in der Phase seiner Orientierung...“, was ich aus Suzukis Mund als Kompliment empfinde, denn er lässt wirklich wenig gute Haare an mir...! - Ist doch wahr! - Diese dauernde..., ok, das gehört nicht hierher. Alles klar!
Ja, LittleE. und Mrs. Funbags bleiben Rätsel für mich, ebenso wie unser afrikanischer.... Bekannter?... Ime und sein Schrauberkollege..., was im Grunde jedoch nichts wirklich Neues ist, wie ich einräumen muss. War es jemals anders? Wirklich anders? Ich erinnere mich der Hippie-Zeit und der starken Zusammengehörigkeitsgefühle und Freundschaften und dem Genießen des Zusammenseins, natürlich..., und auch abseits von Drogenexzessen. Aber seither ist Ebbe. Vorbei. In meinen Jahren als Geschäftsmann fand ich eine andere Welt vor, geprägt von alledem, über das Worte zu verlieren ich mir gerade am Abgewöhnen bin....
Wir versuchen zu helfen. Wir, meine Frau und ich für unser Umfeld, unsere Computer-Senioren; wir, La Madre, Suzuki, Fathers Father und die anderen bemühen uns um die uns Anvertrauten... Doch: Etwas Anerkennung, nein, weniger,... nennen wir es Respekt, es ist zu viel erwartet, aus und Schluss!
Ich richtete meinen Tag gestern und den heute entsprechend der Bedürfnisse von LittleE. und seiner Frau ein, und habe scheinbar noch nicht die richtige Einstellung, da ich gewisse Enttäuschung spüre. Suzuki meint lachend, dass ich einen neuen Tipp veröffentlichen soll, der besagt, dass ein Erleuchteter nicht vollendet, sondern nur Erirnger eines Etappensiegs ist. Ich könne mir das vorstellen, wie der Abschluss eines Lehrjahres, auf das...., was wohl weiter folgt? - Ein neues Lehrjahr! Sagenhaft, dass ich ganz von selbst darauf komme!
Ja, good hearts, ihr Lieben, ein wenig Spaß sprang aber bei alledem doch noch heraus für mich! Ich spielte etwas mit Photoshop und meinen Ziegen und Flash; die Ergebnisse findet ihr auf www.g-cook.com, wenn ihr Lust habt. Ja, etwas zu meinem Spiel mit den Ziegen..., mit dem gestalten überhaupt. Ihr wisst, dass ich zwar eine große Neigung, aber Suzukis..., man muss schon sagen Verbot, hinsichtlich Zazen habe. Er hat auch recht damit, denn für mich ist es ein Flash, ein Rausch, ein Turn, wie wir früher sagten, und geht in ganz andere Richtungen... Doch wenn ich mit diesen Bildern bin, wenn ich jetzt sage: „ich das tue“, ist es schon ganz falsch, denn das trifft es nicht. Meine Ziegen und Äpfel, meine Animationen sind für nichts. Sie haben nicht einmal den Zweck zu unterhalten. Sie sind. Ich darf sie auf unserer Erleuchtungssite verstreuen, denn sie stören die anderen nicht, weil..., sie sind Sinnfreie. Und wenn ich gestalte, gestaltet es mich. Es ist mein kochen, zur Zeit jedenfalls, da ich noch nicht in der Lage bin, die Leute auch materiell zu ernähren. Vielleicht bleibt es auch dabei. Es macht mir nichts aus, ein Narr, ein Clown auf dieser Bühne des Absurden zu sein und mein Dilettieren vor der größten Öffentlichkeit überhaupt aufzuführen..., wie sagte Mephisto: „... mich dilletierts ….“! - Auf den Punkt und warum ich das erzähle: Wenn die Geschichte meiner Erleuchtung mich irgend etwas lehrt, dann zuerst das, dass es keine Regeln und absolut nichts gibt, das zu absurd und bizarr und undenkbar wäre, als dass es Leuten wie uns, Lernenden auf dem Wege von der Vollkommenheit weg und zu ihr zurück natürlich, als dass es uns nicht geschähe! Wenn ihr, good hearts, ihr Lieben, noch bevor, während oder nach eurer Erleuchtung Dingen begegnet, die euch in ihren Bann ziehen und, statt das ihr „sie tut“, sie „euch tun“, dann sind das GUTE UND VERTRAUENSWÜRDIGE DINGE! SCHREIBT EUCH DAS HINTER DIE OHREN! Es ist von keinerlei Bedeutung, ob ihr oder ein anderes menschliches Wesen diesen Dingen irgendeinen Wert zumessen! Es ist gleichfalls bedeutungslos, wie „gut“ oder „schlecht“ ihr darin seid! Ihr seid, und das genügt! Ein Koch, dem ich nie genug danken kann, lehrt unablässig, dass wir nicht dazu da sind, Meisterstücke abzuliefern; im Stillen fügt er dazu an, dass wir das zweifellos selbst sind und dem entsprechen sollten (und der Tipp ist von mir, cozyP: am besten wie die Materiewellen!).
Habt ein großartiges, ein unaussprechlich schönes, ekstatisches und faszinierendes Wochenende, ihr Lieben, good hearts!
Ich fühle mich..., vergessen wir's, ihr wisst es eh.... müde-müde-müde-müde. Deswegen hier noch ein wenig Fortsetzung von „Lucifers Field“ für euch, good hearts, ihr Lieben (WOW, diesmal haben wir ein längeres Kapitel erwischt, deshalb teile ich es zu eurer Bequemlichkeit {hahah[exaktSo]}, was sollte ich sagen haben wollen? - es kommt das Kapitel „Esmeraldo“, das euch hoffentlich so viel Spaß macht wie uns allen hier – in Teilen - , genau, darum ging's,...Schnauze jetzt:
Esmeraldo I
Bei ihrer Ankunft an Sir Ems Anwesen, der Casa Santa Como, hielten beide ihr kühles Bier (der vom Lachen durstige Don Pedro hatte für Proviant gesorgt) in der Hand und der Taxifahrer bekam nach der wortreichen Schilderung Don Stefans, die Ursache seiner blutenden Nase, dieser Fahrt und des Unglücks in der Welt überhaupt betreffend, auch noch reichlich Trinkgeld. Doch nicht genug damit: Esmeraldo de Lucida, so der Name des Fahrers, an diesem Tag für seinen kranken Onkel aushelfend, als denkbar deplatzierte Notlösung, weil Philosophiestudent in den Semesterferien und anderenorts der Fahrerlaubnis wegen Trunkenheit in Tateinheit mit Drogenkonsum beraubt und zudem das Taxigeschäft nicht gewöhnt, er sollte an diesem Abend über den Bericht seiner Erlebnisse mit den Herren hinaus viel mehr zu erklären haben.
"Wartest du bitte? Wir bleiben hier sicher nicht sehr lange und müssen zurück.", bat ihn Don Pedro, als Don Stefan bereits zum großen Tor gestürmt war und die Klingel betätigte.
Esmeraldo stimmte bereitwillig zu. Er griff blind nach seinen Zigaretten auf der Ablage beim Schalthebel, um sich eine herauszuschütteln. Die Softbox war leer. "Dios Mio!", entfuhr es ihm. Er hatte noch etwas zum Rauchen mit, aber keine ordinären Zigaretten, sondern Feineres. Ein Joint, darin AK1 vom Feinsten, genmanipuliertes Gras, zehnmal so stark wie normal, wenn man Pablo, dem örtlichen Dealer glauben durfte. Esmeraldo war da skeptisch. Was Pablo so alles sagt; allein schon die Samen sollten sehr teuer gewesen sein, und ihr Import aus dem niederländischen Labor auch nicht gerade die leichteste Übung. Gut, ok, wenn der alte Geizhals Pablo sogar was zum Probieren herausgab, musste er sich schon ziemlich sicher sein. Aber andererseits, ob das mit den Genen soviel bringt? Esmeraldo hatte da seine Zweifel. Was konnte es schaden, jetzt ein paar Züge zu rauchen, sich die Zeit zu vertreiben? Die Typen hier waren doch eh besoffen. Die würden sicher nichts bemerken. Außerdem wüsste er sofort, was mit dem Zeug los ist. Dann könnte man heute noch kaufen, dachte er. Weiß doch der Teufel, wie viel Pablo davon hat und wann es weg ist. Ein kleiner Vorrat für die Ferien wäre nicht verkehrt. Und überhaupt... Überhaupt wäre ein bisschen Entspannung jetzt gut.
Also kramte Esmeraldo seinen Joint hervor, leckte gewohnheitsmäßig etwas über das Papier und zündete ihn an, immer vorsichtig seine Fahrgäste beobachtend, die ihm jedoch längst keine Beachtung mehr schenkten. Irgendetwas lief da schief. Der Lange mit der verletzten Nase plärrte in die Sprechanlage und der andere hielt sich den Bauch vor Lachen. Wieso nur musste der Dürre dermaßen plärren, fragte er sich. Das musste doch jeder verstehen:
"I C H W I L L D E N H U N D !", buchstabierte Don Stefan tatsächlich unüberhörbar. Eine kreischende Stimme quäkte zurück, er solle verschwinden.
"Fick dich!", gab Don Stefan zurück.
"Fick dich selbst!", kam es zurück.
"Ich fick, ich fick,...äh, ich fick dein Tor, bis es schmilzt!", bellte Don Stefan.
Esmeraldo fand Gefallen an dieser in ihrer obszönen Einfachheit doch rasanten Konversation. Er erwog dabei das Für und Wieder der Strafwürdigkeit eines Nasenbisses als Reaktion auf eine Einladung zum Drink, erinnerte sich so mancher Ohrfeige und einiger nicht körperlich ausgetragener, aber umso schmerzhaften verbalen Zurückweisungen bei seinen Versuchen, als authentischer Mann, als der Natural Born Macho, der er nun einmal war, Kontakt zum anderen Geschlecht aufzunehmen und hatte unterdessen schon fast vergessen, dass er mit den nervösen, tiefen Zügen, die ihm seine Rückerinnerungen an das von ihm Erlittene aufzwangen, keine normale Zigarette, sondern seinen extra starken Joint rauchte. Die Erkenntnis, dass die Vergleichbarkeit seiner Erfahrungen mit dem Erlebnis des Don Stefan etwas hinkte wegen des Unterschiedes, dass er als Mensch Menschen ansprach und Don Stefan eben ein Tier, einen Hund; und dass es doch in Esmeraldos Falle die wenig bemäntelte Suche nach sexueller Intimität war, während Don Stefan wirklich nur ein Bier ausgeben wollte, diese Fakten versuchte das durch das explosionsartig einschlagende Rauschgift schwerstens beeindruckte Gehirn Esmeraldos in sein Bewusstsein zu bringen. Jedoch kam es zu nicht mehr, als einem leisen Einwand diesen Inhalts, zu nicht mehr als eine kleine Interferenz, einem störenden Gedankenknistern, das Esmeraldo wenig einleuchtete. Nein, seiner Meinung nach zeigte sich hier wieder einmal diese perfide universale Ungerechtigkeit gegen Männer, und der ausführende Faktor, ob Frau oder Hund, war, von einer höheren Ebene aus gesehen, doch vollkommen egal. Ihn hatte man geschlagen und beleidigt, seinen Geschlechtsgenossen gebissen, obwohl beide ganz sicher nur das Gute, nur das Beste beabsichtigten! So war das!
Was Don Stefan anging, so war das Maß des Erträglichen jetzt endgültig überschritten. Er war bereit, seinen Worten Taten folgen zu lassen, ungeachtet dessen, dass Metallpenetration nicht zu seinen Neigungen gehörte.
Die Kreischstimme kam ihm zuvor (sie versuchte es). "Das tust du nicht!"
"Und ob ich das tue!", krähte Don Stefan im Aufwind. "Ich fick dein Scheißtor, bis es raucht, bis nur noch ein Klumpen übrig ist und dann geb ich ihm den Gnadenschuss!"
Was Don Stefan unmöglich wissen konnte, war die Geschichte des Tors, eine lange und schwierige Geschichte, um es genau zu sagen. Der Herstellung dieses Tors gingen ebenso umfangreiche wie kostenintensive Messungen des Untergrundes, der Erdströmungen, des Verlaufs der Chi-Energien, etc. pp. voraus, nach deren Abschluss nur eine Möglichkeit zur perfekten Lösung blieb: überirdisches Material! Die eingeschalteten Metallspezialisten empfahlen eine Legierung, geschaffen aus Überresten von Meteoriden, deren Beschaffung jedoch, unnötig zu sagen, kriminell teuer und teilweise illegal war. Lady G war durch diese geringfügigen Probleme nicht aus der Ruhe zu bringen. Immerhin war eine Lösung gefunden, wusste man also, was zu tun sei, um die gute Energie zu begrüßen, die optimalen Kanäle zu schaffen und alles Böse abzublocken. Jetzt blieb nur noch zu tun, was man eben tun muss für etwas Besonderes.* Unorthodoxe Wege, diesen Begriff liebte sie nach der ersten Begegnung ganz besonders,* ja, unorthodoxe Wege waren dazu da, von außergewöhnlichen Menschen beschritten zu werden. Und sie war selbstverständlich bereit dazu. Soweit es Sir Ems Bereitschaft betraf, ein kleines Vermögen in dieses Projekt zu investieren, so half es sehr, ihn in die wunderbar erfrischende Welt der Lack & Latex-Spiele, auf die sie im Übrigen auch schon Jahre neugierig war, einzuführen. Wie schön, wie harmonisch war es doch, ihre innig geliebte und ganz und gar wahre Begabung so zu leben! Sie nahm wahr, sah, las oder hörte von besonderen Genüssen, sie spüre, sie fand etwas Sinnliches, das in ihr eine Resonanz erzeugte, schon setzte es sich in ihr fest und irgendwann kam sie darauf zurück, begann sie zuerst in Gedanken, dann im wirklichen Leben, mit ihrem Mann und den Hausmädchen, damit zu spielen, Lady G brauchte dazu keine Anleitung. Ihr ständig pulsierender Körper, ihr ewiger Hunger nach Sex war ihr Anleitung und Kraftquelle, das Internet der unendliche, anonyme Supermarkt zahlloser Köstlichkeiten und Spielideen.
Sir Em liebte es, sie in Lack & Latex zu besitzen, ihre ohnehin atemberaubenden Kurven eingeschnürt und bis ins Extrem betont zu genießen! Seine Motivation, auch das zum richtigen Zeitpunkt immer wieder erwähnte Tor bezüglich, sie wuchs parallel dazu von Tag zu Tag. Jeder kleine Widerstand schmolz dahin, kaum dass sie mit einem der kleinen Teile wedelte und ihm ihre Ideen für einen schönen Abend zu Hause ins Ohr flüsterte. So gelang es, die überirdische Pforte zu schaffen, die jetzt in Gefahr stand, von Don Stefan entweiht zu werden.
Don Stefan jedenfalls zögerte nicht länger, das Angedrohte in die Tat umzusetzen. Umständlich kramte er sein Teil heraus. Ängstlich begrüßte sein wachsweiches Gehänge das grelle Sonnenlicht.
"Diablo Conquista.", flüsterte eine Stimme von hinten in Esmeraldos Ohr, was in seinem inzwischen THC-vergifteten Sprachzentrum übersetzt wurde in: "Der Teufel ist in einer grünen Tonne. Und er wartet..."
" Como alma que lleva el diablo, als ob der Teufel hinter einem her ist?", antwortete er irre auflachend.
Darauf kam nichts mehr. Vielleicht war die Stimme beleidigt, mutmaßte Esmeraldo. Aber warum? Na ja, das war doch was Religiöses, also sollte man irgendwie mit Achtung reagieren, oder? Jedenfalls schlug das der Engel auf seiner rechten Schulter vor. Ach, scheiß drauf, alles nur Bullshit, konterte der Teufel von links wie immer.
Ok, ok, wenn der Teufel auf der linken Schulter sitzt, kann er nicht gleichzeitig in der grünen Tonne sein. Eine logische Überlegung. Oder? Mal sehen...
Als Student der Philosophie musste er so etwas doch wissen! Eigentlich schon, doch, als er an der Pforte seiner inneren Universität des Wissens klopfte, wies ihn ein übel gelaunter Hausmeister mit einem grünen Drachenkopf und dem Gesicht eines magenkranken Leguans einfach ab. "Heute Ruhetag. Und morgen auch. Bis Ende Semesterferien nichts zu machen. Futschikato!", komplimentierte er den armen Esmeraldo aus der akademischen Welt der erlernten Erkenntnisse heraus. So blieb ihm nur der Rest, nur der mühsame und vor allem demütigende Gang zu den rudimentär gebildeten und so ganz und gar nicht eloquenten Teilen seiner Persönlichkeit; ein armseliger Wirrwarr, zerknüllte Comicheftblätter, wie ein Laubhaufen vom Wind durcheinandergewühlt und kaum zu erkennen. Die Hand in Hand im Kreis um den Papierhaufen tanzenden Kinder in Norwegerpullovern halfen ihm auch nicht weiter. Aber irgend etwas Brauchbares musste doch dabei sein! War das nicht etwas wie Vierfaltigkeit oder Mannigfaltigkeit bei den Sachen im Himmel? War der Teufel im Himmel? Nein, in der Hölle, nein in der grünen Tonne, nein auf der linken Schulter. Was für ein Durcheinander. Noch mal und langsam: Irgendeine ...Faltigkeit, die gab es doch? Mann, hätte Esmeraldo nur mehr im Religionsunterricht aufgepasst! Konnte man aber nicht wissen, dass man den Kram irgendwann doch noch braucht. Faltigkeit? Falten? Ach Scheiße, so was doch nicht! Da war doch der Jesus und der Christus und der Heilige Geist und Gott und Tauben? Ja, diese Bilder, schummerige Erinnerungen, aber immerhin Anhaltspunkte, die hatte er. Wenn Gott also aus Teilen besteht, dann kann der Teufel das auch. Ist doch klar. Klar, oder? "Wenn du meinst", sagte der beleidigte Engel von rechts. "Darauf kannst du einen lassen!", fauchte der Teufel auf der anderen Seite und hüpfte wie ein Springball. "Wir sind die heißen Typen! Wir haben's drauf! Das, was der Alte da oben kann und mehr! Hast du jemals gehört, Gott hätte gefickt?" - "Jetzt aber", sprach der Engel empört dazwischen, "jetzt geht das Ganze aber ein bisschen zu weit!" Esmeraldo glaubte eher dem Teufel. Der hatte wenigstens Argumente. Jeder weiß, dass der Teufel ein Bock ist, und Ziegenböcke rammeln alles, was ihnen in den Weg kommt. Soviel ist sicher. Von Gott und Sex weiß man wenig. Garnichts im Grunde. Aus irgendwelchem Sand oder Lehm soll er die Menschen gemacht haben. Na wenn schon. Nicht sehr spannend. Null sexy.
"Madre mio!", jetzt sah er die Tonne. Sie war einfach da, wahrscheinlich schon die ganze Zeit, oder extra für diesen Moment in die Welt der sichtbaren Dinge getreten, wie das hüpfende Teufelchen ihm einzureden versuchte. Links, etwas abseits vom großen Haupttor stand sie, geflankt von einer grauen und einer blauen. Der Wohnort des Teufels. Tief sog Esmeraldo den letzten Zug seines Joints ein. Es war der endgültig letzte, denn er verbrannte sich die Finger. Er registrierte das Brennen, schnippte die Kippe schnell weg, war aber weit entfernt davon, sich an seinen Drogenkonsum zu erinnern, so sehr hatte ihn das Rauschgift umnebelt.
Wie in Trance öffnete er die Tür, schritt er roboterhaft und langsam seinen Weg aus, dessen Ziel das Pandämonium selbst sein sollte. Stürme von Licht schienen ihm, wie er trotzig und mannhaft aus dem Schatten des Wagens heraustrat, entgegenzupeitschen, machten seinen Weg unsicher und die Orientierung schwer. Die Stimmen, die er jetzt hörte, entbehrten menschlicher Natur. Da war ein Heulen, ein Wimmern, etwas ganz und gar Entsetzliches, vielleicht ein Wächterdämon, wie Esmeraldo mutmaßte; etwas krächzte in ekelhaftem Falsett.
"Haltet um Himmels willen die Schnauze!", bat sich Esmeraldo Ruhe aus, doch das blieb ohne Wirkung und alles, was er tun konnte war, sich mit den Händen die Ohren zuzuhalten.
Aha, die Typen, die beiden Besoffenen, erinnerte er sich unsicher, als er zur Seite sah. Einer pimperte jetzt das Tor, rieb seinen Schwanz am Metall und schlug mit einer Hand gegen die Stäbe. Der andere war eher passiv und mit Zugucken und Bier trinken beschäftigt.
Esmeraldo war alles bedenkend wenig erstaunt. Hier, ganz in der Nähe des Teufels war es sicher nicht schwer durchzudrehen, konstatierte er seiner Meinung nach nüchtern. Er hoffte nur, nicht selbst durch die Präsenz des Bösen zu einer solchen Tat getrieben zu werden. Andererseits, wer weiß, vielleicht hat das was, sich mit einer Hand eine halbe Vagina zu machen und auf der anderen Seite den Stahl zu spüren? Esmeraldo lachte still und irre in sich hinein. Er musste weitergehen, einen neuen Schritt machen, fiel ihm ein. Oh Gott, war der Weg lang. Es kam ihm vor, als wäre er am Morgen schon aufgebrochen, hätte Mittag die Typen gesehen und müsse jetzt immer noch Meile um Meile hinter sich bringen. Hüpfende Gedanken, rote Gedanken, die ihren Inhalt nicht preisgeben wollten, lenkten ihn von dieser Überlegung ab, peinigten seinen Bauch und seine Eier. Es kitzelte, wenn sie hochkamen und brannte leicht beim Absturz.
"Ihr sollt nicht denken, sollt nicht denken, sollt nicht denken, ihr Kommunisten!", schalt Esmeraldo nach innen.
"Meister des Speiseeises, so gibt uns Taten!", verlangte der Sprecher der so Zurechtgewiesenen.
"Hhhhmmm, ich liebe euch! Ich liebe Eis! Ich will bereiten vor euerem Angesicht die Taten der Erdbeere, die Stunde der Schokokirsche soll kommen! So gehet denn hin zu schlagen die Sahne! Gehet in Frieden."
