Mittwoch, 1. Juli 2015
Äpfel und Ziegen sitzen bei mir auf dem roten Mädchenfahrrad und lachen mit mir über das Auto, das mich verachtete! Noch Fragen? Und: Annihilation“ gefällig?
Dass ein wohlbeleibter Erleuchteter, und jener, der nicht nur „einer“ sondern „der Revolutionär unter den Erleuchteten“ ist, dass besagter Mann, dessen Revolution unter anderem darin besteht, zu sich als Menschenwesen und seinen Leiden und Gebrechen offen zu stehen, zu welchen sich nun auch in jüngerer Zeit häufiger noch spontane Bewusstlosigkeit gesellt, dass ausgerechnet er, an einem brütend heißen Sommertag, auf einem roten Mädchenfahrrad mittlerer Größe und älteren Baujahres, sowie unbekannten Herstellers in auffällig gepflegtem Zustand, es unternimmt, diese Bruthitze zu durchfahren und dabei nicht den Knockout zu erleiden, dies ergibt, meine geliebten Freunde, eine ansehnliche Größe in der Wahrscheinlichkeitsberechnung.

Und damit heiße ich euch willkommen und herzlich willkommen, good hearts, ihr Lieben!
Hi, und herzlich willkommen auch, good hearts, ihr Lieben! Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Und natürlich auch Happy Koma – Aroma! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt! Willkommen im Grill direkt unter dem Dach!

Arzttag. Heute „wieder“? Nur irgendwie wieder, weil gestern, naja, ihr wisst schon, gestern dachte ich nur es sei, es wäre der Tag der Ärzte, der erste davon jedenfalls in dieser Woche, währenddessen es heute wirklich so war.

In den Vorbereitungen alles wie gehabt und pünktlich stand ich auf der Matte. Eine junge und sehr nette Arzthelferin oder Medizinische Technische Assistentin vielleicht, sie verpasste mir die gute – alte EEG – Bestückung für meinen Schädel,wobei man offensichtlich davon ausgeht, dass dort Nennenswertes passieren würde, auch wenn ich oft gegenteiliger Meinung bin. Sie führte mich nett durch die Session und ich folgte brav ihren präzisen Anweisungen. Nun... den Rest kann man sich denken! Ich stelle s mir so vor, gestützt auf Erfahrungen:
Mitte/Ende kommender Woche werden mein Arzt und ich das EEG besprechen, und es wird heißen, möglicherweise hier eine Abweichung, was aber andererseits auch nichts bedeuten kann, und so weiter und so fort...
Schließlich werden wir uns auf weitere Untersuchungen einigen. CT, MRT und so weiter und so fort, was heißt: „Ab, Marsch in die Röhre cozy! Wir wollen sehen, was in dir steckt!“

Was soll man sagen? Als man meiner Trigeminusneuralgie auf die Spur kam, ging es auch durch die gesamte verdammte Diagnostik! - Nur, um festzustellen, dass man durch die Verweigerung der ärztlichen Hilfe während meiner Zwangsarbeit meine Gesichtsnerven zerstört hatte, woran – so ist es nun einmal – nichts zu ändern ist nach dem heutigen Stand der Medizin.

Witzig, nicht? Aber kein guter Witz, oder? ----- Unsinn, er ist SEHR GUT !

Dass ich Rituelle Magie trieb wie der gute Feynmann seine Physik, also überall und jederzeit und wie besessen und nicht unbeachtlich begabt, weiß so ziemlich jeder in der Branche. Jeder, der sein Salz wert ist. Und da jeder, der dies weiß, jemand ist, der sich auskennt, verfügt er auch über das theoretische Wissen und die praktische Erfahrung, das Rituelle Magie dem Menschenkörper absolut nicht zuträglich ist, sondern Gegenteiliges bewirkt und ihn kurz gesagt in den Arsch macht, im Shrink – Slang brav aufgesagt: „ihn ein (großes) bisschen zerstört“.

Als Tolteke der fast schon klassischen Ausprägung arbeitete ich immer mit vielen kleinen Tyrannen, unter anderem meinen Opponenten und Quälgeistern, die sich ein Vergnügen daraus machten, mich schuften und halb verrecken zu lassen, und dadurch – sie pissten sich fast ein vor Freude bei diesem Gedanken – dadurch auch noch ein schönes Zubrot verdienten..., spendiert und gesponsert von einem weiteren …. ihr ahnt es schon, kleinen Tyrannen in meinen Diensten, einer nicht zu unterschätzenden Wirtschaftsgröße.

Da die Eulen – Anbeter es bis jetzt schafften, die Veröffentlichung von „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, meinem kleinen Reisebericht aus der Welt der Banker und dem schmerzhaften Fall vom Topmanagement in das Scheiße – Schippen in der Schweinezucht, und ich keine Zeit zum Übersetzen und alternativen Veröffentlichungsmöglichkeiten habe, ist hiermit schon viel gesagt.

Wie kamen wir an diesen lustigen Punkt? Ach ja, good hearts, die Medizin, die Medizin...

Sie war mit sehr hilfreich und brachte, ja, sie zerrte mich regelrecht von der Scheiße – Schippe des Todes in mehreren Notoperationen, denen die gleiche Ursache, besagte Verweigerung der Ärztlichen Hilfe und Versorgung in noch ungleich brutalerem Maß und Umfange zugrunde liegt.

Wow! Da macht aber einer ein Fass auf, heute!

Nein, ich Guten, da tue ich nicht. Nicht wirklich! Es ist nur so, dass ich zu erschöpft vom Arzttag, den langen Wegen, der Hitze, dem Fahrrad fahren und dem Existieren, ja dem Existieren überhaupt bin, um mehr zu tun, als einfach zu plappern. Erleuchtetes Zeug? So was wollt ihr? Deswegen seid ihr hier?

