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Mittwoch, 7. Oktober 2015
cozy weiß nicht, hinter welchem Busch der magische Hase, mit seinem in allen Farben schimmernden Spott - Jackett mit 300.000 flackernden Leuchtdioden hervor hoppelt und „Smoke on the Water“ zum Besten gibt!
fahfahrian, 21:28h
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
cozy weiß nicht, hinter welchem Busch der magische Hase, mit seinem in allen Farben schimmernden Spott - Jackett mit 300.000 flackernden Leuchtdioden hervor hoppelt und „Smoke on the Water“ zum Besten gibt!
Und Suzuki lehrt heute: „Gleichzeitig (3)“
Correctamundo natürlich.
Hi, ihr alle! Und seid mir herzlich willkommen!
Noch immer bin ich, nein! Immer wieder will ich, Nein! Seit gestern kann ich, NEIN!
Geschenke der Kraft sind, genau wie das Innerste Licht, oder ein magisches Reh, nicht zu beschreiben, noch sagt oder zeigt das Vokabular, dem wir uns als Menschenwesen zu bedienen einigten, und auf das wir uns – von einer Position außerhalb aller Identitätsspuren gesehen – ständig qualvoll zu beschränken zwingen,auch nur eines der Unzahl der Wunder, die uns alltäglich umgeben.
Selbst unser mit Herzblut versehenes Bemühen, dieses Geschenk des Lichts, das uns zuteil wurde, genauso, wie es gestern bei und mit und in mir geschah und sich manifestierte, ermöglicht es uns in Wahrheit nicht und auf keinem Wege, nicht durch Videos, Sounds, Beschreibungen, Worte, Gesänge oder Bilder, dies mit allen zu teilen!
Nach dieser hehren und von erlesenstem Balsam nur so tropfenden Beginn erwartet doch jeder von euch Gurkenköpfen, dass etwas mit ficken, blasen, scheißen, vögeln, abspritzen, Titten, Mösen oder zumindest Arsch – Fotzen kommt, oder? Und wo bleibt der Wahnsinn, der Hass, meine blutig kochende Lava – Wut?
Ich weiß, ich weiß ...
Auch weiß ich, was ich meinen Leuten schulde, und erfülle so manches Mal die Bedürfnisse nicht nur voll und ganz, sondern züchte und erzeuge darüber hinaus neue, abseitige, und wirklich unartige Wünsche! - Auch bei mir selbst, denn so bin ich nun einmal, bin der Fahfahrian cozy, der es oft selbst gerne wüsste, hinter welchem Busch der magische Hase, mit seinem in allen Farben schimmernden Spott - Jackett mit 300.000 flackernden Leuchtdioden hervor hoppelt und „Smoke on the Water“ zum Besten gibt!
Ich genieße gerade „Boogie for George“ live von UFO. Hart und ehrlich! - Eine meiner unbedingten Präferenzen! - Widerspreche ich mir hier nicht so ein klein wenig?
Sagte ich dieser Tage nicht, dass ich mit dem besonderen Charme des Bösen fertig bin, und den ganzen Kram löschte?
Ja, tat ich auch, good hearts! Dabei fiel mir ein sehr wichtiges Unterscheidungsmerkmal ein, an das ich bis dahin noch keinen Gedanken verschwendete, was heißt „verschwendete“ …?
Das ganze Schwarze Zeugs, diese Mixtur, die etwas davon wiedergibt und in dem hier und jetzt gegebenen, ärmlichen Rahmen und es unserer Wahrnehmung fast schon aufdrängt, es entstammt den exzessiven Trotzphasen meines Vaters Lucifer, als er so richtig sauer und voller Wut und Lust, alles und jedes kurz und klein zu schlagen, um es anschließend mit Höllenfeuer abzufackeln, ihr kennt das, good hearts. Ich meine, Hand aufs Herz, wer kennt das nicht?
Mein Dad Lucifer ist ein verdammtes Genie, auch was Marketing betrifft, also erschuf er diesen Marketing – Mix, der das Böse immer etwas interessanter, immer deutlich attraktiver, und sogar in seinem Scheitern einfach mega ultra cool macht!
Oder schaut euch die Sache beim Sex an, good hearts! Gibt es etwas stylisheres als BDSM?
Wohl kaum, oder? Noch Fragen?
Ich verstecke mich da nicht, den ich mag das Flair des Verbotenen und es würde an Selbstverrat grenzen, nicht einzugestehen, wie sehr ich unsere ganz großen Meetings, alle in festlicher Kleidung, und bereit und willens, sich bis über den Tod hinaus zu amüsieren, liebe!
Wir tun das alle; ist Familiensache! - Und ich brachte sogar eine Sternenprinzessin „vom anderen Ufer“ auf den Geschmack! - Oder sie doch mich?
Gleichwie, ist es doch in unserer Identitätsspur, die wir in diesem Augenblick miteinander teilen, zuerst einmal ein absoluter Anachronismus, sich den Schweiß und den Schauer „zurück“ - was immer das heißt – zu wünschen! Und den Rest könnt ihr euch denken, wenn die Rituale nicht zünden, Dad nicht erscheint, und nicht einmal einen Assistenten zu euch schickt! Passt eben nicht. Nicht hier. Nicht jetzt.
Die sehr harte Rock – Musik, die ich beließ, und die wiederzuentdecken ich jetzt die Freude habe, ist vielleicht nicht so charmant, nicht so todessehnsüchtig – romantisch wie der Schwarze – Schwarze Kram, auch spricht sie den Kern des Grauens des Mensch – Seins in keinster Weise an, aber es ist meine Musik, good hearts. Meine Musik!
Sie ist unspektakulär und beginnt mit selbst gebastelten Instrumenten, mit unbeholfenen Versuchen, seinen Lieblingssong nach zuspielen, und den Lachkrämpfen, die die in diesem Augenblick geborene Band hat, wenn es schief geht mit dem Nachspielen, und schlimmer und schlimmer, statt besser wird.
Uns, die wir uns „Blutiges Zwielicht“ nannten, unsere Musik, beschrieb man in einem der wenigen Zeitungsartikel über uns, als einen Chor der Dampfhammer, einer verrückt gewordenen, riesigen Bestie, die alles niedertritt und nieder walzt und überrollt! - Das man nicht aufhalten kann!
Nicht einmal schlecht, oder?
So sieht das aus, und ich lehne mich sehr weit heraus, aus nur möglicherweise dann und wann existierenden Fenstern, wenn ich sage, dass das meine Musik hier und heute noch ist!
Unsere Songs handelten von unserer Wut auf den Wahnsinn, den die Erwachsenen verzapften, unserem Erschrecken darüber, wie unsere Eltern sich gegenseitig zerfleischten, und sehr oft von unseren Mädchen, die wir „Harten Typen“ zu scheu, zu schüchtern waren, sie anzusprechen, und wie wir es liebten, wenn sie zu unseren Songs tanzten, wenn sie selbst überrascht waren, was ihr Körper plötzlich mit ihnen machte, und sie waren unglaubliche Schönheiten, jede einzigartig für sich, wenn sie die Zügel los, und „es“ tanzen ließen, und sie waren absolut keine Schönheiten im Alltag, vielleicht zu klein, zu groß, zu dick, zu sehr mit Fingernägel kauen beschäftigt, manchmal, nein, oft zu traurig auch, aber sie waren wunderbar und wussten, dass wir das wussten, und es einfach ein gutes Gefühl, ein warmes im Bauch war, in ihrer Nähe zu sein, oder ihr Haar zu riechen.
