Donnerstag, 15. Januar 2015
Vom Sendungsbewusstsein der Äpfel und Ziegen. ODER Warum wir uns alle auf unsägliche Missionen schicken, bei denen nicht die geringste Chance zum Gelingen besteht.
Wow, was für ein header? Wie das denn? Ich bin doch so müde?

Hallo zusammen auch an diesem Donnerstag! Es ist doch … Donnerstag? Ja? Na gut! Treffer!
Hi und hallo denn, an diesem ersten Nicht - Schmerzklinik - Therapietag, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!

„Senf bezeichnet die Sinus – Kurve des erwachenden Seins!“, so wird Meister Mostrich oft zitiert.

Was haltet ihr davon? Also mir kommt es irgendwie unseriös vor. So marktschreierisch, wisst ihr?

Der Marienkäfer in der letzten Reihe, ganz hinten, selbst er hat es bemerkt….. - der gute cozy ist eigentlich viel zu müde. -
Ein wahres Wort, das eigentümlicherweise aus mehreren dieser Gebilde besteht.
Was war? Was gibt es zu berichten?

Als ein Hamster fühle ich mich, abgearbeitet am sich widerspenstig drehenden Rad der Pflichten, der unabänderlichen, unverzichtbaren Arztbesuche heute, nach dem Krankenhaus; den administrativen Pflichten, denen nachzukommen unaufschiebbar war; aufgerieben, wie frischer Meerrettich von der unbarmherzigen Hand der Köchin Gottes; und schließlich erschöpft, ins Nichts ergossen, nachdem auch das sich selbst gegebene Versprechen nach regelmäßigem Bewegen dieses – nach der Kur im Krankenhaus völlig übermüden – Leibes von mir eingelöst wurde, und.., und, wir noch das Nötigste einkaufen! Bäng! – War das meine Fontanelle, die gerade explodierte, oder doch die Vorderzähne, die es nicht aushielten?

Komisch auch. Und widersinnig, wie vieles, good hearts, dass an Tagen, an denen ich mich recht gut fühle, ich ein bisschen Power habe, oft dermaßen bescheidene, ja, bescheuerte Header durchkommen,. Mit denen ich absolut nichts anfangen kann und/oder will auch, ja, ja, ist schon recht! – Damit meine ich solche Sachen, wie die eben mit den Senf und seinem bescheuerten Meister.
Und dann, bin ich müde, abgekämpft und laufe auf Notstrom, ihr Lieben, dann, ja, dann kommt etwas wie heute,

Vom Sendungsbewusstsein der Äpfel und Ziegen.
ODER
Warum wir uns alle auf unsägliche Missionen schicken, bei denen nicht die geringste Chance zum Gelingen besteht.

Etwas, das auch mich interessiert, aus dem man etwas machen kann, könnte.., ja könnte, verflucht noch mal, wenn man nicht so Scheiße müde wäre und im Arsch dazu! Scheiße, verdammte auch! Scheiße!

Cool, dass ich dennoch so wütend sein kann! Findet ihr nicht?

Es gibt auch wirklich mehr als genügend Gründe dafür! Stellt euch meine Überraschung vor, als ich Bon Iver live genießen wollte, und die scheiß – verfluchten und verdammten Eulen – Anbeter es gesperrt hatten, angeblich wegen irgendwelcher Copyright – Geschichten!
So läuft das! So! Genau so! Und jeden Tag ein Stückchen mehr! Verfluche Identitätsspur auch!
Was sie nicht ficken oder fressen können, das verpissen und verscheißen und verderben sie, die widerlichen Eulen – Anbeter, damit es auch nicht und unter keinen Umständen jemand anderem nützlich sein kann!

Im Krankenhaus dachte ich weniger an die Arschlöcher, muss ich schon sagen. War das besser? Brachte mich das voran? Was ist „voran“? Wo soll das sein in einer Identitätsspur, in der man in Wirklichkeit nicht einmal weiß, wer oder was sich wie bewegt… Bullshit! Full of Shit, wie man so sagt hier und dort…….

Euch aufzuzählen, zu erzählen, zu berichten, mit wie viel Banalität mein Tag heute schier erstickt wurde, ödet mich an; genau wie meine eigene materielle Situation.

Ja, ja, ich höre euch! Ich höre euch schon!