Dann ab mit euch auf unsere Erleuchtungssite: www.g-cook.com

Dort findet ihr alles. Kostenlos. Es gibt nichts zu kaufen. Null. Zero. Nothing. Ihr könnt nicht mal irgendwas oder irgendwem beitreten. Verrückt, oder? Lasst euch nicht abschrecken, aber ihr werdet auch beschimpft dort, wenn ich mich nicht irre? Gibt man euch dort Tier – Namen, oder sind das nur die Stimmen? Naja, Stimmen gibt es dort auch. Kostenlose. Nicht immer schöne, aber kostenlose Stimmen … und Geräusche und …, ach, findet es doch selbst raus!

Der energetisches Bling – Bling liebende „Nerd“ dahinter, der die Karre physisch zieht, bin ich, cozy. Erleuchtet. Noch nicht so lange erleuchtet. „Sich daran (erleuchtet sein) gewöhnend!“ Ein Wrack physisch, da ich die Magie jagte und fesselte und mir vornahm, wie andere im Rudel poppen, dem Fußballgott erlegen sind, oder sonst was..., ich bin meistens körperlich eine hübsche Baustelle. Überzeugungstäter. Von niemand mit nichts Komma gar nichts bezuschusst. www.g-cook.com gibt es ohne Werbung. Finanziert von dem Nichts, mit dem ich mein asketisch zu nennendes, was ich oft als rein überhaupt nicht edel, sondern groben Ekel empfinde, da frische Lebensmittel und passende Kleidung im Grunde doch coole Sachen sind, auch und sogar in besonderem Maße für Erleuchtete, die an ihrem Bindungsproblem zu ihrem wie die Hölle schmerzenden Körper arbeiten müssen noch ein wenig..., Und alles zu den nichtphysischen Partnern, den Autoren und Muse und „mir – in – den – faulen – Arsch – Tretern und so weiter und so fort findet ihr an geeigneter Stelle.

Nun good bye, good hearts! Eins noch..., es ist amüsant!

Wisst ihr, dass einen ein Auto verachten kann? - Blöde Idee?
Wir werden sehen!
Eines meiner Autos machte mir Spaß. So richtig! Ich mochte die Karre!
Mein voll ausgestatteter V8, der Größte der Großen und der Schnellste der Schnellen des Herstellers selbstverständlich, nach seiner Auslieferung an einen weiteren Spezialisten weitergegeben, wo er die „höheren Weihen“ und das Besondere, das das Besondere empfing, jenes Besondere nämlich, das das Besondere besonders macht oder so etwas in der Art mit seinen 300 PS (gut, ich weiß, dass das heute nichts ist, und der Drittwagen jeder Hausfrau mehr Power hat, aber das ist schließlich fast … doch so viele ... Jahre her... Bullshit, wie die Zweit vergeht!) …, ich mochte das Ding jedenfalls sehr!
„Das Ding“ doch, so spürte ich, es sah auf mich herab, obwohl ich mir solche Mühe gab!
Ich, ein Traum von einem Alphatier, langes Haar, dichter Zopf, bahamabeige der Teint, sportlich, dynamisch, eloquent, mit Armani bis Scheiß – was weiß ich... Zeppelin in der Hose, meinetwegen gewandet... bla bla bla … Ich war ein verfickt perfektes Klischee!
Ich hatte meine Traum – Karre und sie schiss auf mich und spuckte auf meinen Schatten!
Es erging mir genauso, wie meinem Helden und Dichterfürsten C.B., bei dem seine Traumfrauen das Gleiche mir ihm machten, bevor er berühmt wurde. Nur: Ich Idiot hatte dafür bezahlt und den Rang des Vollidioten erreicht!
Ich spürte, wie peinlich ich meinem eigenen super eleganten verfickten Auto war! Ehrlich, kein Scheiß! Für dieses edle Teil, gefügt aus Daimler und Lorinser, war ich ein billiger Gartenzwerg aus einer verfickten Kolchose aus der verdammten Welt der Proleten und Loser, ein neureicher Emporkömmling, demaskiert, der in einem nagelneuen Schubkarren liegt, auf dem Rücken, wie ein Käfer, und nicht aufhören kann damit, zu onanieren, es seinem winzig kleinen Penis zu besorgen, „Kein Orgasmus jetzt!“ schreiend und plärrend, mit roten Wangen und einer Scheiße – Dünnschiss – braunen Zipfelmütze und grünen Arsch – Fick – Hosen! Genau das!

Ok. Ende der Nabelschau. Für heute wenigstens.

Denkt daran, wenn ihr den Zündschlüssel dreht, oder, besser noch.... lasst es!

Und jetzt, zum guten Schluss, wiederhole ich mich, wie sich das für Leute mit meinen Vorlieben auch gehört sein je her...

Noch was Kurzes, weil morgen Arzttag ist (mal wieder) und vielleicht kein Blog kommt: Gefallen euch die F* U* - Eulen – Anbeter sind hier unerwünscht, Buttons? Wollt ihr mehr?

Ok, und außer die Drecksäcke verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist; und für die, die das vergaßen, hier eine kleine Erinnerungsstütze:

http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt eure brandneue Super – Woche des Glücks und des Erfolgs, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE!

