... newer stories
Freitag, 17. Oktober 2014
Materialermüdung am Freitag? Da lachen die Äpfel und Ziegen! Und der gute cozyP wundert sich! Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist! Materialermüdung am Freitag? Da lachen die Äpfel und Ziegen! Und der gute cozyP wundert sich!
fahfahrian, 18:36h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! - Ja, „das Material“ dreht heute durch etwas, fürchte ich! Gemeint sind so zum Beispiel mein Magen, OpenOffice Writer, Maya, meine Computergroßmutter, mein Genick natürlich..., ihr kennt das alles schon! - Mehr als Bestens!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Aber sonst, sonst geht es recht gut!
Mir fiel so ein, im Vorbeigehen an mir selbst, wie ich so bemüht an meiner Pflichterfüllung sitze und alles ...… durch die Absortion der Ärsche und Affen im Verlauf der Zeit und deren Abhängigkeit von der Größe der Butter im Feld... und, ehrlich gesagt, manchmal ist es einfach wohltuend, den Worten – frei von Sinnfragen – ihren Lauf zu lassen. Kauderwelsch oder Schizophrenisch, so könnte man das Produkt dieses Gewährens ungewöhnlicher Freiheitsräume durchaus nennen. Jedenfalls entzieht es sich der logischen Beurteilung und deutet mehr an, als etwas direkt zu beschreiben.
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man redet so vor sich hin, während man älter wird..., nicht wahr?
Ihr seht schon, good hearts, mit mir ist heute nichts mehr anzufangen! Unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com , hat alle meine Kraft geschluckt, nachdem vorher schon wenig übrig war, nach dieser Woche...
Was kann ich euch sonst noch berichten?
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ätzende Idenitätsspuren heute Nacht wieder. Alte Bekannte ohne große Wiedersehensfreude, ein beschissenes Gewirr von Autobahnen, die mir, obwohl ich daran dachte, irgendwo hin zu müssen, im Grunde doch gleichgültig waren und blieben...
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, Freunde der Erdnuss. Die Scheiss – Software nervt mich jetzt. Ich häte eh nur Blödsinn zu berichten. Also schaue ich nach eine Gutenachtgeschichte und installiere den ganzen Kram morgen neu!
Bis dann, ihr Lieben good hearts!
Und... niemals vergessen: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Samstag, 7. Juni 2014
Meine geliebte Non-Profit-Nutte und gut ausgebauter Weißburgunder; da lachen Äpfel und Ziegen!
fahfahrian, 19:58h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! - Kein Blog..., heute wieder nicht, von wegen keine Zeit und Ereignislosigkeit eines cozy Sommertages..., was auch hier und da erlaubt sein sollte...., ...aber eine Anmerkung, eine Fortsetzung vielleicht: Ich empfahl euch doch dieses Restaurant, den „Deidesheimer Hof“ in Deidesheim in Rheinland-Pfalz, in dem man den besten Saumagen bekommt..., remember? - Schräg über die Straße befindet sich „Die Kanne“, ein uraltes Weinlokal, in dem man sich schon zu Napoleons Zeiten...., naja.., die Kanne gab. Als äußerst erfolgreicher junger Geschäftsmann und Weinkenner war ich dort sehr oft zu Gast; mit meiner Hure Babylon, Claudia, meiner – in diesem Menschenleben - ersten großen Liebe und Ehefrau, die, das ist sehr wichtig weiter anzumerken, noch viel mehr den Titel „Non-Profit-Hure“ verdient, da sie es nie für Geld, aber dafür mit fast jedem machte... Egal. Sobald wir das Lokal betraten, wenn der Oberkellner sein von Claudias Aussehen und Charisma stillgelegten Gehirnzellen (das war ihre übliche Wirkung auf übrigens beide Geschlechter; und auch dies betreffend war die Gute keine Kostverächterin) wieder erweckt hatte, bekamen wir immer den besten Tisch. Der Sommelier dort verstand viel von einem brauchbaren Weißburgunder, den wir beide besonders liebten; und ich auch, denn, wenn ich nicht total stoned oder auf Acid war, lernte ich während meiner Außenhandelskaufmannsausbildung jede Menge vom Kellermeister, meinem speziellen Freund über Wein, denn meine Firma beschäftigte sich mit nichts anderem. Jedenfalls, falls ihr in die Ecke kommt, und – wie Google eben sagt – gibt es den Laden noch, dann lasst euch den Weißburgunder schmecken, good hearts, ihr Lieben! Trinkt ihn in der Gewissheit, dass eine der schönsten jemals lebenden Schlampen ihn vorkostete für euch und auch ich an diesem Ort einmal sehr glücklich war!
Da es gestern ein größeres Stück aus „Lucifers Field“ war, folgt heute der Ausgleich mit einem kleineren Piece:
Miguela
Miguela San Felipe Del Marcio war Nachkömmling braunen dörflichen Abschaums, da es in Ermangelung entsprechenden genetischen Materiales dort keinen weißen gab. Ehemals Miguela Garcia (die Namensänderung hatte sie viel Schweiß und einige Blowjobs gekostet) und (ebenfalls ehemals, aber immerhin vier Jahre lang) als strenggläubige Nymphomanin von allem gepimpert, was etwas zum Reinstecken auf die Beine brachte, wusste sie nun, warum Emanzipation sinnvoll und was von den Männern zu halten war. Nicht weniger als dreizehn (sie hatte mitgezählt) vielversprechende Angebote von gewiss würzig schmeckenden und stämmigen Riemen von dunkelbraun bis Ebenholz hatte sie abgelehnt in den wenigen Tagen, in denen sie ihre Semesterferien hier mit Esmeraldo und dessen Familie verbrachte. Sie war hergekommen, um seine Familie kennen zu lernen, nicht um die Insel zu ficken, doch, das musste sie einräumen, war Letzteres schon eine grosse-grosse Versuchung für sie. In ihrem Heimatdorf gab es die hier vorherrschenden, verschiedenen Abstufungen der Hautfarbe nicht. Es war alles eines, mehr oder minder gleich, während hier, wahrscheinlich durch die Insellage und die immer wieder hängen gebliebenen Einwanderer, Flüchtlinge und andere interessante Exoten ein wildes Durcheinander das Bild bestimmte. Asiatische Einschläge neben Mulatten, sehr dunkle Schwarze, kaffeebraune Typen und fast weiße, das alles war zu haben. Und das ausgerechnet jetzt, da sie sich versprochen hatte, die Beine zusammen zu halten. Esmeraldo würde es nicht verstehen, ließe sie sich jetzt gehen, und seine Familie schon gar nicht. Und an einem diskreten Gang-Bang, dessen Mittelpunkt sie war, würde Esmeraldo niemals teilnehmen wollen, auch wenn die Vorstellung davon sie schon etwas weich in den Knien und ein ganz klein wenig feucht werden ließ. Diese rassigen Prügel alle gemeinsam, im stetigen Wechsel zwischen Mund, Händen, Pussy und Hintereingang, zwischen den Titten....; ja, und der eine oder andere Footjob nicht zu vergessen.... Mhhhmmm, lecker, dachte sie! Wie Mandingo-Spiele (in der Hauptrolle sie als Latina-Queen) im Hauptquartier des Klu Klux Klan, wenn ein ganz weißer, vielleicht ein blonder Typ dabei wäre, eine kranke, abgefahrene Nummer, bei der man alles vergessen, einfach nur wegfliegen und fühlen-fühlen-fühlen kann. Sie war sich klar darüber, dass diese Einstellung von Sex als psychedelische Droge den reinrassigen Emanzen nicht gefallen und sie daher besser den Mund gleich in mehrfachem Sinne halten musste. Wie auch immer, jetzt war sie da.
Sie hatte der Sache von vorne herein (hinten rein ist auch nicht schlecht, oh Mann, wenn das dauernd so läuft im Kopf musst du wirklich dringend durchgefickt werden, Mädchen, schalt sie sich) nicht getraut, war unruhig geworden, als der Anruf kam. Der gute, der harmlose Esmeraldo, an diesem Tag schon ohne Führerschein als Taxifahrer unterwegs, jetzt auch noch rekrutiert von irgendwelchen Weißen, von reichen Pinkeln, englischstämmigen Eliteschnöseln, für eine Arbeit, die so dringend war, dass man nicht mal richtig reden konnte, dass selbst der Onkel nicht erfahren durfte, um was es eigentlich geht? Nein, das kam nicht in Frage. So ließ sie sich nicht abfertigen! So ging man nicht um mit ihrem Verlobten! Verlobten? Ja. Ja und nein. Esmeraldo war der mit Abstand süßeste Trottel, dem Miguela je begegnete. Seine unbeholfenen Versuche, sie ins Bett zu kriegen, seine tränenreichen Ergüsse, sein kindliches Glück daran, wenn es ihm gelang, sie glücklich zu machen; dieser Mann war etwas Besonderes, etwas sehr Besonderes, doch leider auch leicht auszunutzen für die verschlagene und ausbeuterische Welt da draußen. Also beschloss Miguela, der Sache auf den Grund zu gehen und selbst nachzusehen, was da läuft. Bei den feinen Herrschaften hatte man sie gleich abgefertigt. Besser gesagt war sie überhaupt nicht bis zu den Hausherren selbst vorgedrungen. Ein Hausmädchen in lächerlich klischeeerfüllender Kleidung, wie aus einem billigen Sexstreifen oder einem SM-Magazin, hatte sie in Empfang genommen und gleich vom Haus weg, in die Cabana geführt. Dort sah sie, was sie jetzt sah. Und das war ein völlig veränderter, ein knochiges Weib in den Arsch fickender Esmeraldo, der dazu auch noch unflätig (und sehr geil) herumschrie:
"Du verfluchtes Miststück ohne Titten! Dir zeig ich`s jetzt!"
"Esmeraldo!"
"Erzähl mir jetzt ja nichts von Wackelhunden! Ich will nichts hören von Ohren und Snoopy, verstehst du?" Der Situationswechsel hatte Esmeraldo deutlich überfordert und ihm eine bequeme Fluchttür ins Reich des Delirs geöffnet.
"Fick mich weiter, du schwules Schwein!", verlangte Maria, die immer noch ein Stück Esmeraldos im festen Griff ihres Anus hatte.
"Dir helf ich, meinen Verlobten schwul zu nennen, du abgemagerte Drecksau!", entfuhr es Miguela, die langsam Zusammenhänge zwischen dem herumliegenden Doppeldildo, dem Gesagten und aktuellen der Arschfick-Aktion herstellte.
"Das würde ich nicht tun", meldete die andere Maria, die Miguela hergebracht hatte und Zeuge des Ganzen war, ein. "Sie würde es gerne haben, jetzt bestraft zu werden. Egal, was man jetzt mit ihr macht, es wird ihr Vergnügen bereiten."
Das war so gesehen ein Argument. Vielleicht einleuchtend für jemand, der weniger Temperament als Miguela hatte, vielleicht aber auch nicht. Miguela packte sich kurzentschlossen den Dildo.
"Der stopf ich das Maul, ein für allemal!", so packte sie sich der analbeglückten Maria Haar, zog sie herbei und rammte ihr den Plastikschwanz in den - ein SM-Spiel erwartend - willig geöffneten Mund. Das geschah etwas tiefer, als ursprünglich beabsichtigt und auch etwas heftiger.*
"Du kleine Ficksau sollst das nicht vergessen!", fluchte Miguela weiter und gab dem Dildo noch einen Stoß, der Maria dumpf röchelnd die Augen verdrehen gehen ließ. "Und zu dir, Mister ich-bin-durchgedreht, zu dir komme ich gleich!"*
Ihre Wut war halb verraucht, in einer einzigen Sekunde soweit verschwunden, kaum dass sie Marias bleiches und halb bewusstloses Gesicht sah. Doch es blieb ihr keine Zeit zum reagieren.
Wie aus dem Nichts schoss eine kleine Gestalt durch die Luft, griff mit gefletschten Zähnen nach dem herausragenden Ende, der äußeren Eichel des Doppelpenis und verschwand, Trägerbänder und Verschlüsse*klappernd hinter sich herziehend, mit einem triumphierenden Gebell. Keine Frage, das war ein Hund, ein fliegender kleiner Hund gewesen.*
Miguela war erstarrt.
"Charles?", raunte die unbeteiligte Maria.
"Cccchhrrrrsss", krächzte die wieder das volle Bewusstsein erlangende Maria.
"Wer war das? Was...?" Miguela wusste nicht mehr zu sagen.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Bevor „es“ weiter geht...:
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
So. Das war die auf Arsch – Dreck – Sau – Mistkäfer – Pest – Software verfasste und nach grünen Gurken duftende und schmeckende (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
Und noch das Eine:
La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten und ich, wir wünschen euch für dieses Wochenende mehr als die Doppelte Menge der Gesamtmasse des Glücks und die pausenlose Dröhnung und ständige Überflutung mit High – machenden Hormonen und Mega – Drogen – kostenlos - aus körpereigener Herstellung und das wilde, orgiastische Herumspritzen mit euren Säften und Haupt- und Nebenstoffen, und wir senden euch zudem 27.000 Portionen Hasenbraten, versammelt auf einer Nadelspitze und 33 Line -Dancer, die darauf hüpfen und singen und tanzen!
Haut rein!
All the best!
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Aber sonst, sonst geht es recht gut!
Mir fiel so ein, im Vorbeigehen an mir selbst, wie ich so bemüht an meiner Pflichterfüllung sitze und alles ...… durch die Absortion der Ärsche und Affen im Verlauf der Zeit und deren Abhängigkeit von der Größe der Butter im Feld... und, ehrlich gesagt, manchmal ist es einfach wohltuend, den Worten – frei von Sinnfragen – ihren Lauf zu lassen. Kauderwelsch oder Schizophrenisch, so könnte man das Produkt dieses Gewährens ungewöhnlicher Freiheitsräume durchaus nennen. Jedenfalls entzieht es sich der logischen Beurteilung und deutet mehr an, als etwas direkt zu beschreiben.
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man redet so vor sich hin, während man älter wird..., nicht wahr?
Ihr seht schon, good hearts, mit mir ist heute nichts mehr anzufangen! Unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com , hat alle meine Kraft geschluckt, nachdem vorher schon wenig übrig war, nach dieser Woche...
Was kann ich euch sonst noch berichten?
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ätzende Idenitätsspuren heute Nacht wieder. Alte Bekannte ohne große Wiedersehensfreude, ein beschissenes Gewirr von Autobahnen, die mir, obwohl ich daran dachte, irgendwo hin zu müssen, im Grunde doch gleichgültig waren und blieben...
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, Freunde der Erdnuss. Die Scheiss – Software nervt mich jetzt. Ich häte eh nur Blödsinn zu berichten. Also schaue ich nach eine Gutenachtgeschichte und installiere den ganzen Kram morgen neu!
Bis dann, ihr Lieben good hearts!
Und... niemals vergessen: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Samstag, 7. Juni 2014
Meine geliebte Non-Profit-Nutte und gut ausgebauter Weißburgunder; da lachen Äpfel und Ziegen!
fahfahrian, 19:58h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! - Kein Blog..., heute wieder nicht, von wegen keine Zeit und Ereignislosigkeit eines cozy Sommertages..., was auch hier und da erlaubt sein sollte...., ...aber eine Anmerkung, eine Fortsetzung vielleicht: Ich empfahl euch doch dieses Restaurant, den „Deidesheimer Hof“ in Deidesheim in Rheinland-Pfalz, in dem man den besten Saumagen bekommt..., remember? - Schräg über die Straße befindet sich „Die Kanne“, ein uraltes Weinlokal, in dem man sich schon zu Napoleons Zeiten...., naja.., die Kanne gab. Als äußerst erfolgreicher junger Geschäftsmann und Weinkenner war ich dort sehr oft zu Gast; mit meiner Hure Babylon, Claudia, meiner – in diesem Menschenleben - ersten großen Liebe und Ehefrau, die, das ist sehr wichtig weiter anzumerken, noch viel mehr den Titel „Non-Profit-Hure“ verdient, da sie es nie für Geld, aber dafür mit fast jedem machte... Egal. Sobald wir das Lokal betraten, wenn der Oberkellner sein von Claudias Aussehen und Charisma stillgelegten Gehirnzellen (das war ihre übliche Wirkung auf übrigens beide Geschlechter; und auch dies betreffend war die Gute keine Kostverächterin) wieder erweckt hatte, bekamen wir immer den besten Tisch. Der Sommelier dort verstand viel von einem brauchbaren Weißburgunder, den wir beide besonders liebten; und ich auch, denn, wenn ich nicht total stoned oder auf Acid war, lernte ich während meiner Außenhandelskaufmannsausbildung jede Menge vom Kellermeister, meinem speziellen Freund über Wein, denn meine Firma beschäftigte sich mit nichts anderem. Jedenfalls, falls ihr in die Ecke kommt, und – wie Google eben sagt – gibt es den Laden noch, dann lasst euch den Weißburgunder schmecken, good hearts, ihr Lieben! Trinkt ihn in der Gewissheit, dass eine der schönsten jemals lebenden Schlampen ihn vorkostete für euch und auch ich an diesem Ort einmal sehr glücklich war!
Da es gestern ein größeres Stück aus „Lucifers Field“ war, folgt heute der Ausgleich mit einem kleineren Piece:
Miguela
Miguela San Felipe Del Marcio war Nachkömmling braunen dörflichen Abschaums, da es in Ermangelung entsprechenden genetischen Materiales dort keinen weißen gab. Ehemals Miguela Garcia (die Namensänderung hatte sie viel Schweiß und einige Blowjobs gekostet) und (ebenfalls ehemals, aber immerhin vier Jahre lang) als strenggläubige Nymphomanin von allem gepimpert, was etwas zum Reinstecken auf die Beine brachte, wusste sie nun, warum Emanzipation sinnvoll und was von den Männern zu halten war. Nicht weniger als dreizehn (sie hatte mitgezählt) vielversprechende Angebote von gewiss würzig schmeckenden und stämmigen Riemen von dunkelbraun bis Ebenholz hatte sie abgelehnt in den wenigen Tagen, in denen sie ihre Semesterferien hier mit Esmeraldo und dessen Familie verbrachte. Sie war hergekommen, um seine Familie kennen zu lernen, nicht um die Insel zu ficken, doch, das musste sie einräumen, war Letzteres schon eine grosse-grosse Versuchung für sie. In ihrem Heimatdorf gab es die hier vorherrschenden, verschiedenen Abstufungen der Hautfarbe nicht. Es war alles eines, mehr oder minder gleich, während hier, wahrscheinlich durch die Insellage und die immer wieder hängen gebliebenen Einwanderer, Flüchtlinge und andere interessante Exoten ein wildes Durcheinander das Bild bestimmte. Asiatische Einschläge neben Mulatten, sehr dunkle Schwarze, kaffeebraune Typen und fast weiße, das alles war zu haben. Und das ausgerechnet jetzt, da sie sich versprochen hatte, die Beine zusammen zu halten. Esmeraldo würde es nicht verstehen, ließe sie sich jetzt gehen, und seine Familie schon gar nicht. Und an einem diskreten Gang-Bang, dessen Mittelpunkt sie war, würde Esmeraldo niemals teilnehmen wollen, auch wenn die Vorstellung davon sie schon etwas weich in den Knien und ein ganz klein wenig feucht werden ließ. Diese rassigen Prügel alle gemeinsam, im stetigen Wechsel zwischen Mund, Händen, Pussy und Hintereingang, zwischen den Titten....; ja, und der eine oder andere Footjob nicht zu vergessen.... Mhhhmmm, lecker, dachte sie! Wie Mandingo-Spiele (in der Hauptrolle sie als Latina-Queen) im Hauptquartier des Klu Klux Klan, wenn ein ganz weißer, vielleicht ein blonder Typ dabei wäre, eine kranke, abgefahrene Nummer, bei der man alles vergessen, einfach nur wegfliegen und fühlen-fühlen-fühlen kann. Sie war sich klar darüber, dass diese Einstellung von Sex als psychedelische Droge den reinrassigen Emanzen nicht gefallen und sie daher besser den Mund gleich in mehrfachem Sinne halten musste. Wie auch immer, jetzt war sie da.
