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Freitag, 31. Oktober 2014
Tinkt Äpfelgeist und Ziegenwein, haut euch die besten Sticks hinein, und fickt und vögelt, bis die Nase glänzt, hell wie ein Karfunkel, damit ihr eine Leuchte habt, in des Daseins Dunkel!**
fahfahrian, 20:40h
Tinkt Äpfelgeist und Ziegenwein, haut euch die besten Sticks hinein, und fickt und vögelt, bis die Nase glänzt, hell wie ein Karfunkel, damit ihr eine Leuchte habt, in des Daseins Dunkel!**
**Uralte Zwiebelbauern – Weisheit aus Rheinland – Pfalz; in ihrer ursprünglichen Syntax so unfassbar – das Universum total krümmend - perfekt, dass den Sprecher nacheinander dreiunddreißig Orgasmen und vier Herzinfarkte überkommen.
* Nn Guudee Daach achh, un Helau awwer wiiieeh, häeeär, und sogar heute ein trotzig - mundartlich – fröhliches Hi und hallo, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
*Guten Tag auch, und Helau, aber wie, ihr coolen Leute!
Oh weh, kalter – kalter Schnee! So schlimm, du kleiner, müder cozyP? ….ja, schon, denn selbst das von mir erstmals, ja, erstmals eigentlich, in Wahrheit nicht wiedergeliebte, sondern in diesem Sinne erstmals geliebte Pfälzisch, dieser extrem lässige Slang, mag mich nicht recht fröhlich machen, nach diesem Tag voller..., bevor ich mich „dazu“ äußere und „darüber“ auslasse, lasst mich an jene Regionen (in der Imaginären Zeit meiner Eichel wahrscheinlich) denken, in denen es als korrekt und richtig gilt, nichts über etwas zu sagen, über das man nichts Gutes zu sagen hat...., und, als Konsequenz meiner Konzentration auf die Wunschvorstellungen meiner Schwanzspitze, so bleibt mir, Gott sei es gedankt, und seinem Kollegen und Bundesgenossen ebenso, good hearts, ihr Lieben, in der Tat nur sehr – sehr wenig zu kommentieren zu diesem Tage.
Und, egal, wie es mir geht: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Seid also begrüßt zu einem der kürzesten Blogs meiner Blog – Geschichte, ihr Guten!
Vielleicht gehen wir gleich und sofort an dieser Stelle über zur Gutenachtgeschichte? - Was meint ihr?
Doch zuerst das, denn wie auch immer: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Cool! Eure Gutenachtgeschichte ist bereits gefunden! Passt. Dad tritt auf mal wieder. Maskiert. Sein Santiago – Ding, ihr wisst schon, good hearts, ihr Lieben!
Ich bin jetzt einfach müde und versichere euch – mit selbstmitleidig glänzenden Äuglein und weichem Bäuchlein – und selbstverständlich letzter Kraft auch noch, meine lieben good hearts, seid beruhigt, denn alles ist gut. Es war nur schwer heute. Sehr schwer und ich hoffe inständig, es erging euch besser!
Habt ein gigantisches – phantastisches Wochenende, einen über die Maßen phantastischen Feiertag, und eine in jeder Beziehung stürmische und leidenschaftlich – heiße Halloween – Nacht..., und, das Glück und die Ekstase mögen euch überraschen und mehr und mehr und mehr...
Kann sein, dass ich mir das Wochenende Blog – mäßig „frei nehme“...
Selbstverständlich gilt dennoch: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
Sonntag, 15. Juni 2014
Sonntag ohne Blog – da hat einer keinen Bock! - Aber Äpfel und Ziegen!
fahfahrian, 20:05h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt!
Hier kommt - anstatt dessen (etwas Blog((g))haften) el Bloggo Philomenas Monstera infernalis sedativa sedativa, was in Ermangelung seiner Anwesenheit weiter über sozusagen hinaus letztendlich nicht da ist – und wo zu sagen unbekannten Orts ersatzweise auch, wenn es die hintere Schädelöffnung erlaubt, die Fortsetzung von „Lucifers Field“ für euch, good hearts, ihr Lieben:
Santiago del Sol II
So erschien also der Sechzehnjährigen der junge Mann, von hohem Wuchs, edlem Aussehen, ein wenig Arroganz im Auge und bestens gekleidet. Er begrüßte die überraschte Carmelita mit vertrauten Worten, mit der Stimme des Hundes, die nur wenig, aber entscheidend verändert, nun mannhaft und fordernd klang.
Mit Zärtlichkeit nahm er ihr die Scheu, sanfte Fingerspitzen auf ihre fragend und stumm geöffneten Lippen legend. Des Kindlichen Zeit sei nun vergangen, eröffnete er ihr, da ihr Leib nun bald schon bereit sei, vorbereitet durch tausend Wonnen aus eigener Kraft und Vermögen, wie eine zum Festmahl gedeckte Tafel dann prächtig und einladend, den hohen Gast zu empfangen. Dies weiter voranzubringen, sie, die Auserwählte bereit zu machen, ihren nun erblühenden Leib, dessen Tafel gewoben vom feinsten Garn überirdischer Schönheit, vom Damast der Unschuld makellos weiß, doch noch gänzlich ohne Speisen und Trank sei, dies herrliche Fleisch den hohen Ehren entsprechend zu formen, sei er gekommen.
Mit wundergläubigen Augen nahm Carmelita dies wahr, mit gehorsamen Ohren vernahm sie ihres neuen Lehrers Stimme, der zu vertrauen ihr alle kindliche Erfahrungen, im Gleichklang mit Leib und Sinne befahlen. Und also geschah es, dass Carmelita de Abaldo die Geliebte des Teufels wurde, der sie zugleich als ihr lügnerischer Lehrer, göttlichen Auftrag heuchelnd, auf das Höchste, die Hochzeit mit Gott, vorbereitete. Alles tat ihr williges Fleisch, alles und mehr hätte sie getan, ihm zu gefallen und alles tat er mit ihr, sich reichlich ihres jungen Leibes bedienend, alles mit Ausnahme der Defloration, die für den großen Tag vorbehalten galt.
Santiago del Sol verlangte er angesprochen zu werden, Santiago Incredibile in manch hitziger Situation.
Die Influenz des geilen Dämon nahm nun stärker noch Herrschaft von Haus und Hof. Bald war es einer der Hauslehrer, der Carmelita bedrängte, die doch so bescheiden ihre Reize verbergend und frei von Koketterie und Eitelkeit, dem gnadenreichen Bild der jungen Madonna gleich, dennoch der Männer Blut dem Wahnsinn entgegentrieb. Bald war es ein Geistlicher, der Beichtvater, der mit gichtigen Fingern Erlösung in der Berührung des Mädchens suchte. Des eigenen Vaters, der Brüder Nachstellungen steigerten die Qual ins Unerträgliche. Besagter Hauslehrer, oft abgewiesen, er war es, der, aller Beherrschung und des Verstandes verlustig, zur Gewalt, dem Unrecht des Stärkeren Zuflucht nahm, um sich zu nehmen, was sie ihm so standhaft verweigerte. Der Preis der Jungfernschaft, so wusste Carmelita, war ihre Pforte zum Heiligen. Sie kämpfte verbissen, bot Äußerstes auf, und unterlag doch der rohen Kraft des Mannes. In ihrer Not den einzigen Namen rufend, ihn herausschreiend, den Freund, den Unterstützer, den einzig Verständigen herbeizuholen, wünschte sie sich Santiago del Sol herbei, der dann eilends erschien. Wie immer nur ihr sichtbar, doch sofort präsent und übermächtig in leidenschaftlicher Wut entbrannt, nahm er sich des Vergewaltigers an, der dabei war, sein Werk zu vollenden. Nicht eindringen konnte er, keinen weiteren Schritt, nicht einen Atemzug tun, als Santiago sein Genick brach. Dies aber geschah mühelos, in einem Strich, als wäre der Übeltäter ein kleines Kaninchen, ein neugeborenes Kätzchen nur.
Er war nicht nur zu ihrer Rettung gekommen. Sie zu trösten, den Schmerz und die Angst zu vertreiben, so schien seine Absicht. Den Toten achtlos fallen lassend, das Leichengesicht der Erde zugewandt, nahm er, Santiago Incredibile, auf dessen Hinterkopf Platz, gab ihrer Stirn einen Schubs, damit sie bequem auf dem Bett liege und spreizte weiter noch ihre Schenkel. Der geöffneten Knospe ansichtig sang er dem Lächeln zwischen ihren Beinen ein Zungenlied..."
"Also das gefällt mir Pete! Zungenlied, ja, das gefällt mir!"
"Manche nennen es auch Zungen-Kung-Fu, andere umständlich Cunnilingus, wieder andere einfach Schlitzschlabbern, aber zu jener Zeit war es wohl so, Stefan. Was soll ich sagen? Die Hoschis damals waren ganz merkwürdig drauf."
"Ja-ja, die haben viel gesungen, wahrscheinlich. Und ge-ge-geblasen auch!"
"Dieses Mal blieb das Horn ungeblasen, wenn du das meinst, mein lieber Stefan. Die Magie seiner Zunge versetzte Carmelita in höchste Höhen, wenngleich die Gravitation des Schmerzes, der Schock des eben geschehenen Mordes an ihrem Verstand zerrten, so folgte doch der Leib den Feuerwegen des Dämonischen. Auf ihrem Höhepunkt verlangte, bat sie erstmals darum, dass er sie nähme, sie ganz besitzen solle, doch der Teufel verweigerte sich.
Bald schon würde sich alles erfüllen, in kurzer Zeit sei das Maß erreicht, am sechsten Tage des kommenden Monats, ließ er die Dahinfließende wissen."
"Beim Singen des Zungenliedes?"
"Währenddessen, in einer kurzen Sangespause, und nur auf ihre verlangende Bitte hin, Stefan, unterbrach er kurz. Dies angekündigt setzte er seine Arbeit fort, trieb sie an und fort, weiter und weiter, bis dass das Mädchen völlig erschöpft und dem Tode nahe, alle Kraft verloren hatte. Ein Kuss auf die Wange beendete das Zwischenspiel. So zärtlich und zugewandt verließ Santiago des Teufels Braut. Des Hauslehrers Fuß packte er an und schleifte den Leichnam mit ins Dunkel seiner Ecke, wo er samt dem toten Fleisch verschwand.
Von Schuld erfüllt und auch von Zorn, fiebert Carmelita von nun an bewusstem Tag, dem der großen Vereinigung entgegen. Sie tat dies hoffend, ängstlich und stolz zugleich, sich einer neuen Macht bewusst, die Leben und Tod entschied, so die göttlichen Pläne durch Störung bedroht wurden. Santiago war ihr Retter, ihr Engel, Liebes- und Todesengel zugleich, ein wütender Racheengel in wohlgefälliger Gestalt, ein Bild der Leidenschaft, ein eherner Beschützer ohne Furcht."
"Ich glaube, ihr solltet mich zukünftig Santiago nennen!", murmelte Em, ohne die Augen zu öffnen.
"Und wir glaubten, du würdest schlafen!", entgegnete Stefan.
"Von wegen schlafen! Ich habe meditiert!", behauptete Em trotzig.
"Und wie geht die Geschichte weiter, Senior?", fragte eine ältere Frau von hinten, die ein Huhn auf dem Schoß hatte. "Bitte verzeihen sie, aber ich muss in Guada del Luz aussteigen und würde noch gerne wissen, was weiter geschah."
Der geneigte Leser, dessen Geduld dem Erzähler fast so gut schmeckte wie eine der unvergleichlichen Leberpasteten von Francois Villon aus den Ardennen Nordfrankreichs, gereicht zu einem Spicy-Salsa Hotdog, wie es ihn nur am International Airport von Miami gibt, wird jetzt verstehen, dass sich die Herren auf einer Reise befinden. Sie reisen ins Landesinnere, was pedantisch betrachtet eigentlich das Inselinnere heißen muss. Sie unternehmen diese Exkursion, wie nur sie wissen, ohne ein festgelegtes Ziel, doch durchaus mit einem bestimmten Zweck. Allerdings spielten sie ihren Damen, dem Kreis der Ehefrauen, strenge Geheimhaltung vor und taten überhaupt so verschwörerisch, dass alle Gattinnen glaubten, es handle sich um eine weitere Verrücktheit des kleinen Clans; also um etwas, das man zum Besten seines eigenen Verstandes nicht wissen sollte, weil die verschlungenen Wege der Erklärungen, einmal durch ein paar wenige Worte in einem an sich unbedeutenden, nur zärtliches Interesse zeigenden Nebensatz herausgefordert, eine ebenso endlose wie harte Probe für die den guten Glauben beinhaltenden Gehirnzellen der Fragenden sein würden und wie gewöhnlich in ein Vakuum, weit abseits des Nachvollziehbaren führend; es ergo schlicht des Nachdenkens in Wahrheit nicht wert sei. Zumindest bei Don Pedros und Don Stefans Frauen hatte sich diese Erkenntnis festgesetzt, seitdem die Herren sogar darauf bestanden hatten, anlässlich eines eigens zu diesem Anlass arrangierten Festessens Beweggründe, Ablauf und Folgen ihrer einwöchigen Maskierung mit Indianerkopfschmuck und der für diesen Zeitraum gültigen Namenskonventionen genauestens zu erläutern. Die Damen sahen sich gezwungen, zusätzlich zu den gemeinsam genossenen, die Grundstimmung entspannenden und anhebenden Joints, als eine Art Notfall-Selbstmedikation zu den alkoholischen Getränken Zuflucht zu nehmen, während ihre Ehegatten, in stetem Wechsel der Moderatorenrolle, soziokulturelle Faktoren, rituelle Beschneidungszeremonien und Pferdegötter ins Feld führten, was alles in seiner korrespondierend-korrelierend sich gegenseitig verstärkenden und beeinflussenden Elementarkraft, auch angesichts und im Zusammenhang mit der unaufhörlichen Ausdehnung des Universums und der wachsenden Entropie allerorten, ergo faktisch erbarmungslos, als zwingend logische Summe eben dieser Gleichung entsprechende Maßnahmen, wie man sie in Form der Maskerade ergriffen habe, letztendlich nicht nur erforderlich, sondern unumgänglich mache. Dieser, tagelang in Form eines leichten Schwindelgefühls nachwirkenden Erfahrung bewusst, hatten sie auch Lady Godiva vor weiterem Nachfragen gewarnt. Außerdem ergab ein glücklicher Zufall den zeitlichen Zusammenhang, also die terminliche Überschneidung der beabsichtigten Reise der Herren mit der im Jahresreigen wichtigsten Großveranstaltung für die Kinder, der Jahreshauptversammlung der First Island Childhood Foundation. Diese verlief auf jeden Fall absehbar besser und störungsfreier ohne die Anwesenheit der Herren und deren ständiges Nachfragen, kritisches Nachgerechne und Genörgele, das ohnehin nur aufhielt. Die Damen erlebten solche Auftritte mit ihren Gatten immer als etwas zweideutig, weil die Einwürfe der Herren zwar gute Anregungen ergaben, sich die Männer jedoch jeder weiteren Pflicht außer der finanziellen frei glaubten, sobald die Versammlung beendet war, während die eigentliche Arbeit erst dann begann. Die Damen stellten ihren Männern dieses Jahr also eine Art Blankoscheck des Vertrauens aus, indem sie die Reise ohne Einholung näherer Informationen absegneten und jede von ihnen hoffte im Sinne der Schadensbegrenzung das Beste.
Don Pedro, Don Stefan und Sir Em war so die Flucht gelungen. Sie mussten nicht an dem großen Meeting der von ihnen wesentlich finanzierten Stiftung zum Wohle der sozial benachteiligten Kinder und deren Familien teilnehmen. Auch Esmeraldo war dem Weg ins Unbestimmte gefolgt, wenn auch aus anderen Gründen. Seit jenem denkwürdigen Tage im Hause Sir Ems und der verwirrenden Begegnung mit dessen Hausmädchen, an der er nun wirklich nur unter Drogeneinfluss irgendwelchen Spaß hatte finden können, hing bei ihm der Haussegen schief. Die liebe Verlobte hatte alles brühwarm dem Onkel und der Tante erzählt, wobei nur der Onkel, und das nur im Geheimen, leichte Sympathien und Verständnis erkennen ließ.
Ok, good hearts, ihr Lieben, soviel zum Field, und wie es da weiterging... More soon..
So. Das war die heute auf Brötchen verteilte, leicht gesalzene, mit rotem scharfen Paprikapulver, Thymian und Pfeffer gepimpte (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
**Uralte Zwiebelbauern – Weisheit aus Rheinland – Pfalz; in ihrer ursprünglichen Syntax so unfassbar – das Universum total krümmend - perfekt, dass den Sprecher nacheinander dreiunddreißig Orgasmen und vier Herzinfarkte überkommen.
* Nn Guudee Daach achh, un Helau awwer wiiieeh, häeeär, und sogar heute ein trotzig - mundartlich – fröhliches Hi und hallo, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
*Guten Tag auch, und Helau, aber wie, ihr coolen Leute!
