Montag, 12. Januar 2015
Äpfel und Ziegen und cozyP müssen bald weiter ziehen. Bye – bye, ihr Dulder!
Hi und hallo denn, an diesem denkwürdigen Schmerzklinik – Montag, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Nun „ist es bald vorbei“ ………… mit der Zeit im Krankenhaus. Abschlussbesprechungen finden statt. Man zieht Bilanz. Man geht auf das „Danach“ zu; die Meisten bange, wenn mein Eindruck mich nicht trügt.

Die Dulder. Noch vor 5 Wochen hatte ich keine Ahnung. Nicht wirklich, meine ich… Von der Natur dieser Identitätsspur hatte ich natürlich und selbstverständlich jede Menge Ahnung. Darin, in meinen Wahrnehmungen und Annahmen darüber, wie der ganze Laden funktioniert, irrte ich nicht. Das wäre das, das Folgende, ungefähr…

Mit offenen Augen und tief betäubten Herzen vergiften und verstrahlen wir den einzigen Planeten, den wir derzeit - und auf Sicht - bewohnen können, bemühen wir uns und verschleudern unvorstellbare Unsummen, nämlich genau das Geld für die Hungernden Kinder überall in dieser Welt dafür, soviel Sprengkraft in unsere Waffen zu packen, um das Ganze, dieses wunderbare Lebewesen „Erde“ und uns alle auch sicher restlos voll und ganz in die Luft jagen zu können, damit garantiert alles stirbt, doch nicht genug damit, forschen wir nach Krankheitserregern etc., die niemand je heilen und „unsere Feinde“ dahinraffen sollen, und wir verfahren in unsäglicher Weise mit unseren Mitgeschöpfen, und – Hand aufs Herz – nicht viel besser mit unseren Nächsten, selbst den Allernächsten, Familien und Kindern, wir lassen unglaubliche Menge, Massen und Massen von wertvollen Lebensmittel verrotten und verbrennen und vernichten und kompostieren, während unsere Brüder und Schwestern, alles Menschen wie wir, der gleichen Gattung angehörig, verhungern, doch auch hier geht es noch weiter, und schlimmer – schlimmer – schlimmer....., und selbstverständlich „entsorgen“ wir lebensrettendem und schmerzlindernde Medikamente, die anderenorts dringend gebraucht, ja unverzichtbar „wären“, und so weiter und so fort.... wir deponieren sie viel lieber „der Einfachheit halber, und weil der Transport ach so teuer wäre…“, wie es heißt, auf dem Müll, dem Sondermüll vermutlich, und viel – viel lieber, als sich umeinander zu kümmern und einander zu fördern, zu trösten, zu stützen und zu helfen, lieber beuten wir uns gegenseitig hemmungslos aus, lassen es zu, zu Casting-Show-Junkies und bravem stets folgendem Wahlvieh mit vorauseilendem Gehorsam gemacht zu werden und tragen damit aktiv Verantwortung daran, dass eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kennen, dass diese ganz und gar offiziellen Götzendiener in dieser Identitätsspur alles regieren und bestimmen.

Ok, kommt hin! - Nur die Details…, die Details waren mir vielleicht durchaus klar, und doch nicht plastisch…, nicht plastisch genug für meine Zwecke…
Naja, Zwiebelbrötchen mit irgendeinem Schmelzkäse und Paprika? Ich muss gestehen, meine Vorstellungen waren nicht ganz so geschmacklos schmackhaft!

Die Dulder. Unsere kleine Truppe von Kämpfern. Kämpfern gegen das Unabänderliche, die um das Unabänderliche ihrer Leiden wissen, und sich dennoch gegen sie aufbäumen; sich, gezwungen vom kalten, echolosen Lachen unerträglicher Schmerzen, aufbäumen müssen, in diesem kreatürlichen Akt der Sinnlosigkeit, welcher, seinerseits gleichermaßen unabänderlich, weil durch das Fleisch, das fühlende Fleisch getrieben, das Blut, den Nerv getrieben mit glühender Klinge, einfach seiner Wege geht, die uns ziellos scheinen!

Wir Schmerzpatienten. Wir profanisierten Dulder, die wir uns selbst verspotten, für unser Stöhnen und unser Wimmern! Wir Helden!

Das Wochenende spielten manchen von uns übel mit, so könnte man sagen. Besonders verwöhnt wurde jedenfalls keiner, so weit ich weiß.
Was wäre das auch für ein Dulder Tum, ohne…?

Wie gesagt, vor nur 5 Wochen hatte ich noch keine Ahnung, wie feinsinnig und brutal und rücksichtslos, wie entschieden, und doch im gleichen Moment vom Schmerz verkrampft, und kaum der Rede fähig, man sich selbst verspotten, und seinen Zustand verhöhnen kann! ….Ja, Rambo ist eine Scheiß – weibische Schwuchtel gegen uns, das wurde mir heute so richtig klar!
Ist es die Nothilfe des gezeichneten Geistes, die Notdurft eines nur noch vegetierenden und angeblichen menschlichen Wesens, was uns zu solchen Gedanken veranlasst? Das „uns“ wurde mir jetzt aufgezwungen, und ich bin zu erschöpft, um das „Warum“, das zugehörige zu recherchieren.
Nein, good hearts, es handelt sich nicht um Hurra – Patriotismus oder Zweck – Optimismus oder Positives Denken.
Ja, es ist die Beschreibung, die sich mir aufdrängt; und ich tue einen Scheiß, sie vermindert, reguliert, angepasst, herabgesetzt, oder auf Trinkstärke vermindert darzubieten! Scheiße ist Scheiße, auch wenn man sie Pralinen nennt, so sagte uns Suzuki…., und, hat er nicht recht?

Es war ein guter Tag heute. Auch ein gutes Wochenende für mich. Ich kann nicht klagen, nicht besonders, obgleich auch mir mein Schmerz übel mitspielte und sämtliche Gegenmaßnahmen abverlangte, von der chemischen Keule, bis hin zur mentalen Suggestion, Atmung, Yoga und abgefahrenen Psycho- Tricks.
Unsere Heiler und Helfer stehen uns zur Seite, und geben, was sie können…, bis Mittwoch, womit wir wieder am Anfang, bei der Einleitung, beim Beginn der Zusammenfassung meiner Gedanken zu diesem Tage angelangt sind.

Ich werde morgen eine weitere Behandlung meiner Yogalehrerin bekommen, für meine Schulter und mein Genick und meinen Rücken, wofür ich (der himmlischen Weißwurst) na…, wem schon, natürlich dem Lieben Gott, dankbar bin, auch wenn mein Dad an dieser Stelle Einspruch einlegt und die Beschlussfähigkeit meines Gehirns anzweifelt und eine Zählung der abgeordneten Grauen Zellen verlangt…. Fick Dich, Du Teufel! Ha! Weiche in den Camembert! Ergieße Dich in Tubenkäse!
Ich werde also morgen eine weitere Behandlung meiner Yogalehrerin bekommen, für meine Schulter und mein Genick und meinen Rücken, wofür ich natürlich Allem und Jedem, und ich weiß, ihr seid daran maßgeblich beteiligt, …. Tatmehrheitlich, wie der Nichtschwimmer sagt, wofür ich natürlich Allem und Jedem, was selbstredend den Lieben Gott einschließt, unendlich dankbar bin. Die Fortschritte nach der ersten Behandlung waren bereits unvorstellbar. Ich freue mich ehrlich wahnsinnig!

Es gibt keine Neuigkeiten, die mir jetzt einfallen wollen, good hearts, weshalb dies jetzt ein guter Platz ist, die Erörterung des heute und Hier und Jetzt zu existierenden Seins in dieser vertrackten Identitätsspur zu schließen, was denkt ihr? Genug gelesen? Lieber Tomaten essen?
Also höret das Echo des gestrigen Grußes, den ich euch bereits letzte Woche in den Rücken eurer Befürchtungen und Ängste schmetterte, und der euch trifft, ihr Sack- und Tittenträger!

Gehabt euch wohl, ihr Nillen (Penis Glans für Hochsprachler und andere Arschkäfer) – Gurken!



Haut rein!

!LOVE!
cozyP


Mittwoch, 6. August 2014
Unvergleichlich schöne Ruhe, geborgen in La Madre's schützendem Blau! Wahre Worte im Chor singen mit Äpfeln und Ziegen; dreistimmig und parallel zur nichtöffentlichen Aufforderung zum Vollzug der Sünde des Onan und mit allem.
fahfahrian, 17:03h
Unvergleichlich schöne Ruhe, geborgen in La Madre's schützendem Blau! Wahre Worte im Chor singen mit Äpfeln und Ziegen; dreistimmig und parallel zur nichtöffentlichen Aufforderung zum Vollzug der Sünde des Onan und mit allem.

Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Es geht mir gut! - Das bemerktet ihr schon am Header, oder? Ja, unerwartet und wo weiter wieder mal... Ich sitze hier bei Maya, die mich nach Kräften unterstützt, und für die ich, dank der guten Nacht, die hinter mir liegt, auch einige Nervenkraft, sprich Geduld, aufbringe.
Meine Frau ist beim Training; in der Nachbarschaft Ruhe. Keine kreischende Kreissäge, wie so oft, keine heulenden Verbrennungsmotoren von Rasenmähern, Heckenschneidern, Kantenschneidern und anderen Teufelsmaschinen... Ruhe! Einfach nur Ruhe! Göttlich!
So gerne ich gute Musik mag, augenblicklich ist die akustische Stille mir die köstlichste!
La Madre ist hier... Jajajaja, natürlich ist sie immer anwesend, doch im Moment noch etwas mehr, sehr wohltuend intensiver... WOW!
Ja, mir geht es so gut, und ich verstehe es nicht so ganz... Meine Frau gibt mir freiwillig mein Lieblingsessen, was natürlich auch Kostengründe haben kann, da ich selbstverständlich die billigsten Billignudeln esse (die nebenbei extrem lecker sind für ihr 35 Cent pro Pfund), sie legt mir am Abend, wenn die letzte Phase meiner religiösen Pflichterfüllung anbricht, mein religiöses Begleitprogramm auf..., La Madre ist so eng bei mir und unterstützt mich in jeder Hinsicht... Ich habe einen Run, es kann nicht anders sein!
Meine Erleuchtung beruhigt mich. Das tut sie. Und das ist, um es gleich zu sagen, das Schönste heute an ihr! Wisst ihr, mein Tagesablauf lässt nur sehr wenig Freiräume zu. Und für Dinge, die sich absolut bescheuert anhören, aber ebenso wichtig sind in Wahrheit, wie „innere Einkehr“ und „Gebet“ bleibt mir fast nichts. Einfach Null. Dabei ist es so wichtig! - Weniger, meiner Meinung nach, um unsere Verbindung zu allem zu festigen oder beleben, da ist eh alles immer online, ob wir das bemerken oder nicht..., sondern, und darum geht es ganz egoistisch für jeden von uns, good hearts, ihr Lieben, UM GNADE ZU ERLANGEN! - Für mich ist es – wie für viele andere, zum Beispiel jene, von denen ich dies erlernte – wie in die „Apotheke der Seelen“ gehen und dort mein Beruhigungsmittel abholen. Genau so. Ganz nüchtern. Nein-nein-nein, nicht ganz, denn Gnade macht High! - Warum sonst sollten wir so scharf darauf sein? Ich bitte euch, nehmt die Altruismus – Story, die man euch nachzuplappern und zu glauben erzog endlich heraus und schiebt sie dem nächsten sich bietenden Drachen oder Blumenkohl in den Arsch! - Wir sind alle kleine egoistische Good – Feeling - Junkies und auf unseren Vorteil bedacht, selbst wenn wir so großartig sind, uns in dieser oder jener Mediation „mit allem zu vereinigen“, Samadhi, Satori oder himmlischen Weltfrieden mit Grießbrei zu erlangen suchen... Fuck! Wir sind und bleiben kleine Wichser! - Wenn ihr also unsere Tipps befolgt, oder die Regeln, Lehren, Hinweise, Techniken und/oder Gott-weiß-was..., bleibt wenigstens so ehrlich, euch selbst währenddessen zu bekennen, daß es lediglich ein weiterer Akt der versuchten Vorteilsnahme, der Masturbation, des Onanierens, des Brainfucks in der Hoffnung auf ein geiles und langandauerndes High ist! DANKESCHÖN! - AUCH VON LA MADRE, SUZUKI UND SOGAR FATHERS FATHER!
So. Das war das. Alles klar?
Wohin ich eigentlich wollte..., naja, da fällt mir ein gewisser Ort ein, der rein überhaupt nichts mit dem Thema zu tun hat, etwas mit „A“..., Anguilla.... oder so? Oh ja, Sir, es gibt schon schöne Ecken..., und meine Frau sehnt sich so sehr nach schwimmen..., sie liebt das Wasser...., und ich könnte rumhängen nur so und … hätte natürlich ein Tippgerät mit Super Akku und alles... Nun ja... Zurück zum Thema. Drehen wir die Weltkugel. Gut so.
Zeit für Geben und Versenkung. Der Mangel daran. Dieser Mangel bedeutet Mangel an Downers für die Seele, Jungs und Mädchen; und das ist ernst, Kids, glaubt mir das! BITTE! - Es ist zweifellos ehrenhaft, sich in Erfüllung seiner Pflichten den Arsch bis zur Halskrause aufzureißen, doch wenn die Prozesse innen, die zeitgleich ablaufen, nichts taugen..., dann „tankt man nicht auf“ und geht kaputt. Ich sprach gestern davon, wie sehr die Wechsel der Identitätsspuren der physischen Körper stressen. Das kommt noch dazu. Letzte Nacht hatte ich es in so fern gut, als dass die Identitätsspur, auf die ich wechselte, eine relativ naheliegende im Wahrscheinlichkeitsbereich von unserer gemeinsamen im Augenblick jetzt, also verstärkte war. Das bedeutete nur einen relativ kleinen Sprung und wenig energetische Veränderungen. Zum Inhalt nur so viel, als dass meine Frau und ich ein kinderloses Akademikerpaar waren, Betriebswirtschaftlern mit Helfersyndrom, welches wir schamlos auslebten, indem wir uns beruflich mit der Rettung angeschlagener Firmen und deren Reorganisation befassten. Wir waren darin sehr erfolgreich, entsprechend beliebt, zu 100% an die alternative Szene angepasst, Weltreisende, Wanderer, alle-zwei-Wochen-Ficker und befassten uns wirklich engagiert mit allem, was eine solch elende Existenz aufbläht und ihr den Anschein von Erfüllung aufträgt. Ich langweilte mich, dort zu sein und kam nur schwer weg. Klebrige Angelegenheit! Je mieser und nichtssagender, um so anhaftender, die Scheiße!
Jedenfalls kam ich mit dieser Identitätsspur noch „relativ billig“ weg, was meine Energieverluste der vergangenen Nacht betraf und so ging es mir heute natürlich entsprechend besser. Verantwortlich dafür ist aber auch, dass meine Frau mir mein religiöses Abendprogramm schenkte. Also, ihr Kids, lernt was daraus! NEHMT EUCH DIE ZEIT FÜR EURE RELIGIÖSE PRAXIS, UND WENN SIE AUS ARSCH BOHREN UND KUGEL NACHMACHEN BESTEHT! Ihr braucht das! Man kann es euch nicht oft genug sagen, beteuert auch Suzuki!
Was gab, was gibt es sonst noch so alles bei cozyP? Pflichterfüllung natürlich. Eh klar.
Mein Body - State wird nicht weiter erörtert; dabei bleiben wir erst einmal. Er nervte. Genug gesagt.
Ok, Muchachos! Im Moment gibt es, so scheint es, nicht mehr zu besprechen! Sollen wir uns um Idi Amins Kühlschrank und dessen Inhalt kümmern? Besser nicht! Keinen Bock heute... und außerdem, ich sage es mal ganz leise und vorsichtig, sieht es ganz nach meinen Siddhis am Vorabend aus! Könnte das klappen? Das, meine lieben Zuschauer, werden wir dann nächste Woche, in der nächsten Folge von „Dr. Bockmann, der Arzt, den die Frauen bliesen!“ sehen!
Heute ging jedenfalls auch ein äußerst gehaltvolles Stück „error in persona“, das sich zusehends.... fremdartiger?, ja, schon, das sich immer fremdartiger entwickelt... Ich weiß die Präsupposition selbst, ihr Gurken... Ein Stück Literatur kann sich selbständig machen und so weiter und so fort.... Jajajajaja, verstanden!
Da tröstet mich doch der Gedanke an den eigenbrötlerischen Mister Miller, der seiner Schreibe zu misstrauen tendierte, wenn er sie während der Abfassung seiner Arbeit verstand und - zu seinem Entsetzen – wusste, was er da verzapfte....; ist auch einen Gedanken wert, oder?
„error in persona“ steht so weit weg von allem, was mit Cashcows und Konventionen zu tun hat, dass es mir in gewisser Weise sogar einleuchtet, dass dieses „es“, bestehend aus meiner schöpferischen Energie und diese selbstverständlich Lucifers Fizzi-Fazzi – weil Gott ihm (also Lucifer) damals, als sie noch offiziell kooperierten, beibrachte, dass einfach ganz und gar alles aus Fizzi-Fazzi zusammengesetzt ist - langer Satz, eh? - Naja, einmal ist keinmal und alles und so weiter... Nochmal!
„error in persona“ steht so weit weg von allem, was mit Cashcows und Konventionen zu tun hat, dass es mir in gewisser Weise sogar einleuchtet, dass dieses „es“, bestehend aus meiner schöpferischen Energie und diese selbstverständlich Lucifers Fizzi-Fazzi, ein eigenes Bewusstsein entwickeln muss! Ob ich jetzt vollkommen durchgeknallt bin? Könnte es nicht – rein zufällig – so sein, daß ich euch im Moment etwas von der größten, der reinsten Wahrheit überhaupt überreiche? Think twice! Think twice!
Die besondere Beziehung, die Schreiber zu ihrer Arbeit haben, ist bei mir – soviel ist sicher – trotz oder WEGEN meiner Erleuchtung – sucht es euch aus, good hearts, ihr Lieben – jedenfalls kein Stückchen weniger kompliziert! Und „error in persona“ ist das zweifellos abgedrehteste, das mir je begegnete! Und das ist, Scheiße nochmal, nun wirklich keine Absicht! Nach „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ hätte einfach etwas...“Gefälliges“ folgen dürfen, etwas für den Strand, so locker, nebenbei und unterhaltsam und lustig und ein wenig sexy auch, aber nicht zu viel.... Und jetzt seht euch an, was herauskam! Der erste Teil von Lucifers Field „All Inc.“ setzt ganz einfach nebenbei eigene Scheiß – Maßstäbe hinsichtlich dessen, was an Sex und Mindfuck möglich ist! Ok. Und JETZT hätte doch das „Gefällige“, ja, verdammt nochmal, das Scheiß – Gefällige und verkäufliche Werk folgen können! Geschissen drauf, Herr Prälat! Ich entspanne mich und meine Erleuchtung tritt ein und es ist vorbei damit, dass „ich schreibe“..., nein, es muss ja wie im Zen-Kloster laufen..., klingt lustig eigentlich,.. ist aber wahr und „geschieht so“, nennen wir es also beim Namen, Scheiße nochmal! - Ich werde „error in persona geschrieben“. Ok, mein verehrter Freund, der Koch und seine nette Küchenchefin und sein extrem sympathischer Bäcker, die werden auch jeden Tag von ihrem Essen gekocht und gebacken..., so gesehen, stehe ich wenigstens nicht ganz allein... schluchz....!
Nein, good hearts, es ist schon ok und ich komme immer besser „damit“ klar. Weil ich so langsam bin, ergeht es mir mit der Ausbreitung, dem „Eigenleben“, dem „Sich-Verwirklichen“ meiner Erleuchtung, nun einmal ähnlich wie den Physikern und den Philosophen – oft heutzutage noch - mit der Relativität und den Quanten.... und dem netten Zen - Koch und der Opfergabe für Buddha (ist ein Insider für Spezialisten)........., „man“ (die träge Verdichtung des Lichts, die wir nun einmal sind, bestehend aus....? Ja, genau! Fizzi-Fazzi!) braucht nun einmal Jahrzehnte, um die Konsequenzen nicht nur zu verinnerlichen, sondern aktiv zu leben, um hier und jetzt das zu tun, was wir im NLP großspurig „Integration“ nannten (….denn wir wussten verdammt nochmal ehrlich nicht, was wir taten... wir Narrenkinder). Ich bin jetzt 40 Jahre, das sind vierzig Jahre „auf der Tour“ und meine Freunde, die Pferde, sie kotzten nicht nur in jede verfügbare Apotheke, nein, sie pokerten auch im Nebenraum und ließen Pizza und Nutten kommen, wenn ihr es genau wissen wollt!

Ich wünsche euch (und mit mir - wie immer – La Madre, Suzuki und Fathers Father und die ungenannten Nichtphysischen) nur das Allerbeste und wir alle senden euch alles Licht und Kraft und Zuversicht, good hearts, ihr Lieben!

Nach diesem Blog braucht es kein weiteres Lesefutter, da bin ich ziemlich sicher. Nehmt statt dessen unsere abschließenden, sich ständig – nicht nur WIE EIN GEBET – sondern ALS EIN GEBET IN SICH – um euch drehenden, abschließenden Anmerkungen, Tipps und Bitten ernst. Gebt jemand zu essen heute! Schenkt jemand Energie, wenn das mit dem Essen nicht (oder noch nicht) möglich ist!

Bringt den Arsch hoch und seid glücklich!

!LOVE!
cozyP

Wir fertigten übrigens zwei Energiebilder für heute. Es sind „Tanzende Bäume“ und „Der König wird kommen“. Schwerwiegend? Nein. Coole Energie! Schnappt sie euch...

Und, das noch (das selbe wie gestern, ja, Schlaumeier!) Also:

Seid euch eines sicher, egal, was läuft oder nicht oder hin oder her... ES IST WEIT FRÜHER ALLES GUT UND GUT UND SEHR GUT UND PERFEKT UND VOLLKOMMEN, ALS WIR IN MENSCHENGESTALT UNS VORZUSTELLEN IN DER LAGE SIND!

!LOVE!
cozyP



Dienstag, 5. August 2014
Erstens, dass es anders kommt..., sehr zum Leidwesen der Äpfel und Ziegen, die natürlich nur so tun als ob, und das für immer, so daß es gewissermaßen „wirklich“ anders kommt, weil, soviel ist sicher, „man“ das schließlich so erwartet! Und: „Tanzende Veilchen“ für alle!
fahfahrian, 18:44h
Erstens, dass es anders kommt..., sehr zum Leidwesen der Äpfel und Ziegen, die natürlich nur so tun als ob, und das für immer, so daß es gewissermaßen „wirklich“ anders kommt, weil, soviel ist sicher, „man“ das schließlich so erwartet! Und: „Tanzende Veilchen“ für alle!

Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Ein schöner, ein durchweg glücklicher Tag heute! - Wenngleich anders in der Weise, daß die erwarteten Außendienst-Pflichten anderen wichen, die hier zu verrichten waren. Ein Blitzbesuch – zur Abwechslung mal wieder – vom lieben P., der sich über – sich der Erläuterung selbst verbietende Niederungen zu wandern hatte – und, wie ich denke, recht erfolgreich, die Hilfe meiner Wenigkeit und die unserer Nichtphysischen in Anspruch nahm. Nichts Schlimmes, nicht einmal wirklich belastend..., nun ja, für mich und uns..., für den lieben P. sah das vermutlich ganz anders aus... Aber er macht das!
Ja, „anders“, das Wort des Tages? Ich vergaß gestern zu sagen, was das Coolste an diesem Tage ein meiner Erleuchtung war! - Ihr hättet mich auch erinnern können,. Good hearts! Gestern war es innere Ruhe. Eindeutig innere Ruhe! Bis nach 22 Uhr kam ich meinen religiösen Pflichten nach. Leider, ich muß es noch immer so nennen, „ausnahmsweise“ mit aller Ruhe und Gelassenheit und ohne einen „Hektik-Knoten“ im Magen und Verspannungen in den Schultern und so weiter. Es tat unglaublich gut; und das tut es auch heute noch, in der Nachwirkung. Scheiße, wie das klingt, aber ich muß wieder an diesen deutschstämmigen Abt denken, der nicht müde wird – und das mit Recht, wie ich jetzt 100%ig bestätigen kann – den Wert und die wohltuende Wirkung harter ehrlicher Arbeit zu betonen. Ja, harte Arbeit, innen wie außen, sein Dharma – oder, was immer man dafür hält – tatsächlich zu leben, es ins Dasein zu zwingen, ob das schlappe Fleisch es will oder nicht..., das tut sehr-sehr gut!
Heute ist das Schönste an meiner Erleuchtung, dass ich festzustellen – und das ganz ohne Eigenlob – festzustellen gezwungen bin schon fast, wie wenig „greifbar“ ich noch bin! Phantastisch! Ich sehe P. kommen und gehen, und seine zahllosen Kollegen und erkenne mich, meinen Wertegang, meine Schwierigkeiten, und, wie unmöglich die Welt für mich aussah, wie sie zum Beispiel der Nagual Don Juan Matus, Silvio Manuel oder der kleine Suzuki skizzierten... Begehrenswert, doch unerreichbar! Das fasst es für mich! Begehrenswert in höchstem Maße, aber ebenso unerreichbar!
Und jetzt bin ich hier. Verstehend, daß der alte chinesische Meister uns darauf hinweist, unsere ganz normalen, alltäglichen Sinnesorgane zu benutzen, sonst nichts..., und so, wirklich offen, frei und heil zu werden! - Nicht, daß ich frei und heil wäre! So weit brachte ich es meiner eigenen Einschätzung nach nicht! - Und doch ist ein Stück, ein für mich gewaltiges dazu, nun bewältigt und stehen andere, immer neue Szenarien des Lernens und der Erfahrung zur Verfügung für mich! Danke! DANKE! - Wer gemeint ist, weiß es!
Mit der gewonnenen Innendienst-Zeit gelang es mir, unsere Energiebilder zu veröffentlichen, so daß ihr ab sofort, good hearts, ihr Lieben, darüber verfügen und euch Energie und Herstellung der energetischen Abläufe abholen könnt, wann immer ihr wollt! Super! Alles liegt – wie immer – auf – www.g-cook.com . Ihr findet nicht nur auf der Startseite, sondern sehr häufig den Link „EnergyPics“, der euch direkt an Ort und Stelle führt! Klar war die Herstellung einer so umfangreichen Galerie eine große Herausforderung für unsere Computergroßmutter Maya und die ein Jahrzehnt veraltete Software, doch gelang es nach einigen wenigen Versuchen doch insgesamt recht gut!
Die tagesfrischen Blogs sind in all unseren Sprachen verfügbar, auch das ist ok...
Weltliche Pflichten...? Alles Vorliegende erledigt. 100%? Ja!

