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Donnerstag, 24. September 2015
Viel Neues bei Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! --- Suzukis heutige Lektion: „Die Mambo Ismailia“
fahfahrian, 19:13h
Ein technisches Vorwort von einem mit Körper und einem mit ohne (Suzuki):
Dies ist ein Versuch. Ein Versuch, es euch, good hearts, leichter zu machen, mit uns zu arbeiten.
Wir legten rituelle Standarttexte, die in nahezu jeder unserer Aussendungen enthalten sind, einfach auf unseren Server.
In unsere täglichen News bauen wir an entsprechender Stelle den passenden Link ein, so dass ihr selbst künftig entscheiden könnt, euch die Zeit zu nehmen und die Session mit uns traditionell, also mit allem Fizzi – Fazzi zu genießen, oder auch einmal die Express – Route mit der puren Ladung des Tages in Windeseile schnappen.
Lasst es uns einfach versuchen, und sehen, was passiert!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und nun, Trommelwirbel..., der Begrüßungs- Link für traditionellen Genuss:
http://www.g-cook.com/phrases/intro_german.html
Nun denn also, gehen wir mit unserem neuen Format auf Jungfernfahrt. Was sagt unser Logbuch heute?
„Wenn man einen Tag nicht stattfinden lassen will, ist das vollkommen ok. Man nimmt einfach nicht daran teil und schläft durch!“, dieser, wie man sagt alten transsylvanischen Volksweisheit, deren Attribut „alt“ ich allerdings wegen des Gebrauchs des Anglizismus „ok“ stark bezweifele, doch dies nur nebenbei, diesem weisen Spruch, dieser Bekenntnis zu wahrer Treue zur heimischen Scholle, folgte ich heute, weshalb ich jetzt bereits wieder schließe, und mit Erleichterung bestätigt sehe, dass dies auch andere besänftigt, unter anderem das Sein selbst zum Beispiel, dessen wenngleich gewaltiges, so doch auch hochempfindliches Nervensystem angesichts meiner täglichen Ergüsse erzittert und die Farbe wechselt.
Nur noch das..., und kein Grund zum Zittern: Die lange Liegezeit meines Körpers gab mir Gelegenheit zu zahlreichen und extensiven Reisen, auf bunte Sprünge kreuz und quer durch meine Identitätsspuren, was, auch jetzt noch, im Nachhinein, nicht einmal besonders anstrengend war! Erstaunlich, nicht!
Inhaltlich... OMG, so bunt und bizarr, dass einem der Atem weg bleibt! Mir fallen jetzt nur Highlights ein, wie, dass wir nach China und wieder zurück reisten, und das in der Eisenbahn, dass wir einen ungeheuer großen, familienähnlichen Verband hatten, der es alles nicht so ernst nahm mit der Realität und der Schüchternheit, was aus „jeder mit jedem und jederzeit und überall“ hinaus läuft... sogar jetzt noch, da diese rasenden Karnickel auf Speed einfach nicht aufzuhalten sind …, ist ok, macht schön weiter, ihr alle, ihr mega – geilen Freaks …., dass wir eine Raumfahrt unternahmen mit einem sehr ernsthaften Zweck, und ich mir echte Sorgen machte wegen irgendeines Gesteins, Minerals oder etwas in der Art, und warum der und der es nicht fand, oder doch gefunden und nicht geliefert hatte und so weiter und so fort, was, wie man unschwer erkennt auf eine Revisorenposition im All hinweist, dass wir auf Partys und Partys und Partys waren, und, so verschieden dies auch waren, das gute Dope immer-immer-immer in kleinen, gelben Döschen angeboten und verteilt wurde und herum lag, die man nur öffnen und anschließend fest einatmen musste, um im nächsten Augenblick die Bewusstseinsebene des Elchs von Pamir beförderte, der, wie jedem klar ist, da keiner etwas über ihn weiß, sehr erfolgreich seine Existenz geheim hält, … ja … es war cool, bunt und überraschend und erfrischend! (Das „endlich einmal“ verkneife ich mir an dieser Stelle, obgleich ich es, wie ich sehr sicher bin, verdient hätte, aber jetzt verlangt Suzuki, dass ich das „sehr“ zurücknehme, was ich hiermit tue, ok.)
Das war es dann für heute, geliebte good hearts!
Suzuki wartet schon, und freut sich darauf, eure Gehirne wieder in seine Schraubzwinge zu nehmen!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Die Mambo Ismailia
Das größte Problem an der Durchführung des Rituals Der Mund der Mutter besteht darin, dass zwei Schlangen sich ineinander verbeißen müssen. Dabei ist es nicht gleichgültig, wie das geschieht. Es hat ein Kopf, der der kleineren, im Maul der anderen, größeren Schlange zu sein. Beide Tiere müssen zum Zeitpunkt der rituellen Handlung außerdem am Leben sein.
Ein Helfer hält die beiden Schlangen, die rituell arrangiert einen nicht geschlossenen Kreis bilden, kurz unter den Köpfen, ein anderer den Mittelteil der Tiere, während die Mambo in Trance verfällt und sich beide Schlangenschwänze in die Vagina einführt, was zur Folge hat, dass Der Mund der Mutter aktiv wird und das Böse läutert.
Die Tiere werden zuvor in der Asche des Kontaktmaterials, das in umständlichen Ritualen geweiht, verbrannt und zerstoßen wird, eingerieben, was den Kontakt zu den betroffenen Wesen, meistens eine menschliche Person, besessen von einem nichtmenschlichen Sein, herstellt.
Das Ritual Der Mund der Mutter ist wenig bekannt, extrem anspruchsvoll und wird dem entsprechend nur äußerst selten und ausschließlich von sehr erfahrenen Mambos durchgeführt. Es ist für die Ausführende sehr gefährlich, denn die Energien, die beim Schließen des energetischen Kreises entstehen, sind in der Lage, einen Menschen zu töten oder in einen Koma ähnlichen Zustand zu versetzen.
Ismailia kannte Eduardo de Montoya ihr Leben lang. In sehr jungen Jahren war sie einmal seine Geliebte, doch währte die Affäre nur wenige Monate. Zu verschieden waren die Charaktere, abgesehen von den Unterschieden, die Rasse und gesellschaftlicher Stand beiden mit der Geburt aufstempelten. Eduardo als ruhiger, introvertierter Mensch, der alles nach Ursache und Wirkung beurteilend zu jedem Zeitpunkt sicher war, eine Streitigkeit durch Ruhe und Besonnenheit als das Nichts zu entlarven, das solchen Dingen regelmäßig zu Grunde liegt, auf der einen, Ismailia Ayalotha, Tochter einer türkisch-mulattischen Verbindung mit dem geballten Temperament beider Kulturen auf der anderen Seite; es war wie Karbid plus Wasser auf einer glühenden Herdplatte, es explodierte, rauchte und schäumte ständig zwischen Ismailia und Eduardo. Die adäquaten Versöhnungsfeste, angefüllt mit aufrichtigen Schwüren ewiger Liebe und der verzweifelten Sinnlichkeit, die für unmögliche Paarungen typisch ist, brachte das ungleiche Paar ebenso wie die Auseinandersetzungen an den Rand einer Erschöpfung, wie sie bei harmlosem Verlauf oft in der Nervenklinik, leicht aber auch im Suizid endet.
Sich versöhnlich zu trennen war diesen beiden Menschen unmöglich. Sie begehrten und liebten einander in einer obsessiv anziehenden und gleichzeitig unvereinbar zerstörerischen Weise, was sie dazu zwang, sich gegenseitig derart zu verletzen, dass eine jahrelange Abstinenz im gegenseitigen Kontakt die letzte Rettung war.
Erstmals nach dieser strengen Zeit absoluter Vermeidung begegnete man sich im Tempel der Santeria, also unter rituellen Bedingungen. Ismailia war voll der Freude um Eduardos ungewöhnliches geistiges Wachstum. Ihn, einstmals Materialist und Nihilist mit aufgesetzter Religiosität, nun von Geistern und Göttern angenommen, von ihnen bestiegen im Zustand der Trance, der traumwandlerischen Hingabe zu sehen, erleichterte ihr Herz. Obwohl die Leidenschaft niedergebrannt war, war Ismailia nicht frei von Empfindungen für diesen Mann. Sie würde es nie sein, denn dieses Feuer der unmöglichen Liebe hatte ihre Fähigkeit zur wahren Hingabe an einen anderen Mann zu Asche verbrannt. Sie blieb ohne Familie und nur den Göttern und Geistern hingegeben.
Auch wenn Eduardo zeitlebens niemals darüber sprach, war es in ihm nicht verschieden zur Gefühlswelt Ismailias. Die Frauen nach ihr waren hübsche Gesichter, begehrenswerte Körper, schöne Stimmen, zweifellos nette und achtenswerte Menschen gewesen, und die Frau, die er schließlich heiratete, vereinte all das und viele Gemeinsamkeiten zu Esmeraldo in Neigungen und Philosophie in sich. Doch er liebte sie nicht. Er war außer Stande zu lieben, nachdem er Ismailia nicht lieben konnte.
Nach dem Anruf, den Eduardo direkt bei der Abfahrt von Don Pedro aus seinem Wagen tätigte, war Ismailia beunruhigt. Ganz gegen ihre Gewohnheit hatte sie ihr Aussehen immer wieder überprüft, war sie umhergegangen und hatte aufgeräumt, wo es nichts aufzuräumen gab und sich währenddessen die Torheiten eines Teenagers vorgeworfen. Ismaila war nervös. Wenn Eduardo sie so dringend aufsuchen wollte, musste er einen wichtigen Grund haben. Sie hoffte inständig, es würde sich um nicht zu große Probleme handeln, schickte ein paar Stoßgebete für ihn und seine Familie auf den Weg und wartete ungeduldig auf seine Ankunft.
Eduardo stieg nicht sofort aus, als er bei Ismailias Haus angekommen war. Im Innenspiegel sah er sich an, strich sich das ergraute Haar glatt und stellte fest, dass es wieder einmal Zeit wäre, den Schnurrbart zu stutzen. Auch er kam sich ziemlich kindisch vor, war aber weniger streng gegen sich als Ismailia. Blumen hatte er ihr mitgebracht, rote und weiße Blumen von Magdalena, der Blumenfrau mit dem kleinen Stand am nahen Bahnhof. So lange er zurückdenken konnte, gab es diese dicke Frau mit dem Blumenstand. Jetzt möchte sie Sechzig sein oder älter. Alle seine Eroberungen wurden mit Blumen von ihr beschenkt. Eduardo kaufte seit Jahr und Tag bei der Frau und war, trotz der schmalen Auswahl dort nie fehl gegangen. Doch nur Ismailia erhielt Rot und Weiß. Alle anderen mussten mit dem Bunten, den frischen Feldsträußen, oder den dann und wann erhältlichen Orchideen vorlieb nehmen.
Magdalena erkannte nicht nur Eduardo, den sie immer förmlich mit Senior Montoya begrüßte, sondern auch die Zusammenstellung des großen Straußes, obwohl der letzte dieser Art lange Zeit zurück lag. Ihr Gesicht spiegelte die Freude wieder, die sie in der Annahme, den Herrn zu einer alten Liebe zurückkehren zu sehen, empfand. Sie erinnerte zugleich Ismailia, die höchst selbst an ihrem Stand diese in ihrer Strenge einmalige Auswahl der Blumen getroffen hatte, begleitet vom jungen Eduardo. Ein schönes Paar waren sie gewesen; und ungewöhnlich. Doch gestrahlt hatten sie, gestrahlt wie Sterne; so übermütig, verliebt und sorglos wie Kinder waren sie gewesen, wie Kinde, die den Einkauf nur spielen. Zwei Vögel waren sie gewesen, die sich ihre Liebe zwitschern, die miteinander verrückte Manöver fliegen, für die es kein morgen gibt. Magdalena hatte Senior Montoya diese Erinnerung mit eingepackt, ihr Gefühl tief in den Strauss versenkt und in das Papier eingeschlagen.
Eduardo ging festen Schritts auf die Eingangstüre zu. Er bemühte sich, sich aufrecht zu halten und das beginnende Bäuchlein zu verbergen. Ohne dass er angeklopft hatte, öffnete sich die Tür. Vor ihm stand seine hellhäutige nubische Göttin in einem weißen Gewand und blanken Füßen. Ihr hüftlanges, zu kleinen Zöpfen geflochtenes Haar schimmerte im unruhigen Kerzenlicht, das aus den Lüstern in den Raum flutete. Ihr Lächeln trug die noch immer die kokettierenden Dessous einer spielerischen Unsicherheit, der eines jungen Mädchens, das das Gegenüber nicht kennt, aber weiß, dass sie die Schönste der Stadt ist. Ismailias Augen lagen ruhig auf seinen. Sie streichelten seinen unruhigen, hypnotisierten Blick.
"Gott, bist du schön!", entfuhr es ihm statt einer Begrüßung.
Ismailia lachte ein Kinderlachen, das Eduardo alle Spannung nahm. Sie nahm ihm die Blumen ab, die er vollkommen vergessen hatte.
"Dankeschön! Ich freue mich auch, dich zu sehen, mein Eduardo", sagte sie mit samtener Stimme und küsste ihn auf beide Wangen.
Eduardo erwiderte die Umarmung und hielt Ismailia einen Augenblick länger umschlossen, als es statthaft war. Ismailias Körper blieb weich und elastisch in seinen Armen liegen. Sie machte keine Anstalten, die Nähe zu lösen, auch als er den Druck aufgab.
"Lass uns hineingehen", flüsterte sie verschwörerisch in sein Ohr. "Was sollen die Leute von dir denken?"
Eduardo folgte ihr ins Haus, durch den engen Flur in das Wohnzimmer.
"Dass die Mambo verheiratete Männer vernascht! Das könnten sie denken!", gab er das Teasing zurück.
"Das wissen die schon lange, Eduardo. Ich gebe ihnen immer die Reste, weil ich alleine nie fertig werde. Morgen muss ich wieder ein paar Köpfe und einen Arm loswerden, weil ich nicht so viel essen kann. Das liegt bei mir alles noch im Kühlschrank."
"Dann bin ich ja beruhigt, Ismailia. Es ist alles wie früher und unverändert", schloss Eduardo den Spaß ab. "Also, warum ich hier bin, warum ich dich so dringend bitten musste, mich zu empfangen...."
Eduardo gab Ismailia einen vollständigen Bericht. Das Ehepaar Lazaro war ihr nicht unbekannt. Mit Don Pedro hatte sie kaum zu tun gehabt, doch verbanden sie mit Dona Donna gewisse, der Diskretion der Mambo unterliegende Dinge, wie sie sagte. "Frauensachen und nichts für euch!", wurde sie auf Eduardos gedankenloses Nachfragen deutlicher. Sie war bereit Der Mund der Mutter durchzuführen und schlug dazu den Tempel auf dem Anwesen der Lazaros vor. "Ich kenne den Tempel. Er ist sehr stark. Das wird helfen, damit der Zauber gelingt."
Eduardo verbarg sein Erstaunen nicht, dass Ismailia den Tempel so gut kannte und er ihn erst heute erstmals betreten durfte. Es schwang etwas Verärgerung mit, denn er in seiner Eigenschaft als enger Freund der Familie fühlte sich dadurch etwas zurückgesetzt. "Frauensachen", bog Ismailia jede weitere Nachfrage ab. "Der ganze Tempel ist so was wie eine Frauensache. Ich weiß, dass außer dir und Don Pedro in all den Jahren seit seiner Errichtung keine Männer je über seine Schwelle traten, beruhigte sie ihn. Außerdem...", sie lächelte breit, "außerdem würdest du nicht klarkommen mit dem, was dort ist. Ich sagte dir schon, Frauensachen..."
