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Dienstag, 21. Juli 2015
Äpfel und Ziegen präsentieren: Die fiebrigen Notizen eines echt Überhitzten! - … und ... [who_knows_nose_who] – Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!
fahfahrian, 22:34h
Äpfel und Ziegen präsentieren: Die fiebrigen Notizen eines echt Überhitzten! - … und ... [who_knows_nose_who] – Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!
Seid mir gegrüßt, ihr tapferen Überlebenden dieser Mörder-Hitze, die ihr trotzdem gevögelt und getanzt und gesungen habt! - Und, ihr anderen, Faulen Säcke wie ich, ihr good hearts natürlich auch!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Gedenken wir zuerst meiner „Gandhi“ - Brille, die heute ihren Geist aufgab, uns das endgültig diesmal, indem ein Bügel total abbrach. Sie sah so aus etwa, wie die von Mohandas und war echt bequem. Sie ruhe in Frieden!
Nun bleibt mir nur eine viel Jahre alte Brille, aus einer Zeit, in der Milch und Honig... lassen wir das bla bla ,,, als ich noch zum Optiker gehen konnte. Sie ist leider zu schwach. Also, meine Freunde, werden wir alle nun mit einer noch höheren Fehlerquote rechnen müssen.
Sonst guter Einkauf heute. Für € 3,66 eine große Tasche Lebensmittel mit abgelaufenem Verfallsdatum, darunter 2 kg Kartoffeln, also fette Beute! Sonst Schmerzfight gestern Abend bis in die späte Nacht mit allen bekannten Mitteln und dem ebenso fast schon gewohnten Ablauf.
Flucht aus der Gluthölle unseres Dachzimmers heute und am See liegen und dösen und schlafen. Zuvor natürlich das Delikt der versuchten Pflichterfüllung in Tateinheit mit größter Mühe, bei dem ich völlig versagte und ko - gehend Kopfstöße verteilte und meine Tastatur quälte. Armselig! - Warum lasse ich es nicht gleich? Überhaupt häufen sich die Bewusstlosigkeit. Beschissene Scheiße! Lassen wir auch das..., das Gesundheitliche... und das... das Wirtschaftliche... und das mit der Lebensqualität..., NEIN, DAS LASSEN WIR NICHT!
Es ist zur Zeit kein Scheiß – Picknick und unser Leben schmeckt in erschreckend geringer Weise nur nach dem Nudelsalat des Glücks, good hearts. Ganz im Gegenteil. Wir leiden! Leiden an Schmerzen, an Sorgen, an nagenden Existenzängsten und so weiter und so fort, und wir haben es auch untereinander nicht immer und ununterbrochen unbedingt leicht, wie man sich denken kann, doch... wie will ich es sagen, ohne nach zu viel Scheiß – Picknick und Nudelsalat und dem dringenden Bedürfnis nach sehr – sehr viel Thorazin zu klingen? Und doch trägt uns meine Erleuchtung durch all diese Wirrnisse, als eine ständig wirksame, sanfte und unbeirrbare Kraft, die nicht einmal unseres Vertrauens bedarf; dann greift wieder und oft zusätzlich La Madre ein und Suzuki oder Fathers Father, oder der Alte Meister ANZ, die anderen oder sie alle zusammen, und wieder ist eine wirklich und wahrhaftig tödliche Klippe umschifft und wir bewegen uns in ruhigen Gewässern! Es fehlt an allem und am Notwendigsten, und es ist nicht zu übersehen, nicht zu ignorieren, und doch gehen wir paradoxer Weise nicht unter, doch – ich bin versucht „findet“ zu sagen, was jedoch grundfalsch wäre – doch führt man uns den nächsten sicheren Schritt weiter, und es geht uns gut. Der Nagual Don Juan Matus warnte bei vielen Gelegenheiten davor, den Ernst des Krieger – Daseins zu übertreiben, weshalb er auch den Kurier Juan Tuma so sehr schätzte, dessen „Geschichten aus der Ewigkeit“ mühelos jeden Hardcore – Porno – Award gewonnen hätten, und dem wir die Gewissheit verdanken, dass in einigen an sich hoch entwickelten Identitätsspuren, die dazu übergingen, das Bewusstsein insgesamt abzuschaffen, seither erschreckend wenig los und die Zahl Erleuchteten durch Analverkehr drastisch gesunken ist.
Ich persönlich schlage mich mit weit weniger interessanten und aufschlussreichen Identitätsspuren herum, sondern werde im Augenblick ganz im Gegenteil... reden wir von anderem.
Freunde, nun ist Ende für heute. Ich kacke hiermit offiziell ab! Mein seltsames Sein, das zu tauschen ich mit niemand niemals bereit wäre, und das ich, und ich sage das ohne Selbstmitleid, auch wirklich niemand zumuten würde, nicht meinem größten Feinde, dieses Irrlicht fordert nun seinen Tribut und Wohlverhalten; und so werde ich diese Gedanken ein andermal fortsetzen.
Und für die Nimmersatten ein besonderer Sahne - Fetzen aus meiner Reise „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“. Los geht’s!
[who_knows_nose_who]
„Wovon möchtest du erzählen?“
„Nicht von dem Shit, der mir im Kopf herumgeht wie ein Mühlrad. Nicht von billigem Tabak und den verdammten Sorgen. Ich weiß es nicht. Auch nicht vom Krankenhaus und nicht von Tom. Vom ehemaligen Boss nicht und seiner Nutte schon gar nicht. Nicht von der Zwangsarbeit. Heute nicht.“
„Wovon möchtest du erzählen?“
„Nudelsalat und eine gute Zeit ist mein Wunschthema.“
„Kennst du denn so etwas?“
„Gab es schon. Kommt alles vor.“
„Was du nicht sagst.“
„Doch. Meistens scheine ich es nur nicht wissen zu wollen. Ich habe Schönes gesehen mit meinen Augen. Widerhall von Größe und Wahrheit spürte ich in mir. „
„Traust du dich nicht „im Herzen“ zu sagen?“
„In meinem Herzen, Dalai. Ja. Genau dort. Also sind wir doch wieder bei Tom. Der alte Mann hat mir klar gemacht, dass ich so etwas habe.“
„Ernsthaft?“
„Ich meine das wirklich so. Wenn ich jetzt von geliehenen Augen spreche, komme ich auf sein merkwürdiges Terrain. Ohne andere Worte zu haben. Also muss ich wohl da hin. Tom sagte mir, dass ich glaube. Viele kleine Weisheiten, die mir vorkamen wie Bauernregeln begleiteten seinen Unterricht im Bankwesen. Aus diesen Geschichten und elementaren Regeln bildeten sich in der Zeit diese Augen, die geliehenen, von denen ich spreche. Der Glaube in den Pupillen. Aber jetzt erst. Vielleicht heute erst.“
„Dann kannst du sie ihm jetzt wiedergeben, die Augen?“
„Vergessen ist meine Grundtendenz. Davor ängstige ich mich. Außerdem gibt es vielleicht noch viel mehr zu lernen?“
„Dem Fahfahrian fehlt es an Selbstvertrauen.“
„Ist das ein Wunder?“
„Vergiss jetzt den Unsinn, den du dir nach deiner Entlassung zurechtlegtest! Zum Beispiel: Dein Plan mit der Zeit, wann du dieses Buch fertig haben wolltest..., braucht es noch mehr?“
„Ja, Dalai, das ist lächerlich, das sehe ich jetzt selbst. Aber es muss doch irgendwie weitergehen.“
„Nicht mit der Stechkarte in der Hand. Nicht nach Schema „X“.“
„Freiheit?“
„Freiheit!“
„Klingt ganz schön gewagt. Mir wird schon schlecht bei dem Gedanken, diesen ganzem Kram, der bis jetzt geschrieben ist, selbst irgendwann zu lesen. Ich weiß genug davon, um zu sehen, dass es keinen Sinn ergibt. Es macht einfach keinen Sinn. Es fehlt an allen Ecken und Enden. Inhalte, Details, Erklärungen, die die Scheiße einigermaßen verständlich machen...“
„Dafür sind Andere zuständig. Den netten, gepflegten Gesellschaftsroman kann inzwischen eine Maschine schreiben. Das weißt du doch, Fahfahrian! Kennst du nicht diese Software, die nach Eingabe weniger Eckdaten den Rest in verschiedenen Versionen auswirft?“
„Und ich, Dalai?“
„Du kneifst deine neuen Augen zusammen und versuchst die Welt wie ein Verkäufer zu sehen. Ich empfehle dir dringend eine Transplantation!“
„Jetzt redest du Quatsch.“
„Ganz, wie du es meinst sehen zu müssen.
Das Erwerben von Freiheit bedingt deine Bedingungen.
Die erste Konsequenz ist die Disziplin darin, beginnend nahezu ununterbrochen, dauerhaft entschieden und schließlich neu gelernt, als Reflex „Nein“ zu sagen.
Deine Freiheit zu finden, bedeutet den M U T, dich auf deinen Platz neben mich in den Zug nach Auschwitz zu setzen und von Wundern und Schrecken zu erzählen.
In deinen eigenen Worten.
Nach deinem Verständnis.
Wie es für dich war.
Wie es ist, auf dieser Reise, so unterwegs zu sein, wie DU es bist! DU!
Nur das. Nicht mehr. Ohne Auslassungen. Frei von Zusätzen und Schnörkeln, mein junger Freund! Unverfälscht. Rein.
Für dich heißt es Vergasen, auch wenn du es nicht verstehst.
Wenn Anspruch allgemeinen Missverstandenwerdens die Droge deiner Wahl ist, versuch es damit. Und gehe verkaufen!“
„Hab ich schon.“
„Also.“
„Kein Zusammenhang? Nicht wieder zurückkommen, aufgreifen und fortsetzen?“
„Manchmal ja, manchmal nein. Offenheit statt Plan.“
„Wovon möchtest du heute wirklich erzählen, Fahfahrian?“
„Vom WAFF.“
„Kennst du den?“
„Ich habe nicht den Hauch einer Ahnung, ob das ein „der“ ist; es ist das einzige Wort, das mir auf deine Frage hin durch meinen Kopf ging.“
„WAFF?“
„WAFF! Keine Ahnung.“
„Langsam erwischen wir die Richtung.“
„Ich dachte jetzt lange nach. WAFF kenne ich nur mit Ausrufungszeichen.“
„WAFF! Klingt besser.“
„WAFF! Hat es immer gemacht, wenn ich endlich genug geraucht hatte.“
„Als du jung warst.“
„So um die Zeit, als das mit Christa war. Ich rauchte immer am Längsten. Die Anderen hatten schon abgewinkt, konnten nicht mehr und waren voll drauf und satt wie die zufriedensten Ratten der Welt. Aber ich brauchte mehr. Immer noch mehr. Bis es „WAFF!“ machte in meinem Kopf.“
„Was dann?“
„Leere. Frieden. Die Musik konnte endlich ungehindert durch meinen Körper fließen und es war nicht mehr wichtig, nicht einmal mehr wahr, wer ich war. Wenn ich die Anderen, oft zum Beispiel Norbert, den großem Mike und Christa, - wir waren häufig, lange Zeit fast jeden Abend zusammen auf dem Weg zum „WAFF!“ -, ansah, konnte ich ihr zufriedenes Lächeln erwidern; von ganz innen aus mir heraus. Wir lächelten einander wissend an. Wissend, wie gut es dem Anderen geht. „WAFF!““
„WAFF!“
„Oh ja, Sir! „WAFF!“ Seltenheitswert hatten die Gelegenheiten, bei denen der Stoff so gut war, dass es nach wenigen Zügen, gleich sofort geschah. Ein unglaubliches Feeling. Redensarten, die geschrieben idiotisch wirken und nun mehr als 20 Jahre zurückliegend auch ausgesprochen nicht viel besser klingen, drücken das für mich aus, weil ich noch die Gesichter sehe. Besonders Norberts. „FLAAAAASSSHHHHH!“ – Das sagte er gerne, wenn es bei ihm soweit war. Sein „WAFF!“. Norbert wirkte nüchtern immer sehr bedrückt. Mit seinen riesigen Glasbausteinen, dieser schweren Brille, war er auch nicht sehr beweglich. Das Scheiß Ding fiel öfters herunter. Norbert musste aufpassen. Ohne die Brille sah er fast nichts. Sein lieber Dad hatte dafür gesorgt, dass es so mit ihm kam. Auf dem Speicher angekettet an einen Scheiß Balken, beide Hände nach oben, und dann drauf geprügelt mit dem Stück Gummischlauch, bis die Haut in Fetzen ging. Hängen lassen. Manchmal tagelang. Obwohl Norbert fast nichts sehen konnte, waren seine Augen eigentlich, organisch vollkommen in Ordnung.
„WAFF!“ - Das veränderte sein sonst zusammengekniffenes, konzentriertes, gespanntes Gesicht.“
„Wie?“
„Weiß ich nicht. Leuchten. Leuchten, die Augen wurden größer, die Schultern fielen herunter. Eine neue Stimme hatte er, mit der er dann „FLAAAAASSSHHHHH!“ sagte und sang. Mike Oldfield war es zu der Zeit, der viele Abende Einleitende, Oldfield oder Pink Floyd, das übliche Entree bis zum „WAFF!“. Herrlich! Herrlich!“
„Nudelsalat...“
„Und eine gute Zeit. Eine sehr gute dazu.“
“Wie war das bei dir zu Hause?“
„Das Schlimmste war vorbei. Die soffen und prügelten sich gegenseitig. Das hatte mit mir kaum noch etwas zu tun. Ich übernachtete noch dort. Tauchte dann und wann auf, wechselte Wäsche. Den Alten hatte ich mir an einem Tag nach dem Jahreswechsel zur Brust genommen, als ich selbst noch halb stoned, auf Trip oder besoffen oder alles zusammen dorthin kam. Diesmal hatte er meine Mutter fast zerlegt. Die bestand nur noch aus Blutergüssen. Ich schnappte mir das Arschloch und präsentierte ihm das Ergebnis seiner Investments in Kampfsport ab dem 5. Lebensjahr einmal live und am eigenen Körper.“
„Du verteidigtest deine Mutter?“
„Darum ging es mir glaube ich nicht. Die hatte mehr als ihren Teil getan, damit meine beschissene Kindheit so war, wie sie war.“
„Wie.“
„Wie heißen die kleinen Dinger mit dem Froschfresser-Namen? Petit-Fours?
So war meine Kindheit, ein kleiner Vorgeschmack auf die Hölle, die kommen sollte.
Bevor du weiter fragst, Dalai: Prügel, Prügel, Prügel und der Rest war Psychoterror von Mami. Der Alte war ein Säufer. Die versuchten mir weiszumachen, er käme in Kur wegen seines Magens, wenn Entzug angesagt war. Tolle Idee,- und so kreativ!
Ich wuchs auf in meiner kleinen Privathölle, in dem Vorraum zur Folterkammer, in der sich zwei wahnsinnig gewordene Alkoholiker zerfleischten. Das war der Ort, an dem sich die beiden Bestien zusammenfanden, um zuweilen gemeinsam, dann wieder einzeln, mir die Seele aus dem Leib zu prügeln. Und das fast täglich.
Es war richtig „toll“. Gosse, Baby! - Ganz tief unten in der Scheiße. Wirst du nicht verstehen. Aber dort, wo ich aufwuchs, naja, überlebte, war das nicht einmal etwas Besonderes. Usus, die Kinder halbtot zu prügeln, ganz normal die Schreie, das Jammern, das Betteln...
Mit der Zeit erkanntest du, an den Lauten, wen es gerade mit dir erwischte im Block oder ein Dreckshaus weiter. Alles normal.“
„Überlebt.“
„Ja. Überlebt. Mit allen netten Begleiterscheinungen. Hass. Liebe.
Tödliche Longdrinks, die daraus entstehen, wenn die dich einmal zu viel ins Gesicht treten, während du versuchst, dich unter irgendwas in Sicherheit zu bringen. Dass es keine Sicherheit gibt, lernst du schnell und nachhaltig. Die zerren dich nämlich ganz leicht wieder heraus, egal, wo du bist und donnern dich zur Belohnung an die nächste Wand. Und danach, wenn die irgendwann wieder nüchtern werden, du nicht mehr bewusstlos bist, tut ihnen ja alles so sehr leid. Geschenke gibt es dann. Eine Zeit keine Schule, bis das Auffälligste verheilt ist. So läuft das Spiel, Baby!“
„Deswegen griffst du deinen Vater an?“
„Die kamen doch gut davon, oder? Ich tat ihm nicht wirklich etwas. Und ihr nie. Ihn prügelte ich durch Wohnzimmer und Küche, bis in den Flur. Nur ein paar Treffer; dann griff ich mir die Kehle, schlug seinen Scheiß Kopf drei – viermal an die Wand und versprach ihm, ihn umzulegen, wenn er nicht mit der Scheiße aufhört.“
„Aber er hat sich doch entschuldigt.“
„Klar, als es ans Verrecken ging.“
„Nicht vorher schon?“
„Versucht vielleicht. Es gab Nächte, wo ich spät zurückkam. Der Alte saß noch am Fernseher. Irgendein Western oder Krimi. So was mit „harten Männern“; die Scheiße liebte er. Ich hatte keine Lust gleich zu schlafen. Setzte mich in einen Sessel. Der Alte warf mir wortlos Zigaretten zu. Ich war immer pleite. Nie genug zu rauchen. Die nahm ich.
Das Bier, das er dann holte auch. So etwa lief das danach. Irgendwann sprach er es einmal an; ja, das war vor dem Verrecken. Aber noch bevor er es wusste. Richtig. Von wegen, er hätte das nicht so gewollt, nicht so gemeint und alles. Ich konnte nicht anders. Wurde wütend. Flippte halb aus und kriegte mich nur noch mit dem Stachelhalsband, mit Gewalt dazu, dem Arschloch nicht den Schädel einzuschlagen. Ich riet ihm, es einfach stecken zu lassen. Und ging weg.“
„Als dein Vater im Sterben lag, war das nicht so.“
„Mann, was willst du? Das Arschloch wog noch knappe 45 Kilo bei zwei Meter Größe und Morphium half nichts mehr gegen die Schmerzen. Was sagst DU dann?“
„Das ist nicht die Frage.“
„Ich sage ok. Ja und Amen.“
„Du hast verziehen?“
„Ich sagte es.“
„Du hast IHM verziehen?“
„Nein. Es war eine Scheiß Lüge. Aber keine Sorge, davon sollte ich genügend zurückerhalten, wenn du das meinst. „Barmherzige Lügen“, klingt das nicht phantastisch? So barmherzig, dass sie dich killen, dir den Arsch deiner Seele aufreißen bis zur Halskrause. Ich sagte dem leidenden Arsch, was er hören wollte. Mein Beitrag zur Betäubung. Nicht wegen dem Drecksack, sondern weil Schmerzen einfach das Letzte sind.“
„Die Menge der Tode.“
„Danke für das Stichwort. Eine Menge Tode. Viele starben damals jung. Wahrscheinlich war das schon immer so. Und ist heute noch wilder mit Aids und Crack und dem ganzen Scheiß. Für mich war es genug, was ich sah. Das System fand ich zum Kotzen. Dass sich dieser verpisste Allerweltsspruch vor meinen eigenen Augen bewahrheiten musste.“
„Denn...“
„Denn es erwischte immer nur die Besten, Dalai!“
Ok. Soon more, ok? Geil,eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Seid mir gegrüßt, ihr tapferen Überlebenden dieser Mörder-Hitze, die ihr trotzdem gevögelt und getanzt und gesungen habt! - Und, ihr anderen, Faulen Säcke wie ich, ihr good hearts natürlich auch!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Gedenken wir zuerst meiner „Gandhi“ - Brille, die heute ihren Geist aufgab, uns das endgültig diesmal, indem ein Bügel total abbrach. Sie sah so aus etwa, wie die von Mohandas und war echt bequem. Sie ruhe in Frieden!
Nun bleibt mir nur eine viel Jahre alte Brille, aus einer Zeit, in der Milch und Honig... lassen wir das bla bla ,,, als ich noch zum Optiker gehen konnte. Sie ist leider zu schwach. Also, meine Freunde, werden wir alle nun mit einer noch höheren Fehlerquote rechnen müssen.
Sonst guter Einkauf heute. Für € 3,66 eine große Tasche Lebensmittel mit abgelaufenem Verfallsdatum, darunter 2 kg Kartoffeln, also fette Beute! Sonst Schmerzfight gestern Abend bis in die späte Nacht mit allen bekannten Mitteln und dem ebenso fast schon gewohnten Ablauf.
Flucht aus der Gluthölle unseres Dachzimmers heute und am See liegen und dösen und schlafen. Zuvor natürlich das Delikt der versuchten Pflichterfüllung in Tateinheit mit größter Mühe, bei dem ich völlig versagte und ko - gehend Kopfstöße verteilte und meine Tastatur quälte. Armselig! - Warum lasse ich es nicht gleich? Überhaupt häufen sich die Bewusstlosigkeit. Beschissene Scheiße! Lassen wir auch das..., das Gesundheitliche... und das... das Wirtschaftliche... und das mit der Lebensqualität..., NEIN, DAS LASSEN WIR NICHT!
Es ist zur Zeit kein Scheiß – Picknick und unser Leben schmeckt in erschreckend geringer Weise nur nach dem Nudelsalat des Glücks, good hearts. Ganz im Gegenteil. Wir leiden! Leiden an Schmerzen, an Sorgen, an nagenden Existenzängsten und so weiter und so fort, und wir haben es auch untereinander nicht immer und ununterbrochen unbedingt leicht, wie man sich denken kann, doch... wie will ich es sagen, ohne nach zu viel Scheiß – Picknick und Nudelsalat und dem dringenden Bedürfnis nach sehr – sehr viel Thorazin zu klingen? Und doch trägt uns meine Erleuchtung durch all diese Wirrnisse, als eine ständig wirksame, sanfte und unbeirrbare Kraft, die nicht einmal unseres Vertrauens bedarf; dann greift wieder und oft zusätzlich La Madre ein und Suzuki oder Fathers Father, oder der Alte Meister ANZ, die anderen oder sie alle zusammen, und wieder ist eine wirklich und wahrhaftig tödliche Klippe umschifft und wir bewegen uns in ruhigen Gewässern! Es fehlt an allem und am Notwendigsten, und es ist nicht zu übersehen, nicht zu ignorieren, und doch gehen wir paradoxer Weise nicht unter, doch – ich bin versucht „findet“ zu sagen, was jedoch grundfalsch wäre – doch führt man uns den nächsten sicheren Schritt weiter, und es geht uns gut. Der Nagual Don Juan Matus warnte bei vielen Gelegenheiten davor, den Ernst des Krieger – Daseins zu übertreiben, weshalb er auch den Kurier Juan Tuma so sehr schätzte, dessen „Geschichten aus der Ewigkeit“ mühelos jeden Hardcore – Porno – Award gewonnen hätten, und dem wir die Gewissheit verdanken, dass in einigen an sich hoch entwickelten Identitätsspuren, die dazu übergingen, das Bewusstsein insgesamt abzuschaffen, seither erschreckend wenig los und die Zahl Erleuchteten durch Analverkehr drastisch gesunken ist.
Ich persönlich schlage mich mit weit weniger interessanten und aufschlussreichen Identitätsspuren herum, sondern werde im Augenblick ganz im Gegenteil... reden wir von anderem.
Freunde, nun ist Ende für heute. Ich kacke hiermit offiziell ab! Mein seltsames Sein, das zu tauschen ich mit niemand niemals bereit wäre, und das ich, und ich sage das ohne Selbstmitleid, auch wirklich niemand zumuten würde, nicht meinem größten Feinde, dieses Irrlicht fordert nun seinen Tribut und Wohlverhalten; und so werde ich diese Gedanken ein andermal fortsetzen.
Und für die Nimmersatten ein besonderer Sahne - Fetzen aus meiner Reise „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“. Los geht’s!
[who_knows_nose_who]
„Wovon möchtest du erzählen?“
„Nicht von dem Shit, der mir im Kopf herumgeht wie ein Mühlrad. Nicht von billigem Tabak und den verdammten Sorgen. Ich weiß es nicht. Auch nicht vom Krankenhaus und nicht von Tom. Vom ehemaligen Boss nicht und seiner Nutte schon gar nicht. Nicht von der Zwangsarbeit. Heute nicht.“
„Wovon möchtest du erzählen?“
„Nudelsalat und eine gute Zeit ist mein Wunschthema.“
„Kennst du denn so etwas?“
„Gab es schon. Kommt alles vor.“
„Was du nicht sagst.“
„Doch. Meistens scheine ich es nur nicht wissen zu wollen. Ich habe Schönes gesehen mit meinen Augen. Widerhall von Größe und Wahrheit spürte ich in mir. „
„Traust du dich nicht „im Herzen“ zu sagen?“
„In meinem Herzen, Dalai. Ja. Genau dort. Also sind wir doch wieder bei Tom. Der alte Mann hat mir klar gemacht, dass ich so etwas habe.“
„Ernsthaft?“
„Ich meine das wirklich so. Wenn ich jetzt von geliehenen Augen spreche, komme ich auf sein merkwürdiges Terrain. Ohne andere Worte zu haben. Also muss ich wohl da hin. Tom sagte mir, dass ich glaube. Viele kleine Weisheiten, die mir vorkamen wie Bauernregeln begleiteten seinen Unterricht im Bankwesen. Aus diesen Geschichten und elementaren Regeln bildeten sich in der Zeit diese Augen, die geliehenen, von denen ich spreche. Der Glaube in den Pupillen. Aber jetzt erst. Vielleicht heute erst.“
„Dann kannst du sie ihm jetzt wiedergeben, die Augen?“
„Vergessen ist meine Grundtendenz. Davor ängstige ich mich. Außerdem gibt es vielleicht noch viel mehr zu lernen?“
„Dem Fahfahrian fehlt es an Selbstvertrauen.“
„Ist das ein Wunder?“
„Vergiss jetzt den Unsinn, den du dir nach deiner Entlassung zurechtlegtest! Zum Beispiel: Dein Plan mit der Zeit, wann du dieses Buch fertig haben wolltest..., braucht es noch mehr?“
„Ja, Dalai, das ist lächerlich, das sehe ich jetzt selbst. Aber es muss doch irgendwie weitergehen.“
„Nicht mit der Stechkarte in der Hand. Nicht nach Schema „X“.“
„Freiheit?“
„Freiheit!“
„Klingt ganz schön gewagt. Mir wird schon schlecht bei dem Gedanken, diesen ganzem Kram, der bis jetzt geschrieben ist, selbst irgendwann zu lesen. Ich weiß genug davon, um zu sehen, dass es keinen Sinn ergibt. Es macht einfach keinen Sinn. Es fehlt an allen Ecken und Enden. Inhalte, Details, Erklärungen, die die Scheiße einigermaßen verständlich machen...“
„Dafür sind Andere zuständig. Den netten, gepflegten Gesellschaftsroman kann inzwischen eine Maschine schreiben. Das weißt du doch, Fahfahrian! Kennst du nicht diese Software, die nach Eingabe weniger Eckdaten den Rest in verschiedenen Versionen auswirft?“
„Und ich, Dalai?“
„Du kneifst deine neuen Augen zusammen und versuchst die Welt wie ein Verkäufer zu sehen. Ich empfehle dir dringend eine Transplantation!“
„Jetzt redest du Quatsch.“
„Ganz, wie du es meinst sehen zu müssen.
Das Erwerben von Freiheit bedingt deine Bedingungen.
Die erste Konsequenz ist die Disziplin darin, beginnend nahezu ununterbrochen, dauerhaft entschieden und schließlich neu gelernt, als Reflex „Nein“ zu sagen.
Deine Freiheit zu finden, bedeutet den M U T, dich auf deinen Platz neben mich in den Zug nach Auschwitz zu setzen und von Wundern und Schrecken zu erzählen.
In deinen eigenen Worten.
Nach deinem Verständnis.
Wie es für dich war.
Wie es ist, auf dieser Reise, so unterwegs zu sein, wie DU es bist! DU!
Nur das. Nicht mehr. Ohne Auslassungen. Frei von Zusätzen und Schnörkeln, mein junger Freund! Unverfälscht. Rein.
Für dich heißt es Vergasen, auch wenn du es nicht verstehst.
Wenn Anspruch allgemeinen Missverstandenwerdens die Droge deiner Wahl ist, versuch es damit. Und gehe verkaufen!“
„Hab ich schon.“
„Also.“
„Kein Zusammenhang? Nicht wieder zurückkommen, aufgreifen und fortsetzen?“
„Manchmal ja, manchmal nein. Offenheit statt Plan.“
„Wovon möchtest du heute wirklich erzählen, Fahfahrian?“
„Vom WAFF.“
„Kennst du den?“
„Ich habe nicht den Hauch einer Ahnung, ob das ein „der“ ist; es ist das einzige Wort, das mir auf deine Frage hin durch meinen Kopf ging.“
„WAFF?“
„WAFF! Keine Ahnung.“
„Langsam erwischen wir die Richtung.“
„Ich dachte jetzt lange nach. WAFF kenne ich nur mit Ausrufungszeichen.“
„WAFF! Klingt besser.“
„WAFF! Hat es immer gemacht, wenn ich endlich genug geraucht hatte.“
„Als du jung warst.“
„So um die Zeit, als das mit Christa war. Ich rauchte immer am Längsten. Die Anderen hatten schon abgewinkt, konnten nicht mehr und waren voll drauf und satt wie die zufriedensten Ratten der Welt. Aber ich brauchte mehr. Immer noch mehr. Bis es „WAFF!“ machte in meinem Kopf.“
„Was dann?“
„Leere. Frieden. Die Musik konnte endlich ungehindert durch meinen Körper fließen und es war nicht mehr wichtig, nicht einmal mehr wahr, wer ich war. Wenn ich die Anderen, oft zum Beispiel Norbert, den großem Mike und Christa, - wir waren häufig, lange Zeit fast jeden Abend zusammen auf dem Weg zum „WAFF!“ -, ansah, konnte ich ihr zufriedenes Lächeln erwidern; von ganz innen aus mir heraus. Wir lächelten einander wissend an. Wissend, wie gut es dem Anderen geht. „WAFF!““
„WAFF!“
„Oh ja, Sir! „WAFF!“ Seltenheitswert hatten die Gelegenheiten, bei denen der Stoff so gut war, dass es nach wenigen Zügen, gleich sofort geschah. Ein unglaubliches Feeling. Redensarten, die geschrieben idiotisch wirken und nun mehr als 20 Jahre zurückliegend auch ausgesprochen nicht viel besser klingen, drücken das für mich aus, weil ich noch die Gesichter sehe. Besonders Norberts. „FLAAAAASSSHHHHH!“ – Das sagte er gerne, wenn es bei ihm soweit war. Sein „WAFF!“. Norbert wirkte nüchtern immer sehr bedrückt. Mit seinen riesigen Glasbausteinen, dieser schweren Brille, war er auch nicht sehr beweglich. Das Scheiß Ding fiel öfters herunter. Norbert musste aufpassen. Ohne die Brille sah er fast nichts. Sein lieber Dad hatte dafür gesorgt, dass es so mit ihm kam. Auf dem Speicher angekettet an einen Scheiß Balken, beide Hände nach oben, und dann drauf geprügelt mit dem Stück Gummischlauch, bis die Haut in Fetzen ging. Hängen lassen. Manchmal tagelang. Obwohl Norbert fast nichts sehen konnte, waren seine Augen eigentlich, organisch vollkommen in Ordnung.
„WAFF!“ - Das veränderte sein sonst zusammengekniffenes, konzentriertes, gespanntes Gesicht.“
„Wie?“
„Weiß ich nicht. Leuchten. Leuchten, die Augen wurden größer, die Schultern fielen herunter. Eine neue Stimme hatte er, mit der er dann „FLAAAAASSSHHHHH!“ sagte und sang. Mike Oldfield war es zu der Zeit, der viele Abende Einleitende, Oldfield oder Pink Floyd, das übliche Entree bis zum „WAFF!“. Herrlich! Herrlich!“
„Nudelsalat...“
„Und eine gute Zeit. Eine sehr gute dazu.“
“Wie war das bei dir zu Hause?“
„Das Schlimmste war vorbei. Die soffen und prügelten sich gegenseitig. Das hatte mit mir kaum noch etwas zu tun. Ich übernachtete noch dort. Tauchte dann und wann auf, wechselte Wäsche. Den Alten hatte ich mir an einem Tag nach dem Jahreswechsel zur Brust genommen, als ich selbst noch halb stoned, auf Trip oder besoffen oder alles zusammen dorthin kam. Diesmal hatte er meine Mutter fast zerlegt. Die bestand nur noch aus Blutergüssen. Ich schnappte mir das Arschloch und präsentierte ihm das Ergebnis seiner Investments in Kampfsport ab dem 5. Lebensjahr einmal live und am eigenen Körper.“
„Du verteidigtest deine Mutter?“
„Darum ging es mir glaube ich nicht. Die hatte mehr als ihren Teil getan, damit meine beschissene Kindheit so war, wie sie war.“
„Wie.“
„Wie heißen die kleinen Dinger mit dem Froschfresser-Namen? Petit-Fours?
So war meine Kindheit, ein kleiner Vorgeschmack auf die Hölle, die kommen sollte.
Bevor du weiter fragst, Dalai: Prügel, Prügel, Prügel und der Rest war Psychoterror von Mami. Der Alte war ein Säufer. Die versuchten mir weiszumachen, er käme in Kur wegen seines Magens, wenn Entzug angesagt war. Tolle Idee,- und so kreativ!
Ich wuchs auf in meiner kleinen Privathölle, in dem Vorraum zur Folterkammer, in der sich zwei wahnsinnig gewordene Alkoholiker zerfleischten. Das war der Ort, an dem sich die beiden Bestien zusammenfanden, um zuweilen gemeinsam, dann wieder einzeln, mir die Seele aus dem Leib zu prügeln. Und das fast täglich.
Es war richtig „toll“. Gosse, Baby! - Ganz tief unten in der Scheiße. Wirst du nicht verstehen. Aber dort, wo ich aufwuchs, naja, überlebte, war das nicht einmal etwas Besonderes. Usus, die Kinder halbtot zu prügeln, ganz normal die Schreie, das Jammern, das Betteln...
Mit der Zeit erkanntest du, an den Lauten, wen es gerade mit dir erwischte im Block oder ein Dreckshaus weiter. Alles normal.“
„Überlebt.“
„Ja. Überlebt. Mit allen netten Begleiterscheinungen. Hass. Liebe.
Tödliche Longdrinks, die daraus entstehen, wenn die dich einmal zu viel ins Gesicht treten, während du versuchst, dich unter irgendwas in Sicherheit zu bringen. Dass es keine Sicherheit gibt, lernst du schnell und nachhaltig. Die zerren dich nämlich ganz leicht wieder heraus, egal, wo du bist und donnern dich zur Belohnung an die nächste Wand. Und danach, wenn die irgendwann wieder nüchtern werden, du nicht mehr bewusstlos bist, tut ihnen ja alles so sehr leid. Geschenke gibt es dann. Eine Zeit keine Schule, bis das Auffälligste verheilt ist. So läuft das Spiel, Baby!“
„Deswegen griffst du deinen Vater an?“
„Die kamen doch gut davon, oder? Ich tat ihm nicht wirklich etwas. Und ihr nie. Ihn prügelte ich durch Wohnzimmer und Küche, bis in den Flur. Nur ein paar Treffer; dann griff ich mir die Kehle, schlug seinen Scheiß Kopf drei – viermal an die Wand und versprach ihm, ihn umzulegen, wenn er nicht mit der Scheiße aufhört.“
„Aber er hat sich doch entschuldigt.“
„Klar, als es ans Verrecken ging.“
„Nicht vorher schon?“
„Versucht vielleicht. Es gab Nächte, wo ich spät zurückkam. Der Alte saß noch am Fernseher. Irgendein Western oder Krimi. So was mit „harten Männern“; die Scheiße liebte er. Ich hatte keine Lust gleich zu schlafen. Setzte mich in einen Sessel. Der Alte warf mir wortlos Zigaretten zu. Ich war immer pleite. Nie genug zu rauchen. Die nahm ich.
Das Bier, das er dann holte auch. So etwa lief das danach. Irgendwann sprach er es einmal an; ja, das war vor dem Verrecken. Aber noch bevor er es wusste. Richtig. Von wegen, er hätte das nicht so gewollt, nicht so gemeint und alles. Ich konnte nicht anders. Wurde wütend. Flippte halb aus und kriegte mich nur noch mit dem Stachelhalsband, mit Gewalt dazu, dem Arschloch nicht den Schädel einzuschlagen. Ich riet ihm, es einfach stecken zu lassen. Und ging weg.“
„Als dein Vater im Sterben lag, war das nicht so.“
„Mann, was willst du? Das Arschloch wog noch knappe 45 Kilo bei zwei Meter Größe und Morphium half nichts mehr gegen die Schmerzen. Was sagst DU dann?“
„Das ist nicht die Frage.“
„Ich sage ok. Ja und Amen.“
„Du hast verziehen?“
„Ich sagte es.“
„Du hast IHM verziehen?“
„Nein. Es war eine Scheiß Lüge. Aber keine Sorge, davon sollte ich genügend zurückerhalten, wenn du das meinst. „Barmherzige Lügen“, klingt das nicht phantastisch? So barmherzig, dass sie dich killen, dir den Arsch deiner Seele aufreißen bis zur Halskrause. Ich sagte dem leidenden Arsch, was er hören wollte. Mein Beitrag zur Betäubung. Nicht wegen dem Drecksack, sondern weil Schmerzen einfach das Letzte sind.“
„Die Menge der Tode.“
„Danke für das Stichwort. Eine Menge Tode. Viele starben damals jung. Wahrscheinlich war das schon immer so. Und ist heute noch wilder mit Aids und Crack und dem ganzen Scheiß. Für mich war es genug, was ich sah. Das System fand ich zum Kotzen. Dass sich dieser verpisste Allerweltsspruch vor meinen eigenen Augen bewahrheiten musste.“
„Denn...“
„Denn es erwischte immer nur die Besten, Dalai!“
Ok. Soon more, ok? Geil,eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Montag, 20. Juli 2015
Äpfel und Ziegen und cozy können nur noch liegen! Haut rein, good hearts, legt euch dazu!
fahfahrian, 22:04h
Hi, und herzlich willkommen auch, good hearts, ihr Lieben! Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos! Und natürlich auch Happy Koma – Aroma! Scheiß’ auf Karma, her mit Parma! Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne! Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Hi, Ladys! Da wir morgen wieder der Gluthitze unseres Dachzimmers entfliehen, und ich es dennoch für möglich halte, das „jemand etwas braucht“, hier einer unserer
Klassiker, Gedanken auf dem Wege „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“...
