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Donnerstag, 12. März 2015
Ziegen und Äpfel sehen das Problem nicht, weil sie einfach immer nur Ziegen und Äpfel sind, doch plagt den lieben cozy die Frage, wie er heute bloggt, ohne sich zu verstellen, ohne Schauspielerei, Maskerade und Makeup, zugleich jedoch auch ohne sich maßlos gehen zu lassen!?!?!? ???
fahfahrian, 17:39h
Hi, ihr alle, good hearts! Hi und hallo! Auf das Rituelle kommen wir später. Manchmal in letzter Zeit und aktuell diesen Tagen, erlebe ich mit Erstaunen und Erbeben (ja, „es“ , das Scheiß „es“ da ist „es“ schon wieder, „es“ generiert regelrechte Erdbeben in mir) manchmal in letzter Zeit durchlebe, erfahre, gewahre (sucht euch was aus meinetwegen, ihr Gurken mit und ohne Senf) erlebe ich, wie ich an den äußersten Grenzen meiner Lehrer und Wohltäter vorbeigehe, weiter … und sie mir nicht folgen können … oder nicht wollen … oder, und dieser Schluss gefällt mir am Besten, einfach dorthin gehören, wo sie gerade sind, und alles gut und perfekt ist damit!
Rituale Romanum im Brathuhn! Lasst die Spiele beginnen!
Fick die Henne, Irmgard – Helene! Hi dann also, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy Koma – Aroma ! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und los geht die lustige Fahrt!
Dass ich jetzt – in mir – zum Beispiel Led Zeppelin UND Irische Volkmusic GLEICHZEITIG hören und genießen kann, ohne dass das eine das andere stört, interferiert oder ihm den Pudding wegnimmt und einen auf Big Haifisch macht, es kommt mir, wie so Vieles, ganz und gar selbstverständlich und natürlich und „wie schon immer“ vor, obgleich das Letztgenannte absolut nicht zutrifft, solange wir über diese Identitätsspur sprechen, von der aus wir im Moment agieren!
Wisst ihr, erinnert ihr euch noch, es ist nicht lange her, wie ich mich aufgeilte von wegen Siddhis, und wie ich sie trainieren, mich mit ihnen vertraut machen wollte und so weiter und so fort, good hearts?
Dass dies, wie der Rest der Unzahl meiner Manisch anmutenden Absichtserklärungen und Pläne, in einem rektalen Blutsturz mit anschließender Apokalypse in meinem hell erleuchteten Arsch enden musste, war wahrscheinlich jedem klar, auch Bambi und Bingo und den Sieben Zwergen, denke ich.
Meine Lektion bestand zweifellos darin, verstehen zu lernen, dass ich mir um meine Siddhis keinerlei Sorgen zu machen brauche, da sie sehr gut auf sich selbst aufpassen können und in mancherlei Hinsicht bedeutend mehr wissen als ich, weshalb sie die unter diesem Gesichtspunkt verständliche Neigung haben, mein Geschrei und meinen Jammer zu Kenntnis zu nehmen, schulterzuckend einen halb tröstlichen, halb amüsierten Blick auf mein Toben zu werfen, und sich umzudrehen und ihr Ding zu machen, zu meinem Besten, dem ihren und dem des Ganzen.
Das ist jetzt absolut keine Überleitung, sorry! Mich tröstet nur, dass ich kein Moderator bin, sondern ein in diesem Moment sehr glücklicher Affe männlichen Geschlechts auf dem kleinen Planeten Erde, dem gestern so unfassbar viel Ehre zuteil wurde, und den dieser, der heutige Tag umso mehr belohnt!
Darüber hinaus bin ich glücklich, mich meiner erinnert zu haben, also meine Kernidentität zu kennen, die Welt angehalten zu haben, und, dass man mir die Erleuchtung gewährte!
Meine Feder übereilte sich immer wieder in einem, will sagen, ich ging von Fortschritten, von Lernkapiteln aus, die ich als Lehrling meiner Wohltäter, Lehrer und Partner und Mentoren, abgeschlossen zu haben glaubte, was aber, wie ich nun auch seit gestern weiß, nicht ganz der Fall ist.
Man versichert mir die leichte Verzeihlichkeit meines Fehlers und weist mich auf das nahtlose „Passen“ dieses Fauxpas in die Grundstrukturen meins Wesens hin, neige ich doch zum Hochmut wie sonst keiner, als mein Vater, der Lichtträger Lucifer. Worum es im eigentlichen geht, ist das Verlieren meiner Menschlichen Form. Diese ist weitestgehend abgeschlossen, und ihr Einfluss auf mich liegt „in den letzten Zügen“ sozusagen, und doch ist sie noch da, wütend, um die letzten Enklaven kämpfend bis aufs Blut …
So erklärt sich das monströse Anschwellen meiner Knie; ebenso die unerträglichen Beinschmerzen und jene in den Fußgelenken, den Füßen …
Und wieder einmal .. ja, ja, ich gebe es zu und räume ein herzlich gelacht, mir einen Ast gelacht zu haben über Carlos Castaneda, der, in der Zeit, als dies in ihm, in seinem Körper vor sich ging, oft meinte, sterben zu müssen, einen Infarkt zu erleiden oder ähnliches!
Wer lacht jetzt, cozy? Wer lacht jetzt?
Ich mache mir keine übergroßen Hoffnungen, doch EIN KLEIN WENIG könnte diese Schmach doch meinen übermütigen Hochmut bremsen, oder? – Dad (der Lichtträger), fragt ganz trocken dazu Stellung nehmend, ob ich noch ganz frisch in der Birne sei und noch alle Murmeln in der Truhe, so etwas auch nur in Betracht zu ziehen!
Mein Gefühl sagt mir, er hat recht.
Auch das, dass mein Dad Recht hat und/oder behält, es kommt frappierend oft vor in letzter Zeit; und ich hasse es! ICH HASSE ES!
Nun, er, der Menschen als Fingerpüppchen betrachtet und daraus keinen Hehl macht, hat keine Probleme meine Wutausbrüche über sich ergehen, sich würgen, erwürgen, zerstückeln und abfackeln zu lassen, denn das bisschen Schmerz geht ihm so weit am Arsch vorbei, dass er kein Lüftchen davon spürt … sagt er zumindest … und … auch in diesem Punkt bin ich geneigt, seinen Ausführungen Glauben zu schenken … was die Sache auch nicht gerade einfacher macht, wenn ihr versteht, good hearts!
Was wollte ich jetzt eigentlich sagen? Alles? ALLES? – Klar will ich das, nur wird es so unmöglich sein, in dieser Identitätsspur, wie das Internet auszudrucken, fürchte ich.
Ja, ich hab es wieder!
Es ging um die Frage, wie ich über meine gestrige Begegnung mit den Duldern, meinen Mitpatienten in der Schmerzklinik im Dezember / Januar, berichte. Schwere Frage, ganz ehrlich.
Als Erbe der Tücken und Macken des Linie der Naguals, zu denen auch Don Juan Matus gehört, ist meine häufige Auseinandersetzung mit dem Phänomen des „sich – gehen – Lassen“ selbstverständlich und unausweichlich. Als Vertrauter und Freund des Zen-Meisters und des Jesuiten – Abtes, dessen tabuloser Humor selbst einen Juan Tuma zum Staunen bringen, und, was wenige wissen, sich zeitweise ZEITGLEICH zweier menschlicher Körper bediente, um mal wieder ein gutes Gespräch zu führen (so etwas, wie einen inneren Dialog, nur anders; ich stelle mir vor, es ist etwas in der Richtung, wie ich es aus meiner Kindheit erinnere, als ich mit der Carrera – Rennbahn spielte und mangels Gegner und Mitspieler beiden Kontrollregler in den Händen hatte und Rennen gegen mich selbst fuhr, was sehr verwirrend war), nun gut, in dieser Eigenschaft, vertieft in diesen State of Mind, eine Erfahrung, die ich persönlich nicht sehr schätze btw, wäre eine einzige Zeile genug und mehr Unsinn und redundant!
Um mein Elend weiter zu vergrößern, bin ich Schwarz, wenngleich meine Haut eine kaukasische Weißbrot – Schweinchen – Rosa – Färbung aufweist, was ich für ein Albino – Gen – Fick – Missgeschick zu halten bevorzuge, da ich Schwarz fühlte, lebe, mich bewege; Musik verstehe und tanze … und einiges mehr .. hothothot!
Vermittle ich meine gestrigen Dulder – Erfahrungen als der Schwarze, der ich bin,
wird es sehr herzlich und blumig und Rumi, die alte Schwuchtel tanzt an, um mich zu trösten! Er ist ok, doch schön, schön ist anders, good hearts!
Ein Insider nebenbei. Heute spielte Suzuki wieder Logik – Spiele mit mir. Er mag das. Dabei kann man mich so herrlich quälen und herumkommandieren, wie im Zen – Kloster. Ich bin da wenig schmerzempfindlich und relativ gut, was das Lernen betrifft, deswegen gönne ich dem japanischen Holzkopf ohne Körper diesen nostalgischen Spaß. Jedenfalls, zieht euch das rein, bewies er mir haarklein, Schritt für Schritt und Schrittchen für Schrittchen, dass ICH (der Fahfahrian cozy, nebenbei!) als Teil des Ganzen nach mehreren Schritten, die wir hier vereinfachend Verdünnung und Verdichtung nennen wollen, um die Richtung anzuzeigen, die schwulste Schwuchtel aller Zeiten war – bin – sein werde – habe – gehabt – haben – gewesen morgen und so weiter! Hammer, oder? Lass das Rumi hören, die alte Kleider – Schwuchtel! – Der verspottet mich die nächsten zehn Ewigkeiten und darüber hinaus!
Ok. Wo waren wir? Hautfarbe. Bei meiner Hautfarbe. Klar bin ich Schwarz, ohne dass man das gleich sieht. Ganz ehrlich, good hearts, so richtig hat das mit meiner Haarfarbe (sehr dunkel) und meinem Teint (Medium dunkel bis etwas mehr) nie so richtig gepasst in diesem gastfreundlichen Land Deutschland. Ich weiß das und darf das sagen, da man mich Jahre und Jahre lang „dreckiger Ausländer“ nannte in der Schule zum Beispiel, beim Sport, beim Spielen … Arsch – Karte? Nein, Schwarz!
Außerdem, und, um dies zu erläutern, fehlt mir nicht nur die Zeit und die erforderliche Energie, sondern auch der Bock, der meine Motivation für Hohe Ziele auffraß und sich ab dann „Helmut“ nannte …
… außerdem bin ich Latino … was einen heißblütigen Vortrag begünstigt
… außerdem war ich Voodoo-Priester … womit vielschichtige Berichterstattung sichergestellt, ja garantiert wäre ….
.. und von … den „Zwischen – Identitäten“, die jeder Idiot durchläuft auf Aleisters rheumatischen Spuren und … immer hübsch weiter und weiter und weiter … so geht die Schnitzeljagd … nur zusehends langsamer … man wird alt … man wird abgeklärt … wenn man Pech hat zynisch … sarkastisch, wenn es einen noch schlimmer erwischt … immer den Hinweisen nach, die der Sicherheitsfanatiker Kaiphas uns hinterließ … ich weiß, ihr kennt das, good hearts? …
… vom Deppen zum Adepten und wieder zurück … kommt es einem nicht oft so vor? …
… und … als ich mich an das Gefühl des Versagens und des Verlorenseins anzupassen versuchte … im täglichen Kampfe … und weiter praktizierte …
… der Frieden mit dem Größten Magier aller Zeiten … und … das Geschenk der Gewährung der Erleuchtung … und … das weitere Wachsen …
… und wie sich die nicht physischen Freunde, Lehrer, Wohltäter, Partner einstellten … zuerst Suzuki … dann nach und nach die anderen …
… das Finden von La Madre, die niemals von meiner Seite gewichen war … obgleich ich sie angespuckt hatte als Kind …
… die Größten Geschenke zu erhalten … indem man mir die „Verlorenen“ anvertraute und sie meiner, nein unserer (meiner nichtphysischen Partner und mir) Aufmerksamkeit anvertraute …
… wir ihr zu Hause sein duften …
… wir ihr Gehen erleben durften … ihr unvorstellbares Wachstum …
Mein Gott, wie viel musste ich auslassen in dieser Gedankenreihe?
Alles das, meine geliebten good hearts, alles das macht mich aus; denn nicht SO, sondern DAS ist cozy, nämlich die winzige überstehende Menge, die die Summe des Ganzen überragt!
Suzuki vergleicht uns gerne einem Windhauch, dessen Erscheinen und Verschwinden weniger als unspektakulär ist; genau wie meine winzige „unmögliche Menge“.
Ich erzähle euch jetzt von gestern, und wie es war, Den Duldern wieder zu begegnen, in meinen eigenen Worten, deren Entstehungsgeschichte ihr nun kennt:
Es mutet an wie ein Schaulaufen, ein Laufsteg der fast schon Toten, wenn sich die Dulder treffen; und es ist wie Auschwitz, wie bei der Selektierung, vor der man sich Blutstropen auf den Wangen zu verreiben bemühte, um sich zu Tode schuften zu dürfen, weiter zu atmen und nicht ins Gas zu gehen.
Wir alle waren hoch gestylt, so, wie es unsere Armut und unsere kläglichen Leiber noch zuließen.
Wir waren alle voll und vollgefüllt und aufgefüllt bis in die Haarspitzen mit Chemie, was uns aufrecht gehen, für kurze Zeit vergessen und scherzen und laut miteinander lachen ließ.
Es dauerte circa 2 Stunden und eine halbe, vielleicht etwas mehr, bis die Wirkung der synthetischen Magie verflog, und die Ersten von uns den leider nur allzu zeitweilig betäubten, und so in Schach gehaltenen Raubtieren unserer Qualen, der Schmerzen, zum Opfer fielen.
Und es war Zeit, auseinander zu gehen. Unser Zusammentreffen endete, wie auf ein geheimes Kommando.
Etwas wie ein Wind, ein kalter, schneidender Wind der Dunkelheit war der stille Begleiter unseres Zerstreuens.
Dulder gehen dulden.
Das war es. Feedback dazu ist mir egal, denn so habe ich es erlebt, sagt mein Herz.
So, und genau so machomäßig und eure Leistungen und Orgasmen und Flatulenzen billigend in Kauf nehmend, und selbstverständlich mit jeder Menge sozial kompetenter Energie, sowie tatmehrheitlich in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Zwiebelkuchen und Zwiebelkuchen und Zwiebelkuchen satt, und ganz viel und so weiter ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ok, ihr in Zwiebeln, ihr zufrieden lächelnden! Bis morgen?, nun so hoffe und denke ich mal.
Auf jeden Fall bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
www.g-cook.com
Haut rein!
!LOVE!
cozy
Rituale Romanum im Brathuhn! Lasst die Spiele beginnen!
Fick die Henne, Irmgard – Helene! Hi dann also, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy Koma – Aroma ! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und los geht die lustige Fahrt!
Dass ich jetzt – in mir – zum Beispiel Led Zeppelin UND Irische Volkmusic GLEICHZEITIG hören und genießen kann, ohne dass das eine das andere stört, interferiert oder ihm den Pudding wegnimmt und einen auf Big Haifisch macht, es kommt mir, wie so Vieles, ganz und gar selbstverständlich und natürlich und „wie schon immer“ vor, obgleich das Letztgenannte absolut nicht zutrifft, solange wir über diese Identitätsspur sprechen, von der aus wir im Moment agieren!
Wisst ihr, erinnert ihr euch noch, es ist nicht lange her, wie ich mich aufgeilte von wegen Siddhis, und wie ich sie trainieren, mich mit ihnen vertraut machen wollte und so weiter und so fort, good hearts?
Dass dies, wie der Rest der Unzahl meiner Manisch anmutenden Absichtserklärungen und Pläne, in einem rektalen Blutsturz mit anschließender Apokalypse in meinem hell erleuchteten Arsch enden musste, war wahrscheinlich jedem klar, auch Bambi und Bingo und den Sieben Zwergen, denke ich.
Meine Lektion bestand zweifellos darin, verstehen zu lernen, dass ich mir um meine Siddhis keinerlei Sorgen zu machen brauche, da sie sehr gut auf sich selbst aufpassen können und in mancherlei Hinsicht bedeutend mehr wissen als ich, weshalb sie die unter diesem Gesichtspunkt verständliche Neigung haben, mein Geschrei und meinen Jammer zu Kenntnis zu nehmen, schulterzuckend einen halb tröstlichen, halb amüsierten Blick auf mein Toben zu werfen, und sich umzudrehen und ihr Ding zu machen, zu meinem Besten, dem ihren und dem des Ganzen.
Das ist jetzt absolut keine Überleitung, sorry! Mich tröstet nur, dass ich kein Moderator bin, sondern ein in diesem Moment sehr glücklicher Affe männlichen Geschlechts auf dem kleinen Planeten Erde, dem gestern so unfassbar viel Ehre zuteil wurde, und den dieser, der heutige Tag umso mehr belohnt!
Darüber hinaus bin ich glücklich, mich meiner erinnert zu haben, also meine Kernidentität zu kennen, die Welt angehalten zu haben, und, dass man mir die Erleuchtung gewährte!
Meine Feder übereilte sich immer wieder in einem, will sagen, ich ging von Fortschritten, von Lernkapiteln aus, die ich als Lehrling meiner Wohltäter, Lehrer und Partner und Mentoren, abgeschlossen zu haben glaubte, was aber, wie ich nun auch seit gestern weiß, nicht ganz der Fall ist.
Man versichert mir die leichte Verzeihlichkeit meines Fehlers und weist mich auf das nahtlose „Passen“ dieses Fauxpas in die Grundstrukturen meins Wesens hin, neige ich doch zum Hochmut wie sonst keiner, als mein Vater, der Lichtträger Lucifer. Worum es im eigentlichen geht, ist das Verlieren meiner Menschlichen Form. Diese ist weitestgehend abgeschlossen, und ihr Einfluss auf mich liegt „in den letzten Zügen“ sozusagen, und doch ist sie noch da, wütend, um die letzten Enklaven kämpfend bis aufs Blut …
So erklärt sich das monströse Anschwellen meiner Knie; ebenso die unerträglichen Beinschmerzen und jene in den Fußgelenken, den Füßen …
Und wieder einmal .. ja, ja, ich gebe es zu und räume ein herzlich gelacht, mir einen Ast gelacht zu haben über Carlos Castaneda, der, in der Zeit, als dies in ihm, in seinem Körper vor sich ging, oft meinte, sterben zu müssen, einen Infarkt zu erleiden oder ähnliches!
Wer lacht jetzt, cozy? Wer lacht jetzt?
Ich mache mir keine übergroßen Hoffnungen, doch EIN KLEIN WENIG könnte diese Schmach doch meinen übermütigen Hochmut bremsen, oder? – Dad (der Lichtträger), fragt ganz trocken dazu Stellung nehmend, ob ich noch ganz frisch in der Birne sei und noch alle Murmeln in der Truhe, so etwas auch nur in Betracht zu ziehen!
Mein Gefühl sagt mir, er hat recht.
Auch das, dass mein Dad Recht hat und/oder behält, es kommt frappierend oft vor in letzter Zeit; und ich hasse es! ICH HASSE ES!
Nun, er, der Menschen als Fingerpüppchen betrachtet und daraus keinen Hehl macht, hat keine Probleme meine Wutausbrüche über sich ergehen, sich würgen, erwürgen, zerstückeln und abfackeln zu lassen, denn das bisschen Schmerz geht ihm so weit am Arsch vorbei, dass er kein Lüftchen davon spürt … sagt er zumindest … und … auch in diesem Punkt bin ich geneigt, seinen Ausführungen Glauben zu schenken … was die Sache auch nicht gerade einfacher macht, wenn ihr versteht, good hearts!
Was wollte ich jetzt eigentlich sagen? Alles? ALLES? – Klar will ich das, nur wird es so unmöglich sein, in dieser Identitätsspur, wie das Internet auszudrucken, fürchte ich.
Ja, ich hab es wieder!
Es ging um die Frage, wie ich über meine gestrige Begegnung mit den Duldern, meinen Mitpatienten in der Schmerzklinik im Dezember / Januar, berichte. Schwere Frage, ganz ehrlich.
Als Erbe der Tücken und Macken des Linie der Naguals, zu denen auch Don Juan Matus gehört, ist meine häufige Auseinandersetzung mit dem Phänomen des „sich – gehen – Lassen“ selbstverständlich und unausweichlich. Als Vertrauter und Freund des Zen-Meisters und des Jesuiten – Abtes, dessen tabuloser Humor selbst einen Juan Tuma zum Staunen bringen, und, was wenige wissen, sich zeitweise ZEITGLEICH zweier menschlicher Körper bediente, um mal wieder ein gutes Gespräch zu führen (so etwas, wie einen inneren Dialog, nur anders; ich stelle mir vor, es ist etwas in der Richtung, wie ich es aus meiner Kindheit erinnere, als ich mit der Carrera – Rennbahn spielte und mangels Gegner und Mitspieler beiden Kontrollregler in den Händen hatte und Rennen gegen mich selbst fuhr, was sehr verwirrend war), nun gut, in dieser Eigenschaft, vertieft in diesen State of Mind, eine Erfahrung, die ich persönlich nicht sehr schätze btw, wäre eine einzige Zeile genug und mehr Unsinn und redundant!
Um mein Elend weiter zu vergrößern, bin ich Schwarz, wenngleich meine Haut eine kaukasische Weißbrot – Schweinchen – Rosa – Färbung aufweist, was ich für ein Albino – Gen – Fick – Missgeschick zu halten bevorzuge, da ich Schwarz fühlte, lebe, mich bewege; Musik verstehe und tanze … und einiges mehr .. hothothot!
Vermittle ich meine gestrigen Dulder – Erfahrungen als der Schwarze, der ich bin,
wird es sehr herzlich und blumig und Rumi, die alte Schwuchtel tanzt an, um mich zu trösten! Er ist ok, doch schön, schön ist anders, good hearts!
Ein Insider nebenbei. Heute spielte Suzuki wieder Logik – Spiele mit mir. Er mag das. Dabei kann man mich so herrlich quälen und herumkommandieren, wie im Zen – Kloster. Ich bin da wenig schmerzempfindlich und relativ gut, was das Lernen betrifft, deswegen gönne ich dem japanischen Holzkopf ohne Körper diesen nostalgischen Spaß. Jedenfalls, zieht euch das rein, bewies er mir haarklein, Schritt für Schritt und Schrittchen für Schrittchen, dass ICH (der Fahfahrian cozy, nebenbei!) als Teil des Ganzen nach mehreren Schritten, die wir hier vereinfachend Verdünnung und Verdichtung nennen wollen, um die Richtung anzuzeigen, die schwulste Schwuchtel aller Zeiten war – bin – sein werde – habe – gehabt – haben – gewesen morgen und so weiter! Hammer, oder? Lass das Rumi hören, die alte Kleider – Schwuchtel! – Der verspottet mich die nächsten zehn Ewigkeiten und darüber hinaus!
Ok. Wo waren wir? Hautfarbe. Bei meiner Hautfarbe. Klar bin ich Schwarz, ohne dass man das gleich sieht. Ganz ehrlich, good hearts, so richtig hat das mit meiner Haarfarbe (sehr dunkel) und meinem Teint (Medium dunkel bis etwas mehr) nie so richtig gepasst in diesem gastfreundlichen Land Deutschland. Ich weiß das und darf das sagen, da man mich Jahre und Jahre lang „dreckiger Ausländer“ nannte in der Schule zum Beispiel, beim Sport, beim Spielen … Arsch – Karte? Nein, Schwarz!
