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Freitag, 15. Mai 2015
Äpfel und Ziegen lieben Roten Libanesen, genau wie cozy, der ihn vermisst! (Lautes Schluchzen und Beileidsbekundungen aus dem Off) und: 108er Naturtitten und menage a droit! (Lautes Lachen und Anfeuerungsrufe aus dem Off)
fahfahrian, 18:16h
Sied mir gegrüßt, ihr Wochenende – Party – People! Hi und hallo, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
So, jetzt endlich geht es los! Als ich ein junger Mann war, war „RoterLibanese“ eine Köstlichkeit, eine seltene, eine rare Spezialität, eine seltene Qualität von Haschisch die nicht nur ich liebte und zu schätzen wußte.
Heute bin ich ein alter Mann, und ich begegne dem Libanon und seinen reichen Gaben wieder. Libanesische Porno – Stars! Fuck! Setzt euch hin, ihr empörten Fanatiker und Fundamentalisten und was auch immer-immer-immer!
Bei den wenigen Gelegenheiten, bei welchen meine Leute und ich roten Libanesen bekamen, erhielten wir ihn immer und ausschließlich über die Türken, die eigentlich aber nur Geschäfte mit Türken machten. Ihr Ober – Mufti, oder Anführer, den wir Hippies „den Freak“ nannten, ein weißhaarriger, älterer Herr, immer lächelnd und das ganze Geschehen in der Türkengemeinde mit Augenkontakten und Mimik regelnd, er bekam es zwangsläufig mit, wenn unsere Dealer mal wieder nichts hatten und wir, die Band mit Namen „Bloody Twilight“, deren Treffpunkt die türkisch - italienische Kneipe war, dann den Alkohol tranken, und uns schlecht benahmen.
Da wir außer unserer auf die Musik ausgerichteten Besessenheit und ein wenig Spät – Hippie – Gehabe nichts wirklich Außergewöhnliches zu bieten hatten, legten wir das übliche, bekannt, ja gemeine und zu erwartende Proleten – Verhalten der Betrunkenen an den Tag, verschütteten Gläser, fielen von den Stühlen und waren zuweilen auch aggressiv.
„Der Freak“ kam mir einmal nach aufs Klo, ins Pissoir, und sagte mir in gebrochenem Deutsch, feine junge Männer wie ich und meine Freunde auch sollten nicht so viel trinken, denn es bedürfte im Gegenteil doch sehr wenig, sich sehr gut zu fühlen. Nach diesen Worten griff er in die nadelgestreifte Tasche seiner Jacke und schenkte mir das, was wir ein ´“Schönes Piece“ nannten, das also recht groß und dick und mindestens fünf Gramm schwer und …. und …. ROT war, verdammte Hölle!“
Es dauerte keine Viertelstunde, die Band zum gehen, zum Abmarsch zu bewegen, wir klärten den Ort unserer Ausschweifungen, die wir in Asterix Terminie „Orgien“ nannten, und war bald auf dem Weg. Jeder war neuguerig! Hatte uns der Freak verarscht? Gelinkt? - Wie denn, wenn wir nichts dafür zahlen? Wir wußten erst einmal nicht, was wir von dieser Aktion halten sollten.
In Norbert Wohnung kredenzte man uns erst einmal herrlich erfrischenden Fruchtwein, der die ganze Sommernacht schon etwas in Sprung brachte.
Ich, als der erste und eigentliche Empfänger hatte,- das war klar – die Ehre, den ersten Joint zu bauen und anzurauchen. Ich tat das. Das Bauen war Routine, trotz meiner großen Neugier und Aufregung.
Nach dem ersten Zug bereits … jetzt wollte ich fortfahren mit „dachte ich“, aber das wäre völlig falsch, denn ich dachte rein garnichts, sondern starrte ungläubig den nicht einmal großen und gemäß unserer allgemeinen Gepflogenheiten, den Notwendigkeiten unseres Daseins als arme Hunde nicht sehr üppig bestückten Joint sprachlos.
In Sekundenbruchteilen war mein Mund ausgetrocknet, wie ausgedörrt, wie eine Wüste im gnadenlos heißen, peitschenden Sonnenwind. Meine Stirn fühlte sich vereist an und der Rest meines Körper schien die Freuden der Autarkie entdeckt zu haben, und ging verworrene eigene Wege, ohne sich um meine Willensentscheidungen zu kümmern.
Als ich längere Zeit nichts gesagt und auch nicht mehr gezogen hatte, tat Norbert das Naheliegende und nahm mir den Joint lachend ab, um selbst mal zu probieren. Ich hatte eindeutig einen Logenplatz und konnte ihn günstiger Weise sehr gut beobachten, ohne mich drehen zu müssen, was ich momentan eh nicht auf die Reihe brachte.
Norbert zog, inhalierte, hielt tief und lang unten, wie es alle Armen tun, denen keiner Geld in die Taschen scheißt, und mußte schließlich prustend ausatmen. Ich konnte ihm ansehen, dass er mich und mein Verhalten in diesem Moment verstand. Doch war er irgendwie willensstärker oder besser drauf als ich und brachte es fertig, mit dem Joint im Mund auf allen Vieren zu unserem Schlagzeuger Wolfgang zu krabbeln und ihm den Stoff zu bringen. Auch ihn zerlegte der Rote Libanese wie uns zuvor.
Überhaupt stellte dieser Shit, wir nannten Haschisch damals Shit, weil es meistens wie getrocknete Scheiße aussaah, dieses Dope stellte also eine allumfassende Gleichstellung in der Weise her, dass er uns zu Krabbeltieren machte, deren Wege sich direkt am Boden befinden, und die das Erklimmen von Stühlen, von Sesseln und Sofas als viel zu anstrengend und auch ein wenig gefährlich ansehen.
So mancher versuchte sich am Emporklettern und Sitzen, doch waren die Ergebnisse für den Betroffenen wenig ermutigend und für alle anderen total lustig.
Unsere Nacht, die wir diesem ganz hervorragenden Haschisch, dem Roten Libanenesen, verdankten, spielte sich so in Bodennähre ab; und auch die unvermeidlichen Wege zum Klo bewältigten wir als Vierfüßler, wobei die eigentliche Verrichtung uns vor besondere Probleme stellte, deren konkrete Bewältigung meiner Erinnerung nach eindeutig auch einiges zu Wünschen übrig ließ.
Yo, good hearts! Was soll ich sagen? Ich habe ehrlich keine Ahnung, wie ihr Kids heute feiert, und in meiner – durch meine genußorientierte Veranlagung Fetish – geprägte – Vorstellung setzt ihr eindeutig das fort, was wir uns mit unseren bescheidenen Mitteln und verkorksten Persönlichkeiten in Wahrheit nicht einmal richtig zu beginnen trauten!
Mag sein, ich denke, ich sehe, ich genieße viel zu viel …. das höre ich oft, was mich dagegen bereits seit Jahr und Tag abgehärtet und gleichgültig machte, aber ich finde es einfach cool und gigantisch geil, das ihr halbwüchsigen Bastarde eure Chicks perfekt rasiert und in Tangas und High Heels und ausgebildet und angelernt durch eure Handy – Videos auf dem Silbertablett serviert bekommt!
Ok. Es war unmöglich, von dem Roten Libanesen zu kaufen, denn der Türke, den wir Freak nannten unter uns, verkaufte nichts; jedenfalls nicht an uns. Unser Stammdealer, ein guter Typ, wirklich ok und niemals kleinlich, hatte meistens Dope von moosgrüner Farbe oder Schwarzen Afghanen und sonst nichts, was guter Stoff war, aber … durchschnittlich nun einmal; und kein Mensch mußte nach einem Zug krabbeln!
Der türkische Freak war unberechenbar. Immer elegant in dreiteiligem Anzug, dunkel, mit perfekt weißem Hemd und einer mittellangen, grau – weiß melierten Frisur, wie frisch vom Friseur. Immer mit seinen Kumpels dieses Spiel mit den Steinchen spielend, oder daneben sitzend, immer lächelnd und immer auch mit einem schelmischen Lächeln in den Augen, im gesamten Ausdruck seiner Erscheinung, als wüßte er etwas, was es einfach macht, zu existieren, das all dem Schwachsinn, der Idiotie und Brutalität und Bestialität dieser Welt, der wir Möchtegern – Musiker unsere langen Haare, unsere wütenden Songs und die vielfache Betäubung unseres Wachbewußtseins entgegensetzten, eine Plastiktüte überstülpt und ihn dorthin bringt, wo er immer schon hingehört, in den Müll.
Wenn er uns etwas geben wollte, dann tat er es über mich. Warum, kann ich nur mutmaßen. Vielleicht war ihm mein Ausländer – Hintergrund nicht entgangen? Aber, woher sollte er wissen, dass ich halb – bulgarischer (was in Wirklichkeit auf mich als Latino – Neger – transsylvanischen Zwiebelbauern hinweist, dies komprimiert und fassbar macht) Roter Faden, mein Herr cozy! Roter Faden!
Also. Nochmal von vorne! - Wenn er uns etwas geben wollte, dann tat er es über mich. Warum, kann ich nur mutmaßen. Vielleicht war ihm mein Ausländer – Hintergrund nicht entgangen? Aber, woher sollte er wissen, dass ich halb – bulgarischer Bastard war? Jedenfalls lief es in der Praxis so, dass er mir ein Zeichen gab, wenn ich ihn ansah, kurz nickte und die Augen schlosse, und ab zum Pissen ging. Er erwartete mich dann hinten, bei den Toiletten. Dort sah er mich an, fragte nicht viel, redete eigentlich … nein, geil, was mir jetzt einfällt, er sprach rein überhaupt nicht, sondern gab mir mein Stück Haschisch und klopfte mir kurz den Unterarm. Bevor ich noch richtig danke sagen konnte, war er weg.
