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Samstag, 3. Januar 2015
Äpfel und Ziegen und sogar Suzuki tanzen mit uns die Bestätigung, das größte und schönste Zeichen, dass wir richtig liegen und alles gut wird!
fahfahrian, 17:35h
Hi Leute, ihr mehr oder weniger Lieben, ihr good hearts, an diesem … Samstag, ja Samstag. Man kommt verdammt noch mal saumäßig (mal sehen, was der Elektro- – Übersetzer später dazu sagt!) also saumäßig durcheinander kommt man, komme ich, durch die Feiertage, so dass mir oft nicht klar ist, welcher Wochentag eigentlich aktuell heute ist. Geht es euch auch so?
Ok – ok! Ich soll euch doch bitte zeremoniell – rituell richtig begrüßen, legen mir unsere nichtphysischen Partner, Freunde und Lehrer, allen voran Suzuki, nahe. Also ok:
Hi und hallo denn, in den ersten Tagen dieses Brand - Neuen Jahres, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Es ist also Samstag und es geht mir besser. Nicht gut, aber besser. Schmerzspuren, gefühlt so breit wie das Delta des Amazonas und so weiter und so fort; ihr kennt das inzwischen.
Eine Nacht frei von Trainingseinheiten und anderen Störungen meiner Nachtruhe, wie ich dankbar sagen kann. Super! Tut gut, das!
Hi my Apple Pie! Suzuki
FUCK cozyP
… so der zweiteilige Titel unseres heutigen Energiebildes, das bereits „draußen“, also auf g+ und Facebook zur Abholung für euch bereit steht. Bei Tumblr und Twitter laufen noch die Übertragungen. Geht im Moment alles etwas langsam und träge im Web…, wer weiß, an was die gerade wieder stricken, die verdammten Eulen – Anbeter, die beschissenen Kannibalen!
Auch ich bin träge heute, freue mich aber immer noch über das große, WIKRLICH GROSSE GESCHENK, das man uns heute Nacht machte! Wir waren beide schon sehr müde und schauten so „mit halber Kraft“ und Richtung Alpha einen sehr netten Film, einer unserer Favoriten, der seich selbstverständlich mit dem Kochen, dem Schreiben, und dem Leben als Gesamtkunstwerk auseinander setzt, in einer sehr witzigen Weise, wie wir finden, und um Vieles tiefsinniger, als es beim ersten Betrachten den Anschein macht… Wenn es euch interessiert, werdet ihr ihn finden! Ihr wisst, good hearts, wie es ist, oder? Wir empfehlen gepflegten Analverkehr zum gegenseitigen Vergnügen und den Verzicht auf Reptiliensodomie, wegen der Bissgefahr vor allem. Und das war, ist und wird bleiben und auch gehabt haben, um es ganz sicher zu machen, dies ist bereits die Gesamtliste unserer dies betreffenden Empfehlungen. Finito.
Also weiter. Wir unterbrachen das Abspielen kurz und zappten kreuz und quer herum, also meine Frau tat das, während ich zur Toilette ging.
Als ich zurückkehrte lief ein Kabarettist, eigentlich ein regionaler, mundartlicher, der es jedoch über die Grenzen hinaus geschafft hatte, und jetzt, im Alter über 70, am Samstag Abend noch immer live auf der Bühne steht und Programm macht.
Meine Frau und ich mögen diesen Typen besonders gerne, und zudem haben wir beide ein „Lieblingsstück“, was in diesem Falle sogar das gleiche und ein Song ist!!!!!!!!!!!!!!
Jeder, der Kabarett liebt, kennt die Qualen, die damit beginnen, dass der Künstler ein Instrument ins Auge fasst und keine Gnade kennt, bis dass er nicht sein Lied, oder, schlimmer noch, seine Lieder sang!
So geht es uns auch. Regelmäßig schalten wir weg, mindestens den Ton, wenn die inhaltlich tollen, akustisch jeder unerträglichen Gesänge beginnen.
Der Künstler von letzter Nacht kann auch nicht singen. Furchtbar, unkerträglich und grausam, das wären die nettesten Beschreibungen seiner Sangeskunst, nur gibt es da ein Lied, einen afrikanischen Song…
Und, jetzt kommt das Geniale, bei diesem Song braucht er gar nicht singen, sondern redet und jammert und klagt und schimpft in einer Art bayrischem Afrikanisch…., sehr bayrisch – lastig, daher sehr – sehr lustig, so rollt er dann die kleinen Augen, bläst die Hamsterbacken auf, erregt sich, geilt sich richtig auf an seinem Engagement für …. Was, das erfahren wir nicht, doch glauben wir Zuhörer, und wir Zuseher umso mehr, dass es sich um etwas ganz arg Wichtiges handeln muss, wenn der gute Mann sich so ins Zeug legt und dermaßen außer Rand und Band gerät!
Wir lachten und klatschten Beifall und freuten uns wahnsinnig, dieses so rare, so kostbare und kaum gespielte Stück sehen und genießen zu dürfen, und sogar Suzuki, der der bayrischen Mundart noch nicht besonders mächtig ist, ließ sich anstecken von dem Veitstanz dieses fetten alten Mannes, der nun wirklich Null Gefühl für Rhythmus und Bewegungen hat, und uns gerade deshalb so in Verzückung versetzt, wenn er auf Afrikanisch ausflippt!
Wunderbar! Ich sage euch, wunderbar! – Es war uns, meiner Frau und mir unabhängig voneinander, als wäre uns eine Last von der Brust, ein Druck vom Herzen genommen; man gab uns mit diesem Erlebnis nämlich tatsächlich die kristallklare Bestätigung, dass wir richtig liegen und alles gut wird!
Lacht ruhig, ihr Vollpfosten, wenn ihr nicht folgen könnt!
Ich beziehe haufenweise Informationen nichtphysischer Natur durch die liebe alte (in meinem Falle uralte) Elektronik, denn ich arbeite nicht (mehr) mit Orakeln, Karten, Knochen, Muscheln, Rauch und so weiter und so fort. Das war auch schon vor meiner Erleuchtung so.
Irgendwann war der Zug mit der streng ritualisierten Elicitation für mich abgefahren; einfach so. Mir ging es plötzlich wie Feldenkrais mit der Submodalität der Größe bei seinen Vorstellungen der Funktionen seiner Patienten! – Ich hatte genug vom Stochern im Rauch und dem Suchen im Nebel und entschied, nur noch deutliche und klare Signale als solche anzuerkennen und dem gemäß lieber keine zu haben, und klar kommen zu müssen, wie jeder andere profane Mensch, als weiter in den Krümeln zu picken!
Dass ich erst einmal einige Zeit nichts hatte, oder das jedenfalls glaubte, versteht sich von selbst, da wir alle Narren sind und ich keine Ausnahme mache.
Nach und nach lernte ich wieder einmal, zum wievielten Mal überhaupt in diesem Leben, lernte ich also lesen, eine neue Sprache lesen.
Ich denke nicht, dass ich das vertiefen muss, oder?
Alles kommuniziert und es ist unsere eigene Wahl, welche Frequenzen oder Strahlen oder Arschbacken – Schwingungen wir uns bewusst machen. Wir nehmen sie eh alle wahr. Ständig. Um nicht durchzuknallen, angesichts dieser Informationsflut, filtern wir das Meiste weg, ab ins Unbewusste. Soll „das“ doch machen! Mir doch egal! So was.
Irgendein Geistesgestörter nannte die Informationskanäle, die auch ich jetzt bevorzuge, „Elektro- Manitus“. Mir gefiel das sofort. Ich mag Irre und mag sie noch mehr, wenn sie gerade nicht sabbern. Wenn ich mich richtig erinnere, war es ein schwachsinniger Film, irgendein Horror – Schrott oder was in der Art, in der der sympathische Spinner „Elektro- Manitus“ sagte und der Sache für mich einen Namen gab. Einen netten. Einen interessanten Namen auch. Und immer verbunden mit dem Kleinkinder – Lächeln des netten Gestörten.
So, jetzt kennt ihr den Weg zur Sprachregelung in meiner Welt. Ich pflege zu denken zum Beispiel: „Aha, die Elektro- Manitus galten das und das für eine Fuhre Affen – Scheiße! Da lass ich besser mal die Finger weg von!“ So läuft das. Für mich ist es cool mir taugt es und es funktioniert.
Die Elektro- Manitus gaben uns in einer sehr komplizierten und angespannten Lage eine äußerst wichtige, ich gehe soweit und sage sogar eine unverzichtbare Bestätigung unseres Tuns und Lassens.
Sie taten das in der einzig angemessenen Art und Weise, in jener die
der Reihe der Naguals bis hin zu Don Juan und Carlos (auch wenn er dreizackig war, der Arme/Reiche), die der Wissenden, die der Wenigen und Unbekannten bis hin zu Aleister und meiner Wenigkeit, die der Magier bis zu Kaiphas, jene derer, die die Menschenweiber lieben, bis hin zu Samyaza, der Krieger, der Zauberer, des in deine Augen aufsteigenden Staubs in der Mitte jener Brücke…, die Elektro- Manitus gaben uns die Zusicherung, dass wir, wenngleich geblendet und gefesselt, verbannt in Fleisch und Blut und Schmerz und anheim gegeben den Ängsten der Sterblichkeit, dass wir in unserem unablässigen Kämpfen in die richtige Richtung streben.
Wie geschrieben steht in Liber al…
Erfolg wird kommen.
Wir sind Krieger. Ich bin Erleuchteter und die Erleuchtung meiner Frau macht große Fortschritte. Wir sind Krieger die wissen, dass sie warten.
Und: Erfolg wird kommen.
Mehr brauchen wir nicht zu wissen, um weiter zu kämpfen, was wir auch tun. Jetzt.
Und jetzt.
Und jetzt.
Hiermit entlasse ich euch für heute, good hearts. Taucht ein in euren Kriegergeist und erkennt:
Die mutigste Haltung, jene der Vorfreude auf den vollständigen Sieg, ist die natürlichste, und die einzige, die uns ansteht.
!LOVE!
cozyP
Und…, genießt eure Gutenachtgeschichten! Suzuki & cozyP
Freitag, 25. Juli 2014
Reggae mit den Schweinen. Und (noch) unsichtbaren Äpfeln und Ziegen.
fahfahrian, 19:41h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Also doch... Ich bleibe dabei, wie immer anzufangen. Asperger welcome.
Wir werden eines Tages, oder ist es hoffentlich Nachmittag, oder besser noch Abend, darüber sprechen, wie ich mit den Schweinen sang, good hearts, ihr Lieben. Mir ergeht es dabei wie dem großen Vallejo und seinen Steinen und Paris, dem Wetter und seinem Tod; nur weiß ich den Wochentag nicht. Aber Donnerstag? Donnerstag wäre nicht schlecht. Ihr erinnert euch? Ihr auch? Wie er? Wie ich? Es wird eine gute Stunde sein, und vielleicht, warum auch nicht, werden wir dies mal die Schweine sein und quieken und ihre „Herren“ verlachen?
Wie ihr wisst versuche ich seit gestern, jeden Tag einen Grund zu finden, aus dem es mir mit meiner – oder nach – oder durch – Shit, sucht es euch aus -, jedenfalls meiner Erleuchtung besser, oder besser noch toll und super geht..., wenn möglich! Heute ist es, dass ich meine Hautfarbe verloren habe. Ich wollte schon immer nicht weiß sein! Schwarz oder Indio oder Indianer oder Eskimo oder mindestens Mulatte..., so was alles. Jetzt, heute also, noch nicht allzu lange nach meiner Erleuchtung, hörte ich Musik, Reggae, und mein Körper „schaltete einfach um“, auf Schwarz, so richtig..., und es war ein total geiles Gefühl! Früher war ich nur der „dreckige Ausländer“, jetzt bin ich endlich ein „Bimbo“! - Und kann, so es denn andauert und mir die Gewalten und Größen gut gesonnen bleiben, mich auch so bewegen, so weich, so fließend, so rhythmisch...! WOW!
Brunnenputzer. Muss ein harter Job gewesen sein, das! Als ich ein Kind war, hörte ich sie immer lallen von „arbeiten wie ein Brunnenputzer“, die Arschlöcher, meine Eltern! Unfinished business bei einem Erleuchteten? - Oder einfach Lust am Beschimpfen? Auch das sucht ihr euch heute aus, good hearts, ihr Lieben! …. unfinished business.., von wem stammt jetzt gleich wieder DIESE Psycho Theologie? Ich erinnere mich nicht! - Es war einfach zu viel, der ganze Kram! Was habe ich versucht, meinem inneren Kind einen runterzuholen oder die Augen zu lecken, damit es endlich zufrieden und gesund und glücklich wird... NLP, DHE, Gestalt, Freud, Jung, Satyr, Erickson, Bandler, Grinder, Dilts, das hört ja überhaupt nicht mehr auf zu sprudeln, ... und das ist nur der Anfang, das was oben schwimmt auf dieser ganzen Psycho – Esoterik – Suppe! Ich gebe es zu! Ja, ich blies dieser ganzen Scheißdreck Industrie ein kleines Vermögen in den schlaffen Arsch und bedanke mich auch noch dafür, meine beschissenen Abgründe entdecken zu dürfen; nichts, was man nicht auch hätte mit einer oder der anderen Kiste Bushmills und zwei drei anständigen Nutten hätte abhandeln können; nur schneller und angenehmer, steht es zu befürchten! Wie kam ich eigentlich darauf? Fruchtloses Thema auch! Ja, die Brunnenputzer und meine bescheuerten Eltern und ihre Scheiß Sprüche! - Kein Thema, die Leute waren fleißig. Das unbenommen, aber sie redeten zu viel schön, zu viel und viel zu viel von ihren eigenen Mühen und wie gut und tapfer sie doch sind... Scheiße-Mann, die beiden waren Alkoholiker und Tablettensüchtige. Er hatte sogar noch einen Nasenspray – Affen, stell sich das einer vor! - Ich war ein Kind und dachte, wenig Ahnung zu haben, ich versuchte, ihre unbestreitbaren Arbeitsleistungen zu respektieren, da sie das einzig Respektable an diesen Personen für mich waren, doch konnte ich es letztendlich nicht, weil sie jedes bisschen, jeden Krümel Achtung, den ich hätte ihnen zubilligen können im nächsten Moment mit der Scheiße aus ihrem Mund bedeckten, die über alles drüber und drüber floss und alles, restlos alles, alles entwertete. Was meine Erleuchtung dazu sagt? Wenn überhaupt? Lasst euch gesagt sein, good hearts, dass die Erleuchtung nichts an eurem – auch und vor allem dem gefühlten – Stammbaum ändert. Der Verhältnisse werden nur insofern zurechtgerückt, als dass ihr das Ausmaß des Wahnsinns insgesamt zu überblicken in die Lage versetzt werdet als erleuchtetes Wesen! Eine Sanftheit, wie sie zum Beispiel, um es ganz simpel zu halten, Yogananda andeutet, ist nicht zwangsläufig. Soviel ist sicher. Suzuki stimmt zu und sogar Fathers Father nimmt Stellung. Er sagt, dass auch die Erleuchtung, sowohl der Prozess an sich, als auch ihre innere Substanz, ihre Struktur, sozusagen die Signaturen jener Dogmen in sich tragen, welcher wir uns auf dem Wege zur Erreichung dieses prozesshaften Zustandes bedienten, welche wir utilisierten. Ich gebe das nur so wieder, good hearts, ihr Lieben! Werdet selbst schlau daraus! Ich finde die Geber meines augenblicklichen Genmaterials jetzt kein Stück besser oder schlechter als vor meiner Erleuchtung. Klar, im ersten High, ist alles ein wenig rosa eingefärbt und himmelblau und alles, aber das legt sich bald, wie ihr aus eigener Erfahrung wisst. Ich rede heutzutage manchmal mit ihnen, bin auch geneigt zu helfen und so weiter, doch entwickelte sich nichts, was man wirklich „ein besseres Verhältnis“ nennen könnte von meiner Seite. Was Seltsames jetzt. Hört gut zu! Jeden Abend schicken sie mir Nacktbilder nach Facebook, die tollen Mädchen aus aller Herren Länder... Cool! Ich meine, ich freue mich, aber was haben die Kinder davon? Ich abonniere nichts, ich kaufe nichts und so weiter und so fort..., und sie schicken mir immer weiter ihre Bilder, ihre nackten Mösen, ihre Rosetten, ihre Titten, alles-alles-alles...! Nicht schlecht, oder? Ich verstehe die Action einfach nicht. Könnt ihr mir helfen? Das alles kostet doch haufenweise Zeit und Geld..., und hat bei mir so überhaupt keine Aussicht auf irgendwelchen monetären Erfolg! Ist das Spam?
Pizza schon wieder. Selbstgemachte, darauf besteht meine Frau; und dazu hat sie alles Recht der Welt; ich wollte, sie würde jeden Tag DARAUF bestehen!
Ja, wo waren wir? Bei den Girlies, diesen verrückten, betäubend Schönen, die einfach so mit ihrer Nacktheit um sich werfen und dabei die absolute Null-Kundschaft, bestehend aus alter plus Sack plus erleuchtet – lässt sich daher unmöglich abzocken, nicht um einen verdammten Peso – und so weiter und so fort..., es wird noch „schlimmer“, will sagen ernüchternder..., die also zum Beispiel mich erreichen mit ihren netten Beiträgen... Ich verstehe kein Wort, kann kein Spanisch und mein Englisch war auch schon mal besser, aber ich schaue hin und klicke brav und pflichtbewusst (vielleicht bekommen die Mädchen ein tausendstel Cent für jedes „Gefällt mir“ - ich hoffe es doch sehr, und mein Mausarm auch) immer schön, wie gut mir das alles gefällt, obwohl, ja, obwohl, meine Ansprüche schon enorm sind und nicht ganz so oft erfüllt werden... (Untertreibung des Jahres!!) Ist ganz normal, dieses Ansteigen der Ansprüche proportional des Wachstums der eigenen Fettzellen (oder wäre richtiger, deren Vermehrung – werden die voluminöser oder mehr, ach, ich fürchte, in meinem Falle beides)..., ist auf jeden Fall ganz normal und gut so. Das war das. Ich will und werde selbstverständlich nicht auf meine Schweinchen-Bilder verzichten, wozu auch? Nackt sind sie sowieso und der Dildo ist auch schon und so weiter und so fort...