Oh weh, kalter – kalter Schnee! So schlimm, du kleiner, müder cozyP? ….ja, schon, denn selbst das von mir erstmals, ja, erstmals eigentlich, in Wahrheit nicht wiedergeliebte, sondern in diesem Sinne erstmals geliebte Pfälzisch, dieser extrem lässige Slang, mag mich nicht recht fröhlich machen, nach diesem Tag voller..., bevor ich mich „dazu“ äußere und „darüber“ auslasse, lasst mich an jene Regionen (in der Imaginären Zeit meiner Eichel wahrscheinlich) denken, in denen es als korrekt und richtig gilt, nichts über etwas zu sagen, über das man nichts Gutes zu sagen hat...., und, als Konsequenz meiner Konzentration auf die Wunschvorstellungen meiner Schwanzspitze, so bleibt mir, Gott sei es gedankt, und seinem Kollegen und Bundesgenossen ebenso, good hearts, ihr Lieben, in der Tat nur sehr – sehr wenig zu kommentieren zu diesem Tage.
Und, egal, wie es mir geht: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Seid also begrüßt zu einem der kürzesten Blogs meiner Blog – Geschichte, ihr Guten!
Vielleicht gehen wir gleich und sofort an dieser Stelle über zur Gutenachtgeschichte? - Was meint ihr?
Doch zuerst das, denn wie auch immer: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Cool! Eure Gutenachtgeschichte ist bereits gefunden! Passt. Dad tritt auf mal wieder. Maskiert. Sein Santiago – Ding, ihr wisst schon, good hearts, ihr Lieben!
Ich bin jetzt einfach müde und versichere euch – mit selbstmitleidig glänzenden Äuglein und weichem Bäuchlein – und selbstverständlich letzter Kraft auch noch, meine lieben good hearts, seid beruhigt, denn alles ist gut. Es war nur schwer heute. Sehr schwer und ich hoffe inständig, es erging euch besser!
Habt ein gigantisches – phantastisches Wochenende, einen über die Maßen phantastischen Feiertag, und eine in jeder Beziehung stürmische und leidenschaftlich – heiße Halloween – Nacht..., und, das Glück und die Ekstase mögen euch überraschen und mehr und mehr und mehr...
Kann sein, dass ich mir das Wochenende Blog – mäßig „frei nehme“...
Selbstverständlich gilt dennoch: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
Sonntag, 15. Juni 2014
Sonntag ohne Blog – da hat einer keinen Bock! - Aber Äpfel und Ziegen!
fahfahrian, 20:05h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt!
Hier kommt - anstatt dessen (etwas Blog((g))haften) el Bloggo Philomenas Monstera infernalis sedativa sedativa, was in Ermangelung seiner Anwesenheit weiter über sozusagen hinaus letztendlich nicht da ist – und wo zu sagen unbekannten Orts ersatzweise auch, wenn es die hintere Schädelöffnung erlaubt, die Fortsetzung von „Lucifers Field“ für euch, good hearts, ihr Lieben:
Santiago del Sol II
So erschien also der Sechzehnjährigen der junge Mann, von hohem Wuchs, edlem Aussehen, ein wenig Arroganz im Auge und bestens gekleidet. Er begrüßte die überraschte Carmelita mit vertrauten Worten, mit der Stimme des Hundes, die nur wenig, aber entscheidend verändert, nun mannhaft und fordernd klang.
Mit Zärtlichkeit nahm er ihr die Scheu, sanfte Fingerspitzen auf ihre fragend und stumm geöffneten Lippen legend. Des Kindlichen Zeit sei nun vergangen, eröffnete er ihr, da ihr Leib nun bald schon bereit sei, vorbereitet durch tausend Wonnen aus eigener Kraft und Vermögen, wie eine zum Festmahl gedeckte Tafel dann prächtig und einladend, den hohen Gast zu empfangen. Dies weiter voranzubringen, sie, die Auserwählte bereit zu machen, ihren nun erblühenden Leib, dessen Tafel gewoben vom feinsten Garn überirdischer Schönheit, vom Damast der Unschuld makellos weiß, doch noch gänzlich ohne Speisen und Trank sei, dies herrliche Fleisch den hohen Ehren entsprechend zu formen, sei er gekommen.
Mit wundergläubigen Augen nahm Carmelita dies wahr, mit gehorsamen Ohren vernahm sie ihres neuen Lehrers Stimme, der zu vertrauen ihr alle kindliche Erfahrungen, im Gleichklang mit Leib und Sinne befahlen. Und also geschah es, dass Carmelita de Abaldo die Geliebte des Teufels wurde, der sie zugleich als ihr lügnerischer Lehrer, göttlichen Auftrag heuchelnd, auf das Höchste, die Hochzeit mit Gott, vorbereitete. Alles tat ihr williges Fleisch, alles und mehr hätte sie getan, ihm zu gefallen und alles tat er mit ihr, sich reichlich ihres jungen Leibes bedienend, alles mit Ausnahme der Defloration, die für den großen Tag vorbehalten galt.
Santiago del Sol verlangte er angesprochen zu werden, Santiago Incredibile in manch hitziger Situation.
Die Influenz des geilen Dämon nahm nun stärker noch Herrschaft von Haus und Hof. Bald war es einer der Hauslehrer, der Carmelita bedrängte, die doch so bescheiden ihre Reize verbergend und frei von Koketterie und Eitelkeit, dem gnadenreichen Bild der jungen Madonna gleich, dennoch der Männer Blut dem Wahnsinn entgegentrieb. Bald war es ein Geistlicher, der Beichtvater, der mit gichtigen Fingern Erlösung in der Berührung des Mädchens suchte. Des eigenen Vaters, der Brüder Nachstellungen steigerten die Qual ins Unerträgliche. Besagter Hauslehrer, oft abgewiesen, er war es, der, aller Beherrschung und des Verstandes verlustig, zur Gewalt, dem Unrecht des Stärkeren Zuflucht nahm, um sich zu nehmen, was sie ihm so standhaft verweigerte. Der Preis der Jungfernschaft, so wusste Carmelita, war ihre Pforte zum Heiligen. Sie kämpfte verbissen, bot Äußerstes auf, und unterlag doch der rohen Kraft des Mannes. In ihrer Not den einzigen Namen rufend, ihn herausschreiend, den Freund, den Unterstützer, den einzig Verständigen herbeizuholen, wünschte sie sich Santiago del Sol herbei, der dann eilends erschien. Wie immer nur ihr sichtbar, doch sofort präsent und übermächtig in leidenschaftlicher Wut entbrannt, nahm er sich des Vergewaltigers an, der dabei war, sein Werk zu vollenden. Nicht eindringen konnte er, keinen weiteren Schritt, nicht einen Atemzug tun, als Santiago sein Genick brach. Dies aber geschah mühelos, in einem Strich, als wäre der Übeltäter ein kleines Kaninchen, ein neugeborenes Kätzchen nur.
Er war nicht nur zu ihrer Rettung gekommen. Sie zu trösten, den Schmerz und die Angst zu vertreiben, so schien seine Absicht. Den Toten achtlos fallen lassend, das Leichengesicht der Erde zugewandt, nahm er, Santiago Incredibile, auf dessen Hinterkopf Platz, gab ihrer Stirn einen Schubs, damit sie bequem auf dem Bett liege und spreizte weiter noch ihre Schenkel. Der geöffneten Knospe ansichtig sang er dem Lächeln zwischen ihren Beinen ein Zungenlied..."
"Also das gefällt mir Pete! Zungenlied, ja, das gefällt mir!"
"Manche nennen es auch Zungen-Kung-Fu, andere umständlich Cunnilingus, wieder andere einfach Schlitzschlabbern, aber zu jener Zeit war es wohl so, Stefan. Was soll ich sagen? Die Hoschis damals waren ganz merkwürdig drauf."
"Ja-ja, die haben viel gesungen, wahrscheinlich. Und ge-ge-geblasen auch!"
"Dieses Mal blieb das Horn ungeblasen, wenn du das meinst, mein lieber Stefan. Die Magie seiner Zunge versetzte Carmelita in höchste Höhen, wenngleich die Gravitation des Schmerzes, der Schock des eben geschehenen Mordes an ihrem Verstand zerrten, so folgte doch der Leib den Feuerwegen des Dämonischen. Auf ihrem Höhepunkt verlangte, bat sie erstmals darum, dass er sie nähme, sie ganz besitzen solle, doch der Teufel verweigerte sich.
Bald schon würde sich alles erfüllen, in kurzer Zeit sei das Maß erreicht, am sechsten Tage des kommenden Monats, ließ er die Dahinfließende wissen."
"Beim Singen des Zungenliedes?"
"Währenddessen, in einer kurzen Sangespause, und nur auf ihre verlangende Bitte hin, Stefan, unterbrach er kurz. Dies angekündigt setzte er seine Arbeit fort, trieb sie an und fort, weiter und weiter, bis dass das Mädchen völlig erschöpft und dem Tode nahe, alle Kraft verloren hatte. Ein Kuss auf die Wange beendete das Zwischenspiel. So zärtlich und zugewandt verließ Santiago des Teufels Braut. Des Hauslehrers Fuß packte er an und schleifte den Leichnam mit ins Dunkel seiner Ecke, wo er samt dem toten Fleisch verschwand.
Von Schuld erfüllt und auch von Zorn, fiebert Carmelita von nun an bewusstem Tag, dem der großen Vereinigung entgegen. Sie tat dies hoffend, ängstlich und stolz zugleich, sich einer neuen Macht bewusst, die Leben und Tod entschied, so die göttlichen Pläne durch Störung bedroht wurden. Santiago war ihr Retter, ihr Engel, Liebes- und Todesengel zugleich, ein wütender Racheengel in wohlgefälliger Gestalt, ein Bild der Leidenschaft, ein eherner Beschützer ohne Furcht."
"Ich glaube, ihr solltet mich zukünftig Santiago nennen!", murmelte Em, ohne die Augen zu öffnen.
"Und wir glaubten, du würdest schlafen!", entgegnete Stefan.
"Von wegen schlafen! Ich habe meditiert!", behauptete Em trotzig.
"Und wie geht die Geschichte weiter, Senior?", fragte eine ältere Frau von hinten, die ein Huhn auf dem Schoß hatte. "Bitte verzeihen sie, aber ich muss in Guada del Luz aussteigen und würde noch gerne wissen, was weiter geschah."
Der geneigte Leser, dessen Geduld dem Erzähler fast so gut schmeckte wie eine der unvergleichlichen Leberpasteten von Francois Villon aus den Ardennen Nordfrankreichs, gereicht zu einem Spicy-Salsa Hotdog, wie es ihn nur am International Airport von Miami gibt, wird jetzt verstehen, dass sich die Herren auf einer Reise befinden. Sie reisen ins Landesinnere, was pedantisch betrachtet eigentlich das Inselinnere heißen muss. Sie unternehmen diese Exkursion, wie nur sie wissen, ohne ein festgelegtes Ziel, doch durchaus mit einem bestimmten Zweck. Allerdings spielten sie ihren Damen, dem Kreis der Ehefrauen, strenge Geheimhaltung vor und taten überhaupt so verschwörerisch, dass alle Gattinnen glaubten, es handle sich um eine weitere Verrücktheit des kleinen Clans; also um etwas, das man zum Besten seines eigenen Verstandes nicht wissen sollte, weil die verschlungenen Wege der Erklärungen, einmal durch ein paar wenige Worte in einem an sich unbedeutenden, nur zärtliches Interesse zeigenden Nebensatz herausgefordert, eine ebenso endlose wie harte Probe für die den guten Glauben beinhaltenden Gehirnzellen der Fragenden sein würden und wie gewöhnlich in ein Vakuum, weit abseits des Nachvollziehbaren führend; es ergo schlicht des Nachdenkens in Wahrheit nicht wert sei. Zumindest bei Don Pedros und Don Stefans Frauen hatte sich diese Erkenntnis festgesetzt, seitdem die Herren sogar darauf bestanden hatten, anlässlich eines eigens zu diesem Anlass arrangierten Festessens Beweggründe, Ablauf und Folgen ihrer einwöchigen Maskierung mit Indianerkopfschmuck und der für diesen Zeitraum gültigen Namenskonventionen genauestens zu erläutern. Die Damen sahen sich gezwungen, zusätzlich zu den gemeinsam genossenen, die Grundstimmung entspannenden und anhebenden Joints, als eine Art Notfall-Selbstmedikation zu den alkoholischen Getränken Zuflucht zu nehmen, während ihre Ehegatten, in stetem Wechsel der Moderatorenrolle, soziokulturelle Faktoren, rituelle Beschneidungszeremonien und Pferdegötter ins Feld führten, was alles in seiner korrespondierend-korrelierend sich gegenseitig verstärkenden und beeinflussenden Elementarkraft, auch angesichts und im Zusammenhang mit der unaufhörlichen Ausdehnung des Universums und der wachsenden Entropie allerorten, ergo faktisch erbarmungslos, als zwingend logische Summe eben dieser Gleichung entsprechende Maßnahmen, wie man sie in Form der Maskerade ergriffen habe, letztendlich nicht nur erforderlich, sondern unumgänglich mache. Dieser, tagelang in Form eines leichten Schwindelgefühls nachwirkenden Erfahrung bewusst, hatten sie auch Lady Godiva vor weiterem Nachfragen gewarnt. Außerdem ergab ein glücklicher Zufall den zeitlichen Zusammenhang, also die terminliche Überschneidung der beabsichtigten Reise der Herren mit der im Jahresreigen wichtigsten Großveranstaltung für die Kinder, der Jahreshauptversammlung der First Island Childhood Foundation. Diese verlief auf jeden Fall absehbar besser und störungsfreier ohne die Anwesenheit der Herren und deren ständiges Nachfragen, kritisches Nachgerechne und Genörgele, das ohnehin nur aufhielt. Die Damen erlebten solche Auftritte mit ihren Gatten immer als etwas zweideutig, weil die Einwürfe der Herren zwar gute Anregungen ergaben, sich die Männer jedoch jeder weiteren Pflicht außer der finanziellen frei glaubten, sobald die Versammlung beendet war, während die eigentliche Arbeit erst dann begann. Die Damen stellten ihren Männern dieses Jahr also eine Art Blankoscheck des Vertrauens aus, indem sie die Reise ohne Einholung näherer Informationen absegneten und jede von ihnen hoffte im Sinne der Schadensbegrenzung das Beste.
Don Pedro, Don Stefan und Sir Em war so die Flucht gelungen. Sie mussten nicht an dem großen Meeting der von ihnen wesentlich finanzierten Stiftung zum Wohle der sozial benachteiligten Kinder und deren Familien teilnehmen. Auch Esmeraldo war dem Weg ins Unbestimmte gefolgt, wenn auch aus anderen Gründen. Seit jenem denkwürdigen Tage im Hause Sir Ems und der verwirrenden Begegnung mit dessen Hausmädchen, an der er nun wirklich nur unter Drogeneinfluss irgendwelchen Spaß hatte finden können, hing bei ihm der Haussegen schief. Die liebe Verlobte hatte alles brühwarm dem Onkel und der Tante erzählt, wobei nur der Onkel, und das nur im Geheimen, leichte Sympathien und Verständnis erkennen ließ.
Ok, good hearts, ihr Lieben, soviel zum Field, und wie es da weiterging... More soon..
So. Das war die heute auf Brötchen verteilte, leicht gesalzene, mit rotem scharfen Paprikapulver, Thymian und Pfeffer gepimpte (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
Äpfel und Ziegen tanzen eng zu Bitter – Süßem! Und cozyP kriegt sich ein!
fahfahrian, 17:46h
Äpfel und Ziegen tanzen eng zu Bitter – Süßem! Und cozyP kriegt sich ein!
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ho – ho – ho, was für ein Tag, an dem ich mich in eine Maske gießen, mich verstecken könnte und wünschte, ich wäre der verfickte Weihnachtsmann und ich könnte einfach hier und heute ein gigantisches Fest, ein Hyper - dimensionales Ultra – Weihnachten für alle veranstalten, und diese gesamte Scheiß – Identitätsspur mit sofort und unwiderruflich absolut glücklich machenden Drogen fluten könnte bis unter das verdammte Dach!
Die Umstände und Einzelheiten dieses – fast schon von mir verschwendeten Tages - aufzuzählen, zu berichten, wie …, es widerstrebt mir und ich lehne es ab!
Wie wäre es statt dessen mit einer Gutenachtgeschichte, während ich mich ordne?
Mittwoch, 11. Juni 2014
Bittersüße Erinnerungen kehren heim, und ich habe eine große Schwester im Geiste! - Zusätzlich zu Äpfeln und Ziegen!
fahfahrian, 20:07h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! - Auch heute könnt ihr brav Gehirnzellen in den Schlitz werfen und dabei sein, oder nicht, denn ich spreche – zumindest vorwiegend und garantiert überwiegend – weiter mit Chris! Hallo, meine liebe-liebe Chris, meine große Schwester im Geiste! Unruhig, die Nacht, für dich wie für mich. Ich wusste kaum mehr was tun, so überstürzten mich die Feelings und Erinnerungen..., Wahnsinn! Auf meinen normalen Beruhigungsmodus von wegen „Crissy-Bär“ oder „End of“ konnte ich nicht zugreifen. Es war kein Weg dazu da, und es fehlte überhaupt jedes Verständnis; genau wie es uns damals mit unserer Musik ging, als du starbst. So sah ich „Jedermann“ mit dem netten Typen, dem Hauptdarsteller, dessen Name mir nicht einfallen will gerade (jetzt aber, beim Durchlesen: Oboinja heißt er glaub ich und er ist richtig gut), und trank Bier, Weißbier, wie man hier regional sagt, in dem selbstverständlich (Hallo! Erleuchtet! Hallo!) zum Scheitern verurteilten Versuch, mich zu betrinken. Schon wieder. Du kennst mich, Chris! cozyP gibt nicht so schnell auf! Jajajajaja, ich weiß, mit diesem Gangsta-Rap-Zeugs kannst du wenig anfangen, weswegen du immer gleich Fahfahrian sagst. Mir tut es einfach gut im Moment, cozyP zu sein.