Jetzt geht endlich los und feiert sofort die Spontanorgie eures Lebens, oder dreht euch gleich eine Lampe ins Arschloch und wartet darauf, dass es hell wird, weil das Glück kommt! (Meine Erleuchtung sagt, dann könnt ihr lange warten!) … und die kennt sich aus!
Und im Übrigen all unsere Liebe, good hearts, ihr Lieben … in den gleichen Worten wie (schon) immer, also wie auch immer, good hearts, ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

... link


Dienstag, 30. Juni 2015
cozy's Annihilation“ gefällig? Sich selbst hat er so manche schon verpasst! Und Äpfel und Ziegen haben viel Sinn und Verständnis, jedoch in dieser Rollenverteilung keine Lust! - Was ich nur zu gut verstehen kann und teile! - Also, die so – herum – Ablehnung, die meine ich! Sir! Yes! Sir!
Heute, meine geliebten Freunde, deren Gesicht ich nicht kenne, und deren Herzen mir so vertraut sind, heute weckte ich meine Frau (die bekanntermaßen Beste Ehefrau von Allen, als verdiente Nachfolgerin von Ephraims erstaunlichem Weib..., ach ja, ihr Kids, ihr werdet euch fragen, ob das was zum essen oder doch eine Casting – Show ist, und die Älteren unter uns haben sich inzwischen dermaßen das Gehirn heraus gefickt und durch die Bong gejagt..., das ihnen eure Fragen gar nicht so blöd vorkommen., also, was rede ich da eigentlich? …. und wozu? ) ok, lassen wir das... streichen sie das... - multipel kann man sogar seine eigene Sekretärin sein, übrigens..., nur die Sache mit dem ... Minirock

ROTER FADEN! ABER SOWAS VON!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Heute, meine geliebten Freunde, deren Gesicht ich nicht kenne, und deren Herzen mir so vertraut sind, heute weckte ich meine Frau, mit jenem lauten Getöse, die das Zusammenbrechen eines Mannes meiner Größe und meines Gewichtes und Umfanges verursacht. Ja, ich war erwacht und auf dem Weg an unserem Herd vorbei in Richtung Bad, da waren plötzlich alle Leitungen zu meinem Körper abgeschaltet Total offline. Nichts zu machen. Ich fiel, wie ich fiel. Wie etwas, das jemand fallen ließ im Gegensatz zu etwas, das aus sich heraus fällt, um es in Anlehnung an meinen inzwischen guten Freund Franz zu sagen.

BUMM!

Guten Morgen!

Sie, erschreckt. Ich..., ich ja, was eigentlich? Ich...? Konsterniert? Ja, so ...unangenehm überrascht, bestürzt, verblüfft und ganz unerwartet dermaßen schnell in den Arsch gefickt, dass das ganze System zusammenbricht! … und die bange Frage hinterläßt, die eine Oper wert wäre: „Wer fickt da mich? - Man weiß es nicht!“

Willkommen also auch heute in cozy's Geisterbahn! Oh ja! Hi, und herzlich willkommen auch, good hearts, ihr Lieben! Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Und natürlich auch Happy Koma – Aroma! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Arzttag sollte sein heute, das sagte ich gestern schon. Das meinte ich! Hätte auch gepasst auf diesen neuerlichen Zusammenbruch hin.

Also, sich wieder aufrappeln, in die Gänge kommen, frühstücken, duschen, den Haarschnitt korrigieren, alles sauber ausrasieren, und was weiß ich alles, nur um den Makel der Armut, der – so befürchte ich manchmal – an einem hängt, zusammen mit der billigen Kleidung und dem welken Gemüse, dem Billigsten vom Billigsten, das man in sich hineinstopft und dem altbackenen Brot und den abgelaufenen Lebensmktteln.., nun, wer würde nicht versuchen, sich davon zu reinigen, good hearts? Wer nicht?

Für uns gehört dieser zum Scheitern verurteilte Versuch zu einem Ritual, einer Abfolge von Bemühungen zur (Wieder) Herstellung eines einigermaßen … ich will nicht sagen „ordentlichen“, denn das ist nicht drin mit dem Schrott, den wir jetzt haben, …. es sind unsere Bemühungen zur Herstellung eines erträglichen Auftritts bei Personen, die für uns wichtig sind und deren Hilfe wir zur Zeit noch brauchen.

Das mit dem Arzttag war also so, dass ich GLAUBTE, er sei heute. Wie ich zu der Annahme kam, bleibt mir selbst schleierhaft, good hearts, aber sie war voll und ganz daneben!

MORGEN IST ARZTTAG UND AM DONNERSTAG AUCH! Vielleicht hilft es diesmal?
Die letzten Mixturen aus Kortison und der Himmel weiß was brachten gar nichts und halfen nicht einmal die beschissene Bohne, um ehrlich zu sein! Meine in der Zwangsarbeit zerschmetterten Knie schwellen an mehr und mehr und es ist einfach fast schon unrealistisch, wie weh das tut... Abwarten und weiter probieren, was soll man sonst tun?

Mir wurde mein Irrtum klar, als ich vor der verschlossenen Tür der Arztpraxis stand, überpünktlich und herausgeputzt, als würde ich Freier anlocken wollen; nämliche Tür schmückte ein Stück Papier im Format A4, mit welchem man uns Patienten auf die beiden Ruhetage gestern und heute hinwies!

Am Arsch die Räuber also einmal mehr, Mister cozy!

Hübsch herausgeputzt, hat nichts genutzt! - Wer sagte das doch gleich? Ja, Danny, im ersten oder zweiten Teil..., auch egal jetzt.