So war das. Und zum Schluss, um allem Zynismus vorzugreifen: Klar waren wir nur ein paar orientierungslose Typen, mal mehr und mal weniger begabt, die meiste Zeit high, stoned oder auf Acid, aber wir Verrückten taten das, was die vielleicht größte Tat von allen ist: Wenn die Zeit gekommen war, auf die Bühne zu gehen und zu spielen, gingen wir auf die Bühne und spielten; mit anderen Worten taten wir, was zu tun war, ohne Anerkennung oder Lob dafür zu erwarten (wir waren das Gegenteilige gewohnt und es hätte uns echt nervös gemacht, wenn man uns plötzlich gemocht hätte), wir taten, was zu tun war, und wir taten es ohne Bezahlung und ohne Gegenleistung und zahlten sogar unsere Drink selbst.
Irgendwann war der Auftritt vorbei, und wir bauten ab und packten ein und machten uns auf den Nachhauseweg. Dann war wieder Zeit zum Proben und Songs schreiben.
Keiner von uns machte je einen Cent mit unserer Musik. Da wir durch die Bank viel zu schüchtern waren, um aufreißen zu gehen, und die Mädchen glaubten, wir wären einfach „zu hart drauf“, und wir außerdem größtenteils durch haarsträubende Mengen illegaler Substanzen für Tätigkeiten an der Sex – Front denkbar ungeeignet waren, kam auch aus dieser Zeit nichts herüber zu uns. Perfektes Zazen.
Kann man nicht meckern.
Ok, Leute, Suzuki hat noch viel mit euch vor, und für mich wird es Zeit, den Gang heraus zu machen und ausrollen zu lassen, denn schmerzmäßig geht es so, was heißt, komme ich mit den Maximaldosen eben so hin, ohne zu jaulen oder zu laut zu stöhnen, und außerdem erreichte ich es, wenngleich nur mit geschicktem Einsatz von vielen – vielen Pausen, Mittagsschlaf und massenhaft Opium, extrem wichtige Korrespondenz zu erledigen. Darauf bin ich stolz, als wäre ich der prächtigste Eber auf der Landwirtschaftsausstellung!
Und nun, Trommelwirbel..., der Begrüßungs- Link für traditionellen Genuss:
http://www.g-cook.com/phrases/intro_german.html
Nun ist es genug für heute!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Gleichzeitig (3)
"Meine Herren!" Ortegas Weckruf ließ alle Köpfe mit Ausnahme des von Santiago/Esmeraldo, der ihm die ganze Zeit ins Gesicht blickte, sich heben.
"Meine Herren! Dies ist nun..., wenn ich vorstellen darf..., Terrantolado." Damit verteilte er die Drinks, indem er jedem ein Glas in die Hand gab und das letzte für sich behielt. Das Tablett stellte er an einen der Stühle, um die Geste, nach der es ihn drängte, vollführen zu können.
"Alles in Einem! Eines in Allem!", intonierte er, ohne nachzudenken, indem er seine Arme wie zu einer Umarmung öffnete.
"Und fick den Rest!", setzte Santiago/Esmeraldo hinzu.
"Auch das, denn der Verkehr ist nützlich!", prostete Sir Em kindlich lächelnd in die Runde.
"Gemeinnützig!", lachte Don Stefan.
"Lasst uns gemein und nützlich sein!", setzte Eduardo breit lächelnd hinzu. "Verkehren wir die Welt zu ihrem Besten!"
"Apropos verkehrt...! Cheerleader und Nachhilfe sage ich! Magische Worte, meine Herren, magische Worte, über die ich mein Leben lang nur theoretische nachdachte!", prustete Newton, jetzt wieder heftig lachend heraus.
"Auf die Jugend und unsere Träume..., und mögen wir ewig Narren der Liebe sein!", gab Don Pedro mit einem Augenzwinkern für Newton dazu.
Ich mag meine Kleinen, dachte Santiago mit einer Spur von Zärtlichkeit. Es war kein übles Gefühl, sie so herumalbern zu sehen, mit ihnen Spaß zu haben und währenddessen auch für sich selbst einmal eine kleine Zeitspanne der Sinnentleerung zu genießen. Und wenn schon, und wenn auch dieser Augenblick jetzt, diese konkrete Situation und jedes gesprochene Wort, jede Mimik, wenn alles ein Ausriss, ein Teil von Gottes großem Manuskript war: Es fühlte sich trotzdem gut an.
"Salut!" Don Stefan erhob sich. "Auf unseren edlen Gönner!"
"Auf unseren edlen Gönner!", wiederholten alle.
Selbst Santiago/Esmeraldo Schloss sich lauthals an.
Man leerte die Gläser in einem Zug, was sich als vorteilhaft erwies, da der Selbst gebrannte bei seinem Lava artigen, ätzend-brennendem Durchfluss alle Eigenschaften von Säure oder unverdünnter Lauge aufwies.
"Oh-Wow!", stöhnte Sir Em.
"Mamma Mia!", kam es lobend von Don Stefan, für den solche Empfindungen eine gute Qualität anzeigten (tatsächlich erinnerte ihn der Abgang des Terrantolado an einen exzellenten ausgebrannten Grappa aus Sizilien, von dem er zu seinem Leidwesen und wegen der Unbestechlichkeit in Tateinheit mit Eigensinnigkeit des herstellenden Winzers, nur dann und wann eine Flasche ergattern konnte).
"Gott verdammt! Das hört ja gar nicht auf zu Brennen!", beklagte sich Don Pedro, mit der offenen Hand immer wieder auf den Tisch schlagend.
"Gott verdammt auch! Das ist mein Junge!", bestätige Santiago/Esmeraldo dies, Don Pedro zunickend.
Newton hatte es entweder die Sprache verschlagen (sein ungläubiger Gesichtsausdruck sprach für diese These), oder die Stimmbänder weggebrannt. Jedenfalls kam nichts von ihm, während er geräuschvoll nach Luft schnappte.
Ortega sprach lautlos mit sich selbst. Ihm war danach, die Worte "Cojones gigante.!" auszusprechen, aber irgend etwas an seinem Sprachapparat wies seine Forderungen entschieden zurück und ließ die Buchstaben einzeln auf den Bildschirm hinter seiner Stirn prallen, was ihn einigermaßen verwirrte, da sie dort spiegelbildlich ankamen.
Die einer Schwergewichts-Boxweltmeister Faust gleiche Kombinationswirkung des gemeinsam Genossenen, mit ihren betäubenden Knöcheln vom Benzodiazepin Tavor, höchst konzentriertem THC, dem schier reinen Alkohol des Terrantolados, der neunschwänzigen Peitsche der aphrodisierenden Wurzelextrakte darin, und des unhörbar schleichenden, aber übermächtigen Opium, sie verschaffte den Körpern der Beteiligten eine solide Demonstration dessen, was die Medizin als multiple Vergiftung kennt. Wären die Herren nicht die gewesen, die sie waren und hätten sich in ihrem genetischen Material nicht die winzigen, aber Vieles entscheidenden Fragmente der Genomen des einstigen Lichtträgers befunden, ihr Überleben wäre fraglich gewesen ohne diese Disposition ihrer Körper. So aber, in begünstigter und äußerst resistenter Verfassung, tolerierten ihre Leiber die diversen Reizüberflutungen durch die einzelnen Wirkstoffe; und auch das chaotische Zusammenwirken einzelner Komponenten konnte sie nicht wirklich erschüttern.
Nur Ortega, der einzig genetisch Un- bzw. Nicht begünstigte, er war wirklich schwer angeschlagen. Zu seinem Glück (oder war es doch jene immateriell-esoterische Fügung, die er im Zusammenhang mit dem Genuss von Drogen irgendwo doch für möglich hielt), hatte er den super starken Beedie von Don Stefan noch nicht angerührt. Dieser lag wohl verwahrt in seiner speziellen Geheimschublade der Köstlichkeiten, wohin er ihn vorsichtshalber (und ohne zu wissen, warum eigentlich genau) im Vorbeigehen verfrachtete hatte auf seinem Wege zum Terrantolado im Hinterzimmer, das er als Büro benutzte.
