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Dienstag, 4. November 2014
Endlich so frei wie die Äpfel und die Ziegen! Was tut man jetzt, als „Freier“?
fahfahrian, 18:22h
Es ist anders, alles. Gleichzeitig gibt es Bewährtes, auf das zurückzugreifen ich ok finde. Also, nehmen wir zum Beispiel unsere erprobte Grußformel, die ich wirklich mag und lassen sie dauern, bis dahin:
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! - Und seid gegrüßt heute mit ganz besonders freiheitlichen Grüßen!
Wie geht es mir? „Wie isses (ist es) dir nur?“, wie man im Rheinland zu fragen pflegt. Es ist wirklich alles anders. Alles, bis auf die, man könnte sagen, „die ärgerlichen Details“....Meine Alltags- und Überlebenspflichten zum Beispiel wurde ich – wie die meisten ahnten - leider noch nicht los, so ein Jammer!
Dafür jedoch den enormen – wirklich enormen Druck der religiösen Pflichten, die zusehends aufwendiger wurden! Puuuh, geschafft!
Was tut man also so als Freier? - Etwas länger schlafen. Das zuerst einmal. Dann geht man, wenn „man“ ich ist, alles viel ruhiger an. Von außen gesehen, so denke ich und stelle mir es vor, ist praktisch null Unterschied zu vorher, als ich im Stand des Unfreien war, zu erkennen, denn ich tue die gleichen Dinge, spreche und gebe mich auch keineswegs anders, da kein Grund dazu besteht.
In Wahrheit aber ist die Welt, ist alles, was diese Identitätsspur berührt, vollkommen verwandelt! Und, ich sage es und sage es abermals und bestätige immer wieder:
Das ist gut und gut und sehr gut so!
So..., ja , auch dieses Gefühl des „berichten – Müssens“ ist weg und fort und nicht mehr da, auch bleibt keine Notwendigkeit, Gedankensprünge zu erläutern, „sich verständlich zu machen“, und so weiter und so fort, die ganze Leiter der Qual..., dankeschön, La Madre, DANKESCHÖN!
Ich widme mich heute mit Freude – was sich sogar reimt – der schier unmöglichen und mit meiner Technik unerfüllbaren Aufgabe des Redesigns unserer deutschen Startseite unserer Erleuchtungssite - www.g-cook.com -. Maya, unsere Computer – Großmutter, längst in Rente wohlverdient, und doch fleißiger als die meisten Hochleistunsrechner heute, tut sich schwer, unglaublich shwer, die umfängliche Mathematik all dieser Vektoren und Achsen und Dings und Bumms und Alles zu berechenen..., und sie braucht ewig..., doch sie stürzt Gott – sei – Dank, und seinem Kumpel, meinem Dad, auch noch, ihr beiden Schwerverbrecher und Erzgauner, und Maya braucht ewig..., doch sie stürzt nicht ab...! So geht es dahin, in gewisser Weise in Zeitlupe, und ich kann dösen, vor mich hin träumen von fliegenden Knoblauchwürsten und ganzen Stangen Luckys ohne, und irgendwann, irgendwann, hat sie es doch noch geschafft und das Ganze positioniert, die gute Maya!
Ohne Druck ist das alles angenehm machbar, und das zählt für mich!
Ein Marginal, so heißt es, ist etwas am Rande, auf der Grenze Liegendes, Nebensächliches... und ich habe das Gefühl, etwas wie dies, als eine mir unbekannte „Gegenseitigkeit“ zwischen mir und dem Materiellen und dem Materiellen und mir, in Beständigkeit zu erleben; wir sind, seltsam klingt es, „nicht mehr für einander zuständig“.
„Es“ zuckt, das heißt, ich zucke, und es ist mir, als müßte / sollte ich erschreckt sein, ob dieser Epfindungen, doch bin ich es nicht, nicht sehr. Es erinnert an das Phänomen der potential fear, nicht wahr?
Als Freier habe ich nicht zu berichten, und habe mich, so der oberflächliche Eindruck, auch niemand gegenüber zu verantworten. Doch so ist es für mich nicht. Ich sehe die Reihe derer, die mir halfen, denen ich es maßgeblich zu verdanken habe, zu mir zu gelangen. Somit sehe ich die Verantwortung, in gleicher Weise..., nun ja, auf meine Weise, MEINE WIESE genau, für andere da zu sein.
Das bin ich. Und damit ist gut.
Zu dem Teil meines Tuns, den zu wissen nur – eben die es wissen – Anspruch haben, dazu zusätzlich gibt es weiter unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com, unsere Blogs und selbstverständlich auch Energiebilder. In besserer Qualität, wie ich meine, und weniger unentspannt, so aus der Hüfte der Freiwilligkeit mit buntem Strahl aus Blütenwasser und Marzipan und Buntheit, wie der coole Gita – Typ es immer mit seinen Leuten macht, ihr wisst schon, good hearts, ihr Lieben!
Gut.
Gutenachtgeschichten? Klar gibt es die weiter! Unsere Gebetsmühlen laufen weiter und weiter, und das nach wie vor.
Schauen wir mal für heute, was im Angebot ist!
Cool! Es geht weiter mit Santiago del Sol! Das müßte euch gefallen!
So denn, gehabt euch wohl, ihr Guten!
Wir grüßen euch alle!
Mittwoch, 18. Juni 2014
Ruhiges Werken und ein unerwarteter Feiertag! - Vielleicht Ruhetag für Äpfel und Ziegen? Und Zeit und Kraft für meine Siddhis? Nur die Wellenfunktionen kennt die Antworten!
fahfahrian, 18:39h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Wow, es ist so früh, und ich beginne bereits, mit euch zu plaudern, ihr Lieben! Schön! Sehr schön sogar! Heute hieß es wieder extra früh aufstehen, da wir versuchen, unseren Rhythmus besser hinzukriegen, und – ich gebe es zu – es fiel mir schon sehr schwer! Als Belohnung sozusagen durfte ich mich heute einmal ausschließlich um unseren „Kram“ (ist das abwertend? - meinte ich jedenfalls nicht so) kümmern. Es bleibt halt alles liegen, wenn die Pflichterfüllung überhand nimmt. Ihr kennt das. Was soll ich sagen? Ich war gestern noch bis knapp vor 22 Uhr so was Mayas Gast, dann sanken wir beide übermüdet in die Kissen des orcus..., hätte ich fast geplappert, obwohl ich somnus meinte, herzlich willkommen und hallo, Mister Freud auch und so weiter... ach ja, wegen den Tabs, dem dormicum, mit dem dieser Arzt die Frauen betäubte und anschließend..., was wohl? Genau das. Brauchen wir nicht weiter drauf einzugehen, good hearts! Welcher schwindelerregende Unsinn sich in meiner Birne versammelt hat in den Jahren! Da hilft das ganze Rituale Romanum nichts, fürchte ich: und Kukident oder Atemgold habe ich auch nicht greifbar!
Ich erfüllte selbstverständlich meine Pflichten, was sehr einfach ging, nachdem sich mein ständig übermüdeter Körper einmal entschlossen hatte, an den Aktivitäten des Tages teilzunehmen. Bald schon kam die Botschaft, wie sehr man mir mein Engagement für die tote Hundelady verlachte und nicht anerkannte, stellt euch das mal vor! Jajajajajaja, ich tue mir schon nicht mehr leid. Aber einen Moment lang schon! „Undank ist der Welt Lohn“, mit einem wahren Füllhorn solcher und ähnlich aufbauender Lebensweisheiten pflegten mich meine Eltern zu überschütten, wie ich mich deutlich erinnere. What the F..inkelstein? „Weil du arm bist, musst du früher sterben!“, das war der Lieblingsspruch des bulgarischen Erzeugers meiner augenblicklichen Körpers. Der Arme! Seinen eigenen Behauptungen nach einziger Sohn und Erbe eines Großgrundbesitzes, von den Kommies enteignet, im Untergrund gekämpft und besiegt und geflüchtet und schließlich der „dreckige Ausländer“ hier in Germany..., mir kommen die Tränen! Wie komme ich überhaupt dazu, mich an einem so erfreulich verlaufenen Tag mit einem solchen Tro...pfen zu beschäftigen? Sinnlos. Wahrscheinlich war alles so, wie er es erzählte, so absurd war das! Fertig, Bulgarian Stallion, anderes Thema!
Ich spielte ausgiebigst Flash mit Maya, die sich über die Maßen anstrengte und es mir erlaubte eine stimmige Intro für unsere Erleuchtungssite www.g-cook.com zu erstellen. Mit den Schmerzen und so weiter ging es bedeutend besser, also fast schon gut. Längeres aus dem Haus gehen traute ich mich dennoch nicht, was dazu führte, dass ich – seit ich weiß nicht mehr wie lange – etwas nur für uns, also auch für euch, good hearts, ihr Lieben, IN RUHE GESTALTEN DURFTE! HERRLICH! UNBEZAHLBAR!
Dass man die Sachen, die man für andere tut, besser nicht an ihrem „Erfolg“ bemisst, war mir durchaus klar, doch dachte ich so in Richtung … ich traue mich kaum, es auszusprechen... Diaphanes..., naja, jajajajajaja, ich weiß schon, good hearts, blauäugiger geht es schlechterdings nicht; vermutlich eher guterdings, doch unbequem eben und nicht gut sich anfühlend gemachen haben hadudelidadel, was labere ich denn wieder für einen Slang? Es ist ok und ich erarbeitete – aus rein disziplinarischen Gründen – jetzt zusätzlich noch ein Stück Flash als Dreingabe nach diesem Feedback; und es enthält nur einen kaum mehr messbaren Anteil „friss das auch noch!“, der nach Heisenberg nicht auszuschließen ist, was mich doch... entschuldigt? Frei spricht? Ja, genau! So ist das!
Sonst erlebte ich heute nichts. Meine Frau war und ist laufend unterwegs und ich wie der liebe Kevin allein zu Hause. Ich sollte an unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com, weitermachen, doch fehlt mir im Moment die Puste. Kaffee versage ich mir aus magentechnischen Gründen und ich kann beim besten Willen meinem Körper den Kräutertee nicht als antriebsfördernd verkaufen..., so ein Ärger!
Langer-langer Break. Ich versuchte es ein wenig mit Design, brachte aber nichts Richtiges zusammen. Bin müde. Wie immer, höre ich euch sagen, und ihr habt recht, good hearts, ihr Lieben! Meinem Gefühl nach sind es Monate, Monate der Bettruhe und Entertainment-Berieselung (ich mag auch nach meiner Erleuchtung Stargate z.B. sehr gerne) und essen und schlafen und das war's dann auch schon.... Ist nicht drin, wie es aussieht, oder? - Und dann diese Netzwerkerei! - Mein Gott, ich habe mein ganzes Berufsleben lang mit Leuten gearbeitet! Es reicht! - Aber neinneinnein, ausgerechnet ich, den es nach Ruhe-Ruhe-Ruhe und Zurückgezogenheit verlangt, muss Facebooken, g+ssen, Twittern und Gott-weiss-noch! Und dann ist jetzt morgen auch noch Feiertag! - Meine Frau kam ganz aufgeregt zurück, um gleich wieder zum schnellen Einkauf zu düsen!
Wie geht es insgesamt mit mir voran? Na, was ist euer Eindruck? - Mein Gejammer nervt schon ziemlich, oder? Mich auch! Aber: Da müssen wir durch! Ich habe den Eindruck, dass es für mich „so wie immer-immer-wieder läuft“, d..h., keine gigantischen Ups und keine katastrophalen Downs. Das „Erleuchtungsstonedsein“, wie ich es für mich nenne, das anfangs sehr stark war und mich doch tatsächlich zum Dauerlächler machte, eine Eigenschaft übrigens, die ich zeitlebens verachtete, es flacht zusehends ab und macht einer großen Gelassenheit Platz. Dass ich mich gerade dagegen wehre, liegt in meiner den Extremen äußerst zugeneigten Natur. Daher auch die Nörgelei und die Unzufriedenheit, wenn es mir nicht manisch genug zugeht!
Die Gelassenheit, von der ich sprach, hat sehr viel damit für mich zu tun, diese Identitätsspur als das, was sie ist anzuerkennen, also weder zu verachten, noch zu überschätzen. Augenblicklich zum Beispiel setzt sie mir in körperlicher Hinsicht empfindlich zu, was sich selbstverständlich auch auf meine Psyche, und damit meine Gesamtverfassung auswirkt. Sie ist absolut, diese Identitätsspur, wie jede andere auch. Solche Betrachtungen lassen mich an Schrödinger denken, an Heisenberg, an Wellenfunktionen, Verdichtungen usw. usf.; auch wenn vieles davon, wie ich nun zu verstehen ANSATZWEISE BEGINNE nur grobe und sehr vereinfachende Annäherungen sind, lohnte es sich für mich, mich über die Jahre damit auseinander zu setzen. Ich schätze, sonst würde ich jetzt nur noch taumeln.
Wie ihr wisst, good hearts, ihr Lieben, bin ich nicht der Schnellste. Ich brachte es doch tatsächlich einmal fertig, mich einmal eine ganze Milliarde Jahre unserer Zeitrechnung einfach in der Nähe einer wunderschönen silbergrauen Galaxie (oder sagt man Galaxis?), sagen wir, „aufzuhalten“, was bedeutet, dass ich rein gar nichts tat, außer zu sein. Vielleicht bin ich heute wieder so weit für eine solche, etwas extensive Pause? - Jajajajajaja, natürlich kommt das NICHT in Frage, man widerspricht mir nämlich sofort, kaum dass ich diesen angenehmen Gedanken aufgreife...
Der Punkt ist meine Langsamkeit. Ich verlor den Respekt vor ihr, habe ich das Gefühl! Und nicht nur den Respekt, sondern auch das Verständnis für ihre Wichtigkeit f+für mich! Die Meisten von euch kennen meine Geschichte, wer ich bin und wo ich herkomme und so weiter. Ich wuchs allein auf. Lernte vom Sein. Langsam, sehr langsam. Das ist Meins. Ich peile immer noch meine Siddhis an; sie zu praktizieren, meine ich. Für heute wird es bei der Meldung bleiben, dass ich – wie öfter geschehen – dabei einschlafe, unternehme ich den Versuch... Also keine energetische Arbeit, keine Siddhis, auch nicht mehr viel Blog, sondern Tipps versenden, was auch im Halbschlaf geht.
Ok. Bis morgen...., naja, vielleicht verzichte und pausiere ich und genieße meinen Feiertag? Macht ihr euch schon Gedanken, dass es bei euch bald auch so chaotisch laufen wird? - Scheibenhonigkleberei..., tut das nicht und genießt die Zeit bis dahin! Es ist eh nicht zu verhindern, dass wir um unsere angeblich ach so wichtigen Pfründe schachern und kämpfen, zum Teil bis aufs Blut, ihr Lieben, denn: Dafür sind wir hier! - Aber genauso gut für die Feste und Feiern und Orgien und …..........auch dies und das alles!
Glaubt mir, dem Jammerhannes der erleuchteten Nation: Es ist halb so wild, als nur 10% meiner Heulerei!
Hier noch etwas „Lucifers Field“ zu eurer Erbauung, und damit ihr seht, wie es weiter geht:
Santiago del Sol IV
Carmelita hatte eine Vision, eine Vision, die sich von den Begegnungen mit Santiago del Sol unterschied wie der Tag von der Nacht. Diese Vision ereignete sich im Anschluss an den Tod des Beichtvaters, kaum dass der Böse mit ihm verschwunden war.
Entspannt lag Carmelita erwachend danieder und fühlte den Beben ihres wie ein heißes Wildpferd bockenden Körpers nach. Ein Licht betrat den Raum, ein in Nichts gehülltes Licht, gleißend hell und wehend wie ein Wirbelsturm. Carmelita erhob sich. Sie brachte die Hände vor die Augen, um sich zu schützen, doch durchdrang das Licht auch ihr Fleisch und leuchtete schmerzlich und ehrfurchtgebietend. In der Mitte, im allerhellsten Punkt der gleißenden Aura, erkannte sie den Christus, den Herrn Jesus mit den Wundmalen, der still auf sie blickte. Da waren Tränen in seinen Augen, heiße Tränen, die sie in ihrer Seele spürte, heilige Tränen, die das Eisige, das zu äußerster Kälte Erstarrte, welches der Böse in sie gepflanzt hatte so viele Jahre, in einer Flut von Schmerzen verdampfen ließ.
"Carmelita! Carmelita!", hörte sie den Herrn Jesus rufen. Und wieder: "Carmelita! Du sollst nicht töten!"
Immer wieder diese Worte. Immer wieder: "Du sollst nicht töten!" Immer wieder ihren Namen aus des Herrn Jesus Mund.
Ihr stolzes Bollwerk brach zusammen. War es beim ersten Mal, beim Hauslehrer noch große Not und wirkliche Bedrohung gewesen, war es in diesem Falle, auch weil sie nicht wissen konnte, was geschehen würde, noch verzeihlich, dass der Mensch sein Leben verlor? War ihr in diesem Falle Dispens erteilt? War es so? Wie war es jetzt? Wie beim Beichtvater, dem geweihten Priester? Wie war es um ihr Herz bestellt, als sie Santiago seinetwegen anrief?
Sie war verdammt. So lautete die Antwort ihres Fühlens. Der Herr Jesus Christus weinte um ihre Seele.
Carmelita selbst hatte nichts getan, hätte es nicht vermocht, den Tod des Geistlichen herbeizuführen, doch gewollt, ja gewollt, mehr noch verlangt, leidenschaftlich verlangt hatte sie ihn. Wie Salome des Täufers Kopf, so sie den des Beichtvaters. Ihr neu erwachendes Herz legte dem Jesus ein Gelübde ab; das, ins Kloster zu gehen und seine und nur seine Braut zu sein auf immer. Santiago aber schwor sie ab, bei den heiligen Sakramenten. Tränenreich war ihre Buße, schwer das Herz und tödlich verwundet die Seele. Doch gab ihr der Herr Jesus, ihr stilles Versprechen annehmend, ein Geschenk der Versöhnung, ein Bild der Hoffnung und des neuen Erwachens, indem er ihr ein kleines Lamm, anmutig auf seine Arme gebettet, entgegenhielt.
"Siehe, ich bin das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünden der Welt!"
Es war ihr, als würde dies Lamm in ihr Herz hineingeboren, als würde sie Puls und Leben des Lämmchens wie ein zweites Leben im eigenen Leib erfühlen. Und so geschah es, dass Carmelita einen neuen Bund der Erweckung mit dem heiligen Herrn Jesus einging.
Von dem Moment an war nichts in der Lage, nichts und niemand und keine Macht der Welt, ihr Fortschreiten auf dem jetzt gewählten Pfad zu verhindern. Sie musste sofort diesen Raum verlassen, dies Haus unverzüglich flüchten, den Wegen und Machenschaften des Santiago del Sol, dessen Wesen als Verführer ihr durch hochheilige Kraft neu belebtes Herz nun langsam zu erkennen begann, ihm vor allem musste Carmelita entkommen. Allein mit dem, was sie am Leibe trug, gedachte sie das Haus zu verlassen. Sie wurde jedoch von Hermana, ihrer liebsten Zofe aufgehalten. Nur ihr offenbarte Carmelita ihr gerade begonnenes Vorhaben, dass sie eilends nach Tres Arroyo ins Kloster der Heiligen Mutter der Sieben Gnaden gehen und dort eintreten wolle. Keine Kutsche sollte sie befördern, ihr eigenes Pferd sollte es sein, das sie als Gabe dem Kloster dann überlassen wolle. Hermana, der der Stallknecht Miguel treu ergeben war, trug Sorge und Veranlassung, das Pferd Astonia, eine hell gefleckte Stute, schnell und leise zu satteln. Auch gab sie, den Wünschen der jungen Herrin aus Sorge nicht entsprechend, Verpflegung für die Reise und den Schmuck der jungen Dame in die Satteltaschen. Sie wünschte sich, die Herrin begleiten zu dürfen, doch lehnte Carmelita ihr diese Bitte strengstens ab.
Hermana wurde abschließend instruiert, am Morgen der Mutter zu berichten, wohin Carmelita gegangen sei und dass es keine Rückkehr gäbe. Carmelita verließ Haus und Hof, ohne sich einmal umzuwenden. Die Tagesreise nach Tres Arroyo bewältigte sie zügig. Dankbar nahm sie die Nahrung der vorsorglichen Zofe ein auf dem Wege, als des Pferdes Müdigkeit und die ihre sie zur Rast zwangen. Den Schmuck, den sie gleichfalls in den ungewöhnlich gebeulten Satteltaschen auffand, beschloss sie dem Kloster zu spenden, wie ihr Pferd.