Also schaffte ich meinen der Erleuchtung trotzenden Arsch des trotz aller anders lautenden Beteuerungen ganz offensichtlich masochistischen Arsch des verfickten Zusammenbruchs wieder nach Hause. Ko war ich sowieso schon und am Ende meiner Energie. Es brauchte keine „Mühen des Tages“ mehr als das Geschehene. Ich war fertig, erledigt frustriert und alles..., allerdings, und darauf bin ich heute mehr als ein klein wenig stolz....ich war nicht verärgert, sondern konnte zusammen mit meiner Frau einfach über meine „Glanzleistungen“ lachen!

Nun kennt ihr meinen Tag, good hearts. Nicht ganz... Zu meinen sonstigen Taten:

Ich lag flach. Ich nahm mir einfach die Ruhe, die ich mir nehmen mußte.

Die verdammten Schmerzen kamen und tobten und ich blieb liegen. Ich war nicht willig, mich zu erheben, den Arsch auch nur einen Millimeter zu schleppen, um meine beschissenen Schmerzmittel zu holen und Wasser... alles Bullshit!
Da war mir schon lieber, das Toben einfach das Toben sein zu lassen und mich mich und den Herrgott wegen mir auch den Herrgott und ich bekenne es, good hearts, die ihr mich kennt und meinen Eifer und meine Wut im Kampf gegen die Eulen – Anbeter kennt, …., sogar diese verfluchten Dreck Arschlöcher, die kleine Menschen missbrauchen, schlachten und fressen und opfern..., aber heute war auch dieses, wohl das unrühmlichste Kapitel der hier und jetzt gegebenen Identitätsspur, war selbst das nur noch ein Tropfen, ein Tropen voller Informationen, der an mir abperlte, an mir herunter lief, weil ich keine Kraft, keine Energie mehr dazu hatte, ihn aufzunehmen, mich mit ihm näher zu beschäftigen. Shame on me! Ich weiß!

In diesem verpissten Leben auf dieser völlig bestialischen Idenitätsspur stand ich schon mehrfach an dem, was man pathetisch „Das Ende der Straße!“ nennt.
Genau genommen ist mir dieser Ort vertraut. So etwas wie mein Ort. Mein Platz. Vielleicht habe ich eine Dauerkarte?

Eines war immer-immer-immer gleich an diesem neuralgischen Punkt. Ich war immer-immer-immer alleine.

Es sind jetzt wohl 16 Jahre her, so in etwa, da stand ich an einem Morgen zwischen den Schösslingen in der Nähe eines Flusses, tief in dem Bewusstsein, dass ich jetzt meinem Ende entgegen gehen würde, und dass es keinen Ausweg gab; und dass nur ein Wunder, nur ein Wunder allein meinen Arsch retten könnte!
Ich konnte nicht einmal weinen. Alles war wie abgeschnürt. Ich schrie. Und schrie. Und schrie.

Und nichts geschah. Kein verficktes Wunder für mich. Einmal mehr geschissen auf den Fahfahrian. One in a row...

oh, klar seid ihr jetzt neugierig... ich ging los und stellte mich dem allem und es kam schlimmer als befürchtet und ich verreckte und verreckte4 und ich wurde zerschmettert, geschunden und gedemütigt und so weiter und so fort... aber es ging weiter... und weiter... bis hierher,,,,

Also, kneift nicht gleich die Arsch – Möse zusammen, wenn euch diese verschissene Idenitätsspur durchschüttelt, good hearts, ok!

Man fickt uns durch und durch und immer-immer-immer wieder, in alle Löcher und bohrt sich noch zwei oder drei, um unser verschissenes Blut zu trinken, und besitzt nicht einmal den Anstand, uns einen herunter zu holen, Freunde! So sieht das hier aus!

Ihr bemerkt, meine Stimmung sah schon bessere Tage, und ich widerspreche nicht, denn ich bin einfach so schrecklich – schrecklich müde.

Doch will ich nicht so schließen. Nicht so. Nicht heute. Ein kleines Mädchen mit einem mitten auf dem Kopf hoch stehenden Zopf, eine Comic – Figur aus dem TV, ein kleines Mädchen, das Einhörner liebte, und den absurdesten Situationen und den schrecklichsten Monstern und den größten Gefahren eine liebenswerte, oder wenigstens komische Seite abzugewinnen vermochte, sie sollte meine Meisterin sein!
Heute, geliebte good hearts, da war sie es ein wenig, also ich so liegend, mit geschlossenen Augen dösend, ohne Musik, ohne andere Ablenkungen vor mich hin existierte und auf nichts achtete..., als ich nur da war, vernichtet, geborsten und neu geschmiedet und geboren aus dem dröhnenden Blutrot meiner Schmerzen, während sie innehielten und neuen Anlauf nahmen, plötzlich erschien ein hübsches kleines Einhorn in Rosa, das schwach glimmend leuchtete, und das ich ganz und gar entzückend fand, und das mich dann aber wieder verließ, und wie sehr bedauerte ich es, als es sich alsbald in ein Dunhill – Feuerzeug und danach in mein uraltes Zippo verwandelte... dann ging es wild und Schlag auf Schlag … Medusa ließ sich sehen, und ich hielt sie für Zuckerwatte … Personen und Gesprächsfetzen, Erinnerungsfragmente und total sinnlose Abfolgen von Worten, Geräuschen, fremdartige, exotische Gerüche, die sich einmischten, dann auch wieder unsere nichtphysischen Partner, denen ich jedoch gleichermaßen viel oder wenig Aufmerksamkeit schenkte, als der Gesamtheit aller Erscheinungen, die also kamen und gingen, wie alle anderen, und unterbrochen vom Schmerz – Blitz, von den Beilen und Dolchen und dem Glühen, der Scheiß – Schmerzen, und dann wieder auftauchten, als das Pendel der Folterknechte zurück ging, ...ein Tanz, ein Tanz, ein Tanz, so dachte, so fühlte ich, ist das, und auf eine Art und Weise geordnet, die mir ein starkes Gefühl der Sicherheit und Ordnung vermittelte, doch für mein Begreifen, für meinen Verstand und meine Möglichkeiten als Menschenwesen schlichtweg viel zu hoch waren... ich sage es euch ehrlich, good hearts, und ich sage es von Herzen, dass mich das alles, wirklich alles, und sei es auch noch der Herrgott, der Liebe Gott, mein Dad Lucifer, oder der Teufel oder alles, das gesamte Sein ist, war und je sein wird, es könnte mich am Arsch lecken in seiner Gesamtheit, dürfte ich dafür bei dem bescheiden glimmenden kleinen Rosa Einhorn bleiben und die Klappe halten. Nun, man darf doch träumen...