Ich erinnerte mich plötzlich daran, wie wir Claudia herausholten, als es nicht mehr ging, mit den ….“Übergriffen“ ihres Vaters, weißt du noch? „Wenn du es mit einem dreckigen Ausländer treibst, kannst du mir auch zu Willen sein...!“, sprach der Scheissherrenmensch die Nazi-Sau beim Missbrauch... an Claudia...., und etwas anderes, wenn er sich eine ihrer anderen beiden Schwester vornahm....
Ich weiß nicht, was, oder ob überhaupt dein Vater sprach, wenn er deine Schwester oder dich missbrauchte, Chris..., ich weiß nur, dass wir versagt haben!
Wir versagten bei dir wie bei Claudia und wir verhinderten auch nicht, dass Claudias Schwestern weiter missbraucht und vergewaltigt wurden von dem alten Bock und diesem eiskalten Luder, das den Namen „Mutter“ nie verdiente, weil sie, um „eine Adlige zu sein“ wirklich alles tat und keine Grenzen kannte!
Wir, das waren damals deine große Schwester, die schon mit 13 flüchtete, dein Freund Günther, Klaus, Andrea, deine beiden Brüder und ich, wir waren zu spät dran; viel zu spät. Falsche Entscheidungen und tödliche Folgen, und lebensverändernde...
Ich erinnere mich auch an lustige, verrückte Zeiten, die wir zusammen durchmachten! Weißt du noch, wie wir damals die Bullen verarschten, als wir Claudia raus geholt hatten und sie dauernd kamen und uns filzten und alles durchsuchten? - Wie Günther so tat, als hätte er Angst vor Uniformen? - Und die Dumpfbacken es ihm wirklich abkauften? Es war ein bisschen wie zur Nazi-Zeit und wir waren verkleidete Juden und versteckten Juden. Claudia rotierte zwischen dir und Günther, Klaus und Andreas, Norbert und Christa und Jack und Jordan..., die Scheissverfolger hatten einfach keine Chance; und für Claudia war es eine der schönsten Zeiten ihres Lebens, wie sie mir später versicherte. Eure Liebe, wie ihr alle sie aufnahmt, für sie sorgtet und euch mit der Obrigkeit angelegt habt, um sie zu schützen!!! WOW! - Erinnerst du dich noch, Chris, dass ich den Staatsanwalt in den Wahnsinn trieb, weil, ich jeden Tag bei seiner Sekretärin auftauchte und nachfragte, ob wir denn HEUTE eine Sondererlaubnis zum früheren Heiraten haben könnten? - Sie versuchten uns fertig zu machen, so richtig! Der Neustadter Bullenkönig war sogar beim Inhaber meiner Lehrfirma und versuchte zu erreichen, dass ich meinen Job, meine Ausbildung verlor,,, Was er nicht wissen konnte: Der leider verstorbene Hannsjörg Buhm, deswegen kann ich offen sprechen, und wir alle, hatten den gleichen Dealer, den Besten halt, den guten Ronaldo, der später nach Südamerika ging und mit dieser unglaublichen Frau zurückkam. Er übernahm übrigens das Geschäft seines Vaters, der Haushaltsgroßgeräte verkaufte und wurde glücklich, soweit ich es noch mitbekam. Wo waren wir? Ach ja, der Oberbulle musste sich leider unverrichteter Dinge schleichen, da Hannsjörg und ich uns einmal beim Einkaufen getroffen hatten und uns Ronaldo nicht bekannt machen mußte uns so weiter...
Mit deinen Brüdern vertrug ich mich immer sehr gut. Wir redeten wenig und spürten viel. Ihr Vater war Alki und übel drauf; meiner auch. Das schuf solide Grundlagen.
Ich erinnere unsere Proben natürlich. Pan. Ein ganzes Leben. Doch nicht möglich ohne dich, Chris! - Und das macht es zu etwas RICHTIG COOLEM!
Du hast Castaneda lange vor mir gelesen und von dir hörte ich den Namen Lilith zuerst. Und soviel mehr, was diesen Rahmen sprengt. D A N K E !
Suzuki, den du inzwischen auch kennst, freut sich wie ein Verrückter, dass ich wieder mit dir sprechen kann! Ein lieber Kerl und ein unfassbar sturer japanischer Holzkopf, der! - Du siehst, ich labere, um meine Bewegtheit zu bemänteln, denn es ist Zeit, dir für heute „Good Night“ zu sagen, meine geliebte große Schwester im Geiste!
Erleuchtet sein ist cool, weil man mit seinen Toten sein kann. Das meine ich so.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Ende der frühen Gutenachtgeschichte.
Ja, so war das damals. So traurig.
Heute hatte ich außerhalb zu tun und ich mußte runde zwei Stunden waren. Dagegen war nichts zu tun. Überlebenspflichten eines Brötchen – Jägers, nur das!
Sonst gab es nur Pflichten. Pflichten und deren Erfüllung. Und Müdigkeit. Mehr noch, Erschöpfung, obwohl wir nicht sehr früh heraus mußten.
Scheiß – Herbst, eine Jahreszeit, auf die ich gerne verzichten könnte; und auf den Winter ist geschissen ebenso!
Ach, ich liege – wieder einmal, es sieht ganz so aus – in den letzten „Dive – Zügen“ und tue mir unheimlich leid gerade...! Ich mag nicht mal die beschimpfen, die nicht nur die schönen großen Titten, sondern auch vergangenen Sommer stahlen! Scheiße!
Und doch: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ja, meine Lieben, ich hoffe inständig, ihr wart schlauer als ich und habt den Tag heute mehr genossen!
Mein Immunsystem funktioniert zwar schon einigermaßen, mein energetisches meine ich natürlich (das physische ist total ok und wach und onlie, eh!), doch verwechsele ich noch immer zuweilen Mitgefühl und das Übernehmen von idiotischem – schwachsinnigen sich – gehen – lassen in meinen Range! Suzuki stimmt mir zu darin, dass jeder sich für sich selbst ausspinnen und eigensinnig und anscheinend isoliert sein und verbleiben muß, einfach darum, um die Grenzen seiner eigenen Mittel, die Nichtexistenz einer Autarkie zu erleben, was dazu führt, dass man sich wieder einfindet und zwanglos und ohne Aufsehen seinen Platz einnimmt.
Diese Erfahrung, exakt wie eben beschrieben, machte ich, cozyP, sehr -sehr oft; und immer war das solch eine beschissene Angst, „bei meiner Rückkehr“ zum wem auch immer, mein Gesicht zu verlieren, verloren zu haben und all sowas!
Keine sehr erfreulichen Erfrahungen sind das für mich, auch keine, an die ich gerne zurückdenke, aber sie erscheinen mit jede einzelne unabdingbar und daher als höchst – höchst wertvoll! - Und ich möchte sie nicht missen!
Als Sohn meines Vater bin ich prädestiniert, der „einsame Wolf“, das verdammte Alpha - Tier, der Scheiß - Einzelgänger an der Spitze zu sein! Und, was meine Mutter betrifft, so sieht es von daher auch nicht anders aus!
Ain soph aur und der Lichtträger sind keine großen Teamplayer, und nie gewesen!
Um mir dies zu verdeutlichen, nicht meiner wahren Vita wegen, diese Worte, die mich zu Geduld, größerer Geduld und absolut verdammt nochmal gigantischer Geduld, zu Nachsehen und zu wachsender Nachsicht mahnen, der ich immer ziehe und dränge und verlange, und dem es so übel aufstößt, zieht oder drängt oder verlangt man von mir, ich solle meinen Arsch schneller bewegen!
So kommt es zurück, kommt es alles zurück! Und es kommt Scheiß – immer zurück, verdammte Kacke auch!
Sich verständnisvoll zu kümmern um jemand, dessen Tricks und Schliche man bestens kennt, in der vorliegenden Dichte des Lichts dieser Identitätsspur, ist shon ein Ding, sage ich euch! Man könnte sich selbst einfach grün anmalen, und, ihr wisst schon, good hearts,ihr Lieben..., ja, genau, an jene Hasen verfüttern, die dann später gegen die Fisch gewordenen Identitäten antreten..., aber, das fürchte ich, ist eine andere Geschichte, ganz anders!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Komisch, dass mir jetzt die Bibel einfällt?!? Cooles Buch, kein Zweifel, ich las es mehrmals und beschäftigte mich lange damit. Ab und zu fällt mir dann eine Zeile ein. Die heute, die jetzt gerade lautet:
„Lasset uns essen und trinken und fröhlich sein“
Ich glaube mich zu erinnern,das sie das Ende der Geschichte vom Verlorenen Soghn markiert. Sowas. Cool!
Ich denke, ganau das sollte ich heute tun!
Scheiß auf Karma, her mit Parma!
Naja, das mit dem Parma..., ist nicht durchführbar, also werden wir einige der günstigen Lebensmittel, die wir ergattern konnte, „zu Parma erklären“ und dann essen und trinken und fröhlich sein!
Ob wir das als „Gruppenveranstaltung“ machen können oder nicht, bleibt heute abzuwarten und in bekannt gewisser Weise ungewiss, den nicht nur der Teufel (dankeschön auch Dad, falls die verfickten Scheiß – Idioten – Depressions – Wolken von dir, aus deinem Schwefel – Arsch stammen..., ach ja, und ein genauso „saftiges DANKE“ in Richtung des Alleinen, falls diese Segnungen aus seiner Richtung kamen! Fickt euch doch gegenseitig zu Grunde und laßt unser verdammt nochmal in Frieden, nachdem ihr das unendliche und unvergängliche High auf uns herabregnen ließet, ihr Vollpfosten, ihr!)..., ok, ja und ja und ja – ja, Roter Faden, und ich weiß, also von vorne: Ob wir das als „Gruppenveranstaltung“ machen können oder nicht, bleibt heute abzuwarten und in bekannt gewisser Weise ungewiss, den nicht nur der verfickte Teufel oder der vor Neid blasse Geier, sondern möglicherweise Herr Heisenberg, die Weinsteins oder die Cohens oder sonst jemand, der die Weißheit mit Schöpflöffeln gefressen hat, ich, cozyP, der verfickte Erleidende Erleuchtende, Mister E.E., gebe zehn Milliliter Dünnschiß auf die Mutmaßung der Festellung, ob die arme Katze schon hin ist, oder nicht!
Fickt euch, ihr multidimensionalen Arschlöcher alle! Fickt euch!
Nicht nur ich, sondern viele, unzählige Führende Analsadisten und Anhänger der erweiterten Daseinsfreude, finden alleine schon die Vwermutung eurer Existenz überhaupt unannehmbar und zum kotzen! Fickt euch!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
So. Schon besser.
Zu erzählen hab ich sonst nichts.
Oh? Ja? Wir könnten doch einmal wieder kritisch nachfragen, was an einem so bescheidenen..., in Wahrheit verkackten, ja, beschissenen Tage wie heute, das tatsächlich Schönste an meiner Erleuchtung ist?
Es sind die.... Jumps, die Folgen dieser „Rückholfeder“, deren Kraft durch den Verlust der menschlichen Form erntfaltet wird..., ist Scheiße zu kryptisch noch, oder? Ok. Wie ihr seht und vielleicht hört..., ihr Gestörten Geliebten, ereifere ich mich, wüte, tobe und verfluche gerne..., nur, sind das nur Peaks, oberste Punkte an meiner an sonsten doch sehr ruhigen Grundkurve.
Meine Wartezeit heute um Beispiel, die von mir so viel beklagte...., ich verschlief sie tatsächlich zu einem, zum anderen Teil verbrachte ich sie mit meiner perversen Zazen, so daß ich – so weit die Tatsachen – gut unterhalten und aufgehoben war. Und nützlich war es auch noch!
Mein Termin selbst erwies sich als schwierig, weil schwieriger als gewohnt, denn mein sonst entspanntes Gegenüber war heute genervt, überreizt und in Hektik, weswegen es mich – den so arg Verwöhnten Glückspilz, der ich eigentlich bin – etwas, aber wirklich nicht mehr, also ein wenig Anstrengung kostete, meine Ziele zu erreichen.
Mich berührt emotional, dass es meiner Frau nicht so gut geht heute. Das möchte ich ändern, und zugleich bin ich nicht so in der Lage, also genau gesagt..., „ nicht in genau der Weise, die ich bevorzugen möchte jetzt endlich“, verfluchte Scheiße, ihr behilflich, für sie da zu sein.
Also geht, nehmen wir alles zusammen, einmal mehr eine meiner Vorstellungen nicht auf, so daß ich mich beleidigt zurückzuziehen geneigt bin, ich armes (Gift) Pflänzchen! Bedauert ihr mich? Wenn ja, seid ihr selbst schuld, good hearts, ihr Lieben!
Andererseits, Hand aufs Herz und heraus mit der Wahrheit: Nach 17,8 Milliarden – gemessen in dieser lächerlichen Plastk – Währung namens Zeit – gelandet in dieser absurden Identitätsspur, darf man auch einmal kurzzeitig … so 17,7 … vielleicht … kurzzeitig sauer sein!
Was mache ich jetzt mit euch? Ihr Jäger und Barbaren?
Ich habe keinen Bock mehr zum bloggen und Hunger... und bin müde..., erschöpft, sagte ich das schon?
Mal schauen, vielleicht dröhnen wir euch noch eine Gutenachtgeschichte mehr rein?
Ich geh nachschauen! C U !
Ok... gefunden! Wilder Stuff, der euch gefallen wird!
Und, dazu noch..., hier comes the fucking Handwerk!
„Fucking Handwerk“
Jetzt bin ich aber schon sehr erschöpft davon, also verabschiede ich mich jetzt wieder einmal von euch, ihr geliebten good hearts!
Macht es gut und besser noch als ich, wenn das überhaupt möglich ist... hahaha!
Ich bin dann weg!
Haut rein, iood hearts, ihr Lieben, haut rein!
!LOVE!
cozyP
Sonntag, 15. Juni 2014
Besser mit Äpfeln und Ziegen spielen, als …. das hier.... heute... so ein.... - Neuer Tag, neues Glück! - Auch bei nicht gelungenen Jonglierziegen, die noch dazu sehr verwirrt wirken!
fahfahrian, 05:31h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Heute ein echt an Pflichten reicher Tag; mit Betonung auf reich. Von der Früh an bis spät Nachmittags face-to-face-Pflichterfüllung, dann hier weiter..., ach, ihr kennt das eh alles... Ich durfte an nahezu perfekten, sündhaft teuren Maschinen werken helfen, was unfassbar die Augen öffnete für den eigenen Stand, der sich gerade seit kurzem, seit Maya da ist, doch schon deutlich verbesserte! Und doch ist das, was ich habe, das, was keiner mehr brauchen kann und will und so weiter und so fort.... Schluchz! - Minibreak! --- Gerade kam eine schlechte Nachricht! Kaum dass unsere Schrauber unser altes kleines Auto holten, wir mussten natürlich die Kohle für die Teile voraus zahlen, riefen sie an, dass der Kühler total morsch ist und auseinanderfällt. Eine Notlösung wäre, diesen Heizkühler, der unrettbar defekt ist, abzuklemmen, so dass wir fahren, aber nicht heizen können...m, wenn das klappt... Oh Mann, habe ich meine erleuchtete Nase voll! Sollte ich nicht endlich meinen persönlichen Glücksbringer in allen lebenswichtigen Lagen haben? Habe ich nach über 40 Jahren nicht wenigstens das verdient? - Sieht nicht so aus (dass ich mir das zugestehe, natürlich), oder?
So gerne wollte ich die „ihre Pflicht erfüllt habende“ wohlwollende Schwallbacke vom Dienst sein heute Abend, ohne meckern auf meine Siddhis, bzw. Zeit zu deren Ausübung verzichten,.....
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Jetzt ist Freitag. Abbruch gestern, weil wir unser kleines altes Auto abholen mussten. Alles in allem gute 150 kostete der „Spaß“ und jetzt haben wir keinerlei Heizung mehr, da das alles irgendwie abgeklemmt wurde...., weil, weil ein Heizungskühler oder so was nicht mehr zu retten und unerschwinglich teuer war. Ok, jetzt sind wir wieder mobil. Das waren wir auch vorher, klar, aber die Einkauferei war schon schwierig, so nur mit dem Rad... Egal. Vorbei.
