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Mittwoch, 31. Dezember 2014
Ein Frohes und Gesegnetes Neues Jahr von Jedem für Alle!
fahfahrian, 16:25h
Ein Frohes und Gesegnetes Neues Jahr von Jedem für Alle!
Hi Senfgurken, Ersatz – Paviane, Kondom – Ständer und Äpfel und Ziegen und Angestellte und Arbeiter und Leute aus der Ebene und aus dem Gebirge und jene, die zur See fahren! Happy New Year!
Hi und hallo denn, im House of Pain, das heute zu sein mein Leib wieder einmal beschloss, ohne sich von mir beraten oder beeinflussen zu lassen, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ein Frohes und Gesegnetes Neues Jahr von Jedem für Alle!
Hi Senfgurken, Ersatz – Paviane, Kondom – Ständer und Äpfel und Ziegen und Angestellte und Arbeiter und Leute aus der Ebene und aus dem Gebirge und jene, die zur See fahren! Happy New Year!
Nach diesem „anderen“ Entree lasst mich euch sagen, dass ich mich heute Nacht im Verlauf meiner Schlafaktivitäten von einer Seite zur anderen drehte, was ein kleines Kunststück ist, wenn man so wohlbeleibt ist wie ich und auf einem schmalen Sofa nächtigt, das mir jedoch gelang, und auch wieder nicht, jedenfalls hätte Feldenkrais jede Menge zu meckern gehabt denke ich, und…., jetzt seid ihr gespannt, was? – Und es tat einen Knacks ein mich aufweckendes, ein derart laut vernehmliches und in meiner Wirbelsäule spürbares Knacken, und mein Schmerz war…, hurra – hurra, wieder da! Seitdem kein Atemzug, kein Husten, keine Drehung, kein Beugen ohne seine stechende, glühende Begleitung!
Was sagt man dazu?
Eine nette Beigabe auf dem Weg ins Neue Jahr?
Ja, da danke ich aber schön auch!
Den gemeinsam geplanten Einkauf mit meiner Frau, auf den wir uns freuten, trotz aller Einschränkungen, den konnten wir vergessen und uns wahlweise in die Haare schmieren, oder in den Arsch föhnen!
Ja, da danke ich aber schön auch, nochmals!
Im Moment ist mir schlecht, ist mir übel vor Schmerz und ich weiß nicht so recht was machen. Kotzen? Schade ums Essen und es würde nichts bringen. Nicht wirklich.
Was sagt meine Erleuchtung? Nicht viel. Ein neues Kapitel wurde aufgeschlagen, oder schlug ich auf, wie ich will und es mir besser gefällt, so ist ihr beiläufiger Kommentar. Sie erinnert mich an Charles B., meinen Dichterfürsten und Helden, wie er über die amateurhaften Besäufnisse irgendwelcher Möchtegern – Künstler spottete und fordert mich auf, mit diesem neuerlichen Angriff auf meine Haltung als Krieger, auf meine Makellosigkeit und Contenance, in ebenso souveräner Weise zu reagieren.
Guter Tipp. Schön abgebrüht. Daherkommend vom Platz ohne Erbarmen, wie es scheint. Gefällt mir!
Dass ich seit gestern eine höllische (ist schon gut Dad, es ist nur eine Scheiß – Redensart, die mir gut gefällt, ok?) Erkältung, ein Virus, wie mir der Arzt, bei dem ich ohnehin vorbeikommen musste wegen meiner Medikamentenkrise, versicherte.
Auch ein schöner Name! – Wie man in Köln am Rhein zu sagen pflegt, wenn man sein glühendes Bügeleisen anstatt dem Lehrling in den Rücken, seiner gerade in das Zimmer hereinkommenden Ehegattin auf die Nase schleudert! Auch ein schöner Name, nicht?
Scheiß – Erkältung jedenfalls, mit ausgeprägten Symptomen wie aus dem verfickten Lehrbuch. Das ganze Scheiß – Programm, das verdammte!
Und jetzt, kombiniert mit der neu entflammten Entzündung meiner Wirbelsäule, ist jeder Scheiß – Atemzug ein besonderes Scheiß – Vergnügen!
Ok. So viel dazu. Ihr wisst bescheid.
Jo Mei, wie das Landvolk hier sagt, ich bin halt ein Baby und schreie, wenn es weh tut!
Hier in Bayern nennt man es übrigens eine „Fetzern – Erkältung“, wenn es einen so dermaßen hart erwischt wie mich aktuell, obwohl ich niemals sah, oder auch nur davon hörte, dass jemand von einer Erkältung zerfetzt wurde! Seltsam.
Interessant ist, dass sich Suzuki und meine Frau zusammenrotteten gegen mich. Ja, ihr habt richtig gehört, good hearts! Gegen mich!
Das war so. Ich machte die Neujahrsseite für unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com fertig und zeigte diese der Besten Ehefrau von allen. Sie reagierte zurückhaltend und äußerste schließlich Bedenken, wegen der fröhlich schaukelnden Titten, die ich, vermischt mit einer Feuerwerksrakete und deren Explosion, zusammen mit meinem Besten Wünschen für das Neue Jahr für euch, ihr Lieben, gestaltet hatte.
Ob das nicht Leute, die keine großen Titten mögen stören, oder andere Leute, die rein gar keine Titten sehen möchten, und schon gar nicht welche die den Rhythmus eines gerade stattfindenden Akts suggerieren, ob es passend wäre, auf diese einschränkende Art und Weise…, und so weiter und so fort…
Eigentlich bin ich immun gegen Killerphrasen von weibischen Schwulen und Lesben und so weiter, und es kam auch dieser spezielle Geschmack, jenes Hautgout, das uns die verfluchten Eulen – Anbeter über alle Kanäle herein dröhnen, damit wir alle frustriert und schwach und hilflos sind, und sie weitermachen können, die Scheiß – Kannibalen und Götzendiener!
Ich ließ in diesem speziellen Falle mein eigentlich“ weg und hörte zu, wie meine Frau argumentierte und was sie versuchte, mir nahe zu bringen.
Überzeugt war ich am Ende nicht. Aber. Aber. Aber. Aber es geht nicht um mich.
Streng genommen ist es Suzukis Site und ich lediglich sein Handlungsgehilfe. Also muss er entscheiden.
Ich war leicht genervt, unkonzentriert und müde, also übergab ich die Sache einfach an Suzuki, der sie bereitwillig übernahm und mir zusagte, mich rechtzeitig zu informieren.
Heute Vormittag nun informierte er mich. Mit einem Wort. „Skies!“ Ich wusste sofort, was er wollte! – Es handelte sich um eine Serie von Aufnahmen, die von LittleE., einem unserer Anvertrauten aus unserer Pro – Bono – Computergruppe erhalten hatten. Sie zeig ein Phänomen, das man hier „Föhn“ nennt.
Das Internet erklär und „Föhn“ als:
1. (besonders auf der Nord- und Südseite der Alpen auftretender) warmer, trockener Fallwind, der beim Überströmen der Luft über ein hohes Gebirge entsteht
2. elektrisches Gerät zum Trocknen des Haars
Ich meine, also mir geht es natürlich um die erste Definition. LittleE. nahm die Bilder vom Fenster des Flurs der Mietskaserne auf, in der er lebt. Er kommt nicht mehr viel heraus und herum wegen seins künstlichen Darmausgangs und den sich daraus ergebenden Problemen. Die Bilder sind phantastisch und fanden jetzt einen angemessenen Rahmen für ihre Präsentation.
Ok. Nun gibt es also Skies. Mein Bild, das mit den wundervollen Titten und meinem von Herzen und Eiern und Schwanz ehrlich kommenden Wünschen, euer Himmel möge immer mit wunderbaren Titten erfüllt sein, poste ich mit diesem Blog. Ich entschloss mich dazu, eine „Gegenüberstellung“ zu machen, also eine Verkleinerung von Suzukis und mein Bild mit zu veröffentlichen, damit ihr beides seht.
So, Leute, die Beste Ehefrau von allen ist zurück von ihrer Einkaufsreise und ich erhielt reiche Gaben, und selbst die Medikamente vergass sie nicht abzuholen.
Was wünsche ich euch nun für das Neue Jahr?
Was wünsche ich überhaupt?
Wären wir bei einer Misswahl, könnte ich mich auf die allgemein gebräuchliche und anerkannt gute Floskel „Weltfrieden“ zurückziehen und mein schönstes Kalifen – Lächeln aufsetzen, um mich dann unauffällig aus dem Staub zu machen.
Wir sind bei keiner Misswahl, ließ Suzuki mich gerade wissen, der Schlauberger.
Wäre ich nie drauf gekommen, japanischer Holzkopf, toter!
Schmerzfreiheit.
Schmerzfreiheit scheint mir ein großer Wert zu sein in diesen Tagen. Ich drückte eben leicht, wirklich mit leichtem, sehr leichtem Druck gegen meine Rippen rechts seitlich mittelhoch und fuhr fast vom Stuhl auf, flog fast weg, so intensiv tat das weh! Wow!
Ja, so wünsche ich uns allen Schmerzfreiheit. Und Glück. Nicht die Abwesenheit von Unglück, sondern anders, die Anwesenheit von großem – großem – großem Glück für uns alle!
Ich scheiß euch was drauf, ihr guten Leute, auf den Realismus, auf Machbarkeitsstudien und Wahrscheinlichkeiten beim Wünschen! – Und das solltet ihr auch!
Ich wünsche uns allen Glück. Nicht die Abwesenheit von Unglück, sondern anders, die Anwesenheit von großem – großem – großem Glück für uns alle!
Ich wünsche uns allen Erfüllung. So richtig. Wie es sich gehört. Durch und durch und ohne Ende.
Eben gähnte ich. Das sollte ich nicht tun. Die Strafe ist erbarmungslos und viel zu hoch.
Elender Schmerz.
Ich wollte noch „einen schönen Blog“ schreiben zum Jahresende, und nun schaut euch an, was aus diesem guten Vorsatz wurde! – Mein „Schweinchen – Bild“ mit den Sylvester – Titten – Raketen durfte ich nicht aufhängen und statt meine Virtuosität zu zeigen, oder wenigstens ganz unbescheiden, meinen Teil ins Papier zu singen, um Aretha und Florence und Charles und Jerry und all den anderen ein kleines Stückchen zurück zu geben, heule und jammere ich, weil mein Leib mich piesackt und die verfluchten Schmerzen, meine verdammten Schmerzen, Scheiße noch mal, wieder die Regentschaft übernommen haben!
Don Juan Matus sagte zu seinem Schüler Carlos Castaneda, es war am Ende seiner Lehrzeit, dass er sich immer noch ständig beklage und beklage, dass er nie damit aufgehört habe in all den Jahren, sich zu beklagen. Carlos wollte sich verteidigen, hub an zu einem brillanten Plädoyer, doch wurde er von Don Juan unterbrochen, der ihn daran erinnerte, ihn auch das Sehen gelehrt zu haben und wissen wollte, was er den beim Sehen wahrnehme, wenn er einen Menschen anschaue. Carlos sagte, dass er eine Art leuchtendes Ei, dass er Energie sähe dann. Don Juan fragte ihn befriedigt, was Carlos wohl denke, was man an einem leuchtenden Energiewesen ändern könne oder solle. Carlos war ratlos. „Nichts“ war die Antwort. Und Don Juan hatte vom Anfang seiner Beziehung zu Carlos niemals einen Zweifel daran gelassen, dass es nichts zu lehren gibt und nichts zum lernen. Selbst als Carlos anfänglich „nur“ nach dem Gebrauch medizinischer Heilpflanzen fragte, sagte ihm Don Juan, es gäbe darüber nichts zu sagen.
Wie jede hochnäsige Arschgeige fühlte auch ich mich Carlos überlegen und glaubte Stein und Bein daran, dass es mir einmal nicht so ergehen würde. Und… Seht mich jetzt an! – Die Frucht der Lenden des Lichtträgers und des Innersten Lichts jault und jammert über körperliche Schmerzen und Elend und Unglück und Entbehrung und Armut! Wenn das mal keine gesunde Grundlage zu einer Läuterung ist; so richtig Rocky – mäßig, mit uplifting Musik und so weiter!
Scheiße Leute, ich kaufe den Bullshit nicht!
Ich bin und bleibe der Fahfahrian cozyP Amigo Loco Corazon Loa Mo Yoruba und ich war das immer. Dabei gebe ich mir echt Mühe. Dabei.
Excuse my French, Leute und good hearts, aber auf den Rest ist geschissen!
Die Großen, die ich auch jetzt, in dieser armseligen Körperlichkeit und Beschränktheit des Geistes noch kenne und erinnere und wahrnehme, mit denen ich kommuniziere,
sie lieben alle bedingungslos!
Alle. Ausnahmslos. Überall. Jederzeit. Wie auch immer.
Wer das kapiert, hat die Kurve gekriegt?
Wer das lebt, hat die Kurve gekriegt.
Kriegt sie und haut rein!
Wir sehen uns nächstes Jahr!
!LOVE!
cozyP
Hier die passende Gutenachtgeschichte für Unersättliche:
Have Fun!
Mittwoch, 23. Juli 2014
Redundanz-Redundanz, macht hart den Schwanz! „Mit Abscheu vom Körper weg!“, betonen Äpfel und Ziegen. Was sagt man dazu?
fahfahrian, 19:49h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Eine der ätzendsten Folgen meiner Erleuchtung im speziellen, und wie ich annehme (zumindest widerspricht mir Suzuki nicht, das ist schon was, oder?) wie ich annehme, ganz allgemein an jedermanns Erleuchtung, besteht darin, nach und nach alles zu erinnern. Das klingt nach viel und ist es auch, doch spielt die Menge für mich augenblicklich zumindest nur eine untergeordnete Rolle. Heute, vergangene Nacht also, kam ich auf eine beschissene Identitätsspur, ausgerechnet auch noch im Wilden Westen... Was für eine Zeit? Was zum Teufel? Es war einfach ein Scheiß Leben! Elend mühevoll, anstrengend und dreckig, vor allem dreckig und stinkend! Weder war ich Billy the Kid, noch eine andere besondere Person, sondern einfach ein durchschnittliches weißes Arschloch, beschränkt, halb blöd gesoffen und ein furchtbarer Tyrann zu Hause. Scheiße! Und es wollte nicht aufhören und wollte nicht aufhören und ich fand den verdammten Ausgang nicht! Scheiße! Fuck! Ich dachte mir schon immer, daß das mit der „ach so tollen Vergangenheit“ im Grunde genommen ein Scheißhaufen ist! Ehrlich! Schaut euch diese Froschfresser an mit ihren Puderperücken, die ihr Riesenschloss voll schissen und pissten, wo sie gingen und standen... Da gibt es doch diese überlieferten Briefe von der Deutschen, die man dorthin verbrachte wegen irgendwelchen Inzucht Geschichten, von wegen Heirat mit Verwandten und so weiter und so fort... Ich las den Schriftverkehr damals mit großem Interesse, doch kam auch Übelkeit auf, denn die Lady sparte die Details wirklich nicht aus! War es nicht Liselotte von der Pfalz? Ach, geschissen drauf, im wahrsten Sinne des Wortes! Im verkackten Westen war es schlimmer, schätze ich. Wir hatten kaum Parfum, um uns damit einspritzen zu lassen oder Puder, damit der Scheißebrei abtrocknet und abfällt schließlich..., Mann ist das zum Kotzen! - Was fragt ihr? Was meine Erleuchtung dazu sagt? Na, was wohl, Einstein? - Dass es eine verdammte Sauerei ist, das Ganze! Was sonst! Oh, Mann, ich verbrachte die Nacht.., ich höre jetzt wirklich besser auf, bevor es ausartet...
Früh raus, hieß es heute. Meine Frau marschierte ab zum Gym, ich verzichtete auf den Marsch und widmete mich meiner nicht aufzuhaltenden.., na.... Pflichterfüllung! - Bravo! 100 verschissene Punkte!
Heute ging es darum, unsere Erleuchtungssite www.g-cook.com upzudaten und zu erweitern. Mehr Sprachen müssen her! Wenigstens Französisch, Englisch, Spanisch, Japanisch, Arabisch und Chinesisch.., so für den Anfang... Ich weiß, da habe ich mir viel vorgenommen! Was soll's, ich bestehe eh hauptsächlich aus Erleuchtung und Wasser und Feelings, meist Schmerzen oder mindestens Irritationen, was soll also schon groß schief gehen?
Ich ging es an, so gut und schnell ich es konnte. Aber da kam nicht viel. Mein Wünschen konzentrierte mich auf 50 cm weiter rechts, mein geliebtes, duchgelegenes Sofa, das mir so schönes Pacing schenkt und sogar die Form meines eigentlich recht formlosen Leibes annimmt, aber das nur am Rande..., ich hatte den sehnlichsten Wunsch, mich genau dort niederzulegen und nichts sonst. Kein Tun. Kein Denken. Nicht einmal übermäßig atmen. Sein. Doch nicht zweckgebunden, um irgendwelche esoterischen Hürden zu nehmen – mir reicht meine Erleuchtung absolut, ist schon ok für den Moment -, sondern um ZU UNTERLASSEN! Weg-von-Strategie! Was sagt ihr dazu, ihr Shrinks? Egal auch, ihr habt sicherlich ein paar unheimlich gut klingende Sprüche parat, die euch die nächsten jungen Schenkel öffnen..., ich irre mich nicht, oder?
Jedenfalls, nein, nein und nein, ich gestattete mir dies Ausweichen nicht und versuchte mein Bestes. Natürlich kam zuerst, noch vor unserer Site, die allgemeine Pflichterfüllung, eh klar. Wie überall.
Ich schleppte mich so durch. Die Nacht. Die verdammte Nacht im Scheiß-Westen hatte mich ausgelutscht in den Tag gespuckt, so fühlte ich mich! Aber ich blieb dran. Und es kam der Umschwung. Ganz von selbst. Als die „selbst-ich-muss-was-essen“-Pflicht absolviert und die grobe Arbeit am Konzept unserer Site erledigt war, ging es zur Gestaltung, was Spaß bedeutete! Spaß! Ja, richtig Spaß! Ich nahm mir Zeit, so richtig heftig Zeit für den Hintergrund unserer Startseite, schnitt, belichtete, entwickelte und verglich hin und her..., und plötzlich ging es mir gut! Bis meine Frau zurück nach Hause kam, war ich wie ausgewechselt!
Es war bis hierher, und ich bin natürlich noch in der „under-construction-Phase“, eine Schweinearbeit! Vieles davon natürlich, wie es scheint gottgewollt, Routinen auf Routinen auf Routinen. Aber mein Mausarm machte mit, meine Schulter, mein Genick sogar..., es sollte scheinbar sein! - Ja, ganz vergessen, und doch so bedeutend, - ES GIBT JETZT LESEPROBEN VON „MIT DEM DALAI LAMA NACH AUSCHWITZ“ UND „LUCIFERS FIELD“ auf www.g-cook.com ! WOW! - Ich dachte ehrlich nicht, dass das so bald kommt, doch machte sich die Rückmeldung meines teuren Freundes und Reisegefährten, mehr noch Weggefährten, alles anders und neu und unvorhersehbar! - Und schön! Sehr schön! Super schön!
Ihr, die Veteranen, die länger dabei seid bei meinen, bei unseren Zuckungen und Kämpfen und dem allem, habt mitbekommen, wie lange meine Frau und ich am Redigieren herummachten, und daß plötzlich Schluss war. Jetzt zeigt sich, dass diese Vorarbeit genau richtig war. Ich konnte heute einfach alles Material verarbeiten und sogar schon veröffentlichen; jetzt erst einmal lediglich in Deutscher Sprache.
Ja, damit war ich beschäftigt, bis ich nicht mehr konnte. Vom Tage selbst habe ich also wieder einmal recht wenig zu berichten..., kein Schritt vor die Tür, keine Zeit für den Balkon, jajajaja, ich könnte mir eigentlich auch etwas leid tun, etwas wenigstens... Nein, tue ich nicht. Es ist mehr als ein Jahrzehnt her, dass diese Arbeit, die heute ihren ersten Weg hin zu einer größeren Öffentlichkeit geht, begann. Es war ein schweres, ein verflucht hartes Jahrzehnt, aber es lohne sich! - Auch wenn die zwischenzeitlichen Zweifel groß und manchmal überwiegend und unüberwindlich schienen..., doch nur erschienen..., wie gestern bereits gesagt, ist die Erfahrung, des bis 9 am Boden Liegens keine Schande, so lange man vor dem Gong wieder auf seinen Scheiß Füßen steht und, selbst wenn man die Kraft nicht mehr besitzt, die Fäuste zu heben, so doch auf jeden Fall seinen Gegner verspottet! Jajajaja, und das soll Erleuchtung sein? Heult doch! Ich bin der Fahfahrian und von Natur aus nur Teilzeitbuddhist, wie ihr wisst! Schon vergessen? Wie es aussieht, habe ich noch einige Runden zu gehen, um bei unserem Beispiel zu bleiben, und, wenn ich an unsere kommenden Meetings denke, so auch im wortwörtlichen Sinne, good hearts, ihr Lieben...., denn wir werden tanzen! Tanzen! Meine Siddhis schliefen sich aus. Das können sie gut und tun sie oft. Ich konnte sie beim Mäuslein quälen nicht brauchen; und sonst brachte der Tag wenig.
Der Header von heute stammt übrigens zu 50% von gestern. War so eine „Eingebung“, und da sie säuischen Ursprungs, wahrscheinlich meinem Echsenhirn entsprang, notierte ich sie. Heute wollte mir nach all der Programmiererei nichts mehr zum Bloggen einfallen. Selbst als La Madre mir aus dem Klemme half, indem sie mich um eine Post bat und ich etwas entspannter davon zurückkehrte..., ging fast nichts. Also schusterte ich mit dem ganzen Ekel mehr als ausreichender Vorstandserfahrung herum, und Äpfel und Ziegen stiegen Gott-sei-Dank ein. Schon hatten wir unseren Header für heute, good hearts, ihr Lieben!
Das wars. Leer. Verschwitzt. Veröffentlichen und duschen. Mein Sofa. Heute ein wenig Feinmann, die Briefe vielleicht? Oder doch den von Friedrich und Fredersdorf? Oder einfach mit Hawking herum spinnen? Keine Ahnung, aber ich fühle mich seltsam „ausgeladen“ von der Erfahrung heute, auch wenn der Tag relativ hart und sehr reich an Pflichten war. Ich habe Lust auf Spitzen, auf Esprit, auf Anregungen für mein savoir-vivre..., auf kitzeln zwischen den Ohren, so was...
Ich, wir sagen DANKE für diesen bedeutenden Schritt, den zu gehen – wie wir wissen – eine sehr große Ehre ist.
In diesem Sinne entlasse ich euch, good hearts, ihr Lieben, in die Welt des Fahfahrian und seiner Freunde, „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“.
[Neun_bis_virtuell]
„Ich war auf dem Grund des Meeres in einer Ferienanlage. Wie ein Club – Hotel mit Animateuren. Das Meer über mir so klar und hell, nicht Sonnenstrahlen, sonder ein Fluten von Licht kamen da herunter. Wie eine Extra – Sonne. Da waren Gänge, Rundbogen aus einem transparenten Material, durch die ich gehen konnte. Und es war wie im Gefängnis, wie in Schwanzberg, denn alles führte zu einem Mittelpunkt, zum Körper einer Spinne hin. Ist das immer so? Kehrt diese Form immer wieder? Dort, am Meeresboden, fühlte ich mich nicht unwohl. Untypisch für mich, der ich nicht einmal gerne Schiff fahre. Wasser ist ungeheuer mächtig. Eine gewaltige Kraft für mich. Hier störten mich die enormen Wassermassen nicht, die auf den durchsichtigen Wänden und Decken lasten mussten. Ich hatte keine Angst, keine klaustrophobischen Gefühle, die sich sonst sehr schnell eingestellt hätten. Diesmal nicht. Hier nicht. Die Organisation ließ zu wünschen übrig. Also, einen Drink zu bekommen, war ein echtes Problem. Vor einer schätzungsweise 50 Meter langen Bar standen die Leute Schlange. Doch nicht kreuz und quer durcheinander, wie ich es als natürlich empfunden hätte, sondern hübsch ordentlich in Reih und Glied. Eine Schlange neben der anderen. Sogar der Abstand zwischen den Schlangen war exakt gleich. Jede Schlange begann bei einer Person, die versuchte, sich beim Barmann einen Drink zu holen. Hier gab es eine Schwierigkeit. Man hatte nämlich nur wenige Versuche, ich weiß es nicht mehr zu beziffern, sehr wenige, um etwas zu bestellen. Ja, bestellen mag simpel klingen; hier jedoch verhielt es sich so, dass eine Bestellung nur dann Erfolg hatte, wenn das betreffende Getränk vorrätig war. Ich versuchte es mit einer Himbeer- – Schorle, - daneben. Ein Cherry – Coke,- auch nichts. Und geriet außer Fassung. Auch dies ein Fehler, der geahndet wurde. Weil ich laut und unflätig geworden war, musste ich mich wieder ganz hinten anstellen. So ungefähr 80 Leute vor mir war das keine besondere Aussicht. Aber DURST hatte ich.
