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Samstag, 15. November 2014
Äpfel und Ziegen wissen: Mein Film – Finder – Trüffel – Schweinchen, die Beste Ehefrau von allen, hasst es, in der Überschrift zu erscheinen.
fahfahrian, 19:29h
Hi und hallo, und das an einem Samstag, ein ungewohntes Vergnügen, euch heute zu begrüßen, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Sanfter Samstag, so mein Wunsch und mein Feeling, mein verlangendes Gefühl, nach einer nun, nicht spektakulären, so doch an Anstrengungen reichen und überreichen Nacht, in der uns P., der alte Saftsack und Knabe, den wir schon fast vergessen und überwunden glaubten, was sich jetzt jedoch als völlig falsch erwies, nachdem uns also P. eine seiner Visiten aufdrängte, innerhalb derer ein wildes Potpourri seiner ärgsten und wirklich schlechtesten Eigenschaften zum Besten gab, was fast schon ins Handgreifliche mündete. Oh, armer cozyP! Bedauert ihr mich jetzt? Irgend jemand? Einer? Einer wenigstens? Nein? Dachte ich mir schon, dass es so aussieht! Ich tue mir übrigens selbst fast überhaupt nicht leid, was ein guter Erfolg ist bei einem leidenschaftlichen Mann und Erleuchteten wie mir! Es geht mir damit, wie mit einer dieser winzigen Verletzungen, einem Papierschnitt etwa, der etwas brennt, kaum zu sehen ist und bald vergessen wird, bis man wieder so doof ist ihn zu berühren.
Warum ich P. entgegen meiner zwischenzeitlichen „Nachrichtensperre“ heute erwähne überhaupt, folgt Heisenbergschen Regeln, nein, Quatsch, aber irgendwie doch; anders herum gesagt wäre es unnatürlich, Fake einfach, diesen Teil meiner Erfahrungen vollständig zu verschweigen.
Genüge getan damit, guter cozyP! Geschafft.
Etwas länger schliefen wir heute, was sich erklärt aus der Überlänge der Nacht, was irgendwie auch noch logisch ist. Sonst lief nicht viel. Ich ließ mich ordentlich durchkneten von 2 Energiebildern, die ich vielleicht noch poste, UND LIESS MICH EINE GANZE SEITE „error in persona“ SCHREIBEN, ein unglaublich geiles und befriedigendes Gefühl, löste eine Rätsel des Kosmos auf über den genauen Verbleib zweier Teller Kürbissuppe vor ein paar Wochen oder so, was die Beste Ehefrau von Allen eigentlich hätte meiner Einschätzung nach sehr glücklich machen sollen, nun gut, ich konnte das vermutlich nicht wahrnehmen, weil es eine Art „stiller Freunde“ war vermutlich (wie ich hoffe), ich fickte mich natürlich mit dem blauen Plastikpenis in die Nase bis zum Kotzen, grillte meine Stirn mit Rotlicht…, das alles im ständigen Kampf gegen die Verschleimung in meiner Stirnhöhle…, was nur, wenn ich überhaupt nur Schleim in Schädel habe und deswegen alles so verrückt finde?…., lassen wir das besser!
Wir sahen uns einen irgendwann in der Nacht aufgenommenen Film an, der in Pakistan handelte, wo ein Mädchen von ganz unten es tatsächlich schaffte, Model zu werden; eine recht positive Geschichte insgesamt.
Oh, apropos Film! Gestern, hell of a Film! Eine glatte Eins! Hab nur den Titel vergessen. Es ging, ganz grob gesagt, um die Geschichte eines Jungen, gute zweieinhalbe Stunden Super – Stuff mit einem famosen Ethan Hawke als Vater des Protagonisten. Echt empfehlenswert! Cool!
Natürlich und selbstverständlich fand mein kleines Film – Finder – Trüffel – Schweinchen, die Beste Ehefrau von allen, den Film wieder! – Letztens suchte ich aus und es waren zwei an sich viel versprechende Filme und ein Griff in die Schüssel, beides totale Pleiten! Ich gebe es vorübergehend einfach auf, dieses Metier! Schließlich habe ich ja mein Film – Finder – Trüffel – Schweinchen, die Beste Ehefrau von allen, deren Verärgerung und Anstieg des Säurestandes mir sicher ist, weil ich sie so oft nenne in den heutigen Kurzmeldungen! Sei es drum! Leben wir gefährlich! Ok? Geht’s los, good hearts? Seid ihr bereit?
Here we go:
Mein Film – Finder – Trüffel – Schweinchen, die Beste Ehefrau von allen.
Mein Film – Finder – Trüffel – Schweinchen, die Beste Ehefrau von allen.
Mein Film – Finder – Trüffel – Schweinchen, die Beste Ehefrau von allen.
Mein Film – Finder – Trüffel – Schweinchen, die Beste Ehefrau von allen.
Mein Film – Finder – Trüffel – Schweinchen, die Beste Ehefrau von allen.
Mein Film – Finder – Trüffel – Schweinchen, die Beste Ehefrau von allen.
Nicht schlecht, oder? Der haben wir gezeigt, wo der Bartholomäus den Most holt, aus den Eiern der Ziege und mit Apfelwein – Granulat natürlich!
Was sollten wir jetzt nicht so schnell wieder sagen?
Mein Film – Finder – Trüffel – Schweinchen, die Beste Ehefrau von allen.
Mein Film – Finder – Trüffel – Schweinchen, die Beste Ehefrau von allen.
Mein Film – Finder – Trüffel – Schweinchen, die Beste Ehefrau von allen.
Mein Film – Finder – Trüffel – Schweinchen, die Beste Ehefrau von allen.
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Mein Film – Finder – Trüffel – Schweinchen, die Beste Ehefrau von allen.
Mein Film – Finder – Trüffel – Schweinchen, die Beste Ehefrau von allen.
Genau!
Zum Ernst des Lebens.
Man trug mir zu, meine Blogs seien möglicherweise zu lang und niemand habe die Zeit dafür und aus genannten Gründen würde man mich auch nicht weiterempfehlen und so weiter und so fort…. Tja, so sorry für alle Schwanzlutscher, denn ich habe nichts zu verkaufen!
Und: Wer lesen und schreiben kann, und das sogar über längere Zeit, ist nach wie vor dem analen Blutsturz immer noch deutlich im Vorteil!
Und weiter: Klickt weg und geht nach „Blöd.de“ oder eine Scheiße eurer Wahl, die eurem Niveau entspricht, ihr Hosenpisser!
Und, wenn wir gerade dabei sind: Ich lehne ohnehin die Anwesenheit von Männern, die keine schönen Frauen sind, oder Dichter, oder Wissende, in meinem Leben ab. Also, macht euch verdammt noch mal vom Acker, ihr Kacker!
Und weiterhin gilt für diese beknackte, bescheuerte und durch und durch perverse Identitätsspur, wie schon so oft gesagt: Mit offenen Augen und tief betäubten Herzen vergiften und verstrahlen wir den einzigen Planeten, den wir derzeit - und auf Sicht - bewohnen können, bemühen wir uns und verschleudern unvorstellbare Unsummen, nämlich genau das Geld für die Hungernden Kinder überall in dieser Welt dafür, soviel Sprengkraft in unsere Waffen zu packen, um das Ganze, dieses wunderbare Lebewesen „Erde“ und uns alle auch sicher restlos voll und ganz in die Luft jagen zu können, damit garantiert alles stirbt, doch nicht genug damit, forschen wir nach Krankheitserregern etc., die niemand je heilen und „unsere Feinde“ dahinraffen sollen, und wir verfahren in unsäglicher Weise mit unseren Mitgeschöpfen, und – Hand aufs Herz – nicht viel besser mit unseren Nächsten, selbst den Allernächsten, Familien und Kindern, wir lassen unglaubliche Menge, Massen und Massen von wertvollen Lebensmittel verrotten und verbrennen und vernichten und kompostieren, während unsere Brüder und Schwestern, alles Menschen wie wir, der gleichen Gattung angehörig, verhungern, doch auch hier geht es noch weiter, und schlimmer – schlimmer – schlimmer....., und selbstverständlich „entsorgen“ wir lebensrettendem und schmerzlindernde Medikamente, die anderenorts dringend gebraucht, ja unverzichtbar „wären“, und so weiter und so fort.... wir deponieren sie viel lieber „der Einfachheit halber, und weil der Transport ach so teuer wäre…“, wie es heißt, auf dem Müll, dem Sondermüll vermutlich, und viel – viel lieber, als sich umeinander zu kümmern und einander zu fördern, zu trösten, zu stützen und zu helfen, lieber beuten wir uns gegenseitig hemmungslos aus, lassen es zu, zu Casting-Show-Junkies und bravem stets folgendem Wahlvieh mit vorauseilendem Gehorsam gemacht zu werden und tragen damit aktiv Verantwortung daran, dass eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kennen, dass diese ganz und gar offiziellen Götzendiener in dieser Identitätsspur alles regieren und bestimmen.
Kapiert? Ihr wollt mehr, ihr traurigen weichen Gurken?
WIE VIEL REALITÄT DARF ES DENN AN EINEM SAMSTAG ABEND SEIN?
SO VIEL?
Eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kenne, ganz und gar offiziellen Götzendienern regiert und bestimmt und den letzten Blutstropfen für eine halbe Nanosekunde mehr Machtgefühl aus jedem von uns saugt...
Ist schon gut, schon gut, good hearts, ich lasse euch laufen, für heute erst einmal, denn ich glaube das reicht für heute!
Ende jetzt. Es gibt nicht mehr zu sagen.
Morgen vielleicht. Wir werden sehen.
Hier wieder einmal ein wenig „Lucifers Field“, damit ihr seht, WIE wirklich alles weitergeht!
Habt Spaß!
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Dienstag, 1. Juli 2014
Von der Unmöglichkeit des Festhaltens; und von seiner Zwangsläufigkeit. Bestätigt von Äpfeln und Ziegen!
fahfahrian, 20:03h
Von der Unmöglichkeit des Festhaltens; und von seiner Zwangsläufigkeit. Bestätigt von Äpfeln und Ziegen!
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Gesten, während ich durch unsere Wohnung ging, meinte Suzuki beiläufig, ich wäre jetzt dabei ein großer Meister zu werden. Auf meine Nachfrage hin wollte er sich nicht weiter äußern. Er schweifte ab, lenkte das Gespräch in tausend andere Richtungen, so dass ich bald zu meiner Pflichterfüllung zurückkehrte, ohne mehr zu wissen. Wieder einmal nicht klüger geworden, cozyP! Was zurückblieb, war ein schales, ein schier ängstliches Gefühl, denn solche Sprachregelungen passen so ganz und gar nicht zu Suzuki, wie ich ihn kennenlernte. Zeitlebens bestand er darauf, „der kleine Suzuki“ zu sein, um nicht mit bedeutenderen Persönlichkeiten verwechselt zu werden. Dieses „groß“ ist mir allein schon aus diesem Grunde mehr als suspekt. Außerdem hat es gewiss, so weit kenne ich meinen Freund Suzuki, den alten japanischen Holzkopf wirklich gut, mit neuen Pflichten und mehr noch an Aufwand zu tun...; und ich jetzt schon permanent müde! Ok. Seither hörte ich nichts mehr von dem Thema und bin auch recht froh darum, um ganz ehrlich zu sein.
Der gestrige Abend verlief für mich sehr harmonisch, da ich endlich einmal wieder in Ruhe mit Maya spielen konnte, wobei auch das ganz und gar phantastische Bildmaterial zurückgriff, welches mir LittleE. gestern dankenswerter Weise überließ, während meine Frau dem Sport ihre Aufmerksamkeit schenkte. Ich hatte dazu – wie meistens – keine Lust. Wir sahen dann noch etwas TV, bis uns die Augen zu fielen.
Heute gönnten wir uns einen halben Tag für uns alleine, was über die Maßen schön war und gut tat! Danach hatte ich so viel Energie, dass ich einige der – wirklich schlimmen – Papierhaufen, Hinterlassenschaften der Monate der totalen Überlastung und meines ständigen Aufenthaltes in (Walters – ist ein Insider für Dude-Freunde) Welt der Schmerzen, abtragen, ordnen und so weiter und so fort...., konnte. Es war ein Chaos monumentalen Ausmaßes, doch dank der am Vormittag zugewonnen Energie, mit Beharrlichkeit und Fleiß kam ich gut voran! Wow, bin ich froh, so viel erledigt zu haben!
Danach wollte ich eigentlich schreiben; „error in persona“, ihr wisst schon, good hearts. Doch fragte La Madre sanft an, ob ich ihr eine Rosenkarte für ihre Kinder machen wolle, was ich natürlich bejahte. Also ging es in diese Richtung los! Rosen von LittleE., der Rest mit Mayas Kraft und der – obgleich veralteten (Suzuki mischt sich jetzt sehr entschieden ein und sagt, es würde nur deshalb „passen, dass ich diese Arbeit tue“, WEIL ich sie mittels Abfall, mit Werkzeug aus Müll, das andere nicht mehr wollten, verrichte – und das sei wirklich sehr-sehr wichtig! - Aha! - Was soll ich sonst sagen?) … also: Rosen von LittleE., der Rest mit Mayas Kraft und der – obgleich veralteten Soft- und Hardware und mir. Und meiner Frau, die am Ende bei der Schriftfrage die entscheidenden Impulse gab.
Abendbrot-Break. Lecker-lecker erfrischend und No-Carb, macht aber nichts! Säuerlich und gut!
Was gibt es noch zu berichten? Sortierungs- und Ablagemechanismen zu beschreiben wäre wirklich zu blöd! Das kennt und könnt ihr mindestens ebenso gut wie ich. Und viel mehr war es nicht, nur noch der übliche administrative Kram, Mails und so weiter und so fort...
Gestern, als ich zum Seniorenservice bei LittleE. Und seiner Frau, Mrs. Funbags war, fand ich natürlich das übliche Chaos vor. Verwüstungen, wilde Installierungen sinnloser Programme, Browsererweiterungen, angeblicher Windows-Beschleuniger und Verschiebung der eigentlichen Daten, zumeist Fotos, kreuz und quer... Klar sagten mir beide, sie hätten „nichts gemacht“, wie gehabt. Ganz klar, dass es sich um eine Art spontaner Computeraktivität handeln muß, oder? Ich konnte den größten Teil in Ordnung bringen, wegen einiger Besonderheiten muß ich mich selbst kundig machen und wieder kommen. Von LittleE. erhielt ich viele Pflanzen- und Landschaftsaufnahmen, seine Frau gab mir einige Ziegenbilder, die sie für mich aufgenommen hatte. Jetzt kann ich mich damit austoben, …......... wenn ich Zeit dazu finde!
Heute werde ich nicht mehr viel tun. Selbstverständlich skaliere, konvertiere und verbreite ich La Madres Rosenbotschaft an euch, good hearts, ihr Lieben. In 6 Sprachen. Auch chinesisch.
Auch von Suzuki, Fathers Father und den anderen wird einiges auf den Weg zu euch gehen.
Ok. Was sonst noch? Keine Hoffnungen auf Siddhi-Zeit für mich heute. Keine Chance. Doch geht es mir eindeutig besser. Sollte ich aufhören zu versuchen, darum, um meine Praxis, zu kämpfen? Läuft es am Ende wie bei Zazen, das, sobald ich daran gehe, so ganz und gar nicht „gern gesehen“ wird, da ich meine eigenen Spiele damit spiele?
Ich denke, wir werden es sehen. Statt weitere, im Grunde redundante Überlegungen anzustellen, teile ich euch mit Freuden mit, dass es mir auch körperlich bedeutend besser geht. Suzuki hält Wort und hilft. Um die ganze Wahrheit zu sagen: Seine Flexibilität, mit der er jeden Tag, jede Stunde, oft alle paar Minuten Korrekturen vornimmt, die mir helfen, überfordern, ja, überladen mein daran noch nicht angepasstes Bewusstsein! Suzuki meint ganz trocken dazu, dass ich mich umschauen solle, um möglicherweise jemanden zu finden, der sich um die Befindlichkeiten meines Menschenbewusstseins kümmert..... Dankeschön auch, Herr Holzkopf, japanischer!
Vielleicht am Schluss noch etwas zum heutigen Titel? Nein, keine Ursache! Der ist selbsterklärend! Also, lasst es euch gut gehen und seht an mir, dass der ganze Umstand mit der Erleuchtung und dem obskuren „DANACH“ weit mehr post mortem sạncta simpli̲citas und durchaus weniger postkoital ist, als man – meinem Jammern und Geheul nach – oft anzunehmen bereit wäre. Alles klar?
Denkt an Kartoffelpüree und Fizzi-Fazzi, wenn ihr Fragen habt! Äpfel und Ziegen rufen euch etwas zu, doch das, was ich verstehe, kann irgendwie nicht sein:
„Happy Koma-Aroma!“
Hier – auch heute wieder ein wenig „Lucifers Field“, damit ihr seht, WIESO wirklich alles weitergeht!
Habt Spaß!
Sir Em nickte bestätigend. Er war totenbleich geworden. Charles stammte aus eben diesem Zwinger. Er wurde ihm erst nach großem hin und her, weil gemäss der strengen Überzeugungen der Züchterin gewöhnlich keiner dieser Terrier England verlässt und nur wegen Sir Ems Titel und Beziehungen eine Ausnahme gemacht werden konnte, doch zugesprochen. Sir Em erinnerte sich lebhaft, dass das Aufnehmen von Charles in seine Familie mehr von einer bürokratisch schwierigen Adoption, verbunden mit Überprüfungen der Befähigungen, den finanziellen Verhältnissen und so weiter hatte, als sich einen Hund anzuschaffen. Genetische Übereinstimung hin oder her, keiner von Lady Penelopes Hunden würde je in dunkle Kanäle verschwinden können, gab es doch für jedes Tier mindestens zehn Bewerber, einer untadeliger als der andere. Es war einfach vollkommen unmöglich. Eher würde das Empire von schokobraunen Hottentotten in Weiberröcken regiert und das Oberhaus zum Schauplatz wöchentlicher Tamtams. Nein, ausgeschlossen.
Etwas bedrohliches, etwas wie eine Schraubzwinge bemächtigte sich dem Empfinden von Sir Ems Schädel. Eine Kopfhörer-Schraubzwinge, um es genau zu sagen, war nahe an der Grenze der vordergründig-physischen Wahrnehmbarkeit. Lange schon bemerkte er auch diese Mundtrockenheit, unfähig jedoch, sich aus diesem Griff zu lösen, zu fasziniert, um etwas dagegen zu unternehmen.
Don Pedro sprach unterdes weiter.
"...und auch den Verbleib eines jeden ihrer Zöglinge genauestens zu bestimmen weiß.
Daraufhin einberufene Krisensitzen endeten laut Newtons Vermutungen in größter Verzweiflung. Für ihn gab es keine andere Erklärung, weshalb sonst man ihn einschaltete, also mittels einer unverfänglich klingenden Hypothese aus der "Abteilung Brainstorming", wie man vorgab, aufs Spielfeld brachte. Im Wesentlichen handelte es sich dabei um in wissenschaftliche Terminologie notdürftig übersetzte Darstellung der wahren Geschehnisse, in Form von Laborbericht, Wahrscheinlichkeitstabellen und einer Art Phantomzeichnung des kleinen Hundes. Man tat derart gekünstelt normal, dass, zusammen mit der absolut ungewöhnlichen Unprofessionalität des übersandten Materiales zusammen, bei Newton alle Alarmglocken anschlugen. Da hatte jemand ein echtes Problem und versuchte alles, das zu verheimlichen! Seine guten Kontakte zur Sicherheitsabteilung des MIT, deren Pflege er nie vernachlässigt hatte, bestätigten diese Vermutung. Bald kannte er den tatsächlichen Ablauf der Geschehnisse.
Newton, seines Zeichens ein alter Spötter, Skeptiker und vor allem jemand, der es liebt, seinen Mitmenschen die bizarrsten aller Streiche zu spielen, folgte in den ersten Ermittlungen dem, was er für das Wahrscheinlichste hielt und am besten kannte, dem erschütternd bösartigen Scherz. Seine Verdächtigungen erstreckten sich vor allem auf das Sicherheitspersonal und auf die höherrangig Bediensteten, die vielleicht doch die eine oder andere Lücke im Sicherheitssystem gefunden und diese genutzt haben könnten. Zu Newtons Verärgerung ergaben sich jedoch keine konkreten Anhaltspunkte, die diese bequeme Theorie hätten stützen können. Außerdem erwies sich das State of the Art-Sicherheitssystem des MIT nach unabhängiger Überprüfung durch Spezialisten Newtons Vertrauens als tatsächlich nicht nur ständig verbessert und auf der Höhe aktuellster Technik, sondern wirklich unüberwindlich. Gerne hätte Newton weiter derart simplen nach Fehlern gesucht, doch gab es in dieser Richtung nichts mehr zu untersuchen, so seine ehrliche Bilanz.
Die Lösung musste existieren, wenn nicht außen, so innen.
Einige Doktoranden, denen Newton seine Unterstützung zukommen ließ, bearbeiteten unabhängig voneinander die Laborberichte. Nicht nur Tenor, sondern die spezifische Aussage aller Prüfenden war absolut identisch: das Experiment war sauber abgelaufen und es gab am Verfahren wie an der Ausführung nicht das Geringste zu beanstanden.
Newton Blackfoot war jetzt alleine. Im innersten Tresor der Ergebnisse seines lebenslangen Forschens gab es nichts, was diesem Ereignis gleich kam, nichts annährend Widersinniges; nichts, was die bei aller Flexibilität doch in geordneten Bahnen verlaufende Struktur seines wissenschaftlichen Denkens je derart bedroht hätte.
Der spontane Zerfall zu, zu nichts, es war schon schwer auszusprechen, dies auf der einen Seite,
Das Auftauchen des kleinen Hundes auf der anderen Seite.
Dies als eine Gleichung zu sehen, ließ Newton erschauern.
Es war nicht möglich. Nicht möglich? Sprach so einer, der Quantenphysik lehrte? Newton wusste um den Widerspruch zwischen der allgemein gewohnten, laienhaften Denkweise und den bekannten physikalischen Fakten. Zugegeben, im Alltag leistete dieses "nicht möglich" und jenes "Unsinn, geht nicht" regelmäßig gute Dienste. Es erklärte die Welt, ohne sie zu komplizieren, es verlieh den Dingen fassbare, wenn auch stark vereinfachende Begriffe wie Form, Klang und Ordnung, auch wenn das in Wahrheit und auf der Ebene des Elementaren die größten Lügen waren. Newton dachte an seinen großen Namensvetter. Dieser Newton, Sir Isaac, hatte die Welt des Alltags erklärt, ihr die Gestalt einer Maschine gegeben, sie messbar, bestimmbar und berechenbar gemacht.
Dann dieser Planck, dann Einstein, Bohr, Heisenberg, und wie sie alle hießen. Der alte Namensvetter Newtons hätte sie gehasst. Von nun an ging's bergab, hätte er wohl gerufen und sie damit auf die immer noch nicht erklärte Schwerkraft verwiesen!
Diese teuflischen Elementarteilchen, die sich nicht einmal beobachten lassen, zu klein sind dafür mit ihren Milliardstel und Billionstel Millimetern, die da verschwinden, wer weiß wohin, und vielleicht, ja vielleicht dort, an anderer Position, wieder auftauchen, wenn sie das überhaupt sind. Wer will das wissen? Die sind ja alle gleich, genau gleich, für die menschliche Wissenschaft ununterscheidbar. Es ist einfach zum verrückt werden!
