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Freitag, 8. Mai 2015
Äpfel und Ziegen ist es scheißegal, ob jemand behauptet, dass jetzt alls gut ist, weil er oder sie (vielleicht beide) zurück sind! Und ehrlich, für mich klingt das auch Scheiße!
fahfahrian, 18:38h
Äpfel und Ziegen ist es scheißegal, ob jemand behauptet, dass jetzt alls gut ist, weil er oder sie (vielleicht beide) zurück sind! Und ehrlich, für mich klingt das auch Scheiße!
Ein mit Freitags – Feelings in mäßigem Schmerz – Erguss - Saft und großen Hoffnungen eingebettetes, ein herzliches: “Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Alles klar soweit, good hearts, meine Lieben?
Heute war eigentlich und uneigentlich, so im Sichtbereicht, in der sogenannten materiellen Welt, die sich für mich auf eine Dachkammer beschränkt und daher leicht zu überblicken ist, nichts los. Klein cozy und Maya waren am Werken und einschlafen und krampfen und kämpfen, wie man das kennt. Monatsisch ist cool und das soll so sein, ganz offenbar im Moment zumindest für mich.
Heute, weil ich nicht heraus kam, denn ... wie denn auch ... wenn du kaum stehen kannst vor Rückenschmerzen, sobald du dich auch nur erhebst? – Heute also, und abseits vom üblichen Maß übertriebenen Selbstmitleides, war ich ekelhafter Weise auch noch gezwungen, mich um Administratives zu kümmern, also um lebens- ja, überlebensnotwendige Angelegenheiten, was mich wirklich herausforderte.
Mein erstes, und wie es aussieht nicht letztes Geständnis für heute, good hearts, ist, das, dass ich sein November ungefähr keine Ablage mehr machte, nichts lochte, einsortierte und so weiter, sondern alles in unserem großen, dicken, nun leider aufgeplatzen, zerborstenen, auseinandergerissenen (Shame on me, das war ich auch!) Vorordner deponierte, nach Kriterien, die täglich wechselten und nicht immer etwas mit dieser Identitätsspur zu tun hatten, was es nicht einfacher macht, und an die sich möglicherweise viele Leute erinnern, im Ganzen des Sein und seiner ansehnlichen Unendlichkeit an Teilnehmern gesehen, eine Unzahl also geradezu, doch ich, der kleine cozy ... ich erinnerte mich nun einmal nicht!
Um nun die wichtigen Mails zu schreiben, benötigte ich konkrete Daten, so präzise wie möglich, die sich irgendwo in unserem leidenden, aufgedunsenen Vorordner waren, ja, waren, vielleicht lagen, oder sich nervös räkelten, oder an Flucht dachten?
OMG! Der Weg zu ihnen, unseren wichtigen Belegen, es war ein weiter und ein steiniger! Und natürlich kam Murphy 42 mit seinem Baum – Harz – Riemen aus Equador vorbei, um mir kurz einen Arschfick mitten in mein wundes Empfinden zu verpassen, und die Scheiße – verdammte Flasche mit Schwefelsäure hatte er auch nicht vergessen – also kam ein Schmerzschub, der mir den Schweiß heraustrieb und mich herumzucken ließ, nach dem anderen, während ich suchte und suchte.
“Verdientermaßen”, das könnte man sagen, und der Alte Meister ANZ sagt es auch laut vernehmlich und sehr ernst, worauf Suzuki sich ihm anschließt. Fathers Father winkt nur ab, und sagt, bei mir wäre eh Hopfen und Malz verloren?
Nun, ich war allein und brauchte mich nicht um meine Lautentfaltung zu sorgen, konnte Stöhnen und hecheln und keuchen nach Belieben. Das machte die Arbeit ein wenig einfacher, ehrlich. Scheiß – Selbstbeobachtung und Zensurabteilung – Fick!
Ok, ich fand nach und nach alles. Jetzt sah es auch schon aus wie Sau überall, was in unseren kleinen Zimmer sofort geschehen ist, also, so dachte ich mir mit dem unvernünftigsten Optimismus, den je ein Schmerzpatient zum Arsch heraus drückte, könnte ich doch gleich die Versäumnisse der letzten Monate aufholen, wenn schon nicht ungeschehen lassen, indem ich die verdammte Ablage mache.
Gesagt – versucht.
Ein Rest Vernunft trieb mich dazu an, dann lieber doch erst die an Fristen gebundenen Mails zu erledigen. Gute Idee, denn ich brauchte viel Zeit. Es scheint nicht nur so, sondern ist eine Tatsache, dass “es” (verficktes Scheiss – es) einfach nicht mehr so geht wie früher.
Weil?
Weil ... ¿
Weil, ich bin Scheiße krank!
Gesagt. Versucht. Gelitten. Mich ehrlich bemüht. Geschafft. Versandt.
Wie ihr wisst, good hearts, bin ich so etwas wie die die Ausnahme bestätigende Regel unter den Erleuchteten, oder, kürzer gesagt, die „Schande des Dschungels“, in welchem der Rest der Gemeinde sich vor mir verschanzt. Will sagen, als Teilzeitbuddhist und Hardcore – Tolteke habe ich außerhalb von Jammer- und Klage – Heulen, Schimpfen und Fluchen und Verfluchen und weit außerhalb jeder Messbarkeit meiner Wut und meines Selbstmitleides, auch noch weitere Reserven, die einzusetzen ich jedoch selten entscheide.
Da ich das heute tat, ist es erwähnenswert.
Ich krabbelte am Boden herum, sortierte den Kram, lochte die Scheiße, suchte und fand die verpissten Ordner und sortierte auch noch alles ein. Deutsche Norm – Sortierung! Jawohl! Alphabetisch! Und wie! Sir, yes, Sir!
Daraufhin, im trügerischen Taumel meines Erfolges bei der Schlacht als Papiertiger, nahm ich mir sofort das Frühstücksgeschirr vor und spülte auch das!
....
Dann war eine Zeit nichts mehr drin. Nicht mal stehen. Wenig atmen. Bullshit!
...
Nun, Muchachos, das war men Tag! Nicht gerade aufregend, oder?
Nachdem ich mich etwas erholt hatte, versuchte ich es mit Pflichten; das Übliche so. Wie gut oder schlecht das gelang, werden wir sehen. Ihr (leider) auch!
Mir fiel heute wieder einmal sehr deutlich auf, was alles so an mir vorbeizieht, ich meine in mir, gedanklich, allein schon in einem einzigen, ganz – ganz kurzen Augenblick! Das ist der Hammer! Das müßt ihr gesehen haben! Hier!
Man konnte bereits vor mehr als 30 Jahren nicht glauben, dass das “Du” ein solcher Narr ist! - Unseres Fleisches Erbteil - Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet? Wir verstehen nicht, wer Du bist, und was Du tust! Man erwies mir Gnade und ich verlor dabei meine Erinnerung an meine Vorhaut! – ODER? - Mehr Arsch, als du verkraften kannst! Schatten sind dazu da, durch Lecken eingefärbt zu werden! Ihr drei, ihr drei Hexen, ihr läufige Höllen – Hündinnen; und doch liefen euch die Tränen .., Frist - Kiss - Birgit – Green Monster LSD – Strawberry– LSD ohne Speed – Yellow Sunshines und sweet wine hey, makes a Kadaver fressen day!
Sie zeigt mir ihren amerikanischen Ausweis, ihren Ami – Pass, hielt ihn mir ins Gesicht, und es war der letzte Akt, das letzte Aufbäumen in dem Kampf, bei dem es darum ging, mich zu halten; danach blieben nur noch die Küchenmesser …. Ist er Stachel Dir im Schwanz, hilft nur noch ein Indianertanz! … Sie lauschte an meiner Brust, ob ich noch das zweite Herz und zwei Herzen habe!! … Blut auf ihrem Gesicht. Graue Lippen. Abgestorben. Ihre Augen wurden grau … und sie ging. Ich war in der Hölle und da waren Melanie und die wirklichen Farben und erst brennt alles nieder, dann wird es erstickt unter Unendlichkeiten und alle werden dann aufgehängt, bis der Tod eintritt. Wir versuchen eigentlich ständig do was wie “es hin zu kriegen” und übersehen die Tatsache, dass es jemand für uns hingekriegt hat. Purple Haze waren kantige, sehr starke und auf eine Art rockige LSD – Trips! Die bezaubernde Nutte Ornella verschloss ihre Möse mit einer riesigen Sicherheitsnadel, damit sie ihre Fotze nur noch dem Dichter geben konnte. ….
Wie soll man das aushalten? Das geht weiter und immer weiter! Bei mir schweben keine verfickten Gedanken – Wolken am Himmel vorbei, sondern da trabt die siebte Armee des Scheiß – Tartaren – Oberbefehlshabers und jeder grölt eine Short Story aus meinem verrückten Leben vor sich hin, die er nur halb verstanden hat oder gar nicht!
Mein Zazen ist daher anders, wie man sich vorstellen kann.
Meine Erleuchtung nimmt immer noch alles locker und regt mich dazu an, es ihr gleich und – sie behauptet, das wäre möglich – es noch “gleicher” zu machen.
Lean Back!
Scheiße, Leute!
Maya drehte durch und weg sind ein paar Seiten Text!
Meine Schuld! – Ich übergab nämlich erstmals an Suzuki, der sic bereit erklärt hatte, „den Rest zu machen“ … und das war er wohl, der Rest!
