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Dienstag, 12. Mai 2015
Äpfel und Ziegen erzittern! Wenn ein Monster, das ein Dutzend Godzillas zum Frühstück verzehrt, die Schnauze voll hat! - und der kleine cozy sich dafür schämt!
fahfahrian, 19:27h
Als ich ein junger Mann war, war „Roter Libanese“ eine Köstlichkeit, eine seltene, eine rare Spezialität, eine besondere Qualität von Haschisch die nicht nur ich liebte und zu schätzen wußte. Lecker … Oh, oh ja … Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Doch .. später mehr davon, vom Roten Libanesen und so …
Nach fünf, sech, vielleicht auch sieben Wochen Dauerschmerz, gibt es keine bröckelnden Dämme, keine Schutzwälle, nichts mehr, denn es wiurde inzwischen alles – alles – alles
zermalmt und zermahlen.
Als ich spät in der Nacht noch immer nicht schlafen konnte, und Hunger hatte auch noch, aß ich Tomaten. Es war ein bestialisches Mahl und seine Einzelheiten werden immer ein Geheimnis zwischen meiner Rastatur, meiner Maus und meinem Bildschirm und mir bleiben, und wir versteckenten sie so gut, dass wir selbst nicht mehr herankommen. Retrograde Amnesie.
Heute nun „durfte“ meine Frau die Beste von Allen bekanntlich, meine Verwüstungen mühevoll beseitigen! Der Teufel (ja, Scheiße, Dad, genau du, denn du bist ab jetzt auch bei mir an allem schuld, du Wichser!) der Geier wegen mir auch und der liebe Gott und ein Battalion mit Harfen bewaffneter Sänger – Engel, nur die wissen, was genau ich tat, halab schlafend, halb in irgendwelchen anderen Identitätsspuren, oder auf dem Wege her oder hin unterwegs, übermüdet und nur allzu gerne bereit, mein waches Bewußtstein gegen – ganz ehrlich gesagt – irgend etwas anderes, aber Schmerzfreies oder weniger Schmerzendes – einzutauschen, ein Deal, wie ihn meiner Einschätzung nach jeder Körperbewohner am Ende seiner Widerstandskräfte macht.
Ich weiß noch, ich versuchte mich an Energiebildern, nachdem meine Frau schlafen gegangen war; ich versuchte zu schreiben, zu surfen, irgendwas … und … und ich war wütend … und ich war traurig … und ich war müde, ohne Wirkung, ich war wahrhaft wirkungslos müde, da mich meine Schmerzen voran peitschten wie ein Rennpferd auf der Zielgeraden und mein Herz hämmerte, mein verdammter Schädel dröhnte, und ich wollte nichts mehr hören und nichts mehr sehen … und es war unmöglich … und nur das Sitzen gelang, sitzend vor Maya, zuckend, stöhnend, zwischendurch irre auflachend wie ein geistesgestörter Zitteraal auf Mescalin, und ich wußte nicht mehr weiter, hatte alle vergessen, alle Helfer, selbst La Madre, selbst die wichtigste Kraft in meinem Leben, und ich war allein, allein wie ganz am Anfang, an einem ebensolchen, als, nachdem Ain Soph Aur das Innerste Licht des Seins, die zusammen mit Lucifer, dem Lichtträger es sich gut gehen in ihrer spontanen und genußvollen Vereinigung, dem ersten Sex sozusagen überhaupt, als ich, der Fahfahrian geschah und keiner der beiden Sex – Erfinder etwas von Mutter- oder Vaterpflichten wußten, genauso allein in einer endlosen Leere, umgeben von Schmerzen, die in dieser Zeit vorwiegend meinen physischen Körper betreffen, und einst, in meiner „ersten Zeit“ dem Umstand geschuldet waren, dass ich existierte.
Heute Nacht erinnerte ich mich des Fleisch – Vaters, den ich mir für diese Exkursion gewählt hatte und des Massakers, das meine Kindheit als Mensch in dieser Identitätsspur heißt. Und, so schwer es zu glauben fällt, so war es doch nicht die Brutalität die permanente Mordlust, nicht das Gefallen, das meine hiesigen Fleisch – Eltern an Demütigung und Folter mit mir als Delinquenten hatten und ihr Gieren nach den Tränen, dem Blut der Kinderseele, was mich selbst heute noch schier erstarren ließ, sondern die Erfahrung der Sterblichkeit, dieses Wissen um den nahenden Tod und seine Unabwendbarkeit, währenddessen der Kern der Seligkeit, Dein Teil des Himmels noch nicht so fest in Dir schlummert, ein wenig wach ist, und dir, dir Kind ein wenig tröstliche Erinnerungen an die Unendlichkeit der Sicherheit, die Du mit Deiner Menschwerdung zeitweilig aufgabst, schenkt.
All dessen gewahr werdend, erstarrte ich neu; ich erinnere mich, dass ich zitterte. Dann war es dunkel.
Alles. Die Welt verschwand.
Black Out.
Müde bin ich ohnehin jeden Tag, also ist das kein Kennzeichen für eine besonders anstrengende Betätigung heute Nacht. Mir tut es nur eben leid, sehr leid um die Sauerei, die ich mit den Tomaten veranstaltete, und und natürlich die Folgen, die darin bestanden, dass meine ohnehin geplagte Frau noch mehr schuften mußte.
Außerdem aß ich einen beträchtlichen Teil einer geplanten Hauptmahlzeit, während ich – das ist der Versuch einer Rekonstruktion- meine Tomaten aus der Hand aß, sie mit Ketchup verfeinerte und Salz, und – was auch immer – immer-immer-immer veranstaltend (also schätzungsweise etwas tuend oder etwas lassend oder beides zugleich, jedoch unter einer nicht unerheblichen, heftigen und beachtlichen, ja beängstigenden und vom Standpunkt der empirischen Wissenschaft unerklärlichen Abfolge von Tomaten – Explosionen).
Peinlich.
Naja, schon.
Naja, nicht. Ich kenne die Story, von einem Mann der mit seinen Tomaten ins Bad verschwand und erleuchtet wurde. Habt ihr gewiss auch schon gehört, good hearts!
So war das. Der kleine cozy ist doch immer für einen Lacher gut, oder? - Nun, Kind, es ist dann nur die Frage, wer zuletzt lacht …. dann, wenn ihr dran seid und die Kraft euch beim Arsch packt … wir werden sehen! Ich freue mich!
Ich erinnere mich an noch etwas in der Nacht; letzter Nacht. Mein Schmerz wurde unglaubwürdig, good hearts! Das klingt jetzt seltsam und war mir bis dahin auch nicht so klar, nun jedoch weiß ich, dass es dieses Phänomen durchaus gibt!
Ich glaube, man kann es leicht mit diesem Stubenfliegen – Gedankenexperiment veranschaulichen.
Also, eine ganz normale Stubenfliege, die kann sich jeder vorstellen, oder? Ok. Tut das.
Jetzt macht sie fünfmal so groß. Schaut sie an und prüft euer Feeling.
Jetzt zehnmal. Schauen / prüfen.
Jetzt fünfzig mal.
Jetzt hundert.
Jetzt tausend. Das sollte genügen.
Es gibt irgendwo auf unserer kleinen Vorstellungreise einen Punkt, ab dem die Fliege einfach unglaubwürdig wird. Sie ist einfach viel zu gross, und das ist nicht möglich.
Die Shrinks nerven gerne ihre Versuchstiere mit solchem Scheiß und versuchen herauszufinden, wo genau das Kriterium für ernstzunehmend und unglaubwürdig liegt, wie die Tiere reagieren und so weiter und so fort.
Bei mir aufrecht gehendem Raubaffen liegt die Sache ganz offenbar so, dass ab einer gewissen Schmerzstärke der Organismus einen nicht weiter zu erhöhenden Zustand der Verkrampfung erreicht. Das bedeutet für mich, dass in meiner Wahrnehmung der Schmerz selbst weiter dominant repräsentiert wird, dass ich auch seine Phasen, Schübe und so weiter deutlich spüre, aber eigentlich recht ratlos in diesem wehrlosen Krampfgebilde fest sitze und nicht weiter weiß. Ich verfüge über mein alltägliches Erinnerungsvermögen und weiß daher, dass ich Schmerzen habe, aber eine sehr mächtige Macht, etwas wie „die schweigende Mehrheit von mir“, betrachtet diese Impulse, diese Informationen, diese Stimuli, die ich gewohnt bin, als extremen Schmerz zu interpretieren, zu wissen wie selbstverständlich, wie, dass da oben der Himmel ist, diese jetzt entscheidende Macht betrachtet das auf mich Einstürmende als eine sinnlose und zudem unverständliche Botschaft in einer unbekannten Sprache.
