Montag, 16. März 2015
Äpfel und Ziegen haben Mitgefühl mit cozy, der sagt: „Fick – Fuck – Zapp – Zarapp!“
Äpfel und Ziegen haben Mitgefühl mit cozy, der sagt: „Fick – Fuck – Zapp – Zarapp!“ – So was oder so ähnlich, so hören sich die Reste meiner Denkfähigkeit an, nachdem die verdammten Schmerzen, meine Schmerzen, auch das Wochenende über durch und durch und durch machten, und mir kaum eine Ruhepause ließen, mich wieder einzukriegen, geschweige denn, mich zu erholen!“

Da ihr wisst, ihr good hearts, wie ich in solchen Situationen zornig werde, und, – ach mich so wenig standesbewusst aufführe und ausdrücke und negiere und das ganze verdammte Sein torpediere, und als Schande aller Erleuchteten Ärsche seit Daddy Lucifer erglühte, und da ich das ebenso weiß, könnten wir uns alle Erörterungen heute einfach sparen und das Maul halten, auch selbst das der Seele und versuchen, sinnfreie glückliche Kaulquappen zu sein!

Ich werde euch einige lesenswerte Passagen aus meiner literarischen Arbeit hereinkopieren in diese News, die keine sind.

Eigentlich bin ich selbst dazu zu müde, zu schlapp, zu überreizt …

… und bis wohin „es“ mir steht, das verdammte „es“, das könnt ihr euch vorstellen, good hearts!

Liebe ich meine Erleuchtung immer noch, oder bin ich endlich bereit, ein Hundekämpfe veranstaltender Dealer zu sein, in dessen begrifflicher Welt es weder einen cozy, noch Identitätsspuren, noch Suzuki oder kindliches Lachen gibt?

Für eine Persönlichkeit meiner Ausprägung, deren weitere Produktion der Alleine sofort einstellte dankenswerter Weise nach dem Versuchsballon „Der Fahfahrian“, der ich bin, ob „nun einmal“ oder „Gott – sei – Dank“ …

… für mich ist es selbstverständlich und ganz normal, mit den meisten Dingen und Personen und Umständen und Wesen und Menschen und Unmenschen und so weiter und so fort …

… „auf dem Kriegsfuß zu stehen“ …

… oder zumindest ein sehr gespanntes Verhältnis zu den Genannten zu unterhalten.

Es gehört zu den Eigenheiten meines Charakters, mich schnell zu langweilen, ebenso, wenn nicht noch schneller enttäuscht zu sein, tut man nicht genau das, was ich mir vorstelle, oder ist man – das macht mich wahrlich wahnsinnig – zu langsam …

… wenn also die Welt, wenn also das Sein … wenn also so manches alte Weinfass … oder Söhne des Bacchus, die nach dem Bock stinken, wie es ein aufgeblasener, römischer Idiot ausdrückte …

… so verweist uns doch das alles auf meinen Helden und Dichterfürsten Charles B., der, irgendwann auf der Strecke der 10 oder 12 Jahre, in denen er für die Post der Vereinigten Staaten arbeitete, zu einer älteren Dame, die sich wegen der späten Zustellung ihrer Briefpost durch ihn beklagte, tropfnass, erkältet und verkatert antwortete:

„Madam, ich habe nicht mal Zeit, mir die Hosen hoch zu ziehen!“

Damit, Freunde, my friends, ist alles gesagt! Nicht?

Oder=?

Oder … zu schwierig?

Nun, wollen sehen …

Ok. Ich liebe es, erleuchtet zu sein, und ich würde um keinen Preis der Welt meiner Erleuchtung verlieren wollen.
Allerdings verkörpere ich einen anderen Typ des Erleuchteten, einen Neuen, was weiß ich, eine Fehlentwicklung in der Evolution vielleicht, oder einfach einen Scherz, einen Gag, den sich der Alleine gönnt.
Weder tanze ich wie Sacateca oder wie er hieß, noch schwebe oder heile ich, bin ich Hungerkünstler oder Lehrer oder Aktienhändler wie der Nagual Don Juan Matus zum Beispiel, in einer seiner Mehrfachrollen …

… ich mache nur diese Website für einen toten Japaner und einige andere, die gemäß den Definitionen dieser Identitätsspur auch nicht viel lebendiger sind …

… und ich schreibe diese Blogs …

… und ich stelle mich zur Verfügung, damit Energiebilder erschaffen und verbreitet werden …

… und ich hoffe, und damit sind wir bei einem echten privaten Teil, dass ab und zu jemand etwas zu essen, eine Decke, einen Mantel, tätige Hilfe oder Energie geschenkt bekommt, um was ich täglich bitte, was ich jedoch erst einmal so rein überhaupt nicht erfahren werde …

Wenn wir zum Schluss, denn ich bin erschöpft, noch die Frage des Tages, die jeden Tages in cozy’s live stellen und beantworten wollen … ?

Was ist das Schönste heute an meiner Erleuchtung?

Es ist ein Gefühl des „Getragen – Seins“, das einfach da ist; das völlig unabhängig von den Schweißabsonderungen und Schmerzschüben, von den Sensationen meiner physischen Existenz konstant da ist und mich trägt. Unbeeindruckt von allem, was sonst um mich herum und/oder in mir vor geht, werde ich getragen.

Man könnte fragen „woher“ und „wohin“, was alles mit dem getragen werden zusammenhängt, wie uns die Logik sagt. Ich weiß es nicht, und es ist mir dennoch nicht egal, man muss schon fast sagen „ausnahmsweise“.