Sie hatte der Sache von vorne herein (hinten rein ist auch nicht schlecht, oh Mann, wenn das dauernd so läuft im Kopf musst du wirklich dringend durchgefickt werden, Mädchen, schalt sie sich) nicht getraut, war unruhig geworden, als der Anruf kam. Der gute, der harmlose Esmeraldo, an diesem Tag schon ohne Führerschein als Taxifahrer unterwegs, jetzt auch noch rekrutiert von irgendwelchen Weißen, von reichen Pinkeln, englischstämmigen Eliteschnöseln, für eine Arbeit, die so dringend war, dass man nicht mal richtig reden konnte, dass selbst der Onkel nicht erfahren durfte, um was es eigentlich geht? Nein, das kam nicht in Frage. So ließ sie sich nicht abfertigen! So ging man nicht um mit ihrem Verlobten! Verlobten? Ja. Ja und nein. Esmeraldo war der mit Abstand süßeste Trottel, dem Miguela je begegnete. Seine unbeholfenen Versuche, sie ins Bett zu kriegen, seine tränenreichen Ergüsse, sein kindliches Glück daran, wenn es ihm gelang, sie glücklich zu machen; dieser Mann war etwas Besonderes, etwas sehr Besonderes, doch leider auch leicht auszunutzen für die verschlagene und ausbeuterische Welt da draußen. Also beschloss Miguela, der Sache auf den Grund zu gehen und selbst nachzusehen, was da läuft. Bei den feinen Herrschaften hatte man sie gleich abgefertigt. Besser gesagt war sie überhaupt nicht bis zu den Hausherren selbst vorgedrungen. Ein Hausmädchen in lächerlich klischeeerfüllender Kleidung, wie aus einem billigen Sexstreifen oder einem SM-Magazin, hatte sie in Empfang genommen und gleich vom Haus weg, in die Cabana geführt. Dort sah sie, was sie jetzt sah. Und das war ein völlig veränderter, ein knochiges Weib in den Arsch fickender Esmeraldo, der dazu auch noch unflätig (und sehr geil) herumschrie:
"Du verfluchtes Miststück ohne Titten! Dir zeig ich`s jetzt!"
"Esmeraldo!"
"Erzähl mir jetzt ja nichts von Wackelhunden! Ich will nichts hören von Ohren und Snoopy, verstehst du?" Der Situationswechsel hatte Esmeraldo deutlich überfordert und ihm eine bequeme Fluchttür ins Reich des Delirs geöffnet.
"Fick mich weiter, du schwules Schwein!", verlangte Maria, die immer noch ein Stück Esmeraldos im festen Griff ihres Anus hatte.
"Dir helf ich, meinen Verlobten schwul zu nennen, du abgemagerte Drecksau!", entfuhr es Miguela, die langsam Zusammenhänge zwischen dem herumliegenden Doppeldildo, dem Gesagten und aktuellen der Arschfick-Aktion herstellte.
"Das würde ich nicht tun", meldete die andere Maria, die Miguela hergebracht hatte und Zeuge des Ganzen war, ein. "Sie würde es gerne haben, jetzt bestraft zu werden. Egal, was man jetzt mit ihr macht, es wird ihr Vergnügen bereiten."
Das war so gesehen ein Argument. Vielleicht einleuchtend für jemand, der weniger Temperament als Miguela hatte, vielleicht aber auch nicht. Miguela packte sich kurzentschlossen den Dildo.
"Der stopf ich das Maul, ein für allemal!", so packte sie sich der analbeglückten Maria Haar, zog sie herbei und rammte ihr den Plastikschwanz in den - ein SM-Spiel erwartend - willig geöffneten Mund. Das geschah etwas tiefer, als ursprünglich beabsichtigt und auch etwas heftiger.*
"Du kleine Ficksau sollst das nicht vergessen!", fluchte Miguela weiter und gab dem Dildo noch einen Stoß, der Maria dumpf röchelnd die Augen verdrehen gehen ließ. "Und zu dir, Mister ich-bin-durchgedreht, zu dir komme ich gleich!"*
Ihre Wut war halb verraucht, in einer einzigen Sekunde soweit verschwunden, kaum dass sie Marias bleiches und halb bewusstloses Gesicht sah. Doch es blieb ihr keine Zeit zum reagieren.
Wie aus dem Nichts schoss eine kleine Gestalt durch die Luft, griff mit gefletschten Zähnen nach dem herausragenden Ende, der äußeren Eichel des Doppelpenis und verschwand, Trägerbänder und Verschlüsse*klappernd hinter sich herziehend, mit einem triumphierenden Gebell. Keine Frage, das war ein Hund, ein fliegender kleiner Hund gewesen.*
Miguela war erstarrt.
"Charles?", raunte die unbeteiligte Maria.
"Cccchhrrrrsss", krächzte die wieder das volle Bewusstsein erlangende Maria.
"Wer war das? Was...?" Miguela wusste nicht mehr zu sagen.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Bevor „es“ weiter geht...:
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
So. Das war die auf Arsch – Dreck – Sau – Mistkäfer – Pest – Software verfasste und nach grünen Gurken duftende und schmeckende (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
Und noch das Eine:
La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten und ich, wir wünschen euch für dieses Wochenende mehr als die Doppelte Menge der Gesamtmasse des Glücks und die pausenlose Dröhnung und ständige Überflutung mit High – machenden Hormonen und Mega – Drogen – kostenlos - aus körpereigener Herstellung und das wilde, orgiastische Herumspritzen mit euren Säften und Haupt- und Nebenstoffen, und wir senden euch zudem 27.000 Portionen Hasenbraten, versammelt auf einer Nadelspitze und 33 Line -Dancer, die darauf hüpfen und singen und tanzen!
Haut rein!
All the best!
!LOVE!
cozyP
... link
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Äpfel und Ziegen legen den Schluss nahe, der Alkohol müsste sie erwähnen und nicht umgekehrt! - Und schon wieder hat der gute cozyP etwas gelernt! DANKESCHÖN!
fahfahrian, 19:32h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Die zweifellos Beste Ehefrau von allen wies mich am gestrigen Abend darauf hin, dass ich rege von Drogen spreche, nie aber über Alkohol. Aha! Danke für das Feedback! Nun ist es mit dem Alkohol so, dass ich nicht von ihm sprechen kann, ohne mein Problem mit ihm zu erwähnen. Mein Alkoholproblem besteht nämlich darin, dass jener Alkohol, der mir wirklich mundet (jaja, „mundet“, ich erkläre es euch Neusprachler – Gesocks, den Nichtschwimmern, Neuspaniern und auch den loud and proud SMS - Proleten sofort, hört gut zu: munden bedeutet gut schmecken, nach jemandes Geschmack sein, ihm zusagen, eine Gaumenfreude sein; dem Gaumen schmeicheln, den Gaumen kitzeln, etwas für den verwöhnten Gaumen sein)..kapiert? - Von vorne also, wie so oft..., es ist auch eine Mühe mit euch Saft Gurken …......... Mein Alkoholproblem besteht nämlich darin, dass jener Alkohol, der mir wirklich mundet, wie das leckere Augustiner Bier oder Guinness oder Black Bush oder Strawberry Margaritas, dass das alles ausnahmslos ihn unerreichbarer Ferne liegen, da ich mir nichts davon leisten kann. So weit mein Problem mit dem Alkohol.
Das Zeug ist im Übrigen die letzte legale Droge, die uns die verfickten Herrscher dieser absurden Identitätsspur ließen; alles andere rafften sie mit ihren gierigen Gichtfingern in das Verbotene.., und den Rest der Geschichte kennt jeder...., wir sollen nicht..., nein, wir dürfen einfach nicht cool drauf und stoned und auf Acid sein und so weiter, weil dadurch zu wach, zu kreativ, zu klar – und nicht nur im beschissenen Kopf – sondern insgesamt zu mündig also werden, und feststellen, daß wir ihnen ihre ganze Scheiße, den ganzen Betrug, den sie uns als „Lebensumstände“ verkaufen rund um die Uhr, gar nicht abzunehmen brauchen...., dass wir die ganze Bande, all die Parasiten einfach zum Teufel jagen(sorry Dad aber vielleicht hättest du Verwendung für diese Brut aus Inzucht und Schwachsinn..., als Grill – Auflage oder so?), oder, um es ganz human zu machen..., abschieben!
Ihr kennt mich good hearts, ihr lieben und ihr wisst: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Alkohol..., ja, was noch? Er ist brauchbar zum down coolen und – in guter Qualität – ein hochwertiges Lebensmittel. Idioten macht der Alkohol zu noch ungleich größeren Idioten und Leute ohne Benehmen und Charakter lassen so richtig die Sau raus und machen sich zum Horst, dem Vollpfosten.
Früher hatte ich ein sehr gespaltenes Verhältnis zum Alkohol.
Einerseits hasste ich das Zeug, weil die Eltern meines aktuellen Körpers Alkoholiker waren und es nicht unbedingt lustig war, mit diesem verkommenen Pack zu leben, andererseits...., andererseits war ich einige Zeit aktives Mitglied im AVT, dem Alkohol Vernichtungs- Trupp, einer Unterabteilung des DVT, dem ich gleichfalls angehörte, und der sich mit der Dope Vernichtung befasste. Das war zu meiner Zeit als Verzerrer – Geiger, ihr erinnert euch. In diesen Ämtern war ich beschäftigt damit, möglichst große Mengen an Alkohol und Dope zu vernichten, indem ich sie selbst konsumierte, was wiederum anderen zu gute kam, die ich damit vor ebendiesem Konsum bewahrte. Zusammen mit meinen Kollegen, die gleichfalls ehrenamtlich konsumierten, was das Zeug hielt – wir waren alles in allem ungefähr 20 Aktive – führten wir so manchen sehenswerten Schlag gegen Alkohol und Drogen aus, und oft dauerte ein Einsatz Tage und Nächte lang, in denen wir nicht schliefen, der großen Müdigkeit trotzten und das Unsere gegen Alkohol und Drogen unternahmen, manchmal sogar gegen beide gleichzeitig!
Ja, ok. Alkohol? Noch was?
Nach fast schon einem Viertel Jahrhundert im schönen Bayern, in das ich aus der Weingegend Rheinland – Pfalz der Liebe wegen kam, weiß selbst ich heute ein gutes Bier zu schätzen. Man macht, man braut hier ganz hervorragende Biere, auch regionale Spezialitäten, die ich vor langer – langer Zeit, als ich noch ein größeres Arschloch war, als ihr euch das vorstellen könnt, good hearts, ihr Lieben, zu kosten das Vergnügen hatte; und sie selbstverständlich nicht zu würdigen wusste.
Ich habe heute also keine Alkohol – Phobie mehr und nach meiner Erleuchtung ist auch der letzte Rest jener „Nachwehen aus meiner Kindheit“, die untrennbar mit Alkoholmissbrauch zusammenhängen, mit der gewaltigen Karawane meines Schwachsinns und meiner Selbstzerstörung weiter gezogen; um andere Opfer zu finden vermutlich, fürchte ich.
Ich denke wirklich, die Mächtigen verbieten das Zeug nicht, weil sich das Wahlvieh besoffen, alkoholabhängig, social drinking, oder welchen Mäntelchen wir auch immer der Sache anziehen, dass das Lebewesen damit versucht, Linderung zu finden, Betäubung, kurzzeitiges Vergessen, Lockerheit.... und so weiter und so fort.... die verkommene Sippe der degenerierten Herrscher dieser widersinnigen Identitätsspur lassen uns deshalb unsere Drinks, weil wir dann weit besser kontrollierbar und manipulierbar sind. Fertig. Das ist alles.
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Zudem bin ich persönlich deutlich lieber volltrunken lustig und gesund, als stocknüchtern traurig und krank, aber das ist Ansichtssache.
Ende Thema Alkohol. Erstmal. Für heute.
Aber ich bleibe trotzdem dabei:
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Was gibt es zu berichten? Was ist berichtenswert? Ein Schmerzabend gestern, gefolgt von einer Schmerznacht. Wir mussten Genick und Schulter wirklich mehrfach „einfrieren“, damit ich einigermaßen über die Runden kam. Qualvoll. Hart.
Dann eine verfickte und verpisste Identitätsspur in der Nacht, in der ich mir ein Bett mit einer alten Dame und einem farbigen Jungen teilte. Wir waren Gefangene. Gefangene Patienten auch irgendwie, denn wir hatten alle samt und sonders den Verstand verloren; und auf eine seltsame, eine in sich schweigende Art und Weise wussten wir das auch. Wir befanden uns in einem Internierungslager. Den Begriff habe ich noch von dort. Es gab Wachen, Nazis natürlich..., eh klar, aber denen war so ziemlich alles egal. Wahrscheinlich war das so, weil die selbst was an der Waffel hatten. Jedenfalls sahen sie so aus. Sie hatten alle so helle, grelle, verrückt springende Augen und ungeheuer nervöse Bewegungen...
Das Einzige, was ihnen wirklich wichtig zu sein schien war, dass wir pünktlich um 18 Uhr im Bett lagen. Dann wurde durchgezählt und kontrolliert und die Kontrolle kontrolliert. Da kannten die keinen Spaß!
Wir, meine beiden Mitgefangenen und Leidensgenossen und ich, wir konnten uns nicht sonderlich leiden. Wir redeten so gut wie nicht. Ich weiß auch nicht. Ich stand immer draußen vor der Baracke und schrie stundenlang den grauen, aschfahlen Himmel an, mit Worten oder Lauten oder Liedern, von denen ich keine Ahnung hatte, was dann auch selbstverständlich zu nichts führte. Also machte ich immer weiter bis zum Einschluss. Die Alte Dame kam manchmal vorbei und blieb einen Moment bei mir stehen. Sie sah mich schweigend an. Ich schrie. Dann ging sie irgendwann wieder. Der farbige Junge verließ nie das Bett.
Und jetzt, stellt euch das vor, good hearts, ihr Lieben, so ging das bei mir die ganze, verfickte Nacht! - Diese Scheiße! Öde! Banal! Und: Anstrengend, das Plärren!
Zum Aufwachen gab es, ratet mal... Schmerzen! - Daran änderte auch die liebevolle und extensive und unheimlich angenehme Massage der Besten Ehefrau von allen nichts, die sie mir noch vor dem Frühstück angedeihen ließ.
Und seither schlage ich mich durch. Mehr schlecht als recht, und doch, wie es sich gehört. Kauen. Schlucken. Einen Schritt nach dem anderen. Sich weiter um jemand kümmern, dem es nicht gut geht. Kauen. Schlucken. Einen Schritt nach dem anderen.... Auch wenn der Schmerz mich fickt, muß er schon mein Scheiß – Hirn nehmen, denn meinen Arsch halte ich zusammen! Ich mache das relativ gut, finde ich! Nichts zu beanstanden.
So viel soll dann auch genug sein zu meinem Bodystate und meinen Gegenmaßnahmen.
Leider baute ich großen Scheiß gestern spät, bei den letzten Pflichten an unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com , so daß ich sie fast ernsthaft beschädigte. Fast. Fast hätte ich einen Tag oder zwei verloren; so lange liegt die letzte Sicherung zurück. Auch hier sollte ich disziplinierter sein und jeden Tag Sicherheiten schaffen!
Zu starker Schmerz und Pflichterfüllung verträgt sich leider nicht. Auch wenn ich es noch so gerne hätte! Ich sollte Vernunft walten lassen und mich einfach hinlegen, statt zu dilettieren, denn so baue ich unter dem Einfluss meiner schlechten Befindlichkeit Scheiße, und brauche unvertretbar viel Zeit, um meine eigenen Fehler wieder glatt zu bügeln, ich Freak!
Genug der Reue. Besser machen! Ab sofort!
Sonst gab es heute bei mir, genau wie bei euch, good hearts, ihr Lieben, fürchte ich, wieder einmal Pflichterfüllung. Und wenn man nicht ganz so cool drauf ist, wie ich heute zum Beispiel, fällt alles nicht nur etwas schwerer, sondern es geht und bewegt sich auch deutlich langsamer. Umso stolzer, ein wenig, doch..., sind wir, wenn wir die Liste der heute online stehenden Sprachen unserer Basistexte vorstellen:
Afrikaans
Albanian - shqiptar
Arabic - العربية
Armenian - հայերեն - hayeren
Azerbaijani - Azərbaycan
Basque - Euskal
Bengalese - বাংলাভাষী - Bānlābhāṣī
Bosnian - bosanski
Bulgarian - Български - Bŭlgarski
Cebuano
Chinese - 中国 - Zhōngguó
dansk
english
Esperanto
Estonian - Eesti
Finnish - Suomi
French - français
galician - Galego
Georgian - ქართული - k’art’uli
German - Deutsch
Greek - Ελληνική - Elli̱nikí̱
Gujarati - ગુજરાતી - Gujarātī
haitian - ayisyen
Hausa
Hebrew - עברית
Hindi - हिन्दी - Hindī
Hmong
Igbo
Indonesian - Indonesia
Irish - Gaeilge
icelandic - íslenska
Italian - italiano
Japanese - 日本の - Nihon no
Javanese - Jawa
Yiddish - ייִדיש - Yyidyş
Kannada - ಕನ್ನಡ - Kannaḍa
Catalan - Català
Khmer - pheasaeakhmer
Korean - hangug-eo
Spanish - Español
Yoruba
Zulu
Natürlich bleibt eine Menge zu tun noch, doch für heute ist es gut.
Ich habe nicht mehr zu vermelden und mein Scheiß – Schädel ist gerade wieder einmal am Platzen.
So verabschiede ich mich jetzt, ihr geliebten good hearts!
Vaya con dios – Embryos!
Macht es gut und besser noch als ich, wenn das überhaupt möglich ist... hahaha!
Heute gibt es eine schöne Gutenachtgeschichte, mit Hund und so...
ich bin dann weg!