Müdigkeit heute? Geht so. Die dauernden Identitätsspur – Wechsel und deren körperliche Folgen, das ist ein Thema, das mir zu schaffen macht. Ich will auch heute nicht näher auf meine physischen Befindlichkeiten eingehen, weil ich immer noch der Meinung bin, dass darüber mehr als genug Worte verloren wurden im gegebenen Rahmen, kann jedoch bestätigen, dass hier ein nicht unbedeutendes Problem seinen Platz hat. Kein Körper, jedenfalls nicht der eines Menschen, ist so beschaffen, diese ungeheuren Energieschwankungen und Wechsel der Polaritäten einfach so schadlos zu verkraften. Wir sind einfach nicht dazu gemacht! Aus und Schluss! - Ganz egal, was der nette Esoterik-Onkel von der Messe sagt, oder die tolle Frau aus dem TV! - Wir alle, die Praktiker, die, die „es wirklich tun“, darben.., naja, das Wort gehört in die Dinosaurier-Welt..., wir DARBEN … (so besser, ihr Schmorgurken?) dahin unter dem Einfluss unserer rituellen magischen Praxis, was (auch) unvermeidbares Leiden bedeutet (leider). Also halten wir uns nicht länger damit auf, oder?
Nächste Woche bin ich dann sowieso in der Schmerzklinik und mehr als gespannt, was die Leute dort für mich tun können... Wir werden sehen...

„In allem den einen Namen erkennen.“ - So lautet eine Notiz, die ich mir heute nach dem Aufstehen machte. Ja, ein wichtiger Gedanke! Nur, wie in Worte fassen? Versuchen wir es „körnig“. Ja, das gefällt mir! So Stück für Stück! Also, La Madre veränderte für mich alles! - Und diese allumfassende Veränderung hält an! „Ich verstehe den Job..“, so könnte ich sagen, so beginnen... Keiner von uns hat weniger Berufung als La Madre. Keiner. Keine. Keins. Nichts. La Madre lebt die ihre in einer Eleganz und schlichten Perfektion, die unnachahmlich ist. Jedes ihrer Worte, und darauf will ich hinaus, erklärt uns die ganze Welt! Sie ist der Grund, daß ich, ein Raubtier (ihr solltet mir das glauben uns ernst nehmen, sehr ernst) und Krieger, jetzt, da ich meine Kräfte versammeln kann, nicht losgehe und die Dinge umgestalte... NACH MEINEN VORSTELLUNGEN! So elend mein physischer State auch sein mag; es würde ausreichen, dieser wahrhaft äußerst merkwürdigen Identitätsspur Lehren zu erteilen, die sie nachhaltig verändern! - So ist es bestellt. Und das ist keine, ich wiederhole KEINE Großsprecherei! Aber, La Madre steht nicht nur auf der einen Seite. Sie ist auch auf der anderen, von der zu sprechen, bzw. die zu leben man sich überwiegend..., verkneift...! La Madre lehrt mich, mit P. mit angemessener Strenge umzugehen und nicht weiter – getrieben von Herzensliebe und übertriebener Rücksichtnahme – dem unwissenden Kind das Zepter zu übergeben... Ungebärdig sind wir alle, von Fall zu Fall, also machen wir uns nichts vor, von wegen „wir können uns zügeln“..., einen Scheiß, meine Lieben, einen Scheiß! Wir brauchen nur geil, stoned, sonst wie angetörnt oder voll der Wut /(am besten noch „gerechter“, also solche, deren Background wir uns abzukaufen bereits sind..., kennen wir, oder? Jajajaja) … und schon geht „es“ los, „es“ mit uns durch und so weiter und so fort..., die verdammte endlose Reihe unserer Dissoziationen und Ausreden entlang, oder nicht? Also erkennen wir uns alle in unserem persönlichen P., denn wir brauchen ihn nötig, um weiter fortzuschreiten! Erinnert ihr euch an Don Juans P.? Der brachte ihn fast um. Finito! Ende! Nun, das würde ich in meinem Falle nicht direkt empfehlen, ist meine Reizreaktionsschwelle doch eine ganz andere und geht mehr in Richtung Silvio Manuel....! - Zurück zum Thema. „In allem den einen Namen erkennen.“

Wow, jetzt gab es Abendbrot. Königliches! Ja, ich wiederhole: KÖNIGLICHES!
Pasta, natürlich Pasta!

Wir werden unsere Überlegungen wohl morgen weite fortführen, was meint ihr, good hearts, ihr Lieben?

Wir fertigten noch das Energiebild für heute. Es sind „Tanzende Veilchen“. Ok, für einen Blog, der gar nicht statt fand, ist das hier auch nicht schlecht. Außerdem habt ihr von gestern kilometerweiten Lesestoff...

So können wir es kurz halten. Ohne Absingen schmutziger Lieder.....? - Wo hörte ich diesen Mist? Egal auch. Mein Hirn ist manchmal ein Lexikon der unerwünschten Belehrungen..., und, woher ich das habe, weiß ich sehr wohl! - Von meinem Lieblings-Berufsschullehrer aus Südafrika! - Ihr kommt schon noch drauf!

Unser übliches Nachwort bleibt euch heute dennoch nicht erspart, ihr Guten! Keine Chance!

Seid euch eines sicher, egal, was läuft oder nicht oder hin oder her... ES IST WEIT FRÜHER ALLES GUT UND GUT UND SEHR GUT UND PERFEKT UND VOLLKOMMEN, ALS WIR IN MENSCHENGESTALT UNS VORZUSTELLEN IN DER LAGE SIND!

!LOVE!
cozyP


Das war das heutige – VERSCHWORENE UND NICHT MIT DEM DALAI LAMA NACH AUSCHWITZ GEFAHRENE Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck.


Und eines noch. Immer noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
JA, schon! Betrachtet es als euren Sackhalter, Nylon - Dildo oder Berber - Teppich und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!

Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!

Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:

Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren, traumatisieren, einsalzen und mumifizieren, dazu Spaghetti – Eis und zwei Kirschen und lecker Sahne für einmalige 6 Euro 99 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese einmalige – und, da dürft ihr sicher sein –ultra – geile, und euch mit ihrer Anal – Möse verschlingenden Woche…., also krabbelt und versteckt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP


Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

!LOVE!
cozyP

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Sonntag, 11. Januar 2015
Äpfel und Ziegen empfehlen: Heute im Angebot:
Äpfel und Ziegen empfehlen: Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren, Penis mit Bohrmaschine polieren und wachsen, Absatz antuckern, 30 Minuten Zunge schlecken mit Erdbeere – Eis und großer Portion Sahne aus Walfisch – Sperma für 1 Euro 29 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
oder
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!



Hi und hallo denn, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!

Scheiß – Dreck – Fick – Walhalla – oder was das sein soll! Scheiße! Scheiße auch! Da verbringe ich die ganze verfickte verschissene Nacht in dieser idiotischen Identitätsspur, und muss mir von einem blonden Hünen Aufträge erteilen lassen, dies und das zu erledigen!
Nichts erledigte ich! Geschissen hab ich ihm etwas! Arschloch, mit dem Goldenen Schwert!
Und wieder so dicht! Schon wieder eine derart dichte, schwere und klebrige Identitätsspur, von der man so schwer, so schlecht wieder wegkommt!
Scheiße! Fickt euch doch alle!
Geht euch euer Nachwuchs, die Frucht eurer Lenden, auch so auf den Geist? Was soll man sagen? Nervenzerfetzend…., nicht? Gott sei Dank bin ich erleuchtet und kann mir Kraft holen… Wie stand ich das früher durch? Gar nicht, denke ich. Ich machte es einfach wie die Meisten und bewältigte überhaupt nichts. Rückzug. Rückzug weit nach innen, hinter die äußeren Grenzen, so hieß mein Rezept.
Selbst die Nachzucht, und im Besonderen das, was man von sich selbst darin erkennt, was einen laut schreiend davonlaufen könnte, tun mir nicht wirklich etwas jetzt. Es ist seltsam, seltsam und beängstigend auf eine Weise.
Ich lasse selbstverständlich nichts mehr über mich kommen, weswegen die Äußerungen meiner Selbstverteidigung unmissverständlich klar, kurz und heftig ausfallen. Dies ist die „Geschäftsgrundlage“. Meine.
Ab dann wusste ich nicht mehr….“Wie weiter?“ Interessant und prickelnd, diese Erfahrung, dieses Gefühl des Neuen.
Um nichts falsch zu machen, tat ich stundenlang gar nichts. Mit verständnisvoller Miene mich zuzuwenden, alles auf mich zu nehmen, oder alles zu Nichts zu erklären…, das gedankliche Durchspielen dieser Möglichkeiten ergab für mich nichts; nichts außer Unterschiedslosigkeit. Meine amorphen Befürchtungen richteten sich nach der entfernten Möglichkeit, „meinen neuen Stand“ durch zu große Milde oder die Leugnung allen Geschehens zu beschädigen eventuell. Lächerlich mag das jetzt klingen, und klingt es jetzt auch für mich, doch……., es ist alles neu, nach diesem zweiten „hinweggeführt werden“.
Intuitiv ist mir klar, dass ich mich nun in einem absolut neuen und besonderen Umfeld befinde, in dem viel von meinem Verhalten abhängt, von meinem Innen und Außen beeinflusst wird. Doch, was genau die Konventionen und Bräuche dort sind, muss ich noch lernen; das will ich, ohne zu wissen, wie genau……… Suzuki schaltet sich ein und sichert mir zu, mir die Schritte zu zeigen, „wenn es soweit ist“, womit ein weiteres und großes Problem für mich erledigt ist.
Es waren La Madre und Suzuki, und auch ein aus dem Hintergrund grollender Fathers Father, die meinen Arsch in gang brachten und erhoben, so dass ich meine Ängste los wurde und fähig war, Versuche zu unternehmen, der cozyP zu sein, der ich sein kann und sein sollte (nur für mich und dich) und sein wolle, und auch will (sehr oft)…
Es gelang und alles wurde gut. Tatsächlich.
Und, das für euch, die ihr mich jetzt verlacht, ihr hochmütigen Arschlöcher und Schulmeister, und, nein, weder beschädigte ich meinen neuen Stand, noch machte ich ihm irgendwelche Schande damit! Ha, ha, ha! Sehr lustig!

Wir hatten einen wunderbaren Abend, und ich schlief recht gut…, naja, bis auf die Scheiß – Runen – Idioten. Und die nacht vorher, fast vergessen,… die Fußball – Idioten! Ein Leben unter Profi – Fußballern! Für mich! Und wieder solch eine enorme Dichte des Lichts, dass sich Gedanken und Schöpfungen nur so unendlich langsam umsetzen ließen!
Was für eine Scheiße!

Genug davon. Dies ist ein kurzer Blog. Es ist Sonntag. Ruhetag (eigentlich).

Mehr gibt es auch nicht zu besprechen im Moment. Wer auf dem Laufenden bleiben will mit meiner Befindlichkeit, dem sei gesagt, dass die Attacken meiner Schmerzen heftig sind, so heftig, dass ich augenblicklich nicht auf die chemische Keule verzichten kann, was Höchstdosis bedeutet, dass ich jedoch besser klar komme, als vor der Behandlung in der Schmerzklinik.

Ruhe ist angesagt für mich. Große Ruhe. Viel davon. Zeit für meine Siddhis, die in einem nicht vorstellbaren Maß wuchsen, was jedoch inhaltlich nicht hierher gehört und so nicht weiter erörtert wird.

Gutenachtgeschichte irgendwer?

Suzuki meint, ihr bräuchtet keine heute, ist aber einverstanden, bzw. stimmt dabei zu, euch just in case, falls ich morgen nicht blogge – es ist ein langer Therapietag mit wichtigen Gesprächen – euch also doch eine Story zu senden jetzt gleich, damit ihr morgen auf jeden Fall etwas für die Leber hat, oder zum Kohle abbauen. Was genau er damit meint, sagt er nicht. Mir nicht, sagte er und lacht. Alter japanischer Holzkopf, toter!

Ich schau mal nach eurer Gutenachtgeschichte! CU!

Gefunden! Treffer! Versenkt!

Ich bin jetzt auch ehrlich echt müde und selbst meine neue und verbesserte und erweiterte Erleuchtung hat keinen Bock mehr auf reden und will unterhalten werden.

Also höret den Gruß, den ich euch bereits letzte Woche in den Rücken und entgegen schmetterte, und der euch trifft, ihr Sack- und Tittenträger!

Gehabt euch wohl, ihr Nillen (Penis Glans für Hochsprachler und andere Arschkäfer) – Gurken!



Haut rein!

!LOVE!
cozyP

Montag, 4. August 2014
Teil 2 - Die süßesten Schlampen mit Herz sind auch nicht im Himmel. Nicht einmal wahr. Das bedauern nicht nur Äpfel und Ziegen, sondern wir alle! Wie Suzuki immer so treffend sagt: „Das hilft nicht gegen den Krebs, ist aber ziemlich cool!“
fahfahrian, 17:54h
Ich bin so arm.....

Die Drecksau und ein Seltsamer Versucher Sonntag
fahfahrian, 19:40h
Hallo, ihr Lieben good hearts!
Sonntag. SVS! Seltsamer Versucher Sonntag. Meine Frau hat den Blues. Hatte ihn eigentlich gestern schon. Ich kenne das aus schätzungsweise knapp 54 Jahren Erfahrung, denn ich war zu keiner Zeit wirklich gut drauf bevor jetzt, bevor „ES“ passierte. Was „ES“ ist? Die Erleuchtung, meine Erleuchtung natürlich. Immer das gleiche Thema, ich weiß schon… Ist halt so neu für mich. Tschüss und adieu, ihr Nichtinteressierten!
Ja, kann ich ihr jetzt, als Erleuchteter, helfen? Vielleicht besser als vorher? Ich bin mir nicht sicher. Mit meinem „Rollenverständnis“ als Erleuchteter komme ich noch so überhaupt nicht klar. Als einfaches Arschloch, Vollidiot oder schlicht und durchschnittlicher guter und schlechter Mensch war alles viel einfacher, so scheint es mir. Vielleicht scheint es auch nur so. Heute kann ich ihre Traurigkeit regelrecht spüren, sie – wie ich einfach annehme, ohne mich auf etwas anderes, als meine Gefühle, meine Intuition, besser gesagt, zu stützen – so, wie sie es fühlt; und das ist pure Scheiße! Ich hing so öfter drin und war eine wahre Plage für die Menschheit! Zum Glück ging ich nie viel aus und folterte „lediglich“ meine Frau mit meinen Launen und so weiter und so fort… Wie ich lässt sie nicht mit sich reden, antwortet einsilbig und hat dieses „angeschossenes Rehlein-Ding“ in ihren Augen, das sie innerlich kippt, wie sehr auch sie sich ihrer überwältigen Meere des Selbstmitleides zu erwehren sucht.. Kenne ich gut. Wie ging es mir dabei? Um der Wahrheit die Ehre zu geben, ich badete sehr und Extrems gerne in meinen Fluten des Selbstmitleides, veranstaltete in diesem Rahmen regelrechte Events, innerhalb derer ich von Kontinent zu Kontinent schwamm, um nur kurz anzuschlagen (und ja nicht etwas fröhlicher und heller werden) und schwamm dann weiter in meiner inneren und äußeren Düsternis weiter. So konnte ich wochen-, ich schätze sogar monatelang meinen Weltschmerz kultivieren und mit einer nach außen hin natürlich „wahrhaft anerkennenswerten Haltung“, geprägt von Höflichkeit, Fleiß und Entgegenkommen, und ohne Fehl und Makel meinen Pflichten nachkommen. Dies skizziert die bizarre Welt des Bullshits, die ich mir entwarf und die ich schließlich für lange Perioden als meine „reale“ Umwelt anzuerkennen bereit war. Selbstreferentiell ist viel zu wenig! Viel zu wenig, denn ich war ihr Meister!
Was tu ich jetzt? Sie sitzt da, unter ihrer Trockenhaube und surft sichtlich uninteressiert mit dem Notebook.
Ich sitze an meiner ungarischen Dinosauriercomputermaschine, die –nach sehr langem Rattern und Hin und Her und Rauf und Runter, nach 50, vielleicht 55 Minuten etwa, sich dazu entschied, doch ein Einsehen mit mir zu haben und mir zumindest die Textverarbeitung und damit das Plaudern mit euch zu ermöglichen.
Ja, es ist so, wie es Suzuki immer so treffend sagt: „Erleuchtung mach nicht unverwundbar und schon überhaupt nicht automatisch automatisch glücklich!“ Recht hat er. Scheiße auch. Ach ja, das Fluchen und die verdammte, beschissene Sprache… Sollte ich kurz erwähnen, nein, besser klären. Wie ihr wisst, bin ich Teilzeitbuddhist in Gleitzeit und heute gilt: „ The cook is off today!“, also keine Sprachregelungen, keine Gewaltfreiheit, keine rein gar keine verschissenen Kotzgrenzen, ok?

Nach dem das klar ist, können wir weiterreden.
Ich sprach sie jetzt gerade wieder an und versuchte eine Klärung herbeizuführen, was jedoch wieder in eine Vergangenheitsschleife führte und deswegen Verbesserungen bräuchte, die gestern hätten eintreten müssen und so weiter und so fort. Blues eben. Ich fürchte, dass ich da nichts, oder so gut wie nichts tun kann… Schade! Müssen wir alle durch. Ok. Irgendwie kommen dann doch noch Daten, ich erinnere mich blass an ihr wütendes, entsetztes Gesicht als Reaktion darauf, dass ich sowas wie 300 Kalorien zu viel aß. Ja, daher könnte der Ärger rühren! Tut mir dann auch leid, aber der Hunger macht mich fertig! OK, ihr Neunmalklugen: Erleuchtung schützt vor Hunger nicht! Also weiter. 300 von den Dingern ist für einen Genießer wie mich eine kaum messbare Sache, weil einfach zu gering für die Skalen, die mein Hunger anzulegen bereit ist. Deswegen konnte ich das Geplappere auch nicht wirklich so ernst nehmen. Ach ja, that’s just the way it is… Ich weiß, dass sie weiß, dass es für den 25jährigen Kunstturner mit dem athletischen Körper und all den Illusionen, das weibliche Geschlecht und die Menschheit insgesamt betreffend, die sein Lächeln so süß und unschuldig machen, etwa viermal zu spät ist… Charles Bukowsky pflegte zu sagen und titelte einen seiner Gedichtbände, wenn ich mich richtig erinnere: „Nicht mit 50, Honey!“ Ach WOW, ich liebe sein Zeugs! Er zum Beispiel ist tot. Ich jetzt erleuchtet. Tote sprechen zu mir. Er nicht. Warum nicht? Vermutlich Murphys Law! Er könnte mir seine Gedichte diktieren und Geschichten erzählen, wie es nur er und eben nur er mit seinem besonderen Humor und dieser unter sehr viel Spott verborgenen Humanität, die jeden ins Herz schließt. Natürlich würde ich die Sachen nicht weitergeben. Niemand würde sie wollen. Nicht von jemand wie mir, der außerhalb der gesellschaftlich anerkannten Trampelpfade sein Glück suchte… und fand, zu allem „Elend“ auch noch! Ich würde sie nur gerne lesen, ihm zu hören und so…
Ich denke mir, der gute Charly B. hat Besseres zu tun, als sich mit mir auseinanderzusetzen. Früher, als Kaufmann, Programmierer, Vertriebler, Büroleiter, Banker und weiß-ich-noch-alles war ich ein richtiges Arschloch, ein angepasster und vorteilsorientierter elendiger Pisser, und ging meiner Umwelt schon sehr auf die Nerven, aber jetzt, wo ich „ED“ nicht besser, sondern überhaupt weiß, bin ich gewiss das, wofür man keinen Namen hat, weil es unerträglicher als unerträglich ist… Ja, das wird schon so sein. Außen halte ich meistens die Klappe, was meine direkte Umwelt vor einer Überdosis meiner Gedankenejakulate einigermaßen schützt, aber in mir…. OMG! O M G ! O M G ! Suzuki zum Beispiel, tut sich das nicht an! Er kommt und geht, wie es in seine Planung passt, benutzt mich einfach, liefert seine Hilfe für mich ab und Ende. OK, das stimmt nicht ganz, weil er in Wahrheit auch oft da ist, um ich zu trösten wenn z.B., was leider noch häufig passiert, die Brutalität der Umwelt und die Offenheit der Erleuchtung zusammen kommen, was Momente größter Schmerzen und noch größerer Traurigkeit bedeutet, oder mir Wege zu zeigen, endlich richtig zu verstehen, weil zu ERLEBEN, was in meiner Frau vorgeht. Aber bei dem allem ist der kleine Suzuki kein ständiger Gast. Das tut er sich dann doch nicht an!

Was war noch, was ist? Gibt es nicht etwas angehendes zu besprechen, an diesem wunderbaren und wunderschönen, in leuchtendes Sonnenlicht getauchten Tag? Also zunächst mal schlief ich ganz herrlich! Ich las mal wieder ein bisschen über Physik, was gerade im Quantenkontext ein sicherer Garant für ein sehr „softes“ entspannendes Einschlafen ist. Ich träumte sehr schön von ganz intensiven Farben, Farbfeldern, Flammen und all sowas, was mich nicht sehr anstrengte und so hübsch vorbeiplätscherte, währenddessen ich ein fast schon Ericksonsches „Tiefer und Tiefer“ erlebte.
Alles weitere war bluesgefärbt.