Außerdem, und, um dies zu erläutern, fehlt mir nicht nur die Zeit und die erforderliche Energie, sondern auch der Bock, der meine Motivation für Hohe Ziele auffraß und sich ab dann „Helmut“ nannte …
… außerdem bin ich Latino … was einen heißblütigen Vortrag begünstigt
… außerdem war ich Voodoo-Priester … womit vielschichtige Berichterstattung sichergestellt, ja garantiert wäre ….
.. und von … den „Zwischen – Identitäten“, die jeder Idiot durchläuft auf Aleisters rheumatischen Spuren und … immer hübsch weiter und weiter und weiter … so geht die Schnitzeljagd … nur zusehends langsamer … man wird alt … man wird abgeklärt … wenn man Pech hat zynisch … sarkastisch, wenn es einen noch schlimmer erwischt … immer den Hinweisen nach, die der Sicherheitsfanatiker Kaiphas uns hinterließ … ich weiß, ihr kennt das, good hearts? …
… vom Deppen zum Adepten und wieder zurück … kommt es einem nicht oft so vor? …
… und … als ich mich an das Gefühl des Versagens und des Verlorenseins anzupassen versuchte … im täglichen Kampfe … und weiter praktizierte …
… der Frieden mit dem Größten Magier aller Zeiten … und … das Geschenk der Gewährung der Erleuchtung … und … das weitere Wachsen …
… und wie sich die nicht physischen Freunde, Lehrer, Wohltäter, Partner einstellten … zuerst Suzuki … dann nach und nach die anderen …
… das Finden von La Madre, die niemals von meiner Seite gewichen war … obgleich ich sie angespuckt hatte als Kind …
… die Größten Geschenke zu erhalten … indem man mir die „Verlorenen“ anvertraute und sie meiner, nein unserer (meiner nichtphysischen Partner und mir) Aufmerksamkeit anvertraute …
… wir ihr zu Hause sein duften …
… wir ihr Gehen erleben durften … ihr unvorstellbares Wachstum …
Mein Gott, wie viel musste ich auslassen in dieser Gedankenreihe?
Alles das, meine geliebten good hearts, alles das macht mich aus; denn nicht SO, sondern DAS ist cozy, nämlich die winzige überstehende Menge, die die Summe des Ganzen überragt!
Suzuki vergleicht uns gerne einem Windhauch, dessen Erscheinen und Verschwinden weniger als unspektakulär ist; genau wie meine winzige „unmögliche Menge“.
Ich erzähle euch jetzt von gestern, und wie es war, Den Duldern wieder zu begegnen, in meinen eigenen Worten, deren Entstehungsgeschichte ihr nun kennt:
Es mutet an wie ein Schaulaufen, ein Laufsteg der fast schon Toten, wenn sich die Dulder treffen; und es ist wie Auschwitz, wie bei der Selektierung, vor der man sich Blutstropen auf den Wangen zu verreiben bemühte, um sich zu Tode schuften zu dürfen, weiter zu atmen und nicht ins Gas zu gehen.
Wir alle waren hoch gestylt, so, wie es unsere Armut und unsere kläglichen Leiber noch zuließen.
Wir waren alle voll und vollgefüllt und aufgefüllt bis in die Haarspitzen mit Chemie, was uns aufrecht gehen, für kurze Zeit vergessen und scherzen und laut miteinander lachen ließ.
Es dauerte circa 2 Stunden und eine halbe, vielleicht etwas mehr, bis die Wirkung der synthetischen Magie verflog, und die Ersten von uns den leider nur allzu zeitweilig betäubten, und so in Schach gehaltenen Raubtieren unserer Qualen, der Schmerzen, zum Opfer fielen.
Und es war Zeit, auseinander zu gehen. Unser Zusammentreffen endete, wie auf ein geheimes Kommando.
Etwas wie ein Wind, ein kalter, schneidender Wind der Dunkelheit war der stille Begleiter unseres Zerstreuens.
Dulder gehen dulden.
Das war es. Feedback dazu ist mir egal, denn so habe ich es erlebt, sagt mein Herz.
So, und genau so machomäßig und eure Leistungen und Orgasmen und Flatulenzen billigend in Kauf nehmend, und selbstverständlich mit jeder Menge sozial kompetenter Energie, sowie tatmehrheitlich in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Zwiebelkuchen und Zwiebelkuchen und Zwiebelkuchen satt, und ganz viel und so weiter ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ok, ihr in Zwiebeln, ihr zufrieden lächelnden! Bis morgen?, nun so hoffe und denke ich mal.
Auf jeden Fall bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
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Haut rein!
!LOVE!
cozy
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Mittwoch, 11. März 2015
Es ist nicht das Schlechteste, die ungewiss hübschen oder hässlichen Löcher einer Frau NICHT zu sehen, die auf der Kuppel aus Ton kniet und eine Kuh nach der anderen scheißt! – Denn: Es schont möglicherweise den Magen!
fahfahrian, 13:03h
– Das würden auch Äpfel und Ziegen und cozy sagen!
Abseits jeder Zweckmäßigkeit der verbalen Verherrlichung zur Herbeiführung des Stichs, wie der Volksmund sagen könnte, und weit weg vom Phantastischen Unrealismus, der alle Verliebten eint, sind allein im Irrealismus alle jene Löcher, die Körperöffnungen der Frauen, in die unseren Schwanz wir zu versenken fataler Weise sehr oft geneigt sind, um darin herumzustochern, zu reiben und sämtliche Tollheiten auszuführen, zu denen uns die geilen Feelings währenddessen verleiten, sind jene Ficklöcher, die verschiedenen, ob Arschlöcher, Mösen oder Münder, nicht zwangsläufig hübsch … und schon gar nicht schön, wenn wir die vorliegenden Objekte unserer Betrachtung ohne Blutstau in den Genitalien nüchtern anschauen.
Nur so ein Gedanke, als ich heute das Bild mit der Kühe scheißenden Frau auf der Kuppel aus Ton so ansah, kurz nach dem Frühstück! Schön ist anders!
Nun denn … wenden wir uns magen- und befindensfreundlicheren Dingen zu, good hearts! – Denn die Erörterung von From und Inhalt und Geruch menschlicher Körperöffnungen vor dem Gang ins Bad beider Beteiligter bei gleicher Pflichtverteilung zur weiteren Verschönerung des Daseins, sie kann uns unschwer zum Kotzen bringen!
Ein optimistisches und Minze – frisches, vom Duft erlesener Erdölneben- und Abfallprodukte und alledem, was die Müllkippe der Hersteller billiger Hygieneartikel noch so hergibt, nach synthetischen Zedern und nie da geweseneren Wiesenblumen erfülltes … hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy Koma – Aroma ! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Seid mir auch am heutigen Pflicht - Mittwoch von Herzen gegrüßt!
Gestern ließ ich mich gehen und fallen und hatte Freude am Blog, und mit euch zu plaudern, was mir zu Falle wurde, da ich zu viel Zeit verbrauchte und „es“ (da ist „es“ wieder, fuck you!) daher zu büßen hatte. Vergessen wir’s!
Heute nun ist das Zweite Duldertreffen, zu dem ich aus wichtigen Gründen, die hier nichts zu suchen haben, hin muss! Das bedeutet Zeit, Benzin und Geld für die Gastwirtschaft … und ratet mal, wer nichts davon hat! … richtig …
Da bekanntermaßen der wenig ersprießliche Verlauf der Expansion des Universums in unserer gemeinsamen Identitätsspur bei einer absolut vorherrschenden Zeitrichtung wenig Rücksichten auf das, was wir haben … zu haben glauben … oder eben nicht … wie ich heute … da also bekanntermaßen der wenig ersprießliche Verlauf der Expansion des Universums in unserer gemeinsamen Identitätsspur und das mit der Zeit und der Entropie … und bla … bla … bla …
… ist auf meine Befindlichkeit so hoch geschissen, wie auf meine rein sachlichen Probleme! – Womit wir bei dem Punkt bin, dass ich antreten muss und so alles durcheinander gerät, was ich hasse und von Herzen verabscheue!
Da wir gestern über Stephen und seine absonderlichen Begehrlichkeiten an das Universum sprachen, dürfen wir heute nicht mich vergessen, der noch ungleich schlimmer, verbohrter und noch wesentlich unrealistischer ist:
Ich bin nämlich gegen die Expansion des Universums, wende mich gleichfalls entschieden von lediglich einer vorherrschenden Zeitrichtung ab, und schiebe alle Entropie in die Schuhe eines französischen Prinzen, obwohl ich weiß, dass das nicht stimmt, und er nur die „Materiewellen“ ins Gespräch bis ins Nobelpreis- Komitee brachte und dort absahnte („absahnte“, die doofer Übersetzer, bedeutet, … unberechtigt große Vorteile erlangen … die ländlich Herkunft dürfte klar sein, ok?), also, der Froschfresser – Prinz, und er nur die „Materiewellen“ ins Gespräch bis ins Nobelpreis- Komitee brachte und dort absahnte und der selbst aber keine Ahnung hatte, wer oder was das sei, womit er der Amtlich Besamte König und Kaiser der Entropie ist!
Gut, dass das geklärt ist! Ihr wisst ja: Wir verhandeln nicht. Wir machen keine Gefangenen.
Also gibt es heute keinen Blog. Weil ich unterwegs bin. Es gibt … Es gibt daher … Es gibt daher nur das hier. Gedankenfetzen. Und Sinnvolles auch. Wie das hier:
Es macht einen Unterscheid, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
Suzuki & cozy
Ich sah gerade nach, wie weit wir bei Dad’s Sandkasten „Lucifers Field“ sind.
Das Kapitel „Esmeraldo“ ist fertig, und, bevor wir uns der unersättlichen Miguela widmen, folgt – einen wahren Monster – Blog, so groß wie Godzilla und so verfickt, wie wir, wenn wir uns leben würden, und rätselhaft und zum Spielen … dies jetzt auf die Schnelle erschaffend, weil ich echt noch anderes erledigen möchte, bevor ich los muss, so empfehle ich euch, good hearts, die ihr mir wichtig seid, dies, zugegebenermaßen bequem per Copy & Paste aus meinem eigenen Werk entnommene Strandgut … die Fortsetzung der Erzählung:
Newton & Backup
Inzwischen sprach Don Pedro weiter: "Ihr Hund pflegte uns zu begleiten, in letzter Zeit. Ich sah ihn häufig, wie er sich in unserer Nähe aufhielt. Mir schien es, als würde er Don Stefan und mich beobachten, doch kam er nie näher, ging es ihm nicht um etwas, wie wir es von Hunden allenfalls kennen, wie zum Beispiel Nahrung oder Kontakt. Ich fand das ganz außerordentlich interessant, muss ich ihnen gestehen, doch war ich nicht in der Lage herauszufinden, um was es dem Tier geht.
Bedeutend jedoch wiegt die Tatsache, dass ein Freund, ein gebbürtiger Navajo Indianer, mit dem zu korrespondieren ich das Glück und Vergnügen habe, mir kurz vor dem Tag, an dem ich ihren Hund erstmals bewusst bemerkte, etwas von einem kleinen Hund und dessen besonderer Geschichte berichtete. Eines muss ich vorausschicken: Dabei, bei dem mir so Vermittelten, geht es nicht um Totems oder andere esoterisch-mystische Geldmacherei, denn dieser Mann ist Wissenschaftler, seines Zeichens Professor für Quantenphysik und außerdem einer der kühlsten Köpfe, die mir je begegneten. Gleichwohl ist er auch kein erbsenzählender, sich im Labyrinth der Abstrakta verlierender Pedant, sondern eine der wenigen Persönlichkeiten, denen es wirklich gelang, eine persönliche Brücke zwischen den empirischen Ansprüchen des wachen und forschenden Verstandes und den zuweilen Arithmetik und Logik in ihren Widersprüchlichkeiten verspottenden Äußerungen des realen Menscheins zu schlagen.
Newton, Newton Blackfoot, so sein Name, der einen weniger nüchternen und sturen Mann als ihn zur Persönlichkeitsspaltung verurteilt hätte, in einen westlichen Wissenschaftler und einen fundamentalistischen Rothaut-Schamanen, er ist emeritiertes Ehrenmitglied des MIT und in dieser beratenden Funktion laufend informiert über aktuelle Forschungsprojekte dort.
Betreffende Geschichte, die des kleinen Hundes, trug sich eben dort, in den an den großen Teilchenbeschleuniger anschließenden Labors des Massachusetts Institute of Technology zu, einige Monate vor seinem Bericht an mich."
Sir Ems Aufmerksamkeit war gefesselt. Dass die Ereignisse eine solche Wendung nehmen, er schließlich auf seinem Sofa sitzend staunen und begierig an den Lippen dieses Fremden hängen würde, hätte er niemals vermutet. Dieser Mann war kein Spinner, sagte sein Gefühl, und wenn doch, der interessanteste von allen. Die Anwesenheit des jetzt nicht mehr in den Vordergrund drängenden Don Stefan, der sich still auf einen der Sessel platziert und mit einem Kopfschütteln das gleichfalls unhörbare, in Gebärden gehüllte Angebot Marias (1) wegen eines Drinks ablehnte, war Sir Ems Aufmerksamkeit ganz und gar entgangen.
Ein sich selbst bestätigendes Grinsen legte sich auf Don Stefans Gesicht, als er des in die Erzählung gekehrten, den bedächtig und gemessen geformten Worten Don Pedros folgenden Zügen Sir Ems ansichtig wurde und das Gleiche beim Hausmädchen beobachtete, das, um nichts in der Welt den Fluss der Geschichte zu unterbrechen bereit, zur Erfüllung ihrer gastgeberischen Pflichten Hände und Körper wie Zeigestöcke sprechen ließ. Wie ein seine Müdigkeit genießerisch annehmendes Baby sank er zurück in die Weichheit des Leders, die weitere Erklärung erwartend und bereit dazu, auch diesmal in die Welt des Ungeahnten einzutauchen, während das real Erlebte seine Schrecknisse und Wirren verlierend, seine scheinbare Festigkeit aufgibt, die oberflächlich-geheuchelte Konsistenz erlischt und den Blick auf die Räume zwischen den Pixels der angeblichen Daten und Fakten frei gibt.
"Man beabsichtigte im Rahmen der Versuche zum experimentellen Nachweis der Quarks, was momentan sehr verbreitet, weil für den, der es als erster schafft, so etwas wie eine Nobelpreisgarant ist, die Kollision und Zerstörung, bzw. Aufspaltung zweier Teilchen. Solche Arbeiten gehören heutzutage dort zum Tagesgeschäft und werden routinemäßig in ganzen Versuchsreihen abgewickelt, um statistische Daten zu erhärten, bzw. zu verwerfen, müssen sie wissen. An diesem besonderen Tage und während dieses so wenig besonderen Experimentes sprang plötzlich die automatische Alarmanlage an. Die alle nicht benutzten Räumlichkeiten permanent und peinlich genau beobachtenden Scanner meldeten einen Eindringling. Die erschreckten Labormitarbeiter konnten die Prozedur nicht unterbrechen und arbeiteten weiter, zwischenzeitlich die sofort ausschwärmenden Sicherheitsleute, nichts anderes auffindend, einen kleinen Hund in Gewahrsam nahmen, der sich ohne Murren hochnehmen und abführen ließ. Die erneut aktivierten Scanner beruhigten sich augenblicklich. Sie zeigten nichts mehr an. Was die Vernehmung des Hundes betraf, so konnte mir Newton nichts genaues berichten, doch können wir uns alle den Verlauf eines solchen Unterfangens lebhaft vorstellen, und dass es ohne Ergebnis blieb.
Man arrestierte den Hund, bot ihm Wasser und Menschennahrung an, was er unbefangen und freundlich annahm.
Den Versuchsverlauf betreffend, die eigentlichen Ergebnisse bezüglich fragte zunächst keiner nach. Nicht einmal die direkt damit betrauten Mitarbeiter waren interessiert daran zu erfahren, ob sich nun Lambda-, Theta- oder andere Teilchen als Ergebnis der Kollision bildeten, ob diese stabil blieben oder ihrerseits zerfielen und so weiter. Viel fesselnder war der kleine Hund, vor dessen provisorischer Zelle, einem wenig gebrauchten Lagerraum für Hardware, durch dessen milchglasige Tür man nur schemenhaft sah, sich bald schon ein Gedränge gebildet hatte. Die Attraktion des Tages schien zurückzublicken, das Glotzen zu erwidern, bequem nur einen Schritt vom Eingang auf dem Boden liegend, den Kopf erhoben und die Ohren aufrecht.
Indes war man in der Sicherheitszentrale hektisch bemüht, Aufschluss darüber zu erhalten, wie es zu diesem Eindringen, die Experten dort nennen so etwas wahrlich "Penetration", sagte Newton, jedenfalls dazu kommen konnte, dass sich der führerlose Hund plötzlich im Labor befinden konnte. Bewegungsprotokolle von Seiten der Menschen, die Aussagen der Wachhabenden, wie auch die elektronischen Aufzeichnungen über das nicht zu umgehende Einschieben der Zugangskarten für autorisiertes Personal, ohne welche der Zutritt ohnehin unmöglich ist, all diese Daten ergaben ebenso wenig, wie die Sichtung des gesamten Kameramateriales, das sich als lückenlos erwies. Die Anwesenheit des kleines Hundes blieb unerklärlich. Man stellte einen Sicherheitsmann als Bewacher des Eindringlings ab, so dass dieser ab dann einen ständigen Begleiter hatte, der, neben den Annehmlichkeiten von Ansprache und Gesellschaft auch dafür Sorge trug, das unentwegte Auf und Ab, das Klopfen und Necken an der Tür zu unterbinden.
Erst Tags darauf fand man Zeit und Aufmerksamkeit, die Messergebnisse des zeitgleich abgelaufenen Experimentes zu sichten. Zum allgemeinen Erstaunen war nichts geblieben und nichts entstanden. Der Beschuss war dokumentiert, er hatte stattgefunden und die Kollision der Teilchen war nahe Lichtgeschwindigkeit erfolgt; bis dahin ergo das langweilig-übliche Geschehen wie immer. Doch gab es ab dann, nach diesem Punkt, durchaus etwas zu verzeichnen, was nie zuvor beobachtet wurde, nämlich nichts. Die Teilchen, so schien es, hatten sich im Augenblick der Berührung aufgelöst. Nachweislich waren sie verschwunden, verschwunden aus einer Blasenkammer genannten High-Tech-Einrichtung, aus der es nach dem heutigen Stand der Technik eben kein Entweichen gibt. Das Versuchsergebnis wirkte allenthalben schockierend. Der leitende Physiker warf den das Experiment Ausführenden und den Technikern der Versuchsvorbereitung, überhaupt allen aus dem beteiligten Team als eine Art Generalverdacht Schlampigkeit und grobe Unzuverlässigkeit vor. Auch zögerte er nicht, sofort entsprechende Konsequenzen anzudrohen, was zu noch größerer Verärgerung und angespannter Stimmung innerhalb des Labors führte.
Die jetzt zwangsläufig informierte Chefetage reagierte, wie nicht anders zu erwarten, ebenso ungehalten. Aus Sicht der Laborleitung ging es nicht nur um den Kopf der einfachen Mitarbeiter und Techniker, sonder stellten sich Fragen hinsichtlich der Position des leitenden Physikers und in gleicher Weise die Sicherheitsorgane betreffend. Als Sofortmaßnahmen ordnete man einerseits die Wiederholung des so widersinnig verlaufenen Experimentes unter gleichen Bedingungen und eine genetische Untersuchung des Hundes, begleitet von diskreten Nachforschungen nach seiner Herkunft an.
Das Wiederholungsexperiment ergab durchschnittliche Ergebnisse, genau solche der langweiligen Art, wie man sie auch an jenem Unglückstag erwartet hatte. Genetisch erwies sich der Hund als ein reinrassiger Terrier, etwa ein Jahr alt und von britischer Herkunft. DNA-Proben von Hunden der führenden Züchterin, Lady Penelope Mc Coughnaghsham, der Herzogin von Breckwire, zeigten eine mehr als 99%ige Übereinstimmung. Jedoch konnte der im Labor aufgetauchte Hund nicht auf besagte Lady zurückgeführt werden, die selbstverständlich lückenlosen Nachweis über jedes ihrer Tiere besitzt, und auch den Verbleib..."
Sir Em nickte bestätigend. Er war totenbleich geworden. Charles stammte aus eben diesem Zwinger. Er wurde ihm erst nach großem hin und her, weil gemäss der strengen Überzeugungen der Züchterin gewöhnlich keiner dieser Terrier England verlässt und nur wegen Sir Ems Titel und Beziehungen eine Ausnahme gemacht werden konnte, doch zugesprochen. Sir Em erinnerte sich lebhaft, dass das Aufnehmen von Charles in seine Familie mehr von einer bürokratisch schwierigen Adoption, verbunden mit Überprüfungen der Befähigungen, den finanziellen Verhältnissen und so weiter hatte, als sich einen Hund anzuschaffen. Genetische Übereinstimung hin oder her, keiner von Lady Penelopes Hunden würde je in dunkle Kanäle verschwinden können, gab es doch für jedes Tier mindestens zehn Bewerber, einer untadeliger als der andere. Es war einfach vollkommen unmöglich. Eher würde das Empire von schokobraunen Hottentotten in Weiberröcken regiert und das Oberhaus zum Schauplatz wöchentlicher Tamtams. Nein, ausgeschlossen.
Etwas bedrohliches, etwas wie eine Schraubzwinge bemächtigte sich dem Empfinden von Sir Ems Schädel. Eine Kopfhörer-Schraubzwinge, um es genau zu sagen, war nahe an der Grenze der vordergründig-physischen Wahrnehmbarkeit. Lange schon bemerkte er auch diese Mundtrockenheit, unfähig jedoch, sich aus diesem Griff zu lösen, zu fasziniert, um etwas dagegen zu unternehmen.
Don Pedro sprach unterdes weiter.
"...und auch den Verbleib eines jeden ihrer Zöglinge genauestens zu bestimmen weiß.
Daraufhin einberufene Krisensitzen endeten laut Newtons Vermutungen in größter Verzweiflung. Für ihn gab es keine andere Erklärung, weshalb sonst man ihn einschaltete, also mittels einer unverfänglich klingenden Hypothese aus der "Abteilung Brainstorming", wie man vorgab, aufs Spielfeld brachte. Im Wesentlichen handelte es sich dabei um in wissenschaftliche Terminologie notdürftig übersetzte Darstellung der wahren Geschehnisse, in Form von Laborbericht, Wahrscheinlichkeitstabellen und einer Art Phantomzeichnung des kleinen Hundes. Man tat derart gekünstelt normal, dass, zusammen mit der absolut ungewöhnlichen Unprofessionalität des übersandten Materiales zusammen, bei Newton alle Alarmglocken anschlugen. Da hatte jemand ein echtes Problem und versuchte alles, das zu verheimlichen! Seine guten Kontakte zur Sicherheitsabteilung des MIT, deren Pflege er nie vernachlässigt hatte, bestätigten diese Vermutung. Bald kannte er den tatsächlichen Ablauf der Geschehnisse.
Newton, seines Zeichens ein alter Spötter, Skeptiker und vor allem jemand, der es liebt, seinen Mitmenschen die bizarrsten aller Streiche zu spielen, folgte in den ersten Ermittlungen dem, was er für das Wahrscheinlichste hielt und am besten kannte, dem erschütternd bösartigen Scherz. Seine Verdächtigungen erstreckten sich vor allem auf das Sicherheitspersonal und auf die höherrangig Bediensteten, die vielleicht doch die eine oder andere Lücke im Sicherheitssystem gefunden und diese genutzt haben könnten. Zu Newtons Verärgerung ergaben sich jedoch keine konkreten Anhaltspunkte, die diese bequeme Theorie hätten stützen können. Außerdem erwies sich das State of the Art-Sicherheitssystem des MIT nach unabhängiger Überprüfung durch Spezialisten Newtons Vertrauens als tatsächlich nicht nur ständig verbessert und auf der Höhe aktuellster Technik, sondern wirklich unüberwindlich. Gerne hätte Newton weiter derart simplen nach Fehlern gesucht, doch gab es in dieser Richtung nichts mehr zu untersuchen, so seine ehrliche Bilanz.