Und jetzt, zum guten Schluss, wiederhole ich mich, wie sich das für Leute mit meinen Vorlieben auch gehört sein je her...

Noch was Kurzes, weil morgen Arzttag ist (mal wieder) und vielleicht kein Blog kommt: Gefallen euch die F* U* - Eulen – Anbeter sind hier unerwünscht, Buttons? Wollt ihr mehr?

Ok, und außer die Drecksäcke verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist; und für die, die das vergaßen, hier eine kleine Erinnerungsstütze:

http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt eure brandneue Super – Woche des Glücks und des Erfolgs, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE!

Jetzt geht endlich los und feiert sofort die Spontanorgie eures Lebens, oder dreht euch gleich eine Lampe ins Arschloch und wartet darauf, dass es hell wird, weil das Glück kommt! (Meine Erleuchtung sagt, dann könnt ihr lange warten!) … und die kennt sich aus!
Und im Übrigen all unsere Liebe, good hearts, ihr Lieben … in den gleichen Worten wie (schon) immer, also wie auch immer, good hearts, ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

... link


Montag, 29. Juni 2015
Äpfel und Ziegen fragen mich nicht nach dem Wochenende! Ihr besser auch nicht, good hearts! cozy's Annihilation“ gefällig?
Ein Wochenende zu kommenieren, das unter der absoluten Herrschaft unmenschlicher Schmerzen stand, und das unter uns, good hearts, die wir jetzt schon igrnedwie wie ein „altes Ehepaar“ sind nach all dieser Zeit, den Kämpfen und Krämpfen..., das darf ich mir getrost schenken, und euch erspraen und Erbarmen haben mit euren Vorderzähnen und Fontanellen, nicht?

Lassen wir das so. Ok? ok. Ok! Gehen wir es also an..., denn meine Schmerzen sind momentan schläfrig....

Willkommen als in dieser brandneuen Woche, ihr Guten!
Oh ja! Hi, und herzlich willkommen auch, good hearts, ihr Lieben! Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Und natürlich auch Happy Koma – Aroma! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Ich will euch, da wir über die verfickte Schmerz – Zeit mehr als genug sprachen bis jetzt, heute mal sagen, wie es einem Typen wie mir geht, wenn er einmal nicht das sich windende kleine Wurm – Tier ist, das wehrllos unter der abscheulichen Regentschaft der Scheiß – Schmerzen steht, und sich zurücklehnt und das Ganze – wiewohl unbeschreibliche – so doch geschehene, geschhende und weiterhin geschehende Konstrukt, diese Arbeitshypothese eines Daseins und die wilden Zuckungen der Erklärungsversuche seines Verstandes Revue passieren läßt. Einfach so.

Ok. Licht aus. Film ab!

Du fährst mit einem verfickten gläsernen Fahrstuhl ohne Schalter und Bremse durch ein verrückt gewordenes, sich wie ein unter Starkstrom stehender Bandwurm windendes Gebäude, das es nicht gibt, aber schrecklich real ist und realer als dein erster Kuss, dein erster Trip, die erstes High, oder der Moment, als du dahinter kamst, dass so gut wie niemand das lebt, was richtig und anständig ist, und es alle ständig predigen und propagieren und dir damit auf den Geist gehen... und du, du, mein Freund, du fährst mit Vollgas und Warp 10 mit einem verfickten gläsernen Fahrstuhl ohne Schalter und Bremse durch ein verrückt gewordenes, sich wie ein unter Starkstrom stehender Bandwurm windendes Gebäude,bei dem hinter allen eröffnenden Stockwerken und Türen vollkommen andere und unverständliche Naturgesetze herrschen; und „die Kraft“, wie die Tolteken sagen, oder – wie mir das Maul gewachsen ist - „der Sog der kosmischen Scheiße oder etwas in der Art“, er zieht dich kreuz und quer und hin und her durch dieses ganze Durcheinander; und andere Kräfte, was weiß ich, die verpisste Hintergrundstrahlung der magnetischen Kräfte vielleicht, oder auch die Superkraft aus Scheiss - Onkel Fuck Dagoberts Sonntagsanzug, die zieht und zerrt an dir, bis dir klar wird, dass du eventuell von diesem Lichtschalter die Finger hättest lassen sollen. Aber es ist zu spät. Du bist erleuchtet und sieht jeden Tag ein wenig klarer...