"Und wie macht das Don Pedro, wenn ich fragen darf?", entgegnete er ihr.
"Das wirst du ihn schon selbst fragen müssen, Eduardo. Ich kann dir nur soviel sagen, dass er so etwas wie der Inhaber der weiblichen Kraft ist. Auf ihn hört sie, obwohl er sie nicht versteht. Er ist ein sehr seltsamer Mann, wie du als sein Freund weißt. Wir Tempelfrauen verstehen ihn nicht, aber wir respektieren ihn wie eine Frau, weil er über die weibliche Kraft gebieten kann, was sonst nur Wesen mit Uterus vorbehalten ist. Wenn du mehr wissen willst...."
"Nein, Ismailia. Nein-nein. Ich war nur einen Moment etwas eifersüchtig, verstehst du? Soll ich ihm Bescheid geben wegen des Tempels, weil du das Ritual dort vollziehen willst?"
"Ja, das wäre gut. Wenn ich dich richtig verstanden habe, wird er selbst nicht anwesend sein, weil er mit Santiago verabredet ist. Aber es wäre sinnvoll, wenn wir die Frauen der anderen beteiligten Männer mit einbeziehen würden. Du könntest..., ach, das ist zu viel. Sage du nur Don Pedro, dass ich es tun werde und das in seinem Tempel. Ich selbst werde mit Donna alles weitere besprechen. So wird es besser sein." Eduardo erledigte den Anruf sofort mit seinem Handy und übermittelte Ismailia Don Pedros Dank.
Nach dem Abschluss des "geschäftsmäßigen" Teiles ihrer Unterhaltung blieben sie noch gemeinsam sitzen. Ismailia machte Tee aus selbst gesammelten Kräutern. Sie provozierte den Kaffeetrinker Eduardo, der, wie sie zu ihrer großen Befriedigung feststellte, eher den leicht bitteren Tee trank, als auf einen Moment ihrer Aufmerksamkeit zu verzichten. Was sie besprachen war banal. Eduardos Sohn Felipe begann zu studieren, seine Tochter hatte einen neuen Freund, der eine Beule in ihr geliebtes Kabrio gefahren hatte. Das Mädchen musste den Kerl wirklich sehr lieb haben, denn sie hatte ihm vergeben, was sonst unverzeihlich gewesen wäre.
Ismailia erkundigte sich auch nach Eduardos Frau und erhielt zur Antwort, dass es ihr gut gehe und sie augenblicklich über die Möglichkeit eines frühen Altersstudiums nachdenke. So wollte sie auch in der Disziplin akademische Titel mit Eduardo gleichziehen.
Sie verbrachten viel Zeit mit Schweigen und sie sahen sich still an. Für beide war das der beredteste Teil ihres Zusammenseins.
Wie auf ein geheimes Zeichen erhob sich Ismailia unvermittelt.
"Ich werde gerufen, mein Lieber. Es ist die Zeit der Geister angebrochen!", eröffnete sie ihm.
"Zeit zu gehen", sprach Eduardo seinen traurigen Gedanken aus.
Ismailia verabschiedete ihn mit einem sanften Kuss, einem Hauch auf den Mund. "Du wirst nie gehen, mein Geliebter. Ich würde das nicht zulassen."
So schloss sich Ismailias Tür hinter Eduardo de Montoya. Ein Gemisch von Trauer, heftigem Aufbegehren gegen das Schicksal und ehrlicher Demut empfand er, doch alles umgeben von der gerade empfangenen Bestätigung, von dem Trost, immer in ihr zu sein. Wie sie in ihm.
Und nun, Trommelwirbel..., der Abschluss- Link für traditionellen Genuss:
http://www.g-cook.com/phrases/end_german.html
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Dies ist ein Versuch. Ein Versuch, es euch, good hearts, leichter zu machen, mit uns zu arbeiten.
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Lasst es uns einfach versuchen, und sehen, was passiert!
!LOVE!
Suzuki & cozy
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Nur noch das..., und kein Grund zum Zittern: Die lange Liegezeit meines Körpers gab mir Gelegenheit zu zahlreichen und extensiven Reisen, auf bunte Sprünge kreuz und quer durch meine Identitätsspuren, was, auch jetzt noch, im Nachhinein, nicht einmal besonders anstrengend war! Erstaunlich, nicht!
Inhaltlich... OMG, so bunt und bizarr, dass einem der Atem weg bleibt! Mir fallen jetzt nur Highlights ein, wie, dass wir nach China und wieder zurück reisten, und das in der Eisenbahn, dass wir einen ungeheuer großen, familienähnlichen Verband hatten, der es alles nicht so ernst nahm mit der Realität und der Schüchternheit, was aus „jeder mit jedem und jederzeit und überall“ hinaus läuft... sogar jetzt noch, da diese rasenden Karnickel auf Speed einfach nicht aufzuhalten sind …, ist ok, macht schön weiter, ihr alle, ihr mega – geilen Freaks …., dass wir eine Raumfahrt unternahmen mit einem sehr ernsthaften Zweck, und ich mir echte Sorgen machte wegen irgendeines Gesteins, Minerals oder etwas in der Art, und warum der und der es nicht fand, oder doch gefunden und nicht geliefert hatte und so weiter und so fort, was, wie man unschwer erkennt auf eine Revisorenposition im All hinweist, dass wir auf Partys und Partys und Partys waren, und, so verschieden dies auch waren, das gute Dope immer-immer-immer in kleinen, gelben Döschen angeboten und verteilt wurde und herum lag, die man nur öffnen und anschließend fest einatmen musste, um im nächsten Augenblick die Bewusstseinsebene des Elchs von Pamir beförderte, der, wie jedem klar ist, da keiner etwas über ihn weiß, sehr erfolgreich seine Existenz geheim hält, … ja … es war cool, bunt und überraschend und erfrischend! (Das „endlich einmal“ verkneife ich mir an dieser Stelle, obgleich ich es, wie ich sehr sicher bin, verdient hätte, aber jetzt verlangt Suzuki, dass ich das „sehr“ zurücknehme, was ich hiermit tue, ok.)
Das war es dann für heute, geliebte good hearts!
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Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
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Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Die Mambo Ismailia
Das größte Problem an der Durchführung des Rituals Der Mund der Mutter besteht darin, dass zwei Schlangen sich ineinander verbeißen müssen. Dabei ist es nicht gleichgültig, wie das geschieht. Es hat ein Kopf, der der kleineren, im Maul der anderen, größeren Schlange zu sein. Beide Tiere müssen zum Zeitpunkt der rituellen Handlung außerdem am Leben sein.
Ein Helfer hält die beiden Schlangen, die rituell arrangiert einen nicht geschlossenen Kreis bilden, kurz unter den Köpfen, ein anderer den Mittelteil der Tiere, während die Mambo in Trance verfällt und sich beide Schlangenschwänze in die Vagina einführt, was zur Folge hat, dass Der Mund der Mutter aktiv wird und das Böse läutert.
Die Tiere werden zuvor in der Asche des Kontaktmaterials, das in umständlichen Ritualen geweiht, verbrannt und zerstoßen wird, eingerieben, was den Kontakt zu den betroffenen Wesen, meistens eine menschliche Person, besessen von einem nichtmenschlichen Sein, herstellt.
Das Ritual Der Mund der Mutter ist wenig bekannt, extrem anspruchsvoll und wird dem entsprechend nur äußerst selten und ausschließlich von sehr erfahrenen Mambos durchgeführt. Es ist für die Ausführende sehr gefährlich, denn die Energien, die beim Schließen des energetischen Kreises entstehen, sind in der Lage, einen Menschen zu töten oder in einen Koma ähnlichen Zustand zu versetzen.
Ismailia kannte Eduardo de Montoya ihr Leben lang. In sehr jungen Jahren war sie einmal seine Geliebte, doch währte die Affäre nur wenige Monate. Zu verschieden waren die Charaktere, abgesehen von den Unterschieden, die Rasse und gesellschaftlicher Stand beiden mit der Geburt aufstempelten. Eduardo als ruhiger, introvertierter Mensch, der alles nach Ursache und Wirkung beurteilend zu jedem Zeitpunkt sicher war, eine Streitigkeit durch Ruhe und Besonnenheit als das Nichts zu entlarven, das solchen Dingen regelmäßig zu Grunde liegt, auf der einen, Ismailia Ayalotha, Tochter einer türkisch-mulattischen Verbindung mit dem geballten Temperament beider Kulturen auf der anderen Seite; es war wie Karbid plus Wasser auf einer glühenden Herdplatte, es explodierte, rauchte und schäumte ständig zwischen Ismailia und Eduardo. Die adäquaten Versöhnungsfeste, angefüllt mit aufrichtigen Schwüren ewiger Liebe und der verzweifelten Sinnlichkeit, die für unmögliche Paarungen typisch ist, brachte das ungleiche Paar ebenso wie die Auseinandersetzungen an den Rand einer Erschöpfung, wie sie bei harmlosem Verlauf oft in der Nervenklinik, leicht aber auch im Suizid endet.
Sich versöhnlich zu trennen war diesen beiden Menschen unmöglich. Sie begehrten und liebten einander in einer obsessiv anziehenden und gleichzeitig unvereinbar zerstörerischen Weise, was sie dazu zwang, sich gegenseitig derart zu verletzen, dass eine jahrelange Abstinenz im gegenseitigen Kontakt die letzte Rettung war.
Erstmals nach dieser strengen Zeit absoluter Vermeidung begegnete man sich im Tempel der Santeria, also unter rituellen Bedingungen. Ismailia war voll der Freude um Eduardos ungewöhnliches geistiges Wachstum. Ihn, einstmals Materialist und Nihilist mit aufgesetzter Religiosität, nun von Geistern und Göttern angenommen, von ihnen bestiegen im Zustand der Trance, der traumwandlerischen Hingabe zu sehen, erleichterte ihr Herz. Obwohl die Leidenschaft niedergebrannt war, war Ismailia nicht frei von Empfindungen für diesen Mann. Sie würde es nie sein, denn dieses Feuer der unmöglichen Liebe hatte ihre Fähigkeit zur wahren Hingabe an einen anderen Mann zu Asche verbrannt. Sie blieb ohne Familie und nur den Göttern und Geistern hingegeben.
Auch wenn Eduardo zeitlebens niemals darüber sprach, war es in ihm nicht verschieden zur Gefühlswelt Ismailias. Die Frauen nach ihr waren hübsche Gesichter, begehrenswerte Körper, schöne Stimmen, zweifellos nette und achtenswerte Menschen gewesen, und die Frau, die er schließlich heiratete, vereinte all das und viele Gemeinsamkeiten zu Esmeraldo in Neigungen und Philosophie in sich. Doch er liebte sie nicht. Er war außer Stande zu lieben, nachdem er Ismailia nicht lieben konnte.
Nach dem Anruf, den Eduardo direkt bei der Abfahrt von Don Pedro aus seinem Wagen tätigte, war Ismailia beunruhigt. Ganz gegen ihre Gewohnheit hatte sie ihr Aussehen immer wieder überprüft, war sie umhergegangen und hatte aufgeräumt, wo es nichts aufzuräumen gab und sich währenddessen die Torheiten eines Teenagers vorgeworfen. Ismaila war nervös. Wenn Eduardo sie so dringend aufsuchen wollte, musste er einen wichtigen Grund haben. Sie hoffte inständig, es würde sich um nicht zu große Probleme handeln, schickte ein paar Stoßgebete für ihn und seine Familie auf den Weg und wartete ungeduldig auf seine Ankunft.
Eduardo stieg nicht sofort aus, als er bei Ismailias Haus angekommen war. Im Innenspiegel sah er sich an, strich sich das ergraute Haar glatt und stellte fest, dass es wieder einmal Zeit wäre, den Schnurrbart zu stutzen. Auch er kam sich ziemlich kindisch vor, war aber weniger streng gegen sich als Ismailia. Blumen hatte er ihr mitgebracht, rote und weiße Blumen von Magdalena, der Blumenfrau mit dem kleinen Stand am nahen Bahnhof. So lange er zurückdenken konnte, gab es diese dicke Frau mit dem Blumenstand. Jetzt möchte sie Sechzig sein oder älter. Alle seine Eroberungen wurden mit Blumen von ihr beschenkt. Eduardo kaufte seit Jahr und Tag bei der Frau und war, trotz der schmalen Auswahl dort nie fehl gegangen. Doch nur Ismailia erhielt Rot und Weiß. Alle anderen mussten mit dem Bunten, den frischen Feldsträußen, oder den dann und wann erhältlichen Orchideen vorlieb nehmen.
Magdalena erkannte nicht nur Eduardo, den sie immer förmlich mit Senior Montoya begrüßte, sondern auch die Zusammenstellung des großen Straußes, obwohl der letzte dieser Art lange Zeit zurück lag. Ihr Gesicht spiegelte die Freude wieder, die sie in der Annahme, den Herrn zu einer alten Liebe zurückkehren zu sehen, empfand. Sie erinnerte zugleich Ismailia, die höchst selbst an ihrem Stand diese in ihrer Strenge einmalige Auswahl der Blumen getroffen hatte, begleitet vom jungen Eduardo. Ein schönes Paar waren sie gewesen; und ungewöhnlich. Doch gestrahlt hatten sie, gestrahlt wie Sterne; so übermütig, verliebt und sorglos wie Kinder waren sie gewesen, wie Kinde, die den Einkauf nur spielen. Zwei Vögel waren sie gewesen, die sich ihre Liebe zwitschern, die miteinander verrückte Manöver fliegen, für die es kein morgen gibt. Magdalena hatte Senior Montoya diese Erinnerung mit eingepackt, ihr Gefühl tief in den Strauss versenkt und in das Papier eingeschlagen.
Eduardo ging festen Schritts auf die Eingangstüre zu. Er bemühte sich, sich aufrecht zu halten und das beginnende Bäuchlein zu verbergen. Ohne dass er angeklopft hatte, öffnete sich die Tür. Vor ihm stand seine hellhäutige nubische Göttin in einem weißen Gewand und blanken Füßen. Ihr hüftlanges, zu kleinen Zöpfen geflochtenes Haar schimmerte im unruhigen Kerzenlicht, das aus den Lüstern in den Raum flutete. Ihr Lächeln trug die noch immer die kokettierenden Dessous einer spielerischen Unsicherheit, der eines jungen Mädchens, das das Gegenüber nicht kennt, aber weiß, dass sie die Schönste der Stadt ist. Ismailias Augen lagen ruhig auf seinen. Sie streichelten seinen unruhigen, hypnotisierten Blick.
"Gott, bist du schön!", entfuhr es ihm statt einer Begrüßung.
Ismailia lachte ein Kinderlachen, das Eduardo alle Spannung nahm. Sie nahm ihm die Blumen ab, die er vollkommen vergessen hatte.
"Dankeschön! Ich freue mich auch, dich zu sehen, mein Eduardo", sagte sie mit samtener Stimme und küsste ihn auf beide Wangen.
Eduardo erwiderte die Umarmung und hielt Ismailia einen Augenblick länger umschlossen, als es statthaft war. Ismailias Körper blieb weich und elastisch in seinen Armen liegen. Sie machte keine Anstalten, die Nähe zu lösen, auch als er den Druck aufgab.
"Lass uns hineingehen", flüsterte sie verschwörerisch in sein Ohr. "Was sollen die Leute von dir denken?"
Eduardo folgte ihr ins Haus, durch den engen Flur in das Wohnzimmer.
"Dass die Mambo verheiratete Männer vernascht! Das könnten sie denken!", gab er das Teasing zurück.