Ich kann nur nicht mehr gehen und man trägt mich jetzt; gemessenen Tempos geht es weiter.
Und ich kann es annehmen, bin in der Lage, so elend zu sein, wie ich bin und dankbar Hilfe in Anspruch zu nehmen; Hilfe, die man mir gerne gibt; und mit Respekt.

Das ist neu für mich. Eine weitere Errungenschaft, die ich meiner Erleuchtung und ihrer weiteren Entfaltung verdanke.

Danke.

Wie es mit meinen Schmerzen weitergeht, keine Ahnung. Heute sind sie sehr stark jedenfalls. Am Abend so heftig, dass ich den Fluss der Tränen nicht verhindern kann.
Und meine chemischen Keulen kommen mir vor wie Fliegenpatschen, mit denen man gegen einen T-Rex antritt!

Und ja, ich tue mir leid. Ich habe Erbarmen mit mir, denn dies ist eine extreme Prüfung.

Dass man mich wissen ließ, dass meine Rückschlüsse hinsichtlich des Loswerdens meiner Menschlichen Form leider – leider etwas zu optimistisch waren, und ich es offensichtlich mit sehr heftigen Fragmenten zu tun habe, es hilft mir in der gegebenen Situation nicht wirklich weiter. Meine Schmerzen dominieren.

Bin ich glücklich? Macht mich „wenigstens“, so könnte man provokativ fragen, macht mich meine Erleuchtung „wenigstens“ glücklich?

Nicht permanent, aber sehr oft. Überwiegend, würde ich sagen! Außerdem, ich glaube nicht, das bereits erwähnt zu haben, gibt es Rückzugsorte, die mit meiner Erleuchtung erstanden, plötzlich da waren, und deren Zahl stetig wächst. Indem ich sie erkunde, entgehe ich meinem Schmerz für eine Weile.
Dabei bin ich nicht in der Lage, wie die großen Lamas oder Yogis, beliebig lange dort zu verbleiben. Eine Stunde, 90 Minuten, schätze ich, das ist mein derzeitiges Maximum.

Ok. Es verabschiedet ein unter starken Schmerzen leidender und glücklicher cozy, der mit all seinen Mittelchen und Fähigkeiten und Unfähigkeiten in die nächste Runde muss, und immer wieder aufstehen; denn die Genugtuung des Aufgebens ist von uns nicht zu erlangen. Wir verhandeln nicht. Wir machen keine Gefangenen.

Jetzt zu Literatur. Wenn ich mich recht erinnere, servierten wir euch zuletzt etwas „Miguela“ aus „Lucifers Field“. Mal sehen, wie es weiter geht!

CU!

Ok, bin zurück!

Sprechen wir zuerst mal von einer Nase! Viel Vergnügen!

Geheilt?

"Nun bliebe noch zu klären, was mit deiner Nase ist, alter Freund!", eröffnete Don Pedro nach längerem Schweigen die Unterhaltung.
"Der Nase und so einigem Anderen", fügte Don Stefan mit leicht bitterem Ton an.
"Wenn mich die Herren entschuldigen, ich muss nach dem Essen schauen", verabschiedete sich Lady. "Man sieht und hört nichts von unserem Personal, was auf wenig Gutes schließen lässt."
"Soll ich...", erbot sich die anwesende Maria, doch Lady winkte ab und wies sie an, für neue Drinks zu sorgen.

Nun fragte sich Don Stefan lautstark, wo seine Frau denn eigentlich bliebe. War es nicht so, dass sie vor geraumer Zeit telefonierten und sie, genau wie Don Pedros Gattin, Dona Donna, zugesagt hatte, hierher zu kommen?
Don Pedro sprach beschwichtigend auf Don Stefan ein. Die Ladys hätten sicher Kontakt aufgenommen untereinander, sich ihrerseits verabredet und, wenn alle Alltagswahrscheinlichkeit heute ihre Gültigkeit nicht ganz verloren habe, wären sie mehr oder minder unterwegs, jedenfalls im Sinne von Absicht und Zusage. Die Damen würden möglicherweise beim Ankleiden Probleme vorfinden, sich über die Wahl des Wagens nicht ganz klar sein, oder, was er für das Allerwahrscheinlichste hielt, war es Dona Donnas neuentdeckte Liebe für kinetische Chi-Malerei, was die Verspätung erklärt.

Von Sir Em unterbrochen und nach dem Wesen der kinetischen Chi-Malerei befragt, wusste Don Pedro, der immerhin selbst bei Installierung und Inbetriebnahme der Apparaturen anwesend war, keine rechte Erklärung. Es hinge wohl weitläufig mit der Übertragung gewisser, von menschlichen Energiekörpern ausgehenden Strahlungen, auch Auren oder Chi-Energien genannt, und deren Übersetzung in farbige Punkte und Linien zusammen, wusste er beizutragen. Dona Donna jedenfalls hielt große Stücke auf das Team der Entwicklerinnen bei einem diesbezüglich spezialisierten Institut an der Universität Wien, in Österreich, Europa. Dona Donna hatte diese Technologie anlässlich einer ihrer zahlreichen Reisen in die "alte Heimat" Europa entdeckt und, fasziniert von dem wie sie sagte intuitiven und zugleich empirischen Charakter dieser Arbeit, neben der finanziellen Unterstützung durch entsprechende Fördermittel, auch ihre tatkräftige Unterstützung im Eigenversuch gewährt. Sicher wäre...