Ja. Das war das. Und ich fühle mich leer, good hearts. Leer, und ein wenig traurig.
Ich konnte dem Mann niemals richtig danken. Ich tue es heute. Hier. Jetzt.
Danke, eleganter und so freundlicher Mann, den ich in Ermangelung anderer Daten … Scheiße, Suzuki flüsterte mir gerade „Jussuf“ ein, und verhagelte die schöne Stimmung, das Crescendo meiner Dankesrede an einen unbekannten Gönner! Mist!
Danke, Jussuf! Ganz herzlich danke!
Jussuf, mein Lieber, dir hätte ich fast einmal den ersten – und wie sich herausstellen sollte – auch einzigen Dreier in dieser Identitätsspur zu verdanken. An dem Tag kam ich in die Kneipe, und fand die anderen aus der Band nicht, traf aber dich, und du schenktest mir wieder einmal etwas. Als ich gleich wieder ging, traf ich zwei Mädchen, beide auch aus dem Umfeld unserer Band, die gerade Heimgehen wollten.
Wir redeten kurz und ich sagte, dass ich etwas zu rauchen habe. Die beiden waren begeistert. Wir gingen zu einer von ihnen nach Hause und genehmigten uns einen gepflegten Joint, der uns so weit in die Umlaufbahn schoss, dass wir zwar darüber sprachen, etwas undeutlich vielleicht, weil lallend, was wir jetzt alles zu dritt anstellen würden, wir es aber lassen mussten, weil wir es nicht konnten, denn im Krabbel – Modus ist das … du weißt schon. Aber! Aber, ich war nahe dran! 90 bis 95% könnte man sagen!
Danke Dir, lieber, großzügiger Jussuf! Ganz herzlich danke!
Wie ihr seht, good hearts, ihr Lieben, hatte ich schon im normalen Leben die zuverlässige Fähigkeit, in den entscheidenden Momenten in das zu geraten was man – wie ich später von den Shrinks lernte, als ich selbst ein Halber wurde - „Das Scheisshaus“ zu nennen pflegt.
Bei meiner zweiten (von insgesamt drei) Dreier – Chance, da war ich noch näher dran; also 98% werden nicht reichen...
Ich weiß, dass euch das neugierig macht, aber ich erzähle es nicht. Heute nicht. Vielleicht immer nicht. Nie.
Bei der dritter Dreier – Chance hatte ich meinen Schwanz schon im Mund unserer gemeinsamen Gönnerin mit 108 strammer und natürlicher Oberweite – was ein Wow! Wert ist, wenn ich das anmerken darf – aber das zählt nicht als Vollzug, da es wegen technischer Probleme von Seiten meines Mitstreiters, seines Zeichens Ehemann besagter freundliche Dame....
Ha! Hab ich euch Voyeure! Nichts da!
Muss ich mich wiederhollen? Ehrlich? Ich weiß, dass euch das neugierig macht, aber ich erzähle es nicht. Heute nicht. Vielleicht immer nicht. Nie.
Vom Roten Libanesen zu 108er Naturtitten und menage a droit! - Wenn das keine Reise ist?
Ich werde morgen und übermorgen nicht schreiben. Nicht bloggen, sondern ruhen. Nötigenfalls mich langweilen.
Meine Schmerzen sind nun auch heute wieder moderat. Eine gute Entwicklung, die ich keinesfalls gefährden will.
Meiner Erleuchtung könnte es kaum besser gehen. Danke der Nachfrage.
Ich muss in diesem Zusammenhang zugeben, dass meine dauernden Schmerzen sich als stete Tropfen, die den Stein höhlen, erwiesen. Erklären werde ich das sofort.
Es war mehr als eine Gewohnheit, sondern ein Verlangen, eine Besessenheit, eine Obsession, oder gar eine Manie meinerseits, mir möglichst viel dessen, was ich lernte, was ich Neues erfuhr und so weiter und so fort, zu merken; es in mir gespeichert zu behalten. Da uns aus der Kommunikationstheorie die Gleichung entsprechend der Millerschen Zahl wohlbekannt ist, kann man sich meine Probleme und deren Folgen, nämlich meine Kompensationsversuche mittels Zettelwirtschaft, Computerdateien und so weiter und so fort vorstellen,ok? Multiplizieren sie dies Ergebnis mit einer sehr großen Zahl, dann gewinnen sie eine Vorstellung meines Alltages!
Dieser Manierismus wurde ausgehölt und weggespült, auf eine sehr effektive, weil unterhalb des Radars meiner Wahrnehmung stattfindende Art und Weise.
Ja, meine Lieben! Libanon? Da muß ich zum Schluss auch noch an die Porno – Ladys von dort denken, die man die unverdiente Ehre mir macht, sie mir nach Facebook zu senden … und mein lieber Mann, du kannst so alt und so krank und so häßlich und so pleite und so gescheitert und so dumm und so blöd und so dämlich sein, wie du willst … und ihr bemerkt, dass ich jetzt sehr tief im Kollektiv, im „uns“, im „wir“ eingedrungen bin, dass ich die Meeresböden unserer verfickten Seelen pflüge mit den Leichenteilen meines Inneren Kindes, das ich schon vor Jahren grillte und für ungenießbar befand …. hi und hallo Leute, cozy ist das, cozy cozy cozy, der kleine – kleine cozy … und es mag ja sein, dass die ganze verfluchte Welt und der Mainstream dieser halbgaren Identitätsspur auf deinen Schatten spuckt und du für die, die für dich interessant sind, nicht einmal wahrnehmbar und am Leben in ihrer verfickten Welt, und mein lieber Mann, du kannst so alt und so krank und so häßlich und so pleite und so gescheitert und so dumm und so blöd und so dämlich sein, wie du willst … es lohnt sich trotzdem, die Porno – Ladys aus dem Libanon ins Auge zu fassen. Nur so ein Tipp.
Dann entlassen wir euch wie immer-immer-immer, mit all unserer Liebe und unseren inständigen Bitten, good hearts, ihr verrückten Diamanten!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
Also bis bald. Montag oder Dienstag sagt mein Bauch, und Suzuki nickt.
Haltet die Häupter aufrecht und lasst euch nichts gefallen, außer, es gefällt euch!
Ok, ihr Guten! Das war das von mir, so kurz und knapp. Suzuki bittet mich auch heute, euch an unsere Dauer – Bitten zu erinnern, also dass ihr teilen und Leuten Essen geben, oder Klamotten, oder etwas Geld, oder von eurer Energie bitte!
Echt, good hearts, tut das! Bitte!
Hier nochmals in guter, alter copy & paste – Manier, der ganze technische Teil, einschließlich etlicher Geistesblitze und mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen (ich wiederhole das so gern, weil es so genau hinkommt, aber so was von, und so weiter und so fort) mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen von euch, ihr Stolz des Himmels!
Und hier sind sie, unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, ihr macht das und seid so gut und seid so gut und in the mood!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und mit ohne Absingen Schweinischer Lieder!
Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt!
Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder?
Hört zu und teilt! Also: Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie verschenken lassen will, oder Spielsachen für arme Kinder, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt und genießt und genießt, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
Get it all for FREE @ at www.g-cook.com !
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
So, jetzt endlich geht es los! Als ich ein junger Mann war, war „RoterLibanese“ eine Köstlichkeit, eine seltene, eine rare Spezialität, eine seltene Qualität von Haschisch die nicht nur ich liebte und zu schätzen wußte.
Heute bin ich ein alter Mann, und ich begegne dem Libanon und seinen reichen Gaben wieder. Libanesische Porno – Stars! Fuck! Setzt euch hin, ihr empörten Fanatiker und Fundamentalisten und was auch immer-immer-immer!
Bei den wenigen Gelegenheiten, bei welchen meine Leute und ich roten Libanesen bekamen, erhielten wir ihn immer und ausschließlich über die Türken, die eigentlich aber nur Geschäfte mit Türken machten. Ihr Ober – Mufti, oder Anführer, den wir Hippies „den Freak“ nannten, ein weißhaarriger, älterer Herr, immer lächelnd und das ganze Geschehen in der Türkengemeinde mit Augenkontakten und Mimik regelnd, er bekam es zwangsläufig mit, wenn unsere Dealer mal wieder nichts hatten und wir, die Band mit Namen „Bloody Twilight“, deren Treffpunkt die türkisch - italienische Kneipe war, dann den Alkohol tranken, und uns schlecht benahmen.
Da wir außer unserer auf die Musik ausgerichteten Besessenheit und ein wenig Spät – Hippie – Gehabe nichts wirklich Außergewöhnliches zu bieten hatten, legten wir das übliche, bekannt, ja gemeine und zu erwartende Proleten – Verhalten der Betrunkenen an den Tag, verschütteten Gläser, fielen von den Stühlen und waren zuweilen auch aggressiv.
„Der Freak“ kam mir einmal nach aufs Klo, ins Pissoir, und sagte mir in gebrochenem Deutsch, feine junge Männer wie ich und meine Freunde auch sollten nicht so viel trinken, denn es bedürfte im Gegenteil doch sehr wenig, sich sehr gut zu fühlen. Nach diesen Worten griff er in die nadelgestreifte Tasche seiner Jacke und schenkte mir das, was wir ein ´“Schönes Piece“ nannten, das also recht groß und dick und mindestens fünf Gramm schwer und …. und …. ROT war, verdammte Hölle!“
Es dauerte keine Viertelstunde, die Band zum gehen, zum Abmarsch zu bewegen, wir klärten den Ort unserer Ausschweifungen, die wir in Asterix Terminie „Orgien“ nannten, und war bald auf dem Weg. Jeder war neuguerig! Hatte uns der Freak verarscht? Gelinkt? - Wie denn, wenn wir nichts dafür zahlen? Wir wußten erst einmal nicht, was wir von dieser Aktion halten sollten.
