Dienstag, 29. September 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! ES GEHT MIR BESSER, VERDAMMTE SCHEISSE! Und Suzuki lehrt heute: „Aufwachen!“ Correctamundo natürlich.
Im Internet titeln sie heute mit der Sensation „Anzeichen für Wasser auf dem Mars gefunden!“, und ich schüttele nur mit dem Kopf. Der Header „Anzeichen für Intelligenz auf der Erde gefunden!“, das wäre ein Hoffnung gebender Impuls in die richtige Richtung gewesen, doch so...

Nun ja, Amigos, Freunde der Gewürzgurken in Erdnussbutter und good hearts, ihr Erleuchteten alle! - Da freuen wir uns doch mal den Arsch wund, dass die Möglichkeit besteht, dass es auf dem guten, alten Mars hier und da auch noch einen Schluck Wasser gibt! - Wenn uns nur ET nicht zuvorkommt und alles leer säuft! - Also: Alle Mann die Socken scharf machen, und auf den Weg dorthin, Wasser trinken, ohne das Absingen schweinischer Lieder!

Wir sind heute hier zusammengekommen, um „einen rechten Schmarrn zu verzapfen“, wie es das größtenteils friedliche Landvolk dieses Vorgebirgslandes zu sagen pflegt, sobald sich eine günstige Gelegenheit ergibt, denn es geht mir besser!

ES GEHT MIR BESSER, VERDAMMTE SCHEISSE!

Und nun, Trommelwirbel..., der Begrüßungs- Link für traditionellen Genuss:


http://www.g-cook.com/phrases/intro_german.html


Gestern hatte ich schwer zu kämpfen auf Messers Schneide mit den leider schon fast alltäglichen extremen Schmerzschüben, wobei unser gesamtes Sortiment der Verteidigungsmaßnahmen von Unmengen an Chemie, über elektrische (Tens) Impulse bis hin zum Eis zum Einsatz kamen, und ich es dennoch nur und allein gestärkt durch die Anfeuerungsrufe der Naguals vor mir schaffte, in der Zwölften auf den Beinen zu bleiben und meine Gegner dadurch zum Wahnsinn zu treiben, dass ich meinen Schwanz herausnahm, und mir ihm Fandango tanzte... Gleichwie. Es ist vorbei. Und an ein „später“ denken Schmerzpatienten, und, ich kann es persönlich bezeugen, auch die Erleuchteten (die es besser wissen, und daher wenig Neigung zeigen, an nicht Existentes zu denken, außer, es wäre vielleicht leckerer veganer Schweinebraten, durchzogen von feinen Adern der Geschmacksnote „Semmelknödel“ zum Beispiel), auch die Erleuchteten unter ihnen besser nicht!

Heute schlief ich lange-lange, beschäftigte mich alsdann ein wenig mit unseren behördlichen Vorgängen, deren Mannigfaltigkeit und Umfang sogar mich, der ich ein Arbeitsleben lang ein sogenannter Schreibtischtäter war, tatsächlich erstaunt.
Wenn ein Mann einmal ein Arschloch im Vertriebsvorstand war, dann ist er einiges gewohnt, Psychopathen, Säufer und Narzissten in Extremform eingeschlossen. Jede dieser Lebensformen bewohnt eine Nische der Vorstandsetage, wo sie ihr eigenes, anderen größtenteils unverständliches Universum errichtet, worüber zu herrschen ihr über alles geht. Was sie alle eint, und in gewisser Weise gleich macht, ist „Master of the Universe“ zu werden, „Capo di tutti i capi“, Boss aller Bosse und König der Berge! Die in Wahrheit sehr schlichte Aufgabe dieser Runde, die man mit einem Wort „Geschäftsbeschaffung“ nennen kann, das wiederum daran liegt, dass die Aktionäre geldgeile Hyänen sind, die Tag und Nacht nach mehr und mehr und mehr lechzen, dieser simple Job, er wird über lange zeit vergessen, ignoriert, verschoben; ich weiß das, ich war dabei!
Nun befinden wir uns auch wieder an dem Punkt, von dem ausgehend ich zu diesen Betrachtungen kam, unserer Korrespondenz mit Behörden und Institutionen, denn die Fragebogen, die Formulare, die Verwaltungsabläufe, Genehmigungen, die Ablehnung, und deren sinnwidrige Begründungen, sie sind derart erstaunlich verschachtelt, dass es mich einfach an die genialsten Wirrköpfe aus all den Jahren als Arschloch auf dem Weg zum Oberarschloch kennen zu lernen das ausgesprochene Missvergnügen hatte. Vertrauliche Nachrichten „ganz von oben“ hätte man nicht geheim halten und verstecken süßen, denn jeder halbwegs geistig gesunde Mensch hätte sie ohnehin nicht verstanden, oder wäre vom Glauben abgefallen und die Notwendigkeit erkannt, sich selbst auf unbestimmte Zeit einzuweisen, in eine nette Nervenheilanstalt zum Beispiel.

Da ich, in meiner damaligen Eigenschaft als Ober – Arschloch, neben vielen tausend anderen, auch die Pflicht hatte, für meinen Boss, das Ober – Ober – Arschloch diesen täglichen Haufen geistiger Exkremente der Führungsriege zu sichten und zu entschlüsseln was, sofern vorhanden, überhaupt der Sinn und Zweck dieser zu Papier gebrachten geistigen Entgleisungen war, besitze ich heute eine natürlich gewachsene, aus dem Überlebensdrang meines Geistes entstandene Robustheit, so ziemlich jeder Form des Wahnsinns gegenüber.

Das bringt mich in eine Position des Vorteils in diesen Tagen! - Gelingt es mir doch, jeder Frage so viele Bedeutungsebenen abzuringen, wie es mir angenehm und passend erscheint, und dem Fragesteller ebenso freimütig wie eloquent Auskunft zu erteilen; und ich tute das in Memoriam meiner allseits gefürchteten Memo, die ich Ober – Arschloch im Auftrage meines Ober – Ober – Arschlochs produzierte, und in die Kampf Arena warf, um deren ohnehin dürftigen Kontakt zur Realität weiter zu erschüttern.

Auch heute gelang mir selbst davon, in meiner administrativen Königsdisziplin, nicht sehr viel, und das nur mit Pausen, doch bin ich zufrieden und fühle mich ehrlich gesagt sogar wohl.

Der Grund für mein Wohlsein, good hearts, ist, wie sollte es auch sonst sein, meine Frau, die Beste Ehefrau von Allen, die mich, zurückkommend von einer Fahrradtour mit vielen – vielen Besorgungen, deren demütigender Hintergrund die Beschaffung altbackenen Brotes, welken Gemüses und anderer Lebensmittel zum Sonderpreis für unser weiteres körperliches Überleben ist, die mich dazu einlud, Maya, unsere Computer – Großmutter etwas ruhen zu lassen, und mit ihr auf unseren Balkon in die Sonne zu kommen.

Das tat ich, und es war wunderbar. Sobald ich meinen gemütliche Platz im Halbschatten gefunden hatte, fand auch etwas in mir (was wohl, wenn es so hell leuchtet?) die Mittel und die Möglichkeit, mich aus dem allzu engen, ewig schmerzenden Gefängnis meiner Körperlichkeit zu entlassen, und mich freizusetzen in einem so unglaublich schönen, ja vollkommenen Nichts, an das sich zu erinnern noch ein herrliches Gefühl ist. Dies wurde mir gewährt für die Zeitspanne einer Stunde so in etwa.

Und nun, nun bin ich wieder hier bei euch, good hearts, ihr Lieben. Ja, das noch! Als der Schmerz, der heimtückische, mich nicht ruhen und ich in Frieden ließ, versuchte ich mich abzulenken, wie ich es oft tue, indem ich mit Maya und Photoshop experimentierte. So fand mich meine Frau im Morgengrauen in stiller Umarmung mit meinem Keyboard und geleitete mich zu meinem Lager.

Nun ist es genug, meint Suzuki, und er tut das selbstverständlich für uns alle. Der Mann hat mich schließlich zu heilen!
Also bin ich ein braver Patient und folge!

!LOVE!
cozy



Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!


Lucifers Field - Allinc.




Amigo Loco Corazon


Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.



