... newer stories
Mittwoch, 12. November 2014
Äpfel und Ziegen und cozyP hatten Besuch von Jose, der uns seine Sachen vorlas und uns zu Heulen brachte und mit uns weinte! So cool!
fahfahrian, 18:27h
Äpfel und Ziegen und cozyP hatten Besuch von Jose, der uns seine Sachen vorlas und uns zu Heulen brachte und mit uns weinte! So cool!
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Seid gegrüßt und gehabt euch auch bald wieder wohl zugleich, denn, so meine Intention, die wird ein kurzer Blog heute!
Von treuer Pflichterfüllung kann ich berichten, die – bis auf einen Brief, auf den wir noch zu sprechen kommen, good hearts, ihr Lieben – Vollständigkeit erlangte an diesem Tag, was gar nicht so einfach war!
Und, ein weiterer Glanzpunkt und Triumph! – Ich hielt mein Nickerchen, eine ganze Stunde oder etwas länger! Cool, oder?
Es ging mir alles recht gut von der Hand, auch besagter Brief, den ich dann, vor der Versendung, noch der Besten Ehefrau von Allen vorlas, nur so zur Sicherheit. Doch!!!!!! Oh, oh, oh weh, kalter, kalter Schnee!
Da gab es einiges zu beanstanden. Mir hatte es weitestgehend sogar Spaß gemacht, jenes Schreiben zu verfassen, durfte es doch reichlich Spott und Verhöhnung enthalten, ging es doch an eine Behörde. Nun, wie es so ist, wenn der Fahfahrian die Tür zum Saugatter, dort, wo der mega – große Ultra – Fick Eber wohnt, öffnet…, ja, dann trabt dieser ausgelassen los!
Klar, dass „er“ keine Rücksicht kennt und tobt und wütet und seinen Spaß hat!
Leider ließ der Übertrag, die Synästhesie meiner Eber – Freuden in die virtuelle Feder auf dem virtuellen Papier, das angemessene Maß an Vernunft und Vorsicht, wie auch jede Verhältnismäßigkeit weit hinter sich; auf dem Wege zum – leider nur auf dem Wege dahin genussvollen – Overkill!
So leitete die Beste Ehefrau von allen eine spontane Notlandung ein, wir der Eber und ich (..und „ich“, mein Scheiß – Inneres – Kind, der verfickte Allesreiniger) ja – ja….. Roter Faden – Roter Faden – ok, von vorne:
So leitete die Beste Ehefrau von allen eine spontane Notlandung ein, in deren Verlauf wir, der Eber und ich – in Personaleinheit sozusagen – erhitzt ausstiegen, und ich jenen tierischen Teil von mir hinter das Gatter, in seine Gestade geleitete.
Nun werde ich den Behördenbrief wohl morgen überarbeiten, aber etwas mehr piano sinnvoller Weise.
Mir tut es nichts, so daneben gehauen zu haben, weil es Spaß machte, diesen Handlangern der Fußsklaven der Vasallen der Leibeigenen der niedrigsten Angestellten der Herren dieser Identitätsspur, den Eulen – Anbetern, ein volles und gerütteltes Maß Spott zu verabreichen. Damit hätte, ich weiß es gut, die Beste Ehefrau von allen auch kein Problem.
Ihr, die sich zumeist um alle die profane Welt betreffenden Angelegenheiten hauptsächlich kümmert, um mir meinen unsichtbaren Elfenbeinturm so gut wie möglich weiter vorstellbar zu machen, wofür ich ihr unendlich dankbar bin, by the way, ihr ist nun einmal die Macht dieser Leute und das, was sie konkret tun und lassen können, wenn ich sie zu sehr reize, deutlich klar, während ich in meiner Wort- und Sprach- und selbstverliebten Art den Prozess des Beschimpfens der verbalen Gewalt, doch sehr genießen kann; Erleuchtung hin oder her bleiben doch, so ist es bei mir „böse-böse“ Spaß – Faktoren, deren Abschaffung ich jedoch entschieden ablehne, da sie weder andern, noch mir ernsthaft etwas tun und in die Kategorie „Selbstbefleckung durch Entertainment“ fallen, mit der ich sehr gut leben kann.
Das war mein Tag, ein langer Tag. Die Beste Ehefrau von Allen ging zum Gym und ich zu Oma Maya; und jeder tat, was er zu tun hatte. War es nicht Shakespeare, der ein junges Mädchen manche Tage „langweiliger als andauerndes Tauwetter“ beschreiben ließ? Egal.
Ich hielt mich streng an meine Pflichten und holte das aus gesundheitlichen Gründen liegen Gebliebene wieder auf soweit.
In der Nacht zuvor hatte ich weniger Fortune! – Eine ätzend bedrückende Identitätsspur und Frauen, Frauen, Frauen. Nicht, dass das an und für sich allein gesehen schlecht oder negativ wäre…, wir Echten Männer wissen genau, welche Frauenbewegung wir lieben…, eh klar…., aber die Weiber heute Nacht redeten und nervten und heulten und erklärten und waren so tierisch engagiert und versuchten alles, ihren Scheiß zu vermitteln…, selbst wenn sie darum gebettelt hätten und super ausgesehen hätten, mein Schwanzstück hätte keine dieser blöden Kühe je auch nur zu sehen bekommen! Ok, alright, so laberten sie mich voll die ganze Nacht! Ein Wunder, so besehen, dass ich noch Vorderzähne und eine Fontanelle habe!
Körperlich kann ich nicht schlechter klagen heute. Nein, ernsthaft, es geht recht gut und ist ok.
Suzuki erklärte mir ein paar Dinge, wichtige sogar, denke ich, doch…hi Murphy, altes Arschloch…, ich erinnere mich nicht.
Jose Gorostiza “traf ich” mal wieder…., ein leider seltener, aber immer höchst willkommener Gast; wir weinten ein wenig zusammen, ganz wie es sich für Latinos (ich weiß, ich bin nur Aushilfs – Mexikaner, aber dafür Schwarz wie die Nacht und Jose meint, dass diese Mischung zählt, also das Ergebnis, wobei zu berücksichtigen ist, dass ich außerdem noch der Größte Transsylvanische Zwiebelbauer – Dichter der Weltgeschichte bin, …, ja, ich auch der einzig Bekannte dieser Gattung) ja – ja…. Roter Faden – Roter Faden! Also, dann – wieder einmal – nochmals!
Jose Gorostiza “traf ich” mal wieder…., ein leider seltener, aber immer höchst willkommener Gast; wir weinten ein wenig zusammen, ganz wie es sich für Latinos und Contemporáneos gehört, die sich selten sehen. Er las den Äpfeln, Ziegen und mir etwas vor…, ja, und was soll ich sagen…, wir heulten zusammen, mangels Tequila, Zigaretten, Gras, Laudanum oder sonst etwas Brauchbarem, mit dem wir hätten unsere seltene Begegnung hätten angemessen begehen können…, heulten wir uns einen ab! – War auch schön! – Und nächstes Mal, das versprachen wir uns, geben wir uns so richtig die Kugel und schießen uns weg nach Andromeda gemeinsam!
Ich ließ mir mein Desktop signieren und werde jetzt eine Zeit seine Stimme hören und seine Genialität spüren und bewundern. Gute Reise, guter Freund!
Tja, was man als Erleuchteter so alles erlebt…., man braucht nicht einmal seinen alten Arsch vor die Tür zu schaffen…., geschafft hätte ich das heute vermutlich, doch wer…., wer, so die bange Frage, wer verflucht noch mal hätte sich um meinen Bullshit voller Pflichten gekümmert? Der Bi – Ba – Butzemann hisself vielleicht?
Es war Sonne und schönes Licht draußen, was reizte, zumal die Schmerzen erträglich waren…, doch, doch da half nichts. Ich denke, ich handelte richtig so. Jedenfalls fühlt es sich so an.
Joses Besuch belohnte mich außerdem überreichlich.
Tja, was man als Erleuchteter so alles erlebt…., man braucht nicht einmal seinen alten Arsch vor die Tür zu schaffen…., das dachte ich gerade…, jetzt kommt es mir langsam überhaupt nicht mehr seltsam vor, dass „Dinge“, das Lebewesen, die nicht der menschlichen Art angehören, zu mir sprechen, dass soviel „Verkehr ist“, wie ich niemals gedacht, mir nicht hätte vorstellen können… Ich gewöhne mich sogar daran, zu staunen, mit dem offenen Mund dieses menschlichen Körpers, und meinem paralysierten Geist, meiner still verweilenden Seele, wenn mir Wunder begegnen…., was, man traut sich kaum, es so zu sagen, was erstaunlich häufig geschieht!
Es ist ein anderes Leben, in der Tat.
Hunger. Müdigkeit jetzt auch.
Gehabt euch also wohl wie immer, ihr Geliebten good hearts!
Nein, es ist natürlich nicht vergessen, denn es folgt hier eure Gutenachtgeschichte. Auf geht’s zur weiteren Fortsetzung von: „Lucifers Field!“
- haut rein!
!LOVE!
cozyP
Donnerstag, 26. Juni 2014
A day without work is a day without food? Bejaht von Äpfel und Ziegen. In Frage gestellt von einem so ganz und gar nicht linientreuen Erleuchteten, der außerdem das Altern ablehnt und deswegen auch dagegen ist!
fahfahrian, 19:52h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Heute tat ich mir einen Bärendienst, indem ich mir Inga mit Gipsy in zwei Versionen gönnte. Leider war die jüngste Version gerade mal 2 Jahre alt. Oh weh! - Kalter-kalter Schnee! Was sind wir alle alt geworden! Uralt! Zombies! Geschändet von den Jahren, die wir nicht einmal auskosteten, wie es möglich gewesen wäre! Bein Ingas Stimme kommt immer die Erinnerung an Chris, die so jung schon ging. Machten Chris, Jimi, Janis und Jim und die anderen am Ende doch den besseren Deal? - Auch wenn die kosmische Vernudelungsmaschine sie alsbald wieder als neugeborene Macaroni aus der Körperöffnung von irgendwem in diese – leider nicht so ganz absolvierte und zu früh abgebrochene – Identitätsspur heraus verwies, und der ganze Stuss vor vorne begann? Wer will das wissen, außer denen, die tatsächlich absprangen?
Jedenfalls, so meine Lehre aus den beiden Videos von Inga & Friends, ist Altern nichts für Ästheten und Weicheier..., und leider-leider-leider...., so scheint es, auch nicht für Warmduscher, zu denen ich mich – Erleuchtung hin oder her – unverändert zähle!
Außer „Augen zu“ fällt mir im Moment nur leider-leider keine angemessene Strategie ein..., und die ist undurchführbar, wenn man sich rasieren möchte zum Beispiel... Naja, wer einmal in einer Herrenumkleide während der Stoßzeit war, der weiß aus eigener Erfahrung, dass selbst bei relativ jungen Männerkörpern einer mehr als genug für das eigene ästhetische Empfinden ist und mehr davon lediglich heftige Abstoßung und Fluchtimpulse auslösten: es sei denn natürlich, man gehört der umgekehrten Fraktion an, die jedoch wiederum – fragt nur mal ein Mitglied – wiederum ihre ureigenen Probleme hat..., die kaum weniger überbeanspruchend sind!
Is dooooaaaaaaaaassssss oooooaaaaaaaaaaaa Gggschhhhhhhhhhiiiiiiiiiiiiiisssssssssssss! - So die für mich stimmige Antwort meiner neuen regionalen Heimat!
Außerhalb dessen, dass ich es also ablehne, am Altern teilzunehmen, was ich übrigens jedem dringendst empfehle, schlief ich früh und gut und ausreichend lange heute. „Es zerlegte“ meine Frau und mich wieder einmal früher als erwartet auf dem Sofa, worauf wir uns in die jeweiligen Bettstellen trollten. Ich schaffte keine halbe Seite Hawking, schon fiel der Vorhang und ich betrat jene anderen Sphären, die wir als nicht zur Realität zugehörig zu definieren pflegen. Ich war weiß diesmal, Gangster und machte Gangstersachen, ohne mich besonders zu amüsieren. „It's just al living!“, sagt man nicht so? Ich fühlte mich so. Hätte auch Autoverkäufer oder Gardinenberater sein können, doch so was lief nicht, weil ich aus einem Milieu stammte, aus dem heraus man keine Ausbildung und keinen Job bekommt. White Trash eben! - Dann flog ich herum, was mir großen Spaß machte; nur die Kulisse war mir viel zu dunkel, denn ich fliege so gerne im hellen Sonnenschein! - Es war noch ein ganzer Haufen mehr los, irgendwelcher Ärger, meine ich, den ich allerdings bewältigte (Gangsta-mäßig, da ich in dieser Situation soweit ich weiß wieder schwarz war, wobei ich mich eigentlich immer besser fühle, als als ein Weißbrot). Kennt ihr übrigens die Story von dem Jazzmusiker, der – weiß geboren – es schaffte, seine Rassenzugehörigkeit in „Schwarz“ ändern zu lassen? - Mist, ich erinnere seinen Namen nicht. Irgendwas mit „L“, vielleicht „Lud...“? - Keine Ahnung mehr. Ist auch nicht so wichtig.
Schöner Tag heute, besseres Wetter, und doch nicht warm genug, um unseren ausländischen See genießen zu können; und schöner, entspannter Abend gestern Abend..., so weit alles cool! Pflichten? Jajajajajaja, mach ich schon, den Rest, der meiner wartet (insgeheim hege ich weiter den Kindertraum, dass es dem liegengebliebenen Rest meiner Pflichterfüllung doch noch irgendwann zu langweilig wird, und er sich aufrafft und sich selbst erledigt! - Wäre das eine Art der Masturbation, wenn er es sich selbst macht? - Erinnert mich an diese Chocho, oder hieß er Oshi, der doch tatsächlich seinen zahlenden Mitgliedern, die ihm raue Mengen Rolls Royces und alles kauften, verkaufte dass harte Arbeit Meditation ist! - Nicht übel, Hoschi, nicht übel, das muss man dir lassen! Die Leute gründeten überall auf der Welt Unternehmen, arbeiteten sich den Arsch ab, und....! WOW! - Nicht übel, Hoschi, nicht übel, das muss man dir lassen!)...., jedenfalls hatte ich mit dem liegengebliebenen Rest meiner Pflichterfüllung heute wieder einmal Pech, denn er bewegte sich von sich aus kein Stück. Verstockt! Mir fehlt scheinbar „das gewisse Etwas“, das Leute wie dieser Oshu oder der Lord Marzipanfresser hat, der seine Leute so gern mit Farbe bespritzt und sich den Arsch ab lacht in seinen Palästen!
Yo, good hearts, ihr Lieben, so mache ich, der ohne „das gewisse Etwas“, der das Altern ablehnt und darüber hinaus – wenn er schon dabei ist – ich bin also – warum rede ich so geschwollen eigentlich? Versuchen wir es also nochmals: Da ich gerade beim Ablehnen bin, lehne ich hiermit gleichfalls und gleichzeitig alle Konventionen ab, die auf Erleuchtete Anwendung finden, und die umgekehrten auch! - Wie ich gestern herausfand, geht das ganze Spektakel – und anders kann man diese merkwürdige Identitätsspur wirklich nicht nennen, wenn man noch alle Tassen im Schrank hat – meiner Konfrontationen und Reaktionen und Veröffentlichungen und dessen, wie ich mich vor Gott und der Welt zum Narren mache, ergo allein um mich; Suzuki schwört auch jetzt, es gehe nur um ein Wesen. Gut, ok, dann nehme ich das mehr als nur hin, sondern zum Anlass, es so gut auszunutzen, wie dies eben möglich ist!
Was genau ich tun soll, davon habe ich ehrlich gesagt augenblicklich zumindest keine rechte Ahnung. Drogen? Mit denen bin ich seit 36 Jahren durch und es gab zwischenzeitlich keine Novitäten, die den Versuch lohnen würden aus meiner Sicht. Die gegenteilige Richtung? Heilung für Körper und Geist? Ja, schon eher. Da droht doch glatt schon wieder das Zeitproblem mit erhobenem Zeigefinger!
Schaut an, good hearts, ihr Lieben, derart langweilig kann man auch noch als Erleuchteter sein!
Ich mach mal Pause! C U later, good hearts, ihr Lieben!
Hi zurück, ihr Lieben! Viel getan an unserer HP (remember www.g-cook.com) und alle Pflichten erledigt soweit. g-cook ist eine, wie heißt es richtig...? - Mal google fragen! - Jetzt hätte ich fast „Sisyphusarbeit“ gesagt, aber nicht gemeint. Schwer ist es, ja! Doch nicht sinnlos! - Nur endlos! Ich könnte jetzt bereits – eigentlich habe ich es schon einige Zeit – an der Index-Seite anfangen und neue Elemente einbauen, neue Erkenntnisse zur besseren energetischen Gestaltung berücksichtigen.... Nein, kann ich nicht! Ich möchte noch ein wenig mit euch plaudern, unsere Grüße und Tipps versenden und Ende...
Was gab es heute noch so? Nichts! Gott-sei-es gedankt, nichts! In Ruhe Pflichterfüllung realisieren zu dürfen, ist ein Geschenk des Himmels für mich, jedenfalls fühlt es sich so an! - Morgen ist es vorbei damit, da muß ich zu diesem Spezialisten, der meine Halswirbelsäule anschauen und die Möglichkeiten einer Operation zur Verbesserung der Situation beurteilen soll. Dann kommt der Einkauf, und so weiter und so fort..., doch keine Muße mehr so schnell, fürchte ich.
Von unseren Computerchaoten, den Senioren, gibt es auch nichts Neues zu berichten. Sie verwüsten, ich richte wieder her; ein ewiges auf und ab. Es ist und bleibt sagenhaft, den immer gleichen Satz zu zu hören: „Ich hab nichts gemacht, ehrlich nicht!“ Ja, da installieren sich gleich eine Handvoll Programme von selbst und so weiter...., da verstellt sich doch ganz von selbst die Größeneinstellung der Darstellung? - In meiner speziellen Identitätsspur ist das so, geschieht es dauernd. Doch das ist keine Klage, nur Small-Talk unter Profis.
LittleE. geht es weiterhin besch...eiden und er hat noch keinen Reha-Termin, was ihn zusätzlich fertig macht. Leider sind sehr unerfreuliche Gefühllosigkeiten und Grobheiten von Mrs. Funbags ihm gegenüber sogar in unserer Gesellschaft und Anwesenheit zu bemerken, was meine Frau und mich traurig berührt.
Körperlich geht es voran, manchmal, was sage ich Angeber, meistens geht es auch hin und her mit mir, wenn ich mich zum Beispiel über einen Fortschritt zu freuen beginne, geht es prompt – natürlich nachdem ich freudig und stolz darüber sprach – wieder einen halben Schritt zurück. Ziemlich dicht, dieses Licht hier, in unserer Identitätsspur, good hearts, ihr Lieben! - Man kommt sich vor, man bewegt sich in Karamell oder zähem Honig manchmal; und das nicht nur geistig!
Für meine Siddhis finde ich einfach keine Zeit. Zu groß sind meine Verpflichtungen, ist auch das, was mir die Nichtphysischen auferlegen, was ich selbstverständlich sehr gerne zu tun geneigt bin und dem ich natürlich auch den Vorzug gebe... Es ist, wie es ist und ich bin froh darum! Mein Herz lebt! Jede, noch so kleine Unstimmigkeit, spüre ich und verfolge, beseitige ich, sofern es irgend in meiner Macht liegt!
Übers Wochenende hin braucht ihr kaum mit etwas von meiner Seite zu rechnen, good hearts, ihr Lieben. Dieses g+ macht mir jetzt Schwierigkeiten, von wegen meine Kreise seien ausgelastet oder so was..., das auch noch! Ich versuche ehrlich, mit diesem ganzen Kram klar zu kommen, um unsere Infos, Tipps und energetischen Anstöße so weit als irgend möglich zu verbreiten! - Doch für einen Mann ist es einfach ein Wahnsinn, das gilt es scheinbar einzusehen für mich! Jajajaja, ich weiß schon „es geht nur um eine Person“, und ich „erkannte“, dass ich selbst diese Person bin, aber dennoch gibt es – remember Orwell - „Zwiedenken“, und zwar im positiven Sinne...
Was hätte ich manchmal gegeben für einen Hauch von La Madre, für ein wenig von ihrem Trost, ihrer Zärtlichkeit, oder der Sorgfalt, Achtung und eleganten Klarheit Suzukis, mit der er alles zu erklären vermag, oder-oder-oder-oder.... In diesem Punkt mache ich mir auch nichts vor, wenn ich verstehe, wie wichtig, gerade dieser eine Satz, diese energetische Umarmung, an der zu verteilen ich die Ehre und den Vorzug habe, in der Lage ist, das Erleben, sogar das Leben zu verändern!
Und ich bin der Zusteller! Begeistert oder beleidigt, bin ich dennoch der Zusteller!
Ok, ihr Lieben, damit sind wir beim Thema. Genau das tun werde ich jetzt nämlich: ZUSTELLEN!
Hier noch ein wenig „Lucifers Field“, damit ihr sehr, dass wirklich alles weitergeht!
Habt Spaß!
Nase & Tor
Es war Don Stefan, der, stockbetrunken und bester Laune, das "Schallplattenlogo", wie er Charles nannte, auf einen Drink einladen wollte. Zu diesem Zweck ging er schwankend die für seinen Zustand weite Strecke von seinem Platz am Tisch Don Pedros im Cafe Paradiso über die kaum befahrene Strasse bis hin zu Charles, der gegenüber im Schatten einer Mauer seinen Posten eingerichtet hatte.
Seine Hemmungen sämtlich überwindend, nach dem Scheitern menschlich-wörtlicher Kommunikation mit den Worten: "Hier, das ist Bier für dich, armer Hund! Sitzt da in der Hitze und hast nichts!", ging Don Stefan dazu über, auf den Knien selbst den Hund zu mimen und das Prozedere des aus-dem-Aschenbecher-Schlabberns vorzuführen. Der Wirt des Cafe Paradiso und das um diese Jahreszeit meist aus Stammgästen bestehende Publikum reagierten souverän und gleichmütig, waren sie alle doch über die letzten Monate hinweg von beiden Herren so einiges gewohnt, von dem eine Hundeparodie nicht das Bizarrste war. Einmal waren die beiden eine ganze Woche lang mit ausladend-buntem indianischem Federschmuck auf den Häuptern zu ihrem täglichen Besuch gekommen, jedermann mit "How-Pow!" begrüßend und hatten darauf bestanden, mit Big Bull und Bigger Smack-Mac angesprochen zu werden.
Terrier Charles dagegen wusste nicht wie parieren. Er fand in sich kein Verhaltensmuster, das dieser Situation angemessen erschien und wusste so rein überhaupt nichts, das dazu beitragen konnte, die so seltsam auf dem Kopf stehende Welt, wenn nicht zu retten, so doch wenigstens zu beruhigen.
Der intensive Augenkontakt, den Don Stefan in seinen weiteren Bemühungen um Verständigung als nächstes Mittel zur Überwindung der Kommunikationsgrenzen gewählt hatte, tat ein weiteres, um Charles vollkommen zu verängstigen. Wölfische, glasig-kleinpupillige Augen starrten ihn blutunterlaufen an, umgeben von dunkel gegerbter Lederhaut und hier und da sinnlos empor stehenden Haarborsten. So gereizt siegte die kleinste, urzeitliche Region in Charles ohnehin nicht großem Gehirn, jenes seit amphibischen Zeiten schier unveränderte, winzige Stammhirn, das nur Flucht und Kampf kannte. Flucht war ausgeschlossen, Charles an der Mauer eingekesselt, direkt vor ihm der verrückte Menschenähnliche, mal starrend, dann wieder Laute formend, das Maul mit weit ausgestreckter Zunge in den Aschenbecher versenkend und dabei die Zähne bleckend. Ohne genau um sein Tun zu wissen, griff Charles an und erkämpfte sich seinen Weg in die Freiheit. Aufjaulend zuckte Don Stefan, schlimm an der Nase getroffen, zurück und fiel.
Wie ein Pfeil schoss Charles, die Gunst des Augenblicks nutzend, an ihm vorbei und verließ die Stätte des Geschehens in einer Geschwindigkeit, die für Terrier neue Maßstäbe setzte und ihm im Guiness Book einen Livetime-Award garantiert hätte.*
Nachdem er seinem Gefühl nach genügend Entfernung zwischen sich und mögliche Verfolger gebracht hatte, begann Charles langsamer zu laufen, sich und sein ängstliches Herz fühlend seine Umgebung wahrzunehmen.* Er war durch ein ihm unbekanntes Gefilde gejagt, ein Land namens Angst, dessen Schemen ihm unwichtig, nur Umrisse von Hindernissen, nur mögliche Gefahren waren. Jetzt kehrte die Welt wieder zurück, gewann sie ihre gewohnte Konsistenz, ihr Licht, ihren Zusammenhalt und Sinn. Menschen wurden zu Menschen, Häuser entstanden aus fließenden Schatten und der Boden, die Mutter Erde ließ sich wieder fest und zuverlässig unter seinen Pfoten empfinden.
Charles hielt an und sah sich schwer atmend um. Kein Verrückter zu entdecken. Wo war er? Er kannte die Gegend, weit weg vom Cafe und fühlte sich sicher. Sicher? Noch sicherer wäre es zu Hause, bei der kräftigen Stimme der Lady, dem bestimmten Trampeln von Sir Em und den allzeit verfügbaren Hausmädchen, all dem Vertrauten, hinter dem man Zuflucht nehmen und wahre Sicherheit finden konnte. Auch wenn die Umgegend jetzt so verlockend, so vielversprechend vom Duft der hiesigen Hundedamen erfüllt war, schwül und hypnotisch wie ein schweres Parfum, schier fühlbar klebrig, machte sich Charles für heute auf den Rückweg. Nichts war so angenehm, keine Damenbekanntschaft so faszinierend, dass sie nach diesem Schock nicht warten könnte auf bessere Umstände.
Charles war bereit für anderes, das spürte er ganz sicher, bereit für Tage besonderer Pflege, für viel Ruhe und die Unbekümmertheit der ihm eigenen Regentschaft über seine sechs Menschen, der sechs Zweibeiner, an deren Rassezugehörigkeit er Gott sei Dank nicht die geringsten Zweifel hegen musste.
Ob er je zu seinen Studien zurückkehren würde? Für den Moment sicher nicht, und absehbar eher nein. Das Ungewöhnliche, Charles sah es bestätigt, mochte anziehend und interessant scheinen, doch birgt es in sich nun einmal nicht immer nur das, was uns dazu bringt, den Blick auf es zu lenken. Oft ist es insgeheim gefährlich, bricht etwas durch die augenscheinlich harmlose und unsere neugierigen Schwächen ansprechende Schale aus, etwas unvermutet Bizarres, das uns über alle Maßen erschreckt, vielleicht sogar verletzt oder Schlimmeres. So bringt es uns Leichtsinnige am Ende in Schwierigkeiten, stürzt es uns in Katastrophen übler Art. Nein, insgesamt war es das wohl nicht wert. Exotische Exemplare hält man mit Recht im Zoo, wo der geneigte Besucher seinen Wissensdrang ohne jedes Risiko befriedigen kann.
In dieser Stimmung kehrte ein außergewöhnlich nachdenklicher, das Dasein transzendierender Terrier nach Hause zurück, der Lady G gerne spüren ließ, wie überaus glücklich ihre Nähe macht.
Glückliche Gefühle waren absolut nicht das, was Don Stefan empfand. Wutentbrannt (Don Pedros Lachkrampf, der bereits einsetzte, bevor dieser sich hilfsbereit auf den Weg zu dem auf seinem Hintern sitzenden und seine Nase betastenden Don Stefan auf die andere Straßenseite machte, war wahrscheinlich nicht ganz unschuldig an dessen heftiger Reaktion) und mit blutiger Nase verlangte er Auskunft darüber, wem der verdammte Hund gehört und wo verdammt die Mischpoke wohnt,* damit er verdammt noch mal da hingehen kann und sich das verdammte Miststück auf einen verdammten Spieß stecken.* Ortega, der Wirt, gab schließlich Auskunft und bestellte das Taxi. Zuerst schien es so, als ob Don Stefan es ablehnen würde, zusammen mit Don Pedro das Taxi zu besteigen, zumal Don Pedro das Lachen nicht lassen und immer von Neuem losprusten musste, dann aber, nach beschwichtigen Blicken und Schulterklopfen, fädelten sich beide doch in den engen, leicht verbeulten Kleinwagen von fleckig-unbestimmter Ockerfarbe.
Esmeraldo I
Bei ihrer Ankunft an Sir Ems Anwesen, der Casa Santa Como, hielten beide ihr kühles Bier (der vom Lachen durstige Don Pedro hatte für Proviant gesorgt) in der Hand und der Taxifahrer bekam nach der wortreichen Schilderung Don Stefans, die Ursache seiner blutenden Nase, dieser Fahrt und des Unglücks in der Welt überhaupt betreffend, auch noch reichlich Trinkgeld. Doch nicht genug damit: Esmeraldo de Lucida, so der Name des Fahrers, an diesem Tag für seinen kranken Onkel aushelfend, als denkbar deplazierte Notlösung, weil Philosophiestudent in den Semesterferien und anderenorts der Fahrerlaubnis wegen Trunkenheit in Tateinheit mit Drogenkonsum beraubt und zudem das Taxigeschäft nicht gewöhnt, er sollte an diesem Abend über den Bericht seiner Erlebnisse mit den Herren hinaus viel mehr zu erklären haben.
"Wartest du bitte? Wir bleiben hier sicher nicht sehr lange und müssen zurück.", bat ihn Don Pedro, als Don Stefan bereits zum großen Tor gestürmt war und die Klingel betätigte.
Esmeraldo stimmte bereitwillig zu. Er griff blind nach seinen Zigaretten auf der Ablage beim Schalthebel, um sich eine herauszuschütteln. Die Softbox war leer. "Dios Mio!", entfuhr es ihm. Er hatte noch etwas zum Rauchen mit, aber keine ordinären Zigaretten, sondern Feineres. Ein Joint, darin AK1 vom Feinsten, genmanipuliertes Gras, zehnmal so stark wie normal, wenn man Pablo, dem örtlichen Dealer glauben durfte. Esmeraldo war da skeptisch. Was Pablo so alles sagt; allein schon die Samen sollten sehr teuer gewesen sein, und ihr Import aus dem niederländischen Labor auch nicht gerade die leichteste Übung. Gut, ok, wenn der alte Geizhals Pablo sogar was zum Probieren herausgab, musste er sich schon ziemlich sicher sein. Aber andererseits, ob das mit den Genen soviel bringt? Esmeraldo hatte da seine Zweifel. Was konnte es schaden, jetzt ein paar Züge zu rauchen, sich die Zeit zu vertreiben? Die Typen hier waren doch eh besoffen. Die würden sicher nichts bemerken. Außerdem wüsste er sofort, was mit dem Zeug los ist. Dann könnte man heute noch kaufen, dachte er. Weiß doch der Teufel, wie viel Pablo davon hat und wann es weg ist. Ein kleiner Vorrat für die Ferien wäre nicht verkehrt. Und überhaupt... Überhaupt wäre ein bisschen Entspannung jetzt gut.
Also kramte Esmeraldo seinen Joint hervor, leckte gewohnheitsmäßig etwas über das Papier und zündete ihn an, immer vorsichtig seine Fahrgäste beobachtend, die ihm jedoch längst keine Beachtung mehr schenkten. Irgendetwas lief da schief. Der Lange mit der verletzten Nase plärrte in die Sprechanlage und der andere hielt sich den Bauch vor Lachen. Wieso nur musste der Dürre dermaßen plärren, fragte er sich. Das musste doch jeder verstehen:
"I C H W I L L D E N H U N D !", buchstabierte Don Stefan tatsächlich unüberhörbar. Eine kreischende Stimme quäkte zurück, er solle verschwinden.
"Fick dich!", gab Don Stefan zurück.
"Fick dich selbst!", kam es zurück.
"Ich fick, ich fick,...äh, ich fick dein Tor, bis es schmilzt!", bellte Don Stefan.
Esmeraldo fand Gefallen an dieser in ihrer obszönen Einfachheit doch rasanten Konversation. Er erwog dabei das Für und Wieder der Strafwürdigkeit eines Nasenbisses als Reaktion auf eine Einladung zum Drink, erinnerte sich so mancher Ohrfeige und einiger nicht körperlich ausgetragener, aber umso schmerzhafteren verbalen Zurückweisungen bei seinen Versuchen, als authentischer Mann, als der Natural Born Macho, der er nun einmal war, Kontakt zum anderen Geschlecht aufzunehmen und hatte unterdessen schon fast vergessen, dass er mit den nervösen, tiefen Zügen, die ihm seine Rückerinnerungen an das von ihm Erlittene aufzwangen, keine normale Zigarette, sondern seinen extrastarken Joint rauchte. Die Erkenntnis, dass die Vergleichbarkeit seiner Erfahrungen mit dem Erlebnis des Don Stefan etwas hinkte wegen des Unterschiedes, dass er als Mensch Menschen ansprach und Don Stefan eben ein Tier, einen Hund; und dass es doch in Esmeraldos Falle die wenig bemäntelte Suche nach sexueller Intimität war, während Don Stefan wirklich nur ein Bier ausgeben wollte, diese Fakten versuchte das durch das explosionsartig einschlagende Rauschgift schwerstens beeindruckte Gehirn Esmeraldos in sein Bewusstsein zu bringen. Jedoch kam es zu nicht mehr, als einem leisen Einwand diesen Inhalts, zu nicht mehr als eine kleine Interferenz, einem störenden Gedankenknistern, das Esmeraldo wenig einleuchtete. Nein, seiner Meinung nach zeigte sich hier wieder einmal diese perfide universale Ungerechtigkeit gegen Männer, und der ausführende Faktor, ob Frau oder Hund, war, von einer höheren Ebene aus gesehen, doch vollkommen egal. Ihn hatte man geschlagen und beleidigt, seinen Geschlechtsgenossen gebissen, obwohl beide ganz sicher nur das Gute, nur das Beste beabsichtigten! So war das!
Was Don Stefan anging, so war das Maß des Erträglichen jetzt endgültig überschritten. Er war bereit, seinen Worten Taten folgen zu lassen, ungeachtet dessen, dass Metallpenetration nicht zu seinen Neigungen gehörte.
Die Kreischstimme kam ihm zuvor (sie versuchte es). "Das tust du nicht!"
"Und ob ich das tue!", krähte Don Stefan im Aufwind. "Ich fick dein Scheißtor, bis es raucht, bis nur noch ein Klumpen übrig ist und dann geb ich ihm den Gnadenschuss!"