Katherina, die Äbtissin, sie war es, die man herbeirief, als Carmelita um Einlass bat. Ihr kindliches Eingeständnis, auf der Flucht vor dem Bösen und ein dem Christus gegebenes Gelübde erfüllend um Aufnahme zu bitten, rührte die erfahrene Nonne im Herzen. Ihr Gefühl, tausendfach in Anfechtungen geprüft und immer den rechten Weg weisend, gebot es der Äbtissin Katherina, dem Mädchen Schutz und Obdach zu gewähren. Die dargebrachten Gaben, Schmuck und Pferd, nahm Katherina wohl in Empfang, doch zu treuen Händen nur und in der Absicht, dies der Familie zurückzuleiten.
Man wies Carmelita eine Zelle zu, man kleidete sie ein wie eine Laienschwester und man erlaubte ihr teilzunehmen an den Gebeten und am Gottesdienst. Carmelita fand trügerische Ruhe, in der stillen Zelle scheinbarer Sicherheit, nur der leisen Schritte der Klosterschwestern gewahr, nur der Geräusche des geistlichen Lebens an einem heiligen Ort. Müde von der Reise schlief sie bald ein, um von lautem Donnern und Poltern geweckt zu werden.
"ICH WILL MEIN STÜCK! ICH WILL MEIN STÜCK! CARMELITA! KOMM DA HERAUS!"; dröhnte überdimensional und verzerrt Santiagos Stimme. Hektische Schritte draußen, ängstliche Betriebsamkeit klang zu ihr herein, die sich wimmernd auf ihrer Pritsche zusammenkrümmte. Bereit zum Sterben, wenn doch dem Leid, wenn doch der Verzweiflung damit ein Ende wäre, zwang sich Carmelita tapfer heraus, dem Geschrei folgend bis zur Pforte. Dort hielt man sie zurück. Ältere Klosterschwestern nahmen sie in ihre starken Arme. Nur Katherina, aufrecht, hager, von edlem Weiß und erfüllt von heiliger Kraft das Antlitz, durfte hinausgehen.
"Ich gebiete dir, böser Geist, gebiete dir bei der heiligen Madonna der Sieben Gnaden! Hebe dich hinweg, Unreiner! Verschwinde, Dämon!", so sprach sie gebieterische den Bösen an.
"DICH WILL ICH NICHT ALTE FOTZE! GIB MIR MEIN STÜCK! GIBT MIR CARMELITA! DANN SOLL ES GUT SEIN!" So war die Antwort.
"Du kannst diese Pforte nicht durchschreiten, Bewohner der Hölle, noch kannst du mich antasten, die Braut des Christus! Geh deiner Wege und lasse ab von diesem Kind Gottes! Das gebiete ich dir im Namen der Heiligen Dreifaltigkeit, dem Vater, dem Sohn, dem Heiligen Geist!", sprach Katherina weiter wie ein Gebet.
Ein unmenschlicher, dämonischer Schrei, wie von einer Herde monströser Raubtiere, der die Grundfesten der Erde erschütterte, und, kurz darauf, ein Schrei Katherinas, spaltete die Stille nach dem Verstummen von Katherinas dem Bösen befehlender Stimme.
Beherzte Schwestern öffneten vorsichtig die Pforte, um dort draußen, zusammengesunken und blutüberströmt, die Äbtissin vorzufinden. Man trug sie ins Spital und versorgte die Wunde, die quer über ihr Gesicht verlaufend, von unglaublicher Wucht, wie der eines Peitschenhiebes, bis auf die Knochen reichte. Das linke Auge gänzlich zerstört, der Mund schier zerrissen, bot die Äbtissin ein Bild des Jammers, der baren Vernichtung.
Carmelita blieb bei der Leidenden. Sie übernahm die Pflege Tag und Nacht, ohne Schonung ihrer Kraft. In vorbildlicher Haltung die Äbtissin; bereits am nächsten Tage wollte sie aufstehen, was ihr jedoch die heilkundige Schwester untersagte. Katherina konnte nicht sprechen, nur schriftlich sich verständigen, also war es die am Bett wachende Carmelita, die die Unterhaltung bestritt. Sie gab der Äbtissin einen Bericht ihres ganzen Lebens, vom Hund und von Santiago, dem Tode des Hauslehrers und dem des Beichtvaters.
Katherina indes verstand und verstand mehr, als dem Mädchen Carmelita je klar wurde. Die Dringlichkeit des Auftrages, den Gott ihr, der Äbtissin Katherina gegeben, dem Kind Schutz und Sorge angedeihen zu lassen, den Wert des Lebens, das ihr so anvertraut war, die besondere Natur dieses Kampfes zwischen Gut und Böse verstehend, machte sie sich bereit, in eine Schlacht aufs Äußerste zu gehen.
Noch immer schwach überging sie bald darauf die Einwände der heilkundigen Schwester und Leiterin des Spitals. Dass der Dämon nicht mehr gesichtet, von niemandem mehr gehört worden war seit einigen Tagen, das war für Katherina lediglich mehr Anlass zur Unruhe. Seine so aufwendig vorbereiteten Pfründe würde er niemals kampflos aufgeben, ward ihr gewahr. Den Sinn des Unterfangens konnte Katherina nur erahnen; und diese Ahnung ließ sie erschauern. Der Böse, der Leibhaftige, er beabsichtigte ein Menschenkind zu zeugen. Die ihr bekannten Berichte der Mystiker und Exorzisten berichteten von Dämonen, deren Versuche der Züchtung halbmenschlichen und halb dämonischen Fleisches bis dahin immer fehlschlugen. Das Widrige und Unvereinbare beider Naturen hatte bis jetzt das Überleben solcher Halblinge verhindert. Sie waren grauenhafte Tode gestorben, kaum erblickten sie das Angesicht von Gottes schöner Welt. So vermutete, mehr noch, befürchtete Katherina mit Grauen, dass dies Bemühen eine neue Wendung genommen hatte, dass die Fürsten der Hölle andere und wohlmöglich erfolgversprechende Wege beschritten und es ihre Bestimmung war, einem solchen Einhalt zu gebieten. Sie fertigte Niederschriften an über alles Gehörte und Erlebte und verbarg sie an einem geheimen Ort. Noch immer sprachunfähig würde sie den Dämon kein zweites Mal mit Bannsprüchen belegen und der Stätte verweisen können. Den Anweisungen des in der besonderen Bibliothek des Klosters bestens behüteten Rituale Romanum der Exorzisten folgend, stimmte sich die Äbtissin mit Kasteiung und Gebet auf die mentale Suggestion, auf den Kampf ohne Worte, ein. Carmelita bat sie hinzu. Sie leitete die willig Folgende ein in das, was sie befürchtete und auch den Kampf, den sie erwartete. Carmelita sollte der alles aussprechende Mund sein, die laute Stimme, während Katherina aus der meditativen Stille des Schweigens heraus das Schwert des tiefsten Glaubens zücken und im Herz des Ungeheuers einpflanzen wollte.
Beide Frauen fieberten dem Tag der vom Dämon beabsichtigten Vereinigung entgegen, der kaum zehn Tage entfernt lag, als neue Störungen durch den dringenden Besuch der Eltern Carmelitas eintraten und die Vorbereitungen unterbrachen. Man forderte, man bat nicht, nein, man forderte kurz und knapp, dass Carmelita zurück nach Hause, in den Schoß der Familie käme. Zu diesem Zweck war man bereit, das Kloster großzügig zu beschenken, über Pferd und Schmuck hinaus reiche Gaben in den Säckel der Mutter Kirche zu füllen. Die sprechunfähige, durch die feste Stimme der Ältesten der Schwestern, welche ihr leises Flüstern verstand und für sie artikulierte, gestützte Äbtissin verweigerte rundum der Eltern Forderung. Carmelita sei aus freien Stücken hier und fest im Entschluss, des Herren Braut zu sein. Jetzt habe ihre Prüfungszeit begonnen, welche nur sie selbst unterbrechen oder beenden könne, um ins Weltliche zurückzukehren. Solche Auffassungen ungewohnt und bass erstaunt über die Rückgabe der von der Tochter mitgebrachten Güter, versprach die Familie, sich an höhere Stelle zu wenden, um dem unerhörten Treiben in diesem Kloster ein Ende zu machen. Dass man die eigene Tochter nicht sprechen, sie nicht sehen dürfe, sei schließlich ein Skandal. Man sei nicht jedermann, absolut das nicht und außerdem von Adel und ließe eine solche Behandlung nicht zu. Der Proteste und Drohungen überdrüssig empfahl sich die Äbtissin Katherina, ohne das Geringste vom wirklichen Geschehen zu erwähnen, spürte sie doch das Verderbte, das abgrundtief Böse in Mutter und Vater, wie es Schritte und Wort lenkte. Die vom Bösen und Eigensinn getriebenen Eltern mussten nun unverrichteter Dinge zurückkehren.
Als der hohe Tag herannahte, die Befürchtungen und Ängste ihre Höhepunkte erreichten und überschritten, war das Kloster wohl gerüstet für den Sturmangriff des Leibhaftigen. Lange vor Mitternacht hatte man sich in der kleinen Kapelle versammelt, Carmelita in der Mitte der Klosterschwestern, hatte man Gebete und Choräle angestimmt. Geballte Macht entspross der winzigen Klosterkirche in jener denkwürdigen Nacht, in der Gewitterwolken den ganzen Himmel überzogen, alles Schwarz und Schwarz färbten, jedoch kein Regentropfen fiel und kein Donner sich hören ließ.
Wow! Badabom! Das war die aktuell HÖCHST FREIWILLIG mit 10 Hektolitern creme de la creme in aromatischem Weinsud gekochte (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure gerade begonnene Woche, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! - Und seid gegrüßt heute mit ganz besonders freiheitlichen Grüßen!
Wie geht es mir? „Wie isses (ist es) dir nur?“, wie man im Rheinland zu fragen pflegt. Es ist wirklich alles anders. Alles, bis auf die, man könnte sagen, „die ärgerlichen Details“....Meine Alltags- und Überlebenspflichten zum Beispiel wurde ich – wie die meisten ahnten - leider noch nicht los, so ein Jammer!
Dafür jedoch den enormen – wirklich enormen Druck der religiösen Pflichten, die zusehends aufwendiger wurden! Puuuh, geschafft!
Was tut man also so als Freier? - Etwas länger schlafen. Das zuerst einmal. Dann geht man, wenn „man“ ich ist, alles viel ruhiger an. Von außen gesehen, so denke ich und stelle mir es vor, ist praktisch null Unterschied zu vorher, als ich im Stand des Unfreien war, zu erkennen, denn ich tue die gleichen Dinge, spreche und gebe mich auch keineswegs anders, da kein Grund dazu besteht.
In Wahrheit aber ist die Welt, ist alles, was diese Identitätsspur berührt, vollkommen verwandelt! Und, ich sage es und sage es abermals und bestätige immer wieder:
Das ist gut und gut und sehr gut so!
So..., ja , auch dieses Gefühl des „berichten – Müssens“ ist weg und fort und nicht mehr da, auch bleibt keine Notwendigkeit, Gedankensprünge zu erläutern, „sich verständlich zu machen“, und so weiter und so fort, die ganze Leiter der Qual..., dankeschön, La Madre, DANKESCHÖN!
Ich widme mich heute mit Freude – was sich sogar reimt – der schier unmöglichen und mit meiner Technik unerfüllbaren Aufgabe des Redesigns unserer deutschen Startseite unserer Erleuchtungssite - www.g-cook.com -. Maya, unsere Computer – Großmutter, längst in Rente wohlverdient, und doch fleißiger als die meisten Hochleistunsrechner heute, tut sich schwer, unglaublich shwer, die umfängliche Mathematik all dieser Vektoren und Achsen und Dings und Bumms und Alles zu berechenen..., und sie braucht ewig..., doch sie stürzt Gott – sei – Dank, und seinem Kumpel, meinem Dad, auch noch, ihr beiden Schwerverbrecher und Erzgauner, und Maya braucht ewig..., doch sie stürzt nicht ab...! So geht es dahin, in gewisser Weise in Zeitlupe, und ich kann dösen, vor mich hin träumen von fliegenden Knoblauchwürsten und ganzen Stangen Luckys ohne, und irgendwann, irgendwann, hat sie es doch noch geschafft und das Ganze positioniert, die gute Maya!
Ohne Druck ist das alles angenehm machbar, und das zählt für mich!
Ein Marginal, so heißt es, ist etwas am Rande, auf der Grenze Liegendes, Nebensächliches... und ich habe das Gefühl, etwas wie dies, als eine mir unbekannte „Gegenseitigkeit“ zwischen mir und dem Materiellen und dem Materiellen und mir, in Beständigkeit zu erleben; wir sind, seltsam klingt es, „nicht mehr für einander zuständig“.
„Es“ zuckt, das heißt, ich zucke, und es ist mir, als müßte / sollte ich erschreckt sein, ob dieser Epfindungen, doch bin ich es nicht, nicht sehr. Es erinnert an das Phänomen der potential fear, nicht wahr?
Als Freier habe ich nicht zu berichten, und habe mich, so der oberflächliche Eindruck, auch niemand gegenüber zu verantworten. Doch so ist es für mich nicht. Ich sehe die Reihe derer, die mir halfen, denen ich es maßgeblich zu verdanken habe, zu mir zu gelangen. Somit sehe ich die Verantwortung, in gleicher Weise..., nun ja, auf meine Weise, MEINE WIESE genau, für andere da zu sein.
Das bin ich. Und damit ist gut.
Zu dem Teil meines Tuns, den zu wissen nur – eben die es wissen – Anspruch haben, dazu zusätzlich gibt es weiter unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com, unsere Blogs und selbstverständlich auch Energiebilder. In besserer Qualität, wie ich meine, und weniger unentspannt, so aus der Hüfte der Freiwilligkeit mit buntem Strahl aus Blütenwasser und Marzipan und Buntheit, wie der coole Gita – Typ es immer mit seinen Leuten macht, ihr wisst schon, good hearts, ihr Lieben!
Gut.
Gutenachtgeschichten? Klar gibt es die weiter! Unsere Gebetsmühlen laufen weiter und weiter, und das nach wie vor.
Schauen wir mal für heute, was im Angebot ist!
Cool! Es geht weiter mit Santiago del Sol! Das müßte euch gefallen!
So denn, gehabt euch wohl, ihr Guten!
Wir grüßen euch alle!
Mittwoch, 18. Juni 2014
Ruhiges Werken und ein unerwarteter Feiertag! - Vielleicht Ruhetag für Äpfel und Ziegen? Und Zeit und Kraft für meine Siddhis? Nur die Wellenfunktionen kennt die Antworten!
fahfahrian, 18:39h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Wow, es ist so früh, und ich beginne bereits, mit euch zu plaudern, ihr Lieben! Schön! Sehr schön sogar! Heute hieß es wieder extra früh aufstehen, da wir versuchen, unseren Rhythmus besser hinzukriegen, und – ich gebe es zu – es fiel mir schon sehr schwer! Als Belohnung sozusagen durfte ich mich heute einmal ausschließlich um unseren „Kram“ (ist das abwertend? - meinte ich jedenfalls nicht so) kümmern. Es bleibt halt alles liegen, wenn die Pflichterfüllung überhand nimmt. Ihr kennt das. Was soll ich sagen? Ich war gestern noch bis knapp vor 22 Uhr so was Mayas Gast, dann sanken wir beide übermüdet in die Kissen des orcus..., hätte ich fast geplappert, obwohl ich somnus meinte, herzlich willkommen und hallo, Mister Freud auch und so weiter... ach ja, wegen den Tabs, dem dormicum, mit dem dieser Arzt die Frauen betäubte und anschließend..., was wohl? Genau das. Brauchen wir nicht weiter drauf einzugehen, good hearts! Welcher schwindelerregende Unsinn sich in meiner Birne versammelt hat in den Jahren! Da hilft das ganze Rituale Romanum nichts, fürchte ich: und Kukident oder Atemgold habe ich auch nicht greifbar!
Ich erfüllte selbstverständlich meine Pflichten, was sehr einfach ging, nachdem sich mein ständig übermüdeter Körper einmal entschlossen hatte, an den Aktivitäten des Tages teilzunehmen. Bald schon kam die Botschaft, wie sehr man mir mein Engagement für die tote Hundelady verlachte und nicht anerkannte, stellt euch das mal vor! Jajajajajaja, ich tue mir schon nicht mehr leid. Aber einen Moment lang schon! „Undank ist der Welt Lohn“, mit einem wahren Füllhorn solcher und ähnlich aufbauender Lebensweisheiten pflegten mich meine Eltern zu überschütten, wie ich mich deutlich erinnere. What the F..inkelstein? „Weil du arm bist, musst du früher sterben!“, das war der Lieblingsspruch des bulgarischen Erzeugers meiner augenblicklichen Körpers. Der Arme! Seinen eigenen Behauptungen nach einziger Sohn und Erbe eines Großgrundbesitzes, von den Kommies enteignet, im Untergrund gekämpft und besiegt und geflüchtet und schließlich der „dreckige Ausländer“ hier in Germany..., mir kommen die Tränen! Wie komme ich überhaupt dazu, mich an einem so erfreulich verlaufenen Tag mit einem solchen Tro...pfen zu beschäftigen? Sinnlos. Wahrscheinlich war alles so, wie er es erzählte, so absurd war das! Fertig, Bulgarian Stallion, anderes Thema!
Ich spielte ausgiebigst Flash mit Maya, die sich über die Maßen anstrengte und es mir erlaubte eine stimmige Intro für unsere Erleuchtungssite www.g-cook.com zu erstellen. Mit den Schmerzen und so weiter ging es bedeutend besser, also fast schon gut. Längeres aus dem Haus gehen traute ich mich dennoch nicht, was dazu führte, dass ich – seit ich weiß nicht mehr wie lange – etwas nur für uns, also auch für euch, good hearts, ihr Lieben, IN RUHE GESTALTEN DURFTE! HERRLICH! UNBEZAHLBAR!
Dass man die Sachen, die man für andere tut, besser nicht an ihrem „Erfolg“ bemisst, war mir durchaus klar, doch dachte ich so in Richtung … ich traue mich kaum, es auszusprechen... Diaphanes..., naja, jajajajajaja, ich weiß schon, good hearts, blauäugiger geht es schlechterdings nicht; vermutlich eher guterdings, doch unbequem eben und nicht gut sich anfühlend gemachen haben hadudelidadel, was labere ich denn wieder für einen Slang? Es ist ok und ich erarbeitete – aus rein disziplinarischen Gründen – jetzt zusätzlich noch ein Stück Flash als Dreingabe nach diesem Feedback; und es enthält nur einen kaum mehr messbaren Anteil „friss das auch noch!“, der nach Heisenberg nicht auszuschließen ist, was mich doch... entschuldigt? Frei spricht? Ja, genau! So ist das!
Sonst erlebte ich heute nichts. Meine Frau war und ist laufend unterwegs und ich wie der liebe Kevin allein zu Hause. Ich sollte an unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com, weitermachen, doch fehlt mir im Moment die Puste. Kaffee versage ich mir aus magentechnischen Gründen und ich kann beim besten Willen meinem Körper den Kräutertee nicht als antriebsfördernd verkaufen..., so ein Ärger!
Langer-langer Break. Ich versuchte es ein wenig mit Design, brachte aber nichts Richtiges zusammen. Bin müde. Wie immer, höre ich euch sagen, und ihr habt recht, good hearts, ihr Lieben! Meinem Gefühl nach sind es Monate, Monate der Bettruhe und Entertainment-Berieselung (ich mag auch nach meiner Erleuchtung Stargate z.B. sehr gerne) und essen und schlafen und das war's dann auch schon.... Ist nicht drin, wie es aussieht, oder? - Und dann diese Netzwerkerei! - Mein Gott, ich habe mein ganzes Berufsleben lang mit Leuten gearbeitet! Es reicht! - Aber neinneinnein, ausgerechnet ich, den es nach Ruhe-Ruhe-Ruhe und Zurückgezogenheit verlangt, muss Facebooken, g+ssen, Twittern und Gott-weiss-noch! Und dann ist jetzt morgen auch noch Feiertag! - Meine Frau kam ganz aufgeregt zurück, um gleich wieder zum schnellen Einkauf zu düsen!