Die Lösung musste existieren, wenn nicht außen, so innen.
Einige Doktoranden, denen Newton seine Unterstützung zukommen ließ, bearbeiteten unabhängig voneinander die Laborberichte. Nicht nur Tenor, sondern die spezifische Aussage aller Prüfenden war absolut identisch: das Experiment war sauber abgelaufen und es gab am Verfahren wie an der Ausführung nicht das Geringste zu beanstanden.
Newton Blackfoot war jetzt alleine. Im innersten Tresor der Ergebnisse seines lebenslangen Forschens gab es nichts, was diesem Ereignis gleich kam, nichts annährend Widersinniges; nichts, was die bei aller Flexibilität doch in geordneten Bahnen verlaufende Struktur seines wissenschaftlichen Denkens je derart bedroht hätte.
Der spontane Zerfall zu, zu nichts, es war schon schwer auszusprechen, dies auf der einen Seite,
Das Auftauchen des kleinen Hundes auf der anderen Seite.
Dies als eine Gleichung zu sehen, ließ Newton erschauern.
Es war nicht möglich. Nicht möglich? Sprach so einer, der Quantenphysik lehrte? Newton wusste um den Widerspruch zwischen der allgemein gewohnten, laienhaften Denkweise und den bekannten physikalischen Fakten. Zugegeben, im Alltag leistete dieses "nicht möglich" und jenes "Unsinn, geht nicht" regelmäßig gute Dienste. Es erklärte die Welt, ohne sie zu komplizieren, es verlieh den Dingen fassbare, wenn auch stark vereinfachende Begriffe wie Form, Klang und Ordnung, auch wenn das in Wahrheit und auf der Ebene des Elementaren die größten Lügen waren. Newton dachte an seinen großen Namensvetter. Dieser Newton, Sir Isaac, hatte die Welt des Alltags erklärt, ihr die Gestalt einer Maschine gegeben, sie messbar, bestimmbar und berechenbar gemacht.
Dann dieser Planck, dann Einstein, Bohr, Heisenberg, und wie sie alle hießen. Der alte Namensvetter Newtons hätte sie gehasst. Von nun an ging's bergab, hätte er wohl gerufen und sie damit auf die immer noch nicht erklärte Schwerkraft verwiesen!
Diese teuflischen Elementarteilchen, die sich nicht einmal beobachten lassen, zu klein sind dafür mit ihren Milliardstel und Billionstel Millimetern, die da verschwinden, wer weiß wohin, und vielleicht, ja vielleicht dort, an anderer Position, wieder auftauchen, wenn sie das überhaupt sind. Wer will das wissen? Die sind ja alle gleich, genau gleich, für die menschliche Wissenschaft ununterscheidbar. Es ist einfach zum verrückt werden!
Newton verbrachte Tage und Nächte damit, sich selbst das Unsagbare zu vermitteln. Tabellen und Berechnungen waren hierbei nicht hilfreich, ging es doch um Größeres, um geradezu Allumfassendes.
Die Spontaneität des Seins selbst hatte gewirkt und eine Spur hinterlassen, die sich von allem Bisherigen, ergo allen Ergebnissen der weltweit zahllos dokumentierten Versuchsanordnungen dieser Art unterschied. Möglicherweise würde so etwas nie mehr geschehen. Möglicherweise gab es andere Welten, in denen diese Ergebnisse die Regel bildeten und das Auftauchen subatomarer Teilchen nach einer Elementarteilchenkollision die schockierende Ausnahme war, mutmaßte Newton, der "Viele Welten Theorie" folgend. Vielleicht war es ein auch String-Phänomen, vielleicht eine Äußerung der Supergravitation... Doch führten all diese gedanklichen Wege nicht wirklich weiter, solange man Trampelpfade bereits gefundener Theorien betrat, wurde Newton plötzlich klar; und überhaupt schien es ihm angesichts der Handfestigkeit, der Physis dieses Phänomens, seiner Manifestation ins Körperliche eines Hundes, möglicherweise der falsche Ansatz, weiter in abstrakt-theoretischen Gefilden zu fischen.
Der Hund war ein Zeichen. Ihn zu examinieren der nächste Schritt. Gerne kam man seinem dies betreffenden Wunsch beim MIT nach, war doch jeder bemüht darum, das alles umgeschehen und vergessen zu machen. Man lieferte zügig und per Lebendpost/Luftfracht, wenn Newton die Begleitpapiere richtig interpretierte.
Der kleine Hund erwies sich als das entspannteste Lebewesen, dem Newton je begegnete. Da war keine Angst, kein Fremdeln, nicht die Spur einer Unsicherheit. "Backup" taufte er den Hund, weil er gerade Daten sicherte, als es klingelte und er eintraf; ein absichtlich zufälliger Grund, den Newton nach langer Überlegung als das Beste ermittelt hatte, eine angemessene Benennung für dieses besondere Lebewesen, dieser Geburt des Zufalls zu finden; als einen Mechanismus der Erinnerung auch, der ihm, Newton, jedes Mal vergegenwärtigen sollte, mit wem und was er es zu tun hatte.
Backup verhielt sich ganz hundegemäß, absolvierte die von Newton ersonnenen Versuchsreihen, die sein Verhalten untersuchen und mögliche Besonderheiten feststellen sollten, mit stoischer Gelassenheit und schien nur eines in außergewöhnlichem Maße an den Tag zu legen, Entspanntheit.
Lesungen aus Shakespeares Werken hatten ähnlich einschläfernde Wirkung auf Backup, wie Mahlers Planeten oder das Rum und Dumm populärer TV-Sendungen. Kulturell unbeleckt und verschlossen gegen moderne Unterhaltungskunst pflegte er ein gleichfalls simples Verhältnis zur Nahrung. Er aß das, was man ihm anbot ohne Ausnahme, jedoch immer nur in dem Maße, das er für richtig hielt. Diese Menge schwankte von Tag zu Tag, wie auch sein Wasserkonsum. Artgenossen gegenüber neugierig und friedfertig, war Backup ein sichtlich geselliger Hund.
Zusammenfassend konnte Newton nichts entdecken, was an dem Hund anders sei. Seine akribische Suche hatte einmal mehr nichts ergeben.
Das MIT drängte nicht auf Ergebnisse, doch budgetierte, im Klartext strich es, die Mittel soweit zusammen, dass weitere Nachforschungen nicht mehr möglich waren und es selbst für das Hundefutter kaum gereicht hätte. Man ließ es genauso im Sand verlaufen, wie es Newtons Annahme beim Ausbleiben schneller und möglichst spektakulärer Ergebnisse nach hatte kommen müssen.
Newton schwieg dazu. Er wusste, er signalisierte damit sein unausgesprochenes Einverständnis. Er war nicht erpicht darauf, seinen Namen unter einen Bericht zu setzen, dessen Schlüsse in den Augen der wissenschaftlichen Welt hirnrissig, abstrus oder schlimmer noch vorzeitig senil erscheinen mussten."
"Sie werden entschuldigen, wenn ich einen Moment unterbreche..."
Lady G hatte seidengewandet den Raum betreten und sah einfach atemberaubend aus. Ihr silbrig-lila glänzendes Kleid, dessen Saum kurz über den Knien endete, aber durch einen raffinierten Schlitz doch einen Ihrer schlanken Oberschenkel bis zu einer Ahnung des Strumpfbandes sehen ließen, kleidete sie perfekt und ließ keinen Zweifel daran, dass sie (nach Dona Donna selbstverständlich) die perfektesten Brüste der Insel hatte. Sie brauchte keinen BH, um sie hervorzuheben und keine Nippelplastik, um ihre langen und ständig aufgerichteten Brustwarzen anzudeuten. Alles das drängte durch den hauchdünnen Stoff des Kleides jedem Betrachter, und sei es ein orthodoxer Amish, in Auge, Hirn und tiefere Regionen.
"Die Herren werden mir verzeihen, wenn ich den Verlauf dieser überaus interessanten Geschichte für einen kleinen Augenblick störe...", hub sie nochmals an, bewusst der bewundernden Blicke und in der Gewissheit, man würde ihr alles vergeben, wenn sie nur nochmals dieses kleine Wippen auf ihren hohen Sandalen auslösen und ihren schlangengleichen Körper durch das Nichts des sie umhüllenden Kleides präsentieren, das Nachschwingen ihrer Brüste mit einem Einatmen betonen und weiter lächeln würde.
"Meine Frau, meine lieben Herren", krächzte der noch immer wie hypnotisierte Sir Em, indem er auf sie zuging, ganz Bewunderung, ganz hingegeben und freudig überrascht.
"Ich darf Ihnen meine Frau, Lady Godiva vorstellen."
Jeder erhob sich, näherte sich höflich und stellte sich vor, wie es der Anstand verlangt.
"Bevor ich, wenn es gestattet ist, mich zu ihnen geselle, der weiteren Erzählung mit ihnen folge und vielleicht auch dann und wann die eine oder andere Frage stellen möchte, darf ich sie darauf aufmerksam machen, dass nun bald Essenszeit ist und ich sie alle - ich bin sicher auch im Namen meines Gatten - recht herzlich dazu einladen möchte. Das Personal ist instruiert und es wird wohl eine gute Stunde noch dauern, bis wir alle gemeinsam zur Tafel gehen können. Oh ja, ihren Fahrer betreffend, auch er ist gut versorgt, wenngleich es sein Zustand nicht zulässt, ihn jetzt schon das Steuer seines Wagens führen zu lassen. Ich habe Veranlassung getroffen, ihn ausruhen zu lassen, wobei Maria 2 die Pflicht übernahm, nach ihm zu sehen. Augenblicklich befindet er sich im Gästehaus und scheint sich zu beruhigen."
"Gerne nehmen wir die überaus freundliche Einladung an, Lady Godiva", sprach Don Pedro, dabei Don Stefan übergehend und mögliche Einwände von dessen Seite im Voraus verhindernd.
"Und gerne stehen wir ihnen Rede und Antwort, was ihre Fragen zu diesen Ereignissen, die unser doch letztendlich glückliches Zusammentreffen herbeiführten, betrifft. Lassen sie mich kurz telefonieren, um meiner Frau meine Verspätung zu erklären. Und vielleicht möchte auch Don Stefan seine Gattin benachrichtigen."
Lady Godiva entschuldigte die Herren, die ihre Handys zückten und zu sprechen begannen, doch unterbrach sie abermals einen kurzen Moment darauf. "Warum bitten sie ihre Gattinnen nicht her? Wäre es nicht viel angenehmer, viel passender, diesen Abend gemeinsam zu verbringen?"
Don Pedro nickte Lady Godiva zu und bat seine Frau zu kommen. Ihm schien das Ganze sehr recht so. Don Stefan tat etwas griesgrämig, als er die Einladung übermittelte, doch schien seine Frau gerne bereit, den Abend hier zu verbringen und willigte ein.
Die Erweiterung der Abendgesellschaft war so beschlossen und vereinbart. Jetzt erst erinnerte sich Don Pedro wieder des Fahrers und seiner Familie, seinen Angehörigen. Man könnte ihn vermissen, in Sorge sein, merkte er an. So beschloss man, nachdem Don Stefan das Wenige, das er über den Umstand, der zum Delir des Fahrer wusste, mit allen teilend, das Taxibüro zu kontaktieren und unter dem Vorwand, der Fahrer sei bei einer Arbeit behilflich und daher bis auf weiteres unabkömmlich, Rückendeckung zu gewähren.
Sir Em als Hausherr übernahm es, das zu regeln. Für alle hörbar übermittelte er Esmeraldos inzwischen wirklich besorgtem Oswaldo die Nachricht, dass man dem so hilfsbereit eingesprungenen Fahrer nicht genug danken könne, bei der ebenso plötzlich aufgetretenen wie unaufschiebbaren Arbeit behilflich zu sein. Ob man noch mehr Leute bräuchte und um was es sich bei der Arbeit handle, wollte der Onkel des Fahrers wissen, doch überging Sir Em souverän den Teil, der ihm - weil nicht bedacht - Kopfzerbrechen hätte bereiten können und lehnte dankend weitere Mithilfe ab. Nein, man bräuchte hier niemand mehr zusätzlich, der Raum ließe es nicht zu, dass noch mehr Personen gleichzeitig tätig wären (eine plötzliche und wie Em es empfand fast schon geniehafte Inspiration) und überhaupt wäre jetzt leider keine Zeit, um weiter zu reden, denn es eile ja alles so schrecklich. Man wolle nur versichert sein, dass niemand unnötige Sorge leide wegen des unerwarteten Ausbleibens des Fahrers. Selbstverständlich wäre für Entschädigung des Verdienstausfalles gesorgt, schloss Sir Em großzügig ab, worauf Lady mit dem Ausdruck des "Gott sei Dank haben wir es ja" leicht mit dem Kopf schüttelte.
Sichtlich befriedigt legte Sir Em auf, der Anstrengungen und Aufregungen satt und begierig, endlich mehr über die Zusammenhänge erfahren, sie möglichst bald verstehen zu können.
"Wenn ich sie Recht verstehe, Don Pedro..."
"Sagen sie Pete, das soll genug sein", erwiderte Don Pedro, das Du-Angebot Ems halb annehmend.
"Nun gut, wenn sie mich Em nennen." Don Pedro nickte bestätigend. "Wenn ich sie also recht verstehe, Pete, ist der fragliche Hund nun bei dem Professor Blackfoot?"
"Jedenfalls war er das zu dem Zeitpunkt, von dem ich zuletzt berichtete. Vielleicht sollte ich noch etwas ausholen, etwas zurückgreifen, bevor ich fortfahre?", fragte Don Pedro in Ladys Richtung.
"Nein-nein, das wird unnötig sein", übernahm Sir Em. Tun sie einfach so, als wäre meine Frau von Anfang an anwesend. Unser Haus ist, wie soll ich es sagen, landläufig ausgedrückt ist es verwanzt, oder anders, kommunikationstechnologisch bestentwickelt, so dass Lady sicher kein Wort versäumte. Ist es nicht so, meine Liebe?"
Lady schenkte den Herren ein bestätigendes Lächeln. "Ich muss gestehen, dass ich vom Schutzraum, in den ich mich in meiner anfänglichen Panik der Ereignisse wegen (Don Stefan zuckte leicht zusammen) flüchtete, alles beobachten und mithören konnte. Ich bin also sozusagen auf dem Laufenden im Grossen und Ganzen. Fahren sie fort bitte, ich bin gespannt! Aber vielleicht solltest du dich zuvor etwas frisch machen?", sagte sie an Sir Em gerichtet. Sir Ems Aufmerksamkeit landete schlagartig bei seinem Bavarian-Bergsteiger-Sex-Kostüm; unnötig zu sagen, dass es eine Bruchlandung der eher peinlichen Art war.
"Nun ja, ich denke, dass du da Recht hast, mein Liebes", gab er entschuldigend lächelnd zurück. "Vielleicht sollte ich es mir doch etwas bequemer machen. Aber erzählen sie ruhig weiter, Pete. Schließlich kann ich überall mithören!", sprach er, als er mit einem Augenzwinkern das Zimmer verließ.
Lady war indes hinter die Bar zu Maria getreten, was es ihr erlaubte, zum Genießen der Erzählung eine weitere Ebene der Empfindung hinzuzufügen, die, durch das Hinführen einer der Hände Marias zwischen ihre Beine, dorthin, wo es immer noch aufgeregt pochte, zutiefst grobstofflicher Natur war.
Spiele dieser Art gehörten zum Standartrepertoire des Hauses und hatten nichts Spektakuläres für dessen Bewohner. Man gönnte sich Entspannung und gute Gefühle, wann immer das möglich, wie immer es gerade angenehm war. Sämtliche Marias waren nicht nur sozusagen, sondern im wahrsten Sinne der Worte handverlesene Damen, deren sexueller Appetit und Neigungen dem ihrer Hausherren entsprach. Man war auf diese unkonventionelle Weise glücklich miteinander in Geben und Nehmen, wobei de sinnlich-erotische Aspekt großen Raum einnahm.
So verwöhnte Maria im Schutz der hohen Bar auf genießerisch-devote Weise Ladys Klitoris, wobei sie ihre eigene und deren Anschwellen wie einen heiß-feuchten Hauch spürte. Sir Em wäre, hätte er sich noch im Zimmer befunden, zweifellos der einzige sonst im Raum, der um dieses feine Spiel wissend, seinerseits die Spannung empfunden und auf diese Weise daran teil gehabt hätte. Doch war er nicht so ganz gegangen, denn schon hörte man seine neugierige Stimme über das allgegenwärtige Intercom: "Nun erzählen sie weiter, Pete! Ich bin im Moment wieder bei ihnen!"
Don Pedro blickt nach oben, in die ungefähre Richtung der Herkunft der Stimme, grinste breit, als auch die anderen Anwesenden die Fortsetzung seiner Erzählung forderten und sprach: "Wie gesagt, mein Freund Newton Blackfoot konnte nichts finden, nichts an den Sicherheitseinrichtungen, keine personellen Schwachstellen, ebenso wenig Fehler beim Experiment selbst und schließlich auch keine Besonderheiten oder signifikanten Abweichungen bei dem kleinen Hund, den er Backup nannte. Seinen Bericht in diesem Sinne zu verfassen und das durch dieses empirisch unerklärliche Geschehen in die Matrix unserer Menschenwelt eingebrannte Zeichen der großen Gleichung von Zerstörung und Neugeburt unerwähnt zu lassen, also auf passive Weise durch Verschweigen dazu beizutragen, dieses moderne Menetekel in den Bereich der metaphysischen Mutmaßungen zu verbannen, dies schien die einzige Möglichkeit für ihn, mit unbeschadeter wissenschaftlicher Reputation aus der Sache herauszukommen. Die Streichung der Mittel für weitere Nachforschungen verstand Newton als ein Signal, ein Signal in ebendiese Richtung, deren Ziel geschlossene Aktendeckel mit dem Vermerk leider ergebnisloser, doch zweifellos ernsthaftester und umfangreicher Nachforschungsarbeit und auf keinen Fall nur weitere Fragen aufwerfende Theorien waren.
Man hatte ihn bewusst in diese Falle gelockt, seine Eitelkeit nutzend vorgeführt, wie auch immer es ausgehen würde, das war Newton klar. Man hatte ihn, genau ihn und keinen seiner Kollegen dazu ausgewählt, zu genau diesem Zweck. Der Indianer bliebe in letzter Instanz doch immer der Indianer und kein Weißer, wissenschaftliches Renommee hin, Auszeichnungen her, genauso unbedeutend alle seine in der wissenschaftlichen Welt als wegweisend anerkannten Abhandlungen und Veröffentlichungen; es war eine ernüchternde und traurige Bilanz, diese Betrachtung der Realität des Newton Blackfoot. Der bittere Nachgeschmack dieses, seine gesamte Lebenserfahrung begleitenden Subtextes ließ ihn zögern, den ihm von Seiten des MIT gesandten Signalen zu folgen und das scheinbar Unausweichliche, seine Kapitulation zu besiegeln; es in Form der unabhängigen Bestätigung der Unerklärlichkeit des Vorfalles mit seinem Namen zu zeichnen.
Von diesem und einem anderen, unbestimmbaren Widerwillen getrieben, nahm sich Newton Blackfoot kurzentschlossen Urlaub von all seinen Verpflichtungen. Er war sich sicher, das MIT würde ihn nicht bedrängen und gedachte sich selbst außerdem den empirischen Beweis dafür zu erbringen, dass die Welt der Universität, der Studenten und Doktoranden - wider Erwarten und entgegen aller Proteste auf der Seite der ihm Anvertrauten - auch einmal ganze zehn Tage ohne ihn weiterlaufen würde, ohne sich aufzulösen oder zu explodieren.
Newton machte sich - allein den Dekan benachrichtigend - still und heimlich davon, im Gepäck nur das Wichtigste und als einzigen Wegbegleiter der kleine Backup. Sein Ziel waren die Reservate, das nach der Zerstückelung durch den weißen Mann übriggebliebene Stück Heimat, das im Falle seines Stammes perverser Weise weit entfernt vom wirklichen, weil ursprünglichen Stammesgebiet lag. An diesen Ort der geographisch-kulturellen Widersprüchlichkeit zog es ihn, obwohl er selbst nicht zögerte, sich dafür für verrückt zu erklären.
Newton ist ein großer Intellektueller, müssen sie wissen. Sich einfach so einem Drang hinzugeben, einer Intuition zu folgen, ich fürchte, dass darin nicht seine größte Stärke liegt. So war das Ziel der gemeinsamen Reise mit Backup zwar das Ergebnis einer ganz und gar unwissenschaftlichen Inspiration, doch nur eben angeregt von einem solchen Impuls; dann aber Kraft seines Denkens, einer tiefen Einsicht, wie sie in unserer Zeit vielleicht hundert oder weniger Menschen auf unserem Planeten zu haben beanspruchen dürfen, wurde diese Destination von Newton geprüft und als folgerichtig bestätigt.
Wenn es uns jetzt gelingen mag, diese Wägungen zu verstehen, was bedeutet, die gleichen gedanklichen Wege zu gehen, die Newton ging, um das Ziel seiner Reise zu finden, dann besteht immerhin die Möglichkeit, dass wir am Ende in der Lage sein werden, den Zusammenhang zwischen Newtons Hund Backup, dessen Geschichte und den Ereignissen hier in rechter Weise herzustellen und zu begreifen.
Als Newtons Privatschüler in Sachen der Quantenphysik und höheren Mathematik besitze ich bestimmte Vorzüge, deren einer ein gewisses Grundverständnis von Tun und Treiben der heute als elementar bezeichnenden Teilchen ist. Sie dürfen versichert sein, dass ihnen kein Nachteil entsteht, indem sie der an dieser Stelle offen zu Tage tretenden Hierarchie des Wissens folgend, von Newton, dem Experten, über mich, dem interessierten Laien und doch Dilettanten, bis hin zu ihnen, denen diese Vorgänge aller Wahrscheinlichkeit nach weitestgehend neu und fremd sind.
Wenn sie dieser für unser Zusammentreffen natürlichen Ordnung einfach folgen und ein Stück ihres guten Glaubens darein investieren, dass die nun folgende Aussage sowohl durch praktische Experimente, als auch ausgefeilte theoretische Arbeit auf höchstem wissenschaftlichen Niveau bestätigt ist und daher als erwiesen anzusehen, legen sie den Grundstein dazu, Newtons Gedankengänge zu begreifen:
UNSER UNIVERSUM IST EINE REAKTION."
Stille trat ein. Don Pedros neugierig in alle Richtungen blitzende Blicke wurden durch stumpf in sich gekehrte Aufschläge der Augen beantwortet und machten weitere Erklärung notwendig.
"UNSER UNIVERSUM IST EINE REAKTION. Das bedeutet, dass alles, also wirklich alles, was ist, jedes einzelne Teilchen eines Teilchens, das wir als Atom zu bezeichnen gewohnt sind, und aus dem wir, unsere Körper, genauso wie Tiere, Pflanzen, Steine oder auch Wasser oder Sauerstoff aufgebaut ist, lediglich und ohne Ausnahme reagiert! Diese, wie ich weiß erschütternde Erkenntnis, als Ergebnis des aktuellsten Standes der gesicherten Daten unserer fähigsten Wissenschaftler besagt, dass es etwas oder jemanden geben muss, eine exterritoriale Instanz sozusagen, welche von außerhalb dieser Welt, abgetrennt vom für uns wahrnehmbaren Universums, diese Reaktionen steuert, sie befiehlt, wenn sie es wollen."
Sir Em, gekleidet in Jeans und einen locker fallenden, hell beige Kaftan, trat hinzu und nahm wieder seinen Platz ein.