Ich staune selbst, wenn ich es mir heute ansehe, aber es ist meine Geschichte. Ich war tatsächlich dabei!
In einem Zug von Schwanzberg am Pech nach Auschwitz zu sitzen und
zu wissen, dass man dorthin abtransportiert wird, um vergast zu
werden, ist schon eine komische Sache.
Komisch? Komisch, wie „komisch, lustig“ oder „absurd“?
Komisch, wie ein Berg mit einem Schwanz, die Eier gefüllt mit flüssigem Pech?
Pech? Pech wie „Pech und Unglück haben“ oder wie „Pech und Schwefel“? Befruchtet gar der „Atem der Hölle“?
Wir wollen verstehen.
Wie weit ist es von Landsberg am Lech nach Schwanzberg am Pech?
Nicht weit. Nur einen Gedanken. Nur eine einzige Schwäche.
Wenn in dieser Ungewissheit, diesem Zustand der Verwirrung, etwas wie Wachheit oder rationales Denken aufblitzen würde?
Würde das ausreichen, um das alles als einen bizarren Traum und unwahr, als die Folge von Verdauungsstörungen zu entlarven?
Würden so beruhigende und logische Schlüsse ein entspanntes Ausstrecken auslösen?
Wenn aber dann nämlich noch, eine Station weiter, der Dalai Lama
zusteigt, sich direkt neben einen setzt und sich ein Gespräch entwickelt.
Ist es dann nicht Zeit, Zeit sich abzuwenden, Zeit voll und ganz zurückzukehren zu Wachheit und Ratio?
Wir wollen verstehen.
Wäre es deshalb nicht reizvoll, sich ein Spiel, ein Spiel mit sich selbst daraus zu machen, ein wenig mit dem Dalai Lama zu reisen?
Zu sehen, wohin das führt?
Nehmen wir nur für einen Augenblick an, man könnte nicht nur alle
wirklich alle wichtigen Fragen stellen, sondern würde auch
noch DIE Antworten dazu erhalten.
Wie hoch wäre die Versuchung, Wachheit und Ratio – nur für eine Zeit – zum Schweigen zu bringen?
In diesem absurden Traum auf dem Wege nach Auschwitz in die Gaskammer würde es doch keine Rolle spielen.
Wir wollen verstehen.
Wer schreibt so etwas und warum UND warum tut er das jetzt?
Das sollte man schon wissen.
Wer, das ist der Fahfahrian cozy?
Warum? Weil ich Schreiben muss.
Wie beantwortet sich die Frage nach der Zeit? – Warum JETZT?
Zuerst einmal ist die „Arbeitszeit“ zu sehen, die diese Arbeit kostete. Das sind mehr als zwei Jahre.
Keinen Moment früher; werden wir uns begegnen können.
Mein dauerndes Jetzt, bereit, berührt zu werden. Doch: VORSICHT !
Ineinandergeschachtelte Zellen, die unsichtbar sind, tun sehr weh.
So weh, dass sie Dich zwingen, sie zu verlassen. Tot.
Data Dictionary
Es gibt meiner Kenntnis nach in der materiellen Welt des Planeten Erde keinen Ort namens Schwanzberg am Pech und oder Wesen namens Quälern.
Doch sicher gibt es Worte für Orte und Dinge, die sehr ähnlich klingen.
Und es gibt das, was es außen gibt und nicht innen,- das Glücksgefühl ewiger Jugend und berauschender Sinnlichkeit durch die Benutzung bestimmter Slipeinlagen zum Beispiel. Schamlippen mit Erdbeer-Geschmack und dem Duft edler Zedern...
Ist es nicht wie das Gegenstück, das es innen gibt und nicht außen? Zum Beispiel eine freundliche grüne Giraffe mit dem Gesicht von Adolf Hitler.
Ist etwas, weil es ein Wort dafür gibt, existent? – Oder ist es aus dem gleichen Grunde nicht existent?
Sagt man nicht, dem Erfindungsgeist wären keine Grenzen gesetzt? – Und an anderer Stelle, dass am Anfang das Wort war?
Was für ein Desaster!
Doch brauchen wir eine Konvention, eine Übereinkunft, so schwachsinnig wie nötig und so vernünftig wie möglich, die es uns erlaubt, unsere Kommunikation von nun an zu organisieren.
Wir alle wissen, wie schwachsinnig das Meiste der politischen Entscheidungen ist, dass es uns irgendwann endgültig Kopf und Kragen kosten kann, was die Leute an den „grünen Tischen“ alles aushecken.
Und doch tun wir nichts. Nichts dagegen!
Wir nehmen auf unserem Sofa platz und stellen uns auf den Level von Schwachsinn ein, der gerade von uns verlangt wird, damit wir Spaß an der Sendung haben und folgen können.
Genauso wollen wir es hier halten. Doch: Keine Angst, wir verlangen hier nicht, dass irgendetwas glauben. Keine Zusammenrottung politischer oder religiöser Dienstleister, keine Partei oder Kirche hat hier Ansprüche anzumelden. Wir lehnen jede Form organisierter Kriminalität ab.
Sie brauchen nur soviel Schwachsinn, NICHTS zu glauben, solange sie sich mit diesem Buch beschäftigen. Das ist alles.
Können Sie sich jetzt bereits für einen Moment vorstellen, dass es Menschen gibt, Menschen wie Sie und ich, die geplagt sind durch die Vorstellung unmöglich aussehender, ständig brüllender Giraffen, immer, sobald sie nur die Farbe Grün wahrnehmen?
Wie die Meisten unter ihnen bekannt ist, besteht die wesentliche Aufgabe eines Data-Dictionary darin, anwesend zu sein und zuzusehen, wie Experten die in der vorliegenden Arbeit Begriffe eindeutig, nach Möglichkeit eineindeutig zu definieren.
Lassen Sie uns dies an einem konkreten Beispiel erläutern:
Erinnern Sie sich an Versicherungsbedingungen und Vertragsklauseln, Dinge dieser Art?
Manchmal sind selbst diese Formulare in Grün gehalten, was durchaus zusätzlich irritierend sein kann. Doch nun im Ernst.
Sie kennen doch sicher das sprichwörtlich Kleingedruckte, das aus irgendeinem Grunde so klein und schwer lesbar ist.
Was denken Sie darüber? Was ist Ihre Meinung dazu, warum das so sein muss?
Könnte man nicht unterstellen, dass der Inhalt, diese kleingedruckten Aussagen, sehr große Schwierigkeiten bereiten können? - Und weiter. es oft auch tun?
Jedoch typischer und tückischer weise erst nachdem Sie unterschrieben und bezahlt haben!
Denken Sie nur einmal an Versicherungen.
Dabei stand „Es“ Ihnen doch direkt vor Augen! Hinterließ man Ihnen nicht eine Kopie, einen Abdruck davon, als sie den Vertrag abschlossen? - Das wird man ihnen IMMER vorhalten, wenn man sich vor der Zahlung drückt.
Sicher können Sie die betreffende Klausel noch immer kaum erkennen, ist sie doch so klein und unauffällig, harmlos und nichtssagend, sieht man nicht wirklich ganz genau hin.
Erinnern Sie sich daran, mit der Zeit vorsichtiger geworden zu sein, andere um Rat gefragt zu haben und wie es Ihnen zuweilen gelang, manchmal etwas davon zu entziffern? Wie es dann war, eine wenn auch nur vage den Absichten des Verfassers näher zu kommen
Fühlten Sie sich sicher?
Wenn nicht, verinnerlichten Sie ihr Data-Dictionary nicht.
Wir wollen verstehen.
Worte verstehen.
Das wird unumgänglich sein für den Genuss und die Freude, die Sie hier erwarten.
Verständnis also? Nun, das wäre ein guter Anfang.
Wie können wir ihnen dabei helfen?
Vielleicht mit einer sehr technisch klingenden Information zuerst. Zu verstehen, erlauben wir uns, soweit es um unser Überleben geht. Darüber hinaus ist es aber doch in einer bestimmten Weise „gebremst“ in uns. Wie eine Art Drehzahlbegrenzer, der verhindert, dass die Maschine Mensch angesichts ihrer eigenen Machenschaften durchdreht.
Wir fühlen uns verpflichtet, in diesem Zusammenhang nochmals deutlich machen, dass Personen, die gewisse afrikanische Tiere, deren Farbgebung an Andy Warhol und Kopf an die jüngere deutsche Geschichte erinnert, wahrnehmen, die sonst niemand zu sehen fähig ist,
wie auch solche, deren Verständnis der eigenen Identität von Zeit zu Zeit wechselt, ausdrücklich NICHT als in diesem Sinne „durchgedreht“ definieren und betrachten.
Ebenso, wie wir ihre kleinen Eigenheiten respektieren, tun wir das auch selbstverständlich bezüglich ihrer Geschäftsfähigkeit, wobei wir uns an Recht und Gesetz anlehnen.
Großzügig angelegte Reservate, beispielsweise auf den Britisch Virgil Islands und herausragende berufliche Entwicklungsmöglichkeiten im Bankwesen weltweit bieten sich an.
Als Übernehmer unbegrenzter Haftungspflichten in Zivil- und Strafrecht machen gerade diesen Gruppen besonderer Persönlichkeiten zu einem wesentlichen Bestandteil, ja geradezu zu einem Stützpfeiler im Imperium der Geldwäsche.
Einer davon war ich. Es ist meine Geschichte, die ich erzähle. Sie strotzt geradezu von Dingen wie den beschriebenen Giraffen.
Ihre Aufgabe, geschätzter Leser, besteht nur in der Beobachtung. Bitte tun Sie dies in fairer und kritischer Weise unter strengster Beachtung dieses Data-Dictionarys.
Manches, das Ihnen begegnen wird, kann ein Frösteln erzeugen. Es kommt dabei ganz auf Sie und die Geschichte ihres bisherigen Lebens an. Die große Nähe zu eiskalten Killer-Geistern und Fragmenten jenes Flüchtlings und Emporkömmling der Hölle des Nichts, der bis zum Schluss noch die Verwirklichung seiner Träume verlangte; sie kann belustigen wie erschrecken.
Manchmal fühlt man sich in fremder Haut sich selbst viel näher, als man das möchte.
Wir wollen lernen! – Schon vergessen?
Existiert Geschriebenes?
Wie auch immer Sie nun antworten mögen. Selbst wenn Sie an ihren eigenen Zweifeln zweifeln::
Auch dann gibt es keine Quälern und nur sehr wenige große grüne Tiere!
Vielleicht war die ganze Dressur, das Abrichten unseres Verstehens nicht ganz umsonst?
Sie können doch lesen und schreiben, nicht?
Diesen Weg sollten wir jedenfalls erproben, da wir ohnehin beladen und vollgepumpt sind mit diesem Konglomerat der ständig wechselnden und insgesamt höchst lächerlichen Vermutungen, „Axiomen“ genannt.
Beispielsweise ist noch kein einziger Fall dokumentiert, in dem ein Elementarteilchen sich zur direkten Kommunikation mit einem Forscher bereit erklärte.
Wenn das im Kleinen so ist, sollten wir uns nicht überschätzen.
Was könnten in dieser konkreten Situation FÜR U N S T U N ?
Wenn..., ja, - wenn es denn etwas gäbe, was wir verwenden können?
Zu was am besten? Was meint der älteste Teil unseres Gehirns dazu?
I C H WILL ETWAS !
ETWAS, das diese graue Schleimsuppe des Alltags so prickelnd macht, dass es zwischen den Beinen, an den Nippen und unterm Scheitel so richtig angenehm juckt und der ehemals müde Arsch sich ganz von selbst erhebt und auf die Jagd geht...
O R G A S M E N WILL ICH!
Auch körperliche, dazu aber Orgasmen im Gehirn, in jeder einzelnen Körperzelle, bei Musik, Literatur, Malerei, Comics, Slapsticks, Geschmäckern, Duft und was immer zu finden ist.
Wir wollen lernen.
Für Sie schreiben wir dieses Buch.
Für Ihr Stammhirn.
Stören Sie sich einfach nicht daran, wenn wir uns sehr großzügig über die ebenso langweiligen wie unwirksamen „Normen“ der Grammatik, Syntax, Orthographie, Interpunktion und andere anscheinend erfolgversprechende Konventionen hinwegsetzen.
Um Ihr unbewusstes Funktionieren anzusprechen, bedarf es einer Sprache, die keiner Schule ihre Wurzel hat
O R G A S M E N WILL ICH! – Gleich, in welcher Scheiß-Sprache!
Was „mit Recht“ real zu nennen ist?
O R G A S M E N ! – Das Stammhirn reagiert direkt und klar.
Aber es nimmt auch Rücksicht auf die Pflichten:
Der Ruf der Pflicht! Höret- höret – höret! Beeeekanntmmaaaachhuunng!
Die Fachleute der juristischen Fakultäten mögen sinngemäß Aussagen dahingehend machen, die darauf hinweisen, dass in diesem Buch jede Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen rein zufällig und nicht beabsichtigt ist. Ja, genau. SO ist das!
Wir sagen aber noch mehr, denn auch jede Ähnlichkeit mit Systemen, Herrschafts- und Gewaltstrukturren, Weltordnungen, politischen,religiösen oder kriminellen Vereinigungen in diesem Buch sind selbstverständlich rein zufällig und nicht beabsichtigt.
Insofern sich, was sich niemals ganz ausschließen lässt, Phänomene, Emanationen des Unbegreiflichen manifestieren, und/oder sich durch paradoxe und zum Zeitpunkt der Niederschrift dieser Arbeit wissenschaftlich unerklärliche Mehrdeutigkeiten ergeben, sich Quanten zu spontaner Aktivität unter billigender oder gar unterstützender Mitarbeit gewisser Quarks, Photonen, Superstrings und/oder Neutrinos hinreißen lassen, die dieses Buch als einen Tatsachenbericht darstellen, so könnte dies Tatbestände begründen, die in Gesetzgebungen definiert und zur Verfolgung ausgeschrieben sind.
Somit distanzieren wir uns selbstverständlich auch hiervon. Entschieden und konsequent.
Man möge sich von staatlicher Seite sicher sein, dass wir jede erdenkliche Maßnahme, die der mutmaßlichen Bildung krimineller Vereinigungen innerhalb der Elementarteilchen und deren Funktion entgegenwirkt, uneingeschränkt unterstützen.
Die Unwahrscheinlichkeit dessen, dass es Orte, Personen und Geschehnisse wie die in dieser Arbeit genannten geben könnte, sich Realkoordinaten mit überschätzten Annahmen überschneiden, lässt einzig und allein den Schluss zu, dass jede Person, die dies annimmt, den Verstand verloren hat. Eine solche Person steht per definitionem außerhalb der gemeinsam konstituierten Realität und bedarf dringendst angemessener Hilfe.
Denn:
Es gibt keinen Ort namens Schwanzberg am Pech und es gibt keine Quälern in der materiellen Welt des Planeten Erde.
Jemand, der aus heutiger Sicht ohne jeden Zweifel zu hospitalisieren, also reif für die Zwangseinweisung in die Klapse war, mahnte die Menschheit.
„Wehret den Anfängen!“
Den Rest seiner insgesamt unerfreulichen Erfolgsstory dürfen wir uns schenken. Eine Krone aus Dornen, ein paar Nägel, etwas Holz...
Schizo, paranoider Typus, monoton-episodisch mit vorwiegend negativen Symptomen, paranoiden Wahnvorstellungen und negativen Stressoren; so in etwa könnte sich die „Urteilsbegründung“ in der Sprache unserer Zeit anhören. Nur gab es damals noch keine Klapse aber jede Menge Kreuze.
Was, was wäre, würden sich hier folgende Behauptungen finden?
Hitler tanzte mit Sicherheit nie in Hiroshima
sofern man bereit ist die Gefühlswelt von Papier zu akzeptieren.
weil die Wirksamkeit der Fun-Gesellschafts-Inquisition doch natürliche Grenzen hat.
oder ist es politisch korrekt nicht nur zu sehen, was man sieht, sondern es auch zu glauben
unter dem Gesichtspunkt von Leitkultur hin zu Fun [Fundamentalismus]?
wo wären die Scheiterhaufen?
in den Warteschlangen, den Fluren der Arbeits- und Sozialämter hier?
auf anderen Kontinenten, wo im Sekundentakt verhungert und an heilbaren Krankheiten gestorben wird?
dem Tod entgegenfiebernde Babys, Blähbäuche und Ödeme die unser Abendprogramm kostenlos abrunden,
während wir hier nach Hunger hungern, um so dürr zu sein, dem aktuellen modischen Leitbild zu entsprechen?
.
Nein! N E I N !
Also das, D A S , das darf es aber garantiert nicht geben!
Wieso kann ich mich dann daran erinnern? – Spreche ich am Schluss von grünen Giraffen, die erwas von „Untermenschen“ herum plärren?
Scheiße, nein!
Wer aber wären die Inquisitoren?
Die Weltbank vielleicht?
Oder die globalisierten Multis, die doch nur das Beste der Menschheit wollen?
Welche der zigtausend Verschwörungstheorien ließe sich anwenden?
Ich darf mir nicht trauen. Keinesfalls. Ich sehe und höre und erinnere Dinge, die unmöglich sind, oder?
Aber „besser ist besser“, sagte schon der Rest eines ehemaligen Menschen mit einer auf tätowierten Nummer aus..., wo war das gleich? Sau...? AU...? –
Sauschwitz oder Auschwitz?
Für die Kreatur auf die das tätowiert („tÖtowiert“ lautete ein Witz dort, hört man) wurde, spielen diese Zeichen eine große Rolle.
Und für uns, good hearts, für uns, für uns, sind es unsere verloren geglaubte Harmlosigkeit und die Leichtigkeit, unserer einst ungebrochenen Herzen, deren sich La Madre mit größter Sanftmut annimmt; und wir wußten nicht einmal, dass sie da war... immer-immer-immer … für immer-immer-immer …
Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeiten und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
Geil,eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal ,good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Hi, Ladys! Da wir morgen wieder der Gluthitze unseres Dachzimmers entfliehen, und ich es dennoch für möglich halte, das „jemand etwas braucht“, hier einer unserer
Klassiker, Gedanken auf dem Wege „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“...
Ich staune selbst, wenn ich es mir heute ansehe, aber es ist meine Geschichte. Ich war tatsächlich dabei!
In einem Zug von Schwanzberg am Pech nach Auschwitz zu sitzen und
zu wissen, dass man dorthin abtransportiert wird, um vergast zu
werden, ist schon eine komische Sache.
Komisch? Komisch, wie „komisch, lustig“ oder „absurd“?
Komisch, wie ein Berg mit einem Schwanz, die Eier gefüllt mit flüssigem Pech?
Pech? Pech wie „Pech und Unglück haben“ oder wie „Pech und Schwefel“? Befruchtet gar der „Atem der Hölle“?
Wir wollen verstehen.
Wie weit ist es von Landsberg am Lech nach Schwanzberg am Pech?
Nicht weit. Nur einen Gedanken. Nur eine einzige Schwäche.
Wenn in dieser Ungewissheit, diesem Zustand der Verwirrung, etwas wie Wachheit oder rationales Denken aufblitzen würde?
Würde das ausreichen, um das alles als einen bizarren Traum und unwahr, als die Folge von Verdauungsstörungen zu entlarven?
Würden so beruhigende und logische Schlüsse ein entspanntes Ausstrecken auslösen?
Wenn aber dann nämlich noch, eine Station weiter, der Dalai Lama
zusteigt, sich direkt neben einen setzt und sich ein Gespräch entwickelt.
Ist es dann nicht Zeit, Zeit sich abzuwenden, Zeit voll und ganz zurückzukehren zu Wachheit und Ratio?
Wir wollen verstehen.
Wäre es deshalb nicht reizvoll, sich ein Spiel, ein Spiel mit sich selbst daraus zu machen, ein wenig mit dem Dalai Lama zu reisen?
Zu sehen, wohin das führt?
Nehmen wir nur für einen Augenblick an, man könnte nicht nur alle
wirklich alle wichtigen Fragen stellen, sondern würde auch
noch DIE Antworten dazu erhalten.
Wie hoch wäre die Versuchung, Wachheit und Ratio – nur für eine Zeit – zum Schweigen zu bringen?
In diesem absurden Traum auf dem Wege nach Auschwitz in die Gaskammer würde es doch keine Rolle spielen.
Wir wollen verstehen.
Wer schreibt so etwas und warum UND warum tut er das jetzt?
Das sollte man schon wissen.
Wer, das ist der Fahfahrian cozy?
Warum? Weil ich Schreiben muss.
Wie beantwortet sich die Frage nach der Zeit? – Warum JETZT?
Zuerst einmal ist die „Arbeitszeit“ zu sehen, die diese Arbeit kostete. Das sind mehr als zwei Jahre.
Keinen Moment früher; werden wir uns begegnen können.
Mein dauerndes Jetzt, bereit, berührt zu werden. Doch: VORSICHT !
Ineinandergeschachtelte Zellen, die unsichtbar sind, tun sehr weh.
So weh, dass sie Dich zwingen, sie zu verlassen. Tot.
Data Dictionary
Es gibt meiner Kenntnis nach in der materiellen Welt des Planeten Erde keinen Ort namens Schwanzberg am Pech und oder Wesen namens Quälern.
Doch sicher gibt es Worte für Orte und Dinge, die sehr ähnlich klingen.
Und es gibt das, was es außen gibt und nicht innen,- das Glücksgefühl ewiger Jugend und berauschender Sinnlichkeit durch die Benutzung bestimmter Slipeinlagen zum Beispiel. Schamlippen mit Erdbeer-Geschmack und dem Duft edler Zedern...
Ist es nicht wie das Gegenstück, das es innen gibt und nicht außen? Zum Beispiel eine freundliche grüne Giraffe mit dem Gesicht von Adolf Hitler.
Ist etwas, weil es ein Wort dafür gibt, existent? – Oder ist es aus dem gleichen Grunde nicht existent?
Sagt man nicht, dem Erfindungsgeist wären keine Grenzen gesetzt? – Und an anderer Stelle, dass am Anfang das Wort war?
Was für ein Desaster!
Doch brauchen wir eine Konvention, eine Übereinkunft, so schwachsinnig wie nötig und so vernünftig wie möglich, die es uns erlaubt, unsere Kommunikation von nun an zu organisieren.
Wir alle wissen, wie schwachsinnig das Meiste der politischen Entscheidungen ist, dass es uns irgendwann endgültig Kopf und Kragen kosten kann, was die Leute an den „grünen Tischen“ alles aushecken.
Und doch tun wir nichts. Nichts dagegen!
Wir nehmen auf unserem Sofa platz und stellen uns auf den Level von Schwachsinn ein, der gerade von uns verlangt wird, damit wir Spaß an der Sendung haben und folgen können.
Genauso wollen wir es hier halten. Doch: Keine Angst, wir verlangen hier nicht, dass irgendetwas glauben. Keine Zusammenrottung politischer oder religiöser Dienstleister, keine Partei oder Kirche hat hier Ansprüche anzumelden. Wir lehnen jede Form organisierter Kriminalität ab.
Sie brauchen nur soviel Schwachsinn, NICHTS zu glauben, solange sie sich mit diesem Buch beschäftigen. Das ist alles.
Können Sie sich jetzt bereits für einen Moment vorstellen, dass es Menschen gibt, Menschen wie Sie und ich, die geplagt sind durch die Vorstellung unmöglich aussehender, ständig brüllender Giraffen, immer, sobald sie nur die Farbe Grün wahrnehmen?
Wie die Meisten unter ihnen bekannt ist, besteht die wesentliche Aufgabe eines Data-Dictionary darin, anwesend zu sein und zuzusehen, wie Experten die in der vorliegenden Arbeit Begriffe eindeutig, nach Möglichkeit eineindeutig zu definieren.
Lassen Sie uns dies an einem konkreten Beispiel erläutern:
Erinnern Sie sich an Versicherungsbedingungen und Vertragsklauseln, Dinge dieser Art?
Manchmal sind selbst diese Formulare in Grün gehalten, was durchaus zusätzlich irritierend sein kann. Doch nun im Ernst.
Sie kennen doch sicher das sprichwörtlich Kleingedruckte, das aus irgendeinem Grunde so klein und schwer lesbar ist.
Was denken Sie darüber? Was ist Ihre Meinung dazu, warum das so sein muss?
Könnte man nicht unterstellen, dass der Inhalt, diese kleingedruckten Aussagen, sehr große Schwierigkeiten bereiten können? - Und weiter. es oft auch tun?
Jedoch typischer und tückischer weise erst nachdem Sie unterschrieben und bezahlt haben!
Denken Sie nur einmal an Versicherungen.
Dabei stand „Es“ Ihnen doch direkt vor Augen! Hinterließ man Ihnen nicht eine Kopie, einen Abdruck davon, als sie den Vertrag abschlossen? - Das wird man ihnen IMMER vorhalten, wenn man sich vor der Zahlung drückt.
Sicher können Sie die betreffende Klausel noch immer kaum erkennen, ist sie doch so klein und unauffällig, harmlos und nichtssagend, sieht man nicht wirklich ganz genau hin.
Erinnern Sie sich daran, mit der Zeit vorsichtiger geworden zu sein, andere um Rat gefragt zu haben und wie es Ihnen zuweilen gelang, manchmal etwas davon zu entziffern? Wie es dann war, eine wenn auch nur vage den Absichten des Verfassers näher zu kommen
Fühlten Sie sich sicher?
Wenn nicht, verinnerlichten Sie ihr Data-Dictionary nicht.
Wir wollen verstehen.
Worte verstehen.
Das wird unumgänglich sein für den Genuss und die Freude, die Sie hier erwarten.
Verständnis also? Nun, das wäre ein guter Anfang.
Wie können wir ihnen dabei helfen?
Vielleicht mit einer sehr technisch klingenden Information zuerst. Zu verstehen, erlauben wir uns, soweit es um unser Überleben geht. Darüber hinaus ist es aber doch in einer bestimmten Weise „gebremst“ in uns. Wie eine Art Drehzahlbegrenzer, der verhindert, dass die Maschine Mensch angesichts ihrer eigenen Machenschaften durchdreht.
Wir fühlen uns verpflichtet, in diesem Zusammenhang nochmals deutlich machen, dass Personen, die gewisse afrikanische Tiere, deren Farbgebung an Andy Warhol und Kopf an die jüngere deutsche Geschichte erinnert, wahrnehmen, die sonst niemand zu sehen fähig ist,
wie auch solche, deren Verständnis der eigenen Identität von Zeit zu Zeit wechselt, ausdrücklich NICHT als in diesem Sinne „durchgedreht“ definieren und betrachten.
Ebenso, wie wir ihre kleinen Eigenheiten respektieren, tun wir das auch selbstverständlich bezüglich ihrer Geschäftsfähigkeit, wobei wir uns an Recht und Gesetz anlehnen.
Großzügig angelegte Reservate, beispielsweise auf den Britisch Virgil Islands und herausragende berufliche Entwicklungsmöglichkeiten im Bankwesen weltweit bieten sich an.
Als Übernehmer unbegrenzter Haftungspflichten in Zivil- und Strafrecht machen gerade diesen Gruppen besonderer Persönlichkeiten zu einem wesentlichen Bestandteil, ja geradezu zu einem Stützpfeiler im Imperium der Geldwäsche.
Einer davon war ich. Es ist meine Geschichte, die ich erzähle. Sie strotzt geradezu von Dingen wie den beschriebenen Giraffen.
Ihre Aufgabe, geschätzter Leser, besteht nur in der Beobachtung. Bitte tun Sie dies in fairer und kritischer Weise unter strengster Beachtung dieses Data-Dictionarys.
Manches, das Ihnen begegnen wird, kann ein Frösteln erzeugen. Es kommt dabei ganz auf Sie und die Geschichte ihres bisherigen Lebens an. Die große Nähe zu eiskalten Killer-Geistern und Fragmenten jenes Flüchtlings und Emporkömmling der Hölle des Nichts, der bis zum Schluss noch die Verwirklichung seiner Träume verlangte; sie kann belustigen wie erschrecken.
Manchmal fühlt man sich in fremder Haut sich selbst viel näher, als man das möchte.
Wir wollen lernen! – Schon vergessen?
Existiert Geschriebenes?
Wie auch immer Sie nun antworten mögen. Selbst wenn Sie an ihren eigenen Zweifeln zweifeln::
Auch dann gibt es keine Quälern und nur sehr wenige große grüne Tiere!
Vielleicht war die ganze Dressur, das Abrichten unseres Verstehens nicht ganz umsonst?
Sie können doch lesen und schreiben, nicht?
Diesen Weg sollten wir jedenfalls erproben, da wir ohnehin beladen und vollgepumpt sind mit diesem Konglomerat der ständig wechselnden und insgesamt höchst lächerlichen Vermutungen, „Axiomen“ genannt.
Beispielsweise ist noch kein einziger Fall dokumentiert, in dem ein Elementarteilchen sich zur direkten Kommunikation mit einem Forscher bereit erklärte.
Wenn das im Kleinen so ist, sollten wir uns nicht überschätzen.
Was könnten in dieser konkreten Situation FÜR U N S T U N ?
Wenn..., ja, - wenn es denn etwas gäbe, was wir verwenden können?
Zu was am besten? Was meint der älteste Teil unseres Gehirns dazu?
I C H WILL ETWAS !
ETWAS, das diese graue Schleimsuppe des Alltags so prickelnd macht, dass es zwischen den Beinen, an den Nippen und unterm Scheitel so richtig angenehm juckt und der ehemals müde Arsch sich ganz von selbst erhebt und auf die Jagd geht...
O R G A S M E N WILL ICH!
Auch körperliche, dazu aber Orgasmen im Gehirn, in jeder einzelnen Körperzelle, bei Musik, Literatur, Malerei, Comics, Slapsticks, Geschmäckern, Duft und was immer zu finden ist.
Wir wollen lernen.
Für Sie schreiben wir dieses Buch.
Für Ihr Stammhirn.
Stören Sie sich einfach nicht daran, wenn wir uns sehr großzügig über die ebenso langweiligen wie unwirksamen „Normen“ der Grammatik, Syntax, Orthographie, Interpunktion und andere anscheinend erfolgversprechende Konventionen hinwegsetzen.
Um Ihr unbewusstes Funktionieren anzusprechen, bedarf es einer Sprache, die keiner Schule ihre Wurzel hat
O R G A S M E N WILL ICH! – Gleich, in welcher Scheiß-Sprache!
Was „mit Recht“ real zu nennen ist?
O R G A S M E N ! – Das Stammhirn reagiert direkt und klar.
Aber es nimmt auch Rücksicht auf die Pflichten:
Der Ruf der Pflicht! Höret- höret – höret! Beeeekanntmmaaaachhuunng!
Die Fachleute der juristischen Fakultäten mögen sinngemäß Aussagen dahingehend machen, die darauf hinweisen, dass in diesem Buch jede Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen rein zufällig und nicht beabsichtigt ist. Ja, genau. SO ist das!
Wir sagen aber noch mehr, denn auch jede Ähnlichkeit mit Systemen, Herrschafts- und Gewaltstrukturren, Weltordnungen, politischen,religiösen oder kriminellen Vereinigungen in diesem Buch sind selbstverständlich rein zufällig und nicht beabsichtigt.
Insofern sich, was sich niemals ganz ausschließen lässt, Phänomene, Emanationen des Unbegreiflichen manifestieren, und/oder sich durch paradoxe und zum Zeitpunkt der Niederschrift dieser Arbeit wissenschaftlich unerklärliche Mehrdeutigkeiten ergeben, sich Quanten zu spontaner Aktivität unter billigender oder gar unterstützender Mitarbeit gewisser Quarks, Photonen, Superstrings und/oder Neutrinos hinreißen lassen, die dieses Buch als einen Tatsachenbericht darstellen, so könnte dies Tatbestände begründen, die in Gesetzgebungen definiert und zur Verfolgung ausgeschrieben sind.
Somit distanzieren wir uns selbstverständlich auch hiervon. Entschieden und konsequent.
Man möge sich von staatlicher Seite sicher sein, dass wir jede erdenkliche Maßnahme, die der mutmaßlichen Bildung krimineller Vereinigungen innerhalb der Elementarteilchen und deren Funktion entgegenwirkt, uneingeschränkt unterstützen.
Die Unwahrscheinlichkeit dessen, dass es Orte, Personen und Geschehnisse wie die in dieser Arbeit genannten geben könnte, sich Realkoordinaten mit überschätzten Annahmen überschneiden, lässt einzig und allein den Schluss zu, dass jede Person, die dies annimmt, den Verstand verloren hat. Eine solche Person steht per definitionem außerhalb der gemeinsam konstituierten Realität und bedarf dringendst angemessener Hilfe.
Denn:
Es gibt keinen Ort namens Schwanzberg am Pech und es gibt keine Quälern in der materiellen Welt des Planeten Erde.
Jemand, der aus heutiger Sicht ohne jeden Zweifel zu hospitalisieren, also reif für die Zwangseinweisung in die Klapse war, mahnte die Menschheit.
„Wehret den Anfängen!“
Den Rest seiner insgesamt unerfreulichen Erfolgsstory dürfen wir uns schenken. Eine Krone aus Dornen, ein paar Nägel, etwas Holz...
Schizo, paranoider Typus, monoton-episodisch mit vorwiegend negativen Symptomen, paranoiden Wahnvorstellungen und negativen Stressoren; so in etwa könnte sich die „Urteilsbegründung“ in der Sprache unserer Zeit anhören. Nur gab es damals noch keine Klapse aber jede Menge Kreuze.
Was, was wäre, würden sich hier folgende Behauptungen finden?
Hitler tanzte mit Sicherheit nie in Hiroshima
sofern man bereit ist die Gefühlswelt von Papier zu akzeptieren.
weil die Wirksamkeit der Fun-Gesellschafts-Inquisition doch natürliche Grenzen hat.
oder ist es politisch korrekt nicht nur zu sehen, was man sieht, sondern es auch zu glauben
unter dem Gesichtspunkt von Leitkultur hin zu Fun [Fundamentalismus]?
wo wären die Scheiterhaufen?
in den Warteschlangen, den Fluren der Arbeits- und Sozialämter hier?
auf anderen Kontinenten, wo im Sekundentakt verhungert und an heilbaren Krankheiten gestorben wird?
dem Tod entgegenfiebernde Babys, Blähbäuche und Ödeme die unser Abendprogramm kostenlos abrunden,
während wir hier nach Hunger hungern, um so dürr zu sein, dem aktuellen modischen Leitbild zu entsprechen?
.
Nein! N E I N !
Also das, D A S , das darf es aber garantiert nicht geben!
Wieso kann ich mich dann daran erinnern? – Spreche ich am Schluss von grünen Giraffen, die erwas von „Untermenschen“ herum plärren?
Scheiße, nein!
Wer aber wären die Inquisitoren?
Die Weltbank vielleicht?
Oder die globalisierten Multis, die doch nur das Beste der Menschheit wollen?
Welche der zigtausend Verschwörungstheorien ließe sich anwenden?
Ich darf mir nicht trauen. Keinesfalls. Ich sehe und höre und erinnere Dinge, die unmöglich sind, oder?
Aber „besser ist besser“, sagte schon der Rest eines ehemaligen Menschen mit einer auf tätowierten Nummer aus..., wo war das gleich? Sau...? AU...? –
Sauschwitz oder Auschwitz?
Für die Kreatur auf die das tätowiert („tÖtowiert“ lautete ein Witz dort, hört man) wurde, spielen diese Zeichen eine große Rolle.
Und für uns, good hearts, für uns, für uns, sind es unsere verloren geglaubte Harmlosigkeit und die Leichtigkeit, unserer einst ungebrochenen Herzen, deren sich La Madre mit größter Sanftmut annimmt; und wir wußten nicht einmal, dass sie da war... immer-immer-immer … für immer-immer-immer …
Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeiten und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
Geil,eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal ,good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
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Hi good hearts, ihr Besten LEUTE - Leute, da ich heute viel zu viel müde für alles bin und mich um LIttleE. Und Ms. Funbags zu kümmern habe, gibt es – nach langer Zeit wieder einmal einen geilen - „Frankenstein – Blog, der auch Äpfeln und Ziegen gut gefällt!
fahfahrian, 15:15h
Hi good hearts, ihr Besten LEUTE - Leute, da ich heute viel zu viel müde für alles bin und mich um LIttleE. Und Ms. Funbags zu kümmern habe, gibt es – nach langer Zeit wieder einmal einen geilen - „Frankenstein – Blog, der auch Äpfeln und Ziegen gut gefällt!
Teil 1 - Liturgisches Massaker an Bohnensalat mit Äpfeln und Ziegen. Medium.
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Heute hätte ich fast damit begonnen, „ Zweimal P. tut doppelt weh“ in meinen Header zu schreiben. Damit wäre ich der falschen Fährte aufgesessen und hätte mich, „gehen lassen wie ein Narr“ in Don Juan Matus Terminologie, oder einfacher gesagt, missionieren lassen für die Religion der Lüge von der Abwesenheit des Lichts.
Nichtsdestotrotz müssen wir über unsere Tyrannen sprechen. Schließlich heuern wir sie an, erschaffen wir sie sogar in gewisser Weise..., nur zu dem einen Zweck, uns tödlich zu verletzen... Pathos! Schmalz! Doch, so sind wir Latinos!
Mein armer Freund P. schlug gleich zweimal los, am später Abend und am folgenden Vormittag, und zwar so weit unter die Gürtellinie, dass sich diese unterhalb des Äquators befindet. Das alles wäre halb so wild, träfe es „nur mich“, doch ist inzwischen auch etwas, das wir „meine Funktion“ nennen wollen, vorhanden, dem man nicht zu nahe treten sollte... Ihr versteht.
