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Montag, 21. September 2015
Vom größeren Nutzen des Pingo – Pongo und den Wundertaten des doodle your noodle, weil heute das kein Blog sein kann, da an solch hohen Feiertagen nicht geboggt wird! Correctamundo. Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Außerdem in dieser (Nicht) Ausgabe des „Scheiß auf die Feiertage der verfickten Arschlöcher – Spätsommerseminar - Magazins unter dem Titel: „666 calling 2“
fahfahrian, 18:54h
Jetzt geht es los!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Arsch Fick Anal Dreck Sau Fick Arschlöcher – Schmerzen! Verfickte! - Meine Weekend – Story!
Leichter ziehe ich mir ein Stück Nato – Draht durch meine Arschbacken, als noch mehr auszuführen, als das soeben genannte. Es ist zu elend, zu erniedrigend … der … mein Schmerz ist so hart, dass er mich an der Außenseite meiner letzten Grenzen Ballerina spielen lässt, ihr wisst also, was läuft, good hearts!
Ich denke daran, egal, ob ich auf meinen Brustwarzen krabble, oder nur noch schreie, vielleicht eine Fan - Page für meine Krankenkasse einzurichten, die doch immerhin zu so etwa 900% dazu beiträgt und verantwortlich ist, dass diese Fick – Anal – Arsch – Dreck – Vollidioten – Fehlfunktionen meines Leibes nicht abgeschaltet, oder zumindest doch nicht mehr spürbar gemacht werden!
Dankeschön, meine Freunde von der AOK! - Mal sehen, was das noch wird, mit uns beiden, Baby!
Nun zu Interessantem:
Jedes Leben ist ein Netz bevorzugter Möglichkeiten.
Und wir neigen dazu, zu vergessen, dass es sich um Möglichkeiten handelt.
Wir tun das, weil es der einzige Weg ist, die Vollkommenheit von Schönheit und Grauen, von Ekstase und Schmerz voll auszukosten, und schlussendlich zu vereinigen.
Erst dann sind wir wieder erweckt.
Suzuki haut solche Dinger raus, und dir stellen sich einfach die Vorderzähne auf Durchzug und selbst deine Fontanelle jubelt, oder?
Danke zuerst auch an euch Leute von TalkToChef, ihr habt so ziemlich als Erste verstanden, wie uns Suzuki wieder einmal auf Interstellare Reisen geschickt hat!
Besonderen Dank an ThirdCoastYpsi, ihr macht einen Super – Job und es wäre eine Ehre, wäre es denn möglich in dieser verrückten Identitätsspur, uns eurer Hilfe zu bedienen!
Was gibt es Neues in meinem Freak – O – Versum?
Ja, da war ein administrativer Termin, sehr wichtig und endlos, aber cool, da auch der Gesprächspartner (leider ein Mann) eine korrekte Frisur und coole Einstellung zu den Gesetzmäßigkeiten in diesem Deutschen Lande hat.
Danach kurzer Talk mit meiner Internistin und Rezept holen, da die Pain – Killer, die ganz harten, am Ausgehen sind. Aber kein Stress!
Ja, was noch? Ja, das große, fette Ding!
Ich vereinbarte, also ich schloss mit Suzuki und unseren anderen nichtphysischen Partnern einen Vertrag ab, nachdem ich selbst und aus eigener Kraft nicht wirklich weiter komme, in der Kriegsführung gegen meine Schmerzen, beziehungsweise darin, mit meinem Schlauchboot, das gelobte Land der Schmerzfreien zu erreichen, und auf dem flotten Wege dahin, noch so eine Pfunde loszuwerden.
Suzuki erklärte sich bereit, mein Coach zu sein, aber kein gewöhnlicher, sondern mehr so ein Head - Coach, wie es ihn bei der Super – Bowl gibt, also einer der andere Coaches und deren Spezial – Teams für die speziellen Situationen zur Verfügung hat, und je nach Belieben einsetzt.
Suzuki eröffnete mir, es würde mich auch „gelegentlich echt verrückt machen“, diesen zahlreichen Anweisungen zu folgen, doch musste ich mein Wort geben, ohne Zögern zu folgen, und … , nun ja, das Murren ist bei mir eh nicht abzustellen, das war klar!
Nun habe ich, trotz extremer Schmerzen, bereits 2 Tage Bewegungstraining hinter mir, das mir, das muss ich eingestehen, auch insgesamt sehr gut tat. „Bewegungstraining“ ist zu viel gesagt in Wahrheit. Ich ging mit meiner Frau ins Gym und bewegte meinen Körper mit so gut wie keiner Belastung einfach einmal von oben nach unten durch. Das Ganze dauerte keine Dreiviertel Stunde. Und dennoch war ich danach total erledigt und schwitzte wie ein Gestörter!
Ein Mitpatient aus der Schmerzklinik, einer der Gruppe der Dulder, von der ich bereits ausführlicher berichtete, durchlief eine ganz ähnliche Entwicklung in körperlicher Hinsicht wie ich. Erst nachdem er bedeutend Gewicht verloren und einige Beipässe bekommen hatte, ging es ihm besser … nun ja, selbstverständlich blieb er leider Schmerzpatient, doch gewann er seine Mobilität und viel vom Spaß am Leben wieder.
Ich habe im November irgendwann einen Termin beim Kardiologen und bin gespannt zu sehen, ob die Rituelle Magie und das Vorstands – Arschloch – Sein auch meine Pumpe demolierten. Ich halte es für durchaus möglich.
Ich meine Kaiphas, das weiß jeder, konnte kaum einige Schritte schneller gehen, ohne einen Infarkt zu erleiden, denn seine „Sponsorinnen“ fütterten ihn einfach viel zu gut durch und die Völlerei war eindeutig eine seiner vielen Schwächen!
Wie sollte ein Mann auch zum Wissen gelangen, ohne die Auseinandersetzung mit den Extremen, 1 : 1, am eigenen, schmerzenden und vor Lust und Schmerz und Leid und Freude und Ekstase und Sterben jodelnden und Cha – Cha – Cha tanzenden Leib?
Wer erinnert sich noch, an den ersten Bewusstseinsfunken, an dieses Gefühl der Eingesperrt – Seins, mehr noch des Erstickens, als wir in diese winzigen, so sensiblen und verletzlichen Körper einfuhren?
War das nicht eine Scheiß Klaustrophobie für sich? Hätten wir uns nicht besser auch eine Menge Geld hiesiger Währung für den Therapeuten mitbringen sollen, der dann später irgendwann „in Ordnung bringen“ soll, was als eine ganz normale und gesunde Reaktion auf die (schwachsinnige Verwirklichung der bizarren Idee der) Menschwerdung anzusehen ist?
Ich meine, ehrlich jetzt, meine geliebten Erleuchteten, ihr good hearts, ihr Lieben, ist es nicht Zeit, einmal einzugestehen, dass man normalerweise Leute für solche Jobs durch Schanghaien, also Freiheitsberaubung „gewann“? Also hier, in dieser Identitätsspur lief das etwa so:
In europäischen – besonders britischen – und nordamerikanischen Häfen des 18. und 19. Jahrhunderts rekrutierten und vervollständigten Presskommandos (auch Pressgangs genannt) und bewaffnete Schiffsbesatzungen die Mannschaft von Kriegsschiffen, indem sie Hafenviertel, Seemannskneipen und Bordelle durchkämmten und mit Gewalt alle aufgriffen, derer sie habhaft werden konnten. Wer sich damit schnell abfand, konnte sich manchmal „noch nachträglich freiwillig melden“, um doch noch des Werbegeldes habhaft zu werden. Häufig wurden auch Teile der Mannschaft von im Hafen liegenden Handelsschiffen schanghait. Nicht selten wurden durch Schanghaien auch Besatzungen von Handelsschiffen ergänzt. Seeleute wurden durch Alkohol oder Niederschlagen betäubt, an Bord gebracht, unter Deck versteckt und erst an Deck gebracht, wenn das Schiff die offene See erreicht hatte.
Happy Kadaver, Herr Affenmann!
Als Teilzeitbuddhist nehme ich das selbstredend nicht ganz so tragisch und kaue genügsam an meinem Karma, wenn mich der Gedanke daran ankommt, das heißt die tatsächlich zusehends intensivere Erinnerung daran, wie die Show hier und jetzt denn eigentlich los ging, was, wie ich nun feststelle, sowohl zu unserem Vergnügen, als auch zu unserem Missvergnügen eine der „Zugaben“ ist, eine Art Siddhi für sich, wenn man so will und Orden sammelt, die man mit seiner Erleuchtung freiwillig unaufhaltsam, ja, so ungefähr, verliehen bekommt.
Für mich, und ich bin nicht sehr empfindlich, bilde ich mir ein, ist das …, nun nicht ganz so angenehm und ich scheiße auch offen gesagt darauf, eine Erinnerung daran zu haben, in dem Bauch eines fetten Zwiebelbauern – Mädchens herumzuhängen, das mir höchstens leid tut, allerhöchstens, Kinder!
Aber, wer weiß, viele von euch haben auch attraktive und wohlriechende und sexy Mütter, bei denen das ganz und gar grundsätzlich anders sein kann, als meine Zeit in diesem Bauerntrampel!
Als Vollzeit – Tolteke bin ich natürlich der festen Überzeugung, freiwillig hier zu sein, und einen Job zu erledigen, über was sich der auf seine Schicht in mir wartende Teilzeitbuddhist einen Arsch ab lacht, aber selbst in dieser Situation kann mir Don Juans „Adler“ gestohlen bleiben!
Mein Tolteken – Leben endet nicht auf einem endlosen Fließband auf dem Wege ins Maul eines überdimensionalen Raubvogels, der natürlich zu faul, und scheinbar echt zu klug ist, sich selbst um seine Nahrungsbeschaffung zu kümmern!
Ich mag und achte den Nagual Don Juan Matus zu sehr, um ernsthaft anzunehmen, dass er und für sich und seine Leute, seinen Trupp, diesen Scheiß ernst nahm, ich meine das, mit dem Adler und dem Futter – Fließband.
Da ich, und das ist eine Premiere, einmal bis jetzt, da es ihm offenbar irgendwie in den Kram passte, echten Kontakt zu ihm hatte, wobei sich alles energetisch abspielte, und wir definitiv nicht über Vögel sprachen, bin ich mir umso sicherer, dass er diese Metapher als ein Werkzeug in seiner Art des Lehrens nutzte.
Seine, das heißt, nun stimmt es besser, was er „die Dritte Aufmerksamkeit“ nennt, kenne ich inzwischen recht gut, was bedeutet, dass ich über erhebliche Erfahrungen in diesem State of Mind verfüge; doch ist da ebenso wenig ein Adler, wie irgendwelche anorganische Wesen, solange ich ich sie nicht „hinein glaube“, das heißt, sie „hinein erschaffe“.
Ich glaube, der gute Don Juan tat einfach alles dafür, dass er uns, die „nachfolgenden“ Krieger, so oft und heftig als möglich aufrüttelt, denn das haben wir auch dringend nötig!
Durch seine Lehren erschuf er, bewusst oder nicht bewusst, darüber will ich mir kein Urteil anmaßen, eben genau diese Identitätsspuren, in die wir nun zu unserem Entertainment oder zum Lernen eintauchen können; wobei ich selbst ehrlich keine großen Intentionen dazu habe. Mir fehlt einfach das Faible an riesenhaften Stubenfliegen und Wesen in Form von Röhren und Blödmännern, die sich einen Spaß daraus machen, uns zu Tode zu erschrecken.
In meinen aktuellen Identitätsspuren geht es mehr sexy, locker und lässig – Spaß orientiert zu. Ich halte einfach mehr von absolut geilen Alien – Weibern mit Riesentitten, die rund um die Uhr nach mir lechzen, und die ich mit ein paar Zeilen eines meiner Gedichte zum Kommen bringen kann, jede ein Meisterwerk eines völlig verrückten Genies, eines Schöpfers, der sich verschätzte, und mir jetzt seine Überproduktion für einen Apfel und ein Ei frei Haus liefert.
Jedem das Seine. Das macht Sinn, oder?
Ok. Leute, ihr Vielgeliebten!
Jetzt kommt Suzuki mit seinem Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Ich händige euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
666 calling 2
Ein Bus voller entrüsteter Menschen hatte sich geleert. Verbrechen bestialischer Art, verachtungswürdige Taten, worunter auch Menschenhandel, sexueller Missbrauch von Tieren, Pädophilie, der Diebstahl von Geldern für die Entwicklungshilfe, feige Erpressung und der Verkauf serotoninhaltiger Medikamentenfälschungen an Entwicklungsländer gehörten, hatten die Mitfahrenden aufs Äußerste erregt. Der Täter, ein gewisser Santiago del Sol, ein notorischer, bis ins Mark verderbter Bösewicht, der seine kriminelle Karriere im Alter von elf Jahren mit dem Niedermetzeln seine beiden Elternteile, hart arbeitender Mineros in der Kaliwerken Chiles, begann, der raffiniert aber aus der Besserungsanstalt für Jugendliche entweichen konnte und ab dann, bis er sich auf Großkriminalität verlegte, spezialisiert auf reiche Homosexuelle, als Arschjunge sein Geld verdiente, er musste gehenkt werden, abgestochen, erschossen, erschlagen, zu Tode gepeitscht; jedenfalls gerichtet und vom Angesicht der Erde getilgt müsse er werden, darüber war man sich gemeinhin einig.
Don Stefan waltete seines Amts als Festredner des Tages in brillanter Weise. Was ihm, dem hölzernen Redner, an Ausdrucksfähigkeit und Charisma fehlte, das machte er durch den Detailreichtum, mit dem er seine Beschreibungen versah gut und jeder Zuhörer im Bus spürte erschauernd die Authentizität des Augenzeugen. Viele der Verbrechen, von denen er berichtete, waren die seiner ehemaligen Arbeitgeber, der Tiffosi-Familie, die, einen Spitzenplatz in der Gilde der organisierten Großkriminalität einnehmend, traditionell nicht die geringsten Skrupel bei der Erschließung neuer Geschäftsfelder hatte und in ihrem Bemühen um möglichst plakative, exemplarisch wirksame Bestrafungsarten für säumige Zahler und verräterische Mitarbeiter vor nichts zurückschreckte. Don Stefan redete sich in Rage. Er sprach schnell und abgehackt, konnte mit dem Mund kaum Schritt halten mit dem, was ihm Erinnerung und Inspiration eingaben. Den Zuhörern blieb der Mund offen stehen. Selbst Hartgesottene, zu denen sich zum Beispiel Sir Em zählte, erlitten den Schiffbruch des Ekels, dieses "a little bit to much information", wenn Don Stefan in die Vollen ging. Dass Santiago del Sol einen der vom Aussterben bedrohten Pandabären nicht nur entführen ließ, sondern das Tier auch noch schändete, empörte die Leute. Dass die Geschichte damit nicht beschlossen war, sondern die Schilderung des wilden Schlachtrituals folgte, bei dem der Perverse das Hirn des noch lebenden Tieres verzehrte, zog angewiderte Ausrufe, grobe Beschimpfungen und bei einigen Zuhörern sogar heftiges Würgen nach sich. Santiago del Sol, jetzt auf dem Höhepunkt seiner Macht, habe neue Spezialitäten entdeckt, in Salz eingelegte Kinderfinger, schilderte der schwitzende Stefan, worauf der nur Stöhnen erntete. Jetzt wurde ihm selbst schlecht. Hilfesuchende Blicke erreichten die anderen Herren des kleinen Clubs, die jedoch auch aschfahl waren und nicht viel besser aussahen als Don Stefan. Esmeraldo kam zu Hilfe:
"Ich hasse diesen Santiago del Sol! Ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr!"
Dem konnten alle zustimmen. Wie um sein Ja zu bekräftigen, trat der Busfahrer kurz auf die Bremse und alle nickten.