"Davon muss ich mehr wissen, Emmie!", tönte Ladys Stimme über das seine Allgegenwart erneut lautstark demonstrierende Intercom. "Lass mich nicht vergessen, danach zu fragen!"
Sir Em nickte beglückt und mit dem woher-habe-ich-das-gewuss-Ausdruck eines erfahrenen Ehemannes in die grinsende Runde.

Don Pedro nahm diese Unterbrechung des Gespräches zum Anlass und machte dem Grübeln ein Ende, indem er seine Frau anrief, während er durch das weitläufige Zimmer und seine Wohnlandschaften schlenderte. Sein Nicken und Lachen bestätigten schon bevor er etwas sagte, was zuvor nur angenommen worden war. Die Sprache verstand niemand, es musste sich um Deutsch handeln, riet still Sir Em, denn es war ein unmelodisches, hartes Gekauderwelsche.
"Nun ja, meine Herren. Die Damen haben uns in der Tat vergessen! Wie ich es annahm, verständigten sie sich nach unseren Anrufen untereinander und verabredeten sich, wobei es meine Frau selbstverständlich nicht lassen konnte, Dona Felicia besagte Neuerwerbung und das ebenso neu erbaute Atelier 3 zu zeigen. Dabei, so fürchte ich, vergaßen die Ladys Zeit und Raum und vor allem uns, wofür sie jetzt um Vergebung bitten.
Nun stellt sich allerdings das Problem, dass, in der Verfassung, in der sie sich befinden, sich beide Ladys als nicht tageslichttauglich betrachten. Die Anlage ist nämlich, wie ich aus eigener und beklagenswerter Erfahrung genau weiß, noch nicht vollkommen richtig justiert, um es gelinde zu sagen. Im praktischen Betrieb bedeutet dies, dass der an seiner Chi-Aura interessierte Klient, den ich fast Delinquent zu nennen versucht bin, nicht ohne den einen oder anderen Farbtupfer davon kommt, also ein Abbild nicht nur auf dem Papier, beziehungsweise dem ätherisch reinen, in ganz besonderer Weise produzierten Pergament, dem beabsichtigten Endprodukt der Prozedur, erhält, sondern auch auf sich selbst und seiner Kleidung. Wie ich hörte, muss dies bei Dona Felicias Chi-Aura in ganz bemerkenswert intensiver, fast drastischer Weise verlaufen sein, befinden sich doch beide Damen in sehr buntem und wie ich es verstand auch äußerst beschäftigtem Zustand, die Fülle der Farbemissionen zu erklären. Kurz: Sie bitten uns um Verzeihung für ihr Fernbleiben, werden jedoch - nach Abschluss der Forschungsarbeiten bezüglich Dona Felicitas Aura - den Abend in unserem Spa verbringen, um sich die notwendige Pflege zukommen zu lassen."
"Ich verstehe", bestätigte Sir Em und sagte die Wahrheit. Er hatte immer noch nicht die geringste Ahnung, um was genau es eigentlich ging, aber etwas in der Art, so viel von dem, was nicht wirklich zu beschreiben, geschweige denn zu verstehen war, so viel, dass der Gedanke daran ein wildes Sackhüpfen in Kopf und Magen auslöste, war ihm so vertraut wie sein täglicher Breakfast-Tee.
"Aha..", versuchte es Don Stefan, bei einem Blick in Sir Ems Augen, deren Ausdruck etwas davon vermittelte, wie glücklich sich doch jeder schätzen durfte, der nicht an der Ermittlung von Ursache und Wirkung der Chi-Aura-Farbspritzer beteiligt sein und statt dessen weit weg davon etwas anderes oder besser noch gar nichts zu tun hatte. "Ja-ja, verstehe", wiederholte er nur noch leise.
"Conception, unsere Fahrerin steht bereit, uns jederzeit abzuholen, also keine Sorge", schloss Don Pedro wohlgelaunt ab.
"Dann komme ich mit, egal wohin! Ich liebe deine robuste Herrin der Motorisierung, Pete!", bestätigte Don Stefan begeistert.
"Sie weiß das, mein Freund, und, dass du verheiratet bist, ist nicht der einzige Grund, wieso sie dir ihre Gunst nicht erweisen kann. Bei der ersten Umarmung würde sie dich in Stücke zerbrechen, fürchtet sie..."
"Genau das meine ich, genau das! Ein Prachtweib, diese Conception!"
"Die Herren schwärmen von Frauen?", wollte die zurückgekehrte Lady wissen.
"Don Stefan hat eine gewisse Schwäche für Conception, unsere Fahrerin und Allrounderin, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, keine maskulin-gefühllosen Finger an unsere Wagen zu lassen.", antwortete Don Pedro.
"Eine Latina, sehr weiblich, Ende Dreißig, die einen auffälligen roten Mustang fährt?", fragte Lady weiter nach.
"Das ist genau gesagt meiner, Lady Godiva. Conception baut Verbesserungen ein, macht hier und da ein Tuning und unternimmt Probefahrten..."
"Deswegen. Ich dachte schon.., ja, was eigentlich? Ich sah sie auch einmal in einem dunklen Continental, wenn ich nicht irre..."
"Das wiederum ist einer der Wagen meiner Frau. Wahrscheinlich auch auf Probefahrt, denke ich. Conception liebt Fahrzeuge. Sie lässt keine Gelegenheit aus, ihre Babys, so nennt sie unsere Wagen, zu bewegen."
"Sie beschäftigen eine Frau als Fahrerin und für die Pflege des Fuhrparks? Wenn ich das fragen darf, es liegt mir einfach auf der Zunge wie eine Ahnung: Ihr Haushalt besteht auch aus vorwiegend weiblichem Personal?"
"Überwiegend ja, doch wäre da noch der alte Hito, unser japanischer Gärtner, den wir, einem alten Klischee-Versprechen aus schweren Zeiten folgend, sozusagen importierten. Und natürlich eine Vielzahl seiner jungen Gehilfen, hiesigen Aushilfskräften, die die körperliche Arbeit erledigen, und, durch ihren muskelbepackten Look dazu beitragen, den Hormonpegel unseres in der Tat im Übrigen rein weiblichen Haushaltes immer in angenehmster Bewegung zu halten."
Lady lächelte ihr Verstehen. Ihre Stimme klang sanfter und tiefer:
"Was ich eigentlich sagen wollte. Ihr Fahrer, meine Herren, wurde von seiner Verlobten, die offensichtlich in großer Sorge war, inzwischen abgeholt."
"Was kein Problem ist, denn Conception steht bereit, uns abzuholen."
Lady G war froh, die näheren Umstände der Geschichte mit dem Taxifahrer nicht erklären zu müssen und bat zu Tisch.