Ortegas Herz pochte, als wollte es aus seiner Brust springen. "Oh Corazon, oh Corazon!", sang eine weibliche Stimme verführerisch von dort; und er konnte sie da genau, in der linken Seite seiner Brust hören, obwohl er an dieser Stelle ganz sicher keine Ohren hatte.
Dann fiel er tot um.
"Ooops!", kommentierte Santiago/Esmeraldo als Erster.
Don Pedro sprang für seinen höheren Gefilden schon sehr nahen Zustand unerwartet gewandt auf und untersuchte den am Boden liegenden Wirt.
"Tot!", konstatierte er. "Der gute Mann ist Tot!"
"Ja, so läuft das. Eben noch mitten im Leben und prophetisch aus der Ferne auf die Endlösung Hölle blickend..., schon ist man dort und weiß gar nicht, wie es dazu kam...", philosophierte Santiago/Esmeraldo in ungezwungen-leichten Plauderton.
"Jetzt komm!", wandte sich Don Pedro an ihn, als teilten sie ein Geheimnis miteinander.
"Nein, das geht nicht!", wehrte Santiago/Esmeraldo ab.
"Und wie das geht", beharrte Don Pedro. "Denk doch nur mal an diesen armen Lazarus, den dieser Jesus..."
"Sag diesen Namen nicht! Nicht, solange ICH anwesend bin!", erklang die unmenschlich donnernde Dämonenstimme Santiagos. Dann wieder gemildert, in fast Esmeraldo - ähnlicher Stimmlage und Ausdrucksform: "Ich hab keine Lust, Pedro. Der liegt gut so. Und sieht außerdem gut aus; so überrascht!"
Diese Beschreibung traf exakt Ortegas Gesichtsausdruck.
Noch bevor Don Pedro hätte weiter argumentieren oder bitten können, fuhr Santiago/Esmeraldo weiter fort: "Und wenn das die einzige Möglichkeit für den Mann ist, einigermaßen schmerzlos über den Jordan zu kommen? - Wenn die Alternative qualvolles Verrecken an Krebs und ein elendes Dahinsiechen ist? - Wenn er den Tod anbetteln wird zu kommen, und der sich aber hübsch Zeit lässt? Was ist dann?"
"Dann verlangen wir trotzdem sein Leben.", übernahm entschieden und ernsthaft Eduardo de Montoya, als Don Pedro gedankenversunken schwieg.
"Ob wir in dem Drecksloch, zu dem du dich verurteilst glaubst, irgendwann wirklich ankommen werden, das sei genauso dahingestellt, wie die Frage, ob du wirklich der bist, de du angibst zu sein. Vielleicht bist du auch nur ein sehr mächtiger und genauso sadistischer Irrer, der uns in seinem Wahn dazu aus erkor, damit er jemand zum Terrorisieren hat?"
Santiago/Esmeraldo machte eine schulterzuckende Vielleicht-Geste. Er liebte Zweifel über alles und erkannte sich selbst überdies in genau dieser Art zu argumentieren. Sein an Kummer gewohnter, gefühlsseliger Darmausgang schiss einmal mehr auf die von seinen Fäkalien himmelhoch übersäten Dogmen göttlicher Wahrheit und zauberte das (wegen des universellen Schöpfungsbausteins Fizzi-Fazzi existenziell bei allen Wesen einprogrammierte) sozusagen post inkrementell befriedigte Lächeln nach der Vollendung eines befriedigenden Stuhlganges auf das Gesicht des von ihm besessenen Menschen.
Eduardo fuhr indes wütend weiter fort: "Somit ist alles Wahre jetzt. Jetzt und dieses Leben! Und ich denke, ich spreche für alle, wenn ich von dir.., DAD, einfach so dieses Leben verlange!"
Das Nicken der Männer bestätige diese Annahme. Nur Newton, inzwischen neben dem Toten kniend, bekam das Ganze nicht auf die Reihe. Entweder er hatte sich die ganze Zeit in Don Pedro getäuscht und einen der Top Ten der abgedrehten Geisteskranken weltweit zu seinem intimen Freund erkoren, oder..., die Alternative ließ sich kaum denken, schon gar nicht unter dem massiven Einfluss aller dieser Drogen!
Der Mann war tot, keine Frage. Jeder war das, war tot und ausgeschlossen aus dem Sein als einzigartiges Individuum und übergegangen in die zahllose ständig wachsende Gruppe der leblosen Leichen, ohne Puls und ohne Atmung. Newton konnte den diesbezüglichen Informationen seiner zugegebenermaßen im Übrigen deutlich drogenberauschten Wahrnehmung sicher trauen. Was er jedoch hörte (für ihn als selbstbewussten und außergewöhnlich guten Beobachter spielte die schwache Hoffnung, die Drogen würde ihm diese Konversation eingeben, nur eine sehr geringe Rolle), war alles andere als vertrauensstiftend! Nun, nach dem unvermittelten Ableben des Inhabers dieser Gaststätte, verlangte man von dem jüngeren Herrn, welcher sich Newton gegenüber als Herr der Hölle, einstmaliger Lichtträgerengel Lucifer und ausgedienter Dämon Belial zu erkennen gegeben hatte, er möge den Toten wieder zum Leben erwecken, wenn er bis dahin alles richtig verstand.
Die Geschehnisse seit seiner Ankunft, diese ganze Sache hatte eine gewissermaßen interessante Choreografie, wie die Benetton-Aids-Werbung, fand Newton. Dieser augenzwinkernd fatalistische, in seine - durch die Drogen noch erheblich vergrößerte Bereitschaft zum Akzeptieren der mit hoher Wahrscheinlichkeit alles regierenden Sinnlosigkeit eingebettete, zynische Gedankenabweg, er wirkte beruhigend. Zudem entsprach er Newtons neuer Denkweise seit seiner Wunderheilung, deren Realität ihm, als dem einzig direkt dadurch Betroffenen, die größten Probleme machte. Eine "normative Kraft des Faktischen", wie dieser vielgepriesen-abgedroschene Slogan der Mainstream-Allesfresser lautete, hatte er, Newton Blackfoot, jedenfalls niemals gefühlt. Die Fakten? Das spontane Verschwinden seiner Tumoren. Wohin? Wer weiß wohin. Wieso? Wegen eines Balles, zu dem ihm ein unter ungeklärten Umständen aufgetauchter Hund geführt hatte, um darauf selbst wieder zu verschwinden. Wegen des Balles, dieses roten Balles, oder auch der Botschaft darauf; wenn es denn eine Botschaft war. Jedenfalls sagte die Kinderschrift, dass Gott uns lebt. Schluss. Punktum. Gott lebt uns. Und nicht: Gott liebt uns.
Der Unterschied zwischen Leben und Liebe in einem Buchstaben, einem verdammten Buchstaben; bezeichnender Weise eines fehlenden Buchstabens.
Newton erachtete diese Fristverlängerung, das Geschenk der Möglichkeit der Fortsetzung seines Lebens bis auf Weiteres, als einen im Grunde unabweisbar schlechten Witz der Götter. Ja, ein schlechter Witz, denn das Geschenk abzulehnen war einerseits nicht möglich, während andererseits der revoltierende Geist dazu aufrief, diese "ach so gütige Wohltat" vor die Füße des Gebers zu werfen und ihm einen schönen Tag auch zu wünschen, einen verflucht schönen Tag auch! Bastard!