Newton verbrachte Tage und Nächte damit, sich selbst das Unsagbare zu vermitteln. Tabellen und Berechnungen waren hierbei nicht hilfreich, ging es doch um Größeres, um geradezu Allumfassendes.
Die Spontaneität des Seins selbst hatte gewirkt und eine Spur hinterlassen, die sich von allem Bisherigen, ergo allen Ergebnissen der weltweit zahllos dokumentierten Versuchsanordnungen dieser Art unterschied. Möglicherweise würde so etwas nie mehr geschehen. Möglicherweise gab es andere Welten, in denen diese Ergebnisse die Regel bildeten und das Auftauchen subatomarer Teilchen nach einer Elementarteilchenkollision die schockierende Ausnahme war, mutmaßte Newton, der "Viele Welten Theorie" folgend. Vielleicht war es ein auch String-Phänomen, vielleicht eine Äußerung der Supergravitation... Doch führten all diese gedanklichen Wege nicht wirklich weiter, solange man Trampelpfade bereits gefundener Theorien betrat, wurde Newton plötzlich klar; und überhaupt schien es ihm angesichts der Handfestigkeit, der Physis dieses Phänomens, seiner Manifestation ins Körperliche eines Hundes, möglicherweise der falsche Ansatz, weiter in abstrakt-theoretischen Gefilden zu fischen.
Der Hund war ein Zeichen. Ihn zu examinieren der nächste Schritt. Gerne kam man seinem dies betreffenden Wunsch beim MIT nach, war doch jeder bemüht darum, das alles ungeschehen und vergessen zu machen. Man lieferte zügig und per Lebendpost/Luftfracht, wenn Newton die Begleitpapiere richtig interpretierte.
Der kleine Hund erwies sich als das entspannteste Lebewesen, dem Newton je begegnete. Da war keine Angst, kein Fremdeln, nicht die Spur einer Unsicherheit. "Backup" taufte er den Hund, weil er gerade Daten sicherte, als es klingelte und er eintraf; ein absichtlich zufälliger Grund, den Newton nach langer Überlegung als das Beste ermittelt hatte, eine angemessene Benennung für dieses besondere Lebewesen, dieser Geburt des Zufalls zu finden; als einen Mechanismus der Erinnerung auch, der ihm, Newton, jedes Mal vergegenwärtigen sollte, mit wem und was er es zu tun hatte.
Backup verhielt sich ganz hundegemäß, absolvierte die von Newton ersonnenen Versuchsreihen, die sein Verhalten untersuchen und mögliche Besonderheiten feststellen sollten, mit stoischer Gelassenheit und schien nur eines in außergewöhnlichem Maße an den Tag zu legen, Entspanntheit.
Lesungen aus Shakespeares Werken hatten ähnlich einschläfernde Wirkung auf Backup, wie Mahlers Planeten oder das Rum und Dumm populärer TV-Sendungen. Kulturell unbeleckt und verschlossen gegen moderne Unterhaltungskunst pflegte er ein gleichfalls simples Verhältnis zur Nahrung. Er aß das, was man ihm anbot ohne Ausnahme, jedoch immer nur in dem Maße, das er für richtig hielt. Diese Menge schwankte von Tag zu Tag, wie auch sein Wasserkonsum. Artgenossen gegenüber neugierig und friedfertig, war Backup ein sichtlich geselliger Hund.
Zusammenfassend konnte Newton nichts entdecken, was an dem Hund anders sei. Seine akribische Suche hatte einmal mehr nichts ergeben.
Das MIT drängte nicht auf Ergebnisse, doch budgetierte, im Klartext strich es, die Mittel soweit zusammen, dass weitere Nachforschungen nicht mehr möglich waren und es selbst für das Hundefutter kaum gereicht hätte. Man ließ es genauso im Sand verlaufen, wie es Newtons Annahme beim Ausbleiben schneller und möglichst spektakulärer Ergebnisse nach hatte kommen müssen.
Newton schwieg dazu. Er wusste, er signalisierte damit sein unausgesprochenes Einverständnis. Er war nicht erpicht darauf, seinen Namen unter einen Bericht zu setzen, dessen Schlüsse in den Augen der wissenschaftlichen Welt hirnrissig, abstrus oder schlimmer noch vorzeitig senil erscheinen mussten."
Ok, das war die NÄCHSTE Fortsetzung von „Lucifers Field“! Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das war sie also die heute mit vegetarischem Geflügelsalat torpedierte (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, für heute, good hearts, ihr Lieben!
Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt euer GIGANTISCHES WOCHENENDE, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
Sanfter Samstag, so mein Wunsch und mein Feeling, mein verlangendes Gefühl, nach einer nun, nicht spektakulären, so doch an Anstrengungen reichen und überreichen Nacht, in der uns P., der alte Saftsack und Knabe, den wir schon fast vergessen und überwunden glaubten, was sich jetzt jedoch als völlig falsch erwies, nachdem uns also P. eine seiner Visiten aufdrängte, innerhalb derer ein wildes Potpourri seiner ärgsten und wirklich schlechtesten Eigenschaften zum Besten gab, was fast schon ins Handgreifliche mündete. Oh, armer cozyP! Bedauert ihr mich jetzt? Irgend jemand? Einer? Einer wenigstens? Nein? Dachte ich mir schon, dass es so aussieht! Ich tue mir übrigens selbst fast überhaupt nicht leid, was ein guter Erfolg ist bei einem leidenschaftlichen Mann und Erleuchteten wie mir! Es geht mir damit, wie mit einer dieser winzigen Verletzungen, einem Papierschnitt etwa, der etwas brennt, kaum zu sehen ist und bald vergessen wird, bis man wieder so doof ist ihn zu berühren.
Warum ich P. entgegen meiner zwischenzeitlichen „Nachrichtensperre“ heute erwähne überhaupt, folgt Heisenbergschen Regeln, nein, Quatsch, aber irgendwie doch; anders herum gesagt wäre es unnatürlich, Fake einfach, diesen Teil meiner Erfahrungen vollständig zu verschweigen.
Genüge getan damit, guter cozyP! Geschafft.
Etwas länger schliefen wir heute, was sich erklärt aus der Überlänge der Nacht, was irgendwie auch noch logisch ist. Sonst lief nicht viel. Ich ließ mich ordentlich durchkneten von 2 Energiebildern, die ich vielleicht noch poste, UND LIESS MICH EINE GANZE SEITE „error in persona“ SCHREIBEN, ein unglaublich geiles und befriedigendes Gefühl, löste eine Rätsel des Kosmos auf über den genauen Verbleib zweier Teller Kürbissuppe vor ein paar Wochen oder so, was die Beste Ehefrau von Allen eigentlich hätte meiner Einschätzung nach sehr glücklich machen sollen, nun gut, ich konnte das vermutlich nicht wahrnehmen, weil es eine Art „stiller Freunde“ war vermutlich (wie ich hoffe), ich fickte mich natürlich mit dem blauen Plastikpenis in die Nase bis zum Kotzen, grillte meine Stirn mit Rotlicht…, das alles im ständigen Kampf gegen die Verschleimung in meiner Stirnhöhle…, was nur, wenn ich überhaupt nur Schleim in Schädel habe und deswegen alles so verrückt finde?…., lassen wir das besser!
Wir sahen uns einen irgendwann in der Nacht aufgenommenen Film an, der in Pakistan handelte, wo ein Mädchen von ganz unten es tatsächlich schaffte, Model zu werden; eine recht positive Geschichte insgesamt.
Oh, apropos Film! Gestern, hell of a Film! Eine glatte Eins! Hab nur den Titel vergessen. Es ging, ganz grob gesagt, um die Geschichte eines Jungen, gute zweieinhalbe Stunden Super – Stuff mit einem famosen Ethan Hawke als Vater des Protagonisten. Echt empfehlenswert! Cool!
Natürlich und selbstverständlich fand mein kleines Film – Finder – Trüffel – Schweinchen, die Beste Ehefrau von allen, den Film wieder! – Letztens suchte ich aus und es waren zwei an sich viel versprechende Filme und ein Griff in die Schüssel, beides totale Pleiten! Ich gebe es vorübergehend einfach auf, dieses Metier! Schließlich habe ich ja mein Film – Finder – Trüffel – Schweinchen, die Beste Ehefrau von allen, deren Verärgerung und Anstieg des Säurestandes mir sicher ist, weil ich sie so oft nenne in den heutigen Kurzmeldungen! Sei es drum! Leben wir gefährlich! Ok? Geht’s los, good hearts? Seid ihr bereit?
Here we go:
Mein Film – Finder – Trüffel – Schweinchen, die Beste Ehefrau von allen.
Mein Film – Finder – Trüffel – Schweinchen, die Beste Ehefrau von allen.
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Mein Film – Finder – Trüffel – Schweinchen, die Beste Ehefrau von allen.
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Nicht schlecht, oder? Der haben wir gezeigt, wo der Bartholomäus den Most holt, aus den Eiern der Ziege und mit Apfelwein – Granulat natürlich!
Was sollten wir jetzt nicht so schnell wieder sagen?
Mein Film – Finder – Trüffel – Schweinchen, die Beste Ehefrau von allen.
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Genau!
Zum Ernst des Lebens.
Man trug mir zu, meine Blogs seien möglicherweise zu lang und niemand habe die Zeit dafür und aus genannten Gründen würde man mich auch nicht weiterempfehlen und so weiter und so fort…. Tja, so sorry für alle Schwanzlutscher, denn ich habe nichts zu verkaufen!
Und: Wer lesen und schreiben kann, und das sogar über längere Zeit, ist nach wie vor dem analen Blutsturz immer noch deutlich im Vorteil!
Und weiter: Klickt weg und geht nach „Blöd.de“ oder eine Scheiße eurer Wahl, die eurem Niveau entspricht, ihr Hosenpisser!
Und, wenn wir gerade dabei sind: Ich lehne ohnehin die Anwesenheit von Männern, die keine schönen Frauen sind, oder Dichter, oder Wissende, in meinem Leben ab. Also, macht euch verdammt noch mal vom Acker, ihr Kacker!
Und weiterhin gilt für diese beknackte, bescheuerte und durch und durch perverse Identitätsspur, wie schon so oft gesagt: Mit offenen Augen und tief betäubten Herzen vergiften und verstrahlen wir den einzigen Planeten, den wir derzeit - und auf Sicht - bewohnen können, bemühen wir uns und verschleudern unvorstellbare Unsummen, nämlich genau das Geld für die Hungernden Kinder überall in dieser Welt dafür, soviel Sprengkraft in unsere Waffen zu packen, um das Ganze, dieses wunderbare Lebewesen „Erde“ und uns alle auch sicher restlos voll und ganz in die Luft jagen zu können, damit garantiert alles stirbt, doch nicht genug damit, forschen wir nach Krankheitserregern etc., die niemand je heilen und „unsere Feinde“ dahinraffen sollen, und wir verfahren in unsäglicher Weise mit unseren Mitgeschöpfen, und – Hand aufs Herz – nicht viel besser mit unseren Nächsten, selbst den Allernächsten, Familien und Kindern, wir lassen unglaubliche Menge, Massen und Massen von wertvollen Lebensmittel verrotten und verbrennen und vernichten und kompostieren, während unsere Brüder und Schwestern, alles Menschen wie wir, der gleichen Gattung angehörig, verhungern, doch auch hier geht es noch weiter, und schlimmer – schlimmer – schlimmer....., und selbstverständlich „entsorgen“ wir lebensrettendem und schmerzlindernde Medikamente, die anderenorts dringend gebraucht, ja unverzichtbar „wären“, und so weiter und so fort.... wir deponieren sie viel lieber „der Einfachheit halber, und weil der Transport ach so teuer wäre…“, wie es heißt, auf dem Müll, dem Sondermüll vermutlich, und viel – viel lieber, als sich umeinander zu kümmern und einander zu fördern, zu trösten, zu stützen und zu helfen, lieber beuten wir uns gegenseitig hemmungslos aus, lassen es zu, zu Casting-Show-Junkies und bravem stets folgendem Wahlvieh mit vorauseilendem Gehorsam gemacht zu werden und tragen damit aktiv Verantwortung daran, dass eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kennen, dass diese ganz und gar offiziellen Götzendiener in dieser Identitätsspur alles regieren und bestimmen.
Kapiert? Ihr wollt mehr, ihr traurigen weichen Gurken?
WIE VIEL REALITÄT DARF ES DENN AN EINEM SAMSTAG ABEND SEIN?
SO VIEL?
Eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kenne, ganz und gar offiziellen Götzendienern regiert und bestimmt und den letzten Blutstropfen für eine halbe Nanosekunde mehr Machtgefühl aus jedem von uns saugt...
Ist schon gut, schon gut, good hearts, ich lasse euch laufen, für heute erst einmal, denn ich glaube das reicht für heute!
Ende jetzt. Es gibt nicht mehr zu sagen.
Morgen vielleicht. Wir werden sehen.
Hier wieder einmal ein wenig „Lucifers Field“, damit ihr seht, WIE wirklich alles weitergeht!
Habt Spaß!
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Dienstag, 1. Juli 2014
Von der Unmöglichkeit des Festhaltens; und von seiner Zwangsläufigkeit. Bestätigt von Äpfeln und Ziegen!
fahfahrian, 20:03h
Von der Unmöglichkeit des Festhaltens; und von seiner Zwangsläufigkeit. Bestätigt von Äpfeln und Ziegen!
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Gesten, während ich durch unsere Wohnung ging, meinte Suzuki beiläufig, ich wäre jetzt dabei ein großer Meister zu werden. Auf meine Nachfrage hin wollte er sich nicht weiter äußern. Er schweifte ab, lenkte das Gespräch in tausend andere Richtungen, so dass ich bald zu meiner Pflichterfüllung zurückkehrte, ohne mehr zu wissen. Wieder einmal nicht klüger geworden, cozyP! Was zurückblieb, war ein schales, ein schier ängstliches Gefühl, denn solche Sprachregelungen passen so ganz und gar nicht zu Suzuki, wie ich ihn kennenlernte. Zeitlebens bestand er darauf, „der kleine Suzuki“ zu sein, um nicht mit bedeutenderen Persönlichkeiten verwechselt zu werden. Dieses „groß“ ist mir allein schon aus diesem Grunde mehr als suspekt. Außerdem hat es gewiss, so weit kenne ich meinen Freund Suzuki, den alten japanischen Holzkopf wirklich gut, mit neuen Pflichten und mehr noch an Aufwand zu tun...; und ich jetzt schon permanent müde! Ok. Seither hörte ich nichts mehr von dem Thema und bin auch recht froh darum, um ganz ehrlich zu sein.
Der gestrige Abend verlief für mich sehr harmonisch, da ich endlich einmal wieder in Ruhe mit Maya spielen konnte, wobei auch das ganz und gar phantastische Bildmaterial zurückgriff, welches mir LittleE. gestern dankenswerter Weise überließ, während meine Frau dem Sport ihre Aufmerksamkeit schenkte. Ich hatte dazu – wie meistens – keine Lust. Wir sahen dann noch etwas TV, bis uns die Augen zu fielen.
Heute gönnten wir uns einen halben Tag für uns alleine, was über die Maßen schön war und gut tat! Danach hatte ich so viel Energie, dass ich einige der – wirklich schlimmen – Papierhaufen, Hinterlassenschaften der Monate der totalen Überlastung und meines ständigen Aufenthaltes in (Walters – ist ein Insider für Dude-Freunde) Welt der Schmerzen, abtragen, ordnen und so weiter und so fort...., konnte. Es war ein Chaos monumentalen Ausmaßes, doch dank der am Vormittag zugewonnen Energie, mit Beharrlichkeit und Fleiß kam ich gut voran! Wow, bin ich froh, so viel erledigt zu haben!
Danach wollte ich eigentlich schreiben; „error in persona“, ihr wisst schon, good hearts. Doch fragte La Madre sanft an, ob ich ihr eine Rosenkarte für ihre Kinder machen wolle, was ich natürlich bejahte. Also ging es in diese Richtung los! Rosen von LittleE., der Rest mit Mayas Kraft und der – obgleich veralteten (Suzuki mischt sich jetzt sehr entschieden ein und sagt, es würde nur deshalb „passen, dass ich diese Arbeit tue“, WEIL ich sie mittels Abfall, mit Werkzeug aus Müll, das andere nicht mehr wollten, verrichte – und das sei wirklich sehr-sehr wichtig! - Aha! - Was soll ich sonst sagen?) … also: Rosen von LittleE., der Rest mit Mayas Kraft und der – obgleich veralteten Soft- und Hardware und mir. Und meiner Frau, die am Ende bei der Schriftfrage die entscheidenden Impulse gab.
Abendbrot-Break. Lecker-lecker erfrischend und No-Carb, macht aber nichts! Säuerlich und gut!
Was gibt es noch zu berichten? Sortierungs- und Ablagemechanismen zu beschreiben wäre wirklich zu blöd! Das kennt und könnt ihr mindestens ebenso gut wie ich. Und viel mehr war es nicht, nur noch der übliche administrative Kram, Mails und so weiter und so fort...
Gestern, als ich zum Seniorenservice bei LittleE. Und seiner Frau, Mrs. Funbags war, fand ich natürlich das übliche Chaos vor. Verwüstungen, wilde Installierungen sinnloser Programme, Browsererweiterungen, angeblicher Windows-Beschleuniger und Verschiebung der eigentlichen Daten, zumeist Fotos, kreuz und quer... Klar sagten mir beide, sie hätten „nichts gemacht“, wie gehabt. Ganz klar, dass es sich um eine Art spontaner Computeraktivität handeln muß, oder? Ich konnte den größten Teil in Ordnung bringen, wegen einiger Besonderheiten muß ich mich selbst kundig machen und wieder kommen. Von LittleE. erhielt ich viele Pflanzen- und Landschaftsaufnahmen, seine Frau gab mir einige Ziegenbilder, die sie für mich aufgenommen hatte. Jetzt kann ich mich damit austoben, …......... wenn ich Zeit dazu finde!
Heute werde ich nicht mehr viel tun. Selbstverständlich skaliere, konvertiere und verbreite ich La Madres Rosenbotschaft an euch, good hearts, ihr Lieben. In 6 Sprachen. Auch chinesisch.
Auch von Suzuki, Fathers Father und den anderen wird einiges auf den Weg zu euch gehen.
Ok. Was sonst noch? Keine Hoffnungen auf Siddhi-Zeit für mich heute. Keine Chance. Doch geht es mir eindeutig besser. Sollte ich aufhören zu versuchen, darum, um meine Praxis, zu kämpfen? Läuft es am Ende wie bei Zazen, das, sobald ich daran gehe, so ganz und gar nicht „gern gesehen“ wird, da ich meine eigenen Spiele damit spiele?
Ich denke, wir werden es sehen. Statt weitere, im Grunde redundante Überlegungen anzustellen, teile ich euch mit Freuden mit, dass es mir auch körperlich bedeutend besser geht. Suzuki hält Wort und hilft. Um die ganze Wahrheit zu sagen: Seine Flexibilität, mit der er jeden Tag, jede Stunde, oft alle paar Minuten Korrekturen vornimmt, die mir helfen, überfordern, ja, überladen mein daran noch nicht angepasstes Bewusstsein! Suzuki meint ganz trocken dazu, dass ich mich umschauen solle, um möglicherweise jemanden zu finden, der sich um die Befindlichkeiten meines Menschenbewusstseins kümmert..... Dankeschön auch, Herr Holzkopf, japanischer!
Vielleicht am Schluss noch etwas zum heutigen Titel? Nein, keine Ursache! Der ist selbsterklärend! Also, lasst es euch gut gehen und seht an mir, dass der ganze Umstand mit der Erleuchtung und dem obskuren „DANACH“ weit mehr post mortem sạncta simpli̲citas und durchaus weniger postkoital ist, als man – meinem Jammern und Geheul nach – oft anzunehmen bereit wäre. Alles klar?
Denkt an Kartoffelpüree und Fizzi-Fazzi, wenn ihr Fragen habt! Äpfel und Ziegen rufen euch etwas zu, doch das, was ich verstehe, kann irgendwie nicht sein:
„Happy Koma-Aroma!“
Hier – auch heute wieder ein wenig „Lucifers Field“, damit ihr seht, WIESO wirklich alles weitergeht!
Habt Spaß!
Sir Em nickte bestätigend. Er war totenbleich geworden. Charles stammte aus eben diesem Zwinger. Er wurde ihm erst nach großem hin und her, weil gemäss der strengen Überzeugungen der Züchterin gewöhnlich keiner dieser Terrier England verlässt und nur wegen Sir Ems Titel und Beziehungen eine Ausnahme gemacht werden konnte, doch zugesprochen. Sir Em erinnerte sich lebhaft, dass das Aufnehmen von Charles in seine Familie mehr von einer bürokratisch schwierigen Adoption, verbunden mit Überprüfungen der Befähigungen, den finanziellen Verhältnissen und so weiter hatte, als sich einen Hund anzuschaffen. Genetische Übereinstimung hin oder her, keiner von Lady Penelopes Hunden würde je in dunkle Kanäle verschwinden können, gab es doch für jedes Tier mindestens zehn Bewerber, einer untadeliger als der andere. Es war einfach vollkommen unmöglich. Eher würde das Empire von schokobraunen Hottentotten in Weiberröcken regiert und das Oberhaus zum Schauplatz wöchentlicher Tamtams. Nein, ausgeschlossen.
Etwas bedrohliches, etwas wie eine Schraubzwinge bemächtigte sich dem Empfinden von Sir Ems Schädel. Eine Kopfhörer-Schraubzwinge, um es genau zu sagen, war nahe an der Grenze der vordergründig-physischen Wahrnehmbarkeit. Lange schon bemerkte er auch diese Mundtrockenheit, unfähig jedoch, sich aus diesem Griff zu lösen, zu fasziniert, um etwas dagegen zu unternehmen.
Don Pedro sprach unterdes weiter.
"...und auch den Verbleib eines jeden ihrer Zöglinge genauestens zu bestimmen weiß.
Daraufhin einberufene Krisensitzen endeten laut Newtons Vermutungen in größter Verzweiflung. Für ihn gab es keine andere Erklärung, weshalb sonst man ihn einschaltete, also mittels einer unverfänglich klingenden Hypothese aus der "Abteilung Brainstorming", wie man vorgab, aufs Spielfeld brachte. Im Wesentlichen handelte es sich dabei um in wissenschaftliche Terminologie notdürftig übersetzte Darstellung der wahren Geschehnisse, in Form von Laborbericht, Wahrscheinlichkeitstabellen und einer Art Phantomzeichnung des kleinen Hundes. Man tat derart gekünstelt normal, dass, zusammen mit der absolut ungewöhnlichen Unprofessionalität des übersandten Materiales zusammen, bei Newton alle Alarmglocken anschlugen. Da hatte jemand ein echtes Problem und versuchte alles, das zu verheimlichen! Seine guten Kontakte zur Sicherheitsabteilung des MIT, deren Pflege er nie vernachlässigt hatte, bestätigten diese Vermutung. Bald kannte er den tatsächlichen Ablauf der Geschehnisse.