In Norbert Wohnung kredenzte man uns erst einmal herrlich erfrischenden Fruchtwein, der die ganze Sommernacht schon etwas in Sprung brachte.
Ich, als der erste und eigentliche Empfänger hatte,- das war klar – die Ehre, den ersten Joint zu bauen und anzurauchen. Ich tat das. Das Bauen war Routine, trotz meiner großen Neugier und Aufregung.
Nach dem ersten Zug bereits … jetzt wollte ich fortfahren mit „dachte ich“, aber das wäre völlig falsch, denn ich dachte rein garnichts, sondern starrte ungläubig den nicht einmal großen und gemäß unserer allgemeinen Gepflogenheiten, den Notwendigkeiten unseres Daseins als arme Hunde nicht sehr üppig bestückten Joint sprachlos.
In Sekundenbruchteilen war mein Mund ausgetrocknet, wie ausgedörrt, wie eine Wüste im gnadenlos heißen, peitschenden Sonnenwind. Meine Stirn fühlte sich vereist an und der Rest meines Körper schien die Freuden der Autarkie entdeckt zu haben, und ging verworrene eigene Wege, ohne sich um meine Willensentscheidungen zu kümmern.
Als ich längere Zeit nichts gesagt und auch nicht mehr gezogen hatte, tat Norbert das Naheliegende und nahm mir den Joint lachend ab, um selbst mal zu probieren. Ich hatte eindeutig einen Logenplatz und konnte ihn günstiger Weise sehr gut beobachten, ohne mich drehen zu müssen, was ich momentan eh nicht auf die Reihe brachte.
Norbert zog, inhalierte, hielt tief und lang unten, wie es alle Armen tun, denen keiner Geld in die Taschen scheißt, und mußte schließlich prustend ausatmen. Ich konnte ihm ansehen, dass er mich und mein Verhalten in diesem Moment verstand. Doch war er irgendwie willensstärker oder besser drauf als ich und brachte es fertig, mit dem Joint im Mund auf allen Vieren zu unserem Schlagzeuger Wolfgang zu krabbeln und ihm den Stoff zu bringen. Auch ihn zerlegte der Rote Libanese wie uns zuvor.
Überhaupt stellte dieser Shit, wir nannten Haschisch damals Shit, weil es meistens wie getrocknete Scheiße aussaah, dieses Dope stellte also eine allumfassende Gleichstellung in der Weise her, dass er uns zu Krabbeltieren machte, deren Wege sich direkt am Boden befinden, und die das Erklimmen von Stühlen, von Sesseln und Sofas als viel zu anstrengend und auch ein wenig gefährlich ansehen.
So mancher versuchte sich am Emporklettern und Sitzen, doch waren die Ergebnisse für den Betroffenen wenig ermutigend und für alle anderen total lustig.
Unsere Nacht, die wir diesem ganz hervorragenden Haschisch, dem Roten Libanenesen, verdankten, spielte sich so in Bodennähre ab; und auch die unvermeidlichen Wege zum Klo bewältigten wir als Vierfüßler, wobei die eigentliche Verrichtung uns vor besondere Probleme stellte, deren konkrete Bewältigung meiner Erinnerung nach eindeutig auch einiges zu Wünschen übrig ließ.
Yo, good hearts! Was soll ich sagen? Ich habe ehrlich keine Ahnung, wie ihr Kids heute feiert, und in meiner – durch meine genußorientierte Veranlagung Fetish – geprägte – Vorstellung setzt ihr eindeutig das fort, was wir uns mit unseren bescheidenen Mitteln und verkorksten Persönlichkeiten in Wahrheit nicht einmal richtig zu beginnen trauten!
Mag sein, ich denke, ich sehe, ich genieße viel zu viel …. das höre ich oft, was mich dagegen bereits seit Jahr und Tag abgehärtet und gleichgültig machte, aber ich finde es einfach cool und gigantisch geil, das ihr halbwüchsigen Bastarde eure Chicks perfekt rasiert und in Tangas und High Heels und ausgebildet und angelernt durch eure Handy – Videos auf dem Silbertablett serviert bekommt!
Ok. Es war unmöglich, von dem Roten Libanesen zu kaufen, denn der Türke, den wir Freak nannten unter uns, verkaufte nichts; jedenfalls nicht an uns. Unser Stammdealer, ein guter Typ, wirklich ok und niemals kleinlich, hatte meistens Dope von moosgrüner Farbe oder Schwarzen Afghanen und sonst nichts, was guter Stoff war, aber … durchschnittlich nun einmal; und kein Mensch mußte nach einem Zug krabbeln!
Der türkische Freak war unberechenbar. Immer elegant in dreiteiligem Anzug, dunkel, mit perfekt weißem Hemd und einer mittellangen, grau – weiß melierten Frisur, wie frisch vom Friseur. Immer mit seinen Kumpels dieses Spiel mit den Steinchen spielend, oder daneben sitzend, immer lächelnd und immer auch mit einem schelmischen Lächeln in den Augen, im gesamten Ausdruck seiner Erscheinung, als wüßte er etwas, was es einfach macht, zu existieren, das all dem Schwachsinn, der Idiotie und Brutalität und Bestialität dieser Welt, der wir Möchtegern – Musiker unsere langen Haare, unsere wütenden Songs und die vielfache Betäubung unseres Wachbewußtseins entgegensetzten, eine Plastiktüte überstülpt und ihn dorthin bringt, wo er immer schon hingehört, in den Müll.
Wenn er uns etwas geben wollte, dann tat er es über mich. Warum, kann ich nur mutmaßen. Vielleicht war ihm mein Ausländer – Hintergrund nicht entgangen? Aber, woher sollte er wissen, dass ich halb – bulgarischer (was in Wirklichkeit auf mich als Latino – Neger – transsylvanischen Zwiebelbauern hinweist, dies komprimiert und fassbar macht) Roter Faden, mein Herr cozy! Roter Faden!
Also. Nochmal von vorne! - Wenn er uns etwas geben wollte, dann tat er es über mich. Warum, kann ich nur mutmaßen. Vielleicht war ihm mein Ausländer – Hintergrund nicht entgangen? Aber, woher sollte er wissen, dass ich halb – bulgarischer Bastard war? Jedenfalls lief es in der Praxis so, dass er mir ein Zeichen gab, wenn ich ihn ansah, kurz nickte und die Augen schlosse, und ab zum Pissen ging. Er erwartete mich dann hinten, bei den Toiletten. Dort sah er mich an, fragte nicht viel, redete eigentlich … nein, geil, was mir jetzt einfällt, er sprach rein überhaupt nicht, sondern gab mir mein Stück Haschisch und klopfte mir kurz den Unterarm. Bevor ich noch richtig danke sagen konnte, war er weg.
Ja. Das war das. Und ich fühle mich leer, good hearts. Leer, und ein wenig traurig.
Ich konnte dem Mann niemals richtig danken. Ich tue es heute. Hier. Jetzt.
Danke, eleganter und so freundlicher Mann, den ich in Ermangelung anderer Daten … Scheiße, Suzuki flüsterte mir gerade „Jussuf“ ein, und verhagelte die schöne Stimmung, das Crescendo meiner Dankesrede an einen unbekannten Gönner! Mist!
Danke, Jussuf! Ganz herzlich danke!
Jussuf, mein Lieber, dir hätte ich fast einmal den ersten – und wie sich herausstellen sollte – auch einzigen Dreier in dieser Identitätsspur zu verdanken. An dem Tag kam ich in die Kneipe, und fand die anderen aus der Band nicht, traf aber dich, und du schenktest mir wieder einmal etwas. Als ich gleich wieder ging, traf ich zwei Mädchen, beide auch aus dem Umfeld unserer Band, die gerade Heimgehen wollten.
Wir redeten kurz und ich sagte, dass ich etwas zu rauchen habe. Die beiden waren begeistert. Wir gingen zu einer von ihnen nach Hause und genehmigten uns einen gepflegten Joint, der uns so weit in die Umlaufbahn schoss, dass wir zwar darüber sprachen, etwas undeutlich vielleicht, weil lallend, was wir jetzt alles zu dritt anstellen würden, wir es aber lassen mussten, weil wir es nicht konnten, denn im Krabbel – Modus ist das … du weißt schon. Aber! Aber, ich war nahe dran! 90 bis 95% könnte man sagen!
Danke Dir, lieber, großzügiger Jussuf! Ganz herzlich danke!
Wie ihr seht, good hearts, ihr Lieben, hatte ich schon im normalen Leben die zuverlässige Fähigkeit, in den entscheidenden Momenten in das zu geraten was man – wie ich später von den Shrinks lernte, als ich selbst ein Halber wurde - „Das Scheisshaus“ zu nennen pflegt.
Bei meiner zweiten (von insgesamt drei) Dreier – Chance, da war ich noch näher dran; also 98% werden nicht reichen...
Ich weiß, dass euch das neugierig macht, aber ich erzähle es nicht. Heute nicht. Vielleicht immer nicht. Nie.
Bei der dritter Dreier – Chance hatte ich meinen Schwanz schon im Mund unserer gemeinsamen Gönnerin mit 108 strammer und natürlicher Oberweite – was ein Wow! Wert ist, wenn ich das anmerken darf – aber das zählt nicht als Vollzug, da es wegen technischer Probleme von Seiten meines Mitstreiters, seines Zeichens Ehemann besagter freundliche Dame....
Ha! Hab ich euch Voyeure! Nichts da!
Muss ich mich wiederhollen? Ehrlich? Ich weiß, dass euch das neugierig macht, aber ich erzähle es nicht. Heute nicht. Vielleicht immer nicht. Nie.