Was Don Stefan unmöglich wissen konnte, war die Geschichte des Tors, eine lange und schwierige Geschichte, um es genau zu sagen. Der Herstellung dieses Tors gingen ebenso umfangreiche wie kostenintensive Messungen des Untergrundes, der Erdströmungen, des Verlaufs der Chi-Energien, etc. pp. voraus, nach deren Abschluss nur eine Möglichkeit zur perfekten Lösung blieb: überirdisches Material! Die eingeschalteten Metallspezialisten empfahlen eine Legierung, geschaffen aus Überresten von Meteoriden, deren Beschaffung jedoch, unnötig zu sagen, kriminell teuer und teilweise illegal war. Lady G war durch diese geringfügigen Probleme nicht aus der Ruhe zu bringen. Immerhin war eine Lösung gefunden, wusste man also, was zu tun sei, um die gute Energie zu begrüßen, die optimalen Kanäle zu schaffen und alles Böse abzublocken. Jetzt blieb nur noch zu tun, was man eben tun muss für etwas Besonderes.* Unorthodoxe Wege, diesen Begriff liebte sie nach der ersten Begegnung ganz besonders,* ja, unorthodoxe Wege waren dazu da, von außergewöhnlichen Menschen beschritten zu werden. Und sie war selbstverständlich bereit dazu. Soweit es Sir Ems Bereitschaft betraf, ein kleines Vermögen in dieses Projekt zu investieren, so half es sehr, ihn in die wunderbar erfrischende Welt der Lack & Latex-Spiele, auf die sie im Übrigen auch schon Jahre neugierig war, einzuführen. Wie schön, wie harmonisch war es doch, ihre innig geliebte und ganz und gar wahre Begabung so zu leben! Sie nahm wahr, sah, las oder hörte von besonderen Genüssen, sie spüre, sie fand etwas Sinnliches, das in ihr eine Resonanz erzeugte, schon setzte es sich in ihr fest und irgendwann kam sie darauf zurück, begann sie zuerst in Gedanken, dann im wirklichen Leben, mit ihrem Mann und den Hausmädchen, damit zu spielen, Lady G brauchte dazu keine Anleitung. Ihr ständig pulsierender Körper, ihr ewiger Hunger nach Sex war ihr Anleitung und Kraftquelle, das Internet der unendliche, anonyme Supermarkt zahlloser Köstlichkeiten und Spielideen.
Sir Em liebte es, sie in Lack & Latex zu besitzen, ihre ohnehin atemberaubenden Kurven eingeschnürt und bis ins Extrem betont zu genießen! Seine Motivation, auch das zum richtigen Zeitpunkt immer wieder erwähnte Tor bezüglich, sie wuchs parallel dazu von Tag zu Tag. Jeder kleine Widerstand schmolz dahin, kaum dass sie mit einem der kleinen Teile wedelte und ihm ihre Ideen für einen schönen Abend zu Hause ins Ohr flüsterte. So gelang es, die überirdische Pforte zu schaffen, die jetzt in Gefahr stand, von Don Stefan entweiht zu werden.
Don Stefan jedenfalls zögerte nicht länger, das Angedrohte in die Tat umzusetzen. Umständlich kramte er sein Teil heraus. Ängstlich begrüßte sein wachsweiches Gehänge das grelle Sonnenlicht.
"Diablo Conquista.", flüsterte eine Stimme von hinten in Esmeraldos Ohr, was in seinem inzwischen THC-vergifteten Sprachzentrum übersetzt wurde in: "Der Teufel ist in einer grünen Tonne. Und er wartet..."
" Como alma que lleva el diablo, als ob der Teufel hinter einem her ist?", antwortete er irre auflachend.
Darauf kam nichts mehr. Vielleicht war die Stimme beleidigt, mutmaßte Esmeraldo. Aber warum? Na ja, das war doch was Religiöses, also sollte man irgendwie mit Achtung reagieren, oder? Jedenfalls schlug das der Engel auf seiner rechten Schulter vor. Ach, scheiß drauf, alles nur Bullshit, konterte der Teufel von links wie immer.
Ok, ok, wenn der Teufel auf der linken Schulter sitzt, kann er nicht gleichzeitig in der grünen Tonne sein. Eine logische Überlegung. Oder? Mal sehen...
Als Student der Philosophie musste er so etwas doch wissen! Eigentlich schon, doch, als er an der Pforte seiner inneren Universität des Wissens klopfte, wies ihn ein übel gelaunter Hausmeister mit einem grünen Drachenkopf und dem Gesicht eines magenkranken Leguans einfach ab. "Heute Ruhetag. Und morgen auch. Bis Ende Semesterferien nichts zu machen. Futschikato!", komplimentierte er den armen Esmeraldo aus der akademischen Welt der erlernten Erkenntnisse heraus. So blieb ihm nur der Rest, nur der mühsame und vor allem demütigende Gang zu den rudimentär gebildeten und so ganz und gar nicht eloquenten Teilen seiner Persönlichkeit; ein armseliger Wirrwarr, zerknüllte Comicheftblätter, wie ein Laubhaufen vom Wind durcheinandergewühlt und kaum zu erkennen. Die Hand in Hand im Kreis um den Papierhaufen tanzenden Kinder in Norwegerpullovern halfen ihm auch nicht weiter. Aber irgend etwas Brauchbares musste doch dabei sein! War das nicht etwas wie Vierfaltigkeit oder Mannigfaltigkeit bei den Sachen im Himmel? War der Teufel im Himmel? Nein, in der Hölle, nein in der grünen Tonne, nein auf der linken Schulter. Was für ein Durcheinander. Noch mal und langsam: Irgendeine ...Faltigkeit, die gab es doch? Mann, hätte Esmeraldo nur mehr im Religionsunterricht aufgepasst! Konnte man aber nicht wissen, dass man den Kram irgendwann doch noch braucht. Faltigkeit? Falten? Ach Scheiße, so was doch nicht! Da war doch der Jesus und der Christus und der Heilige Geist und Gott und Tauben? Ja, diese Bilder, schummerige Erinnerungen, aber immerhin Anhaltspunkte, die hatte er. Wenn Gott also aus Teilen besteht, dann kann der Teufel das auch. Ist doch klar. Klar, oder? "Wenn du meinst", sagte der beleidigte Engel von rechts. "Darauf kannst du einen lassen!", fauchte der Teufel auf der anderen Seite und hüpfte wie ein Springball. "Wir sind die heißen Typen! Wir haben's drauf! Das, was der Alte da oben kann und mehr! Hast du jemals gehört, Gott hätte gefickt?" - "Jetzt aber", sprach der Engel empört dazwischen, "jetzt geht das Ganze aber ein bisschen zu weit!" Esmeraldo glaubte eher dem Teufel. Der hatte wenigstens Argumente. Jeder weiß, dass der Teufel ein Bock ist, und Ziegenböcke rammeln alles, was ihnen in den Weg kommt. Soviel ist sicher. Von Gott und Sex weiß man wenig. Garnichts im Grunde. Aus irgendwelchem Sand oder Lehm soll er die Menschen gemacht haben. Na wenn schon. Nicht sehr spannend. Null sexy.
"Madre mio!", jetzt sah er die Tonne. Sie war einfach da, wahrscheinlich schon die ganze Zeit, oder extra für diesen Moment in die Welt der sichtbaren Dinge getreten, wie das hüpfende Teufelchen ihm einzureden versuchte. Links, etwas abseits vom großen Haupttor stand sie, geflankt von einer grauen und einer blauen. Der Wohnort des Teufels. Tief sog Esmeraldo den letzten Zug seines Joints ein. Es war der endgültig letzte, denn er verbrannte sich die Finger. Er registrierte das Brennen, schnippte die Kippe schnell weg, war aber weit entfernt davon, sich an seinen Drogenkonsum zu erinnern, so sehr hatte ihn das Rauschgift umnebelt.
Wie in Trance öffnete er die Tür, schritt er roboterhaft und langsam seinen Weg aus, dessen Ziel das Pandämonium selbst sein sollte. Stürme von Licht schienen ihm, wie er trotzig und mannhaft aus dem Schatten des Wagens heraustrat, entgegenzupeitschen, machten seinen Weg unsicher und die Orientierung schwer. Die Stimmen, die er jetzt hörte, entbehrten menschlicher Natur. Da war ein Heulen, ein Wimmern, etwas ganz und gar Entsetzliches, vielleicht ein Wächterdämon, wie Esmeraldo mutmaßte; etwas krächzte in ekelhaftem Falsett.
"Haltet um Himmels willen die Schnauze!", bat sich Esmeraldo Ruhe aus, doch das blieb ohne Wirkung und alles, was er tun konnte war, sich mit den Händen die Ohren zuzuhalten.
Aha, die Typen, die beiden Besoffenen, erinnerte er sich unsicher, als er zur Seite sah. Einer pimperte jetzt das Tor, rieb seinen Schwanz am Metall und schlug mit einer Hand gegen die Stäbe. Der andere war eher passiv und mit Zugucken und Bier trinken beschäftigt.
Esmeraldo war alles bedenkend wenig erstaunt. Hier, ganz in der Nähe des Teufels war es sicher nicht schwer durchzudrehen, konstatierte er seiner Meinung nach nüchtern. Er hoffte nur, nicht selbst durch die Präsenz des Bösen zu einer solchen Tat getrieben zu werden. Andererseits, wer weiß, vielleicht hat das was, sich mit einer Hand eine halbe Vagina zu machen und auf der anderen Seite den Stahl zu spüren? Esmeraldo lachte still und irre in sich hinein. Er musste weitergehen, einen neuen Schritt machen, fiel ihm ein. Oh Gott, war der Weg lang. Es kam ihm vor, als wäre er am Morgen schon aufgebrochen, hätte Mittag die Typen gesehen und müsse jetzt immer noch Meile um Meile hinter sich bringen. Hüpfende Gedanken, rote Gedanken, die ihren Inhalt nicht preisgeben wollten, lenkten ihn von dieser Überlegung ab, peinigten seinen Bauch und seine Eier. Es kitzelte, wenn sie hochkamen und brannte leicht beim Absturz.
"Ihr sollt nicht denken, sollt nicht denken, sollt nicht denken, ihr Kommunisten!", schalt Esmeraldo nach innen.
"Meister des Speiseeises, so gibt uns Taten!", verlangte der Sprecher der so Zurechtgewiesenen.
"Hhhhmmm, ich liebe euch! Ich liebe Eis! Ich will bereiten vor euerem Angesicht die Taten der Erdbeere, die Stunde der Schokokirsche soll kommen! So gehet denn hin zu schlagen die Sahne! Gehet in Frieden."
Das Gegenteil von Frieden empfindend litt Lady G unsagbare Qualen in genau diesen Minuten. Aus der stillen Ekstase einer ganz exquisiten Doppelpenetration mittels des Anal-Intruders XL (Special Edition Black Mamba) und Sir Ems in Hochform pulsierenden Penis unter dem Motto des Tages, "Die Besteigung des Matterhorns", war sie wenig geneigt, ihre Aufmerksamkeit an herumschreiende Betrunkene zu verschwenden, die die Herausgabe des Hundes verlangten und die ätherische Reinheit ihrer großen Pforte bedrohten. Das auf Sir Ems Initiative (und die Papiertigernatur seiner sozialrevolutionären Überzeugungen ebenso wie seine angeborene Ängstlichkeit beweisend) installierte, ausgeklügelte Beobachtungs- und Alarmsystem des Anwesens, bei dem zum Bedauern von Sir Em nur die sogar für die hiesigen Behörden als Usus anzusehende, käuflich-flexible Genehmigungspolitik nicht realisierbaren Selbstschussanlagen fehlten, lieferte Lady G eindrucksvolle Bilder dessen, was sich am Tor zutrug.
"Ich will verdammt sein...", entfuhr es ihr in absolut nicht ladyhafter Manier, "verdammt will ich sein, wenn ich es zulasse, wie dieser alte Kerl mein Tor entweiht!". Dass die eigentliche Entweihung bereits erfolgt und nicht mehr ungeschehen zu machen war, war ihr klar und steigerte ihre Verärgerung. Auch die offensichtliche Untätigkeit des Tores, von dem die Hersteller Stein und Bein geschworen hatten, es wäre ungeheuer kraftgeladen und im Extremfalle - wenn das heute nicht der Extremfall war, dann wusste Lady G wirklich nicht - würden sich die ihm innewohnenden kosmischen Kräfte gegen jeden Angreifer und Eindringling wenden, machte ihr zu schaffen. Außerdem war sie geil und genervt und wirklich nicht daran gewöhnt, bei ihren Spielen unterbrochen zu werden.
Sir Em zoomte das Ganze heran, legte es auf den großen Flat, um besser sehen zu können. "Die kenn ich, die beiden. Sitzen neuerdings immer im Paradiso herum und trinken. Hab ziemlich wilde Sachen von denen gehört. Die scheinen entweder nicht ganz dicht zu sein, oder aus der alten Heimat, vom Hochadel zu kommen..., ja, Oberhaus, irgendwie erinnere ich mich dunkel. Vielleicht kenne ich die von daher, von früher?", versuchte er zu helfen.
"Hochadel oder nicht, Emmie, so was ist nicht in Ordnung! Und was wollen die außerdem von unserem Hund? Der war ja total verschwitzt und verängstigt, als er heute nach Hause kam. Würde mich sehr interessieren, was da vor sich ging."
"Dann solltest du nicht gleich schreien und ausfällig werden, Liebstes."
"Wenn der mich anschreit, in meinem Haus? Wenn der mir sagt, ich muss ihm meinen Hund, wie sagte er, äh ausliefern? Ausliefern? Wo sind wir denn? In Nordirland?"
"Ist ja gut. Ist ja gut, Liebes. Du hast ja Recht. Vielleicht sollte ich versuchen...".
"Was willst du versuchen? Wie ich dich kenne, lädst du die Kerle noch auf einen Drink ein, ganz egal was die mit meinem, ich meine unserem Tor gemacht haben. Dann kommt wieder dein blödes altes Gentleman-Ding! Erinnere dich an den Briefträger und wie du vier Wochen geglaubt hast, er wäre der ehemalige UN-Vertreter von Kamerun. Ich habe zweimal mit einem Briefträger zu Abend gegessen..."
"Ist doch in Ordnung, der Mann, ich weiß gar nicht, was du hast."
"Ich hab nur keine Lust auf neue Bekannte, die bei Tisch furzen und nur über Fisch reden, Schluss."
"Der Mann ist Angler, hat lange für sein Boot gespart und außerdem war das doch interessant, oder? Wärst du nicht so schrecklich hochnäsig, wir hätten mit ihm rausfahren können."
"Das wäre ja noch schöner. Auf einem schwankenden Einmannklo eingesperrt mit diesem dicken Schwarzen und dir und das stundenlang. Da dank ich dir schön, wenn das deine Absichten waren."
"Hör jetzt auf mit den ewigen Tiraden, bitte. Ich geh raus und rede mit den Leuten. Alles wird sich aufklären. Du wirst sehen, es kann sich nur um einen furchtbaren Irrtum handeln.", schloss Sir Em die unerfreuliche Konversation verbindlich ab und verließ den Kontrollraum.
Normalerweise hätte Lady ihn auf seine, ihrem vorherigen Spiel absolut angemessene, doch bei der Konfrontation am Tor möglicherweise etwas unpassende Aufmachung hingewiesen, doch war sie, so gereizt, nicht in der Stimmung dazu, Sir Em an seine Original Bavarian Lederhosen, die Wollsocken, Bergschuhe und das fehlende Hemd zu erinnern. Sein Hosenstall war, durch die immer noch patriotisch aufrechte Erektion betont und selbst für Blinde deutlich genug zu sehen, nur mit einem Knopf notdürftig geschlossen. Nun, sie war auch derangiert, hatte ihre beiden Babys, Lolly und Molly, die Riesentitten, immer noch draußen, über dem Latex-Korsett im Trachtenlook hängen und ihr bis oben hin offener Mini-Trachtenrock (eine Spezialanfertigung aus Latex) ließ keinen Zweifel daran, dass sie zwischen den Beinen absolut frisch und sauber rasiert war; so war Lady in gewisser Weise auch nicht unbedingt gesellschaftsfähig; außerdem war sie, wie schon betont, geil und genervt, was bezüglich des Unterlassens des Hinweises auf Sir Ems ungewöhnliche Aufmachung in ihren Augen so etwas wie einen gerechten Ausgleich schaffte, beziehungsweise diesen kleinen kommunikativen Faupax jedenfalls entschuldbar machte.
"Dann vergiss aber deine Macho-Ballermänner nicht! Nimm am Besten eine von den Großen. (Lady G hatte eine ausgesprochene Abneigung gegen Waffen und versäumte keine Gelegenheit, Sir Em für die - gegen ihr ausgesprochenes Veto - doch erfolgte Bewaffnung, wie es Sir Em nannte, des Anwesens entsprechende Nadelstiche zu verpassen, zumal es nicht bei einem Revolver geblieben war, nein es mussten mehrere Sturmgewehre, Maschinenpistolen und anderes, höllisch gefährliche Zeug sein, mit dem man notfalls nicht dieses Anwesen, sondern die ganze Insel gegen bösartige Eindringlinge verteidigen konnte). Vielleicht sind es doch Entführer-Terroristen. Ich für meinen Teil bin jetzt im Panic-Room und werde nicht herauskommen, ehe die Kerle verschwunden sind. Und Charles kommt mit mir!", rief sie ihm nach.
Sir Em verkniff sich die Antwort. Er kannte den Ton, in dem seine geliebte Frau ihre salomonischen Urteile bekannt zu geben pflegte. Sie würde sich einsperren und den Hund auch, daran war jetzt nichts mehr zu ändern.
Die Frage der Bewaffnung stellte sich aus seiner Sicht nicht. Die da draußen waren von hier, am Ort bekannt. Vielleicht etwas durchgeknallt, wahrscheinlich betrunken, wenn man nach den mitgebrachten Bierflaschen urteilen wollte, aber nicht wirklich gefährlich. Nun ja, nun ja, mahnte ihn eine etwas vorsichtigere Schicht seines Unterbewusstseins, immerhin versucht einer der beiden das Tor zu pimpern! Wer so was tut...
Weiter brauchte die innere Stimme nicht zu sprechen. Automatisch war Sir Em zum Waffenschrank gegangen. Er öffnete die Schublade und nahm die hellorange leuchtende Dose mit dem megawirksamen CS-Reizgas (das es wegen seiner Intensität und Nebenwirkungen nur auf dem Schwarzmarkt gab), hervor, das schon in Südafrika früher, wie man so hörte, Erstaunliches leistete.
So gerüstet war der Weg zum Tor ein leichter, schwang doch auch etwas Neugier, ein bestens verborgenes Quäntchen Homosexualität, gepaart mit der Bewunderung für das Bizarre, mit.
Don Stefan hatte alle Mühe, seine Erektion zu halten. Das Ganze war viel weniger einfach, als im Eifer des Gefechts gedacht. Und das schon nach ein paar Minuten. Ernüchterung machte sich breit, aber gesagt war gesagt und das Gesagte musste getan werden. So kämpfte sich Don Stefan, munter gehalten von für jeden anderen wahrscheinlich gänzlich unerotischen Passagen aus Schloss Gripsholm, deren Bilder er sich zur Stärkung seiner Erektion ins Bewusstsein drängte, in einer Art Zwangsoptimismus, der zweifelhaften Hoffnung auf einen möglichst plätschernden Erguss entgegen.
Esmeraldo war zur gleichen Zeit fast an der grünen Tonne angelangt. Sie stand in Armeslänge vor ihm und er atmete durch, spürte den Stolz, diese unendliche Reise so bravourös gemeistert, die Wirrnisse und Ablenkungen alle überwunden zu haben. Er war würdig, hier zu sein und das zu sehen, was nur wenige sehen.
Bald nun würde er dem Teufel gegenübertreten. Es blieb nur eines zu tun, einen weiteren Schritt, der die Öffnung der Wohnstatt des Bösen in endgültige Reichweite brachte. Diesen Schritt wollte er in Achtung, im Bewusstsein des Schlundes, der sich vor ihm auftun und ihn vielleicht verschlingen würde, tun.
Seine Freundin sollte ihn so sehen, ihn, im Angesicht des gefallenen Engels, ihn, einen Mann, der das Unmögliche möglich macht und nicht davor zurückschreckt, die die Kehle zuschnürende, den Mund wie stumpfe Rasierklingen und Glasscherben schmerzhaft austrocknende Panik einfach zu übergehen, sie mit der Kraft seines Willens in Schach zu halten, ach was, sie Matt zu setzen... Sie, Miguela, die ihn zu oft Schwachkopf und Möchtegernmacho nannte, sie sollte das sehen! Das ihn belächelnde Weib, das den Sinn seines Schopenhauer-Lesens so spöttisch hinterfragte, für die Nietzsche, Wittgenstein und Novalis nur Versager waren, sie sollte ihn sehen, wie er den Worten ein Ende und der Tat Wirklichkeit erschuf! Zum Zeugen der Begegnung, die die metaphysische Realität bewies und dem armseligen Materialismus den ihm gebührenden, führenden Platz unter den die Menschheit vernichtenden Lügen zuwies, erwählte Esmeraldo seine Miguela, die er von Herzen liebte.
"Also, ich muss schon sagen, alter Junge", begann Sir Ems an sich sorgsam durchdachte Ansprache, die aber unter dem Eindruck des sich ihm bietenden Bildes zusehends Konfusion weichend, bereits unausgesprochen in seinem Kopf zu ängstlich flüchtenden Wortschnipseln wurde und nur noch die üblichen Notfallphrasen zurückließ, als er am Haupttor anlangte. Sir Em erblickte so etwas wie sein persönliches Guernica, als er dem Schauplatz immer näher kam. Da war der Anblick des schwitzend sich abmühenden Don Stefan, eines sichtlich eifrigen Vorkämpfers für Verbindungen, die weit hinaus über den Horizont fetischgestählter Swinger, Lesben und Homos gingen, der eines anderen, breit grinsend und unbeteiligt am Tor lehnenden Gentleman und, was der Geschichte einen absolut unglaublichen, realitätsfernen Charakter verlieh, eines Einheimischen, der auf den Knien die Bio-Tonne nach Muslim-Art anzubeten schien.
"Nun, nun, das muss doch nicht sein. Wir sind schließlich zivilisiert!", brachte er, alle Beherrschung zusammennehmend, stockend und eine halbe Oktave höher als sonst heraus. "Das ist der Stress", mahnt ihn seine innere Stimme. "Übergewicht, Bluthochdruck, Viagra, Kokain, Koitus Interruptus und jetzt das, das ist eine fast schon zwingend logische Fahrkarte in ein allzu frühes Grab!"
"Ja, richtig, ich sollte mich beruhigen", murmelte Em mit unbewegten Lippen.
"ZIVILISIERT?", überschrie Don Stefan Sir Ems stilles Selbstgespräch. "In der Zivilisation hält man sich keine gemeingefährlichen Bestien! Und, wenn, dann mit Maulkorb und angeleint, an einer Kette im Käfig! Da kommst du her mit deiner Nazi-Kluft und..."
"Also sehet die Pracht, begrüßet den Tag der Wiederkehr!", übertönte Esmeraldos pastorale Stimme alles andere. Sogar Don Pedro fuhr herum und starrte den auf der grünen Bio-Tonne Stehenden. "Und der vierte Engel stieß in die Posaune (das einem lauten Furz ähnliche Blasen in den Strunk einer Bananenschale machte die Aussage anschaulich), und es geschah, dass der Kerker sich öffnete und der Herr der Finsternis loswurde!"
Ok, das war die WEITERE Fortsetzung von „Lucifers Field“! Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das war sie also die heute knusprig heraus gebackene, mit Zwiebelkuchen gereichte und jungem Wein zu genießende (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, für heute, good hearts, ihr Lieben!
Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure phantastische Woche, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Seid gegrüßt und gehabt euch auch bald wieder wohl zugleich, denn, so meine Intention, die wird ein kurzer Blog heute!
Von treuer Pflichterfüllung kann ich berichten, die – bis auf einen Brief, auf den wir noch zu sprechen kommen, good hearts, ihr Lieben – Vollständigkeit erlangte an diesem Tag, was gar nicht so einfach war!
Und, ein weiterer Glanzpunkt und Triumph! – Ich hielt mein Nickerchen, eine ganze Stunde oder etwas länger! Cool, oder?
Es ging mir alles recht gut von der Hand, auch besagter Brief, den ich dann, vor der Versendung, noch der Besten Ehefrau von Allen vorlas, nur so zur Sicherheit. Doch!!!!!! Oh, oh, oh weh, kalter, kalter Schnee!
Da gab es einiges zu beanstanden. Mir hatte es weitestgehend sogar Spaß gemacht, jenes Schreiben zu verfassen, durfte es doch reichlich Spott und Verhöhnung enthalten, ging es doch an eine Behörde. Nun, wie es so ist, wenn der Fahfahrian die Tür zum Saugatter, dort, wo der mega – große Ultra – Fick Eber wohnt, öffnet…, ja, dann trabt dieser ausgelassen los!
Klar, dass „er“ keine Rücksicht kennt und tobt und wütet und seinen Spaß hat!
Leider ließ der Übertrag, die Synästhesie meiner Eber – Freuden in die virtuelle Feder auf dem virtuellen Papier, das angemessene Maß an Vernunft und Vorsicht, wie auch jede Verhältnismäßigkeit weit hinter sich; auf dem Wege zum – leider nur auf dem Wege dahin genussvollen – Overkill!
So leitete die Beste Ehefrau von allen eine spontane Notlandung ein, wir der Eber und ich (..und „ich“, mein Scheiß – Inneres – Kind, der verfickte Allesreiniger) ja – ja….. Roter Faden – Roter Faden – ok, von vorne:
So leitete die Beste Ehefrau von allen eine spontane Notlandung ein, in deren Verlauf wir, der Eber und ich – in Personaleinheit sozusagen – erhitzt ausstiegen, und ich jenen tierischen Teil von mir hinter das Gatter, in seine Gestade geleitete.
Nun werde ich den Behördenbrief wohl morgen überarbeiten, aber etwas mehr piano sinnvoller Weise.
Mir tut es nichts, so daneben gehauen zu haben, weil es Spaß machte, diesen Handlangern der Fußsklaven der Vasallen der Leibeigenen der niedrigsten Angestellten der Herren dieser Identitätsspur, den Eulen – Anbetern, ein volles und gerütteltes Maß Spott zu verabreichen. Damit hätte, ich weiß es gut, die Beste Ehefrau von allen auch kein Problem.
Ihr, die sich zumeist um alle die profane Welt betreffenden Angelegenheiten hauptsächlich kümmert, um mir meinen unsichtbaren Elfenbeinturm so gut wie möglich weiter vorstellbar zu machen, wofür ich ihr unendlich dankbar bin, by the way, ihr ist nun einmal die Macht dieser Leute und das, was sie konkret tun und lassen können, wenn ich sie zu sehr reize, deutlich klar, während ich in meiner Wort- und Sprach- und selbstverliebten Art den Prozess des Beschimpfens der verbalen Gewalt, doch sehr genießen kann; Erleuchtung hin oder her bleiben doch, so ist es bei mir „böse-böse“ Spaß – Faktoren, deren Abschaffung ich jedoch entschieden ablehne, da sie weder andern, noch mir ernsthaft etwas tun und in die Kategorie „Selbstbefleckung durch Entertainment“ fallen, mit der ich sehr gut leben kann.
Das war mein Tag, ein langer Tag. Die Beste Ehefrau von Allen ging zum Gym und ich zu Oma Maya; und jeder tat, was er zu tun hatte. War es nicht Shakespeare, der ein junges Mädchen manche Tage „langweiliger als andauerndes Tauwetter“ beschreiben ließ? Egal.
Ich hielt mich streng an meine Pflichten und holte das aus gesundheitlichen Gründen liegen Gebliebene wieder auf soweit.
In der Nacht zuvor hatte ich weniger Fortune! – Eine ätzend bedrückende Identitätsspur und Frauen, Frauen, Frauen. Nicht, dass das an und für sich allein gesehen schlecht oder negativ wäre…, wir Echten Männer wissen genau, welche Frauenbewegung wir lieben…, eh klar…., aber die Weiber heute Nacht redeten und nervten und heulten und erklärten und waren so tierisch engagiert und versuchten alles, ihren Scheiß zu vermitteln…, selbst wenn sie darum gebettelt hätten und super ausgesehen hätten, mein Schwanzstück hätte keine dieser blöden Kühe je auch nur zu sehen bekommen! Ok, alright, so laberten sie mich voll die ganze Nacht! Ein Wunder, so besehen, dass ich noch Vorderzähne und eine Fontanelle habe!
Körperlich kann ich nicht schlechter klagen heute. Nein, ernsthaft, es geht recht gut und ist ok.
Suzuki erklärte mir ein paar Dinge, wichtige sogar, denke ich, doch…hi Murphy, altes Arschloch…, ich erinnere mich nicht.
Jose Gorostiza “traf ich” mal wieder…., ein leider seltener, aber immer höchst willkommener Gast; wir weinten ein wenig zusammen, ganz wie es sich für Latinos (ich weiß, ich bin nur Aushilfs – Mexikaner, aber dafür Schwarz wie die Nacht und Jose meint, dass diese Mischung zählt, also das Ergebnis, wobei zu berücksichtigen ist, dass ich außerdem noch der Größte Transsylvanische Zwiebelbauer – Dichter der Weltgeschichte bin, …, ja, ich auch der einzig Bekannte dieser Gattung) ja – ja…. Roter Faden – Roter Faden! Also, dann – wieder einmal – nochmals!
Jose Gorostiza “traf ich” mal wieder…., ein leider seltener, aber immer höchst willkommener Gast; wir weinten ein wenig zusammen, ganz wie es sich für Latinos und Contemporáneos gehört, die sich selten sehen. Er las den Äpfeln, Ziegen und mir etwas vor…, ja, und was soll ich sagen…, wir heulten zusammen, mangels Tequila, Zigaretten, Gras, Laudanum oder sonst etwas Brauchbarem, mit dem wir hätten unsere seltene Begegnung hätten angemessen begehen können…, heulten wir uns einen ab! – War auch schön! – Und nächstes Mal, das versprachen wir uns, geben wir uns so richtig die Kugel und schießen uns weg nach Andromeda gemeinsam!
Ich ließ mir mein Desktop signieren und werde jetzt eine Zeit seine Stimme hören und seine Genialität spüren und bewundern. Gute Reise, guter Freund!
Tja, was man als Erleuchteter so alles erlebt…., man braucht nicht einmal seinen alten Arsch vor die Tür zu schaffen…., geschafft hätte ich das heute vermutlich, doch wer…., wer, so die bange Frage, wer verflucht noch mal hätte sich um meinen Bullshit voller Pflichten gekümmert? Der Bi – Ba – Butzemann hisself vielleicht?
Es war Sonne und schönes Licht draußen, was reizte, zumal die Schmerzen erträglich waren…, doch, doch da half nichts. Ich denke, ich handelte richtig so. Jedenfalls fühlt es sich so an.
Joses Besuch belohnte mich außerdem überreichlich.
Tja, was man als Erleuchteter so alles erlebt…., man braucht nicht einmal seinen alten Arsch vor die Tür zu schaffen…., das dachte ich gerade…, jetzt kommt es mir langsam überhaupt nicht mehr seltsam vor, dass „Dinge“, das Lebewesen, die nicht der menschlichen Art angehören, zu mir sprechen, dass soviel „Verkehr ist“, wie ich niemals gedacht, mir nicht hätte vorstellen können… Ich gewöhne mich sogar daran, zu staunen, mit dem offenen Mund dieses menschlichen Körpers, und meinem paralysierten Geist, meiner still verweilenden Seele, wenn mir Wunder begegnen…., was, man traut sich kaum, es so zu sagen, was erstaunlich häufig geschieht!
Es ist ein anderes Leben, in der Tat.
Hunger. Müdigkeit jetzt auch.
Gehabt euch also wohl wie immer, ihr Geliebten good hearts!
Nein, es ist natürlich nicht vergessen, denn es folgt hier eure Gutenachtgeschichte. Auf geht’s zur weiteren Fortsetzung von: „Lucifers Field!“
- haut rein!
!LOVE!
cozyP
Donnerstag, 26. Juni 2014
A day without work is a day without food? Bejaht von Äpfel und Ziegen. In Frage gestellt von einem so ganz und gar nicht linientreuen Erleuchteten, der außerdem das Altern ablehnt und deswegen auch dagegen ist!
fahfahrian, 19:52h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Heute tat ich mir einen Bärendienst, indem ich mir Inga mit Gipsy in zwei Versionen gönnte. Leider war die jüngste Version gerade mal 2 Jahre alt. Oh weh! - Kalter-kalter Schnee! Was sind wir alle alt geworden! Uralt! Zombies! Geschändet von den Jahren, die wir nicht einmal auskosteten, wie es möglich gewesen wäre! Bein Ingas Stimme kommt immer die Erinnerung an Chris, die so jung schon ging. Machten Chris, Jimi, Janis und Jim und die anderen am Ende doch den besseren Deal? - Auch wenn die kosmische Vernudelungsmaschine sie alsbald wieder als neugeborene Macaroni aus der Körperöffnung von irgendwem in diese – leider nicht so ganz absolvierte und zu früh abgebrochene – Identitätsspur heraus verwies, und der ganze Stuss vor vorne begann? Wer will das wissen, außer denen, die tatsächlich absprangen?
Jedenfalls, so meine Lehre aus den beiden Videos von Inga & Friends, ist Altern nichts für Ästheten und Weicheier..., und leider-leider-leider...., so scheint es, auch nicht für Warmduscher, zu denen ich mich – Erleuchtung hin oder her – unverändert zähle!
Außer „Augen zu“ fällt mir im Moment nur leider-leider keine angemessene Strategie ein..., und die ist undurchführbar, wenn man sich rasieren möchte zum Beispiel... Naja, wer einmal in einer Herrenumkleide während der Stoßzeit war, der weiß aus eigener Erfahrung, dass selbst bei relativ jungen Männerkörpern einer mehr als genug für das eigene ästhetische Empfinden ist und mehr davon lediglich heftige Abstoßung und Fluchtimpulse auslösten: es sei denn natürlich, man gehört der umgekehrten Fraktion an, die jedoch wiederum – fragt nur mal ein Mitglied – wiederum ihre ureigenen Probleme hat..., die kaum weniger überbeanspruchend sind!
Is dooooaaaaaaaaassssss oooooaaaaaaaaaaaa Gggschhhhhhhhhhiiiiiiiiiiiiiisssssssssssss! - So die für mich stimmige Antwort meiner neuen regionalen Heimat!
Außerhalb dessen, dass ich es also ablehne, am Altern teilzunehmen, was ich übrigens jedem dringendst empfehle, schlief ich früh und gut und ausreichend lange heute. „Es zerlegte“ meine Frau und mich wieder einmal früher als erwartet auf dem Sofa, worauf wir uns in die jeweiligen Bettstellen trollten. Ich schaffte keine halbe Seite Hawking, schon fiel der Vorhang und ich betrat jene anderen Sphären, die wir als nicht zur Realität zugehörig zu definieren pflegen. Ich war weiß diesmal, Gangster und machte Gangstersachen, ohne mich besonders zu amüsieren. „It's just al living!“, sagt man nicht so? Ich fühlte mich so. Hätte auch Autoverkäufer oder Gardinenberater sein können, doch so was lief nicht, weil ich aus einem Milieu stammte, aus dem heraus man keine Ausbildung und keinen Job bekommt. White Trash eben! - Dann flog ich herum, was mir großen Spaß machte; nur die Kulisse war mir viel zu dunkel, denn ich fliege so gerne im hellen Sonnenschein! - Es war noch ein ganzer Haufen mehr los, irgendwelcher Ärger, meine ich, den ich allerdings bewältigte (Gangsta-mäßig, da ich in dieser Situation soweit ich weiß wieder schwarz war, wobei ich mich eigentlich immer besser fühle, als als ein Weißbrot). Kennt ihr übrigens die Story von dem Jazzmusiker, der – weiß geboren – es schaffte, seine Rassenzugehörigkeit in „Schwarz“ ändern zu lassen? - Mist, ich erinnere seinen Namen nicht. Irgendwas mit „L“, vielleicht „Lud...“? - Keine Ahnung mehr. Ist auch nicht so wichtig.