Es fand ein längerer Break statt; wir waren Radfahren und in der Videothek. Eigentlich wollten wir zu einer volkstümlichen Veranstaltung (es ging um Knallen mit Peitschen, also diese Geräusche zu machen, - mir kamen das Gedanken von schönen Sklavinnen, die man genüsslich peitscht, in den Sinn und sonst wohin, doch fürchte ich, dass wir augenblicklich so weit entfernt von Genusskultur und Lifestyle sind in unserer ländlichen Heimat, wie Schimpansen, die shakespearesche Dichtkunst produzieren sollen, ok, das Peitschen der Luft sollte heute stattfinden, aber von im Nachbardorf, doch als wir den überbelegten Parkplatz sahen, verging uns die Lust dazu. Außerdem kamen wir auf den Gedanken, dass Eintritt verlangt würde. So fuhren wir weiter, eine schöne Runde durch den tollen Sonnenschein und entschlossen uns, uns Kuchen zu leisten. Wir kauften 2 Stück Schokoladenkuchen bei Mac Donalds, die wir mich nach hause nahmen. Einen Film liehen wir aus, der „Drecksau“ hieß.
Es gab Kaffee und Kuchen und den Film. Der Kuchen war noch besser, als ich ihn mir zuvor vorgestellt hatte. Monate schon wollte ich gerne mal einen, aber unsere Situation lässt solche Sonderausgaben nur äußerst selten zu, weswegen ich Verzicht übte. Heute war er jedenfalls über die Maßen gut, einfach hervorragend. Der Film zeigte eben das, was er titelte, einen Mann, der sich für eine charakterliche Drecksau hielt und demnach handelte, Schuldgefühle hegte wegen des von ihm mit verschuldeten Todes seines kleinen Bruder, verlassen von blonder Frau und nettem Kind. In der Folge spaltete er einen Teil seiner Persönlichkeit ab, erklärte diesen zu seiner blonden Frau und „erfreute“ die auch ohnedies mehr als genügend geplagte Welt mit sich selbst, seinem roten Vollbart, Strapse, High Heels, Perücke, Kleidung, Schminke und alledem… Nun ja, er beging im Verlauf des Films so ziemlich jede Gemeinheit, die er zu tun fähig war, zwang ein halbes Kind zu Fellatio, mobbte, beschimpfte, stahl, log und so weiter und so fort… Ein ÖDER Sünder für meinen Geschmack. Er hatte augenscheinlich keinen wirklichen Spaß daran, sondern ließ die Feedbackschleife bereits während des Vollzugs seiner Untaten laufen, was eine absolut idiotische Strategie ist für jeden, der seine Murmeln noch alle beisammen hat. Am Ende erhängte sich der Penner. Immerhin konsequent. Sollte froh sein, dass das Leben ihn nicht wirklich an seinem verweichlichten Feiglingsarsch zu fassen bekam, das Stück Scheiße!
Ich brachte die DVD zurück und sitze seit meiner Rückkehr hier.
Ja, was kann ich sagen? Letztens sagte ich sehr wütend zu meiner Frau, sie habe einen beschissenen Musikgeschmack. Daran musste ich heute bei der Fahrt zur Abgabe der DVD denken. Stimmt auch. Sie hat die Fähigkeit, sogar SCHLAGER oder die billigste Schundanimateursmusik, diese Los Aschlochos mit dem heiseren Solosänger zu genießen… Mir wird im Magen schlecht, kalt und mir stellen sich die Haare auf bei der Scheiße! Aber in Wahrheit habe ich den schlechtesten Musikgeschmack des Universums, da bin ich ziemlich sicher. Ich mag zum Beispiel augenblicklich Florence and the machine unglaublich, nein mehr als das, fahre regelrecht darauf ab,… ja-ja-ja, mein lieber Erleuchteter…, JA, ich mag Florence am liebsten, wenn der Pathos am größten ist! Da ich nicht dumm bin, ist die nächste Gleichung selbstverständlich klar: HEINO FLIPPERS ODER ANDERES (für mein Empfinden absolut Grauenhaftes) spielt nicht nur in der gleichen Gefühlsliga, sondern liegt nach den Verkaufszahlen weit-weit vorne! Ich bin eine absolute Minderheit mit einem bekloppten Musikgeschmack und einer – selbst nach meiner Erleuchtung – noch so gigantischen Profilneurose, dass ich meine Schnulzen verklären und die anderer verurteilen kann, ohne zu erröten! Fuck, ist das eine Scheiße!
Es geht mir auch nicht gut heute; nicht sehr gut, weil meine Zusatzkraftquellen ruhen, hauptsächlich, denke ich. Für die, also jene Wesen, mit denen ich kooperiere, unter anderem auch im Bereich des Energietausches, ist heute auch Ruhetag und ich möchte sie nicht stören. Also fühle ich mich, wie eine Jungfrau nach dem Besuch von Dracula und seiner gesamten Sippschaft, die selbstverständlich ihren Durst stillte…

Wieder Break. Abendessen. NoCarb und sehr lecker. Die letzten beiden Tage gab es wegen der unglaublichen Kohlrabipreise Pasta. 150g oder so. Aber CARBS! – Und Hackfleischsauce, die es heute zu Kohl gab, den man Gott-sei-Dank überhaupt nicht schmeckte.
Ach ja, ich vergaß DAS EREIGNIS zu erwähnen bei unserer Plauderei: Vater meiner Frau verstarb. Irgendwie erwartungsgemäß, er drehte schon eine ganze Zeit am Alzheimer-Rad, musste hospitalisiert, fixiert werden und die ganze Scheiße. Meine Frau wird mich erschlagen, wenn sie das liest! „DU ERZÄHLST JA ALLES!“, und so weiter und so fort. Unvermeidlich wie das Sein. Also. Mir tut es nicht leid um das Arschgesicht und ich denke, meiner Frau wird es ähnlich ergehen. Der Wichser war einer jener „speziellen Väter“, die dem Liebreiz ihrer kleinen Töchter „nicht widerstehen konnte“. Mehr brauche ich nicht zu sagen. Die Scheißrechnung bezahle ich und die anderen Männer, die diesem Stück Dreck in gewisser Weise „nachfolgten“. Wie auch immer. Jetzt bin erleuchtet und meine Wut fackelt in diesem speziellen Fall wirklich viel zu schnell ab, um lange darüber schreiben zu können. Manchmal vermisse ich fast die Raserei! Ja, wo waren wir? Ist heute viel zu sagen, Bock habe ich auch keinen mehr, also was soll‘s. Hauen wir die Scheiße raus und gut ist. Der Typ ist tot, das schleimige Stück Abschaum und – wie ich fürchte –geht es ihm jetzt viel besser als beim Verrotten im Heim, das er unverdient schnell hinter sich brachte, dieser elendige Bastard!
Heute Abend wird uns die Geschichte der Familie Wagner (Hitlers Lieblingsgedröhne, das sogar mir deutlich zu pathetisch ist) unterhalten, so hoffen wir. Ich müsste noch so einiges tun eigentlich, das ich seit Freitag vor mir herschob…. Ich wird es wohl weiter schieben… Apropos schieben. Ich kenne, das ist vielleicht zu viel gesagt, ich, ja, was? Da gibt es einen Koch, von dessen Kochkurs meine Frau ein Video aufzeichnete, das ich seither gerne und mit großer Freude schaue. Der Mann arbeitete sich genau so lange wie ich den Arsch ab, um wirklich weiter zu kommen. Meiner Beobachtung nach ist er denn och nicht erleuchtet. Kein Stück! Lange Zeit verwirrte mich das. Ich konnte es nicht nachvollziehen, wie seine Arbeit, die ich mit Sicherheit als disziplinierter, exakter und regelmäßiger als die meine einschätze, nicht das angestrebte Ergebnis der Erleuchtung erbrachte… Heute, ganz plötzlich, fiel es mir ein, als ich so über meine Frau nachdachte. Die beiden, der Koch und meine Frau sind sich meiner Empfindung und Beobachtung nach ziemlich ähnlich in der Hinsicht, dass sie ihre Erleuchtung vor sich herschieben, einfach weil sie Angst haben. Weil ihnen der verweichlichte rosa Arsch einfach auf Grundeis geht, wie man unter einfacheren Gemütern wie mir an Ruhe- und Gleitzeittagen zu sagen pflegt. Due haben Schiss! Und warum? Vor was scheißen die sich in die Hosen? – NA? Habt ihr schon eine Idee? – Ihre ach so wichtige PERSÖNLICHKEIT, ihre EINZIGARTIGKEIT und das Ganze Theater! Erkennt ihr die Zartheit und Erhabenheit und das Beschützens werte dieser bedrohten DingDongs? Lustig, nicht? Die gehen doch tatsächlich lieber der Welt und sich selbst und allem auf den Geist, statt sich ins „kalte Wasser“, dort wo es weitergeht, zu bewegen! Pfeifen! Looser! Na gut. Das war das. Ich kann mich ja wegen meiner vollzogenen Erleuchtung (für den Moment gesprochen ) leider nicht mehr sehr ereifern.. Ok. Andres Thema. Irgendwas sagen wollte ich noch. Damit es aus mir raus ist einfach. Moment.
Mir will es nicht einfallen. Möglicherweise kommt es beim Plaudern wieder. Wisst ihr, warum das Gros der Erleuchteten Garnichts zu tun scheint? Ich schon! Um ganz ehrlich zu sein, brachte mich Suzuki darauf natürlich. Ich bin kreativ, aber nicht so vieldimensional wie er. Ehrlich. Für heute gebe ich nur soviel preis, dass das nur so aussieht. In Wirklichkeit amüsieren die sich unvorstellbar! Und jetzt kommt das möglicherweise für euch Interessante. Suzuki und ich kamen darauf, einfach einiges der „Amüsiertechniken“ der Erleuchteten, solche also, die energetisch nicht bedenklich und für jeden auszuhalten sind, sozusagen zu extrahieren und in die coole Welt der vergnügungssüchtigen Wesen zu streuen! Coole Idee, oder? Der erste Feldversuch am gestrigen Abend lief leider-leider nicht so toll. Wir versuchten es mit einer winzigen feel-good-technik via Twitter und flogen nach kurzer Zeit raus, weil das Limit unserer Tweets erreicht war und Bullshit! – Und wir waren erst irgendwo knapp über der Hälfte der Datenmenge! Das scheint also kein geeigneter Weg zu sein. Wir werden alles bedenken und uns melden, sowieso.
Außerhalb dessen geht es Suzuki und mir hervorragend. Meine Literaturseite steht, dank Suzukis Cochaing und Hilfe; sie wird augenblicklich von meiner Frau redigiert. Wir gewähren hier Einblick in meine ersten beiden Werke: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ und „Lucifers Field I – All. Inc.“
Obwohl die Texte weitestgehend „entschärft“ wurden und somit „§allgemeinverträglich“ sein dürften, haben wir das Ganze augenblicklich noch geschützt auf einem Server liegen, wohin wir nur interessierten Lektoren, etc. Zugriff gewähren. Man weiß nie, wie schnell man für die falsche Meinung, oder auch nur seine Thesen vor dem Erschießungskommando steht! – Immerhin erzählen wir alles über Höhe der Verdienste von Bankern (den wirklichen, die nirgends auftauchen), Manipulationen mit Geld, die manche vielleicht „Geldwäsche“ nennen würden, Gewalt, Sex, Bestechung, Nazis, Lucifer, Gott und so weiter und so fort… Wir werden sehen, wohin das führt. Suzukis Homepage ist online (g-cook.com) und wird ständig ergänzt und erweitert. Und ich werde, wenn es die Zeit irgend erlaubt, ein neues Literaturprojekt, nämlich „error in persona“ zu beginnen, welches ich in enger Zusammenarbeit mit Suzuki realisiere. So sieht es aus! Eigentlich wollte ich heute nur kurz bloggen und seht euch den Berg an, der sich daraus entwickelte.

Nun mach ich den upload, sonst geht’s immer weiter.

In ein paar Stunden ist die Freigleitzeit als Teilzeitbuddhist um und ich sende euch (wieder) ungefiltert und ohne Unterlass meine bedingungslose Liebe, ihr good hearts! Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"


Wahrliche Stärke...?!!

Um es kurz zu machen: „Bunt ist das Dasein und granatenstark! Volle Kanne, Hoschis!“
fahfahrian, 18:39h
Hi good hearts! Hallo, ihr Lieben!

Eigentlich ist jetzt nicht die Zeit zum Bloggen, aber ich kann mich dem weltlichen Kram nicht widmen, wie sehr ich auch will, denn die Bildbearbeitung, die ich dazu benötige, teilt mir ganz lapidar mit, dass selbst für das Steinzeit-Elements, dessen Benutzung die seinerzeitigen Leidensgenossen mit großer Wahrscheinlichkeit zum Aussterben brachte, meldet mir ganz lapidar, dass mein ungarischer Arbeitsspeicher nicht mehr vorhanden wäre, weshalb Elements es rundherum ablehnt, überhaupt einen Startversuch zu machen… Was sagt man dazu? Ich bleibe die Antwort schuldig.
Was also tun? Jetzt geht’s in kurzer Zeit los zum Sport, die Dinosauriermühle nochmals zu starten, macht also keinen Sinn, das das mindestens eine halbe Stunde dauert mit dem Hochfahren (wenn alles gut ist und die ultrakommunistischen Schaltkreise nicht gerade wieder eine Sitzung ihres Zentralrates haben und so weiter). Also tippe ich vor mich hin. Blogge, wie man das heute wohl nennt. Was kann ich sonst noch berichten? Nicht nur die Kommie-Maschine macht Schwierigkeiten, meine Körpermaschine auch. Ich konnte kaum schlafen vor Schmerzen. Rechter Arm, Schulter und Genick und so weiter. Mausarm… Und fahrradfahren gestern, wahrscheinlich war ich wegen der ständigen Schmerzen zu verkrampft und machte es noch schlimmer. Mein Fehler! Im Ergebnis lag ich wach und hatte Schmerzen. Jetzt geht das gerade so weiter. Ich hoffe, im Gym mit dem Rüttelband, der Schüttelplatte und einigen ausgewählten Übungen mit anschließender Infrarotkabine der Sache soweit beizukommen, dass ich meinen Pflichten nachkommen kann später. Ja, ihr habt es ganz richtig erkannt: Erleuchtung schützt vor körperlichen Schmerzen nicht! – Man könnte ja fragen, und Spötter und Zyniker würden das ganz sicher tun, wofür die ver*****te Erleuchtung dann überhaupt gut ist, wenn sie gegen Traurigkeit, Hunger und Schmerz nicht hilft?
Gute Frage, dien ihr euch alle selbst beantworten werdet, wenn ihr nicht länger vor eurer Erleuchtung weglauft, ihr Pfeifen! Nein, ernsthaft; die Erleuchtung ist nun mal kein Konsumgut und nichts … im weitesten Sinne „zur Anwendung“. Ich würde sie nicht wieder hergeben, Schmerz, Trauer und sonst was hin oder her. Dies ist einfach der normale Preis für einen Mann meines Alters, der in so kurzer Zeit zwei beachtliche Websysteme im Alleingang aufbaut. Der Mausarm, dessen Bewegungen die Hauptlast trugen, ist überarbeitet. Ende der Story.
Was gibt’s heute noch? So? Sonnenschein wieder. Und gestern Abend fiel mir etwas zu Claudia, der superschönen Schlampe ein, was ich als notierenswert erachtete: Deine Treue ist wie Glas; und du hast sie fallen lassen! – Niedlich, nicht? Selbst Jahrzehnte danach schwingt noch Selbstmitleid und Selbstbeweihräucherung mit, oder? Für mich klingt es so. Und ich muss, ich sollte es wissen. Ich kenne mich!
So, jetzt geht’s zum Umziehen und ab ins Gym und der Hoffnung auf Schmerzverminderung entgegen. Die Daumen drücken könnt ihr wegen des hiesigen Glaubens an Raum und Zeit weniger, also macht es gut für den Augenblick, ihr lieben good hearts! – Ich versuche es auch!

Zurück jetzt und eigentlich der weltlichen Seite verpflichtet… Egal. Egal für den Moment. Eins liegt mir seit gestern Abend auf dem Herzen, weswegen ich es jetzt SOFORT loswerden will, fast schon MUSS! – Dass ich Florence in Zusammenhang mit meinem schlichten Gemüt und meinem erwiesener maßen schlechtesten Musikgeschmack des Universums brachte, war mehr als falsch und total daneben. Sie in einem Satz mit diesen armseligen Knalltüten von Schlagersäuslern auch nur zu nennen, war der totale Griff ins Klo. Tut mir ehrlich leid! Sorry, Florence! – Wenn ich in meinen gesamten Knochen so viel Musikalität hätte, wie diese wunderbare junge Frau, soviel Esprit und Poesie im kleinen Finger, oder nur 5% davon, würde ich ganze ver****e Musikszene aufmischen und doch noch Rockstar werden; und das ohne Probleme! Was soll ich sagen, Leute? – Die Wahrheit wohl am Besten. Dabei handelt es sich um den Überschwang meiner Gefühle. Seitdem mit (in) oder wie auch immer – das geschehen ist, was die Zen-Leute „die Erweckung des Herzens“ nennen, geht es mit mir in den Gefühlsebenen – realistischer ist zu sagen – in meinen emotionalen Exzessen von einem Extrem ins andere – wie verrückt auf und ab und ich lerne erst nach und nach damit umzugehen… Suzuki lacht sich einen Ast über mich gerade. Hat auch leicht lachen, der körperlose Knochen, der schon zu einem so frühen Zeitpunkt seines hiesigen Auftritts erleuchtet wurde und dementsprechend viel Zeit hatte, den Umgang mit all dem Neuen als relativ junger Mann einzuüben und das alles zu lernen… Ich bin weder körperlos, sondern dick und im fortgeschrittenen Alter erleuchtet, nachdem ich Jahrzehnte und Jahrzehnte praktisch ohne lebendes Herz, in so einem Freeze/Stuck-State verbrachte, in dem ich mich sicher und einigermaßen komfortabel, jedoch nicht lebendig fühlte. Ich muss an Castaneda, genauer gesagt an La Gorda, die Schülerin Don Juans denken, in deren Terminologie dieses Phänomen „das Verlieren der menschlichen Form“ hieß und wie sie den guten Castaneda zum Wahnsinn trieb mit ihren Stimmungsausschlägen… Florence singt augenblicklich gerade wieder einmal für mich, in der Royal Albert Hall,… t r a u m h a f t ! Sorry, liebe Florence und DANKE, dass du mich weiter mit deiner ganz und gar wunderbaren Arbeit emporhebst!
Ja, ich sollte zu meinen weltlichen Pflichten eilen, ja, eilen auch noch… Ich schlief die gesamte ver****te Nacht so gut wie nicht wegen der ver**‘**en Schmerzen und das Gym brachte es trotz rütteln und schütteln und Geräten und Sauna UND Infrarotkabine nicht so richtig; in Wahrheit fast gar nicht, vielleicht so 5% Besserung; 5 und %, scheinen die Zeichen des Tages zu sein, lallen die opiumtrunkenen Verschwörungstheoretiker aus der zweiten Reihe… Ja-ja, der Fahfahrian wird das schon machen. Die weltlichen Pflichten sowieso. Später.
Zu Castaneda wollte ich noch was loswerden. Ich brauchte Jahre, um ihm einigermaßen folgen zu können, womit mal wieder bewiesen ist, dass ich nicht der Hellste und rein überhaupt nicht der Schnellste bin; ähnlich ging es mir mit Einstein, Wu-Li, Hawking, Heisenberg, Bohr, Goethe, dem Glasperlenspiel, der Bibel, der Gita, de Sade, Puschkin, dem Steppenwolf und den unzähligen anderen Kultur- und Wissenschaftsgüter, die ich Verlauf meiner Tage – offensichtlich wegen meines gestörten bzw. kaum vorhandenen Selbstwertgefühls – mir einzuverleiben oder wenigstens zu verstehen versuchte… Mein Musikgeschmack ähnelt dem Don Juans, des Lehrers Castanedas. Wir beide stehen auf Pathos und Süße und Schwermut undundundund… Ich will damit nicht sagen, dass Don Juan und ich uns darüber hinaus ähnlich wären, wirklich nicht… Es und sein Kumpel Don Genaro sind in meinen Augen zweifellos erleuchtet, aber eindeutig zu körper- und im Besonderen fäkalienorientiert für meinen eigentlich nicht sehr empfindlichen Geschmack. Castanedas spirituelle Übungen enden oft in, sagen wir es so, mehr oder minder liquiden Emanationen, was ich zum Kotzen und unnötig finde. Aber… What ever helps, helps…
Soll ich jetzt speichern, schließen und pflichtbewusst sein? Besser wäre das. OK. C U later, ihr lieben good hearts!