Aufwachen

Ein neuer Tag brach an. Don Pedro und Donna hatten die Nacht im Tempel verbracht. In die Tiefen seiner Kraft, mitten auf den Altar und zehn Meter unter der Höhe des insularen Erdbodens, in den Schutz des vulkanischen Ejakulats der Erdmitte, dorthin hatten sie sich zurückgezogen, um die Geschehnisse zu besprechen. Donna war erschreckt; sie hatte zuerst still zugehört, dann ihre Fragen gestellt und war letztendlich mit der Fülle der sich aus dem allem ergebenden Mutmaßungen im Kopf erschöpft eingeschlafen.
Don Pedro saß jetzt rauchend auf der Mitte des riesigen Altars, auf dem Donna auf ihrem Lieblingsplatz rechts von ihm liegend, friedlich schlief. Er kicherte leise über sich selbst, weil er es jetzt schon vor sich sah und lustig fand, wie Donna nach dem Aufwachen klagen und jammern würde über ihren Rücken nach einer Nacht auf diesem harten Lager. Er selbst fühlte sich überreizt und in gewisser Weise verärgert.
Ein Teil von ihm, es war der rational-analytische, empfand die ganze Teufelei der letzten Zeit, diese die Beschaulichkeit des Lebens hier ebenso empfindlich wie bizarr störende Dokusoap - Opera, mit ihren über die Maßen offensichtlichen Anbindungen an die jüdisch-christliche Mythologie und den damit verbundenen, alles so ordinär-barock überzeichnenden, marktschreierisch-Hollywoodstreifen - Special - Effects, als zunehmend absurd und im Grunde unannehmbar. Inakzeptabel. Inakzeptabel war das Wort. Für einen rudimentär gebildeten Menschen, für den Don Pedro sich durchaus hielt, war es einfach inakzeptabel, diese Simplifizierung des Dogmas, das sich hinter diesen Gut-Böse-Spielchen verbarg, als etwas Realitätsnahes anzunehmen. Das Fehlen jeglicher Grau - Schattierung und die damit einhergehende Leugnung aller graduellen Abstufungen, selbst in moralisch-ethischer Hinsicht, die Primitivität des ausgrenzenden Schwarz-Weiß-Denkens, die in der Geschichte der Menschheit bereits Millionen das Leben gekostet hatte, dieses Perpetuum Mobile des Verachtenswerten, es brachte nichts als Ekel und Traurigkeit in ihm hervor.
Don Pedro hielt es für ein gutes Zeichen psychischer Gesundheit, dass er nach dem schon fast zwanghaften, pausenlosen Abwägen der möglichen Konsequenzen, jetzt, nach der unverhofften Begegnung mit Santiago del Sol, doch wieder zu den einfachen Dingen des Lebens, dem Humor, der allem die Schärfe nahm, zurückkehren konnte, indem er, Donnas Gequengele vorausahnend, den Drang zum Lachen verspürte.
Die ganze Nacht lang hatte der Duft von frisch geschnittenen Rosen den Raum erfüllt, ihn durchweht und sie beide gestreichelt. Dies Zeichen der allgegenwärtigen Mutter verwirrte Don Pedro mehr als alles andere, denn es zeigte nachhaltig an, dass alles in Ordnung sei und keine Gefahr drohe. Die Mutter hatte ihn nie belogen. Ihre machtvollen Zeichen waren immer die Art von Informationen gewesen, die über das grob materiell Erkennbare hinausgehend die Wahrheit in ihrer reinen Form anzeigten. Don Pedro vertraute der Mutter Nacht, wusste aber diesmal selbst unter Aufbietung aller seiner intellektuellen und medialen Kräfte den Inhalt ihrer Botschaft nicht genauer zu entschlüsseln. So musste er sich mit der Tendenz zufrieden geben, mit der Sicherheit ihrer nachhaltigen Garantieerklärung, dass alles gut sei und es auch bleiben werde. Doch selbst damit ließ sich sein noch immer die Schmach der Niederlage empfindender Machismo nur schwer beruhigen. Dieser Teil Don Pedros begehrte heftig auf und wünschte sich, Santiago die Scheiße aus dem Leib zu prügeln, ihn mit einem Baseballschläger, oder besser noch einem Hammer passender Größe zu traktieren, bis er Klartext, also die alles aufklärende Wahrheit sprach. Die Geschichte hinter der Geschichte solle er erzählen, nein, besser noch, flehentlich bitten, sie erklären zu dürfen, um die Wucht und die Anzahl der gezielten Schläge zu vermindern, um weniger Gründe zum Aufheulen, zum schrillen Kreischen unter der Flut unerträglicher Schmerzen zu haben. Ein Geständnis wäre das Produkt dieser Gerechtigkeit, vorgetragen in der einzig angemessenen Sprache, der der Niederlage. Dann und nur dann und allein unter diesen Bedingungen würde sich herausstellen, was wirklich der Hintergrund dieser dämonischen Übergriffe sei und wieso Santiago auf die Idee verfiel, sich anmaßend als Vater Don Pedros und der anderen Männer dazustellen. Blut, Schweiß und Tränen wären nicht genug der Wegbegleiter bis zum blanken und ungeschönten Inhalt der Wahrheit; in Pisse, Scheiße und Kotze, bar jeder Kontrolle über sich selbst würde der hochmütige Peiniger sich wiederfinden, auf ein Wimmern reduziert!
Don Pedro nahm dies farbenfrohe Bouquet seiner wütenden Mannhaftigkeit ohne jede Selbstkritik zur Kenntnis, denn er hatte gelernt, mit diesem vitalen Macho-Teil seiner Persönlichkeit gut umzugehen. Ihn zu verleugnen war von großem Nachteil, wie er in jüngeren Jahren auf schmerzhafte Weise lernen musste, als er als Pseudo-Softie zu leben versuchte und gegen sämtliche Formen der Impotenz ankämpfte. Ihm die unbedingte Priorität zuzubilligen, was er auch ausprobiert hatte, erwies sich allerdings als gleichfalls ungünstig, erlitt doch das eigene Sozialverhalten empfindliche Einbußen und war es außerdem bei Licht besehen unglaublich anstrengend, ständig von Kampfhormonen getrieben und der eingeschränkten Wahrnehmung hinter der Hassbrille unterworfen durchs Dasein zu stampfen. Der Macho war jetzt Don Pedros nie gezähmtes Haustier, das viel Auslauf verlangte und immer genügend davon bekam; allerdings im richtigen Kontext, wie er beispielsweise durch Donnas beständigen Hunger nach dominant-sinnlichen Begegnungen gegeben war und den der hierzu immer nur allzu bereitwillige Macho-Pedro stets über die Maßen befriedigend stillte. Manchmal drehte der Macho eine kleine, aber alles kontrollierende Ehrenrunde über das Anwesen, dann war er bei einer der im zweiwöchigen Turnus stattfindenden Teambesprechungen mit dem Personal anwesend, um die sich in einem der absoluten Entropie entgegentreibenden Universum zwangsläufig einschleichenden Nachlässigkeit mit entsprechenden Kommentaren aus der Welt zu schaffen, oder, er verminderte Donnas zuweilen an Hypochondrie grenzenden Gesundheitssorgen, indem er das eine oder andere Brecheisen in die Zahnräder ihrer hochsensiblen Selbstbeobachtung einbrachte und somit die zuweilen etwas gestörten Proportionen zwischen Donnas Introspektion und Extraspektion wieder auswog. Richtig eingesetzt war der Macho-Pedro ein guter Helfer und kooperationsbereit, doch hatte es Jahre gedauert, sein Vertrauen zu erwerben. Es war ein langer und mühevoller Weg gewesen, bis er, der Misstrauische, mehr aus Erfahrung wusste, als Vertrauen entwickelnd glaubte, dass ihn wirklich niemand mehr zu erziehen versuchte.
Jetzt aber, in diesen Momenten der wütenden Gedanken an Santiagos Adresse, wollte er Blut sehen. Das Blut Santiagos sollte fließen und die Demütigung abwaschen, das Gefühl der Ohnmacht mit sich nehmen, am Besten einen jammernden, durchaus schwer, aber nicht zu schwer verletzten Widersacher hinterlassen, dem man helfen, den man heilen und wieder ins wie auch immer geartete Leben in seiner eigenen Dimension entlassen konnte, nachdem er sein Unrecht einsah, die Strafe empfing und Abbitte leistete. Wie unrealistische diese Vorstellung im Zusammenhang mit Santiago del Sol war, sah selbst der Wutglühende Macho-Pedro ein, was seine Farbe von rot auf weiß brachte und seine Hitze noch größer machte. Die letzte Begegnung mit Santiago del Sol hatte keinen Kampfesscharakter gehabt. Ein wirklicher Kampf konnte nur zwischen annähernd gleich starken Gegnern stattfinden, nicht aber dann, wenn Welten zwischen der Stärke der Kontrahenten lag. Ein Kampf, der diesen Namen verdiente und rechtmäßig die diesen seit alters hehr mit einem Geschmack von Respekt versehenen Begriff begleitenden Attribute, solches wie die mutige Inkaufnahme der Todesgefahr, Schmerzen und Risiken, für sich in Anspruch nahm, ein echter Kampf zwischen Don Pedro und Santiago del Sol hatte nicht stattgefunden. Diese Begegnung verdiente einen solchen Namen nicht! Sie war nur eine feige Farce!
War dieser Schluss richtig? Oder waren diese Gedanken mehr so etwas wie gedankliche Selbstmedikation, wie die Verabreichung eines abstrahierenden Sedativum? Selbstkritische Pflichten taten sich jetzt für Don Pedro auf, denn: Wie überaus bequem war doch die Perspektive der nachträglichen Beurteilung eines siegreichen Gegners, dieses halluzinierte hohe Ross, bestehend aus so schwer Fassbarem wie Ethik und Moral, auf dem sitzend die Behauptung einer sittlichen Überlegenheit, einer die Dominanz der faktischen Machtfülle des Gegners qualitativ überflügelnden, charakterlichen Stärke, die erniedrigende Erfahrung der gerade verlorenen Schlacht in eine etwas angenehmere Perspektive rückte!
Dies alles erwägend tat Don Pedro einen weiteren hypothetischen Schritt und wechselte versuchsweise die Seiten. Nun sah er sich selbst als den ungleich Stärkeren. Als der so offensichtlich Mächtigere, wie Santiago es ohne Zweifel war, in eine Auseinandersetzung unter diesen Vorzeichen einzutreten, diesen Gedanken lehnte er ohne jedes weitere Nachdenken grundsätzlich ab. Sein Körper schüttelte unwillkürlich den aufkommenden Ekel ab. Sich auf dieses Nicht-Niveau zu begeben, stand für ihn noch weit unter dem letzten sichtbaren Tableau des Unwürdigen in Form von sonnengebräunten Goldkettchen - Trägern mit pädophilen Neigungen. Schwächere ernsthaft anzugreifen war..., inakzeptabel; da war es wieder, dieses das Ganze umfassende Wort, es war inakzeptabel in einer nicht weiter Hinterfragens werten Weise. Und darüber hinaus, und erhaben über jeden Vorwurf eines selbst entlastenden hohen Rosses, war jeder Gedanke daran weit weniger wert als eine rhetorische Frage. Erschreckend jedoch die Tragweite der Konsequenz aus diesen Feststellungen: Das Wesen des Santiago del Sol war in all seiner Veränderlichkeit das des wahren Teufels, der Singularität des Bösen und entsprach damit Alledem, was als Realität anzunehmen Don Pedro entschieden ablehnte!
Doch nicht genug damit: Dieser Teufel in Gestalt Santiago del Sols hatte Don Pedro nicht nur Kraft seiner Übermacht besiegt, sondern auch die Mitteilung hinterlassen, sein Vater zu sein. Eine solche Verwandtschaft zu mutmaßen, sich vorsichtig diesem, von Santiago grausam ins Feld geführten Gedanken anzunähern, es war ein umso schmerzhafter Akt für Don Pedro, als dass diese Vorstellung einem sehr vitalen und kulturpessimistischen Teil seiner Persönlichkeit absolut nicht so vollkommen neu war, wie er es versucht hatte, zuletzt auch Santiago gegenüber darzustellen. Eine ganze Reihe auffälliger Charaktermerkmale, deren beängstigende Festigkeit sich im Verlauf der vergangenen 50 Jahre erwiesen hatte, und die in frappierender Kongruenz zu denen des gefallenen Engels standen, machten Don Pedro nicht erst heute nachdenklich. Da war dieser ungeheuer Stolz, dieses durch nichts zu erschütternde Gefühl des höchsten, eigenen Wertes, und, in seiner Korona, das vollkommene Fehlen der Fähigkeit zur Unterordnung an erster Stelle der übereinstimmenden Wesensmerkmale zwischen Lucifer und Don Pedro zu nennen. Als Mensch mit diesem Geist zu leben war schier unmöglich, weil qualvoll über alle Vorstellungen hinaus. Der damit einhergehende, überreiche Erfahrungsschatz, Don Pedros Scheitern betreffend, seiner zahl- und erfolglosen Versuche, dem Phänomen der allgemein als Sozialisierung bezeichneten Anpassungsprozesse an die herrschenden Strukturen der menschlichen Gesellschaft für sich selbst eine Bedeutung zu geben, dem Druck hin zum das alltägliche Leben doch so sehr vereinfachende Konformismus nachzugeben; diese unüberbrückbare Kluft zwischen grundehrlicher, totaler Verweigerung innen und erfolglos geschauspielertem Pragmatismus außen in Form der Zwangshäufigkeiten sozialen Funktionierens; all den verzehrenden Grabenkämpfen mit sich selbst, und dazu der Energie - Vampirismus, als dessen Opfer sich Don Pedro tagtäglich zu leben gezwungen sah; dies gab der satanischen Verwandtschaftsvermutung eine erste authentische Tendenz.
Auch wenn die Zeiten der größten Leiden inzwischen der Vergangenheit angehörten und sich alles geändert hatte, Donnas und Pedros Lebensgefühl sich buchstäblich umkehrte, sich die sozialen Begleitumstände durch den großen materiellen Reichtum zu einem auch Don Pedro sehr glücklich machenden Ganzen zusammenfügten, blieb das große Nein Don Pedros, gerichtet an alle vermeintlich Ordnung schaffenden Prinzipien, und vor allem an das Despotische, welches die Randbedingungen eines jeden Daseins einfach so diktiert, stets vorhanden; diamanthart und scharf gezackt wie der wütend an einer Theke abgeschlagene Hals einer Glasflasche. Kleines hatte er zu akzeptieren, ja, sogar gerne zu haben gelernt, jenes, was innerhalb des kleinen Kreises der Community der Insel geschah, das Hin und Her der winzigen Regelkreise dieses Mikrokosmos; es war das erste über sein Leben mit Donna hin ausgehende Wir, das er mit ehrlichem Wohlwollen und als ein Teil eines Geflechts von Beziehungen freudig erleben konnte.
Unangetastet auch davon aber sein NEIN, jene Don Pedros höchstes Credo formulierende Äußerung der Abkehr von jeder Form der Ordnung und jedem Gesetz, das nicht die moralisch zwingende Bedingungen seiner Akzeptierung nach Bekanntgabe, Begründung und Erläuterung dem diesem unterliegenden Wesen erfüllte. Geschah dies nicht, geschah dies nicht in einer für jedes einzelne Wesen in seiner Individualität spezifisch angepassten und damit absolut nachvollziehbaren Weise, so ist existierte kein Gesetz und es herrschte keine Ordnung. Jeder Zustand, der da herrschte, jede Wirkung, die sich zeigte, sei es als Naturgesetz oder religiös, ethisch, moralische Vorschrift, entbehrte jeder Gültigkeit. Um diese Gültigkeit zu erwerben, bedurfte es aber dem Einverständnis eines jeden Wesens, für welches Ordnung und Gesetz errichtet werden soll.