Es herrscht Kälte. Ich kann es nicht anders sagen. Es herrscht Kälte, und es ist, als ob ich, meine „Einzelteile“, wie eine Reihe schwarz gekleideter, blasser Personen, halb nach oben schauend und die Hände vor dem Bauch gefaltet, auf einem zugefrorenen See stehen.
„Es“, das jetzt nicht mehr Schmerz ist und unbenannt und unbekannt, und trotzdem auf uns einwirkt, „Es“ mag kommen. Wir bewegen uns nicht.
Erleuchtete sind abgedrehte Typen! Das waren sie noch immer-immer-immer, und do mache ich, als im Sinne der öffentlichkeitswirksamen Befähigungen letztes Schlußlicht in unseren wenigen und unbekannten Reihen, fürchte ich, keinen Unterschied. Meine Frau könnte mehr als ein Lied davon singen und ganze Gesangsbücher mit meinen Glanzleistungen füllen.
Wie bereits gesagt, leider erinnere ich mich meiner nächtlichen Höchstleistungen mit Tomaten, Ketchup und Salz nicht. Viele Tabletten. Massenhaft Wirkstoffe, die offenbar beschlossen, mir gemeinsam eine Lehre in angewandter Kombinatorik zu erteilen. Gott sei es gedankt, dass ich leise Winks wie diesen weder wahrnehme, noch abspeichere, weist man mich auf sie hin. Amen.
Wow Leute! Warum habt ihr nichts gesagt? Ist es denn schon so spät geworden? Verdammte Kacke, bin wohl eingeschlafen …
Lasst uns morgen über unseren Roten Freund aus dem Libanon reden, ihr Guten! Ich habe noch zu posten, senden, bloggen, gackern und wie das alles heißt; und Hunger auch schon wieder, trotz des opulenten Nachtmahls mit den vielen Tomaten …
Ein Wort und ein halbes, das eine oder andere zu meiner Erleuchtung noch? Um euch zu ärgern, weil sie mir immer noch nicht entsprungen, entkommen, abgehauen, mich verlassen oder den Dienst quittiert hat! Ha! Nehmt dies, ihr Burschen!
Meiner Erleuchtung ist meine nächtliche Tomaten – Orgie sowas von egal, das könnt ihr euch nicht … und nicht mal ich kann es mir vorstellen, wie sehr, denn sie zeigt mir Videos von Mülldeponien, wo man leckere Tomaten von Lastwagen kippt zum verrotten … was mir sehr cool vorkommt, da es echt rein überhaupt nichts miteinander zu tun hat und auf diese Weise ergo den meisten Sinn macht.
Suzuki merkt an, das Tomaten essen einfach nur Tomaten essen und kein Kriegsverbrechen sei. Da wäre er sich ziemlich sicher.
Ok, was ist das Schönste heute an meiner Erleuchtung?
Fraglos das Gefühl der Ruhe, der inneren Ruhe und Sicherheit, der, was möglicherweise eine heilsame Folge meiner nächtlichen Tomaten – Schnelldiät ist, auch die Schmerzen, die es so garnicht einsehen, einmal zu pausieren, auch heute jeden Schritt zur Hölle und die Bewegungslosigkeit schwer erträglich machen, dass auch sie, meine unerwünscht treuen Begleiter, diese Burg nicht stürmen können, dieses Königreich, um bei dem Bild zu bleiben, nicht erobern und nie und nimmer auch nur einen verfluchten Schritt weiter kommen werden.
Ich spüre Zuversicht! Ich fühle Rückenwind!
Was mit mein teuflischer Dad, mein wahrer Vater Lucifer vorzugaukeln versucht, die Depressionen, mit denen er mich heimsucht, ja, zugegeben, sie pissen mich an und machen mich angepisst, aber auch nicht mehr oder weniger als jene Erlebnisse aus der Softie – Zuckerguss – Ecke, die ich seinem Kumpel, dem Alleinen zurechne.
Die Zeit vergeht in dieser Identitätsspur unaufhörlich; und meine Meinung von den beiden alten Gangstern wird ehrlich gesagt nicht besser.
Ich weiß, obwohl ich alt und alt und sehr alt bin, bin ich gegen Dad ein Baby, nicht mal eine Zelle, eine Absicht vielleicht, auf die man in Äonen einmal kommen wird, oder nicht, aber, wisst ihr was, good hearts?
Ich scheiße drauf!
Es steht für mich fest, dass, wenn die Bestie in einem von uns steckt, sie in allen von uns ist.
Es steht für mich fest, dass, wenn der Heilige in einem von uns steckt, er in uns allen ist.
Einen Moment der Klarheit, der größeren Klarheit, als der eines frisch Erleuchteten, spüre ich zuweilen, und kann ihn nicht sehr lange halten. Ich weiß jedoch, dass ich dann für mich weiß, wie unnötig, wie wahnwitzig und wie töricht, wie sinnlos mein Streben ist, „das Bild“ oder etwas wie „das Ganze“ zu sehen, denn ich werde es nie erfassen im Sinne von rationalisieren. In meinen Momenten größerer Klarheit komme ich dem näher, wo Suzuki zum Beispiel derzeit operiert, auf … in …. was auch immer-immer-immer …
…. umfassender Einsicht ….
Und wieder ist es, und das ist zum lachen, wieder ist es wie vor der Erleuchtung! Der Wissende, dem die Erleuchtung vor dir gewährt wurde, kann dir mit Händen und Füßen und allen Worten und Zauberei und Magie und Energie alles erklären …
…. und es bleib bei dem Versuch zu erklären ….
bis dein Moment kommt und deine Energie den fraglichen Schwellenwert erreicht und du beginnst, ohne Worte zu wissen.
Innere Ruhe und Sicherheit, trotz katastrophaler Haushaltslage und gesundheitlichem Seiltanz?
Ist mir das möglich?
Ja.
Tue, lebe ich dies?
Ja.
Ist es nicht gefährlich unrealistisch, müsste ich nicht dies und das und jenes??????
Nein.
Ich schließe jeden Tag damit ab, alles getan zu haben; und mehr kann ein Lebewesen nicht tun, als makellos sein Bestes. Dies Leben ist meines.
Ich strenge mich ehrlich an, für meine Schutzbefohlenen, die mir Anvertrauten wie für mich und jeden einzelnen von euch, ihr geliebten good hearts, alles zu geben.
Bitte macht auch mit und macht mich glücklich! Ihr wisst schon wie...! Was? Vergessen? - Dann heißt es also wieder copy and paste!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
Bis bald. Haltet die Häupter aufrecht und lasst euch nichts gefallen, außer, es gefällt euch!
Ok, ihr Guten! Das war das von mir, so kurz und knapp. Suzuki bittet mich auch heute, euch an unsere Dauer – Bitten zu erinnern, also dass ihr teilen und Leuten Essen geben, oder Klamotten, oder etwas Geld, oder von eurer Energie bitte!
Echt, good hearts, tut das! Bitte!
Hier nochmals in guter, alter copy & paste – Manier, der ganze technische Teil, einschließlich etlicher Geistesblitze und mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen (ich wiederhole das so gern, weil es so genau hinkommt, aber so was von, und so weiter und so fort) mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen von euch, ihr Stolz des Himmels!
Und hier sind sie, unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, ihr macht das und seid so gut und seid so gut und in the mood!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und mit ohne Absingen Schweinischer Lieder!
Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt!
Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder?
Hört zu und teilt! Also:
Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!
cozy
Doch .. später mehr davon, vom Roten Libanesen und so …
Nach fünf, sech, vielleicht auch sieben Wochen Dauerschmerz, gibt es keine bröckelnden Dämme, keine Schutzwälle, nichts mehr, denn es wiurde inzwischen alles – alles – alles
zermalmt und zermahlen.