Was ist los mit cozy? Wo bleiben die salbungsvollen Worte, die Nettigkeiten und wo die feuchten Augen und das warme Bäuchlein, an das man sich so schnell, so leicht auch gewöhnte?

Kontrastprogramm, Baby! Happy Koma – Aroma! Enjoy your Kadaver und alles!

Ich weiß es selbst, ihr braucht nichts vorzusagen, damit ich meine Zensuren verbessere, good hearts, doch, doch, vielleicht, vielleicht besteht die Möglichkeit, dass ich heute, jetzt im Moment, einfach nicht will? Möchte ich nicht nett sein?

Scheiße, nein! Klar will ich nett sein. Jederzeit.

Ich weiß auch schon nicht mehr so richtig, was mich verärgerte eigentlich. Irgendwas mit der Überschrift, der heutigen. Ich weiß auch nicht. Vielleicht, weil sie mir gefiel und ich sofort spürte, dass es mir an der Kraft fehlt, mich auf diese Schwingung einzulassen, in Resonanz, Korrespondenz oder Harmonie zu versetzen, mich versinken zu lassen, und, und von dort aus zu schreiben…, es auf diesem, auf eben diesem und genau diesem Wege zu tun, den ich im Grunde für einzig angemessen halte!
Scheiße! Ich stolpere doch tatsächlich schon wieder über mein Ego!
Schwachsinn!
Sinnlose Rückzugsgefechte!

Ich bin kein Sachbuchschreiber, auch wenn ich verdammt noch mal weiß, dass das hier ein Sachbuch, nur eine Gebrauchsanleitung für den frisch Erleuchteten ist! Scheiße – ja! Scheiße!

Da seht her, solche Probleme hat man, wenn man sozusagen „genetisch“ mit einem Ego der Flugzeugträger – Klasse ausgestattet wurde, wo ein Mofa angemessen, oder maximal ein Kleinwagen mehr als genug gewesen wäre!

Zum Teufel mit Dir, Dad! Und, hoffentlich gefällt Dir dieser Double Bind!

Zu Sinnvollem, nachdem Spottdrossel und der geschwätzige Spatz mit seinem entsprechenden (Spatzen) Hirn mehr als großzügig zu Wort kamen!

Identitätsspuren, good hearts, Identitätsspuren! – Ein endloses Thema! Und sehr ergiebig, denn wir können sehr viel daraus lernen!
Nun, nach meinem Update, hob man, so beobachte ich, die Geschwindigkeit meiner sinnbildlichen Prozessoren, also meines energetischen Funktionierens – auch zwischen den einzelnen Identitätsspuren – um ein Erhebliches an. Klingt cool das, und praktisch jeder würde „Hier!“ schreien, würde es ausgeteilt, aber, aber es hat seine Tücken, immer schneller zu werden!
Bereits in der letzten Zeit in der Klink „gelang es mir“ (ohne es bewusst zu wollen, zu beabsichtigen, oder, es auch nur cool zu finden), während der sogenannten Entspannungsübungen, die unter Anleitung eines Therapeuten stattfanden, mich innerhalb weniger Minuten so tief zu versenken, dass ich automatisch die Identitätsspuren wechselte und wild herumsurfte, was, ich höre den alten Tolteken –Teufel aus den Abgründen von Zeit und Raum und Pilzen spotten: „Dem maßlosen, ausschweifenden und unbeherrschten Charakter entspricht,“ der mich sein eigen nennt, und umgekehrt.
Im Rahmen dieser „Vergnügungsreisen“ stellte ich fest, dass es mit der Wahrnehmung, bzw. Einordnung, Sortierung oder Strukturierung eben dieser Wahrnehmung in und zwischen verschiedenen Identitätsspuren, so etwas wie einen, das heißt zwei, ja zwei Geschwindigkeiten in uns gibt! Hammer, oder?
Was ich also meine… Und, ich gebe es zu, es ist nichts für Nichtschwimmer und Neulinge auf der Tour! !Not! Sorry 4 that!

