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Dienstag, 7. Juli 2015
Äpfel und Ziegen hängen bequem in der Hängematte ab und machen desinteressierte Gesichter und gähnen. „Der unspektakuläre Tag danach.... Na und?“
fahfahrian, 20:50h
Und ein weiterer Arzt - Tag auch schon wieder! Und Urwald und schwanger und Monster und im Vorbeifahren und Nebenher - rennen, aus dem Autofenster einen heruntergeholt bekommen, und das 500 Mal am Tag!
Ich war trotz Schmerzen und Erschöpfung lange auf relativ, good hearts, um euch noch mit dem Nötigsten zu versorgen, solange sich diese Arschlöcher aus der Inzucht der geisteskranken Eulen – Anbeter noch austoben an unseren Accounts und Servern.
Jetzt bin ich zufrieden. Das dürfte klappen. Ich streute es so, dass es über den Horizont dieser beschissenen Handlungsgehilfen geht und sie so gut wie nie alles auf einmal zerstören können, die Arschlöcher – Vollidioten – Drecksäue!
Excuse my French, good hearts!
Jetzt kommen Arztbesuche und Besprechungen und die Anti – Schmerz – Akupunktur, auf die ich mich freue, und die Wege sind weit und dann ist der Tag vorbei, fürchte ich, ohne dass wir noch groß zum Plaudern kamen.
Mit meinen Besuchsaktionen läuft es weiter wie zuletzt gehabt, denn ich trete nur in „das Edelste“, will sagen, die beschissenen Identitätsspuren ein und brauche unheimliche Kraft und Disziplin, um nicht „dort fest getackert für immer“ zu bleiben! Scheiß – anstrengend, das!
Meine Frau ist auch unterwegs zum Arzt. Ein wichtiger Termin heute. Als sie ging, war sie schon völlig im Eimer einen Kilometer neben sich, doch kann ich nicht helfen, weil ich so weit wie erforderlich nicht gehen kann. Keine Chance!
Was ist das nur für ein Scheiß – Ritual? Könnt ihr denn nichts sagen?
Hi, und herzlich willkommen auch, good hearts, ihr Lieben! Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Und natürlich auch Happy Koma – Aroma! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Von den Absurditäten zu sprechen, die uns seit gestern mit dieser Angriffswelle der bescheuerten Eulen – Anbeter erreichen, wäre vielleicht unterhaltsam, aber in Wahrheit redundant. Meine Schmerzen betreffend gilt das Gleiche. Was bleibt?
Absonderliches, good hearts, Absonderliches!
Gestern zum Beispiel, so hieß es, habe eine kleine Lady den „Schwanz – Wichsen – Rekord während des Autofahrens“ mit etwas über 500 Cums, die sie als Beifahrerin den Mitlaufenden Herren besorgte! WOW! Propere Leistung! Picobello!
Soviel zum Zustand der Welt, unserer Identitätsspur! DAS sind unsere Helden!
Es hilft alles nichts, ich muss bald los!
Meine Schmerzen toben, also verzeiht mir, wenn ich euch jetzt nur noch mit einigen Aussprüchen der besonderen Art bespaße, die nicht nur zur Arsch – Mösen – Glättung geeignet sind, sondern auch noch unterhaltsam, good hearts! Ok?
Es gibt nur eherne Scheiße ; der Rest ist aus Pudding und gut.
Nichts kommt weg; verschwindet nur alles; kommt alles wieder. Drei 3 drei Promille Kosmischer Weisheit.
Glauben und geheimes Wissen und Verstehen und tiefe Religiosität sind Dinge wie alle anderen und daher im Vorbeigehen zu genießen, solange sie da sind.
Güte ist kein Verhalten. Güte ist.
Oder wir sagen es so:
Fuck you!
Ich weiß nicht, möglicherweise, good hearts, muss man genügend Darwin rauchen, um so gepolt zu werden, oder Dad ist medizinischer Forscher, der sich mit Tropenkrankheiten und anderem Ungeziefer auseinander setzt, und eine mutierte Urwaldameise, die durch den sittenwidrigen und widerwärtig unnatürlichen und selbstverständlich inoffiziellen, weil unabsichtlichen Geschlechtsverkehr mit einer Schlaf – Made, die sich in diversen Körperöffnungen verirrte und dabei ihren Angstschweiß absonderte, eine Substanz, von welcher besagte Urwaldameise schwanger wurde, als Fötus sich selbst auffraß und in ein Neues Leben biss, marschierte auf Befehl einer geheimnisvollen Stimme roboterhaft ins linke Nasenloch des Forschers und verweilte dort, bis er zum Akt schritt, aus dem das Monster hervorgehen sollte, und … go with the flow … was das Monsters Entwicklung maßgeblich beeinflusste.
Wer weiß. Wer weiß?
Oder wir sagen es so:
Ich bin ein Ereignis. cozy Du auch. Daher gibt es keine andere Antwort.
Was meint ihr DAZU, good hearts?
In unserer Identitätsspur ist das Viagra teurer als die Prostituierten. Sagt das nicht alles? Fathers Father - Dass wir alle, geliebte good hearts, in dieser Identitätsspur zweifellos auf der Wachstation des zentralen Irrenhauses in der Hauptstadt des merkwürdigen Landes Absurdistan, in Bizarria City, leben, ändert nichts daran, dass wir die Größten sind! - Die größten Narren natürlich! Suzuki & cozy und La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen! Suzuki und cozy und Fathers Father sagen DANKE für uns alle! --- Wenn es Dir nicht gut geht, wenn Du glücklich bist, hilft dir möglicherweise die Erkenntnis, dass jede Möglichkeit, dass eine jede mögliche Wirklichkeit zugleich, dass jedes Happy End und jeder Worst Case, dass einfach ALLES zwangsläufig Realität ist; nicht nur das, was immer Du momentan erlebst und was Dich unglücklich macht und Dir Schmerzen und Leid und Qual und Angst verursacht. Wenn Du Dich für das Glück, für die Ekstase, für das erfüllte Leben entscheidest, dann tue es jetzt sofort! - Und tue es in der Gewissheit, dass dieser Moment, Deine große Umkehr zum "Feel good!", dass auch diese Situation ein vitaler Teil von ALLEM ist, und daher nie wirklich endet, da sie ist und ist und ist; genau wie dein schönster Orgasmus, wie deine Besten Gefühle!
Nun, Marsch zurück, vom Abstrakten zum Konkreten! Los jetzt!
Nun, vom Nagual zum Tonal, ihr Aushilfs- Tolteken, ihr!
UND: Scheiß auf die verfluchten Eulen – Anbeter, den Abschaum des Universums!
Dass unsere Server immer noch down, da physisch zerstört sind, ist bekannt. Diese verfluchten schwachsinnigen perversen Inzest – geschädigten Eulen – Anbeter!
Das war eh klar. Ich weiß..., hatte aber Lust, es mir von der Seele zu reden!
Tag der Arztbesuche, der Gespräche, der Werte, der gigantischen Entzündungen, seit es Waldbrände innerhalb menschlicher Körper gibt, Fick – Cholesterin und Arsch – Leberwerte, und … ja, das war cool, eine doch tatsächlich durch meine spartanische Krankenversicherung gedeckte Schmerz – Akupunktur gegen die Knie- und Beinschmerzen! Es geschehen Zeichen und Wunder, oder? Ja, das tun sie; nur in unserer gemeinsamen verfickten Identitätsspur so selten, dass wir diese Ereignisse..., nun ja, „Wunder“ zu nennen geneigt sind, wegen ihrer für uns so wenig fassbaren Eigenschaften, verdammte Scheiße auch!
Medikamente und Medikamente und Medikamente und besorgte Ärzte, besorgt, ob der Typ da ihnen gegenüber, dieser Brocken von cozy, nicht doch noch auf den Tisch hüpft und Hula Hoop tanzt, vielleicht? Ich denke mir, die Doktoren bewegt etwas in der Art?
Ich weiß, was sie fürchten. Ich weiß es. Das, was alle ihre Furcht, ja, ihre amorphe Angst gemeinsam hat. Das Zentrum. The eye of the fucking fire storm. Die fucking Hölle!
Es ist sehr leicht, jetzt die Stirn in Falten zu legen, oder mit einem halb verborgenen Lächeln nach dem Wartungsdienst meiner Gehirn – Software zu fragen, oder, ob ich nicht einen guten Kopf – Arzt weiß, good hearts! Ich kenne das alles. Auch das. Bin jahrelang selbst Pferd gewesen und habe in alle möglichen Apotheken und Sanitätshäuser gekotzt! Grüne Scheiße! Saubohnen gegrillt! Jawohl!
Ich verrate euch etwas, weil im Moment meine Schmerzen erträglich und die Bandagen aus dem schönen Sanitätshaus mit der molligen, sehr freundlichen und äußerst kompetenten Lady dort, die mir die passenden nach einigen Messungen an meinen Beinen heraussuchte und anpasste, … ich verrate euch etwas, das ihr ernster nehmen solltet als manches andere:
Den Raum in Orwells „1984“, jenes „Zimmer 101“ gibt es! Dort wartet „Das Schlimmste auf der Welt!“, und wir hier, in dieser Identitätsspur, wir tun gut daran, diesen Ort „Die Hölle“ zu nennen, der es nebenbei fucking scheißegal ist, welcher Konfession der Delinquent ist, denn … hier braucht man keinen Clubausweis! Und die massiven Türsteher schaufeln die Leute rein statt raus!
Wenn du ein Fahfahrian bist, hast du mit so was zu tun. Es ist der Job, der verfickte. Andere schrubben die kosmischen Latrinen der Eiterbeulen – Zivilisationen, was für unsere speziellen Arsch – Dreck – Abschaum – Idioten von Eulen – Anbetern gewiss auch seine Reize hat, … und unsereins geht freiwillig dahin, wohin niemand freiwillig geht. Good hearts, an einer anderen Koordinate von Raumkrümmung, Zeitachse und Möglichkeiten werden wir mehr davon zu besprechen haben und erklären, was es genau damit auf sich hat.
Heute bleiben wir einfach dabei, in dieser geisteskranken Identitätsspur Zeugnis abzulegen dafür, dass … wir sagten es bereits, Zimmer 101, für jeden von uns existiert.
Nein, das kann es nicht sein! Nicht, wenn die Arschgesichter unseren Server zerschießen und unseren Kontozugang stören!
Hey, Eulen – Arschlöcher, ihr feigen Drecksäcke, ich, der Fahfahrian cozy, sprach gerade von eurer Zukunft, vom Bestimmungsort für Kinderficker und Kannibalen wie euch! Viel Spaß im Zimmer 101!
Und, ich bin nur Teilzeitbuddhist! Der Schwerpunkt liegt auf „Teilzeit“, soweit es das fucking Verhältnis, also meinem Stiefel in deinem Schlangengenick betrifft, Eulen – Anbeter, du kannibalische Drecksau!
Ist es nicht merkwürdig, dass sich kein Stück Abschaum je zu mir traute? Bis zur Zerstörung stand mein Impressum im Internet! Ihr wisst schon, Ort, Straße und alles!
Mein aus vielen Schulen und unsagbar verderbten Abgründen entnommener Fluch steht für euch bereit, und er erledigt SIEBEN Generationen eurer verfaulten Nachtgeburten, eurer elenden Brut!
Irgend jemand noch ohne so richtig geilen Fluch von einem Wissenden, einem Erleuchteten, der den Preis bezahlt hat?
Irgend jemand?
Denkt immer-immer-immer daran, dass wir Tolteken uns sehr gerne am Ort ohne Erbarmen aufhalten, dass wir gemeinsam jagen und gerne mit ganzen Rudeln spielen!
„Ja-ja“, sprach da das Eichhörnchen, denn es konnte fließend Bulgarisch. „Ja-ja“, sagte da Frau Eichhörnchen mit dem großen, langen Küchenmesser, dem scharfen, denn sie konnte es auch. Und … „Ja-ja“, quietschten voller Vergnügen die Eichhörnchen – Kinder, denn es gab wieder ihr Lieblingsgericht! Und sie liebten Eulen – Anbeter so sehr!
So long...
Nun, am Ende eines anstrengenden Tages voll der langen Wege und Auseinandersetzungen und Heilungsbemühungen und des gerechten Zorns auf die Bastarde von Götzendienern, den Scheiß Eulen – Anbetern, mahnt mich meine Erleuchtung, strahlend mitten in mir, mich des perfekten Sitzes meiner Kniemanschetten zu erfreuen, und, dass mit die Schmerz – Akupunktur so gut tat, und, dass mein Arzt einen wirklich seltsam geformten Schädel hat, auf dem er sich seine strähnigen Haare zu raufen pflegt, wenn wir gemeinsam nachdenken, und doch wissen, dass es nicht viel zum Nachdenken gibt, da zerstört nun einmal zerstört ist, und Nerven und Schmerzgedächtnis und die zahlreichen Baustellen an meinem Körpertempel ihn baufällig erscheinen lassen...
Also heißt es doch wieder für cozy, einen Übergang akzeptieren, eine Gleitzeit – Schwelle, aber eine sehr breite, und glatte und weiche, weil es meine eigene ist, wo sich der Nagualismus der Tolteken und Dogens tenzo kyokun ignorieren und penetrieren und den Schädel einschlagen und verspotten und sich verbünden, um den Rest der Glaubenssysteme und Religionen und Sekten und Magischen Praktiken und außerdem dem ungemein großen Haufen sinnloser Scheiße, den man sich in 40 Jahren des Lernens zwangsläufig auch einfängt, um dies alles auseinander zu nehmen und zu verspeisen, bevor es in die nächste Runde mit- und gegeneinander geht, Quantum um Quantum.
Wie heißt es so prophetisch?
Here comes a candle to light you to bed
And here comes a chopper to chop off your head
Leben wir also den Traum, good hearts! Leben wir den Traum!
Ihr verzeiht, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt euer Wochenende des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE!
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!
Suzuki & cozy
Ich war trotz Schmerzen und Erschöpfung lange auf relativ, good hearts, um euch noch mit dem Nötigsten zu versorgen, solange sich diese Arschlöcher aus der Inzucht der geisteskranken Eulen – Anbeter noch austoben an unseren Accounts und Servern.
Jetzt bin ich zufrieden. Das dürfte klappen. Ich streute es so, dass es über den Horizont dieser beschissenen Handlungsgehilfen geht und sie so gut wie nie alles auf einmal zerstören können, die Arschlöcher – Vollidioten – Drecksäue!
Excuse my French, good hearts!
Jetzt kommen Arztbesuche und Besprechungen und die Anti – Schmerz – Akupunktur, auf die ich mich freue, und die Wege sind weit und dann ist der Tag vorbei, fürchte ich, ohne dass wir noch groß zum Plaudern kamen.
Mit meinen Besuchsaktionen läuft es weiter wie zuletzt gehabt, denn ich trete nur in „das Edelste“, will sagen, die beschissenen Identitätsspuren ein und brauche unheimliche Kraft und Disziplin, um nicht „dort fest getackert für immer“ zu bleiben! Scheiß – anstrengend, das!
Meine Frau ist auch unterwegs zum Arzt. Ein wichtiger Termin heute. Als sie ging, war sie schon völlig im Eimer einen Kilometer neben sich, doch kann ich nicht helfen, weil ich so weit wie erforderlich nicht gehen kann. Keine Chance!
Was ist das nur für ein Scheiß – Ritual? Könnt ihr denn nichts sagen?
Hi, und herzlich willkommen auch, good hearts, ihr Lieben! Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Und natürlich auch Happy Koma – Aroma! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Von den Absurditäten zu sprechen, die uns seit gestern mit dieser Angriffswelle der bescheuerten Eulen – Anbeter erreichen, wäre vielleicht unterhaltsam, aber in Wahrheit redundant. Meine Schmerzen betreffend gilt das Gleiche. Was bleibt?
Absonderliches, good hearts, Absonderliches!