Für mich, cozyP, bleibt es bei La Madres Hilfe:
Egal, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
Ja, alles gut also, soweit es mich allein, sozusagen „persönlich“ betrifft. So wird es auch bei euch sein, good hearts, ihr Lieben. La Madres Hilfe ist in unseren stürmischen Tagen so etwas wie ein Service rund um die Uhr, der uns immer wieder „repariert“ und die im wahrsten Sinne des Wortes gebrochenen Herzen austauscht. Ich weiß...., sehr technisch. Und doch..., wahr. Irgendwie, Hand aufs Herz..., irgendwie muss es doch geschehen! Wer sonst schützt unsere Tyrannen vor unserem gerechten Zorn? - Bei uns hier war es eng; verdammt eng. Selbst La Madre konnte nicht mehr 100%ig von Gegenwehr abraten, Suzuki war bereit, verbal deutlich zu werden, und Fathers Father reicht es so wieso schon viel zu lange. Also entschloss ich mich zur Notmaßnahme, eigener Intervention mit deutlichen Worten, um P. an die Tatsache zu erinnern, daß es Grenzen gibt. Es dauerte eine Zeit, doch dann ging der böse Geist, zog er sich zurück. Es hätte nicht viel gefehlt, und Fathers Father hätte es wahr gemacht, und eine Lehre erteilt, die..., wir lassen das besser unausgesprochen!
Nun, wie dem allem auch sein, damit ist das Thema unser heutigen Erörterung vorgegeben; unsere Tyrannen.
Im toltekischen System werden sie extrem eingesetzt. Es geht hin bis zu körperlichen Misshandlung und Tötungsversuchen. Man schoss so dem Nagual Don Juan Matus in die Brust, woran er fast verstarb. Wir hier und jetzt wollen nicht so weit gehen. Aber sehr nahe daran. Uns kommt es mehr auf die psychische Komponente an, was Demütigungen bis aufs Blut und unterhalb der sogenannten untersten Schublade bedeutet. Unser Glaubenssystem sagt, dass wir mit diesen Mitteln jene Eigendünkel und verhärtete Selbstgefälligkeit loswerden, die wir mit unserer übrigen rituellen Praxis leider nicht vollkommen zu fassen bekommen. So gesehen tun uns unsere Tyrannen einen unbezahlbaren Dienst, auch wenn wir des Öfteren den Wunsch und Antrieb verspüren, ihnen dermaßen in den Arsch zu treten, dass sie bis auf den Mars fliegen... Undankbar sind wir also auch noch! Und ich bin dies in besonderem Maße, da ich meine „Klagen“, mein „Jammern“ und mein „Ach und Weh“ auch noch tausendfach verbreite und über das Netz in allen möglichen Sprachen in alle Welt jage! Armer P....? Nein, dem ist nicht so!
Da ist nämlich auch die Gegenseite, ohne die es einen solchen Deal nie geben könnte! - Natürlich und natürlich und selbstverständlich lernen und entwickeln unsere Tyrannen, während sie uns verstümmeln und misshandeln, ihrerseits das Ihre, das Gewünschte, welches sie als Sinn und Zweck unserer Kooperation mit ihnen betrachten. Es ist ein geben und nehmen. Jeder hat seinen Vorteil davon und leidet wie ein Tier darunter....Wie es so ist im Leben!
Man bedient sich – die betrifft übrigens alle mir bekannten Schulen – bevorzugt am Ende seiner Lehrzeit, wenn es um letzte Schlacken und feinste Einstellungen geht.
Ja, dann schlacke ich mal und stelle meinen Arsch Hammer auf Sirius Neun ein!
Mich kostete der ganze Kram, auf den inhaltlich einzugehen ich nicht bereit bin, einfach jede Menge Kraft. Von jenen Schlacken und Einstellungen spüre ich augenblicklich zumindest nichts! - Ich weiß – ich weiß, alle-alle-alle großen Lehrer sagen es..., daß dies „Geschichten der Kraft bleiben“, bis wir unsere Erleuchtung ganz annehmen, diese Veränderungen leben...
Heute, ich saß im Wagen, während meine Frau bei Aldi einkaufte, mußte ich an einen Sufi – Meister und Heiler denken. Hamid, so sein weltlicher Name, hatte Siddhis erworben. Einige davon setzte er dazu ein, die Position des Montagepunktes des leuchtenden Körpers seiner Patienten festzustellen und zu manipulieren. Er erreichte damit „unglaubliche“ Ergebnisse! Als ich mich damals eingehend mit dem Sufismus auseinandersetzte, war der Lebensweg und die Hinterlassenschaften von Hamid mit das Wertvollste, und zugleich Abstrakteste, am schwersten verständliche, was ich fand.
Was mich heute an ihn denken lässt..., auch Hamid erwählte eine Frau als seinen Tyrannen; und ich sage euch was, good hearts, die Lady war das durchgeknallt Sein in Person und kannte keine Grenzen in ihrer Grausamkeit; absolut keine! Hamid flippte hier und da aus und es kam so weit, daß auch er das Seine tat und sie fast umlegte..., wie ging es weiter....? - vögelte er ihr die Scheiße aus dem Hirn? Nun bin ICH mal grausam und lasse es einfach offen... Sucht es euch aus, good hearts, ihr Lieben, oder macht euch daran, euch um den Sufismus zu kümmern..., ist eh dran langsam, mit der Zeit, oder?
Apropos Zeit. Zeit, um die Tagesfrage zu beantworten? Warum nicht! Was ist heute das Schönste an meiner Erleuchtung? Es sind zwei Sachen heute. Gleichzeitig. Gleichwertig. Erstens, dass ich total loslassen und La Madre wirken lassen kann, an und in mir, und ich tatsächlich und 100%ig ungekünstelt und kongruent meinen armen P. von Herzen bedauere und nicht in die Verlegenheit komme, wie der gute Hamid. Und zweitens, genauso super, dass mir meine widernatürlichen Verrichtungen, also deren Vollzug, mir vollkommen am Arsch vorbeigehen! Ich meine, an den natürlichen Verrichtungen unter Benutzung meiner Sanitäranlagen war ich noch nie wirklich besonders engagiert, doch gab es diesen...“Druck“, den man – freundlicher“ auch Verlangen oder Leidenschaft nennen könnte. Es ist keine Bitterkeit mehr da. Keine Trauer. Kein Verlustgefühl. Cool, oder? Jetzt seid ihr neidisch..., endlich mal. Nicht mehr erpressbar, nicht einmal mehr beeinflussbar zu sein, von der Gewährung sexueller Gefälligkeiten (auch von und mit sich selbst, der gute – alte Handbetrieb zum Beispiel oder elektronische Hilfsmittel) hin oder her oder rauf oder runter oder links oder rechts...., da fängt Freiheit erst richtig an! Es bedeutet, und das ist das noch Wichtigere, niemand anders mehr unter Druck zu setzen mit seinem Wünsche und seinem Verlangen und seinen Fetischen und so weiter und so fort...
Ok, haben wir noch mehr aktuellen Material? Tyrannisches? Nein, ich denke weniger. Wir sprachen von Hamid von mir und P. und machten hoffentlich deutlich, daß unsere Tyrannen oft genug unsere Sparringpartner sind und es aushalten müssen, dass wir ihnen auf die Glocke hauen und hauen und hauen! - Denn auch dieser – äußerst und angenehme – Teil gehört zu unserem Deal!
Noch was? Etwas mit Sex? Ja, fuck you! Musste mal gesagt werden, oder?
Ganz profan der Schluss heute vielleicht... Aufstehen, weltliche Pflichterfüllung, P., einkaufen fahren, Kaffee trinken mit lecker Strudel für nur 1 € das Stück aus dem Sonderangebot – war Kirschstrudel und deshalb besonders gut – für mich, bloggen..., das war der cozyP-Tag bis jetzt!
Der Abend und die Nacht gestern..., alles bekannt und besprochen...
Kann ich so früh schon fertig sein?
Ja, ein Energiebild möchte ich noch schaffen....
Break.
Wird heute nichts mit Bild... Keine Energie, cozyP? Zu müde? Sieht ganz so aus! Hat keinen Sinn, weiter in mir selbst herum zu bohren...
Wir alle hier sagen euch Bye, good hearts, ihr Lieben!
Wir hier haben morgen Feiertag; keine Ahnung, ob das überall so ist...
Macht es auf jeden Fall gut, und liebt und schenkt und verschenkt euch an die Unaufdringlichkeit der Masse der Möglichkeiten, in denen wir schwimmen...
Heute sagt Fathers Father das vorläufige Schlusswort.
Wir alle schwimmen in Wahrscheinlichkeiten. Da ist nicht mehr. Alles Fizzi-Fazzi. (Fathers Father)
Und dann Suzuki.
Dies anzunehmen, und mehr noch, zu leben, bedeutet alles. (Suzuki ergänzt)
Nun La Madre.
Egal, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
Ich darf auch.
Machen wir uns nichts vor. Wir leben in einer On/Off – Identitätsspur. Jeder von uns ist körnig! cozyP
Ok. Küss die Hände...., Ende!
Nun schauen wir aber endlich nach eurer Gutenachtgeschichte... Was wird es sein...? Ältere Blogs, meint Suzuki auch heute wieder..., und er weiß nun einmal Bescheid!
Ich gehe schauen!
Ok. Gesucht und gefunden!
Have Fun!
!LOVE!
cozyP
Teil 2 - Liturgisches Massaker an Bohnensalat mit Äpfeln und Ziegen. Medium.
Samstag, 22. März 2014
NachtLeben mit Carmen und kein Schmerzwirkstoff wirkt
fahfahrian, 19:52h
Hi und hallo good hearts, ihr Lieben! Nach einer wahrhaft harten Nacht, ja ich sabble euch wieder von Schmerzen und Horror vor und bereite euch damit auf eure Erleuchtung vor, war auch derf Samstag bis jetzt nicht schmerzfrei, denn die verfluchten Scheisstabletten wirken nullozeronothing..., außer, außer, außer, dass sie trotz 20 Min. zuvor eingenommener Magenschutztabletten, zu..., ja natürlich, Magenschmerzen führen. Suzuki lacht sich gerade wieder einen Ast, der alte japanische Holzkopf, der! Statt Blues Harmonie heute, trotz sattmachendem Carb-Frühstück. Wirkt Suzukis Koan? Sollen Koans überhaupt wirken? Ich weiß es nicht, hatte nämlich noch nie eins zu lösen und las nur davon, so mit halbem Auge, wenn ich mir das Behaltene so anschaue. Ja, Schmerzen die ganze Nacht, und starke Schmerzen. Aber wisst ihr was? - Meine Genick- und Rückenprobleme habe ich zu >90% mit meinem gestrigen Training hingekriegt! Wow, das finde ich super! Suzuki powert weiter in mich rein und rein, als gäbe es kein Morgen. Die Nacht verbrachte ich größtenteils auf einer Identitätsspur, in und auf welcher ich mit Carmen zusammen war. Wem der Name nichts sagt, soll halt etwas zurückblättern zu der Story von ihr... Kann ich jetzt nichts dran machen! Wir lebten zusammen, waren verheiratet auch, waren relativ spät zusammengekommen, so nach 30 auf meiner und nach 40 (wegen des Altersunterschiedes) auf ihrer Seite. Wir lebten von ihrem Kunsthandwerk, bei dessen Ausübung ich sie als Helfer für die weniger anspruchsvollen Aufgaben unterstützte) und von dem, was ich durch meine Veröffentlichungen, Workshops und Arbeit als Gastredner verdiente ein einigermaßen angenehmes und wohl ausgestattetes Leben. Beide hatten wir Schüler, die uns aufsuchten; sie ihre Töpfergruppen, ich meine Meditations- und Energiearbeitsgruppen. Ja, ich lache auch! Ich und Meditation! In dieser Identitässpur war das jedoch absolut kein Widerspruch! Ich fühlte mich deutlich weicher, mit größeren Fähigkeiten hinsichtlich Mitgefühl und Hilfsbereitschaft ausgestattet als heute, weit souveräner alles in allem. Carmen war Carmen und daher streitbar und unberechenbar wie schon immer. Ohne diese Eigenschaften hätte auch etwas sehr Wichtiges gefehlt! Anders als in unserer Begegnung in dieser Identitätsspur, von der aus ich heute berichte, fanden wir in meinen Erlebnissen der Nacht auch sehr stark sexuell zueinander. Mein Abscheu gegenüber der Verbrauchsspuren und Makel, die ihr das Leben einfach beigebracht hatte, war nicht vorhanden und ich konnte ihr als ganzer und voller Frau, als Sexobjekt auch, begegnen. Unserer speziellen Schwierigkeiten, die bei unserer physischen Begegnung im colzy-Hier/Jetzt nicht selten darin mündeten, dass der verbale Aspekt beiden nicht mehr ausreichte und wir uns zudem körperlich an die sprichwörtliche Gurgel gingen und wirklich auch physisch miteinander rangen, die blieben zu großem Teil erhalten, was ich begrüßte, als ich es wahrnahm in der Nacht. Carmen war äußerst eifersüchtig und ich, ja, ich liebte die Frauen und hatte selbstverständlich überwiegend nette Frauen als Schülerinnen angenommen, die ihrerseits auch nicht abgeneigt waren, mir ihre Gunst zu erweisen. Das alles war sehr sexy. Wir hatten Streit bis aufs Blut und Versöhnungssex mit kochendem Blut und hell loderndem Wahnsinn. Seltsam, dass ich wusste, dass ich träumte, während ich träumte und ich es einfach nicht schaffte, vollkommen assoziiert zu sein. Meine Teildissoziation, klarer weise bedingt und aufrechterhalten durch die sehr starken Schmerzen in meinen Unterschenkeln, schenkte mir jedoch eigentlich mehr, als sie mir nahm, wenn ich es jetzt so betrachte. Ich konnte mehr von uns als Paar, als Team sehen, als es mir aus der voll verankerten IchEgoPosition heraus möglich gewesen wäre. Und das tat mir sehr gut. Bei allen Eitelkeiten, allen, auch offen vor Gott und der Welt ausgetragenen Streitigkeiten, fanden wir immer wieder sehr schnell zurück dahin, dieses sehr spezielle „Wir“ zu leben, und uns um andere zu kümmern und unser Äußerstes zu geben.
Carmen starb, wieder einmal, vor mir, doch ging sie in Frieden uns mit einem Lächeln. Da war keine Angst. Sie brauchte nichts, weil sie alles Wesentliche in sich aufgenommen hatte und immer mit sich führen wird. Der Hasen fuß, aber nur noch ein kleiner, war wieder einmal ich, der damit klarzukommen hatte, allein zu gehen. Ok-ok, was heißt hier allein? Waren da nicht noch unsere Schüler? - Nein, eigentlich war es wegen denen schwerer und nicht einfacher zu gehen. Ich versuchte – selbstverständlich – aber weitestgehend mit nur sehr geringen Erfolgen - Carmen bei ihren Schülern zu ersetzen, oder wenigstens Trost zu bringen; doch in Wahrheit konnte ich nicht einmal mich selbst richtig trösten. Suzuki klopft mir mit seiner nichtphysischen Hand auf meine Schulter. Er nickt und lässt mich verstehen, ich habe es gut gemacht, meinen kleinen Bericht heute, meinen Blog. Ich fühle mich ein wenig traurig und möchte weinen; und das ist nicht nur wegen Carmen, sondern weit mehr deshalb, weil ich fürchte, Suzuki wird (das war jetzt lustig, der nichtphysische Suzuki schoss mir einfach das Fenster im Rechner weg, jetzt lacht er laut und sagt, er würde mir noch länger erhalten bleiben, als mir recht ist)---- PUUUUHH, Gott-sei-Dank! Tauer-away, her mit dem Happy-Day!
Danke fürs Zuhören, ihr Lieben good hearts! Vielleicht ist es das schon für heute! Nichts Neues aus Bizarrien und meine guts sagen, es könnte auch durchaus so bleiben. Ich werfe unbeeindruckt weiter diese Tabletten ein, samt Magenschutz, weil sie angeblich nicht nur gegen die Schmerzen, sondern auch gegen die Entzündungsherde (von denen ich laut Suzuki heute 5 habe) wirken. Twittern und facebooken möchte ich auch noch. Ach ja, noch was, eine Kleinigkeit. Der Woody-Allan-Film rentierte sich für mich; eine abgefuckte, ausgelutschte halb Alkohol-, sehr von Benzodiazepine abhängige, ständig unter dem starken Einfluss von Antidepressiva, und der maßlosen Überschätzung ihrer kümmerlichen Scheinpersönlichkeit, mit dem kostbarsten rosa Schlitzchen ever,…, auf das ganz gewiss die gesamte Welt lechzend wartet…, hahahahaha,… und so weiter und so fort… nach der Schule sehr reich eingeheiratet und ab dann als "Charfity-Lady" "beschäftigt", ging Pleite, da ihr ach so erfolgreicher Ehemann halt auch nur ein beschissener Abzocker war, der nicht davor zurückschreckte, den bescheidenen Lottogewinn seiner Schwägerin und seines Schwagers auch noch in die Mösen seiner zahllosen Luxusschlampen zu stecken und damit ihr Leben und ihre Ehe und alles zu ruinieren…, nun ja, in Woodys Film erscheint diese "Lady" und bringt ihren lebenslang arbeitslosen Parasitenarsch zu der geschädigten Schwester, da sie sonst nichts und niemand hat. Dass sie Verwüstungen anrichtet, ist eh klar, aber Woody erzählt die Story so glatt und mitleidlos herunter, dass…, ach, was bin ich, euer Scheisshoflichtbilderklärer? Macht euch doch selbst ein Bild. Kostet uns 3 €, der Spaß, die habt ihr auch noch!
Also, ihr lieben good hearts. Nachdem ich mich nun ein für alle mal entschloss „lieben“ als Teil von „good hearts“ zu definieren und es demgemäß klein zu schreiben, nehme ich meinen Schweinchenhut, desalbere meinen Arsch mit – passend zum Schweinchenhut – rosa Puffreissalbe und stürze mich ins happy weekend! Suzukis, meine und die Grüße meiner Frau kommen später. Naja, jetzt kommt eigentlich alles später, weil das Essen nun fertig ist und ich – was Wunder, ich bin cozy schließlich – schon wieder einen tierischen Hunger habe. Noch was zum Schluss: Anscheinend bin ich nicht zu dick! Ich fragte heute sogar die nette Käseverkäuferin im Kaufland, die mir leckeren Käse zum Probieren gab. Als sie dies vereinte, was mir, da es mir außerhalb der Schmerzen recht gut geht heute, schon vorher klar war, nahm ich mir gleich noch ein Würfelchen. Meine Frau mochte nicht und versäumte damit einiges. What ever..!
Have a really nice weekend!
LOVE! Suzuki & cozy
Sonntag, 23. März 2014
The Revenge oft the fried onions and/or deja vu…? Who is generating my bloody Arsch?
fahfahrian, 14:56h
Hi und hallo, ihr lieben good hearts! Heute tippe ich mit schmerzendem, blutendem Hinterausgang, da ich die Nacht und den Tag bis jetzt meist auf der Toilette verbrachte. Unglaublicher Durchfall, Kräpfe in den unteren Regionen, volles Programm des Ausscheidens (nicht näher zu bezeichnender) WÜRG-Sachen… Ich gönnte mir gestern den absoluten Luxus gerösteter Zwiebeln, ein kleines Plastikgefäss mit…, ich weiß es gar nicht mehr, warenes 100 oder 150 Gramm? Naja, ok.., nach so langem Verzicht stürzte ich mich darauf, wie ein hungriger Wolf, oder eher noch ein Riesenfressosaurier. Es schmeckte mir auch ganz hervorragend, denn es gab HotDogs, wenngleich auch Diätwiener daran beteiligt waren, sehr-sehr lecker! Um die Sache kurz zu machen: Ich verzehrte die gesamten Zwiebeln, als wären sie Begleitgemüse! So , nun weiß auch der Letzte, daß Erleuchtete nicht nur kultiviert genießen, sondern sich auch richtig vollstopfen können, gegen jede Vernunft und Maß und Ziel..! Ist so! Machte mir auch richtig Spaß und fühlte sich toll an! Nach dem Zubettgehen ging es dann los; auf zur Toilette und Donnern, wie es Don Genaro, der Freund und Spießgeselle des Nagual Don Juan Matus, so gerne tat, um Carlos Castaneda’s Tonal zu erschecken… Genauso! Nur erschreckte ich mich selbst! Nach 5 oder 10-mal war mir dann alles einigermassen egal und ich schlief auf dem Toilettenthorn auch hier und da ein. Nur die gereizte, durch das Toilettenpapier aufgeriebene Haut, die tat empfindlich weh und immer mehr. Krämpfe kenne ich sehr gut von meinen Gallensteinen her, weswegen mich diese Unterleibskrämpfe nicht sehr beeindruckten. Ich lenkte mich mit extremer Introspektion ab und beobachtete, so gut ich dazu in der Lage war, wie der liebe Suzuki Energie und Daten (eigentlich EnergieDaten oder DatenEnergie, egal) in mich hereinpumpte. Meine Unterschenkel, meine Beine tobten, aber auch das war einigermassen tolerierbar. So verbrachte ich Nacht und Vormittag. Jetzt ist es früher Nachmittag. Training kann ich vergessen, da es mich zu oft ins Bad zieht. Es gab ein schönes CarbFrühstück ohne Blues und mit aufgebackenen Brötchen, die man hier Semmeln nennt, was ich irgendwie niedlicher finde. Wie auch immer. Eigentlicher Hintergrund dieser nicht vorgesehenen (ich wollte heute garnichts tun, außer etwas Twitter und facebook vielleicht) Meldungen ist der, daß das heiße Pochen in meinen Knien und Fußgelenken mit jedem Durchfall abzunehmen scheint, was mich sehr erstaunt. Suzuki kommentiert das nicht. Ich kenne das schon, wenn er so ist. Da ist nichts zu machen. Japanischer Kolzkopf, massiv halt und – im irdischen Sinne – auch noch tot; was soll man da machen?
Sonst geht es mir gut. Sehr gut sogar. Ich verstehe es selbst nicht so richtig, bin jedoch irgendwie so ähnlich stur wie mein Freund Suzuki, wenn er nicht mag.., so weigere ich mich, über den offensichtlichen Widerspruch zwischen meiner ziemlich elenden körperlichen Verfassung und der Fröhlichkeit, ja der Lebensfreude in mir, auch nur nachzudenken! Schluss! Dabei bleibt’s!
Von LittleE. habe ich Nachrichten, good hearts, ihr lieben! Es geht im soweit so schlecht, leider. Er kann zurzeit kaum etwas zu sich nehmen und Mrs. Funbags hat ihn auch noch nicht besucht. Er denkt, sie wird heute kommen, macht sich jedoch wegen der Anfahrt sorgen, da es heute bis in die Niederungen schneit. Wir rufen an, so oft und lage es unser Budget zulässt und haben dabei den Eindruck, er freut sich sehr. Auch schickten wir ihm per Post eine selbst mit Photoshop erstellte Genesungskarte, die ihm – so hoffen wir – nicht nur gefällt, sondern ihn auch zusätzlich dazu anregt, sie vielleicht „nachzubauen“ sobald er zum Sitzen in der Lage ist und mit seinem Notebook spielen kann. We hope so…!
Keine besonderen Erleuchtetennachrichten heute,. Doch, in der Nacht, zwischen den verschiedenen Wach-, Traum- und Ausscheidungszuständen,… WOW, ich muß wirklich laufend unterbrechen, um zu – ihr wisst schon – und mein Arsch brennt wie Feuer! Kennt ihr den „Arsch ist kaputt – Tanz“ vom lieben Charly Bukowsky? So etwa fühlt sich mein Enddarm augenblicklich! The roof, the roof, the roof is on fire! Wor war ich? Ach ja, meine Stats of Mind während meiner recht unruhigen Nacht, das war’s. Ich hatte erstmals, obgleich ich es 50, nei 100, nein öfter probiert hatte zu erzwingen, ein deja vu, schreibt man das so? – Auch egal, ihr wisst schon, worauf ich hinaus will! Es geht um Wiedererleben jenes Moments, in dem es bei mir richtig losging:
Ich stand am Fußteil meines Betts in der Kurklinik. Es war Vormittag. Ein wenig Freizeit zwischen den Anwendungen. Irgendwie wollte ich ins Bad, blieb aber auf halbem Wege vor dem engen Flurstück zur Ausgangstür und Badtür spontan stehen. Es war kein normales Stehenbleiben, dessen Gefühl glaube ich jeder kennt. Es war ein Aufhören; ich kann es nicht anders sagen. Ich hörte damit auf, mich zu bewegen, zu atmen, zu interpretieren, was da durch meine Sinnekanäle auf mich einströmte. Auf der Ebene des Offensichtlichen änderte sich wenig, aber Entscheidendes! Alles, mein Gesichts-, mein Fühlfeld, alles war MEHR auf einmal, präsenter denn je, aber auf eine Weise, die die Sanftheit all dessen, was Worte beschreiben können, um Unendlichkeiten übertrifft! Und an der gleichen Stelle, im selben RaumZeitGefüge konnte ich plötzlich NOCH MEHR ERKENNEN! Es war nichts Neues, nicht einmal etwas Besonderes, sondern erschien mir so selbstverständlich, wie mein physischer Leib… Es, es, es, es war das reinste Weiß, das vorstellbat ist, dazu Gold, wundervolles, lebendes, intellegentes Gold, und die wahnsinnigsten Edelsteine in traumhaftem Blutrot und Blau, und, und, und,… es ist nicht mit Worten vermittelbar… Inmitten all dessen, all dieser erhabenen Pracht, ich. Und: Ich war Teil davon. Da gab es keinen Unterschied, keine Be-, keine Abgrenzung. Es war so unwichtig, so NICHTVORHANDEN was oder wer ich bin und bedeute und kann und, und, und…Ich nahm absolute Perfektion, das über alles Weltliche und Beschreibbare hinausgehenden Gleichklang, dessen Anteil, dessen Bewußtsein ICH WAR und ich wußte über jede Unsicherheit hinaus, daß ich GENAU RICHTIG WAR! Mehr noch, dass in jedem beliebigen Augenblick ALLES PERFEKT IST! Einschließlich „ICH“!!!
Ich kann es nur schätzen, aber mehr als ein paar Sekunden hiesiger Zeit hielt dieses Bewußtsein nicht an. Das ist jetzt nicht einmal ein Jahr her. Wenige Tage erlebte ich das Gleiche, nur grösser und länger, in der Nacht, und es dauerte länger als eine halbe Stunde an (mehr konnte ich damals auch noch nicht aushalten; ich wäre verreckt, hätte es länger angehalten). Wie kam ich jetzt darauf? – Sorry, dieses dauernde „Wandern“ ins Bad und zurück macht durcheinander! Genau! – Heute Nacht hatte ich endlich ein deja vu vom „Ersten Mal“. Ich bin so dankbar dafür und so froh! Ein sehr netter und eigenartiger Erleuchteter (ausnahmsweise mal einer, der augenblicklich noch in seinem Körper hier weilt), sagt, JEDER bräuchte ab und zu Zuspruch, Bestätigung und Unterstützung, womit er uns Erleuchtete ausrücklich einschließt. Also, bildet euch nichts ein, ihr Erleuchteten hier und da! Suzuki widferholt immer wieder, daß es überhaupt nicht so schwer sei, seine Erleuchtung zu erreichen, doch dass die eigentliche Herausforderung im Geist des Anfängers besteht, den es braucht, um angemessen – mit Fröhlichkeit, Lebensfreude Güte, Mitfühlen, offenem Geist und Herzen – den es jeden Augenblick NEU zu erringen (und vor allem ZUZULASSEN) gilt!
Lasst euch das von einem erfahrenen Maniac sagen: Es gibt nichts Besseres als die Feelings während und nach der Erleuchtung, egal was Suzuki dazu anzumerken habt! – Holt sie euch, holt sie euch kosten- und verpflichtungslos good hearts, ihr lieben! – Ihr wisst ja, wo:
g-cook.com
Wow, ich bin immer noch Pendler… Meine Kraft allerdings ist erschöpft für heute, spüre ich.
Und eine abschließende Bitte noch: Bitte lasst euch durch meinen streckenweise auch schmerzhaft-schwierigen Werdegang nicht beeindrucken! Ich war immer ein extremer Charakter, was auch die Geschehnisse im Verlauf meiner Reifung beeinflusst; wenn es bei mir nicht richtig kracht und ballert, bin ich nicht wirklich bei mir! Suzuki meint, ich bräuchte das nicht er erwähnen, da ein Blinder anhand meiner Notizen die Art meines Temperaments einschätzen könne! – Ok, das spart mir Mühe und Sorgen.
Sonst werde ich heute nichts mehr machen; bin eh beschäftigt mit hin und her, was mir dann auch reicht. Wenn ich auf diese Weise meine Entzündungen los werde…, HERVORRAGEND! – Wenn nicht, sollte ich mich zukünftig vor Überdosierungen der leckeren gerösteten Zwiebelchen in Acht (oder neun) nehmen!
Habt Spaß, ihr lieben good hearts!
Meine Frau, Suzuki und ich senden euch unsere lieben Grüße und das Versprechen, dass jedes Teilchen seinen Platz bereits fand und wir alle es sehr genießen, auf die schönste Identitätsspur zu wechseln!
Suzuki zwingt mich zu diesem statement: Ich, cozy, habe heute schon dreimal geheult bei der Musik der wunderbaren Florence und tue es gerade wieder!
Ich sage: Na und? – Mein Herz lebt! – Und dafür danke ich allem!
Jetzt lacht der alte, japanische Holzkopf und meint, ich kann zum Schluss kommen für heute.
LOVE ! cozy (der heulen und lachen genießen kann endlich)
NOCHMEHR LOVE !! Suzuki (der das schon eine Weile kann, bäbäbäbä!)
Geniesst euer Restwochenende, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! Suzuki CU, ihr lieben good hearts! LOVE!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
cozy
Teil 3 - Liturgisches Massaker an Bohnensalat mit Äpfeln und Ziegen. Medium.
Montag, 24. März 2014
Das ist eins für Realisten, Holzköpfe und die, denen man jegliche Romanik chirurgisch entfernte!
fahfahrian, 18:15h
Hi und hallo ihr lieben good hearts! Es ist Mittag, Mittagszeit und demnach auch Mittagspause für mich. Die Nacht war lang, lange Zeit mehr als unangenehm, und sie kehrte dennoch um, verwandelte den neuen Wochenbeginn ins Gute! Den Sonntag gestern schiss ich mehr oder weniger durch; man kann es garnicht anders sagen. Ekelhaft. Am Schluss kamen nur noch Blut und Schleim und die Bauchkrämpfe wollten und wollten nicht aufhören. Meine Frau nahm sich meiner mit großer Sanftheit an, tröstete und streichelte mich und bereitete mir sogar selbstgemachte Pizza mit extradickem (I love that this way) Teig und Rand, so in Richtung American Style, zu, die über die Maßen lecker-lecker-lecker war. Zuerst glaubte ich an eine Spontanremission bei mir, da nach dem Essen Ruhe einkehrte, was sich jedoch sehr schnell als Trugschluss erwies, als die Toilettenrennerei, die Krämpfe, und so weiter und so fort wieder einsetzten und nicht nachließen. So hatte es gestern, als ich Suzukis Tipps via Twitter und facebook unter die Leute brachte, etwas von Sport; so ein kleiner Trainigszirkel zwischen Klo und Rechner und zurück! Die Schmerztabletten und den Magenschutz, beides hatte mir einen, nein nicht nur einen Scheiss gebracht, - die nahm ich gestern schon nicht mehr ein. Meine Beschwerden in meinen Unterschenkeln waren verschwunden! Ich hegte eine kleines, aber wichtiges Pflänzchen der Hoffnung, dass dieses ganze Gedöns in meinen Gedärmen die Nebenwirkungen irgendwelcher energetischer Heilmaßnahmen (ich sehe euch grinsen, ihr Säcke, gleich lacht ihr, und ich mit!!!!) von Suzukis Seite sein könnten, der mich von den schlimmen Beinbeschwerden befreit….! Jajaja, was man sich so denkt, in seiner selbstmitleidig eingefärbten Not! Ihr denk, nein ihr wisst schon, ihr lieben good hearts, dass ich damit aber sowas von daneben lag! Ich schaffte das volle Kontigent der Tipps Suzukis auf beiden Systemen und machte Feierabend so gegen 20 Uhr. Ich mußte unbedingt noch duschen, denn ich fühlte mich von Kopf bis Fuß klebrig, verschwitzt und so überhaupt nicht gut. Ich gönnte mir auch Sonntagsbier. Eine Zeit noch, so 30, vielleicht 45 Minuten, musste ich immer wieder zum Klo spurten, dann nahm es ab, ging zurück und die Scheisserei verschwand. Das tat gut, doch nur für einen Moment, denn es war die Scheiss- Wachablösung im Land des Schmerzes; nur Wachablösung. Unvermittelt, von 0 auf 100, stellten sich meine Unterschenkelschmerzen wieder ein und rissen mich aus meiner kurzen Entspannungspause. Ich war innerlich kurz davor, zusammenzubrechen; vor Verzweiflung, vor Wut, vor Selbstmitleid, ich weiß es im Einzelnen nicht zu bestimmen und denke, es war etwas von allem, ein Scheissegefühlemix! Suzuki ließ sich nicht zu einem Statement verleiten. Es saß nur da und lächlelte. So versuchte ich – unter den wie immer demütigenden und unvermeidlichen Bedingungen zu stöhnen und zu zucken und laufen die Sitz-, die Beinstellung ändern zu müssen – da, und versuchte dem Abendprogramm zu folgen. Das Bier entspannte etwas, aber dass war auch alles.
Wozu zum Teufel ist man erleuchtet, wenn man sich nicht einmal selbst helfen kann, wenn man so tief in der Scheisse sitzt?
Das lasse ich jetzt mal so stehen. Ist Ende der Mittagspause. Habt Spass damit! Ich muss weiter machen. Pflichten erfüllen.
Also: Wozu zum Teufel ist man erleuchtet? Weiß ich die Antwort jetzt? Ich habe offiziell Feierabend und eine große Hilfe, da sich heute meine Frau um die Verbreitung von Suzukis Tipps kümmert. Mit ihrer schnellen Maschine geht das wie Brötchenbacken, stellte ich fest, als ich ihr die Schritte zeigte, um die ich sie bat. DANKESCHÖN ! – Auch von Suzuki! Ich (wir) liebe(n) dich!
Ich bin müde, meine Freunde, ihr lieben good hearts! – Ist nichts neues, oder? Nicht wirklich! Ich konnte, es gelang mir heute, eine anständige Mittagspause herauszuschlagen und frühen Schluss. Zuerst dachten wir daran, in die nahe gelegene Stadt zu radeln, doch dann machte uns das Wetter einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Es wurde düster, die Sonne verschwand und es begann leichter Nieselregen. Also gingen wir zu Fuß in den kleinen Edeka-Markt hier im Dorf. Ich wollte zuerst nicht mitkommen und lieber hier hacken, doch ließ ich mich überzeugen, was sich als sehr gut erwies. Den Weg zum Supermarkt schaffte ich nämlich kaum! Mir brach der Schweiss aus, die Bronchien gingen mir zu, wie zu schlimmsten Asthmazeiten und ich mußte mich in der Edeka erst mal anlehnen und zu Atem kommen! Was für ein Scheisswitz! Das Training morgen kann ich mir abschminken! Ich kann froh sein, überhaupt noch zurück gekommen zu sein, so ein Dreck! – Naja, nach 36 Stunden Durchfall.., bin selbst ich erledigt! Ach Scheisbullshit! Wo soll das alles hin? Wo raus? Es kam über den Tag mit wenigen Toilettengängen, aber vorbei ist es damit nicht! Negativ! – Und das soll das erstrebenswerte Leben eines Erleuchteten sein? – Ein Scheissleben voller Scheissen ist es doch vielmehr! – Baaah! – Ihr seid auf mich hereingefallen! War pure Polemik! Ich bin BAFF erstaunt, daß es mir trotz und im absoluten Widerspruch zu meiner physischen Verfassung stimmungsmäßig, von innen – aus mir heraus strahlend – sehr gut geht! Die körperlichen Symptome kommen und gehen, ähnlich, wie es heißt, es wäre mit den Gedanken während der Meditation so (ich kann nicht meditieren, konnte ich nie), und ich lasse dieses kommen und gehen einfach zu, ohne mich zu sehr daran zu beteiligen, bzw. in Auseinandersetzungen verwickeln zu lassen. Klingt nach einer soliden Dissoziation, oder?
Nachdem wir das festhielen, wie geht es weiter heute? Was ist, was wäre berichtenswert noch?
Bleibt doch noch die offene Frage es Tages: Also: Wozu zum Teufel ist man erleuchtet? Weiß ich die Antwort jetzt? Ich frage mal bei Suzuki nach. Er meint, erleuchtet zu sein, wäre einfach nur praktisch; eine sachliche Notwendigkeit, wenn man ganz genau hinsieht. Das will ich genau erklärt haben. Suzuki erläutert, daß das Energiefeld eines Wesens, welches jene Schritte durchlief, die zur Erleuchtung führen, was für Manche Zazen, für andere Jesusbewußtsein, für andere die Verehrung der Heiligen Jungfrau, oder Holzschnitzen, oder Kochen, …, im Prinzip alles sein könne, was selbst die bizarrsten Vorstellungen ausdrücklich einschließt, wenn ein solches Wesen also einen gewissen Schwellenwert an Energie erreicht, ist es potentiell in der Lage nach der Energie anderer, schwächerer zu greifen. Daß sich die Erleuchtung einstellt, bewirkt unendlich viel, und in diesem Zusammenhang eine äußerst wichtige Wirkungsumkehrung: Das erleuchtete Wesen erhält eine ganz natürliche Tendenz zum Teilen; es ist nicht länger an Zugewinnen interessiert und daher in der Lage, Mitgefühl zu leben. So einfach wäre das, sagt Suzuki, natürlich nur stark vereinfacht und unseren augenblicklichen Pflichten innerhalb dieses Blogs angemessen, doch wäre es eine durchaus valide Betrachtungsweise. Wenn ich es jetzt recht verstehe, schützt die Erleuchtung davor, zum Energiefresser zu werden? Suzuki nickt. So hätte er es nicht direkt ausgedrückt, aber prinzipiell gehe es darum, etwas zu verhindern, was er das „Unkippen“ nennt. Aha! Auf meine Frage erklärt Suzuki, ja, es gäbe Praktiken, mittels derer man versucht habe, die Erleuchtung sozusagen zu umgehen und zu einem solchen Wesen zu werden, das Schwächere aufsaugt. Das nenne man Schwarze Magie zum Beispiel. Von diesem Thema habe ich ersönlich nach mehr als ausführlichen Erfahrungen, die keineswegs schön waren, kein weiteres Interesse. Suzuki meint abschließend, er kenne sich da auch nicht besonders aus, da es ihn nie gekümmert und er nur die kursierenden Legenden und Geschichten hörte. Ich lasse es gut sein damit. Ich will nicht mehr daran denken, wie weit ich selbst innerhalb dieser Welt des Schrecklichen verfangen war. Fast wäre es schief gegangen…, ich war nahe dran…, sehr… GENUG!