Newton hatte nach seiner Wunderheilung öfter an Suizid gedacht, als jemals zuvor in seinem Leben; sogar in den akuten Stadien seiner Krankheit war dies keine so oft geprüfte Alternative gewesen wie nachher, als der Schatten dieser alles entscheidenden Drohung über ihm hing. Vielleicht sollte er, sollte Newton sich selbst ficken mit diesem Damoklesschwert, es als einen Pfahl benutzen, sich darauf setzten und „ hopple hopple Reiter wenn er fällt dann schreit er“ zu spielen, bis das Scheiß Spiel zu Ende war. Gegangen, aber nicht ohne Selbstachtung. Freiwillig vom Spielfeld verschwunden, ohne jemand danke sagen zu müssen, ohne obskuren Spielern weiter als Ball zu dienen...
Und jetzt ging es wieder um Leben und Tod. Ging es nicht immer darum? Darum oder ficken... Was sollte man machen? Die Gravitation verklagen? Newton musste lauthals auflachen, was ihn wieder in die Sphäre der Situation um ihn herum zurücktrug.
Man schien sich allgemein einig, den Teufel auf die Wiederbelebung des Dahingeschiedenen Wirtes festzulegen. So, wie er sich zierte, würde sein Nachgeben nicht lange auf sich warten lassen, mutmaßte Newton still.
Zu seiner eigenen Sicherheit und als Teil seiner empirisch festgelegten Reflexe wiederholte er nochmals die Überprüfung der Vitalfunktionen Ortegas. Unanzweifelbar tot. Jetzt war Newton gespannt.
Eduardo hatte alle überzeugt. Auch der anfangs zurückhaltende Don Pedro, dem Santiago/Esmeraldos farbenreiche Schilderung eines alternativ qualvollen Endes für den armen Ortega nicht unschlüssig schien und ihn deswegen nachdenklich machte, vertrat inzwischen die Forderung nach der Rückführung des Lebens in die Leiche.
Don Pedro hatte sich hierfür eine Gedankenbrücke ausgedacht, die in ihrer Primitivität kaum zu übertreffen, bzw. zu unterbieten war. Er fühlte die Kraft des Opium, wie sie ihn herabzog an den still-schwerelosen Punkt des inneren Pendels, ließ dieses Feder-taumeln im warmen Wind zu, und so kam er auf seine nächsten Worte:
"Also ich will Ortega zurück, weil er mir meinen Kaffee bringen muss. Jeden Tag! Ich will meinen Kaffee von Ortega, und das wars!"
Santiago/Esmeraldo, der sich an seinem Bier gütlich tat, prustete und spuckte eine tropfenartige Wolke über den kleinen Tisch.
"Du willst.., was?" Er musste es noch mal hören.
"Meinen Kaffee von Ortega. Ich hab es mir gut überlegt und kann keinen anderen als meinen Kaffeeträger akzeptieren.", fuhr Don Pedro ungerührt fort.
Es war so still geworden, dass man hätte eine Nadel fallen hören.
"Also, wenn das so ist..."
Noch während Santiago/Esmeraldo das aussprach, trat Ortega, mit einem Pfeifen einatmend, ins Leben zurück. Er verpasste dem dies nicht erwartenden Newton einen Kopfstoß.
"Entschuldigung, Senior..."
"Keine Ursache, meine Schuld!", ging es weiter hin und her.
Santiago war das so was von egal. Es war alles unbedeutend und lächerlich gleichgültig im Empfinden seines augenblicklichen Triumphs, in dem er seinen Sohn so eindeutig, so reinrassig als sein eigenes Fleisch und Blut erkannte, wie er es nie zu hoffen gewagt hätte.
Eiskalt berechnend hatte er seinem alten Dad diesen Stachel verpasst. Der kleine Bastard hatte das getan, ohne sich darüber klar zu sein, dass er den Stachel und das Gift darauf vorher hatte erst finden musste. Und es gab nur einen Ort, wo es diese Arsenal der Hybris, wo es diese Art Waffen gab: dort, wohin diesmal wahrscheinlich die Drogen die Türen öffnen, weit hinter verschlossenen Türen, wohin man sonst so gut wie nie gelangt; im Innersten des Wesens.
Newton schaute einem Ex-Toten in die Augen und wusste nicht was sagen. In seinem Hirn war keine Kapazität zur Hervorbringung von Sprache übrig, plagte sich doch alles um die abstrakte Frage, wie dieser Blick zwischen Untoten, zu denen er sich auch zählte, wohl ins Bild des vermeintlich naturgesetzlichen Universums passte.
"Habe ich sie wirklich nicht verletzt, Senior?", fragte Ortega, offensichtlich fit und bei vollem Bewusstsein, besorgt nach.
Als Newton immer noch nicht antwortete, rappelte sich Ortega umständlich auf, um anschließend dem immer noch kataton (nicht)agierenden Newton auf die Füße zu helfen.
"Da sag ich DANKE, auch!", ließ sich Don Pedro zufrieden hören.
"De nada, ein Vergnügen, das Beste mit ihnen zu teilen, Don Pedro.", antwortete Ortega, der sich angesprochen fühlte, höflich.
Santiago/Esmeraldo, nach außen hin belustigt und in sich die tiefste Rührung nie gekannter Vaterfreuden, ein Zepter aus Erzeugerstolz fest umklammernd, machte nur eine kleine schwule Wink - Bewegung, genau wie die der defilierenden Queen von England, um sein Verstehen zu signalisieren.
Sir Em und Don Stefan sahen sich kopfschüttelnd und mit zitternden Mundwinkeln an. Üppige Tränen füllten ihre rot unterlaufenen Augen, die jeden Augenblick zu zerplatzen, sich in einem Aufspritzen, einer wässerigen Explosion ins Unendliche zu vergrößern drohten. Dann brüllten sie gleichzeitig hysterisch lachend los.
Ortega, von aller Dramatik des Geschehenen und dem Wunder seiner Wiederauferstehung total unbeleckt, lachte mechanisch mit; er verzog sein Gesicht auf derart komische und für Newtons Augen Esels ähnliche Weise, dass auch dieser in die Hysterie einstieg. Newton klang schrill, wie ein tollwütiger Wolf, wie ein Schakal, der den Verstand verloren hatte. Mit beiden Händen auf den Schultern des ahnungslosen Ortega sank er zusammen, lehnte er sich auf sein Gegenüber zu seiner Umarmung mit dem ins Leben Zurückgekehrten. Newtons rechte Hand rieb die lichte Stirn des Wirts wie eine Polierscheibe.
Das war das. Correctamundo natürlich.
http://www.g-cook.com/phrases/end_german.html
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
cozy weiß nicht, hinter welchem Busch der magische Hase, mit seinem in allen Farben schimmernden Spott - Jackett mit 300.000 flackernden Leuchtdioden hervor hoppelt und „Smoke on the Water“ zum Besten gibt!
Und Suzuki lehrt heute: „Gleichzeitig (3)“
Correctamundo natürlich.
Hi, ihr alle! Und seid mir herzlich willkommen!
Noch immer bin ich, nein! Immer wieder will ich, Nein! Seit gestern kann ich, NEIN!
Geschenke der Kraft sind, genau wie das Innerste Licht, oder ein magisches Reh, nicht zu beschreiben, noch sagt oder zeigt das Vokabular, dem wir uns als Menschenwesen zu bedienen einigten, und auf das wir uns – von einer Position außerhalb aller Identitätsspuren gesehen – ständig qualvoll zu beschränken zwingen,auch nur eines der Unzahl der Wunder, die uns alltäglich umgeben.