Gestern zum Beispiel, so hieß es, habe eine kleine Lady den „Schwanz – Wichsen – Rekord während des Autofahrens“ mit etwas über 500 Cums, die sie als Beifahrerin den Mitlaufenden Herren besorgte! WOW! Propere Leistung! Picobello!
Soviel zum Zustand der Welt, unserer Identitätsspur! DAS sind unsere Helden!
Es hilft alles nichts, ich muss bald los!
Meine Schmerzen toben, also verzeiht mir, wenn ich euch jetzt nur noch mit einigen Aussprüchen der besonderen Art bespaße, die nicht nur zur Arsch – Mösen – Glättung geeignet sind, sondern auch noch unterhaltsam, good hearts! Ok?
Es gibt nur eherne Scheiße ; der Rest ist aus Pudding und gut.
Nichts kommt weg; verschwindet nur alles; kommt alles wieder. Drei 3 drei Promille Kosmischer Weisheit.
Glauben und geheimes Wissen und Verstehen und tiefe Religiosität sind Dinge wie alle anderen und daher im Vorbeigehen zu genießen, solange sie da sind.
Güte ist kein Verhalten. Güte ist.
Oder wir sagen es so:
Fuck you!
Ich weiß nicht, möglicherweise, good hearts, muss man genügend Darwin rauchen, um so gepolt zu werden, oder Dad ist medizinischer Forscher, der sich mit Tropenkrankheiten und anderem Ungeziefer auseinander setzt, und eine mutierte Urwaldameise, die durch den sittenwidrigen und widerwärtig unnatürlichen und selbstverständlich inoffiziellen, weil unabsichtlichen Geschlechtsverkehr mit einer Schlaf – Made, die sich in diversen Körperöffnungen verirrte und dabei ihren Angstschweiß absonderte, eine Substanz, von welcher besagte Urwaldameise schwanger wurde, als Fötus sich selbst auffraß und in ein Neues Leben biss, marschierte auf Befehl einer geheimnisvollen Stimme roboterhaft ins linke Nasenloch des Forschers und verweilte dort, bis er zum Akt schritt, aus dem das Monster hervorgehen sollte, und … go with the flow … was das Monsters Entwicklung maßgeblich beeinflusste.
Wer weiß. Wer weiß?
Oder wir sagen es so:
Ich bin ein Ereignis. cozy Du auch. Daher gibt es keine andere Antwort.
Was meint ihr DAZU, good hearts?
In unserer Identitätsspur ist das Viagra teurer als die Prostituierten. Sagt das nicht alles? Fathers Father - Dass wir alle, geliebte good hearts, in dieser Identitätsspur zweifellos auf der Wachstation des zentralen Irrenhauses in der Hauptstadt des merkwürdigen Landes Absurdistan, in Bizarria City, leben, ändert nichts daran, dass wir die Größten sind! - Die größten Narren natürlich! Suzuki & cozy und La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen! Suzuki und cozy und Fathers Father sagen DANKE für uns alle! --- Wenn es Dir nicht gut geht, wenn Du glücklich bist, hilft dir möglicherweise die Erkenntnis, dass jede Möglichkeit, dass eine jede mögliche Wirklichkeit zugleich, dass jedes Happy End und jeder Worst Case, dass einfach ALLES zwangsläufig Realität ist; nicht nur das, was immer Du momentan erlebst und was Dich unglücklich macht und Dir Schmerzen und Leid und Qual und Angst verursacht. Wenn Du Dich für das Glück, für die Ekstase, für das erfüllte Leben entscheidest, dann tue es jetzt sofort! - Und tue es in der Gewissheit, dass dieser Moment, Deine große Umkehr zum "Feel good!", dass auch diese Situation ein vitaler Teil von ALLEM ist, und daher nie wirklich endet, da sie ist und ist und ist; genau wie dein schönster Orgasmus, wie deine Besten Gefühle!
Nun, Marsch zurück, vom Abstrakten zum Konkreten! Los jetzt!
Nun, vom Nagual zum Tonal, ihr Aushilfs- Tolteken, ihr!
UND: Scheiß auf die verfluchten Eulen – Anbeter, den Abschaum des Universums!
Dass unsere Server immer noch down, da physisch zerstört sind, ist bekannt. Diese verfluchten schwachsinnigen perversen Inzest – geschädigten Eulen – Anbeter!
Das war eh klar. Ich weiß..., hatte aber Lust, es mir von der Seele zu reden!
Tag der Arztbesuche, der Gespräche, der Werte, der gigantischen Entzündungen, seit es Waldbrände innerhalb menschlicher Körper gibt, Fick – Cholesterin und Arsch – Leberwerte, und … ja, das war cool, eine doch tatsächlich durch meine spartanische Krankenversicherung gedeckte Schmerz – Akupunktur gegen die Knie- und Beinschmerzen! Es geschehen Zeichen und Wunder, oder? Ja, das tun sie; nur in unserer gemeinsamen verfickten Identitätsspur so selten, dass wir diese Ereignisse..., nun ja, „Wunder“ zu nennen geneigt sind, wegen ihrer für uns so wenig fassbaren Eigenschaften, verdammte Scheiße auch!
Medikamente und Medikamente und Medikamente und besorgte Ärzte, besorgt, ob der Typ da ihnen gegenüber, dieser Brocken von cozy, nicht doch noch auf den Tisch hüpft und Hula Hoop tanzt, vielleicht? Ich denke mir, die Doktoren bewegt etwas in der Art?
Ich weiß, was sie fürchten. Ich weiß es. Das, was alle ihre Furcht, ja, ihre amorphe Angst gemeinsam hat. Das Zentrum. The eye of the fucking fire storm. Die fucking Hölle!
Es ist sehr leicht, jetzt die Stirn in Falten zu legen, oder mit einem halb verborgenen Lächeln nach dem Wartungsdienst meiner Gehirn – Software zu fragen, oder, ob ich nicht einen guten Kopf – Arzt weiß, good hearts! Ich kenne das alles. Auch das. Bin jahrelang selbst Pferd gewesen und habe in alle möglichen Apotheken und Sanitätshäuser gekotzt! Grüne Scheiße! Saubohnen gegrillt! Jawohl!
Ich verrate euch etwas, weil im Moment meine Schmerzen erträglich und die Bandagen aus dem schönen Sanitätshaus mit der molligen, sehr freundlichen und äußerst kompetenten Lady dort, die mir die passenden nach einigen Messungen an meinen Beinen heraussuchte und anpasste, … ich verrate euch etwas, das ihr ernster nehmen solltet als manches andere:
Den Raum in Orwells „1984“, jenes „Zimmer 101“ gibt es! Dort wartet „Das Schlimmste auf der Welt!“, und wir hier, in dieser Identitätsspur, wir tun gut daran, diesen Ort „Die Hölle“ zu nennen, der es nebenbei fucking scheißegal ist, welcher Konfession der Delinquent ist, denn … hier braucht man keinen Clubausweis! Und die massiven Türsteher schaufeln die Leute rein statt raus!
Wenn du ein Fahfahrian bist, hast du mit so was zu tun. Es ist der Job, der verfickte. Andere schrubben die kosmischen Latrinen der Eiterbeulen – Zivilisationen, was für unsere speziellen Arsch – Dreck – Abschaum – Idioten von Eulen – Anbetern gewiss auch seine Reize hat, … und unsereins geht freiwillig dahin, wohin niemand freiwillig geht. Good hearts, an einer anderen Koordinate von Raumkrümmung, Zeitachse und Möglichkeiten werden wir mehr davon zu besprechen haben und erklären, was es genau damit auf sich hat.
Heute bleiben wir einfach dabei, in dieser geisteskranken Identitätsspur Zeugnis abzulegen dafür, dass … wir sagten es bereits, Zimmer 101, für jeden von uns existiert.
Nein, das kann es nicht sein! Nicht, wenn die Arschgesichter unseren Server zerschießen und unseren Kontozugang stören!
Hey, Eulen – Arschlöcher, ihr feigen Drecksäcke, ich, der Fahfahrian cozy, sprach gerade von eurer Zukunft, vom Bestimmungsort für Kinderficker und Kannibalen wie euch! Viel Spaß im Zimmer 101!
Und, ich bin nur Teilzeitbuddhist! Der Schwerpunkt liegt auf „Teilzeit“, soweit es das fucking Verhältnis, also meinem Stiefel in deinem Schlangengenick betrifft, Eulen – Anbeter, du kannibalische Drecksau!
Ist es nicht merkwürdig, dass sich kein Stück Abschaum je zu mir traute? Bis zur Zerstörung stand mein Impressum im Internet! Ihr wisst schon, Ort, Straße und alles!
Mein aus vielen Schulen und unsagbar verderbten Abgründen entnommener Fluch steht für euch bereit, und er erledigt SIEBEN Generationen eurer verfaulten Nachtgeburten, eurer elenden Brut!
Irgend jemand noch ohne so richtig geilen Fluch von einem Wissenden, einem Erleuchteten, der den Preis bezahlt hat?
Irgend jemand?
Denkt immer-immer-immer daran, dass wir Tolteken uns sehr gerne am Ort ohne Erbarmen aufhalten, dass wir gemeinsam jagen und gerne mit ganzen Rudeln spielen!
„Ja-ja“, sprach da das Eichhörnchen, denn es konnte fließend Bulgarisch. „Ja-ja“, sagte da Frau Eichhörnchen mit dem großen, langen Küchenmesser, dem scharfen, denn sie konnte es auch. Und … „Ja-ja“, quietschten voller Vergnügen die Eichhörnchen – Kinder, denn es gab wieder ihr Lieblingsgericht! Und sie liebten Eulen – Anbeter so sehr!
So long...
Nun, am Ende eines anstrengenden Tages voll der langen Wege und Auseinandersetzungen und Heilungsbemühungen und des gerechten Zorns auf die Bastarde von Götzendienern, den Scheiß Eulen – Anbetern, mahnt mich meine Erleuchtung, strahlend mitten in mir, mich des perfekten Sitzes meiner Kniemanschetten zu erfreuen, und, dass mit die Schmerz – Akupunktur so gut tat, und, dass mein Arzt einen wirklich seltsam geformten Schädel hat, auf dem er sich seine strähnigen Haare zu raufen pflegt, wenn wir gemeinsam nachdenken, und doch wissen, dass es nicht viel zum Nachdenken gibt, da zerstört nun einmal zerstört ist, und Nerven und Schmerzgedächtnis und die zahlreichen Baustellen an meinem Körpertempel ihn baufällig erscheinen lassen...
Also heißt es doch wieder für cozy, einen Übergang akzeptieren, eine Gleitzeit – Schwelle, aber eine sehr breite, und glatte und weiche, weil es meine eigene ist, wo sich der Nagualismus der Tolteken und Dogens tenzo kyokun ignorieren und penetrieren und den Schädel einschlagen und verspotten und sich verbünden, um den Rest der Glaubenssysteme und Religionen und Sekten und Magischen Praktiken und außerdem dem ungemein großen Haufen sinnloser Scheiße, den man sich in 40 Jahren des Lernens zwangsläufig auch einfängt, um dies alles auseinander zu nehmen und zu verspeisen, bevor es in die nächste Runde mit- und gegeneinander geht, Quantum um Quantum.
Wie heißt es so prophetisch?
Here comes a candle to light you to bed
And here comes a chopper to chop off your head
Leben wir also den Traum, good hearts! Leben wir den Traum!
Ihr verzeiht, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt euer Wochenende des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE!
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!
Suzuki & cozy
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Montag, 6. Juli 2015
Äpfel und Ziegen müssen es sich auch mit ansehen: Abzocker und Eulen – Anbeter überall! Der Abschaum erdreistet sich, uns anzugreifen!
fahfahrian, 21:52h
Was sagt man dazu, wenn man feststellt, dass man Scheiße so hoch stapeln kann, dass innerhalb kürzester Zeit unser Server samt seiner Spiegel im Arsch sind und unser Facebook – Account auch?
Ihr erreicht uns weder hier (www.g-cook.com), noch dort (Facebook), weil..., weil..., weil... im Himmel vermutlich Jahrmarkt ist, und der Verantwortliche für die Herstellung der Glaubwürdigkeit der Identitätsspuren unsere kleine „Realität“ vergaß, und statt dessen lieber „Blutsturz und Blutwurz“ mit seinem stinkenden Rektum spielt? Könnte das sein?
Ok, wir reden in letzter Zeit wieder häufiger über die verdammten Eulen – Anbeter und ihr barbarisches Tun, doch, was ist so besonders daran?
Die Scheißkerle lassen sich filmen, auf Video bannen bei ihren gottlosen Ritualen, und sie erklären uns allen ernstes, sie würden „die Sorgen verbrennen“, und die Menschenopfer wären „nur symbolisch“ und die Opfer „nur als Holz und Draht“? Was? Was zur Hölle?
Wer braucht die Scheiße? Oder ist das Voodoo und irgendjemand irgendwo erleidet die Todesqualen, die diese Eulen – Anbeter mittels ihrer Puppen manipulieren?
Was? Was zum Fick?
Ich kenne diese Scheiße und bin seit 40 Jahren „im Geschäft“, womit Rituelle Magie gemeint ist... und ich habe viel kommen sehen... und viel gehen.... Und was ich selbst auf den Videos gesehen habe, war alles andere als „nur so“, und „ein Sommercamp für große Jungs mit Lagerfeuer“, wie sie es behaupten, good hearts!
Sie hauen im Moment gerne auf die Tonne, die verfluchten Eulen – Anbeter, so scheint es!
Glaubt man den Mainstream – Medien heute, ist man bereit, ready and willing und able, wie es bei den Abzockern in den Banken heißt, für die nächste Mega - Valium, oder eine größere Menge verficktes Thorazin, ist es nicht so, good hearts?
Wird einem Menschen nicht Angst und bange bei der Vorstellung, auch nur die Hälfte, was sage ich, ein Bruchteil dessen, was sie heute so ausscheiden, die Damen und Herren Politiker, Ökonomen und Manager und Experten und Bullshit? - Sind wir nicht versucht, es wie andere vor uns zu machen, und uns Propofol bis zum Abschlag zu geben, dazu einen bunten Cocktail aus Downers und Uppers, um über den Tag und die Nacht zu kommen, und nicht auszurasten, was heißt hier eigentlich ausrasten, ohne nüchtern und wach zu werden..., zu wach, um nicht endlich Konsequenzen zu ziehen und der Scheiße ein Ende zu machen?
Ich meine, good hearts, jetzt Hand aufs Herz, wir glauben ihnen doch lange schon nicht mehr und können kaum mehr bitter lachen, wenn wir Worte wie „Volksvertreter“ hören, ist es nicht so? Wir wissen genau, was „Wahlkampfversprechen“ bedeuten, beziehungsweise nicht...
Uns wird doch nicht einmal mehr übel, obwohl es dermaßen zum Kotzen ist, wie ungeniert sich jeder gierig seine bodenlosen Taschen vollstopft und vollstopft, als gäbe es kein Morgen?
Wir sind in der Situation NACH DEM KOTZEN, good hearts, NACH DEM KOTZEN, nach dem Rausch, nach dem high..., das kennt ihr doch, oder? Wie schleicht man sich weg, ernüchtert und sich elend fühlend nach einem schlechten Fick mit jemand, mit dem man eigentlich niemals etwas zu tun haben möchte...? Nur sind es nicht wir, die ficken! Genau! Wir sind es, die gefickt werden ohne Gnade und ohne Unterlass!
Einen Ausweg gäbe es! Wir einigen uns darauf, dass unser Verhalten dem ausdrücklichen Zweck dient, extrem masochistische Standpunkte einzunehmen, um entsprechende Behandlung zu erfahren und zu genießen!
Ich persönlich habe kein Problem damit, uns alle, ob religiös oder nicht, ob politisch aktiv oder im Umweltschutz oder als Couchpotato, oder sportlich, oder Schachfanatiker oder ob erleuchtet oder nicht, als kranke Arschlöcher zu verstehen! Kein Problem, denn... „... an ihren Taten, sollt ihr sie erkennen ….“ heißt es nicht so in einem sehr wichtigen Buch, dem wir gelegentlich mehr Aufmerksamkeit schenken sollten, wären wir nicht, … eben kranke Arschlöcher!