Tagesbericht jetzt? „Tagesbericht“. Wie beim Militär. Egal.
Früh raus. Die Frau ins Gym, ich an die Pflichten..., immer schön den Brötchen hinterher und das alles... Daraufhin die nicht weltliche Pflichterfüllung bis zum Exzess heute. Unsere Erleuchtungssite - www.g-cook.com – entwickelte ich weiter, verlinkte Facebook, Twitter, Tumblr und g+, programmierte drei verschiedene Navigationsleisten, die ich sinnloser Weise wild durcheinander einsetzte, um auch ganz und gar sicher zu stellen, dass mein einziger Besucher auch völlig durchdreht! Wow! - Ich gebe auf mich als Webdesigner keinen beschissenen Pfifferling..., naja, Pfifferlinge, sind die nicht eigentlich extrem lecker? - Dann verdiene ich als Programmierer garantiert keinen halben... So unfähig!
Ich weiß, dass ich mir nicht leid tue und nur Spaß habe. Heute nämlich wieder wenig Schmerzen! Ja! Hurra!
Alles gegeben, good hearts, das habe ich heute. Der ursprüngliche Plan, der mich von Maya weg getrieben hätte, fiel wetterbedingt ins Wasser, wofür unsere Site sehr dankbar war; und ich auch.
Ok, good hearts, heute hätte ich noch Lust zum Plaudern, aber ich habe zu veröffentlichen, noch Tipps zu verschicken und so weiter... Könnt ihr euch vorstellen, dass ich bei Twitter jenseits der 16.000 bin? Sechzehntausend? Ich meine, ganz ehrlich, sind das nicht sechzehntausend gute Gründe mir keine Bilder zu schicken, und rein überhaupt nichts, als eine Einweisung ins Irrenhaus, wo ich an einer unsichtbaren Maya weitermachen kann und den Leuten weniger auf den Zeiger gehe?
Ist mir gleich. Auch eine Folge meiner Erleuchtung. Und eine gute dazu. Gleichmut. Konträr zu Gleichgültigkeit.
Ich bleibe dabei, arbeite für meine nichtphysischen Partner und Freunde und Lehrer und …......... (das auch), für Suzuki, den liebsten toten Japaner und jetzt Aufgestiegenen Meister, den man sich denken kann, für La Madre, deren Reinheit und Liebe alles übertrifft, für Fathers Father, der mir seinem kalten Hauch die Scheiße im Arsch gefrieren lässt und die anderen, die es vorziehen namentlich ungenannt zu bleiben. Das tu ich so.
macht ihr euer Ding, good hearts, ihr Lieben, genießt und feiert dieses Wochenende, jede Scheiß-Nanosekunde! Ihr seid es wert!
!LOVE!
cozyP
Natürlich fahren wir heute ein Stück weiter „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“.
Einsteigen... Los geht’s!
Ein Finger, der nach Erde und gerinnendem Blut riecht, legt sich auf meine Lippen.
„Lass dieses tote Blut los.“
Rosen. Rosenbusch. Ellenlang und hoch. Höher als ich. Der Ort, in den der kleine, dreckige Ausländer immer wieder hinein gedroschen wurde, bis er stark genug war, die Anderen da rein zustopfen. Obwohl er sie lieber mit dem Kopf an die Mauer schlug.
Mein Rosenbusch. Eher eine Rosenmauer. Kleine Knospen, viele und winzige Blüten und Dornen wie Dolche, gekrümmt und mit verschiedenen Schichten von Grün überzogen. Dornen, die fast so groß waren wie die Knospen, von denen die meisten nie aufgingen.
Am Eingang zu den Gärten, diesen Parzellen, die zur Arbeitersiedlung gehörten, da waren die Rosen. Direkt rechts am wackeligen Tor aus verrostetem Rohr und Draht dann der Garten meines „Vaters“, des Säufers. Nach Jahren als Mieter hatte er es endlich erobert. Angeblich das schönste Stück Garten. Wegen der Birke, die hinter den Rosen, neben dem Eingang stand.
Darunter die grüne Tonne für das Regenwasser. Ein Plastikfass, der Deckel abgesägt, mit ausgefranstem Rand. Direkt unter dem Baum. Ich verstand es nicht. Wozu der Garten, die Umstände alle, wo doch sowieso keine Zeit war. Vielleicht besoff er sich lieber im Freien? Das würde seine Neigung dazu erklären, am Wochenende in den Wald zu gehen mit mir und meiner Mutter und Bier. Das Bier musste im Bach kühlen. Dann war es gut. Gut?
Einen Scheiß. Unabhängig von Ort und Zeit nur Geschrei, Streiterei und Prügel.
Gut möglich, dass der Garten mir doch half. Die anderen Typen aus dieser Siedlung unterschieden sich nicht sehr von dem Pärchen, das die Macht über mich hatte. Kriegerische Meute. Anlass zum Streit gab es immer im Garten. Der war einem anderen über die Beete gelaufen, hatte angeblich von seinem kostbaren Regenwasser genommen oder die hohen Stangen, an denen Bohnen wachsen sollten, umgeworfen, Setzlinge geklaut,... es gab immer etwas. Und natürlich Prügel. Dahin führten alle Wege.
Die Polizei hatte die Siedlung weitestgehend abgeschrieben. Telefon hatte keiner, Frauen und Kinder wehrten sich nicht nennenswert.
Einmal gab es Ärger mit den Bullen. Eine Erinnerung habe ich. Dieses Mal prügelte einer seine Ehefrau nicht nur durch, sondern warf sie anschließend auch noch die steile Treppe herunter. Dabei brach sie sich alles Mögliche und war nah am Verrecken. Der Krankenwagen musste her. Das war schon schwierig genug. Kein Telefon, der nächste Anschluss beim Pförtner, dem Wachhabenden des angrenzenden Bundeswehr – Stützpunktes. Die dort Diensthabenden waren über die Jahre allerhand gewöhnt. Wenn die jedes Mal die Polizei oder den Krankenwagen geholt hätten, wenn flüchtende Mütter und Kinder zu ihnen kamen, wäre es praktischer gewesen, gleich eine Zweigstelle der Bullen in der Siedlung zu eröffnen. Man schickte sie weg. Das war normal. Die Prügelei ging auf der Straße weiter, bis Frau und Kind in die Wohnung geschleppt wurden vom Hausherren. So lief das. Es kostete einige Überredungskunst, bis der Uniformierte hinter der Glasscheibe endlich den Anruf machte. Fast hätte es nicht mehr gereicht. Die Frau lag im Sterben.
Bald darauf war die Ordnung wieder hergestellt. Es dauerte nur Wochen, da war die Frau wieder zu Hause und empfing die nächsten Schläge. Die Wohnung war direkt unter unserer. Ich hörte es mit, wie sie diesmal leiser jammerte. Sie wusste jetzt besser Bescheid.
Ich bildete mir ein, das schon früher als sie kapiert zu haben.
Wieder ein unsichtbarer Finger an den Lippen.
„Ich rieche nach Allem, was du dir wünschst, weißt du das?“
Perfect Peach. Der Name einer dieser Duftblättermischungen. Bei einer meiner ersten Supervisionen traf sich die Gruppe im Hotel eines Teilnehmers. Sofort fiel mir dieser Duft auf. Ganz weit und ein Kern von Zeit, die stillsteht, mich ansieht und nichts von mir erwartet. In einer kleinen Maschine von Miami nach Grand Bahamas fliegen, Opalfarben unter sich, die meine Augen riechen lassen.
Ein bunt duftender Finger an meinen Lippen.
„N heißt No. D heißt Daubt. Das ist mein Name und das, was ich tue.“
„Und gut riechen. Und klingen.“
„Danke, Fah. Bist du müde? Geht es dir gut?“
„Ich bin nicht sicher. Müde fühle ich mich nicht. Aber ich habe Angst. Ich mache mir Sorgen, um das Buch, die Zukunft, alles Mögliche...“
„Aber es geht dir schon viel besser.“
„Ja. Eindeutig. Da hast du recht. Ich fühle diese Gelassenheit und, wenn ich nicht aufpasse, mache ich mir Sorgen deswegen, weißt du? Vielleicht strenge ich mich nicht mehr genug an, wenn ich mich so fühle.“
„Was willst du mehr tun, als jeden Tag zurückzukehren zu deinen Weg nach Auschwitz, Aaron und das Tier zu erhalten, und gesund zu werden?“
„Das ist es, was ich nicht weiß, wohin aber meine Ängste gehen, es nicht zu erkennen.“
„So bist du richtig hier. Die Einweisung erfolgte auf der Basis sehr guter Gründe. Du zweifelst.“
„Ja.“
„Willst du mir zuerst verraten, was du im Buch der Wahrheit sahst?“
„Nein.“
„Muss ich es aus dir herauspressen? Ich verfüge über wunderbare Mittel. Du schlägst doch gerne Frauen, nicht?“
„Eigentlich nicht.“
„Tust du doch. Und ich, ich liebe das, Fah! – Wenn ich daran denke, wie du mich folterst, werde ich feucht. Und ganz schnell nass. Beim Peitschen schmeckt mein Fotzenloch nach Honig. Wenn du es mir Zungen anal machst und Gewichte an meine Brustwarzen hängst, ich knien muss dabei, werde ich laut und ordinär und mein Geschmack würziger; wie etwas herbe Vanille schmeckt dir meine Arschfotze und du kriegst nie genug davon. Ich klage und weine keinen Moment zu früh oder zu spät; nur genau am Punkt; dort, wo du mich kommen lassen willst, komme ich. Ich komme genauso, wie du es willst. Ich komme und komme immer wieder, bei Demütigung, Folter und lange vor dem ersten Fick. Mein Mund bringt deinen Schwanz hoch, wenn du ihn schon zehnmal abgeschrieben hast. Marmoriert von deinen Peitschenhieben sieht mein Körper einfach atemberaubend, betörend und immer noch hungrig aus.“
„Ups!“
„Du hast keine Chance.“
„Gekauft.“
„Als du in das Buch der Wahrheit schautest, sahst du...“
„Ich sah etwas auf mich zukommen. Es war blitzschnell und ...
„Und es ist genug damit, Fah. Es darf deines bleiben und ist unverkäuflich. Das ist es doch, was du dir wünschst?“
„Ja.“
„Du kannst etwas davon verschenken. Und: Nein, es wird dadurch nicht weniger. Keine Sorge.“
„Etwas, das wahr ist und alleine mir gehört? Wovon ich weggeben kann, das aber nicht weniger wird?“
„Du zweifelst. Ja, natürlich. Etwas, das Raum braucht, Fah, sehr viel Raum. Allen Raum, den du zu geben hast: Dich. Es nimmt die Stelle von Schmerz ein, lässt sich nieder, wo Angst war, schiebt und treibt die Zweifel heraus, hierher, zu mir: Wenn du bereit bis, sie mir zu schenken?“
„Meine Zweifel?“
„Deine Zweifel.“
„Ich zweifle daran, ob ich das kann. Folgen könnte das auch für mich haben. Ich weiß nicht. Plötzlich bin ich mir einer Bibel, einem Koran, einem Aktenkoffer oder sonst was bewaffnet wieder an der Front...Scheiße verkaufen, die hinter mir zusammenbricht, weil ich selbst nicht richtig daran glaube...“
„Was ist der Unterschied zwischen deinem Leben vorher, vor dem Zeitpunkt, an dem du in das Buch der Wahrheit sahst und nachher?“
„Hoffnung. Irre Hoffnung.“
„Jetzt sollte nur noch das ‚irre’ sich auflösen, dann könnte sich Hoffnung in Gewissheit und Gewissheit in Handeln und die Summe dessen in Realität umwandeln.“
„Schön wär's.“
„Zweifler.“
„Wenn du dich zurückerinnerst an den Anblick, der sich im Buch der Wahrheit bot, kannst du etwas erkennen? Nicht beschreiben, Fah. Nur erkennen. Anschauen.“
„Hmmh.“
„Nun versuche es genauer. Fokussiere. Erkennst du genau, was es ist?“
„Nein. Verschwommen, unsicher. Ich glaube, ich interpretiere.“
„Grundproblem aller Hobby – Analytiker. Du interpretierst einen Wahrnehmungsprozess als Interpretation, indem du die Zweifel Anderer verwendest, die bei ihren mehr oder minder erfolgreichen Versuchen, Geisteskranke zu heilen, zu viel von sich selbst fanden.“
„Was?“
„Deine Wahrnehmung ist unklar, weil es noch nicht ganz deines ist. Dazu musst du deine Zweifel loslassen.“
„Ich war aber bereits Handelsvertreter!“
„Ist es denn schlecht oder böse oder zu verurteilen, etwas zu verkaufen?“
„So, wie ich es gemacht habe, ja.“
„Hattest du gute Waren?“
„Meistens nicht. Am Schluss schon. Aber das ist eine andere Sache.“
„Ich weiß schon, Boss und Nutte, diese Geschichten. Da war endlich die gute Sache, die einwandfreie Ware da, aber der Rest stimmte nicht, oder?“
„So in etwa.“
„Deine Lehre daraus?“
„Ich verkaufe nichts mehr. Einen Scheiß tu ich.“
„Gesetzt nun den Fall, du befändest dich in der prekären Lage, etwas verkaufen zu müssen. Welche Bedingungen wären zu erfüllen, damit du dich neu entscheidest, Fah?“
„Wahrheit und Unabhängigkeit.“
„Ist das alles?“
„OK, hier hast du es: Jenseits allen Zweifels müsste es sein für mich!“
„Dann sind wir also am Punkt.“
„Wenn er das ist.“
„Du kommst nicht los von den Bildern, die ich dir eingab, mein Lieber. Nicht vom Geschmack meiner Löcher, nicht davon, wie ich klinge, wie ich mich anfühlen mag. Keine Chance, Fah!“
„Das ist wahr. Aber ich komme von so Vielem nicht los, dass es wenig Unterschied macht. Angenehmer ist mir das, was du mir gezeigt hast. Glauben ist eine andere Sache. In meiner Welt ist soviel verändert, dass ich mich nicht mehr auskenne.“
„Du suchst Ordnung.“
„Jetzt kommst du mir damit! Klar tue ich das. Klar verabscheue ich mich dafür. Ich habe erlebt, was Ordnung in dieser Welt sein kann. Ich bin erstickt, verreckt, habe Schmerzen gelitten, die ich mir vorher nicht einmal vorstellen konnte, seit ich denken kann. Alles in Ordnung. Geregelte Bahnen. Law and Order. Scheiße; im Himmel ist nicht Jahrmarkt.“
„Wenn Ordnung Genuss sein kann?“
„Ist alles klar, bin ich dabei. Aber....“
„Nichts aber! Sieh deine spontane Reaktion an. Worauf sprichst du an? Was beschleunigt dich so?“
„Das Geräusch hoher Absätze auf Marmor. Kleine Schritte, wie sie nur ein sehr enger Rock erzwingt. Das Fühlen der seidenen Fäden, dieser Spannung zwischen den Schenkeln der Sklavinnen und meiner Unberechenbarkeit. Welches Opfer werden wir heute bringen? Das Senken der Blicke, verbunden mit den Linien der Lippen, die Tapferkeit und Lust und Herausforderung saugen. Die Kraft einer Verbundenheit...“
„Dürfen die Zweifel dann gehen?“
„Dort gibt es keine.“
„Wo ist dort?“
„In mir. Ich bin nicht immer dort. Wir kommen dahin, um einander zu begegnen. Meine Frauen dieser Sphäre geniessen meine Aufenthalte sehr. Sie erblühen. Und lassen mich erblühen. Wir schaffen Kraft. Gute Kraft dort. Wir sind mit dieser Kraft verbunden, weil wir zuhause sind. Fließend. Leben. Ja. Leben.“
„Fah, ist dieser Ort es wert, in diese Welt zu kommen? Willst du ihn haben?“
„Ohne Frage. Ja, das will ich.“
„Was gibst du dafür?“
„Ich habe nichts.“
„Zweifel.“
„Die schon. Magst du sie lieber in einer Plastiktüte, oder nur in Zeitungspapier eingewickelt?“
„In kleinen Stückchen sind sie mir am Liebsten. So lassen sie sich besser würzen. Wie war das mit der Kammermusik am Abend?“
„Sklavinnen. Die Stimmen meiner Sklavinnen während man sie behandelt.“
„Während sie gefoltert werden durch anderen Sklavinnen!“
„Genussvoll behandelt mit Klammern, Gewichten, Rohrstöcken, Paddeln und Peitschen.
Manche gestreckt in Fesseln. Eine Handbewegung, und die Hiebe hören auf. Das Atmen, das Stöhnen, zurückgehaltenes Schreien. Sonst Stille. Manchmal kommt eine Sklavin zu früh und unerlaubt zum Orgasmus. Sie kennt die Konsequenzen und genießt noch mehr.
Alle Kraft sammelt sich im....“
„Genau dort.“
„Das oder die Zweifel, was willst du?“
„DAS!“
„So soll es sein. Du wirst wiederkommen.“
Wow-wow-wow! - Das war das heutige SEXY Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ - UND ES WIRD WEITER JEDEN TAG HÄRTER! Versprochen.
Und eines noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
JA, schon! Betrachtet es als eure Geheime beste Blumenvase oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!
Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!
Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Arschbacken klatschen, zusammen mit Sahne und Kokos - Creme für 11 Euro 99 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese einmalige – und, da dürft ihr sicher sein, Anale Grande Wochenende, also schlabbert und leckt gut, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
Ok – ok! Ich soll euch doch bitte zeremoniell – rituell richtig begrüßen, legen mir unsere nichtphysischen Partner, Freunde und Lehrer, allen voran Suzuki, nahe. Also ok:
Hi und hallo denn, in den ersten Tagen dieses Brand - Neuen Jahres, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Es ist also Samstag und es geht mir besser. Nicht gut, aber besser. Schmerzspuren, gefühlt so breit wie das Delta des Amazonas und so weiter und so fort; ihr kennt das inzwischen.