Als Folge dieser Schlüsse gab es für Don Pedro nur das reale und wiederum inakzeptable de facto der Gewaltherrschaft. Niemand hatte ihn oder irgendeinen, den er je kannte, oder von dem er je aus glaubhafter Quelle gehört hatte, nach seinem Einverständnis auch nur zum Übertritt ins Sein gefragt. Man mag anmerken, dass dies ein Paradox, ein Widerspruch in sich sei, wenn verlangt wird, dass ein Wesen, das noch nicht existiert, danach gefragt werden soll, ob es existieren will, doch konnte man Don Pedros entschiedener Meinung nach nicht so weit gehen, ein allen Selbstbehauptungen gemäß allmächtiges und allwissendes Wesen durch ein auf menschlicher Ebene scheinbar unlösbares Problem zu entschuldigen. Die für Menschenwesen nicht einmal vorstellbare Auflösung genau dieser grundlegenden Frage nach jenen, den Rechten eines Allmächtigen in gleich allmächtigen Ausmaßen gegenüberstehenden Pflichten, so Don Pedro, seien nicht durch Sophisterei und keinesfalls durch etwas wie Erbarmen einem doch möglicherweise nicht so perfekten Schöpfer gegenüber zu lösen. Damit, mit diesem Beharren des Herzens auf angemessener Gerechtigkeit auch der Allmacht gegenüber, befand er sich auf einem durchaus als luziferisch zu bezeichnenden Standpunkt und möglicherweise in einer zumindest philosophischen Verwandtschaftslinie zum ersten Widerspruch erhebenden Wesen der Schöpfung.
Don Pedro stockte der Atem. Da war eine Erinnerung, die sich jetzt, bei diesen Gedanken einstellte, die sich aus dem Nichts breit machte; sie glich einem zerknüllten Blatt, das sich von selbst entfaltete und Don Pedros Gedankenbildschirm einnahm: Die erste Lesung von Miltons Paradise Lost hatte Don Pedro die Tränen in die Augen getrieben; genau an der Stelle, in welcher der gerade gefallene Lichtträgerengel Lucifer seine ersten Worte in der Hölle spricht. Don Pedro hatte still geweint, mehr mit dem Herzen, als mit dem Körper; und das nicht wegen Lucifer oder seiner gequälten Anhänger. Es war eine innere Resonanz, ein Wiederklang des eigenen Verstoßens eins, ein Geschmack der eigenen Hölle, des Beraubt seins von allen wirklich wesentlichen Fähigkeiten, ein Gefühl von Kälte und Einsamkeit und das Fehlen von aller Liebe, was in diesem Moment seine Wiederkehr in die Welt des bewussten Fühlens alles überflutete. Hermetisch abgeschirmt fühlte sich Don Pedro, eingesperrt in ein nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unendliches Universum, das sein Empfinden niemals glauben konnte und dessen illusorische Grundstruktur ihm seit jeher wie eine billige Jahrmarkts Dekoration aus Pappmaché und Sperrholz vorkam. Das erste Gefühl als Mensch war für ihn das des Erstickens, einer perfekten Folter, die nicht tötet, jedoch jeden Augenblick das Erleben der Todesangst an ihrem oberen Scheitelpunkt hervorbringt. So mochte sich Lucifer an seiner neuen Wohnstatt, jener Hölle der Ablehnung Gottes fühlen. Heimatlos, ausgestoßen, zu Unrecht gedemütigt und in einen Rang unsagbarer Erniedrigung gestoßen, so fühlte sich auch Don Pedro zeitlebens. Und Vergebung war Don Pedro zuwider; aktiv wie passiv. In einem Haufen umher wuselnden, sich in Fressen und Scheißen und Kopulieren und Gebären und Sterben windenden Fadenwürmer, einfach so ins Leben gesetzt, gab es für ihn keine Schuld, keinen Grund, um Buße zu tun, oder Verzeihen zu gewähren. So fanden sich nach und nach Indizien über Indizien, deren Schlüssigkeit und Widerspruchsfreiheit hinsichtlich Wesensübereinstimmungen zwischen Don Pedro und Lucifer den kritisch sperr feuernden Verstand und das bange Herz alle Entgegnungen überrollend überzeugten.
Die Lust an der erotischen Dominanz und einer gewissen Grausamkeit in ebendiesen Situationen war als Nächstes zu nennen. Dieser zentrale Fetisch Don Pedros, eine ganze Welt der Genüsse, bestehend aus in gemeinsamer Arbeit von Donna und Don Pedro befreiter, vom Schmutz der Missverständnisse gereinigter und zu höchstem Niveau kultivierter Reize, sie basierte wiederum auf einer wahrhaft luziferisch-gebieterischen Grundprägung Don Pedros. Unendlicher Liebe und wahrhafter Hinwendung hatte es bedurft, mit diesem Raubtier spielen zu lernen. Es war Donnas Verdienst, die Freiräume zur Entfaltung all dessen zu schaffen, während Don Pedro an dieser Aufgabe im Kontakt mit sich selbst lernte, zu seiner in diesem Zusammenhang einzig wahren Selbsteinschätzung zu gelangen, indem er akzeptierte, dass er zum Genuss allein und ausschließlich den eigenen Regeln folgen konnte. Die Hälfte der Welt der Empfindungen war ihm somit verschlossen, denn Lust durch Hingebung und Ekstase darin, anderen als den eigenen Rhythmen zu folgen, war Kraft seines Wesens unmöglich. Er musste sich eingestehen, nicht einmal zu verstehen, was in Wahrheit damit gemeint sein sollte. Die Tänze seiner Dominanz dagegen, einmal befreit und die Mauern gesprengt, die imaginären Zaubertore der Selbstkasteiung im hohen Bogen in die Luft geschleudert, sie überwältigten ihn in der Empfindung wahrer Freiheit und unendlicher Möglichkeiten des Gebens, weit entfernt von stupidem Zufügen von Schmerz; einem vertrauensvoll gemeinsamen Überschreiten aller Grenzen, das Eindringen in Reiche des unsagbaren Lustempfindens, die in ihrer Intensität dem Tode oder dem Gebären ähnlich, alles sprengten.
An diesem Punkt seiner Überlegungen angelangt, spürte Don Pedro zum ersten Mal seit Langem, dass er sich selbst in grober Weise widersprach.
Da war eine Diskrepanz, etwas derart Offensichtliches, was es ihm unmöglich machte, über den genau jetzt offenbar gewordenen Denkfehler hinwegzugehen, ihn zu ignorieren, oder sich selbst einen bequemen Dispens zu gewähren. Er hörte sich selbst gedanklich immer noch weiter reden, wie er wortgewandt seine Argumente vortrug und das intellektuelle Schattenboxen allem Anschein nach auch gewann: und er hörte einen Schwätzer. So viele Worte und so wenig Sinn! Waren da nicht die realen Grenzen seiner Glaubensbereitschaft, manifestiert in Gestalt der entschiedenen Ablehnung dessen, modernistische, kaum 2000 Jahre alte jüdisch-christliche Modelle der religiösen Mythologie ernst zu nehmen? War da nicht dieses ehrliche Verwerfen der Akzeptanz von Singularitäten von Gut und Böse, bei dessen Empfinden er insgeheim auch etwas Stolz empfand? Jetzt standen diese hehren und in sich durchaus schlüssigen Überzeugungen auf der einen Seite einer Bilanz, deren andere die nicht zu leugnende Realität von Don Pedros Dominanz, also seine fundamental selbst erlebte Einseitigkeit war. Wirklich, so ganz und gar diesseitig, wahr und erlebbar, und nochmals stärker wirklich, weil unveränderbar entschieden, war dieser Kern vom Zwang zum Herrschen, von absoluter Handlungsbestimmung als Grundlage zum Genuss, den Don Pedro zuerst hinzunehmen und dann genießen gelernt hatte. Don Pedro selbst war in seiner Mitte, am Ort seiner vitalsten Kraftquelle genauso singulär, wie er es als Santiagos reale Persönlichkeit anzuerkennen sich weigerte. Die Reihe der daraus resultierenden, in gewisser Weise nicht nur das sexuelle Verhalten, sondern den Habitus Don Pedros insgesamt steuernder Schlüsseleigenschaften reihten sich auf die Kette der eine Wesensverwandtschaft mit Santiago del Sol naheliegenden Argumente in überzeugender Weise ein: Kompromisslosigkeit, Herrschsucht und das Gefühl der eigenen Überlegenheit.
"Ein Schwätzer also, am Ende doch ein Schwätzer", dachte Don Pedro an sich gerichtet, "einer, der andere dafür anklagt, was er hinter seiner Fassade der Toleranz selbst lebt und was er ist, in seinem innersten Kern..."
Von der Sphäre des gerade Durchdachten, vom Meta - haften erschreckt, wandte Don Pedro seine Betrachtung dem Konkreten, dem ganz und gar Kleinen zu, um dort seine Überprüfung fortzusetzen. Alltägliches war anzuführen, Kleinigkeiten, die, wie er sicher war, in ihrer Unauffälligkeit möglichen Beobachtern zumeist verborgen blieben, aber in ihrer Anhäufung auf einige zentrale Tendenzen hin, der Aufmerksamkeit Don Pedros nicht entgingen. So war es zum Beispiel LINKS, wohin er zu gehen hatte, war es der Parkplatz, die Abzweigung, das Päckchen Kaffee, das ganz links und deswegen auszuwählen war, wenn der Genuss oder Erfolg garantiert sein sollte. LINKS war das Eigentliche, LINKS die Welt impulsiver und lebenswerter Kraft, während die Mitte sich als gerade noch akzeptabel, wenn auch langweilig und nichtssagend erwies, und rechts die Mühe einer Entscheidung meist nicht lohnte.
Don Pedro bevorzugter sexueller Akt war Doggy-Style; und das im doppelten Sinne, denn nur der Nicht-Schöpferische Analverkehr, nur die Penetration wider die eigentlichen Regeln der Natur, brachte ihm den Kick und die Explosion, zu dem das triviale Trampelpfadgehen des Benutzens des Geburtskanals in Form vaginaler Kontakte nicht ausreichte.
Die Feststellungen türmten sich mehr und mehr, Feststellungen, die die unangenehme Tendenz in sich trugen, ihren Namen in Beweise ändern zu wollen. Noch stauten sie sich an einer Mauer, deren stabiles Bild sich in Don Pedros innere Aufmerksamkeit drängte, einer riesigen Mauer, deren Grundfesten dem Druck standzuhalten schien.
Diese Mauer, deren inneres Abbild Don Pedro mit jetzt geschlossenen Augen aufmerksam beobachtete, bestand aus dem Gesicht eines Kleinkindes, dessen Abbild Don Pedro vor etwa 30 Jahren auf der Titelseite der illustrierten Beilage einer Kulturzeitung gesehen hatte. Man, es waren die Eltern, man hatte dieses Kind getötet. Langsam. Über Wochen. Mit Schlägen und Tritten. So hatte man es umgebracht. Allem Anschein nach war es unter großen Schmerzen und grausam leidend gestorben. Trotzdem trug es ein Lächeln auf den geschundenen Zügen, ein weder freundliches, noch verzeihendes Lächeln, sondern eines der Überwindung, eines des Sieges. Dieses Lächeln prangte von jedem einzelnen Stein des gewaltigen Walls der Ablehnung, in welchem Don Pedro sein eigenes und innerstes der Refugium, das der Definition seiner Identität, zu schützen pflegte.
Don Pedro begegnete bei der Wahrnehmung jenes innersten Walles etwas wieder, was er gerade eben, vor kurzer Zeit nur, als er seine Persönlichkeit nach möglichen Ähnlichkeiten zu Lucifer zu bestimmen suchte, bereits aufgefunden und als ein PRO, ein für diese Verwandtschaftsthese sprechend, eingeordnet hatte. Jetzt aber, im Anschauen, des tausendfach vervielfältigten Abbild des Sinnbildes des siegreichen Leidens, gewann seine Ablehnung eine ganz und gar andere Qualität, die ihn zu nochmaliger Überprüfung seiner bisherigen Gedankengänge zwang.
Für Don Pedro war es, zeitlebens, also auch schon lange bevor er dieses Bild des ermordeten Kindes sah, selbstverständlich niemals diskussionswürdig gewesen, sich den Meinungen oder gar modischen Strömungen dieser Welt anzupassen. Derartiges zur Kenntnis zu nehmen kostete ihn bereits erhebliche Anstrengung, weshalb er es ausschließlich für Donna und im Rahmen ihrer speziellen Interessen tat; dennoch und auch für seine über alles geliebte Frau wollte er niemals jene Grenze überwinden, hinter derer er irgendetwas von dem Geplapper dieser Welt ernst nehmen würde. Auch wenn er das Spiel der von Dante gemeinhin so gründlich missverstandenen Göttlichen Komödie nicht in allen seinen ekelhaften Winkelzügen durchschaute, so wusste er doch immer, dass es nur ein Spiel der Willkür war und als Solches nicht mehr Aufmerksamkeit verdiente, als jede andere Zockerei der Mächtigen mit den ihnen ausgelieferten Figuren: das Kind, dessen Angedenken jetzt Don Pedros großen Wall zierte, wusste es ganz sicher. Und Don Pedro verstand. Er verstand sich selbst in diesem magischen Augenblick. Er verstand, dass in jenem Moment vor 30 Jahren, bei dem Blick auf das auf dem Tisch im Wartezimmer eines Notars liegenden Magazins, dem Titelbild mit dem Angesicht des Kindes darauf, der für ihn final bestätigende Würfel gefallen, die Entscheidung zur wahrhaftigen Ablehnung nicht nur verfestigt, sondern in eine unzerstörbare Legierung aus Ekel und Traurigkeit und Siegesgewissheit verwandelt und darin versiegelt war. Als Don Pedro dies fühlte, er sich selbst fühlte, sich in einem tiefen, alttestamentarischen Sinne erkennend, sich mit sich selbst vollständig vereinend, nahm zugleich der Druck ab, der Ansturm gedachter Gedanken, bebilderter Befürchtungen, der Tornado der Eitelkeiten und Ängste, die Flut der Angreifer, die sich zuvor gegen den Wall gestemmt hatte, alles nahm nun mit einem Mal ab; etwas zog sie lautlos zurück und Don Pedros innerste Stätte, seine Bastion des NEIN, sie war stärker denn je; und der Ansturm auf sie nur noch reine Auflösung, wie erlöschendes Kristallwasser.
Alles, alles-alles-alles, auch Glaube und Unglaube und Mythos und Santiago selbst, sie würden spätestens hier, an dieser Stelle umkehren müssen, spürte Don Pedro. Das Bild des ihm als Menschenwesen unbekannten Kindes, unvergesslich eingebrannt in jeden einzelnen Stein, nicht mehr und nicht weniger gab es zu besprechen auf jener letzten und höchsten Instanz. Der Raum innerhalb dieser Insel, der Inhalt dieser kreisrunden Trutzburg war ein Nichts, das sich von allem anderen Nichts in seiner Bedeutungslosigkeit nur durch ein weiteres Nichts unterschied; es war Don Pedros persönliches Nichts, das er sich als Identität gewählt hatte.
Santiago konnte Don Pedro erpressen, indem er Donna bedrohte, er konnte alles von ihm verlangen und würde es erhalten um den Preis, der Donnas Sicherheit hieß, doch hier eindringen konnte er nicht. Das konnte niemand. Vielleicht nicht einmal ein Gott.