Als ich spät in der Nacht noch immer nicht schlafen konnte, und Hunger hatte auch noch, aß ich Tomaten. Es war ein bestialisches Mahl und seine Einzelheiten werden immer ein Geheimnis zwischen meiner Rastatur, meiner Maus und meinem Bildschirm und mir bleiben, und wir versteckenten sie so gut, dass wir selbst nicht mehr herankommen. Retrograde Amnesie.
Heute nun „durfte“ meine Frau die Beste von Allen bekanntlich, meine Verwüstungen mühevoll beseitigen! Der Teufel (ja, Scheiße, Dad, genau du, denn du bist ab jetzt auch bei mir an allem schuld, du Wichser!) der Geier wegen mir auch und der liebe Gott und ein Battalion mit Harfen bewaffneter Sänger – Engel, nur die wissen, was genau ich tat, halab schlafend, halb in irgendwelchen anderen Identitätsspuren, oder auf dem Wege her oder hin unterwegs, übermüdet und nur allzu gerne bereit, mein waches Bewußtstein gegen – ganz ehrlich gesagt – irgend etwas anderes, aber Schmerzfreies oder weniger Schmerzendes – einzutauschen, ein Deal, wie ihn meiner Einschätzung nach jeder Körperbewohner am Ende seiner Widerstandskräfte macht.
Ich weiß noch, ich versuchte mich an Energiebildern, nachdem meine Frau schlafen gegangen war; ich versuchte zu schreiben, zu surfen, irgendwas … und … und ich war wütend … und ich war traurig … und ich war müde, ohne Wirkung, ich war wahrhaft wirkungslos müde, da mich meine Schmerzen voran peitschten wie ein Rennpferd auf der Zielgeraden und mein Herz hämmerte, mein verdammter Schädel dröhnte, und ich wollte nichts mehr hören und nichts mehr sehen … und es war unmöglich … und nur das Sitzen gelang, sitzend vor Maya, zuckend, stöhnend, zwischendurch irre auflachend wie ein geistesgestörter Zitteraal auf Mescalin, und ich wußte nicht mehr weiter, hatte alle vergessen, alle Helfer, selbst La Madre, selbst die wichtigste Kraft in meinem Leben, und ich war allein, allein wie ganz am Anfang, an einem ebensolchen, als, nachdem Ain Soph Aur das Innerste Licht des Seins, die zusammen mit Lucifer, dem Lichtträger es sich gut gehen in ihrer spontanen und genußvollen Vereinigung, dem ersten Sex sozusagen überhaupt, als ich, der Fahfahrian geschah und keiner der beiden Sex – Erfinder etwas von Mutter- oder Vaterpflichten wußten, genauso allein in einer endlosen Leere, umgeben von Schmerzen, die in dieser Zeit vorwiegend meinen physischen Körper betreffen, und einst, in meiner „ersten Zeit“ dem Umstand geschuldet waren, dass ich existierte.
Heute Nacht erinnerte ich mich des Fleisch – Vaters, den ich mir für diese Exkursion gewählt hatte und des Massakers, das meine Kindheit als Mensch in dieser Identitätsspur heißt. Und, so schwer es zu glauben fällt, so war es doch nicht die Brutalität die permanente Mordlust, nicht das Gefallen, das meine hiesigen Fleisch – Eltern an Demütigung und Folter mit mir als Delinquenten hatten und ihr Gieren nach den Tränen, dem Blut der Kinderseele, was mich selbst heute noch schier erstarren ließ, sondern die Erfahrung der Sterblichkeit, dieses Wissen um den nahenden Tod und seine Unabwendbarkeit, währenddessen der Kern der Seligkeit, Dein Teil des Himmels noch nicht so fest in Dir schlummert, ein wenig wach ist, und dir, dir Kind ein wenig tröstliche Erinnerungen an die Unendlichkeit der Sicherheit, die Du mit Deiner Menschwerdung zeitweilig aufgabst, schenkt.
All dessen gewahr werdend, erstarrte ich neu; ich erinnere mich, dass ich zitterte. Dann war es dunkel.
Alles. Die Welt verschwand.
Black Out.
Müde bin ich ohnehin jeden Tag, also ist das kein Kennzeichen für eine besonders anstrengende Betätigung heute Nacht. Mir tut es nur eben leid, sehr leid um die Sauerei, die ich mit den Tomaten veranstaltete, und und natürlich die Folgen, die darin bestanden, dass meine ohnehin geplagte Frau noch mehr schuften mußte.
Außerdem aß ich einen beträchtlichen Teil einer geplanten Hauptmahlzeit, während ich – das ist der Versuch einer Rekonstruktion- meine Tomaten aus der Hand aß, sie mit Ketchup verfeinerte und Salz, und – was auch immer – immer-immer-immer veranstaltend (also schätzungsweise etwas tuend oder etwas lassend oder beides zugleich, jedoch unter einer nicht unerheblichen, heftigen und beachtlichen, ja beängstigenden und vom Standpunkt der empirischen Wissenschaft unerklärlichen Abfolge von Tomaten – Explosionen).
Peinlich.
Naja, schon.
Naja, nicht. Ich kenne die Story, von einem Mann der mit seinen Tomaten ins Bad verschwand und erleuchtet wurde. Habt ihr gewiss auch schon gehört, good hearts!
So war das. Der kleine cozy ist doch immer für einen Lacher gut, oder? - Nun, Kind, es ist dann nur die Frage, wer zuletzt lacht …. dann, wenn ihr dran seid und die Kraft euch beim Arsch packt … wir werden sehen! Ich freue mich!
Ich erinnere mich an noch etwas in der Nacht; letzter Nacht. Mein Schmerz wurde unglaubwürdig, good hearts! Das klingt jetzt seltsam und war mir bis dahin auch nicht so klar, nun jedoch weiß ich, dass es dieses Phänomen durchaus gibt!
Ich glaube, man kann es leicht mit diesem Stubenfliegen – Gedankenexperiment veranschaulichen.
Also, eine ganz normale Stubenfliege, die kann sich jeder vorstellen, oder? Ok. Tut das.
Jetzt macht sie fünfmal so groß. Schaut sie an und prüft euer Feeling.
Jetzt zehnmal. Schauen / prüfen.
Jetzt fünfzig mal.
Jetzt hundert.
Jetzt tausend. Das sollte genügen.
Es gibt irgendwo auf unserer kleinen Vorstellungreise einen Punkt, ab dem die Fliege einfach unglaubwürdig wird. Sie ist einfach viel zu gross, und das ist nicht möglich.
Die Shrinks nerven gerne ihre Versuchstiere mit solchem Scheiß und versuchen herauszufinden, wo genau das Kriterium für ernstzunehmend und unglaubwürdig liegt, wie die Tiere reagieren und so weiter und so fort.
Bei mir aufrecht gehendem Raubaffen liegt die Sache ganz offenbar so, dass ab einer gewissen Schmerzstärke der Organismus einen nicht weiter zu erhöhenden Zustand der Verkrampfung erreicht. Das bedeutet für mich, dass in meiner Wahrnehmung der Schmerz selbst weiter dominant repräsentiert wird, dass ich auch seine Phasen, Schübe und so weiter deutlich spüre, aber eigentlich recht ratlos in diesem wehrlosen Krampfgebilde fest sitze und nicht weiter weiß. Ich verfüge über mein alltägliches Erinnerungsvermögen und weiß daher, dass ich Schmerzen habe, aber eine sehr mächtige Macht, etwas wie „die schweigende Mehrheit von mir“, betrachtet diese Impulse, diese Informationen, diese Stimuli, die ich gewohnt bin, als extremen Schmerz zu interpretieren, zu wissen wie selbstverständlich, wie, dass da oben der Himmel ist, diese jetzt entscheidende Macht betrachtet das auf mich Einstürmende als eine sinnlose und zudem unverständliche Botschaft in einer unbekannten Sprache.
Es herrscht Kälte. Ich kann es nicht anders sagen. Es herrscht Kälte, und es ist, als ob ich, meine „Einzelteile“, wie eine Reihe schwarz gekleideter, blasser Personen, halb nach oben schauend und die Hände vor dem Bauch gefaltet, auf einem zugefrorenen See stehen.
„Es“, das jetzt nicht mehr Schmerz ist und unbenannt und unbekannt, und trotzdem auf uns einwirkt, „Es“ mag kommen. Wir bewegen uns nicht.