Unsere Computerprobleme sind Scheiße, große Scheiße, weil unsere Site … ich brauche nicht mehr zu sagen.
Wie auch immer, good hearts, ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy …
Mögt ihr mir bitte einen kleinen Wunsch erfüllen, heute, vielleicht? Oder die Tage?
Jetzt, wenn ihr genau, ganz genau hinschaut, erwischt ihr mich beim “Einfügen”!
Bis bald. Haltet die Häupter aufrecht und lasst euch nichts gefallen, außer, es gefällt euch!
!LOVE!
cozy
Ok, ihr Guten! Das war das von mir, so kurz und knapp. Suzuki bittet mich auch heute, euch an unsere Dauer – Bitten zu erinnern, also dass ihr teilen und Leuten Essen geben, oder Klamotten, oder etwas Geld, oder von eurer Energie bitte!
Echt, good hearts, tut das! Bitte!
Hier nochmals in guter, alter copy & paste – Manier, der ganze technische Teil, einschließlich etlicher Geistesblitze und mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen (ich wiederhole das so gern, weil es so genau hinkommt, aber so was von, und so weiter und so fort) mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen von euch, ihr Stolz des Himmels!
!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy & La Madre
Und hier sind sie, unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, ihr macht das und seid so gut und seid so gut und in the mood!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und mit ohne Absingen Schweinischer Lieder!
Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt!
Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder?
Hört zu und teilt! Also:
Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt euer Wochenende good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!
cozy
Ein mit Freitags – Feelings in mäßigem Schmerz – Erguss - Saft und großen Hoffnungen eingebettetes, ein herzliches: “Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Alles klar soweit, good hearts, meine Lieben?
Heute war eigentlich und uneigentlich, so im Sichtbereicht, in der sogenannten materiellen Welt, die sich für mich auf eine Dachkammer beschränkt und daher leicht zu überblicken ist, nichts los. Klein cozy und Maya waren am Werken und einschlafen und krampfen und kämpfen, wie man das kennt. Monatsisch ist cool und das soll so sein, ganz offenbar im Moment zumindest für mich.
Heute, weil ich nicht heraus kam, denn ... wie denn auch ... wenn du kaum stehen kannst vor Rückenschmerzen, sobald du dich auch nur erhebst? – Heute also, und abseits vom üblichen Maß übertriebenen Selbstmitleides, war ich ekelhafter Weise auch noch gezwungen, mich um Administratives zu kümmern, also um lebens- ja, überlebensnotwendige Angelegenheiten, was mich wirklich herausforderte.
Mein erstes, und wie es aussieht nicht letztes Geständnis für heute, good hearts, ist, das, dass ich sein November ungefähr keine Ablage mehr machte, nichts lochte, einsortierte und so weiter, sondern alles in unserem großen, dicken, nun leider aufgeplatzen, zerborstenen, auseinandergerissenen (Shame on me, das war ich auch!) Vorordner deponierte, nach Kriterien, die täglich wechselten und nicht immer etwas mit dieser Identitätsspur zu tun hatten, was es nicht einfacher macht, und an die sich möglicherweise viele Leute erinnern, im Ganzen des Sein und seiner ansehnlichen Unendlichkeit an Teilnehmern gesehen, eine Unzahl also geradezu, doch ich, der kleine cozy ... ich erinnerte mich nun einmal nicht!
Um nun die wichtigen Mails zu schreiben, benötigte ich konkrete Daten, so präzise wie möglich, die sich irgendwo in unserem leidenden, aufgedunsenen Vorordner waren, ja, waren, vielleicht lagen, oder sich nervös räkelten, oder an Flucht dachten?
OMG! Der Weg zu ihnen, unseren wichtigen Belegen, es war ein weiter und ein steiniger! Und natürlich kam Murphy 42 mit seinem Baum – Harz – Riemen aus Equador vorbei, um mir kurz einen Arschfick mitten in mein wundes Empfinden zu verpassen, und die Scheiße – verdammte Flasche mit Schwefelsäure hatte er auch nicht vergessen – also kam ein Schmerzschub, der mir den Schweiß heraustrieb und mich herumzucken ließ, nach dem anderen, während ich suchte und suchte.
“Verdientermaßen”, das könnte man sagen, und der Alte Meister ANZ sagt es auch laut vernehmlich und sehr ernst, worauf Suzuki sich ihm anschließt. Fathers Father winkt nur ab, und sagt, bei mir wäre eh Hopfen und Malz verloren?
Nun, ich war allein und brauchte mich nicht um meine Lautentfaltung zu sorgen, konnte Stöhnen und hecheln und keuchen nach Belieben. Das machte die Arbeit ein wenig einfacher, ehrlich. Scheiß – Selbstbeobachtung und Zensurabteilung – Fick!
Ok, ich fand nach und nach alles. Jetzt sah es auch schon aus wie Sau überall, was in unseren kleinen Zimmer sofort geschehen ist, also, so dachte ich mir mit dem unvernünftigsten Optimismus, den je ein Schmerzpatient zum Arsch heraus drückte, könnte ich doch gleich die Versäumnisse der letzten Monate aufholen, wenn schon nicht ungeschehen lassen, indem ich die verdammte Ablage mache.
Gesagt – versucht.
Ein Rest Vernunft trieb mich dazu an, dann lieber doch erst die an Fristen gebundenen Mails zu erledigen. Gute Idee, denn ich brauchte viel Zeit. Es scheint nicht nur so, sondern ist eine Tatsache, dass “es” (verficktes Scheiss – es) einfach nicht mehr so geht wie früher.
Weil?
Weil ... ¿
Weil, ich bin Scheiße krank!
Gesagt. Versucht. Gelitten. Mich ehrlich bemüht. Geschafft. Versandt.
Wie ihr wisst, good hearts, bin ich so etwas wie die die Ausnahme bestätigende Regel unter den Erleuchteten, oder, kürzer gesagt, die „Schande des Dschungels“, in welchem der Rest der Gemeinde sich vor mir verschanzt. Will sagen, als Teilzeitbuddhist und Hardcore – Tolteke habe ich außerhalb von Jammer- und Klage – Heulen, Schimpfen und Fluchen und Verfluchen und weit außerhalb jeder Messbarkeit meiner Wut und meines Selbstmitleides, auch noch weitere Reserven, die einzusetzen ich jedoch selten entscheide.
Da ich das heute tat, ist es erwähnenswert.
Ich krabbelte am Boden herum, sortierte den Kram, lochte die Scheiße, suchte und fand die verpissten Ordner und sortierte auch noch alles ein. Deutsche Norm – Sortierung! Jawohl! Alphabetisch! Und wie! Sir, yes, Sir!
Daraufhin, im trügerischen Taumel meines Erfolges bei der Schlacht als Papiertiger, nahm ich mir sofort das Frühstücksgeschirr vor und spülte auch das!
....
Dann war eine Zeit nichts mehr drin. Nicht mal stehen. Wenig atmen. Bullshit!
...
Nun, Muchachos, das war men Tag! Nicht gerade aufregend, oder?
Nachdem ich mich etwas erholt hatte, versuchte ich es mit Pflichten; das Übliche so. Wie gut oder schlecht das gelang, werden wir sehen. Ihr (leider) auch!
Mir fiel heute wieder einmal sehr deutlich auf, was alles so an mir vorbeizieht, ich meine in mir, gedanklich, allein schon in einem einzigen, ganz – ganz kurzen Augenblick! Das ist der Hammer! Das müßt ihr gesehen haben! Hier!
Man konnte bereits vor mehr als 30 Jahren nicht glauben, dass das “Du” ein solcher Narr ist! - Unseres Fleisches Erbteil - Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet? Wir verstehen nicht, wer Du bist, und was Du tust! Man erwies mir Gnade und ich verlor dabei meine Erinnerung an meine Vorhaut! – ODER? - Mehr Arsch, als du verkraften kannst! Schatten sind dazu da, durch Lecken eingefärbt zu werden! Ihr drei, ihr drei Hexen, ihr läufige Höllen – Hündinnen; und doch liefen euch die Tränen .., Frist - Kiss - Birgit – Green Monster LSD – Strawberry– LSD ohne Speed – Yellow Sunshines und sweet wine hey, makes a Kadaver fressen day!
Sie zeigt mir ihren amerikanischen Ausweis, ihren Ami – Pass, hielt ihn mir ins Gesicht, und es war der letzte Akt, das letzte Aufbäumen in dem Kampf, bei dem es darum ging, mich zu halten; danach blieben nur noch die Küchenmesser …. Ist er Stachel Dir im Schwanz, hilft nur noch ein Indianertanz! … Sie lauschte an meiner Brust, ob ich noch das zweite Herz und zwei Herzen habe!! … Blut auf ihrem Gesicht. Graue Lippen. Abgestorben. Ihre Augen wurden grau … und sie ging. Ich war in der Hölle und da waren Melanie und die wirklichen Farben und erst brennt alles nieder, dann wird es erstickt unter Unendlichkeiten und alle werden dann aufgehängt, bis der Tod eintritt. Wir versuchen eigentlich ständig do was wie “es hin zu kriegen” und übersehen die Tatsache, dass es jemand für uns hingekriegt hat. Purple Haze waren kantige, sehr starke und auf eine Art rockige LSD – Trips! Die bezaubernde Nutte Ornella verschloss ihre Möse mit einer riesigen Sicherheitsnadel, damit sie ihre Fotze nur noch dem Dichter geben konnte. ….