Eine Nacht frei von Trainingseinheiten und anderen Störungen meiner Nachtruhe, wie ich dankbar sagen kann. Super! Tut gut, das!
Hi my Apple Pie! Suzuki
FUCK cozyP
… so der zweiteilige Titel unseres heutigen Energiebildes, das bereits „draußen“, also auf g+ und Facebook zur Abholung für euch bereit steht. Bei Tumblr und Twitter laufen noch die Übertragungen. Geht im Moment alles etwas langsam und träge im Web…, wer weiß, an was die gerade wieder stricken, die verdammten Eulen – Anbeter, die beschissenen Kannibalen!
Auch ich bin träge heute, freue mich aber immer noch über das große, WIKRLICH GROSSE GESCHENK, das man uns heute Nacht machte! Wir waren beide schon sehr müde und schauten so „mit halber Kraft“ und Richtung Alpha einen sehr netten Film, einer unserer Favoriten, der seich selbstverständlich mit dem Kochen, dem Schreiben, und dem Leben als Gesamtkunstwerk auseinander setzt, in einer sehr witzigen Weise, wie wir finden, und um Vieles tiefsinniger, als es beim ersten Betrachten den Anschein macht… Wenn es euch interessiert, werdet ihr ihn finden! Ihr wisst, good hearts, wie es ist, oder? Wir empfehlen gepflegten Analverkehr zum gegenseitigen Vergnügen und den Verzicht auf Reptiliensodomie, wegen der Bissgefahr vor allem. Und das war, ist und wird bleiben und auch gehabt haben, um es ganz sicher zu machen, dies ist bereits die Gesamtliste unserer dies betreffenden Empfehlungen. Finito.
Also weiter. Wir unterbrachen das Abspielen kurz und zappten kreuz und quer herum, also meine Frau tat das, während ich zur Toilette ging.
Als ich zurückkehrte lief ein Kabarettist, eigentlich ein regionaler, mundartlicher, der es jedoch über die Grenzen hinaus geschafft hatte, und jetzt, im Alter über 70, am Samstag Abend noch immer live auf der Bühne steht und Programm macht.
Meine Frau und ich mögen diesen Typen besonders gerne, und zudem haben wir beide ein „Lieblingsstück“, was in diesem Falle sogar das gleiche und ein Song ist!!!!!!!!!!!!!!
Jeder, der Kabarett liebt, kennt die Qualen, die damit beginnen, dass der Künstler ein Instrument ins Auge fasst und keine Gnade kennt, bis dass er nicht sein Lied, oder, schlimmer noch, seine Lieder sang!
So geht es uns auch. Regelmäßig schalten wir weg, mindestens den Ton, wenn die inhaltlich tollen, akustisch jeder unerträglichen Gesänge beginnen.
Der Künstler von letzter Nacht kann auch nicht singen. Furchtbar, unkerträglich und grausam, das wären die nettesten Beschreibungen seiner Sangeskunst, nur gibt es da ein Lied, einen afrikanischen Song…
Und, jetzt kommt das Geniale, bei diesem Song braucht er gar nicht singen, sondern redet und jammert und klagt und schimpft in einer Art bayrischem Afrikanisch…., sehr bayrisch – lastig, daher sehr – sehr lustig, so rollt er dann die kleinen Augen, bläst die Hamsterbacken auf, erregt sich, geilt sich richtig auf an seinem Engagement für …. Was, das erfahren wir nicht, doch glauben wir Zuhörer, und wir Zuseher umso mehr, dass es sich um etwas ganz arg Wichtiges handeln muss, wenn der gute Mann sich so ins Zeug legt und dermaßen außer Rand und Band gerät!
Wir lachten und klatschten Beifall und freuten uns wahnsinnig, dieses so rare, so kostbare und kaum gespielte Stück sehen und genießen zu dürfen, und sogar Suzuki, der der bayrischen Mundart noch nicht besonders mächtig ist, ließ sich anstecken von dem Veitstanz dieses fetten alten Mannes, der nun wirklich Null Gefühl für Rhythmus und Bewegungen hat, und uns gerade deshalb so in Verzückung versetzt, wenn er auf Afrikanisch ausflippt!
Wunderbar! Ich sage euch, wunderbar! – Es war uns, meiner Frau und mir unabhängig voneinander, als wäre uns eine Last von der Brust, ein Druck vom Herzen genommen; man gab uns mit diesem Erlebnis nämlich tatsächlich die kristallklare Bestätigung, dass wir richtig liegen und alles gut wird!
Lacht ruhig, ihr Vollpfosten, wenn ihr nicht folgen könnt!
Ich beziehe haufenweise Informationen nichtphysischer Natur durch die liebe alte (in meinem Falle uralte) Elektronik, denn ich arbeite nicht (mehr) mit Orakeln, Karten, Knochen, Muscheln, Rauch und so weiter und so fort. Das war auch schon vor meiner Erleuchtung so.
Irgendwann war der Zug mit der streng ritualisierten Elicitation für mich abgefahren; einfach so. Mir ging es plötzlich wie Feldenkrais mit der Submodalität der Größe bei seinen Vorstellungen der Funktionen seiner Patienten! – Ich hatte genug vom Stochern im Rauch und dem Suchen im Nebel und entschied, nur noch deutliche und klare Signale als solche anzuerkennen und dem gemäß lieber keine zu haben, und klar kommen zu müssen, wie jeder andere profane Mensch, als weiter in den Krümeln zu picken!
Dass ich erst einmal einige Zeit nichts hatte, oder das jedenfalls glaubte, versteht sich von selbst, da wir alle Narren sind und ich keine Ausnahme mache.
Nach und nach lernte ich wieder einmal, zum wievielten Mal überhaupt in diesem Leben, lernte ich also lesen, eine neue Sprache lesen.
Ich denke nicht, dass ich das vertiefen muss, oder?
Alles kommuniziert und es ist unsere eigene Wahl, welche Frequenzen oder Strahlen oder Arschbacken – Schwingungen wir uns bewusst machen. Wir nehmen sie eh alle wahr. Ständig. Um nicht durchzuknallen, angesichts dieser Informationsflut, filtern wir das Meiste weg, ab ins Unbewusste. Soll „das“ doch machen! Mir doch egal! So was.
Irgendein Geistesgestörter nannte die Informationskanäle, die auch ich jetzt bevorzuge, „Elektro- Manitus“. Mir gefiel das sofort. Ich mag Irre und mag sie noch mehr, wenn sie gerade nicht sabbern. Wenn ich mich richtig erinnere, war es ein schwachsinniger Film, irgendein Horror – Schrott oder was in der Art, in der der sympathische Spinner „Elektro- Manitus“ sagte und der Sache für mich einen Namen gab. Einen netten. Einen interessanten Namen auch. Und immer verbunden mit dem Kleinkinder – Lächeln des netten Gestörten.
So, jetzt kennt ihr den Weg zur Sprachregelung in meiner Welt. Ich pflege zu denken zum Beispiel: „Aha, die Elektro- Manitus galten das und das für eine Fuhre Affen – Scheiße! Da lass ich besser mal die Finger weg von!“ So läuft das. Für mich ist es cool mir taugt es und es funktioniert.
Die Elektro- Manitus gaben uns in einer sehr komplizierten und angespannten Lage eine äußerst wichtige, ich gehe soweit und sage sogar eine unverzichtbare Bestätigung unseres Tuns und Lassens.
Sie taten das in der einzig angemessenen Art und Weise, in jener die
der Reihe der Naguals bis hin zu Don Juan und Carlos (auch wenn er dreizackig war, der Arme/Reiche), die der Wissenden, die der Wenigen und Unbekannten bis hin zu Aleister und meiner Wenigkeit, die der Magier bis zu Kaiphas, jene derer, die die Menschenweiber lieben, bis hin zu Samyaza, der Krieger, der Zauberer, des in deine Augen aufsteigenden Staubs in der Mitte jener Brücke…, die Elektro- Manitus gaben uns die Zusicherung, dass wir, wenngleich geblendet und gefesselt, verbannt in Fleisch und Blut und Schmerz und anheim gegeben den Ängsten der Sterblichkeit, dass wir in unserem unablässigen Kämpfen in die richtige Richtung streben.
Wie geschrieben steht in Liber al…
Erfolg wird kommen.
Wir sind Krieger. Ich bin Erleuchteter und die Erleuchtung meiner Frau macht große Fortschritte. Wir sind Krieger die wissen, dass sie warten.
Und: Erfolg wird kommen.
Mehr brauchen wir nicht zu wissen, um weiter zu kämpfen, was wir auch tun. Jetzt.
Und jetzt.
Und jetzt.
Hiermit entlasse ich euch für heute, good hearts. Taucht ein in euren Kriegergeist und erkennt:
Die mutigste Haltung, jene der Vorfreude auf den vollständigen Sieg, ist die natürlichste, und die einzige, die uns ansteht.
!LOVE!
cozyP
Und…, genießt eure Gutenachtgeschichten! Suzuki & cozyP
Freitag, 25. Juli 2014
Reggae mit den Schweinen. Und (noch) unsichtbaren Äpfeln und Ziegen.
fahfahrian, 19:41h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Also doch... Ich bleibe dabei, wie immer anzufangen. Asperger welcome.
Wir werden eines Tages, oder ist es hoffentlich Nachmittag, oder besser noch Abend, darüber sprechen, wie ich mit den Schweinen sang, good hearts, ihr Lieben. Mir ergeht es dabei wie dem großen Vallejo und seinen Steinen und Paris, dem Wetter und seinem Tod; nur weiß ich den Wochentag nicht. Aber Donnerstag? Donnerstag wäre nicht schlecht. Ihr erinnert euch? Ihr auch? Wie er? Wie ich? Es wird eine gute Stunde sein, und vielleicht, warum auch nicht, werden wir dies mal die Schweine sein und quieken und ihre „Herren“ verlachen?
Wie ihr wisst versuche ich seit gestern, jeden Tag einen Grund zu finden, aus dem es mir mit meiner – oder nach – oder durch – Shit, sucht es euch aus -, jedenfalls meiner Erleuchtung besser, oder besser noch toll und super geht..., wenn möglich! Heute ist es, dass ich meine Hautfarbe verloren habe. Ich wollte schon immer nicht weiß sein! Schwarz oder Indio oder Indianer oder Eskimo oder mindestens Mulatte..., so was alles. Jetzt, heute also, noch nicht allzu lange nach meiner Erleuchtung, hörte ich Musik, Reggae, und mein Körper „schaltete einfach um“, auf Schwarz, so richtig..., und es war ein total geiles Gefühl! Früher war ich nur der „dreckige Ausländer“, jetzt bin ich endlich ein „Bimbo“! - Und kann, so es denn andauert und mir die Gewalten und Größen gut gesonnen bleiben, mich auch so bewegen, so weich, so fließend, so rhythmisch...! WOW!
Brunnenputzer. Muss ein harter Job gewesen sein, das! Als ich ein Kind war, hörte ich sie immer lallen von „arbeiten wie ein Brunnenputzer“, die Arschlöcher, meine Eltern! Unfinished business bei einem Erleuchteten? - Oder einfach Lust am Beschimpfen? Auch das sucht ihr euch heute aus, good hearts, ihr Lieben! …. unfinished business.., von wem stammt jetzt gleich wieder DIESE Psycho Theologie? Ich erinnere mich nicht! - Es war einfach zu viel, der ganze Kram! Was habe ich versucht, meinem inneren Kind einen runterzuholen oder die Augen zu lecken, damit es endlich zufrieden und gesund und glücklich wird... NLP, DHE, Gestalt, Freud, Jung, Satyr, Erickson, Bandler, Grinder, Dilts, das hört ja überhaupt nicht mehr auf zu sprudeln, ... und das ist nur der Anfang, das was oben schwimmt auf dieser ganzen Psycho – Esoterik – Suppe! Ich gebe es zu! Ja, ich blies dieser ganzen Scheißdreck Industrie ein kleines Vermögen in den schlaffen Arsch und bedanke mich auch noch dafür, meine beschissenen Abgründe entdecken zu dürfen; nichts, was man nicht auch hätte mit einer oder der anderen Kiste Bushmills und zwei drei anständigen Nutten hätte abhandeln können; nur schneller und angenehmer, steht es zu befürchten! Wie kam ich eigentlich darauf? Fruchtloses Thema auch! Ja, die Brunnenputzer und meine bescheuerten Eltern und ihre Scheiß Sprüche! - Kein Thema, die Leute waren fleißig. Das unbenommen, aber sie redeten zu viel schön, zu viel und viel zu viel von ihren eigenen Mühen und wie gut und tapfer sie doch sind... Scheiße-Mann, die beiden waren Alkoholiker und Tablettensüchtige. Er hatte sogar noch einen Nasenspray – Affen, stell sich das einer vor! - Ich war ein Kind und dachte, wenig Ahnung zu haben, ich versuchte, ihre unbestreitbaren Arbeitsleistungen zu respektieren, da sie das einzig Respektable an diesen Personen für mich waren, doch konnte ich es letztendlich nicht, weil sie jedes bisschen, jeden Krümel Achtung, den ich hätte ihnen zubilligen können im nächsten Moment mit der Scheiße aus ihrem Mund bedeckten, die über alles drüber und drüber floss und alles, restlos alles, alles entwertete. Was meine Erleuchtung dazu sagt? Wenn überhaupt? Lasst euch gesagt sein, good hearts, dass die Erleuchtung nichts an eurem – auch und vor allem dem gefühlten – Stammbaum ändert. Der Verhältnisse werden nur insofern zurechtgerückt, als dass ihr das Ausmaß des Wahnsinns insgesamt zu überblicken in die Lage versetzt werdet als erleuchtetes Wesen! Eine Sanftheit, wie sie zum Beispiel, um es ganz simpel zu halten, Yogananda andeutet, ist nicht zwangsläufig. Soviel ist sicher. Suzuki stimmt zu und sogar Fathers Father nimmt Stellung. Er sagt, dass auch die Erleuchtung, sowohl der Prozess an sich, als auch ihre innere Substanz, ihre Struktur, sozusagen die Signaturen jener Dogmen in sich tragen, welcher wir uns auf dem Wege zur Erreichung dieses prozesshaften Zustandes bedienten, welche wir utilisierten. Ich gebe das nur so wieder, good hearts, ihr Lieben! Werdet selbst schlau daraus! Ich finde die Geber meines augenblicklichen Genmaterials jetzt kein Stück besser oder schlechter als vor meiner Erleuchtung. Klar, im ersten High, ist alles ein wenig rosa eingefärbt und himmelblau und alles, aber das legt sich bald, wie ihr aus eigener Erfahrung wisst. Ich rede heutzutage manchmal mit ihnen, bin auch geneigt zu helfen und so weiter, doch entwickelte sich nichts, was man wirklich „ein besseres Verhältnis“ nennen könnte von meiner Seite. Was Seltsames jetzt. Hört gut zu! Jeden Abend schicken sie mir Nacktbilder nach Facebook, die tollen Mädchen aus aller Herren Länder... Cool! Ich meine, ich freue mich, aber was haben die Kinder davon? Ich abonniere nichts, ich kaufe nichts und so weiter und so fort..., und sie schicken mir immer weiter ihre Bilder, ihre nackten Mösen, ihre Rosetten, ihre Titten, alles-alles-alles...! Nicht schlecht, oder? Ich verstehe die Action einfach nicht. Könnt ihr mir helfen? Das alles kostet doch haufenweise Zeit und Geld..., und hat bei mir so überhaupt keine Aussicht auf irgendwelchen monetären Erfolg! Ist das Spam?
Pizza schon wieder. Selbstgemachte, darauf besteht meine Frau; und dazu hat sie alles Recht der Welt; ich wollte, sie würde jeden Tag DARAUF bestehen!
Ja, wo waren wir? Bei den Girlies, diesen verrückten, betäubend Schönen, die einfach so mit ihrer Nacktheit um sich werfen und dabei die absolute Null-Kundschaft, bestehend aus alter plus Sack plus erleuchtet – lässt sich daher unmöglich abzocken, nicht um einen verdammten Peso – und so weiter und so fort..., es wird noch „schlimmer“, will sagen ernüchternder..., die also zum Beispiel mich erreichen mit ihren netten Beiträgen... Ich verstehe kein Wort, kann kein Spanisch und mein Englisch war auch schon mal besser, aber ich schaue hin und klicke brav und pflichtbewusst (vielleicht bekommen die Mädchen ein tausendstel Cent für jedes „Gefällt mir“ - ich hoffe es doch sehr, und mein Mausarm auch) immer schön, wie gut mir das alles gefällt, obwohl, ja, obwohl, meine Ansprüche schon enorm sind und nicht ganz so oft erfüllt werden... (Untertreibung des Jahres!!) Ist ganz normal, dieses Ansteigen der Ansprüche proportional des Wachstums der eigenen Fettzellen (oder wäre richtiger, deren Vermehrung – werden die voluminöser oder mehr, ach, ich fürchte, in meinem Falle beides)..., ist auf jeden Fall ganz normal und gut so. Das war das. Ich will und werde selbstverständlich nicht auf meine Schweinchen-Bilder verzichten, wozu auch? Nackt sind sie sowieso und der Dildo ist auch schon und so weiter und so fort...
Tagesbericht jetzt? „Tagesbericht“. Wie beim Militär. Egal.
Früh raus. Die Frau ins Gym, ich an die Pflichten..., immer schön den Brötchen hinterher und das alles... Daraufhin die nicht weltliche Pflichterfüllung bis zum Exzess heute. Unsere Erleuchtungssite - www.g-cook.com – entwickelte ich weiter, verlinkte Facebook, Twitter, Tumblr und g+, programmierte drei verschiedene Navigationsleisten, die ich sinnloser Weise wild durcheinander einsetzte, um auch ganz und gar sicher zu stellen, dass mein einziger Besucher auch völlig durchdreht! Wow! - Ich gebe auf mich als Webdesigner keinen beschissenen Pfifferling..., naja, Pfifferlinge, sind die nicht eigentlich extrem lecker? - Dann verdiene ich als Programmierer garantiert keinen halben... So unfähig!