Ok. Allright, anderes Thema, wenn überhaupt. Könnte ich heute nicht einfach hier schließen? Bin ich für den Moment noch weitere Antworten schuldig? Es verbleibt ein ungut-schwächendes Gefühl in mir, wenn ich euch, ihr lieben good hearts, mit dieser Beschreibung meiner Erfahrungen in der realen Welt hier und jetzt zurücklasse… Richtig ist, dass ich zu schwach bin, morgen das Training anzutreten. Meine Pflichten erfüllte ich heute und ich werde ihnen morgen zweifellos auch nachkommen. Ich funktioniere, eh klar. Bleibt doch die Frage, warum es mich so herumschleudert? – Was verdammt ist los mit mir? Warum bin ich kein fetter (ich bin nur dick), goldener, schwebender Babu, ein dauerhigh dauerlächelnder Hoschi, der demonstriert, was das Scheissmass der Scheissdinge ist? – Ich kenne mich gut genug, um zu wissen, dass ich nur an der Oberfläche faul und träge bin. Darin liegt – glaube ich – das Problem. In dieser Rolle wäre ich nicht mehr in der Lage, in der Scheisse zu graben. Und ich will immer weiter wie besessen darin graben, damit ich dich, genau dich, noch zu fassen kriege, bevor dir die Luft ausgeht. So lautet der Deal! WOW! – Suzuki freut sich wie ein kleines Kind! Ein Erfolg? Er nickt! Ein Fortschritt! Suzuki zeigt mir den erhobenen Daumen! WOW! Dankeschön! So sieht es also aus, ihr lieben good hearts! Jedes (mehr oder weniger verdammte oder auch garnicht verfluchte und beschissene oder nicht und so weiter und so fort) Töpfchen hat sein Deckelchen! – Meine seid ihr, sind wir, die Verkackten, wie es aussieht! Erkennt ihr euch? – Bist du ein schwerer Fall? Verloren gar? – Suzuki und ich machen dir so den Frosch, dass du binnen Minuten sicher bist, dass deine Mutter ein Eichhörnchen ist, Baby? Wann? Wo? Wie? –g-cook.com- Direkter geht’s nicht! Und trag dich bei Twitter und facebook ein, damit du immer die Dröhnung abkriegst!
Noch mehr Hilfe gefällig? Lies unseren Blog und erkenne, dass du es nicht schlimmer versauen kannst, als ich, bevor ich cozy wurde (was nun wirklich nicht lange her ist)! Das ist WICHTIG !
Hesse nannte sie, Menschen wie mich früher, doch „Kindermenschen“, erinnere ich mich richtig? Bei „Siddharta“, glaube ich. Auch egal. Ich mag das Wort, denn ich finde es nicht herabsetzend oder anmaßend. Es beschreibt für mich sehr treffend States of mind. Einder davon, den ich bevorzugte zum Beispiel, ist grausam, wie es nur Kinder sein können.., wer kennt das nicht? Und wenn ihr heute das Feeling habt, euch doch noch ein wenig „tiefer zu legen“ und noch was tiefer in die Scheisse einzufahren..? – So what! – Die Vollendung, von der die Erleuchtung nur ein Schritt ist, wird euch immer zu finden wissen! Das ist die Garantie die das Universum ausspricht! Das ist euer Geburtsrecht, ihr lieben good hearts!
Macht es gut und bis dann! Ich genieße meinen Feierabend, werde wahrscheinlich meine Frau noch beim Verbreiten von Suzukis Tipps unterstützen!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
cozy
Dienstag, 25. März 2014
Seht alle: Lord Enjoy Fickericki, feiert Orgien und beachtet Punkt 7
fahfahrian, 17:10h
Hi und hallo, ihr lieben good hearts! Nur ein paar Worte, für mich Gedankenstützen, so zwischendurch, denn ich stecke bis zum Hals in Pflichten…
1. Ich war nie besonders stolz darauf, Nichtraucher zu sein. Shame or not, ich gab es keineswegs aus gesundheitlichen Gründen auf! Die Scheisse war (und ist), ich konnte es mir einfach nicht mehr leisten, obwohl ich schon selbst stopfte und so weiter und so fort… Mein wirklich enormes Rauchkontingent verschwand einfach so, unvermittelt, irgendwohin, vielleicht die vielgerühmten ewigen Jagdgründe, und ich konnte die Verluste nicht ausgleichen! So lief das! Hatte nichts Edles und schon gar nichts Einsichtiges! Von wegen Scheissumkehr! Nur Pleite und Budgetmangel und rudimentäres Verantwortungsbewusstsein, sonst nicht, ihr lieben Freunde!
2. Suzuki sage mir gestern, betont ernst, - was noch nie der Fall war - nach Abschluss der Blog-Arbeit: „Du wirst dich noch diese Woche ändern, cozy!“, ohne die Bereitschaft, mir dies weiter zu erläutern. Geht es mir deshalb so dreckig auf der physischen Ebene?
3. Ein bizarres Phänomen, das ich gerne teilen möchte, ist das, dass ich gestern zu müde, zu erschöpft war, um die wundervolle Florence geniessen zu können. Ich konnte sie zwar hören, aber nur auf akustische Weise und nicht spüren! – So weit geht die Scheisse!
4. Ich erklärte Suzuki gegenüber, dass ich im Rahmen unseres Blogs und so weiter nicht mehr über das Elend meiner Körperlichkeit, die ekelhaften Geschehnisse, Befindlichkeiten, etc., zu sprechen wünsche. Suzuki verarschte mich zuerst wegen der Form meines Vortrages, so von wegen „Majestät wünschen nicht zu sprechen…“, dann aber wurde er sehr ernst und sagte, dass ich ein Scheisskochbuch schreibe und keinen künstlerischen Roman! Das bedeute, dass es bei mir um Fakten, um möglichst genaue Maßangaben und so weiter ginge, und nicht um Wohlgefallen, Wohlgeformtheit und meine persönlichen Vorlieben der Selbstdarstellung. Mein Job sei es, zusammen mit ihm (Suzuki) und der Hilfe meiner Frau für die nachfolgenden „frisch Erleuchteten“ und jene auf dem Wege dahin, eine simple Gebrauchsanleitung zu hinterlassen, nicht mehr und nicht weniger. Und wenn blutiger Schaum aus meinem Arsch laufe, während ich mich krümmend auf dem Scheissklo sitze und stöhne und aus dem letzten Loch pfeife, so gehöre exakt diese Beschreibung hierhin. Nicht mehr und nicht weniger. Für meine Kunst (künstlerischen Ejakulate könne man auch sagen) habe ich schließlich ein eigenes Forum, an dem ich nebenbei gesagt auch härter arbeiten könne, meinte Suzuki, natürlich wieder lachend.
5. Allright und OK, das wars für den Moment. Ich muss zurück an meine Pflichten! LOVE! Cozy
6. Oh ja, nochwas. Gestern war ich durch den Wind ziemlich. Sicher habt ihr das bemerkt. Ok, zugegeben, das bin ich in letzter Zeit oft! – So vergass ich euch zu erzählen, dass ich in der Nacht ganze 5 Gläser Marmelade (alles rot) auslöffelte, weil ich glaubte (what the fuck ever?!? Zu recht oder unrecht?), diese rote Energie zu benötigen. Ok, ich glaub, das wars wirklich jetzt. LOVE! Cozy
7. Und doch noch doch etwas: Die Mithilfe meiner Frau bei der Verteilung von Suzukis Tipps, was heißt Mithilfe, sie erledigte gestern über 80%!!! der Arbeit, sie half mir, aber ich kam trotz ihrer großen Hilfe nicht richtig weiter, weil ich etwas falsch machte, weil ich die gewonnene Freizeit mit TV vergeudete, genauer gesagt mit „Kulturzeit“, nachdem ich die ständig gleichen, schmerzhaft primitiven Promi- und Casting-und Singsang und Softcore Titten- und Arsch- und Koch- und Immobilien- und Klamotten- und Autotuning- und Talentshow- und wasauchimmerScheissdreck-Zeitgeistmagazine absolut nicht mehr ab kann… Leute, ihr lieben good hearts, es macht wirklich kaum mehr einen Unterschied, ob man sich direkt der geballten Unkultur der geistigen Antichristen im Privatsender a la Bohlen und Konsorten aussetzt, oder die Variante der versuchten Sedierung, besser noch, der Anästhesie des guten Geschmacks geht und das aktuelle Verständnis dessen, was Kultur sei, in sein geplagtes Hirn hereinlässt… WÜRG! UND PFUI DEIFEL! – Das ist alles! Da hauen sie 800.000 raus dafür, dass eine Horde Hirnloser, sich berufen Glaubender eine Bühne verwüstet, dort kostet der Bau jenes angeblich kulturell wichtigen Gebäudes plötzlich 3,2 Milliarden mehr, hier pissen, dort scheissen sie für Geld in der Öffentlichkeit, und nicht genug damit, sie schlachten Tiere ab „künstlerisch“, betreiben Blutrituale, verderben kostbare Lebensmittel bis zur Ungenießbarkeit…, sie präsentieren sich nackt, erigiert, peitschen und lecken sich, wixen und blasen und ficken im Namen der Kultur (nur welcher?) vor auch minderjährigem Publikum (was im TV letztlich nie auszuschließen ist, wie der dümmste Hohlkopf weiß) und es nimmt einfach kein Ende…, willkommen People, dies ist Bizarrien,- und, was wunderts…, ein vermögender Sammler, der gerade 3.000 Leute zur Profitmaximierung entlassen und Pleite statt Sozialplan durchgezogen hat, dieses durchgeknallte Stück Abschaum, ist bereit, ein Vermögen für einen Haufen zusammengeschweißten Sperrmüll zu zahlen, um sein Ansehen in der Kunstwelt und seinen guten Geschmack zu akzentuieren… Und hier bei uns…, wir selbst sind ein Dritte-Welt-Land an allen Ecken und Enden, HIER gibt es Kinder, die haben Hunger! Leute haben keine Klamotten und nichts zu wohnen, verfluchte Scheisse! WÜRG! UND PFUI DEIFEL! – Das ist alles! Ich jedenfalls gebe ab jetzt lieber jeden Abend meinem Mausarm den Rest und lese das immer Gleiche aus Suzukis Mind, das helfen kann, dass ein paar Leute Essen bekommen (www.g-cook.com sagt euch, wie), in 4 mir unverständlichen Sprachen, als noch mehr davon eingetrichtert zu bekommen! Das musste ich noch loswerden! Erleuchtung hin oder her, tanzen ist erlaubt! Ich, cozy, bin ein engagierter Erleuchteter, ob das der Tradition passt oder nicht! If not, gründe ich meine eigene, die des angewandten Cozyismus zum Beispiel!! – Ha, das habt ihr davon! Suzuki lacht nickt das ab. Er ist aber auch irgendwo scheisssauer, wenn verschwendet wird! OMG, Dogen würde toben, hätte er diese Sendung gesehen… Wie auch immer, ich muss weiter! Also auf zur Pflicht! CU later, good hearts! LOVE! cozy
8. Erneute Zwischenmeldung. Mir fallen die Augen zu beim Redigieren. Ich konsumiere Zeit und Zeit und Zeit, da ich die von meiner Frau beanstandeten Stellen kaum finde… Habe eben zum ersten Mal einen ganzen Song (all this & heaven) von der bezaubernden Florence mit geschlossenen Augen gehört…, wunderbar, es ist wie, nein, es IST eine neue und beglückende Ebene des Erlebens für mich! – Ist das nicht lächerlich? Ich liebe diese Musik so sehr und schaffe es nicht, mir für 90 Minuten den Rechner meiner Frau zu leihen und meinen Scheissarsch auf das Sofa zu schaffen? Hoffentlich behält mein Freund Suzuki recht und ich ändere mich. Ich bin ein erleuchtetes, aber manchmal und in gewissen Bereichen auch unerträglich unfähiges Kerlchen, kommt es mir gerade vor! In diesem Sinne, dem, darüber nachzudenken, mich zu verbessern, geht es zurück zur Pflichterfüllung! CU later, good hearts! LOVE! Cozy
Teil 4 - Liturgisches Massaker an Bohnensalat mit Äpfeln und Ziegen. Medium.
9. Und noch eine pflichtunterbrechende Anmerkung: Es ist so unglaublichüberanalfickgehirnabspritzgeil, meinen Dalai, das ist mein Werk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, zu lesen, und dazu „Shake it out“ von der unfassbar begabten Florence zu hören, was eben, in den letzten Minuten, rein zufällig geschah. WOW! Es mag anmassend klingen oder nicht, aber: Wir ejakulieren beide gleichzeitig alles aus, was wir sind, in der absoluten Klarheit, dass es kein morgen gibt! Ultrageil! Und natülich laufen die Tränen, ihr eingefrorenen Pfeifen; wenn ihr es nur zulasst, wird es wundervoll, so heiss und feucht und nass und trocken, als Licht durch die weit geöffnete Fontanellenmöse, das Wirzel-Wurzel-Dingdong, ja, und den Dingodongo himself auch, und die Fußsohlen und die Handflächen und den Solarplexus und den Hals, den Rücken und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, ihr unartigen, euer Wertvollstes gerade belächelnden Kids! Guten, coolesn Mutes, geht es jetzt wieder zurück zur Pflichterfüllung! CU later, good hearts! LOVE! cozy
Es ist schon seltsam, good hearts, ihr lieben, dass ich angehalten bin, die noch immer sehr gespannte Lage meiner Physis mit euch zu teilen. Dieser Tage war es, als meine Frau am Dalai arbeitete, sie redigierte, da kam sie an eine Stelle, an der es mir von den Entzündungen her ähnlich erging wie jetzt. Sie erinnerte mich daran, wie damals mein Körper regelrecht anschwoll, eine Hand oder ein Unterarm auf fast die doppelte Größe, und wie ratlos das die Ärzte machte. Einer davon schoss eine Menge Fotos, um sie bei einer Tagung - als Freakshow, vermute ich,- zu zeigen und Bullshit und Stuff… Ich dachte lange nicht mehr daran, hatte es offenbar verdrängt… Ja, und wieder entlarvt sich einmal mehr eine sehr kindliche Zwangsvorstellung meinerseits! – Nämlich die Annahme, daß mit meiner Erleuchtung der Jahrmarkt im Himmel begänne und ich sämtlicher Sorgen, Nöte und Schmerzen ledig wäre! – Ich meine, so als Motivation gesehen, nicht schlecht, diese Fata Morgana! Das half mir sicher! – Jetzt aber machen die Luftspiegelungen der Annahmen, der eigenwilligen Schlüsse aus Geschichten und Erzählungen aus mindestens zweiter Hand, nicht einer, sondern vielen Realitäten Platz, die der Vereinbarkeit mit allem jeweils Gedachten spotten! Ist es besser, als ich mir das vorstellte? Ist es schlechter? Das Nichteintreffen des, meines, JAJA M E I N E S - zugegebenermaßen doch sehr infantilen – MitderErleuchtungwirdallesaufeinmalgutundbleibtsofürimmer- Ichmöchtsogerndassdassoist-Wunschdenkenglaubens…, ja, good hearts, ich las, nein ich VERSCHLANG in sehr sehr jungen Jahren Paramahansa Yogananda, ja, genau die Autobiografie.., was meinem Wunschdenken Ziel und Richtung verlieh…, und das äußerst nachhaltig, wie heute noch, mehr als 40 Jahre später, realisiere…! WOW! – Wenn wir uns etwas nicht nur ins Gehirn, sondern auch ins Herz kommen lassen…, ihr seht es am Besten an mir, ihr lieben! – Zurück zur guter/besser, oha, ein freudscher Vertipper, hiesse es nicht richtiger schlechter/besser – Frage? Die kann ich klar beantworten. Und meine Antwort lautet eineindeutig:
B E S S E R !
Dass ich dennoch jammere, vieles nicht sofort und manches auch überhaupt nicht verstehe, liegt in der Natur der Sache, ihr lieben good hearts; wobei „die Sache“ in diesem Zusammenhang ICH, cozy, bin, der noch immer einen menschlichen Körper bewohnt und sich eines physischen Gehirns bedient! Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass dieser status quo…
Langer break
Suzuki erinnert mich daran, was wir noch alles (für) mit euch vorhaben, good hearts, ihr lieben! Das wirft mich aus der Absichtsbahn, meinen Gedanken von vorhin fortzuführen. Auch egal, ihr wisst, Änderung steht an, für uns alle, also auch für cozy! Ja, die Verbreitung des Erleuchtetenscheiss! – Eigentlich ist das ja sowas wie Geheimnisverrat, denke ich mir; und irgendwie beraubt es auch mich persönlich des „etwas-wissens-was-nicht-alle-wissen“, es wird also gut für mich, für meine Bescheidenheit sein! – Nur wann, WANN, W A N N das stattfinden soll, ist mir ein Rätsel! Ich weiß wie immer nicht, woher die Zeit nehmen, fast hätte ich gesagt, die verdammte.., naja! Möschen-Böschen, geht noch! Suzuki lacht mich aus – als ob das was Neues wäre – und versichert mir, er sage mir bescheid, wenns so weit ist mit der Veröffentlichung des Erleuchtetenscheiss! Bis dahin dürfe ich mich außerdem noch als Mitglied eines exklusiven Clubs fühlen…! – Selten so gelacht! Japanischer Holzkopf! – Na gut! OK! Ich werde nicht streiten! Ich habe das Verlieren satt!
Heute werde ich in meinem verirgendwassten Blog etwas machen, das ich schon lange vor hatte, nämlich ein ganz bestimmtes Bild einfügen. Es handelt sich Lord Enjoy Fickericki, dem ersten und einzigen bekennenden Zungenanalysten! Er praktiziert das ewige Rückwärtsarschlecken und ließ sich dankenswerter Weise abbilden für das Logo unserer Literatursite. Klicken und tippen hilft nichts, good hearts, denn bevor die Rechtsverdreher eines mutigen Verlages, den wir nebenbei auch noch nicht auswählten, nicht ihren infernalischen (oder finalen? – macht das in der Rechtsverdreherei überhaupt einen Unterschied) Segen gaben, können wir dieses Material nicht freigeben! DANGER! Ok, hier kommt das pic, mal sehen, obs was wird!
In der Textverarbeitung zumindest scheint es hingehauen zu haben! – Warum wir den Stuff augenblicklich noch absichern? – Weil die betroffenen Banker, Politiker, Beamten, Institutionen undsoweiterundsofort uns vielleicht öffentlich auspeitschen oder einfach umlegen lassen würden, wenn wir keine Sicherheiten schaffen! – Wir kennen die andere Seite, Kids! Ich war einer von ihnen! Das macht die Sache so schmackhaft, interessant, aber auch gefährlich! Wenn wir mit den Paragraphenhoschis klar sind und den Veröffentlichungsort auf eine kleine Ansammlung spontaner Inselbildungen auf der dark side verlegt haben, können wir alles sagen! – Und das wird ein Spass! Versprochen! Bis jetzt hat jeder für unsere Veröffentlichung in Frage Kommende früher oder später gekniffen, die Chicken-Shit-Nummer abgezogen, und wir alle sind sehr gespannt, ob es im Verlagswesen jemand gibt, der nicht nur davon spricht, sondern tatsächlich-wirklich echte, grosse, haarige cojones grandes, oder besser ? tiene cojones! hat…?! – Spasseshalber haben wir vor, der Chicken-Shit-Grossmaul-Bande bei Gelegenheit ein web-Forum einzurichten (und wenn ich mir die Zeit dafür aus meinem eigenen erleuchteten Ex-Macho-Arsch schneide), auf dem jeder die Rückzieher dieser Bande elender, verlogener, verpisster, mit Durchfall überzogener, angepasster, geldgeiler, charakter- und ethikloser Versagerfeiglinge mit eigenen Augen sehen kann! – Ja, tut uns leid, oder auch nicht, - ihr habt uns geschrieben, ihr – und ich meine das nicht beleidigend – deren Mut tausendmal kleiner ist, als das Raubtierverhalten einer gemeinen Gartenschnecke! Shit, die Luft ist raus! Ich fühle mich fröhlich, lache, langweile mich beim Gedanken an die Verlagshäuser und Stuff …Erleuchtung ist vom Umtausch ausgeschlossen, ich weiß, lieber Suzuki! Das waren jetzt eigentlich auch schon meine sozusagen privaten Anmerkungen. Ach ja, Suzuki mahnt mich an die Vollständigkeit der Schilderungen meiner physschen Veränderungen. Ok. Gestern keine Verdauungsbeschwerden mehr. Moderate bis schwache Schmerzen in meinen Unterschenkeln und Knien. Extreme Schmerzen dagegen in Genick und oberem Rücken. Ich hielt es schließlich nicht mehr aus und mußte meine Frau um eine Massage bitten. Das half über den Abend. Schmerztabletten nehme ich keine mehr ein; hat keinen Sinn und bringt meinen Magen und meine Verdauung total in Rage… Null Energie. Ich konnte heute nicht ins Training, kam kaum aus dem Bett und schliesse ständig die Augen, will dösen, schlafen, fühle mich unendlich müde, allsowas halt. Ihr kennt das, good hearts, nicht? Früher war das bei mir so nach einer 3-4tägigen Orgie ohne Schlaf und mit jeder Menge von allem was gut, teuer und nicht immer so ganz legal war… Ja, früher einmal… Heute schaffe ich es kaum, mich auf dem Stuhl an meinem sozialistischen Spitzenprodukt zu halten und die Tasten in der richtigen Reihenfolge zu drücken… Log ago, far away.. I’snt it? It is! Aber wisst ihr was? – Ich habe gefeiert! Ausser beim Ficken ließ ich so ziemlich nichts aus! Manchmal, wenn ich mich sehr müde und auch alt fühle, wie es heute der Fall ist ein wenig, kehrt eine Momentaufnahme, der Fetzen einer Erinnerung zurück. So, heute, wie Kurt, ein Freund und Orgienbruder jener jungen Zeiten, mitten auf einer sehr belebten Kreuzung beim Abbiegen, es regnete stark, plötzlich den Motor abschaltete, ausstieg und den Leuten, die hupend in ihren Karren saßen und fluchten, erklärte, dass das alles (was immer er meinte, wir kriegten es nie so richtig raus, auch später nicht), Kurt erläuterte den Leuten, dass das alles einfach Wahnsinn sei und man jetzt und sofort damit aufhören müsse! Kurt hatte LSD, Dope, Tranquilizer und Alk im Blut, was sein Verhalten erklären hilft… Ich jedenfalls saß im Fond seiner grasgrünen Ente und bekam einen Lachkrampf nach dem anderen, während die anderen 3 Mitfahrer sich bemühten, Kurt in die Ente und uns alle von der Kreuzung, und damit aus der Gefahr der Begegnung mit der Polizei zu bringen… Wie ich da saß und lachte, mich krümmte, denn es tat echt weh, fühlte ich mich so sicher wie in Abrahams Schoss. Dieses ganze Chaos um mich, die drohende Gefahr mit dem oder jenem in der Tasche von der Bullerei hopp genommen zu werden, bedeutete nichts und weniger als nichts, gemessen an dem, was Kurts Mimik, als er sich vor dem Aussteigen kurz umdrehte und sagte, er komme dann gleich wieder, was diese grossen, braunen, leuchtenden, erhitzten, fiebrigen Augen, das leicht verschwitzte Lockenhaar, das ihm wild ins Gesicht hing…, der Ausdruck seines sehr entschiedenen Grinsemunds, alles dies persiflierte für mich die Welt, in der ich lebte, auf so feinsinnige und perfekte Weise, dass alles andere einfach egal war; und vollkommen gleichgültig. Ein perfekter Moment! – Und derer gab es viele! Ich feierte, good hearts, ihr lieben! – Versäumt bitte auch ihr es nicht! – Ich habe keine Ahnung davon, ob oder ab wann es zu spät ist oder sein könnte, doch würde ich auf keinen Fall abwarten! Wenn man erst mal 36 Stunden durchscheisst und sich jeden Abend vor Schmerzen krümmt, ist man, so fürchte ich leider, etwas spät dran, die richtigen Orgien zu beginnen?!? Aber, wie gesagt, weiß ich das nicht sicher. Ich denke da an ein Gedicht von, na, von wem schon, eh klar, meinem guten Freund Charly Bukowsky, an eine Zeile oder zwei, in denen er sagt, die guten Zeiten kämen manchmal früh und manchmal spät und manchmal in der Mitte des Lebens.., mein Gefühl sagt mir, wir sollten immer für sie bereit sein, good hearts, ihr lieben! – Ja, was noch? Was wollte ich schon lange mal wieder ansprechen und vergass es dann wieder? Ja, die Schweinchenspur…, ihr erinnert euch doch an die geile Claudia, cozys erste big love, genau, die, die es mit allen richtig trieb, ausser mit mir…, die ohne Charakter und Gewissen…? Jetzt habt ihr es wieder. Ich denke manchmal an mein Versprechen, mehr und Geiles von ihr zu berichten, bin aber durch meine ungünstige Kinästhetik (sehr gut für Scheissschmerzen, cozy = Selbstkritik! –hahaha- nimm das!) dazu nicht wirklich in der Lage. Dieses Vollweib verdient eine Berichterstattung aus einem guten State heraus; deswegen seid noch etwas geduldig, bis ich wieder ganz auf dem Damm bin, bitte. Versprochen ist versprochen und es kommt jedes noch so schmutzige Detail, ihr petit cochon’s, ihr lieben!
Ich denke, das war’s für heute. Mit Anstrengung ist nichts und CommerzTV kotzt mich an. Übrigens:Suzuki ließ mich wissen, es habe die gesamte Woche keinen Sinn mit Anstregung jeder Art außer der an meiner sozialistischen Mühle hier. Ich fühle mich auch so. Und ich bin kräftemäßig am Ende. Das steht genauso fest. Suzuki schweigt sich leider beständig aus, wenn ich ihn nach Art und Umfang meiner diese Woche noch anstehenden Veränderung frage. Er weist mich an, meinen Kram zu erledigen und mit dem Kopf und dem Herzen dabei zu sein. Alles andere würde sich zeigen. Ende der Durchsage.
Dann werde ich mal uploaden und damit beginnen, Suzukis Tipps zu verteilen. Danke für eure Zeit und eure Aufmerksamkeit, good hearts, ihr lieben! – Wie es diese Woche weitergeht mit meinem Bloggen ist befindensabhängig. Ich möchte gerne und muss schauen, wie ich alles unter einen Hut bringe. Sollte ich es nicht schaffen, werdet ihr einfach so lange ganz-ganz fest konzentriert an Ameisenbären denken, die die amerikanische Nationalhymne summen und euch dabei tief-tief in die Augen blicken. Ihr wisst ja: What ever helps, helps!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe!
Teil 5 - Liturgisches Massaker an Bohnensalat mit Äpfeln und Ziegen. Medium.
Mittwoch, 26. März 2014
Tote Eltern, Sexorgien mit Luftballons in Geleebananen und wie man dem Ich eine Pause gönnt
fahfahrian, 18:08h
Hi und hallo ihr good hearts, ihr lieben! Heute wollte ich so rein überhaupt nicht vom Sofa kriechen (ich schlafe wegen meines Schnarchens dort, in guter Tradision mit Sri Yukteswar Giri, Paramahansa Yoganandas Guru, dem Nagual Don Juan Matus, Carlos Castanedas Lehrer , und ich glaube mich zu erinnern, das auch Georges I. Gurdjief ein Schnarcher vor dem Herrn war, oder täusche ich mich da? – Wer den Mr. Gurdjief noch nicht kennt, sollte sich den Spass machen, mehr in Erfahrung zu bringen; man sagt von ihm, er wäre einer, der in die erste Riege der handverlesenen Durchgeknallten gehört,- für Suzuki und mich ist er big fun, und was meinst du?), naja, wie dem auch sei…, jedenfalls kam, bzw. wollte ich vielmehr einfach nicht raus! Ich hatte und habe das Bedürfnis nach Schlaf, nach Ausruhen, so stark…, nach einer wahrhaft sehr turbulenten Nacht, in der ich Besuch von den Toten (wieder mal mein Vater und meine Mutter) hatte und Sexorgien feierte und weiß der Himmel was noch alles, was mich im Ergebnis jedenfalls meine letzten Energiereserven kostete… Aber eins nach dem anderen. Wieder und wieder meinen Eltern im Traum zu begegnen, ist für mich sehr ermüdend. Seien wir ehrlich, ich hatte nie einen rechten Draht zu ihnen. Für mich waren sie zeitlebens primitive Säufer, einfach sehr dumme Menschen ohne jeden nennenswerten Background, so daß ich einfach nicht in der Lage war, sie auch nur ansatzweise ernst zu nehmen. Wie schon angedeutet, sprachen sie dem Alkohol zu und lieferten im Rahmen dieses Hobbys die leider üblichen (a)sozialen „Nebenwirkungen“ ab, auf die näher einzugehen, ich keine Bereitschaft mehr habe, nachdem ich dies „therapierte“, „bearbeitete“ und mindestens arschjodelte bis zum Anschlag und Bullshit und Stuff und so weiter und so fort… Nun gut, sie sind beide über den Jordan und ich wünsche ihnen auch von Herzen alles Gute nur noch. Ich vergab ihnen von ganzem Herzen alles und es ist jetzt wirklich gut. Doch häufen sich ihre Besuche! Meine Mutter ist eher souverän und in einer Art „Begleiterrolle“ für meinen Vater unterwegs, der seinerseits seinen Krebstodeskampf immer wieder und wieder zu erleben scheint und meine Hand, meine Berührung haben möchte…! - Ist ja alles lieb und recht… Ja, das glaube ich alles, Mr. Transsylvania, ist schon ok, doch ich habe zuerst einmal Suzuki, dem ich massiv von meiner Energie abgebe, ich versorge selbstverständlich vordringlich meine Frau, die jede Menge brauchen kann, dann ganz akut LittleE., seit einer Zeit bereits die verlassene und wirklich kranke Bekannte meiner Frau…, und ich unterstütze zudem mit meiner Energie einige Projekte, die im jetzigen Stadium meines Blogs hier nichts zu suchen haben, und…, und…, und irgendwann bleibt selbst dem – wenn auch erleuchteten, denn die Energie macht keine Unterschiede und Ausnahmen für niemand - cozy kaum mehr genug für sich selbst. Mein transsylvanischer Kollege Papa muss, so fürchte ich, mit seinen Schuldgefühlen allein oder mit Helfern höherer Ordnung umgehen lernen, doch bin ich nicht noch weiter ihn zu stützen in der Lage. Meine Mutter läßt mich in Ruhe und saugt nicht; wenn sie kommt oder geht ist es also ok für mich. Ich kann nicht sagen, daß ich sie gerne um mich habe. Lieber ist es mir offen gesagt, sie schwirrt irgendwohin ab; Hauptsache weg von mir! – Es reicht jetzt langsam mit dem Kontakt, den ich auch im erleuchteten Zustand als zunehmend unangenehm empfinde. Wie verhielt ich mich heute Nacht? - Um es vorwegzunehmen: Natürlich berührte ich ihn, meinen sterbenden, vor Angst zitternden und vor Schmerzen stöhnenden und weinenden Vater und versuchte ihn zu trösten! – Klar doch, die arme Sau! – Säufer oder nicht, verrecken ist verrecken! Das ging so eine Zeit, dann war auf einmal nix weiter oder ich schlief traumlos oder es lief eine Show, die ich jetzt augenblicklich nicht erinnere? Keine Ahnung. Nicht wirklich. Dann begannen die Sex-Orgien, die ich nur sehr diffus, man könnte im „Ordinariatsslang“ auch sagen „diaphan“ ähnlich, wie durch eine frisch mit Sperma beschossene Glasscheibe, so wie in Nebel und Hamilton-gesoftet (nur nicht so nymphenhaftscheissdings, weil mir das zu kindersexmässig ist ich damit nichts anfangen kann) erinnere. Was hängen blieb bei mir, war, dass ich ständig einen stehen hatte. Unglaublich! Nummer, Abschuss, little Blow, schon stand er wieder wie ne Eins! Cool! Obwohl mir nicht so ganz klar war, dass ich träumte, fand ich diesen Teil irgendwie wackelig; ich denke, dass sich da mein Urteilsvermögen aus dem hier und jetzt durchsetzte und diese schönen Visionen der jugendlichen Ominipotenz mit den Gänsefüßchen des baren Erstaunens belegte. Und so ging es dahin. Von den Partnerinnen (waren es denn Frauen, oder nicht das Innere verschiedenfarbiger Luftballongs, komprimierte Luft, die ich pimperte, oder Quallen, oder das Geleebananenmasse, oder lauwarmes Wirksingkraut?) – wenn es denn verschiedene FuckObjects waren – weiß ich nichts. Sie spielten auch keine große Rolle bei diesem Geschehen. Es ging um mich. Ich war in dieses diffuse, weiße Nebellicht eingebunden, das um mich herum und dem Gefühl nach auch in mir, genauer gesagt in den obersten Schichten meiner Haut, dem Oberhautfettgewebe oder so, auch noch herumschoß, und machte mein Ding, indem ich vor mich hin vögelte; unaufgeregt und auch nicht sehr engagiert, aber durchaus geneigt, die Sache zu einem lustvollen Ende zu bringen..., sowas, stimmungsmäßig. Stellungswechsel gab es, glaube-meine ich. Unwichtiges Detail. Als ich gegen Ende allein war, hatte ich wieder eine prächtige Ereketion. Das Piepsen des Funkweckers beendete meine Ständer-Show. Das wars! Meine Frau ist jetzt im Training. Irgendwie verrechnete sie sich mit der Zeit und mußte unglaublich Gas geben, doch ehrlich gesagt war ich noch viel zu weit im Bubu-Land (in welches mich zurückzuzuiehen ich selbst jetzt noch sehr versucht bin), um viel zu verstehen. Ich bereitete teilweise das Frühstück vor, füllte ihre Wasserfalsche, begann mein Nachtlager aufzuräumen – glaube ich, oder machte sie das? Keine wirkliche Ahnung, ehrlich – schon war sie weg, auf zu den Ufern der körperlichen Ertüchtigtung. Gab ich ihr einen Kuss? Ehrlich, ich weiß auch das nicht. Seitedem sitze ich mit nur einer einzigen Unterbrechung, einer kurzen Unterbrechung hier, vor meinem sozialistischen Freund und hacke mich mehr schlecht als recht durch meine Pflichten. Ich genehmigte mir einen Zusatzkaffee, das war der angesprochene Break. Wie mein Magen das aufnimmt…, ich mag einfach nicht daran denken; ich bin es zu müde, mit diesem Körper um Schmerzfreiheit zu schachern, wie auf einem arabischen Basar! Schnauze voll! Ich brauche Kaffee, um in die Gänge zu kommen,- ich mache mir den verdammten Kaffee und lebe mit den beschissenen Folgen! Aus und Schluss! Die Zahl der noch ausstehenden Pflichten, die meiner heute harrt, bewegt sich bei gefühlten 728.611 Stapeln unsortierten Stapeln mit welligem, kaffeetassenrandigem Papier, leicht beige-gelblich. Ist mir gleich. Ich kann warten. Und bekanntermaßen kommt Gutes zu dem, der warten kann. Möglicherweise unterliegen meine Stapel voller Stapel einem bis dahin unbekannten Naturgesetz, welches sie bei mir verschwinden und in einem der ungefähr 1.290 Arbeitszimmer von dem Ausserirdischen auftauchen läßt, der in seinem Bioplasmaanzug als Bill Gates hier sein Unwesen treibt? Könnte doch immerhin sein! Ich trinke jetzt erst mal in Ruhe meinen Kaffee aus, gehe ins Bad und rasiere mich und alles…, dann geht’s wieder an die Pflichten…. Sofern sie bis dahin nicht zu Alien-Gates verschwunden sind! So läuft das! Sonst noch Berichtenswertes, solange der Kaffee noch nicht aus ist? Ja, genau, das kann ich gleich erledigen; Suzuki erinnert mich an den Statusbericht bezüglich meiner Physis. Also: Verdauung ok, leichte Beinschmerzen, starke Genick- und Rückenschmerzen, weiterhin weitestgehende Unbeweglichkeit im Genick nach rechts hin, Mausschulter unverändert desolat; es war aber alles in allem gestern auszuhalten ohne Massage, Tabletten, etc.. Es geht, ist insgesamt ok. Doch überlagert meine Erschöpfung einfach alles. Ich verspüre kein Bedürfnis, mich dem hereinscheinenden Sonnenlich zu nähern, möchte viel lieber meine Augen schließen und ruhen. Bin zu erschöpft, um Musik zu hören. Selbst die unglaublich begabte und wundervolle Florence kann mich augenblicklich nicht verlocken… Ist ziemlich Scheisse, so müde zu sein, blablablaundsoweiterundsofort…! Ok, allright, ihr lieben good hearts, die Pflichten rufen nicht mehr, sie haben bereits fischerchoraleske Schreikrämpfe, ich muss also los! CU later (I hope so)! cozy
Ist das die von Suzuki angekündigte Veränderung? Das etwa? Werde ich der erste Erleuchtete, der einen Verkaufssender hat? Verkaufe ich dort rund um die Uhr weltverbessernde Gesundheitsprodukte gegen erkektile Dysfunktion und Firigidität? – Schmeisse ich mit Markennamen wie „Stangolin“, „PussyPoch Forte“ undsoweiterundsofort um mich? Mache ich mein Vermögen damit, den frustrierten Massen ein erfülltes SexLife zu bringen? Weiss doch der Werauchimmer selbst! Ich weiß es nicht! Ich habe keinen Bock drauf! Ich habe absolut keinen Bock drauf, noch irgendetwas zu verkaufen! Hugh, ich habe gesprochen!