Erleuchtete sind abgedrehte Typen! Das waren sie noch immer-immer-immer, und do mache ich, als im Sinne der öffentlichkeitswirksamen Befähigungen letztes Schlußlicht in unseren wenigen und unbekannten Reihen, fürchte ich, keinen Unterschied. Meine Frau könnte mehr als ein Lied davon singen und ganze Gesangsbücher mit meinen Glanzleistungen füllen.
Wie bereits gesagt, leider erinnere ich mich meiner nächtlichen Höchstleistungen mit Tomaten, Ketchup und Salz nicht. Viele Tabletten. Massenhaft Wirkstoffe, die offenbar beschlossen, mir gemeinsam eine Lehre in angewandter Kombinatorik zu erteilen. Gott sei es gedankt, dass ich leise Winks wie diesen weder wahrnehme, noch abspeichere, weist man mich auf sie hin. Amen.
Wow Leute! Warum habt ihr nichts gesagt? Ist es denn schon so spät geworden? Verdammte Kacke, bin wohl eingeschlafen …
Lasst uns morgen über unseren Roten Freund aus dem Libanon reden, ihr Guten! Ich habe noch zu posten, senden, bloggen, gackern und wie das alles heißt; und Hunger auch schon wieder, trotz des opulenten Nachtmahls mit den vielen Tomaten …
Ein Wort und ein halbes, das eine oder andere zu meiner Erleuchtung noch? Um euch zu ärgern, weil sie mir immer noch nicht entsprungen, entkommen, abgehauen, mich verlassen oder den Dienst quittiert hat! Ha! Nehmt dies, ihr Burschen!
Meiner Erleuchtung ist meine nächtliche Tomaten – Orgie sowas von egal, das könnt ihr euch nicht … und nicht mal ich kann es mir vorstellen, wie sehr, denn sie zeigt mir Videos von Mülldeponien, wo man leckere Tomaten von Lastwagen kippt zum verrotten … was mir sehr cool vorkommt, da es echt rein überhaupt nichts miteinander zu tun hat und auf diese Weise ergo den meisten Sinn macht.
Suzuki merkt an, das Tomaten essen einfach nur Tomaten essen und kein Kriegsverbrechen sei. Da wäre er sich ziemlich sicher.
Ok, was ist das Schönste heute an meiner Erleuchtung?
Fraglos das Gefühl der Ruhe, der inneren Ruhe und Sicherheit, der, was möglicherweise eine heilsame Folge meiner nächtlichen Tomaten – Schnelldiät ist, auch die Schmerzen, die es so garnicht einsehen, einmal zu pausieren, auch heute jeden Schritt zur Hölle und die Bewegungslosigkeit schwer erträglich machen, dass auch sie, meine unerwünscht treuen Begleiter, diese Burg nicht stürmen können, dieses Königreich, um bei dem Bild zu bleiben, nicht erobern und nie und nimmer auch nur einen verfluchten Schritt weiter kommen werden.
Ich spüre Zuversicht! Ich fühle Rückenwind!
Was mit mein teuflischer Dad, mein wahrer Vater Lucifer vorzugaukeln versucht, die Depressionen, mit denen er mich heimsucht, ja, zugegeben, sie pissen mich an und machen mich angepisst, aber auch nicht mehr oder weniger als jene Erlebnisse aus der Softie – Zuckerguss – Ecke, die ich seinem Kumpel, dem Alleinen zurechne.
Die Zeit vergeht in dieser Identitätsspur unaufhörlich; und meine Meinung von den beiden alten Gangstern wird ehrlich gesagt nicht besser.
Ich weiß, obwohl ich alt und alt und sehr alt bin, bin ich gegen Dad ein Baby, nicht mal eine Zelle, eine Absicht vielleicht, auf die man in Äonen einmal kommen wird, oder nicht, aber, wisst ihr was, good hearts?
Ich scheiße drauf!
Es steht für mich fest, dass, wenn die Bestie in einem von uns steckt, sie in allen von uns ist.
Es steht für mich fest, dass, wenn der Heilige in einem von uns steckt, er in uns allen ist.
Einen Moment der Klarheit, der größeren Klarheit, als der eines frisch Erleuchteten, spüre ich zuweilen, und kann ihn nicht sehr lange halten. Ich weiß jedoch, dass ich dann für mich weiß, wie unnötig, wie wahnwitzig und wie töricht, wie sinnlos mein Streben ist, „das Bild“ oder etwas wie „das Ganze“ zu sehen, denn ich werde es nie erfassen im Sinne von rationalisieren. In meinen Momenten größerer Klarheit komme ich dem näher, wo Suzuki zum Beispiel derzeit operiert, auf … in …. was auch immer-immer-immer …
…. umfassender Einsicht ….
Und wieder ist es, und das ist zum lachen, wieder ist es wie vor der Erleuchtung! Der Wissende, dem die Erleuchtung vor dir gewährt wurde, kann dir mit Händen und Füßen und allen Worten und Zauberei und Magie und Energie alles erklären …
…. und es bleib bei dem Versuch zu erklären ….
bis dein Moment kommt und deine Energie den fraglichen Schwellenwert erreicht und du beginnst, ohne Worte zu wissen.
Innere Ruhe und Sicherheit, trotz katastrophaler Haushaltslage und gesundheitlichem Seiltanz?
Ist mir das möglich?
Ja.
Tue, lebe ich dies?
Ja.
Ist es nicht gefährlich unrealistisch, müsste ich nicht dies und das und jenes??????
Nein.
Ich schließe jeden Tag damit ab, alles getan zu haben; und mehr kann ein Lebewesen nicht tun, als makellos sein Bestes. Dies Leben ist meines.
Ich strenge mich ehrlich an, für meine Schutzbefohlenen, die mir Anvertrauten wie für mich und jeden einzelnen von euch, ihr geliebten good hearts, alles zu geben.
Bitte macht auch mit und macht mich glücklich! Ihr wisst schon wie...! Was? Vergessen? - Dann heißt es also wieder copy and paste!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
Bis bald. Haltet die Häupter aufrecht und lasst euch nichts gefallen, außer, es gefällt euch!
Ok, ihr Guten! Das war das von mir, so kurz und knapp. Suzuki bittet mich auch heute, euch an unsere Dauer – Bitten zu erinnern, also dass ihr teilen und Leuten Essen geben, oder Klamotten, oder etwas Geld, oder von eurer Energie bitte!
Echt, good hearts, tut das! Bitte!
Hier nochmals in guter, alter copy & paste – Manier, der ganze technische Teil, einschließlich etlicher Geistesblitze und mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen (ich wiederhole das so gern, weil es so genau hinkommt, aber so was von, und so weiter und so fort) mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen von euch, ihr Stolz des Himmels!
Und hier sind sie, unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, ihr macht das und seid so gut und seid so gut und in the mood!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und mit ohne Absingen Schweinischer Lieder!
Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt!
Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder?
Hört zu und teilt! Also:
Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!
cozy
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Montag, 11. Mai 2015
Meinem Schweinchen geht es gut und Äpfel und Ziegen servieren wie bestellt. Der Laden läuft gut. Nun gilt: lift – step – place und auslöffeln, Kids!
fahfahrian, 20:17h
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt
Gestern kein Blog, auch heute keiner. Und auch nicht, weil heute nun einmal heute ist. Ausdrücklich nicht! Happy Kadaver, Doc, und alles!
Mein Postit, meine Kurznotiz an euch, meine geliebten good hearts, ihr erlauchten Schwestern und Brüder, ist kurz und schwach und ein wenig wackelig, wie mein Körper, nach und in und während der sich immer noch steigernden Torturen, und wie mein Geist, mein aufrührerischer, der den Prüfungen und Schmähungen und all der Ehrabschneiderei, den Beschimpfungen und Lügen und Verletzungen und Gemeinheiten die knochige Faust entgegen zu halten strebt, knurrt, wie das Tier damals, an das ich mich erst während meiner Reise mit dem Dalai Lama nach Auschwitz erinnerte.
Soll es knurren; es beruhigt sich wieder. Und ich erhole mich, was schwer fällt, nach diesem überreichen Angebot an tiefen Verletzungen und Wunden an und in mir. Wir kernnen das alle und wir dämlichen Tiolteken fanden nun einmal bis heute noch keinen besseren Schleifstein, kein effektiveres Mahlwerk, als unsere kleinen Tyrannen.