Ich weiß, dass ich mir nicht leid tue und nur Spaß habe. Heute nämlich wieder wenig Schmerzen! Ja! Hurra!
Alles gegeben, good hearts, das habe ich heute. Der ursprüngliche Plan, der mich von Maya weg getrieben hätte, fiel wetterbedingt ins Wasser, wofür unsere Site sehr dankbar war; und ich auch.
Ok, good hearts, heute hätte ich noch Lust zum Plaudern, aber ich habe zu veröffentlichen, noch Tipps zu verschicken und so weiter... Könnt ihr euch vorstellen, dass ich bei Twitter jenseits der 16.000 bin? Sechzehntausend? Ich meine, ganz ehrlich, sind das nicht sechzehntausend gute Gründe mir keine Bilder zu schicken, und rein überhaupt nichts, als eine Einweisung ins Irrenhaus, wo ich an einer unsichtbaren Maya weitermachen kann und den Leuten weniger auf den Zeiger gehe?
Ist mir gleich. Auch eine Folge meiner Erleuchtung. Und eine gute dazu. Gleichmut. Konträr zu Gleichgültigkeit.
Ich bleibe dabei, arbeite für meine nichtphysischen Partner und Freunde und Lehrer und …......... (das auch), für Suzuki, den liebsten toten Japaner und jetzt Aufgestiegenen Meister, den man sich denken kann, für La Madre, deren Reinheit und Liebe alles übertrifft, für Fathers Father, der mir seinem kalten Hauch die Scheiße im Arsch gefrieren lässt und die anderen, die es vorziehen namentlich ungenannt zu bleiben. Das tu ich so.
macht ihr euer Ding, good hearts, ihr Lieben, genießt und feiert dieses Wochenende, jede Scheiß-Nanosekunde! Ihr seid es wert!
!LOVE!
cozyP
Natürlich fahren wir heute ein Stück weiter „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“.
Einsteigen... Los geht’s!
Ein Finger, der nach Erde und gerinnendem Blut riecht, legt sich auf meine Lippen.
„Lass dieses tote Blut los.“
Rosen. Rosenbusch. Ellenlang und hoch. Höher als ich. Der Ort, in den der kleine, dreckige Ausländer immer wieder hinein gedroschen wurde, bis er stark genug war, die Anderen da rein zustopfen. Obwohl er sie lieber mit dem Kopf an die Mauer schlug.
Mein Rosenbusch. Eher eine Rosenmauer. Kleine Knospen, viele und winzige Blüten und Dornen wie Dolche, gekrümmt und mit verschiedenen Schichten von Grün überzogen. Dornen, die fast so groß waren wie die Knospen, von denen die meisten nie aufgingen.
Am Eingang zu den Gärten, diesen Parzellen, die zur Arbeitersiedlung gehörten, da waren die Rosen. Direkt rechts am wackeligen Tor aus verrostetem Rohr und Draht dann der Garten meines „Vaters“, des Säufers. Nach Jahren als Mieter hatte er es endlich erobert. Angeblich das schönste Stück Garten. Wegen der Birke, die hinter den Rosen, neben dem Eingang stand.
Darunter die grüne Tonne für das Regenwasser. Ein Plastikfass, der Deckel abgesägt, mit ausgefranstem Rand. Direkt unter dem Baum. Ich verstand es nicht. Wozu der Garten, die Umstände alle, wo doch sowieso keine Zeit war. Vielleicht besoff er sich lieber im Freien? Das würde seine Neigung dazu erklären, am Wochenende in den Wald zu gehen mit mir und meiner Mutter und Bier. Das Bier musste im Bach kühlen. Dann war es gut. Gut?
Einen Scheiß. Unabhängig von Ort und Zeit nur Geschrei, Streiterei und Prügel.
Gut möglich, dass der Garten mir doch half. Die anderen Typen aus dieser Siedlung unterschieden sich nicht sehr von dem Pärchen, das die Macht über mich hatte. Kriegerische Meute. Anlass zum Streit gab es immer im Garten. Der war einem anderen über die Beete gelaufen, hatte angeblich von seinem kostbaren Regenwasser genommen oder die hohen Stangen, an denen Bohnen wachsen sollten, umgeworfen, Setzlinge geklaut,... es gab immer etwas. Und natürlich Prügel. Dahin führten alle Wege.
Die Polizei hatte die Siedlung weitestgehend abgeschrieben. Telefon hatte keiner, Frauen und Kinder wehrten sich nicht nennenswert.
Einmal gab es Ärger mit den Bullen. Eine Erinnerung habe ich. Dieses Mal prügelte einer seine Ehefrau nicht nur durch, sondern warf sie anschließend auch noch die steile Treppe herunter. Dabei brach sie sich alles Mögliche und war nah am Verrecken. Der Krankenwagen musste her. Das war schon schwierig genug. Kein Telefon, der nächste Anschluss beim Pförtner, dem Wachhabenden des angrenzenden Bundeswehr – Stützpunktes. Die dort Diensthabenden waren über die Jahre allerhand gewöhnt. Wenn die jedes Mal die Polizei oder den Krankenwagen geholt hätten, wenn flüchtende Mütter und Kinder zu ihnen kamen, wäre es praktischer gewesen, gleich eine Zweigstelle der Bullen in der Siedlung zu eröffnen. Man schickte sie weg. Das war normal. Die Prügelei ging auf der Straße weiter, bis Frau und Kind in die Wohnung geschleppt wurden vom Hausherren. So lief das. Es kostete einige Überredungskunst, bis der Uniformierte hinter der Glasscheibe endlich den Anruf machte. Fast hätte es nicht mehr gereicht. Die Frau lag im Sterben.
Bald darauf war die Ordnung wieder hergestellt. Es dauerte nur Wochen, da war die Frau wieder zu Hause und empfing die nächsten Schläge. Die Wohnung war direkt unter unserer. Ich hörte es mit, wie sie diesmal leiser jammerte. Sie wusste jetzt besser Bescheid.
Ich bildete mir ein, das schon früher als sie kapiert zu haben.
Wieder ein unsichtbarer Finger an den Lippen.
„Ich rieche nach Allem, was du dir wünschst, weißt du das?“
Perfect Peach. Der Name einer dieser Duftblättermischungen. Bei einer meiner ersten Supervisionen traf sich die Gruppe im Hotel eines Teilnehmers. Sofort fiel mir dieser Duft auf. Ganz weit und ein Kern von Zeit, die stillsteht, mich ansieht und nichts von mir erwartet. In einer kleinen Maschine von Miami nach Grand Bahamas fliegen, Opalfarben unter sich, die meine Augen riechen lassen.
Ein bunt duftender Finger an meinen Lippen.
„N heißt No. D heißt Daubt. Das ist mein Name und das, was ich tue.“
„Und gut riechen. Und klingen.“
„Danke, Fah. Bist du müde? Geht es dir gut?“
„Ich bin nicht sicher. Müde fühle ich mich nicht. Aber ich habe Angst. Ich mache mir Sorgen, um das Buch, die Zukunft, alles Mögliche...“
„Aber es geht dir schon viel besser.“
„Ja. Eindeutig. Da hast du recht. Ich fühle diese Gelassenheit und, wenn ich nicht aufpasse, mache ich mir Sorgen deswegen, weißt du? Vielleicht strenge ich mich nicht mehr genug an, wenn ich mich so fühle.“
„Was willst du mehr tun, als jeden Tag zurückzukehren zu deinen Weg nach Auschwitz, Aaron und das Tier zu erhalten, und gesund zu werden?“
„Das ist es, was ich nicht weiß, wohin aber meine Ängste gehen, es nicht zu erkennen.“
„So bist du richtig hier. Die Einweisung erfolgte auf der Basis sehr guter Gründe. Du zweifelst.“
„Ja.“
„Willst du mir zuerst verraten, was du im Buch der Wahrheit sahst?“
„Nein.“
„Muss ich es aus dir herauspressen? Ich verfüge über wunderbare Mittel. Du schlägst doch gerne Frauen, nicht?“
„Eigentlich nicht.“
„Tust du doch. Und ich, ich liebe das, Fah! – Wenn ich daran denke, wie du mich folterst, werde ich feucht. Und ganz schnell nass. Beim Peitschen schmeckt mein Fotzenloch nach Honig. Wenn du es mir Zungen anal machst und Gewichte an meine Brustwarzen hängst, ich knien muss dabei, werde ich laut und ordinär und mein Geschmack würziger; wie etwas herbe Vanille schmeckt dir meine Arschfotze und du kriegst nie genug davon. Ich klage und weine keinen Moment zu früh oder zu spät; nur genau am Punkt; dort, wo du mich kommen lassen willst, komme ich. Ich komme genauso, wie du es willst. Ich komme und komme immer wieder, bei Demütigung, Folter und lange vor dem ersten Fick. Mein Mund bringt deinen Schwanz hoch, wenn du ihn schon zehnmal abgeschrieben hast. Marmoriert von deinen Peitschenhieben sieht mein Körper einfach atemberaubend, betörend und immer noch hungrig aus.“
„Ups!“
„Du hast keine Chance.“
„Gekauft.“
„Als du in das Buch der Wahrheit schautest, sahst du...“
„Ich sah etwas auf mich zukommen. Es war blitzschnell und ...
„Und es ist genug damit, Fah. Es darf deines bleiben und ist unverkäuflich. Das ist es doch, was du dir wünschst?“
„Ja.“
„Du kannst etwas davon verschenken. Und: Nein, es wird dadurch nicht weniger. Keine Sorge.“
„Etwas, das wahr ist und alleine mir gehört? Wovon ich weggeben kann, das aber nicht weniger wird?“
„Du zweifelst. Ja, natürlich. Etwas, das Raum braucht, Fah, sehr viel Raum. Allen Raum, den du zu geben hast: Dich. Es nimmt die Stelle von Schmerz ein, lässt sich nieder, wo Angst war, schiebt und treibt die Zweifel heraus, hierher, zu mir: Wenn du bereit bis, sie mir zu schenken?“
„Meine Zweifel?“
„Deine Zweifel.“
„Ich zweifle daran, ob ich das kann. Folgen könnte das auch für mich haben. Ich weiß nicht. Plötzlich bin ich mir einer Bibel, einem Koran, einem Aktenkoffer oder sonst was bewaffnet wieder an der Front...Scheiße verkaufen, die hinter mir zusammenbricht, weil ich selbst nicht richtig daran glaube...“
„Was ist der Unterschied zwischen deinem Leben vorher, vor dem Zeitpunkt, an dem du in das Buch der Wahrheit sahst und nachher?“
„Hoffnung. Irre Hoffnung.“
„Jetzt sollte nur noch das ‚irre’ sich auflösen, dann könnte sich Hoffnung in Gewissheit und Gewissheit in Handeln und die Summe dessen in Realität umwandeln.“
„Schön wär's.“
„Zweifler.“
„Wenn du dich zurückerinnerst an den Anblick, der sich im Buch der Wahrheit bot, kannst du etwas erkennen? Nicht beschreiben, Fah. Nur erkennen. Anschauen.“
„Hmmh.“
„Nun versuche es genauer. Fokussiere. Erkennst du genau, was es ist?“
„Nein. Verschwommen, unsicher. Ich glaube, ich interpretiere.“
„Grundproblem aller Hobby – Analytiker. Du interpretierst einen Wahrnehmungsprozess als Interpretation, indem du die Zweifel Anderer verwendest, die bei ihren mehr oder minder erfolgreichen Versuchen, Geisteskranke zu heilen, zu viel von sich selbst fanden.“
„Was?“
„Deine Wahrnehmung ist unklar, weil es noch nicht ganz deines ist. Dazu musst du deine Zweifel loslassen.“
„Ich war aber bereits Handelsvertreter!“
„Ist es denn schlecht oder böse oder zu verurteilen, etwas zu verkaufen?“
„So, wie ich es gemacht habe, ja.“
„Hattest du gute Waren?“
„Meistens nicht. Am Schluss schon. Aber das ist eine andere Sache.“
„Ich weiß schon, Boss und Nutte, diese Geschichten. Da war endlich die gute Sache, die einwandfreie Ware da, aber der Rest stimmte nicht, oder?“
„So in etwa.“
„Deine Lehre daraus?“
„Ich verkaufe nichts mehr. Einen Scheiß tu ich.“
„Gesetzt nun den Fall, du befändest dich in der prekären Lage, etwas verkaufen zu müssen. Welche Bedingungen wären zu erfüllen, damit du dich neu entscheidest, Fah?“
„Wahrheit und Unabhängigkeit.“
„Ist das alles?“
„OK, hier hast du es: Jenseits allen Zweifels müsste es sein für mich!“
„Dann sind wir also am Punkt.“
„Wenn er das ist.“
„Du kommst nicht los von den Bildern, die ich dir eingab, mein Lieber. Nicht vom Geschmack meiner Löcher, nicht davon, wie ich klinge, wie ich mich anfühlen mag. Keine Chance, Fah!“
„Das ist wahr. Aber ich komme von so Vielem nicht los, dass es wenig Unterschied macht. Angenehmer ist mir das, was du mir gezeigt hast. Glauben ist eine andere Sache. In meiner Welt ist soviel verändert, dass ich mich nicht mehr auskenne.“
„Du suchst Ordnung.“
„Jetzt kommst du mir damit! Klar tue ich das. Klar verabscheue ich mich dafür. Ich habe erlebt, was Ordnung in dieser Welt sein kann. Ich bin erstickt, verreckt, habe Schmerzen gelitten, die ich mir vorher nicht einmal vorstellen konnte, seit ich denken kann. Alles in Ordnung. Geregelte Bahnen. Law and Order. Scheiße; im Himmel ist nicht Jahrmarkt.“
„Wenn Ordnung Genuss sein kann?“
„Ist alles klar, bin ich dabei. Aber....“
„Nichts aber! Sieh deine spontane Reaktion an. Worauf sprichst du an? Was beschleunigt dich so?“
„Das Geräusch hoher Absätze auf Marmor. Kleine Schritte, wie sie nur ein sehr enger Rock erzwingt. Das Fühlen der seidenen Fäden, dieser Spannung zwischen den Schenkeln der Sklavinnen und meiner Unberechenbarkeit. Welches Opfer werden wir heute bringen? Das Senken der Blicke, verbunden mit den Linien der Lippen, die Tapferkeit und Lust und Herausforderung saugen. Die Kraft einer Verbundenheit...“
„Dürfen die Zweifel dann gehen?“
„Dort gibt es keine.“
„Wo ist dort?“
„In mir. Ich bin nicht immer dort. Wir kommen dahin, um einander zu begegnen. Meine Frauen dieser Sphäre geniessen meine Aufenthalte sehr. Sie erblühen. Und lassen mich erblühen. Wir schaffen Kraft. Gute Kraft dort. Wir sind mit dieser Kraft verbunden, weil wir zuhause sind. Fließend. Leben. Ja. Leben.“
„Fah, ist dieser Ort es wert, in diese Welt zu kommen? Willst du ihn haben?“
„Ohne Frage. Ja, das will ich.“
„Was gibst du dafür?“
„Ich habe nichts.“
„Zweifel.“
„Die schon. Magst du sie lieber in einer Plastiktüte, oder nur in Zeitungspapier eingewickelt?“
„In kleinen Stückchen sind sie mir am Liebsten. So lassen sie sich besser würzen. Wie war das mit der Kammermusik am Abend?“
„Sklavinnen. Die Stimmen meiner Sklavinnen während man sie behandelt.“
„Während sie gefoltert werden durch anderen Sklavinnen!“
„Genussvoll behandelt mit Klammern, Gewichten, Rohrstöcken, Paddeln und Peitschen.
Manche gestreckt in Fesseln. Eine Handbewegung, und die Hiebe hören auf. Das Atmen, das Stöhnen, zurückgehaltenes Schreien. Sonst Stille. Manchmal kommt eine Sklavin zu früh und unerlaubt zum Orgasmus. Sie kennt die Konsequenzen und genießt noch mehr.
Alle Kraft sammelt sich im....“
„Genau dort.“
„Das oder die Zweifel, was willst du?“
„DAS!“
„So soll es sein. Du wirst wiederkommen.“
Wow-wow-wow! - Das war das heutige SEXY Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ - UND ES WIRD WEITER JEDEN TAG HÄRTER! Versprochen.
Und eines noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
JA, schon! Betrachtet es als eure Geheime beste Blumenvase oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!
Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!
Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Arschbacken klatschen, zusammen mit Sahne und Kokos - Creme für 11 Euro 99 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese einmalige – und, da dürft ihr sicher sein, Anale Grande Wochenende, also schlabbert und leckt gut, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
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Freitag, 2. Januar 2015
Ziegen und Äpfel feuern mich an! Und Suzuki gibt Vollgas! Mein erstes Training im Neuen Jahr.
fahfahrian, 18:32h
Hi – ho denn, im immer noch Neuen und frischen Jahr, good hearts!
12 Stunden schlief ich durch, könnte man unter Missachtung aller magischen Geschehnisse sagen.
4-6 Stunden davon, so was in dem Range, war wieder Training, Scheiß – Training, wenn ihr mich fragt! Es ging von einer Identitätsspur auf die andere, aber nicht mehr behäbig und slowly, wie ich das kenne, und ich bin dieses für mich durchaus schnelle Tempo kaum gewohnt, sondern heute ging es Hoppla – Hopp, schnell und ohne Vorwarnung hin und her und kreuz und quer, so dass ich total die Übersicht verlor; naja, was heißt hier eigentlich „verlor“? Falscher Terminus! Bekackte Wortwahl, ihr Nichtschwimmer! Wie konnte ich etwas verlieren, was ich in Wahrheit in keinem Moment auch nur annähernd hatte?