Vom Roten Libanesen zu 108er Naturtitten und menage a droit! - Wenn das keine Reise ist?
Ich werde morgen und übermorgen nicht schreiben. Nicht bloggen, sondern ruhen. Nötigenfalls mich langweilen.
Meine Schmerzen sind nun auch heute wieder moderat. Eine gute Entwicklung, die ich keinesfalls gefährden will.
Meiner Erleuchtung könnte es kaum besser gehen. Danke der Nachfrage.
Ich muss in diesem Zusammenhang zugeben, dass meine dauernden Schmerzen sich als stete Tropfen, die den Stein höhlen, erwiesen. Erklären werde ich das sofort.
Es war mehr als eine Gewohnheit, sondern ein Verlangen, eine Besessenheit, eine Obsession, oder gar eine Manie meinerseits, mir möglichst viel dessen, was ich lernte, was ich Neues erfuhr und so weiter und so fort, zu merken; es in mir gespeichert zu behalten. Da uns aus der Kommunikationstheorie die Gleichung entsprechend der Millerschen Zahl wohlbekannt ist, kann man sich meine Probleme und deren Folgen, nämlich meine Kompensationsversuche mittels Zettelwirtschaft, Computerdateien und so weiter und so fort vorstellen,ok? Multiplizieren sie dies Ergebnis mit einer sehr großen Zahl, dann gewinnen sie eine Vorstellung meines Alltages!
Dieser Manierismus wurde ausgehölt und weggespült, auf eine sehr effektive, weil unterhalb des Radars meiner Wahrnehmung stattfindende Art und Weise.
Ja, meine Lieben! Libanon? Da muß ich zum Schluss auch noch an die Porno – Ladys von dort denken, die man die unverdiente Ehre mir macht, sie mir nach Facebook zu senden … und mein lieber Mann, du kannst so alt und so krank und so häßlich und so pleite und so gescheitert und so dumm und so blöd und so dämlich sein, wie du willst … und ihr bemerkt, dass ich jetzt sehr tief im Kollektiv, im „uns“, im „wir“ eingedrungen bin, dass ich die Meeresböden unserer verfickten Seelen pflüge mit den Leichenteilen meines Inneren Kindes, das ich schon vor Jahren grillte und für ungenießbar befand …. hi und hallo Leute, cozy ist das, cozy cozy cozy, der kleine – kleine cozy … und es mag ja sein, dass die ganze verfluchte Welt und der Mainstream dieser halbgaren Identitätsspur auf deinen Schatten spuckt und du für die, die für dich interessant sind, nicht einmal wahrnehmbar und am Leben in ihrer verfickten Welt, und mein lieber Mann, du kannst so alt und so krank und so häßlich und so pleite und so gescheitert und so dumm und so blöd und so dämlich sein, wie du willst … es lohnt sich trotzdem, die Porno – Ladys aus dem Libanon ins Auge zu fassen. Nur so ein Tipp.
Dann entlassen wir euch wie immer-immer-immer, mit all unserer Liebe und unseren inständigen Bitten, good hearts, ihr verrückten Diamanten!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
Also bis bald. Montag oder Dienstag sagt mein Bauch, und Suzuki nickt.
Haltet die Häupter aufrecht und lasst euch nichts gefallen, außer, es gefällt euch!
Ok, ihr Guten! Das war das von mir, so kurz und knapp. Suzuki bittet mich auch heute, euch an unsere Dauer – Bitten zu erinnern, also dass ihr teilen und Leuten Essen geben, oder Klamotten, oder etwas Geld, oder von eurer Energie bitte!
Echt, good hearts, tut das! Bitte!
Hier nochmals in guter, alter copy & paste – Manier, der ganze technische Teil, einschließlich etlicher Geistesblitze und mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen (ich wiederhole das so gern, weil es so genau hinkommt, aber so was von, und so weiter und so fort) mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen von euch, ihr Stolz des Himmels!
Und hier sind sie, unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, ihr macht das und seid so gut und seid so gut und in the mood!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und mit ohne Absingen Schweinischer Lieder!
Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt!
Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder?
Hört zu und teilt! Also: Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie verschenken lassen will, oder Spielsachen für arme Kinder, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt und genießt und genießt, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
Get it all for FREE @ at www.g-cook.com !
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
... link
Donnerstag, 14. Mai 2015
Schönen Feiertag, good hearts, ihr Lieben! Äpfel und Ziegen und Suzuki und cozy und ALLE grüßen Euch! Außerdem: Himmlischen Affen und Tenzo – Köche und das Wesen „Mumpf“!
fahfahrian, 18:55h
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Eigentlich wollte ich titeln:
Von der Entmilitarisierung meiner Magenschleimhaut! Und, wie ich Genialität und von tausend Sonnen - strahlende Licht – Diamanten ejakuliere!
Aber das ist eh klar, oder? Das weiß doch jeder!
Kennt ihr den von Bamboo – Jackie O. Jack und dem Ei schon? Nein?, dann viel Spaß!
You are here, this is clear ! And you are here, is this clear?
He?
Sie sind hier, das ist klar! Und Sie sind hier, das ist klar?
Die Bamboo – Jackie O., als der Idealzustand, der in uns allen ist, verfolgte gerade diese Gedanken, als er folgendes hörte, an seinem linken Ohr:
„Es fragte das Ei den Hirnstamm:
„Hey, Du, Hirnstamm! – Ich hab da ein Problem mit meinem Anlasser! Der sagt nämlich immer Sachen und fragt mich so was. Hör mal zu, Hirnstamm!
Meditieren wir uns einen ab, bis wir nur noch lächeln, weil das eine oder andere Hirnzentrum dabei den Abschied nahm, und jetzt lieber Teil der Hawking – Strahlung ist, statt von uns, - jagen wir uns Drogen in den Leib, - saufen wir wie die ausgetrockneten Wasserbüffel bei Tag und bei Nacht, was auf das Gleiche hinausläuft, aber bequemer und viel schneller geht; - beten wir auf Teufel („Hi Dad! Wer lang hat, lässt lang hängen, ich weiß, fick dich!“) beten wir also auf Teufel hinaus und bleiben wir uns die Antworten ewig schuldig, - arbeiten wir uns kaputt, - fressen wir uns tot, - machen wir Sport bis zum Infarkt, - lernen wir uns fachidiotisch, - kultivieren wir uns steif bis zum Kältetod, - oder vögeln wir, was wir kriegen und den Rest auch, - alles immer in der Hoffnung, den Tod und den Wahnsinn und den Tod unseres Wahnsinns und das blanke Entsetzen bei all dem Blut, den Entweihungen und der Opfer anzusehen, deren unsere Existenz zu bedürfen scheint?
Und wenn der mich so Sachen fragt, Hirnstamm, dann wird mir immer so mulmig und schwindelig und es dreht sich alles! Was mach ich nur?“
„Komm einfach raus und vergiss alles! Da drin sein und im Dunkeln an die Wand starren, da muss man doch weich in der Birne werden!“
Stimme aus dem Off:
„Wir wissen selbstverständlich nicht, ob der lachende Kaiman, oder der freundliche Serienmörder von nebenan tatsächlich „Pentagramm – Forte“, das einmalig nach Freiheit und Abenteuer und frischem Kameldung duftende Mundwasser wirklich zur Haarpflege verwendet! - Doch sieben von sechs patriotischen Hausfrauen aus gutem Stall nehmen die doppelte Menge des haushaltsüblichen Waschmittels der seit Generationen bewährten Marke, anstatt sich von acht oder neun Packungen des anderen, neuen und angeblich revolutionären Produkts unbekannter Herkunft verführen zu lassen!“
ego te absolvo a peccatis tuis – Für Nichtschwimmer, Neue Spanier – Hausfrauen ohne Personal und Sachbearbeiter des Grauens und die Nachtschicht und den nackten Kater und Sex im Prater und selbstverständlich für und für und für den Weltfrieden: ego te absolvo a peccatis tuis Ich spreche dich los von deinen Sünden – wer auch immer das für richtig hält und sich traut, es auch nur zu denken, für den ist es nicht absolut unwahrscheinlich, bald an einem Spieß zu hängen und über dem Feuer zu schwenken, bereit, sein leckeres Fleisch zu verschenken und dankbar zu denken:
Es fragte das Ei den Hirnstamm:
„Hey, Du, Hirnstamm! – Ich hab da ein Problem mit meinem Anlasser! Der sagt nämlich immer Sachen und fragt mich so was. Hör mal zu, Hirnstamm! …“
Die Bamboo – Jackie O., als der Idealzustand, der in uns allen ist, beschloss darauf hin, sich zu bessern; sofort.
Und, was mir auch noch einfiel:
Man hört aus den exklusiven und praktisch unerreichbaren Kreisen der Himmlischen Affen und Tenzo - Köche der Wissenden immer wieder die Geschichte von einem älteren Mann, seines Zeichens gleichfalls Chefkoch eines Klosters, der sein Leben lang seiner gottgefälligen Wege ging und eines Tags, völlig unerwaretet, und ohne dass etwas Besonderes geschah, das Wesen „Mumpf“ verstand.
Weder hatte die Welt, noch besagter älterer Herr jemals von einem Ding names „Mumpf“ gehört, und auch aufwendigste Nachforschungen ergaben, Mumpf ist eine gewöhnliche Einwohnergemeinde in Übersee, im Bezirk Rheinfelden des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt im Westen der Region Fricktal am Hochrhein, an der Grenze zu Deutschland.
Unser Chefkoch beschrieb Mumpf als die Vereinigung von Allem auf engstem Raum und auf größtem Raum. Das Wesen Mumpf, so sagte er, enthielte neben großen Mengen Ingwer alle Antworten auf Art und Weise und Sinn und Zweck des Seins auf engstem Raum und auf größtem Raum.