"Sprechen sie weiter", sprach er, an seinem Drink nippend die stille Forderung aller anderen aus.
"In Newtons so geprägter Welt ist ein Stück Inspiration zurückzuverfolgen, wie ein Stück DNA in einem Kriminalfalle, wie das Kennzeichen eines Wagens beispielsweise. Es geht zurück auf eine chemische, elektrische, eine biomagnetische Wirkung, auf etwas, das auf der Ebene des Kleinsten im Gehirn geschah. Und ebendies Geschehen rührt von einer Aktion, einem Geschehen - sozusagen von außerhalb - jedenfalls nicht mess- oder berechenbar in unserer Menschenwelt, her.
Im konkreten Beispiel des Reisezieles war es das mit einem Minutenschlaf einhergehende, seine Überlegungen unterbrechende Traumbild eines Jungen in einem Park, direkt vor einem Springbrunnen, mit einem roten Ballon spielend, das Newtons Inspiration, das Reservat zu besuchen, begleitete. Der Junge war dunkelhäutiger als Weiße, jedoch nicht unbedingt Indianer. Das Bild war so kurzlebig und schnell, dass Newton auch einen Asiaten oder Eskimo nicht gänzlich ausschließen konnte."
Lady G war soweit. In ihrer Phantasie durchlebte sie die Verwirklichung eines ihrer elementaren Fetische, den des Benutzwerdens. Sie nahm die Anwesenden zur Hilfe, fügte die Elemente zu einem zusammen und konnte das Ergebnis kaum verkraften, ohne sichtbar die Fassung zu verlieren. In ihrer Vorstellungswelt war sie in die Mitte des Raumes getreten, hatte den Herren das baldige Essen angekündigt und danach gefragt, ob man sich vorher noch zu entspannen wünsche. Danach legte sie sich auf den etwas höheren Tisch an der Galerie, den aus Pyramidenmahagoni, öffnete zugleich ihr Kleid und spreizte die Beine. Die Herren traten sie begutachtend heran, man bat sie höflich, die Schamlippen zu spreizen und jeder bestieg sie nach der Reihe, wobei Sir Em das gleich zweimal tat, Anfang und Ende markierend. "Bestieg", dies Wort erregte sie am meisten bei ihrer innerlichen Schilderung. Das Ganze verlief höflich, etwas distanziert, auch schuf man kein wildes Durcheinander, obwohl Lady den sich jeweils vorbereitenden Herren mit der Gunst ihrer Hände, mit Zunge und Lippen Beistand leistete, während ein anderer sie bestieg. Man verfuhr hart mit ihr, stieß sie wie eine gewöhnliche Stute und sie ließ sich ihre Titten kneten und den Nippeln von eigener Hand einige Kniffe zukommen. Man ergoss sich in sie, pumpte sie voll, wobei es während der kurzen Pausen Marias Aufgabe war, sie wieder zu entleeren, den Fluss aufzulecken, sie auszusaugen. Nach der letzten Emission Sir Ems und Marias perfekter Fürsorge kam auch sie an den Punkt des größten Genusses, um sich dann aufzurichten, ihre Kleidung zu arrangieren und die Herren zu Tisch zu geleiten. Ach, wenn die Welt nur etwas offener, etwas kultivierter auch im Umgang mit der Lust wäre, dachte sie, als ihr Orgasmus langsam verklang und sie Maria bestätigende Blicke schenkte.
"Im Reservat angekommen bot sich Newton das erwartete Bild heruntergekommener Indianer, deren Grad der Anpassung direkt mit dem Maß ihres Alkoholismus zu korrespondieren schien. Eine kleine Stadt mit Casino, einem schäbiges Hotel und weit und breit keine Parkanlage, die auch nur die geringste Ähnlichkeit mit dem Bild seiner Inspiration hatte. Nur Backup war wie ausgetauscht. Die bemerkenswerte Gelassenheit, die Newton als einziges besonderes Wesensmerkmal des Hundes identifizierte, hatte er seit der Ankunft abgestreift. Statt dessen zeigte er sich aufgeregt, tatendurstig und verlangte ständig nach Auslauf. Für einen bewegungsscheuen Kopfarbeiter wie Newton bedeutete dieser ungeheuere Bewegungsdrang zuerst einmal höchste Unbequemlichkeit, doch erkannte er auch eine mögliche Chance darin, die vielleicht einzige, dem ungelösten Rätsel doch noch auf die Spur zu kommen.
So folgte er Backup, die Rangordnung der Befehlsfolge des Alltags umkehrend, wohin immer er führte. Nach mehreren sinnlos anmutenden Schleifen und Spiralen durch die kleine Stadt, die Newton an seiner neuen These ernsthaft zweifeln ließen, trieb es Backup unvermittelt hinaus, weg von den menschlichen Behausungen und in Richtung der Berge. Für Newton gab es nichts einzuwenden. Der Tag war jung und immerhin bedeutete diese Richtung eine Abwechslung zum vorherigen Einerlei der sich labyrinthisch überkreuzenden Wege Backups. Nach kurzer Zeit waren beide alleine. Kein Auto befuhr die staubende Straße und es gab keinen Grund, Backup weiter an der elastischen Leine zu halten. Backup stürmte weit vor, kam aber auch wieder zurück, wie um Newtons Anwesenheit sicher, seinem Nachfolgen gewiss sein zu können. An einem bestimmten Punkt verließ er die Straße. Er führte Newton quer durch den Chaparral zu den ersten Anstiegen auf die, die Berge ankündigenden Hügel. Jetzt blieb er nur noch in Sichtweite, hielt, immer wieder zurückschauend, wie Newton zu schnellerer Gangart motivierend an, und drängte weiter vorwärts. Newton sah ihn schließlich auf einer sehr seltsamen, kleinen Erhebung sitzen. Genau wie eine Brust, wie der stramme Busen einer jungen Frau geformt, fand sie sich mitten im Gelände, als Brustwarze darauf jetzt drapiert, der kleine Hund Backup. Backup blieb dort still sitzen, bis auch Newton sich einfand. Erst als dieser, seinen Atem beruhigend, noch schwer schnaufend die Frage stellte: "Na, was machen wir hier, mein kleiner Freund?", begann Backup zu graben.
Es war kein richtiges Loch, was Backup machte, vielmehr schleuderte er lockeren Sand und etwas Gestein zur Seite, bis ein leuchtend roter Ball zum Vorschein kam. Newton war verblüfft.
Backup hielt inne, als wolle er die weitere Arbeit seinem menschlichen Freund überlassen, als wäre sein Job hier und jetzt erledigt.
Also nahm Newton den Ball heraus, strich und pustete den Staub weg, das grell und die Augen entzündende Rot befreiend. Jemand hatte etwas darauf geschrieben, etwas mit leuchtend orangener Farbe auf den Körper des Balles gekritzelt in einer Kinderschrift, wie er erkannte.
"Gott", las er als erstes, dann "lebt", und auf der anderen Seite "uns".
"Gott lebt uns", wiederholte Newton laut. Backup bestätigte durch ein lautes Heulen, das einem Wolf alle Ehre gemacht hätte.
"Gott lebt uns".
Backup kam ganz nahe zu Newton, nahm eine aufmerksame Haltung zu dessen Füssen ein und blickte ihm mitten in die Augen. Es war ein besonderer, ein tiefer und so gar nicht hündischer, nicht einmal tierischer und doch auch nicht menschlicher Blick, dessen Botschaft auf geheimnisvolle und nicht aussprechliche Art für Newton nicht miss zu verstehen war. Backup hatte zu gehen. Die Zeit ihrer Bekanntschaft war jetzt vorbei. Newton nickte, den Ball fest umklammernd und den Schmerz des kommenden Verlustes erahnend. Backup erhob sich, wandte sich um und verließ Newton an diesem Ort, den Bergen entgegen, in gemessenem Schritt und ohne sich umzuwenden.
Lange sah ihm Newton nach, unfähig, sich zu bewegen, unwillig, den nächsten Moment zu leben, nicht einmal bereit, den nächsten Gedanken zu denken; das Unsagbare auszusprechen.
Und doch fand sich ein nächster Schritt, eine nächste Tat, ein Weg zurück, wenngleich ein Teil von Newton dort bleiben und sein Leben an eben diesem Ort beschließen wollte.
"Gott lebt uns" als Antwort war ihm zu wenig; das erschien ihm zu spöttisch angesichts seiner persönlichen Lage. Nun, seine Situation, genauer gesagt die seiner Gesundheit, erwähnte ich nicht bis jetzt. Newton war schwer krank. Ein Urteil lag über ihm, ein in Monaten abzählbares, dessen Vollstreckung ihn zum Tode am Krebs, einem allen Prognosen nach qualvollen Ende führen würde. Niemand wusste davon, außer dem Arzt und ihm selbst natürlich. Newtons Frau war länger schon verstorben, die Ehe kinderlos geblieben und so gab es keine wirkliche Pflicht zur Benachrichtigung von irgendjemand. Auch mir war das bis zur Erzählung dieser Geschichte verborgen geblieben, wie ich gestehen muss.
Ein Buchstabe aus der Botschaft des Balles, aus "Gott lebt uns", beziehungsweise dessen Fehlen, erregte Newtons vom baldigen Tode gezeichnetes und vielleicht gerade aus diesem Grunde noch schärfer kritisierendes Bewusstsein. Warum "lebt" und nicht "liebt"? War das zuviel verlangt? Wenn Gott uns vermittels unserer in diesem Falle doch nur scheinbaren Individualität LEBT, ist seine Schöpfung nüchtern betrachtet seine Playstation, sein Selbstbedienungsladen für Strategie- und Rollenspiele, dachte er sich bitter. LIEBT müsste es heißen, wenn Gott ethisch ist!
Und warum dieses große Rätsel jetzt, am Ende, wo keine Zeit, nicht ausreichend davon zur Entschlüsselung blieb? Wieso? Newton erschien dies als Spott, als ein letzter und übler Witz aus der Reihe der schmerzhaften Pointen seines Lebens.
Er trat die Rückreise an, im Gepäck den Ball und Wut im Bauch. Sein Entschluss, jetzt dem Mainstream zu folgen und seinen Bericht wie offensichtlich gewünscht abzufassen, stand fest. Genau das tat er nach seiner Rückkehr, verbunden mit der Meldung des Verlustes des Hundes, der, wie nicht anders zu erwarten, weder Nachfragen noch Bedauern hervorrief. Kein Wort vom Ball, nichts von der Botschaft darauf. Newton betrachtete das als seine Privatsache, allenfalls als eine Sache zwischen ihm und dem, der sich Gott nennen lässt.
So hätte auch ich niemals etwas von dieser Geschichte erfahren, wäre da nicht jener Untersuchungstermin gewesen, zu dem Newton sich einzufinden gezwungen war, ging es doch um Verlauf und Geschwindigkeit seines Ablebens. Missmutig, wie wir alle verstehen können, ließ er die erforderlichen Prozeduren über sich ergehen, ergab er sich den Maschinerien und Tests, dem Klinikdasein, dem nur zu bald schon sein ganzes Restleben gewidmet sein sollte, wie das letztinstanzliche Urteil über ihn lautete.
Diesmal dauerte es noch länger als sonst. Man wiederholte sogar einiges, ohne ihm rechten Aufschluss darüber zu geben, was die Gründe dafür seien. Newton war mehr als verärgert. War die Vorbereitung zum Sterben schon eine mehr als unangenehme Sache, so musste die kostbare verbleibende Zeit doch nicht auch noch durch wiederholtes in die Röhre schieben, schmerzhafte Blut- und Gewebeentnahmen und wer weiß was sonst noch verschwendet werden.
Der Verantwortliche, Professor Dr. Dr. Anthony Robroy, ein alter Bekannter Newtons, empfing ihn schließlich. Der Arzt war sichtlich konsterniert. Newton befürchtete Schlimmes, nun ja, Schlimmeres, also den unerwartet schnelleren Ablauf seiner Sanduhr.
Gegenteiliges war der Fall. Der Mediziner, der zuvor mit anderen Kollegen und unter gewissenhafter Einholung mehrer führender Meinungen das Todesurteil über Newton gesprochen hatte, war nun in Erklärungsnot, den Verbleib des Krebses betreffend. Soweit erkennbar war Newton bei bester Gesundheit, wie er sagte. Prof. Robroy bat um Verständnis und um Newtons Einverständnis, ihn für einige Tage hier zu behalten, um weitere und eingehendere Untersuchungen vorzunehmen. Es handle sich um ein Unikum, etwas der Wissenschaft als "Spontane Remission" geläufiges, eine ergo an sich unmögliche Spontanheilung, wenn es sich denn als richtig erweise. Nun erklärte sich auf für Newton so Manches."
"Ich..", stieß Don Stefan, seine Nase anfassend hervor.
"Schweig noch einen Moment, mein guter Freund, so dass wir vielleicht alle verstehen", sprach Don Pedro ihm zugewandt.
"Man untersuchte Newton auf das Gründlichste und Peinlichste. Und das nicht nur in einer Klinik, sondern unabhängig voneinander durch gleich drei Ärzteteams, darunter das der Mayo-Klinik. Die dritte Gruppe wurde auf ausdrücklichen Wunsch Newtons, der sich schwer tat damit, die Realität des Geschehenen zu akzeptieren, eingeschaltet. Für ihn wäre es der fatalste und unübertrefflich gemeinste Zug des Schicksals gewesen, sich gesundet zu glauben, um doch nur wieder einem Irrtum zu unterliegen. Doch ließ sich die Wahrheit nicht leugnen und das Wunder nicht aus der Welt schaffen. Newton war und ist bei bester Gesundheit. Geheilt."
"Meine Nase", begann Don Stefan erneut auf das Schweigen hin. "Meine Nase ist krebsbefallen."
Atemlosigkeit machte sich breit, eine Explosivität, die man spüren konnte.
"Sie wollen doch damit nicht sagen, dass unser Hund...", warf Lady ein, ohne nachzudenken. "unmöglich, unausdenkbar, nicht?", in Sir Ems Richtung.
"Ich weiß nicht was sagen, Liebes. Mir ist, als würde ich selbst jetzt Kugeln sehen. Seltsam, wie kleine rote Bälle auf einem Abakus. Etwas geht und etwas kommt, ist es nicht so? Da waren diese winzigen Teilchen, deren Reste man nicht auffinden konnte, wohingegen ein Hund auftauchte, dessen Herkunft unergründlich blieb. Betrachte ich dies als Kügelchen, geht die Gleichung irgendwie auf. Und: Ist es tatsächlich wahr, dass dem Manne die Krankheit genommen wurde, sie im Unerklärlichen nichts verschwand, was kam da in die Welt, außer einem roten Ball, beschrieben von Kinderhänden?"
Lady war tief berührt. Selten hatte sie ihren Gatten so ernst und nachdenklich sprechen hören, selten seine Gedanken so genau gleich empfindend geteilt, nie ihn in dieser Präzision exakt den Ausdruck, den sie vergeblich suchte, aussprechen hören.
Sir Em hatte dem Unsagbaren Worte gegeben; eine armselige Kleidung für etwas, das einen Königsmantel verdient, dessen Purpur lebt und atmet und gebieterisch in allen Dimensionen wirkt. Dennoch war Em ein Maßschneider in diesem Moment, hatte er doch das Wichtigste erfassend das beste Material verwendet und die perfekteste aller Passformen dieser Welt geschaffen. Sie ging hinüber und küsste ihn.
"Bliebe nur der Hund, dessen Weg in die Wildnis nicht unbedingt das Verbleiben in unserer Welt bedeutet und uns auch im Unklaren lässt darüber, ob es ein Gehen, ein Verlassen unserer Sphäre war.", steuerte Don Stefan bei.
"Um aus dem Bereich der Mutmaßungen fortzukommen, ist jetzt zu klären, ob der auch in deinem Fall lebensbedrohliche Verlauf deiner Krankheit mit dem symbolischen Biss des kleinen Charles in den äußersten Spitz der dich quälenden Wucherungen gleichfalls zum Guten verwandelt wurde. Ich darf sagen, dass ich persönlich genau das annehme, stellt es doch einen erhaben geradlinigen Schluss der Gleichung, die auszuformulieren mein Freund Newton Blackfoot sich so sehr sträubte, dar."
"Ich verstehe, ich verstehe", sagte Sir Em nachdenklich. "Mein Abakus war nicht ganz ausgezählt, noch nicht, denn es verblieb der in der Wüste verschwundene Hund. Ich ging zuerst fälschlich von der Annahme aus, man könne ihn getrost vernachlässigen, da sein Schicksal doch beschlossene Sache sei, da draußen in der Wildnis. Befindet sich der kleine Backup doch noch auf dem Spielfeld, so muss es ein Gegengewicht geben, doch... Sie werden mir verzeihen, Pete, wenn ich ihren Schluss für etwas gewagt und viel zu weit hergeholt betrachten muss, jedenfalls teilweise... Andererseits..."
"Andererseits, mein Liebling, hilft dir bei einer solchen Geschichte nur weites Herholen, um eine Folgerichtigkeit zu finden, insbesondere, wenn du das Auftauchen des Unmöglichen beachtest. Da ist zuerst das Verschwinden dieser Teilchen, dann das Auftauchen des Hundes, das Auffinden des roten Balles mit der Botschaft und schließlich die, die Heilung des Professor Blackfoot, gefolgt vom Verschwinden des Hundes. Ich denke, die eigentliche Heilung geschah auf diesem Busenhügel, als Folge seines Kontaktes zu diesem Ball. Ob es nun die Berührung oder das Aussprechen der darauf geschriebenen Botschaft als eine Art Zauberspruch war, ist zuerst einmal unwichtig. Was ich sagen will ist, dass es durchaus nicht nur eine Chronologie gibt, mehr als den ziemlich einfach zu beobachtenden Ablauf, wenn du nur dazu bereit bist, die alltägliche Art des Beurteilens in diesem Falle abzuschalten. Das Ganze scheint mir auch ein Zentrum zu haben, mir kommt dabei die Vorstellung von konzentrischen Kreisen in den Sinn, in deren Mitte das Wunder der Heilung ist. Erkennst du das nicht?", fragte Lady rhetorisch. Und weiter: "In einem solchen Falle halte ich es für ganz und gar falsch, beim Versuch zu verstehen, wie immer vorzugehen, als ob man Brot kauft, indem man mechanisch den gewohnten Mustern des Denkens und Begreifens folgt. Die vom Standpunkt des Gewohnten unmöglichen Tatsachen, die oberflächlich unerklärlichen Geschehnisse an sich, die sich unabhängig von den Einschätzungen dieser Welt einfach behaupten und ein uns vor den Kopf stoßendes Dasein in Anspruch nehmen, sprechen für sich. Und das in einer eigenen Sprache, meine ich. Mit anderen Worten: Könnte unsere Wissenschaft den Krebs heilen, wüsste sie einen derart schlimmen und aussichtslosen Fall wie den des Prof. Blackfoot ebenso erfolgreich zu behandeln, wie es dieses, nennen wir es Geschehen, wie es dieses Geschehen also herbeiführte, dann und nur dann, wäre die Art des Denkens und Urteilens angemessen, die unsere Medizin und Wissenschaft hervorbrachte. Dass dem nicht so ist, wissen wir alle. Und dennoch sprechen, denken, ja empfinden wir in Begriffen, in einer Terminologie, die den wirklichen Verhältnissen absolut nicht gerecht wird. Wir sollten dem Unerklärlichen Achtung zollen, und dankbar sein, Zeugen eines solchen Geschehens werden zu dürfen", erklärte sie ungewohnt wortreich und tiefsinnig.
Der tiefe Sinn, den Lady eigentlich und unausgesprochen meinte, die Quelle ihres so absolut nichtakademischen Verstehens, ihre spezielle und reale Erfahrung universeller Wahrheit, es war die unausgesetzte Genesis, die unaufhörliche Entstehen der Lust, des Begehrens und der Unerklärlichkeit der Wunder ihrer Erfüllung.
Esmeraldo, im Gästehaus auf das große Wasserbett geworfen und von Maria auf ganz neue und "griechische Weise" beglückt, noch immer nur halb von dieser Welt und halb ganz woanders, durchlebte diese Mysterien zu gleicher Zeit mit Staunen und ohne jedes Verstehen. Nachdem Maria ihn mit Kaffee gefüllt und auf Ladys Geheiß zum Ruhen hierher gebracht hatte, entdeckte sie eine gewisse Attraktivität und eine kleine Beule an der richtigen Stelle der Hose des jungen Mannes. Erwischt zu werden und Bestrafung zu erfahren, war eines der liebsten Spiele dieser Maria. So nahm sie die sich bietende Gelegenheit zum Anlass, auf jeden Fall zu gewinnen. Würde man sie strafen, herrlich! Ginge es ohne Entdeckung, war die Aussicht auf ein nettes Zwischenspiel mit Esmeraldo auch nicht zu verachten. Maria nahm den kürzesten Weg, den das Entkleiden und der gute alte Blowjob boten. Esmeraldos vom Megagras geschwächter Körper war auch nach einer Kanne Kaffee nicht zu zuverlässiger Leistung zu bewegen. Seine Erektion kam und ging, trotzdem auch Maria sich entkleidete und ihm ihren knabenhaft schlanken, von spitzen Brüstchen gekrönten Körper, ihre hellrosa Pussy und die Herrlichkeit ihrer endlos langen, wie immer halterlos schwarz bestrumpften, auf hohen Schuhen stehenden Beine zeigte. In die Trickkiste greifend nahm sie den speziellen Doppeldildo zur Hilfe, der ihr und den anderen Marias oft schon beste Dienste geleistet hatte. Einen Teil davon führte man ein, bevor man ihm umschnallte. Der andere Teil stand nur weit und prächtig hervor, bereit, alle sich bietenden Löcher zu penetrieren.
Esmeraldos: "Wow-wow-wow, jetzt mach mal langsam.." ignorierend verpasste sie seinem Hintern einen Klaps, ließ noch mehr Gleitcreme über ihren Penis (ihre verlängerte Klitoris, wie sie es empfand) und ging so beherzt zu Werke, dass sich Esmeraldos Einwände einfach auflösten.
Esmeraldo fühlte einen Besuch der ganz neuen Art, hatte irre Bilder in seinem Kopf, in denen er von Comicfiguren, von trottelig schlappohrigen Hunden, sogar vom harmlosen Snoopy gefickt wurde. Es war schrecklich und komisch und..., und es war geil.
Maria besorgte es ihm von hinten von der Seite und wichste dabei seinen Schwanz.
Als es ihr kam, schrie sie auf. Esmeraldos jetzt stattliche Erektion und sein Gefühl für Vendetta veranlassten ihn, jetzt sie auf den Rücken zu werfen, das komische Gestell abzubauen, es ihr aus dem Loch zu nehmen, den Riemen aus ihrer Arschspalte zu befreien und sie dann seinerseits durch den Lieferanteneingang zu besuchen.
Zu seinem Leidwesen fühlte auch das sich etwas schwul an. Das Weib hatte einfach keine Titten, verflucht noch eins! So musste er sich damit behelfen, ihre Beine weit gespreizt zu halten und auf ihre kleine Möse zu schauen, um dem ganzen einen für ihn sinnvollen Zusammenhang zu geben, wie er meinte.
"Du verfluchtes Miststück ohne Titten! Dir zeig’s ich jetzt!", rief er sich laut Mut zu, als sie erwischt wurden
So, und genau so machomäßig und eure Leistungsorgasmen billigend in Kauf nehmend, und selbstverständlich mit jeder Menge sozial kompetenter Energie, sowie tatmehrheitlich in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Ungewissheit, weil wir keine Ahnung haben, wann wir nach Hause kommen, wie müde wir sind und das alles in sehr viel und so weiter ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ok, ihr in Küchen beheimatete Wäschetrockner! Bis morgen?, nun so hoffe und denke ich mal.