Sagt schön „Gute Nacht!“ zu Lady G und nehmt sie am besten mit, denn sie wird es euch danken, während ich euch auffordere hier oder dann … auch so was zu tun … zu lassen … so heiß und feucht und nass und trocken, als Licht durch die weit geöffnete Fontanellen Möse, das Wurzel – Wurzel – Ding dong, ja, und den Ding odongo himself auch, und die Fußsohlen und die Handflächen und den Solarplexus und den Hals, den Rücken und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, ihr unartigen, euer Wertvollstes augenblicklich belächelnden Kids!

So, und genau so machomäßig und eure Leistungen und Orgasmen und Flatulenzen billigend in Kauf nehmend, und selbstverständlich mit jeder Menge sozial kompetenter Energie, sowie tatmehrheitlich in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:

Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:

Arsch lecken, rasieren,

PIZZA mit PIZZA und PIZZA (Seelen – Schonkost von der Besten Ehefrau von allen, weil es mir so dreckig geht) ... was nicht extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ok, ihr in grünen Reisig – Besen, ihr bissigen! Bis morgen?, nun so hoffe und denke ich mal.
Auf jeden Fall bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
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Haut rein!
!LOVE!
cozy

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Sonntag, 15. März 2015
Da bleibt sogar Äpfeln und Ziegen die Luft weg! - Bei aller Eitelkeit, oder eben gerade wegen ihr: Ich scheiße meinem Tod etwas, statt für ihn zu tanzen!
Fick das Gesicht, und schieße in die Augen, Hormon - Lakai! Hi dann also, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy Koma – Aroma ! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!

Willkommen, und herzlich willkommen zu diesem unerwartet hell aufblitzenden und ebenso lautlos erscheinenden, aus dem Nichts meiner wohl verdienten geistigen (Sonntags-) Umnachtung urplötzlich auftauchenden Notizzettel, welcher – in unbegründeter Ermangelung eines Sonntags – Blogs, einfach so oder so, selbstverständlich tat mehrheitlich infolge grundsätzlicher Überlegungen als Folge mangelhaften Wissens um bestimmte Feldgottheiten, was alles, wie nun geschildert, gleich einem Bauwerk, einem Tempel des Trotzes und einem hohen Turm der Erektion Verstocktheit, unablässig, hart und primitiv rhythmisch den jungfräulichen Flaum und Schaum eurer Grauen Zellen fickt und fickt und fickt wie ein Presslufthammer !

Ja, also, ich denke wirklich und ehrlich, ich will meinem Tod einen möglichst großen Haufen Scheiße scheißen!

DAS werde ich aus meinem Vorrecht als Krieger und Wissender machen! DAS!

Bei genauerer Überlegung wird einem jeden doch klar, dass die unzähligen Tänze greiser Gestalten auch nicht so gerade der Bringer sind, oder? Mir wurde klar, dass es für mein Gefühl genügend solcher Tänze gab; und mir gefällt die Idee, dieser langen Tradition tief empfindender und leidenschaftlicher Menschen, die ihr Leben und ihren Alltag als Einsatz brachten, um genau an diesen Punkt zu kommen, eine neue Note hinzuzufügen. cozy’s Note. Die der Scheiße.

Wie bei allen genialen Vorhaben, so gibt es auch hier Unwägbarkeiten, deren Konsequenzen das ganze Unternehmen gefährden, stören oder zerstören und damit scheitern lassen könnten.
Was ist zum Beispiel, wenn ich „keine Ladung im Rohr habe“, also gar nicht scheißen muss und es auch nicht erzwingen kann, wenn es so weit ist, und mein Tod diesen Moment innehalten muss?

Dann habe ich ausgeschissen, könnte man nicht nur als Spötter sagen.

Zum Scheißen zu unfähig …

Üble Sache, so abzutreten, oder?

Oder macht es das gerade kitzelig, diese Gefahr der ultimativen Blamage, und diesmal nicht, wie jeden Tag hier, nur vor der Menschheit und den Popel- und Scheißelieferanten der Reichen, sondern dann …

… die ultimative Blamage vor allem und jedem …

… so dass mein Tod, bevor er mich umlegt, noch einmal auflacht und seine kalte Spucke ausspeit …

Nun, nun!?!