Ich weiß nicht, warum einem das keiner vorher sagt. Keine Ahnung. Die Warnungen, die mir gegenüber ausgesprochen wurden, und es waren nicht wenige, ob jetzt persönlich oder durch Bücher und andere Kanäle, gingen alle „nur“ in zwei grobe Stoßrichtungen: 1. Tod und 2. Irrenhaus für immer-immer-immer. Ach ja, und, natürlich dass dieses Praktizieren den Körper hochgradig schädigt und killt, wenn man nicht verdammt aufpasst. Das war's!
Diese Warnungen werden auch meiner Meinung nach mit recht ausgesprochen. Dies sei hier nochmals betont und unterstrichen.
Also, Kids, lasst eure verdammten Finger von der Rituellen Magie, wenn ihr nicht 100% sicher diese Einsätze auf den Tisch legen wollt! Und: Die Chancen stehen Scheiße!

Aber zurück zum Thema. Hätte ich etwas zu sagen, und offenbar habe ich das, da mich niemand daran hindert, es jetzt gerade zu tun, würde ich eine Warnung mit Nummer Drei bis unendlich aussprechen, dick und fett gedruckt und unterstrichen. In Rot! Und dunkelrot. Blutrot!

Wenn ihr dem Moment, den äußerst – äußerst unangenehmen Moment vermeiden wollt, und man möge sich streiten, egal jetzt oder später oder früher mal, wenn alles vorbei ist - hin oder her, ob das überhaupt auf Dauer möglich ist, war, sein wird und haben wird und so weiter immer-immer-immer, wenn ihr also ernsthaft den Moment, den äußerst – äußerst unangenehmen Moment vermeiden wollt, den mörderischen Moment, in welchem ihr Klarheit darüber erlangt, dass dieses Ding da in eurem Schädel, großartig „das Gehirn“ genannt, mit dem uns die Evolution dieser Affenart ins Rennen schickte, vollkommen unfähig ist, auch nur einen Bruchteil dieser Datenflut unserer ständigen Aufzugfahrt, die wir vereinfachend „existieren“ nennen, zu verarbeiten, und wir nicht wie Vollidioten, sondern als wirkliche Diplom - Dummköpfe Aufzug fahren, good hearts, … wenn ihr keinen Bock darauf habt, euch immer wieder mal so zu fühlen, werdet Schachfanatiker oder Sportfan oder glaubt an irgendeinen beruhigenden Hokuspokus oder möglichst einen anspruchslosen Gott, der Fruchgummi liebt, oder meinetwegen mehrere, die verrückt auf Schokolade und Rotwein sind oder sowas!

Suzuki sagte schon immer, und mir liegt er auch in den Ohren damit, das Problem, also mein Problem mit dem unaufhörlichen Aufzug fahren, wie ich es interpretiere, es sei die – besonders bei uns im Westen ausgeprägte Vorstellung - von Kontrolle, die mir zum Beispiel solche Wutanfälle beschert! Kontrolle in der Form ist nicht vorhanden, da unter derart energetisch“sterilen Verhältnissen“ das Sein den Geist aufgeben würde; wohl aber sei sie in gewisser Weise doch existenz, in einer geisterhaften Weise, als eine Stütze, eine Gehhilfe für unsere schwachen Tage, die jedoch immer eine absolute Halluzination, ein an das Wahnhafte grenzende Gehirn – Valium sei, das keiner, der sein Salz wert ist, ernst zu nehmen bereit wäre. Der hat leicht reden! - Als (zuletzt) Japaner!

Don Juan sagt, im Grunde das Gleiche, nur Frauen hätten es besser, durch ihr Mehr an natürlicher Leichtigkeit... Klingt auch cool. Aber ich bin ein Mann!

Ob wir nun die Welt anhalten, oder Satori oder Samadhi oder Pökelschinken oder Erleuchtung oder Jesus – Bewußtsein, oder Waldmeister – Götterspeise, oder die wie auch immer benannte Überschreitung einer großen Qualität und Menge von Energie erreichen...

es geschieht etwas, für das Worte nicht ausreichen, und das uns überwältigt und unsere Welt für immer-immer-immer verändert

…worauf...

...nach einer anfänglichen Phase des dauerndes Lächelns (das unsere Umwelt zuerst mißtrauisch und mit der Zeit vollkommen wahnsinnig macht und uns Visitenkarten und Empfehlungen von „Spezialisten für sowas“ einbringen) und der gönnerhaften Milde (die für unsere Mitmenschen alles noch schlimmer macht, so daß sie verständlicher Weise ab und an die Lust verspüren uns eine Tracht Prügel zu verpassen, so lange, bis wir wieder „normal“ und „der Alte“ sind... wer kann es ihnen verübeln?), nach lächelnder Milde, die wirklich aus unseren Herzen kommt und fließt, mit der wir das neue Lebensgefühl mit allen und allem um uns teilen wollen, können wir das Erkennen der unfaßbaren Größenordnungen des uns Umgebenden und der gleichzeitigen Bewußtheit unserer Winzigkeit und der Enge unseres Begriffsvermögens nicht mehr entgehen!

Good hearts, ihr kennt cozy und wisst daher, was ich von Scheiß – Feelings halte. Nichts! Genau!
Und auf dieses spezielle Feeling könnte ich leicht verzichten!

Mit der Erleuchtung kommt die Erweckung des Herzens und damit Offenheit, die sehr weh tun kann!

Ich zum Beispiel habe mit der Tatsache zu leben, direkter Abkömmling des Lichtträgers und Ain Soph Aur zu sein, was markig, ja martialisch und auch einigermaßen besonders klingt; was es auch ist, doch besteht in dieser Hervorgehobenheit wenig Anlass zur Freude, was keiner auf den ersten Blick vermutet. Ich auch nicht. Ich brauchte „lediglich schlappe 41 Jahre“ Trainung und Praktizieren um mir meiner Kernidentität gewahr zu werden. Nun... Nun, bin ich, da räume ich ein, nicht der Schnellste. Aber wie auch immer-immer-immer..., jeder findet schon sein Tempo, seinen Tritt. Weiter geht’s, denn ich wiollte etwas sagen.