Selbst unser mit Herzblut versehenes Bemühen, dieses Geschenk des Lichts, das uns zuteil wurde, genauso, wie es gestern bei und mit und in mir geschah und sich manifestierte, ermöglicht es uns in Wahrheit nicht und auf keinem Wege, nicht durch Videos, Sounds, Beschreibungen, Worte, Gesänge oder Bilder, dies mit allen zu teilen!
Nach dieser hehren und von erlesenstem Balsam nur so tropfenden Beginn erwartet doch jeder von euch Gurkenköpfen, dass etwas mit ficken, blasen, scheißen, vögeln, abspritzen, Titten, Mösen oder zumindest Arsch – Fotzen kommt, oder? Und wo bleibt der Wahnsinn, der Hass, meine blutig kochende Lava – Wut?
Ich weiß, ich weiß ...
Auch weiß ich, was ich meinen Leuten schulde, und erfülle so manches Mal die Bedürfnisse nicht nur voll und ganz, sondern züchte und erzeuge darüber hinaus neue, abseitige, und wirklich unartige Wünsche! - Auch bei mir selbst, denn so bin ich nun einmal, bin der Fahfahrian cozy, der es oft selbst gerne wüsste, hinter welchem Busch der magische Hase, mit seinem in allen Farben schimmernden Spott - Jackett mit 300.000 flackernden Leuchtdioden hervor hoppelt und „Smoke on the Water“ zum Besten gibt!
Ich genieße gerade „Boogie for George“ live von UFO. Hart und ehrlich! - Eine meiner unbedingten Präferenzen! - Widerspreche ich mir hier nicht so ein klein wenig?
Sagte ich dieser Tage nicht, dass ich mit dem besonderen Charme des Bösen fertig bin, und den ganzen Kram löschte?
Ja, tat ich auch, good hearts! Dabei fiel mir ein sehr wichtiges Unterscheidungsmerkmal ein, an das ich bis dahin noch keinen Gedanken verschwendete, was heißt „verschwendete“ …?
Das ganze Schwarze Zeugs, diese Mixtur, die etwas davon wiedergibt und in dem hier und jetzt gegebenen, ärmlichen Rahmen und es unserer Wahrnehmung fast schon aufdrängt, es entstammt den exzessiven Trotzphasen meines Vaters Lucifer, als er so richtig sauer und voller Wut und Lust, alles und jedes kurz und klein zu schlagen, um es anschließend mit Höllenfeuer abzufackeln, ihr kennt das, good hearts. Ich meine, Hand aufs Herz, wer kennt das nicht?
Mein Dad Lucifer ist ein verdammtes Genie, auch was Marketing betrifft, also erschuf er diesen Marketing – Mix, der das Böse immer etwas interessanter, immer deutlich attraktiver, und sogar in seinem Scheitern einfach mega ultra cool macht!
Oder schaut euch die Sache beim Sex an, good hearts! Gibt es etwas stylisheres als BDSM?
Wohl kaum, oder? Noch Fragen?
Ich verstecke mich da nicht, den ich mag das Flair des Verbotenen und es würde an Selbstverrat grenzen, nicht einzugestehen, wie sehr ich unsere ganz großen Meetings, alle in festlicher Kleidung, und bereit und willens, sich bis über den Tod hinaus zu amüsieren, liebe!
Wir tun das alle; ist Familiensache! - Und ich brachte sogar eine Sternenprinzessin „vom anderen Ufer“ auf den Geschmack! - Oder sie doch mich?
Gleichwie, ist es doch in unserer Identitätsspur, die wir in diesem Augenblick miteinander teilen, zuerst einmal ein absoluter Anachronismus, sich den Schweiß und den Schauer „zurück“ - was immer das heißt – zu wünschen! Und den Rest könnt ihr euch denken, wenn die Rituale nicht zünden, Dad nicht erscheint, und nicht einmal einen Assistenten zu euch schickt! Passt eben nicht. Nicht hier. Nicht jetzt.
Die sehr harte Rock – Musik, die ich beließ, und die wiederzuentdecken ich jetzt die Freude habe, ist vielleicht nicht so charmant, nicht so todessehnsüchtig – romantisch wie der Schwarze – Schwarze Kram, auch spricht sie den Kern des Grauens des Mensch – Seins in keinster Weise an, aber es ist meine Musik, good hearts. Meine Musik!
Sie ist unspektakulär und beginnt mit selbst gebastelten Instrumenten, mit unbeholfenen Versuchen, seinen Lieblingssong nach zuspielen, und den Lachkrämpfen, die die in diesem Augenblick geborene Band hat, wenn es schief geht mit dem Nachspielen, und schlimmer und schlimmer, statt besser wird.
Uns, die wir uns „Blutiges Zwielicht“ nannten, unsere Musik, beschrieb man in einem der wenigen Zeitungsartikel über uns, als einen Chor der Dampfhammer, einer verrückt gewordenen, riesigen Bestie, die alles niedertritt und nieder walzt und überrollt! - Das man nicht aufhalten kann!
Nicht einmal schlecht, oder?
So sieht das aus, und ich lehne mich sehr weit heraus, aus nur möglicherweise dann und wann existierenden Fenstern, wenn ich sage, dass das meine Musik hier und heute noch ist!
Unsere Songs handelten von unserer Wut auf den Wahnsinn, den die Erwachsenen verzapften, unserem Erschrecken darüber, wie unsere Eltern sich gegenseitig zerfleischten, und sehr oft von unseren Mädchen, die wir „Harten Typen“ zu scheu, zu schüchtern waren, sie anzusprechen, und wie wir es liebten, wenn sie zu unseren Songs tanzten, wenn sie selbst überrascht waren, was ihr Körper plötzlich mit ihnen machte, und sie waren unglaubliche Schönheiten, jede einzigartig für sich, wenn sie die Zügel los, und „es“ tanzen ließen, und sie waren absolut keine Schönheiten im Alltag, vielleicht zu klein, zu groß, zu dick, zu sehr mit Fingernägel kauen beschäftigt, manchmal, nein, oft zu traurig auch, aber sie waren wunderbar und wussten, dass wir das wussten, und es einfach ein gutes Gefühl, ein warmes im Bauch war, in ihrer Nähe zu sein, oder ihr Haar zu riechen.
So war das. Und zum Schluss, um allem Zynismus vorzugreifen: Klar waren wir nur ein paar orientierungslose Typen, mal mehr und mal weniger begabt, die meiste Zeit high, stoned oder auf Acid, aber wir Verrückten taten das, was die vielleicht größte Tat von allen ist: Wenn die Zeit gekommen war, auf die Bühne zu gehen und zu spielen, gingen wir auf die Bühne und spielten; mit anderen Worten taten wir, was zu tun war, ohne Anerkennung oder Lob dafür zu erwarten (wir waren das Gegenteilige gewohnt und es hätte uns echt nervös gemacht, wenn man uns plötzlich gemocht hätte), wir taten, was zu tun war, und wir taten es ohne Bezahlung und ohne Gegenleistung und zahlten sogar unsere Drink selbst.
Irgendwann war der Auftritt vorbei, und wir bauten ab und packten ein und machten uns auf den Nachhauseweg. Dann war wieder Zeit zum Proben und Songs schreiben.
Keiner von uns machte je einen Cent mit unserer Musik. Da wir durch die Bank viel zu schüchtern waren, um aufreißen zu gehen, und die Mädchen glaubten, wir wären einfach „zu hart drauf“, und wir außerdem größtenteils durch haarsträubende Mengen illegaler Substanzen für Tätigkeiten an der Sex – Front denkbar ungeeignet waren, kam auch aus dieser Zeit nichts herüber zu uns. Perfektes Zazen.
Kann man nicht meckern.