Wir werden sehen; doch bin ich mir im großen und ganzen sicher, dass ich dabei bleibe!

Da dies kein Blog ist …

… und mir danach ist …

… eurer … unserer … aller … Wochenbeginn mit einem Impuls in die genussvollste Richtung auszustatten …

… deswegen …

… ein winziges bisschen „Lucifers Field“, aus Daddys Sandkasten, wo er und sein bester Kumpel, der Alleine, so gerne herumtoben …

… heute begrüßen wir die geile Miguela …

… und wünschen euch viel Spaß, good hearts!

Miguela

Miguela San Felipe Del Marcio war Nachkömmling braunen dörflichen Abschaums, da es in Ermangelung entsprechenden genetischen Materiales dort keinen weißen gab. Ehemals Miguela Garcia (die Namensänderung hatte sie viel Schweiß und einige Blowjobs gekostet) und (ebenfalls ehemals, aber immerhin vier Jahre lang) als strenggläubige Nymphomanin von allem gepimpert, was etwas zum Reinstecken auf die Beine brachte, wusste sie nun, warum Emanzipation sinnvoll und was von den Männern zu halten war. Nicht weniger als dreizehn (sie hatte mitgezählt) vielversprechende Angebote von gewiss würzig schmeckenden und stämmigen Riemen von dunkelbraun bis Ebenholz hatte sie abgelehnt in den wenigen Tagen, in denen sie ihre Semesterferien hier mit Esmeraldo und dessen Familie verbrachte. Sie war hergekommen, um seine Familie kennen zu lernen, nicht um die Insel zu ficken, doch, das musste sie einräumen, war Letzteres schon eine grosse-grosse Versuchung für sie. In ihrem Heimatdorf gab es die hier vorherrschenden, verschiedenen Abstufungen der Hautfarbe nicht. Es war alles eines, mehr oder minder gleich, während hier, wahrscheinlich durch die Insellage und die immer wieder hängen gebliebenen Einwanderer, Flüchtlinge und andere interessante Exoten ein wildes Durcheinander das Bild bestimmte. Asiatische Einschläge neben Mulatten, sehr dunkle Schwarze, kaffeebraune Typen und fast weiße, das alles war zu haben. Und das ausgerechnet jetzt, da sie sich versprochen hatte, die Beine zusammen zu halten. Esmeraldo würde es nicht verstehen, ließe sie sich jetzt gehen, und seine Familie schon gar nicht. Und an einem diskreten Gang-Bang, dessen Mittelpunkt sie war, würde Esmeraldo niemals teilnehmen wollen, auch wenn die Vorstellung davon sie schon etwas weich in den Knien und ein ganz klein wenig feucht werden ließ. Diese rassigen Prügel alle gemeinsam, im stetigen Wechsel zwischen Mund, Händen, Pussy und Hintereingang, zwischen den Titten....; ja, und der eine oder andere Footjob nicht zu vergessen.... Mhhhmmm, lecker, dachte sie! Wie Mandingo-Spiele (in der Hauptrolle sie als Latina-Queen) im Hauptquartier des Klu Klux Klan, wenn ein ganz weißer, vielleicht ein blonder Typ dabei wäre, eine kranke, abgefahrene Nummer, bei der man alles vergessen, einfach nur wegfliegen und fühlen-fühlen-fühlen kann. Sie war sich klar darüber, dass diese Einstellung von Sex als psychedelischer Droge den reinrassigen Emanzen nicht gefallen und sie daher besser den Mund gleich in mehrfachem Sinne halten musste. Wie auch immer, jetzt war sie da.
Sie hatte der Sache von vorne herein (hinten rein ist auch nicht schlecht, oh Mann, wenn das dauernd so läuft im Kopf musst du wirklich dringend durchgefickt werden, Mädchen, schalt sie sich) nicht getraut, war unruhig geworden, als der Anruf kam. Der gute, der harmlose Esmeraldo, an diesem Tag schon ohne Führerschein als Taxifahrer unterwegs, jetzt auch noch rekrutiert von irgendwelchen Weißen, von reichen Pinkeln, englischstämmigen Eliteschnöseln, für eine Arbeit, die so dringend war, dass man nicht mal richtig reden konnte, dass selbst der Onkel nicht erfahren durfte, um was es eigentlich geht? Nein, das kam nicht in Frage. So ließ sie sich nicht abfertigen! So ging man nicht um mit ihrem Verlobten! Verlobten? Ja. Ja und nein. Esmeraldo war der mit Abstand süßeste Trottel, dem Miguela je begegnete. Seine unbeholfenen Versuche, sie ins Bett zu kriegen, seine tränenreichen Ergüsse, sein kindliches Glück daran, wenn es ihm gelang, sie glücklich zu machen; dieser Mann war etwas Besonderes, etwas sehr Besonderes, doch leider auch leicht auszunutzen für die verschlagene und ausbeuterische Welt da draußen. Also beschloss Miguela, der Sache auf den Grund zu gehen und selbst nachzusehen, was da läuft. Bei den feinen Herrschaften hatte man sie gleich abgefertigt. Besser gesagt war sie überhaupt nicht bis zu den Hausherren selbst vorgedrungen. Ein Hausmädchen in lächerlich klischeeerfüllender Kleidung, wie aus einem billigen Sexstreifen oder einem SM-Magazin, hatte sie in Empfang genommen und gleich vom Haus weg, in die Cabana geführt. Dort sah sie, was sie jetzt sah. Und das war ein völlig veränderter, ein knochiges Weib in den Arsch fickender Esmeraldo, der dazu auch noch unflätig (und sehr geil) herumschrie:
"Du verfluchtes Miststück ohne Titten! Dir zeigs ich jetzt!"
"Esmeraldo!"
"Erzähl mir jetzt ja nichts von Wackelhunden! Ich will nichts hören von Ohren und Snoopy, verstehst du?" Der Situationswechsel hatte Esmeraldo deutlich überfordert und ihm eine bequeme Fluchttür ins Reich des Delirs geöffnet.
"Fick mich weiter, du schwules Schwein!", verlangte Maria, die immer noch ein Stück Esmeraldos im festen Griff ihres Anus hatte.
"Dir helf ich, meinen Verlobten schwul zu nennen, du abgemagerte Drecksau!", entfuhr es Miguela, die langsam Zusammenhänge zwischen dem herumliegenden Doppeldildo, dem Gesagten und aktuellen der Arschfick-Aktion herstellte.
"Das würde ich nicht tun", meldete die andere Maria, die Miguela hergebracht hatte und Zeuge des Ganzen war, ein. "Sie würde es gerne haben, jetzt bestraft zu werden. Egal, was man jetzt mit ihr macht, es wird ihr Vergnügen bereiten."
Das war so gesehen ein Argument. Vielleicht einleuchtend für jemand, der weniger Temperament als Miguela hatte, vielleicht aber auch nicht. Miguela packte sich kurzentschlossen den Dildo.
"Der stopf ich das Maul, ein für allemal!", so packte sie sich der analbeglückten Maria Haar, zog sie herbei und rammte ihr den Plastikschwanz in den - ein SM-Spiel erwartend - willig geöffneten Mund. Das geschah etwas tiefer, als ursprünglich beabsichtigt und auch etwas heftiger.
"Du kleine Ficksau sollst das nicht vergessen!", fluchte Miguela weiter und gab dem Dildo noch einen Stoß, der Maria dumpf röchelnd die Augen verdrehen gehen ließ. "Und zu dir, Mister ich-bin-durchgedreht, zu dir komme ich gleich!"
Ihre Wut war halb verraucht, in einer einzigen Sekunde soweit verschwunden, kaum dass sie Marias bleiches und halb bewusstloses Gesicht sah. Doch es blieb ihr keine Zeit zum reagieren.
Wie aus dem Nichts schoss eine kleine Gestalt durch die Luft, griff mit gefletschten Zähnen nach dem herausragenden Ende, der äußeren Eichel des Doppelpenis und verschwand, Trägerbänder und Verschlüsse klappernd hinter sich herziehend, mit einem triumphierenden Gebell. Keine Frage, das war ein Hund, ein fliegender kleiner Hund gewesen.
Miguela war erstarrt.
"Charles?", raunte die unbeteiligte Maria.
"Cccchhrrrrsss", krächzte die wieder das volle Bewusstsein erlangende Maria.
"Wer war das? Was...?" Miguela wusste nicht mehr zu sagen.