Don Pedro sog den wieder angeschwollenen, taufrischen Rosenduft ein und betrachtete das Gesicht seiner schlafenden Donna.
Das Sagbare sagte, dass er, Don Pedro, der Sohn des Bösen sei.
Das Unsagbare bedeutete duftend, es wäre in Ordnung so.

Es war nichts zu tun. Oder doch etwas. So provokant, wie Donna auf dem Altar lag, verlangten ihre riesigen Brüste (gegen deren atemberaubende Dimensionen sie sich bis kurz vor der Operation standhaft zur Wehr gesetzt hatte, nur um schließlich doch selbstbestimmt das OK zur vollen Fülle, also 200ml mehr, zu geben und Don Pedro dieses zweiteilige Riesengeschenk zu machen) dringend nach Aufmerksamkeit. Don Pedro legte sie frei, indem er Donna sanft auf den Rücken drehte und ihren Umhang öffnete. Donna gab sich verschlafen und genau in dem Maße widerwillig, welches es ihrem Gatten gestattete, sie mit der Entschiedenheit zu nehmen, die für sie beide in diesem Augenblick der höchste Genuss war. Don Pedros Empfinden dieses Aktes erreichte mystische Dimensionen, in welchen alles zugleich möglich war. Es fühlte sich an, als ob alle Gegensätze seines Lebens sich jetzt einfinden würden, ganz und gar nackt, ohne die schalen hafte Bekleidung ihrer Scheinbarweiten, als ob diametral Konträres auf Sonnenliegen direkt nebeneinander Platz genommen hatte, ganz entspannt, mit bunten Drinks und Papierschirmchen, und sich nur noch reflexhaft, aber ohne jedes ernsthafte Engagement widersprechend die Quanten-Party der Unvereinbarkeit teilte. Er selbst, der Schwätzer, der in diesem Moment widerspruchslos heilige Dämon, er bestieg nicht nur die schönste und faszinierendste Frau der Welt, er fickte gleichzeitig Tod, Krankheit und Schmerz und Irrtum und Gott und Hölle und Teufel und die gesamte verdammte Mischpoke des Sagbaren; er zwängte sein ektoplasmisches Glied in den Anus der alles gebärenden Mutter Nacht selbst, er war ihr inzestuöser Vergewaltiger, obgleich ihrer Verzeihung gewiss, obgleich sie liebend wie die einzig wahre Mutter, so wollte er sie doch tot sehen, auf dass sie alles mit sich reißen sollte, alles in jenes einzig akzeptable Nichtsein überführen...
"Oooooooooooh! Aaaaaaaaaaaah!"
Innerlich in seinen Grundfesten erschüttert, körperlich zitternd wie Espenlaub, in heiße Tränen und kalten Schweiß gebadet, rang Don Pedro schließlich um Luft.
"Wow, das war gut! Gar nicht übel für einen alten Mann, der nicht viel geschlafen hat!", lobte ihn Donna munter. "Aber mein Kreuz, mein unterer Rücken, also die LWS ab hier.., jeder einzelne Wirbel tut mir weh von dem Liegen auf dem harten Altar..."



Cool, eh? Ja, so war das in den kommenden Zeiten, Kids!
Und nun, Trommelwirbel..., der Abschluss- Link für traditionellen Genuss:

http://www.g-cook.com/phrases/end_german.html


Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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Montag, 28. September 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! cozy erinnert: „Wer nie im Bette aß, weiß nicht, wie Krümel stechen!“ Suzukis Mega – Giga - Terra – Lektion: „Das Treffen!“ Correctamundo natürlich.
Na, geiles Wochenende gehabt? - Fragt nicht nach meinem, da ich es überwiegend in Walters „Land der Schmerzen“ verbrachte und daher so wenig zu einer erfreulichen Konversation beizutragen habe, dass ich es besser … , ja, das wird besser sein, so glaube ich, heute einfach einmal sein lasse.
Und, wenngleich ich auch nicht von mir und meinen schauderhaften Befindlichkeiten erzählen möchte, so muss doch die Fürsorge und die Geduld meiner Frau, der Besten von Allen, wie bekannt ist, Erwähnung finden, die trotz eigener und erheblicher Problemstellung beispielhaft für mich sorgte.

Keine Highlights im TV, Musik höre ich immer die gleiche, und ich krabble nun, da mir das Gehen so schwer fällt, so gemütlich als möglich durch meine Lebensfabrik. Der betäubenden Übermüdung nachzugeben, und sich gedankenlos allem zu überlassen, was immer da auch kommen mag, das tut mir momentan sehr gut. Das Feeling danach ist super, doch hält es nicht an, leider. Nur eine kurze Weile, dann ist Schluss, und zumeist treten die verdammten, meine verdammten und verfluchten Schmerzen die Tür ein und überfluten mich.

Und meine Erleuchtung? Was nutzt sie mir jetzt?

Alles, good hearts, alles, denn ohne sie hätte ich mich längst umgebracht, die Lebensspanne dieses hochgradig defekten Körpers frühzeitig beendet, gleich was die Folgen und Konsequenzen alle sind, und ob ich dann noch Kinderschokolade bekomme, oder doch von Walnüssen leben muss!

Die Sache mit den extremen Schmerzen ist die gleiche wie die mit den Krümeln... Remember? You know?

„Wer nie im Bette aß, weiß nicht, wie Krümel stechen!“

Ja, so ist das. Wer die Erfahrung gemacht hat, kommt unweigerlich zu dem Ergebnis, dass er auf sie verzichten könnte. Problemlos. Und gerne!

Heute ist ein richtig fettes Kapitel dran im Spätsommer – Seminar, das euch Suzuki anbietet. Viel über meinen Vater. Ich denke, es müsste für mindesten3, wenn nicht 4 Tage reichen, bis dass ihr den Stoff aufgearbeitet habt, aber es muss vom Input her an einem Stück sein, auch darüber sind wir alle uns einig.