Scheiße, Mann, es war die Hölle. Teilweise brachte ich es durch groben Zwang, durch Disziplin, zum Beispiel damit, dass ich sehr laut atmete und mit meiner Zunge gegen meine Zähne drückte, so weit, dass ich meinen Körper auf dem Sofa erheben und sitzen konnte. Den weiteren Kampf um das Öffnen und Offenhalten meiner Augen verlor ich jedoch regelmäßig. Und ich fiel wieder zurück. Ich schlief also ein in dieser Identitätsspur und fiel, wurde umgeleitet, in eine andere. Es war so verwirrend! Und widersinnig! Mein Gott, warum sollte ich das Innenleben eines Kanalarbeiters in New York erkunden wollen? Wieso als Arzt selbst Insasse einer Nervenheilanstalt sein? Ständig unternahm ich Versuche, mich zu orientieren und verlief mich nur noch mehr, nur abermals gründlicher!
Wahrscheinlich war das der Fehler! Mein Fehler!
Wie auch immer, ich kam nicht darauf, mein Rätsel zu lösen, bis das Auftauchen der Besten Ehefrau mich erlöste. DANKESCHÖN!
Dankeschön. Ist ernst gemeint!
Wir waren schon ewig nicht mehr Ski fahren. Warum ich daran denke? Weil augenblicklich Schnee- und Skimaterial verwendet wird zur Schaffung von Energiebildern.
Ich erinnere mich. Es war schön. Besonders liebte ich die weiten, jungfräulichen Pisten, die man langsam und genüsslich kreuz und quer fahren konnte. Wunderbar…
Ich freue mich darauf, es wieder zu tun. Besser. Besser für mich, weil… langsamer und genüsslicher!
Bald ist es so weit, Gott sei es gedankt!
Heute kann ich mich – was auch nichts Neues ist – also wieder einmal kaum rühren, ohne vor Schmerz aufzuschreien. Wieder nichts mit Einkaufen gehen. Meine Frau musste alleine los.
Wir denken beide, ich sollte meine Übungen aus dem Krankenhaus machen, um wieder Erleichterung zu erlangen. Ok.
Erledigt. Hoffentlich hilft es.
Weiter.
Mein Körper, er gibt mir heute wieder einmal das Gefühl einer, wie soll ich es sagen, einer „umfassenden Gesamtbetreuung“?
Ja, das klingt merkwürdig in diesem Zusammenhang, ist aber gut!
Mein Leib vermittelt mir durch alle Kanäle (VAKOG und transdervational und mit Apfelsaft gemischt und aufgeschäumt, für die Ficker ohne Leber!) sein Unwohlsein, sein Bedürfnis nach Ungestörtheit, Bewegungslosigkeit und so weiter und so fort…
Für mich sind dies alles Anwandlungen, die in ihrer Summe in fast schon fataler Weise dem Tode ähnlich sind, wenn nicht, ihm gleich kommen!
Empörend also!
So weise ich diese Botschaften und Hilfsanfragen entschieden zurück, decke mich mit erotischen Gedanken der verführerischsten Natur ein und schlage mich weiter durch den Dschungel, der heute den Namen „Freitag“ trägt!
Mein Verbrauch an Tempo – Taschentüchern, bzw. deren No – Name – Ableger, er ist gigantisch; und mein Schnauben, das meine geliebte Frau, die Beste von Allen, wie ihr wisst, good hearts, mein Tröten und Schnäuzen, treibt sie in die offenen Arme des Wahnsinns, hängt sie doch jener Ideologie, die, entgegen aller wissenschaftlicher Erkenntnisse behauptet, ein kräftiges Schnäuzen wie meines, es würde das Zeug, das man Herausbringen will, das „Schnäuz – Gut“ sozusagen, hoch in die Stirnhöhlen schießen, statt ins Taschentuch.
Ich selbst, meine Guten, ich bin da weniger dogmatisch gebunden, oder wie auch immer. Ich sehe, dass eine Menge Zeug aus meiner Nase komme, wenn ich, wie die letzten 55 Jahre immer, so trompete, dass es mir gut tut; und der Rest ist Schweigen, liebe Ehemänner, oder nicht?
Meine bulgarische Urgroßmutter starb mit 114 Jahren, und es heißt, dass sie ihr Leben lang rauchte und trank wie der Teufel (ich weiß, Dad, das ist kein Vergleich, aber in Menschensprache klingt es einfach cool so! Adieu!), also, sie soff und rauchte, und mit über 100 praktizierte sie noch die ihrer Ansicht nach in der Erziehung unersetzliche Prügelstrafe! Na, wenn die Frau keinen Spaß gehabt hat!
Ein anderes Wundertier meiner bulgarischen Linie, mein Großvater, maß stolze 2,16 m in der Länge. Auch er soff und rauchte und prügelte wie die Alte und wäre sicher sehr alt geworden, hätten ihn die Scheiß – Russen nicht zu Tode gefoltert. Er hielt meinen Erzeuger, nun den, der seine Gene beisteuerte männlicherseits mit seinen 1,96 Länge für zwergenhaft und bezichtigte seine Frau, einen Kobold oder Kleinwüchsigen gevögelt zu haben.
Ich weiß, und das war mir lange vor meiner Erleuchtung klar, dass ich, sollte ich den „neuesten Erkenntnissen der Ernährungsmedizin“ folgen wollen, alle 4, spätestens alle 6 Monate, nein Wochen, meine Ernährung komplett umstellen und meinen Organismus total wahnsinnig machen müsste.
Ich entschied mich dagegen.
Ganz ungeschoren kam allerdings auch ich nicht davon. Die über 200 Diätexperimente ( alles die bekanntlich „neuesten Erkenntnissen der Ernährungsmedizin“, wie zum jeweiligen Zeitpunkt von der Fachpresse behauptet und Stein und Bein geschworen wurde), die ich, den Hilfsangeboten und Anregungen der Besten Ehefrau folgend, in den letzten 24 Jahren unternahm, um zu Schönheit, Glück und wundervollen Feelings zu gelangen, sie richteten meinen Körper auf ihre Weise zu Grunde, so dass ich praktisch keinen Grundumsatz mehr habe, mir mein Körper absolut nichts mehr glaubt, und so weiter und so fort…
Die Meisten von uns kennen das. Es ist in unseren Tagen so normal wie Depressionen oder Hänge – Säcke.
Nun mache ich der Besten Ehefrau von Allen (die noch mehr als 10 Jahre mehr mit dieser Tortur auf dem Tacho des Lebens hat!!!!) keinen Vorwurf wegen der unzähligen Versuche, mittels der Nahrungsaufnahme, bzw. deren Konfigurationen zum Lebensglück zu gelangen, doch erkläre ich, und damit soll die Besprechung dieses Kontextes ein für allemal genug sein, also erkläre ich diese Versuche endgültig abschließend für durchaus lobenswert, und nicht wenig ambitioniert, doch gescheitert.
Mein Körper wäre so oder so im großen und ganzen in dem bedauerlichen Zustand, in dem er jetzt ist. Wie man weiß, vertragen sich die Rituelle Magie und der Menschenkörper einfach nicht. Ende.
Man denke nur zurück an Samyzas Versuche, die mich in der Größe ihrer Ambitionen, wie auch in der Vollumfänglichkeit ihres Scheiterns an unsere diätetischen Bemühungen erinnern.
Ich bin jetzt gute 40 Jahre auf der Tour und sah so Einiges.
Dieses Sehen, dieses spezielle MEHR – Sehen, kostet seinen Preis. Dieser ist die Unbeschadetheit unserer Menschkörper und die unseres Menschengeistes. Das ist so. Immer. Ausnahmslos. Die Naturgesetze verhandeln nicht, falls ihr das noch nicht mitbekommen habt, good hearts!
Bessere Ärzte und Medikamente und Therapien könnten viel bringen, doch ist das wieder eine Frage des Geldes… Sicher wird man mich von Seiten unserer Leserschaft fragen, wieso ich kein kostenpflichtiges Orakel, eine Erleuchtungs- – Hotline oder einen Tempel eröffne, um so schnell es geht den unmenschlichen Lebensbedingungen zu entkommen, die augenblicklich unsere Tage diktieren.
Nun Leute? Gebt ihr euch selbst die Antwort, wie es sich bei einer Frage dieser „Qualität“ eigentlich gehört?
Woran könnte es also liegen, dass cozyP sich nicht kommerzialisiert?
Was fällt uns da ein?
· Unser Freund Jesus vertrieb sie mit gutem Grund aus dem Tempel, die…
· Ich arbeitete bereits als Voodoo – Priester und kenne keinen beschisseneren Job. Jeder will etwas. Die Loa das, die Mo das, die Leute jenes, und das alles gleichzeitig und schnell und am Besten schon gestern und dringend und wichtig und so weiter und so fort. Am Ende staute sich so viel Energie, dass uns fast die Hütte (damals hatten wir noch eine) um die Ohren flog.
· Ich mag die meisten „Lebenden“ nicht unbedingt und möchte lieber, dass sie mich in Ruhe lassen.
· Ich mag die meisten „Toten“ nicht unbedingt und möchte lieber, dass sie mich in Ruhe lassen.
· Ich mag das meiste „Sein“ nicht unbedingt und möchte lieber, dass es mich in Ruhe lässt.
· Ich mag das meiste „Nicht - Sein“ nicht unbedingt und möchte lieber, dass es mich in Ruhe lässt.
· Ihr „good hearts, ihr Lieben“ seid abstrakt, seid theoretische Werte innerhalb meiner kontrollierten Torheit und meines Pirschens; und das gefällt mir ganz gut so, weshalb ich nicht daran denke, es zu ändern.
· Ich bin der ich bin und der Sohn meiner Mutter und der Sohn meines Vaters und habe verdammt spitze Knie und so gut wie keine Geduld und bin nicht nur äußerst wählerisch, sondern absolut willkürlich bei der Vergabe meiner Gunst und Zuwendung.
· Ich verhandle nicht.
So könnten wir das jetzt fröhlich weiterführen, um euch jedes Wort mundgerecht vorzukauen und schön vorverdaut in den Arsch zu schieben, so dass ihr es nur noch fallen lassen müsstet, um euch nicht zu überanstrengen, nicht wahr?
Vergesst es.
Suzuki sagte heute so was:
Each - even the smallest particles - is so complex that it can never be fully understood.
Und? Was meint ihr dazu? Wenn wir es bei einer Partikel nicht können, wie dann bei anderen, bei uns selbst? Bringt das nicht unser ach so wichtiges Selbstverständnis, unser Selbstvertrauen, das Übermaß davon, das uns über alles und jeden stellt, ins wanken?
Also unseres, das unserer nichtphysischen Partner, Lehrer und Freunde, und meines schon, und das erheblich. Richtig so! Recht so!
Ok. Alles klar, damit wollen wir es gut sein lassen für heute. Das Gröbste ist raus und ihr seid dran, dran am sortieren, good hearts, wenn ihr Lust habt, ihr Guten.
Suzuki gönnt euch eine Gutenachtgeschichte noch.
Warum nicht. Ich geh mal los eine holen.
Ok, gefunden, und los geht’s!
Das heutige Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ erzählt euch etwas mehr über meine Zeit als Banker, und wie wir Arschlöcher Kohle machten…
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Donnerstag, 24. Juli 2014
Acht magische Zeilen. Wirkliche Äpfel und wahre Ziegen
fahfahrian, 19:39h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder n einem früheren dann.., das garantiert kommt! Ja, Leute, good hearts, ihr Lieben, das war mein Tag im Grunde schon, das ist die Essenz bereits, diese acht magischen Zeilen, die ich in „error in persona“ eingraben konnte; vier geschrieben, zwei zitiert, zwei kommentiert. So viel ist alles. Später mehr davon.
Vielleicht.
Ein normaler, an Pflichten reicher Tag dieser Donnerstag heute. Brötchenpflichten. Nicht-weltliche Pflichten. Außentermin in Sachen Brötchenpflichten. Nicht-weltliche Pflichten. Freudige Überraschung durch überirdisch leckere Pizza zum Abendbrot (woher nimmt diese Frau die Kohle so spät im Monat von unseren kargen Mitteln?), weitere nicht-weltliche Pflichterfüllung; und nun plaudere ich mit euch, good hearts, ihr Lieben.
Ich begann des Tag als „Schande des Dschungels“, was die Tests meiner Frau an unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com ergaben! Fehler über Fehler! Hoffentlich ist es morgen früh nicht wieder so! Shame on me!
Ich gab Gas wie ein Verrückter, um möglichst schnell die schlimmsten Bugs zu fixen... Wisst ihr noch, wie vollmundig ich gestern klang, so selbstgefällig? Jajajaja, der Hochmut, der bekanntlich direkt vor dem Fall kommt...! Ich sollte mich besser und intensiver um meine Pflichterfüllung kümmern, statt mich in der Beschreibung meiner Werke zu ergehen!
Im Übrigen ging es gut voran. Alles ließ sich einigermaßen („einigermaßen“ wegen der Software und Hardware – bedingten Einschränkungen unserer Site) realisieren, so daß ein gutes und ansprechendes Ergebnis vorliegt. Macht euch selbst ein Bild, wenn ihr Lust habt auf: www.g-cook.com
Ok. Ich kam ein wenig raus an die frische Luft auf Grund meines Termins draußen, war aber ehrlich gesagt so in Gedanken vertieft, auf die nächsten Schritte an und mit unserer Site beschäftigt, dass ich nicht sehr viel wahrnahm. Schade eigentlich. War ein schöner Tag, sagt Suzuki.
Ja, und damit könnte ich schließen und den kosmischen Schnellblog-Wettbewerb gewinnen, irgendwo, weit hinter Andromeda, wohin ich es mit diesem Körper bestimmt nicht rechtzeitig zur Anmeldung hinschaffe! Shit auch!
Morgen beginnen wieder andere Pflichten und kehrt somit ein Wandel der Gewichtungen statt. Wie und wann es dann mit dem bloggen läuft..., ihr kennt das schon! Könnte ein paar Tage anhalten wieder.
Ihr seid jetzt vorgewarnt und macht euch keine Gedanken.
Von meinen feinsinnigen Aktivitäten setzte ich btw NULL um, sondern zog seichtes dahin dösen, untermalt von letztjährigen „Jedermann“-Aufführung aus Salzburg via TV vor. Schon wieder Shame on me? Naja, da kann man durchaus geteilter Meinung sein!
Viel Musik genoß ich heute! Massenhaft Florence! - Trotzdem verzieh ich ihr noch nicht ganz, dass sie ihren traumhaften Song für diesen billigen Proleten - Jingle verkaufte... Bei so was tue ausgerechnet ich, der Jahrzehnte die Vorstandsnutte par excellence war, mir also schwer! - Wahrscheinlich weil ich „jetzt etwas Besseres“ bin, oder mir einbilde zu sein, weil mir die Gnade der Erleuchtung zuteil wurde, trotz all meiner Missetaten? - Da ist wohl auch noch etwas zu feilen bis zum Abflug aus dieser merkwürdigen Identitätsspur, denke ich. Ist aber machbar und bei Licht besehen gar nicht so schlimm!
Ich beruhige mich halt selbst. Wie nennen wir diese Übung? Auto – Valium? Auf geht’s beruhigen wir die Welt und machen Hoffmann pleite!
Ihr bemerkt, weil es kaum zu übersehen ist, dass es mir – noch immer – besser geht. Gute Kontrolle über meine Schmerzen, geduldiger und ausdauernder Mausarm, belastbare und freundliche Schulter, und, im großen und ganzen kooperatives Genick bei wirklich schwacher Beinschmerzbelastung. Meine Schilderung meines Body-States hört sich sogar für mich, der an die Scheiße zwangsweise angepasst ist, wie ein Bericht aus einem Krisengebiet an; dabei spreche ich nicht einmal das Gröbste an... Oh, was bin ich doch ein Armer! - Bin ich gar nicht! Wenn mein Körper sich auf diesem Level hält, bin ich – und das meine ich jetzt frei von Zynismus – ehrlich erleichtert und erfreut! - So sinken die Ansprüche! Ich denke mir, eine der menschlichen Grunderfahrungen zu durchlaufen mit diesen ganzen Wehwehchen, den – insbesondere durch die energetischen Nebenwirkungen der rituelle Magie bedingten – beschleunigten und verstärkten Abnutzungserscheinungen, an die Rechnung, die der Oberkellner nun einmal vorlegen muss... „Das sind die bekannten Regeln!“, höre ich Jack Nicholson sagen; und der Mann hat Recht, wenn er Recht hat.
Wieder einmal verfolge ich das Vorhaben, meine Siddhis zu erkunden, einzusetzen und mich zu heilen und glücklich zu sein und … wie heißt es immer so schön bei Schönheitswettbewerben....? „Weltfrieden“, ja meinen Beitrag zum Weltfrieden einzubringen, genau, mich einbringen, am Besten etliche Zentimeter in die Mokkahöhlen aller Schönheitsköniginnen aller Herren Länder und Zeiten und Sphären gleichzeitig und rein und raus, bis alles glüht und mein Gehirn endlich davon überzeugt ist, dass ich und nicht es der Größte und Tollste und Geilste aller Zeiten und Räume und sonst was ist!
Ok-ok, ich werde natürlich zu keiner Misswahl gehen und auch sonst friedlich bleiben, aber ich werde mich bemühen, meine Siddhis zu begehren..., klingt das nicht irre? Ich kann zum Beispiel jedes Arschloch finden und Kontakt zu ihm aufnehmen, egal ob Hendrix oder Morrison oder Monroe oder Miller oder irgendwelche Borgia-Päpste..., und es geht mir einfach am Arsch vorbei! Eine kurze Zeit lang fand ich es interessant..., aber, was geht das euch eigentlich an? Verschwendet doch eure eigenen Siddhis! Ihr kennt ja meine Theorie. Ich glaube, daß man erst dann Siddhis erhält, wenn man nicht mehr gefährlich ist. Ist auch gut so.
Ihr Lieben, ich schließe jetzt; möglicherweise für ein paar Tage, aber, so schwatzhaft, wie ich mich zu Zeiten fühle, denke ich, es doch wieder nicht lassen zu können...