Nun ja, wir sind einzigartig, meine närrischen Freunde! Einzigartig... blöde... dumm..., oder „nur“ stumpfsinnig?
Und wir wissen, dies sei an dieser Stelle nochmals hervorgehoben, ES IST ALLES FAKE, ALLES SAMT UND SONDERS LÜGE!
Was haben wir da alles, in unserem winzigen Land, allein in unserer jüngeren Vergangenheit? Wie wäre es mit einem Meineidigen Minister? Einem mit einem Fake – Doktor – Titel? Richter, die als Nazis Leute noch kurz vor dem Ende des Krieges zum Tode verurteilen?... Dies ist, und auch das wissen wir, der bescheidene, scheckkartengroße Beginn eine Liste, die entsetzlicher und entsetzlicher wird, und die nicht endet, solange wir uns zusammenrotteten und irgendwelche Abzocker Wahnvorstellungen von Anhäufungen von Gütern und Macht hatten, leider...
Und was ist mit uns? Nicht viel los, oder? Kann sein, dass Power auf den Leitungen in unseren Gehirnen ist, doch geht das verdammte Licht einfach nicht an! - Sonst hätten wir das ganze verlogene Pack doch längst davon gejagt!
Leider – leider, meine geliebten Freunde und good hearts, die ich wirklich schätze, … schätzungsweise, leider muss ich euren Blick nach diesen „harten Worten“ auf etwas richten, das mit einer nicht zu unterschätzenden Wahrscheinlichkeit jetzt auf uns zukommt. Dass es kommt, das ist ausgemacht und kann nicht mehr verhindert werden, denn da investierte der Bodensatz der diese Welt Regierenden, die Parias unter den Fußsklaven der Eulen – Anbeter, die „Größen“ aus Wirtschaft und Politik erhebliche Geldmittel; und in einem solchen Fall kennen die keinen Spaß! - Glaubt, ich weiß, von was ich spreche!
Was könne das sein?
Nun, ich habe nicht die geringste Ahnung!
Sicher ist, good hearts, sie ficken uns wieder, will sagen, sie „erleichtern“ uns um materielle Mittel und Rechte und Sicherheiten.
Nachdem sie uns mit dem Euro abzockten und noch weiter abräumten, indem sie die Bankenpleiten inszenierten, und nun, als Vorspeise auf den Overkill, sozusagen, dieses komische Griechenland – Schauspiel aufführen, was bringen sie auf die Bühne, um uns zu erklären, was wir in diesen schweren Zeiten der Einschränkung absolut nicht mehr brauchen, wir alle, die wir helfen müssen, alle, einschließlich Kleinkindern, Kranken, Behinderten und Alten, was also, …., was könnte es sein, was lässt sich noch verkaufen von uns? Ja!
Ein Liter Blut!
Also, darauf kann doch jeder verzichten, wenn er dazu eine saftige Steuererhöhung für die ganze Familie – um es perfekt zu machen – auch noch rückwirkend für viele – viele Jahre, die man jederzeit verlängern kann, erhält?
Wozu noch Musik, Literatur, Tanz, Sex, Alkohol und Drogen, wenn einem so etwas geboten wird!
Rechnet mit irgendeinem Scheiß, good hearts, mit irgendwas, auf den ein Nicht – Mitglied dieser geisteskranken Eulen – Typen niemals käme mit seinem gesunden Gehirn!
Ich persönlich jetzt bin da furchtlos und habe leicht reden, zugegebenermaßen! Sie holten sich schon alles!
Hier ein besonders bizarres Detail aus meinem verständlicher Weise sehr schwierigen
Mit handelsüblichen Kleber angeklebte Zahnkronen bewege ich mich vorsichtig in der Öffentlichkeit, denn sie fallen heraus, bei zu starker und/oder zu schneller Bewegung, was auch das Atmen betrifft?
Man schüttelt nicht einmal – wie es in einer solchen Situation unter Menschen früher gang und gäbe war – bedauernd die Schultern, sondern beruft eine Versammlung der Oberen ein, die selbstverständlich bedeutend mehr kostet als das Einkleben bzw. die normale-Befestigung meiner Zahnkronen, die dann tagt und sich berät und auf komplizierten und kostenintensiven Wegen stellt man mir einen so mühsam errungenen und natürlich ablehnenden Beschluss zu, der im Grunde: „Fick Dich! Wir geben Dir nichts, Arschloch!“, heißt.
Dies, und, dass sie mir selbst die für meine Knie nötigen Injektionen genehmigen..., UND, machen wir das Licht an, das der Wahrnehmung, dann erkennen wir, dass es mir noch relativ gut geht!
Auf jeden Fall, good hearts, dürfen wir auf etwas Fettes gespannt sein!
Wie war das? „... im Archiv des Bundestages auf die 53-Sekunden-Abstimmung zur Geisterstunde ...“ ...fragt mal den Google eurer Wahl! Ist interessant und leider bezeichnend!
Was gäbe es noch zum Wochenbeginn?
Ja, wie gesagt, unsere Erleuchtungssite www.g-cook.com ist down; vermutlich der ganze Server. Mein Provider ist unerreichbar und … ich hätte mir das früher schon erwartet, good hearts! Ich meine, wer die verdammte Schweinebande so offen verflucht und bloßstellt, wie wir, der muss mit Datenverlust rechnen hier und da.
Nun, es trifft mich nicht sehr, wurde mir doch klar, dass mir mehr daran gelegen sein sollte, die Große Zahl zu einer Kleinen Zahl und die zu einer Ganz – Ganz Kleinen Zahl zu machen. Warum? Suzuki sprach mehrmals von „nur einer Person“ oder „nur einem Wesen“, die bzw. das zu erreichen unsere Aufgabe mit dem ganzen Aufwand und Brimborium sei.
Ich, der kleine cozy mit (für besondere Pferdefreunde enttäuschender) Schuhgröße 41, nehme meinen lieben Freund Suzuki nun einfach beim Wort; und ich finde eine Zahl. Eine kleine. Eine, mit der ich gut umgehen kann! Sehr gut, wie ich meine!
Also, Person, der das Ganze hier für dich ist, ich habe keine Ahnung, wann wir wieder mit der Erleuchtungssite online sind, aber Du findest uns immer-immer-immer in den üblichen sozialen Netzwerken.
https://twitter.com/hashtag/cozyp
http://fahfahrian.blog.de/
http://cozyp.tumblr.com/
https://plus.google.com/113948087566770464557/posts
Yo. Was noch? So?
Was die Schmerzen machen? Auf und ab und hin und her, die tun so, als seien sie Quanten!
Im Ernst. Mit sehr viel Schmerzwirkstoff und üppig Eis und hochlegen ist es machbar im Moment.
Das dazu.
Leistungsfähigkeit weiter bei gleich Null! - Was eine Scheiße ist!
Die Anforderungen während meiner „Nachtschicht – Lektionen“ werden unangekündigt härter und härter! Und zwar in einer sehr dynamischen Kurve!
Heute Naht schaffte ich es eben so noch. Wirklich wahr! Die Identitätsspur, die ich besuchte, war eine dieser hier und jetzt sehr, ja extrem nahe, … und wie sage ich es meinem Kind? Sie war noch brutaler, noch schrecklicher und geprägt von Bestialität, die ganz neue Dimensionen annimmt! NICHT EMPFEHLENSWERT!
Als ich dort raus war, mit mehr Glück, als Mühe und Not, denn ich wurde durch die dort noch weit größere Dichte des Lichts „hypnotisiert“ und vergaß, dass ich nur als Besucher und nicht als Bewohner dort war, was alles noch schrecklicher machte, als ich da weg war, sprang ich hoch vom Sofa und versuchte, mich aufzusetzen. Ich brauchte mehrere Versuche um die 90 Grad zu erreichen! Ich konnte mich nicht still verhalten. Ich zitterte. Mein Körper, jeder einzelne verfluche Scheiß – Muskel krampfte und ließ los und krampfte und ließ los und immer-immer-immer so weiter. Ich konnte nicht einmal meinen Kiefer, nicht einmal meine Gesichtsmuskeln beruhigen oder wenigstens zum Stillstand zwingen!
Furcht, Angst, aufkommende Panik, das ganze Scheiß – Programm lief ab, während ich halb saß, halb zitterte und bibberte und schwankte. Ich hatte keine Stimme, meine Frau zu rufen. Nichts schien meiner Kontrolle noch zu gehorchen.
Schließlich war meine Kraft erschöpft und das Schlimmste trat ein! - Ich fiel wieder in jene entsetzliche Identitätsspur zurück und alles ging von Neuem los!
Good hearts, nach einer gefühlten Ewigkeit, hatte ich mich dann wieder hier versammelt. Mein lebenslanges Training gewann schließlich doch noch Überhand, und, mag sein, es war „nur“ das Zünglein an der Waage, doch sie neigte sich zu meinen Gunsten und ich überlebte!
Ich wusste, mein Tonal war extrem geschrumpft, weich und empfindlich und mein leuchtender Körper hatte eine Lücke wie eine Autobahnauffahrt, über die mein Tod in mich eindringen und mich zerfetzen könnte; ABER! Nicht nur „ich - cozy“ wusste dies, sondern, als Ergebnis erwähnten Trainings, auch jede meiner unzähligen „ich – Teilchen“, die hier und heute zusammen gekommen sind, um als cozy Spaß zu haben, und, „sie“ (meine „ich – Teilchen – Kumpels und Partner“), sie vertrauen mir nun auch …., größtenteils zumindest, denn ich bin im „Erleuchtet – Sein“ doch noch ein ziemlicher Rookie.
Also kniffen alle den verfickten Arsch zusammen, als wollten wir Nüsse darin knacken, ballten wir die Fäuste und grölten wie wütende Hooligans dem Arschloch von Tod entgegen, ob ihn das nun beeindruckte oder nicht!
Er kam ziemlich weit. Die Lücke war schwer zu schließen. Scheiß – weit offen, die Todes – Arsch – Fotze!
Dennoch vertrieben wir den Wichser mit Bildern von Almen und Kühen und dem einzigartig - wütenden Feeling von „Nookie“, und Arethas „Sweet - Bitter – Stimme“, der ganzen Bilderflut, mit der dich ein „Yellow Suhine“ so unfassbar sanft hinweg nimmt, mit dem Bild von Hamid, meinem Sufi – Lehrer, der sich den weiten Weg gemacht hatte, nach mir zu sehen und schon so früh, als ich weniger als nichts verstand, auf das Blaue Spektrum hinwies, und ich hatte da noch eine Liste, eine Liste, die ich erstellte, aufsagte, änderte, erneute, verwarf, neu verfasste, eine Liste dessen, ohne das erledigt zu haben, ich nicht mit meinem Tod gehen würde, niemals in dieser Identitätsspur!
Wie Suzuki mir später bestätigte, hätte ich nichts Besseres tun können, denn das brachte die Teilchen und Subteilchen und immer-immer-immer so weiter alle auf Trab! - Denn an diesen coolen Aktionen wollten, wollen und werden, wie ich nun sagen darf, sie alle teil haben!
Es ist eine wunderbare to – do – Liste! Die Beste!
Ich weiß, dass ihr sie jetzt sehen möchtet, good hearts, aber so machen wir das hier nicht! Wir machen eines nach dem andren, ok?
Ich versprühe und verspreche hier und jetzt und heute, bald mit meiner to – do – Liste herüberzukommen, wenn ihr mir meinen kleinen Lieblingsgefallen tut, und jemand etwas zu Essen oder Energie schenkt! Cool? Abgemacht!
Ihr verzeiht, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt euer Wochenende des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE!
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!
Suzuki & cozy
Ihr erreicht uns weder hier (www.g-cook.com), noch dort (Facebook), weil..., weil..., weil... im Himmel vermutlich Jahrmarkt ist, und der Verantwortliche für die Herstellung der Glaubwürdigkeit der Identitätsspuren unsere kleine „Realität“ vergaß, und statt dessen lieber „Blutsturz und Blutwurz“ mit seinem stinkenden Rektum spielt? Könnte das sein?
Ok, wir reden in letzter Zeit wieder häufiger über die verdammten Eulen – Anbeter und ihr barbarisches Tun, doch, was ist so besonders daran?
Die Scheißkerle lassen sich filmen, auf Video bannen bei ihren gottlosen Ritualen, und sie erklären uns allen ernstes, sie würden „die Sorgen verbrennen“, und die Menschenopfer wären „nur symbolisch“ und die Opfer „nur als Holz und Draht“? Was? Was zur Hölle?
Wer braucht die Scheiße? Oder ist das Voodoo und irgendjemand irgendwo erleidet die Todesqualen, die diese Eulen – Anbeter mittels ihrer Puppen manipulieren?
Was? Was zum Fick?
Ich kenne diese Scheiße und bin seit 40 Jahren „im Geschäft“, womit Rituelle Magie gemeint ist... und ich habe viel kommen sehen... und viel gehen.... Und was ich selbst auf den Videos gesehen habe, war alles andere als „nur so“, und „ein Sommercamp für große Jungs mit Lagerfeuer“, wie sie es behaupten, good hearts!
Sie hauen im Moment gerne auf die Tonne, die verfluchten Eulen – Anbeter, so scheint es!
Glaubt man den Mainstream – Medien heute, ist man bereit, ready and willing und able, wie es bei den Abzockern in den Banken heißt, für die nächste Mega - Valium, oder eine größere Menge verficktes Thorazin, ist es nicht so, good hearts?
Wird einem Menschen nicht Angst und bange bei der Vorstellung, auch nur die Hälfte, was sage ich, ein Bruchteil dessen, was sie heute so ausscheiden, die Damen und Herren Politiker, Ökonomen und Manager und Experten und Bullshit? - Sind wir nicht versucht, es wie andere vor uns zu machen, und uns Propofol bis zum Abschlag zu geben, dazu einen bunten Cocktail aus Downers und Uppers, um über den Tag und die Nacht zu kommen, und nicht auszurasten, was heißt hier eigentlich ausrasten, ohne nüchtern und wach zu werden..., zu wach, um nicht endlich Konsequenzen zu ziehen und der Scheiße ein Ende zu machen?
Ich meine, good hearts, jetzt Hand aufs Herz, wir glauben ihnen doch lange schon nicht mehr und können kaum mehr bitter lachen, wenn wir Worte wie „Volksvertreter“ hören, ist es nicht so? Wir wissen genau, was „Wahlkampfversprechen“ bedeuten, beziehungsweise nicht...
Uns wird doch nicht einmal mehr übel, obwohl es dermaßen zum Kotzen ist, wie ungeniert sich jeder gierig seine bodenlosen Taschen vollstopft und vollstopft, als gäbe es kein Morgen?
Wir sind in der Situation NACH DEM KOTZEN, good hearts, NACH DEM KOTZEN, nach dem Rausch, nach dem high..., das kennt ihr doch, oder? Wie schleicht man sich weg, ernüchtert und sich elend fühlend nach einem schlechten Fick mit jemand, mit dem man eigentlich niemals etwas zu tun haben möchte...? Nur sind es nicht wir, die ficken! Genau! Wir sind es, die gefickt werden ohne Gnade und ohne Unterlass!
Einen Ausweg gäbe es! Wir einigen uns darauf, dass unser Verhalten dem ausdrücklichen Zweck dient, extrem masochistische Standpunkte einzunehmen, um entsprechende Behandlung zu erfahren und zu genießen!
Ich persönlich habe kein Problem damit, uns alle, ob religiös oder nicht, ob politisch aktiv oder im Umweltschutz oder als Couchpotato, oder sportlich, oder Schachfanatiker oder ob erleuchtet oder nicht, als kranke Arschlöcher zu verstehen! Kein Problem, denn... „... an ihren Taten, sollt ihr sie erkennen ….“ heißt es nicht so in einem sehr wichtigen Buch, dem wir gelegentlich mehr Aufmerksamkeit schenken sollten, wären wir nicht, … eben kranke Arschlöcher!