Bei mir ist es mein Nagual, das problemlos die Daten, auch bei kürzeren und sehr kurzen “Aufenthalten” in einer beliebigen Identitätsspur, verarbeitet, versteht und ablegt; ein blitzschneller Prozess! – Hinter dem mein Tonal, das schon jammert, wenn ein Kaninchen aus dem Zylinder kommt, seine Versuche unternimmt, das Gleiche zu tun, und – zuerst einmal – kläglich scheitert! – Dieses Scheitern ähnelt im Empfinden einer Fehlfunktion, ist aber keine, sondern „lediglich“ eine Verzögerung in der Verarbeitung der das Tonal überflutenden Daten.
Für mein Wachbewusstsein ist das alles nicht so einfach zu akzeptieren, selbst jetzt noch nicht. Das bedeutet, dass bei schnellen und vielfachen Wechseln der Identitätsspuren, wie heute geschehen, als ich im Wartezimmer meines Arztes Langeweile hatte und mich einfach versenkte, ohne groß nachzudenken, mein erleuchteter Arsch blitzschnell auf Grundeis geht und meine Muffe Alarm schlägt! – Also, macht euch nichts daraus, wenn es bei euch ähnlich läuft! Suzuki versicherte mir, dass es sich um eine Anpassung handelt, eine gewisse Art von Synchronisierung, die etwas Zeit und Kraft in Anspruch nimmt, und, jetzt kommt das Beste, die ebenso schnell und unauffällig verschwindet, wie sie auftaucht. Cool, oder? Großes Tennis!

Identitätsspuren. Ich sehe, erlebe, fühle, missverstehe, verstehe, erahne so viele, kann die Meisten nicht einmal erahnen in ihrem Tun und Lassen und Geschehen, dass es mir – wie sollte es auch anders sein – ebenso ergeht, wie allen vor und allen nach mir, - ich vergesse das Meiste, weil es einfach nicht zu bewältigen ist von dem Instrumentarium, das mir jetzt, jetzt und hier, als kleiner cozy zur Verfügung steht!
Dabei gelingt es mir allerdings zusehends besser, die beginnende Erörterung, die bloße Bemühung meines sich aufbäumenden Menschenverstandes, angesichts der wunderbaren, merkwürdigen, bizarren und so oft und oft und oft einfach unbeschreiblichen Welten, dieser End- und Zahllosigkeit der Identitätsspuren, die Vergeudung meiner Kräfte in ohnehin sinnlosen Rückzugsgefechten meiner Ratio, mit einem inneren Kopfschütteln zu stoppen; und zu schweigen, was bedeutend kraftschonender, somit ökonomischer und ökologischer für mich, und außerdem…, echt angenehmer ist und sich besser anfühlt, als dieser innere Krieg um ein Verstehen, welches nicht zu erlangen ist! Nicht hier. Nicht jetzt. Nicht irgendwo. Nicht irgendwann.
Nur außerhalb.

Nun gut, ihr Lieben, ihr good hearts! Der Liebe cozy ist auch wieder besänftigt, hat sich ausgeplaudert in eure nun waidwunden Ohren, und hoffentlich, so als geheime Beigabe, das eine oder andere Ungesagte zwischen den Zeilen, in eure lieben Herzen geträufelt; und dabei ist es nur das, was sein eigenes nun waches Herz überfließend Preis gibt, nur Liebe, nur Liebe, die eine Starthilfe sein will und auftauen und Schmerz lindern, und eure Herzen zum Boykott aufrufen gegen Taubheit und dagegen, blind und ohne Gefühl, ohne wahres Leben zu sein!

Ihr werdet euch fragen, ob ich meine Kameraden,. Die Dulder vermisse, und wie ich empfinde, jetzt, ohne sie?

Die Antwort ist leichter ausgesprochen als verstanden, ihr Guten, denn ich kann nichts mehr verlieren, was in meinem erweckten Herzen ist; und auch das ist seltsam und der Erörterung wert, obgleich ich es selbst nicht verstehe, denn es ist ein Kommen UND GEHEN, ja, auch gehen, doch nicht vergehen. Vielleicht macht das den Unterschied?
Ich nahm meine Frau und meine Kameraden, und diesmal auch die Helfer und Heiler aus der Schmerzklinik, heute zu einem weiteren Besuch in Lourdes mit, und wir verweilten dort, wir alle gemeinsam und jeder für sich eine Zeit, seine Zeit. Also.., also könnte man sagen, wir hätte ja heute schon wieder etwas miteinander unternommen, meine Kameraden aus der Dulder – Truppe und ich, und man hätte weiß Gott, nicht Unrecht.

Irgendwann, das sei versprochen, mehr dazu. Mehr vom Herzen, das sich lohnt.