Vielleicht gab es noch andere Möglichkeiten? Vom ausgetrockneten Mund getrieben eilte ich durch die Gänge und kam in ein Tanzcafé. Den Ausschank konnte ich nicht entdecken. Dafür faszinierte mich die Tanzfläche umso mehr. Mehrere Gigolos der Baureihen Banderas, Gibson und Depp warteten beschäftigungslos auf Kundschaft.
Nur 3 Paare tanzten Tango. Ältliche Damen, behängt mit Gucci und Flutschi und Hutschi und wer weiß was noch Allem, nach dem es in diesen Kreisen dürstet, massenhaft Silikon, aufgespritzte Schwanz - Lutschen - Lippen, die an den Tänzern festklebten. Ein Chinese war auch dabei. Der brachte mich zum Lachen. Und in Wut. Gleichzeitig. Keine Ahnung, warum ich empört war. Der tat doch nur seinen Job? Zum Glück lenkte mich ein Latino ab, der seine Begleiterin mit Interrupts und Pirouetten in Schwierigkeiten brachte. War das sein Advertisement für die Ficktechniken, die er im Angebot hatte? Nur so eine Frage. Unwichtig. Ich sah den Typ an und wusste, dass er nicht echt ist. Unter der Haut war eine Masse von gekochten und durch gestampften Süßkartoffeln. Die Lady hatte also gutes Geld dafür bezahlt, um mit süßen Stampfkartoffeln Tango zu tanzen! – Und würde aller Wahrscheinlichkeit nach auch noch damit pimpern! Die Silikontitten würden mehr aushalten als die Schutzhülle der Stampfkartoffeln. Ich würde auf Silikon setzen.
Das fand ich lustig. Mehr als das. Der Witz überhaupt. Zwischendurch, wenn ich wieder Luft zum Atmen holte, und zufällig den Chinesen sah, bedachte ich den noch mit ein paar Beschimpfungen. Nur so im Vorbeigehen. Die Süßkartoffel war unschlagbar.
Vorher und nachher habe ich vergessen.“
„Nicht schlecht für Neun!“
„Ich habe aber noch mehr! Ich habe nämlich noch eine Elektroangel. Die war im Ausverkauf und kostete 7 Mark. Bis jetzt kann ich nur auswählen, auf welchem See ich sein will, welches Boot ich benutze, und welchen Köder. Die Angel auswerfen klappt manchmal. Und zwei – oder dreimal kam ein Fisch vorbei. Der erschien dann im Display.“
„Und?“
„Nichts und! Weg war er dann! Ich hab das Ding erst knappe 4 Wochen oder so. Mit den Anzeigen komme ich noch nicht klar. Sonar ist da, damit ich sehe, wo die Fische sind, die Spannung meiner Leine kann ich einstellen, und alles gleichzeitig beobachten überfordert mich momentan noch. Ist aber ein gutes Spiel. Du kannst überall angeln einfach. Und brauchst keine Fische zu killen.“
„Wow.“.
„Soweit ich das sehe, geht der Stich an mich, oder?“
„Was meinst du, Dalai?“
„Hat Fah gewonnen.“
„Nur das mit dem Killen kommt nicht hin.“
„Wieso das?“
„Was denkst du, welchen Unterschied es für den Fisch macht, virtuell zu sein oder nicht?“
„Der Fisch ist nicht da, nur auf meinem Display!“
„Blödsinn, du sagst doch selbst, dass er da ist!“
„Aber nicht wirklich!“
„Gut, dann unwirklich, wenn dir das lieber ist.“
„Dann ist er nicht da.“
„Doch da. Nur anders da.“
„Scheiße, das ist Haarspalterei!“
„Haarspalterei? Dann hör dir das an:
WAS, wenn es eine Realität gäbe, wo das alles SEIN IST, was du für virtuell hältst. Ich will dir mal was sagen, Fah: Da ist zum Beispiel, ich nenne nur ein Beispiel, diese Kultur, die sich eine schönen Lebens auf der Oberfläche ihrer Sphäre erfreute, bis jemand hier darauf kam, Computer zu bauen.“
„Was..“
„Klappe halten und zuhören! Dumm gelaufen für diese Kultur, dass jedes gelöschte Zeichen hier einen Impuls im Raum – Zeit – Kontinuum dort auslöst; so eine Art Befehl, der genau dieses Zeichen ins Sein zwingt. Die Schwerkraft tut den Rest. Seitdem hagelt es Zeichen. Unausgesetzt und immer mehr. Die Überlebenden mussten sich unter die Oberfläche zurückziehen. Viele sind es nicht mehr. Und extrem sauer auf das Hier. Wenn die jemals einen Weg finden, das zurückzuzahlen, dann ist Schluss mit lustig. Jetzt kannst du nochmals über deine Fische nachdenken, Fah. Angeln ist angeln.“
„Blödsinn“.
„Bist du sicher, Fah?“
„Nein.“
„Also“.
„Ich eröffne mit 11“.
Ok, das war das heutige Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ - MORGEN REDEN WIR ÜBER GELD UND ES WIRD JEDEN TAG HÄRTER! Versprochen.
Und eines noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
A, schon! Betrachtet es als euren Zaziki, oder Knoblauch oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!
Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!
Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Hintern versohlen mit Gelee - Bananen, zusammen mit – Triple Schoko - Eis für 4 Euro 76 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese einmalige – und, da dürft ihr sicher sein – Honigtau – feuchte Woche…., also leckt gut, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
Hi Senfgurken, Ersatz – Paviane, Kondom – Ständer und Äpfel und Ziegen und Angestellte und Arbeiter und Leute aus der Ebene und aus dem Gebirge und jene, die zur See fahren! Happy New Year!
Hi und hallo denn, im House of Pain, das heute zu sein mein Leib wieder einmal beschloss, ohne sich von mir beraten oder beeinflussen zu lassen, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ein Frohes und Gesegnetes Neues Jahr von Jedem für Alle!
Hi Senfgurken, Ersatz – Paviane, Kondom – Ständer und Äpfel und Ziegen und Angestellte und Arbeiter und Leute aus der Ebene und aus dem Gebirge und jene, die zur See fahren! Happy New Year!
Nach diesem „anderen“ Entree lasst mich euch sagen, dass ich mich heute Nacht im Verlauf meiner Schlafaktivitäten von einer Seite zur anderen drehte, was ein kleines Kunststück ist, wenn man so wohlbeleibt ist wie ich und auf einem schmalen Sofa nächtigt, das mir jedoch gelang, und auch wieder nicht, jedenfalls hätte Feldenkrais jede Menge zu meckern gehabt denke ich, und…., jetzt seid ihr gespannt, was? – Und es tat einen Knacks ein mich aufweckendes, ein derart laut vernehmliches und in meiner Wirbelsäule spürbares Knacken, und mein Schmerz war…, hurra – hurra, wieder da! Seitdem kein Atemzug, kein Husten, keine Drehung, kein Beugen ohne seine stechende, glühende Begleitung!
Was sagt man dazu?
Eine nette Beigabe auf dem Weg ins Neue Jahr?
Ja, da danke ich aber schön auch!
Den gemeinsam geplanten Einkauf mit meiner Frau, auf den wir uns freuten, trotz aller Einschränkungen, den konnten wir vergessen und uns wahlweise in die Haare schmieren, oder in den Arsch föhnen!
Ja, da danke ich aber schön auch, nochmals!
Im Moment ist mir schlecht, ist mir übel vor Schmerz und ich weiß nicht so recht was machen. Kotzen? Schade ums Essen und es würde nichts bringen. Nicht wirklich.
Was sagt meine Erleuchtung? Nicht viel. Ein neues Kapitel wurde aufgeschlagen, oder schlug ich auf, wie ich will und es mir besser gefällt, so ist ihr beiläufiger Kommentar. Sie erinnert mich an Charles B., meinen Dichterfürsten und Helden, wie er über die amateurhaften Besäufnisse irgendwelcher Möchtegern – Künstler spottete und fordert mich auf, mit diesem neuerlichen Angriff auf meine Haltung als Krieger, auf meine Makellosigkeit und Contenance, in ebenso souveräner Weise zu reagieren.
Guter Tipp. Schön abgebrüht. Daherkommend vom Platz ohne Erbarmen, wie es scheint. Gefällt mir!
Dass ich seit gestern eine höllische (ist schon gut Dad, es ist nur eine Scheiß – Redensart, die mir gut gefällt, ok?) Erkältung, ein Virus, wie mir der Arzt, bei dem ich ohnehin vorbeikommen musste wegen meiner Medikamentenkrise, versicherte.
Auch ein schöner Name! – Wie man in Köln am Rhein zu sagen pflegt, wenn man sein glühendes Bügeleisen anstatt dem Lehrling in den Rücken, seiner gerade in das Zimmer hereinkommenden Ehegattin auf die Nase schleudert! Auch ein schöner Name, nicht?
Scheiß – Erkältung jedenfalls, mit ausgeprägten Symptomen wie aus dem verfickten Lehrbuch. Das ganze Scheiß – Programm, das verdammte!
Und jetzt, kombiniert mit der neu entflammten Entzündung meiner Wirbelsäule, ist jeder Scheiß – Atemzug ein besonderes Scheiß – Vergnügen!
Ok. So viel dazu. Ihr wisst bescheid.
Jo Mei, wie das Landvolk hier sagt, ich bin halt ein Baby und schreie, wenn es weh tut!
Hier in Bayern nennt man es übrigens eine „Fetzern – Erkältung“, wenn es einen so dermaßen hart erwischt wie mich aktuell, obwohl ich niemals sah, oder auch nur davon hörte, dass jemand von einer Erkältung zerfetzt wurde! Seltsam.
Interessant ist, dass sich Suzuki und meine Frau zusammenrotteten gegen mich. Ja, ihr habt richtig gehört, good hearts! Gegen mich!
Das war so. Ich machte die Neujahrsseite für unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com fertig und zeigte diese der Besten Ehefrau von allen. Sie reagierte zurückhaltend und äußerste schließlich Bedenken, wegen der fröhlich schaukelnden Titten, die ich, vermischt mit einer Feuerwerksrakete und deren Explosion, zusammen mit meinem Besten Wünschen für das Neue Jahr für euch, ihr Lieben, gestaltet hatte.
Ob das nicht Leute, die keine großen Titten mögen stören, oder andere Leute, die rein gar keine Titten sehen möchten, und schon gar nicht welche die den Rhythmus eines gerade stattfindenden Akts suggerieren, ob es passend wäre, auf diese einschränkende Art und Weise…, und so weiter und so fort…
Eigentlich bin ich immun gegen Killerphrasen von weibischen Schwulen und Lesben und so weiter, und es kam auch dieser spezielle Geschmack, jenes Hautgout, das uns die verfluchten Eulen – Anbeter über alle Kanäle herein dröhnen, damit wir alle frustriert und schwach und hilflos sind, und sie weitermachen können, die Scheiß – Kannibalen und Götzendiener!
Ich ließ in diesem speziellen Falle mein eigentlich“ weg und hörte zu, wie meine Frau argumentierte und was sie versuchte, mir nahe zu bringen.
Überzeugt war ich am Ende nicht. Aber. Aber. Aber. Aber es geht nicht um mich.
Streng genommen ist es Suzukis Site und ich lediglich sein Handlungsgehilfe. Also muss er entscheiden.
Ich war leicht genervt, unkonzentriert und müde, also übergab ich die Sache einfach an Suzuki, der sie bereitwillig übernahm und mir zusagte, mich rechtzeitig zu informieren.
Heute Vormittag nun informierte er mich. Mit einem Wort. „Skies!“ Ich wusste sofort, was er wollte! – Es handelte sich um eine Serie von Aufnahmen, die von LittleE., einem unserer Anvertrauten aus unserer Pro – Bono – Computergruppe erhalten hatten. Sie zeig ein Phänomen, das man hier „Föhn“ nennt.
Das Internet erklär und „Föhn“ als:
1. (besonders auf der Nord- und Südseite der Alpen auftretender) warmer, trockener Fallwind, der beim Überströmen der Luft über ein hohes Gebirge entsteht
2. elektrisches Gerät zum Trocknen des Haars
Ich meine, also mir geht es natürlich um die erste Definition. LittleE. nahm die Bilder vom Fenster des Flurs der Mietskaserne auf, in der er lebt. Er kommt nicht mehr viel heraus und herum wegen seins künstlichen Darmausgangs und den sich daraus ergebenden Problemen. Die Bilder sind phantastisch und fanden jetzt einen angemessenen Rahmen für ihre Präsentation.
Ok. Nun gibt es also Skies. Mein Bild, das mit den wundervollen Titten und meinem von Herzen und Eiern und Schwanz ehrlich kommenden Wünschen, euer Himmel möge immer mit wunderbaren Titten erfüllt sein, poste ich mit diesem Blog. Ich entschloss mich dazu, eine „Gegenüberstellung“ zu machen, also eine Verkleinerung von Suzukis und mein Bild mit zu veröffentlichen, damit ihr beides seht.
So, Leute, die Beste Ehefrau von allen ist zurück von ihrer Einkaufsreise und ich erhielt reiche Gaben, und selbst die Medikamente vergass sie nicht abzuholen.
Was wünsche ich euch nun für das Neue Jahr?
Was wünsche ich überhaupt?
Wären wir bei einer Misswahl, könnte ich mich auf die allgemein gebräuchliche und anerkannt gute Floskel „Weltfrieden“ zurückziehen und mein schönstes Kalifen – Lächeln aufsetzen, um mich dann unauffällig aus dem Staub zu machen.
Wir sind bei keiner Misswahl, ließ Suzuki mich gerade wissen, der Schlauberger.
Wäre ich nie drauf gekommen, japanischer Holzkopf, toter!
Schmerzfreiheit.
Schmerzfreiheit scheint mir ein großer Wert zu sein in diesen Tagen. Ich drückte eben leicht, wirklich mit leichtem, sehr leichtem Druck gegen meine Rippen rechts seitlich mittelhoch und fuhr fast vom Stuhl auf, flog fast weg, so intensiv tat das weh! Wow!
Ja, so wünsche ich uns allen Schmerzfreiheit. Und Glück. Nicht die Abwesenheit von Unglück, sondern anders, die Anwesenheit von großem – großem – großem Glück für uns alle!
Ich scheiß euch was drauf, ihr guten Leute, auf den Realismus, auf Machbarkeitsstudien und Wahrscheinlichkeiten beim Wünschen! – Und das solltet ihr auch!
Ich wünsche uns allen Glück. Nicht die Abwesenheit von Unglück, sondern anders, die Anwesenheit von großem – großem – großem Glück für uns alle!
Ich wünsche uns allen Erfüllung. So richtig. Wie es sich gehört. Durch und durch und ohne Ende.
Eben gähnte ich. Das sollte ich nicht tun. Die Strafe ist erbarmungslos und viel zu hoch.
Elender Schmerz.
Ich wollte noch „einen schönen Blog“ schreiben zum Jahresende, und nun schaut euch an, was aus diesem guten Vorsatz wurde! – Mein „Schweinchen – Bild“ mit den Sylvester – Titten – Raketen durfte ich nicht aufhängen und statt meine Virtuosität zu zeigen, oder wenigstens ganz unbescheiden, meinen Teil ins Papier zu singen, um Aretha und Florence und Charles und Jerry und all den anderen ein kleines Stückchen zurück zu geben, heule und jammere ich, weil mein Leib mich piesackt und die verfluchten Schmerzen, meine verdammten Schmerzen, Scheiße noch mal, wieder die Regentschaft übernommen haben!
Don Juan Matus sagte zu seinem Schüler Carlos Castaneda, es war am Ende seiner Lehrzeit, dass er sich immer noch ständig beklage und beklage, dass er nie damit aufgehört habe in all den Jahren, sich zu beklagen. Carlos wollte sich verteidigen, hub an zu einem brillanten Plädoyer, doch wurde er von Don Juan unterbrochen, der ihn daran erinnerte, ihn auch das Sehen gelehrt zu haben und wissen wollte, was er den beim Sehen wahrnehme, wenn er einen Menschen anschaue. Carlos sagte, dass er eine Art leuchtendes Ei, dass er Energie sähe dann. Don Juan fragte ihn befriedigt, was Carlos wohl denke, was man an einem leuchtenden Energiewesen ändern könne oder solle. Carlos war ratlos. „Nichts“ war die Antwort. Und Don Juan hatte vom Anfang seiner Beziehung zu Carlos niemals einen Zweifel daran gelassen, dass es nichts zu lehren gibt und nichts zum lernen. Selbst als Carlos anfänglich „nur“ nach dem Gebrauch medizinischer Heilpflanzen fragte, sagte ihm Don Juan, es gäbe darüber nichts zu sagen.
Wie jede hochnäsige Arschgeige fühlte auch ich mich Carlos überlegen und glaubte Stein und Bein daran, dass es mir einmal nicht so ergehen würde. Und… Seht mich jetzt an! – Die Frucht der Lenden des Lichtträgers und des Innersten Lichts jault und jammert über körperliche Schmerzen und Elend und Unglück und Entbehrung und Armut! Wenn das mal keine gesunde Grundlage zu einer Läuterung ist; so richtig Rocky – mäßig, mit uplifting Musik und so weiter!
Scheiße Leute, ich kaufe den Bullshit nicht!
Ich bin und bleibe der Fahfahrian cozyP Amigo Loco Corazon Loa Mo Yoruba und ich war das immer. Dabei gebe ich mir echt Mühe. Dabei.
Excuse my French, Leute und good hearts, aber auf den Rest ist geschissen!
Die Großen, die ich auch jetzt, in dieser armseligen Körperlichkeit und Beschränktheit des Geistes noch kenne und erinnere und wahrnehme, mit denen ich kommuniziere,
sie lieben alle bedingungslos!
Alle. Ausnahmslos. Überall. Jederzeit. Wie auch immer.
Wer das kapiert, hat die Kurve gekriegt?
Wer das lebt, hat die Kurve gekriegt.
Kriegt sie und haut rein!
Wir sehen uns nächstes Jahr!
!LOVE!
cozyP
Hier die passende Gutenachtgeschichte für Unersättliche:
Have Fun!
Mittwoch, 23. Juli 2014
Redundanz-Redundanz, macht hart den Schwanz! „Mit Abscheu vom Körper weg!“, betonen Äpfel und Ziegen. Was sagt man dazu?
fahfahrian, 19:49h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Eine der ätzendsten Folgen meiner Erleuchtung im speziellen, und wie ich annehme (zumindest widerspricht mir Suzuki nicht, das ist schon was, oder?) wie ich annehme, ganz allgemein an jedermanns Erleuchtung, besteht darin, nach und nach alles zu erinnern. Das klingt nach viel und ist es auch, doch spielt die Menge für mich augenblicklich zumindest nur eine untergeordnete Rolle. Heute, vergangene Nacht also, kam ich auf eine beschissene Identitätsspur, ausgerechnet auch noch im Wilden Westen... Was für eine Zeit? Was zum Teufel? Es war einfach ein Scheiß Leben! Elend mühevoll, anstrengend und dreckig, vor allem dreckig und stinkend! Weder war ich Billy the Kid, noch eine andere besondere Person, sondern einfach ein durchschnittliches weißes Arschloch, beschränkt, halb blöd gesoffen und ein furchtbarer Tyrann zu Hause. Scheiße! Und es wollte nicht aufhören und wollte nicht aufhören und ich fand den verdammten Ausgang nicht! Scheiße! Fuck! Ich dachte mir schon immer, daß das mit der „ach so tollen Vergangenheit“ im Grunde genommen ein Scheißhaufen ist! Ehrlich! Schaut euch diese Froschfresser an mit ihren Puderperücken, die ihr Riesenschloss voll schissen und pissten, wo sie gingen und standen... Da gibt es doch diese überlieferten Briefe von der Deutschen, die man dorthin verbrachte wegen irgendwelchen Inzucht Geschichten, von wegen Heirat mit Verwandten und so weiter und so fort... Ich las den Schriftverkehr damals mit großem Interesse, doch kam auch Übelkeit auf, denn die Lady sparte die Details wirklich nicht aus! War es nicht Liselotte von der Pfalz? Ach, geschissen drauf, im wahrsten Sinne des Wortes! Im verkackten Westen war es schlimmer, schätze ich. Wir hatten kaum Parfum, um uns damit einspritzen zu lassen oder Puder, damit der Scheißebrei abtrocknet und abfällt schließlich..., Mann ist das zum Kotzen! - Was fragt ihr? Was meine Erleuchtung dazu sagt? Na, was wohl, Einstein? - Dass es eine verdammte Sauerei ist, das Ganze! Was sonst! Oh, Mann, ich verbrachte die Nacht.., ich höre jetzt wirklich besser auf, bevor es ausartet...
Früh raus, hieß es heute. Meine Frau marschierte ab zum Gym, ich verzichtete auf den Marsch und widmete mich meiner nicht aufzuhaltenden.., na.... Pflichterfüllung! - Bravo! 100 verschissene Punkte!
Heute ging es darum, unsere Erleuchtungssite www.g-cook.com upzudaten und zu erweitern. Mehr Sprachen müssen her! Wenigstens Französisch, Englisch, Spanisch, Japanisch, Arabisch und Chinesisch.., so für den Anfang... Ich weiß, da habe ich mir viel vorgenommen! Was soll's, ich bestehe eh hauptsächlich aus Erleuchtung und Wasser und Feelings, meist Schmerzen oder mindestens Irritationen, was soll also schon groß schief gehen?
Ich ging es an, so gut und schnell ich es konnte. Aber da kam nicht viel. Mein Wünschen konzentrierte mich auf 50 cm weiter rechts, mein geliebtes, duchgelegenes Sofa, das mir so schönes Pacing schenkt und sogar die Form meines eigentlich recht formlosen Leibes annimmt, aber das nur am Rande..., ich hatte den sehnlichsten Wunsch, mich genau dort niederzulegen und nichts sonst. Kein Tun. Kein Denken. Nicht einmal übermäßig atmen. Sein. Doch nicht zweckgebunden, um irgendwelche esoterischen Hürden zu nehmen – mir reicht meine Erleuchtung absolut, ist schon ok für den Moment -, sondern um ZU UNTERLASSEN! Weg-von-Strategie! Was sagt ihr dazu, ihr Shrinks? Egal auch, ihr habt sicherlich ein paar unheimlich gut klingende Sprüche parat, die euch die nächsten jungen Schenkel öffnen..., ich irre mich nicht, oder?
Jedenfalls, nein, nein und nein, ich gestattete mir dies Ausweichen nicht und versuchte mein Bestes. Natürlich kam zuerst, noch vor unserer Site, die allgemeine Pflichterfüllung, eh klar. Wie überall.