Wie soll man das aushalten? Das geht weiter und immer weiter! Bei mir schweben keine verfickten Gedanken – Wolken am Himmel vorbei, sondern da trabt die siebte Armee des Scheiß – Tartaren – Oberbefehlshabers und jeder grölt eine Short Story aus meinem verrückten Leben vor sich hin, die er nur halb verstanden hat oder gar nicht!
Mein Zazen ist daher anders, wie man sich vorstellen kann.
Meine Erleuchtung nimmt immer noch alles locker und regt mich dazu an, es ihr gleich und – sie behauptet, das wäre möglich – es noch “gleicher” zu machen.
Lean Back!
Scheiße, Leute!
Maya drehte durch und weg sind ein paar Seiten Text!
Meine Schuld! – Ich übergab nämlich erstmals an Suzuki, der sic bereit erklärt hatte, „den Rest zu machen“ … und das war er wohl, der Rest!
Unsere Computerprobleme sind Scheiße, große Scheiße, weil unsere Site … ich brauche nicht mehr zu sagen.
Wie auch immer, good hearts, ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy …
Mögt ihr mir bitte einen kleinen Wunsch erfüllen, heute, vielleicht? Oder die Tage?
Jetzt, wenn ihr genau, ganz genau hinschaut, erwischt ihr mich beim “Einfügen”!
Bis bald. Haltet die Häupter aufrecht und lasst euch nichts gefallen, außer, es gefällt euch!
!LOVE!
cozy
Ok, ihr Guten! Das war das von mir, so kurz und knapp. Suzuki bittet mich auch heute, euch an unsere Dauer – Bitten zu erinnern, also dass ihr teilen und Leuten Essen geben, oder Klamotten, oder etwas Geld, oder von eurer Energie bitte!
Echt, good hearts, tut das! Bitte!
Hier nochmals in guter, alter copy & paste – Manier, der ganze technische Teil, einschließlich etlicher Geistesblitze und mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen (ich wiederhole das so gern, weil es so genau hinkommt, aber so was von, und so weiter und so fort) mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen von euch, ihr Stolz des Himmels!
!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy & La Madre
Und hier sind sie, unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, ihr macht das und seid so gut und seid so gut und in the mood!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und mit ohne Absingen Schweinischer Lieder!
Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt!
Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder?
Hört zu und teilt! Also:
Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt euer Wochenende good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!
cozy
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Donnerstag, 7. Mai 2015
Hey yeah! Äpfel und Ziegen und der Kampf gegen die Splitter der Gewürzgurken und der unerwartete Friedensschluss. Yeah hey! Ziegen und Äpfel
fahfahrian, 18:37h
Hey yeah! Äpfel und Ziegen und der Kampf gegen die Splitter der Gewürzgurken und der unerwartete Friedensschluss. Yeah hey! Ziegen und Äpfel
Alles gut, meine über kurz oder lang beeits sehr lange erleuchteten Freunde und Mit – Gesellen?
Geht so, so sagt mein Körper, der müde ist. Verständlich. Wie lange ... ¿ 5 oder 6 Wochen Dauer – Power jetzt, da darf man auch redlich müde sein!
Mein Header, der der Unsrige ist wie immer, ihr kennt das schon, good hearts, erzählt eine unfassbar lange Geschichte ind wenigen Worten. Wir finden, die Story ist es wert, erzählt zu werden, weswegen wir es jetzt versuchen. Also los!
Letztens, es ist wohl ein paar Tage her, saß ich – wie so oft – alleine vor Maya, meine Frau war unterwegs, als ich urplötzlich in mir 2 Worte spürte, was sehr – sehr merkwürdig war ... und immer noch ist, gneau überlegt.
Ich tat so das Übliche darauf. Ich ignorierte. Ich lenkte mich ab. Ich dachte an Magengeschwüre. Musste ich aufs Klo?
Als ich damit durch war, blieb es immer noch weiter wie zuvor. Ich spürte 2 Worte.
Ok – ok, ich war nun bereit, etwas gereizt und genervt zwar, weil unterbrochen bei irgend etwas Wichtigem, wobei ich den Verdacht hege, dass ich erst einmal alles für sehr wichtig halte, nur weil ich es gerade tue oder verfolge, weswegen man mich immer und unausgesetzt bei Wichtigem unterbricht, doch dies nur nebenbei .... ROTER FADEN! HI FREUND! LANGE NICHT MEHR GESEHEN! OH JA! ROTER FADEN! Dann also nochmals:
Ok – ok, ich war nun bereit, und in welcher Stimung auch immer, besah ich mir die beiden Worte, die da lauteten:
Esse Gurken!
... Esse Gurken? – Was mir ziemlich blödsinnig erschien, angesichts des angeschlagenen Zustand meines schwer leidenden Magens, der augenblicklich fast schon mehr Medikamente als Nahrung verarbeiten muss und brennt und krampft und es wirklich nicht leicht hat! Esse Gurken? – Zu was? Für was? Damit mein Magen explodiert und totals ausflippt?
Darauf gab es keine Antwort; auch keine Veränderung. Esse Gurken!
Ich also los den halben Schritt zum kleinen Kühlschrank, und, siehe da, es fanden sich Gewürzgurken, ein halbvolles Glas, bauchig und mittelgross. “Nun denn”, so dachte ich mir, besorgte mir eine Gabel und kehrte zu Maya zurück.
Oder sollte ich mich doch eher ins Bad begeben, denn, wenn ich kotzen müsste ... der arme Bildschirm ...
Scheiß drauf! – So der Entschluss meiner Guts, und schon ging das Gurken – Essen los! Nicht übel und sehr erfrischend, die Dinger! Warum nicht noch eine? Eine mehr? – Die sieht lecker aus! Und der Magen wird voll, eine Seltenheit diesen Monat, da unsere sonst angestrengte Wirtschaftslage sich zu etwas Namenlosem verwandelte, das uns auf das häufige Finden von schlaffem Billig –Gemüse und altbackenem Brot und unserer Version von Biafra – Diät und jede Menge Verzicht auf jede Menge sehr begehrenswerter Sachen verurteilt, so für 2 Monate, wir hoffen, nicht länger ... Was soll man auch tun? Du kommst dir wegen dieser paar Gurken schon wie ein Schwein vor, weil du sie für dich allein nahmst ...
Aber das kam von tief innen, ganz tief, und, nach 40 Jahren Training, gab es nichts anderes, als Folge leisten!
Alle Gewürzgurken waren aufgegessen schließlich. Ich satt. Und meinem Magen ging es hervorragend.
Aber die 2 Worte hörter nicht auf.
Esse Gurken.
Woher nehmen?
Ich also nochmals zum Kühlschrank, wo ich in der hinteren Ecke ein einsames Glas Gewürzgruken, dass vermutlich ich Scherzkeks bis auf eine große geplündert hatte. Aha! Verstanden!
Ich aß auch diese Gurke.
Daraufhin ging es mir sehr gut eine ganze Zeit. Eine lange Zeit, wenn ich genau hinschaue; und die hielt an, bis der nächste Schmerzschub kam.
Magenprobleme hatte ich seither keine.
Doch innerlich, in der verfickten Zartheit meiner selbstverliebten Scheiß – Arsch – Gefühle, ging und tobte es, das gigantische Gurken – Essen, wie es scheint weiter. Ich erschuf sogar neue Identitätsspuren dafür; nur damit es auch intelligente zerbissene und halbverdaute Gewürzgurken gibt, die ständig extrem schlechte Laune haben und dem Typen, der sie biss und aufaß, die Scheiß – Pest an den Arsch wünschen und ihn lynchen, in foltern, ihn killen möchten!
Heute in der nacht war es so weit. Nachdem ich lange bei Maya gesessen hatte und bei meinen Rettungsversuchen für unsere Site wohl mehr Fehler als sonstwas produzierte, mir aber dafür irgendwie tapfer und weit mehr als irgendwie schwachsinnig und als Vollitiot vorkam, aber auch wegen meiner irrsinnigen Schmerzen dauernd zucken und rucken und stöhnen und heftig atmen mußte, deswegen wollte ich nicht zu meiner Frau, die diese Show bereits bis zum Überdruss sah und miterlebte und leidet, mir nicht helfen zu können und sich die Scheiße anschauen zu müssen ... So lief der Abend und die frühe Nacht.
Irgendwann ging meine Frau schlafen, verabschiedete sich lieb, küsste mich, und ich baute mein Bett auf, meinen Stifenbett – Turm aus Sofakissen, eine schwankende Angelegenheit und gut für die Hüften vielleicht, aber nicht fürs einschlafen, das sich dann aber doch erbarmte und mich mit sich nahm.
Mit sich nahm in eine Scheiße Weisse Wandfarbe, denn da war sonst nichts. Und das Erste, was ich verdammt nochmal höre, ist eine piepsige, saftig – quietschende Stimme, die mir erklärt, wie sehr ich in der Scheiße sitze, und dass die Gurken mich jetzt fertig machen.
Für mich war das alles viel zu schnell. Viel zu MTV – Cut.
Nach wer weiß wie vielen Wiederholungen, eine wütender und genervter als die andere, begann ich zu begreifen, dass die Gewürzgurken, die ich anlässlich des
“Esse Gurken – Ereignisses” gegessen hatten, damit absolut nicht einverstanden waren.