Macht euch also auf eine recht schwierige Lektion gefasst, good hearts, ihr Lieben!
Meine Tagesleistung spiegelt sich wieder in zwei sehr komplizierten Briefen, Behördenangelegenheiten, die überlebenswichtig sind für uns derzeit, und diese kleine Plauderei mit euch.

Zwischen den beiden Briefen war ich gezwungen zu pausieren und mich auf mein geliebtes Sofa zu legen, und prompt schlief ich ein, ganze zwei Stunden lang! - Wenn das nicht Topform ist!

Ich stöhne gerade in Topform, dass es eine echte Pracht ist, also wird es Zeit für das Einwerfen meiner chemischen Keulen und Eis auf die Knie und …. und dann ….die fucking Downside ausloten.

Macht euch nichts draus, good hearts,

Es ist einer dieser Tage …, der Tage die ihr kennt! Und, Scheiße auch, selbst als Erleuchteter und Wissender und Elch von Pamir mit einem rekordverdächtigen Gehänge, du entkommst ihnen einfach nicht, solange du dieses Kleid aus Fleisch trägst! Das sind die verfickten Regeln!


Und nun, Trommelwirbel..., der Begrüßungs- Link für traditionellen Genuss:


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LOVE!
cozy



Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!


Lucifers Field - Allinc.




Amigo Loco Corazon


Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.