Was ich schon lange sagen wollte: Wir (Suzuki als (Co) [wir streiten darum, wer Co-Autor ist, denn ich bin der Meinung es zu sein und Suzuki besteht darauf, es in Wirklichkeit (whatever f****) zu sein, also CoAutor) Autor und ich als CoAutor und Körperbesitzer) schreiben hier gemäß der Grammatik und Interpunktion und kosmischen Verordnung zu Luststeigerung der Rechtschreibung gemäß der 11dimensionalen Insichkehrung am Arsch TransformationsgrammatikliguarokultscheissvogeldrecksanalRegeln von Godzilla-Ost im Sternbild des Fick-dich-selbst, 493. Auflage. Fragt den Plastikvogel eueres Vertrauens, wenn ihr eure Kopie bestellen wollt. Ok? Verstanden? Compris? Got it? ¿Lo tienes? 分かった?Wakatta? Capito? – Dann kommt uns bitte nicht mit “das wird aber soundso geschrieben, hier gehört ein Fickkomma und dort ein Scheisspunkt hin und gross und klein macht auf eurer Scheistoilette und Semikolon hier und adverb da….! Im “Üblichen” (wer Experte ist, der weiß, was gemeint ist, der Rest stirbt dumm!) heißt es so treffend: “Jetzt mach dich bloss nicht nass!” – was wir nur unterstützen und bekräftigen können, sofern euch unsere topmoderne Regelkonformität überrascht, ihr Oldtimer!
Hi there! – So sagte mein irischer Freund und Mentor immer! – Nur werden wir heute nicht von ihm sprechen hier. Vielleicht auch nie, obwohl das mehr als unwahrscheilich ist… Hier bin ich, zurück von den Pflichten, naja, so zu 60 – 70%, mehr schaffte ich heute einfach nicht.., hier bin ich rasiert und geduscht; und ganz ehrlich, wäre es nicht unumgänglich gewesen, ich hätte es heute gelassen, beides. So mußte ich frisch sein, und wurde es…, irgendwie. Natürlich, ganz selbstverständlich nervte der Rasierer und die Klingen waren so stumpf wie nur was. Ich denke, die sind seit 4-5 Wochen mindestenz drin (oder drauf, oder dran, sagt man so?). Seit ich Orwell las, 1984, und mit Winston, dem Protagonisten fühlte, und das ist viele-viele Jahre her (ihr Kids werdet Orwell schon nicht mehr kennen, oder? Aber es gibt ja auch noch Shaun, das Schaf, und Playmobil, was auch nicht das Schlechteste ist näher besehen, und soweiterundsofort…), ja der liebe Winston wurde nicht nur vom Folterer gefoltert, sondern auch von der Versorgungslage und er begann, immer ein paar zu sparen und zu horten undsoweiterundsofortachlestesdochselbstihrgeliebtenpfeiffen... Es gab oft einfach keine Rasierklingen! Seither, als ich das las, leide, nein integrierte ich meine Raiserklingensparsamkeit! Ich tausche die Dinger, obwohl meine von Aldi und gewiss nicht sehr teuer sind, nur sehr ungerne aus und „ziehe“ die Zeit, so lange es geht, es ergo meine Gesichtshaut mitmacht… Bescheuert, nicht? Ja, einer meiner kleinen Maniersimen, die ich, Erleuchtung hin oder her, nicht aufzugeben bereit bin! Wem zum Teufel schadet es, wenn ich sparsam mit meinen Scheissrasierklingen umgehe? Ok. OK! Ist schon ok, cozy. Zurück zum Tag! JAWOLL, Herr Scheissspiessbratentrainer! - Meine Frau sorgte für den Rest meiner optischen Generalüberholung, schnitt meine Ohrenhaare, rasierte mich aus und hin und her, schnitt meine viel zu langen Fingernägel (die beim Hacken schon nervten, aber ich war zu schlapp, das zu änern) und machte werweißwas, damit ich einigermassen zivilisiert erscheine, während ich zum Badfenster, einem Dachfenster hinaus blickte und endlich mal wieder meinen geliebten Erleuchtetenscheiss tieb, für den ich bedauernswerter Weise noch immer nur so wenig Zeit finde. Da Suzuki sagt, wir würden das eh alles veröffentlichen, mache ich (möglicherweise mit einem kleinen Quäntchen Trotz, ihr wisst schon warum, good hearts) jetzt einfach den Anfang mit meinem Erleuchtetenscheiss heute. Es handelt sich um eine energetische Technik, mittels derer man sich in gegebene Strukturen, am Besten sind und geht es bei überlagerten Identitätsebenen, sprich Realitäten, merkt Suzuki erklärend an, mittels derer man sich für eine gewisse Zeit „verliert“. Das ist soooo cool, Leute! Ihr nehmt euch, z.B. ein Stück blauen Himmel, wie ich heute, jedenfalls etwas, auf dem im Moment nicht sehr viel menschliche Aufmerksamkeit versammelt und konzentriert ist, öffnet eure Energiezentren (am Anfang genügen die in den Handflächen und den Rest endeckt ihr ganz von selbst in dert Praxis, versichert Suzuki) und schafft eine grell leuchtende Verbindung von Energielinien zwischen euren Energiezentren und dem Kontinuum, welches ihr anschaut. Dann, wenn ihr das Gefühl habt, in Verbindung zu sein, macht ihr TOTAL AUF UND LÄSST LOS! Es ist ein Feeling wie Achterbahnfahren, wenn es so richtig wild ist! – So geht es ab! – Wenn ihr keine Panik bekommt und euch nicht zurückzieht, ist das nächte Feeling ähnlich dem, wenn ihr eure Finger ganz ausstreckt und z.B. auf die Tischplatte drückt; ihr spürt die Berührungspunkte und eine Spannung. Die Unerschrockenen unter euch werden es sofort beim ersten Mal schaffen, auch jetzt locker zu bleiben und sich ganz einfach loszulassen, treiben zu lassen… Und dann ist alles ok, ihr selbst, das kleine ICH, verschwindet für einen Moment, in dem ihr die zahllosen kleinen Punkte, die winzigen und doch allumfassenden Entitäten empfindet, so wie die 50 Billionen Intellegenzen, aus denen euer Leib besteht… Versucht es einfach! – Es ist ultracool und, naja, sagen wir …, wenig gefährlich! Suzuki winkt ab und lacht, also wird es schon passen! Hier ist the first peace of Erleuchtetenscheiss, published by cozy! Erster-Erster! (das ging an Suzukis Adresse). Ach ja, wie ihr zurückkommt? Das geht ganz von selbst, denn irgendwann beginnt beim Härtesten die Muffe zu gehen, von wegen er löse sich ganz auf und Bullshit… Dann ist das wie bei einem normal temperierten Penis, der in Eiswasser kommt; ihr kennt den Rest, ok? Was gibt es noch? Ich hätte noch Pflicht zu erledigen, werde es aber lassen heute. Fühlt sich gut und richtig an, das zu tun! Mein Rücken ist – zu meinem großen Erstaunen – wirklich viel besser und mein Genick auch, kommt es mir vor. Hat das etwas mit Suzukis Veränderungsarbeit an mir zu tun? Wir werden sehen, good hearts! Gestern half mir meine Frau wieder bei der Verteilung von Suzukis Tipps, was mir sehr gut tat! Nur war ich diesmal nicht so blöde, mir itgendwelchen TV-Schrott anzusehen, der selbst der abgehobensten aller Babus zum Wahnsinn treibt. War schön! Heute mag sie wieder helfen, aber ich weiß nicht, ob ich das zulassen soll, denn ihr Mausarm geht so schnell in den Arsch. Meiner ist es schon, also, who cares? Ich sollte endlich beginnen, auf mich zu achten, begonnen an meinem Arm zum Beispiel, meint Suzuki und da ist was Wahres dran. Er setzt nach und murmelt lakonisch, es wäre dafür jetzt auch endlich – und wenn ich so will auch vedammt nochmal - an der Zeit! Wenn das so ist… Mal sehen! Tja, Leute, good hearts, ihr lieben, sonst habe ich im Moment zumindest nicht s Neues auf der Pfanne! Es war ein schwerer, auf seine eigene Weise wirklich sehr schwieriger Tag, da ich ums Weitermachen kämpfen und kämpfen musste, um jeden ver**** Schritt oft! Den positiven Abschluss unseres Tagewerkes habe ich heute eindeutig meiner Frau zu verdanken, deren Einsatz und Beharrlichkeit mein Schwachsein und – so sei es eingestanden – Fastaufgebenwollen überwand und mir den entscheidenen Schwung gab, den ich brauchte! Dankeschön! Dankeschön auch von Suzuki! Es geht mir jetzt besser, wesentlich besser und natürlich verwöhne ich mich selbstverständlich mit der unvergleichlichen Florence und ihrem Konzert in der Royal Albert Hall! Schon verrückt, dass man als Mensch echt Kraft braucht, um Dinge zuzulassen, die einem neue Kraft verleihen, oder? Noch was: Wenn ihr mit dem heutigen Erleuchtetenscheiss nicht 100% klarkommt, könnt ihr ruhig rumprobieren, good hearts! Techniken dieser Klasse gab und gibt es rund um den Erdball herum in allen Kulturen; sie sind nur immer anders benannt, erlauben jedoch einfach die Auflösung der Ich-Illusion für kurze Zeit, so dass das Nicht-Ich (zum Beispiel?) für diesen kostbaren Bruchteil eines Moments einmal durchatmen kann. Es tut gut. Ohne wenn und aber. Es tut gut, manchmal davon frei zu sein, ich zu sein und einfach blau und weiss und eine gegebene Struktur von einander überlagernder, sich zungenküssender, sich vereinigender, eng und lustvoll ineinander verflochtener und verschränkter Realitäten, von denen keine der anderen irgendeinen Rang streitig macht, da alle viel zu hoch entwickelt sind, um sowas im Bewußtsein zu haben… Cool, nicht? Klingt nicht nur so, ist es auch in der Praxis! Habt Spaß, good hearts, habt Spaß damit!
Das wars für heute, ihr lieben good hearts! Bald gibt es leckeres NonCarb Abendbrot ohne Brot, dann noch Suzukis Tipps auf Twitter und facebook verteilen, und der liebe cozy samt der besten Ehefrau von allen verziehen sich auf seine geliebte Couch, um sich ein wundervolles Stück, oder zwei, englischer Hochkultur zu genehmigen, von denen ihr nie ahnen könnt (oder doch), woraus sie im einzelnen bestehen… Schön! Lecker! Lecker für die Seele! Jetzt gibt es zum Abschluss „Shake it out“ für Herz und Herz, und, ihr wisst es vermutlich von gestern noch… für…und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das 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Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, ihr geliebten, lieben good hearts!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe!
Ihr seid die Größten!
cozy
Teil 6 - Liturgisches Massaker an Bohnensalat mit Äpfeln und Ziegen. Medium.
Freitag, 28. März 2014
Ein neues Kapitel
fahfahrian, 19:33h
Hi und hallo ihr lieben good hearts! Es gibt mich immer noch! Als ob das in Frage gestanden hätte… Heute, als ich mit meiner Frau in die nahegelegene Stadt radelte und ich einzugestehen hatte, den Weg zu dem einige Kilometer weiter auf der grünen Wiese gelegenen Globus-Großmarkt nicht zu schaffen, meldete sich urplötzlich Suzuki wieder aus dem Off, in welches er sich längere Zeit zurückgezogen hatte, nur um mir lakonisch zu sagen, es stünde nun fest, ich habe also in diesem Körper überlebt und würde dieses Fleisch noch eine längere Zeit bewohnen. Aha! Mir war klar, dass dieses Gefecht ernst war, aber so? Lebensgefährlich? Suzuki findet das jetzt sehr lustig! Er kehrte zurück, von, wo immer er sich aufhielt und sucht jetzt wieder meine Gesellschaft. Für ihn sind Körper nicht mehr als Klamotten, die man von Zeit zu Zeit wechselt, wenn sie abgetragen oder nicht mehr bequem sind… Klingt nicht nur abgeklärt, ist auch genauso abgekocht, wenn ich das listige Glitzern in Suzukis Augen richtig interpretiere!
Was ist geschehen? Sorry, ihr Nabelschausüchtigen, doch werde ich das NICHT sagen! Jaja, ich weiß schon, gerade wenn es spannend wird… Und immer wird man so früh zu Bett geschickt… Jajajajaja, glaubt mir, ich kenne die Probleme; schließlich bin ich auch von hier! Oder bin ich das? Lassen wir es beim Small Talk diesbezüglich für heute. Ich verstehe euch jedenfalls sehr gut, wenn ihr enttäuscht seid, dass cozyP (das „P“ nahm ich mir heute zurück, weil ich mich nicht länger auf eine Eigenschaft reduziere, egal, wem oder was das gefällt, oder auch nicht) nicht jeden Schritt seiner Entwicklung mit euch teilt. Dieser heute bleibt zunächst einmal exklusiv für mich und mich allein. Nicht einmal meine Frau hat Kenntnis davon, und sie wäre die Erste! Suzuki verhält sich diesem Punkt gegenüber auffällig neutral. Er zuckt nur seine mageren Schultern und lacht auf. Nein, jetzt lässt er mich wissen, ihn ginge das nichts an. Und außerdem könne man sich nicht um alles kümmern; ich verstehe: Small Talk also! Wir waren in der Stadt ein paar Kleinigkeiten einkaufen und wollten bei Globus eigentlich gerne unsere Kaffeebohnen mahlen (seht her, ihr Voyeure, wie viele-viele Details ich mit euch teile…!), doch ging mir, wie bereits erwähnt, die Puste aus. Mein ganzer Körper sagte mit, es wäre genug und fast schon zu viel, als wir in der Kleinstadt ankamen. Auch aus anderer, mir sehr, extrem wichtiger Quelle, erhielt ich Bestätigung dafür, also sagte ich es bei nächster Gelegenheit meiner Frau, die vor mir radelte. Zum Glück reicht unser bereits gemahlener Kaffee übers Wochenende! Morgen können wir es nochmal probieren, vielleicht geht es da besser bei mir? Wir werden sehen! Und wieder lacht sich Suzuki einen Ast! Mit dem Job bei mir, mit unserer Zusammenarbeit, hat er sich, so lacht er, einen großen Wunsch erfüllt, indem er einem genialen Irren beim Aufwachen zusieht und sich köstlich amüsiert! Danke, lieber Suzuki, für dieses halbe Kompliment! Genial bin ich gerne, und irre? – Naja, es stört mich jedenfalls nicht sehr! Suzuki erläutert, er habe einfach einen Sinn für diese spezielle Komik, die zu liefen nur absolut Spitzennarren, nein Spitzenirre, er besteht auf dem richtigen Begriff, ok SPITZENIRRE wie ich, cozyP, im stande sind, wenn ihnen der Arsch fast abstirbt - was bei mir – das müsse ich einräumen – nicht gerade selten der Fall sei. Todeskrämpfe und Gesichter beim Sex, soweit geht er mit, na, wer war es nicht Alanis Morisette in „Dogma“, als sie Gott spielt und gleichfalls humoristische Vorlieben hat, konform. War es nicht so? jajajaja, lieber Suzuki, ist immer einen Brüller wert, wenn man fast verreckt! Jetzt kugelt er gerum wie ein Wilder und hat Lachkrämpfe. Das gefällt ihm! Genau sein Ding! Da ich keine Intention habe, die Verrenkungen und Äußerungen eines – zudem nach unseren hiesigen Maßstäben toten – japanischen Holzkopfs zu bloggen, kommen wir zum Tag heute zurück. Ich schaffte Globus nicht. So weit waren wir. Meine Frau hatte noch etwas abzugeben bei einer Bekannten. Ich blieb unten bei den Fahrrädern, denn die Treppe wäre ehrlich zu viel für mich gewesen. Bullshit! Wenn ich jetzt daran denke, wieder mit den Babyhanteln und kurzen Ergometerzeiten beginnen zu müssen, könnte ich… Suzuki explodiert fast, als ich dies denke und schreibe! Hahahahahaha, sehr lustig! Aber so wird’s wieder sein! War schon mehrfach so, nach dem „Kurzvordemverrecken“! Nicht sehr neu ist das, aber umso lästiger dazu! Ok. Was kann, besser, was will ich heute noch berichten…, wenn ich überhaupt uploade, was jetzt noch nicht sicher ist…
Meine Pflichten sind erledigt soweit. Es gäbe noch hundertmillionen Stapel, die ich anfangen könnte, doch juckt mich das heute nicht sehr. Unsere Site (www.g-cook.com) werde ich demnächst aktualisieren, jajajajaja…! Ist jedoch nicht so dringend. Suzuki nahm mich diesbetreffend – und dafür bin ich nicht nur ihm sehr dankbar – zur Brust und erklärte mir einmal mehr unsere „Geschäftsgrundlagen“. Er machte nochmals deutlich, daß wir nicht dabei wären, Scientology oder sowas Ähnliches zu gründen, dass sowohl er, als auch ich unsere „Breitenwirkungen“ bereits erledigt haben, UND ES LEDIGLICH DARUM GEHT, VIELLEICHT E I N E M WESEN WEITERZUHELFEN UND DABEI ZU HELFEN, DASS EINIGE WESEN ETWAS HOFFENTLICH LECKERES ZU ESSEN BEKOMMEN UND ENDE UND AUS UND SCHLUSS! Suzuki sagte mir ins Gesicht, dass ich mich aufspule und wichtig mache, auch, indem ich mir soviel vornehme, dass ich auch meine Frau, die gewisslich ANDERE AUFGABEN FÜR IHRE EIGENE ENTWICKLUNG ZU BEWÄLTIGEN HAT, mit in meinen Massenwahn hereinziehe, wozu ich kein Recht habe! Das sass! Recht hat er! Suzuki droht mir mit dem ausgestreckten Zeigefinder, ich solle nicht sagen: „Recht hat er, DER MANN!“, denn es habe ihn sehr viel Zeit und Mühe gekostet, schließlich die Geschlechtlichkeit zu überwinden…? Was auch immer er damit meint, mir solls recht sein. Ich wollte sowieso auf etwas anderes hinaus. Mir wurde durch die Twitterei und facebook-Geposterei klar, dass ich sehr bald nicht mehr in der Lage sein werde, „den Betrieb aufrechtzuerhalten“, wenn ich keine Hilfe bekomme…, so ein ver*** Mist! – Und ich will keine Schüler annehmen! Ich WILL EINFACH NICHT! – Eine andere Art der Rekrutierung sehe ich allerdings auch nicht! Wer setzt sich kostenlos stundenlang hin und veröffentlicht Suzukis (und meine, cozyP’s, Suzuki besteht darauf) Tipps zur Maximierung der Daseinsfreude und der Fortentwicklung seines geistigen Potentials auf seine eigene Kosten? – Unter den strengen Vorgaben, auf denen wir bestehen müssen…! Das läuft so nicht! Ich werde, ok, wir werden, also verkleinern müssen! Nix mit Expansion, wie ich es aus meinen Schneeballsystemen und Suzuki von seiner Aufbauarbeit in den Staaten kennen. Ungewöhnliches Gefühl, alles klein-klein halten zu (s)wollen?!?! Unsere „Zuständigkeit“ beginnt und endet bei EINEM WESEN, bekräftigt Suzuki nochmals und eine weitere Quelle von größter Wichtigkeit tut das auch. Gut. Ok. das macht der Knochenarbeit insofern ein Ende, als dass sie nicht noch größer wird. „Nein, kleiner!“, lautet die Info vonm oben! Ok! Allright!
Mir ist klar, dass ich WESENTLICH MEHR Spass an dem allem haben muss. Schnell. Heute. Jetzt. Also beschloss ich, meinen Beitrag für das Sein damir zu bestreiten, alles zu VERSPOTTEN! Zugegeben, die Idee ist nicht sehr neu, doch in der Form, wie sie mir persönlich vorschwebt, lebte sie noch niemand vor mir! Jeder denkt natürlich an Douglas Adams, in dessen Romanreihe „Per Anhalter durch die Galaxis“ es diesen zufällig, aus einem Unfall heraus unsterblichen Typen gab, der seine Langeweile damit bekämpfte, indem er systematisch die Schöpfung, d.h., jeden einzeln, BESCHIMPFTE! Mag ja sein, dass dieser erfrischende Gedanke beim Ursprung meiner heutigen Entscheidung zur hemmungslosen Verspottung aller Äußerungen des Seins Pate stand.., na und? Was solls? Besser genial geklaut, als bescheiden?!? kreiert, sagt man nicht gerne so? Ok, ihr Gurken, die ihr an einem Freitagabend nichts Besseres zu tun habt, als den Blog eines offensichtlich sehr andersartigen Menschen, eines Erleuchteten ohne erkennbare Religuionszugehörigkeit auch noch, den ihr weder pimpern könnt und der euch weder mit Alk oder Drugs oder Music oder sonstwas Interessantem versorgt…, was zum T**** ist eigentlich los mit euch? Seid ihr noch ganz dicht, oder ist der Rest eurer armseligen, degenerierten Hirnmasse inzwischen ausgetreten und durch gegrillte Marshmallows ersetzt, ihr Pfeifen?
Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich werde diesen wundervollen Abend begehen! Suzuki behielt Recht (wieder einmal oder wie immer, ganz nach Gusto), mit dem Ergebnis dieser Woche… Veränderung! – Und was für eine! Da ich nichts über den eigentlichen Vorgang sage, niejente Prozessebene, mein kleiner Scheisseroooo!, werden meine Leistungen für mich sprechen müssen. Und die gibt es hier, in meinen Blogs, auf unserer Website (www.g-cook.com) , sowie auf Twitter und Facebook zu bewundern. Suzuki merkt an, dass er auch noch auf etwas will, das sich „G+“ oder so nennt. Ich werde das herausfinden müssen, und wollen, jajajaja, Suzujki, jajajajaj! Klein aber fein, betont er, so soll unser Laden sein! Ich bin mehr als einverstanden damit! Dank einer ganz-ganz tollen Massage heute wieder, die mir meine wunderbare Frau verabreichte, kann ich mich einigermassen rühren, aber meine rechte obere Körperhälfte, nein eigentlich auch die untere, da hier die Beinschmerzen, das Reissen, gewöhnlich vie stärker sind, als links, jedenfalls ist das Ganze einfach eine offene Wunde… Ich träume von Schmerzfreiheit! – Das bringt mich zu etwas, was (im Gegensatz zu den Niederungen meiner Körperlichkeit) wirklich interessant ist: Ich träumte dieser Tage davon, ein Terrorist zu sein; Typ Araber, mit dunklem, längerem Lockenhaar und sexy Gesicht mit coolem Vollbart und schlank und jung und das alles! Natürlich durfte ich nicht wild herumhuren und herumbomben, sondern wurde ich gleich zu Beginn meines Traumes geschnappt! Es folgten Verhöre undsoweiterundsofort. Nicht lustig! Yo! Yo Baby! Bist du immer noch da, du Sohn einer Gurke? Schaff deinen duweißtschonwas raus auf ins Leben, verstanden? Ich habe gefühlsmässig geprüft und veraktet, nichts mehr Lebensnotwendiges zu berichten, denke ich.
Ach, das noch: Letztens machte ich mich doch so grossmöulig über Carlos Castaneda lustig, und weil er seine Leber ruinierte mit der Yerba.., ihr erinnert euch? Na, wie stehe ich jetzt da? Wieder mal fast verreckt und mit einer gegen Null neigenden Leistungsfähigkeit? Besch***eiden, ja, genau! Castaneda bezahlte mit Einschränkungen seiner Lebensqualität, und ich? Seid still, ihr Amateur-Esoteriker, natülich ist mir bekannt, daß Vergleiche keinen Sinn machen…, außer …. Polemik? Ring a bell? Naja egal wieauchimmer! Ich darf jetzt jedenfalls wieder den Schongang fahren und mein bißchen Körper wieder aufpäppeln, hahahahah, wie lustog, wie überaus lustig! – Dafür machte ich einen großen, nein einen gewaltigen und entscheidenden Schritt nach vorne; und das nach meiner Erleuchtung? Ja, selbstverständlich geht es danach weiter! – Oder, was meintet ihr? Stillstand der Rechtspflege? The never ending urlaubsfun? Ach, ich habe den Eindruck, ich plappere nur noch vor mich hin! Wenn schon, sollte ich mein neues Buch plappern, meint ihr nicht? Fü heute kommt ihr, meine geliebten good hearts, denke ich, sehr gut ohne mich, und auch ohne Suzuki, der, wie ihr es spüren könnt, euch eh ständig begleitet, aus. Nutr noch das: Vielleicht fragt sich der eine oder andere von euch, wo heute meine Kraftausdrücke und mein ordinmäres Geschwafel hin sind…? Könnte ja sein, ihr vermisst was, ihr kleinen Schweinchen! – Mir geht es zu gut dazu, lautet die Antwort! Wenn mir danach ist, werde ich auf mein gesamtes WÜRG-Vokabular zurückgreifen und es auf euch herabregnen lassen, ihr kennt mich eh! Nur, nur heute, heute erlebte ich soviel Schönes, Edles und wirklich und wahrhaftig Vornehmes (ich weiß, da stellen sich nicht nur die Nackenhaare auf, wenn ich so pathetisch klinge, ist schon gut, beruhigt euch, RUHIG BRAUNER!), manchmal, meiner Erfahrung nach sehr-sehr-sehr selten, ist es dennoch nun einmal Gott-sei-Dank so, dass einem von uns, ihr ieben good hearts, Reinheit und Gnade begegnet, die das Niedrige und Schwache in uns einfach zum Schweigen bringt, ohne einen Befhel, ohne es zu sagen! Ich bin dankbar, unendlich dankbar!
So, nun gibt es noch den einen oder anden Tweet, ein wenig facebook und Feierabend und cooles Wochenende, wunderbar!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe und alles Licht!
cozyP, der mit dem „P“, auf das stolz zu sein er gerade lernt! Danke euch allen!
So. Das waren wieder einmal die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Teil 1 - Liturgisches Massaker an Bohnensalat mit Äpfeln und Ziegen. Medium.
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Heute hätte ich fast damit begonnen, „ Zweimal P. tut doppelt weh“ in meinen Header zu schreiben. Damit wäre ich der falschen Fährte aufgesessen und hätte mich, „gehen lassen wie ein Narr“ in Don Juan Matus Terminologie, oder einfacher gesagt, missionieren lassen für die Religion der Lüge von der Abwesenheit des Lichts.
Nichtsdestotrotz müssen wir über unsere Tyrannen sprechen. Schließlich heuern wir sie an, erschaffen wir sie sogar in gewisser Weise..., nur zu dem einen Zweck, uns tödlich zu verletzen... Pathos! Schmalz! Doch, so sind wir Latinos!
Mein armer Freund P. schlug gleich zweimal los, am später Abend und am folgenden Vormittag, und zwar so weit unter die Gürtellinie, dass sich diese unterhalb des Äquators befindet. Das alles wäre halb so wild, träfe es „nur mich“, doch ist inzwischen auch etwas, das wir „meine Funktion“ nennen wollen, vorhanden, dem man nicht zu nahe treten sollte... Ihr versteht.
Für mich, cozyP, bleibt es bei La Madres Hilfe:
Egal, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
Ja, alles gut also, soweit es mich allein, sozusagen „persönlich“ betrifft. So wird es auch bei euch sein, good hearts, ihr Lieben. La Madres Hilfe ist in unseren stürmischen Tagen so etwas wie ein Service rund um die Uhr, der uns immer wieder „repariert“ und die im wahrsten Sinne des Wortes gebrochenen Herzen austauscht. Ich weiß...., sehr technisch. Und doch..., wahr. Irgendwie, Hand aufs Herz..., irgendwie muss es doch geschehen! Wer sonst schützt unsere Tyrannen vor unserem gerechten Zorn? - Bei uns hier war es eng; verdammt eng. Selbst La Madre konnte nicht mehr 100%ig von Gegenwehr abraten, Suzuki war bereit, verbal deutlich zu werden, und Fathers Father reicht es so wieso schon viel zu lange. Also entschloss ich mich zur Notmaßnahme, eigener Intervention mit deutlichen Worten, um P. an die Tatsache zu erinnern, daß es Grenzen gibt. Es dauerte eine Zeit, doch dann ging der böse Geist, zog er sich zurück. Es hätte nicht viel gefehlt, und Fathers Father hätte es wahr gemacht, und eine Lehre erteilt, die..., wir lassen das besser unausgesprochen!
Nun, wie dem allem auch sein, damit ist das Thema unser heutigen Erörterung vorgegeben; unsere Tyrannen.
Im toltekischen System werden sie extrem eingesetzt. Es geht hin bis zu körperlichen Misshandlung und Tötungsversuchen. Man schoss so dem Nagual Don Juan Matus in die Brust, woran er fast verstarb. Wir hier und jetzt wollen nicht so weit gehen. Aber sehr nahe daran. Uns kommt es mehr auf die psychische Komponente an, was Demütigungen bis aufs Blut und unterhalb der sogenannten untersten Schublade bedeutet. Unser Glaubenssystem sagt, dass wir mit diesen Mitteln jene Eigendünkel und verhärtete Selbstgefälligkeit loswerden, die wir mit unserer übrigen rituellen Praxis leider nicht vollkommen zu fassen bekommen. So gesehen tun uns unsere Tyrannen einen unbezahlbaren Dienst, auch wenn wir des Öfteren den Wunsch und Antrieb verspüren, ihnen dermaßen in den Arsch zu treten, dass sie bis auf den Mars fliegen... Undankbar sind wir also auch noch! Und ich bin dies in besonderem Maße, da ich meine „Klagen“, mein „Jammern“ und mein „Ach und Weh“ auch noch tausendfach verbreite und über das Netz in allen möglichen Sprachen in alle Welt jage! Armer P....? Nein, dem ist nicht so!
Da ist nämlich auch die Gegenseite, ohne die es einen solchen Deal nie geben könnte! - Natürlich und natürlich und selbstverständlich lernen und entwickeln unsere Tyrannen, während sie uns verstümmeln und misshandeln, ihrerseits das Ihre, das Gewünschte, welches sie als Sinn und Zweck unserer Kooperation mit ihnen betrachten. Es ist ein geben und nehmen. Jeder hat seinen Vorteil davon und leidet wie ein Tier darunter....Wie es so ist im Leben!
Man bedient sich – die betrifft übrigens alle mir bekannten Schulen – bevorzugt am Ende seiner Lehrzeit, wenn es um letzte Schlacken und feinste Einstellungen geht.
Ja, dann schlacke ich mal und stelle meinen Arsch Hammer auf Sirius Neun ein!
Mich kostete der ganze Kram, auf den inhaltlich einzugehen ich nicht bereit bin, einfach jede Menge Kraft. Von jenen Schlacken und Einstellungen spüre ich augenblicklich zumindest nichts! - Ich weiß – ich weiß, alle-alle-alle großen Lehrer sagen es..., daß dies „Geschichten der Kraft bleiben“, bis wir unsere Erleuchtung ganz annehmen, diese Veränderungen leben...
Heute, ich saß im Wagen, während meine Frau bei Aldi einkaufte, mußte ich an einen Sufi – Meister und Heiler denken. Hamid, so sein weltlicher Name, hatte Siddhis erworben. Einige davon setzte er dazu ein, die Position des Montagepunktes des leuchtenden Körpers seiner Patienten festzustellen und zu manipulieren. Er erreichte damit „unglaubliche“ Ergebnisse! Als ich mich damals eingehend mit dem Sufismus auseinandersetzte, war der Lebensweg und die Hinterlassenschaften von Hamid mit das Wertvollste, und zugleich Abstrakteste, am schwersten verständliche, was ich fand.
Was mich heute an ihn denken lässt..., auch Hamid erwählte eine Frau als seinen Tyrannen; und ich sage euch was, good hearts, die Lady war das durchgeknallt Sein in Person und kannte keine Grenzen in ihrer Grausamkeit; absolut keine! Hamid flippte hier und da aus und es kam so weit, daß auch er das Seine tat und sie fast umlegte..., wie ging es weiter....? - vögelte er ihr die Scheiße aus dem Hirn? Nun bin ICH mal grausam und lasse es einfach offen... Sucht es euch aus, good hearts, ihr Lieben, oder macht euch daran, euch um den Sufismus zu kümmern..., ist eh dran langsam, mit der Zeit, oder?
Apropos Zeit. Zeit, um die Tagesfrage zu beantworten? Warum nicht! Was ist heute das Schönste an meiner Erleuchtung? Es sind zwei Sachen heute. Gleichzeitig. Gleichwertig. Erstens, dass ich total loslassen und La Madre wirken lassen kann, an und in mir, und ich tatsächlich und 100%ig ungekünstelt und kongruent meinen armen P. von Herzen bedauere und nicht in die Verlegenheit komme, wie der gute Hamid. Und zweitens, genauso super, dass mir meine widernatürlichen Verrichtungen, also deren Vollzug, mir vollkommen am Arsch vorbeigehen! Ich meine, an den natürlichen Verrichtungen unter Benutzung meiner Sanitäranlagen war ich noch nie wirklich besonders engagiert, doch gab es diesen...“Druck“, den man – freundlicher“ auch Verlangen oder Leidenschaft nennen könnte. Es ist keine Bitterkeit mehr da. Keine Trauer. Kein Verlustgefühl. Cool, oder? Jetzt seid ihr neidisch..., endlich mal. Nicht mehr erpressbar, nicht einmal mehr beeinflussbar zu sein, von der Gewährung sexueller Gefälligkeiten (auch von und mit sich selbst, der gute – alte Handbetrieb zum Beispiel oder elektronische Hilfsmittel) hin oder her oder rauf oder runter oder links oder rechts...., da fängt Freiheit erst richtig an! Es bedeutet, und das ist das noch Wichtigere, niemand anders mehr unter Druck zu setzen mit seinem Wünsche und seinem Verlangen und seinen Fetischen und so weiter und so fort...
Ok, haben wir noch mehr aktuellen Material? Tyrannisches? Nein, ich denke weniger. Wir sprachen von Hamid von mir und P. und machten hoffentlich deutlich, daß unsere Tyrannen oft genug unsere Sparringpartner sind und es aushalten müssen, dass wir ihnen auf die Glocke hauen und hauen und hauen! - Denn auch dieser – äußerst und angenehme – Teil gehört zu unserem Deal!
Noch was? Etwas mit Sex? Ja, fuck you! Musste mal gesagt werden, oder?
Ganz profan der Schluss heute vielleicht... Aufstehen, weltliche Pflichterfüllung, P., einkaufen fahren, Kaffee trinken mit lecker Strudel für nur 1 € das Stück aus dem Sonderangebot – war Kirschstrudel und deshalb besonders gut – für mich, bloggen..., das war der cozyP-Tag bis jetzt!
Der Abend und die Nacht gestern..., alles bekannt und besprochen...
Kann ich so früh schon fertig sein?
Ja, ein Energiebild möchte ich noch schaffen....
Break.
Wird heute nichts mit Bild... Keine Energie, cozyP? Zu müde? Sieht ganz so aus! Hat keinen Sinn, weiter in mir selbst herum zu bohren...
Wir alle hier sagen euch Bye, good hearts, ihr Lieben!
Wir hier haben morgen Feiertag; keine Ahnung, ob das überall so ist...
Macht es auf jeden Fall gut, und liebt und schenkt und verschenkt euch an die Unaufdringlichkeit der Masse der Möglichkeiten, in denen wir schwimmen...
Heute sagt Fathers Father das vorläufige Schlusswort.
Wir alle schwimmen in Wahrscheinlichkeiten. Da ist nicht mehr. Alles Fizzi-Fazzi. (Fathers Father)
Und dann Suzuki.
Dies anzunehmen, und mehr noch, zu leben, bedeutet alles. (Suzuki ergänzt)
Nun La Madre.
Egal, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
Ich darf auch.
Machen wir uns nichts vor. Wir leben in einer On/Off – Identitätsspur. Jeder von uns ist körnig! cozyP
Ok. Küss die Hände...., Ende!
Nun schauen wir aber endlich nach eurer Gutenachtgeschichte... Was wird es sein...? Ältere Blogs, meint Suzuki auch heute wieder..., und er weiß nun einmal Bescheid!
Ich gehe schauen!
Ok. Gesucht und gefunden!
Have Fun!
!LOVE!
cozyP
Teil 2 - Liturgisches Massaker an Bohnensalat mit Äpfeln und Ziegen. Medium.