Wie geht es insgesamt mit mir voran? Na, was ist euer Eindruck? - Mein Gejammer nervt schon ziemlich, oder? Mich auch! Aber: Da müssen wir durch! Ich habe den Eindruck, dass es für mich „so wie immer-immer-wieder läuft“, d..h., keine gigantischen Ups und keine katastrophalen Downs. Das „Erleuchtungsstonedsein“, wie ich es für mich nenne, das anfangs sehr stark war und mich doch tatsächlich zum Dauerlächler machte, eine Eigenschaft übrigens, die ich zeitlebens verachtete, es flacht zusehends ab und macht einer großen Gelassenheit Platz. Dass ich mich gerade dagegen wehre, liegt in meiner den Extremen äußerst zugeneigten Natur. Daher auch die Nörgelei und die Unzufriedenheit, wenn es mir nicht manisch genug zugeht!
Die Gelassenheit, von der ich sprach, hat sehr viel damit für mich zu tun, diese Identitätsspur als das, was sie ist anzuerkennen, also weder zu verachten, noch zu überschätzen. Augenblicklich zum Beispiel setzt sie mir in körperlicher Hinsicht empfindlich zu, was sich selbstverständlich auch auf meine Psyche, und damit meine Gesamtverfassung auswirkt. Sie ist absolut, diese Identitätsspur, wie jede andere auch. Solche Betrachtungen lassen mich an Schrödinger denken, an Heisenberg, an Wellenfunktionen, Verdichtungen usw. usf.; auch wenn vieles davon, wie ich nun zu verstehen ANSATZWEISE BEGINNE nur grobe und sehr vereinfachende Annäherungen sind, lohnte es sich für mich, mich über die Jahre damit auseinander zu setzen. Ich schätze, sonst würde ich jetzt nur noch taumeln.
Wie ihr wisst, good hearts, ihr Lieben, bin ich nicht der Schnellste. Ich brachte es doch tatsächlich einmal fertig, mich einmal eine ganze Milliarde Jahre unserer Zeitrechnung einfach in der Nähe einer wunderschönen silbergrauen Galaxie (oder sagt man Galaxis?), sagen wir, „aufzuhalten“, was bedeutet, dass ich rein gar nichts tat, außer zu sein. Vielleicht bin ich heute wieder so weit für eine solche, etwas extensive Pause? - Jajajajajaja, natürlich kommt das NICHT in Frage, man widerspricht mir nämlich sofort, kaum dass ich diesen angenehmen Gedanken aufgreife...
Der Punkt ist meine Langsamkeit. Ich verlor den Respekt vor ihr, habe ich das Gefühl! Und nicht nur den Respekt, sondern auch das Verständnis für ihre Wichtigkeit f+für mich! Die Meisten von euch kennen meine Geschichte, wer ich bin und wo ich herkomme und so weiter. Ich wuchs allein auf. Lernte vom Sein. Langsam, sehr langsam. Das ist Meins. Ich peile immer noch meine Siddhis an; sie zu praktizieren, meine ich. Für heute wird es bei der Meldung bleiben, dass ich – wie öfter geschehen – dabei einschlafe, unternehme ich den Versuch... Also keine energetische Arbeit, keine Siddhis, auch nicht mehr viel Blog, sondern Tipps versenden, was auch im Halbschlaf geht.
Ok. Bis morgen...., naja, vielleicht verzichte und pausiere ich und genieße meinen Feiertag? Macht ihr euch schon Gedanken, dass es bei euch bald auch so chaotisch laufen wird? - Scheibenhonigkleberei..., tut das nicht und genießt die Zeit bis dahin! Es ist eh nicht zu verhindern, dass wir um unsere angeblich ach so wichtigen Pfründe schachern und kämpfen, zum Teil bis aufs Blut, ihr Lieben, denn: Dafür sind wir hier! - Aber genauso gut für die Feste und Feiern und Orgien und …..........auch dies und das alles!
Glaubt mir, dem Jammerhannes der erleuchteten Nation: Es ist halb so wild, als nur 10% meiner Heulerei!
Hier noch etwas „Lucifers Field“ zu eurer Erbauung, und damit ihr seht, wie es weiter geht:
Santiago del Sol IV
Carmelita hatte eine Vision, eine Vision, die sich von den Begegnungen mit Santiago del Sol unterschied wie der Tag von der Nacht. Diese Vision ereignete sich im Anschluss an den Tod des Beichtvaters, kaum dass der Böse mit ihm verschwunden war.
Entspannt lag Carmelita erwachend danieder und fühlte den Beben ihres wie ein heißes Wildpferd bockenden Körpers nach. Ein Licht betrat den Raum, ein in Nichts gehülltes Licht, gleißend hell und wehend wie ein Wirbelsturm. Carmelita erhob sich. Sie brachte die Hände vor die Augen, um sich zu schützen, doch durchdrang das Licht auch ihr Fleisch und leuchtete schmerzlich und ehrfurchtgebietend. In der Mitte, im allerhellsten Punkt der gleißenden Aura, erkannte sie den Christus, den Herrn Jesus mit den Wundmalen, der still auf sie blickte. Da waren Tränen in seinen Augen, heiße Tränen, die sie in ihrer Seele spürte, heilige Tränen, die das Eisige, das zu äußerster Kälte Erstarrte, welches der Böse in sie gepflanzt hatte so viele Jahre, in einer Flut von Schmerzen verdampfen ließ.
"Carmelita! Carmelita!", hörte sie den Herrn Jesus rufen. Und wieder: "Carmelita! Du sollst nicht töten!"
Immer wieder diese Worte. Immer wieder: "Du sollst nicht töten!" Immer wieder ihren Namen aus des Herrn Jesus Mund.
Ihr stolzes Bollwerk brach zusammen. War es beim ersten Mal, beim Hauslehrer noch große Not und wirkliche Bedrohung gewesen, war es in diesem Falle, auch weil sie nicht wissen konnte, was geschehen würde, noch verzeihlich, dass der Mensch sein Leben verlor? War ihr in diesem Falle Dispens erteilt? War es so? Wie war es jetzt? Wie beim Beichtvater, dem geweihten Priester? Wie war es um ihr Herz bestellt, als sie Santiago seinetwegen anrief?
Sie war verdammt. So lautete die Antwort ihres Fühlens. Der Herr Jesus Christus weinte um ihre Seele.
Carmelita selbst hatte nichts getan, hätte es nicht vermocht, den Tod des Geistlichen herbeizuführen, doch gewollt, ja gewollt, mehr noch verlangt, leidenschaftlich verlangt hatte sie ihn. Wie Salome des Täufers Kopf, so sie den des Beichtvaters. Ihr neu erwachendes Herz legte dem Jesus ein Gelübde ab; das, ins Kloster zu gehen und seine und nur seine Braut zu sein auf immer. Santiago aber schwor sie ab, bei den heiligen Sakramenten. Tränenreich war ihre Buße, schwer das Herz und tödlich verwundet die Seele. Doch gab ihr der Herr Jesus, ihr stilles Versprechen annehmend, ein Geschenk der Versöhnung, ein Bild der Hoffnung und des neuen Erwachens, indem er ihr ein kleines Lamm, anmutig auf seine Arme gebettet, entgegenhielt.
"Siehe, ich bin das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünden der Welt!"
Es war ihr, als würde dies Lamm in ihr Herz hineingeboren, als würde sie Puls und Leben des Lämmchens wie ein zweites Leben im eigenen Leib erfühlen. Und so geschah es, dass Carmelita einen neuen Bund der Erweckung mit dem heiligen Herrn Jesus einging.
Von dem Moment an war nichts in der Lage, nichts und niemand und keine Macht der Welt, ihr Fortschreiten auf dem jetzt gewählten Pfad zu verhindern. Sie musste sofort diesen Raum verlassen, dies Haus unverzüglich flüchten, den Wegen und Machenschaften des Santiago del Sol, dessen Wesen als Verführer ihr durch hochheilige Kraft neu belebtes Herz nun langsam zu erkennen begann, ihm vor allem musste Carmelita entkommen. Allein mit dem, was sie am Leibe trug, gedachte sie das Haus zu verlassen. Sie wurde jedoch von Hermana, ihrer liebsten Zofe aufgehalten. Nur ihr offenbarte Carmelita ihr gerade begonnenes Vorhaben, dass sie eilends nach Tres Arroyo ins Kloster der Heiligen Mutter der Sieben Gnaden gehen und dort eintreten wolle. Keine Kutsche sollte sie befördern, ihr eigenes Pferd sollte es sein, das sie als Gabe dem Kloster dann überlassen wolle. Hermana, der der Stallknecht Miguel treu ergeben war, trug Sorge und Veranlassung, das Pferd Astonia, eine hell gefleckte Stute, schnell und leise zu satteln. Auch gab sie, den Wünschen der jungen Herrin aus Sorge nicht entsprechend, Verpflegung für die Reise und den Schmuck der jungen Dame in die Satteltaschen. Sie wünschte sich, die Herrin begleiten zu dürfen, doch lehnte Carmelita ihr diese Bitte strengstens ab.
Hermana wurde abschließend instruiert, am Morgen der Mutter zu berichten, wohin Carmelita gegangen sei und dass es keine Rückkehr gäbe. Carmelita verließ Haus und Hof, ohne sich einmal umzuwenden. Die Tagesreise nach Tres Arroyo bewältigte sie zügig. Dankbar nahm sie die Nahrung der vorsorglichen Zofe ein auf dem Wege, als des Pferdes Müdigkeit und die ihre sie zur Rast zwangen. Den Schmuck, den sie gleichfalls in den ungewöhnlich gebeulten Satteltaschen auffand, beschloss sie dem Kloster zu spenden, wie ihr Pferd.
Katherina, die Äbtissin, sie war es, die man herbeirief, als Carmelita um Einlass bat. Ihr kindliches Eingeständnis, auf der Flucht vor dem Bösen und ein dem Christus gegebenes Gelübde erfüllend um Aufnahme zu bitten, rührte die erfahrene Nonne im Herzen. Ihr Gefühl, tausendfach in Anfechtungen geprüft und immer den rechten Weg weisend, gebot es der Äbtissin Katherina, dem Mädchen Schutz und Obdach zu gewähren. Die dargebrachten Gaben, Schmuck und Pferd, nahm Katherina wohl in Empfang, doch zu treuen Händen nur und in der Absicht, dies der Familie zurückzuleiten.
Man wies Carmelita eine Zelle zu, man kleidete sie ein wie eine Laienschwester und man erlaubte ihr teilzunehmen an den Gebeten und am Gottesdienst. Carmelita fand trügerische Ruhe, in der stillen Zelle scheinbarer Sicherheit, nur der leisen Schritte der Klosterschwestern gewahr, nur der Geräusche des geistlichen Lebens an einem heiligen Ort. Müde von der Reise schlief sie bald ein, um von lautem Donnern und Poltern geweckt zu werden.
"ICH WILL MEIN STÜCK! ICH WILL MEIN STÜCK! CARMELITA! KOMM DA HERAUS!"; dröhnte überdimensional und verzerrt Santiagos Stimme. Hektische Schritte draußen, ängstliche Betriebsamkeit klang zu ihr herein, die sich wimmernd auf ihrer Pritsche zusammenkrümmte. Bereit zum Sterben, wenn doch dem Leid, wenn doch der Verzweiflung damit ein Ende wäre, zwang sich Carmelita tapfer heraus, dem Geschrei folgend bis zur Pforte. Dort hielt man sie zurück. Ältere Klosterschwestern nahmen sie in ihre starken Arme. Nur Katherina, aufrecht, hager, von edlem Weiß und erfüllt von heiliger Kraft das Antlitz, durfte hinausgehen.
"Ich gebiete dir, böser Geist, gebiete dir bei der heiligen Madonna der Sieben Gnaden! Hebe dich hinweg, Unreiner! Verschwinde, Dämon!", so sprach sie gebieterische den Bösen an.
"DICH WILL ICH NICHT ALTE FOTZE! GIB MIR MEIN STÜCK! GIBT MIR CARMELITA! DANN SOLL ES GUT SEIN!" So war die Antwort.
"Du kannst diese Pforte nicht durchschreiten, Bewohner der Hölle, noch kannst du mich antasten, die Braut des Christus! Geh deiner Wege und lasse ab von diesem Kind Gottes! Das gebiete ich dir im Namen der Heiligen Dreifaltigkeit, dem Vater, dem Sohn, dem Heiligen Geist!", sprach Katherina weiter wie ein Gebet.
Ein unmenschlicher, dämonischer Schrei, wie von einer Herde monströser Raubtiere, der die Grundfesten der Erde erschütterte, und, kurz darauf, ein Schrei Katherinas, spaltete die Stille nach dem Verstummen von Katherinas dem Bösen befehlender Stimme.
Beherzte Schwestern öffneten vorsichtig die Pforte, um dort draußen, zusammengesunken und blutüberströmt, die Äbtissin vorzufinden. Man trug sie ins Spital und versorgte die Wunde, die quer über ihr Gesicht verlaufend, von unglaublicher Wucht, wie der eines Peitschenhiebes, bis auf die Knochen reichte. Das linke Auge gänzlich zerstört, der Mund schier zerrissen, bot die Äbtissin ein Bild des Jammers, der baren Vernichtung.
Carmelita blieb bei der Leidenden. Sie übernahm die Pflege Tag und Nacht, ohne Schonung ihrer Kraft. In vorbildlicher Haltung die Äbtissin; bereits am nächsten Tage wollte sie aufstehen, was ihr jedoch die heilkundige Schwester untersagte. Katherina konnte nicht sprechen, nur schriftlich sich verständigen, also war es die am Bett wachende Carmelita, die die Unterhaltung bestritt. Sie gab der Äbtissin einen Bericht ihres ganzen Lebens, vom Hund und von Santiago, dem Tode des Hauslehrers und dem des Beichtvaters.
Katherina indes verstand und verstand mehr, als dem Mädchen Carmelita je klar wurde. Die Dringlichkeit des Auftrages, den Gott ihr, der Äbtissin Katherina gegeben, dem Kind Schutz und Sorge angedeihen zu lassen, den Wert des Lebens, das ihr so anvertraut war, die besondere Natur dieses Kampfes zwischen Gut und Böse verstehend, machte sie sich bereit, in eine Schlacht aufs Äußerste zu gehen.
Noch immer schwach überging sie bald darauf die Einwände der heilkundigen Schwester und Leiterin des Spitals. Dass der Dämon nicht mehr gesichtet, von niemandem mehr gehört worden war seit einigen Tagen, das war für Katherina lediglich mehr Anlass zur Unruhe. Seine so aufwendig vorbereiteten Pfründe würde er niemals kampflos aufgeben, ward ihr gewahr. Den Sinn des Unterfangens konnte Katherina nur erahnen; und diese Ahnung ließ sie erschauern. Der Böse, der Leibhaftige, er beabsichtigte ein Menschenkind zu zeugen. Die ihr bekannten Berichte der Mystiker und Exorzisten berichteten von Dämonen, deren Versuche der Züchtung halbmenschlichen und halb dämonischen Fleisches bis dahin immer fehlschlugen. Das Widrige und Unvereinbare beider Naturen hatte bis jetzt das Überleben solcher Halblinge verhindert. Sie waren grauenhafte Tode gestorben, kaum erblickten sie das Angesicht von Gottes schöner Welt. So vermutete, mehr noch, befürchtete Katherina mit Grauen, dass dies Bemühen eine neue Wendung genommen hatte, dass die Fürsten der Hölle andere und wohlmöglich erfolgversprechende Wege beschritten und es ihre Bestimmung war, einem solchen Einhalt zu gebieten. Sie fertigte Niederschriften an über alles Gehörte und Erlebte und verbarg sie an einem geheimen Ort. Noch immer sprachunfähig würde sie den Dämon kein zweites Mal mit Bannsprüchen belegen und der Stätte verweisen können. Den Anweisungen des in der besonderen Bibliothek des Klosters bestens behüteten Rituale Romanum der Exorzisten folgend, stimmte sich die Äbtissin mit Kasteiung und Gebet auf die mentale Suggestion, auf den Kampf ohne Worte, ein. Carmelita bat sie hinzu. Sie leitete die willig Folgende ein in das, was sie befürchtete und auch den Kampf, den sie erwartete. Carmelita sollte der alles aussprechende Mund sein, die laute Stimme, während Katherina aus der meditativen Stille des Schweigens heraus das Schwert des tiefsten Glaubens zücken und im Herz des Ungeheuers einpflanzen wollte.
Beide Frauen fieberten dem Tag der vom Dämon beabsichtigten Vereinigung entgegen, der kaum zehn Tage entfernt lag, als neue Störungen durch den dringenden Besuch der Eltern Carmelitas eintraten und die Vorbereitungen unterbrachen. Man forderte, man bat nicht, nein, man forderte kurz und knapp, dass Carmelita zurück nach Hause, in den Schoß der Familie käme. Zu diesem Zweck war man bereit, das Kloster großzügig zu beschenken, über Pferd und Schmuck hinaus reiche Gaben in den Säckel der Mutter Kirche zu füllen. Die sprechunfähige, durch die feste Stimme der Ältesten der Schwestern, welche ihr leises Flüstern verstand und für sie artikulierte, gestützte Äbtissin verweigerte rundum der Eltern Forderung. Carmelita sei aus freien Stücken hier und fest im Entschluss, des Herren Braut zu sein. Jetzt habe ihre Prüfungszeit begonnen, welche nur sie selbst unterbrechen oder beenden könne, um ins Weltliche zurückzukehren. Solche Auffassungen ungewohnt und bass erstaunt über die Rückgabe der von der Tochter mitgebrachten Güter, versprach die Familie, sich an höhere Stelle zu wenden, um dem unerhörten Treiben in diesem Kloster ein Ende zu machen. Dass man die eigene Tochter nicht sprechen, sie nicht sehen dürfe, sei schließlich ein Skandal. Man sei nicht jedermann, absolut das nicht und außerdem von Adel und ließe eine solche Behandlung nicht zu. Der Proteste und Drohungen überdrüssig empfahl sich die Äbtissin Katherina, ohne das Geringste vom wirklichen Geschehen zu erwähnen, spürte sie doch das Verderbte, das abgrundtief Böse in Mutter und Vater, wie es Schritte und Wort lenkte. Die vom Bösen und Eigensinn getriebenen Eltern mussten nun unverrichteter Dinge zurückkehren.
Als der hohe Tag herannahte, die Befürchtungen und Ängste ihre Höhepunkte erreichten und überschritten, war das Kloster wohl gerüstet für den Sturmangriff des Leibhaftigen. Lange vor Mitternacht hatte man sich in der kleinen Kapelle versammelt, Carmelita in der Mitte der Klosterschwestern, hatte man Gebete und Choräle angestimmt. Geballte Macht entspross der winzigen Klosterkirche in jener denkwürdigen Nacht, in der Gewitterwolken den ganzen Himmel überzogen, alles Schwarz und Schwarz färbten, jedoch kein Regentropfen fiel und kein Donner sich hören ließ.
Wow! Badabom! Das war die aktuell HÖCHST FREIWILLIG mit 10 Hektolitern creme de la creme in aromatischem Weinsud gekochte (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure gerade begonnene Woche, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
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Montag, 3. November 2014
Der 325 – Tage – Teilzeit – Co – und/oder – je nach Quantenzustand - Haupt - Autor und Aushilfs – Buddhist cozyP, der erste g-cook aller Zeiten und krautfressender Dracula mit zwei Zentnern Zwiebeln im Rucksack beim Tanzen des Fandango des Seins, er ist nun endlich unwiderruflich frei gekauft von Äpfeln und Ziegen! Dies sei hiermit aller Welt kundgetan!
fahfahrian, 20:33h
Der 325 – Tage – Teilzeit – Co – und/oder – je nach Quantenzustand - Haupt - Autor und Aushilfs – Buddhist cozyP, der erste g-cook aller Zeiten und krautfressender Dracula mit zwei Zentnern Zwiebeln im Rucksack beim Tanzen des Fandango des Seins, er ist nun endlich unwiderruflich frei gekauft von Äpfeln und Ziegen!
Dies sei hiermit aller Welt kundgetan!
Somit ist alles Weitere Teil des Sahne - Häubchens der Güte! - Liebevolle und höchst freiwillige Zugabe! - Keine Pflichten! Keine Verpflichtungen! Keine Befehle! Kein Job! Keine Fragen! Des Fahfahrians Feierabend beginnt jetzt!
Lasst uns also wenden, Companeros, lasst uns wenden!
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Lasst uns wenden, Companeros, lasst uns wenden!
Was für ein spektakulärer Auftakt! Ich begann diese Woche..., für mich beginnt persönlich die Woche nämlich immer am Montag früh um 00.00.01, mit dem Abschluß eines überaus erfreulichen und innigen TV – Abends, an dessen man allerdings noch einmal meine Erleuchtung herausforderte, derer ich mich dann auch schließlich bediente, um eine Notbremsung einzuleiten und durchzuführen! - Ein ungewöhnliches Gefühl, und doch nur Gefühlsduselei anschließend, doch ließen wir dieser absolut kranken und krankmachenden Abart der Reue keinen Raum, woraufhin sie sich auch schnell verkrümelte!