Nun ja, wir sind einzigartig, meine närrischen Freunde! Einzigartig... blöde... dumm..., oder „nur“ stumpfsinnig?
Und wir wissen, dies sei an dieser Stelle nochmals hervorgehoben, ES IST ALLES FAKE, ALLES SAMT UND SONDERS LÜGE!
Was haben wir da alles, in unserem winzigen Land, allein in unserer jüngeren Vergangenheit? Wie wäre es mit einem Meineidigen Minister? Einem mit einem Fake – Doktor – Titel? Richter, die als Nazis Leute noch kurz vor dem Ende des Krieges zum Tode verurteilen?... Dies ist, und auch das wissen wir, der bescheidene, scheckkartengroße Beginn eine Liste, die entsetzlicher und entsetzlicher wird, und die nicht endet, solange wir uns zusammenrotteten und irgendwelche Abzocker Wahnvorstellungen von Anhäufungen von Gütern und Macht hatten, leider...
Und was ist mit uns? Nicht viel los, oder? Kann sein, dass Power auf den Leitungen in unseren Gehirnen ist, doch geht das verdammte Licht einfach nicht an! - Sonst hätten wir das ganze verlogene Pack doch längst davon gejagt!
Leider – leider, meine geliebten Freunde und good hearts, die ich wirklich schätze, … schätzungsweise, leider muss ich euren Blick nach diesen „harten Worten“ auf etwas richten, das mit einer nicht zu unterschätzenden Wahrscheinlichkeit jetzt auf uns zukommt. Dass es kommt, das ist ausgemacht und kann nicht mehr verhindert werden, denn da investierte der Bodensatz der diese Welt Regierenden, die Parias unter den Fußsklaven der Eulen – Anbeter, die „Größen“ aus Wirtschaft und Politik erhebliche Geldmittel; und in einem solchen Fall kennen die keinen Spaß! - Glaubt, ich weiß, von was ich spreche!
Was könne das sein?
Nun, ich habe nicht die geringste Ahnung!
Sicher ist, good hearts, sie ficken uns wieder, will sagen, sie „erleichtern“ uns um materielle Mittel und Rechte und Sicherheiten.
Nachdem sie uns mit dem Euro abzockten und noch weiter abräumten, indem sie die Bankenpleiten inszenierten, und nun, als Vorspeise auf den Overkill, sozusagen, dieses komische Griechenland – Schauspiel aufführen, was bringen sie auf die Bühne, um uns zu erklären, was wir in diesen schweren Zeiten der Einschränkung absolut nicht mehr brauchen, wir alle, die wir helfen müssen, alle, einschließlich Kleinkindern, Kranken, Behinderten und Alten, was also, …., was könnte es sein, was lässt sich noch verkaufen von uns? Ja!
Ein Liter Blut!
Also, darauf kann doch jeder verzichten, wenn er dazu eine saftige Steuererhöhung für die ganze Familie – um es perfekt zu machen – auch noch rückwirkend für viele – viele Jahre, die man jederzeit verlängern kann, erhält?
Wozu noch Musik, Literatur, Tanz, Sex, Alkohol und Drogen, wenn einem so etwas geboten wird!
Rechnet mit irgendeinem Scheiß, good hearts, mit irgendwas, auf den ein Nicht – Mitglied dieser geisteskranken Eulen – Typen niemals käme mit seinem gesunden Gehirn!
Ich persönlich jetzt bin da furchtlos und habe leicht reden, zugegebenermaßen! Sie holten sich schon alles!
Hier ein besonders bizarres Detail aus meinem verständlicher Weise sehr schwierigen
Mit handelsüblichen Kleber angeklebte Zahnkronen bewege ich mich vorsichtig in der Öffentlichkeit, denn sie fallen heraus, bei zu starker und/oder zu schneller Bewegung, was auch das Atmen betrifft?
Man schüttelt nicht einmal – wie es in einer solchen Situation unter Menschen früher gang und gäbe war – bedauernd die Schultern, sondern beruft eine Versammlung der Oberen ein, die selbstverständlich bedeutend mehr kostet als das Einkleben bzw. die normale-Befestigung meiner Zahnkronen, die dann tagt und sich berät und auf komplizierten und kostenintensiven Wegen stellt man mir einen so mühsam errungenen und natürlich ablehnenden Beschluss zu, der im Grunde: „Fick Dich! Wir geben Dir nichts, Arschloch!“, heißt.
Dies, und, dass sie mir selbst die für meine Knie nötigen Injektionen genehmigen..., UND, machen wir das Licht an, das der Wahrnehmung, dann erkennen wir, dass es mir noch relativ gut geht!
Auf jeden Fall, good hearts, dürfen wir auf etwas Fettes gespannt sein!
Wie war das? „... im Archiv des Bundestages auf die 53-Sekunden-Abstimmung zur Geisterstunde ...“ ...fragt mal den Google eurer Wahl! Ist interessant und leider bezeichnend!
Was gäbe es noch zum Wochenbeginn?
Ja, wie gesagt, unsere Erleuchtungssite www.g-cook.com ist down; vermutlich der ganze Server. Mein Provider ist unerreichbar und … ich hätte mir das früher schon erwartet, good hearts! Ich meine, wer die verdammte Schweinebande so offen verflucht und bloßstellt, wie wir, der muss mit Datenverlust rechnen hier und da.
Nun, es trifft mich nicht sehr, wurde mir doch klar, dass mir mehr daran gelegen sein sollte, die Große Zahl zu einer Kleinen Zahl und die zu einer Ganz – Ganz Kleinen Zahl zu machen. Warum? Suzuki sprach mehrmals von „nur einer Person“ oder „nur einem Wesen“, die bzw. das zu erreichen unsere Aufgabe mit dem ganzen Aufwand und Brimborium sei.
Ich, der kleine cozy mit (für besondere Pferdefreunde enttäuschender) Schuhgröße 41, nehme meinen lieben Freund Suzuki nun einfach beim Wort; und ich finde eine Zahl. Eine kleine. Eine, mit der ich gut umgehen kann! Sehr gut, wie ich meine!
Also, Person, der das Ganze hier für dich ist, ich habe keine Ahnung, wann wir wieder mit der Erleuchtungssite online sind, aber Du findest uns immer-immer-immer in den üblichen sozialen Netzwerken.
https://twitter.com/hashtag/cozyp
http://fahfahrian.blog.de/
http://cozyp.tumblr.com/
https://plus.google.com/113948087566770464557/posts
Yo. Was noch? So?
Was die Schmerzen machen? Auf und ab und hin und her, die tun so, als seien sie Quanten!
Im Ernst. Mit sehr viel Schmerzwirkstoff und üppig Eis und hochlegen ist es machbar im Moment.
Das dazu.
Leistungsfähigkeit weiter bei gleich Null! - Was eine Scheiße ist!
Die Anforderungen während meiner „Nachtschicht – Lektionen“ werden unangekündigt härter und härter! Und zwar in einer sehr dynamischen Kurve!
Heute Naht schaffte ich es eben so noch. Wirklich wahr! Die Identitätsspur, die ich besuchte, war eine dieser hier und jetzt sehr, ja extrem nahe, … und wie sage ich es meinem Kind? Sie war noch brutaler, noch schrecklicher und geprägt von Bestialität, die ganz neue Dimensionen annimmt! NICHT EMPFEHLENSWERT!
Als ich dort raus war, mit mehr Glück, als Mühe und Not, denn ich wurde durch die dort noch weit größere Dichte des Lichts „hypnotisiert“ und vergaß, dass ich nur als Besucher und nicht als Bewohner dort war, was alles noch schrecklicher machte, als ich da weg war, sprang ich hoch vom Sofa und versuchte, mich aufzusetzen. Ich brauchte mehrere Versuche um die 90 Grad zu erreichen! Ich konnte mich nicht still verhalten. Ich zitterte. Mein Körper, jeder einzelne verfluche Scheiß – Muskel krampfte und ließ los und krampfte und ließ los und immer-immer-immer so weiter. Ich konnte nicht einmal meinen Kiefer, nicht einmal meine Gesichtsmuskeln beruhigen oder wenigstens zum Stillstand zwingen!
Furcht, Angst, aufkommende Panik, das ganze Scheiß – Programm lief ab, während ich halb saß, halb zitterte und bibberte und schwankte. Ich hatte keine Stimme, meine Frau zu rufen. Nichts schien meiner Kontrolle noch zu gehorchen.
Schließlich war meine Kraft erschöpft und das Schlimmste trat ein! - Ich fiel wieder in jene entsetzliche Identitätsspur zurück und alles ging von Neuem los!
Good hearts, nach einer gefühlten Ewigkeit, hatte ich mich dann wieder hier versammelt. Mein lebenslanges Training gewann schließlich doch noch Überhand, und, mag sein, es war „nur“ das Zünglein an der Waage, doch sie neigte sich zu meinen Gunsten und ich überlebte!
Ich wusste, mein Tonal war extrem geschrumpft, weich und empfindlich und mein leuchtender Körper hatte eine Lücke wie eine Autobahnauffahrt, über die mein Tod in mich eindringen und mich zerfetzen könnte; ABER! Nicht nur „ich - cozy“ wusste dies, sondern, als Ergebnis erwähnten Trainings, auch jede meiner unzähligen „ich – Teilchen“, die hier und heute zusammen gekommen sind, um als cozy Spaß zu haben, und, „sie“ (meine „ich – Teilchen – Kumpels und Partner“), sie vertrauen mir nun auch …., größtenteils zumindest, denn ich bin im „Erleuchtet – Sein“ doch noch ein ziemlicher Rookie.
Also kniffen alle den verfickten Arsch zusammen, als wollten wir Nüsse darin knacken, ballten wir die Fäuste und grölten wie wütende Hooligans dem Arschloch von Tod entgegen, ob ihn das nun beeindruckte oder nicht!
Er kam ziemlich weit. Die Lücke war schwer zu schließen. Scheiß – weit offen, die Todes – Arsch – Fotze!
Dennoch vertrieben wir den Wichser mit Bildern von Almen und Kühen und dem einzigartig - wütenden Feeling von „Nookie“, und Arethas „Sweet - Bitter – Stimme“, der ganzen Bilderflut, mit der dich ein „Yellow Suhine“ so unfassbar sanft hinweg nimmt, mit dem Bild von Hamid, meinem Sufi – Lehrer, der sich den weiten Weg gemacht hatte, nach mir zu sehen und schon so früh, als ich weniger als nichts verstand, auf das Blaue Spektrum hinwies, und ich hatte da noch eine Liste, eine Liste, die ich erstellte, aufsagte, änderte, erneute, verwarf, neu verfasste, eine Liste dessen, ohne das erledigt zu haben, ich nicht mit meinem Tod gehen würde, niemals in dieser Identitätsspur!
Wie Suzuki mir später bestätigte, hätte ich nichts Besseres tun können, denn das brachte die Teilchen und Subteilchen und immer-immer-immer so weiter alle auf Trab! - Denn an diesen coolen Aktionen wollten, wollen und werden, wie ich nun sagen darf, sie alle teil haben!
Es ist eine wunderbare to – do – Liste! Die Beste!
Ich weiß, dass ihr sie jetzt sehen möchtet, good hearts, aber so machen wir das hier nicht! Wir machen eines nach dem andren, ok?
Ich versprühe und verspreche hier und jetzt und heute, bald mit meiner to – do – Liste herüberzukommen, wenn ihr mir meinen kleinen Lieblingsgefallen tut, und jemand etwas zu Essen oder Energie schenkt! Cool? Abgemacht!
Ihr verzeiht, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt euer Wochenende des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE!
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!
Suzuki & cozy
... link
Äpfel und Ziegen bekräftigen: Eulen – Anbeter können unsere Server zerstören und unseren Facebook – Account stilllegen, doch wir werden niemals damit aufhören, sie anzuklagen!
fahfahrian, 20:41h
Äpfel und Ziegen bekräftigen: Eulen – Anbeter können unsere Server zerstören und unseren Facebook – Account stilllegen, doch wir werden niemals damit aufhören, sie anzuklagen!
Hi und hallo, good hearts! Durch die massiven Schäden, die sich „völlig zufälliger Weise“ auf unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com (alle betreffenden Server unseres Providers inklusive der Spiegel – Laufwerke wurden irreparabel zerstört) und unseres Facebook Accounts „einstellten“ zeigte man nur einmal mehr, wie weit dieser Mob geht, um seine Ankläger zu schädigen!
Also wiederholen wir hier nochmals und immer-immer-immer wieder!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Blogs und Energiebilder erhaltet Ihr weiterhin in den anderen sozialen Netzwerken und Blog – Foren!
https://twitter.com/hashtag/cozyp
http://fahfahrian.blog.de/
http://cozyp.tumblr.com/
https://plus.google.com/113948087566770464557/posts
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Bis später!
!LOVE!
cozy
Hi und hallo, good hearts! Durch die massiven Schäden, die sich „völlig zufälliger Weise“ auf unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com (alle betreffenden Server unseres Providers inklusive der Spiegel – Laufwerke wurden irreparabel zerstört) und unseres Facebook Accounts „einstellten“ zeigte man nur einmal mehr, wie weit dieser Mob geht, um seine Ankläger zu schädigen!
Also wiederholen wir hier nochmals und immer-immer-immer wieder!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Blogs und Energiebilder erhaltet Ihr weiterhin in den anderen sozialen Netzwerken und Blog – Foren!
https://twitter.com/hashtag/cozyp
http://fahfahrian.blog.de/
http://cozyp.tumblr.com/
https://plus.google.com/113948087566770464557/posts
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Bis später!
!LOVE!
cozy
Hi und hallo, good hearts! Durch die massiven Schäden, die sich „völlig zufälliger Weise“ auf unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com (alle betreffenden Server unseres Providers inklusive der Spiegel – Laufwerke wurden irreparabel zerstört) und unseres Facebook Accounts „einstellten“ zeigte man nur einmal mehr, wie weit dieser Mob geht, um seine Ankläger zu schädigen!
Also wiederholen wir hier nochmals und immer-immer-immer wieder!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
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Bis später!
!LOVE!
cozy
Hi und hallo, good hearts! Durch die massiven Schäden, die sich „völlig zufälliger Weise“ auf unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com (alle betreffenden Server unseres Providers inklusive der Spiegel – Laufwerke wurden irreparabel zerstört) und unseres Facebook Accounts „einstellten“ zeigte man nur einmal mehr, wie weit dieser Mob geht, um seine Ankläger zu schädigen!
Also wiederholen wir hier nochmals und immer-immer-immer wieder!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
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Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Bis später!
!LOVE!
cozy
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Sonntag, 5. Juli 2015
« Chou rouge - Purée - concombres de Sharp – Eröffnung »
fahfahrian, 23:25h
Hi Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma !
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Macht euch nichts daraus, dass ich weiß, dass ihr hässlich seid und gemein und aus dem Maul stinkt, wie eine Kuh aus dem Arsch! – Ich liebe euch und ich liebe euch entschiedener maßen und gegen alle Vernunft und unter grober Missachtung all dessen, was Blutwurst und Salbei ist, so liebe ich euch lässigen und absolut nicht kaputten Freaks nun einmal NICHT TROTZDEM, denn nur das und allein dieser Analverkehr mit nymphomanen halb und halb materialisierten Alien – Weiber - Geistern und die Konzentration, die es braucht, das Wurmloch für den Stich zu finden, und sich die Nudel Kilometer weit ziehen und zerren und Zeit reißen zu lassen, dies allein, das Kommen aus einem weißen Loch in eine ahnungslose jungfräuliche Dimension, die total allergisch auf Sperma ist und implodiert, genau das und nur das und das das das, DAS entspricht meiner – Idioten, Schwachköpfe und feige Ignoranten nennen sie auch „verquere“ – MEINE ULTRA GEILE Art und Weise, Dinge für mich so befriedigend zu regeln! – Dass es sich verdammt nochmal lohnt! Kapiert? Capice?