Für heute, ihr Pfeifen und Gurken, gebt dem Euren einen Stoß!
Tut es für mich, für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:

Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren, Streicheln – Massage mit Petting, 100 Kilo alle Sorten Eis und großer Portion Sahne für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also lutscht und versteckt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP


Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

!LOVE!
cozyP

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Mittwoch, 14. Januar 2015
Wie trennen sich Dulder? – Äpfel und Ziegen wissen es. cozyP auch… Na, überhaupt nicht!
Wie trennen sich Dulder? – Äpfel und Ziegen wissen es. cozyP auch…
Na, überhaupt nicht!

Überrascht, good hearts? – Das solltet ihr nicht sein, denn bekanntermaßen ist Überraschung der – zwar weitgehend unbekannte –und doch prägende Vorname des Fahfahrian cozyP!

Hallo zusammen erst mal! Hi und hallo denn, an diesem letzten Schmerzklinik - Therapietag, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!

Nun ist es vorbei! Der Schnitt ging weder schnell noch schmerzlos, sondern war ein tränenreicher, ein würdiger Abschied. Unser gewählter Sprecher, der Älteste der Dulder - Truppe, hielt eine Rede, die, das muss ich betonen, wirklich auch meinen Beifall fand; und das rückhaltlos. Wir überreichten ein kleines Geschenk an unsere Helfer und Heiler und dankten und reichten ihnen unsere Hände zum Abschied.
Wir aßen zusammen, saßen ein letztes Mal in unserem Aufenthaltsraum, dann zerstreute uns der Wind, oder eine Macht, die aus sich selbst regiert, und die man nichts fragen kann.
Dramatisch, nicht?
Das war es. Das ist es. Und es ist gut. Großartig. Nie hätte ich DAMIT gerechnet, dass unser Zusammensein solch einen angemessenen Abschluss finden würde.
Auch ich beteiligte mich an der Abschiedszeremonie und brachte die Leute zum Lachen, und mein Scherz gelang besser, als ich dachte. Eloquenz, mit der mich Daddy ausstattete, der alte Affenarsch, anstatt Milliarden Karat River Blue oder wie das heißt…? Woher sonst? Was könnte der Urgrund, die Ursache dieser Fähigkeiten, dieser Eleganz sein, wenn nicht ein eitler, ein sehr und sehr selbstgefälliger, weil wahrhaft hoch stehender Geist? Wen beschrieb ich gerade, wenn nicht den einzigartigen Lucifer und ersten unter den Ersten?
Manchmal spüre ich ihn richtig, meinen Erzeuger, fühle ich unsere Gemeinsamkeiten so tief, dass es an ein Eins – Sein grenzt, und erschreckt mich armes, kleines Seelchen (auch meine sich dem Grundeis annähernde Arsch – Möse selbstverständlich auch) für einen kleinen Moment, bevor ich wieder cool bin, ganz genau innen drin im Froster von Miele, wie das winzige Stückchen, das sprichwörtliche Fitzelchen Zitrone, von dem eine absolut nette und in ihren Vergewaltigungen der Sprache maßlos sympathische Schwuchtel behauptet, sie würde den Genuss eines Espresso erst vollständig machen. Nein, ihr Tölpel, wir meinen nicht Rumi! Kleider – Schwuchtel hin oder her, damals gab es einfach noch keine Kaffee – Maschinen, ihr traurigen Senfgurken!
Heute fühlte ich ihn jedenfalls, als ich mir die Truppe vornahm, die an ihren Tränen zu ersticken drohte. Absurdes Verhalten und bizarre Geschichten, ob es mir gefallen mag oder nicht, sie sind mein Maßanzug, genau wie die des Lichtträgers, und man kauft mir die Rolle nicht nur ab, sondern mag mich sehr gerne genau so haben und verlangt nach mehr und mehr. Und heute, heute machte ich keinen Fehler in der Herangehensweise! Ha! Nehmt dies! Eingedenk der großen Krieger vor mir, deren Profession die der Kuriere, der Vorauseilenden war, und die mit ihren „Geschichten von der Ewigkeit“ ihr Sehen, ihre Visionen und die sich entfaltenden Wunder des Seins das Sein der Mitglieder ihres Trupps sogleich und zugleich (klingt lustig, nicht?) veränderten, spürte ich heute auf einmal, dass die erreichte Koordinate in Zeit, Raum und Identitätsspur nun jene war, in der mir diese hohe Pflicht zufiel. Und, dass es ein gewichtiger Schlag, etwas wirklich Heftiges sein müsse, um die Wendung herbeizuführen!
Da die beste Möglichkeit, eine äußerst wichtige Aufgabe angemessen gut, wenn möglich sogar perfekt zu erfüllen, die mir bekannt ist, im Nicht – Tun des Bemühens darum, dem allem gerecht zu werden besteht, setzte ich heute auf das Nichts, an dessen Zuverlässigkeit ich noch niemals Zweifel hatte. Und, was soll ich sagen? Ich, cozyP, seltsamer Geschichtenerzähler ja, aber kein Entertainer und Witzerzähler, wurde sanft aufgefangen, als ich mich mit nichts als Bereitschaft für das Nichts über meinen Scheitel fallen ließ; und etwas anderes übernahm die Führung, etwas, das damit so rein überhaupt keinen Stress hatte, wie ich es fühlte, sondern eine erwünschte Gelegenheit zur Fingerübung vorfand.
Inhaltlich werde ich nichts erzählen. Das könnt ihr vergessen, zumindest heute, good hearts, denn das ist Material, zugehörig einer anderen Stelle.
Zum Ergebnis kann ich sagen, dass man Tränen lachte, statt zu weinen, dass man brüllte und kreischte und quietschte und nach Atem rang vor Lachen.
Treffer. Volltreffer. Und versenkt!