Ich schleppte mich hinaus in das wundervolle Sonnenelicht, das mich anzulachen und mir Mut zumachen, mir die Aufforderung zu Lachen, zuzusprechen schien; und ich lachte, erst lese, dann laut, während meine glühenden Beine strampelten, meine Bronchien die quietschende Beatbox dazu haben, und ich mir Don Genaro Flores vorstellte, wie er von seinem kleinen Schweinchen und dem flüchtigen Stenz aus der Stadt erlebt, der das Dorfmädchen schwängerte und sich auf und davon machte.
Auch ich habe mein Schweinchen. Meinem Schweinchen geht es gut. Es spricht nicht viel, ist aber, wie ich sicher spüre …, ja fast schon weiß, ein Superheld mit vielen verschiedenen übernatürlichen Fähigkeiten.
Schmerzbekämpfung gehört nicht dazu, aber Tröstung und Trost und flüsternde Antworten direkt in mich hinein, dann, wenn ich sie am wenigsten erwarte.
Ja, meine geliebten Freunde und Mitnarren, jetzt hat er ein Schweinchen, der cozy, jetzt dreht er ganz durch! Oder?
Naja, Äpfel und Ziegen wußten lange vor mir von dem Schweinchen, das vielleicht das Gefäß großer Weisheit ist, die ein an sonsten unauffälliger Camenbert über uns Unwürdige ergießt, bevor man ihn verzehrt, nach 10.000 Jahren Reifung, wie man es auf Andromeda für erdorderlich hät?
Und schon bin ich weg, samt (übrigens unsichtbarem, unhörbarem, unberührbarem, aber nach Vanille und Butter und großen Mengen Bushmills duftenden Schweinchen, das sich manchmal sogar am Boden liegen läßt, um ein Hinderniss zu haben, über das es frisch und fröhlich hüpft) … und schon bin ich weg, denn ich bin hundemüde, meine geliebten Freunde.
Bevor ihr fragt, meiner Erleuchtung geht es unabhändig von den Umständen und Zuständen, innerhalb derer sich meine Existenz manifestiert, ganz außerordentlich gut und hervorragend und sie erfreut sich bester Gesundheit, danke der Nachfrage.
Wohin sie sich, also, wohin ich mich gerade entwickle, klingt so einfach und ist für mich ebenso komplex … es geht im Kern um die Gleichheit aller Dinge und allen Seins, von dem jedoch kein Stück identisch ist, gleichwohl jedoch über alle Teile von allem anderen verfügt und somit – nicht nur metaphorisch gesprochen – alles ist, war und sein wird in allen Möglichkeiten und Spektren und Wahrscheinlichkeiten und Unwahrscheinlichkeiten und so weiter und so fort …, will sagen, der aktuelle Schritt lift – step – place wie immer-immer-immer, er geht dahin, dies, das Vorgenannte, nicht allein zu sagen, sondern wahrzunehmen, wie „es mich tut“ und „ich es tue“ und so weiter und sofort, ohne dabei durchzubrennen wie eine zu klein dimensionierte Glühlampe … eine heikle Aufgabe! Und echt schwer!
La Madre selbst, die Heilerin der Heilerinnen, versorgt meine Kriegsverletzungen, und so geht es weiter lift – step – place … und weiter lift – step – place und weiter …
Der fröhlichste Erleuchtete bin ich nicht dieser Tage, und es ist auch die Einschränkung, die sich nun auf Tisch und Tafel niederschlägt, die eindrückendes und enges Feeling einprägt, doch habe ich keinen Grund zu Klage, da ich mir genau dieses Menue bestellte und nun nur noch auslöffeln muß. (Nein – nein, ich schenke es euch heute nicht – weil heute heute ist, vermutlich -)... doch habe ich keinen Grund zu Klage, da ich mir genau dieses Menue bestellte und nun nur noch auslöffeln muß, wie wir alle.
Habt ihr vielleicht Bock, mich frölich zu machen? Das geht einfach! Lest nur weiter!
Mögt ihr mir bitte einen kleinen Wunsch erfüllen, heute, vielleicht? Oder die Tage?
Jetzt, wenn ihr genau, ganz genau hinschaut, erwischt ihr mich beim “Einfügen”!
Bis bald. Haltet die Häupter aufrecht und lasst euch nichts gefallen, außer, es gefällt euch!
Ok, ihr Guten! Das war das von mir, so kurz und knapp. Suzuki bittet mich auch heute, euch an unsere Dauer – Bitten zu erinnern, also dass ihr teilen und Leuten Essen geben, oder Klamotten, oder etwas Geld, oder von eurer Energie bitte!
Echt, good hearts, tut das! Bitte!
Hier nochmals in guter, alter copy & paste – Manier, der ganze technische Teil, einschließlich etlicher Geistesblitze und mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen (ich wiederhole das so gern, weil es so genau hinkommt, aber so was von, und so weiter und so fort) mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen von euch, ihr Stolz des Himmels!
Und hier sind sie, unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, ihr macht das und seid so gut und seid so gut und in the mood!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und mit ohne Absingen Schweinischer Lieder!
Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt!
Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder?
Hört zu und teilt! Also:
Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt euer Wochenende good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!
cozy
Gestern kein Blog, auch heute keiner. Und auch nicht, weil heute nun einmal heute ist. Ausdrücklich nicht! Happy Kadaver, Doc, und alles!
Mein Postit, meine Kurznotiz an euch, meine geliebten good hearts, ihr erlauchten Schwestern und Brüder, ist kurz und schwach und ein wenig wackelig, wie mein Körper, nach und in und während der sich immer noch steigernden Torturen, und wie mein Geist, mein aufrührerischer, der den Prüfungen und Schmähungen und all der Ehrabschneiderei, den Beschimpfungen und Lügen und Verletzungen und Gemeinheiten die knochige Faust entgegen zu halten strebt, knurrt, wie das Tier damals, an das ich mich erst während meiner Reise mit dem Dalai Lama nach Auschwitz erinnerte.
Soll es knurren; es beruhigt sich wieder. Und ich erhole mich, was schwer fällt, nach diesem überreichen Angebot an tiefen Verletzungen und Wunden an und in mir. Wir kernnen das alle und wir dämlichen Tiolteken fanden nun einmal bis heute noch keinen besseren Schleifstein, kein effektiveres Mahlwerk, als unsere kleinen Tyrannen.
Ich schleppte mich hinaus in das wundervolle Sonnenelicht, das mich anzulachen und mir Mut zumachen, mir die Aufforderung zu Lachen, zuzusprechen schien; und ich lachte, erst lese, dann laut, während meine glühenden Beine strampelten, meine Bronchien die quietschende Beatbox dazu haben, und ich mir Don Genaro Flores vorstellte, wie er von seinem kleinen Schweinchen und dem flüchtigen Stenz aus der Stadt erlebt, der das Dorfmädchen schwängerte und sich auf und davon machte.
Auch ich habe mein Schweinchen. Meinem Schweinchen geht es gut. Es spricht nicht viel, ist aber, wie ich sicher spüre …, ja fast schon weiß, ein Superheld mit vielen verschiedenen übernatürlichen Fähigkeiten.
Schmerzbekämpfung gehört nicht dazu, aber Tröstung und Trost und flüsternde Antworten direkt in mich hinein, dann, wenn ich sie am wenigsten erwarte.
Ja, meine geliebten Freunde und Mitnarren, jetzt hat er ein Schweinchen, der cozy, jetzt dreht er ganz durch! Oder?
Naja, Äpfel und Ziegen wußten lange vor mir von dem Schweinchen, das vielleicht das Gefäß großer Weisheit ist, die ein an sonsten unauffälliger Camenbert über uns Unwürdige ergießt, bevor man ihn verzehrt, nach 10.000 Jahren Reifung, wie man es auf Andromeda für erdorderlich hät?
Und schon bin ich weg, samt (übrigens unsichtbarem, unhörbarem, unberührbarem, aber nach Vanille und Butter und großen Mengen Bushmills duftenden Schweinchen, das sich manchmal sogar am Boden liegen läßt, um ein Hinderniss zu haben, über das es frisch und fröhlich hüpft) … und schon bin ich weg, denn ich bin hundemüde, meine geliebten Freunde.
Bevor ihr fragt, meiner Erleuchtung geht es unabhändig von den Umständen und Zuständen, innerhalb derer sich meine Existenz manifestiert, ganz außerordentlich gut und hervorragend und sie erfreut sich bester Gesundheit, danke der Nachfrage.