Ich erzähle euch jetzt eine so schöne Gutenachtgeschichte, wie man sie nur an einem Sonntag erwarten kann:
Ein Ort namens Lucifers Field ist abermals zu nennen, die Erinnerung daran ist wachzurufen in euch. Schweift jetzt gedanklich zurück zum Beginn meiner Erzählung, und spürt die Gegenwart, das allzeitige Jetzt der höchsten Magie, des Mysteriums der Schöpfung: Lucifers Field ist ein geheimer Ort inmitten des alles gebärenden Schoßes der Mutter Nacht. Es ist der Ort der Begegnung, der Scheitelpunkt undenkbarer Pole von Sein und Vergehen, von Vergehen und Sein; der Ort, an dem die Armeen des Lichtträgers, des Satans, denen der getreuen Anbeter Gottes begegnen. Solange das Sein ist, wird dort dieser Kampf immer und immer aufs Neue ausgefochten. Nie wird er beendet sein. Engelsblut fließt, das die Universen befruchtet. So entsteht Leben. Es entsteht allein durch Schmerz.
Von Lucifers Field geht das Leben aus, gesät durch Engelsblut, vergossen in der Schlacht zwischen Gut und Böse, belebt durch Gottes Willen, manifestiert durch seinen Odem, den Atem des Allmächtigen.
Sollte der Spruch des Vergessenen Kriegers jedoch zu Ungunsten Gottes fallen, wird diese Blutquelle versiegen. Es wird Frieden sein zwischen den Engeln und jeder frei, seiner Wege zu gehen, wie immer er will. Die Pforten von Himmel und Hölle werden sich öffnen, die Dimensionen einander umarmen, sich vereinigen in Freizügigkeit, so dass ein Jeder auf seines Willens Wegen wandelt und frei bestimmt, denn die regierenden Bücher von Schicksal und Fügung, auch sie werden dann geschlossen sein.
Die Zeugung neuen Lebens, sie steht dann jedenfalls in Frage, weil das Medium des Engelsbluts fehlt und Gott, seiner Allmacht beraubt, wohlmöglich seine Schöpfung sich selbst überlässt. Denn: Niemand kennt das Geheimnis des Lebens außer Gott allein, der einem jeden Wesen, obgleich gezeugt durch die Lenden des Vaters und empfangen im Schoß der Mutter, jenen schöpferischen Funken gibt, welcher es unterscheidet, von allem, was da ist und vor ihm war und jemals sein wird. Nur durch dieses Mysterium haben wir alle Individualität erhalten, sind wir unverwechselbar das Eine, jedem Anderen nur ähnlich, jedoch niemals gleich.
Die Zukunft des Seins ist ungewiss. Sie liegt in den Händen des Einen, des Vergessenen Kriegers, der alles war, der jedes Stadium der Schöpfung und jede Spielart des Seins durchlebte, um jenen Schluss zu finden, welcher entweder alles Geschaffene zum Gehorsam verpflichtet, oder aber davon freispricht, und mit allen Rechten und Pflichten der Selbständigkeit sich selbst als Freiem unter Freien überlässt.
Ich bin der Erzähler. Ich bin Amigo Loco Corazon mit selbstgewähltem Namen (auf das Namensproblem werden wir nun gleich zu sprechen kommen, man wird sich erinnern an mein Versprechen vom Anfang meines Berichtes, und den dort angesprochenen Zusammenhang mit der Zwangsläufigkeit, welcher wir uns jetzt unaufhaltsam annähern); ich bin wie gesagt Amigo Loco Corazon und ich bin ein Mann; ein Mann, der in literarischer Hinsicht der einfachen Ansicht ist, dass man, um etwas zu erzählen, etwas zum erzählen haben muss.
Der aufmerksame Leser versteht nun, dass das bei mir der Fall ist. Ich habe gewichtige Dinge zu schildern, Wahrheiten auszusprechen; und ich bin mir dessen bewusst, in welch grotesken Kleidern das Echte durch die Welten zu wandeln pflegt.
Ich hätte da noch etwas; etwas mehr, als heute zu berichten die Zeit war.
Man wird meinen Namen, jenes bizarre Gebilde, welches, ich weiß es sehr gut, wie ein Geschöpf aus Frankensteins Hand ist, zusammengefügt aus Leichenteilen (in meinem Falle solcher aus längst begrabenen Klischees), man wird Amigo Loco Corazon wiederfinden, soviel sei versprochen; in gebundenen Büchern ganz sicher, vielleicht auch auf dem virtuellem Papier der Datenleitungen, wohlmöglich in persona, denn wer weiß, welche Wege das Schicksal einem ehemals Verzweifelten vorzeichnet, der spaßeshalber auch mit ALC signiert.., jedenfalls werde ich mich zeigen und weiter berichten. Ihr habt mein Wort.
Der Trank, von welchem ich anfangs sprach, gepresst aus dem Gewebe meines Seins und jenen Funden, den Blüten und Kräutern, die ich darin bewahre, die jungfräulich erste Pressung daraus, ihr habt sie nun erhalten.
In ihr mischt sich das Geheimnis der Inkarnation, was mich den Erzähler, den Vergessenen Krieger und Don Pedro sein lässt, wenn Zeit und Raum und Dies- und Jenseitiges ihre Koordinaten kreuzend eine Lebenszeit anzeigen. Bittersüß und verwirrend, betörend aber jedenfalls, so war das Aroma, das ich euch heute entbot. Es muss genug damit sein für den Moment, denn wenn Gier an dieser Substanz saugt, führt der Genuss zum Tode. Genießt den Nachgeschmack in der Freude auf mehr.
Nun hört das Warum meines Namens und nehmt meinen Dank für euere Geduld:
Ich bin ein Freund; daher Amigo.
Man hält mich für verrückt bei den Unwissenden; dort nennt man mich Loco.
Meine Worte kommen aus dem reinsten und der Aufrichtigkeit in unverbrüchlicher Weise verbundenen Herzen; so heiße ich Corazon.
Die Lösung jenes anfangs genannten Problems der Namenswahl, sie mag jetzt, am Ende des ersten Teiles meines Berichts, beinahe simpel, für das neugierige Auge gewissermaßen kurz, ja knapp aufscheinen. Wenn ihr das fühlt, meine Freunde, wenn ihr jenes Auge spürt, dann lasst es sich jetzt schließen, vergesst seine vorschnellen Urteile und kommt zum Herzen, das euch stets leise, aber beständig bis an euer Lebensende mit jedem Pochen sagt, worum es wirklich geht:
Die Großzügigkeit, welche die wohlmöglich einzige Chance im Leben ist, sie besteht aus Freundlichkeit, Verrücktheit und Aufrichtigkeit.
Wenn Familien sich versammeln und Freunde einkehren, kann, ja darf es kein anderes Betragen geben, als einander freundlich zu begegnen, jede Verrücktheit in Lachen und Weinen, Lob und Vergebung miteinander zu teilen, und endlich: aufrichtig zu lieben und..., und zu hassen.
Erschreckt nicht, dies Hassen am Ende dieser sonst doch gefälligen Erklärung zu finden. Lasst euch nicht verführen von den Rattenfängern des allzu positiven Denkens und oberflächlicher Weltanschauung, ich bitte darum.
Hört zu.
Was wäre Liebe, und ich meine gelebte, ausgedrückte, in die pulsierende Matrix einer fleischlichen und vergänglichen Lebensgeschichte eingeätzte, in sie eingebrannte und durch nichts unkenntlich zu machende Liebe, was wäre sie, was, ohne ihren Gegenpol, den ebenso dokumentierten und über diese Welt hinaus aufrecht in ein Bekenntnis zum Besseren gegossenen Hass?
Eine solche Liebe ist nichts. Sie verdient ihren Namen nicht. Sie ist nicht unterscheidbar von allem anderen, das in einem solchen Leben aber nur seicht und lauwarm und nichtssagend sein muss.
Bedenkt euch, bevor ihr widersprecht; oder besser noch: fühlt! Fühlt dieses wilde Herz, das eines Tages aufhören wird, für euch zu schlagen und fragt es, für was es schlägt. Ihr werdet immer zwei Antworten erhalten:
Für Liebe und Hass!
Liebt also euer Liebenswertes mit jedem Pochen in euerer Brust, liebt innig, liebt leidenschaftlich, liebt grenzenlos mit allem, was ihr habt, liebt unter Schmerzen und in Krämpfen, wenn das Leben es so fügt, doch liebt und liebt nur das euere, das sich ohne jedes Zutun in aller Macht und Größe ganz von selbst in euch entzündet.
Hasst aber ebenso entschieden und klar; und weist alles das von euch, was der Wahrheit in euch widerstrebt.
Liebt und hasst nur aus eigenen Gründen und wegen der inneren Natur jener Dinge und Menschen, welche diese Gefühle in euch erwecken.
Bleibt also unbeeinflusst vom Reden und Denken der anderen und tut euer Bestes, wie es Menschen möglich ist.
Nun ist nur noch eines, ein Zwischending ist zu anzusprechen, mehr noch als das, ein ganz zu Anfang hingeworfener Satz, der die sonst unter Literaten übliche Widmung ersetzte, zu erklären. Es handelt sich dabei um die Großzügigkeit, die zwischen den Polen von Liebe und Hass stehend, den Weg der Vergebung symbolisiert.
Wir (das hoheitliche Wir, also ich, euer Freund Amigo, und Loco und Corazon) sagen nun nochmals und wie zu Beginn:
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Wir meinen:
Großzügigkeit ist die einzige Chance in Freuden zu leben, weil sonst nur Vergangenheit ist, nie aber Gegenwart und keine Zukunft sein kann,
weil diese Großzügigkeit die einzige Möglichkeit zum Vergeben, sogar des an sich Unverzeihlichen ist,
weil jede Großzügigkeit dieser Art heißt, Gott zu verzeihen,
weil Gott zu verzeihen bedeutet, allen seinen schöpferischen Taten zu verzeihen, die in Gestalt von allem, was existiert, mit uns gleichen Raum und gleiche Zeit teilen,
und, für den praktischen Aspekt des Lebens als Mensch:
weil nur dieses Verzeihen uns vom magischen Bann der lebenslangen Fesseln an unsere Vergangenheit erlöst.
Ihr werdet wissen, wann euer liebendes und hassendes Herz euch zur Großzügigkeit auffordert; und es ist an euch, meine geliebten Freunde, euch dann die Erlaubnis dazu zu erteilen, in Gefühlen, Gedanken, Worten und Taten die euch eigene Größe zu finden, jenes Monument der Humanität, welches den Vergleich zu den Göttergestalten der Religionen nicht zu scheuen braucht.
In den kostbaren Momenten, in denen ihr die Chance der Großzügigkeit ergreifen könnt, darf es euch bewusst sein, dass ihr sterblich und ganz sicher hier auf Erden seid, und euer Werk der Vergebung tatsächlich geschieht; während der Verbleib der hehren Göttergestalten, deren Qualitäten ihr, nach endlosen Wegen voller Blut und Schweiß und Tränen in Wahrheit verwandelt, höchst fraglich bleibt.
Stolz und Ehre gebühren euch Großzügigen ebenso, wie Helligkeit dem Licht. Nehmt also das Verdiente an. Es steht euch zu.
Verabschieden muss ich mich nun, und ich tue es höchst ungern.
Es ist ein Vergnügen, zu euch zu sprechen, ein Privileg und, ich muss es zugeben, sogar so mancher Unwille, auch meine private Geschichte betreffend, fiel in der Zeit von mir ab. Nicht ganz, da muss ich mich sofort korrigieren, denn es ist mir immer noch zuwider mich zu entblößen. Dieser Akt fühlt sich doch noch etwas so an, wie, die Herren werden mich verstehen, wie in einem Männerumkleideraum im Gym: was man sieht, es ist öde oder hässlich, und was man zu zeigen hat, so gut es auch sei, immer fehlt doch die rechte Überzeugungskraft, es ausgerechnet in dieser Situation zu präsentieren.
Ich werde weiter berichten, und sicher auch von mir. Bei dem einen Eindruck meiner selbst im jugendlichen Alter, und das mit entblößten Genitalien onanierend vor der Kirchengemeinde.., so darf es nicht bleiben, Grund genug. Ein guter Grund, da wird mir jeder zustimmen können.
Und..., und nicht der einzige, wie einzugestehen ist von meiner Seite. Offen bleibt auch weiterhin die Frage nach der Schuld, deren Dämon überhaupt erst alles begann und diese Aussprache erzwang (die Aufmerksamen unter euch werden sich erinnern daran, dass meine ersten Worte diesem Umstand galten). Ich würde lügen, gestünde ich nicht ein, dass mir Linderung widerfuhr durch das Erzählen; das Bombardement im Sekundentakt, wie es am Anfang war, es ist verschwunden, denn ich machte den Anfang. Jetzt erreicht mich die träge Flaschenpost aus den Vergangenheiten; klirrend kommt sie an und droht. Ihre Botschaft ist deutlich: Weiter arbeiten heißt es, weiterhin getreulich berichten. Bitte bleibt mir also gewogen inzwischen, denn der Erzähler ist nichts ohne die Freunde, die ihn anhören.
Wir lachten gemeinsam auf dieser Reise, ihr und ich, uns stockte der Atem, wenn die Talfahrt, entgegengesetzt zu den bekannten Gesetzen der Physik in Nanosekunden stoppte und in Höchstgeschwindigkeit in die Gegenrichtung raste, und wir weinten, wie ich hoffe, auch miteinander. Mir jedenfalls rannen die Tränen aus beiden Gründen nicht nur einmal übers Gesicht. Es waren gute Gefühle, stark und ehrlich.
Bitte verzeiht mir, wenn meine Erzählung keineswegs lückenlos und mit zahlreichen „weißen Flecken“ auf der Landkarte unserer Exkursion versehen ist. Betrachtet das als eine winzige Herausforderung, eine der Art, wie man Kindern Malbüchern in Schwarzweiß, welche lediglich die Konturen enthalten, gibt, um ihre Kreativität zu fördern.
Das Geschehen zwischen den Szenen ist jederzeit vorhanden, sobald ihr nur Farben und Aufmerksamkeit dafür bereitstellt.
Außerdem besteht die Möglichkeit, dass wir miteinander spielen! Bei dem Gedanken daran, euch auf die Probe zu stellen, jucken mir die Finger...
Es könnte also geschehen, dass wir irgendwann unsere Entwürfe der Zwischenspiele austauschen und sehen...
Doch ist das nicht der nächste Schritt.
Ihr werdet brennen darauf, so will ich es jedenfalls hoffen, zu erfahren, welche Abenteuer die Herren des Clubs des Seltsamen weiter zu bestehen haben; und ihr werdet daran wohlmöglich weit interessierter sein, als an meinen philosophischen Anmerkungen, wenn alles ist, wie es sein soll.
Manche von euch allerdings, jene, die das große Spiel der Zusammenhänge lieben, mögen gespannt sein darauf, wie es dem Vergessenen Krieger ergeht und welche Wendungen die große Fügung für ihn bereit hält.
Die Antworten auf alle diese Fragen seien euch hiermit zugesagt. Ihr habt bereits mein Wort und ich bin nicht der Mann, es zurückzunehmen.
Freut euch mit mir auf Ort und Zeit unserer nächsten Begegnung. Lasst uns für Überraschungen offen sein, denn es mag geschehen, dass ich euch aufsuche, sogar in eueren Träumen, und euch darin umso neugieriger mache, weshalb der Tod in meinem weiteren Bericht eine so große Rolle spielen wird und wieso der rosa Pudel einer Drogenbaronin seine Pläne durcheinander bringt.
Für heute aber lebt wohl. Lebt wohl und großzügig.