Ich hatte eine wirklich üble Nacht mit sehr viel und extrem starken Schmerzen im verd...immerten Genick. Wenig und zugleich wenig erholsamer Schlaf. Wirre Traumfetzen, die sich nicht recht entziffern ließen, weil der heiße, stechende Schmerz einfach viel zu viel Kraft und Aufmerksamkeit auf sich zog. …. Wie es mit meiner Selbstheilung weitergeht? - Ja, diese Frage bietet sich an; mal wieder. „Keine Zeit!“, lautet die ehrliche Antwort. Next week – next try! Was bleibt mir auch sonst? Die umfassende Veränderung unserer wirtschaftlichen Lage wird immer dringender, so scheint es nicht nur. Doch, good hearts, ihr lieben, ihr kennt das alles schon. Und ich habe keinen Bock, noch mehr Atem daran zu verschwenden und möchte so viel lieber meiner Müdigkeit nachgeben und diesen verschlissenen Körper einfach...., ja, so einfach ist das eben nicht, denn es harren meiner Pflichten um Pflichten um Pflichten! Und meine Pflichterfüllung genießt absolute Priorität, Müdigkeit hin, Schmerz her. Shitty Voraussage, aber wahr, dass es euch zu eurer Zeit auch nicht viel besser ergehen wird vermutlich! - Irgendwie leben wir alle in der Vorstellung, dem Wahn vielleicht, alles anders und besser und angenehmer zu gestalten, als jene vor uns, ist es nicht so, sogar im Kleinen, good hearts, ihr Lieben? Was habe ich mich lustige gemacht über Eliphas, Aleister, Agrippa, Carlos, Vincente und-und-und-und all die anderen, ich „wusste“ sogar, dass weder mein Körper so kaputt, noch mein Geist so verwundet sein würde, wenn ich meine Meriten verdient haben würde und zu den Wissenden gehöre... Heute reizt mich die Erinnerung an meinen Hochmut zum lauten Lachen! Ob die Yerba del Diabolo, Mescalito, Jahrzehnte der Überarbeitung ohne Urlaub und Pause, Kaffee, Zigaretten...., jeder findet seinen Weg, die Scheiße aus sich herauszuprügeln, fürchte ich, good hearts, ihr Lieben.
Ihr sitzt in der sprichwörtlich ersten Reihe und seht meine Kämpfe und Krämpfe fast in Echtzeit und damit Versatzstücke aus eurer Zukunft – bezogen selbstverständlich auf diese Identitätsspur – die, da zum Ganzen gehörig, auch zu Wohl oder Wehe von uns nicht ausgelassen werden kann!
Warum habe ich das Gefühl, genau diese Worte schon tausendmal gesagt zu haben?
Ach, machen wir uns nichts vor: Ich bin heute so überhaupt nicht in „Blog-Stimmung“. Ich denke, ich sollte besser etwas mit meinen Äpfeln und Ziegen spielen und mir gut überlegen, ob ich diesen Mist überhaupt veröffentliche.
Genau das mache ich jetzt.
Samstag. Später Nachmittag.
Hi übrigens! Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Gestern wurde das nichts mehr mit Bloggen. Auch das Ziegenspielgestalten war nicht wirklich zielführend in dem Sinne, dass ich besonders stolz gewesen wäre auf mein Ergebnis. Eigentlich sollte sie jonglieren, meine Ziege; Äpfel natürlich! Was auch sonst? Dumme Frage!
Ja, was war? Nichts Besonderes eigentlich, außer Müdigkeit, mehr Müdigkeit und größere Müdigkeit, als ich sie mir einzugestehen bereit war... Deshalb wahrscheinlich auch die misslungene Jonglierziege! Wir schliefen beide sehr früh am Sofa ein. Ich hatte eine mörderische Nacht mit quälenden und anstrengenden Träumen, die sich hauptsächlich um LittleE. drehten, was uns dann tagsüber etwas Sorgen machte. Die Düsternis der Sphäre, die die Bühne meiner Traumerlebnissen bildete, bedrückte mich fast schon körperlich, so dass ich selbst in meinem Traumkörper kaum Luft bekam. Schmerzliche Erinnerungen an meine Asthmajahre stellten sich ein und erhöhten weiter die Belastung. Immer wieder sprach mich „jemand“, den ich nicht genau erinnere, meinem Gefühl nach könnte es La Madre gewesen sein, sie sprach mich an und bat mich, nach LittleE. „zu sehen“. Also ging ich durch ein dunkles Tal in ein noch dunkleres Haus. Der Flur war Teil des Dunklerwerdens, wie jedes Element meines Traumgebildes. Ein Bauernhaus. Viel Holz. Kaum Beleuchtung. Ich schritt zielsicher zu einer Tür und ging in ein (natürlich noch dunkleres) Zimmer, in dem LittleE. zusammengesunken an einem kleinen Tisch saß, der vor einem mit zugezogenen, schwarzbraunen, dichten Vorhängen versehenen Fenster stand.
LittleE. und ich sprachen noch nie viel miteinander, wie ihr wisst, good hearts, ihr Lieben. Daran änderte auch die Andersartigkeit dieser Traumsequenz nichts. Er sah kaum hoch zu mir, sondern ließ Kopf und Schultern sinken. Meine schwerfälligen Versuche, ihm Mut zuzusprechen, scheiterten kläglich und ließen mich schließlich traurig und ratlos weggehen, zurück in die andere Dunkelheit, die nun auch nicht mehr heller werden wollte. Wo ich ankam....? - Ich weiß es nicht mehr. Aber es gab keine Ruhe für mich. Wieder sprach man mich an, ich solle mich um LittleE. kümmern, und wieder machte ich mich auf den Weg. Und wieder führte es zum gleichen Ergebnis. Deprimierend. So ging es Mal um Mal. Ich war zu niedergeschlagen, zu traurig und müde, zu kraftlos, um zu widersprechen oder mich zu wehren. Irgendwann dann sollte ich LittleE. Essen bringen; einen Teller Tomatensuppe. Entgegen der realen Umstände meiner mechanischen Ungeschicklichkeit funktionierte der Transport im Traum hervorragend und ohne Verschütten. Immerhin etwas. Das brachte allerdings auch wenig, denn LittleE. aß so gut wie nichts. Die ganze Atmosphäre wurde ständig belastender, ja schmerzhaft. Ich bekam im Schlaf sehr starke, stechende Kopfschmerzen, ohne aus dem Traum zu erwachen. Ein Vogel, der oft singt am frühen Morgen nah unserer Wohnung, drang bis in mein Traumgewebe vor und verursachte mir noch stärkere Beschwerden, so gewaltig, dass ich glaubte, mich übergeben zu müssen. Ich lief umher in meiner Traumsphäre, war orientierungslos, suchte Landmarken, suchte etwas anderes als dieses schmierige Rotbraun, das alles wie eine klebrige Schicht zu überziehen und zu ersticken schien...
Rettung kam von meiner Frau, die ins Wohnzimmer, mein Schnarcher-Schlafgemach, trat und mich ansprach. Auch das genügte nicht, mich schnell in diese Welt des Wachseins zurück zu expedieren. Es war ein schmerzhaft langer Weg, den ich entlang kroch und hoffte, es zu schaffen, ohne vor Leid zu vergehen. Schließlich war es geschafft, und diese Identitätsspur hatte mich voll und ganz wieder; und ich hatte mir ganz besondere Kopfschmerzen mitgebracht auch noch!
Nach Frühstück und Reorientierung und mit der Hilfe meiner Frau, die, spontan meine Not verstehend, von irgendwelchen banalen Dingen sprach und mir einfache Sachen erzählte, denen zu folgen ebenso leicht wie wirksam war, kam ich langsam in einen Zustand der Schmerzfreiheit. Seitdem geht es mir gut soweit.
Da wir uns große Sorgen um LittleE. machten und uns dummer Weise keine Ausrede für einen Kontrollanruf einfallen wollte, fuhren wir auf unseren Rädern hin und klingelten. Meine Frau fragte ihn irgendwas wegen den Fahrrädern und tarnte so unseren Besuch. Es gab starken Kaffee, den Mrs. Funbags immer für mich speziell zubereitet und leckeren Kirschkuchen mir Sahne. Ihr müsst wissen, dass ich ein furchtbarer Alleinunterhalter bin und es verstehe, jedes Publikum in die Flucht zu schlagen, good hearts, ihr Lieben, doch tat ich heute mein Bestes zur guten Stimmung beizutragen. Wie lässt Goethe Mephisto sagen? „Mich dilletierts..!“ Mich auch, für den guten Zweck, und weil es mir Freude machte. Meiner Frau gebührt besonderer Dank, denn sie stopfte LittleE. mit soviel positiven Suggestionen voll, wie nur eben möglich war. Leider konnten wir nicht allzu lange bleiben, da...., jajajajaja, die liebe Pflichterfüllung auch noch anstand. Da half alles nichts! Wir mussten los und nahmen uns vor, morgen wieder nach den beiden zu schauen und ihnen bei einer Bestellung bei einer Internetapotheke zu helfen, die ihnen einfach nicht gelingen wollte bis jetzt. Ich konnte ohne meine Lesebrille eh nichts ausrichten, ich Blindschleiche! Und schon hieß es schnelles Radfahren nach Hause, um unserem Pflichterfüllungstermin gerecht zu werden, was wir auch schafften.
Und nun plaudere ich mit euch, good hearts, genieße dabei Bon Iver, und freue mich, dass meine bescheuerte Träumerei nichts zu bedeuten hatte! Mann, bin ich erleichtert!
Abendessen-Break!
Lecker-lecker-lecker! Gesättigt und träge fühle ich mich jetzt. Wollte ich noch etwas erzählen? - Ja, dass ich öfter daran denke, mal wieder Florence zu hören, mich aber doch die...., dieser Nachgeschmack der Käuflichkeit wahrscheinlich mehr unterschwellig als bewusst – dazu bringt, es zu lassen; das vielleicht.
Ja, das war der Tag. Mein Tag. Unspektakulär. Ich könnte mich jetzt noch an die Pflichterfüllung machen, Zeit wäre, doch bleibt bei Licht besehen keine Kraft dazu. Siddhis vielleicht; wirklich nur vielleicht. Meine Siddhis sollte ich sagen, oder, La Madre und Suzuki, meine Korrektur-Helfer?
Mein Kopf ist noch immer nicht ok, von meinem Genick überhaupt nicht zu sprechen... Was bin ich für ein Beispiel...., naja, hoffentlich nicht, sonst wird eure Zeit als frisch Erleuchtete alles andere als lustig! - Andererseits, machen wir uns nichts vor: in dieser speziellen Identitätsspur hat alles seinen Preis; und es sind verf...einert hohe Preise! Wenn ich meinem Freund, dem Koch zuhöre, wozu ich seit längerem leider nicht mehr kam, also, wenn ich ihm zuhörte, und sah, wie er weinte, er unter der Last seiner Erfahrungen wankte, glaubte ich mich oft überlegen. Wirklich wahr, das tat ich! - Was für ein Irrtum! In Wahrheit sind es Tränen aus Blut, wortwörtlich so, wie es der Nagual Don Juan Matus sagte!
Seit ich Chris und ihren viel zu frühen Tod wieder erinnere und ihre Bedeutung für mein Leben, seit ich deswegen de facto gezwungen bin, meine sog. Hure Babylon, meine erste Liebe und Ehefrau Claudia und ihre extreme Promiskuität neuen Betrachtungen, vielleicht sogar Bewertungen zu überlassen..., seither ist meine Welt nicht unbedingt lustiger geworden, good hearts, ihr Lieben. Ich bin ein noch stillerer, nachdenklicher Erleuchteter, der ich nicht sein möchte und nicht der manische Spinner-Erleuchtete, der sich und die Welt den bizarren Regungen seiner Quanten entsprechend entertaint, ob sie will oder nicht, dem mein Wünschen und Wollen entgegenstrebt!
Es ist genug des Schmerzes. Genug nicht allein für mich. Aber auch für mich.
Nun verdient die Bedeutung des Tobens der Quanten, die mich lange Zeit doch sehr beruhigte, weit mehr Offenheit, als ich bis jetzt den Mut hatte zu leben. Es ist mir nicht gegeben, mich auf cozyP zurückzuziehen und den Verfall des Fleisches abzuwarten; Späße machend und sich verspottend. Selbst Chris weiß, wer und WAS ich bin, selbst so far away ist ihr das klar. Sie fürchtet sich davor, aber nicht sehr, vielleicht sogar nicht wirklich. Bei ihr weiß man das nie. Doch versperrt mir dieser ganze Prozess einfach den wirklich-wirklich-wirklich doch verdienten Ruhestand. Einfach nur cozyP sein, unsere Website pflegen und erweitern mit Helfern zusammen, und dem Fahfahrian eine Pause gönnen... So war der Plan. War es nicht John Lennon, der sagte, dass Leben das ist, was man zwischen dem Pläne machen tut?
Ok, ihr Lieben! Das war's für heute. Die Puste ist raus, die Milch gegeben und so weiter und so fort...
Ich wünsche euch – und mit mir La Madre, Suzuki und auch (man höre und staune) Fathers Father – ein ganz und gar betörendes, wahnsinnig glücklich machendes Wochenende!
LOVE! cozyP LOVE!
So. Das war die heute DOPPELTE UND NUR AUFGEWÄRMTE, zu Ketchup, Senf, Röstzwiebeln, Rotkohl und Brot gereichte (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ho – ho – ho, was für ein Tag, an dem ich mich in eine Maske gießen, mich verstecken könnte und wünschte, ich wäre der verfickte Weihnachtsmann und ich könnte einfach hier und heute ein gigantisches Fest, ein Hyper - dimensionales Ultra – Weihnachten für alle veranstalten, und diese gesamte Scheiß – Identitätsspur mit sofort und unwiderruflich absolut glücklich machenden Drogen fluten könnte bis unter das verdammte Dach!
Die Umstände und Einzelheiten dieses – fast schon von mir verschwendeten Tages - aufzuzählen, zu berichten, wie …, es widerstrebt mir und ich lehne es ab!
Wie wäre es statt dessen mit einer Gutenachtgeschichte, während ich mich ordne?
Mittwoch, 11. Juni 2014
Bittersüße Erinnerungen kehren heim, und ich habe eine große Schwester im Geiste! - Zusätzlich zu Äpfeln und Ziegen!
fahfahrian, 20:07h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! - Auch heute könnt ihr brav Gehirnzellen in den Schlitz werfen und dabei sein, oder nicht, denn ich spreche – zumindest vorwiegend und garantiert überwiegend – weiter mit Chris! Hallo, meine liebe-liebe Chris, meine große Schwester im Geiste! Unruhig, die Nacht, für dich wie für mich. Ich wusste kaum mehr was tun, so überstürzten mich die Feelings und Erinnerungen..., Wahnsinn! Auf meinen normalen Beruhigungsmodus von wegen „Crissy-Bär“ oder „End of“ konnte ich nicht zugreifen. Es war kein Weg dazu da, und es fehlte überhaupt jedes Verständnis; genau wie es uns damals mit unserer Musik ging, als du starbst. So sah ich „Jedermann“ mit dem netten Typen, dem Hauptdarsteller, dessen Name mir nicht einfallen will gerade (jetzt aber, beim Durchlesen: Oboinja heißt er glaub ich und er ist richtig gut), und trank Bier, Weißbier, wie man hier regional sagt, in dem selbstverständlich (Hallo! Erleuchtet! Hallo!) zum Scheitern verurteilten Versuch, mich zu betrinken. Schon wieder. Du kennst mich, Chris! cozyP gibt nicht so schnell auf! Jajajajaja, ich weiß, mit diesem Gangsta-Rap-Zeugs kannst du wenig anfangen, weswegen du immer gleich Fahfahrian sagst. Mir tut es einfach gut im Moment, cozyP zu sein.
Ich erinnerte mich plötzlich daran, wie wir Claudia herausholten, als es nicht mehr ging, mit den ….“Übergriffen“ ihres Vaters, weißt du noch? „Wenn du es mit einem dreckigen Ausländer treibst, kannst du mir auch zu Willen sein...!“, sprach der Scheissherrenmensch die Nazi-Sau beim Missbrauch... an Claudia...., und etwas anderes, wenn er sich eine ihrer anderen beiden Schwester vornahm....
Ich weiß nicht, was, oder ob überhaupt dein Vater sprach, wenn er deine Schwester oder dich missbrauchte, Chris..., ich weiß nur, dass wir versagt haben!
Wir versagten bei dir wie bei Claudia und wir verhinderten auch nicht, dass Claudias Schwestern weiter missbraucht und vergewaltigt wurden von dem alten Bock und diesem eiskalten Luder, das den Namen „Mutter“ nie verdiente, weil sie, um „eine Adlige zu sein“ wirklich alles tat und keine Grenzen kannte!
Wir, das waren damals deine große Schwester, die schon mit 13 flüchtete, dein Freund Günther, Klaus, Andrea, deine beiden Brüder und ich, wir waren zu spät dran; viel zu spät. Falsche Entscheidungen und tödliche Folgen, und lebensverändernde...
Ich erinnere mich auch an lustige, verrückte Zeiten, die wir zusammen durchmachten! Weißt du noch, wie wir damals die Bullen verarschten, als wir Claudia raus geholt hatten und sie dauernd kamen und uns filzten und alles durchsuchten? - Wie Günther so tat, als hätte er Angst vor Uniformen? - Und die Dumpfbacken es ihm wirklich abkauften? Es war ein bisschen wie zur Nazi-Zeit und wir waren verkleidete Juden und versteckten Juden. Claudia rotierte zwischen dir und Günther, Klaus und Andreas, Norbert und Christa und Jack und Jordan..., die Scheissverfolger hatten einfach keine Chance; und für Claudia war es eine der schönsten Zeiten ihres Lebens, wie sie mir später versicherte. Eure Liebe, wie ihr alle sie aufnahmt, für sie sorgtet und euch mit der Obrigkeit angelegt habt, um sie zu schützen!!! WOW! - Erinnerst du dich noch, Chris, dass ich den Staatsanwalt in den Wahnsinn trieb, weil, ich jeden Tag bei seiner Sekretärin auftauchte und nachfragte, ob wir denn HEUTE eine Sondererlaubnis zum früheren Heiraten haben könnten? - Sie versuchten uns fertig zu machen, so richtig! Der Neustadter Bullenkönig war sogar beim Inhaber meiner Lehrfirma und versuchte zu erreichen, dass ich meinen Job, meine Ausbildung verlor,,, Was er nicht wissen konnte: Der leider verstorbene Hannsjörg Buhm, deswegen kann ich offen sprechen, und wir alle, hatten den gleichen Dealer, den Besten halt, den guten Ronaldo, der später nach Südamerika ging und mit dieser unglaublichen Frau zurückkam. Er übernahm übrigens das Geschäft seines Vaters, der Haushaltsgroßgeräte verkaufte und wurde glücklich, soweit ich es noch mitbekam. Wo waren wir? Ach ja, der Oberbulle musste sich leider unverrichteter Dinge schleichen, da Hannsjörg und ich uns einmal beim Einkaufen getroffen hatten und uns Ronaldo nicht bekannt machen mußte uns so weiter...