Wegen seiner Unsichtbarkeit und seines beständigen Schweigens sei Mumpf außerdem so schwer aufzufinden, weswegen es das Beste sei, so der nette Chefkoch, sich von Mumpf finden zu lassen; worauf ohnehin alles hinausläuft, so erklärte er weiter.
Das sei alles.
Auf langes und flehentliches Nachfragen hin, und nachdem man ihm erklärte und versicherte, ja schwor, dass es völlig gleichgültig sei, wenn wir kein Wort von dem, was er noch sagte, verstehen, ließ er uns abschließend wissen:
Mumpf geschieht jederzeit und überall und unsere Existenz ist das Geschehen, ein kleiner Teil dessen, was Mumpfauf seinem ewigen Tanz von engstem und größten Raum geschehen läßt.
Ab jetzt wolle auch er schweigen wie Mumpf, denn alles, was es noch zu wissen gäbe, fände man im Tenzo Kyokun.
Manchmal, good hearts, habe ich das Gefühl, dass mein guter Freund Suzuki, der alte japanische Holzkopf, zu diesen archaischen Urzeiten als dieser Tenzo untewegs war. Die Untweisung würde zu ihm passen.
Oh Mann, bin ich schlapp! Ich schlief wieder ein im Sitzen. Meine Frau telefonierte gerade länger und machte große Augen, als ich meinen stillen Tanz tanzte, wie rollende Neuronen, wie Begegnungen mit Mesonen und Antiteilchen, die einander aufblitzen lassen und nicht mehr da sind, und dann taucheen völlig andere Teilchen auf und setzen den Beat fort, so wie mein Einschlafen, Dahindämmern, Erwachen, Identiätsspur – Wechseln, Einschlafen, Dahindämmern, Erwachen, Identiätsspur – Wechseln, Einschlafen, Dahindämmern, Erwachen, Identiätsspur – Wechseln, Einschlafen, Dahindämmern, Erwachen, Identiätsspur – Wechseln, und so weiter und so fort, mit dem ich, von den verfluchten Schmerzzuständen, den Episoden des Unwohlseins, mein Gott sind wir nett, mit dieser verdammter verfluchten in den Arschgefickten Scheiße, die mich fast zu Tode quält, die Dreck – Scheiße.... Einschlafen, Dahindämmern, Erwachen, Identiätsspur – Wechseln, Einschlafen, Dahindämmern, Erwachen, Identiätsspur – Wechseln, jedenfalls war meine Frau Baff erstaunt und genoß ganz offenbar die Show, die mein Gebrechen veranstaltet.
Ich weiß, ist ja recht, good hearts, aber der Rote Libanese, bzw. die Stiory läuft nicht weg. Für heute reichts. Eins noch: Ich war draußen und bewegete mich moderat und es war toll!
Dann entlassen wir euch wie immer-immer-immer, mit all unserer Liebe und unseren inständigen Bitten, good hearts, ihr verrückten Diamanten!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
Also bis bald. Haltet die Häupter aufrecht und lasst euch nichts gefallen, außer, es gefällt euch!
Ok, ihr Guten! Das war das von mir, so kurz und knapp. Suzuki bittet mich auch heute, euch an unsere Dauer – Bitten zu erinnern, also dass ihr teilen und Leuten Essen geben, oder Klamotten, oder etwas Geld, oder von eurer Energie bitte!
Echt, good hearts, tut das! Bitte!
Hier nochmals in guter, alter copy & paste – Manier, der ganze technische Teil, einschließlich etlicher Geistesblitze und mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen (ich wiederhole das so gern, weil es so genau hinkommt, aber so was von, und so weiter und so fort) mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen von euch, ihr Stolz des Himmels!
Und hier sind sie, unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, ihr macht das und seid so gut und seid so gut und in the mood!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und mit ohne Absingen Schweinischer Lieder!
Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt!
Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder?
Hört zu und teilt! Also: Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie verschenken lassen will, oder Spielsachen für arme Kinder, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt und genießt und genießt, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
Get it all for FREE @ at www.g-cook.com !
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
Von der Entmilitarisierung meiner Magenschleimhaut! Und, wie ich Genialität und von tausend Sonnen - strahlende Licht – Diamanten ejakuliere!
Aber das ist eh klar, oder? Das weiß doch jeder!
Kennt ihr den von Bamboo – Jackie O. Jack und dem Ei schon? Nein?, dann viel Spaß!
You are here, this is clear ! And you are here, is this clear?
He?
Sie sind hier, das ist klar! Und Sie sind hier, das ist klar?
Die Bamboo – Jackie O., als der Idealzustand, der in uns allen ist, verfolgte gerade diese Gedanken, als er folgendes hörte, an seinem linken Ohr:
„Es fragte das Ei den Hirnstamm:
„Hey, Du, Hirnstamm! – Ich hab da ein Problem mit meinem Anlasser! Der sagt nämlich immer Sachen und fragt mich so was. Hör mal zu, Hirnstamm!
Meditieren wir uns einen ab, bis wir nur noch lächeln, weil das eine oder andere Hirnzentrum dabei den Abschied nahm, und jetzt lieber Teil der Hawking – Strahlung ist, statt von uns, - jagen wir uns Drogen in den Leib, - saufen wir wie die ausgetrockneten Wasserbüffel bei Tag und bei Nacht, was auf das Gleiche hinausläuft, aber bequemer und viel schneller geht; - beten wir auf Teufel („Hi Dad! Wer lang hat, lässt lang hängen, ich weiß, fick dich!“) beten wir also auf Teufel hinaus und bleiben wir uns die Antworten ewig schuldig, - arbeiten wir uns kaputt, - fressen wir uns tot, - machen wir Sport bis zum Infarkt, - lernen wir uns fachidiotisch, - kultivieren wir uns steif bis zum Kältetod, - oder vögeln wir, was wir kriegen und den Rest auch, - alles immer in der Hoffnung, den Tod und den Wahnsinn und den Tod unseres Wahnsinns und das blanke Entsetzen bei all dem Blut, den Entweihungen und der Opfer anzusehen, deren unsere Existenz zu bedürfen scheint?
Und wenn der mich so Sachen fragt, Hirnstamm, dann wird mir immer so mulmig und schwindelig und es dreht sich alles! Was mach ich nur?“
„Komm einfach raus und vergiss alles! Da drin sein und im Dunkeln an die Wand starren, da muss man doch weich in der Birne werden!“
Stimme aus dem Off:
„Wir wissen selbstverständlich nicht, ob der lachende Kaiman, oder der freundliche Serienmörder von nebenan tatsächlich „Pentagramm – Forte“, das einmalig nach Freiheit und Abenteuer und frischem Kameldung duftende Mundwasser wirklich zur Haarpflege verwendet! - Doch sieben von sechs patriotischen Hausfrauen aus gutem Stall nehmen die doppelte Menge des haushaltsüblichen Waschmittels der seit Generationen bewährten Marke, anstatt sich von acht oder neun Packungen des anderen, neuen und angeblich revolutionären Produkts unbekannter Herkunft verführen zu lassen!“
ego te absolvo a peccatis tuis – Für Nichtschwimmer, Neue Spanier – Hausfrauen ohne Personal und Sachbearbeiter des Grauens und die Nachtschicht und den nackten Kater und Sex im Prater und selbstverständlich für und für und für den Weltfrieden: ego te absolvo a peccatis tuis Ich spreche dich los von deinen Sünden – wer auch immer das für richtig hält und sich traut, es auch nur zu denken, für den ist es nicht absolut unwahrscheinlich, bald an einem Spieß zu hängen und über dem Feuer zu schwenken, bereit, sein leckeres Fleisch zu verschenken und dankbar zu denken:
Es fragte das Ei den Hirnstamm:
„Hey, Du, Hirnstamm! – Ich hab da ein Problem mit meinem Anlasser! Der sagt nämlich immer Sachen und fragt mich so was. Hör mal zu, Hirnstamm! …“
Die Bamboo – Jackie O., als der Idealzustand, der in uns allen ist, beschloss darauf hin, sich zu bessern; sofort.
Und, was mir auch noch einfiel:
Man hört aus den exklusiven und praktisch unerreichbaren Kreisen der Himmlischen Affen und Tenzo - Köche der Wissenden immer wieder die Geschichte von einem älteren Mann, seines Zeichens gleichfalls Chefkoch eines Klosters, der sein Leben lang seiner gottgefälligen Wege ging und eines Tags, völlig unerwaretet, und ohne dass etwas Besonderes geschah, das Wesen „Mumpf“ verstand.
Weder hatte die Welt, noch besagter älterer Herr jemals von einem Ding names „Mumpf“ gehört, und auch aufwendigste Nachforschungen ergaben, Mumpf ist eine gewöhnliche Einwohnergemeinde in Übersee, im Bezirk Rheinfelden des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt im Westen der Region Fricktal am Hochrhein, an der Grenze zu Deutschland.
Unser Chefkoch beschrieb Mumpf als die Vereinigung von Allem auf engstem Raum und auf größtem Raum. Das Wesen Mumpf, so sagte er, enthielte neben großen Mengen Ingwer alle Antworten auf Art und Weise und Sinn und Zweck des Seins auf engstem Raum und auf größtem Raum.
Wegen seiner Unsichtbarkeit und seines beständigen Schweigens sei Mumpf außerdem so schwer aufzufinden, weswegen es das Beste sei, so der nette Chefkoch, sich von Mumpf finden zu lassen; worauf ohnehin alles hinausläuft, so erklärte er weiter.
Das sei alles.