Mein Nicht – Beitrag den ich so elegant an das Nichts delegierte, wofür ich jetzt noch ein gerütteltes Maß an Bestätigung empfinde, er änderte unglaublich schnell und einfach die Richtung der gemeinsamen Energie unserer kleinen Truppe, und das genügte. Es war genug, um hinfort unsere verbleibende Zeit deutlich angenehmer und ausgerichtet auf das Lustige, das komische Element zu richten.

Cool, oder?
Die Truppe der Dulder verabredete sich in genau 14 Tagen zu einem Wiedersehen, da man die Auflösung unserer kleinen Kampfeinheit einstimmig ablehnte; mit meiner überzeugten Stimme.
So bleibt weiter viel und Gutes zu tun darin, diese hervorragenden Kämpfer zu unterstützen und für sie da zu sein, was eine große Ehre und ein wahrer Vorzug ist. Alleine das, diese Tapferen zu kennen, erfüllt bereits den Tatbestand der Bevorzugung!

Mit der Perspektive des baldigen Wiedersehens war das endgültige Abschiednehmen leichter für alle. Ich war gerührt, berührt von der Intensität der Menschen und ihrer Offenheit, sich so verletzlich zu präsentieren. Man sieht Solches nicht oft in diesen Tagen, fürchte ich.

Wird einer der Dulder sein Lourdes finden?

Es ist bemerkenswert, dass unser Ältester diese Frage in seiner Abschiedsrede beleuchtete. Er zeigte sich skeptisch, nicht unähnlich meiner gestrigen Einschätzung, wenn ihr euch erinnert, good hearts. Doch gelang mir, und gelingt mir noch immer die Abkehr vom Pessimismus und die Hinwendung zur Unendlichkeit der positiven, in unserem Dulder – Sinne wünschenswerten Wendungen und Geschehnisse.
Scheißegal ist mir Fleisch und Blut und Knochen und Nerv und deren vergängliche Zustände, denn sie werden vergehen so oder so, gleich und unabhängig davon wer wann wie interveniert, ist es nicht so?
So scheint es uns jedenfalls in der gegebenen Dichte des Lichts in der uns gemeinsamen Identitätsspur, die wir als unser Hier und Jetzt interpretieren.
Mir scheint, das Lourdes in uns allen ist. Heilung muss nicht transportiert werden, fußt sie doch auf Liebe und Mitgefühl und Edelmut, auf Gaben, Talente und Phänomene, die sich ihrer gegebenen Natur nach außerhalb von Raum und Zeit befinden und somit den uns allmächtig erscheinenden Grenzen, die sogenannte Naturgesetze abstecken, nicht unterworfen sind.
Ich, der Fahfahrian, bin fähig willens und bereit – und zusätzlich dazu in diesem Moment dabei, es zu tun – die kleine Truppe der Dulder samt meiner Frau nach Lourdes zu tragen, sie dorthin zu führen…, einfach so…
Scheibenhonig, das Update veränderte mich! Gott sei Dank! Und seinem alten und besten Kumpel auch! Und auch Frau Holle und den Sieben Geißlein und Bruder Martin von der perfekt gepflegten Ferse.., ihr wisst schon, good hearts, das ehrlich gemeinte Danke, das jeder Oscar – Verleihung zwangsläufig folgt!

