Freitag, 26. Juni 2015
Eine kurze „Einführung“ in das Wochenende. Von jedem von uns. Äpfel und Ziegen schreiben mit der unsichtbaren Tinte, und ein paar der anderen auch. Wir alle erinnern euch, dass man „es so oder so oder so“machen kann, … mindestens und …. Ihr entscheidet, auf welchem Wege!
Los geht’s also, kurz und knackig, und dann Siesta bis Montag, Dienstag sowas...
Hi, und herzlich willkommen auch, good hearts, ihr Lieben! Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Und natürlich auch Happy Koma – Aroma! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Heute gibt’s das, das wenig aussieht, und so schwer wiegt, dass es nur den Masochisten – Schweinchen gefällt, wie das Inhärente unserer wahrlich heftigen Worte die edlen Teile länger und länger zieht.

Habt Spaß damit, good hearts!

Beginn des Schwerwiegenden.

Du bist die Fügung. Suzuki
Das Objekt, der Prozess und die Kraft, die Dein Schicksal formt. Suzuki & cozy
Das, was loszulassen in Freiheit Dir alles geben wird und mehr. La Madre
Das, was zu Deinem Arsch hinaus hängt, und Dich stinken lässt wie Scheiße,
solange Du es nicht los wirst und Dich wäschst. Fathers Father

Ende des Schwerwiegenden.

Ihr wisst, was zu tun ist; und für die, die das vergaßen, hier eine kleine Erinnerungsstütze:

http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt euer Wochenende good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE!

Jetzt geht endlich los und feiert sofort die Spontanorgie eures Lebens, oder dreht euch gleich eine Lampe ins Arschloch und wartet darauf, dass es hell wird, weil das Glück kommt! (Meine Erleuchtung sagt, dann könnt ihr lange warten!) … und die kennt sich aus!
Und im Übrigen all unsere Liebe, good hearts, ihr Lieben … in den gleichen Worten wie (schon) immer, also wie auch immer, good hearts, ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

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Donnerstag, 25. Juni 2015
Selbst für Äpfel und Ziegen war es kein Scheiß – Picknick, Freunde!
Eingestampft und verdampft sei diese Schmerz – Fick – Anal – Scheiß – Hölle!
Ich weiß, ich wollte nicht bloggen und mich schonen und alles, aber...! Diese verfickte Dreck – Scheiße – Kombination von Schmerzen macht mich noch wahnsinnig! Scheiße!

Und wenn ich dann eindöse, und Schlaf finde, geht es los mit den verdammten Wechseln der verfickten Identitätsspuren! - Und heute Nacht war es wirklich eine Auswahl des verfickt „Edelsten“, kann ich euch sagen!

Was hatten wir denn da so alle?

Leute, die mich vertrösteten und vertrösteten und vertrösteten, um mich dann um meinen Lohn zu betrügen – so wie ich das vielfach aus dieser Identitätsspur kenne.

Leute, die meine Gefühle verletzten, die mit meinen Gefühlen spielten und sich einen Spaß daraus machten, mich anzulocken und wegzustoßen.

Komplizierte Maschinen, teilweise aus Notebooks bestehend/ bzw. damit verbunden, die nicht richtig funktionierten, woraufhin mich – schon wieder - „Leute“ ungerechter Weise verantwortlich machten.

Aufgabenstellungen, die ich mit vorgenannten Maschinen zu lösen hatte im beruflichen Umfeld, und die ich natürlich nicht lösen konnte, da die verdammten Maschinen irgend etwas machten, irgendwelche Daten produzierten, jedoch nichs, womit ich etwas anfangen konnte, worauf hin es wieder Ärger mit – mit wem wohl - „den Leuten“ gab.

Orte, die mir sehr bekannt sind, aus einer der schweren Zeit meines Lebens.
Die Frau, die mir als sehr jungem Mann mein verficktes Herz brach in ihrem schneeweißen Blacky – Dress, in dem sie einfach nur unwiderstehlich war...

Scheiße! Scheiße! Reicht das?

Und aufwachen danach mit Schmerzen und Müdigkeit, die größer ist, als der verfickte Ozean und das beschissene Weltall dazu! Scheiße!