Statt zu verfaulen oder den Weg von allem zu gehen, verschwanden sie in Terror – Camps und in Elite – Chors und ließen sich zu Kampfmaschinen und Killern ausbilden, um ihren Plan und einzigen Sinn und Zweck ihrer fragmentarischen Gurken – Existenz zu erfüllen, mich zu töten; je qualvoller, je besser!
Und ich war in dieser Wandfarben – Sphäre white in white und konnte spüren, wie sie näher kamen, die Gurken – Kämpfer!
Sie schickten Skorpione aus, und Schlangen und Sprengsätze und kamen als Selbstmord – Attentäter mit Messern, Macheten, brutal hartem Weißbrot und gefährlich scharfer Chilli – Sauce ... aber ... aber ich erlegte sie alle!
Ich war ich und sah mir dabei zu, wie ich sie abservierte, stillegte und über den Jordan schickte, die wütenden Kollegen!
Ich war nicht einmal sehr erstaunt, sondern hing einem “Ah ja, diesen Blazer hast du ja auch! – Gefühl” nach, meine Kampfkust betrachtend.
Es kam der Moment, an dem nicht mehr viele Gurkenteilchen übrig waren; eine Hand voll vielleicht.
Ich richtete mein Wort an sie und erzählte ihnen die Story, wie das mit mir und dem “Esse Gurken!” gewesen und gekommen war, und sie nickten, und sagten in Gurkensprache “Ja, ja, sowas gibt es alles! Hab schon davon gehört!” und wir einigten uns darauf, die Kampfhandlungen einzustellen und im übrigen friedliche Koexistenz zu bewahren. Sie zogen ab. UND ... Ich wurde geweckt von meiner Frau.
Ich erzählte ihr das alles sofort und sie fand es cool. Auch sie war gut unterwegs die Nacht.
Und das, Ladys, war das von mir.
Kein Schritt vor die Haustür. Keine Nachrichten. Keine Besucher.
Meine Erleuchtung hängt träge in einer Hängematte aus orgasmisch glänzenden und unausgesetzt vibrierenden Lichtstrahlen und macht mir eine lange Nase und ein “Bä – bä – bä!” – Und ich zurück, hier, von Maya aus.
Kartoffeln gibt es heute. Blumenkohl. Salat ist auch noch da.
Hier habe ich noch was Neues für euch, so zum Einschlafen; ist frisch, frischer geht es nicht, denn von heute:
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Es fragte das Ei den Hirnstamm:
„Hey, Du, Hirnstamm! – Ich hab da ein Problem mit meinem Anlasser! Der sagt nämlich immer Sachen und fragt mich so was. Hör mal zu, Hirnstamm!
Meditieren wir uns einen ab, bis wir nur noch lächeln, weil das eine oder andere Hirnzentrum dabei den Abschied nahm, und jetzt lieber Teil der Hawking – Strahlung ist, statt von uns, - jagen wir uns Drogen in den Leib, - saufen wir wie die ausgetrockneten Wasserbüffel bei Tag und bei Nacht, was auf das Gleiche hinausläuft, aber bequemer und viel schneller geht; - beten wir auf Teufel („Hi Dad! Wer lang hat, lässt lang hängen, ich weiß, fick dich!“) beten wir also auf Teufel hinaus und bleiben wir uns die Antworten ewig schuldig, - arbeiten wir uns kaputt, - fressen wir uns tot, - machen wir Sport bis zum Infarkt, - lernen wir uns fachidiotisch, - kultivieren wir uns steif bis zum Kältetod, - oder vögeln wir, was wir kriegen und den Rest auch, - alles immer in der Hoffnung, den Tod und den Wahnsinn und den Tod unseres Wahnsinns und das blanke Entsetzen bei all dem Blut, den Entweihungen und der Opfer anzusehen, deren unsere Existenz zu bedürfen scheint?
Und wenn der mich so Sachen fragt, Hirnstamm, dann wird mir immer so mulmig und schwindelig und es dreht sich alles! Was mach ich nur?“
„Komm einfach raus und vergiss alles! Da drin sein und im Dunkeln an die Wand starren, da muss man doch weich in der Birne werden!“
Stimme aus dem Off:
„Wir wissen selbstverständlich nicht, ob der lachende Kaiman, oder der freundliche Serienmörder von nebenan tatsächlich „Pentagramm – Forte“, das einmalig nach Freiheit und Abenteuer und frischem Kameldung duftende Mundwasser wirklich zur Haarpflege verwendet! - Doch sieben von sechs patriotischen Hausfrauen aus gutem Stall nehmen die doppelte Menge des haushaltsüblichen Waschmittels der seit Generationen bewährten Marke, anstatt sich von acht oder neun Packungen des anderen, neuen und angeblich revolutionären Produkts unbekannter Herkunft verführen zu lassen!“
ego te absolvo a peccatis tuis – Für Nichtschwimmer, Neue Spanier – Hausfrauen ohne Personal und Sachbearbeiter des Grauens und die Nachtschicht und den nackten Kater und Sex im Prater und selbstverständlich für und für und für den Weltfrieden: ego te absolvo a peccatis tuis Ich spreche dich los von deinen Sünden – wer auch immer das für richtig hält und sich traut, es auch nur zu denken, für den ist es nicht absolut unwahrscheinlich, bald an einem Spieß zu hängen und über dem Feuer zu schwenken, bereit, sein leckeres Fleisch zu verschenken und dankbar zu denken:
Es fragte das Ei den Hirnstamm:
„Hey, Du, Hirnstamm! – Ich hab da ein Problem mit meinem Anlasser! Der sagt nämlich immer Sachen und fragt mich so was. Hör mal zu, Hirnstamm! …
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Ich mach mich jetzt los, muss meine Beine hoch legen. Die Knieschmerzen bringen mich um, die Scheiße!
Jetzt, wenn ihr enau, ganz genau hinschaut, erwischt ihr mich beim “Einfügen”!
Bis bald. Haltet die Häupter aufrecht und lasst euch nichts gefallen, außer, es gefällt euch!
!LOVE!
coty
Ok, ihr Guten! Das war das von mir, so kurz und knapp. Suzuki bittet mich auch heute, euch an unsere Dauer – Bitten zu erinnern, also dass ihr teilen und Leuten Essen geben, oder Klamotten, oder etwas Geld, oder von eurer Energie bitte!
Echt, good hearts, tut das! Bitte!
Hier nochmals in guter, alter copy & paste – Manier, der ganze technische Teil, einschließlich etlicher Geistesblitze und mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen (ich wiederhole das so gern, weil es so genau hinkommt, aber so was von, und so weiter und so fort) mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen von euch, ihr Stolz des Himmels!
!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy & La Madre
Und hier sind sie, unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, ihr macht das und seid so gut und seid so gut und in the mood!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und mit ohne Absingen Schweinischer Lieder!
Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt!
Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder?
Hört zu und teilt! Also:
Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!
cozy
Alles gut, meine über kurz oder lang beeits sehr lange erleuchteten Freunde und Mit – Gesellen?
Geht so, so sagt mein Körper, der müde ist. Verständlich. Wie lange ... ¿ 5 oder 6 Wochen Dauer – Power jetzt, da darf man auch redlich müde sein!
Mein Header, der der Unsrige ist wie immer, ihr kennt das schon, good hearts, erzählt eine unfassbar lange Geschichte ind wenigen Worten. Wir finden, die Story ist es wert, erzählt zu werden, weswegen wir es jetzt versuchen. Also los!
Letztens, es ist wohl ein paar Tage her, saß ich – wie so oft – alleine vor Maya, meine Frau war unterwegs, als ich urplötzlich in mir 2 Worte spürte, was sehr – sehr merkwürdig war ... und immer noch ist, gneau überlegt.
Ich tat so das Übliche darauf. Ich ignorierte. Ich lenkte mich ab. Ich dachte an Magengeschwüre. Musste ich aufs Klo?
Als ich damit durch war, blieb es immer noch weiter wie zuvor. Ich spürte 2 Worte.
Ok – ok, ich war nun bereit, etwas gereizt und genervt zwar, weil unterbrochen bei irgend etwas Wichtigem, wobei ich den Verdacht hege, dass ich erst einmal alles für sehr wichtig halte, nur weil ich es gerade tue oder verfolge, weswegen man mich immer und unausgesetzt bei Wichtigem unterbricht, doch dies nur nebenbei .... ROTER FADEN! HI FREUND! LANGE NICHT MEHR GESEHEN! OH JA! ROTER FADEN! Dann also nochmals:
Ok – ok, ich war nun bereit, und in welcher Stimung auch immer, besah ich mir die beiden Worte, die da lauteten:
Esse Gurken!
... Esse Gurken? – Was mir ziemlich blödsinnig erschien, angesichts des angeschlagenen Zustand meines schwer leidenden Magens, der augenblicklich fast schon mehr Medikamente als Nahrung verarbeiten muss und brennt und krampft und es wirklich nicht leicht hat! Esse Gurken? – Zu was? Für was? Damit mein Magen explodiert und totals ausflippt?
Darauf gab es keine Antwort; auch keine Veränderung. Esse Gurken!
Ich also los den halben Schritt zum kleinen Kühlschrank, und, siehe da, es fanden sich Gewürzgurken, ein halbvolles Glas, bauchig und mittelgross. “Nun denn”, so dachte ich mir, besorgte mir eine Gabel und kehrte zu Maya zurück.