Amigo Loco Corazon
Ein Ort namens Lucifers Field ist abermals zu nennen, die Erinnerung daran ist wachzurufen in euch. Schweift jetzt gedanklich zurück zum Beginn meiner Erzählung, und spürt die Gegenwart, das allzeitige Jetzt der höchsten Magie, des Mysteriums der Schöpfung: Lucifers Field ist ein geheimer Ort inmitten des alles gebärenden Schoßes der Mutter Nacht. Es ist der Ort der Begegnung, der Scheitelpunkt undenkbarer Pole von Sein und Vergehen, von Vergehen und Sein; der Ort, an dem die Armeen des Lichtträgers, des Satans, denen der getreuen Anbeter Gottes begegnen. Solange das Sein ist, wird dort dieser Kampf immer und immer aufs Neue ausgefochten. Nie wird er beendet sein. Engelsblut fließt, das die Universen befruchtet. So entsteht Leben. Es entsteht allein durch Schmerz.
Von Lucifers Field geht das Leben aus, gesät durch Engelsblut, vergossen in der Schlacht zwischen Gut und Böse, belebt durch Gottes Willen, manifestiert durch seinen Odem, den Atem des Allmächtigen.
Sollte der Spruch des Vergessenen Kriegers jedoch zu Ungunsten Gottes fallen, wird diese Blutquelle versiegen. Es wird Frieden sein zwischen den Engeln und jeder frei, seiner Wege zu gehen, wie immer er will. Die Pforten von Himmel und Hölle werden sich öffnen, die Dimensionen einander umarmen, sich vereinigen in Freizügigkeit, so dass ein Jeder auf seines Willens Wegen wandelt und frei bestimmt, denn die regierenden Bücher von Schicksal und Fügung, auch sie werden dann geschlossen sein.
Die Zeugung neuen Lebens, sie steht dann jedenfalls in Frage, weil das Medium des Engelsbluts fehlt und Gott, seiner Allmacht beraubt, wohlmöglich seine Schöpfung sich selbst überlässt. Denn: Niemand kennt das Geheimnis des Lebens außer Gott allein, der einem jeden Wesen, obgleich gezeugt durch die Lenden des Vaters und empfangen im Schoß der Mutter, jenen schöpferischen Funken gibt, welcher es unterscheidet, von allem, was da ist und vor ihm war und jemals sein wird. Nur durch dieses Mysterium haben wir alle Individualität erhalten, sind wir unverwechselbar das Eine, jedem Anderen nur ähnlich, jedoch niemals gleich.
Die Zukunft des Seins ist ungewiss. Sie liegt in den Händen des Einen, des Vergessenen Kriegers, der alles war, der jedes Stadium der Schöpfung und jede Spielart des Seins durchlebte, um jenen Schluss zu finden, welcher entweder alles Geschaffene zum Gehorsam verpflichtet, oder aber davon freispricht, und mit allen Rechten und Pflichten der Selbständigkeit sich selbst als Freiem unter Freien überlässt.
Ich bin der Erzähler. Ich bin Amigo Loco Corazon mit selbstgewähltem Namen (auf das Namensproblem werden wir nun gleich zu sprechen kommen, man wird sich erinnern an mein Versprechen vom Anfang meines Berichtes, und den dort angesprochenen Zusammenhang mit der Zwangsläufigkeit, welcher wir uns jetzt unaufhaltsam annähern); ich bin wie gesagt Amigo Loco Corazon und ich bin ein Mann; ein Mann, der in literarischer Hinsicht der einfachen Ansicht ist, dass man, um etwas zu erzählen, etwas zum erzählen haben muss.
Der aufmerksame Leser versteht nun, dass das bei mir der Fall ist. Ich habe gewichtige Dinge zu schildern, Wahrheiten auszusprechen; und ich bin mir dessen bewusst, in welch grotesken Kleidern das Echte durch die Welten zu wandeln pflegt.
Ich hätte da noch etwas; etwas mehr, als heute zu berichten die Zeit war.
Man wird meinen Namen, jenes bizarre Gebilde, welches, ich weiß es sehr gut, wie ein Geschöpf aus Frankensteins Hand ist, zusammengefügt aus Leichenteilen (in meinem Falle solcher aus längst begrabenen Klischees), man wird Amigo Loco Corazon wiederfinden, soviel sei versprochen; in gebundenen Büchern ganz sicher, vielleicht auch auf dem virtuellem Papier der Datenleitungen, wohlmöglich in persona, denn wer weiß, welche Wege das Schicksal einem ehemals Verzweifelten vorzeichnet, der spaßeshalber auch mit ALC signiert.., jedenfalls werde ich mich zeigen und weiter berichten. Ihr habt mein Wort.
Der Trank, von welchem ich anfangs sprach, gepresst aus dem Gewebe meines Seins und jenen Funden, den Blüten und Kräutern, die ich darin bewahre, die jungfräulich erste Pressung daraus, ihr habt sie nun erhalten.
In ihr mischt sich das Geheimnis der Inkarnation, was mich den Erzähler, den Vergessenen Krieger und Don Pedro sein lässt, wenn Zeit und Raum und Dies- und Jenseitiges ihre Koordinaten kreuzend eine Lebenszeit anzeigen. Bittersüß und verwirrend, betörend aber jedenfalls, so war das Aroma, das ich euch heute entbot. Es muss genug damit sein für den Moment, denn wenn Gier an dieser Substanz saugt, führt der Genuss zum Tode. Genießt den Nachgeschmack in der Freude auf mehr.
Nun hört das Warum meines Namens und nehmt meinen Dank für euere Geduld:
Ich bin ein Freund; daher Amigo.
Man hält mich für verrückt bei den Unwissenden; dort nennt man mich Loco.
Meine Worte kommen aus dem reinsten und der Aufrichtigkeit in unverbrüchlicher Weise verbundenen Herzen; so heiße ich Corazon.
Die Lösung jenes anfangs genannten Problems der Namenswahl, sie mag jetzt, am Ende des ersten Teiles meines Berichts, beinahe simpel, für das neugierige Auge gewissermaßen kurz, ja knapp aufscheinen. Wenn ihr das fühlt, meine Freunde, wenn ihr jenes Auge spürt, dann lasst es sich jetzt schließen, vergesst seine vorschnellen Urteile und kommt zum Herzen, das euch stets leise, aber beständig bis an euer Lebensende mit jedem Pochen sagt, worum es wirklich geht:
Die Großzügigkeit, welche die wohlmöglich einzige Chance im Leben ist, sie besteht aus Freundlichkeit, Verrücktheit und Aufrichtigkeit.
Wenn Familien sich versammeln und Freunde einkehren, kann, ja darf es kein anderes Betragen geben, als einander freundlich zu begegnen, jede Verrücktheit in Lachen und Weinen, Lob und Vergebung miteinander zu teilen, und endlich: aufrichtig zu lieben und..., und zu hassen.
Erschreckt nicht, dies Hassen am Ende dieser sonst doch gefälligen Erklärung zu finden. Lasst euch nicht verführen von den Rattenfängern des allzu positiven Denkens und oberflächlicher Weltanschauung, ich bitte darum.
Hört zu.
Was wäre Liebe, und ich meine gelebte, ausgedrückte, in die pulsierende Matrix einer fleischlichen und vergänglichen Lebensgeschichte eingeätzte, in sie eingebrannte und durch nichts unkenntlich zu machende Liebe, was wäre sie, was, ohne ihren Gegenpol, den ebenso dokumentierten und über diese Welt hinaus aufrecht in ein Bekenntnis zum Besseren gegossenen Hass?
Eine solche Liebe ist nichts. Sie verdient ihren Namen nicht. Sie ist nicht unterscheidbar von allem anderen, das in einem solchen Leben aber nur seicht und lauwarm und nichtssagend sein muss.
Bedenkt euch, bevor ihr widersprecht; oder besser noch: fühlt! Fühlt dieses wilde Herz, das eines Tages aufhören wird, für euch zu schlagen und fragt es, für was es schlägt. Ihr werdet immer zwei Antworten erhalten:
Für Liebe und Hass!
Liebt also euer Liebenswertes mit jedem Pochen in euerer Brust, liebt innig, liebt leidenschaftlich, liebt grenzenlos mit allem, was ihr habt, liebt unter Schmerzen und in Krämpfen, wenn das Leben es so fügt, doch liebt und liebt nur das euere, das sich ohne jedes Zutun in aller Macht und Größe ganz von selbst in euch entzündet.
Hasst aber ebenso entschieden und klar; und weist alles das von euch, was der Wahrheit in euch widerstrebt.
Liebt und hasst nur aus eigenen Gründen und wegen der inneren Natur jener Dinge und Menschen, welche diese Gefühle in euch erwecken.
Bleibt also unbeeinflusst vom Reden und Denken der anderen und tut euer Bestes, wie es Menschen möglich ist.
Nun ist nur noch eines, ein Zwischending ist zu anzusprechen, mehr noch als das, ein ganz zu Anfang hingeworfener Satz, der die sonst unter Literaten übliche Widmung ersetzte, zu erklären. Es handelt sich dabei um die Großzügigkeit, die zwischen den Polen von Liebe und Hass stehend, den Weg der Vergebung symbolisiert.
Wir (das hoheitliche Wir, also ich, euer Freund Amigo, und Loco und Corazon) sagen nun nochmals und wie zu Beginn:
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Wir meinen:
Großzügigkeit ist die einzige Chance in Freuden zu leben, weil sonst nur Vergangenheit ist, nie aber Gegenwart und keine Zukunft sein kann,
weil diese Großzügigkeit die einzige Möglichkeit zum Vergeben, sogar des an sich Unverzeihlichen ist,
weil jede Großzügigkeit dieser Art heißt, Gott zu verzeihen,
weil Gott zu verzeihen bedeutet, allen seinen schöpferischen Taten zu verzeihen, die in Gestalt von allem, was existiert, mit uns gleichen Raum und gleiche Zeit teilen,
und, für den praktischen Aspekt des Lebens als Mensch:
weil nur dieses Verzeihen uns vom magischen Bann der lebenslangen Fesseln an unsere Vergangenheit erlöst.
Ihr werdet wissen, wann euer liebendes und hassendes Herz euch zur Großzügigkeit auffordert; und es ist an euch, meine geliebten Freunde, euch dann die Erlaubnis dazu zu erteilen, in Gefühlen, Gedanken, Worten und Taten die euch eigene Größe zu finden, jenes Monument der Humanität, welches den Vergleich zu den Göttergestalten der Religionen nicht zu scheuen braucht.
In den kostbaren Momenten, in denen ihr die Chance der Großzügigkeit ergreifen könnt, darf es euch bewusst sein, dass ihr sterblich und ganz sicher hier auf Erden seid, und euer Werk der Vergebung tatsächlich geschieht; während der Verbleib der hehren Göttergestalten, deren Qualitäten ihr, nach endlosen Wegen voller Blut und Schweiß und Tränen in Wahrheit verwandelt, höchst fraglich bleibt.
Stolz und Ehre gebühren euch Großzügigen ebenso, wie Helligkeit dem Licht. Nehmt also das Verdiente an. Es steht euch zu.
Verabschieden muss ich mich nun, und ich tue es höchst ungern.
Es ist ein Vergnügen, zu euch zu sprechen, ein Privileg und, ich muss es zugeben, sogar so mancher Unwille, auch meine private Geschichte betreffend, fiel in der Zeit von mir ab. Nicht ganz, da muss ich mich sofort korrigieren, denn es ist mir immer noch zuwider mich zu entblößen. Dieser Akt fühlt sich doch noch etwas so an, wie, die Herren werden mich verstehen, wie in einem Männerumkleideraum im Gym: was man sieht, es ist öde oder hässlich, und was man zu zeigen hat, so gut es auch sei, immer fehlt doch die rechte Überzeugungskraft, es ausgerechnet in dieser Situation zu präsentieren.
Ich werde weiter berichten, und sicher auch von mir. Bei dem einen Eindruck meiner selbst im jugendlichen Alter, und das mit entblößten Genitalien onanierend vor der Kirchengemeinde.., so darf es nicht bleiben, Grund genug. Ein guter Grund, da wird mir jeder zustimmen können.
Und..., und nicht der einzige, wie einzugestehen ist von meiner Seite. Offen bleibt auch weiterhin die Frage nach der Schuld, deren Dämon überhaupt erst alles begann und diese Aussprache erzwang (die Aufmerksamen unter euch werden sich erinnern daran, dass meine ersten Worte diesem Umstand galten). Ich würde lügen, gestünde ich nicht ein, dass mir Linderung widerfuhr durch das Erzählen; das Bombardement im Sekundentakt, wie es am Anfang war, es ist verschwunden, denn ich machte den Anfang. Jetzt erreicht mich die träge Flaschenpost aus den Vergangenheiten; klirrend kommt sie an und droht. Ihre Botschaft ist deutlich: Weiter arbeiten heißt es, weiterhin getreulich berichten. Bitte bleibt mir also gewogen inzwischen, denn der Erzähler ist nichts ohne die Freunde, die ihn anhören.
Wir lachten gemeinsam auf dieser Reise, ihr und ich, uns stockte der Atem, wenn die Talfahrt, entgegengesetzt zu den bekannten Gesetzen der Physik in Nanosekunden stoppte und in Höchstgeschwindigkeit in die Gegenrichtung raste, und wir weinten, wie ich hoffe, auch miteinander. Mir jedenfalls rannen die Tränen aus beiden Gründen nicht nur einmal übers Gesicht. Es waren gute Gefühle, stark und ehrlich.
Bitte verzeiht mir, wenn meine Erzählung keineswegs lückenlos und mit zahlreichen „weißen Flecken“ auf der Landkarte unserer Exkursion versehen ist. Betrachtet das als eine winzige Herausforderung, eine der Art, wie man Kindern Malbüchern in Schwarzweiß, welche lediglich die Konturen enthalten, gibt, um ihre Kreativität zu fördern.
Das Geschehen zwischen den Szenen ist jederzeit vorhanden, sobald ihr nur Farben und Aufmerksamkeit dafür bereitstellt.
Außerdem besteht die Möglichkeit, dass wir miteinander spielen! Bei dem Gedanken daran, euch auf die Probe zu stellen, jucken mir die Finger...
Es könnte also geschehen, dass wir irgendwann unsere Entwürfe der Zwischenspiele austauschen und sehen...
Doch ist das nicht der nächste Schritt.
Ihr werdet brennen darauf, so will ich es jedenfalls hoffen, zu erfahren, welche Abenteuer die Herren des Clubs des Seltsamen weiter zu bestehen haben; und ihr werdet daran wohlmöglich weit interessierter sein, als an meinen philosophischen Anmerkungen, wenn alles ist, wie es sein soll.
Manche von euch allerdings, jene, die das große Spiel der Zusammenhänge lieben, mögen gespannt sein darauf, wie es dem Vergessenen Krieger ergeht und welche Wendungen die große Fügung für ihn bereit hält.
Die Antworten auf alle diese Fragen seien euch hiermit zugesagt. Ihr habt bereits mein Wort und ich bin nicht der Mann, es zurückzunehmen.
Freut euch mit mir auf Ort und Zeit unserer nächsten Begegnung. Lasst uns für Überraschungen offen sein, denn es mag geschehen, dass ich euch aufsuche, sogar in eueren Träumen, und euch darin umso neugieriger mache, weshalb der Tod in meinem weiteren Bericht eine so große Rolle spielen wird und wieso der rosa Pudel einer Drogenbaronin seine Pläne durcheinander bringt.
Für heute aber lebt wohl. Lebt wohl und großzügig.
Amigo Loco Corazon
Suzuki, La Madre, Suzuki & cozy, die traumhafte JJ, die Süßesten der Süßen, und die Unbenannten und Fathers Father sagen:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
!LOVE!
Happy Koma – Aroma !
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen also, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Macht euch nichts daraus, dass ich weiß, dass ihr hässlich seid und gemein und aus dem Maul stinkt, wie eine Kuh aus dem Arsch! – Ich liebe euch und ich liebe euch entschiedener maßen und gegen alle Vernunft und unter grober Missachtung all dessen, was Blutwurst und Salbei ist, so liebe ich euch lässigen und absolut nicht kaputten Freaks nun einmal NICHT TROTZDEM, denn nur das und allein dieser Analverkehr mit nymphomanen halb und halb materialisierten Alien – Weiber - Geistern und die Konzentration, die es braucht, das Wurmloch für den Stich zu finden, und sich die Nudel Kilometer weit ziehen und zerren und Zeit reißen zu lassen, dies allein, das Kommen aus einem weißen Loch in eine ahnungslose jungfräuliche Dimension, die total allergisch auf Sperma ist und implodiert, genau das und nur das und das das das, DAS entspricht meiner – Idioten, Schwachköpfe und feige Ignoranten nennen sie auch „verquere“ – MEINE ULTRA GEILE Art und Weise, Dinge für mich so befriedigend zu regeln! – Dass es sich verdammt nochmal lohnt! Kapiert? Capice?