Schöner Tag heute, besseres Wetter, und doch nicht warm genug, um unseren ausländischen See genießen zu können; und schöner, entspannter Abend gestern Abend..., so weit alles cool! Pflichten? Jajajajajaja, mach ich schon, den Rest, der meiner wartet (insgeheim hege ich weiter den Kindertraum, dass es dem liegengebliebenen Rest meiner Pflichterfüllung doch noch irgendwann zu langweilig wird, und er sich aufrafft und sich selbst erledigt! - Wäre das eine Art der Masturbation, wenn er es sich selbst macht? - Erinnert mich an diese Chocho, oder hieß er Oshi, der doch tatsächlich seinen zahlenden Mitgliedern, die ihm raue Mengen Rolls Royces und alles kauften, verkaufte dass harte Arbeit Meditation ist! - Nicht übel, Hoschi, nicht übel, das muss man dir lassen! Die Leute gründeten überall auf der Welt Unternehmen, arbeiteten sich den Arsch ab, und....! WOW! - Nicht übel, Hoschi, nicht übel, das muss man dir lassen!)...., jedenfalls hatte ich mit dem liegengebliebenen Rest meiner Pflichterfüllung heute wieder einmal Pech, denn er bewegte sich von sich aus kein Stück. Verstockt! Mir fehlt scheinbar „das gewisse Etwas“, das Leute wie dieser Oshu oder der Lord Marzipanfresser hat, der seine Leute so gern mit Farbe bespritzt und sich den Arsch ab lacht in seinen Palästen!
Yo, good hearts, ihr Lieben, so mache ich, der ohne „das gewisse Etwas“, der das Altern ablehnt und darüber hinaus – wenn er schon dabei ist – ich bin also – warum rede ich so geschwollen eigentlich? Versuchen wir es also nochmals: Da ich gerade beim Ablehnen bin, lehne ich hiermit gleichfalls und gleichzeitig alle Konventionen ab, die auf Erleuchtete Anwendung finden, und die umgekehrten auch! - Wie ich gestern herausfand, geht das ganze Spektakel – und anders kann man diese merkwürdige Identitätsspur wirklich nicht nennen, wenn man noch alle Tassen im Schrank hat – meiner Konfrontationen und Reaktionen und Veröffentlichungen und dessen, wie ich mich vor Gott und der Welt zum Narren mache, ergo allein um mich; Suzuki schwört auch jetzt, es gehe nur um ein Wesen. Gut, ok, dann nehme ich das mehr als nur hin, sondern zum Anlass, es so gut auszunutzen, wie dies eben möglich ist!
Was genau ich tun soll, davon habe ich ehrlich gesagt augenblicklich zumindest keine rechte Ahnung. Drogen? Mit denen bin ich seit 36 Jahren durch und es gab zwischenzeitlich keine Novitäten, die den Versuch lohnen würden aus meiner Sicht. Die gegenteilige Richtung? Heilung für Körper und Geist? Ja, schon eher. Da droht doch glatt schon wieder das Zeitproblem mit erhobenem Zeigefinger!
Schaut an, good hearts, ihr Lieben, derart langweilig kann man auch noch als Erleuchteter sein!
Ich mach mal Pause! C U later, good hearts, ihr Lieben!
Hi zurück, ihr Lieben! Viel getan an unserer HP (remember www.g-cook.com) und alle Pflichten erledigt soweit. g-cook ist eine, wie heißt es richtig...? - Mal google fragen! - Jetzt hätte ich fast „Sisyphusarbeit“ gesagt, aber nicht gemeint. Schwer ist es, ja! Doch nicht sinnlos! - Nur endlos! Ich könnte jetzt bereits – eigentlich habe ich es schon einige Zeit – an der Index-Seite anfangen und neue Elemente einbauen, neue Erkenntnisse zur besseren energetischen Gestaltung berücksichtigen.... Nein, kann ich nicht! Ich möchte noch ein wenig mit euch plaudern, unsere Grüße und Tipps versenden und Ende...
Was gab es heute noch so? Nichts! Gott-sei-es gedankt, nichts! In Ruhe Pflichterfüllung realisieren zu dürfen, ist ein Geschenk des Himmels für mich, jedenfalls fühlt es sich so an! - Morgen ist es vorbei damit, da muß ich zu diesem Spezialisten, der meine Halswirbelsäule anschauen und die Möglichkeiten einer Operation zur Verbesserung der Situation beurteilen soll. Dann kommt der Einkauf, und so weiter und so fort..., doch keine Muße mehr so schnell, fürchte ich.
Von unseren Computerchaoten, den Senioren, gibt es auch nichts Neues zu berichten. Sie verwüsten, ich richte wieder her; ein ewiges auf und ab. Es ist und bleibt sagenhaft, den immer gleichen Satz zu zu hören: „Ich hab nichts gemacht, ehrlich nicht!“ Ja, da installieren sich gleich eine Handvoll Programme von selbst und so weiter...., da verstellt sich doch ganz von selbst die Größeneinstellung der Darstellung? - In meiner speziellen Identitätsspur ist das so, geschieht es dauernd. Doch das ist keine Klage, nur Small-Talk unter Profis.
LittleE. geht es weiterhin besch...eiden und er hat noch keinen Reha-Termin, was ihn zusätzlich fertig macht. Leider sind sehr unerfreuliche Gefühllosigkeiten und Grobheiten von Mrs. Funbags ihm gegenüber sogar in unserer Gesellschaft und Anwesenheit zu bemerken, was meine Frau und mich traurig berührt.
Körperlich geht es voran, manchmal, was sage ich Angeber, meistens geht es auch hin und her mit mir, wenn ich mich zum Beispiel über einen Fortschritt zu freuen beginne, geht es prompt – natürlich nachdem ich freudig und stolz darüber sprach – wieder einen halben Schritt zurück. Ziemlich dicht, dieses Licht hier, in unserer Identitätsspur, good hearts, ihr Lieben! - Man kommt sich vor, man bewegt sich in Karamell oder zähem Honig manchmal; und das nicht nur geistig!
Für meine Siddhis finde ich einfach keine Zeit. Zu groß sind meine Verpflichtungen, ist auch das, was mir die Nichtphysischen auferlegen, was ich selbstverständlich sehr gerne zu tun geneigt bin und dem ich natürlich auch den Vorzug gebe... Es ist, wie es ist und ich bin froh darum! Mein Herz lebt! Jede, noch so kleine Unstimmigkeit, spüre ich und verfolge, beseitige ich, sofern es irgend in meiner Macht liegt!
Übers Wochenende hin braucht ihr kaum mit etwas von meiner Seite zu rechnen, good hearts, ihr Lieben. Dieses g+ macht mir jetzt Schwierigkeiten, von wegen meine Kreise seien ausgelastet oder so was..., das auch noch! Ich versuche ehrlich, mit diesem ganzen Kram klar zu kommen, um unsere Infos, Tipps und energetischen Anstöße so weit als irgend möglich zu verbreiten! - Doch für einen Mann ist es einfach ein Wahnsinn, das gilt es scheinbar einzusehen für mich! Jajajaja, ich weiß schon „es geht nur um eine Person“, und ich „erkannte“, dass ich selbst diese Person bin, aber dennoch gibt es – remember Orwell - „Zwiedenken“, und zwar im positiven Sinne...
Was hätte ich manchmal gegeben für einen Hauch von La Madre, für ein wenig von ihrem Trost, ihrer Zärtlichkeit, oder der Sorgfalt, Achtung und eleganten Klarheit Suzukis, mit der er alles zu erklären vermag, oder-oder-oder-oder.... In diesem Punkt mache ich mir auch nichts vor, wenn ich verstehe, wie wichtig, gerade dieser eine Satz, diese energetische Umarmung, an der zu verteilen ich die Ehre und den Vorzug habe, in der Lage ist, das Erleben, sogar das Leben zu verändern!
Und ich bin der Zusteller! Begeistert oder beleidigt, bin ich dennoch der Zusteller!
Ok, ihr Lieben, damit sind wir beim Thema. Genau das tun werde ich jetzt nämlich: ZUSTELLEN!
Hier noch ein wenig „Lucifers Field“, damit ihr sehr, dass wirklich alles weitergeht!
Habt Spaß!
Nase & Tor
Es war Don Stefan, der, stockbetrunken und bester Laune, das "Schallplattenlogo", wie er Charles nannte, auf einen Drink einladen wollte. Zu diesem Zweck ging er schwankend die für seinen Zustand weite Strecke von seinem Platz am Tisch Don Pedros im Cafe Paradiso über die kaum befahrene Strasse bis hin zu Charles, der gegenüber im Schatten einer Mauer seinen Posten eingerichtet hatte.
Seine Hemmungen sämtlich überwindend, nach dem Scheitern menschlich-wörtlicher Kommunikation mit den Worten: "Hier, das ist Bier für dich, armer Hund! Sitzt da in der Hitze und hast nichts!", ging Don Stefan dazu über, auf den Knien selbst den Hund zu mimen und das Prozedere des aus-dem-Aschenbecher-Schlabberns vorzuführen. Der Wirt des Cafe Paradiso und das um diese Jahreszeit meist aus Stammgästen bestehende Publikum reagierten souverän und gleichmütig, waren sie alle doch über die letzten Monate hinweg von beiden Herren so einiges gewohnt, von dem eine Hundeparodie nicht das Bizarrste war. Einmal waren die beiden eine ganze Woche lang mit ausladend-buntem indianischem Federschmuck auf den Häuptern zu ihrem täglichen Besuch gekommen, jedermann mit "How-Pow!" begrüßend und hatten darauf bestanden, mit Big Bull und Bigger Smack-Mac angesprochen zu werden.
Terrier Charles dagegen wusste nicht wie parieren. Er fand in sich kein Verhaltensmuster, das dieser Situation angemessen erschien und wusste so rein überhaupt nichts, das dazu beitragen konnte, die so seltsam auf dem Kopf stehende Welt, wenn nicht zu retten, so doch wenigstens zu beruhigen.
Der intensive Augenkontakt, den Don Stefan in seinen weiteren Bemühungen um Verständigung als nächstes Mittel zur Überwindung der Kommunikationsgrenzen gewählt hatte, tat ein weiteres, um Charles vollkommen zu verängstigen. Wölfische, glasig-kleinpupillige Augen starrten ihn blutunterlaufen an, umgeben von dunkel gegerbter Lederhaut und hier und da sinnlos empor stehenden Haarborsten. So gereizt siegte die kleinste, urzeitliche Region in Charles ohnehin nicht großem Gehirn, jenes seit amphibischen Zeiten schier unveränderte, winzige Stammhirn, das nur Flucht und Kampf kannte. Flucht war ausgeschlossen, Charles an der Mauer eingekesselt, direkt vor ihm der verrückte Menschenähnliche, mal starrend, dann wieder Laute formend, das Maul mit weit ausgestreckter Zunge in den Aschenbecher versenkend und dabei die Zähne bleckend. Ohne genau um sein Tun zu wissen, griff Charles an und erkämpfte sich seinen Weg in die Freiheit. Aufjaulend zuckte Don Stefan, schlimm an der Nase getroffen, zurück und fiel.
Wie ein Pfeil schoss Charles, die Gunst des Augenblicks nutzend, an ihm vorbei und verließ die Stätte des Geschehens in einer Geschwindigkeit, die für Terrier neue Maßstäbe setzte und ihm im Guiness Book einen Livetime-Award garantiert hätte.*
Nachdem er seinem Gefühl nach genügend Entfernung zwischen sich und mögliche Verfolger gebracht hatte, begann Charles langsamer zu laufen, sich und sein ängstliches Herz fühlend seine Umgebung wahrzunehmen.* Er war durch ein ihm unbekanntes Gefilde gejagt, ein Land namens Angst, dessen Schemen ihm unwichtig, nur Umrisse von Hindernissen, nur mögliche Gefahren waren. Jetzt kehrte die Welt wieder zurück, gewann sie ihre gewohnte Konsistenz, ihr Licht, ihren Zusammenhalt und Sinn. Menschen wurden zu Menschen, Häuser entstanden aus fließenden Schatten und der Boden, die Mutter Erde ließ sich wieder fest und zuverlässig unter seinen Pfoten empfinden.
Charles hielt an und sah sich schwer atmend um. Kein Verrückter zu entdecken. Wo war er? Er kannte die Gegend, weit weg vom Cafe und fühlte sich sicher. Sicher? Noch sicherer wäre es zu Hause, bei der kräftigen Stimme der Lady, dem bestimmten Trampeln von Sir Em und den allzeit verfügbaren Hausmädchen, all dem Vertrauten, hinter dem man Zuflucht nehmen und wahre Sicherheit finden konnte. Auch wenn die Umgegend jetzt so verlockend, so vielversprechend vom Duft der hiesigen Hundedamen erfüllt war, schwül und hypnotisch wie ein schweres Parfum, schier fühlbar klebrig, machte sich Charles für heute auf den Rückweg. Nichts war so angenehm, keine Damenbekanntschaft so faszinierend, dass sie nach diesem Schock nicht warten könnte auf bessere Umstände.
Charles war bereit für anderes, das spürte er ganz sicher, bereit für Tage besonderer Pflege, für viel Ruhe und die Unbekümmertheit der ihm eigenen Regentschaft über seine sechs Menschen, der sechs Zweibeiner, an deren Rassezugehörigkeit er Gott sei Dank nicht die geringsten Zweifel hegen musste.
Ob er je zu seinen Studien zurückkehren würde? Für den Moment sicher nicht, und absehbar eher nein. Das Ungewöhnliche, Charles sah es bestätigt, mochte anziehend und interessant scheinen, doch birgt es in sich nun einmal nicht immer nur das, was uns dazu bringt, den Blick auf es zu lenken. Oft ist es insgeheim gefährlich, bricht etwas durch die augenscheinlich harmlose und unsere neugierigen Schwächen ansprechende Schale aus, etwas unvermutet Bizarres, das uns über alle Maßen erschreckt, vielleicht sogar verletzt oder Schlimmeres. So bringt es uns Leichtsinnige am Ende in Schwierigkeiten, stürzt es uns in Katastrophen übler Art. Nein, insgesamt war es das wohl nicht wert. Exotische Exemplare hält man mit Recht im Zoo, wo der geneigte Besucher seinen Wissensdrang ohne jedes Risiko befriedigen kann.
In dieser Stimmung kehrte ein außergewöhnlich nachdenklicher, das Dasein transzendierender Terrier nach Hause zurück, der Lady G gerne spüren ließ, wie überaus glücklich ihre Nähe macht.
Glückliche Gefühle waren absolut nicht das, was Don Stefan empfand. Wutentbrannt (Don Pedros Lachkrampf, der bereits einsetzte, bevor dieser sich hilfsbereit auf den Weg zu dem auf seinem Hintern sitzenden und seine Nase betastenden Don Stefan auf die andere Straßenseite machte, war wahrscheinlich nicht ganz unschuldig an dessen heftiger Reaktion) und mit blutiger Nase verlangte er Auskunft darüber, wem der verdammte Hund gehört und wo verdammt die Mischpoke wohnt,* damit er verdammt noch mal da hingehen kann und sich das verdammte Miststück auf einen verdammten Spieß stecken.* Ortega, der Wirt, gab schließlich Auskunft und bestellte das Taxi. Zuerst schien es so, als ob Don Stefan es ablehnen würde, zusammen mit Don Pedro das Taxi zu besteigen, zumal Don Pedro das Lachen nicht lassen und immer von Neuem losprusten musste, dann aber, nach beschwichtigen Blicken und Schulterklopfen, fädelten sich beide doch in den engen, leicht verbeulten Kleinwagen von fleckig-unbestimmter Ockerfarbe.
Esmeraldo I
Bei ihrer Ankunft an Sir Ems Anwesen, der Casa Santa Como, hielten beide ihr kühles Bier (der vom Lachen durstige Don Pedro hatte für Proviant gesorgt) in der Hand und der Taxifahrer bekam nach der wortreichen Schilderung Don Stefans, die Ursache seiner blutenden Nase, dieser Fahrt und des Unglücks in der Welt überhaupt betreffend, auch noch reichlich Trinkgeld. Doch nicht genug damit: Esmeraldo de Lucida, so der Name des Fahrers, an diesem Tag für seinen kranken Onkel aushelfend, als denkbar deplazierte Notlösung, weil Philosophiestudent in den Semesterferien und anderenorts der Fahrerlaubnis wegen Trunkenheit in Tateinheit mit Drogenkonsum beraubt und zudem das Taxigeschäft nicht gewöhnt, er sollte an diesem Abend über den Bericht seiner Erlebnisse mit den Herren hinaus viel mehr zu erklären haben.
"Wartest du bitte? Wir bleiben hier sicher nicht sehr lange und müssen zurück.", bat ihn Don Pedro, als Don Stefan bereits zum großen Tor gestürmt war und die Klingel betätigte.
Esmeraldo stimmte bereitwillig zu. Er griff blind nach seinen Zigaretten auf der Ablage beim Schalthebel, um sich eine herauszuschütteln. Die Softbox war leer. "Dios Mio!", entfuhr es ihm. Er hatte noch etwas zum Rauchen mit, aber keine ordinären Zigaretten, sondern Feineres. Ein Joint, darin AK1 vom Feinsten, genmanipuliertes Gras, zehnmal so stark wie normal, wenn man Pablo, dem örtlichen Dealer glauben durfte. Esmeraldo war da skeptisch. Was Pablo so alles sagt; allein schon die Samen sollten sehr teuer gewesen sein, und ihr Import aus dem niederländischen Labor auch nicht gerade die leichteste Übung. Gut, ok, wenn der alte Geizhals Pablo sogar was zum Probieren herausgab, musste er sich schon ziemlich sicher sein. Aber andererseits, ob das mit den Genen soviel bringt? Esmeraldo hatte da seine Zweifel. Was konnte es schaden, jetzt ein paar Züge zu rauchen, sich die Zeit zu vertreiben? Die Typen hier waren doch eh besoffen. Die würden sicher nichts bemerken. Außerdem wüsste er sofort, was mit dem Zeug los ist. Dann könnte man heute noch kaufen, dachte er. Weiß doch der Teufel, wie viel Pablo davon hat und wann es weg ist. Ein kleiner Vorrat für die Ferien wäre nicht verkehrt. Und überhaupt... Überhaupt wäre ein bisschen Entspannung jetzt gut.
Also kramte Esmeraldo seinen Joint hervor, leckte gewohnheitsmäßig etwas über das Papier und zündete ihn an, immer vorsichtig seine Fahrgäste beobachtend, die ihm jedoch längst keine Beachtung mehr schenkten. Irgendetwas lief da schief. Der Lange mit der verletzten Nase plärrte in die Sprechanlage und der andere hielt sich den Bauch vor Lachen. Wieso nur musste der Dürre dermaßen plärren, fragte er sich. Das musste doch jeder verstehen:
"I C H W I L L D E N H U N D !", buchstabierte Don Stefan tatsächlich unüberhörbar. Eine kreischende Stimme quäkte zurück, er solle verschwinden.
"Fick dich!", gab Don Stefan zurück.
"Fick dich selbst!", kam es zurück.
"Ich fick, ich fick,...äh, ich fick dein Tor, bis es schmilzt!", bellte Don Stefan.
Esmeraldo fand Gefallen an dieser in ihrer obszönen Einfachheit doch rasanten Konversation. Er erwog dabei das Für und Wieder der Strafwürdigkeit eines Nasenbisses als Reaktion auf eine Einladung zum Drink, erinnerte sich so mancher Ohrfeige und einiger nicht körperlich ausgetragener, aber umso schmerzhafteren verbalen Zurückweisungen bei seinen Versuchen, als authentischer Mann, als der Natural Born Macho, der er nun einmal war, Kontakt zum anderen Geschlecht aufzunehmen und hatte unterdessen schon fast vergessen, dass er mit den nervösen, tiefen Zügen, die ihm seine Rückerinnerungen an das von ihm Erlittene aufzwangen, keine normale Zigarette, sondern seinen extrastarken Joint rauchte. Die Erkenntnis, dass die Vergleichbarkeit seiner Erfahrungen mit dem Erlebnis des Don Stefan etwas hinkte wegen des Unterschiedes, dass er als Mensch Menschen ansprach und Don Stefan eben ein Tier, einen Hund; und dass es doch in Esmeraldos Falle die wenig bemäntelte Suche nach sexueller Intimität war, während Don Stefan wirklich nur ein Bier ausgeben wollte, diese Fakten versuchte das durch das explosionsartig einschlagende Rauschgift schwerstens beeindruckte Gehirn Esmeraldos in sein Bewusstsein zu bringen. Jedoch kam es zu nicht mehr, als einem leisen Einwand diesen Inhalts, zu nicht mehr als eine kleine Interferenz, einem störenden Gedankenknistern, das Esmeraldo wenig einleuchtete. Nein, seiner Meinung nach zeigte sich hier wieder einmal diese perfide universale Ungerechtigkeit gegen Männer, und der ausführende Faktor, ob Frau oder Hund, war, von einer höheren Ebene aus gesehen, doch vollkommen egal. Ihn hatte man geschlagen und beleidigt, seinen Geschlechtsgenossen gebissen, obwohl beide ganz sicher nur das Gute, nur das Beste beabsichtigten! So war das!
Was Don Stefan anging, so war das Maß des Erträglichen jetzt endgültig überschritten. Er war bereit, seinen Worten Taten folgen zu lassen, ungeachtet dessen, dass Metallpenetration nicht zu seinen Neigungen gehörte.
Die Kreischstimme kam ihm zuvor (sie versuchte es). "Das tust du nicht!"
"Und ob ich das tue!", krähte Don Stefan im Aufwind. "Ich fick dein Scheißtor, bis es raucht, bis nur noch ein Klumpen übrig ist und dann geb ich ihm den Gnadenschuss!"
Was Don Stefan unmöglich wissen konnte, war die Geschichte des Tors, eine lange und schwierige Geschichte, um es genau zu sagen. Der Herstellung dieses Tors gingen ebenso umfangreiche wie kostenintensive Messungen des Untergrundes, der Erdströmungen, des Verlaufs der Chi-Energien, etc. pp. voraus, nach deren Abschluss nur eine Möglichkeit zur perfekten Lösung blieb: überirdisches Material! Die eingeschalteten Metallspezialisten empfahlen eine Legierung, geschaffen aus Überresten von Meteoriden, deren Beschaffung jedoch, unnötig zu sagen, kriminell teuer und teilweise illegal war. Lady G war durch diese geringfügigen Probleme nicht aus der Ruhe zu bringen. Immerhin war eine Lösung gefunden, wusste man also, was zu tun sei, um die gute Energie zu begrüßen, die optimalen Kanäle zu schaffen und alles Böse abzublocken. Jetzt blieb nur noch zu tun, was man eben tun muss für etwas Besonderes.* Unorthodoxe Wege, diesen Begriff liebte sie nach der ersten Begegnung ganz besonders,* ja, unorthodoxe Wege waren dazu da, von außergewöhnlichen Menschen beschritten zu werden. Und sie war selbstverständlich bereit dazu. Soweit es Sir Ems Bereitschaft betraf, ein kleines Vermögen in dieses Projekt zu investieren, so half es sehr, ihn in die wunderbar erfrischende Welt der Lack & Latex-Spiele, auf die sie im Übrigen auch schon Jahre neugierig war, einzuführen. Wie schön, wie harmonisch war es doch, ihre innig geliebte und ganz und gar wahre Begabung so zu leben! Sie nahm wahr, sah, las oder hörte von besonderen Genüssen, sie spüre, sie fand etwas Sinnliches, das in ihr eine Resonanz erzeugte, schon setzte es sich in ihr fest und irgendwann kam sie darauf zurück, begann sie zuerst in Gedanken, dann im wirklichen Leben, mit ihrem Mann und den Hausmädchen, damit zu spielen, Lady G brauchte dazu keine Anleitung. Ihr ständig pulsierender Körper, ihr ewiger Hunger nach Sex war ihr Anleitung und Kraftquelle, das Internet der unendliche, anonyme Supermarkt zahlloser Köstlichkeiten und Spielideen.
Sir Em liebte es, sie in Lack & Latex zu besitzen, ihre ohnehin atemberaubenden Kurven eingeschnürt und bis ins Extrem betont zu genießen! Seine Motivation, auch das zum richtigen Zeitpunkt immer wieder erwähnte Tor bezüglich, sie wuchs parallel dazu von Tag zu Tag. Jeder kleine Widerstand schmolz dahin, kaum dass sie mit einem der kleinen Teile wedelte und ihm ihre Ideen für einen schönen Abend zu Hause ins Ohr flüsterte. So gelang es, die überirdische Pforte zu schaffen, die jetzt in Gefahr stand, von Don Stefan entweiht zu werden.
Don Stefan jedenfalls zögerte nicht länger, das Angedrohte in die Tat umzusetzen. Umständlich kramte er sein Teil heraus. Ängstlich begrüßte sein wachsweiches Gehänge das grelle Sonnenlicht.
"Diablo Conquista.", flüsterte eine Stimme von hinten in Esmeraldos Ohr, was in seinem inzwischen THC-vergifteten Sprachzentrum übersetzt wurde in: "Der Teufel ist in einer grünen Tonne. Und er wartet..."
" Como alma que lleva el diablo, als ob der Teufel hinter einem her ist?", antwortete er irre auflachend.
Darauf kam nichts mehr. Vielleicht war die Stimme beleidigt, mutmaßte Esmeraldo. Aber warum? Na ja, das war doch was Religiöses, also sollte man irgendwie mit Achtung reagieren, oder? Jedenfalls schlug das der Engel auf seiner rechten Schulter vor. Ach, scheiß drauf, alles nur Bullshit, konterte der Teufel von links wie immer.
Ok, ok, wenn der Teufel auf der linken Schulter sitzt, kann er nicht gleichzeitig in der grünen Tonne sein. Eine logische Überlegung. Oder? Mal sehen...
Als Student der Philosophie musste er so etwas doch wissen! Eigentlich schon, doch, als er an der Pforte seiner inneren Universität des Wissens klopfte, wies ihn ein übel gelaunter Hausmeister mit einem grünen Drachenkopf und dem Gesicht eines magenkranken Leguans einfach ab. "Heute Ruhetag. Und morgen auch. Bis Ende Semesterferien nichts zu machen. Futschikato!", komplimentierte er den armen Esmeraldo aus der akademischen Welt der erlernten Erkenntnisse heraus. So blieb ihm nur der Rest, nur der mühsame und vor allem demütigende Gang zu den rudimentär gebildeten und so ganz und gar nicht eloquenten Teilen seiner Persönlichkeit; ein armseliger Wirrwarr, zerknüllte Comicheftblätter, wie ein Laubhaufen vom Wind durcheinandergewühlt und kaum zu erkennen. Die Hand in Hand im Kreis um den Papierhaufen tanzenden Kinder in Norwegerpullovern halfen ihm auch nicht weiter. Aber irgend etwas Brauchbares musste doch dabei sein! War das nicht etwas wie Vierfaltigkeit oder Mannigfaltigkeit bei den Sachen im Himmel? War der Teufel im Himmel? Nein, in der Hölle, nein in der grünen Tonne, nein auf der linken Schulter. Was für ein Durcheinander. Noch mal und langsam: Irgendeine ...Faltigkeit, die gab es doch? Mann, hätte Esmeraldo nur mehr im Religionsunterricht aufgepasst! Konnte man aber nicht wissen, dass man den Kram irgendwann doch noch braucht. Faltigkeit? Falten? Ach Scheiße, so was doch nicht! Da war doch der Jesus und der Christus und der Heilige Geist und Gott und Tauben? Ja, diese Bilder, schummerige Erinnerungen, aber immerhin Anhaltspunkte, die hatte er. Wenn Gott also aus Teilen besteht, dann kann der Teufel das auch. Ist doch klar. Klar, oder? "Wenn du meinst", sagte der beleidigte Engel von rechts. "Darauf kannst du einen lassen!", fauchte der Teufel auf der anderen Seite und hüpfte wie ein Springball. "Wir sind die heißen Typen! Wir haben's drauf! Das, was der Alte da oben kann und mehr! Hast du jemals gehört, Gott hätte gefickt?" - "Jetzt aber", sprach der Engel empört dazwischen, "jetzt geht das Ganze aber ein bisschen zu weit!" Esmeraldo glaubte eher dem Teufel. Der hatte wenigstens Argumente. Jeder weiß, dass der Teufel ein Bock ist, und Ziegenböcke rammeln alles, was ihnen in den Weg kommt. Soviel ist sicher. Von Gott und Sex weiß man wenig. Garnichts im Grunde. Aus irgendwelchem Sand oder Lehm soll er die Menschen gemacht haben. Na wenn schon. Nicht sehr spannend. Null sexy.
"Madre mio!", jetzt sah er die Tonne. Sie war einfach da, wahrscheinlich schon die ganze Zeit, oder extra für diesen Moment in die Welt der sichtbaren Dinge getreten, wie das hüpfende Teufelchen ihm einzureden versuchte. Links, etwas abseits vom großen Haupttor stand sie, geflankt von einer grauen und einer blauen. Der Wohnort des Teufels. Tief sog Esmeraldo den letzten Zug seines Joints ein. Es war der endgültig letzte, denn er verbrannte sich die Finger. Er registrierte das Brennen, schnippte die Kippe schnell weg, war aber weit entfernt davon, sich an seinen Drogenkonsum zu erinnern, so sehr hatte ihn das Rauschgift umnebelt.
Wie in Trance öffnete er die Tür, schritt er roboterhaft und langsam seinen Weg aus, dessen Ziel das Pandämonium selbst sein sollte. Stürme von Licht schienen ihm, wie er trotzig und mannhaft aus dem Schatten des Wagens heraustrat, entgegenzupeitschen, machten seinen Weg unsicher und die Orientierung schwer. Die Stimmen, die er jetzt hörte, entbehrten menschlicher Natur. Da war ein Heulen, ein Wimmern, etwas ganz und gar Entsetzliches, vielleicht ein Wächterdämon, wie Esmeraldo mutmaßte; etwas krächzte in ekelhaftem Falsett.
"Haltet um Himmels willen die Schnauze!", bat sich Esmeraldo Ruhe aus, doch das blieb ohne Wirkung und alles, was er tun konnte war, sich mit den Händen die Ohren zuzuhalten.
Aha, die Typen, die beiden Besoffenen, erinnerte er sich unsicher, als er zur Seite sah. Einer pimperte jetzt das Tor, rieb seinen Schwanz am Metall und schlug mit einer Hand gegen die Stäbe. Der andere war eher passiv und mit Zugucken und Bier trinken beschäftigt.
Esmeraldo war alles bedenkend wenig erstaunt. Hier, ganz in der Nähe des Teufels war es sicher nicht schwer durchzudrehen, konstatierte er seiner Meinung nach nüchtern. Er hoffte nur, nicht selbst durch die Präsenz des Bösen zu einer solchen Tat getrieben zu werden. Andererseits, wer weiß, vielleicht hat das was, sich mit einer Hand eine halbe Vagina zu machen und auf der anderen Seite den Stahl zu spüren? Esmeraldo lachte still und irre in sich hinein. Er musste weitergehen, einen neuen Schritt machen, fiel ihm ein. Oh Gott, war der Weg lang. Es kam ihm vor, als wäre er am Morgen schon aufgebrochen, hätte Mittag die Typen gesehen und müsse jetzt immer noch Meile um Meile hinter sich bringen. Hüpfende Gedanken, rote Gedanken, die ihren Inhalt nicht preisgeben wollten, lenkten ihn von dieser Überlegung ab, peinigten seinen Bauch und seine Eier. Es kitzelte, wenn sie hochkamen und brannte leicht beim Absturz.
"Ihr sollt nicht denken, sollt nicht denken, sollt nicht denken, ihr Kommunisten!", schalt Esmeraldo nach innen.
"Meister des Speiseeises, so gibt uns Taten!", verlangte der Sprecher der so Zurechtgewiesenen.
"Hhhhmmm, ich liebe euch! Ich liebe Eis! Ich will bereiten vor euerem Angesicht die Taten der Erdbeere, die Stunde der Schokokirsche soll kommen! So gehet denn hin zu schlagen die Sahne! Gehet in Frieden."
Das Gegenteil von Frieden empfindend litt Lady G unsagbare Qualen in genau diesen Minuten. Aus der stillen Ekstase einer ganz exquisiten Doppelpenetration mittels des Anal-Intruders XL (Special Edition Black Mamba) und Sir Ems in Hochform pulsierenden Penis unter dem Motto des Tages, "Die Besteigung des Matterhorns", war sie wenig geneigt, ihre Aufmerksamkeit an herumschreiende Betrunkene zu verschwenden, die die Herausgabe des Hundes verlangten und die ätherische Reinheit ihrer großen Pforte bedrohten. Das auf Sir Ems Initiative (und die Papiertigernatur seiner sozialrevolutionären Überzeugungen ebenso wie seine angeborene Ängstlichkeit beweisend) installierte, ausgeklügelte Beobachtungs- und Alarmsystem des Anwesens, bei dem zum Bedauern von Sir Em nur die sogar für die hiesigen Behörden als Usus anzusehende, käuflich-flexible Genehmigungspolitik nicht realisierbaren Selbstschussanlagen fehlten, lieferte Lady G eindrucksvolle Bilder dessen, was sich am Tor zutrug.
"Ich will verdammt sein...", entfuhr es ihr in absolut nicht ladyhafter Manier, "verdammt will ich sein, wenn ich es zulasse, wie dieser alte Kerl mein Tor entweiht!". Dass die eigentliche Entweihung bereits erfolgt und nicht mehr ungeschehen zu machen war, war ihr klar und steigerte ihre Verärgerung. Auch die offensichtliche Untätigkeit des Tores, von dem die Hersteller Stein und Bein geschworen hatten, es wäre ungeheuer kraftgeladen und im Extremfalle - wenn das heute nicht der Extremfall war, dann wusste Lady G wirklich nicht - würden sich die ihm innewohnenden kosmischen Kräfte gegen jeden Angreifer und Eindringling wenden, machte ihr zu schaffen. Außerdem war sie geil und genervt und wirklich nicht daran gewöhnt, bei ihren Spielen unterbrochen zu werden.
Sir Em zoomte das Ganze heran, legte es auf den großen Flat, um besser sehen zu können. "Die kenn ich, die beiden. Sitzen neuerdings immer im Paradiso herum und trinken. Hab ziemlich wilde Sachen von denen gehört. Die scheinen entweder nicht ganz dicht zu sein, oder aus der alten Heimat, vom Hochadel zu kommen..., ja, Oberhaus, irgendwie erinnere ich mich dunkel. Vielleicht kenne ich die von daher, von früher?", versuchte er zu helfen.
"Hochadel oder nicht, Emmie, so was ist nicht in Ordnung! Und was wollen die außerdem von unserem Hund? Der war ja total verschwitzt und verängstigt, als er heute nach Hause kam. Würde mich sehr interessieren, was da vor sich ging."
"Dann solltest du nicht gleich schreien und ausfällig werden, Liebstes."
"Wenn der mich anschreit, in meinem Haus? Wenn der mir sagt, ich muss ihm meinen Hund, wie sagte er, äh ausliefern? Ausliefern? Wo sind wir denn? In Nordirland?"
"Ist ja gut. Ist ja gut, Liebes. Du hast ja Recht. Vielleicht sollte ich versuchen...".