Hervorragend gemacht, cozyP! Und fast eine klare Eins!
Das nächste Mal, sollte es denn überhaupt eines geben, was reichlich unwahrscheinlich scheint, darf das Ganze nur noch entschieden schneller und entschiedener aus dir herausbrechen und die SOFORT ZU BESCHREITENDEN WEGE WEISEN!
Ok, mit dem Feedback kann ich leben!
Mir geht es im übrigen heute hervorragend, etwas müde, doch, wann bin ich das nicht?
Die Turmhöhe meiner überreichlichen Pflichten beeindruckte mich wenig und hinderte mich nicht daran, sie zügig und konzentriert und, wie ich mich selbst loben darf, zugleich sehr effizient zu erledigen.
Lasst uns wenden, Companeros, lasst uns wenden! - Dieses Motto fiel mir ein, am Abend, oder war es in der Nacht, noch vor dem Abkippen?
Nachdem wir uns eine kurze Zeit mit den Außerirdischen Dunklen Mächten und ihren geisteskranken Anhängern, den Scheiße – und Popel – Süchtigen Reichen und Mächtigen dieser Welt, in – für mein Gefühl eben so gerade noch eträglicher, das Grauen entschärfend, krank - humorvoller – Weise abgaben, gab uns nun unübersehbar jemand „den Wender“ in die Hand, ewin Küchengerät, von dem ich sicher bin, dass es einen ganz anderen und gewiss zutreffenderen Namen trägt.
Ich bin mir dessen bewußt, dass wir oft ankündigten, von Idi Amins Kühlschrank, beziehungsweise von dessen nicht so erbaulichen Inhalt zu sprechen, doch spüre ich deutlich, dass es jetzt und augenblicklich und in der gegebenen Strömung der Dichte des Lichtes dieser merkwürdigen Indentitätsspur absolut nicht weiter geht! Es ist ein eneregtischer kategorischer Imperativ!
Lasst mich so einmal noch meinen ausrücklichen Unmut ausdrücken, bevor wir „unseren Wender“ gebrauchen und anders und von anderem sprechen wollen:
Ok. Das wird einen Moment dauern; es muß ja schließlich auch „vorhalten“ für eine nicht bekannte Zeitdauer! - Also legt die verdammten Ohren an, klappt die Rückspiegel ein, verrammelt die Fontanellen und platziert den Mundschutz vor euren geliebten Vorderzähnen, good herarts, ihr Lieben:
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Das, meine sehr verehrten Damen und Herren, werde ich auch sein, wenn ich nicht darüber spreche!
Ich scheiße einen großen Haufen von multigalaktischer Stink – Dimension auf die verfluchten Scheiß – Reichen und Mächtigen „Eulen“ – Anbeter und „Holz“ - Kinder - Verbrenner, diese gottverdammten Kannibalen und Kinderschänder!
Nun..., ich habe eigentlich schon keine Lust mehr! Mir ist das Angesicht der Götzendiener in all seiner Erbärmlichkeit und Verzweiflung zu lebhaft, zu deutlich im Gedächtnis, so dass es einfach reicht und genug ist!
Lasst uns also wenden, Companeros, lasst uns wenden!
Wohin sollen wir uns wenden?
Ich habe da so ein paar Ideen, ziemlich einfache, vermutlich geniale.
Ich, cozyP, zum Beispiel, wende mich an La Madre und an Suzuki, an Fathers Father und die Ungenannten und an den Alten Meister, der seinen Namen nicht sagen möchte und an den Schönsten Kreis der Welt.
Das mag genug sein; und verstehen muß mich darin keiner außer denen, die es direkt angeht.
Es ist zu viel geschehen, viel geschehen; und nichts davon soll rückgängig gemacht sein.
Hört euch das mal an, good hearts, ihr Lieben:
Alles Sein ist gestaltlos, hat einen für uns Menschen unergründlichen Zweck, ist manifestiert in einem nicht bestimmbaren Zustand, an einem unbekannten Punkt in Raum und Zeit, mit einer ungewissen Geschwindigkeit in eine irgendeine Richtung der Vollendung strebend.
Na? Cool? Zu nüchtern?
Alle finden wir unseren Platz zum Sterben. Das ist das einzige,was das Geschrei unseres Ego mäßigt.
Besser? Ja, da steckt Herz drin, und eine Menge Arsch, und dicke – fette Eier, oder?
Ja, meine Lieben, diese Richtung zieht es mich entlang..,., nicht schnell, nicht heftig, aber doch... deutlich..., was sich so anfühlt, als würde das rosa Samt – Plüsch – Bordell (aus dem Wohnwagen der armen, betrogenen Sau von gestern aus dem TV) ausgeräumt, um einem perfekt leeren Raum Platz zu machen, welcher dieses perfektionistische Attribut auch behält, sogar wenn ich drin bin..., oder gerade deshalb.
Geräumt und desinfiziert und ausgebrannt und weußglühend erhitzt, so daß kein Zufluchtsort für die bedrückende und von jedermann bestätigte Scheinbarkeit der Existenz der Sinnlosigkeit und aller Schmerzen und gebrochenen Herzen existiert! Nichts!
Allein ein perfekt leeren Raum, welcher dieses perfektionistische Attribut auch behält, nur wenn ich in ihm enthalten bin.
Dahin, so scheint es und mutet es die, so mutet es meine hoffnungsfroh unsicheren, baren Füße an, wurde mir erlaubt, gestattet...“dahin“ zu gehen? Wurde ich dahin geleitet? Ja, das ist sicher!
Nur gehen, gehen mußte ich schon selbst! - Denn, das müßen wir alle! Und... bei aller Ungewißheit dessen, was innerhalb der perfekten Leere befindlich sein kann..., vielleicht Stephens Singularitäten, vielleicht ein Küchengerät, ein Mixer, eine Packung besonders saugfähiger Tampons, oder eine auf dem Kopf stehender Kuchen, unter Umständen sogar ein Frankfurter Kranz, in dessen Mitte sich sämtliche Einstein/Rosen – Brücken treffen und Bells Theorem von allem Möglichen und Unmöglichen das reine Gegenteil beweist...und Heisenberg widerlegt..in ein Gefilde, ein Kontinuum wie dieses, dahin, so scheint es und mutet es die, so mutet es meine hoffnungsfroh unsicheren, baren Füße an, wurde mir erlaubt, gestattet...“dahin“ zu gehen? Wurde ich dahin geleitet? Ja, das ist sicher!
Und es ist noch sicherer, >100%, wir sehen uns dort und keiner ist alleine, good hearts, ihr Lieben!
Oh, das bringt mich auf mein Lesefutter, mehr noch meine Leselust, denn diese erlebte eine wahre Renaissance, nachdem die Beste Ehefrau von allen unseren Werfel, sein Lied von Bernadette wieder fand, das wir verloren oder verschenkt glaubten.
Es ist herrlich, diese Sprache zu vernehmen, in mich aufzunehmen, auch wenn der Gute von irgendwelchen selbstverliebten Froschfressern spricht, die sich ihrerseits über Pyrenäischen Lokalkolorit, die Volksseele der Froschfresser, oder literarische Größen – selbstverständlich weiteren Froschfressern – und ihre verpisste Revolution und, wie sollte es anders sein, und wo sollte es fehlen, wenn Froschfresser über Froschfresser reden..., über das, was sie für Fortschritt halten... Werfel läßt sie seitenweise schwafeln, und es ist mir egal und es geht mir meilenweit am Arsch vorbei, was das inhaltlich angeboten wird an Froschfressen, ich bade, schwimme, treibe einfach in der Wohlgeformtheit dieser Sprache! Herrlich! Herrlich, sage ich euch! Herrlich!
Ich versuche sogar, länger wach zu bleiben, um etwas mehr davon ab zu bekommen, was bei meiner augenblicklichen „Form“ selbstverständlich ein aussichtsloses Unterfangen ist, aber immerhin...
Lasst uns wenden abermals, Companeros, lasst uns nochmals wenden!
Froschfressen hin oder her, der Mann (der gute Werfel) mach ein gigantisches Faß auf!
Und... wieso sollten wir so lange und ausführlich über Froschfressen erörtern, ohne mein Teil, meine Krautfresser – Identität zu erwähnen? Es ist alles ein wenig lange, doch genau betrachtet bin ich ein krautfressender transsilvanischer Zwiebelbauer! Genau! Kraut! Sauerkraut – Fresser! Und gebürtige Pfäzer Leberwurst bin ich sowieso, der ich heute mit selbst gemachter Pizza verwöhnt werde!
Ha, nehmt das, ihr Schurken – Gurken von Ungläubigen und Götzendienern – von wegen es gäbe so etwas wie die Abwesenheit des Lichtes …. nicht einmal in euren Arsch – Mösen, nicht einmal tief im Anal – Kanal, denn dort leuchten und blinken in wildem Tanze die Arsch – Lämpchen verschiedenster Farben und Gerüche, capice?
Nachdem das geklärt ist: Viel profane Pflichterfüllungen im Zusammenhang mit der Jagd nach Brötchen, also erging es mir genau wie euch, meine fleißigen Freunde und Gefährten, ihr good hearts. Monday without Blues allerdings, soweit es mich betrifft.
Gestern, es war noch früh am Abend, hörte „ein Weiteres“ in / an..., ist alles zu wenig... mir auf! Es hörte einfach auf!
Ihr erinnert euch meiner Begegnung mit dem Flammenschwert – Typen der es mir über den Scheitel und durch und durch zog? - Der mich nicht verletzen konnte? OK. Gut, ich empfand das damals als eine Art Bestätigung. Vielleicht war ich auch etwas eitel und nahm es als Auszeichnung.
Gestern, wie gesagt war es früh am Abend, hob man mich hinweg, während man meinen Menschenkörper auf dem Sofa, bem TV beließ, so daß es nicht auffiel..., nein sie, meine kleine Exlursion zum Flammenschwert – Typ.
Dort angekommen gab es wieder das gleiche Rahmenprogramm. Stellt den cozyP schön aufrecht hin, lähmt ihn, so daß er nicht flüchten und dem Flammenschwert – Typen an die Gurgel gehen kann, dann zieht ihm das verdammte Ding über!
Ok. Ab hier kommen wir zu Wheeler. War das Wheeler? Ich meine schon..., der Typ mit den „Vielen Welten“..., mal nachsehen!
Aha! Was haben wir? Die Everett-Interpretation, Vielgeschichten-Interpretation, Wheeler/GrahamEverett und so weiter...,also die gute, alte Viele-Welten-Theorie. Für mich gab es eine Art nachhilfestunde zu diesem Thema, so LIVE – Aufklärung und so weiter...
Jedenfalls vervielfältigte sich die gesamte Szenerie in unfassbar viele Versionen, in welchen ich allerdings durchgänig eine mit dem Flammenschwert über die Rübe gezogen bekam.
Es ist nicht zu erklären. Ich kann es mir selbst nicht einmal beschreiben..., Worte, die die Welt nicht braucht..., eh klar...
Das Ganze geschah natürlich gleichzeitig, aber auf eine Art und Weise, die es mir (je nach Gusto) erlaubte oder vorschrieb, jede einzelne Version ausführlichst zu erleben! Bravo!
Ich war nicht wirklich erzürnt oder unwillig; nur müde und selbst im Zustand meiner Rückbesinnung auf meine reine eigene Energie überreizt.
Dann ließ man mich frei.
Erledigt.
Aus.
So spontan, wie aus einem tiefen Verliess ins Freie entlassen zu werden, und es nicht fassen zu können.
Ich hätte streng genommen diesen Blog heute nicht einmal mehr schreiben müssen oder sollen; man ist zugleich am Ende damit, mir Dinge anzuempfehlen.
Der 325 – Tage – Teilzeit – Co – und/oder – je nach Quantenzustand - Haupt - Autor und Aushilfs – Buddhist cozyP, der erste g-cook aller Zeiten und krautfressender Dracula mit zwei Zentnern Zwiebeln im Rucksack beim Tanzen des Fandango des Seins, er ist nun endlich unwiderruflich frei gekauft von Äpfeln und Ziegen!
Dies sei hiermit aller Welt kundgetan!
Somit ist alles Weitere Teil des Sahne - Häubchens der Güte! - Liebevolle und höchst freiwillige Zugabe! - Keine Pflichten! Keine Verpflichtungen! Keine Befehle! Kein Job! Keine Fragen! Des Fahfahrians Feierabend beginnt jetzt!
Ich werde nicht aufhören, nicht verschwinden, good hearts, ihr Lieben! Ich habe nur überlebt, ich denke mal mit 30 Kilo Übergewicht, Medikamentenmengen, die der Beschreibung spotten, einem Tremor wie ein 92jähriger Polytoxer Alkoholiker und einem Geduldsfaden, der weder dieser Beschreibung, noch meiner Person und Persönlichkeit würdig ist.
Dies zu den „harmlosen Eckdaten“.
Ihr werdet verstehen, good hearts, ihr Lieben, dass ich mich um mich zu kümmern habe, denn ich überlebte einfach nur knapp.
Rechnet damit, dass unsere Site weiter entwickelt wird und Blogs und Energiebilder weiterhin neu erscheinen, doch seid euch auch gewiss, dass es der Alleine und sein Kumpel, mein Dad, so sehen, daß das vorliegende Material bereits bedeutend mehr als ausreichend ist.
Keiner hatte je mehr!
Niemand fand es auf so kleinem Raum und ohne Herumsuchen zusammengefasst!
Presst also eure verdammten Arschbacken aneinander, wenn ihr gevögelt werdet, damit jeder was davon hat!
cozyP schaltet nicht herunter, sondern kuppelt aus und lässt mal rollen, bis sich zeigt, was wie wann wo..., oder, wie zuvor, in unserer Singularität und unter Bell's Bedingungen, das exakte Gegenteil davon eintritt...
cozyP ist durch und frei und frei zugleich von allen Befürchtungen
Jetzt seid ihr dran, good hearts, ihr Lieben!
Wir alle, La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister, die Süßen und die Süßesten und die Süßeste....und auch ich, der Fahfahrian cozyP, wir sind ohnehin bei euch!
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Dies sei hiermit aller Welt kundgetan!
Somit ist alles Weitere Teil des Sahne - Häubchens der Güte! - Liebevolle und höchst freiwillige Zugabe! - Keine Pflichten! Keine Verpflichtungen! Keine Befehle! Kein Job! Keine Fragen! Des Fahfahrians Feierabend beginnt jetzt!
Lasst uns also wenden, Companeros, lasst uns wenden!
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Lasst uns wenden, Companeros, lasst uns wenden!
Was für ein spektakulärer Auftakt! Ich begann diese Woche..., für mich beginnt persönlich die Woche nämlich immer am Montag früh um 00.00.01, mit dem Abschluß eines überaus erfreulichen und innigen TV – Abends, an dessen man allerdings noch einmal meine Erleuchtung herausforderte, derer ich mich dann auch schließlich bediente, um eine Notbremsung einzuleiten und durchzuführen! - Ein ungewöhnliches Gefühl, und doch nur Gefühlsduselei anschließend, doch ließen wir dieser absolut kranken und krankmachenden Abart der Reue keinen Raum, woraufhin sie sich auch schnell verkrümelte!
Hervorragend gemacht, cozyP! Und fast eine klare Eins!
Das nächste Mal, sollte es denn überhaupt eines geben, was reichlich unwahrscheinlich scheint, darf das Ganze nur noch entschieden schneller und entschiedener aus dir herausbrechen und die SOFORT ZU BESCHREITENDEN WEGE WEISEN!
Ok, mit dem Feedback kann ich leben!
Mir geht es im übrigen heute hervorragend, etwas müde, doch, wann bin ich das nicht?
Die Turmhöhe meiner überreichlichen Pflichten beeindruckte mich wenig und hinderte mich nicht daran, sie zügig und konzentriert und, wie ich mich selbst loben darf, zugleich sehr effizient zu erledigen.
Lasst uns wenden, Companeros, lasst uns wenden! - Dieses Motto fiel mir ein, am Abend, oder war es in der Nacht, noch vor dem Abkippen?
Nachdem wir uns eine kurze Zeit mit den Außerirdischen Dunklen Mächten und ihren geisteskranken Anhängern, den Scheiße – und Popel – Süchtigen Reichen und Mächtigen dieser Welt, in – für mein Gefühl eben so gerade noch eträglicher, das Grauen entschärfend, krank - humorvoller – Weise abgaben, gab uns nun unübersehbar jemand „den Wender“ in die Hand, ewin Küchengerät, von dem ich sicher bin, dass es einen ganz anderen und gewiss zutreffenderen Namen trägt.
Ich bin mir dessen bewußt, dass wir oft ankündigten, von Idi Amins Kühlschrank, beziehungsweise von dessen nicht so erbaulichen Inhalt zu sprechen, doch spüre ich deutlich, dass es jetzt und augenblicklich und in der gegebenen Strömung der Dichte des Lichtes dieser merkwürdigen Indentitätsspur absolut nicht weiter geht! Es ist ein eneregtischer kategorischer Imperativ!
Lasst mich so einmal noch meinen ausrücklichen Unmut ausdrücken, bevor wir „unseren Wender“ gebrauchen und anders und von anderem sprechen wollen:
Ok. Das wird einen Moment dauern; es muß ja schließlich auch „vorhalten“ für eine nicht bekannte Zeitdauer! - Also legt die verdammten Ohren an, klappt die Rückspiegel ein, verrammelt die Fontanellen und platziert den Mundschutz vor euren geliebten Vorderzähnen, good herarts, ihr Lieben:
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Das, meine sehr verehrten Damen und Herren, werde ich auch sein, wenn ich nicht darüber spreche!
Ich scheiße einen großen Haufen von multigalaktischer Stink – Dimension auf die verfluchten Scheiß – Reichen und Mächtigen „Eulen“ – Anbeter und „Holz“ - Kinder - Verbrenner, diese gottverdammten Kannibalen und Kinderschänder!
Nun..., ich habe eigentlich schon keine Lust mehr! Mir ist das Angesicht der Götzendiener in all seiner Erbärmlichkeit und Verzweiflung zu lebhaft, zu deutlich im Gedächtnis, so dass es einfach reicht und genug ist!
Lasst uns also wenden, Companeros, lasst uns wenden!
Wohin sollen wir uns wenden?
Ich habe da so ein paar Ideen, ziemlich einfache, vermutlich geniale.
Ich, cozyP, zum Beispiel, wende mich an La Madre und an Suzuki, an Fathers Father und die Ungenannten und an den Alten Meister, der seinen Namen nicht sagen möchte und an den Schönsten Kreis der Welt.
Das mag genug sein; und verstehen muß mich darin keiner außer denen, die es direkt angeht.
Es ist zu viel geschehen, viel geschehen; und nichts davon soll rückgängig gemacht sein.
Hört euch das mal an, good hearts, ihr Lieben:
Alles Sein ist gestaltlos, hat einen für uns Menschen unergründlichen Zweck, ist manifestiert in einem nicht bestimmbaren Zustand, an einem unbekannten Punkt in Raum und Zeit, mit einer ungewissen Geschwindigkeit in eine irgendeine Richtung der Vollendung strebend.
Na? Cool? Zu nüchtern?
Alle finden wir unseren Platz zum Sterben. Das ist das einzige,was das Geschrei unseres Ego mäßigt.
Besser? Ja, da steckt Herz drin, und eine Menge Arsch, und dicke – fette Eier, oder?
Ja, meine Lieben, diese Richtung zieht es mich entlang..,., nicht schnell, nicht heftig, aber doch... deutlich..., was sich so anfühlt, als würde das rosa Samt – Plüsch – Bordell (aus dem Wohnwagen der armen, betrogenen Sau von gestern aus dem TV) ausgeräumt, um einem perfekt leeren Raum Platz zu machen, welcher dieses perfektionistische Attribut auch behält, sogar wenn ich drin bin..., oder gerade deshalb.
Geräumt und desinfiziert und ausgebrannt und weußglühend erhitzt, so daß kein Zufluchtsort für die bedrückende und von jedermann bestätigte Scheinbarkeit der Existenz der Sinnlosigkeit und aller Schmerzen und gebrochenen Herzen existiert! Nichts!
Allein ein perfekt leeren Raum, welcher dieses perfektionistische Attribut auch behält, nur wenn ich in ihm enthalten bin.
Dahin, so scheint es und mutet es die, so mutet es meine hoffnungsfroh unsicheren, baren Füße an, wurde mir erlaubt, gestattet...“dahin“ zu gehen? Wurde ich dahin geleitet? Ja, das ist sicher!