Auf jeden Fall bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
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Haut rein!
!LOVE!
cozy
Abseits jeder Zweckmäßigkeit der verbalen Verherrlichung zur Herbeiführung des Stichs, wie der Volksmund sagen könnte, und weit weg vom Phantastischen Unrealismus, der alle Verliebten eint, sind allein im Irrealismus alle jene Löcher, die Körperöffnungen der Frauen, in die unseren Schwanz wir zu versenken fataler Weise sehr oft geneigt sind, um darin herumzustochern, zu reiben und sämtliche Tollheiten auszuführen, zu denen uns die geilen Feelings währenddessen verleiten, sind jene Ficklöcher, die verschiedenen, ob Arschlöcher, Mösen oder Münder, nicht zwangsläufig hübsch … und schon gar nicht schön, wenn wir die vorliegenden Objekte unserer Betrachtung ohne Blutstau in den Genitalien nüchtern anschauen.
Nur so ein Gedanke, als ich heute das Bild mit der Kühe scheißenden Frau auf der Kuppel aus Ton so ansah, kurz nach dem Frühstück! Schön ist anders!
Nun denn … wenden wir uns magen- und befindensfreundlicheren Dingen zu, good hearts! – Denn die Erörterung von From und Inhalt und Geruch menschlicher Körperöffnungen vor dem Gang ins Bad beider Beteiligter bei gleicher Pflichtverteilung zur weiteren Verschönerung des Daseins, sie kann uns unschwer zum Kotzen bringen!
Ein optimistisches und Minze – frisches, vom Duft erlesener Erdölneben- und Abfallprodukte und alledem, was die Müllkippe der Hersteller billiger Hygieneartikel noch so hergibt, nach synthetischen Zedern und nie da geweseneren Wiesenblumen erfülltes … hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy Koma – Aroma ! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Seid mir auch am heutigen Pflicht - Mittwoch von Herzen gegrüßt!
Gestern ließ ich mich gehen und fallen und hatte Freude am Blog, und mit euch zu plaudern, was mir zu Falle wurde, da ich zu viel Zeit verbrauchte und „es“ (da ist „es“ wieder, fuck you!) daher zu büßen hatte. Vergessen wir’s!
Heute nun ist das Zweite Duldertreffen, zu dem ich aus wichtigen Gründen, die hier nichts zu suchen haben, hin muss! Das bedeutet Zeit, Benzin und Geld für die Gastwirtschaft … und ratet mal, wer nichts davon hat! … richtig …
Da bekanntermaßen der wenig ersprießliche Verlauf der Expansion des Universums in unserer gemeinsamen Identitätsspur bei einer absolut vorherrschenden Zeitrichtung wenig Rücksichten auf das, was wir haben … zu haben glauben … oder eben nicht … wie ich heute … da also bekanntermaßen der wenig ersprießliche Verlauf der Expansion des Universums in unserer gemeinsamen Identitätsspur und das mit der Zeit und der Entropie … und bla … bla … bla …
… ist auf meine Befindlichkeit so hoch geschissen, wie auf meine rein sachlichen Probleme! – Womit wir bei dem Punkt bin, dass ich antreten muss und so alles durcheinander gerät, was ich hasse und von Herzen verabscheue!
Da wir gestern über Stephen und seine absonderlichen Begehrlichkeiten an das Universum sprachen, dürfen wir heute nicht mich vergessen, der noch ungleich schlimmer, verbohrter und noch wesentlich unrealistischer ist:
Ich bin nämlich gegen die Expansion des Universums, wende mich gleichfalls entschieden von lediglich einer vorherrschenden Zeitrichtung ab, und schiebe alle Entropie in die Schuhe eines französischen Prinzen, obwohl ich weiß, dass das nicht stimmt, und er nur die „Materiewellen“ ins Gespräch bis ins Nobelpreis- Komitee brachte und dort absahnte („absahnte“, die doofer Übersetzer, bedeutet, … unberechtigt große Vorteile erlangen … die ländlich Herkunft dürfte klar sein, ok?), also, der Froschfresser – Prinz, und er nur die „Materiewellen“ ins Gespräch bis ins Nobelpreis- Komitee brachte und dort absahnte und der selbst aber keine Ahnung hatte, wer oder was das sei, womit er der Amtlich Besamte König und Kaiser der Entropie ist!
Gut, dass das geklärt ist! Ihr wisst ja: Wir verhandeln nicht. Wir machen keine Gefangenen.
Also gibt es heute keinen Blog. Weil ich unterwegs bin. Es gibt … Es gibt daher … Es gibt daher nur das hier. Gedankenfetzen. Und Sinnvolles auch. Wie das hier:
Es macht einen Unterscheid, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
Suzuki & cozy
Ich sah gerade nach, wie weit wir bei Dad’s Sandkasten „Lucifers Field“ sind.
Das Kapitel „Esmeraldo“ ist fertig, und, bevor wir uns der unersättlichen Miguela widmen, folgt – einen wahren Monster – Blog, so groß wie Godzilla und so verfickt, wie wir, wenn wir uns leben würden, und rätselhaft und zum Spielen … dies jetzt auf die Schnelle erschaffend, weil ich echt noch anderes erledigen möchte, bevor ich los muss, so empfehle ich euch, good hearts, die ihr mir wichtig seid, dies, zugegebenermaßen bequem per Copy & Paste aus meinem eigenen Werk entnommene Strandgut … die Fortsetzung der Erzählung:
Newton & Backup
Inzwischen sprach Don Pedro weiter: "Ihr Hund pflegte uns zu begleiten, in letzter Zeit. Ich sah ihn häufig, wie er sich in unserer Nähe aufhielt. Mir schien es, als würde er Don Stefan und mich beobachten, doch kam er nie näher, ging es ihm nicht um etwas, wie wir es von Hunden allenfalls kennen, wie zum Beispiel Nahrung oder Kontakt. Ich fand das ganz außerordentlich interessant, muss ich ihnen gestehen, doch war ich nicht in der Lage herauszufinden, um was es dem Tier geht.
Bedeutend jedoch wiegt die Tatsache, dass ein Freund, ein gebbürtiger Navajo Indianer, mit dem zu korrespondieren ich das Glück und Vergnügen habe, mir kurz vor dem Tag, an dem ich ihren Hund erstmals bewusst bemerkte, etwas von einem kleinen Hund und dessen besonderer Geschichte berichtete. Eines muss ich vorausschicken: Dabei, bei dem mir so Vermittelten, geht es nicht um Totems oder andere esoterisch-mystische Geldmacherei, denn dieser Mann ist Wissenschaftler, seines Zeichens Professor für Quantenphysik und außerdem einer der kühlsten Köpfe, die mir je begegneten. Gleichwohl ist er auch kein erbsenzählender, sich im Labyrinth der Abstrakta verlierender Pedant, sondern eine der wenigen Persönlichkeiten, denen es wirklich gelang, eine persönliche Brücke zwischen den empirischen Ansprüchen des wachen und forschenden Verstandes und den zuweilen Arithmetik und Logik in ihren Widersprüchlichkeiten verspottenden Äußerungen des realen Menscheins zu schlagen.
Newton, Newton Blackfoot, so sein Name, der einen weniger nüchternen und sturen Mann als ihn zur Persönlichkeitsspaltung verurteilt hätte, in einen westlichen Wissenschaftler und einen fundamentalistischen Rothaut-Schamanen, er ist emeritiertes Ehrenmitglied des MIT und in dieser beratenden Funktion laufend informiert über aktuelle Forschungsprojekte dort.
Betreffende Geschichte, die des kleinen Hundes, trug sich eben dort, in den an den großen Teilchenbeschleuniger anschließenden Labors des Massachusetts Institute of Technology zu, einige Monate vor seinem Bericht an mich."
Sir Ems Aufmerksamkeit war gefesselt. Dass die Ereignisse eine solche Wendung nehmen, er schließlich auf seinem Sofa sitzend staunen und begierig an den Lippen dieses Fremden hängen würde, hätte er niemals vermutet. Dieser Mann war kein Spinner, sagte sein Gefühl, und wenn doch, der interessanteste von allen. Die Anwesenheit des jetzt nicht mehr in den Vordergrund drängenden Don Stefan, der sich still auf einen der Sessel platziert und mit einem Kopfschütteln das gleichfalls unhörbare, in Gebärden gehüllte Angebot Marias (1) wegen eines Drinks ablehnte, war Sir Ems Aufmerksamkeit ganz und gar entgangen.
Ein sich selbst bestätigendes Grinsen legte sich auf Don Stefans Gesicht, als er des in die Erzählung gekehrten, den bedächtig und gemessen geformten Worten Don Pedros folgenden Zügen Sir Ems ansichtig wurde und das Gleiche beim Hausmädchen beobachtete, das, um nichts in der Welt den Fluss der Geschichte zu unterbrechen bereit, zur Erfüllung ihrer gastgeberischen Pflichten Hände und Körper wie Zeigestöcke sprechen ließ. Wie ein seine Müdigkeit genießerisch annehmendes Baby sank er zurück in die Weichheit des Leders, die weitere Erklärung erwartend und bereit dazu, auch diesmal in die Welt des Ungeahnten einzutauchen, während das real Erlebte seine Schrecknisse und Wirren verlierend, seine scheinbare Festigkeit aufgibt, die oberflächlich-geheuchelte Konsistenz erlischt und den Blick auf die Räume zwischen den Pixels der angeblichen Daten und Fakten frei gibt.
"Man beabsichtigte im Rahmen der Versuche zum experimentellen Nachweis der Quarks, was momentan sehr verbreitet, weil für den, der es als erster schafft, so etwas wie eine Nobelpreisgarant ist, die Kollision und Zerstörung, bzw. Aufspaltung zweier Teilchen. Solche Arbeiten gehören heutzutage dort zum Tagesgeschäft und werden routinemäßig in ganzen Versuchsreihen abgewickelt, um statistische Daten zu erhärten, bzw. zu verwerfen, müssen sie wissen. An diesem besonderen Tage und während dieses so wenig besonderen Experimentes sprang plötzlich die automatische Alarmanlage an. Die alle nicht benutzten Räumlichkeiten permanent und peinlich genau beobachtenden Scanner meldeten einen Eindringling. Die erschreckten Labormitarbeiter konnten die Prozedur nicht unterbrechen und arbeiteten weiter, zwischenzeitlich die sofort ausschwärmenden Sicherheitsleute, nichts anderes auffindend, einen kleinen Hund in Gewahrsam nahmen, der sich ohne Murren hochnehmen und abführen ließ. Die erneut aktivierten Scanner beruhigten sich augenblicklich. Sie zeigten nichts mehr an. Was die Vernehmung des Hundes betraf, so konnte mir Newton nichts genaues berichten, doch können wir uns alle den Verlauf eines solchen Unterfangens lebhaft vorstellen, und dass es ohne Ergebnis blieb.
Man arrestierte den Hund, bot ihm Wasser und Menschennahrung an, was er unbefangen und freundlich annahm.
Den Versuchsverlauf betreffend, die eigentlichen Ergebnisse bezüglich fragte zunächst keiner nach. Nicht einmal die direkt damit betrauten Mitarbeiter waren interessiert daran zu erfahren, ob sich nun Lambda-, Theta- oder andere Teilchen als Ergebnis der Kollision bildeten, ob diese stabil blieben oder ihrerseits zerfielen und so weiter. Viel fesselnder war der kleine Hund, vor dessen provisorischer Zelle, einem wenig gebrauchten Lagerraum für Hardware, durch dessen milchglasige Tür man nur schemenhaft sah, sich bald schon ein Gedränge gebildet hatte. Die Attraktion des Tages schien zurückzublicken, das Glotzen zu erwidern, bequem nur einen Schritt vom Eingang auf dem Boden liegend, den Kopf erhoben und die Ohren aufrecht.
Indes war man in der Sicherheitszentrale hektisch bemüht, Aufschluss darüber zu erhalten, wie es zu diesem Eindringen, die Experten dort nennen so etwas wahrlich "Penetration", sagte Newton, jedenfalls dazu kommen konnte, dass sich der führerlose Hund plötzlich im Labor befinden konnte. Bewegungsprotokolle von Seiten der Menschen, die Aussagen der Wachhabenden, wie auch die elektronischen Aufzeichnungen über das nicht zu umgehende Einschieben der Zugangskarten für autorisiertes Personal, ohne welche der Zutritt ohnehin unmöglich ist, all diese Daten ergaben ebenso wenig, wie die Sichtung des gesamten Kameramateriales, das sich als lückenlos erwies. Die Anwesenheit des kleines Hundes blieb unerklärlich. Man stellte einen Sicherheitsmann als Bewacher des Eindringlings ab, so dass dieser ab dann einen ständigen Begleiter hatte, der, neben den Annehmlichkeiten von Ansprache und Gesellschaft auch dafür Sorge trug, das unentwegte Auf und Ab, das Klopfen und Necken an der Tür zu unterbinden.
Erst Tags darauf fand man Zeit und Aufmerksamkeit, die Messergebnisse des zeitgleich abgelaufenen Experimentes zu sichten. Zum allgemeinen Erstaunen war nichts geblieben und nichts entstanden. Der Beschuss war dokumentiert, er hatte stattgefunden und die Kollision der Teilchen war nahe Lichtgeschwindigkeit erfolgt; bis dahin ergo das langweilig-übliche Geschehen wie immer. Doch gab es ab dann, nach diesem Punkt, durchaus etwas zu verzeichnen, was nie zuvor beobachtet wurde, nämlich nichts. Die Teilchen, so schien es, hatten sich im Augenblick der Berührung aufgelöst. Nachweislich waren sie verschwunden, verschwunden aus einer Blasenkammer genannten High-Tech-Einrichtung, aus der es nach dem heutigen Stand der Technik eben kein Entweichen gibt. Das Versuchsergebnis wirkte allenthalben schockierend. Der leitende Physiker warf den das Experiment Ausführenden und den Technikern der Versuchsvorbereitung, überhaupt allen aus dem beteiligten Team als eine Art Generalverdacht Schlampigkeit und grobe Unzuverlässigkeit vor. Auch zögerte er nicht, sofort entsprechende Konsequenzen anzudrohen, was zu noch größerer Verärgerung und angespannter Stimmung innerhalb des Labors führte.
Die jetzt zwangsläufig informierte Chefetage reagierte, wie nicht anders zu erwarten, ebenso ungehalten. Aus Sicht der Laborleitung ging es nicht nur um den Kopf der einfachen Mitarbeiter und Techniker, sonder stellten sich Fragen hinsichtlich der Position des leitenden Physikers und in gleicher Weise die Sicherheitsorgane betreffend. Als Sofortmaßnahmen ordnete man einerseits die Wiederholung des so widersinnig verlaufenen Experimentes unter gleichen Bedingungen und eine genetische Untersuchung des Hundes, begleitet von diskreten Nachforschungen nach seiner Herkunft an.
Das Wiederholungsexperiment ergab durchschnittliche Ergebnisse, genau solche der langweiligen Art, wie man sie auch an jenem Unglückstag erwartet hatte. Genetisch erwies sich der Hund als ein reinrassiger Terrier, etwa ein Jahr alt und von britischer Herkunft. DNA-Proben von Hunden der führenden Züchterin, Lady Penelope Mc Coughnaghsham, der Herzogin von Breckwire, zeigten eine mehr als 99%ige Übereinstimmung. Jedoch konnte der im Labor aufgetauchte Hund nicht auf besagte Lady zurückgeführt werden, die selbstverständlich lückenlosen Nachweis über jedes ihrer Tiere besitzt, und auch den Verbleib..."
Sir Em nickte bestätigend. Er war totenbleich geworden. Charles stammte aus eben diesem Zwinger. Er wurde ihm erst nach großem hin und her, weil gemäss der strengen Überzeugungen der Züchterin gewöhnlich keiner dieser Terrier England verlässt und nur wegen Sir Ems Titel und Beziehungen eine Ausnahme gemacht werden konnte, doch zugesprochen. Sir Em erinnerte sich lebhaft, dass das Aufnehmen von Charles in seine Familie mehr von einer bürokratisch schwierigen Adoption, verbunden mit Überprüfungen der Befähigungen, den finanziellen Verhältnissen und so weiter hatte, als sich einen Hund anzuschaffen. Genetische Übereinstimung hin oder her, keiner von Lady Penelopes Hunden würde je in dunkle Kanäle verschwinden können, gab es doch für jedes Tier mindestens zehn Bewerber, einer untadeliger als der andere. Es war einfach vollkommen unmöglich. Eher würde das Empire von schokobraunen Hottentotten in Weiberröcken regiert und das Oberhaus zum Schauplatz wöchentlicher Tamtams. Nein, ausgeschlossen.
Etwas bedrohliches, etwas wie eine Schraubzwinge bemächtigte sich dem Empfinden von Sir Ems Schädel. Eine Kopfhörer-Schraubzwinge, um es genau zu sagen, war nahe an der Grenze der vordergründig-physischen Wahrnehmbarkeit. Lange schon bemerkte er auch diese Mundtrockenheit, unfähig jedoch, sich aus diesem Griff zu lösen, zu fasziniert, um etwas dagegen zu unternehmen.
Don Pedro sprach unterdes weiter.
"...und auch den Verbleib eines jeden ihrer Zöglinge genauestens zu bestimmen weiß.
Daraufhin einberufene Krisensitzen endeten laut Newtons Vermutungen in größter Verzweiflung. Für ihn gab es keine andere Erklärung, weshalb sonst man ihn einschaltete, also mittels einer unverfänglich klingenden Hypothese aus der "Abteilung Brainstorming", wie man vorgab, aufs Spielfeld brachte. Im Wesentlichen handelte es sich dabei um in wissenschaftliche Terminologie notdürftig übersetzte Darstellung der wahren Geschehnisse, in Form von Laborbericht, Wahrscheinlichkeitstabellen und einer Art Phantomzeichnung des kleinen Hundes. Man tat derart gekünstelt normal, dass, zusammen mit der absolut ungewöhnlichen Unprofessionalität des übersandten Materiales zusammen, bei Newton alle Alarmglocken anschlugen. Da hatte jemand ein echtes Problem und versuchte alles, das zu verheimlichen! Seine guten Kontakte zur Sicherheitsabteilung des MIT, deren Pflege er nie vernachlässigt hatte, bestätigten diese Vermutung. Bald kannte er den tatsächlichen Ablauf der Geschehnisse.
Newton, seines Zeichens ein alter Spötter, Skeptiker und vor allem jemand, der es liebt, seinen Mitmenschen die bizarrsten aller Streiche zu spielen, folgte in den ersten Ermittlungen dem, was er für das Wahrscheinlichste hielt und am besten kannte, dem erschütternd bösartigen Scherz. Seine Verdächtigungen erstreckten sich vor allem auf das Sicherheitspersonal und auf die höherrangig Bediensteten, die vielleicht doch die eine oder andere Lücke im Sicherheitssystem gefunden und diese genutzt haben könnten. Zu Newtons Verärgerung ergaben sich jedoch keine konkreten Anhaltspunkte, die diese bequeme Theorie hätten stützen können. Außerdem erwies sich das State of the Art-Sicherheitssystem des MIT nach unabhängiger Überprüfung durch Spezialisten Newtons Vertrauens als tatsächlich nicht nur ständig verbessert und auf der Höhe aktuellster Technik, sondern wirklich unüberwindlich. Gerne hätte Newton weiter derart simplen nach Fehlern gesucht, doch gab es in dieser Richtung nichts mehr zu untersuchen, so seine ehrliche Bilanz.
Die Lösung musste existieren, wenn nicht außen, so innen.
Einige Doktoranden, denen Newton seine Unterstützung zukommen ließ, bearbeiteten unabhängig voneinander die Laborberichte. Nicht nur Tenor, sondern die spezifische Aussage aller Prüfenden war absolut identisch: das Experiment war sauber abgelaufen und es gab am Verfahren wie an der Ausführung nicht das Geringste zu beanstanden.
Newton Blackfoot war jetzt alleine. Im innersten Tresor der Ergebnisse seines lebenslangen Forschens gab es nichts, was diesem Ereignis gleich kam, nichts annährend Widersinniges; nichts, was die bei aller Flexibilität doch in geordneten Bahnen verlaufende Struktur seines wissenschaftlichen Denkens je derart bedroht hätte.
Der spontane Zerfall zu, zu nichts, es war schon schwer auszusprechen, dies auf der einen Seite,
Das Auftauchen des kleinen Hundes auf der anderen Seite.
Dies als eine Gleichung zu sehen, ließ Newton erschauern.
Es war nicht möglich. Nicht möglich? Sprach so einer, der Quantenphysik lehrte? Newton wusste um den Widerspruch zwischen der allgemein gewohnten, laienhaften Denkweise und den bekannten physikalischen Fakten. Zugegeben, im Alltag leistete dieses "nicht möglich" und jenes "Unsinn, geht nicht" regelmäßig gute Dienste. Es erklärte die Welt, ohne sie zu komplizieren, es verlieh den Dingen fassbare, wenn auch stark vereinfachende Begriffe wie Form, Klang und Ordnung, auch wenn das in Wahrheit und auf der Ebene des Elementaren die größten Lügen waren. Newton dachte an seinen großen Namensvetter. Dieser Newton, Sir Isaac, hatte die Welt des Alltags erklärt, ihr die Gestalt einer Maschine gegeben, sie messbar, bestimmbar und berechenbar gemacht.
Dann dieser Planck, dann Einstein, Bohr, Heisenberg, und wie sie alle hießen. Der alte Namensvetter Newtons hätte sie gehasst. Von nun an ging's bergab, hätte er wohl gerufen und sie damit auf die immer noch nicht erklärte Schwerkraft verwiesen!
Diese teuflischen Elementarteilchen, die sich nicht einmal beobachten lassen, zu klein sind dafür mit ihren Milliardstel und Billionstel Millimetern, die da verschwinden, wer weiß wohin, und vielleicht, ja vielleicht dort, an anderer Position, wieder auftauchen, wenn sie das überhaupt sind. Wer will das wissen? Die sind ja alle gleich, genau gleich, für die menschliche Wissenschaft ununterscheidbar. Es ist einfach zum verrückt werden!
Newton verbrachte Tage und Nächte damit, sich selbst das Unsagbare zu vermitteln. Tabellen und Berechnungen waren hierbei nicht hilfreich, ging es doch um Größeres, um geradezu Allumfassendes.
Die Spontaneität des Seins selbst hatte gewirkt und eine Spur hinterlassen, die sich von allem Bisherigen, ergo allen Ergebnissen der weltweit zahllos dokumentierten Versuchsanordnungen dieser Art unterschied. Möglicherweise würde so etwas nie mehr geschehen. Möglicherweise gab es andere Welten, in denen diese Ergebnisse die Regel bildeten und das Auftauchen subatomarer Teilchen nach einer Elementarteilchenkollision die schockierende Ausnahme war, mutmaßte Newton, der "Viele Welten Theorie" folgend. Vielleicht war es ein auch String-Phänomen, vielleicht eine Äußerung der Supergravitation... Doch führten all diese gedanklichen Wege nicht wirklich weiter, solange man Trampelpfade bereits gefundener Theorien betrat, wurde Newton plötzlich klar; und überhaupt schien es ihm angesichts der Handfestigkeit, der Physis dieses Phänomens, seiner Manifestation ins Körperliche eines Hundes, möglicherweise der falsche Ansatz, weiter in abstrakt-theoretischen Gefilden zu fischen.
Der Hund war ein Zeichen. Ihn zu examinieren der nächste Schritt. Gerne kam man seinem dies betreffenden Wunsch beim MIT nach, war doch jeder bemüht darum, das alles umgeschehen und vergessen zu machen. Man lieferte zügig und per Lebendpost/Luftfracht, wenn Newton die Begleitpapiere richtig interpretierte.