Auf langes und flehentliches Nachfragen hin, und nachdem man ihm erklärte und versicherte, ja schwor, dass es völlig gleichgültig sei, wenn wir kein Wort von dem, was er noch sagte, verstehen, ließ er uns abschließend wissen:
Mumpf geschieht jederzeit und überall und unsere Existenz ist das Geschehen, ein kleiner Teil dessen, was Mumpfauf seinem ewigen Tanz von engstem und größten Raum geschehen läßt.
Ab jetzt wolle auch er schweigen wie Mumpf, denn alles, was es noch zu wissen gäbe, fände man im Tenzo Kyokun.
Manchmal, good hearts, habe ich das Gefühl, dass mein guter Freund Suzuki, der alte japanische Holzkopf, zu diesen archaischen Urzeiten als dieser Tenzo untewegs war. Die Untweisung würde zu ihm passen.
Oh Mann, bin ich schlapp! Ich schlief wieder ein im Sitzen. Meine Frau telefonierte gerade länger und machte große Augen, als ich meinen stillen Tanz tanzte, wie rollende Neuronen, wie Begegnungen mit Mesonen und Antiteilchen, die einander aufblitzen lassen und nicht mehr da sind, und dann taucheen völlig andere Teilchen auf und setzen den Beat fort, so wie mein Einschlafen, Dahindämmern, Erwachen, Identiätsspur – Wechseln, Einschlafen, Dahindämmern, Erwachen, Identiätsspur – Wechseln, Einschlafen, Dahindämmern, Erwachen, Identiätsspur – Wechseln, Einschlafen, Dahindämmern, Erwachen, Identiätsspur – Wechseln, und so weiter und so fort, mit dem ich, von den verfluchten Schmerzzuständen, den Episoden des Unwohlseins, mein Gott sind wir nett, mit dieser verdammter verfluchten in den Arschgefickten Scheiße, die mich fast zu Tode quält, die Dreck – Scheiße.... Einschlafen, Dahindämmern, Erwachen, Identiätsspur – Wechseln, Einschlafen, Dahindämmern, Erwachen, Identiätsspur – Wechseln, jedenfalls war meine Frau Baff erstaunt und genoß ganz offenbar die Show, die mein Gebrechen veranstaltet.
Ich weiß, ist ja recht, good hearts, aber der Rote Libanese, bzw. die Stiory läuft nicht weg. Für heute reichts. Eins noch: Ich war draußen und bewegete mich moderat und es war toll!
Dann entlassen wir euch wie immer-immer-immer, mit all unserer Liebe und unseren inständigen Bitten, good hearts, ihr verrückten Diamanten!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
Also bis bald. Haltet die Häupter aufrecht und lasst euch nichts gefallen, außer, es gefällt euch!
Ok, ihr Guten! Das war das von mir, so kurz und knapp. Suzuki bittet mich auch heute, euch an unsere Dauer – Bitten zu erinnern, also dass ihr teilen und Leuten Essen geben, oder Klamotten, oder etwas Geld, oder von eurer Energie bitte!
Echt, good hearts, tut das! Bitte!
Hier nochmals in guter, alter copy & paste – Manier, der ganze technische Teil, einschließlich etlicher Geistesblitze und mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen (ich wiederhole das so gern, weil es so genau hinkommt, aber so was von, und so weiter und so fort) mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen von euch, ihr Stolz des Himmels!
Und hier sind sie, unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, ihr macht das und seid so gut und seid so gut und in the mood!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und mit ohne Absingen Schweinischer Lieder!
Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt!
Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder?
Hört zu und teilt! Also: Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie verschenken lassen will, oder Spielsachen für arme Kinder, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt und genießt und genießt, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
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Suzuki & cozy
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Mittwoch, 13. Mai 2015
Äpfel und Ziegen heißen herzlich willkommen: Fridolin von Fickenstein! … cozy's transparente Hausratte, die Hooligans schon zum Frühstück frisst!
fahfahrian, 20:42h
Äpfel und Ziegen heißen herzlich willkommen: Fridolin von Fickenstein! … cozy's transparente Hausratte, die Hooligans schon zum Frühstück frisst!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Endlich mal wieder „Law and Order“ gewahrt und die Begrüßung gleich am Anfang und der richtigen Stelle! Sir! Yes! Sir! Hai Toranaga!
Ein für seine bescheidenen Verhältnisse und Unmöglichkeiten sehr fleißiger und pflichbeflissener cozy meldet sich spät am Tage und doch sehr erschöpft. Viel konnte ich nicht bewegen, doch gab es eine Priorität, die für eine Anvertraute zu erledigen und zudem einigermaßen anspruchsvoll war. Angesichts dessen, wie lange ich brauchte und wie schwer es mir vorkam, diese relativ kleine, doch wirklich sehr wichtige Aufgabe angemessen zu lösen, es war und ist mir ein weiterer Beleg für den Punkt, an dem ich augenblicklich in körperlicher Hinsicht vor allem stehe; am Beginn des langsamen Wiederaufbaus allenfalls, good hearts; allenfalls dort.
Wie bedauerlicherweise fast schon nicht anders zu erwarten, schlief ich häufig ein, taumelte wie ein besoffener Narr auf meinem Stuhl herum, aufwachend und dem Fall entgegenwirkend, schubste ich mein unschuldiges Mäuslein herum wie wild, und so weiter, und so fort.
Am Ende dieser Tortur, und es war eine, besah ich mir mein Ergebnis und sah, dass es gut war. Richtig gut. So konnte ich mir erlauben sozusagen „rechtmässig“ (albern, nicht?) müde zu sein, so früh am Tag.
Es gibt nicht viel mehr zu berichten, good hearts, denn da ich derzeit noch immer nur kurze Zeit stehen und kaum gehen kam, schaftte ich es auch heute nicht heraus und verbrachte den Tag in unserem Zimmer unter dem Dach. Oh, armer cozy! - Nein, im Gegenteil!
Moderate Schmerzen erlaubten mir ein zum Neutralen hin tendierendes Gesamtfeeling in meinem Körper. Und das tut gut, good hearts. Ehrlich! Verdammt gut!
Da mir nichts einfällt, dem ich mich heute gewachsen fühle, es thematisch anzupacken, obgleich sich das Material türmt buchstäblich und die Lektionen, gleich wer die jeweilige Führung übernimmt, Suzuki wohl meistens, ja, aber auch – und für mich völlig unerwartet – La Madre sehr stark, dann wieder Fathers Father, und nicht zu vergessen die erbarmungslose Strenge des Alten Meisters ANZ, und die unglaubliche JJ in allen ihren tausenfdältigen Facetten, die hier schleift und da poliert und sich zusammen tut mit den Süßesten der Süßen und selbstverständlich auch die Ungenannten, die mir die Ehre und Freundlichkeit erweisen, mir Untweisungen zuteil werden zu lassen, füllen meine Tage an, wie meine Nächte. Ich weiß, ich weiß, es ist schwer vorstellbar, wie ein Schmerzpatient erster Güte wie ich, kaum bewegungsfähig und der Linderung durch Medikamente bedürftig, auch noch „nebenbei“ lernt, und doch spielt es sich genau so ab; und wenn wir ehrlich sind, ist dieses Modell, das unter höchstem Druck, das einzige, von dem wir bis jetzt wissen, dass es perfekte Ergebnisse bring!
Es ist viele Jahre her, und ich war „Spiegel“ - Abonnent und vieleitig interessiert, als ich in dieser Zeitschrift über einen Bericht über einen Schachgroßmeister, einen Deutschen, dessen Name mir entfallen ist, stolperte. Sein Schachtrainer – oder sagt man Schachlehrer in diesem Falle – sein Coach also, verlangte von ihm, mit ins Fußballstadion zu kommen und innerhalb einer belebten und lebhaften Fan-Kurve während eines hoch brisanten Entscheidungsspiels Lösungen von Schachproblemen auf höchsten Niveau zu trainieren. Nun gab es Stress zwischen Coach und Spieler, da dieser diese Trainingsform ablehnte, wie auch einiges Weitere, was man für erforderlich hielt, um ihn für die anstehenden Herausforderungen angemessen vorzubereiten.
Der Spieler setzte sich durch und trainierte weitestgehend entsprechend eigener Vorgaben und Vorstellungen.
Der Spieler wurde – obwohl immer-immer-immer allgemein anerkannt an der Weltspitze – leider niemals Weltmeister, wobei ich der Auffassung bin, die nebenbei meine nichtphysische Gang teilt, dass dieses „leider“ der Tatsache seiner Weigerung und Verweigerung gegen extrem harte Trainingsmethoden geschuldet ist.
Für mich ist das eine wichtige Geschichte; und es ist völlig gleichgültig, wie genau die Details abliefen und hin und her und was auch immer-immer-immer, denn ich, der kleine cozy, mag die Geschichte genau so. So und in dieser Weise ganz genau, ist es nämlich eindeutig eine Geschichte der Kraft. Und sie wäre es nicht weniger, das nur als Subtext, hätte sie ein Ameisenbär im Honigrausch erfunden und einem multilingualen Bienchen erzählt, und ich sie daher habe. Ich meine, vielleicht, es ist nicht einmal ganz unwahrscheinlich, denn sonst, sonst wären wir wegen Antimaterie – Problemen, die uns explodieren implodieren und pulsierend pulsieren und vibrieren, jedenfalls doch nihilieren würden, alle allenfalls im Arsch, weil in diesem Falle der gute Heisenberg Unrecht hätte und alle Wellenfunktionen Schrödingers auf das Zupfen von Nasenhaaren zu redurieren werden, verstanden? Ok? Gut. War doch garnicht so schwer, oder, good hearts?
Der verfickte Hase läuft in dieser reichlich abartigen Identitätsspur, in der wir uns begegnen gerade jetzt, der verpisste, verfickte und im Arsch geleckte Fick – Hase, der läuft nun einmal so … hier!