Oder sollte ich mich doch eher ins Bad begeben, denn, wenn ich kotzen müsste ... der arme Bildschirm ...
Scheiß drauf! – So der Entschluss meiner Guts, und schon ging das Gurken – Essen los! Nicht übel und sehr erfrischend, die Dinger! Warum nicht noch eine? Eine mehr? – Die sieht lecker aus! Und der Magen wird voll, eine Seltenheit diesen Monat, da unsere sonst angestrengte Wirtschaftslage sich zu etwas Namenlosem verwandelte, das uns auf das häufige Finden von schlaffem Billig –Gemüse und altbackenem Brot und unserer Version von Biafra – Diät und jede Menge Verzicht auf jede Menge sehr begehrenswerter Sachen verurteilt, so für 2 Monate, wir hoffen, nicht länger ... Was soll man auch tun? Du kommst dir wegen dieser paar Gurken schon wie ein Schwein vor, weil du sie für dich allein nahmst ...
Aber das kam von tief innen, ganz tief, und, nach 40 Jahren Training, gab es nichts anderes, als Folge leisten!
Alle Gewürzgurken waren aufgegessen schließlich. Ich satt. Und meinem Magen ging es hervorragend.
Aber die 2 Worte hörter nicht auf.
Esse Gurken.
Woher nehmen?
Ich also nochmals zum Kühlschrank, wo ich in der hinteren Ecke ein einsames Glas Gewürzgruken, dass vermutlich ich Scherzkeks bis auf eine große geplündert hatte. Aha! Verstanden!
Ich aß auch diese Gurke.
Daraufhin ging es mir sehr gut eine ganze Zeit. Eine lange Zeit, wenn ich genau hinschaue; und die hielt an, bis der nächste Schmerzschub kam.
Magenprobleme hatte ich seither keine.
Doch innerlich, in der verfickten Zartheit meiner selbstverliebten Scheiß – Arsch – Gefühle, ging und tobte es, das gigantische Gurken – Essen, wie es scheint weiter. Ich erschuf sogar neue Identitätsspuren dafür; nur damit es auch intelligente zerbissene und halbverdaute Gewürzgurken gibt, die ständig extrem schlechte Laune haben und dem Typen, der sie biss und aufaß, die Scheiß – Pest an den Arsch wünschen und ihn lynchen, in foltern, ihn killen möchten!
Heute in der nacht war es so weit. Nachdem ich lange bei Maya gesessen hatte und bei meinen Rettungsversuchen für unsere Site wohl mehr Fehler als sonstwas produzierte, mir aber dafür irgendwie tapfer und weit mehr als irgendwie schwachsinnig und als Vollitiot vorkam, aber auch wegen meiner irrsinnigen Schmerzen dauernd zucken und rucken und stöhnen und heftig atmen mußte, deswegen wollte ich nicht zu meiner Frau, die diese Show bereits bis zum Überdruss sah und miterlebte und leidet, mir nicht helfen zu können und sich die Scheiße anschauen zu müssen ... So lief der Abend und die frühe Nacht.
Irgendwann ging meine Frau schlafen, verabschiedete sich lieb, küsste mich, und ich baute mein Bett auf, meinen Stifenbett – Turm aus Sofakissen, eine schwankende Angelegenheit und gut für die Hüften vielleicht, aber nicht fürs einschlafen, das sich dann aber doch erbarmte und mich mit sich nahm.
Mit sich nahm in eine Scheiße Weisse Wandfarbe, denn da war sonst nichts. Und das Erste, was ich verdammt nochmal höre, ist eine piepsige, saftig – quietschende Stimme, die mir erklärt, wie sehr ich in der Scheiße sitze, und dass die Gurken mich jetzt fertig machen.
Für mich war das alles viel zu schnell. Viel zu MTV – Cut.
Nach wer weiß wie vielen Wiederholungen, eine wütender und genervter als die andere, begann ich zu begreifen, dass die Gewürzgurken, die ich anlässlich des
“Esse Gurken – Ereignisses” gegessen hatten, damit absolut nicht einverstanden waren.
Statt zu verfaulen oder den Weg von allem zu gehen, verschwanden sie in Terror – Camps und in Elite – Chors und ließen sich zu Kampfmaschinen und Killern ausbilden, um ihren Plan und einzigen Sinn und Zweck ihrer fragmentarischen Gurken – Existenz zu erfüllen, mich zu töten; je qualvoller, je besser!
Und ich war in dieser Wandfarben – Sphäre white in white und konnte spüren, wie sie näher kamen, die Gurken – Kämpfer!
Sie schickten Skorpione aus, und Schlangen und Sprengsätze und kamen als Selbstmord – Attentäter mit Messern, Macheten, brutal hartem Weißbrot und gefährlich scharfer Chilli – Sauce ... aber ... aber ich erlegte sie alle!
Ich war ich und sah mir dabei zu, wie ich sie abservierte, stillegte und über den Jordan schickte, die wütenden Kollegen!
Ich war nicht einmal sehr erstaunt, sondern hing einem “Ah ja, diesen Blazer hast du ja auch! – Gefühl” nach, meine Kampfkust betrachtend.
Es kam der Moment, an dem nicht mehr viele Gurkenteilchen übrig waren; eine Hand voll vielleicht.
Ich richtete mein Wort an sie und erzählte ihnen die Story, wie das mit mir und dem “Esse Gurken!” gewesen und gekommen war, und sie nickten, und sagten in Gurkensprache “Ja, ja, sowas gibt es alles! Hab schon davon gehört!” und wir einigten uns darauf, die Kampfhandlungen einzustellen und im übrigen friedliche Koexistenz zu bewahren. Sie zogen ab. UND ... Ich wurde geweckt von meiner Frau.
Ich erzählte ihr das alles sofort und sie fand es cool. Auch sie war gut unterwegs die Nacht.
Und das, Ladys, war das von mir.
Kein Schritt vor die Haustür. Keine Nachrichten. Keine Besucher.
Meine Erleuchtung hängt träge in einer Hängematte aus orgasmisch glänzenden und unausgesetzt vibrierenden Lichtstrahlen und macht mir eine lange Nase und ein “Bä – bä – bä!” – Und ich zurück, hier, von Maya aus.
Kartoffeln gibt es heute. Blumenkohl. Salat ist auch noch da.
Hier habe ich noch was Neues für euch, so zum Einschlafen; ist frisch, frischer geht es nicht, denn von heute:
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Es fragte das Ei den Hirnstamm:
„Hey, Du, Hirnstamm! – Ich hab da ein Problem mit meinem Anlasser! Der sagt nämlich immer Sachen und fragt mich so was. Hör mal zu, Hirnstamm!
Meditieren wir uns einen ab, bis wir nur noch lächeln, weil das eine oder andere Hirnzentrum dabei den Abschied nahm, und jetzt lieber Teil der Hawking – Strahlung ist, statt von uns, - jagen wir uns Drogen in den Leib, - saufen wir wie die ausgetrockneten Wasserbüffel bei Tag und bei Nacht, was auf das Gleiche hinausläuft, aber bequemer und viel schneller geht; - beten wir auf Teufel („Hi Dad! Wer lang hat, lässt lang hängen, ich weiß, fick dich!“) beten wir also auf Teufel hinaus und bleiben wir uns die Antworten ewig schuldig, - arbeiten wir uns kaputt, - fressen wir uns tot, - machen wir Sport bis zum Infarkt, - lernen wir uns fachidiotisch, - kultivieren wir uns steif bis zum Kältetod, - oder vögeln wir, was wir kriegen und den Rest auch, - alles immer in der Hoffnung, den Tod und den Wahnsinn und den Tod unseres Wahnsinns und das blanke Entsetzen bei all dem Blut, den Entweihungen und der Opfer anzusehen, deren unsere Existenz zu bedürfen scheint?
Und wenn der mich so Sachen fragt, Hirnstamm, dann wird mir immer so mulmig und schwindelig und es dreht sich alles! Was mach ich nur?“
„Komm einfach raus und vergiss alles! Da drin sein und im Dunkeln an die Wand starren, da muss man doch weich in der Birne werden!“
Stimme aus dem Off:
„Wir wissen selbstverständlich nicht, ob der lachende Kaiman, oder der freundliche Serienmörder von nebenan tatsächlich „Pentagramm – Forte“, das einmalig nach Freiheit und Abenteuer und frischem Kameldung duftende Mundwasser wirklich zur Haarpflege verwendet! - Doch sieben von sechs patriotischen Hausfrauen aus gutem Stall nehmen die doppelte Menge des haushaltsüblichen Waschmittels der seit Generationen bewährten Marke, anstatt sich von acht oder neun Packungen des anderen, neuen und angeblich revolutionären Produkts unbekannter Herkunft verführen zu lassen!“
ego te absolvo a peccatis tuis – Für Nichtschwimmer, Neue Spanier – Hausfrauen ohne Personal und Sachbearbeiter des Grauens und die Nachtschicht und den nackten Kater und Sex im Prater und selbstverständlich für und für und für den Weltfrieden: ego te absolvo a peccatis tuis Ich spreche dich los von deinen Sünden – wer auch immer das für richtig hält und sich traut, es auch nur zu denken, für den ist es nicht absolut unwahrscheinlich, bald an einem Spieß zu hängen und über dem Feuer zu schwenken, bereit, sein leckeres Fleisch zu verschenken und dankbar zu denken:
Es fragte das Ei den Hirnstamm:
„Hey, Du, Hirnstamm! – Ich hab da ein Problem mit meinem Anlasser! Der sagt nämlich immer Sachen und fragt mich so was. Hör mal zu, Hirnstamm! …
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Ich mach mich jetzt los, muss meine Beine hoch legen. Die Knieschmerzen bringen mich um, die Scheiße!