Newton, seines Zeichens ein alter Spötter, Skeptiker und vor allem jemand, der es liebt, seinen Mitmenschen die bizarrsten aller Streiche zu spielen, folgte in den ersten Ermittlungen dem, was er für das Wahrscheinlichste hielt und am besten kannte, dem erschütternd bösartigen Scherz. Seine Verdächtigungen erstreckten sich vor allem auf das Sicherheitspersonal und auf die höherrangig Bediensteten, die vielleicht doch die eine oder andere Lücke im Sicherheitssystem gefunden und diese genutzt haben könnten. Zu Newtons Verärgerung ergaben sich jedoch keine konkreten Anhaltspunkte, die diese bequeme Theorie hätten stützen können. Außerdem erwies sich das State of the Art-Sicherheitssystem des MIT nach unabhängiger Überprüfung durch Spezialisten Newtons Vertrauens als tatsächlich nicht nur ständig verbessert und auf der Höhe aktuellster Technik, sondern wirklich unüberwindlich. Gerne hätte Newton weiter derart simplen nach Fehlern gesucht, doch gab es in dieser Richtung nichts mehr zu untersuchen, so seine ehrliche Bilanz.
Die Lösung musste existieren, wenn nicht außen, so innen.
Einige Doktoranden, denen Newton seine Unterstützung zukommen ließ, bearbeiteten unabhängig voneinander die Laborberichte. Nicht nur Tenor, sondern die spezifische Aussage aller Prüfenden war absolut identisch: das Experiment war sauber abgelaufen und es gab am Verfahren wie an der Ausführung nicht das Geringste zu beanstanden.
Newton Blackfoot war jetzt alleine. Im innersten Tresor der Ergebnisse seines lebenslangen Forschens gab es nichts, was diesem Ereignis gleich kam, nichts annährend Widersinniges; nichts, was die bei aller Flexibilität doch in geordneten Bahnen verlaufende Struktur seines wissenschaftlichen Denkens je derart bedroht hätte.
Der spontane Zerfall zu, zu nichts, es war schon schwer auszusprechen, dies auf der einen Seite,
Das Auftauchen des kleinen Hundes auf der anderen Seite.
Dies als eine Gleichung zu sehen, ließ Newton erschauern.
Es war nicht möglich. Nicht möglich? Sprach so einer, der Quantenphysik lehrte? Newton wusste um den Widerspruch zwischen der allgemein gewohnten, laienhaften Denkweise und den bekannten physikalischen Fakten. Zugegeben, im Alltag leistete dieses "nicht möglich" und jenes "Unsinn, geht nicht" regelmäßig gute Dienste. Es erklärte die Welt, ohne sie zu komplizieren, es verlieh den Dingen fassbare, wenn auch stark vereinfachende Begriffe wie Form, Klang und Ordnung, auch wenn das in Wahrheit und auf der Ebene des Elementaren die größten Lügen waren. Newton dachte an seinen großen Namensvetter. Dieser Newton, Sir Isaac, hatte die Welt des Alltags erklärt, ihr die Gestalt einer Maschine gegeben, sie messbar, bestimmbar und berechenbar gemacht.
Dann dieser Planck, dann Einstein, Bohr, Heisenberg, und wie sie alle hießen. Der alte Namensvetter Newtons hätte sie gehasst. Von nun an ging's bergab, hätte er wohl gerufen und sie damit auf die immer noch nicht erklärte Schwerkraft verwiesen!
Diese teuflischen Elementarteilchen, die sich nicht einmal beobachten lassen, zu klein sind dafür mit ihren Milliardstel und Billionstel Millimetern, die da verschwinden, wer weiß wohin, und vielleicht, ja vielleicht dort, an anderer Position, wieder auftauchen, wenn sie das überhaupt sind. Wer will das wissen? Die sind ja alle gleich, genau gleich, für die menschliche Wissenschaft ununterscheidbar. Es ist einfach zum verrückt werden!
Newton verbrachte Tage und Nächte damit, sich selbst das Unsagbare zu vermitteln. Tabellen und Berechnungen waren hierbei nicht hilfreich, ging es doch um Größeres, um geradezu Allumfassendes.
Die Spontaneität des Seins selbst hatte gewirkt und eine Spur hinterlassen, die sich von allem Bisherigen, ergo allen Ergebnissen der weltweit zahllos dokumentierten Versuchsanordnungen dieser Art unterschied. Möglicherweise würde so etwas nie mehr geschehen. Möglicherweise gab es andere Welten, in denen diese Ergebnisse die Regel bildeten und das Auftauchen subatomarer Teilchen nach einer Elementarteilchenkollision die schockierende Ausnahme war, mutmaßte Newton, der "Viele Welten Theorie" folgend. Vielleicht war es ein auch String-Phänomen, vielleicht eine Äußerung der Supergravitation... Doch führten all diese gedanklichen Wege nicht wirklich weiter, solange man Trampelpfade bereits gefundener Theorien betrat, wurde Newton plötzlich klar; und überhaupt schien es ihm angesichts der Handfestigkeit, der Physis dieses Phänomens, seiner Manifestation ins Körperliche eines Hundes, möglicherweise der falsche Ansatz, weiter in abstrakt-theoretischen Gefilden zu fischen.
Der Hund war ein Zeichen. Ihn zu examinieren der nächste Schritt. Gerne kam man seinem dies betreffenden Wunsch beim MIT nach, war doch jeder bemüht darum, das alles ungeschehen und vergessen zu machen. Man lieferte zügig und per Lebendpost/Luftfracht, wenn Newton die Begleitpapiere richtig interpretierte.
Der kleine Hund erwies sich als das entspannteste Lebewesen, dem Newton je begegnete. Da war keine Angst, kein Fremdeln, nicht die Spur einer Unsicherheit. "Backup" taufte er den Hund, weil er gerade Daten sicherte, als es klingelte und er eintraf; ein absichtlich zufälliger Grund, den Newton nach langer Überlegung als das Beste ermittelt hatte, eine angemessene Benennung für dieses besondere Lebewesen, dieser Geburt des Zufalls zu finden; als einen Mechanismus der Erinnerung auch, der ihm, Newton, jedes Mal vergegenwärtigen sollte, mit wem und was er es zu tun hatte.
Backup verhielt sich ganz hundegemäß, absolvierte die von Newton ersonnenen Versuchsreihen, die sein Verhalten untersuchen und mögliche Besonderheiten feststellen sollten, mit stoischer Gelassenheit und schien nur eines in außergewöhnlichem Maße an den Tag zu legen, Entspanntheit.
Lesungen aus Shakespeares Werken hatten ähnlich einschläfernde Wirkung auf Backup, wie Mahlers Planeten oder das Rum und Dumm populärer TV-Sendungen. Kulturell unbeleckt und verschlossen gegen moderne Unterhaltungskunst pflegte er ein gleichfalls simples Verhältnis zur Nahrung. Er aß das, was man ihm anbot ohne Ausnahme, jedoch immer nur in dem Maße, das er für richtig hielt. Diese Menge schwankte von Tag zu Tag, wie auch sein Wasserkonsum. Artgenossen gegenüber neugierig und friedfertig, war Backup ein sichtlich geselliger Hund.
Zusammenfassend konnte Newton nichts entdecken, was an dem Hund anders sei. Seine akribische Suche hatte einmal mehr nichts ergeben.
Das MIT drängte nicht auf Ergebnisse, doch budgetierte, im Klartext strich es, die Mittel soweit zusammen, dass weitere Nachforschungen nicht mehr möglich waren und es selbst für das Hundefutter kaum gereicht hätte. Man ließ es genauso im Sand verlaufen, wie es Newtons Annahme beim Ausbleiben schneller und möglichst spektakulärer Ergebnisse nach hatte kommen müssen.
Newton schwieg dazu. Er wusste, er signalisierte damit sein unausgesprochenes Einverständnis. Er war nicht erpicht darauf, seinen Namen unter einen Bericht zu setzen, dessen Schlüsse in den Augen der wissenschaftlichen Welt hirnrissig, abstrus oder schlimmer noch vorzeitig senil erscheinen mussten."
Ok, das war die NÄCHSTE Fortsetzung von „Lucifers Field“! Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das war sie also die heute mit vegetarischem Geflügelsalat torpedierte (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, für heute, good hearts, ihr Lieben!
Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt euer GIGANTISCHES WOCHENENDE, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
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Freitag, 14. November 2014
Quanten - Milch
fahfahrian, 18:50h
Äpfel und Ziegen gratulieren uns zu einem weiteren Sieg!
Hi und hallo schon wieder, und noch einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Bevor ich heute Nichtigkeiten mit euch bespreche, so entschloss ich mich, lasse ich euch… , biete ich euch einen Blick an, einen Aus-, nein einen Einblick genau gesagt, in ein Glas Milch, mit welchem ich ein schwieriges, ein durchaus gespanntes Verhältnis pflege, da ich weder entschied, daraus zu trinken, noch das Gegenteil davon zu tun…
Hart, nicht?
Was ich nun anfüge, mag „es“, also „das Gesamte“, dessen Vermittlung ich heute versuchen möchte, nicht sofort und vollumfänglich erklären, doch, so meine unerschütterliche Überzeugung, es hilft!
Nun gut. Gehen wir es an. In einem Kontinuum, eines ins sich gequantelten (die Jungs aus der Physik sprechen von „gequantelt“, wenn eine makroskopisch kontinuierlich erscheinende physikalische Größe nur in bestimmten, nicht weiter unterteilbaren Mengen auftritt, also keine Panik!).
Ja, schon klar, zur Milch kommen wir gleich wieder! Cool! Cool down! Cool!
In unserem speziellen Kontinuum gibt es natürlich zahllose Identitätsspuren. Wie wir alle wissen, und darüber herrscht Einigkeit, ist alles, aber auch nun wirklich alles voll und übervoll davon; es kommt einem fast schon so vor, als wäre es Absicht… Bis dahin kein Problem, oder, good hearts?
In einer der darin enthalteneren, tendenziell widernatürlich – perversen Identitätsspuren, erreicht der Fahfahrian cozyP tatsächlich Kleidergröße 62, womit wir schon fast wieder bei der Milch wären. Nun sagt die Wellenfunktion, die wir Schrödinger in die Schuhe und sonst wo hin schieben möchten, ihr wisst schon, die „Höhere Ordnung“ oder wahlweise auch der reinrassige Terrier aus der Steckdose, was auch kein Problem darstellt, für einen solchen Fall voraus, dass der Fahfahrian gezwungen wäre, im Scheißhaus zu übernachten und eine strenge Diät aus Coke und Protein zu einzuhalten. Wie es nun bekanntermaßen der Öfteren bei Verordnungen von Wellenfunktionen und Kleinhunden aus den Steckdosen Höherer Stelle der Fall ist, setzt sich die Emanation, das Ejakulat der Weisheit des Terriers nur langsam und träge, und, was sehr wesentlich ist, unter erheblichem Formverlust, was das Verbiegen der ursprünglichen Informationen und Absichten und Willensbekundungen der Höheren Ordnung bedingt, in der gegebenen Dichte des Lichtes durch.
So ist die pünktliche und regelmäßige und ordnungsgemäße Verbringung des Fahfahrian cozyP zu seinen nächtlichen Aufenthalten in diversen Scheißhäusern kreuz und quer in zufälliger Abfolge in vollem Gange, wie man landläufig sagt…, und er schlägt sich, soweit ist man einig, auch beim Zentralrat der Kleinhunde und Höheren Ordnung, so recht und schlecht, doch….., es gibt auch Probleme! Die Diät nämlich, die Diät, die verdammte Diät will nicht beginnen! Sie tut es einfach nicht, so sehr man sie auch anschreit! Sie ist beleidigt wegen der Steckdose.
Ihr versteht nun das Problem. Und das mit der Milch.
Ich brauche, so glaube ich, nicht mehr zusagen, außer, dass es unsagbar anstrengend und nervenaufreibend ist, das Ganze!
Nichts desto Trotz bin ich der Überzeugung, dass ich es schaffe!
Über kurz oder lang ganz sicher. Zuversicht ist angebracht, wenn nicht Siegessicherheit!
So marschieren wir also wohlgemut und in der Vorfreude künftiger Triumphe in das wohlverdiente und uns mit seiner heimeligen Wärme begrüßende Wochenende? – Wollen wir? – Aber ja! Und wie!
Berichtsform hat das heute nicht und wird es heute nicht haben, das war ausgemacht; außerdem bin ich SO FROH, aber AUCH SO FROH, dass wir das mit der Milch besprochen haben…, hätte ich viel früher machen sollen, dann wäre es mir leichter gewesen eigentlich…, eigentlich ist man danach immer schlauer, ist es nicht so?
Gnocchi (natürlich nach ihrem MHD-Ablauf von uns äußerst günstig erbeutet) mit Weißkohl, so lautet der kulinarische Fahrplan für unser Abendbrot heute. Klingt abenteuerlich, nicht?
Schaut, nun berichtete ich doch; ich kann es scheinbar nicht lassen?!?
Bevor ich heute Nichtigkeiten mit euch bespreche…, so begann ich doch meine heutigen Anmerkungen, oder? An diesem Freitag, anlässlich dieser Koordinate auf der umgekehrten Krümmung der sattelartigen Verwerfung im Raum/Zeit – Kontinuum, dem unser hiesiges „ich“ angehört, geschah es, das zwei besonders tapfere Wesen, die Beste Ehefrau von Allen und ich, cozyP, meine Wenigkeit, sich den Weg bahnten durch all den Wahnsinn, die Widersprüche, den Mangel und Schmerz, die unglaubliche, die unfassbare Anstrengung unserer Rituale bahnten, wie Schiffe im mächtigen Sturm. Es war nicht einfach. Und es gab nicht viel zu lachen, selbst bei Licht besehen! Doch zeigten wir Einigkeit und ließen uns nicht auseinander dividieren und machten, wie es sich gehört für Krieger und Zauberer, einen Schritt nach dem anderen und gedachten der uns Anvertrauten und kümmerten uns um andere, denen es nicht so gut geht. An diesem Freitag, anlässlich dieser Koordinate auf der umgekehrten Krümmung der sattelartigen Verwerfung im Raum/Zeit – Kontinuum, dem unser hiesiges „ich“ angehört, geschah es, dass wir, ganz unspektakulär und fast schon unbemerkt „vom Publikum“, und doch hoch geadelt durch das ewig wache Auge des Seins, eine weitere Runde dieses Kampfes um unsere Freiheit für uns verbuchen durften! Und ich bin verdammt stolz darauf! Das jetzt, und dies nun, wie immer ihr wollt und es euch schmeckt (man hört meinen Abendessen – Hunger), es ist berichtenswert, wenngleich zusammengesetzt aus sogenannten Nichtigkeiten, deren große Zahl allerdings sehr wohl in der Lage ist, die meisten von uns zermürben und zum Aufgeben zu zwingen. So wir nicht! Wir siegten heute! Und das fühlt sich verdammt gut an!
Der Nagual Don Juan Matus war immer mehr als ein väterlicher Freund und Lehrer und geistiger Sohn und Meisterschüler für uns, und er erinnerte uns unausgesetzt und ohne je zu ermüden daran, dass allein Wege mit Herz es wert sind, gegangen zu werden von uns, die wir uns der Freiheit verschrieben.
Der Weg des heutigen Tages hatte Herz und stille Tränen aus Blut.
So denn!
Gehabt euch also wohl wie immer, ihr Geliebten good hearts!
Nein, es ist natürlich selbst heute, da ich fast einschlafe, nicht vergessen, denn es folgt hier eure Gutenachtgeschichte. Auf geht’s zur weiteren Fortsetzung von: „Lucifers Field!“
- haut rein!
!LOVE!
cozyP
Montag, 30. Juni 2014
Wie viel bist du bereit, für das Leben deiner Kunst zu bezahlen? Kopfschütteln bei Äpfeln und Ziegen! Kartoffelpüree und/oder Fizzi-Fazzi? UND NATÜRLICH ALLES!
fahfahrian, 22:47h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Ich hörte heute – meine Pflichterfüllung begleitend – Musik aus früheren Jahren, was bedeutet, dass sie Jahrzehnte alt ist und ihr Kids sie mit großer Wahrscheinlichkeit nicht kennt. Das passt mit in diesem Fall ganz gut in den Kram, da ich inhaltlich nicht auf den Song eingehen möchte, da das bedeuten würde, ihn zu profanisieren. Sorry, ist aber so. Alles hat seinen Wert. Und manches sehr viel.
Die junge Lady, die da für mich sang, es war eine Live-Auftritt in Japan, hatte es sehr schwer, ihren Traum davon, Sängerin zu sein, zu verwirklichen. Niemand wollte sie. Sie war zu klein, zu zierlich, zu wenig sexy und ihre Stimme höchst eigenartig und ein wenig unweiblich für die Zeit. Aber sie ließ sich nicht klein kriegen, lebte von miesen Jobs und lief immer und immer und immer wieder „vor die Pumpe“ (Vorstandsjargon, von dem es heute noch ein Appetithäppchen gibt, das mir wieder einfiel und verbreitenswert ist, da es Charakter und Ethik dieser, einer so lange „meinen“ Personengruppe präzise darstellt), was bedeutet, immer neuen Ablehnungen und Demütigungen entgegen. Das ging lange so.
Schließlich beschloss sie für sich, ihre letzten Mittel einzusetzen. Sie verkaufte ihren Körper, ihre Jugend, an einen milliardenschweren alten Sack. Sie tauschte die Benutzung ihrer Körperöffnungen (Vorstandsjargon: Die ist jung, die quietscht noch!) und die Ausübung so mancher anderer Praktiken, die wir aus ästhetischen Gründen hier nicht einmal andeuten wollen, gegen die Gewährung der Chance, sich als Sängerin zu bewähren. Mehr als eine kleine Chance war auch dann nicht drin. Der alte Sack war nicht nur ein exzellenter Kaufmann, sondern auch noch geizig wie nur was. Also hatte sie ein wenig Gesangstraining,durfte ihre selbst geschriebenen Songs professionell arrangieren lassen, sexy tanzen lernen, und sich dann dank der Türöffnungen ihres Uropa-Ehemannes einigen Plattenbossen präsentieren.
Sie schaffte es. Beim ersten Versuch. Später äußerte sie die Vermutung, es vielleicht auch ganz ohne Unterstützung geschafft haben zu können, was nicht ganz auszuschließen, aber bei Licht besehen auch unwahrscheinlich war.
Heraus kamen ein paar Welthits, heute vergessen und kaum mehr aufzutreiben. Sie brauchte die Kohle des alten Sacks sehr schnell nicht mehr.
Was mich dazu bringt, daran zu denken? - Weil mir beim Anhören dieses tollen Songs die Frage durch den Kopf ging, ob ich „es auch machen würde“, das heißt, falls sich ein blinder Geschmacks verwirrter fände, der mich veröffentlicht für bestimmte Gefälligkeiten der üblen Art....?
Nein ist die Antwort. Sofort. 100% kongruent. So viel zu mir und wie viel mir meine Kunst wert ist. Ich finde, das sollte festgehalten werden.
Aber das ist nicht der Punkt. Es geht viel mehr um Messlatten, um Messlatten, und wer und wie hoch er oder sie sie legt.
Diese kleine Lady tat das Ihre. Manchmal werden Messlatte hoch gelegt, manchmal verdammt hoch.
Und da gibt es noch den Rest. Einen unterschiedenen Rest. Auf der einen Seite sind die Künstler. Auf der anderen Seite die Möchtegern. Eine Seite ist außerdem die der Pussys und des Chicken-Shits.
Man mag mir „vorhalten“, dass mich meine Erleuchtung weder reich, noch jung, noch schön, noch schlank, noch beliegt, noch angesehen und so weiter und so fort, die ganze Pyramide rauf und runter machte...., alles klar, ihr lieben Fans der Motivforschung, doch:
Sie verschaffte mir Klarheit!
Und das soeben Geschilderte ist eine davon. Eine, die möglicherweise auch Dir nützen kann.
Ok. Ende für heute. Ich verspüre keine Lust, heute viel über heute zu sprechen. P. war da und es war mörderisch, ich durfte für unsere Senioren sorgen und ihnen helfen, außerdem meine Pflicht erfüllen..., ihr kennt all das, good hearts, ihr Lieben. Vielleicht, vielleicht morgen mehr davon. Vielleicht nicht. Ende der Befehle. Mögt ihr „Rambo“? - Ist mehr Gutes dran, als man denkt! - Das sage ich als Erleuchteter, und das sollte euch zu denken geben! Es wird in diesen gewaltdominierten Filmen davon erzählt, dass Gott wohl Verrückte liebt, weil er so viele davon gemacht hat! Tiefgründig oder zufällig gut klingend? Es ist mir egal.
Müsste ich jetzt weiter plaudern, liefe es darauf hinaus, dass alles im Grunde aus Kartoffelpüree besteht, oder aus „Fizzi-Fazzi“, wie Lucifer es einmal seinen Söhnen so zutreffend – und aus erster Hand – weiter gab. Das müßt ihr nicht hören!
Ich denke ehrlich, wir lassen es dabei für heute. Ich würde Dinge sagen, die zu gefährlich wären. Echt, dazu wäre ich heute im Stande!
Etwas Harmloses zum Schluss: Der Song, über den ich einleitend sprach, ist untrennbar verbunden mit einer der schwierigsten, der schattenhaftesten Phasen meines Lebens in dieser Identitätsspur.
Ich hatte alles verloren und es war mir alles egal. Entsprechend wenig wählerisch war ich bei der Wahl der Mittel zu meinem Lebensunterhalt. Ich war ein sehr gefährlicher junger Mann und bewegte mich unter sehr gefährlichen Menschen. Dort lernte ich zwei Frauen, zwei Schwestern kennen. Die eine, die jüngere, Melanie, war mehr noch ein Kind, 15, knapp 16 und gut entwickelt. Ich hatte nichts mit diesen Mädchen. Zu dieser Zeit wäre es mir unmöglich gewesen, eine Frau anzurühren. Ich war tödlich verletzt. Und doch lernte ich die beiden im, übelsten Umfeld kennen, das man sich denken kann. Die gegenseitige Zuneigung war sofort da. Ich wurde unverzüglich „adoptiert“ und war der große Bruder. Ich mochte die beiden, nein, mehr, ich hatte sie lieb! Und es war meine Ehre und mein Vorzug, etwas länger als ein Jahr auf sie aufzupassen. Sie waren umschwärmt von Männern, eh klar, bei ihrem phantastischen Aussehen.
Doch: Diese Männer wussten sehr schnell, dass ich für die beiden Sorge; und wer ich bin; und für wen ich arbeite; und was ich tue.
Ein Mann stellte sich dieser Herausforderung und warb um die ältere Schwester. Er tat es nicht, ohne mich zu berücksichtigen! Ich war Teil des Deals. Er wusste, was die Konsequenz sein würde, wenn er ihr weh täte. Das tat er niemals! Er behandelte sie wie eine Prinzessin, wie eine Königin, ob ich anwesend war oder nicht! Ein – wie ich feststellte – großartiger Mann, der sein Leben einsetzte, diese Frau und ihre Ehre zu beschützen! Ein Mann nach meinem Geschmack!
Es war sein Bruder, mit dem die kleine Schwester irgendwann wegging. Ich hoffte...., naja, das wisst ihr schon!
Ende jetzt. Es gibt nicht mehr zu sagen.
Morgen vielleicht. Wir werden sehen.
Hier wieder einmal ein wenig „Lucifers Field“, damit ihr seht, WIE wirklich alles weitergeht!
Habt Spaß!