Nur gehen, gehen mußte ich schon selbst! - Denn, das müßen wir alle! Und... bei aller Ungewißheit dessen, was innerhalb der perfekten Leere befindlich sein kann..., vielleicht Stephens Singularitäten, vielleicht ein Küchengerät, ein Mixer, eine Packung besonders saugfähiger Tampons, oder eine auf dem Kopf stehender Kuchen, unter Umständen sogar ein Frankfurter Kranz, in dessen Mitte sich sämtliche Einstein/Rosen – Brücken treffen und Bells Theorem von allem Möglichen und Unmöglichen das reine Gegenteil beweist...und Heisenberg widerlegt..in ein Gefilde, ein Kontinuum wie dieses, dahin, so scheint es und mutet es die, so mutet es meine hoffnungsfroh unsicheren, baren Füße an, wurde mir erlaubt, gestattet...“dahin“ zu gehen? Wurde ich dahin geleitet? Ja, das ist sicher!
Und es ist noch sicherer, >100%, wir sehen uns dort und keiner ist alleine, good hearts, ihr Lieben!
Oh, das bringt mich auf mein Lesefutter, mehr noch meine Leselust, denn diese erlebte eine wahre Renaissance, nachdem die Beste Ehefrau von allen unseren Werfel, sein Lied von Bernadette wieder fand, das wir verloren oder verschenkt glaubten.
Es ist herrlich, diese Sprache zu vernehmen, in mich aufzunehmen, auch wenn der Gute von irgendwelchen selbstverliebten Froschfressern spricht, die sich ihrerseits über Pyrenäischen Lokalkolorit, die Volksseele der Froschfresser, oder literarische Größen – selbstverständlich weiteren Froschfressern – und ihre verpisste Revolution und, wie sollte es anders sein, und wo sollte es fehlen, wenn Froschfresser über Froschfresser reden..., über das, was sie für Fortschritt halten... Werfel läßt sie seitenweise schwafeln, und es ist mir egal und es geht mir meilenweit am Arsch vorbei, was das inhaltlich angeboten wird an Froschfressen, ich bade, schwimme, treibe einfach in der Wohlgeformtheit dieser Sprache! Herrlich! Herrlich, sage ich euch! Herrlich!
Ich versuche sogar, länger wach zu bleiben, um etwas mehr davon ab zu bekommen, was bei meiner augenblicklichen „Form“ selbstverständlich ein aussichtsloses Unterfangen ist, aber immerhin...
Lasst uns wenden abermals, Companeros, lasst uns nochmals wenden!
Froschfressen hin oder her, der Mann (der gute Werfel) mach ein gigantisches Faß auf!
Und... wieso sollten wir so lange und ausführlich über Froschfressen erörtern, ohne mein Teil, meine Krautfresser – Identität zu erwähnen? Es ist alles ein wenig lange, doch genau betrachtet bin ich ein krautfressender transsilvanischer Zwiebelbauer! Genau! Kraut! Sauerkraut – Fresser! Und gebürtige Pfäzer Leberwurst bin ich sowieso, der ich heute mit selbst gemachter Pizza verwöhnt werde!
Ha, nehmt das, ihr Schurken – Gurken von Ungläubigen und Götzendienern – von wegen es gäbe so etwas wie die Abwesenheit des Lichtes …. nicht einmal in euren Arsch – Mösen, nicht einmal tief im Anal – Kanal, denn dort leuchten und blinken in wildem Tanze die Arsch – Lämpchen verschiedenster Farben und Gerüche, capice?
Nachdem das geklärt ist: Viel profane Pflichterfüllungen im Zusammenhang mit der Jagd nach Brötchen, also erging es mir genau wie euch, meine fleißigen Freunde und Gefährten, ihr good hearts. Monday without Blues allerdings, soweit es mich betrifft.
Gestern, es war noch früh am Abend, hörte „ein Weiteres“ in / an..., ist alles zu wenig... mir auf! Es hörte einfach auf!
Ihr erinnert euch meiner Begegnung mit dem Flammenschwert – Typen der es mir über den Scheitel und durch und durch zog? - Der mich nicht verletzen konnte? OK. Gut, ich empfand das damals als eine Art Bestätigung. Vielleicht war ich auch etwas eitel und nahm es als Auszeichnung.
Gestern, wie gesagt war es früh am Abend, hob man mich hinweg, während man meinen Menschenkörper auf dem Sofa, bem TV beließ, so daß es nicht auffiel..., nein sie, meine kleine Exlursion zum Flammenschwert – Typ.
Dort angekommen gab es wieder das gleiche Rahmenprogramm. Stellt den cozyP schön aufrecht hin, lähmt ihn, so daß er nicht flüchten und dem Flammenschwert – Typen an die Gurgel gehen kann, dann zieht ihm das verdammte Ding über!
Ok. Ab hier kommen wir zu Wheeler. War das Wheeler? Ich meine schon..., der Typ mit den „Vielen Welten“..., mal nachsehen!
Aha! Was haben wir? Die Everett-Interpretation, Vielgeschichten-Interpretation, Wheeler/GrahamEverett und so weiter...,also die gute, alte Viele-Welten-Theorie. Für mich gab es eine Art nachhilfestunde zu diesem Thema, so LIVE – Aufklärung und so weiter...
Jedenfalls vervielfältigte sich die gesamte Szenerie in unfassbar viele Versionen, in welchen ich allerdings durchgänig eine mit dem Flammenschwert über die Rübe gezogen bekam.
Es ist nicht zu erklären. Ich kann es mir selbst nicht einmal beschreiben..., Worte, die die Welt nicht braucht..., eh klar...
Das Ganze geschah natürlich gleichzeitig, aber auf eine Art und Weise, die es mir (je nach Gusto) erlaubte oder vorschrieb, jede einzelne Version ausführlichst zu erleben! Bravo!
Ich war nicht wirklich erzürnt oder unwillig; nur müde und selbst im Zustand meiner Rückbesinnung auf meine reine eigene Energie überreizt.
Dann ließ man mich frei.
Erledigt.
Aus.
So spontan, wie aus einem tiefen Verliess ins Freie entlassen zu werden, und es nicht fassen zu können.
Ich hätte streng genommen diesen Blog heute nicht einmal mehr schreiben müssen oder sollen; man ist zugleich am Ende damit, mir Dinge anzuempfehlen.
Der 325 – Tage – Teilzeit – Co – und/oder – je nach Quantenzustand - Haupt - Autor und Aushilfs – Buddhist cozyP, der erste g-cook aller Zeiten und krautfressender Dracula mit zwei Zentnern Zwiebeln im Rucksack beim Tanzen des Fandango des Seins, er ist nun endlich unwiderruflich frei gekauft von Äpfeln und Ziegen!
Dies sei hiermit aller Welt kundgetan!
Somit ist alles Weitere Teil des Sahne - Häubchens der Güte! - Liebevolle und höchst freiwillige Zugabe! - Keine Pflichten! Keine Verpflichtungen! Keine Befehle! Kein Job! Keine Fragen! Des Fahfahrians Feierabend beginnt jetzt!
Ich werde nicht aufhören, nicht verschwinden, good hearts, ihr Lieben! Ich habe nur überlebt, ich denke mal mit 30 Kilo Übergewicht, Medikamentenmengen, die der Beschreibung spotten, einem Tremor wie ein 92jähriger Polytoxer Alkoholiker und einem Geduldsfaden, der weder dieser Beschreibung, noch meiner Person und Persönlichkeit würdig ist.
Dies zu den „harmlosen Eckdaten“.
Ihr werdet verstehen, good hearts, ihr Lieben, dass ich mich um mich zu kümmern habe, denn ich überlebte einfach nur knapp.
Rechnet damit, dass unsere Site weiter entwickelt wird und Blogs und Energiebilder weiterhin neu erscheinen, doch seid euch auch gewiss, dass es der Alleine und sein Kumpel, mein Dad, so sehen, daß das vorliegende Material bereits bedeutend mehr als ausreichend ist.
Keiner hatte je mehr!
Niemand fand es auf so kleinem Raum und ohne Herumsuchen zusammengefasst!
Presst also eure verdammten Arschbacken aneinander, wenn ihr gevögelt werdet, damit jeder was davon hat!
cozyP schaltet nicht herunter, sondern kuppelt aus und lässt mal rollen, bis sich zeigt, was wie wann wo..., oder, wie zuvor, in unserer Singularität und unter Bell's Bedingungen, das exakte Gegenteil davon eintritt...
cozyP ist durch und frei und frei zugleich von allen Befürchtungen
Jetzt seid ihr dran, good hearts, ihr Lieben!
Wir alle, La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister, die Süßen und die Süßesten und die Süßeste....und auch ich, der Fahfahrian cozyP, wir sind ohnehin bei euch!
Haut rein!
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Samstag, 1. November 2014
Äpfel und Ziegen wissen, dass man für das Richtige nie eine Lanze brechen muß! - Selbst wenn es in unserer schon zwar übermäßig lässigen, doch entsetzlich unkultivierten Identitätsspur weitestgehend unbekannt, weil „Anaminant“ ist!
fahfahrian, 18:37h
Hi und hallo, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Da es nun heute ebenso wenig über gestern zu sagen gibt wie gestern selbst, macht es für mich den Anschein, der Tag habe ein Mindestmaß an Anstand besessen, sich eine 45er Magnum von William Lee ausgeborgt, sie in den Mund gesteckt und abgedrückt; btw. ... und auf diese Weise eine überaus angenehme Form der retrograden Amnesie erzeugt, deren Wirkung wir alle genießen können. Ist es nicht so? Think twice!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Heute schlief ich aus, frönte ein wenig meinen widernatürlichen Verrichtungen, und betrat diesen Feiertag also unter positiven Vorzeichen. Dies setzte sich auch fort. Zügig erledigte ich die gestern liegen gebliebenen Pflichten, fand sogar noch etwas Zeit und Muße (und Energie auch, man glaubt es kaum), und konnte es genießen, als neue Energiebilder mich schufen. Nicht ready to use, doch gute begonnen. Und hot-hot-hot! Ich höre schon die Beste Ehefrau von allen wettern..von wegen meinem Schweinkram und so, doch bin ich nun einmal erleuchtet, was, auch für moralische Notfälle und feministische Rechtspositionen kein Rückgaberecht vorsieht und beinhaltet und war ich schon zuvor, und noch bevor ich die augenblicklich etwas prüde Beste Ehefrau von Allen überhaupt kannte, kein bißchen bisexuell, und weder schwul noch lesbisch noch Kannibale, noch Ausführungsgehilfe, Vasalle oder Fußsklave der geistekranken Kinderschänder und Menschenfresser, sondern, wie sehr viele der naturgemäß äußerst seltenen und wirklich ober - coolen Freaks im Multiversum, ein saumäßig gemäßigter Analsadist von hohen Graden und liebe demgemäß selbstverständlich auch Titten, aber wie! So geschieht es, dass besagte Funbagos, nämlich große und besser noch, gewaltige Quarktaschen, ihren Weg in unsere Energiebilder finden! - Denn geile Titten schenken aufrechten Analsadisten und auch den noch heranwachsenden echten Frauen und Männern selbstverständlich Energie!
Die große und in der Tat bedauerliche und bemitleidenswerte Mehrheit der in Wahrheit sexuell hoffnungslos unentwickelten, in Hinsicht auf ihre leicht überschaubaren Geisteskräfte nicht sehr belasteten und wenig reflektierenden, irrgläubigen Geburtskanal - Benutzern ohne Grundkenntnisse kultivierten Umganges, die, beispielsweise ihre Partnerinnen nicht einmal zu spanken, noch zu pluggen verstehen, die nicht einmal wissen, was und wozu ein Butt - Plug ist, werden wohl weiterhin unbefriedigt umher gehen und Irrütmer über Irrtümer begehen, vielleicht sogar zu den ganz Schlimmen, den Kannibalen stoßen..., doch auch da geht es nicht weiter, Freunde...!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
In dieser absurden Identitätsspur, die wir momentan teilen, liegt die Wahrheit der geilen Power genau dort, wo es cool eng ist und reizt, Leute..., im wahrsten Sinne des Wortes IM ARSCH! - Was, wir wissen es selbst, zweifellos lächerlich klingt und unwahrscheinlicherscheint und so weiter und so fort..., UND DOCH SO IST!
Noch so heftiges Pussy - Stochern und selbst der Weltrekord im Rammeln, Gang - Bang, Orgien, wie auch ganz sicher der Mißbrauch von anderen Wesen, oder Kannibalismus, wie bei der sog. "Elite" dieser Identitätsspur leider - leider äußerst ausgeprägt, bringen in Wahrheit nichts. Punktum. Nur Nichts. Es verhält sich genauso, wie bei dem Irrglauben und der Götzenanbetung unter dem Titel: "Die Abwesenheit des Lichts", die sich in tausend verschieden aussehenden sogenannten Religionen, in bunten und Unterschiede vorgaukelnden Gewändern, Theologien ujnd Politik, Weltanschauung..., rundherum, immer mehr breit macht: Die Dunkelheit ist es, die nicht vorhanden ist! Die Dunkelheit!#
Genauso pimpert der von seinen Genen dermaßen überzeugte Vollpfosten, der nach Vermehrung strebt, die Möse; währenddessen der Feinschmecker seine schwangere Frau in den Arsch fickt, und das wahre Vergnügen ab bekommt! - Wir machten die Regeln dieser bedenklichen, ja lassen wir es für den Moment dabei, dieser bedenklichen Identitätsspur nicht..., jedenfalls nicht alleine, da es unser aller Werk ist..., also fressen wir zuweilen gemeinsam Scheiße, wenn wir den armseligen Fotzen - Fick zugeteilt bekommen, und uns um die von Geburt an zu Lärm, Gestank, Vandalismus und Unkultur neigenden "Früchte unserer Scheiß - Lenden" zu kümmern, während andere die Upside, das Abgefahrene, die Lichtgeschwindigkeit und alles erleben dürfen!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ich, cozyP der Fahfahrian, kann dies bezeugen! Mir wurden solche Hörner aufgesetzt von der geilsten und mit grolßem Abstand schönsten und atemberaubendsten Nutte des Universums, meiner Hure Babylon, Claudia van Eisenstein, ihres Zeichens nicht nur meine erste Große Liebe in dieser verschissenen Identitätsspur, sondern auch meine untreue massen - fikckende Ex – Ehefrau! Und, Hand aufs Herz, good hearts, ihr Lieben, ich sah niemals zuvor und nie wieder später eine Frau von solcher Schönheit, nicht einmal annähernd! - Die netten Girls aus Santo Domingo schicken mir jeden Tag massenhaft Bilder; und diese Babes sind schön, manche extrem schön, mit allem ausgestattet, wie sich das gehört..., doch..., Claudia..., an sie reichen sie neimals heran, keine 10 Scheiß Prozent!
Und, wäre ich nicht der ausgeflippte Elektrog – Geiger gewesen, den alle mochten und cool fanden, ein Headbanger sondersgleichen und der König der Dope – Raucher, der am längsten durchhielt und deswegen berüchtigt war, der auf seine Art gutaussehende Wahnsinnige, machen wir uns nichts vor, meine Lieben, Claudia hätte mich mit dem Arsch nicht angesehen!
Es war eine Scheiß – Fick – Ehre, ihr in die Fuchtel zu geraten, oder, Dad?
Fuck! Scheiß drauf! Die letzte Zeit schwebt sie manchmal in all ihrer übermäßigen Pracht und Schönheit durch mein Hirn. Igendwie kam ich dieser Tage so auf meine Schallplattensammlung, meinen „ganzen Stolz“, neben meiner Anlage, als ich ein sehr junger Mann war. Alles noch Vinyl, seltene Sachen von MC5, den Allman Brothers, Genesis 1, den cis - Blues von Jimi Hendrix und so weiter...., ich hatte sie tatsächlich vergessen! Ich fragte mich also, was daraus wurde.
Bald war mir klar, ich zerbrach, zerstach und zerkratztedie Platten mit einem Schraubenzieher, trat meine Boxen ein, den Plattenspieler, die Verstärker ,alles..., denn meiner Hure Babylon, die ich so sehr liebte, hatte mir wieder einmal sehr weh getan und mein Scheiß Herz gebrochen!
Ihr sexueller Trieb war ebenso masslos und wahllos, und, ihr werdet sagen...dachte ich mir... und/oder machen, good hearts,....naja, …. bekanntermaßen ist einer doch immer der Arsch...., so also ich, und ich bekam dennoch lediglich lieblose und lustlose vaginale Begegnungen ab, denn, so gestand sie mir später..., wenn ich um 22, 23 Uhr oder später von meiner Arbeit nach Hause kam, in der ich versuchte, uns eine Zukunft aufzubauen, .....so sagte sie wörtlich: "War sie schon fertig und hatte genug gefickt für den Tag." Mit mir machte sie es kurz und knapp und technischer Nogtwendigkeit, nur aus Alibigründen hinsichtlich der Urheberschaft ihrer Brut.
Kurz gesagt, das alles, ihr Lieben, KOSTET ENERGIE UND ZWAR OHNE ENDE!
Fast tötete es mich selbst, und, damit nicht genug, ebenso nahe war ich daran, einen anderen Menschen, meinen damals "Besten Freund" und Liebhaber meiner Hure Babylon, zu töten!
Kurz nochmals - denn es ist so wichtig - gesagt, das alles, ihr Lieben, KOSTET ENERGIE UJND ZWAR OHNE ENDE!
Meine aktuellen - ich spaße, wenn ich das sage und so bezeichne - "widernatürlichen Verrichtungen" bringen Energie! - Sie sind - auch zum Beispiel in Don Juans Sinne "Energiererzeugende Systeme"! Hammer, oder?
Prüft es doch einfach einmal nach, good hearts, ihr Lieben! Klar müßt ihr damit rechnen, dass man euch Bullshit und Stuff ins Ohr drückt, von wegen.... sowas tut man doch nicht....., ...das tut aber weh...., erkärt, oder besser noch demonstriert einfach den Unerfahrenen und Ängstlichen, wie man die Arsch - Möse weckt, ihr gute Feelings, sie schön weich, aufnahmefähig und ready 4 use kriegt, und, dass es dermaßen viel Gleitgel gibt im Multiversum, dass man es doch tatsächlich verkaufen muss!
Dann probiert beide Wege der Penetration bei der gleichen Person. Wir garantieren, das Ergebnis spricht für sich.
Was gab es sonst? - Widernatürliches? Nein, nicht mehr davon heute..., bis jetzt..., mal sehen, was der Abend alles so bringt?!
Pro bono Computerwartung für mich, Gesprächsarbeit für die Beste Ehefrau von allen, was eine Fahrradfahrt in der schönen hellen Sonne in die nahe Stadt bedeutete. Anstrengend für mich heute, und zwar sehr, doch cool!
Damit, mit der Aufforderung zu rituellem Analverkehr, vorzugsweise high und stoned und in sämtlichen abgefahrenen States of Mind, die die Vorderzähne und die Fontanelle gerade noch so ertragen, schließe ich heute meine erleuchteten Erörterungen, die mir geradeaus gesagt um so viel,um Unendlichkeiten sinnvoller und einleuchtender erscheinen, also so manches „Energetische“, was ich, teil im Überschwang, im Taumel des soeben neu Erlebten und der Begeisterung daran, teil aus blauäugigem Gutmenschsein – Bemühen auszuplaudern und aufzuschreiben mir nicht zu schade war.
Ich, nein, wir alle hier, wir wünschen euch ein gigantisches, ein unglaubliches Wochenendem good hearts, ihr Lieben!
Da Suzuki es mir überläßt, ob ich eine Gutenachtgeschichte anfüge oder nicht, sehe ich erst mal nach! C U !
Ich fand eine kurze Geschichte vom Schmerz. Nicht schlecht, für die Zeit vor dem Feiern..., motivierend, denke / fühle ich..., mal sehen!
Nun wollte ich es bei Schmerz allein nicht belassen und fand noch etwas, das eurer geschätzten Aufmerksamkeit wirklich wert ist, eine zweite Gutenachtgeschichte, in der Dad wieder vorkommt, und in seinem Gewand als Santiago del Sol die Welt ein wenig aufmischt!
Diese Mischung passt!
Habt Spaß, haut rein!