"Das wissen die schon lange, Eduardo. Ich gebe ihnen immer die Reste, weil ich alleine nie fertig werde. Morgen muss ich wieder ein paar Köpfe und einen Arm loswerden, weil ich nicht so viel essen kann. Das liegt bei mir alles noch im Kühlschrank."
"Dann bin ich ja beruhigt, Ismailia. Es ist alles wie früher und unverändert", schloss Eduardo den Spaß ab. "Also, warum ich hier bin, warum ich dich so dringend bitten musste, mich zu empfangen...."
Eduardo gab Ismailia einen vollständigen Bericht. Das Ehepaar Lazaro war ihr nicht unbekannt. Mit Don Pedro hatte sie kaum zu tun gehabt, doch verbanden sie mit Dona Donna gewisse, der Diskretion der Mambo unterliegende Dinge, wie sie sagte. "Frauensachen und nichts für euch!", wurde sie auf Eduardos gedankenloses Nachfragen deutlicher. Sie war bereit Der Mund der Mutter durchzuführen und schlug dazu den Tempel auf dem Anwesen der Lazaros vor. "Ich kenne den Tempel. Er ist sehr stark. Das wird helfen, damit der Zauber gelingt."
Eduardo verbarg sein Erstaunen nicht, dass Ismailia den Tempel so gut kannte und er ihn erst heute erstmals betreten durfte. Es schwang etwas Verärgerung mit, denn er in seiner Eigenschaft als enger Freund der Familie fühlte sich dadurch etwas zurückgesetzt. "Frauensachen", bog Ismailia jede weitere Nachfrage ab. "Der ganze Tempel ist so was wie eine Frauensache. Ich weiß, dass außer dir und Don Pedro in all den Jahren seit seiner Errichtung keine Männer je über seine Schwelle traten, beruhigte sie ihn. Außerdem...", sie lächelte breit, "außerdem würdest du nicht klarkommen mit dem, was dort ist. Ich sagte dir schon, Frauensachen..."
"Und wie macht das Don Pedro, wenn ich fragen darf?", entgegnete er ihr.
"Das wirst du ihn schon selbst fragen müssen, Eduardo. Ich kann dir nur soviel sagen, dass er so etwas wie der Inhaber der weiblichen Kraft ist. Auf ihn hört sie, obwohl er sie nicht versteht. Er ist ein sehr seltsamer Mann, wie du als sein Freund weißt. Wir Tempelfrauen verstehen ihn nicht, aber wir respektieren ihn wie eine Frau, weil er über die weibliche Kraft gebieten kann, was sonst nur Wesen mit Uterus vorbehalten ist. Wenn du mehr wissen willst...."
"Nein, Ismailia. Nein-nein. Ich war nur einen Moment etwas eifersüchtig, verstehst du? Soll ich ihm Bescheid geben wegen des Tempels, weil du das Ritual dort vollziehen willst?"
"Ja, das wäre gut. Wenn ich dich richtig verstanden habe, wird er selbst nicht anwesend sein, weil er mit Santiago verabredet ist. Aber es wäre sinnvoll, wenn wir die Frauen der anderen beteiligten Männer mit einbeziehen würden. Du könntest..., ach, das ist zu viel. Sage du nur Don Pedro, dass ich es tun werde und das in seinem Tempel. Ich selbst werde mit Donna alles weitere besprechen. So wird es besser sein." Eduardo erledigte den Anruf sofort mit seinem Handy und übermittelte Ismailia Don Pedros Dank.
Nach dem Abschluss des "geschäftsmäßigen" Teiles ihrer Unterhaltung blieben sie noch gemeinsam sitzen. Ismailia machte Tee aus selbst gesammelten Kräutern. Sie provozierte den Kaffeetrinker Eduardo, der, wie sie zu ihrer großen Befriedigung feststellte, eher den leicht bitteren Tee trank, als auf einen Moment ihrer Aufmerksamkeit zu verzichten. Was sie besprachen war banal. Eduardos Sohn Felipe begann zu studieren, seine Tochter hatte einen neuen Freund, der eine Beule in ihr geliebtes Kabrio gefahren hatte. Das Mädchen musste den Kerl wirklich sehr lieb haben, denn sie hatte ihm vergeben, was sonst unverzeihlich gewesen wäre.
Ismailia erkundigte sich auch nach Eduardos Frau und erhielt zur Antwort, dass es ihr gut gehe und sie augenblicklich über die Möglichkeit eines frühen Altersstudiums nachdenke. So wollte sie auch in der Disziplin akademische Titel mit Eduardo gleichziehen.
Sie verbrachten viel Zeit mit Schweigen und sie sahen sich still an. Für beide war das der beredteste Teil ihres Zusammenseins.
Wie auf ein geheimes Zeichen erhob sich Ismailia unvermittelt.
"Ich werde gerufen, mein Lieber. Es ist die Zeit der Geister angebrochen!", eröffnete sie ihm.
"Zeit zu gehen", sprach Eduardo seinen traurigen Gedanken aus.
Ismailia verabschiedete ihn mit einem sanften Kuss, einem Hauch auf den Mund. "Du wirst nie gehen, mein Geliebter. Ich würde das nicht zulassen."
So schloss sich Ismailias Tür hinter Eduardo de Montoya. Ein Gemisch von Trauer, heftigem Aufbegehren gegen das Schicksal und ehrlicher Demut empfand er, doch alles umgeben von der gerade empfangenen Bestätigung, von dem Trost, immer in ihr zu sein. Wie sie in ihm.
Und nun, Trommelwirbel..., der Abschluss- Link für traditionellen Genuss:
http://www.g-cook.com/phrases/end_german.html
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
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Mittwoch, 23. September 2015
„Hacki – Kacki, en Maghgi – en Maghgi! Tuldur Sanfnoppeln to!“, cozy's Tag der schweigenden Flöten, und doch lehrt Suzuki immer weiter, ihr wisst schon, sein Meisterklassen – Spätsommer – Seminar, mit dem heutigen Titel. „Die Teufelsfalle“ --- Correctamundo on the Rocks für alle! Correctamundo! ---
fahfahrian, 18:40h
Ich bin müde wie ein schlaffer Wind. Lauwarm. Dann wieder heiß, in dünnen, schleierhaften Schichten... Unsicher hin und her streichelnd, als wolle er sich nicht festlegen.... Kennt ihr das, good hearts? Na gut. Gehen wir es an!
Bereit? So möge das Ritual also beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Was haltet ihr von: „Hacki – Kacki, en Maghgi – en Maghgi! Tuldur Sanfnoppeln to!“ … frei übersetzt, „Wenn man nichts zu sagen hat“, so sagt ein altes, unterzuckertes und daher oft missverstandenes kartesianisches Sprichwort, „so soll man doch die nächst gelegene Mauer küssen, und darauf warten zu erleben, was dann geschieht.“
Also... Ich weiß nicht so recht... Ich fühle mich heute zu müde, um diesem eindeutig grünen und lüsternen, mich für alles und alles entschuldigenden Gedanken nachzugehen, good hearts; und wahrscheinlich, und das ist jetzt mehr als eine Ahnung, seid auch ihr (neben dem gesamten Universen samt einiger Nachbarn) sehr – sehr froh, dass dem so ist!
Was tun also?
Sich verweigern, eine trockene Ejakulation abzuliefern? - Wo dich jeder weiß, dass man immer-immer-immer noch alles in Grund und Boden ficken kann, auch wenn es einem nur noch trocken kommt?
Scheiß drauf, sage ich! Scheiß drauf!
Diese verdammte Entzündung für den Schmerz beim Atmen verantwortlich. Allerdings, so beruhigt man mich wenig wirksam, handelt es sich dann um eine muskuläre Entzündung der Zwischenrippenmuskeln, die jedoch nicht mit einer Lungenerkrankung zu tun hat. Wie schön! Wie erhebend!
Scheiß drauf, sage ich! Scheiß drauf! Und meine Erleuchtung winkt gähnend ab! -
Auch nicht sehr hilfreich!
Ich sagte ja, bei mir schweigen die Flöten...
Lasst mich jetzt an Suzuki übergeben, der ein ziemliches Fass mitgebracht hat, bereit, es mit euch auf zu machen!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Ich händige euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Die Teufelsfalle
Eduardo de Montoya war ein angesehener und reicher Rechtsanwalt in der Hauptstadt und, was die wenigsten wussten, Hohepriester der Santeria.
Seine Bekanntschaft zu Don Pedro ging viele Jahre zurück auf die Zeit von dessen Orientierung, als Dona Donna und Don Pedro durch die Länder streiften auf der Suche nach dem Ort, an dem sie sich mit ihrem neugewonnen Reichtum niederlassen wollten. Der vielseitig interessierte Don Pedro mit seinem besonderen Faible für Voodoo hatte auf diesen Reisen keine Gelegenheit ausgelassen, Tempel und kultische Stätten zu besuchen, Opfer darzubringen und mit den Leuten zu sprechen. Man nahm ihn allseits an und betrachtete ihn schon nach seinen ersten Besuchen als ein Mitglied der Gemeinde, so sehr präsent war seine dankbare Hingabe an die Geister und Götter. Vielerorts war es Don Pedros Kontakt zu den Mambos, der zu den Priestern oder einzelnen Mitgliedern der Gemeinden, der die Abreise verzögernd das Vorhaben der Suche des Domizils der beiden in die Länge zog, was jedoch nur selten zu Unstimmigkeiten führte, weil Dona Donna ähnlich passioniert die jeweiligen Wahrsager und Orakel aufsuchte, um im Austausch zu lernen.
Im Geheimtempel der Santeria der Inselhauptstadt, zu dem Don Pedro Zutritt erhalten hatte durch die Empfehlung einer hohen afrikanischen Priesterin, lernte er Eduardo de Montoya kennen. Beide waren sich auf Anhieb sympathisch und erkannten die gegenseitige Möglichkeit, voneinander zu lernen. Das klassisch-archaische Weltbild der Santeria mit seinen steten Wechselwirkungen zum Intuitiven, welches Eduardo de Montoya verkörperte, begegnete der westlich-strengen, technokratischen rituellen Magie des Don Pedro. Jeder ein Meister seines Fachs, jeder ein erfahrener Mann mit der Souveränität abgestoßener, doch gefährlich spitzer Hörner, geistig gereift und ausgestattet mit dem Selbstvertrauen eines Überlebenden größter Lebenskrisen, so respektierte man sich gegenseitig und war offen, sich von den Erfahrungen des jeweils anderen befruchten zu lassen.
Montoya, der um die Heimatsuche von Donna und Pedro wusste, schlug seine Insel nicht direkt vor, vielmehr zeigte er dem Paar ganz beiläufig und wie es sich im Rahmen der freundschaftlichen Kontakte auch außerhalb von Tempel und Okkultismus ergab, etwas von dem Leben, wie es seiner Meinung nach nur an diesem Ort und auf diesem magischen Boden eigenartige und mystische Wege ging. Er führte das Paar an Orte, die noch nie einen Touristen gesehen hatten, machte sie mit den Menschen und Gebräuchen des Landes bekannt und vermittelte ihnen das hier alltägliche Lebensgefühl der starken Nähe von Naturkräften, Geistern und Göttern. Eduardo de Montoya glaubte mehr als an alles andere in der Welt an das ursprünglich Heilige, an die Geburt eines jeden Wesens in es magisch mit dem gesamten Sein verbindender Unschuld, an die Vollkommenheit der Ursprünglichkeit, in der jeder diese Welt betritt. Sich diesem Geburtsprinzip des Kosmos wieder anzunähern, die korrumpierenden Kräfte von Erziehung, gesellschaftlichen Prägungen und dem Verlangen des Fleisches erkennend in diesen Urzustand zurückzufinden, das war für ihn die Crux wahrer Gottsuche. Die unbescholtene Reinheit jenes ersten Atemzuges mit jedem neuen Atemzug neu zu erleben, wie es das angestammte Recht der Saat des Lebens ist, allein darin fand Eduardo de Montoya Wahrheit und Sinn. Dies war für ihn der universelle Ring der Verbundenheit zwischen Sterblichkeit und höherem Sein, denn so lautete Montoyas authentischen Ringparabel, abseits der Lessingschen Deutung und äußerer Formen, um die sich die Religionen schon immer stritten. Ob es, mit Jesus von Nazareth gesprochen, das Kind - Sein, oder in östlichen Systemen Samadhi, Satori, Nirwana oder auch das Himmelreich des Islam genannt wurde, stets führte die Spur zurück zum eben erwachenden Bewusstsein, wie es die Welt dankbar und neugierig erblickt, frei von Interpretationen, von Vorurteilen, Erwartungen und Forderungen, wie es nur wahrnimmt und staunt. Diese alles erleuchtende Erfahrung, für uns Sterbliche ein Aufblitzen von kurzer Dauer, da einer anderen Welt angehörig, war Eduardo de Montoya als ein persönliches Zusammentreffen mit der wahren Emanation der magischen Sphäre während seiner rituellen Handlungen im Tempel mehrfach zuteil geworden. Er war, ohne sich selbst je so zu bezeichnen, ein wirklich Erleuchteter, und er wusste somit um die charakterlichen Veränderungen, die dieser Entwicklung folgen, aber in Wahrheit durchaus keine über das Wasser gehenden Asketen und Wunderheiler produziert, sondern bessere Menschen. Im fünften Lebensjahrzehnt seines Erdendaseins angekommen, konnte er das geheime Zeichen, jene energetische Signatur, welche das Erleben eines solchen Moments der Erleuchtung auf jedem hinterlässt, sogar mit seinen Menschenaugen sehen, was er als die größte der als Priester erwiesene Gunst betrachtete. Und er erkannte es an diesen beiden Menschen, seinen neuen Freunden Donna und Pedro.
An dem Tage, als er ihnen im Vorbeifahren den zerfallenen, halb überwucherten ehemaligen Militärkomplex etwas außerhalb des Ortes, wo auch Sir Em und Don Stefan sich angesiedelt hatten zeigte, tat er das mit etwas Berechnung, denn es war ihm ein Anliegen, die beiden in der Nähe zu wissen, um die freundschaftliche Beziehung weiter zu pflegen. Auch seine Frau, Dona Elysia, deren Kontakt zu Dona Donna sich auf einer fast schon schwesterlichen Ebene bewegte, hätte es gerne gesehen, wenn das Paar den Wohnort hier auf der Insel nähme. Unter diesen Umständen nahm Eduardo eine bestimmte Route, die so an dem Gelände vorbeiführte, dass seine vorteilhafteste Seite zur Geltung kam. Die atemberaubende, selbst durch die Trümmer und Gebäudereste kaum zu beeinträchtigende Schönheit des riesigen Grundstücks, das in seinem Umfange mehr einer Hazienda glich, hielt Donna und Pedro unmittelbar gefangen. Eduardo musste anhalten, um den beiden genaueres Hinsehen zu erlauben. Beide waren bezaubert.