!LOVE!
cozyP
Freitag, 6. Juni 2014
Ohne Äpfel und Ziegen? Klar! Ohne mich!
fahfahrian, 20:40h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Heute früh raus und spät retour...., außerdem keine besonderen Vorkommnisse...., also, 4 your pleasure (or pressure?) die Fortsetzung von „Lucifers Field“:
Newton und Backup II
"Sie werden entschuldigen, wenn ich einen Moment unterbreche..."
Lady G hatte seidengewandet den Raum betreten und sah einfach atemberaubend aus. Ihr silbrig-lila glänzendes Kleid, dessen Saum kurz über den Knien endete, aber durch einen raffinierten Schlitz doch einen Ihrer schlanken Oberschenkel bis zu einer Ahnung des Strumpfbandes sehen ließen, kleidete sie perfekt und ließ keinen Zweifel daran, dass sie (nach Dona Donna selbstverständlich) die perfektesten Brüste der Insel hatte. Sie brauchte keinen BH, um sie hervorzuheben und keine Nippelplastik, um ihre langen und ständig aufgerichteten Brustwarzen anzudeuten. Alles das drängte durch den hauchdünnen Stoff des Kleides jedem Betrachter, und sei es ein orthodoxer Amish, in Auge, Hirn und tiefere Regionen.
"Die Herren werden mir verzeihen, wenn ich den Verlauf dieser überaus interessanten Geschichte für einen kleinen Augenblick störe...", hub sie nochmals an, bewusst der bewundernden Blicke und in der Gewissheit, man würde ihr alles vergeben, wenn sie nur nochmals dieses kleine Wippen auf ihren hohen Sandalen auslösen und ihren schlangengleichen Körper durch das Nichts des sie umhüllenden Kleides präsentieren, das Nachschwingen ihrer Brüste mit einem Einatmen betonen und weiter lächeln würde.
"Meine Frau, meine lieben Herren", krächzte der noch immer wie hypnotisierte Sir Em, indem er auf sie zuging, ganz Bewunderung, ganz hingegeben und freudig überrascht.
"Ich darf Ihnen meine Frau, Lady Godiva vorstellen."
Jeder erhob sich, näherte sich höflich und stellte sich vor, wie es der Anstand verlangt.
"Bevor ich, wenn es gestattet ist, mich zu ihnen geselle, der weiteren Erzählung mit ihnen folge und vielleicht auch dann und wann die eine oder andere Frage stellen möchte, darf ich sie darauf aufmerksam machen, dass nun bald Essenszeit ist und ich sie alle - ich bin sicher auch im Namen meines Gatten - recht herzlich dazu einladen möchte. Das Personal ist instruiert und es wird wohl eine gute Stunde noch dauern, bis wir alle gemeinsam zur Tafel gehen können. Oh ja, ihren Fahrer betreffend, auch er ist gut versorgt, wenngleich es sein Zustand nicht zulässt, ihn jetzt schon das Steuer seines Wagens führen zu lassen. Ich habe Veranlassung getroffen, ihn ausruhen zu lassen, wobei Maria 2 die Pflicht übernahm, nach ihm zu sehen. Augenblicklich befindet er sich im Gästehaus und scheint sich zu beruhigen."
"Gerne nehmen wir die überaus freundliche Einladung an, Lady Godiva", sprach Don Pedro, dabei Don Stefan übergehend und mögliche Einwände von dessen Seite im Voraus verhindernd.
"Und gerne stehen wir ihnen Rede und Antwort, was ihre Fragen zu diesen Ereignissen, die unser doch letztendlich glückliches Zusammentreffen herbeiführten, betrifft. Lassen sie mich kurz telefonieren, um meiner Frau meine Verspätung zu erklären. Und vielleicht möchte auch Don Stefan seine Gattin benachrichtigen."
Lady Godiva entschuldigte die Herren, die ihre Handys zückten und zu sprechen begannen, doch unterbrach sie abermals einen kurzen Moment darauf. "Warum bitten sie ihre Gattinnen nicht her? Wäre es nicht viel angenehmer, viel passender, diesen Abend gemeinsam zu verbringen?"
Don Pedro nickte Lady Godiva zu und bat seine Frau zu kommen. Ihm schien das Ganze sehr recht so. Don Stefan tat etwas griesgrämig, als er die Einladung übermittelte, doch schien seine Frau gerne bereit, den Abend hier zu verbringen und willigte ein.
Die Erweiterung der Abendgesellschaft war so beschlossen und vereinbart. Jetzt erst erinnerte sich Don Pedro wieder des Fahrers und seiner Familie, seinen Angehörigen. Man könnte ihn vermissen, in Sorge sein, merkte er an. So beschloss man, nachdem Don Stefan das Wenige, das er über den Umstand, der zum Delir des Fahrer wusste, mit allen teilend, das Taxibüro zu kontaktieren und unter dem Vorwand, der Fahrer sei bei einer Arbeit behilflich und daher bis auf weiteres unabkömmlich, Rückendeckung zu gewähren.
Sir Em als Hausherr übernahm es, das zu regeln. Für alle hörbar übermittelte er Esmeraldos inzwischen wirklich besorgtem Oswaldo die Nachricht, dass man dem so hilfsbereit eingesprungenen Fahrer nicht genug danken könne, bei der ebenso plötzlich aufgetretenen wie unaufschiebbaren Arbeit behilflich zu sein. Ob man noch mehr Leute bräuchte und um was es sich bei der Arbeit handle, wollte der Onkel des Fahrers wissen, doch überging Sir Em souverän den Teil, der ihm - weil nicht bedacht - Kopfzerbrechen hätte bereiten können und lehnte dankend weitere Mithilfe ab. Nein, man bräuchte hier niemand mehr zusätzlich, der Raum ließe es nicht zu, dass noch mehr Personen gleichzeitig tätig wären (eine plötzliche und wie Em es empfand fast schon geniehafte Inspiration) und überhaupt wäre jetzt leider keine Zeit, um weiter zu reden, denn es eile ja alles so schrecklich. Man wolle nur versichert sein, dass niemand unnötige Sorge leide wegen des unerwarteten Ausbleibens des Fahrers. Selbstverständlich wäre für Entschädigung des Verdienstausfalles gesorgt, schloss Sir Em großzügig ab, worauf Lady mit dem Ausdruck des "Gott sei Dank haben wir es ja" leicht mit dem Kopf schüttelte.
Sichtlich befriedigt legte Sir Em auf, der Anstrengungen und Aufregungen satt und begierig, endlich mehr über die Zusammenhänge erfahren, sie möglichst bald verstehen zu können.
"Wenn ich sie Recht verstehe, Don Pedro..."
"Sagen sie Pete, das soll genug sein", erwiderte Don Pedro, das Du-Angebot Ems halb annehmend.
"Nun gut, wenn sie mich Em nennen." Don Pedro nickte bestätigend. "Wenn ich sie also recht verstehe, Pete, ist der fragliche Hund nun bei dem Professor Blackfoot?"
"Jedenfalls war er das zu dem Zeitpunkt, von dem ich zuletzt berichtete. Vielleicht sollte ich noch etwas ausholen, etwas zurückgreifen, bevor ich fortfahre?", fragte Don Pedro in Ladys Richtung.
"Nein-nein, das wird unnötig sein", übernahm Sir Em. Tun sie einfach so, als wäre meine Frau von Anfang an anwesend. Unser Haus ist, wie soll ich es sagen, landläufig ausgedrückt ist es verwanzt, oder anders, kommunikationstechnologisch bestentwickelt, so dass Lady sicher kein Wort versäumte. Ist es nicht so, meine Liebe?"
Lady schenkte den Herren ein bestätigendes Lächeln. "Ich muss gestehen, dass ich vom Schutzraum, in den ich mich in meiner anfänglichen Panik der Ereignisse wegen (Don Stefan zuckte leicht zusammen) flüchtete, alles beobachten und mithören konnte. Ich bin also sozusagen auf dem Laufenden im Grossen und Ganzen. Fahren sie fort bitte, ich bin gespannt! Aber vielleicht solltest du dich zuvor etwas frisch machen?", sagte sie an Sir Em gerichtet. Sir Ems Aufmerksamkeit landete schlagartig bei seinem Bavarian-Bergsteiger-Sex-Kostüm; unnötig zu sagen, dass es eine Bruchlandung der eher peinlichen Art war.
"Nun ja, ich denke, dass du da Recht hast, mein Liebes", gab er entschuldigend lächelnd zurück. "Vielleicht sollte ich es mir doch etwas bequemer machen. Aber erzählen sie ruhig weiter, Pete. Schließlich kann ich überall mithören!", sprach er, als er mit einem Augenzwinkern das Zimmer verließ.
Lady war indes hinter die Bar zu Maria getreten, was es ihr erlaubte, zum Genießen der Erzählung eine weitere Ebene der Empfindung hinzuzufügen, die, durch das Hinführen einer der Hände Marias zwischen ihre Beine, dorthin, wo es immer noch aufgeregt pochte, zutiefst grobstofflicher Natur war.
Spiele dieser Art gehörten zum Standartrepertoire des Hauses und hatten nichts Spektakuläres für dessen Bewohner. Man gönnte sich Entspannung und gute Gefühle, wann immer das möglich, wie immer es gerade angenehm war. Sämtliche Marias waren nicht nur sozusagen, sondern im wahrsten Sinne der Worte handverlesene Damen, deren sexueller Appetit und Neigungen dem ihrer Hausherren entsprach. Man war auf diese unkonventionelle Weise glücklich miteinander in Geben und Nehmen, wobei der sinnlich-erotische Aspekt großen Raum einnahm.
So verwöhnte Maria im Schutz der hohen Bar auf genießerisch-devote Weise Ladys Klitoris, wobei sie ihre eigene und deren Anschwellen wie einen heiß-feuchten Hauch spürte. Sir Em wäre, hätte er sich noch im Zimmer befunden, zweifellos der einzige sonst im Raum, der um dieses feine Spiel wissend, seinerseits die Spannung empfunden und auf diese Weise daran teil gehabt hätte. Doch war er nicht so ganz gegangen, denn schon hörte man seine neugierige Stimme über das allgegenwärtige Intercom: "Nun erzählen sie weiter, Pete! Ich bin im Moment wieder bei ihnen!"
Don Pedro blickt nach oben, in die ungefähre Richtung der Herkunft der Stimme, grinste breit, als auch die anderen Anwesenden die Fortsetzung seiner Erzählung forderten und sprach: "Wie gesagt, mein Freund Newton Blackfoot konnte nichts finden, nichts an den Sicherheitseinrichtungen, keine personellen Schwachstellen, ebenso wenig Fehler beim Experiment selbst und schließlich auch keine Besonderheiten oder signifikanten Abweichungen bei dem kleinen Hund, den er Backup nannte. Seinen Bericht in diesem Sinne zu verfassen und das durch dieses empirisch unerklärliche Geschehen in die Matrix unserer Menschenwelt eingebrannte Zeichen der großen Gleichung von Zerstörung und Neugeburt unerwähnt zu lassen, also auf passive Weise durch Verschweigen dazu beizutragen, dieses moderne Menetekel in den Bereich der metaphysischen Mutmaßungen zu verbannen, dies schien die einzige Möglichkeit für ihn, mit unbeschadeter wissenschaftlicher Reputation aus der Sache herauszukommen. Die Streichung der Mittel für weitere Nachforschungen verstand Newton als ein Signal, ein Signal in ebendiese Richtung, deren Ziel geschlossene Aktendeckel mit dem Vermerk leider ergebnisloser, doch zweifellos ernsthaftester und umfangreicher Nachforschungsarbeit und auf keinen Fall nur weitere Fragen aufwerfende Theorien waren.
Man hatte ihn bewusst in diese Falle gelockt, seine Eitelkeit nutzend vorgeführt, wie auch immer es ausgehen würde, das war Newton klar. Man hatte ihn, genau ihn und keinen seiner Kollegen dazu ausgewählt, zu genau diesem Zweck. Der Indianer bliebe in letzter Instanz doch immer der Indianer und kein Weißer, wissenschaftliches Renommee hin, Auszeichnungen her, genauso unbedeutend alle seine in der wissenschaftlichen Welt als wegweisend anerkannten Abhandlungen und Veröffentlichungen; es war eine ernüchternde und traurige Bilanz, diese Betrachtung der Realität des Newton Blackfoot. Der bittere Nachgeschmack dieses, seine gesamte Lebenserfahrung begleitenden Subtextes ließ ihn zögern, den ihm von Seiten des MIT gesandten Signalen zu folgen und das scheinbar Unausweichliche, seine Kapitulation zu besiegeln; es in Form der unabhängigen Bestätigung der Unerklärlichkeit des Vorfalles mit seinem Namen zu zeichnen.
Von diesem und einem anderen, unbestimmbaren Widerwillen getrieben, nahm sich Newton Blackfoot kurzentschlossen Urlaub von all seinen Verpflichtungen. Er war sich sicher, das MIT würde ihn nicht bedrängen und gedachte sich selbst außerdem den empirischen Beweis dafür zu erbringen, dass die Welt der Universität, der Studenten und Doktoranden - wider Erwarten und entgegen aller Proteste auf der Seite der ihm Anvertrauten - auch einmal ganze zehn Tage ohne ihn weiterlaufen würde, ohne sich aufzulösen oder zu explodieren.
Newton machte sich - allein den Dekan benachrichtigend - still und heimlich davon, im Gepäck nur das Wichtigste und als einzigen Wegbegleiter der kleine Backup. Sein Ziel waren die Reservate, das nach der Zerstückelung durch den weißen Mann übriggebliebene Stück Heimat, das im Falle seines Stammes perverser Weise weit entfernt vom wirklichen, weil ursprünglichen Stammesgebiet lag. An diesen Ort der geographisch-kulturellen Widersprüchlichkeit zog es ihn, obwohl er selbst nicht zögerte, sich dafür für verrückt zu erklären.
Newton ist ein großer Intellektueller, müssen sie wissen. Sich einfach so einem Drang hinzugeben, einer Intuition zu folgen, ich fürchte, dass darin nicht seine größte Stärke liegt. So war das Ziel der gemeinsamen Reise mit Backup zwar das Ergebnis einer ganz und gar unwissenschaftlichen Inspiration, doch nur eben angeregt von einem solchen Impuls; dann aber Kraft seines Denkens, einer tiefen Einsicht, wie sie in unserer Zeit vielleicht hundert oder weniger Menschen auf unserem Planeten zu haben beanspruchen dürfen, wurde diese Destination von Newton geprüft und als folgerichtig bestätigt.
Wenn es uns jetzt gelingen mag, diese Wägungen zu verstehen, was bedeutet, die gleichen gedanklichen Wege zu gehen, die Newton ging, um das Ziel seiner Reise zu finden, dann besteht immerhin die Möglichkeit, dass wir am Ende in der Lage sein werden, den Zusammenhang zwischen Newtons Hund Backup, dessen Geschichte und den Ereignissen hier in rechter Weise herzustellen und zu begreifen.
Als Newtons Privatschüler in Sachen der Quantenphysik und höheren Mathematik besitze ich bestimmte Vorzüge, deren einer ein gewisses Grundverständnis von Tun und Treiben der heute als elementar bezeichnenden Teilchen ist. Sie dürfen versichert sein, dass ihnen kein Nachteil entsteht, indem sie der an dieser Stelle offen zu Tage tretenden Hierarchie des Wissens folgend, von Newton, dem Experten, über mich, dem interessierten Laien und doch Dilettanten, bis hin zu ihnen, denen diese Vorgänge aller Wahrscheinlichkeit nach weitestgehend neu und fremd sind.
Wenn sie dieser für unser Zusammentreffen natürlichen Ordnung einfach folgen und ein Stück ihres guten Glaubens darein investieren, dass die nun folgende Aussage sowohl durch praktische Experimente, als auch ausgefeilte theoretische Arbeit auf höchstem wissenschaftlichen Niveau bestätigt ist und daher als erwiesen anzusehen, legen sie den Grundstein dazu, Newtons Gedankengänge zu begreifen:
UNSER UNIVERSUM IST EINE REAKTION."
Stille trat ein. Don Pedros neugierig in alle Richtungen blitzende Blicke wurden durch stumpf in sich gekehrte Aufschläge der Augen beantwortet und machten weitere Erklärung notwendig.
"UNSER UNIVERSUM IST EINE REAKTION. Das bedeutet, dass alles, also wirklich alles, was ist, jedes einzelne Teilchen eines Teilchens, das wir als Atom zu bezeichnen gewohnt sind, und aus dem wir, unsere Körper, genauso wie Tiere, Pflanzen, Steine oder auch Wasser oder Sauerstoff aufgebaut ist, lediglich und ohne Ausnahme reagiert! Diese, wie ich weiß erschütternde Erkenntnis, als Ergebnis des aktuellsten Standes der gesicherten Daten unserer fähigsten Wissenschaftler besagt, dass es etwas oder jemanden geben muss, eine exterritoriale Instanz sozusagen, welche von außerhalb dieser Welt, abgetrennt vom für uns wahrnehmbaren Universums, diese Reaktionen steuert, sie befiehlt, wenn sie es wollen."
Sir Em, gekleidet in Jeans und einen locker fallenden, hell beige Kaftan, trat hinzu und nahm wieder seinen Platz ein.
"Sprechen sie weiter", sprach er, an seinem Drink nippend die stille Forderung aller anderen aus.
"In Newtons so geprägter Welt ist ein Stück Inspiration zurückzuverfolgen, wie ein Stück DNA in einem Kriminalfalle, wie das Kennzeichen eines Wagens beispielsweise. Es geht zurück auf eine chemische, elektrische, eine biomagnetische Wirkung, auf etwas, das auf der Ebene des Kleinsten im Gehirn geschah. Und ebendies Geschehen rührt von einer Aktion, einem Geschehen - sozusagen von außerhalb - jedenfalls nicht mess- oder berechenbar in unserer Menschenwelt, her.
Im konkreten Beispiel des Reisezieles war es das mit einem Minutenschlaf einhergehende, seine Überlegungen unterbrechende Traumbild eines Jungen in einem Park, direkt vor einem Springbrunnen, mit einem roten Ballon spielend, das Newtons Inspiration, das Reservat zu besuchen, begleitete. Der Junge war dunkelhäutiger als Weiße, jedoch nicht unbedingt Indianer. Das Bild war so kurzlebig und schnell, dass Newton auch einen Asiaten oder Eskimo nicht gänzlich ausschließen konnte."