Der kleine Hund erwies sich als das entspannteste Lebewesen, dem Newton je begegnete. Da war keine Angst, kein Fremdeln, nicht die Spur einer Unsicherheit. "Backup" taufte er den Hund, weil er gerade Daten sicherte, als es klingelte und er eintraf; ein absichtlich zufälliger Grund, den Newton nach langer Überlegung als das Beste ermittelt hatte, eine angemessene Benennung für dieses besondere Lebewesen, dieser Geburt des Zufalls zu finden; als einen Mechanismus der Erinnerung auch, der ihm, Newton, jedes Mal vergegenwärtigen sollte, mit wem und was er es zu tun hatte.
Backup verhielt sich ganz hundegemäß, absolvierte die von Newton ersonnenen Versuchsreihen, die sein Verhalten untersuchen und mögliche Besonderheiten feststellen sollten, mit stoischer Gelassenheit und schien nur eines in außergewöhnlichem Maße an den Tag zu legen, Entspanntheit.
Lesungen aus Shakespeares Werken hatten ähnlich einschläfernde Wirkung auf Backup, wie Mahlers Planeten oder das Rum und Dumm populärer TV-Sendungen. Kulturell unbeleckt und verschlossen gegen moderne Unterhaltungskunst pflegte er ein gleichfalls simples Verhältnis zur Nahrung. Er aß das, was man ihm anbot ohne Ausnahme, jedoch immer nur in dem Maße, das er für richtig hielt. Diese Menge schwankte von Tag zu Tag, wie auch sein Wasserkonsum. Artgenossen gegenüber neugierig und friedfertig, war Backup ein sichtlich geselliger Hund.
Zusammenfassend konnte Newton nichts entdecken, was an dem Hund anders sei. Seine akribische Suche hatte einmal mehr nichts ergeben.
Das MIT drängte nicht auf Ergebnisse, doch budgetierte, im Klartext strich es, die Mittel soweit zusammen, dass weitere Nachforschungen nicht mehr möglich waren und es selbst für das Hundefutter kaum gereicht hätte. Man ließ es genauso im Sand verlaufen, wie es Newtons Annahme beim Ausbleiben schneller und möglichst spektakulärer Ergebnisse nach hatte kommen müssen.
Newton schwieg dazu. Er wusste, er signalisierte damit sein unausgesprochenes Einverständnis. Er war nicht erpicht darauf, seinen Namen unter einen Bericht zu setzen, dessen Schlüsse in den Augen der wissenschaftlichen Welt hirnrissig, abstrus oder schlimmer noch vorzeitig senil erscheinen mussten."
"Sie werden entschuldigen, wenn ich einen Moment unterbreche..."
Lady G hatte seidengewandet den Raum betreten und sah einfach atemberaubend aus. Ihr silbrig-lila glänzendes Kleid, dessen Saum kurz über den Knien endete, aber durch einen raffinierten Schlitz doch einen Ihrer schlanken Oberschenkel bis zu einer Ahnung des Strumpfbandes sehen ließen, kleidete sie perfekt und ließ keinen Zweifel daran, dass sie (nach Dona Donna selbstverständlich) die perfektesten Brüste der Insel hatte. Sie brauchte keinen BH, um sie hervorzuheben und keine Nippelplastik, um ihre langen und ständig aufgerichteten Brustwarzen anzudeuten. Alles das drängte durch den hauchdünnen Stoff des Kleides jedem Betrachter, und sei es ein orthodoxer Amish, in Auge, Hirn und tiefere Regionen.
"Die Herren werden mir verzeihen, wenn ich den Verlauf dieser überaus interessanten Geschichte für einen kleinen Augenblick störe...", hub sie nochmals an, bewusst der bewundernden Blicke und in der Gewissheit, man würde ihr alles vergeben, wenn sie nur nochmals dieses kleine Wippen auf ihren hohen Sandalen auslösen und ihren schlangengleichen Körper durch das Nichts des sie umhüllenden Kleides präsentieren, das Nachschwingen ihrer Brüste mit einem Einatmen betonen und weiter lächeln würde.
"Meine Frau, meine lieben Herren", krächzte der noch immer wie hypnotisierte Sir Em, indem er auf sie zuging, ganz Bewunderung, ganz hingegeben und freudig überrascht.
"Ich darf Ihnen meine Frau, Lady Godiva vorstellen."
Jeder erhob sich, näherte sich höflich und stellte sich vor, wie es der Anstand verlangt.
"Bevor ich, wenn es gestattet ist, mich zu ihnen geselle, der weiteren Erzählung mit ihnen folge und vielleicht auch dann und wann die eine oder andere Frage stellen möchte, darf ich sie darauf aufmerksam machen, dass nun bald Essenszeit ist und ich sie alle - ich bin sicher auch im Namen meines Gatten - recht herzlich dazu einladen möchte. Das Personal ist instruiert und es wird wohl eine gute Stunde noch dauern, bis wir alle gemeinsam zur Tafel gehen können. Oh ja, ihren Fahrer betreffend, auch er ist gut versorgt, wenngleich es sein Zustand nicht zulässt, ihn jetzt schon das Steuer seines Wagens führen zu lassen. Ich habe Veranlassung getroffen, ihn ausruhen zu lassen, wobei Maria 2 die Pflicht übernahm, nach ihm zu sehen. Augenblicklich befindet er sich im Gästehaus und scheint sich zu beruhigen."
"Gerne nehmen wir die überaus freundliche Einladung an, Lady Godiva", sprach Don Pedro, dabei Don Stefan übergehend und mögliche Einwände von dessen Seite im Voraus verhindernd.
"Und gerne stehen wir ihnen Rede und Antwort, was ihre Fragen zu diesen Ereignissen, die unser doch letztendlich glückliches Zusammentreffen herbeiführten, betrifft. Lassen sie mich kurz telefonieren, um meiner Frau meine Verspätung zu erklären. Und vielleicht möchte auch Don Stefan seine Gattin benachrichtigen."
Lady Godiva entschuldigte die Herren, die ihre Handys zückten und zu sprechen begannen, doch unterbrach sie abermals einen kurzen Moment darauf. "Warum bitten sie ihre Gattinnen nicht her? Wäre es nicht viel angenehmer, viel passender, diesen Abend gemeinsam zu verbringen?"
Don Pedro nickte Lady Godiva zu und bat seine Frau zu kommen. Ihm schien das Ganze sehr recht so. Don Stefan tat etwas griesgrämig, als er die Einladung übermittelte, doch schien seine Frau gerne bereit, den Abend hier zu verbringen und willigte ein.
Die Erweiterung der Abendgesellschaft war so beschlossen und vereinbart. Jetzt erst erinnerte sich Don Pedro wieder des Fahrers und seiner Familie, seinen Angehörigen. Man könnte ihn vermissen, in Sorge sein, merkte er an. So beschloss man, nachdem Don Stefan das Wenige, das er über den Umstand, der zum Delir des Fahrer wusste, mit allen teilend, das Taxibüro zu kontaktieren und unter dem Vorwand, der Fahrer sei bei einer Arbeit behilflich und daher bis auf weiteres unabkömmlich, Rückendeckung zu gewähren.
Sir Em als Hausherr übernahm es, das zu regeln. Für alle hörbar übermittelte er Esmeraldos inzwischen wirklich besorgtem Oswaldo die Nachricht, dass man dem so hilfsbereit eingesprungenen Fahrer nicht genug danken könne, bei der ebenso plötzlich aufgetretenen wie unaufschiebbaren Arbeit behilflich zu sein. Ob man noch mehr Leute bräuchte und um was es sich bei der Arbeit handle, wollte der Onkel des Fahrers wissen, doch überging Sir Em souverän den Teil, der ihm - weil nicht bedacht - Kopfzerbrechen hätte bereiten können und lehnte dankend weitere Mithilfe ab. Nein, man bräuchte hier niemand mehr zusätzlich, der Raum ließe es nicht zu, dass noch mehr Personen gleichzeitig tätig wären (eine plötzliche und wie Em es empfand fast schon geniehafte Inspiration) und überhaupt wäre jetzt leider keine Zeit, um weiter zu reden, denn es eile ja alles so schrecklich. Man wolle nur versichert sein, dass niemand unnötige Sorge leide wegen des unerwarteten Ausbleibens des Fahrers. Selbstverständlich wäre für Entschädigung des Verdienstausfalles gesorgt, schloss Sir Em großzügig ab, worauf Lady mit dem Ausdruck des "Gott sei Dank haben wir es ja" leicht mit dem Kopf schüttelte.
Sichtlich befriedigt legte Sir Em auf, der Anstrengungen und Aufregungen satt und begierig, endlich mehr über die Zusammenhänge erfahren, sie möglichst bald verstehen zu können.
"Wenn ich sie Recht verstehe, Don Pedro..."
"Sagen sie Pete, das soll genug sein", erwiderte Don Pedro, das Du-Angebot Ems halb annehmend.
"Nun gut, wenn sie mich Em nennen." Don Pedro nickte bestätigend. "Wenn ich sie also recht verstehe, Pete, ist der fragliche Hund nun bei dem Professor Blackfoot?"
"Jedenfalls war er das zu dem Zeitpunkt, von dem ich zuletzt berichtete. Vielleicht sollte ich noch etwas ausholen, etwas zurückgreifen, bevor ich fortfahre?", fragte Don Pedro in Ladys Richtung.
"Nein-nein, das wird unnötig sein", übernahm Sir Em. Tun sie einfach so, als wäre meine Frau von Anfang an anwesend. Unser Haus ist, wie soll ich es sagen, landläufig ausgedrückt ist es verwanzt, oder anders, kommunikationstechnologisch bestentwickelt, so dass Lady sicher kein Wort versäumte. Ist es nicht so, meine Liebe?"
Lady schenkte den Herren ein bestätigendes Lächeln. "Ich muss gestehen, dass ich vom Schutzraum, in den ich mich in meiner anfänglichen Panik der Ereignisse wegen (Don Stefan zuckte leicht zusammen) flüchtete, alles beobachten und mithören konnte. Ich bin also sozusagen auf dem Laufenden im Grossen und Ganzen. Fahren sie fort bitte, ich bin gespannt! Aber vielleicht solltest du dich zuvor etwas frisch machen?", sagte sie an Sir Em gerichtet. Sir Ems Aufmerksamkeit landete schlagartig bei seinem Bavarian-Bergsteiger-Sex-Kostüm; unnötig zu sagen, dass es eine Bruchlandung der eher peinlichen Art war.
"Nun ja, ich denke, dass du da Recht hast, mein Liebes", gab er entschuldigend lächelnd zurück. "Vielleicht sollte ich es mir doch etwas bequemer machen. Aber erzählen sie ruhig weiter, Pete. Schließlich kann ich überall mithören!", sprach er, als er mit einem Augenzwinkern das Zimmer verließ.
Lady war indes hinter die Bar zu Maria getreten, was es ihr erlaubte, zum Genießen der Erzählung eine weitere Ebene der Empfindung hinzuzufügen, die, durch das Hinführen einer der Hände Marias zwischen ihre Beine, dorthin, wo es immer noch aufgeregt pochte, zutiefst grobstofflicher Natur war.
Spiele dieser Art gehörten zum Standartrepertoire des Hauses und hatten nichts Spektakuläres für dessen Bewohner. Man gönnte sich Entspannung und gute Gefühle, wann immer das möglich, wie immer es gerade angenehm war. Sämtliche Marias waren nicht nur sozusagen, sondern im wahrsten Sinne der Worte handverlesene Damen, deren sexueller Appetit und Neigungen dem ihrer Hausherren entsprach. Man war auf diese unkonventionelle Weise glücklich miteinander in Geben und Nehmen, wobei de sinnlich-erotische Aspekt großen Raum einnahm.
So verwöhnte Maria im Schutz der hohen Bar auf genießerisch-devote Weise Ladys Klitoris, wobei sie ihre eigene und deren Anschwellen wie einen heiß-feuchten Hauch spürte. Sir Em wäre, hätte er sich noch im Zimmer befunden, zweifellos der einzige sonst im Raum, der um dieses feine Spiel wissend, seinerseits die Spannung empfunden und auf diese Weise daran teil gehabt hätte. Doch war er nicht so ganz gegangen, denn schon hörte man seine neugierige Stimme über das allgegenwärtige Intercom: "Nun erzählen sie weiter, Pete! Ich bin im Moment wieder bei ihnen!"
Don Pedro blickt nach oben, in die ungefähre Richtung der Herkunft der Stimme, grinste breit, als auch die anderen Anwesenden die Fortsetzung seiner Erzählung forderten und sprach: "Wie gesagt, mein Freund Newton Blackfoot konnte nichts finden, nichts an den Sicherheitseinrichtungen, keine personellen Schwachstellen, ebenso wenig Fehler beim Experiment selbst und schließlich auch keine Besonderheiten oder signifikanten Abweichungen bei dem kleinen Hund, den er Backup nannte. Seinen Bericht in diesem Sinne zu verfassen und das durch dieses empirisch unerklärliche Geschehen in die Matrix unserer Menschenwelt eingebrannte Zeichen der großen Gleichung von Zerstörung und Neugeburt unerwähnt zu lassen, also auf passive Weise durch Verschweigen dazu beizutragen, dieses moderne Menetekel in den Bereich der metaphysischen Mutmaßungen zu verbannen, dies schien die einzige Möglichkeit für ihn, mit unbeschadeter wissenschaftlicher Reputation aus der Sache herauszukommen. Die Streichung der Mittel für weitere Nachforschungen verstand Newton als ein Signal, ein Signal in ebendiese Richtung, deren Ziel geschlossene Aktendeckel mit dem Vermerk leider ergebnisloser, doch zweifellos ernsthaftester und umfangreicher Nachforschungsarbeit und auf keinen Fall nur weitere Fragen aufwerfende Theorien waren.
Man hatte ihn bewusst in diese Falle gelockt, seine Eitelkeit nutzend vorgeführt, wie auch immer es ausgehen würde, das war Newton klar. Man hatte ihn, genau ihn und keinen seiner Kollegen dazu ausgewählt, zu genau diesem Zweck. Der Indianer bliebe in letzter Instanz doch immer der Indianer und kein Weißer, wissenschaftliches Renommee hin, Auszeichnungen her, genauso unbedeutend alle seine in der wissenschaftlichen Welt als wegweisend anerkannten Abhandlungen und Veröffentlichungen; es war eine ernüchternde und traurige Bilanz, diese Betrachtung der Realität des Newton Blackfoot. Der bittere Nachgeschmack dieses, seine gesamte Lebenserfahrung begleitenden Subtextes ließ ihn zögern, den ihm von Seiten des MIT gesandten Signalen zu folgen und das scheinbar Unausweichliche, seine Kapitulation zu besiegeln; es in Form der unabhängigen Bestätigung der Unerklärlichkeit des Vorfalles mit seinem Namen zu zeichnen.
Von diesem und einem anderen, unbestimmbaren Widerwillen getrieben, nahm sich Newton Blackfoot kurzentschlossen Urlaub von all seinen Verpflichtungen. Er war sich sicher, das MIT würde ihn nicht bedrängen und gedachte sich selbst außerdem den empirischen Beweis dafür zu erbringen, dass die Welt der Universität, der Studenten und Doktoranden - wider Erwarten und entgegen aller Proteste auf der Seite der ihm Anvertrauten - auch einmal ganze zehn Tage ohne ihn weiterlaufen würde, ohne sich aufzulösen oder zu explodieren.
Newton machte sich - allein den Dekan benachrichtigend - still und heimlich davon, im Gepäck nur das Wichtigste und als einzigen Wegbegleiter der kleine Backup. Sein Ziel waren die Reservate, das nach der Zerstückelung durch den weißen Mann übriggebliebene Stück Heimat, das im Falle seines Stammes perverser Weise weit entfernt vom wirklichen, weil ursprünglichen Stammesgebiet lag. An diesen Ort der geographisch-kulturellen Widersprüchlichkeit zog es ihn, obwohl er selbst nicht zögerte, sich dafür für verrückt zu erklären.
Newton ist ein großer Intellektueller, müssen sie wissen. Sich einfach so einem Drang hinzugeben, einer Intuition zu folgen, ich fürchte, dass darin nicht seine größte Stärke liegt. So war das Ziel der gemeinsamen Reise mit Backup zwar das Ergebnis einer ganz und gar unwissenschaftlichen Inspiration, doch nur eben angeregt von einem solchen Impuls; dann aber Kraft seines Denkens, einer tiefen Einsicht, wie sie in unserer Zeit vielleicht hundert oder weniger Menschen auf unserem Planeten zu haben beanspruchen dürfen, wurde diese Destination von Newton geprüft und als folgerichtig bestätigt.
Wenn es uns jetzt gelingen mag, diese Wägungen zu verstehen, was bedeutet, die gleichen gedanklichen Wege zu gehen, die Newton ging, um das Ziel seiner Reise zu finden, dann besteht immerhin die Möglichkeit, dass wir am Ende in der Lage sein werden, den Zusammenhang zwischen Newtons Hund Backup, dessen Geschichte und den Ereignissen hier in rechter Weise herzustellen und zu begreifen.
Als Newtons Privatschüler in Sachen der Quantenphysik und höheren Mathematik besitze ich bestimmte Vorzüge, deren einer ein gewisses Grundverständnis von Tun und Treiben der heute als elementar bezeichnenden Teilchen ist. Sie dürfen versichert sein, dass ihnen kein Nachteil entsteht, indem sie der an dieser Stelle offen zu Tage tretenden Hierarchie des Wissens folgend, von Newton, dem Experten, über mich, dem interessierten Laien und doch Dilettanten, bis hin zu ihnen, denen diese Vorgänge aller Wahrscheinlichkeit nach weitestgehend neu und fremd sind.
Wenn sie dieser für unser Zusammentreffen natürlichen Ordnung einfach folgen und ein Stück ihres guten Glaubens darein investieren, dass die nun folgende Aussage sowohl durch praktische Experimente, als auch ausgefeilte theoretische Arbeit auf höchstem wissenschaftlichen Niveau bestätigt ist und daher als erwiesen anzusehen, legen sie den Grundstein dazu, Newtons Gedankengänge zu begreifen:
UNSER UNIVERSUM IST EINE REAKTION."
Stille trat ein. Don Pedros neugierig in alle Richtungen blitzende Blicke wurden durch stumpf in sich gekehrte Aufschläge der Augen beantwortet und machten weitere Erklärung notwendig.
"UNSER UNIVERSUM IST EINE REAKTION. Das bedeutet, dass alles, also wirklich alles, was ist, jedes einzelne Teilchen eines Teilchens, das wir als Atom zu bezeichnen gewohnt sind, und aus dem wir, unsere Körper, genauso wie Tiere, Pflanzen, Steine oder auch Wasser oder Sauerstoff aufgebaut ist, lediglich und ohne Ausnahme reagiert! Diese, wie ich weiß erschütternde Erkenntnis, als Ergebnis des aktuellsten Standes der gesicherten Daten unserer fähigsten Wissenschaftler besagt, dass es etwas oder jemanden geben muss, eine exterritoriale Instanz sozusagen, welche von außerhalb dieser Welt, abgetrennt vom für uns wahrnehmbaren Universums, diese Reaktionen steuert, sie befiehlt, wenn sie es wollen."
Sir Em, gekleidet in Jeans und einen locker fallenden, hell beige Kaftan, trat hinzu und nahm wieder seinen Platz ein.
"Sprechen sie weiter", sprach er, an seinem Drink nippend die stille Forderung aller anderen aus.
"In Newtons so geprägter Welt ist ein Stück Inspiration zurückzuverfolgen, wie ein Stück DNA in einem Kriminalfalle, wie das Kennzeichen eines Wagens beispielsweise. Es geht zurück auf eine chemische, elektrische, eine biomagnetische Wirkung, auf etwas, das auf der Ebene des Kleinsten im Gehirn geschah. Und ebendies Geschehen rührt von einer Aktion, einem Geschehen - sozusagen von außerhalb - jedenfalls nicht mess- oder berechenbar in unserer Menschenwelt, her.
Im konkreten Beispiel des Reisezieles war es das mit einem Minutenschlaf einhergehende, seine Überlegungen unterbrechende Traumbild eines Jungen in einem Park, direkt vor einem Springbrunnen, mit einem roten Ballon spielend, das Newtons Inspiration, das Reservat zu besuchen, begleitete. Der Junge war dunkelhäutiger als Weiße, jedoch nicht unbedingt Indianer. Das Bild war so kurzlebig und schnell, dass Newton auch einen Asiaten oder Eskimo nicht gänzlich ausschließen konnte."
Lady G war soweit. In ihrer Phantasie durchlebte sie die Verwirklichung eines ihrer elementaren Fetische, den des Benutzwerdens. Sie nahm die Anwesenden zur Hilfe, fügte die Elemente zu einem zusammen und konnte das Ergebnis kaum verkraften, ohne sichtbar die Fassung zu verlieren. In ihrer Vorstellungswelt war sie in die Mitte des Raumes getreten, hatte den Herren das baldige Essen angekündigt und danach gefragt, ob man sich vorher noch zu entspannen wünsche. Danach legte sie sich auf den etwas höheren Tisch an der Galerie, den aus Pyramidenmahagoni, öffnete zugleich ihr Kleid und spreizte die Beine. Die Herren traten sie begutachtend heran, man bat sie höflich, die Schamlippen zu spreizen und jeder bestieg sie nach der Reihe, wobei Sir Em das gleich zweimal tat, Anfang und Ende markierend. "Bestieg", dies Wort erregte sie am meisten bei ihrer innerlichen Schilderung. Das Ganze verlief höflich, etwas distanziert, auch schuf man kein wildes Durcheinander, obwohl Lady den sich jeweils vorbereitenden Herren mit der Gunst ihrer Hände, mit Zunge und Lippen Beistand leistete, während ein anderer sie bestieg. Man verfuhr hart mit ihr, stieß sie wie eine gewöhnliche Stute und sie ließ sich ihre Titten kneten und den Nippeln von eigener Hand einige Kniffe zukommen. Man ergoss sich in sie, pumpte sie voll, wobei es während der kurzen Pausen Marias Aufgabe war, sie wieder zu entleeren, den Fluss aufzulecken, sie auszusaugen. Nach der letzten Emission Sir Ems und Marias perfekter Fürsorge kam auch sie an den Punkt des größten Genusses, um sich dann aufzurichten, ihre Kleidung zu arrangieren und die Herren zu Tisch zu geleiten. Ach, wenn die Welt nur etwas offener, etwas kultivierter auch im Umgang mit der Lust wäre, dachte sie, als ihr Orgasmus langsam verklang und sie Maria bestätigende Blicke schenkte.
"Im Reservat angekommen bot sich Newton das erwartete Bild heruntergekommener Indianer, deren Grad der Anpassung direkt mit dem Maß ihres Alkoholismus zu korrespondieren schien. Eine kleine Stadt mit Casino, einem schäbiges Hotel und weit und breit keine Parkanlage, die auch nur die geringste Ähnlichkeit mit dem Bild seiner Inspiration hatte. Nur Backup war wie ausgetauscht. Die bemerkenswerte Gelassenheit, die Newton als einziges besonderes Wesensmerkmal des Hundes identifizierte, hatte er seit der Ankunft abgestreift. Statt dessen zeigte er sich aufgeregt, tatendurstig und verlangte ständig nach Auslauf. Für einen bewegungsscheuen Kopfarbeiter wie Newton bedeutete dieser ungeheuere Bewegungsdrang zuerst einmal höchste Unbequemlichkeit, doch erkannte er auch eine mögliche Chance darin, die vielleicht einzige, dem ungelösten Rätsel doch noch auf die Spur zu kommen.