Esmeraldo III
Lady G kam sich zwischenzeitlich ziemlich verloren vor. Ihr Aufenthalt im Panic-Rom war dem Zugzwang des Gespräches mit Sir Em zwangsläufig gefolgt und hatte ihr einen guten Abgang verschafft, doch mehr auch nicht. Irgendwo hatte er nicht Unrecht gehabt damit, dass sie vielleicht etwas überreagierte und die richtigen Worte nicht fand. Auf den eine ganze Wand einnehmenden Monitoren erlebte sie alles live mit, sah sie zuletzt ihren Gatten die von ihr erwartete und prognostizierte Versöhnungsaktion durchführen, zu der offensichtlich auch die Aufnahme eines Verletzten, den sie bis jetzt noch nicht wahrgenommen hatte, gehörte. Vielleicht würde sich jetzt alles erklären? Vielleicht hätte alles seine Gründe, würde man es doch noch verstehen können, fragte sie sich, jetzt offen selbstkritisch, weil allein mit dem Hund. Ihr pochender Leib machte ihr immer noch Schwierigkeiten. Es war ihre unbefriedigte Geilheit und das Kokain, was Nippel, Klit und Schamlippen erbarmungslos traktierte und ihr keine Ruhe ließ. Es sich hier, vor dem Hund alleine zu besorgen, kam ihr einfach nicht richtig vor. Wohl war Charles vollwertiges Mitglied des Hauses und daher - wie alle - zuweilen zufällig anwesender Zeuge während der einen oder anderen erotischen Eskapade, doch stand dies immer im Zusammenhang mit spontaner Leidenschaft und gemeinschaftlichen Aktivitäten zwischen Eheleuten und oft auch dem etwas erweiterten Kreis der Gespielinnen Maria 1-4, was jedoch keinen Unterschied machte, da man sich in sexueller Hinsicht als eine große Familie betrachtete und alle erwachsen waren. Masturbation vor dem Hund dagegen hatte etwas von Peepshow, nein, etwas darüber weit hinausgehend Krankes, das sie trotz aller Lust und ihres von Natur aus wenig zu Beherrschung tendierenden Temperaments abstieß.
Sie sah Sir Em zusammen mit einem der Herren einen Drink nehmen. Maria 1 war, an der Bar hantierend, bei ihnen. Den anderen ihr Bekannten vom Tor fand sie in der Gesindeküche, wo auch der Verletzte am Tisch Platz gefunden hatte. Maria 2 und 4 umsorgten den vorhin mit dem Tor erotisch Verbundenen. Eine assistierte mit der mobilen Erste-Hilfe-Box, die andere machte etwas an seiner Nase, das Lady G nicht genau erkennen konnte, während Maria 3 dem beunruhigend schwach wirkenden jungen Mann Kaffee einflösste. Was Lady G sah, erschien soweit sinnvoll. Es waren Handlungen mit erkennbaren Zweck und fernab von Metallpenetrationen. Eine beruhigende Wendung, wenn man den Beginn der Situation betrachtete.
Der kleine Charles war entspannt. Jedenfalls lag er direkt unter der Monitorwand und schien sich mehr für Ladys wohlgeformte, hauchdünn schwarz bestrumpften Füße und die aufreizend morgenrot lackierten Zehennägel, herausgeschlüpft aus den achtlos weggekickten High Heels, als den Rest der Welt zu interessieren. Lady beschloss, sich etwas zurecht zu machen und dann selbst dieser illusteren Gesellschaft zu begegnen, um ihrerseits genau herauszufinden, wie es zu diesen Vorkommnissen kommen konnte.
Newton & Backup
Inzwischen sprach Don Pedro weiter: "Ihr Hund pflegte uns zu begleiten, in letzter Zeit. Ich sah ihn häufig, wie er sich in unserer Nähe aufhielt. Mir schien es, als würde er Don Stefan und mich beobachten, doch kam er nie näher, ging es ihm nicht um etwas, wie wir es von Hunden allenfalls kennen, wie zum Beispiel Nahrung oder Kontakt. Ich fand das ganz außerordentlich interessant, muss ich ihnen gestehen, doch war ich nicht in der Lage herauszufinden, um was es dem Tier geht.
Bedeutend jedoch wiegt die Tatsache, dass ein Freund, ein gebbürtiger Navajo Indianer, mit dem zu korrespondieren ich das Glück und Vergnügen habe, mir kurz vor dem Tag, an dem ich ihren Hund erstmals bewusst bemerkte, etwas von einem kleinen Hund und dessen besonderer Geschichte berichtete. Eines muss ich vorausschicken: Dabei, bei dem mir so Vermittelten, geht es nicht um Totems oder andere esoterisch-mystische Geldmacherei, denn dieser Mann ist Wissenschaftler, seines Zeichens Professor für Quantenphysik und außerdem einer der kühlsten Köpfe, die mir je begegneten. Gleichwohl ist er auch kein erbsenzählender, sich im Labyrinth der Abstrakta verlierender Pedant, sondern eine der wenigen Persönlichkeiten, denen es wirklich gelang, eine persönliche Brücke zwischen den empirischen Ansprüchen des wachen und forschenden Verstandes und den zuweilen Arithmetik und Logik in ihren Widersprüchlichkeiten verspottenden Äußerungen des realen Menscheins zu schlagen.
Newton, Newton Blackfoot, so sein Name, der einen weniger nüchternen und sturen Mann als ihn zur Persönlichkeitsspaltung verurteilt hätte, in einen westlichen Wissenschaftler und einen fundamentalistischen Rothaut-Schamanen, er ist emeritiertes Ehrenmitglied des MIT und in dieser beratenden Funktion laufend informiert über aktuelle Forschungsprojekte dort.
Betreffende Geschichte, die des kleinen Hundes, trug sich eben dort, in den an den großen Teilchenbeschleuniger anschließenden Labors des Massachusetts Institute of Technology zu, einige Monate vor seinem Bericht an mich."
Sir Ems Aufmerksamkeit war gefesselt. Dass die Ereignisse eine solche Wendung nehmen, er schließlich auf seinem Sofa sitzend staunen und begierig an den Lippen dieses Fremden hängen würde, hätte er niemals vermutet. Dieser Mann war kein Spinner, sagte sein Gefühl, und wenn doch, der interessanteste von allen. Die Anwesenheit des jetzt nicht mehr in den Vordergrund drängenden Don Stefan, der sich still auf einen der Sessel platziert und mit einem Kopfschütteln das gleichfalls unhörbare, in Gebärden gehüllte Angebot Marias (1) wegen eines Drinks ablehnte, war Sir Ems Aufmerksamkeit ganz und gar entgangen.
Ein sich selbst bestätigendes Grinsen legte sich auf Don Stefans Gesicht, als er des in die Erzählung gekehrten, den bedächtig und gemessen geformten Worten Don Pedros folgenden Zügen Sir Ems ansichtig wurde und das Gleiche beim Hausmädchen beobachtete, das, um nichts in der Welt den Fluss der Geschichte zu unterbrechen bereit, zur Erfüllung ihrer gastgeberischen Pflichten Hände und Körper wie Zeigestöcke sprechen ließ. Wie ein seine Müdigkeit genießerisch annehmendes Baby sank er zurück in die Weichheit des Leders, die weitere Erklärung erwartend und bereit dazu, auch diesmal in die Welt des Ungeahnten einzutauchen, während das real Erlebte seine Schrecknisse und Wirren verlierend, seine scheinbare Festigkeit aufgibt, die oberflächlich-geheuchelte Konsistenz erlischt und den Blick auf die Räume zwischen den Pixels der angeblichen Daten und Fakten frei gibt.
"Man beabsichtigte im Rahmen der Versuche zum experimentellen Nachweis der Quarks, was momentan sehr verbreitet, weil für den, der es als erster schafft, so etwas wie ein Nobelpreisgarant ist, die Kollision und Zerstörung, bzw. Aufspaltung zweier Teilchen. Solche Arbeiten gehören heutzutage dort zum Tagesgeschäft und werden routinemäßig in ganzen Versuchsreihen abgewickelt, um statistische Daten zu erhärten, bzw. zu verwerfen, müssen sie wissen. An diesem besonderen Tage und während dieses so wenig besonderen Experimentes sprang plötzlich die automatische Alarmanlage an. Die alle nicht benutzten Räumlichkeiten permanent und peinlich genau beobachtenden Scanner meldeten einen Eindringling. Die erschreckten Labormitarbeiter konnten die Prozedur nicht unterbrechen und arbeiteten weiter, zwischenzeitlich die sofort ausschwärmenden Sicherheitsleute, nichts anderes auffindend, einen kleinen Hund in Gewahrsam nahmen, der sich ohne Murren hochnehmen und abführen ließ. Die erneut aktivierten Scanner beruhigten sich augenblicklich. Sie zeigten nichts mehr an. Was die Vernehmung des Hundes betraf, so konnte mir Newton nichts genaues berichten, doch können wir uns alle den Verlauf eines solchen Unterfangens lebhaft vorstellen, und dass es ohne Ergebnis blieb.
Man arrestierte den Hund, bot ihm Wasser und Menschennahrung an, was er unbefangen und freundlich annahm.
Den Versuchsverlauf betreffend, die eigentlichen Ergebnisse bezüglich fragte zunächst keiner nach. Nicht einmal die direkt damit betrauten Mitarbeiter waren interessiert daran zu erfahren, ob sich nun Lambda-, Theta- oder andere Teilchen als Ergebnis der Kollision bildeten, ob diese stabil blieben oder ihrerseits zerfielen und so weiter. Viel fesselnder war der kleine Hund, vor dessen provisorischer Zelle, einem wenig gebrauchten Lagerraum für Hardware, durch dessen milchglasige Tür man nur schemenhaft sah, sich bald schon ein Gedränge gebildet hatte. Die Attraktion des Tages schien zurückzublicken, das Glotzen zu erwidern, bequem nur einen Schritt vom Eingang auf dem Boden liegend, den Kopf erhoben und die Ohren aufrecht.
Indes war man in der Sicherheitszentrale hektisch bemüht, Aufschluss darüber zu erhalten, wie es zu diesem Eindringen, die Experten dort nennen so etwas wahrlich "Penetration", sagte Newton, jedenfalls dazu kommen konnte, dass sich der führerlose Hund plötzlich im Labor befinden konnte. Bewegungsprotokolle von Seiten der Menschen, die Aussagen der Wachhabenden, wie auch die elektronischen Aufzeichnungen über das nicht zu umgehende Einschieben der Zugangskarten für autorisiertes Personal, ohne welche der Zutritt ohnehin unmöglich ist, all diese Daten ergaben ebenso wenig, wie die Sichtung des gesamten Kameramateriales, das sich als lückenlos erwies. Die Anwesenheit des kleines Hundes blieb unerklärlich. Man stellte einen Sicherheitsmann als Bewacher des Eindringlings ab, so dass dieser ab dann einen ständigen Begleiter hatte, der, neben den Annehmlichkeiten von Ansprache und Gesellschaft auch dafür Sorge trug, das unentwegte Auf und Ab, das Klopfen und Necken an der Tür zu unterbinden.
Erst Tags darauf fand man Zeit und Aufmerksamkeit, die Messergebnisse des zeitgleich abgelaufenen Experimentes zu sichten. Zum allgemeinen Erstaunen war nichts geblieben und nichts entstanden. Der Beschuss war dokumentiert, er hatte stattgefunden und die Kollision der Teilchen war nahe Lichtgeschwindigkeit erfolgt; bis dahin ergo das langweilig-übliche Geschehen wie immer. Doch gab es ab dann, nach diesem Punkt, durchaus etwas zu verzeichnen, was nie zuvor beobachtet wurde, nämlich nichts. Die Teilchen, so schien es, hatten sich im Augenblick der Berührung aufgelöst. Nachweislich waren sie verschwunden, verschwunden aus einer Blasenkammer genannten High-Tech-Einrichtung, aus der es nach dem heutigen Stand der Technik eben kein Entweichen gibt. Das Versuchsergebnis wirkte allenthalben schockierend. Der leitende Physiker warf den das Experiment Ausführenden und den Technikern der Versuchsvorbereitung, überhaupt allen aus dem beteiligten Team als eine Art Generalverdacht Schlampigkeit und grobe Unzuverlässigkeit vor. Auch zögerte er nicht, sofort entsprechende Konsequenzen anzudrohen, was zu noch größerer Verärgerung und angespannter Stimmung innerhalb des Labors führte.
Die jetzt zwangsläufig informierte Chefetage reagierte, wie nicht anders zu erwarten, ebenso ungehalten. Aus Sicht der Laborleitung ging es nicht nur um den Kopf der einfachen Mitarbeiter und Techniker, sonder stellten sich Fragen hinsichtlich der Position des leitenden Physikers und in gleicher Weise die Sicherheitsorgane betreffend. Als Sofortmaßnahmen ordnete man einerseits die Wiederholung des so widersinnig verlaufenen Experimentes unter gleichen Bedingungen und eine genetische Untersuchung des Hundes, begleitet von diskreten Nachforschungen nach seiner Herkunft an.
Das Wiederholungsexperiment ergab durchschnittliche Ergebnisse, genau solche der langweiligen Art, wie man sie auch an jenem Unglückstag erwartet hatte. Genetisch erwies sich der Hund als ein reinrassiger Terrier, etwa ein Jahr alt und von britischer Herkunft. DNA-Proben von Hunden der führenden Züchterin, Lady Penelope Mc Coughnaghsham, der Herzogin von Breckwire, zeigten eine mehr als 99%ige Übereinstimmung. Jedoch konnte der im Labor aufgetauchte Hund nicht auf besagte Lady zurückgeführt werden, die selbstverständlich lückenlosen Nachweis über jedes ihrer Tiere besitzt, und auch den Verbleib..."
Ok, das war die NÄCHSTE Fortsetzung von „Lucifers Field“! Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das war sie also die heute mit Gnocchi und Weißkohl und Rettich servierte (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, für heute, good hearts, ihr Lieben!
Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure phantastische Woche, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
Hi und hallo schon wieder, und noch einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Bevor ich heute Nichtigkeiten mit euch bespreche, so entschloss ich mich, lasse ich euch… , biete ich euch einen Blick an, einen Aus-, nein einen Einblick genau gesagt, in ein Glas Milch, mit welchem ich ein schwieriges, ein durchaus gespanntes Verhältnis pflege, da ich weder entschied, daraus zu trinken, noch das Gegenteil davon zu tun…
Hart, nicht?
Was ich nun anfüge, mag „es“, also „das Gesamte“, dessen Vermittlung ich heute versuchen möchte, nicht sofort und vollumfänglich erklären, doch, so meine unerschütterliche Überzeugung, es hilft!
Nun gut. Gehen wir es an. In einem Kontinuum, eines ins sich gequantelten (die Jungs aus der Physik sprechen von „gequantelt“, wenn eine makroskopisch kontinuierlich erscheinende physikalische Größe nur in bestimmten, nicht weiter unterteilbaren Mengen auftritt, also keine Panik!).
Ja, schon klar, zur Milch kommen wir gleich wieder! Cool! Cool down! Cool!
In unserem speziellen Kontinuum gibt es natürlich zahllose Identitätsspuren. Wie wir alle wissen, und darüber herrscht Einigkeit, ist alles, aber auch nun wirklich alles voll und übervoll davon; es kommt einem fast schon so vor, als wäre es Absicht… Bis dahin kein Problem, oder, good hearts?
In einer der darin enthalteneren, tendenziell widernatürlich – perversen Identitätsspuren, erreicht der Fahfahrian cozyP tatsächlich Kleidergröße 62, womit wir schon fast wieder bei der Milch wären. Nun sagt die Wellenfunktion, die wir Schrödinger in die Schuhe und sonst wo hin schieben möchten, ihr wisst schon, die „Höhere Ordnung“ oder wahlweise auch der reinrassige Terrier aus der Steckdose, was auch kein Problem darstellt, für einen solchen Fall voraus, dass der Fahfahrian gezwungen wäre, im Scheißhaus zu übernachten und eine strenge Diät aus Coke und Protein zu einzuhalten. Wie es nun bekanntermaßen der Öfteren bei Verordnungen von Wellenfunktionen und Kleinhunden aus den Steckdosen Höherer Stelle der Fall ist, setzt sich die Emanation, das Ejakulat der Weisheit des Terriers nur langsam und träge, und, was sehr wesentlich ist, unter erheblichem Formverlust, was das Verbiegen der ursprünglichen Informationen und Absichten und Willensbekundungen der Höheren Ordnung bedingt, in der gegebenen Dichte des Lichtes durch.
So ist die pünktliche und regelmäßige und ordnungsgemäße Verbringung des Fahfahrian cozyP zu seinen nächtlichen Aufenthalten in diversen Scheißhäusern kreuz und quer in zufälliger Abfolge in vollem Gange, wie man landläufig sagt…, und er schlägt sich, soweit ist man einig, auch beim Zentralrat der Kleinhunde und Höheren Ordnung, so recht und schlecht, doch….., es gibt auch Probleme! Die Diät nämlich, die Diät, die verdammte Diät will nicht beginnen! Sie tut es einfach nicht, so sehr man sie auch anschreit! Sie ist beleidigt wegen der Steckdose.
Ihr versteht nun das Problem. Und das mit der Milch.
Ich brauche, so glaube ich, nicht mehr zusagen, außer, dass es unsagbar anstrengend und nervenaufreibend ist, das Ganze!
Nichts desto Trotz bin ich der Überzeugung, dass ich es schaffe!
Über kurz oder lang ganz sicher. Zuversicht ist angebracht, wenn nicht Siegessicherheit!
So marschieren wir also wohlgemut und in der Vorfreude künftiger Triumphe in das wohlverdiente und uns mit seiner heimeligen Wärme begrüßende Wochenende? – Wollen wir? – Aber ja! Und wie!
Berichtsform hat das heute nicht und wird es heute nicht haben, das war ausgemacht; außerdem bin ich SO FROH, aber AUCH SO FROH, dass wir das mit der Milch besprochen haben…, hätte ich viel früher machen sollen, dann wäre es mir leichter gewesen eigentlich…, eigentlich ist man danach immer schlauer, ist es nicht so?
Gnocchi (natürlich nach ihrem MHD-Ablauf von uns äußerst günstig erbeutet) mit Weißkohl, so lautet der kulinarische Fahrplan für unser Abendbrot heute. Klingt abenteuerlich, nicht?
Schaut, nun berichtete ich doch; ich kann es scheinbar nicht lassen?!?
Bevor ich heute Nichtigkeiten mit euch bespreche…, so begann ich doch meine heutigen Anmerkungen, oder? An diesem Freitag, anlässlich dieser Koordinate auf der umgekehrten Krümmung der sattelartigen Verwerfung im Raum/Zeit – Kontinuum, dem unser hiesiges „ich“ angehört, geschah es, das zwei besonders tapfere Wesen, die Beste Ehefrau von Allen und ich, cozyP, meine Wenigkeit, sich den Weg bahnten durch all den Wahnsinn, die Widersprüche, den Mangel und Schmerz, die unglaubliche, die unfassbare Anstrengung unserer Rituale bahnten, wie Schiffe im mächtigen Sturm. Es war nicht einfach. Und es gab nicht viel zu lachen, selbst bei Licht besehen! Doch zeigten wir Einigkeit und ließen uns nicht auseinander dividieren und machten, wie es sich gehört für Krieger und Zauberer, einen Schritt nach dem anderen und gedachten der uns Anvertrauten und kümmerten uns um andere, denen es nicht so gut geht. An diesem Freitag, anlässlich dieser Koordinate auf der umgekehrten Krümmung der sattelartigen Verwerfung im Raum/Zeit – Kontinuum, dem unser hiesiges „ich“ angehört, geschah es, dass wir, ganz unspektakulär und fast schon unbemerkt „vom Publikum“, und doch hoch geadelt durch das ewig wache Auge des Seins, eine weitere Runde dieses Kampfes um unsere Freiheit für uns verbuchen durften! Und ich bin verdammt stolz darauf! Das jetzt, und dies nun, wie immer ihr wollt und es euch schmeckt (man hört meinen Abendessen – Hunger), es ist berichtenswert, wenngleich zusammengesetzt aus sogenannten Nichtigkeiten, deren große Zahl allerdings sehr wohl in der Lage ist, die meisten von uns zermürben und zum Aufgeben zu zwingen. So wir nicht! Wir siegten heute! Und das fühlt sich verdammt gut an!
Der Nagual Don Juan Matus war immer mehr als ein väterlicher Freund und Lehrer und geistiger Sohn und Meisterschüler für uns, und er erinnerte uns unausgesetzt und ohne je zu ermüden daran, dass allein Wege mit Herz es wert sind, gegangen zu werden von uns, die wir uns der Freiheit verschrieben.
Der Weg des heutigen Tages hatte Herz und stille Tränen aus Blut.
So denn!
Gehabt euch also wohl wie immer, ihr Geliebten good hearts!
Nein, es ist natürlich selbst heute, da ich fast einschlafe, nicht vergessen, denn es folgt hier eure Gutenachtgeschichte. Auf geht’s zur weiteren Fortsetzung von: „Lucifers Field!“
- haut rein!
!LOVE!
cozyP
Montag, 30. Juni 2014
Wie viel bist du bereit, für das Leben deiner Kunst zu bezahlen? Kopfschütteln bei Äpfeln und Ziegen! Kartoffelpüree und/oder Fizzi-Fazzi? UND NATÜRLICH ALLES!
fahfahrian, 22:47h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Ich hörte heute – meine Pflichterfüllung begleitend – Musik aus früheren Jahren, was bedeutet, dass sie Jahrzehnte alt ist und ihr Kids sie mit großer Wahrscheinlichkeit nicht kennt. Das passt mit in diesem Fall ganz gut in den Kram, da ich inhaltlich nicht auf den Song eingehen möchte, da das bedeuten würde, ihn zu profanisieren. Sorry, ist aber so. Alles hat seinen Wert. Und manches sehr viel.
Die junge Lady, die da für mich sang, es war eine Live-Auftritt in Japan, hatte es sehr schwer, ihren Traum davon, Sängerin zu sein, zu verwirklichen. Niemand wollte sie. Sie war zu klein, zu zierlich, zu wenig sexy und ihre Stimme höchst eigenartig und ein wenig unweiblich für die Zeit. Aber sie ließ sich nicht klein kriegen, lebte von miesen Jobs und lief immer und immer und immer wieder „vor die Pumpe“ (Vorstandsjargon, von dem es heute noch ein Appetithäppchen gibt, das mir wieder einfiel und verbreitenswert ist, da es Charakter und Ethik dieser, einer so lange „meinen“ Personengruppe präzise darstellt), was bedeutet, immer neuen Ablehnungen und Demütigungen entgegen. Das ging lange so.
Schließlich beschloss sie für sich, ihre letzten Mittel einzusetzen. Sie verkaufte ihren Körper, ihre Jugend, an einen milliardenschweren alten Sack. Sie tauschte die Benutzung ihrer Körperöffnungen (Vorstandsjargon: Die ist jung, die quietscht noch!) und die Ausübung so mancher anderer Praktiken, die wir aus ästhetischen Gründen hier nicht einmal andeuten wollen, gegen die Gewährung der Chance, sich als Sängerin zu bewähren. Mehr als eine kleine Chance war auch dann nicht drin. Der alte Sack war nicht nur ein exzellenter Kaufmann, sondern auch noch geizig wie nur was. Also hatte sie ein wenig Gesangstraining,durfte ihre selbst geschriebenen Songs professionell arrangieren lassen, sexy tanzen lernen, und sich dann dank der Türöffnungen ihres Uropa-Ehemannes einigen Plattenbossen präsentieren.
Sie schaffte es. Beim ersten Versuch. Später äußerte sie die Vermutung, es vielleicht auch ganz ohne Unterstützung geschafft haben zu können, was nicht ganz auszuschließen, aber bei Licht besehen auch unwahrscheinlich war.
Heraus kamen ein paar Welthits, heute vergessen und kaum mehr aufzutreiben. Sie brauchte die Kohle des alten Sacks sehr schnell nicht mehr.