Zweifellos, es war unterhaltsam, die Rückreise so zu verbringen, dachte sich Don Pedro. Doch es war die Rückreise, unvermittelt und früher angetreten als beabsichtigt. Irgend etwas trieb sie zurück. Irgend etwas war geschehen mit ihnen. Don Pedro war ärgerlich, weil er es nicht herausfinden konnte, was dieses Etwas war. Er betrachtete seine übermüdeten Weggenossen, die jetzt eigentlich, genau wie er, fröhlich unterwegs irgendwohin und sorgenfrei sein sollten. Sie waren angespannt, besorgt, in unheimlicher Weise irritiert, nahm er wahr. Das Lustige war nur oberflächlich. Kurz unter dieser kleinen Eisschicht machte sich jeder seine Gedanken. Es gab keinen offenkundigen Grund zur Sorge. Oder doch? Don Pedro kam aus einer sehr gefährlichen Welt hierher, auf die Insel. In jüngeren Jahren war er Banker, also Geldwäscher gewesen. Später wagte er sich an noch Gefährlicheres. Wenn man ihn nach dem fragte, wie Dona Donna und er ihr Geld gemacht hätten, antwortete er immer: "Wir sind Magier! Alles was wir machen, machen wir mit Magie!" Die Leute verstanden das meistens so, als wolle er sagen, dass er nichts sagen wollte, doch Don Pedro de Lazaro war kein Lügner.
Nur Don Stefan hatte munter weiter gefragt, Sir Em dagegen beließ es bei einem Reflexhaften: "Verstehe."
Don Stefan wollte wissen, wie diese Magie denn funktioniert, ob er vielleicht Bühnenmagie oder etwas anderes meinte. Keine Bühne, keine weißen Tiger und so weiter, erklärte ihm Don Pedro. Das Ganze sei anders, anders als in Büchern beschrieben und es koste ein halbes Leben, nur die Grundzüge davon zu lernen. Die Magie, die Dona Donna und er pflegten, sei die rituelle, deren Ziel es wäre, sich die weniger bekannten Naturgesetze dienstbar zu machen. Es ginge um etwas, vom Prinzip her wie ein ganz normales Geschäft, wie es jeder kenne, mit Geben und Nehmen. Wisse man um die Gesetzmäßigkeiten der Tauschbörsen zwischen Menschen und anderen, nicht menschlichen Wesenheiten, bestünde die Aufgabe darin, solche Geschäfte abzuschließen, sie zu erfüllen und seinen Lohn zu genießen. Es fiel Don Stefan zunächst sehr schwer, diese Erklärung zu akzeptieren, doch ließ Don Pedro nichts anderes gelten. Die Geldwäscherei habe ihm weder Geld noch Freiheit gebracht, statt dessen Armut, Krankheit und langjährige Haft. Durch eine Eigenheit seines Charakters seit eh und je an der Magie interessiert, sei er, Don Pedro, nicht so sehr aus eigenem Antrieb, viel mehr aus schierer Not als Kranker, Haftentlassener und Gelegenheitsarbeiter dazu gekommen, diese Beschäftigung nicht nur als sein obsessives Hobby, sondern zu seiner Gesundheits- und Geldquelle zu machen. Es war nichts Hehres an dem Bericht Don Pedros, aber es klang auch nicht wie ein Geständnis. Nüchtern und systematisch erläuterte er Don Stefan, dass es wahrscheinlich wesentlich einfacher und weniger risikoreich sei, im herkömmlichen Geschäftsleben sein Geld zu machen, dieser Weg jedoch für ihn ausgeschlossen war wegen seiner kriminellen Vorgeschichte und seines vorgerückten Alters. Donna und er entschieden sich somit aus einer gewissen Not heraus zum zweifellos gefährlichsten aller Wege, dem der rituellen Magie.
Mit wem er welches Geschäft gemacht habe, ließ Don Pedro nicht verlauten. Auch äußerte er seinen Unmut über primitive Kategorien wie weiße und schwarze Magie, in denen die Welt zu denken gewohnt sei. Für Don Pedro war die unsichtbare Welt nicht in menschlichen Termini einzuordnen und schon gar nicht abzugrenzen; und jeder Versuch dazu reine Torheit.
Ob das für Besucher gesperrte, separat abgegrenzte Gästehaus auf seinem Anwesen im Zusammenhang mit diesen Aktivitäten stünde, interessierte Don Stefan weiter. Dies bejahte Don Pedro, ohne mehr darüber zu sagen.
Auch Don Stefan hatte viel gesehen. Vieles war unverständlich, trotzte den Naturgesetzen und logischen Voraussetzungen, auf die sich die Menschenwelt ängstlich geeinigt hatte. Manche der mittel- und südamerikanischen Familien betrieben gar eigene Tempel. Es war ein offenes Geheimnis, dass man schlecht daran tat, ihnen je ein Stück Kontaktmaterial, und sei es nur eine Kippe, nur eine Unterschrift zu geben. Der Mist, was immer es war, funktionierte. Es gab diese Art Auftragsarbeit in seinem alten Beruf. Diese Jobs wurden von den Leuten bezahlt, die auch ihn in seiner aktiven Zeit bezahlten. Also war es nicht von Pappe. Betrüger kamen in dieser Welt nicht durch. Sie lebten nicht lange genug, um etwas von ihrem ergaunerten Geld zu haben. Alles zusammengenommen kaufte Don Stefan die Geschichte mit der Magie nicht so ganz, nicht hundertprozentig, ebenso wenig, wie ihm Don Pedro die Sache mit seinem Vermögen als Großhändler für Kühlschränke an der ganzen Westküste der Staaten glaubte.
Jetzt waren Don Pedros Gedanken wirklich von Magie und Mystik in Beschlag genommen. Die Geschichte mit Santiago del Sol stimmte. Sie war nicht erfunden und genauso historisch belegt, wie er es erzählt hatte. Unter normalen, das heißt alltäglichen Umständen, hätte es Don Pedro nicht zugelassen, dass der Name eines in den Augen der Menschenwelt bösen Geistes so oft ausgesprochen und dass ihm gespottet wird. Diese Sache aber hatte eine Eigendynamik. Seltsam genug, dass die so überaus vorsichtige und in der Regel eher ängstliche Dona Donna mit diesem Nachlass ankam. Bemerkenswerter noch, dass sie, die dem Klerus nun wirklich nicht per se freundlich Gesinnte, die materiell sehr werthaltigen Relikte zurückgab, aber auf den Aufzeichnungen für sich selbst bestand. Don Pedro hatte das alles beobachtet und abgewartet, ohne sich einzumischen. Erwartungsgemäß war Dona Donna dann doch irgendwann an ihn herangetreten mit der Bitte, sich das Ganze einmal anzusehen, um ihr seine Meinung dazu zu sagen. Sich eine Meinung zu bilden, fiel Don Pedro nicht schwer. Er verfügte über Mittel und Wege ritueller Art, um die dies umgebenden Kräfte zu prüfen. Da es sich zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht um eine Top-Priorität handelte, prüfte Don Pedro nur die Ja-Nein-Frage, das heißt, ob überhaupt nichtmenschliche Kräfte am Werke waren oder nicht. Die Antwort darauf war ja. Damit war die Sache im Grunde erledigt für Dona Donna. Ihre natürliche Klugheit veranlasste sie dazu, es mit der Rückholung der Sachen aus Don Pedros Obhut nicht eilig zu haben, aber andererseits auch nicht - und das war ein weiteres deutliches Merkmal des Ungewöhnlichen - auf Entsorgung oder Weitergabe zu bestehen. Die Kirche hätte nur zu gerne zugeschnappt, wie sie wusste. So wurden die Papiere zu Don Pedros Lektüre für Tage des Regens, wenn er zwischendurch nichts Neues beginnen und einfach nur herumstöbern wurde. Auf diese Weise schließlich entstand die Vertrautheit, das detaillierte Wissen um die genauen Inhalte, welche es erlaubten, in der während der Busfahrt geschehenen Weise zu berichten.
Don Pedro de Lazaro fühlte sich zurückerinnert an die finsteren Zeiten seiner früheren Rituale, als er krank, arm und mittellos, mit dem Empfinden eines Stücks Freiwild diese Zukunft schuf. Wie oft war ihm der Glaube verloren gegangen. Wie oft glaubte er sich verloren, anstatt auf der Seite der Gewinner. Heute war er nicht verzweifelt. Nicht wie damals. War er damals verzweifelt? Nein, er war es nicht, denn er wusste, dies würde der Tod der Zukunft sein. Verwirrt war er damals. Und manchmal ängstlich. Kleinlich. Und diese Gefühle waren die Schnittstelle zu jetzt. Wenn eine nicht menschliche Kraft die Grenzen so weit überschreitet, dass ein Telefonanruf möglich ist.... Er mochte nicht weiter denken, denn in der Magie gibt es keine wieder aufgerichteten Dämme. Gebrochen ist gebrochen.
Schadensbegrenzung. Darum ging es jetzt. Es war das Äußerste, was man tun konnte. Und dazu war das, was sie jetzt gerade vollführten, das übertrieben ordinäre und maßlos überzeichnete Prozedere des Beschimpfens intuitiv richtig, ein guter erster Schritt, wie er jetzt grinsend feststellte.
Don Pedro beteiligte sich an den Tiraden, kaum dass er diese Feststellung getroffen hatte. Schließlich war Santiago del Sol auch ein großer Umweltverschmutzer, der mit seinen Deponien Schuld trug an der Krebserkrankung hunderter, wenn nicht tausender Menschen. Darüber sollte man seine Mitmenschen nicht im Unklaren lassen.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Arsch Fick Anal Dreck Sau Fick Arschlöcher – Schmerzen! Verfickte! - Meine Weekend – Story!
Leichter ziehe ich mir ein Stück Nato – Draht durch meine Arschbacken, als noch mehr auszuführen, als das soeben genannte. Es ist zu elend, zu erniedrigend … der … mein Schmerz ist so hart, dass er mich an der Außenseite meiner letzten Grenzen Ballerina spielen lässt, ihr wisst also, was läuft, good hearts!
Ich denke daran, egal, ob ich auf meinen Brustwarzen krabble, oder nur noch schreie, vielleicht eine Fan - Page für meine Krankenkasse einzurichten, die doch immerhin zu so etwa 900% dazu beiträgt und verantwortlich ist, dass diese Fick – Anal – Arsch – Dreck – Vollidioten – Fehlfunktionen meines Leibes nicht abgeschaltet, oder zumindest doch nicht mehr spürbar gemacht werden!
Dankeschön, meine Freunde von der AOK! - Mal sehen, was das noch wird, mit uns beiden, Baby!
Nun zu Interessantem:
Jedes Leben ist ein Netz bevorzugter Möglichkeiten.
Und wir neigen dazu, zu vergessen, dass es sich um Möglichkeiten handelt.
Wir tun das, weil es der einzige Weg ist, die Vollkommenheit von Schönheit und Grauen, von Ekstase und Schmerz voll auszukosten, und schlussendlich zu vereinigen.
Erst dann sind wir wieder erweckt.
Suzuki haut solche Dinger raus, und dir stellen sich einfach die Vorderzähne auf Durchzug und selbst deine Fontanelle jubelt, oder?
Danke zuerst auch an euch Leute von TalkToChef, ihr habt so ziemlich als Erste verstanden, wie uns Suzuki wieder einmal auf Interstellare Reisen geschickt hat!
Besonderen Dank an ThirdCoastYpsi, ihr macht einen Super – Job und es wäre eine Ehre, wäre es denn möglich in dieser verrückten Identitätsspur, uns eurer Hilfe zu bedienen!
Was gibt es Neues in meinem Freak – O – Versum?
Ja, da war ein administrativer Termin, sehr wichtig und endlos, aber cool, da auch der Gesprächspartner (leider ein Mann) eine korrekte Frisur und coole Einstellung zu den Gesetzmäßigkeiten in diesem Deutschen Lande hat.
Danach kurzer Talk mit meiner Internistin und Rezept holen, da die Pain – Killer, die ganz harten, am Ausgehen sind. Aber kein Stress!
Ja, was noch? Ja, das große, fette Ding!
Ich vereinbarte, also ich schloss mit Suzuki und unseren anderen nichtphysischen Partnern einen Vertrag ab, nachdem ich selbst und aus eigener Kraft nicht wirklich weiter komme, in der Kriegsführung gegen meine Schmerzen, beziehungsweise darin, mit meinem Schlauchboot, das gelobte Land der Schmerzfreien zu erreichen, und auf dem flotten Wege dahin, noch so eine Pfunde loszuwerden.
Suzuki erklärte sich bereit, mein Coach zu sein, aber kein gewöhnlicher, sondern mehr so ein Head - Coach, wie es ihn bei der Super – Bowl gibt, also einer der andere Coaches und deren Spezial – Teams für die speziellen Situationen zur Verfügung hat, und je nach Belieben einsetzt.
Suzuki eröffnete mir, es würde mich auch „gelegentlich echt verrückt machen“, diesen zahlreichen Anweisungen zu folgen, doch musste ich mein Wort geben, ohne Zögern zu folgen, und … , nun ja, das Murren ist bei mir eh nicht abzustellen, das war klar!
Nun habe ich, trotz extremer Schmerzen, bereits 2 Tage Bewegungstraining hinter mir, das mir, das muss ich eingestehen, auch insgesamt sehr gut tat. „Bewegungstraining“ ist zu viel gesagt in Wahrheit. Ich ging mit meiner Frau ins Gym und bewegte meinen Körper mit so gut wie keiner Belastung einfach einmal von oben nach unten durch. Das Ganze dauerte keine Dreiviertel Stunde. Und dennoch war ich danach total erledigt und schwitzte wie ein Gestörter!
Ein Mitpatient aus der Schmerzklinik, einer der Gruppe der Dulder, von der ich bereits ausführlicher berichtete, durchlief eine ganz ähnliche Entwicklung in körperlicher Hinsicht wie ich. Erst nachdem er bedeutend Gewicht verloren und einige Beipässe bekommen hatte, ging es ihm besser … nun ja, selbstverständlich blieb er leider Schmerzpatient, doch gewann er seine Mobilität und viel vom Spaß am Leben wieder.
Ich habe im November irgendwann einen Termin beim Kardiologen und bin gespannt zu sehen, ob die Rituelle Magie und das Vorstands – Arschloch – Sein auch meine Pumpe demolierten. Ich halte es für durchaus möglich.
Ich meine Kaiphas, das weiß jeder, konnte kaum einige Schritte schneller gehen, ohne einen Infarkt zu erleiden, denn seine „Sponsorinnen“ fütterten ihn einfach viel zu gut durch und die Völlerei war eindeutig eine seiner vielen Schwächen!
Wie sollte ein Mann auch zum Wissen gelangen, ohne die Auseinandersetzung mit den Extremen, 1 : 1, am eigenen, schmerzenden und vor Lust und Schmerz und Leid und Freude und Ekstase und Sterben jodelnden und Cha – Cha – Cha tanzenden Leib?
Wer erinnert sich noch, an den ersten Bewusstseinsfunken, an dieses Gefühl der Eingesperrt – Seins, mehr noch des Erstickens, als wir in diese winzigen, so sensiblen und verletzlichen Körper einfuhren?
War das nicht eine Scheiß Klaustrophobie für sich? Hätten wir uns nicht besser auch eine Menge Geld hiesiger Währung für den Therapeuten mitbringen sollen, der dann später irgendwann „in Ordnung bringen“ soll, was als eine ganz normale und gesunde Reaktion auf die (schwachsinnige Verwirklichung der bizarren Idee der) Menschwerdung anzusehen ist?
Ich meine, ehrlich jetzt, meine geliebten Erleuchteten, ihr good hearts, ihr Lieben, ist es nicht Zeit, einmal einzugestehen, dass man normalerweise Leute für solche Jobs durch Schanghaien, also Freiheitsberaubung „gewann“? Also hier, in dieser Identitätsspur lief das etwa so:
In europäischen – besonders britischen – und nordamerikanischen Häfen des 18. und 19. Jahrhunderts rekrutierten und vervollständigten Presskommandos (auch Pressgangs genannt) und bewaffnete Schiffsbesatzungen die Mannschaft von Kriegsschiffen, indem sie Hafenviertel, Seemannskneipen und Bordelle durchkämmten und mit Gewalt alle aufgriffen, derer sie habhaft werden konnten. Wer sich damit schnell abfand, konnte sich manchmal „noch nachträglich freiwillig melden“, um doch noch des Werbegeldes habhaft zu werden. Häufig wurden auch Teile der Mannschaft von im Hafen liegenden Handelsschiffen schanghait. Nicht selten wurden durch Schanghaien auch Besatzungen von Handelsschiffen ergänzt. Seeleute wurden durch Alkohol oder Niederschlagen betäubt, an Bord gebracht, unter Deck versteckt und erst an Deck gebracht, wenn das Schiff die offene See erreicht hatte.