Im gleich beeindruckenden Verhältnis wie die Einzigartigkeit dieses Orts stand jedoch auch die Größe der erforderlichen Investitionen, um hier leben zu können. Dies hatte bis dato jeden Interessenten außer Donna und Pedro, die sicher waren, einen Weg zu finden, davon abgehalten, an die nächste Stufe der Schwierigkeiten, die Auseinandersetzung mit den Behörden, auch nur zu denken. In dieser Hinsicht jedoch war Eduardo de Montoya in der glücklichen Lage, helfen zu können. Als Mitglied des angestammten Establishments, der hiesigen regierenden Klasse, kannte er das Gros der Zuständigen und Entscheidungsträger beim Vornamen. Es fiel ihm somit nicht schwer, für Donna und Pedro zu intervenieren und aus dem möglichen Verkauf des Grundstücks einen tatsächlichen zu machen. Auch der Grundstückspreis ließ sich mittels geschickter Nutzung von Eduardos Kontakten in vernünftigen Grenzen halten, war es doch weit günstiger, gewissen Herren vergleichsweise kleinere Beträge, statt dem nimmersatten Staatssäckel riesige Summen zu bezahlen. Man verstand sich sehr gut, und nicht nur in Sachen Magie, sondern auch auf ganz banal-professioneller Ebene, ohne viel zu erörtern, was Eduardo zusätzlich darin bestärkte, diese Leute zu seinen Freunden zu zählen und dass es richtig sei, so viel für diese Menschen zu tun. Das Paar stellte von sich aus zusätzliches Bakschisch in mehr als ausreichender Menge zur Verfügung, um die Räder der Administration zu schmieren, was die Sache schließlich zu einem Spaziergang machte.
Dass man den Bauvorschriften nicht immer entsprechen konnte, dass sich Notwendigkeiten ergaben, auswärtige Spezialisten und Materialien ohne umständliche Genehmigungsverfahren und den ganzen Papierkram einfach kurzfristig einzufliegen, es wurde stillschweigend toleriert, zumal an den richtigen Stellen bekannt wurde, dass ein Yoruba-Tempel auf dem Anwesen seinen Platz fand und des weiteren der Geheimtempel eine bedeutende Spende für dessen längst fällige Instandhaltung erhielt. Die Seilschaften der Santeria wirkten glänzend zusammen, indem man das Militär dazu einspannte, die ihm eigenen Hinterlassenschaften restlos abzureißen und abzutransportieren, den zu Teilen munitionsverseuchten Grund abzutragen und auf eigene Kosten zu entsorgen, man weiter gläubigen Architekten, Handwerkern und Betrieben leichter den Zuschlag gab und so weiter. Die auf dieser Grundlage an den Tag gelegte Arbeitsmoral aller Beteiligten war vorbildlich und stand im krassen Gegensatz zu dem, was sonst den manyana - dominierten Inselalltag ausmachte; wobei es gewiss eine nicht unwesentliche Rolle spielte, dass Don Pedro darauf bestand, ausnahmslos jeden der beteiligten Arbeiter persönlich kennen zu lernen und ein kurzes Gespräch mit ihm zu führen. Das Prämiensystem, auf das Don Pedro alle einschwor, bewegte sich zusätzlich zum Arbeitslohn und war zum Schweigen verpflichtend. Am Ende einer jeden Arbeitswoche geschah es, dass Don Pedro die Baustelle betrat und mit jedem ein paar dankende Worte sprach. Dabei wechselten unauffällig kleine Briefumschläge den Besitzer, ohne dass ein weiteres Wort darüber verloren wurde. Don Pedro hatte, in Kenntnis der fundamental menschlichen Schwächen und spezieller regionaler Unarten, bei Vertragsabschluss und vor Beginn der Tätigkeiten, allen Unternehmern und Vorarbeitern gegenüber verlauten lassen, dass es unerbittliche Konsequenzen nach sich ziehen würde, wenn irgendeine Seite Hand an die Gaben legen würde, welche er im Auftrag der Geister und Götter an die Arbeiter überbringt. Man verstand so oder so, aber man verstand und ließ den Arbeitern den damit mehr als verdoppelten Lohn wenigstens dieses eine Mal.
Nach eineinhalb Jahren störungsfreier, weder durch Wetter, noch einen einzige Unfall gestörter und damit rekordverdächtig harmonischer Bauzeit schließlich war das Anwesen bezugsbereit. Auf 560 qm Wohnfläche wurde das Haupthaus beziffert, weitere 1.000 qm fanden sich in Neben-, Gäste- und Gesindehäusern. Über den Tempel war nichts bekannt. Die dort beteiligten Arbeiter, eine afrikanische Kolonne, waren stets in dem während der Bauzeit auf dem Anwesen errichteten Camp unter sich geblieben und nach Fertigstellung ebenso unvermittelt abgereist, wie die dafür zuständigen, ebenfalls schwarzen Bauleiter. Eduardo, ein gerngesehener und häufiger Besucher des Anwesens, selbst er hatte den Tempel noch nie betreten.
Jetzt würde er das tun. Erstmals hatte Don Pedro ihn darum gebeten. "Ich brauche deinen Rat und deine Hilfe, Eduardo. Wir werden im Tempel reden", hatte er gesagt. Dieser dringenden Einladung folgend hatte Eduardo abendliche Termine abgesagt und früher als gewöhnlich das Büro verlassen.
Don Pedro empfing ihn draußen. Er kam zu ihm an den Wagen und bat ihn wieder einzusteigen. Don Pedro nahm neben ihm auf dem Beifahrersitz platz. Eduardo wurde über das weitreichende Grundstück dirigiert und kam schließlich in ein Areal weit hinter dem Haupthaus, das er noch nie aus der Nähe gesehen hatte.
"Wir sind da. Lass uns reingehen.", sagte Don Pedro kurz.
Das Gebäude, vor dem sie standen machte den Eindruck eines weiß gestrichenen Betonklotzes. Es erinnerte an die mehrstöckigen Bunker der Deutschen im zweiten Weltkrieg in der Normandie.
Don Pedro machte sich an einem Keypad zu schaffen, worauf sich eine Tür zischend öffnete.
Innen war es so hell, dass sich die auf die Abenddämmerung draußen eingestellten Augen erst eingewöhnen mussten und nur ein grelles Weiß zeigten.
"Das ist nur die Schleuse, mein Freund. Keine Sorge wegen des hellen Lichts. Das dient nur zur Reinigung. Wir können drinnen kein Ungeziefer und keine falsche Energie gebrauchen, wie du weißt."
Selbstverständlich kannte Eduardo die reinigenden Vorkehrungen, die man betrieb, bevor man ins Heiligste eintreten konnte. Doch für ihn waren sie anderer Art, beileibe nicht so schnell, nicht so direkt und computerisiert.
"Jetzt müssen wir strippen", sagte Don Pedro munter. "Uns ausziehen müssen wir und dann duschen, sonst werden wir nicht reinkommen."
Das war schon eher nach Esmeraldos Erfahrung. Die an die Helligkeit nun gewöhnten Augen erkannten Bänke und Schränke, die den Rahmen des Vorraums schufen. Beide Herren entkleideten sich und verstauten ihre Kleidung ordentlich. So waren die Regeln, die nicht ausgesprochen werden mussten, denn der Zustand von Unordnung und Schlamperei wird mitgeschleppt als eine empfindliche Schwäche, die einen drinnen, im Angesicht der nicht menschlichen Mächte, das Leben kosten kann. Don Pedro führte Eduardo weiter, durch eine sich von selbst öffnende Tür, worauf sie in einen mit Duschen und Badewannen ausgestatteten Raum erreichten, der gleichfalls in erhabenem Weiß glänzte.
"Viel Reinigungsarbeit, bis das alles so glänzt", scherzte Eduardo.
"Unsere klugen Mamacitas lieben das! Sie wissen um den verjüngenden Effekt der Nähe zum Tempel, die Damen", lachte Don Pedro.
"Gut ist gut ist gut...", sprach Eduardo lächelnd das Prinzip aus.
"Ist gut ist gut ist gut!", setzte Don Pedro fort.
Sie duschten gründlich, trockneten sich schweigend ab und warfen die Handtücher in die weißen Körbe, die neben jedem Waschplatz standen. Danach gingen sie durch eine weitere Tür. Es war das Ankleidezimmer, das sie jetzt betraten. Don Pedro führte Eduardo zu einem begehbaren Schrank, in dem sich Frauenkleidung aller Art befand. Eduardo sah auf Ritualgegenstände, Kleider, Kostüme, Röcke, Blusen und eine endlose Reihe hoher Schuhe.
"Guter Gott, gehen wir in High Heels?", fragte Eduardo.
"Nein-nein, keine Sorge, mein Freund. Hier ist auch meine Ecke. Wir werden schon was finden, denke ich", sagte Don Pedro, während er eine zweiflügelige Tür in der rechten Ecke des Schrankes öffnete. Jetzt sah man eine stattliche Reihe von Anzügen, Hemden und Herrenschuhen und rituellen Gewändern.
"Wenn es so anstrengend wird, wie ich das nach deinem Anruf befürchte, nehme ich lieber nur eine Kutte und die Sandalen", entschied sich Eduardo, eine der rot-weißen Stücke überwerfend.
Don Pedro Schloss sich an.
Sie befanden sich nun vor der wirklichen Tempel Pforte, die wie aus glänzendem Ebenholz geschnitzt aussah. In den Intarsien fanden sich symbolische Darstellungen für Leben und Tod, für Freude, Ekstase, Schmerz und Leid.
"Ich grüße die Wege der linken Hand", sprach Don Pedro und legte die linke Hand an die Pforte.
"Ich grüße die Wege der rechten Hand", sprach Eduardo und legte seine rechte Hand daran.
Gemeinsam schoben sie die Flügel der leichtgängigen hohen Tür auf. Sie blickten hinab auf einen riesigen, weiß marmornen Altar, der sich, umrahmt von die vier Himmelsrichtungen markierenden, sich wie in einem Amphitheater ansenkenden Sitzreihen, genau zehn Meter unter ihnen, in der Mitte des Raumes befand. Wie eine umgekehrte Pyramide verlief der von unten nach oben lenkende Trichter der Energie, ging es hinab zum machtvollsten Kern, dem Zentrum der Kraft in der Mitte der Altarplatte, die ein blutroter Kreis symbolisierte. Auch dieser Raum war von dominant grellem Weiß, von feinstem Marmor der Boden. Das Heiligste war reich geschmückt, mit magischen Symbolen von hochglänzendem Silber ornamentiert und nur an der Einfassung der gewaltigen Altarplatte glänzte etwas Gold.
"Jetzt können wir reden", sagte Don Pedro, während sie auf die nächstgelegene Sitzreihe zugingen. "Hier ist die Kraft, die uns unterstützt."
"Ich glaube nicht an Satan", sagte Eduardo nachdenklich, nachdem Pedros ausführlicher Bericht geendet hatte. "Wohl aber an die universelle Gegenkraft des Pendels der Schöpfung, die die Leute manchmal böse nennen. Und der, der euch besuchte, gehört ohne Zweifel in diese Kategorie. Stark ist er. Er weiß manches und versteht sein Geschäft mit der Angst. Auch kennt er sich aus in christlicher Mythologie und nimmt für das Spiel, das er mit euch begann, eine der ganz großen Rollen aus diesem Repertoire an. Genau hier ist die Falle, die Teufelsfalle, die ich vermute. Wenn es hart auf hart kommt, wird sich dieses Wesen nicht entsprechend der christlichen Regeln verhalten, das sage ich dir voraus. Den kannst du exorzieren, bis dir die Stimme versagt und er lacht nicht sich, sondern DICH tot!"
"Ich will ihn vernichten", sprach Don Pedro seine Absicht aus. "Aber dem Jungen darf nichts geschehen".
"Du und ich", Eduardo schüttelte den Kopf, "wir werden das nicht können, Pedro. Wir werden jemand gewinnen müssen auf der anderen Seite, einen Höhergestellten, der dazu die Macht hat."
"Denkst du an jemand Bestimmten, Eduardo?"
"Da lässt sich viel denken. Einiges davon wäre realistisch. Aber das ist die Arbeit der linken Hand und wie du weißt sehr gefährlich. Wenn wir etwas auf diese Weise lostreten, müssen wir uns auch mit den Folgen arrangieren. Das bedeutet ablenken, wenn der Bumerang zurückkommen will, also den Rückschlag erden. Bevor ich weiter rede: Was plantest du? Du hast mich sicher nicht herkommen lassen, ohne zuvor selbst nachzudenken."
"Zum Thema Vernichtung fiel mir nichts wirklich Passendes ein. Es ist wegen des Jungen, wegen Esmeraldo, sonst würde eine Kabbala-Magie ausreichen, um das Arschloch in die nächste Dimension zu beamen. Also nicht so was, nichts, womit ich mich gut auskenne. In der Situation bleibt für mich nur eines: Der Mund der Mutter. Ich habe dieses Ritual nur in Brasilien, im Zentraltempel auf der vorgelagerten Insel gesehen. Es geht dabei weniger um töten, als um in sich aufnehmen, absorbieren..."
"Und das Böse wird geläutert", vollendete Eduardo. "Ich kenne hier nur eine Mambo, die das macht. Glücklicherweise lebt sie in der Stadt. Für uns Männer ist diese Arbeit vollkommen unmöglich zu bewältigen. Wenn du dabei warst, weißt du warum. Es ist das anatomische Problem."
"Ich weiß, ich weiß, Eduardo. Nur: Was hältst du davon?"
"Ich bin überrascht, Pedro, überrascht und erstaunt über dich. Ich bin mit der Santeria aufgewachsen und habe mein halbes Leben im Tempel verbracht, aber es hätte mich einige Tage gekostet, den richtigen Zauber zu finden."
"Ist er richtig für diesen Zweck?"
"Ich kenne auf Anhieb nichts besseres. Und angesichts eures Zeitrahmens bleibt nicht viel Zeit für Überlegungen, wenn wir ehrlich sind. Jetzt sag mir: Wie hast du das gemacht? Wie bist du dahinter gekommen, Pedro?"
"Manchmal weiß ich Sachen einfach, so wie du, wenn du Leute ansiehst, Eduardo. Aber bei mir liegt die Sache so, dass ich dafür auch einen ständig nervenden Preis zahlen muss, denn kurz darauf bin ich zu blöde, mir eine Zigarette anzuzünden, ohne mich zu verletzen. Frag mal Donna danach, was ich alles zu tun vermeide wegen der Verletzungsgefahr, meiner blöden Ungeschicklichkeit und so weiter. Eine never ending Story für sich ist das! Egal jetzt. Wirst du die Mambo fragen, ob sie es für uns tut?"
"Das werde ich, mein Freund. Das werde ich sicher und heute noch. Sobald ich zurück bin in der Stadt, will ich sie aufsuchen."
"Drüben im Haus habe ich Material. Kontaktmaterial. Jede Menge davon. Es ist Kleidung von Esmeraldo, den Santiago als sein Pferd benutzt..."
"Ist dir das auch aufgefallen, Pedro? Nur unsere Geister sprechen so, nennen die Menschen, in die sie einfahren, Pferde oder Ponys."
"Jetzt, wo du es sagst, ist es klar. Aber im Moment wusste ich es nicht."
"Der alte Wortfetischist versagt einmal? Wie schön, dass ich das noch erleben darf!", rief Eduardo erfreut aus.
Die gespannte Stimmung hatte sich gelöst. In der Stille des Tempels breitete sich ein Duft wie von frischen Rosen aus. Ein mildes, angenehmes Lüftchen brachte das Aroma in die Angesichter der beiden Männer.
"Es wird gut gehen", sagte Eduardo tief überzeugt.
"Ja, es wird gut sein, mein Freund", sagte Don Pedro.
"Und wir sitzen da als halbnackte Kutten – Trottel und müssen nicht kämpfen!", freute sich Eduardo.
"Nicht einmal das, denn die gute Mutter von allem wird uns den Frieden schenken."
"Du bist mir noch eine Antwort schuldig, Pedro", sagte Eduardo nach einer Weile des Schweigens. "Wieso hast du mich heute in deinen Tempel gebracht? Es war gewiss nicht nötig, nur um dieses Gespräch zu führen."