Was mich dazu bringt, daran zu denken? - Weil mir beim Anhören dieses tollen Songs die Frage durch den Kopf ging, ob ich „es auch machen würde“, das heißt, falls sich ein blinder Geschmacks verwirrter fände, der mich veröffentlicht für bestimmte Gefälligkeiten der üblen Art....?
Nein ist die Antwort. Sofort. 100% kongruent. So viel zu mir und wie viel mir meine Kunst wert ist. Ich finde, das sollte festgehalten werden.
Aber das ist nicht der Punkt. Es geht viel mehr um Messlatten, um Messlatten, und wer und wie hoch er oder sie sie legt.
Diese kleine Lady tat das Ihre. Manchmal werden Messlatte hoch gelegt, manchmal verdammt hoch.
Und da gibt es noch den Rest. Einen unterschiedenen Rest. Auf der einen Seite sind die Künstler. Auf der anderen Seite die Möchtegern. Eine Seite ist außerdem die der Pussys und des Chicken-Shits.
Man mag mir „vorhalten“, dass mich meine Erleuchtung weder reich, noch jung, noch schön, noch schlank, noch beliegt, noch angesehen und so weiter und so fort, die ganze Pyramide rauf und runter machte...., alles klar, ihr lieben Fans der Motivforschung, doch:
Sie verschaffte mir Klarheit!
Und das soeben Geschilderte ist eine davon. Eine, die möglicherweise auch Dir nützen kann.
Ok. Ende für heute. Ich verspüre keine Lust, heute viel über heute zu sprechen. P. war da und es war mörderisch, ich durfte für unsere Senioren sorgen und ihnen helfen, außerdem meine Pflicht erfüllen..., ihr kennt all das, good hearts, ihr Lieben. Vielleicht, vielleicht morgen mehr davon. Vielleicht nicht. Ende der Befehle. Mögt ihr „Rambo“? - Ist mehr Gutes dran, als man denkt! - Das sage ich als Erleuchteter, und das sollte euch zu denken geben! Es wird in diesen gewaltdominierten Filmen davon erzählt, dass Gott wohl Verrückte liebt, weil er so viele davon gemacht hat! Tiefgründig oder zufällig gut klingend? Es ist mir egal.
Müsste ich jetzt weiter plaudern, liefe es darauf hinaus, dass alles im Grunde aus Kartoffelpüree besteht, oder aus „Fizzi-Fazzi“, wie Lucifer es einmal seinen Söhnen so zutreffend – und aus erster Hand – weiter gab. Das müßt ihr nicht hören!
Ich denke ehrlich, wir lassen es dabei für heute. Ich würde Dinge sagen, die zu gefährlich wären. Echt, dazu wäre ich heute im Stande!
Etwas Harmloses zum Schluss: Der Song, über den ich einleitend sprach, ist untrennbar verbunden mit einer der schwierigsten, der schattenhaftesten Phasen meines Lebens in dieser Identitätsspur.
Ich hatte alles verloren und es war mir alles egal. Entsprechend wenig wählerisch war ich bei der Wahl der Mittel zu meinem Lebensunterhalt. Ich war ein sehr gefährlicher junger Mann und bewegte mich unter sehr gefährlichen Menschen. Dort lernte ich zwei Frauen, zwei Schwestern kennen. Die eine, die jüngere, Melanie, war mehr noch ein Kind, 15, knapp 16 und gut entwickelt. Ich hatte nichts mit diesen Mädchen. Zu dieser Zeit wäre es mir unmöglich gewesen, eine Frau anzurühren. Ich war tödlich verletzt. Und doch lernte ich die beiden im, übelsten Umfeld kennen, das man sich denken kann. Die gegenseitige Zuneigung war sofort da. Ich wurde unverzüglich „adoptiert“ und war der große Bruder. Ich mochte die beiden, nein, mehr, ich hatte sie lieb! Und es war meine Ehre und mein Vorzug, etwas länger als ein Jahr auf sie aufzupassen. Sie waren umschwärmt von Männern, eh klar, bei ihrem phantastischen Aussehen.
Doch: Diese Männer wussten sehr schnell, dass ich für die beiden Sorge; und wer ich bin; und für wen ich arbeite; und was ich tue.
Ein Mann stellte sich dieser Herausforderung und warb um die ältere Schwester. Er tat es nicht, ohne mich zu berücksichtigen! Ich war Teil des Deals. Er wusste, was die Konsequenz sein würde, wenn er ihr weh täte. Das tat er niemals! Er behandelte sie wie eine Prinzessin, wie eine Königin, ob ich anwesend war oder nicht! Ein – wie ich feststellte – großartiger Mann, der sein Leben einsetzte, diese Frau und ihre Ehre zu beschützen! Ein Mann nach meinem Geschmack!
Es war sein Bruder, mit dem die kleine Schwester irgendwann wegging. Ich hoffte...., naja, das wisst ihr schon!
Ende jetzt. Es gibt nicht mehr zu sagen.
Morgen vielleicht. Wir werden sehen.
Hier wieder einmal ein wenig „Lucifers Field“, damit ihr seht, WIE wirklich alles weitergeht!
Habt Spaß!
Esmeraldo III
Lady G kam sich zwischenzeitlich ziemlich verloren vor. Ihr Aufenthalt im Panic-Rom war dem Zugzwang des Gespräches mit Sir Em zwangsläufig gefolgt und hatte ihr einen guten Abgang verschafft, doch mehr auch nicht. Irgendwo hatte er nicht Unrecht gehabt damit, dass sie vielleicht etwas überreagierte und die richtigen Worte nicht fand. Auf den eine ganze Wand einnehmenden Monitoren erlebte sie alles live mit, sah sie zuletzt ihren Gatten die von ihr erwartete und prognostizierte Versöhnungsaktion durchführen, zu der offensichtlich auch die Aufnahme eines Verletzten, den sie bis jetzt noch nicht wahrgenommen hatte, gehörte. Vielleicht würde sich jetzt alles erklären? Vielleicht hätte alles seine Gründe, würde man es doch noch verstehen können, fragte sie sich, jetzt offen selbstkritisch, weil allein mit dem Hund. Ihr pochender Leib machte ihr immer noch Schwierigkeiten. Es war ihre unbefriedigte Geilheit und das Kokain, was Nippel, Klit und Schamlippen erbarmungslos traktierte und ihr keine Ruhe ließ. Es sich hier, vor dem Hund alleine zu besorgen, kam ihr einfach nicht richtig vor. Wohl war Charles vollwertiges Mitglied des Hauses und daher - wie alle - zuweilen zufällig anwesender Zeuge während der einen oder anderen erotischen Eskapade, doch stand dies immer im Zusammenhang mit spontaner Leidenschaft und gemeinschaftlichen Aktivitäten zwischen Eheleuten und oft auch dem etwas erweiterten Kreis der Gespielinnen Maria 1-4, was jedoch keinen Unterschied machte, da man sich in sexueller Hinsicht als eine große Familie betrachtete und alle erwachsen waren. Masturbation vor dem Hund dagegen hatte etwas von Peepshow, nein, etwas darüber weit hinausgehend Krankes, das sie trotz aller Lust und ihres von Natur aus wenig zu Beherrschung tendierenden Temperaments abstieß.
Sie sah Sir Em zusammen mit einem der Herren einen Drink nehmen. Maria 1 war, an der Bar hantierend, bei ihnen. Den anderen ihr Bekannten vom Tor fand sie in der Gesindeküche, wo auch der Verletzte am Tisch Platz gefunden hatte. Maria 2 und 4 umsorgten den vorhin mit dem Tor erotisch Verbundenen. Eine assistierte mit der mobilen Erste-Hilfe-Box, die andere machte etwas an seiner Nase, das Lady G nicht genau erkennen konnte, während Maria 3 dem beunruhigend schwach wirkenden jungen Mann Kaffee einflösste. Was Lady G sah, erschien soweit sinnvoll. Es waren Handlungen mit erkennbaren Zweck und fernab von Metallpenetrationen. Eine beruhigende Wendung, wenn man den Beginn der Situation betrachtete.
Der kleine Charles war entspannt. Jedenfalls lag er direkt unter der Monitorwand und schien sich mehr für Ladys wohlgeformte, hauchdünn schwarz bestrumpften Füße und die aufreizend morgenrot lackierten Zehennägel, herausgeschlüpft aus den achtlos weggekickten High Heels, als den Rest der Welt zu interessieren. Lady beschloss, sich etwas zurecht zu machen und dann selbst dieser illusteren Gesellschaft zu begegnen, um ihrerseits genau herauszufinden, wie es zu diesen Vorkommnissen kommen konnte.
Newton & Backup
Inzwischen sprach Don Pedro weiter: "Ihr Hund pflegte uns zu begleiten, in letzter Zeit. Ich sah ihn häufig, wie er sich in unserer Nähe aufhielt. Mir schien es, als würde er Don Stefan und mich beobachten, doch kam er nie näher, ging es ihm nicht um etwas, wie wir es von Hunden allenfalls kennen, wie zum Beispiel Nahrung oder Kontakt. Ich fand das ganz außerordentlich interessant, muss ich ihnen gestehen, doch war ich nicht in der Lage herauszufinden, um was es dem Tier geht.
Bedeutend jedoch wiegt die Tatsache, dass ein Freund, ein gebbürtiger Navajo Indianer, mit dem zu korrespondieren ich das Glück und Vergnügen habe, mir kurz vor dem Tag, an dem ich ihren Hund erstmals bewusst bemerkte, etwas von einem kleinen Hund und dessen besonderer Geschichte berichtete. Eines muss ich vorausschicken: Dabei, bei dem mir so Vermittelten, geht es nicht um Totems oder andere esoterisch-mystische Geldmacherei, denn dieser Mann ist Wissenschaftler, seines Zeichens Professor für Quantenphysik und außerdem einer der kühlsten Köpfe, die mir je begegneten. Gleichwohl ist er auch kein erbsenzählender, sich im Labyrinth der Abstrakta verlierender Pedant, sondern eine der wenigen Persönlichkeiten, denen es wirklich gelang, eine persönliche Brücke zwischen den empirischen Ansprüchen des wachen und forschenden Verstandes und den zuweilen Arithmetik und Logik in ihren Widersprüchlichkeiten verspottenden Äußerungen des realen Menscheins zu schlagen.
Newton, Newton Blackfoot, so sein Name, der einen weniger nüchternen und sturen Mann als ihn zur Persönlichkeitsspaltung verurteilt hätte, in einen westlichen Wissenschaftler und einen fundamentalistischen Rothaut-Schamanen, er ist emeritiertes Ehrenmitglied des MIT und in dieser beratenden Funktion laufend informiert über aktuelle Forschungsprojekte dort.
Betreffende Geschichte, die des kleinen Hundes, trug sich eben dort, in den an den großen Teilchenbeschleuniger anschließenden Labors des Massachusetts Institute of Technology zu, einige Monate vor seinem Bericht an mich."
Sir Ems Aufmerksamkeit war gefesselt. Dass die Ereignisse eine solche Wendung nehmen, er schließlich auf seinem Sofa sitzend staunen und begierig an den Lippen dieses Fremden hängen würde, hätte er niemals vermutet. Dieser Mann war kein Spinner, sagte sein Gefühl, und wenn doch, der interessanteste von allen. Die Anwesenheit des jetzt nicht mehr in den Vordergrund drängenden Don Stefan, der sich still auf einen der Sessel platziert und mit einem Kopfschütteln das gleichfalls unhörbare, in Gebärden gehüllte Angebot Marias (1) wegen eines Drinks ablehnte, war Sir Ems Aufmerksamkeit ganz und gar entgangen.
Ein sich selbst bestätigendes Grinsen legte sich auf Don Stefans Gesicht, als er des in die Erzählung gekehrten, den bedächtig und gemessen geformten Worten Don Pedros folgenden Zügen Sir Ems ansichtig wurde und das Gleiche beim Hausmädchen beobachtete, das, um nichts in der Welt den Fluss der Geschichte zu unterbrechen bereit, zur Erfüllung ihrer gastgeberischen Pflichten Hände und Körper wie Zeigestöcke sprechen ließ. Wie ein seine Müdigkeit genießerisch annehmendes Baby sank er zurück in die Weichheit des Leders, die weitere Erklärung erwartend und bereit dazu, auch diesmal in die Welt des Ungeahnten einzutauchen, während das real Erlebte seine Schrecknisse und Wirren verlierend, seine scheinbare Festigkeit aufgibt, die oberflächlich-geheuchelte Konsistenz erlischt und den Blick auf die Räume zwischen den Pixels der angeblichen Daten und Fakten frei gibt.
"Man beabsichtigte im Rahmen der Versuche zum experimentellen Nachweis der Quarks, was momentan sehr verbreitet, weil für den, der es als erster schafft, so etwas wie ein Nobelpreisgarant ist, die Kollision und Zerstörung, bzw. Aufspaltung zweier Teilchen. Solche Arbeiten gehören heutzutage dort zum Tagesgeschäft und werden routinemäßig in ganzen Versuchsreihen abgewickelt, um statistische Daten zu erhärten, bzw. zu verwerfen, müssen sie wissen. An diesem besonderen Tage und während dieses so wenig besonderen Experimentes sprang plötzlich die automatische Alarmanlage an. Die alle nicht benutzten Räumlichkeiten permanent und peinlich genau beobachtenden Scanner meldeten einen Eindringling. Die erschreckten Labormitarbeiter konnten die Prozedur nicht unterbrechen und arbeiteten weiter, zwischenzeitlich die sofort ausschwärmenden Sicherheitsleute, nichts anderes auffindend, einen kleinen Hund in Gewahrsam nahmen, der sich ohne Murren hochnehmen und abführen ließ. Die erneut aktivierten Scanner beruhigten sich augenblicklich. Sie zeigten nichts mehr an. Was die Vernehmung des Hundes betraf, so konnte mir Newton nichts genaues berichten, doch können wir uns alle den Verlauf eines solchen Unterfangens lebhaft vorstellen, und dass es ohne Ergebnis blieb.
Man arrestierte den Hund, bot ihm Wasser und Menschennahrung an, was er unbefangen und freundlich annahm.
Den Versuchsverlauf betreffend, die eigentlichen Ergebnisse bezüglich fragte zunächst keiner nach. Nicht einmal die direkt damit betrauten Mitarbeiter waren interessiert daran zu erfahren, ob sich nun Lambda-, Theta- oder andere Teilchen als Ergebnis der Kollision bildeten, ob diese stabil blieben oder ihrerseits zerfielen und so weiter. Viel fesselnder war der kleine Hund, vor dessen provisorischer Zelle, einem wenig gebrauchten Lagerraum für Hardware, durch dessen milchglasige Tür man nur schemenhaft sah, sich bald schon ein Gedränge gebildet hatte. Die Attraktion des Tages schien zurückzublicken, das Glotzen zu erwidern, bequem nur einen Schritt vom Eingang auf dem Boden liegend, den Kopf erhoben und die Ohren aufrecht.
Indes war man in der Sicherheitszentrale hektisch bemüht, Aufschluss darüber zu erhalten, wie es zu diesem Eindringen, die Experten dort nennen so etwas wahrlich "Penetration", sagte Newton, jedenfalls dazu kommen konnte, dass sich der führerlose Hund plötzlich im Labor befinden konnte. Bewegungsprotokolle von Seiten der Menschen, die Aussagen der Wachhabenden, wie auch die elektronischen Aufzeichnungen über das nicht zu umgehende Einschieben der Zugangskarten für autorisiertes Personal, ohne welche der Zutritt ohnehin unmöglich ist, all diese Daten ergaben ebenso wenig, wie die Sichtung des gesamten Kameramateriales, das sich als lückenlos erwies. Die Anwesenheit des kleines Hundes blieb unerklärlich. Man stellte einen Sicherheitsmann als Bewacher des Eindringlings ab, so dass dieser ab dann einen ständigen Begleiter hatte, der, neben den Annehmlichkeiten von Ansprache und Gesellschaft auch dafür Sorge trug, das unentwegte Auf und Ab, das Klopfen und Necken an der Tür zu unterbinden.
Erst Tags darauf fand man Zeit und Aufmerksamkeit, die Messergebnisse des zeitgleich abgelaufenen Experimentes zu sichten. Zum allgemeinen Erstaunen war nichts geblieben und nichts entstanden. Der Beschuss war dokumentiert, er hatte stattgefunden und die Kollision der Teilchen war nahe Lichtgeschwindigkeit erfolgt; bis dahin ergo das langweilig-übliche Geschehen wie immer. Doch gab es ab dann, nach diesem Punkt, durchaus etwas zu verzeichnen, was nie zuvor beobachtet wurde, nämlich nichts. Die Teilchen, so schien es, hatten sich im Augenblick der Berührung aufgelöst. Nachweislich waren sie verschwunden, verschwunden aus einer Blasenkammer genannten High-Tech-Einrichtung, aus der es nach dem heutigen Stand der Technik eben kein Entweichen gibt. Das Versuchsergebnis wirkte allenthalben schockierend. Der leitende Physiker warf den das Experiment Ausführenden und den Technikern der Versuchsvorbereitung, überhaupt allen aus dem beteiligten Team als eine Art Generalverdacht Schlampigkeit und grobe Unzuverlässigkeit vor. Auch zögerte er nicht, sofort entsprechende Konsequenzen anzudrohen, was zu noch größerer Verärgerung und angespannter Stimmung innerhalb des Labors führte.
Die jetzt zwangsläufig informierte Chefetage reagierte, wie nicht anders zu erwarten, ebenso ungehalten. Aus Sicht der Laborleitung ging es nicht nur um den Kopf der einfachen Mitarbeiter und Techniker, sonder stellten sich Fragen hinsichtlich der Position des leitenden Physikers und in gleicher Weise die Sicherheitsorgane betreffend. Als Sofortmaßnahmen ordnete man einerseits die Wiederholung des so widersinnig verlaufenen Experimentes unter gleichen Bedingungen und eine genetische Untersuchung des Hundes, begleitet von diskreten Nachforschungen nach seiner Herkunft an.
Das Wiederholungsexperiment ergab durchschnittliche Ergebnisse, genau solche der langweiligen Art, wie man sie auch an jenem Unglückstag erwartet hatte. Genetisch erwies sich der Hund als ein reinrassiger Terrier, etwa ein Jahr alt und von britischer Herkunft. DNA-Proben von Hunden der führenden Züchterin, Lady Penelope Mc Coughnaghsham, der Herzogin von Breckwire, zeigten eine mehr als 99%ige Übereinstimmung. Jedoch konnte der im Labor aufgetauchte Hund nicht auf besagte Lady zurückgeführt werden, die selbstverständlich lückenlosen Nachweis über jedes ihrer Tiere besitzt, und auch den Verbleib..."
Ok, das war die NÄCHSTE Fortsetzung von „Lucifers Field“! Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das war sie also die heute mit Gnocchi und Weißkohl und Rettich servierte (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, für heute, good hearts, ihr Lieben!
Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure phantastische Woche, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
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Donnerstag, 13. November 2014
„Entfernte Sternschnuppen selbstmitleidiger Hoffnungen…“
fahfahrian, 17:47h
Also, es gibt Formulierungen, die selbst uns Schwarzen, uns Latinos, uns Äpfeln, uns Ziegen, uns Erleuchteten süßen Südländern zu süß sind:
„Entfernte Sternschnuppen selbstmitleidiger Hoffnungen…“
– ein elender Gehirnfick, der statt der Tränen der Traurigkeit üble Dämpfe aus dem Arschkanal lockt, die uns würgen lassen!
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
„Die Kraft hat alles bereitet für dich; daran gibt es keinen Zweifel.“ - soviel für heute wieder und einmal mehr von Suzuki zu mir. Dem lieben Suzuki eigentlich. Holzkopf trotzdem. Japanischer. Freund. Und Wahrheitsfanatiker! Das war es dann auch eigentlich vom Tage. Ich möchte gerne jetzt schon wieder schließen. Habe keine Lust auch noch plaudern über den Müllhaufen des Elends der weltlichen Plagen.., schaut her, wie süßlich die Scheiße schon wieder wird!
Fick die Henne, Frikadelle! Nein, nein, ist alles gut und weniger als halb so wild! Müde bin ich sehr.
Und mir fällt das Schreiben schwer! So nehmt das! Ha!
Freitag, 27. Juni 2014
Egal, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre. Äpfel und Ziegen sprechen Klartext in Babel!
fahfahrian, 18:06h
not cling - no search - pas s'accrocher - pas de recherche - No te aferres - hay búsqueda - Koshx shinai - xe, kensaku o - xx xxxxx - xx xxx - kein klammern - kein suchen - لا أفضلية - لا يكره - Shitei nashi - īe kirai - Ninguna preferencia - no hay disgustos - Aucune préférence - aucun n'aime pas - No preference - no dislikes - keine Vorlieben - keine Abneigungen - no hope - no fears - Aucun espoir - pas de craintes - sin esperanza - no hay temores - Nozomi no nai - mattaku osorenai - لا أمل - لا مخاوف - keine Hoffnungen - keine Befürchtungen - إلا أن نعرب عن الكائن الطبيعية دون أي وجهة - Nin'i no atesaki no nai yuiitsu no shizen kōfuku o hyōgen - expresar sólo el ser natural, sin ningún destino - exprimer que l'être naturel sans destination - express only the natural being without any destination - nur das natürliche Sein ohne jedes Ziel ausdrücken - also overcome the enlightenment - surmonter aussi le siècle des Lumières - también superar la iluminación - Mata, satori o kokufuku - أيضا التغلب على التنوير - auch die Erleuchtung überwinden - تحتل أي مساحة - Ni supēsu o sen'yū shite inai - ocupar ningún espacio - occuper plus d'espace - occupy no space - keinen Platz einnehmen - - -
In our trace the identity Viagra is more expensive than the prostitutes. Does not that say it all? Fathers Father - that we all loved good hearts, in this identity track undoubtedly on the guard station of the central mental hospital in the capital of the strange country Absurdistan, in Bizarria City, live, does not change the fact that we are the greatest! - The biggest fools of course! Suzuki & cozyP La Madre says: If YOU want it, everything is gone! Suzuki and cozyP Fathers and Father say THANK YOU for all of us! - Dans notre trace de l'identité Viagra est plus cher que les prostituées. N'est-ce pas dire tout cela? Pères Père - que nous avons tous adoré les bons cœurs, dans ce morceau d'identité sans aucun doute sur le poste de garde de l'hôpital psychiatrique central dans la capitale de l'étrange pays Absurdistan, dans Bizarria ville, vivre, ne change pas le fait que nous sommes le plus grand! - Les plus grands fous bien sûr! Suzuki et cozyP La Madre dit: Si vous le voulez, tout est parti! Suzuki et cozyP Pères et Père disent MERCI pour nous tous! - En nuestro rastro de la identidad Viagra es más caro que las prostitutas. ¿Eso no lo dicen todo? Padres Padre - que nos encantó a todos los buenos corazones, en esta pista identidad, sin duda, en el puesto de guardia del hospital mental en el centro de la capital del país extraño Absurdistan, en bizarría City, en vivo, no cambia el hecho de que somos el más grande! - Los mayores tontos, por supuesto! Suzuki y cozyP La Madre dice: Si usted lo quiere, todo se ha ido! Suzuki y cozyP Padres y Padre dicen GRACIAS por todos nosotros! - Watashitachi no torēsu ni aidentitibaiagura wa baishunpu yori mo kōkadearu. Sore ga subete o itte inai? Chichioya chichi wa - watashitachi wa mina, hen'na kuni no shuto Absurdistan no chūshin-teki seishin byōin no shueijo de, machigainaku kono aidentiti torakku ni, yoi kokoro o aishite iru koto, Bizarria ichi ni, sunde iru, wareware wa idaidearu to iu jijitsu wa kawarimasen! - Kōsu no saidai no orokamono! Suzuki& cozyP ra· madore wa iu: Anata ga sore o shitai baai wa, subete ga kieta! Suzuki cozyP chichi to chichi wa, watashitachi no subete o arigatōgozaimashita to iu! - في التتبع لدينا هوية الفياجرا هو أكثر تكلفة من العاهرات. لا أن يقول كل شيء؟ الآباء الأب - أن كلنا يحب قلوب جيدة، في هذا المسار الهوية بلا شك على محطة حارس مستشفى للأمراض العقلية المركزية في عاصمة بلد غريب Absurdistan، في Bizarria مدينة، ويعيش، لا يغير من حقيقة أننا أعظم! - أكبر الحمقى بالطبع! سوزوكي وcozyP لا مادري يقول: إذا كنت تريد ذلك، وذهب كل شيء! سوزوكي وcozyP الآباء والأب يقول شكرا لكم على كل واحد منا! - In unserer Identitätsspur ist das Viagra teurer als die Prostituierten. Sagt das nicht alles? Fathers Father - Dass wir alle, geliebte good hearts, in dieser Identitätsspur zweifellos auf der Wachstation des zentralen Irrenhauses in der Hauptstadt des merkwürdigen Landes Absurdistan, in Bizarria City, leben, ändert nichts daran, dass wir die Größten sind! - Die größten Narren natürlich! Suzuki & cozyP La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen! Suzuki und cozyP und Fathers Father sagen DANKE für uns alle! ---
Und dies! Ho!