So folgte er Backup, die Rangordnung der Befehlsfolge des Alltags umkehrend, wohin immer er führte. Nach mehreren sinnlos anmutenden Schleifen und Spiralen durch die kleine Stadt, die Newton an seiner neuen These ernsthaft zweifeln ließen, trieb es Backup unvermittelt hinaus, weg von den menschlichen Behausungen und in Richtung der Berge. Für Newton gab es nichts einzuwenden. Der Tag war jung und immerhin bedeutete diese Richtung eine Abwechslung zum vorherigen Einerlei der sich labyrinthisch überkreuzenden Wege Backups. Nach kurzer Zeit waren beide alleine. Kein Auto befuhr die staubende Straße und es gab keinen Grund, Backup weiter an der elastischen Leine zu halten. Backup stürmte weit vor, kam aber auch wieder zurück, wie um Newtons Anwesenheit sicher, seinem Nachfolgen gewiss sein zu können. An einem bestimmten Punkt verließ er die Straße. Er führte Newton quer durch den Chaparral zu den ersten Anstiegen auf die, die Berge ankündigenden Hügel. Jetzt blieb er nur noch in Sichtweite, hielt, immer wieder zurückschauend, wie Newton zu schnellerer Gangart motivierend an, und drängte weiter vorwärts. Newton sah ihn schließlich auf einer sehr seltsamen, kleinen Erhebung sitzen. Genau wie eine Brust, wie der stramme Busen einer jungen Frau geformt, fand sie sich mitten im Gelände, als Brustwarze darauf jetzt drapiert, der kleine Hund Backup. Backup blieb dort still sitzen, bis auch Newton sich einfand. Erst als dieser, seinen Atem beruhigend, noch schwer schnaufend die Frage stellte: "Na, was machen wir hier, mein kleiner Freund?", begann Backup zu graben.
Es war kein richtiges Loch, was Backup machte, vielmehr schleuderte er lockeren Sand und etwas Gestein zur Seite, bis ein leuchtend roter Ball zum Vorschein kam. Newton war verblüfft.
Backup hielt inne, als wolle er die weitere Arbeit seinem menschlichen Freund überlassen, als wäre sein Job hier und jetzt erledigt.
Also nahm Newton den Ball heraus, strich und pustete den Staub weg, das grell und die Augen entzündende Rot befreiend. Jemand hatte etwas darauf geschrieben, etwas mit leuchtend orangener Farbe auf den Körper des Balles gekritzelt in einer Kinderschrift, wie er erkannte.
"Gott", las er als erstes, dann "lebt", und auf der anderen Seite "uns".
"Gott lebt uns", wiederholte Newton laut. Backup bestätigte durch ein lautes Heulen, das einem Wolf alle Ehre gemacht hätte.
"Gott lebt uns".
Backup kam ganz nahe zu Newton, nahm eine aufmerksame Haltung zu dessen Füssen ein und blickte ihm mitten in die Augen. Es war ein besonderer, ein tiefer und so gar nicht hündischer, nicht einmal tierischer und doch auch nicht menschlicher Blick, dessen Botschaft auf geheimnisvolle und nicht aussprechliche Art für Newton nicht miss zu verstehen war. Backup hatte zu gehen. Die Zeit ihrer Bekanntschaft war jetzt vorbei. Newton nickte, den Ball fest umklammernd und den Schmerz des kommenden Verlustes erahnend. Backup erhob sich, wandte sich um und verließ Newton an diesem Ort, den Bergen entgegen, in gemessenem Schritt und ohne sich umzuwenden.
Lange sah ihm Newton nach, unfähig, sich zu bewegen, unwillig, den nächsten Moment zu leben, nicht einmal bereit, den nächsten Gedanken zu denken; das Unsagbare auszusprechen.
Und doch fand sich ein nächster Schritt, eine nächste Tat, ein Weg zurück, wenngleich ein Teil von Newton dort bleiben und sein Leben an eben diesem Ort beschließen wollte.
"Gott lebt uns" als Antwort war ihm zu wenig; das erschien ihm zu spöttisch angesichts seiner persönlichen Lage. Nun, seine Situation, genauer gesagt die seiner Gesundheit, erwähnte ich nicht bis jetzt. Newton war schwer krank. Ein Urteil lag über ihm, ein in Monaten abzählbares, dessen Vollstreckung ihn zum Tode am Krebs, einem allen Prognosen nach qualvollen Ende führen würde. Niemand wusste davon, außer dem Arzt und ihm selbst natürlich. Newtons Frau war länger schon verstorben, die Ehe kinderlos geblieben und so gab es keine wirkliche Pflicht zur Benachrichtigung von irgendjemand. Auch mir war das bis zur Erzählung dieser Geschichte verborgen geblieben, wie ich gestehen muss.
Ein Buchstabe aus der Botschaft des Balles, aus "Gott lebt uns", beziehungsweise dessen Fehlen, erregte Newtons vom baldigen Tode gezeichnetes und vielleicht gerade aus diesem Grunde noch schärfer kritisierendes Bewusstsein. Warum "lebt" und nicht "liebt"? War das zuviel verlangt? Wenn Gott uns vermittels unserer in diesem Falle doch nur scheinbaren Individualität LEBT, ist seine Schöpfung nüchtern betrachtet seine Playstation, sein Selbstbedienungsladen für Strategie- und Rollenspiele, dachte er sich bitter. LIEBT müsste es heißen, wenn Gott ethisch ist!
Und warum dieses große Rätsel jetzt, am Ende, wo keine Zeit, nicht ausreichend davon zur Entschlüsselung blieb? Wieso? Newton erschien dies als Spott, als ein letzter und übler Witz aus der Reihe der schmerzhaften Pointen seines Lebens.
Er trat die Rückreise an, im Gepäck den Ball und Wut im Bauch. Sein Entschluss, jetzt dem Mainstream zu folgen und seinen Bericht wie offensichtlich gewünscht abzufassen, stand fest. Genau das tat er nach seiner Rückkehr, verbunden mit der Meldung des Verlustes des Hundes, der, wie nicht anders zu erwarten, weder Nachfragen noch Bedauern hervorrief. Kein Wort vom Ball, nichts von der Botschaft darauf. Newton betrachtete das als seine Privatsache, allenfalls als eine Sache zwischen ihm und dem, der sich Gott nennen lässt.
So hätte auch ich niemals etwas von dieser Geschichte erfahren, wäre da nicht jener Untersuchungstermin gewesen, zu dem Newton sich einzufinden gezwungen war, ging es doch um Verlauf und Geschwindigkeit seines Ablebens. Missmutig, wie wir alle verstehen können, ließ er die erforderlichen Prozeduren über sich ergehen, ergab er sich den Maschinerien und Tests, dem Klinikdasein, dem nur zu bald schon sein ganzes Restleben gewidmet sein sollte, wie das letztinstanzliche Urteil über ihn lautete.
Diesmal dauerte es noch länger als sonst. Man wiederholte sogar einiges, ohne ihm rechten Aufschluss darüber zu geben, was die Gründe dafür seien. Newton war mehr als verärgert. War die Vorbereitung zum Sterben schon eine mehr als unangenehme Sache, so musste die kostbare verbleibende Zeit doch nicht auch noch durch wiederholtes in die Röhre schieben, schmerzhafte Blut- und Gewebeentnahmen und wer weiß was sonst noch verschwendet werden.
Der Verantwortliche, Professor Dr. Dr. Anthony Robroy, ein alter Bekannter Newtons, empfing ihn schließlich. Der Arzt war sichtlich konsterniert. Newton befürchtete Schlimmes, nun ja, Schlimmeres, also den unerwartet schnelleren Ablauf seiner Sanduhr.
Gegenteiliges war der Fall. Der Mediziner, der zuvor mit anderen Kollegen und unter gewissenhafter Einholung mehrer führender Meinungen das Todesurteil über Newton gesprochen hatte, war nun in Erklärungsnot, den Verbleib des Krebses betreffend. Soweit erkennbar war Newton bei bester Gesundheit, wie er sagte. Prof. Robroy bat um Verständnis und um Newtons Einverständnis, ihn für einige Tage hier zu behalten, um weitere und eingehendere Untersuchungen vorzunehmen. Es handle sich um ein Unikum, etwas der Wissenschaft als "Spontane Remission" geläufiges, eine ergo an sich unmögliche Spontanheilung, wenn es sich denn als richtig erweise. Nun erklärte sich auf für Newton so Manches."
"Ich..", stieß Don Stefan, seine Nase anfassend hervor.
"Schweig noch einen Moment, mein guter Freund, so dass wir vielleicht alle verstehen", sprach Don Pedro ihm zugewandt.
"Man untersuchte Newton auf das Gründlichste und Peinlichste. Und das nicht nur in einer Klinik, sondern unabhängig voneinander durch gleich drei Ärzteteams, darunter das der Mayo-Klinik. Die dritte Gruppe wurde auf ausdrücklichen Wunsch Newtons, der sich schwer tat damit, die Realität des Geschehenen zu akzeptieren, eingeschaltet. Für ihn wäre es der fatalste und unübertrefflich gemeinste Zug des Schicksals gewesen, sich gesundet zu glauben, um doch nur wieder einem Irrtum zu unterliegen. Doch ließ sich die Wahrheit nicht leugnen und das Wunder nicht aus der Welt schaffen. Newton war und ist bei bester Gesundheit. Geheilt."
"Meine Nase", begann Don Stefan erneut auf das Schweigen hin. "Meine Nase ist krebsbefallen."
Atemlosigkeit machte sich breit, eine Explosivität, die man spüren konnte.
"Sie wollen doch damit nicht sagen, dass unser Hund...", warf Lady ein, ohne nachzudenken. "unmöglich, unausdenkbar, nicht?", in Sir Ems Richtung.
"Ich weiß nicht was sagen, Liebes. Mir ist, als würde ich selbst jetzt Kugeln sehen. Seltsam, wie kleine rote Bälle auf einem Abakus. Etwas geht und etwas kommt, ist es nicht so? Da waren diese winzigen Teilchen, deren Reste man nicht auffinden konnte, wohingegen ein Hund auftauchte, dessen Herkunft unergründlich blieb. Betrachte ich dies als Kügelchen, geht die Gleichung irgendwie auf. Und: Ist es tatsächlich wahr, dass dem Manne die Krankheit genommen wurde, sie im Unerklärlichen nichts verschwand, was kam da in die Welt, außer einem roten Ball, beschrieben von Kinderhänden?"
Lady war tief berührt. Selten hatte sie ihren Gatten so ernst und nachdenklich sprechen hören, selten seine Gedanken so genau gleich empfindend geteilt, nie ihn in dieser Präzision exakt den Ausdruck, den sie vergeblich suchte, aussprechen hören.
Sir Em hatte dem Unsagbaren Worte gegeben; eine armselige Kleidung für etwas, das einen Königsmantel verdient, dessen Purpur lebt und atmet und gebieterisch in allen Dimensionen wirkt. Dennoch war Em ein Maßschneider in diesem Moment, hatte er doch das Wichtigste erfassend das beste Material verwendet und die perfekteste aller Passformen dieser Welt geschaffen. Sie ging hinüber und küsste ihn.
"Bliebe nur der Hund, dessen Weg in die Wildnis nicht unbedingt das Verbleiben in unserer Welt bedeutet und uns auch im Unklaren lässt darüber, ob es ein Gehen, ein Verlassen unserer Sphäre war.", steuerte Don Stefan bei.
"Um aus dem Bereich der Mutmaßungen fortzukommen, ist jetzt zu klären, ob der auch in deinem Fall lebensbedrohliche Verlauf deiner Krankheit mit dem symbolischen Biss des kleinen Charles in den äußersten Spitz der dich quälenden Wucherungen gleichfalls zum Guten verwandelt wurde. Ich darf sagen, dass ich persönlich genau das annehme, stellt es doch einen erhaben geradlinigen Schluss der Gleichung, die auszuformulieren mein Freund Newton Blackfoot sich so sehr sträubte, dar."
"Ich verstehe, ich verstehe", sagte Sir Em nachdenklich. "Mein Abakus war nicht ganz ausgezählt, noch nicht, denn es verblieb der in der Wüste verschwundene Hund. Ich ging zuerst fälschlich von der Annahme aus, man könne ihn getrost vernachlässigen, da sein Schicksal doch beschlossene Sache sei, da draußen in der Wildnis. Befindet sich der kleine Backup doch noch auf dem Spielfeld, so muss es ein Gegengewicht geben, doch... Sie werden mir verzeihen, Pete, wenn ich ihren Schluss für etwas gewagt und viel zu weit hergeholt betrachten muss, jedenfalls teilweise... Andererseits..."
"Andererseits, mein Liebling, hilft dir bei einer solchen Geschichte nur weites Herholen, um eine Folgerichtigkeit zu finden, insbesondere, wenn du das Auftauchen des Unmöglichen beachtest. Da ist zuerst das Verschwinden dieser Teilchen, dann das Auftauchen des Hundes, das Auffinden des roten Balles mit der Botschaft und schließlich die, die Heilung des Professor Blackfoot, gefolgt vom Verschwinden des Hundes. Ich denke, die eigentliche Heilung geschah auf diesem Busenhügel, als Folge seines Kontaktes zu diesem Ball. Ob es nun die Berührung oder das Aussprechen der darauf geschriebenen Botschaft als eine Art Zauberspruch war, ist zuerst einmal unwichtig. Was ich sagen will ist, dass es durchaus nicht nur eine Chronologie gibt, mehr als den ziemlich einfach zu beobachtenden Ablauf, wenn du nur dazu bereit bist, die alltägliche Art des Beurteilens in diesem Falle abzuschalten. Das Ganze scheint mir auch ein Zentrum zu haben, mir kommt dabei die Vorstellung von konzentrischen Kreisen in den Sinn, in deren Mitte das Wunder der Heilung ist. Erkennst du das nicht?", fragte Lady rhetorisch. Und weiter: "In einem solchen Falle halte ich es für ganz und gar falsch, beim Versuch zu verstehen, wie immer vorzugehen, als ob man Brot kauft, indem man mechanisch den gewohnten Mustern des Denkens und Begreifens folgt. Die vom Standpunkt des Gewohnten unmöglichen Tatsachen, die oberflächlich unerklärlichen Geschehnisse an sich, die sich unabhängig von den Einschätzungen dieser Welt einfach behaupten und ein uns vor den Kopf stoßendes Dasein in Anspruch nehmen, sprechen für sich. Und das in einer eigenen Sprache, meine ich. Mit anderen Worten: Könnte unsere Wissenschaft den Krebs heilen, wüsste sie einen derart schlimmen und aussichtslosen Fall wie den des Prof. Blackfoot ebenso erfolgreich zu behandeln, wie es dieses, nennen wir es Geschehen, wie es dieses Geschehen also herbeiführte, dann und nur dann, wäre die Art des Denkens und Urteilens angemessen, die unsere Medizin und Wissenschaft hervorbrachte. Dass dem nicht so ist, wissen wir alle. Und dennoch sprechen, denken, ja empfinden wir in Begriffen, in einer Terminologie, die den wirklichen Verhältnissen absolut nicht gerecht wird. Wir sollten dem Unerklärlichen Achtung zollen, und dankbar sein, Zeugen eines solchen Geschehens werden zu dürfen", erklärte sie ungewohnt wortreich und tiefsinnig.
Der tiefe Sinn, den Lady eigentlich und unausgesprochen meinte, die Quelle ihres so absolut nichtakademischen Verstehens, ihre spezielle und reale Erfahrung universeller Wahrheit, es war die unausgesetzte Genesis, die unaufhörliche Entstehen der Lust, des Begehrens und der Unerklärlichkeit der Wunder ihrer Erfüllung.
Esmeraldo, im Gästehaus auf das große Wasserbett geworfen und von Maria auf ganz neue und "griechische Weise" beglückt, noch immer nur halb von dieser Welt und halb ganz woanders, durchlebte diese Mysterien zu gleicher Zeit mit Staunen und ohne jedes Verstehen. Nachdem Maria ihn mit Kaffee gefüllt und auf Ladys Geheiß zum Ruhen hierher gebracht hatte, entdeckte sie eine gewisse Attraktivität und eine kleine Beule an der richtigen Stelle der Hose des jungen Mannes. Erwischt zu werden und Bestrafung zu erfahren, war eines der liebsten Spiele dieser Maria. So nahm sie die sich bietende Gelegenheit zum Anlass, auf jeden Fall zu gewinnen. Würde man sie strafen, herrlich! Ginge es ohne Entdeckung, war die Aussicht auf ein nettes Zwischenspiel mit Esmeraldo auch nicht zu verachten. Maria nahm den kürzesten Weg, den das Entkleiden und der gute alte Blowjob boten. Esmeraldos vom Megagras geschwächter Körper war auch nach einer Kanne Kaffee nicht zu zuverlässiger Leistung zu bewegen. Seine Erektion kam und ging, trotzdem auch Maria sich entkleidete und ihm ihren knabenhaft schlanken, von spitzen Brüstchen gekrönten Körper, ihre hellrosa Pussy und die Herrlichkeit ihrer endlos langen, wie immer halterlos schwarz bestrumpften, auf hohen Schuhen stehenden Beine zeigte. In die Trickkiste greifend nahm sie den speziellen Doppeldildo zur Hilfe, der ihr und den anderen Marias oft schon beste Dienste geleistet hatte. Einen Teil davon führte man ein, bevor man ihm umschnallte. Der andere Teil stand nur weit und prächtig hervor, bereit, alle sich bietenden Löcher zu penetrieren.
Esmeraldos: "Wow-wow-wow, jetzt mach mal langsam.." ignorierend verpasste sie seinem Hintern einen Klaps, ließ noch mehr Gleitcreme über ihren Penis (ihre verlängerte Klitoris, wie sie es empfand) und ging so beherzt zu Werke, dass sich Esmeraldos Einwände einfach auflösten.
Esmeraldo fühlte einen Besuch der ganz neuen Art, hatte irre Bilder in seinem Kopf, in denen er von Comicfiguren, von trottelig schlappohrigen Hunden, sogar vom harmlosen Snoopy gefickt wurde. Es war schrecklich und komisch und..., und es war geil.
Maria besorgte es ihm von hinten von der Seite und wichste dabei seinen Schwanz.
Als es ihr kam, schrie sie auf. Esmeraldos jetzt stattliche Erektion und sein Gefühl für Vendetta veranlassten ihn, jetzt sie auf den Rücken zu werfen, das komische Gestell abzubauen, es ihr aus dem Loch zu nehmen, den Riemen aus ihrer Arschspalte zu befreien und sie dann seinerseits durch den Lieferanteneingang zu besuchen.
Zu seinem Leidwesen fühlte auch das sich etwas schwul an. Das Weib hatte einfach keine Titten, verflucht noch eins! So musste er sich damit behelfen, ihre Beine weit gespreizt zu halten und auf ihre kleine Möse zu schauen, um dem ganzen einen für ihn sinnvollen Zusammenhang zu geben, wie er meinte.
"Du verfluchtes Miststück ohne Titten! Dir zeig’s ich jetzt!", rief er sich laut Mut zu, als sie erwischt wurden
So, und genau so machomäßig und eure Leistungsorgasmen billigend in Kauf nehmend, und selbstverständlich mit jeder Menge sozial kompetenter Energie, sowie tatmehrheitlich in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Ungewissheit, weil wir keine Ahnung haben, wann wir nach Hause kommen, wie müde wir sind und das alles in sehr viel und so weiter ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ok, ihr in Küchen beheimatete Wäschetrockner! Bis morgen?, nun so hoffe und denke ich mal.
Auf jeden Fall bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
www.g-cook.com
Haut rein!
!LOVE!
cozy
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Dienstag, 10. März 2015
Diskurs oder tätige Eigenliebe? - Äpfel und Ziegen und cozy nehmen die Sache lieber in die Hand! ODER:
fahfahrian, 17:58h
Diskurs oder tätige Eigenliebe? - Äpfel und Ziegen und cozy nehmen die Sache lieber in die Hand! ODER: Wie sollte also eine ENDLICHE SPRACHE DAS UNENDLICHE BESCHREIBEN? – Und selbst wenn eine Urwald – Ameise beim Geschlechtsverkehr mitmachte? - Äpfel und Ziegen und cozy schauen das mit leeren Augen an und wünschen sich Stühle. Bequeme.
Eine größere Vielfalt der Widersprüche als hier, in unserem (oberflächlich gesehen in sehr interessanter Weise multiplen, also auch für die Stunden der Muße, die Pause zwischen den Ficks und Weihnachten und dem Gänsebraten und so weiter und so fort) Blog erscheint kaum möglich. Mancher meint, wir sollten uns dafür schämen. Doch tun wir das nicht, denn wir sind für Meinungsvielfalt. Auch interpersonal, wenn man so fragt. Und wir, das sind wir und äußerst interpersonal und dabei immanent, aber so was von!
Die körnige Struktur dieser Identitätssphäre bedingt, dass in der gegebenen Dichte des Lichts eine ausgerichtete Strömung endet; und, bereits im nächsten Quäntchen die möglicherweise genau diametral entgegengesetzte Strömung vorherrscht.
Ja, Widersprüche … Widersprüche! Widersprüche?
Die Leute haben jede Menge Probleme damit. Genau wie ich in den letzten 40 Jahren. Mindestens.
Stephen zum Beispiel möchte gerne „Eine Theorie von Allem“ und kommt so absolut nicht von dem – unserer Meinung nach äußerst einschränkenden und wenig realistischen, aber äußerst romantischen – Gedanken los, dem Glauben, ja, dem Glaubenssatz, diesem Scheiß – Metaprogramm, eine der Eigenschaften, die seine geliebte „Theorie von Allem“ zwingend haben müsste, sei eben diese Widerspruchslosigkeit!
Scheiße – Mann! Ein Gott – weiß - wie (und Dad auch, die Arschgeige, die mich in letzter Zeit öfter nervte als sonst!) intelligenter Mann wie Stephen geht einer so dummen Sache auf den Leim! Kaum zu glauben!
Beinhaltet „Alles“ nicht zwangsläufig auch „Widerspruch“ und „Widersprüche“ und … und jetzt wird es gewichtig:
„Alles mit Widersprüchen Verbundene“
und, geht es nicht weiter mit „==“ ?
Denn, wie sollte „Alles“ nicht mit „allen Widersprüchen“ aufs Innigste verbunden sein?
Oh Mann! Dass eine ENDLICHE Sprache, und, vergessen wir nicht, geliebte Freunde, Mathematik ist nicht mehr als eine solche, wie sollte also eine ENDLICHE SPRACHE DAS UNENDLICHE BESCHREIBEN?
Fuck you!
Ich weiß nicht, möglicherweise, good hearts, muss man genügend Darwin rauchen, um so gepolt zu werden, oder Dad ist medizinischer Forscher, der sich mit Tropenkrankheiten und anderem Ungeziefer auseinander setzt, und eine mutierte Urwaldameise, die durch den sittenwidrigen und widerwärtig unnatürlichen und selbstverständlich inoffiziellen, weil unabsichtlichen Geschlechtsverkehr mit einer Schlaf – Made, die sich in diversen Körperöffnungen verirrte und dabei ihren Angstschweiß absonderte, eine Substanz, von welcher besagte Urwaldameise schwanger wurde, als Fötus sich selbst auffraß und in ei Neues Leben biss, marschierte auf Befehl einer geheimnisvollen Stimme roboterhaft ins linke Nasenloch des Forschers und verweilte dort, bis er zum Akt schritt, aus dem Stephen hervorgehen sollte, und … go with the flow … was Stephens Entwicklung maßgeblich beeinflusste.
Wer weiß. Wer weiß?
Ein spätes hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy Koma – Aroma ! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Seid mir auch am heutigen Fick - Dienstag von Herzen gegrüßt!
Über all meine Plagen, gibt es wenig Neues und viel Übles zu sagen!
Da hätten wir im Angebot: Fortsetzung des Schmerzschubes. Weiteres Anschwellen meiner Knie, die langsam ein echt lächerlich – surreales „das – kann – doch – nicht – sein“ comichaftes Aussehen bieten. Und außerhalb der Karte serviert man mir: Bein rechts kann ich kaum heben. Ischias dort. Gehen Scheiße schmerzhaft. Kopf- und Gesichtsschmerzen. Genick und Schulter rechts schmerzen ständig.