Wohin sie sich, also, wohin ich mich gerade entwickle, klingt so einfach und ist für mich ebenso komplex … es geht im Kern um die Gleichheit aller Dinge und allen Seins, von dem jedoch kein Stück identisch ist, gleichwohl jedoch über alle Teile von allem anderen verfügt und somit – nicht nur metaphorisch gesprochen – alles ist, war und sein wird in allen Möglichkeiten und Spektren und Wahrscheinlichkeiten und Unwahrscheinlichkeiten und so weiter und so fort …, will sagen, der aktuelle Schritt lift – step – place wie immer-immer-immer, er geht dahin, dies, das Vorgenannte, nicht allein zu sagen, sondern wahrzunehmen, wie „es mich tut“ und „ich es tue“ und so weiter und sofort, ohne dabei durchzubrennen wie eine zu klein dimensionierte Glühlampe … eine heikle Aufgabe! Und echt schwer!
La Madre selbst, die Heilerin der Heilerinnen, versorgt meine Kriegsverletzungen, und so geht es weiter lift – step – place … und weiter lift – step – place und weiter …
Der fröhlichste Erleuchtete bin ich nicht dieser Tage, und es ist auch die Einschränkung, die sich nun auf Tisch und Tafel niederschlägt, die eindrückendes und enges Feeling einprägt, doch habe ich keinen Grund zu Klage, da ich mir genau dieses Menue bestellte und nun nur noch auslöffeln muß. (Nein – nein, ich schenke es euch heute nicht – weil heute heute ist, vermutlich -)... doch habe ich keinen Grund zu Klage, da ich mir genau dieses Menue bestellte und nun nur noch auslöffeln muß, wie wir alle.
Habt ihr vielleicht Bock, mich frölich zu machen? Das geht einfach! Lest nur weiter!
Mögt ihr mir bitte einen kleinen Wunsch erfüllen, heute, vielleicht? Oder die Tage?
Jetzt, wenn ihr genau, ganz genau hinschaut, erwischt ihr mich beim “Einfügen”!
Bis bald. Haltet die Häupter aufrecht und lasst euch nichts gefallen, außer, es gefällt euch!
Ok, ihr Guten! Das war das von mir, so kurz und knapp. Suzuki bittet mich auch heute, euch an unsere Dauer – Bitten zu erinnern, also dass ihr teilen und Leuten Essen geben, oder Klamotten, oder etwas Geld, oder von eurer Energie bitte!
Echt, good hearts, tut das! Bitte!
Hier nochmals in guter, alter copy & paste – Manier, der ganze technische Teil, einschließlich etlicher Geistesblitze und mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen (ich wiederhole das so gern, weil es so genau hinkommt, aber so was von, und so weiter und so fort) mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen von euch, ihr Stolz des Himmels!
Und hier sind sie, unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, ihr macht das und seid so gut und seid so gut und in the mood!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und mit ohne Absingen Schweinischer Lieder!
Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt!
Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder?
Hört zu und teilt! Also:
Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt euer Wochenende good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
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Samstag, 9. Mai 2015
Innerhalb der unbeschreiblichen Sicherheit von Äpfeln und Ziegen. Ein unfreiwilliger und dabei erfolgloser Flugversuch. Eine harte Landung. Innerhalb der unbeschreiblichen Sicherheit von Äpfeln und Ziegen.
fahfahrian, 20:14h
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt
Eigentlich wollte ich ins Bad gehen; und es war ein spät morgendliches Unternehmen, bei welchem nicht anzunehmen war, dass sich etwas Besonderes ereignen würde. Auch ihr, good hearts, habt diesen Gang früher oder später unternommen heute, nicht?
Nicht eigentlich war, dass ich die enge Kurve um mein geliebtes Schlafsofa schaffte und in der kurzen Geraden vor der Linksabzweigung ins Bad feststellte, dass mein Körper alles mögliche machte, zuckte und zitterte, sich eigenartig kalt, nein, nicht ganz kalt, sondern lauwarm und in der Konsistenz wie ebensolcher Pudding und … und es war einfach seltsam; sehr – sehr seltsam. Auch mein Erleben der Zeit veränderte sich ganz von selbst, während sich wie in Zeitlupe die Tür zum Schlafzimmer auftat, und meine Frau heraus trat in Zeitlupe.
Ich kontrollierte meinen Körper nicht. Er war nicht mein auf eine Weise, die ich nicht kannte, nicht aus eigener Erfahrung. Solche Empfindungen hatte doch ein britischer Arzt, Sacks oder so, Oliver … mal Google fragen … ja, genau der … ich las nicht viel davon, aber meine Frau mochte das eine Zeit lang und erzählte mir darüber … Wie auch immer.
Obgleich ich in diesem Freak – Schütteln – Gang, der mehr und mehr meinen ganzen Leib mit seinem lauen, halbflüssigen Gefühl in Besitz nahm, schon ins Fallen geriet, da meine Füße, meine Beine, Sachen machten, sich streckten und losließen und sich auf die Fußspitzen positionierten, die einen Mann meiner Ausmaße nun wirklich niemals zu halten im Stande sind, und trotzdem das alles so war, und ohne mich darüber zu erschrecken, dass die liebe – gute – alte Zeit die Arme lang machte, sich streckte und reckte und gähnte und mehr Pause macht als alles andere, kümmerte mich selbst die Summe dieses unvernünftigen Haufens totalen Irrsinns rein überhaupt nicht.
Ich nahm das alles zur Kenntnis. Stück für Stück, hielt es aber einer tiefergehenden Analyse nicht würdig.
Gerade zurückgekehrt, zum größten Teil wenigstens, wie ich zu diesem Zeitpunkt glaubte, von einer ausnahmsweise einmal äußerst interessanten Identitätsspur, in welcher ich vor wahrhaft große Herausforderungen gestellt wurde und gerade unterwegs zu einer Übungsgruppe war, die aus zwei Fraktionen verschieden gekleideten bestand, wobei keiner der Teilnehmer wusste, ob es nun als Schüler oder als Lehrer hier war, sozusagen „auf dem Sprung zum Pissen“ hier, gab es nun ehrlich Wichtigeres für mich.
Nun ja. ? Dieses Zeichen sagt es besser als alle Worte, oder, good hearts?
Es handelte sich um eine besonders pappige, eine sehr klebrige Identitätsspur, die einen nicht so leicht frei gibt, wenn man einmal dort ist. Ich berichtete euch schon hier und da von ähnlichen Identitätsspuren, bei denen ich jede Menge Ärger hatte und es eine echte Qual war, wieder weg zu kommen.
Diese hier, die mir der Universität, wo ich gerade herkam, hatte eine enorme Anziehungskraft dieser penetranten Art. Ich musste allerdings eine Auszeit haben, um hier meinen Körper ins Bad zu geleiten. Das war dringend und es ging kein Weg daran vorbei.
Was folgte, es war der stets gleiche Kampf, wie er immer zwischen mir und diesen Kleber – Identitätsspuren stattfindet. Ich reiße mich los, aktiviere diesen Körper hier, versuche mit alle Kraft mich aufzusetzen und durchzuatmen … und … verdammte Scheiße, es reicht nicht ganz und ich bin wieder weg und mein Körper hier schläft seinen hypnotischen Schlaf. Es brauchte heute eine ganze Menge Versuche, bis ich auch nur saß. Aber auch das hielt nicht, denn ich kippte wieder um und cozy, der kleine Bumerang, kehrte zur Uni zurück, von wo aus er wieder los preschte und ….
So kam, ich, in aller Kürze, good hearts, ihr Lieben, bis auf die Höhe unseres Küchenherds, wo ich dann in einer irren Spiral – Schleuder – Zuckungen – Bewegungen (für die ich in der Kür eine glatte 9,6 verdient hätte auf jeden Fall) zu Boden fiel, mir die linke Hand, und, was wohl, … jawohl …, mein rechtes, ohnehin Tag und Nacht tobendes Knie anschlug und verdrehte.
Meine Frau, in Gesundheitsdingen ein abgebrühter Profi, die schon Vieles sah, konnte meine Darbietung des taumelnden Nilpferds, das sich nicht nur zum aufrechten Gang, sondern auch zu Sufi – Pirouetten berufen fühlte, und dieser Sehnsucht des Herzens und seinen zarten Gefühlen auch Taten folgen lassen sollten, als Primadonna, … meine Frau, die mich, statt dieser möglichen und weit erfreulicheren Bedeutung sah, konnte dem allem nichts abgewinnen, was erfreulich gewesen wäre.