Hi, übrigens! Ich bin's, cozy! Der zweifellos wütendste und ordinärste Erleuchtete, seit es Schokolade gibt! Hi, und herzlich willkommen auch, good hearts, ihr Lieben! Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Und natürlich auch Happy Koma – Aroma! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

OMG, wie ich das hasse! OMG! - Die Schmerzen natürlich! Ich hasse die Schmerzen!

Und weil mir der verdammte Schmerz den Keks mürbe macht, den man (ich nicht!) in grober Fehleinschätzung der Realität „mein Gehirn“ nennt, werde ich auch noch gefühlsduselig dazu... Shame on me!

Ich les euch einfach was vor:

Dulder aber sind solche, die sich in Liebe und Verbundenheit - aneinander klammernd, mit aller, jedoch zu schwacher Kraft,
auseinander streben in hoher Geschwindigkeit,
wissend, dass das Verstehen des Weges des anderen, - jedes anderen, unmöglich ist.
Dulder aber sind einig.
Einig im Schmerz.

Hört ihr mein abschließendes, alles Abrundendes Schluchzen?

Ihr seid euch schon noch bewusst, dass „Dulder“ in unserer Terminologie Schmerzpatienten sind, repräsentiert durch die kleine Gruppe derer, mit denen ich gemeinsam in der Schmerztagesklinik war.

Gott verdammt, ich mag diese Leute! Mehr! Darüber hinaus liebe ich sie!
Jeder von ihnen, ausnahmslos jede und jeder, ist, gleich mir, in die abschüssige Bahn abgerutscht, in den gähnenden Abgrund des verfluchten „Mehr und Mehr der Schmerzen“, dieser perfiden Salami – Taktik, die uns von Menschen scheibchenweise zu Duldern schmiedet, uns abscheidet uns separiert, und das Wenige, das zurück bleibt, foltert und foltert.

Scheiße, wie die lachen können!

Ich kann es im Moment nicht. Schwere Momente wie dieser soeben erklären mir manches, was in einem anderen State of Mind bei mir vermutlich nicht funktionieren würde, weil ich es zu sehr liebe, Kind zu sein und verrückt, und mir darin gefalle ich, verrückter Zausel!

Eines davon sind die Gesichter der Meister, die ich sehe hier und da. Außer Suzuki ist kaum einer da, der lächelt oder lacht. Vielmehr schauen sie ernst drein. Manchmal fast schon finster. Manchmal traurig, so macht es mir den Eindruck.

„Njente Scheißo Picknicko!“, so sagte der König der Fischer, der zum Säufer verkommene, einstige Kult – Star - Radio – Moderator, am Brunnen im Nassen sitzend, sein Leben reflektierend den Blick halb auf eine Whiskeyflasche, halb auf eine Pinocchio – Figur aus Holz gerichtet.

Nein. Es war kein Scheiß – Picknick! - Das kann auch ich bestätigen.

Und darum, weil es kein Scheiß – Picknick war, hat das Leben diese Gesichter so gezeichnet.

Mein Freund, der Tenzo, den so oft zu Gast zu haben ich die große Ehre und den Vorzug habe, ist auch dieser Meinung, nämlich der, dass wir nicht ohne Verletzungen und Abnutzungserscheinungen und Verlust durch diese Welt kommen.

Ich gebe sehr viel auf seine Meinung, bleibe aber in meinem Streben sehr gerne dermaßen unrealistisch, dass man doch noch zu der Überzeugung kommen könnte, dass ich zwecks meiner „Keks anstatt Gehirn – Theorie“ bezüglich des Inhalts meines Schädels recht behaupten könnte, und möchte lächeln und lachen, am liebsten 24/7.

Und. Und? Seht her! Obgleich meine augenblicklichen Empfindungen, von der Wahrnehmung meines Körpers gar nicht zu sprechen, eher dunkler Art sind, erhellt doch ein Lächeln mein Gesicht bei diesen Gedanken und ich mag den ganzen Scheiß – Laden, als den ich das Sein in ungehöriger Weise zu beschimpfen pflege, schon wieder viel lieber.

Damit genug für heute, ihr geliebten good hearts!