So. Das war jetzt euer frisch gebrühter Kopi Luwak Kape Alamid (der und kein anderer musste es heute einfach sein, allein schon, um beim Thema zu bleiben) mit jeder Menge haufenweise frischem Blütenstaub vom äußerst medizinischen Medizinalhanf, so dass ich mir doch noch etwas mehr Zeit für euch zu nehmen gestattete …

… und euch auffordere hier oder dann … auch so was zu tun … zu lassen … so heiß und feucht und nass und trocken, als Licht durch die weit geöffnete Fontanellen Möse, das Wurzel – Wurzel – Ding dong, ja, und den Ding odongo himself auch, und die Fußsohlen und die Handflächen und den Solarplexus und den Hals, den Rücken und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, ihr unartigen, euer Wertvollstes augenblicklich belächelnden Kids!

So, und genau so machomäßig und eure Leistungen und Orgasmen und Flatulenzen billigend in Kauf nehmend, und selbstverständlich mit jeder Menge sozial kompetenter Energie, sowie tatmehrheitlich in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:

Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:

Arsch lecken, rasieren,

Kartoffelpfannkuchen und Salat und Käse ... was nicht extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ok, ihr in stillen Flatulenzen , ihr zufrieden und schadenfroh lächelnden! Bis morgen?, nun so hoffe und denke ich mal.
Auf jeden Fall bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
www.g-cook.com
Haut rein!
!LOVE!
cozy

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Freitag, 13. März 2015
Äpfel und Ziegen und cozy sagen: „Rettet die Leber und fickt das Huhn oder die Henne, bis sie einfach nicht mehr kann!“ UND doch: „Jeder hat 3 Wurf!“ Das meint aber nur der Walter.
Äpfel und Ziegen und cozy sagen: „Rettet die Leber und fickt das Huhn oder die Henne, bis sie einfach nicht mehr kann!“ UND doch: „Jeder hat 3 Wurf!“ Das meint aber nur der Walter.