Ich schleppte mich so durch. Die Nacht. Die verdammte Nacht im Scheiß-Westen hatte mich ausgelutscht in den Tag gespuckt, so fühlte ich mich! Aber ich blieb dran. Und es kam der Umschwung. Ganz von selbst. Als die „selbst-ich-muss-was-essen“-Pflicht absolviert und die grobe Arbeit am Konzept unserer Site erledigt war, ging es zur Gestaltung, was Spaß bedeutete! Spaß! Ja, richtig Spaß! Ich nahm mir Zeit, so richtig heftig Zeit für den Hintergrund unserer Startseite, schnitt, belichtete, entwickelte und verglich hin und her..., und plötzlich ging es mir gut! Bis meine Frau zurück nach Hause kam, war ich wie ausgewechselt!
Es war bis hierher, und ich bin natürlich noch in der „under-construction-Phase“, eine Schweinearbeit! Vieles davon natürlich, wie es scheint gottgewollt, Routinen auf Routinen auf Routinen. Aber mein Mausarm machte mit, meine Schulter, mein Genick sogar..., es sollte scheinbar sein! - Ja, ganz vergessen, und doch so bedeutend, - ES GIBT JETZT LESEPROBEN VON „MIT DEM DALAI LAMA NACH AUSCHWITZ“ UND „LUCIFERS FIELD“ auf www.g-cook.com ! WOW! - Ich dachte ehrlich nicht, dass das so bald kommt, doch machte sich die Rückmeldung meines teuren Freundes und Reisegefährten, mehr noch Weggefährten, alles anders und neu und unvorhersehbar! - Und schön! Sehr schön! Super schön!
Ihr, die Veteranen, die länger dabei seid bei meinen, bei unseren Zuckungen und Kämpfen und dem allem, habt mitbekommen, wie lange meine Frau und ich am Redigieren herummachten, und daß plötzlich Schluss war. Jetzt zeigt sich, dass diese Vorarbeit genau richtig war. Ich konnte heute einfach alles Material verarbeiten und sogar schon veröffentlichen; jetzt erst einmal lediglich in Deutscher Sprache.
Ja, damit war ich beschäftigt, bis ich nicht mehr konnte. Vom Tage selbst habe ich also wieder einmal recht wenig zu berichten..., kein Schritt vor die Tür, keine Zeit für den Balkon, jajajaja, ich könnte mir eigentlich auch etwas leid tun, etwas wenigstens... Nein, tue ich nicht. Es ist mehr als ein Jahrzehnt her, dass diese Arbeit, die heute ihren ersten Weg hin zu einer größeren Öffentlichkeit geht, begann. Es war ein schweres, ein verflucht hartes Jahrzehnt, aber es lohne sich! - Auch wenn die zwischenzeitlichen Zweifel groß und manchmal überwiegend und unüberwindlich schienen..., doch nur erschienen..., wie gestern bereits gesagt, ist die Erfahrung, des bis 9 am Boden Liegens keine Schande, so lange man vor dem Gong wieder auf seinen Scheiß Füßen steht und, selbst wenn man die Kraft nicht mehr besitzt, die Fäuste zu heben, so doch auf jeden Fall seinen Gegner verspottet! Jajajaja, und das soll Erleuchtung sein? Heult doch! Ich bin der Fahfahrian und von Natur aus nur Teilzeitbuddhist, wie ihr wisst! Schon vergessen? Wie es aussieht, habe ich noch einige Runden zu gehen, um bei unserem Beispiel zu bleiben, und, wenn ich an unsere kommenden Meetings denke, so auch im wortwörtlichen Sinne, good hearts, ihr Lieben...., denn wir werden tanzen! Tanzen! Meine Siddhis schliefen sich aus. Das können sie gut und tun sie oft. Ich konnte sie beim Mäuslein quälen nicht brauchen; und sonst brachte der Tag wenig.
Der Header von heute stammt übrigens zu 50% von gestern. War so eine „Eingebung“, und da sie säuischen Ursprungs, wahrscheinlich meinem Echsenhirn entsprang, notierte ich sie. Heute wollte mir nach all der Programmiererei nichts mehr zum Bloggen einfallen. Selbst als La Madre mir aus dem Klemme half, indem sie mich um eine Post bat und ich etwas entspannter davon zurückkehrte..., ging fast nichts. Also schusterte ich mit dem ganzen Ekel mehr als ausreichender Vorstandserfahrung herum, und Äpfel und Ziegen stiegen Gott-sei-Dank ein. Schon hatten wir unseren Header für heute, good hearts, ihr Lieben!
Das wars. Leer. Verschwitzt. Veröffentlichen und duschen. Mein Sofa. Heute ein wenig Feinmann, die Briefe vielleicht? Oder doch den von Friedrich und Fredersdorf? Oder einfach mit Hawking herum spinnen? Keine Ahnung, aber ich fühle mich seltsam „ausgeladen“ von der Erfahrung heute, auch wenn der Tag relativ hart und sehr reich an Pflichten war. Ich habe Lust auf Spitzen, auf Esprit, auf Anregungen für mein savoir-vivre..., auf kitzeln zwischen den Ohren, so was...
Ich, wir sagen DANKE für diesen bedeutenden Schritt, den zu gehen – wie wir wissen – eine sehr große Ehre ist.
In diesem Sinne entlasse ich euch, good hearts, ihr Lieben, in die Welt des Fahfahrian und seiner Freunde, „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“.
[Neun_bis_virtuell]
„Ich war auf dem Grund des Meeres in einer Ferienanlage. Wie ein Club – Hotel mit Animateuren. Das Meer über mir so klar und hell, nicht Sonnenstrahlen, sonder ein Fluten von Licht kamen da herunter. Wie eine Extra – Sonne. Da waren Gänge, Rundbogen aus einem transparenten Material, durch die ich gehen konnte. Und es war wie im Gefängnis, wie in Schwanzberg, denn alles führte zu einem Mittelpunkt, zum Körper einer Spinne hin. Ist das immer so? Kehrt diese Form immer wieder? Dort, am Meeresboden, fühlte ich mich nicht unwohl. Untypisch für mich, der ich nicht einmal gerne Schiff fahre. Wasser ist ungeheuer mächtig. Eine gewaltige Kraft für mich. Hier störten mich die enormen Wassermassen nicht, die auf den durchsichtigen Wänden und Decken lasten mussten. Ich hatte keine Angst, keine klaustrophobischen Gefühle, die sich sonst sehr schnell eingestellt hätten. Diesmal nicht. Hier nicht. Die Organisation ließ zu wünschen übrig. Also, einen Drink zu bekommen, war ein echtes Problem. Vor einer schätzungsweise 50 Meter langen Bar standen die Leute Schlange. Doch nicht kreuz und quer durcheinander, wie ich es als natürlich empfunden hätte, sondern hübsch ordentlich in Reih und Glied. Eine Schlange neben der anderen. Sogar der Abstand zwischen den Schlangen war exakt gleich. Jede Schlange begann bei einer Person, die versuchte, sich beim Barmann einen Drink zu holen. Hier gab es eine Schwierigkeit. Man hatte nämlich nur wenige Versuche, ich weiß es nicht mehr zu beziffern, sehr wenige, um etwas zu bestellen. Ja, bestellen mag simpel klingen; hier jedoch verhielt es sich so, dass eine Bestellung nur dann Erfolg hatte, wenn das betreffende Getränk vorrätig war. Ich versuchte es mit einer Himbeer- – Schorle, - daneben. Ein Cherry – Coke,- auch nichts. Und geriet außer Fassung. Auch dies ein Fehler, der geahndet wurde. Weil ich laut und unflätig geworden war, musste ich mich wieder ganz hinten anstellen. So ungefähr 80 Leute vor mir war das keine besondere Aussicht. Aber DURST hatte ich.
Vielleicht gab es noch andere Möglichkeiten? Vom ausgetrockneten Mund getrieben eilte ich durch die Gänge und kam in ein Tanzcafé. Den Ausschank konnte ich nicht entdecken. Dafür faszinierte mich die Tanzfläche umso mehr. Mehrere Gigolos der Baureihen Banderas, Gibson und Depp warteten beschäftigungslos auf Kundschaft.
Nur 3 Paare tanzten Tango. Ältliche Damen, behängt mit Gucci und Flutschi und Hutschi und wer weiß was noch Allem, nach dem es in diesen Kreisen dürstet, massenhaft Silikon, aufgespritzte Schwanz - Lutschen - Lippen, die an den Tänzern festklebten. Ein Chinese war auch dabei. Der brachte mich zum Lachen. Und in Wut. Gleichzeitig. Keine Ahnung, warum ich empört war. Der tat doch nur seinen Job? Zum Glück lenkte mich ein Latino ab, der seine Begleiterin mit Interrupts und Pirouetten in Schwierigkeiten brachte. War das sein Advertisement für die Ficktechniken, die er im Angebot hatte? Nur so eine Frage. Unwichtig. Ich sah den Typ an und wusste, dass er nicht echt ist. Unter der Haut war eine Masse von gekochten und durch gestampften Süßkartoffeln. Die Lady hatte also gutes Geld dafür bezahlt, um mit süßen Stampfkartoffeln Tango zu tanzen! – Und würde aller Wahrscheinlichkeit nach auch noch damit pimpern! Die Silikontitten würden mehr aushalten als die Schutzhülle der Stampfkartoffeln. Ich würde auf Silikon setzen.
Das fand ich lustig. Mehr als das. Der Witz überhaupt. Zwischendurch, wenn ich wieder Luft zum Atmen holte, und zufällig den Chinesen sah, bedachte ich den noch mit ein paar Beschimpfungen. Nur so im Vorbeigehen. Die Süßkartoffel war unschlagbar.
Vorher und nachher habe ich vergessen.“
„Nicht schlecht für Neun!“
„Ich habe aber noch mehr! Ich habe nämlich noch eine Elektroangel. Die war im Ausverkauf und kostete 7 Mark. Bis jetzt kann ich nur auswählen, auf welchem See ich sein will, welches Boot ich benutze, und welchen Köder. Die Angel auswerfen klappt manchmal. Und zwei – oder dreimal kam ein Fisch vorbei. Der erschien dann im Display.“
„Und?“
„Nichts und! Weg war er dann! Ich hab das Ding erst knappe 4 Wochen oder so. Mit den Anzeigen komme ich noch nicht klar. Sonar ist da, damit ich sehe, wo die Fische sind, die Spannung meiner Leine kann ich einstellen, und alles gleichzeitig beobachten überfordert mich momentan noch. Ist aber ein gutes Spiel. Du kannst überall angeln einfach. Und brauchst keine Fische zu killen.“
„Wow.“.
„Soweit ich das sehe, geht der Stich an mich, oder?“
„Was meinst du, Dalai?“
„Hat Fah gewonnen.“
„Nur das mit dem Killen kommt nicht hin.“
„Wieso das?“
„Was denkst du, welchen Unterschied es für den Fisch macht, virtuell zu sein oder nicht?“
„Der Fisch ist nicht da, nur auf meinem Display!“
„Blödsinn, du sagst doch selbst, dass er da ist!“
„Aber nicht wirklich!“
„Gut, dann unwirklich, wenn dir das lieber ist.“
„Dann ist er nicht da.“
„Doch da. Nur anders da.“
„Scheiße, das ist Haarspalterei!“
„Haarspalterei? Dann hör dir das an:
WAS, wenn es eine Realität gäbe, wo das alles SEIN IST, was du für virtuell hältst. Ich will dir mal was sagen, Fah: Da ist zum Beispiel, ich nenne nur ein Beispiel, diese Kultur, die sich eine schönen Lebens auf der Oberfläche ihrer Sphäre erfreute, bis jemand hier darauf kam, Computer zu bauen.“
„Was..“
„Klappe halten und zuhören! Dumm gelaufen für diese Kultur, dass jedes gelöschte Zeichen hier einen Impuls im Raum – Zeit – Kontinuum dort auslöst; so eine Art Befehl, der genau dieses Zeichen ins Sein zwingt. Die Schwerkraft tut den Rest. Seitdem hagelt es Zeichen. Unausgesetzt und immer mehr. Die Überlebenden mussten sich unter die Oberfläche zurückziehen. Viele sind es nicht mehr. Und extrem sauer auf das Hier. Wenn die jemals einen Weg finden, das zurückzuzahlen, dann ist Schluss mit lustig. Jetzt kannst du nochmals über deine Fische nachdenken, Fah. Angeln ist angeln.“
„Blödsinn“.
„Bist du sicher, Fah?“
„Nein.“
„Also“.
„Ich eröffne mit 11“.
Ok, das war das heutige Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ - MORGEN REDEN WIR ÜBER GELD UND ES WIRD JEDEN TAG HÄRTER! Versprochen.
Und eines noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
A, schon! Betrachtet es als euren Zaziki, oder Knoblauch oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!
Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!
Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Hintern versohlen mit Gelee - Bananen, zusammen mit – Triple Schoko - Eis für 4 Euro 76 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese einmalige – und, da dürft ihr sicher sein – Honigtau – feuchte Woche…., also leckt gut, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
... link
Dienstag, 30. Dezember 2014
Das war mein Jahr, cozyP, Deines: Lausiges und Brilliantes, all in one Zazen! Rot, gelb und weiß und alle Farben von Äpfeln und Ziegen und den anderen!
fahfahrian, 17:28h
Hi und hallo denn, noch immer in den bei uns sehr – sehr kalten Tagen zwischen den Jahren, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Was gibt es Neues? Neues im Hause cozyP?
Ein letztes Fettnäpfchen zum Jahesausklang konnten die Beste Ehefrau, die meine, und ich – wie selbstverständlich - nicht auslassen, und so gerieten wir uns bei der Bilanzierung des nunfast vergangenen Jahres gestern Nacht schier in die Haare. Keiner teilte des anderen Einschätzung und jeder fühlte sich durch die von seinem Gegenüber vertretene Anschauung auch unauslotbar, irgendwie ungerecht behandelt, oder aber mindestens total unverstanden…. Schluchz!
In einem Moment der Klarheit, den ich, woher denn auch sonst, da weder meine Birne, noch meine Hoden getuned sind, den ich wie immer meiner Erleuchtung vedankte, beendete ich den Schlagabtausch, noch bevor er richtig begann und tat damit das einzig Richtige; nämlich uns übermüdete und über – emotionale Sturköpfe zu Bett zu bringen!
Dass sich alles aufklärte, versteht sich inzwischen bei uns von selbst. Doch kam es noch besser, da Suzuki, der in diesem Falle zuerst zu nennen ist, aber auch La Madre, Father Father und der Alte Meister ANZ dies zum Anlass nahmen, ihrerseits mit mir zu bilanzieren, die Konten genauer zu betrachten, die gefürchteten Abgrenzungsposten zu definieren und so weiter und so fort.
Nun, nun. Erwartet ihr Spektakuläres?
Das dürft ihr, good hearts, denn…, denn, ihr dürft grundsätzlich alles.
Mein lausiges Zazen besteht (hat bestanden und bestand und besteht fort und wird bestanden sein haben werden wurde gehabt haben und so weiter und so fot, dies nur zur kosmischen und komischen Vollständigkeit und für die Verzückung unserer geliebten Erbsenzähler…. OMG, OMG ! Reißleine ziehen, Roter Faden, Roter Faden!) Also, dann wieder einmal von vorne!
Mein lausiges Zazen besteht (hat bestanden und so weiter, eh kla!) darin, dass ich es nicht schaffte, unsere kleine Wohnung zu streichen, zu weißeln, wie man hier regional sagt, also mit weißer Wandfarbe zu streichen und damit aufzuhellen und freundlicher und ansprechender zu machen.
Mein bestes Zazen besteht darin, dass ich es nicht schaffte, unsere kleine Wohnung zu streichen, zu weißeln, wie man hier regional sagt, also mit weißer Wandfarbe zu streichen und darin einfach ehrlich blieb und nicht manisch wurde, und, wie gewohnt, in heftige Aktivität verfalle, blinden Aktionismus, der, und hier kommt es, gar nicht so gemeint ist! – Nicht so gemeint sein kann, sondern nur ein Dervat, eine kranke Nachgeburt eines halbgaren Schuldgefühls ist, welches in sich auch wieder nicht ganz stimmig ist, da ich verdammt noch mal nichts dafür kann!
Dass ich, und nun betreten wir die Ebene der Fakten, viel zu krank war und wir uns außerdem stark um anderes zu kümmern und zu bemühen hatten, steht auch noch auf dem gleichen Blatt – weiter unten - und rundet die Gesamtbeurteilung ab.
Ja, bleibt noch zu fragen…. Wie viel ist uns noch zuzumuten? Ersticken wir nicht langsam darin, nichts zu haben, im Fehlen von Dingen, wie an Atemluft, im Benutzen von eigentlich wahrhaft verschlissener Dinge…, immer in der Nähe des sozialen Abseits, mit entsprechenden Ergebnissen?
Wie weit müssen wir noch gehen?
Ok. Ende des Jammertals. The road stops here.
Wir sind beide nur sehr müde.
Abgearbeitet. Ausgelaugt. Abgekämpft.
Ruhebedürftig.
Es könnte nun langsam mal so weit sein, dass „wir dran sind“, es damit also nicht leichter, sondern federleicht, genießerisch und entspannt – entspannt – entspannt wird!
Her damit im Neuen Jahr!
Her damit im Neuen Jahr!
Alles klar?
Was gibt es noch?
Der Medikamentennotstand trieb mich heute vor die Haustür in die Schnee- und Eiswüste. Die Leute in der Schmerzklinik verordneten mir kurz vor dem Betriebsurlaub neue Medikamente und gaben mir davon mit, was noch da war; mit der – von mir natürlich vergessenen Auflage – mir für den Rest der Zeit, bis es wieder in der Schmerzklinik los geht, die Sachen vom Arzt vor Ort verschreiben zu lassen, damit alles passt. Der Spiegel und so. Ihr kennt das.
Ok. Ärzte zwischen den Jahren erreichen. Ein Thema für sich. Keiner meiner Ärzte war da. Ich musste zur Vertretung und dort erklären, was und warum ich es brauche. Natürlich gab es Gejammere wegen des Budgets. Der Stoff ist wohl nicht ganz billlig. Am Ende ging alles gut und ich werde meine Medikamente morgen aus der Apotheke abholen können. Ok.
Ich war bei dieser Gelegenheit noch bei Aldi und im Kaufland, Kleinkram besorgen. Die sieben Kreise der Einkaufs – Hölle umgaben mich! Schreiende, brüllende Kinder, verzweifelte, wirr dreinblickende Eltern, erschöpftes Personal, das Nachschub in die Regale packt, und überall ein einziges Gedränge!
Überraschung. Jetzt hab ich genug geplaudert. Dann ab ins schöne Land von copy and paste, damit ihr was zu Lesen habt, good hearts, ihr Lieben!
Lasst uns beginnen: Ok, Wiederholungen brauch die Welt! Dann schauen wir mal! Haben die verdammten Eulen – Anbeter aufgehört mit ihrem Kannibalen – Götzendienst?
Wohl kaum. Sie wiederholen und wiederholen ihre Untaten.
Und ich meine mahnenden und hoffentlich aufrüttelnden Worte von gestern:
Da ich an dieser Stelle einfach auch heute wieder eine Scheiß – Wut und keine Wahl habe, bin ich gezwungen, mich abermals zu wiederholen; und ich sagte es euch ständig, Tag für Tag! – Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
AUSSERDEM UND IN ERGÄNZUNG ZU ALLEM IM MULTIVERSUM JEMALS GESAGTEN, GESAGT HABEN, SAGEN, GESAGT WERDEN, ZU SAGEN GEHABT HABEN UND SO WEITER UND SO FORT ÜBER ALLE SCHEINBAREN SPRACHBARRIEREN, LINGUISTISCHEN UNZULÄNGLICHKEITEN UND UNVERSCHÄMTEN WIDERSPRÜCHLICHKEITEN, DIE AUS DER ÜBERAUS ANMASSENDEN UND EKEL ERREGENDEN ANNAHME DER EXISTENZ VON ZEIT UND RAUM UND BEWUSSTSEIN UND SO WEITER UND SO FORT ENTSTEHEN, UND SO MANCHEN BRAVEN VENUS – BEWOHNER ZUM ANALEN BLUTSTURZ BRACHTEN, SO STANDEN, STÜNDEN, UND GESTANDEN HABEN GEHABT UND EINGENKT DES GEDACHTEN VERLACHTEN, LEGE ICH WERT AUF DIE FESTSTELLUNG DES SACHVERHALTES MEINER HALTUNG GEGENÜBER AUSNAHMSLOS ALLEN EULEN – ANBETERN, KINDERSCHÄNDERN, KANNIBALEN UND ALLEN AUSBEUTERN UND ALLEN NICHTZUM TEILEN BEREITEN ZURÜCKGEBLIEBENEN EGOISTISCHEN SELBSTREFERENZIELLEN UND GEWALTTÄTIGEN STINKENDEN DEGENERIERTEN INZÜCHTIGEN IDIOTEN; also möchte und will und bin ich unfassbar stolz, GANZ GENAU WIE GESTERN UND IN JEDER SEKUNDE meiner unumstößlichen und unbeugsamen, an manchen Tagen bis zu 12 Metern langen, dunkelgrünen und wunderschönen Salatgurke der Züchtigung angemessenen Ausdruck verleihen, auf dass man es höre und es widerhalle in den degenerierten, mit unvorstellbar stinkendem, infektiösem und ekelerregenden Dreck verkrusteten, in abartiger Manier verwachsenen Gehörgängen der beschissenen Eulen – Anbeter, die perversen, sadistischen Kannibalen, die Reichen und die Mächtigen, die ganze Bagage, samt allen ihren devoten und nichtswürdigen Maden, Handlungsgehilfen, Vasallen und deren Scheiß – Fußsklaven, ich bin ich selbstverständlich auch weiterhin und ständig und überall und entschieden ohne Ende und erregt bis in die Fußsohlen und eingeseift mit entschärftem Ayahuasca und mit patriotischen Smarties gemäß der kosmischen Verordnung für Farben in separater Reihenfolge der Schwingungswerte beworfen und in die Panade des Zornes, jawohl, in die Panade des Zornes selbst gewickelt, eingehüllt in das Aroma wilder Karotten, mit Kartoffeln beworfen und ausgepeitscht mit lauwarmen grüngelben Kohlblättern von der Loire und erzürnt wie ein Bruder, ein Stiefbruder eines vollkommen runden Gouda – Käses aus dem schönen Holland, ein im kochenden Sud vernachlässigter, so ganz und gar deplazierter, ein zwei Monokel tragender Schinken aus Flandern, so und auf jede andere und somit auch keine bestimmte Art und Weise bin ich dafür, dass man die beschissenen Eulen – Anbeter, die perversen, sadistischen Kannibalen, die Reichen und die Mächtigen, die ganze Bagage, samt allen ihren devoten und nichtswürdigen Maden, Handlungsgehilfen, Vasallen und Fußsklaven vom Planeten Erde alle radikal Preußisch Blau einfärbt und daraufhin ein für allemal abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, good hearts, ihr seht, cozyP ist immer dabei!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
AUSSERDEM UND IN ERGÄNZUNG ZU ALLEM IM MULTIVERSUM JEMALS GESAGTEN, GESAGT HABEN, SAGEN, GESAGT WERDEN, ZU SAGEN GEHABT HABEN UND SO WEITER UND SO FORT ÜBER ALLE SCHEINBAREN SPRACHBARRIEREN, LINGUISTISCHEN UNZULÄNGLICHKEITEN UND UNVERSCHÄMTEN WIDERSPRÜCHLICHKEITEN, DIE AUS DER ÜBERAUS ANMASSENDEN UND EKEL ERREGENDEN ANNAHME DER EXISTENZ VON ZEIT UND RAUM UND BEWUSSTSEIN UND SO WEITER UND SO FORT ENTSTEHEN, UND SO MANCHEN BRAVEN VENUS – BEWOHNER ZUM ANALEN BLUTSTURZ BRACHTEN, SO STANDEN, STÜNDEN, UND GESTANDEN HABEN GEHABT UND EINGENKT DES GEDACHTEN VERLACHTEN, LEGE ICH WERT AUF DIE FESTSTELLUNG DES SACHVERHALTES MEINER HALTUNG GEGENÜBER AUSNAHMSLOS ALLEN EULEN – ANBETERN, KINDERSCHÄNDERN, KANNIBALEN UND ALLEN AUSBEUTERN UND ALLEN NICHTZUM TEILEN BEREITEN ZURÜCKGEBLIEBENEN EGOISTISCHEN SELBSTREFERENZIELLEN UND GEWALTTÄTIGEN STINKENDEN DEGENERIERTEN INZÜCHTIGEN IDIOTEN; also möchte und will und bin ich unfassbar stolz, GANZ GENAU WIE GESTERN UND IN JEDER SEKUNDE meiner unumstößlichen und unbeugsamen, an manchen Tagen bis zu 12 Metern langen, dunkelgrünen und wunderschönen Salatgurke der Züchtigung angemessenen Ausdruck verleihen, auf dass man es höre und es widerhalle in den degenerierten, mit unvorstellbar stinkendem, infektiösem und ekelerregenden Dreck verkrusteten, in abartiger Manier verwachsenen Gehörgängen der beschissenen Eulen – Anbeter, die perversen, sadistischen Kannibalen, die Reichen und die Mächtigen, die ganze Bagage, samt allen ihren devoten und nichtswürdigen Maden, Handlungsgehilfen, Vasallen und deren Scheiß – Fußsklaven, ich bin ich selbstverständlich auch weiterhin und ständig und überall und entschieden ohne Ende und erregt bis in die Fußsohlen und eingeseift mit entschärftem Ayahuasca und mit patriotischen Smarties gemäß der kosmischen Verordnung für Farben in separater Reihenfolge der Schwingungswerte beworfen und in die Panade des Zornes, jawohl, in die Panade des Zornes selbst gewickelt, eingehüllt in das Aroma wilder Karotten, mit Kartoffeln beworfen und ausgepeitscht mit lauwarmen grüngelben Kohlblättern von der Loire und erzürnt wie ein Bruder, ein Stiefbruder eines vollkommen runden Gouda – Käses aus dem schönen Holland, ein im kochenden Sud vernachlässigter, so ganz und gar deplazierter, ein zwei Monokel tragender Schinken aus Flandern, so und auf jede andere und somit auch keine bestimmte Art und Weise bin ich dafür, dass man die beschissenen Eulen – Anbeter, die perversen, sadistischen Kannibalen, die Reichen und die Mächtigen, die ganze Bagage, samt allen ihren devoten und nichtswürdigen Maden, Handlungsgehilfen, Vasallen und Fußsklaven vom Planeten Erde alle radikal Preußisch Blau einfärbt und daraufhin ein für allemal abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Haut rein, good hearts! Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Gutenachtgeschichte, wie ist es?