Der Krieger lebt als Tänzer auf einer Rasierklinge, kommt es mir vor, in diesem hochempfindlichen Spannungsfeld zwischen alles verzehrendem Grauen und alles verzehrender Freude in dieser total verrückten Idenitätsspur.

Ich lernte noch nie einen leidenschaftslosen Krieger kennen, obwohl man viel davon hörte und las; doch wenn man so leidenschaftlich ist, verletzt man sich auch beim Tanzen.

Tanzt diese Woche zu Ende, ihr Guten, und seid euch unserer Liebe gewiss und der alles Seins, so bizarr auch seine Bemühungen sind, dies zu verschleiern und die Geisterbahn, die diese Identitätsspur darstellt, authentischer erscheinen zu lassen!

Und lest und verinnerlicht den verdammten Beipackzettel mit den Leviten, der jetzt gleich noch kommt und … teilt! Bye! cozy

Und jetzt zieht euch noch das Unausweichlich rein, und helft und doch bitte, und schenkt heute jemand etwas … bitte – bitte – -bitte ! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Weil ich mich gerne wiederhole, wenn es wenig Mühe macht, oder besser noch überhaupt keine, und ich niemand niemals sowieso nicht sage, wie herum und wieso ausgerechnet Grünen Tee so plötzlich, wenn ich mit den anderen Schwarzen Latinos und erfreuten Bewohnern der Dunklen Materie, die es lieben, von uns besprungen zu werden, den transsylvanischen Fandango tanze, denn:

Ich habe nichts zu verkaufen, ihr Ficker, ihr Scheiß – Eulen – Anbeter!

Und vergesst niemals, ihr alle: Die einzige anbetungswürdige Eule ist die tief in deinem Arsch, die unsichtbar ist und der einzig wahrhaftige Ratgeber für uns Narren, deren kleine Arsch Möse eng und verklemmt ist, wie ihre Phantasie, weil sie Angst und Panik und Schiss haben, sich auf einen Fick mit dem Tod einzulassen!

Ich habe auch euch nichts zu verkaufen, good hearts, ihr Lieben!

Ich will nichts von euch, außer einer Sache, die leicht zu bewerkstelligen ist, und so gut wie nichts kostet, denn 35 Cent für ein Pfund Nudeln und noch ein paar Cent, was – weiß – ich für die pürierten Tomaten, das kann jeder auftreiben und kochen auch:

http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html

Und wenn selbst das nicht geht? Wenn es nicht möglich ist?

Dann habe ich für euch ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch Jetzt aber zieht euch noch den Abschluss rein. Finger weg vom Fick – Stück! Lesen! Los!

Weil ich mich gerne wiederhole, wenn es wenig Mühe macht, oder besser noch überhaupt keine, und ich niemand niemals sowieso nicht sage, wie herum und wieso ausgerechnet Grünen Tee so plötzlich, wenn ich mit den anderen Schwarzen Latinos und erfreuten Bewohnern der Dunklen Materie, die es lieben, von uns besprungen zu werden, den transsylvanischen Fandango tanze, denn:

Ich habe nichts zu verkaufen, ihr Ficker, ihr Scheiß – Eulen - Anbeter!

Ich habe auch euch nichts zu verkaufen, good hearts, ihr Lieben!

Ich will nichts von euch, außer einer Sache, die leicht zu bewerkstelligen ist, und so gut wie nichts kostet, denn 35 Cent für ein Pfund Nudeln und noch ein paar Cent, was – weiß – ich für die pürierten Tomaten, das kann jeder auftreiben und kochen auch:

http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html

Und wenn selbst das nicht geht? Wenn es nicht möglich ist?

Dann habe ich für euch ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Eine für euer Gutes – gutes Herz wundervolle und eure Geschlechtsteile schier unerträglich geile Woche wünsche ich euch, good hearts, ihr Lieben!
Alle anderen wünschen euch auch eine super – schöne und erfüllende Woche, manche denken dabei auch an eure Wasserspiele, andere nicht, denn auch unsere nichtphysischen Freunde und Geliebten verzichten ohne Körper auf ihren eigenen Kopf, … was uns alle hoffen lässt und mit einer kräftigen Prise Zuversicht auflädt!