Mein Dad Lucifer war damals noch nicht straffällig und arbeitete treu für seinen Boss, den Alleinen, eh klar. Dass er sich mit dem Innersten Licht zu vereinigen suchte, erscheint mir eigentlich nur logisch. Er hatte mit Licht zu tun, von Berufs wegen, könnten Spötter sagen. Ok. Gut. Sie hatten ihren Spaß oder nicht, was ich bis heute nicht weiß und auch nichts zu sagen hat, doch dann ging das Leben weiter und jeder machte sich davon.
Das Überbleibsel dieser Begegnung war offensichtlich niemand bewußt. Jeder ging seinen eigenen Geschäften nach und das eine Mal blieb das eine Mal, nach dem niemand fragte. Der Alleine schien auch nichts einzuwenden zu haben. Kein Gesetz heißt keine Strafe, oder?

Also bin ich der extremste Fall von Einzelkind in der verfickten Geschichte! Und zugleich auch der in antiautoritärer Erziehung, wenn man es genau nimmt!

Heute, erleuchtet, und mit offenen Augen, die den Mut haben, in jede Richtung zu blicken, bin ich mir nicht einmal mehr sicher, on die beiden, damit meine ich Lucifer und Ain Soph Aur, durch ihren Akt der Vereinigung und die Erschaffung neuen Lebens, nicht den Akten, den Alleinen, den Wohlgesinnte „den Lieben Gott“ nennen, überhaupt auf Ideen brachten!
Sie hätten sich die verdammten Urheberrechte sichern sollen, das Copyright, oder was auch immer der Patentanwalt meines Vertrauens empfehlen würde, als sie den Sex und die geschlechtliche Vermehrung erfanden, verdammte Scheiße!

Leben, wie wir es sind, hat die Eigenschaft, zu inspirieren und Neues zu schaffen, bzw, die Schaffung von Neuem erst möglich zu machen, unter anderem durch unsere Neugier, die uns zu Taten bringt, die zuvor noch niemand vollbrachte, und die gewöhnlich mit Erfolg oder Irrtum enden, oder etwas ganz Neues zu Tage bringen, das eine eigene Entwicklung anschiebt, wie alles Nennenswerte... Relaitivität, Quanten, Strings, Hüfthalter für den beleibten Herrn, schokoladenummantelte Erdnüsse, oder das Große, das Gewaltige, das Edle, die gelebten Geschichten der Kraft auf gut toltekisch, das also was Leute wie Jesus oder Buddha zu sagen hatten, und vorzuleben, und die Fingerübungen der Vollbringung von „Unmöglichem“, die sie ihren Leuten zeigten, und deren Angedenken für uns als Beigabe hinterließen, oder Lourdes, Masabielle, wo die Starkstromleitung aus dem Nichts des Unmöglichen einfach so herumhüpft, wie ein losgelassener Wasserschlauch und dennoch perfekt ausgerichtet, und die Bevorzugten unter uns berührt und heil macht...

Es scheint keine Grenzen für die Mannigfaltigkeit der Verwandlungsmöglchkeiten, der Quantensprünge und Transformationen unseres Seins zu geben. Meine Frau zum Beispiel, die zu den neugierigsten und entdeckungsfreudigsten Wesen zählt, die man sich überhaupt denken kann, beschäftigt sich zur Zeit mit energetischen Manipulationen, deren Technik auf derart unglaubwürdig unwahrscheinliche Art zu uns gelangte, dass ich – trotz meiner akuten Kraft- und Zeitrprobleme als Schmerzpatient und Praktizierender im Stöhnen und Keuchen und sich winden, als „Permanent Residental“, da Wissender in der Welt der Tolteken, und last but not least als Teilzeitbuddhist und Suzukis Partner in Energiefragen – fast schon geneigt bin, dem Thema Gehör zu schenken. Sie hat gute Erfolge damit, bei ihren Selbstversuchen, das kommt noch dazu. Und aus ihrem Mund klingt es erschreckend glaubhaft!
Good hearts, ihr müsst wissen, meine Frau ist, eine Frau (Hammer, oder, diese Erkenntnis?), ja, sie ist also eine Frau. und das, obwohl sie irritierender Weise eine große Schwäche für maskulin angehauchte Schuhe hat und ebensolche Deo – Düfte lieber mag, und auch dem ländlichen Ideal hier einer „kracherten Frau“ entspricht, was einige Deftigkeit in Auftritt und das Gegenteil von femininer Zartheit, also Härte im Ausdruck und in der Verfolgung der Interessen bedeutet. Meine Frau ist, das ist klar, also eine seltsame Frau, was angesichts der Wahl ihres Gatten, dem Bastard Lucifers, kaum verwunderlich und nur unmerklich prickelnd ist im Schritt, nicht? Als Frau hat sie also sie die Vorteile, die Don Juan so sehr an Frauen schätzte. Die Beweglichkeit zum Beispiel. Und eine Offenheit, die für mich tendentiell haarsträubend ist.
Mittels dieser geschlechtsspezifischen Eigenschaft gelingt es ihr, das gänzliche Fehlen eines auch nur ansatzmäßigen theoretischen Unterbaues, geschweige denn einer Kultur, einer Geschichte der Praxis und so weiter und so fort, eben dieser energetischen Manipulationen zu übergehen, als wäre es nichts.

Die Story ist einfach: Ein bis dahin unbekannter Mann, seines Zeichens Akademiker und Arzt und Geistlicher christlicher Ausrichtung, sitzt problembeladen in einem Flugzeug und weiß auf einmal Bescheid. Punktum. Ende.