"Was willst du versuchen? Wie ich dich kenne, lädst du die Kerle noch auf einen Drink ein, ganz egal was die mit meinem, ich meine unserem Tor gemacht haben. Dann kommt wieder dein blödes altes Gentleman-Ding! Erinnere dich an den Briefträger und wie du vier Wochen geglaubt hast, er wäre der ehemalige UN-Vertreter von Kamerun. Ich habe zweimal mit einem Briefträger zu Abend gegessen..."
"Ist doch in Ordnung, der Mann, ich weiß gar nicht, was du hast."
"Ich hab nur keine Lust auf neue Bekannte, die bei Tisch furzen und nur über Fisch reden, Schluss."
"Der Mann ist Angler, hat lange für sein Boot gespart und außerdem war das doch interessant, oder? Wärst du nicht so schrecklich hochnäsig, wir hätten mit ihm rausfahren können."
"Das wäre ja noch schöner. Auf einem schwankenden Einmannklo eingesperrt mit diesem dicken Schwarzen und dir und das stundenlang. Da dank ich dir schön, wenn das deine Absichten waren."
"Hör jetzt auf mit den ewigen Tiraden, bitte. Ich geh raus und rede mit den Leuten. Alles wird sich aufklären. Du wirst sehen, es kann sich nur um einen furchtbaren Irrtum handeln.", schloss Sir Em die unerfreuliche Konversation verbindlich ab und verließ den Kontrollraum.
Normalerweise hätte Lady ihn auf seine, ihrem vorherigen Spiel absolut angemessene, doch bei der Konfrontation am Tor möglicherweise etwas unpassende Aufmachung hingewiesen, doch war sie, so gereizt, nicht in der Stimmung dazu, Sir Em an seine Original Bavarian Lederhosen, die Wollsocken, Bergschuhe und das fehlende Hemd zu erinnern. Sein Hosenstall war, durch die immer noch patriotisch aufrechte Erektion betont und selbst für Blinde deutlich genug zu sehen, nur mit einem Knopf notdürftig geschlossen. Nun, sie war auch derangiert, hatte ihre beiden Babys, Lolly und Molly, die Riesentitten, immer noch draußen, über dem Latex-Korsett im Trachtenlook hängen und ihr bis oben hin offener Mini-Trachtenrock (eine Spezialanfertigung aus Latex) ließ keinen Zweifel daran, dass sie zwischen den Beinen absolut frisch und sauber rasiert war; so war Lady in gewisser Weise auch nicht unbedingt gesellschaftsfähig; außerdem war sie, wie schon betont, geil und genervt, was bezüglich des Unterlassens des Hinweises auf Sir Ems ungewöhnliche Aufmachung in ihren Augen so etwas wie einen gerechten Ausgleich schaffte, beziehungsweise diesen kleinen kommunikativen Faupax jedenfalls entschuldbar machte.
"Dann vergiss aber deine Macho-Ballermänner nicht! Nimm am Besten eine von den Großen. (Lady G hatte eine ausgesprochene Abneigung gegen Waffen und versäumte keine Gelegenheit, Sir Em für die - gegen ihr ausgesprochenes Veto - doch erfolgte Bewaffnung, wie es Sir Em nannte, des Anwesens entsprechende Nadelstiche zu verpassen, zumal es nicht bei einem Revolver geblieben war, nein es mussten mehrere Sturmgewehre, Maschinenpistolen und anderes, höllisch gefährliche Zeug sein, mit dem man notfalls nicht dieses Anwesen, sondern die ganze Insel gegen bösartige Eindringlinge verteidigen konnte). Vielleicht sind es doch Entführer-Terroristen. Ich für meinen Teil bin jetzt im Panic-Room und werde nicht herauskommen, ehe die Kerle verschwunden sind. Und Charles kommt mit mir!", rief sie ihm nach.
Sir Em verkniff sich die Antwort. Er kannte den Ton, in dem seine geliebte Frau ihre salomonischen Urteile bekannt zu geben pflegte. Sie würde sich einsperren und den Hund auch, daran war jetzt nichts mehr zu ändern.
Die Frage der Bewaffnung stellte sich aus seiner Sicht nicht. Die da draußen waren von hier, am Ort bekannt. Vielleicht etwas durchgeknallt, wahrscheinlich betrunken, wenn man nach den mitgebrachten Bierflaschen urteilen wollte, aber nicht wirklich gefährlich. Nun ja, nun ja, mahnte ihn eine etwas vorsichtigere Schicht seines Unterbewusstseins, immerhin versucht einer der beiden das Tor zu pimpern! Wer so was tut...
Weiter brauchte die innere Stimme nicht zu sprechen. Automatisch war Sir Em zum Waffenschrank gegangen. Er öffnete die Schublade und nahm die hellorange leuchtende Dose mit dem megawirksamen CS-Reizgas (das es wegen seiner Intensität und Nebenwirkungen nur auf dem Schwarzmarkt gab), hervor, das schon in Südafrika früher, wie man so hörte, Erstaunliches leistete.
So gerüstet war der Weg zum Tor ein leichter, schwang doch auch etwas Neugier, ein bestens verborgenes Quäntchen Homosexualität, gepaart mit der Bewunderung für das Bizarre, mit.
Don Stefan hatte alle Mühe, seine Erektion zu halten. Das Ganze war viel weniger einfach, als im Eifer des Gefechts gedacht. Und das schon nach ein paar Minuten. Ernüchterung machte sich breit, aber gesagt war gesagt und das Gesagte musste getan werden. So kämpfte sich Don Stefan, munter gehalten von für jeden anderen wahrscheinlich gänzlich unerotischen Passagen aus Schloss Gripsholm, deren Bilder er sich zur Stärkung seiner Erektion ins Bewusstsein drängte, in einer Art Zwangsoptimismus, der zweifelhaften Hoffnung auf einen möglichst plätschernden Erguss entgegen.
Esmeraldo war zur gleichen Zeit fast an der grünen Tonne angelangt. Sie stand in Armeslänge vor ihm und er atmete durch, spürte den Stolz, diese unendliche Reise so bravourös gemeistert, die Wirrnisse und Ablenkungen alle überwunden zu haben. Er war würdig, hier zu sein und das zu sehen, was nur wenige sehen.
Bald nun würde er dem Teufel gegenübertreten. Es blieb nur eines zu tun, einen weiteren Schritt, der die Öffnung der Wohnstatt des Bösen in endgültige Reichweite brachte. Diesen Schritt wollte er in Achtung, im Bewusstsein des Schlundes, der sich vor ihm auftun und ihn vielleicht verschlingen würde, tun.
Seine Freundin sollte ihn so sehen, ihn, im Angesicht des gefallenen Engels, ihn, einen Mann, der das Unmögliche möglich macht und nicht davor zurückschreckt, die die Kehle zuschnürende, den Mund wie stumpfe Rasierklingen und Glasscherben schmerzhaft austrocknende Panik einfach zu übergehen, sie mit der Kraft seines Willens in Schach zu halten, ach was, sie Matt zu setzen... Sie, Miguela, die ihn zu oft Schwachkopf und Möchtegernmacho nannte, sie sollte das sehen! Das ihn belächelnde Weib, das den Sinn seines Schopenhauer-Lesens so spöttisch hinterfragte, für die Nietzsche, Wittgenstein und Novalis nur Versager waren, sie sollte ihn sehen, wie er den Worten ein Ende und der Tat Wirklichkeit erschuf! Zum Zeugen der Begegnung, die die metaphysische Realität bewies und dem armseligen Materialismus den ihm gebührenden, führenden Platz unter den die Menschheit vernichtenden Lügen zuwies, erwählte Esmeraldo seine Miguela, die er von Herzen liebte.
"Also, ich muss schon sagen, alter Junge", begann Sir Ems an sich sorgsam durchdachte Ansprache, die aber unter dem Eindruck des sich ihm bietenden Bildes zusehends Konfusion weichend, bereits unausgesprochen in seinem Kopf zu ängstlich flüchtenden Wortschnipseln wurde und nur noch die üblichen Notfallphrasen zurückließ, als er am Haupttor anlangte. Sir Em erblickte so etwas wie sein persönliches Guernica, als er dem Schauplatz immer näher kam. Da war der Anblick des schwitzend sich abmühenden Don Stefan, eines sichtlich eifrigen Vorkämpfers für Verbindungen, die weit hinaus über den Horizont fetischgestählter Swinger, Lesben und Homos gingen, der eines anderen, breit grinsend und unbeteiligt am Tor lehnenden Gentleman und, was der Geschichte einen absolut unglaublichen, realitätsfernen Charakter verlieh, eines Einheimischen, der auf den Knien die Bio-Tonne nach Muslim-Art anzubeten schien.
"Nun, nun, das muss doch nicht sein. Wir sind schließlich zivilisiert!", brachte er, alle Beherrschung zusammennehmend, stockend und eine halbe Oktave höher als sonst heraus. "Das ist der Stress", mahnt ihn seine innere Stimme. "Übergewicht, Bluthochdruck, Viagra, Kokain, Koitus Interruptus und jetzt das, das ist eine fast schon zwingend logische Fahrkarte in ein allzu frühes Grab!"
"Ja, richtig, ich sollte mich beruhigen", murmelte Em mit unbewegten Lippen.
"ZIVILISIERT?", überschrie Don Stefan Sir Ems stilles Selbstgespräch. "In der Zivilisation hält man sich keine gemeingefährlichen Bestien! Und, wenn, dann mit Maulkorb und angeleint, an einer Kette im Käfig! Da kommst du her mit deiner Nazi-Kluft und..."
"Also sehet die Pracht, begrüßet den Tag der Wiederkehr!", übertönte Esmeraldos pastorale Stimme alles andere. Sogar Don Pedro fuhr herum und starrte den auf der grünen Bio-Tonne Stehenden. "Und der vierte Engel stieß in die Posaune (das einem lauten Furz ähnliche Blasen in den Strunk einer Bananenschale machte die Aussage anschaulich), und es geschah, dass der Kerker sich öffnete und der Herr der Finsternis loswurde!"
Ok, das war die WEITERE Fortsetzung von „Lucifers Field“! Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das war sie also die heute knusprig heraus gebackene, mit Zwiebelkuchen gereichte und jungem Wein zu genießende (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, für heute, good hearts, ihr Lieben!
Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure phantastische Woche, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
... link
Dienstag, 11. November 2014
Auch Äpfel und Ziegen wissen, wie gut Todesverachtung schmeckt!
fahfahrian, 18:30h
Auch Äpfel und Ziegen wissen, wie gut Todesverachtung schmeckt!
Hi und hallo wieder einmal, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Todesverachtung und Genuss einzutauschen gegen die vage Hoffnung auf ein „gesünderes Leben“, auf „mehr Leistungsfähigkeit“ und so weiter, all jene Verheißungen eines Lebens als Nichtraucher, das ist barer Schwachsinn! Wir alle wissen das!
Nun erfanden die Shrinks, die verdammten Psychos, dieses Wort, es heißt „Zwangstausch“ und klingt gar nicht so schlecht, oder?
Bei mir und dem Rauchen, beziehungsweise dem Ende einer mehr als 35jährigen, engen und intimen Beziehung, trafen die Vollpfosten ausnahmsweise einmal ins Schwarze! – Ich konnte mir nämlich meine Zigaretten, nicht einmal den elenden, stinkenden Billig – Tabak, den ich seit Jahren rauchte, mehr leisten, weshalb ich gezwungen war den weiter oben genannten Tausch zu vollziehen!
Ich komme darauf zu sprechen, da es der Besten Ehefrau von Allen genau wie mir „juckt“, mal wieder eine zu rauchen, weil wir Lust darauf haben!
Die Umsetzung scheitert mangels Masse, eh klar. Doch ist die Versuchung wirklich groß!
Ich weiß noch genau, und es sind gute 5 Jahre seit meiner letzten Zigarette, ich erinnere mich ganz exakt an den Geschmack einer Lucky ohne…. Lechz!
Ein geschmackvoller Einsteig heute, den, so glaube ich, wir alle verdienen, good hearts!
Ich habe heute weder Bock, noch besondere Veranlassung, viel zu erzählen, bin im Ringen mit meiner schlechten Laune nach einer beschissenen Nacht… Warum nicht? Reden wir kurz darüber! Ist unterhaltsam, denke ich!
Die Identitätsspur, welche ich das ausgesprochene Missvergnügen hatte, heute Nacht extensiv zu besuchen, ist dieser, die wir augenblicklich teilen, good hearts, sehr ähnlich im großen und ganzen. Der Alte, der Alleine, der Liebe Gott, wenn ihr das wollt und sein Kumpel, der den Widersacher gibt, toben sich dort richtig aus; ähnlich wie hier, zu Zeiten des Alten Testaments.
Jedenfalls kam ich zufällig da hin und tappte, blauäugig und ohne Erziehung Dankeschön an dieser Stelle nochmals für all die Fürsorge und praktische Vorbereitung auf dieses Sein, liebe Mutter ain soph aur und lieber Vater Lichtträger…, fickt euch! – und du, der „Gute“, du anderer Alter…, fick dich auch!)… so ja - ja ich weiß, Roter Faden, Roter Faden…, also nochmals!
Jedenfalls kam ich zufällig da hin und tappte, blauäugig und ohne Erziehung und ohne Warnung vor irgend etwas in die nächstbeste Falle, irgendeine der unzähligen Verordnungen des Alten Alleinen, und zog mir so eine… „Zeitstrafe“, einen Scheiß – Fluch zu! Fuck! Fuck you!
Ich musste also so und so lange Dienst tun, indem ich die Population einer bestimmten Raubtierart (den Menschen nicht sehr unähnlich, nebenbei!!!) in Grenzen hielt und Übergriffe verhinderte und ahnte und so weiter und so fort. Das hört sich jetzt vielleicht gar nicht mal so schlecht an, lief jedoch auf ein permanentes Abschlachten hinaus.
Ich hatte nicht wirklich etwas gegen diese Kreaturen, die schließlich in dem ganzen schweinischen Durcheinander in gewisser Weise auch nur ihren Job machten, und tat, was unendlich ermüdend war, die mir zugezogene Pflicht und Schuldigkeit bis zum Kotzen und so weiter…
Kotzen. Kotzen! Ein weiteres Highlight´! Nicht nur, dass ich bei den Killings in der Nacht kotzen musste, nein, der Tag, begann…, na… Trommelwirbel… mit was wohl?
Genau, jetzt gehört dir nicht nur die Waschmaschine, sondern die Stehlampe auch noch, die geschmackvolle im Gelsenkirchener Barock!
6 mal Kotzen = mein Beginn des heutigen Tages
blauer Plastikschwanz rein und gib ihm!
Ok, das war die heutige Ausgabe des Magazins für erweiterte Daseinsfreude unter dem Titel: „Lang und blau, steck’s rein, du Sau!“
So viel dazu.
Wie ungeheuer müde und angeekelt und gelangweilt ich schon vor dem Morgenkotzen war erklärt sich von selbst; und es wurde nicht besser, nicht wirklich, obwohl ich mit eine Hutschachtel voller Tapferkeitsorden verdient hätte durchaus, da ich gestern Abend nur mit Eis arbeitete und mit der Hilfe der Besten Ehefrau von allen natürlich, die das Zeug immer richtig platzierte an meinem Genick und meiner rechten Schulter und hielt, und auf die chemische Keule verzichtete.
Aus einem anderen Blickwinkel könnte man mich auch “schön blöd“ nennen deshalb, ich weiß! Das verfickte Tonal der Zeit, das Arschloch von Zeitgeist, es macht selbst vor Erleuchteten Alten Säcken nicht halt und flüstert …. Wer sagte das…. „französisch, wenn sie lügen…“! Oh, ihr armen Froschfresser, euch erwischt es aber auch immer wieder!
Versuchen wir einen Ausgleich!
Ich, der Fahfahrian cozyP, bin – in dieser mindestens merkwürdigen Identitätsspur – ein Kraut, ein Krautfresser, ein Sauerkrautfresser, ein Sauerkraut erster Güte! Ich bin eine Krautfresser Zwiebelbauer! Ok? Gut so?
Dann sind wir jetzt wieder quitt, French People!
Vom Tage gibt es nichts zu sagen.
In dieser Verfassung komme ich nicht mal vor die Tür.
Oh ja, die Beste Ehefrau von allen holte unsere Wintersachen hervor, und… schon wieder Trommelwirbel…, ich habe nichts mehr, was mir passt!
Da in unserem alten kleinen Auto auch noch die Heizung defekt ist, und wir uns die Reparatur ebenso wenig leisten können, wie Kleidung… Happy Koma – Aroma!
Es ist glaube ich nicht sehr schwer zu verstehen, dass auch diese Nachrichten aus der Zwischenwelt des Absurden nicht dazu beitrugen, mich noch fröhlicher und wohl gelaunt zu machen.
Gut. Das war das.
Mein Körper scheint der allgemeinen Tendenz heute zu folgen und macht gleichfalls keinen Hehl daraus, dass er von so gut wie allem die Nase voll hat; und ich kann es ihm nicht einmal verübeln, so ganz ohne Luckys ohne…
Erleuchtung… ein heikles Thema, an einem derartigen Tag?
Nein. Nicht. Nicht im geringsten heikel, denn aus dieser Position heraus zählt nicht sehr viel von dem Toben das Schwachsinns, des Mangels an allem und der Abgründe der Schmerzen.
Alles in allem war jedoch an ernsthafte Pflichterfüllung nicht zu denken heute. Nicht weltlich. Nicht religiös. Nichts außer Schmerzen und so weiter…
Ok, nun zu anderem, und ,wir wollen es auch heute wieder hoffen, auch erfreulicherem..., hier eure Gutenachtgeschichte. Auf geht’s zur Fortsetzung von: „Lucifers Field!“
- haut rein!
!LOVE!
cozyP
Mittwoch, 25. Juni 2014
Scheinbar unveränderliche und doch aktuelle Äpfel und Ziegen – Leckerbissen! Und: Da alles für mich ist, bin ich für alle!
fahfahrian, 19:51h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Inga Rumpf & Friends - How The Gipsy Was Born !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Muss ich noch mehr sagen?
Für die, die verstehen, gewiss nicht!
Ist es nicht absolut wunderbar, dass manche Dinge dem natürlichen Bestreben der pausenlosen Veränderung und Mutation zu widerstehen scheinen? - Denkt zum Beispiel an Musiker, die wirklich Musik um der Musik willen und nicht für Kohle machen.... Ist euch jemals aufgefallen, dass sich die Manierismen der Lead-Guitar-Player seit 40 Jahren (ja VIERZIG) und länger kaum veränderten, dass diese wundervollen Menschen in der gleichen Weise, mit den identischen Bewegungen, mit ihrem Instrument, den anderen Musikern und dem Publikum tanzen? Schaut euch mal Bon Iver heute und die Bands aus Woodstock an! - Ihr werdet staunen!
Und jetzt nochmal: Inga Rumpf & Friends - How The Gipsy Was Born !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! - Wow-WOW- W O W ! - Tut das dem divulgatus Preputium factitatus, der geheimes Pussy des lebenden Herzens, guuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuttttttttttttttttttttt!
Willkommen in einem neuen Tag, nach einem Abend ohne Schmerzen und einer Nacht mit erholsamem Schlaf und sehr interessanten Träumen und Visionen, good hearts, ihr Lieben! War echt viel los, in jenen Identitätsspuren, die ich heute Nacht aufsuchte und kurz bewohnte! Ich war schwarz (wieder mal, das scheint mir zu gefallen, denn das bin ich sehr oft) und hatte eine Geschäftsidee. Es ging darum, sehr reichen Leuten einen umfassenden Schutz gegen Anschläge, Entführungsversuche und so weiter zu bieten. Dazu suchte ich mir ein Team von Leuten zusammen, die ich vom Militär her kannte. Coole Leute, eine Frau auch darunter (sehr nett und auf gefährlich anmutende Art SEXY – aber WWWWIIIIIIIEEEEE!) Einen reichen Ansprechpartner hatte ich. Ich kannte ihn von irgendwoher. Sah für mich aus wie ein Drogenboss, aber so ein richtiger, Capo di tutti i capi, der sich unseren Superservice auch leisten konnte; und es dann auch tat. Also beschützen wir ihn und seine Familie, sicherten und befestigten wir seine diversen Wohnsitze, arbeiteten zusätzliches Sicherheitspersonal ein und so weiter und so fort. Es war kein schlechtes Leben, doch anstrengend, sehr anstrengend. Es dauerte nicht lange, bis andere Milliardäre von unserem Spitzenservice hörten und anfragten..., wie es so ist...; hat es einer, muss es der andere auch haben, aber gleich drei oder vier davon, und so weiter...., nur wieder einmal das überaus simple, ritualisierte Verhalten der materiell Reichen, die dem Glauben anhängen, sich dies alles schuldig zu sein, und so weiter und so fort. Ihr kennt das, good hearts, ihr Lieben!
Ok, unsere Firma wuchs also. Wir, die Kernmannschaft, wurden mehr und mehr zu Ausbildern und Managern, statt das zu tun, was wir so gut konnten.... Und es kam der Punkt für mich, an dem es mir keinen Spaß mehr machte. Ich war ein Geschäftsmann geworden und unterschied mich nur durch die mickrigen Dimensionen meiner Bankkonten von meinen Auftraggebern, meiner Kundschaft! - DAS war nie mein Ziel gewesen und es tat mir bitter leid! - Aussteigen und den Laden verkaufen, das wollte ich auch nicht, konnte ich nicht, weil ich sah, wie das alles meinen Freunden, der von mir angeworbenen Mannschaft der ersten Stunde taugte, wie sie ihren Aufstieg genossen...; und dass sie dieses Leben weiterleben wollten!
Ich machte also weiter und „täuschte meine Orgasmen vor“, wie es so viele aus Mitgefühl und um des lieben Frieden willens tun.
In dieser Stimmung verließ ich diese Identitätsspur; und in dem Wissen, dass ich meiner Pflicht meinen Freunden gegenüber treu und bleiben würde bis zum Schluss. Kein schlechtes Ergebnis, oder?
Mehr will mir im Augenblick zu den Erlebnissen vergangener Nacht nicht einfallen, ihr Lieben.
Heute dann das übliche Bild. Früh raus, kurzes Frühstück und auf und los zur Pflichterfüllung, wie wir alle. A day without work, is a day without food, und dabei trafen wir Westeuropäer und Nordamerikaner es noch gut, weil, es gibt für uns food!
Die äußere Welt lässt mich in Frieden dieser Tage. Erst Freitag ist wieder ein Termin. Der Neurochirurg diesmal. Mal sehen, was er zu meinem Genick und zu den Veränderungen meiner HWS zu sagen hat. Die anderen Ärzte bieten mir einen bunten Strauss an widersprüchlichen Aussagen zu diesem Thema an, also können wir uns alle beruhigen, denn es ist wie immer und überall!
Das erinnert mich an eine Übung, die durchzuführen mir Suzuki ans Herz legte. Es ging darum, seine eigene Position im Raum zu bestimmen. Hört sich das nicht simpel an? Banal! Einfach! Geradezu unterfordernd, nicht? - Ich versuchte es über meine Siddhis. Was sollte ich auch sonst tun? Ich besitze kein GMS oder wie das heißt und habe auch keine Intention in diese Richtung, also muss ich andere Wege finden. Suzuki gab keine Tipps und machte auch keinen Trick, keine Hektik in diese Richtung. Es war mehr eine Empfehlung, in einem ruhigen Moment einfach einmal an diese Aufgabe heranzutreten und zu sehen, was geschieht.
Der Wechsel von meinem state of mind als Fünf-Sinne-Persönlichkeit hinein in die eines Nutzers erweiterter Wahrnehmungsmöglichkeiten (meine Siddhis) bedeutet für mich immer noch zuerst einmal eine Abkehr von den Außenreizen. Ich setzte oder lege mich irgendwo hin und schließe meine Augen.....
Stundenlange Pause. Unterbrechung wegen Pflichterfüllung.
Ja, da hätte ich mich jetzt also fast verplappert und euch in Versuchung geführt, mit Sachen herum zumachen, vielleicht sogar zu spielen, mit denen man das besser NICHT und NIEMALS TUT!
Es ist spät, Abend schon, an Siddhis wieder nicht zu denken und dennoch bin ich zufrieden! Ich fand endlich Zeit für unsere Erleuchtungssite www.g-cook.com und konnte wenigstens die dringendsten Wartungs- und Erweiterungsaufgaben erfüllen. Sieht besser aus, so! Überzeugt euch selbst, wenn ihr Lust habt.
Ja, bezüglich unserer Site wurde mir so einiges klar heute, als ich einmal etwas mehr Ruhe und Sammlung hatte. Suzuki erklärt mit stets, dass das alles, dass unsere gesamte Arbeit, „um eine Person geht“, und ich nicke das mehr oder weniger ab und stelle manchmal sogar Überlegungen sinnlosester Art an, wer das sein könnte...., ich Pfeife! Die Antwort ist, dass ICH diese Person bin! So einfach ist das! - Was sonst irgendwer mit unserem Material anfangen kann oder nicht, es tut mir leid, es so brutal zu sagen, ist vollkommen egal und total gleichgültig! Es war ein weiteres Fragment meiner nicht zur Neige gehen wollenden Eitelkeiten, anzunehmen, mein Beitrag sei für „kommende Generationen“ (wie sich das schon anhört) von Bedeutung! Bei Licht und nüchtern besehen haben das schon andere getan; und zwar sehr gut!
Soll, was heißt hier „soll“..., ich jetzt alles canceln und löschen und so weiter? Das wäre die beleidigte-Leberwurst-Nummer, die ich zeitlebens kenne. Vergessen wir das. Es ist keine Option!
„Nur eine Person“, das hört sich eindeutig zu ausschließlich für mich an. Heisenberg würde herzlich lachen! Bin ich, ist meine Entwicklung das Nebenprodukt, oder ist es umgekehrt, trifft das auf die anderen, jene, die uns lesen, von uns hören und so weiter, zu? Oben wie unten, klein wie groß, schallt es da aus Richtung der Großen. Vermutlich haben sie Recht; wie immer.
Ist es vermessen, etwas hinterlassen zu wollen, das anderen hilft? Nein, ich glaube nicht. Denke, empfinde, spreche ich etwa....“von oben herab“? Immer weniger, so ist mein Eindruck, doch bin ich auch nicht mehr willens, mein Licht unter den berühmten Scheffel zu stellen.
Weiter mit der Analyse? Ok. Warum nicht. Was ist mit den Energieentnahmen Suzukis, denen ich zustimme und mit denen ich mich gebe? - Er braucht sie zu seiner Veränderung, zu seinem Fortkommen. Und wenn sonst nichts, so ist also doch meine Substanz von gewisser Bedeutung....
Interessante Richtung, die ich verfolgen werde. Vielleicht hören wir schon morgen mehr dazu, good hearts, ihr Lieben?
Wie geht es euch mit dem Field? Ich meine „Lucifers Field“ dessen Beginn ich euch gestern zu lesen gab. Heute kommt ein Stückchen mehr. Viel Spaß dabei!
Charles
Der nächste Neuzugang war erst einmal kein Mensch. Er sollte zwei Menschen apportieren, wie manche Hunde Zeitungen und Stöcke zum Herrchen befördern, so sollte er diese Personen dem noch nicht einmal gegründeten Club des Seltsamen zuführen, doch tat er das auf seine höchst eigene Weise und unwissend um sein Tun. Terrier Charles war ausweislich seines Jahrhunderte zurückreichenden Stammbaumes von edelster Herkunft, reinrassig selbstverständlich, aus bestem und weltweit prämierten Zwinger importiert und Tyrann seines Haushaltes. Er hatte, so wie er das sah, sechs Menschen verfügbar, um seinen Wünschen zu entsprechen, sein Dasein zu erleichtern und im Alltag für all die Kleinigkeiten zu sorgen, die einem Terrier auch außerhalb der Wiege und Zentrum aller wahren Kultur beheimatenden Gefilde Großbrittaniens, so weit entfernt von standesgemäßem Dasein, eine akzeptable Lebensqualität vermitteln.
Charles entdeckte Don Pedro und Don Stefan während einer seiner ausgedehnten Streifzüge in die Welt der Hundedamen der Insel, zu denen er es aus Gründen der Diskretion vorzog, auf menschliche Begleitung zu verzichten.
Nach einer mehr als beglückenden Begegnung mit einer kleinen Mischlingsdame ließ er sich treiben, dümpelte er mit den umherschwingenden Füßen und Beinen ziellos dahin, so ganz in sich, noch immer Genießer, ein Gentleman durch und durch (und auch in den gewissen Momenten danach, denn er hatte, wie es sich gehört, nicht nur die grob animalischen, sondern auch die sensiblen Bedürfnisse der Lady befriedigt, sich also einfühlsam säuselnd und mit einem Hauch von Biss in eines ihrer neckisch hochstehenden Öhrchen für alles bedankt und guten Tag gewünscht), bis er das bewusste Geräusch hörte. Charles war höchst verwirrt, erkannte er doch diese Tiere nicht. Noch nie hatte er so etwas gehört. Charles blieb verdutzt stehen. Sein kleines und jetzt in Erklärungsnotstand geratenes Gehirn aktivierte daraufhin blitzschnell einige nie benutzte Synapsen des kollektiven Terrierwissens, um ihm auszuhelfen; es schaltete hektisch neuronale Schaltkreise zusammen und schuf notdürftige Synästhesien, um die Situation zu meistern. Sein Maul vermittelte ihm daraufhin den Geschmack von gelben Fell; Assoziationen von Hörnern und blitzschnellem davonspringen fühlte er etwas durch seinen Körper huschen. Also waren das Fluchttiere und keine Jäger. Charles entspannte sich. Er fühlte sich sicher genug, um die Störenfriede - es mussten dem Klange nach mehrere sein - zu begutachten.
Statt der erwarteten Tiere fand er die beiden Herrn, wie sie beim Kaffee sitzend sich die Schenkel klopften, diese unbekannten Laute ausstießen und überhaupt wenig Eindruck von Mensch hinterließen, sah man von den groben Merkmalen der oberflächlichen Anatomie einmal ab. Interessiert platzierte sich Charles in direkter Nähe. Sollten das geplagte Wesen sein, deren Leid sie dazu veranlasste, sich derart zu gebärden? Oder war das, war dieser Lärm, waren diese schrillen Kadenzen doch etwas wie Lachen? Tränenüberströmt die beiden Geräuschverursacher; ihr Anblick war keine große Hilfe, hatte er doch seine Lady bereits bei verschiedenster Gelegenheit Tränen vergießen sehen, die in ihrer Stimmung von Trauer bis Wut ganz und gar unterschiedlich, doch dieses gemeinsame Element der Flüssigkeit absondernden Augen aufwiesen. Charles legte den Kopf zur Seite, fand seine angenehme und wirbelsäulenschonende Ruhehaltung, von der er sich außerdem sicher war, ganz und gar harmlos auszusehen, ein Musterbild infantiler Tierheit, und somit jedem sein Tun und Lassen betreffenden Verdacht aus dem Wege zu gehen, und beobachtete weiter.
Es dauerte etwas, bis sich die beiden beruhigten. Immer wieder begann es, jetzt langsamer, sparsamer und zusehends besser einzuordnen. Ja, es war wohl Gelächter, aber ein Gelächter, wie er es nie zuvor gehört hatte, nicht bei Menschen und bei keinem Tier! Charles war beeindruckt. Unmittelbar und ohne weiteres Zögern erklärte er diese beiden außergewöhnlichen Gestalten der Menschenähnlichkeit - so weit ging er in seiner ersten Klassifikation - zu seinen Forschungsobjekten. Sollte es sich bewahrheiten, dass Zweibeiner dieser Art eine solche Menge Spaß haben, konnte man nur von ihnen lernen.
So kam es, dass der Terrier Charles dank seines ererbten Jagd- und Orientierungsinstinktes bald nach dieser ersten Begegnung ausgeklügelte Bewegungsprotokolle, sowie umfangreiche Aufzeichnungen von Spuren und Gewohnheiten der Herren in seinem Hirn mit sich trug, was es ihm ermöglichte, deren Observierung mit Betätigungen anderer Art (die zumeist dem anderen Geschlecht galten) zu verbinden.
Diskretion, also gewissermaßen verdeckte Ermittlungen, erwiesen sich als vollkommen unnötig, denn, gleichwohl die Herren Charles hier und da bemerkten, schien ihr Verhalten natürlich, blieben ihre Wege und Aktivitäten den ihnen eigenen Mustern folgend. Als strenger Ökonom nahm Charles das mit großer Befriedigung zur Kenntnis, denn sich verstecken und dumme Hundchengrimassen schneiden, das gehörte eindeutig nicht zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. Ja, die Sache nahm jetzt allmählich Gestalt an und war leichter umzusetzen als vermutet. Terrier Charles war erfreut.
Sir Em & Lady G
Anders die Person, die sich "sein Herrchen" nannte, Sir Emanuel.
Von seinem Weib, Lady Godiva, nach dem Verbleib des Hundes gefragt, musste er zusehends öfter zu flinken Themenwechseln, einfältigem Schulterzucken oder dem schlichten Eingeständnis seines Unwissens Zuflucht nehmen.
Lady zeigte sich daraufhin stets wenig amused und ließ es Emanuel
spüren. Dies wiederum veranlasste Sir Em (wie er sich gerne in Anspielung auf seine, obgleich tief im Herzen verankerte, doch nie gelebte, sozialrevolutionäre Ader und die damit verbundene Schwäche für den Sprechgesang bestimmter Interpreten, nennen ließ) seinerseits zu detektivischen Aktivitäten, die das nie ausgesprochene, aber bisher so angenehm bequeme Gentlemans Agreement zwischen ihm und Charles aufs Schärfste verletzten.
Dickleibig, pausbäckig und mit rotem Gesicht versuchte er sein Bestes, den Spuren von Charles zu folgen, seinen Aufenthalt zu bestimmen und die Ursache zu finden, den Grund seiner immer häufigeren Absenz vom heimischen Gefilde. Zu seiner größeren Überraschung ergaben diese Nachforschungen kein klares Bild, nicht einmal Anhaltsgründe für ein wie auch immer geartetes Muster, außer, dass Charles - an ständig wechselnden Orten - allein und vermutlich einsam herum saß. Den Verstand könnte er verloren haben, mutmaßte Sir Em nicht besonders besorgt, war es doch seines Wissens nach vollkommen normal und natürlich für Mitglieder der Oberschicht, etwas exzentrisch oder zumindest leicht labil zu sein und speziellen Eigenheiten, in der Sprache der Gentleman "Spleens" genannt, zu frönen.