!LOVE!
cozyP
Montag, 16. Juni 2014
Schmerz. Trotz Äpfeln und Ziegen.
fahfahrian, 20:02h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Ein Wort als „Tagesbericht“: Schmerz. Das gleiche Wort für vergangene Nacht. Dennoch Reichtum an Pflichten, die ich jedoch verlangsamt angehe. Schmerz, so dass ich nackt vor Maya sitze, weil mir – trotz der günstigeren Witterung heute – einfach der Schweiß herunterläuft. Ich trinke Tee. Freiwillig. Da muss es schon ziemlich weit „gediehen“ sein mit mir, dass ich zu solch groben Mitteln greife? Ja, ist es auch. Und ich bereue nichts! Angelegenheiten, deren Erörterung sich in diesem Rahmen verbietet, forderten ihren Tribut; bestehend aus allem. Schlafen tut weh. Selbst das. Ja, gewiss, ich sage das mit einem guten Schuss Selbstmitleid, doch gönne ich mir dieses Salz in der Eintönigkeit meines Marathons der Schmerzsensationen. So what? Meinen Pflichten komme ich nach, so gut es eben geht, und, was Wunder, auch diese lassen sich nur zähe und schwergängig und gegen großen Widerstand verrichten. Gott sei es gedankt, dass meine Frau andere Verpflichtungen hat und ich alleine bin, ohne die Möglichkeit, mich zu beklagen oder nach Trost für das arme Körperlein zu suchen.... War es nicht Cocteau, der verfügte, dass seinem Körper, der ihm zu Lebzeiten dies Unmaß an Schmerzen und Umständen bereitete, die übelste Bestrafung erfahren sollte? - Oder war es Thomas D. ? Manchmal kann ich die Leute verstehen, echt jetzt! Ok, ich hatte nicht den Fun, den es mit sich bringt, wenn man seine Innereien mit bestem Laudanum verwüstet, aber dafür durfte ich mein gerüttelt Maß (ich wette, ihr Kiddies wisst nicht einmal, was das ist oder sein soll, nicht? - aber darauf gebe ich heute – ihr wisst schon was – und bin wegen Schmerzwahnsinn entschuldigt auch noch)..., mein voll und ganz gerütteltes Maß an ver....dödeltem Ärger hatte ich, verf...limmert nochmal! So ,jetzt beklagte ich mich doch noch, und das ganz offiziell!
Ich werde heute ausführlich mit Maya spielen, denn es kommt Fußball, und, obwohl ich – um meinen Hochmut auf ein einigermaßen erträgliches Maß abzuschleifen (kein gerütteltes, übrigens), bemerkenswert oft meiner Frau beim Fußballschauen beistehe, werde ich das heute nicht tun. Schmerz und Fußball ist einfach zu viel für mich. Ich muss passen. Sorry, nicht mit 50, honey...., so lautet der Titel eins Essay, war es nicht von C.B., das ich sehr gerne mag; und ich bin weit über 50, also jenseits-jenseits des gesetzlich geregelten Fohlenschutzdingenskirschen!
Ja, was kann ich euch berichten, good hearts? Dass ich energetisch arbeiten muss an mir? - Was für eine Neuigkeit! Dass mir die Kraft fehlt dazu? Wen wundert das? Dass ich hier, bei Maya sitze, während ein ausgeliehener Artgenosse Mayas jüngster Generation und vollgepfropft mit allem, was so käuflich ist, seinen Teil der Mithilfe an meiner Pflichterfüllung kaum bewältigt? Murphy? Warum nicht? Heute gewiss? Dass ich wegen der Schmerzmittel für das ver...mödelte Genick und den verp...ökelten Rücken nun einen total ausgeflippten, entzündeten und durchdrehenden Magen samt entsprechender Verdauung genieße? - Samt Rücken- und Genickschmerzen obendrein? ---ich weiß, good hearts, ihr Lieben, ihr habt das so oft gehört, die letzten rund 180 Tage; es kommt euch überall raus, genau wie mir. Soll ich mich geschlagen geben, ein profanes Leben beginnen und hoffen, nicht so elend ausgeschlachtet zu werden, wie Carlos C. zum Beispiel? Wie hieß die Scheibenhonigkleberei...? Tungsagity? Ich könnte Google fragen, es mit das Tippen aber nicht wert! Bull...enhoden auch! Ich sitze also hier, trinke meinen Tee, dulde wie ein schwangeres Nilpferd, dessen Gestalt ich augenblicklich zum Verwechseln gleiche – das auch noch – ihr Ritter der traurigen Gestalt, und atme mit den Krämpfen. Go with the flow! Hut ab, Herr Außenminister! Und das soll das Leben nach der Erleuchtung sein? Da pi..nsele ich mir doch lieber in die Hand und weiß, was ich habe? Kann schon sein. Nur ich nicht!
Da war nur noch Weiß und Gold und Juwelen. Das Schönste und Edelste, was ich je wahrnehmen durfte, als sich meine Erleuchtung einstellte. Nicht „es“ war gut, sondern alles! Vollständig. Perfekt. Und soviel Unsagbares mehr.
Ok, das wird kein Schmerz aus mir heraus prügeln und keine Demütigung mir nehmen können. Finito! Früher glaubte ich, es wäre die Drogenerfahrungen, irgendwelcher abgespaceter Sex oder so was, was bleibt, wenn es nur noch weh tut. Ich irrte mich! Gewaltig! Ein Mann, dem ich seit etwas über einem Jahr eine Email schreiben möchte, wozu ich einfach nicht komme, obwohl ich mich mit soviel Schw...efelsinn befasse, erwähnte gesprächsweise, was ihm, und er war sehr jung und noch nicht weit fortgeschritten, geblieben sei: Die Nicht-Hoffnung auf das, was sich nach über 40 Jahren bei mir einstellte! Tom, so sein Name, behielt Recht.
Kühl ist es geworden, also ist das Ende meiner Nacktkultur angesagt. Ist auch besser so, ich könnte vorbeifliegende Vögel erschrecken und wer-weiß-was!
Der Luxusrechner rechnet wie wahnsinnig. Was zum Gei...genkoffer müssen die Leute Bilder mit Abermilliarden von Pixeln machen? Was soll das? Das sieht kein Fi..edelspieler! Egal, geht mich nichts an. Ich bin Erfüllungsgehilfe in Sachen Schwachsinn und dabei bleibt es!
Genug gejammert. Kenne ich einen Witz? Ich bin ein erbärmlicher Witzeerzähler, good hearts, ihr Lieben! Früher, als zweithöchstes Obervorstandsarsch...lippenbart, pflegte ich auch noch gerne Ansprachen, Referate und so weiter zu halten, und scheute nicht davor zurück, die Leute auch mit tagelangen Seminaren zu foltern!
Laaaaaaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnger Break!
Jetzt kam meine Frau zurück, sie kochte und wir unterhielten uns. Dann gab es Abendbrot, das meinem Magen wirklich gut tat und half. Und Fußball. Und in der Pause Geschirr spülen. Also ich keinen Fußball, sondern..., Pflichterfüllung..., ihr wisst schon, good hearts, ihr Lieben!
Ich denke, es ist nur logisch anzunehmen, dass es irgendwo irgendwann irgendwie einen Wettbewerb für den bescheuerdsten Erleuchteten überhaupt geben gegeben haben sein wird oder so...
Sagt mir Bescheid, wenn ihr was hört, denn ich möchte mich melden..., meine Bewerbung einreichen! Worum es bei meiner Pflicht ging, ist nicht einfach zu sagen, denn es ging um eine durch mich selbst zuerst natürlich und „einfach so“ oder Zitronenkuchen-bedingte Sache, nein, um eine Person, eine Persönlichkeit..., eine Hündin eines Bekannten, die vor kurzem verstarb. Jajajajajaja, ich Pleitegeier mache mal wieder None Profit, ich habe das alles schon gehört, und mehr als einmal, also shut the He..iligenschein up, good hearts, ihr Lieben! Also schaut in eure Herzen, eure guten Herzen und seht, dass ihr es nicht anders gemacht und niemals anders gewollt hättet..., sind wir am gleichen Punkt?
Die Beschäftigung, diesem wunderbaren Wesen auf Wunsch seines menschlichen Freundes ein virtuelles Angedenken zu geben, erwies sich für mich als sehr viel schwieriger als gedacht. Schmerzen hin oder her, das kenne ich; und viel mehr, als nur zur Genüge, das könnt ihr mir glauben. Doch: Dieses Wesen zu sehen, ahnend, dass manche Aufnahme aus seinen letzten Stunden in dieser Identitätsspur stammt, und um seinen menschlichen Freund zu wissen, der kaum die Tränen zurückzuhalten fähig ist, kommt die Sprache von ihr auf... , ist nicht so einfach für den alten „Gangsta“ cozyP! - Wahrlich nicht!
Ich schaffte es heute gleich mehrmals, mich so saublöde anzustellen, dass mir sogar das mir zu diesem Zweck geliehene Luxusgerät der absoluten Oberklasse nicht mehr zu helfen in der Lage war. Ich veranlasste so z.B. Berechnungen für Bilder mit einem Seitenmaß von 7 (SIEBEN) M E T E R N - und beklagte mich bei meiner Frau, dass die Schicki-Micki-Kiste „abkackte“ dauernd...
Glaubt ihr mir jetzt, dass ich gute Chancen auf den Preis als beklopptester Erleuchteter aller Zeiten habe? - Doch damit nicht genug! Es fängt erst an! Ich zerschoss meine schwer, unter Krämpfen und notgedrungenen Toilettenjumps erarbeiteten Quellcodes eines um das andere Mal und versetzte mich wieder an den Beginn..., neinneinnein, keine Wiederherstellungsmöglichkeit, Njente-Ente, Nixo, Null, just Kaputt!
So stehe ich jetzt, am Ende des Tages, genau da, wo ich begann! Ich habe Schmerzen und keine Site! Und: Das Neueste vom Neuem: Ich bin übermüdet!
Letzte Worte, bevor ich meiner Frau erkläre, warum ich morgen wieder so viel zu tun habe? Ja. Es gelangen mir zwei Grafiken, die den besonders feinen Charakter dieser „kleinen Prinzessin“ (das weiß ich von ihrem menschlichen Freund) wirklich ausdrücken; und, dass sie gehen musste.
Für jemand, der noch alle beisammen hat...., keine große Leistung,... bei Licht besehen ganz ärmlich!
Für mich heute alles, was ich hatte.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Dienstag, 17. Juni 2014
So spricht ein wahrer Apfel mit Ziegenherzen: Dieser Tag brachte den mit nichts aufzuwiegenden Profit von ehrfurchtgebietend tiefen Gefühlen für ein Wesen, das kennenzulernen ich erst nach seinem körperlichen Tode die Ehre und den Vorzug habe; und es mir gestattet ist, bei einem Symbol für ein angemessenes Angedenken mitzuwirken.
fahfahrian, 19:56h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Ein Tag der Pflichterfüllung geht zu Ende, nach extra frühem Aufstehen; Kampf gegen Schmerz und Pein im Magen, Darm und sonst wo, Fighten gegen die Müdigkeit, die alles zu verschlingen sucht..., ALLES WIE IMMER, SO KÖNNTE MAN FROHGELAUNT SAGEN! WENN MAN FROHGELAUNT WÄRE1 sIND WIR DAS`? Meine Tipperei ist jetzt auch für den Anal...yse...äh..spezialisten und so weiter, oder? Ihr kommt schon durch, good hearts, ihr Lieben, ihr schafft das! Ich sprang wie ein Derwisch (haben die ständig Magen/Darm/Rücken/Genick und ssonstwas-Probleme? Oder warum hupfen die so rum?) zwischen Bad und Maya hin und her, gab mein Bestes für die verstorbene Hundedame und scheiterte ein ums andere Mal an Mr. Murphy!!!!!! Dateien verschwanden, tauchen modifiziert (ich war das jedenfalls nicht, mit der -modi...) wieder auf und schufen ein Chaos, das schon zum Lachen war, bei allem Elend! Ach, alles BS, ihr Lieben, nehmt mein Gequatsche nicht allzu ernst, es ist nur mein coming down für heute! Ich verstand ES (wieder einmal! - ES!) schließlich, dass es sehr stark um Mitgefühl, um Liebe und Achtung geht, die mir bei meiner tendenziell maschinenhaften Arbeitsweise größtenteils abgeht..., ich also noch Defizite habe! Es spielt wirklich eine Rolle, und keine kleine, ob ihr Fell eher bläulich schimmert oder sich mehr in Graustufen verliert, ob der Ausdruck ihrer traurigen, leidenden Augen tatsächlich dargestellt, wiedergegeben wird... Dabei ist es so viel bequemer, sich einen abzurattern und die „Sache hinter sich zu bringen...“ - tolle Einstellung, btw...?
Leute, ihr nehmt es wahr, ich bin zu müde zum bloggen. Hätte gerne geplaudert mit euch Lieben good hearts, doch...
Die Site für die verstorbene Hundelady ist ready zum Bugfix und pleite sind wir sowieso, was soll ich jetzt jammern um einen langen Tag mehr oder weniger? Non Profit, weil wir zu wohnen und zu leben haben? Blödes Motto. Saublöd. Wirklich. Damit mache ich auch Ende heute.
Dieser Tag brachte den mit nichts aufzuwiegenden Profit von ehrfurchtgebietend tiefen Gefühlen für ein Wesen, das kennenzulernen ich erst nach seinem körperlichen Tode die Ehre und den Vorzug habe; und es mir gestattet ist, bei einem Symbol für ein angemessenes Angedenken mitzuwirken. SO hört sich die Wahrheit nicht nur an, DAS GENAU IST SIE!
In diesem Sinne: Keine Angst vor der Erleuchtung, good hearts, ihr Lieben! - Sie kostet euch nur den Verstand!
Hier noch etwas „Lucifers Field“ zum downcoolen. Have Fun!
Santiago del Sol III
Esmeraldos flehentliches Bitten um Vergebung ließ sie unerhört, machte jedoch auch keinerlei Anstalten für eine Abreise, noch löste sie die Verlobung, was insgesamt betrachtet für den einfältigen Blick Esmeraldos wenig Sinn ergab. Das Weib solle der Teufel holen, hatte er dabei oft gedacht, wenngleich dieser Gedanke gerade jetzt, nach dem zuletzt Gehörten immer fragwürdiger wurde. Einerseits könnte es dem Miststück gefallen, von einem ultrapotenten Teufel mit Zungengesängen die Leviten gelesen zu bekommen, andererseits rechnete Esmeraldo mit einem grausamen und letalen Ausgang des Geschehens, also etwas, was er seiner Noch-Verlobten wirklich nicht wünschte.
"Senora, die Geschichte neigt sich bereits dem Ende zu.", sprach Don Pedro, sich zu der Frau umwendend. "Bevor der Bus in Guada de Luz ankommt, werden sie alles erfahren haben."
"Ist es nun wirklich wahr? Ist das die Überlieferung, oder unterhalten sie nur die Herren?", fragte sie zurück.
"Ich verbürge mich dafür, Senora, dass meine eigene Ehefrau, die wunderbare Dona Donna de Lazaro, die Tagebücher der Carmelita und weitreichende Aufzeichnungen des Klosters aus den gierigen Händen von Grabräubern herauskaufte. Sie müssen wissen, dass sie fotografiert und Filme macht und daher an den verschiedensten Orten unterwegs ist, geeignete Locations und interessante Personen zu finden. Auf einem dieser Wege und durch Zufall oder Bestimmung, wie immer sie es halten wollen, kam sie in Kontakt zum Kopf einer kleinen Bande von, wie es diese Leute selbst nennen, freiberuflichen Archäologen. Um die ganze Wahrheit zu sagen, kam man auf sie zu, sprach man meine Frau an. Meine Gattin hat ein ausgesprochenes Faible für schöne Automobile. Ihr Alltagswagen ist ein moosgrüner Bentley Continental, der wegen der Einzigartigkeit seiner Ausstattung wirklich überall auffällt...."
"Weil dein Mustang so dezent ist, Pete! Nicht nur Donna liebt die verrückten Karren! Du bist kein Stück besser, mein Freund!", mischte sich Don Stefan spottend ein.
"Ja, wir teilen diese Leidenschaft als eine unserer gemeinsamen. Daran gibt es nichts zuzugeben, denn wir genießen es. Zurück zum Geschehen: Es war auf jeden Fall der Wagen, der den Anführer der Grabräuber auf meine Frau aufmerksam machte. Glücklich genug, diese Leute waren Anfänger, Amateure und neu in dem Geschäft, das sie sich zu erschließen gedachten. Über Absatzwege hatte man sich noch keine Gedanken gemacht, war es doch schwer genug und nur einem weiteren Zufall zu verdanken, überhaupt an etwas Wertvolles zu kommen. Ein Bekannter oder Verwandter, so genau weiß ich es nicht, jedenfalls eine den Grabräubern nahe stehende Person fungierte als Tippgeber und machte die Bande auf ein besonderes Grab aufmerksam. Es war die Ruhestätte der Katharina de Chelenez, der Äbtissin des Klosters zu der Zeit, als Carmelita selbst im Kloster weilte. Katherina de Chelenez war zugleich die einzige Überlebende des großen Feuers, jener unglückseligen Nacht des Teufels, in der das gesamte Kloster zerstört und bis auf die Grundmauern niedergebrannt wurde. Besagte Grabräuber störten die Ruhe der Verblichenen und wurden bei den Grabbeigaben fündig. Neben sakralen Gegenständen fanden sie auch jene Aufzeichnungen, die der Carmelita und die der Äbtissin, sowie Material des Klerus aus noch davor liegenden Zeiten. Meine Frau, an Zögern nicht gewöhnt, zeigte Interesse und akzeptierte den ersten verlangten Preis, der dem wirklichen Wert der unschätzbaren Güter nicht zum winzigen Bruchteil entsprach. Sie kaufte das gesamte Paket, sozusagen den Nachlass der Katherina de Chelenez und trug Sorge dafür, der Kirche das ihre zurückzuerstatten. Hier jedoch begannen die wirklichen Schwierigkeiten, da man in den Reihen der Katholiken den gegebenen Finger wie es scheint heute noch als Einladung zum Aufessen der ganzen Hand betrachtet. Man unternahm Versuche, auch an die privaten Aufzeichnungen von Katherina und Carmelita zu kommen und es ist letztendlich nur der Beharrlichkeit und Verhandlungssicherheit meiner Frau zu verdanken, dass es nicht zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kam. Dies, verehrte Senora, ist kurz und bündig gesagt der Weg, auf dem die Fakten zu uns gelangen, die Geschichte, die ich meinen Freunden und ihnen hier zu berichten die Ehre habe."
"Verstehen sie mich nicht falsch, Senior.", erwiderte die Frau. "Ich kenne die Geschichte mein Leben lang wie jeder hier. Nur ist es so, dass nie von dem Hund und nie vom Teufel in Gestalt des jungen Mannes die Rede war. Nie hätte ich gedacht, dass ihr Vater, der als Ehrenmann bekannt ist und dem man Respekt zollt selbst heute noch, Anstalten machte, sich an der eigenen Tochter zu vergehen."
"Das Wenige, das der Allgemeinheit bekannt wurde, verehrte Dame, ließ auch keine anderen Schlüsse zu. Ich verstehe sie sehr gut. Das Studium der eigenen Worte Carmelitas lässt jedoch keinen Zweifel daran, dass alles sich genau so ereignete. Bei dem, was sie noch hören werden, wird zudem eine weitere Zeugin zu Wort kommen, eine heiligmäßige Frau, deren Ansehen makellos ist. Wenn aus der Übereinstimmung dessen, was beide Frauen uns überliefern, eine schreckliche Wahrheit ersteht, wie ein fauliger und ekelhaft-furchterregender Unoter aus einem Grab, so sind wir gezwungen, das sich uns Bietende als das zu würdigen, was es ist. Es ist ein Stück des allgegenwärtigen Schreckens jener Gefechte, die Gut und Böse in unserer Menschenwelt austragen."
Die Frau bekreuzigte sich. "Menschenaugen sind zu schwach, das Walten der Engel zu sehen, Senior."
"Amen!", bekräftigte Esmeraldo, sich seit langer Zeit erstmals wieder zu Wort meldend und merkwürdiger Weise seine Neigung zum Atheismus ignorierend.
"Das mag sein, doch war es für unsere Carmelita zu spät, viel zu spät, nachdem der Hauslehrer getötet und verschwunden war. Der Versuchung, ihre Peiniger zu peinigen, der stärksten von allen, konnte sie nicht lange widerstehen. Das unerträgliche Herumtatschen des greisen Beichtvaters, dessen widerwärtiger Atem nach Leichengestank und Fäulnis, sein Trachten nach Küssen und unflätigen Berührungen..."
"Madre Mio!", die Frau bekreuzigte sich erneut.