Wir sind dort. Jetzt. Jetzt? In Lourdes?
Habe ich noch alle Zacken in der Krone, alle Erbsen im Zähler, alle Kühltürme um den Arsch geschnallt?

Ich denke doch! Und fühle mich klarer, ja nüchterner denn je!

Also wiederhole ich ruhig und mit voller Stimme und voller ungeteilter Überzeugung, was ich sagte, und, wer weiß…, ist es ein „Sesam öfne dich?“

Scheißegal ist mir Fleisch und Blut und Knochen und Nerv und deren vergängliche Zustände, denn sie werden vergehen so oder so, gleich und unabhängig davon wer wann wie interveniert, ist es nicht so?
So scheint es uns jedenfalls in der gegebenen Dichte des Lichts in der uns gemeinsamen Identitätsspur, die wir als unser Hier und Jetzt interpretieren.
Mir scheint, das Lourdes in uns allen ist. Heilung muss nicht transportiert werden, fußt sie doch auf Liebe und Mitgefühl und Edelmut, auf Gaben, Talente und Phänomene, die sich ihrer gegebenen Natur nach außerhalb von Raum und Zeit befinden und somit den uns allmächtig erscheinenden Grenzen, die sogenannte Naturgesetze abstecken, nicht unterworfen sind.
Ich, der Fahfahrian, bin fähig willens und bereit – und zusätzlich dazu in diesem Moment dabei, es zu tun – die kleine Truppe der Dulder samt meiner Frau nach Lourdes zu tragen, sie dorthin zu führen…, einfach so…

Wir sind dort. Jetzt. Jetzt? In Lourdes?
Ja.
Einfach so?
Sicher.

Was erwarte ich?
Ich erwarte eine kleine Portion Nichts für jeden von uns. Keiner von uns ist gierig. Keiner will etwas verschlingen, was für einen anderen wichtig ist. Ich erwarte eine kleine Portion Nichts für jeden von uns; und, dass man es weiterhin uns selbst überlässt, Art und Umfang unserer Erfahrungen frei zu bestimmen.
Die kleine Portion Nichts, um derentwillen wir uns näherten und kamen, mag einem ein tiefer Schlaf, einem anderen Freiheit vom Schmerz, oder Unbeschwertheit, einfach ein Glücksgefühl ohne jeden Grund und Ursache sein, Kraft, sich auf seine Lieben einzulassen und Nähe zuzulassen…
Wegen so was sind wir da.
Ok, good hearts, ihr spürt es schon, das ist das Ende für heute.

Abmarsch ohne Absingen schmutziger Lieder, sagt man bei uns beim Militär.

Socken scharf machen und Bett – Karten lochen.

Und ungeheuerlich gut schlafen.

Sweet dreams, good hearts, ihr Lieben!

!LOVE!
cozyP

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Dienstag, 13. Januar 2015
Äpfel und Ziegen und cozyP flüstern: Machen wir uns nichts vor, good hearts, am Anfang und am Ende sind wir Narren; und als solche sollten wir Spaß haben, alles komisch zu finden und nichts zu verlachen.
Dies ist kein Tag, um viel zu sagen. Zum Erleben. Zum Fühlen, zum Spüren war er, ist er, wird er verdammt noch mal sein!
Wie geht es euch, ihr Fick – Frösche?
Mir, dem Fahfahrian cozyP, geht es, nachdem er die altruistische Behandlung seiner Yoga –Lehrerin an Rücke, Schultern und Genick erfuhr, wirklich außerordentlich gut!
Besprechungen sonst, Besprechungen und Trauerstimmung, und Trennungsperspektive für den kleinen aber feinen Trupp der Dulder, dem, anzugehören ich nun 5 Wochen lang die Ehre hatte, und, wie ich empfinde, weiter angehören werde, denn es sind hervorragende Kämpfer! Hervorragende Kämpfer und liebenswerte Durchgeknallte!