Lady G war soweit. In ihrer Phantasie durchlebte sie die Verwirklichung eines ihrer elementaren Fetische, den des Benutztwerdens. Sie nahm die Anwesenden zur Hilfe, fügte die Elemente zu einem zusammen und konnte das Ergebnis kaum verkraften, ohne sichtbar die Fassung zu verlieren. In ihrer Vorstellungswelt war sie in die Mitte des Raumes getreten, hatte den Herren das baldige Essen angekündigt und danach gefragt, ob man sich vorher noch zu entspannen wünsche. Danach legte sie sich auf den etwas höheren Tisch an der Galerie, den aus Pyramidenmahagoni, öffnete zugleich ihr Kleid und spreizte die Beine. Die Herren traten sie begutachtend heran, man bat sie höflich, die Schamlippen zu spreizen und jeder bestieg sie nach der Reihe, wobei Sir Em das gleich zweimal tat, Anfang und Ende markierend. "Bestieg", dies Wort erregte sie am meisten bei ihrer innerlichen Schilderung. Das Ganze verlief höflich, etwas distanziert, auch schuf man kein wildes Durcheinander, obwohl Lady den sich jeweils vorbereitenden Herren mit der Gunst ihrer Hände, mit Zunge und Lippen Beistand leistete, während ein anderer sie bestieg. Man verfuhr hart mit ihr, stieß sie wie eine gewöhnliche Stute und sie ließ sich ihre Titten kneten und den Nippeln von eigener Hand einige Kniffe zukommen. Man ergoss sich in sie, pumpte sie voll, wobei es während der kurzen Pausen Marias Aufgabe war, sie wieder zu entleeren, den Fluss aufzulecken, sie auszusaugen. Nach der letzten Emission Sir Ems und Marias perfekter Fürsorge kam auch sie an den Punkt des größten Genusses, um sich dann aufzurichten, ihre Kleidung zu arrangieren und die Herren zu Tisch zu geleiten. Ach, wenn die Welt nur etwas offener, etwas kultivierter auch im Umgang mit der Lust wäre, dachte sie, als ihr Orgasmus langsam verklang und sie Maria bestätigende Blicke schenkte.
"Im Reservat angekommen bot sich Newton das erwartete Bild heruntergekommener Indianer, deren Grad der Anpassung direkt mit dem Maß ihres Alkoholismus zu korrespondieren schien. Eine kleine Stadt mit Casino, einem schäbiges Hotel und weit und breit keine Parkanlage, die auch nur die geringste Ähnlichkeit mit dem Bild seiner Inspiration hatte. Nur Backup war wie ausgetauscht. Die bemerkenswerte Gelassenheit, die Newton als einziges besonderes Wesensmerkmal des Hundes identifizierte, hatte er seit der Ankunft abgestreift. Statt dessen zeigte er sich aufgeregt, tatendurstig und verlangte ständig nach Auslauf. Für einen bewegungsscheuen Kopfarbeiter wie Newton bedeutete dieser ungeheuere Bewegungsdrang zuerst einmal höchste Unbequemlichkeit, doch erkannte er auch eine mögliche Chance darin, die vielleicht einzige, dem ungelösten Rätsel doch noch auf die Spur zu kommen.
So folgte er Backup, die Rangordnung der Befehlsfolge des Alltags umkehrend, wohin immer er führte. Nach mehreren sinnlos anmutenden Schleifen und Spiralen durch die kleine Stadt, die Newton an seiner neuen These ernsthaft zweifeln ließen, trieb es Backup unvermittelt hinaus, weg von den menschlichen Behausungen und in Richtung der Berge. Für Newton gab es nichts einzuwenden. Der Tag war jung und immerhin bedeutete diese Richtung eine Abwechslung zum vorherigen Einerlei der sich labyrinthisch überkreuzenden Wege Backups. Nach kurzer Zeit waren beide alleine. Kein Auto befuhr die staubende Straße und es gab keinen Grund, Backup weiter an der elastischen Leine zu halten. Backup stürmte weit vor, kam aber auch wieder zurück, wie um Newtons Anwesenheit sicher, seinem Nachfolgen gewiss sein zu können. An einem bestimmten Punkt verließ er die Straße. Er führte Newton quer durch den Chaparral zu den ersten Anstiegen auf die, die Berge ankündigenden Hügel. Jetzt blieb er nur noch in Sichtweite, hielt, immer wieder zurückschauend, wie Newton zu schnellerer Gangart motivierend an, und drängte weiter vorwärts. Newton sah ihn schließlich auf einer sehr seltsamen, kleinen Erhebung sitzen. Genau wie eine Brust, wie der stramme Busen einer jungen Frau geformt, fand sie sich mitten im Gelände, als Brustwarze darauf jetzt drapiert, der kleine Hund Backup. Backup blieb dort still sitzen, bis auch Newton sich einfand. Erst als dieser, seinen Atem beruhigend, noch schwer schnaufend die Frage stellte: "Na, was machen wir hier, mein kleiner Freund?", begann Backup zu graben.
Es war kein richtiges Loch, was Backup machte, vielmehr schleuderte er lockeren Sand und etwas Gestein zur Seite, bis ein leuchtend roter Ball zum Vorschein kam. Newton war verblüfft.
Backup hielt inne, als wolle er die weitere Arbeit seinem menschlichen Freund überlassen, als wäre sein Job hier und jetzt erledigt.
Also nahm Newton den Ball heraus, strich und pustete den Staub weg, das grell und die Augen entzündende Rot befreiend. Jemand hatte etwas darauf geschrieben, etwas mit leuchtend orangener Farbe auf den Körper des Balles gekritzelt in einer Kinderschrift, wie er erkannte.
"Gott", las er als erstes, dann "lebt", und auf der anderen Seite "uns".
"Gott lebt uns", wiederholte Newton laut. Backup bestätigte durch ein lautes Heulen, das einem Wolf alle Ehre gemacht hätte.
"Gott lebt uns".
Backup kam ganz nahe zu Newton, nahm eine aufmerksame Haltung zu dessen Füssen ein und blickte ihm mitten in die Augen. Es war ein besonderer, ein tiefer und so gar nicht hündischer, nicht einmal tierischer und doch auch nicht menschlicher Blick, dessen Botschaft auf geheimnisvolle und nicht aussprechliche Art für Newton nicht miss zu verstehen war. Backup hatte zu gehen. Die Zeit ihrer Bekanntschaft war jetzt vorbei. Newton nickte, den Ball fest umklammernd und den Schmerz des kommenden Verlustes erahnend. Backup erhob sich, wandte sich um und verließ Newton an diesem Ort, den Bergen entgegen, in gemessenem Schritt und ohne sich umzuwenden.
Lange sah ihm Newton nach, unfähig, sich zu bewegen, unwillig, den nächsten Moment zu leben, nicht einmal bereit, den nächsten Gedanken zu denken; das Unsagbare auszusprechen.
Und doch fand sich ein nächster Schritt, eine nächste Tat, ein Weg zurück, wenngleich ein Teil von Newton dort bleiben und sein Leben an eben diesem Ort beschließen wollte.
"Gott lebt uns" als Antwort war ihm zu wenig; das erschien ihm zu spöttisch angesichts seiner persönlichen Lage. Nun, seine Situation, genauer gesagt die seiner Gesundheit, erwähnte ich nicht bis jetzt. Newton war schwer krank. Ein Urteil lag über ihm, ein in Monaten abzählbares, dessen Vollstreckung ihn zum Tode am Krebs, einem allen Prognosen nach qualvollen Ende führen würde. Niemand wusste davon, außer dem Arzt und ihm selbst natürlich. Newtons Frau war länger schon verstorben, die Ehe kinderlos geblieben und so gab es keine wirkliche Pflicht zur Benachrichtigung von irgendjemand. Auch mir war das bis zur Erzählung dieser Geschichte verborgen geblieben, wie ich gestehen muss.
Ein Buchstabe aus der Botschaft des Balles, aus "Gott lebt uns", beziehungsweise dessen Fehlen, erregte Newtons vom baldigen Tode gezeichnetes und vielleicht gerade aus diesem Grunde noch schärfer kritisierendes Bewusstsein. Warum "lebt" und nicht "liebt"? War das zuviel verlangt? Wenn Gott uns vermittels unserer in diesem Falle doch nur scheinbaren Individualität LEBT, ist seine Schöpfung nüchtern betrachtet seine Playstation, sein Selbstbedienungsladen für Strategie- und Rollenspiele, dachte er sich bitter. LIEBT müsste es heißen, wenn Gott ethisch ist!
Und warum dieses große Rätsel jetzt, am Ende, wo keine Zeit, nicht ausreichend davon zur Entschlüsselung blieb? Wieso? Newton erschien dies als Spott, als ein letzter und übler Witz aus der Reihe der schmerzhaften Pointen seines Lebens.
Er trat die Rückreise an, im Gepäck den Ball und Wut im Bauch. Sein Entschluss, jetzt dem Mainstream zu folgen und seinen Bericht wie offensichtlich gewünscht abzufassen, stand fest. Genau das tat er nach seiner Rückkehr, verbunden mit der Meldung des Verlustes des Hundes, der, wie nicht anders zu erwarten, weder Nachfragen noch Bedauern hervorrief. Kein Wort vom Ball, nichts von der Botschaft darauf. Newton betrachtete das als seine Privatsache, allenfalls als eine Sache zwischen ihm und dem, der sich Gott nennen lässt.
So hätte auch ich niemals etwas von dieser Geschichte erfahren, wäre da nicht jener Untersuchungstermin gewesen, zu dem Newton sich einzufinden gezwungen war, ging es doch um Verlauf und Geschwindigkeit seines Ablebens. Missmutig, wie wir alle verstehen können, ließ er die erforderlichen Prozeduren über sich ergehen, ergab er sich den Maschinerien und Tests, dem Klinikdasein, dem nur zu bald schon sein ganzes Restleben gewidmet sein sollte, wie das letztinstanzliche Urteil über ihn lautete.
Diesmal dauerte es noch länger als sonst. Man wiederholte sogar einiges, ohne ihm rechten Aufschluss darüber zu geben, was die Gründe dafür seien. Newton war mehr als verärgert. War die Vorbereitung zum Sterben schon eine mehr als unangenehme Sache, so musste die kostbare verbleibende Zeit doch nicht auch noch durch wiederholtes in die Röhre schieben, schmerzhafte Blut- und Gewebeentnahmen und wer weiß was sonst noch verschwendet werden.
Der Verantwortliche, Professor Dr. Dr. Anthony Robroy, ein alter Bekannter Newtons, empfing ihn schließlich. Der Arzt war sichtlich konsterniert. Newton befürchtete Schlimmes, nun ja, Schlimmeres, also den unerwartet schnelleren Ablauf seiner Sanduhr.
Gegenteiliges war der Fall. Der Mediziner, der zuvor mit anderen Kollegen und unter gewissenhafter Einholung mehrer führender Meinungen das Todesurteil über Newton gesprochen hatte, war nun in Erklärungsnot, den Verbleib des Krebses betreffend. Soweit erkennbar war Newton bei bester Gesundheit, wie er sagte. Prof. Robroy bat um Verständnis und um Newtons Einverständnis, ihn für einige Tage hier zu behalten, um weitere und eingehendere Untersuchungen vorzunehmen. Es handle sich um ein Unikum, etwas der Wissenschaft als "Spontane Remission" geläufiges, eine ergo an sich unmögliche Spontanheilung, wenn es sich denn als richtig erweise. Nun erklärte sich auf für Newton so Manches."
"Ich..", stieß Don Stefan, seine Nase anfassend hervor.
"Schweig noch einen Moment, mein guter Freund, so dass wir vielleicht alle verstehen", sprach Don Pedro ihm zugewandt.
"Man untersuchte Newton auf das Gründlichste und Peinlichste. Und das nicht nur in einer Klinik, sondern unabhängig voneinander durch gleich drei Ärzteteams, darunter das der Mayo-Klinik. Die dritte Gruppe wurde auf ausdrücklichen Wunsch Newtons, der sich schwer tat damit, die Realität des Geschehenen zu akzeptieren, eingeschaltet. Für ihn wäre es der fatalste und unübertrefflich gemeinste Zug des Schicksals gewesen, sich gesundet zu glauben, um doch nur wieder einem Irrtum zu unterliegen. Doch ließ sich die Wahrheit nicht leugnen und das Wunder nicht aus der Welt schaffen. Newton war und ist bei bester Gesundheit. Geheilt."
"Meine Nase", begann Don Stefan erneut auf das Schweigen hin. "Meine Nase ist krebsbefallen."
Atemlosigkeit machte sich breit, eine Explosivität, die man spüren konnte.
"Sie wollen doch damit nicht sagen, dass unser Hund...", warf Lady ein, ohne nachzudenken. "unmöglich, unausdenkbar, nicht?", in Sir Ems Richtung.
"Ich weiß nicht was sagen, Liebes. Mir ist, als würde ich selbst jetzt Kugeln sehen. Seltsam, wie kleine rote Bälle auf einem Abakus. Etwas geht und etwas kommt, ist es nicht so? Da waren diese winzigen Teilchen, deren Reste man nicht auffinden konnte, wohingegen ein Hund auftauchte, dessen Herkunft unergründlich blieb. Betrachte ich dies als Kügelchen, geht die Gleichung irgendwie auf. Und: Ist es tatsächlich wahr, dass dem Manne die Krankheit genommen wurde, sie im Unerklärlichen nichts verschwand, was kam da in die Welt, außer einem roten Ball, beschrieben von Kinderhänden?"
Lady war tief berührt. Selten hatte sie ihren Gatten so ernst und nachdenklich sprechen hören, selten seine Gedanken so genau gleich empfindend geteilt, nie ihn in dieser Präzision exakt den Ausdruck, den sie vergeblich suchte, aussprechen hören.
Sir Em hatte dem Unsagbaren Worte gegeben; eine armselige Kleidung für etwas, das einen Königsmantel verdient, dessen Purpur lebt und atmet und gebieterisch in allen Dimensionen wirkt. Dennoch war Em ein Maßschneider in diesem Moment, hatte er doch das Wichtigste erfassend das beste Material verwendet und die perfekteste aller Passformen dieser Welt geschaffen. Sie ging hinüber und küsste ihn.
"Bliebe nur der Hund, dessen Weg in die Wildnis nicht unbedingt das Verbleiben in unserer Welt bedeutet und uns auch im Unklaren lässt darüber, ob es ein Gehen, ein Verlassen unserer Sphäre war.", steuerte Don Stefan bei.
"Um aus dem Bereich der Mutmaßungen fortzukommen, ist jetzt zu klären, ob der auch in deinem Fall lebensbedrohliche Verlauf deiner Krankheit mit dem symbolischen Biss des kleinen Charles in den äußersten Spitz der dich quälenden Wucherungen gleichfalls zum Guten verwandelt wurde. Ich darf sagen, dass ich persönlich genau das annehme, stellt es doch einen erhaben geradlinigen Schluss der Gleichung, die auszuformulieren mein Freund Newton Blackfoot sich so sehr sträubte, dar."
"Ich verstehe, ich verstehe", sagte Sir Em nachdenklich. "Mein Abakus war nicht ganz ausgezählt, noch nicht, denn es verblieb der in der Wüste verschwundene Hund. Ich ging zuerst fälschlich von der Annahme aus, man könne ihn getrost vernachlässigen, da sein Schicksal doch beschlossene Sache sei, da draußen in der Wildnis. Befindet sich der kleine Backup doch noch auf dem Spielfeld, so muss es ein Gegengewicht geben, doch... Sie werden mir verzeihen, Pete, wenn ich ihren Schluss für etwas gewagt und viel zu weit hergeholt betrachten muss, jedenfalls teilweise... Andererseits..."
"Andererseits, mein Liebling, hilft dir bei einer solchen Geschichte nur weites Herholen, um eine Folgerichtigkeit zu finden, insbesondere, wenn du das Auftauchen des Unmöglichen beachtest. Da ist zuerst das Verschwinden dieser Teilchen, dann das Auftauchen des Hundes, das Auffinden des roten Balles mit der Botschaft und schließlich die, die Heilung des Professor Blackfoot, gefolgt vom Verschwinden des Hundes. Ich denke, die eigentliche Heilung geschah auf diesem Busenhügel, als Folge seines Kontaktes zu diesem Ball. Ob es nun die Berührung oder das Aussprechen der darauf geschriebenen Botschaft als eine Art Zauberspruch war, ist zuerst einmal unwichtig. Was ich sagen will ist, dass es durchaus nicht nur eine Chronologie gibt, mehr als den ziemlich einfach zu beobachtenden Ablauf, wenn du nur dazu bereit bist, die alltägliche Art des Beurteilens in diesem Falle abzuschalten. Das Ganze scheint mir auch ein Zentrum zu haben, mir kommt dabei die Vorstellung von konzentrischen Kreisen in den Sinn, in deren Mitte das Wunder der Heilung ist. Erkennst du das nicht?", fragte Lady rhetorisch. Und weiter: "In einem solchen Falle halte ich es für ganz und gar falsch, beim Versuch zu verstehen, wie immer vorzugehen, als ob man Brot kauft, indem man mechanisch den gewohnten Mustern des Denkens und Begreifens folgt. Die vom Standpunkt des Gewohnten unmöglichen Tatsachen, die oberflächlich unerklärlichen Geschehnisse an sich, die sich unabhängig von den Einschätzungen dieser Welt einfach behaupten und ein uns vor den Kopf stoßendes Dasein in Anspruch nehmen, sprechen für sich. Und das in einer eigenen Sprache, meine ich. Mit anderen Worten: Könnte unsere Wissenschaft den Krebs heilen, wüsste sie einen derart schlimmen und aussichtslosen Fall wie den des Prof. Blackfoot ebenso erfolgreich zu behandeln, wie es dieses, nennen wir es Geschehen, wie es dieses Geschehen also herbeiführte, dann und nur dann, wäre die Art des Denkens und Urteilens angemessen, die unsere Medizin und Wissenschaft hervorbrachte. Dass dem nicht so ist, wissen wir alle. Und dennoch sprechen, denken, ja empfinden wir in Begriffen, in einer Terminologie, die den wirklichen Verhältnissen absolut nicht gerecht wird. Wir sollten dem Unerklärlichen Achtung zollen, und dankbar sein, Zeugen eines solchen Geschehens werden zu dürfen", erklärte sie ungewohnt wortreich und tiefsinnig.
Der tiefe Sinn, den Lady eigentlich und unausgesprochen meinte, die Quelle ihres so absolut nichtakademischen Verstehens, ihre spezielle und reale Erfahrung universeller Wahrheit, es war die unausgesetzte Genesis, das unaufhörliche Entstehen der Lust, des Begehrens und der Unerklärlichkeit der Wunder ihrer Erfüllung.