Lasst mich euch jetzt schon ein traumhaftes Wochenende wünschen!
Ach ja, ich spiele ein neues Spiel mit mir. Ich verpflichtete mich, jeden Tag eine Sache herauszufinden, die mir meine Erleuchtung bringt. So zur Selbstbestätigung: Und wegen des ganzen Abzappelns die vielen Jahre. Heute war es ganz klar die Beruhigung, der Valium-Faktor mit anderen Worten. Ja, ich verspüre eine Ruhe, eine wirkliche, eine wahre Gelassenheit, die ich nie kannte. Niemals vorher. Und ich hab manches gesehen...
Mal sehen, bin gespannt, was es morgen ist. Sein wird. Ich weiß, ihr lächelt mit mir, bei diesen Begriffen! Armselige Stützräder für die Schwachen und Zerbrechlichen, die wir sind, good hearts, die zu sein wir uns entschieden, ihr Lieben!
Wir haben Herzen aus Glas, so dünn wie Seide.
Wir sind die Mutigsten und Verrücktesten.
Ich bin stolz, dabei zu sein!
Mit all meiner Liebe, all meiner Achtung!
!LOVE!
cozyP
Wenn ihr jetzt denkt, nach einem solchen „herzerweichenden“ Schluss kommt Weichspüler, dann habt ihr euch getäuscht, ihr Lieben! „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, auf genau diesem Wege, sprechen wir heute von Geld.
Viel Spaß!
[Zuviel@geld.com]
„Das Schwierigste, was Tom mir zu vermitteln hatte, war, dass es zu viel Geld gibt. Keinen Gegenwert dafür, was tagtäglich, stündlich an Summen geschaffen wird. Inflation war ihm zu wenig. Global betrachtet bleibt nur eine dieser verschissenen Verschwörungstheorien, oder die tatsächlichen Entscheider dieser Welt sind einfach ein Haufen Irrer, die Monopoly spielend im Tagesraum des kosmischen Narrenhauses sitzen.“
„Sabbernd wahrscheinlich.“
„Würde passen. Ab einer gewissen Größenordnung wird alles widersprüchlich. Da gibt es keine großen Auswege mehr. Der Verstand verlangt Antworten. Er wird verhungern oder durchbrennen, durch zu hohe Drehzahl verglühen. Ich habe nicht einmal eine ungefähre Ahnung dieser Größenordnungen. Nur soviel gelernt, dass z.B. 800 Mio. US – Dollar Kleingeld sind für diese Leute. Kleingeld. Kleingeld. Das ist schon schwer genug zu schlucken.“
„Geschluckt?“
„Bis heute nicht ganz. Der Sinn fehlt. Meine Annahme, es gäbe einen Sinn, ist nicht tot zu kriegen. Unkaputtbar, was unzerstörbar meint, so nannten sie auch die ersten Plastikflaschen für Softdrinks. Wozu ich neige, ist vergessen. Mir keine Gedanken zu machen mehr. Da ist nichts herauszubekommen. Und ich habe zu viel gesehen, um es zu ignorieren.“
„Widersprichst du dir gerade?“
„Ja. Ich fürchte schon. Kann sein, ich denke möglichst oft an Anderes, bin beschäftigt. Das schränkt dann die Wirkungen dieser Erfahrungen stark ein. Ich wünsche es mir. Weil es nichts hilft, darüber zu grübeln, wieso noch immer Leute verhungern, an heilbaren Krankheiten eingehen, - diese Dinge, weißt du? – Und das ist doch nur die Spitze! Angesichts dessen, was diese Trader täglich erwirtschaften, ist jede andere Art der Arbeit, die den Einsatz von Kapital voraussetzt, doch reiner Schwachsinn! Was sollte einen ähnlichen, einen annähernden Gewinn bringen? Selbst mit Drogen-, Waffen-, Menschenhandel oder Prostitution ist das einfach nicht drin! Weißt du, natürlich habe ich Tom gefragt.“
„Die Frage?“
„Meine zentrale Frage. Die ging dahin, dass er mit seinen Möglichkeiten hätte soviel Geld machen können, dass seine Bewegung sich hätte die Macht kaufen können. Damit wäre der Kampf beendet gewesen.“
„Und die Antwort?“
„Erschreckend einfach. Ich weiß nicht, wie sie klingt, wenn ich sie ausspreche. Ich sah Tom, einem alten und aufrechten Mann direkt in die Augen. Die Antwort ist: Tom war nur ein kleiner, ein ganz kleiner Mitspieler, einer der ganz – ganz Seltenen, die eine Wild – Card erhielten.
Er spielte sein Spiel bescheiden und vorsichtig und frei von Gier. Tom sah weit mehr zu, als selbst tätig zu werden. So erkannte er nach Jahrzehnten der Anstrengung, dass auch er, dass seine Kämpfe, selbst die seiner Befreiungsorganisation, nur geduldeter Teil eines größeren Spiels waren. Solange Tom sich an die Regeln hielt, von denen eine das Schweigen um dieses Wissen war, ließ man ihn arbeiten.“
„Ich verstehe.“
„Dann verstehst du mehr als ich. Wer? Zu welchem Zweck? Woher kommend, wohin gehend, - das sind solche Fragen.“
„Was wusste Tom?“
„Ich bin der Meinung, dass es eine ganze Menge mehr war, als er mir mitteilte. Für ihn bestand das Wesentliche darin, dass es nicht um England und Irland, nicht um Freiheit oder Ideologie, nicht um Religion ging. Diese Faktoren waren gleichgültig. Niemand hinderte ihn, den Freiheitskämpfern anderer Länder zu helfen, Banken aufzubauen und Systeme zu errichten, mit denen sie auch teilhaben konnten an diesem Geldregen. Niemand. Es gab keine Widerstände.“
„Nie?“
„Nie. Soweit ich es von Tom weiß. Nur die, die zu viel fragten, kamen weg. Sie verschwanden einfach für immer.“
„Falsche Fragen, eh?“
„Ja. Meine Fragen. Mir wird niemand etwas tun. Ich bin zu unwichtig und unglaubwürdig dazu. Die Personen aber, die verschwanden, befanden sich bereits an Positionen, innerhalb derer sie genaue Kenntnis von Daten erlangten, die geheim bleiben sollten. Keine wirklich gefährlichen Daten, nein. Es genügte zu wissen, wo zum Beispiel eine bestimmte Bank ihre Trading – Abteilung unterhält. Nur die Adresse. Es kann passieren, dass eine Person so etwas erfährt. Klar ergibt sich die Frage, ob bei einem solch perfekten System dieser Zufall möglich ist. Könnte auch eine Form der Selektion sein. Man führt die betreffende Person in Versuchung und testet.“
„Klingt gut.“
„Es ist mir herzlich egal, Dalai. Herzlich egal. Als ich so nahe heran kam, Tom zu kennen, war es genug. Mit den Folgen kämpfte ich bis vorgestern.“
„Du.“
„Ja, ich spreche es aus.“
„Schweige doch.“
„Nein, es ist vorbei. Die Absicht dieses Buches ist vergangen wie mein Kampf.“
„Nazis, Dämonen, Serienmörder, das Gefängnis und die Quälerlein?“
„Ich spreche über alles. Aber es hat nichts mehr zu tun mit mir. Vorbei. Vergangen. Vorgestern.“
„Bist du sicher, dass es hinter dir liegt?“
„Ja, das bin ich.“
Ok, das war das heutige Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ - MORGEN REDEN WIR ÜBER SEX UND GEWALT UND FAMILIE UND SCHEISSE UND ES WIRD WIRKLICH JEDEN TAG HÄRTER! Versprochen.
Und eines noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
JA, schon! Betrachtet es als eure Geheime beste Blumenvase oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!
Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!
Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Fußsohlen pudern mit Urnen - Staub, zusammen mit – Ananas - Eis für 1 Euro 99 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese einmalige – und, da dürft ihr sicher sein – Honigtau – feuchte Woche…., also leckt gut, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
12 Stunden schlief ich durch, könnte man unter Missachtung aller magischen Geschehnisse sagen.
4-6 Stunden davon, so was in dem Range, war wieder Training, Scheiß – Training, wenn ihr mich fragt! Es ging von einer Identitätsspur auf die andere, aber nicht mehr behäbig und slowly, wie ich das kenne, und ich bin dieses für mich durchaus schnelle Tempo kaum gewohnt, sondern heute ging es Hoppla – Hopp, schnell und ohne Vorwarnung hin und her und kreuz und quer, so dass ich total die Übersicht verlor; naja, was heißt hier eigentlich „verlor“? Falscher Terminus! Bekackte Wortwahl, ihr Nichtschwimmer! Wie konnte ich etwas verlieren, was ich in Wahrheit in keinem Moment auch nur annähernd hatte?
Scheiße, Mann, es war die Hölle. Teilweise brachte ich es durch groben Zwang, durch Disziplin, zum Beispiel damit, dass ich sehr laut atmete und mit meiner Zunge gegen meine Zähne drückte, so weit, dass ich meinen Körper auf dem Sofa erheben und sitzen konnte. Den weiteren Kampf um das Öffnen und Offenhalten meiner Augen verlor ich jedoch regelmäßig. Und ich fiel wieder zurück. Ich schlief also ein in dieser Identitätsspur und fiel, wurde umgeleitet, in eine andere. Es war so verwirrend! Und widersinnig! Mein Gott, warum sollte ich das Innenleben eines Kanalarbeiters in New York erkunden wollen? Wieso als Arzt selbst Insasse einer Nervenheilanstalt sein? Ständig unternahm ich Versuche, mich zu orientieren und verlief mich nur noch mehr, nur abermals gründlicher!
Wahrscheinlich war das der Fehler! Mein Fehler!
Wie auch immer, ich kam nicht darauf, mein Rätsel zu lösen, bis das Auftauchen der Besten Ehefrau mich erlöste. DANKESCHÖN!
Dankeschön. Ist ernst gemeint!
Wir waren schon ewig nicht mehr Ski fahren. Warum ich daran denke? Weil augenblicklich Schnee- und Skimaterial verwendet wird zur Schaffung von Energiebildern.
Ich erinnere mich. Es war schön. Besonders liebte ich die weiten, jungfräulichen Pisten, die man langsam und genüsslich kreuz und quer fahren konnte. Wunderbar…
Ich freue mich darauf, es wieder zu tun. Besser. Besser für mich, weil… langsamer und genüsslicher!
Bald ist es so weit, Gott sei es gedankt!
Heute kann ich mich – was auch nichts Neues ist – also wieder einmal kaum rühren, ohne vor Schmerz aufzuschreien. Wieder nichts mit Einkaufen gehen. Meine Frau musste alleine los.
Wir denken beide, ich sollte meine Übungen aus dem Krankenhaus machen, um wieder Erleichterung zu erlangen. Ok.
Erledigt. Hoffentlich hilft es.
Weiter.
Mein Körper, er gibt mir heute wieder einmal das Gefühl einer, wie soll ich es sagen, einer „umfassenden Gesamtbetreuung“?
Ja, das klingt merkwürdig in diesem Zusammenhang, ist aber gut!
Mein Leib vermittelt mir durch alle Kanäle (VAKOG und transdervational und mit Apfelsaft gemischt und aufgeschäumt, für die Ficker ohne Leber!) sein Unwohlsein, sein Bedürfnis nach Ungestörtheit, Bewegungslosigkeit und so weiter und so fort…
Für mich sind dies alles Anwandlungen, die in ihrer Summe in fast schon fataler Weise dem Tode ähnlich sind, wenn nicht, ihm gleich kommen!
Empörend also!
So weise ich diese Botschaften und Hilfsanfragen entschieden zurück, decke mich mit erotischen Gedanken der verführerischsten Natur ein und schlage mich weiter durch den Dschungel, der heute den Namen „Freitag“ trägt!
Mein Verbrauch an Tempo – Taschentüchern, bzw. deren No – Name – Ableger, er ist gigantisch; und mein Schnauben, das meine geliebte Frau, die Beste von Allen, wie ihr wisst, good hearts, mein Tröten und Schnäuzen, treibt sie in die offenen Arme des Wahnsinns, hängt sie doch jener Ideologie, die, entgegen aller wissenschaftlicher Erkenntnisse behauptet, ein kräftiges Schnäuzen wie meines, es würde das Zeug, das man Herausbringen will, das „Schnäuz – Gut“ sozusagen, hoch in die Stirnhöhlen schießen, statt ins Taschentuch.
Ich selbst, meine Guten, ich bin da weniger dogmatisch gebunden, oder wie auch immer. Ich sehe, dass eine Menge Zeug aus meiner Nase komme, wenn ich, wie die letzten 55 Jahre immer, so trompete, dass es mir gut tut; und der Rest ist Schweigen, liebe Ehemänner, oder nicht?
Meine bulgarische Urgroßmutter starb mit 114 Jahren, und es heißt, dass sie ihr Leben lang rauchte und trank wie der Teufel (ich weiß, Dad, das ist kein Vergleich, aber in Menschensprache klingt es einfach cool so! Adieu!), also, sie soff und rauchte, und mit über 100 praktizierte sie noch die ihrer Ansicht nach in der Erziehung unersetzliche Prügelstrafe! Na, wenn die Frau keinen Spaß gehabt hat!
Ein anderes Wundertier meiner bulgarischen Linie, mein Großvater, maß stolze 2,16 m in der Länge. Auch er soff und rauchte und prügelte wie die Alte und wäre sicher sehr alt geworden, hätten ihn die Scheiß – Russen nicht zu Tode gefoltert. Er hielt meinen Erzeuger, nun den, der seine Gene beisteuerte männlicherseits mit seinen 1,96 Länge für zwergenhaft und bezichtigte seine Frau, einen Kobold oder Kleinwüchsigen gevögelt zu haben.
Ich weiß, und das war mir lange vor meiner Erleuchtung klar, dass ich, sollte ich den „neuesten Erkenntnissen der Ernährungsmedizin“ folgen wollen, alle 4, spätestens alle 6 Monate, nein Wochen, meine Ernährung komplett umstellen und meinen Organismus total wahnsinnig machen müsste.
Ich entschied mich dagegen.
Ganz ungeschoren kam allerdings auch ich nicht davon. Die über 200 Diätexperimente ( alles die bekanntlich „neuesten Erkenntnissen der Ernährungsmedizin“, wie zum jeweiligen Zeitpunkt von der Fachpresse behauptet und Stein und Bein geschworen wurde), die ich, den Hilfsangeboten und Anregungen der Besten Ehefrau folgend, in den letzten 24 Jahren unternahm, um zu Schönheit, Glück und wundervollen Feelings zu gelangen, sie richteten meinen Körper auf ihre Weise zu Grunde, so dass ich praktisch keinen Grundumsatz mehr habe, mir mein Körper absolut nichts mehr glaubt, und so weiter und so fort…
Die Meisten von uns kennen das. Es ist in unseren Tagen so normal wie Depressionen oder Hänge – Säcke.
Nun mache ich der Besten Ehefrau von Allen (die noch mehr als 10 Jahre mehr mit dieser Tortur auf dem Tacho des Lebens hat!!!!) keinen Vorwurf wegen der unzähligen Versuche, mittels der Nahrungsaufnahme, bzw. deren Konfigurationen zum Lebensglück zu gelangen, doch erkläre ich, und damit soll die Besprechung dieses Kontextes ein für allemal genug sein, also erkläre ich diese Versuche endgültig abschließend für durchaus lobenswert, und nicht wenig ambitioniert, doch gescheitert.
Mein Körper wäre so oder so im großen und ganzen in dem bedauerlichen Zustand, in dem er jetzt ist. Wie man weiß, vertragen sich die Rituelle Magie und der Menschenkörper einfach nicht. Ende.
Man denke nur zurück an Samyzas Versuche, die mich in der Größe ihrer Ambitionen, wie auch in der Vollumfänglichkeit ihres Scheiterns an unsere diätetischen Bemühungen erinnern.
Ich bin jetzt gute 40 Jahre auf der Tour und sah so Einiges.
Dieses Sehen, dieses spezielle MEHR – Sehen, kostet seinen Preis. Dieser ist die Unbeschadetheit unserer Menschkörper und die unseres Menschengeistes. Das ist so. Immer. Ausnahmslos. Die Naturgesetze verhandeln nicht, falls ihr das noch nicht mitbekommen habt, good hearts!
Bessere Ärzte und Medikamente und Therapien könnten viel bringen, doch ist das wieder eine Frage des Geldes… Sicher wird man mich von Seiten unserer Leserschaft fragen, wieso ich kein kostenpflichtiges Orakel, eine Erleuchtungs- – Hotline oder einen Tempel eröffne, um so schnell es geht den unmenschlichen Lebensbedingungen zu entkommen, die augenblicklich unsere Tage diktieren.
Nun Leute? Gebt ihr euch selbst die Antwort, wie es sich bei einer Frage dieser „Qualität“ eigentlich gehört?
Woran könnte es also liegen, dass cozyP sich nicht kommerzialisiert?
Was fällt uns da ein?
· Unser Freund Jesus vertrieb sie mit gutem Grund aus dem Tempel, die…
· Ich arbeitete bereits als Voodoo – Priester und kenne keinen beschisseneren Job. Jeder will etwas. Die Loa das, die Mo das, die Leute jenes, und das alles gleichzeitig und schnell und am Besten schon gestern und dringend und wichtig und so weiter und so fort. Am Ende staute sich so viel Energie, dass uns fast die Hütte (damals hatten wir noch eine) um die Ohren flog.
· Ich mag die meisten „Lebenden“ nicht unbedingt und möchte lieber, dass sie mich in Ruhe lassen.
· Ich mag die meisten „Toten“ nicht unbedingt und möchte lieber, dass sie mich in Ruhe lassen.
· Ich mag das meiste „Sein“ nicht unbedingt und möchte lieber, dass es mich in Ruhe lässt.
· Ich mag das meiste „Nicht - Sein“ nicht unbedingt und möchte lieber, dass es mich in Ruhe lässt.