Die Ärzteschaft, treffender gesagt, die Gruppe der Helfer und Heiler, sie macht sich große Sorge um uns, die wir in ihrer Geschichtsschreibung etwas völlig Neues und Unerwartetes darstellen!
Einen solchen spontanen Zusammenhalt, ein so großes Einander Helfen und sich gegenseitig aufbauen kannten sie bis jetzt nicht; um der Wahrheit die Ehre zu geben, wir, die Dulder, auch nicht! Und keiner hätte etwas wie das erwartet, good hearts; gewiss zuletzt ich! – Der ich mit einigem leisen Spott und barer Hilflosigkeit auf die Gruppe, den Event „Schmerztherapie im Krankenhaus“ zuging…
Morgen werden wir auseinander gehen, und man sieht dem, uns wieder in der Rolle der Einzelkämpfer, von Seiten unserer Helfer und Heiler mit einiger Skepsis entgegen. In der Pause über Weihnachten und Neujahr waren die Ergebnisse einfach Scheiße. Der überwiegende Teil der Dulder litt in unerträglicher Weise.
Was nun?
The Show must go on! – Und wir Dulder unsere Ärsche aus der gegenseitigen Gravitation weg bewegen, uns noch mehr und schneller ausdehnen, als der Rest des flippigen Universums!
Wird das gut gehen?
Was wird geschehen?

Was werden wir sehen in den nächsten Folgen unserer unterhaltsamen Soap: „ Neues aus Bizarria! Schmerzgeplagte drehen durch!“ ?

Ernsthaft jetzt. Ernsthaft? Oder Ersatzhaut? Oder Haftcreme? Oder Gleitgel?

In Ermangelungen von Haaren auf dem Kopfe, wo rohe Kräfte sinnlos walten, konnten sie sich dennoch nicht halten und eine Einbahnstraße hin zu den Gemeinplätzen, die man letztens für den Gebrauch außerhalb von Andromeda genehmigte!
Ha! Nehmt dies!

Warum diese Eloquenz? Was wird vermieden? Wieso rede ich „wirr“?

Wir beantworteten die Biblische Frage, ob wir unseres Bruders Hüter sind in unserer gemeinsamen Zeit eindeutig und einstimmig, wir Dulder.
Das beantwortet viele Fragen. Und. Das ist das Gegenteil vor Vermeiden.

Von wegen „wirr“.

Von wegen.

Ich als Erleuchteter habe meine Zweifel, aber gleichzeitig sehr viel Neugier und eine Prise Zuversicht, dass wir, die Verbalerortiker, die Dulder, die sich recht ernsthaft diesen Namen gaben, ich rechne als nicht direkt damit, dass wir die Gesetze der Zahlen und der Erwartungen in uns brechen werden. So oder so nicht.
Ist das nicht traurig?

Wahrscheinlich werden wir erwartungsgemäß zu einem bestimmten und großen Prozentsatz scheitern, das heißt in unser Elend und unsere Welten der Schmerzen zurückkehren, um dort das Gleiche zu tun wie zuvor.

Unwahrscheinlich, dass es anders kommt. Unwahrscheinlich, aber interessant!

Mit dem kleinen, aber entscheideinenden Erleuchteten – Vorteil kann ich sehen, dass diese kleine Möglichkeit nicht nur besteht, sondern sehr lebendig, fast schon vibrierend vor Tatendrang ist.
„Sie mag geschehen!“ oder „Es hat Lust einzutreten!“, was beides sehr prickelnde Konzepte sind…

Mein Gott, es geht mir besser! Danke, danke, und danke auf den Knien, gnädige und selbstlose Yoga – Lehrerin und Heilerin, der Du mit meinen schmerzenden Körperteilen Sachen tust, die diese und mein sonst so gellendes Schmerzgedächtnis so sehr besänftigen, ganz offensichtlich!
DANKE! Und: Danke!

Die Lady, ausgestattet auch noch mit leckerem Bier in ihrem Namen, wird mich weiter behandeln, wenn ich es schaffe, eine geeignete Verordnung meines Arztes zu bekommen und das Benzingeld aufzutreiben, um die Termine mit ihr im Krankenhaus dort wahrzunehmen.
Dass das allein schon gegen alle Wahrscheinlichkeit spricht, argumentiert und siegt, ist es nicht ein Omen für uns alle, für die Erfolgsaussichten der Truppe der verbalerotischen Dulder? Ich hoffe es von Herzen und mag dem Glauben daran den Vorzug über alle sachlichen Zweifel geben! Punkt. Ende.