Ok. Zuerst kommt La Madre, dann wieder einmal etwas über meine Reise nach Auschwitz, zusammen mit dem Dalai Lama.
Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeiten und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
La Madre lächelt mich an und reicht mir ihre Hand, um mir aufstehen zu helfen. Sie nickt mir zu, dass es ok ist, jetzt aufzustehen, herauszukommen und neu zu sein. Ich komme aus einem Grab, aus meinem Grab mit einer Marmorplatte, die weggeschoben ist, so dass ich heraus kommen kann. La Madre hat wundervolle blaue Augen, wie Teile ihres Gewandtes. Ihr Lächeln ist bezaubernd, das einer Heiligen Geliebten, einer traumhaften, edlen, Heiligen
Geliebten und überirdisch sexy Mutter. Wir befinden uns in einer Gruft, einem Mausoleum, in meinem. Alles ist aus Marmor und Gold. Es stehen auch einige Marmorstatuen im Kreis um mein Grab, um meine Grabplatte. Wie es scheint, war auch La Madre eine davon und ist „nur“ herabgestiegen von ihrem Sockel, um mir zu helfen. DANKESCHÖN ! - Die anderen Figuren sind NUR aus Marmor und Gold; der nächste, den ich erkennen kann, hat einen Vollbart (ich assoziiere – unsympathisch - Aristoteles); aber ich sehe das nur undeutlich.
DANKE, La Madre! Danke! DANKE! DANKESCHÖN! La Madre!
Wie unglaublich geduldig, wie gütig La Madre mit mir ist! Jetzt, nach hiesiger Zeitrechnung, sind zwei oder drei Tage (nun viele Wochen..., … jetzt fast schon Monate...... , jetzt wirklich viele MONATE...) vergangen, und La Madre steht weiterhin lächelnd und mir Mut gebend, mir ihre elfenbeinernen-edle Hand noch immer zureichend, sich darbietend ganz und gar,
und harrt liebevoller und langmütiger als alle Langmut und sanfter als die Sanftmut selbst meiner. Sie gibt mir zu verstehen, ich habe alle Zeit der Welt und sie bleibt und ist da; und so wird es immer sein! Danke, La Madre! DANKE! Ich liebe Dich, La Madre! Ich weiß, du liebst mich noch viel mehr, weil du noch viel mehr lieben kannst als ich! Danke. Danke. Danke, La Madre! Danke! Danke! Danke!
Dein Fahfahrian cozyP
Dienstag, 22. Juli 2014
„Versuchung“ heißt das grüne Schwein. Ohne es ist man rein, wie ein Wein im Gesangsverein. Trotz Äpfeln und Ziegen. Unentgeltlich. Unwiderstehlich. Und einfach nicht zu verhindern.
fahfahrian, 19:52h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Pflichten verrichten. Heute reimt sich aber auch alles! Ein guter Tag. Ein GUTER Tag! Anfängliche Startschwierigkeiten, so dieses potential fear – Ding, bezogen auf meine Beine, die sich nach einem abermaligen Schmerzschub gestern Abend immer noch beeindruckt zeigten (Scheiße, was reden wir so geschwollen daher, will nicht nur Suzuki wissen!!!), also auf Deutsch gesagt, einfach schmerzten (die Schmerzspuren, wie immer schon gehabt), überwand ich bald bei voller Konzentration auf meine Pflichterfüllung; und davon gab es heute massenhaft, genug und noch.
Kein Schritt vor die Tür. Keine Pausen. Keine großen, keine kleinen. Anspruchsvolle Pflichten, die darin bestanden, weitere Passagen aus meinem Werk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ so weit zu „entschärfen“ bzw. aus zu harten, deutlichen..., wie auch immer Kontexten „auszulösen“, dass es möglich ist, diese als Leseproben und natürlich Gutenachtgeschichten innerhalb unserer Bloggs anzubieten. WOW!
Wie sich das anfühlt? Ich schätze mal.., ein wenig, wie sich den Schwanz abschneiden! Natürlich weiß ich nicht wirklich, wie sich das anfühlt und habe außer Rasur Verletzungen keine wirklichen Referenzen... Ein bekannter des von mir verehrten Dichters Charles B. Schnitt sich mit einem Dosendeckel Schwanz und Eier ab und marschierte die Straße lang, bis er umfiel, heißt es... Ich schätze, der war auch nicht so ganz glücklich und zufrieden mit dem Sein an sich? Du verstümmelst die Wahrheit, um sie – wenn schon nicht „mundgerecht“ - so doch im juristischen Sinne „legal zu machen“. Hört sich verdammt nach Orwell an! Die Wahrheit legal machen.... Hammer! Geht es euch auch so! Mir läuft es kalt den Rücken runter..., nein, in Wirklichkeit fühlen sich meine Eier schwerer an,... aber lassen wir das! Selbstzensur ist nun einmal nicht mein Ding! Viel Spaß, Lektor oder Frau Lektor oder Insektenlektor im Höllenofen des Nova Express! Here we go!
Harte und schwere Pflichten! Ich mußte ständig an meinen Freund denken, mit dem gemeinsam ich diese mehrjährige Reise unternommen und (in Ermangelung eines in diesem ungeschützten Rahmens gebrauchsfähigen und dennoch zutreffenden) „erlebt“ habe. Wie weit erinnert er sich jetzt schon? Ist er überhaupt bereits so weit, sich damit auseinander zu setzen? Tausend Fragen, auf die ich mir so bald keine Antwort verspreche, nur um sicher zu gehen..., obwohl ich natürlich hoffe! Wer auch nicht?
Es waren, wie angedeutet, heute schwierige und anstrengende Schritte zurück in Dimensionen des Schmerzes und des Wahnsinns, gegen die sich meine schlimmsten aktuellen Schmerzen ausmachen wie Streicheln mit einer weichen Pfauenfeder. Das ist so. Good hearts, mein Wort darauf, ihr Lieben.
Abgefahren, oder? - Wie weit es schon mit uns war...? Wahnsinn!
Lagen wir nicht alle schon bis 9 angezählt am Boden und fanden wir nicht dennoch wieder aus dem bloßen, baren Nichts heraus jene Kraft, die es uns ermöglichte, nicht nur aufzustehen, sondern uns auch noch den beißenden Spott für unsere „Mädchen“ von Gegnern in den Mund legte, den wir mit unserem Blut und Speichel auf sie spuckten; ….und...., wenn es auch in unserem Fühlen gleichbedeutend damit war, den eigenen Arsch „goodbye“ zu küssen,..., erwischten wir die Arschlöcher nicht am Ende und besorgten wir es ihnen nicht richtig? - Ich erinnere mich – und plappere aus guten Gründen keinen Inhalt mit, noch nicht, das wird kommen, hoffentlich bald schon, wenn wir uns live sehen - ..., dass man mir körperliche Gewalt antat, die mir extremen Schmerz verursachte; und ich die Penner dafür beschimpfte und verspotte, vom ersten bis zum letzten Moment! Gutes Feeling!
Jetzt erschreckt nicht und pisst euch nicht ein good hearts, ihr Lieben! - Ihr wisst, oder besser, solltet mit der Zeit wissen, dass wir nur Teilzeitbuddhisten sind, die im übrigen dem Cozyismus anhängen, und, angegriffen oder wütend gemacht, absolut nicht davor zurückschrecken, „unseren Unmut“ unmissverständlich deutlich in das Gewebe dieser merkwürdigen Identitätsspur einzubringen!
Ja, heute bin ich rot drauf! ROT! - So könnte man sagen! - Es macht keinen Spaß, zurück nach Auschwitz zu gehen und auf die Reise dorthin.
Ein von mir sehr geschätzter Literat spricht – sinngemäß – einmal von „Schmach und Verbrechen, die den Geist zum Aufruhr treiben“ und damit genau von dem, was ich meine, was ich empfinde bei meiner kleinen Retrospektive.
Sprechen wir von anderem, denn das Genannte wird sich bald klären. Von einer bemerkenswerten Identitätsspur in der vergangenen Nacht ist zu berichten, in die ich glitt, umgehend auf das Nachlassen meiner Beinschmerzen. Alles drehte sich um ein weißes T-Shirt. Es war ziemlich egal, wer es trug. Diese Person hatte keine große Bedeutung. Zeit war wichtig. Um eine bestimmte Tageszeit, die ich nicht mehr erinnere, aber es war heller Tag, da bin ich sicher, um diese Stunde begann nämlich der Teufel damit, jenes T-Shirt zu bemalen! So weit nicht sehr spektakulär, zugegeben. Es geht aber weiter. Der Teufel malte nicht an der Außenseite, sondern von innen; und er benutzte dazu einen orangefarbenen, leicht zu Braunen hin neigenden, leicht körnigen Schleim. „Rotze aus der Fotze“ nannte er (feinsinnig wie immer) das Zeug, das für mich aber ganz im Gegenteil nach Farbverdünner roch. Ok. Das waren die Randbedingungen. Sagt man nicht so?
Wir, eine Gruppe von Idioten, denn wir waren scheinbar unfähig, ein interessanteres Leben zu leben, als es mit dem teuflischen T-Shirt, dem Scheißding, zu verbringen..., wir trafen uns immer eine Stunde vorher, also bevor der Teufel mit Malen begann. Das mit dem Tragen des Shirts wurde ausgelost. Kurzes Streichholz gleich Arschkarte gleich T-Shirt-Träger des Tages! So.
Als ich das Ding an hatte, fühlte es sich ganz normal, wie eben ein Baumwollshirt an. Das Malen war auch nicht schlimm. Es wurde feucht und warm, fühlte sich etwas sandig an. Sonst nichts.
Ob da irgendwann ein Sinn oder sittlicher Gehalt oder so was kommt? Tut mir leid, ich glaube, eher nicht, Leute!
Wir kamen jeden verdammten Tag zusammen, einer oder eine trug das Scheißshirt, der Teufel legte los und malte, und:
TATATATATATATATA! Das war jetzt eine Posaune!
Wir, die Idiotentruppe, verhinderten gemeinsam, daß der Teufel:
TATATATATATATATA! Das war jetzt wieder eine Posaune!
Dass der Teufel Lenins (genau jener, Wladimir Iljitsch Lenin) Bild fertig malte!
Denn!
Hätten wir das nicht verhindert, hätte der Teufel alles in die Luft gejagt! Und das konnten wir einfach nicht zulassen! - Also beschützen wir, ein Rudel Idioten, die Menschheit, so gut wir konnten; und glaubt mir, wir konnten nicht viel, und das bekamen wir kaum auf die Reihe!
Es war ein absurdes Theater, in seinen Details und Ausgestaltungen vom gestrigen TV-Programm „Der Gott des Gemetzels“ inspiriert, da bin ich sicher, aber tausendmal lustiger! - Ich sah so idiotisch aus mit meinem im Traum nochmals vergrößerten, angeschwollenen Bauch und dem viel zu engen Shirt, und, ach ja, unsere Frisuren waren sehenswert, betonten sie doch so augenfällig, daß wirklich ein Jeder von uns ein Loser der absolut unfähigen Art ist... Da waren Leute dabei, die sabberten, andere aßen immer nur Chips, Kartoffelchips, diese Riesentüten, rothaarig, gelb blond, welche mit weißen Clowns Anzügen, bunt gepunkteten, aber, aber, aber jeder wusste, dass jeder wichtig und unverzichtbar war, wie beschissen er auch aussah, näselte, laberte oder sich autistisch gebärdend nur um sich selbst und eine gedachte Rakete drehe..., wäre einer gegangen...., AUS DIE MAUS! ENDE GELÄNDE! OVERKILL!
Wir wussten, wie hässlich, bekloppt, fett, blöde, missgebildet und bescheuert wir sind, und doch brachten wir es nicht fertig aufzugeben, einfach damit aufzuhören, auf die Scheiß-Welt aufzupassen und ein letztes Mal durchzuatmen und die Show zu genießen. Irgendwie war sie für uns, für jeden einzelnen keine Scheiß-Welt.
Jeder war mal traurig und verweigerte sich total. Depressionen massenhaft, aber dann sprang zur Not der Chef der Asperger ein, riss sich für einige wenige – und doch entscheidende – Sekunden aus seinem Sog und zerstörte das Bild des Teufels ganz kurz vor seiner Fertigstellung; nur um dann winselnd eine Ecke aufzusuchen und seinen Blick hinter seinen Händen zu verbergen, atmend wie nach Schwerstarbeit....
So war das. Beklemmend. Lapidar. Banal. Und doch und zur gleichen Zeit, am gleichen Ort, auf der selben Bedeutungsebene, ja, sehr bedeutend!
Ja, jetzt atmen WIR einmal durch. Ist schon vorbei! Denn es ging so dahin mit der Beschützen der Welt bis zum Erwachen.
Sinn und Unsinn erschließen sich mir als Erleuchteten...., war nur ein Witz, klang aber nicht schlecht, oder? So distinguished...., wie ich es (nicht) bin !
Keine Ahnung, Leute. Mir geht es dabei so wie bei dem Off-Sprecher im Dudel-Film, ihr wisst schon „ the big lebowski“ mit den verdammten Slips der Queen...
ICH HABE SIE VERDAMMT NOCH MAL NOCH NIE GESEHEN!
Was zum Geier soll ich also darüber sagen?
Jetzt kommt mir bloß nicht mit Blödsinn, von wegen es wäre mein „Traum“ (ja, das auch noch, statt Identitätsspur, ihr Pfeifen) und wo weiter und so fort...
Vielleicht hat mir nur ein fehlerhaft ausgerichteter Super-Laser eines verschissenen nordkoreanischen Spionagesatelliten das eine oder andere Teil meines Gehirns zu Nudelsuppe gemacht und mir so in den Schädel gepisst?
Für jede, wirklich JEDE, noch hirnrissige, bescheuerte Verschwörungstheorie findet sich ein Abnehmer! Ist das nicht wirklich wunderbar? - Also, für uns Cozyisten schon!
Ich, der erste g-cook, der erste und alleinige Cozyist, erhielt heute gleich zwei Geschenke von meiner geliebten Frau! - Obwohl unsere Haushaltslage nicht einmal Anstalten macht, sich wenigstens hin zu desolat zu verbessern, schaffte sie es, mir meinen so hoch geschätzte grüne Tabascosauce und ein neues Mousepad zu schenken, die Verrückte! Unglaublich lecker, sogar das verdammte beschissene verpisste Gemüse, zu dem ich mich zu bekehren seit Ewigkeiten ablehne, und das entschieden, es schmeckte phantastisch! Und ein nicht von meinem Schweiß durchzogenes Mousepad..., da fühlt man sich gleich wie im Himmel! Ja, lacht nur, ihr Gurken! Ich lache zuerst und zuletzt, denn eine meiner durch meine Erleuchtung gewonnen Fähigkeiten, wenn ihr so wollt (für mich als Trauerkloß wirklichen) ein Siddhis für sich, ist, mich wie ein Kind freuen und freuen und freuen zu können! Und das tat ich tue ich und werde es weiter tun! - Die materiellen Objekte, Tabasco und Mousepad, sind schon super, doch haut die Liebe dahinter mich regelrecht um! Ich liebe dieses verrückte, Gott-sei-Dank niemals wirklich ganz berechenbare Weib!
Von den Besuchen unseres ambivalenten „Freundes“ P. bleibt übrigens NULL zurück jetzt. Bei mir dank La Madre und der nichphysischen Gang, bei meiner Frau dank....., ja, genau meinen ver..... wundervollen Siddhis plus der Hilfe der Freunde,
der nichphysischen Gang, La Madre, Suzuki, Fathers Father (der unheimlicher Weise ein besonderes, wenn auch strenges Auge auf ihr hat) und den Ungenannten.
Es ist alles gut und auf dem Wege zur Perfektion. Genießen wir die Reise, good hearts, ihr Lieben!
In diesem Sinne wünsche ich euch, good hearts, ihr Lieben, einen entspannten, wirklich geilen Abend voller unerwarteter Genüsse und unaussprechlicher Ausschweifungen, die euch den Verstand rauben und euer Herz zum Singen bringen! (Reimt sich schon wieder, ich muß jetzt aufhören, sonst... Da das auch wieder eine Verschwörungstheorie ergibt, halte ich jetzt besser meine Klappe, oder, noch besser die Finger still)...
Ok. Ende für heute.
Dann beginnen wir mit der heutigen Vorführung. Mit dem petit for meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ und ersten Schritten hin zum Thema. Wir sprechen von Geld.
Also los! -
Hier ein Stückchen Zucker für den Anfang.
[Sugar – Sugar] [Zucker - Zucker]
„Fein, Zuckerstangen!“
„Zuckerstangen, feine!“, begrüßt man mich.
Erwartungsvoll sind die Augen auf mich gerichtet. Scheinbar ist es an mir, sie zu verteilen.
„Danke“, sagt Aleister, und verneigt sich leicht. Sein Lächeln scheint 20 Kilo verloren zu haben.
„Sehr gerne“.
„Danke!“ vom Zitator, mit einer tiefen Verbeugung. Würdig und fast rituell.
„Sehr gerne“. Meine Verbeugung entspricht seiner.
„Danke“, reibt der Dalai seine Schulter an meiner. Aus seinen Augen spritzt das Lachen nur so. Fröhlichkeit. Vielleicht kommt Thomas De Quincey's Beschreibung der Ernsthaftigkeit der Freuden des Opium dem am Nächsten, was ich spüre. Obwohl es mehr ist, als das, was Thomas formulierte. Doch gleich in der Stille des Einklangs.
Vermutete Reue für eine wahre Wahrheit, für meine wahre Wahrheit; dieser Bus hält genau hier an. Es ist seine Zusteige stelle. Fragende Blicke des Fahrers, der ich sein könnte. Wüsste ich es nicht besser. Würde ich mich nicht jetzt entscheiden. Die Zeit der offenen Tür ist bemessen und steht fest. Nur geringe Toleranzen, denn der Fahrplan ist einzuhalten; soviel Inkonsequenz einzusammeln immer. Immer?
„Was soll’s?“ ist eine gute Antwort. Der Fahrer rückt seine Sonnenrille zurecht und betätigt den Knopf, der die Tür schließt. Der Bus reiht sich ein in den fließenden Verkehr. Lässt mich zurück.
„Sehr gerne. Es ist schön, euch zu sehen.“
„Gut, dass du hier bist!“
„Von James soll ich euch allen ausrichten, dass er neue Räume vorbereitet für jeden. Und Grüße natürlich!“
„Der gute James.“
„Ist immer schön bei ihm“.
[Zuviel@geld.com]
„Das Schwierigste, was Tom mir zu vermitteln hatte, war, dass es zu viel Geld gibt. Keinen Gegenwert dafür, was tagtäglich, stündlich an Summen geschaffen wird. Inflation war ihm zu wenig. Global betrachtet bleibt nur eine dieser verschissenen Verschwörungstheorien, oder die tatsächlichen Entscheider dieser Welt sind einfach ein Haufen Irrer, die Monopoly spielend im Tagesraum des kosmischen Narrenhauses sitzen.“
„Sabbernd wahrscheinlich.“
„Würde passen. Ab einer gewissen Größenordnung wird alles widersprüchlich. Da gibt es keine großen Auswege mehr. Der Verstand verlangt Antworten. Er wird verhungern oder durchbrennen, durch zu hohe Drehzahl verglühen. Ich habe nicht einmal eine ungefähre Ahnung dieser Größenordnungen. Nur soviel gelernt, dass z.B. 800 Mio. US – Dollar Kleingeld sind für diese Leute. Kleingeld. Kleingeld. Das ist schon schwer genug zu schlucken.“
„Geschluckt?“
„Bis heute nicht ganz. Der Sinn fehlt. Meine Annahme, es gäbe einen Sinn, ist nicht tot zu kriegen. Unkaputtbar, was unzerstörbar meint, so nannten sie auch die ersten Plastikflaschen für Softdrinks. Wozu ich neige, ist vergessen. Mir keine Gedanken zu machen mehr. Da ist nichts herauszubekommen. Und ich habe zu viel gesehen, um es zu ignorieren.“
„Widersprichst du dir gerade?“
„Ja. Ich fürchte schon. Kann sein, ich denke möglichst oft an Anderes, bin beschäftigt. Das schränkt dann die Wirkungen dieser Erfahrungen stark ein. Ich wünsche es mir. Weil es nichts hilft, darüber zu grübeln, wieso noch immer Leute verhungern, an heilbaren Krankheiten eingehen, - diese Dinge, weißt du? – Und das ist doch nur die Spitze! Angesichts dessen, was diese Trader täglich erwirtschaften, ist jede andere Art der Arbeit, die den Einsatz von Kapital voraussetzt, doch reiner Schwachsinn! Was sollte einen ähnlichen, einen annähernden Gewinn bringen? Selbst mit Drogen-, Waffen-, Menschenhandel oder Prostitution ist das einfach nicht drin! Weißt du, natürlich habe ich Tom gefragt.“
„Die Frage?“
„Meine zentrale Frage. Die ging dahin, dass er mit seinen Möglichkeiten hätte soviel Geld machen können, dass seine Bewegung sich hätte die Macht kaufen können. Damit wäre der Kampf beendet gewesen.“
„Und die Antwort?“
„Erschreckend einfach. Ich weiß nicht, wie sie klingt, wenn ich sie ausspreche. Ich sah Tom, einem alten und aufrechten Mann direkt in die Augen. Die Antwort ist: Tom war nur ein kleiner, ein ganz kleiner Mitspieler, einer der ganz – ganz Seltenen, die eine Wild – Card erhielten.