Dies zu akzeptieren, erinnert mich nun, an die Kriegerin aus dem Trupp des Nagual Don Juan Matus, die Carlos dazu zwang, sich ihre Vagina peinlich genau anzusehen und laut und deutlich in jeder Einzelheit zu beschreiben, und ich sage das ohne Spott und unter größter Hochachtung, da sich diese Lady nicht nur zum verdammten Fenster hinaus lehnte, sondern das Scheiß – Haus mit sich nahm, als sie abflog, sie hätte die Kraft dazu aufgebracht, dieser Blitz – Unterweisung folgen zu können.

Unnötig zusagen, verdeutlichen, wie voll der Bewunderung dafür bin!

Und ebenso redundand, dass mich dies auf meinen bescheidenen Platz verweist, auf den des harmlosen Typen mit dem Besen im Hintergrund, wie zahllose Naguals vor mir. Ok, ich bin keiner von der Sorte Juans, mit 2 Abteilungen, auch nicht wie Carlos, der 3 hatte, sondern ich plage mich mit meiner 5fachen Unterteilung herum, wofür bis jetzt noch keine gültige Regel aufzutreiben war!

Nochmal: Ein bis dahin unbekannter Mann, seines Zeichens Akademiker und Arzt und Geistlicher christlicher Ausrichtung, sitzt problembeladen in einem Flugzeug und weiß auf einmal Bescheid. Punktum. Ende.

Als mir das meine Frau so locker erzählte, hatte ich gleichzeitig eine Konversation mit Suzuki. Sowas kommt oft vor. Ich lasse ihn größtenteils kommen und gehen, wie er will, weil ich ihn sehr mag. Nur manchmal nervt es. Aber egal. Ich frage also Suzuki, warum man nicht mir solch einen Blitz in den Schädel jagt, so dass auch ich losgehen kann und Leuten helfen? Suzuki antwortete trocken, das sei nicht unser Metier und außerdem würde ich, verliehe mir man auch noch (man beachte „auch noch“, also ob ich schon so viel hätte, oder?) diese Befähigungen, würde ich wahrscheinlich ganz durchdrehen und wieder den wilden Mann machen und wer weiß was...

Nun...

Jeder hat seine Schwächen, vermutlich. Denke ich. Hoffe ich mal, denn ich, cozy, habe deren viele und bin verliebt in jede einzelne unter ihnen!

Hat meine Erleuchtung mein Leben besser gemacht? Gibt es jeden Tag eine positive Antwort auf die wichtige Frage, was HEUTE das Schönste an meiner Erleuchtung ist?

Ich denke nicht.

Sorry, tut mir leid, wenn ich euch jetzt enttäusche.

Die Erleuchtung ist nach meinen Erfahrungen ein extrem kostbares Gut, das man, also das erleuchtete Wesen ist und auch hat; widerspruchslos selbstverständlich. Berufenere Erbsenzähler als ich mögen heraus bekommen, ob es sich um eine wohlmöglich parasitäre energetische Geschichte handelt. Mir ist das egal.

Die Erleuchtungführt zu umfassender Erkenntnis; und dabei ist es so, wie mit einem Ventil, das, sobald sich der „Hohlkörper cozy“, also sein Energiekörper, etwas diaphaner zeigt und zur Klarheit hin entscheidet, dann mehr und weitere Energie fließen läßt; immer am Limit.

Wir könnten jetzt ein Faß aufmachen und ein fachchinesisches Tohuwabohu entfesseln, indem wir von den Wechselwirkungen der Beugung der den Energiekörper durchfließenden Kräften anfangen, doch... doch muß es auch Raum für andere und und neugierigere Erleuchtete geben.

Wir nähern uns dem Abspann für heute, good hearts, und ich habe das untrügliche Gefühl, es reicht auch!

Nein, einen geben wir euch heute noch mit, zum Genießen:

Wenn die bösen Geister endlich gegangen sind, nerven die guten so richtig.

Ok? Alles klar? !

Ein Schwenk zurück auf mich, und ich resümiere, dass ich beim Revue – passieren, die ganze Scheiße, die es bedeutet am Leben zu sein und wahrzunehmen, verdammt nochmal liebe und bewundere, wie ein Kleinkind ein Kaleidoskop, und dann wieder für eine, nicht eine für die doofste und schwachsinnigste Idee halte, die es überhaupt geben kann, und sie deswegen auf meine Art und Weise „cozy's Annihilation“ unterziehen würde würde, durch Arschficken mit anschließendem Analverkehr, bis nichts mehr da und übrig ist, einschließlich mir!

Nun, man darf doch träumen...

Noch was Kurzes, weil morgen Arzttag ist (mal wieder) und vielleicht kein Blog kommt: Gefallen euch die F* U* - Eulen – Anbeter sind hier unerwünscht, Buttons? Wollt ihr mehr?

Ok, und außer die Drecksäcke verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist; und für die, die das vergaßen, hier eine kleine Erinnerungsstütze:

http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt eure brandneue Super – Woche des Glücks und des Erfolgs, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE!

Jetzt geht endlich los und feiert sofort die Spontanorgie eures Lebens, oder dreht euch gleich eine Lampe ins Arschloch und wartet darauf, dass es hell wird, weil das Glück kommt! (Meine Erleuchtung sagt, dann könnt ihr lange warten!) … und die kennt sich aus!
Und im Übrigen all unsere Liebe, good hearts, ihr Lieben … in den gleichen Worten wie (schon) immer, also wie auch immer, good hearts, ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

... link