Das Treffen

"Setz dich, Sohn!"
Santiago del Sol in Gestalt Esmeraldos hatte Don Pedro vor der Zeit erwartet. Er saß entspannt am Lieblingsplatz des Don Pedro im Café Paradiso, als dieser, seinen wochentäglichen Gewohnheiten folgend, zur Kaffeezeit die in angenehmem Schatten liegende Terrasse betrat. Die eigentliche Zusammenkunft war für den nächsten Tag, beziehungsweise die Abenddämmerung und etwas außerhalb der Stadt vereinbart worden; entsprechend überrascht war Don Pedro über diese Wendung.
"Nun nimm schon Platz! Es wird dir doch nichts ausmachen, wenn ich heute einmal ausnahmsweise die Königsposition einnehme, die du sonst für dich beanspruchst, Junge?", scherzte Santiago.
Don Pedro setzte sich ihm gegenüber. Er nahm seine Sitzposition sehr langsam, mit einer katzenhaft-vorsichtigen Bewegung ein, wie wenn er einen hervorstehenden Reißnagel auf seiner Sitzfläche vermuten würde.
Santiago sah Don Pedro aus Augen wie glühende Kohlen an, in denen die gesamte destruktive Kraft des Universums versammelt schien, als er, mit seinen Armen theatralisch weit ausholend erneut zu sprechen begann: "Heute, es war früh und sehr überraschend, da saß eine kleine Heuschrecke auf meinem Altar, musst du wissen. Auf der linken Seite, ganz außen links war sie; und du verstehst, was das heißt, mein Kleiner. Wie sie so bewegungslos-still auf die noch nicht einmal entzündeten, stumpf in den frischen Tag hinein glänzenden Kerzen starrte und nur ihre kleinen Fühler mit peitschenartiger Eleganz herum schwang, begann sie mir ein Lied zu singen, mein lieber Pedro.
Ich denke, ich werde dich Pedro nennen, um dir eine Freude zu machen, nicht? Allerdings wirst du mich mit Santiago ansprechen und mir die gleiche Höflichkeit erweisen. Wir werden, du bemerkst es an den Namen, die wir bei unserer Unterredung heute gebrauchen, in diesem Jahrhundert, oder, sagen wir den letzten zwei, bleiben, uns also der Last unserer Vergangenheit entledigen für die kurze Zeit unseres Zusammenseins.
Nun zurück zum Interessanten. Im Lied der kleinen Heuschrecke klang etwas an von der ersten Mutter an; eine Erinnerung, die ich gerne und mit Genuss pflege übrigens. Du weißt, was damit gemeint ist, Pedro? Komm! Komm schon und sprich mit mir, sonst werden wir ewig hier sitzen müssen, weil das, was wir vorhaben, nicht mit einem Monolog zu lösen ist."
Santiago winkte den Wirt herbei, der ungewöhnlich lange an der Zubereitung des Kaffees hantierte. Scheinbar hatte er bereits einmal bestellt und ausgetrunken, denn er tat das mit einem Rum - Glas, in dem ein kleiner Rest farblos schwappte. Ortega, obwohl angetrunken und drogenberauscht wie immer, kam unsicher mit seinem Tablett daher und servierte schweigend. Der Wirt war ängstlich. Schweiß stand in klaren Perlen auf seiner Stirn.
"Du musst dich nicht fürchten, du freundlicher Adept der schwebenden Füße", sprach Santiago ihn an. "Dir wird kein Leid geschehen."
Ortega nahm dies schweigend zur Kenntnis und allein ein kleines Kopfnicken machte sichtbar, dass er die Worte verstanden hatte. In instinktivem Bemühen um Lautlosigkeit zog er sich zurück, spürten doch seine durch ständigen Drogengenuss zu größerer Sensibilität entfalteten, energetischen Wahrnehmungsorgane die tödliche Gefahr, die von diesem hohen Besucher im Kleid des harmlosen Esmeraldo ausging.
"Es ist die Mutter Nacht", stieg Don Pedro in die Unterhaltung ein.
"Ja, die Mutter von allem, genau die, deren Macht auch du in deinem Tempel beschwörst, mein Sohn", bestätigte Santiago. "Interessanter Weise soll sie ihren Mund öffnen, wie ich höre. Man beabsichtigt also, mich, den dritten im Bunde der großen Kräfte, zu läutern?"
"Ich habe davon gehört", gab Don Pedro stoisch zurück.
"Nun gut. Nicht, dass ich abgeneigt wäre, den Muttermund der Nacht, dem ich, wie überhaupt alles Leben entsprang, einen kleinen Besuch abzustatten, wäre doch allein der Weg dahin zweifellos interessant und erregend; eine Reise durch das wahrhaft erste und in seinen Ausmaßen kosmische Fickloch sozusagen, geschaffen und defloriert vom Allmächtigen, was nebenbei bemerkenswerte Schlüsse zu seiner..., nennen wir es... etwas gespaltenen Haltung zum Inzest zulässt, nun ja, wie auch immer; unabhängig davon, dass ich also durchaus bereit wäre, Gottes erst geschaffene Nutte von Kopf bis Fuß in sie eindringend durchzuficken, gibt es da einige Probleme grundsätzlicher Art, die, wie ich glaube, eurer Aufmerksamkeit bei der Planung der ganzen Sache entgangen sind.
Heute kam ich zu dir, damit wir gemeinsam eine Lanze für die Akkuratesse brechen, Pedro. Es geht um die Genauigkeit, an der es dir und deinem kleinen Club, der so wunderbar verkommenen Sippschaft meiner Abkömmlinge auf Erden, wie es scheint doch in erheblichem Maße gebricht. Was schaust du so verwundert? Gib zu, du musstest es nur einmal ausgesprochen hören! Ja, du hast richtig gehört, du Teil meiner Brut, denn genau das, das Gelege der Schlange, das seid ihr, wie dir inzwischen klar geworden sein sollte. Hast du bis hierher Fragen?"
"Warum, gehen wir einmal davon aus, dass es stimmt, was du über unsere Abstammung sagst, warum hast du uns hier versammelt?"
"Ich meinte Fragen, die ich beantworten will, nicht solche wie die, die du gerade stellst Pedro! Kennst du das, was man Kontroll- oder auch Verständnisfragen nennt, mittels derer man auf einen eng begrenzten thematischen Zusammenhang abzielt? Klingelt es da irgendwo? Bing-Bong! Immerhin hast du, soweit ich weiß, in deinen hochtrabenden Kommunikationskursen hunderte, wenn nicht tausende Leute darin geschult, gezielt zu fragen, um die richtigen Antworten zu erhalten, damit die Leute die wertlosen Produkte deiner armseligen Auftraggeber kauften, oder? Dergestalt war meine Frage. Wenn du mehr wissen willst, musst du vielleicht in das Loch rufen, das zum Mund der Mutter führt. Wenn sie dich nicht dazu auffordert, die Schuhe auszuziehen und ganz hereinzukommen und du mehr als dein eigenes Echo hörst, könnte etwas dabei herauskommen; aber hoffentlich doch kein Ausfluss! Wie dem auch sein. Also noch mal: Hast du bis hierher Fragen?"
"Ich weiß nicht, was du mit fehlender Präzision meinst, Santiago. Wir werden den Mund der Mutter öffnen, worauf er dich verschlingt und läutert. Mir persönlich ist diese Vorausschau auf das, was kommen wird, eigentlich detailliert genug."
"Und was wäre, wenn? Wenn es wirklich so geschähe? Wer übernähme meinen Job? Hey, wir sprechen über die Nummer DREI im großen Gefüge! - Und dem ERSTEN Sohn! Dann kommt lange-lange, Milliarden und Abermilliarden von Generationen des Entstehens und Vergehens von Universen nichts, bis diese Nachgeburt, der Nazarener mit dem aus seinem Arsch heraushängenden Heiligen Geist auftaucht. Na ja. Es heißt nicht ohne Grund, dass mit zunehmendem Alter die Reproduktionsfähigkeit leidet und das eine oder andere Gen ausgelassen wird, oder an der falschen Stelle auftaucht, bis schließlich so ein debiler Down-Jesus dabei herauskommt. Was soll es, fast jeder hat Behinderte in der Verwandtschaft, nicht? Kann man nichts machen. Zurück zum Unterricht: Komm Kind, lass es uns an den Fingerchen abzählen: Da ist Gott, der Allmächtige, der Veranstalter der Show, da ist Mama Nacht, die er zu erst gemacht hat, seine Lebensfabrik, und dann bin da ich, das Licht, das den Abschaum, den er aus Mamas Schoß heraus fickt, versucht und läutert, der den dreckigen Kohlenstaub zu prächtigen Diamanten macht und am Ende die Überbleibsel verbrennt, damit Mama was zum Essen hat. So läuft die große Recyclingmaschine! Wusstest du das nicht?
"Und was soll dann das Ganze? So, wie du es sagst, hört es sich an wie eine Nonsens Maschine, wenn du mich fragst", gab Don Pedro zurück.
"BEEEP! Falsche Frage, mein Sohn! Da musst du schon den fragen, der ständig den großen Schlitz seiner ersten Tochter pimpert und immer neues Leben macht. Ob er dir dann antworten wird, ist eine andere Sache. Mit mir jedenfalls redet er nicht darüber. Und was im Speziellen dich betrifft, so fürchte ich, wird es da wenig geben, was er mitteilen möchte. Der Alte steht nämlich auf solche Dinge wie Sippenhaft; seit je her. Wenn er eine Familie nicht ausstehen kann, ist es vorbei mit lustig, bis ins letzte Glied. Schau her, du hast deine Sache gut gemacht, hast mich zum Reden gebracht, und schon kauen wir die alten Kamellen, die immer schon unverdaulich waren. Das du von mir, die Sache mit der Überredung, ohne viel zu sagen. Du bist nur etwas langsam." Santiago lachte. Er griff blitzschnell wie ein ins Unendliche beschleunigter Schatten herüber, in die Jackentasche seines Gegenübers und nahm sich Don Pedros Zigarettenetui. Dann zog in übertrieben puppenhaften Bewegungen eine Zigarette heraus und ließ sie sich wie ein angeberischer Zauberkünstler mit einem Fingerschnippen von selbst entzünden. "Einer der Vorteile der Profession, Junge. Immer genügend Feuer", damit nahm er einen tiefen Zug.
"Ihr solltet das lassen", sprach er leiser und ernst weiter, wobei seine Stimme dem Zischen einer gereizten Schlange ähnlich war. "Nicht, weil ihr euren Dad dabei umlegen könntet. Das ist ganz und gar ausgeschlossen. Ihr gefährdet nur eure eigene Existenz, wenn ihr die Sache angeht, weil ihr mich dazu zwingt, euch auf die Finger zu hauen, verstehst du?" Santiago ließ diese Worte wirken. "Denk erst überhaupt nicht darüber nach, wie weitreichend meine Pläne mit euch sind oder nicht. Du hast keine Chance, je dahinter zu kommen. Nicht in dieser Welt und nicht in diesem Leben. Dieser Anlass, die gesamte Santiago-Episode, sie ist nur dazu da, dass sich unser aller Wege jetzt etwas offener kreuzen. Wer mehr oder weniger daraus machen will, der wird es bereuen. Und du weißt, was Schmerz bedeutet, Pedro. Du weißt, wie es ist, ausgeliefert zu sein. Fordere es nicht heraus, dass man dich züchtigen muss, mein Sohn! Ich rate dir gut!"
Don Pedro war betroffen. Er war tief erschüttert, obwohl er von außen gesehen keinerlei Wirkung zeigte. Er ahnte bereits, was folgen würde, befürchtete wütend die nächste Serie der Beschüsse des Bösen und konnte doch nicht umhin, in seinem medial empfindenden Inneren die Resonanz zu spüren, die ihm ebenso deutlich wie machtvoll anzeigte, dass sein Gegenüber die Wahrheit sprach.
"Bald wird Newton eintreffen", fuhr Santiago munter fort. "Dann ist die Party komplett. Ja, es kann eine Party werden, eine Wiedersehensfeier, oder ein Totenbankett! Ganz wie ihr wollt. Ich will ehrlich sein, auch wenn die landläufige Meinung von mir eher behauptet, ich würde das nie tun, mein Sohn: Ich habe schon zu oft die kleinen, aber größenwahnsinnigen Köpfe meiner Brut herumgedreht und kenne das Geräusch der brechenden Genicke aus dem FF. So was geschieht, wenn man mich reizt! Es ist wie ein Reflex, wie wenn man bei einem Menschenkörper mit einem dieser kleinen Hämmerchen die richtige Stelle am Knie erwischt, musst du verstehen. Schon ist es geschehen! Also solltet ihr das Hämmerchen liegen lassen. Und jetzt wirst du mich entschuldigen. Wir sehen uns dann später. So oder so".
Das war der unvermittelte Abgang Santiagos, einen verwirrten Esmeraldo, der keine blasse Ahnung davon hatte, wie er hierher gekommen war und was er da eigentlich tat, zurücklassend.
Don Pedro saß wie versteinert, umgeben von den sich wild gegeneinander drehenden Mühlsteinen der Widersprüche seines Denkens, das Santiago als Lügner kennzeichnete, und seines Fühlens, das die gegenteilige Meinung vertrat. Wohl hörte er Esmeraldos konfus-ängstliche Fragen, doch war er in diesem Moment so sehr in Anspruch genommen von seinem inneren Abwägen, dass er zu keiner Antwort fähig war.
"Der böse Geist ist gegangen."
Erschreckt fuhren beide herum, zu dem erleichterten Ortega, der wie eine aufziehbare, mechanische Puppe den Weg zum Tisch der beiden gefunden hatte.
"Da wäre ich mir nicht so sicher", zischte es aus dem erneut verwandelten Esmeraldo. "Bis später!"
Erneut und in Windeseile, in Bruchstücken von Sekunden, hatte sich die Metamorphose vollzogen.
Noch härter geschockt, schweißgebadet und wie in Elektrostößen zuckend, der arme Esmeraldo, dessen Körper und Geist diese Wechsel aus Äußerste beanspruchten. Don Pedro wurde in der Beobachtung dessen klar, dass es Esmeraldos Leben kosten würde, wenn der Böse weiter so ein- und ausginge.
Ortega war zurückgesprungen. Er hatte einen instinktiven Hüpfer nach hinten gemacht, der ihn, den berauschten und in seiner Motorik ohnehin Unsicheren, unsanft zwischen Stühlen und Tisch der nächsten Reihe straucheln ließ. Auf dem Hintern sitzend und mit schmerzverzerrtem Gesicht machte er die Geste , Abwinkend, die beredter als Worte ausdrückte, man solle ihn mit dem allem jetzt endlich in Ruhe lassen.
Don Pedro fasste gedanklich den verzweifelten Entschluss, Esmeraldo in seinen Tempel zu bringen, notfalls mit Gewalt, um ihn dort auf dem Altar liegend dem Schutz der Mutter anzuvertrauen. Allerdings kam es so weit nicht, denn, kaum war der unausgesprochene Gedanke als Absicht in ihm fest formuliert, geschah der nächste, Esmeraldos Körper geisterhaft streckende und wie ein Kaninchen am Genick in die Luft anhebende Schub:
"Nirgends werden wir hingehen, mein Bester! Du wirst ihm hier, dem kleinen Esmeraldo, wirst du beim Sterben zusehen, wenn du auch nur in die falsche Richtung denkst! Hier ist alles, was du brauchst. Du hast ein Telefon, kannst alle erreichen und dafür sorgen, dass der Unsinn abgeblasen wird. Und wenn dir die Show mit dem Kleinen nicht überzeugend genug ist, sollte ich mich vielleicht auf Donna konzentrieren, wenn du verstehst, was ich meine!", trat Santiagos Schlangenstimme erneut hervor.
Don Pedro verstand. Nun war die mächtigste Karte gezogen und nie würde er erlauben, diese ausgespielt zu sehen. Er musste kapitulieren, so lautete die Ultimo Ratio, welche alle seine listigen Widerstandsnester sich nun als in ihrer Eitelkeit zwar großartig anzusehen, doch wegen ihrer Machtlosigkeit selbst zu Potemkinschen Dörfern persiflierend, schonungslos bloßstellte. Er war im Zugzwang, befand sich in der Notwendigkeit, den nächsten Schritt zu tun, beobachtet von Santiagos alles wahrnehmender Gedankenpolizei, die keinen weiteren Fehltritt tolerieren würde.
Esmeraldos Zustand hatte sich weiter verschlechtert. Er war, aus der geisterhaften Levitation befreit, von der unsichtbaren Teufelshand fallengelassen, mit einem Krachen auf den Stuhl getroffen und von dort aus bewusstlos auf den Boden gesunken. Sein Atem ging kurz und schwach, aber er lebte. Ortega hatte, dem Ganzen mit ungläubigen Augen folgend, seinen gleichfalls in nächster Nähe zu Mutter Erde befindlichen Platz nicht verlassen. Seine, den Höllentrip des von ihm Beobachteten begleitenden Stoßgebete um Errettung, ausgestattet mit - zumindest in diesen kurzen Augenblicken - ernstgemeinten Gelübden von Abstinenz und gesunder Lebensführung hatten, wie er später in seinen Erzählungen stets betonte, nicht den Weg über seine Lippen gefunden, weswegen sie ungültig waren.
Don Pedro setzte ohne weiteres Zögern seine Erkenntnis des einzig möglichen nächsten Schrittes in die Tat um, indem er seine Donna anrief, welcher er mit jener unverkennbarer Nachdrücklichkeit von der Absage des geplanten Rituals sprach, die sie, seine treue Begleiterin in schwersten Stunden der Gefahr, sofort als den unpersönlichen Imperativ nichtmenschlicher Kräfte, also als jenen Impuls erkannte, den zu hinterfragen niemals Zeit war. Dona Donna verschloss den Tempel und trug Sorge dafür, dass niemand Zutritt erhielte. Unverzüglich verständigte sie alle Beteiligten im gleich dringenden, keinen Widerspruch duldenden Ton, den die originale Botschaft ihres Gatten trug. Um dies und den praktischen Abschluss zu bestätigen, gab sie ihrem Manne durch sofortigen Rückruf Bescheid.
Beruhigt und dankbar nahm Don Pedro die Nachricht entgegen. Als ein kampferprobtes Team hatten sie gehandelt und wieder einmal eine Situation der Todesgefahr bestanden. Im gegenseitigen Wahrnehmen des Schwingens ihrer Stimmen hatte sich alles ausgedrückt, was weniger verbundene Paare mit tausend Worten nicht hätten auszudrücken vermögen. Donna, in ihrem inneren Kern und äußeren Wesen ein unübersehbar markantes Mahnmal weiblichen Eigensinns, sie hatte sich nicht den Bruchteil einer Sekunde mit Fragen aufgehalten, sondern war der ihr sofort offenkundigen Notwendigkeit zum Handeln verzögerungsfrei gefolgt, wusste sie doch, dass es zwischen ihrem Manne und ihr die Form des kategorischen Imperativs nicht gab, es also zwingende und machtvolle Ursachen hatte, wenn er sich ihr in dieser Form mitteilte.
Nun konnte er sich um den armen Esmeraldo kümmern, ihm seine des energetischen Heilens kundigen Hände auflegen und der Wiederherstellung seiner Kräfte alle seine Aufmerksamkeit zukommen lassen.
Der Wirt Ortega bedurfte solcher Hinwendung nicht. Seine Bar war seine Hausapotheke und der gut sortierte Vorrat in der unter ihr angebrachten Geheimschublade, gefüllt mit einer Auswahl bester Provenienzen von Cannabis und Koka, dort einladend arrangiert bereitstehend, um jederzeit sämtliche Bedürfnisse nach Ups und Downs zu befriedigen, erlaubte ihm eine angemessene Eigentherapie, deren ohnehin großzügige Verschreibungspolitik direkt im Anschluss an dieses Ereignisse von ihm abermals gelockert wurde, um das angestrebte therapeutische Ziel des vollkommenen Wohlseins auf dem schnellsten und sichersten Wege zu erreichen.
Während Ortega hektisch zwischen Drink, Line und Joint wechselnd alles für seine schnellstmögliche Gesundung tat und Don Pedro dem schweißgebadeten, endlich wieder zu sich kommenden Esmeraldo aufhalf, klingelte Don Pedros Handy.
Don Pedro nahm den Anruf entgegen, nachdem er sich der stabilen Sitzposition Esmeraldos versichert und diesem mit befehlender Stimme eingeschärft hatte, mit aller Kraft bei Bewusstsein zu bleiben. Es war Don Stefan, der anrief. Auch ihm war zeitgleich seltsam Beängstigendes widerfahren. Ein Besucher hatte sich angekündigt, ein gewisser Mister T., wie er erschüttert berichtete. Es handle sich dabei um einen seiner Klienten aus früheren Tagen, versuchte er seine vorsichtige Erklärung, dem stets abhörbaren Medium des Mobilfunks angepasst, und erkannte noch im Aussprechen dieses Satzes das Unaussprechliche, weswegen er sich würde Don Pedro nicht erklären können. Der von ihm reflexhaft zu Mister T. abgekürzte Signore Tutioni war, und das vor dreißig Jahren, etwas gewesen, was er, der er den Terminus Zielperson ablehnte und die Bezeichnung Opfer auch nicht mochte, als seinen ersten wichtigen Klienten bezeichnete. Mit Tutionis Liquidierung, einem äußerst schwierigen und fast schon selbstmörderischen Mut erfordernden Vorhaben, hatte er sich seine ersten Sporen, den Grundstein zu seinem später legendären Ruf als Auftragskiller, verdient. Tutioni war tot, begraben und verwest; der Mann war Geschichte, daran hatte Don Stefan am allerwenigsten Zweifel. Schließlich hatte seine Hand nicht nur die Waffe, sondern auch den Spaten geführt. Und doch hatte Tutioni angerufen, war es seine Stimme gewesen am Telefon. Unverwechselbar nicht nur der Klang, sondern auch das, was er sagte. Die letzten Worte dieses Mannes waren immer ein Geheimnis zwischen Don Stefan und dem, der sie aussprach, der Momente später nicht mehr am Leben war, geblieben. Nie hatte Don Stefan jemandem davon erzählt. So war etwas Unmögliches gesehen, das mehr als das, das unüberbietbar unmöglich war, weil der tote Tutioni sich zuerst mit seinem Namen, dann mit seiner Stimme und schließlich diesen Informationen identifizierte und daraufhin seinen Besuch ankündigte, welcher die umgekehrten Vorzeichen wie das letzte Zusammentreffen der beiden haben sollte, wie er Don Stefan hämisch lachend wissen ließ. Kurze Zeit, es mag eine Stunde später gewesen sein, in der Don Stefan, unfähig etwas Sinnvolles zu denken oder zu tun, wie paralysiert da saß, kam ein erneuter Anruf von Tutioni. Er käme nun doch nicht. Sein Besuch sei unnötig, für den Moment jedenfalls. Bevor Don Stefan noch hinterfragen konnte, was diesen Sinneswandel bewirkt hatte, musste er sich von Tutioni sagen lassen, er solle Don Pedro fragen, wenn er wissen wolle, wer ihn geschickt habe. Dies kurz und knapp gesagt legte Tutioni auf. Unnötig zu erwähnen, dass Don Stefans Rückrufversuche frustrierend verliefen, meldete sich doch nach dem ersten Anruf Tutionis und einem schnellen Klick auf ZURÜCKRUFEN ein freundlich klingender Anatole, dem es an Redefreudigkeit nicht fehlte, während er in gebrochenem Englisch und mit größter Höflichkeit zu erklären versuchte, dass er gerade in Istanbul und mit seiner Freundin auf dem Wege ins Kino sei. Nach Tutionis zweitem und letzten Anruf war es das Verkaufsbüro einer Seespedition, dessen griechischstämmiger Vertreter, irgendein Soundsopopulus, der Don Stefan mit seinen Fragen nach Art und Umfang der Lieferung, die man für ihn verschiffen solle, in den Wahnsinn und zum Wegklicken der Verbindung trieb. Das alles war mehr als erschreckend; surreal war es und selbst den hart gesottenen Don Stefan erschütternd.
Nun, nach diesen ersten hektischen Worten an Don Pedro, die lediglich die Mitteilung enthalten hatten, dass ein gewisser Mister T. seinen Besuch bei Don Stefan angekündigt hatte, nachdem Don Stefans Ausdrucksfähigkeit schon am Ende dieses ersten Satzes wegen der vielen Unerträglichkeiten geronnen, dickflüssig aufgestockt, sich zu nichtssagenden Klumpen begonnener, sich unmittelbar selbst stornierender Gedanken verdickte und unter dem Einfluss seines so starken Dranges sich mitteilen zu wollen und Antworten zu erhalten fast anbrannte wie eine zu hoch erhitzte Mehlschwitze, trat ein langandauerndes Schweigen ein. Don Pedro, gerade aufatmend nach dem Abwenden der ultimativen Katastrophe, immer noch erregt und mit dem Schlimmsten rechnend, starrte ungläubig auf das Display seines stummen Telefons, hielt es wieder ans Ohr und fragte nach: "Und, um was ging es, Stefan?"
"Das, das kann ich jetzt nicht so genau sagen", murmelte Don Stefan ebenso wahrheitsgemäß wie unsicher. "Jedenfalls sagte er zuerst, dass er zu mir kommt und rief dann später noch mal an. Dann, beim zweiten Telefonat, sagte er ab."
"Ja?"
"Ja, er sagte ab. Und, dass ich dich fragen soll, wenn ich wissen will, wer ihn geschickt hat."
"Mister T. hat dir das gesagt, Stefan? Also, der einzige Mister T., den ich kenne, ist der mit dem Irokesen, mit dem vielen Gold um den Hals. Aus einer TV-Serie, ja, aus dem A-Team, wie das heißt, glaube ich. Ein muskulöser, schwarzer Mann...", versuchte Don Pedro zu erklären.
"Mister T. habe ich erfunden, Pedro!", schimpfte Don Stefan verzweifelt. "Ich habe ihm diesen Namen gegeben, weil ich den richtigen Namen nicht sagen kann, verstehst du?"
Don Pedro verstand gar nichts. Entweder war Stefan sinnlos betrunken, was er für wenig wahrscheinlich hielt, oder der Gute hatte zeitweilig den Verstand verloren, war ins Delirien derer, deren Cannabis-Konsum zu heftig ist und sie ins Kif – Nirwana abdriften lässt, eingekehrt.
"Kann es sein, dass ein anderes T, das von THC, dir etwas zu schaffen macht, Stefan?", klopfte Don Pedro vorsichtig an diese Tür.
"Unsinn!", gab Don Stefan verärgert zurück. Andererseits, das musste er einsehen, lag ein solcher Verdacht nahe, wenn er sich den wirren Kram vor Augen hielt, den er seinem Freund gerade ins Ohr gedrückt hatte.
"Ich werde es dir ein andermal erklären", begann er erneut und setzte ein absicherndes "vielleicht" dazu, was ihn beruhigte, weil es ihm die Zeit gab, alles zu überdenken. Der Anruf war übereilt gewesen, schalt er sich selbst. "Man kann nur sagen, was man sagen kann", sangen seine inneren Sicherheitsingenieure aus allen Synapsen und Don Stefan wusste, dass hier genau das Team sprach, das ihn ohne gröbere Verletzungen bis ins Pensionsalter gebracht hatte. "Schrecklich-schrecklich, was manchmal so alles passiert", fuhr er in neutralem, beherrschten Ton fort. Jetzt war er wieder in seiner Spur. Der Weg war klar und sein Name hieß Schweigen. Sollte sich Don Pedro doch denken, was er wollte. "Ich glaube wirklich, ich sollte die Beedies (der Kosename für die Power-Thai-Sticks) nicht vor dem Sonnenuntergang anschauen, Pedro", schloss er versöhnlich und mit einem die Stimme etwas anhebenden Gummibandlächeln ab.
Don Pedro auf der anderen Seite bemerkte wohl, dass etwas nicht stimmte. Stefan war in einer Art und Weise sprunghaft und inkongruent, die so gar nicht zu ihm passte. Offenbar hatte er es sich überlegt, sich dazu umentschieden, nichts erzählen zu wollen, mutmaßte Don Pedro. Er respektierte Don Stefans Stimmungswandel und machte es ihm einfach, aus dem Gespräch herauszukommen.
"Ok, ich verspreche auch, deiner Frau nichts zu sagen, wenn du dich die Tage etwas zurückhältst, mein Alter."
"Beginnt nicht gerade die Denunzianten - Olympiade?", stieg Don Stefan erleichtert auf den Joke ein. "Mit der Einstellung wirst du dieses Jahr wieder nicht weit kommen!"
"Ach, ich denke, wir treffen uns einfach zum Kaffee und erfinden ein paar Gerüchte über unsere Presbyter-Freunde aus der Nachbarschaft, um bei den Punktrichtern besser anzukommen, was meinst du?"
"Oder wir könnten uns beim Finanzamt einschleimen...", steigerte Don Stefan weiter. Die Stimmung kippte in wirkliche Fröhlichkeit.
"Ja, Mann, das ist dreckig, elend und so richtig unterste Schublade, Wenn wir uns darauf spezialisieren, könnten wir sogar abräumen."
Mit Hilfe solcher Floskeln, etwas Spötterei und kindischem Gerede fanden die beiden Freunde ihr Coming Down, das jeder von ihnen unabhängig vom anderen bitter nötig hatte.