Jetzt, wenn ihr enau, ganz genau hinschaut, erwischt ihr mich beim “Einfügen”!
Bis bald. Haltet die Häupter aufrecht und lasst euch nichts gefallen, außer, es gefällt euch!
!LOVE!
coty
Ok, ihr Guten! Das war das von mir, so kurz und knapp. Suzuki bittet mich auch heute, euch an unsere Dauer – Bitten zu erinnern, also dass ihr teilen und Leuten Essen geben, oder Klamotten, oder etwas Geld, oder von eurer Energie bitte!
Echt, good hearts, tut das! Bitte!
Hier nochmals in guter, alter copy & paste – Manier, der ganze technische Teil, einschließlich etlicher Geistesblitze und mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen (ich wiederhole das so gern, weil es so genau hinkommt, aber so was von, und so weiter und so fort) mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen von euch, ihr Stolz des Himmels!
!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy & La Madre
Und hier sind sie, unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, ihr macht das und seid so gut und seid so gut und in the mood!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und mit ohne Absingen Schweinischer Lieder!
Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt!
Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder?
Hört zu und teilt! Also:
Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!
cozy
... link
Mittwoch, 6. Mai 2015
Ja, genau, Kinderspielsachen – Spielwaren – Spielsachen ! Äpfel und Ziegen sind auch sehr dafür, dies nochmals zu besprechen und diesem Thema dem ihm gebührenden Platz im Vordergrund einrzuräumen!
fahfahrian, 23:16h
Ein atemloses “Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!“, ihr lieben good hearts.
Ich versuche, unsere Site zu aktualisieren, unsere HP und Erleuchtungssite, www.g-cook.com.
Ich versuche… versuche das seit Tagen …
Maja, meine Computer – Oma versucht es auch … nach Kräften …
Doch scheint es, als wolle uns … wer? … sagen wir “man” den Stinkefinger mit dezentem Hinweis auf unsere Grenzen zeigen …
So erlebe ich das.
Maja und ich wissen, dass wir alt und nicht in bester Verfassung sind.
Ernsthaft. Sorry für das Durcheinander, die fehlenden Bilder und defekten Links, aber derzeit ist es, wie es ist … und ich finde es schauderhaft und gräßlich.
Ekelhaft wie Nazi – Gold.
Maja hasst diese japanischen Schriftzeichen und zieht sich beleidigt in die Scheiß – Sanduhr zurück für Viertelstunden oder stürzt ab, und ich kriege auch langsam die Krise, wenn ich sie nur sehe! Aber, was sollen wir tun? Suzuki nesteht darauf. Ende. Also haben wir genau das auszuführen. Wie auch immer. Gibts nicht gibts nicht. So.
Und wir liegen 4 Tage zurück … Scheiße, verdammte auch!
Enttäuschungen pflasten unseren Weg; hatte Shakespeare, bzw. sein Protagonist wenigstens noch einen nassen Fisch als Dietrich, so ist es bei uns ein Furz, ein Fürzlein, das keiner hört und bemerkt und das rein garnichts bewegt an der Weltgeschichte, weil es den Butterfly – Effekt in seiner Heimatdimension erfolgreich abwählte und standesgemäß mit Brokkoli bewerfen ließ, bis er aufgab und sich entschuldigte.
Ach, ja … Kinder – Kinder …. Ja, genau, Kinder! Meine, die bekanntlich Beste Ehefrau von Allen, verdeutlichte mir gestern Abend, dass wir das Verschenken von Spielsachen als “cook – Alternative”, also als “Ersatzhandlung dafür, ein leckeres Essen zu kochen und es jemand zu geben, der Hunger hat” zwar hier und da streifen und erwähnen, aber bis dato nicht ausreichend herausarbeiteten. Recht hat die Frau.
Also fielen meine wohl erwogenen Pläne ins tiefe Schwarze Wasser zu den Schwarzen Fischen, wo ich sie vorbeikommen sah und ständig wiedersehe und mit einem befreundeten Dichter den Weißen Stein zu dem Schwarzen Steil lege, damit alles klappt und nichts verschmiert.
Manchmal rede ich schon einen Haufen Scheiße …, denn meine “wohlerwogenen Pläne” bestehen aus wenig mehr, als der Hoffnung, nicht vor Schmerzen erbrechen und andere Wege der Erleichterung beschreiten, das heißt, unkontrollierbar entlang fliegen zu müssen, denn die 24/7 – Tour des Körper – Horrors läuft bei mir nach wie vor. Die Spritze gestern … Irgendwie, man weiß es nicht genau, fiel der Wirkstoff in ein Loch; und von da aus wahrscheinlich auch ins Schwarze Wasser zu den Schwarzen Fischen, die jetzt alle, genau wie die Unterwasser- und Stein – Dichter dicht und stoned sind! Herzlichen Glückwunsch!
Das Konvolut der Intimität geht um. Warum hat es mich nicht um? Stumm?
Nur, dasss ihr Bescheid wisst, good hearts.
Der Leiter der Schmerzklinik, an den ich heute denken mußte, als ich mit großer Verspätung meinen Abschlußbericht erhielt, dieser asketisch wirkende und in seinem treuen Blick doch immer ein wenig deplatzierte seltsame Heilige, er war sehr oft der Meinung, fast auffällig häufig schon, dass etwas ist, also irgendetwas, gewöhnlich aber etwas, das ihm eine andere Person berichtete aktuell, “… nur so ist, weil es heute ist ..”, was mich zum Nachdenken brachte und bringt und wie natürlich immer und bei allem gehabt haben werden gewesen möglich ist sein kan und so weiter und so fort …
Was also ins nun wohlbekannte Wasser der Schwärze fiel, war nicht viel, außer einer irgendwie schwach denkbar möglichen, jedoch wenig wahrscheinlichen Erfüllung meines Ein – Tages – Planes zur Errettung unserer Erleuchtungssite, einem waghalsigen Unterfangen, das mein inneres Politbüro, welches, wie ihr bereits annahmt, samt und sämtlich in Gummizellen tag, das trotzdem zuversichtlich und mit Klatschen wie verrückt also die Durchführung eines angesichts meiner realen gesundheitlichen Situation schwachsinnigen Plans befürwortete; der Rest ist klar.
Cozy fliegt vom Stuhl wegen unsittlichen Einschlafens während alleiniger Anwesenheit. Cozy stösst sich die Rübe am Bildschirm aus den gleichen Gründen. Cozy wirft wegen Zuckungen im Schlaf die eifrig umklammerte Maus weg.
Cozy fürht sich wie ein Idiot auf, während er sich größte Mühe gibt, “etwas zu bewegen” und wäre besser auf seinem geliebten Sofa aufgehoben, was er allerdings äußerst entschieden aus reinem Pflichtgefühl und unfasslichem Narzissmus ablehnt.
Ha, nehmt das! Da fliege ich doch lieber herum mit meinen schmerzenden Knochen! Ihr werdet schon sehen, was ihr davon habt! Ihr geliebten Gurken!
Da seht ihr es, good hearts, und selbst der fiel … genau, ins Wasser. Ins Schwarze, eh klar.
War das jetzt ein Dildo oder ein Dietrich bei Shakespeare? Phallisch auf jeden Fall.
Fick – egal!
Meiner Erleuchtung, da werdet ihr staunen, und nicht so knapp, good hearts, geht es bei dem allem ganz und gar hervorragend!
Das Auf und Ab meiner Befindlichkeiten, die Wellenfunktionen der Wahrscheinlichkeiten von Krämpfen in meinen verrückt gewordenen Fußsohlen, und dass ich die meiste Zeit leide wie ein Tier …, meine Erleuchtung kümmrt sich durchaus darum, in einem Rahmen, den sie mir als “Angemessenheit” benennt und definiert.
Aber aus der Ruhe bringen läßt sie sich von einem “Tobenden Steak” noch lange nicht.
Nun, wie ist das zu sehen, diese beiden “Teile”, ich und meine Erleuchtung?
Ich kann das einfach auflösen. “Meine Erleuchtung”, das sind umgangssprachlihc meine “hellen Momente”, und ich habe ohne Übertreibung einen ganzen Haufen davon, jeden Tag und auch in der Nacht, da meine Schmerzen durch machen, bzw. Im Schichtbetrieb sich abwechseln, und so versuchen, mich klein zu kriegen.
Ich dissoziiere und spiele gerne Teile – Spiele; das tat ich schon immer, und wer meine “Frühgeschichte” als absolut allein aufgewachsenes Wesen betrachtet, da weder Herr Lucifer, dessen Lenden aus Licht ich zum Teil entsprang, noch Frau Ain Soph Aur nach Vollzug ihrer Vereinigung irgendwelches Interesse an dessen Folge
“Hi, hallo, ich bins, der Fahfahrian! Es gibt mich!” nämlich mir, hatten.
Ich bin somit so etwas wie ein Universal – Autodidakt, wobei ich selbstverständlich meine eigenen Begriffe und Betrachtungsweisen entwickelte, und, sagen wir, auch später, innerhalb “der Gesellschaft”, und während und nach dem Erlernen der Allgemeinen “Regeln” wenig, gegen nichts tendierende Neigungen zum Konformismus zeigte.