Ich, cozy, mach es gut, vielleicht sogar sehr gut! Ich vertraue darauf, dass ihr es besser macht!

In diesem Sinne zur Levitation eurer Hängebacken, Schlauch – Titten, tauben Pussys, Schrumpfeiern und ausgeleierten Penisse! Denn: Wäre ich einem machiavellischen Esel bei seinem täglichen Gang zur Kopfnuss aus dem Arsch gefallen, würde sich daran vermutlich auch nichts ändern!

Wir verhandeln nicht. Wir machen keine Gefangenen.

Und genau dies ist nicht verhandelbar. Was man uns nicht aus freiem Willen und gerne gibt, verbringe man am Besten in den eigenen Arsch zur weiteren Verfügung und lasse uns damit in Frieden, denn wir sind nicht weitere interessiert! Punkt.

Und das noch: Wir scheißen uns ein, machen ein bisschen von allem, scheißen uns wieder ein, und keine Nase versteht, warum man uns schließlich die Erleuchtung gewährt.

Fragt man „keine Nase“, so antwortet sie:

„Der Alleine hat eine Schwäche für Idioten, die durchdrehen. Hatte er schon immer!“

Und, Freund, machen wir uns nichts vor. „Keine Nase“ muss es wissen. Sie war schließlich dabei, schon als er die Idee von uns hatte.

!LOVE!
cozy

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Mittwoch, 24. Juni 2015
Äpfel und Ziegen schauen der Schlammschlacht zu, die mich herumwirbelt! - Denn: Machen wir uns nichts vor! - Selbst Glauben und geheimes Wissen und Verstehen und tiefe Religiosität sind Dinge wie alle anderen und daher im Vorbeigehen zu genießen, solange sie da sind!
Hi Freunde, hier Nachrichten direkt vom Planeten cozy, wo alles immer ganz anders ist, jedes Mal!

Heute früh, meine Frau ging ins Gym und ich frühstückte mit ihr, dachte ich mir, dass ich mich doch eigentlich gar nicht so schlecht fühle und nicht so schwach. Gut. Warum also gleich wieder hinlegen?
Hopp – hopp, cozy! Setze doch brav vor Maya, schalte die Computeroma ein und sei zuversichtlich!

Geschissen! Ich ging einfach beim Tippen so ko, dass ich eine Zeit auf den Tasten lag und ganze Zeichenreihe produzierte, bis ich wieder einigermaßen zu mir kam und registrierte, was da so los war und wo und wie...

Ok. Eine Mail, sagte ich mir. Eine Mail! Die wollte ich fertig kriegen und losschicken! - Dann könnte ich in Siegerpose zum Sofa krabbeln und mich ausruhen; so der Plan.

Abermals alles zum Anus hinaus... Ich landete immer öfter und länger auf der Tastatur und mußte es lassen. Niederlage statt Sieg. Diesmal.

Selbst im anschließenden, flachen, von hektischen Strömungen durchpflügten Schlaf fand ich wenig Erholung und schon gar keine Ruhe. Ich fühlte mich wie etwas, das weich, aber bewegungslos, wie ein Stück Fleisch, das durch die schlammigen Fluten eines riesigen Flusses gespült und gedreht und gewirbelt wird.
Scheiße auch. Dieses Ruhen war kein Ausruhen, verdammt nochmal!

Ich setzte mich zwischendurch auf, bewegte mich, zappelte mit den Beinen, um ganz wach zu werden und möglicherweise etwas anderes tun zu können, doch sank ich kraftlos zurück jedes Mal; zurück in meinen Schlamm – Fluss, aus dem es heute kein Entkommen gab.

Ob ich diesen Akt der Veränderung der Zentrierung meines Bewusstseins als Wechsel der Identitätsspur betrachte? Ja! Mit Sicherheit gibt es dieses Scheiß – Fluss, in dem wir alle unsere „cordon bleu – Erfahrungen“ machen, wie heute ich!

Es gibt also neben den verfickten gefährlichen Identitätsspuren, von denen wir dieser Tage sprachen, auch solche, in denen etwas stattfindet, wie zum Beispiel dieser Schlamm – Fluss, dem, so mutmaße ich einmal, außer Schlamm – Fluss – Fetischisten niemand etwas abgewinnen kann!