Happy Kadaver, Herr Affenmann!
Als Teilzeitbuddhist nehme ich das selbstredend nicht ganz so tragisch und kaue genügsam an meinem Karma, wenn mich der Gedanke daran ankommt, das heißt die tatsächlich zusehends intensivere Erinnerung daran, wie die Show hier und jetzt denn eigentlich los ging, was, wie ich nun feststelle, sowohl zu unserem Vergnügen, als auch zu unserem Missvergnügen eine der „Zugaben“ ist, eine Art Siddhi für sich, wenn man so will und Orden sammelt, die man mit seiner Erleuchtung freiwillig unaufhaltsam, ja, so ungefähr, verliehen bekommt.
Für mich, und ich bin nicht sehr empfindlich, bilde ich mir ein, ist das …, nun nicht ganz so angenehm und ich scheiße auch offen gesagt darauf, eine Erinnerung daran zu haben, in dem Bauch eines fetten Zwiebelbauern – Mädchens herumzuhängen, das mir höchstens leid tut, allerhöchstens, Kinder!
Aber, wer weiß, viele von euch haben auch attraktive und wohlriechende und sexy Mütter, bei denen das ganz und gar grundsätzlich anders sein kann, als meine Zeit in diesem Bauerntrampel!
Als Vollzeit – Tolteke bin ich natürlich der festen Überzeugung, freiwillig hier zu sein, und einen Job zu erledigen, über was sich der auf seine Schicht in mir wartende Teilzeitbuddhist einen Arsch ab lacht, aber selbst in dieser Situation kann mir Don Juans „Adler“ gestohlen bleiben!
Mein Tolteken – Leben endet nicht auf einem endlosen Fließband auf dem Wege ins Maul eines überdimensionalen Raubvogels, der natürlich zu faul, und scheinbar echt zu klug ist, sich selbst um seine Nahrungsbeschaffung zu kümmern!
Ich mag und achte den Nagual Don Juan Matus zu sehr, um ernsthaft anzunehmen, dass er und für sich und seine Leute, seinen Trupp, diesen Scheiß ernst nahm, ich meine das, mit dem Adler und dem Futter – Fließband.
Da ich, und das ist eine Premiere, einmal bis jetzt, da es ihm offenbar irgendwie in den Kram passte, echten Kontakt zu ihm hatte, wobei sich alles energetisch abspielte, und wir definitiv nicht über Vögel sprachen, bin ich mir umso sicherer, dass er diese Metapher als ein Werkzeug in seiner Art des Lehrens nutzte.
Seine, das heißt, nun stimmt es besser, was er „die Dritte Aufmerksamkeit“ nennt, kenne ich inzwischen recht gut, was bedeutet, dass ich über erhebliche Erfahrungen in diesem State of Mind verfüge; doch ist da ebenso wenig ein Adler, wie irgendwelche anorganische Wesen, solange ich ich sie nicht „hinein glaube“, das heißt, sie „hinein erschaffe“.
Ich glaube, der gute Don Juan tat einfach alles dafür, dass er uns, die „nachfolgenden“ Krieger, so oft und heftig als möglich aufrüttelt, denn das haben wir auch dringend nötig!
Durch seine Lehren erschuf er, bewusst oder nicht bewusst, darüber will ich mir kein Urteil anmaßen, eben genau diese Identitätsspuren, in die wir nun zu unserem Entertainment oder zum Lernen eintauchen können; wobei ich selbst ehrlich keine großen Intentionen dazu habe. Mir fehlt einfach das Faible an riesenhaften Stubenfliegen und Wesen in Form von Röhren und Blödmännern, die sich einen Spaß daraus machen, uns zu Tode zu erschrecken.
In meinen aktuellen Identitätsspuren geht es mehr sexy, locker und lässig – Spaß orientiert zu. Ich halte einfach mehr von absolut geilen Alien – Weibern mit Riesentitten, die rund um die Uhr nach mir lechzen, und die ich mit ein paar Zeilen eines meiner Gedichte zum Kommen bringen kann, jede ein Meisterwerk eines völlig verrückten Genies, eines Schöpfers, der sich verschätzte, und mir jetzt seine Überproduktion für einen Apfel und ein Ei frei Haus liefert.
Jedem das Seine. Das macht Sinn, oder?
Ok. Leute, ihr Vielgeliebten!
Jetzt kommt Suzuki mit seinem Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Ich händige euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
666 calling 2
Ein Bus voller entrüsteter Menschen hatte sich geleert. Verbrechen bestialischer Art, verachtungswürdige Taten, worunter auch Menschenhandel, sexueller Missbrauch von Tieren, Pädophilie, der Diebstahl von Geldern für die Entwicklungshilfe, feige Erpressung und der Verkauf serotoninhaltiger Medikamentenfälschungen an Entwicklungsländer gehörten, hatten die Mitfahrenden aufs Äußerste erregt. Der Täter, ein gewisser Santiago del Sol, ein notorischer, bis ins Mark verderbter Bösewicht, der seine kriminelle Karriere im Alter von elf Jahren mit dem Niedermetzeln seine beiden Elternteile, hart arbeitender Mineros in der Kaliwerken Chiles, begann, der raffiniert aber aus der Besserungsanstalt für Jugendliche entweichen konnte und ab dann, bis er sich auf Großkriminalität verlegte, spezialisiert auf reiche Homosexuelle, als Arschjunge sein Geld verdiente, er musste gehenkt werden, abgestochen, erschossen, erschlagen, zu Tode gepeitscht; jedenfalls gerichtet und vom Angesicht der Erde getilgt müsse er werden, darüber war man sich gemeinhin einig.
Don Stefan waltete seines Amts als Festredner des Tages in brillanter Weise. Was ihm, dem hölzernen Redner, an Ausdrucksfähigkeit und Charisma fehlte, das machte er durch den Detailreichtum, mit dem er seine Beschreibungen versah gut und jeder Zuhörer im Bus spürte erschauernd die Authentizität des Augenzeugen. Viele der Verbrechen, von denen er berichtete, waren die seiner ehemaligen Arbeitgeber, der Tiffosi-Familie, die, einen Spitzenplatz in der Gilde der organisierten Großkriminalität einnehmend, traditionell nicht die geringsten Skrupel bei der Erschließung neuer Geschäftsfelder hatte und in ihrem Bemühen um möglichst plakative, exemplarisch wirksame Bestrafungsarten für säumige Zahler und verräterische Mitarbeiter vor nichts zurückschreckte. Don Stefan redete sich in Rage. Er sprach schnell und abgehackt, konnte mit dem Mund kaum Schritt halten mit dem, was ihm Erinnerung und Inspiration eingaben. Den Zuhörern blieb der Mund offen stehen. Selbst Hartgesottene, zu denen sich zum Beispiel Sir Em zählte, erlitten den Schiffbruch des Ekels, dieses "a little bit to much information", wenn Don Stefan in die Vollen ging. Dass Santiago del Sol einen der vom Aussterben bedrohten Pandabären nicht nur entführen ließ, sondern das Tier auch noch schändete, empörte die Leute. Dass die Geschichte damit nicht beschlossen war, sondern die Schilderung des wilden Schlachtrituals folgte, bei dem der Perverse das Hirn des noch lebenden Tieres verzehrte, zog angewiderte Ausrufe, grobe Beschimpfungen und bei einigen Zuhörern sogar heftiges Würgen nach sich. Santiago del Sol, jetzt auf dem Höhepunkt seiner Macht, habe neue Spezialitäten entdeckt, in Salz eingelegte Kinderfinger, schilderte der schwitzende Stefan, worauf der nur Stöhnen erntete. Jetzt wurde ihm selbst schlecht. Hilfesuchende Blicke erreichten die anderen Herren des kleinen Clubs, die jedoch auch aschfahl waren und nicht viel besser aussahen als Don Stefan. Esmeraldo kam zu Hilfe:
"Ich hasse diesen Santiago del Sol! Ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr!"
Dem konnten alle zustimmen. Wie um sein Ja zu bekräftigen, trat der Busfahrer kurz auf die Bremse und alle nickten.
Zweifellos, es war unterhaltsam, die Rückreise so zu verbringen, dachte sich Don Pedro. Doch es war die Rückreise, unvermittelt und früher angetreten als beabsichtigt. Irgend etwas trieb sie zurück. Irgend etwas war geschehen mit ihnen. Don Pedro war ärgerlich, weil er es nicht herausfinden konnte, was dieses Etwas war. Er betrachtete seine übermüdeten Weggenossen, die jetzt eigentlich, genau wie er, fröhlich unterwegs irgendwohin und sorgenfrei sein sollten. Sie waren angespannt, besorgt, in unheimlicher Weise irritiert, nahm er wahr. Das Lustige war nur oberflächlich. Kurz unter dieser kleinen Eisschicht machte sich jeder seine Gedanken. Es gab keinen offenkundigen Grund zur Sorge. Oder doch? Don Pedro kam aus einer sehr gefährlichen Welt hierher, auf die Insel. In jüngeren Jahren war er Banker, also Geldwäscher gewesen. Später wagte er sich an noch Gefährlicheres. Wenn man ihn nach dem fragte, wie Dona Donna und er ihr Geld gemacht hätten, antwortete er immer: "Wir sind Magier! Alles was wir machen, machen wir mit Magie!" Die Leute verstanden das meistens so, als wolle er sagen, dass er nichts sagen wollte, doch Don Pedro de Lazaro war kein Lügner.
Nur Don Stefan hatte munter weiter gefragt, Sir Em dagegen beließ es bei einem Reflexhaften: "Verstehe."
Don Stefan wollte wissen, wie diese Magie denn funktioniert, ob er vielleicht Bühnenmagie oder etwas anderes meinte. Keine Bühne, keine weißen Tiger und so weiter, erklärte ihm Don Pedro. Das Ganze sei anders, anders als in Büchern beschrieben und es koste ein halbes Leben, nur die Grundzüge davon zu lernen. Die Magie, die Dona Donna und er pflegten, sei die rituelle, deren Ziel es wäre, sich die weniger bekannten Naturgesetze dienstbar zu machen. Es ginge um etwas, vom Prinzip her wie ein ganz normales Geschäft, wie es jeder kenne, mit Geben und Nehmen. Wisse man um die Gesetzmäßigkeiten der Tauschbörsen zwischen Menschen und anderen, nicht menschlichen Wesenheiten, bestünde die Aufgabe darin, solche Geschäfte abzuschließen, sie zu erfüllen und seinen Lohn zu genießen. Es fiel Don Stefan zunächst sehr schwer, diese Erklärung zu akzeptieren, doch ließ Don Pedro nichts anderes gelten. Die Geldwäscherei habe ihm weder Geld noch Freiheit gebracht, statt dessen Armut, Krankheit und langjährige Haft. Durch eine Eigenheit seines Charakters seit eh und je an der Magie interessiert, sei er, Don Pedro, nicht so sehr aus eigenem Antrieb, viel mehr aus schierer Not als Kranker, Haftentlassener und Gelegenheitsarbeiter dazu gekommen, diese Beschäftigung nicht nur als sein obsessives Hobby, sondern zu seiner Gesundheits- und Geldquelle zu machen. Es war nichts Hehres an dem Bericht Don Pedros, aber es klang auch nicht wie ein Geständnis. Nüchtern und systematisch erläuterte er Don Stefan, dass es wahrscheinlich wesentlich einfacher und weniger risikoreich sei, im herkömmlichen Geschäftsleben sein Geld zu machen, dieser Weg jedoch für ihn ausgeschlossen war wegen seiner kriminellen Vorgeschichte und seines vorgerückten Alters. Donna und er entschieden sich somit aus einer gewissen Not heraus zum zweifellos gefährlichsten aller Wege, dem der rituellen Magie.
Mit wem er welches Geschäft gemacht habe, ließ Don Pedro nicht verlauten. Auch äußerte er seinen Unmut über primitive Kategorien wie weiße und schwarze Magie, in denen die Welt zu denken gewohnt sei. Für Don Pedro war die unsichtbare Welt nicht in menschlichen Termini einzuordnen und schon gar nicht abzugrenzen; und jeder Versuch dazu reine Torheit.
Ob das für Besucher gesperrte, separat abgegrenzte Gästehaus auf seinem Anwesen im Zusammenhang mit diesen Aktivitäten stünde, interessierte Don Stefan weiter. Dies bejahte Don Pedro, ohne mehr darüber zu sagen.
Auch Don Stefan hatte viel gesehen. Vieles war unverständlich, trotzte den Naturgesetzen und logischen Voraussetzungen, auf die sich die Menschenwelt ängstlich geeinigt hatte. Manche der mittel- und südamerikanischen Familien betrieben gar eigene Tempel. Es war ein offenes Geheimnis, dass man schlecht daran tat, ihnen je ein Stück Kontaktmaterial, und sei es nur eine Kippe, nur eine Unterschrift zu geben. Der Mist, was immer es war, funktionierte. Es gab diese Art Auftragsarbeit in seinem alten Beruf. Diese Jobs wurden von den Leuten bezahlt, die auch ihn in seiner aktiven Zeit bezahlten. Also war es nicht von Pappe. Betrüger kamen in dieser Welt nicht durch. Sie lebten nicht lange genug, um etwas von ihrem ergaunerten Geld zu haben. Alles zusammengenommen kaufte Don Stefan die Geschichte mit der Magie nicht so ganz, nicht hundertprozentig, ebenso wenig, wie ihm Don Pedro die Sache mit seinem Vermögen als Großhändler für Kühlschränke an der ganzen Westküste der Staaten glaubte.
Jetzt waren Don Pedros Gedanken wirklich von Magie und Mystik in Beschlag genommen. Die Geschichte mit Santiago del Sol stimmte. Sie war nicht erfunden und genauso historisch belegt, wie er es erzählt hatte. Unter normalen, das heißt alltäglichen Umständen, hätte es Don Pedro nicht zugelassen, dass der Name eines in den Augen der Menschenwelt bösen Geistes so oft ausgesprochen und dass ihm gespottet wird. Diese Sache aber hatte eine Eigendynamik. Seltsam genug, dass die so überaus vorsichtige und in der Regel eher ängstliche Dona Donna mit diesem Nachlass ankam. Bemerkenswerter noch, dass sie, die dem Klerus nun wirklich nicht per se freundlich Gesinnte, die materiell sehr werthaltigen Relikte zurückgab, aber auf den Aufzeichnungen für sich selbst bestand. Don Pedro hatte das alles beobachtet und abgewartet, ohne sich einzumischen. Erwartungsgemäß war Dona Donna dann doch irgendwann an ihn herangetreten mit der Bitte, sich das Ganze einmal anzusehen, um ihr seine Meinung dazu zu sagen. Sich eine Meinung zu bilden, fiel Don Pedro nicht schwer. Er verfügte über Mittel und Wege ritueller Art, um die dies umgebenden Kräfte zu prüfen. Da es sich zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht um eine Top-Priorität handelte, prüfte Don Pedro nur die Ja-Nein-Frage, das heißt, ob überhaupt nichtmenschliche Kräfte am Werke waren oder nicht. Die Antwort darauf war ja. Damit war die Sache im Grunde erledigt für Dona Donna. Ihre natürliche Klugheit veranlasste sie dazu, es mit der Rückholung der Sachen aus Don Pedros Obhut nicht eilig zu haben, aber andererseits auch nicht - und das war ein weiteres deutliches Merkmal des Ungewöhnlichen - auf Entsorgung oder Weitergabe zu bestehen. Die Kirche hätte nur zu gerne zugeschnappt, wie sie wusste. So wurden die Papiere zu Don Pedros Lektüre für Tage des Regens, wenn er zwischendurch nichts Neues beginnen und einfach nur herumstöbern wurde. Auf diese Weise schließlich entstand die Vertrautheit, das detaillierte Wissen um die genauen Inhalte, welche es erlaubten, in der während der Busfahrt geschehenen Weise zu berichten.
Don Pedro de Lazaro fühlte sich zurückerinnert an die finsteren Zeiten seiner früheren Rituale, als er krank, arm und mittellos, mit dem Empfinden eines Stücks Freiwild diese Zukunft schuf. Wie oft war ihm der Glaube verloren gegangen. Wie oft glaubte er sich verloren, anstatt auf der Seite der Gewinner. Heute war er nicht verzweifelt. Nicht wie damals. War er damals verzweifelt? Nein, er war es nicht, denn er wusste, dies würde der Tod der Zukunft sein. Verwirrt war er damals. Und manchmal ängstlich. Kleinlich. Und diese Gefühle waren die Schnittstelle zu jetzt. Wenn eine nicht menschliche Kraft die Grenzen so weit überschreitet, dass ein Telefonanruf möglich ist.... Er mochte nicht weiter denken, denn in der Magie gibt es keine wieder aufgerichteten Dämme. Gebrochen ist gebrochen.