Ich erzähle euch jetzt eine so schöne Gutenachtgeschichte, wie man sie nur an einem Sonntag erwarten kann:
Ein Ort namens Lucifers Field ist abermals zu nennen, die Erinnerung daran ist wachzurufen in euch. Schweift jetzt gedanklich zurück zum Beginn meiner Erzählung, und spürt die Gegenwart, das allzeitige Jetzt der höchsten Magie, des Mysteriums der Schöpfung: Lucifers Field ist ein geheimer Ort inmitten des alles gebärenden Schoßes der Mutter Nacht. Es ist der Ort der Begegnung, der Scheitelpunkt undenkbarer Pole von Sein und Vergehen, von Vergehen und Sein; der Ort, an dem die Armeen des Lichtträgers, des Satans, denen der getreuen Anbeter Gottes begegnen. Solange das Sein ist, wird dort dieser Kampf immer und immer aufs Neue ausgefochten. Nie wird er beendet sein. Engelsblut fließt, das die Universen befruchtet. So entsteht Leben. Es entsteht allein durch Schmerz.
Von Lucifers Field geht das Leben aus, gesät durch Engelsblut, vergossen in der Schlacht zwischen Gut und Böse, belebt durch Gottes Willen, manifestiert durch seinen Odem, den Atem des Allmächtigen.
Sollte der Spruch des Vergessenen Kriegers jedoch zu Ungunsten Gottes fallen, wird diese Blutquelle versiegen. Es wird Frieden sein zwischen den Engeln und jeder frei, seiner Wege zu gehen, wie immer er will. Die Pforten von Himmel und Hölle werden sich öffnen, die Dimensionen einander umarmen, sich vereinigen in Freizügigkeit, so dass ein Jeder auf seines Willens Wegen wandelt und frei bestimmt, denn die regierenden Bücher von Schicksal und Fügung, auch sie werden dann geschlossen sein.
Die Zeugung neuen Lebens, sie steht dann jedenfalls in Frage, weil das Medium des Engelsbluts fehlt und Gott, seiner Allmacht beraubt, wohlmöglich seine Schöpfung sich selbst überlässt. Denn: Niemand kennt das Geheimnis des Lebens außer Gott allein, der einem jeden Wesen, obgleich gezeugt durch die Lenden des Vaters und empfangen im Schoß der Mutter, jenen schöpferischen Funken gibt, welcher es unterscheidet, von allem, was da ist und vor ihm war und jemals sein wird. Nur durch dieses Mysterium haben wir alle Individualität erhalten, sind wir unverwechselbar das Eine, jedem Anderen nur ähnlich, jedoch niemals gleich.
Die Zukunft des Seins ist ungewiss. Sie liegt in den Händen des Einen, des Vergessenen Kriegers, der alles war, der jedes Stadium der Schöpfung und jede Spielart des Seins durchlebte, um jenen Schluss zu finden, welcher entweder alles Geschaffene zum Gehorsam verpflichtet, oder aber davon freispricht, und mit allen Rechten und Pflichten der Selbständigkeit sich selbst als Freiem unter Freien überlässt.
Ich bin der Erzähler. Ich bin Amigo Loco Corazon mit selbstgewähltem Namen (auf das Namensproblem werden wir nun gleich zu sprechen kommen, man wird sich erinnern an mein Versprechen vom Anfang meines Berichtes, und den dort angesprochenen Zusammenhang mit der Zwangsläufigkeit, welcher wir uns jetzt unaufhaltsam annähern); ich bin wie gesagt Amigo Loco Corazon und ich bin ein Mann; ein Mann, der in literarischer Hinsicht der einfachen Ansicht ist, dass man, um etwas zu erzählen, etwas zum erzählen haben muss.
Der aufmerksame Leser versteht nun, dass das bei mir der Fall ist. Ich habe gewichtige Dinge zu schildern, Wahrheiten auszusprechen; und ich bin mir dessen bewusst, in welch grotesken Kleidern das Echte durch die Welten zu wandeln pflegt.
Ich hätte da noch etwas; etwas mehr, als heute zu berichten die Zeit war.
Man wird meinen Namen, jenes bizarre Gebilde, welches, ich weiß es sehr gut, wie ein Geschöpf aus Frankensteins Hand ist, zusammengefügt aus Leichenteilen (in meinem Falle solcher aus längst begrabenen Klischees), man wird Amigo Loco Corazon wiederfinden, soviel sei versprochen; in gebundenen Büchern ganz sicher, vielleicht auch auf dem virtuellem Papier der Datenleitungen, wohlmöglich in persona, denn wer weiß, welche Wege das Schicksal einem ehemals Verzweifelten vorzeichnet, der spaßeshalber auch mit ALC signiert.., jedenfalls werde ich mich zeigen und weiter berichten. Ihr habt mein Wort.
Der Trank, von welchem ich anfangs sprach, gepresst aus dem Gewebe meines Seins und jenen Funden, den Blüten und Kräutern, die ich darin bewahre, die jungfräulich erste Pressung daraus, ihr habt sie nun erhalten.
In ihr mischt sich das Geheimnis der Inkarnation, was mich den Erzähler, den Vergessenen Krieger und Don Pedro sein lässt, wenn Zeit und Raum und Dies- und Jenseitiges ihre Koordinaten kreuzend eine Lebenszeit anzeigen. Bittersüß und verwirrend, betörend aber jedenfalls, so war das Aroma, das ich euch heute entbot. Es muss genug damit sein für den Moment, denn wenn Gier an dieser Substanz saugt, führt der Genuss zum Tode. Genießt den Nachgeschmack in der Freude auf mehr.
Nun hört das Warum meines Namens und nehmt meinen Dank für euere Geduld:
Ich bin ein Freund; daher Amigo.
Man hält mich für verrückt bei den Unwissenden; dort nennt man mich Loco.
Meine Worte kommen aus dem reinsten und der Aufrichtigkeit in unverbrüchlicher Weise verbundenen Herzen; so heiße ich Corazon.
Die Lösung jenes anfangs genannten Problems der Namenswahl, sie mag jetzt, am Ende des ersten Teiles meines Berichts, beinahe simpel, für das neugierige Auge gewissermaßen kurz, ja knapp aufscheinen. Wenn ihr das fühlt, meine Freunde, wenn ihr jenes Auge spürt, dann lasst es sich jetzt schließen, vergesst seine vorschnellen Urteile und kommt zum Herzen, das euch stets leise, aber beständig bis an euer Lebensende mit jedem Pochen sagt, worum es wirklich geht:
Die Großzügigkeit, welche die wohlmöglich einzige Chance im Leben ist, sie besteht aus Freundlichkeit, Verrücktheit und Aufrichtigkeit.
Wenn Familien sich versammeln und Freunde einkehren, kann, ja darf es kein anderes Betragen geben, als einander freundlich zu begegnen, jede Verrücktheit in Lachen und Weinen, Lob und Vergebung miteinander zu teilen, und endlich: aufrichtig zu lieben und..., und zu hassen.
Erschreckt nicht, dies Hassen am Ende dieser sonst doch gefälligen Erklärung zu finden. Lasst euch nicht verführen von den Rattenfängern des allzu positiven Denkens und oberflächlicher Weltanschauung, ich bitte darum.
Hört zu.
Was wäre Liebe, und ich meine gelebte, ausgedrückte, in die pulsierende Matrix einer fleischlichen und vergänglichen Lebensgeschichte eingeätzte, in sie eingebrannte und durch nichts unkenntlich zu machende Liebe, was wäre sie, was, ohne ihren Gegenpol, den ebenso dokumentierten und über diese Welt hinaus aufrecht in ein Bekenntnis zum Besseren gegossenen Hass?
Eine solche Liebe ist nichts. Sie verdient ihren Namen nicht. Sie ist nicht unterscheidbar von allem anderen, das in einem solchen Leben aber nur seicht und lauwarm und nichtssagend sein muss.
Bedenkt euch, bevor ihr widersprecht; oder besser noch: fühlt! Fühlt dieses wilde Herz, das eines Tages aufhören wird, für euch zu schlagen und fragt es, für was es schlägt. Ihr werdet immer zwei Antworten erhalten:
Für Liebe und Hass!
Liebt also euer Liebenswertes mit jedem Pochen in euerer Brust, liebt innig, liebt leidenschaftlich, liebt grenzenlos mit allem, was ihr habt, liebt unter Schmerzen und in Krämpfen, wenn das Leben es so fügt, doch liebt und liebt nur das euere, das sich ohne jedes Zutun in aller Macht und Größe ganz von selbst in euch entzündet.
Hasst aber ebenso entschieden und klar; und weist alles das von euch, was der Wahrheit in euch widerstrebt.
Liebt und hasst nur aus eigenen Gründen und wegen der inneren Natur jener Dinge und Menschen, welche diese Gefühle in euch erwecken.
Bleibt also unbeeinflusst vom Reden und Denken der anderen und tut euer Bestes, wie es Menschen möglich ist.
Nun ist nur noch eines, ein Zwischending ist zu anzusprechen, mehr noch als das, ein ganz zu Anfang hingeworfener Satz, der die sonst unter Literaten übliche Widmung ersetzte, zu erklären. Es handelt sich dabei um die Großzügigkeit, die zwischen den Polen von Liebe und Hass stehend, den Weg der Vergebung symbolisiert.
Wir (das hoheitliche Wir, also ich, euer Freund Amigo, und Loco und Corazon) sagen nun nochmals und wie zu Beginn:
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Wir meinen:
Großzügigkeit ist die einzige Chance in Freuden zu leben, weil sonst nur Vergangenheit ist, nie aber Gegenwart und keine Zukunft sein kann,
weil diese Großzügigkeit die einzige Möglichkeit zum Vergeben, sogar des an sich Unverzeihlichen ist,
weil jede Großzügigkeit dieser Art heißt, Gott zu verzeihen,
weil Gott zu verzeihen bedeutet, allen seinen schöpferischen Taten zu verzeihen, die in Gestalt von allem, was existiert, mit uns gleichen Raum und gleiche Zeit teilen,
und, für den praktischen Aspekt des Lebens als Mensch:
weil nur dieses Verzeihen uns vom magischen Bann der lebenslangen Fesseln an unsere Vergangenheit erlöst.
Ihr werdet wissen, wann euer liebendes und hassendes Herz euch zur Großzügigkeit auffordert; und es ist an euch, meine geliebten Freunde, euch dann die Erlaubnis dazu zu erteilen, in Gefühlen, Gedanken, Worten und Taten die euch eigene Größe zu finden, jenes Monument der Humanität, welches den Vergleich zu den Göttergestalten der Religionen nicht zu scheuen braucht.
In den kostbaren Momenten, in denen ihr die Chance der Großzügigkeit ergreifen könnt, darf es euch bewusst sein, dass ihr sterblich und ganz sicher hier auf Erden seid, und euer Werk der Vergebung tatsächlich geschieht; während der Verbleib der hehren Göttergestalten, deren Qualitäten ihr, nach endlosen Wegen voller Blut und Schweiß und Tränen in Wahrheit verwandelt, höchst fraglich bleibt.
Stolz und Ehre gebühren euch Großzügigen ebenso, wie Helligkeit dem Licht. Nehmt also das Verdiente an. Es steht euch zu.
Verabschieden muss ich mich nun, und ich tue es höchst ungern.
Es ist ein Vergnügen, zu euch zu sprechen, ein Privileg und, ich muss es zugeben, sogar so mancher Unwille, auch meine private Geschichte betreffend, fiel in der Zeit von mir ab. Nicht ganz, da muss ich mich sofort korrigieren, denn es ist mir immer noch zuwider mich zu entblößen. Dieser Akt fühlt sich doch noch etwas so an, wie, die Herren werden mich verstehen, wie in einem Männerumkleideraum im Gym: was man sieht, es ist öde oder hässlich, und was man zu zeigen hat, so gut es auch sei, immer fehlt doch die rechte Überzeugungskraft, es ausgerechnet in dieser Situation zu präsentieren.
Ich werde weiter berichten, und sicher auch von mir. Bei dem einen Eindruck meiner selbst im jugendlichen Alter, und das mit entblößten Genitalien onanierend vor der Kirchengemeinde.., so darf es nicht bleiben, Grund genug. Ein guter Grund, da wird mir jeder zustimmen können.
Und..., und nicht der einzige, wie einzugestehen ist von meiner Seite. Offen bleibt auch weiterhin die Frage nach der Schuld, deren Dämon überhaupt erst alles begann und diese Aussprache erzwang (die Aufmerksamen unter euch werden sich erinnern daran, dass meine ersten Worte diesem Umstand galten). Ich würde lügen, gestünde ich nicht ein, dass mir Linderung widerfuhr durch das Erzählen; das Bombardement im Sekundentakt, wie es am Anfang war, es ist verschwunden, denn ich machte den Anfang. Jetzt erreicht mich die träge Flaschenpost aus den Vergangenheiten; klirrend kommt sie an und droht. Ihre Botschaft ist deutlich: Weiter arbeiten heißt es, weiterhin getreulich berichten. Bitte bleibt mir also gewogen inzwischen, denn der Erzähler ist nichts ohne die Freunde, die ihn anhören.
Wir lachten gemeinsam auf dieser Reise, ihr und ich, uns stockte der Atem, wenn die Talfahrt, entgegengesetzt zu den bekannten Gesetzen der Physik in Nanosekunden stoppte und in Höchstgeschwindigkeit in die Gegenrichtung raste, und wir weinten, wie ich hoffe, auch miteinander. Mir jedenfalls rannen die Tränen aus beiden Gründen nicht nur einmal übers Gesicht. Es waren gute Gefühle, stark und ehrlich.
Bitte verzeiht mir, wenn meine Erzählung keineswegs lückenlos und mit zahlreichen „weißen Flecken“ auf der Landkarte unserer Exkursion versehen ist. Betrachtet das als eine winzige Herausforderung, eine der Art, wie man Kindern Malbüchern in Schwarzweiß, welche lediglich die Konturen enthalten, gibt, um ihre Kreativität zu fördern.
Das Geschehen zwischen den Szenen ist jederzeit vorhanden, sobald ihr nur Farben und Aufmerksamkeit dafür bereitstellt.
Außerdem besteht die Möglichkeit, dass wir miteinander spielen! Bei dem Gedanken daran, euch auf die Probe zu stellen, jucken mir die Finger...
Es könnte also geschehen, dass wir irgendwann unsere Entwürfe der Zwischenspiele austauschen und sehen...
Doch ist das nicht der nächste Schritt.
Ihr werdet brennen darauf, so will ich es jedenfalls hoffen, zu erfahren, welche Abenteuer die Herren des Clubs des Seltsamen weiter zu bestehen haben; und ihr werdet daran wohlmöglich weit interessierter sein, als an meinen philosophischen Anmerkungen, wenn alles ist, wie es sein soll.
Manche von euch allerdings, jene, die das große Spiel der Zusammenhänge lieben, mögen gespannt sein darauf, wie es dem Vergessenen Krieger ergeht und welche Wendungen die große Fügung für ihn bereit hält.
Die Antworten auf alle diese Fragen seien euch hiermit zugesagt. Ihr habt bereits mein Wort und ich bin nicht der Mann, es zurückzunehmen.
Freut euch mit mir auf Ort und Zeit unserer nächsten Begegnung. Lasst uns für Überraschungen offen sein, denn es mag geschehen, dass ich euch aufsuche, sogar in eueren Träumen, und euch darin umso neugieriger mache, weshalb der Tod in meinem weiteren Bericht eine so große Rolle spielen wird und wieso der rosa Pudel einer Drogenbaronin seine Pläne durcheinander bringt.