Ich denke an diese Story nicht gerade selten. Ich baue mich damit auf, wenn ich zu viel Lust verspüre, dem verfluchten Sein vor den Koffer zu scheißen, meine verdammte Flinte in den verdammten Scheißhaufen zu werfen und losgzugehen und die beiden Alten, meinen Dad Lucifer und seinen Kumpel, den Alleinen zu suchen und ihre Scheiß – Schädel so lange gegeneinander zu schlagen, bis nur noch Staub, verbleibt, erfrischend reiner Staub, der Erlösung bringt und nach Anal – Vanille riecht! - Dann mache ich mir klar, dass dieser Druck, den ich verspüre, eine der Folgen meines extremen Trainings sind, und ich den Arsch zusammenkneifen und meine Stinkefinger einsatzbereit halten muß, wenn mich der Titel interessiert, und dass ich die Fuck – Hooligans zum verdammten Frühstück zermalme und meiner transparenten Hausratte Fridolin von Fickenstein zum Fressen gebe und ich trainiere, auch wenn meine Dreck – Hooligans meine verdammten Beine, mein verfluchter Magen, meine beschissene rechte Körperhälfte überhaupt, mein elender idiotischer Scheiß Trigeminus und dieser Defekt undf jenes kaputte Teil so weiter und so fort sind, und diese Vollidioten ständig Scheiß – Weltmeisterschaft feiern, Tag und Nacht, jetzt seit sechs oder sieben Wochen, Scheiße!
Ich bin nun einmal lediglich Teilzeit – Buddhist, also genügt es mir nicht, mit einem Stock gehauen zu werden, wenn ich nicht recht meditiere oder dabei einschlafe … bei mir ist der Alltag fucking toltekisch, und da gibt es Pflicht und Makellosigkeit und kleine Tyrannen, die dir das verdammte Blut aussaugen und es dir in dein verficktes Gesicht spucken, während sie dich beschimpfen und beleidigen und auf dein Ehrgefühl, deine Selbstachtung und deine Menschlichkeit, jeden Rest davon, eintreten, dass der Schmerz unerträglich wird … und, wir Tolteken zerlegen auch noch unsere Scheiß – Körper, indem wir sie energetischen Belastungen aussetzen, die keine Kuh und kein verpisster Elefant und nicht einmal ein riesiger Fick – Saurier aushalten könnte … und wir haben eine derartige Störung im Rechenwerk, dass wir auch noch behaupten, dass das alles unbedingt notwendig sei! Das fehlt es doch, oder?
Da, schaut mich an, mir reicht meine Tolteken – Nummer nicht, und ich zieh mir auch noch die Buddha – Nummer rein! Das muß doch was fehlen!
Ok. Ich sollte Schluss machen mit bloggen für heute. Bis alles übersetzt, veröffentlicht, gekocht und gegessen und gekotzt und geschissen ist, vergeht Zeit, ihr wisst schon ….
Oh, die Sache mit dem Roten Libanesen … Ich erzähle drei Worte oder vier zum Einschlafen und dann morgen weiter oder die Tage, ok, Kids?
Also: Als ich ein junger Mann war, war „RoterLibanese“ eine Köstlichkeit, eine seltene, eine rare Spezialität, eine seltene Qualität von Haschisch die nicht nur ich liebte und zu schätzen wußte. Heute bin ich ein alter Mann, und ich begegne dem Libanon und seinen reichen Gaben wieder. Libeanesische Porno – Stars! Fuck! Setzt euch hin, ihr empörten Fanatiker und Fundementalisten und was auch immer-immer-immer! Bei den wenigen Gelegenheiten, bei welchehn meine Leute und ich roten Libanesen bekamen, erhielten wir ihn immer und ausschließlich über die Türken, die eigentlich aber nur Geschäfte mit Türken machten. …
So, jetzt in die Kampfanzüge, die Masos in die Box und die anderen machen die Dildos wach und die Peitschen scharf; alle Normalos üben den Missionar, bis sie warm sind. Und dann, meine geliebten – geliebten good hearts, meine Lieben … Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
Bis bald. Haltet die Häupter aufrecht und lasst euch nichts gefallen, außer, es gefällt euch!
Ok, ihr Guten! Das war das von mir, so kurz und knapp. Suzuki bittet mich auch heute, euch an unsere Dauer – Bitten zu erinnern, also dass ihr teilen und Leuten Essen geben, oder Klamotten, oder etwas Geld, oder von eurer Energie bitte!
Echt, good hearts, tut das! Bitte!
Hier nochmals in guter, alter copy & paste – Manier, der ganze technische Teil, einschließlich etlicher Geistesblitze und mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen (ich wiederhole das so gern, weil es so genau hinkommt, aber so was von, und so weiter und so fort) mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen von euch, ihr Stolz des Himmels!
Und hier sind sie, unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, ihr macht das und seid so gut und seid so gut und in the mood!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und mit ohne Absingen Schweinischer Lieder!
Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt!
Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder?
Hört zu und teilt! Also:
Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt und genießt und genießt, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Endlich mal wieder „Law and Order“ gewahrt und die Begrüßung gleich am Anfang und der richtigen Stelle! Sir! Yes! Sir! Hai Toranaga!
Ein für seine bescheidenen Verhältnisse und Unmöglichkeiten sehr fleißiger und pflichbeflissener cozy meldet sich spät am Tage und doch sehr erschöpft. Viel konnte ich nicht bewegen, doch gab es eine Priorität, die für eine Anvertraute zu erledigen und zudem einigermaßen anspruchsvoll war. Angesichts dessen, wie lange ich brauchte und wie schwer es mir vorkam, diese relativ kleine, doch wirklich sehr wichtige Aufgabe angemessen zu lösen, es war und ist mir ein weiterer Beleg für den Punkt, an dem ich augenblicklich in körperlicher Hinsicht vor allem stehe; am Beginn des langsamen Wiederaufbaus allenfalls, good hearts; allenfalls dort.
Wie bedauerlicherweise fast schon nicht anders zu erwarten, schlief ich häufig ein, taumelte wie ein besoffener Narr auf meinem Stuhl herum, aufwachend und dem Fall entgegenwirkend, schubste ich mein unschuldiges Mäuslein herum wie wild, und so weiter, und so fort.
Am Ende dieser Tortur, und es war eine, besah ich mir mein Ergebnis und sah, dass es gut war. Richtig gut. So konnte ich mir erlauben sozusagen „rechtmässig“ (albern, nicht?) müde zu sein, so früh am Tag.
Es gibt nicht viel mehr zu berichten, good hearts, denn da ich derzeit noch immer nur kurze Zeit stehen und kaum gehen kam, schaftte ich es auch heute nicht heraus und verbrachte den Tag in unserem Zimmer unter dem Dach. Oh, armer cozy! - Nein, im Gegenteil!
Moderate Schmerzen erlaubten mir ein zum Neutralen hin tendierendes Gesamtfeeling in meinem Körper. Und das tut gut, good hearts. Ehrlich! Verdammt gut!
Da mir nichts einfällt, dem ich mich heute gewachsen fühle, es thematisch anzupacken, obgleich sich das Material türmt buchstäblich und die Lektionen, gleich wer die jeweilige Führung übernimmt, Suzuki wohl meistens, ja, aber auch – und für mich völlig unerwartet – La Madre sehr stark, dann wieder Fathers Father, und nicht zu vergessen die erbarmungslose Strenge des Alten Meisters ANZ, und die unglaubliche JJ in allen ihren tausenfdältigen Facetten, die hier schleift und da poliert und sich zusammen tut mit den Süßesten der Süßen und selbstverständlich auch die Ungenannten, die mir die Ehre und Freundlichkeit erweisen, mir Untweisungen zuteil werden zu lassen, füllen meine Tage an, wie meine Nächte. Ich weiß, ich weiß, es ist schwer vorstellbar, wie ein Schmerzpatient erster Güte wie ich, kaum bewegungsfähig und der Linderung durch Medikamente bedürftig, auch noch „nebenbei“ lernt, und doch spielt es sich genau so ab; und wenn wir ehrlich sind, ist dieses Modell, das unter höchstem Druck, das einzige, von dem wir bis jetzt wissen, dass es perfekte Ergebnisse bring!
Es ist viele Jahre her, und ich war „Spiegel“ - Abonnent und vieleitig interessiert, als ich in dieser Zeitschrift über einen Bericht über einen Schachgroßmeister, einen Deutschen, dessen Name mir entfallen ist, stolperte. Sein Schachtrainer – oder sagt man Schachlehrer in diesem Falle – sein Coach also, verlangte von ihm, mit ins Fußballstadion zu kommen und innerhalb einer belebten und lebhaften Fan-Kurve während eines hoch brisanten Entscheidungsspiels Lösungen von Schachproblemen auf höchsten Niveau zu trainieren. Nun gab es Stress zwischen Coach und Spieler, da dieser diese Trainingsform ablehnte, wie auch einiges Weitere, was man für erforderlich hielt, um ihn für die anstehenden Herausforderungen angemessen vorzubereiten.
Der Spieler setzte sich durch und trainierte weitestgehend entsprechend eigener Vorgaben und Vorstellungen.
Der Spieler wurde – obwohl immer-immer-immer allgemein anerkannt an der Weltspitze – leider niemals Weltmeister, wobei ich der Auffassung bin, die nebenbei meine nichtphysische Gang teilt, dass dieses „leider“ der Tatsache seiner Weigerung und Verweigerung gegen extrem harte Trainingsmethoden geschuldet ist.