Das Gegenteil von Frieden empfindend litt Lady G unsagbare Qualen in genau diesen Minuten. Aus der stillen Ekstase einer ganz exquisiten Doppelpenetration mittels des Anal-Intruders XL (Special Edition Black Mamba) und Sir Ems in Hochform pulsierenden Penis unter dem Motto des Tages, "Die Besteigung des Matterhorns", war sie wenig geneigt, ihre Aufmerksamkeit an herumschreiende Betrunkene zu verschwenden, die die Herausgabe des Hundes verlangten und die ätherische Reinheit ihrer großen Pforte bedrohten. Das auf Sir Ems Initiative (und die Papiertigernatur seiner sozialrevolutionären Überzeugungen ebenso wie seine angeborene Ängstlichkeit beweisend) installierte, ausgeklügelte Beobachtungs- und Alarmsystem des Anwesens, bei dem zum Bedauern von Sir Em nur die sogar für die hiesigen Behörden als Usus anzusehende, käuflich-flexible Genehmigungspolitik nicht realisierbaren Selbstschussanlagen fehlten, lieferte Lady G eindrucksvolle Bilder dessen, was sich am Tor zutrug.
"Ich will verdammt sein...", entfuhr es ihr in absolut nicht ladyhafter Manier, "verdammt will ich sein, wenn ich es zulasse, wie dieser alte Kerl mein Tor entweiht!". Dass die eigentliche Entweihung bereits erfolgt und nicht mehr ungeschehen zu machen war, war ihr klar und steigerte ihre Verärgerung. Auch die offensichtliche Untätigkeit des Tores, von dem die Hersteller Stein und Bein geschworen hatten, es wäre ungeheuer kraftgeladen und im Extremfalle - wenn das heute nicht der Extremfall war, dann wusste Lady G wirklich nicht - würden sich die ihm innewohnenden kosmischen Kräfte gegen jeden Angreifer und Eindringling wenden, machte ihr zu schaffen. Außerdem war sie geil und genervt und wirklich nicht daran gewöhnt, bei ihren Spielen unterbrochen zu werden.
Sir Em zoomte das Ganze heran, legte es auf den großen Flat, um besser sehen zu können. "Die kenn ich, die beiden. Sitzen neuerdings immer im Paradiso herum und trinken. Hab ziemlich wilde Sachen von denen gehört. Die scheinen entweder nicht ganz dicht zu sein, oder aus der alten Heimat, vom Hochadel zu kommen..., ja, Oberhaus, irgendwie erinnere ich mich dunkel. Vielleicht kenne ich die von daher, von früher?", versuchte er zu helfen.
"Hochadel oder nicht, Emmie, so was ist nicht in Ordnung! Und was wollen die außerdem von unserem Hund? Der war ja total verschwitzt und verängstigt, als er heute nach Hause kam. Würde mich sehr interessieren, was da vor sich ging."
"Dann solltest du nicht gleich schreien und ausfällig werden, Liebstes."
"Wenn der mich anschreit, in meinem Haus? Wenn der mir sagt, ich muss ihm meinen Hund, wie sagte er, äh ausliefern? Ausliefern? Wo sind wir denn? In Nordirland?"
"Ist ja gut. Ist ja gut, Liebes. Du hast ja Recht. Vielleicht sollte ich versuchen...".
"Was willst du versuchen? Wie ich dich kenne, lädst du die Kerle noch auf einen Drink ein, ganz egal was die mit meinem, ich meine unserem Tor gemacht haben. Dann kommt wieder dein blödes altes Gentleman-Ding! Erinnere dich an den Briefträger und wie du vier Wochen geglaubt hast, er wäre der ehemalige UN-Vertreter von Kamerun. Ich habe zweimal mit einem Briefträger zu Abend gegessen..."
"Ist doch in Ordnung, der Mann, ich weiß gar nicht, was du hast."
"Ich hab nur keine Lust auf neue Bekannte, die bei Tisch furzen und nur über Fisch reden, Schluss."
"Der Mann ist Angler, hat lange für sein Boot gespart und außerdem war das doch interessant, oder? Wärst du nicht so schrecklich hochnäsig, wir hätten mit ihm rausfahren können."
"Das wäre ja noch schöner. Auf einem schwankenden Einmannklo eingesperrt mit diesem dicken Schwarzen und dir und das stundenlang. Da dank ich dir schön, wenn das deine Absichten waren."
"Hör jetzt auf mit den ewigen Tiraden, bitte. Ich geh raus und rede mit den Leuten. Alles wird sich aufklären. Du wirst sehen, es kann sich nur um einen furchtbaren Irrtum handeln.", schloss Sir Em die unerfreuliche Konversation verbindlich ab und verließ den Kontrollraum.
Normalerweise hätte Lady ihn auf seine, ihrem vorherigen Spiel absolut angemessene, doch bei der Konfrontation am Tor möglicherweise etwas unpassende Aufmachung hingewiesen, doch war sie, so gereizt, nicht in der Stimmung dazu, Sir Em an seine Original Bavarian Lederhosen, die Wollsocken, Bergschuhe und das fehlende Hemd zu erinnern. Sein Hosenstall war, durch die immer noch patriotisch aufrechte Erektion betont und selbst für Blinde deutlich genug zu sehen, nur mit einem Knopf notdürftig geschlossen. Nun, sie war auch derangiert, hatte ihre beiden Babys, Lolly und Molly, die Riesentitten, immer noch draußen, über dem Latex-Korsett im Trachtenlook hängen und ihr bis oben hin offener Mini-Trachtenrock (eine Spezialanfertigung aus Latex) ließ keinen Zweifel daran, dass sie zwischen den Beinen absolut frisch und sauber rasiert war; so war Lady in gewisser Weise auch nicht unbedingt gesellschaftsfähig; außerdem war sie, wie schon betont, geil und genervt, was bezüglich des Unterlassens des Hinweises auf Sir Ems ungewöhnliche Aufmachung in ihren Augen so etwas wie einen gerechten Ausgleich schaffte, beziehungsweise diesen kleinen kommunikativen Faupax jedenfalls entschuldbar machte.
"Dann vergiss aber deine Macho-Ballermänner nicht! Nimm am Besten eine von den Großen. (Lady G hatte eine ausgesprochene Abneigung gegen Waffen und versäumte keine Gelegenheit, Sir Em für die - gegen ihr ausgesprochenes Veto - doch erfolgte Bewaffnung, wie es Sir Em nannte, des Anwesens entsprechende Nadelstiche zu verpassen, zumal es nicht bei einem Revolver geblieben war, nein es mussten mehrere Sturmgewehre, Maschinenpistolen und anderes, höllisch gefährliche Zeug sein, mit dem man notfalls nicht dieses Anwesen, sondern die ganze Insel gegen bösartige Eindringlinge verteidigen konnte). Vielleicht sind es doch Entführer-Terroristen. Ich für meinen Teil bin jetzt im Panic-Room und werde nicht herauskommen, ehe die Kerle verschwunden sind. Und Charles kommt mit mir!", rief sie ihm nach.
Sir Em verkniff sich die Antwort. Er kannte den Ton, in dem seine geliebte Frau ihre salomonischen Urteile bekannt zu geben pflegte. Sie würde sich einsperren und den Hund auch, daran war jetzt nichts mehr zu ändern.
Die Frage der Bewaffnung stellte sich aus seiner Sicht nicht. Die da draußen waren von hier, am Ort bekannt. Vielleicht etwas durchgeknallt, wahrscheinlich betrunken, wenn man nach den mitgebrachten Bierflaschen urteilen wollte, aber nicht wirklich gefährlich. Nun ja, nun ja, mahnte ihn eine etwas vorsichtigere Schicht seines Unterbewusstseins, immerhin versucht einer der beiden das Tor zu pimpern! Wer so was tut...
Weiter brauchte die innere Stimme nicht zu sprechen. Automatisch war Sir Em zum Waffenschrank gegangen. Er öffnete die Schublade und nahm die hellorange leuchtende Dose mit dem megawirksamen CS-Reizgas (das es wegen seiner Intensität und Nebenwirkungen nur auf dem Schwarzmarkt gab), hervor, das schon in Südafrika früher, wie man so hörte, Erstaunliches leistete.
So gerüstet war der Weg zum Tor ein leichter, schwang doch auch etwas Neugier, ein bestens verborgenes Quäntchen Homosexualität, gepaart mit der Bewunderung für das Bizarre, mit.
Don Stefan hatte alle Mühe, seine Erektion zu halten. Das Ganze war viel weniger einfach, als im Eifer des Gefechts gedacht. Und das schon nach ein paar Minuten. Ernüchterung machte sich breit, aber gesagt war gesagt und das Gesagte musste getan werden. So kämpfte sich Don Stefan, munter gehalten von für jeden anderen wahrscheinlich gänzlich unerotischen Passagen aus Schloss Gripsholm, deren Bilder er sich zur Stärkung seiner Erektion ins Bewusstsein drängte, in einer Art Zwangsoptimismus, der zweifelhaften Hoffnung auf einen möglichst plätschernden Erguss entgegen.
Esmeraldo war zur gleichen Zeit fast an der grünen Tonne angelangt. Sie stand in Armeslänge vor ihm und er atmete durch, spürte den Stolz, diese unendliche Reise so bravourös gemeistert, die Wirrnisse und Ablenkungen alle überwunden zu haben. Er war würdig, hier zu sein und das zu sehen, was nur wenige sehen.
Bald nun würde er dem Teufel gegenübertreten. Es blieb nur eines zu tun, einen weiteren Schritt, der die Öffnung der Wohnstatt des Bösen in endgültige Reichweite brachte. Diesen Schritt wollte er in Achtung, im Bewusstsein des Schlundes, der sich vor ihm auftun und ihn vielleicht verschlingen würde, tun.
Seine Freundin sollte ihn so sehen, ihn, im Angesicht des gefallenen Engels, ihn, einen Mann, der das Unmögliche möglich macht und nicht davor zurückschreckt, die die Kehle zuschnürende, den Mund wie stumpfe Rasierklingen und Glasscherben schmerzhaft austrocknende Panik einfach zu übergehen, sie mit der Kraft seines Willens in Schach zu halten, ach was, sie Matt zu setzen... Sie, Miguela, die ihn zu oft Schwachkopf und Möchtegernmacho nannte, sie sollte das sehen! Das ihn belächelnde Weib, das den Sinn seines Schopenhauer-Lesens so spöttisch hinterfragte, für die Nietzsche, Wittgenstein und Novalis nur Versager waren, sie sollte ihn sehen, wie er den Worten ein Ende und der Tat Wirklichkeit erschuf! Zum Zeugen der Begegnung, die die metaphysische Realität bewies und dem armseligen Materialismus den ihm gebührenden, führenden Platz unter den die Menschheit vernichtenden Lügen zuwies, erwählte Esmeraldo seine Miguela, die er von Herzen liebte.
"Also, ich muss schon sagen, alter Junge", begann Sir Ems an sich sorgsam durchdachte Ansprache, die aber unter dem Eindruck des sich ihm bietenden Bildes zusehends Konfusion weichend, bereits unausgesprochen in seinem Kopf zu ängstlich flüchtenden Wortschnipseln wurde und nur noch die üblichen Notfallphrasen zurückließ, als er am Haupttor anlangte. Sir Em erblickte so etwas wie sein persönliches Guernica, als er dem Schauplatz immer näher kam. Da war der Anblick des schwitzend sich abmühenden Don Stefan, eines sichtlich eifrigen Vorkämpfers für Verbindungen, die weit hinaus über den Horizont fetischgestählter Swinger, Lesben und Homos gingen, der eines anderen, breit grinsend und unbeteiligt am Tor lehnenden Gentleman und, was der Geschichte einen absolut unglaublichen, realitätsfernen Charakter verlieh, eines Einheimischen, der auf den Knien die Bio-Tonne nach Muslim-Art anzubeten schien.
"Nun, nun, das muss doch nicht sein. Wir sind schließlich zivilisiert!", brachte er, alle Beherrschung zusammennehmend, stockend und eine halbe Oktave höher als sonst heraus. "Das ist der Stress", mahnt ihn seine innere Stimme. "Übergewicht, Bluthochdruck, Viagra, Kokain, Koitus Interruptus und jetzt das, das ist eine fast schon zwingend logische Fahrkarte in ein allzu frühes Grab!"
"Ja, richtig, ich sollte mich beruhigen", murmelte Em mit unbewegten Lippen.
"ZIVILISIERT?", überschrie Don Stefan Sir Ems stilles Selbstgespräch. "In der Zivilisation hält man sich keine gemeingefährlichen Bestien! Und, wenn, dann mit Maulkorb und angeleint, an einer Kette im Käfig! Da kommst du her mit deiner Nazi-Kluft und..."
"Also sehet die Pracht, begrüßet den Tag der Wiederkehr!", übertönte Esmeraldos pastorale Stimme alles andere. Sogar Don Pedro fuhr herum und starrte den auf der grünen Bio-Tonne Stehenden. "Und der vierte Engel stieß in die Posaune (das einem lauten Furz ähnliche Blasen in den Strunk einer Bananenschale machte die Aussage anschaulich), und es geschah, dass der Kerker sich öffnete und der Herr der Finsternis loswurde!"
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Alles klar?
So. Das waren die extralangen, mit Semmelknödeln dar gereichten und saftigem Fleisch gepökelten (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Grüßt euch! Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Zweimal – immer in Phasen wirklich „niedriger“ und sehr harter körperlicher Arbeit – fiel ich aus großer Höhe auf mein rechtes Knie. Zweimal erhielt ich keine ärztliche Versorgung. Ich humpelte wochenlang und mußte dennoch voll weiter arbeiten. Naja, ich kann wenigstens nicht von mir sagen, dass ich „vorher nie gehumpelt habe“, wie Igor...! (Das ist ein Insider, den nur meine Frau versteht, also macht euch nichts draus!) Ich hatte wahnsinnig Schmerzen, mein Knie schwoll an wie verrückt und produzierte täglich neu ganz erstaunliche Farben auch! Doch...zum Arzt gehen? - Keine Chance für mich!- Daran muß ich denken, nachdem genau dieser Körperteil mich heute Nacht mit diesen schrillen, so scharfkantigen und ziehenden Schmerzen schier zum Wahnsinn trieb.
Was für ein Leben! Was für ein Ritt! Gerade bist du noch ein lucky Bastard, ein Luxus – gepflegter langhaariger, bahamabeiger tennisspielender Banker mit 300PS Lorinser unter dem Arsch, gelangweilter Spielbankbesucher, Bekannter von hohen Politikern, von geadelten Ministerpräsidenten gar, deren Namen man nicht umsonst in Geschichtsbüchern sucht, ausgestattet mit allen Insignien und Privilegien und Gütern und dann..., so schnell, ….so bald darauf... Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! - Scheint Familienschicksal zu sein! - Könnte man jedenfalls denken, wenn man sich Dad und seine Karriere so ansieht... Mom leuchtet und bleibt beim Leuchten. Sie hat sich nie etwas zu Schulden kommen lassen und einfach ihr Ding gemacht. Naja, ohne sie geht’s auch einfach nicht! Licht aus, alles aus! - Und so weiter und so fort! Overkill! Zur übertriebenen Mütterlichkeit hatte sie auch niemals einen Bezug; sie ist einfach viel zu groß, zu gewaltig, und, es klingt doof, trifft jedoch den Kern, auch zu abstrakt, um sich um ihren Balg (in dem Fall mich) groß zu kümmern und sich darum auch noch Sorgen zu machen. Sie konnte mich mit so viel von sich ausstatten, dass mir niemand etwas konnte, und, sind wir ehrlich, wir Schlüsselkinder unter uns, das war doch schon mehr, als man als Produkt eines One-Night-Stands erwarten konnte, oder? Ich mache der Lady jedenfalls keine ernsthaften Vorwürfe; dazu bin ich ihr zu ähnlich in der Möglichkeit und Neigung zur Eiseskälte. Und, heißt es außerdem nicht, der Schuster solle bei seinem Rappen bleiben, oder etwas in der Art?
Manchmal hätte ich auch gerne so etwas, einen Rappen. Dann, wenn ich einen Moment in mich gehe und abseits des selbst mitleidigen und – noch schlimmer – beleidigten Gequatsches zur Opiumgewinnung durch Selbstbeeinflussung – genau hinsehe, und hin spüre vor allem, bemerke ich, dass ich schon längst auf ihm sitze, auf ihm Platz genommen habe, auf meinem Rappen. Kein Wunder also, wenn ich ihn nicht sehe, wenn ich mich umschaue, abseits von mir! Typisch cozyP!
Ich wollte heute gerne raus, raus ins Freie. Luft, Licht und Sonne und so..., doch man riet mir ab von Seiten unserer Nichtphysischen Freunde. Ich bin zu schwach, so das ernüchternde Urteil.
Von den Schmerzen her geht es eigentlich heute. Die Nacht war hart. Aber das sagte ich schon. Auch so ein Familiending, diese Knieprobleme. Wie es scheint, fällt es uns ganz besonders schwer, das Knie zu beugen. Auch ich spüre eine heftige Abneigung dagegen und bin der Auffassung, man solle es jedem selbst überlassen, wie er seinen Tribut entrichtet. Die Ordnung anzuerkennen, ist glaube ich nicht das Problem. Schließlich ist sie notwendig und hält den Laden am laufen. Demütigung jedoch verstehe ich nicht.
Frage ich das Internet zu „Demut“, so erhalte ich so was alles:
...die Haltung des Geschöpfes zum Schöpfer analog dem Verhältnis vom Knecht zum Herrn, allgemeiner die „Tugend, die aus dem Bewusstsein unendlichen Zurückbleibens hinter der erstrebten Vollkommenheit...
Naja. Nicht sehr erbauend, oder?
Ich meine...., mal ehrlich..., diese Frage müsste zulässig sein:
Was kann ich dafür, dass mein Dad auf die Idee kam eine Nummer mit ain soph aur zu schieben (um es ganz deutlich und ein wenig ordinär zu sagen, so dass es auch Neuspanier und Nichtschwimmer verstehen)...also... was kann ich dafür, dass mein Dad auf die Idee kam eine Nummer mit ain soph aur zu schieben?
Dass die beiden keine Ahnung von Verhütung und dem allem hatten ist eh, klar, denn, erkennt es, ihr Einsteins, sie erfanden den Sex!
Also konnten sie auch nichts dafür?
Und der Schöpfer, wie sieht es bei ihm aus?
Ich weiß selbst, good hearts, ihr Lieben, wie schnell wir jetzt vom Superdeterminismus bis zur klaren Nudelsuppe im Schädel als Ersatz für das Scheiß – Kopfweh – produzierende Gehirn sind...!
Dad hält das eh alles für leeres Gequatsche. Natürlich hat er Recht. Und klar wieder nicht. Er zuckt nur mit den Schultern und sagte: „Fizzi – Fazzi!“ Na klar, so hat es ihm der Alte damals erklärt..., genau, als sie noch offiziell zusammenarbeiteten.
Ich glaube den beiden den Scheiß einfach nicht! Im Arsch die Räuber, ihr verfickten „hohen Herrn“!
Wie komme ich überhaupt auf dieses Thema? Ach ja, so ist das! Ich bin am Programmieren unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com, und muss die Zeit zwischen der Absendung meiner Befehle und der – leider wegen Alter, Veraltung, Speichermangel und allem und jedem – nun einmal sehr verzögerten Durchführung durch Maja überbrücken. Und selbstverständlich bin ich am einschlafen nach diesen unausgesetzten Schmerzattacken, den Medikamenten, dem flachen Schlaf und so weiter und so fort..., mein … in letzter Zeit fast schon – normaler – Horror – State! Scheiß drauf! Es ist kalt. Frieren gehört auch immer dazu, zu diesem Rahmenprogramm des Schwachsinns!
Ok. Es ist ätzend....ätzend! Die Programmiererei meine ich! Da gibt es keinen Fluss, keinen Tunnel, gar nichts. Du bist gezwungen, zu den Empfehlungen des herrlich cholerischen Tenzo zurückzukommen und...
kauen
schlucken
ein weiterer Schritt
für jemand anderen da sein
dem es nicht so gut geht
und aktiv helfen
kauen
schlucken.....
Es zuzulassen, dass unsere Site mich programmiert, was mir der eigentliche Sinn der Übung zu sein scheint zuweilen, ist pure Lehre.
Du erlebst, wie sich Klümpchen und Kerne bilden, wie sich verdichtetes Licht zusammenrottet und es ganz und gar natürlich als leere Räume erscheinende Gebilde und Konstrukte gibt, wie Strukturen sich selbst herausarbeiten und Plätze für ihr Erscheinen wählen...
Ich glaube es euch gerne und sehr leicht, wenn ihr mir vorhaltet, good hearts, ihr Lieben, wie verrückt das klingt! Das tut es! Eindeutig!
Dabei ist es unwichtig, ob ihr mir das jetzt glaubt oder nicht, denn dieses Erlebnis, der Weg, zu diesen Feststellungen zu gelangen, ist beliebig wiederholbar; und, was mit das Schönste ist, man kann es mit jeder Tätigkeit und beliebigem Kontext!
Also, checkt es aus!
Die Reinheit des puren Erlebens, sie zieht dir die Eitelkeit, wie einen vereiterten Backenzahn!
Das kam gerade durch; ich kann es noch nicht zuordnen. Vielleicht nie. Egal auch.
Shit! Ich war es. So, wie es ist, sich von unterwegs eine Mail mit einer URL zu schicken, mit einem Link, den man nicht vergessen möchte. So was. Ok.
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Nur so zwischendurch, damit man daran denkt.
Nichts Neues heute, nichts Neues. Morgen werden wir erfahren, was die Leute in er Schmerzklinik denken, ob die Ärzte glauben, mir helfen zu können, mich aufnehmen, wie und was und wie lange und wann und so weiter und so fort...
Scheiße auch, ich habe nicht mal anständige Kleidung. Verdammte Kacke!
Ich bin nicht sicher, ob ich das schon erzählte, aber ich liebe diese Story: Mein Held und Dichterfürst, Charles B., rieb einmal seine Schwanz an High Heels, direkt nach dem Kommen, nach einem gewaltigen Fick, die Frau war ins Bad gegangen..., „es ging mir durch und durch“, sagte er, und ich bin der festen Überzeugung, dies ist eine der essentiellen Wahrheiten, denn es ist im Grunde genau das, was ich erlebe, wenn mich unsere Site programmiert, oder mich unsere Energiebilder erschaffen..., doch bin ich ganz offensichtlich entweder zurückgeblieben oder bis ins Mark verderbt und pervers, „es“ mir durch so viel Schmerz und Aufwand wie ein Wilder zu holen! Der gute Charles war die meiste Zeit stockbesoffenen und schiss einen großen Haufen auf so ziemlich alles. Ficken und saufen und schreiben und fertig.