Dies Lady G (er nannte sie - in Anspielung auf ihren empfindlichsten Punkt - nur unter vier Augen und in seinem Kopf so, was er dennoch als richtig versaut und dementsprechend erregend empfand) zu vermitteln, lag jedoch außerhalb seiner Kraft. Der gute Sir Em wusste, was er an ihr hatte. Eine voll aufgeblühte und mit allen Mitteln kosmetischer Chirurgie bis zum Letzten getunte Landpomeranze, eine Tochter der Unterschicht, deren im Grunde gesunder, doch schrecklich archaisch orientierter Menschenverstand sich als so ziemlich einziger Teil ihrer selbst als nicht tuningfähig erwiesen hatte. Diese Feststellungen betrachtete Em keineswegs als negativ. Lady G war augenfällig die Inkarnation sinnlicher Weiblichkeit und abgesehen davon ein Herz von einem Menschen. Über diese, für jeden erkennbaren Attribute hinaus aber, verkörperte sie für Sir Em die Erfüllung jenes so unrealistisch anmutenden Jungmännertraumes, den besten Kumpel immer um sich zu haben und ihn auch noch auf tausend Arten vögeln zu können. Und sie war schön, war schon immer schön, auch vor den Eingriffen. Wäre etwas an ihr, etwas in ihr, insbesondere am nichttuningfähigen Teil ihres Wesens, anders gewesen, Sir Em zweifelte ernsthaft daran, unter diesen Umständen den Absprung aus England jemals geschafft zu haben. Vielleicht war dieser kulturresistente, sich gegen jede Umerziehung so absolut erfolgreich zur Wehr setzende Teil ihres ansonsten so lern- und anpassungsfähigen Charakters der Wichtigste, wurde Sir Em wieder einmal klar. Ihm war es zu verdanken, in dieser Enklave des Friedens und der fortgesetzten Befriedigung zu leben. Heute noch, nach 20 Ehejahren, fand er ihre Marotten anbetungswürdig, konnte er sein Bedürfnis, vor ihren stets in High Heels gekleideten und so vielseitig zu seinem Vergnügen verwendbaren Füßen niederzuknien kaum beherrschen, wenn sie bestimmte und ihr widerstrebende Dinge trotz bildhaft-geduldiger Erklärungen einfach nicht verstand und in ebenso liebenswürdiger wie unwiderstehlicher Weise den für sie beide angenehmsten Themenwechsel in Richtung Orgasmus herbeiführte. Oh ja, sogar das war schön mit ihr, sogar das Nachgeben nach Gewaltmärschen liebevollster Erläuterungen, an deren Ende sie ermüdet und gelangweilt nach anderer, zumeist handfesterer Zuwendung verlangte.. Sir Em lächelte ein stilles und zufriedenes Lächeln. Er liebte seine Frau, keine Frage. Er würde alles tun. Doch konnte bei aller Liebe und grenzenloser Bereitschaft doch nur das Mögliche getan werden, was für seine Frau das Verständnis dessen, was ein Upper Class Terrier in seiner Rolle als nichthumanoider Gentleman sei, vollkommen ausschloss, wie er sicher wusste. Lady G hatte die Komplexität des Gentlemanseins bezogen auf Menschen nie richtig begriffen, obwohl sie sich, jedenfalls ihren eigenen Versicherungen gemäß, dabei alle Mühe gab (woran Sir Em ehrlich gesagt so seine Zweifel hatte, klang ihm doch immer noch in den Ohren nach, wie sie die traditionell britische Institution der Männerclubs als "Brutstätten für weibische Tucken und Homo-Flagellanten, regiert von hinter verschlossenen Türen ihre kranken Phantasien auslebenden, abartig-ekligen alten Männern in Frauenkleidern" bezeichnete). Ergo: Eine Unerklärlichkeit der Art, wie sie der Terrier Charles in seinem Verhalten jetzt an den Tag legte, in den im Kontext seiner britischen Herkunft absolut sinnvollen Zusammenhang mit seiner hohen Geburt und seinem demgemäss natürlichen Drang zu etwas exaltiertem Verhalten zu bringen, das würde sie nicht tolerieren und mit einem kategorischen "Meschugge!" vom Tisch wischen. Und ganz sicher waren für sie Hunde - gleich welcher Herkunft - einfach Hunde. So stand das Problem.
Ihre Huld zu erhalten, im Klartext die mit Abstand angenehmsten der täglichen Gewohnheiten, die jederzeit verfügbaren Quickies zu Gunsten derer Lady immer zugriffsfreudige Kleidung wählte, die traumhaften Blowjobs, auch und nicht zuletzt die Tittenficks, diese Höllenfahrten zwischen ihren gigantischen Glocken und nicht zu vergessen, die viagra- und kokainschwangeren Nächte mit wildem Sex auf den Schlachtfeldern zuvor ausgefochtener Popcorn-, Pralinen- und Cookie-Beschüsse, als Ergebnis infantil-berauschter Meinungsunterschiede, die das Personal regelmäßig in den Wahnsinn treibenden Graffiti-Experimente mit Sprühsahne, Smarties und allerlei Kokosraspel und Mandelsplitter, dies weiterhin genießen zu können, war sein erklärtes Ziel. Darum ging es! Und damit um die Grundfesten seiner Existenz!
Er wusste es. Sie wusste es. Noch zeigte sie sich nur gereizt, noch verweigerte sie nichts, war nur etwas abwesend beim Spielen und ließ es nur hier und da am sonst tadellosen Enthusiasmus fehlen. Dieser Warnschuss genügte, um Sir Em die Gefährlichkeit seiner Lage ganz deutlich zu machen. Unmissverständlich. Er wandelte auf dünnem Eis, was für einen stark übergewichtigen Mann noch nie die Position zum Witzemachen war. Kurz, es musste etwas geschehen.
Charles anzuleinen und ihm exemplarisch eine körperliche Züchtigung angedeihen zu lassen, das erschien Sir Em nicht passend. Charles wäre beleidigt, würde den Depressiven spielen, wimmernd daliegen und überall Wasser lassen, nur heimlich essen etc. pp.. Em ahnte voraus, dass dann der nächste Schritt von Ladys Seite der Einsatz eines Hundepsychologen, oder schlimmer noch eines Medizinmannes oder Geisterbeschwörers sein könnte. Und das kam nicht in Frage! Nein! Nein, was hatte Em nicht schon alles gesehen, was hatte er nicht schon alles erlebt im Zusammenhang mit Heilung und Regeneration! Der kalte Schweiß stand ihm auf der Stirn beim Gedanken an die Heerscharen der esoterischen Berater, Hypersensiblen, Kartenlegern, Astrologen, Medien, Channelern, Parapsychologen, Wünschelrutengängern und Wer-Weiß-Was, denen allen er auf Ladys Wunsch hin Obdach und Lohn gab für ihre zweifelhaften Dienste im Sinne der Optimierung von Ladys Wohlbefinden und der Harmonisierung irgendwelcher Energien von Anwesen, Haus, Möblierung, Kleidung, Schmuck und Fuhrpark. Obgleich Sir Ems Belohnung für jedes JA, die Zustimmung zu jedem neuen Helfer bei der Erschaffung eines reinen, gesundheitsförderlichen und in jedem Falle kosmisch ausbalancierten Heims stets überreich war und ihm ungeahnte sexueller Genüsse und erotische Neuigkeiten brachte, die er zuvor nicht einmal für möglich hielt, war er heute nicht mehr risikofreudig genug, sich möglicherweise in der Annahme zu überschätzen, das noch einmal durchzustehen, ohne den Verstand zu verlieren. Wenn nur noch eine einzige Person mit Zauberhut oder Majamütze brabbelnd durch den Garten stapfen, ihn mit einer abschätzigen Handbewegung von seinem eigenen Pool verweisen würde, er könnte dem Zwang mit der Schrotflinte nicht mehr widerstehen. Beim puren Gedanken daran wurde das Vorstellungsbild der Tat immer größer und größer. Em spürte, es würde sich schließlich über ihn stülpen, ihn verschlingen und in diese schreckliche Welt der Mordlust stürzen, aus der heraus es keinen Ausweg gab.
Es musste andere Alternativen geben. Solche mit weniger dramatischen Folgen. Zunächst einmal schien es Em angemessen, die Beobachtung seines Hundes und die Aufklärung der genauen Umstände nun besser doch in professionelle Hände zu geben. Seine Beobachtungsgabe war nicht die Größte, wie er wusste. Seine Kombinationsfähigkeit betrachtete Sir Em als Ergebnis seiner bisherigen Lebenserfahrungen als gleichfalls nicht besonders ausgeprägt. Nun ja, die Gene, mutmaßte er. "Der Preis des Gentleman für seine Herkunft, nicht wahr, alter Junge?", sprach er sich im Spiegel eines Schaufensters auf dem Nachhauseweg zu.
Wie so oft überholten die Ereignisse Sir Ems behäbige Überlegungen, die sich vorwiegend um das Einfliegen irgendwelcher Tierdetektive (Hatte es da nicht einen im Film oder Fernsehen gegeben? Da müsste sich doch etwas machen lassen! Aber diskret selbstverständlich!) vom Festland, die Erweiterung der diesbezüglichen Pflichten der Hausmädchen beim Eintreten des sexuellen Notstandes und die Idee einer Anti-Diät für Charles, bei der die Attraktivität des Nahrungsangebots und die Trägheit nach den Mahlzeiten, möglicherweise verstärkt durch die Zugabe von Tranquilizern, als Garant für die Verminderung der Ausflüge fungierte, drehten.
Ok, das war die Fortsetzung von „Lucifers Field“! Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das war sie also die am heutigen Tage nur leicht erhitzte und mit den Besten Energien des gesamten Multiverums aufgeladene (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, für heute, good hearts, ihr Lieben!
Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure phantastische Woche, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
Hi und hallo wieder einmal, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Todesverachtung und Genuss einzutauschen gegen die vage Hoffnung auf ein „gesünderes Leben“, auf „mehr Leistungsfähigkeit“ und so weiter, all jene Verheißungen eines Lebens als Nichtraucher, das ist barer Schwachsinn! Wir alle wissen das!
Nun erfanden die Shrinks, die verdammten Psychos, dieses Wort, es heißt „Zwangstausch“ und klingt gar nicht so schlecht, oder?
Bei mir und dem Rauchen, beziehungsweise dem Ende einer mehr als 35jährigen, engen und intimen Beziehung, trafen die Vollpfosten ausnahmsweise einmal ins Schwarze! – Ich konnte mir nämlich meine Zigaretten, nicht einmal den elenden, stinkenden Billig – Tabak, den ich seit Jahren rauchte, mehr leisten, weshalb ich gezwungen war den weiter oben genannten Tausch zu vollziehen!
Ich komme darauf zu sprechen, da es der Besten Ehefrau von Allen genau wie mir „juckt“, mal wieder eine zu rauchen, weil wir Lust darauf haben!
Die Umsetzung scheitert mangels Masse, eh klar. Doch ist die Versuchung wirklich groß!
Ich weiß noch genau, und es sind gute 5 Jahre seit meiner letzten Zigarette, ich erinnere mich ganz exakt an den Geschmack einer Lucky ohne…. Lechz!
Ein geschmackvoller Einsteig heute, den, so glaube ich, wir alle verdienen, good hearts!
Ich habe heute weder Bock, noch besondere Veranlassung, viel zu erzählen, bin im Ringen mit meiner schlechten Laune nach einer beschissenen Nacht… Warum nicht? Reden wir kurz darüber! Ist unterhaltsam, denke ich!
Die Identitätsspur, welche ich das ausgesprochene Missvergnügen hatte, heute Nacht extensiv zu besuchen, ist dieser, die wir augenblicklich teilen, good hearts, sehr ähnlich im großen und ganzen. Der Alte, der Alleine, der Liebe Gott, wenn ihr das wollt und sein Kumpel, der den Widersacher gibt, toben sich dort richtig aus; ähnlich wie hier, zu Zeiten des Alten Testaments.
Jedenfalls kam ich zufällig da hin und tappte, blauäugig und ohne Erziehung Dankeschön an dieser Stelle nochmals für all die Fürsorge und praktische Vorbereitung auf dieses Sein, liebe Mutter ain soph aur und lieber Vater Lichtträger…, fickt euch! – und du, der „Gute“, du anderer Alter…, fick dich auch!)… so ja - ja ich weiß, Roter Faden, Roter Faden…, also nochmals!
Jedenfalls kam ich zufällig da hin und tappte, blauäugig und ohne Erziehung und ohne Warnung vor irgend etwas in die nächstbeste Falle, irgendeine der unzähligen Verordnungen des Alten Alleinen, und zog mir so eine… „Zeitstrafe“, einen Scheiß – Fluch zu! Fuck! Fuck you!
Ich musste also so und so lange Dienst tun, indem ich die Population einer bestimmten Raubtierart (den Menschen nicht sehr unähnlich, nebenbei!!!) in Grenzen hielt und Übergriffe verhinderte und ahnte und so weiter und so fort. Das hört sich jetzt vielleicht gar nicht mal so schlecht an, lief jedoch auf ein permanentes Abschlachten hinaus.
Ich hatte nicht wirklich etwas gegen diese Kreaturen, die schließlich in dem ganzen schweinischen Durcheinander in gewisser Weise auch nur ihren Job machten, und tat, was unendlich ermüdend war, die mir zugezogene Pflicht und Schuldigkeit bis zum Kotzen und so weiter…
Kotzen. Kotzen! Ein weiteres Highlight´! Nicht nur, dass ich bei den Killings in der Nacht kotzen musste, nein, der Tag, begann…, na… Trommelwirbel… mit was wohl?
Genau, jetzt gehört dir nicht nur die Waschmaschine, sondern die Stehlampe auch noch, die geschmackvolle im Gelsenkirchener Barock!
6 mal Kotzen = mein Beginn des heutigen Tages
blauer Plastikschwanz rein und gib ihm!
Ok, das war die heutige Ausgabe des Magazins für erweiterte Daseinsfreude unter dem Titel: „Lang und blau, steck’s rein, du Sau!“
So viel dazu.
Wie ungeheuer müde und angeekelt und gelangweilt ich schon vor dem Morgenkotzen war erklärt sich von selbst; und es wurde nicht besser, nicht wirklich, obwohl ich mit eine Hutschachtel voller Tapferkeitsorden verdient hätte durchaus, da ich gestern Abend nur mit Eis arbeitete und mit der Hilfe der Besten Ehefrau von allen natürlich, die das Zeug immer richtig platzierte an meinem Genick und meiner rechten Schulter und hielt, und auf die chemische Keule verzichtete.
Aus einem anderen Blickwinkel könnte man mich auch “schön blöd“ nennen deshalb, ich weiß! Das verfickte Tonal der Zeit, das Arschloch von Zeitgeist, es macht selbst vor Erleuchteten Alten Säcken nicht halt und flüstert …. Wer sagte das…. „französisch, wenn sie lügen…“! Oh, ihr armen Froschfresser, euch erwischt es aber auch immer wieder!
Versuchen wir einen Ausgleich!
Ich, der Fahfahrian cozyP, bin – in dieser mindestens merkwürdigen Identitätsspur – ein Kraut, ein Krautfresser, ein Sauerkrautfresser, ein Sauerkraut erster Güte! Ich bin eine Krautfresser Zwiebelbauer! Ok? Gut so?
Dann sind wir jetzt wieder quitt, French People!
Vom Tage gibt es nichts zu sagen.
In dieser Verfassung komme ich nicht mal vor die Tür.
Oh ja, die Beste Ehefrau von allen holte unsere Wintersachen hervor, und… schon wieder Trommelwirbel…, ich habe nichts mehr, was mir passt!
Da in unserem alten kleinen Auto auch noch die Heizung defekt ist, und wir uns die Reparatur ebenso wenig leisten können, wie Kleidung… Happy Koma – Aroma!
Es ist glaube ich nicht sehr schwer zu verstehen, dass auch diese Nachrichten aus der Zwischenwelt des Absurden nicht dazu beitrugen, mich noch fröhlicher und wohl gelaunt zu machen.
Gut. Das war das.
Mein Körper scheint der allgemeinen Tendenz heute zu folgen und macht gleichfalls keinen Hehl daraus, dass er von so gut wie allem die Nase voll hat; und ich kann es ihm nicht einmal verübeln, so ganz ohne Luckys ohne…
Erleuchtung… ein heikles Thema, an einem derartigen Tag?
Nein. Nicht. Nicht im geringsten heikel, denn aus dieser Position heraus zählt nicht sehr viel von dem Toben das Schwachsinns, des Mangels an allem und der Abgründe der Schmerzen.
Alles in allem war jedoch an ernsthafte Pflichterfüllung nicht zu denken heute. Nicht weltlich. Nicht religiös. Nichts außer Schmerzen und so weiter…
Ok, nun zu anderem, und ,wir wollen es auch heute wieder hoffen, auch erfreulicherem..., hier eure Gutenachtgeschichte. Auf geht’s zur Fortsetzung von: „Lucifers Field!“
- haut rein!
!LOVE!
cozyP
Mittwoch, 25. Juni 2014
Scheinbar unveränderliche und doch aktuelle Äpfel und Ziegen – Leckerbissen! Und: Da alles für mich ist, bin ich für alle!
fahfahrian, 19:51h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Inga Rumpf & Friends - How The Gipsy Was Born !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Muss ich noch mehr sagen?
Für die, die verstehen, gewiss nicht!
Ist es nicht absolut wunderbar, dass manche Dinge dem natürlichen Bestreben der pausenlosen Veränderung und Mutation zu widerstehen scheinen? - Denkt zum Beispiel an Musiker, die wirklich Musik um der Musik willen und nicht für Kohle machen.... Ist euch jemals aufgefallen, dass sich die Manierismen der Lead-Guitar-Player seit 40 Jahren (ja VIERZIG) und länger kaum veränderten, dass diese wundervollen Menschen in der gleichen Weise, mit den identischen Bewegungen, mit ihrem Instrument, den anderen Musikern und dem Publikum tanzen? Schaut euch mal Bon Iver heute und die Bands aus Woodstock an! - Ihr werdet staunen!
Und jetzt nochmal: Inga Rumpf & Friends - How The Gipsy Was Born !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! - Wow-WOW- W O W ! - Tut das dem divulgatus Preputium factitatus, der geheimes Pussy des lebenden Herzens, guuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuttttttttttttttttttttt!
Willkommen in einem neuen Tag, nach einem Abend ohne Schmerzen und einer Nacht mit erholsamem Schlaf und sehr interessanten Träumen und Visionen, good hearts, ihr Lieben! War echt viel los, in jenen Identitätsspuren, die ich heute Nacht aufsuchte und kurz bewohnte! Ich war schwarz (wieder mal, das scheint mir zu gefallen, denn das bin ich sehr oft) und hatte eine Geschäftsidee. Es ging darum, sehr reichen Leuten einen umfassenden Schutz gegen Anschläge, Entführungsversuche und so weiter zu bieten. Dazu suchte ich mir ein Team von Leuten zusammen, die ich vom Militär her kannte. Coole Leute, eine Frau auch darunter (sehr nett und auf gefährlich anmutende Art SEXY – aber WWWWIIIIIIIEEEEE!) Einen reichen Ansprechpartner hatte ich. Ich kannte ihn von irgendwoher. Sah für mich aus wie ein Drogenboss, aber so ein richtiger, Capo di tutti i capi, der sich unseren Superservice auch leisten konnte; und es dann auch tat. Also beschützen wir ihn und seine Familie, sicherten und befestigten wir seine diversen Wohnsitze, arbeiteten zusätzliches Sicherheitspersonal ein und so weiter und so fort. Es war kein schlechtes Leben, doch anstrengend, sehr anstrengend. Es dauerte nicht lange, bis andere Milliardäre von unserem Spitzenservice hörten und anfragten..., wie es so ist...; hat es einer, muss es der andere auch haben, aber gleich drei oder vier davon, und so weiter...., nur wieder einmal das überaus simple, ritualisierte Verhalten der materiell Reichen, die dem Glauben anhängen, sich dies alles schuldig zu sein, und so weiter und so fort. Ihr kennt das, good hearts, ihr Lieben!
Ok, unsere Firma wuchs also. Wir, die Kernmannschaft, wurden mehr und mehr zu Ausbildern und Managern, statt das zu tun, was wir so gut konnten.... Und es kam der Punkt für mich, an dem es mir keinen Spaß mehr machte. Ich war ein Geschäftsmann geworden und unterschied mich nur durch die mickrigen Dimensionen meiner Bankkonten von meinen Auftraggebern, meiner Kundschaft! - DAS war nie mein Ziel gewesen und es tat mir bitter leid! - Aussteigen und den Laden verkaufen, das wollte ich auch nicht, konnte ich nicht, weil ich sah, wie das alles meinen Freunden, der von mir angeworbenen Mannschaft der ersten Stunde taugte, wie sie ihren Aufstieg genossen...; und dass sie dieses Leben weiterleben wollten!
Ich machte also weiter und „täuschte meine Orgasmen vor“, wie es so viele aus Mitgefühl und um des lieben Frieden willens tun.
In dieser Stimmung verließ ich diese Identitätsspur; und in dem Wissen, dass ich meiner Pflicht meinen Freunden gegenüber treu und bleiben würde bis zum Schluss. Kein schlechtes Ergebnis, oder?
Mehr will mir im Augenblick zu den Erlebnissen vergangener Nacht nicht einfallen, ihr Lieben.
Heute dann das übliche Bild. Früh raus, kurzes Frühstück und auf und los zur Pflichterfüllung, wie wir alle. A day without work, is a day without food, und dabei trafen wir Westeuropäer und Nordamerikaner es noch gut, weil, es gibt für uns food!
Die äußere Welt lässt mich in Frieden dieser Tage. Erst Freitag ist wieder ein Termin. Der Neurochirurg diesmal. Mal sehen, was er zu meinem Genick und zu den Veränderungen meiner HWS zu sagen hat. Die anderen Ärzte bieten mir einen bunten Strauss an widersprüchlichen Aussagen zu diesem Thema an, also können wir uns alle beruhigen, denn es ist wie immer und überall!
Das erinnert mich an eine Übung, die durchzuführen mir Suzuki ans Herz legte. Es ging darum, seine eigene Position im Raum zu bestimmen. Hört sich das nicht simpel an? Banal! Einfach! Geradezu unterfordernd, nicht? - Ich versuchte es über meine Siddhis. Was sollte ich auch sonst tun? Ich besitze kein GMS oder wie das heißt und habe auch keine Intention in diese Richtung, also muss ich andere Wege finden. Suzuki gab keine Tipps und machte auch keinen Trick, keine Hektik in diese Richtung. Es war mehr eine Empfehlung, in einem ruhigen Moment einfach einmal an diese Aufgabe heranzutreten und zu sehen, was geschieht.
Der Wechsel von meinem state of mind als Fünf-Sinne-Persönlichkeit hinein in die eines Nutzers erweiterter Wahrnehmungsmöglichkeiten (meine Siddhis) bedeutet für mich immer noch zuerst einmal eine Abkehr von den Außenreizen. Ich setzte oder lege mich irgendwo hin und schließe meine Augen.....
Stundenlange Pause. Unterbrechung wegen Pflichterfüllung.
Ja, da hätte ich mich jetzt also fast verplappert und euch in Versuchung geführt, mit Sachen herum zumachen, vielleicht sogar zu spielen, mit denen man das besser NICHT und NIEMALS TUT!
Es ist spät, Abend schon, an Siddhis wieder nicht zu denken und dennoch bin ich zufrieden! Ich fand endlich Zeit für unsere Erleuchtungssite www.g-cook.com und konnte wenigstens die dringendsten Wartungs- und Erweiterungsaufgaben erfüllen. Sieht besser aus, so! Überzeugt euch selbst, wenn ihr Lust habt.
Ja, bezüglich unserer Site wurde mir so einiges klar heute, als ich einmal etwas mehr Ruhe und Sammlung hatte. Suzuki erklärt mit stets, dass das alles, dass unsere gesamte Arbeit, „um eine Person geht“, und ich nicke das mehr oder weniger ab und stelle manchmal sogar Überlegungen sinnlosester Art an, wer das sein könnte...., ich Pfeife! Die Antwort ist, dass ICH diese Person bin! So einfach ist das! - Was sonst irgendwer mit unserem Material anfangen kann oder nicht, es tut mir leid, es so brutal zu sagen, ist vollkommen egal und total gleichgültig! Es war ein weiteres Fragment meiner nicht zur Neige gehen wollenden Eitelkeiten, anzunehmen, mein Beitrag sei für „kommende Generationen“ (wie sich das schon anhört) von Bedeutung! Bei Licht und nüchtern besehen haben das schon andere getan; und zwar sehr gut!
Soll, was heißt hier „soll“..., ich jetzt alles canceln und löschen und so weiter? Das wäre die beleidigte-Leberwurst-Nummer, die ich zeitlebens kenne. Vergessen wir das. Es ist keine Option!
„Nur eine Person“, das hört sich eindeutig zu ausschließlich für mich an. Heisenberg würde herzlich lachen! Bin ich, ist meine Entwicklung das Nebenprodukt, oder ist es umgekehrt, trifft das auf die anderen, jene, die uns lesen, von uns hören und so weiter, zu? Oben wie unten, klein wie groß, schallt es da aus Richtung der Großen. Vermutlich haben sie Recht; wie immer.
Ist es vermessen, etwas hinterlassen zu wollen, das anderen hilft? Nein, ich glaube nicht. Denke, empfinde, spreche ich etwa....“von oben herab“? Immer weniger, so ist mein Eindruck, doch bin ich auch nicht mehr willens, mein Licht unter den berühmten Scheffel zu stellen.
Weiter mit der Analyse? Ok. Warum nicht. Was ist mit den Energieentnahmen Suzukis, denen ich zustimme und mit denen ich mich gebe? - Er braucht sie zu seiner Veränderung, zu seinem Fortkommen. Und wenn sonst nichts, so ist also doch meine Substanz von gewisser Bedeutung....
Interessante Richtung, die ich verfolgen werde. Vielleicht hören wir schon morgen mehr dazu, good hearts, ihr Lieben?
Wie geht es euch mit dem Field? Ich meine „Lucifers Field“ dessen Beginn ich euch gestern zu lesen gab. Heute kommt ein Stückchen mehr. Viel Spaß dabei!
Charles
Der nächste Neuzugang war erst einmal kein Mensch. Er sollte zwei Menschen apportieren, wie manche Hunde Zeitungen und Stöcke zum Herrchen befördern, so sollte er diese Personen dem noch nicht einmal gegründeten Club des Seltsamen zuführen, doch tat er das auf seine höchst eigene Weise und unwissend um sein Tun. Terrier Charles war ausweislich seines Jahrhunderte zurückreichenden Stammbaumes von edelster Herkunft, reinrassig selbstverständlich, aus bestem und weltweit prämierten Zwinger importiert und Tyrann seines Haushaltes. Er hatte, so wie er das sah, sechs Menschen verfügbar, um seinen Wünschen zu entsprechen, sein Dasein zu erleichtern und im Alltag für all die Kleinigkeiten zu sorgen, die einem Terrier auch außerhalb der Wiege und Zentrum aller wahren Kultur beheimatenden Gefilde Großbrittaniens, so weit entfernt von standesgemäßem Dasein, eine akzeptable Lebensqualität vermitteln.
Charles entdeckte Don Pedro und Don Stefan während einer seiner ausgedehnten Streifzüge in die Welt der Hundedamen der Insel, zu denen er es aus Gründen der Diskretion vorzog, auf menschliche Begleitung zu verzichten.
Nach einer mehr als beglückenden Begegnung mit einer kleinen Mischlingsdame ließ er sich treiben, dümpelte er mit den umherschwingenden Füßen und Beinen ziellos dahin, so ganz in sich, noch immer Genießer, ein Gentleman durch und durch (und auch in den gewissen Momenten danach, denn er hatte, wie es sich gehört, nicht nur die grob animalischen, sondern auch die sensiblen Bedürfnisse der Lady befriedigt, sich also einfühlsam säuselnd und mit einem Hauch von Biss in eines ihrer neckisch hochstehenden Öhrchen für alles bedankt und guten Tag gewünscht), bis er das bewusste Geräusch hörte. Charles war höchst verwirrt, erkannte er doch diese Tiere nicht. Noch nie hatte er so etwas gehört. Charles blieb verdutzt stehen. Sein kleines und jetzt in Erklärungsnotstand geratenes Gehirn aktivierte daraufhin blitzschnell einige nie benutzte Synapsen des kollektiven Terrierwissens, um ihm auszuhelfen; es schaltete hektisch neuronale Schaltkreise zusammen und schuf notdürftige Synästhesien, um die Situation zu meistern. Sein Maul vermittelte ihm daraufhin den Geschmack von gelben Fell; Assoziationen von Hörnern und blitzschnellem davonspringen fühlte er etwas durch seinen Körper huschen. Also waren das Fluchttiere und keine Jäger. Charles entspannte sich. Er fühlte sich sicher genug, um die Störenfriede - es mussten dem Klange nach mehrere sein - zu begutachten.
Statt der erwarteten Tiere fand er die beiden Herrn, wie sie beim Kaffee sitzend sich die Schenkel klopften, diese unbekannten Laute ausstießen und überhaupt wenig Eindruck von Mensch hinterließen, sah man von den groben Merkmalen der oberflächlichen Anatomie einmal ab. Interessiert platzierte sich Charles in direkter Nähe. Sollten das geplagte Wesen sein, deren Leid sie dazu veranlasste, sich derart zu gebärden? Oder war das, war dieser Lärm, waren diese schrillen Kadenzen doch etwas wie Lachen? Tränenüberströmt die beiden Geräuschverursacher; ihr Anblick war keine große Hilfe, hatte er doch seine Lady bereits bei verschiedenster Gelegenheit Tränen vergießen sehen, die in ihrer Stimmung von Trauer bis Wut ganz und gar unterschiedlich, doch dieses gemeinsame Element der Flüssigkeit absondernden Augen aufwiesen. Charles legte den Kopf zur Seite, fand seine angenehme und wirbelsäulenschonende Ruhehaltung, von der er sich außerdem sicher war, ganz und gar harmlos auszusehen, ein Musterbild infantiler Tierheit, und somit jedem sein Tun und Lassen betreffenden Verdacht aus dem Wege zu gehen, und beobachtete weiter.
Es dauerte etwas, bis sich die beiden beruhigten. Immer wieder begann es, jetzt langsamer, sparsamer und zusehends besser einzuordnen. Ja, es war wohl Gelächter, aber ein Gelächter, wie er es nie zuvor gehört hatte, nicht bei Menschen und bei keinem Tier! Charles war beeindruckt. Unmittelbar und ohne weiteres Zögern erklärte er diese beiden außergewöhnlichen Gestalten der Menschenähnlichkeit - so weit ging er in seiner ersten Klassifikation - zu seinen Forschungsobjekten. Sollte es sich bewahrheiten, dass Zweibeiner dieser Art eine solche Menge Spaß haben, konnte man nur von ihnen lernen.
So kam es, dass der Terrier Charles dank seines ererbten Jagd- und Orientierungsinstinktes bald nach dieser ersten Begegnung ausgeklügelte Bewegungsprotokolle, sowie umfangreiche Aufzeichnungen von Spuren und Gewohnheiten der Herren in seinem Hirn mit sich trug, was es ihm ermöglichte, deren Observierung mit Betätigungen anderer Art (die zumeist dem anderen Geschlecht galten) zu verbinden.
Diskretion, also gewissermaßen verdeckte Ermittlungen, erwiesen sich als vollkommen unnötig, denn, gleichwohl die Herren Charles hier und da bemerkten, schien ihr Verhalten natürlich, blieben ihre Wege und Aktivitäten den ihnen eigenen Mustern folgend. Als strenger Ökonom nahm Charles das mit großer Befriedigung zur Kenntnis, denn sich verstecken und dumme Hundchengrimassen schneiden, das gehörte eindeutig nicht zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. Ja, die Sache nahm jetzt allmählich Gestalt an und war leichter umzusetzen als vermutet. Terrier Charles war erfreut.
Sir Em & Lady G
Anders die Person, die sich "sein Herrchen" nannte, Sir Emanuel.
Von seinem Weib, Lady Godiva, nach dem Verbleib des Hundes gefragt, musste er zusehends öfter zu flinken Themenwechseln, einfältigem Schulterzucken oder dem schlichten Eingeständnis seines Unwissens Zuflucht nehmen.
Lady zeigte sich daraufhin stets wenig amused und ließ es Emanuel
spüren. Dies wiederum veranlasste Sir Em (wie er sich gerne in Anspielung auf seine, obgleich tief im Herzen verankerte, doch nie gelebte, sozialrevolutionäre Ader und die damit verbundene Schwäche für den Sprechgesang bestimmter Interpreten, nennen ließ) seinerseits zu detektivischen Aktivitäten, die das nie ausgesprochene, aber bisher so angenehm bequeme Gentlemans Agreement zwischen ihm und Charles aufs Schärfste verletzten.
Dickleibig, pausbäckig und mit rotem Gesicht versuchte er sein Bestes, den Spuren von Charles zu folgen, seinen Aufenthalt zu bestimmen und die Ursache zu finden, den Grund seiner immer häufigeren Absenz vom heimischen Gefilde. Zu seiner größeren Überraschung ergaben diese Nachforschungen kein klares Bild, nicht einmal Anhaltsgründe für ein wie auch immer geartetes Muster, außer, dass Charles - an ständig wechselnden Orten - allein und vermutlich einsam herum saß. Den Verstand könnte er verloren haben, mutmaßte Sir Em nicht besonders besorgt, war es doch seines Wissens nach vollkommen normal und natürlich für Mitglieder der Oberschicht, etwas exzentrisch oder zumindest leicht labil zu sein und speziellen Eigenheiten, in der Sprache der Gentleman "Spleens" genannt, zu frönen.
Dies Lady G (er nannte sie - in Anspielung auf ihren empfindlichsten Punkt - nur unter vier Augen und in seinem Kopf so, was er dennoch als richtig versaut und dementsprechend erregend empfand) zu vermitteln, lag jedoch außerhalb seiner Kraft. Der gute Sir Em wusste, was er an ihr hatte. Eine voll aufgeblühte und mit allen Mitteln kosmetischer Chirurgie bis zum Letzten getunte Landpomeranze, eine Tochter der Unterschicht, deren im Grunde gesunder, doch schrecklich archaisch orientierter Menschenverstand sich als so ziemlich einziger Teil ihrer selbst als nicht tuningfähig erwiesen hatte. Diese Feststellungen betrachtete Em keineswegs als negativ. Lady G war augenfällig die Inkarnation sinnlicher Weiblichkeit und abgesehen davon ein Herz von einem Menschen. Über diese, für jeden erkennbaren Attribute hinaus aber, verkörperte sie für Sir Em die Erfüllung jenes so unrealistisch anmutenden Jungmännertraumes, den besten Kumpel immer um sich zu haben und ihn auch noch auf tausend Arten vögeln zu können. Und sie war schön, war schon immer schön, auch vor den Eingriffen. Wäre etwas an ihr, etwas in ihr, insbesondere am nichttuningfähigen Teil ihres Wesens, anders gewesen, Sir Em zweifelte ernsthaft daran, unter diesen Umständen den Absprung aus England jemals geschafft zu haben. Vielleicht war dieser kulturresistente, sich gegen jede Umerziehung so absolut erfolgreich zur Wehr setzende Teil ihres ansonsten so lern- und anpassungsfähigen Charakters der Wichtigste, wurde Sir Em wieder einmal klar. Ihm war es zu verdanken, in dieser Enklave des Friedens und der fortgesetzten Befriedigung zu leben. Heute noch, nach 20 Ehejahren, fand er ihre Marotten anbetungswürdig, konnte er sein Bedürfnis, vor ihren stets in High Heels gekleideten und so vielseitig zu seinem Vergnügen verwendbaren Füßen niederzuknien kaum beherrschen, wenn sie bestimmte und ihr widerstrebende Dinge trotz bildhaft-geduldiger Erklärungen einfach nicht verstand und in ebenso liebenswürdiger wie unwiderstehlicher Weise den für sie beide angenehmsten Themenwechsel in Richtung Orgasmus herbeiführte. Oh ja, sogar das war schön mit ihr, sogar das Nachgeben nach Gewaltmärschen liebevollster Erläuterungen, an deren Ende sie ermüdet und gelangweilt nach anderer, zumeist handfesterer Zuwendung verlangte.. Sir Em lächelte ein stilles und zufriedenes Lächeln. Er liebte seine Frau, keine Frage. Er würde alles tun. Doch konnte bei aller Liebe und grenzenloser Bereitschaft doch nur das Mögliche getan werden, was für seine Frau das Verständnis dessen, was ein Upper Class Terrier in seiner Rolle als nichthumanoider Gentleman sei, vollkommen ausschloss, wie er sicher wusste. Lady G hatte die Komplexität des Gentlemanseins bezogen auf Menschen nie richtig begriffen, obwohl sie sich, jedenfalls ihren eigenen Versicherungen gemäß, dabei alle Mühe gab (woran Sir Em ehrlich gesagt so seine Zweifel hatte, klang ihm doch immer noch in den Ohren nach, wie sie die traditionell britische Institution der Männerclubs als "Brutstätten für weibische Tucken und Homo-Flagellanten, regiert von hinter verschlossenen Türen ihre kranken Phantasien auslebenden, abartig-ekligen alten Männern in Frauenkleidern" bezeichnete). Ergo: Eine Unerklärlichkeit der Art, wie sie der Terrier Charles in seinem Verhalten jetzt an den Tag legte, in den im Kontext seiner britischen Herkunft absolut sinnvollen Zusammenhang mit seiner hohen Geburt und seinem demgemäss natürlichen Drang zu etwas exaltiertem Verhalten zu bringen, das würde sie nicht tolerieren und mit einem kategorischen "Meschugge!" vom Tisch wischen. Und ganz sicher waren für sie Hunde - gleich welcher Herkunft - einfach Hunde. So stand das Problem.