Ich gebe mir Chemische Keule mit äußerster Menge erst am Abend, um dann ca. 2 Stunden herrlicher Verminderung meiner Schmerzen zu genießen. Alsdann … was wohl?
So viel dazu.
Und ihr? Was macht ihr good hearts, so?
Fickt ihr euch gegenseitig den Verstand heraus? Stündlich? Nein? Dann doch wenigstens täglich! Hoffentlich!
Was sagt man, wenn nichts zu sagen ist? Über was spricht man?
Nun, es ist endlich einmal Zeit, so denken wir, das anzusprechen, zu dem wir sonst nie kommen. Also bleiben wir bei den Widersprüchen, good hearts. Unseren Widersprüchen zunächst; damit „es“ (da haben wir „es“ wieder!) überschaubar bleibt, denn, seien wir ehrlich und offen, Brüder der stark gesalzenen Erdnuss und der Bewusstseins- und Enddarmerweiterung, es gibt eine ganze Menge davon, von der klebrigen Masse der Widersprüche, und das überall!
Manchmal ist es zur Darstellung von etwas, das wir praktischer Weise hier und heute „etwas“ nennen wollen, ist es dafür also nötig, sich in einem einzigen Satze, innerhalb eines denkbar kleinen Datenpaketes sozusagen, dreimal zu widersprechen, da diese Widersprüche die Natur des zu Beschreibenden „etwas“ so annähernd, wie das mittels menschlicher Sprache möglich ist, ermöglichen; und eine Weglassung der genannten Widersprüche, wegen … meinetwegen oberflächlicher Unstimmigkeit, logischer Unmöglichkeit, dem Fehlen semantischer Wohlgeformtheit, oder einfach, weil es Onkel Johanns Bretterbude nicht mag, die Beschreibung von unserem „etwas“ so richtig verstümmeln und ins Unwahre verfrachten würde!
Sätze wie „Alles ist möglich!“ und andere Scheißhausparolen der Proletenfront sind hier untauglich, ihr lieben Freunde! Schaltet also eure verdammten Gehirne an, stellt den Regler auf Vollleistung, begebt euch auf die Überholspur, und nehmt den Scheiß – Fuß nicht vom Gas, bis man es euch sagt, verflucht noch mal! Das ist wichtig!
Die Auseinandersetzung mit unserem Material bedeutet, ja bedingt, die Auseinandersetzung mit DEM Widerspruch, dem Meta – Widerspruch der Sprach – Freaks, und dem der großen Rätsel der Existenz hier und jetzt, wie das der Entstehung des Arschjuckens und jenes des Verbleibs der fehlenden Socken, insbesondere für uns Nichtschwimmer und Neuspanier!
Dass wir allesamt angesichts der unbeschreiblichen Vielfalt und Größe des Seins in unseren jetzigen Behausung mit unseren jetzigen Möglichkeiten und Unmöglichkeiten nur armselige Arsch – Lutscher und Loser sein können, solange wir es mit dem Verstand versuchen … jetzt mal ehrlich, good hearts, ist das nicht logisch?
Schaut nur mal an den verdammten Sternenhimmel und macht ein paar Zahlenspielchen mit Hunderten Milliarden, in denen wieder viele hundert Milliarden enthalten sind und so weiter … und das geht sehr lange weiter, sehr lange, good hearts!! Was macht unser Verstand da?
Abkacken, genau! (Versagen, du blöder Wodka – Übersetzer!)
Und wenn wir Stephens – in diesem Falle wirklich übermäßig anmaßender – Annahme folgen, das jene „Theorie für Alles“, die, und allein das ist schon der größte Witz, wir Menschen verstehen können (hört - hört!), auch noch WIDERSPRUCHSFREI sein muss, dann können wir erkennen …
… dass dann wohl die Luft raus ist … und einfach nichts mehr kommt!
Weil wegen ist nicht! – wie man redlich müde in der Kohlengrube sagen würde, kurz vor „Schicht im Schacht!“
Schicht im Schacht, denn das Trüffelschwein, das Opern singt und Cartier Lippenstift bevorzugt, es ist in dieser Identitätsspur, und wir sind nun einmal hier, dieses begabte Trüffelschwein ist schlechterdings nicht vorhanden hier und jetzt, außerhalb unserer leider entsprechend der hiesigen Randbedingungen ebenfalls drehzahlbegrenzten Vorstellungskraft!
Und wenn jetzt noch die Freunde des Positiven Denkens angetrabt kommen, und den guten Guru Schnabeltier ins Feld führen, der sich von Licht ernährt, oder Leute mit Stigmata, oder Lourdes oder … oder … oder … (es folgt eine endlose Liste) …
Dann können wir das nur befriedigt und sehr bestätigt abnicken, und unser ganzes Wohlwollen offenbaren, wie einen leuchtend rosa Marzipan – Penis von einem Meter Kantenlänge, denn dies sind die manifestierten Widersprüche in dieser einmaligen Identitätsspur!
Wir können, wenn wir nur lange und intensiv genug suchen, unfassbare Wunder, ja, wir sagen und meinen „Wunder“ zu Tage fördern hier und jetzt, werden jedoch jene Widerspruchsfreiheit, nach der die „empirische Wissenschaft“ noch zu verlangen sich anmaßt, um dem ganzen eine noch lächerlichere Note zu verleihen, in einer Zeit nach der Quantentheorie und den Quarks, wir können sie niemals, niemals auffinden in dieser Identitätsspur!
Und wenn wir sie uns mit Gewalt hereinholen, was der Alleine oder Barney Geröllheimer verhindern mögen, aber doch irgendeinem gestörten Genialen mit traumhaften Genitalien auch einfallen könnte schließlich … dann jagen wir den ganzen Laden damit in die Luft und gut ist!
Und schon heute heißt es wieder … wie die Zeit vergeht, wenn man Spaß und Schmerzen hat … so heißt es bei und trotz und wegen und für und gegen alles … heißt es wieder … kauen und schlucken … und einen Schritt nach dem anderen … und nicht nur für euch, good hearts, und diejenigen, die in Scheiß – Krisengebieten leben, diejenigen, die kranker, leidender und elender sind, als wir alle zusammen, wir jammernde Luxus- Saubande mit dem Arsch im Trockenen und Medikamenten und Ärzten und allem … AUCH, UND NUR AUCH für uns heißt es kauen, schlucken, wirken lassen und überleben, ohne dass die Birne durchbrennt!
Das Widrige … Wer spricht noch die alte Sprache? Ja, die aus der Zeit, in der es noch massenhaft richtig große Titten, und den Walkman und erschwingliches Dope gab … damals … seinerzeit …
Dieses Widrige … Zum verfickten Besseren neigt sich das Widrige, zum verpissten Missgeschick wendet sich's, wenn es nach deinem hohle Kopfe geht … seltsam, was der Wäschetrockner und die Espressokanne da murmeln! Wenn die nur nicht immer so nuscheln würden, die Arschgeigen Allgäuer Bilderbuch Käsekünstler!
Und heute heißt es wieder … und ganz unabhängig davon, ob wir Ausgeflippte sind, zu denen die Weiße Ware und Bertoluccis Eisenwaren sprechen, oder langweilige Weißbrote und Kaukasier und Eurasier, denen das Wort Rhythmus so viel sagt, wie cozy Zurückhaltung …
… und dennoch heiß es heute, hieß es immer und wird es immer heißen, kauen und schlucken und einen Fuß vor den anderen … und weiter geht die lustige Reise!
Lustig? Naja, ich verstehe. Darüber kann man durchaus verschiedener Meinung sein.
Die Veteranen unter euch, die bereits vor mehr als 450 Tagen zur Truppe stießen, werden sich erinnern, wie oft zunächst ich allein, ein soeben erleuchtetes Blättchen im Wind der Geschehnisse, denen das scheißegal ist und die auf sämtliche Erleuchtung scheißen und pissen, und über den unerleuchteten Teil der Bande, die da lebt und fickt und herumwuselt und sich nicht mehr einkriegt vor Gier, ihr werdet euch entsinnen, meiner zahllosen Wandel, meiner heißen Tränen und meiner kalten Wut und meiner erleuchteten Verzweiflung, die mich zeitgleich lachen und weinen ließ und mit anschaulichen Unterricht darin vermittelte, wie es sein mag, total durchgeknallt und im Arsch der doofsten Amöbe der Welt zu sein, und es dann trotzdem weiterging, irgendwie, und stets peinlich, und dann doch, … und mit zunehmendem Anwachsen der Truppe der nicht Physischen Lehrer, Partner, Freunde und Anvertrauten und Wohltäter schließlich, „wir“ dieses Neue, die Anschauung über den laufenden Prozess in, an und mit mir und auch so ziemlich alles andere kund taten und unsere Standpunkte wohl begründeten, um sie dann, eine neue Koordinate erreichend, und damit neu und als Anfänger (Suzuki liebt das so sehr!) NICHT ZU REVIDIEREN, sondern wirklich und wahrhaftig NEU ZU LERNEN, um bald darauf in ein wieder anderes „Kügelchen“ einzutreten, in anderer Weise Teil und Ganzes zu sein, und uns und unsere Wahrnehmung entsprechend zu verändern, und darüber Zeugnis abzulegen …
… und Widersprüche zu produzieren! – Womit wir uns – welch ein Glück und eine verfluchte Scheiße – wieder am Anfang, ganz am Beginn unserer heutigen Erörterungen befinden, good hearts!
So, und genau so machomäßig und eure Leistungsorgasmen billigend in Kauf nehmend, und selbstverständlich mit jeder Menge sozial kompetenter Energie, sowie tatmehrheitlich in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
PIZZA (weil es mir so elend geht zum Trost von der Besten Ehefrau von Allen) und lecker Salat und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ok, ihr Salami – Häute und Morgenmäntel! Bis morgen?, nun so hoffe und denke ich mal.
Auf jeden Fall bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
www.g-cook.com
Haut rein!
!LOVE!
cozy
Eine größere Vielfalt der Widersprüche als hier, in unserem (oberflächlich gesehen in sehr interessanter Weise multiplen, also auch für die Stunden der Muße, die Pause zwischen den Ficks und Weihnachten und dem Gänsebraten und so weiter und so fort) Blog erscheint kaum möglich. Mancher meint, wir sollten uns dafür schämen. Doch tun wir das nicht, denn wir sind für Meinungsvielfalt. Auch interpersonal, wenn man so fragt. Und wir, das sind wir und äußerst interpersonal und dabei immanent, aber so was von!
Die körnige Struktur dieser Identitätssphäre bedingt, dass in der gegebenen Dichte des Lichts eine ausgerichtete Strömung endet; und, bereits im nächsten Quäntchen die möglicherweise genau diametral entgegengesetzte Strömung vorherrscht.
Ja, Widersprüche … Widersprüche! Widersprüche?
Die Leute haben jede Menge Probleme damit. Genau wie ich in den letzten 40 Jahren. Mindestens.
Stephen zum Beispiel möchte gerne „Eine Theorie von Allem“ und kommt so absolut nicht von dem – unserer Meinung nach äußerst einschränkenden und wenig realistischen, aber äußerst romantischen – Gedanken los, dem Glauben, ja, dem Glaubenssatz, diesem Scheiß – Metaprogramm, eine der Eigenschaften, die seine geliebte „Theorie von Allem“ zwingend haben müsste, sei eben diese Widerspruchslosigkeit!
Scheiße – Mann! Ein Gott – weiß - wie (und Dad auch, die Arschgeige, die mich in letzter Zeit öfter nervte als sonst!) intelligenter Mann wie Stephen geht einer so dummen Sache auf den Leim! Kaum zu glauben!
Beinhaltet „Alles“ nicht zwangsläufig auch „Widerspruch“ und „Widersprüche“ und … und jetzt wird es gewichtig:
„Alles mit Widersprüchen Verbundene“
und, geht es nicht weiter mit „==“ ?
Denn, wie sollte „Alles“ nicht mit „allen Widersprüchen“ aufs Innigste verbunden sein?
Oh Mann! Dass eine ENDLICHE Sprache, und, vergessen wir nicht, geliebte Freunde, Mathematik ist nicht mehr als eine solche, wie sollte also eine ENDLICHE SPRACHE DAS UNENDLICHE BESCHREIBEN?
Fuck you!
Ich weiß nicht, möglicherweise, good hearts, muss man genügend Darwin rauchen, um so gepolt zu werden, oder Dad ist medizinischer Forscher, der sich mit Tropenkrankheiten und anderem Ungeziefer auseinander setzt, und eine mutierte Urwaldameise, die durch den sittenwidrigen und widerwärtig unnatürlichen und selbstverständlich inoffiziellen, weil unabsichtlichen Geschlechtsverkehr mit einer Schlaf – Made, die sich in diversen Körperöffnungen verirrte und dabei ihren Angstschweiß absonderte, eine Substanz, von welcher besagte Urwaldameise schwanger wurde, als Fötus sich selbst auffraß und in ei Neues Leben biss, marschierte auf Befehl einer geheimnisvollen Stimme roboterhaft ins linke Nasenloch des Forschers und verweilte dort, bis er zum Akt schritt, aus dem Stephen hervorgehen sollte, und … go with the flow … was Stephens Entwicklung maßgeblich beeinflusste.
Wer weiß. Wer weiß?
Ein spätes hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy Koma – Aroma ! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Seid mir auch am heutigen Fick - Dienstag von Herzen gegrüßt!
Über all meine Plagen, gibt es wenig Neues und viel Übles zu sagen!
Da hätten wir im Angebot: Fortsetzung des Schmerzschubes. Weiteres Anschwellen meiner Knie, die langsam ein echt lächerlich – surreales „das – kann – doch – nicht – sein“ comichaftes Aussehen bieten. Und außerhalb der Karte serviert man mir: Bein rechts kann ich kaum heben. Ischias dort. Gehen Scheiße schmerzhaft. Kopf- und Gesichtsschmerzen. Genick und Schulter rechts schmerzen ständig.
Ich gebe mir Chemische Keule mit äußerster Menge erst am Abend, um dann ca. 2 Stunden herrlicher Verminderung meiner Schmerzen zu genießen. Alsdann … was wohl?
So viel dazu.
Und ihr? Was macht ihr good hearts, so?
Fickt ihr euch gegenseitig den Verstand heraus? Stündlich? Nein? Dann doch wenigstens täglich! Hoffentlich!
Was sagt man, wenn nichts zu sagen ist? Über was spricht man?
Nun, es ist endlich einmal Zeit, so denken wir, das anzusprechen, zu dem wir sonst nie kommen. Also bleiben wir bei den Widersprüchen, good hearts. Unseren Widersprüchen zunächst; damit „es“ (da haben wir „es“ wieder!) überschaubar bleibt, denn, seien wir ehrlich und offen, Brüder der stark gesalzenen Erdnuss und der Bewusstseins- und Enddarmerweiterung, es gibt eine ganze Menge davon, von der klebrigen Masse der Widersprüche, und das überall!
Manchmal ist es zur Darstellung von etwas, das wir praktischer Weise hier und heute „etwas“ nennen wollen, ist es dafür also nötig, sich in einem einzigen Satze, innerhalb eines denkbar kleinen Datenpaketes sozusagen, dreimal zu widersprechen, da diese Widersprüche die Natur des zu Beschreibenden „etwas“ so annähernd, wie das mittels menschlicher Sprache möglich ist, ermöglichen; und eine Weglassung der genannten Widersprüche, wegen … meinetwegen oberflächlicher Unstimmigkeit, logischer Unmöglichkeit, dem Fehlen semantischer Wohlgeformtheit, oder einfach, weil es Onkel Johanns Bretterbude nicht mag, die Beschreibung von unserem „etwas“ so richtig verstümmeln und ins Unwahre verfrachten würde!
Sätze wie „Alles ist möglich!“ und andere Scheißhausparolen der Proletenfront sind hier untauglich, ihr lieben Freunde! Schaltet also eure verdammten Gehirne an, stellt den Regler auf Vollleistung, begebt euch auf die Überholspur, und nehmt den Scheiß – Fuß nicht vom Gas, bis man es euch sagt, verflucht noch mal! Das ist wichtig!
Die Auseinandersetzung mit unserem Material bedeutet, ja bedingt, die Auseinandersetzung mit DEM Widerspruch, dem Meta – Widerspruch der Sprach – Freaks, und dem der großen Rätsel der Existenz hier und jetzt, wie das der Entstehung des Arschjuckens und jenes des Verbleibs der fehlenden Socken, insbesondere für uns Nichtschwimmer und Neuspanier!
Dass wir allesamt angesichts der unbeschreiblichen Vielfalt und Größe des Seins in unseren jetzigen Behausung mit unseren jetzigen Möglichkeiten und Unmöglichkeiten nur armselige Arsch – Lutscher und Loser sein können, solange wir es mit dem Verstand versuchen … jetzt mal ehrlich, good hearts, ist das nicht logisch?
Schaut nur mal an den verdammten Sternenhimmel und macht ein paar Zahlenspielchen mit Hunderten Milliarden, in denen wieder viele hundert Milliarden enthalten sind und so weiter … und das geht sehr lange weiter, sehr lange, good hearts!! Was macht unser Verstand da?
Abkacken, genau! (Versagen, du blöder Wodka – Übersetzer!)
Und wenn wir Stephens – in diesem Falle wirklich übermäßig anmaßender – Annahme folgen, das jene „Theorie für Alles“, die, und allein das ist schon der größte Witz, wir Menschen verstehen können (hört - hört!), auch noch WIDERSPRUCHSFREI sein muss, dann können wir erkennen …
… dass dann wohl die Luft raus ist … und einfach nichts mehr kommt!
Weil wegen ist nicht! – wie man redlich müde in der Kohlengrube sagen würde, kurz vor „Schicht im Schacht!“
Schicht im Schacht, denn das Trüffelschwein, das Opern singt und Cartier Lippenstift bevorzugt, es ist in dieser Identitätsspur, und wir sind nun einmal hier, dieses begabte Trüffelschwein ist schlechterdings nicht vorhanden hier und jetzt, außerhalb unserer leider entsprechend der hiesigen Randbedingungen ebenfalls drehzahlbegrenzten Vorstellungskraft!
Und wenn jetzt noch die Freunde des Positiven Denkens angetrabt kommen, und den guten Guru Schnabeltier ins Feld führen, der sich von Licht ernährt, oder Leute mit Stigmata, oder Lourdes oder … oder … oder … (es folgt eine endlose Liste) …
Dann können wir das nur befriedigt und sehr bestätigt abnicken, und unser ganzes Wohlwollen offenbaren, wie einen leuchtend rosa Marzipan – Penis von einem Meter Kantenlänge, denn dies sind die manifestierten Widersprüche in dieser einmaligen Identitätsspur!
Wir können, wenn wir nur lange und intensiv genug suchen, unfassbare Wunder, ja, wir sagen und meinen „Wunder“ zu Tage fördern hier und jetzt, werden jedoch jene Widerspruchsfreiheit, nach der die „empirische Wissenschaft“ noch zu verlangen sich anmaßt, um dem ganzen eine noch lächerlichere Note zu verleihen, in einer Zeit nach der Quantentheorie und den Quarks, wir können sie niemals, niemals auffinden in dieser Identitätsspur!
Und wenn wir sie uns mit Gewalt hereinholen, was der Alleine oder Barney Geröllheimer verhindern mögen, aber doch irgendeinem gestörten Genialen mit traumhaften Genitalien auch einfallen könnte schließlich … dann jagen wir den ganzen Laden damit in die Luft und gut ist!
Und schon heute heißt es wieder … wie die Zeit vergeht, wenn man Spaß und Schmerzen hat … so heißt es bei und trotz und wegen und für und gegen alles … heißt es wieder … kauen und schlucken … und einen Schritt nach dem anderen … und nicht nur für euch, good hearts, und diejenigen, die in Scheiß – Krisengebieten leben, diejenigen, die kranker, leidender und elender sind, als wir alle zusammen, wir jammernde Luxus- Saubande mit dem Arsch im Trockenen und Medikamenten und Ärzten und allem … AUCH, UND NUR AUCH für uns heißt es kauen, schlucken, wirken lassen und überleben, ohne dass die Birne durchbrennt!
Das Widrige … Wer spricht noch die alte Sprache? Ja, die aus der Zeit, in der es noch massenhaft richtig große Titten, und den Walkman und erschwingliches Dope gab … damals … seinerzeit …
Dieses Widrige … Zum verfickten Besseren neigt sich das Widrige, zum verpissten Missgeschick wendet sich's, wenn es nach deinem hohle Kopfe geht … seltsam, was der Wäschetrockner und die Espressokanne da murmeln! Wenn die nur nicht immer so nuscheln würden, die Arschgeigen Allgäuer Bilderbuch Käsekünstler!
Und heute heißt es wieder … und ganz unabhängig davon, ob wir Ausgeflippte sind, zu denen die Weiße Ware und Bertoluccis Eisenwaren sprechen, oder langweilige Weißbrote und Kaukasier und Eurasier, denen das Wort Rhythmus so viel sagt, wie cozy Zurückhaltung …
… und dennoch heiß es heute, hieß es immer und wird es immer heißen, kauen und schlucken und einen Fuß vor den anderen … und weiter geht die lustige Reise!
Lustig? Naja, ich verstehe. Darüber kann man durchaus verschiedener Meinung sein.
Die Veteranen unter euch, die bereits vor mehr als 450 Tagen zur Truppe stießen, werden sich erinnern, wie oft zunächst ich allein, ein soeben erleuchtetes Blättchen im Wind der Geschehnisse, denen das scheißegal ist und die auf sämtliche Erleuchtung scheißen und pissen, und über den unerleuchteten Teil der Bande, die da lebt und fickt und herumwuselt und sich nicht mehr einkriegt vor Gier, ihr werdet euch entsinnen, meiner zahllosen Wandel, meiner heißen Tränen und meiner kalten Wut und meiner erleuchteten Verzweiflung, die mich zeitgleich lachen und weinen ließ und mit anschaulichen Unterricht darin vermittelte, wie es sein mag, total durchgeknallt und im Arsch der doofsten Amöbe der Welt zu sein, und es dann trotzdem weiterging, irgendwie, und stets peinlich, und dann doch, … und mit zunehmendem Anwachsen der Truppe der nicht Physischen Lehrer, Partner, Freunde und Anvertrauten und Wohltäter schließlich, „wir“ dieses Neue, die Anschauung über den laufenden Prozess in, an und mit mir und auch so ziemlich alles andere kund taten und unsere Standpunkte wohl begründeten, um sie dann, eine neue Koordinate erreichend, und damit neu und als Anfänger (Suzuki liebt das so sehr!) NICHT ZU REVIDIEREN, sondern wirklich und wahrhaftig NEU ZU LERNEN, um bald darauf in ein wieder anderes „Kügelchen“ einzutreten, in anderer Weise Teil und Ganzes zu sein, und uns und unsere Wahrnehmung entsprechend zu verändern, und darüber Zeugnis abzulegen …
… und Widersprüche zu produzieren! – Womit wir uns – welch ein Glück und eine verfluchte Scheiße – wieder am Anfang, ganz am Beginn unserer heutigen Erörterungen befinden, good hearts!
So, und genau so machomäßig und eure Leistungsorgasmen billigend in Kauf nehmend, und selbstverständlich mit jeder Menge sozial kompetenter Energie, sowie tatmehrheitlich in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
PIZZA (weil es mir so elend geht zum Trost von der Besten Ehefrau von Allen) und lecker Salat und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ok, ihr Salami – Häute und Morgenmäntel! Bis morgen?, nun so hoffe und denke ich mal.
Auf jeden Fall bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
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Haut rein!
!LOVE!
cozy
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