Da komme ich mit meinem Marketing – Mix aus Schmerz und Kasteiung irgendwie nicht so recht hin, oder?
Andererseits: Wäre es wirklich einfacher gewesen, nach 40 Jahren als Vorkoster in der städtischen Kläranlage mit einer vergoldeten Uhr in den verdienten Ruhestand zu gehen?
Ich bin zu wenig Charles; im Moment sieht es jedenfalls ganz danach aus.
Möchte ich mehr er sein?
Ich glaube eher nicht. Nein. Gut, mein familiäres Umfeld..., das ist möglicherweise nichts so ganz das Gelbe vom Ei. Ich meine´das generell, von dieser aktuellen Identitätsspur einmal ganz abgesehen...!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Nur so wieder mal zwischendurch, damit man daran denkt.
Nein, ich denke, Charles B. bleibt mein Held und Dichterfürst und ich sein glühender Verehrer. So haben die Dinge ihre Ordnung einfach. Dem unbenommen hatte er sagenhafte Fick – Ideen und wusste, wie man sich cool die Zeit vertreibt.
Und damit vertrieb ich sie mir:
Afrikaans
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In all diesen Sprachen gibt es ab heute unsere Basistexte. Nicht schlecht!
Außerdem hat die Beste Ehefrau von allen einen neuen Duschkopf erworben..., ich mag das Wort „erstanden“ irgendwie lieber..., egal, für nur knapp 3 Euro!!! Was sollen da die Leute noch verdienen? Ich weiß es ehrlich nicht.
Und ich erhielt ein Geschenk! Ein Geschenk ein Geschenk ein Geschenk!
Eine kleine Flasche vom herrlichen Cherry-Coke! Ist das nicht lieb und super!
Klar erhofft die Lady sich eine lobende Erwähnung in meinen Berichten an euch zahllose Freaks, doch das überdenken wir dann gemeinsam nochmal, oder?
Ich freute mich wie ein Glücksschein, soviel ist sicher!
Schmerzen wieder. Kopfschmerzen. Kopf und Genick. Wir sind gerade dabei, mein Genick zu „vereisen“. Wir legen einen Cool – Pack aus dem Tiefkühlfach, das in ein Geschirrhandtuch gewickelt ist auf die schmerzende Region und hoffen das Beste. Viel mehr ist leider nicht zu tun.
Lächerlich, nicht? Ich muß aufpassen, sonst schießt mir die Kotze raus, so hat das jetzt rein!
Man lässt mich wissen, ihr bekommt heute Gutenachtgeschichten..., ok, soll sein!
So. Es geht besser. Wesentlich besser. Die Kühlung half, zusammen mit meinem speziellen Zazen – Hybrid, dem „mich vom Energiebild erschaffen lassen“.
Das Energiebild des heutigen Tages heißt:
soft = gardenparty hard = furckfestinthedarkgarden
Ihr könnt es euch heraussuchen. Es geht nachher noch raus auf den üblichen Wegen und ist dann zu finden wie immer auf g+, facebook, Twitter und Tumblr.
Ich mache jetzt die Hacke raus, Schicht im Schacht und Happy Eiersuchen und alles.
Bitte denkt daran: Tröstet euch gegenseitig, oder wenigstens selbst, ihr Kids, und bemüht euch ehrlich darum, ordentlich durchgefickt zu werden, achtet auf euren Stuhlgang und gebt kein Trinkgeld, wenn ihr auch mit sexuellen Gefälligkeiten bezahlen könnt, dann sollte nicht allzu viel schief gehen, ok!
!LOVE! - Wir senden euch alle Liebe und alle Kraft! Bedingungslos!
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
Freitag, 30. Mai 2014
Was wichtiger als Respekt ist: Jetzt beginnen die Ziegen wirklich zu tanzen. Und der Snurf ist auf g-cook.com gelandet. Für die Äpfel war noch keine Zeit.
fahfahrian, 19:36h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Gestern gab es mal keinen Blog, hatte aber nichts zu tun mit Bock oder NichtBock! Eigentlich, dem Namen nach ein Feiertag, entpuppte sich dieser, von mir für geruhsames Schreiben an „error in persona“ und Spielereien mit Äpfeln und Ziegen vorgesehen bzw. ersehnt, als reich der Pflichten... LittleE. wurde dieser Tage entlassen und unternahm zusammen mit seiner Frau, Mrs. Funbags, den Versuch eine Tastatur am ihrem Rechner anzubringen. Im Verlauf dieser Aktion, deren Hergang sich meiner Vorstellungskraft entzieht und sie deutlich überschreitet, kam es dazu, dass auch der Monitor nicht mehr funktionierte und so weiter und so fort.... Um es kurz zu machen: Ich mußte umgehend hin zu ihnen! Gott-sei-Dank holten sie mich bei dem heftigen Dauerregen mit dem Auto ab, denn..., jajaja, wir hörten noch immer nichts von unseren „Freunden“, den Schraubern... Was ich vorfand, übertraf mein Vorstellungsvermögen abermals. Auf dem Fußboden befanden sich Schrauben und Muttern, die Verbindung zum Monitor war auseinandergenommen..., es sah aus nach..., Bürgerkrieg oder Stampede oder einer rituellen Verrichtung, die sich weit außerhalb unserer menschlichen Maßstäbe bewegt! Da ich wusste, was jetzt kam, nämlich: „Wir haben nichts gemacht!“, unternahm ich keinen Versuch zur Grundlagenforschung, sondern kniete mich hin und begann mit dem Zusammenbau, was dankbar angenommen wurde. Die Funktion des Monitors brachte ich nach einer Weile wieder hin, doch die Tastatur wollte und wollte nichts tun. Ich blieb „...vor dem Eingang“, dem Login von Windows hängen, da ich nichts hatte, um das Passwort einzugeben... Irgendwann fand ich dann die Bildschirmtastatur und kam eine Stufe weiter. Das war es dann auch. Ich suchte und suchte und probierte und probierte, ohne dass sich etwas veränderte mit der Funktion der Tastatur! Schließlich mußte ich aufgeben. Jetzt im Anschluss an diesen Kurzblog werde ich recherchieren bzw. einige sachdienliche Anrufe tätigen. OMG! - Die beiden Chaoten schossen Windows derart zusammen, dass es zwar noch erkennt, dass ein Gerät angeschlossen wird, doch es dies unter keinen Umständen als Tastatur erkennt... Ich werde heute wieder hin müssen, um es hinzukriegen...
So war mein Feiertag schon einigermaßen angeknabbert. Wieder zu Hause, ich hatte leckeren Mohnkuchen von Mrs. Funbags zum Kaffee für meine Frau und mich bekommen, begann gerade „Per Anhalte durch die Galaxis“ im TV. Ein wunderbarer Film, herrlich geeignet für mich, um zu relaxen..., doch..., da kamen dann die Nichtphysischen daher mit der Aufforderung, „mal wieder richtig Tipps zu verteilen“. Ich wusste, was das bedeutet; Stunden an Maya und nichts mit relaxen oder schreiben oder spielen gar... Mist auch! Alles, was ich für mich herausholen konnte, war ein Auge und anderthalb Ohren beim Film und über den Autopiloten Maya bedienen und Tipps aus dem Nichtphysischen verteilen. So ging das bis zum Abendbrot und darüber hinaus.
Hier ist ein Absatz, weil das Folgende besondere Bedeutung hat, auch und nicht zuletzt für euch, ihr frisch Erleuchteten: Es wird euch bald klar werden, wie es mir jetzt klar ist, dass eure, bzw. meine Zeit ab dem Zeitpunkt unserer Erleuchtung nicht mehr uns gehört (ob sie jemals unser Eigentum war, darüber lässt sich trefflich streiten, doch geraten wir damit in eine Determinismus bzw. Super Determinismus Diskussion , für die Rahmen und Möglichkeiten eines kleinen Blogs nicht ausreichen)! Und Gleiches gilt für unsere Kraft, unsere Energie et al !
Wie immer.... ist es einfach so. Wir können dazu Stellung beziehen, Meinungen haben, uns dagegen zu erwehren zu versuchen, und werden doch nur „Haschen nach Wind“ in einer zeitgemäßen Form aufführen, absurdes Theater.
Ok. Zu meiner Körperlichkeit ein paar Worte vielleicht? Ja, die letzten drei Tage waren recht schmerzensreich. Zwei Tage die Unterschenkel, gestern Abend der Magen, heute Nacht (von der Tippverteilung herrührend) Schulter, Arm und Genick...., so im Groben das übliche Programm also, good hearts, ihr Lieben. Ob ich Fortschritte verzeichnen kann, auf oder durch meine energetische Selbstheilung? Ja, und zwar deutlich insgesamt! Das eigentliche Problem ist, dass mir einfach die Zeit zur Selbstheilung fehlt...Ich hoffe, heute z.B. wieder etwas Zeit für meine Siddhis zu finden, was allerdings davon abhängig ist, wie meine Arbeit bei LittleE. und seiner Frau läuft. Ich schreibe jetzt, es ist noch nicht Mittag, diese Zeilen, damit ich heute auf jeden Fall veröffentlichen kann.
Von heute gibt es wenig zu berichten. Früh hoch und raus, übernächtigt wegen der Schmerzen und Pflichterfüllung wie immer im Anschluss, und zwar im Eilschritt, um die Zeit für LittleE. und seine Tastaturprobleme herauszuholen. Noch etwas mehr Gas geben, um etwas mit euch zu plaudern, good hearts.
Rückkehr nach Riesenbreak.
Kommt es nicht erstens anders...? Ja, ich mußte nicht weg. Als ich LittleE. wegen meiner Abholung anrief, war plötzlich von unserem Termin keine Rede mehr. Er ging zum Friseur und hatte Besuch am Nachmittag und außerdem eine neue Tastatur gekauft, die jedoch auch nicht funktionierte... Was zum....? Ich war perplex, bin es irgendwo jetzt noch. Eigentlich vereinbarten wir, dass LittleE. nach der Computergeschichte mit mir zum Einkauf fährt, damit wir die schweren Sachen nicht schleppen, bzw. mit dem Fahrrad transportieren müssen.....?!? - Alles weg und dahin! Geht das so schnell, obwohl er mir gestern seine Hilfe anbot und ich sie annahm? - Scheinbar schon.
Meiner Frau und ihren energiesparenden Ideen ist es zu verdanken, dass dann die Einkauferei doch einigermaßen glimpflich abging. Sehr glimpflich! Wirklich! Ich war sehr dankbar für diese Erleichterung. Ja, so ist das mit unseren „Freunden“...? Sollte ich ihnen neue Namen, eine andere Bezeichnung geben? - Mir scheint, es bleibt mir auf Dauer keine Wahl! Ernüchternd und erneut ernüchternd und noch nüchterner machend!
So hatten wir Zeit zu einer ausführlichen Plauderei, meine Frau und ich, was in diesen, durch Schmerz, Entbehrung und übermäßige Anstrengung geprägten Zeiten auch viel zu kurz kommt. Am Abend schlafen wir ein, nicken weg auf dem Sofa, und nach dem Aufstehen ist Pflichterfüllung angesagt, bis zum.... manchmal Koterbrechen, wirklich...
Ich sage es jede Woche, und heute wieder: „Es muss anders werden!“ Mein Körper schafft den kurzen Radweg von unserer Wohnung in den Dorfsupermarkt kaum mehr! Ich bin danach schweißdurchnässt, aber kaum Fahrrad gefahren!
Suzuki beruhigt mich. Er sagt, er wird mir helfen; und, dass ich mich „gar nicht so schlecht schlage, für einen fettleibigen Erleuchteten in der Phase seiner Orientierung...“, was ich aus Suzukis Mund als Kompliment empfinde, denn er lässt wirklich wenig gute Haare an mir...! - Ist doch wahr! - Diese dauernde..., ok, das gehört nicht hierher. Alles klar!
Ja, LittleE. und Mrs. Funbags bleiben Rätsel für mich, ebenso wie unser afrikanischer.... Bekannter?... Ime und sein Schrauberkollege..., was im Grunde jedoch nichts wirklich Neues ist, wie ich einräumen muss. War es jemals anders? Wirklich anders? Ich erinnere mich der Hippie-Zeit und der starken Zusammengehörigkeitsgefühle und Freundschaften und dem Genießen des Zusammenseins, natürlich..., und auch abseits von Drogenexzessen. Aber seither ist Ebbe. Vorbei. In meinen Jahren als Geschäftsmann fand ich eine andere Welt vor, geprägt von alledem, über das Worte zu verlieren ich mir gerade am Abgewöhnen bin....
Wir versuchen zu helfen. Wir, meine Frau und ich für unser Umfeld, unsere Computer-Senioren; wir, La Madre, Suzuki, Fathers Father und die anderen bemühen uns um die uns Anvertrauten... Doch: Etwas Anerkennung, nein, weniger,... nennen wir es Respekt, es ist zu viel erwartet, aus und Schluss!
Ich richtete meinen Tag gestern und den heute entsprechend der Bedürfnisse von LittleE. und seiner Frau ein, und habe scheinbar noch nicht die richtige Einstellung, da ich gewisse Enttäuschung spüre. Suzuki meint lachend, dass ich einen neuen Tipp veröffentlichen soll, der besagt, dass ein Erleuchteter nicht vollendet, sondern nur Erirnger eines Etappensiegs ist. Ich könne mir das vorstellen, wie der Abschluss eines Lehrjahres, auf das...., was wohl weiter folgt? - Ein neues Lehrjahr! Sagenhaft, dass ich ganz von selbst darauf komme!
Ja, good hearts, ihr Lieben, ein wenig Spaß sprang aber bei alledem doch noch heraus für mich! Ich spielte etwas mit Photoshop und meinen Ziegen und Flash; die Ergebnisse findet ihr auf www.g-cook.com, wenn ihr Lust habt. Ja, etwas zu meinem Spiel mit den Ziegen..., mit dem gestalten überhaupt. Ihr wisst, dass ich zwar eine große Neigung, aber Suzukis..., man muss schon sagen Verbot, hinsichtlich Zazen habe. Er hat auch recht damit, denn für mich ist es ein Flash, ein Rausch, ein Turn, wie wir früher sagten, und geht in ganz andere Richtungen... Doch wenn ich mit diesen Bildern bin, wenn ich jetzt sage: „ich das tue“, ist es schon ganz falsch, denn das trifft es nicht. Meine Ziegen und Äpfel, meine Animationen sind für nichts. Sie haben nicht einmal den Zweck zu unterhalten. Sie sind. Ich darf sie auf unserer Erleuchtungssite verstreuen, denn sie stören die anderen nicht, weil..., sie sind Sinnfreie. Und wenn ich gestalte, gestaltet es mich. Es ist mein kochen, zur Zeit jedenfalls, da ich noch nicht in der Lage bin, die Leute auch materiell zu ernähren. Vielleicht bleibt es auch dabei. Es macht mir nichts aus, ein Narr, ein Clown auf dieser Bühne des Absurden zu sein und mein Dilettieren vor der größten Öffentlichkeit überhaupt aufzuführen..., wie sagte Mephisto: „... mich dilletierts ….“! - Auf den Punkt und warum ich das erzähle: Wenn die Geschichte meiner Erleuchtung mich irgend etwas lehrt, dann zuerst das, dass es keine Regeln und absolut nichts gibt, das zu absurd und bizarr und undenkbar wäre, als dass es Leuten wie uns, Lernenden auf dem Wege von der Vollkommenheit weg und zu ihr zurück natürlich, als dass es uns nicht geschähe! Wenn ihr, good hearts, ihr Lieben, noch bevor, während oder nach eurer Erleuchtung Dingen begegnet, die euch in ihren Bann ziehen und, statt das ihr „sie tut“, sie „euch tun“, dann sind das GUTE UND VERTRAUENSWÜRDIGE DINGE! SCHREIBT EUCH DAS HINTER DIE OHREN! Es ist von keinerlei Bedeutung, ob ihr oder ein anderes menschliches Wesen diesen Dingen irgendeinen Wert zumessen! Es ist gleichfalls bedeutungslos, wie „gut“ oder „schlecht“ ihr darin seid! Ihr seid, und das genügt! Ein Koch, dem ich nie genug danken kann, lehrt unablässig, dass wir nicht dazu da sind, Meisterstücke abzuliefern; im Stillen fügt er dazu an, dass wir das zweifellos selbst sind und dem entsprechen sollten (und der Tipp ist von mir, cozyP: am besten wie die Materiewellen!).
Habt ein großartiges, ein unaussprechlich schönes, ekstatisches und faszinierendes Wochenende, ihr Lieben, good hearts!
Ich fühle mich..., vergessen wir's, ihr wisst es eh.... müde-müde-müde-müde. Deswegen hier noch ein wenig Fortsetzung von „Lucifers Field“ für euch, good hearts, ihr Lieben (WOW, diesmal haben wir ein längeres Kapitel erwischt, deshalb teile ich es zu eurer Bequemlichkeit {hahah[exaktSo]}, was sollte ich sagen haben wollen? - es kommt das Kapitel „Esmeraldo“, das euch hoffentlich so viel Spaß macht wie uns allen hier – in Teilen - , genau, darum ging's,...Schnauze jetzt:
Esmeraldo I
Bei ihrer Ankunft an Sir Ems Anwesen, der Casa Santa Como, hielten beide ihr kühles Bier (der vom Lachen durstige Don Pedro hatte für Proviant gesorgt) in der Hand und der Taxifahrer bekam nach der wortreichen Schilderung Don Stefans, die Ursache seiner blutenden Nase, dieser Fahrt und des Unglücks in der Welt überhaupt betreffend, auch noch reichlich Trinkgeld. Doch nicht genug damit: Esmeraldo de Lucida, so der Name des Fahrers, an diesem Tag für seinen kranken Onkel aushelfend, als denkbar deplatzierte Notlösung, weil Philosophiestudent in den Semesterferien und anderenorts der Fahrerlaubnis wegen Trunkenheit in Tateinheit mit Drogenkonsum beraubt und zudem das Taxigeschäft nicht gewöhnt, er sollte an diesem Abend über den Bericht seiner Erlebnisse mit den Herren hinaus viel mehr zu erklären haben.
"Wartest du bitte? Wir bleiben hier sicher nicht sehr lange und müssen zurück.", bat ihn Don Pedro, als Don Stefan bereits zum großen Tor gestürmt war und die Klingel betätigte.
Esmeraldo stimmte bereitwillig zu. Er griff blind nach seinen Zigaretten auf der Ablage beim Schalthebel, um sich eine herauszuschütteln. Die Softbox war leer. "Dios Mio!", entfuhr es ihm. Er hatte noch etwas zum Rauchen mit, aber keine ordinären Zigaretten, sondern Feineres. Ein Joint, darin AK1 vom Feinsten, genmanipuliertes Gras, zehnmal so stark wie normal, wenn man Pablo, dem örtlichen Dealer glauben durfte. Esmeraldo war da skeptisch. Was Pablo so alles sagt; allein schon die Samen sollten sehr teuer gewesen sein, und ihr Import aus dem niederländischen Labor auch nicht gerade die leichteste Übung. Gut, ok, wenn der alte Geizhals Pablo sogar was zum Probieren herausgab, musste er sich schon ziemlich sicher sein. Aber andererseits, ob das mit den Genen soviel bringt? Esmeraldo hatte da seine Zweifel. Was konnte es schaden, jetzt ein paar Züge zu rauchen, sich die Zeit zu vertreiben? Die Typen hier waren doch eh besoffen. Die würden sicher nichts bemerken. Außerdem wüsste er sofort, was mit dem Zeug los ist. Dann könnte man heute noch kaufen, dachte er. Weiß doch der Teufel, wie viel Pablo davon hat und wann es weg ist. Ein kleiner Vorrat für die Ferien wäre nicht verkehrt. Und überhaupt... Überhaupt wäre ein bisschen Entspannung jetzt gut.
Also kramte Esmeraldo seinen Joint hervor, leckte gewohnheitsmäßig etwas über das Papier und zündete ihn an, immer vorsichtig seine Fahrgäste beobachtend, die ihm jedoch längst keine Beachtung mehr schenkten. Irgendetwas lief da schief. Der Lange mit der verletzten Nase plärrte in die Sprechanlage und der andere hielt sich den Bauch vor Lachen. Wieso nur musste der Dürre dermaßen plärren, fragte er sich. Das musste doch jeder verstehen:
"I C H W I L L D E N H U N D !", buchstabierte Don Stefan tatsächlich unüberhörbar. Eine kreischende Stimme quäkte zurück, er solle verschwinden.
"Fick dich!", gab Don Stefan zurück.
"Fick dich selbst!", kam es zurück.
"Ich fick, ich fick,...äh, ich fick dein Tor, bis es schmilzt!", bellte Don Stefan.
Esmeraldo fand Gefallen an dieser in ihrer obszönen Einfachheit doch rasanten Konversation. Er erwog dabei das Für und Wieder der Strafwürdigkeit eines Nasenbisses als Reaktion auf eine Einladung zum Drink, erinnerte sich so mancher Ohrfeige und einiger nicht körperlich ausgetragener, aber umso schmerzhaften verbalen Zurückweisungen bei seinen Versuchen, als authentischer Mann, als der Natural Born Macho, der er nun einmal war, Kontakt zum anderen Geschlecht aufzunehmen und hatte unterdessen schon fast vergessen, dass er mit den nervösen, tiefen Zügen, die ihm seine Rückerinnerungen an das von ihm Erlittene aufzwangen, keine normale Zigarette, sondern seinen extra starken Joint rauchte. Die Erkenntnis, dass die Vergleichbarkeit seiner Erfahrungen mit dem Erlebnis des Don Stefan etwas hinkte wegen des Unterschiedes, dass er als Mensch Menschen ansprach und Don Stefan eben ein Tier, einen Hund; und dass es doch in Esmeraldos Falle die wenig bemäntelte Suche nach sexueller Intimität war, während Don Stefan wirklich nur ein Bier ausgeben wollte, diese Fakten versuchte das durch das explosionsartig einschlagende Rauschgift schwerstens beeindruckte Gehirn Esmeraldos in sein Bewusstsein zu bringen. Jedoch kam es zu nicht mehr, als einem leisen Einwand diesen Inhalts, zu nicht mehr als eine kleine Interferenz, einem störenden Gedankenknistern, das Esmeraldo wenig einleuchtete. Nein, seiner Meinung nach zeigte sich hier wieder einmal diese perfide universale Ungerechtigkeit gegen Männer, und der ausführende Faktor, ob Frau oder Hund, war, von einer höheren Ebene aus gesehen, doch vollkommen egal. Ihn hatte man geschlagen und beleidigt, seinen Geschlechtsgenossen gebissen, obwohl beide ganz sicher nur das Gute, nur das Beste beabsichtigten! So war das!