Mit deinen Brüdern vertrug ich mich immer sehr gut. Wir redeten wenig und spürten viel. Ihr Vater war Alki und übel drauf; meiner auch. Das schuf solide Grundlagen.
Ich erinnere unsere Proben natürlich. Pan. Ein ganzes Leben. Doch nicht möglich ohne dich, Chris! - Und das macht es zu etwas RICHTIG COOLEM!
Du hast Castaneda lange vor mir gelesen und von dir hörte ich den Namen Lilith zuerst. Und soviel mehr, was diesen Rahmen sprengt. D A N K E !
Suzuki, den du inzwischen auch kennst, freut sich wie ein Verrückter, dass ich wieder mit dir sprechen kann! Ein lieber Kerl und ein unfassbar sturer japanischer Holzkopf, der! - Du siehst, ich labere, um meine Bewegtheit zu bemänteln, denn es ist Zeit, dir für heute „Good Night“ zu sagen, meine geliebte große Schwester im Geiste!
Erleuchtet sein ist cool, weil man mit seinen Toten sein kann. Das meine ich so.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Ende der frühen Gutenachtgeschichte.
Ja, so war das damals. So traurig.
Heute hatte ich außerhalb zu tun und ich mußte runde zwei Stunden waren. Dagegen war nichts zu tun. Überlebenspflichten eines Brötchen – Jägers, nur das!
Sonst gab es nur Pflichten. Pflichten und deren Erfüllung. Und Müdigkeit. Mehr noch, Erschöpfung, obwohl wir nicht sehr früh heraus mußten.
Scheiß – Herbst, eine Jahreszeit, auf die ich gerne verzichten könnte; und auf den Winter ist geschissen ebenso!
Ach, ich liege – wieder einmal, es sieht ganz so aus – in den letzten „Dive – Zügen“ und tue mir unheimlich leid gerade...! Ich mag nicht mal die beschimpfen, die nicht nur die schönen großen Titten, sondern auch vergangenen Sommer stahlen! Scheiße!
Und doch: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ja, meine Lieben, ich hoffe inständig, ihr wart schlauer als ich und habt den Tag heute mehr genossen!
Mein Immunsystem funktioniert zwar schon einigermaßen, mein energetisches meine ich natürlich (das physische ist total ok und wach und onlie, eh!), doch verwechsele ich noch immer zuweilen Mitgefühl und das Übernehmen von idiotischem – schwachsinnigen sich – gehen – lassen in meinen Range! Suzuki stimmt mir zu darin, dass jeder sich für sich selbst ausspinnen und eigensinnig und anscheinend isoliert sein und verbleiben muß, einfach darum, um die Grenzen seiner eigenen Mittel, die Nichtexistenz einer Autarkie zu erleben, was dazu führt, dass man sich wieder einfindet und zwanglos und ohne Aufsehen seinen Platz einnimmt.
Diese Erfahrung, exakt wie eben beschrieben, machte ich, cozyP, sehr -sehr oft; und immer war das solch eine beschissene Angst, „bei meiner Rückkehr“ zum wem auch immer, mein Gesicht zu verlieren, verloren zu haben und all sowas!
Keine sehr erfreulichen Erfrahungen sind das für mich, auch keine, an die ich gerne zurückdenke, aber sie erscheinen mit jede einzelne unabdingbar und daher als höchst – höchst wertvoll! - Und ich möchte sie nicht missen!
Als Sohn meines Vater bin ich prädestiniert, der „einsame Wolf“, das verdammte Alpha - Tier, der Scheiß - Einzelgänger an der Spitze zu sein! Und, was meine Mutter betrifft, so sieht es von daher auch nicht anders aus!
Ain soph aur und der Lichtträger sind keine großen Teamplayer, und nie gewesen!
Um mir dies zu verdeutlichen, nicht meiner wahren Vita wegen, diese Worte, die mich zu Geduld, größerer Geduld und absolut verdammt nochmal gigantischer Geduld, zu Nachsehen und zu wachsender Nachsicht mahnen, der ich immer ziehe und dränge und verlange, und dem es so übel aufstößt, zieht oder drängt oder verlangt man von mir, ich solle meinen Arsch schneller bewegen!
So kommt es zurück, kommt es alles zurück! Und es kommt Scheiß – immer zurück, verdammte Kacke auch!
Sich verständnisvoll zu kümmern um jemand, dessen Tricks und Schliche man bestens kennt, in der vorliegenden Dichte des Lichts dieser Identitätsspur, ist shon ein Ding, sage ich euch! Man könnte sich selbst einfach grün anmalen, und, ihr wisst schon, good hearts,ihr Lieben..., ja, genau, an jene Hasen verfüttern, die dann später gegen die Fisch gewordenen Identitäten antreten..., aber, das fürchte ich, ist eine andere Geschichte, ganz anders!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Komisch, dass mir jetzt die Bibel einfällt?!? Cooles Buch, kein Zweifel, ich las es mehrmals und beschäftigte mich lange damit. Ab und zu fällt mir dann eine Zeile ein. Die heute, die jetzt gerade lautet:
„Lasset uns essen und trinken und fröhlich sein“
Ich glaube mich zu erinnern,das sie das Ende der Geschichte vom Verlorenen Soghn markiert. Sowas. Cool!
Ich denke, ganau das sollte ich heute tun!
Scheiß auf Karma, her mit Parma!
Naja, das mit dem Parma..., ist nicht durchführbar, also werden wir einige der günstigen Lebensmittel, die wir ergattern konnte, „zu Parma erklären“ und dann essen und trinken und fröhlich sein!
Ob wir das als „Gruppenveranstaltung“ machen können oder nicht, bleibt heute abzuwarten und in bekannt gewisser Weise ungewiss, den nicht nur der Teufel (dankeschön auch Dad, falls die verfickten Scheiß – Idioten – Depressions – Wolken von dir, aus deinem Schwefel – Arsch stammen..., ach ja, und ein genauso „saftiges DANKE“ in Richtung des Alleinen, falls diese Segnungen aus seiner Richtung kamen! Fickt euch doch gegenseitig zu Grunde und laßt unser verdammt nochmal in Frieden, nachdem ihr das unendliche und unvergängliche High auf uns herabregnen ließet, ihr Vollpfosten, ihr!)..., ok, ja und ja und ja – ja, Roter Faden, und ich weiß, also von vorne: Ob wir das als „Gruppenveranstaltung“ machen können oder nicht, bleibt heute abzuwarten und in bekannt gewisser Weise ungewiss, den nicht nur der verfickte Teufel oder der vor Neid blasse Geier, sondern möglicherweise Herr Heisenberg, die Weinsteins oder die Cohens oder sonst jemand, der die Weißheit mit Schöpflöffeln gefressen hat, ich, cozyP, der verfickte Erleidende Erleuchtende, Mister E.E., gebe zehn Milliliter Dünnschiß auf die Mutmaßung der Festellung, ob die arme Katze schon hin ist, oder nicht!
Fickt euch, ihr multidimensionalen Arschlöcher alle! Fickt euch!
Nicht nur ich, sondern viele, unzählige Führende Analsadisten und Anhänger der erweiterten Daseinsfreude, finden alleine schon die Vwermutung eurer Existenz überhaupt unannehmbar und zum kotzen! Fickt euch!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
So. Schon besser.
Zu erzählen hab ich sonst nichts.
Oh? Ja? Wir könnten doch einmal wieder kritisch nachfragen, was an einem so bescheidenen..., in Wahrheit verkackten, ja, beschissenen Tage wie heute, das tatsächlich Schönste an meiner Erleuchtung ist?
Es sind die.... Jumps, die Folgen dieser „Rückholfeder“, deren Kraft durch den Verlust der menschlichen Form erntfaltet wird..., ist Scheiße zu kryptisch noch, oder? Ok. Wie ihr seht und vielleicht hört..., ihr Gestörten Geliebten, ereifere ich mich, wüte, tobe und verfluche gerne..., nur, sind das nur Peaks, oberste Punkte an meiner an sonsten doch sehr ruhigen Grundkurve.
Meine Wartezeit heute um Beispiel, die von mir so viel beklagte...., ich verschlief sie tatsächlich zu einem, zum anderen Teil verbrachte ich sie mit meiner perversen Zazen, so daß ich – so weit die Tatsachen – gut unterhalten und aufgehoben war. Und nützlich war es auch noch!
Mein Termin selbst erwies sich als schwierig, weil schwieriger als gewohnt, denn mein sonst entspanntes Gegenüber war heute genervt, überreizt und in Hektik, weswegen es mich – den so arg Verwöhnten Glückspilz, der ich eigentlich bin – etwas, aber wirklich nicht mehr, also ein wenig Anstrengung kostete, meine Ziele zu erreichen.
Mich berührt emotional, dass es meiner Frau nicht so gut geht heute. Das möchte ich ändern, und zugleich bin ich nicht so in der Lage, also genau gesagt..., „ nicht in genau der Weise, die ich bevorzugen möchte jetzt endlich“, verfluchte Scheiße, ihr behilflich, für sie da zu sein.
Also geht, nehmen wir alles zusammen, einmal mehr eine meiner Vorstellungen nicht auf, so daß ich mich beleidigt zurückzuziehen geneigt bin, ich armes (Gift) Pflänzchen! Bedauert ihr mich? Wenn ja, seid ihr selbst schuld, good hearts, ihr Lieben!
Andererseits, Hand aufs Herz und heraus mit der Wahrheit: Nach 17,8 Milliarden – gemessen in dieser lächerlichen Plastk – Währung namens Zeit – gelandet in dieser absurden Identitätsspur, darf man auch einmal kurzzeitig … so 17,7 … vielleicht … kurzzeitig sauer sein!
Was mache ich jetzt mit euch? Ihr Jäger und Barbaren?
Ich habe keinen Bock mehr zum bloggen und Hunger... und bin müde..., erschöpft, sagte ich das schon?
Mal schauen, vielleicht dröhnen wir euch noch eine Gutenachtgeschichte mehr rein?
Ich geh nachschauen! C U !
Ok... gefunden! Wilder Stuff, der euch gefallen wird!
Und, dazu noch..., hier comes the fucking Handwerk!
„Fucking Handwerk“
Jetzt bin ich aber schon sehr erschöpft davon, also verabschiede ich mich jetzt wieder einmal von euch, ihr geliebten good hearts!
Macht es gut und besser noch als ich, wenn das überhaupt möglich ist... hahaha!
Ich bin dann weg!
Haut rein, iood hearts, ihr Lieben, haut rein!
!LOVE!
cozyP
Sonntag, 15. Juni 2014
Besser mit Äpfeln und Ziegen spielen, als …. das hier.... heute... so ein.... - Neuer Tag, neues Glück! - Auch bei nicht gelungenen Jonglierziegen, die noch dazu sehr verwirrt wirken!
fahfahrian, 05:31h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Heute ein echt an Pflichten reicher Tag; mit Betonung auf reich. Von der Früh an bis spät Nachmittags face-to-face-Pflichterfüllung, dann hier weiter..., ach, ihr kennt das eh alles... Ich durfte an nahezu perfekten, sündhaft teuren Maschinen werken helfen, was unfassbar die Augen öffnete für den eigenen Stand, der sich gerade seit kurzem, seit Maya da ist, doch schon deutlich verbesserte! Und doch ist das, was ich habe, das, was keiner mehr brauchen kann und will und so weiter und so fort.... Schluchz! - Minibreak! --- Gerade kam eine schlechte Nachricht! Kaum dass unsere Schrauber unser altes kleines Auto holten, wir mussten natürlich die Kohle für die Teile voraus zahlen, riefen sie an, dass der Kühler total morsch ist und auseinanderfällt. Eine Notlösung wäre, diesen Heizkühler, der unrettbar defekt ist, abzuklemmen, so dass wir fahren, aber nicht heizen können...m, wenn das klappt... Oh Mann, habe ich meine erleuchtete Nase voll! Sollte ich nicht endlich meinen persönlichen Glücksbringer in allen lebenswichtigen Lagen haben? Habe ich nach über 40 Jahren nicht wenigstens das verdient? - Sieht nicht so aus (dass ich mir das zugestehe, natürlich), oder?
So gerne wollte ich die „ihre Pflicht erfüllt habende“ wohlwollende Schwallbacke vom Dienst sein heute Abend, ohne meckern auf meine Siddhis, bzw. Zeit zu deren Ausübung verzichten,.....
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Jetzt ist Freitag. Abbruch gestern, weil wir unser kleines altes Auto abholen mussten. Alles in allem gute 150 kostete der „Spaß“ und jetzt haben wir keinerlei Heizung mehr, da das alles irgendwie abgeklemmt wurde...., weil, weil ein Heizungskühler oder so was nicht mehr zu retten und unerschwinglich teuer war. Ok, jetzt sind wir wieder mobil. Das waren wir auch vorher, klar, aber die Einkauferei war schon schwierig, so nur mit dem Rad... Egal. Vorbei.
Ich hatte eine wirklich üble Nacht mit sehr viel und extrem starken Schmerzen im verd...immerten Genick. Wenig und zugleich wenig erholsamer Schlaf. Wirre Traumfetzen, die sich nicht recht entziffern ließen, weil der heiße, stechende Schmerz einfach viel zu viel Kraft und Aufmerksamkeit auf sich zog. …. Wie es mit meiner Selbstheilung weitergeht? - Ja, diese Frage bietet sich an; mal wieder. „Keine Zeit!“, lautet die ehrliche Antwort. Next week – next try! Was bleibt mir auch sonst? Die umfassende Veränderung unserer wirtschaftlichen Lage wird immer dringender, so scheint es nicht nur. Doch, good hearts, ihr lieben, ihr kennt das alles schon. Und ich habe keinen Bock, noch mehr Atem daran zu verschwenden und möchte so viel lieber meiner Müdigkeit nachgeben und diesen verschlissenen Körper einfach...., ja, so einfach ist das eben nicht, denn es harren meiner Pflichten um Pflichten um Pflichten! Und meine Pflichterfüllung genießt absolute Priorität, Müdigkeit hin, Schmerz her. Shitty Voraussage, aber wahr, dass es euch zu eurer Zeit auch nicht viel besser ergehen wird vermutlich! - Irgendwie leben wir alle in der Vorstellung, dem Wahn vielleicht, alles anders und besser und angenehmer zu gestalten, als jene vor uns, ist es nicht so, sogar im Kleinen, good hearts, ihr Lieben? Was habe ich mich lustige gemacht über Eliphas, Aleister, Agrippa, Carlos, Vincente und-und-und-und all die anderen, ich „wusste“ sogar, dass weder mein Körper so kaputt, noch mein Geist so verwundet sein würde, wenn ich meine Meriten verdient haben würde und zu den Wissenden gehöre... Heute reizt mich die Erinnerung an meinen Hochmut zum lauten Lachen! Ob die Yerba del Diabolo, Mescalito, Jahrzehnte der Überarbeitung ohne Urlaub und Pause, Kaffee, Zigaretten...., jeder findet seinen Weg, die Scheiße aus sich herauszuprügeln, fürchte ich, good hearts, ihr Lieben.
Ihr sitzt in der sprichwörtlich ersten Reihe und seht meine Kämpfe und Krämpfe fast in Echtzeit und damit Versatzstücke aus eurer Zukunft – bezogen selbstverständlich auf diese Identitätsspur – die, da zum Ganzen gehörig, auch zu Wohl oder Wehe von uns nicht ausgelassen werden kann!
Warum habe ich das Gefühl, genau diese Worte schon tausendmal gesagt zu haben?
Ach, machen wir uns nichts vor: Ich bin heute so überhaupt nicht in „Blog-Stimmung“. Ich denke, ich sollte besser etwas mit meinen Äpfeln und Ziegen spielen und mir gut überlegen, ob ich diesen Mist überhaupt veröffentliche.
Genau das mache ich jetzt.
Samstag. Später Nachmittag.
Hi übrigens! Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Gestern wurde das nichts mehr mit Bloggen. Auch das Ziegenspielgestalten war nicht wirklich zielführend in dem Sinne, dass ich besonders stolz gewesen wäre auf mein Ergebnis. Eigentlich sollte sie jonglieren, meine Ziege; Äpfel natürlich! Was auch sonst? Dumme Frage!