Wow, das ging gut! Hab eine Pause verdient! Ja, wenn man von Don Juan Matus und Don Genaro Flores spricht, fließt es irgendwie; die beiden alten Krähen verteilen immer noch ihren spiritistischen Charme, lange nachdem sie ihrer Wege in das gingen, was sie „die dritte Aufmerksamkeit“ nennen. Toller Ort übrigens. Ach ja, das fiel mir während des Trainings ein, dass ich das „gefahrlos“ erzählen kann. Gefahrlos bedeutet in diesem Zusammenhang, dass dem Empfänger nichts geschieht! Ihr glaubt mir nicht? Denkt euch mal folgende Anzeige: Erleuchtet, lebensfroh, such Milliardär, der sein Vermögen loswerden und die Antwort auf alle Fragen haben möchte und bereit ist, den Rest seiner – dann leider kümmerlichen – Tage als sabberndes Etwas in einer Einrichtung zu verbringen, die keine Reißverschlüsse duldet! – Ja, so ist das. Wahre Erkenntnis ist gefährlich! Was meint ihr, warum so viele herummachen und sich dumm stellen und sich betäuben mit allem, was die Materie hergibt und so weiter und so fort? Was ist mit dem Zen-Koch und meiner eigenen Frau? – Genau! Arsch auf Grundeis und lieber ein beschränktes I C H , als ein (allein der Gedanke ist schon gefährlich – das meine ich ernst) UNBESCHRÄNKTES Sein! – Das klingt jetzt alles ganz gut und recht und freundlich, ist aber leider weniger als eine Hälfte der Münze, die den Prozess, welcher in die Erleuchtung mündet, umschreibt. Auch nicht einigermaßen. Mir ging es so dreckig, dass ich ernsthaft daran glaubte, draufzugehen, und das war nicht einmal das Schlimmste. Man begegnet dem Grauen in seiner reinsten und mächtigsten Form! – Ich bin der Überzeugung, dass das für jedes Wesen etwas andres, also intraindividuell ist, aber es ist und bleibt was es ist, die TOTALE AUSLASTUNG aller vorhandenen Ressourcen, was die, derer wir uns im „Normalbetrieb“ nicht bewusst sind, und die Notfällen vorbehalten bleiben, bis zum letzten Quäntchen mit einschließt. So sieht das aus. Wie genau ich das durchstand? Irgendwie halt, mehr auf den Knien und den Brustwarzen und wund und halb wahnsinnig vor Schmerz und Angst und Horror und so weiter und so fort, aber eben immer weiter und weiter… Ich fürchte, dieser Teil wird für niemand anders, für keinen besser oder leichter ausfallen. Dagegen ist alles andere echt easy! – Das, was ich jetzt aussprechen werde, ist kein so großes Ding, das jemand die Sicherungen durchbrennen und er zu Gagasülze wird, versprochen. Ok. Ihr solltet euch dessen bewusst werden, dass JEDES LEBEWESEN eine besondere Heimat hat, einen, in hiesigen Begriffen…, Ort, an dem er oder sie oder es oder was auch immer, EINE RIESENNUMMER IST! – So richtig ganz oben und geliebt und bewundert und kompetent und mehr von allem Guten, was ihr euch – und ich auch – hier und heute, in diesem durch Relativität und Quantenmechanik geprägten Dingdong, vorstellen können! Ehrlich wahr! – Bei mir ist es eine jüdisch/christlich gefärbte Sphäre und ich bin dort wirklich ein gewaltiger Babu, wie man heute wohl sagt! – Was ich bin, ist bedeutungslos mehr oder weniger (außer für mich), aber ich gebe euch die Versicherung, dass es jenen „Ort“ gibt und dass ihr dort alles seid und unendlich viel mehr, als ihr jetzt zu wünschen im Stande seit! Coole Nachrichten, oder? – Suzuki und ich denken, wir sollten euch das nicht länger vorenthalten! Das gehört allein euch, ganz egal, ob ihr nun „brave“ Kinder seid oder sehr „böse“! – Wer in diesem Laden, den wir anmaßend mit „Universum“ etikettieren, wirklich etwas zu sagen hat, will von euch nur, dass ihr IHR seid, ganz genau das und nicht mehr! – Lasst euch nicht länger verarschen! Ihr seid cool und lässig und das ganze abgefahrene Sein ist stolz und glücklich, dieses unfassbar geile „Hiersein“ mit euch zu teilen. Ok, muss jetzt wieder zum weltlichen Part… Feels good now! Mir tun die guten Nachrichten auch gut! Feels good to feel good! – Jetzt aber hopp, Mister Fahfahrian! CU, ihr lieben good hearts! C U later! LOVE!
Ok, wieder hier. Vielleicht fragt ihr euch, was Suzuki und ich eigentlich zum T***l eigentlich wollen? Mir erging es so, als ich Suzuki auf doch einigermaßen seltsame Weise „kennenlernte“, er mich um den Gefallen mit der Homepage bat und so weiter… Ihr habt schon Recht mit euren Gedanken, denn das ist schon eine reichlich merkwürdige Sache mit uns. Eigenartiges Gespann, wir! Kommt mir auch so vor. Aber.., was soll‘s? Ich hab in meinem Leben schon Bizarreres gesehen und erlebt! A, was wollen wir eigentlich, wir, die wir so vermessen sind, uns zu unserer Erleuchtung zu bekennen und die Welt mit unseren Emanationen „beglücken“? - Wie bei den meisten schwierig anmutenden Dingen ist die Antwort recht schlicht und einfach. Wir wollen helfen. Aus. Mehr nicht. Suzuki hat sich mit – im weitesten Sinne, aber den Begriff mag er so gar nicht, aber ich bin der Schreiber – bäbäbä! – missionarisch bereits ausgetobt und Zentren gegründet, Schüler ausgebildet und das ganze Trara rauf und runter. Und ich habe diesbezüglich keinerlei Intensionen. Warum veröffentlichen also ein toter Japaner und ein dicker Transsylvane (sagt man das, so, muss kurz das Internet fragen) ja, also dem Internet ist das scheinbar ziemlich egal, es schläft auch Transsylvanier vor, aber das führt zu weit… Warum tun wir das alles und machen uns eine solche Menge Arbeit? - Weil wir – die aus unserer Sicht nicht unbegründete – Hoffnung haben, jemand den entscheidenden Kick, das fehlende Quäntchen, oderoderoder Wortgewimmelscheißegal… ihr wisst schon, weil wir das hoffen eben. Uns wurde auch geholfen, also wollen wir unseren Beitrag nicht verweigern; so abstrus dieser auch auf manche wirken mag. Wegschauen hilft. Back-Taste und so! Und weiter geht es gar nicht. Nicht viel. Ich hege noch die Hoffnung, eines Tags Leuten. Die Hunger haben, essen geben zu können. Das war’s schon soviel zu unseren Geheimnissen, Plänen und Vorhaben. Wir können nicht viel tun, aber das, was möglich ist, die Arbeit und die Mittel für den Betrieb unserer Site, das Internet, den Strom und so weiter, das kriegen wir schon irgendwie auf die Reihe! – Jetzt bin ich Marvin, der Gedankenleser und ahne bereits die nächste, irgendwie auch zwingende Frage: Wenn die Herren doch so erleuchtet sind, warum erfolgt die Arbeit auf einer grauenhaft veralteten Ostblockmaschine, wieso haben die Herren nicht Geld wie Heu und Beziehungen und Lottozahlen und Voraussagen für Börse und Pferdewetten und so weiter? – Das wollt ihr solch wissen, oder? Mich würde es an eurer Stelle interessieren jedenfalls. Ok. Hier die Antwort. Wir verfügen über nur sehr bescheidene Mittel. Vor länger als 20 Jahren waren meine Frau und ich, jeder in seinem Segment, das, was man allgemein als „gut im Geschäft“ bezeichnen würde. Mit nicht mal Dreißig war ich Nummer Zwei in einem 2.000-Mann-Betrieb und meine Frau tat sich sehr erfolgreich in der Kommunalpolitik um. 300PS, Achtzylinder, Daimler, Porsche, Armani, Gucci und wie das ganze Gedöns auch immer heißt, wir haben es uns reingezogen, und nicht zu knapp. Leider führte es zumindest uns nicht – und das unabhängig voneinander – leider so überhaupt nicht, zu der Art und dem Umfang der Befriedigung, die sich insgeheim jeder für sich erhofft hatte und weswegen er diesen steinigen, in Wahrheit auch schleimigen mühsamen Weg ging… Nein, es folgt KEINE Saulus-Paulus-Geschichte und auch Jesus Nadelöhr hat mit den Prozessen, die wir durchliefen wenig zu tun. Der Bullshit genügte uns einfach nicht und irgendwann waren wir bereit, willens und fähig, uns davon zu trennen. Naja, nicht ganz so nett und hübsch, wie soeben ausgedrückt, denn – wie nennen wir es jetzt – die große kosmische Jaffasaftpresse gdefällt mir gut – die universelle Kraft also, mischte auch kräftig mit (wie sie es im übrigen in jedem Leben jedes Lebewesens zu tun pflegt), trat uns gewaltig in den verweichlichten Parasitenhintern und es ging dahin. Ich persönlich bin der Ansicht, das materielle Einfachheit, oder asketische Bemühungen einfach nur probate Mittel sind, die Weiterentwicklung eines Wesens maximal zu beschleunigen. Mir scheint es ähnlich oder gar analog? Der Lichtbeugung durch Gravitation, so wie sie Einstein zuerst beschrieb, mit dem zu sein, was Castaneda „persönliche Kraft“ nennt und Suzuki (augenblicklich/das ändert sich ständig, müsst ihr wissen) „gepökelten Joghurt“ nennt, in einer Weise, die der Unterschied zwischen einem Laser (Erleuchtung) und absolut breit gefächertem Licht (nix Erleuchtung) recht anschaulich macht. Die Minimalisierung der Außen reize und groß angelegter Konsumverzicht dienen meiner Meinung nach einfach dazu, die Quellen der Lichtbeugung zu vermeiden und so schneller zum Laser zu werden. Ist eigentlich ganz einfach. Ja, und jetzt sind wir dabei, die Situation wieder zu drehen, in einer Wendung hin zu Wohlstand und so weiter… Ich bin durch mit meiner gröbsten Korrekturen, meine Erleuchtung tut ein Weiteres und meine Frau kriegt ihren Kram auch schon irgendwie geregelt, da bin ich sicher. Mein Job ist damit fast getan. Super, oder? Ich habe noch ein Buch zu schreiben (error in persona), die materiellen Gegebenheiten zu transformieren und unsere Site zu verbessern. Ende. Gefällt mir gut so. Suzuki war noch früher fertig. Ich denke, er wäre länger bei seinen Schülern geblieben und hätte, als brillantes Geschäftsmannschlitzohr, das er während seines hiesigen Aufenthalts wirklich war, noch mehr Zentren aus dem Boden gestampft und so weiter, wenn, ja WENN, wenn da nicht dieses phantastische Angebot gekommen wäre… Kurz gesagt warb man ihn ab. Über kurz oder lang erhält jeder Erleuchtete, sogar absolute Anfänger wie ich, solche Angebote, irgend einen anderen Job zu übernehmen und den Aufenthalt hier abzubrechen, bzw. zu beenden. Das Angebot, das Suzuki vor die Füße flatterte, war das, ein Trainee dort zu werden, was die spirituelle Menschenwelt oft „die Sphäre der aufgestiegenen Meister“ zu nennen pflegt, um nach seiner Lern- und Einarbeitungsphase dort Aufgaben als Lehrer zu übernehmen. Für einen neugierigen und wissbegierigen Geist, wie Suzukis war das unwiderstehlich. Er nahm sogar den Krebstod auf sich, um rechtzeitig wegzukommen, um einen glaubhaften Hintergrund zu liefern, weil Suizid nun mal seine Leute total durcheinander gebracht hätte und außerdem in der lässigen Welt da draußen dann doch nicht so gerne gesehen ist. Am Ende ist alles ziemlich simpel, wie ich bereits sagte. Genauso einfach ist es mit mir und meiner ungarischen Handkaffeemühle, die sich Computer nennt, ohne zu erröten. Sie lehrt mich jeden Tag aufs Neue Geduld und Zuversicht, wie es deutlicher nicht realisierbar ist. Ich neige von Natur aus zur Eile, naja, zur meinem Feeling nach angemessenen Geschwindigkeit, was für die meisten meiner Mitmenschen einfach zu schnell ist. Ich lese, bin fertig und langweile mich und schlafe ein, aber meine Mitmenschen lesen immer noch, das gleiche Zeug, die gleiche Datenmenge… Früher trieb mich das zum Wahnsinn, jetzt steige ich auf, wie die Vergeltungsmaschine selbst, und kann nicht mehr vor Wut entbrennen, da die Wirkung meiner Erleuchtung eintritt und es mir nicht nur total egal ist, sondern ich mich auch noch über mich, meine internalen Prozesse amüsiere. Mein ungarischer Lehrer trägt einige Mitverantwortung dafür, dass es so kam. Ich sollte ihm dankbar sein; bin ich auch in der Mitte meines Herzens; gebe es aber immer noch nicht gerne zu. Und schon gar nicht jeder zeit.
Ja, das Thema Abwerbung. Kommt für mich augenblicklich nicht in Frage, obwohl die Jobs manchmal schon echt mouthwatering sind. Ich werde hier gebraucht und möchte so gerne mit meiner Frau die Annehmlichkeiten des Lebens genießen, und natürlich Leute mit essen versorgen, denke daran einen Kochkurs zu besuchen, möchte mit Suzuki die Erleuchtetenentertainmenttricks unter die Leute bringen, mein Zeug schreiben, und so weiter und so fort. Es geht mir wie dem guten alten Don Juan, Castanedas indianischem Lehrer, der nach seiner toltekischen Spielart der Erleuchtung die Welt ganz und gar neu entdeckte, oder der mir so nahen Schülerin, la Gorda, was „die Dicke“ bedeutet und uns nicht nur auf diese Weise irgendwie solidaruisiert, la Gorda, die es verstand, die Welt zu verschlingen, als sie erleuchtet war, und sich am Anblick dieser Unglaublichkeiten zu laben… In einem meiner Lieblingsfilme geht es um zwei Jungs, die durch die Zeit reisen und nette und sehr komische Abenteuer erleben, in deren Verlauf z.B. Napoleon irrsinnige Mengen Eis ist und sich total verkleckert, - naje, jedenfalls gibt es so eine Art „Motto“, das die beiden zu sagen pflegen. Es lautet:
„Bunt ist das Dasein und granatenstark! Volle Kanne, Hoschis!“
Ich glaube, das ist mein Schluss für heute. Wird auch Zeit. Habe Hunger. Habe, jaja, ihr kennt das, der Fahfahrian hat immer Hunger. Aber jetzt sogar sehr. Hab ich viel gequasselt? – Kommt mir so vor, juckt mich jedoch nicht sehr.
Ich ess jetzt was und komme dann zurück. CU, ihr lieben good hearts! LOVE!
Bin satt und müde jetzt. Good night, good hearts!
„Bunt ist das Dasein und granatenstark! Volle Kanne, Hoschis!“

Und natürlich: W I C H T I G !!

Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"



UND DAMIT GEBE ICH EUCH DEN REST BIS DIE TAGE!

Die Schweinchenfront ist nicht so sexy.
fahfahrian, 19:32h
Hi und hallo, ihr lieben good hearts!
Bin einigermaßen erledigt jetzt, hatte einen actionreichen Tag soweit… Neues? Naja, mal nachdenken. Der Blues meiner Frau wechselte die Tonart ein paar Mal; anstrengend. Gym wieder heute; auch anstrengend. Aber eine Neuigkeit wenigstens: 1st hour of Box-Qi-gong (wie ich stark vermute eine Eigenkreation unseres Gott-sei-Dank ohnehin eigenartigen Trainers), was echt Spaß machte (zumal ich das alles so umformte, dass es mir in den Kram passte, was der Trainer ab und an bemerkte, mich korrigierte und sich dann dem Rest der Gruppe widmete, während ich selbstverständlich weiter meiner Interpretation nachging und so weiter und so fort). Erich, so sein Name, war besonders verwirrt durch die Tatsache, dass ich Energie abgab, anstatt – wie es seine Übung eigentlich vorsah – welche aufzunehmen. Ich hatte vorher gut energetisch „gepumpt“ und daher entsprechenden Überfluss, den ich der Gruppe zur Verfügung stellte, als Suzuki, der mich – wie so oft UNGEFRAGT UND UNAUFGEFORDERT supervidierte – mich dazu anregte. Darauf folgte eine weitere Trainingsstunde, diesmal Zirkel in der Gruppe, was extrem anstrengend war, danach Sauna, danach Infrarotkabine, danach Dusche, danach Einkauf, danach kurzes Essen nach Dr. Schmalhans ABER MIT CARBS! - , danach Termin, danach Resteinkauf, danach admin-Erledigung, danach Update für Suzukis und meine HP, danach kurz Kaffee und Sonne auf dem Balkon, danach Pflichterfüllung – natürlich an meiner ungarischen Mühle den ganzen Tag schon – wie immer und so weiter -, danach weitere Pflichterfüllung, danach Mailcheck und so weiter, danach endlich einen Moment Zeit zum Tippen, die in Wahrheit auch sowas wie „gestohlen“ ist, weil ich einen ganze Stapel Redigierungsanweisungen meiner Frau für unsere Literaturseite abzuarbeiten hätte… und so weiter und so fort… Das kann mich heute nicht entzücken und macht recht wenig, nein garkeinen Sinn, denn – so müde, die ich bin – fehlt mir das Gespür für die Melodie meiner Werke. Redigieren bedeutet für mich, es einfach noch besser zu machen, was ich heute nicht mehr schaffe… Ja-ja, die Frage, DIE FRAGE kommt und ich beantworte sie. Wenn ich doch fast jeden Tag Stunden und Stunden im Gym verbringe und mir den Arsch abtrainiere, wieso bin ich dann immer noch dick? – Pech mit dem Stoffwechsel? Ja, das auch. Der war schon besser. Das erinnert mich jetzt an was… Ich machte einmal, es ist sehr lange her, eine zu meinem Temperament damals passende Gewaltkur mittels NLP und ericksonscher Hypnose, bei der ich 42,5 Kilo in nur 4 Monaten verlor, ohne mich einzuschränken. Unmöglich? Doch!! Ich arbeitete zu der Zeit 14-16 Stunden mindestens, 7 Tage die Woche und vögelte meine Sekretärin kreuz und quer durch die Büros; alles also genau so, und kongruent, was man vom Vize eines an der äußeren Grenze der Legalität agierenden Schneeballvertriebs mit etwas mehr als 2.500 Sales-People… Jaja, ich rauchte 2-3 Schachteln täglich, trank Kaffee in rauen Mengen und so weiter und so fort… Meine damalige Ehe war lange schon im Arsch, was mich nicht kümmerte und meine damalige Frau auch nicht so sehr, da sie das luxuriöse Leben als meine absolut pflichtenfreie Ehefrau zu schätzen wusste. So war das. Ich nahm ab und es kam noch schlimmer. Mehr Frauen. Verrücktheiten, Exzesse, von denen ich heute zu berichten keinen Bock habe. Ach ja, ich versprach, über Claudia, die wunderschönste Schlampe, zu erzählen… Immer noch kein Bock. Wenn ich heute an sie denke, fällt mir der Schock ein, als ich feststellte, oder ehrlicher ausgedrückt, mir selbst eingestehen musste, dass sie einfach KEIN HERZ UND KEINEN CHARAKTER HAT! Sie war nicht schlecht, nicht böse oder sowas. Sie hatte nur einfach nichts in sich; ein bezaubernder Zombie… Damit ist genug für heute. Ich weiß nicht einmal, ob ich uploaden werde. Der Bullshit, den ich bis jetzt aufs virtuelle Papier brachte, scheint mir der Mühe nicht undbedingt wert. Dabei hatte ich heute ein paar wirklich gute Gedanken…, die jetzt natürlich up and away sind.., hallo Murphy, altes Haus! – Also hacke icheinfach zur Entspannung um mich und entscheide der Tage, ob es in den Papierkorb auf meinem kommunistischen Desktop kommt, oder in den in deinen Hirnwindungen. Werden sehen.. Etwas mit einem Schimpansen, dachte ich mir, etwas wirklich Interessantes! – Keine Ahnung mehr davon und der Affe in meinem Hirn lacht mich aus; hämisch auch noch! Ja, ich könnte der Schweinchenspur etwas folgen heute, wenn ich von Judy, meiner damaligen Sekretärin und Geliebten und Sklavin rede… Gefällt euch das? Aber sicher! Ihr liebt das! – Genau den Kram! – Die Story selbst ist leider sehr wenig sexy, obwohl sich fast alles um Sex drehte, und das ist nur EINE Widersprüchlichkeit aus dieser absolut abgedrehten Beziehung, die ich mit Judy führte. Sie schlief nicht mit dir, sie „machte“ nicht Sex, SIE WAR SEX! Sie schrie sich die Seele aus dem Leib dabei, hatte eine sehr devote Ader und war insgesamt – für eine Rotblonde (nicht unbedingt mein Lieblingsmetier, aber was soll‘s, sie war verfügbar und willig und so weiter und so fort…)ja, „gutaussehend“, finde ich ok. Schlank, kleine b-Titten, guter Ami-Arsch, extrem lange und sehr schöne Beine (ihr absoluter Trumpf in optischer Hinsicht) und sie blies mit einer Hingabe, die Juan Matus beeindruckt hätte, der von seinen Schülern verlangte, wirklich jeden Augenblick wie den unwiderruflich letzten zu leben…, so blies sie deinen Schwanz, als ob er das letzte Stück Fleisch am Ende alle Zeiten wäre…, mehr als gut! – Ihr ahnt es schon, dass da ein Preisschildchen drauf ist, oder? Oh, ja! Yes MAM! Yes SIR! – Die Gute war vollkommen durch geknallt und die Wahrscheinlichkeit, dass sie, nachdem sie dich quer durch die Dimensionen vögelte, dich zu Schaschlik verarbeitet, war nicht sehr gering und praktisch immer da! Sie hatte sich einfach den Verstand herausgevögelt, die Arme! Mindestens 500, in Worten FÜNFHUNDERT Männer beglückte sie sexuell vor mir; und sie war keine 35!!!!!!!!!! WOW, oder?
Was sagt man dazu? – Ich sage dazu, dass es gut war, dass ich erst mit der Zeit dahinter kam, wie gefährlich geisteskrank diese Frau war. So hatte ich die Möglichkeit, bei ihr in die Lehre zu gehen, was das Sexuelle betrifft. Ich war noch nie ein AS im Bett, habe ich nie behauptet, aber Judy lieferte die ABSOLUTE EVIDENZ MEINER SEXUELLEN ZURÜCKGEBLIEBENHEIT UND UNFÄHIGKEIT!
Das war hart, besonders am Anfang, weil sie einfach kein Blatt vors Maul nahm und Echtzeitfeedback der deutlichsten Art in mein empfindliches Männersseelchen schoss, ohne auf die erektilen Konsequenzen ihrer Äußerungen zu achten… Sie sagte, wenn ich schwächelte oder ganz in mir zusammen sank, einfach, mit ruhiger, geschäftsmäßiger Stimme, die auch die eines Notars bei der Verlesung, nein schlimmer noch VERAKTUNG eines Grundstückkaufvertrages hätte sein können, ich solle verdammt noch mal schauen, dass ich mein verfluchtes Ding sofort wieder hochkriege… und so weiter und so fort… Judy ließ mich nur ganz kurze Zeit, einige der anfänglichen sexuellen Begegnungen zwischen ihr und mir, darüber im Unklaren, das ich, ZITAT: „IM BETT NICHT DER BIN, DER DAS FEUER ERFUNDEN HAT!“ Später, als ich sie besser kannte, konterte ich damit, dass ihre Pussy einfach zu weit und ausgeleiert wäre, weil ich wusste, dass sie das sehr traf. Selbstverständlich war kein Wort daran wahr. Sie war so wunderbar eng vorne, wie es die meisten Ladys kaum im analen Bereich sind. Als Vertriebsdrecksau verstand ich sehr viel davon, das Selbstvertrauen von Menschen zu erschüttern, bzw. zu zerstören, um sie anschließend nach dem handbuchkonformen Muster unserer Sales-People wieder aufzubauen und Bullshit und wirklich kranke Scheisse und so fort… Ich konnte Schwächen riechen, durch geschlossene Türen. Ich war ein gefährliches Raubtier, ein ausgeklinkter Parasit, weshalb ich auch binnen kürzester Zeit Judys Sollbruchstellen erkannte und dieses Wissen sofort utilisierte. Verging sie sich für meinen Geschmack zu sehr an meiner „Männlichkeit“, brachte ich sie zum weinen; so einfach. Ich kannte da nichts. Sexuell verwöhnte sie mich über die Maßen. Ihre devote Ader ließ sie meistens, in 80-90% aller täglichen Fälle, einfach NICHTS VERLANGEN und DIENEN! Nicht vergessen, dass Judy des täglich, und das mehrfach brauchte! Was Art und Umfang der Dienstleistungen betraf, kannte sie keinen Spaß und war Sacher-Masoch im Arsch des Vergessens auf dem Weg in die Schüssel… und so weiter und so fort… Aber sie machte einfach alles. Nylons und High Heels markierten den Standard, den untersten Level, von dem aus es in für mich gänzlich neue und unerschlossene Königreiche von Leder und Latex und Riesendildos für Dehnungsspiele, Peitschen, Handschellen und so weiter und so fort ging, die mir den Atem raubten; Judy war auf eine Weise multipel pervers, die, nachdem sie mich immer und immer wieder überraschte, auch ehrlich ratlos machte. Es war ein harter Kampf, diesen Anforderungen immer wieder gerecht zu werden, doch ließ ich zu, dass sie mich formte, und da sie die Beste war und ich ihr in dieser Hinsicht absolute Kompetenz zusprach und ich mich ihr demgemäß absolut anvertraute, schaffte ich, wenn auch des Öfteren mit letzter Kraft, Runde um Runde. Am Ende wollte sie mich heiraten. Dad und Mom nahmen mich in Augenschein und befanden ich für so gut, dass sie meine Zukunft in den Staaten in dem Konglomerat der Firmen, das die nähere und weitere Verwandtschaft besaß, regelrecht generalstabsmäßig planten. Ich gebe es zu, die Dinge überforderten mich und ich realisierte kaum, was da alles Vorging bei diesen Einladungen und Treffen und Bullshit und so weiter und so fort… Um das brutale Ende abzukürzen, es kam eine andere Frau auf das Spielfeld, das genaue Gegenteil, eine Intellektuelle und Künstlerin, leider nicht weniger verrückt und umso gefährlicher, aber natürlich ahnte ich das so rein überhaupt nicht… wie immer bei mir… einerseits abgekocht, eiskalt und skrupellos und durch wie ein Blasrohr, andererseits sanctas simplicitas, oder wie es genau heißt, … Ich musste Judy verlassen, weil ihre Eifersucht maximale Selbstreferenzbezüge auswies, also nicht mehr mit dieser Welt zu tun hatte und sie ihren Schwur, mich abzustechen oder mit der 45er, die ihr Daddy, der Militär, „für alle Fälle“ gab, abzuknallen, wie einen Hund, wenn ich an einer anderen als ihrer Pussy schnupperte, wahr machen würde… Ich tat es schließlich telefonisch, ich feige Sau. Auf dem Weg nach Berlin, wie ich mich erinnere, zu irgendeiner Supervision, meine rhetorischen Fähigkeiten oder irgendwelche anderen manipulativen Psychotricks betreffend; ich war damals laufend in sowas unterwegs. Manchmal lernte man wirklich etwas und die Mädchen dort waren meistens sexuell frustriert, mehr als hungrig nach einem Macho-Arsch wie mir und zierten sich nicht lange… und so weiter und so fort… Nach diesem Telefonat sah und hörte ich nichts mehr von ihr. Ich glaube, es tat ihr zu weh. Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich das Gefühl, sie fast gekillt zu haben. Aber es ging einfach nicht anders: Sie oder ich… und wenn einer ins Gras beißen muss… und so weiter und so fort… Ja, das war‘s mal wieder von der Schweinchenfront, sagte ich „Front“? – Und warum jault FREUD jetzt auf wie ein getretener Hund? War nicht gar so sexy, oder? Ich sag es ehrlich: Sie war nicht gut, sie war P E R F E K T im Bett! Maximum! – Sie tat alles, was ihr euch nur wünscht, das Doppelte darüber hinaus und Äonen besser, als man es sich überhaupt vorstellen kann… Wirklich wahr. Und ich verließ sie. Und die Moral von der Geschicht‘ ? – Fick die Durchgeknallten nicht! – Ein Rat, den ich nie in meinem Leben beherzigte, wie ihr noch erfahren werdet, wenn ich dieses Projekt, meinen Blog, weiterführe.
Hunger! Hunger, schon wieder! Und kein Bock mehr zu reden, Ich mag unterhalten werden jetzt.

Also, ihr lieben good hearts. Das war‘s dann für heute. Recht kurz und auf überschaubarem Niveau, ich weiß. Jetzt sehe ich gerade meine Notizen und registriere, dass ich von einer besonders schönen Zeile meiner Lieblingsliteratur und außerdem vom nie erreichten Cis-Blues von Jimi Hendrix sprechen wollte. Das wird heute nichts mehr. Genau wie die Sache mit den Schimpansen, die SOOOOOOOOO genial war, und jetzt auf einem grinsenden Server aus Appenzeller liegt, auf dem ich als Nichtarier und Transsylvane keinen Zugriff habe, solange ich atme… Schade auch, ihr hättet die Storys echt verdient! Alle! Achja, das kommt jetzt auch noch…, von der Horde absolut durch geknallter Irrer, deren Marionetten sie uns als die Mächtigen dieser Welt verkaufen, wollten die opiumbenebelten Verschwörungstheoretiker aus der zweiten Reihe auch noch berichten…. Sie beschwören allen Ernstes, es wäre, wie William S. Burroughs es so facettenreich schildert, als er uns wissen läßt, dass die Herrscher dieses Planeten ihre Megadeals am liebsten in scheißeverkrusteten Latrinen in Hinterzimmern versiffter Puffs abwickeln, weil sie sich dort ihrer Natur am nächsten fühlen… Man weiß halt nicht, was man davon halten soll, speziell, wenn man übermüde ist wie ich und morgen früh wieder ins Gym abtraben muss, um vielleicht doch noch den Wechsel vom dicken zum schlanken Erleuchteten zu schaffen und somit die Serie zu brechen… Jaja, ich weiß schon, was haben wir gelacht… Heute sprach ich das „E-Wort“ nur einmal aus. Wird meiner Frau gefallen, denke ich. Nicht, dass ich mach ihrem Gusto richten würde; aber… ist Bescheidenheit nicht eine Zier? – Die ich als E…….* - ihr wisst schon was – nicht mehr brauche! Ich mache es einfach wie heute früh im Gym und überschütte alles mit Energie! Gern würde ich noch was cooles sagen, oder euch dieses mehr als lässig-enspannte CozyVersum nahebringen, das euch zusteht und dem ihr zu begegnen nicht verhinder könnt, auch wenn ihr es schaffen solltet, noch größere Arschlöcher und Parasiten zu sein, als ich einer war… Selbst dann. Selbst dann wird jeder von euch e*****t und glücklicher denn je zuvor. Ich bin jetzt alle. Ende. Fini. Aus. Das wird heute alles nichts mehr, ihr Lieben good hearts!

Meine bedingungslose Liebe ist bei Euch, und das von ganzem, ungeteilten Herzen!

Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"



Das war das heutige – SCHON WIEDER MEHRSCHICHTIGE TORTEN- Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck.

Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP



Das war das heutige – VERSCHWORENE UND NICHT MIT DEM DALAI LAMA NACH AUSCHWITZ GEFAHRENE Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck.


Und eines noch. Immer noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
JA, schon! Betrachtet es als euren Sackhalter, Nylon - Dildo oder Berber - Teppich und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!

Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!

Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:

Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren, Penis mit Bohrmaschine polieren und wachsen, Absatz antuckern, 30 Minuten Zunge schlecken mit Erdbeere – Eis und großer Portion Sahne aus Walfisch – Sperma für 1 Euro 29 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese einmalige – und, da dürft ihr sicher sein –ultra – geile, und euch mit ihrer Anal – Möse verschlingenden Woche…., also krabbelt und versteckt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP


Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

!LOVE!
cozyP

... link


Samstag, 10. Januar 2015
Da staunen selbst Äpfel und Ziegen! Ist der Gurkenkönig nass, spielt er auf dem Kontrabass!
Ist der Gurkenkönig nass, spielt er auf dem Kontrabass? Wie das?
Ich bin kein Gurkenkönig und besitze kein Instrument. Also, und das ist leicht zu verstehen, kann ich nicht von mir selbst sprechen. Ok, soweit?
Dass ich keinen Gurkenkönig kenne und es mir echt schwer fällt, mir einen Gurkenkönig in dieser Identitätsspur auch nur vorzustellen, macht die Sache auch nicht einfacher. Lassen wir das.

Streichen sie das!

Wie ich darauf komme?

Meine sehr verehrten Damen und Herren good hearts, wie wir Ihnen gestern bereits mitteilten, änderten sich die nicht vorhandenen AGB unseres energetischen Non Profit Unternehmens. Begründungen werden um vieles seltener auftauchen, als man das bisher von unserem Material gewohnt ist.
Das hat den eindeutigen Vorteil, dass sie nichts erfahren, was sie nicht wissen müssen und daher entlastet und frank und frei ihr Dasein genießen; denn, sind wir ehrlich, geht es um die Hardcore – Sachen, die unschönen, ja bestialischen Teile unserer Erfahrungen hier, sollten ihnen ihre eigenen genügen, ohne dass sie sich mit denen anderer belasten und aufladen.
Ok? Verstanden?


Ok, alles klar. Mir reicht es für jetzt schon heute mit plaudern und bloggen und tippen und schreiben auch. Was könnte ich herein kopieren, damit ihr was zum einpennen habt?

Ich hänge euch einfach schöne Gutenachtgeschichten – genau wie gestern, ja, das ist gut - um den Hals, zu den 200 Karat Diamanten und den 70 Kilo Gold, dann schwimmt schön los ins Traumland, ihr good hearts!

Morgen…, werden wir sehen!

Bis die Tage!

Haut rein!

!LOVE!
cozyP

Oh ja, Energiebilder gibt es heute wieder. Sie heißen:

True ID und U kiss me

Holt sie euch, und, wenn ihr was braucht, holt es euch einfach wie immer bei

www.g-cook.com


Bis die Tage!

Haut rein!

!LOVE!
cozyP


Sonntag, 3. August 2014
Unerwartete Notizen eines Sonntages. Erstaunte Äpfel und Ziegen. Erstaunter cozyP.
fahfahrian, 20:07h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Ich hätte nicht damit gerechnet, heute noch mit euch zu plaudern, good hearts, ihr Lieben! Sonntag. Sonntag und damit Ruhetag. So der Plan... Von wegen Plan! Uns, meiner Frau und mir, gelang es heute so gar nicht, in eine Ruhe-Routine zu gelangen. Der Geier weiß vermutlich warum. Ich jedenfalls nicht.
Zunächst spielte das verdammte Wetter wieder nicht mit. Natürlich wollten wir gerne zu unserem See heute endlich mal wieder. Dann kam meine Physis und deren Befindlichkeiten ins Spiel, was alles weiter erschwerte. Schließlich fuhren wir tanken nach Salzburg, weil zu erwarten war, dass man ohne Stau an die Billigtankstelle kommt. Das klappte auch. Ach ja, wir erkundeten noch den Weg per Auto zu unserem See, was – zu meinem allergrößten Erstaunen – auch problemlos lief. Alles soweit ok.
Die Videothek hatte uns nichts zu bieten, was uns angesprochen hätte. So begann glaube ich unser kleines Dilemma. Zu Hause angekommen gab es Kaffee und Kuchen und TV. Ja, aber einen recht deprimierenden Film mit zu viel Gewalt der üblen, verbalen Sorte... So gestaltete sich dann langsam der Strudel, in dessen Kern, ein schwarzes Loch, was sage ich, ein pechschwarzes Arschloch es unsere Sonntagsstimmung verzog. Wir waren beide unruhig, unzufrieden mit dem Film, aber es war „zu spät“ - bildeten wir uns ein – um doch noch zum See zu fahren. Und das Wetter zeigte uns den Stinkefinger, indem es – ganz gegen alle Voraussagen – hielt und im Grunde wunderbar zum Baden war!
Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und sprach es an, wie mies es uns doch eigentlich ging. Ich schlug vor, daß meine Frau sich ihr Notebook schnappt und surft und ich das gleiche an Maya tue, so nebenher, zu dem miesen Film. Nach einigen Gefechten hin und her probierten wir es einfach aus.
Ich für meinen Teil tat nichts, außer Tipps und Energiebilder zu verschicken. Meine Frau tat sich bei Tumblr um. Wir sprachen miteinander nebenbei, ließen den TV links liegen und ohne Ton laufen und so verging die Zeit – aus meiner Sicht – auf immer angenehmere Weise.
Ich versandte immer den gleichen Text. Hier habt ihr ihn zum anschauen:

the babylonian papers ok-coke 100 state 001 the babylonian papers
Vous étiez où vous devez aller. Tu as brisé tester pleinement les actions, c'est pourquoi vous y étiez. Et maintenant que vous êtes ici! Et si vous l'acceptez, vous devez reconnaître la puissance et la maturité, c'est tout, à l'avenir, ou semble être maintenant, mais est une expression de votre être sans but été. Pas plus. Rien de moins. Pas bon. Pas mal. Aucun espoir. Pas de craintes. Pas de passé. Pas d'avenir. Pas de supports. Ne cherchez plus. Aucune préférence. Pas de dégoûts. L'illumination surmonter. Occuper plus d'espace. Suzuki & Pères Père & cozyP & La Madre
You were where you should go. You broke fully test the actions, which is why you were there. And now you're here! And if you accept it, you have to recognize the power and maturity, that's all, in the future, or appears to be now, but is an expression of your being without any goal been. No more. Nothing less. Not good. Not bad. No hopes. No fears. No past. No future. No brackets. No more searching. No preference. No dislikes. The enlightenment overcome. Occupy no space. Suzuki & Fathers Father & cozyP & La Madre
Usted fue a donde debe ir. Rompiste probar plenamente las acciones, por lo que usted estaba allí. Y ahora que estás aquí! Y si usted lo acepta, usted tiene que reconocer el poder y la madurez, eso es todo, en el futuro, o que parece ser ahora, sino que es una expresión de su ser sin ninguna meta sido. No más. Nada menos. No es bueno. No está mal. No hay esperanzas. No hay temores. Sin pasado. No hay futuro. No hay paréntesis. No más búsqueda. Sin preferencia. No disgusta. La iluminación superar. Ocupar espacio. Suzuki y Padres Padre y cozyP & La Madre
Du warst dort, wo du hast hingehen sollen. Du vollbrachtest die Handlungen, weswegen Du dort warst. Und jetzt bist Du hier! Und wenn Du es annimmst, hast Du die Energie und Reife zu erkennen, dass das alles, was gewesen, in Zukunft oder jetzt zu sein scheint, allein Ausdruck Deines Seins ohne jedes Ziel ist. Nicht mehr. Nicht weniger. Nicht gut. Nicht schlecht. Keine Hoffnungen. Keine Befürchtungen. Keine Vergangenheit. Keine Zukunft. Kein Klammern. Kein Suchen. Keine Vorlieben. Keine Abneigungen. Auch die Erleuchtung überwinden. Keinen Platz einnehmen. Suzuki & Fathers Father & cozyP & La Madre
كنت اين يجب ان تذهب. كنت كسرت اختبار كامل الإجراءات، وهذا هو السبب كنت هناك.نت هنا! وإذا كنت تقبل ذلك، عليك أن تعترف السلطة والنضج، هذا كل شيء، في المستقبل، أو يبدو أن الآن، ولكن هو تعبير عن وجودكم دون أي هدف كان. لا أكثر. لا شيء أقل من ذلك. ليست جيدة. ليس سيئا. لا آمال. لا مخاوف. لا الماضي. لا مستقبل. لا قوسين. لا مزيد من البحث. أي تفضيل. لا يكره. التنوير التغلب عليها. تحتل أي مساحة. سوزوكي والآباء والأب وcozyP
Anata ga ikubeki basho o shimashita. Anata wa kanzen ni anata ga soko ni ita riyūdearu, akushon o tesuto yabutta. Soshite ima, anata wa koko ni iru! Soshite, anata ga sore o ukeireru baai wa, pawā to seijuku-do o ninshiki suru hitsuyō ga, sore wa shōrai-teki ni wa, subete nodesu, ima yō ni miemasuga, sa rete nin'i no mokuhyō nashi ni anata no sonzai no hyōgendearu. Koreijō. Amari nanimonai. Yokunai. Waruku wanai. Nani o kitai shite imasen. Mu kyōfu. Īe, kakomasen. Mirai wa arimasen. Īe kakkomasen. Kore ijō no kensaku wa arimasen. Shitei nashi. Īe sukikirai wa arimasen. Satori o kokufuku. Ni supēsu o sen'yū shimasen. Suzuki& chichi no chichi& cozyP& ra· madore
Nǐ shì nǐ yīnggāi qù nǎlǐ. Nǐ dǎpòle quánmiàn cèshì de xíngdòng, zhè jiùshì wèishéme nǐ zài nàlǐ. Ér xiànzài nǐ zài zhèlǐ! Rúguǒ nǐ jiēshòu tā, nǐ bìxū shìbié diànyuán hé chéngshú, zhè yīqiè, zài wèilái, huòzhě kàn qǐlái shì xiànzài, dàn nǐ de cúnzài yǐjīng méiyǒu rènhé mùbiāo dì yī zhǒng biǎodá. Bù zài. Wú suǒ bùjí. Bù hǎo. Bùcuò. Méiyǒu xīwàng. Méiyǒu kǒngjù. Méiyǒu guòqù. Méiyǒu qiántú de. Méiyǒu guāhào. Méiyǒu gèng duō de sōusuǒ. Méiyǒu piānhào. Méiyǒu rén bù xǐhuān. De qǐshì kèfú. Zhànyòng rènhé kōngjiān. Língmù yǔ fùqīn fùqīn hé cozyP&xiānggélǐlā mǎdéléi

See you later! A plus tard! Atode o ai shimashou!! Hasta luego! Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & Fathers Father & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..!

Ende der Einfügung.

Keine große Sache, oder? Im Prinzip nicht, und doch fühlte ich mich zusehends besser. Ich geriet in einen sehr wohltuenden Zustand der Trance, bis ich mit dem Text und den Bildern „mich verschickte“, also endlich einmal wieder alles so lief, wie es sein sollte für einen Erleuchteten!
Das ging lange so.
Meine Frau bereitete unser Abendbrot zu und wir aßen. Ich Pasta! Hurra!
Wow, ich unterbrach mich gerade für einen göttlichen Bon-Iver-Song... Unglaublich! Diese verfluchten Nerds! Wie ich sie liebe! Ja, ich gönnte mir nach dem Abendbrot und dem Geschirr abtrocknen auch noch die unfassbare Florence, mit der ich einfach mit sang und weinte... Scheiße, leben ist gut! Wir verstehen es oft nur noch allzu besser es uns zu verscheißen! Mit all diesen bekloppten Stimmungen, jenen Erwartungen, all diese Ego-Gehabe...
Für mich war das Versenden heute wie Beten. Nicht wie. Es war beten. Ohne Bitte. Ohne Erwartung und ohne Ziel. Wie es ist. Ist.
Der Frontmann von Bon Iver singt gerade jene Zeilen, mit denen er – im Abspann eines Filmes über einen muskelbepackten Motorradfahrer, der, erinnere ich mich recht..? ...jemand tötete und selbst drauf ging und in der Folge..., irgendwas..., unbedeutend..., mit diesen Zeilen und dieser extremen, unverwechselbaren Stimme und dem Pathos des Songs brachten die Leute auf jeden Fall mein System zu Absturz! Ja, „Wolves“, was sonst?
Ich bin kein großer Fan von Muskelmänner-Filmen, da ich Männerkörper, ob nun mit Muskeln oder Fett bepackt, einfach mindestens langweilig und meist schlicht zum Kotzen finde, aber dieser spezielle Film lohnte er sich für mich sehr, da er mich zu großem Musikgenuss hinführte! Ja, es gibt keine Filme für Männer mehr! Fiel euch das auch schon auf? Es geht nur noch um Frauen und Schwule in der gesamten verdammten Industrie...! Bedauerlich irgendwie schon, oder? Offensichtlich sind Männer „keine Zielgruppe“, weil sie sich zu wenig Scheiße verkaufen lassen, über ein gutes Selbstbewusstsein und Ansprüche verfügen...? - Nur so ein Gedanke! - Verrückte Identitätsspur, das! - Total crazy!
Ich fahre jetzt runter und melde mich morgen.
Unser alle Liebe ist eh bei euch, und das immer!
Liebe Grüße von Suzuki, La Madre, Fathers Father und den vielen, die es vorziehen, die Ungenannten zu sein!

LOVE
cozyP


Montag, 4. August 2014
Teil 1 - Die süßesten Schlampen mit Herz sind auch nicht im Himmel. Nicht einmal wahr. Das bedauern nicht nur Äpfel und Ziegen, sondern wir alle! Wie Suzuki immer so treffend sagt: „Das hilft nicht gegen den Krebs, ist aber ziemlich cool!“
fahfahrian, 17:34h
Teil 1 - Die süßesten Schlampen mit Herz sind auch nicht im Himmel. Nicht einmal wahr. Das bedauern nicht nur Äpfel und Ziegen, sondern wir alle! Wie Suzuki immer so treffend sagt: „Das hilft nicht gegen den Krebs, ist aber ziemlich cool!“


Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! - Wir sprachen doch gestern davon, daß die Unterhaltungsindustrie in Männern scheinbar keine Zielgruppe erkennt und daher alles für Frauen und Schwule und Devote männlichen Geschlechts produziert..., ihr erinnert euch, good hearts? - Das korreliert nun mit einem Song, den ich jetzt gerade, während meiner Pflichterfüllung (weltlicher Teil) hörte. Es handelt sich um „Here comes the Night Time“ von Arcade Fire. Nun ja, was soll ich sagen? - Nicht die hellste Leuchte am Firmament der wahren Kunstwerke des.... bla-bla-bla..., oder machen wir es kurz: Eine brauchbare Schnulze, um dich am Laufen zu erhalten, während du stupides Zeug erledigen musst, das man besser Übeltätern schlimmster Ausprägung anvertraut, oder sie dazu verdonnert hätte...., so was. Die Leute von Arcade Fire singen jedenfalls davon dass „DIE“ - wir kommen darauf zurück - „wissen, daß es den Himmel gibt und wo er ist“..., jajaja, die alte Paradies-Geschichte. „DIE“, definiert eh jeder von uns verschieden, nach Gusto, Geistesstörung und bevorzugter Verschwörungstheorie und so weiter... Es heißt im Song weiter, daß DIE uns nicht hereinlassen und zuvor die Tore schließen, wenn DIE uns kommen hören... Warum können wir auch nicht verdammt nochmal leise sein, wir brüllenden Proleten?
So weit verstanden? War auch nicht schwer! Alles klar.
Ich glaube, ich fand diesen Ort, bzw. werde von diesem Ort aus mit Porno – Bildern – wahrscheinlich auch Videos, doch das schafft meine Computer – Großmutter nicht – beliefert...., beschenkt, ja beschenkt, denn ich habe nichts und kann daher auch nur genau nichts zahlen und so weiter..., eh klar.
Jetzt seid ihr gespannt, good hearts, ihr Lieben, oder?
Es ist SANTO DOMINGO !
Warum? Weil die weltweit großzügigsten Schlampen (und das sage ich mit allem Respekt, denn ich mag Schlampen wirklich von Herzen gerne) … also..., Santo Domingo ist der Himmel, weil dort die weltweit großzügigsten Schlampen ansässig sind, die alle – durch die Bank – gigantische Riesentitten und entsprechende Ärsche haben..., und die jeden Tag wieder bekunden, wie geil sie Anal-Sex finden, und wie bisexuell orientiert sie auch noch sind!
Gibt es jetzt eine Auswanderungswelle nach Santo Domingo zu den netten Schlampen mit Herz?
Im Arsch die Räuber! Natürlich nicht!
Es ist alles nur geträumt, alles nur Spaß in meiner kargen Mittagspause!
Weiße Fettsäcke hassen diese Mädchen genauso, wie man uns hier hasst! Und Nerds kommen bei ihnen exakt so gut an, wie das Limit der Kreditkarte reicht, fürchte ich! - Und – Hand aufs Herz – wer „die kleine Schwarze“ hat – der kommt nicht nach Santo Domingo, sondern lässt Santo Domingo kommen... und wieder gehen und sich verpissen, wenn er die Schnauze voll hat! Wie kurz der Weg vom Abspritzen zum Widerwillen doch ist, nicht wahr, good hearts, ihr Lieben? - Ich fand diesen kleinen Exkurs jedenfalls ganz unterhaltsam. Ist mal was anderes als das dauernde Feynmann Einstein-Rosen-Brücke Heisenberg Dümple durch all die – wahrscheinlich noch nicht einmal verfickten – Wurmlöcher und so weiter und so fort... Erfrischend!
Jetzt seid nicht traurig, dass wir weder auswandern, noch den physischen Aufenthaltsort des Himmels bestimmen können! - Dafür haben wir Montag heute und sind am Leben, was man durchaus auch als einen Wert oder zwei in sich, aus sich und um sich herum verstehen kann (wenn man dazu neigt, sich zu freuen beispielsweise).
Wer uns auf Facebook besucht, und dort ist alles offen, so offen, dass eine aufdringlich geile Dreilochstute schüchtern dagegen wirkt, wer dahin kommt, sieht auch die ganzen Mädchen..., lecker! Vielleicht, ja vielleicht, bringen wir es dahin, auf unserer Facebook – Seite die meisten geilen Mädchen weltweit zu versammeln? - Den Versuch ist es wert..., ich meine, ehe wir Schachfanatiker werden, oder uns interessiert, wie die vierte Kreisliga beim Sonntagsspiel abschnitt..., nein-nein, da bleiben wir bei Titten, Mösen und Rosetten, so wie sich das gehört für jemand, der einen Blutdruck und noch notdürftig durchblutete Sanitäranlagen hat!
So viel dazu. Die Pflichterfüllung ruft, sie schreit eigentlich mehr. Bis später. Bon voyage für die, die doch auswandern!

!LOVE!
cozyP


Bin zurück, und das früh, meine geliebten good hearts! Heute klappte alles ganz hervorragend. Von der physischen Randbedingungen, in deren Erörterung wir uns bereits über Gebühr verschwendeten abgesehen, die, nur so viel sei angemerkt, wiederum darauf bestanden „eine eigene Qualität zu zeigen“ und so weiter. Ihr versteht.
Auf unserer Erleuchtungssite - www.g-cook.com -, gibt es nun wenigstens eine Begrüßungsseite für jede Sprache. Klappte wie gesagt recht gut, obwohl mir die Muffe ging, wie das die liebe Maya, unsere Computergroßmutter, und die veraltete Software gebacken kriegen! - Sind ganz außerordentliche Bäcker UND KONDITOREN, die beiden, ich muss schon sagen!
Außerordentliches bot dieser Montag nicht.
Diese – wirklich teilweise echt schwachsinnige – Identitätsspur, sie ergießt ihre Tollheiten einfach über alle Anwesenden und lacht dumm..., so mein Kommentar zu alledem, was von außen, durch die Erzählungen meiner Frau, zu mir in meiner stillen Klause durch drang... Es ist in seiner Summe den Atem nicht wert!
Ja, was noch? Verrücktes Wetter. Regen und Sonne. Wie im April... Morgen werden wir nichts voneinander hören, ihr Lieben! Andere Prioritäten, und wichtige dazu!

Ich schau jetzt einfach mal nach etwas Lesestoff für euch, und genügend auch... Bin gleich zurück!

!LOVE!
cozyP


Beginnen wir mit Fragen zur Erotik:

Du sagst: „Steck‘ das Ding endlich da rein!“ und es hat so rein überhaupt keinen erotischen Unterton, nicht den Furz einer Schwingung. Strohtrocken.
fahfahrian, 17:32h
Du hättest genauso gut „Schattenmorellen“ sagen können, oder „Strafgesetzbuch“. Sprechen wir von meinem Schwanz? Ich weiß nicht. Ich bin mir nicht sicher. Im Verlauf meines Lebens hattest du so viele Gesichter, so viele Stimmen, so viele Arten, mir unglaubliche Schmerzen zu bereiten, und dann wieder rasende Freude, Freuden, - Momente, bei denen du spürst, dass sie Brandeisen sind, die nie-nie wieder, wirklich nie wieder kommen und, kaum dass du erstaunt-erschreckt-erfreut hin fühltest, schon fast Vergangenheit und Narben, vergiftet von unaufhaltsam immer wieder aufflammender Sehnsucht waren. Naja. Ziemlich pathetische Worte für das kleine Einmaleins der Drogen-Leute. Das erste, euphorische Mal kommt nie wieder. Man weiß das. Man ist sich dessen bewusst, und jagt ihm trotzdem sein Leben lang hinterher… Ich will nicht von Drogen reden und nicht von meinem Ding und dem Ganzen… Das Leben macht mir zu schaffen, die Vielfalt seiner Gesichter, wie es so unmäßig und fast schon angeberisch mit Schönheit und Perfektion um sich wirft, mit Größe und Komplexität, deren nähere Betrachtung einen in den Wahnsinn hunderter Jahre der stillen Hinfühlsehung ziehen kann. Sowas alles. Was ich wo reinstecke und ob ich es endlich tue oder es letztendlich vorziehe, genau das zu lassen, hat recht wenig Bedeutung, gemessen an dem Gold, dem Purpurrot und dem gleißenden Weiß der Vollkommenheit; und dem sanften, strahlenden Weiß der Madre und ihrem königlichen Blau. Du verstehst meine Codes? Bilde dir nur nicht zu viel ein. Ich verstehe selbst die meiste Zeit nicht, von was ich da rede und wer bitteschön das sein soll, der das schreibt, und wer dann der, der das liest und sich diese Fragen stellt. Ich werde jetzt in die Welt der Handelnden zurückkehren und dich genießen, erotischer Unterton hin oder her; das Eigentliche an der Sache findet eh nur im Kopf statt. Bei mir zumindest ist das so. Und mehr brauche ich eigentlich nicht zu wissen, damit es mir gelingt, das hier, dich und mich und unser Tun und Nehmen und Geben, vielleicht etwas näher an die Wahrhaftigkeit einer Wolke zu bringen, oder die Selbstverständlichkeit eines Regenbogens. Ein Stückchen näher. Das wäre schon viel wert. Nennen wir es den Tagesbefehl.



Das spricht für sich selbst:

Und noch ein alter Song, ein paar Zeilen halt, die besser ungesungen bleiben. Also! Happy KomaAroma wie immer!
fahfahrian, 17:33h
Chorus: WAR!

Solo-Voice: He’s got some wonderful Attractions!

Chorus: WAR!

Solo-Voice: Is THE Place for Fun and Action!

Chorus: WAR!

Solo-Voice: Is THE Answer to your Questions! – You will love it more and more!

Chorus: WAR!

Ehrlich?



Let's go.....

Shopping
fahfahrian, 18:56h
ZAPP!