Und meinen Gemeinsinn zu entwickeln, das dauert naturgemäß noch immer an.
Meine Erleuchtung beruhigt mich und lässt mich das Salz in der Suppe finden.
Und ich sehe bestätigt, was mir vor meiner Erleuchtung und deren Folgen eher eine unangenehme, jedoch unsausweichliche Vermutung schien, dass ohne Netzwerke, ohne kollektive Leistungen und das sprichwörtliche und, ja, ich, der Fahfahrian, meine das Ernst, “das liebevolle auf einander Aufpassen und sich um und für einander sorgen” ganz einfach nichts geht in Richtung Fortschritt. Nichts. Nano – Zero – Null.
Hi – ho! Lecker Abendbrot und die verrückte Sonne kommt raus nach dem Dauerregen heute. Ich hätte es eh nicht nach draußen geschafft, Scheiße. Trotzdem …
Inga singt für mich, während ich versuche …
Sagte ich schon, dass ich heute mehrfach einschlief, vor Maya sitzernd, die ich jetzt, wie mir auffällt, mit ”j” oder mit “y” schreibe, he nachdem, was interessant, weil so garnicht meine Art ist … ja, ich penne weg, sobald der Schmerz nachläßt und habe ein grauenhaftes Erwachen von seinen tückischen Dolchstichen … meine Schmerzen, diese Horde Vollidioten!
Ach ja, das wollte ich noch! Hier, im Folgenden, der Text, mittels dessen wir versuchen, die Sache mit dem Teilen und dem Schenken und den Spielsachen auf unsere bescheidene Reihe zu bringen … listen, please!
OK. Wenn dir irgendwas hier etwas richtig Gutes bringt, bewegst du deinen Arsch in deine Küche und bereitest eine leckere Mahlzeit zu.
Dieses Essen verpackst du dann so, dass sie warm (oder kalt, oder was auch immer), jedenfalls genuss- und servierbereit bleibt.
Dann bewegst du deinen Arsch genau dorthin, wo jemand Kohldampf hat und bringst ihm das leckere Essen und bedankst dich bei ihm dafür, dass er es annimmt und dir damit hilft.
Genauso läuft das jedesmal, wenn es mit deiner Erleuchterung auf Grund des hier für dich vorbereiteten Materials weitergeht.
1 Fortschritt = (mindestens) 1 Essen kochen und liefern,ok. Und, das noch... Betrügen ist nicht!
Capice? Wirklich alles 100% ok? Und zu 100% integriert?
Ok. Gut. Nur zur Sicherheit ... Noch einmal alles Schritt für Schritt. Für Nichtschwimmer. Neuspanier. Weiß aussehnde Schwarze Lationos wie mich. Für Geistliche. Für den Weingeist. Für den Weinstein. Für das Schwein. Für das Bein. Für uns alle, zur Verinnerlichung und besserem Verständiß, die wie euch wahnsinnig und über alle Maßen lieben, ihr Monster!
Gehen wir es an.
Ihr macht mittels des euch hier kostenlos zur Verfügung gestellten Materiales oder durch unsere Aussendung bzw. deren energetischm Inhalt Fortschritte. Ihr spürt und wisst und überprüft das und der bzw. die Fortschritte bleiben selbst bei kritischster Beurteilung unzweifelhaft erhalten.
Nun seid ihr am Zug!
Schaut euch um und denkt nach, was ihr habt, was und wieviel ihr geben könnt un mögt, und bei wem oder völlig unerwartet Fremden es euch den meisten Spaß, die größte Freude machen würde!
Ob es ein wenig Geld, Kleidung, eine Decke, oder auch, was extrem cool ist, Spielzeug für die armen Kinder, die nichts oder so wenig davon haben, oder ihr den sozusagen "Klassischen Weg" als "g-cook" berschreitet und mit ehrlicher und aufrichtiger, liebender Bemühung und Gesinnung ein Essen auf die Beine bringt, das andere wieder auf die Beine bringt, was davon, ob ihr als Gabe etwas gänzlich anderes, oder auch, welche der unendlichen Mischungsmöglichkeiten des Genannten ihr bevorzugt, obliegt allein euch.
Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträgerx..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal unser Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen xcozy-Anliegenx: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fortx, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Cool nicht? Wir finden es ganz gut gelungen unter den gegebenen Umständen.
Jetzt, wenn ihr enau, ganz genau hinschaut, erwischt ihr mich beim “Einfügen”. Ich muß mich nämlich meines Körpers annehmen in einer Form, die wir hier nicht besprechen wollen.
Bis bald. Haltet die Häupter aufrecht und lasst euch nichts gefallen, außer, es gefällt euch!
!LOVE!
coty
Ok, ihr Guten! Das war das von mir, so kurz und knapp. Suzuki bittet mich auch heute, euch an unsere Dauer – Bitten zu erinnern, also dass ihr teilen und Leuten Essen geben, oder Klamotten, oder etwas Geld, oder von eurer Energie bitte!
Echt, good hearts, tut das! Bitte!
Hier nochmals in guter, alter copy & paste – Manier, der ganze technische Teil, einschließlich etlicher Geistesblitze und mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen (ich wiederhole das so gern, weil es so genau hinkommt, aber so was von, und so weiter und so fort) mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen von euch, ihr Stolz des Himmels!
!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy & La Madre
Und hier sind sie, unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, ihr macht das und seid so gut und seid so gut und in the mood!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und mit ohne Absingen Schweinischer Lieder!
Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt!
Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder?
Hört zu und teilt! Also:
Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!
cozy
Ich versuche, unsere Site zu aktualisieren, unsere HP und Erleuchtungssite, www.g-cook.com.
Ich versuche… versuche das seit Tagen …
Maja, meine Computer – Oma versucht es auch … nach Kräften …
Doch scheint es, als wolle uns … wer? … sagen wir “man” den Stinkefinger mit dezentem Hinweis auf unsere Grenzen zeigen …
So erlebe ich das.
Maja und ich wissen, dass wir alt und nicht in bester Verfassung sind.
Ernsthaft. Sorry für das Durcheinander, die fehlenden Bilder und defekten Links, aber derzeit ist es, wie es ist … und ich finde es schauderhaft und gräßlich.
Ekelhaft wie Nazi – Gold.
Maja hasst diese japanischen Schriftzeichen und zieht sich beleidigt in die Scheiß – Sanduhr zurück für Viertelstunden oder stürzt ab, und ich kriege auch langsam die Krise, wenn ich sie nur sehe! Aber, was sollen wir tun? Suzuki nesteht darauf. Ende. Also haben wir genau das auszuführen. Wie auch immer. Gibts nicht gibts nicht. So.
Und wir liegen 4 Tage zurück … Scheiße, verdammte auch!
Enttäuschungen pflasten unseren Weg; hatte Shakespeare, bzw. sein Protagonist wenigstens noch einen nassen Fisch als Dietrich, so ist es bei uns ein Furz, ein Fürzlein, das keiner hört und bemerkt und das rein garnichts bewegt an der Weltgeschichte, weil es den Butterfly – Effekt in seiner Heimatdimension erfolgreich abwählte und standesgemäß mit Brokkoli bewerfen ließ, bis er aufgab und sich entschuldigte.
Ach, ja … Kinder – Kinder …. Ja, genau, Kinder! Meine, die bekanntlich Beste Ehefrau von Allen, verdeutlichte mir gestern Abend, dass wir das Verschenken von Spielsachen als “cook – Alternative”, also als “Ersatzhandlung dafür, ein leckeres Essen zu kochen und es jemand zu geben, der Hunger hat” zwar hier und da streifen und erwähnen, aber bis dato nicht ausreichend herausarbeiteten. Recht hat die Frau.
Also fielen meine wohl erwogenen Pläne ins tiefe Schwarze Wasser zu den Schwarzen Fischen, wo ich sie vorbeikommen sah und ständig wiedersehe und mit einem befreundeten Dichter den Weißen Stein zu dem Schwarzen Steil lege, damit alles klappt und nichts verschmiert.
Manchmal rede ich schon einen Haufen Scheiße …, denn meine “wohlerwogenen Pläne” bestehen aus wenig mehr, als der Hoffnung, nicht vor Schmerzen erbrechen und andere Wege der Erleichterung beschreiten, das heißt, unkontrollierbar entlang fliegen zu müssen, denn die 24/7 – Tour des Körper – Horrors läuft bei mir nach wie vor. Die Spritze gestern … Irgendwie, man weiß es nicht genau, fiel der Wirkstoff in ein Loch; und von da aus wahrscheinlich auch ins Schwarze Wasser zu den Schwarzen Fischen, die jetzt alle, genau wie die Unterwasser- und Stein – Dichter dicht und stoned sind! Herzlichen Glückwunsch!
Das Konvolut der Intimität geht um. Warum hat es mich nicht um? Stumm?
Nur, dasss ihr Bescheid wisst, good hearts.