Hunger habe ich. Müdigkeit jetzt auch.
War wohl nichts mit viel erzählen heute.
Nun, ehrlich gesagt gäbe es auch fast gar nichts. All der Aufwand, nur um die körperlichen Notwendigkeiten irgendwie zu erfüllen, Kleidung zum Beispiel…, es ist so ermüdend…
Ich beende meine Pflichten heute früher. Habe dafür schöne Energiebilder für euch, good hearts! Ihr findet sie an den üblichen Plätzen, in den Galerien auf facebook, g+ und tumblr.
So denn!
Gehabt euch also wohl wie immer, ihr Geliebten good hearts!
Nein, es ist natürlich selbst heute, da ich fast einschlafe, nicht vergessen, denn es folgt hier eure Gutenachtgeschichte. Auf geht’s zur weiteren Fortsetzung von: „Lucifers Field!“
- haut rein!
!LOVE!
cozyP
Sonntag, 29. Juni 2014
Samstag im Ausland wusste ich noch einen guten Titel. Irgendwas mit Äpfeln und Ziegeln! Arsch und Hammer könnte auch dabei gewesen sein!
fahfahrian, 19:43h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Gestern kein Blog, obgleich die Zeit gereicht hätte. Ich war zu empört, zu aufgebracht und hätte nur üble Worte verloren, die es nicht der Mühe Wert sind, niedergeschrieben zu werden. Es ging natürlich um meinen Arztbesuch, um meinen „großen Termin“.
Ok, man stelle sich folgendes vor..., oder wie sagen die Mathe-Jungs? Es sei gegeben...
Du stehst viel zu früh auf, borgst dir Kraft aus dem Wucherer im Nichts, wirfst dich mit Gewalt von deinem duchgelegenen Sofa, das deinen ohnehin kaputten Rücken weiter zerstört und dir täglich neue Schmerzen beschert. (Wir sprechen heute Klartext, wie ihr bemerkt, good hearts, ihr Lieben) Als nächstes versucht man im Bad alles mögliche, um einigermaßen menschlich auszusehen, was bei einem Wesen, welches eher einem schwangeren Nilpferd mit einer verfetteten Melone als Schädel gleicht, ein schier aussichtsloses Unterfangen ist. Weiter geht es mit der Kleiderfrage, die eigentlich keine Frage ist. Man kann machen, was man will und sieht aus wie ein Penner, denn die (geliebten-geliebten Lieblings-) Schuhe fallen auch fast von den Füßen.... Schuhe hätte ich noch von früher, selbstverständlich Luxusschuhe aus der Schweiz, die wer-weiß-was kosteten und sich als unverkäuflich erwiesen. Sie anzuziehen, allein der Gedanke daran, erfüllt mich mit Ekel! Ja, früher, als zweithöchstes Superarschloch im Oberbetrügerverein, sah ich aus wie ein Latino-Macho-Man aus dem Hochglanzmagazin, währenddessen jetzt, auch nach meiner Erleuchtung, keines dieser Prädikate, nicht ein einziges, mehr passen und auf mich zutreffen mag. Wieder eine Besonderheit dieser bizarren Identitätsspur, good hearts, ihr Lieben: Wenn du am miesesten und gefährlichsten drauf bist, siehst du am Besten aus! Versteht mich recht bitte, es geht mir besser denn je, doch drückt und drängt die Versuchung bei mir, wie bei jedem anderen Körperbewohner, mich im Profanen zu verstricken und zu einer unwürdigen (Un)Lebensweise zurückzukehren. An Tagen wie heute ist es dran, der Spottenergie einen Auslass zu verschaffen, und das tue ich über das Mittel meiner Schreibe. Das ist auch schon alles. Aber, gebt es zu, ihr Lieben, es hört sich doch schon sehr dramatisch an, oder? Weiter im Text also:
Auf ein Frühstück folgt die Anfahrt, wobei man Benzin verfährt, das man sich in Wahrheit nicht leisten kann und nur der Teufel oder der Geier weiß, wie man den Rest des Monats durchkommen soll. Man sucht und findet die Praxis des Spezialisten, wo man erwartungsgemäß über Gebühr warten gelassen wird (Penner können schließlich warten). Schließlich und endlich verfrachtet man dich in einen kleinen Raum, in welchem du abermals wartest und wartest und wartest. Dann taucht – doch noch, man glaubt es kaum – der Spezialist auf, begrüßt dich kurz und reserviert und beginnt dich zu befragen. Du antwortest auf alles, so gut du kannst in der Hoffnung, jener begabte Arzt würde daraus Informationen gewinnen und Schlüsse ziehen, die dir eine Behandlung deiner unerträglichen Schmerzen ermöglichen. Nun kommt die körperliche Untersuchung, bei welcher er dich verbiegt und hin und her und kreuz und quer bewegen lässt, bis du nicht mehr weißt, wo unten und oben ist. Immerhin, er nimmt sich Zeit! Ein Pluspunkt (hoffentlich)! Auch das hört irgendwann auf und du darfst dich ankleiden. Inzwischen diktiert der Spezialist der ebenfalls anwesenden, vor einem Rechner sitzenden Helferin lateinischen Kram, irgendwelche Grad-Angaben, Winkel und so weiter und so fort. Hört sich alles ziemlich wichtig an, aber nur, wenn es das erste Mal ist, dass du an einem solchen kleinen Spektakel teilnimmst. Ich kenne es schon und langweile mich an dieser Stelle immer unendlich.
Dann ist der große Moment da. Das Orakel spricht zu dir. OMG!
In meinem Falle war es nicht viel und klang einfach nur unbedeutend. Jajajajaja, gewisse Schäden hier und da, degenerative (verstand ich das richtig?) Veränderungen, auch einige Schiefstellungen und Nervengeschichten, Verengungen und so weiter und so fort...., er, der Spezialist, hätte auch von Wesen mit zwei Nasen auf Andromeda-Ost sprechen können, was für mich den ungefähr gleichen Sinngehalt ergeben hätte, jedenfalls sei das alles da und bei mir bedauerlicher weise vorhanden. Ok. Ok? So weit so gut. Operieren könne man, das wäre durchaus möglich auch, zum Beispiel die Schiefstellungen beseitigen und das Ganze zurechtrücken, begradigen oder krumm machen, so weit weiß ich es nicht mehr genau, aber.............., aber es würde wahrscheinlich bezüglich meines Schmerzerlebens keinen großen Unterschied machen. Außerdem wäre da noch der Nachteil, dass nach diesem Eingriff mein Genick versteift wäre. Ende der Bewegungsmöglichkeiten dort! Insgesamt spräche also, so meinte er abschließend zusammenfassend, nichts wirklich dafür, mir zu einer Operation zu raten. Noch mehr Schmerzmittel seien auch nicht drin, da ich bereits (Mann, kann der Mann toll rechnen!) das 5-7fache der „erlaubten“ Höchstmengen nehme. Erlaubt? Wer sagt das? Wie soll man es in einem Körper wie meinem mit weniger Wirkstoff aushalten? Darauf gibt es selbstverständlich keine Antworten. Ich solle doch in die Schmerzklinik gehen, wo ich erlernen könne, mit dem Schmerz umzugehen und so weiter und so fort. Dieser Weg war mir natürlich sofort verschlossen, da ich die Kleidung und Ausstattung und so weiter für einen solchen Aufenthalt einfach nicht besitze. Als Alternative dazu schlug er mir eine Tagesklinik vor, in welche ich etwa vier Wochen lang täglich gehen und in etwa das gleiche wie in der Schmerzklinik machen solle. Diese Tagesklinik ist etwa 30 Kilometer einfachen Wegs entfernt von meinem Wohnort und unerreichbar für mich, da ich das Fahrgeld nicht habe, das war mir auch sofort klar.
Verabschiedung. Händeschütteln (immerhin). Das war es auch schon.
Dann Rückfahrt. Zeit, Benzin...., alles verbraucht für die Begegnung mit einem selbst sehr kranken Mann, der von der Schuppenflechte gezeichnet ist und auch nicht sehr glücklich wirkt; und schließlich und endlich nicht helfen konnte.
Ja, good hearts, ihr Lieben, so lief das gestern. Wir kamen zurück, tranken eine Tasse Kaffee und versuchten, uns wieder einzukriegen.
RIESENBREAK
Es ist Sonntag inzwischen. Gestern ein Tag am See in Salzburg und sonst nichts besonderes. Ein Gespräch vielleicht doch. Mein geliebter Freund P., der Städtebaumeister aus Russland, trieb mich mit einigen Absichtserklärungen hin zum totalen Schwachsinn, bestehend aus Zeit-, Energie- und Mittelverschwendung in die weit offenen, allzeit meiner harrenden Arme der blanken Verzweiflung und Enttäuschung und Wut. Ich brachte es nicht zusammen, wobei es mir bis jetzt nicht letztinstanzlich klar ist, ob ich das überhaupt hätte vertreten können, noch länger dazu zu schweigen, mich also nur träge Feigheit abgehalten hätte, ich hielt diesmal meinen Mund nicht und entgegnete in deutlicher, teils scharfer Form, doch stets sachlich. Ich verunstaltete dennoch meine Innenwelt, MICH mit Durchfall, Eiter, verwesendem Blut, Kot und anderen ekelhaften Dingen, die zu erwähnen uns zum erbrechen bringen würde, Jede Art der Gewaltausübung macht, dass es mir übel wird. Entsprechend fühlte ich mich danach. Was täte ich ohne La Madre? Weiter in Dreck und Unrat leben, wie die anderen! Gott-sei-Dank half sie mir – wieder einmal – da raus! - Ob es bei P. zur Einsicht führen oder nur als eine Art übler Kampfrhetorik missdeutet wird? - Ich weiß es nicht und habe nicht die Kraft, darüber ernsthaft noch weiter zu grübeln. Es ging einfach nicht, diese Tendenz unkommentiert zu lassen. Es wäre unterlassene Hilfeleistung gewesen.
Dann Radfahrt und See und Ruhe bis sehr spät am Nachmittag, fast schon am frühen Abend. Danach hieß es einkaufen gehen. Ein schnelles Abendbrot, ein kurzer Sofaaufenthalt, und ich schlief sehr früh ein. Samstagabend nennt sich dann so was?!?!
Längeres Schlafen, was ungemein gut tat. Lecker Frühstück, Dann mein armer, kleiner P., sehr erschöpft von einer unruhigen Nacht voller Anfechtungen, zweifelnd, leidend und so weiter und so fort. Ich lieferte prompt eine ausführliche und bemüht sachliche Gegenargumentation mit Basics und technischen Empfehlungen und energetischen Erklärungen. Ermüdend. Ich fühle mich schuldig, weil ich mein Bestes tat, zu helfen. Was für ein Schwachsinn, den zu vertiefen die Tipperei nicht wert ist. War meine Hilfe keine Hilfe? War ich zu technisch? - Ach Scheibenkleisterdeckelöffner auch, ich komme aus dieser Ecke und weiß und kann es nicht besser! Ich wünschte, ich könnte sie besser umsorgen, ehrlich wahr.
Lange Pause wiederum. Ich spielte länger mit Maya und Photoshop, brachte einige merkwürdige Bilder und Zeilen unter die Leute (euch natürlich, good hearts, ihr Lieben!), bekam herrliches Abendbrot in Form meiner geliebten Pasta, und sitze jetzt wieder hier...
Was gibt es noch zu erzählen?
Dass wir beide bereit, willens und fähig für die Veränderung sind. Das ist es. Kurz und knapp.
Du warst dort, wo du hast hingehen sollen. Du vollbrachtest die Handlungen, weswegen Du dort warst. Und jetzt bist Du hier! Und wenn Du es annimmst, hast Du die Energie und Reife zu erkennen, dass das alles, was gewesen, in Zukunft oder jetzt zu sein scheint, allein Ausdruck Deines Seins ohne jedes Ziel ist. Nicht mehr. Nicht weniger.Nicht gut. Nicht schlecht. Keine Hoffnungen. Keine Befürchtungen. Keine Vergangenheit. Keine Zukunft. Kein Klammern. Kein Suchen. Keine Vorlieben. Keine Abneigungen. Auch die Erleuchtung überwinden. Keinen Platz einnehmen.
Diese Worte, die mir gegeben wurden, als ich zu verzweifeln drohte, gab ich bereits weiter in der Hoffnung, sie mögen ebenso hilfreich sein, wie sie es mir waren.
Jetzt gebe ich sie weiter an euch, good hearts, ihr Lieben.
Ja, mein Genick tobte wie verrückt seit dem Arztbesuch. Keine Hilfe in Sicht, also gab es eine Siegesfeier, einen lustigen Fackelumzug samt Reichskristallnacht in meinen Schmerzzentren!
Ok, ihr Lieben, das war's so in etwa. Am See in Österreich hatte ich Zeit und Energie für meine Siddhis endlich einmal wieder! Herrlich! Herrlich und wunderbar! Wisst ihr, diese Ebene meines Seins - wie sage ich das jetzt, ohne meine Innenwelt erneut zu verwüsten und La Madre schon wieder in Anspruch zu nehmen – ist total unbeeindruckt von den Zuckungen meines Fleisches und den Ängsten und Schmerzen meines Geistes! Dort geht es einfach nur weiter und weiter! Ich staune, wie meine Siddhis wuchsen und sich entwickelten, richtig wucherten! Ich hoffe, die Zeit zu haben, sie zu erproben und zu genießen, um auch in den Genuss der Tricks der Erleuchteten zu kommen! - Ich meine, wenn man die verd...ödelte Downside „geniessen müssen darf“, warum dann nicht auch etwas von der Upside?
Jetzt mag ich nicht mehr tippen. Speichern, uploaden und den einen oder anderen Song höre, so was...
Hier noch ein wenig „Lucifers Field“, damit ihr sehr, dass wirklich alles weitergeht!
Habt Spaß!
Esmeraldo II
Don Stefans Erektion war dahin, Don Pedros Interesse geweckt und Sir Em erlebte absurde Hyde-Park-Assoziationen, deren bildliche Vorstellung und Gefühl sich in beunruhigender Weise in Richtung der Rocky Horror Picture Show neigte. Candid Cam, ein Scherz der Kumpel aus dem Golfclub, ein Ablenkungsangriff für irgendeine andere Teufelei, jetzt war alles möglich. Teufelei? Em bemerkte das Wort, als er es in Gedanken gebrauchte. Er musste aufpassen, sich in Acht nehmen, um nicht von dem hier machtvoll um sich greifenden Wahnsinn erfasst zu werden. Jetzt hieß es nüchtern sein und angemessen reagieren.
"Sie, junger Mann, sie kommen von meiner Mülltonne herunter, gehen weg und halten irgendwo anders ihre Reden!", schrie er Esmeraldo entgegen. An Don Stefan gerichtet sprach er langsam und ernst (er hatte seine Selbstkontrolle wiedergewonnen): "Sie, mein Herr, sie ordnen jetzt besser ihre Kleidung und besser noch ihren Verstand!" Abschließend wandte er sich an Don Pedro mit den Worten: "Sir, ich weiß nicht, was hier vorgeht, aber sie scheinen mir der Vernünftigste in dieser verrückten Versammlung zu sein. Bitte nehmen sie ihre Freunde und gehen sie, beruhigen sie sie, oder tun sie an einem anderen Ort das, was immer es ein soll. Irgendwo anders, nur nicht hier. Ich bitte sie."
Don Pedro wandte sich ihm zu, immer noch grinsend, doch auch mit einem ernsten Zug im hypnotischen Dunkel seiner Augen: "Ihr Hund hat meinen Freund gebissen, in die Nase, um es genau zu sagen, und in die volltrunkene dazu. Es ist nicht normal für ihn, zu trinken, bevor die Sonne untergeht, doch begingen wir heute den Tag der Santa Maria del Labia (der nur Insidern bekannten Schutzheiligen des Cunnilingus, was Don Pedro tunlichst verschwieg), was ein besonderes Fest für uns ist. Sie müssen meinem Freund verzeihen, der, wie gesagt nicht gewohnt ist zu trinken, es bis vor Kurzem nicht kannte zu feiern und auch sonst in seinen jetzt reiferen Tagen erst damit beginnt, sich der Welt zu öffnen. Ich versichere ihnen, Don Stefan del Monte ist ein Ehrenmann, dessen Ungeschick in der Ausführung der wahrhaft herzlich guten Tat, Ihrem Hund ein Getränk auszugeben, zu den Umständen führte, unter denen wir uns nun kennen lernen. Wenn sie gestatten darf ich mich vorstellen. Ich bin Don Pedro de Lazaro, Pete für meine Freunde."
So angesprochen war Sir Em seine drohend erhobene, die Reizgasdose führende Hand peinlich. Schnell verbarg er sie hinter seinem Rücken. Don Pedros Worte verfehlten wie immer ihre Wirkung bei keinem, der sie hörte. Don Stefan ließ sein Gehänge verschwinden, schloss die Hose und zupfte nervös, von einem Fuß auf den anderen tretend, seine Kleidung zurecht. Esmeraldo erstarrte, denn der für ihn überirdisch-weiche und melodische Klang der Stimme Don Pedros beschwichtigte die Geister der Halluzinationen und ließ die Wahrnehmung dieser realen Welt wieder zu.
"Ich bin Emerald Fitzgerald Nottington, Duke of Rumor und erfreut, sie kennen zu lernen.", antwortete Sir Em artig. "Was, wenn ich fragen darf, ist mit dem Mann auf meiner Mülltonne. Wurde er etwa auch gebissen?"
"Nein, soweit ich weiß nicht. Es handelt sich um den Taxifahrer, der uns hierher brachte. Ganz offensichtlich halluziniert er, oder er befindet sich in einer besonders obsessiven Phase eines religiösen Wahnes. Ich kann ihnen beim besten Willen nichts Genaueres sagen. Als wir das Taxi verließen, war er noch ganz normal. Er versprach zu warten und machte im Übrigen einen absolut vernünftigen Eindruck."
"Nun, jetzt schweigt er wenigstens," gab Sir Em versöhnlich zurück. "Wenn es auch schöner wäre, er würde von seinem Posten herunterkommen und wieder im Taxi Platz nehmen, so dass alles seine Ordnung hat, nicht wahr?"
"Lassen wir ihn einen Moment zur Ruhe kommen und schenken wir unser Vertrauen der Schwerkraft, die uns letztendlich sehr selten enttäuscht.", schlug Don Pedro vor. "Inzwischen darf ich die Herren nun formell bekannt machen: Don Stefan del Monte, cholerisches Opfer eines Hundebisses, Sir Emerald Fitzgerald Nottington, ahnungsloser Hundebesitzer."
Bei dieser fast schon rituellen übertrieben-höfischen Vorstellung, die Don Pedro mit karikaturhaften Gesten, die Brokat und Puderperücke, den affektiert-puttengeschwollenen Gehstock im Goldlook und sogar das kleine weiße Tüchlein in seiner Hand fast sichtbar werden ließen, überkam alle ein erleichterndes Schmunzeln.
"Stefan nennt man mich, einfach nur Stefan, Sir Nottington. Und,..., es tut mir leid. Wie Pete schon sagte, war ich schwer betrunken..."
"Nicht der Rede wert, alter Kumpel. Ich bin Em, das ist mein bevorzugter Name. Die Angestellten setzen ein Sir davor, aber mir ist es lieber ohne..."
Ein Rumpeln unterbrach Sir Em. Esmeraldos Kampf gegen die Schwerkraft hatte sich unüberhörbar entschieden. Er schien unverletzt, wie er sich verduzt umblickte und vor sich hinfluchte.
"Nun, also, nennen sie mich Em, meine Herren, und außerdem, sie müssen mir alles erzählen über den Unfall mit meinem Hund, was da geschehen ist, wie es dazu kam und so weiter. Charles hat so etwas noch nie getan, müssen sie wissen. Eigentlich habe ich immer schon vermutet, er sei Pazifist, Angehöriger einer dieser New-Age-Pseudoreligionen, denn er sieht viel fern mit Lady, die diese Kanäle bevorzugt... Ach, ich rede und rede, ich unhöflicher Bursche, während wir hier draußen, in der brütenden Sonne stehen. Darf ich die Herren zu einem Drink, einem Kaffee vielleicht oder einen Tee ins Haus bitten?
Man könnte sich auch um ihre Nase kümmern,Stefan. Maria 4 ist sehr gut darin, Wunden zu versorgen. Ach ja, Maria 4, das, ich meine der Name, wird sie verwundern, aber wir haben nun einmal vier davon. Alle unsere Hausmädchen heißen Maria und werden von uns bei ihrem Namen angesprochen So ist..., ach Verzeihung abermals, ich rede und rede... Wenn es ihrem Fahrer besser geht und er Herr seiner fünf Sinne ist, darf er gerne mit uns kommen, um in der Gesindeküche auch etwas Stärkung zu erfahren."
"Sehr freundlich, Sir Em, doch ich fürchte, wir müssen jetzt gehen.", meldete sich Don Stefan, dem das Ganze Ausmaß der Peinlichkeit immer bewusster wurde, zu Wort.
"Wozu die Eile?", fragte Don Pedro. "Wie wäre es, wenn du unserem verwirrten Fahrer helfen, ihn zu Verstand und ins Haus bringen würdest, während ich Sir Em alles erkläre?"