Ok, Leute, Suzuki hat noch viel mit euch vor, und für mich wird es Zeit, den Gang heraus zu machen und ausrollen zu lassen, denn schmerzmäßig geht es so, was heißt, komme ich mit den Maximaldosen eben so hin, ohne zu jaulen oder zu laut zu stöhnen, und außerdem erreichte ich es, wenngleich nur mit geschicktem Einsatz von vielen – vielen Pausen, Mittagsschlaf und massenhaft Opium, extrem wichtige Korrespondenz zu erledigen. Darauf bin ich stolz, als wäre ich der prächtigste Eber auf der Landwirtschaftsausstellung!
Und nun, Trommelwirbel..., der Begrüßungs- Link für traditionellen Genuss:
http://www.g-cook.com/phrases/intro_german.html
Nun ist es genug für heute!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Gleichzeitig (3)
"Meine Herren!" Ortegas Weckruf ließ alle Köpfe mit Ausnahme des von Santiago/Esmeraldo, der ihm die ganze Zeit ins Gesicht blickte, sich heben.
"Meine Herren! Dies ist nun..., wenn ich vorstellen darf..., Terrantolado." Damit verteilte er die Drinks, indem er jedem ein Glas in die Hand gab und das letzte für sich behielt. Das Tablett stellte er an einen der Stühle, um die Geste, nach der es ihn drängte, vollführen zu können.
"Alles in Einem! Eines in Allem!", intonierte er, ohne nachzudenken, indem er seine Arme wie zu einer Umarmung öffnete.
"Und fick den Rest!", setzte Santiago/Esmeraldo hinzu.
"Auch das, denn der Verkehr ist nützlich!", prostete Sir Em kindlich lächelnd in die Runde.
"Gemeinnützig!", lachte Don Stefan.
"Lasst uns gemein und nützlich sein!", setzte Eduardo breit lächelnd hinzu. "Verkehren wir die Welt zu ihrem Besten!"
"Apropos verkehrt...! Cheerleader und Nachhilfe sage ich! Magische Worte, meine Herren, magische Worte, über die ich mein Leben lang nur theoretische nachdachte!", prustete Newton, jetzt wieder heftig lachend heraus.
"Auf die Jugend und unsere Träume..., und mögen wir ewig Narren der Liebe sein!", gab Don Pedro mit einem Augenzwinkern für Newton dazu.
Ich mag meine Kleinen, dachte Santiago mit einer Spur von Zärtlichkeit. Es war kein übles Gefühl, sie so herumalbern zu sehen, mit ihnen Spaß zu haben und währenddessen auch für sich selbst einmal eine kleine Zeitspanne der Sinnentleerung zu genießen. Und wenn schon, und wenn auch dieser Augenblick jetzt, diese konkrete Situation und jedes gesprochene Wort, jede Mimik, wenn alles ein Ausriss, ein Teil von Gottes großem Manuskript war: Es fühlte sich trotzdem gut an.
"Salut!" Don Stefan erhob sich. "Auf unseren edlen Gönner!"
"Auf unseren edlen Gönner!", wiederholten alle.
Selbst Santiago/Esmeraldo Schloss sich lauthals an.
Man leerte die Gläser in einem Zug, was sich als vorteilhaft erwies, da der Selbst gebrannte bei seinem Lava artigen, ätzend-brennendem Durchfluss alle Eigenschaften von Säure oder unverdünnter Lauge aufwies.
"Oh-Wow!", stöhnte Sir Em.
"Mamma Mia!", kam es lobend von Don Stefan, für den solche Empfindungen eine gute Qualität anzeigten (tatsächlich erinnerte ihn der Abgang des Terrantolado an einen exzellenten ausgebrannten Grappa aus Sizilien, von dem er zu seinem Leidwesen und wegen der Unbestechlichkeit in Tateinheit mit Eigensinnigkeit des herstellenden Winzers, nur dann und wann eine Flasche ergattern konnte).
"Gott verdammt! Das hört ja gar nicht auf zu Brennen!", beklagte sich Don Pedro, mit der offenen Hand immer wieder auf den Tisch schlagend.
"Gott verdammt auch! Das ist mein Junge!", bestätige Santiago/Esmeraldo dies, Don Pedro zunickend.
Newton hatte es entweder die Sprache verschlagen (sein ungläubiger Gesichtsausdruck sprach für diese These), oder die Stimmbänder weggebrannt. Jedenfalls kam nichts von ihm, während er geräuschvoll nach Luft schnappte.
Ortega sprach lautlos mit sich selbst. Ihm war danach, die Worte "Cojones gigante.!" auszusprechen, aber irgend etwas an seinem Sprachapparat wies seine Forderungen entschieden zurück und ließ die Buchstaben einzeln auf den Bildschirm hinter seiner Stirn prallen, was ihn einigermaßen verwirrte, da sie dort spiegelbildlich ankamen.
Die einer Schwergewichts-Boxweltmeister Faust gleiche Kombinationswirkung des gemeinsam Genossenen, mit ihren betäubenden Knöcheln vom Benzodiazepin Tavor, höchst konzentriertem THC, dem schier reinen Alkohol des Terrantolados, der neunschwänzigen Peitsche der aphrodisierenden Wurzelextrakte darin, und des unhörbar schleichenden, aber übermächtigen Opium, sie verschaffte den Körpern der Beteiligten eine solide Demonstration dessen, was die Medizin als multiple Vergiftung kennt. Wären die Herren nicht die gewesen, die sie waren und hätten sich in ihrem genetischen Material nicht die winzigen, aber Vieles entscheidenden Fragmente der Genomen des einstigen Lichtträgers befunden, ihr Überleben wäre fraglich gewesen ohne diese Disposition ihrer Körper. So aber, in begünstigter und äußerst resistenter Verfassung, tolerierten ihre Leiber die diversen Reizüberflutungen durch die einzelnen Wirkstoffe; und auch das chaotische Zusammenwirken einzelner Komponenten konnte sie nicht wirklich erschüttern.
Nur Ortega, der einzig genetisch Un- bzw. Nicht begünstigte, er war wirklich schwer angeschlagen. Zu seinem Glück (oder war es doch jene immateriell-esoterische Fügung, die er im Zusammenhang mit dem Genuss von Drogen irgendwo doch für möglich hielt), hatte er den super starken Beedie von Don Stefan noch nicht angerührt. Dieser lag wohl verwahrt in seiner speziellen Geheimschublade der Köstlichkeiten, wohin er ihn vorsichtshalber (und ohne zu wissen, warum eigentlich genau) im Vorbeigehen verfrachtete hatte auf seinem Wege zum Terrantolado im Hinterzimmer, das er als Büro benutzte.
Ortegas Herz pochte, als wollte es aus seiner Brust springen. "Oh Corazon, oh Corazon!", sang eine weibliche Stimme verführerisch von dort; und er konnte sie da genau, in der linken Seite seiner Brust hören, obwohl er an dieser Stelle ganz sicher keine Ohren hatte.
Dann fiel er tot um.
"Ooops!", kommentierte Santiago/Esmeraldo als Erster.
Don Pedro sprang für seinen höheren Gefilden schon sehr nahen Zustand unerwartet gewandt auf und untersuchte den am Boden liegenden Wirt.
"Tot!", konstatierte er. "Der gute Mann ist Tot!"
"Ja, so läuft das. Eben noch mitten im Leben und prophetisch aus der Ferne auf die Endlösung Hölle blickend..., schon ist man dort und weiß gar nicht, wie es dazu kam...", philosophierte Santiago/Esmeraldo in ungezwungen-leichten Plauderton.
"Jetzt komm!", wandte sich Don Pedro an ihn, als teilten sie ein Geheimnis miteinander.
"Nein, das geht nicht!", wehrte Santiago/Esmeraldo ab.