Esmeraldo, im Gästehaus auf das große Wasserbett geworfen und von Maria auf ganz neue und "griechische Weise" beglückt, noch immer nur halb von dieser Welt und halb ganz woanders, durchlebte diese Mysterien zu gleicher Zeit mit Staunen und ohne jedes Verstehen. Nachdem Maria ihn mit Kaffee gefüllt und auf Ladys Geheiß zum Ruhen hierher gebracht hatte, entdeckte sie eine gewisse Attraktivität und eine kleine Beule an der richtigen Stelle der Hose des jungen Mannes. Erwischt zu werden und Bestrafung zu erfahren, war eines der liebsten Spiele dieser Maria. So nahm sie die sich bietende Gelegenheit zum Anlass, auf jeden Fall zu gewinnen. Würde man sie strafen, herrlich! Ginge es ohne Entdeckung, war die Aussicht auf ein nettes Zwischenspiel mit Esmeraldo auch nicht zu verachten. Maria nahm den kürzesten Weg, den das Entkleiden und der gute alte Blowjob boten. Esmeraldos vom Megagras geschwächter Körper war auch nach einer Kanne Kaffee nicht zu zuverlässiger Leistung zu bewegen. Seine Erektion kam und ging, trotzdem auch Maria sich entkleidete und ihm ihren knabenhaft schlanken, von spitzen Brüstchen gekrönten Körper, ihre hellrosa Pussy und die Herrlichkeit ihrer endlos langen, wie immer halterlos schwarz bestrumpften, auf hohen Schuhen stehenden Beine zeigte. In die Trickkiste greifend nahm sie den speziellen Doppeldildo zur Hilfe, der ihr und den anderen Marias oft schon beste Dienste geleistet hatte. Einen Teil davon führte man ein, bevor man ihm umschnallte. Der andere Teil stand nur weit und prächtig hervor, bereit, alle sich bietenden Löcher zu penetrieren.
Esmeraldos: "Wow-wow-wow, jetzt mach mal langsam.." ignorierend verpasste sie seinem Hintern einen Klaps, ließ noch mehr Gleitcreme über ihren Penis (ihre verlängerte Klitoris, wie sie es empfand) und ging so beherzt zu Werke, dass sich Esmeraldos Einwände einfach auflösten.
Esmeraldo fühlte einen Besuch der ganz neuen Art, hatte irre Bilder in seinem Kopf, in denen er von Comicfiguren, von trottelig schlappohrigen Hunden, sogar vom harmlosen Snoopy gefickt wurde. Es war schrecklich und komisch und..., und es war geil.
Maria besorgte es ihm von hinten von der Seite und wichste dabei seinen Schwanz.
Als es ihr kam, schrie sie auf. Esmeraldos jetzt stattliche Erektion und sein Gefühl für Vendetta veranlassten ihn, jetzt sie auf den Rücken zu werfen, das komische Gestell abzubauen, es ihr aus dem Loch zu nehmen, den Riemen aus ihrer Arschspalte zu befreien und sie dann seinerseits durch den Lieferanteneingang zu besuchen.
Zu seinem Leidwesen fühlte auch das sich etwas schwul an. Das Weib hatte einfach keine Titten, verflucht noch eins! So musste er sich damit behelfen, ihre Beine weit gespreizt zu halten und auf ihre kleine Möse zu schauen, um dem ganzen einen für ihn sinnvollen Zusammenhang zu geben, wie er meinte.
"Du verfluchtes Miststück ohne Titten! Dir zeigs ich jetzt!", rief er sich laut Mut zu, als sie erwischt wurden.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
So. Das war die heute auf jeden Fall rote und weiße, also mit Ketchup und Mayonnaise bestrichene und total wiedergefundene (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
Die zweifellos Beste Ehefrau von allen wies mich am gestrigen Abend darauf hin, dass ich rege von Drogen spreche, nie aber über Alkohol. Aha! Danke für das Feedback! Nun ist es mit dem Alkohol so, dass ich nicht von ihm sprechen kann, ohne mein Problem mit ihm zu erwähnen. Mein Alkoholproblem besteht nämlich darin, dass jener Alkohol, der mir wirklich mundet (jaja, „mundet“, ich erkläre es euch Neusprachler – Gesocks, den Nichtschwimmern, Neuspaniern und auch den loud and proud SMS - Proleten sofort, hört gut zu: munden bedeutet gut schmecken, nach jemandes Geschmack sein, ihm zusagen, eine Gaumenfreude sein; dem Gaumen schmeicheln, den Gaumen kitzeln, etwas für den verwöhnten Gaumen sein)..kapiert? - Von vorne also, wie so oft..., es ist auch eine Mühe mit euch Saft Gurken …......... Mein Alkoholproblem besteht nämlich darin, dass jener Alkohol, der mir wirklich mundet, wie das leckere Augustiner Bier oder Guinness oder Black Bush oder Strawberry Margaritas, dass das alles ausnahmslos ihn unerreichbarer Ferne liegen, da ich mir nichts davon leisten kann. So weit mein Problem mit dem Alkohol.
Das Zeug ist im Übrigen die letzte legale Droge, die uns die verfickten Herrscher dieser absurden Identitätsspur ließen; alles andere rafften sie mit ihren gierigen Gichtfingern in das Verbotene.., und den Rest der Geschichte kennt jeder...., wir sollen nicht..., nein, wir dürfen einfach nicht cool drauf und stoned und auf Acid sein und so weiter, weil dadurch zu wach, zu kreativ, zu klar – und nicht nur im beschissenen Kopf – sondern insgesamt zu mündig also werden, und feststellen, daß wir ihnen ihre ganze Scheiße, den ganzen Betrug, den sie uns als „Lebensumstände“ verkaufen rund um die Uhr, gar nicht abzunehmen brauchen...., dass wir die ganze Bande, all die Parasiten einfach zum Teufel jagen(sorry Dad aber vielleicht hättest du Verwendung für diese Brut aus Inzucht und Schwachsinn..., als Grill – Auflage oder so?), oder, um es ganz human zu machen..., abschieben!
Ihr kennt mich good hearts, ihr lieben und ihr wisst: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Alkohol..., ja, was noch? Er ist brauchbar zum down coolen und – in guter Qualität – ein hochwertiges Lebensmittel. Idioten macht der Alkohol zu noch ungleich größeren Idioten und Leute ohne Benehmen und Charakter lassen so richtig die Sau raus und machen sich zum Horst, dem Vollpfosten.
Früher hatte ich ein sehr gespaltenes Verhältnis zum Alkohol.
Einerseits hasste ich das Zeug, weil die Eltern meines aktuellen Körpers Alkoholiker waren und es nicht unbedingt lustig war, mit diesem verkommenen Pack zu leben, andererseits...., andererseits war ich einige Zeit aktives Mitglied im AVT, dem Alkohol Vernichtungs- Trupp, einer Unterabteilung des DVT, dem ich gleichfalls angehörte, und der sich mit der Dope Vernichtung befasste. Das war zu meiner Zeit als Verzerrer – Geiger, ihr erinnert euch. In diesen Ämtern war ich beschäftigt damit, möglichst große Mengen an Alkohol und Dope zu vernichten, indem ich sie selbst konsumierte, was wiederum anderen zu gute kam, die ich damit vor ebendiesem Konsum bewahrte. Zusammen mit meinen Kollegen, die gleichfalls ehrenamtlich konsumierten, was das Zeug hielt – wir waren alles in allem ungefähr 20 Aktive – führten wir so manchen sehenswerten Schlag gegen Alkohol und Drogen aus, und oft dauerte ein Einsatz Tage und Nächte lang, in denen wir nicht schliefen, der großen Müdigkeit trotzten und das Unsere gegen Alkohol und Drogen unternahmen, manchmal sogar gegen beide gleichzeitig!
Ja, ok. Alkohol? Noch was?
Nach fast schon einem Viertel Jahrhundert im schönen Bayern, in das ich aus der Weingegend Rheinland – Pfalz der Liebe wegen kam, weiß selbst ich heute ein gutes Bier zu schätzen. Man macht, man braut hier ganz hervorragende Biere, auch regionale Spezialitäten, die ich vor langer – langer Zeit, als ich noch ein größeres Arschloch war, als ihr euch das vorstellen könnt, good hearts, ihr Lieben, zu kosten das Vergnügen hatte; und sie selbstverständlich nicht zu würdigen wusste.
Ich habe heute also keine Alkohol – Phobie mehr und nach meiner Erleuchtung ist auch der letzte Rest jener „Nachwehen aus meiner Kindheit“, die untrennbar mit Alkoholmissbrauch zusammenhängen, mit der gewaltigen Karawane meines Schwachsinns und meiner Selbstzerstörung weiter gezogen; um andere Opfer zu finden vermutlich, fürchte ich.
Ich denke wirklich, die Mächtigen verbieten das Zeug nicht, weil sich das Wahlvieh besoffen, alkoholabhängig, social drinking, oder welchen Mäntelchen wir auch immer der Sache anziehen, dass das Lebewesen damit versucht, Linderung zu finden, Betäubung, kurzzeitiges Vergessen, Lockerheit.... und so weiter und so fort.... die verkommene Sippe der degenerierten Herrscher dieser widersinnigen Identitätsspur lassen uns deshalb unsere Drinks, weil wir dann weit besser kontrollierbar und manipulierbar sind. Fertig. Das ist alles.
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Zudem bin ich persönlich deutlich lieber volltrunken lustig und gesund, als stocknüchtern traurig und krank, aber das ist Ansichtssache.
Ende Thema Alkohol. Erstmal. Für heute.
Aber ich bleibe trotzdem dabei:
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Was gibt es zu berichten? Was ist berichtenswert? Ein Schmerzabend gestern, gefolgt von einer Schmerznacht. Wir mussten Genick und Schulter wirklich mehrfach „einfrieren“, damit ich einigermaßen über die Runden kam. Qualvoll. Hart.
Dann eine verfickte und verpisste Identitätsspur in der Nacht, in der ich mir ein Bett mit einer alten Dame und einem farbigen Jungen teilte. Wir waren Gefangene. Gefangene Patienten auch irgendwie, denn wir hatten alle samt und sonders den Verstand verloren; und auf eine seltsame, eine in sich schweigende Art und Weise wussten wir das auch. Wir befanden uns in einem Internierungslager. Den Begriff habe ich noch von dort. Es gab Wachen, Nazis natürlich..., eh klar, aber denen war so ziemlich alles egal. Wahrscheinlich war das so, weil die selbst was an der Waffel hatten. Jedenfalls sahen sie so aus. Sie hatten alle so helle, grelle, verrückt springende Augen und ungeheuer nervöse Bewegungen...
Das Einzige, was ihnen wirklich wichtig zu sein schien war, dass wir pünktlich um 18 Uhr im Bett lagen. Dann wurde durchgezählt und kontrolliert und die Kontrolle kontrolliert. Da kannten die keinen Spaß!
Wir, meine beiden Mitgefangenen und Leidensgenossen und ich, wir konnten uns nicht sonderlich leiden. Wir redeten so gut wie nicht. Ich weiß auch nicht. Ich stand immer draußen vor der Baracke und schrie stundenlang den grauen, aschfahlen Himmel an, mit Worten oder Lauten oder Liedern, von denen ich keine Ahnung hatte, was dann auch selbstverständlich zu nichts führte. Also machte ich immer weiter bis zum Einschluss. Die Alte Dame kam manchmal vorbei und blieb einen Moment bei mir stehen. Sie sah mich schweigend an. Ich schrie. Dann ging sie irgendwann wieder. Der farbige Junge verließ nie das Bett.
Und jetzt, stellt euch das vor, good hearts, ihr Lieben, so ging das bei mir die ganze, verfickte Nacht! - Diese Scheiße! Öde! Banal! Und: Anstrengend, das Plärren!
Zum Aufwachen gab es, ratet mal... Schmerzen! - Daran änderte auch die liebevolle und extensive und unheimlich angenehme Massage der Besten Ehefrau von allen nichts, die sie mir noch vor dem Frühstück angedeihen ließ.
Und seither schlage ich mich durch. Mehr schlecht als recht, und doch, wie es sich gehört. Kauen. Schlucken. Einen Schritt nach dem anderen. Sich weiter um jemand kümmern, dem es nicht gut geht. Kauen. Schlucken. Einen Schritt nach dem anderen.... Auch wenn der Schmerz mich fickt, muß er schon mein Scheiß – Hirn nehmen, denn meinen Arsch halte ich zusammen! Ich mache das relativ gut, finde ich! Nichts zu beanstanden.
So viel soll dann auch genug sein zu meinem Bodystate und meinen Gegenmaßnahmen.
Leider baute ich großen Scheiß gestern spät, bei den letzten Pflichten an unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com , so daß ich sie fast ernsthaft beschädigte. Fast. Fast hätte ich einen Tag oder zwei verloren; so lange liegt die letzte Sicherung zurück. Auch hier sollte ich disziplinierter sein und jeden Tag Sicherheiten schaffen!
Zu starker Schmerz und Pflichterfüllung verträgt sich leider nicht. Auch wenn ich es noch so gerne hätte! Ich sollte Vernunft walten lassen und mich einfach hinlegen, statt zu dilettieren, denn so baue ich unter dem Einfluss meiner schlechten Befindlichkeit Scheiße, und brauche unvertretbar viel Zeit, um meine eigenen Fehler wieder glatt zu bügeln, ich Freak!
Genug der Reue. Besser machen! Ab sofort!
Sonst gab es heute bei mir, genau wie bei euch, good hearts, ihr Lieben, fürchte ich, wieder einmal Pflichterfüllung. Und wenn man nicht ganz so cool drauf ist, wie ich heute zum Beispiel, fällt alles nicht nur etwas schwerer, sondern es geht und bewegt sich auch deutlich langsamer. Umso stolzer, ein wenig, doch..., sind wir, wenn wir die Liste der heute online stehenden Sprachen unserer Basistexte vorstellen:
Afrikaans
Albanian - shqiptar
Arabic - العربية
Armenian - հայերեն - hayeren
Azerbaijani - Azərbaycan
Basque - Euskal
Bengalese - বাংলাভাষী - Bānlābhāṣī
Bosnian - bosanski
Bulgarian - Български - Bŭlgarski
Cebuano
Chinese - 中国 - Zhōngguó
dansk
english
Esperanto
Estonian - Eesti
Finnish - Suomi
French - français
galician - Galego
Georgian - ქართული - k’art’uli
German - Deutsch
Greek - Ελληνική - Elli̱nikí̱
Gujarati - ગુજરાતી - Gujarātī
haitian - ayisyen
Hausa
Hebrew - עברית
Hindi - हिन्दी - Hindī
Hmong
Igbo
Indonesian - Indonesia
Irish - Gaeilge
icelandic - íslenska
Italian - italiano
Japanese - 日本の - Nihon no
Javanese - Jawa
Yiddish - ייִדיש - Yyidyş
Kannada - ಕನ್ನಡ - Kannaḍa
Catalan - Català
Khmer - pheasaeakhmer
Korean - hangug-eo
Spanish - Español
Yoruba
Zulu
Natürlich bleibt eine Menge zu tun noch, doch für heute ist es gut.
Ich habe nicht mehr zu vermelden und mein Scheiß – Schädel ist gerade wieder einmal am Platzen.
So verabschiede ich mich jetzt, ihr geliebten good hearts!
Vaya con dios – Embryos!
Macht es gut und besser noch als ich, wenn das überhaupt möglich ist... hahaha!
Heute gibt es eine schöne Gutenachtgeschichte, mit Hund und so...
ich bin dann weg!
!LOVE!
cozyP
Freitag, 6. Juni 2014
Ohne Äpfel und Ziegen? Klar! Ohne mich!
fahfahrian, 20:40h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Heute früh raus und spät retour...., außerdem keine besonderen Vorkommnisse...., also, 4 your pleasure (or pressure?) die Fortsetzung von „Lucifers Field“:
Newton und Backup II
"Sie werden entschuldigen, wenn ich einen Moment unterbreche..."
Lady G hatte seidengewandet den Raum betreten und sah einfach atemberaubend aus. Ihr silbrig-lila glänzendes Kleid, dessen Saum kurz über den Knien endete, aber durch einen raffinierten Schlitz doch einen Ihrer schlanken Oberschenkel bis zu einer Ahnung des Strumpfbandes sehen ließen, kleidete sie perfekt und ließ keinen Zweifel daran, dass sie (nach Dona Donna selbstverständlich) die perfektesten Brüste der Insel hatte. Sie brauchte keinen BH, um sie hervorzuheben und keine Nippelplastik, um ihre langen und ständig aufgerichteten Brustwarzen anzudeuten. Alles das drängte durch den hauchdünnen Stoff des Kleides jedem Betrachter, und sei es ein orthodoxer Amish, in Auge, Hirn und tiefere Regionen.
"Die Herren werden mir verzeihen, wenn ich den Verlauf dieser überaus interessanten Geschichte für einen kleinen Augenblick störe...", hub sie nochmals an, bewusst der bewundernden Blicke und in der Gewissheit, man würde ihr alles vergeben, wenn sie nur nochmals dieses kleine Wippen auf ihren hohen Sandalen auslösen und ihren schlangengleichen Körper durch das Nichts des sie umhüllenden Kleides präsentieren, das Nachschwingen ihrer Brüste mit einem Einatmen betonen und weiter lächeln würde.
"Meine Frau, meine lieben Herren", krächzte der noch immer wie hypnotisierte Sir Em, indem er auf sie zuging, ganz Bewunderung, ganz hingegeben und freudig überrascht.
"Ich darf Ihnen meine Frau, Lady Godiva vorstellen."
Jeder erhob sich, näherte sich höflich und stellte sich vor, wie es der Anstand verlangt.
"Bevor ich, wenn es gestattet ist, mich zu ihnen geselle, der weiteren Erzählung mit ihnen folge und vielleicht auch dann und wann die eine oder andere Frage stellen möchte, darf ich sie darauf aufmerksam machen, dass nun bald Essenszeit ist und ich sie alle - ich bin sicher auch im Namen meines Gatten - recht herzlich dazu einladen möchte. Das Personal ist instruiert und es wird wohl eine gute Stunde noch dauern, bis wir alle gemeinsam zur Tafel gehen können. Oh ja, ihren Fahrer betreffend, auch er ist gut versorgt, wenngleich es sein Zustand nicht zulässt, ihn jetzt schon das Steuer seines Wagens führen zu lassen. Ich habe Veranlassung getroffen, ihn ausruhen zu lassen, wobei Maria 2 die Pflicht übernahm, nach ihm zu sehen. Augenblicklich befindet er sich im Gästehaus und scheint sich zu beruhigen."
"Gerne nehmen wir die überaus freundliche Einladung an, Lady Godiva", sprach Don Pedro, dabei Don Stefan übergehend und mögliche Einwände von dessen Seite im Voraus verhindernd.
"Und gerne stehen wir ihnen Rede und Antwort, was ihre Fragen zu diesen Ereignissen, die unser doch letztendlich glückliches Zusammentreffen herbeiführten, betrifft. Lassen sie mich kurz telefonieren, um meiner Frau meine Verspätung zu erklären. Und vielleicht möchte auch Don Stefan seine Gattin benachrichtigen."
Lady Godiva entschuldigte die Herren, die ihre Handys zückten und zu sprechen begannen, doch unterbrach sie abermals einen kurzen Moment darauf. "Warum bitten sie ihre Gattinnen nicht her? Wäre es nicht viel angenehmer, viel passender, diesen Abend gemeinsam zu verbringen?"
Don Pedro nickte Lady Godiva zu und bat seine Frau zu kommen. Ihm schien das Ganze sehr recht so. Don Stefan tat etwas griesgrämig, als er die Einladung übermittelte, doch schien seine Frau gerne bereit, den Abend hier zu verbringen und willigte ein.