Man konnte uns kein Knorpel herzaubern, um die geschundenen Nerven zu schützen, man konnte unseren völlig durchgeknallten, ständig Scheißhausparolen sendenden und empfangende Zellhaufen nicht Einhalt gebieten. Man gab uns keine neuen Schmerzmittel, denn das Mögliche ist ausgeschöpft längst von Seiten der chemischen Keulen. Man konnte uns keine einmaligen Gelegenheiten und Wunderheilzungen offerieren. Diese wunderbaren Menschen, unsere Helfer und Heiler, sie hätten alles das und mehr getan, unverzüglich und von Herzen gerne, daran besteht kein Zweifel.
Was sie uns gaben, war ihre ehrliche Zuwendung und ihre große Erfahrung im Management des Unerträglichen.
Mit anderen, meinen, und unseren, so sagen die nichtphysischen Freunde, mit anderen Worten, konnten sie nicht unseren Wohnort verlegen, waren sie dazu nicht in der Lage.
Ein spöttisches Mundwerk mit riesigen Eiern würde sagen, dass wir nun von Verbannten zu Profi – Bewohnern der Hölle aufstiegen.
Ein erleuchtetes Mundwerk mit mehr erigierten Schwänzen als die neunköpfige Hydra, es würde dazusetzen, dass dieser Wechsel im Status möglicherweise nach wenig klinge, jedoch unvorstellbar viel bedeute im Verlauf eines einziges Tages bereits.

Jetzt, einige Zeit nach meiner Erleuchtung und nach dem letzten „Update“ dieser, sehe ich dieser, meiner eigenen und gar nicht so bescheidenen Erkenntnis schier ohne Schrecken entgegen. „Schier“, weil ich „mich nach dem Update“ zu wenig kenne, und, wie bei jeder Premiere, über keinerlei Erfahrungswerte verfüge. „Schier“, weil Suzuki mir ins Ohr flüstert, es könne noch viel – viel besser kommen als erwartet im besten Falle, und weil ich mir vielleicht die Freiheit einräumen sollte, auch dieser Erwartung ebenso viel Raum zu geben, wie der von mir beschworenen Ungewissheit.

Ok.

Egal wo ich einziehe, bin oder meinen werde zu sein, es fällt mir wieder ein und ist wie ein lauer Regen von anheimelnder Gewissheit: La Madre wird mich bereits erwarten dort, und ebenso begleiten, auf jedem einzelnen Schritt dahin.

Danke! Danke, La Madre! Danke!

In der Vergangenheit konnte ich La Madres Anwesenheit oft nicht mehr spüren, weder ihre Präsenz, noch die von Suzuki, Fathers Father, oder den anderen nichtphysischen Partnern, Lehrern, Freunden und Helfern. Und es mag wieder so sein. Das ist nicht auszuschließen und ich kann nicht sagen, nicht meinen, es träte nie und nimmer ein.
Meine Hoffnung ist mein Update und mein Kriegergeist, der mich bis jetzt selbst in den gröbsten Momenten allumfassender Qual und Schmerzempfindung mitten ins widerliche Angesicht des Angreifers spucken ließ; auch, und vielleicht ist es gerade dann wichtig, wenn ich Höchstselbst, ein anderer Fahfahrian cozyP in einem vollkommen „anderen“ und „hellen Augenblick“ war, bin und sein werde…

Machen wir uns nichts vor, good hearts, am Anfang und am Ende sind wir Narren; und als solche sollten wir Spaß haben, alles komisch zu finden und nichts zu verlachen.

Nun bin ich müde, rechtschaffen müde, wie man in anderen Raum/Zeit – Koordinaten formschöner zu sagen wusste vielleicht, und ich habe auch kein Ende anzubieten, keine Lösung, und schon gar keine Auflösung irgendwelcher Rätsel.
Ein sehr kluger und aller Verehrung werter Mann, den zu zitieren und von dem zu sprechen ich bereits des Öfteren die unverdiente Ehre hatte, er lud und ein, „einfach“ unseren Platz unter den Geheimnissen des Seins einzunehmen und still zu schweigen.

Ich, der Geschichtenerzähler mit den vielen Namen, der Sohn des Lichtträgers und Ain Soph Aurs, versuche das, unternehme meine Schritte dorthin mit meiner Eloquenz der Stille und heute ohne Mahnung und Nachwort.

!LOVE!
cozyP

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