Diese Lösung gefiel Don Stefan zwar nicht ganz so gut wie seine Idee mit dem höflich-blitzschnellen Abzug, doch gab sie ihm sofort etwas zu tun, entsprach also seinem anpackendem Temperament und zusätzlich enthob sie ihn der schmerzlichen Pflicht, das Unerklärliche in Worte zu fassen, was nun auf Don Pedros Schultern lag. Don Pedro würde die rechten Worte finden, daran hatte er keinen Zweifel. Er war der Magier des Worts, hatte seinen verdienten Ehrenplatz in Don Stefans innerem Pantheon der Virtuosen bei der ersten Begegnung eingenommen und seither zuverlässig bestätigt. Er würde das Geschehene nicht verzerren, kein Deut an dem, was wirklich war, wegnehmen und nichts dazufügen, sondern vielmehr die Wahrheit entblößen, doch nicht auf eine obszöne, anzügliche Weise. Wie Yehudi Menuhin oder Isaak Stern mit der Violine, Picasso oder Turner mit Leinwand und Farbe, wie Michelangelo bei der Befreiung des David und der Pieta aus den groben Marmorblöcken, so würde Don Pedro der Wahrheit Gestalt verleihen auf die eine Weise, die per se Staunen, Verstehen und einen stillen Moment des Empfindens einer zenhaften Ganzheit erschafft. Don Stefan hatte inzwischen Erfahrung darin, selbst die banalsten Sachverhalte, wie zum Beispiel das Überqueren einer Strasse durch eine rote Katze, den Geschmack des Kaffees an einem bestimmten Tag, oder das anscheinend zufällige Stehen bleiben einer mechanischen Uhr durch die wundervoll anderen Augen zu sehen, die Don Pedros Worte bei der Berührung mit den jeweiligen Themen schufen. Dabei blieb der Kaffee Kaffee, die Katze eine Katze und auch die Uhr blieb das, was sie war, wenn er darüber sprach. Es war, als blicke man auf ein Gewebe, ein alles verbindendes, lebendiges Geflecht, anderer Natur als Adern und Kapillaren im Menschenleib, viel verzweigter, viel mehr lebendig, aus sich heraus wahrnehmend, auf alles reagierend und mit allem interagierend, wenn man Don Pedros Stimme folgte. Nach solchen Einblicken hieß es für Don Stefan meist einen kräftigen Schluck nehmen, an Schloss Gripsholm denken und unauffällig seine Eier kneifen (auch so eine Empfehlung Don Pedros, die, wie die Geschehnisse dieses Tages, auf der jedem unaufmerksamen Beobachter zugänglichen Oberfläche der Alltäglichkeit betrachtet banal-ordinär und an Profanität kaum zu überbieten ist, aber das Geheimnis einer großen Wirksamkeit in sich trägt). Don Stefan liebte und fürchtete die wundersamen Erklärungen des Don Pedro zu gleichen Teilen. Mehr als eine wöchentlich war zuviel für ihn, brachte ihn zu sehr aus der Fassung und vermittelte ihm den Eindruck, so klein, von so geringer Wichtigkeit in dem ganzen Gefüge des Seins zu gelten, dass er über die Zuckungen seines Ichs nur noch lauthals lachen mochte und jede Teilnahme an der Welt des Menscheins zu verweigern ihm sinnvoll erschien. Darin, in dieser Gefährlichkeit, erkannte er die Wahrhaftigkeit der Virtuosität Don Pedros, in der Verbindung zu etwas, das Menschen von Zeit zu Zeit gegeben, in winzigen Dosierungen allerdings, Ehrfurcht und Achtung lehrt, sie zu Tränen rührt und ihrem Fühlen alle Grenzsteine entreißt. Don Stefan war diesen Momenten sein Leben lange gefolgt, hatte gehört, gelesen, geschaut und allen Künsten seine Sinne anvertraut, um sich dahin entführen zu lassen, an den Ort, an dem in Faustscher Sprache "Menschennatur und Götternähe" einander fast berühren. Don Pedros Deutungen machten diesen Ort evident. Sie gaben Don Stefan die Gewissheit eines "Mehr" ohne dogmatische Bindungen, frei von einzuhaltenden Ge- und Verboten, die Sicherheit eines unpersönlichen und allanwesenden, in jedem Moment der hastig davoneilenden Zeit präsenten Gottes, vermittelten ihm das Spüren einer fundamentalen Wahrheit, die den Gedanken an Tod und Vergessen den giftigen Stachel zieht.
Für Don Stefan war das Leben einfacher so; und beschwerlicher auch, fühlte er doch die mit der Befreiung von der panischen Angst vor dem Tode einhergehende Pflicht, sich mehr zu öffnen, den Menschen seiner Umgebung Achtung statt Verachtung zuteil werden zu lassen. Don Pedro hatte ihn mit dem ersten Spruch, mit der Entgegnung auf seine von Verbitterung triefende Frage nach dem Sinn des stundenlangen Herumglotzens auf der Plaza tief getroffen und motiviert. Der offenkundige Spott über sein Handicap, die dabei grobe Nichtbeachtung aller politischen Korrektheit und der von allem Hohn gleichzeitig gänzlich freie, ehrlich-neugierige Blick in seine Augen, das hatte Don Stefan zum Bleiben veranlasst und dazu, mit dem Manne zu sprechen. Jetzt folgte er, Don Stefan, genau diesem Beispiel. Wo immer die alte Leier seines zwanghaften Verhaltens, diese Gebetsmühle der Erniedrigungen und Beschimpfungen, der ungewollten Grobheiten und Abqualifizierungen ihn zum Sprechen bringen wollte, gebot er Einhalt und begann zu spotten. Wenn sein Spott anderen die Fortschritte ermöglicht, die er in so kurzer Zeit verbuchen konnte, war das ein gutes Werk und er ein guter Mann, so dachte er.
In dieser Stimmung kümmerte er sich hinwendungsvoll um den immer noch höchst verwirrten Esmeraldo. "Vielleicht ein Schlaganfall, mein Lieber. Wäre aber etwas früh in deinem Alter. Oder eine Hirnblutung könnte sein, wenn du auf dem Kopf gelandet bist. Kann alles passieren, aber meistens erst später, in ein paar Stunden. Werden wir sehen, wenn du zuckst wie ein Aal und spuckst wie ein Lama. Ach Quatsch, alles halb so wild, denke ich. Du guckst ja ganz wach. Schlecht gegessen ist auch möglich. Jetzt streng dich halt auch mal ein bisschen an, lass nicht mich die ganze Arbeit tun.", redete er auf Esmeraldo ein, als er ihm hoch half.
Em und Pete, die gemeinsam dem Haus entgegen schon ein Stück gegangen waren und nach ihm sahen, nickte er beschwichtigend durch das jetzt offene Tor zu. "Komme gleich! Wo soll ich den hinbringen?"
"Ums Haus rum links. Kannst nicht verfehlen. Ist ne große Tür. Eine Maria dort, ein Hausmädchen, bringt dich dann zu uns."
"Ok."
"'Nen Joint geraucht.", blubberte Esmeraldo, halb auf Don Stefan liegend, in dessen Ohr. "So nen Superskunk, dieses Genzeugs, das geht ab wie ein Zäpfchen, sag ich dir. Mir ist immer noch ganz flau."
"Glaub ich gerne. Ich selbst hab es Jahrzehnte gelassen, erst wieder in letzter Zeit ab und zu was geraucht, aber nie das aus dem Labor. Da trau ich mich nicht dran. Musst verrückt sein, du. Aber, da sieht man's wieder, die Verrückten und die Kinder haben Glück! Dir geht's wieder ganz gut, na ja, einigermaßen und du kannst dich jetzt erst mal ausruhen da drin. Lass dir essen geben und trink was und ich schau mal, ob ich irgendwo ne Valium auftreibe, damit du da sauber wieder runterkommst, mein unvorsichtiger Freund!"
"Dank dir auch. Du bist ok, wirklich in Ordnung bist du.", sprach Esmeraldo mit den Puddingbeinen und ehrlich gerührter, wenn auch angeturnter Stimme.
Das war einer der seltenen Momente, die Don Stefan im Bruchteil einer flüchtigen Sekunde zum Schweigen brachten; innerlich wie äußerlich. In ihm kehrte eine Ruhe ein, die seinen gewöhnlich hektisch-aufmüpfigen Geist zum Nachlassen brachte, seinen Körper die schmerzende Nase, die halbe Alkoholvergiftung und das Gewicht des Taxifahrers vergessen ließen und jede Intervention oder Deutung Don Pedros völlig unnötig machte. In genau diesem kostbaren Moment spürte Don Stefan das "Mehr", das er war, das in seiner Unbedeutendheit nicht zu übertreffen und winzig-winzig-winzig, doch einen Augenblick lang das Zentrum des Kosmos repräsentierte und alles und jeden aus dem spürbar unendlichen Reservoir dieses Fühlens der Verbundenheit zum Nächsten ernährte. Er war alle Brüste der Welt, alle voller Milch und willig dargeboten, das Unendliche zu teilen, das sein Besitz war und niemandes Eigentum und nur nähren, nur wachsen helfen und heilen kann, nicht aber aufbewahrt werden, nicht eingesperrt. Dies ohne intellektuelle Deuteleien frei fließen zu lassen, das hatte er noch nie vermocht. Dies wissend und mehr noch fühlend, in uneingeschränkter Klarheit um die Geringfügigkeit auch ebendieses Momentes, feierte er atemlos vibrierend und vollkommen entspannt, weil wirklich befreit von allen Ego-Blähungen, den größten Erfolg seiner Bescheidenheit. Don Stefan war glücklich.
"Bist du auch, mein Lieber", kam es schließlich brüchig über seine Lippen, "das bist du auch." Don Stefans Hand hatte Esmeraldos Kopf leicht und zärtlich gestreichelt, als würde ein Vater den Sohn segnen. Das bemerkend, machte es Don Stefan zum kumpelhaft-aufmunternden Haarwuscheln, das er mit einem "Jetzt lass uns gehen!" in Harmlosigkeit überführte, ohne in sich die Intimität des Momentes zu leugnen.
Ok, das war die WEITERE Fortsetzung von „Lucifers Field“! Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das war sie also die heute mit Zwiebelkuchen von gestern, dem leckersten der Welt, gereichte und jungem Apfel - Wein zu genießende (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, für heute, good hearts, ihr Lieben!
Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure phantastische Woche, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
„Entfernte Sternschnuppen selbstmitleidiger Hoffnungen…“
– ein elender Gehirnfick, der statt der Tränen der Traurigkeit üble Dämpfe aus dem Arschkanal lockt, die uns würgen lassen!
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
„Die Kraft hat alles bereitet für dich; daran gibt es keinen Zweifel.“ - soviel für heute wieder und einmal mehr von Suzuki zu mir. Dem lieben Suzuki eigentlich. Holzkopf trotzdem. Japanischer. Freund. Und Wahrheitsfanatiker! Das war es dann auch eigentlich vom Tage. Ich möchte gerne jetzt schon wieder schließen. Habe keine Lust auch noch plaudern über den Müllhaufen des Elends der weltlichen Plagen.., schaut her, wie süßlich die Scheiße schon wieder wird!
Fick die Henne, Frikadelle! Nein, nein, ist alles gut und weniger als halb so wild! Müde bin ich sehr.
Und mir fällt das Schreiben schwer! So nehmt das! Ha!
Freitag, 27. Juni 2014
Egal, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre. Äpfel und Ziegen sprechen Klartext in Babel!
fahfahrian, 18:06h
not cling - no search - pas s'accrocher - pas de recherche - No te aferres - hay búsqueda - Koshx shinai - xe, kensaku o - xx xxxxx - xx xxx - kein klammern - kein suchen - لا أفضلية - لا يكره - Shitei nashi - īe kirai - Ninguna preferencia - no hay disgustos - Aucune préférence - aucun n'aime pas - No preference - no dislikes - keine Vorlieben - keine Abneigungen - no hope - no fears - Aucun espoir - pas de craintes - sin esperanza - no hay temores - Nozomi no nai - mattaku osorenai - لا أمل - لا مخاوف - keine Hoffnungen - keine Befürchtungen - إلا أن نعرب عن الكائن الطبيعية دون أي وجهة - Nin'i no atesaki no nai yuiitsu no shizen kōfuku o hyōgen - expresar sólo el ser natural, sin ningún destino - exprimer que l'être naturel sans destination - express only the natural being without any destination - nur das natürliche Sein ohne jedes Ziel ausdrücken - also overcome the enlightenment - surmonter aussi le siècle des Lumières - también superar la iluminación - Mata, satori o kokufuku - أيضا التغلب على التنوير - auch die Erleuchtung überwinden - تحتل أي مساحة - Ni supēsu o sen'yū shite inai - ocupar ningún espacio - occuper plus d'espace - occupy no space - keinen Platz einnehmen - - -
In our trace the identity Viagra is more expensive than the prostitutes. Does not that say it all? Fathers Father - that we all loved good hearts, in this identity track undoubtedly on the guard station of the central mental hospital in the capital of the strange country Absurdistan, in Bizarria City, live, does not change the fact that we are the greatest! - The biggest fools of course! Suzuki & cozyP La Madre says: If YOU want it, everything is gone! Suzuki and cozyP Fathers and Father say THANK YOU for all of us! - Dans notre trace de l'identité Viagra est plus cher que les prostituées. N'est-ce pas dire tout cela? Pères Père - que nous avons tous adoré les bons cœurs, dans ce morceau d'identité sans aucun doute sur le poste de garde de l'hôpital psychiatrique central dans la capitale de l'étrange pays Absurdistan, dans Bizarria ville, vivre, ne change pas le fait que nous sommes le plus grand! - Les plus grands fous bien sûr! Suzuki et cozyP La Madre dit: Si vous le voulez, tout est parti! Suzuki et cozyP Pères et Père disent MERCI pour nous tous! - En nuestro rastro de la identidad Viagra es más caro que las prostitutas. ¿Eso no lo dicen todo? Padres Padre - que nos encantó a todos los buenos corazones, en esta pista identidad, sin duda, en el puesto de guardia del hospital mental en el centro de la capital del país extraño Absurdistan, en bizarría City, en vivo, no cambia el hecho de que somos el más grande! - Los mayores tontos, por supuesto! Suzuki y cozyP La Madre dice: Si usted lo quiere, todo se ha ido! Suzuki y cozyP Padres y Padre dicen GRACIAS por todos nosotros! - Watashitachi no torēsu ni aidentitibaiagura wa baishunpu yori mo kōkadearu. Sore ga subete o itte inai? Chichioya chichi wa - watashitachi wa mina, hen'na kuni no shuto Absurdistan no chūshin-teki seishin byōin no shueijo de, machigainaku kono aidentiti torakku ni, yoi kokoro o aishite iru koto, Bizarria ichi ni, sunde iru, wareware wa idaidearu to iu jijitsu wa kawarimasen! - Kōsu no saidai no orokamono! Suzuki& cozyP ra· madore wa iu: Anata ga sore o shitai baai wa, subete ga kieta! Suzuki cozyP chichi to chichi wa, watashitachi no subete o arigatōgozaimashita to iu! - في التتبع لدينا هوية الفياجرا هو أكثر تكلفة من العاهرات. لا أن يقول كل شيء؟ الآباء الأب - أن كلنا يحب قلوب جيدة، في هذا المسار الهوية بلا شك على محطة حارس مستشفى للأمراض العقلية المركزية في عاصمة بلد غريب Absurdistan، في Bizarria مدينة، ويعيش، لا يغير من حقيقة أننا أعظم! - أكبر الحمقى بالطبع! سوزوكي وcozyP لا مادري يقول: إذا كنت تريد ذلك، وذهب كل شيء! سوزوكي وcozyP الآباء والأب يقول شكرا لكم على كل واحد منا! - In unserer Identitätsspur ist das Viagra teurer als die Prostituierten. Sagt das nicht alles? Fathers Father - Dass wir alle, geliebte good hearts, in dieser Identitätsspur zweifellos auf der Wachstation des zentralen Irrenhauses in der Hauptstadt des merkwürdigen Landes Absurdistan, in Bizarria City, leben, ändert nichts daran, dass wir die Größten sind! - Die größten Narren natürlich! Suzuki & cozyP La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen! Suzuki und cozyP und Fathers Father sagen DANKE für uns alle! ---
Und dies! Ho!
Hunger habe ich. Müdigkeit jetzt auch.
War wohl nichts mit viel erzählen heute.
Nun, ehrlich gesagt gäbe es auch fast gar nichts. All der Aufwand, nur um die körperlichen Notwendigkeiten irgendwie zu erfüllen, Kleidung zum Beispiel…, es ist so ermüdend…
Ich beende meine Pflichten heute früher. Habe dafür schöne Energiebilder für euch, good hearts! Ihr findet sie an den üblichen Plätzen, in den Galerien auf facebook, g+ und tumblr.
So denn!
Gehabt euch also wohl wie immer, ihr Geliebten good hearts!
Nein, es ist natürlich selbst heute, da ich fast einschlafe, nicht vergessen, denn es folgt hier eure Gutenachtgeschichte. Auf geht’s zur weiteren Fortsetzung von: „Lucifers Field!“
- haut rein!
!LOVE!
cozyP
Sonntag, 29. Juni 2014
Samstag im Ausland wusste ich noch einen guten Titel. Irgendwas mit Äpfeln und Ziegeln! Arsch und Hammer könnte auch dabei gewesen sein!
fahfahrian, 19:43h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Gestern kein Blog, obgleich die Zeit gereicht hätte. Ich war zu empört, zu aufgebracht und hätte nur üble Worte verloren, die es nicht der Mühe Wert sind, niedergeschrieben zu werden. Es ging natürlich um meinen Arztbesuch, um meinen „großen Termin“.
Ok, man stelle sich folgendes vor..., oder wie sagen die Mathe-Jungs? Es sei gegeben...
Du stehst viel zu früh auf, borgst dir Kraft aus dem Wucherer im Nichts, wirfst dich mit Gewalt von deinem duchgelegenen Sofa, das deinen ohnehin kaputten Rücken weiter zerstört und dir täglich neue Schmerzen beschert. (Wir sprechen heute Klartext, wie ihr bemerkt, good hearts, ihr Lieben) Als nächstes versucht man im Bad alles mögliche, um einigermaßen menschlich auszusehen, was bei einem Wesen, welches eher einem schwangeren Nilpferd mit einer verfetteten Melone als Schädel gleicht, ein schier aussichtsloses Unterfangen ist. Weiter geht es mit der Kleiderfrage, die eigentlich keine Frage ist. Man kann machen, was man will und sieht aus wie ein Penner, denn die (geliebten-geliebten Lieblings-) Schuhe fallen auch fast von den Füßen.... Schuhe hätte ich noch von früher, selbstverständlich Luxusschuhe aus der Schweiz, die wer-weiß-was kosteten und sich als unverkäuflich erwiesen. Sie anzuziehen, allein der Gedanke daran, erfüllt mich mit Ekel! Ja, früher, als zweithöchstes Superarschloch im Oberbetrügerverein, sah ich aus wie ein Latino-Macho-Man aus dem Hochglanzmagazin, währenddessen jetzt, auch nach meiner Erleuchtung, keines dieser Prädikate, nicht ein einziges, mehr passen und auf mich zutreffen mag. Wieder eine Besonderheit dieser bizarren Identitätsspur, good hearts, ihr Lieben: Wenn du am miesesten und gefährlichsten drauf bist, siehst du am Besten aus! Versteht mich recht bitte, es geht mir besser denn je, doch drückt und drängt die Versuchung bei mir, wie bei jedem anderen Körperbewohner, mich im Profanen zu verstricken und zu einer unwürdigen (Un)Lebensweise zurückzukehren. An Tagen wie heute ist es dran, der Spottenergie einen Auslass zu verschaffen, und das tue ich über das Mittel meiner Schreibe. Das ist auch schon alles. Aber, gebt es zu, ihr Lieben, es hört sich doch schon sehr dramatisch an, oder? Weiter im Text also:
Auf ein Frühstück folgt die Anfahrt, wobei man Benzin verfährt, das man sich in Wahrheit nicht leisten kann und nur der Teufel oder der Geier weiß, wie man den Rest des Monats durchkommen soll. Man sucht und findet die Praxis des Spezialisten, wo man erwartungsgemäß über Gebühr warten gelassen wird (Penner können schließlich warten). Schließlich und endlich verfrachtet man dich in einen kleinen Raum, in welchem du abermals wartest und wartest und wartest. Dann taucht – doch noch, man glaubt es kaum – der Spezialist auf, begrüßt dich kurz und reserviert und beginnt dich zu befragen. Du antwortest auf alles, so gut du kannst in der Hoffnung, jener begabte Arzt würde daraus Informationen gewinnen und Schlüsse ziehen, die dir eine Behandlung deiner unerträglichen Schmerzen ermöglichen. Nun kommt die körperliche Untersuchung, bei welcher er dich verbiegt und hin und her und kreuz und quer bewegen lässt, bis du nicht mehr weißt, wo unten und oben ist. Immerhin, er nimmt sich Zeit! Ein Pluspunkt (hoffentlich)! Auch das hört irgendwann auf und du darfst dich ankleiden. Inzwischen diktiert der Spezialist der ebenfalls anwesenden, vor einem Rechner sitzenden Helferin lateinischen Kram, irgendwelche Grad-Angaben, Winkel und so weiter und so fort. Hört sich alles ziemlich wichtig an, aber nur, wenn es das erste Mal ist, dass du an einem solchen kleinen Spektakel teilnimmst. Ich kenne es schon und langweile mich an dieser Stelle immer unendlich.
Dann ist der große Moment da. Das Orakel spricht zu dir. OMG!
In meinem Falle war es nicht viel und klang einfach nur unbedeutend. Jajajajaja, gewisse Schäden hier und da, degenerative (verstand ich das richtig?) Veränderungen, auch einige Schiefstellungen und Nervengeschichten, Verengungen und so weiter und so fort...., er, der Spezialist, hätte auch von Wesen mit zwei Nasen auf Andromeda-Ost sprechen können, was für mich den ungefähr gleichen Sinngehalt ergeben hätte, jedenfalls sei das alles da und bei mir bedauerlicher weise vorhanden. Ok. Ok? So weit so gut. Operieren könne man, das wäre durchaus möglich auch, zum Beispiel die Schiefstellungen beseitigen und das Ganze zurechtrücken, begradigen oder krumm machen, so weit weiß ich es nicht mehr genau, aber.............., aber es würde wahrscheinlich bezüglich meines Schmerzerlebens keinen großen Unterschied machen. Außerdem wäre da noch der Nachteil, dass nach diesem Eingriff mein Genick versteift wäre. Ende der Bewegungsmöglichkeiten dort! Insgesamt spräche also, so meinte er abschließend zusammenfassend, nichts wirklich dafür, mir zu einer Operation zu raten. Noch mehr Schmerzmittel seien auch nicht drin, da ich bereits (Mann, kann der Mann toll rechnen!) das 5-7fache der „erlaubten“ Höchstmengen nehme. Erlaubt? Wer sagt das? Wie soll man es in einem Körper wie meinem mit weniger Wirkstoff aushalten? Darauf gibt es selbstverständlich keine Antworten. Ich solle doch in die Schmerzklinik gehen, wo ich erlernen könne, mit dem Schmerz umzugehen und so weiter und so fort. Dieser Weg war mir natürlich sofort verschlossen, da ich die Kleidung und Ausstattung und so weiter für einen solchen Aufenthalt einfach nicht besitze. Als Alternative dazu schlug er mir eine Tagesklinik vor, in welche ich etwa vier Wochen lang täglich gehen und in etwa das gleiche wie in der Schmerzklinik machen solle. Diese Tagesklinik ist etwa 30 Kilometer einfachen Wegs entfernt von meinem Wohnort und unerreichbar für mich, da ich das Fahrgeld nicht habe, das war mir auch sofort klar.
Verabschiedung. Händeschütteln (immerhin). Das war es auch schon.
Dann Rückfahrt. Zeit, Benzin...., alles verbraucht für die Begegnung mit einem selbst sehr kranken Mann, der von der Schuppenflechte gezeichnet ist und auch nicht sehr glücklich wirkt; und schließlich und endlich nicht helfen konnte.