Was Don Stefan anging, so war das Maß des Erträglichen jetzt endgültig überschritten. Er war bereit, seinen Worten Taten folgen zu lassen, ungeachtet dessen, dass Metallpenetration nicht zu seinen Neigungen gehörte.
Die Kreischstimme kam ihm zuvor (sie versuchte es). "Das tust du nicht!"
"Und ob ich das tue!", krähte Don Stefan im Aufwind. "Ich fick dein Scheißtor, bis es raucht, bis nur noch ein Klumpen übrig ist und dann geb ich ihm den Gnadenschuss!"
Was Don Stefan unmöglich wissen konnte, war die Geschichte des Tors, eine lange und schwierige Geschichte, um es genau zu sagen. Der Herstellung dieses Tors gingen ebenso umfangreiche wie kostenintensive Messungen des Untergrundes, der Erdströmungen, des Verlaufs der Chi-Energien, etc. pp. voraus, nach deren Abschluss nur eine Möglichkeit zur perfekten Lösung blieb: überirdisches Material! Die eingeschalteten Metallspezialisten empfahlen eine Legierung, geschaffen aus Überresten von Meteoriden, deren Beschaffung jedoch, unnötig zu sagen, kriminell teuer und teilweise illegal war. Lady G war durch diese geringfügigen Probleme nicht aus der Ruhe zu bringen. Immerhin war eine Lösung gefunden, wusste man also, was zu tun sei, um die gute Energie zu begrüßen, die optimalen Kanäle zu schaffen und alles Böse abzublocken. Jetzt blieb nur noch zu tun, was man eben tun muss für etwas Besonderes.* Unorthodoxe Wege, diesen Begriff liebte sie nach der ersten Begegnung ganz besonders,* ja, unorthodoxe Wege waren dazu da, von außergewöhnlichen Menschen beschritten zu werden. Und sie war selbstverständlich bereit dazu. Soweit es Sir Ems Bereitschaft betraf, ein kleines Vermögen in dieses Projekt zu investieren, so half es sehr, ihn in die wunderbar erfrischende Welt der Lack & Latex-Spiele, auf die sie im Übrigen auch schon Jahre neugierig war, einzuführen. Wie schön, wie harmonisch war es doch, ihre innig geliebte und ganz und gar wahre Begabung so zu leben! Sie nahm wahr, sah, las oder hörte von besonderen Genüssen, sie spüre, sie fand etwas Sinnliches, das in ihr eine Resonanz erzeugte, schon setzte es sich in ihr fest und irgendwann kam sie darauf zurück, begann sie zuerst in Gedanken, dann im wirklichen Leben, mit ihrem Mann und den Hausmädchen, damit zu spielen, Lady G brauchte dazu keine Anleitung. Ihr ständig pulsierender Körper, ihr ewiger Hunger nach Sex war ihr Anleitung und Kraftquelle, das Internet der unendliche, anonyme Supermarkt zahlloser Köstlichkeiten und Spielideen.
Sir Em liebte es, sie in Lack & Latex zu besitzen, ihre ohnehin atemberaubenden Kurven eingeschnürt und bis ins Extrem betont zu genießen! Seine Motivation, auch das zum richtigen Zeitpunkt immer wieder erwähnte Tor bezüglich, sie wuchs parallel dazu von Tag zu Tag. Jeder kleine Widerstand schmolz dahin, kaum dass sie mit einem der kleinen Teile wedelte und ihm ihre Ideen für einen schönen Abend zu Hause ins Ohr flüsterte. So gelang es, die überirdische Pforte zu schaffen, die jetzt in Gefahr stand, von Don Stefan entweiht zu werden.
Don Stefan jedenfalls zögerte nicht länger, das Angedrohte in die Tat umzusetzen. Umständlich kramte er sein Teil heraus. Ängstlich begrüßte sein wachsweiches Gehänge das grelle Sonnenlicht.
"Diablo Conquista.", flüsterte eine Stimme von hinten in Esmeraldos Ohr, was in seinem inzwischen THC-vergifteten Sprachzentrum übersetzt wurde in: "Der Teufel ist in einer grünen Tonne. Und er wartet..."
" Como alma que lleva el diablo, als ob der Teufel hinter einem her ist?", antwortete er irre auflachend.
Darauf kam nichts mehr. Vielleicht war die Stimme beleidigt, mutmaßte Esmeraldo. Aber warum? Na ja, das war doch was Religiöses, also sollte man irgendwie mit Achtung reagieren, oder? Jedenfalls schlug das der Engel auf seiner rechten Schulter vor. Ach, scheiß drauf, alles nur Bullshit, konterte der Teufel von links wie immer.
Ok, ok, wenn der Teufel auf der linken Schulter sitzt, kann er nicht gleichzeitig in der grünen Tonne sein. Eine logische Überlegung. Oder? Mal sehen...
Als Student der Philosophie musste er so etwas doch wissen! Eigentlich schon, doch, als er an der Pforte seiner inneren Universität des Wissens klopfte, wies ihn ein übel gelaunter Hausmeister mit einem grünen Drachenkopf und dem Gesicht eines magenkranken Leguans einfach ab. "Heute Ruhetag. Und morgen auch. Bis Ende Semesterferien nichts zu machen. Futschikato!", komplimentierte er den armen Esmeraldo aus der akademischen Welt der erlernten Erkenntnisse heraus. So blieb ihm nur der Rest, nur der mühsame und vor allem demütigende Gang zu den rudimentär gebildeten und so ganz und gar nicht eloquenten Teilen seiner Persönlichkeit; ein armseliger Wirrwarr, zerknüllte Comicheftblätter, wie ein Laubhaufen vom Wind durcheinandergewühlt und kaum zu erkennen. Die Hand in Hand im Kreis um den Papierhaufen tanzenden Kinder in Norwegerpullovern halfen ihm auch nicht weiter. Aber irgend etwas Brauchbares musste doch dabei sein! War das nicht etwas wie Vierfaltigkeit oder Mannigfaltigkeit bei den Sachen im Himmel? War der Teufel im Himmel? Nein, in der Hölle, nein in der grünen Tonne, nein auf der linken Schulter. Was für ein Durcheinander. Noch mal und langsam: Irgendeine ...Faltigkeit, die gab es doch? Mann, hätte Esmeraldo nur mehr im Religionsunterricht aufgepasst! Konnte man aber nicht wissen, dass man den Kram irgendwann doch noch braucht. Faltigkeit? Falten? Ach Scheiße, so was doch nicht! Da war doch der Jesus und der Christus und der Heilige Geist und Gott und Tauben? Ja, diese Bilder, schummerige Erinnerungen, aber immerhin Anhaltspunkte, die hatte er. Wenn Gott also aus Teilen besteht, dann kann der Teufel das auch. Ist doch klar. Klar, oder? "Wenn du meinst", sagte der beleidigte Engel von rechts. "Darauf kannst du einen lassen!", fauchte der Teufel auf der anderen Seite und hüpfte wie ein Springball. "Wir sind die heißen Typen! Wir haben's drauf! Das, was der Alte da oben kann und mehr! Hast du jemals gehört, Gott hätte gefickt?" - "Jetzt aber", sprach der Engel empört dazwischen, "jetzt geht das Ganze aber ein bisschen zu weit!" Esmeraldo glaubte eher dem Teufel. Der hatte wenigstens Argumente. Jeder weiß, dass der Teufel ein Bock ist, und Ziegenböcke rammeln alles, was ihnen in den Weg kommt. Soviel ist sicher. Von Gott und Sex weiß man wenig. Garnichts im Grunde. Aus irgendwelchem Sand oder Lehm soll er die Menschen gemacht haben. Na wenn schon. Nicht sehr spannend. Null sexy.
"Madre mio!", jetzt sah er die Tonne. Sie war einfach da, wahrscheinlich schon die ganze Zeit, oder extra für diesen Moment in die Welt der sichtbaren Dinge getreten, wie das hüpfende Teufelchen ihm einzureden versuchte. Links, etwas abseits vom großen Haupttor stand sie, geflankt von einer grauen und einer blauen. Der Wohnort des Teufels. Tief sog Esmeraldo den letzten Zug seines Joints ein. Es war der endgültig letzte, denn er verbrannte sich die Finger. Er registrierte das Brennen, schnippte die Kippe schnell weg, war aber weit entfernt davon, sich an seinen Drogenkonsum zu erinnern, so sehr hatte ihn das Rauschgift umnebelt.
Wie in Trance öffnete er die Tür, schritt er roboterhaft und langsam seinen Weg aus, dessen Ziel das Pandämonium selbst sein sollte. Stürme von Licht schienen ihm, wie er trotzig und mannhaft aus dem Schatten des Wagens heraustrat, entgegenzupeitschen, machten seinen Weg unsicher und die Orientierung schwer. Die Stimmen, die er jetzt hörte, entbehrten menschlicher Natur. Da war ein Heulen, ein Wimmern, etwas ganz und gar Entsetzliches, vielleicht ein Wächterdämon, wie Esmeraldo mutmaßte; etwas krächzte in ekelhaftem Falsett.
"Haltet um Himmels willen die Schnauze!", bat sich Esmeraldo Ruhe aus, doch das blieb ohne Wirkung und alles, was er tun konnte war, sich mit den Händen die Ohren zuzuhalten.
Aha, die Typen, die beiden Besoffenen, erinnerte er sich unsicher, als er zur Seite sah. Einer pimperte jetzt das Tor, rieb seinen Schwanz am Metall und schlug mit einer Hand gegen die Stäbe. Der andere war eher passiv und mit Zugucken und Bier trinken beschäftigt.
Esmeraldo war alles bedenkend wenig erstaunt. Hier, ganz in der Nähe des Teufels war es sicher nicht schwer durchzudrehen, konstatierte er seiner Meinung nach nüchtern. Er hoffte nur, nicht selbst durch die Präsenz des Bösen zu einer solchen Tat getrieben zu werden. Andererseits, wer weiß, vielleicht hat das was, sich mit einer Hand eine halbe Vagina zu machen und auf der anderen Seite den Stahl zu spüren? Esmeraldo lachte still und irre in sich hinein. Er musste weitergehen, einen neuen Schritt machen, fiel ihm ein. Oh Gott, war der Weg lang. Es kam ihm vor, als wäre er am Morgen schon aufgebrochen, hätte Mittag die Typen gesehen und müsse jetzt immer noch Meile um Meile hinter sich bringen. Hüpfende Gedanken, rote Gedanken, die ihren Inhalt nicht preisgeben wollten, lenkten ihn von dieser Überlegung ab, peinigten seinen Bauch und seine Eier. Es kitzelte, wenn sie hochkamen und brannte leicht beim Absturz.
"Ihr sollt nicht denken, sollt nicht denken, sollt nicht denken, ihr Kommunisten!", schalt Esmeraldo nach innen.
"Meister des Speiseeises, so gibt uns Taten!", verlangte der Sprecher der so Zurechtgewiesenen.
"Hhhhmmm, ich liebe euch! Ich liebe Eis! Ich will bereiten vor euerem Angesicht die Taten der Erdbeere, die Stunde der Schokokirsche soll kommen! So gehet denn hin zu schlagen die Sahne! Gehet in Frieden."
Das Gegenteil von Frieden empfindend litt Lady G unsagbare Qualen in genau diesen Minuten. Aus der stillen Ekstase einer ganz exquisiten Doppelpenetration mittels des Anal-Intruders XL (Special Edition Black Mamba) und Sir Ems in Hochform pulsierenden Penis unter dem Motto des Tages, "Die Besteigung des Matterhorns", war sie wenig geneigt, ihre Aufmerksamkeit an herumschreiende Betrunkene zu verschwenden, die die Herausgabe des Hundes verlangten und die ätherische Reinheit ihrer großen Pforte bedrohten. Das auf Sir Ems Initiative (und die Papiertigernatur seiner sozialrevolutionären Überzeugungen ebenso wie seine angeborene Ängstlichkeit beweisend) installierte, ausgeklügelte Beobachtungs- und Alarmsystem des Anwesens, bei dem zum Bedauern von Sir Em nur die sogar für die hiesigen Behörden als Usus anzusehende, käuflich-flexible Genehmigungspolitik nicht realisierbaren Selbstschussanlagen fehlten, lieferte Lady G eindrucksvolle Bilder dessen, was sich am Tor zutrug.
"Ich will verdammt sein...", entfuhr es ihr in absolut nicht ladyhafter Manier, "verdammt will ich sein, wenn ich es zulasse, wie dieser alte Kerl mein Tor entweiht!". Dass die eigentliche Entweihung bereits erfolgt und nicht mehr ungeschehen zu machen war, war ihr klar und steigerte ihre Verärgerung. Auch die offensichtliche Untätigkeit des Tores, von dem die Hersteller Stein und Bein geschworen hatten, es wäre ungeheuer kraftgeladen und im Extremfalle - wenn das heute nicht der Extremfall war, dann wusste Lady G wirklich nicht - würden sich die ihm innewohnenden kosmischen Kräfte gegen jeden Angreifer und Eindringling wenden, machte ihr zu schaffen. Außerdem war sie geil und genervt und wirklich nicht daran gewöhnt, bei ihren Spielen unterbrochen zu werden.
Sir Em zoomte das Ganze heran, legte es auf den großen Flat, um besser sehen zu können. "Die kenn ich, die beiden. Sitzen neuerdings immer im Paradiso herum und trinken. Hab ziemlich wilde Sachen von denen gehört. Die scheinen entweder nicht ganz dicht zu sein, oder aus der alten Heimat, vom Hochadel zu kommen..., ja, Oberhaus, irgendwie erinnere ich mich dunkel. Vielleicht kenne ich die von daher, von früher?", versuchte er zu helfen.
"Hochadel oder nicht, Emmie, so was ist nicht in Ordnung! Und was wollen die außerdem von unserem Hund? Der war ja total verschwitzt und verängstigt, als er heute nach Hause kam. Würde mich sehr interessieren, was da vor sich ging."
"Dann solltest du nicht gleich schreien und ausfällig werden, Liebstes."
"Wenn der mich anschreit, in meinem Haus? Wenn der mir sagt, ich muss ihm meinen Hund, wie sagte er, äh ausliefern? Ausliefern? Wo sind wir denn? In Nordirland?"
"Ist ja gut. Ist ja gut, Liebes. Du hast ja Recht. Vielleicht sollte ich versuchen...".
"Was willst du versuchen? Wie ich dich kenne, lädst du die Kerle noch auf einen Drink ein, ganz egal was die mit meinem, ich meine unserem Tor gemacht haben. Dann kommt wieder dein blödes altes Gentleman-Ding! Erinnere dich an den Briefträger und wie du vier Wochen geglaubt hast, er wäre der ehemalige UN-Vertreter von Kamerun. Ich habe zweimal mit einem Briefträger zu Abend gegessen..."
"Ist doch in Ordnung, der Mann, ich weiß gar nicht, was du hast."
"Ich hab nur keine Lust auf neue Bekannte, die bei Tisch furzen und nur über Fisch reden, Schluss."
"Der Mann ist Angler, hat lange für sein Boot gespart und außerdem war das doch interessant, oder? Wärst du nicht so schrecklich hochnäsig, wir hätten mit ihm rausfahren können."
"Das wäre ja noch schöner. Auf einem schwankenden Einmannklo eingesperrt mit diesem dicken Schwarzen und dir und das stundenlang. Da dank ich dir schön, wenn das deine Absichten waren."
"Hör jetzt auf mit den ewigen Tiraden, bitte. Ich geh raus und rede mit den Leuten. Alles wird sich aufklären. Du wirst sehen, es kann sich nur um einen furchtbaren Irrtum handeln.", schloss Sir Em die unerfreuliche Konversation verbindlich ab und verließ den Kontrollraum.
Normalerweise hätte Lady ihn auf seine, ihrem vorherigen Spiel absolut angemessene, doch bei der Konfrontation am Tor möglicherweise etwas unpassende Aufmachung hingewiesen, doch war sie, so gereizt, nicht in der Stimmung dazu, Sir Em an seine Original Bavarian Lederhosen, die Wollsocken, Bergschuhe und das fehlende Hemd zu erinnern. Sein Hosenstall war, durch die immer noch patriotisch aufrechte Erektion betont und selbst für Blinde deutlich genug zu sehen, nur mit einem Knopf notdürftig geschlossen. Nun, sie war auch derangiert, hatte ihre beiden Babys, Lolly und Molly, die Riesentitten, immer noch draußen, über dem Latex-Korsett im Trachtenlook hängen und ihr bis oben hin offener Mini-Trachtenrock (eine Spezialanfertigung aus Latex) ließ keinen Zweifel daran, dass sie zwischen den Beinen absolut frisch und sauber rasiert war; so war Lady in gewisser Weise auch nicht unbedingt gesellschaftsfähig; außerdem war sie, wie schon betont, geil und genervt, was bezüglich des Unterlassens des Hinweises auf Sir Ems ungewöhnliche Aufmachung in ihren Augen so etwas wie einen gerechten Ausgleich schaffte, beziehungsweise diesen kleinen kommunikativen Faupax jedenfalls entschuldbar machte.
"Dann vergiss aber deine Macho-Ballermänner nicht! Nimm am Besten eine von den Großen. (Lady G hatte eine ausgesprochene Abneigung gegen Waffen und versäumte keine Gelegenheit, Sir Em für die - gegen ihr ausgesprochenes Veto - doch erfolgte Bewaffnung, wie es Sir Em nannte, des Anwesens entsprechende Nadelstiche zu verpassen, zumal es nicht bei einem Revolver geblieben war, nein es mussten mehrere Sturmgewehre, Maschinenpistolen und anderes, höllisch gefährliche Zeug sein, mit dem man notfalls nicht dieses Anwesen, sondern die ganze Insel gegen bösartige Eindringlinge verteidigen konnte). Vielleicht sind es doch Entführer-Terroristen. Ich für meinen Teil bin jetzt im Panic-Room und werde nicht herauskommen, ehe die Kerle verschwunden sind. Und Charles kommt mit mir!", rief sie ihm nach.
Sir Em verkniff sich die Antwort. Er kannte den Ton, in dem seine geliebte Frau ihre salomonischen Urteile bekannt zu geben pflegte. Sie würde sich einsperren und den Hund auch, daran war jetzt nichts mehr zu ändern.
Die Frage der Bewaffnung stellte sich aus seiner Sicht nicht. Die da draußen waren von hier, am Ort bekannt. Vielleicht etwas durchgeknallt, wahrscheinlich betrunken, wenn man nach den mitgebrachten Bierflaschen urteilen wollte, aber nicht wirklich gefährlich. Nun ja, nun ja, mahnte ihn eine etwas vorsichtigere Schicht seines Unterbewusstseins, immerhin versucht einer der beiden das Tor zu pimpern! Wer so was tut...
Weiter brauchte die innere Stimme nicht zu sprechen. Automatisch war Sir Em zum Waffenschrank gegangen. Er öffnete die Schublade und nahm die hellorange leuchtende Dose mit dem megawirksamen CS-Reizgas (das es wegen seiner Intensität und Nebenwirkungen nur auf dem Schwarzmarkt gab), hervor, das schon in Südafrika früher, wie man so hörte, Erstaunliches leistete.
So gerüstet war der Weg zum Tor ein leichter, schwang doch auch etwas Neugier, ein bestens verborgenes Quäntchen Homosexualität, gepaart mit der Bewunderung für das Bizarre, mit.
Don Stefan hatte alle Mühe, seine Erektion zu halten. Das Ganze war viel weniger einfach, als im Eifer des Gefechts gedacht. Und das schon nach ein paar Minuten. Ernüchterung machte sich breit, aber gesagt war gesagt und das Gesagte musste getan werden. So kämpfte sich Don Stefan, munter gehalten von für jeden anderen wahrscheinlich gänzlich unerotischen Passagen aus Schloss Gripsholm, deren Bilder er sich zur Stärkung seiner Erektion ins Bewusstsein drängte, in einer Art Zwangsoptimismus, der zweifelhaften Hoffnung auf einen möglichst plätschernden Erguss entgegen.
Esmeraldo war zur gleichen Zeit fast an der grünen Tonne angelangt. Sie stand in Armeslänge vor ihm und er atmete durch, spürte den Stolz, diese unendliche Reise so bravourös gemeistert, die Wirrnisse und Ablenkungen alle überwunden zu haben. Er war würdig, hier zu sein und das zu sehen, was nur wenige sehen.
Bald nun würde er dem Teufel gegenübertreten. Es blieb nur eines zu tun, einen weiteren Schritt, der die Öffnung der Wohnstatt des Bösen in endgültige Reichweite brachte. Diesen Schritt wollte er in Achtung, im Bewusstsein des Schlundes, der sich vor ihm auftun und ihn vielleicht verschlingen würde, tun.
Seine Freundin sollte ihn so sehen, ihn, im Angesicht des gefallenen Engels, ihn, einen Mann, der das Unmögliche möglich macht und nicht davor zurückschreckt, die die Kehle zuschnürende, den Mund wie stumpfe Rasierklingen und Glasscherben schmerzhaft austrocknende Panik einfach zu übergehen, sie mit der Kraft seines Willens in Schach zu halten, ach was, sie Matt zu setzen... Sie, Miguela, die ihn zu oft Schwachkopf und Möchtegernmacho nannte, sie sollte das sehen! Das ihn belächelnde Weib, das den Sinn seines Schopenhauer-Lesens so spöttisch hinterfragte, für die Nietzsche, Wittgenstein und Novalis nur Versager waren, sie sollte ihn sehen, wie er den Worten ein Ende und der Tat Wirklichkeit erschuf! Zum Zeugen der Begegnung, die die metaphysische Realität bewies und dem armseligen Materialismus den ihm gebührenden, führenden Platz unter den die Menschheit vernichtenden Lügen zuwies, erwählte Esmeraldo seine Miguela, die er von Herzen liebte.