„Ein Wahnsinn, der sich anschleicht, so etwas Verfolgendes, langsam Wirkendes, stelle ich mir vor.
Leise vor Allem sollte es sein. Nicht so ein Trampel, das bei jedem
verdammten Schritt die Erde wackeln lässt; dann kann ich’s auch gleich selbst machen.
Ach ja, und bevor ichs vergess, ham’ sie schon die Demo-Version von dieser
manisch-paranoiden Schizophrenie da, dieser neuen, wo man alles mit sich selbst machen kann....?
„Nein, Sir, leider noch nicht.“
„Halb so schlimm. Werde eh’ nochmals wiederkommen müssen wegen der Bestellung für meine Frau. Legen Sie mir die Demo auf jeden Fall zurück.“
„Selbstverständlich gerne, Sir.“
„Also, ...eh, traurig, ja traurig, sollte es auf keinen Fall sein. Sagen Sie
das Ihrem Designer. Sie kennen meine Frau und wissen, dass sie es dramatisch mag und wild und mit Riesenkulissen. Nur traurig nicht.“
„Wie wäre es mit einem blutgierigen Persönlichkeitssplitter, etwas ganz
unglaublich Rachedurstigem, von dem Ihre Frau niemals geahnt hätte, dass er IN IHR existiert? - Sir, wir hätten da zum Beispiel einige sehr interessante
Serienkiller-Essenzen m i t Taterinnerungen in Bild- und Tonspur, entsprechender Gefühlswelt innen und aussen, Geruch und Geschmack.
Hierzu könnten wir z.B. auch die passenden Personen und Orte implementieren, um dem Ganzen einen wirklich persönlichen Touch zu verleihen, wenn sie etwas Konkretes bevorzugen. Das wäre etwas kostenintensiver, aber eine Massanfertigung, ein wirkliches Unikat; und, unnötig zu sagen, ungleich wirkungsvoller, mit dieser Tiefe und Kraft personalisierter Erinnerungen....“
„Ja, genau darum geht es mir! - Ich will etwas Fremdes,- das sich als nicht fremd, vielleicht verdrängt oder verleugnet entpuppt, das sie lange Zeit nicht durchschaut!“
„Aber nein Sir, nein! - Selbstverständlich hat man ihnen UNS empfohlen,
weil sie das Besondere suchen. Und wenn ich von Erinnerungen spreche, sind es Erinnerungen, die ihre Frau dann spürt, an denen sie einen kleinen Teil hat, der zugleich schrecklich, erschreckend und verwerflich
ist, von dem sie aber unterschwellig 100%ig weiss, dass es i h r e
Erinnerungen sind. Wir benutzen das, um die Reisen unserer Kunden noch
intensiver zu machen.
Gestalterisch einfacher wäre es, -wie bei jedem billigen Video-Spiel-, die Rollen der Beteiligten abzugrenzen. Jeder hat seine eigene Gefühls- und Handlungswelt, die er weitestgehend beeinflussen kann bei solchen Kinderspielchen.
Was sie von uns erhalten, ist etwas gänzlich Anderes: Nicht nur der oder die Verfolger ihrer Frau erleben die z.B.Serienkiller-Erinnerungen als handlungssteuernd. Sie wird sich unterschwellig und beliebig ansteuerbar schuldig fühlen. Das Spektrum reicht hier von Mitschuld bis zum vollen Schuldanerkenntnis. Übrigens können Sie hier auch noch entscheiden, ob es sich um eine immer-gleiche, oder eine sich- verwandelnde, oder per Zufallsgenerator mehrere immer-gleiche oder sich-wandelnde Verfolger ihrer Frau handeln wird. Darauf können wir später, oder beim nächsten Termin kommen; sie können dies allerdings auch uns überlassen, indem sie sich dazu entscheiden, uns die Prüfung der Reizbarkeit ihrer Frau zu übertragen. Dies bieten wir als zusätzlichen Service an. Gerade bei der Gestaltung der ersten unserer Reisen ist dies auch unsere beste Empfehlung.
Sehen Sie das bitte ähnlich an wie das Massnehmen bei Ihrem Schneider oder Schuhmacher. Die Form wird hinterlegt, und so kann immer wieder davon ausgehend Neues geschaffen werden, das den individuellen Bedürfnissen entspricht.“
„Offen gesagt wird mir jetzt alles ein wenig viel.“
„Ich verstehe, Sir. Würden Sie gerne sterben und etwas Kraft schöpfen
auf angenehmste Weise, bevor wir unser Gespräch fortsetzen?“
„Schaden könnte das nicht. Freddy erzählte mir von dieser Maya-Nummer,
bei der sie dir das Herz rausreissen und du wirklich noch einen Abgang
hast dabei.“
„Eine sehr gute Wahl, Sir. In weniger als 5 Minuten werden sie sich wie
neu geboren fühlen. Ausserdem empfiehlt es sich, gerade für sie, dies zu erproben, Sir. Sie werden finden, dass es dabei um das Gleiche geht, was wir gerade ansprachen; wir setzten auch hier diese Gefühlsebenen der macht- und hilflosen Mitschuld ein. Wenn sie darauf achten möchten, wie nahe sie sich ihrem Killer fühlen, und doch nichts zu tun in der Lage sind,-so etwas wie sich selbst-, aufzuhalten, kommen Sie dem sehr nahe, was wir zuvor erwähnten.Hier ist ihre Schnittstelle, die sie bitte in ihre linke Hand nehmen wollen, damit sich das System für Sie optimal einstellt. Das dauert nur einen Augenblick, Sir.“

BEEP!

„Schon erledigt, Sir! Wenn Sie mir nun erlauben, den Überträger am kleinen
Finger ihrer linken Hand anzubringen. Danke, Sir. Ihr Sessel wird sich nun,
während der einleitenden Entspannungs-Sequenz, ihren Bedürfnissen anpassen. Bitte bringen Sie Ihren Körper in die angenehmste Lage; und geniessen Sie die kleine Reise! Viel Vergnügen, Sir!“

„Wow! - Was für eine Achterbahn! - Ich glaube fast, ich habe mich nass gemacht...! Wow! - Freddy hat echt nicht zuviel versprochen!“
„Danke, dass Sie mit unserer Intro zufrieden sind, Sir!
Feuchtigkeitsentwicklung sollte Ihnen nicht peinlich sein, Sir. Wenn Sie es
wünschen, werde ich Leila und Kate herbeirufen. Mit dem allergrössten Vergnügen und ihren Zungen werden die beiden sie wieder frisch machen, während wir unsere Konversation weiterführen.“
„Das wäre sehr nett.“
„Leila, Kate!“
„Ich denke, ich weiss jetzt, was sie meinen! Phantastisch! Ich brachte mich um, und konnte es nicht verhindern, ich war Mann und Frau gleichzeitig, aber immer noch mehr Mann als Frau,- Scheisse, ich wollte nicht sterben und hatte unfassbare Lust, mir mein Scheiss-Herz herauszureissen.Wow!“
„Diese Teilung der Erfahrungsebenen wäre auch für ihre Frau möglich, länger andauernd selbstverständlich, in schleichender Weise, wie sie einleitend andeuteten, Sir.“
„Oh ja, ja, ja, ja! - Ist doch irre, dieses Gefühl irgendwie verantwortlich und es doch wieder nicht zu sein. Schliesslich tut man das alles mit sich selbst und das wieder auch nicht. Mir fehlen einfach die Worte!“
„Schuld und Unschuld nennen das unsere Designer, Sir. Oft erinnern sie mich an Baarkeeper, die dies und jenes in ihre Mixbecher bringen und etwas servieren, was nicht mehr klar einzuordnen, aber gerade wegen diesem Kitzeln der Ungewissheit so reizvoll ist.“
„Hmmmh! Stimmt. Schuldig fühlte ich mich schon ein wenig. Aber nur wenig, ganz wenig eigentlich, weil ich ja nichts machen konnte. Dann aber doch, weil ich e s machen wollte irgendwo, so, als diese Frau, diese irre Frau über mir: UND DER GEILSTE MOMENT WAR DER, ALS ICH GLEICHZEITIG MEIN HERZ IN DER HAND FÜHLTE, WIE ICH ES HERAUSRISS, UND WIE ES AUS MIR HERAUSGERISSEN WURDE U N D MEINEN SCHWANZ, DIE EXPLOSION IN MEINEN EIERN, WIE MIR EINER ABGING! - W A H N S I N N I G !”
„Daran erkennen Sie unseren Standart, die Qualität unserer Arbeit, Sir. Wir
garantieren Erfahrungen 1:1, d.h. volle körperliche Reaktion bei maximaler Sicherheit und bequemster Handhabung. Für ihre Frau wird es sein, als ob sie sich wissentlich und unkontrollierbar selbst verfolgt und quält.
Sich selbst wird sie verantwortlich machen zum Teil, und Versuche unternehmen, die neuen Pseudo-Erinnerungen einzuordnen, was selbstverständlich zum Scheitern verurteilt ist. Ein grandioses Finale würde sich empfehlen; Zeitreisen in der Art der Realerfahrungen psychotischer Sterbender könnten dies beispielsweise abrunden; Begegnungen mit relevanten Persönlichkeiten der Zeitgeschichte, aus Mythologie, Dichtung und Theologie, die jeweils kleine Puzzle-Steinchen liefern, die dann zusammengefügt werden....,- ihre Frau wird selbstverständlich annehmen, dies selbst bewältigt, - die Bedeutung aus eigener Kraft gefunden zu haben-, und sich einfach grossartig fühlen. Und einzigartig. Sehr einzigartig, Sir.“
„Mhhm?“
„Soll Leila damit fortfahren, ihren Schwanz zu blasen, Sir? Mir scheint,
Sir wünschen zu kommen?“
„Ja, ok. Das Andere soll meine Eier lecken dabei. Reden sie weiter.“
„Dies umzusetzen, eine derart persönliche Reise zu gestalten, bedarf es des ....“
„Oh, Sir. Ging es zu schnell? Wünschen Sir Bestrafung der Beiden?“
„Nein, nein, ist schon ok. Tut mir nur leid wegen ihres Kleides.“
„Leila und Kate werden das in Ordnung bringen.“
„Sir, wenn nun dieser Grundentwurf der Reise ihrer Frau ihre Zustimmung findet, darf ich mir erlauben, ihnen dringend empfehlen, das Massnehmen in Betracht zu ziehen, um dieses Geschenk wirklich unvergesslich und wahrhaft einzigartig zu machen. Unsere Mitarbeiter gehen absolut dezent, maximal unauffällig und verschwiegen vor; niemals würden wir gestatten, auch nur den Funken einer Ahnung aufkommen zu lassen.“
„Dann gehen wir’s an. Mich haben sie überzeugt.“
„Wir danken ihnen für ihr Vertrauen, Sir und werden sie es wissen lassen, sobald wir auf Basis des Massnehmens erste konkrete Entwürfe entwickelten, von denen wir hoffen, dass sie ihren weiteren Beifall finden werden. Ich würde es als eine Auszeichnung empfinden, ihnen auch weiterhin in dieser wundervollen Angelegenheit zur Verfügung zu stehen.“
„Ich denke, wir verstehen uns. Freddiy sagte, sie seien die Beste. Also lassen wir es dabei. Ja, ich will sie.“
„Danke, Sir. Ich will alles tun, Ihr Vertrauen zu rechtfertigen.
Mittels dieser Nummer hier erreichen sie mich jederzeit.
Ich danke ihnen auch im Namen unserer Gesellschaft und darf sie
als unseren Kunden im Kreis der Wenigen und Unbekannten begrüssen.“



Das will jeder wissen:

Von der Erleuchtung, Hakenkalorien, Trennkost und den bösen-bösen Kohlehydraten
fahfahrian, 14:34h
1. Umfangreiche Nachberechnungen der Bequemlichkeit ergaben, dass ich besser im Bett aufgehoben wäre, in einem Bett in einem Palast, in einem Bett in einem Palast umgeben von zahllosen, um mein Vergnügen und Wohlergehen besorgten, dienstbaren Geistern, für die es eine Kleinigkeit ist, auch den größten Wunsch in Windeseile zu erfüllen. Natürlich weiblich. Natürlich hübsch. Schön? Nein, nein, nicht schön und schon gar nicht anziehend oder gar erregend, denn ich muss schließlich an meinen Blutdruck denken. Deswegen hübsch. Hübsch genügt für meine Zwecke durchaus. Einfach angenehm anzuschauen, so dass weder meine Augen, noch mein geplagtes Gehirn irgendwelchen Anstoß nehmen und all die Wahrnehmungen als Teil meiner Kulisse des Wohlergehens und der Gemütlichkeit lesen und erkennen können. So gehört das! So sollte das sein!
Und Kuchen! Leckerer, kalorienfreier, oder besser noch HAKENKALORIEN enthaltender Kuchen sollte es sein! Das ist nämlich so mit den HAKENKALORIEN, dass diese sich an alle anderen Kalorien anhaken und diese direkt durch die Expressröhre verwertungslos wieder freisetzen. Alles klar? Verstanden? Eating without getting FÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄTT! – Hammer, oder? Ja-ja, was so alles auf uns zukommt… - Oder schlimmer noch, hinter uns liegt…
Ich zum Beispiel. Da die Sache mit den Hakenkalorien bei mir noch nicht so klappt, habe ich einen Monat (fast, mit wenigen unwiderstehlichen Fressattacken kleineren Umfanges) gefastet und am Ende eher ein Pfund ZUGENOMMEN! Auch nicht schlecht, oder? Was sagen uns diese Worte? Dass ich und – wie ich es so wahrnehme – viele-viele anderen Menschen diese Sache nicht im Griff haben! Richtig? Was ich jetzt mache? Was wohl? Trennkost natürlich und weitestgehender Verzicht auf Kohlehydrate, was in der Praxis bedeutet, ich habe Hunger. Ich habe Morgens Hunger, nach dem Frühstück Hunger, am Vormittag Hunger, nach dem Mittagessen Hunger, am Nachmittag Hunger, nach dem Abendbrot Hunger und Hunger bis zum Einschlafen und in der Nacht, bevor die bescheuerte Schleife wieder von vorne beginnt. Ob das wenigstens etwas hilft? Ich habe ehrlich keine Ahnung. Seit der mehr als demütigenden und darüber hinaus unglaublich deprimierenden Niederlage nach dem „Fastenmonat“ betrat ich keine Waage mehr. Noch mehr Depri aus dieser Abteilung wäre im Moment einfach zu viel für mich! Ich sag’s ja, ich gehöre in diesen Palast, in mein Bett. Ich hätte es wirklich verdient!
Da es für erleuchtete Teilzeitbuddhisten wie mich keine Freifahrt ins Bubuland gibt, wird das nun auch nichts mit meinem Palast und all den Annehmlichkeit und Köstlichkeiten… Was soll man machen? Was kann man tun? Die Erleuchtung, die sich nach mehr als 40 Jahren intensiver Arbeit dann doch noch einstellte, lässt sich nicht für diätische oder körperformende Zwecke missbrauchen. Das ist nun mal so, weswegen die großen Symmetriegesetze scheinbar in mehr als einer Richtung auf die Wahrheit zeigen, denn die Menge der dicken Erleuchteten und die der dünnen Erleuchteten ließ sich auch durch meine Bemühungen nicht verändern. Ich hätte besser Physik studiert, dann würde ich sowas vorher wissen und wäre unter Umständen Rockstar oder Fuß model oder Zahnheilkundler geworden..? Nein, eher nicht. Das letzte ganz sicher nicht. Ich steh nicht auf Sabber! Zu spät, um die Welt als langhaariger, bodygebulideter Sänger oder Gitarrist oder, was weiß ich, einmeterachtig hoher Märzhase zu beglücken? Dass es „zu spät“ nicht gibt, das weiß jedes Kind, aber man redet halt so, während man sich ja doch irgendwie in diesem Raumzeitkontinuum zu bewegen scheint, was allerdings näher betrachtet wieder auch auf Irrtümern und Fehlinterpretationen beruht…, ach , es ist wie mit dem Hunger und der Trennkost und den Kohlehydraten. Gandhi, fällt mir gerade ein, der fastete doch wie ein Wilder. Setzte so seinen Willen durch. Drohte zu verhungern und so weiter. Der hatte diese Sache soweit im Griff, kommt es mir vor. Wenn ich an seine „Experimente mit der Wahrheit“ denke, sehe ich allerdings deutlich, an welchen Ecken es ihm scheinbar fehlte. Was das ganze Gerede soll? Erstens, macht es unglaublichen Spaß, den Mist in die Maschine zu hauen in dem Bewusstsein der Wahrscheinlichkeit dessen, dass es in jemandes Hirn eindringt und sich dort breitmacht, wie ein Couchpotato! – So was sagt man nicht? – Das denkt man nicht einmal? – Und schon gar nicht, wenn man angeblich erleuchtet ist? – Nun ja, für uns Teilzeitbuddhisten ist das kein Problem, denn wir haben Gleitzeit, und das lange schon! Ich wünsche jedem von ganzem Herzen so einen schönen Palast wie den, in den ich mich hinein wünsche, nein, noch einen schöneren, und genau nach deinen Vorstellungen, und dienstbare Lady-Geister in großer Anzahl und Hakenkalorien, die dich so schlank machen dass du ein 24Pack am Bauch kriegst, was dich selbst etwas überrascht, aber die Umwelt begeistert, und vor Neid staunen lässt…! – Nein ernsthaft. Ist das wirklich mein Ernst? Irgendwie ja und doch nein. Wellenfunktion und Quantenzustand und so. Aber das wollen wir jetzt nicht vertiefen!
All the Best für… alle natürlich. Und du weisst ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung nie zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort! Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE oNION fArMERS bRAIN
2.


Schon wieder Sex:

EMPÖRT EUCH! – DARF ICH MICH AUCH EMPÖREN?
fahfahrian, 19:30h
Passt das alles irgendwie zusammen? Es gibt mich, zumindest nehme ich das an, also muss „ES“, dieses seltsame Konglomerat herausragender und unsagbar anders, in der Umweltwirkung manchmal auch schockierende oder gar peinliche (von mir aus gesehen eher lustiger) Eigenschaften einen Weg gefunden haben, auf engstem Raum zusammen zu sein (irgendwie), ohne sich gegenseitig umzulegen, zu zerstückeln, sich in die Depression zu lallen oder was in der Art!
Wie ich darauf komme? Meine Frau sagt gestern vor dem Einschlafen irgend sowas, wie ich solle mich empören, wegen dieses verdammten Politiker-Typs, der die entsetzlichen Machwerke, diese Kinderaufnahmen, nach Meinung sehr vieler Menschen de-facto-Pornos mit den kleinen Jungs aus Kanada importierte und sich so am Rande der Legalität entlang schlängelte, dass es einem übel werden kann… Wie auch immer. Wir waren bei meiner Frau. In ihrem nächsten Satz und Gedankensprung kommt sie dann darauf, dass ich das ja überhaupt nicht könne, da meine gesamte Schreibe, meine Blogs, etc. selbst nur so vor Sex triefen und ich auch noch ein bekennender und sehr dominanter Mann bin, sexuell gesehen. Aha! Dann schließt sich also der öffentliche Ausdruck meiner ehrlichen und tief empfundenen Empörung über solche ekelhaften Typen wegen meiner sexuellen Präferenzen aus? – Das glaube ich nicht ganz. Im Grunde überhaupt nicht! Blödsinn! – So ein Schwachsinn!
Früher nahm ich an, dass mit der Erleuchtung – wenn sie denn irgendwann käme, sich einstelle, oder wie auch immer – das sexuelle Element aus meinem Leben verschwinden und einem – was weiß ich – heiligeren, cleanerem Medium Platz machen würde und so weiter… Die übliche Kette der Annahmen eines katholisch erzogenen Kindes, das diesen Bodensatz an durch ständige Wiederholung nicht besser gewordener Ideologien noch immer mit sich herumschleppt, sowas alles… , wobei ich jetzt, nach meiner Erleuchtung und auch bereits die letzten Jahre zuvor, wesentlich, ja bedeutend besser mit Jesus klarkomme, als zu den Zeiten, in welchen ich mich noch als Katholik oder zumindest Christ sah. Wie auch immer, aber eine interessante Nebenwirkung btw. In der Praxis, in meiner Lebenswahrheit, erlebte der Sex eine unfassbare Steigerung mit meiner Erleuchtung! Ich kann ohne Übertreibung sagen, dass der Sex „nachher“ den „vorher“ wie ein blasses Nichts aussehen und vor allem sich anfühlen lässt! Wie mache ich das jetzt deutlich? – Für hoffentlich jeden verständlich? –Der Sex, nein, mein Sex ab und nach meiner Erleuchtung ist nun EINVERNEHMLICH, und zwar nicht nur mit einem einzigen Wesen, einem Menschen, einem Bewusstsein, sondern mit dem gesamten System, mit dem gesamten SEIN! – Das fühlt sich genauso gewaltig und fast noch grösser an, als es klingt! Und du jagst nicht mehr dem Sex nach, sondern er findet dich; genauso oft und genauso stark und genauso intensiv und genauso orientiert und konfiguriert, WIE DU ES WIRKLICH BRAUCHST! – Eine beängstigende Vorstellung, oder? Damit euch klar ist, wo ich stehe: Das alles ist NEU FÜR MICH! Meine Erleuchtung liegt nicht lange zurück (was immer „das“ jetzt unglaubwürdige Phänomen namens Zeit auch heißen mag, NACHEDEM SIE SICH EINSTELLTE...) und ich erlebe und staune und versuche augenblicklich noch, mich innerhalb des Ganzen, dieses neuen und erstaunlichen und ehrfurchtgebietenden Universums, zu orientierten. Ich lerne, lerne permanent und beständig, aber auf Arten, die ich bis jetzt nicht kannte. Direkter, unmittelbarer. So in Richtung der Einstein-Rosen-Brücken, Bell’s Theorem und so weiter. Instantan, fällt mir ein; ein wenig gebrauchtes, aber sehr treffendes Wort in diesem Zusammenhang. Ja, „es“, dieses vielbemühte Undefinierbare, es ist mehr als Sex und dennoch (und ohne Widerspruch) deutlicher, akzentuierter und eineindeutiger Sex als je zuvor, verbunden, verschmolzen mit einer Verbundenheit, einer Art Zusammengehörigkeit, einer Allesselbstallesliebe, die keinen Ausschluss zulässt. So etwa könnt ihr es euch denken für den Moment. So ist das, zumindest für mich! Das werdet ihr im Verlauf eurer Erleuchtung selbst feststellen, aber, aber, aber…, gemäß dem Eintreffen aller Möglichkeiten, selbstverständlich genau gleich und in jeder anderen möglichen Art und Weise, eh klar. Und an meiner sexuellen Grundorientierung, meiner Dominanz zum Beispiel, änderte sich kein Deut, bis auf die Kleinigkeit, die eigentlich eine Grossigkeit ist, dass meine Bedürfnisse nun nicht nur klarER, sondern absolut kongruent für mich sind und durch meine Verbindung zum SEIN selbst auf vielfache, sexuelle UND asexuelle Art befriedigt werden. Ich bin erleuchtet und – nach den Maßstäben unserer westlichen Kultur und Gesellschaft außerdem sexuell pervers, kann einer sich das vorstellen? – Und nun wieder zurück, zur Ursache der vielen Worte und Erklärungen, nämlich dem Problem, dass ich der Meinung meiner Frau nach nicht meine Empörung kund tun sollte, weil ich ja schließlich auch sowas – wenn auch in weit abgemilderter Dimension und Bedeutung, aber ebenso sexbesessen und irgendwie ein kleiner Perverser bin; und damit natürlich entsprechend angreifbar und in Gefahr, wenn ich meine ehrliche Empörung poste, mit allen Eventualitäten und Folgen und weiter und so fort…; so jedenfalls lief ihre Gedankenbrücke offenbar.
Ich stimme ihr nicht zu! Ich weiß, wie wenig es ihr gefällt, wenn ich dies öffentlich diskutiere, aber da hilft nun nichts, da ich nun einmal ich und, believe it or not, eben tatsächlich erleuchtet bin. Die Welt berührt mich nun nicht mehr auf diese Weise, die meiner Frau – nicht mehr ständig, aber leider immer noch allzu oft – sehr zu schaffen macht. Und ob da ein Hund begraben oder der Pudel einen Kern hat, darf jeder für sich selbst entscheiden. Einverstanden?
Also: ICH BIN EMPÖRT ÜBER DIESE SCHEISSE UND DASS DER MISTKERL SICH NICHT VERKRIECHT UNTER DEN STEIN UNTER DEM SEINE BESCHISSENE EXSITENZ ZUM UNGLÜCK VIELER ZUM LICHT FAND! (nicht vergessen, ich bin nur Teilzeitbuddhist und daher ausschließlich zu diesen bestimmten Stunden, Gelegenheiten und Zitronenscheiben auf Thunfischlasagnebrot und so weiter gewaltfrei, vielleicht auch manchmal glutenfrei, und in der natürlichen Summe alldessen, was möglich ist, woraus sich die Tendenz der Eloquenz von dem Stenz und der durch faserten Daseinsberechtigungen.., oh, jetzt habe ich, glaube ich etwas den Faden verloren, jedenfalls das erklärt, was ich meinte, und sie verstehen schon, was ich meine, ist ja schließlich auch nicht so schwer; Interrupt und Ende meiner Anmerkung zum Tenor meiner Empörung.
Dann bleibt mir nur noch, jedem wirklich alles und damit auch die Erfüllung aller Begehren zu wünschen und mich selbst zum Sport zu entlassen, der mir heute gewiss einige Freude bereitet!
All the Best für… alle natürlich. Und du weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung nie zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort! Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!

Irgendwie bin ich (seltsamerweise) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"

Love!



Toltekische Gedanken, und.... Sex... (schon wieder) ….