Die Erweiterung der Abendgesellschaft war so beschlossen und vereinbart. Jetzt erst erinnerte sich Don Pedro wieder des Fahrers und seiner Familie, seinen Angehörigen. Man könnte ihn vermissen, in Sorge sein, merkte er an. So beschloss man, nachdem Don Stefan das Wenige, das er über den Umstand, der zum Delir des Fahrer wusste, mit allen teilend, das Taxibüro zu kontaktieren und unter dem Vorwand, der Fahrer sei bei einer Arbeit behilflich und daher bis auf weiteres unabkömmlich, Rückendeckung zu gewähren.
Sir Em als Hausherr übernahm es, das zu regeln. Für alle hörbar übermittelte er Esmeraldos inzwischen wirklich besorgtem Oswaldo die Nachricht, dass man dem so hilfsbereit eingesprungenen Fahrer nicht genug danken könne, bei der ebenso plötzlich aufgetretenen wie unaufschiebbaren Arbeit behilflich zu sein. Ob man noch mehr Leute bräuchte und um was es sich bei der Arbeit handle, wollte der Onkel des Fahrers wissen, doch überging Sir Em souverän den Teil, der ihm - weil nicht bedacht - Kopfzerbrechen hätte bereiten können und lehnte dankend weitere Mithilfe ab. Nein, man bräuchte hier niemand mehr zusätzlich, der Raum ließe es nicht zu, dass noch mehr Personen gleichzeitig tätig wären (eine plötzliche und wie Em es empfand fast schon geniehafte Inspiration) und überhaupt wäre jetzt leider keine Zeit, um weiter zu reden, denn es eile ja alles so schrecklich. Man wolle nur versichert sein, dass niemand unnötige Sorge leide wegen des unerwarteten Ausbleibens des Fahrers. Selbstverständlich wäre für Entschädigung des Verdienstausfalles gesorgt, schloss Sir Em großzügig ab, worauf Lady mit dem Ausdruck des "Gott sei Dank haben wir es ja" leicht mit dem Kopf schüttelte.
Sichtlich befriedigt legte Sir Em auf, der Anstrengungen und Aufregungen satt und begierig, endlich mehr über die Zusammenhänge erfahren, sie möglichst bald verstehen zu können.
"Wenn ich sie Recht verstehe, Don Pedro..."
"Sagen sie Pete, das soll genug sein", erwiderte Don Pedro, das Du-Angebot Ems halb annehmend.
"Nun gut, wenn sie mich Em nennen." Don Pedro nickte bestätigend. "Wenn ich sie also recht verstehe, Pete, ist der fragliche Hund nun bei dem Professor Blackfoot?"
"Jedenfalls war er das zu dem Zeitpunkt, von dem ich zuletzt berichtete. Vielleicht sollte ich noch etwas ausholen, etwas zurückgreifen, bevor ich fortfahre?", fragte Don Pedro in Ladys Richtung.
"Nein-nein, das wird unnötig sein", übernahm Sir Em. Tun sie einfach so, als wäre meine Frau von Anfang an anwesend. Unser Haus ist, wie soll ich es sagen, landläufig ausgedrückt ist es verwanzt, oder anders, kommunikationstechnologisch bestentwickelt, so dass Lady sicher kein Wort versäumte. Ist es nicht so, meine Liebe?"
Lady schenkte den Herren ein bestätigendes Lächeln. "Ich muss gestehen, dass ich vom Schutzraum, in den ich mich in meiner anfänglichen Panik der Ereignisse wegen (Don Stefan zuckte leicht zusammen) flüchtete, alles beobachten und mithören konnte. Ich bin also sozusagen auf dem Laufenden im Grossen und Ganzen. Fahren sie fort bitte, ich bin gespannt! Aber vielleicht solltest du dich zuvor etwas frisch machen?", sagte sie an Sir Em gerichtet. Sir Ems Aufmerksamkeit landete schlagartig bei seinem Bavarian-Bergsteiger-Sex-Kostüm; unnötig zu sagen, dass es eine Bruchlandung der eher peinlichen Art war.
"Nun ja, ich denke, dass du da Recht hast, mein Liebes", gab er entschuldigend lächelnd zurück. "Vielleicht sollte ich es mir doch etwas bequemer machen. Aber erzählen sie ruhig weiter, Pete. Schließlich kann ich überall mithören!", sprach er, als er mit einem Augenzwinkern das Zimmer verließ.
Lady war indes hinter die Bar zu Maria getreten, was es ihr erlaubte, zum Genießen der Erzählung eine weitere Ebene der Empfindung hinzuzufügen, die, durch das Hinführen einer der Hände Marias zwischen ihre Beine, dorthin, wo es immer noch aufgeregt pochte, zutiefst grobstofflicher Natur war.
Spiele dieser Art gehörten zum Standartrepertoire des Hauses und hatten nichts Spektakuläres für dessen Bewohner. Man gönnte sich Entspannung und gute Gefühle, wann immer das möglich, wie immer es gerade angenehm war. Sämtliche Marias waren nicht nur sozusagen, sondern im wahrsten Sinne der Worte handverlesene Damen, deren sexueller Appetit und Neigungen dem ihrer Hausherren entsprach. Man war auf diese unkonventionelle Weise glücklich miteinander in Geben und Nehmen, wobei der sinnlich-erotische Aspekt großen Raum einnahm.
So verwöhnte Maria im Schutz der hohen Bar auf genießerisch-devote Weise Ladys Klitoris, wobei sie ihre eigene und deren Anschwellen wie einen heiß-feuchten Hauch spürte. Sir Em wäre, hätte er sich noch im Zimmer befunden, zweifellos der einzige sonst im Raum, der um dieses feine Spiel wissend, seinerseits die Spannung empfunden und auf diese Weise daran teil gehabt hätte. Doch war er nicht so ganz gegangen, denn schon hörte man seine neugierige Stimme über das allgegenwärtige Intercom: "Nun erzählen sie weiter, Pete! Ich bin im Moment wieder bei ihnen!"
Don Pedro blickt nach oben, in die ungefähre Richtung der Herkunft der Stimme, grinste breit, als auch die anderen Anwesenden die Fortsetzung seiner Erzählung forderten und sprach: "Wie gesagt, mein Freund Newton Blackfoot konnte nichts finden, nichts an den Sicherheitseinrichtungen, keine personellen Schwachstellen, ebenso wenig Fehler beim Experiment selbst und schließlich auch keine Besonderheiten oder signifikanten Abweichungen bei dem kleinen Hund, den er Backup nannte. Seinen Bericht in diesem Sinne zu verfassen und das durch dieses empirisch unerklärliche Geschehen in die Matrix unserer Menschenwelt eingebrannte Zeichen der großen Gleichung von Zerstörung und Neugeburt unerwähnt zu lassen, also auf passive Weise durch Verschweigen dazu beizutragen, dieses moderne Menetekel in den Bereich der metaphysischen Mutmaßungen zu verbannen, dies schien die einzige Möglichkeit für ihn, mit unbeschadeter wissenschaftlicher Reputation aus der Sache herauszukommen. Die Streichung der Mittel für weitere Nachforschungen verstand Newton als ein Signal, ein Signal in ebendiese Richtung, deren Ziel geschlossene Aktendeckel mit dem Vermerk leider ergebnisloser, doch zweifellos ernsthaftester und umfangreicher Nachforschungsarbeit und auf keinen Fall nur weitere Fragen aufwerfende Theorien waren.
Man hatte ihn bewusst in diese Falle gelockt, seine Eitelkeit nutzend vorgeführt, wie auch immer es ausgehen würde, das war Newton klar. Man hatte ihn, genau ihn und keinen seiner Kollegen dazu ausgewählt, zu genau diesem Zweck. Der Indianer bliebe in letzter Instanz doch immer der Indianer und kein Weißer, wissenschaftliches Renommee hin, Auszeichnungen her, genauso unbedeutend alle seine in der wissenschaftlichen Welt als wegweisend anerkannten Abhandlungen und Veröffentlichungen; es war eine ernüchternde und traurige Bilanz, diese Betrachtung der Realität des Newton Blackfoot. Der bittere Nachgeschmack dieses, seine gesamte Lebenserfahrung begleitenden Subtextes ließ ihn zögern, den ihm von Seiten des MIT gesandten Signalen zu folgen und das scheinbar Unausweichliche, seine Kapitulation zu besiegeln; es in Form der unabhängigen Bestätigung der Unerklärlichkeit des Vorfalles mit seinem Namen zu zeichnen.
Von diesem und einem anderen, unbestimmbaren Widerwillen getrieben, nahm sich Newton Blackfoot kurzentschlossen Urlaub von all seinen Verpflichtungen. Er war sich sicher, das MIT würde ihn nicht bedrängen und gedachte sich selbst außerdem den empirischen Beweis dafür zu erbringen, dass die Welt der Universität, der Studenten und Doktoranden - wider Erwarten und entgegen aller Proteste auf der Seite der ihm Anvertrauten - auch einmal ganze zehn Tage ohne ihn weiterlaufen würde, ohne sich aufzulösen oder zu explodieren.
Newton machte sich - allein den Dekan benachrichtigend - still und heimlich davon, im Gepäck nur das Wichtigste und als einzigen Wegbegleiter der kleine Backup. Sein Ziel waren die Reservate, das nach der Zerstückelung durch den weißen Mann übriggebliebene Stück Heimat, das im Falle seines Stammes perverser Weise weit entfernt vom wirklichen, weil ursprünglichen Stammesgebiet lag. An diesen Ort der geographisch-kulturellen Widersprüchlichkeit zog es ihn, obwohl er selbst nicht zögerte, sich dafür für verrückt zu erklären.
Newton ist ein großer Intellektueller, müssen sie wissen. Sich einfach so einem Drang hinzugeben, einer Intuition zu folgen, ich fürchte, dass darin nicht seine größte Stärke liegt. So war das Ziel der gemeinsamen Reise mit Backup zwar das Ergebnis einer ganz und gar unwissenschaftlichen Inspiration, doch nur eben angeregt von einem solchen Impuls; dann aber Kraft seines Denkens, einer tiefen Einsicht, wie sie in unserer Zeit vielleicht hundert oder weniger Menschen auf unserem Planeten zu haben beanspruchen dürfen, wurde diese Destination von Newton geprüft und als folgerichtig bestätigt.
Wenn es uns jetzt gelingen mag, diese Wägungen zu verstehen, was bedeutet, die gleichen gedanklichen Wege zu gehen, die Newton ging, um das Ziel seiner Reise zu finden, dann besteht immerhin die Möglichkeit, dass wir am Ende in der Lage sein werden, den Zusammenhang zwischen Newtons Hund Backup, dessen Geschichte und den Ereignissen hier in rechter Weise herzustellen und zu begreifen.
Als Newtons Privatschüler in Sachen der Quantenphysik und höheren Mathematik besitze ich bestimmte Vorzüge, deren einer ein gewisses Grundverständnis von Tun und Treiben der heute als elementar bezeichnenden Teilchen ist. Sie dürfen versichert sein, dass ihnen kein Nachteil entsteht, indem sie der an dieser Stelle offen zu Tage tretenden Hierarchie des Wissens folgend, von Newton, dem Experten, über mich, dem interessierten Laien und doch Dilettanten, bis hin zu ihnen, denen diese Vorgänge aller Wahrscheinlichkeit nach weitestgehend neu und fremd sind.
Wenn sie dieser für unser Zusammentreffen natürlichen Ordnung einfach folgen und ein Stück ihres guten Glaubens darein investieren, dass die nun folgende Aussage sowohl durch praktische Experimente, als auch ausgefeilte theoretische Arbeit auf höchstem wissenschaftlichen Niveau bestätigt ist und daher als erwiesen anzusehen, legen sie den Grundstein dazu, Newtons Gedankengänge zu begreifen:
UNSER UNIVERSUM IST EINE REAKTION."
Stille trat ein. Don Pedros neugierig in alle Richtungen blitzende Blicke wurden durch stumpf in sich gekehrte Aufschläge der Augen beantwortet und machten weitere Erklärung notwendig.
"UNSER UNIVERSUM IST EINE REAKTION. Das bedeutet, dass alles, also wirklich alles, was ist, jedes einzelne Teilchen eines Teilchens, das wir als Atom zu bezeichnen gewohnt sind, und aus dem wir, unsere Körper, genauso wie Tiere, Pflanzen, Steine oder auch Wasser oder Sauerstoff aufgebaut ist, lediglich und ohne Ausnahme reagiert! Diese, wie ich weiß erschütternde Erkenntnis, als Ergebnis des aktuellsten Standes der gesicherten Daten unserer fähigsten Wissenschaftler besagt, dass es etwas oder jemanden geben muss, eine exterritoriale Instanz sozusagen, welche von außerhalb dieser Welt, abgetrennt vom für uns wahrnehmbaren Universums, diese Reaktionen steuert, sie befiehlt, wenn sie es wollen."
Sir Em, gekleidet in Jeans und einen locker fallenden, hell beige Kaftan, trat hinzu und nahm wieder seinen Platz ein.
"Sprechen sie weiter", sprach er, an seinem Drink nippend die stille Forderung aller anderen aus.
"In Newtons so geprägter Welt ist ein Stück Inspiration zurückzuverfolgen, wie ein Stück DNA in einem Kriminalfalle, wie das Kennzeichen eines Wagens beispielsweise. Es geht zurück auf eine chemische, elektrische, eine biomagnetische Wirkung, auf etwas, das auf der Ebene des Kleinsten im Gehirn geschah. Und ebendies Geschehen rührt von einer Aktion, einem Geschehen - sozusagen von außerhalb - jedenfalls nicht mess- oder berechenbar in unserer Menschenwelt, her.
Im konkreten Beispiel des Reisezieles war es das mit einem Minutenschlaf einhergehende, seine Überlegungen unterbrechende Traumbild eines Jungen in einem Park, direkt vor einem Springbrunnen, mit einem roten Ballon spielend, das Newtons Inspiration, das Reservat zu besuchen, begleitete. Der Junge war dunkelhäutiger als Weiße, jedoch nicht unbedingt Indianer. Das Bild war so kurzlebig und schnell, dass Newton auch einen Asiaten oder Eskimo nicht gänzlich ausschließen konnte."
Lady G war soweit. In ihrer Phantasie durchlebte sie die Verwirklichung eines ihrer elementaren Fetische, den des Benutztwerdens. Sie nahm die Anwesenden zur Hilfe, fügte die Elemente zu einem zusammen und konnte das Ergebnis kaum verkraften, ohne sichtbar die Fassung zu verlieren. In ihrer Vorstellungswelt war sie in die Mitte des Raumes getreten, hatte den Herren das baldige Essen angekündigt und danach gefragt, ob man sich vorher noch zu entspannen wünsche. Danach legte sie sich auf den etwas höheren Tisch an der Galerie, den aus Pyramidenmahagoni, öffnete zugleich ihr Kleid und spreizte die Beine. Die Herren traten sie begutachtend heran, man bat sie höflich, die Schamlippen zu spreizen und jeder bestieg sie nach der Reihe, wobei Sir Em das gleich zweimal tat, Anfang und Ende markierend. "Bestieg", dies Wort erregte sie am meisten bei ihrer innerlichen Schilderung. Das Ganze verlief höflich, etwas distanziert, auch schuf man kein wildes Durcheinander, obwohl Lady den sich jeweils vorbereitenden Herren mit der Gunst ihrer Hände, mit Zunge und Lippen Beistand leistete, während ein anderer sie bestieg. Man verfuhr hart mit ihr, stieß sie wie eine gewöhnliche Stute und sie ließ sich ihre Titten kneten und den Nippeln von eigener Hand einige Kniffe zukommen. Man ergoss sich in sie, pumpte sie voll, wobei es während der kurzen Pausen Marias Aufgabe war, sie wieder zu entleeren, den Fluss aufzulecken, sie auszusaugen. Nach der letzten Emission Sir Ems und Marias perfekter Fürsorge kam auch sie an den Punkt des größten Genusses, um sich dann aufzurichten, ihre Kleidung zu arrangieren und die Herren zu Tisch zu geleiten. Ach, wenn die Welt nur etwas offener, etwas kultivierter auch im Umgang mit der Lust wäre, dachte sie, als ihr Orgasmus langsam verklang und sie Maria bestätigende Blicke schenkte.
"Im Reservat angekommen bot sich Newton das erwartete Bild heruntergekommener Indianer, deren Grad der Anpassung direkt mit dem Maß ihres Alkoholismus zu korrespondieren schien. Eine kleine Stadt mit Casino, einem schäbiges Hotel und weit und breit keine Parkanlage, die auch nur die geringste Ähnlichkeit mit dem Bild seiner Inspiration hatte. Nur Backup war wie ausgetauscht. Die bemerkenswerte Gelassenheit, die Newton als einziges besonderes Wesensmerkmal des Hundes identifizierte, hatte er seit der Ankunft abgestreift. Statt dessen zeigte er sich aufgeregt, tatendurstig und verlangte ständig nach Auslauf. Für einen bewegungsscheuen Kopfarbeiter wie Newton bedeutete dieser ungeheuere Bewegungsdrang zuerst einmal höchste Unbequemlichkeit, doch erkannte er auch eine mögliche Chance darin, die vielleicht einzige, dem ungelösten Rätsel doch noch auf die Spur zu kommen.
So folgte er Backup, die Rangordnung der Befehlsfolge des Alltags umkehrend, wohin immer er führte. Nach mehreren sinnlos anmutenden Schleifen und Spiralen durch die kleine Stadt, die Newton an seiner neuen These ernsthaft zweifeln ließen, trieb es Backup unvermittelt hinaus, weg von den menschlichen Behausungen und in Richtung der Berge. Für Newton gab es nichts einzuwenden. Der Tag war jung und immerhin bedeutete diese Richtung eine Abwechslung zum vorherigen Einerlei der sich labyrinthisch überkreuzenden Wege Backups. Nach kurzer Zeit waren beide alleine. Kein Auto befuhr die staubende Straße und es gab keinen Grund, Backup weiter an der elastischen Leine zu halten. Backup stürmte weit vor, kam aber auch wieder zurück, wie um Newtons Anwesenheit sicher, seinem Nachfolgen gewiss sein zu können. An einem bestimmten Punkt verließ er die Straße. Er führte Newton quer durch den Chaparral zu den ersten Anstiegen auf die, die Berge ankündigenden Hügel. Jetzt blieb er nur noch in Sichtweite, hielt, immer wieder zurückschauend, wie Newton zu schnellerer Gangart motivierend an, und drängte weiter vorwärts. Newton sah ihn schließlich auf einer sehr seltsamen, kleinen Erhebung sitzen. Genau wie eine Brust, wie der stramme Busen einer jungen Frau geformt, fand sie sich mitten im Gelände, als Brustwarze darauf jetzt drapiert, der kleine Hund Backup. Backup blieb dort still sitzen, bis auch Newton sich einfand. Erst als dieser, seinen Atem beruhigend, noch schwer schnaufend die Frage stellte: "Na, was machen wir hier, mein kleiner Freund?", begann Backup zu graben.
Es war kein richtiges Loch, was Backup machte, vielmehr schleuderte er lockeren Sand und etwas Gestein zur Seite, bis ein leuchtend roter Ball zum Vorschein kam. Newton war verblüfft.