"Also, ich muss schon sagen, alter Junge", begann Sir Ems an sich sorgsam durchdachte Ansprache, die aber unter dem Eindruck des sich ihm bietenden Bildes zusehends Konfusion weichend, bereits unausgesprochen in seinem Kopf zu ängstlich flüchtenden Wortschnipseln wurde und nur noch die üblichen Notfallphrasen zurückließ, als er am Haupttor anlangte. Sir Em erblickte so etwas wie sein persönliches Guernica, als er dem Schauplatz immer näher kam. Da war der Anblick des schwitzend sich abmühenden Don Stefan, eines sichtlich eifrigen Vorkämpfers für Verbindungen, die weit hinaus über den Horizont fetischgestählter Swinger, Lesben und Homos gingen, der eines anderen, breit grinsend und unbeteiligt am Tor lehnenden Gentleman und, was der Geschichte einen absolut unglaublichen, realitätsfernen Charakter verlieh, eines Einheimischen, der auf den Knien die Bio-Tonne nach Muslim-Art anzubeten schien.
"Nun, nun, das muss doch nicht sein. Wir sind schließlich zivilisiert!", brachte er, alle Beherrschung zusammennehmend, stockend und eine halbe Oktave höher als sonst heraus. "Das ist der Stress", mahnt ihn seine innere Stimme. "Übergewicht, Bluthochdruck, Viagra, Kokain, Koitus Interruptus und jetzt das, das ist eine fast schon zwingend logische Fahrkarte in ein allzu frühes Grab!"
"Ja, richtig, ich sollte mich beruhigen", murmelte Em mit unbewegten Lippen.
"ZIVILISIERT?", überschrie Don Stefan Sir Ems stilles Selbstgespräch. "In der Zivilisation hält man sich keine gemeingefährlichen Bestien! Und, wenn, dann mit Maulkorb und angeleint, an einer Kette im Käfig! Da kommst du her mit deiner Nazi-Kluft und..."
"Also sehet die Pracht, begrüßet den Tag der Wiederkehr!", übertönte Esmeraldos pastorale Stimme alles andere. Sogar Don Pedro fuhr herum und starrte den auf der grünen Bio-Tonne Stehenden. "Und der vierte Engel stieß in die Posaune (das einem lauten Furz ähnliche Blasen in den Strunk einer Bananenschale machte die Aussage anschaulich), und es geschah, dass der Kerker sich öffnete und der Herr der Finsternis loswurde!"
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Alles klar?
So. Das waren die extralangen, mit Semmelknödeln dar gereichten und saftigem Fleisch gepökelten (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
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Montag, 6. Oktober 2014
Pain is a Pain in the Ass – das ist mein Englisch, unterstützt von Äpfeln und Ziegen!
fahfahrian, 19:19h
Hi, ihr Giganten, ihr Cojones Grandes und biggest Funbagos ever, ihr Volk der Erleuchteten! Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Es wird euch nicht erstaunen, mich heute nicht übermäßig gut gelaunt und – wie schon fast immer – über den Rand der Klippe der Übererschöpfung hinaus hängend, an einem seidenen Fädchen..., mich so wahrzunehmen, wenn ich euch berichte, dass mich..., ja-ja, dissoziiertes Geschwafel..., von vorne also? - Ja, tun wir das. Was sein muss..
Es wird euch also nicht erstaunen, mich heute nicht übermäßig gut gelaunt und – wie schon fast immer – über den Rand der Klippe der Übererschöpfung hinaus hängend, an einem seidenen Fädchen..., mich so wahrzunehmen, wenn ich euch berichte, dass ich es mir mal wieder richtig besorgte und momentan noch dabei bin, mich so richtig fertig zu machen mittels Schmerz.
Es ist Schmerz von der Art, der dir gleich bei der ersten Berührung die Tränen herausdrückt, heiße Tränen und Schweiß, und wenn du nicht verdammt aufpasst und alles hältst, kommt im gleichen Augenblick auch noch Scheiße, Pisse und Kotze unkontrollierbar aus dir heraus, wenn er dich in die Mangeln nimmt...und er schafft das in Bruchteilen einer Sekunde, das Arschloch, ihr kennt das (hoffentlich weniger gut als ich, was jedoch äußerst unwahrscheinlich bleibt, da ihr „im gleichen Geschäft“ seid, good hearts, ihr Lieben).
Ja. Da stehe ich nun. Wieder einmal. Was heißt stehen? Ich sitze, sitze wie immer vor Maya und tue recht und schlecht meine Pflicht; eben langsam und fehlerbehaftet unter der Einwirkung des Schmerzes.
Das geht seit Samstag so. Und jetzt ist Montag. Montag Feierabend.
Meine Frau kümmert sich mit größter Sorgfalt, Sanftheit und unerschütterlicher Geduld um mich, was durch die Kältebehandlungen auch Wirkung zeigt, indem sie Spitzen der Peaks der Schmerzwellen dadurch weggenommen werden. Auch nehme ich grenzwertig Schmerzmittel ein, doch bleibt alles in allem nur der berühmte „Tropfen auf den heißen Stein“ zusammen bei all unseren Gegenmaßnahmen.
Was will ich jetzt noch von mir? Welche beschissene Lektion soll das jetzt sein? - Oder ist und bleibt es bei dem Ausdruck des Missfallens meines geschundenen Körpers ohne jeglichen „sittlichen Nährwert“? - Ich glaube Letzteres, denn es geht mir gut und gut und zusehends besser mit mir. Das mag jetzt dämlich klingen, trifft jedoch absolut den Kern der Sache und damit „Pudels Kern“. Heute Abend, ein Programmtipp noch, solltet ihr euch den russischen Faust – Film ansehen. Es könnte sich (sehr) lohnen!
Was sonst noch? Nun, Schmerzen dieser Größenordnung beschäftigen einen als Betroffenen. Was da an Zeit, Kraft und Vitalität und Lebensfreude drauf geht...? Mannomann! Das wären – samt meiner selbst mitleidigen Einleitung zum heutigen Blog – die Daten der Downside meiner dreifach Schmerzen, wie gehabt in Genick, Schulter und den lieben Beinen.
Kommen wir zur Upside. Ich werde auf mich zurückgeworfen; und das in einem Maße, dass es kaum effektiver möglich ist! Selbst in der Nacht, beim flachen Schlaf, hämmert und donnert und vibriert die Schmerzenergie in mich herein und „mir nach“..., bis auf andere Identitätsspuren..., als wäre mein Sein gebettet auf (ich weiß, Dinosauriersprache, doch ich bin schon 17,8...., was wohl, Einstein) eine, nein, besser, als würde ich im Stockwerk über einer Großraum – Disco zur lautesten Zeit befinden.
Diese... ja, das passt „Hintergrundstrahlung“ der extremen Schmerzen, sie macht, dass mein Erleben transparenter wird, was bedeutet, dass ich bei meinen Aufenthalten in anderen Identitätsspuren die hiesige nicht mehr aus den Augen, bzw. treffender, aus meinem Fühlen verliere. Ich erwische mich bei der Mutmaßung, einer Art Erwartung, „es müsse anstrengend sein“, diese Doppelwahrnehmung...
Nein, nein – nein, keine Sorge, „ich komme euch jetzt nicht wieder toltekisch“, auch wenn die „Anmoderation“ schon da wäre und es gar keine Überleitung mehr bräuchte. Carlos hatte da mehr Probleme als ich. Soviel sei gesagt. Ich komme aus der Drogenkultur meiner frühen Jugend und schlug mich seither mit so ziemlich allem herum, was man mit seinem Hirn so alles anstellen kann heutzutage, vom Isolationstank bis zu Mind – Maschinen, und bin deswegen flüssig im Bewusstsein geblieben. Hätte ich meinem geplagten Körper gleichfalls etwas mehr Sorge und tätige Aufmerksamkeit angedeihen lassen, wäre das gewiss kein Fehler gewesen, wie ich heute einräumen muss.
Nun gut. Jeder hat seine Prioritäten. Und ich legte nun einmal gesteigerten Wert darauf, statt einer muskulösen dummen Sau ein Wissender zu werden. Klingt nicht übel. Ein muskulöser Wissender? Wie wäre das? Schlecht, es mag mir nicht gefallen. Zugegeben, auch darüber dachte ich einmal, eine kurze Zeit allerdings, anders... Lächerlich! Ein gesunder Wissender? - Was für eine Lachplatte! Gefickte Arsch – Scheiße! Das ist es!
Aber... so läuft das! Tag für Tag und immer und immer wieder wird man von dem, was die Tolteken (nehmt dies, ihr Anti – Tolteken, die etwas gegen Schwarze Latino – Macho - Nachos wie mich haben und gegen russisch Ei und russisch Roulette! Ha!) dem, von dem... was die Tolteken schon „Tonal der Zeit“ nannten, berieselt und beeinflusst... natürlich! Ich weiß es nun wirklich besser, kenne die Biografien, nein, ihr kleinen Schweinchen, wir werden keine unbekannten Namen preisgeben, sondern schön beim Mainstream von Levi, Crowley, Theophrastus und Agrippa, so in dieser Preisklasse bleiben..., wer lesen und schreiben kann, ist wie immer im Vorteil natürlich, also, nun weiß ich es wirklich besser, nachdem ich die Biografien aller wesentlichen Persönlichkeiten unseres Geschäfts besser kenne als meine eigene Sacknaht, dass es tatsächlich jedem ging wie mir..., und schlimmer..., und härter! Nehmen wir meinen Freund und Lehrer und Schüler und Experten und Friseur – Vermittler (danke, nochmals, war super – cool, Mann und hat geklappt auch noch) nehmen wir Suzuki! Ewiger Nichtraucher, Nichttrinker, Vegetarier, immer in Bewegung, nie fett... und Scheiß – Krankheiten en Masse..., am Schluss die Qualen eines Krebsleidens...., nicht sehr lustig, sage ich euch!
Unser „Geschäft“, Suzuki mag es nicht so gerne, wenn ich so rede, also, nehme ich es zurück, und lösche es nicht, damit auch jeder sehen kann, dass ich es zurück nehme, woraufhin Suzuki belustigt feststellt, dass ich ganz schön albern bin für jemand, der extrem starke Schmerzen hat, womit er wiederum recht hat, also... die Rituelle Magie und der menschliche Körper vertragen sich nicht so gut! Leute wie Samyaza versuchten das hinzubiegen, indem sie fröhlich mischten und mixten, doch kam im großen und ganzen auch dabei nichts heraus, was uns Magier durch die Zeiten hätte helfen können. Cooler Versuch immerhin, findet ihr nicht?
Ok. Zurück zur Upside. Ja, das war die Upside. Der Rest ist nicht „Schweigen“ wie in der Literatur oder im Film! Hier heißt es, wie es ein uns sehr wichtiger Freund und koch so treffend in nur wenige Worte fasst: „ Kauen und schlucken. Und Schritt für Schritt weitergehen. Immer einen Schritt. Und sich um andere kümmern, denen es nicht so gut geht.“
Lasst mich euch etwas sagen:
Wir haben so wenig Ahnung von dem, good hearts, ihr Lieben, was zu geben wir eigentlich fähig sind! Wir sind so weit davor entfernt, die Dimensionen unserer Möglichkeiten, wie wir für andere da sein können, auch nur zu erahnen!
Und glaubt mir das.
Es ist so ziemlich das hundertste Tausendstel eines winzigen Bruchteil eines Millimeters wichtig oder bedeutend, wie tief oder mit was wir uns in die Scheiße geritten haben.
Das ist wahr.
Sogar wenn wir so weit sind, nicht mehr nach ihr zu greifen, wir uns selbst die Killerphrase glauben, sie nicht mehr glauben zu können, kommt die Gnade zu uns.
Zu jedem von uns.
Ausnahmslos.
Ist das nicht cool? Das ist es!
Es liegt an uns, das zu bestimmen, was wir in unserer heutigen Erscheinungsform als Teil dieser Identitätsspur „den Zeitpunkt“ zu nennen bevorzugen.
Wir tun das durch unser Handeln, gebildet durch die Reinheit unserer Absichten, in seiner Wirkung nur scheinbar verzögert in der gegebenen Dichte des Lichts hier und jetzt, in diesem winzigen Splitter der Menschenwelten.
Ist das nicht auch cool? Das ist es schon wieder! - Ich wusste irgendwie schon immer, lange bevor ich es denken und - geschweige denn - sagen konnte, warum ich die beiden Jungs auf Zeitreise, es waren Bill und Ted oder so, so gut fand! Sie hatten es erfasst! Bunt ist das Dasein und granatenstark! Volle Kanne! Sie hatten es erfasst! - Und damit einen Teil von mir angesprochen, der auch schon auf dem Wege war!
Geht es mir besser, jetzt? Geht es mir besser jetzt, nach diesen Worten, die – falsch verstanden – salbungsvoll wie Hämorrhoidensalbe klingen?
Ja, das tut es! Ja! Ja! Und entschiedener Maßen: Ja!
Klar habe ich meine Schmerzmittel für heute aufgegessen und nichts mehr nachzulegen, klar, ganz sicher bin ich also ausgeliefert von der Seite her.. und sicher tobt sich dieser (er kommt mir so vor, wenn ich ihn visualisiere..., ich weiß, das sollte man nicht von wegen Gaga und Thorazin, aber ich bin erleuchtet und darf das!) dieser absolut arrogante Schmerz, ja, die arrogante Sau, die arrogante... klar tobt sich die Dreck – Fick – Teufel – Schildkröten – Haifisch – Plagegeist – Papiertüten – Fick – Fick – Fick – Sau, die arrogante, an meinem Körper aus und ich habe nicht die geringste Ahnung, wann er von mir ablassen, ich wieder zu Atem kommen, zum Leben finden kann!
Doch: Ich pisse ihn an! Nein! Ja, ich setze ihm einen Haufen auf sein Scheiß – Grab und tanze Polka mit Tante Frieda, wenn er schon lange verrottet und vergessen ist, der arrogante Drecksack von Schmerz, die Drecksau!
Und so was wie mir gewährt man die Erleuchtung.
Hammer, oder?
Habt ihr schon mal drüber nachgedacht?
Ich helfe euch auf die Sprünge: Das Schönste heute an meiner Erleuchtung ist – und das war es die ganze Zeit, seit meine spezielle „Folter“ läuft – dass ich das alles nur noch dann persönlich nehme, wenn ich Lust dazu habe, wenn es mir Spaß macht, dies oder jenes Rauschgift – Depot meines Körper anzuzapfen zu versuchen, indem ich mich in wahre Killer-Rage rede und so weiter!
In den Praxis der reinen Wahrnehmung meines natürliches Existierens heißt das, dass ich zucke, daß ich stöhne und alle Körperfunktionen aufweise, die in dieser Situation üblich sind und meinen Mitmenschen, die beste Ehefrau von allen, Stück für Stück dem Dasein als Gaga – Gemüse entgegen treiben, was sie jedoch verhindert, indem sie ein Geheimmittel anwendet..., das der Liebe.., ha, war schon fast wieder toltekisch, oder, ihr verdammten Rassisten! Was hat ihr eigentlich gegen Schwarze Latinos wie mich? Was? Was, so frage ich euch? Was?
Gut-gut, das mach Morphine locker... Yahoo!
In den Praxis der reinen Wahrnehmung meines natürliches Existierens heißt das, das zu beherzigen, das ein ganz ungeheuer liebevoller und allzeit potentiell – wütender Meisterkoch so formuliert (ich sagte es schon, es kann aber nicht oft genug in diese Welt expediert werden):
Kauen und schlucken. Und Schritt für Schritt weitergehen. Immer einen Schritt. Und sich um andere kümmern, denen es nicht so gut geht.
So wird die Zeit vergehen. Ob ich morgen bloggen kann oder nicht, das weiß ich nicht. Heute schaffte ich es nicht einmal bis vor die Wohnungstür. Ich blieb unrasiert, obwohl ich weiß, was das für meine Rasierklingen morgen bedeuten kann. Die aus der Vermeidung der Vergrößerung, der weiteren Anregung meiner Schmerzen resultierende Trägheit war stärker. Ich mochte mich nicht bewegen. Ich mag es jetzt nicht.
Bei so viel Ungewissheit bleibt mir jedoch die Sicherheit, um die ich nun über 40 Jahre rang: Egal, was auch geschehen mag, so bleibe ich stets der Fahfahrian und damit Krieger. Meine Absicht ist unbeugsam, also werde ich auch morgen, ganz gleichgültig, was komme:
Kauen und schlucken. Und Schritt für Schritt weitergehen. Immer einen Schritt. Und sich um andere kümmern, denen es nicht so gut geht.
Ein versöhnliches Ende, dies, oder?
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
So viel zu meinem „Frieden“ mit dieser Identitätsspur.
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Genau.
Abendessen gibt es bald. Alles wie immer. Bei euch auch?
Ach, wir sollten mal wieder in diese Space – Trucker – Bar im Krebsnebel, wo die Zeit immer hin und her springt... und eine kleine Ewigkeit die Sau rauslassen..., was meint ihr, good hearts, ihr Lieben? - Wenn ich den Weg dahin kennen würde..., so „gestaltet“, wie ich hier und jetzt zu sein scheine, glaubt mir, ich hätte schon vorbestellt und die Ultra – Bong scharf gemacht..., und ein wenig warm geraucht, bis ihr alle da seid..., natürlich...
Es ist noch „ein wenig hin“, wie man „in unseren Breiten“, dieser unfassbar brutalen Identitätsspur „so sagt“, oder, was meint ihr Lieben, bis wir wieder Party machen...? Tröstet euch, ihr Kids, bemüht euch ehrlich darum, ordentlich durchgefickt zu werden, achtet auf euren Stuhlgang und gebt kein Trinkgeld, wenn ihr auch mit sexuellen Gefälligkeiten bezahlen könnt, dann sollte nicht allzu viel schief gehen bei diesem Durchlauf!
Sagte ich schon?
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Das ist wichtig und muß verbreitet werden; da Pferde in anderen Identitätsspuren nicht nur in Apotheken kotzen, sondern auch Apotheker und Professoren und Geschirrtrockner sind und ständig in den Wald scheißen, ist es doch nicht gänzlich ausgeschlossen und auszuschließen, das wäre nämlich deutlich zu eindeutig, als dass Heisenberg da mitziehen würde, dass wir diese angefaulte, perverse und eindeutig geisteskranke Identitätsspur, die wir (geben wir es zu, dummer Weise..., nein Unsinn, absichtlich natürlich und selbstverständlich) mit unserem Besuch beehren, nicht doch noch...., sagen wir „umdrehen“ könnten..., und der Spaß, und die Lebensfreude einkehrt?
Keine Gutenachtgeschichte. Wieder nicht.
Denk lieber darüber nach, über die vielen Pferde, Apotheker und Geschirrtrockner.
Ok. Ich bin dann weg.
Unsere speziellen Bitten zieht ihr euch schon noch rein, oder?
Wegen morgen wisst ihr Bescheid. Es „heisenbergsche“ sich dann, so oder so.
!LOVE!
cozyP
Alles klar?
So. Das waren die - wie ihr leicht erkennen könnt - heute mit dem Tonikum des „weg und fort und nicht mehr da“ punktierten, in geeichtem Wasser gewässerten (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
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Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Es wird euch nicht erstaunen, mich heute nicht übermäßig gut gelaunt und – wie schon fast immer – über den Rand der Klippe der Übererschöpfung hinaus hängend, an einem seidenen Fädchen..., mich so wahrzunehmen, wenn ich euch berichte, dass mich..., ja-ja, dissoziiertes Geschwafel..., von vorne also? - Ja, tun wir das. Was sein muss..
Es wird euch also nicht erstaunen, mich heute nicht übermäßig gut gelaunt und – wie schon fast immer – über den Rand der Klippe der Übererschöpfung hinaus hängend, an einem seidenen Fädchen..., mich so wahrzunehmen, wenn ich euch berichte, dass ich es mir mal wieder richtig besorgte und momentan noch dabei bin, mich so richtig fertig zu machen mittels Schmerz.
Es ist Schmerz von der Art, der dir gleich bei der ersten Berührung die Tränen herausdrückt, heiße Tränen und Schweiß, und wenn du nicht verdammt aufpasst und alles hältst, kommt im gleichen Augenblick auch noch Scheiße, Pisse und Kotze unkontrollierbar aus dir heraus, wenn er dich in die Mangeln nimmt...und er schafft das in Bruchteilen einer Sekunde, das Arschloch, ihr kennt das (hoffentlich weniger gut als ich, was jedoch äußerst unwahrscheinlich bleibt, da ihr „im gleichen Geschäft“ seid, good hearts, ihr Lieben).
Ja. Da stehe ich nun. Wieder einmal. Was heißt stehen? Ich sitze, sitze wie immer vor Maya und tue recht und schlecht meine Pflicht; eben langsam und fehlerbehaftet unter der Einwirkung des Schmerzes.
Das geht seit Samstag so. Und jetzt ist Montag. Montag Feierabend.
Meine Frau kümmert sich mit größter Sorgfalt, Sanftheit und unerschütterlicher Geduld um mich, was durch die Kältebehandlungen auch Wirkung zeigt, indem sie Spitzen der Peaks der Schmerzwellen dadurch weggenommen werden. Auch nehme ich grenzwertig Schmerzmittel ein, doch bleibt alles in allem nur der berühmte „Tropfen auf den heißen Stein“ zusammen bei all unseren Gegenmaßnahmen.
Was will ich jetzt noch von mir? Welche beschissene Lektion soll das jetzt sein? - Oder ist und bleibt es bei dem Ausdruck des Missfallens meines geschundenen Körpers ohne jeglichen „sittlichen Nährwert“? - Ich glaube Letzteres, denn es geht mir gut und gut und zusehends besser mit mir. Das mag jetzt dämlich klingen, trifft jedoch absolut den Kern der Sache und damit „Pudels Kern“. Heute Abend, ein Programmtipp noch, solltet ihr euch den russischen Faust – Film ansehen. Es könnte sich (sehr) lohnen!
Was sonst noch? Nun, Schmerzen dieser Größenordnung beschäftigen einen als Betroffenen. Was da an Zeit, Kraft und Vitalität und Lebensfreude drauf geht...? Mannomann! Das wären – samt meiner selbst mitleidigen Einleitung zum heutigen Blog – die Daten der Downside meiner dreifach Schmerzen, wie gehabt in Genick, Schulter und den lieben Beinen.
Kommen wir zur Upside. Ich werde auf mich zurückgeworfen; und das in einem Maße, dass es kaum effektiver möglich ist! Selbst in der Nacht, beim flachen Schlaf, hämmert und donnert und vibriert die Schmerzenergie in mich herein und „mir nach“..., bis auf andere Identitätsspuren..., als wäre mein Sein gebettet auf (ich weiß, Dinosauriersprache, doch ich bin schon 17,8...., was wohl, Einstein) eine, nein, besser, als würde ich im Stockwerk über einer Großraum – Disco zur lautesten Zeit befinden.