Sie sprach mich an, nannte meinen Namen, verlangte nach Antworten, ob ich ok sei und überhaupt solle ich doch irgend etwas sagen!
Da musste ich passen. Ich konnte es nicht. Kein Wort kam über meine Lippen, die ich eh nicht fühlte, also nicht, wie jetzt. Der graue, ja, schmutzig hellgraue Geist der lauwarmen Gleichgültigkeit dominierte noch immer, auch im Liegen; und auch, als die Zeit ihre Ruhepause längst beendet und fleißig wieder den Dienst aufgenommen hatte.
So musste sie mich ansprechen und ansprechen und ich konnte nicht einmal ein verwundertes Gesicht machen, als sie mich nach meinem Vornamen, dem Wochentag und ähnlichen Bullshit fragte.
Mit einem Augenzwinkern war ich dann zurück. Ganz. Ich. Ich war wieder ich in seiner gewohnten Form. Und ich konnte sprechen, erteilte willig Auskünfte über meine Benennung und die des Wochentages und so weiter und so fort, bis meine Frau offenbar der Überzeugung war, dass noch genügend Verstand geblieben sei, um mich aufsitzen zu lassen.
Nun, good hearts? Nach dem Sitzen und dem sich – Sammeln, das die nicht mehr ganz so taufrischen Leute unter uns alle zur Genüge und darüber hinaus kennen, kam das Stehen und die gleiche Prozedur. Danach die Schadensbilanz.
Scheiße schmerzendes Knie rechts. Linke Hand ganz ok; macht optisch mehr her, als wirklich los ist.
Warum erzähle ich den ganzen Bullshit? Warum behalte ich es nicht für mich?
Naja, ihr seid nach mir dran!
In dem Quantenzustand, in welchem ich mich heute und nach dem allem finde und den ich empfinde, bin ich nun mal so drauf, dass ich gerne helfen und einen Beitrag leisten möchte (auch wenn mir klar ist, dass das dümmer ist, als in kaltes Wasser scheißen und dann „Hochverrat!“ schreien!).
So ist das nun einmal. Das „ich“. Kleiner cozy.
Wieso klein? Wegen Suzukis Tradition? Vielleicht ein bisschen. Ein wenig. Klein ist ein Teasing für mich selbst und der Wahl dieses Körpers; Schuhgröße 41.
So, ihr Lieben, meine Erleuchtung rät mir, mir zu raten, mich nun langsam zu verabschieden bei euch, weil ich Ruhe brauche und noch lange genug bei Maya sitzen muss, bis alles gepostet, übersetzt und hier und da platziert ist.
Also, ich erzählte das heute, weil ihr damit rechnen müsst, dass euch die gleichen Kräfte in gleicher Weise an die Eier und/oder wahlweise, weil den Kräften Geschlecht und Herkunft und alles derart egal ist, dass man es sich überhaupt nicht vorstellen kann, ja, ja, ich weiß schon … roter Faden! Roter Faden! Also nochmals von Beginn! - Also, ich erzählte das heute, weil ihr damit rechnen müsst, dass euch die gleichen Kräfte in gleicher Weise an die Eier und/oder wahlweise Eierstöcke oder, wenn ihr Fick – Aliens seid, an eure Fick – Alien – Teile gehen, oder wen ihr Zombies seid, an eure Zombie – Schnitzel, oder eure Buttermilch – Zitzen … ihr versteht, was ich meine!
Sie werden euch genauso angehen wie mich und sie werden keinen Spaß verstehen, sondern verdammt noch mal nach Hause zu euch kommen und versuchen, euch den verfickten Arsch aufzureißen! – Gut, ok, wir wissen von Leuten wie Don Juan, dass sie auch nur mit Wasser kochen und nicht allmächtig sind, die kleinen Ficker, doch ….. doch sie meinen es verflucht Ernst und machen ihren Job!
Bis … morgen?
Nein, das glaube ich weniger, denn ich mach morgen frei.
Jetzt geht los und feiert die Spontanorgie eures Lebens, oder dreht euch gleich eine Lampe ins Arschloch und wartet darauf, dass es hell wird, weil das Glück kommt! (Meine Erleuchtung sagt, dann könnt ihr lange warten!) … und die kennt sich aus!
Und im Übrigen all unsere Liebe, good hearts, ihr Lieben … in den gleichen Worten wie (schon) immer, also wie auch immer, good hearts, ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy …
Mögt ihr mir bitte einen kleinen Wunsch erfüllen, heute, vielleicht? Oder die Tage?
Jetzt, wenn ihr genau, ganz genau hinschaut, erwischt ihr mich beim “Einfügen”!
Bis bald. Haltet die Häupter aufrecht und lasst euch nichts gefallen, außer, es gefällt euch!
!LOVE!
cozy
Ok, ihr Guten! Das war das von mir, so kurz und knapp. Suzuki bittet mich auch heute, euch an unsere Dauer – Bitten zu erinnern, also dass ihr teilen und Leuten Essen geben, oder Klamotten, oder etwas Geld, oder von eurer Energie bitte!
Echt, good hearts, tut das! Bitte!
Hier nochmals in guter, alter copy & paste – Manier, der ganze technische Teil, einschließlich etlicher Geistesblitze und mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen (ich wiederhole das so gern, weil es so genau hinkommt, aber so was von, und so weiter und so fort) mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen von euch, ihr Stolz des Himmels!
!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy & La Madre
Und hier sind sie, unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, ihr macht das und seid so gut und seid so gut und in the mood!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und mit ohne Absingen Schweinischer Lieder!
Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt!
Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder?
Hört zu und teilt! Also:
Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt euer Wochenende good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!
cozy
Eigentlich wollte ich ins Bad gehen; und es war ein spät morgendliches Unternehmen, bei welchem nicht anzunehmen war, dass sich etwas Besonderes ereignen würde. Auch ihr, good hearts, habt diesen Gang früher oder später unternommen heute, nicht?
Nicht eigentlich war, dass ich die enge Kurve um mein geliebtes Schlafsofa schaffte und in der kurzen Geraden vor der Linksabzweigung ins Bad feststellte, dass mein Körper alles mögliche machte, zuckte und zitterte, sich eigenartig kalt, nein, nicht ganz kalt, sondern lauwarm und in der Konsistenz wie ebensolcher Pudding und … und es war einfach seltsam; sehr – sehr seltsam. Auch mein Erleben der Zeit veränderte sich ganz von selbst, während sich wie in Zeitlupe die Tür zum Schlafzimmer auftat, und meine Frau heraus trat in Zeitlupe.
Ich kontrollierte meinen Körper nicht. Er war nicht mein auf eine Weise, die ich nicht kannte, nicht aus eigener Erfahrung. Solche Empfindungen hatte doch ein britischer Arzt, Sacks oder so, Oliver … mal Google fragen … ja, genau der … ich las nicht viel davon, aber meine Frau mochte das eine Zeit lang und erzählte mir darüber … Wie auch immer.
Obgleich ich in diesem Freak – Schütteln – Gang, der mehr und mehr meinen ganzen Leib mit seinem lauen, halbflüssigen Gefühl in Besitz nahm, schon ins Fallen geriet, da meine Füße, meine Beine, Sachen machten, sich streckten und losließen und sich auf die Fußspitzen positionierten, die einen Mann meiner Ausmaße nun wirklich niemals zu halten im Stande sind, und trotzdem das alles so war, und ohne mich darüber zu erschrecken, dass die liebe – gute – alte Zeit die Arme lang machte, sich streckte und reckte und gähnte und mehr Pause macht als alles andere, kümmerte mich selbst die Summe dieses unvernünftigen Haufens totalen Irrsinns rein überhaupt nicht.
Ich nahm das alles zur Kenntnis. Stück für Stück, hielt es aber einer tiefergehenden Analyse nicht würdig.