"Nicht, um die Worte zu sprechen, mein Freund. Aber, um deinen Rat zu finden und durch dich eine Verbündete, die den Mund der Mutter für uns öffnet. Und, ich muss es gestehen, gab es da noch einen anderen Grund: Dieser Feind ist mächtig und ich unterschätze ihn nicht. Für den Fall, dass seine Kräfte und sein Einfluss mächtig genug gewesen wären, selbst von dir Besitz zu ergreifen, wäre es hier an den Tag getreten. Dies hier ist der Ort meiner Kraft; der Kraft, die mich leitet und die mir folgt. Es kann nichts geschehen hier, was Donna oder mir schadet. Darum, aus diesen Gründen, bat ich dich hierher, mein guter Freund Eduardo."
Eduardo verstand. Mehr als das sah er sich bestätigt in den Wegen, die zu gehen auch seine Strategie waren. Er lachte laut auf: "Ich grüße die Wege der linken Hand!"
"Ich grüße die Wege der rechten Hand!", antwortete Don Pedro.
Nach einer angemessenen Weile des still formulierten Dankes, zogen sich die Herren aus dem Heiligsten zurück. Sie kleideten sich an und verließen den Tempel.
Im Haupthaus begegneten sie Donna und Lady G, die, beide mit bunten Farbklecksen übersät, nach kurzer Begrüßung wieder zu ihrer Forschungsarbeit an der Chi-Aura-Malerei-Maschine zurückkehrten. Eduardo nahm das Kontaktmaterial an sich und machte sich damit auf den Weg zur Mambo Ismailia.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Bereit? So möge das Ritual also beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Was haltet ihr von: „Hacki – Kacki, en Maghgi – en Maghgi! Tuldur Sanfnoppeln to!“ … frei übersetzt, „Wenn man nichts zu sagen hat“, so sagt ein altes, unterzuckertes und daher oft missverstandenes kartesianisches Sprichwort, „so soll man doch die nächst gelegene Mauer küssen, und darauf warten zu erleben, was dann geschieht.“
Also... Ich weiß nicht so recht... Ich fühle mich heute zu müde, um diesem eindeutig grünen und lüsternen, mich für alles und alles entschuldigenden Gedanken nachzugehen, good hearts; und wahrscheinlich, und das ist jetzt mehr als eine Ahnung, seid auch ihr (neben dem gesamten Universen samt einiger Nachbarn) sehr – sehr froh, dass dem so ist!
Was tun also?
Sich verweigern, eine trockene Ejakulation abzuliefern? - Wo dich jeder weiß, dass man immer-immer-immer noch alles in Grund und Boden ficken kann, auch wenn es einem nur noch trocken kommt?
Scheiß drauf, sage ich! Scheiß drauf!
Diese verdammte Entzündung für den Schmerz beim Atmen verantwortlich. Allerdings, so beruhigt man mich wenig wirksam, handelt es sich dann um eine muskuläre Entzündung der Zwischenrippenmuskeln, die jedoch nicht mit einer Lungenerkrankung zu tun hat. Wie schön! Wie erhebend!
Scheiß drauf, sage ich! Scheiß drauf! Und meine Erleuchtung winkt gähnend ab! -
Auch nicht sehr hilfreich!
Ich sagte ja, bei mir schweigen die Flöten...
Lasst mich jetzt an Suzuki übergeben, der ein ziemliches Fass mitgebracht hat, bereit, es mit euch auf zu machen!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Ich händige euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Die Teufelsfalle
Eduardo de Montoya war ein angesehener und reicher Rechtsanwalt in der Hauptstadt und, was die wenigsten wussten, Hohepriester der Santeria.
Seine Bekanntschaft zu Don Pedro ging viele Jahre zurück auf die Zeit von dessen Orientierung, als Dona Donna und Don Pedro durch die Länder streiften auf der Suche nach dem Ort, an dem sie sich mit ihrem neugewonnen Reichtum niederlassen wollten. Der vielseitig interessierte Don Pedro mit seinem besonderen Faible für Voodoo hatte auf diesen Reisen keine Gelegenheit ausgelassen, Tempel und kultische Stätten zu besuchen, Opfer darzubringen und mit den Leuten zu sprechen. Man nahm ihn allseits an und betrachtete ihn schon nach seinen ersten Besuchen als ein Mitglied der Gemeinde, so sehr präsent war seine dankbare Hingabe an die Geister und Götter. Vielerorts war es Don Pedros Kontakt zu den Mambos, der zu den Priestern oder einzelnen Mitgliedern der Gemeinden, der die Abreise verzögernd das Vorhaben der Suche des Domizils der beiden in die Länge zog, was jedoch nur selten zu Unstimmigkeiten führte, weil Dona Donna ähnlich passioniert die jeweiligen Wahrsager und Orakel aufsuchte, um im Austausch zu lernen.
Im Geheimtempel der Santeria der Inselhauptstadt, zu dem Don Pedro Zutritt erhalten hatte durch die Empfehlung einer hohen afrikanischen Priesterin, lernte er Eduardo de Montoya kennen. Beide waren sich auf Anhieb sympathisch und erkannten die gegenseitige Möglichkeit, voneinander zu lernen. Das klassisch-archaische Weltbild der Santeria mit seinen steten Wechselwirkungen zum Intuitiven, welches Eduardo de Montoya verkörperte, begegnete der westlich-strengen, technokratischen rituellen Magie des Don Pedro. Jeder ein Meister seines Fachs, jeder ein erfahrener Mann mit der Souveränität abgestoßener, doch gefährlich spitzer Hörner, geistig gereift und ausgestattet mit dem Selbstvertrauen eines Überlebenden größter Lebenskrisen, so respektierte man sich gegenseitig und war offen, sich von den Erfahrungen des jeweils anderen befruchten zu lassen.
Montoya, der um die Heimatsuche von Donna und Pedro wusste, schlug seine Insel nicht direkt vor, vielmehr zeigte er dem Paar ganz beiläufig und wie es sich im Rahmen der freundschaftlichen Kontakte auch außerhalb von Tempel und Okkultismus ergab, etwas von dem Leben, wie es seiner Meinung nach nur an diesem Ort und auf diesem magischen Boden eigenartige und mystische Wege ging. Er führte das Paar an Orte, die noch nie einen Touristen gesehen hatten, machte sie mit den Menschen und Gebräuchen des Landes bekannt und vermittelte ihnen das hier alltägliche Lebensgefühl der starken Nähe von Naturkräften, Geistern und Göttern. Eduardo de Montoya glaubte mehr als an alles andere in der Welt an das ursprünglich Heilige, an die Geburt eines jeden Wesens in es magisch mit dem gesamten Sein verbindender Unschuld, an die Vollkommenheit der Ursprünglichkeit, in der jeder diese Welt betritt. Sich diesem Geburtsprinzip des Kosmos wieder anzunähern, die korrumpierenden Kräfte von Erziehung, gesellschaftlichen Prägungen und dem Verlangen des Fleisches erkennend in diesen Urzustand zurückzufinden, das war für ihn die Crux wahrer Gottsuche. Die unbescholtene Reinheit jenes ersten Atemzuges mit jedem neuen Atemzug neu zu erleben, wie es das angestammte Recht der Saat des Lebens ist, allein darin fand Eduardo de Montoya Wahrheit und Sinn. Dies war für ihn der universelle Ring der Verbundenheit zwischen Sterblichkeit und höherem Sein, denn so lautete Montoyas authentischen Ringparabel, abseits der Lessingschen Deutung und äußerer Formen, um die sich die Religionen schon immer stritten. Ob es, mit Jesus von Nazareth gesprochen, das Kind - Sein, oder in östlichen Systemen Samadhi, Satori, Nirwana oder auch das Himmelreich des Islam genannt wurde, stets führte die Spur zurück zum eben erwachenden Bewusstsein, wie es die Welt dankbar und neugierig erblickt, frei von Interpretationen, von Vorurteilen, Erwartungen und Forderungen, wie es nur wahrnimmt und staunt. Diese alles erleuchtende Erfahrung, für uns Sterbliche ein Aufblitzen von kurzer Dauer, da einer anderen Welt angehörig, war Eduardo de Montoya als ein persönliches Zusammentreffen mit der wahren Emanation der magischen Sphäre während seiner rituellen Handlungen im Tempel mehrfach zuteil geworden. Er war, ohne sich selbst je so zu bezeichnen, ein wirklich Erleuchteter, und er wusste somit um die charakterlichen Veränderungen, die dieser Entwicklung folgen, aber in Wahrheit durchaus keine über das Wasser gehenden Asketen und Wunderheiler produziert, sondern bessere Menschen. Im fünften Lebensjahrzehnt seines Erdendaseins angekommen, konnte er das geheime Zeichen, jene energetische Signatur, welche das Erleben eines solchen Moments der Erleuchtung auf jedem hinterlässt, sogar mit seinen Menschenaugen sehen, was er als die größte der als Priester erwiesene Gunst betrachtete. Und er erkannte es an diesen beiden Menschen, seinen neuen Freunden Donna und Pedro.
An dem Tage, als er ihnen im Vorbeifahren den zerfallenen, halb überwucherten ehemaligen Militärkomplex etwas außerhalb des Ortes, wo auch Sir Em und Don Stefan sich angesiedelt hatten zeigte, tat er das mit etwas Berechnung, denn es war ihm ein Anliegen, die beiden in der Nähe zu wissen, um die freundschaftliche Beziehung weiter zu pflegen. Auch seine Frau, Dona Elysia, deren Kontakt zu Dona Donna sich auf einer fast schon schwesterlichen Ebene bewegte, hätte es gerne gesehen, wenn das Paar den Wohnort hier auf der Insel nähme. Unter diesen Umständen nahm Eduardo eine bestimmte Route, die so an dem Gelände vorbeiführte, dass seine vorteilhafteste Seite zur Geltung kam. Die atemberaubende, selbst durch die Trümmer und Gebäudereste kaum zu beeinträchtigende Schönheit des riesigen Grundstücks, das in seinem Umfange mehr einer Hazienda glich, hielt Donna und Pedro unmittelbar gefangen. Eduardo musste anhalten, um den beiden genaueres Hinsehen zu erlauben. Beide waren bezaubert.
Im gleich beeindruckenden Verhältnis wie die Einzigartigkeit dieses Orts stand jedoch auch die Größe der erforderlichen Investitionen, um hier leben zu können. Dies hatte bis dato jeden Interessenten außer Donna und Pedro, die sicher waren, einen Weg zu finden, davon abgehalten, an die nächste Stufe der Schwierigkeiten, die Auseinandersetzung mit den Behörden, auch nur zu denken. In dieser Hinsicht jedoch war Eduardo de Montoya in der glücklichen Lage, helfen zu können. Als Mitglied des angestammten Establishments, der hiesigen regierenden Klasse, kannte er das Gros der Zuständigen und Entscheidungsträger beim Vornamen. Es fiel ihm somit nicht schwer, für Donna und Pedro zu intervenieren und aus dem möglichen Verkauf des Grundstücks einen tatsächlichen zu machen. Auch der Grundstückspreis ließ sich mittels geschickter Nutzung von Eduardos Kontakten in vernünftigen Grenzen halten, war es doch weit günstiger, gewissen Herren vergleichsweise kleinere Beträge, statt dem nimmersatten Staatssäckel riesige Summen zu bezahlen. Man verstand sich sehr gut, und nicht nur in Sachen Magie, sondern auch auf ganz banal-professioneller Ebene, ohne viel zu erörtern, was Eduardo zusätzlich darin bestärkte, diese Leute zu seinen Freunden zu zählen und dass es richtig sei, so viel für diese Menschen zu tun. Das Paar stellte von sich aus zusätzliches Bakschisch in mehr als ausreichender Menge zur Verfügung, um die Räder der Administration zu schmieren, was die Sache schließlich zu einem Spaziergang machte.
Dass man den Bauvorschriften nicht immer entsprechen konnte, dass sich Notwendigkeiten ergaben, auswärtige Spezialisten und Materialien ohne umständliche Genehmigungsverfahren und den ganzen Papierkram einfach kurzfristig einzufliegen, es wurde stillschweigend toleriert, zumal an den richtigen Stellen bekannt wurde, dass ein Yoruba-Tempel auf dem Anwesen seinen Platz fand und des weiteren der Geheimtempel eine bedeutende Spende für dessen längst fällige Instandhaltung erhielt. Die Seilschaften der Santeria wirkten glänzend zusammen, indem man das Militär dazu einspannte, die ihm eigenen Hinterlassenschaften restlos abzureißen und abzutransportieren, den zu Teilen munitionsverseuchten Grund abzutragen und auf eigene Kosten zu entsorgen, man weiter gläubigen Architekten, Handwerkern und Betrieben leichter den Zuschlag gab und so weiter. Die auf dieser Grundlage an den Tag gelegte Arbeitsmoral aller Beteiligten war vorbildlich und stand im krassen Gegensatz zu dem, was sonst den manyana - dominierten Inselalltag ausmachte; wobei es gewiss eine nicht unwesentliche Rolle spielte, dass Don Pedro darauf bestand, ausnahmslos jeden der beteiligten Arbeiter persönlich kennen zu lernen und ein kurzes Gespräch mit ihm zu führen. Das Prämiensystem, auf das Don Pedro alle einschwor, bewegte sich zusätzlich zum Arbeitslohn und war zum Schweigen verpflichtend. Am Ende einer jeden Arbeitswoche geschah es, dass Don Pedro die Baustelle betrat und mit jedem ein paar dankende Worte sprach. Dabei wechselten unauffällig kleine Briefumschläge den Besitzer, ohne dass ein weiteres Wort darüber verloren wurde. Don Pedro hatte, in Kenntnis der fundamental menschlichen Schwächen und spezieller regionaler Unarten, bei Vertragsabschluss und vor Beginn der Tätigkeiten, allen Unternehmern und Vorarbeitern gegenüber verlauten lassen, dass es unerbittliche Konsequenzen nach sich ziehen würde, wenn irgendeine Seite Hand an die Gaben legen würde, welche er im Auftrag der Geister und Götter an die Arbeiter überbringt. Man verstand so oder so, aber man verstand und ließ den Arbeitern den damit mehr als verdoppelten Lohn wenigstens dieses eine Mal.
Nach eineinhalb Jahren störungsfreier, weder durch Wetter, noch einen einzige Unfall gestörter und damit rekordverdächtig harmonischer Bauzeit schließlich war das Anwesen bezugsbereit. Auf 560 qm Wohnfläche wurde das Haupthaus beziffert, weitere 1.000 qm fanden sich in Neben-, Gäste- und Gesindehäusern. Über den Tempel war nichts bekannt. Die dort beteiligten Arbeiter, eine afrikanische Kolonne, waren stets in dem während der Bauzeit auf dem Anwesen errichteten Camp unter sich geblieben und nach Fertigstellung ebenso unvermittelt abgereist, wie die dafür zuständigen, ebenfalls schwarzen Bauleiter. Eduardo, ein gerngesehener und häufiger Besucher des Anwesens, selbst er hatte den Tempel noch nie betreten.
Jetzt würde er das tun. Erstmals hatte Don Pedro ihn darum gebeten. "Ich brauche deinen Rat und deine Hilfe, Eduardo. Wir werden im Tempel reden", hatte er gesagt. Dieser dringenden Einladung folgend hatte Eduardo abendliche Termine abgesagt und früher als gewöhnlich das Büro verlassen.
Don Pedro empfing ihn draußen. Er kam zu ihm an den Wagen und bat ihn wieder einzusteigen. Don Pedro nahm neben ihm auf dem Beifahrersitz platz. Eduardo wurde über das weitreichende Grundstück dirigiert und kam schließlich in ein Areal weit hinter dem Haupthaus, das er noch nie aus der Nähe gesehen hatte.
"Wir sind da. Lass uns reingehen.", sagte Don Pedro kurz.