Schadensbegrenzung. Darum ging es jetzt. Es war das Äußerste, was man tun konnte. Und dazu war das, was sie jetzt gerade vollführten, das übertrieben ordinäre und maßlos überzeichnete Prozedere des Beschimpfens intuitiv richtig, ein guter erster Schritt, wie er jetzt grinsend feststellte.
Don Pedro beteiligte sich an den Tiraden, kaum dass er diese Feststellung getroffen hatte. Schließlich war Santiago del Sol auch ein großer Umweltverschmutzer, der mit seinen Deponien Schuld trug an der Krebserkrankung hunderter, wenn nicht tausender Menschen. Darüber sollte man seine Mitmenschen nicht im Unklaren lassen.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Freitag, 18. September 2015
Correctamundo. Für euch, meine wunderbaren Schwestern und Brüder, Ihr Erleuchteten, von denen Yogananda zu Lebzeiten sagte, Ihr seid wie leuchtende Sterne und Diamanten über die Erde verstreut und würden weit hinaus leuchten und strahlen! - Die Freitags – Lektion: „666 calling“ Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Correctamundo.
fahfahrian, 14:30h
Hi Freunde, Muchachos, Amigos, meine good hearts und erleuchteten Diamanten! Ein Abend und eine Nacht liegt hinter mir, die mir den Irrglauben an die Abwesenheit des Lichts nicht nur in endlosen Gebetsmühlen zu suggerieren, mittels Säure einätzen, ja einzubrennen mit Schweißflammen wollte, sondern mich zu „markieren“ suchte, indem sie mir ihre teuflischen (ist nichts gegen Dich, Dad, aber das Wort passt eben als einziges so ganz kongruent richtig! - Genieße Dein Wochenende, Mann, wir tun auch unser Bestes!)... oh, das war jetzt zu lang und wir sollten eventuell nach dem bewussten Roten Faden suchen, um die Angelegenheit von vorne zu beginnen!
Ok. Gefunden. Los geht’s!
Hi Freunde, Muchachos, Amigos, meine good hearts und erleuchteten Diamanten! Ein Abend und eine Nacht liegt hinter mir, die mir den Irrglauben an die Abwesenheit des Lichts nicht nur in endlosen Gebetsmühlen zu suggerieren, mittels Säure einätzen, ja einzubrennen mit Schweißflammen wollte, sondern mich zu „markieren“ suchte, indem sie mir ihre teuflischen Zeichen der Verderbnis und des Irrsinns und der ewigen Verlorenheit in nie und niemals endenden nie nachlassenden Qualen und Schmerzen einhämmern wollte in mein Fleisch, gleich so, wie es Mechaniker tun an Bauteilen aus Metall!
Schmerzen! SCHMERZEN! SCHMERZEN!
Schon war ich versucht, mein Innerstes abermals falsch zu verstehen und eine Interpretation anzunehmen, die mir sagte, dieser Großangriff sei die Botschaft an mich, dass ein einziger Tag der relativen Ruhe weniger ist, als ein Tropfen auf den Heißen Stein und dass er nichts ändere an meinem Schicksal des verloren Seins in diesem endlosen Kontinuum der Folter!
Scheiße, Mann, ich schaffte es echt, und darauf bin ich nicht nur ein wenig stolz, diese Fehlinformation meines eigenen Systems abzuweisen, sie abzulehnen und durch EGON, den allzeit hungrigen Aktenvernichter mit der Kraft der 10 Saft – Zwergen aus dem Morgenland … irgendwann mehr davon … jedenfalls ließ ich EGON so ein opulentes Mahl zukommen, das er brummend genoss! - Und ich bin die Scheiße los!
Was nun? Was heute? Was, anstelle dessen, was EGON gierig auffraß und sicher schon verdaute?
Erst einmal das Übliche, denke ich. Und ich meine damit: Schmerzspuren, also wieder Scheiß – Schmerzen als Folge von Scheiß – Schmerzen und als Ursache von – allerdings deutlich kleiner dimensionierter – Schmerzspuren der Schmerzspuren, die nächsten Tage über, sofern, nun ja, sofern mir nicht ein neuer Frontabschnitt in meinem Krieg gegen das Leiden meiner Körperlichkeit eine neuerliche Offensive beschert!
Was ich nun denke? Was anderes, als das, was ich EGON als Nahrung gab?
Ich denke noch immer und das verstärkt, dass ich leider noch viel zu viel vergesse im Tagesgeschehen, was sich bei mir – von außen besehen – selbstverständlich recht ruhig, ja fast schon statisch ausmacht, und doch so voller Erleben ist, dass ich darin einfach vergesse, mich an dem zu freuen, was ich habe und was auf eine nicht besitzergreifende Weise „meines ist“, eine Festung ohne Befestigung, ein Palast der Freuden und der Abwechslung, der seinesgleichen sucht!
Hinter mir, bei mir und neben mir … doch das soll später kommen …, denn da ist La Madre, die nicht von meiner Seite weicht, nicht aufhört, mir Trost und Zuspruch zu schenken und Beistand in jeder Sekunde, selbst wenn ich sie im Taumel meiner selbst mitleidigen Betrachtungen eine „verdammte“ Sekunde nenne, die so grenzenlos gut zu mir ist, dass selbst ich es nicht mit Worten ausdrücken kann, außer ihr zu sagen „Ich liebe dich, La Madre!“ in der Bescheidenheit und der Winzigkeit meiner augenblicklichen Manifestation in dieser surrealen Identitätsspur, mit allem, was ich habe, ich bin, ich kann, „So liebe ich Dich, La Madre!“
Wem das jetzt zu pathetisch war, der sollte gut auf seinen Arsch aufpassen, dass ihm nicht geschliffene und äußerst pathetische, ja bekennend pathetische Eisenstangen die mehr oder minder jungfräuliche Arsch – Fotze derart weiten, dass man das Meer durch sie durch sehen kann!
Denn: Legt euch nicht mit den falschen Leuten an! Nicht mit La Madre! Nicht mir mir!
So, meine geliebten good hearts, jetzt kennt ihr auch dies Ding, welches wir in dieser perfiden Identitätsspur in Deutschland und der hiesigen Sprache mit dem Anglizismus „Downside“ meinen. Die „Upside“ war das davor! - Dies nur zum besseren Verständnis.
Nun weiter zu meinen selbstquälerischen „Erinnerungslücken“ aus welchen, ich muss es bekennen, mein Alltag noch weitestgehend besteht.
Hinter mir, bei mir und neben mir ist nicht allein La Madre, die in vielerlei Hinsicht eine Klasse für sich darstellt (denkt mal so in Richtung spontane Remissionen und so weiter...eh? Fällt der Groschen?), neben La Madre stehen mir Ratgeber, Lehrer, Helfer und Freunde en masse zur Verfügung. 24/7. 24/7! 24/7!
Und ich blöder Hund placke mich selbst ab, ernähre mich von haufenweise Tabletten, rase … nein, das hätte ich wohl gern … humple schwerfällig und nach Luft röchelnd, von einer Therapie zur anderen, nur um festzustellen, dass es auch diesmal nur ein wenig bringt, nicht wirkt, mehr sein müsste, länger sein müsste, und so weiter und so fort, woraufhin ich mich vertrauensvoll … naja, auch das war einmal in einer fernen und fast schon längst vergessenen Zeit … wende ich mich also, auf das eigentlich Unmögliche, die Genehmigung einer ordentlichen Therapie, den erträumten Zahnersatz und so weiter und so fort, an meine Krankenkasse, wo man mir höflich, aber bestimmt mitteilt, dass das nicht möglich wäre.
Aha!
Oh!
Verstehen wir uns richtig, dass die Typen Milliarden jährlich Überschuss machen und damit Gott weiß was machen, und ich nicht die so überaus hilfreiche, ja, bei längerer Anwendung durchaus heilende Akupunktur bekomme, statt dessen aber kastriertes Opium, das kaum in der Lage ist, die Spitzen meiner tobenden Schmerzen zu besänftigen?
Nun wären meine Erlebnisse mit meiner Krankenkasse ein eigene Kapitel, wenn nicht ein Essay wert, denn dem guten Kafka würde postmortal noch einer abgehen, könnte er dies mit mir genießen … doch geht es mir heute darum, von meiner Vergesslichkeit zu sprechen und damit möglicherweise die Impulse zu meiner Selbstheilung zu setzen, die ich augenblicklich so dringend brauche.
Man trägt mir in jedem (auch wenn ich ihn „verdammten“ oder „beschissenen“ oder „verfluchten“) Augenblick Licht an, und das von allen Seiten, good hearts, das ist ehrlich wahr!
Und bei euch ist es nicht anders! Denn: Das gilt für alle von uns! Unterschiedslos! Alle! Und keiner ist ausgeschlossen oder in der Lage, sich so beschissen aufzuführen, dass man aufhören würde, an ihn zu glauben und ihm weiter und weiter und niemals endend Offerten zur Heilung und zur Vervollkommnung zu machen!
Merkt euch das! Tut das BESSER ALS ICH! Kein Wenn. Kein Aber. Ist so! Ende! Capice?
Wie ihr aus meinen Blogs, und damit meine ich all jene Passagen in den vergangenen rund 640 Tagen, in denen man deutlich meine zutiefst menschliche Handschrift erkennt, und auch das Gespür hat, dass ich mich in diesen Augenblicken selbst vom Licht abwende, bzw. die Helligkeit, das Mitgefühl und die Barmherzigkeit, die uns auf, an und unter jedem Schritt in unserer Entwicklung BEDINGUNGSLOS GEGEBEN IST, einfach vergesse, manchmal in meiner Wut sogar ignoriere, sehr selten, aber es kommt doch vor, sie zum Teufel wünsche! - Was meinen Dad Lucifer auch nicht glücklicher macht, weil, er mag es zugeben oder nicht, er sich Besseres für mich wünscht und Anderes für mich im Sinn hat!
Mein hoch verehrter Freund, der Tenzo, der Meister – Koch, von dem ich vielfach berichtete, weil er mich so viel lehrte und dies auch noch immer-immer-immer tut, der mich ermutigte, mein Herz zu erwecken, dieses Gute Herz zu fühlen, dies zuzulassen endlich wieder, er spricht oft von einem Alten Chinesischen Meister, zu dem ich nun, das heißt seit einiger Zeit, auch eine direkte Beziehung habe, der uns die Mahnung hinterließ, uns nicht durch die Geschäftigkeit dieser Welt, durch das hin und her der Bilder, Leidenschaften, Erkenntnisse und Trugschlüsse aufbrauchen, ja „leer machen“ zu lassen, während die Zeit in dieser Identitätsspur einfach weiter läuft, und alle diese Chancen hier und jetzt, die zu ergreifen uns angestanden, uns stolz und glücklich gemacht hätte, aus unserer Sicht zu bloßen Möglichkeiten werden, halb durchsichtig, unwahrscheinlich und wie es scheint unerreichbar, ja unmöglich werden, während wir die Quelle unserer Heiligkeit unbeachtet ließen, sie vergaßen, und damit uns in unserer wahren Größe und Wahrhaftigkeit und unglaublichen Schönheit!
Ok, good hearts, das war heute ein Blog für mich! Ein Ego – Blog! Denn das musste mir einmal wieder gesagt werden, und zwar gründlich!
Drückt ihr mir die Daumen, auf dass ich in Jubel und Trubel meiner Menschlichkeit und deren speziellen kinästhetischen Erfahrungen (was ich als eine wirklich nette Umschreibung für bestialischen Schmerz empfinde, oder?) wach bleibe, wach bin, und mir dessen gewahr, was ich mir heute so sagte, und ich tue das Gleiche für euch, meine wunderbaren Schwestern und Brüder, Ihr Erleuchteten, von denen Yogananda zu Lebzeiten sagte, Ihr seid wie leuchtende Sterne und Diamanten über die Erde verstreut und würden weit hinaus leuchten und strahlen!
Lasst uns nach dieser harten Woche der Unterweisungen und Lektionen nun ausruhen am Wochenende. Ich melde mich nicht. Nicht schriftlich. Und dann doch. Doch nur wie immer. Mitten aus euren Guten Herzen!
Jetzt kommt Suzuki mit seinem Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Ich händige euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
666 calling 1
"Was ist bei euch los?", fragte Sir Em, als er und Esmeraldo ins Zimmer von Don Pedro und Don Stefan stürmten.
"Stefans Handy hat geklingelt. Natürlich ist er wie immer aufgestanden, um zu telefonieren." Don Pedro sprach einen der lustigen Manierismen Don Stefans an, nämlich den, bei der Entgegennahme von Anrufen immer aufzustehen. "Als er abnahm, war jemand dran, der behauptete, Santiago del Sol zu sein. Dann hat es den guten Don Stefan zerlegt. Er ist erschreckt und über seine Pritsche an die Wand gedonnert.", erklärte Don Pedro.
"Wirklich?", fragte Esmeraldo rhetorisch.
"Selbstverständlich!", entgegnete Don Stefan wütend. "Oder meint ihr, ich schlage mir den Kopf freiwillig an, an der blöden Wand?" An seinem Kopf sah man den Beginn einer handfesten Beule.
"Und dann?", Sir Em wollte mehr wissen. "Was hat er noch gesagt?"
"Wie soll ich das wissen?", polterte Don Stefan. "Als ich stolperte, fiel mir das Handy aus der Hand. Und als ich es wieder am Ohr hatte, war er weg."
Alle Augen lagen auf Don Pedro. "Ich kann auch nicht mehr sagen. Ich hab nichts gehört, nur den da fallen sehen und fluchen hören."
"Du hast gut reden. Hol du dir mal eine Gehirnerschütterung, dann fluchst du auch.", schimpfte Don Stefan streitlustig.
"Und zurückrufen?", schlug Esmeraldo vor.
"Gute Idee. Hab gar nicht daran gedacht.", murmelte Don Stefan.
Und dann: "Scheiße, kein Netz! Kann aber nicht sein! Der hat doch gerade angerufen!"
Jetzt waren alle durcheinander.
"Was ist mir der Speicherung? Letzter entgegengenommener Anruf oder so?" Esmeraldo blieb bei der Technik.
"Lass sehen, da muss ich ins Menü...", plapperte Don Stefan, während er sein Handy bediente. "666", lautete seine konsternierte Feststellung.
Er reichte das Handy herum, gab es an die Ungläubigen weiter.
"Da macht sich doch einer einen Joke! Einer aus der Kneipe von der Nacht vielleicht. Oder die Frau aus dem Bus...", brainstormte Esmeraldo.
"Zurückrufen geht nicht. Die Nummer ist zu kurz. Die kann nirgends hinführen", schloss Sir Em seine Untersuchungen ab und gab das Handy an Don Pedro weiter.
"Nein, von dem hier hat niemand die Nummer, außer meiner Frau. Verarschung ist unmöglich.", behauptete Don Stefan. "Das Ding läuft auf eine meiner Limited im Ausland. Da kommt keiner dahinter, glaubt mir."
Don Stefan kannte sich in solchen Belangen aus. Immerhin war es einer der Garanten seines Geschäftserfolges und des Erlebens der Pension gewesen, immer für saubere Kommunikationskanäle zu sorgen. Diese Eigenheiten hatte er bis heute nicht abgelegt, zumal er manchmal auch etwas über inoffizielle Wege zu bestellen hatte, wie zum Beispiel die XXL-Thai-Sticks. Es widerstrebte ihm vom Grundsatz her, auch nur die Möglichkeit des Abhörens zuzulassen. Hinzu kamen Sicherheitsaspekte. Selbst als Rentner war seine Position eine exponierte. Da draußen gab es zu viele Menschen, die sich für das Ableben eines Familienmitgliedes würden erkenntlich zeigen wollen, gäbe man ihnen nur die Chance dazu.
Don Stefan regierte gemäß seines perfekten Reflexmusters, schnell und konsequent. Er nahm das Handy an sich, schaltete es sofort aus, holte die SIM-Karte hervor und untersuchte sie gründlich. Er konnte an dem Teil nichts Außergewöhnliches entdecken, zerriss aber trotzdem eine Zigarettenschachtel und ließ die Karte im Silberpapier verschwinden.