"Und wie das geht", beharrte Don Pedro. "Denk doch nur mal an diesen armen Lazarus, den dieser Jesus..."
"Sag diesen Namen nicht! Nicht, solange ICH anwesend bin!", erklang die unmenschlich donnernde Dämonenstimme Santiagos. Dann wieder gemildert, in fast Esmeraldo - ähnlicher Stimmlage und Ausdrucksform: "Ich hab keine Lust, Pedro. Der liegt gut so. Und sieht außerdem gut aus; so überrascht!"
Diese Beschreibung traf exakt Ortegas Gesichtsausdruck.
Noch bevor Don Pedro hätte weiter argumentieren oder bitten können, fuhr Santiago/Esmeraldo weiter fort: "Und wenn das die einzige Möglichkeit für den Mann ist, einigermaßen schmerzlos über den Jordan zu kommen? - Wenn die Alternative qualvolles Verrecken an Krebs und ein elendes Dahinsiechen ist? - Wenn er den Tod anbetteln wird zu kommen, und der sich aber hübsch Zeit lässt? Was ist dann?"
"Dann verlangen wir trotzdem sein Leben.", übernahm entschieden und ernsthaft Eduardo de Montoya, als Don Pedro gedankenversunken schwieg.
"Ob wir in dem Drecksloch, zu dem du dich verurteilst glaubst, irgendwann wirklich ankommen werden, das sei genauso dahingestellt, wie die Frage, ob du wirklich der bist, de du angibst zu sein. Vielleicht bist du auch nur ein sehr mächtiger und genauso sadistischer Irrer, der uns in seinem Wahn dazu aus erkor, damit er jemand zum Terrorisieren hat?"
Santiago/Esmeraldo machte eine schulterzuckende Vielleicht-Geste. Er liebte Zweifel über alles und erkannte sich selbst überdies in genau dieser Art zu argumentieren. Sein an Kummer gewohnter, gefühlsseliger Darmausgang schiss einmal mehr auf die von seinen Fäkalien himmelhoch übersäten Dogmen göttlicher Wahrheit und zauberte das (wegen des universellen Schöpfungsbausteins Fizzi-Fazzi existenziell bei allen Wesen einprogrammierte) sozusagen post inkrementell befriedigte Lächeln nach der Vollendung eines befriedigenden Stuhlganges auf das Gesicht des von ihm besessenen Menschen.
Eduardo fuhr indes wütend weiter fort: "Somit ist alles Wahre jetzt. Jetzt und dieses Leben! Und ich denke, ich spreche für alle, wenn ich von dir.., DAD, einfach so dieses Leben verlange!"
Das Nicken der Männer bestätige diese Annahme. Nur Newton, inzwischen neben dem Toten kniend, bekam das Ganze nicht auf die Reihe. Entweder er hatte sich die ganze Zeit in Don Pedro getäuscht und einen der Top Ten der abgedrehten Geisteskranken weltweit zu seinem intimen Freund erkoren, oder..., die Alternative ließ sich kaum denken, schon gar nicht unter dem massiven Einfluss aller dieser Drogen!
Der Mann war tot, keine Frage. Jeder war das, war tot und ausgeschlossen aus dem Sein als einzigartiges Individuum und übergegangen in die zahllose ständig wachsende Gruppe der leblosen Leichen, ohne Puls und ohne Atmung. Newton konnte den diesbezüglichen Informationen seiner zugegebenermaßen im Übrigen deutlich drogenberauschten Wahrnehmung sicher trauen. Was er jedoch hörte (für ihn als selbstbewussten und außergewöhnlich guten Beobachter spielte die schwache Hoffnung, die Drogen würde ihm diese Konversation eingeben, nur eine sehr geringe Rolle), war alles andere als vertrauensstiftend! Nun, nach dem unvermittelten Ableben des Inhabers dieser Gaststätte, verlangte man von dem jüngeren Herrn, welcher sich Newton gegenüber als Herr der Hölle, einstmaliger Lichtträgerengel Lucifer und ausgedienter Dämon Belial zu erkennen gegeben hatte, er möge den Toten wieder zum Leben erwecken, wenn er bis dahin alles richtig verstand.
Die Geschehnisse seit seiner Ankunft, diese ganze Sache hatte eine gewissermaßen interessante Choreografie, wie die Benetton-Aids-Werbung, fand Newton. Dieser augenzwinkernd fatalistische, in seine - durch die Drogen noch erheblich vergrößerte Bereitschaft zum Akzeptieren der mit hoher Wahrscheinlichkeit alles regierenden Sinnlosigkeit eingebettete, zynische Gedankenabweg, er wirkte beruhigend. Zudem entsprach er Newtons neuer Denkweise seit seiner Wunderheilung, deren Realität ihm, als dem einzig direkt dadurch Betroffenen, die größten Probleme machte. Eine "normative Kraft des Faktischen", wie dieser vielgepriesen-abgedroschene Slogan der Mainstream-Allesfresser lautete, hatte er, Newton Blackfoot, jedenfalls niemals gefühlt. Die Fakten? Das spontane Verschwinden seiner Tumoren. Wohin? Wer weiß wohin. Wieso? Wegen eines Balles, zu dem ihm ein unter ungeklärten Umständen aufgetauchter Hund geführt hatte, um darauf selbst wieder zu verschwinden. Wegen des Balles, dieses roten Balles, oder auch der Botschaft darauf; wenn es denn eine Botschaft war. Jedenfalls sagte die Kinderschrift, dass Gott uns lebt. Schluss. Punktum. Gott lebt uns. Und nicht: Gott liebt uns.
Der Unterschied zwischen Leben und Liebe in einem Buchstaben, einem verdammten Buchstaben; bezeichnender Weise eines fehlenden Buchstabens.
Newton erachtete diese Fristverlängerung, das Geschenk der Möglichkeit der Fortsetzung seines Lebens bis auf Weiteres, als einen im Grunde unabweisbar schlechten Witz der Götter. Ja, ein schlechter Witz, denn das Geschenk abzulehnen war einerseits nicht möglich, während andererseits der revoltierende Geist dazu aufrief, diese "ach so gütige Wohltat" vor die Füße des Gebers zu werfen und ihm einen schönen Tag auch zu wünschen, einen verflucht schönen Tag auch! Bastard!
Newton hatte nach seiner Wunderheilung öfter an Suizid gedacht, als jemals zuvor in seinem Leben; sogar in den akuten Stadien seiner Krankheit war dies keine so oft geprüfte Alternative gewesen wie nachher, als der Schatten dieser alles entscheidenden Drohung über ihm hing. Vielleicht sollte er, sollte Newton sich selbst ficken mit diesem Damoklesschwert, es als einen Pfahl benutzen, sich darauf setzten und „ hopple hopple Reiter wenn er fällt dann schreit er“ zu spielen, bis das Scheiß Spiel zu Ende war. Gegangen, aber nicht ohne Selbstachtung. Freiwillig vom Spielfeld verschwunden, ohne jemand danke sagen zu müssen, ohne obskuren Spielern weiter als Ball zu dienen...
Und jetzt ging es wieder um Leben und Tod. Ging es nicht immer darum? Darum oder ficken... Was sollte man machen? Die Gravitation verklagen? Newton musste lauthals auflachen, was ihn wieder in die Sphäre der Situation um ihn herum zurücktrug.
Man schien sich allgemein einig, den Teufel auf die Wiederbelebung des Dahingeschiedenen Wirtes festzulegen. So, wie er sich zierte, würde sein Nachgeben nicht lange auf sich warten lassen, mutmaßte Newton still.
Zu seiner eigenen Sicherheit und als Teil seiner empirisch festgelegten Reflexe wiederholte er nochmals die Überprüfung der Vitalfunktionen Ortegas. Unanzweifelbar tot. Jetzt war Newton gespannt.