Das Gebäude, vor dem sie standen machte den Eindruck eines weiß gestrichenen Betonklotzes. Es erinnerte an die mehrstöckigen Bunker der Deutschen im zweiten Weltkrieg in der Normandie.
Don Pedro machte sich an einem Keypad zu schaffen, worauf sich eine Tür zischend öffnete.
Innen war es so hell, dass sich die auf die Abenddämmerung draußen eingestellten Augen erst eingewöhnen mussten und nur ein grelles Weiß zeigten.
"Das ist nur die Schleuse, mein Freund. Keine Sorge wegen des hellen Lichts. Das dient nur zur Reinigung. Wir können drinnen kein Ungeziefer und keine falsche Energie gebrauchen, wie du weißt."
Selbstverständlich kannte Eduardo die reinigenden Vorkehrungen, die man betrieb, bevor man ins Heiligste eintreten konnte. Doch für ihn waren sie anderer Art, beileibe nicht so schnell, nicht so direkt und computerisiert.
"Jetzt müssen wir strippen", sagte Don Pedro munter. "Uns ausziehen müssen wir und dann duschen, sonst werden wir nicht reinkommen."
Das war schon eher nach Esmeraldos Erfahrung. Die an die Helligkeit nun gewöhnten Augen erkannten Bänke und Schränke, die den Rahmen des Vorraums schufen. Beide Herren entkleideten sich und verstauten ihre Kleidung ordentlich. So waren die Regeln, die nicht ausgesprochen werden mussten, denn der Zustand von Unordnung und Schlamperei wird mitgeschleppt als eine empfindliche Schwäche, die einen drinnen, im Angesicht der nicht menschlichen Mächte, das Leben kosten kann. Don Pedro führte Eduardo weiter, durch eine sich von selbst öffnende Tür, worauf sie in einen mit Duschen und Badewannen ausgestatteten Raum erreichten, der gleichfalls in erhabenem Weiß glänzte.
"Viel Reinigungsarbeit, bis das alles so glänzt", scherzte Eduardo.
"Unsere klugen Mamacitas lieben das! Sie wissen um den verjüngenden Effekt der Nähe zum Tempel, die Damen", lachte Don Pedro.
"Gut ist gut ist gut...", sprach Eduardo lächelnd das Prinzip aus.
"Ist gut ist gut ist gut!", setzte Don Pedro fort.
Sie duschten gründlich, trockneten sich schweigend ab und warfen die Handtücher in die weißen Körbe, die neben jedem Waschplatz standen. Danach gingen sie durch eine weitere Tür. Es war das Ankleidezimmer, das sie jetzt betraten. Don Pedro führte Eduardo zu einem begehbaren Schrank, in dem sich Frauenkleidung aller Art befand. Eduardo sah auf Ritualgegenstände, Kleider, Kostüme, Röcke, Blusen und eine endlose Reihe hoher Schuhe.
"Guter Gott, gehen wir in High Heels?", fragte Eduardo.
"Nein-nein, keine Sorge, mein Freund. Hier ist auch meine Ecke. Wir werden schon was finden, denke ich", sagte Don Pedro, während er eine zweiflügelige Tür in der rechten Ecke des Schrankes öffnete. Jetzt sah man eine stattliche Reihe von Anzügen, Hemden und Herrenschuhen und rituellen Gewändern.
"Wenn es so anstrengend wird, wie ich das nach deinem Anruf befürchte, nehme ich lieber nur eine Kutte und die Sandalen", entschied sich Eduardo, eine der rot-weißen Stücke überwerfend.
Don Pedro Schloss sich an.
Sie befanden sich nun vor der wirklichen Tempel Pforte, die wie aus glänzendem Ebenholz geschnitzt aussah. In den Intarsien fanden sich symbolische Darstellungen für Leben und Tod, für Freude, Ekstase, Schmerz und Leid.
"Ich grüße die Wege der linken Hand", sprach Don Pedro und legte die linke Hand an die Pforte.
"Ich grüße die Wege der rechten Hand", sprach Eduardo und legte seine rechte Hand daran.
Gemeinsam schoben sie die Flügel der leichtgängigen hohen Tür auf. Sie blickten hinab auf einen riesigen, weiß marmornen Altar, der sich, umrahmt von die vier Himmelsrichtungen markierenden, sich wie in einem Amphitheater ansenkenden Sitzreihen, genau zehn Meter unter ihnen, in der Mitte des Raumes befand. Wie eine umgekehrte Pyramide verlief der von unten nach oben lenkende Trichter der Energie, ging es hinab zum machtvollsten Kern, dem Zentrum der Kraft in der Mitte der Altarplatte, die ein blutroter Kreis symbolisierte. Auch dieser Raum war von dominant grellem Weiß, von feinstem Marmor der Boden. Das Heiligste war reich geschmückt, mit magischen Symbolen von hochglänzendem Silber ornamentiert und nur an der Einfassung der gewaltigen Altarplatte glänzte etwas Gold.
"Jetzt können wir reden", sagte Don Pedro, während sie auf die nächstgelegene Sitzreihe zugingen. "Hier ist die Kraft, die uns unterstützt."
"Ich glaube nicht an Satan", sagte Eduardo nachdenklich, nachdem Pedros ausführlicher Bericht geendet hatte. "Wohl aber an die universelle Gegenkraft des Pendels der Schöpfung, die die Leute manchmal böse nennen. Und der, der euch besuchte, gehört ohne Zweifel in diese Kategorie. Stark ist er. Er weiß manches und versteht sein Geschäft mit der Angst. Auch kennt er sich aus in christlicher Mythologie und nimmt für das Spiel, das er mit euch begann, eine der ganz großen Rollen aus diesem Repertoire an. Genau hier ist die Falle, die Teufelsfalle, die ich vermute. Wenn es hart auf hart kommt, wird sich dieses Wesen nicht entsprechend der christlichen Regeln verhalten, das sage ich dir voraus. Den kannst du exorzieren, bis dir die Stimme versagt und er lacht nicht sich, sondern DICH tot!"
"Ich will ihn vernichten", sprach Don Pedro seine Absicht aus. "Aber dem Jungen darf nichts geschehen".
"Du und ich", Eduardo schüttelte den Kopf, "wir werden das nicht können, Pedro. Wir werden jemand gewinnen müssen auf der anderen Seite, einen Höhergestellten, der dazu die Macht hat."
"Denkst du an jemand Bestimmten, Eduardo?"
"Da lässt sich viel denken. Einiges davon wäre realistisch. Aber das ist die Arbeit der linken Hand und wie du weißt sehr gefährlich. Wenn wir etwas auf diese Weise lostreten, müssen wir uns auch mit den Folgen arrangieren. Das bedeutet ablenken, wenn der Bumerang zurückkommen will, also den Rückschlag erden. Bevor ich weiter rede: Was plantest du? Du hast mich sicher nicht herkommen lassen, ohne zuvor selbst nachzudenken."
"Zum Thema Vernichtung fiel mir nichts wirklich Passendes ein. Es ist wegen des Jungen, wegen Esmeraldo, sonst würde eine Kabbala-Magie ausreichen, um das Arschloch in die nächste Dimension zu beamen. Also nicht so was, nichts, womit ich mich gut auskenne. In der Situation bleibt für mich nur eines: Der Mund der Mutter. Ich habe dieses Ritual nur in Brasilien, im Zentraltempel auf der vorgelagerten Insel gesehen. Es geht dabei weniger um töten, als um in sich aufnehmen, absorbieren..."
"Und das Böse wird geläutert", vollendete Eduardo. "Ich kenne hier nur eine Mambo, die das macht. Glücklicherweise lebt sie in der Stadt. Für uns Männer ist diese Arbeit vollkommen unmöglich zu bewältigen. Wenn du dabei warst, weißt du warum. Es ist das anatomische Problem."
"Ich weiß, ich weiß, Eduardo. Nur: Was hältst du davon?"
"Ich bin überrascht, Pedro, überrascht und erstaunt über dich. Ich bin mit der Santeria aufgewachsen und habe mein halbes Leben im Tempel verbracht, aber es hätte mich einige Tage gekostet, den richtigen Zauber zu finden."
"Ist er richtig für diesen Zweck?"
"Ich kenne auf Anhieb nichts besseres. Und angesichts eures Zeitrahmens bleibt nicht viel Zeit für Überlegungen, wenn wir ehrlich sind. Jetzt sag mir: Wie hast du das gemacht? Wie bist du dahinter gekommen, Pedro?"
"Manchmal weiß ich Sachen einfach, so wie du, wenn du Leute ansiehst, Eduardo. Aber bei mir liegt die Sache so, dass ich dafür auch einen ständig nervenden Preis zahlen muss, denn kurz darauf bin ich zu blöde, mir eine Zigarette anzuzünden, ohne mich zu verletzen. Frag mal Donna danach, was ich alles zu tun vermeide wegen der Verletzungsgefahr, meiner blöden Ungeschicklichkeit und so weiter. Eine never ending Story für sich ist das! Egal jetzt. Wirst du die Mambo fragen, ob sie es für uns tut?"
"Das werde ich, mein Freund. Das werde ich sicher und heute noch. Sobald ich zurück bin in der Stadt, will ich sie aufsuchen."
"Drüben im Haus habe ich Material. Kontaktmaterial. Jede Menge davon. Es ist Kleidung von Esmeraldo, den Santiago als sein Pferd benutzt..."
"Ist dir das auch aufgefallen, Pedro? Nur unsere Geister sprechen so, nennen die Menschen, in die sie einfahren, Pferde oder Ponys."
"Jetzt, wo du es sagst, ist es klar. Aber im Moment wusste ich es nicht."
"Der alte Wortfetischist versagt einmal? Wie schön, dass ich das noch erleben darf!", rief Eduardo erfreut aus.
Die gespannte Stimmung hatte sich gelöst. In der Stille des Tempels breitete sich ein Duft wie von frischen Rosen aus. Ein mildes, angenehmes Lüftchen brachte das Aroma in die Angesichter der beiden Männer.
"Es wird gut gehen", sagte Eduardo tief überzeugt.
"Ja, es wird gut sein, mein Freund", sagte Don Pedro.
"Und wir sitzen da als halbnackte Kutten – Trottel und müssen nicht kämpfen!", freute sich Eduardo.
"Nicht einmal das, denn die gute Mutter von allem wird uns den Frieden schenken."
"Du bist mir noch eine Antwort schuldig, Pedro", sagte Eduardo nach einer Weile des Schweigens. "Wieso hast du mich heute in deinen Tempel gebracht? Es war gewiss nicht nötig, nur um dieses Gespräch zu führen."
"Nicht, um die Worte zu sprechen, mein Freund. Aber, um deinen Rat zu finden und durch dich eine Verbündete, die den Mund der Mutter für uns öffnet. Und, ich muss es gestehen, gab es da noch einen anderen Grund: Dieser Feind ist mächtig und ich unterschätze ihn nicht. Für den Fall, dass seine Kräfte und sein Einfluss mächtig genug gewesen wären, selbst von dir Besitz zu ergreifen, wäre es hier an den Tag getreten. Dies hier ist der Ort meiner Kraft; der Kraft, die mich leitet und die mir folgt. Es kann nichts geschehen hier, was Donna oder mir schadet. Darum, aus diesen Gründen, bat ich dich hierher, mein guter Freund Eduardo."
Eduardo verstand. Mehr als das sah er sich bestätigt in den Wegen, die zu gehen auch seine Strategie waren. Er lachte laut auf: "Ich grüße die Wege der linken Hand!"
"Ich grüße die Wege der rechten Hand!", antwortete Don Pedro.
Nach einer angemessenen Weile des still formulierten Dankes, zogen sich die Herren aus dem Heiligsten zurück. Sie kleideten sich an und verließen den Tempel.
Im Haupthaus begegneten sie Donna und Lady G, die, beide mit bunten Farbklecksen übersät, nach kurzer Begrüßung wieder zu ihrer Forschungsarbeit an der Chi-Aura-Malerei-Maschine zurückkehrten. Eduardo nahm das Kontaktmaterial an sich und machte sich damit auf den Weg zur Mambo Ismailia.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Dienstag, 22. September 2015
Die Dienstags – DOUBLE - Lektion: „Erste Gegenmaßnahmen & comig out & Esmeraldo + “ ----- Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! ----- Correctamundo. --- Und: Lohnt sich Erleuchtung? ---
fahfahrian, 19:04h
Arsch Fick Anal Dreck Sau Fick Arschlöcher – Schmerzen! Verfickte! - So lautet meine Monday – Story! - Das kennt man doch, woher …., woher wohl, von gestern, dem Scheiß – Tag davor, und dem davor und …. Fuck!
Und auch heute wäre ich leichter bereit, mir ein Stück Nato – Draht durch meine Arschspalte zu ziehen, als noch mehr auszuführen, als das soeben genannte. Es ist einfach wie Scheiß – immer, Scheiß viel – zu – oft in letzter Zeit, und daher viel zu elend, zu erniedrigend … der … mein Schmerz ist so hart, dass er mich an der Außenseite meiner letzten Grenzen Ballerina spielen lässt, ihr wisst also, was läuft, good hearts!
Ich denke schon wieder daran, egal, ob ich auf meinen Brustwarzen krabble, oder nur noch schreie, vielleicht eine Fan - Page für meine Krankenkasse einzurichten, die doch immerhin zu so etwa 900% dazu beiträgt und verantwortlich ist, dass diese Fick – Anal – Arsch – Dreck – Vollidioten – Fehlfunktionen meines Leibes nicht abgeschaltet, oder zumindest doch nicht mehr spürbar gemacht werden!
Dankeschön, meine Freunde von der AOK! - Mal sehen, was das noch wird, mit uns beiden, Baby!
Hi, übrigens, ihr alle! Ich bin mein Klagen genauso leid wie ihr! Wechseln wir also die Ausrichtung und kommen wir zum Punkt! Bereit? So möge das Ritual also beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Das braucht alles seine Zeit, bis man bei uns angekommen und gelandet ist, oder? Nun ja, die Kunst gebietet es so, wie man weiß!
Fragt ihr euch eigentlich zuweilen, wenn ihr hier bei uns seid, ob sich die Sache mit der Erleuchtung denn überhaupt lohnt, oder, anders ausgedrückt, ob man sich echt auf einen solchen Bullshit wie Rituelle Magie einlassen sollte, da man, auch wenn man es richtig macht, mit größter Wahrscheinlichkeit den Körper ruiniert, und lebenslang schreiend in die Klapse wandert, wenn man zu viele Fehler begeht?
Wenn ich meinen Leib anblicke, ihn an fühle, berühre, umfasse, so alles von außen, und alle propriozeptiven Informationen für einen Moment vergessend nicht der cozy in diesem Körper bin, empfinde ich Mitleid, starkes Mitleid, und echten Respekt dafür, was dieses Kollektiv von Zellverbänden nicht alles überstand, durchlitt, und schließlich und endlich überlebte.
Lohnte es sich? - Aber ja doch! Eindeutig!
Doch ist diese, exakt die soeben genannte Eindeutigkeit nur dem Erleuchteten erkennbar, und, das habe ich dabei einzugestehen, das auch nur zu seinen guten und wachen Stunden!
Denn: Ein Erleuchteter leidet wie jeder andere auch, er blutet und so weiter und so fort, und schon sind wir beim Kaufmann von Venedig und Juden und Christen, die, wie dort wundervoll dargestellt, eine Spezies sind.
Kann ich meine Umfassende Einsicht so vereinfachen, dass es mir gelingt, hier und jetzt, selbst in dieser, weiß Gott nicht intelligentesten aller Identitätsspuren, die Eindeutigkeit, die kongruente Bejahung des enormen Preises, den es unabänderlich kostet, ein Wissender zu sein, verständlich zu formulieren?