Warum ich dort war? Vielleicht wegen meines schlechten Karmas als blaue Forelle? Wer weiß!

Ich realisierte heute jedoch etwas Nicht – Tun im toltekischen Sinne, denke ich (wenn auch unfreiwillig), indem ich ruhte, ohne auszuruhen; na, wenn das nicht einige Quanten mehr Persönliche Kraft für den lieben cozy gibt!

Im Übrigen, ihr lieben good hearts, die ich vergaß rituell korrekt zu begrüßen, was ich jetzt gleich nachholen werde, brachte ich nichts, aber auch rein gar und überhaupt nichts zustande, um meine Existenz zu rechtfertigen, und zähle damit zu den Outlaws der Faultiere diesen Tag!

Oh ja! Hi, und herzlich willkommen auch, good hearts, ihr Lieben! Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Und natürlich auch Happy Koma – Aroma! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Möglicherweise ist die Beantwortung der Frage, worum ich ringe, und so heftig kämpfe, für den einen oder anderen Dotter oder Fischotter interessant? Oder dich?
Nach der Erleuchtung und dem Übergang zum Wissenden ist die Aufrichtung einer angemessenen wirtschaftlichen Umgebung der nächste Schritt, was in mannigfacher Hinsicht die Umkehr des Flusses der Kräfte und des Anziehens und Abstoßens und so weiter und so fort bedingt.
Ich bin kein Don Juan Matus und lebe nicht in der Wüste.
Ich bin der Fahfahrian cozy und lebe in Westeuropa im ländlichen Gebiet; und um das entspannt tun zu können, benötige ich dies und jenes, auf das ich als Wissender selbstverständlich scheiße, wodurch jedoch mein menschliches Leben als reifer Herr um vieles einfacher wird. Da ich diese Einfachheit verdiente, nehme ich sie nunmehr in Anspruch und ziehe das alles an und freue mich (in und außerhalb des Rahmens, den die Kontrollierte Torheit, Heisenberg und Zitronenbonbons stecken, wenn sie einen Dreier machen) und freue mich von Herzen darauf, bald viele andere Rollen spielen zu dürfen.

Ok, verstanden? Warum tue ich mir so schwer damit? Das ist doch die nächste Frage!
Nun, die Eulen – Anbeter und ich, „wir“ haben kein „wir“ und sie rücken entsprechend schwer das Materielle heraus, das ich jetzt anziehe und kommen lasse. Ok?

Und gerade weil ich erleuchtet bin, fällt es mir umso schwerer, die Anziehung, die in mir keine innere Resonanz hat als Wissender, aufrecht zu erhalten und die Sache mit „Geld und Gut“ ernst zu nehmen. Ich helfe mir damit, nicht zuletzt in diesem Rahmen hier häufig viele Worte darum zu machen, denn das zeitigt seine Wirkung, wie ich sicher weiß.
Ich tue mein Bestes, bemühe mich redlich und gebe, was ich kann; und ich tue dies makellos, nicht zuletzt unter dem Gesichtspunkt nicht allein zu sein und Verantwortung zu tragen.

Und... Es ist Scheiße schwer, für einen alten Kämpfer, die Auslage zu wechseln, wie man weiß.

So. Ich bin dann weg. Und mein Wunsch, den ihr mir ohnehin erfüllen werdet, weil ich euch alle dazu verleiten werde zu teilen, macht mir den größten Spaß, weil er die Störrischen quält … pain in the arse … nur das Beste eben!

Und jetzt zieht euch noch das Unausweichlich rein, und helft und doch bitte, und schenkt heute jemand etwas … bitte – bitte – -bitte ! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Weil ich mich gerne wiederhole, wenn es wenig Mühe macht, oder besser noch überhaupt keine, und ich niemand niemals sowieso nicht sage, wie herum und wieso ausgerechnet Grünen Tee so plötzlich, wenn ich mit den anderen Schwarzen Latinos und erfreuten Bewohnern der Dunklen Materie, die es lieben, von uns besprungen zu werden, den transsylvanischen Fandango tanze, denn:

Ich habe nichts zu verkaufen, ihr Ficker, ihr Scheiß – Eulen – Anbeter!