"....dies erregte einen Rausch des Ekels, verbunden mit Wut und Abscheu, der sie, obgleich nicht in dringlicher Not, dazu veranlasste, den Namen des Santiago del Sol erneut anzurufen. Und das in eindeutiger Absicht; wollte sie doch den Pfaffen tot sehen, seinen stinkenden Kadaver leblos und verschleppt in ein Reich weit weg von ihr.
Zu Ihrer Überraschung war der Greis in der Lage, Santiago zu sehen, mehr noch, sein Erscheinen zu fühlen. Kaum dass er im Raum war, warf sich der Beichtvater auf die Knie, um ihm zu huldigen. Er sprach ihn mit einem ihr unbekannten Wort, mit "Monsigneur" an und küsste seine Füße, bettete sein Haupt an Santiagos Schuhe.
"Das Stück ist meines!", sprach Santiago herrisch, auf Carmelita weisend. "Und jetzt wird es richten über dich, Pfaffe!"
Nichts war von Carmelita gefordert, kein Wort zu sagen, kein Gedanke zu fassen. Ihr Gefühl des Abscheus und der Wut, dem Lustgreis im Kleid des Klerus gegenüber, dieser fleischgewordenen Blasphemie, es übertrug sich auf ätherische Weise. Es genügte Santiagos strahlender Blick in ihr leidendes Auge.
"Also ist das Urteil gesprochen, mein verwelkter Eber! Tausend Jahre sollst du in einer Wand des Feuers hängend Befriedigung empfangen von Vampiren und Fledermäusen, die sich an dir laben. Nun geh! Geh dahin!", befahl er.
Der Greis griff in seinen Rock, nahm einen kleinen Dolch hervor, den Griff prächtig mit Rubinen besetzt. Dies Kleinod wandte er gegen sich, stieß es sich mit Macht ins Herz und verstarb auf der Stelle.
Dankbar blickte Carmelita auf die stolze Gestalt ihres Retters. Mit dem Fuß trieb dieser den Dolch weiter in die Brust des Toten, bis er schier verschwand. Nur der den Griff abschließende, dunkel leuchtende Rubin blieb sichtbar wie ein geronnener Tropfen Blutes. Die majestätische Geste tat er, ohne den Blick von ihr zu wenden, ohne ihren erschreckten Augen zu folgen, ohne das Zucken ihres Leibes bei dieser alles beschließenden, über das Physische hinausgehend metaphorischen Tötung zu beachten. Sie spürte sein Verlangen. Und sie spürte das ihre. Carmelita schritt Santiago entgegen.* Sie stand nun vor ihm und schier über der Leiche, hob ihre Röcke an und spreizte weit die Beine.*
"Gutes Kind! Sehr gut!", ließ Santiago befriedigt hören.
Des Beichtvaters Gesicht drehte Santiago zur Erde, nicht den Körper bewegend, sondern sein Genick brechend wie einen trockenen Ast. Wie beim Hauslehrer geschehen, nahm er auch auf dessen Hinterkopf Platz."
"Heilige Scheiße, Mann!", entfuhr es Esmeraldo.
"Das kannst du laut sagen!", steuerte Don Stefan bei.
Die Frau kam aus dem Bekreuzigen gar nicht mehr heraus.
"Da kann man sich ganz schön das Genick verrenken, bei der Übung, so von unten!", musste Sir Em aus technischer Sicht anmerken. "Ich mein ja nur, dass das nicht ganz so einfach ist!"
"Keiner weiß, wie es um des Teufels Genick bestellt ist, außer unserem Freund Esmeraldo vielleicht, der erst kürzlich eine Begegnung der ganz besonderen Art mit dem gefallenen Engel hatte.", spottete Don Stefan.
Durch heftiges Kopfschütteln winkte Esmeraldo jede Beteiligung an dem Thema ab.
"Der Dämon verschaffte Carmelita erneut Befriedigung, ohne nach dem Seinen zu trachten, bettete er die am Ende schier Ohnmächtige mit Sanftheit in ihre Kissen und verschwand mit dem Toten auf gewohnte Weise."
"Wurde der Beichtvater denn nicht vermisst? Ein Hauslehrer mag verschwinden, was schon eigentümlich genug ist, aber ein Geistlicher? Fragte denn keiner danach?", wollte die Frau wissen.
"Sicher hätte man normalerweise nachgeforscht wegen des Alten. Selbst der Hauslehrer wurde dringend gesucht. Doch überschlugen sich dann die Ereignisse in so heftiger und schneller Abfolge, dass selbst daran nicht mehr zu denken war.
Ok, good hearts, ihr Lieben, soviel zum Field, und wie es da weiterging... More soon..
So. Das waren die heute doppppet gemoppelten, anal dominierten und rektal verabreichten Gutenachtgeschichten (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichten, en vogue, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eur Wochenende, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
Da es nun heute ebenso wenig über gestern zu sagen gibt wie gestern selbst, macht es für mich den Anschein, der Tag habe ein Mindestmaß an Anstand besessen, sich eine 45er Magnum von William Lee ausgeborgt, sie in den Mund gesteckt und abgedrückt; btw. ... und auf diese Weise eine überaus angenehme Form der retrograden Amnesie erzeugt, deren Wirkung wir alle genießen können. Ist es nicht so? Think twice!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Heute schlief ich aus, frönte ein wenig meinen widernatürlichen Verrichtungen, und betrat diesen Feiertag also unter positiven Vorzeichen. Dies setzte sich auch fort. Zügig erledigte ich die gestern liegen gebliebenen Pflichten, fand sogar noch etwas Zeit und Muße (und Energie auch, man glaubt es kaum), und konnte es genießen, als neue Energiebilder mich schufen. Nicht ready to use, doch gute begonnen. Und hot-hot-hot! Ich höre schon die Beste Ehefrau von allen wettern..von wegen meinem Schweinkram und so, doch bin ich nun einmal erleuchtet, was, auch für moralische Notfälle und feministische Rechtspositionen kein Rückgaberecht vorsieht und beinhaltet und war ich schon zuvor, und noch bevor ich die augenblicklich etwas prüde Beste Ehefrau von Allen überhaupt kannte, kein bißchen bisexuell, und weder schwul noch lesbisch noch Kannibale, noch Ausführungsgehilfe, Vasalle oder Fußsklave der geistekranken Kinderschänder und Menschenfresser, sondern, wie sehr viele der naturgemäß äußerst seltenen und wirklich ober - coolen Freaks im Multiversum, ein saumäßig gemäßigter Analsadist von hohen Graden und liebe demgemäß selbstverständlich auch Titten, aber wie! So geschieht es, dass besagte Funbagos, nämlich große und besser noch, gewaltige Quarktaschen, ihren Weg in unsere Energiebilder finden! - Denn geile Titten schenken aufrechten Analsadisten und auch den noch heranwachsenden echten Frauen und Männern selbstverständlich Energie!
Die große und in der Tat bedauerliche und bemitleidenswerte Mehrheit der in Wahrheit sexuell hoffnungslos unentwickelten, in Hinsicht auf ihre leicht überschaubaren Geisteskräfte nicht sehr belasteten und wenig reflektierenden, irrgläubigen Geburtskanal - Benutzern ohne Grundkenntnisse kultivierten Umganges, die, beispielsweise ihre Partnerinnen nicht einmal zu spanken, noch zu pluggen verstehen, die nicht einmal wissen, was und wozu ein Butt - Plug ist, werden wohl weiterhin unbefriedigt umher gehen und Irrütmer über Irrtümer begehen, vielleicht sogar zu den ganz Schlimmen, den Kannibalen stoßen..., doch auch da geht es nicht weiter, Freunde...!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
In dieser absurden Identitätsspur, die wir momentan teilen, liegt die Wahrheit der geilen Power genau dort, wo es cool eng ist und reizt, Leute..., im wahrsten Sinne des Wortes IM ARSCH! - Was, wir wissen es selbst, zweifellos lächerlich klingt und unwahrscheinlicherscheint und so weiter und so fort..., UND DOCH SO IST!
Noch so heftiges Pussy - Stochern und selbst der Weltrekord im Rammeln, Gang - Bang, Orgien, wie auch ganz sicher der Mißbrauch von anderen Wesen, oder Kannibalismus, wie bei der sog. "Elite" dieser Identitätsspur leider - leider äußerst ausgeprägt, bringen in Wahrheit nichts. Punktum. Nur Nichts. Es verhält sich genauso, wie bei dem Irrglauben und der Götzenanbetung unter dem Titel: "Die Abwesenheit des Lichts", die sich in tausend verschieden aussehenden sogenannten Religionen, in bunten und Unterschiede vorgaukelnden Gewändern, Theologien ujnd Politik, Weltanschauung..., rundherum, immer mehr breit macht: Die Dunkelheit ist es, die nicht vorhanden ist! Die Dunkelheit!#
Genauso pimpert der von seinen Genen dermaßen überzeugte Vollpfosten, der nach Vermehrung strebt, die Möse; währenddessen der Feinschmecker seine schwangere Frau in den Arsch fickt, und das wahre Vergnügen ab bekommt! - Wir machten die Regeln dieser bedenklichen, ja lassen wir es für den Moment dabei, dieser bedenklichen Identitätsspur nicht..., jedenfalls nicht alleine, da es unser aller Werk ist..., also fressen wir zuweilen gemeinsam Scheiße, wenn wir den armseligen Fotzen - Fick zugeteilt bekommen, und uns um die von Geburt an zu Lärm, Gestank, Vandalismus und Unkultur neigenden "Früchte unserer Scheiß - Lenden" zu kümmern, während andere die Upside, das Abgefahrene, die Lichtgeschwindigkeit und alles erleben dürfen!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ich, cozyP der Fahfahrian, kann dies bezeugen! Mir wurden solche Hörner aufgesetzt von der geilsten und mit grolßem Abstand schönsten und atemberaubendsten Nutte des Universums, meiner Hure Babylon, Claudia van Eisenstein, ihres Zeichens nicht nur meine erste Große Liebe in dieser verschissenen Identitätsspur, sondern auch meine untreue massen - fikckende Ex – Ehefrau! Und, Hand aufs Herz, good hearts, ihr Lieben, ich sah niemals zuvor und nie wieder später eine Frau von solcher Schönheit, nicht einmal annähernd! - Die netten Girls aus Santo Domingo schicken mir jeden Tag massenhaft Bilder; und diese Babes sind schön, manche extrem schön, mit allem ausgestattet, wie sich das gehört..., doch..., Claudia..., an sie reichen sie neimals heran, keine 10 Scheiß Prozent!
Und, wäre ich nicht der ausgeflippte Elektrog – Geiger gewesen, den alle mochten und cool fanden, ein Headbanger sondersgleichen und der König der Dope – Raucher, der am längsten durchhielt und deswegen berüchtigt war, der auf seine Art gutaussehende Wahnsinnige, machen wir uns nichts vor, meine Lieben, Claudia hätte mich mit dem Arsch nicht angesehen!
Es war eine Scheiß – Fick – Ehre, ihr in die Fuchtel zu geraten, oder, Dad?
Fuck! Scheiß drauf! Die letzte Zeit schwebt sie manchmal in all ihrer übermäßigen Pracht und Schönheit durch mein Hirn. Igendwie kam ich dieser Tage so auf meine Schallplattensammlung, meinen „ganzen Stolz“, neben meiner Anlage, als ich ein sehr junger Mann war. Alles noch Vinyl, seltene Sachen von MC5, den Allman Brothers, Genesis 1, den cis - Blues von Jimi Hendrix und so weiter...., ich hatte sie tatsächlich vergessen! Ich fragte mich also, was daraus wurde.
Bald war mir klar, ich zerbrach, zerstach und zerkratztedie Platten mit einem Schraubenzieher, trat meine Boxen ein, den Plattenspieler, die Verstärker ,alles..., denn meiner Hure Babylon, die ich so sehr liebte, hatte mir wieder einmal sehr weh getan und mein Scheiß Herz gebrochen!
Ihr sexueller Trieb war ebenso masslos und wahllos, und, ihr werdet sagen...dachte ich mir... und/oder machen, good hearts,....naja, …. bekanntermaßen ist einer doch immer der Arsch...., so also ich, und ich bekam dennoch lediglich lieblose und lustlose vaginale Begegnungen ab, denn, so gestand sie mir später..., wenn ich um 22, 23 Uhr oder später von meiner Arbeit nach Hause kam, in der ich versuchte, uns eine Zukunft aufzubauen, .....so sagte sie wörtlich: "War sie schon fertig und hatte genug gefickt für den Tag." Mit mir machte sie es kurz und knapp und technischer Nogtwendigkeit, nur aus Alibigründen hinsichtlich der Urheberschaft ihrer Brut.
Kurz gesagt, das alles, ihr Lieben, KOSTET ENERGIE UND ZWAR OHNE ENDE!
Fast tötete es mich selbst, und, damit nicht genug, ebenso nahe war ich daran, einen anderen Menschen, meinen damals "Besten Freund" und Liebhaber meiner Hure Babylon, zu töten!
Kurz nochmals - denn es ist so wichtig - gesagt, das alles, ihr Lieben, KOSTET ENERGIE UJND ZWAR OHNE ENDE!
Meine aktuellen - ich spaße, wenn ich das sage und so bezeichne - "widernatürlichen Verrichtungen" bringen Energie! - Sie sind - auch zum Beispiel in Don Juans Sinne "Energiererzeugende Systeme"! Hammer, oder?
Prüft es doch einfach einmal nach, good hearts, ihr Lieben! Klar müßt ihr damit rechnen, dass man euch Bullshit und Stuff ins Ohr drückt, von wegen.... sowas tut man doch nicht....., ...das tut aber weh...., erkärt, oder besser noch demonstriert einfach den Unerfahrenen und Ängstlichen, wie man die Arsch - Möse weckt, ihr gute Feelings, sie schön weich, aufnahmefähig und ready 4 use kriegt, und, dass es dermaßen viel Gleitgel gibt im Multiversum, dass man es doch tatsächlich verkaufen muss!
Dann probiert beide Wege der Penetration bei der gleichen Person. Wir garantieren, das Ergebnis spricht für sich.
Was gab es sonst? - Widernatürliches? Nein, nicht mehr davon heute..., bis jetzt..., mal sehen, was der Abend alles so bringt?!
Pro bono Computerwartung für mich, Gesprächsarbeit für die Beste Ehefrau von allen, was eine Fahrradfahrt in der schönen hellen Sonne in die nahe Stadt bedeutete. Anstrengend für mich heute, und zwar sehr, doch cool!
Damit, mit der Aufforderung zu rituellem Analverkehr, vorzugsweise high und stoned und in sämtlichen abgefahrenen States of Mind, die die Vorderzähne und die Fontanelle gerade noch so ertragen, schließe ich heute meine erleuchteten Erörterungen, die mir geradeaus gesagt um so viel,um Unendlichkeiten sinnvoller und einleuchtender erscheinen, also so manches „Energetische“, was ich, teil im Überschwang, im Taumel des soeben neu Erlebten und der Begeisterung daran, teil aus blauäugigem Gutmenschsein – Bemühen auszuplaudern und aufzuschreiben mir nicht zu schade war.
Ich, nein, wir alle hier, wir wünschen euch ein gigantisches, ein unglaubliches Wochenendem good hearts, ihr Lieben!
Da Suzuki es mir überläßt, ob ich eine Gutenachtgeschichte anfüge oder nicht, sehe ich erst mal nach! C U !
Ich fand eine kurze Geschichte vom Schmerz. Nicht schlecht, für die Zeit vor dem Feiern..., motivierend, denke / fühle ich..., mal sehen!
Nun wollte ich es bei Schmerz allein nicht belassen und fand noch etwas, das eurer geschätzten Aufmerksamkeit wirklich wert ist, eine zweite Gutenachtgeschichte, in der Dad wieder vorkommt, und in seinem Gewand als Santiago del Sol die Welt ein wenig aufmischt!
Diese Mischung passt!
Habt Spaß, haut rein!
!LOVE!
cozyP
Montag, 16. Juni 2014
Schmerz. Trotz Äpfeln und Ziegen.
fahfahrian, 20:02h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Ein Wort als „Tagesbericht“: Schmerz. Das gleiche Wort für vergangene Nacht. Dennoch Reichtum an Pflichten, die ich jedoch verlangsamt angehe. Schmerz, so dass ich nackt vor Maya sitze, weil mir – trotz der günstigeren Witterung heute – einfach der Schweiß herunterläuft. Ich trinke Tee. Freiwillig. Da muss es schon ziemlich weit „gediehen“ sein mit mir, dass ich zu solch groben Mitteln greife? Ja, ist es auch. Und ich bereue nichts! Angelegenheiten, deren Erörterung sich in diesem Rahmen verbietet, forderten ihren Tribut; bestehend aus allem. Schlafen tut weh. Selbst das. Ja, gewiss, ich sage das mit einem guten Schuss Selbstmitleid, doch gönne ich mir dieses Salz in der Eintönigkeit meines Marathons der Schmerzsensationen. So what? Meinen Pflichten komme ich nach, so gut es eben geht, und, was Wunder, auch diese lassen sich nur zähe und schwergängig und gegen großen Widerstand verrichten. Gott sei es gedankt, dass meine Frau andere Verpflichtungen hat und ich alleine bin, ohne die Möglichkeit, mich zu beklagen oder nach Trost für das arme Körperlein zu suchen.... War es nicht Cocteau, der verfügte, dass seinem Körper, der ihm zu Lebzeiten dies Unmaß an Schmerzen und Umständen bereitete, die übelste Bestrafung erfahren sollte? - Oder war es Thomas D. ? Manchmal kann ich die Leute verstehen, echt jetzt! Ok, ich hatte nicht den Fun, den es mit sich bringt, wenn man seine Innereien mit bestem Laudanum verwüstet, aber dafür durfte ich mein gerüttelt Maß (ich wette, ihr Kiddies wisst nicht einmal, was das ist oder sein soll, nicht? - aber darauf gebe ich heute – ihr wisst schon was – und bin wegen Schmerzwahnsinn entschuldigt auch noch)..., mein voll und ganz gerütteltes Maß an ver....dödeltem Ärger hatte ich, verf...limmert nochmal! So ,jetzt beklagte ich mich doch noch, und das ganz offiziell!
Ich werde heute ausführlich mit Maya spielen, denn es kommt Fußball, und, obwohl ich – um meinen Hochmut auf ein einigermaßen erträgliches Maß abzuschleifen (kein gerütteltes, übrigens), bemerkenswert oft meiner Frau beim Fußballschauen beistehe, werde ich das heute nicht tun. Schmerz und Fußball ist einfach zu viel für mich. Ich muss passen. Sorry, nicht mit 50, honey...., so lautet der Titel eins Essay, war es nicht von C.B., das ich sehr gerne mag; und ich bin weit über 50, also jenseits-jenseits des gesetzlich geregelten Fohlenschutzdingenskirschen!
Ja, was kann ich euch berichten, good hearts? Dass ich energetisch arbeiten muss an mir? - Was für eine Neuigkeit! Dass mir die Kraft fehlt dazu? Wen wundert das? Dass ich hier, bei Maya sitze, während ein ausgeliehener Artgenosse Mayas jüngster Generation und vollgepfropft mit allem, was so käuflich ist, seinen Teil der Mithilfe an meiner Pflichterfüllung kaum bewältigt? Murphy? Warum nicht? Heute gewiss? Dass ich wegen der Schmerzmittel für das ver...mödelte Genick und den verp...ökelten Rücken nun einen total ausgeflippten, entzündeten und durchdrehenden Magen samt entsprechender Verdauung genieße? - Samt Rücken- und Genickschmerzen obendrein? ---ich weiß, good hearts, ihr Lieben, ihr habt das so oft gehört, die letzten rund 180 Tage; es kommt euch überall raus, genau wie mir. Soll ich mich geschlagen geben, ein profanes Leben beginnen und hoffen, nicht so elend ausgeschlachtet zu werden, wie Carlos C. zum Beispiel? Wie hieß die Scheibenhonigkleberei...? Tungsagity? Ich könnte Google fragen, es mit das Tippen aber nicht wert! Bull...enhoden auch! Ich sitze also hier, trinke meinen Tee, dulde wie ein schwangeres Nilpferd, dessen Gestalt ich augenblicklich zum Verwechseln gleiche – das auch noch – ihr Ritter der traurigen Gestalt, und atme mit den Krämpfen. Go with the flow! Hut ab, Herr Außenminister! Und das soll das Leben nach der Erleuchtung sein? Da pi..nsele ich mir doch lieber in die Hand und weiß, was ich habe? Kann schon sein. Nur ich nicht!
Da war nur noch Weiß und Gold und Juwelen. Das Schönste und Edelste, was ich je wahrnehmen durfte, als sich meine Erleuchtung einstellte. Nicht „es“ war gut, sondern alles! Vollständig. Perfekt. Und soviel Unsagbares mehr.