Ihre Huld zu erhalten, im Klartext die mit Abstand angenehmsten der täglichen Gewohnheiten, die jederzeit verfügbaren Quickies zu Gunsten derer Lady immer zugriffsfreudige Kleidung wählte, die traumhaften Blowjobs, auch und nicht zuletzt die Tittenficks, diese Höllenfahrten zwischen ihren gigantischen Glocken und nicht zu vergessen, die viagra- und kokainschwangeren Nächte mit wildem Sex auf den Schlachtfeldern zuvor ausgefochtener Popcorn-, Pralinen- und Cookie-Beschüsse, als Ergebnis infantil-berauschter Meinungsunterschiede, die das Personal regelmäßig in den Wahnsinn treibenden Graffiti-Experimente mit Sprühsahne, Smarties und allerlei Kokosraspel und Mandelsplitter, dies weiterhin genießen zu können, war sein erklärtes Ziel. Darum ging es! Und damit um die Grundfesten seiner Existenz!
Er wusste es. Sie wusste es. Noch zeigte sie sich nur gereizt, noch verweigerte sie nichts, war nur etwas abwesend beim Spielen und ließ es nur hier und da am sonst tadellosen Enthusiasmus fehlen. Dieser Warnschuss genügte, um Sir Em die Gefährlichkeit seiner Lage ganz deutlich zu machen. Unmissverständlich. Er wandelte auf dünnem Eis, was für einen stark übergewichtigen Mann noch nie die Position zum Witzemachen war. Kurz, es musste etwas geschehen.
Charles anzuleinen und ihm exemplarisch eine körperliche Züchtigung angedeihen zu lassen, das erschien Sir Em nicht passend. Charles wäre beleidigt, würde den Depressiven spielen, wimmernd daliegen und überall Wasser lassen, nur heimlich essen etc. pp.. Em ahnte voraus, dass dann der nächste Schritt von Ladys Seite der Einsatz eines Hundepsychologen, oder schlimmer noch eines Medizinmannes oder Geisterbeschwörers sein könnte. Und das kam nicht in Frage! Nein! Nein, was hatte Em nicht schon alles gesehen, was hatte er nicht schon alles erlebt im Zusammenhang mit Heilung und Regeneration! Der kalte Schweiß stand ihm auf der Stirn beim Gedanken an die Heerscharen der esoterischen Berater, Hypersensiblen, Kartenlegern, Astrologen, Medien, Channelern, Parapsychologen, Wünschelrutengängern und Wer-Weiß-Was, denen allen er auf Ladys Wunsch hin Obdach und Lohn gab für ihre zweifelhaften Dienste im Sinne der Optimierung von Ladys Wohlbefinden und der Harmonisierung irgendwelcher Energien von Anwesen, Haus, Möblierung, Kleidung, Schmuck und Fuhrpark. Obgleich Sir Ems Belohnung für jedes JA, die Zustimmung zu jedem neuen Helfer bei der Erschaffung eines reinen, gesundheitsförderlichen und in jedem Falle kosmisch ausbalancierten Heims stets überreich war und ihm ungeahnte sexueller Genüsse und erotische Neuigkeiten brachte, die er zuvor nicht einmal für möglich hielt, war er heute nicht mehr risikofreudig genug, sich möglicherweise in der Annahme zu überschätzen, das noch einmal durchzustehen, ohne den Verstand zu verlieren. Wenn nur noch eine einzige Person mit Zauberhut oder Majamütze brabbelnd durch den Garten stapfen, ihn mit einer abschätzigen Handbewegung von seinem eigenen Pool verweisen würde, er könnte dem Zwang mit der Schrotflinte nicht mehr widerstehen. Beim puren Gedanken daran wurde das Vorstellungsbild der Tat immer größer und größer. Em spürte, es würde sich schließlich über ihn stülpen, ihn verschlingen und in diese schreckliche Welt der Mordlust stürzen, aus der heraus es keinen Ausweg gab.
Es musste andere Alternativen geben. Solche mit weniger dramatischen Folgen. Zunächst einmal schien es Em angemessen, die Beobachtung seines Hundes und die Aufklärung der genauen Umstände nun besser doch in professionelle Hände zu geben. Seine Beobachtungsgabe war nicht die Größte, wie er wusste. Seine Kombinationsfähigkeit betrachtete Sir Em als Ergebnis seiner bisherigen Lebenserfahrungen als gleichfalls nicht besonders ausgeprägt. Nun ja, die Gene, mutmaßte er. "Der Preis des Gentleman für seine Herkunft, nicht wahr, alter Junge?", sprach er sich im Spiegel eines Schaufensters auf dem Nachhauseweg zu.
Wie so oft überholten die Ereignisse Sir Ems behäbige Überlegungen, die sich vorwiegend um das Einfliegen irgendwelcher Tierdetektive (Hatte es da nicht einen im Film oder Fernsehen gegeben? Da müsste sich doch etwas machen lassen! Aber diskret selbstverständlich!) vom Festland, die Erweiterung der diesbezüglichen Pflichten der Hausmädchen beim Eintreten des sexuellen Notstandes und die Idee einer Anti-Diät für Charles, bei der die Attraktivität des Nahrungsangebots und die Trägheit nach den Mahlzeiten, möglicherweise verstärkt durch die Zugabe von Tranquilizern, als Garant für die Verminderung der Ausflüge fungierte, drehten.
Ok, das war die Fortsetzung von „Lucifers Field“! Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das war sie also die am heutigen Tage nur leicht erhitzte und mit den Besten Energien des gesamten Multiverums aufgeladene (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, für heute, good hearts, ihr Lieben!
Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure phantastische Woche, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
... link
Montag, 10. November 2014
Bedauert und ausgelacht von Äpfeln und Ziegen und der Besten Ehefrau von Allen: cozyP in Trouble! - Zweimal täglich durch eigene Hand mit einem blauen und krummen Fick – Schwanz in die eigene Nase gefickt und abgespritzt bis zum Kotzen!
fahfahrian, 19:53h
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Nach diesem doch sehr schwungsvollen und einigermaßen spektakulären Einstieg in die neue Woche ein kurzer Rückblick: Dieser zeigt sich als gelb und klein wie ein Küken, und krächzt und quietscht mit schwacher Stimme, es wäre außerdem nichts zu berichten, oder nur wenig und das im Grunde Übliche von dem vergangenen Wochenende. So – so. So, also!
Dann überprüfen wir das mal. Richtig soweit. Außer ein paar der übliche Propagandafilmen der Schwulen, Lesben, krankhaft Devoten und deren Anhängern, Vasallen und Fußsklaven, in denen gut gewachsene, selbstverständlich schlanke und muskulöse Sixpack - Degenerierte (ehemals) männlichen Geschlechtes ihre enorme Leidensfähigkeit und Hingabe an ihre angebeteten rosa Schlitze unter Beweis stellten, und am Schluss auch noch großzügig eine Belohnung bekamen, wenn sie brav waren…, man braucht eigentlich nicht weiter zu sprechen, oder? Es ist nicht mehr umzukehren! Genauso gut könnte man den Versuch unternehmen, die Expansion des Universums… und so weiter und so fort…
Als echter Mann und Erleuchteter schüttelt man mit dem Kopf die Fragmente des auf einen einströmenden Schwachsinns ab, wie ein nasser Hund das Wasser und geht weiter seinen Geschäften nach; was so ziemlich das Beste ist, was man machen kann. Die verfickte Industrie wirft nahezu ausschließlich solches Männer verachtende Material auf den Markt, was soll man also tun?
So viel dazu.
Körper und Schmerzen, darüber lachen wir von Herzen! Dieser idiotische Reim ist zugleich das einzige Statement zu diesem absolut leidigen Thema. Ich handle es. Ende. Aus.
Schlaf und Identitätsspuren, ……….eine weitere Bereicherung meines Lebensgenusses…, wie man sagen könnte, wäre „man“ ein zynisches Arschloch; doch das bin ich nur unregelmäßig und meistens Dienstags und Donnerstags.
Ich schlafe gut und viel und erhole mich allmählich besser. Wechsel der Identitätsspur finden nach wie vor häufig statt, doch komme ich zusehends besser – wahrscheinlich ist es die Praxis, die Gewöhnung – damit klar. Inhaltlich ist von den aktuellen Inhalten nichts für die Erörterung in diesem Rahmen geeignet.
Die weitere Entwicklung und Ausbreitung meiner Erleuchtung, ihre Integration, über die ich länger nicht sprach, setzt sich in unregelmäßigen Sprüngen, Quantensprüngen, könnte man sagen, fort. Es stellen sich – wie von selbst – (oder auch tatsächlich von selbst, je nach Glaubenssystem und Filter) Aufgaben in absolut unvorhersehbarer Weise, Art und Ausmaß. Manchmal, zuweilen sind es auch Begegnungen, die zu meistern, in denen sich zu behaupten, jedoch auf eine andersartige und nicht – aggressive Weise – unausgesprochen gefordert ist. So weit ich es bis jetzt übersehen kann, existiert kein „Roter Faden“, kein durchschaubarer Zusammenhang zwischen den einzelnen „Lektionen“, die ich durchlaufe, außer dem Großen und Ganzen selbstverständlich, dem Wachstum der Vollkommenheit entgegen.
Jetzt kommen wir endlich zur Überschrift, zur Auflösung jener Sache, die euch, good hearts, gewiss im Kopf herumspukt…, warum ich mich in meine Nase ficke und dort hinein abspritze bis zum Kotzen, und das zweimal täglich!
Trommelwirbel.
Die Verstopfung meiner Stirnhöhle macht mein Schnarchen lauter und lauter. Dass ich deswegen verbannt bin auf mein geliebtes Sofa, das wisst ihr lange schon. Nun aber, Freunde der Pfälzer Leberwurst und erweiterten Daseinsfreude, nimmt die Lautstärke und die Intensität meines Schnarchens in ganz und gar dynamischer Weise zu! Auch habe ich Atemaussetzer, nach denen ich lautstark keuchend wieder zu Atem komme und so weiter und so fort…, was im Endeffekt darauf hinaus läuft, dass die dünne Tür als Schallschutz schon lange nicht mehr genügt und die Beste Ehefrau von Allen mit einem Kissen auf dem Ohr zu schlafen versucht. In ihrer immer größer werdenden Not nahm sie Zuflucht zu Schlafmitteln auch, die jedoch auch nicht ausreichen…!
Ich selbst bemerke nichts davon, selbstredend. Ich stehe damit in der direkten Nachfolge des Sri Yukteswar Giri, der, wie es überliefert ist, unter donnerndem Schnarchen ins Samadhi einging und so weiter und so fort…, was immer genau sein Ding war, und bei mir die Sache mit den Identitätsspuren ist.
Nun mussten wir einen Weg, eine Lösung finden, die Beste Ehefrau von Allen und ich, meine Lärmemissionen zu vermindern.
Sie wusste Rat. Spülungen der ganzen Stirnhöhle und Rotlicht. Fragt mich nicht, woher sie die Apparaturen hat, bitte. In der vergangenen mehr als zwei Jahrzehnten stopfte man mir brennbares Material in die Ohren und entzündete es, ließ mich Sellerie fressen, bis ich ihn wieder herauskotzte, ernährte man mich in einer so heilsamen und schlank machenden Weise, die dazu führte, dass mir die Neurotransmitter ausgingen…, kurz, egal, ganz gleich was, man sich reinstecken, essen, trinken, einnehmen (literweise Bachblüten, kein Problem für mich!) sich bestrahlen und so weiter und so fort kann, und von dem die Esoterik – Szene und deren „Geistige Welt“ der Meinung sind, es könne (bei was auch immer, das ist stets unklar ein wenig, fürchte ich) es könne „helfen“…, ich habe es hereingesteckt, gegessen, eingenommen, mich bestrahlt und so weiter und so fort, immer solidarisch dem Beispiel der Besten Ehefrau von allen folgend, die sehr offen ist für alternative Wege, Mittel und Hilfen und Heilungen.
Jedenfalls tauchte sie auf mit dem blauen Teufelsgerät (tut mir jetzt echt leid, Dad, aber irgendein krankes Hirn muss sich den Nasen – Ficker ausgedacht haben, aber ein so richtig sadistisches…, deshalb…) und wies mich in seine heilbringende Funktion ein. Warmes Wasser, gesalzen mit einer Substanz, die doch tatsächlich Schwarz auf Weiß mit „Nasensalz“ (wo kriegen die das her, aus den Bergwerken in den Nasen von Riesen, toten, vielleicht?) mit Nasensalz also bezeichnet wurde; das Ganze, gut gemischt, jagt man sich mit Hilfe der guten alten Schwerkraft und dem penisartigen Fortsatz des Gebildes in das eine Nasenloch herein, so lange, bis es aus dem anderen wieder herauskommt. Auf seinem komplizierten Wege durch das halbe Hirn nimmt es, so die Theorie, dann auch den Schmutz, die Verunreinigungen und den ganzen Müll mit.
Ok. Nur, dass bei mir die Hälfte von dem Rotz im Hals landet, genau am Knorpel, und ich kotzen muss wie ein Hirsch nach 23 Jägermeister!
Ok. Das, wie beschrieben von Anfang bis Ende, das macht man, mache ich, also, freiwillig und mit mir selbst, drei mal auf jeder Seite und, damit es auch wirkt, zweimal am Tage.
Nun bleibt nichts unbelohnt für wirklich Tapfere und Helden wie mich, good hearts, ihr Lieben! Ihr werdet schon fragen, was denn NOCH SCHÖNER SEIN SOLLTE, ALS MEIN NASENFICK, doch, doch , doch es kommt noch besser! Jetzt ernsthaft!
Ich löste nämlich das „Die Vergänglichkeit des Schluckens“ –Paradoxon!
Hättet ihr jetzt nicht gedacht, das, oder?
Na ja, wer hat, der hat! – Und ich habe nun einmal eine ganze Menge davon!
Wir alle kenne das. Man lernt sich kennen…bla bla bla ……und irgendwann wird geblasen, es gibt Blowjobs und damit beginnt die gute, alte Schwanzlutscherei!
Wie groß ist die Freude, dass die Lady immer und immer den ganzen Sperma – Saft schluckt und praktisch nach mehr verlangt und es ihr so gut schmeckt! Wer glaubt da nicht gerne, dass „er, dass man selbst so gut schmeckt“, good hearts?
Ist das Honig und Balsam für die geplagte Seele, auf das gepeinigte, von bösen Erfahrungen und dem harten – harten Leben gezeichneten Herzchen?
Die Lösung des „Die Vergänglichkeit des Schluckens“ – Paradoxons, und die Antwort darauf, wieso die das können, das Schlucken ohne Zucken, und sie es dann auch, sobald „der Zugriff erfolgt“ ist, sehr schnell wieder lassen, weil…..die zehntausend folgenden Ausreden kennen wir alle….. ist:
Die Schlampen sind trainiert! Sie haben es geübt!
Als mir mein eigener Rotz heute den Hals herunter lief und ich nicht mehr konnte, als würgen und kotzen, wurde es mir klar, ging mir schlagartig der größte Kronleuchter auf! – Dieses Feeling ist so extrem widerlich, dass es keine Sau aushält, die es nicht trainiert hat!
Ok, das macht nun die Welt nicht unbedingt schöner für uns echte Männer, betrachten wir so die Welt, doch sind wir die Guten und können es ertragen!
Die Ladys müssen wahren Heerscharen die Nudeln abkauen und schlucken üben, bis sie es können, und es so elegant „und unsichtbar“ klappt!
Ein Scheiß – Job, wenn man es so sieht, oder?
Insgesamt macht, so meine ich, die männliche Seite immer noch den besseren Deal, denn an irgendwem müssen sie üben nun einmal. Und, Hand aufs Herz, beim Autofahren, schnell mal in der Ecke, im Büro…, oder, oder, oder ist es dem männlichen Part jedenfalls ziemlich egal, ob das jetzt Würgen ist oder pure Begeisterung! Ja – ja, ich weiß, es ist Begeisterung, weil…, es muss Begeisterung sein! Schon klar.
Da muss man erst erleuchtet werden und sich mit einem blauen Plastik – Penis in die eigene Nase ficken bis zum Kotzen und darüber hinaus, bis einem das klar wird?
Na ja, wir haben alle zu kämpfen, nicht?
Ich schließe mit einem gerüttelten Maß an Dankbarkeit, dass ich dies hohe Alter erreichen durfte, OHNE die Lösung des „Die Vergänglichkeit des Schluckens“ – Paradoxons zu erkennen, weil wie ich glaube, selbst einer, der sich offen dazu bekennt, manchmal etwas schwerfällig zu sein, einer wie ich zum Beispiel, sofort erkennt, dass man ohne diese ernüchternde Klarheit viel besser lebt!
Bekenntnisse über Bekenntnisse! Hier ist wieder eins, good hearts!
Es ist Tatsache, dass die Vergewaltigung und Schändung meiner Nase mit diesem Plastik – Penis, dem Blauen, dem geheimnisvollen „Nasensalz“ und gewöhnlichem, bayrischem warmen Wasser,
mir große Erleichterung bringen!
Tatsache!
Ich kann wieder durch die Nase atmen, was, seit…., keine Ahnung…, nicht mehr der Fall war!
Ich gehe nicht so weit, daraus eine Generalisierung zu basteln, die mich irgendwann dazu auffordern würde, mich um meiner Gesundheit und meines Wohlbefindens willen mit Plastik – Penissen zu spicken und Flüssigkeiten in mich hinein zu spritzen, weil mir das dann doch als ein wenig zu enthusiastisch erscheint!
Das nicht!
Doch: Ich ficke meine Nase weiterhin in der beschriebenen Weise und versuche, ein möglichst schnell Lernender als Schlucker zu sein, da der Gefühlsreichtum des Kotzens für meinen Geschmack jedenfalls deutlich zu einseitig und dem Ekel zugewandt ist.
Also: Mein abschließender Tipp lautet, falls ihr schnarcht oder schlecht Luft bekommt mit der Nase und so weiter, euch einen Nasen – Reinigungs- – Penis zu besorgen und jede Menge „Nasensalz“, auf jeden Fall…, und euch dann zurückzuziehen, es eurer Nase ordentlich zu besorgen und glücklich und bessere Menschen und sorgenfrei und Leute mit einer gesunden Gleichgültigkeit gegen jedwede Paradoxa in menschlichen (nun, das sollte auch gelten, wie ich gerne manchmal, in fremdem Raumschiffen herumhängt und geilen Alien – Weibern etwas zu kauen gebt, wenn ihr versteht) oh weh, kalter – kalter Schnee, Roter Faden, Roter Faden, ich weiß! Also nochmals!
Also: Mein abschließender Tipp lautet, falls ihr schnarcht oder schlecht Luft bekommt mit der Nase und so weiter, euch einen Nasen – Reinigungs- – Penis zu besorgen und jede Menge „Nasensalz“, auf jeden Fall…, und euch dann zurückzuziehen, es eurer Nase ordentlich zu besorgen und glücklich und bessere Menschen und sorgenfrei und Leute mit einer gesunden Gleichgültigkeit gegen jedwede Paradoxa in (menschlichen wollte ich schreiben, aber das streichen wir jetzt wegen Erkenntniserweiterung), also …
Also: Mein abschließender Tipp lautet, falls ihr schnarcht oder schlecht Luft bekommt mit der Nase und so weiter, euch einen Nasen – Reinigungs- – Penis zu besorgen und jede Menge „Nasensalz“, auf jeden Fall…, und euch dann zurückzuziehen, es eurer Nase ordentlich zu besorgen und glücklich und bessere Menschen und sorgenfrei und Leute mit einer gesunden Gleichgültigkeit gegen jedwede Paradoxa in sexuellen Beziehungen, Dingen und Möglichkeiten zu werden.
Und, das zuletzt! Das mit dem Sellerie probiert besser nicht aus (Nicht mal anal, ihr coolen petits cochons!!!) es ist echt eklig und wirkt kotz elend noch Jahre nach! …nur so ein Tipp! – Aber ein wichtiger! – Glaubt mir, ein wirklich sehr – sehr wichtiger!
Ok, nun zu anderem, und ,wir wollen es hoffen, auch erfreulicherem..., hier eure Gutenachtgeschichte. Auf geht’s zu: „Lucifers Field!“
- haut rein!
Dienstag, 24. Juni 2014
Selbst verursacht tut doppelt weh; und da lachen die Äpfel und Ziegen!
fahfahrian, 19:54h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Na, alles klar bei euch? Bei mir schon, und ich bin heute schon wieder früh dran mit plaudern. Pause. Pause in der Pflichterfüllung. Meiner. Ich weiß schon, Suzuki! Assoziieren, assoziieren und wieder assoziieren! Ich mach ja schon! Harter Abend gestern, nachdem ich selbst dafür sorgte und die Richtung vorgab, ich Trottelkamelhirschpraline! Ich arbeitete mich doch tatsächlich noch beim letzten Schritt des Tages, der Versands unserer Tipps an euch, good hearts, ihr Lieben, in großen Stress, worauf mein System mit Entschiedenheit, mit einem NO! reagierte, dem ich nicht ausweichen, über das ich nicht weggehen konnte: Irrsinnige Schmerzen in meinen Unterschenkeln! - Die in etwas gleichen, wie schon oft gehabt, nur eben, „nur“ um ein Vielfaches stärker. Um das nicht weiter zu vertiefen, als es unbedingt notwendig ist: Schmerzmittel halfen nichts. Nichts half. Die Nacht war Horror. Selbst schuld, mein lieber cozyP!
Entsprechend schwer fiel der Tagesstart heute, doch, liegen bleiben mochte ich auch nicht, nach dieser Nacht! Dann..., ja was wohl, Einstein? Pflichterfüllung. Pflichterfüllung natürlich. Bis jetzt.
Keine besonderen Vorkommnisse. Keine Magenprobleme, obwohl ich raue Mengen der Schmerztabletten vertilgte und in meinen Beinen noch die üblichen Schmerzspuren und, auch üblich, große-große Müdigkeit. So weit alles beim Alten, good hearts, ihr Lieben! Mag sein, dass ich es heute bis zu meinen Siddhis schaffe und mir Erleichterung verschaffen kann. Bis jetzt sieht es jedenfalls danach aus!
Eine kleine Fortsetzung des gestern Erörterten vielleicht...? Spielchen gefällig? Euer P. wird vermutlich einen anderen Namen tragen, oder ihr habt euch zu solch einem Splittingzeit-Ding entschieden, bei dem mehrere für euch arbeiten..., was auch immer: P. bleibt P.! Darum geht es! Die städtebaulichen Fähigkeiten, im wahrsten Sinne des Wortes, die Potenz dieser Helfer, war, ist und bleibt stets gleich! - Sie erzeugen lediglich Fassaden und es ist nichts, aber auch gar nichts dahinter! In einer Identitätsspur wie der unsrigen, die wir augenblicklich teilen, die an sich und von sich aus bereits extreme Randbedingungen aufweist, ERSCHEINT DIE FALSCHBEHAUPTUNG VON DER ABWESENHEIT DES LICHTS SOGAR IRGENDWIE GLAUBHAFT! - Ich meine, jeder hat Verständnis für Pessimismus, für Angst, für Sorge, für Befürchtungen jeder Couleur, denn wir nehmen alle – mehr oder minder jedenfalls, abgesehen von unseren persönlichen und soziokulturellen Filtern, Programmen und Metaprogrammen und so weiter und so fort, das in etwa gleiche, schweinische Durcheinander wahr, welches die Oberfläche dieser speziellen Verdichtung von Licht und Wahrscheinlichkeiten bildet, die wir für die ausschließliche Realität zu halten geneigt sind. Ok. Klar. Diese Betrachtungsweise nennen wir dann auch Realismus.
So sind wir trainiert, besser und treffender gesagt: ABGERICHTET! KONDITIONIERT!
Pawlow, klingeln, Sabbern und so weiter....? Reizreaktionskonditionierung?
Ihr wisst, good hearts, ihr Lieben, wenn wir genug Energie angesammelt haben, verändert sich unsere Wahrnehmung! Wir entwickeln Tendenzen zu anderen Deutungen. Wir interpretieren neu..., und rufen unsere P's auf den Plan, deren Verantwortlichkeit unter anderem darin besteht, uns wieder schön und schnell zurück ins alte Modell der Welt zu treiben und zu verhindern, dass unsere Erleuchtung sich auswächst und generalisiert!
Wir alle, wie wir da sind, wählten diesen Weg der Überprüfung unserer Fortschritte, und das aus gutem Grund! - Wir wollen nicht als Papiertiger oder Maul-erleuchtete enden! Viel lieber lassen wir uns hämmern und prüfen und immer und immer wieder auf die Probe stellen!
Also, dann nehmt es nicht so schwer, nicht allzu schwer, nicht so schwer, wie ich zum Beispiel es manchmal tue, wenn eure Ps auf tauchen und euch die Geschichten vom Pferd plausibel oder den Frosch machen wollen! - Dafür sind sie einfach da! Und: Ihr habt ihnen den Job gegeben, sie ausgewählt und instruiert, also macht euch nicht nass, ok?
Ihr werdet herum kämpfen und Blödsinn labern und dies und jenes erkennen, oder zu erkennen glauben, es wieder verwerten, wieder zurückholen, hin und her und kreuz und quer, wenn ihr nicht verd...ödelt viel-viel besser seid, als alle, von denen ich jemals hörte! - Was soll's also? - Wir sind alle nur Narren! - Und unser Tun ist eitel und haschen nach Wind! - Ist es nicht so? Änderte sich seit den Tagen Salomos so viel – oder überhaupt etwas – auf dieser Identitätsspur? Also, ich denke nicht! Suzuki und die anderen winken auch ab!
Hi und hallo nochmals, good hearts, ihr Lieben! Ein überlanger Tag geht zu Ende. Ereignislos. Reich an Pflichten. Keine Chance mehr für meine Siddhis, doch bin ich dennoch zufrieden. Ich schau jetzt mal nach eurer Gute-Nacht-Geschichte... Bis gleich!
Ok, ich entschied mich für den Beginn von Lucifers Field. Einige von euch werden schon etwas davon kennen, für die geht es etwas weiter und tiefer...., und für die neuen good hearts, ist es ein schöner Einstieg. Viel Spaß, ihr Lieben!
(1)
Prolog, Einleitung & Vorgeschichte
Ich bin der Erzähler. Ich bin Amigo Loco Corazon mit selbstgewähltem Namen (auf das Namensproblem werden wir später zu sprechen kommen, wie ich annehme, hat es doch etwas so Zwangsläufiges), und ich bin ein Mann; ein Mann, der in literarischer Hinsicht der einfachen Ansicht ist, dass man, um etwas zu erzählen, etwas zum erzählen haben muss.
Ich hätte da etwas; allerdings bin ich zugleich der, der nichts erzählen will, der sich gerne bitten lässt, auch und nicht zuletzt von sich selbst; bin ich der zu guten Teilen arrogante Sohn eines ebensolchen Halbgottes, der Sinn und Zweck lieber alleine finden möchte, ohne des Mediums der Erzählung zu bedürfen; und der es bevorzugen würde, nur Geld und Güter zu teilen, nicht aber die bange Frage nach Sinn oder Unsinn der Wirrnisse einer Lebensgeschichte, was weniger selbstsüchtigen Motiven entspringt, als einem ausgesprochenen Bedürfnis nach Privatsphäre.
In solchen Gedanken eine Straße am Waldrand entlanggehend zwang mich heute der Genuss fast einer ganzen Literflasche Pepsi Light dazu, vom Wege abzubiegen, um mich am Rande einer kleinen Waldschneise, wenige Schritte von der vielbefahrenen Straße nur entfernt, zufrieden ausatmend zu erleichtern. Ein banales Erlebnis ohne jeglichen erotischen Touch und gerade deswegen ein Anstoß zu einer Erinnerung der gleichen gefühllosen Art, die mindestens 32 Jahre zurückliegen mag.
Ein junger Mann, damals 15 oder 16 Jahre alt, erwartete das Herauskommen der Dorfgemeinschaft aus dem Sonntagsgottesdienst der katholischen Kirche mit offenem Hosenschlitz, sorgsam herausgeräumten Eiern (unverletzt alles, selbst die feine Haut am Hodensack, trotz Jeans-Reißverschluss und motorischer Unsicherheit als Folge heftigen Drogengenusses) und erigiertem Glied, dessen Spannung die üblichen und wie ich sehr hoffe auch heute noch allseits bekannten Mittel der Handstimulation erhielt. "Seht her, meinen durchschnittlichen Schwanz und meine Eier! Und seht her, wie ich euch alle anspritze, ihr Lumpenpack, ihr Bagage!" Wutverkrustete Wortklumpen dieser Art dachte sich der junge Mann damals, und dies empfindend blickte er ausdruckslos in Richtung der bigotten Mutter mitten unter dem herausströmenden und sich bei diesem Anblick konfus aufstockendem Kirchenvolk; sie ahnen es schon, dass ich aus der Erinnerung heraus spreche, also nennen wir es beim Namen: so dachte und empfand der junge Mann, der ich einmal war.
Dieses Andeuten, dies vorsichtige Antippen an die sesamhafte Tür der Erinnerungen, es mag dem geneigten Leser etwas anschaulicher machen, wieso mir der in Jahrzehnten fast zur zweiten Haut angewachsene Mantel des Schweigens um so vieles angenehmer wäre, als dieser schmerzhafte Striptease von Leib und Seele. Ja, angenehmer; angenehmer und bequemer, das wäre die weitere Bewahrung des Stillschweigens zweifellos, bestünde da nicht zugleich und alles dominierend die Notwendigkeit, es zu Ende zu bringen, existierte da nicht der zu einer unkontrollierbaren Stimme personifizierte Dämon der offenen Frage nach der Schuld, der den Erzähler zwingt, Erzähler zu sein, ihn in diese Rolle hineinpresst mit einer Gewalt, die weniger greifbarer Natur ist als körperliche Folter und doch in ihrem steten Anwurf dem Tropfen, mächtiger als Granitstein, in seiner alles zermürbenden Kraft ähnelt.
So ist dies hier das Eingeständnis des Niederganges aller inneren und äußeren Widerstände im Verlangen nach Schweigen, ist es das Finale, das Einnehmen der letzten Position, ist es wie das Zusammenrollen einer sterbenden Spinne, die jemand gelangweilt mit einem Feuerzeug traktiert; ist es der Akt der Kapitulation vor der eigenen Moral; doch herrscht zumindest im letztgenannten Punkt Unsicherheit. Zuviel Selbstlob liegt in diesem Terminus eigener Moral und zu wenig bedacht scheint die Möglichkeit einer Strafe. Eine Gesetzeswirkung als Folge zu großer Verletzungen der Vorstellungen des Allmächtigen wäre ebenso denkbar wie ein pathologischer Befund, die perfide Folge einer Krankheit, die sich am Ende als banale Stoffwechselstörung des Gehirns entpuppt.
Sei es drum. Sei es, wie es will. Wir werden es sehen; selbst wenn das Ergebnis sich als ein Nichts blanker Sinnlosigkeit entpuppt am Schluss, wenn das Ringen um Worte und die Mühen des Rekapitulierens sich als Torheit erweisend, am Ende den Erzähler mit stumpfen Augen und schwerem Atem erschöpft in einer Ecke kauernd zurücklassen.
So sei es, wenn dem so ist. Vorher aber ist Hoffnung, jene Hoffnung auf das glanzvoll alles erklärende Ende, die jedem zusteht, dem Toren wie dem Verderbten, dem Heiligen wie dem Sünder, dem Grossen wie dem Kleinen.
Ich bin ein Mann mit Schuhgröße 41 und demgemäss kleinen Füßen, der diese Eigenschaft, wie so vieles, erst spät zu schätzen lernte, bin eben der, dessen Weg des Lebens als Mensch wie ein Tuch, wie bestickte Seide ist, gefüllt mit unabsichtlich gesammelten Kräutern und mit als kostbar erkannten, winzig kleinen, blassfarbigen Blüten. Ich bin der, der sein Lebenstuch jetzt zusammenfaltet wie ein kleines Säckchen und alles darin auspresst und die Essenz aus dem allem, was sich im Laufe vieler Jahre darin ansammelte, für euch heraustropfen lässt. Ob es wohl süß oder bitter sein wird, weiß ich nicht zu sagen. Zu groß ist der Unterschied zwischen den Mühen und Gefahren der Reisen zu den vielen Sammelplätzen einer solchen Mixtur und dem, was am Ende eueren Geschmack reizen wird.
Der erste Tropfen sollte dem Tode gelten. Und es musste ein Tod gestorben werden, um dieses Leben zu beginnen, um dem Grundstein der Geschichte zu legen, die hier zu erzählen ist.
(2)
Ein Ort namens Lucifers Field ist zu nennen, ein geheimer Ort inmitten des alles gebärenden Schoßes der Mutter Nacht. Von einem Geschehen dort ist zu berichten, welches diesen Tod einleitete; ein Moment, in dem das Entscheidende geschah, als eine graue Seele Engelshaar berührte. Besagte Seele war nicht weiß noch schwarz, nicht alt noch jung, nicht lebend noch tot. Sie träumte einen Dämmerschlaf zwischen den Welten; ein Schattenreich des Unfühlbaren durchstreifte sie, weder Himmel noch Hölle zugehörig, frei von Schuld und Strafe und doch gleichermaßen frei von dem sonst jedem Wesen angeborenen Drange nach der Anbetung der Herrlichkeit Gottes und dem Streben ins Paradies. Sie war die Einzige ihrer Art und dem unergründlichen Ratschluss des Allmächtigen gefiel es, dass dies Wesen einem anderen, ebenso einzigartig und abstammend aus hohem Engelsgeschlecht, an dem Ort des ewigen Kampfes begegnete.
Lucifers Field ist der Ort der Begegnung, der Scheitelpunkt undenkbarer Pole von Sein und Vergehen, von Vergehen und Sein; der Ort, an dem die Armeen des Lichtträgers, des Satans, denen der getreuen Anbeter Gottes begegnen. Solange das Sein ist, wird dort dieser Kampf immer und immer aufs Neue ausgefochten. Nie wird er beendet sein. Engelsblut fließt, das die Universen befruchtet. So entsteht Leben. Es entsteht allein durch Schmerz.