"Dicht.", meinte er mehr für sich selbst. Die Anderen sahen ihm mehr oder mindert verstehend zu.
"Sind wir jetzt beim CIA? Hört uns jemand ab?" Sir Em war genervt.
"Sicher ist sicher. Mehr nicht.", beruhigte ihn Don Stefan.
Auf ein an ihn gerichtetes Kopfschütteln Don Pedros hin unterließ Sir Em das weitere Nachfragen.
Es entstand eine Pause, innerhalb derer keiner etwas sprach. Man schaute betreten drein und vermied es, einander anzusehen.
"Und was denkst du, Pete?", sagte Don Stefan müde in die Stille.
"Keine Ahnung, diesmal, mein Freund Stefan. Mein Handy geht auch nicht. Und meins ist eins von der ultra- starken Sorte. Also gibt es hier wahrscheinlich überhaupt keinen Empfang. Keine Ahnung, ehrlich keinen Schimmer. Technischer Defekt ist auch ausgeschlossen, denn es war ja jemand dran, wie du sagst. Und wer sollte von Santiago del Sol wissen außer uns? Meine Frau, die Frau im Bus, und...? Wer noch? Und wenn dein Handy sicher ist, Stefan, woran ich keinen Zweifel habe.... Ich hab ehrlich keinerlei Ahnung, nicht einmal eine Vermutung. Für mich ist es so, dass weiteres Nachdenken nichts nützt. Wir alle sind wach und wahrscheinlich, ich gehe mal davon aus, wird sich jetzt keiner schlafen legen wollen, oder? Also sollten wir schauen, ob wir nicht ein Frühstück kriegen. Wir sollten an anderes denken, solange wir nichts unternehmen können, meine ich."
"Was denn unternehmen?" Sir Em wurde zusehends wütender, je länger er über diesen üblen Scherz nachdachte.
"Recherchieren, Em! Netzabdeckung, Telefongesellschaft, Anrufprotokolle, Zurückverfolgung, was weiß ich...", entgegnete Don Pedro.
Bei "Zurückverfolgung" musste Don Stefan laut heraus lachen. Wenn der Täter sich auch nur einigermaßen geschickt angestellt hatte und kein wirklicher Vollidiot war, würden sie zwangsläufig in die Scheiße Tonne, also ins Nichts greifen, das wusste er. Für ihn wäre es ein Tag im Internet, von irgendwo aus mit dem Laptop herein gehüpft, und vielleicht noch zwei, drei Tage bis zur Freischaltung, dann hätte er einen nicht zurückzuverfolgenden Anschluss mit jeder beliebigen Teufelsnummer.
"Was hast du? Warum lachst du?", fragte ihn Don Pedro.
"Weil wir nichts erreichen werden, wenn wir es nicht mit einem absolut Schwachsinnigen zu tun haben, Pete. Die Kennung verschleiern und Zurückverfolgung ausschließen, das kann heutzutage jeder. Jeder zwölfjährige Trottel. Leider.", antwortete er lakonisch.
"Also ich kann das nicht." Don Pedro hatte sein Engelsgesicht aufgesetzt und strahlte pure Unschuld vom Lande aus.
"Was ich bezweifle, bei dem Antennenwald bei dir zu Hause", stellte Don Stefan richtig. "Aber, wie immer das sei, Pete hat recht. Es hat keinen Sinn, sich jetzt Gedanken darum zu machen. Wir werden zu Hause versuchen herauszubekommen, was da lief, ok?"
Alle nickten.
"Also Frühstück? Hunger hätte ich!" Sir Em war mit dieser Wendung einverstanden.
"Wie wäre es mit einem Antihelden für heute?", schlug Esmeraldo vor. "Santiago del Sol, das kosmische Arschloch und Erfinder der Hämorrhoiden, der hätte es verdient!" Niemand hätte so viel zornigen Trotz von Esmeraldo zu hören erwartet. Aber er war wütend, wütend wegen des Stimmungswandels und stinksauer wegen des schlechten Vorzeichens für den kommenden Tag.
"So soll es sein, wenn es nach mir geht", stimmte Sir Em zu. "Der Hurensohn hat bestimmt auch was mit der Steuer zu tun".
"Und mit den Zahnärzten! Ich glaube, er war der erste davon!", erregte sich Don Pedro, die Faust ballend.
"Dann ist es beschlossen!", bekräftigte Don Stefan und spie auf den Boden aus. "Dem Sauhund Santiago del Sol wollen wir uns heute annehmen, sein dreckiges Dasein zu Tage fördern und seine widerwärtigen Taten verkünden! Wer soll der Festredner sein? Halt noch eins, bevor wir abstimmen: Das Schwein hat die kleinen Titten gebracht! Ja, ich weiß es! Santiago Arschloch del Sol brachte ein Virus in die von vollkommenen Brüsten angemessener Größe geschmückte Welt, welches sich ausbreitete schneller als eine Computerseuche und vernichtete große Teile der gottgegebenen Pracht!"
"Die Sau!"
"Das Stück Dreck!"
"Unglaublich kranker Vollidiot!"
So hagelte es Beschimpfungen auf diese Einleitung.
Dona Amalia war nicht schlecht überrascht, die Herren so früh und laut schimpfend herunter kommen zu hören. Kaum waren sie zurückgekommen von der Fiesta zu Ehren ihres Verblichenen, schon waren sie wieder unterwegs.
"Was ist, ihr Seniores?", fragte sie die die schmale Treppe heruntersteigenden. "Ist etwas nicht in Ordnung mit den Zimmern? Was erregt sie so, wenn ich fragen darf?"
"Es ist nichts, Dona Amalia, nichts die Zimmer betreffend, nichts, was ihre Gastfreundschaft betrifft!", beruhigte sie Don Pedro. "Nur ein Anruf, der uns dazu zwingt, jetzt früher aufzubrechen als gedacht. Noch müde und etwas verkatert hat uns die Nachricht Verdruss bereitet, wie ich zugeben muss."
"Hoffentlich nichts Schlimmes?", fragte die Wirtin nach.
"Nein, nein. Nur Arbeit, die ewige Arbeit, die uns nicht loslassen will. Keine Sorge, Dona Amalia. Dankbar wären wir allerdings für ein Frühstück, wenn das möglich ist."
"Selbstverständlich. Und gerne, die Herren. Bitte nehmen sie im Gastzimmer Platz und gedulden sie sich. Nur einen Moment."
Dona Amalia fuhr auf, was Küche und Herd zu bieten hatten. Man griff kräftig zu, hielt sich unausgesprochen einig wegen des Antihelden für den Augenblick zurück und besprach Banales.
"Newton wird uns besuchen kommen", verkündete Don Pedro. "Newton Blackfoot, mein indianischer Freund. Ihr wisst schon, der Physiker..."
"Das ist gut.", freute sich Don Stefan. "Ich würde gerne mit ihm sprechen. Immerhin haben wir sehr ähnliche Erfahrungen mit kleinen Hunden gemacht."
"Das dachte ich mir schon, Stefan. Er freut sich auch auf dich."
"Wann wird er kommen?", fragte Don Stefan.
"Nächsten Monat, sagte er. Anfang oder Mitte, wie es bei ihm hinhaut."
"Ich hab eine Scheiß Wut auf Santiago del Sol", sagte Don Stefan zu seiner Frau. "Mein Gott bin ich froh, dass es dich nicht erwischt hat!"
Sie sah ihren nach Alkohol und Schweiß stinkenden, schlimmer als sonst humpelnden Mann an und verstand nur Bahnhof und Abfahrt. Nackt bis auf den Slip, das Kleid hastig abgestreift auf seine dringende Bitte hin, sobald er die Tür hinter sich geschlossen hatte, ließ sie ihn ihre massigen Brüste kneten und hatte so manche Frage, doch Don Stefan ließ sich nicht unterbrechen.
"Also der Sauhund, der verhurte Bastard...."
Zu gleicher Zeit lag Esmeraldo im Bett mit seiner Verlobten. Er hatte darauf bestanden, ihre Brüste zu sehen, kaum dass er angekommen war, hatte sie ohne viel Aufhebens in Missionarsstellung genommen und hielt ihre Titten jetzt wie Trophäen in den Händen. "Dich hat er nicht infiziert, die blöde Sau Santiago del Sol! Dich nicht, das Arschloch, das blöde...!"
Auch Don Pedro brauchte Bestätigung, eine, die mehr visueller und stiller Art war. So bat er seine Frau Donna, für ihn diesen Abend doch bitte ohne Oberteil und BH zu bleiben. Beim Schwingen ihrer Brüste begann er zu lachen, dem Spiegelbild seiner Frau im großen Panoramafenster zuzuprosten und klatschte in die Hände. Dona Donna, an Einfälle dieser Art gewohnt, nahm dies mit einer Mischung von stoischer Gelassenheit und Vorfreude auf die nächsten Teile des Puzzles hin.
Sir Em schließlich verlangte nach brachialen Reizen. Ohne Umschweife nahm er sich sein Weib, zerrte Lady G in das schalldichte Kabinett im ersten Kellergeschoss und befahl ihr, sich auszuziehen. Auf den Strafbock geschnallt und nur in High Heels, die Augen verbunden und des Schweigens verpflichtet musste sie der weiteren Dinge harren. Sir Em legte sich unter sie, unter ihren Oberkörper und betrachtete mit Muße ihre gewaltigen Glocken. "Keine Chance, Santiago, alter Knabe!", dachte er befriedigt. Dann gedachte er den Bedürfnissen seiner so entgegenkommenden Frau und rief sich über das Intercom eine Maria herbei. Die wies er an, einen Strapon anzulegen und es der Herrin des Hauses von hinten zu besorgen. Die dabei entstehenden Bewegungen machten sein passives Genießen, wieder am Boden liegend und Eis essend, noch vollkommener.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Ok. Gefunden. Los geht’s!
Hi Freunde, Muchachos, Amigos, meine good hearts und erleuchteten Diamanten! Ein Abend und eine Nacht liegt hinter mir, die mir den Irrglauben an die Abwesenheit des Lichts nicht nur in endlosen Gebetsmühlen zu suggerieren, mittels Säure einätzen, ja einzubrennen mit Schweißflammen wollte, sondern mich zu „markieren“ suchte, indem sie mir ihre teuflischen Zeichen der Verderbnis und des Irrsinns und der ewigen Verlorenheit in nie und niemals endenden nie nachlassenden Qualen und Schmerzen einhämmern wollte in mein Fleisch, gleich so, wie es Mechaniker tun an Bauteilen aus Metall!
Schmerzen! SCHMERZEN! SCHMERZEN!
Schon war ich versucht, mein Innerstes abermals falsch zu verstehen und eine Interpretation anzunehmen, die mir sagte, dieser Großangriff sei die Botschaft an mich, dass ein einziger Tag der relativen Ruhe weniger ist, als ein Tropfen auf den Heißen Stein und dass er nichts ändere an meinem Schicksal des verloren Seins in diesem endlosen Kontinuum der Folter!
Scheiße, Mann, ich schaffte es echt, und darauf bin ich nicht nur ein wenig stolz, diese Fehlinformation meines eigenen Systems abzuweisen, sie abzulehnen und durch EGON, den allzeit hungrigen Aktenvernichter mit der Kraft der 10 Saft – Zwergen aus dem Morgenland … irgendwann mehr davon … jedenfalls ließ ich EGON so ein opulentes Mahl zukommen, das er brummend genoss! - Und ich bin die Scheiße los!
Was nun? Was heute? Was, anstelle dessen, was EGON gierig auffraß und sicher schon verdaute?
Erst einmal das Übliche, denke ich. Und ich meine damit: Schmerzspuren, also wieder Scheiß – Schmerzen als Folge von Scheiß – Schmerzen und als Ursache von – allerdings deutlich kleiner dimensionierter – Schmerzspuren der Schmerzspuren, die nächsten Tage über, sofern, nun ja, sofern mir nicht ein neuer Frontabschnitt in meinem Krieg gegen das Leiden meiner Körperlichkeit eine neuerliche Offensive beschert!
Was ich nun denke? Was anderes, als das, was ich EGON als Nahrung gab?
Ich denke noch immer und das verstärkt, dass ich leider noch viel zu viel vergesse im Tagesgeschehen, was sich bei mir – von außen besehen – selbstverständlich recht ruhig, ja fast schon statisch ausmacht, und doch so voller Erleben ist, dass ich darin einfach vergesse, mich an dem zu freuen, was ich habe und was auf eine nicht besitzergreifende Weise „meines ist“, eine Festung ohne Befestigung, ein Palast der Freuden und der Abwechslung, der seinesgleichen sucht!
Hinter mir, bei mir und neben mir … doch das soll später kommen …, denn da ist La Madre, die nicht von meiner Seite weicht, nicht aufhört, mir Trost und Zuspruch zu schenken und Beistand in jeder Sekunde, selbst wenn ich sie im Taumel meiner selbst mitleidigen Betrachtungen eine „verdammte“ Sekunde nenne, die so grenzenlos gut zu mir ist, dass selbst ich es nicht mit Worten ausdrücken kann, außer ihr zu sagen „Ich liebe dich, La Madre!“ in der Bescheidenheit und der Winzigkeit meiner augenblicklichen Manifestation in dieser surrealen Identitätsspur, mit allem, was ich habe, ich bin, ich kann, „So liebe ich Dich, La Madre!“
Wem das jetzt zu pathetisch war, der sollte gut auf seinen Arsch aufpassen, dass ihm nicht geschliffene und äußerst pathetische, ja bekennend pathetische Eisenstangen die mehr oder minder jungfräuliche Arsch – Fotze derart weiten, dass man das Meer durch sie durch sehen kann!
Denn: Legt euch nicht mit den falschen Leuten an! Nicht mit La Madre! Nicht mir mir!
So, meine geliebten good hearts, jetzt kennt ihr auch dies Ding, welches wir in dieser perfiden Identitätsspur in Deutschland und der hiesigen Sprache mit dem Anglizismus „Downside“ meinen. Die „Upside“ war das davor! - Dies nur zum besseren Verständnis.
Nun weiter zu meinen selbstquälerischen „Erinnerungslücken“ aus welchen, ich muss es bekennen, mein Alltag noch weitestgehend besteht.
Hinter mir, bei mir und neben mir ist nicht allein La Madre, die in vielerlei Hinsicht eine Klasse für sich darstellt (denkt mal so in Richtung spontane Remissionen und so weiter...eh? Fällt der Groschen?), neben La Madre stehen mir Ratgeber, Lehrer, Helfer und Freunde en masse zur Verfügung. 24/7. 24/7! 24/7!
Und ich blöder Hund placke mich selbst ab, ernähre mich von haufenweise Tabletten, rase … nein, das hätte ich wohl gern … humple schwerfällig und nach Luft röchelnd, von einer Therapie zur anderen, nur um festzustellen, dass es auch diesmal nur ein wenig bringt, nicht wirkt, mehr sein müsste, länger sein müsste, und so weiter und so fort, woraufhin ich mich vertrauensvoll … naja, auch das war einmal in einer fernen und fast schon längst vergessenen Zeit … wende ich mich also, auf das eigentlich Unmögliche, die Genehmigung einer ordentlichen Therapie, den erträumten Zahnersatz und so weiter und so fort, an meine Krankenkasse, wo man mir höflich, aber bestimmt mitteilt, dass das nicht möglich wäre.
Aha!
Oh!
Verstehen wir uns richtig, dass die Typen Milliarden jährlich Überschuss machen und damit Gott weiß was machen, und ich nicht die so überaus hilfreiche, ja, bei längerer Anwendung durchaus heilende Akupunktur bekomme, statt dessen aber kastriertes Opium, das kaum in der Lage ist, die Spitzen meiner tobenden Schmerzen zu besänftigen?
Nun wären meine Erlebnisse mit meiner Krankenkasse ein eigene Kapitel, wenn nicht ein Essay wert, denn dem guten Kafka würde postmortal noch einer abgehen, könnte er dies mit mir genießen … doch geht es mir heute darum, von meiner Vergesslichkeit zu sprechen und damit möglicherweise die Impulse zu meiner Selbstheilung zu setzen, die ich augenblicklich so dringend brauche.