Für heute aber lebt wohl. Lebt wohl und großzügig.
Amigo Loco Corazon
Ein Ort namens Lucifers Field ist abermals zu nennen, die Erinnerung daran ist wachzurufen in euch. Schweift jetzt gedanklich zurück zum Beginn meiner Erzählung, und spürt die Gegenwart, das allzeitige Jetzt der höchsten Magie, des Mysteriums der Schöpfung: Lucifers Field ist ein geheimer Ort inmitten des alles gebärenden Schoßes der Mutter Nacht. Es ist der Ort der Begegnung, der Scheitelpunkt undenkbarer Pole von Sein und Vergehen, von Vergehen und Sein; der Ort, an dem die Armeen des Lichtträgers, des Satans, denen der getreuen Anbeter Gottes begegnen. Solange das Sein ist, wird dort dieser Kampf immer und immer aufs Neue ausgefochten. Nie wird er beendet sein. Engelsblut fließt, das die Universen befruchtet. So entsteht Leben. Es entsteht allein durch Schmerz.
Von Lucifers Field geht das Leben aus, gesät durch Engelsblut, vergossen in der Schlacht zwischen Gut und Böse, belebt durch Gottes Willen, manifestiert durch seinen Odem, den Atem des Allmächtigen.
Sollte der Spruch des Vergessenen Kriegers jedoch zu Ungunsten Gottes fallen, wird diese Blutquelle versiegen. Es wird Frieden sein zwischen den Engeln und jeder frei, seiner Wege zu gehen, wie immer er will. Die Pforten von Himmel und Hölle werden sich öffnen, die Dimensionen einander umarmen, sich vereinigen in Freizügigkeit, so dass ein Jeder auf seines Willens Wegen wandelt und frei bestimmt, denn die regierenden Bücher von Schicksal und Fügung, auch sie werden dann geschlossen sein.
Die Zeugung neuen Lebens, sie steht dann jedenfalls in Frage, weil das Medium des Engelsbluts fehlt und Gott, seiner Allmacht beraubt, wohlmöglich seine Schöpfung sich selbst überlässt. Denn: Niemand kennt das Geheimnis des Lebens außer Gott allein, der einem jeden Wesen, obgleich gezeugt durch die Lenden des Vaters und empfangen im Schoß der Mutter, jenen schöpferischen Funken gibt, welcher es unterscheidet, von allem, was da ist und vor ihm war und jemals sein wird. Nur durch dieses Mysterium haben wir alle Individualität erhalten, sind wir unverwechselbar das Eine, jedem Anderen nur ähnlich, jedoch niemals gleich.
Die Zukunft des Seins ist ungewiss. Sie liegt in den Händen des Einen, des Vergessenen Kriegers, der alles war, der jedes Stadium der Schöpfung und jede Spielart des Seins durchlebte, um jenen Schluss zu finden, welcher entweder alles Geschaffene zum Gehorsam verpflichtet, oder aber davon freispricht, und mit allen Rechten und Pflichten der Selbständigkeit sich selbst als Freiem unter Freien überlässt.
Ich bin der Erzähler. Ich bin Amigo Loco Corazon mit selbstgewähltem Namen (auf das Namensproblem werden wir nun gleich zu sprechen kommen, man wird sich erinnern an mein Versprechen vom Anfang meines Berichtes, und den dort angesprochenen Zusammenhang mit der Zwangsläufigkeit, welcher wir uns jetzt unaufhaltsam annähern); ich bin wie gesagt Amigo Loco Corazon und ich bin ein Mann; ein Mann, der in literarischer Hinsicht der einfachen Ansicht ist, dass man, um etwas zu erzählen, etwas zum erzählen haben muss.
Der aufmerksame Leser versteht nun, dass das bei mir der Fall ist. Ich habe gewichtige Dinge zu schildern, Wahrheiten auszusprechen; und ich bin mir dessen bewusst, in welch grotesken Kleidern das Echte durch die Welten zu wandeln pflegt.
Ich hätte da noch etwas; etwas mehr, als heute zu berichten die Zeit war.
Man wird meinen Namen, jenes bizarre Gebilde, welches, ich weiß es sehr gut, wie ein Geschöpf aus Frankensteins Hand ist, zusammengefügt aus Leichenteilen (in meinem Falle solcher aus längst begrabenen Klischees), man wird Amigo Loco Corazon wiederfinden, soviel sei versprochen; in gebundenen Büchern ganz sicher, vielleicht auch auf dem virtuellem Papier der Datenleitungen, wohlmöglich in persona, denn wer weiß, welche Wege das Schicksal einem ehemals Verzweifelten vorzeichnet, der spaßeshalber auch mit ALC signiert.., jedenfalls werde ich mich zeigen und weiter berichten. Ihr habt mein Wort.
Der Trank, von welchem ich anfangs sprach, gepresst aus dem Gewebe meines Seins und jenen Funden, den Blüten und Kräutern, die ich darin bewahre, die jungfräulich erste Pressung daraus, ihr habt sie nun erhalten.
In ihr mischt sich das Geheimnis der Inkarnation, was mich den Erzähler, den Vergessenen Krieger und Don Pedro sein lässt, wenn Zeit und Raum und Dies- und Jenseitiges ihre Koordinaten kreuzend eine Lebenszeit anzeigen. Bittersüß und verwirrend, betörend aber jedenfalls, so war das Aroma, das ich euch heute entbot. Es muss genug damit sein für den Moment, denn wenn Gier an dieser Substanz saugt, führt der Genuss zum Tode. Genießt den Nachgeschmack in der Freude auf mehr.
Nun hört das Warum meines Namens und nehmt meinen Dank für euere Geduld:
Ich bin ein Freund; daher Amigo.
Man hält mich für verrückt bei den Unwissenden; dort nennt man mich Loco.
Meine Worte kommen aus dem reinsten und der Aufrichtigkeit in unverbrüchlicher Weise verbundenen Herzen; so heiße ich Corazon.
Die Lösung jenes anfangs genannten Problems der Namenswahl, sie mag jetzt, am Ende des ersten Teiles meines Berichts, beinahe simpel, für das neugierige Auge gewissermaßen kurz, ja knapp aufscheinen. Wenn ihr das fühlt, meine Freunde, wenn ihr jenes Auge spürt, dann lasst es sich jetzt schließen, vergesst seine vorschnellen Urteile und kommt zum Herzen, das euch stets leise, aber beständig bis an euer Lebensende mit jedem Pochen sagt, worum es wirklich geht:
Die Großzügigkeit, welche die wohlmöglich einzige Chance im Leben ist, sie besteht aus Freundlichkeit, Verrücktheit und Aufrichtigkeit.
Wenn Familien sich versammeln und Freunde einkehren, kann, ja darf es kein anderes Betragen geben, als einander freundlich zu begegnen, jede Verrücktheit in Lachen und Weinen, Lob und Vergebung miteinander zu teilen, und endlich: aufrichtig zu lieben und..., und zu hassen.
Erschreckt nicht, dies Hassen am Ende dieser sonst doch gefälligen Erklärung zu finden. Lasst euch nicht verführen von den Rattenfängern des allzu positiven Denkens und oberflächlicher Weltanschauung, ich bitte darum.
Hört zu.
Was wäre Liebe, und ich meine gelebte, ausgedrückte, in die pulsierende Matrix einer fleischlichen und vergänglichen Lebensgeschichte eingeätzte, in sie eingebrannte und durch nichts unkenntlich zu machende Liebe, was wäre sie, was, ohne ihren Gegenpol, den ebenso dokumentierten und über diese Welt hinaus aufrecht in ein Bekenntnis zum Besseren gegossenen Hass?
Eine solche Liebe ist nichts. Sie verdient ihren Namen nicht. Sie ist nicht unterscheidbar von allem anderen, das in einem solchen Leben aber nur seicht und lauwarm und nichtssagend sein muss.
Bedenkt euch, bevor ihr widersprecht; oder besser noch: fühlt! Fühlt dieses wilde Herz, das eines Tages aufhören wird, für euch zu schlagen und fragt es, für was es schlägt. Ihr werdet immer zwei Antworten erhalten:
Für Liebe und Hass!
Liebt also euer Liebenswertes mit jedem Pochen in euerer Brust, liebt innig, liebt leidenschaftlich, liebt grenzenlos mit allem, was ihr habt, liebt unter Schmerzen und in Krämpfen, wenn das Leben es so fügt, doch liebt und liebt nur das euere, das sich ohne jedes Zutun in aller Macht und Größe ganz von selbst in euch entzündet.
Hasst aber ebenso entschieden und klar; und weist alles das von euch, was der Wahrheit in euch widerstrebt.
Liebt und hasst nur aus eigenen Gründen und wegen der inneren Natur jener Dinge und Menschen, welche diese Gefühle in euch erwecken.
Bleibt also unbeeinflusst vom Reden und Denken der anderen und tut euer Bestes, wie es Menschen möglich ist.
Nun ist nur noch eines, ein Zwischending ist zu anzusprechen, mehr noch als das, ein ganz zu Anfang hingeworfener Satz, der die sonst unter Literaten übliche Widmung ersetzte, zu erklären. Es handelt sich dabei um die Großzügigkeit, die zwischen den Polen von Liebe und Hass stehend, den Weg der Vergebung symbolisiert.
Wir (das hoheitliche Wir, also ich, euer Freund Amigo, und Loco und Corazon) sagen nun nochmals und wie zu Beginn:
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Wir meinen:
Großzügigkeit ist die einzige Chance in Freuden zu leben, weil sonst nur Vergangenheit ist, nie aber Gegenwart und keine Zukunft sein kann,
weil diese Großzügigkeit die einzige Möglichkeit zum Vergeben, sogar des an sich Unverzeihlichen ist,
weil jede Großzügigkeit dieser Art heißt, Gott zu verzeihen,
weil Gott zu verzeihen bedeutet, allen seinen schöpferischen Taten zu verzeihen, die in Gestalt von allem, was existiert, mit uns gleichen Raum und gleiche Zeit teilen,
und, für den praktischen Aspekt des Lebens als Mensch:
weil nur dieses Verzeihen uns vom magischen Bann der lebenslangen Fesseln an unsere Vergangenheit erlöst.
Ihr werdet wissen, wann euer liebendes und hassendes Herz euch zur Großzügigkeit auffordert; und es ist an euch, meine geliebten Freunde, euch dann die Erlaubnis dazu zu erteilen, in Gefühlen, Gedanken, Worten und Taten die euch eigene Größe zu finden, jenes Monument der Humanität, welches den Vergleich zu den Göttergestalten der Religionen nicht zu scheuen braucht.
In den kostbaren Momenten, in denen ihr die Chance der Großzügigkeit ergreifen könnt, darf es euch bewusst sein, dass ihr sterblich und ganz sicher hier auf Erden seid, und euer Werk der Vergebung tatsächlich geschieht; während der Verbleib der hehren Göttergestalten, deren Qualitäten ihr, nach endlosen Wegen voller Blut und Schweiß und Tränen in Wahrheit verwandelt, höchst fraglich bleibt.
Stolz und Ehre gebühren euch Großzügigen ebenso, wie Helligkeit dem Licht. Nehmt also das Verdiente an. Es steht euch zu.
Verabschieden muss ich mich nun, und ich tue es höchst ungern.
Es ist ein Vergnügen, zu euch zu sprechen, ein Privileg und, ich muss es zugeben, sogar so mancher Unwille, auch meine private Geschichte betreffend, fiel in der Zeit von mir ab. Nicht ganz, da muss ich mich sofort korrigieren, denn es ist mir immer noch zuwider mich zu entblößen. Dieser Akt fühlt sich doch noch etwas so an, wie, die Herren werden mich verstehen, wie in einem Männerumkleideraum im Gym: was man sieht, es ist öde oder hässlich, und was man zu zeigen hat, so gut es auch sei, immer fehlt doch die rechte Überzeugungskraft, es ausgerechnet in dieser Situation zu präsentieren.
Ich werde weiter berichten, und sicher auch von mir. Bei dem einen Eindruck meiner selbst im jugendlichen Alter, und das mit entblößten Genitalien onanierend vor der Kirchengemeinde.., so darf es nicht bleiben, Grund genug. Ein guter Grund, da wird mir jeder zustimmen können.
Und..., und nicht der einzige, wie einzugestehen ist von meiner Seite. Offen bleibt auch weiterhin die Frage nach der Schuld, deren Dämon überhaupt erst alles begann und diese Aussprache erzwang (die Aufmerksamen unter euch werden sich erinnern daran, dass meine ersten Worte diesem Umstand galten). Ich würde lügen, gestünde ich nicht ein, dass mir Linderung widerfuhr durch das Erzählen; das Bombardement im Sekundentakt, wie es am Anfang war, es ist verschwunden, denn ich machte den Anfang. Jetzt erreicht mich die träge Flaschenpost aus den Vergangenheiten; klirrend kommt sie an und droht. Ihre Botschaft ist deutlich: Weiter arbeiten heißt es, weiterhin getreulich berichten. Bitte bleibt mir also gewogen inzwischen, denn der Erzähler ist nichts ohne die Freunde, die ihn anhören.
Wir lachten gemeinsam auf dieser Reise, ihr und ich, uns stockte der Atem, wenn die Talfahrt, entgegengesetzt zu den bekannten Gesetzen der Physik in Nanosekunden stoppte und in Höchstgeschwindigkeit in die Gegenrichtung raste, und wir weinten, wie ich hoffe, auch miteinander. Mir jedenfalls rannen die Tränen aus beiden Gründen nicht nur einmal übers Gesicht. Es waren gute Gefühle, stark und ehrlich.
Bitte verzeiht mir, wenn meine Erzählung keineswegs lückenlos und mit zahlreichen „weißen Flecken“ auf der Landkarte unserer Exkursion versehen ist. Betrachtet das als eine winzige Herausforderung, eine der Art, wie man Kindern Malbüchern in Schwarzweiß, welche lediglich die Konturen enthalten, gibt, um ihre Kreativität zu fördern.
Das Geschehen zwischen den Szenen ist jederzeit vorhanden, sobald ihr nur Farben und Aufmerksamkeit dafür bereitstellt.
Außerdem besteht die Möglichkeit, dass wir miteinander spielen! Bei dem Gedanken daran, euch auf die Probe zu stellen, jucken mir die Finger...
Es könnte also geschehen, dass wir irgendwann unsere Entwürfe der Zwischenspiele austauschen und sehen...
Doch ist das nicht der nächste Schritt.
Ihr werdet brennen darauf, so will ich es jedenfalls hoffen, zu erfahren, welche Abenteuer die Herren des Clubs des Seltsamen weiter zu bestehen haben; und ihr werdet daran wohlmöglich weit interessierter sein, als an meinen philosophischen Anmerkungen, wenn alles ist, wie es sein soll.
Manche von euch allerdings, jene, die das große Spiel der Zusammenhänge lieben, mögen gespannt sein darauf, wie es dem Vergessenen Krieger ergeht und welche Wendungen die große Fügung für ihn bereit hält.
Die Antworten auf alle diese Fragen seien euch hiermit zugesagt. Ihr habt bereits mein Wort und ich bin nicht der Mann, es zurückzunehmen.
Freut euch mit mir auf Ort und Zeit unserer nächsten Begegnung. Lasst uns für Überraschungen offen sein, denn es mag geschehen, dass ich euch aufsuche, sogar in eueren Träumen, und euch darin umso neugieriger mache, weshalb der Tod in meinem weiteren Bericht eine so große Rolle spielen wird und wieso der rosa Pudel einer Drogenbaronin seine Pläne durcheinander bringt.
Für heute aber lebt wohl. Lebt wohl und großzügig.
Amigo Loco Corazon
Suzuki, La Madre, Suzuki & cozy, die traumhafte JJ, die Süßesten der Süßen, und die Unbenannten und Fathers Father sagen:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
!LOVE!
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