Castaneda? Magie, Drogen, Sex, vergleichende Erleuchtungsforschung und das Erste Mal; ich bin aber trotz alldessen der Babu jetzt! Ha!
fahfahrian, 16:41h
Der Name Castaneda wird euch heute nicht (mehr) viel sagen, wahrscheinlich; Tendenz eher gegen nichts, oder? Kein Wunder, heute wird doch kaum mehr „dinsosauriermäßig“ gelesen, sondern weitestgehend über elektronische Systeme und Medien, die Social Media wie Facebook oder Twitter und Ähnliches kommuniziert; in beide Richtungen, wie ich annehme, Input und Output… Liege ich falsch? Ich würde mich jedenfalls sehr darüber freuen!
Naja, wie komme ich auf Castaneda? Wie komme ich heute ausgerechnet auf ihn? Sein Name trat die letzten Tage öfters bei Gesprächen mit meiner Frau hervor, was in der Folge bei mir ganze Sturzfluten von Erinnerungen, wirkliche good vibes und Flashbacks und das Rekapitulieren einiger Jahre des harten, aber lohnenden Lernens auslöste und natürlich jetzt, im Lichte des Erlebens nach meiner Erleuchtung, einen ganz anderen, wirklich besonderen Blick auf die Personen und Phänomene, deren Schilderung sich Castaneda nicht nur verschrieb, sondern die er auch selbst als Lehrling eines indianischen Zauberers studierte und dafür sein normales Leben als alltäglich-profan-glücklicher Mensch eintauschte. Ich muss lachen, nein lächeln, ein ganz weicher (harte Schale/weicher Kern und so weiter, kennt ihr) und unheimlich komisch geladener Subtext, ein sehr positiver Haugut dabei, wenn ich daran denke, WAS und WIE ich damals das Ganze Castaneda-Paket „verstand“. Immerhin anerkennenswert, ich beschäftigte mich Jahre damit, wirklich JAHRE, und das sehr ernsthaft für meine Begriffe. Ich bin heute sehr froh und dankbar, zu diesen Zeiten, die jetzt wohl etwa 30 Jahre zurückliegen, diese Prozesse durchlaufen zu haben und die Auseinandersetzung mit solch schwierigen Kontexten gesucht zu haben. Da war nicht nur Carlos Castaneda, da waren auch noch Leute (oder „Größen“?) wie Eliphas Levi, den ich insgesamt zu kryptisch fand, Aleister Crowley, dessen Narzissmus mir ordentlich auf den Geist ging, Agrippa, Theophrastus, Peuckert, Samyasa, das Rituale Romanum, und so viele andere, deren Namen augenblicklich nicht ganz oben im residenten Speicher meiner Hirnsuchmaschine ansässig sind, jetzt, beim ersten Kaffee des neuen und wirklich wunderbaren Tages… Es waren so viele… Einige entdeckte ich erst, als es mir gelang, mir Zutritt zu der erzbischöflichen Bibliothek meines damaligen Bundeslandes zu verschaffen, was mir in der Folge aber unglaubliche Fortschritte in meinen magisch-spirituellen Forschungen brachte und erlaubte. Später, heute Nachmittag, vor dem Upload, werden mir wieder mehr Namen einfallen. Vielleicht setze ich sie dann ein. Nein, eigentlich lieber nicht, denn für Unvorsichtige ist das Material wirklich-wirklich gefährlich! Ein echter Fehlgriff, und du wanderst weniger wahrscheinlich ins Grab, aber mit einiger Sicherheit in die weiße, von hinten zu schließende Designerjacke, die dir zwei wohlbeleibt und sichtlich starke Herren anpassen, bevor dir jemand die Betonspritze setzt und du in Gagaheim eincheckst für ungewisse Zeit… und vielleicht deine restlichen Tage als Gemüse verbringst… Nein, ich werde das mit den Namen und Hinweisen lassen. Ich sagte genug, damit jeder einen Anfang hat und damit reicht es dann auch!
Ja, heute habe ich einen ganz anderen, wie überwiegend in meinem Dasein als Erleuchteter, erfreulichen und von Schönheit und Vollkommenheit überfließenden Blick auf die ganze „Branche“ der rituellen Magie. Ich war echt dabei, hab die ganze Tournee durch die states of minds mitgemacht, von weißer zu schwarzer Magie, als Satanist, Voodoo-Priester und so weiter und so fort… War interessant, das alles; jedenfalls möchte ich diese Erfahrungen nicht missen heute, nein, heute schon gar nicht. Was ich mit all diesen Worten mitzuteilen habe, vorausgesetzt, es gibt denn etwas und ich hacke nicht weiter Elemente meiner verbliebenen Eitelkeiten und Selbstrefernenzen ins Universum:
LEUTE, ES WIRD NICHT NUR GUT, SONDERN SEHR – SEHR GUT UND ÜBERGUT! DIE GANZEN WEGE UND IRRUNGEN UND OFT OBERFLÄCHLICH GESEHEN UNNÖTIGEN WENDUNGEN UND WIEDERHOLUNGEN, DIE ZUBESTIMMTEN ZEITEN INHALT EURES ALLTÄGLICHEN LEBENS SIND, SIE L O H N E N S I C H A B S O L U T ! – DIE GRATIFIKATION AM SCHLUSS IST EINFACH WAHNSINN!
Wen ihr also Bock habt, eine andere Sicht des Universums, des Seins, oder wie ihr es auch immer nennen mögt, der kosmischen Urtomate meinetwegen, zieht euch zum Beispiel Castaneda an. Es beginnt ganz harmlos mit der Suche eines Studenten nach einem indianischen Informanten für irgendwelche Forschungen und entwickelt sich zusehends abgedrehter weiter und weiter. Ihr werdet es genießen! Die restlichen Namen, die ich nannte, sind nicht so entertainermäßig drauf und bieten eher trockenen, aber echt starken Stoff an, der eure Hirnfontäne zum laufen bringt, und das glühend!
Wenn ihr euch fragt, wie das dann (für mich jetzt [endlich, „verdammt“ nochmal, ich wartete schon ewig, 40 „verf****e“ Jahre lang müssten doch reichen, oder]) sein wird, wenn sich die Erleuchtung bei euch einstellt… Naja, besser als alles jedenfalls. Ich war in meiner Jugend ein großer Drogenfreund. Ich probierte alles aus, was ich in die Finger bekommen konnte (und das war in diesen wenigen Jahren dann letztendlich doch so einiges) und in Mengen, die andere erblassen ließen oder in Sorge geraten über mich. Was soll ich sagen? Ich war immer schon extrem! – Vermutlich wäre ich heute auch nicht hier, wo ich mich befinde, ohne diese oft auch nervige Eigenschaft! Die Drogen, jedenfalls die stärkeren, mit denen es über stoned sein oder high weiter hinausging, waren nicht schlecht, nein weit besser, wirklich gewaltig aus meiner damaligen Sicht als Junge. Besonders LSD und Meskalin fand ich mehr als beeindruckend, aber wir probierten damals auch die ganze Klaviatur des Einheimischen aus, wie Stechapfel und Bilsenkraut und was weiß ich noch… Ich mochte Halluzinationen. Je intensiver, je lieber. Das alles fand so zwischen meinem 15. Und 18. Lebensjahr statt. Dann war ich damit durch. Es reizte mich nicht mehr, nicht einmal ein paar Joints zwischendurch. Ich war fertig damit, hatte alles Lernens werte davon gelernt und gut war es. Was mich heute das aussprechen lässt (ich weiß, ihr fragt euch insgeheim schon, was für ein alter Knochen ich eigentlich bin, vielleicht 65, oder 70, oder noch mehr…? – Naja, ok, gut, ich will euch erlösen damit ihr den grauschleimigen Rechenschieber wieder in Ruhe lassen könnt: Mitte 50 bin ich jetzt; geht gerade noch so oder?), weshalb ich euch also diese ganzen Storys reindrücke, hat einen SEHR WICHTIGEN HINTERGRUND! Die Drogen waren wirklich ok und eröffneten mir Perspektiven und Sphären, die ich niemals für möglich gehalten hätte und machten mich offen für Neues, weiter offen und existenzieller offen, als es ohne die Interventionen dieser Halluzinogene möglich gewesen wäre; und dafür bin ich dankbar, weil meine gesamte weitere Entwicklung im Grunde auf meiner Offenheit für Dinge außerhalb dessen, was ich den Fünf-Sinne-Rahmen nenne, fußte. Und jetzt kommt es endlich. Sage ich das nicht dauernd und in anderen Situationen auch? Genug Schweinchen… Ok. Die Drogenerlebnisse sind – verglichen mit dem, was eure Erleuchtung für euch zu bieten hat, die Blähungen einer Laus gegen das Universum mit geschätzten 100 Milliarden Galaxien, von denen jede wieder im Schnitt 100 Milliarden Sterne umfasst, und unzählige Planeten und wo weiter und so fort. Ja-genau, das ist alles unvorstellbar mehr als der Furz der Laus UND GENAU SO SIND DIE REALEN MASSSTÄBE ---seltsam, diese 3 S zu tippen, btw.
Also, freut euch, Leute! Die besten Zeiten kommen noch (stimmt eigentlich nicht, aber mit ohne Erleuchtung sieht es eben so „reihenfolgenmäßig“ aus und muss so kommuniziert werden), sie kommen also noch, die besten Zeiten! – Unglaublich erhabene, schöne, reine, ehrliche und liebenswerte Momente und Ewigkeiten erwarten euch alle, versprochen!
Das war‘s jetzt eigentlich, aber, ja muss ich kurz erklären, ich schrieb kurz nach dem Aufstehen, beim ersten Kaffee, unterbrach dann, ging zum Sport und schreibe jetzt weiter. Das sind also Versatzstücke meiner gedanklichen Ejakulationen und Emanationen und irgendwelchen anderen „ionen“ bestimmt auch, da bin ich zumindest absolut sicher.
Ja, ich war also zwischenzeitlich beim Sport, eine Stunde Kreiseltraining in der Gruppe und danach noch ordentlich Cardiotraining, ich auf einem guten Ergometer und meine Frau beim Spinning. Auf dem Ergometer hatte ich jede Menge Zeit, meinen Gedanken nachzuhängen; gut, ich las ein Buch nebenbei, aber das kenne ich praktisch auswendig, weil es mein Ergometerbuch ist und es eigentlich immer passt, zu allen meinen Stimmungen, Launen, spirituellen Kritzeleien und was weiß ich noch… Beim Umherschweifen fielen mir heute zwei Frauen ein, die beiden ersten, mit denen ich schlief, also richtigen Verkehr hatte. Meine Intuition sagte mir, dass ich heute davon schreiben werde, aber ich entgegnete: „Nein, eher nicht! Für Schweinchenstorys will ich Geld! Unser altes Auto muss bald ausgetauscht werden! Blablabla und so weiter…“ Meiner Intuition war das vollkommen egal. Ist öfter so, dass sie sich auf die Seite stellt und abwartet, bis ich schließlich ankomme und zugebe, dass sie „wieder mal“, nein „wie immer“ Recht behielt.
Ok, die beiden ersten Ladys in meinem Sexleben. Ob ich irgendwann von allen VIER spreche, die ich mehr als zwischen die Finger bekam? V I E R ? – Nein, es war nicht die Menge, aber ein paar Ladys dann doch. Die Besten, nebenbei! – Das war nur etwas fishing, so in der Art.
Die erste hieß Sonja, war rothaarig, soft-pale, wie man heute sagen würde, nach aktuellen Maßstäben eindeutig zu dick, mit ordentlich Titten und Arsch, würde ich persönlich sage, und über und über mit Sommersprossen übersät. Sie war die große Schwester eines ebenfalls rothaarigen, lockenköpfigen „Freundes“, der weniger wegen seiner persönlichen Ausstrahlung oder netten Art in der Gruppe Jugendlicher, der ich damals angehörte, geduldet war, sondern wegen seiner nie ausgehenden Geldmittel. Sein Vater war ein wohlhabender Architekt, Fan antiautoritärer Erziehung und Tennisfanatiker. Und er gab dem Typ immer sehr viel Geld. So kam er für Dope, Acid, Bier, Pizza und vieles andere auf, was wir anderen hätten einfach nicht finanzieren und deswegen weniger oder gar nicht hätten konsumieren können. Und irgendwann brachte er seine Schwester mit. Sie hatte noch mehr positive Eigenschaften, von denen die für hervorstechendste die war, dass sie immer etwas zu rauchen, also Gras oder Shit bei sich hatte. Das machte sie ehrlich gesagt attraktiv für mich. Ich mochte rot nie so sehr und fand später heraus, dass mir Geruch und Geschmack aus dieser Abteilung tatsächlich nicht immer zusagen. Wie auch immer. Irgendwann war es dann so weit und es ließ sich nicht mehr vermeiden, eine Nacht mit ihr zu verbringen. Nicht mehr vermeiden, werdet ihr fragen? Ob ich nicht geil war? Natürlich war ich das! Und wie! Trotz erheblichem Dope-Konsum, Acid, etc. musste ich mehrmals täglich den Handbetrieb anschmeißen und mir einen runterholen, um nicht ständig zu lechzen. Ich war jung, ziemlich gesund, lebte noch mit meiner stabilen Gesundheit und starken Kondition auf Kosten des vielen Sports, den ich die Jahre zuvor gemacht hatte… Ich war Jungfrau und ich denke, sie wusste das. Sie wollte den ersten Schuss, was sage ich, die ersten Magazine, und das war auch nur gerecht, fand ich, für das viele-viele Dope, das Bier, den Wein, die Pizza und massenweise Cola und Fanta für die Acid-Zeit und Valium zum coming down und so weiter. Sie hatte es redlich verdient und bekam es. Für mich war es weniger toll. Sie erstickte mich unter dem kitzelnden, mich mit Patschuliwolken überströmenden roten Haar und ihrem weißen, üppigen, sommersprossigem Fleisch. Mein Schwanz tat nach kurzer Zeit weh. Er war das Rein raus einfach nicht gewohnt und wollte Feierabend machen. Sie merkte das und verlegte sich aufs Blasen, was für mich und mein Anhängsel auch nicht viel besser war und auch auf Schmerz hinauslief. Überreizt ist überreizt. Und man kann – wie jeder aufrechte Onanist weiß – beim Handbetrieb jederzeit Größe und Intensität auf das Optimale hin einstellen. Nun gut, ich hielt meine Schnauze und mein Teil blieb in Wahrheit eher weniger erwartungsgemäß fest, wofür ich sehr dankbar war. Ich vögelte in vollkommener Unkenntnis der Vorgänge einfach drauflos und so gut und ambitioniert, wie es meine Einsicht der Schuldverhältnisse hergab, bis wir schwitzten wie die Renngäule und es mir schließlich kam. Diese Übung, das ganze Spiel von Anfang mit Blasen, bis zum Ende mit Abspritzen, war (für meinen Teil leider) gleich mehrfach zu erbringen, bis ihre Raubtiergelüste gestillt und ich „Morgens ein Joint, und der Tag ist Dein Freund!“ für mich anstimmen konnte, nachdem sie friedlich eingeschlafen war. So begann das. Und es sollte sich fortsetzen. Eine ganze Zeit kam ich aus dieser Tretmühle nicht heraus. Gut, mein Schwanz gewöhnte sich relativ rasch an diese neuen Anforderungen, aber ich fand einfach keinen rechten Spaß an der Rammelei, spürte dabei mehr Langeweile und Stumpfsinn als Geilheit, wenn ich ehrlich bin. Die mich befreiende Lösung stellte sich dann fast von selbst ein, als ich schon glaubte, als Sexsklave der roten Sonja enden zu müssen: Der (wirklich hervorragende, btw.) Sologitarist unserer Band (die bezeichnender Weise „Bloody Twilight“ hieß, was die Art unserer Musik ohne weitere Worte anschaulich macht) fand unübersehbar gefallen an Sonja, mochte sie einfach, scherzte und flirtete mit ihr auf Teufel komm raus. Ich machte aus meiner Nichtbeziehung mit Sonja kein Hehl und außer Ficken war nichts drin von wegen Händchenhalten oder Küssen etc., weswegen Mick, der Gitarrist, sich auch traute, die Sache ganz offen anzugehen. Kaum dass ich das bemerkt hatte, nahm ich Mick beiseite und erklärte ihm, er könne Sonja sehr gerne haben, ich wolle ihr nur nicht weh tun, sie vor den Kopf stoßen oder so (ja, ihr vermutet ganz richtig, sie war immer noch ein zuverlässiger und jederzeit abrufbarer Drogen- und Geldlieferant, den aufzugeben mir damals tatsächlich nicht sehr leicht fiel). Ich war ein Schwein, sagt ihr? Klar war ich das! – Und was für eins! – Ein Drogenschwein! Ein soziopathisches, kleines Etwas, dem seine Mitmenschen trotz allem Hippiegesülze im Grunde meilenweit am Arsch vorbeigingen, solange es nur satt wie ein Baby, abgefüllt, oder auf Trip oder stoned sich zurückfallen lassen und seinen Weltschmerz genießen konnte… SO war ich, eh klar! Schön für euch, wenn ihr besser seid, oder ganz anders, - aber macht euch bitte nichts daraus, wenn ihr euch darin erkennt. Das ist ok, weil es ist nur eine, EINE VON VIELEN PHASEN kurz vor der Erleuchtung! Mick und Sonja kamen zusammen, indem ich einfach Mick auf ein paar Joints zu Sonja einlud und mich verzog, als sie stoned und zu allem bereit war. Mick blieb, besorgte es ihr scheinbar so gut, dass sie ihn nicht mehr los ließ. Die Liaison dauerte wenn ich mich recht erinnere sogar einige Jahre. Nicht schlecht, oder? So kam ich raus aus der Geschichte und SIE hatte Schuldgefühle, die sie dazu motivierten, mich bei jeder passenden Gelegenheit mit allem zu versorgen, was meinen „Verlustschmerz“ mindern und etwas schmälern konnte. Ich „gewann“ schon wieder. Heute weiß ich, es war ein teurer, unwahrer „Sieg“ als im Grunde genommen parasitäres Element in dieser seltsamen Beziehungsgleichung!

Es wird bei diesem Schluss bleiben für heute. Weltliche Pflichten warten!
Aber mouthwatering darf sein… Die zweite Lady in meinem Leben hieß Claudia, war Viertelpolynesierein mit einer Haut wie ein Hauch von Bronze, Titten wie Melonen, einem Arsch, der dir wie ein Orkan oder Tornado dein Kerzenlicht von armem Verstand ausbläst, hüftlanges, schwarzes Haar und ein Engelsgesicht mit leichten Mandelaugen… Lecker, nicht? Superlecker! Und wahr, genauso! Eine wirklich und wahrhaftig schöne Frau war sie. Und ich liebte sie abgöttisch. From the bottom… und so weiter, ja, ehrlich, nur... Nur---, nur eine Eigenschaft aber war noch größer als ihre natürliche Schönheit: Sie war die größte Schlampe, die vorstellbar und nur irgend möglich war, ist, oder je sein wird! – Und diese „Schwäche“ entstellte ihr Strahlen kein Stückchen! Soviel Glanz und noch mehr Täuschung? Ich fürchte leider ja.
Wenn ich wieder auf Schweinchenthemen Lust habe, erzähle ich das nächste Mal von ihr, vielleicht. Bis dann also!

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"



Suzuki sagt auch mal was:

DINGENSKRISCHEN HEUTE und von meinem Freund, dem kleinen Suzuki und U N V O R S T E L L B A R: KEINE SCHWEINCHENSTORY ! ! ! !
fahfahrian, 16:42h
Guten Dingenskirschen auch, ich denke mal morgen, weil es so früh und kühl und nicht so hell und alles ist. Naja, soll sein. Ich sehe den Wecker nicht richtig, ist mir aber auch nicht der Mühe wert, deswegen mehr Action zu veranstalten.
Gestern sprach ich über all die anstrengenden Sex-, Magie-, Drogen- und Erleuchtungsgeschichten und in der Rückschau kommt es mir sogar sehr richtig vor. Ein weiterer Punkt für meine (verf*****e) Intuition, die wieder einmal recht behielt mit ihrer Voraussage, und die mich jetzt dazu zwingt „wie immer“ dazuzusetzen! OK. Was ist heute dran? Nichts Besonderes ohne größere Emotions wäre auch mal recht zur Abwechslung (andererseits, warum sich dann überhaupt damit abmühen, Worte zu produzieren und in die Welt zu hacken? – ja, da muss ich mir recht geben; ok, hören wir uns die Argumentation erst mal weiter an; gelöscht ist sofort) OK. Was ist heute dran? Nichts besonderes ohne größere Emotions wäre auch mal recht zur Abwechslung und könnte heute auch sehr wahrscheinlich sein, dass diese Variante eintrifft, weil sich meine Intuition ausschweigt und zusätzlich dazu meine Gedanken an Sex lediglich in der Grauzone meiner um diese Zeit noch nicht ausgegorenen Umsetzungsabsichten, d.h., ob es in Richtung des körperlichen Ausagierens oder mehr auf die energetischen Ebenen gehen soll, herum dümpeln. Momentan bin ich dies betreffend nicht sehr motiviert. Ich fühle mich so richtig cozy, habe recht angenehme, weltliche Aufgaben zu verrichten, deren Erledigung mich nun nicht gerade wirklich herausfordert, oder von meinem Leopardenmustercomputerstuhl reißt, aber die andererseits auch nicht nerven. Ich sollte mich jetzt dran machen. Genau an das…. Mach jetzt! Sei ein fleißiger Erleuchteter! Du Faulsack bist eine Schande für alle Erleuchteten, werden sie sagen eines Tags beim großen Meeting und du kriegst einen Tisch in Alaska, direkt bei den Durchgängen und den Toiletten und dann wird es dir leid tun, und das alles, weil du lieber mit deinem Freund Suzuki spielst und mit den Leuten twitterst (@fahfahrian) und seine verrückten Ratschläge unters Volk bringst! - Also ob es nicht genug wäre, für einen toten Japaner eine Website zu schreiben, deren Gestaltung und Texte er auch noch live bestimmt, indem er aus dem „HUHUHUHUHU…“ (sollte jetzt unheimlich-unheimlich klingen) Jenseits, von dem er natürlich behauptet, nicht dort, sondern auf der Ebene, in der Sphäre, oder - was weiß ich, ich versteh eh nur die Hälfte, wenn es über sowas spricht, also der galaktischen Bananenschale vielleicht, jedenfalls dem Ort (NichtOrtUndAllesOrt für Erleuchtete)für die aufgestiegenen Meister, - lassen wird das mit der Aufenthaltsbestimmung für den Moment, weil das zu weit führt, also: Also ob es nicht genug wäre, für einen toten Japaner eine Website zu schreiben, deren Gestaltung und Texte er auch noch live bestimmt, indem er aus dem „HUHUHUHUHU…“ Jenseits oder aus wegen mir Entenhausen bei Onkel Dagobert zu dir spricht und dir Sachen zeigt!
Naja… Was sag ich jetzt dazu? Wie entgegne ich mir? Sind schon heftige Argumente, oder? Andererseits…, ja andererseits sprechen die Toten zu Erleuchteten; nicht ständig, und nicht alle, aber einige wichtige und nahestehende und hilfsbedürftige Verstorbene schon, was allgemein bekannt ist. Suzuki dagegen ist nicht hilfebedürftig im engeren Sinne. Wir machen einen einfachen Deal, einen Tausch: Er bekommt von mir bestimmte Energien, welche er auf der aktuellen Stufe seiner Entwicklung sehr gut brauchen kann, die ich jedoch andererseits im Überfluss habe (nein, ist zwar so leichter nachvollziehbar, aber nicht ganz richtig, nicht korrekt, also: Energien, die ich in Wahrheit eigentlich „bin“), außerdem veröffentliche ich seinen selbstverständlich kostenlosen Nachhilfeunterricht für alle, die gerne Erleuchtung wollen (www.g-cook.com) und er, der kleine Suzuki, wie er sich gerne nannte, als er noch in diesem Hier/Jetzt-System seinen Hauptwohnsitz hatte, bringt mir dafür Sachen bei, die ich noch nicht so gut drauf habe und hilft mir mit seinen Erfahrungen als überaus erfolgreicher Geschäftsmann, meine weltlichen Belange noch besser zu ordnen und ein weit angenehmeres Leben als wahrhaftiger cOZYpETE hinzubekommen. So läuft das zwischen uns, grob betrachtet. Natürlich gibt es ab und zu Reibereien, was zwangsläufig bei einem solchen Brain/Bodysharing ist , z.B. ich etwas tun will und er zeitgleich etwas anderes, aber wir lernten (zwangsläufig), uns zu arrangieren und einigten uns auf, man kann sagen, gewisse „Vorfahrtsregeln“; ja, das Wort gefällt dem kleinen Suzuki auch. So ist das. Und schon habe ich wieder eine Menge getippt, mich mit der Analyse meiner Situation und Suzuki auseinandergesetzt, ohne den weltlichen Stapel auch nur zu berühren! Shame! So wird das nie was mit einem besseren Tisch am Tag der Tage, mein lieber cOZYPete! Ok,ok,ok, ich mach ja schon! Kann ich wenigstens noch zum Klo gehen und mir einen Tee aufsetzen, mein innerer FullMetallJacketDrillAnbrüller, euer Verf****e Ungnaden, der selbst Idi, den Gourmet Amin auf die Palme gebracht hätte? Ja. Ja, wirklich? Dankeschön auch.