· Ihr „good hearts, ihr Lieben“ seid abstrakt, seid theoretische Werte innerhalb meiner kontrollierten Torheit und meines Pirschens; und das gefällt mir ganz gut so, weshalb ich nicht daran denke, es zu ändern.
· Ich bin der ich bin und der Sohn meiner Mutter und der Sohn meines Vaters und habe verdammt spitze Knie und so gut wie keine Geduld und bin nicht nur äußerst wählerisch, sondern absolut willkürlich bei der Vergabe meiner Gunst und Zuwendung.
· Ich verhandle nicht.
So könnten wir das jetzt fröhlich weiterführen, um euch jedes Wort mundgerecht vorzukauen und schön vorverdaut in den Arsch zu schieben, so dass ihr es nur noch fallen lassen müsstet, um euch nicht zu überanstrengen, nicht wahr?
Vergesst es.
Suzuki sagte heute so was:
Each - even the smallest particles - is so complex that it can never be fully understood.
Und? Was meint ihr dazu? Wenn wir es bei einer Partikel nicht können, wie dann bei anderen, bei uns selbst? Bringt das nicht unser ach so wichtiges Selbstverständnis, unser Selbstvertrauen, das Übermaß davon, das uns über alles und jeden stellt, ins wanken?
Also unseres, das unserer nichtphysischen Partner, Lehrer und Freunde, und meines schon, und das erheblich. Richtig so! Recht so!
Ok. Alles klar, damit wollen wir es gut sein lassen für heute. Das Gröbste ist raus und ihr seid dran, dran am sortieren, good hearts, wenn ihr Lust habt, ihr Guten.
Suzuki gönnt euch eine Gutenachtgeschichte noch.
Warum nicht. Ich geh mal los eine holen.
Ok, gefunden, und los geht’s!
Das heutige Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ erzählt euch etwas mehr über meine Zeit als Banker, und wie wir Arschlöcher Kohle machten…
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Donnerstag, 24. Juli 2014
Acht magische Zeilen. Wirkliche Äpfel und wahre Ziegen
fahfahrian, 19:39h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder n einem früheren dann.., das garantiert kommt! Ja, Leute, good hearts, ihr Lieben, das war mein Tag im Grunde schon, das ist die Essenz bereits, diese acht magischen Zeilen, die ich in „error in persona“ eingraben konnte; vier geschrieben, zwei zitiert, zwei kommentiert. So viel ist alles. Später mehr davon.
Vielleicht.
Ein normaler, an Pflichten reicher Tag dieser Donnerstag heute. Brötchenpflichten. Nicht-weltliche Pflichten. Außentermin in Sachen Brötchenpflichten. Nicht-weltliche Pflichten. Freudige Überraschung durch überirdisch leckere Pizza zum Abendbrot (woher nimmt diese Frau die Kohle so spät im Monat von unseren kargen Mitteln?), weitere nicht-weltliche Pflichterfüllung; und nun plaudere ich mit euch, good hearts, ihr Lieben.
Ich begann des Tag als „Schande des Dschungels“, was die Tests meiner Frau an unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com ergaben! Fehler über Fehler! Hoffentlich ist es morgen früh nicht wieder so! Shame on me!
Ich gab Gas wie ein Verrückter, um möglichst schnell die schlimmsten Bugs zu fixen... Wisst ihr noch, wie vollmundig ich gestern klang, so selbstgefällig? Jajajaja, der Hochmut, der bekanntlich direkt vor dem Fall kommt...! Ich sollte mich besser und intensiver um meine Pflichterfüllung kümmern, statt mich in der Beschreibung meiner Werke zu ergehen!
Im Übrigen ging es gut voran. Alles ließ sich einigermaßen („einigermaßen“ wegen der Software und Hardware – bedingten Einschränkungen unserer Site) realisieren, so daß ein gutes und ansprechendes Ergebnis vorliegt. Macht euch selbst ein Bild, wenn ihr Lust habt auf: www.g-cook.com
Ok. Ich kam ein wenig raus an die frische Luft auf Grund meines Termins draußen, war aber ehrlich gesagt so in Gedanken vertieft, auf die nächsten Schritte an und mit unserer Site beschäftigt, dass ich nicht sehr viel wahrnahm. Schade eigentlich. War ein schöner Tag, sagt Suzuki.
Ja, und damit könnte ich schließen und den kosmischen Schnellblog-Wettbewerb gewinnen, irgendwo, weit hinter Andromeda, wohin ich es mit diesem Körper bestimmt nicht rechtzeitig zur Anmeldung hinschaffe! Shit auch!
Morgen beginnen wieder andere Pflichten und kehrt somit ein Wandel der Gewichtungen statt. Wie und wann es dann mit dem bloggen läuft..., ihr kennt das schon! Könnte ein paar Tage anhalten wieder.
Ihr seid jetzt vorgewarnt und macht euch keine Gedanken.
Von meinen feinsinnigen Aktivitäten setzte ich btw NULL um, sondern zog seichtes dahin dösen, untermalt von letztjährigen „Jedermann“-Aufführung aus Salzburg via TV vor. Schon wieder Shame on me? Naja, da kann man durchaus geteilter Meinung sein!
Viel Musik genoß ich heute! Massenhaft Florence! - Trotzdem verzieh ich ihr noch nicht ganz, dass sie ihren traumhaften Song für diesen billigen Proleten - Jingle verkaufte... Bei so was tue ausgerechnet ich, der Jahrzehnte die Vorstandsnutte par excellence war, mir also schwer! - Wahrscheinlich weil ich „jetzt etwas Besseres“ bin, oder mir einbilde zu sein, weil mir die Gnade der Erleuchtung zuteil wurde, trotz all meiner Missetaten? - Da ist wohl auch noch etwas zu feilen bis zum Abflug aus dieser merkwürdigen Identitätsspur, denke ich. Ist aber machbar und bei Licht besehen gar nicht so schlimm!
Ich beruhige mich halt selbst. Wie nennen wir diese Übung? Auto – Valium? Auf geht’s beruhigen wir die Welt und machen Hoffmann pleite!
Ihr bemerkt, weil es kaum zu übersehen ist, dass es mir – noch immer – besser geht. Gute Kontrolle über meine Schmerzen, geduldiger und ausdauernder Mausarm, belastbare und freundliche Schulter, und, im großen und ganzen kooperatives Genick bei wirklich schwacher Beinschmerzbelastung. Meine Schilderung meines Body-States hört sich sogar für mich, der an die Scheiße zwangsweise angepasst ist, wie ein Bericht aus einem Krisengebiet an; dabei spreche ich nicht einmal das Gröbste an... Oh, was bin ich doch ein Armer! - Bin ich gar nicht! Wenn mein Körper sich auf diesem Level hält, bin ich – und das meine ich jetzt frei von Zynismus – ehrlich erleichtert und erfreut! - So sinken die Ansprüche! Ich denke mir, eine der menschlichen Grunderfahrungen zu durchlaufen mit diesen ganzen Wehwehchen, den – insbesondere durch die energetischen Nebenwirkungen der rituelle Magie bedingten – beschleunigten und verstärkten Abnutzungserscheinungen, an die Rechnung, die der Oberkellner nun einmal vorlegen muss... „Das sind die bekannten Regeln!“, höre ich Jack Nicholson sagen; und der Mann hat Recht, wenn er Recht hat.
Wieder einmal verfolge ich das Vorhaben, meine Siddhis zu erkunden, einzusetzen und mich zu heilen und glücklich zu sein und … wie heißt es immer so schön bei Schönheitswettbewerben....? „Weltfrieden“, ja meinen Beitrag zum Weltfrieden einzubringen, genau, mich einbringen, am Besten etliche Zentimeter in die Mokkahöhlen aller Schönheitsköniginnen aller Herren Länder und Zeiten und Sphären gleichzeitig und rein und raus, bis alles glüht und mein Gehirn endlich davon überzeugt ist, dass ich und nicht es der Größte und Tollste und Geilste aller Zeiten und Räume und sonst was ist!
Ok-ok, ich werde natürlich zu keiner Misswahl gehen und auch sonst friedlich bleiben, aber ich werde mich bemühen, meine Siddhis zu begehren..., klingt das nicht irre? Ich kann zum Beispiel jedes Arschloch finden und Kontakt zu ihm aufnehmen, egal ob Hendrix oder Morrison oder Monroe oder Miller oder irgendwelche Borgia-Päpste..., und es geht mir einfach am Arsch vorbei! Eine kurze Zeit lang fand ich es interessant..., aber, was geht das euch eigentlich an? Verschwendet doch eure eigenen Siddhis! Ihr kennt ja meine Theorie. Ich glaube, daß man erst dann Siddhis erhält, wenn man nicht mehr gefährlich ist. Ist auch gut so.
Ihr Lieben, ich schließe jetzt; möglicherweise für ein paar Tage, aber, so schwatzhaft, wie ich mich zu Zeiten fühle, denke ich, es doch wieder nicht lassen zu können...
Lasst mich euch jetzt schon ein traumhaftes Wochenende wünschen!
Ach ja, ich spiele ein neues Spiel mit mir. Ich verpflichtete mich, jeden Tag eine Sache herauszufinden, die mir meine Erleuchtung bringt. So zur Selbstbestätigung: Und wegen des ganzen Abzappelns die vielen Jahre. Heute war es ganz klar die Beruhigung, der Valium-Faktor mit anderen Worten. Ja, ich verspüre eine Ruhe, eine wirkliche, eine wahre Gelassenheit, die ich nie kannte. Niemals vorher. Und ich hab manches gesehen...
Mal sehen, bin gespannt, was es morgen ist. Sein wird. Ich weiß, ihr lächelt mit mir, bei diesen Begriffen! Armselige Stützräder für die Schwachen und Zerbrechlichen, die wir sind, good hearts, die zu sein wir uns entschieden, ihr Lieben!
Wir haben Herzen aus Glas, so dünn wie Seide.
Wir sind die Mutigsten und Verrücktesten.
Ich bin stolz, dabei zu sein!
Mit all meiner Liebe, all meiner Achtung!
!LOVE!
cozyP
Wenn ihr jetzt denkt, nach einem solchen „herzerweichenden“ Schluss kommt Weichspüler, dann habt ihr euch getäuscht, ihr Lieben! „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, auf genau diesem Wege, sprechen wir heute von Geld.
Viel Spaß!
[Zuviel@geld.com]
„Das Schwierigste, was Tom mir zu vermitteln hatte, war, dass es zu viel Geld gibt. Keinen Gegenwert dafür, was tagtäglich, stündlich an Summen geschaffen wird. Inflation war ihm zu wenig. Global betrachtet bleibt nur eine dieser verschissenen Verschwörungstheorien, oder die tatsächlichen Entscheider dieser Welt sind einfach ein Haufen Irrer, die Monopoly spielend im Tagesraum des kosmischen Narrenhauses sitzen.“
„Sabbernd wahrscheinlich.“
„Würde passen. Ab einer gewissen Größenordnung wird alles widersprüchlich. Da gibt es keine großen Auswege mehr. Der Verstand verlangt Antworten. Er wird verhungern oder durchbrennen, durch zu hohe Drehzahl verglühen. Ich habe nicht einmal eine ungefähre Ahnung dieser Größenordnungen. Nur soviel gelernt, dass z.B. 800 Mio. US – Dollar Kleingeld sind für diese Leute. Kleingeld. Kleingeld. Das ist schon schwer genug zu schlucken.“
„Geschluckt?“
„Bis heute nicht ganz. Der Sinn fehlt. Meine Annahme, es gäbe einen Sinn, ist nicht tot zu kriegen. Unkaputtbar, was unzerstörbar meint, so nannten sie auch die ersten Plastikflaschen für Softdrinks. Wozu ich neige, ist vergessen. Mir keine Gedanken zu machen mehr. Da ist nichts herauszubekommen. Und ich habe zu viel gesehen, um es zu ignorieren.“
„Widersprichst du dir gerade?“
„Ja. Ich fürchte schon. Kann sein, ich denke möglichst oft an Anderes, bin beschäftigt. Das schränkt dann die Wirkungen dieser Erfahrungen stark ein. Ich wünsche es mir. Weil es nichts hilft, darüber zu grübeln, wieso noch immer Leute verhungern, an heilbaren Krankheiten eingehen, - diese Dinge, weißt du? – Und das ist doch nur die Spitze! Angesichts dessen, was diese Trader täglich erwirtschaften, ist jede andere Art der Arbeit, die den Einsatz von Kapital voraussetzt, doch reiner Schwachsinn! Was sollte einen ähnlichen, einen annähernden Gewinn bringen? Selbst mit Drogen-, Waffen-, Menschenhandel oder Prostitution ist das einfach nicht drin! Weißt du, natürlich habe ich Tom gefragt.“
„Die Frage?“
„Meine zentrale Frage. Die ging dahin, dass er mit seinen Möglichkeiten hätte soviel Geld machen können, dass seine Bewegung sich hätte die Macht kaufen können. Damit wäre der Kampf beendet gewesen.“
„Und die Antwort?“
„Erschreckend einfach. Ich weiß nicht, wie sie klingt, wenn ich sie ausspreche. Ich sah Tom, einem alten und aufrechten Mann direkt in die Augen. Die Antwort ist: Tom war nur ein kleiner, ein ganz kleiner Mitspieler, einer der ganz – ganz Seltenen, die eine Wild – Card erhielten.
Er spielte sein Spiel bescheiden und vorsichtig und frei von Gier. Tom sah weit mehr zu, als selbst tätig zu werden. So erkannte er nach Jahrzehnten der Anstrengung, dass auch er, dass seine Kämpfe, selbst die seiner Befreiungsorganisation, nur geduldeter Teil eines größeren Spiels waren. Solange Tom sich an die Regeln hielt, von denen eine das Schweigen um dieses Wissen war, ließ man ihn arbeiten.“
„Ich verstehe.“
„Dann verstehst du mehr als ich. Wer? Zu welchem Zweck? Woher kommend, wohin gehend, - das sind solche Fragen.“
„Was wusste Tom?“
„Ich bin der Meinung, dass es eine ganze Menge mehr war, als er mir mitteilte. Für ihn bestand das Wesentliche darin, dass es nicht um England und Irland, nicht um Freiheit oder Ideologie, nicht um Religion ging. Diese Faktoren waren gleichgültig. Niemand hinderte ihn, den Freiheitskämpfern anderer Länder zu helfen, Banken aufzubauen und Systeme zu errichten, mit denen sie auch teilhaben konnten an diesem Geldregen. Niemand. Es gab keine Widerstände.“
„Nie?“
„Nie. Soweit ich es von Tom weiß. Nur die, die zu viel fragten, kamen weg. Sie verschwanden einfach für immer.“
„Falsche Fragen, eh?“
„Ja. Meine Fragen. Mir wird niemand etwas tun. Ich bin zu unwichtig und unglaubwürdig dazu. Die Personen aber, die verschwanden, befanden sich bereits an Positionen, innerhalb derer sie genaue Kenntnis von Daten erlangten, die geheim bleiben sollten. Keine wirklich gefährlichen Daten, nein. Es genügte zu wissen, wo zum Beispiel eine bestimmte Bank ihre Trading – Abteilung unterhält. Nur die Adresse. Es kann passieren, dass eine Person so etwas erfährt. Klar ergibt sich die Frage, ob bei einem solch perfekten System dieser Zufall möglich ist. Könnte auch eine Form der Selektion sein. Man führt die betreffende Person in Versuchung und testet.“
„Klingt gut.“
„Es ist mir herzlich egal, Dalai. Herzlich egal. Als ich so nahe heran kam, Tom zu kennen, war es genug. Mit den Folgen kämpfte ich bis vorgestern.“
„Du.“
„Ja, ich spreche es aus.“
„Schweige doch.“
„Nein, es ist vorbei. Die Absicht dieses Buches ist vergangen wie mein Kampf.“
„Nazis, Dämonen, Serienmörder, das Gefängnis und die Quälerlein?“
„Ich spreche über alles. Aber es hat nichts mehr zu tun mit mir. Vorbei. Vergangen. Vorgestern.“
„Bist du sicher, dass es hinter dir liegt?“
„Ja, das bin ich.“
Ok, das war das heutige Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ - MORGEN REDEN WIR ÜBER SEX UND GEWALT UND FAMILIE UND SCHEISSE UND ES WIRD WIRKLICH JEDEN TAG HÄRTER! Versprochen.
Und eines noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
JA, schon! Betrachtet es als eure Geheime beste Blumenvase oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!
Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!
Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Fußsohlen pudern mit Urnen - Staub, zusammen mit – Ananas - Eis für 1 Euro 99 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese einmalige – und, da dürft ihr sicher sein – Honigtau – feuchte Woche…., also leckt gut, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
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Donnerstag, 1. Januar 2015
Welcome, good hearts! Welcome! Cum into the new Year!
fahfahrian, 20:05h
Welcome, good hearts! Welcome! Cum into the new Year!
Ein glücklicher cozyP, begleitet und Arm in Arm mit Äpfeln und Ziegen, und behütet und verhätschelt und gepflegt von der Besten Ehefrau, - man möchte schon sagen – Schwer angeschlagen gesundheitlich wie immer! - … ein, nein der einzige und extrem glückliche cozyP holt euch jetzt am kosmischen Bahnsteig ab, und am komischen auch! Danke, dass es euch gibt, ihr Guten Herzen!
Heute wird es kurz. Aus mechanischen Gründen, die wir nicht breiter als unbedingt notwendig treten und erörtern wollen.
Doch zuerst das Gute! Man erwies uns gestern besondere Ehre und schenkte uns, über diesen überreichen Gunstbeweis hinaus, einen gewaltigen Vorschuss an Vertrauen, dem gerecht zu werden uns ganz besonders glücklich machte und erfüllte!
Wer hätte das gedacht, dass das Neue Jahr mit solch salbungsvollen Worten beginnt, und nicht, wie zu erwarten, wie in der Terminologie der Wellenfunktionen fast schon zwingend, mit einer groben Aufzählung schlimmster Leiden und härtester Entbehrung, den ständigen Begleitern unserer Tage hier in unserer winzigen Dachklause? Wer hätte das gedacht? Wer darauf gewettet?