Und vergesst niemals, ihr alle: Die einzige anbetungswürdige Eule ist die tief in deinem Arsch, die unsichtbar ist und der einzig wahrhaftige Ratgeber für uns Narren, deren kleine Arsch Möse eng und verklemmt ist, wie ihre Phantasie, weil sie Angst und Panik und Schiss haben, sich auf einen Fick mit dem Tod einzulassen!

Ich habe auch euch nichts zu verkaufen, good hearts, ihr Lieben!

Ich will nichts von euch, außer einer Sache, die leicht zu bewerkstelligen ist, und so gut wie nichts kostet, denn 35 Cent für ein Pfund Nudeln und noch ein paar Cent, was – weiß – ich für die pürierten Tomaten, das kann jeder auftreiben und kochen auch:

http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html

Und wenn selbst das nicht geht? Wenn es nicht möglich ist?

Dann habe ich für euch ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch Jetzt aber zieht euch noch den Abschluss rein. Finger weg vom Fick – Stück! Lesen! Los!

Weil ich mich gerne wiederhole, wenn es wenig Mühe macht, oder besser noch überhaupt keine, und ich niemand niemals sowieso nicht sage, wie herum und wieso ausgerechnet Grünen Tee so plötzlich, wenn ich mit den anderen Schwarzen Latinos und erfreuten Bewohnern der Dunklen Materie, die es lieben, von uns besprungen zu werden, den transsylvanischen Fandango tanze, denn:

Ich habe nichts zu verkaufen, ihr Ficker, ihr Scheiß – Eulen - Anbeter!

Ich habe auch euch nichts zu verkaufen, good hearts, ihr Lieben!

Ich will nichts von euch, außer einer Sache, die leicht zu bewerkstelligen ist, und so gut wie nichts kostet, denn 35 Cent für ein Pfund Nudeln und noch ein paar Cent, was – weiß – ich für die pürierten Tomaten, das kann jeder auftreiben und kochen auch:

http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html

Und wenn selbst das nicht geht? Wenn es nicht möglich ist?

Dann habe ich für euch ein persönliches, sozusagen „cozy-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Eine für euer Gutes – gutes Herz wundervolle und eure Geschlechtsteile schier unerträglich geile Woche wünsche ich euch, good hearts, ihr Lieben!
Alle anderen wünschen euch auch eine super – schöne und erfüllende Woche, manche denken dabei auch an eure Wasserspiele, andere nicht, denn auch unsere nichtphysischen Freunde und Geliebten verzichten ohne Körper auf ihren eigenen Kopf, … was uns alle hoffen lässt und mit einer kräftigen Prise Zuversicht auflädt!

Ich, cozy, mach es gut, vielleicht sogar sehr gut! Ich vertraue darauf, dass ihr es besser macht!

In diesem Sinne zur Levitation eurer Hängebacken, Schlauch – Titten, tauben Pussys, Schrumpfeiern und ausgeleierten Penisse! Denn: Wäre ich einem machiavellischen Esel bei seinem täglichen Gang zur Kopfnuss aus dem Arsch gefallen, würde sich daran vermutlich auch nichts ändern!

Wir verhandeln nicht. Wir machen keine Gefangenen.

Und genau dies ist nicht verhandelbar. Was man uns nicht aus freiem Willen und gerne gibt, verbringe man am Besten in den eigenen Arsch zur weiteren Verfügung und lasse uns damit in Frieden, denn wir sind nicht weitere interessiert! Punkt.

Und das noch: Wir scheißen uns ein, machen ein bisschen von allem, scheißen uns wieder ein, und keine Nase versteht, warum man uns schließlich die Erleuchtung gewährt.

Fragt man „keine Nase“, so antwortet sie:

„Der Alleine hat eine Schwäche für Idioten, die durchdrehen. Hatte er schon immer!“

Und, Freund, machen wir uns nichts vor. „Keine Nase“ muss es wissen. Sie war schließlich dabei, schon als er die Idee von uns hatte.

!LOVE!
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