Und nun, Trommelwirbel..., der Abschluss- Link für traditionellen Genuss:

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Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

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Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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Freitag, 25. September 2015
„EsmeSol“ von Suzuki heute. Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und ein cozy, der jetzt so cozy sein mag, dass ihm die Sonne der Erleuchtung, die aus seinem eigenen Arsch scheint, als Leselampe genügt. Correctamundo natürlich.
Hi Muchachos, ihr Lieben, ihr alle, die wie ich einen Sprung in den Quanten haben!
Ein herzliches Freitags – High!

Kurz und bündig bin ich auch heute, gab ich mich doch dem Schlaf, der Bewusstlosigkeit hin, bis zum Mittagsläuten, was mit mein Leben als Weißwurst in Bayern rettete, allerdings!

Anfangs, ich sagte es sogar meiner Frau, der Besten Ehefrau von allen bekanntlich, als ich mich zu Maya, unserer Computer – Oma setzte, zu Beginn wollte ich … ja, genau, so gut wie nichts tun!

Dann allerdings raffte ich mich auf und wurde ich aufgerafft von Suzuki vor allem, und ich begann meine bürokratische Session, die bedeutend besser lief, als ich es vom Gefühl her annahm zuvor. Was heißt lief? …. Na gut, eine Stunde lang.

Dann wieder … ja, Scheiße – Scheiße, Schmerz! Aber das ist nicht wirklich neu! Deshalb weiter in unserem Programm!


Und nun, Trommelwirbel..., der Begrüßungs- Link für traditionellen Genuss:


http://www.g-cook.com/phrases/intro_german.html


Heute wollen wir ganz einfach gemütlich ins Wochenende floaten, was meint ihr, good hearts?

Genug vom Drama, genug vom Karma und genug von Panorama!

Scheiß auf die Ming! Correctamundo?

Ich habe nichts mehr groß vor, keine Lust, sei es auch zu irgend etwas, außer in Ruhe abhängen und den Rest des Universums den Rest des Universums sein und in Ruhe zu lassen, und mit dem Hintergrund zu verschmelzen, mit halb geschlossenen Augen ein Stück kosmischer Strahlung sein, von dem nur seine unendliche Geilheit in diese Identitätsspur ragt mit einer Latte, die den Empfängerinnen die Tränen in die Augen treibt, und die Eichhörnchen wieder an den Weihnachtsmann glauben lässt!

Yo. Genau so was. Wer will es einem auch verübeln, in Zeiten wie diesen, und an Orten, von denen wir lieber nicht sprechen wollen?

Ja, ja, da freut sich die kollektive Depression und ringt sich ein Schmunzeln ab, das mir jedoch mehr den Eindruck eines durchgeknallten Krokodils auf Crack macht! - Das mich zu sich winkt, und mit mir die „first one is free – Nummer“ abziehen will, weil es so geil ist, auf den Duft meiner Fontanelle und das sanfte Rauschen meiner Vorderzähne im sündigen Wind... oder so?