Ja, was war? Nichts Besonderes eigentlich, außer Müdigkeit, mehr Müdigkeit und größere Müdigkeit, als ich sie mir einzugestehen bereit war... Deshalb wahrscheinlich auch die misslungene Jonglierziege! Wir schliefen beide sehr früh am Sofa ein. Ich hatte eine mörderische Nacht mit quälenden und anstrengenden Träumen, die sich hauptsächlich um LittleE. drehten, was uns dann tagsüber etwas Sorgen machte. Die Düsternis der Sphäre, die die Bühne meiner Traumerlebnissen bildete, bedrückte mich fast schon körperlich, so dass ich selbst in meinem Traumkörper kaum Luft bekam. Schmerzliche Erinnerungen an meine Asthmajahre stellten sich ein und erhöhten weiter die Belastung. Immer wieder sprach mich „jemand“, den ich nicht genau erinnere, meinem Gefühl nach könnte es La Madre gewesen sein, sie sprach mich an und bat mich, nach LittleE. „zu sehen“. Also ging ich durch ein dunkles Tal in ein noch dunkleres Haus. Der Flur war Teil des Dunklerwerdens, wie jedes Element meines Traumgebildes. Ein Bauernhaus. Viel Holz. Kaum Beleuchtung. Ich schritt zielsicher zu einer Tür und ging in ein (natürlich noch dunkleres) Zimmer, in dem LittleE. zusammengesunken an einem kleinen Tisch saß, der vor einem mit zugezogenen, schwarzbraunen, dichten Vorhängen versehenen Fenster stand.
LittleE. und ich sprachen noch nie viel miteinander, wie ihr wisst, good hearts, ihr Lieben. Daran änderte auch die Andersartigkeit dieser Traumsequenz nichts. Er sah kaum hoch zu mir, sondern ließ Kopf und Schultern sinken. Meine schwerfälligen Versuche, ihm Mut zuzusprechen, scheiterten kläglich und ließen mich schließlich traurig und ratlos weggehen, zurück in die andere Dunkelheit, die nun auch nicht mehr heller werden wollte. Wo ich ankam....? - Ich weiß es nicht mehr. Aber es gab keine Ruhe für mich. Wieder sprach man mich an, ich solle mich um LittleE. kümmern, und wieder machte ich mich auf den Weg. Und wieder führte es zum gleichen Ergebnis. Deprimierend. So ging es Mal um Mal. Ich war zu niedergeschlagen, zu traurig und müde, zu kraftlos, um zu widersprechen oder mich zu wehren. Irgendwann dann sollte ich LittleE. Essen bringen; einen Teller Tomatensuppe. Entgegen der realen Umstände meiner mechanischen Ungeschicklichkeit funktionierte der Transport im Traum hervorragend und ohne Verschütten. Immerhin etwas. Das brachte allerdings auch wenig, denn LittleE. aß so gut wie nichts. Die ganze Atmosphäre wurde ständig belastender, ja schmerzhaft. Ich bekam im Schlaf sehr starke, stechende Kopfschmerzen, ohne aus dem Traum zu erwachen. Ein Vogel, der oft singt am frühen Morgen nah unserer Wohnung, drang bis in mein Traumgewebe vor und verursachte mir noch stärkere Beschwerden, so gewaltig, dass ich glaubte, mich übergeben zu müssen. Ich lief umher in meiner Traumsphäre, war orientierungslos, suchte Landmarken, suchte etwas anderes als dieses schmierige Rotbraun, das alles wie eine klebrige Schicht zu überziehen und zu ersticken schien...
Rettung kam von meiner Frau, die ins Wohnzimmer, mein Schnarcher-Schlafgemach, trat und mich ansprach. Auch das genügte nicht, mich schnell in diese Welt des Wachseins zurück zu expedieren. Es war ein schmerzhaft langer Weg, den ich entlang kroch und hoffte, es zu schaffen, ohne vor Leid zu vergehen. Schließlich war es geschafft, und diese Identitätsspur hatte mich voll und ganz wieder; und ich hatte mir ganz besondere Kopfschmerzen mitgebracht auch noch!
Nach Frühstück und Reorientierung und mit der Hilfe meiner Frau, die, spontan meine Not verstehend, von irgendwelchen banalen Dingen sprach und mir einfache Sachen erzählte, denen zu folgen ebenso leicht wie wirksam war, kam ich langsam in einen Zustand der Schmerzfreiheit. Seitdem geht es mir gut soweit.
Da wir uns große Sorgen um LittleE. machten und uns dummer Weise keine Ausrede für einen Kontrollanruf einfallen wollte, fuhren wir auf unseren Rädern hin und klingelten. Meine Frau fragte ihn irgendwas wegen den Fahrrädern und tarnte so unseren Besuch. Es gab starken Kaffee, den Mrs. Funbags immer für mich speziell zubereitet und leckeren Kirschkuchen mir Sahne. Ihr müsst wissen, dass ich ein furchtbarer Alleinunterhalter bin und es verstehe, jedes Publikum in die Flucht zu schlagen, good hearts, ihr Lieben, doch tat ich heute mein Bestes zur guten Stimmung beizutragen. Wie lässt Goethe Mephisto sagen? „Mich dilletierts..!“ Mich auch, für den guten Zweck, und weil es mir Freude machte. Meiner Frau gebührt besonderer Dank, denn sie stopfte LittleE. mit soviel positiven Suggestionen voll, wie nur eben möglich war. Leider konnten wir nicht allzu lange bleiben, da...., jajajajaja, die liebe Pflichterfüllung auch noch anstand. Da half alles nichts! Wir mussten los und nahmen uns vor, morgen wieder nach den beiden zu schauen und ihnen bei einer Bestellung bei einer Internetapotheke zu helfen, die ihnen einfach nicht gelingen wollte bis jetzt. Ich konnte ohne meine Lesebrille eh nichts ausrichten, ich Blindschleiche! Und schon hieß es schnelles Radfahren nach Hause, um unserem Pflichterfüllungstermin gerecht zu werden, was wir auch schafften.
Und nun plaudere ich mit euch, good hearts, genieße dabei Bon Iver, und freue mich, dass meine bescheuerte Träumerei nichts zu bedeuten hatte! Mann, bin ich erleichtert!
Abendessen-Break!
Lecker-lecker-lecker! Gesättigt und träge fühle ich mich jetzt. Wollte ich noch etwas erzählen? - Ja, dass ich öfter daran denke, mal wieder Florence zu hören, mich aber doch die...., dieser Nachgeschmack der Käuflichkeit wahrscheinlich mehr unterschwellig als bewusst – dazu bringt, es zu lassen; das vielleicht.
Ja, das war der Tag. Mein Tag. Unspektakulär. Ich könnte mich jetzt noch an die Pflichterfüllung machen, Zeit wäre, doch bleibt bei Licht besehen keine Kraft dazu. Siddhis vielleicht; wirklich nur vielleicht. Meine Siddhis sollte ich sagen, oder, La Madre und Suzuki, meine Korrektur-Helfer?
Mein Kopf ist noch immer nicht ok, von meinem Genick überhaupt nicht zu sprechen... Was bin ich für ein Beispiel...., naja, hoffentlich nicht, sonst wird eure Zeit als frisch Erleuchtete alles andere als lustig! - Andererseits, machen wir uns nichts vor: in dieser speziellen Identitätsspur hat alles seinen Preis; und es sind verf...einert hohe Preise! Wenn ich meinem Freund, dem Koch zuhöre, wozu ich seit längerem leider nicht mehr kam, also, wenn ich ihm zuhörte, und sah, wie er weinte, er unter der Last seiner Erfahrungen wankte, glaubte ich mich oft überlegen. Wirklich wahr, das tat ich! - Was für ein Irrtum! In Wahrheit sind es Tränen aus Blut, wortwörtlich so, wie es der Nagual Don Juan Matus sagte!
Seit ich Chris und ihren viel zu frühen Tod wieder erinnere und ihre Bedeutung für mein Leben, seit ich deswegen de facto gezwungen bin, meine sog. Hure Babylon, meine erste Liebe und Ehefrau Claudia und ihre extreme Promiskuität neuen Betrachtungen, vielleicht sogar Bewertungen zu überlassen..., seither ist meine Welt nicht unbedingt lustiger geworden, good hearts, ihr Lieben. Ich bin ein noch stillerer, nachdenklicher Erleuchteter, der ich nicht sein möchte und nicht der manische Spinner-Erleuchtete, der sich und die Welt den bizarren Regungen seiner Quanten entsprechend entertaint, ob sie will oder nicht, dem mein Wünschen und Wollen entgegenstrebt!
Es ist genug des Schmerzes. Genug nicht allein für mich. Aber auch für mich.
Nun verdient die Bedeutung des Tobens der Quanten, die mich lange Zeit doch sehr beruhigte, weit mehr Offenheit, als ich bis jetzt den Mut hatte zu leben. Es ist mir nicht gegeben, mich auf cozyP zurückzuziehen und den Verfall des Fleisches abzuwarten; Späße machend und sich verspottend. Selbst Chris weiß, wer und WAS ich bin, selbst so far away ist ihr das klar. Sie fürchtet sich davor, aber nicht sehr, vielleicht sogar nicht wirklich. Bei ihr weiß man das nie. Doch versperrt mir dieser ganze Prozess einfach den wirklich-wirklich-wirklich doch verdienten Ruhestand. Einfach nur cozyP sein, unsere Website pflegen und erweitern mit Helfern zusammen, und dem Fahfahrian eine Pause gönnen... So war der Plan. War es nicht John Lennon, der sagte, dass Leben das ist, was man zwischen dem Pläne machen tut?
Ok, ihr Lieben! Das war's für heute. Die Puste ist raus, die Milch gegeben und so weiter und so fort...
Ich wünsche euch – und mit mir La Madre, Suzuki und auch (man höre und staune) Fathers Father – ein ganz und gar betörendes, wahnsinnig glücklich machendes Wochenende!
LOVE! cozyP LOVE!
So. Das war die heute DOPPELTE UND NUR AUFGEWÄRMTE, zu Ketchup, Senf, Röstzwiebeln, Rotkohl und Brot gereichte (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
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Mittwoch, 29. Oktober 2014
Liebevolle, doch leidlich uninspirierte Grüße nach einem anstrengenden Tag, geschafft allein so gut und glücklich, dank der Hilfe der Äpfel und Ziegen, der Süßen und der Gang der nichtphysischen Lehrer und Freunde alle, und natürlich der heute gleichermaßen Tapfersten wie Besten Ehefrau von allen!
fahfahrian, 17:25h
Liebevolle, doch leidlich uninspirierte Grüße nach einem anstrengenden Tag, geschafft allein so gut und glücklich, dank der Hilfe der Äpfel und Ziegen, der Süßen und der Gang der nichtphysischen Lehrer und Freunde alle, und natürlich der heute gleichermaßen Tapfersten wie Besten Ehefrau von allen!
* Nn Guudee Daach achh, un Helau awwer wiiieeh, häeeär, und heute ein heute mundartlich – fröhliches Hi und hallo, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
*Guten Tag auch, und Helau, aber wie, ihr coolen Leute!
Es ist geschafft und alles erledigt, und die überstandene Profanität und Anstrengung der dezidierten Schilderung nicht wirklich wert..., ihr kennt das good hearts, ihr Lieben! In Rheinland – Pfalz, der ich stolze geräucherte Leberwurst entstamme in dieser Runde, würde man den vergangenen Tag – sehr zutreffend – Beschreiben:
„Doooo grieeschschdddh mhääär dochhhh dieeee Gääsegichder !“
Bevor mich dieses schreckliche Schicksal ereilt, gestehe ich mein Versagen beim Versuch zu programmieren, meinen Totalausfall beim Anlauf auf Photoshop, ständiges Gähnen und leidliches Desinteresse an allen „höheren Dingen“; und allem, was auch nur im Entferntesten mit Anstrengung verbunden ist oder den Anschein hat.
Suhlen! Suhlen ist das Wort! Suhlen möchte ich mich für meinen Teil jetzt in gemütlich warmem Matsch und ganz Schwein sein und nichts wissen und spielen und …., natürlich sür die Meinen da sein …. selbstverständlich, und, doch sonst nichts!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Florence verwöhnt mich mit „Shake it out“, live natütlich, und ich bin müde – müde – müde..., will euch nur ein paar – klingt blöd, ist aber wahr – liebevolle, ja zärtliche Worte mitgeben mit eurer Gutenachtgeschichte, das ist es und alles für heute!
Ich bin dankbar, einfach dankbar, einmal mehr und immer mehr!
Ich weiß, ja, ich wiß, ihr Guten, das mag jetzt reichlich sanft klingen angesichts meiner härteren Worte in Richtung der beiden Alten dieser Tage; doch versteht, dass ich der Fahfahrian cozyP war, bin und bleibe, und es deswegen tatsächlich nur so klingt!
Morgen noch ein einigermaßen harter ag mit „Auslandseinsatz“, dann wird es wieder ruhiger und wir werden auch darauf wieder zurückzukommen wissen, versprochen, good hearts, ihr Lieben, versprochen!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Neben den fast schon unzumutbaren Banalitäten, die heute unseren Tag formten, und die naturgemäß den Versuch machten, dies auch mit unserer Wahrnehmung zu tun..., erfolglos, wie ich nicht frei von Stolz für die Beste Ehefrau und mich zusagen darf, taten wir heute auch sehr bewußt, wie ich finde Essentielles, sehr Wichtiges.
Wir besuchten unsere Toten, ganz besondes eine uns kostbare und anbetungswürdig bescheidene Freundin, E., die zum Ende zu geleiten die Beste Ehefrau von allen die Ehre hatte. Und wir kauften gutes Brot und altbackenes Brot natürlich und sehr günstig abgelaufene Lebensmittel toller Qualität.
Das Leben geht also wie immer weiter, trotz aller Rückschläge. Was anderes sollten wir erwarten?
Ich sehe mit Respekt, fast schon ein wenig Bewunderung, wie die Beste Ehefrau von Allen den gestrigen Schicksalsschlag verwindet, sich seiner verheerenden Kraft entzieht und ihr Ding macht. Schritt für Schritt, wie man es uns lehrt. Ich gratuliere! Sehr gut gemacht, CookMouse! Weiter so! Die good hearts, La Madre, Suzuki, Fathers Father, und die Ungenannten wollen mehr davon sehen, genau wie ich! Bravo! BRAVO!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Nun, good hearts, ihr Lieben erinnert Suzuki an die Gutenachtgeschichte für euch! Er spürt und weiß, wie ko und müde ich bin und rät mir, langsam „Die Hacke raus zu machen“...., ihr versteht schon!
Ich geh mal suchen! CU!
Oh, heute schon wieder etwas mit viel, mit ganz – ganz Herz! Leider ohne „Lucifers Field“!
Und den Rest... copy and paste...!
Scheiß drauf... hier comes the fucking Handwerk!
Fickt und fickt und fickt hinein, fickt euch geil wie ein riesiges Schwein!
Selbstkritik = nicht genial, aber sehr schweinisch dafür und damit sehr gut, weil selbsterklärend und verklärend und fast schon in sich eine gutenachtgeschichte von und für und über petite cochons und Steroide! Ok?
So verabschiede ich mich jetzt wieder einmal von euch, ihr geliebten good hearts!
Macht es gut und besser noch als ich, wenn das überhaupt möglich ist... hahaha!
Ich bin dann weg!
Bis die Tage – nur der T... (Dad, ist alles ok, nein, ich will nichts!) nur der Geier weiß, was geht und was nicht, also sind wir auch gespannt!
Haut rein, ihr Gurken,haut rein!
!LOVE!
cozyP
Dienstag, 10. Juni 2014
Für Chris, die alles besser macht, wo sie ist! Das bezeugen alle Äpfel und Ziegen!
fahfahrian, 19:35h
Hi Chris, du Liebe! Ich sprach irgendwie – auf meine eigene fadenscheinige Weise hin oder her oder und beides – mit dir und versuchte sogar, mich zu betrinken; was natürlich nicht klappte, da ich..., ja, als Folge meiner Erleuchtung halt. Eine der hinterfragenswerten Folgen manchmal, wenn du mich fragst. Ich weiß nicht genau, es sind jetzt 36, vielleicht 35 oder 37 Jahre her, seitdem du gingst und uns verlassen und einen anderen Ort, eine andere Zeit, zu etwas Besserem gemacht hast. Vielleicht kriegtest du es mit, wie nach deinem Tod all unsere Hoffnungen und hehren Ziele sehr bald den Bach hinunter gingen? Dein Mann Günther, mein damals bester Freund, legte seine Instrumente weg und wurde Kellner; und was für ein schlechter! Ich hab ihn nach einigen unserer letzten Zuckungen, unserer finalen Versuche als Band, du weißt noch Klaus, Günther und ich, wir waren „Pan“, wieder zu musizieren oder wenigstens zu jammen, bei denen wir derart kläglich versagten, dass wir nach wenigen Minuten von selbst aufhörten, ...jedenfalls sah ich Günther nie wieder ein Instrument anrühren danach, Chris. Und du weißt, wie begabt er war, dass er vom Schlagzeug, über Synthesis, Klavier oder Bass oder Gitarre..., ja, sogar diese verrückte Klarinette, die jemand ihm geschenkt hatte, nachdem er ihm etwas darauf vorgespielte..., Günther liebte die Musik. Günther liebte mehr noch dich. Wir alle taten das. Weißt du, dass ich immer gerne mit dir geschlafen hätte? Ahntest du das? - Nicht wegen dem Sex, denn DAS SEXOBJEKT ÜBERHAUPT war meine Freundin zu der Zeit, Claudia, meine spätere Frau... Ich wäre dir gerne noch viel näher gewesen, Chris, deswegen hätte ich gerne mit dir geschlafen. Verrückt, oder? Verrückt, wie verrückt wir alle nach dir waren! Sogar Klaus, unser Virtuose, dieses mimosenhafte Genie, ein H – Junkie wie du, konnte seine Verliebtheit in dich nicht verhehlen. Unseren Frauen (Freundinnen zu der Zeit, jajaja, ich weiß), Andrea und Claudia machte das ganz offensichtlich nichts aus. Sie hingen beide an dir, als hättest du Zwillingstöchter! Du warst übrigens der einzige Mensch, von dem sich Claudia ernsthaft etwas sagen ließ! Manchmal kam sie vor Wut schäumend und dich verfluchend von dir zurück, suchte sich eine Ecke, den Kater und ein Ägyptenbuch und schmollte..., ich vermutete immer und tue es noch, dass sie die Zurechtweisungen und Kopfnüsse, die du ihr verabreichtest in Ruhe verarbeiten musste, da du der einzige Mensch warst, der sich weder von ihrer unglaublichen Schönheit, noch von ihrer Klugheit, ihrer Finesse und ihrem überwältigenden Charme auch nur im geringsten beeindruckt zeigte!