B (hopefully soon) back! CP

So, endlich wieder – leider nur temporär zurück – da die Welt mich heute nicht nur am Arsch hat, sondern mich genau in denselben in ein nettes Hamsterrädchen verfrachtete, in dem ich tue, was ich nun einmal zu tun habe… Halb so wild. Ist nur eben netter, so vor sich hin zu plaudern, zu beschimpfen, es wieder zurückzunehmen, sich die Worte als rote Beete vorzustellen und Mangold und Kohl, und dann ohne Carbs klarzukommen den halben Tag. Sowas alles.
Wer heute eine Schweinchengeschichte erwartet, wird leider enttäuscht. Klar verstehe ich, dass man(n), kaum dass man Claudias äußeres Bio kennt, mehr von ihr wissen will. Ich habe ehrlich große Sympathien für die, die darauf warten, sie als Vorlage zu benutzen, aber bei dem Mitgefühl und seinem tiefen Nachempfinden der ach so fragilen und unglaublich zarten Empfindungen derer, die auf meine Schilderung der Sexgeschichten mit Claudia warten, dennoch, und obwohl es mir jetzt schwer fällt, so mitfühlend, wie ich mich und euch und alles fühle, was sich da so tummelt, in dem Erleben, das in mir wild tobt, GangBanng veranstaltet, so richtig old stylish, dass es augenblicklich wie eine Szene in der sich Hieronymus Bosch und Hardcore in kochenden Schweiß- und Farben- und Duftströmen miteinander vermischen, jajajajajaja, dennoch und dennoch und dennoch: DENNOCH bleibt es für heute bei der Nichtanwesenheit des Gegenteils der Enthaltsamkeit in Form der unglaublich liebreizenden Claudia… Ja, zum Schluss machte ich euch noch ein wenig Appetit, aber das muss sein. Ist gut für euch; sage ich ohne jede Ahnung. Aber so bin ich. Ich geb es inzwischen wenigstens zu. Also weiter. Mache ich weiter jetzt, oder wende ich mich wieder meinem hübschen Hamsterrädchen zu? Da wären noch einige Runden zu drehen für heute, denn morgen ist Seniorentag; da habe ich die große Ehre (meine ich ernst) und das wirkliche Vergnügen (meine ich genauso, wie ich sage), einigen NOCH ÄLTEREN HERRSCHAFTEN die Computer zu richten, Fragen zu beantworten, bei Einrichtung und Konfiguration und natürlich bei den allgegenwärtigen Fehlern und Abstürzen, wow, der Satz ist mir jetzt nicht gelungen, denn ich wollte ihn mit „assistieren“ weiterführen, denn das ist das, was ich tue. Die Leute sind mit 70 und mehr Jahren teilweise total fit und manchmal wacher als ich, der ich mich für den Moment und das Absehbare noch weigere, mich zu den Senioren zu zählen. Ja, morgen gibt es außerdem eine kryptische Bedienungsanleitung für ein Topmoderenes TV-Gerät, deren genauer Aufenthaltsort, wenn ich es am Telefon recht verstand, auch als eher ungeklärt anzusehen ist, zu… übersetzen? – Im Ernstfall heißt es improvisieren. Hoffentlich habe ich das mit dem intuitiven Begreifen noch drauf, in einer vernünftigen Zeit, meine ich. Dann gibt es Kaffee und Kuchen, wobei mein Kuchen selbstverständlich gestrichen ist, wegen meines noch immer und trotz der verheerenden Januar-Erfahrungen erstaunlicher Weise dennoch existenten, allen Vernunfts- und Easygoingargumenten absolut unzugängliche Strebens, die Menge der dicken Erleuchteten um den Faktor eins (mich, eh klar) zu vermindern und gleichzeitig die Menge der schlanken Erleuchteten um den Faktor eins (mein köperglückliches Dasein bedeutendes, oder auch nicht, jetzt kommen mir ernsthafte Zweifel, wo ich dieses Wort kaum tippen kann… Naja, wir werden sehen, was das mit dem Abscheu meiner Finger auf sich hat.) zu erhöhen selbstverständlich. Also bleibt es bei der begonnenen Diät. Gut.
Wer meinen heutigen Gedankenhackbraten nicht mag, darf sich an den Sättigungsbeilagen bedienen, die ich auf Twitter (@fahfahian) zur Verfügung stelle, oder Suzuki und mich auf unserer HP (g-cook.com) oder im Bubuland auf dem allseits beliebten Zentralgestirn von Alpha Centauri besuchen, wenn er oder sie oder das Unentschiedene es denn mag.
Was gäbe es noch zu sagen, ihr Lieben? Dass ich für euch und für jeden von euch hoffe, dass alles, aber wirklich rein alles genauso kommt, wie ihr euch das wünscht! – Das Schöne daran ist, dass genau das wirklich eintreten (tritt/getreten ist und so weiter und so fort, denn da haben wir wieder das leidige Timeline – Problem, ihr wißt und kennt das schon)…, anders gesagt, keiner wird jemals auf irgendetwas verzichten müssen und darf sich dessen jetzt bereits sicher sein, auch wenn er aus seinen Sinneswahrnehmungen etwas anderes zu interpretieren schein. Und wenn ihr das, was ich gerade ausdrückte, für Bullshit haltet, kann ich euch nicht böse sein! Vor wenigen Monaten tat ich selbst genau das! Entschieden und mit einer Wut, die es auf die obersten Rangplätze weltweit geschafft hätte! Nur cool. Glaubt nichts und nicht mir, wenn ihr Lust dazu habt! Es ist für alles ausreichend und mehr als das… und hinausgehend über die eher flüchtigen Elemente des Seins wie Zeit oder Raum oder Materie…, es ist mehr von allem da, als wir alle gemeinsam gleichzeitig verbrauchen, annehmen, verschlingen, in Beschlag nehmen, vereinnahmen, berühren, empfinden, REIN ALLES KÖNNEN! Und ihr könnt nicht versagen! Lasst euch nichts einreden und seid einfach ihr selbst! Mehr verlangt niemand, der wirklich etwas zu sagen hat in diesem unglaublichen und ehrfurchtgebietenden Landen. So ist das. Alles andere ist Geschwafel und Vorteilsnahme. Schaut hin, ob man euch abzocken will, oder missionieren, oder einspannen für Arbeit, oder euch zu einem Multiplikator, einem Element eines dieser erbärmlichen Religionsschneeballsysteme machen will. Schaut einfach nur hin und seid aufmerksam. Wer echt ist, verlangt genau nichts von euch, außer dem, dass ihr zu EUCH SELBST zurückkehrt; und dazu braucht es kein Buch, keine Kirche, keinen Geistlichen, keinen Lehrer, keinen Guru oder Seminarleiter, keine Psychotricks, sondern letztendlich nur euch selbst. Ja, also! Da ihr euch habt, ist alles klar.
OK, ich glaub, hab so das Gefühl, das war‘s für heute! Sorry, ihr Schweinchenstoryliebhaber, da passte heute absolut nicht.

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!


Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"



Damals, mit meinem (noch langsameren) ungarischen Steinzeit-Rechner....

Good morning, good hearts! Ich stand heute eine Stunde früher auf, um noch etwas plaudern...
fahfahrian, 09:03h
Good morning, good hearts! Ich stand heute eine Stunde früher auf, um noch etwas plaudern zu können, realisierte aber nicht (ich war gestern Abend übermüde von dem ewig langen Tag), dass mein ungarischer Steinzeitrechner gute 30 Minuten zum Hochfahren braucht; heute waren es fast 35… Ok, das ließ mir genug Zeit im Bad für gründliche Rasur und all die Kleinigkeiten, aber es nervt! – Trotz Erleuchtung nervt es, an der Mühle zu sitzen, ihr Rattern zu hören und einfach nichts tun zu können! Erleuchtung macht nicht unverletzlich, wurde mir von einem gesagt, der es wissen muss. Wie auch immer. Bildet euch nebenbei nichts darauf ein, von wegen, dass ich „für euch“ oder sowas aufstand; es ist nur mein Narzissmus und dass ich mich so gern rede höre (wie sagt Suzuki ständig? „Sprich endlich mit Gott, er hört sich so gerne reden!“), also ich rede sehr gerne mit euch, good hearts, und das ist für mich eben genauso. Ich fürchte, wenn man einmal zuließ, das sein Herz erweckt wurde aus seinem Tiefkühlzombieschlaf, dann bleibt einem nichts mehr, ist man ausgeliefert, „VERTURTEILT ZU LIEBEN UND GELIEBT ZU WERDEN“, - von alles und Jedem auch noch! – Naja, ich denke, ich kann damit leben! – Sehr gut sogar und jeden Tag ein wenig besser noch!
Nach einem kurzen Frühstück geht’s ab ins Gym, ordentlich Cardio heute mit anschließender Sauna oder Infrarotkabine (je nachdem, wo noch Platz ist), dann schön duschen, ein mit gebrachtes Käsebrot im Auto essen, und ab geht’s zu meinen lieben Senioren; ich erzählte gestern schon davon. Besonders freut mich, dass ich einige Software für einen über 70jährigen Hobbyfotografen habe, die ich ihm installieren kann und die er auch verwenden wird. Ich erhielt die Software kostenlos von „Pearl“, als ich dort Batterien bestellte. Super! Wunderschön!
Bis ich zurückkomme vom Seniorentag wird’s spät und ich werde vermutlich nur noch kurz Mails checken und sonst nicht mehr viel online tun.
Ach, ihr Lieben, habt einfach einen wunderbaren Tag heute und ein phantastisches Wochenende! Ihr seid die Größten, das wisst ihr – und ich meine es ehrlich! Das gesamte Sein ist voller Dankbarkeit und Freude darüber, dass ihr die große Einheit von Allem auch heute wieder mit eurer Anwesenheit schmückt und bereichert, mit euer Präsenz, allem, was ihr Emotionen, Intensionen, Gedanken, Worten, Ausstrahlung, Wünschen und, und, und gebt, einen so großartigen Beitrag, so unersetzlich, unvergleichlich, wertvoll und unfassbar schön, wie euer tiefes Wesen, das vielleicht noch etwas darauf warten muss (bald nicht mehr, ihr werdet sehen, und nicht nur das – YEEEAAAH!), von euch entdeckt zu werden, aber gleich wohl in jedem Moment, jeder Sekunde, ja, jedem Nanosekündchen, Unglaubliches leistet im Dienste der Vollkommenheit und der Evolution des Seins!
Es ist mir eine Ehre und ein ganz besonderes Vergnügen, dieses faszinierend-merkwürde und ehrfurchtgebietende Kontinuum zu genießen! D A N K E !!!!!
Mist, jetzt ist meine Plauderzeit gleich um; Mist auch, dass mich der vermaledeite Virenschutz zwischendurch lahmlegte und einfach keine Eingaben mehr zuließ! Ist schon verrückt, da mühst du dich über 40 Jahre ab, wirst schließlich wirklich erleuchtet und sitzt, - obwohl dir nun klar ist, was das Sein ist, warum es ist und wie es funktioniert -, UND DU SITZT TROTZDEM HILFLOS WIE EIN BABY VOR DEINER RATTERMÜHLE UND SCHÜTTELST NUR MIT DM KOPF, WEIL NICHTS WEITERGEHT! – Erwartet nicht die Rundum-Orgasmus-Lösung, good hearts, denn die gibt es – in dieser Welt zumindest – EINDEUTIG NICHT! Die Tücken des Alltags und all die kleinen Sticheleien und Eigenheit und Makel und Ungerechtigkeiten und so weiter und so fort, sie alle werden Teil eurer Erfahrung als Erleuchtete bleiben; aber ganz ehrlich gesagt, es ist nicht mehr ganz so schlimm! Dinge nerven, Personen auch manchmal, aber nur kurz, einen, ein, zwei, vielleicht drei Peaks lang, bis sich das Loslassen einstellt, das ist so etwas wie eine innere Schweiz sein, nein neutraler noch, einfach keine Partei zu ergreifen, nicht einmal und schon gar nicht die eigene und das Sein einfach wahrzunehmen, als das, was es ist, eine Konzentration von Energie, von unglaublicher Schönheit, Erhabenheit und Vollkommenheit, die den Atem stocken lässt und dein Herz wild schlagen. Dann ist der Ärger schon vorbei und macht einem Lächeln platz, aber einem Lächeln, das nichts mehr von Überheblichkeit oder Spott oder Zynismus hat; einem Lächeln, das aus lächeln besteht, aus Gold und Licht und Juwelen, die zum Beispiel mein erstes Erleuchtungserlebnis begleiteten und mir seither in solchen und mannigfach anderen Momenten treu zur Seite stehen, die Kulissen dieser Welt sozusagen schmücken und mir auf diese Weise klarmachen, worum es wirklich geht!
Genug der SneakPreviews auf eure zukünftigen – oder auch schon heutigen, warum nicht jetzigen – Freuden und Genüsse. Ich könnte stundenlang darin schwelgen, ohne es müde zu werden und auch nur ein Prozent, was sage ich, ein Promille darzustellen und abbilden zu können!
Habt Freude, good hearts! Habt Freude heute! In möglichst jedem Augenblick! Mit möglichst jedem Ein und Aus eures Atems, welcher euch in Wahrheit mit traumhaft schöner und unfassbar starker Energie der Reinheit und Freude versorgt!
Mal sehen, vielleicht finde ich am Wochenende wieder die Fährte der Schweinchen und es gibt doch noch meine „saftigen“ Ausführungen zum Thema „Claudia, die schönste Schlampe, die man sich vorstellen kann?“ – Ist immerhin denkbar und hat für mich so etwas bodenständiges, erdendes, angesichts meiner manchmal sogar für mich selbst etwas schwülstig und mit rosa Zuckerguss über und über überschütteten, in Honig eingeweichten Schilderungen des Seins… Diabetiker bitte Vorsicht! – Und ihr anderen, kritischen und nüchternen Geister, bitte verzeiht eurem Freund Amigo dem Fahfahrian, der sein Bestes gibt und es momentan noch nicht besser kann, der Lernender ist, genau wie ihr, wie alle.

OK, ihr Lieben und good hearts! – Bis morgen, wenn ich nicht pausiere; sonst einfach bis dann!

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"



Erklärt diese Erklärung etwas..., außer meinem Selbstmitleid?

Wie erklärst du Lächeln? Ständiges lächeln auch noch
fahfahrian, 12:03h
Wie erklärst du Lächeln? Ständiges lächeln auch noch? Selbstverständlich liebst du nackte Frauen, aber das ist nur ein einziges Pixel in einem übergigantischen MULTITerraPixel-multidimensionalen Bedeutungsding, dessen Verständnis du von Anfang an abhaktest und dessen Beschreibung in weniger als zwölf Dimensionen (es ist wie bei der String-Theorie, oder zumindest ähnlich) gleichfalls unmöglich ist…
Wow-wow-wow, was für ein Anfang für ein als ur-cozy intendiertes Samstagnachdemfrühstück-Tippen, außerdem haue ich ständig daneben und die Rechtschreibprüfung, die mir viel zu viele Worte rot unterstreicht und damit (den heute, da ich sehr gut schlief, interessante Träume hatte und sich der Tag gestern einer kritischen Überprüfung als „sehr gut“ standhaltend erwies)den absolut erfolglosen Versuch unternimmt, mein Selbstvertrauen zu untergraben und das jetzt leere Gefäß meiner Schuldgefühle (gut, dass ich daran denke, denn ich will es eigentlich schon seit kurz nach meiner Erleuchtung, werde es nun heute endlich…, am Besten ich mache eine Tipphause nach diesem Satz und entsorge es endgültig, nach 54 Jahren ist endgültig genug, Ciao!) ja, Gates und sein blödes WORD-Programm aus der Steinzeit der Computergehversuche wollen mir Schulgefühle vermitteln…. FU! – Ich bin Teilzeitbuddhist, immer dran denken, und ich darf das!
Ja, mir geht seit gestern am Abend dir Sache mit meinem Lächeln durch den Kopf. Irgendwo auch Claudia und ihre unbestreitbar jenseits jeder Überzeugung, über diese im wahrsten Sinne hinausgehenden weiblichen Vorzüge, auf die zu kommen ich am Wochenende so halb zusagte. Momentan geht das so an der Tangens, allenfalls meinen äußersten Schichten rum und hin und her. Führ sich aber immer noch sehr geil an. So ein unglaubliches Biest! – Ich hab heute nichts das Gefühl, dass da noch mehr kommt. Am Sonntag vielleicht? – OK. Wer auf Schweinchenstuff wartete, kann sich jetzt ausklinken, es kommt in dieser Session sicher nichts mehr.
Wie erklärst du Lächeln? Diese Frage stellte sich bei fast 54 Jahre nie. In meiner Kindheit gab es sehr wenig zu lachen und keine Gründe zum Lächeln. Das Berufsleben, das ich mir erwählte, war gleichfalls frei von diesen Phänomenen. Meine Freizeit (von der es nur sehr wenig gab, wegen meines sehr hohen beruflichen Engagements), mein Familienleben (für das grundsätzlich das Gleiche gilt wie fürs Buiz), alles das fand in einer äußerst kühlen, berechnenden Atmosphäre statt, an der ich den größten Teil der Verantwortung trug. Wenn wir es mein „Hobby“ nennen wollen, dann sprechen wir von meinen hobbymäßigen Forschungen, meine semiprofessionellen Bemühungen, mir darüber Klarheit zu verschaffen, was hier und jetzt los ist, war ich da bin, aus was ich bestehe und was das Ganze so soll, oder ob es sich einfach um einen kirren Gott oder irren Zufall handelt und ich die Arschkarte zog. Darum ging es mir im Großen und Ganzen. Als ich Religionen wie Kinder Süßigkeiten konsumierte, mich auf die sog. Geheimlehren stürzte und in sie eintauchte, mich als weißer, schwarzer, satanistischer, apollonischerund so weiter Anhänger, Priester oder Pustekuchen im Arsch des Dunkels der Abwesenheit von Licht hervortat und mein weniger als armseliges Ego mit diesen Titeln und deren Klang nach MACHT zu stützen suchte…, damit sind wirr wieder beim Thema, gab es auch nichts zu Lachen und schon garkeinen Grund öfter zu lächeln.
Meine Frau musste das ausbaden. Nicht alles, aber die letzten 22 Jahre davon; und es waren nicht die Einfachsten, da ich mich innerhalb dieses Zeitraumes z.B. sehr mit Serienmördern und deren Eigenheiten und ähnlich unangenehmen Sachverhalten auseinandersetzte in der Bemühung, das Wesen des Bösen zu verstehen und so weiter und so fort. Habt jetzt aber keine Tränen in den Augen wegen der „armen Frau“, dieses Monster, das manche von euch – wie ich voraussehe – so oder so kennenlernen werden, da ich mich eher an Asperger und fragt doch die, die mich zwingt, das alles zu machen… und so weiter und so fort, jedenfalls nicht zu viel Sympathie, denn sie hält das alles prima aus, tat sie immer, als ein fast noch größeres Monster (ja, man glaubt es kaum, ist aber wahr) als der gute Amigo THE FAHFAHRIAN! – Lächeln oder sowas war in diesen mehr als 2 Jahrzehnten sehr dünn gesät. Mein Gesicht zeigte meistens Hass, Wut und Abscheu, auch of Bestürzung und Enttäuschung über die böse-böse Welt und Empörung darüber wie man (der liebe Gott natürlich) es nur fertigbringen und in der Konequenz verantworten könne, SO EINE WEILT ZU SSCHAFFEN UND NICHT LIEBER DIE VERNICHTSUNGSNOTBREMSE ZIEHEN ODER WENIGSTENS DEN RÜCKGAÄNGIG BUTTON ZUM DRÜCKEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Man war ich sauer und traurig und so weiter und so fort……

Ja, dann aber…, dann plötzlich und unvermittelt, stellte sich meine Erleuchtung ein. So weit so gut. Sie belästigt nämlich eigentlich niemand. Aber nur eigentlich. Ich denke, mutmaße nicht, dass jede Erleuchtung mit Lächeln verbunden ist, vielmehr nehme ich an dass die äußere Form, die Gestalt der Erleuchtung jedes Wesen so individuell wie es selbst ist. Naja, ich begann zu lächeln, und was war nicht einfach meine Frau, die meine Bitternisshassfresse weiter über 20 Jahre jeden Tag gleich mehrfach zu ertragen hatte…
Es geschah, was geschehen musste. Nach einiger Zeit, in der ich vor mich hin lächelte und es mir zusehends besser ging, platze es aus ihr heraus und kam die aggressive frage, was verdammt ich eigentlich grinse, worüber, und was ich so lustig fände, das alles halt… Ziemlich normal, oder. Meine Entgegnung, dass ich nur mein Dasein genösse und das alles wäre, erwies sich leider als nur sehr wenig hilfreich. Sie schüttelte sich kurz, schüttelte ihren Kopf, wie ein Hund es tut, wenn er zu viel Feuchtigkeit abbekommt und ich sah, dass sie meine Begründung erst einmal „zur Kenntnis nahm“ und zu nicht mehr in der Lage war. Ich konnte es ihr ehrlich nachfühlen, war aber auf der anderen Seite keinesfalls gewillt, mit Lächeln aufzuhören, da es sich einfach phantastisch anfühlte (das tut es jetzt, erhebliche Zeit später, noch immer und deutlich stärker auch noch…, hoffentlich geht es so weiter und weiter…., YEEEEEEEAAAAAHGHHHH!!), so viel besser als meine neuronalen Trampelpfade zu betreten und meinen unbändigem Hass und meiner noch größere Verachtung für den ganzen Saulanden des Existierenden Ausdruck zu verschaffen. Möglicherweise ist doch war dran an der These, es würden bei lächeln und lachen irgendwelche sog. Glückshormone ausgeschüttet und so eine Art natürliches High erzeugt. Ich persönlich glaube den in den Massenmedien veröffentlichten, angeblichen und zum großen Teil auch selbsternannten Experten, Forschern und Wissenschaftlern GENAU NULL . Ginge man nach denen, müsste man jede halbe Woche seine Ernährung umstellen, ein neues Workout beginnen und neue Gedanken denken und neue Glaubenssysteme installieren, neue Kriterumsreferenzen installieren… Wie komme ich jetzt auf dieses verrückte Wort? Kriterumsreferenzen? Hä? Irgendwie klingelt es im Sektor „Sprachen“.., nur kann ich nicht so viele Sprachen und das klingt seht Deutsch? Synthetische Sprachen vielleicht? Virtueller Kram? – Ja, schon eher, vielleicht aus der Ecke Internet, HTML, Java, Java Script, CSS oder sowas… Mein Gott, womit ich schon mein armes Hirn traktierte! Oder kam der Begriff aus dem NLP, mit dem ich nicht nur meine wehrlosen grauen Zellen, sondern zu allem Elend auch noch meine ohnedies mehr als genügend geplagte Umwelt folterte? – Leute, ich sag’s ja, ich hab so ziemlich alles ausprobiert und bezeichnender Weise so-so oft beschlich mich das Gefühl, in immer den gleichen Eimer zu greifen, gleich welches wohltönende, alles versprechende Etikett drauf geklebt war…
Sorry für das Abschweifen. War ein Insider mit mir selbst und Suzuki! Jetzt kann auch ich drüber lachen, endlich!
Das mit dem Lächeln klappt bis heute noch immer nicht so ganz. Meine Frau macht ihre Sache gut, sehr gut sogar und kann nur sehr selten dem Impuls nicht widerstehen, mich zu fragen, was zum Teufel ich jetzt wieder zu grinsen habe, ob ich sie oder andere veräpple, oder, oder, oder..? – Und wisst ihr was, manchmal hat sie auch recht! Als Teilzeitbuddhist mit Gleitzeit und großzügiger Ausgangsregelung kann ich oft und gerne alles und jeden auslachen, ohne mit Konsequenzen wie etwa Karma, dem gefürchteten Karma-Karma rechnen zu müssen. Echt!

Heute wird’s wieder nichts mit der Schweinchenstory. Ich kann’s euch nicht verdenken, wenn ihr meinen haarigen Arsch verflucht, keine Sorge, ich bin erleuchtet und brauche daher nicht mehr mit Flüchen umgehen, da ich für sie unerreichbar bin (bä-bäbä! Hab ich und ihr noch nicht! Bä-bäbä! – das gehört zum Bonusprogramm für transsilvanische Zwiebelbauern, die den Aufstieg auf dem 721.121ten Bildungsweg schafften), also verflucht mich ruhig, weil ich heute schon wieder nicht beim jodeln assistiert war und auch die geistige Urheberschaft zu übernehmen keinen Bock hatte!

Ihr seid die Größte, good hearts! Und ihr solltet das wissen! In jedem Moment, der kommt!


All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!

Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:

"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"


Das war das heutige – SCHON WIEDER MEHRSCHICHTIGE TORTEN- Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck.


Und eines noch. Immer noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
JA, schon! Betrachtet es als euren Zaziki, oder Knoblauch oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!

Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!

Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:

Äpfel und Ziegen verkünden: Heute wie gestern im Angebot (aber die doppelte Menge): Arsch lecken, rasieren und Glatze gegen den Strich föhnen, eine Ausrüstung für den Hobby – Chirurgen, bestehend Kobalt – Kobold - Schüssel für die bequeme Gehirnentnahme, drei vernünftigen Spatzen, drei Jahresernten Pimmel – Pilz, alles zusammen in Essig – Essenz eingelegt und…püriert zur leichten analen Implantierung, und vier Kilo Frühkartoffeln für 999 Euro 99 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt dieses einmalige – und, da dürft ihr sicher sein – Fick - Fick – feuchte Wochenende…., also leckt gut, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP

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