Er spielte sein Spiel bescheiden und vorsichtig und frei von Gier. Tom sah weit mehr zu, als selbst tätig zu werden. So erkannte er nach Jahrzehnten der Anstrengung, dass auch er, dass seine Kämpfe, selbst die seiner Befreiungsorganisation, nur geduldeter Teil eines größeren Spiels waren. Solange Tom sich an die Regeln hielt, von denen eine das Schweigen um dieses Wissen war, ließ man ihn arbeiten.“
„Ich verstehe.“
„Dann verstehst du mehr als ich. Wer? Zu welchem Zweck? Woher kommend, wohin gehend, - das sind solche Fragen.“
„Was wusste Tom?“
„Ich bin der Meinung, dass es eine ganze Menge mehr war, als er mir mitteilte. Für ihn bestand das Wesentliche darin, dass es nicht um England und Irland, nicht um Freiheit oder Ideologie, nicht um Religion ging. Diese Faktoren waren gleichgültig. Niemand hinderte ihn, den Freiheitskämpfern anderer Länder zu helfen, Banken aufzubauen und Systeme zu errichten, mit denen sie auch teilhaben konnten an diesem Geldregen. Niemand. Es gab keine Widerstände.“
„Nie?“
„Nie. Soweit ich es von Tom weiß. Nur die, die zu viel fragten, kamen weg. Sie verschwanden einfach für immer.“
„Falsche Fragen, eh?“
„Ja. Meine Fragen. Mir wird niemand etwas tun. Ich bin zu unwichtig und unglaubwürdig dazu. Die Personen aber, die verschwanden, befanden sich bereits an Positionen, innerhalb derer sie genaue Kenntnis von Daten erlangten, die geheim bleiben sollten. Keine wirklich gefährlichen Daten, nein. Es genügte zu wissen, wo zum Beispiel eine bestimmte Bank ihre Trading – Abteilung unterhält. Nur die Adresse. Es kann passieren, dass eine Person so etwas erfährt. Klar ergibt sich die Frage, ob bei einem solch perfekten System dieser Zufall möglich ist. Könnte auch eine Form der Selektion sein. Man führt die betreffende Person in Versuchung und testet.“
„Klingt gut.“
„Es ist mir herzlich egal, Dalai. Herzlich egal. Als ich so nahe heran kam, Tom zu kennen, war es genug. Mit den Folgen kämpfte ich bis vorgestern.“
„Du.“
„Ja, ich spreche es aus.“
„Schweige doch.“
„Nein, es ist vorbei. Die Absicht dieses Buches ist vergangen wie mein Kampf.“
„Nazis, Dämonen, Serienmörder, das Gefängnis und die Quälerlein?“
„Ich spreche über alles. Aber es hat nichts mehr zu tun mit mir. Vorbei. Vergangen. Vorgestern.“
„Bist du sicher, dass es hinter dir liegt?“
„Ja, das bin ich.“
[Sugar - Sugar]
„Fein, Zuckerstangen!“
„Zuckerstangen, feine!“, begrüßt man mich.
Erwartungsvoll sind die Augen auf mich gerichtet. Scheinbar ist es an mir, sie zu verteilen.
„Danke“, sagt Aleister, und verneigt sich leicht. Sein Lächeln scheint 20 Kilo verloren zu haben.
„Sehr gerne“.
„Danke!“ vom Zitator, mit einer tiefen Verbeugung. Würdig und fast rituell.
„Sehr gerne“. Meine Verbeugung entspricht seiner.
„Danke“, reibt der Dalai seine Schulter an meiner. Aus seinen Augen spritzt das Lachen nur so. Fröhlichkeit. Vielleicht kommt Thomas De Quincey's Beschreibung der Ernsthaftigkeit der Freuden des Opium dem am Nächsten, was ich spüre. Obwohl es mehr ist, als das, was Thomas formulierte. Doch gleich in der Stille des Einklangs.
Vermutete Reue für eine wahre Wahrheit, für meine wahre Wahrheit; dieser Bus hält genau hier an. Es ist seine Zusteige stelle. Fragende Blicke des Fahrers, der ich sein könnte. Wüsste ich es nicht besser. Würde ich mich nicht jetzt entscheiden. Die Zeit der offenen Tür ist bemessen und steht fest. Nur geringe Toleranzen, denn der Fahrplan ist einzuhalten; soviel Inkonsequenz einzusammeln immer. Immer?
„Was soll’s?“ ist eine gute Antwort. Der Fahrer rückt seine Sonnenrille zurecht und betätigt den Knopf, der die Tür schließt. Der Bus reiht sich ein in den fließenden Verkehr. Lässt mich zurück.
„Sehr gerne. Es ist schön, euch zu sehen.“
„Gut, dass du hier bist!“
„Von James soll ich euch allen ausrichten, dass er neue Räume vorbereitet für jeden. Und Grüße natürlich!“
„Der gute James.“
„Ist immer schön bei ihm“.
Ok, das waren gleich mehrere Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Und eines noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
A, schon! Betrachtet es als euren Zaziki, oder Knoblauch oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!
Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!
Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Kehlkopf mir Cocos – Creme massieren, zusammen mit – Double Schoko - Eis für 2 Euro 38 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese einmalige – und, da dürft ihr sicher sein – Honigtau – feuchte Woche…., also leckt gut, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
Was gibt es Neues? Neues im Hause cozyP?
Ein letztes Fettnäpfchen zum Jahesausklang konnten die Beste Ehefrau, die meine, und ich – wie selbstverständlich - nicht auslassen, und so gerieten wir uns bei der Bilanzierung des nunfast vergangenen Jahres gestern Nacht schier in die Haare. Keiner teilte des anderen Einschätzung und jeder fühlte sich durch die von seinem Gegenüber vertretene Anschauung auch unauslotbar, irgendwie ungerecht behandelt, oder aber mindestens total unverstanden…. Schluchz!
In einem Moment der Klarheit, den ich, woher denn auch sonst, da weder meine Birne, noch meine Hoden getuned sind, den ich wie immer meiner Erleuchtung vedankte, beendete ich den Schlagabtausch, noch bevor er richtig begann und tat damit das einzig Richtige; nämlich uns übermüdete und über – emotionale Sturköpfe zu Bett zu bringen!
Dass sich alles aufklärte, versteht sich inzwischen bei uns von selbst. Doch kam es noch besser, da Suzuki, der in diesem Falle zuerst zu nennen ist, aber auch La Madre, Father Father und der Alte Meister ANZ dies zum Anlass nahmen, ihrerseits mit mir zu bilanzieren, die Konten genauer zu betrachten, die gefürchteten Abgrenzungsposten zu definieren und so weiter und so fort.
Nun, nun. Erwartet ihr Spektakuläres?
Das dürft ihr, good hearts, denn…, denn, ihr dürft grundsätzlich alles.
Mein lausiges Zazen besteht (hat bestanden und bestand und besteht fort und wird bestanden sein haben werden wurde gehabt haben und so weiter und so fot, dies nur zur kosmischen und komischen Vollständigkeit und für die Verzückung unserer geliebten Erbsenzähler…. OMG, OMG ! Reißleine ziehen, Roter Faden, Roter Faden!) Also, dann wieder einmal von vorne!
Mein lausiges Zazen besteht (hat bestanden und so weiter, eh kla!) darin, dass ich es nicht schaffte, unsere kleine Wohnung zu streichen, zu weißeln, wie man hier regional sagt, also mit weißer Wandfarbe zu streichen und damit aufzuhellen und freundlicher und ansprechender zu machen.
Mein bestes Zazen besteht darin, dass ich es nicht schaffte, unsere kleine Wohnung zu streichen, zu weißeln, wie man hier regional sagt, also mit weißer Wandfarbe zu streichen und darin einfach ehrlich blieb und nicht manisch wurde, und, wie gewohnt, in heftige Aktivität verfalle, blinden Aktionismus, der, und hier kommt es, gar nicht so gemeint ist! – Nicht so gemeint sein kann, sondern nur ein Dervat, eine kranke Nachgeburt eines halbgaren Schuldgefühls ist, welches in sich auch wieder nicht ganz stimmig ist, da ich verdammt noch mal nichts dafür kann!
Dass ich, und nun betreten wir die Ebene der Fakten, viel zu krank war und wir uns außerdem stark um anderes zu kümmern und zu bemühen hatten, steht auch noch auf dem gleichen Blatt – weiter unten - und rundet die Gesamtbeurteilung ab.
Ja, bleibt noch zu fragen…. Wie viel ist uns noch zuzumuten? Ersticken wir nicht langsam darin, nichts zu haben, im Fehlen von Dingen, wie an Atemluft, im Benutzen von eigentlich wahrhaft verschlissener Dinge…, immer in der Nähe des sozialen Abseits, mit entsprechenden Ergebnissen?
Wie weit müssen wir noch gehen?
Ok. Ende des Jammertals. The road stops here.
Wir sind beide nur sehr müde.
Abgearbeitet. Ausgelaugt. Abgekämpft.
Ruhebedürftig.
Es könnte nun langsam mal so weit sein, dass „wir dran sind“, es damit also nicht leichter, sondern federleicht, genießerisch und entspannt – entspannt – entspannt wird!
Her damit im Neuen Jahr!
Her damit im Neuen Jahr!
Alles klar?
Was gibt es noch?
Der Medikamentennotstand trieb mich heute vor die Haustür in die Schnee- und Eiswüste. Die Leute in der Schmerzklinik verordneten mir kurz vor dem Betriebsurlaub neue Medikamente und gaben mir davon mit, was noch da war; mit der – von mir natürlich vergessenen Auflage – mir für den Rest der Zeit, bis es wieder in der Schmerzklinik los geht, die Sachen vom Arzt vor Ort verschreiben zu lassen, damit alles passt. Der Spiegel und so. Ihr kennt das.
Ok. Ärzte zwischen den Jahren erreichen. Ein Thema für sich. Keiner meiner Ärzte war da. Ich musste zur Vertretung und dort erklären, was und warum ich es brauche. Natürlich gab es Gejammere wegen des Budgets. Der Stoff ist wohl nicht ganz billlig. Am Ende ging alles gut und ich werde meine Medikamente morgen aus der Apotheke abholen können. Ok.
Ich war bei dieser Gelegenheit noch bei Aldi und im Kaufland, Kleinkram besorgen. Die sieben Kreise der Einkaufs – Hölle umgaben mich! Schreiende, brüllende Kinder, verzweifelte, wirr dreinblickende Eltern, erschöpftes Personal, das Nachschub in die Regale packt, und überall ein einziges Gedränge!
Überraschung. Jetzt hab ich genug geplaudert. Dann ab ins schöne Land von copy and paste, damit ihr was zu Lesen habt, good hearts, ihr Lieben!
Lasst uns beginnen: Ok, Wiederholungen brauch die Welt! Dann schauen wir mal! Haben die verdammten Eulen – Anbeter aufgehört mit ihrem Kannibalen – Götzendienst?
Wohl kaum. Sie wiederholen und wiederholen ihre Untaten.
Und ich meine mahnenden und hoffentlich aufrüttelnden Worte von gestern:
Da ich an dieser Stelle einfach auch heute wieder eine Scheiß – Wut und keine Wahl habe, bin ich gezwungen, mich abermals zu wiederholen; und ich sagte es euch ständig, Tag für Tag! – Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
AUSSERDEM UND IN ERGÄNZUNG ZU ALLEM IM MULTIVERSUM JEMALS GESAGTEN, GESAGT HABEN, SAGEN, GESAGT WERDEN, ZU SAGEN GEHABT HABEN UND SO WEITER UND SO FORT ÜBER ALLE SCHEINBAREN SPRACHBARRIEREN, LINGUISTISCHEN UNZULÄNGLICHKEITEN UND UNVERSCHÄMTEN WIDERSPRÜCHLICHKEITEN, DIE AUS DER ÜBERAUS ANMASSENDEN UND EKEL ERREGENDEN ANNAHME DER EXISTENZ VON ZEIT UND RAUM UND BEWUSSTSEIN UND SO WEITER UND SO FORT ENTSTEHEN, UND SO MANCHEN BRAVEN VENUS – BEWOHNER ZUM ANALEN BLUTSTURZ BRACHTEN, SO STANDEN, STÜNDEN, UND GESTANDEN HABEN GEHABT UND EINGENKT DES GEDACHTEN VERLACHTEN, LEGE ICH WERT AUF DIE FESTSTELLUNG DES SACHVERHALTES MEINER HALTUNG GEGENÜBER AUSNAHMSLOS ALLEN EULEN – ANBETERN, KINDERSCHÄNDERN, KANNIBALEN UND ALLEN AUSBEUTERN UND ALLEN NICHTZUM TEILEN BEREITEN ZURÜCKGEBLIEBENEN EGOISTISCHEN SELBSTREFERENZIELLEN UND GEWALTTÄTIGEN STINKENDEN DEGENERIERTEN INZÜCHTIGEN IDIOTEN; also möchte und will und bin ich unfassbar stolz, GANZ GENAU WIE GESTERN UND IN JEDER SEKUNDE meiner unumstößlichen und unbeugsamen, an manchen Tagen bis zu 12 Metern langen, dunkelgrünen und wunderschönen Salatgurke der Züchtigung angemessenen Ausdruck verleihen, auf dass man es höre und es widerhalle in den degenerierten, mit unvorstellbar stinkendem, infektiösem und ekelerregenden Dreck verkrusteten, in abartiger Manier verwachsenen Gehörgängen der beschissenen Eulen – Anbeter, die perversen, sadistischen Kannibalen, die Reichen und die Mächtigen, die ganze Bagage, samt allen ihren devoten und nichtswürdigen Maden, Handlungsgehilfen, Vasallen und deren Scheiß – Fußsklaven, ich bin ich selbstverständlich auch weiterhin und ständig und überall und entschieden ohne Ende und erregt bis in die Fußsohlen und eingeseift mit entschärftem Ayahuasca und mit patriotischen Smarties gemäß der kosmischen Verordnung für Farben in separater Reihenfolge der Schwingungswerte beworfen und in die Panade des Zornes, jawohl, in die Panade des Zornes selbst gewickelt, eingehüllt in das Aroma wilder Karotten, mit Kartoffeln beworfen und ausgepeitscht mit lauwarmen grüngelben Kohlblättern von der Loire und erzürnt wie ein Bruder, ein Stiefbruder eines vollkommen runden Gouda – Käses aus dem schönen Holland, ein im kochenden Sud vernachlässigter, so ganz und gar deplazierter, ein zwei Monokel tragender Schinken aus Flandern, so und auf jede andere und somit auch keine bestimmte Art und Weise bin ich dafür, dass man die beschissenen Eulen – Anbeter, die perversen, sadistischen Kannibalen, die Reichen und die Mächtigen, die ganze Bagage, samt allen ihren devoten und nichtswürdigen Maden, Handlungsgehilfen, Vasallen und Fußsklaven vom Planeten Erde alle radikal Preußisch Blau einfärbt und daraufhin ein für allemal abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, good hearts, ihr seht, cozyP ist immer dabei!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
AUSSERDEM UND IN ERGÄNZUNG ZU ALLEM IM MULTIVERSUM JEMALS GESAGTEN, GESAGT HABEN, SAGEN, GESAGT WERDEN, ZU SAGEN GEHABT HABEN UND SO WEITER UND SO FORT ÜBER ALLE SCHEINBAREN SPRACHBARRIEREN, LINGUISTISCHEN UNZULÄNGLICHKEITEN UND UNVERSCHÄMTEN WIDERSPRÜCHLICHKEITEN, DIE AUS DER ÜBERAUS ANMASSENDEN UND EKEL ERREGENDEN ANNAHME DER EXISTENZ VON ZEIT UND RAUM UND BEWUSSTSEIN UND SO WEITER UND SO FORT ENTSTEHEN, UND SO MANCHEN BRAVEN VENUS – BEWOHNER ZUM ANALEN BLUTSTURZ BRACHTEN, SO STANDEN, STÜNDEN, UND GESTANDEN HABEN GEHABT UND EINGENKT DES GEDACHTEN VERLACHTEN, LEGE ICH WERT AUF DIE FESTSTELLUNG DES SACHVERHALTES MEINER HALTUNG GEGENÜBER AUSNAHMSLOS ALLEN EULEN – ANBETERN, KINDERSCHÄNDERN, KANNIBALEN UND ALLEN AUSBEUTERN UND ALLEN NICHTZUM TEILEN BEREITEN ZURÜCKGEBLIEBENEN EGOISTISCHEN SELBSTREFERENZIELLEN UND GEWALTTÄTIGEN STINKENDEN DEGENERIERTEN INZÜCHTIGEN IDIOTEN; also möchte und will und bin ich unfassbar stolz, GANZ GENAU WIE GESTERN UND IN JEDER SEKUNDE meiner unumstößlichen und unbeugsamen, an manchen Tagen bis zu 12 Metern langen, dunkelgrünen und wunderschönen Salatgurke der Züchtigung angemessenen Ausdruck verleihen, auf dass man es höre und es widerhalle in den degenerierten, mit unvorstellbar stinkendem, infektiösem und ekelerregenden Dreck verkrusteten, in abartiger Manier verwachsenen Gehörgängen der beschissenen Eulen – Anbeter, die perversen, sadistischen Kannibalen, die Reichen und die Mächtigen, die ganze Bagage, samt allen ihren devoten und nichtswürdigen Maden, Handlungsgehilfen, Vasallen und deren Scheiß – Fußsklaven, ich bin ich selbstverständlich auch weiterhin und ständig und überall und entschieden ohne Ende und erregt bis in die Fußsohlen und eingeseift mit entschärftem Ayahuasca und mit patriotischen Smarties gemäß der kosmischen Verordnung für Farben in separater Reihenfolge der Schwingungswerte beworfen und in die Panade des Zornes, jawohl, in die Panade des Zornes selbst gewickelt, eingehüllt in das Aroma wilder Karotten, mit Kartoffeln beworfen und ausgepeitscht mit lauwarmen grüngelben Kohlblättern von der Loire und erzürnt wie ein Bruder, ein Stiefbruder eines vollkommen runden Gouda – Käses aus dem schönen Holland, ein im kochenden Sud vernachlässigter, so ganz und gar deplazierter, ein zwei Monokel tragender Schinken aus Flandern, so und auf jede andere und somit auch keine bestimmte Art und Weise bin ich dafür, dass man die beschissenen Eulen – Anbeter, die perversen, sadistischen Kannibalen, die Reichen und die Mächtigen, die ganze Bagage, samt allen ihren devoten und nichtswürdigen Maden, Handlungsgehilfen, Vasallen und Fußsklaven vom Planeten Erde alle radikal Preußisch Blau einfärbt und daraufhin ein für allemal abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Haut rein, good hearts! Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Gutenachtgeschichte, wie ist es?
Ok. Zuerst kommt La Madre, dann wieder einmal etwas über meine Reise nach Auschwitz, zusammen mit dem Dalai Lama.
Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeiten und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
La Madre lächelt mich an und reicht mir ihre Hand, um mir aufstehen zu helfen. Sie nickt mir zu, dass es ok ist, jetzt aufzustehen, herauszukommen und neu zu sein. Ich komme aus einem Grab, aus meinem Grab mit einer Marmorplatte, die weggeschoben ist, so dass ich heraus kommen kann. La Madre hat wundervolle blaue Augen, wie Teile ihres Gewandtes. Ihr Lächeln ist bezaubernd, das einer Heiligen Geliebten, einer traumhaften, edlen, Heiligen
Geliebten und überirdisch sexy Mutter. Wir befinden uns in einer Gruft, einem Mausoleum, in meinem. Alles ist aus Marmor und Gold. Es stehen auch einige Marmorstatuen im Kreis um mein Grab, um meine Grabplatte. Wie es scheint, war auch La Madre eine davon und ist „nur“ herabgestiegen von ihrem Sockel, um mir zu helfen. DANKESCHÖN ! - Die anderen Figuren sind NUR aus Marmor und Gold; der nächste, den ich erkennen kann, hat einen Vollbart (ich assoziiere – unsympathisch - Aristoteles); aber ich sehe das nur undeutlich.
DANKE, La Madre! Danke! DANKE! DANKESCHÖN! La Madre!
Wie unglaublich geduldig, wie gütig La Madre mit mir ist! Jetzt, nach hiesiger Zeitrechnung, sind zwei oder drei Tage (nun viele Wochen..., … jetzt fast schon Monate...... , jetzt wirklich viele MONATE...) vergangen, und La Madre steht weiterhin lächelnd und mir Mut gebend, mir ihre elfenbeinernen-edle Hand noch immer zureichend, sich darbietend ganz und gar,
und harrt liebevoller und langmütiger als alle Langmut und sanfter als die Sanftmut selbst meiner. Sie gibt mir zu verstehen, ich habe alle Zeit der Welt und sie bleibt und ist da; und so wird es immer sein! Danke, La Madre! DANKE! Ich liebe Dich, La Madre! Ich weiß, du liebst mich noch viel mehr, weil du noch viel mehr lieben kannst als ich! Danke. Danke. Danke, La Madre! Danke! Danke! Danke!
Dein Fahfahrian cozyP
Dienstag, 22. Juli 2014
„Versuchung“ heißt das grüne Schwein. Ohne es ist man rein, wie ein Wein im Gesangsverein. Trotz Äpfeln und Ziegen. Unentgeltlich. Unwiderstehlich. Und einfach nicht zu verhindern.
fahfahrian, 19:52h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Pflichten verrichten. Heute reimt sich aber auch alles! Ein guter Tag. Ein GUTER Tag! Anfängliche Startschwierigkeiten, so dieses potential fear – Ding, bezogen auf meine Beine, die sich nach einem abermaligen Schmerzschub gestern Abend immer noch beeindruckt zeigten (Scheiße, was reden wir so geschwollen daher, will nicht nur Suzuki wissen!!!), also auf Deutsch gesagt, einfach schmerzten (die Schmerzspuren, wie immer schon gehabt), überwand ich bald bei voller Konzentration auf meine Pflichterfüllung; und davon gab es heute massenhaft, genug und noch.
Kein Schritt vor die Tür. Keine Pausen. Keine großen, keine kleinen. Anspruchsvolle Pflichten, die darin bestanden, weitere Passagen aus meinem Werk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ so weit zu „entschärfen“ bzw. aus zu harten, deutlichen..., wie auch immer Kontexten „auszulösen“, dass es möglich ist, diese als Leseproben und natürlich Gutenachtgeschichten innerhalb unserer Bloggs anzubieten. WOW!
Wie sich das anfühlt? Ich schätze mal.., ein wenig, wie sich den Schwanz abschneiden! Natürlich weiß ich nicht wirklich, wie sich das anfühlt und habe außer Rasur Verletzungen keine wirklichen Referenzen... Ein bekannter des von mir verehrten Dichters Charles B. Schnitt sich mit einem Dosendeckel Schwanz und Eier ab und marschierte die Straße lang, bis er umfiel, heißt es... Ich schätze, der war auch nicht so ganz glücklich und zufrieden mit dem Sein an sich? Du verstümmelst die Wahrheit, um sie – wenn schon nicht „mundgerecht“ - so doch im juristischen Sinne „legal zu machen“. Hört sich verdammt nach Orwell an! Die Wahrheit legal machen.... Hammer! Geht es euch auch so! Mir läuft es kalt den Rücken runter..., nein, in Wirklichkeit fühlen sich meine Eier schwerer an,... aber lassen wir das! Selbstzensur ist nun einmal nicht mein Ding! Viel Spaß, Lektor oder Frau Lektor oder Insektenlektor im Höllenofen des Nova Express! Here we go!
Harte und schwere Pflichten! Ich mußte ständig an meinen Freund denken, mit dem gemeinsam ich diese mehrjährige Reise unternommen und (in Ermangelung eines in diesem ungeschützten Rahmens gebrauchsfähigen und dennoch zutreffenden) „erlebt“ habe. Wie weit erinnert er sich jetzt schon? Ist er überhaupt bereits so weit, sich damit auseinander zu setzen? Tausend Fragen, auf die ich mir so bald keine Antwort verspreche, nur um sicher zu gehen..., obwohl ich natürlich hoffe! Wer auch nicht?