Man trägt mir in jedem (auch wenn ich ihn „verdammten“ oder „beschissenen“ oder „verfluchten“) Augenblick Licht an, und das von allen Seiten, good hearts, das ist ehrlich wahr!
Und bei euch ist es nicht anders! Denn: Das gilt für alle von uns! Unterschiedslos! Alle! Und keiner ist ausgeschlossen oder in der Lage, sich so beschissen aufzuführen, dass man aufhören würde, an ihn zu glauben und ihm weiter und weiter und niemals endend Offerten zur Heilung und zur Vervollkommnung zu machen!
Merkt euch das! Tut das BESSER ALS ICH! Kein Wenn. Kein Aber. Ist so! Ende! Capice?
Wie ihr aus meinen Blogs, und damit meine ich all jene Passagen in den vergangenen rund 640 Tagen, in denen man deutlich meine zutiefst menschliche Handschrift erkennt, und auch das Gespür hat, dass ich mich in diesen Augenblicken selbst vom Licht abwende, bzw. die Helligkeit, das Mitgefühl und die Barmherzigkeit, die uns auf, an und unter jedem Schritt in unserer Entwicklung BEDINGUNGSLOS GEGEBEN IST, einfach vergesse, manchmal in meiner Wut sogar ignoriere, sehr selten, aber es kommt doch vor, sie zum Teufel wünsche! - Was meinen Dad Lucifer auch nicht glücklicher macht, weil, er mag es zugeben oder nicht, er sich Besseres für mich wünscht und Anderes für mich im Sinn hat!
Mein hoch verehrter Freund, der Tenzo, der Meister – Koch, von dem ich vielfach berichtete, weil er mich so viel lehrte und dies auch noch immer-immer-immer tut, der mich ermutigte, mein Herz zu erwecken, dieses Gute Herz zu fühlen, dies zuzulassen endlich wieder, er spricht oft von einem Alten Chinesischen Meister, zu dem ich nun, das heißt seit einiger Zeit, auch eine direkte Beziehung habe, der uns die Mahnung hinterließ, uns nicht durch die Geschäftigkeit dieser Welt, durch das hin und her der Bilder, Leidenschaften, Erkenntnisse und Trugschlüsse aufbrauchen, ja „leer machen“ zu lassen, während die Zeit in dieser Identitätsspur einfach weiter läuft, und alle diese Chancen hier und jetzt, die zu ergreifen uns angestanden, uns stolz und glücklich gemacht hätte, aus unserer Sicht zu bloßen Möglichkeiten werden, halb durchsichtig, unwahrscheinlich und wie es scheint unerreichbar, ja unmöglich werden, während wir die Quelle unserer Heiligkeit unbeachtet ließen, sie vergaßen, und damit uns in unserer wahren Größe und Wahrhaftigkeit und unglaublichen Schönheit!
Ok, good hearts, das war heute ein Blog für mich! Ein Ego – Blog! Denn das musste mir einmal wieder gesagt werden, und zwar gründlich!
Drückt ihr mir die Daumen, auf dass ich in Jubel und Trubel meiner Menschlichkeit und deren speziellen kinästhetischen Erfahrungen (was ich als eine wirklich nette Umschreibung für bestialischen Schmerz empfinde, oder?) wach bleibe, wach bin, und mir dessen gewahr, was ich mir heute so sagte, und ich tue das Gleiche für euch, meine wunderbaren Schwestern und Brüder, Ihr Erleuchteten, von denen Yogananda zu Lebzeiten sagte, Ihr seid wie leuchtende Sterne und Diamanten über die Erde verstreut und würden weit hinaus leuchten und strahlen!
Lasst uns nach dieser harten Woche der Unterweisungen und Lektionen nun ausruhen am Wochenende. Ich melde mich nicht. Nicht schriftlich. Und dann doch. Doch nur wie immer. Mitten aus euren Guten Herzen!
Jetzt kommt Suzuki mit seinem Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Ich händige euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
666 calling 1
"Was ist bei euch los?", fragte Sir Em, als er und Esmeraldo ins Zimmer von Don Pedro und Don Stefan stürmten.
"Stefans Handy hat geklingelt. Natürlich ist er wie immer aufgestanden, um zu telefonieren." Don Pedro sprach einen der lustigen Manierismen Don Stefans an, nämlich den, bei der Entgegennahme von Anrufen immer aufzustehen. "Als er abnahm, war jemand dran, der behauptete, Santiago del Sol zu sein. Dann hat es den guten Don Stefan zerlegt. Er ist erschreckt und über seine Pritsche an die Wand gedonnert.", erklärte Don Pedro.
"Wirklich?", fragte Esmeraldo rhetorisch.
"Selbstverständlich!", entgegnete Don Stefan wütend. "Oder meint ihr, ich schlage mir den Kopf freiwillig an, an der blöden Wand?" An seinem Kopf sah man den Beginn einer handfesten Beule.
"Und dann?", Sir Em wollte mehr wissen. "Was hat er noch gesagt?"
"Wie soll ich das wissen?", polterte Don Stefan. "Als ich stolperte, fiel mir das Handy aus der Hand. Und als ich es wieder am Ohr hatte, war er weg."
Alle Augen lagen auf Don Pedro. "Ich kann auch nicht mehr sagen. Ich hab nichts gehört, nur den da fallen sehen und fluchen hören."
"Du hast gut reden. Hol du dir mal eine Gehirnerschütterung, dann fluchst du auch.", schimpfte Don Stefan streitlustig.
"Und zurückrufen?", schlug Esmeraldo vor.
"Gute Idee. Hab gar nicht daran gedacht.", murmelte Don Stefan.
Und dann: "Scheiße, kein Netz! Kann aber nicht sein! Der hat doch gerade angerufen!"
Jetzt waren alle durcheinander.
"Was ist mir der Speicherung? Letzter entgegengenommener Anruf oder so?" Esmeraldo blieb bei der Technik.
"Lass sehen, da muss ich ins Menü...", plapperte Don Stefan, während er sein Handy bediente. "666", lautete seine konsternierte Feststellung.
Er reichte das Handy herum, gab es an die Ungläubigen weiter.
"Da macht sich doch einer einen Joke! Einer aus der Kneipe von der Nacht vielleicht. Oder die Frau aus dem Bus...", brainstormte Esmeraldo.
"Zurückrufen geht nicht. Die Nummer ist zu kurz. Die kann nirgends hinführen", schloss Sir Em seine Untersuchungen ab und gab das Handy an Don Pedro weiter.
"Nein, von dem hier hat niemand die Nummer, außer meiner Frau. Verarschung ist unmöglich.", behauptete Don Stefan. "Das Ding läuft auf eine meiner Limited im Ausland. Da kommt keiner dahinter, glaubt mir."
Don Stefan kannte sich in solchen Belangen aus. Immerhin war es einer der Garanten seines Geschäftserfolges und des Erlebens der Pension gewesen, immer für saubere Kommunikationskanäle zu sorgen. Diese Eigenheiten hatte er bis heute nicht abgelegt, zumal er manchmal auch etwas über inoffizielle Wege zu bestellen hatte, wie zum Beispiel die XXL-Thai-Sticks. Es widerstrebte ihm vom Grundsatz her, auch nur die Möglichkeit des Abhörens zuzulassen. Hinzu kamen Sicherheitsaspekte. Selbst als Rentner war seine Position eine exponierte. Da draußen gab es zu viele Menschen, die sich für das Ableben eines Familienmitgliedes würden erkenntlich zeigen wollen, gäbe man ihnen nur die Chance dazu.
Don Stefan regierte gemäß seines perfekten Reflexmusters, schnell und konsequent. Er nahm das Handy an sich, schaltete es sofort aus, holte die SIM-Karte hervor und untersuchte sie gründlich. Er konnte an dem Teil nichts Außergewöhnliches entdecken, zerriss aber trotzdem eine Zigarettenschachtel und ließ die Karte im Silberpapier verschwinden.
"Dicht.", meinte er mehr für sich selbst. Die Anderen sahen ihm mehr oder mindert verstehend zu.
"Sind wir jetzt beim CIA? Hört uns jemand ab?" Sir Em war genervt.
"Sicher ist sicher. Mehr nicht.", beruhigte ihn Don Stefan.
Auf ein an ihn gerichtetes Kopfschütteln Don Pedros hin unterließ Sir Em das weitere Nachfragen.
Es entstand eine Pause, innerhalb derer keiner etwas sprach. Man schaute betreten drein und vermied es, einander anzusehen.
"Und was denkst du, Pete?", sagte Don Stefan müde in die Stille.
"Keine Ahnung, diesmal, mein Freund Stefan. Mein Handy geht auch nicht. Und meins ist eins von der ultra- starken Sorte. Also gibt es hier wahrscheinlich überhaupt keinen Empfang. Keine Ahnung, ehrlich keinen Schimmer. Technischer Defekt ist auch ausgeschlossen, denn es war ja jemand dran, wie du sagst. Und wer sollte von Santiago del Sol wissen außer uns? Meine Frau, die Frau im Bus, und...? Wer noch? Und wenn dein Handy sicher ist, Stefan, woran ich keinen Zweifel habe.... Ich hab ehrlich keinerlei Ahnung, nicht einmal eine Vermutung. Für mich ist es so, dass weiteres Nachdenken nichts nützt. Wir alle sind wach und wahrscheinlich, ich gehe mal davon aus, wird sich jetzt keiner schlafen legen wollen, oder? Also sollten wir schauen, ob wir nicht ein Frühstück kriegen. Wir sollten an anderes denken, solange wir nichts unternehmen können, meine ich."
"Was denn unternehmen?" Sir Em wurde zusehends wütender, je länger er über diesen üblen Scherz nachdachte.
"Recherchieren, Em! Netzabdeckung, Telefongesellschaft, Anrufprotokolle, Zurückverfolgung, was weiß ich...", entgegnete Don Pedro.
Bei "Zurückverfolgung" musste Don Stefan laut heraus lachen. Wenn der Täter sich auch nur einigermaßen geschickt angestellt hatte und kein wirklicher Vollidiot war, würden sie zwangsläufig in die Scheiße Tonne, also ins Nichts greifen, das wusste er. Für ihn wäre es ein Tag im Internet, von irgendwo aus mit dem Laptop herein gehüpft, und vielleicht noch zwei, drei Tage bis zur Freischaltung, dann hätte er einen nicht zurückzuverfolgenden Anschluss mit jeder beliebigen Teufelsnummer.
"Was hast du? Warum lachst du?", fragte ihn Don Pedro.
"Weil wir nichts erreichen werden, wenn wir es nicht mit einem absolut Schwachsinnigen zu tun haben, Pete. Die Kennung verschleiern und Zurückverfolgung ausschließen, das kann heutzutage jeder. Jeder zwölfjährige Trottel. Leider.", antwortete er lakonisch.
"Also ich kann das nicht." Don Pedro hatte sein Engelsgesicht aufgesetzt und strahlte pure Unschuld vom Lande aus.
"Was ich bezweifle, bei dem Antennenwald bei dir zu Hause", stellte Don Stefan richtig. "Aber, wie immer das sei, Pete hat recht. Es hat keinen Sinn, sich jetzt Gedanken darum zu machen. Wir werden zu Hause versuchen herauszubekommen, was da lief, ok?"
Alle nickten.
"Also Frühstück? Hunger hätte ich!" Sir Em war mit dieser Wendung einverstanden.
"Wie wäre es mit einem Antihelden für heute?", schlug Esmeraldo vor. "Santiago del Sol, das kosmische Arschloch und Erfinder der Hämorrhoiden, der hätte es verdient!" Niemand hätte so viel zornigen Trotz von Esmeraldo zu hören erwartet. Aber er war wütend, wütend wegen des Stimmungswandels und stinksauer wegen des schlechten Vorzeichens für den kommenden Tag.
"So soll es sein, wenn es nach mir geht", stimmte Sir Em zu. "Der Hurensohn hat bestimmt auch was mit der Steuer zu tun".
"Und mit den Zahnärzten! Ich glaube, er war der erste davon!", erregte sich Don Pedro, die Faust ballend.
"Dann ist es beschlossen!", bekräftigte Don Stefan und spie auf den Boden aus. "Dem Sauhund Santiago del Sol wollen wir uns heute annehmen, sein dreckiges Dasein zu Tage fördern und seine widerwärtigen Taten verkünden! Wer soll der Festredner sein? Halt noch eins, bevor wir abstimmen: Das Schwein hat die kleinen Titten gebracht! Ja, ich weiß es! Santiago Arschloch del Sol brachte ein Virus in die von vollkommenen Brüsten angemessener Größe geschmückte Welt, welches sich ausbreitete schneller als eine Computerseuche und vernichtete große Teile der gottgegebenen Pracht!"
"Die Sau!"
"Das Stück Dreck!"
"Unglaublich kranker Vollidiot!"
So hagelte es Beschimpfungen auf diese Einleitung.
Dona Amalia war nicht schlecht überrascht, die Herren so früh und laut schimpfend herunter kommen zu hören. Kaum waren sie zurückgekommen von der Fiesta zu Ehren ihres Verblichenen, schon waren sie wieder unterwegs.
"Was ist, ihr Seniores?", fragte sie die die schmale Treppe heruntersteigenden. "Ist etwas nicht in Ordnung mit den Zimmern? Was erregt sie so, wenn ich fragen darf?"
"Es ist nichts, Dona Amalia, nichts die Zimmer betreffend, nichts, was ihre Gastfreundschaft betrifft!", beruhigte sie Don Pedro. "Nur ein Anruf, der uns dazu zwingt, jetzt früher aufzubrechen als gedacht. Noch müde und etwas verkatert hat uns die Nachricht Verdruss bereitet, wie ich zugeben muss."
"Hoffentlich nichts Schlimmes?", fragte die Wirtin nach.
"Nein, nein. Nur Arbeit, die ewige Arbeit, die uns nicht loslassen will. Keine Sorge, Dona Amalia. Dankbar wären wir allerdings für ein Frühstück, wenn das möglich ist."
"Selbstverständlich. Und gerne, die Herren. Bitte nehmen sie im Gastzimmer Platz und gedulden sie sich. Nur einen Moment."
Dona Amalia fuhr auf, was Küche und Herd zu bieten hatten. Man griff kräftig zu, hielt sich unausgesprochen einig wegen des Antihelden für den Augenblick zurück und besprach Banales.
"Newton wird uns besuchen kommen", verkündete Don Pedro. "Newton Blackfoot, mein indianischer Freund. Ihr wisst schon, der Physiker..."
"Das ist gut.", freute sich Don Stefan. "Ich würde gerne mit ihm sprechen. Immerhin haben wir sehr ähnliche Erfahrungen mit kleinen Hunden gemacht."
"Das dachte ich mir schon, Stefan. Er freut sich auch auf dich."
"Wann wird er kommen?", fragte Don Stefan.
"Nächsten Monat, sagte er. Anfang oder Mitte, wie es bei ihm hinhaut."
"Ich hab eine Scheiß Wut auf Santiago del Sol", sagte Don Stefan zu seiner Frau. "Mein Gott bin ich froh, dass es dich nicht erwischt hat!"
Sie sah ihren nach Alkohol und Schweiß stinkenden, schlimmer als sonst humpelnden Mann an und verstand nur Bahnhof und Abfahrt. Nackt bis auf den Slip, das Kleid hastig abgestreift auf seine dringende Bitte hin, sobald er die Tür hinter sich geschlossen hatte, ließ sie ihn ihre massigen Brüste kneten und hatte so manche Frage, doch Don Stefan ließ sich nicht unterbrechen.
"Also der Sauhund, der verhurte Bastard...."
Zu gleicher Zeit lag Esmeraldo im Bett mit seiner Verlobten. Er hatte darauf bestanden, ihre Brüste zu sehen, kaum dass er angekommen war, hatte sie ohne viel Aufhebens in Missionarsstellung genommen und hielt ihre Titten jetzt wie Trophäen in den Händen. "Dich hat er nicht infiziert, die blöde Sau Santiago del Sol! Dich nicht, das Arschloch, das blöde...!"
Auch Don Pedro brauchte Bestätigung, eine, die mehr visueller und stiller Art war. So bat er seine Frau Donna, für ihn diesen Abend doch bitte ohne Oberteil und BH zu bleiben. Beim Schwingen ihrer Brüste begann er zu lachen, dem Spiegelbild seiner Frau im großen Panoramafenster zuzuprosten und klatschte in die Hände. Dona Donna, an Einfälle dieser Art gewohnt, nahm dies mit einer Mischung von stoischer Gelassenheit und Vorfreude auf die nächsten Teile des Puzzles hin.