Bevor wir uns wieder über cozys starke Schmerzen und all den Jammer seiner – meiner – unserer Körperlichkeit ausbreiten, ganz wie ein halbflüssiger Tubenkäse oder fleischloses Fleisch im Kunstkräutermantel ungewisser Herkunft, und Spross das Ergebnisse der waghalsigen Kreuzung, der Vereinigung wertloser, jedoch 100% natürlicher Bio - Erdölnebenprodukte und Geschmacksverstärkern aus dem Urwald im Labor, die nicht nur verdammt gut schmecken, sondern auch noch gesund und fröhlich und gutaussehend und schlank und er folgreich machen, und ohne die der alte und neue Zivilisationskrankheiten ganz sicher nur halb so viel Spaß machen, bevor, ja, lange – lange bevor wir das tun, stürzen wir uns in das Schwarze Loch des Schweigens, immer in der Hoffnung, es möge die Arsch – Möse einer bezaubernden Lady sein, die unser Eindringen zu würdigen weiß …

… oder wir sprechen über etwas, das mit unserem Befinden gar nichts zu tun hat und gleichzeitig so wichtig ist, soviel Zünd- und Brennstoff hat, dass es unsere zeitweilige Aufmerksamkeit halten, und binden kann mit diesen Gravitationskräften.

Was wäre das heute, cozy?

Sagen wir erst mal „Grüß Gott!“

Fick die Henne, Stanley – Meryl! Hi dann also, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy Koma – Aroma ! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!

So. Das war das.

Was wir von Verschwörungstheorien halten und weshalb wir eine eigene haben, ist hinlänglich bekannt, good, hearts, oder?

Glauben wir nun wirklich an die Existenz von Eulen – Anbetern?

Nein! Wir wissen, dass es die verkommenden Arschlöcher gibt, weil wir sie sahen!
Jeder kann das!
Jeder mit einem Computer und Internet – Anschluss!

Ok, die Leute sagen, der Typ, der sich herein schlich in das streng abgeriegelte Gebiet und die Aufnahmen machte hätte auch nicht alle beisammen, im Oberstübchen, aber … schaut mal in den Spiegel, Leute! Schaut mal in den Spiegel!
Mag sein, er ist ein Hardcore Jesus – Christen – Freak, doch ändert das nun einmal nichts an dem, was er da filmte und fotografierte!

Bringt man diese Infos mit denen zusammen, wer schon überall zum großen Eulen – Anbeten geladen wurde, so dass sie gemeinsam Babys verbrennen, was die Scheiß Eulen – Anbeter ja durchaus auch zugeben, jedoch entschieden behaupten, es handle sich um künstliche, selbst gebastelte Säuglinge, die sie da grillen, diese Geisteskranken … und genauso (die Basteln – Sache) wäre es bei den Eulen auch!

Aha!

Dazu treffen sich also Spitzenvertreter der Wirtschaft, der Politik und so weiter und so fort … um Basteleien zu verbrennen und anderes Bastelwerk anzubeten!

Interessant!

Wer diese „Kleinigkeit“ verinnerlicht, good hearts, hat weit weniger Probleme damit, diese, die uns gemeinsame Identitätsspur, als das zu erkennen und zu identifizieren, was sie ist:

Eine der wirklich prickelnden Varianten, die diese erfrischenden und reizenden Attraktionen und Sensationen jedoch gleichermaßen in alle Richtungen verteilt! -
Und somit eine nicht zu unterschätzende Downside aufweist!

In diesem Zirkus des intensiven Spürens gibt es ergo neben den höchsten und schönsten Feelings auch die niedrigsten und hässlichsten!

Ok. Wir sind eh schon alle hier. Was soll es also?

Ja, was gibt es also noch?

Das Thema „Abgrenzen“ heute, den lieben cozy betreffend! Nicht schlecht, oder?
Die Anfechtung bestand darin, mich die verdammte Treppe hinunter aus dem Haus zu schleppen, mich in den Wagen zu bekommen, und dann 4 Stockwerke hoch eine Treppe zu erklimmen, um einer lieben Anvertrauten den Computer zu richten.
Da ich bereits in der Früh zur Kenntnis zu nehmen gezwungen war, dass heute für mich dieses „Nichts geht mehr“ gilt, und ich mich nochmals hinlegen musste bis Mittag, anstatt mich an meine Pflichten zu machen, rief ich bei der Frau an und fragte nach dem genauen Problem. Es bestand, und besteht nun noch darin, nicht gleichzeitig Facebook und Musik haben zu können, was man meiner Anschauung nach leicht überlebt ein paar Tage wenn nötig.
So sagte ich ab und behielt meinen erleuchteten Arsch auf meinem Stuhl hier vor Maya.
Dieser Akt war nicht einfach, doch – wie man sieht – auch nicht unmöglich.
Danke, ihr nichtphysischen Lehrer, Wohltäter, Helfer und Spezialisten! Dankeschön!

Und, dem Schluss entgegen in diesem kurzen Blog heute, schmerzbedingt ….

Was ist ein g-cook ?

Nun, wer „Lucifers Field“ oder wenigstens das Wichtigste davon kennt, weiß, dass ich Militär bin seit ewigen Zeiten. Das ist nun einmal so, ob man sich über das „Warum?“ streiten mag oder nicht.
Ich selbst denke, dass „damals“ (was lächerlich ist, da es noch keine Zeit gab), oder sagen wir … zu meiner Zeit (noch dämlicher, genau betrachtet) …

… Vererbung war neu und ungeklärt … immerhin war es der erste Fick, wenn ihr genau überlegt … der Lichtträger und sein Kumpel - Boss machten sehr lange allein herum, zu zweit …

… Lucifer vereinigte sich zwischendurch mit Mom, dem Innersten Licht … und ging seiner Wege, unwissend, dass er der erste Gentleman und Scheißkerl in einem war und eine nicht endende Tradition von flüchtenden Sex Teufeln begründete …

… aber die beiden hatten keine Ahnung … echt …

… sie waren Jungfrauen …

… ohne Sexualunterricht …

puh, die Kraft geht aus! Schweißausbruch. Schmerzen. Heiß. Sorry, Leute! Sieht schlecht aus jetzt gerade!