Es waren, wie angedeutet, heute schwierige und anstrengende Schritte zurück in Dimensionen des Schmerzes und des Wahnsinns, gegen die sich meine schlimmsten aktuellen Schmerzen ausmachen wie Streicheln mit einer weichen Pfauenfeder. Das ist so. Good hearts, mein Wort darauf, ihr Lieben.
Abgefahren, oder? - Wie weit es schon mit uns war...? Wahnsinn!
Lagen wir nicht alle schon bis 9 angezählt am Boden und fanden wir nicht dennoch wieder aus dem bloßen, baren Nichts heraus jene Kraft, die es uns ermöglichte, nicht nur aufzustehen, sondern uns auch noch den beißenden Spott für unsere „Mädchen“ von Gegnern in den Mund legte, den wir mit unserem Blut und Speichel auf sie spuckten; ….und...., wenn es auch in unserem Fühlen gleichbedeutend damit war, den eigenen Arsch „goodbye“ zu küssen,..., erwischten wir die Arschlöcher nicht am Ende und besorgten wir es ihnen nicht richtig? - Ich erinnere mich – und plappere aus guten Gründen keinen Inhalt mit, noch nicht, das wird kommen, hoffentlich bald schon, wenn wir uns live sehen - ..., dass man mir körperliche Gewalt antat, die mir extremen Schmerz verursachte; und ich die Penner dafür beschimpfte und verspotte, vom ersten bis zum letzten Moment! Gutes Feeling!
Jetzt erschreckt nicht und pisst euch nicht ein good hearts, ihr Lieben! - Ihr wisst, oder besser, solltet mit der Zeit wissen, dass wir nur Teilzeitbuddhisten sind, die im übrigen dem Cozyismus anhängen, und, angegriffen oder wütend gemacht, absolut nicht davor zurückschrecken, „unseren Unmut“ unmissverständlich deutlich in das Gewebe dieser merkwürdigen Identitätsspur einzubringen!
Ja, heute bin ich rot drauf! ROT! - So könnte man sagen! - Es macht keinen Spaß, zurück nach Auschwitz zu gehen und auf die Reise dorthin.
Ein von mir sehr geschätzter Literat spricht – sinngemäß – einmal von „Schmach und Verbrechen, die den Geist zum Aufruhr treiben“ und damit genau von dem, was ich meine, was ich empfinde bei meiner kleinen Retrospektive.
Sprechen wir von anderem, denn das Genannte wird sich bald klären. Von einer bemerkenswerten Identitätsspur in der vergangenen Nacht ist zu berichten, in die ich glitt, umgehend auf das Nachlassen meiner Beinschmerzen. Alles drehte sich um ein weißes T-Shirt. Es war ziemlich egal, wer es trug. Diese Person hatte keine große Bedeutung. Zeit war wichtig. Um eine bestimmte Tageszeit, die ich nicht mehr erinnere, aber es war heller Tag, da bin ich sicher, um diese Stunde begann nämlich der Teufel damit, jenes T-Shirt zu bemalen! So weit nicht sehr spektakulär, zugegeben. Es geht aber weiter. Der Teufel malte nicht an der Außenseite, sondern von innen; und er benutzte dazu einen orangefarbenen, leicht zu Braunen hin neigenden, leicht körnigen Schleim. „Rotze aus der Fotze“ nannte er (feinsinnig wie immer) das Zeug, das für mich aber ganz im Gegenteil nach Farbverdünner roch. Ok. Das waren die Randbedingungen. Sagt man nicht so?
Wir, eine Gruppe von Idioten, denn wir waren scheinbar unfähig, ein interessanteres Leben zu leben, als es mit dem teuflischen T-Shirt, dem Scheißding, zu verbringen..., wir trafen uns immer eine Stunde vorher, also bevor der Teufel mit Malen begann. Das mit dem Tragen des Shirts wurde ausgelost. Kurzes Streichholz gleich Arschkarte gleich T-Shirt-Träger des Tages! So.
Als ich das Ding an hatte, fühlte es sich ganz normal, wie eben ein Baumwollshirt an. Das Malen war auch nicht schlimm. Es wurde feucht und warm, fühlte sich etwas sandig an. Sonst nichts.
Ob da irgendwann ein Sinn oder sittlicher Gehalt oder so was kommt? Tut mir leid, ich glaube, eher nicht, Leute!
Wir kamen jeden verdammten Tag zusammen, einer oder eine trug das Scheißshirt, der Teufel legte los und malte, und:
TATATATATATATATA! Das war jetzt eine Posaune!
Wir, die Idiotentruppe, verhinderten gemeinsam, daß der Teufel:
TATATATATATATATA! Das war jetzt wieder eine Posaune!
Dass der Teufel Lenins (genau jener, Wladimir Iljitsch Lenin) Bild fertig malte!
Denn!
Hätten wir das nicht verhindert, hätte der Teufel alles in die Luft gejagt! Und das konnten wir einfach nicht zulassen! - Also beschützen wir, ein Rudel Idioten, die Menschheit, so gut wir konnten; und glaubt mir, wir konnten nicht viel, und das bekamen wir kaum auf die Reihe!
Es war ein absurdes Theater, in seinen Details und Ausgestaltungen vom gestrigen TV-Programm „Der Gott des Gemetzels“ inspiriert, da bin ich sicher, aber tausendmal lustiger! - Ich sah so idiotisch aus mit meinem im Traum nochmals vergrößerten, angeschwollenen Bauch und dem viel zu engen Shirt, und, ach ja, unsere Frisuren waren sehenswert, betonten sie doch so augenfällig, daß wirklich ein Jeder von uns ein Loser der absolut unfähigen Art ist... Da waren Leute dabei, die sabberten, andere aßen immer nur Chips, Kartoffelchips, diese Riesentüten, rothaarig, gelb blond, welche mit weißen Clowns Anzügen, bunt gepunkteten, aber, aber, aber jeder wusste, dass jeder wichtig und unverzichtbar war, wie beschissen er auch aussah, näselte, laberte oder sich autistisch gebärdend nur um sich selbst und eine gedachte Rakete drehe..., wäre einer gegangen...., AUS DIE MAUS! ENDE GELÄNDE! OVERKILL!
Wir wussten, wie hässlich, bekloppt, fett, blöde, missgebildet und bescheuert wir sind, und doch brachten wir es nicht fertig aufzugeben, einfach damit aufzuhören, auf die Scheiß-Welt aufzupassen und ein letztes Mal durchzuatmen und die Show zu genießen. Irgendwie war sie für uns, für jeden einzelnen keine Scheiß-Welt.
Jeder war mal traurig und verweigerte sich total. Depressionen massenhaft, aber dann sprang zur Not der Chef der Asperger ein, riss sich für einige wenige – und doch entscheidende – Sekunden aus seinem Sog und zerstörte das Bild des Teufels ganz kurz vor seiner Fertigstellung; nur um dann winselnd eine Ecke aufzusuchen und seinen Blick hinter seinen Händen zu verbergen, atmend wie nach Schwerstarbeit....
So war das. Beklemmend. Lapidar. Banal. Und doch und zur gleichen Zeit, am gleichen Ort, auf der selben Bedeutungsebene, ja, sehr bedeutend!
Ja, jetzt atmen WIR einmal durch. Ist schon vorbei! Denn es ging so dahin mit der Beschützen der Welt bis zum Erwachen.
Sinn und Unsinn erschließen sich mir als Erleuchteten...., war nur ein Witz, klang aber nicht schlecht, oder? So distinguished...., wie ich es (nicht) bin !
Keine Ahnung, Leute. Mir geht es dabei so wie bei dem Off-Sprecher im Dudel-Film, ihr wisst schon „ the big lebowski“ mit den verdammten Slips der Queen...
ICH HABE SIE VERDAMMT NOCH MAL NOCH NIE GESEHEN!
Was zum Geier soll ich also darüber sagen?
Jetzt kommt mir bloß nicht mit Blödsinn, von wegen es wäre mein „Traum“ (ja, das auch noch, statt Identitätsspur, ihr Pfeifen) und wo weiter und so fort...
Vielleicht hat mir nur ein fehlerhaft ausgerichteter Super-Laser eines verschissenen nordkoreanischen Spionagesatelliten das eine oder andere Teil meines Gehirns zu Nudelsuppe gemacht und mir so in den Schädel gepisst?
Für jede, wirklich JEDE, noch hirnrissige, bescheuerte Verschwörungstheorie findet sich ein Abnehmer! Ist das nicht wirklich wunderbar? - Also, für uns Cozyisten schon!
Ich, der erste g-cook, der erste und alleinige Cozyist, erhielt heute gleich zwei Geschenke von meiner geliebten Frau! - Obwohl unsere Haushaltslage nicht einmal Anstalten macht, sich wenigstens hin zu desolat zu verbessern, schaffte sie es, mir meinen so hoch geschätzte grüne Tabascosauce und ein neues Mousepad zu schenken, die Verrückte! Unglaublich lecker, sogar das verdammte beschissene verpisste Gemüse, zu dem ich mich zu bekehren seit Ewigkeiten ablehne, und das entschieden, es schmeckte phantastisch! Und ein nicht von meinem Schweiß durchzogenes Mousepad..., da fühlt man sich gleich wie im Himmel! Ja, lacht nur, ihr Gurken! Ich lache zuerst und zuletzt, denn eine meiner durch meine Erleuchtung gewonnen Fähigkeiten, wenn ihr so wollt (für mich als Trauerkloß wirklichen) ein Siddhis für sich, ist, mich wie ein Kind freuen und freuen und freuen zu können! Und das tat ich tue ich und werde es weiter tun! - Die materiellen Objekte, Tabasco und Mousepad, sind schon super, doch haut die Liebe dahinter mich regelrecht um! Ich liebe dieses verrückte, Gott-sei-Dank niemals wirklich ganz berechenbare Weib!
Von den Besuchen unseres ambivalenten „Freundes“ P. bleibt übrigens NULL zurück jetzt. Bei mir dank La Madre und der nichphysischen Gang, bei meiner Frau dank....., ja, genau meinen ver..... wundervollen Siddhis plus der Hilfe der Freunde,
der nichphysischen Gang, La Madre, Suzuki, Fathers Father (der unheimlicher Weise ein besonderes, wenn auch strenges Auge auf ihr hat) und den Ungenannten.
Es ist alles gut und auf dem Wege zur Perfektion. Genießen wir die Reise, good hearts, ihr Lieben!
In diesem Sinne wünsche ich euch, good hearts, ihr Lieben, einen entspannten, wirklich geilen Abend voller unerwarteter Genüsse und unaussprechlicher Ausschweifungen, die euch den Verstand rauben und euer Herz zum Singen bringen! (Reimt sich schon wieder, ich muß jetzt aufhören, sonst... Da das auch wieder eine Verschwörungstheorie ergibt, halte ich jetzt besser meine Klappe, oder, noch besser die Finger still)...
Ok. Ende für heute.
Dann beginnen wir mit der heutigen Vorführung. Mit dem petit for meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ und ersten Schritten hin zum Thema. Wir sprechen von Geld.
Also los! -
Hier ein Stückchen Zucker für den Anfang.
[Sugar – Sugar] [Zucker - Zucker]
„Fein, Zuckerstangen!“
„Zuckerstangen, feine!“, begrüßt man mich.
Erwartungsvoll sind die Augen auf mich gerichtet. Scheinbar ist es an mir, sie zu verteilen.
„Danke“, sagt Aleister, und verneigt sich leicht. Sein Lächeln scheint 20 Kilo verloren zu haben.
„Sehr gerne“.
„Danke!“ vom Zitator, mit einer tiefen Verbeugung. Würdig und fast rituell.
„Sehr gerne“. Meine Verbeugung entspricht seiner.
„Danke“, reibt der Dalai seine Schulter an meiner. Aus seinen Augen spritzt das Lachen nur so. Fröhlichkeit. Vielleicht kommt Thomas De Quincey's Beschreibung der Ernsthaftigkeit der Freuden des Opium dem am Nächsten, was ich spüre. Obwohl es mehr ist, als das, was Thomas formulierte. Doch gleich in der Stille des Einklangs.
Vermutete Reue für eine wahre Wahrheit, für meine wahre Wahrheit; dieser Bus hält genau hier an. Es ist seine Zusteige stelle. Fragende Blicke des Fahrers, der ich sein könnte. Wüsste ich es nicht besser. Würde ich mich nicht jetzt entscheiden. Die Zeit der offenen Tür ist bemessen und steht fest. Nur geringe Toleranzen, denn der Fahrplan ist einzuhalten; soviel Inkonsequenz einzusammeln immer. Immer?
„Was soll’s?“ ist eine gute Antwort. Der Fahrer rückt seine Sonnenrille zurecht und betätigt den Knopf, der die Tür schließt. Der Bus reiht sich ein in den fließenden Verkehr. Lässt mich zurück.
„Sehr gerne. Es ist schön, euch zu sehen.“
„Gut, dass du hier bist!“
„Von James soll ich euch allen ausrichten, dass er neue Räume vorbereitet für jeden. Und Grüße natürlich!“
„Der gute James.“
„Ist immer schön bei ihm“.
[Zuviel@geld.com]
„Das Schwierigste, was Tom mir zu vermitteln hatte, war, dass es zu viel Geld gibt. Keinen Gegenwert dafür, was tagtäglich, stündlich an Summen geschaffen wird. Inflation war ihm zu wenig. Global betrachtet bleibt nur eine dieser verschissenen Verschwörungstheorien, oder die tatsächlichen Entscheider dieser Welt sind einfach ein Haufen Irrer, die Monopoly spielend im Tagesraum des kosmischen Narrenhauses sitzen.“
„Sabbernd wahrscheinlich.“
„Würde passen. Ab einer gewissen Größenordnung wird alles widersprüchlich. Da gibt es keine großen Auswege mehr. Der Verstand verlangt Antworten. Er wird verhungern oder durchbrennen, durch zu hohe Drehzahl verglühen. Ich habe nicht einmal eine ungefähre Ahnung dieser Größenordnungen. Nur soviel gelernt, dass z.B. 800 Mio. US – Dollar Kleingeld sind für diese Leute. Kleingeld. Kleingeld. Das ist schon schwer genug zu schlucken.“
„Geschluckt?“
„Bis heute nicht ganz. Der Sinn fehlt. Meine Annahme, es gäbe einen Sinn, ist nicht tot zu kriegen. Unkaputtbar, was unzerstörbar meint, so nannten sie auch die ersten Plastikflaschen für Softdrinks. Wozu ich neige, ist vergessen. Mir keine Gedanken zu machen mehr. Da ist nichts herauszubekommen. Und ich habe zu viel gesehen, um es zu ignorieren.“
„Widersprichst du dir gerade?“
„Ja. Ich fürchte schon. Kann sein, ich denke möglichst oft an Anderes, bin beschäftigt. Das schränkt dann die Wirkungen dieser Erfahrungen stark ein. Ich wünsche es mir. Weil es nichts hilft, darüber zu grübeln, wieso noch immer Leute verhungern, an heilbaren Krankheiten eingehen, - diese Dinge, weißt du? – Und das ist doch nur die Spitze! Angesichts dessen, was diese Trader täglich erwirtschaften, ist jede andere Art der Arbeit, die den Einsatz von Kapital voraussetzt, doch reiner Schwachsinn! Was sollte einen ähnlichen, einen annähernden Gewinn bringen? Selbst mit Drogen-, Waffen-, Menschenhandel oder Prostitution ist das einfach nicht drin! Weißt du, natürlich habe ich Tom gefragt.“
„Die Frage?“
„Meine zentrale Frage. Die ging dahin, dass er mit seinen Möglichkeiten hätte soviel Geld machen können, dass seine Bewegung sich hätte die Macht kaufen können. Damit wäre der Kampf beendet gewesen.“
„Und die Antwort?“
„Erschreckend einfach. Ich weiß nicht, wie sie klingt, wenn ich sie ausspreche. Ich sah Tom, einem alten und aufrechten Mann direkt in die Augen. Die Antwort ist: Tom war nur ein kleiner, ein ganz kleiner Mitspieler, einer der ganz – ganz Seltenen, die eine Wild – Card erhielten.
Er spielte sein Spiel bescheiden und vorsichtig und frei von Gier. Tom sah weit mehr zu, als selbst tätig zu werden. So erkannte er nach Jahrzehnten der Anstrengung, dass auch er, dass seine Kämpfe, selbst die seiner Befreiungsorganisation, nur geduldeter Teil eines größeren Spiels waren. Solange Tom sich an die Regeln hielt, von denen eine das Schweigen um dieses Wissen war, ließ man ihn arbeiten.“
„Ich verstehe.“
„Dann verstehst du mehr als ich. Wer? Zu welchem Zweck? Woher kommend, wohin gehend, - das sind solche Fragen.“
„Was wusste Tom?“
„Ich bin der Meinung, dass es eine ganze Menge mehr war, als er mir mitteilte. Für ihn bestand das Wesentliche darin, dass es nicht um England und Irland, nicht um Freiheit oder Ideologie, nicht um Religion ging. Diese Faktoren waren gleichgültig. Niemand hinderte ihn, den Freiheitskämpfern anderer Länder zu helfen, Banken aufzubauen und Systeme zu errichten, mit denen sie auch teilhaben konnten an diesem Geldregen. Niemand. Es gab keine Widerstände.“
„Nie?“
„Nie. Soweit ich es von Tom weiß. Nur die, die zu viel fragten, kamen weg. Sie verschwanden einfach für immer.“
„Falsche Fragen, eh?“
„Ja. Meine Fragen. Mir wird niemand etwas tun. Ich bin zu unwichtig und unglaubwürdig dazu. Die Personen aber, die verschwanden, befanden sich bereits an Positionen, innerhalb derer sie genaue Kenntnis von Daten erlangten, die geheim bleiben sollten. Keine wirklich gefährlichen Daten, nein. Es genügte zu wissen, wo zum Beispiel eine bestimmte Bank ihre Trading – Abteilung unterhält. Nur die Adresse. Es kann passieren, dass eine Person so etwas erfährt. Klar ergibt sich die Frage, ob bei einem solch perfekten System dieser Zufall möglich ist. Könnte auch eine Form der Selektion sein. Man führt die betreffende Person in Versuchung und testet.“
„Klingt gut.“
„Es ist mir herzlich egal, Dalai. Herzlich egal. Als ich so nahe heran kam, Tom zu kennen, war es genug. Mit den Folgen kämpfte ich bis vorgestern.“
„Du.“
„Ja, ich spreche es aus.“
„Schweige doch.“
„Nein, es ist vorbei. Die Absicht dieses Buches ist vergangen wie mein Kampf.“
„Nazis, Dämonen, Serienmörder, das Gefängnis und die Quälerlein?“
„Ich spreche über alles. Aber es hat nichts mehr zu tun mit mir. Vorbei. Vergangen. Vorgestern.“
„Bist du sicher, dass es hinter dir liegt?“
„Ja, das bin ich.“
[Sugar - Sugar]
„Fein, Zuckerstangen!“
„Zuckerstangen, feine!“, begrüßt man mich.
Erwartungsvoll sind die Augen auf mich gerichtet. Scheinbar ist es an mir, sie zu verteilen.
„Danke“, sagt Aleister, und verneigt sich leicht. Sein Lächeln scheint 20 Kilo verloren zu haben.
„Sehr gerne“.
„Danke!“ vom Zitator, mit einer tiefen Verbeugung. Würdig und fast rituell.
„Sehr gerne“. Meine Verbeugung entspricht seiner.
„Danke“, reibt der Dalai seine Schulter an meiner. Aus seinen Augen spritzt das Lachen nur so. Fröhlichkeit. Vielleicht kommt Thomas De Quincey's Beschreibung der Ernsthaftigkeit der Freuden des Opium dem am Nächsten, was ich spüre. Obwohl es mehr ist, als das, was Thomas formulierte. Doch gleich in der Stille des Einklangs.
Vermutete Reue für eine wahre Wahrheit, für meine wahre Wahrheit; dieser Bus hält genau hier an. Es ist seine Zusteige stelle. Fragende Blicke des Fahrers, der ich sein könnte. Wüsste ich es nicht besser. Würde ich mich nicht jetzt entscheiden. Die Zeit der offenen Tür ist bemessen und steht fest. Nur geringe Toleranzen, denn der Fahrplan ist einzuhalten; soviel Inkonsequenz einzusammeln immer. Immer?
„Was soll’s?“ ist eine gute Antwort. Der Fahrer rückt seine Sonnenrille zurecht und betätigt den Knopf, der die Tür schließt. Der Bus reiht sich ein in den fließenden Verkehr. Lässt mich zurück.
„Sehr gerne. Es ist schön, euch zu sehen.“
„Gut, dass du hier bist!“
„Von James soll ich euch allen ausrichten, dass er neue Räume vorbereitet für jeden. Und Grüße natürlich!“
„Der gute James.“
„Ist immer schön bei ihm“.
Ok, das waren gleich mehrere Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Und eines noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
A, schon! Betrachtet es als euren Zaziki, oder Knoblauch oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!
Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!
Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Kehlkopf mir Cocos – Creme massieren, zusammen mit – Double Schoko - Eis für 2 Euro 38 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese einmalige – und, da dürft ihr sicher sein – Honigtau – feuchte Woche…., also leckt gut, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
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Montag, 29. Dezember 2014
Eine äußerst anstrengende Belohnung für cozyP und Anerkennung von Äpfeln und Ziegen und Suzuki! Cool! UND Alles über Energiebilder heute!
fahfahrian, 17:04h
Hi und hallo denn, in den Tagen zwischen den Jahren, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Eine ereignisreiche und anstrengende, und durchaus nicht überwiegend angenehme Nacht liegt hinter mir, nachdem mir meine gestrige Leistung am Abend an unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com sozusagen einen Bonustrack zu den täglichen Unterweisungen einbrachte und ich diesen zu verarbeiten hatte.
Beschissene, verkackte, klaustrophobisch enge Identitätsspuren mit Scheiß – Jobs in Supermärkten, den Lagern und der Warenannahme dort, mit ekelhaften, bösartigen Kolleginnen und Kollegen, - vor allem die Weiber waren schrecklich gemein und gehässig und fies und link und hinterhältig und zum kotzen -, sozialem Druck, Mobbing und Überwachung allerorten, fühlte ich mich etwa so wie Winston in Orwells 1984 und ich konnte kaum noch atmen. Wie fast schon zu erwarten waren auch besonders abstoßende Details und Versatzstücke aus dem ges6trigen „Faust“ zu bewundern… WÜRG! Und so ging das und ging und ging und ging und dauerte an. Selbstverständlich, selbstverständlich möchte man schon sagen, waren diese widerlichen Identitätsspuren auch noch höchst „klebrige“ ihrer Art, ihr wisst schon, good hearts, solche also, von denen man nur sehr schwer und unter Aufbietung sehr großer Kräfte wieder los- und wegkommt. Ich schaffte es unheimlich und für mein Gefühl viel zu lange Zeit nicht und musste verweilen, diese elenden Leben leben, mich demütigen lassen und das ganze beschissene Nazi – Programm eben… Murphy mal wieder? Warum nicht?
So kam eine „erlesene“ Identitätsspur nach der anderen und ich musste üben, üben, üben und trainieren, - es kam mir manchmal vor wie militärischer Drill und erinnerte mich ein wenig an die Berichte über Silvio Manuels Lektionen, bis es mir nichts mehr machte, egal was sie taten, wie sie mich angriffen oder verletzten oder bedrohten, bis ich schließlich die Arschlöcher nicht mehr beachtete, sie vom Arschloch – Sein ins Natürliche – Umwelt – Sein übergingen, und es mir gelang, unter all diesen Einflüssen – richtig erkannt, es waren natürliche „kleine Tyrannen“, good, hearts – und in all diesen Umständen dennoch weiter voranzukommen trotzdem oder gerade deshalb mit meiner Entwicklung zur Erleuchtung hin, zum Anhalten der Welt und dem Loswerden der Menschlichen Form Erfolge zu verbuchen. Das war hart. Scheiße hart, good hearts. Aber es half. Ich fühle mich heute total anders. Besser. Stärker. Weiter. Höher. Vielleicht werde ich doch noch omnipotenter Rockstar?