Samstag, 22. März 2014
NachtLeben mit Carmen und kein Schmerzwirkstoff wirkt
fahfahrian, 19:52h
Hi und hallo good hearts, ihr Lieben! Nach einer wahrhaft harten Nacht, ja ich sabble euch wieder von Schmerzen und Horror vor und bereite euch damit auf eure Erleuchtung vor, war auch derf Samstag bis jetzt nicht schmerzfrei, denn die verfluchten Scheisstabletten wirken nullozeronothing..., außer, außer, außer, dass sie trotz 20 Min. zuvor eingenommener Magenschutztabletten, zu..., ja natürlich, Magenschmerzen führen. Suzuki lacht sich gerade wieder einen Ast, der alte japanische Holzkopf, der! Statt Blues Harmonie heute, trotz sattmachendem Carb-Frühstück. Wirkt Suzukis Koan? Sollen Koans überhaupt wirken? Ich weiß es nicht, hatte nämlich noch nie eins zu lösen und las nur davon, so mit halbem Auge, wenn ich mir das Behaltene so anschaue. Ja, Schmerzen die ganze Nacht, und starke Schmerzen. Aber wisst ihr was? - Meine Genick- und Rückenprobleme habe ich zu >90% mit meinem gestrigen Training hingekriegt! Wow, das finde ich super! Suzuki powert weiter in mich rein und rein, als gäbe es kein Morgen. Die Nacht verbrachte ich größtenteils auf einer Identitätsspur, in und auf welcher ich mit Carmen zusammen war. Wem der Name nichts sagt, soll halt etwas zurückblättern zu der Story von ihr... Kann ich jetzt nichts dran machen! Wir lebten zusammen, waren verheiratet auch, waren relativ spät zusammengekommen, so nach 30 auf meiner und nach 40 (wegen des Altersunterschiedes) auf ihrer Seite. Wir lebten von ihrem Kunsthandwerk, bei dessen Ausübung ich sie als Helfer für die weniger anspruchsvollen Aufgaben unterstützte) und von dem, was ich durch meine Veröffentlichungen, Workshops und Arbeit als Gastredner verdiente ein einigermaßen angenehmes und wohl ausgestattetes Leben. Beide hatten wir Schüler, die uns aufsuchten; sie ihre Töpfergruppen, ich meine Meditations- und Energiearbeitsgruppen. Ja, ich lache auch! Ich und Meditation! In dieser Identitässpur war das jedoch absolut kein Widerspruch! Ich fühlte mich deutlich weicher, mit größeren Fähigkeiten hinsichtlich Mitgefühl und Hilfsbereitschaft ausgestattet als heute, weit souveräner alles in allem. Carmen war Carmen und daher streitbar und unberechenbar wie schon immer. Ohne diese Eigenschaften hätte auch etwas sehr Wichtiges gefehlt! Anders als in unserer Begegnung in dieser Identitätsspur, von der aus ich heute berichte, fanden wir in meinen Erlebnissen der Nacht auch sehr stark sexuell zueinander. Mein Abscheu gegenüber der Verbrauchsspuren und Makel, die ihr das Leben einfach beigebracht hatte, war nicht vorhanden und ich konnte ihr als ganzer und voller Frau, als Sexobjekt auch, begegnen. Unserer speziellen Schwierigkeiten, die bei unserer physischen Begegnung im colzy-Hier/Jetzt nicht selten darin mündeten, dass der verbale Aspekt beiden nicht mehr ausreichte und wir uns zudem körperlich an die sprichwörtliche Gurgel gingen und wirklich auch physisch miteinander rangen, die blieben zu großem Teil erhalten, was ich begrüßte, als ich es wahrnahm in der Nacht. Carmen war äußerst eifersüchtig und ich, ja, ich liebte die Frauen und hatte selbstverständlich überwiegend nette Frauen als Schülerinnen angenommen, die ihrerseits auch nicht abgeneigt waren, mir ihre Gunst zu erweisen. Das alles war sehr sexy. Wir hatten Streit bis aufs Blut und Versöhnungssex mit kochendem Blut und hell loderndem Wahnsinn. Seltsam, dass ich wusste, dass ich träumte, während ich träumte und ich es einfach nicht schaffte, vollkommen assoziiert zu sein. Meine Teildissoziation, klarer weise bedingt und aufrechterhalten durch die sehr starken Schmerzen in meinen Unterschenkeln, schenkte mir jedoch eigentlich mehr, als sie mir nahm, wenn ich es jetzt so betrachte. Ich konnte mehr von uns als Paar, als Team sehen, als es mir aus der voll verankerten IchEgoPosition heraus möglich gewesen wäre. Und das tat mir sehr gut. Bei allen Eitelkeiten, allen, auch offen vor Gott und der Welt ausgetragenen Streitigkeiten, fanden wir immer wieder sehr schnell zurück dahin, dieses sehr spezielle „Wir“ zu leben, und uns um andere zu kümmern und unser Äußerstes zu geben.
Carmen starb, wieder einmal, vor mir, doch ging sie in Frieden uns mit einem Lächeln. Da war keine Angst. Sie brauchte nichts, weil sie alles Wesentliche in sich aufgenommen hatte und immer mit sich führen wird. Der Hasen fuß, aber nur noch ein kleiner, war wieder einmal ich, der damit klarzukommen hatte, allein zu gehen. Ok-ok, was heißt hier allein? Waren da nicht noch unsere Schüler? - Nein, eigentlich war es wegen denen schwerer und nicht einfacher zu gehen. Ich versuchte – selbstverständlich – aber weitestgehend mit nur sehr geringen Erfolgen - Carmen bei ihren Schülern zu ersetzen, oder wenigstens Trost zu bringen; doch in Wahrheit konnte ich nicht einmal mich selbst richtig trösten. Suzuki klopft mir mit seiner nichtphysischen Hand auf meine Schulter. Er nickt und lässt mich verstehen, ich habe es gut gemacht, meinen kleinen Bericht heute, meinen Blog. Ich fühle mich ein wenig traurig und möchte weinen; und das ist nicht nur wegen Carmen, sondern weit mehr deshalb, weil ich fürchte, Suzuki wird (das war jetzt lustig, der nichtphysische Suzuki schoss mir einfach das Fenster im Rechner weg, jetzt lacht er laut und sagt, er würde mir noch länger erhalten bleiben, als mir recht ist)---- PUUUUHH, Gott-sei-Dank! Tauer-away, her mit dem Happy-Day!
Danke fürs Zuhören, ihr Lieben good hearts! Vielleicht ist es das schon für heute! Nichts Neues aus Bizarrien und meine guts sagen, es könnte auch durchaus so bleiben. Ich werfe unbeeindruckt weiter diese Tabletten ein, samt Magenschutz, weil sie angeblich nicht nur gegen die Schmerzen, sondern auch gegen die Entzündungsherde (von denen ich laut Suzuki heute 5 habe) wirken. Twittern und facebooken möchte ich auch noch. Ach ja, noch was, eine Kleinigkeit. Der Woody-Allan-Film rentierte sich für mich; eine abgefuckte, ausgelutschte halb Alkohol-, sehr von Benzodiazepine abhängige, ständig unter dem starken Einfluss von Antidepressiva, und der maßlosen Überschätzung ihrer kümmerlichen Scheinpersönlichkeit, mit dem kostbarsten rosa Schlitzchen ever,…, auf das ganz gewiss die gesamte Welt lechzend wartet…, hahahahaha,… und so weiter und so fort… nach der Schule sehr reich eingeheiratet und ab dann als "Charfity-Lady" "beschäftigt", ging Pleite, da ihr ach so erfolgreicher Ehemann halt auch nur ein beschissener Abzocker war, der nicht davor zurückschreckte, den bescheidenen Lottogewinn seiner Schwägerin und seines Schwagers auch noch in die Mösen seiner zahllosen Luxusschlampen zu stecken und damit ihr Leben und ihre Ehe und alles zu ruinieren…, nun ja, in Woodys Film erscheint diese "Lady" und bringt ihren lebenslang arbeitslosen Parasitenarsch zu der geschädigten Schwester, da sie sonst nichts und niemand hat. Dass sie Verwüstungen anrichtet, ist eh klar, aber Woody erzählt die Story so glatt und mitleidlos herunter, dass…, ach, was bin ich, euer Scheisshoflichtbilderklärer? Macht euch doch selbst ein Bild. Kostet uns 3 €, der Spaß, die habt ihr auch noch!
Also, ihr lieben good hearts. Nachdem ich mich nun ein für alle mal entschloss „lieben“ als Teil von „good hearts“ zu definieren und es demgemäß klein zu schreiben, nehme ich meinen Schweinchenhut, desalbere meinen Arsch mit – passend zum Schweinchenhut – rosa Puffreissalbe und stürze mich ins happy weekend! Suzukis, meine und die Grüße meiner Frau kommen später. Naja, jetzt kommt eigentlich alles später, weil das Essen nun fertig ist und ich – was Wunder, ich bin cozy schließlich – schon wieder einen tierischen Hunger habe. Noch was zum Schluss: Anscheinend bin ich nicht zu dick! Ich fragte heute sogar die nette Käseverkäuferin im Kaufland, die mir leckeren Käse zum Probieren gab. Als sie dies vereinte, was mir, da es mir außerhalb der Schmerzen recht gut geht heute, schon vorher klar war, nahm ich mir gleich noch ein Würfelchen. Meine Frau mochte nicht und versäumte damit einiges. What ever..!
Have a really nice weekend!
LOVE! Suzuki & cozy
Sonntag, 23. März 2014
The Revenge oft the fried onions and/or deja vu…? Who is generating my bloody Arsch?
fahfahrian, 14:56h
Hi und hallo, ihr lieben good hearts! Heute tippe ich mit schmerzendem, blutendem Hinterausgang, da ich die Nacht und den Tag bis jetzt meist auf der Toilette verbrachte. Unglaublicher Durchfall, Kräpfe in den unteren Regionen, volles Programm des Ausscheidens (nicht näher zu bezeichnender) WÜRG-Sachen… Ich gönnte mir gestern den absoluten Luxus gerösteter Zwiebeln, ein kleines Plastikgefäss mit…, ich weiß es gar nicht mehr, warenes 100 oder 150 Gramm? Naja, ok.., nach so langem Verzicht stürzte ich mich darauf, wie ein hungriger Wolf, oder eher noch ein Riesenfressosaurier. Es schmeckte mir auch ganz hervorragend, denn es gab HotDogs, wenngleich auch Diätwiener daran beteiligt waren, sehr-sehr lecker! Um die Sache kurz zu machen: Ich verzehrte die gesamten Zwiebeln, als wären sie Begleitgemüse! So , nun weiß auch der Letzte, daß Erleuchtete nicht nur kultiviert genießen, sondern sich auch richtig vollstopfen können, gegen jede Vernunft und Maß und Ziel..! Ist so! Machte mir auch richtig Spaß und fühlte sich toll an! Nach dem Zubettgehen ging es dann los; auf zur Toilette und Donnern, wie es Don Genaro, der Freund und Spießgeselle des Nagual Don Juan Matus, so gerne tat, um Carlos Castaneda’s Tonal zu erschecken… Genauso! Nur erschreckte ich mich selbst! Nach 5 oder 10-mal war mir dann alles einigermassen egal und ich schlief auf dem Toilettenthorn auch hier und da ein. Nur die gereizte, durch das Toilettenpapier aufgeriebene Haut, die tat empfindlich weh und immer mehr. Krämpfe kenne ich sehr gut von meinen Gallensteinen her, weswegen mich diese Unterleibskrämpfe nicht sehr beeindruckten. Ich lenkte mich mit extremer Introspektion ab und beobachtete, so gut ich dazu in der Lage war, wie der liebe Suzuki Energie und Daten (eigentlich EnergieDaten oder DatenEnergie, egal) in mich hereinpumpte. Meine Unterschenkel, meine Beine tobten, aber auch das war einigermassen tolerierbar. So verbrachte ich Nacht und Vormittag. Jetzt ist es früher Nachmittag. Training kann ich vergessen, da es mich zu oft ins Bad zieht. Es gab ein schönes CarbFrühstück ohne Blues und mit aufgebackenen Brötchen, die man hier Semmeln nennt, was ich irgendwie niedlicher finde. Wie auch immer. Eigentlicher Hintergrund dieser nicht vorgesehenen (ich wollte heute garnichts tun, außer etwas Twitter und facebook vielleicht) Meldungen ist der, daß das heiße Pochen in meinen Knien und Fußgelenken mit jedem Durchfall abzunehmen scheint, was mich sehr erstaunt. Suzuki kommentiert das nicht. Ich kenne das schon, wenn er so ist. Da ist nichts zu machen. Japanischer Kolzkopf, massiv halt und – im irdischen Sinne – auch noch tot; was soll man da machen?
Sonst geht es mir gut. Sehr gut sogar. Ich verstehe es selbst nicht so richtig, bin jedoch irgendwie so ähnlich stur wie mein Freund Suzuki, wenn er nicht mag.., so weigere ich mich, über den offensichtlichen Widerspruch zwischen meiner ziemlich elenden körperlichen Verfassung und der Fröhlichkeit, ja der Lebensfreude in mir, auch nur nachzudenken! Schluss! Dabei bleibt’s!
Von LittleE. habe ich Nachrichten, good hearts, ihr lieben! Es geht im soweit so schlecht, leider. Er kann zurzeit kaum etwas zu sich nehmen und Mrs. Funbags hat ihn auch noch nicht besucht. Er denkt, sie wird heute kommen, macht sich jedoch wegen der Anfahrt sorgen, da es heute bis in die Niederungen schneit. Wir rufen an, so oft und lage es unser Budget zulässt und haben dabei den Eindruck, er freut sich sehr. Auch schickten wir ihm per Post eine selbst mit Photoshop erstellte Genesungskarte, die ihm – so hoffen wir – nicht nur gefällt, sondern ihn auch zusätzlich dazu anregt, sie vielleicht „nachzubauen“ sobald er zum Sitzen in der Lage ist und mit seinem Notebook spielen kann. We hope so…!
Keine besonderen Erleuchtetennachrichten heute,. Doch, in der Nacht, zwischen den verschiedenen Wach-, Traum- und Ausscheidungszuständen,… WOW, ich muß wirklich laufend unterbrechen, um zu – ihr wisst schon – und mein Arsch brennt wie Feuer! Kennt ihr den „Arsch ist kaputt – Tanz“ vom lieben Charly Bukowsky? So etwa fühlt sich mein Enddarm augenblicklich! The roof, the roof, the roof is on fire! Wor war ich? Ach ja, meine Stats of Mind während meiner recht unruhigen Nacht, das war’s. Ich hatte erstmals, obgleich ich es 50, nei 100, nein öfter probiert hatte zu erzwingen, ein deja vu, schreibt man das so? – Auch egal, ihr wisst schon, worauf ich hinaus will! Es geht um Wiedererleben jenes Moments, in dem es bei mir richtig losging:
Ich stand am Fußteil meines Betts in der Kurklinik. Es war Vormittag. Ein wenig Freizeit zwischen den Anwendungen. Irgendwie wollte ich ins Bad, blieb aber auf halbem Wege vor dem engen Flurstück zur Ausgangstür und Badtür spontan stehen. Es war kein normales Stehenbleiben, dessen Gefühl glaube ich jeder kennt. Es war ein Aufhören; ich kann es nicht anders sagen. Ich hörte damit auf, mich zu bewegen, zu atmen, zu interpretieren, was da durch meine Sinnekanäle auf mich einströmte. Auf der Ebene des Offensichtlichen änderte sich wenig, aber Entscheidendes! Alles, mein Gesichts-, mein Fühlfeld, alles war MEHR auf einmal, präsenter denn je, aber auf eine Weise, die die Sanftheit all dessen, was Worte beschreiben können, um Unendlichkeiten übertrifft! Und an der gleichen Stelle, im selben RaumZeitGefüge konnte ich plötzlich NOCH MEHR ERKENNEN! Es war nichts Neues, nicht einmal etwas Besonderes, sondern erschien mir so selbstverständlich, wie mein physischer Leib… Es, es, es, es war das reinste Weiß, das vorstellbat ist, dazu Gold, wundervolles, lebendes, intellegentes Gold, und die wahnsinnigsten Edelsteine in traumhaftem Blutrot und Blau, und, und, und,… es ist nicht mit Worten vermittelbar… Inmitten all dessen, all dieser erhabenen Pracht, ich. Und: Ich war Teil davon. Da gab es keinen Unterschied, keine Be-, keine Abgrenzung. Es war so unwichtig, so NICHTVORHANDEN was oder wer ich bin und bedeute und kann und, und, und…Ich nahm absolute Perfektion, das über alles Weltliche und Beschreibbare hinausgehenden Gleichklang, dessen Anteil, dessen Bewußtsein ICH WAR und ich wußte über jede Unsicherheit hinaus, daß ich GENAU RICHTIG WAR! Mehr noch, dass in jedem beliebigen Augenblick ALLES PERFEKT IST! Einschließlich „ICH“!!!
Ich kann es nur schätzen, aber mehr als ein paar Sekunden hiesiger Zeit hielt dieses Bewußtsein nicht an. Das ist jetzt nicht einmal ein Jahr her. Wenige Tage erlebte ich das Gleiche, nur grösser und länger, in der Nacht, und es dauerte länger als eine halbe Stunde an (mehr konnte ich damals auch noch nicht aushalten; ich wäre verreckt, hätte es länger angehalten). Wie kam ich jetzt darauf? – Sorry, dieses dauernde „Wandern“ ins Bad und zurück macht durcheinander! Genau! – Heute Nacht hatte ich endlich ein deja vu vom „Ersten Mal“. Ich bin so dankbar dafür und so froh! Ein sehr netter und eigenartiger Erleuchteter (ausnahmsweise mal einer, der augenblicklich noch in seinem Körper hier weilt), sagt, JEDER bräuchte ab und zu Zuspruch, Bestätigung und Unterstützung, womit er uns Erleuchtete ausrücklich einschließt. Also, bildet euch nichts ein, ihr Erleuchteten hier und da! Suzuki widferholt immer wieder, daß es überhaupt nicht so schwer sei, seine Erleuchtung zu erreichen, doch dass die eigentliche Herausforderung im Geist des Anfängers besteht, den es braucht, um angemessen – mit Fröhlichkeit, Lebensfreude Güte, Mitfühlen, offenem Geist und Herzen – den es jeden Augenblick NEU zu erringen (und vor allem ZUZULASSEN) gilt!
Lasst euch das von einem erfahrenen Maniac sagen: Es gibt nichts Besseres als die Feelings während und nach der Erleuchtung, egal was Suzuki dazu anzumerken habt! – Holt sie euch, holt sie euch kosten- und verpflichtungslos good hearts, ihr lieben! – Ihr wisst ja, wo:
g-cook.com
Wow, ich bin immer noch Pendler… Meine Kraft allerdings ist erschöpft für heute, spüre ich.
Und eine abschließende Bitte noch: Bitte lasst euch durch meinen streckenweise auch schmerzhaft-schwierigen Werdegang nicht beeindrucken! Ich war immer ein extremer Charakter, was auch die Geschehnisse im Verlauf meiner Reifung beeinflusst; wenn es bei mir nicht richtig kracht und ballert, bin ich nicht wirklich bei mir! Suzuki meint, ich bräuchte das nicht er erwähnen, da ein Blinder anhand meiner Notizen die Art meines Temperaments einschätzen könne! – Ok, das spart mir Mühe und Sorgen.
Sonst werde ich heute nichts mehr machen; bin eh beschäftigt mit hin und her, was mir dann auch reicht. Wenn ich auf diese Weise meine Entzündungen los werde…, HERVORRAGEND! – Wenn nicht, sollte ich mich zukünftig vor Überdosierungen der leckeren gerösteten Zwiebelchen in Acht (oder neun) nehmen!
Habt Spaß, ihr lieben good hearts!
Meine Frau, Suzuki und ich senden euch unsere lieben Grüße und das Versprechen, dass jedes Teilchen seinen Platz bereits fand und wir alle es sehr genießen, auf die schönste Identitätsspur zu wechseln!
Suzuki zwingt mich zu diesem statement: Ich, cozy, habe heute schon dreimal geheult bei der Musik der wunderbaren Florence und tue es gerade wieder!
Ich sage: Na und? – Mein Herz lebt! – Und dafür danke ich allem!
Jetzt lacht der alte, japanische Holzkopf und meint, ich kann zum Schluss kommen für heute.
LOVE ! cozy (der heulen und lachen genießen kann endlich)
NOCHMEHR LOVE !! Suzuki (der das schon eine Weile kann, bäbäbäbä!)
Geniesst euer Restwochenende, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! Suzuki CU, ihr lieben good hearts! LOVE!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
cozy
Teil 3 - Liturgisches Massaker an Bohnensalat mit Äpfeln und Ziegen. Medium.
Montag, 24. März 2014
Das ist eins für Realisten, Holzköpfe und die, denen man jegliche Romanik chirurgisch entfernte!
fahfahrian, 18:15h
Hi und hallo ihr lieben good hearts! Es ist Mittag, Mittagszeit und demnach auch Mittagspause für mich. Die Nacht war lang, lange Zeit mehr als unangenehm, und sie kehrte dennoch um, verwandelte den neuen Wochenbeginn ins Gute! Den Sonntag gestern schiss ich mehr oder weniger durch; man kann es garnicht anders sagen. Ekelhaft. Am Schluss kamen nur noch Blut und Schleim und die Bauchkrämpfe wollten und wollten nicht aufhören. Meine Frau nahm sich meiner mit großer Sanftheit an, tröstete und streichelte mich und bereitete mir sogar selbstgemachte Pizza mit extradickem (I love that this way) Teig und Rand, so in Richtung American Style, zu, die über die Maßen lecker-lecker-lecker war. Zuerst glaubte ich an eine Spontanremission bei mir, da nach dem Essen Ruhe einkehrte, was sich jedoch sehr schnell als Trugschluss erwies, als die Toilettenrennerei, die Krämpfe, und so weiter und so fort wieder einsetzten und nicht nachließen. So hatte es gestern, als ich Suzukis Tipps via Twitter und facebook unter die Leute brachte, etwas von Sport; so ein kleiner Trainigszirkel zwischen Klo und Rechner und zurück! Die Schmerztabletten und den Magenschutz, beides hatte mir einen, nein nicht nur einen Scheiss gebracht, - die nahm ich gestern schon nicht mehr ein. Meine Beschwerden in meinen Unterschenkeln waren verschwunden! Ich hegte eine kleines, aber wichtiges Pflänzchen der Hoffnung, dass dieses ganze Gedöns in meinen Gedärmen die Nebenwirkungen irgendwelcher energetischer Heilmaßnahmen (ich sehe euch grinsen, ihr Säcke, gleich lacht ihr, und ich mit!!!!) von Suzukis Seite sein könnten, der mich von den schlimmen Beinbeschwerden befreit….! Jajaja, was man sich so denkt, in seiner selbstmitleidig eingefärbten Not! Ihr denk, nein ihr wisst schon, ihr lieben good hearts, dass ich damit aber sowas von daneben lag! Ich schaffte das volle Kontigent der Tipps Suzukis auf beiden Systemen und machte Feierabend so gegen 20 Uhr. Ich mußte unbedingt noch duschen, denn ich fühlte mich von Kopf bis Fuß klebrig, verschwitzt und so überhaupt nicht gut. Ich gönnte mir auch Sonntagsbier. Eine Zeit noch, so 30, vielleicht 45 Minuten, musste ich immer wieder zum Klo spurten, dann nahm es ab, ging zurück und die Scheisserei verschwand. Das tat gut, doch nur für einen Moment, denn es war die Scheiss- Wachablösung im Land des Schmerzes; nur Wachablösung. Unvermittelt, von 0 auf 100, stellten sich meine Unterschenkelschmerzen wieder ein und rissen mich aus meiner kurzen Entspannungspause. Ich war innerlich kurz davor, zusammenzubrechen; vor Verzweiflung, vor Wut, vor Selbstmitleid, ich weiß es im Einzelnen nicht zu bestimmen und denke, es war etwas von allem, ein Scheissegefühlemix! Suzuki ließ sich nicht zu einem Statement verleiten. Es saß nur da und lächlelte. So versuchte ich – unter den wie immer demütigenden und unvermeidlichen Bedingungen zu stöhnen und zu zucken und laufen die Sitz-, die Beinstellung ändern zu müssen – da, und versuchte dem Abendprogramm zu folgen. Das Bier entspannte etwas, aber dass war auch alles.
Wozu zum Teufel ist man erleuchtet, wenn man sich nicht einmal selbst helfen kann, wenn man so tief in der Scheisse sitzt?
Das lasse ich jetzt mal so stehen. Ist Ende der Mittagspause. Habt Spass damit! Ich muss weiter machen. Pflichten erfüllen.
Also: Wozu zum Teufel ist man erleuchtet? Weiß ich die Antwort jetzt? Ich habe offiziell Feierabend und eine große Hilfe, da sich heute meine Frau um die Verbreitung von Suzukis Tipps kümmert. Mit ihrer schnellen Maschine geht das wie Brötchenbacken, stellte ich fest, als ich ihr die Schritte zeigte, um die ich sie bat. DANKESCHÖN ! – Auch von Suzuki! Ich (wir) liebe(n) dich!
Ich bin müde, meine Freunde, ihr lieben good hearts! – Ist nichts neues, oder? Nicht wirklich! Ich konnte, es gelang mir heute, eine anständige Mittagspause herauszuschlagen und frühen Schluss. Zuerst dachten wir daran, in die nahe gelegene Stadt zu radeln, doch dann machte uns das Wetter einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Es wurde düster, die Sonne verschwand und es begann leichter Nieselregen. Also gingen wir zu Fuß in den kleinen Edeka-Markt hier im Dorf. Ich wollte zuerst nicht mitkommen und lieber hier hacken, doch ließ ich mich überzeugen, was sich als sehr gut erwies. Den Weg zum Supermarkt schaffte ich nämlich kaum! Mir brach der Schweiss aus, die Bronchien gingen mir zu, wie zu schlimmsten Asthmazeiten und ich mußte mich in der Edeka erst mal anlehnen und zu Atem kommen! Was für ein Scheisswitz! Das Training morgen kann ich mir abschminken! Ich kann froh sein, überhaupt noch zurück gekommen zu sein, so ein Dreck! – Naja, nach 36 Stunden Durchfall.., bin selbst ich erledigt! Ach Scheisbullshit! Wo soll das alles hin? Wo raus? Es kam über den Tag mit wenigen Toilettengängen, aber vorbei ist es damit nicht! Negativ! – Und das soll das erstrebenswerte Leben eines Erleuchteten sein? – Ein Scheissleben voller Scheissen ist es doch vielmehr! – Baaah! – Ihr seid auf mich hereingefallen! War pure Polemik! Ich bin BAFF erstaunt, daß es mir trotz und im absoluten Widerspruch zu meiner physischen Verfassung stimmungsmäßig, von innen – aus mir heraus strahlend – sehr gut geht! Die körperlichen Symptome kommen und gehen, ähnlich, wie es heißt, es wäre mit den Gedanken während der Meditation so (ich kann nicht meditieren, konnte ich nie), und ich lasse dieses kommen und gehen einfach zu, ohne mich zu sehr daran zu beteiligen, bzw. in Auseinandersetzungen verwickeln zu lassen. Klingt nach einer soliden Dissoziation, oder?
Nachdem wir das festhielen, wie geht es weiter heute? Was ist, was wäre berichtenswert noch?
Bleibt doch noch die offene Frage es Tages: Also: Wozu zum Teufel ist man erleuchtet? Weiß ich die Antwort jetzt? Ich frage mal bei Suzuki nach. Er meint, erleuchtet zu sein, wäre einfach nur praktisch; eine sachliche Notwendigkeit, wenn man ganz genau hinsieht. Das will ich genau erklärt haben. Suzuki erläutert, daß das Energiefeld eines Wesens, welches jene Schritte durchlief, die zur Erleuchtung führen, was für Manche Zazen, für andere Jesusbewußtsein, für andere die Verehrung der Heiligen Jungfrau, oder Holzschnitzen, oder Kochen, …, im Prinzip alles sein könne, was selbst die bizarrsten Vorstellungen ausdrücklich einschließt, wenn ein solches Wesen also einen gewissen Schwellenwert an Energie erreicht, ist es potentiell in der Lage nach der Energie anderer, schwächerer zu greifen. Daß sich die Erleuchtung einstellt, bewirkt unendlich viel, und in diesem Zusammenhang eine äußerst wichtige Wirkungsumkehrung: Das erleuchtete Wesen erhält eine ganz natürliche Tendenz zum Teilen; es ist nicht länger an Zugewinnen interessiert und daher in der Lage, Mitgefühl zu leben. So einfach wäre das, sagt Suzuki, natürlich nur stark vereinfacht und unseren augenblicklichen Pflichten innerhalb dieses Blogs angemessen, doch wäre es eine durchaus valide Betrachtungsweise. Wenn ich es jetzt recht verstehe, schützt die Erleuchtung davor, zum Energiefresser zu werden? Suzuki nickt. So hätte er es nicht direkt ausgedrückt, aber prinzipiell gehe es darum, etwas zu verhindern, was er das „Unkippen“ nennt. Aha! Auf meine Frage erklärt Suzuki, ja, es gäbe Praktiken, mittels derer man versucht habe, die Erleuchtung sozusagen zu umgehen und zu einem solchen Wesen zu werden, das Schwächere aufsaugt. Das nenne man Schwarze Magie zum Beispiel. Von diesem Thema habe ich ersönlich nach mehr als ausführlichen Erfahrungen, die keineswegs schön waren, kein weiteres Interesse. Suzuki meint abschließend, er kenne sich da auch nicht besonders aus, da es ihn nie gekümmert und er nur die kursierenden Legenden und Geschichten hörte. Ich lasse es gut sein damit. Ich will nicht mehr daran denken, wie weit ich selbst innerhalb dieser Welt des Schrecklichen verfangen war. Fast wäre es schief gegangen…, ich war nahe dran…, sehr… GENUG!
Ok. Allright, anderes Thema, wenn überhaupt. Könnte ich heute nicht einfach hier schließen? Bin ich für den Moment noch weitere Antworten schuldig? Es verbleibt ein ungut-schwächendes Gefühl in mir, wenn ich euch, ihr lieben good hearts, mit dieser Beschreibung meiner Erfahrungen in der realen Welt hier und jetzt zurücklasse… Richtig ist, dass ich zu schwach bin, morgen das Training anzutreten. Meine Pflichten erfüllte ich heute und ich werde ihnen morgen zweifellos auch nachkommen. Ich funktioniere, eh klar. Bleibt doch die Frage, warum es mich so herumschleudert? – Was verdammt ist los mit mir? Warum bin ich kein fetter (ich bin nur dick), goldener, schwebender Babu, ein dauerhigh dauerlächelnder Hoschi, der demonstriert, was das Scheissmass der Scheissdinge ist? – Ich kenne mich gut genug, um zu wissen, dass ich nur an der Oberfläche faul und träge bin. Darin liegt – glaube ich – das Problem. In dieser Rolle wäre ich nicht mehr in der Lage, in der Scheisse zu graben. Und ich will immer weiter wie besessen darin graben, damit ich dich, genau dich, noch zu fassen kriege, bevor dir die Luft ausgeht. So lautet der Deal! WOW! – Suzuki freut sich wie ein kleines Kind! Ein Erfolg? Er nickt! Ein Fortschritt! Suzuki zeigt mir den erhobenen Daumen! WOW! Dankeschön! So sieht es also aus, ihr lieben good hearts! Jedes (mehr oder weniger verdammte oder auch garnicht verfluchte und beschissene oder nicht und so weiter und so fort) Töpfchen hat sein Deckelchen! – Meine seid ihr, sind wir, die Verkackten, wie es aussieht! Erkennt ihr euch? – Bist du ein schwerer Fall? Verloren gar? – Suzuki und ich machen dir so den Frosch, dass du binnen Minuten sicher bist, dass deine Mutter ein Eichhörnchen ist, Baby? Wann? Wo? Wie? –g-cook.com- Direkter geht’s nicht! Und trag dich bei Twitter und facebook ein, damit du immer die Dröhnung abkriegst!
Noch mehr Hilfe gefällig? Lies unseren Blog und erkenne, dass du es nicht schlimmer versauen kannst, als ich, bevor ich cozy wurde (was nun wirklich nicht lange her ist)! Das ist WICHTIG !
Hesse nannte sie, Menschen wie mich früher, doch „Kindermenschen“, erinnere ich mich richtig? Bei „Siddharta“, glaube ich. Auch egal. Ich mag das Wort, denn ich finde es nicht herabsetzend oder anmaßend. Es beschreibt für mich sehr treffend States of mind. Einder davon, den ich bevorzugte zum Beispiel, ist grausam, wie es nur Kinder sein können.., wer kennt das nicht? Und wenn ihr heute das Feeling habt, euch doch noch ein wenig „tiefer zu legen“ und noch was tiefer in die Scheisse einzufahren..? – So what! – Die Vollendung, von der die Erleuchtung nur ein Schritt ist, wird euch immer zu finden wissen! Das ist die Garantie die das Universum ausspricht! Das ist euer Geburtsrecht, ihr lieben good hearts!
Macht es gut und bis dann! Ich genieße meinen Feierabend, werde wahrscheinlich meine Frau noch beim Verbreiten von Suzukis Tipps unterstützen!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
cozy
Dienstag, 25. März 2014
Seht alle: Lord Enjoy Fickericki, feiert Orgien und beachtet Punkt 7
fahfahrian, 17:10h
Hi und hallo, ihr lieben good hearts! Nur ein paar Worte, für mich Gedankenstützen, so zwischendurch, denn ich stecke bis zum Hals in Pflichten…
1. Ich war nie besonders stolz darauf, Nichtraucher zu sein. Shame or not, ich gab es keineswegs aus gesundheitlichen Gründen auf! Die Scheisse war (und ist), ich konnte es mir einfach nicht mehr leisten, obwohl ich schon selbst stopfte und so weiter und so fort… Mein wirklich enormes Rauchkontingent verschwand einfach so, unvermittelt, irgendwohin, vielleicht die vielgerühmten ewigen Jagdgründe, und ich konnte die Verluste nicht ausgleichen! So lief das! Hatte nichts Edles und schon gar nichts Einsichtiges! Von wegen Scheissumkehr! Nur Pleite und Budgetmangel und rudimentäres Verantwortungsbewusstsein, sonst nicht, ihr lieben Freunde!
2. Suzuki sage mir gestern, betont ernst, - was noch nie der Fall war - nach Abschluss der Blog-Arbeit: „Du wirst dich noch diese Woche ändern, cozy!“, ohne die Bereitschaft, mir dies weiter zu erläutern. Geht es mir deshalb so dreckig auf der physischen Ebene?
3. Ein bizarres Phänomen, das ich gerne teilen möchte, ist das, dass ich gestern zu müde, zu erschöpft war, um die wundervolle Florence geniessen zu können. Ich konnte sie zwar hören, aber nur auf akustische Weise und nicht spüren! – So weit geht die Scheisse!
4. Ich erklärte Suzuki gegenüber, dass ich im Rahmen unseres Blogs und so weiter nicht mehr über das Elend meiner Körperlichkeit, die ekelhaften Geschehnisse, Befindlichkeiten, etc., zu sprechen wünsche. Suzuki verarschte mich zuerst wegen der Form meines Vortrages, so von wegen „Majestät wünschen nicht zu sprechen…“, dann aber wurde er sehr ernst und sagte, dass ich ein Scheisskochbuch schreibe und keinen künstlerischen Roman! Das bedeute, dass es bei mir um Fakten, um möglichst genaue Maßangaben und so weiter ginge, und nicht um Wohlgefallen, Wohlgeformtheit und meine persönlichen Vorlieben der Selbstdarstellung. Mein Job sei es, zusammen mit ihm (Suzuki) und der Hilfe meiner Frau für die nachfolgenden „frisch Erleuchteten“ und jene auf dem Wege dahin, eine simple Gebrauchsanleitung zu hinterlassen, nicht mehr und nicht weniger. Und wenn blutiger Schaum aus meinem Arsch laufe, während ich mich krümmend auf dem Scheissklo sitze und stöhne und aus dem letzten Loch pfeife, so gehöre exakt diese Beschreibung hierhin. Nicht mehr und nicht weniger. Für meine Kunst (künstlerischen Ejakulate könne man auch sagen) habe ich schließlich ein eigenes Forum, an dem ich nebenbei gesagt auch härter arbeiten könne, meinte Suzuki, natürlich wieder lachend.
5. Allright und OK, das wars für den Moment. Ich muss zurück an meine Pflichten! LOVE! Cozy
6. Oh ja, nochwas. Gestern war ich durch den Wind ziemlich. Sicher habt ihr das bemerkt. Ok, zugegeben, das bin ich in letzter Zeit oft! – So vergass ich euch zu erzählen, dass ich in der Nacht ganze 5 Gläser Marmelade (alles rot) auslöffelte, weil ich glaubte (what the fuck ever?!? Zu recht oder unrecht?), diese rote Energie zu benötigen. Ok, ich glaub, das wars wirklich jetzt. LOVE! Cozy
7. Und doch noch doch etwas: Die Mithilfe meiner Frau bei der Verteilung von Suzukis Tipps, was heißt Mithilfe, sie erledigte gestern über 80%!!! der Arbeit, sie half mir, aber ich kam trotz ihrer großen Hilfe nicht richtig weiter, weil ich etwas falsch machte, weil ich die gewonnene Freizeit mit TV vergeudete, genauer gesagt mit „Kulturzeit“, nachdem ich die ständig gleichen, schmerzhaft primitiven Promi- und Casting-und Singsang und Softcore Titten- und Arsch- und Koch- und Immobilien- und Klamotten- und Autotuning- und Talentshow- und wasauchimmerScheissdreck-Zeitgeistmagazine absolut nicht mehr ab kann… Leute, ihr lieben good hearts, es macht wirklich kaum mehr einen Unterschied, ob man sich direkt der geballten Unkultur der geistigen Antichristen im Privatsender a la Bohlen und Konsorten aussetzt, oder die Variante der versuchten Sedierung, besser noch, der Anästhesie des guten Geschmacks geht und das aktuelle Verständnis dessen, was Kultur sei, in sein geplagtes Hirn hereinlässt… WÜRG! UND PFUI DEIFEL! – Das ist alles! Da hauen sie 800.000 raus dafür, dass eine Horde Hirnloser, sich berufen Glaubender eine Bühne verwüstet, dort kostet der Bau jenes angeblich kulturell wichtigen Gebäudes plötzlich 3,2 Milliarden mehr, hier pissen, dort scheissen sie für Geld in der Öffentlichkeit, und nicht genug damit, sie schlachten Tiere ab „künstlerisch“, betreiben Blutrituale, verderben kostbare Lebensmittel bis zur Ungenießbarkeit…, sie präsentieren sich nackt, erigiert, peitschen und lecken sich, wixen und blasen und ficken im Namen der Kultur (nur welcher?) vor auch minderjährigem Publikum (was im TV letztlich nie auszuschließen ist, wie der dümmste Hohlkopf weiß) und es nimmt einfach kein Ende…, willkommen People, dies ist Bizarrien,- und, was wunderts…, ein vermögender Sammler, der gerade 3.000 Leute zur Profitmaximierung entlassen und Pleite statt Sozialplan durchgezogen hat, dieses durchgeknallte Stück Abschaum, ist bereit, ein Vermögen für einen Haufen zusammengeschweißten Sperrmüll zu zahlen, um sein Ansehen in der Kunstwelt und seinen guten Geschmack zu akzentuieren… Und hier bei uns…, wir selbst sind ein Dritte-Welt-Land an allen Ecken und Enden, HIER gibt es Kinder, die haben Hunger! Leute haben keine Klamotten und nichts zu wohnen, verfluchte Scheisse! WÜRG! UND PFUI DEIFEL! – Das ist alles! Ich jedenfalls gebe ab jetzt lieber jeden Abend meinem Mausarm den Rest und lese das immer Gleiche aus Suzukis Mind, das helfen kann, dass ein paar Leute Essen bekommen (www.g-cook.com sagt euch, wie), in 4 mir unverständlichen Sprachen, als noch mehr davon eingetrichtert zu bekommen! Das musste ich noch loswerden! Erleuchtung hin oder her, tanzen ist erlaubt! Ich, cozy, bin ein engagierter Erleuchteter, ob das der Tradition passt oder nicht! If not, gründe ich meine eigene, die des angewandten Cozyismus zum Beispiel!! – Ha, das habt ihr davon! Suzuki lacht nickt das ab. Er ist aber auch irgendwo scheisssauer, wenn verschwendet wird! OMG, Dogen würde toben, hätte er diese Sendung gesehen… Wie auch immer, ich muss weiter! Also auf zur Pflicht! CU later, good hearts! LOVE! cozy
8. Erneute Zwischenmeldung. Mir fallen die Augen zu beim Redigieren. Ich konsumiere Zeit und Zeit und Zeit, da ich die von meiner Frau beanstandeten Stellen kaum finde… Habe eben zum ersten Mal einen ganzen Song (all this & heaven) von der bezaubernden Florence mit geschlossenen Augen gehört…, wunderbar, es ist wie, nein, es IST eine neue und beglückende Ebene des Erlebens für mich! – Ist das nicht lächerlich? Ich liebe diese Musik so sehr und schaffe es nicht, mir für 90 Minuten den Rechner meiner Frau zu leihen und meinen Scheissarsch auf das Sofa zu schaffen? Hoffentlich behält mein Freund Suzuki recht und ich ändere mich. Ich bin ein erleuchtetes, aber manchmal und in gewissen Bereichen auch unerträglich unfähiges Kerlchen, kommt es mir gerade vor! In diesem Sinne, dem, darüber nachzudenken, mich zu verbessern, geht es zurück zur Pflichterfüllung! CU later, good hearts! LOVE! Cozy
Teil 4 - Liturgisches Massaker an Bohnensalat mit Äpfeln und Ziegen. Medium.