Der Leiter der Schmerzklinik, an den ich heute denken mußte, als ich mit großer Verspätung meinen Abschlußbericht erhielt, dieser asketisch wirkende und in seinem treuen Blick doch immer ein wenig deplatzierte seltsame Heilige, er war sehr oft der Meinung, fast auffällig häufig schon, dass etwas ist, also irgendetwas, gewöhnlich aber etwas, das ihm eine andere Person berichtete aktuell, “… nur so ist, weil es heute ist ..”, was mich zum Nachdenken brachte und bringt und wie natürlich immer und bei allem gehabt haben werden gewesen möglich ist sein kan und so weiter und so fort …
Was also ins nun wohlbekannte Wasser der Schwärze fiel, war nicht viel, außer einer irgendwie schwach denkbar möglichen, jedoch wenig wahrscheinlichen Erfüllung meines Ein – Tages – Planes zur Errettung unserer Erleuchtungssite, einem waghalsigen Unterfangen, das mein inneres Politbüro, welches, wie ihr bereits annahmt, samt und sämtlich in Gummizellen tag, das trotzdem zuversichtlich und mit Klatschen wie verrückt also die Durchführung eines angesichts meiner realen gesundheitlichen Situation schwachsinnigen Plans befürwortete; der Rest ist klar.
Cozy fliegt vom Stuhl wegen unsittlichen Einschlafens während alleiniger Anwesenheit. Cozy stösst sich die Rübe am Bildschirm aus den gleichen Gründen. Cozy wirft wegen Zuckungen im Schlaf die eifrig umklammerte Maus weg.
Cozy fürht sich wie ein Idiot auf, während er sich größte Mühe gibt, “etwas zu bewegen” und wäre besser auf seinem geliebten Sofa aufgehoben, was er allerdings äußerst entschieden aus reinem Pflichtgefühl und unfasslichem Narzissmus ablehnt.
Ha, nehmt das! Da fliege ich doch lieber herum mit meinen schmerzenden Knochen! Ihr werdet schon sehen, was ihr davon habt! Ihr geliebten Gurken!
Da seht ihr es, good hearts, und selbst der fiel … genau, ins Wasser. Ins Schwarze, eh klar.
War das jetzt ein Dildo oder ein Dietrich bei Shakespeare? Phallisch auf jeden Fall.
Fick – egal!
Meiner Erleuchtung, da werdet ihr staunen, und nicht so knapp, good hearts, geht es bei dem allem ganz und gar hervorragend!
Das Auf und Ab meiner Befindlichkeiten, die Wellenfunktionen der Wahrscheinlichkeiten von Krämpfen in meinen verrückt gewordenen Fußsohlen, und dass ich die meiste Zeit leide wie ein Tier …, meine Erleuchtung kümmrt sich durchaus darum, in einem Rahmen, den sie mir als “Angemessenheit” benennt und definiert.
Aber aus der Ruhe bringen läßt sie sich von einem “Tobenden Steak” noch lange nicht.
Nun, wie ist das zu sehen, diese beiden “Teile”, ich und meine Erleuchtung?
Ich kann das einfach auflösen. “Meine Erleuchtung”, das sind umgangssprachlihc meine “hellen Momente”, und ich habe ohne Übertreibung einen ganzen Haufen davon, jeden Tag und auch in der Nacht, da meine Schmerzen durch machen, bzw. Im Schichtbetrieb sich abwechseln, und so versuchen, mich klein zu kriegen.
Ich dissoziiere und spiele gerne Teile – Spiele; das tat ich schon immer, und wer meine “Frühgeschichte” als absolut allein aufgewachsenes Wesen betrachtet, da weder Herr Lucifer, dessen Lenden aus Licht ich zum Teil entsprang, noch Frau Ain Soph Aur nach Vollzug ihrer Vereinigung irgendwelches Interesse an dessen Folge
“Hi, hallo, ich bins, der Fahfahrian! Es gibt mich!” nämlich mir, hatten.
Ich bin somit so etwas wie ein Universal – Autodidakt, wobei ich selbstverständlich meine eigenen Begriffe und Betrachtungsweisen entwickelte, und, sagen wir, auch später, innerhalb “der Gesellschaft”, und während und nach dem Erlernen der Allgemeinen “Regeln” wenig, gegen nichts tendierende Neigungen zum Konformismus zeigte.
Und meinen Gemeinsinn zu entwickeln, das dauert naturgemäß noch immer an.
Meine Erleuchtung beruhigt mich und lässt mich das Salz in der Suppe finden.
Und ich sehe bestätigt, was mir vor meiner Erleuchtung und deren Folgen eher eine unangenehme, jedoch unsausweichliche Vermutung schien, dass ohne Netzwerke, ohne kollektive Leistungen und das sprichwörtliche und, ja, ich, der Fahfahrian, meine das Ernst, “das liebevolle auf einander Aufpassen und sich um und für einander sorgen” ganz einfach nichts geht in Richtung Fortschritt. Nichts. Nano – Zero – Null.
Hi – ho! Lecker Abendbrot und die verrückte Sonne kommt raus nach dem Dauerregen heute. Ich hätte es eh nicht nach draußen geschafft, Scheiße. Trotzdem …
Inga singt für mich, während ich versuche …
Sagte ich schon, dass ich heute mehrfach einschlief, vor Maya sitzernd, die ich jetzt, wie mir auffällt, mit ”j” oder mit “y” schreibe, he nachdem, was interessant, weil so garnicht meine Art ist … ja, ich penne weg, sobald der Schmerz nachläßt und habe ein grauenhaftes Erwachen von seinen tückischen Dolchstichen … meine Schmerzen, diese Horde Vollidioten!
Ach ja, das wollte ich noch! Hier, im Folgenden, der Text, mittels dessen wir versuchen, die Sache mit dem Teilen und dem Schenken und den Spielsachen auf unsere bescheidene Reihe zu bringen … listen, please!
OK. Wenn dir irgendwas hier etwas richtig Gutes bringt, bewegst du deinen Arsch in deine Küche und bereitest eine leckere Mahlzeit zu.
Dieses Essen verpackst du dann so, dass sie warm (oder kalt, oder was auch immer), jedenfalls genuss- und servierbereit bleibt.
Dann bewegst du deinen Arsch genau dorthin, wo jemand Kohldampf hat und bringst ihm das leckere Essen und bedankst dich bei ihm dafür, dass er es annimmt und dir damit hilft.
Genauso läuft das jedesmal, wenn es mit deiner Erleuchterung auf Grund des hier für dich vorbereiteten Materials weitergeht.
1 Fortschritt = (mindestens) 1 Essen kochen und liefern,ok. Und, das noch... Betrügen ist nicht!
Capice? Wirklich alles 100% ok? Und zu 100% integriert?
Ok. Gut. Nur zur Sicherheit ... Noch einmal alles Schritt für Schritt. Für Nichtschwimmer. Neuspanier. Weiß aussehnde Schwarze Lationos wie mich. Für Geistliche. Für den Weingeist. Für den Weinstein. Für das Schwein. Für das Bein. Für uns alle, zur Verinnerlichung und besserem Verständiß, die wie euch wahnsinnig und über alle Maßen lieben, ihr Monster!
Gehen wir es an.
Ihr macht mittels des euch hier kostenlos zur Verfügung gestellten Materiales oder durch unsere Aussendung bzw. deren energetischm Inhalt Fortschritte. Ihr spürt und wisst und überprüft das und der bzw. die Fortschritte bleiben selbst bei kritischster Beurteilung unzweifelhaft erhalten.
Nun seid ihr am Zug!
Schaut euch um und denkt nach, was ihr habt, was und wieviel ihr geben könnt un mögt, und bei wem oder völlig unerwartet Fremden es euch den meisten Spaß, die größte Freude machen würde!
Ob es ein wenig Geld, Kleidung, eine Decke, oder auch, was extrem cool ist, Spielzeug für die armen Kinder, die nichts oder so wenig davon haben, oder ihr den sozusagen "Klassischen Weg" als "g-cook" berschreitet und mit ehrlicher und aufrichtiger, liebender Bemühung und Gesinnung ein Essen auf die Beine bringt, das andere wieder auf die Beine bringt, was davon, ob ihr als Gabe etwas gänzlich anderes, oder auch, welche der unendlichen Mischungsmöglichkeiten des Genannten ihr bevorzugt, obliegt allein euch.
Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträgerx..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal unser Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen xcozy-Anliegenx: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fortx, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Cool nicht? Wir finden es ganz gut gelungen unter den gegebenen Umständen.
Jetzt, wenn ihr enau, ganz genau hinschaut, erwischt ihr mich beim “Einfügen”. Ich muß mich nämlich meines Körpers annehmen in einer Form, die wir hier nicht besprechen wollen.
Bis bald. Haltet die Häupter aufrecht und lasst euch nichts gefallen, außer, es gefällt euch!
!LOVE!
coty
Ok, ihr Guten! Das war das von mir, so kurz und knapp. Suzuki bittet mich auch heute, euch an unsere Dauer – Bitten zu erinnern, also dass ihr teilen und Leuten Essen geben, oder Klamotten, oder etwas Geld, oder von eurer Energie bitte!
Echt, good hearts, tut das! Bitte!
Hier nochmals in guter, alter copy & paste – Manier, der ganze technische Teil, einschließlich etlicher Geistesblitze und mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen (ich wiederhole das so gern, weil es so genau hinkommt, aber so was von, und so weiter und so fort) mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen von euch, ihr Stolz des Himmels!
!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy & La Madre
Und hier sind sie, unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, ihr macht das und seid so gut und seid so gut und in the mood!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und mit ohne Absingen Schweinischer Lieder!
Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt!
Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder?
Hört zu und teilt! Also:
Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!
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