Ich spüre kein rechtes Zutrauen, good hearts, in meinem Inneren, was mit ein Warnsignal ist, das Ganze möglicherweise doch jetzt und sofort gleich wieder sein zu lassen und mich anderem zu widmen.
Andererseits … Ich will es mir heute nicht so leicht machen, mich einfach um die Ecke davonzuschleichen, handelt es sich doch um eine elementare Fragestellung!
Suzuki wendet ein, dass meine Bemühungen ihn an die Feststellung der Prediger (1.14) erinnere, wonach es „eitel und haschen nach Wind!“ sein könnte. Er ermutigt mich, darüber gründlich nachzudenken, bevor ich mich in weiteren Untiefen von Gewässern verliere, die ein relativ Neuer Erleuchteter wie ich noch nicht so richtig kennt.
Ok. Gesagt, …......... getan.
Scheiße auch! Ich glaube, ich fand meinen Denkfehler, der wahrhaft gigantisch ist! So eine Scheiße!
Also, versuchen wir es vorsichtig: Bestünde die Möglichkeit in dem energetischen Zustand VORHER, also vor Samadhi, Erleuchtung, Satori, Jesus – Bewußtsein und wie man immer-immer-immer dazu sagen möchte, vielleicht auch ungebleichte Apfelschalen? …. OMG! Roter Faden! Alles auf ZURÜCK!
One more try! Yappadappadu! Lang lebe Fred Feuerstein!
Also, versuchen wir es zum zweiten Mal vorsichtig: Bestünde die Möglichkeit in dem energetischen Zustand VORHER, also vor Samadhi, Erleuchtung, Satori, Jesus – Bewußtsein und wie man immer-immer-immer dazu sagen möchte, einen Vorgriff auf das Bewußtsein nach seiner Neukonfiguration, also … also im ersten Erleben, während und im dauerhaften Samadhi, Erleuchtung, Satori, Jesus – Bewußtsein und wie man immer-immer-immer dazu sagen möchte, dann wäre das Ganze EIN ABSOLUT PROFANES GESCHÄFT!
Allein die Klarheit, so Suzuki weiter, dass das, was man anstrebt, an sich unmöglich und unser Verlangen danach äußerst unrealistisch ist, dazu noch das feinste Sieb von allen, das der Zeit, des Vergehens der Jahrzehnte der Bemühungen ohne Belohnung, ohne Bestätigung oder sichtbaren Fortschritt, und die Tatsache, dass jeder, dem man sein Herz offenbart, und eröffnet, dass man danach strebt, Makellosigkeit zu erreichen, die eigene Heiligkeit zu befreien und wirken zu lassen, sich allenfalls ein mitleidiges Lächeln abringt, oder einem vorschlägt, doch „echte Herausforderungen anzugehen“, wie den Iron Man, oder die Achttausender, die Summe dessen führe dazu, dass man keinen denkbaren Deal machen könnte und deswegen die strengste Abscheidung stattfindet, die überhaupt möglich ist.
Danke, Suzuki! Ich hätte es nicht besser sagen können!
Na gut.
Heute zwang ich mich zu den allerwichtigsten Erledigungen und prügelte mich Rotkraut einkaufen, da die Beste Ehefrau von allen darnieder liegt, erlegt von der verpissten Sommergrippe.
Ihr kennt meine Trampelpfade durch unsere kleine Residenz unter dem Dach, dort wo die Bohnen wohnen, wie man hört; also ernsthaft, ich gehe die drei Schritte von meinem geliebten Sofa und Nachtlager zu Maya, meiner Computer – Oma und tippe, so gut ich kann, das Nötigste und bringe es auf den Weg, um dann wieder umzukehren, mich niederzulegen, und ziemlich lautlos zu existieren. Das ist immer schon so, nach extremen Schmerz – Episoden bei mir. Bleierne Müdigkeit und das Gefühl, überall wund und überempfindlich zu sein, so was... , wie einst, in den Zeiten, die lange zurückliegend fast unrealistisch anmuten, als es der Schwanz war, den man sich wunde gevögelt hatte, als man nach dem „Ich kann nicht mehr!“ - Flehen der Dame seiner Wahl dann doch noch die eine oder andere Ehrenrunde drehte, machomäßig …., also, wenn ihr mich fragt, good hearts, ihr Lieben, die Vollkörper – Erfahrung, die ich heute so habe, gefällt mir eindeutig viel weniger, als das spürbare Leid meines siegreichen Zepters meiner Mannhaftigkeit. Das nur nebenbei.
Ich denke, Suzuki hat noch ziemlich was auf der Pfanne für euch, seine Meisterschüler, in seinem Spätsommer – Seminar, deswegen gebe ich (zugegebenermaßen sehr – sehr gerne, weil ich nur in Ruhe dösen möchte so gerne jetzt) euch nun in seine bewährten Hände, die schon vor dem Aufwachen Wunder vollbringen! - Und das meine ich ernst, denn ich LIEBE diesen Mann!
Jetzt kommt also Suzuki mit seinem Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Ich händige euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Erste Gegenmaßnahmen & comig out
Vier Tage später traf man sich im Café Paradiso, wie immer am äußersten linken Tisch der Terrasse. Don Pedro hatte die Versammlung einberufen, das heißt jeden einzeln angerufen und um sein kommen gebeten. Nach allgemeinem Geplänkel, dem Austausch von Höflichkeiten und dem Besprechen der örtlichen Neuigkeiten, als das zweite Getränk bestellt wurde, bat Don Pedro um das Wort. Er klärte kurz und bündig, er habe ein Geschenk für jeden der Herren, eine Kleinigkeit, jedoch hergestellt von eigener Hand. Man war neugierig nach dieser Einleitung und drängte Don Pedro auf die Herausgabe. Don Pedro überreichte jedem der Herren ein kleines Ledersäckchen, worin sich eine Kette mit einem Anhänger befand. Ein Amulett war es, unscheinbar auf den ersten Blick, aber es hatte es in sich, wie die neuen Besitzer sofort feststellten. Die Gravur auf der sechseckige Fläche war auf der einen Seite absolut unleserlich und, wie Don Pedro erläuterte, in alt aramäischer Sprache verfasst, während auf der anderen Seite ganz neuzeitlich und unübersehbar dick und fett "FUCK SANTIAGO" zu lesen war. Eine Erinnerung an diese besondere Reise, die fortzusetzen doch noch ausstünde, solle es sein, erklärte Don Pedro, um gleich darauf die Männer darauf zu verpflichten, das neue Schmuckstück sieben Tage lange zu tragen; und das ab sofort und das ohne Unterbrechung. Don Stefan, der meinte die Zeichen der Zeit zu kennen, war als erster mit dem Anlegen fertig. Er dankte artig und verbarg das Schutzamulett unter seinem Shirt. Die anderen taten es ihm gleich.
Man sprach vage darüber, den Ausflug bald zu wiederholen und am vorläufig letzten Endpunkt des ersten Teiles der Expedition in Guada de Luz fortzusetzen. Man witzelte, ob man denn überhaupt so kurzfristig wieder Ausgang, also Urlaub von den Damen bekommen würde und trank auffällig mäßig. Gerne nahm man allerdings die Runde Rauchwaren von Don Stefan an, der dieses Mal die originalen, aus Blättern gerollten Ministicks mitgebracht hatte, die den indischen Beedies ähnlich waren. Das Dope brachte die Stimmung voran, doch wollte keine rechte Euphorie einkehren diesmal. Etwas Beklemmendes lag über der Gesellschaft, wie ein feuchtkaltes Tuch aus unsichtbarer Schwere, ebenso unleugbar wie unaussprechlich.
"Ich will die Herren nicht länger auf die Folter spannen", begann Esmeraldo, am Tisch aufstehend und sein Amulett mit der linken Hand abreißend, zu sprechen. "Ich bin Santiago del Sol. Und was ich will ist ganz einfach. Ich will, dass meine Bastarde Papa zu mir sagen."
Esmeraldo +
Zwei Tage zuvor erlebte Miguela San Felipe del Marco die Liebesnacht ihres Lebens. Sie wurde besprungen, gefickt, geschlagen, gefistet, geleckt, gebissen, in alle erdenklichen Stellungen verbogen und kam nicht dazu, Protest zu erheben oder Zustimmung zu bekunden.
Noch zwei Minuten vor Beginn dieser überirdischen Aktivitäten war ihr ganz normaler und am Abend regelmäßig müder Verlobter Esmeraldo zur Toilette gegangen, mehr widerwillig und faul, aber unter großem Druck wegen des Biers. Als er zurückkam, hatte Miguela nichts erwartet, schon gar nicht mit einer solchen Offensive, die sich anfühlte wie ein Gang-Bang mit dreißig Gefängnisinsassen, die zwanzig Jahre keine Frau gesehen hatten. Sie hatte ihm nachgesehen, wie er dahin schlurfte, ein stilles "Ich liebe dich" gedacht und war ein bisschen stolz gewesen auf seinen wirklich guten kleinen Knackarsch. Dann hatte sie sich auf ihre Seite gedreht, noch überlegt, ob sie lesen würde oder nicht, nach der Brille geschaut und.... Ja, und...? Das wusste sie am Morgen immer noch nicht zu beantworten. Attila der Hunne und seine Reiterscharen waren über sie gekommen, dem wunden Gefühl ihrer Pussy und ihres Anus nach. Und eine Woche jeden Tag Power-Workout im Gym könnten kaum mehr Muskelkater bringen. Aua! Das tat weh, war aber irgendwie auch gut so, befand sie. Ihr Esmeraldo war männlicher als männlich gewesen. Da war pure Kraft, eine nie gekannt selbstverständliche Dominanz, die nach nichts fragte und einfach ihre Wege ging, die Miguela mitzog, was heißt mitzog, die sie abschoss wie eine Mondrakete und sie dann mitten in die Sonne hinein donnerte. Wow, brannte das zwischen den Beinen. Und hinten auch. Aua! Jetzt schlief er friedlich neben ihr. Das hatte er verdient. Sie würde ihn nicht wecken. Wer diese Distanz geht, braucht Ruhe, dachte Miguela zärtlich. Und, wer weiß, vielleicht waren das Spätfolgen von der Sache mit dr Hausmädchenschlampe? Vielleicht war er so auf den etwas wilderen Geschmack gekommen? Dann hätte die Sache doch wenigstens, nein entschieden etwas Gutes gebracht. Oh Scheiße, ihr kehrten Bilder der Nacht zurück. Oh Mann, war der Typ drauf! Da waren Irrlichter in seinen Augen und sein Becken stieß zu, als wolle er sie zermalmen. Es tat so verflucht gut, endlich einmal besiegt zu werden, endlich einmal nicht führen zu müssen. Das war sein Tanz und Miguela betete, es sei nicht der letzte gewesen.
Beim Aufwachen, es war gegen Mittag, da Miguela ihn gegen alles abgeschirmt hatte, wollte Esmeraldo nichts davon wissen. Er habe geschlafen und sonst nichts. War es ihm peinlich? Miguela war vorsichtig, denn sie wollte diese kleine Pflanze um nichts auf der Welt gefährden. Er wollte nicht darüber reden? Gut. Ok. Reden war eh nicht die Drug of Choice in diesem Zusammenhang. Irgendwann würde er sowieso reden wollen. Aber das hatte Zeit. Sie entschloss sich, ihm einen zu blasen, während er im Bett Kaffee trank und seine ersten obligaten Aufwachzigaretten rauchte. Er liebte das, kam dabei gut in den Tag und hatte es mehr als verdient, wie sie meinte. Außerdem war sie noch geil von der Nacht, spürte ihn überall und das Blasen allein, so uneigennützig das von außen wirken mochte, es genügte diesmal, dass sie tief und leise kam, als sie schluckte.
Esmeraldo fühlte sich großartig. Ein Schlaf, so gut wie lange nicht mehr, Ruhe bis Mittag, wie immer Miguela das angestellt hatte und dann noch einen super geile Blowjob zu Kaffee, was wollte ein Mann mehr vom Leben? Da war eine Kraft in ihm, die Mundwinkel hoch zog. Er sah die Dinge um sich herum, als wären sie brandneu, eben hergestellt und alle zu seiner Verfügung. Miguela war phantastisch, er hätte sie ficken können, aber an diesem Morgen hatte der die Kraft, es einfach nicht zu tun. Er spürte diese Sicherheit nur deshalb, weil er das sowieso machen würde, vielleicht später, vielleicht kurz danach, vielleicht in der Nacht. Er würde es ihr besorgen und das gut. Kein Zweifel. Also hatte es keine Eile. Und sie erst! Sie war mehr als gut! Es war der mit Abstand beste Blowjob seines Lebens. Sie ließ sich am Haar reißen und das Ding ganz tief einfahren, bis zum Anschlag. Ja, so war das Leben, in der einen Hand die Kippe, in der anderen ihr Haar. So ließ sich aufwachen!
Irgendwie hatte er das Gefühl, nicht allein zu sein. Klar war sie im Raum, aber sein Empfinden bezog sich nicht auf das Physische. Er spürte das irritiert, wie es ist, in sich nicht allein zu sein. Das war fremd, aber nicht erschreckend, denn das, was immer da noch war, dieses so ungewohnt Neue, es stand ihm zur Seite, stärkte ihm den Rücken und verlieh ihm eine unheimliche Kraft. Viel Stoff in letzter Zeit, mutmaßte Esmeraldo. Viel fast reines Kokain. Das Zeug von Sir Em hatte es wirklich in sich! Wenn es aus dieser Richtung kam, war es ok für ihn. Eine kleine Psychose kann schon mal auftreten, und was für ein Glück, wenn sie in diese Richtung geht.
"Zeig mir deinen Arsch!", rief er Miguela zurück, die ins Bad verschwinden wollte. "Auf! Komm schon! Her damit!"
Miguela tat wie ihr befohlen, hob das Shirt an und zeigte ihr Hinterteil. Sie trug einen weißen String.
"Und wieso sind deine Backen so rot?", fragte er fordernd.
"Weil du sie gespankt hast heute Nacht, Dummerchen!"
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Und auch heute wäre ich leichter bereit, mir ein Stück Nato – Draht durch meine Arschspalte zu ziehen, als noch mehr auszuführen, als das soeben genannte. Es ist einfach wie Scheiß – immer, Scheiß viel – zu – oft in letzter Zeit, und daher viel zu elend, zu erniedrigend … der … mein Schmerz ist so hart, dass er mich an der Außenseite meiner letzten Grenzen Ballerina spielen lässt, ihr wisst also, was läuft, good hearts!
Ich denke schon wieder daran, egal, ob ich auf meinen Brustwarzen krabble, oder nur noch schreie, vielleicht eine Fan - Page für meine Krankenkasse einzurichten, die doch immerhin zu so etwa 900% dazu beiträgt und verantwortlich ist, dass diese Fick – Anal – Arsch – Dreck – Vollidioten – Fehlfunktionen meines Leibes nicht abgeschaltet, oder zumindest doch nicht mehr spürbar gemacht werden!
Dankeschön, meine Freunde von der AOK! - Mal sehen, was das noch wird, mit uns beiden, Baby!
Hi, übrigens, ihr alle! Ich bin mein Klagen genauso leid wie ihr! Wechseln wir also die Ausrichtung und kommen wir zum Punkt! Bereit? So möge das Ritual also beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Das braucht alles seine Zeit, bis man bei uns angekommen und gelandet ist, oder? Nun ja, die Kunst gebietet es so, wie man weiß!