9. Und noch eine pflichtunterbrechende Anmerkung: Es ist so unglaublichüberanalfickgehirnabspritzgeil, meinen Dalai, das ist mein Werk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, zu lesen, und dazu „Shake it out“ von der unfassbar begabten Florence zu hören, was eben, in den letzten Minuten, rein zufällig geschah. WOW! Es mag anmassend klingen oder nicht, aber: Wir ejakulieren beide gleichzeitig alles aus, was wir sind, in der absoluten Klarheit, dass es kein morgen gibt! Ultrageil! Und natülich laufen die Tränen, ihr eingefrorenen Pfeifen; wenn ihr es nur zulasst, wird es wundervoll, so heiss und feucht und nass und trocken, als Licht durch die weit geöffnete Fontanellenmöse, das Wirzel-Wurzel-Dingdong, ja, und den Dingodongo himself auch, und die Fußsohlen und die Handflächen und den Solarplexus und den Hals, den Rücken und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, ihr unartigen, euer Wertvollstes gerade belächelnden Kids! Guten, coolesn Mutes, geht es jetzt wieder zurück zur Pflichterfüllung! CU later, good hearts! LOVE! cozy
Es ist schon seltsam, good hearts, ihr lieben, dass ich angehalten bin, die noch immer sehr gespannte Lage meiner Physis mit euch zu teilen. Dieser Tage war es, als meine Frau am Dalai arbeitete, sie redigierte, da kam sie an eine Stelle, an der es mir von den Entzündungen her ähnlich erging wie jetzt. Sie erinnerte mich daran, wie damals mein Körper regelrecht anschwoll, eine Hand oder ein Unterarm auf fast die doppelte Größe, und wie ratlos das die Ärzte machte. Einer davon schoss eine Menge Fotos, um sie bei einer Tagung - als Freakshow, vermute ich,- zu zeigen und Bullshit und Stuff… Ich dachte lange nicht mehr daran, hatte es offenbar verdrängt… Ja, und wieder entlarvt sich einmal mehr eine sehr kindliche Zwangsvorstellung meinerseits! – Nämlich die Annahme, daß mit meiner Erleuchtung der Jahrmarkt im Himmel begänne und ich sämtlicher Sorgen, Nöte und Schmerzen ledig wäre! – Ich meine, so als Motivation gesehen, nicht schlecht, diese Fata Morgana! Das half mir sicher! – Jetzt aber machen die Luftspiegelungen der Annahmen, der eigenwilligen Schlüsse aus Geschichten und Erzählungen aus mindestens zweiter Hand, nicht einer, sondern vielen Realitäten Platz, die der Vereinbarkeit mit allem jeweils Gedachten spotten! Ist es besser, als ich mir das vorstellte? Ist es schlechter? Das Nichteintreffen des, meines, JAJA M E I N E S - zugegebenermaßen doch sehr infantilen – MitderErleuchtungwirdallesaufeinmalgutundbleibtsofürimmer- Ichmöchtsogerndassdassoist-Wunschdenkenglaubens…, ja, good hearts, ich las, nein ich VERSCHLANG in sehr sehr jungen Jahren Paramahansa Yogananda, ja, genau die Autobiografie.., was meinem Wunschdenken Ziel und Richtung verlieh…, und das äußerst nachhaltig, wie heute noch, mehr als 40 Jahre später, realisiere…! WOW! – Wenn wir uns etwas nicht nur ins Gehirn, sondern auch ins Herz kommen lassen…, ihr seht es am Besten an mir, ihr lieben! – Zurück zur guter/besser, oha, ein freudscher Vertipper, hiesse es nicht richtiger schlechter/besser – Frage? Die kann ich klar beantworten. Und meine Antwort lautet eineindeutig:
B E S S E R !
Dass ich dennoch jammere, vieles nicht sofort und manches auch überhaupt nicht verstehe, liegt in der Natur der Sache, ihr lieben good hearts; wobei „die Sache“ in diesem Zusammenhang ICH, cozy, bin, der noch immer einen menschlichen Körper bewohnt und sich eines physischen Gehirns bedient! Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass dieser status quo…
Langer break
Suzuki erinnert mich daran, was wir noch alles (für) mit euch vorhaben, good hearts, ihr lieben! Das wirft mich aus der Absichtsbahn, meinen Gedanken von vorhin fortzuführen. Auch egal, ihr wisst, Änderung steht an, für uns alle, also auch für cozy! Ja, die Verbreitung des Erleuchtetenscheiss! – Eigentlich ist das ja sowas wie Geheimnisverrat, denke ich mir; und irgendwie beraubt es auch mich persönlich des „etwas-wissens-was-nicht-alle-wissen“, es wird also gut für mich, für meine Bescheidenheit sein! – Nur wann, WANN, W A N N das stattfinden soll, ist mir ein Rätsel! Ich weiß wie immer nicht, woher die Zeit nehmen, fast hätte ich gesagt, die verdammte.., naja! Möschen-Böschen, geht noch! Suzuki lacht mich aus – als ob das was Neues wäre – und versichert mir, er sage mir bescheid, wenns so weit ist mit der Veröffentlichung des Erleuchtetenscheiss! Bis dahin dürfe ich mich außerdem noch als Mitglied eines exklusiven Clubs fühlen…! – Selten so gelacht! Japanischer Holzkopf! – Na gut! OK! Ich werde nicht streiten! Ich habe das Verlieren satt!
Heute werde ich in meinem verirgendwassten Blog etwas machen, das ich schon lange vor hatte, nämlich ein ganz bestimmtes Bild einfügen. Es handelt sich Lord Enjoy Fickericki, dem ersten und einzigen bekennenden Zungenanalysten! Er praktiziert das ewige Rückwärtsarschlecken und ließ sich dankenswerter Weise abbilden für das Logo unserer Literatursite. Klicken und tippen hilft nichts, good hearts, denn bevor die Rechtsverdreher eines mutigen Verlages, den wir nebenbei auch noch nicht auswählten, nicht ihren infernalischen (oder finalen? – macht das in der Rechtsverdreherei überhaupt einen Unterschied) Segen gaben, können wir dieses Material nicht freigeben! DANGER! Ok, hier kommt das pic, mal sehen, obs was wird!
In der Textverarbeitung zumindest scheint es hingehauen zu haben! – Warum wir den Stuff augenblicklich noch absichern? – Weil die betroffenen Banker, Politiker, Beamten, Institutionen undsoweiterundsofort uns vielleicht öffentlich auspeitschen oder einfach umlegen lassen würden, wenn wir keine Sicherheiten schaffen! – Wir kennen die andere Seite, Kids! Ich war einer von ihnen! Das macht die Sache so schmackhaft, interessant, aber auch gefährlich! Wenn wir mit den Paragraphenhoschis klar sind und den Veröffentlichungsort auf eine kleine Ansammlung spontaner Inselbildungen auf der dark side verlegt haben, können wir alles sagen! – Und das wird ein Spass! Versprochen! Bis jetzt hat jeder für unsere Veröffentlichung in Frage Kommende früher oder später gekniffen, die Chicken-Shit-Nummer abgezogen, und wir alle sind sehr gespannt, ob es im Verlagswesen jemand gibt, der nicht nur davon spricht, sondern tatsächlich-wirklich echte, grosse, haarige cojones grandes, oder besser ? tiene cojones! hat…?! – Spasseshalber haben wir vor, der Chicken-Shit-Grossmaul-Bande bei Gelegenheit ein web-Forum einzurichten (und wenn ich mir die Zeit dafür aus meinem eigenen erleuchteten Ex-Macho-Arsch schneide), auf dem jeder die Rückzieher dieser Bande elender, verlogener, verpisster, mit Durchfall überzogener, angepasster, geldgeiler, charakter- und ethikloser Versagerfeiglinge mit eigenen Augen sehen kann! – Ja, tut uns leid, oder auch nicht, - ihr habt uns geschrieben, ihr – und ich meine das nicht beleidigend – deren Mut tausendmal kleiner ist, als das Raubtierverhalten einer gemeinen Gartenschnecke! Shit, die Luft ist raus! Ich fühle mich fröhlich, lache, langweile mich beim Gedanken an die Verlagshäuser und Stuff …Erleuchtung ist vom Umtausch ausgeschlossen, ich weiß, lieber Suzuki! Das waren jetzt eigentlich auch schon meine sozusagen privaten Anmerkungen. Ach ja, Suzuki mahnt mich an die Vollständigkeit der Schilderungen meiner physschen Veränderungen. Ok. Gestern keine Verdauungsbeschwerden mehr. Moderate bis schwache Schmerzen in meinen Unterschenkeln und Knien. Extreme Schmerzen dagegen in Genick und oberem Rücken. Ich hielt es schließlich nicht mehr aus und mußte meine Frau um eine Massage bitten. Das half über den Abend. Schmerztabletten nehme ich keine mehr ein; hat keinen Sinn und bringt meinen Magen und meine Verdauung total in Rage… Null Energie. Ich konnte heute nicht ins Training, kam kaum aus dem Bett und schliesse ständig die Augen, will dösen, schlafen, fühle mich unendlich müde, allsowas halt. Ihr kennt das, good hearts, nicht? Früher war das bei mir so nach einer 3-4tägigen Orgie ohne Schlaf und mit jeder Menge von allem was gut, teuer und nicht immer so ganz legal war… Ja, früher einmal… Heute schaffe ich es kaum, mich auf dem Stuhl an meinem sozialistischen Spitzenprodukt zu halten und die Tasten in der richtigen Reihenfolge zu drücken… Log ago, far away.. I’snt it? It is! Aber wisst ihr was? – Ich habe gefeiert! Ausser beim Ficken ließ ich so ziemlich nichts aus! Manchmal, wenn ich mich sehr müde und auch alt fühle, wie es heute der Fall ist ein wenig, kehrt eine Momentaufnahme, der Fetzen einer Erinnerung zurück. So, heute, wie Kurt, ein Freund und Orgienbruder jener jungen Zeiten, mitten auf einer sehr belebten Kreuzung beim Abbiegen, es regnete stark, plötzlich den Motor abschaltete, ausstieg und den Leuten, die hupend in ihren Karren saßen und fluchten, erklärte, dass das alles (was immer er meinte, wir kriegten es nie so richtig raus, auch später nicht), Kurt erläuterte den Leuten, dass das alles einfach Wahnsinn sei und man jetzt und sofort damit aufhören müsse! Kurt hatte LSD, Dope, Tranquilizer und Alk im Blut, was sein Verhalten erklären hilft… Ich jedenfalls saß im Fond seiner grasgrünen Ente und bekam einen Lachkrampf nach dem anderen, während die anderen 3 Mitfahrer sich bemühten, Kurt in die Ente und uns alle von der Kreuzung, und damit aus der Gefahr der Begegnung mit der Polizei zu bringen… Wie ich da saß und lachte, mich krümmte, denn es tat echt weh, fühlte ich mich so sicher wie in Abrahams Schoss. Dieses ganze Chaos um mich, die drohende Gefahr mit dem oder jenem in der Tasche von der Bullerei hopp genommen zu werden, bedeutete nichts und weniger als nichts, gemessen an dem, was Kurts Mimik, als er sich vor dem Aussteigen kurz umdrehte und sagte, er komme dann gleich wieder, was diese grossen, braunen, leuchtenden, erhitzten, fiebrigen Augen, das leicht verschwitzte Lockenhaar, das ihm wild ins Gesicht hing…, der Ausdruck seines sehr entschiedenen Grinsemunds, alles dies persiflierte für mich die Welt, in der ich lebte, auf so feinsinnige und perfekte Weise, dass alles andere einfach egal war; und vollkommen gleichgültig. Ein perfekter Moment! – Und derer gab es viele! Ich feierte, good hearts, ihr lieben! – Versäumt bitte auch ihr es nicht! – Ich habe keine Ahnung davon, ob oder ab wann es zu spät ist oder sein könnte, doch würde ich auf keinen Fall abwarten! Wenn man erst mal 36 Stunden durchscheisst und sich jeden Abend vor Schmerzen krümmt, ist man, so fürchte ich leider, etwas spät dran, die richtigen Orgien zu beginnen?!? Aber, wie gesagt, weiß ich das nicht sicher. Ich denke da an ein Gedicht von, na, von wem schon, eh klar, meinem guten Freund Charly Bukowsky, an eine Zeile oder zwei, in denen er sagt, die guten Zeiten kämen manchmal früh und manchmal spät und manchmal in der Mitte des Lebens.., mein Gefühl sagt mir, wir sollten immer für sie bereit sein, good hearts, ihr lieben! – Ja, was noch? Was wollte ich schon lange mal wieder ansprechen und vergass es dann wieder? Ja, die Schweinchenspur…, ihr erinnert euch doch an die geile Claudia, cozys erste big love, genau, die, die es mit allen richtig trieb, ausser mit mir…, die ohne Charakter und Gewissen…? Jetzt habt ihr es wieder. Ich denke manchmal an mein Versprechen, mehr und Geiles von ihr zu berichten, bin aber durch meine ungünstige Kinästhetik (sehr gut für Scheissschmerzen, cozy = Selbstkritik! –hahaha- nimm das!) dazu nicht wirklich in der Lage. Dieses Vollweib verdient eine Berichterstattung aus einem guten State heraus; deswegen seid noch etwas geduldig, bis ich wieder ganz auf dem Damm bin, bitte. Versprochen ist versprochen und es kommt jedes noch so schmutzige Detail, ihr petit cochon’s, ihr lieben!
Ich denke, das war’s für heute. Mit Anstrengung ist nichts und CommerzTV kotzt mich an. Übrigens:Suzuki ließ mich wissen, es habe die gesamte Woche keinen Sinn mit Anstregung jeder Art außer der an meiner sozialistischen Mühle hier. Ich fühle mich auch so. Und ich bin kräftemäßig am Ende. Das steht genauso fest. Suzuki schweigt sich leider beständig aus, wenn ich ihn nach Art und Umfang meiner diese Woche noch anstehenden Veränderung frage. Er weist mich an, meinen Kram zu erledigen und mit dem Kopf und dem Herzen dabei zu sein. Alles andere würde sich zeigen. Ende der Durchsage.
Dann werde ich mal uploaden und damit beginnen, Suzukis Tipps zu verteilen. Danke für eure Zeit und eure Aufmerksamkeit, good hearts, ihr lieben! – Wie es diese Woche weitergeht mit meinem Bloggen ist befindensabhängig. Ich möchte gerne und muss schauen, wie ich alles unter einen Hut bringe. Sollte ich es nicht schaffen, werdet ihr einfach so lange ganz-ganz fest konzentriert an Ameisenbären denken, die die amerikanische Nationalhymne summen und euch dabei tief-tief in die Augen blicken. Ihr wisst ja: What ever helps, helps!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe!
Teil 5 - Liturgisches Massaker an Bohnensalat mit Äpfeln und Ziegen. Medium.
Mittwoch, 26. März 2014
Tote Eltern, Sexorgien mit Luftballons in Geleebananen und wie man dem Ich eine Pause gönnt
fahfahrian, 18:08h
Hi und hallo ihr good hearts, ihr lieben! Heute wollte ich so rein überhaupt nicht vom Sofa kriechen (ich schlafe wegen meines Schnarchens dort, in guter Tradision mit Sri Yukteswar Giri, Paramahansa Yoganandas Guru, dem Nagual Don Juan Matus, Carlos Castanedas Lehrer , und ich glaube mich zu erinnern, das auch Georges I. Gurdjief ein Schnarcher vor dem Herrn war, oder täusche ich mich da? – Wer den Mr. Gurdjief noch nicht kennt, sollte sich den Spass machen, mehr in Erfahrung zu bringen; man sagt von ihm, er wäre einer, der in die erste Riege der handverlesenen Durchgeknallten gehört,- für Suzuki und mich ist er big fun, und was meinst du?), naja, wie dem auch sei…, jedenfalls kam, bzw. wollte ich vielmehr einfach nicht raus! Ich hatte und habe das Bedürfnis nach Schlaf, nach Ausruhen, so stark…, nach einer wahrhaft sehr turbulenten Nacht, in der ich Besuch von den Toten (wieder mal mein Vater und meine Mutter) hatte und Sexorgien feierte und weiß der Himmel was noch alles, was mich im Ergebnis jedenfalls meine letzten Energiereserven kostete… Aber eins nach dem anderen. Wieder und wieder meinen Eltern im Traum zu begegnen, ist für mich sehr ermüdend. Seien wir ehrlich, ich hatte nie einen rechten Draht zu ihnen. Für mich waren sie zeitlebens primitive Säufer, einfach sehr dumme Menschen ohne jeden nennenswerten Background, so daß ich einfach nicht in der Lage war, sie auch nur ansatzweise ernst zu nehmen. Wie schon angedeutet, sprachen sie dem Alkohol zu und lieferten im Rahmen dieses Hobbys die leider üblichen (a)sozialen „Nebenwirkungen“ ab, auf die näher einzugehen, ich keine Bereitschaft mehr habe, nachdem ich dies „therapierte“, „bearbeitete“ und mindestens arschjodelte bis zum Anschlag und Bullshit und Stuff und so weiter und so fort… Nun gut, sie sind beide über den Jordan und ich wünsche ihnen auch von Herzen alles Gute nur noch. Ich vergab ihnen von ganzem Herzen alles und es ist jetzt wirklich gut. Doch häufen sich ihre Besuche! Meine Mutter ist eher souverän und in einer Art „Begleiterrolle“ für meinen Vater unterwegs, der seinerseits seinen Krebstodeskampf immer wieder und wieder zu erleben scheint und meine Hand, meine Berührung haben möchte…! - Ist ja alles lieb und recht… Ja, das glaube ich alles, Mr. Transsylvania, ist schon ok, doch ich habe zuerst einmal Suzuki, dem ich massiv von meiner Energie abgebe, ich versorge selbstverständlich vordringlich meine Frau, die jede Menge brauchen kann, dann ganz akut LittleE., seit einer Zeit bereits die verlassene und wirklich kranke Bekannte meiner Frau…, und ich unterstütze zudem mit meiner Energie einige Projekte, die im jetzigen Stadium meines Blogs hier nichts zu suchen haben, und…, und…, und irgendwann bleibt selbst dem – wenn auch erleuchteten, denn die Energie macht keine Unterschiede und Ausnahmen für niemand - cozy kaum mehr genug für sich selbst. Mein transsylvanischer Kollege Papa muss, so fürchte ich, mit seinen Schuldgefühlen allein oder mit Helfern höherer Ordnung umgehen lernen, doch bin ich nicht noch weiter ihn zu stützen in der Lage. Meine Mutter läßt mich in Ruhe und saugt nicht; wenn sie kommt oder geht ist es also ok für mich. Ich kann nicht sagen, daß ich sie gerne um mich habe. Lieber ist es mir offen gesagt, sie schwirrt irgendwohin ab; Hauptsache weg von mir! – Es reicht jetzt langsam mit dem Kontakt, den ich auch im erleuchteten Zustand als zunehmend unangenehm empfinde. Wie verhielt ich mich heute Nacht? - Um es vorwegzunehmen: Natürlich berührte ich ihn, meinen sterbenden, vor Angst zitternden und vor Schmerzen stöhnenden und weinenden Vater und versuchte ihn zu trösten! – Klar doch, die arme Sau! – Säufer oder nicht, verrecken ist verrecken! Das ging so eine Zeit, dann war auf einmal nix weiter oder ich schlief traumlos oder es lief eine Show, die ich jetzt augenblicklich nicht erinnere? Keine Ahnung. Nicht wirklich. Dann begannen die Sex-Orgien, die ich nur sehr diffus, man könnte im „Ordinariatsslang“ auch sagen „diaphan“ ähnlich, wie durch eine frisch mit Sperma beschossene Glasscheibe, so wie in Nebel und Hamilton-gesoftet (nur nicht so nymphenhaftscheissdings, weil mir das zu kindersexmässig ist ich damit nichts anfangen kann) erinnere. Was hängen blieb bei mir, war, dass ich ständig einen stehen hatte. Unglaublich! Nummer, Abschuss, little Blow, schon stand er wieder wie ne Eins! Cool! Obwohl mir nicht so ganz klar war, dass ich träumte, fand ich diesen Teil irgendwie wackelig; ich denke, dass sich da mein Urteilsvermögen aus dem hier und jetzt durchsetzte und diese schönen Visionen der jugendlichen Ominipotenz mit den Gänsefüßchen des baren Erstaunens belegte. Und so ging es dahin. Von den Partnerinnen (waren es denn Frauen, oder nicht das Innere verschiedenfarbiger Luftballongs, komprimierte Luft, die ich pimperte, oder Quallen, oder das Geleebananenmasse, oder lauwarmes Wirksingkraut?) – wenn es denn verschiedene FuckObjects waren – weiß ich nichts. Sie spielten auch keine große Rolle bei diesem Geschehen. Es ging um mich. Ich war in dieses diffuse, weiße Nebellicht eingebunden, das um mich herum und dem Gefühl nach auch in mir, genauer gesagt in den obersten Schichten meiner Haut, dem Oberhautfettgewebe oder so, auch noch herumschoß, und machte mein Ding, indem ich vor mich hin vögelte; unaufgeregt und auch nicht sehr engagiert, aber durchaus geneigt, die Sache zu einem lustvollen Ende zu bringen..., sowas, stimmungsmäßig. Stellungswechsel gab es, glaube-meine ich. Unwichtiges Detail. Als ich gegen Ende allein war, hatte ich wieder eine prächtige Ereketion. Das Piepsen des Funkweckers beendete meine Ständer-Show. Das wars! Meine Frau ist jetzt im Training. Irgendwie verrechnete sie sich mit der Zeit und mußte unglaublich Gas geben, doch ehrlich gesagt war ich noch viel zu weit im Bubu-Land (in welches mich zurückzuzuiehen ich selbst jetzt noch sehr versucht bin), um viel zu verstehen. Ich bereitete teilweise das Frühstück vor, füllte ihre Wasserfalsche, begann mein Nachtlager aufzuräumen – glaube ich, oder machte sie das? Keine wirkliche Ahnung, ehrlich – schon war sie weg, auf zu den Ufern der körperlichen Ertüchtigtung. Gab ich ihr einen Kuss? Ehrlich, ich weiß auch das nicht. Seitedem sitze ich mit nur einer einzigen Unterbrechung, einer kurzen Unterbrechung hier, vor meinem sozialistischen Freund und hacke mich mehr schlecht als recht durch meine Pflichten. Ich genehmigte mir einen Zusatzkaffee, das war der angesprochene Break. Wie mein Magen das aufnimmt…, ich mag einfach nicht daran denken; ich bin es zu müde, mit diesem Körper um Schmerzfreiheit zu schachern, wie auf einem arabischen Basar! Schnauze voll! Ich brauche Kaffee, um in die Gänge zu kommen,- ich mache mir den verdammten Kaffee und lebe mit den beschissenen Folgen! Aus und Schluss! Die Zahl der noch ausstehenden Pflichten, die meiner heute harrt, bewegt sich bei gefühlten 728.611 Stapeln unsortierten Stapeln mit welligem, kaffeetassenrandigem Papier, leicht beige-gelblich. Ist mir gleich. Ich kann warten. Und bekanntermaßen kommt Gutes zu dem, der warten kann. Möglicherweise unterliegen meine Stapel voller Stapel einem bis dahin unbekannten Naturgesetz, welches sie bei mir verschwinden und in einem der ungefähr 1.290 Arbeitszimmer von dem Ausserirdischen auftauchen läßt, der in seinem Bioplasmaanzug als Bill Gates hier sein Unwesen treibt? Könnte doch immerhin sein! Ich trinke jetzt erst mal in Ruhe meinen Kaffee aus, gehe ins Bad und rasiere mich und alles…, dann geht’s wieder an die Pflichten…. Sofern sie bis dahin nicht zu Alien-Gates verschwunden sind! So läuft das! Sonst noch Berichtenswertes, solange der Kaffee noch nicht aus ist? Ja, genau, das kann ich gleich erledigen; Suzuki erinnert mich an den Statusbericht bezüglich meiner Physis. Also: Verdauung ok, leichte Beinschmerzen, starke Genick- und Rückenschmerzen, weiterhin weitestgehende Unbeweglichkeit im Genick nach rechts hin, Mausschulter unverändert desolat; es war aber alles in allem gestern auszuhalten ohne Massage, Tabletten, etc.. Es geht, ist insgesamt ok. Doch überlagert meine Erschöpfung einfach alles. Ich verspüre kein Bedürfnis, mich dem hereinscheinenden Sonnenlich zu nähern, möchte viel lieber meine Augen schließen und ruhen. Bin zu erschöpft, um Musik zu hören. Selbst die unglaublich begabte und wundervolle Florence kann mich augenblicklich nicht verlocken… Ist ziemlich Scheisse, so müde zu sein, blablablaundsoweiterundsofort…! Ok, allright, ihr lieben good hearts, die Pflichten rufen nicht mehr, sie haben bereits fischerchoraleske Schreikrämpfe, ich muss also los! CU later (I hope so)! cozy
Ist das die von Suzuki angekündigte Veränderung? Das etwa? Werde ich der erste Erleuchtete, der einen Verkaufssender hat? Verkaufe ich dort rund um die Uhr weltverbessernde Gesundheitsprodukte gegen erkektile Dysfunktion und Firigidität? – Schmeisse ich mit Markennamen wie „Stangolin“, „PussyPoch Forte“ undsoweiterundsofort um mich? Mache ich mein Vermögen damit, den frustrierten Massen ein erfülltes SexLife zu bringen? Weiss doch der Werauchimmer selbst! Ich weiß es nicht! Ich habe keinen Bock drauf! Ich habe absolut keinen Bock drauf, noch irgendetwas zu verkaufen! Hugh, ich habe gesprochen!
Was ich schon lange sagen wollte: Wir (Suzuki als (Co) [wir streiten darum, wer Co-Autor ist, denn ich bin der Meinung es zu sein und Suzuki besteht darauf, es in Wirklichkeit (whatever f****) zu sein, also CoAutor) Autor und ich als CoAutor und Körperbesitzer) schreiben hier gemäß der Grammatik und Interpunktion und kosmischen Verordnung zu Luststeigerung der Rechtschreibung gemäß der 11dimensionalen Insichkehrung am Arsch TransformationsgrammatikliguarokultscheissvogeldrecksanalRegeln von Godzilla-Ost im Sternbild des Fick-dich-selbst, 493. Auflage. Fragt den Plastikvogel eueres Vertrauens, wenn ihr eure Kopie bestellen wollt. Ok? Verstanden? Compris? Got it? ¿Lo tienes? 分かった?Wakatta? Capito? – Dann kommt uns bitte nicht mit “das wird aber soundso geschrieben, hier gehört ein Fickkomma und dort ein Scheisspunkt hin und gross und klein macht auf eurer Scheistoilette und Semikolon hier und adverb da….! Im “Üblichen” (wer Experte ist, der weiß, was gemeint ist, der Rest stirbt dumm!) heißt es so treffend: “Jetzt mach dich bloss nicht nass!” – was wir nur unterstützen und bekräftigen können, sofern euch unsere topmoderne Regelkonformität überrascht, ihr Oldtimer!
Hi there! – So sagte mein irischer Freund und Mentor immer! – Nur werden wir heute nicht von ihm sprechen hier. Vielleicht auch nie, obwohl das mehr als unwahrscheilich ist… Hier bin ich, zurück von den Pflichten, naja, so zu 60 – 70%, mehr schaffte ich heute einfach nicht.., hier bin ich rasiert und geduscht; und ganz ehrlich, wäre es nicht unumgänglich gewesen, ich hätte es heute gelassen, beides. So mußte ich frisch sein, und wurde es…, irgendwie. Natürlich, ganz selbstverständlich nervte der Rasierer und die Klingen waren so stumpf wie nur was. Ich denke, die sind seit 4-5 Wochen mindestenz drin (oder drauf, oder dran, sagt man so?). Seit ich Orwell las, 1984, und mit Winston, dem Protagonisten fühlte, und das ist viele-viele Jahre her (ihr Kids werdet Orwell schon nicht mehr kennen, oder? Aber es gibt ja auch noch Shaun, das Schaf, und Playmobil, was auch nicht das Schlechteste ist näher besehen, und soweiterundsofort…), ja der liebe Winston wurde nicht nur vom Folterer gefoltert, sondern auch von der Versorgungslage und er begann, immer ein paar zu sparen und zu horten undsoweiterundsofortachlestesdochselbstihrgeliebtenpfeiffen... Es gab oft einfach keine Rasierklingen! Seither, als ich das las, leide, nein integrierte ich meine Raiserklingensparsamkeit! Ich tausche die Dinger, obwohl meine von Aldi und gewiss nicht sehr teuer sind, nur sehr ungerne aus und „ziehe“ die Zeit, so lange es geht, es ergo meine Gesichtshaut mitmacht… Bescheuert, nicht? Ja, einer meiner kleinen Maniersimen, die ich, Erleuchtung hin oder her, nicht aufzugeben bereit bin! Wem zum Teufel schadet es, wenn ich sparsam mit meinen Scheissrasierklingen umgehe? Ok. OK! Ist schon ok, cozy. Zurück zum Tag! JAWOLL, Herr Scheissspiessbratentrainer! - Meine Frau sorgte für den Rest meiner optischen Generalüberholung, schnitt meine Ohrenhaare, rasierte mich aus und hin und her, schnitt meine viel zu langen Fingernägel (die beim Hacken schon nervten, aber ich war zu schlapp, das zu änern) und machte werweißwas, damit ich einigermassen zivilisiert erscheine, während ich zum Badfenster, einem Dachfenster hinaus blickte und endlich mal wieder meinen geliebten Erleuchtetenscheiss tieb, für den ich bedauernswerter Weise noch immer nur so wenig Zeit finde. Da Suzuki sagt, wir würden das eh alles veröffentlichen, mache ich (möglicherweise mit einem kleinen Quäntchen Trotz, ihr wisst schon warum, good hearts) jetzt einfach den Anfang mit meinem Erleuchtetenscheiss heute. Es handelt sich um eine energetische Technik, mittels derer man sich in gegebene Strukturen, am Besten sind und geht es bei überlagerten Identitätsebenen, sprich Realitäten, merkt Suzuki erklärend an, mittels derer man sich für eine gewisse Zeit „verliert“. Das ist soooo cool, Leute! Ihr nehmt euch, z.B. ein Stück blauen Himmel, wie ich heute, jedenfalls etwas, auf dem im Moment nicht sehr viel menschliche Aufmerksamkeit versammelt und konzentriert ist, öffnet eure Energiezentren (am Anfang genügen die in den Handflächen und den Rest endeckt ihr ganz von selbst in dert Praxis, versichert Suzuki) und schafft eine grell leuchtende Verbindung von Energielinien zwischen euren Energiezentren und dem Kontinuum, welches ihr anschaut. Dann, wenn ihr das Gefühl habt, in Verbindung zu sein, macht ihr TOTAL AUF UND LÄSST LOS! Es ist ein Feeling wie Achterbahnfahren, wenn es so richtig wild ist! – So geht es ab! – Wenn ihr keine Panik bekommt und euch nicht zurückzieht, ist das nächte Feeling ähnlich dem, wenn ihr eure Finger ganz ausstreckt und z.B. auf die Tischplatte drückt; ihr spürt die Berührungspunkte und eine Spannung. Die Unerschrockenen unter euch werden es sofort beim ersten Mal schaffen, auch jetzt locker zu bleiben und sich ganz einfach loszulassen, treiben zu lassen… Und dann ist alles ok, ihr selbst, das kleine ICH, verschwindet für einen Moment, in dem ihr die zahllosen kleinen Punkte, die winzigen und doch allumfassenden Entitäten empfindet, so wie die 50 Billionen Intellegenzen, aus denen euer Leib besteht… Versucht es einfach! – Es ist ultracool und, naja, sagen wir …, wenig gefährlich! Suzuki winkt ab und lacht, also wird es schon passen! Hier ist the first peace of Erleuchtetenscheiss, published by cozy! Erster-Erster! (das ging an Suzukis Adresse). Ach ja, wie ihr zurückkommt? Das geht ganz von selbst, denn irgendwann beginnt beim Härtesten die Muffe zu gehen, von wegen er löse sich ganz auf und Bullshit… Dann ist das wie bei einem normal temperierten Penis, der in Eiswasser kommt; ihr kennt den Rest, ok? Was gibt es noch? Ich hätte noch Pflicht zu erledigen, werde es aber lassen heute. Fühlt sich gut und richtig an, das zu tun! Mein Rücken ist – zu meinem großen Erstaunen – wirklich viel besser und mein Genick auch, kommt es mir vor. Hat das etwas mit Suzukis Veränderungsarbeit an mir zu tun? Wir werden sehen, good hearts! Gestern half mir meine Frau wieder bei der Verteilung von Suzukis Tipps, was mir sehr gut tat! Nur war ich diesmal nicht so blöde, mir itgendwelchen TV-Schrott anzusehen, der selbst der abgehobensten aller Babus zum Wahnsinn treibt. War schön! Heute mag sie wieder helfen, aber ich weiß nicht, ob ich das zulassen soll, denn ihr Mausarm geht so schnell in den Arsch. Meiner ist es schon, also, who cares? Ich sollte endlich beginnen, auf mich zu achten, begonnen an meinem Arm zum Beispiel, meint Suzuki und da ist was Wahres dran. Er setzt nach und murmelt lakonisch, es wäre dafür jetzt auch endlich – und wenn ich so will auch vedammt nochmal - an der Zeit! Wenn das so ist… Mal sehen! Tja, Leute, good hearts, ihr lieben, sonst habe ich im Moment zumindest nicht s Neues auf der Pfanne! Es war ein schwerer, auf seine eigene Weise wirklich sehr schwieriger Tag, da ich ums Weitermachen kämpfen und kämpfen musste, um jeden ver**** Schritt oft! Den positiven Abschluss unseres Tagewerkes habe ich heute eindeutig meiner Frau zu verdanken, deren Einsatz und Beharrlichkeit mein Schwachsein und – so sei es eingestanden – Fastaufgebenwollen überwand und mir den entscheidenen Schwung gab, den ich brauchte! Dankeschön! Dankeschön auch von Suzuki! Es geht mir jetzt besser, wesentlich besser und natürlich verwöhne ich mich selbstverständlich mit der unvergleichlichen Florence und ihrem Konzert in der Royal Albert Hall! Schon verrückt, dass man als Mensch echt Kraft braucht, um Dinge zuzulassen, die einem neue Kraft verleihen, oder? Noch was: Wenn ihr mit dem heutigen Erleuchtetenscheiss nicht 100% klarkommt, könnt ihr ruhig rumprobieren, good hearts! Techniken dieser Klasse gab und gibt es rund um den Erdball herum in allen Kulturen; sie sind nur immer anders benannt, erlauben jedoch einfach die Auflösung der Ich-Illusion für kurze Zeit, so dass das Nicht-Ich (zum Beispiel?) für diesen kostbaren Bruchteil eines Moments einmal durchatmen kann. Es tut gut. Ohne wenn und aber. Es tut gut, manchmal davon frei zu sein, ich zu sein und einfach blau und weiss und eine gegebene Struktur von einander überlagernder, sich zungenküssender, sich vereinigender, eng und lustvoll ineinander verflochtener und verschränkter Realitäten, von denen keine der anderen irgendeinen Rang streitig macht, da alle viel zu hoch entwickelt sind, um sowas im Bewußtsein zu haben… Cool, nicht? Klingt nicht nur so, ist es auch in der Praxis! Habt Spaß, good hearts, habt Spaß damit!
Das wars für heute, ihr lieben good hearts! Bald gibt es leckeres NonCarb Abendbrot ohne Brot, dann noch Suzukis Tipps auf Twitter und facebook verteilen, und der liebe cozy samt der besten Ehefrau von allen verziehen sich auf seine geliebte Couch, um sich ein wundervolles Stück, oder zwei, englischer Hochkultur zu genehmigen, von denen ihr nie ahnen könnt (oder doch), woraus sie im einzelnen bestehen… Schön! Lecker! Lecker für die Seele! Jetzt gibt es zum Abschluss „Shake it out“ für Herz und Herz, und, ihr wisst es vermutlich von gestern noch… für…und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das 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Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, ihr geliebten, lieben good hearts!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe!