Ich sehe dich immer in deinem dunkelgrünen Pulli an deinem Küchentisch sitzen und rauchen. Ein gutes Bild. Claudia saß dir gerne gegenüber, wild herumfuchtelnd und erregt argumentierend, um dir eine Reaktion hervorzulocken, oder dich zu überzeugen, Chris. Das gelang nicht oft und war deshalb etwas absolut Besonderes für sie.
Ja, ich schreibe jetzt einen Blog, Chris. Nein, mehrere. Klaus hat sich gefangen und wurde sehr erfolgreich als Musiklehrer. Zuerst spielte er überhaupt nicht mehr, wie wir alle. Dann begann er Kindern Unterricht zu geben, woraus eine kleine Musikschule wurde. Es folgten Filialen und das ging alles so weiter, bis er der Größte seiner Branche im ganzen Land war. Bei diesem Stand der Dinge verlor ich ihn aus den Augen.
Dein Mann Günther war wie gesagt Kellner und ganz unten nach deinem Tod. Er verlor sogar seine Wohnung. So nahm ich ihm auf. Er (auch er, aber das begriff ich erst später) schlief mit Claudia, wobei ich ihn erwischte und halb tot schlug. Das war dann auch das Ende meiner Familie mit Claudia. Ich riet Günther, mir nie wieder zu begegnen, anderenfalls ich ihn diesmal töten, es zu Ende bringen würde. Scheinbar war ich ziemlich glaubwürdig, denn er machte weder vor Gericht Schwierigkeiten, sondern tat, was er konnte, mich zu entlasten und verschwand sofort nach Berlin.
Aus mir war schon vorher ein Arschloch geworden, Chris. Die ganze Geschäftsmann-Scheiße halt, genau so ein Typ, wie du und ich ihn schon als Halbwüchsige als Parasiten, schmierigen Abschaum, Denunzianten und so weiter entlarvt hatten... Ich ersparte mir nichts, keine Peinlichkeit, keine Erniedrigung in den Jahren. Aber, bei all meinen Fehltritten und Irrtümern, deren Zahl ich nicht einmal zu schätzen in der Lage bin, tat ich doch ständig NOCH EINES: ICH LERNTE RITUELLE MAGIE! - Hätte ich das nicht gehabt...., naja, was wäre daran falsch gewesen, wenn es mich zu der Zeit erwischt hätte, als du den Abflug machtest? Vielleicht hätten Günther und Claudia es gepackt? Wissen wir es? Ja, du, liebe Chris, und ich, heute cozyP und immer der Fahfahrian, wir wissen, dass die beiden in sehr vielen Identitätsspuren ein verflucht gutes Leben haben, ganz ohne dich und mich!
Zurück zu mir. Erinnerst du dich an „mein Ein-und-Alles“ meine Oscar Teller? Kurz nach deinem Tode gab ich sie weg. Klaus oder Günther wollten sie nicht. Ihnen hätte ich sie geschenkt. Ich verkaufte sie für ein Taschengeld. Claudia verstand es; wirklich wahr.
Ohne dich zerfiel unsere eigenartige Wohngemeinschaft aus drei kleinen Dachwohnungen. Keiner wollte mehr bleiben. Ich schaffte Kohle bei wie blöde, Claudia kleidete deinen Mann Günther ein und so weiter und so fort..., wir lebten ein verdammtes Klischee! Also kam es dann auch, wie es.., naja, dass sagte ich bereits und es braucht nicht mehr Hervorhebung. Nicht wirklich.
Vor kurzem erst wurde ich erleuchtet. Trotzdem dauerte es bis gestern, dich, liebe-liebe Chris, wieder richtig erinnern zu können. Ich lehnte meinen Kopf so gerne an deine Schulter und drehte für mein Leben gerne Zigaretten extra fest für dich, so dass du dich ärgertest und mich schubstest. Einmal brachst du in einer Toilette zusammen und Günther hatte mit Klaus zu tun, der auf Turkey war und ausflippte, während wir am Bahnhof warteten... Erinnerst du dich an das Chaos? Eigentlich weniger, eh klar, denn du warst ja KO! - Aber du weißt bestimmt noch, dass Klaus richtig gefährlich war, wenn ihm das H ausging und dass eigentlich nur Günther ihn beruhigen konnte, weil er sonst auf niemand hörte und niemand traute... Jedenfalls kamst und kamst und kamst du nicht aus dieser Bahnhofstoilette. Ich war verwirrt, ängstlich, wegen Klaus schon und der Polizei, die nicht selten dort auftauchte, ich glaube, wir hatten auch noch dies oder jenes dabei, was ungünstig hätte auffallen können... Dann hielt ich es nicht mehr aus und stürmte ihn die Damentoilette, wo du mit weit offenen Augen am Boden lagst und aus dem Mund blutetest, weil du dich irgendwie angeschlagen hattest. Ich bekam totale Panik, kam dann zu dir auf den Boden, nahm aber doch deinen Kopf hoch, sprach dich an und streichelte dein Haar. Du warst wunderschön! Sogar dein Blut und die totale Blässe verstärkten diesen Eindruck noch! Ich weiß nicht, welche Scheiße ich schrie, aber die hereinkommende Frau türmte sofort! - Und du, du verrücktes, ausgeflipptes Weib, begannst zu lachen! Wir krabbelten beide am Bahnhofstoilettenboden herum und lachten! Günther und Klaus dachten, wir wären verrückt geworden, als sie uns so Arm in Arm und lachend zurückkommen sahen! Das war unser intimer Moment, Chris! Danke!
So viel zum Stand der Dinge. Erleuchtungsbedingt kann ich so ziemlich jeden aufspüren, wie du weißt. Bei dir war das jedoch eine ganz besondere Herausforderung, Chris, weil du soooooooooooooo weeeeeeeeeeeiiiit weg bist! Es muss ein anorganisches Band oder etwas noch weit Abgefahreneres sein, von dem ich grüner Junge noch überhaupt keine Ahnung habe; jedenfalls kommen die Signale kaum durch und sind heftig verzerrt, so auseinandergezogen..., du weißt schon. Ich freue mich von Herzen, liebe Chris, dass du es so weit gebracht hast und ich danke dir heute, da es mir heute erst, nach letzter Nacht, klar wurde, für die Gelegenheiten, als du dich Carmen bedientest, um mir hier und da auf die Beine zu helfen. Gerne würde ich auch etwas für dich tun, doch fürchte ich, außer meiner besonderen Energie, die Suzuki und die anderen Nichtphysischen so schätzen, nicht viel zu geben zu haben! Naja, ich bin ein genialer Schreiber, ok. Sonett gefällig? Irgendwie treibt es mich immer zum Schreiben, dann wieder Jahre weg, und, WOW, was waren es lange Wege in all diesen Jahren, Chris! Schau in mich rein und sieh dir die Scheibenhonigkleberei an...! Von Kabbala bis Voodoo alles, samt Rituale Romanum und dessen ursächlichen Zusammenhänger, und außerdem habe ich, was eine meiner Gemeinsamkeiten mit unserem Freund Aleister C. Ist, ein, sagen wir – anstrengendes – Verhältnis zu meiner Tochter, der ich im übrigen so manche Stunde mit dir und deiner Erfahrung verordnen würde, läge es in meiner Macht...
Ach, Scheiße, ich rede nur. Man hat dich im Grunde totgefickt, Chris. Dein Vater tat es. Wir hätten dich früher herausholen sollen, oder es zumindest zu Ende bringen sollen mit ihm, als wir die Gelegenheit dazu hatten. Vielleicht wäre dann... Ach, Scheiße und alles nur Blech, ich weiß, dass das alles bald 40 Jahre her ist!
Hörst du die Musik, die ich gerade genieße, Chris? Es ist Bon Iver Live @ Bonnaroo 2012. Superb! Mit das Beste vom Besten! - Und ich weiß, und es macht mich glücklich, dass du es auch liebst! Pan wäre die Fortsetzung von King Crimson und ELP gewesen. Das wussten wir alle. Wenn wir euch Frauen, als unseren härtesten Kritikern, unsere Bänder vorspielten, habt ihr, jede tief in sich versunken und unabhängig voneinander „an den richtigen Stellen“ gelächelt, euch bewegt oder kleine Tränchen in die Welt gesetzt! Mein Gott, haben wir das geliebt! Dass die anderen Bands mit ihren Tapes zu uns kamen und unsere Meinung, unsere Tipps haben wollten, sogar bei der Besetzung und alles, das tat dem Ego gut, zugegeben; und dass man uns ohne Vorspielen wollte, war in diesem besch...eidenen Geschäft schon so etwas wie ein Ritterschlag. Ich war immer der schwächste Musiker von uns dreien. Oft brauchte ich Tage, um einen Lauf, eine Akkordfolge so hinzukriegen, wie es Klaus oder Günther einfach spontan aus einer Laune heraus, so spaßeshalber machten, als wäre es nichts... Ich bewunderte die beiden immer und fragte oft, warum sie mich genommen hatten und nicht jemand von den vielen anderen, die technisch Welten besser als ich waren und für ihr Leben gerne bei Pan eingestiegen wären. Es gab zwei Gründe, die Klaus und Günther nannten. Beide Hardcore. Erstens „wusste“ (ich weiß bis heute nicht wie) ich immer, WAS sie WIE haben wollten. Genauso spielte ich meine Begleitung. Natürlich war ich, als der technisch schwächste der Band, für den Background, und die beiden anderen für die Soli zuständig. Scheiße, Chris, das machte mir nie etwas aus, denn ich lernte in jeder Session so unglaublich viel von dem einen, wie dem anderen. Wenn Klaus Flamenco spielte, liefen ihm oft die Tränen herunter (wenn wir alleine waren natürlich), und, Scheiße, Günther und ich weinten auch, wenn wir in das Stakkato einsteigen und sich alles wieder und wieder und höher und höher und immer höher neuen Explosionen entgegen schraubte! Manchmal gingen wir nach einer Probe, die alles zwischen 2 Stunden und 2 Tagen..., Shit, du warst dabei und weißt es, Chris, manchmal gingen wir einfach schweigend auseinander, unfähig, etwas zu dem zu sagen, was wir da gerade mit uns, vor allem gegenseitig mit uns, mit Hilfe unserer Instrumente veranstaltet hatten... Und selbst wenn einer zwischendurch beim Scheißen weg war und wieder kam, oder Durst hatte oder Hunger, … wir jammten dann weiter und man fand wieder „hinein“, aber mit einem neuen Groove, einem Geschmack, einem Jucken am Arsch, einem heißen Gefühl in den Eiern, weil er gerade seine Frau geküsst und ihre Titten befingert hatte...., man brachte irgendwas mit, und … der Song ging andere, neue, unerwartete Wege! Ich spürte jeden Impuls davon und war immer als erster in der Lage, ihn umzusetzen, der neuen Stimmung zu folgen! So war das mit dem ersten Grund, warum ich Durchschnitts-Gitarrist mitspielen durfte bei den Besten, bei Pan. Der Zweite ist eh klar und muß eigentlich nicht erwähnt werden, denn wer könnte unserer Musik angemessen geniale Texte schreiben, wenn nicht ich? Sie liebten meine Lyrics, mit denen ich ausdrücken durfte, was wir, was Pan gemeinsam empfand! Meine Virtuosität fand sich in dem wieder, was wir sagten und sangen, Klaus' und Günthers in der Art, wie dies geschah.
Der große Verlust für diese geplagte Welt warst du, Chris. Ich schwöre, ich habe nie wieder Janis gehört, ohne auch deine liebe Stimme zu hören, die du das zu singen liebtest.“...feeling good was good enough for me...“
Der kleine Verlust für diese geplagte Welt war Pan. Du weißt, was unsere Musik mit Menschen machen konnte. Und wir standen ganz am Anfang...
Ok, alright. Da es keine verschüttete Milch gibt, sie einfach nicht existiert, sollte ich auch meine virtuellen Heulteilchen (aus Flennolin) zurücknehmen und anständig auf Schwerkraft machen, oder wenigstens schwarze Materie, was meinst du, Chris?
Hat mehr als Spaß gemacht, mit dir zu plaudern, du Liebe! Ist mir aaaaaaaaa(genau das)eeeegal, wenn das jemand zu pathetisch-privat und nicht abgehoben genug für einen erleuchteten Meister ist!
Ihr Pfeifen könnt es euch denken wie eine Peepshow, nur zahlt ihr mit Gehirnzellen, ok?
Kein „Lucifers Field“ heute. Genug ist genug. Morgen vielleicht, wahrscheinlich sogar, denn die Pflichterfüllung....., ihr kennt das schon, good hearts, ihr Lieben!
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
So. Das war die heute Nacht schon irgendwie retrograd weggelöffelte Suppe und dern Inkarnation als Schnitzel, Rindsbratwurst und Schinken und geschnittenes Dinkel – Brot in Esterhazy – Luftblasen (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
* Nn Guudee Daach achh, un Helau awwer wiiieeh, häeeär, und heute ein heute mundartlich – fröhliches Hi und hallo, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
*Guten Tag auch, und Helau, aber wie, ihr coolen Leute!
Es ist geschafft und alles erledigt, und die überstandene Profanität und Anstrengung der dezidierten Schilderung nicht wirklich wert..., ihr kennt das good hearts, ihr Lieben! In Rheinland – Pfalz, der ich stolze geräucherte Leberwurst entstamme in dieser Runde, würde man den vergangenen Tag – sehr zutreffend – Beschreiben:
„Doooo grieeschschdddh mhääär dochhhh dieeee Gääsegichder !“
Bevor mich dieses schreckliche Schicksal ereilt, gestehe ich mein Versagen beim Versuch zu programmieren, meinen Totalausfall beim Anlauf auf Photoshop, ständiges Gähnen und leidliches Desinteresse an allen „höheren Dingen“; und allem, was auch nur im Entferntesten mit Anstrengung verbunden ist oder den Anschein hat.
Suhlen! Suhlen ist das Wort! Suhlen möchte ich mich für meinen Teil jetzt in gemütlich warmem Matsch und ganz Schwein sein und nichts wissen und spielen und …., natürlich sür die Meinen da sein …. selbstverständlich, und, doch sonst nichts!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Florence verwöhnt mich mit „Shake it out“, live natütlich, und ich bin müde – müde – müde..., will euch nur ein paar – klingt blöd, ist aber wahr – liebevolle, ja zärtliche Worte mitgeben mit eurer Gutenachtgeschichte, das ist es und alles für heute!
Ich bin dankbar, einfach dankbar, einmal mehr und immer mehr!
Ich weiß, ja, ich wiß, ihr Guten, das mag jetzt reichlich sanft klingen angesichts meiner härteren Worte in Richtung der beiden Alten dieser Tage; doch versteht, dass ich der Fahfahrian cozyP war, bin und bleibe, und es deswegen tatsächlich nur so klingt!
Morgen noch ein einigermaßen harter ag mit „Auslandseinsatz“, dann wird es wieder ruhiger und wir werden auch darauf wieder zurückzukommen wissen, versprochen, good hearts, ihr Lieben, versprochen!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Neben den fast schon unzumutbaren Banalitäten, die heute unseren Tag formten, und die naturgemäß den Versuch machten, dies auch mit unserer Wahrnehmung zu tun..., erfolglos, wie ich nicht frei von Stolz für die Beste Ehefrau und mich zusagen darf, taten wir heute auch sehr bewußt, wie ich finde Essentielles, sehr Wichtiges.
Wir besuchten unsere Toten, ganz besondes eine uns kostbare und anbetungswürdig bescheidene Freundin, E., die zum Ende zu geleiten die Beste Ehefrau von allen die Ehre hatte. Und wir kauften gutes Brot und altbackenes Brot natürlich und sehr günstig abgelaufene Lebensmittel toller Qualität.
Das Leben geht also wie immer weiter, trotz aller Rückschläge. Was anderes sollten wir erwarten?
Ich sehe mit Respekt, fast schon ein wenig Bewunderung, wie die Beste Ehefrau von Allen den gestrigen Schicksalsschlag verwindet, sich seiner verheerenden Kraft entzieht und ihr Ding macht. Schritt für Schritt, wie man es uns lehrt. Ich gratuliere! Sehr gut gemacht, CookMouse! Weiter so! Die good hearts, La Madre, Suzuki, Fathers Father, und die Ungenannten wollen mehr davon sehen, genau wie ich! Bravo! BRAVO!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Nun, good hearts, ihr Lieben erinnert Suzuki an die Gutenachtgeschichte für euch! Er spürt und weiß, wie ko und müde ich bin und rät mir, langsam „Die Hacke raus zu machen“...., ihr versteht schon!