Ja, good hearts, ihr Lieben, so lief das gestern. Wir kamen zurück, tranken eine Tasse Kaffee und versuchten, uns wieder einzukriegen.
RIESENBREAK
Es ist Sonntag inzwischen. Gestern ein Tag am See in Salzburg und sonst nichts besonderes. Ein Gespräch vielleicht doch. Mein geliebter Freund P., der Städtebaumeister aus Russland, trieb mich mit einigen Absichtserklärungen hin zum totalen Schwachsinn, bestehend aus Zeit-, Energie- und Mittelverschwendung in die weit offenen, allzeit meiner harrenden Arme der blanken Verzweiflung und Enttäuschung und Wut. Ich brachte es nicht zusammen, wobei es mir bis jetzt nicht letztinstanzlich klar ist, ob ich das überhaupt hätte vertreten können, noch länger dazu zu schweigen, mich also nur träge Feigheit abgehalten hätte, ich hielt diesmal meinen Mund nicht und entgegnete in deutlicher, teils scharfer Form, doch stets sachlich. Ich verunstaltete dennoch meine Innenwelt, MICH mit Durchfall, Eiter, verwesendem Blut, Kot und anderen ekelhaften Dingen, die zu erwähnen uns zum erbrechen bringen würde, Jede Art der Gewaltausübung macht, dass es mir übel wird. Entsprechend fühlte ich mich danach. Was täte ich ohne La Madre? Weiter in Dreck und Unrat leben, wie die anderen! Gott-sei-Dank half sie mir – wieder einmal – da raus! - Ob es bei P. zur Einsicht führen oder nur als eine Art übler Kampfrhetorik missdeutet wird? - Ich weiß es nicht und habe nicht die Kraft, darüber ernsthaft noch weiter zu grübeln. Es ging einfach nicht, diese Tendenz unkommentiert zu lassen. Es wäre unterlassene Hilfeleistung gewesen.
Dann Radfahrt und See und Ruhe bis sehr spät am Nachmittag, fast schon am frühen Abend. Danach hieß es einkaufen gehen. Ein schnelles Abendbrot, ein kurzer Sofaaufenthalt, und ich schlief sehr früh ein. Samstagabend nennt sich dann so was?!?!
Längeres Schlafen, was ungemein gut tat. Lecker Frühstück, Dann mein armer, kleiner P., sehr erschöpft von einer unruhigen Nacht voller Anfechtungen, zweifelnd, leidend und so weiter und so fort. Ich lieferte prompt eine ausführliche und bemüht sachliche Gegenargumentation mit Basics und technischen Empfehlungen und energetischen Erklärungen. Ermüdend. Ich fühle mich schuldig, weil ich mein Bestes tat, zu helfen. Was für ein Schwachsinn, den zu vertiefen die Tipperei nicht wert ist. War meine Hilfe keine Hilfe? War ich zu technisch? - Ach Scheibenkleisterdeckelöffner auch, ich komme aus dieser Ecke und weiß und kann es nicht besser! Ich wünschte, ich könnte sie besser umsorgen, ehrlich wahr.
Lange Pause wiederum. Ich spielte länger mit Maya und Photoshop, brachte einige merkwürdige Bilder und Zeilen unter die Leute (euch natürlich, good hearts, ihr Lieben!), bekam herrliches Abendbrot in Form meiner geliebten Pasta, und sitze jetzt wieder hier...
Was gibt es noch zu erzählen?
Dass wir beide bereit, willens und fähig für die Veränderung sind. Das ist es. Kurz und knapp.
Du warst dort, wo du hast hingehen sollen. Du vollbrachtest die Handlungen, weswegen Du dort warst. Und jetzt bist Du hier! Und wenn Du es annimmst, hast Du die Energie und Reife zu erkennen, dass das alles, was gewesen, in Zukunft oder jetzt zu sein scheint, allein Ausdruck Deines Seins ohne jedes Ziel ist. Nicht mehr. Nicht weniger.Nicht gut. Nicht schlecht. Keine Hoffnungen. Keine Befürchtungen. Keine Vergangenheit. Keine Zukunft. Kein Klammern. Kein Suchen. Keine Vorlieben. Keine Abneigungen. Auch die Erleuchtung überwinden. Keinen Platz einnehmen.
Diese Worte, die mir gegeben wurden, als ich zu verzweifeln drohte, gab ich bereits weiter in der Hoffnung, sie mögen ebenso hilfreich sein, wie sie es mir waren.
Jetzt gebe ich sie weiter an euch, good hearts, ihr Lieben.
Ja, mein Genick tobte wie verrückt seit dem Arztbesuch. Keine Hilfe in Sicht, also gab es eine Siegesfeier, einen lustigen Fackelumzug samt Reichskristallnacht in meinen Schmerzzentren!
Ok, ihr Lieben, das war's so in etwa. Am See in Österreich hatte ich Zeit und Energie für meine Siddhis endlich einmal wieder! Herrlich! Herrlich und wunderbar! Wisst ihr, diese Ebene meines Seins - wie sage ich das jetzt, ohne meine Innenwelt erneut zu verwüsten und La Madre schon wieder in Anspruch zu nehmen – ist total unbeeindruckt von den Zuckungen meines Fleisches und den Ängsten und Schmerzen meines Geistes! Dort geht es einfach nur weiter und weiter! Ich staune, wie meine Siddhis wuchsen und sich entwickelten, richtig wucherten! Ich hoffe, die Zeit zu haben, sie zu erproben und zu genießen, um auch in den Genuss der Tricks der Erleuchteten zu kommen! - Ich meine, wenn man die verd...ödelte Downside „geniessen müssen darf“, warum dann nicht auch etwas von der Upside?
Jetzt mag ich nicht mehr tippen. Speichern, uploaden und den einen oder anderen Song höre, so was...
Hier noch ein wenig „Lucifers Field“, damit ihr sehr, dass wirklich alles weitergeht!
Habt Spaß!
Esmeraldo II
Don Stefans Erektion war dahin, Don Pedros Interesse geweckt und Sir Em erlebte absurde Hyde-Park-Assoziationen, deren bildliche Vorstellung und Gefühl sich in beunruhigender Weise in Richtung der Rocky Horror Picture Show neigte. Candid Cam, ein Scherz der Kumpel aus dem Golfclub, ein Ablenkungsangriff für irgendeine andere Teufelei, jetzt war alles möglich. Teufelei? Em bemerkte das Wort, als er es in Gedanken gebrauchte. Er musste aufpassen, sich in Acht nehmen, um nicht von dem hier machtvoll um sich greifenden Wahnsinn erfasst zu werden. Jetzt hieß es nüchtern sein und angemessen reagieren.
"Sie, junger Mann, sie kommen von meiner Mülltonne herunter, gehen weg und halten irgendwo anders ihre Reden!", schrie er Esmeraldo entgegen. An Don Stefan gerichtet sprach er langsam und ernst (er hatte seine Selbstkontrolle wiedergewonnen): "Sie, mein Herr, sie ordnen jetzt besser ihre Kleidung und besser noch ihren Verstand!" Abschließend wandte er sich an Don Pedro mit den Worten: "Sir, ich weiß nicht, was hier vorgeht, aber sie scheinen mir der Vernünftigste in dieser verrückten Versammlung zu sein. Bitte nehmen sie ihre Freunde und gehen sie, beruhigen sie sie, oder tun sie an einem anderen Ort das, was immer es ein soll. Irgendwo anders, nur nicht hier. Ich bitte sie."
Don Pedro wandte sich ihm zu, immer noch grinsend, doch auch mit einem ernsten Zug im hypnotischen Dunkel seiner Augen: "Ihr Hund hat meinen Freund gebissen, in die Nase, um es genau zu sagen, und in die volltrunkene dazu. Es ist nicht normal für ihn, zu trinken, bevor die Sonne untergeht, doch begingen wir heute den Tag der Santa Maria del Labia (der nur Insidern bekannten Schutzheiligen des Cunnilingus, was Don Pedro tunlichst verschwieg), was ein besonderes Fest für uns ist. Sie müssen meinem Freund verzeihen, der, wie gesagt nicht gewohnt ist zu trinken, es bis vor Kurzem nicht kannte zu feiern und auch sonst in seinen jetzt reiferen Tagen erst damit beginnt, sich der Welt zu öffnen. Ich versichere ihnen, Don Stefan del Monte ist ein Ehrenmann, dessen Ungeschick in der Ausführung der wahrhaft herzlich guten Tat, Ihrem Hund ein Getränk auszugeben, zu den Umständen führte, unter denen wir uns nun kennen lernen. Wenn sie gestatten darf ich mich vorstellen. Ich bin Don Pedro de Lazaro, Pete für meine Freunde."
So angesprochen war Sir Em seine drohend erhobene, die Reizgasdose führende Hand peinlich. Schnell verbarg er sie hinter seinem Rücken. Don Pedros Worte verfehlten wie immer ihre Wirkung bei keinem, der sie hörte. Don Stefan ließ sein Gehänge verschwinden, schloss die Hose und zupfte nervös, von einem Fuß auf den anderen tretend, seine Kleidung zurecht. Esmeraldo erstarrte, denn der für ihn überirdisch-weiche und melodische Klang der Stimme Don Pedros beschwichtigte die Geister der Halluzinationen und ließ die Wahrnehmung dieser realen Welt wieder zu.
"Ich bin Emerald Fitzgerald Nottington, Duke of Rumor und erfreut, sie kennen zu lernen.", antwortete Sir Em artig. "Was, wenn ich fragen darf, ist mit dem Mann auf meiner Mülltonne. Wurde er etwa auch gebissen?"
"Nein, soweit ich weiß nicht. Es handelt sich um den Taxifahrer, der uns hierher brachte. Ganz offensichtlich halluziniert er, oder er befindet sich in einer besonders obsessiven Phase eines religiösen Wahnes. Ich kann ihnen beim besten Willen nichts Genaueres sagen. Als wir das Taxi verließen, war er noch ganz normal. Er versprach zu warten und machte im Übrigen einen absolut vernünftigen Eindruck."
"Nun, jetzt schweigt er wenigstens," gab Sir Em versöhnlich zurück. "Wenn es auch schöner wäre, er würde von seinem Posten herunterkommen und wieder im Taxi Platz nehmen, so dass alles seine Ordnung hat, nicht wahr?"
"Lassen wir ihn einen Moment zur Ruhe kommen und schenken wir unser Vertrauen der Schwerkraft, die uns letztendlich sehr selten enttäuscht.", schlug Don Pedro vor. "Inzwischen darf ich die Herren nun formell bekannt machen: Don Stefan del Monte, cholerisches Opfer eines Hundebisses, Sir Emerald Fitzgerald Nottington, ahnungsloser Hundebesitzer."
Bei dieser fast schon rituellen übertrieben-höfischen Vorstellung, die Don Pedro mit karikaturhaften Gesten, die Brokat und Puderperücke, den affektiert-puttengeschwollenen Gehstock im Goldlook und sogar das kleine weiße Tüchlein in seiner Hand fast sichtbar werden ließen, überkam alle ein erleichterndes Schmunzeln.
"Stefan nennt man mich, einfach nur Stefan, Sir Nottington. Und,..., es tut mir leid. Wie Pete schon sagte, war ich schwer betrunken..."
"Nicht der Rede wert, alter Kumpel. Ich bin Em, das ist mein bevorzugter Name. Die Angestellten setzen ein Sir davor, aber mir ist es lieber ohne..."
Ein Rumpeln unterbrach Sir Em. Esmeraldos Kampf gegen die Schwerkraft hatte sich unüberhörbar entschieden. Er schien unverletzt, wie er sich verduzt umblickte und vor sich hinfluchte.
"Nun, also, nennen sie mich Em, meine Herren, und außerdem, sie müssen mir alles erzählen über den Unfall mit meinem Hund, was da geschehen ist, wie es dazu kam und so weiter. Charles hat so etwas noch nie getan, müssen sie wissen. Eigentlich habe ich immer schon vermutet, er sei Pazifist, Angehöriger einer dieser New-Age-Pseudoreligionen, denn er sieht viel fern mit Lady, die diese Kanäle bevorzugt... Ach, ich rede und rede, ich unhöflicher Bursche, während wir hier draußen, in der brütenden Sonne stehen. Darf ich die Herren zu einem Drink, einem Kaffee vielleicht oder einen Tee ins Haus bitten?
Man könnte sich auch um ihre Nase kümmern,Stefan. Maria 4 ist sehr gut darin, Wunden zu versorgen. Ach ja, Maria 4, das, ich meine der Name, wird sie verwundern, aber wir haben nun einmal vier davon. Alle unsere Hausmädchen heißen Maria und werden von uns bei ihrem Namen angesprochen So ist..., ach Verzeihung abermals, ich rede und rede... Wenn es ihrem Fahrer besser geht und er Herr seiner fünf Sinne ist, darf er gerne mit uns kommen, um in der Gesindeküche auch etwas Stärkung zu erfahren."
"Sehr freundlich, Sir Em, doch ich fürchte, wir müssen jetzt gehen.", meldete sich Don Stefan, dem das Ganze Ausmaß der Peinlichkeit immer bewusster wurde, zu Wort.
"Wozu die Eile?", fragte Don Pedro. "Wie wäre es, wenn du unserem verwirrten Fahrer helfen, ihn zu Verstand und ins Haus bringen würdest, während ich Sir Em alles erkläre?"
Diese Lösung gefiel Don Stefan zwar nicht ganz so gut wie seine Idee mit dem höflich-blitzschnellen Abzug, doch gab sie ihm sofort etwas zu tun, entsprach also seinem anpackendem Temperament und zusätzlich enthob sie ihn der schmerzlichen Pflicht, das Unerklärliche in Worte zu fassen, was nun auf Don Pedros Schultern lag. Don Pedro würde die rechten Worte finden, daran hatte er keinen Zweifel. Er war der Magier des Worts, hatte seinen verdienten Ehrenplatz in Don Stefans innerem Pantheon der Virtuosen bei der ersten Begegnung eingenommen und seither zuverlässig bestätigt. Er würde das Geschehene nicht verzerren, kein Deut an dem, was wirklich war, wegnehmen und nichts dazufügen, sondern vielmehr die Wahrheit entblößen, doch nicht auf eine obszöne, anzügliche Weise. Wie Yehudi Menuhin oder Isaak Stern mit der Violine, Picasso oder Turner mit Leinwand und Farbe, wie Michelangelo bei der Befreiung des David und der Pieta aus den groben Marmorblöcken, so würde Don Pedro der Wahrheit Gestalt verleihen auf die eine Weise, die per se Staunen, Verstehen und einen stillen Moment des Empfindens einer zenhaften Ganzheit erschafft. Don Stefan hatte inzwischen Erfahrung darin, selbst die banalsten Sachverhalte, wie zum Beispiel das Überqueren einer Strasse durch eine rote Katze, den Geschmack des Kaffees an einem bestimmten Tag, oder das anscheinend zufällige Stehen bleiben einer mechanischen Uhr durch die wundervoll anderen Augen zu sehen, die Don Pedros Worte bei der Berührung mit den jeweiligen Themen schufen. Dabei blieb der Kaffee Kaffee, die Katze eine Katze und auch die Uhr blieb das, was sie war, wenn er darüber sprach. Es war, als blicke man auf ein Gewebe, ein alles verbindendes, lebendiges Geflecht, anderer Natur als Adern und Kapillaren im Menschenleib, viel verzweigter, viel mehr lebendig, aus sich heraus wahrnehmend, auf alles reagierend und mit allem interagierend, wenn man Don Pedros Stimme folgte. Nach solchen Einblicken hieß es für Don Stefan meist einen kräftigen Schluck nehmen, an Schloss Gripsholm denken und unauffällig seine Eier kneifen (auch so eine Empfehlung Don Pedros, die, wie die Geschehnisse dieses Tages, auf der jedem unaufmerksamen Beobachter zugänglichen Oberfläche der Alltäglichkeit betrachtet banal-ordinär und an Profanität kaum zu überbieten ist, aber das Geheimnis einer großen Wirksamkeit in sich trägt). Don Stefan liebte und fürchtete die wundersamen Erklärungen des Don Pedro zu gleichen Teilen. Mehr als eine wöchentlich war zuviel für ihn, brachte ihn zu sehr aus der Fassung und vermittelte ihm den Eindruck, so klein, von so geringer Wichtigkeit in dem ganzen Gefüge des Seins zu gelten, dass er über die Zuckungen seines Ichs nur noch lauthals lachen mochte und jede Teilnahme an der Welt des Menscheins zu verweigern ihm sinnvoll erschien. Darin, in dieser Gefährlichkeit, erkannte er die Wahrhaftigkeit der Virtuosität Don Pedros, in der Verbindung zu etwas, das Menschen von Zeit zu Zeit gegeben, in winzigen Dosierungen allerdings, Ehrfurcht und Achtung lehrt, sie zu Tränen rührt und ihrem Fühlen alle Grenzsteine entreißt. Don Stefan war diesen Momenten sein Leben lange gefolgt, hatte gehört, gelesen, geschaut und allen Künsten seine Sinne anvertraut, um sich dahin entführen zu lassen, an den Ort, an dem in Faustscher Sprache "Menschennatur und Götternähe" einander fast berühren. Don Pedros Deutungen machten diesen Ort evident. Sie gaben Don Stefan die Gewissheit eines "Mehr" ohne dogmatische Bindungen, frei von einzuhaltenden Ge- und Verboten, die Sicherheit eines unpersönlichen und allanwesenden, in jedem Moment der hastig davoneilenden Zeit präsenten Gottes, vermittelten ihm das Spüren einer fundamentalen Wahrheit, die den Gedanken an Tod und Vergessen den giftigen Stachel zieht.
Für Don Stefan war das Leben einfacher so; und beschwerlicher auch, fühlte er doch die mit der Befreiung von der panischen Angst vor dem Tode einhergehende Pflicht, sich mehr zu öffnen, den Menschen seiner Umgebung Achtung statt Verachtung zuteil werden zu lassen. Don Pedro hatte ihn mit dem ersten Spruch, mit der Entgegnung auf seine von Verbitterung triefende Frage nach dem Sinn des stundenlangen Herumglotzens auf der Plaza tief getroffen und motiviert. Der offenkundige Spott über sein Handicap, die dabei grobe Nichtbeachtung aller politischen Korrektheit und der von allem Hohn gleichzeitig gänzlich freie, ehrlich-neugierige Blick in seine Augen, das hatte Don Stefan zum Bleiben veranlasst und dazu, mit dem Manne zu sprechen. Jetzt folgte er, Don Stefan, genau diesem Beispiel. Wo immer die alte Leier seines zwanghaften Verhaltens, diese Gebetsmühle der Erniedrigungen und Beschimpfungen, der ungewollten Grobheiten und Abqualifizierungen ihn zum Sprechen bringen wollte, gebot er Einhalt und begann zu spotten. Wenn sein Spott anderen die Fortschritte ermöglicht, die er in so kurzer Zeit verbuchen konnte, war das ein gutes Werk und er ein guter Mann, so dachte er.
In dieser Stimmung kümmerte er sich hinwendungsvoll um den immer noch höchst verwirrten Esmeraldo. "Vielleicht ein Schlaganfall, mein Lieber. Wäre aber etwas früh in deinem Alter. Oder eine Hirnblutung könnte sein, wenn du auf dem Kopf gelandet bist. Kann alles passieren, aber meistens erst später, in ein paar Stunden. Werden wir sehen, wenn du zuckst wie ein Aal und spuckst wie ein Lama. Ach Quatsch, alles halb so wild, denke ich. Du guckst ja ganz wach. Schlecht gegessen ist auch möglich. Jetzt streng dich halt auch mal ein bisschen an, lass nicht mich die ganze Arbeit tun.", redete er auf Esmeraldo ein, als er ihm hoch half.
Em und Pete, die gemeinsam dem Haus entgegen schon ein Stück gegangen waren und nach ihm sahen, nickte er beschwichtigend durch das jetzt offene Tor zu. "Komme gleich! Wo soll ich den hinbringen?"
"Ums Haus rum links. Kannst nicht verfehlen. Ist ne große Tür. Eine Maria dort, ein Hausmädchen, bringt dich dann zu uns."
"Ok."
"'Nen Joint geraucht.", blubberte Esmeraldo, halb auf Don Stefan liegend, in dessen Ohr. "So nen Superskunk, dieses Genzeugs, das geht ab wie ein Zäpfchen, sag ich dir. Mir ist immer noch ganz flau."
"Glaub ich gerne. Ich selbst hab es Jahrzehnte gelassen, erst wieder in letzter Zeit ab und zu was geraucht, aber nie das aus dem Labor. Da trau ich mich nicht dran. Musst verrückt sein, du. Aber, da sieht man's wieder, die Verrückten und die Kinder haben Glück! Dir geht's wieder ganz gut, na ja, einigermaßen und du kannst dich jetzt erst mal ausruhen da drin. Lass dir essen geben und trink was und ich schau mal, ob ich irgendwo ne Valium auftreibe, damit du da sauber wieder runterkommst, mein unvorsichtiger Freund!"
"Dank dir auch. Du bist ok, wirklich in Ordnung bist du.", sprach Esmeraldo mit den Puddingbeinen und ehrlich gerührter, wenn auch angeturnter Stimme.
Das war einer der seltenen Momente, die Don Stefan im Bruchteil einer flüchtigen Sekunde zum Schweigen brachten; innerlich wie äußerlich. In ihm kehrte eine Ruhe ein, die seinen gewöhnlich hektisch-aufmüpfigen Geist zum Nachlassen brachte, seinen Körper die schmerzende Nase, die halbe Alkoholvergiftung und das Gewicht des Taxifahrers vergessen ließen und jede Intervention oder Deutung Don Pedros völlig unnötig machte. In genau diesem kostbaren Moment spürte Don Stefan das "Mehr", das er war, das in seiner Unbedeutendheit nicht zu übertreffen und winzig-winzig-winzig, doch einen Augenblick lang das Zentrum des Kosmos repräsentierte und alles und jeden aus dem spürbar unendlichen Reservoir dieses Fühlens der Verbundenheit zum Nächsten ernährte. Er war alle Brüste der Welt, alle voller Milch und willig dargeboten, das Unendliche zu teilen, das sein Besitz war und niemandes Eigentum und nur nähren, nur wachsen helfen und heilen kann, nicht aber aufbewahrt werden, nicht eingesperrt. Dies ohne intellektuelle Deuteleien frei fließen zu lassen, das hatte er noch nie vermocht. Dies wissend und mehr noch fühlend, in uneingeschränkter Klarheit um die Geringfügigkeit auch ebendieses Momentes, feierte er atemlos vibrierend und vollkommen entspannt, weil wirklich befreit von allen Ego-Blähungen, den größten Erfolg seiner Bescheidenheit. Don Stefan war glücklich.
"Bist du auch, mein Lieber", kam es schließlich brüchig über seine Lippen, "das bist du auch." Don Stefans Hand hatte Esmeraldos Kopf leicht und zärtlich gestreichelt, als würde ein Vater den Sohn segnen. Das bemerkend, machte es Don Stefan zum kumpelhaft-aufmunternden Haarwuscheln, das er mit einem "Jetzt lass uns gehen!" in Harmlosigkeit überführte, ohne in sich die Intimität des Momentes zu leugnen.
Ok, das war die WEITERE Fortsetzung von „Lucifers Field“! Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das war sie also die heute mit Zwiebelkuchen von gestern, dem leckersten der Welt, gereichte und jungem Apfel - Wein zu genießende (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, für heute, good hearts, ihr Lieben!
Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure phantastische Woche, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
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