Ihr seid die Größten!
cozy
Teil 6 - Liturgisches Massaker an Bohnensalat mit Äpfeln und Ziegen. Medium.
Freitag, 28. März 2014
Ein neues Kapitel
fahfahrian, 19:33h
Hi und hallo ihr lieben good hearts! Es gibt mich immer noch! Als ob das in Frage gestanden hätte… Heute, als ich mit meiner Frau in die nahegelegene Stadt radelte und ich einzugestehen hatte, den Weg zu dem einige Kilometer weiter auf der grünen Wiese gelegenen Globus-Großmarkt nicht zu schaffen, meldete sich urplötzlich Suzuki wieder aus dem Off, in welches er sich längere Zeit zurückgezogen hatte, nur um mir lakonisch zu sagen, es stünde nun fest, ich habe also in diesem Körper überlebt und würde dieses Fleisch noch eine längere Zeit bewohnen. Aha! Mir war klar, dass dieses Gefecht ernst war, aber so? Lebensgefährlich? Suzuki findet das jetzt sehr lustig! Er kehrte zurück, von, wo immer er sich aufhielt und sucht jetzt wieder meine Gesellschaft. Für ihn sind Körper nicht mehr als Klamotten, die man von Zeit zu Zeit wechselt, wenn sie abgetragen oder nicht mehr bequem sind… Klingt nicht nur abgeklärt, ist auch genauso abgekocht, wenn ich das listige Glitzern in Suzukis Augen richtig interpretiere!
Was ist geschehen? Sorry, ihr Nabelschausüchtigen, doch werde ich das NICHT sagen! Jaja, ich weiß schon, gerade wenn es spannend wird… Und immer wird man so früh zu Bett geschickt… Jajajajaja, glaubt mir, ich kenne die Probleme; schließlich bin ich auch von hier! Oder bin ich das? Lassen wir es beim Small Talk diesbezüglich für heute. Ich verstehe euch jedenfalls sehr gut, wenn ihr enttäuscht seid, dass cozyP (das „P“ nahm ich mir heute zurück, weil ich mich nicht länger auf eine Eigenschaft reduziere, egal, wem oder was das gefällt, oder auch nicht) nicht jeden Schritt seiner Entwicklung mit euch teilt. Dieser heute bleibt zunächst einmal exklusiv für mich und mich allein. Nicht einmal meine Frau hat Kenntnis davon, und sie wäre die Erste! Suzuki verhält sich diesem Punkt gegenüber auffällig neutral. Er zuckt nur seine mageren Schultern und lacht auf. Nein, jetzt lässt er mich wissen, ihn ginge das nichts an. Und außerdem könne man sich nicht um alles kümmern; ich verstehe: Small Talk also! Wir waren in der Stadt ein paar Kleinigkeiten einkaufen und wollten bei Globus eigentlich gerne unsere Kaffeebohnen mahlen (seht her, ihr Voyeure, wie viele-viele Details ich mit euch teile…!), doch ging mir, wie bereits erwähnt, die Puste aus. Mein ganzer Körper sagte mit, es wäre genug und fast schon zu viel, als wir in der Kleinstadt ankamen. Auch aus anderer, mir sehr, extrem wichtiger Quelle, erhielt ich Bestätigung dafür, also sagte ich es bei nächster Gelegenheit meiner Frau, die vor mir radelte. Zum Glück reicht unser bereits gemahlener Kaffee übers Wochenende! Morgen können wir es nochmal probieren, vielleicht geht es da besser bei mir? Wir werden sehen! Und wieder lacht sich Suzuki einen Ast! Mit dem Job bei mir, mit unserer Zusammenarbeit, hat er sich, so lacht er, einen großen Wunsch erfüllt, indem er einem genialen Irren beim Aufwachen zusieht und sich köstlich amüsiert! Danke, lieber Suzuki, für dieses halbe Kompliment! Genial bin ich gerne, und irre? – Naja, es stört mich jedenfalls nicht sehr! Suzuki erläutert, er habe einfach einen Sinn für diese spezielle Komik, die zu liefen nur absolut Spitzennarren, nein Spitzenirre, er besteht auf dem richtigen Begriff, ok SPITZENIRRE wie ich, cozyP, im stande sind, wenn ihnen der Arsch fast abstirbt - was bei mir – das müsse ich einräumen – nicht gerade selten der Fall sei. Todeskrämpfe und Gesichter beim Sex, soweit geht er mit, na, wer war es nicht Alanis Morisette in „Dogma“, als sie Gott spielt und gleichfalls humoristische Vorlieben hat, konform. War es nicht so? jajajaja, lieber Suzuki, ist immer einen Brüller wert, wenn man fast verreckt! Jetzt kugelt er gerum wie ein Wilder und hat Lachkrämpfe. Das gefällt ihm! Genau sein Ding! Da ich keine Intention habe, die Verrenkungen und Äußerungen eines – zudem nach unseren hiesigen Maßstäben toten – japanischen Holzkopfs zu bloggen, kommen wir zum Tag heute zurück. Ich schaffte Globus nicht. So weit waren wir. Meine Frau hatte noch etwas abzugeben bei einer Bekannten. Ich blieb unten bei den Fahrrädern, denn die Treppe wäre ehrlich zu viel für mich gewesen. Bullshit! Wenn ich jetzt daran denke, wieder mit den Babyhanteln und kurzen Ergometerzeiten beginnen zu müssen, könnte ich… Suzuki explodiert fast, als ich dies denke und schreibe! Hahahahahaha, sehr lustig! Aber so wird’s wieder sein! War schon mehrfach so, nach dem „Kurzvordemverrecken“! Nicht sehr neu ist das, aber umso lästiger dazu! Ok. Was kann, besser, was will ich heute noch berichten…, wenn ich überhaupt uploade, was jetzt noch nicht sicher ist…
Meine Pflichten sind erledigt soweit. Es gäbe noch hundertmillionen Stapel, die ich anfangen könnte, doch juckt mich das heute nicht sehr. Unsere Site (www.g-cook.com) werde ich demnächst aktualisieren, jajajajaja…! Ist jedoch nicht so dringend. Suzuki nahm mich diesbetreffend – und dafür bin ich nicht nur ihm sehr dankbar – zur Brust und erklärte mir einmal mehr unsere „Geschäftsgrundlagen“. Er machte nochmals deutlich, daß wir nicht dabei wären, Scientology oder sowas Ähnliches zu gründen, dass sowohl er, als auch ich unsere „Breitenwirkungen“ bereits erledigt haben, UND ES LEDIGLICH DARUM GEHT, VIELLEICHT E I N E M WESEN WEITERZUHELFEN UND DABEI ZU HELFEN, DASS EINIGE WESEN ETWAS HOFFENTLICH LECKERES ZU ESSEN BEKOMMEN UND ENDE UND AUS UND SCHLUSS! Suzuki sagte mir ins Gesicht, dass ich mich aufspule und wichtig mache, auch, indem ich mir soviel vornehme, dass ich auch meine Frau, die gewisslich ANDERE AUFGABEN FÜR IHRE EIGENE ENTWICKLUNG ZU BEWÄLTIGEN HAT, mit in meinen Massenwahn hereinziehe, wozu ich kein Recht habe! Das sass! Recht hat er! Suzuki droht mir mit dem ausgestreckten Zeigefinder, ich solle nicht sagen: „Recht hat er, DER MANN!“, denn es habe ihn sehr viel Zeit und Mühe gekostet, schließlich die Geschlechtlichkeit zu überwinden…? Was auch immer er damit meint, mir solls recht sein. Ich wollte sowieso auf etwas anderes hinaus. Mir wurde durch die Twitterei und facebook-Geposterei klar, dass ich sehr bald nicht mehr in der Lage sein werde, „den Betrieb aufrechtzuerhalten“, wenn ich keine Hilfe bekomme…, so ein ver*** Mist! – Und ich will keine Schüler annehmen! Ich WILL EINFACH NICHT! – Eine andere Art der Rekrutierung sehe ich allerdings auch nicht! Wer setzt sich kostenlos stundenlang hin und veröffentlicht Suzukis (und meine, cozyP’s, Suzuki besteht darauf) Tipps zur Maximierung der Daseinsfreude und der Fortentwicklung seines geistigen Potentials auf seine eigene Kosten? – Unter den strengen Vorgaben, auf denen wir bestehen müssen…! Das läuft so nicht! Ich werde, ok, wir werden, also verkleinern müssen! Nix mit Expansion, wie ich es aus meinen Schneeballsystemen und Suzuki von seiner Aufbauarbeit in den Staaten kennen. Ungewöhnliches Gefühl, alles klein-klein halten zu (s)wollen?!?! Unsere „Zuständigkeit“ beginnt und endet bei EINEM WESEN, bekräftigt Suzuki nochmals und eine weitere Quelle von größter Wichtigkeit tut das auch. Gut. Ok. das macht der Knochenarbeit insofern ein Ende, als dass sie nicht noch größer wird. „Nein, kleiner!“, lautet die Info vonm oben! Ok! Allright!
Mir ist klar, dass ich WESENTLICH MEHR Spass an dem allem haben muss. Schnell. Heute. Jetzt. Also beschloss ich, meinen Beitrag für das Sein damir zu bestreiten, alles zu VERSPOTTEN! Zugegeben, die Idee ist nicht sehr neu, doch in der Form, wie sie mir persönlich vorschwebt, lebte sie noch niemand vor mir! Jeder denkt natürlich an Douglas Adams, in dessen Romanreihe „Per Anhalter durch die Galaxis“ es diesen zufällig, aus einem Unfall heraus unsterblichen Typen gab, der seine Langeweile damit bekämpfte, indem er systematisch die Schöpfung, d.h., jeden einzeln, BESCHIMPFTE! Mag ja sein, dass dieser erfrischende Gedanke beim Ursprung meiner heutigen Entscheidung zur hemmungslosen Verspottung aller Äußerungen des Seins Pate stand.., na und? Was solls? Besser genial geklaut, als bescheiden?!? kreiert, sagt man nicht gerne so? Ok, ihr Gurken, die ihr an einem Freitagabend nichts Besseres zu tun habt, als den Blog eines offensichtlich sehr andersartigen Menschen, eines Erleuchteten ohne erkennbare Religuionszugehörigkeit auch noch, den ihr weder pimpern könnt und der euch weder mit Alk oder Drugs oder Music oder sonstwas Interessantem versorgt…, was zum T**** ist eigentlich los mit euch? Seid ihr noch ganz dicht, oder ist der Rest eurer armseligen, degenerierten Hirnmasse inzwischen ausgetreten und durch gegrillte Marshmallows ersetzt, ihr Pfeifen?
Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich werde diesen wundervollen Abend begehen! Suzuki behielt Recht (wieder einmal oder wie immer, ganz nach Gusto), mit dem Ergebnis dieser Woche… Veränderung! – Und was für eine! Da ich nichts über den eigentlichen Vorgang sage, niejente Prozessebene, mein kleiner Scheisseroooo!, werden meine Leistungen für mich sprechen müssen. Und die gibt es hier, in meinen Blogs, auf unserer Website (www.g-cook.com) , sowie auf Twitter und Facebook zu bewundern. Suzuki merkt an, dass er auch noch auf etwas will, das sich „G+“ oder so nennt. Ich werde das herausfinden müssen, und wollen, jajajaja, Suzujki, jajajajaj! Klein aber fein, betont er, so soll unser Laden sein! Ich bin mehr als einverstanden damit! Dank einer ganz-ganz tollen Massage heute wieder, die mir meine wunderbare Frau verabreichte, kann ich mich einigermassen rühren, aber meine rechte obere Körperhälfte, nein eigentlich auch die untere, da hier die Beinschmerzen, das Reissen, gewöhnlich vie stärker sind, als links, jedenfalls ist das Ganze einfach eine offene Wunde… Ich träume von Schmerzfreiheit! – Das bringt mich zu etwas, was (im Gegensatz zu den Niederungen meiner Körperlichkeit) wirklich interessant ist: Ich träumte dieser Tage davon, ein Terrorist zu sein; Typ Araber, mit dunklem, längerem Lockenhaar und sexy Gesicht mit coolem Vollbart und schlank und jung und das alles! Natürlich durfte ich nicht wild herumhuren und herumbomben, sondern wurde ich gleich zu Beginn meines Traumes geschnappt! Es folgten Verhöre undsoweiterundsofort. Nicht lustig! Yo! Yo Baby! Bist du immer noch da, du Sohn einer Gurke? Schaff deinen duweißtschonwas raus auf ins Leben, verstanden? Ich habe gefühlsmässig geprüft und veraktet, nichts mehr Lebensnotwendiges zu berichten, denke ich.
Ach, das noch: Letztens machte ich mich doch so grossmöulig über Carlos Castaneda lustig, und weil er seine Leber ruinierte mit der Yerba.., ihr erinnert euch? Na, wie stehe ich jetzt da? Wieder mal fast verreckt und mit einer gegen Null neigenden Leistungsfähigkeit? Besch***eiden, ja, genau! Castaneda bezahlte mit Einschränkungen seiner Lebensqualität, und ich? Seid still, ihr Amateur-Esoteriker, natülich ist mir bekannt, daß Vergleiche keinen Sinn machen…, außer …. Polemik? Ring a bell? Naja egal wieauchimmer! Ich darf jetzt jedenfalls wieder den Schongang fahren und mein bißchen Körper wieder aufpäppeln, hahahahah, wie lustog, wie überaus lustig! – Dafür machte ich einen großen, nein einen gewaltigen und entscheidenden Schritt nach vorne; und das nach meiner Erleuchtung? Ja, selbstverständlich geht es danach weiter! – Oder, was meintet ihr? Stillstand der Rechtspflege? The never ending urlaubsfun? Ach, ich habe den Eindruck, ich plappere nur noch vor mich hin! Wenn schon, sollte ich mein neues Buch plappern, meint ihr nicht? Fü heute kommt ihr, meine geliebten good hearts, denke ich, sehr gut ohne mich, und auch ohne Suzuki, der, wie ihr es spüren könnt, euch eh ständig begleitet, aus. Nutr noch das: Vielleicht fragt sich der eine oder andere von euch, wo heute meine Kraftausdrücke und mein ordinmäres Geschwafel hin sind…? Könnte ja sein, ihr vermisst was, ihr kleinen Schweinchen! – Mir geht es zu gut dazu, lautet die Antwort! Wenn mir danach ist, werde ich auf mein gesamtes WÜRG-Vokabular zurückgreifen und es auf euch herabregnen lassen, ihr kennt mich eh! Nur, nur heute, heute erlebte ich soviel Schönes, Edles und wirklich und wahrhaftig Vornehmes (ich weiß, da stellen sich nicht nur die Nackenhaare auf, wenn ich so pathetisch klinge, ist schon gut, beruhigt euch, RUHIG BRAUNER!), manchmal, meiner Erfahrung nach sehr-sehr-sehr selten, ist es dennoch nun einmal Gott-sei-Dank so, dass einem von uns, ihr ieben good hearts, Reinheit und Gnade begegnet, die das Niedrige und Schwache in uns einfach zum Schweigen bringt, ohne einen Befhel, ohne es zu sagen! Ich bin dankbar, unendlich dankbar!
So, nun gibt es noch den einen oder anden Tweet, ein wenig facebook und Feierabend und cooles Wochenende, wunderbar!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe und alles Licht!
cozyP, der mit dem „P“, auf das stolz zu sein er gerade lernt! Danke euch allen!
So. Das waren wieder einmal die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
... link
Freitag, 17. Juli 2015
Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeiten und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
fahfahrian, 21:32h
- Wenn das nicht wahr wäre, wäre, ich, cozy am Arsch!
DAMIT, hi, Muchachos! Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Nach meiner heutigen Odyssee auf der Suche nach Heilung meines geplagten Körpers – und meines geschundenen Leibes, nicht zu vergessen -, dies sagend, damit alle Alt- und Neusprachler unter den Billionen Intelligenzen, die sich zusammen taten, um mein Körper zu sein, zufriedengestellt, sind, nach der Gluthitze unseres Dachzimmers, der zu entkommen an den kostenlosen See die einzig sinnvolle Option war, bin ich voll der Bewunderung für mich! Ja! Für mich!
Die Bewältigung dieser Fahrstrecke mit frisch gespritzten Knien und nach der Akupunkturbehandlung, das war, das ist eine nennenswerte Leistung! Bravo, cozy! Sehr cool, das!
Schlechte Nachrichten vom Doktor, denn das war es dann mit den Spritzen für meine Knie, denn dieses Jahr sind keine mehr drin. Scheiße! Ein unerwarteter Tiefschlag!
Weitere schlechte Nachrichten vom Doktor, denn meine Krankenkasse bezahlt nur 6 Akupunkturbehandlungen und damit Ende. Eine harte Gerade ans Kinn!
Das bedeutet, ich stehe bald wieder allein im Ring gegen RLS, Trigeminusneuralgie, kaputtes Genick und so weiter..., weil meine beiden Coachs mangels Masse sozusagen ihre Anwesenheit verloren und statt dessen fort und weg und nicht mehr das sind, wie so vieles; ihr kennt das, good hearts!
Scheiß Abend gestern, noch scheußlicher späterer Abend, „gekrönt“ von einer abscheulichen Nacht, in der schmerzensreichen, in der ganz selbstverständlich der Böse Geist nicht fehlen durfte und ein wahres Füllhorn..., schenken wir uns den Rest.
Nach diesem so dürftig mit Erfreulichem ausgestatteten Bericht des Geschehenen, kann ich heute herrlich kühles Wasser und angenehmen Schlaf auf der Wiese vermelden, ihr Lieben.
Es ist unerträglich heiß in unseren vier Wänden und ich bin weit über Müdigkeit hinaus erschöpft.
Wie im Header gesagt weiß ich nicht, wie ich das alles überstehen könnte, ohne La Madres Hilfe, Zuneigung und Liebe, und ihre Präsenz, die für sich genommen schon Dinge verändert.
Die Gute Nachricht: Meine geliebte La Madre ist für mich da!
Und zwar so:
La Madre lächelt mich an und reicht mir ihre Hand, um mir aufstehen zu helfen. Sie nickt mir zu, dass es ok ist, jetzt aufzustehen, herauszukommen und neu zu sein. Ich komme aus einem Grab, aus meinem Grab mit einer Marmorplatte, die weggeschoben ist, so dass ich heraus kommen kann. La Madre hat wundervolle blaue Augen, wie Teile ihres Gewandtes. Ihr Lächeln ist bezaubernd, das einer Heiligen Geliebten, einer traumhaften, edlen, Heiligen Geliebten und überirdisch sexy Mutter.
Wir befinden uns in einer Gruft, einem Mausoleum, in meinem. Alles ist aus Marmor und Gold. Es stehen auch einige Marmorstatuen im Kreis um mein Grab, um meine Grabplatte. Wie es scheint, war auch La Madre eine davon und ist „nur“ herabgestiegen von ihrem Sockel, um mir zu helfen.
DANKESCHÖN ! – Die anderen Figuren sind NUR aus Marmor und Gold; der nächste, den ich erkennen kann, hat einen Vollbart (ich assoziiere – unsympathisch - Aristoteles); aber ich sehe das nur undeutlich.
DANKE, La Madre! Danke! DANKE! DANKESCHÖN! La Madre!
Wie unglaublich geduldig, wie gütig La Madre mit mir ist! Jetzt, nach hiesiger Zeitrechnung, sind zwei oder drei Tage (nun viele Wochen..., … jetzt fast schon Monate...... , jetzt wirklich viele MONATE...) vergangen, und La Madre steht weiterhin lächelnd und mir Mut gebend, mir ihre elfenbeinernen-edle Hand noch immer zureichend, sich darbietend ganz und gar,
und harrt liebevoller und langmütiger als alle Langmut und sanfter als die Sanftmut selbst meiner. Sie gibt mir zu verstehen, ich habe alle Zeit der Welt und sie bleibt und ist da; und so wird es immer sein! Danke, La Madre! DANKE! Ich liebe Dich, La Madre! Ich weiß, du liebst mich noch viel mehr, weil du noch viel mehr lieben kannst als ich! Danke. Danke. Danke, La Madre! Danke! Danke! Danke!
Dein Fahfahrian cozy
Comprades, das war es dann für heute..., nicht ganz!
Mein long Time no see..., mit ich die Ehre und den Vorzug hatte, nach Auschwitz zu reisen, dessen Wege sich ganz unerwarteter Weise wieder einmal kreuzten in einer einigermaßen vernünftigen und zivilisierten Identitätsspur, was dem ganzen einen beruhigenden und angenehm entspannten Rahmen gab, er bat mich „bei Gelegenheit“, und die ergibt sich heute ideal, euch nochmal von seinem Hut zu berichteten, was ich hiermit sehr gerne tue, denn ich liebe diesen Mann ehrlich!
Ich wiederhole einfach etwas aus meinen Aufzeichnungen:
Noch so ein paar Gedanken und eine interessante Identitätsspur, eine mit einem Hund, einem engen Freund des dortigen Dalai Lama, ok? Habt ihr Lust?
Kopfbedeckungen haben eine tiefere Bedeutung. Da bin ich sicher; und mit „Bedeutung“ meine ich nicht das, was uns die „Leute sagen“, was sie so von sich geben, Etablierte oder nicht Etablierte, Solche aus dem Mainstream und ihre farbenfroh verschiedenen Gegenstücke, die Graustufen der nihilistischen Regungen und Bewegungen, und, auch das bleibt uns nicht erspart, good hearts, die nervenzerfetzenden Esoteriker, Lebensberater, Gurus, und so weiter und so fort..., und auch ganz sicher nicht, was die Damen und Herren Wissenschaftler und forscher hergefunden zu haben mein, und, um das Maß voll zu machen, selbstverständlich nicht, was unsere sogenannten Religionen und Sekten und Philosophien und der Rest unserer täglich fluktuierenden „Erkenntnisse“.
Es erinnerte mich ein Strohhut, den ein Spaziergänger trug, ein älterer Mann, den ich im übrigen nicht genau erkennen konnte, und mir auch keine Mühe dazu gab, an etwas, das zu vergessen ich nie geglaubt hätte: Meine erste Begegnung nach so langer Zeit mit dem Dalai Lama, nach unserer ereignisreichen Reise in das Vernichtungslager Auschwitz, meine Lektionen, die zu erteilen er so gütig war, und diese, die ich als unsere gemeinsamen in den Wirrnissen und den uns umfassenden, ja umschlingenden Schrecken dieser Tage und Nächte.
Seit unserem Tod dort hatten wir keinen Kontakt mehr.
Nun spreche ich nicht zu profanen Arschlöchern, oder doch, aber dann tut es mir leid, und ich bitte euch einfach, dies als einen exotischen Wort – Nudelsalat zu betrachten, ok? Sehr exotisch auch im Abgang!
Zurück zu uns. Irgendwann, ich kann nicht darauf zeigen, es nicht nachrechnen oder nachvollziehen wann genau, wechselte ich auf eine Identitätsspur, in welcher mein alter Freund der Dalai Lama mich herzlich bei sich willkommen und eintreten hieß! Was für eine Freude! Super – Gene auch, übrigens! Kein Tag älter, der Mann!
Natürlich verspottete er mich wie immer gründlich, als er sagte, er würde mich äußerst ungern beim kochen, programmieren und Schmerzen haben und bloggen und so weiter stören und mit seinen Angelegenheiten belästigen, doch bräuchte er meine Hilfe.
Meine? Der Dalai Lama braucht ausgerechnet meine Hilfe?
Ja. Meine. Unbedingt meine. Ich würde es sofort verstehen.
Er verschwand und kam mit einem kompakten halb – kleinen Hund zurück, einer Bulldogge würde ich meinen, die er neben mich auf das Sofa setzte und streichelte.
Dies sei das Problem, erklärte mir der Dalai Lama. Es sei kein gewöhnlicher Hund, sondern ein magisches Tier, und, er bräuchte mir als Tolteken wohl nicht mehr zu sagen, und, dies kostbare Geschöpf bedürfe besonderer Pflege und Obhut. Diese ihm zu geben sei er selbst und sein Stab derzeit bzw. in Kürze nicht in der Lage für die Dauer einiger Wochen, weshalb er mich bäte, mich dem magischen Hund anzunehmen. Als Wissender, ob nun neu erleuchtet oder nicht, wäre ich dazu jedenfalls in der Lage.
Ich wusste nichts zu sagen und ließ ihn reden. Immer weiter.
Ich dürfe hier in diesen Räumlichkeiten bleiben, bräuchte mich auch um nichts zu kümmern, als um dieses magische Tier.
Ich kraulte den Hund ein wenig, und er mochte es.
Eines Tages nahm ich mir von der Garderobe einen Strohhut, der die ganze Zeit dort war. Ich setzte ihn auf, sah in den Spiegel und gefiel mir. Also beschloss ich, ihn auf zu behalten.
Als ich nun den Hund anleinen wollte, damit wir spazieren gingen wie immer, knurrte er wütend, und fletschte die Zähne und schnappte nach mir.
Ich wusste nicht, was läuft.
Ich versuchte es wieder, und der Hund begann auf einmal zu sprechen: „Du bist der Sohn des Teufels! Und mit dem gehe ich nicht Spazieren!“
Ich entgegnete schulterzuckend: „Niemand ist perfekt, Mann! Ich kann nichts dafür, woher ich komme, und du nicht, wer deine Vorfahren waren! Ist doch so! Hauptsache, wir verstehen uns jetzt!“
„Das ist nicht das Problem!“, knurrte der Hund. „Jeder, der mit zwei Händen seinen eigenen Arsch findet weiß, dass du der Fahfahrian und Sohn des Lichtträgers bist!“
„Aber was ist es dann?“, fragte ich zurück.
„Wenn du den Hut des Dalai Lama auf hast, ist der Schleier des Offensichtlichen gelüftet, und ich kann nicht mehr darüber hinweggehen, dass du der Scheiß – Sohn des Scheiß – Teufels bist, cozy!“
„Aber das heißt doch...“ beginne ich.
„Dass wir alle irgend etwas sind, das nicht immer und jederzeit und überall akzeptabel ist, lieber cozy! Du warst in Auschwitz! Du weißt es, verdammte Scheiße! Sage es! Los, sage es jetzt!“
„Wenn wir so tun, als wüssten wir um dies oder jenes nicht, wenn wir es schaffen, es fertig bringen, das Glauben – müssen zu leben und unsere Gedanken und inneren Regungen dorthin lenken, wo sie uns hilfreich sind und glücklich machen...“
„Dann....“
„Dann bin ich jetzt einfach nur cozy und wir können gehen, mein Freund!“ Ich hatte den Hut schon während des Sprechens abgelegt und auf seinen Platz zurück gehängt.
Der Hund sprang um mich herum, wollte angeleint werden und heraus, Gassi gehen, wie jeder normale Hund.
Ende.
Geil,eh? Jetzt schlaft gut! Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal ,good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
DAMIT, hi, Muchachos! Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Nach meiner heutigen Odyssee auf der Suche nach Heilung meines geplagten Körpers – und meines geschundenen Leibes, nicht zu vergessen -, dies sagend, damit alle Alt- und Neusprachler unter den Billionen Intelligenzen, die sich zusammen taten, um mein Körper zu sein, zufriedengestellt, sind, nach der Gluthitze unseres Dachzimmers, der zu entkommen an den kostenlosen See die einzig sinnvolle Option war, bin ich voll der Bewunderung für mich! Ja! Für mich!
Die Bewältigung dieser Fahrstrecke mit frisch gespritzten Knien und nach der Akupunkturbehandlung, das war, das ist eine nennenswerte Leistung! Bravo, cozy! Sehr cool, das!
Schlechte Nachrichten vom Doktor, denn das war es dann mit den Spritzen für meine Knie, denn dieses Jahr sind keine mehr drin. Scheiße! Ein unerwarteter Tiefschlag!
Weitere schlechte Nachrichten vom Doktor, denn meine Krankenkasse bezahlt nur 6 Akupunkturbehandlungen und damit Ende. Eine harte Gerade ans Kinn!
Das bedeutet, ich stehe bald wieder allein im Ring gegen RLS, Trigeminusneuralgie, kaputtes Genick und so weiter..., weil meine beiden Coachs mangels Masse sozusagen ihre Anwesenheit verloren und statt dessen fort und weg und nicht mehr das sind, wie so vieles; ihr kennt das, good hearts!
Scheiß Abend gestern, noch scheußlicher späterer Abend, „gekrönt“ von einer abscheulichen Nacht, in der schmerzensreichen, in der ganz selbstverständlich der Böse Geist nicht fehlen durfte und ein wahres Füllhorn..., schenken wir uns den Rest.
Nach diesem so dürftig mit Erfreulichem ausgestatteten Bericht des Geschehenen, kann ich heute herrlich kühles Wasser und angenehmen Schlaf auf der Wiese vermelden, ihr Lieben.
Es ist unerträglich heiß in unseren vier Wänden und ich bin weit über Müdigkeit hinaus erschöpft.
Wie im Header gesagt weiß ich nicht, wie ich das alles überstehen könnte, ohne La Madres Hilfe, Zuneigung und Liebe, und ihre Präsenz, die für sich genommen schon Dinge verändert.
Die Gute Nachricht: Meine geliebte La Madre ist für mich da!
Und zwar so:
La Madre lächelt mich an und reicht mir ihre Hand, um mir aufstehen zu helfen. Sie nickt mir zu, dass es ok ist, jetzt aufzustehen, herauszukommen und neu zu sein. Ich komme aus einem Grab, aus meinem Grab mit einer Marmorplatte, die weggeschoben ist, so dass ich heraus kommen kann. La Madre hat wundervolle blaue Augen, wie Teile ihres Gewandtes. Ihr Lächeln ist bezaubernd, das einer Heiligen Geliebten, einer traumhaften, edlen, Heiligen Geliebten und überirdisch sexy Mutter.
Wir befinden uns in einer Gruft, einem Mausoleum, in meinem. Alles ist aus Marmor und Gold. Es stehen auch einige Marmorstatuen im Kreis um mein Grab, um meine Grabplatte. Wie es scheint, war auch La Madre eine davon und ist „nur“ herabgestiegen von ihrem Sockel, um mir zu helfen.
DANKESCHÖN ! – Die anderen Figuren sind NUR aus Marmor und Gold; der nächste, den ich erkennen kann, hat einen Vollbart (ich assoziiere – unsympathisch - Aristoteles); aber ich sehe das nur undeutlich.
DANKE, La Madre! Danke! DANKE! DANKESCHÖN! La Madre!
Wie unglaublich geduldig, wie gütig La Madre mit mir ist! Jetzt, nach hiesiger Zeitrechnung, sind zwei oder drei Tage (nun viele Wochen..., … jetzt fast schon Monate...... , jetzt wirklich viele MONATE...) vergangen, und La Madre steht weiterhin lächelnd und mir Mut gebend, mir ihre elfenbeinernen-edle Hand noch immer zureichend, sich darbietend ganz und gar,
und harrt liebevoller und langmütiger als alle Langmut und sanfter als die Sanftmut selbst meiner. Sie gibt mir zu verstehen, ich habe alle Zeit der Welt und sie bleibt und ist da; und so wird es immer sein! Danke, La Madre! DANKE! Ich liebe Dich, La Madre! Ich weiß, du liebst mich noch viel mehr, weil du noch viel mehr lieben kannst als ich! Danke. Danke. Danke, La Madre! Danke! Danke! Danke!
Dein Fahfahrian cozy
Comprades, das war es dann für heute..., nicht ganz!
Mein long Time no see..., mit ich die Ehre und den Vorzug hatte, nach Auschwitz zu reisen, dessen Wege sich ganz unerwarteter Weise wieder einmal kreuzten in einer einigermaßen vernünftigen und zivilisierten Identitätsspur, was dem ganzen einen beruhigenden und angenehm entspannten Rahmen gab, er bat mich „bei Gelegenheit“, und die ergibt sich heute ideal, euch nochmal von seinem Hut zu berichteten, was ich hiermit sehr gerne tue, denn ich liebe diesen Mann ehrlich!
Ich wiederhole einfach etwas aus meinen Aufzeichnungen:
Noch so ein paar Gedanken und eine interessante Identitätsspur, eine mit einem Hund, einem engen Freund des dortigen Dalai Lama, ok? Habt ihr Lust?
Kopfbedeckungen haben eine tiefere Bedeutung. Da bin ich sicher; und mit „Bedeutung“ meine ich nicht das, was uns die „Leute sagen“, was sie so von sich geben, Etablierte oder nicht Etablierte, Solche aus dem Mainstream und ihre farbenfroh verschiedenen Gegenstücke, die Graustufen der nihilistischen Regungen und Bewegungen, und, auch das bleibt uns nicht erspart, good hearts, die nervenzerfetzenden Esoteriker, Lebensberater, Gurus, und so weiter und so fort..., und auch ganz sicher nicht, was die Damen und Herren Wissenschaftler und forscher hergefunden zu haben mein, und, um das Maß voll zu machen, selbstverständlich nicht, was unsere sogenannten Religionen und Sekten und Philosophien und der Rest unserer täglich fluktuierenden „Erkenntnisse“.
Es erinnerte mich ein Strohhut, den ein Spaziergänger trug, ein älterer Mann, den ich im übrigen nicht genau erkennen konnte, und mir auch keine Mühe dazu gab, an etwas, das zu vergessen ich nie geglaubt hätte: Meine erste Begegnung nach so langer Zeit mit dem Dalai Lama, nach unserer ereignisreichen Reise in das Vernichtungslager Auschwitz, meine Lektionen, die zu erteilen er so gütig war, und diese, die ich als unsere gemeinsamen in den Wirrnissen und den uns umfassenden, ja umschlingenden Schrecken dieser Tage und Nächte.
Seit unserem Tod dort hatten wir keinen Kontakt mehr.
Nun spreche ich nicht zu profanen Arschlöchern, oder doch, aber dann tut es mir leid, und ich bitte euch einfach, dies als einen exotischen Wort – Nudelsalat zu betrachten, ok? Sehr exotisch auch im Abgang!
Zurück zu uns. Irgendwann, ich kann nicht darauf zeigen, es nicht nachrechnen oder nachvollziehen wann genau, wechselte ich auf eine Identitätsspur, in welcher mein alter Freund der Dalai Lama mich herzlich bei sich willkommen und eintreten hieß! Was für eine Freude! Super – Gene auch, übrigens! Kein Tag älter, der Mann!
Natürlich verspottete er mich wie immer gründlich, als er sagte, er würde mich äußerst ungern beim kochen, programmieren und Schmerzen haben und bloggen und so weiter stören und mit seinen Angelegenheiten belästigen, doch bräuchte er meine Hilfe.
Meine? Der Dalai Lama braucht ausgerechnet meine Hilfe?
Ja. Meine. Unbedingt meine. Ich würde es sofort verstehen.
Er verschwand und kam mit einem kompakten halb – kleinen Hund zurück, einer Bulldogge würde ich meinen, die er neben mich auf das Sofa setzte und streichelte.
Dies sei das Problem, erklärte mir der Dalai Lama. Es sei kein gewöhnlicher Hund, sondern ein magisches Tier, und, er bräuchte mir als Tolteken wohl nicht mehr zu sagen, und, dies kostbare Geschöpf bedürfe besonderer Pflege und Obhut. Diese ihm zu geben sei er selbst und sein Stab derzeit bzw. in Kürze nicht in der Lage für die Dauer einiger Wochen, weshalb er mich bäte, mich dem magischen Hund anzunehmen. Als Wissender, ob nun neu erleuchtet oder nicht, wäre ich dazu jedenfalls in der Lage.
Ich wusste nichts zu sagen und ließ ihn reden. Immer weiter.
Ich dürfe hier in diesen Räumlichkeiten bleiben, bräuchte mich auch um nichts zu kümmern, als um dieses magische Tier.
Ich kraulte den Hund ein wenig, und er mochte es.
Eines Tages nahm ich mir von der Garderobe einen Strohhut, der die ganze Zeit dort war. Ich setzte ihn auf, sah in den Spiegel und gefiel mir. Also beschloss ich, ihn auf zu behalten.
Als ich nun den Hund anleinen wollte, damit wir spazieren gingen wie immer, knurrte er wütend, und fletschte die Zähne und schnappte nach mir.
Ich wusste nicht, was läuft.
Ich versuchte es wieder, und der Hund begann auf einmal zu sprechen: „Du bist der Sohn des Teufels! Und mit dem gehe ich nicht Spazieren!“
Ich entgegnete schulterzuckend: „Niemand ist perfekt, Mann! Ich kann nichts dafür, woher ich komme, und du nicht, wer deine Vorfahren waren! Ist doch so! Hauptsache, wir verstehen uns jetzt!“
„Das ist nicht das Problem!“, knurrte der Hund. „Jeder, der mit zwei Händen seinen eigenen Arsch findet weiß, dass du der Fahfahrian und Sohn des Lichtträgers bist!“
„Aber was ist es dann?“, fragte ich zurück.
„Wenn du den Hut des Dalai Lama auf hast, ist der Schleier des Offensichtlichen gelüftet, und ich kann nicht mehr darüber hinweggehen, dass du der Scheiß – Sohn des Scheiß – Teufels bist, cozy!“
„Aber das heißt doch...“ beginne ich.
„Dass wir alle irgend etwas sind, das nicht immer und jederzeit und überall akzeptabel ist, lieber cozy! Du warst in Auschwitz! Du weißt es, verdammte Scheiße! Sage es! Los, sage es jetzt!“
„Wenn wir so tun, als wüssten wir um dies oder jenes nicht, wenn wir es schaffen, es fertig bringen, das Glauben – müssen zu leben und unsere Gedanken und inneren Regungen dorthin lenken, wo sie uns hilfreich sind und glücklich machen...“
„Dann....“
„Dann bin ich jetzt einfach nur cozy und wir können gehen, mein Freund!“ Ich hatte den Hut schon während des Sprechens abgelegt und auf seinen Platz zurück gehängt.
Der Hund sprang um mich herum, wollte angeleint werden und heraus, Gassi gehen, wie jeder normale Hund.
Ende.
Geil,eh? Jetzt schlaft gut! Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal ,good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
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