Gerade zurückgekehrt, zum größten Teil wenigstens, wie ich zu diesem Zeitpunkt glaubte, von einer ausnahmsweise einmal äußerst interessanten Identitätsspur, in welcher ich vor wahrhaft große Herausforderungen gestellt wurde und gerade unterwegs zu einer Übungsgruppe war, die aus zwei Fraktionen verschieden gekleideten bestand, wobei keiner der Teilnehmer wusste, ob es nun als Schüler oder als Lehrer hier war, sozusagen „auf dem Sprung zum Pissen“ hier, gab es nun ehrlich Wichtigeres für mich.
Nun ja. ? Dieses Zeichen sagt es besser als alle Worte, oder, good hearts?
Es handelte sich um eine besonders pappige, eine sehr klebrige Identitätsspur, die einen nicht so leicht frei gibt, wenn man einmal dort ist. Ich berichtete euch schon hier und da von ähnlichen Identitätsspuren, bei denen ich jede Menge Ärger hatte und es eine echte Qual war, wieder weg zu kommen.
Diese hier, die mir der Universität, wo ich gerade herkam, hatte eine enorme Anziehungskraft dieser penetranten Art. Ich musste allerdings eine Auszeit haben, um hier meinen Körper ins Bad zu geleiten. Das war dringend und es ging kein Weg daran vorbei.
Was folgte, es war der stets gleiche Kampf, wie er immer zwischen mir und diesen Kleber – Identitätsspuren stattfindet. Ich reiße mich los, aktiviere diesen Körper hier, versuche mit alle Kraft mich aufzusetzen und durchzuatmen … und … verdammte Scheiße, es reicht nicht ganz und ich bin wieder weg und mein Körper hier schläft seinen hypnotischen Schlaf. Es brauchte heute eine ganze Menge Versuche, bis ich auch nur saß. Aber auch das hielt nicht, denn ich kippte wieder um und cozy, der kleine Bumerang, kehrte zur Uni zurück, von wo aus er wieder los preschte und ….
So kam, ich, in aller Kürze, good hearts, ihr Lieben, bis auf die Höhe unseres Küchenherds, wo ich dann in einer irren Spiral – Schleuder – Zuckungen – Bewegungen (für die ich in der Kür eine glatte 9,6 verdient hätte auf jeden Fall) zu Boden fiel, mir die linke Hand, und, was wohl, … jawohl …, mein rechtes, ohnehin Tag und Nacht tobendes Knie anschlug und verdrehte.
Meine Frau, in Gesundheitsdingen ein abgebrühter Profi, die schon Vieles sah, konnte meine Darbietung des taumelnden Nilpferds, das sich nicht nur zum aufrechten Gang, sondern auch zu Sufi – Pirouetten berufen fühlte, und dieser Sehnsucht des Herzens und seinen zarten Gefühlen auch Taten folgen lassen sollten, als Primadonna, … meine Frau, die mich, statt dieser möglichen und weit erfreulicheren Bedeutung sah, konnte dem allem nichts abgewinnen, was erfreulich gewesen wäre.
Sie sprach mich an, nannte meinen Namen, verlangte nach Antworten, ob ich ok sei und überhaupt solle ich doch irgend etwas sagen!
Da musste ich passen. Ich konnte es nicht. Kein Wort kam über meine Lippen, die ich eh nicht fühlte, also nicht, wie jetzt. Der graue, ja, schmutzig hellgraue Geist der lauwarmen Gleichgültigkeit dominierte noch immer, auch im Liegen; und auch, als die Zeit ihre Ruhepause längst beendet und fleißig wieder den Dienst aufgenommen hatte.
So musste sie mich ansprechen und ansprechen und ich konnte nicht einmal ein verwundertes Gesicht machen, als sie mich nach meinem Vornamen, dem Wochentag und ähnlichen Bullshit fragte.
Mit einem Augenzwinkern war ich dann zurück. Ganz. Ich. Ich war wieder ich in seiner gewohnten Form. Und ich konnte sprechen, erteilte willig Auskünfte über meine Benennung und die des Wochentages und so weiter und so fort, bis meine Frau offenbar der Überzeugung war, dass noch genügend Verstand geblieben sei, um mich aufsitzen zu lassen.
Nun, good hearts? Nach dem Sitzen und dem sich – Sammeln, das die nicht mehr ganz so taufrischen Leute unter uns alle zur Genüge und darüber hinaus kennen, kam das Stehen und die gleiche Prozedur. Danach die Schadensbilanz.
Scheiße schmerzendes Knie rechts. Linke Hand ganz ok; macht optisch mehr her, als wirklich los ist.
Warum erzähle ich den ganzen Bullshit? Warum behalte ich es nicht für mich?
Naja, ihr seid nach mir dran!
In dem Quantenzustand, in welchem ich mich heute und nach dem allem finde und den ich empfinde, bin ich nun mal so drauf, dass ich gerne helfen und einen Beitrag leisten möchte (auch wenn mir klar ist, dass das dümmer ist, als in kaltes Wasser scheißen und dann „Hochverrat!“ schreien!).
So ist das nun einmal. Das „ich“. Kleiner cozy.
Wieso klein? Wegen Suzukis Tradition? Vielleicht ein bisschen. Ein wenig. Klein ist ein Teasing für mich selbst und der Wahl dieses Körpers; Schuhgröße 41.
So, ihr Lieben, meine Erleuchtung rät mir, mir zu raten, mich nun langsam zu verabschieden bei euch, weil ich Ruhe brauche und noch lange genug bei Maya sitzen muss, bis alles gepostet, übersetzt und hier und da platziert ist.
Also, ich erzählte das heute, weil ihr damit rechnen müsst, dass euch die gleichen Kräfte in gleicher Weise an die Eier und/oder wahlweise, weil den Kräften Geschlecht und Herkunft und alles derart egal ist, dass man es sich überhaupt nicht vorstellen kann, ja, ja, ich weiß schon … roter Faden! Roter Faden! Also nochmals von Beginn! - Also, ich erzählte das heute, weil ihr damit rechnen müsst, dass euch die gleichen Kräfte in gleicher Weise an die Eier und/oder wahlweise Eierstöcke oder, wenn ihr Fick – Aliens seid, an eure Fick – Alien – Teile gehen, oder wen ihr Zombies seid, an eure Zombie – Schnitzel, oder eure Buttermilch – Zitzen … ihr versteht, was ich meine!
Sie werden euch genauso angehen wie mich und sie werden keinen Spaß verstehen, sondern verdammt noch mal nach Hause zu euch kommen und versuchen, euch den verfickten Arsch aufzureißen! – Gut, ok, wir wissen von Leuten wie Don Juan, dass sie auch nur mit Wasser kochen und nicht allmächtig sind, die kleinen Ficker, doch ….. doch sie meinen es verflucht Ernst und machen ihren Job!
Bis … morgen?
Nein, das glaube ich weniger, denn ich mach morgen frei.
Jetzt geht los und feiert die Spontanorgie eures Lebens, oder dreht euch gleich eine Lampe ins Arschloch und wartet darauf, dass es hell wird, weil das Glück kommt! (Meine Erleuchtung sagt, dann könnt ihr lange warten!) … und die kennt sich aus!
Und im Übrigen all unsere Liebe, good hearts, ihr Lieben … in den gleichen Worten wie (schon) immer, also wie auch immer, good hearts, ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy …
Mögt ihr mir bitte einen kleinen Wunsch erfüllen, heute, vielleicht? Oder die Tage?
Jetzt, wenn ihr genau, ganz genau hinschaut, erwischt ihr mich beim “Einfügen”!
Bis bald. Haltet die Häupter aufrecht und lasst euch nichts gefallen, außer, es gefällt euch!
!LOVE!
cozy
Ok, ihr Guten! Das war das von mir, so kurz und knapp. Suzuki bittet mich auch heute, euch an unsere Dauer – Bitten zu erinnern, also dass ihr teilen und Leuten Essen geben, oder Klamotten, oder etwas Geld, oder von eurer Energie bitte!
Echt, good hearts, tut das! Bitte!
Hier nochmals in guter, alter copy & paste – Manier, der ganze technische Teil, einschließlich etlicher Geistesblitze und mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen (ich wiederhole das so gern, weil es so genau hinkommt, aber so was von, und so weiter und so fort) mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen von euch, ihr Stolz des Himmels!
!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy & La Madre
Und hier sind sie, unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, ihr macht das und seid so gut und seid so gut und in the mood!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und mit ohne Absingen Schweinischer Lieder!
Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt!
Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder?
Hört zu und teilt! Also:
Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt euer Wochenende good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!
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