Diese... ja, das passt „Hintergrundstrahlung“ der extremen Schmerzen, sie macht, dass mein Erleben transparenter wird, was bedeutet, dass ich bei meinen Aufenthalten in anderen Identitätsspuren die hiesige nicht mehr aus den Augen, bzw. treffender, aus meinem Fühlen verliere. Ich erwische mich bei der Mutmaßung, einer Art Erwartung, „es müsse anstrengend sein“, diese Doppelwahrnehmung...
Nein, nein – nein, keine Sorge, „ich komme euch jetzt nicht wieder toltekisch“, auch wenn die „Anmoderation“ schon da wäre und es gar keine Überleitung mehr bräuchte. Carlos hatte da mehr Probleme als ich. Soviel sei gesagt. Ich komme aus der Drogenkultur meiner frühen Jugend und schlug mich seither mit so ziemlich allem herum, was man mit seinem Hirn so alles anstellen kann heutzutage, vom Isolationstank bis zu Mind – Maschinen, und bin deswegen flüssig im Bewusstsein geblieben. Hätte ich meinem geplagten Körper gleichfalls etwas mehr Sorge und tätige Aufmerksamkeit angedeihen lassen, wäre das gewiss kein Fehler gewesen, wie ich heute einräumen muss.
Nun gut. Jeder hat seine Prioritäten. Und ich legte nun einmal gesteigerten Wert darauf, statt einer muskulösen dummen Sau ein Wissender zu werden. Klingt nicht übel. Ein muskulöser Wissender? Wie wäre das? Schlecht, es mag mir nicht gefallen. Zugegeben, auch darüber dachte ich einmal, eine kurze Zeit allerdings, anders... Lächerlich! Ein gesunder Wissender? - Was für eine Lachplatte! Gefickte Arsch – Scheiße! Das ist es!
Aber... so läuft das! Tag für Tag und immer und immer wieder wird man von dem, was die Tolteken (nehmt dies, ihr Anti – Tolteken, die etwas gegen Schwarze Latino – Macho - Nachos wie mich haben und gegen russisch Ei und russisch Roulette! Ha!) dem, von dem... was die Tolteken schon „Tonal der Zeit“ nannten, berieselt und beeinflusst... natürlich! Ich weiß es nun wirklich besser, kenne die Biografien, nein, ihr kleinen Schweinchen, wir werden keine unbekannten Namen preisgeben, sondern schön beim Mainstream von Levi, Crowley, Theophrastus und Agrippa, so in dieser Preisklasse bleiben..., wer lesen und schreiben kann, ist wie immer im Vorteil natürlich, also, nun weiß ich es wirklich besser, nachdem ich die Biografien aller wesentlichen Persönlichkeiten unseres Geschäfts besser kenne als meine eigene Sacknaht, dass es tatsächlich jedem ging wie mir..., und schlimmer..., und härter! Nehmen wir meinen Freund und Lehrer und Schüler und Experten und Friseur – Vermittler (danke, nochmals, war super – cool, Mann und hat geklappt auch noch) nehmen wir Suzuki! Ewiger Nichtraucher, Nichttrinker, Vegetarier, immer in Bewegung, nie fett... und Scheiß – Krankheiten en Masse..., am Schluss die Qualen eines Krebsleidens...., nicht sehr lustig, sage ich euch!
Unser „Geschäft“, Suzuki mag es nicht so gerne, wenn ich so rede, also, nehme ich es zurück, und lösche es nicht, damit auch jeder sehen kann, dass ich es zurück nehme, woraufhin Suzuki belustigt feststellt, dass ich ganz schön albern bin für jemand, der extrem starke Schmerzen hat, womit er wiederum recht hat, also... die Rituelle Magie und der menschliche Körper vertragen sich nicht so gut! Leute wie Samyaza versuchten das hinzubiegen, indem sie fröhlich mischten und mixten, doch kam im großen und ganzen auch dabei nichts heraus, was uns Magier durch die Zeiten hätte helfen können. Cooler Versuch immerhin, findet ihr nicht?
Ok. Zurück zur Upside. Ja, das war die Upside. Der Rest ist nicht „Schweigen“ wie in der Literatur oder im Film! Hier heißt es, wie es ein uns sehr wichtiger Freund und koch so treffend in nur wenige Worte fasst: „ Kauen und schlucken. Und Schritt für Schritt weitergehen. Immer einen Schritt. Und sich um andere kümmern, denen es nicht so gut geht.“
Lasst mich euch etwas sagen:
Wir haben so wenig Ahnung von dem, good hearts, ihr Lieben, was zu geben wir eigentlich fähig sind! Wir sind so weit davor entfernt, die Dimensionen unserer Möglichkeiten, wie wir für andere da sein können, auch nur zu erahnen!
Und glaubt mir das.
Es ist so ziemlich das hundertste Tausendstel eines winzigen Bruchteil eines Millimeters wichtig oder bedeutend, wie tief oder mit was wir uns in die Scheiße geritten haben.
Das ist wahr.
Sogar wenn wir so weit sind, nicht mehr nach ihr zu greifen, wir uns selbst die Killerphrase glauben, sie nicht mehr glauben zu können, kommt die Gnade zu uns.
Zu jedem von uns.
Ausnahmslos.
Ist das nicht cool? Das ist es!
Es liegt an uns, das zu bestimmen, was wir in unserer heutigen Erscheinungsform als Teil dieser Identitätsspur „den Zeitpunkt“ zu nennen bevorzugen.
Wir tun das durch unser Handeln, gebildet durch die Reinheit unserer Absichten, in seiner Wirkung nur scheinbar verzögert in der gegebenen Dichte des Lichts hier und jetzt, in diesem winzigen Splitter der Menschenwelten.
Ist das nicht auch cool? Das ist es schon wieder! - Ich wusste irgendwie schon immer, lange bevor ich es denken und - geschweige denn - sagen konnte, warum ich die beiden Jungs auf Zeitreise, es waren Bill und Ted oder so, so gut fand! Sie hatten es erfasst! Bunt ist das Dasein und granatenstark! Volle Kanne! Sie hatten es erfasst! - Und damit einen Teil von mir angesprochen, der auch schon auf dem Wege war!
Geht es mir besser, jetzt? Geht es mir besser jetzt, nach diesen Worten, die – falsch verstanden – salbungsvoll wie Hämorrhoidensalbe klingen?
Ja, das tut es! Ja! Ja! Und entschiedener Maßen: Ja!
Klar habe ich meine Schmerzmittel für heute aufgegessen und nichts mehr nachzulegen, klar, ganz sicher bin ich also ausgeliefert von der Seite her.. und sicher tobt sich dieser (er kommt mir so vor, wenn ich ihn visualisiere..., ich weiß, das sollte man nicht von wegen Gaga und Thorazin, aber ich bin erleuchtet und darf das!) dieser absolut arrogante Schmerz, ja, die arrogante Sau, die arrogante... klar tobt sich die Dreck – Fick – Teufel – Schildkröten – Haifisch – Plagegeist – Papiertüten – Fick – Fick – Fick – Sau, die arrogante, an meinem Körper aus und ich habe nicht die geringste Ahnung, wann er von mir ablassen, ich wieder zu Atem kommen, zum Leben finden kann!
Doch: Ich pisse ihn an! Nein! Ja, ich setze ihm einen Haufen auf sein Scheiß – Grab und tanze Polka mit Tante Frieda, wenn er schon lange verrottet und vergessen ist, der arrogante Drecksack von Schmerz, die Drecksau!
Und so was wie mir gewährt man die Erleuchtung.
Hammer, oder?
Habt ihr schon mal drüber nachgedacht?
Ich helfe euch auf die Sprünge: Das Schönste heute an meiner Erleuchtung ist – und das war es die ganze Zeit, seit meine spezielle „Folter“ läuft – dass ich das alles nur noch dann persönlich nehme, wenn ich Lust dazu habe, wenn es mir Spaß macht, dies oder jenes Rauschgift – Depot meines Körper anzuzapfen zu versuchen, indem ich mich in wahre Killer-Rage rede und so weiter!
In den Praxis der reinen Wahrnehmung meines natürliches Existierens heißt das, dass ich zucke, daß ich stöhne und alle Körperfunktionen aufweise, die in dieser Situation üblich sind und meinen Mitmenschen, die beste Ehefrau von allen, Stück für Stück dem Dasein als Gaga – Gemüse entgegen treiben, was sie jedoch verhindert, indem sie ein Geheimmittel anwendet..., das der Liebe.., ha, war schon fast wieder toltekisch, oder, ihr verdammten Rassisten! Was hat ihr eigentlich gegen Schwarze Latinos wie mich? Was? Was, so frage ich euch? Was?
Gut-gut, das mach Morphine locker... Yahoo!
In den Praxis der reinen Wahrnehmung meines natürliches Existierens heißt das, das zu beherzigen, das ein ganz ungeheuer liebevoller und allzeit potentiell – wütender Meisterkoch so formuliert (ich sagte es schon, es kann aber nicht oft genug in diese Welt expediert werden):
Kauen und schlucken. Und Schritt für Schritt weitergehen. Immer einen Schritt. Und sich um andere kümmern, denen es nicht so gut geht.
So wird die Zeit vergehen. Ob ich morgen bloggen kann oder nicht, das weiß ich nicht. Heute schaffte ich es nicht einmal bis vor die Wohnungstür. Ich blieb unrasiert, obwohl ich weiß, was das für meine Rasierklingen morgen bedeuten kann. Die aus der Vermeidung der Vergrößerung, der weiteren Anregung meiner Schmerzen resultierende Trägheit war stärker. Ich mochte mich nicht bewegen. Ich mag es jetzt nicht.
Bei so viel Ungewissheit bleibt mir jedoch die Sicherheit, um die ich nun über 40 Jahre rang: Egal, was auch geschehen mag, so bleibe ich stets der Fahfahrian und damit Krieger. Meine Absicht ist unbeugsam, also werde ich auch morgen, ganz gleichgültig, was komme:
Kauen und schlucken. Und Schritt für Schritt weitergehen. Immer einen Schritt. Und sich um andere kümmern, denen es nicht so gut geht.
Ein versöhnliches Ende, dies, oder?
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
So viel zu meinem „Frieden“ mit dieser Identitätsspur.
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Genau.
Abendessen gibt es bald. Alles wie immer. Bei euch auch?
Ach, wir sollten mal wieder in diese Space – Trucker – Bar im Krebsnebel, wo die Zeit immer hin und her springt... und eine kleine Ewigkeit die Sau rauslassen..., was meint ihr, good hearts, ihr Lieben? - Wenn ich den Weg dahin kennen würde..., so „gestaltet“, wie ich hier und jetzt zu sein scheine, glaubt mir, ich hätte schon vorbestellt und die Ultra – Bong scharf gemacht..., und ein wenig warm geraucht, bis ihr alle da seid..., natürlich...
Es ist noch „ein wenig hin“, wie man „in unseren Breiten“, dieser unfassbar brutalen Identitätsspur „so sagt“, oder, was meint ihr Lieben, bis wir wieder Party machen...? Tröstet euch, ihr Kids, bemüht euch ehrlich darum, ordentlich durchgefickt zu werden, achtet auf euren Stuhlgang und gebt kein Trinkgeld, wenn ihr auch mit sexuellen Gefälligkeiten bezahlen könnt, dann sollte nicht allzu viel schief gehen bei diesem Durchlauf!
Sagte ich schon?
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Das ist wichtig und muß verbreitet werden; da Pferde in anderen Identitätsspuren nicht nur in Apotheken kotzen, sondern auch Apotheker und Professoren und Geschirrtrockner sind und ständig in den Wald scheißen, ist es doch nicht gänzlich ausgeschlossen und auszuschließen, das wäre nämlich deutlich zu eindeutig, als dass Heisenberg da mitziehen würde, dass wir diese angefaulte, perverse und eindeutig geisteskranke Identitätsspur, die wir (geben wir es zu, dummer Weise..., nein Unsinn, absichtlich natürlich und selbstverständlich) mit unserem Besuch beehren, nicht doch noch...., sagen wir „umdrehen“ könnten..., und der Spaß, und die Lebensfreude einkehrt?
Keine Gutenachtgeschichte. Wieder nicht.
Denk lieber darüber nach, über die vielen Pferde, Apotheker und Geschirrtrockner.
Ok. Ich bin dann weg.
Unsere speziellen Bitten zieht ihr euch schon noch rein, oder?
Wegen morgen wisst ihr Bescheid. Es „heisenbergsche“ sich dann, so oder so.
!LOVE!
cozyP
Alles klar?
So. Das waren die - wie ihr leicht erkennen könnt - heute mit dem Tonikum des „weg und fort und nicht mehr da“ punktierten, in geeichtem Wasser gewässerten (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
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Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
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Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
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Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
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Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
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Samstag, 4. Oktober 2014
Äpfel und Ziegen und cozyP und Suzuki und La Madre und Fathers Fathers und die Ungenannten an mehr als einem Freitag und einer nicht mehr messbaren Anzahl von Samstagen. Von dem bei den Superreichen vorherrschenden Glauben an die Allheilmittel - und Jungbrunnen – Wirkung von Außerirdischer Scheiße und Popel und ihrer hemmungslosen Sucht danach und warum wir deshalb in Armut und Einschränkung leben müssen.
fahfahrian, 19:37h
Äpfel und Ziegen und cozyP und Suzuki und La Madre und Fathers Fathers und die Ungenannten an mehr als einem Freitag und einer nicht mehr messbaren Anzahl von Samstagen. Von dem bei den Superreichen vorherrschenden Glauben an die Allheilmittel - und Jungbrunnen – Wirkung von Außerirdischer Scheiße und Popel und ihrer hemmungslosen Sucht danach und warum wir deshalb in Armut und Einschränkung leben müssen.
Nun, nun, ihr Guten, was soll man dazu sagen? - Ich meine zum Beginn unseres aktuellen Headers? - Dass es auch artgerechtes Bio – Katzenfutter in reichhaltiger Auswahl gibt, aber keine Schale Reis für verhungernde Kinder, Kranke, Behinderte, Greise, Unschuldige..., keinen sicheren Platz für die Familien von Verfolgten und Flüchtlingen, unseren Schwestern und Brüdern in diesem absoluten Irrenhaus, dieser – soviel ist sicher - sehr markigen Identitätsspur?
Ich sah es selbst! Ich war Augenzeuge! Die treffen sich um eine bestimmte Zeit in einer gewissen Strandbar, um sich dort die kostbarsten und seltensten Champagnerflaschen nach dem Schütteln gegenseitig über und über zu spritzen! Dabei schreien sie laut und grell, als Ausdruck und Bestätigung ihres Vergnügens! Wo hieß es noch: „Sie toben, wie vom Bösen Geist getrieben, und nennen es Freude, nennen es Vergnügen...!“ - Naja, ihr wisst schon!
In jedem Falle lösen diese Champagner – Duschen Beschaffungsprobleme aus, denn die in großer Anzahl und Ausprägung an Halsketten, Armbändern, Ringen, Ohrschmuck und so weiter und so fort vorhandenen, den eigenen Status und Reichtum hervorhebenden Stücke getrockneter Alien – Scheiße und Alien – Popel weichen durch den Champagner auf und lösen sich..., nein, nicht in Wollgefallen, das wäre weit weniger eklig, in grünen, stinkenden Schleim auf. Also müssen die Superreichen nach neuen Deals mit den Außerirdischen Dunklen Mächten Ausschau halten, um ihren Schmuck wieder zu ergänzen. So kommt es dann, dass nach einem ausgelassenen Wochenende auf den Bahamas 15.000 Leute entlassen werden, weil man die Produktion auf den Sirius verlagert, um an die getrocknete Außerirdischen – Scheiße und die so hübsch und apart glänzenden Popel der Aliens zu kommen.
Apropos unnötig. Dass Vaginalverkehr nur etwas für blutige Anfänger und Leute der anspruchslosen, kulturfreien Art mit überschaubaren Begabungen ist, oder jenen, die sich in ihrer grenzenlosen Anmaßung als ein Geschenk für die ohnedies überstrapazierte Erde betrachten, und daraus schließend noch mehr Vollidioten von ihrer Sorte produzierend ihr Gen - Material umher streuen, das weiß jedes Kind.
Apropos ermüdend. Diese 2 Tage, gestern und heute, Samstag, hieß es Radfahren. Wie immer in die nahe Stadt. Gestern ging es noch einigermaßen. Klar schwitzte ich wie ein Schwein (und ebenso klar löste ich das Problem meiner Unwissenheit bezüglich der Menge des Schwitzens der Scheine immer noch nicht...., wann auch?) war ich erschöpft, auch gestern schon, doch heute heute pfiff meine Fontanelle aus dem letzten Loch und meine Vorderzähne spürte ich überhaupt nicht mehr!
Einkaufen. Für 2 Personen. Die billigste, nach Mindestverfalldatum abgelaufene und deswegen noch deutlich billigere Scheiße. Mann, das ist anstrengend! Ich mußte heute an zwei Männer in ähnlicher Position mit ähnlicher Scheiß - Beschäftigung denken. Beide lebten als Obdachlose; und glaubt mir, der Vergleich hinkt nicht so sehr, wie ihr möglicherweise denkt! Einer war Zen-Meister und schlug sein Domizil in einem Park auf, wo er sogleich zu unterrichten begann und so weiter und so fort, bis man ihn ins Kloster zurückholte, wo er Abt wurde. Der andere lebte oder lebt, ich kenne seinen momentanen Aktivitätsstaus nicht, in Berlin; auch als Obdachloser.Ein ehemaliger Jesuit, und genau wie der Zen-Meister in seiner Zeit als Obdachloser und ich seit meiner Erleuchtung sozusagen „direkt unterstellt“ als Geistlicher und keiner Amtskirche oder Profi – Religion zugehörig, weshalb auch das entsprechende Gehalt wegfällt und alle Vergünstigungen. Ich erinnere mich gut an das Interview mit dem ehemaligen Jesuiten. Er sagte, es wäre fast unglaublich für ihn, was man alles tun muß, um physisch zu überleben, um zu trinken, zu essen, sich zu kleiden, nicht zu erfrieren und so weiter... Jetzt, da er mitten in diesem Geschehen des Existenzkampfes ist, wundere ihn nicht mehr, dass die Leute für nichts mehr Zeit hätten!
Genauso denke ich auch. Die verfickten degenerierten Superreichen (ihr wisst schon, die Vasallen der Dunklen Außerirdischen Mächte, nach deren getrockneter Scheiße und Popel sie absolut süchtig sind), die diese absurde Identitätsspur regieren, halten uns so am laufen und stellen sicher, dass uns nicht einfällt, sie ganz einfach los zu werden und ihren Scheiß unter uns aufzuteilen und endlich Spaß zu haben! - Mich überholen oft Ferraris, noch mehr Porsche, und sogar zweimal ein Aston Martin und einmal ein Bentley. Ok, wir sind Salzburg sehr nahe und da gibt es durchaus Leute mit etwas Kleingeld. Eine Felge dieser elenden Blechhaufen stellt den Gegenwert zweier Jahreseinkünfte unseres Haushaltes mindestens dar... Und diese kleinen Drecksäcke haben nur Kleingeld... Ja!
„Kleingeld“, das ist das Wort. Schaut sie euch an, diese Leute im unteren Mittelfeld, ihre fliehenden Stirnen, ihre ängstlich – aggressiven Blicke, sie, die Domestiken, die täglich nicht nur den ungeputzten Arsch ihrer Bosse lecken müssen, sondern auch die verschrumpelten alters – stinkenden Eier..., schaut sie euch an! Ganz genau! - Sie können nicht anders, als Druck ausüben, Gemeinheiten produzieren, lügen, stehlen, betrügen, zerstören, unterdrücken, missbrauchen und vergewaltigen! - Deswegen nämlich werden sie von ihren Meistern gehalten und gefüttert, allerdings in einem sehr niederen Stand in ihrer Nahrungskette, einem, der weit geringer ist, als der eines ihrer Hunde! - Es ist ihre Aufgabe, uns in Bewegung zu halten, damit wir nicht bemerken, niemals auf die Idee kommen, wie leicht es ist, das ganze Parasitengesocks hinwegzufegen! Gut, das einmal wieder erwähnt zu haben. Gut so.
Durch die Einkäufe des abgelaufenen Billigschrotts kam ich auf die Penner, genau. Ja, es ist erheblich aufwändiger, billiger einzukaufen, als teuer. Ärgerlich. Es sollte anders herum sein. Fick den Antagonisten!
Jetzt ist es vorbei, es gab Kaffee und Selbstgebackenes, ich duschte gründlich und fühle mich einigermaßen frisch. Es geht wieder.
Aber, um der Wahrheit die Ehre zu geben, Leute..., viel mehr wäre heute nicht gegangen!
Es sind die Fick – Nächte, die mir so zu schaffen machen! Nicht, dass gefickt wird, das nicht. Identitätsspurwechsel en Masse. Jetzt bekomme ich nicht nur Unterricht, sondern lehre auf der anderen Seite auch noch. Und da soll ein Mann nicht müde sein und die Schnauze voll haben, verdammt nochmal?
Und mein verdammtes Genick hält mich heute auf Trab..., was soll das Gerede? - Umgekehrt ist es! Genau umgekehrt! Ich kann mich kaum mehr rühren! Vor ein paar Minuten entschloss ich mich dazu, Schmerzmittel einzuwerfen, weil es absolut nicht mehr anders geht.
Die beste Ehefrau von allen verpasste mir gestern und heute sehr gute Massagen für Rücken, Schulter und Genick und öffnete dabei vor allem die Verspannungen meiner rechten Schulter. Das half und hilft, Dankeschön! - Wenn das verdammte Genick so richtig „zuschlägt“ ist leider allerdings alles zu spät. Verdammt, schon wieder das „böse Wort“...
Sonst Neues? Eher nichts. Ein kleines Wunder ereignete sich. Das schon. Unsere Vermieter, Kältefanatiker ganz offensichtlich, schalteten erstaunlicher Weise die beschissene Heizung ein, womit jetzt offiziell feststeht, dass im südlichsten Süden der Republik nicht nur Zeichen und Wunder geschehen, sondern auch Mieter der billigsten Bruchbuden irgendwann nicht mehr frieren müsse; jedenfalls nicht so sehr!