Warum begann ich auch so früh?

Warum nicht im Jetzt?

Was ist ein g-cook ?

Es ist ein Guerilla – Koch!

Das klingt sehr einfach, nicht?

Das, was wir uns darunter vorstellen, geht jedoch nicht nur weiter, sondern in vollkommen andere Richtungen, als die kommerzialisierte Scheiße, die man mit diesen wundervollen, so poetischen und wohlklingenden Worte allgemein zu veranstalten pflegt!
Augenblicklich noch, im Stande der materiellen Armut, können wir nur begründen, Strukturen schaffen und Kontakte knüpfen, und, das nicht zuletzt, animieren und andere aufhetzen und heiß machen darauf, zusammenzukommen, zu kochen und mit dem leckeren Essen los zu ziehen und Spaß zu haben, und Menschen satt zu machen und freudig …

Und ich … wir träumen davon … können es nicht erwarten!

Ja, so was zum Beispiel ist ein g-cook! – Aber noch haufenweise mehr!

Und ich bin der erste davon!

Ich gründete unsere Army zusammen mit Suzuki, meinem nichtphysischen Partner, Lehrer und Energieverbündeten.

Wir, also die Nichtphysischen und ich, haben augenblicklich die Aufgabe, Rekruten zu gewinnen und sie nach einer kurzen Einweisung einzusetzen.

Das tun wir täglich.

(Auch) dazu gibt es unsere Site – www.g-cook.com , unsere Blogs und so weiter …

Wir bezahlen die Angehörigen unserer Einheiten nicht.

Wir schenken ausnahmslos jedem Wesen unsere bedingungslose und uneingeschränkte Liebe.

Jeder muss sich seinen Sold selbst verdienen, indem er (zum Beispiel) kocht und irgendjemand, der hungrig ist, dieses Essen gibt und ihm dankt, dass er es annimmt und damit die militärische Laufbahn und Karriere des Rekruten fördert, der sich durch diese Wohltaten in Richtung Erleuchtung und darüber hinaus katapultiert.

Es kann immer sein, dass man nicht genug Geld für zusätzliches Essen hat, dass man überhaupt pleite ist und so weiter … für diesen Fall gibt es alternative und absolut kostenfreie Methoden, die gleichermaßen katapultierende Wirkung zu erreichen, indem man (zum Beispiel …. „in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt“ …) von seiner Energie anderen etwas abgibt. Diese und andere Techniken werden in unseren (in der Regel) täglichen detailliert erläutert.

Jetzt ist Ende Gelände und aus die Maus und Schicht im Schacht, weil Schmerzen und Schlacht, also bye bis …

… spätestens Montag, meine lieben Schwester und Brüder und good hearts und Freunde der Erdnuss und der erweiterten Daseinsforschung.

Nehmt dies noch

Nichts” ist weniger als “Nein”, und deshalb zu bevorzugen.

So, und genau so machomäßig und eure Leistungen und Orgasmen und Flatulenzen billigend in Kauf nehmend, und selbstverständlich mit jeder Menge sozial kompetenter Energie, sowie tatmehrheitlich in diesem scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt. Keine Gnade, ihr Lieben! Ihr wisst, wir verhandeln nicht, noch machen wir Gefangene! Und den Schluss vom Schluss erspart euch auch keiner, good hearts! Da müsst ihr durch! Denkt ihr, jetzt kommt cozy’s Lamento? Oder doch die Leviten? … lamentierende Leviten, die euch aussenden in alle Welt, in aller Herren Länder … oder nur um die Ecke … zum teilen … that’s right … und so sage euch … bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Und........, was jetzt kommt........., das weiß jeder! Ihr wisst, ihr wisst sehr gut, was ich will! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! GEBT ES MIR! Her damit! Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozy wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus Arsch und dem rechten Ohr, im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:

Heute im Angebot (in Memoriam “Luggi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:

Arsch lecken, rasieren,

Orientalische Fleischbällchen mit Zimt und Reis, zweierlei Reis, das ist kein Scheiß, und Käsetaler und ganz viel Fleur de Anal und so weiter ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Denkt immer daran: La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE! Suzuki & Fathers Father & cozyP
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt jede Sekunde, JEDE, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese verwirrend bizarre Identitätsspur…., also atmet es alles ein, trinkt und esst und fühlt und hört und riecht und schmeckt und … und … und suhlt und räkelt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Suzuki, La Madre und Fathers Father und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozy Habt Spaß, good hearts!
Bye Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Happy – End - Koma – Aroma ! Scheiß’ am Schluss noch mal auf Karma, her mit Parma! Wiedersehen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Bis dann denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ok, ihr in Zwiebeln, ihr zufrieden lächelnden! Bis morgen?, nun so hoffe und denke ich mal.
Auf jeden Fall bis die Tage!
Und wenn ihr etwas braucht …
… holt es euch einfach auf …
www.g-cook.com
Haut rein!
!LOVE!
cozy

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