Bevor ich jetzt dazu komme, mir die Eier zu schaukeln, selbstgefällig, wenn möglich auch noch, oder ich meinen verweichlichten Fettarsch auf meine wohl verdienten, aber in meinem Essen besser aufgehobenen, toltekischen Lorbeeren auszuruhen in Versuchung komme, hier einmal ein paar Daten zu unseren Energiebildern, die vielleicht nützlich sein können.
Wow, ich gab mir gerade selbst meine Jahresgratifikation! Die bezaubernde Florence in der Royal Albert Hall. Das fließen die Tränen heiß und glücklich!
Ok… zum Tagesgeschehen…? Nein, richtig, zu unseren Energiebildern eigentlich. Bin immer noch angeschlagen von der unglaublichen Florence…
Ja, unsere Energiebilder sind einfach nur Bilder mit Energie drin; so einfach ist das im Gründe.
Wie ihr aus meinen Erklärungen wisst, lasse ich diese Bilder mich machen, stelle mich also zu deren Herstellung zur Verfügung, ohne mich groß einzumischen. Es ist, wenn ihr so wollt, meine bescheidene Art des Zazen, mich – ich aufzugeben, fallen zu lassen, und mit mir tun zu lassen, was in diesem Falle zu unseren Energiebildern führt.
Das Grundmaterial, die Fotos, aus denen der sozusagen materielle Teil unserer Energiebilder besteht, wird überwiegend durch unsere Anvertrauten, die Lieben aus unserem Pro – Bono – Computerclub, geschaffen. Andere Teile stammen von uns selbst oder aus frei verfügbaren Quellen ohne Copyright und so weiter.
Der Prozess des mit – mir – Energiebilder – Machens ist absolut unspektakulär. Eine uralte Photoshop – Version, die XP – Oma Maya, unser Rechner, und mein Körper als Input – bzw. Übertragungsmaschine oder Medium, ganz wie ihr wollt, mehr wird nicht gebraucht. Nicht ganz, denn Webspace und Domains bestreiten wir von unseren kargen Mitteln.
Ich nehme also vor Maya, unserer Computer – Großmutter Platz, öffne den Source – Ordner und lasse los. Bin ich zu sehr „bei der Sache“ und mische mich ein, kommt regelmäßig Scheiße heraus, die nichts bringt. Ich spüre das. Zumeist aber klappt unsere Zusammenarbeit, die unserer nichtphysischen Freunde, Partner und Lehrer ganz gut und bringt brauchbare Ergebnisse hervor.
Die abschließende manuelle Arbeit, die für Trottel und Idioten, die mache ich dann wieder voll bewusst. Ich erstelle die verschiedenen Versionen des jeweiligen Energiebildes mittels mir währenddessen just in time vorgegebenen Handlungen.
Ja, das war das.
Unsere Energiebilder, so hält man mich an zuzusetzen, enthalten Energie in Form von sich generalisierenden Informationen.
Wäre ich nie drauf gekommen, Suzuki…! Nur Scherz! Just Teasing.
Ich werde jetzt nicht wirklich auf die Wirkweise unserer Energiebilder eingehen, da es sich um ganz banale Feldwirkungen handelt, also Teilchen andere Teilchen informieren und sie zusammen coole Sachen machen und so weiter…. Quanten und all so was, wie jedes Kind weiß!
Was gibt es Neues vom Tage?
Nichts.
Lang geschlafen und die ursprüngliche Absicht eines Besuchs der Stadt wegen Witterung – Scheiß – Mengen Schnee – gecancelt. Erfreulich niedrige, doch nervig unruhiger Schmerzlevel. Tolerierbar tolerabel mal wieder.
Ok, Wiederholungen brauch die Welt! Dann schauen wir mal! Haben die verdammten Eulen – Anbeter aufgehört mit ihrem Kannibalen – Götzendienst?
Wohl kaum. Sie wiederholen und wiederholen ihre Untaten.
Und ich meine mahnenden und hoffentlich aufrüttelnden Worte von gestern:
Da ich an dieser Stelle einfach auch heute wieder eine Scheiß – Wut und keine Wahl habe, bin ich gezwungen, mich abermals zu wiederholen; und ich sagte es euch ständig, Tag für Tag! – Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
AUSSERDEM UND IN ERGÄNZUNG ZU ALLEM IM MULTIVERSUM JEMALS GESAGTEN, GESAGT HABEN, SAGEN, GESAGT WERDEN, ZU SAGEN GEHABT HABEN UND SO WEITER UND SO FORT ÜBER ALLE SCHEINBAREN SPRACHBARRIEREN, LINGUISTISCHEN UNZULÄNGLICHKEITEN UND UNVERSCHÄMTEN WIDERSPRÜCHLICHKEITEN, DIE AUS DER ÜBERAUS ANMASSENDEN UND EKEL ERREGENDEN ANNAHME DER EXISTENZ VON ZEIT UND RAUM UND BEWUSSTSEIN UND SO WEITER UND SO FORT ENTSTEHEN, UND SO MANCHEN BRAVEN VENUS – BEWOHNER ZUM ANALEN BLUTSTURZ BRACHTEN, SO STANDEN, STÜNDEN, UND GESTANDEN HABEN GEHABT UND EINGENKT DES GEDACHTEN VERLACHTEN, LEGE ICH WERT AUF DIE FESTSTELLUNG DES SACHVERHALTES MEINER HALTUNG GEGENÜBER AUSNAHMSLOS ALLEN EULEN – ANBETERN, KINDERSCHÄNDERN, KANNIBALEN UND ALLEN AUSBEUTERN UND ALLEN NICHTZUM TEILEN BEREITEN ZURÜCKGEBLIEBENEN EGOISTISCHEN SELBSTREFERENZIELLEN UND GEWALTTÄTIGEN STINKENDEN DEGENERIERTEN INZÜCHTIGEN IDIOTEN; also möchte und will und bin ich unfassbar stolz, GANZ GENAU WIE GESTERN UND IN JEDER SEKUNDE meiner unumstößlichen und unbeugsamen, an manchen Tagen bis zu 12 Metern langen, dunkelgrünen und wunderschönen Salatgurke der Züchtigung angemessenen Ausdruck verleihen, auf dass man es höre und es widerhalle in den degenerierten, mit unvorstellbar stinkendem, infektiösem und ekelerregenden Dreck verkrusteten, in abartiger Manier verwachsenen Gehörgängen der beschissenen Eulen – Anbeter, die perversen, sadistischen Kannibalen, die Reichen und die Mächtigen, die ganze Bagage, samt allen ihren devoten und nichtswürdigen Maden, Handlungsgehilfen, Vasallen und deren Scheiß – Fußsklaven, ich bin ich selbstverständlich auch weiterhin und ständig und überall und entschieden ohne Ende und erregt bis in die Fußsohlen und eingeseift mit entschärftem Ayahuasca und mit patriotischen Smarties gemäß der kosmischen Verordnung für Farben in separater Reihenfolge der Schwingungswerte beworfen und in die Panade des Zornes, jawohl, in die Panade des Zornes selbst gewickelt, eingehüllt in das Aroma wilder Karotten, mit Kartoffeln beworfen und ausgepeitscht mit lauwarmen grüngelben Kohlblättern von der Loire und erzürnt wie ein Bruder, ein Stiefbruder eines vollkommen runden Gouda – Käses aus dem schönen Holland, ein im kochenden Sud vernachlässigter, so ganz und gar deplazierter, ein zwei Monokel tragender Schinken aus Flandern, so und auf jede andere und somit auch keine bestimmte Art und Weise bin ich dafür, dass man die beschissenen Eulen – Anbeter, die perversen, sadistischen Kannibalen, die Reichen und die Mächtigen, die ganze Bagage, samt allen ihren devoten und nichtswürdigen Maden, Handlungsgehilfen, Vasallen und Fußsklaven vom Planeten Erde alle radikal Preußisch Blau einfärbt und daraufhin ein für allemal abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, good hearts, ihr seht, cozyP ist immer dabei!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
AUSSERDEM UND IN ERGÄNZUNG ZU ALLEM IM MULTIVERSUM JEMALS GESAGTEN, GESAGT HABEN, SAGEN, GESAGT WERDEN, ZU SAGEN GEHABT HABEN UND SO WEITER UND SO FORT ÜBER ALLE SCHEINBAREN SPRACHBARRIEREN, LINGUISTISCHEN UNZULÄNGLICHKEITEN UND UNVERSCHÄMTEN WIDERSPRÜCHLICHKEITEN, DIE AUS DER ÜBERAUS ANMASSENDEN UND EKEL ERREGENDEN ANNAHME DER EXISTENZ VON ZEIT UND RAUM UND BEWUSSTSEIN UND SO WEITER UND SO FORT ENTSTEHEN, UND SO MANCHEN BRAVEN VENUS – BEWOHNER ZUM ANALEN BLUTSTURZ BRACHTEN, SO STANDEN, STÜNDEN, UND GESTANDEN HABEN GEHABT UND EINGENKT DES GEDACHTEN VERLACHTEN, LEGE ICH WERT AUF DIE FESTSTELLUNG DES SACHVERHALTES MEINER HALTUNG GEGENÜBER AUSNAHMSLOS ALLEN EULEN – ANBETERN, KINDERSCHÄNDERN, KANNIBALEN UND ALLEN AUSBEUTERN UND ALLEN NICHTZUM TEILEN BEREITEN ZURÜCKGEBLIEBENEN EGOISTISCHEN SELBSTREFERENZIELLEN UND GEWALTTÄTIGEN STINKENDEN DEGENERIERTEN INZÜCHTIGEN IDIOTEN; also möchte und will und bin ich unfassbar stolz, GANZ GENAU WIE GESTERN UND IN JEDER SEKUNDE meiner unumstößlichen und unbeugsamen, an manchen Tagen bis zu 12 Metern langen, dunkelgrünen und wunderschönen Salatgurke der Züchtigung angemessenen Ausdruck verleihen, auf dass man es höre und es widerhalle in den degenerierten, mit unvorstellbar stinkendem, infektiösem und ekelerregenden Dreck verkrusteten, in abartiger Manier verwachsenen Gehörgängen der beschissenen Eulen – Anbeter, die perversen, sadistischen Kannibalen, die Reichen und die Mächtigen, die ganze Bagage, samt allen ihren devoten und nichtswürdigen Maden, Handlungsgehilfen, Vasallen und deren Scheiß – Fußsklaven, ich bin ich selbstverständlich auch weiterhin und ständig und überall und entschieden ohne Ende und erregt bis in die Fußsohlen und eingeseift mit entschärftem Ayahuasca und mit patriotischen Smarties gemäß der kosmischen Verordnung für Farben in separater Reihenfolge der Schwingungswerte beworfen und in die Panade des Zornes, jawohl, in die Panade des Zornes selbst gewickelt, eingehüllt in das Aroma wilder Karotten, mit Kartoffeln beworfen und ausgepeitscht mit lauwarmen grüngelben Kohlblättern von der Loire und erzürnt wie ein Bruder, ein Stiefbruder eines vollkommen runden Gouda – Käses aus dem schönen Holland, ein im kochenden Sud vernachlässigter, so ganz und gar deplazierter, ein zwei Monokel tragender Schinken aus Flandern, so und auf jede andere und somit auch keine bestimmte Art und Weise bin ich dafür, dass man die beschissenen Eulen – Anbeter, die perversen, sadistischen Kannibalen, die Reichen und die Mächtigen, die ganze Bagage, samt allen ihren devoten und nichtswürdigen Maden, Handlungsgehilfen, Vasallen und Fußsklaven vom Planeten Erde alle radikal Preußisch Blau einfärbt und daraufhin ein für allemal abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Haut rein, good hearts! Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Gutenachtgeschichte, wie ist es?
Ok. Alright. Hier kommt euer Bonustrack!
Montag, 21. Juli 2014
Hi! Hi und WOW, ist das jetzt aber ein leeres Blatt virtuelles Papier. Und so weiß. Weiß und heiß! Ist weiß heiß? Wer weiß? - Da kriegt man ja das Raynaud-Phänomen ! Schnell weg! Jetzt aber schneller also sonst unser „iIucunditas Aspergium Simplex“ und damit: Nur noch zuvor: MÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖH! Äpfel und Ziegen! Äpfel und Ziegen! Äpfel und Ziegen!MÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖH! - Na also!
fahfahrian, 18:51h
Hi! Hi und WOW, ist das jetzt aber ein leeres Blatt virtuelles Papier. Und so weiß. Weiß und heiß! Ist weiß heiß? Wer weiß? - Da kriegt man ja das Raynaud-Phänomen ! Schnell weg! Jetzt aber schneller also sonst unser „iIucunditas Aspergium Simplex“ und damit: Nur noch zuvor: MÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖH! Äpfel und Ziegen! Äpfel und Ziegen! Äpfel und Ziegen!MÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖH! - Na also!
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Müde wie ein Känguru, so fühle ich mich, Freunde und Geliebte! Leider - leider fand ein weiterer „Angriff“ auf meine Beine statt; und das wieder um die gleiche, späte Zeit. Heftig! Nicht so schwer wie gestern, aber heftig! Sehr sogar! Obwohl meine Frau rasch eingriff und die Sache (meine Beine natürlich) in die Hand nahm, sie mit Massagen und Franzbranntwein versorgte, bekam wir es nicht in den Griff so richtig. Aber Linderung trat ein. Und dass es erträglich wurde, allein das, ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen!
Wer nun denkt, die Heimsuchungen jener Nacht hätten damit ihr Ende gefunden und wir Frieden gehabt, geht weit-weit an jenen Überraschungsmomenten der besonderen Art vorbei, mit welchem gerade die Identitätsspur, welche wir uns augenblicklich mit euch teilen, good hearts, ihr Lieben, nahezu ständig aufzuwarten hat!
Jener seltsame Besuch war gekommen, war unmerklich eingetreten, dem wir den Zutritt zu verweigern wohl in der Lage wären, wovon wir jedoch absehen in dem tiefen Wissen, dass er zweifellos einer unserer größten und bedeutendsten Lehrer ist; jenes Wesen, welches ich – ob semantisch – wäre romanisch besser? Also doch semantisch aufgeladen oder nicht - „... den Bösen Geist“ nenne. So bin ich nun mal. Und anders mag ich nicht sein, good hearts, ihr Lieben! - Aber diese geisteskranken, zurückgebliebenen Versager und maßlosen Idioten in der erdnahen Zusammenbauabteilung (im Nichthphyisichen angesiedelt natürlich, denn sonst hätte Leute wir ich die verantwortlichen Leute dort gefunden und so lange „Was sagt die Uhr im Kokos-Land?“ und vor allem: „Wie schmeckt der Kopf?“ gespielt, bis der Laden geflutscht hätte, dass es eine wahr Pracht gewesen wäre!) die Unfähigen, bis zur Grenze ihrer Dummheit, die zogen mir auch noch falsche Haut (so was von falsch, weil weiß statt schwarz) drüber rund lieferten mich aus!
Als schwarzer Inselbewohner, als der ich mehr fühle, als diese westeuropäische soft-pale Witzfigur, als dieser bulgarische Zwiebelbauernidiot, den darzustellen ich – ich weiß-ich weiß- aus freien Stücken und ohne die Androhung von Zwang einwilligte, als „der Mohr in mir“ (wäre das nicht eine phantastische Idee für eine neue Psychose-Religion, für eine dieser Sekten, bei denen keiner was genaues weiß und und sich jeder schwarz anmalt, auch und vor allem die von Natur als Farbigen Mitglieder natürlich, was man allgemein mit Verblüffung zu sich nimmt..., was ich sagen, worauf ich hinaus will..., cool, nicht – ist ein Stück open soucre, die Idee, also legt los, ihr Gründerfreaks!) Ok. Neuer Versuch. Als „der Mohr in mir“ erlebte ich die Heimsuchungen von P. (Name des Bösen Geistes, Abkürzung von Potemkin, was wiederum für seine „Qualitäten“ von sein und scheinen steht, bei Gelegenheit mehr davon, wenn ich die ganze Mischpoke vorzustellen Lust hab, ok)
Ok. Neuer Versuch. Als „der Mohr in mir“ erlebte ich die Heimsuchungen von P. sehr schmerzhaft, weil offen im Herzen. Cool so. Gut so. Ich will es nicht anders.
Auf anderer Ebene, (erinnert euch an den „Multiplen Micks“, den Nachbar von L., der die liebe C., ein Bauernmädchen und Waise, wie ich, ein Bauernjunge und Waise, hier und jetzt bezeichnender Weise aus den Gefilden Transsilvaniens, was tat dieses kranke Schwein...? - sie anspritzen mit seinem degenerierten Saft aus seinen an Geschlechtskrankheiten, Krebs und Aids zerfressenen Teil?) Auf anderer Ebene, good hearts, ihr Lieben, das ist beispielsweise die, auf der „mir die energetische Hand“ auch mal ausrutscht, noch bevor ich zu Ende gedacht habe, auf dieser Ebene versuchte ich während P.s „Besuch und Darbietungen“ Ruhe zu bewahren. Das funktionierte aber nur im Großen und Ganzen. Die eine oder andere Gehässigkeit wechselte den Besitzer. Ekelhafte Andeutungen. Aus den Fingern gesogenen Behauptungen und Gemeinheiten, so richtig schmerzhafte Präsuppositionen. All so was. Und mehr davon. Wir sind beide Profis. Beide haben wir unseren Master in der Kommunikationsscheiße gemacht, sorgfältig gerahmt, an die Wand genagelt, abgenommen und zur Reinigung unserer sanitären Anlagen endlich einer sinnvollen Verwendung zugeführt... Wir verfügen über ein beschissen großes Arsenal, an allem, was vor allem die unfaire Rhetorik zu bieten hat. Und wir machen großzügigen Gebrauch von allem, was wir greifen können, wenn wir uns fetzen. „Wenn wir uns fetzen...“ist jetzt auch so eine fragwürdige Sache..., da es P. war der alte Russenarsch... Nein, das lösen wir heute nicht mehr. Kein Bock. Aber im Rahmen. Wir gingen die volle Distanz. Zwischendurch gesellte sich meine Schmerzen dazu. Cooles Timing, muß ich schon sagen! Ok, wir gaben uns die entsetzlichsten Namen und Bezeichnungen, nahmen gegenseitig die uns bekannten Teile der Lebensgeschichte des anderen auseinander und statteten sie mit Bedeutungsebenen aus, die die Regentschaft der 666 wie ein Sommerfest im Kindergarten bei Kaffee und Kuchen und Kinderschminken aussehen lässt. Aber, das soll auch nicht unerwähnt bleiben, es ging dabei sehr ruhig zu. Kein Geschrei. Fratzen vielleicht. Die oder die. Wenig Gesten. Aber doch Fratzen zur Unterstreichung der jeweiligen Behauptung. Fratzen sind ziemlich leise. Gesittet. Und Gesittet waren auch wir insgesamt.
Irgendwann zwischendurch verschwanden meine Schmerzen. Wir freuten uns beide wie die Wilden und, obwohl es von keinem von uns ausgesprochen wurde, so hoffte doch jeder, dass unsere Rededuelle das gleiche tun würden; aber wir wussten es in den Guts: dem war nicht so! P. erhob sich mit neuer Kraft und kaum irritiert von der Gefechtspause, um mir wieder neue Unverschämtheiten im Zusammenhang mit meiner Unfähigkeit, meines permanenten Versagens und meinem dazu in keinem Verhältnis stehenden Selbstverständnis an den Kopf zu werfen, für die ich mich mit etlichen scharf geschliffenen Verunglimpfungen bezüglich meiner Vorgänger als Liebhaber und deren Usage, die deutlich unter die Gürtellinie ging, blitzschnell rächte.
Die Nummer hielt ich durch, bis P. fertig war (ist wie beim Sex, erst dauert es und dauert es, dann aber abrupt, schnell und knapp und ohne viel hin und her ist einfach Schluss und Feierabend! - und man will nur noch weg! Fluchtinstinkt aus Spinnen- und Gottbesanbeterinnen - Tagen?) ging, sein übermüdetes Medium unterm Arm ab in die Kiste. Im Umdrehen noch ein (aus seiner Sicht) cooler und zur Zerstörung von allem zwischen uns geeigneter Spruch. Ein letzter Stachels ins Fleisch. Dann. Ende. Ende Pathos. Anfang geschlossene Tür.
Sofortlieferung von La Madre, ohne die ich erledigt gewesen wäre. DANKE, La Madre, DANKE! !LOVE!
cozyP
Mir war erst Mal nach Ablenkung. So gab ich mir Almodovar mit Schinkenbrot. Ja, was soll ich sagen? - Die waren nicht erleuchtet, praktizierten allenfalls spanische Varianten des weltweit marktführenden angewandten Schwachsinns, das war nicht zu übersehen, und hatten noch eine Scheiß Menge Ärger mehr als wir! Wer wen wann vögelt oder liebt oder anschwult oder ein Scheiß-Deckchen für ihn stickt, junge Schlampen, die es den Blinden besorgen, alte Füße, junge Blumen... Ich war es bald müde und schlief ein.
Heute nun... Regen. Gespräche. Man pirscht sich gegenseitig an und versucht, die Verwüstungen unserer Entgleisungen, die Kollateralschäden abzuschätzen. Ich habe keine und kann keine Schadensmeldung aufstellen, da mir La Madre sofort alles gab und es immer weiter tut für immer. Danke, La Madre! Ich liebe Dich!
Meine Frau zeigte sich hier und da empfindlich; wahrscheinlich wund, das arme Kind!... Naja, böser-böser Spott? Ja, aber ja, doch! Jajajaja! - Ist doch mein Blog! Aber jetzt ist alles wieder gut. Mit meinem Supermegatrost! Ha!
Abendbrot. Auch wie gestern. Wieder super lecker!
So, nun ist eure Gutenachtgeschichte auch schon raus, in allen unseren Anfangssprachen und über die Netzwerke: Tumblr, g+ und Facebook.
Eine gemeinsame Sendung war heute mal nicht möglich, nachdem es eine umfänglichere Story ist, und der liebe Elektro-Übersetzer eh schon bei unseren kleinen Bloggs oft stehenbleibt und röchelt und kotzt...
Morgen Blog? - Mal sehen Bock!
Heute lasse ich euch nicht vom Hof ohne Nachwort. Zieht es euch rein, denn es tut wirklich gut, selbst wenn ihr nur gedanklich mitmacht, ok!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
Und eines noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
A, schon! Betrachtet es als euren Zaziki, oder Knoblauch oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!
Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!
Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Kopfnuss geben mit – Vanille – Wallnuss - Eis für 1 Euro 19 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese einmalige – und, da dürft ihr sicher sein – Honigtau – feuchte Woche…., also leckt gut, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
Eine ereignisreiche und anstrengende, und durchaus nicht überwiegend angenehme Nacht liegt hinter mir, nachdem mir meine gestrige Leistung am Abend an unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com sozusagen einen Bonustrack zu den täglichen Unterweisungen einbrachte und ich diesen zu verarbeiten hatte.
Beschissene, verkackte, klaustrophobisch enge Identitätsspuren mit Scheiß – Jobs in Supermärkten, den Lagern und der Warenannahme dort, mit ekelhaften, bösartigen Kolleginnen und Kollegen, - vor allem die Weiber waren schrecklich gemein und gehässig und fies und link und hinterhältig und zum kotzen -, sozialem Druck, Mobbing und Überwachung allerorten, fühlte ich mich etwa so wie Winston in Orwells 1984 und ich konnte kaum noch atmen. Wie fast schon zu erwarten waren auch besonders abstoßende Details und Versatzstücke aus dem ges6trigen „Faust“ zu bewundern… WÜRG! Und so ging das und ging und ging und ging und dauerte an. Selbstverständlich, selbstverständlich möchte man schon sagen, waren diese widerlichen Identitätsspuren auch noch höchst „klebrige“ ihrer Art, ihr wisst schon, good hearts, solche also, von denen man nur sehr schwer und unter Aufbietung sehr großer Kräfte wieder los- und wegkommt. Ich schaffte es unheimlich und für mein Gefühl viel zu lange Zeit nicht und musste verweilen, diese elenden Leben leben, mich demütigen lassen und das ganze beschissene Nazi – Programm eben… Murphy mal wieder? Warum nicht?