Ja-ja, ich weiß, meine Laune tendiert nicht nur gegen,sondern ist dabei den absoluten Nullpunkt zu untertunneln.
Was soll ich sagen?
Ende Blog, hab keinen Bock?
Was andres. Gestern Abend gönnten wir uns ein Leihvideo, eine DVD, ihr wisst schon. Der Film trug den einfachen Namen „her“ und war phantastisch ganz und gar. Eine Lovestory zwischen einem Mann und einem Betriebssystem; einem absolut bezaubernden Betriebssystem, wie dazusagen muß. Viele der Gedanken, die in Subtext, Handlung und auch manches Mal als gesprochenes Wort oder Gedachtes aus dem Off auftauchten, waren mir sehr vertraut. Stephen Hawkings „Einsteins Traum“ ist voll davon! Die Macher von „her“ trauten sich und gingen einige Schritte weiter, einige mutige und äußerst kreative Schritte, wie ich finde; und Suzuki mag das auch (er besteht auf dieser Anmerkung). Ja, ein herrlicher Film, eine glatte 1.
Wenn ich die Ehre und den Vorzug habe, Meisterwerke zu genießen, mahnt mich dies der Pflicht, meinen eigenen Beitrag zu leisten, was in diesen Tagen nicht unbedingt einfach ist. Zumeist fehlt die Zeit. Noch immer. Selbst nach meinem Austritt und der Rückgabe meiner Titel und „Ehren“. Unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com , will wachsen und zeigt mir, wie sie mich schreibt, indem ich ihr nahe bin, was einfach verdammt viel Zeit und noch weit mehr Energie verzehrt. Ich tue meinen Dienst am Guten so gerne, dass ich darüber jedes Ziel und Maß verliere oftmals. So kommt es, dass „error in persona“ mehr in meinem Herzen und in meinen Gedanken lebt, als denn in einer Form, an der andere Menschen teilhaben könnten... Sicher ist, dass die, die es betrifft, jedes Wort, dass es mich schreibt (wer neu ist und mit der Terminologie Schwierigkeiten hat, von wegen wer was mit wem tut und warum das alles so ist und so weiter, der sei aufgerufen auf unser reichhaltiges Material in unseren Blogs und auf unserer Homepage zurückzugreifen und sich schlau zu machen, Dankeschön!) Sicher ist und bleibt ergo, dass die, die es betrifft, jedes Wort, dass „error in persona“ mich schreibt, zeitgleich genießen, und daß es weniger darauf ankommt, ob dies alles in seiner unendlichen Fülle seinen Weg in die vorhandene Dichte dieser so unendlich schönen und gleichermaßen brutalen Identitätsspur findet.
Ceterum censeo Carthaginem esse delendam – wie der alte Cato Censorius dafür war, dass man Karthago tieferlegt, muss ich darauf bestehen, dass
die Reichen abgeschoben werden zu den Außerirdischen Dunklen Mächten!
Also: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Nun rafft sie mich dahin, die Müdigkeit! Kann es sein, dass die verschissenen Schmerzmittel wirken und etwas Entspannung bringen? Wäre ja ganz was Neues!
Tja, ihr Guten, jetzt seid ihr bestimmt gespannt auf die Beantwortung der Tagesfrage, die mir höchstens alle paar Tage einfällt: Was ist heute das Schönste an meiner Erleuchtung?
Ganz klar, dass ich mir selbst nicht auf die Nerven gehe.
Es ist wie beim Zazen (das mir verboten ist, woran ich mich allerdings nicht immer halte, fickt euch!) es ist also wie beim Zazen, ich liebe mich nicht gerade, wenn ich so unmöglich bin wie heute, aber..., aber ich hasse, ich verachte mich nicht..., nicht mal französisch dafür, ich tue mir auch nicht sehr leid, allenfalls wegen der verdammten Schmerzen ein wenig, … will sagen, versuche auszudrücken, dass meine Erleuchtung mich in die Lage versetzt, auch mich und mein Tun und Lassen als das Zucken eines versteinerten Furzes in einer Sepiaschale, mein Anteil an der „brownschen Bewegung“ dieses winzigen Staubkörnchens, das uns alle umfasst, ist; und nicht mehr; und nicht weniger als unverzichtbar; und nicht mehr als alles andere; allein Ausdruck meines natürlichen Lebens.
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Also denn, Freunde und Liebhaber schöner Wochenenden..., ich schließe für heute, was auch besser sein wird insgesamt, unter dem Gesichtspunkt der Erhaltung unserer Fontanellen und Vorderzähnen.
Suzuki meint, es wäre nicht schlecht, noch ein paar Storys anzuhängen..., also, machen wir das. Er wird schon wissen und weiß und wusste und gehabt haben und so weiter, eh klar.
Bis morgen oder die Tage!
Und... ich kann es auch heute nicht oft genug betonen, ihr geliebten Freaks, ihr Unverbesserlichen, die wir so grenzenlos lieben: Bemüht euch ehrlich darum, ordentlich durchgefickt zu werden, achtet auf euren Stuhlgang und gebt kein Trinkgeld, wenn ihr auch mit sexuellen Gefälligkeiten bezahlen könnt!
Haut rein und habt allen Spaß, Leute!
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Mittwoch, 28. Mai 2014
„Still. Just cease.“ Das gilt heute sogar für die Völker der Äpfel und Ziegen!
fahfahrian, 19:15h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Ein beliebig starkes anthropisches Prinzip bewegt den sonst wenig störrischen cozyP heute auch nicht dazu, ausführlich zu bloggen. Manchmal, so sagt es die toltekische Tradition, weint ein Krieger Tränen aus Blut. Gelesen haben wir das alle während unserer Studien; hier kommt die Aktualisierung: Und es bleibt uns allen nicht erspart. Reichlich Pathos, was? Lassen wir es dabei. Meine Nacht war, abgesehen von ihren bizarren Auswüchsen, auf die einzugehen wir verzichten, einfach phantastisch, denn ich hatte den vielleicht, wahrscheinlich sogar schönsten und lebendigsten Traum dieses Lebens! Es war so überwältigend schön, dass mit die Wort fehlen... Barcadi-Feeling (die Oldies und Veteranen unter euch erklären den Kids, was das ist) ohne Alkohol und Euphorie und Girlies und Luxusscheisse, einfach am schönsten Ort der Welt sein und sich unglaublich wohl fühlen...schmerzfrei, warm, nicht mehr frierend, losgelöst..., dort ankommen, gewollt, ja gern gehabt zu werden..., reichlich Pathos, was? Schon wieder? Hatten wir das nicht schon? Aber: Alles war perfekt dort, wo ich im Traum hin ging! Alles? Natürlich gab es Salz in der Suppe und kleinere Turbulenzen, derer ich jedoch mit einer Leichtigkeit Herr wurde, die mich auf dieser Identitätsspur blass vor Neid, nein, schon leicht gelb macht! Ich wünsche jedem von euch, good hearts, meine Lieben, einen solchen Traum!
Der Tag selbst verlief nach seinen eigenen und eigenwilligen Regeln, in denen das Absurde das Bizarre in wilden Bocksprüngen überrundete und so weiter und so fort, was mich jedoch nicht sehr beeindruckte, da Ursachen und Wirkungen für mich jederzeit klar erkennbar waren. Ich hatte einen Pflichttermin außerhalb, was Regenradeln bedeutete, da sich unsere Autoschrauber weiterhin beständig nicht zurückmelden. Was Wunder auch? „What ever can go wrong will go wrong.“, so frei nach Murphy, trifft den Sachverhalt einigermaßen insgesamt. Meiner aggressive Pflichterfüllung von gestern war ein unbedeutender Achtungssieg beschieden, womit man sich allerdings in der Praxis, Verzeihung, aber den Hintern und so weiter... Ich werde wohl Krieg führen müssen! Wie mich das anödet! Ich absolvierte meinen Außentermin, regelte alles in positivster Weise, machte noch Besorgungen (ich hatte meinen Rucksack und eine Tasche mit, außerdem besitzt mein roter Chopper seit Neuestem einen Korb vorne). Meine Frau war auch mit ihrem Rad unterwegs und besorgte alles weitere. Die Arme mußte sogar nochmals los am Nachmittag, während ich vor Maya sitzen und Pflichterfüllung praktizieren durfte, was ich bei diesen meteorologischen Bedingungen als wesentlich angenehmer empfinde. Ich hatte eigentlich vor, einer mir persönlich unbekannten Hundelady, die dieser Tage verstarb, ein tolles, virtuelles Grabmal zu schenken..., jajajaja, ich weiß, ich sollte nach Profit schauen und nicht..., ach, Götz von B. Ist auch ein schöner Name! Wie auch immer, es klappte nicht so, wie ich mir diesen schönen Tag gedacht und ausgerechnet und eingeteilt hatte! Was für eine Überraschung! - Ich höre euch schon johlen, good hearts, ihr Lieben! PAAAARRRRTTTYYY! Denn erstens kommt es anders..., also flog ich mit dem Wirbelwind...! Was auch nicht fehlen durfte, an einem solchen Tag, war Suzukis Einmischung und Forderung nach dieser und jener Änderung und Erweiterung auf unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com, jajajaja, ich weiß, auch das ist Non-Profit... jajajaja! - Also ging ich zuerst an diese erstrangige Pflichterfüllung und der Rest kam danach... Auch das ist jetzt erledigt; und von meiner Begeisterung, meiner Kraft, die heute in die angemessene Grabstätte und, ich gebe es zu, auch das hatte ich vorgesehen, etwas „error in persona“, fließen sollte....? Was wohl? Long ago, far away! Ich bin froh, wenn ich diesen Kurzblog und ein wenig Networking noch schaffe. Tatsache. Noch eines, das nicht fehlen sollte. Etwas Schönes! Ich entdeckte einen neuen Musikgenuss für mich: Arcade Fire. Zugegeben, bei näherem Hinsehen schon sehr kommerziell, aber intelligent gemacht, unterhaltsam und good-mood-Dingenskirschen so fühlt es sich für mich an! Eine wirklich gute Programmierschnulze ist: Here Comes the Night Time! Der Song ist recht lange und führt bei mir dazu, dass ich meinen Körper lockere, immerhin! Und viel Wert an einem Tage wie diesem!
Ok, Babes, Kids, Freaks und Freunde, good hearts, ihr Lieben, das war's für heute von mir. Natürlich lasse ich euch nicht hängen und bringe ein weiteres Fortsetzungsstück von „Lucifers Field“. Viel Spaß, und einen ganz und gar phantastischen Feiertag nach einer unglaublichen Nacht, die euch überrascht und überrascht und überrascht!
Nase & Tor
Es war Don Stefan, der, stockbetrunken und bester Laune, das "Schallplattenlogo", wie er Charles nannte, auf einen Drink einladen wollte. Zu diesem Zweck ging er schwankend die für seinen Zustand weite Strecke von seinem Platz am Tisch Don Pedros im Cafe Paradiso über die kaum befahrene Strasse bis hin zu Charles, der gegenüber im Schatten einer Mauer seinen Posten eingerichtet hatte.
Seine Hemmungen sämtlich überwindend, nach dem Scheitern menschlich-wörtlicher Kommunikation mit den Worten: "Hier, das ist Bier für dich, armer Hund! Sitzt da in der Hitze und hast nichts!", ging Don Stefan dazu über, auf den Knien selbst den Hund zu mimen und das Prozedere des aus-dem-Aschenbecher-Schlabberns vorzuführen. Der Wirt des Cafe Paradiso und das um diese Jahreszeit meist aus Stammgästen bestehende Publikum reagierten souverän und gleichmütig, waren sie alle doch über die letzten Monate hinweg von beiden Herren so einiges gewohnt, von dem eine Hundeparodie nicht das Bizarrste war. Einmal waren die beiden eine ganze Woche lang mit ausladend-buntem indianischem Federschmuck auf den Häuptern zu ihrem täglichen Besuch gekommen, jedermann mit "How-Pow!" begrüßend und hatten darauf bestanden, mit Big Bull und Bigger Smack-Mac angesprochen zu werden.
Terrier Charles dagegen wusste nicht wie parieren. Er fand in sich kein Verhaltensmuster, das dieser Situation angemessen erschien und wusste so rein überhaupt nichts, das dazu beitragen konnte, die so seltsam auf dem Kopf stehende Welt, wenn nicht zu retten, so doch wenigstens zu beruhigen.
Der intensive Augenkontakt, den Don Stefan in seinen weiteren Bemühungen um Verständigung als nächstes Mittel zur Überwindung der Kommunikationsgrenzen gewählt hatte, tat ein weiteres, um Charles vollkommen zu verängstigen. Wölfische, glasig-kleinpupillige Augen starrten ihn blutunterlaufen an, umgeben von dunkel gegerbter Lederhaut und hier und da sinnlos empor stehenden Haarborsten. So gereizt siegte die kleinste, urzeitliche Region in Charles ohnehin nicht großem Gehirn, jenes seit amphibischen Zeiten schier unveränderte, winzige Stammhirn, das nur Flucht und Kampf kannte. Flucht war ausgeschlossen, Charles an der Mauer eingekesselt, direkt vor ihm der verrückte Menschenähnliche, mal starrend, dann wieder Laute formend, das Maul mit weit ausgestreckter Zunge in den Aschenbecher versenkend und dabei die Zähne bleckend. Ohne genau um sein Tun zu wissen, griff Charles an und erkämpfte sich seinen Weg in die Freiheit. Aufjaulend zuckte Don Stefan, schlimm an der Nase getroffen, zurück und fiel.
Wie ein Pfeil schoss Charles, die Gunst des Augenblicks nutzend, an ihm vorbei und verließ die Stätte des Geschehens in einer Geschwindigkeit, die für Terrier neue Maßstäbe setzte und ihm im Guiness Book einen Livetime-Award garantiert hätte.*
Nachdem er seinem Gefühl nach genügend Entfernung zwischen sich und mögliche Verfolger gebracht hatte, begann Charles langsamer zu laufen, sich und sein ängstliches Herz fühlend seine Umgebung wahrzunehmen.* Er war durch ein ihm unbekanntes Gefilde gejagt, ein Land namens Angst, dessen Schemen ihm unwichtig, nur Umrisse von Hindernissen, nur mögliche Gefahren waren. Jetzt kehrte die Welt wieder zurück, gewann sie ihre gewohnte Konsistenz, ihr Licht, ihren Zusammenhalt und Sinn. Menschen wurden zu Menschen, Häuser entstanden aus fließenden Schatten und der Boden, die Mutter Erde ließ sich wieder fest und zuverlässig unter seinen Pfoten empfinden.
Charles hielt an und sah sich schwer atmend um. Kein Verrückter zu entdecken. Wo war er? Er kannte die Gegend, weit weg vom Cafe und fühlte sich sicher. Sicher? Noch sicherer wäre es zu Hause, bei der kräftigen Stimme der Lady, dem bestimmten Trampeln von Sir Em und den allzeit verfügbaren Hausmädchen, all dem Vertrauten, hinter dem man Zuflucht nehmen und wahre Sicherheit finden konnte. Auch wenn die Umgegend jetzt so verlockend, so vielversprechend vom Duft der hiesigen Hundedamen erfüllt war, schwül und hypnotisch wie ein schweres Parfum, schier fühlbar klebrig, machte sich Charles für heute auf den Rückweg. Nichts war so angenehm, keine Damenbekanntschaft so faszinierend, dass sie nach diesem Schock nicht warten könnte auf bessere Umstände.
Charles war bereit für anderes, das spürte er ganz sicher, bereit für Tage besonderer Pflege, für viel Ruhe und die Unbekümmertheit der ihm eigenen Regentschaft über seine sechs Menschen, der sechs Zweibeiner, an deren Rassezugehörigkeit er Gott sei Dank nicht die geringsten Zweifel hegen musste.
Ob er je zu seinen Studien zurückkehren würde? Für den Moment sicher nicht, und absehbar eher nein. Das Ungewöhnliche, Charles sah es bestätigt, mochte anziehend und interessant scheinen, doch birgt es in sich nun einmal nicht immer nur das, was uns dazu bringt, den Blick auf es zu lenken. Oft ist es insgeheim gefährlich, bricht etwas durch die augenscheinlich harmlose und unsere neugierigen Schwächen ansprechende Schale aus, etwas unvermutet Bizarres, das uns über alle Maßen erschreckt, vielleicht sogar verletzt oder Schlimmeres. So bringt es uns Leichtsinnige am Ende in Schwierigkeiten, stürzt es uns in Katastrophen übler Art. Nein, insgesamt war es das wohl nicht wert. Exotische Exemplare hält man mit Recht im Zoo, wo der geneigte Besucher seinen Wissensdrang ohne jedes Risiko befriedigen kann.
In dieser Stimmung kehrte ein außergewöhnlich nachdenklicher, das Dasein transzendierender Terrier nach Hause zurück, der Lady G gerne spüren ließ, wie überaus glücklich ihre Nähe macht.
Glückliche Gefühle waren absolut nicht das, was Don Stefan empfand. Wutentbrannt (Don Pedros Lachkrampf, der bereits einsetzte, bevor dieser sich hilfsbereit auf den Weg zu dem auf seinem Hintern sitzenden und seine Nase betastenden Don Stefan auf die andere Straßenseite machte, war wahrscheinlich nicht ganz unschuldig an dessen heftiger Reaktion) und mit blutiger Nase verlangte er Auskunft darüber, wem der verdammte Hund gehört und wo verdammt die Mischpoke wohnt,* damit er verdammt noch mal da hingehen kann und sich das verdammte Miststück auf einen verdammten Spieß stecken.* Ortega, der Wirt, gab schließlich Auskunft und bestellte das Taxi. Zuerst schien es so, als ob Don Stefan es ablehnen würde, zusammen mit Don Pedro das Taxi zu besteigen, zumal Don Pedro das Lachen nicht lassen und immer von Neuem losprusten musste, dann aber, nach beschwichtigen Blicken und Schulterklopfen, fädelten sich beide doch in den engen, leicht verbeulten Kleinwagen von fleckig-unbestimmter Ockerfarbe.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Alles klar?
So. Das waren die - wie ihr leicht erkennen könnt - heute mit goldenem Honig überzogenen und posttranslationalen Gutenachtgeschichten (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Nun, nun, ihr Guten, was soll man dazu sagen? - Ich meine zum Beginn unseres aktuellen Headers? - Dass es auch artgerechtes Bio – Katzenfutter in reichhaltiger Auswahl gibt, aber keine Schale Reis für verhungernde Kinder, Kranke, Behinderte, Greise, Unschuldige..., keinen sicheren Platz für die Familien von Verfolgten und Flüchtlingen, unseren Schwestern und Brüdern in diesem absoluten Irrenhaus, dieser – soviel ist sicher - sehr markigen Identitätsspur?
Ich sah es selbst! Ich war Augenzeuge! Die treffen sich um eine bestimmte Zeit in einer gewissen Strandbar, um sich dort die kostbarsten und seltensten Champagnerflaschen nach dem Schütteln gegenseitig über und über zu spritzen! Dabei schreien sie laut und grell, als Ausdruck und Bestätigung ihres Vergnügens! Wo hieß es noch: „Sie toben, wie vom Bösen Geist getrieben, und nennen es Freude, nennen es Vergnügen...!“ - Naja, ihr wisst schon!
In jedem Falle lösen diese Champagner – Duschen Beschaffungsprobleme aus, denn die in großer Anzahl und Ausprägung an Halsketten, Armbändern, Ringen, Ohrschmuck und so weiter und so fort vorhandenen, den eigenen Status und Reichtum hervorhebenden Stücke getrockneter Alien – Scheiße und Alien – Popel weichen durch den Champagner auf und lösen sich..., nein, nicht in Wollgefallen, das wäre weit weniger eklig, in grünen, stinkenden Schleim auf. Also müssen die Superreichen nach neuen Deals mit den Außerirdischen Dunklen Mächten Ausschau halten, um ihren Schmuck wieder zu ergänzen. So kommt es dann, dass nach einem ausgelassenen Wochenende auf den Bahamas 15.000 Leute entlassen werden, weil man die Produktion auf den Sirius verlagert, um an die getrocknete Außerirdischen – Scheiße und die so hübsch und apart glänzenden Popel der Aliens zu kommen.
Apropos unnötig. Dass Vaginalverkehr nur etwas für blutige Anfänger und Leute der anspruchslosen, kulturfreien Art mit überschaubaren Begabungen ist, oder jenen, die sich in ihrer grenzenlosen Anmaßung als ein Geschenk für die ohnedies überstrapazierte Erde betrachten, und daraus schließend noch mehr Vollidioten von ihrer Sorte produzierend ihr Gen - Material umher streuen, das weiß jedes Kind.
Apropos ermüdend. Diese 2 Tage, gestern und heute, Samstag, hieß es Radfahren. Wie immer in die nahe Stadt. Gestern ging es noch einigermaßen. Klar schwitzte ich wie ein Schwein (und ebenso klar löste ich das Problem meiner Unwissenheit bezüglich der Menge des Schwitzens der Scheine immer noch nicht...., wann auch?) war ich erschöpft, auch gestern schon, doch heute heute pfiff meine Fontanelle aus dem letzten Loch und meine Vorderzähne spürte ich überhaupt nicht mehr!
Einkaufen. Für 2 Personen. Die billigste, nach Mindestverfalldatum abgelaufene und deswegen noch deutlich billigere Scheiße. Mann, das ist anstrengend! Ich mußte heute an zwei Männer in ähnlicher Position mit ähnlicher Scheiß - Beschäftigung denken. Beide lebten als Obdachlose; und glaubt mir, der Vergleich hinkt nicht so sehr, wie ihr möglicherweise denkt! Einer war Zen-Meister und schlug sein Domizil in einem Park auf, wo er sogleich zu unterrichten begann und so weiter und so fort, bis man ihn ins Kloster zurückholte, wo er Abt wurde. Der andere lebte oder lebt, ich kenne seinen momentanen Aktivitätsstaus nicht, in Berlin; auch als Obdachloser.Ein ehemaliger Jesuit, und genau wie der Zen-Meister in seiner Zeit als Obdachloser und ich seit meiner Erleuchtung sozusagen „direkt unterstellt“ als Geistlicher und keiner Amtskirche oder Profi – Religion zugehörig, weshalb auch das entsprechende Gehalt wegfällt und alle Vergünstigungen. Ich erinnere mich gut an das Interview mit dem ehemaligen Jesuiten. Er sagte, es wäre fast unglaublich für ihn, was man alles tun muß, um physisch zu überleben, um zu trinken, zu essen, sich zu kleiden, nicht zu erfrieren und so weiter... Jetzt, da er mitten in diesem Geschehen des Existenzkampfes ist, wundere ihn nicht mehr, dass die Leute für nichts mehr Zeit hätten!