Sir Em schließlich verlangte nach brachialen Reizen. Ohne Umschweife nahm er sich sein Weib, zerrte Lady G in das schalldichte Kabinett im ersten Kellergeschoss und befahl ihr, sich auszuziehen. Auf den Strafbock geschnallt und nur in High Heels, die Augen verbunden und des Schweigens verpflichtet musste sie der weiteren Dinge harren. Sir Em legte sich unter sie, unter ihren Oberkörper und betrachtete mit Muße ihre gewaltigen Glocken. "Keine Chance, Santiago, alter Knabe!", dachte er befriedigt. Dann gedachte er den Bedürfnissen seiner so entgegenkommenden Frau und rief sich über das Intercom eine Maria herbei. Die wies er an, einen Strapon anzulegen und es der Herrin des Hauses von hinten zu besorgen. Die dabei entstehenden Bewegungen machten sein passives Genießen, wieder am Boden liegend und Eis essend, noch vollkommener.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
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Donnerstag, 17. September 2015
Heute nun die SO EINZIGARTIG WUNDERVOLLE FORTSETZUNG DES SPÄTSOMMER – SEMINARS! Unser Lektion heute ist: „Donna"
fahfahrian, 16:18h
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
SCHLAF – TAG. ARZT TAG auch noch. Gruselige Mischung? Nein, klingt nur so!
Als Strohwitwer, da meine Frau die bekanntermaßen Beste von Allen, heute unterwegs und weg und nicht da war, ließ ich denn alle Beherrschung fallen, und aß und schlief und schlief und schlief und tippte nur rasch das Allernötigste für den Arztbesuch und dies hier. Und sonst nichts.
Ich darf anmerken, dass meine Erleuchtung endlich einmal wieder sehr zufrieden ist mit mir, und der Art, in der ich sie gewähren und mich führen ließ und lasse!
Möglicherweise geht es nur mir so, doch das glaube ich nicht, dass ich so oft so viel vergesse, und ausgerechnet von dem Guten, das mir endlich zur Verfügung steht, wie es das eigentlich immer-immer-immer schon so war, und für wirklich Jeden, jedes Wesen und alles Sein so ist, und sein wird und so weiter, und es doch nun eben anders, in ganz anderer Weise erlebbar für mich ist, dass, wenn ich etwas erbitte, man sich auf so stille und elegante Weise darum kümmert, so sanft, dass ich es nicht bemerke, ich Pfälzer Ochse, dem man ins Horn kneifen kann, so lange man will,ohne dass ich es spüre und reagiere, und, was für mich mit das Schlimmste ist, mich nicht einmal bedanke!
Die überwältigende Anzahl der Kommunikationskanäle, die dir als Erleuchtetem offen stehen, und die verwirrende Vielfalt der Identitätsspuren, die dich einladen, sie zu besuchen, und das Elend deiner hiesigen Körperlichkeit, das auch, bzw. ein Teil des Preises ist, den du für deine Veränderung hin zum Lichtwesen zu entrichten hattest, dies alles macht mich müde, unendlich müde und erschöpft!
Ich bin nicht der Forscher Typ, wie Don Juan, der die Welten in den magischen Pilzen erkundete und dort neue und ganz und gar wundervolle Heimaten fand, auch fehlt mir die Neugier, das Maximale auszuloten, wie es die Kuriere Juan Tuma und Eligio z.B. immer weiter vorantrieb, und ich denke ich weiß, woran das liegt.
Es ist das Alter. Schon wieder das verfluchte Alter! Aber, Spaß beiseite, „damals“, als es kein §damals“ gab, und ich von meinen Erzeugern, die begreiflicher Weise von meiner Erzeugung nichts wussten, da es sich um die Premiere handelte, und sich also davon machten, Ain Soph Aur um zu leuchten, Lucifer, um seinem Schöpfer zu dienen, „damals also“, und jetzt weiß jeder, was ich meine, als es noch keine Spur von Multiversen, Universen, Galaxien, Planeten und schließlich aufrecht gehenden Raubaffen gab, waren alle diese Entwicklungen, Möglichkeiten, Chancen und Risiken im Sinne der Verantwortlichkeit für Leid, war alles, ganz und gar alles, auch das, was sich heute nun erst anzubahnen, zu entfalten scheint, eins; unendlich fest zusammengeballt und für die wenigen Bewusstseinsfragmente, die es „zu jener Zeit“ gab, offen und spürbar und transparent, nicht EIN Teil des sich herausbildenden „Ich – Konstruktes“, sondern DESSEN WEITAUS GRÖSSTER TEIL!
Wir alle „waren“ noch gemeinsam „ICH“!
Nun, und wer schon „so lange“ auf der Tour ist, wie der Fahfahrian, der Vergessene Krieger, der ich bin, war und sein werde immer, der kennt natürlich die Details von allem zugleich nicht, hat aber eine Erinnerung an das Ganze und weiß um den Plan, der alles vorsieht; weiß dies wieder, gewinnt diese umfassende Einsicht wieder, durch die Erleuchtung im Fleisch und der Dichte des Lichtes.
Deswegen mein wenig spektakulärer Wunsch nach Verinnerlichung, nach Ruhe, ud nicht auf Safari, nicht Neues und Neues und Neues suchen, das mir eh schmeckt, wie ein durchgekauter Kaugummi.
Ich sagte bereits, es ist das Alter. Das verdammte Alter schon wieder!
Oh, die rituelle Begrüßung, schon wieder was vergessen, cozy! Werde mir nur nicht alt du auch noch!
Jetzt geht es los!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Fast aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Und jetzt ab zum Seminar! Ab hier übernimmt Suzuki!
!LOVE!
cozy
Ich händige euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Donna
Donna
Lady Godiva war in ihrem Element. Nach einer wunderbaren Zeit mit den Damen des Vorstandes der Childhood Foundation kehrte sie nun nach Hause zurück. Sie war alleine, sie und die Marias. Eine der seltenen Gelegenheit des Spielens nach speziellen und sehr rigiden Regeln tat sich auf. Es waren Grenzerfahrungen, nach denen Lady G bei diesen Gelegenheiten suchte. Es waren jene Spiele, die selbst Emmie, den sonst offenen und zu allem bereiten, überforderten. Grenzwertiges war wie ein Thema, wie eine Kapitelüberschrift über Nachmittag und Abend dieses Tages gestanden für Lady G. Die Begegnung mit Dona Donna, es war die insgesamt dritte, war der strahlende Mittelpunkt des Tages gewesen. Fast hätte Lady G sich verliebt, musste sie sich eingestehen und fühlte sich etwas töricht und zugleich sehr jung dabei, dies zu denken.
Donna war einfach betörend. Clausewitz fiel Lady G ein, der pervertierte Kriegstheoretiker, wie er Don Donna als die Fortsetzung von Lady G mit anderen Mitteln beschrieb. Perfekt war sie, mit Gravitationsspottenden Supertitten, bei denen Form und Größe und Schwingung, einfach alles danach schrie, dass man nass wurde zwischen den Beinen. Die Beine, der Bauch, der halb-Latina-Hintern, die Bewegungen, Stimme und Auftreten, es war alles eine sich selbst verstärkende Schwingung und unwiderstehlich. Die beiden Frauen hatten sich gut verstanden, mehr noch, zumindest soweit es Lady G betraf, viel mehr. Wenn die Marias später in den originalen Uniformen der Nationalen Volksarmee der ehemaligen DDR hart mit ihr ins Gericht gehen, würde sie sich vorstellen, es wäre Donna, die sie bestraft und züchtigt und belohnt. Alles an Dona Donna war interessant, aber besonders ihre Vielfältigkeit; zum Beispiel ihre Beiträge zur Diskussion, wenn es um die Sache der Kinder ging. Dabei war sie geschäftsmäßig präzise, glashart, kühl und klar. Sie forderte den Damen das Äußerste ab und sie bekam es; plus ein kleines Trinkgeld. Die Spendenfreudigkeit hatte sich in Grenzen gehalten, was nicht anders zu erwarten war. Man kam mehr motiviert, sich zu zeigen, das neue Kleid, den neuen Wagen oder Schmuck zu präsentieren. Donna ließ das alles zu, unterhielt sich nett, präsentierte die neuen Vorhaben und sorgte für die Entlastung der Kassenbeauftragten, nachdem alles eingehend besprochen war. Beim Thema Investitionen und deren Finanzierung jedoch gab es kein Vertun. Auch Lady G hatte sich durch diesen bleischwer auf ihr liegenden Blick dazu hinreißen lassen, das Dreifache des von ihr ursprünglich beabsichtigten Maximums beizusteuern, und sie war absolut nicht alleine mit dieser Erfahrung. Dona Donna selbst spendete genau den höchsten Betrag, der von einer einzelnen Person eingebracht wurde, plus fünfzehn Prozent, wie sie es jedes Jahr tat. Diesmal war ihr Maßstab Lady G.
Sir Em war erst kürzlich, nach seiner Begegnung mit Don Pedro und Don Stefan, dem Förderkreis der Stiftung beigetreten. Nicht dass er Kinder verabscheute, vielmehr waren es die Eigenschaften der Kleinen, solche wie stinkend und laut, die ihn in die Flucht schlugen. Da er der menschlichen Rasse ohnehin eine nur noch kurze Halbwertzeit zubilligte und der Auffassung war, dass es lediglich um die Frage ginge, welche Katastrophe, ob Umweltzerstörung, ABC-Waffen oder eine Pandemie den Homo Sapiens, diese evolutionäre Fehlkonstruktion, vom Angesicht der geplagten Erde fegen würde, hatte es Sir Em abgelehnt, sich fortzupflanzen.
Lady G hielt sich in der Einstellung Kindern gegenüber für einigermaßen neutral. Zwar hatte sie der Kinderwunsch ganz natürlich auftauchend das eine oder andere Mal gestreift, zuletzt in den Vierzigern, was jetzt auch über zehn Jahre her war, doch gewann der Komfort, die Bequemlichkeit der Kinderlosigkeit; und auch die körperliche Unbeschadetheit redete in diesem Zusammenhang für sie ein gehöriges Wörtchen mit. Schließlich und endlich war auch Emmies Argumentation und deren Stichhaltigkeit nicht von der Hand zu weisen.
Für die von der Stiftung begünstigten Kinder etwas zu tun, war eine ganz andere Sache für Lady G. Hier konnte man sozusagen kommen und gehen, blieb frei, gab Geld und machte den Einfluss des Gatten geltend wenn möglich. Man konnte Multiplikator sein, also andere zur Hilfe anstiften, worin Lady G ihre hauptsächliche Aufgabe erkannte. In der Gemeinde der sexuell Gleichgesinnten, deren Netzwerk sich über die ganze Welt spannte, gab es genügend Wohlhabende, die sich für einen so guten Zweck wie die kleine Stiftung hier engagieren würden. Dort war viel zu hoffen für Lady G. Hier, vor Ort, dagegen kaum etwas. Persönliche Beziehungen hier auf der Insel hatten sich nur wenige ergeben. Der Lifestyle im Haushalt Sir Ems, die Orientierung an Befriedigung und Genuss, er hatte verhindert, sich auf Freundschaften einzulassen. Man hatte es durchaus versucht, aber nach kurzer Zeit der Bekanntschaft war es regelmäßig an den Punkt gekommen, an dem sich die elementaren Präferenzen, also die wirklichen Lebensphilosophien begegneten und sich bereits in der Phase der vorsichtigen Andeutungen als unüberbrückbar erwiesen. Lady G hatte das seltsame und für sie neue Gefühl, dass das bei Don Donna und ihrem Manne anders sein könnte. Sie wollte es nicht verscheuchen, dieses Gefühl der Erwartung, nicht einmal in Gedanken, doch konnte sie diese Ahnung, die Hoffnung darauf, vielleicht doch noch verwandte Seelen zu finden, nicht leugnen, seit sie Donna an diesem Tage etwas näher gekommen war. Donna hatte ihre Hand etwas zu fest gedrückt, etwas stärker als nötig und etwas länger. Die Ringe schmerzten und Lady Gs Nippel wurden heiß. Donna hatte sie angesehen, nur halb lächelnd und - hoffentlich war das keine Wunschvorstellung - mit einem ganz leicht grausamen Zug um ihre Lippen. Von der Chi-Aura-Malerei-Maschine hatte sie ihr alles erzählt, ihr versprochen, sie ihr nächste Woche vorzuführen. Lady G hatte nicht den Eindruck, dass Donna das Gerät oder überhaupt die ganze Esoterik sonderlich ernst nahm. Sie sprach darüber wie über ein Spiel, wie andere über Bridge oder Golf.
Der Blick, in den sich Lady G verliebte, war der von Donna auf einen der Stripper, die im Anschluss an den offiziellen Teil das Rahmenprogramm für die Vorstandsdamen bestritten. Natürlich war Donna zuvor mit dem Manager der Truppe hart ins Gericht gegangen und hatte es erreicht, dass man das von ihr persönlich bezahlte Honorar der guten Sache wenigstens zur Hälfte spendet.
Die andere Hälfte wurde sofort und spontan durch die anwesenden Damen ergänzt, so dass die Gesamtsumme des Tages weiter zu Gunsten der Kinder wuchs. Dies Vorgeplänkel war es nicht eigentlich, das Lady G so sehr berührte, doch leitete es die Sache ein wie ein gutes Vorspiel.
Als die Tänzer den Hardcore-Teil ihrer Show darboten, sie ihre sehenswert großen, wirklich schönen und gut erigierten Glieder präsentierten, da kam dieser Blick. Dona Donna wurde von einem ganz außergewöhnlich schönen Latino angetanzt. Sie musterte ihn lachend, klatschte wie alle in die Hände und ließ ihn näher kommen, doch nur bis zu einem gewissen Punkt. Als er auf Armeslänge sein Ding vor ihr schwenkte und Anstalten machte, in Griff- und Fellatio nähe zu kommen, gebot ihm der weiterhin lächelnde, doch souverän abgrenzende Ausdruck Donna's Einhalt. Dies repräsentierte genau die Art, wie auch Lady G die Welt der käuflich-schönen Körper betrachtete; dies war die kleinste Distanz zu den hübschen Dummerchen, die eben noch zu genießen und gerade noch nicht mit dem beileibe nicht nur ästhetisch orientierten Selbstverständnis kollidierte, also nicht abwertend war. Das perfekte Imperfekt Emmie, wie sie Sir Em liebevoll nannte, ihr Liebes-Walross, dessen Taille man nur erraten konnte, er war es, dessen Nähe sie bedingungslos annehmen konnte, weil in ihm die nicht käufliche Größe eines von Grund auf guten Herzens und der Mut zum Sprung in die Tiefe aller lustvollen Abgründe zu finden war. Ebenso akzeptabel und angenehm war ihr die Nähe ihrer Mädchen, der Marias, jede halb Tochter und halb Geliebte, mit denen sie weit mehr teilte als flüchtige Momente von Lust und Laster und von denen jede einzigartig wertvoll und in der kultivierten Ausprägung ihrer Lust unvergleichlich war.
Donna hatte ihr in diesem Augenblick gezeigt, dass sie nicht alleine war; nicht die isolierte Minderheit einer einzige Frau auf dieser Insel, deren Werte wirklich die der Heiligen Hure waren. Alle anderen hatten die Schwänze angefasst. Nicht viel hätte gefehlt, und sie hätten sie gelutscht. Nein, die Frau Don Stefans, sie war gleichfalls nicht handgreiflich geworden. Nein, sie nicht. Und wieder ein unglaubliches Weib, mit dem sich abzugeben sicher interessant wäre. Ob sie immer so still war? Vielleicht ging es ihr nicht gut? Oder war es die Übermacht der Ausstrahlung von Dona Donna, weswegen sie so blass und klein und hilflos erschien? Auch sie eine wahre Schönheit, klein, von schlankem Wuchs und optimalen Proportionen. Petite. Petite, aber mit Ausnahme der Oberweite, die in Dimension und Form einfach atemberaubend war. Sie könnte Französin sein oder irgendwo vom Mittelmeer kommen, das verriet ihr Teint und ihre feingliedrige Art. Wow, wenn sie neben Don Stefan stand, der Größenunterschied! Wow, die braucht wirklich High Heels, dachte Lady G.