Backup hielt inne, als wolle er die weitere Arbeit seinem menschlichen Freund überlassen, als wäre sein Job hier und jetzt erledigt.
Also nahm Newton den Ball heraus, strich und pustete den Staub weg, das grell und die Augen entzündende Rot befreiend. Jemand hatte etwas darauf geschrieben, etwas mit leuchtend orangener Farbe auf den Körper des Balles gekritzelt in einer Kinderschrift, wie er erkannte.
"Gott", las er als erstes, dann "lebt", und auf der anderen Seite "uns".
"Gott lebt uns", wiederholte Newton laut. Backup bestätigte durch ein lautes Heulen, das einem Wolf alle Ehre gemacht hätte.
"Gott lebt uns".
Backup kam ganz nahe zu Newton, nahm eine aufmerksame Haltung zu dessen Füssen ein und blickte ihm mitten in die Augen. Es war ein besonderer, ein tiefer und so gar nicht hündischer, nicht einmal tierischer und doch auch nicht menschlicher Blick, dessen Botschaft auf geheimnisvolle und nicht aussprechliche Art für Newton nicht miss zu verstehen war. Backup hatte zu gehen. Die Zeit ihrer Bekanntschaft war jetzt vorbei. Newton nickte, den Ball fest umklammernd und den Schmerz des kommenden Verlustes erahnend. Backup erhob sich, wandte sich um und verließ Newton an diesem Ort, den Bergen entgegen, in gemessenem Schritt und ohne sich umzuwenden.
Lange sah ihm Newton nach, unfähig, sich zu bewegen, unwillig, den nächsten Moment zu leben, nicht einmal bereit, den nächsten Gedanken zu denken; das Unsagbare auszusprechen.
Und doch fand sich ein nächster Schritt, eine nächste Tat, ein Weg zurück, wenngleich ein Teil von Newton dort bleiben und sein Leben an eben diesem Ort beschließen wollte.
"Gott lebt uns" als Antwort war ihm zu wenig; das erschien ihm zu spöttisch angesichts seiner persönlichen Lage. Nun, seine Situation, genauer gesagt die seiner Gesundheit, erwähnte ich nicht bis jetzt. Newton war schwer krank. Ein Urteil lag über ihm, ein in Monaten abzählbares, dessen Vollstreckung ihn zum Tode am Krebs, einem allen Prognosen nach qualvollen Ende führen würde. Niemand wusste davon, außer dem Arzt und ihm selbst natürlich. Newtons Frau war länger schon verstorben, die Ehe kinderlos geblieben und so gab es keine wirkliche Pflicht zur Benachrichtigung von irgendjemand. Auch mir war das bis zur Erzählung dieser Geschichte verborgen geblieben, wie ich gestehen muss.
Ein Buchstabe aus der Botschaft des Balles, aus "Gott lebt uns", beziehungsweise dessen Fehlen, erregte Newtons vom baldigen Tode gezeichnetes und vielleicht gerade aus diesem Grunde noch schärfer kritisierendes Bewusstsein. Warum "lebt" und nicht "liebt"? War das zuviel verlangt? Wenn Gott uns vermittels unserer in diesem Falle doch nur scheinbaren Individualität LEBT, ist seine Schöpfung nüchtern betrachtet seine Playstation, sein Selbstbedienungsladen für Strategie- und Rollenspiele, dachte er sich bitter. LIEBT müsste es heißen, wenn Gott ethisch ist!
Und warum dieses große Rätsel jetzt, am Ende, wo keine Zeit, nicht ausreichend davon zur Entschlüsselung blieb? Wieso? Newton erschien dies als Spott, als ein letzter und übler Witz aus der Reihe der schmerzhaften Pointen seines Lebens.
Er trat die Rückreise an, im Gepäck den Ball und Wut im Bauch. Sein Entschluss, jetzt dem Mainstream zu folgen und seinen Bericht wie offensichtlich gewünscht abzufassen, stand fest. Genau das tat er nach seiner Rückkehr, verbunden mit der Meldung des Verlustes des Hundes, der, wie nicht anders zu erwarten, weder Nachfragen noch Bedauern hervorrief. Kein Wort vom Ball, nichts von der Botschaft darauf. Newton betrachtete das als seine Privatsache, allenfalls als eine Sache zwischen ihm und dem, der sich Gott nennen lässt.
So hätte auch ich niemals etwas von dieser Geschichte erfahren, wäre da nicht jener Untersuchungstermin gewesen, zu dem Newton sich einzufinden gezwungen war, ging es doch um Verlauf und Geschwindigkeit seines Ablebens. Missmutig, wie wir alle verstehen können, ließ er die erforderlichen Prozeduren über sich ergehen, ergab er sich den Maschinerien und Tests, dem Klinikdasein, dem nur zu bald schon sein ganzes Restleben gewidmet sein sollte, wie das letztinstanzliche Urteil über ihn lautete.
Diesmal dauerte es noch länger als sonst. Man wiederholte sogar einiges, ohne ihm rechten Aufschluss darüber zu geben, was die Gründe dafür seien. Newton war mehr als verärgert. War die Vorbereitung zum Sterben schon eine mehr als unangenehme Sache, so musste die kostbare verbleibende Zeit doch nicht auch noch durch wiederholtes in die Röhre schieben, schmerzhafte Blut- und Gewebeentnahmen und wer weiß was sonst noch verschwendet werden.
Der Verantwortliche, Professor Dr. Dr. Anthony Robroy, ein alter Bekannter Newtons, empfing ihn schließlich. Der Arzt war sichtlich konsterniert. Newton befürchtete Schlimmes, nun ja, Schlimmeres, also den unerwartet schnelleren Ablauf seiner Sanduhr.
Gegenteiliges war der Fall. Der Mediziner, der zuvor mit anderen Kollegen und unter gewissenhafter Einholung mehrer führender Meinungen das Todesurteil über Newton gesprochen hatte, war nun in Erklärungsnot, den Verbleib des Krebses betreffend. Soweit erkennbar war Newton bei bester Gesundheit, wie er sagte. Prof. Robroy bat um Verständnis und um Newtons Einverständnis, ihn für einige Tage hier zu behalten, um weitere und eingehendere Untersuchungen vorzunehmen. Es handle sich um ein Unikum, etwas der Wissenschaft als "Spontane Remission" geläufiges, eine ergo an sich unmögliche Spontanheilung, wenn es sich denn als richtig erweise. Nun erklärte sich auf für Newton so Manches."
"Ich..", stieß Don Stefan, seine Nase anfassend hervor.
"Schweig noch einen Moment, mein guter Freund, so dass wir vielleicht alle verstehen", sprach Don Pedro ihm zugewandt.
"Man untersuchte Newton auf das Gründlichste und Peinlichste. Und das nicht nur in einer Klinik, sondern unabhängig voneinander durch gleich drei Ärzteteams, darunter das der Mayo-Klinik. Die dritte Gruppe wurde auf ausdrücklichen Wunsch Newtons, der sich schwer tat damit, die Realität des Geschehenen zu akzeptieren, eingeschaltet. Für ihn wäre es der fatalste und unübertrefflich gemeinste Zug des Schicksals gewesen, sich gesundet zu glauben, um doch nur wieder einem Irrtum zu unterliegen. Doch ließ sich die Wahrheit nicht leugnen und das Wunder nicht aus der Welt schaffen. Newton war und ist bei bester Gesundheit. Geheilt."
"Meine Nase", begann Don Stefan erneut auf das Schweigen hin. "Meine Nase ist krebsbefallen."
Atemlosigkeit machte sich breit, eine Explosivität, die man spüren konnte.
"Sie wollen doch damit nicht sagen, dass unser Hund...", warf Lady ein, ohne nachzudenken. "unmöglich, unausdenkbar, nicht?", in Sir Ems Richtung.
"Ich weiß nicht was sagen, Liebes. Mir ist, als würde ich selbst jetzt Kugeln sehen. Seltsam, wie kleine rote Bälle auf einem Abakus. Etwas geht und etwas kommt, ist es nicht so? Da waren diese winzigen Teilchen, deren Reste man nicht auffinden konnte, wohingegen ein Hund auftauchte, dessen Herkunft unergründlich blieb. Betrachte ich dies als Kügelchen, geht die Gleichung irgendwie auf. Und: Ist es tatsächlich wahr, dass dem Manne die Krankheit genommen wurde, sie im Unerklärlichen nichts verschwand, was kam da in die Welt, außer einem roten Ball, beschrieben von Kinderhänden?"
Lady war tief berührt. Selten hatte sie ihren Gatten so ernst und nachdenklich sprechen hören, selten seine Gedanken so genau gleich empfindend geteilt, nie ihn in dieser Präzision exakt den Ausdruck, den sie vergeblich suchte, aussprechen hören.
Sir Em hatte dem Unsagbaren Worte gegeben; eine armselige Kleidung für etwas, das einen Königsmantel verdient, dessen Purpur lebt und atmet und gebieterisch in allen Dimensionen wirkt. Dennoch war Em ein Maßschneider in diesem Moment, hatte er doch das Wichtigste erfassend das beste Material verwendet und die perfekteste aller Passformen dieser Welt geschaffen. Sie ging hinüber und küsste ihn.
"Bliebe nur der Hund, dessen Weg in die Wildnis nicht unbedingt das Verbleiben in unserer Welt bedeutet und uns auch im Unklaren lässt darüber, ob es ein Gehen, ein Verlassen unserer Sphäre war.", steuerte Don Stefan bei.
"Um aus dem Bereich der Mutmaßungen fortzukommen, ist jetzt zu klären, ob der auch in deinem Fall lebensbedrohliche Verlauf deiner Krankheit mit dem symbolischen Biss des kleinen Charles in den äußersten Spitz der dich quälenden Wucherungen gleichfalls zum Guten verwandelt wurde. Ich darf sagen, dass ich persönlich genau das annehme, stellt es doch einen erhaben geradlinigen Schluss der Gleichung, die auszuformulieren mein Freund Newton Blackfoot sich so sehr sträubte, dar."
"Ich verstehe, ich verstehe", sagte Sir Em nachdenklich. "Mein Abakus war nicht ganz ausgezählt, noch nicht, denn es verblieb der in der Wüste verschwundene Hund. Ich ging zuerst fälschlich von der Annahme aus, man könne ihn getrost vernachlässigen, da sein Schicksal doch beschlossene Sache sei, da draußen in der Wildnis. Befindet sich der kleine Backup doch noch auf dem Spielfeld, so muss es ein Gegengewicht geben, doch... Sie werden mir verzeihen, Pete, wenn ich ihren Schluss für etwas gewagt und viel zu weit hergeholt betrachten muss, jedenfalls teilweise... Andererseits..."
"Andererseits, mein Liebling, hilft dir bei einer solchen Geschichte nur weites Herholen, um eine Folgerichtigkeit zu finden, insbesondere, wenn du das Auftauchen des Unmöglichen beachtest. Da ist zuerst das Verschwinden dieser Teilchen, dann das Auftauchen des Hundes, das Auffinden des roten Balles mit der Botschaft und schließlich die, die Heilung des Professor Blackfoot, gefolgt vom Verschwinden des Hundes. Ich denke, die eigentliche Heilung geschah auf diesem Busenhügel, als Folge seines Kontaktes zu diesem Ball. Ob es nun die Berührung oder das Aussprechen der darauf geschriebenen Botschaft als eine Art Zauberspruch war, ist zuerst einmal unwichtig. Was ich sagen will ist, dass es durchaus nicht nur eine Chronologie gibt, mehr als den ziemlich einfach zu beobachtenden Ablauf, wenn du nur dazu bereit bist, die alltägliche Art des Beurteilens in diesem Falle abzuschalten. Das Ganze scheint mir auch ein Zentrum zu haben, mir kommt dabei die Vorstellung von konzentrischen Kreisen in den Sinn, in deren Mitte das Wunder der Heilung ist. Erkennst du das nicht?", fragte Lady rhetorisch. Und weiter: "In einem solchen Falle halte ich es für ganz und gar falsch, beim Versuch zu verstehen, wie immer vorzugehen, als ob man Brot kauft, indem man mechanisch den gewohnten Mustern des Denkens und Begreifens folgt. Die vom Standpunkt des Gewohnten unmöglichen Tatsachen, die oberflächlich unerklärlichen Geschehnisse an sich, die sich unabhängig von den Einschätzungen dieser Welt einfach behaupten und ein uns vor den Kopf stoßendes Dasein in Anspruch nehmen, sprechen für sich. Und das in einer eigenen Sprache, meine ich. Mit anderen Worten: Könnte unsere Wissenschaft den Krebs heilen, wüsste sie einen derart schlimmen und aussichtslosen Fall wie den des Prof. Blackfoot ebenso erfolgreich zu behandeln, wie es dieses, nennen wir es Geschehen, wie es dieses Geschehen also herbeiführte, dann und nur dann, wäre die Art des Denkens und Urteilens angemessen, die unsere Medizin und Wissenschaft hervorbrachte. Dass dem nicht so ist, wissen wir alle. Und dennoch sprechen, denken, ja empfinden wir in Begriffen, in einer Terminologie, die den wirklichen Verhältnissen absolut nicht gerecht wird. Wir sollten dem Unerklärlichen Achtung zollen, und dankbar sein, Zeugen eines solchen Geschehens werden zu dürfen", erklärte sie ungewohnt wortreich und tiefsinnig.
Der tiefe Sinn, den Lady eigentlich und unausgesprochen meinte, die Quelle ihres so absolut nichtakademischen Verstehens, ihre spezielle und reale Erfahrung universeller Wahrheit, es war die unausgesetzte Genesis, das unaufhörliche Entstehen der Lust, des Begehrens und der Unerklärlichkeit der Wunder ihrer Erfüllung.
Esmeraldo, im Gästehaus auf das große Wasserbett geworfen und von Maria auf ganz neue und "griechische Weise" beglückt, noch immer nur halb von dieser Welt und halb ganz woanders, durchlebte diese Mysterien zu gleicher Zeit mit Staunen und ohne jedes Verstehen. Nachdem Maria ihn mit Kaffee gefüllt und auf Ladys Geheiß zum Ruhen hierher gebracht hatte, entdeckte sie eine gewisse Attraktivität und eine kleine Beule an der richtigen Stelle der Hose des jungen Mannes. Erwischt zu werden und Bestrafung zu erfahren, war eines der liebsten Spiele dieser Maria. So nahm sie die sich bietende Gelegenheit zum Anlass, auf jeden Fall zu gewinnen. Würde man sie strafen, herrlich! Ginge es ohne Entdeckung, war die Aussicht auf ein nettes Zwischenspiel mit Esmeraldo auch nicht zu verachten. Maria nahm den kürzesten Weg, den das Entkleiden und der gute alte Blowjob boten. Esmeraldos vom Megagras geschwächter Körper war auch nach einer Kanne Kaffee nicht zu zuverlässiger Leistung zu bewegen. Seine Erektion kam und ging, trotzdem auch Maria sich entkleidete und ihm ihren knabenhaft schlanken, von spitzen Brüstchen gekrönten Körper, ihre hellrosa Pussy und die Herrlichkeit ihrer endlos langen, wie immer halterlos schwarz bestrumpften, auf hohen Schuhen stehenden Beine zeigte. In die Trickkiste greifend nahm sie den speziellen Doppeldildo zur Hilfe, der ihr und den anderen Marias oft schon beste Dienste geleistet hatte. Einen Teil davon führte man ein, bevor man ihm umschnallte. Der andere Teil stand nur weit und prächtig hervor, bereit, alle sich bietenden Löcher zu penetrieren.
Esmeraldos: "Wow-wow-wow, jetzt mach mal langsam.." ignorierend verpasste sie seinem Hintern einen Klaps, ließ noch mehr Gleitcreme über ihren Penis (ihre verlängerte Klitoris, wie sie es empfand) und ging so beherzt zu Werke, dass sich Esmeraldos Einwände einfach auflösten.
Esmeraldo fühlte einen Besuch der ganz neuen Art, hatte irre Bilder in seinem Kopf, in denen er von Comicfiguren, von trottelig schlappohrigen Hunden, sogar vom harmlosen Snoopy gefickt wurde. Es war schrecklich und komisch und..., und es war geil.
Maria besorgte es ihm von hinten von der Seite und wichste dabei seinen Schwanz.
Als es ihr kam, schrie sie auf. Esmeraldos jetzt stattliche Erektion und sein Gefühl für Vendetta veranlassten ihn, jetzt sie auf den Rücken zu werfen, das komische Gestell abzubauen, es ihr aus dem Loch zu nehmen, den Riemen aus ihrer Arschspalte zu befreien und sie dann seinerseits durch den Lieferanteneingang zu besuchen.
Zu seinem Leidwesen fühlte auch das sich etwas schwul an. Das Weib hatte einfach keine Titten, verflucht noch eins! So musste er sich damit behelfen, ihre Beine weit gespreizt zu halten und auf ihre kleine Möse zu schauen, um dem ganzen einen für ihn sinnvollen Zusammenhang zu geben, wie er meinte.
"Du verfluchtes Miststück ohne Titten! Dir zeigs ich jetzt!", rief er sich laut Mut zu, als sie erwischt wurden.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
So. Das war die heute auf jeden Fall rote und weiße, also mit Ketchup und Mayonnaise bestrichene und total wiedergefundene (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
... link
Mittwoch, 15. Oktober 2014
Äpfel und Ziegen raten dringend zum Ausschlafen mit allen Mitteln und erinnern an meinen Helden und Dichterfürsten Charles B., der lange schon erkannt hatte, dass alles andere nichts als Verzweiflung ist!
fahfahrian, 20:41h
Wie wär's mit einer Begrüßung wie immer? So also: Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Cool? Dann zur Sache! Erstens.... ging es heute Nacht um Autofahren. Mit mir als Fahrer, was an sich schon einen Affront gegen mich darstellt, da es mich maßlos langweilt, diese Blechhaufen zu chauffieren und ich wahrlich Besseres zu tun habe.
Und Eins Punkt Eins: Und sehr entschiedener Maßen heute: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Zweitens sollte, oder mußte ich mich gar beeilen, was ich grundsätzlich ablehne, da ich mich bereits mehr als genügend beeilte und unter dem Gesichtspunkt dessen, dass ich niemand so lange in den Arsch trete, bis er die Marseillaise rückwärts singt und dabei pausenlos lacht, alle dies betreffenden Forderungen an mich großzügig über jedes Vorstellungsvermögen hinaus abgegolten sind.
Und Zwei Punkt Eins: Und es sollte nun wirklich zeitnah Durchführung finden: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dass es glanzlose, langweilige, ja, überaus nichtssagende Identitätsspuren - zum Beispiel mit Autofahren und sich beeilen - geben muß, erklärt sich leicht von selbst und muß auch von mir als Solches, als Mösen – Fick- Element einer öden Tatsächlichkeit hingenommen werden. So weit so Scheiße.