So kam eine „erlesene“ Identitätsspur nach der anderen und ich musste üben, üben, üben und trainieren, - es kam mir manchmal vor wie militärischer Drill und erinnerte mich ein wenig an die Berichte über Silvio Manuels Lektionen, bis es mir nichts mehr machte, egal was sie taten, wie sie mich angriffen oder verletzten oder bedrohten, bis ich schließlich die Arschlöcher nicht mehr beachtete, sie vom Arschloch – Sein ins Natürliche – Umwelt – Sein übergingen, und es mir gelang, unter all diesen Einflüssen – richtig erkannt, es waren natürliche „kleine Tyrannen“, good, hearts – und in all diesen Umständen dennoch weiter voranzukommen trotzdem oder gerade deshalb mit meiner Entwicklung zur Erleuchtung hin, zum Anhalten der Welt und dem Loswerden der Menschlichen Form Erfolge zu verbuchen. Das war hart. Scheiße hart, good hearts. Aber es half. Ich fühle mich heute total anders. Besser. Stärker. Weiter. Höher. Vielleicht werde ich doch noch omnipotenter Rockstar?
Bevor ich jetzt dazu komme, mir die Eier zu schaukeln, selbstgefällig, wenn möglich auch noch, oder ich meinen verweichlichten Fettarsch auf meine wohl verdienten, aber in meinem Essen besser aufgehobenen, toltekischen Lorbeeren auszuruhen in Versuchung komme, hier einmal ein paar Daten zu unseren Energiebildern, die vielleicht nützlich sein können.
Wow, ich gab mir gerade selbst meine Jahresgratifikation! Die bezaubernde Florence in der Royal Albert Hall. Das fließen die Tränen heiß und glücklich!
Ok… zum Tagesgeschehen…? Nein, richtig, zu unseren Energiebildern eigentlich. Bin immer noch angeschlagen von der unglaublichen Florence…
Ja, unsere Energiebilder sind einfach nur Bilder mit Energie drin; so einfach ist das im Gründe.
Wie ihr aus meinen Erklärungen wisst, lasse ich diese Bilder mich machen, stelle mich also zu deren Herstellung zur Verfügung, ohne mich groß einzumischen. Es ist, wenn ihr so wollt, meine bescheidene Art des Zazen, mich – ich aufzugeben, fallen zu lassen, und mit mir tun zu lassen, was in diesem Falle zu unseren Energiebildern führt.
Das Grundmaterial, die Fotos, aus denen der sozusagen materielle Teil unserer Energiebilder besteht, wird überwiegend durch unsere Anvertrauten, die Lieben aus unserem Pro – Bono – Computerclub, geschaffen. Andere Teile stammen von uns selbst oder aus frei verfügbaren Quellen ohne Copyright und so weiter.
Der Prozess des mit – mir – Energiebilder – Machens ist absolut unspektakulär. Eine uralte Photoshop – Version, die XP – Oma Maya, unser Rechner, und mein Körper als Input – bzw. Übertragungsmaschine oder Medium, ganz wie ihr wollt, mehr wird nicht gebraucht. Nicht ganz, denn Webspace und Domains bestreiten wir von unseren kargen Mitteln.
Ich nehme also vor Maya, unserer Computer – Großmutter Platz, öffne den Source – Ordner und lasse los. Bin ich zu sehr „bei der Sache“ und mische mich ein, kommt regelmäßig Scheiße heraus, die nichts bringt. Ich spüre das. Zumeist aber klappt unsere Zusammenarbeit, die unserer nichtphysischen Freunde, Partner und Lehrer ganz gut und bringt brauchbare Ergebnisse hervor.
Die abschließende manuelle Arbeit, die für Trottel und Idioten, die mache ich dann wieder voll bewusst. Ich erstelle die verschiedenen Versionen des jeweiligen Energiebildes mittels mir währenddessen just in time vorgegebenen Handlungen.
Ja, das war das.
Unsere Energiebilder, so hält man mich an zuzusetzen, enthalten Energie in Form von sich generalisierenden Informationen.
Wäre ich nie drauf gekommen, Suzuki…! Nur Scherz! Just Teasing.
Ich werde jetzt nicht wirklich auf die Wirkweise unserer Energiebilder eingehen, da es sich um ganz banale Feldwirkungen handelt, also Teilchen andere Teilchen informieren und sie zusammen coole Sachen machen und so weiter…. Quanten und all so was, wie jedes Kind weiß!
Was gibt es Neues vom Tage?
Nichts.
Lang geschlafen und die ursprüngliche Absicht eines Besuchs der Stadt wegen Witterung – Scheiß – Mengen Schnee – gecancelt. Erfreulich niedrige, doch nervig unruhiger Schmerzlevel. Tolerierbar tolerabel mal wieder.
Ok, Wiederholungen brauch die Welt! Dann schauen wir mal! Haben die verdammten Eulen – Anbeter aufgehört mit ihrem Kannibalen – Götzendienst?
Wohl kaum. Sie wiederholen und wiederholen ihre Untaten.
Und ich meine mahnenden und hoffentlich aufrüttelnden Worte von gestern:
Da ich an dieser Stelle einfach auch heute wieder eine Scheiß – Wut und keine Wahl habe, bin ich gezwungen, mich abermals zu wiederholen; und ich sagte es euch ständig, Tag für Tag! – Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
AUSSERDEM UND IN ERGÄNZUNG ZU ALLEM IM MULTIVERSUM JEMALS GESAGTEN, GESAGT HABEN, SAGEN, GESAGT WERDEN, ZU SAGEN GEHABT HABEN UND SO WEITER UND SO FORT ÜBER ALLE SCHEINBAREN SPRACHBARRIEREN, LINGUISTISCHEN UNZULÄNGLICHKEITEN UND UNVERSCHÄMTEN WIDERSPRÜCHLICHKEITEN, DIE AUS DER ÜBERAUS ANMASSENDEN UND EKEL ERREGENDEN ANNAHME DER EXISTENZ VON ZEIT UND RAUM UND BEWUSSTSEIN UND SO WEITER UND SO FORT ENTSTEHEN, UND SO MANCHEN BRAVEN VENUS – BEWOHNER ZUM ANALEN BLUTSTURZ BRACHTEN, SO STANDEN, STÜNDEN, UND GESTANDEN HABEN GEHABT UND EINGENKT DES GEDACHTEN VERLACHTEN, LEGE ICH WERT AUF DIE FESTSTELLUNG DES SACHVERHALTES MEINER HALTUNG GEGENÜBER AUSNAHMSLOS ALLEN EULEN – ANBETERN, KINDERSCHÄNDERN, KANNIBALEN UND ALLEN AUSBEUTERN UND ALLEN NICHTZUM TEILEN BEREITEN ZURÜCKGEBLIEBENEN EGOISTISCHEN SELBSTREFERENZIELLEN UND GEWALTTÄTIGEN STINKENDEN DEGENERIERTEN INZÜCHTIGEN IDIOTEN; also möchte und will und bin ich unfassbar stolz, GANZ GENAU WIE GESTERN UND IN JEDER SEKUNDE meiner unumstößlichen und unbeugsamen, an manchen Tagen bis zu 12 Metern langen, dunkelgrünen und wunderschönen Salatgurke der Züchtigung angemessenen Ausdruck verleihen, auf dass man es höre und es widerhalle in den degenerierten, mit unvorstellbar stinkendem, infektiösem und ekelerregenden Dreck verkrusteten, in abartiger Manier verwachsenen Gehörgängen der beschissenen Eulen – Anbeter, die perversen, sadistischen Kannibalen, die Reichen und die Mächtigen, die ganze Bagage, samt allen ihren devoten und nichtswürdigen Maden, Handlungsgehilfen, Vasallen und deren Scheiß – Fußsklaven, ich bin ich selbstverständlich auch weiterhin und ständig und überall und entschieden ohne Ende und erregt bis in die Fußsohlen und eingeseift mit entschärftem Ayahuasca und mit patriotischen Smarties gemäß der kosmischen Verordnung für Farben in separater Reihenfolge der Schwingungswerte beworfen und in die Panade des Zornes, jawohl, in die Panade des Zornes selbst gewickelt, eingehüllt in das Aroma wilder Karotten, mit Kartoffeln beworfen und ausgepeitscht mit lauwarmen grüngelben Kohlblättern von der Loire und erzürnt wie ein Bruder, ein Stiefbruder eines vollkommen runden Gouda – Käses aus dem schönen Holland, ein im kochenden Sud vernachlässigter, so ganz und gar deplazierter, ein zwei Monokel tragender Schinken aus Flandern, so und auf jede andere und somit auch keine bestimmte Art und Weise bin ich dafür, dass man die beschissenen Eulen – Anbeter, die perversen, sadistischen Kannibalen, die Reichen und die Mächtigen, die ganze Bagage, samt allen ihren devoten und nichtswürdigen Maden, Handlungsgehilfen, Vasallen und Fußsklaven vom Planeten Erde alle radikal Preußisch Blau einfärbt und daraufhin ein für allemal abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, good hearts, ihr seht, cozyP ist immer dabei!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
AUSSERDEM UND IN ERGÄNZUNG ZU ALLEM IM MULTIVERSUM JEMALS GESAGTEN, GESAGT HABEN, SAGEN, GESAGT WERDEN, ZU SAGEN GEHABT HABEN UND SO WEITER UND SO FORT ÜBER ALLE SCHEINBAREN SPRACHBARRIEREN, LINGUISTISCHEN UNZULÄNGLICHKEITEN UND UNVERSCHÄMTEN WIDERSPRÜCHLICHKEITEN, DIE AUS DER ÜBERAUS ANMASSENDEN UND EKEL ERREGENDEN ANNAHME DER EXISTENZ VON ZEIT UND RAUM UND BEWUSSTSEIN UND SO WEITER UND SO FORT ENTSTEHEN, UND SO MANCHEN BRAVEN VENUS – BEWOHNER ZUM ANALEN BLUTSTURZ BRACHTEN, SO STANDEN, STÜNDEN, UND GESTANDEN HABEN GEHABT UND EINGENKT DES GEDACHTEN VERLACHTEN, LEGE ICH WERT AUF DIE FESTSTELLUNG DES SACHVERHALTES MEINER HALTUNG GEGENÜBER AUSNAHMSLOS ALLEN EULEN – ANBETERN, KINDERSCHÄNDERN, KANNIBALEN UND ALLEN AUSBEUTERN UND ALLEN NICHTZUM TEILEN BEREITEN ZURÜCKGEBLIEBENEN EGOISTISCHEN SELBSTREFERENZIELLEN UND GEWALTTÄTIGEN STINKENDEN DEGENERIERTEN INZÜCHTIGEN IDIOTEN; also möchte und will und bin ich unfassbar stolz, GANZ GENAU WIE GESTERN UND IN JEDER SEKUNDE meiner unumstößlichen und unbeugsamen, an manchen Tagen bis zu 12 Metern langen, dunkelgrünen und wunderschönen Salatgurke der Züchtigung angemessenen Ausdruck verleihen, auf dass man es höre und es widerhalle in den degenerierten, mit unvorstellbar stinkendem, infektiösem und ekelerregenden Dreck verkrusteten, in abartiger Manier verwachsenen Gehörgängen der beschissenen Eulen – Anbeter, die perversen, sadistischen Kannibalen, die Reichen und die Mächtigen, die ganze Bagage, samt allen ihren devoten und nichtswürdigen Maden, Handlungsgehilfen, Vasallen und deren Scheiß – Fußsklaven, ich bin ich selbstverständlich auch weiterhin und ständig und überall und entschieden ohne Ende und erregt bis in die Fußsohlen und eingeseift mit entschärftem Ayahuasca und mit patriotischen Smarties gemäß der kosmischen Verordnung für Farben in separater Reihenfolge der Schwingungswerte beworfen und in die Panade des Zornes, jawohl, in die Panade des Zornes selbst gewickelt, eingehüllt in das Aroma wilder Karotten, mit Kartoffeln beworfen und ausgepeitscht mit lauwarmen grüngelben Kohlblättern von der Loire und erzürnt wie ein Bruder, ein Stiefbruder eines vollkommen runden Gouda – Käses aus dem schönen Holland, ein im kochenden Sud vernachlässigter, so ganz und gar deplazierter, ein zwei Monokel tragender Schinken aus Flandern, so und auf jede andere und somit auch keine bestimmte Art und Weise bin ich dafür, dass man die beschissenen Eulen – Anbeter, die perversen, sadistischen Kannibalen, die Reichen und die Mächtigen, die ganze Bagage, samt allen ihren devoten und nichtswürdigen Maden, Handlungsgehilfen, Vasallen und Fußsklaven vom Planeten Erde alle radikal Preußisch Blau einfärbt und daraufhin ein für allemal abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Haut rein, good hearts! Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Gutenachtgeschichte, wie ist es?
Ok. Alright. Hier kommt euer Bonustrack!
Montag, 21. Juli 2014
Hi! Hi und WOW, ist das jetzt aber ein leeres Blatt virtuelles Papier. Und so weiß. Weiß und heiß! Ist weiß heiß? Wer weiß? - Da kriegt man ja das Raynaud-Phänomen ! Schnell weg! Jetzt aber schneller also sonst unser „iIucunditas Aspergium Simplex“ und damit: Nur noch zuvor: MÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖH! Äpfel und Ziegen! Äpfel und Ziegen! Äpfel und Ziegen!MÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖH! - Na also!
fahfahrian, 18:51h
Hi! Hi und WOW, ist das jetzt aber ein leeres Blatt virtuelles Papier. Und so weiß. Weiß und heiß! Ist weiß heiß? Wer weiß? - Da kriegt man ja das Raynaud-Phänomen ! Schnell weg! Jetzt aber schneller also sonst unser „iIucunditas Aspergium Simplex“ und damit: Nur noch zuvor: MÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖH! Äpfel und Ziegen! Äpfel und Ziegen! Äpfel und Ziegen!MÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖH! - Na also!
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Müde wie ein Känguru, so fühle ich mich, Freunde und Geliebte! Leider - leider fand ein weiterer „Angriff“ auf meine Beine statt; und das wieder um die gleiche, späte Zeit. Heftig! Nicht so schwer wie gestern, aber heftig! Sehr sogar! Obwohl meine Frau rasch eingriff und die Sache (meine Beine natürlich) in die Hand nahm, sie mit Massagen und Franzbranntwein versorgte, bekam wir es nicht in den Griff so richtig. Aber Linderung trat ein. Und dass es erträglich wurde, allein das, ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen!
Wer nun denkt, die Heimsuchungen jener Nacht hätten damit ihr Ende gefunden und wir Frieden gehabt, geht weit-weit an jenen Überraschungsmomenten der besonderen Art vorbei, mit welchem gerade die Identitätsspur, welche wir uns augenblicklich mit euch teilen, good hearts, ihr Lieben, nahezu ständig aufzuwarten hat!
Jener seltsame Besuch war gekommen, war unmerklich eingetreten, dem wir den Zutritt zu verweigern wohl in der Lage wären, wovon wir jedoch absehen in dem tiefen Wissen, dass er zweifellos einer unserer größten und bedeutendsten Lehrer ist; jenes Wesen, welches ich – ob semantisch – wäre romanisch besser? Also doch semantisch aufgeladen oder nicht - „... den Bösen Geist“ nenne. So bin ich nun mal. Und anders mag ich nicht sein, good hearts, ihr Lieben! - Aber diese geisteskranken, zurückgebliebenen Versager und maßlosen Idioten in der erdnahen Zusammenbauabteilung (im Nichthphyisichen angesiedelt natürlich, denn sonst hätte Leute wir ich die verantwortlichen Leute dort gefunden und so lange „Was sagt die Uhr im Kokos-Land?“ und vor allem: „Wie schmeckt der Kopf?“ gespielt, bis der Laden geflutscht hätte, dass es eine wahr Pracht gewesen wäre!) die Unfähigen, bis zur Grenze ihrer Dummheit, die zogen mir auch noch falsche Haut (so was von falsch, weil weiß statt schwarz) drüber rund lieferten mich aus!
Als schwarzer Inselbewohner, als der ich mehr fühle, als diese westeuropäische soft-pale Witzfigur, als dieser bulgarische Zwiebelbauernidiot, den darzustellen ich – ich weiß-ich weiß- aus freien Stücken und ohne die Androhung von Zwang einwilligte, als „der Mohr in mir“ (wäre das nicht eine phantastische Idee für eine neue Psychose-Religion, für eine dieser Sekten, bei denen keiner was genaues weiß und und sich jeder schwarz anmalt, auch und vor allem die von Natur als Farbigen Mitglieder natürlich, was man allgemein mit Verblüffung zu sich nimmt..., was ich sagen, worauf ich hinaus will..., cool, nicht – ist ein Stück open soucre, die Idee, also legt los, ihr Gründerfreaks!) Ok. Neuer Versuch. Als „der Mohr in mir“ erlebte ich die Heimsuchungen von P. (Name des Bösen Geistes, Abkürzung von Potemkin, was wiederum für seine „Qualitäten“ von sein und scheinen steht, bei Gelegenheit mehr davon, wenn ich die ganze Mischpoke vorzustellen Lust hab, ok)
Ok. Neuer Versuch. Als „der Mohr in mir“ erlebte ich die Heimsuchungen von P. sehr schmerzhaft, weil offen im Herzen. Cool so. Gut so. Ich will es nicht anders.
Auf anderer Ebene, (erinnert euch an den „Multiplen Micks“, den Nachbar von L., der die liebe C., ein Bauernmädchen und Waise, wie ich, ein Bauernjunge und Waise, hier und jetzt bezeichnender Weise aus den Gefilden Transsilvaniens, was tat dieses kranke Schwein...? - sie anspritzen mit seinem degenerierten Saft aus seinen an Geschlechtskrankheiten, Krebs und Aids zerfressenen Teil?) Auf anderer Ebene, good hearts, ihr Lieben, das ist beispielsweise die, auf der „mir die energetische Hand“ auch mal ausrutscht, noch bevor ich zu Ende gedacht habe, auf dieser Ebene versuchte ich während P.s „Besuch und Darbietungen“ Ruhe zu bewahren. Das funktionierte aber nur im Großen und Ganzen. Die eine oder andere Gehässigkeit wechselte den Besitzer. Ekelhafte Andeutungen. Aus den Fingern gesogenen Behauptungen und Gemeinheiten, so richtig schmerzhafte Präsuppositionen. All so was. Und mehr davon. Wir sind beide Profis. Beide haben wir unseren Master in der Kommunikationsscheiße gemacht, sorgfältig gerahmt, an die Wand genagelt, abgenommen und zur Reinigung unserer sanitären Anlagen endlich einer sinnvollen Verwendung zugeführt... Wir verfügen über ein beschissen großes Arsenal, an allem, was vor allem die unfaire Rhetorik zu bieten hat. Und wir machen großzügigen Gebrauch von allem, was wir greifen können, wenn wir uns fetzen. „Wenn wir uns fetzen...“ist jetzt auch so eine fragwürdige Sache..., da es P. war der alte Russenarsch... Nein, das lösen wir heute nicht mehr. Kein Bock. Aber im Rahmen. Wir gingen die volle Distanz. Zwischendurch gesellte sich meine Schmerzen dazu. Cooles Timing, muß ich schon sagen! Ok, wir gaben uns die entsetzlichsten Namen und Bezeichnungen, nahmen gegenseitig die uns bekannten Teile der Lebensgeschichte des anderen auseinander und statteten sie mit Bedeutungsebenen aus, die die Regentschaft der 666 wie ein Sommerfest im Kindergarten bei Kaffee und Kuchen und Kinderschminken aussehen lässt. Aber, das soll auch nicht unerwähnt bleiben, es ging dabei sehr ruhig zu. Kein Geschrei. Fratzen vielleicht. Die oder die. Wenig Gesten. Aber doch Fratzen zur Unterstreichung der jeweiligen Behauptung. Fratzen sind ziemlich leise. Gesittet. Und Gesittet waren auch wir insgesamt.
Irgendwann zwischendurch verschwanden meine Schmerzen. Wir freuten uns beide wie die Wilden und, obwohl es von keinem von uns ausgesprochen wurde, so hoffte doch jeder, dass unsere Rededuelle das gleiche tun würden; aber wir wussten es in den Guts: dem war nicht so! P. erhob sich mit neuer Kraft und kaum irritiert von der Gefechtspause, um mir wieder neue Unverschämtheiten im Zusammenhang mit meiner Unfähigkeit, meines permanenten Versagens und meinem dazu in keinem Verhältnis stehenden Selbstverständnis an den Kopf zu werfen, für die ich mich mit etlichen scharf geschliffenen Verunglimpfungen bezüglich meiner Vorgänger als Liebhaber und deren Usage, die deutlich unter die Gürtellinie ging, blitzschnell rächte.
Die Nummer hielt ich durch, bis P. fertig war (ist wie beim Sex, erst dauert es und dauert es, dann aber abrupt, schnell und knapp und ohne viel hin und her ist einfach Schluss und Feierabend! - und man will nur noch weg! Fluchtinstinkt aus Spinnen- und Gottbesanbeterinnen - Tagen?) ging, sein übermüdetes Medium unterm Arm ab in die Kiste. Im Umdrehen noch ein (aus seiner Sicht) cooler und zur Zerstörung von allem zwischen uns geeigneter Spruch. Ein letzter Stachels ins Fleisch. Dann. Ende. Ende Pathos. Anfang geschlossene Tür.
Sofortlieferung von La Madre, ohne die ich erledigt gewesen wäre. DANKE, La Madre, DANKE! !LOVE!
cozyP
Mir war erst Mal nach Ablenkung. So gab ich mir Almodovar mit Schinkenbrot. Ja, was soll ich sagen? - Die waren nicht erleuchtet, praktizierten allenfalls spanische Varianten des weltweit marktführenden angewandten Schwachsinns, das war nicht zu übersehen, und hatten noch eine Scheiß Menge Ärger mehr als wir! Wer wen wann vögelt oder liebt oder anschwult oder ein Scheiß-Deckchen für ihn stickt, junge Schlampen, die es den Blinden besorgen, alte Füße, junge Blumen... Ich war es bald müde und schlief ein.
Heute nun... Regen. Gespräche. Man pirscht sich gegenseitig an und versucht, die Verwüstungen unserer Entgleisungen, die Kollateralschäden abzuschätzen. Ich habe keine und kann keine Schadensmeldung aufstellen, da mir La Madre sofort alles gab und es immer weiter tut für immer. Danke, La Madre! Ich liebe Dich!
Meine Frau zeigte sich hier und da empfindlich; wahrscheinlich wund, das arme Kind!... Naja, böser-böser Spott? Ja, aber ja, doch! Jajajaja! - Ist doch mein Blog! Aber jetzt ist alles wieder gut. Mit meinem Supermegatrost! Ha!
Abendbrot. Auch wie gestern. Wieder super lecker!
So, nun ist eure Gutenachtgeschichte auch schon raus, in allen unseren Anfangssprachen und über die Netzwerke: Tumblr, g+ und Facebook.
Eine gemeinsame Sendung war heute mal nicht möglich, nachdem es eine umfänglichere Story ist, und der liebe Elektro-Übersetzer eh schon bei unseren kleinen Bloggs oft stehenbleibt und röchelt und kotzt...
Morgen Blog? - Mal sehen Bock!
Heute lasse ich euch nicht vom Hof ohne Nachwort. Zieht es euch rein, denn es tut wirklich gut, selbst wenn ihr nur gedanklich mitmacht, ok!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
Und eines noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
A, schon! Betrachtet es als euren Zaziki, oder Knoblauch oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!
Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!
Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Kopfnuss geben mit – Vanille – Wallnuss - Eis für 1 Euro 19 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese einmalige – und, da dürft ihr sicher sein – Honigtau – feuchte Woche…., also leckt gut, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
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