Fragt ihr euch eigentlich zuweilen, wenn ihr hier bei uns seid, ob sich die Sache mit der Erleuchtung denn überhaupt lohnt, oder, anders ausgedrückt, ob man sich echt auf einen solchen Bullshit wie Rituelle Magie einlassen sollte, da man, auch wenn man es richtig macht, mit größter Wahrscheinlichkeit den Körper ruiniert, und lebenslang schreiend in die Klapse wandert, wenn man zu viele Fehler begeht?
Wenn ich meinen Leib anblicke, ihn an fühle, berühre, umfasse, so alles von außen, und alle propriozeptiven Informationen für einen Moment vergessend nicht der cozy in diesem Körper bin, empfinde ich Mitleid, starkes Mitleid, und echten Respekt dafür, was dieses Kollektiv von Zellverbänden nicht alles überstand, durchlitt, und schließlich und endlich überlebte.
Lohnte es sich? - Aber ja doch! Eindeutig!
Doch ist diese, exakt die soeben genannte Eindeutigkeit nur dem Erleuchteten erkennbar, und, das habe ich dabei einzugestehen, das auch nur zu seinen guten und wachen Stunden!
Denn: Ein Erleuchteter leidet wie jeder andere auch, er blutet und so weiter und so fort, und schon sind wir beim Kaufmann von Venedig und Juden und Christen, die, wie dort wundervoll dargestellt, eine Spezies sind.
Kann ich meine Umfassende Einsicht so vereinfachen, dass es mir gelingt, hier und jetzt, selbst in dieser, weiß Gott nicht intelligentesten aller Identitätsspuren, die Eindeutigkeit, die kongruente Bejahung des enormen Preises, den es unabänderlich kostet, ein Wissender zu sein, verständlich zu formulieren?
Ich spüre kein rechtes Zutrauen, good hearts, in meinem Inneren, was mit ein Warnsignal ist, das Ganze möglicherweise doch jetzt und sofort gleich wieder sein zu lassen und mich anderem zu widmen.
Andererseits … Ich will es mir heute nicht so leicht machen, mich einfach um die Ecke davonzuschleichen, handelt es sich doch um eine elementare Fragestellung!
Suzuki wendet ein, dass meine Bemühungen ihn an die Feststellung der Prediger (1.14) erinnere, wonach es „eitel und haschen nach Wind!“ sein könnte. Er ermutigt mich, darüber gründlich nachzudenken, bevor ich mich in weiteren Untiefen von Gewässern verliere, die ein relativ Neuer Erleuchteter wie ich noch nicht so richtig kennt.
Ok. Gesagt, …......... getan.
Scheiße auch! Ich glaube, ich fand meinen Denkfehler, der wahrhaft gigantisch ist! So eine Scheiße!
Also, versuchen wir es vorsichtig: Bestünde die Möglichkeit in dem energetischen Zustand VORHER, also vor Samadhi, Erleuchtung, Satori, Jesus – Bewußtsein und wie man immer-immer-immer dazu sagen möchte, vielleicht auch ungebleichte Apfelschalen? …. OMG! Roter Faden! Alles auf ZURÜCK!
One more try! Yappadappadu! Lang lebe Fred Feuerstein!
Also, versuchen wir es zum zweiten Mal vorsichtig: Bestünde die Möglichkeit in dem energetischen Zustand VORHER, also vor Samadhi, Erleuchtung, Satori, Jesus – Bewußtsein und wie man immer-immer-immer dazu sagen möchte, einen Vorgriff auf das Bewußtsein nach seiner Neukonfiguration, also … also im ersten Erleben, während und im dauerhaften Samadhi, Erleuchtung, Satori, Jesus – Bewußtsein und wie man immer-immer-immer dazu sagen möchte, dann wäre das Ganze EIN ABSOLUT PROFANES GESCHÄFT!
Allein die Klarheit, so Suzuki weiter, dass das, was man anstrebt, an sich unmöglich und unser Verlangen danach äußerst unrealistisch ist, dazu noch das feinste Sieb von allen, das der Zeit, des Vergehens der Jahrzehnte der Bemühungen ohne Belohnung, ohne Bestätigung oder sichtbaren Fortschritt, und die Tatsache, dass jeder, dem man sein Herz offenbart, und eröffnet, dass man danach strebt, Makellosigkeit zu erreichen, die eigene Heiligkeit zu befreien und wirken zu lassen, sich allenfalls ein mitleidiges Lächeln abringt, oder einem vorschlägt, doch „echte Herausforderungen anzugehen“, wie den Iron Man, oder die Achttausender, die Summe dessen führe dazu, dass man keinen denkbaren Deal machen könnte und deswegen die strengste Abscheidung stattfindet, die überhaupt möglich ist.
Danke, Suzuki! Ich hätte es nicht besser sagen können!
Na gut.
Heute zwang ich mich zu den allerwichtigsten Erledigungen und prügelte mich Rotkraut einkaufen, da die Beste Ehefrau von allen darnieder liegt, erlegt von der verpissten Sommergrippe.
Ihr kennt meine Trampelpfade durch unsere kleine Residenz unter dem Dach, dort wo die Bohnen wohnen, wie man hört; also ernsthaft, ich gehe die drei Schritte von meinem geliebten Sofa und Nachtlager zu Maya, meiner Computer – Oma und tippe, so gut ich kann, das Nötigste und bringe es auf den Weg, um dann wieder umzukehren, mich niederzulegen, und ziemlich lautlos zu existieren. Das ist immer schon so, nach extremen Schmerz – Episoden bei mir. Bleierne Müdigkeit und das Gefühl, überall wund und überempfindlich zu sein, so was... , wie einst, in den Zeiten, die lange zurückliegend fast unrealistisch anmuten, als es der Schwanz war, den man sich wunde gevögelt hatte, als man nach dem „Ich kann nicht mehr!“ - Flehen der Dame seiner Wahl dann doch noch die eine oder andere Ehrenrunde drehte, machomäßig …., also, wenn ihr mich fragt, good hearts, ihr Lieben, die Vollkörper – Erfahrung, die ich heute so habe, gefällt mir eindeutig viel weniger, als das spürbare Leid meines siegreichen Zepters meiner Mannhaftigkeit. Das nur nebenbei.
Ich denke, Suzuki hat noch ziemlich was auf der Pfanne für euch, seine Meisterschüler, in seinem Spätsommer – Seminar, deswegen gebe ich (zugegebenermaßen sehr – sehr gerne, weil ich nur in Ruhe dösen möchte so gerne jetzt) euch nun in seine bewährten Hände, die schon vor dem Aufwachen Wunder vollbringen! - Und das meine ich ernst, denn ich LIEBE diesen Mann!
Jetzt kommt also Suzuki mit seinem Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Ich händige euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Erste Gegenmaßnahmen & comig out
Vier Tage später traf man sich im Café Paradiso, wie immer am äußersten linken Tisch der Terrasse. Don Pedro hatte die Versammlung einberufen, das heißt jeden einzeln angerufen und um sein kommen gebeten. Nach allgemeinem Geplänkel, dem Austausch von Höflichkeiten und dem Besprechen der örtlichen Neuigkeiten, als das zweite Getränk bestellt wurde, bat Don Pedro um das Wort. Er klärte kurz und bündig, er habe ein Geschenk für jeden der Herren, eine Kleinigkeit, jedoch hergestellt von eigener Hand. Man war neugierig nach dieser Einleitung und drängte Don Pedro auf die Herausgabe. Don Pedro überreichte jedem der Herren ein kleines Ledersäckchen, worin sich eine Kette mit einem Anhänger befand. Ein Amulett war es, unscheinbar auf den ersten Blick, aber es hatte es in sich, wie die neuen Besitzer sofort feststellten. Die Gravur auf der sechseckige Fläche war auf der einen Seite absolut unleserlich und, wie Don Pedro erläuterte, in alt aramäischer Sprache verfasst, während auf der anderen Seite ganz neuzeitlich und unübersehbar dick und fett "FUCK SANTIAGO" zu lesen war. Eine Erinnerung an diese besondere Reise, die fortzusetzen doch noch ausstünde, solle es sein, erklärte Don Pedro, um gleich darauf die Männer darauf zu verpflichten, das neue Schmuckstück sieben Tage lange zu tragen; und das ab sofort und das ohne Unterbrechung. Don Stefan, der meinte die Zeichen der Zeit zu kennen, war als erster mit dem Anlegen fertig. Er dankte artig und verbarg das Schutzamulett unter seinem Shirt. Die anderen taten es ihm gleich.
Man sprach vage darüber, den Ausflug bald zu wiederholen und am vorläufig letzten Endpunkt des ersten Teiles der Expedition in Guada de Luz fortzusetzen. Man witzelte, ob man denn überhaupt so kurzfristig wieder Ausgang, also Urlaub von den Damen bekommen würde und trank auffällig mäßig. Gerne nahm man allerdings die Runde Rauchwaren von Don Stefan an, der dieses Mal die originalen, aus Blättern gerollten Ministicks mitgebracht hatte, die den indischen Beedies ähnlich waren. Das Dope brachte die Stimmung voran, doch wollte keine rechte Euphorie einkehren diesmal. Etwas Beklemmendes lag über der Gesellschaft, wie ein feuchtkaltes Tuch aus unsichtbarer Schwere, ebenso unleugbar wie unaussprechlich.
"Ich will die Herren nicht länger auf die Folter spannen", begann Esmeraldo, am Tisch aufstehend und sein Amulett mit der linken Hand abreißend, zu sprechen. "Ich bin Santiago del Sol. Und was ich will ist ganz einfach. Ich will, dass meine Bastarde Papa zu mir sagen."
Esmeraldo +
Zwei Tage zuvor erlebte Miguela San Felipe del Marco die Liebesnacht ihres Lebens. Sie wurde besprungen, gefickt, geschlagen, gefistet, geleckt, gebissen, in alle erdenklichen Stellungen verbogen und kam nicht dazu, Protest zu erheben oder Zustimmung zu bekunden.
Noch zwei Minuten vor Beginn dieser überirdischen Aktivitäten war ihr ganz normaler und am Abend regelmäßig müder Verlobter Esmeraldo zur Toilette gegangen, mehr widerwillig und faul, aber unter großem Druck wegen des Biers. Als er zurückkam, hatte Miguela nichts erwartet, schon gar nicht mit einer solchen Offensive, die sich anfühlte wie ein Gang-Bang mit dreißig Gefängnisinsassen, die zwanzig Jahre keine Frau gesehen hatten. Sie hatte ihm nachgesehen, wie er dahin schlurfte, ein stilles "Ich liebe dich" gedacht und war ein bisschen stolz gewesen auf seinen wirklich guten kleinen Knackarsch. Dann hatte sie sich auf ihre Seite gedreht, noch überlegt, ob sie lesen würde oder nicht, nach der Brille geschaut und.... Ja, und...? Das wusste sie am Morgen immer noch nicht zu beantworten. Attila der Hunne und seine Reiterscharen waren über sie gekommen, dem wunden Gefühl ihrer Pussy und ihres Anus nach. Und eine Woche jeden Tag Power-Workout im Gym könnten kaum mehr Muskelkater bringen. Aua! Das tat weh, war aber irgendwie auch gut so, befand sie. Ihr Esmeraldo war männlicher als männlich gewesen. Da war pure Kraft, eine nie gekannt selbstverständliche Dominanz, die nach nichts fragte und einfach ihre Wege ging, die Miguela mitzog, was heißt mitzog, die sie abschoss wie eine Mondrakete und sie dann mitten in die Sonne hinein donnerte. Wow, brannte das zwischen den Beinen. Und hinten auch. Aua! Jetzt schlief er friedlich neben ihr. Das hatte er verdient. Sie würde ihn nicht wecken. Wer diese Distanz geht, braucht Ruhe, dachte Miguela zärtlich. Und, wer weiß, vielleicht waren das Spätfolgen von der Sache mit dr Hausmädchenschlampe? Vielleicht war er so auf den etwas wilderen Geschmack gekommen? Dann hätte die Sache doch wenigstens, nein entschieden etwas Gutes gebracht. Oh Scheiße, ihr kehrten Bilder der Nacht zurück. Oh Mann, war der Typ drauf! Da waren Irrlichter in seinen Augen und sein Becken stieß zu, als wolle er sie zermalmen. Es tat so verflucht gut, endlich einmal besiegt zu werden, endlich einmal nicht führen zu müssen. Das war sein Tanz und Miguela betete, es sei nicht der letzte gewesen.
Beim Aufwachen, es war gegen Mittag, da Miguela ihn gegen alles abgeschirmt hatte, wollte Esmeraldo nichts davon wissen. Er habe geschlafen und sonst nichts. War es ihm peinlich? Miguela war vorsichtig, denn sie wollte diese kleine Pflanze um nichts auf der Welt gefährden. Er wollte nicht darüber reden? Gut. Ok. Reden war eh nicht die Drug of Choice in diesem Zusammenhang. Irgendwann würde er sowieso reden wollen. Aber das hatte Zeit. Sie entschloss sich, ihm einen zu blasen, während er im Bett Kaffee trank und seine ersten obligaten Aufwachzigaretten rauchte. Er liebte das, kam dabei gut in den Tag und hatte es mehr als verdient, wie sie meinte. Außerdem war sie noch geil von der Nacht, spürte ihn überall und das Blasen allein, so uneigennützig das von außen wirken mochte, es genügte diesmal, dass sie tief und leise kam, als sie schluckte.
Esmeraldo fühlte sich großartig. Ein Schlaf, so gut wie lange nicht mehr, Ruhe bis Mittag, wie immer Miguela das angestellt hatte und dann noch einen super geile Blowjob zu Kaffee, was wollte ein Mann mehr vom Leben? Da war eine Kraft in ihm, die Mundwinkel hoch zog. Er sah die Dinge um sich herum, als wären sie brandneu, eben hergestellt und alle zu seiner Verfügung. Miguela war phantastisch, er hätte sie ficken können, aber an diesem Morgen hatte der die Kraft, es einfach nicht zu tun. Er spürte diese Sicherheit nur deshalb, weil er das sowieso machen würde, vielleicht später, vielleicht kurz danach, vielleicht in der Nacht. Er würde es ihr besorgen und das gut. Kein Zweifel. Also hatte es keine Eile. Und sie erst! Sie war mehr als gut! Es war der mit Abstand beste Blowjob seines Lebens. Sie ließ sich am Haar reißen und das Ding ganz tief einfahren, bis zum Anschlag. Ja, so war das Leben, in der einen Hand die Kippe, in der anderen ihr Haar. So ließ sich aufwachen!
Irgendwie hatte er das Gefühl, nicht allein zu sein. Klar war sie im Raum, aber sein Empfinden bezog sich nicht auf das Physische. Er spürte das irritiert, wie es ist, in sich nicht allein zu sein. Das war fremd, aber nicht erschreckend, denn das, was immer da noch war, dieses so ungewohnt Neue, es stand ihm zur Seite, stärkte ihm den Rücken und verlieh ihm eine unheimliche Kraft. Viel Stoff in letzter Zeit, mutmaßte Esmeraldo. Viel fast reines Kokain. Das Zeug von Sir Em hatte es wirklich in sich! Wenn es aus dieser Richtung kam, war es ok für ihn. Eine kleine Psychose kann schon mal auftreten, und was für ein Glück, wenn sie in diese Richtung geht.
"Zeig mir deinen Arsch!", rief er Miguela zurück, die ins Bad verschwinden wollte. "Auf! Komm schon! Her damit!"
Miguela tat wie ihr befohlen, hob das Shirt an und zeigte ihr Hinterteil. Sie trug einen weißen String.
"Und wieso sind deine Backen so rot?", fragte er fordernd.
"Weil du sie gespankt hast heute Nacht, Dummerchen!"
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
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