Genauso denke ich auch. Die verfickten degenerierten Superreichen (ihr wisst schon, die Vasallen der Dunklen Außerirdischen Mächte, nach deren getrockneter Scheiße und Popel sie absolut süchtig sind), die diese absurde Identitätsspur regieren, halten uns so am laufen und stellen sicher, dass uns nicht einfällt, sie ganz einfach los zu werden und ihren Scheiß unter uns aufzuteilen und endlich Spaß zu haben! - Mich überholen oft Ferraris, noch mehr Porsche, und sogar zweimal ein Aston Martin und einmal ein Bentley. Ok, wir sind Salzburg sehr nahe und da gibt es durchaus Leute mit etwas Kleingeld. Eine Felge dieser elenden Blechhaufen stellt den Gegenwert zweier Jahreseinkünfte unseres Haushaltes mindestens dar... Und diese kleinen Drecksäcke haben nur Kleingeld... Ja!
„Kleingeld“, das ist das Wort. Schaut sie euch an, diese Leute im unteren Mittelfeld, ihre fliehenden Stirnen, ihre ängstlich – aggressiven Blicke, sie, die Domestiken, die täglich nicht nur den ungeputzten Arsch ihrer Bosse lecken müssen, sondern auch die verschrumpelten alters – stinkenden Eier..., schaut sie euch an! Ganz genau! - Sie können nicht anders, als Druck ausüben, Gemeinheiten produzieren, lügen, stehlen, betrügen, zerstören, unterdrücken, missbrauchen und vergewaltigen! - Deswegen nämlich werden sie von ihren Meistern gehalten und gefüttert, allerdings in einem sehr niederen Stand in ihrer Nahrungskette, einem, der weit geringer ist, als der eines ihrer Hunde! - Es ist ihre Aufgabe, uns in Bewegung zu halten, damit wir nicht bemerken, niemals auf die Idee kommen, wie leicht es ist, das ganze Parasitengesocks hinwegzufegen! Gut, das einmal wieder erwähnt zu haben. Gut so.
Durch die Einkäufe des abgelaufenen Billigschrotts kam ich auf die Penner, genau. Ja, es ist erheblich aufwändiger, billiger einzukaufen, als teuer. Ärgerlich. Es sollte anders herum sein. Fick den Antagonisten!
Jetzt ist es vorbei, es gab Kaffee und Selbstgebackenes, ich duschte gründlich und fühle mich einigermaßen frisch. Es geht wieder.
Aber, um der Wahrheit die Ehre zu geben, Leute..., viel mehr wäre heute nicht gegangen!
Es sind die Fick – Nächte, die mir so zu schaffen machen! Nicht, dass gefickt wird, das nicht. Identitätsspurwechsel en Masse. Jetzt bekomme ich nicht nur Unterricht, sondern lehre auf der anderen Seite auch noch. Und da soll ein Mann nicht müde sein und die Schnauze voll haben, verdammt nochmal?
Und mein verdammtes Genick hält mich heute auf Trab..., was soll das Gerede? - Umgekehrt ist es! Genau umgekehrt! Ich kann mich kaum mehr rühren! Vor ein paar Minuten entschloss ich mich dazu, Schmerzmittel einzuwerfen, weil es absolut nicht mehr anders geht.
Die beste Ehefrau von allen verpasste mir gestern und heute sehr gute Massagen für Rücken, Schulter und Genick und öffnete dabei vor allem die Verspannungen meiner rechten Schulter. Das half und hilft, Dankeschön! - Wenn das verdammte Genick so richtig „zuschlägt“ ist leider allerdings alles zu spät. Verdammt, schon wieder das „böse Wort“...
Sonst Neues? Eher nichts. Ein kleines Wunder ereignete sich. Das schon. Unsere Vermieter, Kältefanatiker ganz offensichtlich, schalteten erstaunlicher Weise die beschissene Heizung ein, womit jetzt offiziell feststeht, dass im südlichsten Süden der Republik nicht nur Zeichen und Wunder geschehen, sondern auch Mieter der billigsten Bruchbuden irgendwann nicht mehr frieren müsse; jedenfalls nicht so sehr!
Ja-ja, ich weiß, meine Laune tendiert nicht nur gegen,sondern ist dabei den absoluten Nullpunkt zu untertunneln.
Was soll ich sagen?
Ende Blog, hab keinen Bock?
Was andres. Gestern Abend gönnten wir uns ein Leihvideo, eine DVD, ihr wisst schon. Der Film trug den einfachen Namen „her“ und war phantastisch ganz und gar. Eine Lovestory zwischen einem Mann und einem Betriebssystem; einem absolut bezaubernden Betriebssystem, wie dazusagen muß. Viele der Gedanken, die in Subtext, Handlung und auch manches Mal als gesprochenes Wort oder Gedachtes aus dem Off auftauchten, waren mir sehr vertraut. Stephen Hawkings „Einsteins Traum“ ist voll davon! Die Macher von „her“ trauten sich und gingen einige Schritte weiter, einige mutige und äußerst kreative Schritte, wie ich finde; und Suzuki mag das auch (er besteht auf dieser Anmerkung). Ja, ein herrlicher Film, eine glatte 1.
Wenn ich die Ehre und den Vorzug habe, Meisterwerke zu genießen, mahnt mich dies der Pflicht, meinen eigenen Beitrag zu leisten, was in diesen Tagen nicht unbedingt einfach ist. Zumeist fehlt die Zeit. Noch immer. Selbst nach meinem Austritt und der Rückgabe meiner Titel und „Ehren“. Unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com , will wachsen und zeigt mir, wie sie mich schreibt, indem ich ihr nahe bin, was einfach verdammt viel Zeit und noch weit mehr Energie verzehrt. Ich tue meinen Dienst am Guten so gerne, dass ich darüber jedes Ziel und Maß verliere oftmals. So kommt es, dass „error in persona“ mehr in meinem Herzen und in meinen Gedanken lebt, als denn in einer Form, an der andere Menschen teilhaben könnten... Sicher ist, dass die, die es betrifft, jedes Wort, dass es mich schreibt (wer neu ist und mit der Terminologie Schwierigkeiten hat, von wegen wer was mit wem tut und warum das alles so ist und so weiter, der sei aufgerufen auf unser reichhaltiges Material in unseren Blogs und auf unserer Homepage zurückzugreifen und sich schlau zu machen, Dankeschön!) Sicher ist und bleibt ergo, dass die, die es betrifft, jedes Wort, dass „error in persona“ mich schreibt, zeitgleich genießen, und daß es weniger darauf ankommt, ob dies alles in seiner unendlichen Fülle seinen Weg in die vorhandene Dichte dieser so unendlich schönen und gleichermaßen brutalen Identitätsspur findet.
Ceterum censeo Carthaginem esse delendam – wie der alte Cato Censorius dafür war, dass man Karthago tieferlegt, muss ich darauf bestehen, dass
die Reichen abgeschoben werden zu den Außerirdischen Dunklen Mächten!
Also: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Nun rafft sie mich dahin, die Müdigkeit! Kann es sein, dass die verschissenen Schmerzmittel wirken und etwas Entspannung bringen? Wäre ja ganz was Neues!
Tja, ihr Guten, jetzt seid ihr bestimmt gespannt auf die Beantwortung der Tagesfrage, die mir höchstens alle paar Tage einfällt: Was ist heute das Schönste an meiner Erleuchtung?
Ganz klar, dass ich mir selbst nicht auf die Nerven gehe.
Es ist wie beim Zazen (das mir verboten ist, woran ich mich allerdings nicht immer halte, fickt euch!) es ist also wie beim Zazen, ich liebe mich nicht gerade, wenn ich so unmöglich bin wie heute, aber..., aber ich hasse, ich verachte mich nicht..., nicht mal französisch dafür, ich tue mir auch nicht sehr leid, allenfalls wegen der verdammten Schmerzen ein wenig, … will sagen, versuche auszudrücken, dass meine Erleuchtung mich in die Lage versetzt, auch mich und mein Tun und Lassen als das Zucken eines versteinerten Furzes in einer Sepiaschale, mein Anteil an der „brownschen Bewegung“ dieses winzigen Staubkörnchens, das uns alle umfasst, ist; und nicht mehr; und nicht weniger als unverzichtbar; und nicht mehr als alles andere; allein Ausdruck meines natürlichen Lebens.
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Also denn, Freunde und Liebhaber schöner Wochenenden..., ich schließe für heute, was auch besser sein wird insgesamt, unter dem Gesichtspunkt der Erhaltung unserer Fontanellen und Vorderzähnen.
Suzuki meint, es wäre nicht schlecht, noch ein paar Storys anzuhängen..., also, machen wir das. Er wird schon wissen und weiß und wusste und gehabt haben und so weiter, eh klar.
Bis morgen oder die Tage!
Und... ich kann es auch heute nicht oft genug betonen, ihr geliebten Freaks, ihr Unverbesserlichen, die wir so grenzenlos lieben: Bemüht euch ehrlich darum, ordentlich durchgefickt zu werden, achtet auf euren Stuhlgang und gebt kein Trinkgeld, wenn ihr auch mit sexuellen Gefälligkeiten bezahlen könnt!
Haut rein und habt allen Spaß, Leute!
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Mittwoch, 28. Mai 2014
„Still. Just cease.“ Das gilt heute sogar für die Völker der Äpfel und Ziegen!
fahfahrian, 19:15h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Ein beliebig starkes anthropisches Prinzip bewegt den sonst wenig störrischen cozyP heute auch nicht dazu, ausführlich zu bloggen. Manchmal, so sagt es die toltekische Tradition, weint ein Krieger Tränen aus Blut. Gelesen haben wir das alle während unserer Studien; hier kommt die Aktualisierung: Und es bleibt uns allen nicht erspart. Reichlich Pathos, was? Lassen wir es dabei. Meine Nacht war, abgesehen von ihren bizarren Auswüchsen, auf die einzugehen wir verzichten, einfach phantastisch, denn ich hatte den vielleicht, wahrscheinlich sogar schönsten und lebendigsten Traum dieses Lebens! Es war so überwältigend schön, dass mit die Wort fehlen... Barcadi-Feeling (die Oldies und Veteranen unter euch erklären den Kids, was das ist) ohne Alkohol und Euphorie und Girlies und Luxusscheisse, einfach am schönsten Ort der Welt sein und sich unglaublich wohl fühlen...schmerzfrei, warm, nicht mehr frierend, losgelöst..., dort ankommen, gewollt, ja gern gehabt zu werden..., reichlich Pathos, was? Schon wieder? Hatten wir das nicht schon? Aber: Alles war perfekt dort, wo ich im Traum hin ging! Alles? Natürlich gab es Salz in der Suppe und kleinere Turbulenzen, derer ich jedoch mit einer Leichtigkeit Herr wurde, die mich auf dieser Identitätsspur blass vor Neid, nein, schon leicht gelb macht! Ich wünsche jedem von euch, good hearts, meine Lieben, einen solchen Traum!
Der Tag selbst verlief nach seinen eigenen und eigenwilligen Regeln, in denen das Absurde das Bizarre in wilden Bocksprüngen überrundete und so weiter und so fort, was mich jedoch nicht sehr beeindruckte, da Ursachen und Wirkungen für mich jederzeit klar erkennbar waren. Ich hatte einen Pflichttermin außerhalb, was Regenradeln bedeutete, da sich unsere Autoschrauber weiterhin beständig nicht zurückmelden. Was Wunder auch? „What ever can go wrong will go wrong.“, so frei nach Murphy, trifft den Sachverhalt einigermaßen insgesamt. Meiner aggressive Pflichterfüllung von gestern war ein unbedeutender Achtungssieg beschieden, womit man sich allerdings in der Praxis, Verzeihung, aber den Hintern und so weiter... Ich werde wohl Krieg führen müssen! Wie mich das anödet! Ich absolvierte meinen Außentermin, regelte alles in positivster Weise, machte noch Besorgungen (ich hatte meinen Rucksack und eine Tasche mit, außerdem besitzt mein roter Chopper seit Neuestem einen Korb vorne). Meine Frau war auch mit ihrem Rad unterwegs und besorgte alles weitere. Die Arme mußte sogar nochmals los am Nachmittag, während ich vor Maya sitzen und Pflichterfüllung praktizieren durfte, was ich bei diesen meteorologischen Bedingungen als wesentlich angenehmer empfinde. Ich hatte eigentlich vor, einer mir persönlich unbekannten Hundelady, die dieser Tage verstarb, ein tolles, virtuelles Grabmal zu schenken..., jajajaja, ich weiß, ich sollte nach Profit schauen und nicht..., ach, Götz von B. Ist auch ein schöner Name! Wie auch immer, es klappte nicht so, wie ich mir diesen schönen Tag gedacht und ausgerechnet und eingeteilt hatte! Was für eine Überraschung! - Ich höre euch schon johlen, good hearts, ihr Lieben! PAAAARRRRTTTYYY! Denn erstens kommt es anders..., also flog ich mit dem Wirbelwind...! Was auch nicht fehlen durfte, an einem solchen Tag, war Suzukis Einmischung und Forderung nach dieser und jener Änderung und Erweiterung auf unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com, jajajaja, ich weiß, auch das ist Non-Profit... jajajaja! - Also ging ich zuerst an diese erstrangige Pflichterfüllung und der Rest kam danach... Auch das ist jetzt erledigt; und von meiner Begeisterung, meiner Kraft, die heute in die angemessene Grabstätte und, ich gebe es zu, auch das hatte ich vorgesehen, etwas „error in persona“, fließen sollte....? Was wohl? Long ago, far away! Ich bin froh, wenn ich diesen Kurzblog und ein wenig Networking noch schaffe. Tatsache. Noch eines, das nicht fehlen sollte. Etwas Schönes! Ich entdeckte einen neuen Musikgenuss für mich: Arcade Fire. Zugegeben, bei näherem Hinsehen schon sehr kommerziell, aber intelligent gemacht, unterhaltsam und good-mood-Dingenskirschen so fühlt es sich für mich an! Eine wirklich gute Programmierschnulze ist: Here Comes the Night Time! Der Song ist recht lange und führt bei mir dazu, dass ich meinen Körper lockere, immerhin! Und viel Wert an einem Tage wie diesem!
Ok, Babes, Kids, Freaks und Freunde, good hearts, ihr Lieben, das war's für heute von mir. Natürlich lasse ich euch nicht hängen und bringe ein weiteres Fortsetzungsstück von „Lucifers Field“. Viel Spaß, und einen ganz und gar phantastischen Feiertag nach einer unglaublichen Nacht, die euch überrascht und überrascht und überrascht!
Nase & Tor
Es war Don Stefan, der, stockbetrunken und bester Laune, das "Schallplattenlogo", wie er Charles nannte, auf einen Drink einladen wollte. Zu diesem Zweck ging er schwankend die für seinen Zustand weite Strecke von seinem Platz am Tisch Don Pedros im Cafe Paradiso über die kaum befahrene Strasse bis hin zu Charles, der gegenüber im Schatten einer Mauer seinen Posten eingerichtet hatte.
Seine Hemmungen sämtlich überwindend, nach dem Scheitern menschlich-wörtlicher Kommunikation mit den Worten: "Hier, das ist Bier für dich, armer Hund! Sitzt da in der Hitze und hast nichts!", ging Don Stefan dazu über, auf den Knien selbst den Hund zu mimen und das Prozedere des aus-dem-Aschenbecher-Schlabberns vorzuführen. Der Wirt des Cafe Paradiso und das um diese Jahreszeit meist aus Stammgästen bestehende Publikum reagierten souverän und gleichmütig, waren sie alle doch über die letzten Monate hinweg von beiden Herren so einiges gewohnt, von dem eine Hundeparodie nicht das Bizarrste war. Einmal waren die beiden eine ganze Woche lang mit ausladend-buntem indianischem Federschmuck auf den Häuptern zu ihrem täglichen Besuch gekommen, jedermann mit "How-Pow!" begrüßend und hatten darauf bestanden, mit Big Bull und Bigger Smack-Mac angesprochen zu werden.
Terrier Charles dagegen wusste nicht wie parieren. Er fand in sich kein Verhaltensmuster, das dieser Situation angemessen erschien und wusste so rein überhaupt nichts, das dazu beitragen konnte, die so seltsam auf dem Kopf stehende Welt, wenn nicht zu retten, so doch wenigstens zu beruhigen.
Der intensive Augenkontakt, den Don Stefan in seinen weiteren Bemühungen um Verständigung als nächstes Mittel zur Überwindung der Kommunikationsgrenzen gewählt hatte, tat ein weiteres, um Charles vollkommen zu verängstigen. Wölfische, glasig-kleinpupillige Augen starrten ihn blutunterlaufen an, umgeben von dunkel gegerbter Lederhaut und hier und da sinnlos empor stehenden Haarborsten. So gereizt siegte die kleinste, urzeitliche Region in Charles ohnehin nicht großem Gehirn, jenes seit amphibischen Zeiten schier unveränderte, winzige Stammhirn, das nur Flucht und Kampf kannte. Flucht war ausgeschlossen, Charles an der Mauer eingekesselt, direkt vor ihm der verrückte Menschenähnliche, mal starrend, dann wieder Laute formend, das Maul mit weit ausgestreckter Zunge in den Aschenbecher versenkend und dabei die Zähne bleckend. Ohne genau um sein Tun zu wissen, griff Charles an und erkämpfte sich seinen Weg in die Freiheit. Aufjaulend zuckte Don Stefan, schlimm an der Nase getroffen, zurück und fiel.
Wie ein Pfeil schoss Charles, die Gunst des Augenblicks nutzend, an ihm vorbei und verließ die Stätte des Geschehens in einer Geschwindigkeit, die für Terrier neue Maßstäbe setzte und ihm im Guiness Book einen Livetime-Award garantiert hätte.*
Nachdem er seinem Gefühl nach genügend Entfernung zwischen sich und mögliche Verfolger gebracht hatte, begann Charles langsamer zu laufen, sich und sein ängstliches Herz fühlend seine Umgebung wahrzunehmen.* Er war durch ein ihm unbekanntes Gefilde gejagt, ein Land namens Angst, dessen Schemen ihm unwichtig, nur Umrisse von Hindernissen, nur mögliche Gefahren waren. Jetzt kehrte die Welt wieder zurück, gewann sie ihre gewohnte Konsistenz, ihr Licht, ihren Zusammenhalt und Sinn. Menschen wurden zu Menschen, Häuser entstanden aus fließenden Schatten und der Boden, die Mutter Erde ließ sich wieder fest und zuverlässig unter seinen Pfoten empfinden.
Charles hielt an und sah sich schwer atmend um. Kein Verrückter zu entdecken. Wo war er? Er kannte die Gegend, weit weg vom Cafe und fühlte sich sicher. Sicher? Noch sicherer wäre es zu Hause, bei der kräftigen Stimme der Lady, dem bestimmten Trampeln von Sir Em und den allzeit verfügbaren Hausmädchen, all dem Vertrauten, hinter dem man Zuflucht nehmen und wahre Sicherheit finden konnte. Auch wenn die Umgegend jetzt so verlockend, so vielversprechend vom Duft der hiesigen Hundedamen erfüllt war, schwül und hypnotisch wie ein schweres Parfum, schier fühlbar klebrig, machte sich Charles für heute auf den Rückweg. Nichts war so angenehm, keine Damenbekanntschaft so faszinierend, dass sie nach diesem Schock nicht warten könnte auf bessere Umstände.
Charles war bereit für anderes, das spürte er ganz sicher, bereit für Tage besonderer Pflege, für viel Ruhe und die Unbekümmertheit der ihm eigenen Regentschaft über seine sechs Menschen, der sechs Zweibeiner, an deren Rassezugehörigkeit er Gott sei Dank nicht die geringsten Zweifel hegen musste.
Ob er je zu seinen Studien zurückkehren würde? Für den Moment sicher nicht, und absehbar eher nein. Das Ungewöhnliche, Charles sah es bestätigt, mochte anziehend und interessant scheinen, doch birgt es in sich nun einmal nicht immer nur das, was uns dazu bringt, den Blick auf es zu lenken. Oft ist es insgeheim gefährlich, bricht etwas durch die augenscheinlich harmlose und unsere neugierigen Schwächen ansprechende Schale aus, etwas unvermutet Bizarres, das uns über alle Maßen erschreckt, vielleicht sogar verletzt oder Schlimmeres. So bringt es uns Leichtsinnige am Ende in Schwierigkeiten, stürzt es uns in Katastrophen übler Art. Nein, insgesamt war es das wohl nicht wert. Exotische Exemplare hält man mit Recht im Zoo, wo der geneigte Besucher seinen Wissensdrang ohne jedes Risiko befriedigen kann.
In dieser Stimmung kehrte ein außergewöhnlich nachdenklicher, das Dasein transzendierender Terrier nach Hause zurück, der Lady G gerne spüren ließ, wie überaus glücklich ihre Nähe macht.
Glückliche Gefühle waren absolut nicht das, was Don Stefan empfand. Wutentbrannt (Don Pedros Lachkrampf, der bereits einsetzte, bevor dieser sich hilfsbereit auf den Weg zu dem auf seinem Hintern sitzenden und seine Nase betastenden Don Stefan auf die andere Straßenseite machte, war wahrscheinlich nicht ganz unschuldig an dessen heftiger Reaktion) und mit blutiger Nase verlangte er Auskunft darüber, wem der verdammte Hund gehört und wo verdammt die Mischpoke wohnt,* damit er verdammt noch mal da hingehen kann und sich das verdammte Miststück auf einen verdammten Spieß stecken.* Ortega, der Wirt, gab schließlich Auskunft und bestellte das Taxi. Zuerst schien es so, als ob Don Stefan es ablehnen würde, zusammen mit Don Pedro das Taxi zu besteigen, zumal Don Pedro das Lachen nicht lassen und immer von Neuem losprusten musste, dann aber, nach beschwichtigen Blicken und Schulterklopfen, fädelten sich beide doch in den engen, leicht verbeulten Kleinwagen von fleckig-unbestimmter Ockerfarbe.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Alles klar?
So. Das waren die - wie ihr leicht erkennen könnt - heute mit goldenem Honig überzogenen und posttranslationalen Gutenachtgeschichten (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
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