Ich geh mal suchen! CU!
Oh, heute schon wieder etwas mit viel, mit ganz – ganz Herz! Leider ohne „Lucifers Field“!
Und den Rest... copy and paste...!
Scheiß drauf... hier comes the fucking Handwerk!
Fickt und fickt und fickt hinein, fickt euch geil wie ein riesiges Schwein!
Selbstkritik = nicht genial, aber sehr schweinisch dafür und damit sehr gut, weil selbsterklärend und verklärend und fast schon in sich eine gutenachtgeschichte von und für und über petite cochons und Steroide! Ok?
So verabschiede ich mich jetzt wieder einmal von euch, ihr geliebten good hearts!
Macht es gut und besser noch als ich, wenn das überhaupt möglich ist... hahaha!
Ich bin dann weg!
Bis die Tage – nur der T... (Dad, ist alles ok, nein, ich will nichts!) nur der Geier weiß, was geht und was nicht, also sind wir auch gespannt!
Haut rein, ihr Gurken,haut rein!
!LOVE!
cozyP
Dienstag, 10. Juni 2014
Für Chris, die alles besser macht, wo sie ist! Das bezeugen alle Äpfel und Ziegen!
fahfahrian, 19:35h
Hi Chris, du Liebe! Ich sprach irgendwie – auf meine eigene fadenscheinige Weise hin oder her oder und beides – mit dir und versuchte sogar, mich zu betrinken; was natürlich nicht klappte, da ich..., ja, als Folge meiner Erleuchtung halt. Eine der hinterfragenswerten Folgen manchmal, wenn du mich fragst. Ich weiß nicht genau, es sind jetzt 36, vielleicht 35 oder 37 Jahre her, seitdem du gingst und uns verlassen und einen anderen Ort, eine andere Zeit, zu etwas Besserem gemacht hast. Vielleicht kriegtest du es mit, wie nach deinem Tod all unsere Hoffnungen und hehren Ziele sehr bald den Bach hinunter gingen? Dein Mann Günther, mein damals bester Freund, legte seine Instrumente weg und wurde Kellner; und was für ein schlechter! Ich hab ihn nach einigen unserer letzten Zuckungen, unserer finalen Versuche als Band, du weißt noch Klaus, Günther und ich, wir waren „Pan“, wieder zu musizieren oder wenigstens zu jammen, bei denen wir derart kläglich versagten, dass wir nach wenigen Minuten von selbst aufhörten, ...jedenfalls sah ich Günther nie wieder ein Instrument anrühren danach, Chris. Und du weißt, wie begabt er war, dass er vom Schlagzeug, über Synthesis, Klavier oder Bass oder Gitarre..., ja, sogar diese verrückte Klarinette, die jemand ihm geschenkt hatte, nachdem er ihm etwas darauf vorgespielte..., Günther liebte die Musik. Günther liebte mehr noch dich. Wir alle taten das. Weißt du, dass ich immer gerne mit dir geschlafen hätte? Ahntest du das? - Nicht wegen dem Sex, denn DAS SEXOBJEKT ÜBERHAUPT war meine Freundin zu der Zeit, Claudia, meine spätere Frau... Ich wäre dir gerne noch viel näher gewesen, Chris, deswegen hätte ich gerne mit dir geschlafen. Verrückt, oder? Verrückt, wie verrückt wir alle nach dir waren! Sogar Klaus, unser Virtuose, dieses mimosenhafte Genie, ein H – Junkie wie du, konnte seine Verliebtheit in dich nicht verhehlen. Unseren Frauen (Freundinnen zu der Zeit, jajaja, ich weiß), Andrea und Claudia machte das ganz offensichtlich nichts aus. Sie hingen beide an dir, als hättest du Zwillingstöchter! Du warst übrigens der einzige Mensch, von dem sich Claudia ernsthaft etwas sagen ließ! Manchmal kam sie vor Wut schäumend und dich verfluchend von dir zurück, suchte sich eine Ecke, den Kater und ein Ägyptenbuch und schmollte..., ich vermutete immer und tue es noch, dass sie die Zurechtweisungen und Kopfnüsse, die du ihr verabreichtest in Ruhe verarbeiten musste, da du der einzige Mensch warst, der sich weder von ihrer unglaublichen Schönheit, noch von ihrer Klugheit, ihrer Finesse und ihrem überwältigenden Charme auch nur im geringsten beeindruckt zeigte!
Ich sehe dich immer in deinem dunkelgrünen Pulli an deinem Küchentisch sitzen und rauchen. Ein gutes Bild. Claudia saß dir gerne gegenüber, wild herumfuchtelnd und erregt argumentierend, um dir eine Reaktion hervorzulocken, oder dich zu überzeugen, Chris. Das gelang nicht oft und war deshalb etwas absolut Besonderes für sie.
Ja, ich schreibe jetzt einen Blog, Chris. Nein, mehrere. Klaus hat sich gefangen und wurde sehr erfolgreich als Musiklehrer. Zuerst spielte er überhaupt nicht mehr, wie wir alle. Dann begann er Kindern Unterricht zu geben, woraus eine kleine Musikschule wurde. Es folgten Filialen und das ging alles so weiter, bis er der Größte seiner Branche im ganzen Land war. Bei diesem Stand der Dinge verlor ich ihn aus den Augen.
Dein Mann Günther war wie gesagt Kellner und ganz unten nach deinem Tod. Er verlor sogar seine Wohnung. So nahm ich ihm auf. Er (auch er, aber das begriff ich erst später) schlief mit Claudia, wobei ich ihn erwischte und halb tot schlug. Das war dann auch das Ende meiner Familie mit Claudia. Ich riet Günther, mir nie wieder zu begegnen, anderenfalls ich ihn diesmal töten, es zu Ende bringen würde. Scheinbar war ich ziemlich glaubwürdig, denn er machte weder vor Gericht Schwierigkeiten, sondern tat, was er konnte, mich zu entlasten und verschwand sofort nach Berlin.
Aus mir war schon vorher ein Arschloch geworden, Chris. Die ganze Geschäftsmann-Scheiße halt, genau so ein Typ, wie du und ich ihn schon als Halbwüchsige als Parasiten, schmierigen Abschaum, Denunzianten und so weiter entlarvt hatten... Ich ersparte mir nichts, keine Peinlichkeit, keine Erniedrigung in den Jahren. Aber, bei all meinen Fehltritten und Irrtümern, deren Zahl ich nicht einmal zu schätzen in der Lage bin, tat ich doch ständig NOCH EINES: ICH LERNTE RITUELLE MAGIE! - Hätte ich das nicht gehabt...., naja, was wäre daran falsch gewesen, wenn es mich zu der Zeit erwischt hätte, als du den Abflug machtest? Vielleicht hätten Günther und Claudia es gepackt? Wissen wir es? Ja, du, liebe Chris, und ich, heute cozyP und immer der Fahfahrian, wir wissen, dass die beiden in sehr vielen Identitätsspuren ein verflucht gutes Leben haben, ganz ohne dich und mich!
Zurück zu mir. Erinnerst du dich an „mein Ein-und-Alles“ meine Oscar Teller? Kurz nach deinem Tode gab ich sie weg. Klaus oder Günther wollten sie nicht. Ihnen hätte ich sie geschenkt. Ich verkaufte sie für ein Taschengeld. Claudia verstand es; wirklich wahr.
Ohne dich zerfiel unsere eigenartige Wohngemeinschaft aus drei kleinen Dachwohnungen. Keiner wollte mehr bleiben. Ich schaffte Kohle bei wie blöde, Claudia kleidete deinen Mann Günther ein und so weiter und so fort..., wir lebten ein verdammtes Klischee! Also kam es dann auch, wie es.., naja, dass sagte ich bereits und es braucht nicht mehr Hervorhebung. Nicht wirklich.
Vor kurzem erst wurde ich erleuchtet. Trotzdem dauerte es bis gestern, dich, liebe-liebe Chris, wieder richtig erinnern zu können. Ich lehnte meinen Kopf so gerne an deine Schulter und drehte für mein Leben gerne Zigaretten extra fest für dich, so dass du dich ärgertest und mich schubstest. Einmal brachst du in einer Toilette zusammen und Günther hatte mit Klaus zu tun, der auf Turkey war und ausflippte, während wir am Bahnhof warteten... Erinnerst du dich an das Chaos? Eigentlich weniger, eh klar, denn du warst ja KO! - Aber du weißt bestimmt noch, dass Klaus richtig gefährlich war, wenn ihm das H ausging und dass eigentlich nur Günther ihn beruhigen konnte, weil er sonst auf niemand hörte und niemand traute... Jedenfalls kamst und kamst und kamst du nicht aus dieser Bahnhofstoilette. Ich war verwirrt, ängstlich, wegen Klaus schon und der Polizei, die nicht selten dort auftauchte, ich glaube, wir hatten auch noch dies oder jenes dabei, was ungünstig hätte auffallen können... Dann hielt ich es nicht mehr aus und stürmte ihn die Damentoilette, wo du mit weit offenen Augen am Boden lagst und aus dem Mund blutetest, weil du dich irgendwie angeschlagen hattest. Ich bekam totale Panik, kam dann zu dir auf den Boden, nahm aber doch deinen Kopf hoch, sprach dich an und streichelte dein Haar. Du warst wunderschön! Sogar dein Blut und die totale Blässe verstärkten diesen Eindruck noch! Ich weiß nicht, welche Scheiße ich schrie, aber die hereinkommende Frau türmte sofort! - Und du, du verrücktes, ausgeflipptes Weib, begannst zu lachen! Wir krabbelten beide am Bahnhofstoilettenboden herum und lachten! Günther und Klaus dachten, wir wären verrückt geworden, als sie uns so Arm in Arm und lachend zurückkommen sahen! Das war unser intimer Moment, Chris! Danke!
So viel zum Stand der Dinge. Erleuchtungsbedingt kann ich so ziemlich jeden aufspüren, wie du weißt. Bei dir war das jedoch eine ganz besondere Herausforderung, Chris, weil du soooooooooooooo weeeeeeeeeeeiiiit weg bist! Es muss ein anorganisches Band oder etwas noch weit Abgefahreneres sein, von dem ich grüner Junge noch überhaupt keine Ahnung habe; jedenfalls kommen die Signale kaum durch und sind heftig verzerrt, so auseinandergezogen..., du weißt schon. Ich freue mich von Herzen, liebe Chris, dass du es so weit gebracht hast und ich danke dir heute, da es mir heute erst, nach letzter Nacht, klar wurde, für die Gelegenheiten, als du dich Carmen bedientest, um mir hier und da auf die Beine zu helfen. Gerne würde ich auch etwas für dich tun, doch fürchte ich, außer meiner besonderen Energie, die Suzuki und die anderen Nichtphysischen so schätzen, nicht viel zu geben zu haben! Naja, ich bin ein genialer Schreiber, ok. Sonett gefällig? Irgendwie treibt es mich immer zum Schreiben, dann wieder Jahre weg, und, WOW, was waren es lange Wege in all diesen Jahren, Chris! Schau in mich rein und sieh dir die Scheibenhonigkleberei an...! Von Kabbala bis Voodoo alles, samt Rituale Romanum und dessen ursächlichen Zusammenhänger, und außerdem habe ich, was eine meiner Gemeinsamkeiten mit unserem Freund Aleister C. Ist, ein, sagen wir – anstrengendes – Verhältnis zu meiner Tochter, der ich im übrigen so manche Stunde mit dir und deiner Erfahrung verordnen würde, läge es in meiner Macht...
Ach, Scheiße, ich rede nur. Man hat dich im Grunde totgefickt, Chris. Dein Vater tat es. Wir hätten dich früher herausholen sollen, oder es zumindest zu Ende bringen sollen mit ihm, als wir die Gelegenheit dazu hatten. Vielleicht wäre dann... Ach, Scheiße und alles nur Blech, ich weiß, dass das alles bald 40 Jahre her ist!
Hörst du die Musik, die ich gerade genieße, Chris? Es ist Bon Iver Live @ Bonnaroo 2012. Superb! Mit das Beste vom Besten! - Und ich weiß, und es macht mich glücklich, dass du es auch liebst! Pan wäre die Fortsetzung von King Crimson und ELP gewesen. Das wussten wir alle. Wenn wir euch Frauen, als unseren härtesten Kritikern, unsere Bänder vorspielten, habt ihr, jede tief in sich versunken und unabhängig voneinander „an den richtigen Stellen“ gelächelt, euch bewegt oder kleine Tränchen in die Welt gesetzt! Mein Gott, haben wir das geliebt! Dass die anderen Bands mit ihren Tapes zu uns kamen und unsere Meinung, unsere Tipps haben wollten, sogar bei der Besetzung und alles, das tat dem Ego gut, zugegeben; und dass man uns ohne Vorspielen wollte, war in diesem besch...eidenen Geschäft schon so etwas wie ein Ritterschlag. Ich war immer der schwächste Musiker von uns dreien. Oft brauchte ich Tage, um einen Lauf, eine Akkordfolge so hinzukriegen, wie es Klaus oder Günther einfach spontan aus einer Laune heraus, so spaßeshalber machten, als wäre es nichts... Ich bewunderte die beiden immer und fragte oft, warum sie mich genommen hatten und nicht jemand von den vielen anderen, die technisch Welten besser als ich waren und für ihr Leben gerne bei Pan eingestiegen wären. Es gab zwei Gründe, die Klaus und Günther nannten. Beide Hardcore. Erstens „wusste“ (ich weiß bis heute nicht wie) ich immer, WAS sie WIE haben wollten. Genauso spielte ich meine Begleitung. Natürlich war ich, als der technisch schwächste der Band, für den Background, und die beiden anderen für die Soli zuständig. Scheiße, Chris, das machte mir nie etwas aus, denn ich lernte in jeder Session so unglaublich viel von dem einen, wie dem anderen. Wenn Klaus Flamenco spielte, liefen ihm oft die Tränen herunter (wenn wir alleine waren natürlich), und, Scheiße, Günther und ich weinten auch, wenn wir in das Stakkato einsteigen und sich alles wieder und wieder und höher und höher und immer höher neuen Explosionen entgegen schraubte! Manchmal gingen wir nach einer Probe, die alles zwischen 2 Stunden und 2 Tagen..., Shit, du warst dabei und weißt es, Chris, manchmal gingen wir einfach schweigend auseinander, unfähig, etwas zu dem zu sagen, was wir da gerade mit uns, vor allem gegenseitig mit uns, mit Hilfe unserer Instrumente veranstaltet hatten... Und selbst wenn einer zwischendurch beim Scheißen weg war und wieder kam, oder Durst hatte oder Hunger, … wir jammten dann weiter und man fand wieder „hinein“, aber mit einem neuen Groove, einem Geschmack, einem Jucken am Arsch, einem heißen Gefühl in den Eiern, weil er gerade seine Frau geküsst und ihre Titten befingert hatte...., man brachte irgendwas mit, und … der Song ging andere, neue, unerwartete Wege! Ich spürte jeden Impuls davon und war immer als erster in der Lage, ihn umzusetzen, der neuen Stimmung zu folgen! So war das mit dem ersten Grund, warum ich Durchschnitts-Gitarrist mitspielen durfte bei den Besten, bei Pan. Der Zweite ist eh klar und muß eigentlich nicht erwähnt werden, denn wer könnte unserer Musik angemessen geniale Texte schreiben, wenn nicht ich? Sie liebten meine Lyrics, mit denen ich ausdrücken durfte, was wir, was Pan gemeinsam empfand! Meine Virtuosität fand sich in dem wieder, was wir sagten und sangen, Klaus' und Günthers in der Art, wie dies geschah.
Der große Verlust für diese geplagte Welt warst du, Chris. Ich schwöre, ich habe nie wieder Janis gehört, ohne auch deine liebe Stimme zu hören, die du das zu singen liebtest.“...feeling good was good enough for me...“
Der kleine Verlust für diese geplagte Welt war Pan. Du weißt, was unsere Musik mit Menschen machen konnte. Und wir standen ganz am Anfang...
Ok, alright. Da es keine verschüttete Milch gibt, sie einfach nicht existiert, sollte ich auch meine virtuellen Heulteilchen (aus Flennolin) zurücknehmen und anständig auf Schwerkraft machen, oder wenigstens schwarze Materie, was meinst du, Chris?
Hat mehr als Spaß gemacht, mit dir zu plaudern, du Liebe! Ist mir aaaaaaaaa(genau das)eeeegal, wenn das jemand zu pathetisch-privat und nicht abgehoben genug für einen erleuchteten Meister ist!
Ihr Pfeifen könnt es euch denken wie eine Peepshow, nur zahlt ihr mit Gehirnzellen, ok?
Kein „Lucifers Field“ heute. Genug ist genug. Morgen vielleicht, wahrscheinlich sogar, denn die Pflichterfüllung....., ihr kennt das schon, good hearts, ihr Lieben!
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
So. Das war die heute Nacht schon irgendwie retrograd weggelöffelte Suppe und dern Inkarnation als Schnitzel, Rindsbratwurst und Schinken und geschnittenes Dinkel – Brot in Esterhazy – Luftblasen (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
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Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
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