Jetzt war sie nach Hause gekommen. Das Tor öffnete sich automatisch und ließ sie ein. Gutes, außerirdisches Ding, lachte sie in sich hinein. Sie entspannte sich, ließ alle Gedanken los und machte sich weich, als der Wagen in die Garage glitt.
"Haben wir dich, Miststück! Republikflucht! Verschwörung und Spionage! Wir werden alles aus dir herausholen, du kapitalistische Drecksau!", schrie wenige Momente später eine schrille Frauenstimme. Lady G wurde kreischend an den Haaren zum Wagen herausgezerrt. Das Spiel begannt. Wie bestellt. Pünktlich geliefert.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
SCHLAF – TAG. ARZT TAG auch noch. Gruselige Mischung? Nein, klingt nur so!
Als Strohwitwer, da meine Frau die bekanntermaßen Beste von Allen, heute unterwegs und weg und nicht da war, ließ ich denn alle Beherrschung fallen, und aß und schlief und schlief und schlief und tippte nur rasch das Allernötigste für den Arztbesuch und dies hier. Und sonst nichts.
Ich darf anmerken, dass meine Erleuchtung endlich einmal wieder sehr zufrieden ist mit mir, und der Art, in der ich sie gewähren und mich führen ließ und lasse!
Möglicherweise geht es nur mir so, doch das glaube ich nicht, dass ich so oft so viel vergesse, und ausgerechnet von dem Guten, das mir endlich zur Verfügung steht, wie es das eigentlich immer-immer-immer schon so war, und für wirklich Jeden, jedes Wesen und alles Sein so ist, und sein wird und so weiter, und es doch nun eben anders, in ganz anderer Weise erlebbar für mich ist, dass, wenn ich etwas erbitte, man sich auf so stille und elegante Weise darum kümmert, so sanft, dass ich es nicht bemerke, ich Pfälzer Ochse, dem man ins Horn kneifen kann, so lange man will,ohne dass ich es spüre und reagiere, und, was für mich mit das Schlimmste ist, mich nicht einmal bedanke!
Die überwältigende Anzahl der Kommunikationskanäle, die dir als Erleuchtetem offen stehen, und die verwirrende Vielfalt der Identitätsspuren, die dich einladen, sie zu besuchen, und das Elend deiner hiesigen Körperlichkeit, das auch, bzw. ein Teil des Preises ist, den du für deine Veränderung hin zum Lichtwesen zu entrichten hattest, dies alles macht mich müde, unendlich müde und erschöpft!
Ich bin nicht der Forscher Typ, wie Don Juan, der die Welten in den magischen Pilzen erkundete und dort neue und ganz und gar wundervolle Heimaten fand, auch fehlt mir die Neugier, das Maximale auszuloten, wie es die Kuriere Juan Tuma und Eligio z.B. immer weiter vorantrieb, und ich denke ich weiß, woran das liegt.
Es ist das Alter. Schon wieder das verfluchte Alter! Aber, Spaß beiseite, „damals“, als es kein §damals“ gab, und ich von meinen Erzeugern, die begreiflicher Weise von meiner Erzeugung nichts wussten, da es sich um die Premiere handelte, und sich also davon machten, Ain Soph Aur um zu leuchten, Lucifer, um seinem Schöpfer zu dienen, „damals also“, und jetzt weiß jeder, was ich meine, als es noch keine Spur von Multiversen, Universen, Galaxien, Planeten und schließlich aufrecht gehenden Raubaffen gab, waren alle diese Entwicklungen, Möglichkeiten, Chancen und Risiken im Sinne der Verantwortlichkeit für Leid, war alles, ganz und gar alles, auch das, was sich heute nun erst anzubahnen, zu entfalten scheint, eins; unendlich fest zusammengeballt und für die wenigen Bewusstseinsfragmente, die es „zu jener Zeit“ gab, offen und spürbar und transparent, nicht EIN Teil des sich herausbildenden „Ich – Konstruktes“, sondern DESSEN WEITAUS GRÖSSTER TEIL!
Wir alle „waren“ noch gemeinsam „ICH“!
Nun, und wer schon „so lange“ auf der Tour ist, wie der Fahfahrian, der Vergessene Krieger, der ich bin, war und sein werde immer, der kennt natürlich die Details von allem zugleich nicht, hat aber eine Erinnerung an das Ganze und weiß um den Plan, der alles vorsieht; weiß dies wieder, gewinnt diese umfassende Einsicht wieder, durch die Erleuchtung im Fleisch und der Dichte des Lichtes.
Deswegen mein wenig spektakulärer Wunsch nach Verinnerlichung, nach Ruhe, ud nicht auf Safari, nicht Neues und Neues und Neues suchen, das mir eh schmeckt, wie ein durchgekauter Kaugummi.
Ich sagte bereits, es ist das Alter. Das verdammte Alter schon wieder!
Oh, die rituelle Begrüßung, schon wieder was vergessen, cozy! Werde mir nur nicht alt du auch noch!
Jetzt geht es los!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Fast aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Und jetzt ab zum Seminar! Ab hier übernimmt Suzuki!
!LOVE!
cozy
Ich händige euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Donna
Donna
Lady Godiva war in ihrem Element. Nach einer wunderbaren Zeit mit den Damen des Vorstandes der Childhood Foundation kehrte sie nun nach Hause zurück. Sie war alleine, sie und die Marias. Eine der seltenen Gelegenheit des Spielens nach speziellen und sehr rigiden Regeln tat sich auf. Es waren Grenzerfahrungen, nach denen Lady G bei diesen Gelegenheiten suchte. Es waren jene Spiele, die selbst Emmie, den sonst offenen und zu allem bereiten, überforderten. Grenzwertiges war wie ein Thema, wie eine Kapitelüberschrift über Nachmittag und Abend dieses Tages gestanden für Lady G. Die Begegnung mit Dona Donna, es war die insgesamt dritte, war der strahlende Mittelpunkt des Tages gewesen. Fast hätte Lady G sich verliebt, musste sie sich eingestehen und fühlte sich etwas töricht und zugleich sehr jung dabei, dies zu denken.
Donna war einfach betörend. Clausewitz fiel Lady G ein, der pervertierte Kriegstheoretiker, wie er Don Donna als die Fortsetzung von Lady G mit anderen Mitteln beschrieb. Perfekt war sie, mit Gravitationsspottenden Supertitten, bei denen Form und Größe und Schwingung, einfach alles danach schrie, dass man nass wurde zwischen den Beinen. Die Beine, der Bauch, der halb-Latina-Hintern, die Bewegungen, Stimme und Auftreten, es war alles eine sich selbst verstärkende Schwingung und unwiderstehlich. Die beiden Frauen hatten sich gut verstanden, mehr noch, zumindest soweit es Lady G betraf, viel mehr. Wenn die Marias später in den originalen Uniformen der Nationalen Volksarmee der ehemaligen DDR hart mit ihr ins Gericht gehen, würde sie sich vorstellen, es wäre Donna, die sie bestraft und züchtigt und belohnt. Alles an Dona Donna war interessant, aber besonders ihre Vielfältigkeit; zum Beispiel ihre Beiträge zur Diskussion, wenn es um die Sache der Kinder ging. Dabei war sie geschäftsmäßig präzise, glashart, kühl und klar. Sie forderte den Damen das Äußerste ab und sie bekam es; plus ein kleines Trinkgeld. Die Spendenfreudigkeit hatte sich in Grenzen gehalten, was nicht anders zu erwarten war. Man kam mehr motiviert, sich zu zeigen, das neue Kleid, den neuen Wagen oder Schmuck zu präsentieren. Donna ließ das alles zu, unterhielt sich nett, präsentierte die neuen Vorhaben und sorgte für die Entlastung der Kassenbeauftragten, nachdem alles eingehend besprochen war. Beim Thema Investitionen und deren Finanzierung jedoch gab es kein Vertun. Auch Lady G hatte sich durch diesen bleischwer auf ihr liegenden Blick dazu hinreißen lassen, das Dreifache des von ihr ursprünglich beabsichtigten Maximums beizusteuern, und sie war absolut nicht alleine mit dieser Erfahrung. Dona Donna selbst spendete genau den höchsten Betrag, der von einer einzelnen Person eingebracht wurde, plus fünfzehn Prozent, wie sie es jedes Jahr tat. Diesmal war ihr Maßstab Lady G.
Sir Em war erst kürzlich, nach seiner Begegnung mit Don Pedro und Don Stefan, dem Förderkreis der Stiftung beigetreten. Nicht dass er Kinder verabscheute, vielmehr waren es die Eigenschaften der Kleinen, solche wie stinkend und laut, die ihn in die Flucht schlugen. Da er der menschlichen Rasse ohnehin eine nur noch kurze Halbwertzeit zubilligte und der Auffassung war, dass es lediglich um die Frage ginge, welche Katastrophe, ob Umweltzerstörung, ABC-Waffen oder eine Pandemie den Homo Sapiens, diese evolutionäre Fehlkonstruktion, vom Angesicht der geplagten Erde fegen würde, hatte es Sir Em abgelehnt, sich fortzupflanzen.
Lady G hielt sich in der Einstellung Kindern gegenüber für einigermaßen neutral. Zwar hatte sie der Kinderwunsch ganz natürlich auftauchend das eine oder andere Mal gestreift, zuletzt in den Vierzigern, was jetzt auch über zehn Jahre her war, doch gewann der Komfort, die Bequemlichkeit der Kinderlosigkeit; und auch die körperliche Unbeschadetheit redete in diesem Zusammenhang für sie ein gehöriges Wörtchen mit. Schließlich und endlich war auch Emmies Argumentation und deren Stichhaltigkeit nicht von der Hand zu weisen.
Für die von der Stiftung begünstigten Kinder etwas zu tun, war eine ganz andere Sache für Lady G. Hier konnte man sozusagen kommen und gehen, blieb frei, gab Geld und machte den Einfluss des Gatten geltend wenn möglich. Man konnte Multiplikator sein, also andere zur Hilfe anstiften, worin Lady G ihre hauptsächliche Aufgabe erkannte. In der Gemeinde der sexuell Gleichgesinnten, deren Netzwerk sich über die ganze Welt spannte, gab es genügend Wohlhabende, die sich für einen so guten Zweck wie die kleine Stiftung hier engagieren würden. Dort war viel zu hoffen für Lady G. Hier, vor Ort, dagegen kaum etwas. Persönliche Beziehungen hier auf der Insel hatten sich nur wenige ergeben. Der Lifestyle im Haushalt Sir Ems, die Orientierung an Befriedigung und Genuss, er hatte verhindert, sich auf Freundschaften einzulassen. Man hatte es durchaus versucht, aber nach kurzer Zeit der Bekanntschaft war es regelmäßig an den Punkt gekommen, an dem sich die elementaren Präferenzen, also die wirklichen Lebensphilosophien begegneten und sich bereits in der Phase der vorsichtigen Andeutungen als unüberbrückbar erwiesen. Lady G hatte das seltsame und für sie neue Gefühl, dass das bei Don Donna und ihrem Manne anders sein könnte. Sie wollte es nicht verscheuchen, dieses Gefühl der Erwartung, nicht einmal in Gedanken, doch konnte sie diese Ahnung, die Hoffnung darauf, vielleicht doch noch verwandte Seelen zu finden, nicht leugnen, seit sie Donna an diesem Tage etwas näher gekommen war. Donna hatte ihre Hand etwas zu fest gedrückt, etwas stärker als nötig und etwas länger. Die Ringe schmerzten und Lady Gs Nippel wurden heiß. Donna hatte sie angesehen, nur halb lächelnd und - hoffentlich war das keine Wunschvorstellung - mit einem ganz leicht grausamen Zug um ihre Lippen. Von der Chi-Aura-Malerei-Maschine hatte sie ihr alles erzählt, ihr versprochen, sie ihr nächste Woche vorzuführen. Lady G hatte nicht den Eindruck, dass Donna das Gerät oder überhaupt die ganze Esoterik sonderlich ernst nahm. Sie sprach darüber wie über ein Spiel, wie andere über Bridge oder Golf.
Der Blick, in den sich Lady G verliebte, war der von Donna auf einen der Stripper, die im Anschluss an den offiziellen Teil das Rahmenprogramm für die Vorstandsdamen bestritten. Natürlich war Donna zuvor mit dem Manager der Truppe hart ins Gericht gegangen und hatte es erreicht, dass man das von ihr persönlich bezahlte Honorar der guten Sache wenigstens zur Hälfte spendet.
Die andere Hälfte wurde sofort und spontan durch die anwesenden Damen ergänzt, so dass die Gesamtsumme des Tages weiter zu Gunsten der Kinder wuchs. Dies Vorgeplänkel war es nicht eigentlich, das Lady G so sehr berührte, doch leitete es die Sache ein wie ein gutes Vorspiel.
Als die Tänzer den Hardcore-Teil ihrer Show darboten, sie ihre sehenswert großen, wirklich schönen und gut erigierten Glieder präsentierten, da kam dieser Blick. Dona Donna wurde von einem ganz außergewöhnlich schönen Latino angetanzt. Sie musterte ihn lachend, klatschte wie alle in die Hände und ließ ihn näher kommen, doch nur bis zu einem gewissen Punkt. Als er auf Armeslänge sein Ding vor ihr schwenkte und Anstalten machte, in Griff- und Fellatio nähe zu kommen, gebot ihm der weiterhin lächelnde, doch souverän abgrenzende Ausdruck Donna's Einhalt. Dies repräsentierte genau die Art, wie auch Lady G die Welt der käuflich-schönen Körper betrachtete; dies war die kleinste Distanz zu den hübschen Dummerchen, die eben noch zu genießen und gerade noch nicht mit dem beileibe nicht nur ästhetisch orientierten Selbstverständnis kollidierte, also nicht abwertend war. Das perfekte Imperfekt Emmie, wie sie Sir Em liebevoll nannte, ihr Liebes-Walross, dessen Taille man nur erraten konnte, er war es, dessen Nähe sie bedingungslos annehmen konnte, weil in ihm die nicht käufliche Größe eines von Grund auf guten Herzens und der Mut zum Sprung in die Tiefe aller lustvollen Abgründe zu finden war. Ebenso akzeptabel und angenehm war ihr die Nähe ihrer Mädchen, der Marias, jede halb Tochter und halb Geliebte, mit denen sie weit mehr teilte als flüchtige Momente von Lust und Laster und von denen jede einzigartig wertvoll und in der kultivierten Ausprägung ihrer Lust unvergleichlich war.
Donna hatte ihr in diesem Augenblick gezeigt, dass sie nicht alleine war; nicht die isolierte Minderheit einer einzige Frau auf dieser Insel, deren Werte wirklich die der Heiligen Hure waren. Alle anderen hatten die Schwänze angefasst. Nicht viel hätte gefehlt, und sie hätten sie gelutscht. Nein, die Frau Don Stefans, sie war gleichfalls nicht handgreiflich geworden. Nein, sie nicht. Und wieder ein unglaubliches Weib, mit dem sich abzugeben sicher interessant wäre. Ob sie immer so still war? Vielleicht ging es ihr nicht gut? Oder war es die Übermacht der Ausstrahlung von Dona Donna, weswegen sie so blass und klein und hilflos erschien? Auch sie eine wahre Schönheit, klein, von schlankem Wuchs und optimalen Proportionen. Petite. Petite, aber mit Ausnahme der Oberweite, die in Dimension und Form einfach atemberaubend war. Sie könnte Französin sein oder irgendwo vom Mittelmeer kommen, das verriet ihr Teint und ihre feingliedrige Art. Wow, wenn sie neben Don Stefan stand, der Größenunterschied! Wow, die braucht wirklich High Heels, dachte Lady G.
Jetzt war sie nach Hause gekommen. Das Tor öffnete sich automatisch und ließ sie ein. Gutes, außerirdisches Ding, lachte sie in sich hinein. Sie entspannte sich, ließ alle Gedanken los und machte sich weich, als der Wagen in die Garage glitt.
"Haben wir dich, Miststück! Republikflucht! Verschwörung und Spionage! Wir werden alles aus dir herausholen, du kapitalistische Drecksau!", schrie wenige Momente später eine schrille Frauenstimme. Lady G wurde kreischend an den Haaren zum Wagen herausgezerrt. Das Spiel begannt. Wie bestellt. Pünktlich geliefert.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
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