Suzuki findet es jedenfalls cool, wenn ich so Zeugnis ablege, wie er es nennt, und mir meine Spur zurück vom Pfefferkuchenhaus im tiefen – tiefen Wald zurück lege...

Jetzt echt, good hearts, ich liebe diesen Mann von Herzen, und respektiere ihn, und das meine ich ernst, doch manchmal verstehe ich kein Wort von dem, was er sagt!

Ich fühle mich redlich müde heute, wobei es mir sinnwidriger (für mein noch viel zu zynisches Ego) Weise auf das „redlich“ ankommt, wie ich spüre.

Ja, ich darf sagen: „Wir haben Großes geleistet, meine Frau und ich!“, denn wir überstanden so manch harte Probe in dieser Woche, die uns unter anderem bescherte, dass unser Sofa zerbrach, mein Nachtlager und unser wichtigstes Wohnmöbel, und wir dennoch Ruhe bewahrten, alle unsere Ressourcen aufriefen und mit größtmöglicher Zuversicht an die Aufgabe herangingen, es wieder selbst zu reparieren. Dazu muss man wissen, dass ich in handwerklicher Hinsicht zwei linke Hände habe und von einer Begriffsstutzigkeit bin, die dermaßen unrealistisch gewaltig ist, dass ich in den ständigen Verdacht gerate, diese vorzutäuschen, um der Aufgabe aus dem Wege zu gehen, was ich ehrlich gesagt durchaus nachvollziehen kann.
Mit Hilfe meiner Frau und einem Spezialisten, wenn ihr es genau wissen wollt, einem nichtphysischen Möbelschreiner, den Suzuki beisteuerte, gelang die heikle Operation, und der Patient, unsere liebe, kleine Couch erfreut sich größerer Festigkeit als zuvor!

DANKE! DANKE EUCH ALLEN! DANKE, DASS IHR DAS MÖGLICH GEMACHT HABT!

Als ich vor 30 Jahren las, wie Don Juan davon erzählte, dass man Krieger manchmal pflegen muss, während sie sehr schwierige Phasen ihrer Entwicklung durchleben, sah ich mich selbst nie in der Situation. Ich? Nie und nimmer!

Und schauen wir uns heute um! So viel also zu hochmütigen Leuten, denen die Gewissheit, die sie spüren, dass ihnen dies oder jenes „niemals passieren kann“!

Und das heute noch einmal klar zu stellen:

Ich habe nicht zu klagen; und ich würde mit niemand tauschen, nicht um die ganze Welt! - Denn ich habe auch die „andere Seite“, die, die ich in dieser Identitätsspur „Upside“ zu nennen tendiere, und möglicherweise, meine geliebten good hearts, ist es ein sträflicher Fehler von mir, aus der Erfahrung, und dem natürlich in mir gewachsenen Wissen heraus, dass ich das Erleben, die PURE Erfahrung ein Stück Vollkommenheit zu sein, umgeben, umschmeichelt, zu Tode und zum Leben geliebt, verzehrt und verzehrend, in unendlich zahlreichen Explosionen zwischen einem Augenblick und dem Nächsten, zerfließend in den Weiten zwischen den Polen des Unendlichen..., ja, so was kommt dabei, wenn man es versucht, wenn ich es versuche!

Unsere Lehrer und Helfer, ob physisch oder nicht, sie tun eh alles für uns, doch ist ihnen immer nur möglich, uns bis an die Schwelle zu begleiten, an jenen immer neuen Punkt, an dem wir aufgerufen sind, etwas Neues zu schaffen, neu für uns selbst, neu für das Ganze, das Sein, und neu für jedes einzelne Sein!

Übel drauf schmähe ich, dieses Erschaffen sein „nun eben der Job“ und „nicht zu ändern“,

in Bewusstseinszuständen, innerhalb derer ich meinen Schmerz kontrollieren, tolerieren, oder gar besiegen kann, flüstere ich meinem Herzen zärtlich und frohen Mutes und mit Zuversicht zu: „Das bin ich!“

Dieses, dieses freudige und ungeteilte Zustimmen, der Fahfahrian cozy zu sein, und in der Vollkommenheit Gleicher unter Gleichen, es ist so durchdringend, es raubt so sehr den Atem meiner Seele, dass, bevor ich die Augen wieder öffne, drei oder vier Stunden vergangen sind, in der Zeitrechnung dieser Welt, und ich doch tausende Jahre genoss!

Dies, auch wenn es mir heute abermals nicht gelang, es zu beschreiben, so wünsche ich es euch allen, ihr good hearts, ihr Lieben!

Und jetzt ist Suzuki dran; mit einem Shorty, wie er sagt.

Ein vollkommenes Wochenende euch allen

!LOVE!
cozy



Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!


Lucifers Field - Allinc.




Amigo Loco Corazon


Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.


EsmeSol



"Ich bin der Ficker des Universums!
Ich ficke die Trabanten, Gesandten, alle Verwandten!
Die Sultaninen-Konkubinen fick ich auch!
Alle fick ich, mit meinem Schlauch!"

Esmeraldo war verrückt geworden.
Er wusste nicht einmal, welche Stimmen da in seinem Kopf diese entsetzlichen Reime sangen.
In wachen Momenten stammelte er:
"Der Fickrausch bringt mich um!"
Dann aber gewann ein anderer Teil in ihm und er, oder besser gesagt, der dominante Fremde in ihm, wandte sich den dankbaren Tiefen der Löcher der Verlobten zu, penetrierte ihre Vagina, nagelte den Anus und gab ihr Deep-Throat-Erfahrungen, die ihre kühnsten Phantasien übertrafen. Miguela San Felipe del Marco war trotz ihrer Jugend einiges gewöhnt. Ihre einschlägigen Erfahrungen in Sachen Sex hätten den guten Esmeraldo erblassen lassen, hätte sie ihm jemals wirklich davon erzählt. Was er wusste, war die Spitze des Eisberges und nur ein kleiner Teil dessen, was sie als ihre prüdesten Spiele verstand, was per definitionem in den Erfahrungsberichten Esmeraldo gegenüber den Ausschluss von allem bedeutete, was ihm hätte Angst machen können, bzw. ihn an sich hätte zweifeln lassen. Jetzt aber war es an ihr, Angst zu bekommen, obwohl ihr Background als langjährig praktizierende Nymphomanin sie doch ihrer Meinung nach gegen solche Empfindungen immunisieren sollte. Was zwischen Männlein und Weiblein, zwischen Frauen allein für sich, was in großen oder kleinen Gruppen Kopulierender auch immer vor sich gehen kann, was immer technisch möglich ist, Miguela hatte es probiert, hatte es bis zur Erschöpfung getrieben, hatte es ausgekostet bis zur Neige. Jetzt aber stand sie nur einem Schwanz, nur einem Mann gegenüber, was die Sache eigentlich lächerlich einfach machte, und das ganz besonders, wenn dieser Mann auch noch Esmeraldo war. Doch dem war nicht so. In diesen zutiefst banalen Akt des Vögelns war etwas eingewickelt, jedenfalls fühlte es sich so an, als wäre die hemmungslose Fickerei nur das Papier, nur die Verpackung von etwas anderem, das zu beschreiben schwer fiel, weil sie keine Worte dafür fand. Es war nicht die bereits in sich inakzeptable Tatsache, dass er in dieser Nacht bis jetzt vierundzwanzig mal gekommen war und immer noch Saft hatte, obwohl das allein Miguelas gesundem Menschenverstand spottete und alle ihre vorherigen Erfahrungswerte als Pippifax etikettierte; es war nicht einmal der irre Gesichtsausdruck, den Esmeraldo bei diesen Run zum Weltrekord zur Schau stellte (obwohl Miguela manchmal laut auflachen musste, wenn sie in diese ziegenhafte Maske aus eingefrorener Einfalt, diese Miene geiler Debilität schaute, worauf sie geohrfeigt wurde, was sie noch geiler machte und damit ihren Kontrahenten noch mehr anspornte, es ihr zu besorgen), es war etwas anderes, nicht so leicht festzumachen und doch alles überlagernd: Es war das sichere Gefühl, dass ein DAS sie durchfickte, ein DAS, ein - nur in der Sprache - an sich geschlechtsloses Etwas, ein ES, das nur zum Teil Esmeraldo war. Da war Esmeraldo, der vertraute Körper, die vertrauten Bewegungen, der Geruch, der Geschmack, das alles, was sie liebte, UND da war noch etwas, etwas nicht menschliches, etwas anderes, etwas wie ein Tier vielleicht (Miguela hatte es noch nie mit einem Tier getrieben und konnte nur Vermutungen anstellen, wie das wäre).
Esmeraldo hatte sie vom Abendbrot weg praktisch ins Bett gezerrt, ihr nur kurz ins Ohr geflüstert, er müsse sie jetzt dringend ficken und war mit ihr ins Zimmer verschwunden. Ab dann nahm das Rammeln kein Ende.
Auch das Gebrülle war unmenschlich. Esmeraldo röhrte jedes Mal laut, wenn er kam und brachte damit den Onkel, der zwei Zimmer weiter schlief, zum Lachen. "Jetzt fehlt nur noch, dass er Beifall klatscht!", hatte Miguela gedacht, als der Onkel beim siebten oder achten Mal wirklich nicht mehr konnte und prustend ein lautes "Ole!" von sich gab. Esmeraldo ließ ungeachtet dessen wieder das Bett quietschen, kaum dass er seinen Saft großzügig über Miguela und das Leinen verspritzt hatte. Er nahm sich nur kurze Jammerpausen stets gleichen Inhalts: " Der Fickrausch bringt mich um!", pflegte er dann in jämmerlicher Tonalität zu klagen, wobei sein beinhartes Zepter mit seinem leuchtend roten Eichel - Rubin eine ganz andere Einstellung zur Schau trug und wenige Augenblicke später schon wieder die Führung übernahm. Miguela, die glücklicherweise eine ausgeprägte (doch bisher Esmeraldo gegenüber verschwiegene) Neigung für schmerzhafte Spiele und Wiederaufflammen hatte, gab sich einfach hin. Sie folgte dem, was Esmeraldos Körper vorgab, öffnete sich seinen Wünschen gemäß und genoss es sehr, diese geile Tortur einmal von einem einzigen (statt einer Gang-Bang-Gruppe) und von ihr geliebten Mann zu erfahren, auch wenn sie ständig das störende Gefühl, von einem Ziegenbock bestiegen zu werden, verdrängen musste.
"Der Fickrausch bringt mich um!", stöhnte Esmeraldo mit dem Gesicht zur Zimmerdecke, einmal mehr. Sein Gesicht war bleich wie das eines Toten. Seine Eichel erstrahlte leuchtend rot wie Rudolf Rotnase.
"Eine Pause, Geliebter?", fragte Miguela besorgt, als sie sich das Sperma aus dem Gesicht gewischt hatte.
"Da, da, da ist ein Brand! Und du musst ihn löschen!" Schon hatte sie seinen Schwanz wieder im Mund.

Und nun, Trommelwirbel..., der Abschluss- Link für traditionellen Genuss:

http://www.g-cook.com/phrases/end_german.html


Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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