Doch, wieso ich zum Fick – Fick – Fick – Teufel (Hi, Daddy! - Alles klar?), Ficklöcher – Oberhirten nochmal, diese nur mit Notwendigkeiten zu rechtfertigenden Identitätsspuren wieder und wieder zu betreten habe, das ist für mich...., nicht sehr erfreulich? - Weswegen ich heute auch nicht als der Mister Scheiß – Happy, der strahlende Sonnenschein mitten aus dem Arschloch und Ausbund guter Laune, als den man mich allerorten abgöttisch liebt (jedenfalls meistens in einigen wenigen weit entfernten und äußerst unwahrscheinlichen Universen) und für den man mich anbetet geradezu (in einigen der unglaublich prachtvollen und seltenen und äußerst unzugänglichen Sektionen der anal sadistisch eingefärbten Imaginären Zeitalter, die vom permanenten Orgasmus erfüllt sind), dass also, meine geliebten Lebens-, und Leidensgenossen und Hühner voll der unbeweglichen Tremoren, dass selbst cozyP, ein wahrer Ausbund an Selbstbeherrschung und Sanftheit, heute verdammt nochmal nicht absolut fröhlich von seinem geliebten Sofa aufstieg in den neuen Tag hinein, sondern ...sagen wir..., bewegt..., ja, etwas beeindruckt.... von den Ereignissen der Nacht, meiner beschissenen Nacht, das sollte doch jeder verstehen, Scheiße noch mal!
Und, selbstverständlich kam „Es“, die alte Fick – Sau, wie „es“ (und wenn es kommt, dann kommt es bekanntlich, oder?) zu kommen pflegt, seit Mister Fick Murphy! - Wie zu erwarten war, gesellten sich umgehend Schmerzen dazu, um ein nettes Gruppenmeeting der Arschloch – Umstände abzuhalten, und, nur und allein meine Erleuchtung hinderte mich daran, total auszuflippen und den Tag ablehnend mit Schmerzmitteln bewaffnet zurück unter die Decke zu kriechen und mich von schwachsinnigen, farblosen, aber umso stärker blasierten Idioten, von gelb haarigen Vollpfosten, die ihren dürren, sichtlich sexuell unfähigen, von latenter Frigidität gezeichneten Bohnenstangen angeblich weiblichen Geschlechts unpassende Kleidung kaufen, dabei ihre Beziehung riskieren, in Krisen verfallen, Tränen vergießen, alsbald Besserung geloben, unter Anleitung einer anderen geisteskranken Schlampe das Handwerk des Einkleidens dürrer geistig leerer Weiber erlernen, ihren Schwur als Sklave der Schwulen, der Weiber und ihrer Fußsklaven zu sein lauthals ablegen, den ohnehin nicht vor Aktivität überfließenden und absolut erbärmlichen Rest seiner Männlichkeit als Super – Macho Nacho entsagen und ihn brav abgeben, und fortan ein glückliches Leben als geistig/seelischer Kastrat führen..., so was läuft dauernd, und, man sieht und staunt und die Zeit vergeht trotz starkem Schmerz...
Ich trieb mich heute, statt dieser wirklich großen Verlockung nachzugehen, heldenhaft und mittels schierer Gewalt an, wie einen übermüdeten Wasserbüffel mit störrischen Esel – Genen, und unter der „Pfälzer Krankheit“ (sie entstammt dem Bundesland Rheinland-Pfalz, in dem ich aufwuchs, und ist ein hochgradig ansteckendes Leiden, welches sich im wesentlichen durch die ständige und übermächtige Empfindung von exzessiver Vergnügungssucht, einer starken Neigung zu Drogen aller Art, anal sadistisch geprägter Geilheit, großem Hunger, gewaltigem Durst und kaum zu überwindenden Ekel vor der Arbeit auszeichnet) schwer leidet, an die Pflichterfüllung, was sicher der richtige Weg war, weil... Außentermin heute.... Ein sehr korpulenter Mann – der immer noch unrasiert ist (dazu muss ich nachher noch etwas anmerken, lasst es mich daher nicht vergessen, bitte) – ein sehr korpulenter und unrasierter Mann auf der Jagd .. wieder einmal...
Manchmal freue ich mich richtig drauf, wenn wir später dann gestern gewesen haben sein und so weiter, wir jedenfalls alle gemütlich zusammensitzen, zugedröhnt und happy, und uns die Aufzeichnungen unseres schwachsinnigen Tuns anschauen! Wir super, das!
Ja, ich weiß etwas …., etwas Lustiges – und wirklich Bizarres - zu meinem Vollbart, der sich auf Grund mangelnder Rasieraktivität zusehends entwickelt. Die Beste Ehefrau von allen erklärte mir gestern, sie wisse, wieso ich mich nicht rasiere, was mir nicht unlogisch vorkam, da ich praktisch jeden Tag kund tue, dass ich wieder keinen Bock auf rasieren und mich wegen dem Scheiß – verfluchten – Drecks – Aldi und seiner stumpfen und schamlos überteuerten Rasierklingen zu grämen und in Wallung zu geraten! Scheißdreck! Fick dich, Aldi!
Die Beste Ehefrau von allen fand beim Blättern in einem Magazin heraus, dass es jetzt wohl bei den Stars und Prominenten und Konsorten Mode sei, einen Vollbart zu tragen und verdächtigte mich – absolut nicht folgerichtig , oder doch - allen ernstes, jetzt modisch sein zu wollen oder etwas in der Art! Scheißt der Papst jetzt nicht mehr in den Wald, sondern in mein armes Hirn? Ich gebe mich geschlagen, ich gestehe alles, ich war es, und ganz und gar allein und ich hatte die Idee und stiftete mich selbst und alles an und ich verdiene meinen Vollbart!
Nun sei es vor aller Welt zugegeben und eingestanden, ja und jawohl, ich möchte nicht nur der Größte Erleuchtete Dichter mit Schuhgröße 41 aus Transsylvanien sein, sondern – über dies hinaus – auch einmal endlich en vogue – und das selbstverständlich mitten im Gesicht, weil es da aber auch jeder sofort sieht und mich bewundert und mir meine – über alles und jedes hinaus, was es da gibt und keucht und fleucht auf der Welt - am absolut hippsten leuchtende und strahlende und Atomblitz helle und glockenreine Schönheit neidet und mir zu Füßen fällt, und mich bekniet, ihm doch nur einen Augenblick meiner alles bestrahlenden Aufmerksamkeit zu schenken, wofür er mir schon gestern im Grundbuch seine Immobilien überträgt und die Sparverträge alle kündigt auf der Bank, um mir reichlich frische Erdbeeren vom Mars einfliegen zu lassen und der Pope selbst, und sämtliche Big Chefs weltweit überhaupt, alle – alle kommen sie zusammen, um Arbeitsgruppen und Ministerien und Sonderkommandos zu gründen, deren einzige Aufgabe darin besteht, herauszufinden, was man mir Tolles schenken kann, jetzt, da dank mir und meinem Vollbart doch nun endlich jeden Tag Weihnachten ist!
Ok! Hat es auch jeder gehört?
Und, an dieser Stelle muß nun wirklich einmal gesagt werden:
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Cool!
Pasta zum Abendbrot, macht hoffentlich die Schmerzen tot! - Ein frommer Wunsch, aber...
Ich gestehe auch das, ihr Lieben good hearts, ich bin sehr müde. Nach dem frühen und nahezu gewaltsamen Aufstehen, der Pflichterfüllung und dem anschließenden langen Termin außerhalb, bei dem, Gott sei es gedankt, alles sehr gut lief, den ich aber schmerzbedingt kaum durchstand, bin ich echt erledigt.
Nach meiner Rückkehr nach Hause warf ich mein „Restguthaben“ an Schmerzwirkstoff ein, womit ich jetzt „pleite“ und ausgeliefert bin... und ich kann mich auch nicht mehr sehr pushen und aufgeilen und in Emotionen treiben, weil mir einfach die Kraft dazu fehlt.
Dennoch bleibt es dabei: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ein jammervoller Schluss? Im Arsch die Räuber!
„... von der Wichtigkeit, die Zunge entspannen zu lernen...“
unter diese Überschrift stelle ich den Rest des hiermit Ungesagten.
Gehabt euch wohl, wie immer, ihr Guten!
Ich bin dann weg (ohne Absingen schweinischer Lieder und frei von Gutenachtgeschichte, weil Suzuki mich so anwies)..., muss los ins Land der Übersetzungen und Veröffentlichungen dieses kleinen Blogs...
La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten und ich, wir wünschen euch das Glück und die ständige Überflutung mit High – machenden Hormonen und Säften und Haupt- und Nebenstoffen, wir senden euch Sehnsucht nach Einbahnstraßen in Paris und Wochenenden in LA, wenn es dir vorkommt, als ob die Sonne nie untergeht, nie wieder und die Party ewig dauert..., und Ferkel, kleine Rosa Schweinchen mit französischem Stammbaum, solltet ihr reichlich haben, damit nie etwas dazwischen kommt!
!LOVE!
cozyP
Cool? Dann zur Sache! Erstens.... ging es heute Nacht um Autofahren. Mit mir als Fahrer, was an sich schon einen Affront gegen mich darstellt, da es mich maßlos langweilt, diese Blechhaufen zu chauffieren und ich wahrlich Besseres zu tun habe.
Und Eins Punkt Eins: Und sehr entschiedener Maßen heute: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Zweitens sollte, oder mußte ich mich gar beeilen, was ich grundsätzlich ablehne, da ich mich bereits mehr als genügend beeilte und unter dem Gesichtspunkt dessen, dass ich niemand so lange in den Arsch trete, bis er die Marseillaise rückwärts singt und dabei pausenlos lacht, alle dies betreffenden Forderungen an mich großzügig über jedes Vorstellungsvermögen hinaus abgegolten sind.
Und Zwei Punkt Eins: Und es sollte nun wirklich zeitnah Durchführung finden: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dass es glanzlose, langweilige, ja, überaus nichtssagende Identitätsspuren - zum Beispiel mit Autofahren und sich beeilen - geben muß, erklärt sich leicht von selbst und muß auch von mir als Solches, als Mösen – Fick- Element einer öden Tatsächlichkeit hingenommen werden. So weit so Scheiße.
Doch, wieso ich zum Fick – Fick – Fick – Teufel (Hi, Daddy! - Alles klar?), Ficklöcher – Oberhirten nochmal, diese nur mit Notwendigkeiten zu rechtfertigenden Identitätsspuren wieder und wieder zu betreten habe, das ist für mich...., nicht sehr erfreulich? - Weswegen ich heute auch nicht als der Mister Scheiß – Happy, der strahlende Sonnenschein mitten aus dem Arschloch und Ausbund guter Laune, als den man mich allerorten abgöttisch liebt (jedenfalls meistens in einigen wenigen weit entfernten und äußerst unwahrscheinlichen Universen) und für den man mich anbetet geradezu (in einigen der unglaublich prachtvollen und seltenen und äußerst unzugänglichen Sektionen der anal sadistisch eingefärbten Imaginären Zeitalter, die vom permanenten Orgasmus erfüllt sind), dass also, meine geliebten Lebens-, und Leidensgenossen und Hühner voll der unbeweglichen Tremoren, dass selbst cozyP, ein wahrer Ausbund an Selbstbeherrschung und Sanftheit, heute verdammt nochmal nicht absolut fröhlich von seinem geliebten Sofa aufstieg in den neuen Tag hinein, sondern ...sagen wir..., bewegt..., ja, etwas beeindruckt.... von den Ereignissen der Nacht, meiner beschissenen Nacht, das sollte doch jeder verstehen, Scheiße noch mal!
Und, selbstverständlich kam „Es“, die alte Fick – Sau, wie „es“ (und wenn es kommt, dann kommt es bekanntlich, oder?) zu kommen pflegt, seit Mister Fick Murphy! - Wie zu erwarten war, gesellten sich umgehend Schmerzen dazu, um ein nettes Gruppenmeeting der Arschloch – Umstände abzuhalten, und, nur und allein meine Erleuchtung hinderte mich daran, total auszuflippen und den Tag ablehnend mit Schmerzmitteln bewaffnet zurück unter die Decke zu kriechen und mich von schwachsinnigen, farblosen, aber umso stärker blasierten Idioten, von gelb haarigen Vollpfosten, die ihren dürren, sichtlich sexuell unfähigen, von latenter Frigidität gezeichneten Bohnenstangen angeblich weiblichen Geschlechts unpassende Kleidung kaufen, dabei ihre Beziehung riskieren, in Krisen verfallen, Tränen vergießen, alsbald Besserung geloben, unter Anleitung einer anderen geisteskranken Schlampe das Handwerk des Einkleidens dürrer geistig leerer Weiber erlernen, ihren Schwur als Sklave der Schwulen, der Weiber und ihrer Fußsklaven zu sein lauthals ablegen, den ohnehin nicht vor Aktivität überfließenden und absolut erbärmlichen Rest seiner Männlichkeit als Super – Macho Nacho entsagen und ihn brav abgeben, und fortan ein glückliches Leben als geistig/seelischer Kastrat führen..., so was läuft dauernd, und, man sieht und staunt und die Zeit vergeht trotz starkem Schmerz...
Ich trieb mich heute, statt dieser wirklich großen Verlockung nachzugehen, heldenhaft und mittels schierer Gewalt an, wie einen übermüdeten Wasserbüffel mit störrischen Esel – Genen, und unter der „Pfälzer Krankheit“ (sie entstammt dem Bundesland Rheinland-Pfalz, in dem ich aufwuchs, und ist ein hochgradig ansteckendes Leiden, welches sich im wesentlichen durch die ständige und übermächtige Empfindung von exzessiver Vergnügungssucht, einer starken Neigung zu Drogen aller Art, anal sadistisch geprägter Geilheit, großem Hunger, gewaltigem Durst und kaum zu überwindenden Ekel vor der Arbeit auszeichnet) schwer leidet, an die Pflichterfüllung, was sicher der richtige Weg war, weil... Außentermin heute.... Ein sehr korpulenter Mann – der immer noch unrasiert ist (dazu muss ich nachher noch etwas anmerken, lasst es mich daher nicht vergessen, bitte) – ein sehr korpulenter und unrasierter Mann auf der Jagd .. wieder einmal...
Manchmal freue ich mich richtig drauf, wenn wir später dann gestern gewesen haben sein und so weiter, wir jedenfalls alle gemütlich zusammensitzen, zugedröhnt und happy, und uns die Aufzeichnungen unseres schwachsinnigen Tuns anschauen! Wir super, das!
Ja, ich weiß etwas …., etwas Lustiges – und wirklich Bizarres - zu meinem Vollbart, der sich auf Grund mangelnder Rasieraktivität zusehends entwickelt. Die Beste Ehefrau von allen erklärte mir gestern, sie wisse, wieso ich mich nicht rasiere, was mir nicht unlogisch vorkam, da ich praktisch jeden Tag kund tue, dass ich wieder keinen Bock auf rasieren und mich wegen dem Scheiß – verfluchten – Drecks – Aldi und seiner stumpfen und schamlos überteuerten Rasierklingen zu grämen und in Wallung zu geraten! Scheißdreck! Fick dich, Aldi!
Die Beste Ehefrau von allen fand beim Blättern in einem Magazin heraus, dass es jetzt wohl bei den Stars und Prominenten und Konsorten Mode sei, einen Vollbart zu tragen und verdächtigte mich – absolut nicht folgerichtig , oder doch - allen ernstes, jetzt modisch sein zu wollen oder etwas in der Art! Scheißt der Papst jetzt nicht mehr in den Wald, sondern in mein armes Hirn? Ich gebe mich geschlagen, ich gestehe alles, ich war es, und ganz und gar allein und ich hatte die Idee und stiftete mich selbst und alles an und ich verdiene meinen Vollbart!
Nun sei es vor aller Welt zugegeben und eingestanden, ja und jawohl, ich möchte nicht nur der Größte Erleuchtete Dichter mit Schuhgröße 41 aus Transsylvanien sein, sondern – über dies hinaus – auch einmal endlich en vogue – und das selbstverständlich mitten im Gesicht, weil es da aber auch jeder sofort sieht und mich bewundert und mir meine – über alles und jedes hinaus, was es da gibt und keucht und fleucht auf der Welt - am absolut hippsten leuchtende und strahlende und Atomblitz helle und glockenreine Schönheit neidet und mir zu Füßen fällt, und mich bekniet, ihm doch nur einen Augenblick meiner alles bestrahlenden Aufmerksamkeit zu schenken, wofür er mir schon gestern im Grundbuch seine Immobilien überträgt und die Sparverträge alle kündigt auf der Bank, um mir reichlich frische Erdbeeren vom Mars einfliegen zu lassen und der Pope selbst, und sämtliche Big Chefs weltweit überhaupt, alle – alle kommen sie zusammen, um Arbeitsgruppen und Ministerien und Sonderkommandos zu gründen, deren einzige Aufgabe darin besteht, herauszufinden, was man mir Tolles schenken kann, jetzt, da dank mir und meinem Vollbart doch nun endlich jeden Tag Weihnachten ist!
Ok! Hat es auch jeder gehört?
Und, an dieser Stelle muß nun wirklich einmal gesagt werden:
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Cool!
Pasta zum Abendbrot, macht hoffentlich die Schmerzen tot! - Ein frommer Wunsch, aber...
Ich gestehe auch das, ihr Lieben good hearts, ich bin sehr müde. Nach dem frühen und nahezu gewaltsamen Aufstehen, der Pflichterfüllung und dem anschließenden langen Termin außerhalb, bei dem, Gott sei es gedankt, alles sehr gut lief, den ich aber schmerzbedingt kaum durchstand, bin ich echt erledigt.
Nach meiner Rückkehr nach Hause warf ich mein „Restguthaben“ an Schmerzwirkstoff ein, womit ich jetzt „pleite“ und ausgeliefert bin... und ich kann mich auch nicht mehr sehr pushen und aufgeilen und in Emotionen treiben, weil mir einfach die Kraft dazu fehlt.
Dennoch bleibt es dabei: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ein jammervoller Schluss? Im Arsch die Räuber!
„... von der Wichtigkeit, die Zunge entspannen zu lernen...“
unter diese Überschrift stelle ich den Rest des hiermit Ungesagten.
Gehabt euch wohl, wie immer, ihr Guten!
Ich bin dann weg (ohne Absingen schweinischer Lieder und frei von Gutenachtgeschichte, weil Suzuki mich so anwies)..., muss los ins Land der Übersetzungen und Veröffentlichungen dieses kleinen Blogs...
La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten und ich, wir wünschen euch das Glück und die ständige Überflutung mit High – machenden Hormonen und Säften und Haupt- und Nebenstoffen, wir senden euch Sehnsucht nach Einbahnstraßen in Paris und Wochenenden in LA, wenn es dir vorkommt, als ob die Sonne nie untergeht, nie wieder und die Party ewig dauert..., und Ferkel, kleine Rosa Schweinchen mit französischem Stammbaum, solltet ihr reichlich haben, damit nie etwas dazwischen kommt!
!LOVE!
cozyP
... link
... older stories