Es gibt einen Hügel, eine Erhebung nahe dieses Schlachtfeldes, von dem aus das Mysterium der immer neuen Schöpfung in all seiner Pracht und Schrecklichkeit zu beobachten ist. Dort trafen die Engelsprinzessin und die graue Seele einander.
Dies war der Beginn von allem.
"Bist du ein Engel?", waren die ersten Worte der grauen Seele.
"Ja, und ich weiß es nicht, denn ich kenne nur Meinesgleichen, doch bin ich nicht wie Meinesgleichen. Goldblond bin ich, wie Engel Gold und blond sind; und zugleich bin ich schwarz und rot. Zwei Gesichter habe ich, zwei Seelen, zwei Körper, zwei Leben; sanftes Wasser und loderndes Feuer bin ich; all dies bin ich, während ich hier bei dir bin und ein Teil von mir in meinen Gemächern ruht", antwortete die Sternenprinzessin.
"Was aber bist du?", so fragte sie die graue Seele.
"Ich weiß es nicht. Vielleicht habe ich mich vergessen bei meinem endlosen Streifen durch die unendlichen Weiten. Ich sah viele Wesen wie dich, wie den Teil von dir, der mir jetzt begegnet, doch keines so schön, so vollkommen strahlend. Und keines konnte ich spüren, so wie ich jetzt deine Nähe fühle. Von keinem konnte ich die Stimme hören, wie jetzt dich. Darf ich dein Haar berühren? Ich möchte wissen, wie Engelshaar sich anfühlt."
Die Sternenprinzessin gestattete die Berührung und das für die graue Seele Unfassbare geschah, denn sie konnte das Engelshaar spüren; erstmals in ihrem Sein erfuhr die graue Seele das Wunder der Empfindung von Liebe; denn Engelshaar ist gewebt aus reinster Liebe und höchstem Licht. Die graue Seele erstrahlte in einem vielfarbigen Glanz, sie gewann die Gestalt eines Kriegers von edlem Wuchs und Augen so schwarz wie die dunkelsten Tiefen des Alls.
Die Sternenprinzessin aber, wie aus einem tiefen Schlaf erweckt durch diesen Anblick, sprach fiebrig: "Dich habe ich erwartet und wusste nicht, dass ich dich immer kannte."
Und so geschah es, dass der einzige Engel mit zwei Engelskörpern, den man die zweigesichtige Sternenprinzessin nannte, den vergessenen Krieger zum Gemahl nahm.
Engelsgeschlechter erschraken und empörten sich, doch segnete der Allmächtige diese Verbindung.
Der vergessene Krieger und Gemahl der Sternenprinzessin erlangte indes eine einzige Erinnerung, aus einer Zeit weit vor seinem Sein als graue Seele wieder und ihm wurde gewahr, dass einst, in einer fernen Vergangenheit, einmal ein großer Heerführer zu ihm trat, ein hochgewachsener Engel von unvergleichlichem Glanz. Er schwieg, sah nur lächelnd in die Augen des vergessenen Kriegers und legte seine Hand auf dessen linke Schulter. Dies war der Tag seiner Begegnung mit Lucifer, dem wahrhaftigen Erstgeborenen und Lichtträger Gottes. Mehr aber wurde ihm nicht offenbar.
(3)
Die zweigesichtige Sternenprinzessin und der vergessene Krieger siedelten sich am Rande des Lichtes an. Ihr Palast erstand an der äußeren Grenze der leuchtenden Herrlichkeit Gottes, wo sonst keine Engel Wohnung nehmen. Im Reich dieses neuen Geschlechtes war es ein opalenes, ein stets mildes Licht, das alles beschien; ein Himmel wie ein Regenbogen, geflochten aus feinen Adern der unterschiedlichen Leuchtkräfte überspannte es, erfüllt von unzähligen Kapillaren aus gleißenden Strahlen von Gottes Antlitz, dem sanfteren Leuchten der hohen ätherischen Sphären, der unendlichen Vielfalt der Farben der Universen, dem Pastell der in allem waltenden Schöpfungskräfte, bis zur stumpfen Schwärze der dunkelsten Tiefen der Schöpfung des Allmächtigen.
Weder die Sternenprinzessin, noch der vergessene Krieger verrichteten den offiziellen Gottesdienst. Das sonst allen Engeln gemeinsame Werk der öffentlichen Anbetung vollzogen sie nur ein Mal, anlässlich ihrer Vermählung und der Einholung des Segens des Höchsten. Ihre Liebe zu Gott war, im Gleichklang zu ihrem besonderen Wesen, von stiller und distanzierter Art. Sie lebten getreulich ihr Anders-Sein, und fanden ihr Glück in der gemeinsamen Entfaltung ihrer Wesenskerne, denen es nicht entsprach, den himmlischen Hierarchien anzugehören und dem höfischen Zeremoniell der Engel zu entsprechen.
Und sie zeugten eine Tochter, ein Engelskind, ausgestattet mit der leidenschaftlich-kriegerischen Macht des Vaters und dem hohen Blut der Mutter, geboren in zwei Körpern, von zwei Müttern, von einer Engelsperson.
Und es geschah, dass Gott die einst graue Seele vor sich rief. Ihr, nun inkarniert als der vergessene Krieger, wurde aufgetragen, den uralten Zwist zwischen der Inanspruchnahme des freien Willens als Geburtsrecht der so begabten Geschöpfe und dem Gehorsamsanspruchs des Höchsten, erstmals aufgeworfen durch Lucifers NON SERVIAM, die Weigerung des erst- und höchstgeborenen Engels zu dienen, durch ein neutrales Urteil zu entscheiden.
Als Lohn für das Eintauchen in eine jede Art des geschaffenen Seins, für das Erleben einer jeden Form der Geschöpfe Gottes und das Finden von Gerechtigkeit oder Ungerechtigkeit, für das damit einhergehende, abermalige Vergessen von allem, denn nur auf diese Weise und durch eigene Erfahrung sollte das Urteil sich bilden, winkte dem vergessenen Krieger die vollkommene Erinnerung an all sein Tun und Walten seit dem ersten Augenblick und ewiger Friede mit den Seinen.
Die zweigesichtige Sternenprinzessin, wissend um die Unendlichkeit dieser Reisen, um Gefahren und Leid, die ihrem Gatten sicher waren auf diesen beschwerlichen Wegen, sie gab zuerst widerwillig, dann sich selbst zurücknehmend, aus innerster Liebe, eingedenk des den vergessenen Krieger bedrückenden Fehlens der Ganzheit seines Seins, ihr Einverständnis.
Und so starb der vergessene Krieger; so musste er sterben und neu geboren sein als Urknall, als Strahlung, als Ausdehnung, als sich zusammenballende Materie, als Partikel der Gravitation, als heißglühendes Plasma; so nahm er jede Form und jedes Wesen, jedes Stadium des Geschaffenen an, immer neu sich vergessend mit jedem weiteren Eintritt ins Nichtsein, dann wieder ins Dasein gerufen und belebt, in neue Form gestampft und den nächsten Schritt des Fortganges der Schöpfung erlebend. Er war Stern und Planet, Feuer, Wasser, Wind und Stein und Sand, er war Pflanze und Tier. Und er wurde Mensch.
Nach Äonen der Wiedergeburten in der Unendlichkeit der Universen betrat er schließlich jenen Mikrokosmos, in welchem Gott und sein Widersacher das Tau um die Hinwendung des freien Willens ziehen; jenen unbedeutend-klein scheinenden Planeten Erde, bevölkert von aufrecht gehenden Raubaffen, deren Sprachfähigkeit und über den Instinkt hinaus gehendes Entscheidungsvermögen die Besonderheit ihrer Stellung als Günstlinge des Allmächtigen erweist. Dort sollte er seinen endgültig letzten Tod sterben, um alsbald im Himmel aufzuerstehen, die Gesamtheit der Erfahrungen seiner Reisen reflektierend sein Urteil zu sprechen und den Lohn zu empfangen.
Es war der Geist seiner Tochter, der, von Sehnsucht und Mitleid getrieben, mit Billigung der Mutter, der zweigesichtigen Sternenprinzessin, dem Vater folgend, sich herabschwang, ihn bei dessen letztem Schritt auf dieser Odyssee zu begleiten, der in einen menschlichen Körper trat, und sich vergaß. So ward dem vergessenen Krieger für die letzte und qualvollste aller Prüfungen eigenes Blut zur Gefährtin gegeben, stillschweigend von Gott gesegnet und unbeanstandet auch vom Widersacher.
Don Pedro
Der Mann mit den kleinen Füssen geht einkaufen. Er macht Sachen, die alle Leute machen. Der Mann kauft Kaffee. Er tritt einen Schritt vom Regal zurück, weil er dann besser sieht, was es da alles so gibt. "Arabica und kleine Füße, auf das steht meine heiße Süße!", singt er fröhlich in hispanisch-englischem Kauderwelsch und macht sich mit seiner Beute auf den Weg zur Kasse.
Die Leute mögen den Mann mit den kleinen Füssen. Immer ist er fröhlich, immer hat er Zeit für ein paar Worte, einen Scherz, oder Neuigkeiten aus der Nachbarschaft.
Der Mann mit den kleinen Füssen ist ein glücklicher Mann. Keiner würde ahnen, dass er einmal ein verbitterter, höchst zynischer und sogar gefährlicher Zeitgenosse gewesen sein könnte.
Heute kennt man ihn als "Don Pedro", oder einfach nur "Pete", je nachdem, wie nahe man ihm steht. Jeder hier kennt auch seine bezaubernde Frau, Senora dona Donna de Lazaro und in ihr einen Gutteil seines Glücklichseins. Sie ist die entflammte Leidenschaft eines hungrig die Nacht verdrängenden Morgens, alterslos schön und lebendiger Inbegriff all dessen, was seit jeher Männer verbrennen lässt wie trockenes Reisig; während ihr Gatte der Nacht gleicht, der Mitternachtsschwärze, welche, allem Glanz Halt gebend, still schweigend und majestätisch, ihre dominante Präsenz nicht allein ausstrahlt, sondern deren zentrale, hypnotische Kraft aus sich heraus ist.
In der Kirche, beim sonntäglichen Gebet, dem Don Pedro ernst und schweigend zu folgen pflegt, leuchtet sein Gesicht so klar wie ein heller Morgen. Doch hat ihn nie einer im Gottesdienst sprechen, die Gesänge begleiten, das Kreuzzeichen machen oder sein Knie beugen sehen.
Im Strahlen der dona Donna an seiner Seite, deren überfließende Lebensfreude, deren vitale Kraft und Lebendigkeit mehr als nur seine Stille ausgleicht, findet sich eine Quelle seines Friedens, als dessen andere man Gott vermutet, oder eine andere, jedenfalls heiligmäßige Kraft.
Man achtet ihn in seinen Eigenheiten und sogar der örtliche Pfarrer, dessen Kontakt zu Don Pedro sich auf einen Begrüßungsbesuch und ab dann auf die üblichen Höflichkeitsfloskeln und gegenseitiges Kopfnicken über die Straße hinweg beschränkte, weiß nur von großer Mildtätigkeit zu berichten, bezüglich deren genauem Umfang ihm dona Donna aber jedes Wort untersagte.
Der Mann mit den kleinen Füssen ist ein Freund der Strasse, ein meist lächelnder Beobachter, der im Hintergrund seiner neuen Heimat fast zu verschwinden scheint. Auf einer kleinen Mauer gegenüber der Plaza sitzend, oder links außen an seinem Terrassen-Tisch im Cafe Paradiso, mit baumelnden kleinen Füßen auf der terrakottafarbenen Einfassung des Brunnens gegenüber dem Lebensmittelladen, oder einfach umherschlendernd kann man ihm oft stundenlang beim Zusehen zusehen, seine Beobachtungen des Alltäglichen mit den Augen streichelnd, manchmal leicht schaukelnd, wie still tanzend, mit seinen Kopfbewegungen dem Rhythmus folgend, der Musik des Moments, gespeist von der Strasse selbst oder den Kopfhörern in seinen Ohren.
Neuerdings jedoch ist er nicht alleine, nicht mehr, denn sein Auftauchen brachte etwas in Bewegung, brachte bei einigen Menschen einen zuvor stillen Lebenshunger zu Tage, der wie es schien nur geschlummert, nur auf seinen Moment gewartet hatte. Bald nachdem man Don Pedro als Teil des alltäglichen Straßenbildes zu sehen gewohnt war, es mag ein Jahr nach seiner Ankunft vergangen sein, geschah es immer öfter, dass die Leute, speziell aber Herren reiferen Alters, beim Vorbeigehen das Gespräch mit ihm suchten. Man unterhielt sich, man lachte. Man nahm platz. Man schwieg gemeinsam, fand den Fluss des Gespräches wieder, verweilte und nickte sich beim Weggehen zu.
Don Stefan
Don Stefan war der erste, der sich sozusagen offiziell diesem kleinen Club des Seltsamen anschloss, was er mit stetigem Erscheinen an den von Don Pedro bevorzugten Plätzen zeigte.
Don Stefan war seinerseits bekannt als wortkarger, asketisch wirkender, hochgewachsener und leicht hinkender Mann (mit eindeutig großen Füssen), der aus seiner Abneigung, etwas über sich und sein Leben zu berichten, nie einen Hehl machte. Ein zutiefst ehrlicher, innen wie außen wahrhaft aufrechter, aber äußerst unbequemer Zeitgenosse, war Don Stefan; ein Mann dessen Direktheit und karge Ausdrucksweise leicht erschreckten und seinen Äußerungen die irritierende Tendenz verliehen, seinen Gesprächspartner im unklaren darüber zu lassen, ob er sich ernsthaft beleidigt, oder nur zurechtgewiesen fühlen sollten. "Ich hab wirklich keine Zeit für diesen ganzen höflichen Schnickschnack! Ich sag einfach nur, wie es ist!" war seine Standartphrase, wurde er, was selten genug geschah (denn niemand legte Wert darauf, sich mit Don Stefan anzulegen), auf die in ihrer äußeren Form schroff-grobe, wenn auch im streng inhaltlichen Sinne, einem aus Don Stefans Überzeugung höheren, erzieherischem Zweck folgende und immer sachlich korrekte Äußerung seiner Kritik angesprochen. Dass man hier auf der Insel vieles nicht so genau nahm, war in Don Stefans Betrachtungsweise ein durchaus charmantes Merkmal des hiesigen Volkscharakters, den er selbstverständlich entsprechend seiner äußerst liberalen Überzeugungen und in Anlehnung an die von ihm als der Glanz- und Höhepunkt aller politisch-sozialen Entwicklungen, von dem aus es mit der Menschheit nur noch abwärts ging, zutiefst verehrten, preußischen Traditionen, grundsätzlich achtete. Obwohl er sich redlich bemühte, spürte Don Stefan stets das gewisse Quäntchen zuviel, diese überdosierende Prise Laissez faire, welche ihn aufbrachte, ihn in eine Art emotionaler Zwangsbeteiligung brachte, die für ihn allein dadurch aufzulösen war, dass er an den alten Fritz und Voltaire, oder an Fredersdorf, den Kammerdiener des großen Königs und dessen Obsession für Wunderheilmittel denkend, einen Moment lächeln musste. Das kollektive Unbewusste dieser Insel hatte es in sich, es machte einen verliebt, war betörend, voller unbändiger Lebenskraft und duftender Sinnlichkeit, aber auch ebenso unzuverlässig und sprunghaft, wie die für Don Stefan dies alles verkörpernde Figur der Carmen, der bezaubernden und untreuen Zigeunerin.
So lebte dieser Mann sein Inselleben mit zwiegespaltenen Kräften, den großen Geist der Gemächlichkeit von Herzen bewundernd und ständig mit einer festen Hand an seinen Lippen die Schimpfkanonaden unterdrückend, die er dem nachlässigen Götzen sonst entgegengeplärrt hätte. In bemühter Höflichkeit gegen die hier regierende Kraft der Trägheit, der er seiner eigenen Einschätzung nach auch den schuldigen Respekt erwies, ging Don Stefan seiner Wege, was in der Realität jedoch wegen seiner Unfähigkeit, den praktischen Brückenschlag alltäglich gelebter Toleranz als Folge der Verinnerlichung freiheitlicher Grundwerte in sein Handeln umzusetzen, mehr eine Art selbsterteilter Absolution mittels eines ethischen Lippenbekenntnisses war, ein tendenziell abstrakter, theoretischer Akt der Ehrerbietung gegenüber den Gepflogenheiten einer anderen Kultur und deren Lebensweise, und das zum absolut nicht altruistischen Zweck der Erhaltung seiner speziellen Psychohygiene. Das Wort "mañana" zum Beispiel, dessen reale Bedeutung auf der Insel so ziemlich alles von "nachher" bis "in zwei Wochen" umfassen konnte, verursachte ihm, dem größten lebenden Fan Friedrichs des Großen, des Preußenkönigs, allergische Beschwerden. Don Stefans Meinung nach musste ihm doch jeder ansehen, dass er in persona kein gebürtiger Insulaner und deswegen sein Temperament auch anders getaktet war, er also nichts fragte, wenn er nichts wissen wollte, er logischerweise mit der ortsüblichen, ritualisierten und über jedes vernünftige Maß hinaus höflichen Art des Umganges miteinander, dieser für ihn entnervenden Aneinanderreihung sinnlos-leerer Worthülsen, einfach nichts anfangen konnte und wenn er also Antworten verlangte, er dies aus akuter Notwendigkeit und gutem Grund tat und diese Informationen also dann auch vor allem schneller, präziser und zuverlässiger sein müssten. „No dejes para mañana lo que puedes hacer hoy.”, lautete sein erster vollständiger Satz in der Inselsprache; und das mit gutem Grunde, denn er verspürte den unwiderstehlichen Drang, jedermann vom Missbrauch des an sich harmlosen Wortes "mañana" abzubringen, indem er ihm sagte: „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.“; worauf er jedoch in nervenzerfetzender Regelmäßigkeit ein überaus freundliches Lächeln, wortreiches Lob für seine akzentfreie Aussprache und, es war nicht zu ändern, ein erneutes "mañana" erhielt.
Pedro & Stefan
An dem Tag, an dem er Don Pedro schließlich ansprach, tat er das, ohne selbst genau wissen zu wollen warum. Natürlich war es Langeweile und Neugier, aber Don Stefan war entschiedenermassen nicht der Mann, diese Empfindungen auch nur sich selbst gegenüber einzugestehen. Ein Mann, der ihm wochenlang den Eindruck machte, lange Spaziergänge genauso zu lieben wie er und der zwischendurch mit einem knallroten Mustang auftauchte, dessen chromblitzendes Erscheinungsbild eher einem Latino-Gang-Mitglied angestanden hätte, als einem gesetzten Herrn dieses Alters, weckte sein Interesse.
Mit einem herausgepressten: "Und, was macht man hier, die Leute angrinsend, äh stundenlang auf die Plaza glotzend?" eröffnete Don Stefan, der im Ansprechen fremder Männer über wenig Erfahrung und viel Widerwillen verfügte, die Partie.
Keiner weiß genau, ob es sich wirklich genauso zutrug oder nicht, aber jeder, der Don Stefan kennt, würde dieser Version sofort Glauben schenken.
Don Pedros Antwort muss jedenfalls sehr passend gewesen sein. Der einzige direkte Beobachter, Ortega, der Wirt des Cafe Paradiso, bekanntermaßen ein Freund der harten Drinks am Morgen und des inseltypischen Ganja, eines kleinen Joints als sozusagen festen Teil des sonst flüssigen Frühstücks, was seine Glaubwürdigkeit zumindest einschränkt, sagt, er hätte Don Pedro gerade den Kaffee gebracht, dabei alles gehört und gefürchtet, es würde gleich eine Schlägerei ausbrechen. Don Pedro habe wie immer gelächelt und sich langsam zu Don Stefan umgedreht. Dann hätte er von alten Männern mit Verstopfung und von magersüchtigen Krüppeln gesprochen, von deren hölzernen Bewegungen er einfach nicht genug bekäme, weswegen sich die lange Warterei immer über kurz oder lang lohnen würde.
Überliefert ist die darauf erfolgende Explosion des Lachens, ein unüberhörbar lautes und ein langes Lachen, mit dem die Herren ihre Freundschaft schlossen.
Von nun an sah man sie paarweise, immer öfter gemeinsam auch im Kaffee, beim Spaziergang, beim prüfenden Blick auf Obst und Gemüse, oder am Fischmarkt albern lachend aus Gründen, die kein Sterblicher wirklich verstehen konnte.
Don Stefans Wesen begann sich zu öffnen, nun ja, in gewisser Weise. Sein üblicher Umgangston, das für ihn typische, manisch-pedantische Zerpflücken jedes noch so kleinen Wortes und die zwangsläufig bis dahin regelmäßig darauf folgende, barsche Zurechtweisung, sie wich, anstelle von beißendem Spott, was der eigentlichen Umwelt Don Stefans nur geringe Vorteile brachte, ihn selbst jedoch mit großem Stolz erfüllte. Man hörte ihn sprechen davon, auf die Menschen ab jetzt zuzugehen, ihnen eine Chance einzuräumen und so weiter. Wie es schien, war es ihm vollkommen unverständlich, nicht sofort als der beliebteste Mann der Insel zu gelten.
Ok, das war der Beginn von „Lucifers Field“! Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das war sie also, ihr Schmorgurken, die schon wieder, weil kostenlosem Gelb/Gelbem Zitrone/Grapefruit – Mineral Drink gevögelte (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, für heute, good hearts, ihr Lieben!
Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure BRANDNEUE WOCHE, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
Dann überprüfen wir das mal. Richtig soweit. Außer ein paar der übliche Propagandafilmen der Schwulen, Lesben, krankhaft Devoten und deren Anhängern, Vasallen und Fußsklaven, in denen gut gewachsene, selbstverständlich schlanke und muskulöse Sixpack - Degenerierte (ehemals) männlichen Geschlechtes ihre enorme Leidensfähigkeit und Hingabe an ihre angebeteten rosa Schlitze unter Beweis stellten, und am Schluss auch noch großzügig eine Belohnung bekamen, wenn sie brav waren…, man braucht eigentlich nicht weiter zu sprechen, oder? Es ist nicht mehr umzukehren! Genauso gut könnte man den Versuch unternehmen, die Expansion des Universums… und so weiter und so fort…
Als echter Mann und Erleuchteter schüttelt man mit dem Kopf die Fragmente des auf einen einströmenden Schwachsinns ab, wie ein nasser Hund das Wasser und geht weiter seinen Geschäften nach; was so ziemlich das Beste ist, was man machen kann. Die verfickte Industrie wirft nahezu ausschließlich solches Männer verachtende Material auf den Markt, was soll man also tun?
So viel dazu.
Körper und Schmerzen, darüber lachen wir von Herzen! Dieser idiotische Reim ist zugleich das einzige Statement zu diesem absolut leidigen Thema. Ich handle es. Ende. Aus.
Schlaf und Identitätsspuren, ……….eine weitere Bereicherung meines Lebensgenusses…, wie man sagen könnte, wäre „man“ ein zynisches Arschloch; doch das bin ich nur unregelmäßig und meistens Dienstags und Donnerstags.
Ich schlafe gut und viel und erhole mich allmählich besser. Wechsel der Identitätsspur finden nach wie vor häufig statt, doch komme ich zusehends besser – wahrscheinlich ist es die Praxis, die Gewöhnung – damit klar. Inhaltlich ist von den aktuellen Inhalten nichts für die Erörterung in diesem Rahmen geeignet.
Die weitere Entwicklung und Ausbreitung meiner Erleuchtung, ihre Integration, über die ich länger nicht sprach, setzt sich in unregelmäßigen Sprüngen, Quantensprüngen, könnte man sagen, fort. Es stellen sich – wie von selbst – (oder auch tatsächlich von selbst, je nach Glaubenssystem und Filter) Aufgaben in absolut unvorhersehbarer Weise, Art und Ausmaß. Manchmal, zuweilen sind es auch Begegnungen, die zu meistern, in denen sich zu behaupten, jedoch auf eine andersartige und nicht – aggressive Weise – unausgesprochen gefordert ist. So weit ich es bis jetzt übersehen kann, existiert kein „Roter Faden“, kein durchschaubarer Zusammenhang zwischen den einzelnen „Lektionen“, die ich durchlaufe, außer dem Großen und Ganzen selbstverständlich, dem Wachstum der Vollkommenheit entgegen.
Jetzt kommen wir endlich zur Überschrift, zur Auflösung jener Sache, die euch, good hearts, gewiss im Kopf herumspukt…, warum ich mich in meine Nase ficke und dort hinein abspritze bis zum Kotzen, und das zweimal täglich!
Trommelwirbel.
Die Verstopfung meiner Stirnhöhle macht mein Schnarchen lauter und lauter. Dass ich deswegen verbannt bin auf mein geliebtes Sofa, das wisst ihr lange schon. Nun aber, Freunde der Pfälzer Leberwurst und erweiterten Daseinsfreude, nimmt die Lautstärke und die Intensität meines Schnarchens in ganz und gar dynamischer Weise zu! Auch habe ich Atemaussetzer, nach denen ich lautstark keuchend wieder zu Atem komme und so weiter und so fort…, was im Endeffekt darauf hinaus läuft, dass die dünne Tür als Schallschutz schon lange nicht mehr genügt und die Beste Ehefrau von Allen mit einem Kissen auf dem Ohr zu schlafen versucht. In ihrer immer größer werdenden Not nahm sie Zuflucht zu Schlafmitteln auch, die jedoch auch nicht ausreichen…!
Ich selbst bemerke nichts davon, selbstredend. Ich stehe damit in der direkten Nachfolge des Sri Yukteswar Giri, der, wie es überliefert ist, unter donnerndem Schnarchen ins Samadhi einging und so weiter und so fort…, was immer genau sein Ding war, und bei mir die Sache mit den Identitätsspuren ist.
Nun mussten wir einen Weg, eine Lösung finden, die Beste Ehefrau von Allen und ich, meine Lärmemissionen zu vermindern.
Sie wusste Rat. Spülungen der ganzen Stirnhöhle und Rotlicht. Fragt mich nicht, woher sie die Apparaturen hat, bitte. In der vergangenen mehr als zwei Jahrzehnten stopfte man mir brennbares Material in die Ohren und entzündete es, ließ mich Sellerie fressen, bis ich ihn wieder herauskotzte, ernährte man mich in einer so heilsamen und schlank machenden Weise, die dazu führte, dass mir die Neurotransmitter ausgingen…, kurz, egal, ganz gleich was, man sich reinstecken, essen, trinken, einnehmen (literweise Bachblüten, kein Problem für mich!) sich bestrahlen und so weiter und so fort kann, und von dem die Esoterik – Szene und deren „Geistige Welt“ der Meinung sind, es könne (bei was auch immer, das ist stets unklar ein wenig, fürchte ich) es könne „helfen“…, ich habe es hereingesteckt, gegessen, eingenommen, mich bestrahlt und so weiter und so fort, immer solidarisch dem Beispiel der Besten Ehefrau von allen folgend, die sehr offen ist für alternative Wege, Mittel und Hilfen und Heilungen.
Jedenfalls tauchte sie auf mit dem blauen Teufelsgerät (tut mir jetzt echt leid, Dad, aber irgendein krankes Hirn muss sich den Nasen – Ficker ausgedacht haben, aber ein so richtig sadistisches…, deshalb…) und wies mich in seine heilbringende Funktion ein. Warmes Wasser, gesalzen mit einer Substanz, die doch tatsächlich Schwarz auf Weiß mit „Nasensalz“ (wo kriegen die das her, aus den Bergwerken in den Nasen von Riesen, toten, vielleicht?) mit Nasensalz also bezeichnet wurde; das Ganze, gut gemischt, jagt man sich mit Hilfe der guten alten Schwerkraft und dem penisartigen Fortsatz des Gebildes in das eine Nasenloch herein, so lange, bis es aus dem anderen wieder herauskommt. Auf seinem komplizierten Wege durch das halbe Hirn nimmt es, so die Theorie, dann auch den Schmutz, die Verunreinigungen und den ganzen Müll mit.
Ok. Nur, dass bei mir die Hälfte von dem Rotz im Hals landet, genau am Knorpel, und ich kotzen muss wie ein Hirsch nach 23 Jägermeister!
Ok. Das, wie beschrieben von Anfang bis Ende, das macht man, mache ich, also, freiwillig und mit mir selbst, drei mal auf jeder Seite und, damit es auch wirkt, zweimal am Tage.
Nun bleibt nichts unbelohnt für wirklich Tapfere und Helden wie mich, good hearts, ihr Lieben! Ihr werdet schon fragen, was denn NOCH SCHÖNER SEIN SOLLTE, ALS MEIN NASENFICK, doch, doch , doch es kommt noch besser! Jetzt ernsthaft!
Ich löste nämlich das „Die Vergänglichkeit des Schluckens“ –Paradoxon!
Hättet ihr jetzt nicht gedacht, das, oder?
Na ja, wer hat, der hat! – Und ich habe nun einmal eine ganze Menge davon!
Wir alle kenne das. Man lernt sich kennen…bla bla bla ……und irgendwann wird geblasen, es gibt Blowjobs und damit beginnt die gute, alte Schwanzlutscherei!
Wie groß ist die Freude, dass die Lady immer und immer den ganzen Sperma – Saft schluckt und praktisch nach mehr verlangt und es ihr so gut schmeckt! Wer glaubt da nicht gerne, dass „er, dass man selbst so gut schmeckt“, good hearts?
Ist das Honig und Balsam für die geplagte Seele, auf das gepeinigte, von bösen Erfahrungen und dem harten – harten Leben gezeichneten Herzchen?
Die Lösung des „Die Vergänglichkeit des Schluckens“ – Paradoxons, und die Antwort darauf, wieso die das können, das Schlucken ohne Zucken, und sie es dann auch, sobald „der Zugriff erfolgt“ ist, sehr schnell wieder lassen, weil…..die zehntausend folgenden Ausreden kennen wir alle….. ist:
Die Schlampen sind trainiert! Sie haben es geübt!
Als mir mein eigener Rotz heute den Hals herunter lief und ich nicht mehr konnte, als würgen und kotzen, wurde es mir klar, ging mir schlagartig der größte Kronleuchter auf! – Dieses Feeling ist so extrem widerlich, dass es keine Sau aushält, die es nicht trainiert hat!
Ok, das macht nun die Welt nicht unbedingt schöner für uns echte Männer, betrachten wir so die Welt, doch sind wir die Guten und können es ertragen!
Die Ladys müssen wahren Heerscharen die Nudeln abkauen und schlucken üben, bis sie es können, und es so elegant „und unsichtbar“ klappt!
Ein Scheiß – Job, wenn man es so sieht, oder?
Insgesamt macht, so meine ich, die männliche Seite immer noch den besseren Deal, denn an irgendwem müssen sie üben nun einmal. Und, Hand aufs Herz, beim Autofahren, schnell mal in der Ecke, im Büro…, oder, oder, oder ist es dem männlichen Part jedenfalls ziemlich egal, ob das jetzt Würgen ist oder pure Begeisterung! Ja – ja, ich weiß, es ist Begeisterung, weil…, es muss Begeisterung sein! Schon klar.
Da muss man erst erleuchtet werden und sich mit einem blauen Plastik – Penis in die eigene Nase ficken bis zum Kotzen und darüber hinaus, bis einem das klar wird?
Na ja, wir haben alle zu kämpfen, nicht?
Ich schließe mit einem gerüttelten Maß an Dankbarkeit, dass ich dies hohe Alter erreichen durfte, OHNE die Lösung des „Die Vergänglichkeit des Schluckens“ – Paradoxons zu erkennen, weil wie ich glaube, selbst einer, der sich offen dazu bekennt, manchmal etwas schwerfällig zu sein, einer wie ich zum Beispiel, sofort erkennt, dass man ohne diese ernüchternde Klarheit viel besser lebt!
Bekenntnisse über Bekenntnisse! Hier ist wieder eins, good hearts!
Es ist Tatsache, dass die Vergewaltigung und Schändung meiner Nase mit diesem Plastik – Penis, dem Blauen, dem geheimnisvollen „Nasensalz“ und gewöhnlichem, bayrischem warmen Wasser,
mir große Erleichterung bringen!
Tatsache!
Ich kann wieder durch die Nase atmen, was, seit…., keine Ahnung…, nicht mehr der Fall war!
Ich gehe nicht so weit, daraus eine Generalisierung zu basteln, die mich irgendwann dazu auffordern würde, mich um meiner Gesundheit und meines Wohlbefindens willen mit Plastik – Penissen zu spicken und Flüssigkeiten in mich hinein zu spritzen, weil mir das dann doch als ein wenig zu enthusiastisch erscheint!
Das nicht!
Doch: Ich ficke meine Nase weiterhin in der beschriebenen Weise und versuche, ein möglichst schnell Lernender als Schlucker zu sein, da der Gefühlsreichtum des Kotzens für meinen Geschmack jedenfalls deutlich zu einseitig und dem Ekel zugewandt ist.
Also: Mein abschließender Tipp lautet, falls ihr schnarcht oder schlecht Luft bekommt mit der Nase und so weiter, euch einen Nasen – Reinigungs- – Penis zu besorgen und jede Menge „Nasensalz“, auf jeden Fall…, und euch dann zurückzuziehen, es eurer Nase ordentlich zu besorgen und glücklich und bessere Menschen und sorgenfrei und Leute mit einer gesunden Gleichgültigkeit gegen jedwede Paradoxa in menschlichen (nun, das sollte auch gelten, wie ich gerne manchmal, in fremdem Raumschiffen herumhängt und geilen Alien – Weibern etwas zu kauen gebt, wenn ihr versteht) oh weh, kalter – kalter Schnee, Roter Faden, Roter Faden, ich weiß! Also nochmals!
Also: Mein abschließender Tipp lautet, falls ihr schnarcht oder schlecht Luft bekommt mit der Nase und so weiter, euch einen Nasen – Reinigungs- – Penis zu besorgen und jede Menge „Nasensalz“, auf jeden Fall…, und euch dann zurückzuziehen, es eurer Nase ordentlich zu besorgen und glücklich und bessere Menschen und sorgenfrei und Leute mit einer gesunden Gleichgültigkeit gegen jedwede Paradoxa in (menschlichen wollte ich schreiben, aber das streichen wir jetzt wegen Erkenntniserweiterung), also …
Also: Mein abschließender Tipp lautet, falls ihr schnarcht oder schlecht Luft bekommt mit der Nase und so weiter, euch einen Nasen – Reinigungs- – Penis zu besorgen und jede Menge „Nasensalz“, auf jeden Fall…, und euch dann zurückzuziehen, es eurer Nase ordentlich zu besorgen und glücklich und bessere Menschen und sorgenfrei und Leute mit einer gesunden Gleichgültigkeit gegen jedwede Paradoxa in sexuellen Beziehungen, Dingen und Möglichkeiten zu werden.
Und, das zuletzt! Das mit dem Sellerie probiert besser nicht aus (Nicht mal anal, ihr coolen petits cochons!!!) es ist echt eklig und wirkt kotz elend noch Jahre nach! …nur so ein Tipp! – Aber ein wichtiger! – Glaubt mir, ein wirklich sehr – sehr wichtiger!
Ok, nun zu anderem, und ,wir wollen es hoffen, auch erfreulicherem..., hier eure Gutenachtgeschichte. Auf geht’s zu: „Lucifers Field!“
- haut rein!