Ok, das wird kein Schmerz aus mir heraus prügeln und keine Demütigung mir nehmen können. Finito! Früher glaubte ich, es wäre die Drogenerfahrungen, irgendwelcher abgespaceter Sex oder so was, was bleibt, wenn es nur noch weh tut. Ich irrte mich! Gewaltig! Ein Mann, dem ich seit etwas über einem Jahr eine Email schreiben möchte, wozu ich einfach nicht komme, obwohl ich mich mit soviel Schw...efelsinn befasse, erwähnte gesprächsweise, was ihm, und er war sehr jung und noch nicht weit fortgeschritten, geblieben sei: Die Nicht-Hoffnung auf das, was sich nach über 40 Jahren bei mir einstellte! Tom, so sein Name, behielt Recht.
Kühl ist es geworden, also ist das Ende meiner Nacktkultur angesagt. Ist auch besser so, ich könnte vorbeifliegende Vögel erschrecken und wer-weiß-was!
Der Luxusrechner rechnet wie wahnsinnig. Was zum Gei...genkoffer müssen die Leute Bilder mit Abermilliarden von Pixeln machen? Was soll das? Das sieht kein Fi..edelspieler! Egal, geht mich nichts an. Ich bin Erfüllungsgehilfe in Sachen Schwachsinn und dabei bleibt es!
Genug gejammert. Kenne ich einen Witz? Ich bin ein erbärmlicher Witzeerzähler, good hearts, ihr Lieben! Früher, als zweithöchstes Obervorstandsarsch...lippenbart, pflegte ich auch noch gerne Ansprachen, Referate und so weiter zu halten, und scheute nicht davor zurück, die Leute auch mit tagelangen Seminaren zu foltern!
Laaaaaaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnger Break!
Jetzt kam meine Frau zurück, sie kochte und wir unterhielten uns. Dann gab es Abendbrot, das meinem Magen wirklich gut tat und half. Und Fußball. Und in der Pause Geschirr spülen. Also ich keinen Fußball, sondern..., Pflichterfüllung..., ihr wisst schon, good hearts, ihr Lieben!
Ich denke, es ist nur logisch anzunehmen, dass es irgendwo irgendwann irgendwie einen Wettbewerb für den bescheuerdsten Erleuchteten überhaupt geben gegeben haben sein wird oder so...
Sagt mir Bescheid, wenn ihr was hört, denn ich möchte mich melden..., meine Bewerbung einreichen! Worum es bei meiner Pflicht ging, ist nicht einfach zu sagen, denn es ging um eine durch mich selbst zuerst natürlich und „einfach so“ oder Zitronenkuchen-bedingte Sache, nein, um eine Person, eine Persönlichkeit..., eine Hündin eines Bekannten, die vor kurzem verstarb. Jajajajajaja, ich Pleitegeier mache mal wieder None Profit, ich habe das alles schon gehört, und mehr als einmal, also shut the He..iligenschein up, good hearts, ihr Lieben! Also schaut in eure Herzen, eure guten Herzen und seht, dass ihr es nicht anders gemacht und niemals anders gewollt hättet..., sind wir am gleichen Punkt?
Die Beschäftigung, diesem wunderbaren Wesen auf Wunsch seines menschlichen Freundes ein virtuelles Angedenken zu geben, erwies sich für mich als sehr viel schwieriger als gedacht. Schmerzen hin oder her, das kenne ich; und viel mehr, als nur zur Genüge, das könnt ihr mir glauben. Doch: Dieses Wesen zu sehen, ahnend, dass manche Aufnahme aus seinen letzten Stunden in dieser Identitätsspur stammt, und um seinen menschlichen Freund zu wissen, der kaum die Tränen zurückzuhalten fähig ist, kommt die Sprache von ihr auf... , ist nicht so einfach für den alten „Gangsta“ cozyP! - Wahrlich nicht!
Ich schaffte es heute gleich mehrmals, mich so saublöde anzustellen, dass mir sogar das mir zu diesem Zweck geliehene Luxusgerät der absoluten Oberklasse nicht mehr zu helfen in der Lage war. Ich veranlasste so z.B. Berechnungen für Bilder mit einem Seitenmaß von 7 (SIEBEN) M E T E R N - und beklagte mich bei meiner Frau, dass die Schicki-Micki-Kiste „abkackte“ dauernd...
Glaubt ihr mir jetzt, dass ich gute Chancen auf den Preis als beklopptester Erleuchteter aller Zeiten habe? - Doch damit nicht genug! Es fängt erst an! Ich zerschoss meine schwer, unter Krämpfen und notgedrungenen Toilettenjumps erarbeiteten Quellcodes eines um das andere Mal und versetzte mich wieder an den Beginn..., neinneinnein, keine Wiederherstellungsmöglichkeit, Njente-Ente, Nixo, Null, just Kaputt!
So stehe ich jetzt, am Ende des Tages, genau da, wo ich begann! Ich habe Schmerzen und keine Site! Und: Das Neueste vom Neuem: Ich bin übermüdet!
Letzte Worte, bevor ich meiner Frau erkläre, warum ich morgen wieder so viel zu tun habe? Ja. Es gelangen mir zwei Grafiken, die den besonders feinen Charakter dieser „kleinen Prinzessin“ (das weiß ich von ihrem menschlichen Freund) wirklich ausdrücken; und, dass sie gehen musste.
Für jemand, der noch alle beisammen hat...., keine große Leistung,... bei Licht besehen ganz ärmlich!
Für mich heute alles, was ich hatte.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Dienstag, 17. Juni 2014
So spricht ein wahrer Apfel mit Ziegenherzen: Dieser Tag brachte den mit nichts aufzuwiegenden Profit von ehrfurchtgebietend tiefen Gefühlen für ein Wesen, das kennenzulernen ich erst nach seinem körperlichen Tode die Ehre und den Vorzug habe; und es mir gestattet ist, bei einem Symbol für ein angemessenes Angedenken mitzuwirken.
fahfahrian, 19:56h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Ein Tag der Pflichterfüllung geht zu Ende, nach extra frühem Aufstehen; Kampf gegen Schmerz und Pein im Magen, Darm und sonst wo, Fighten gegen die Müdigkeit, die alles zu verschlingen sucht..., ALLES WIE IMMER, SO KÖNNTE MAN FROHGELAUNT SAGEN! WENN MAN FROHGELAUNT WÄRE1 sIND WIR DAS`? Meine Tipperei ist jetzt auch für den Anal...yse...äh..spezialisten und so weiter, oder? Ihr kommt schon durch, good hearts, ihr Lieben, ihr schafft das! Ich sprang wie ein Derwisch (haben die ständig Magen/Darm/Rücken/Genick und ssonstwas-Probleme? Oder warum hupfen die so rum?) zwischen Bad und Maya hin und her, gab mein Bestes für die verstorbene Hundedame und scheiterte ein ums andere Mal an Mr. Murphy!!!!!! Dateien verschwanden, tauchen modifiziert (ich war das jedenfalls nicht, mit der -modi...) wieder auf und schufen ein Chaos, das schon zum Lachen war, bei allem Elend! Ach, alles BS, ihr Lieben, nehmt mein Gequatsche nicht allzu ernst, es ist nur mein coming down für heute! Ich verstand ES (wieder einmal! - ES!) schließlich, dass es sehr stark um Mitgefühl, um Liebe und Achtung geht, die mir bei meiner tendenziell maschinenhaften Arbeitsweise größtenteils abgeht..., ich also noch Defizite habe! Es spielt wirklich eine Rolle, und keine kleine, ob ihr Fell eher bläulich schimmert oder sich mehr in Graustufen verliert, ob der Ausdruck ihrer traurigen, leidenden Augen tatsächlich dargestellt, wiedergegeben wird... Dabei ist es so viel bequemer, sich einen abzurattern und die „Sache hinter sich zu bringen...“ - tolle Einstellung, btw...?
Leute, ihr nehmt es wahr, ich bin zu müde zum bloggen. Hätte gerne geplaudert mit euch Lieben good hearts, doch...
Die Site für die verstorbene Hundelady ist ready zum Bugfix und pleite sind wir sowieso, was soll ich jetzt jammern um einen langen Tag mehr oder weniger? Non Profit, weil wir zu wohnen und zu leben haben? Blödes Motto. Saublöd. Wirklich. Damit mache ich auch Ende heute.
Dieser Tag brachte den mit nichts aufzuwiegenden Profit von ehrfurchtgebietend tiefen Gefühlen für ein Wesen, das kennenzulernen ich erst nach seinem körperlichen Tode die Ehre und den Vorzug habe; und es mir gestattet ist, bei einem Symbol für ein angemessenes Angedenken mitzuwirken. SO hört sich die Wahrheit nicht nur an, DAS GENAU IST SIE!
In diesem Sinne: Keine Angst vor der Erleuchtung, good hearts, ihr Lieben! - Sie kostet euch nur den Verstand!
Hier noch etwas „Lucifers Field“ zum downcoolen. Have Fun!
Santiago del Sol III
Esmeraldos flehentliches Bitten um Vergebung ließ sie unerhört, machte jedoch auch keinerlei Anstalten für eine Abreise, noch löste sie die Verlobung, was insgesamt betrachtet für den einfältigen Blick Esmeraldos wenig Sinn ergab. Das Weib solle der Teufel holen, hatte er dabei oft gedacht, wenngleich dieser Gedanke gerade jetzt, nach dem zuletzt Gehörten immer fragwürdiger wurde. Einerseits könnte es dem Miststück gefallen, von einem ultrapotenten Teufel mit Zungengesängen die Leviten gelesen zu bekommen, andererseits rechnete Esmeraldo mit einem grausamen und letalen Ausgang des Geschehens, also etwas, was er seiner Noch-Verlobten wirklich nicht wünschte.
"Senora, die Geschichte neigt sich bereits dem Ende zu.", sprach Don Pedro, sich zu der Frau umwendend. "Bevor der Bus in Guada de Luz ankommt, werden sie alles erfahren haben."
"Ist es nun wirklich wahr? Ist das die Überlieferung, oder unterhalten sie nur die Herren?", fragte sie zurück.
"Ich verbürge mich dafür, Senora, dass meine eigene Ehefrau, die wunderbare Dona Donna de Lazaro, die Tagebücher der Carmelita und weitreichende Aufzeichnungen des Klosters aus den gierigen Händen von Grabräubern herauskaufte. Sie müssen wissen, dass sie fotografiert und Filme macht und daher an den verschiedensten Orten unterwegs ist, geeignete Locations und interessante Personen zu finden. Auf einem dieser Wege und durch Zufall oder Bestimmung, wie immer sie es halten wollen, kam sie in Kontakt zum Kopf einer kleinen Bande von, wie es diese Leute selbst nennen, freiberuflichen Archäologen. Um die ganze Wahrheit zu sagen, kam man auf sie zu, sprach man meine Frau an. Meine Gattin hat ein ausgesprochenes Faible für schöne Automobile. Ihr Alltagswagen ist ein moosgrüner Bentley Continental, der wegen der Einzigartigkeit seiner Ausstattung wirklich überall auffällt...."
"Weil dein Mustang so dezent ist, Pete! Nicht nur Donna liebt die verrückten Karren! Du bist kein Stück besser, mein Freund!", mischte sich Don Stefan spottend ein.
"Ja, wir teilen diese Leidenschaft als eine unserer gemeinsamen. Daran gibt es nichts zuzugeben, denn wir genießen es. Zurück zum Geschehen: Es war auf jeden Fall der Wagen, der den Anführer der Grabräuber auf meine Frau aufmerksam machte. Glücklich genug, diese Leute waren Anfänger, Amateure und neu in dem Geschäft, das sie sich zu erschließen gedachten. Über Absatzwege hatte man sich noch keine Gedanken gemacht, war es doch schwer genug und nur einem weiteren Zufall zu verdanken, überhaupt an etwas Wertvolles zu kommen. Ein Bekannter oder Verwandter, so genau weiß ich es nicht, jedenfalls eine den Grabräubern nahe stehende Person fungierte als Tippgeber und machte die Bande auf ein besonderes Grab aufmerksam. Es war die Ruhestätte der Katharina de Chelenez, der Äbtissin des Klosters zu der Zeit, als Carmelita selbst im Kloster weilte. Katherina de Chelenez war zugleich die einzige Überlebende des großen Feuers, jener unglückseligen Nacht des Teufels, in der das gesamte Kloster zerstört und bis auf die Grundmauern niedergebrannt wurde. Besagte Grabräuber störten die Ruhe der Verblichenen und wurden bei den Grabbeigaben fündig. Neben sakralen Gegenständen fanden sie auch jene Aufzeichnungen, die der Carmelita und die der Äbtissin, sowie Material des Klerus aus noch davor liegenden Zeiten. Meine Frau, an Zögern nicht gewöhnt, zeigte Interesse und akzeptierte den ersten verlangten Preis, der dem wirklichen Wert der unschätzbaren Güter nicht zum winzigen Bruchteil entsprach. Sie kaufte das gesamte Paket, sozusagen den Nachlass der Katherina de Chelenez und trug Sorge dafür, der Kirche das ihre zurückzuerstatten. Hier jedoch begannen die wirklichen Schwierigkeiten, da man in den Reihen der Katholiken den gegebenen Finger wie es scheint heute noch als Einladung zum Aufessen der ganzen Hand betrachtet. Man unternahm Versuche, auch an die privaten Aufzeichnungen von Katherina und Carmelita zu kommen und es ist letztendlich nur der Beharrlichkeit und Verhandlungssicherheit meiner Frau zu verdanken, dass es nicht zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kam. Dies, verehrte Senora, ist kurz und bündig gesagt der Weg, auf dem die Fakten zu uns gelangen, die Geschichte, die ich meinen Freunden und ihnen hier zu berichten die Ehre habe."
"Verstehen sie mich nicht falsch, Senior.", erwiderte die Frau. "Ich kenne die Geschichte mein Leben lang wie jeder hier. Nur ist es so, dass nie von dem Hund und nie vom Teufel in Gestalt des jungen Mannes die Rede war. Nie hätte ich gedacht, dass ihr Vater, der als Ehrenmann bekannt ist und dem man Respekt zollt selbst heute noch, Anstalten machte, sich an der eigenen Tochter zu vergehen."
"Das Wenige, das der Allgemeinheit bekannt wurde, verehrte Dame, ließ auch keine anderen Schlüsse zu. Ich verstehe sie sehr gut. Das Studium der eigenen Worte Carmelitas lässt jedoch keinen Zweifel daran, dass alles sich genau so ereignete. Bei dem, was sie noch hören werden, wird zudem eine weitere Zeugin zu Wort kommen, eine heiligmäßige Frau, deren Ansehen makellos ist. Wenn aus der Übereinstimmung dessen, was beide Frauen uns überliefern, eine schreckliche Wahrheit ersteht, wie ein fauliger und ekelhaft-furchterregender Unoter aus einem Grab, so sind wir gezwungen, das sich uns Bietende als das zu würdigen, was es ist. Es ist ein Stück des allgegenwärtigen Schreckens jener Gefechte, die Gut und Böse in unserer Menschenwelt austragen."
Die Frau bekreuzigte sich. "Menschenaugen sind zu schwach, das Walten der Engel zu sehen, Senior."
"Amen!", bekräftigte Esmeraldo, sich seit langer Zeit erstmals wieder zu Wort meldend und merkwürdiger Weise seine Neigung zum Atheismus ignorierend.
"Das mag sein, doch war es für unsere Carmelita zu spät, viel zu spät, nachdem der Hauslehrer getötet und verschwunden war. Der Versuchung, ihre Peiniger zu peinigen, der stärksten von allen, konnte sie nicht lange widerstehen. Das unerträgliche Herumtatschen des greisen Beichtvaters, dessen widerwärtiger Atem nach Leichengestank und Fäulnis, sein Trachten nach Küssen und unflätigen Berührungen..."
"Madre Mio!", die Frau bekreuzigte sich erneut.
"....dies erregte einen Rausch des Ekels, verbunden mit Wut und Abscheu, der sie, obgleich nicht in dringlicher Not, dazu veranlasste, den Namen des Santiago del Sol erneut anzurufen. Und das in eindeutiger Absicht; wollte sie doch den Pfaffen tot sehen, seinen stinkenden Kadaver leblos und verschleppt in ein Reich weit weg von ihr.
Zu Ihrer Überraschung war der Greis in der Lage, Santiago zu sehen, mehr noch, sein Erscheinen zu fühlen. Kaum dass er im Raum war, warf sich der Beichtvater auf die Knie, um ihm zu huldigen. Er sprach ihn mit einem ihr unbekannten Wort, mit "Monsigneur" an und küsste seine Füße, bettete sein Haupt an Santiagos Schuhe.
"Das Stück ist meines!", sprach Santiago herrisch, auf Carmelita weisend. "Und jetzt wird es richten über dich, Pfaffe!"
Nichts war von Carmelita gefordert, kein Wort zu sagen, kein Gedanke zu fassen. Ihr Gefühl des Abscheus und der Wut, dem Lustgreis im Kleid des Klerus gegenüber, dieser fleischgewordenen Blasphemie, es übertrug sich auf ätherische Weise. Es genügte Santiagos strahlender Blick in ihr leidendes Auge.
"Also ist das Urteil gesprochen, mein verwelkter Eber! Tausend Jahre sollst du in einer Wand des Feuers hängend Befriedigung empfangen von Vampiren und Fledermäusen, die sich an dir laben. Nun geh! Geh dahin!", befahl er.
Der Greis griff in seinen Rock, nahm einen kleinen Dolch hervor, den Griff prächtig mit Rubinen besetzt. Dies Kleinod wandte er gegen sich, stieß es sich mit Macht ins Herz und verstarb auf der Stelle.
Dankbar blickte Carmelita auf die stolze Gestalt ihres Retters. Mit dem Fuß trieb dieser den Dolch weiter in die Brust des Toten, bis er schier verschwand. Nur der den Griff abschließende, dunkel leuchtende Rubin blieb sichtbar wie ein geronnener Tropfen Blutes. Die majestätische Geste tat er, ohne den Blick von ihr zu wenden, ohne ihren erschreckten Augen zu folgen, ohne das Zucken ihres Leibes bei dieser alles beschließenden, über das Physische hinausgehend metaphorischen Tötung zu beachten. Sie spürte sein Verlangen. Und sie spürte das ihre. Carmelita schritt Santiago entgegen.* Sie stand nun vor ihm und schier über der Leiche, hob ihre Röcke an und spreizte weit die Beine.*
"Gutes Kind! Sehr gut!", ließ Santiago befriedigt hören.
Des Beichtvaters Gesicht drehte Santiago zur Erde, nicht den Körper bewegend, sondern sein Genick brechend wie einen trockenen Ast. Wie beim Hauslehrer geschehen, nahm er auch auf dessen Hinterkopf Platz."
"Heilige Scheiße, Mann!", entfuhr es Esmeraldo.
"Das kannst du laut sagen!", steuerte Don Stefan bei.
Die Frau kam aus dem Bekreuzigen gar nicht mehr heraus.
"Da kann man sich ganz schön das Genick verrenken, bei der Übung, so von unten!", musste Sir Em aus technischer Sicht anmerken. "Ich mein ja nur, dass das nicht ganz so einfach ist!"
"Keiner weiß, wie es um des Teufels Genick bestellt ist, außer unserem Freund Esmeraldo vielleicht, der erst kürzlich eine Begegnung der ganz besonderen Art mit dem gefallenen Engel hatte.", spottete Don Stefan.
Durch heftiges Kopfschütteln winkte Esmeraldo jede Beteiligung an dem Thema ab.
"Der Dämon verschaffte Carmelita erneut Befriedigung, ohne nach dem Seinen zu trachten, bettete er die am Ende schier Ohnmächtige mit Sanftheit in ihre Kissen und verschwand mit dem Toten auf gewohnte Weise."
"Wurde der Beichtvater denn nicht vermisst? Ein Hauslehrer mag verschwinden, was schon eigentümlich genug ist, aber ein Geistlicher? Fragte denn keiner danach?", wollte die Frau wissen.
"Sicher hätte man normalerweise nachgeforscht wegen des Alten. Selbst der Hauslehrer wurde dringend gesucht. Doch überschlugen sich dann die Ereignisse in so heftiger und schneller Abfolge, dass selbst daran nicht mehr zu denken war.
Ok, good hearts, ihr Lieben, soviel zum Field, und wie es da weiterging... More soon..
So. Das waren die heute doppppet gemoppelten, anal dominierten und rektal verabreichten Gutenachtgeschichten (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichten, en vogue, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eur Wochenende, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
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