Für mich ist das eine wichtige Geschichte; und es ist völlig gleichgültig, wie genau die Details abliefen und hin und her und was auch immer-immer-immer, denn ich, der kleine cozy, mag die Geschichte genau so. So und in dieser Weise ganz genau, ist es nämlich eindeutig eine Geschichte der Kraft. Und sie wäre es nicht weniger, das nur als Subtext, hätte sie ein Ameisenbär im Honigrausch erfunden und einem multilingualen Bienchen erzählt, und ich sie daher habe. Ich meine, vielleicht, es ist nicht einmal ganz unwahrscheinlich, denn sonst, sonst wären wir wegen Antimaterie – Problemen, die uns explodieren implodieren und pulsierend pulsieren und vibrieren, jedenfalls doch nihilieren würden, alle allenfalls im Arsch, weil in diesem Falle der gute Heisenberg Unrecht hätte und alle Wellenfunktionen Schrödingers auf das Zupfen von Nasenhaaren zu redurieren werden, verstanden? Ok? Gut. War doch garnicht so schwer, oder, good hearts?
Der verfickte Hase läuft in dieser reichlich abartigen Identitätsspur, in der wir uns begegnen gerade jetzt, der verpisste, verfickte und im Arsch geleckte Fick – Hase, der läuft nun einmal so … hier!
Ich denke an diese Story nicht gerade selten. Ich baue mich damit auf, wenn ich zu viel Lust verspüre, dem verfluchten Sein vor den Koffer zu scheißen, meine verdammte Flinte in den verdammten Scheißhaufen zu werfen und losgzugehen und die beiden Alten, meinen Dad Lucifer und seinen Kumpel, den Alleinen zu suchen und ihre Scheiß – Schädel so lange gegeneinander zu schlagen, bis nur noch Staub, verbleibt, erfrischend reiner Staub, der Erlösung bringt und nach Anal – Vanille riecht! - Dann mache ich mir klar, dass dieser Druck, den ich verspüre, eine der Folgen meines extremen Trainings sind, und ich den Arsch zusammenkneifen und meine Stinkefinger einsatzbereit halten muß, wenn mich der Titel interessiert, und dass ich die Fuck – Hooligans zum verdammten Frühstück zermalme und meiner transparenten Hausratte Fridolin von Fickenstein zum Fressen gebe und ich trainiere, auch wenn meine Dreck – Hooligans meine verdammten Beine, mein verfluchter Magen, meine beschissene rechte Körperhälfte überhaupt, mein elender idiotischer Scheiß Trigeminus und dieser Defekt undf jenes kaputte Teil so weiter und so fort sind, und diese Vollidioten ständig Scheiß – Weltmeisterschaft feiern, Tag und Nacht, jetzt seit sechs oder sieben Wochen, Scheiße!
Ich bin nun einmal lediglich Teilzeit – Buddhist, also genügt es mir nicht, mit einem Stock gehauen zu werden, wenn ich nicht recht meditiere oder dabei einschlafe … bei mir ist der Alltag fucking toltekisch, und da gibt es Pflicht und Makellosigkeit und kleine Tyrannen, die dir das verdammte Blut aussaugen und es dir in dein verficktes Gesicht spucken, während sie dich beschimpfen und beleidigen und auf dein Ehrgefühl, deine Selbstachtung und deine Menschlichkeit, jeden Rest davon, eintreten, dass der Schmerz unerträglich wird … und, wir Tolteken zerlegen auch noch unsere Scheiß – Körper, indem wir sie energetischen Belastungen aussetzen, die keine Kuh und kein verpisster Elefant und nicht einmal ein riesiger Fick – Saurier aushalten könnte … und wir haben eine derartige Störung im Rechenwerk, dass wir auch noch behaupten, dass das alles unbedingt notwendig sei! Das fehlt es doch, oder?
Da, schaut mich an, mir reicht meine Tolteken – Nummer nicht, und ich zieh mir auch noch die Buddha – Nummer rein! Das muß doch was fehlen!
Ok. Ich sollte Schluss machen mit bloggen für heute. Bis alles übersetzt, veröffentlicht, gekocht und gegessen und gekotzt und geschissen ist, vergeht Zeit, ihr wisst schon ….
Oh, die Sache mit dem Roten Libanesen … Ich erzähle drei Worte oder vier zum Einschlafen und dann morgen weiter oder die Tage, ok, Kids?
Also: Als ich ein junger Mann war, war „RoterLibanese“ eine Köstlichkeit, eine seltene, eine rare Spezialität, eine seltene Qualität von Haschisch die nicht nur ich liebte und zu schätzen wußte. Heute bin ich ein alter Mann, und ich begegne dem Libanon und seinen reichen Gaben wieder. Libeanesische Porno – Stars! Fuck! Setzt euch hin, ihr empörten Fanatiker und Fundementalisten und was auch immer-immer-immer! Bei den wenigen Gelegenheiten, bei welchehn meine Leute und ich roten Libanesen bekamen, erhielten wir ihn immer und ausschließlich über die Türken, die eigentlich aber nur Geschäfte mit Türken machten. …
So, jetzt in die Kampfanzüge, die Masos in die Box und die anderen machen die Dildos wach und die Peitschen scharf; alle Normalos üben den Missionar, bis sie warm sind. Und dann, meine geliebten – geliebten good hearts, meine Lieben … Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
Bis bald. Haltet die Häupter aufrecht und lasst euch nichts gefallen, außer, es gefällt euch!
Ok, ihr Guten! Das war das von mir, so kurz und knapp. Suzuki bittet mich auch heute, euch an unsere Dauer – Bitten zu erinnern, also dass ihr teilen und Leuten Essen geben, oder Klamotten, oder etwas Geld, oder von eurer Energie bitte!
Echt, good hearts, tut das! Bitte!
Hier nochmals in guter, alter copy & paste – Manier, der ganze technische Teil, einschließlich etlicher Geistesblitze und mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen (ich wiederhole das so gern, weil es so genau hinkommt, aber so was von, und so weiter und so fort) mit unverbrüchlicher Liebe für jedes diamantengleiche Wesen von euch, ihr Stolz des Himmels!
Und hier sind sie, unsere flehentlichen Bitten! Kommt, good hearts, ihr macht das und seid so gut und seid so gut und in the mood!
Tut mir, tut uns, tut euch und tut allen und allem doch bitte – bitte – bitte einen Gefallen, good hearts, ihr Lieben … ungewiss bleibt, ob ich morgen blogge … werden sehen, wie viel Glück (egal, was das heißen mag) ihr habt, good hearts! Apropos, Hände von den Geschlechtsteilen, raus aus den Löchern und Nippel fallen lassen, denn es folgt wie immer ... wie mein Aufruf, wie unser aller Aufruf, der noch tausend Milliarden Mal wichtiger ist, als alles Amusement: Teilt verdammt nochmal! Gebt jemand Essen, oder etwas Kohle, eine Decke, Klamotten, Spielzeug oder einfach von eurer Energie! – Bitte!
Bitte, bitte, bitte … tut das …dann also weiter wie immer und mit ohne Absingen Schweinischer Lieder!
Wir lieben euch! Wir lieben euch auch heute, ihr absolut irren coolen und lässigen good hearts wie verrückt!
Dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist doch noch nicht so schnell vergessen und eh klar, oder?
Hört zu und teilt! Also:
Suzuki lehrte mich das Lachen über mich selbst, genau wie es der Dalai Lama in den 4 Jahren getan hatte, in denen wir jede Nacht unterwegs waren, unseren Weg nach Auschwitz zu bestreiten; doch kam Suzuki mir in kürzerer Zeit viel näher, und das, obwohl es das gleiche Lachen, das der heiligen Männer war.
La Madre lehrt mich aktuell das andere Lachen, welches bedeutet und auf natürliche Weise beinhaltet, zu mir zu stehen, und ganz und gar in mir zu sein; mit La Madre an meiner Seite.
Wir brauchen beide Arten des Lachens, ihr lieben good hearts, beide! – Denn sie fügen sich auf so wunderbare Weise ineinander und verschränken sich auf spürbare Weise; und das macht jeden unglaublich glücklich!
Und das Geilste ist, dass es ein „Ritual für Dummies“ wie cozy gibt… Schaut her!
Macht einfach mit! Betet, meditiert, geht einfach in euch und sagt, dass ihr es zulasst, dass eure Lach – Lehrer zu euch kommen!
Es wird klappen!
Und verzeiht mir das folgende „Copy & Paste“, doch es muss sein, weil es so wichtig und eines unserer Herzensanliegen ist!
Wie schon immer gesagt … Also, wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozy inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und wenn das nicht geht? Wenn ihr das nicht könnt? Wollt ihr dannoch etwas tun? Etwas Gutes? Folgt der Einfügung, der Furche, dem Spalt und dann ..... dann bitte DAS! Tut es für euch, für mich, wieder einmal für Andromeda, die Porno –Industrie oder den zuverlässigen Dealer mit den korrekten Preisen oder sonst wen, auch der Liebe Gott wäre geeignet, oder für die Dark People, die hart drauf sind, tut es sicher mein Dad, der Lichtträger…..! Scheißegal, für wen oder was, geht los! Und macht was! Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Das war es also, von Neuem und von ewig aktuellen Versatzstücken, in unserem nur scheinbar absichtsfreien Blog, der lügt und den es daher nicht so gibt, wie man meinen könnte, weil, weil, er ganz und total anders ist und tückisch und tückischer als so manches Herz, weil er euch Essen für andere Leute oder eine Decke oder einen Mantel oder Energie abknöpfen will, die ihr schnellstmöglich austeilen gehen sollt, good hearts, ok?
Und wenn ihr etwas braucht, geht einfach auf www.g-cook.com und nehmt es euch!
Danke. Von Herzen Danke.
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt und genießt und genießt, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Haut rein! Fickt euch wund! Jault wie ein Hund!
!LOVE!LOVE!
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