Dienstag, 24. Juni 2014
Selbst verursacht tut doppelt weh; und da lachen die Äpfel und Ziegen!
fahfahrian, 19:54h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Na, alles klar bei euch? Bei mir schon, und ich bin heute schon wieder früh dran mit plaudern. Pause. Pause in der Pflichterfüllung. Meiner. Ich weiß schon, Suzuki! Assoziieren, assoziieren und wieder assoziieren! Ich mach ja schon! Harter Abend gestern, nachdem ich selbst dafür sorgte und die Richtung vorgab, ich Trottelkamelhirschpraline! Ich arbeitete mich doch tatsächlich noch beim letzten Schritt des Tages, der Versands unserer Tipps an euch, good hearts, ihr Lieben, in großen Stress, worauf mein System mit Entschiedenheit, mit einem NO! reagierte, dem ich nicht ausweichen, über das ich nicht weggehen konnte: Irrsinnige Schmerzen in meinen Unterschenkeln! - Die in etwas gleichen, wie schon oft gehabt, nur eben, „nur“ um ein Vielfaches stärker. Um das nicht weiter zu vertiefen, als es unbedingt notwendig ist: Schmerzmittel halfen nichts. Nichts half. Die Nacht war Horror. Selbst schuld, mein lieber cozyP!
Entsprechend schwer fiel der Tagesstart heute, doch, liegen bleiben mochte ich auch nicht, nach dieser Nacht! Dann..., ja was wohl, Einstein? Pflichterfüllung. Pflichterfüllung natürlich. Bis jetzt.
Keine besonderen Vorkommnisse. Keine Magenprobleme, obwohl ich raue Mengen der Schmerztabletten vertilgte und in meinen Beinen noch die üblichen Schmerzspuren und, auch üblich, große-große Müdigkeit. So weit alles beim Alten, good hearts, ihr Lieben! Mag sein, dass ich es heute bis zu meinen Siddhis schaffe und mir Erleichterung verschaffen kann. Bis jetzt sieht es jedenfalls danach aus!
Eine kleine Fortsetzung des gestern Erörterten vielleicht...? Spielchen gefällig? Euer P. wird vermutlich einen anderen Namen tragen, oder ihr habt euch zu solch einem Splittingzeit-Ding entschieden, bei dem mehrere für euch arbeiten..., was auch immer: P. bleibt P.! Darum geht es! Die städtebaulichen Fähigkeiten, im wahrsten Sinne des Wortes, die Potenz dieser Helfer, war, ist und bleibt stets gleich! - Sie erzeugen lediglich Fassaden und es ist nichts, aber auch gar nichts dahinter! In einer Identitätsspur wie der unsrigen, die wir augenblicklich teilen, die an sich und von sich aus bereits extreme Randbedingungen aufweist, ERSCHEINT DIE FALSCHBEHAUPTUNG VON DER ABWESENHEIT DES LICHTS SOGAR IRGENDWIE GLAUBHAFT! - Ich meine, jeder hat Verständnis für Pessimismus, für Angst, für Sorge, für Befürchtungen jeder Couleur, denn wir nehmen alle – mehr oder minder jedenfalls, abgesehen von unseren persönlichen und soziokulturellen Filtern, Programmen und Metaprogrammen und so weiter und so fort, das in etwa gleiche, schweinische Durcheinander wahr, welches die Oberfläche dieser speziellen Verdichtung von Licht und Wahrscheinlichkeiten bildet, die wir für die ausschließliche Realität zu halten geneigt sind. Ok. Klar. Diese Betrachtungsweise nennen wir dann auch Realismus.
So sind wir trainiert, besser und treffender gesagt: ABGERICHTET! KONDITIONIERT!
Pawlow, klingeln, Sabbern und so weiter....? Reizreaktionskonditionierung?
Ihr wisst, good hearts, ihr Lieben, wenn wir genug Energie angesammelt haben, verändert sich unsere Wahrnehmung! Wir entwickeln Tendenzen zu anderen Deutungen. Wir interpretieren neu..., und rufen unsere P's auf den Plan, deren Verantwortlichkeit unter anderem darin besteht, uns wieder schön und schnell zurück ins alte Modell der Welt zu treiben und zu verhindern, dass unsere Erleuchtung sich auswächst und generalisiert!
Wir alle, wie wir da sind, wählten diesen Weg der Überprüfung unserer Fortschritte, und das aus gutem Grund! - Wir wollen nicht als Papiertiger oder Maul-erleuchtete enden! Viel lieber lassen wir uns hämmern und prüfen und immer und immer wieder auf die Probe stellen!
Also, dann nehmt es nicht so schwer, nicht allzu schwer, nicht so schwer, wie ich zum Beispiel es manchmal tue, wenn eure Ps auf tauchen und euch die Geschichten vom Pferd plausibel oder den Frosch machen wollen! - Dafür sind sie einfach da! Und: Ihr habt ihnen den Job gegeben, sie ausgewählt und instruiert, also macht euch nicht nass, ok?
Ihr werdet herum kämpfen und Blödsinn labern und dies und jenes erkennen, oder zu erkennen glauben, es wieder verwerten, wieder zurückholen, hin und her und kreuz und quer, wenn ihr nicht verd...ödelt viel-viel besser seid, als alle, von denen ich jemals hörte! - Was soll's also? - Wir sind alle nur Narren! - Und unser Tun ist eitel und haschen nach Wind! - Ist es nicht so? Änderte sich seit den Tagen Salomos so viel – oder überhaupt etwas – auf dieser Identitätsspur? Also, ich denke nicht! Suzuki und die anderen winken auch ab!
Hi und hallo nochmals, good hearts, ihr Lieben! Ein überlanger Tag geht zu Ende. Ereignislos. Reich an Pflichten. Keine Chance mehr für meine Siddhis, doch bin ich dennoch zufrieden. Ich schau jetzt mal nach eurer Gute-Nacht-Geschichte... Bis gleich!
Ok, ich entschied mich für den Beginn von Lucifers Field. Einige von euch werden schon etwas davon kennen, für die geht es etwas weiter und tiefer...., und für die neuen good hearts, ist es ein schöner Einstieg. Viel Spaß, ihr Lieben!
(1)
Prolog, Einleitung & Vorgeschichte
Ich bin der Erzähler. Ich bin Amigo Loco Corazon mit selbstgewähltem Namen (auf das Namensproblem werden wir später zu sprechen kommen, wie ich annehme, hat es doch etwas so Zwangsläufiges), und ich bin ein Mann; ein Mann, der in literarischer Hinsicht der einfachen Ansicht ist, dass man, um etwas zu erzählen, etwas zum erzählen haben muss.
Ich hätte da etwas; allerdings bin ich zugleich der, der nichts erzählen will, der sich gerne bitten lässt, auch und nicht zuletzt von sich selbst; bin ich der zu guten Teilen arrogante Sohn eines ebensolchen Halbgottes, der Sinn und Zweck lieber alleine finden möchte, ohne des Mediums der Erzählung zu bedürfen; und der es bevorzugen würde, nur Geld und Güter zu teilen, nicht aber die bange Frage nach Sinn oder Unsinn der Wirrnisse einer Lebensgeschichte, was weniger selbstsüchtigen Motiven entspringt, als einem ausgesprochenen Bedürfnis nach Privatsphäre.
In solchen Gedanken eine Straße am Waldrand entlanggehend zwang mich heute der Genuss fast einer ganzen Literflasche Pepsi Light dazu, vom Wege abzubiegen, um mich am Rande einer kleinen Waldschneise, wenige Schritte von der vielbefahrenen Straße nur entfernt, zufrieden ausatmend zu erleichtern. Ein banales Erlebnis ohne jeglichen erotischen Touch und gerade deswegen ein Anstoß zu einer Erinnerung der gleichen gefühllosen Art, die mindestens 32 Jahre zurückliegen mag.
Ein junger Mann, damals 15 oder 16 Jahre alt, erwartete das Herauskommen der Dorfgemeinschaft aus dem Sonntagsgottesdienst der katholischen Kirche mit offenem Hosenschlitz, sorgsam herausgeräumten Eiern (unverletzt alles, selbst die feine Haut am Hodensack, trotz Jeans-Reißverschluss und motorischer Unsicherheit als Folge heftigen Drogengenusses) und erigiertem Glied, dessen Spannung die üblichen und wie ich sehr hoffe auch heute noch allseits bekannten Mittel der Handstimulation erhielt. "Seht her, meinen durchschnittlichen Schwanz und meine Eier! Und seht her, wie ich euch alle anspritze, ihr Lumpenpack, ihr Bagage!" Wutverkrustete Wortklumpen dieser Art dachte sich der junge Mann damals, und dies empfindend blickte er ausdruckslos in Richtung der bigotten Mutter mitten unter dem herausströmenden und sich bei diesem Anblick konfus aufstockendem Kirchenvolk; sie ahnen es schon, dass ich aus der Erinnerung heraus spreche, also nennen wir es beim Namen: so dachte und empfand der junge Mann, der ich einmal war.
Dieses Andeuten, dies vorsichtige Antippen an die sesamhafte Tür der Erinnerungen, es mag dem geneigten Leser etwas anschaulicher machen, wieso mir der in Jahrzehnten fast zur zweiten Haut angewachsene Mantel des Schweigens um so vieles angenehmer wäre, als dieser schmerzhafte Striptease von Leib und Seele. Ja, angenehmer; angenehmer und bequemer, das wäre die weitere Bewahrung des Stillschweigens zweifellos, bestünde da nicht zugleich und alles dominierend die Notwendigkeit, es zu Ende zu bringen, existierte da nicht der zu einer unkontrollierbaren Stimme personifizierte Dämon der offenen Frage nach der Schuld, der den Erzähler zwingt, Erzähler zu sein, ihn in diese Rolle hineinpresst mit einer Gewalt, die weniger greifbarer Natur ist als körperliche Folter und doch in ihrem steten Anwurf dem Tropfen, mächtiger als Granitstein, in seiner alles zermürbenden Kraft ähnelt.
So ist dies hier das Eingeständnis des Niederganges aller inneren und äußeren Widerstände im Verlangen nach Schweigen, ist es das Finale, das Einnehmen der letzten Position, ist es wie das Zusammenrollen einer sterbenden Spinne, die jemand gelangweilt mit einem Feuerzeug traktiert; ist es der Akt der Kapitulation vor der eigenen Moral; doch herrscht zumindest im letztgenannten Punkt Unsicherheit. Zuviel Selbstlob liegt in diesem Terminus eigener Moral und zu wenig bedacht scheint die Möglichkeit einer Strafe. Eine Gesetzeswirkung als Folge zu großer Verletzungen der Vorstellungen des Allmächtigen wäre ebenso denkbar wie ein pathologischer Befund, die perfide Folge einer Krankheit, die sich am Ende als banale Stoffwechselstörung des Gehirns entpuppt.
Sei es drum. Sei es, wie es will. Wir werden es sehen; selbst wenn das Ergebnis sich als ein Nichts blanker Sinnlosigkeit entpuppt am Schluss, wenn das Ringen um Worte und die Mühen des Rekapitulierens sich als Torheit erweisend, am Ende den Erzähler mit stumpfen Augen und schwerem Atem erschöpft in einer Ecke kauernd zurücklassen.
So sei es, wenn dem so ist. Vorher aber ist Hoffnung, jene Hoffnung auf das glanzvoll alles erklärende Ende, die jedem zusteht, dem Toren wie dem Verderbten, dem Heiligen wie dem Sünder, dem Grossen wie dem Kleinen.
Ich bin ein Mann mit Schuhgröße 41 und demgemäss kleinen Füßen, der diese Eigenschaft, wie so vieles, erst spät zu schätzen lernte, bin eben der, dessen Weg des Lebens als Mensch wie ein Tuch, wie bestickte Seide ist, gefüllt mit unabsichtlich gesammelten Kräutern und mit als kostbar erkannten, winzig kleinen, blassfarbigen Blüten. Ich bin der, der sein Lebenstuch jetzt zusammenfaltet wie ein kleines Säckchen und alles darin auspresst und die Essenz aus dem allem, was sich im Laufe vieler Jahre darin ansammelte, für euch heraustropfen lässt. Ob es wohl süß oder bitter sein wird, weiß ich nicht zu sagen. Zu groß ist der Unterschied zwischen den Mühen und Gefahren der Reisen zu den vielen Sammelplätzen einer solchen Mixtur und dem, was am Ende eueren Geschmack reizen wird.
Der erste Tropfen sollte dem Tode gelten. Und es musste ein Tod gestorben werden, um dieses Leben zu beginnen, um dem Grundstein der Geschichte zu legen, die hier zu erzählen ist.
(2)
Ein Ort namens Lucifers Field ist zu nennen, ein geheimer Ort inmitten des alles gebärenden Schoßes der Mutter Nacht. Von einem Geschehen dort ist zu berichten, welches diesen Tod einleitete; ein Moment, in dem das Entscheidende geschah, als eine graue Seele Engelshaar berührte. Besagte Seele war nicht weiß noch schwarz, nicht alt noch jung, nicht lebend noch tot. Sie träumte einen Dämmerschlaf zwischen den Welten; ein Schattenreich des Unfühlbaren durchstreifte sie, weder Himmel noch Hölle zugehörig, frei von Schuld und Strafe und doch gleichermaßen frei von dem sonst jedem Wesen angeborenen Drange nach der Anbetung der Herrlichkeit Gottes und dem Streben ins Paradies. Sie war die Einzige ihrer Art und dem unergründlichen Ratschluss des Allmächtigen gefiel es, dass dies Wesen einem anderen, ebenso einzigartig und abstammend aus hohem Engelsgeschlecht, an dem Ort des ewigen Kampfes begegnete.
Lucifers Field ist der Ort der Begegnung, der Scheitelpunkt undenkbarer Pole von Sein und Vergehen, von Vergehen und Sein; der Ort, an dem die Armeen des Lichtträgers, des Satans, denen der getreuen Anbeter Gottes begegnen. Solange das Sein ist, wird dort dieser Kampf immer und immer aufs Neue ausgefochten. Nie wird er beendet sein. Engelsblut fließt, das die Universen befruchtet. So entsteht Leben. Es entsteht allein durch Schmerz.
Es gibt einen Hügel, eine Erhebung nahe dieses Schlachtfeldes, von dem aus das Mysterium der immer neuen Schöpfung in all seiner Pracht und Schrecklichkeit zu beobachten ist. Dort trafen die Engelsprinzessin und die graue Seele einander.
Dies war der Beginn von allem.
"Bist du ein Engel?", waren die ersten Worte der grauen Seele.
"Ja, und ich weiß es nicht, denn ich kenne nur Meinesgleichen, doch bin ich nicht wie Meinesgleichen. Goldblond bin ich, wie Engel Gold und blond sind; und zugleich bin ich schwarz und rot. Zwei Gesichter habe ich, zwei Seelen, zwei Körper, zwei Leben; sanftes Wasser und loderndes Feuer bin ich; all dies bin ich, während ich hier bei dir bin und ein Teil von mir in meinen Gemächern ruht", antwortete die Sternenprinzessin.
"Was aber bist du?", so fragte sie die graue Seele.
"Ich weiß es nicht. Vielleicht habe ich mich vergessen bei meinem endlosen Streifen durch die unendlichen Weiten. Ich sah viele Wesen wie dich, wie den Teil von dir, der mir jetzt begegnet, doch keines so schön, so vollkommen strahlend. Und keines konnte ich spüren, so wie ich jetzt deine Nähe fühle. Von keinem konnte ich die Stimme hören, wie jetzt dich. Darf ich dein Haar berühren? Ich möchte wissen, wie Engelshaar sich anfühlt."
Die Sternenprinzessin gestattete die Berührung und das für die graue Seele Unfassbare geschah, denn sie konnte das Engelshaar spüren; erstmals in ihrem Sein erfuhr die graue Seele das Wunder der Empfindung von Liebe; denn Engelshaar ist gewebt aus reinster Liebe und höchstem Licht. Die graue Seele erstrahlte in einem vielfarbigen Glanz, sie gewann die Gestalt eines Kriegers von edlem Wuchs und Augen so schwarz wie die dunkelsten Tiefen des Alls.
Die Sternenprinzessin aber, wie aus einem tiefen Schlaf erweckt durch diesen Anblick, sprach fiebrig: "Dich habe ich erwartet und wusste nicht, dass ich dich immer kannte."
Und so geschah es, dass der einzige Engel mit zwei Engelskörpern, den man die zweigesichtige Sternenprinzessin nannte, den vergessenen Krieger zum Gemahl nahm.
Engelsgeschlechter erschraken und empörten sich, doch segnete der Allmächtige diese Verbindung.
Der vergessene Krieger und Gemahl der Sternenprinzessin erlangte indes eine einzige Erinnerung, aus einer Zeit weit vor seinem Sein als graue Seele wieder und ihm wurde gewahr, dass einst, in einer fernen Vergangenheit, einmal ein großer Heerführer zu ihm trat, ein hochgewachsener Engel von unvergleichlichem Glanz. Er schwieg, sah nur lächelnd in die Augen des vergessenen Kriegers und legte seine Hand auf dessen linke Schulter. Dies war der Tag seiner Begegnung mit Lucifer, dem wahrhaftigen Erstgeborenen und Lichtträger Gottes. Mehr aber wurde ihm nicht offenbar.
(3)
Die zweigesichtige Sternenprinzessin und der vergessene Krieger siedelten sich am Rande des Lichtes an. Ihr Palast erstand an der äußeren Grenze der leuchtenden Herrlichkeit Gottes, wo sonst keine Engel Wohnung nehmen. Im Reich dieses neuen Geschlechtes war es ein opalenes, ein stets mildes Licht, das alles beschien; ein Himmel wie ein Regenbogen, geflochten aus feinen Adern der unterschiedlichen Leuchtkräfte überspannte es, erfüllt von unzähligen Kapillaren aus gleißenden Strahlen von Gottes Antlitz, dem sanfteren Leuchten der hohen ätherischen Sphären, der unendlichen Vielfalt der Farben der Universen, dem Pastell der in allem waltenden Schöpfungskräfte, bis zur stumpfen Schwärze der dunkelsten Tiefen der Schöpfung des Allmächtigen.
Weder die Sternenprinzessin, noch der vergessene Krieger verrichteten den offiziellen Gottesdienst. Das sonst allen Engeln gemeinsame Werk der öffentlichen Anbetung vollzogen sie nur ein Mal, anlässlich ihrer Vermählung und der Einholung des Segens des Höchsten. Ihre Liebe zu Gott war, im Gleichklang zu ihrem besonderen Wesen, von stiller und distanzierter Art. Sie lebten getreulich ihr Anders-Sein, und fanden ihr Glück in der gemeinsamen Entfaltung ihrer Wesenskerne, denen es nicht entsprach, den himmlischen Hierarchien anzugehören und dem höfischen Zeremoniell der Engel zu entsprechen.
Und sie zeugten eine Tochter, ein Engelskind, ausgestattet mit der leidenschaftlich-kriegerischen Macht des Vaters und dem hohen Blut der Mutter, geboren in zwei Körpern, von zwei Müttern, von einer Engelsperson.
Und es geschah, dass Gott die einst graue Seele vor sich rief. Ihr, nun inkarniert als der vergessene Krieger, wurde aufgetragen, den uralten Zwist zwischen der Inanspruchnahme des freien Willens als Geburtsrecht der so begabten Geschöpfe und dem Gehorsamsanspruchs des Höchsten, erstmals aufgeworfen durch Lucifers NON SERVIAM, die Weigerung des erst- und höchstgeborenen Engels zu dienen, durch ein neutrales Urteil zu entscheiden.
Als Lohn für das Eintauchen in eine jede Art des geschaffenen Seins, für das Erleben einer jeden Form der Geschöpfe Gottes und das Finden von Gerechtigkeit oder Ungerechtigkeit, für das damit einhergehende, abermalige Vergessen von allem, denn nur auf diese Weise und durch eigene Erfahrung sollte das Urteil sich bilden, winkte dem vergessenen Krieger die vollkommene Erinnerung an all sein Tun und Walten seit dem ersten Augenblick und ewiger Friede mit den Seinen.
Die zweigesichtige Sternenprinzessin, wissend um die Unendlichkeit dieser Reisen, um Gefahren und Leid, die ihrem Gatten sicher waren auf diesen beschwerlichen Wegen, sie gab zuerst widerwillig, dann sich selbst zurücknehmend, aus innerster Liebe, eingedenk des den vergessenen Krieger bedrückenden Fehlens der Ganzheit seines Seins, ihr Einverständnis.
Und so starb der vergessene Krieger; so musste er sterben und neu geboren sein als Urknall, als Strahlung, als Ausdehnung, als sich zusammenballende Materie, als Partikel der Gravitation, als heißglühendes Plasma; so nahm er jede Form und jedes Wesen, jedes Stadium des Geschaffenen an, immer neu sich vergessend mit jedem weiteren Eintritt ins Nichtsein, dann wieder ins Dasein gerufen und belebt, in neue Form gestampft und den nächsten Schritt des Fortganges der Schöpfung erlebend. Er war Stern und Planet, Feuer, Wasser, Wind und Stein und Sand, er war Pflanze und Tier. Und er wurde Mensch.
Nach Äonen der Wiedergeburten in der Unendlichkeit der Universen betrat er schließlich jenen Mikrokosmos, in welchem Gott und sein Widersacher das Tau um die Hinwendung des freien Willens ziehen; jenen unbedeutend-klein scheinenden Planeten Erde, bevölkert von aufrecht gehenden Raubaffen, deren Sprachfähigkeit und über den Instinkt hinaus gehendes Entscheidungsvermögen die Besonderheit ihrer Stellung als Günstlinge des Allmächtigen erweist. Dort sollte er seinen endgültig letzten Tod sterben, um alsbald im Himmel aufzuerstehen, die Gesamtheit der Erfahrungen seiner Reisen reflektierend sein Urteil zu sprechen und den Lohn zu empfangen.
Es war der Geist seiner Tochter, der, von Sehnsucht und Mitleid getrieben, mit Billigung der Mutter, der zweigesichtigen Sternenprinzessin, dem Vater folgend, sich herabschwang, ihn bei dessen letztem Schritt auf dieser Odyssee zu begleiten, der in einen menschlichen Körper trat, und sich vergaß. So ward dem vergessenen Krieger für die letzte und qualvollste aller Prüfungen eigenes Blut zur Gefährtin gegeben, stillschweigend von Gott gesegnet und unbeanstandet auch vom Widersacher.
Don Pedro
Der Mann mit den kleinen Füssen geht einkaufen. Er macht Sachen, die alle Leute machen. Der Mann kauft Kaffee. Er tritt einen Schritt vom Regal zurück, weil er dann besser sieht, was es da alles so gibt. "Arabica und kleine Füße, auf das steht meine heiße Süße!", singt er fröhlich in hispanisch-englischem Kauderwelsch und macht sich mit seiner Beute auf den Weg zur Kasse.
Die Leute mögen den Mann mit den kleinen Füssen. Immer ist er fröhlich, immer hat er Zeit für ein paar Worte, einen Scherz, oder Neuigkeiten aus der Nachbarschaft.
Der Mann mit den kleinen Füssen ist ein glücklicher Mann. Keiner würde ahnen, dass er einmal ein verbitterter, höchst zynischer und sogar gefährlicher Zeitgenosse gewesen sein könnte.
Heute kennt man ihn als "Don Pedro", oder einfach nur "Pete", je nachdem, wie nahe man ihm steht. Jeder hier kennt auch seine bezaubernde Frau, Senora dona Donna de Lazaro und in ihr einen Gutteil seines Glücklichseins. Sie ist die entflammte Leidenschaft eines hungrig die Nacht verdrängenden Morgens, alterslos schön und lebendiger Inbegriff all dessen, was seit jeher Männer verbrennen lässt wie trockenes Reisig; während ihr Gatte der Nacht gleicht, der Mitternachtsschwärze, welche, allem Glanz Halt gebend, still schweigend und majestätisch, ihre dominante Präsenz nicht allein ausstrahlt, sondern deren zentrale, hypnotische Kraft aus sich heraus ist.
In der Kirche, beim sonntäglichen Gebet, dem Don Pedro ernst und schweigend zu folgen pflegt, leuchtet sein Gesicht so klar wie ein heller Morgen. Doch hat ihn nie einer im Gottesdienst sprechen, die Gesänge begleiten, das Kreuzzeichen machen oder sein Knie beugen sehen.
Im Strahlen der dona Donna an seiner Seite, deren überfließende Lebensfreude, deren vitale Kraft und Lebendigkeit mehr als nur seine Stille ausgleicht, findet sich eine Quelle seines Friedens, als dessen andere man Gott vermutet, oder eine andere, jedenfalls heiligmäßige Kraft.
Man achtet ihn in seinen Eigenheiten und sogar der örtliche Pfarrer, dessen Kontakt zu Don Pedro sich auf einen Begrüßungsbesuch und ab dann auf die üblichen Höflichkeitsfloskeln und gegenseitiges Kopfnicken über die Straße hinweg beschränkte, weiß nur von großer Mildtätigkeit zu berichten, bezüglich deren genauem Umfang ihm dona Donna aber jedes Wort untersagte.
Der Mann mit den kleinen Füssen ist ein Freund der Strasse, ein meist lächelnder Beobachter, der im Hintergrund seiner neuen Heimat fast zu verschwinden scheint. Auf einer kleinen Mauer gegenüber der Plaza sitzend, oder links außen an seinem Terrassen-Tisch im Cafe Paradiso, mit baumelnden kleinen Füßen auf der terrakottafarbenen Einfassung des Brunnens gegenüber dem Lebensmittelladen, oder einfach umherschlendernd kann man ihm oft stundenlang beim Zusehen zusehen, seine Beobachtungen des Alltäglichen mit den Augen streichelnd, manchmal leicht schaukelnd, wie still tanzend, mit seinen Kopfbewegungen dem Rhythmus folgend, der Musik des Moments, gespeist von der Strasse selbst oder den Kopfhörern in seinen Ohren.
Neuerdings jedoch ist er nicht alleine, nicht mehr, denn sein Auftauchen brachte etwas in Bewegung, brachte bei einigen Menschen einen zuvor stillen Lebenshunger zu Tage, der wie es schien nur geschlummert, nur auf seinen Moment gewartet hatte. Bald nachdem man Don Pedro als Teil des alltäglichen Straßenbildes zu sehen gewohnt war, es mag ein Jahr nach seiner Ankunft vergangen sein, geschah es immer öfter, dass die Leute, speziell aber Herren reiferen Alters, beim Vorbeigehen das Gespräch mit ihm suchten. Man unterhielt sich, man lachte. Man nahm platz. Man schwieg gemeinsam, fand den Fluss des Gespräches wieder, verweilte und nickte sich beim Weggehen zu.
Don Stefan
Don Stefan war der erste, der sich sozusagen offiziell diesem kleinen Club des Seltsamen anschloss, was er mit stetigem Erscheinen an den von Don Pedro bevorzugten Plätzen zeigte.
Don Stefan war seinerseits bekannt als wortkarger, asketisch wirkender, hochgewachsener und leicht hinkender Mann (mit eindeutig großen Füssen), der aus seiner Abneigung, etwas über sich und sein Leben zu berichten, nie einen Hehl machte. Ein zutiefst ehrlicher, innen wie außen wahrhaft aufrechter, aber äußerst unbequemer Zeitgenosse, war Don Stefan; ein Mann dessen Direktheit und karge Ausdrucksweise leicht erschreckten und seinen Äußerungen die irritierende Tendenz verliehen, seinen Gesprächspartner im unklaren darüber zu lassen, ob er sich ernsthaft beleidigt, oder nur zurechtgewiesen fühlen sollten. "Ich hab wirklich keine Zeit für diesen ganzen höflichen Schnickschnack! Ich sag einfach nur, wie es ist!" war seine Standartphrase, wurde er, was selten genug geschah (denn niemand legte Wert darauf, sich mit Don Stefan anzulegen), auf die in ihrer äußeren Form schroff-grobe, wenn auch im streng inhaltlichen Sinne, einem aus Don Stefans Überzeugung höheren, erzieherischem Zweck folgende und immer sachlich korrekte Äußerung seiner Kritik angesprochen. Dass man hier auf der Insel vieles nicht so genau nahm, war in Don Stefans Betrachtungsweise ein durchaus charmantes Merkmal des hiesigen Volkscharakters, den er selbstverständlich entsprechend seiner äußerst liberalen Überzeugungen und in Anlehnung an die von ihm als der Glanz- und Höhepunkt aller politisch-sozialen Entwicklungen, von dem aus es mit der Menschheit nur noch abwärts ging, zutiefst verehrten, preußischen Traditionen, grundsätzlich achtete. Obwohl er sich redlich bemühte, spürte Don Stefan stets das gewisse Quäntchen zuviel, diese überdosierende Prise Laissez faire, welche ihn aufbrachte, ihn in eine Art emotionaler Zwangsbeteiligung brachte, die für ihn allein dadurch aufzulösen war, dass er an den alten Fritz und Voltaire, oder an Fredersdorf, den Kammerdiener des großen Königs und dessen Obsession für Wunderheilmittel denkend, einen Moment lächeln musste. Das kollektive Unbewusste dieser Insel hatte es in sich, es machte einen verliebt, war betörend, voller unbändiger Lebenskraft und duftender Sinnlichkeit, aber auch ebenso unzuverlässig und sprunghaft, wie die für Don Stefan dies alles verkörpernde Figur der Carmen, der bezaubernden und untreuen Zigeunerin.
So lebte dieser Mann sein Inselleben mit zwiegespaltenen Kräften, den großen Geist der Gemächlichkeit von Herzen bewundernd und ständig mit einer festen Hand an seinen Lippen die Schimpfkanonaden unterdrückend, die er dem nachlässigen Götzen sonst entgegengeplärrt hätte. In bemühter Höflichkeit gegen die hier regierende Kraft der Trägheit, der er seiner eigenen Einschätzung nach auch den schuldigen Respekt erwies, ging Don Stefan seiner Wege, was in der Realität jedoch wegen seiner Unfähigkeit, den praktischen Brückenschlag alltäglich gelebter Toleranz als Folge der Verinnerlichung freiheitlicher Grundwerte in sein Handeln umzusetzen, mehr eine Art selbsterteilter Absolution mittels eines ethischen Lippenbekenntnisses war, ein tendenziell abstrakter, theoretischer Akt der Ehrerbietung gegenüber den Gepflogenheiten einer anderen Kultur und deren Lebensweise, und das zum absolut nicht altruistischen Zweck der Erhaltung seiner speziellen Psychohygiene. Das Wort "mañana" zum Beispiel, dessen reale Bedeutung auf der Insel so ziemlich alles von "nachher" bis "in zwei Wochen" umfassen konnte, verursachte ihm, dem größten lebenden Fan Friedrichs des Großen, des Preußenkönigs, allergische Beschwerden. Don Stefans Meinung nach musste ihm doch jeder ansehen, dass er in persona kein gebürtiger Insulaner und deswegen sein Temperament auch anders getaktet war, er also nichts fragte, wenn er nichts wissen wollte, er logischerweise mit der ortsüblichen, ritualisierten und über jedes vernünftige Maß hinaus höflichen Art des Umganges miteinander, dieser für ihn entnervenden Aneinanderreihung sinnlos-leerer Worthülsen, einfach nichts anfangen konnte und wenn er also Antworten verlangte, er dies aus akuter Notwendigkeit und gutem Grund tat und diese Informationen also dann auch vor allem schneller, präziser und zuverlässiger sein müssten. „No dejes para mañana lo que puedes hacer hoy.”, lautete sein erster vollständiger Satz in der Inselsprache; und das mit gutem Grunde, denn er verspürte den unwiderstehlichen Drang, jedermann vom Missbrauch des an sich harmlosen Wortes "mañana" abzubringen, indem er ihm sagte: „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.“; worauf er jedoch in nervenzerfetzender Regelmäßigkeit ein überaus freundliches Lächeln, wortreiches Lob für seine akzentfreie Aussprache und, es war nicht zu ändern, ein erneutes "mañana" erhielt.
Pedro & Stefan
An dem Tag, an dem er Don Pedro schließlich ansprach, tat er das, ohne selbst genau wissen zu wollen warum. Natürlich war es Langeweile und Neugier, aber Don Stefan war entschiedenermassen nicht der Mann, diese Empfindungen auch nur sich selbst gegenüber einzugestehen. Ein Mann, der ihm wochenlang den Eindruck machte, lange Spaziergänge genauso zu lieben wie er und der zwischendurch mit einem knallroten Mustang auftauchte, dessen chromblitzendes Erscheinungsbild eher einem Latino-Gang-Mitglied angestanden hätte, als einem gesetzten Herrn dieses Alters, weckte sein Interesse.
Mit einem herausgepressten: "Und, was macht man hier, die Leute angrinsend, äh stundenlang auf die Plaza glotzend?" eröffnete Don Stefan, der im Ansprechen fremder Männer über wenig Erfahrung und viel Widerwillen verfügte, die Partie.
Keiner weiß genau, ob es sich wirklich genauso zutrug oder nicht, aber jeder, der Don Stefan kennt, würde dieser Version sofort Glauben schenken.
Don Pedros Antwort muss jedenfalls sehr passend gewesen sein. Der einzige direkte Beobachter, Ortega, der Wirt des Cafe Paradiso, bekanntermaßen ein Freund der harten Drinks am Morgen und des inseltypischen Ganja, eines kleinen Joints als sozusagen festen Teil des sonst flüssigen Frühstücks, was seine Glaubwürdigkeit zumindest einschränkt, sagt, er hätte Don Pedro gerade den Kaffee gebracht, dabei alles gehört und gefürchtet, es würde gleich eine Schlägerei ausbrechen. Don Pedro habe wie immer gelächelt und sich langsam zu Don Stefan umgedreht. Dann hätte er von alten Männern mit Verstopfung und von magersüchtigen Krüppeln gesprochen, von deren hölzernen Bewegungen er einfach nicht genug bekäme, weswegen sich die lange Warterei immer über kurz oder lang lohnen würde.
Überliefert ist die darauf erfolgende Explosion des Lachens, ein unüberhörbar lautes und ein langes Lachen, mit dem die Herren ihre Freundschaft schlossen.
Von nun an sah man sie paarweise, immer öfter gemeinsam auch im Kaffee, beim Spaziergang, beim prüfenden Blick auf Obst und Gemüse, oder am Fischmarkt albern lachend aus Gründen, die kein Sterblicher wirklich verstehen konnte.
Don Stefans Wesen begann sich zu öffnen, nun ja, in gewisser Weise. Sein üblicher Umgangston, das für ihn typische, manisch-pedantische Zerpflücken jedes noch so kleinen Wortes und die zwangsläufig bis dahin regelmäßig darauf folgende, barsche Zurechtweisung, sie wich, anstelle von beißendem Spott, was der eigentlichen Umwelt Don Stefans nur geringe Vorteile brachte, ihn selbst jedoch mit großem Stolz erfüllte. Man hörte ihn sprechen davon, auf die Menschen ab jetzt zuzugehen, ihnen eine Chance einzuräumen und so weiter. Wie es schien, war es ihm vollkommen unverständlich, nicht sofort als der beliebteste Mann der Insel zu gelten.
Ok, das war der Beginn von „Lucifers Field“! Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das war sie also, ihr Schmorgurken, die schon wieder, weil kostenlosem Gelb/Gelbem Zitrone/Grapefruit – Mineral Drink gevögelte (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, für heute, good hearts, ihr Lieben!
Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure BRANDNEUE WOCHE, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
... link
... older stories