Ich, der Fahfahrian cozyP jedenfalls nicht.
Im Verlauf des gestrigen Tages verschlechterte sich mein Gesundheitszustand drastisch und die zu erwartende „Evidenz“ meines Leidens und des Mitleidens meiner Frau schien zwingend. Wir machten das Beste daraus, nach Kräften, mit großer Offenheit und einander zugetan. Auch diese positiven Ansätze halfen auf der Ebene des Körperlichen, meines Leibes, leider nicht weiter, der eine eigene Politik in Richtung totaler Bewegungsunfähigkeit, Schmerzen beim Atmen und so weiter und so fort sehr rigide verfolgte.
Beim abendlichen TV saß ich aufgepflanzt wie ein Bajonette, schmerzbedingt stocksteif und ängstlich bei jeder Regung auf unserem Sofa. Scheiße. Echt Scheiße, oder?
Wir konnten nichts weiter tun. Die maximale Dosis aller verfügbaren Schmerzmittel hatte ich auch bereits intus. Was also…?
Wie gesagt verhielten wir uns sehr gut nach meiner Einschätzung und bemühten uns, auch darüber hinwegzukommen, uns ablenken zu lassen und so weiter und so fort…, bis, bis es plötzlich und unerwartet an der Tür klingelte und uns hoch und herausschreckte.
Herein kam eine Nachbarin, eine neue, eine junge Frau mit ihrem 10 Monaten alten Baby, die bat, bei uns telefonieren zu dürfen.
Wir ließen sie gerne machen und bekamen mit, dass sie ihre Familie anrief, da bei ihr der elektrische Strom weg war und ebenso ihr Ehemann, der zu einer Party gegangen war ohne sie.
Die junge Frau war fertig, total erledigt. Nachdem sie ihre Telefonate soweit erledigt hatte, boten wir ihr einen Platz und einen Drink an, was sie zögernd, aber dann doch gerne annahm.
Sie trank etwas Wein und ich selbst, ich alter Ochse, ich lenkte den kleinen Maxi, so der Name des sehr jungen Herrn, etwas ab, indem ich meinen Rechner einschaltete und ihm Bilder zeigte und diese für ihn kommentierte. Wir taten verrückte Sachen, schickten Bilder mit Ziegen nach Peru, andere mit Schweinchen mach Frankreich und England, dieses waren unsere Avatar dann selbstverständlich, und, und, was soll ich sagen, nach kürzester Zeit, lächelte, dann lachte der kleine Maxi und war hin und weg und begeistert.
Meine Frau und die junge Nachbarin nahmen diese Entwicklung freudig zur Kenntnis und so kam es dazu, dass die kleine Mutter ihr Herz etwas ausschütten und sich entlasten, ja, entladen konnte, denn Klein – Maxi fand Gefallen daran, wie sein Spielkamerad, der unverbesserlich infantile Ochse von einem Mann cozyP, der zu sein in diesem speziellen Falle ich stolz über die Maßen sein darf, das Internet kreuz und quer mit Neujahrsgrüßen und wirklich lustigen und absolut sinnfreien Bildern „zu fluten“!
Ja, so vertrieben wir uns die Zeit, ja, ja, ich gebe es ja schon zu, natürlich „unterlegt und getragen“ von meinen Siddhis, die ich dem kleinen Maxi als ein sicheres Kissen, eine Wohlfühl – Wolke gab, und die er, noch fast gänzlich unverbogen und versaut von dieser Identitätsspur, auch ohne Zögern und mit vollem Bertrauen annahm… Na und? Ich in erleuchtet und habe als Erleuchteter nie einen Hehl daraus gemacht, dass mir in gewissen Situationen „gewisse Hilfsmittel“, im Volksmund Siddhis oder Weißwurst – Humus genannt, zu Befehl stehen; und ich diese hemmungslos einzusetzen bereit bin für ein Lächeln!
Ultra –ultra – cool, die Sache, Leute!
Ihr Bruder kam und beschäftigte sich unten in der Wohnung mit der schadhaften Elektrik, während Maxi und Mutter bei uns weilten und sich – jeder auf seine Weise – wieder etwas erholten.
Schließlich schien alles mit dem elektrischen Strom, geklappt zu haben und sie gingen. Wir luden die junge Mutter ein, ruhig wieder zu uns zu kommen und mit uns Neujahr zu feiern, wenn Maxi schläft und sie Lust hat, nicht allein zu sein.
Als nach längerer Zeit keiner kam, ging meine Frau nochmals nach unten zu ihr, nachsehen, ob alles in Ordnung ist.
Das war es nicht. Maxi schrie wie am Spieß, heulte und jammerte wegen seiner schweren Erkältung, der Übermüdung und dem Stress, den er ganz offensichtlich durch die Unregelmäßigkeiten im Verhältnis seiner Eltern abbekommen hatte, und seine Mami war total überfordert, todmüde und am Ende ihrer Kraft.
Meine Frau brachte beide einfach mit und platzierte sie auf unserem Sofa. Ich schmiss wieder die gute Maya an und zeigte Bilder und lenkte Maxi ab. Sie sprach mit der jungen Frau beruhigend.
Irgendwann hatten wir es so weit geschafft, dass die junge Frau im Sitzen einschlief und auch der kleine Maxi recht entspannt war.
Die Mutter entschloss sich zum Gehen und wir dazu ihr unsere Wünsche mitzugeben, dass sie beide unten einfach weiter schlafen und neue Kraft finden mögen.
Was soll ich sagen? – Scheinbar hat es funktioniert!
Wir hörten jedenfalls nichts mehr aus dieser Richtung; und unser Haus ist aus Pappe und extrem hellhörig, wie man sich vorstellen kann.
Das wars, good hearts!
Mir geht es toll und gut und meinem Körper total beschissen. Ungeduscht schwitzend vor Schmerzen…, ihr kennt das Palaver, was keines ist und doch, und wir wollen es so halten, dass wir an dieser Stelle zusammenfassend sagen:
Alle Baustellen sind wieder in hektischem Betrieb! Rundum! All over!
Meine Frau bekam wie es scheint meine Viruserkältung ab und schläft sich tapfer.
Es gib einen Gott, und nicht nur das, sorry Mann, aber der war so naheliegend und lustig, es gibt also nicht nur einen Gott, sondern auch Pasta heute zum Abendbrot, was die Summe meiner Leiden dramatisch vermindert!
Ein lustiges Bild ließ ich durch mich an mir mit mir und so weiter schaffen, ein Energiebild namens new year tongue, das die Bezeichnung eigentlich kaum bräuchte, da seine Ausrichtung unverkennbar und unübersehbar ist.
Ihr findet es später wieder bei g+, Tumblr, Facebook und Twitter, das heißt, falls es dort nicht wieder so überlaufen ist, und ich in einer vernünftigen, für meine Contenance vertretbaren Zeit hoch laden kann. Wenn nicht, dann demnächst.
So, ihr Lieben! Es würde mir sicher noch Spaß machen, einige schweinische Worte zu vergießen…, nicht schlecht, vergießen an dieser Stelle anzubringen, nette Submodalität das zusammen, oder Synthese…
Lecker-lecker-lecker-Pasta! Basta!
Da ich den ersten und wunderbaren Tag dieses durch und durch wundervolles Neuen Jahres, nachdem meine Frau mich vom Frühstückstisch wieder zum Sofa komplimentierte, für Kissen und eine Decke und Entertainment der ruhigen Art sorgte, sicher wie in Abrahams Schoss ruhend verbrachte, ich in mir Ruhe in Frieden, abgesehen von den Dingen der Körperlichkeit, die für den Moment jedenfalls „anders“, ja, anders sind, und die hochzuspielen, deren Wirkung zu verstärken ich keineswegs bereits bin, geht es mir gut und fühle ich mich geborgen und am rechten Ort, dort, wo ich bin. Das, Leute, das ist verdammt gut so. Verdammt gut. Und mehr braucht es nicht.
Mehr ins Monetäre darf ich meine Aufmerksamkeit wenden; und malen und streichen, doch besser noch, eine angemessene Behausung beziehen…, ihr wisst schon!
Also, ich bin schon auf dem Wege in die Dusche, so machen wir es kurz mit den Worten, die uns fast unverändert weiter begleiten über Jahreswechsel und so weiter und so fort… Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch ab jetzt, dass man euch möge eure Leute anvertrauen, so dass ihr sie stützen, ihnen helfen und für sie da sein dürft, und natürlich und selbstverständlich einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran: Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
Ein glücklicher cozyP, begleitet und Arm in Arm mit Äpfeln und Ziegen, und behütet und verhätschelt und gepflegt von der Besten Ehefrau, - man möchte schon sagen – Schwer angeschlagen gesundheitlich wie immer! - … ein, nein der einzige und extrem glückliche cozyP holt euch jetzt am kosmischen Bahnsteig ab, und am komischen auch! Danke, dass es euch gibt, ihr Guten Herzen!
Heute wird es kurz. Aus mechanischen Gründen, die wir nicht breiter als unbedingt notwendig treten und erörtern wollen.
Doch zuerst das Gute! Man erwies uns gestern besondere Ehre und schenkte uns, über diesen überreichen Gunstbeweis hinaus, einen gewaltigen Vorschuss an Vertrauen, dem gerecht zu werden uns ganz besonders glücklich machte und erfüllte!
Wer hätte das gedacht, dass das Neue Jahr mit solch salbungsvollen Worten beginnt, und nicht, wie zu erwarten, wie in der Terminologie der Wellenfunktionen fast schon zwingend, mit einer groben Aufzählung schlimmster Leiden und härtester Entbehrung, den ständigen Begleitern unserer Tage hier in unserer winzigen Dachklause? Wer hätte das gedacht? Wer darauf gewettet?
Ich, der Fahfahrian cozyP jedenfalls nicht.
Im Verlauf des gestrigen Tages verschlechterte sich mein Gesundheitszustand drastisch und die zu erwartende „Evidenz“ meines Leidens und des Mitleidens meiner Frau schien zwingend. Wir machten das Beste daraus, nach Kräften, mit großer Offenheit und einander zugetan. Auch diese positiven Ansätze halfen auf der Ebene des Körperlichen, meines Leibes, leider nicht weiter, der eine eigene Politik in Richtung totaler Bewegungsunfähigkeit, Schmerzen beim Atmen und so weiter und so fort sehr rigide verfolgte.
Beim abendlichen TV saß ich aufgepflanzt wie ein Bajonette, schmerzbedingt stocksteif und ängstlich bei jeder Regung auf unserem Sofa. Scheiße. Echt Scheiße, oder?
Wir konnten nichts weiter tun. Die maximale Dosis aller verfügbaren Schmerzmittel hatte ich auch bereits intus. Was also…?
Wie gesagt verhielten wir uns sehr gut nach meiner Einschätzung und bemühten uns, auch darüber hinwegzukommen, uns ablenken zu lassen und so weiter und so fort…, bis, bis es plötzlich und unerwartet an der Tür klingelte und uns hoch und herausschreckte.
Herein kam eine Nachbarin, eine neue, eine junge Frau mit ihrem 10 Monaten alten Baby, die bat, bei uns telefonieren zu dürfen.
Wir ließen sie gerne machen und bekamen mit, dass sie ihre Familie anrief, da bei ihr der elektrische Strom weg war und ebenso ihr Ehemann, der zu einer Party gegangen war ohne sie.
Die junge Frau war fertig, total erledigt. Nachdem sie ihre Telefonate soweit erledigt hatte, boten wir ihr einen Platz und einen Drink an, was sie zögernd, aber dann doch gerne annahm.
Sie trank etwas Wein und ich selbst, ich alter Ochse, ich lenkte den kleinen Maxi, so der Name des sehr jungen Herrn, etwas ab, indem ich meinen Rechner einschaltete und ihm Bilder zeigte und diese für ihn kommentierte. Wir taten verrückte Sachen, schickten Bilder mit Ziegen nach Peru, andere mit Schweinchen mach Frankreich und England, dieses waren unsere Avatar dann selbstverständlich, und, und, was soll ich sagen, nach kürzester Zeit, lächelte, dann lachte der kleine Maxi und war hin und weg und begeistert.
Meine Frau und die junge Nachbarin nahmen diese Entwicklung freudig zur Kenntnis und so kam es dazu, dass die kleine Mutter ihr Herz etwas ausschütten und sich entlasten, ja, entladen konnte, denn Klein – Maxi fand Gefallen daran, wie sein Spielkamerad, der unverbesserlich infantile Ochse von einem Mann cozyP, der zu sein in diesem speziellen Falle ich stolz über die Maßen sein darf, das Internet kreuz und quer mit Neujahrsgrüßen und wirklich lustigen und absolut sinnfreien Bildern „zu fluten“!
Ja, so vertrieben wir uns die Zeit, ja, ja, ich gebe es ja schon zu, natürlich „unterlegt und getragen“ von meinen Siddhis, die ich dem kleinen Maxi als ein sicheres Kissen, eine Wohlfühl – Wolke gab, und die er, noch fast gänzlich unverbogen und versaut von dieser Identitätsspur, auch ohne Zögern und mit vollem Bertrauen annahm… Na und? Ich in erleuchtet und habe als Erleuchteter nie einen Hehl daraus gemacht, dass mir in gewissen Situationen „gewisse Hilfsmittel“, im Volksmund Siddhis oder Weißwurst – Humus genannt, zu Befehl stehen; und ich diese hemmungslos einzusetzen bereit bin für ein Lächeln!
Ultra –ultra – cool, die Sache, Leute!
Ihr Bruder kam und beschäftigte sich unten in der Wohnung mit der schadhaften Elektrik, während Maxi und Mutter bei uns weilten und sich – jeder auf seine Weise – wieder etwas erholten.
Schließlich schien alles mit dem elektrischen Strom, geklappt zu haben und sie gingen. Wir luden die junge Mutter ein, ruhig wieder zu uns zu kommen und mit uns Neujahr zu feiern, wenn Maxi schläft und sie Lust hat, nicht allein zu sein.
Als nach längerer Zeit keiner kam, ging meine Frau nochmals nach unten zu ihr, nachsehen, ob alles in Ordnung ist.
Das war es nicht. Maxi schrie wie am Spieß, heulte und jammerte wegen seiner schweren Erkältung, der Übermüdung und dem Stress, den er ganz offensichtlich durch die Unregelmäßigkeiten im Verhältnis seiner Eltern abbekommen hatte, und seine Mami war total überfordert, todmüde und am Ende ihrer Kraft.
Meine Frau brachte beide einfach mit und platzierte sie auf unserem Sofa. Ich schmiss wieder die gute Maya an und zeigte Bilder und lenkte Maxi ab. Sie sprach mit der jungen Frau beruhigend.
Irgendwann hatten wir es so weit geschafft, dass die junge Frau im Sitzen einschlief und auch der kleine Maxi recht entspannt war.
Die Mutter entschloss sich zum Gehen und wir dazu ihr unsere Wünsche mitzugeben, dass sie beide unten einfach weiter schlafen und neue Kraft finden mögen.
Was soll ich sagen? – Scheinbar hat es funktioniert!
Wir hörten jedenfalls nichts mehr aus dieser Richtung; und unser Haus ist aus Pappe und extrem hellhörig, wie man sich vorstellen kann.
Das wars, good hearts!
Mir geht es toll und gut und meinem Körper total beschissen. Ungeduscht schwitzend vor Schmerzen…, ihr kennt das Palaver, was keines ist und doch, und wir wollen es so halten, dass wir an dieser Stelle zusammenfassend sagen:
Alle Baustellen sind wieder in hektischem Betrieb! Rundum! All over!
Meine Frau bekam wie es scheint meine Viruserkältung ab und schläft sich tapfer.
Es gib einen Gott, und nicht nur das, sorry Mann, aber der war so naheliegend und lustig, es gibt also nicht nur einen Gott, sondern auch Pasta heute zum Abendbrot, was die Summe meiner Leiden dramatisch vermindert!
Ein lustiges Bild ließ ich durch mich an mir mit mir und so weiter schaffen, ein Energiebild namens new year tongue, das die Bezeichnung eigentlich kaum bräuchte, da seine Ausrichtung unverkennbar und unübersehbar ist.
Ihr findet es später wieder bei g+, Tumblr, Facebook und Twitter, das heißt, falls es dort nicht wieder so überlaufen ist, und ich in einer vernünftigen, für meine Contenance vertretbaren Zeit hoch laden kann. Wenn nicht, dann demnächst.
So, ihr Lieben! Es würde mir sicher noch Spaß machen, einige schweinische Worte zu vergießen…, nicht schlecht, vergießen an dieser Stelle anzubringen, nette Submodalität das zusammen, oder Synthese…
Lecker-lecker-lecker-Pasta! Basta!
Da ich den ersten und wunderbaren Tag dieses durch und durch wundervolles Neuen Jahres, nachdem meine Frau mich vom Frühstückstisch wieder zum Sofa komplimentierte, für Kissen und eine Decke und Entertainment der ruhigen Art sorgte, sicher wie in Abrahams Schoss ruhend verbrachte, ich in mir Ruhe in Frieden, abgesehen von den Dingen der Körperlichkeit, die für den Moment jedenfalls „anders“, ja, anders sind, und die hochzuspielen, deren Wirkung zu verstärken ich keineswegs bereits bin, geht es mir gut und fühle ich mich geborgen und am rechten Ort, dort, wo ich bin. Das, Leute, das ist verdammt gut so. Verdammt gut. Und mehr braucht es nicht.
Mehr ins Monetäre darf ich meine Aufmerksamkeit wenden; und malen und streichen, doch besser noch, eine angemessene Behausung beziehen…, ihr wisst schon!
Also, ich bin schon auf dem Wege in die Dusche, so machen wir es kurz mit den Worten, die uns fast unverändert weiter begleiten über Jahreswechsel und so weiter und so fort… Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch ab jetzt, dass man euch möge eure Leute anvertrauen, so dass ihr sie stützen, ihnen helfen und für sie da sein dürft, und natürlich und selbstverständlich einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran: Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
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