Eduardo hatte alle überzeugt. Auch der anfangs zurückhaltende Don Pedro, dem Santiago/Esmeraldos farbenreiche Schilderung eines alternativ qualvollen Endes für den armen Ortega nicht unschlüssig schien und ihn deswegen nachdenklich machte, vertrat inzwischen die Forderung nach der Rückführung des Lebens in die Leiche.
Don Pedro hatte sich hierfür eine Gedankenbrücke ausgedacht, die in ihrer Primitivität kaum zu übertreffen, bzw. zu unterbieten war. Er fühlte die Kraft des Opium, wie sie ihn herabzog an den still-schwerelosen Punkt des inneren Pendels, ließ dieses Feder-taumeln im warmen Wind zu, und so kam er auf seine nächsten Worte:
"Also ich will Ortega zurück, weil er mir meinen Kaffee bringen muss. Jeden Tag! Ich will meinen Kaffee von Ortega, und das wars!"
Santiago/Esmeraldo, der sich an seinem Bier gütlich tat, prustete und spuckte eine tropfenartige Wolke über den kleinen Tisch.
"Du willst.., was?" Er musste es noch mal hören.
"Meinen Kaffee von Ortega. Ich hab es mir gut überlegt und kann keinen anderen als meinen Kaffeeträger akzeptieren.", fuhr Don Pedro ungerührt fort.
Es war so still geworden, dass man hätte eine Nadel fallen hören.
"Also, wenn das so ist..."
Noch während Santiago/Esmeraldo das aussprach, trat Ortega, mit einem Pfeifen einatmend, ins Leben zurück. Er verpasste dem dies nicht erwartenden Newton einen Kopfstoß.
"Entschuldigung, Senior..."
"Keine Ursache, meine Schuld!", ging es weiter hin und her.
Santiago war das so was von egal. Es war alles unbedeutend und lächerlich gleichgültig im Empfinden seines augenblicklichen Triumphs, in dem er seinen Sohn so eindeutig, so reinrassig als sein eigenes Fleisch und Blut erkannte, wie er es nie zu hoffen gewagt hätte.
Eiskalt berechnend hatte er seinem alten Dad diesen Stachel verpasst. Der kleine Bastard hatte das getan, ohne sich darüber klar zu sein, dass er den Stachel und das Gift darauf vorher hatte erst finden musste. Und es gab nur einen Ort, wo es diese Arsenal der Hybris, wo es diese Art Waffen gab: dort, wohin diesmal wahrscheinlich die Drogen die Türen öffnen, weit hinter verschlossenen Türen, wohin man sonst so gut wie nie gelangt; im Innersten des Wesens.
Newton schaute einem Ex-Toten in die Augen und wusste nicht was sagen. In seinem Hirn war keine Kapazität zur Hervorbringung von Sprache übrig, plagte sich doch alles um die abstrakte Frage, wie dieser Blick zwischen Untoten, zu denen er sich auch zählte, wohl ins Bild des vermeintlich naturgesetzlichen Universums passte.
"Habe ich sie wirklich nicht verletzt, Senior?", fragte Ortega, offensichtlich fit und bei vollem Bewusstsein, besorgt nach.
Als Newton immer noch nicht antwortete, rappelte sich Ortega umständlich auf, um anschließend dem immer noch kataton (nicht)agierenden Newton auf die Füße zu helfen.
"Da sag ich DANKE, auch!", ließ sich Don Pedro zufrieden hören.
"De nada, ein Vergnügen, das Beste mit ihnen zu teilen, Don Pedro.", antwortete Ortega, der sich angesprochen fühlte, höflich.
Santiago/Esmeraldo, nach außen hin belustigt und in sich die tiefste Rührung nie gekannter Vaterfreuden, ein Zepter aus Erzeugerstolz fest umklammernd, machte nur eine kleine schwule Wink - Bewegung, genau wie die der defilierenden Queen von England, um sein Verstehen zu signalisieren.
Sir Em und Don Stefan sahen sich kopfschüttelnd und mit zitternden Mundwinkeln an. Üppige Tränen füllten ihre rot unterlaufenen Augen, die jeden Augenblick zu zerplatzen, sich in einem Aufspritzen, einer wässerigen Explosion ins Unendliche zu vergrößern drohten. Dann brüllten sie gleichzeitig hysterisch lachend los.
Ortega, von aller Dramatik des Geschehenen und dem Wunder seiner Wiederauferstehung total unbeleckt, lachte mechanisch mit; er verzog sein Gesicht auf derart komische und für Newtons Augen Esels ähnliche Weise, dass auch dieser in die Hysterie einstieg. Newton klang schrill, wie ein tollwütiger Wolf, wie ein Schakal, der den Verstand verloren hatte. Mit beiden Händen auf den Schultern des ahnungslosen Ortega sank er zusammen, lehnte er sich auf sein Gegenüber zu seiner Umarmung mit dem ins Leben Zurückgekehrten. Newtons rechte Hand rieb die lichte Stirn des Wirts wie eine Polierscheibe.
Das war das. Correctamundo natürlich.
http://www.g-cook.com/phrases/end_german.html
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
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Dienstag, 6. Oktober 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi und ein vollkommener Tag für cozy! - Für den er grenzenlos dankbar ist! Correctamundo natürlich.
fahfahrian, 21:41h
Wenn dieser Blog so kurz wie mein Schwanz wäre, und zwar dann, wenn ich extreme Schmerzen habe, wäre er jetzt schon vorbei, der heutige Blog!
Mit diesen frisch – fröhlichen, und mit dem Tatverdacht des Positiven Denkens versehenen Visualisierungen begrüße ich euch, good hearts, zum heute wirklich extrem kurzen Plausch.
Ich liebe diesen Meister Dogen. Ich meine, ich mag diesen Mann! Wirklich! Manchmal denke ich, er war nur ein Spaßvogel von einem Tolteken, der sich verkleidete und einmal was ganz Neues ausprobierte, weil ihm die Weichkekse einfach auf seine Nerven gingen? Könnte schon sein, oder? Denkt mal nach. Denkt mal darüber nach!
Ja, der gute Meister Dogen ...
Ihn näher oder gar persönlich kennenzulernen hatte ich das Vergnügen nicht, soweit ich weiß, der ich aber andererseits weiß, um wie wenige Krümel der Unendlichen Eierlikör – Torte ich überhaupt weiß, was Summa Summarum der Null Komma Gar nichts Zahl zuneigt.
Nun ja; nur so Gedanken.
Woher eigentlich?
Naja, sein Zazen, sein Tenzo kyokun und mein Tag heute, eine nicht trennbare Legierung von Seide und Stahl, wie mein geliebter Freund, der Aufgestiegene Meister Suzuki vielleicht sagen würde, das ist es.
Um es kurz zu machen: Es ging mir Scheiße. Von A bis Z. Ich konnte mich trotz Tabletten und Energiearbeit einfach kaum auf meinen Beinen halten, so heftig und dauerhaft war das Kreuzfeuer meiner Schmerzen. Ich konnte kaum noch atmen. Und doch gab es Verpflichtungen. Keine Pflichten für uns, uns im Sinne unserer Gemeinschaft von Persönlichkeiten mit und ohne Physis, und auch nicht in dem Sinne für uns, der meine Gemeinschaft mit der Besten Ehefrau von Allen andeutet. Es waren Pflichten, resultierend daraus, dass einige der uns Anvertrauten unsere Hilfe brauchten.
Meister Dogen sieht das so, dass man das zu Erduldende erduldet, indem man Schritt für Schritt seines Lebens weiter geht, ohne viel zu beurteilen, und während dieses Akzeptierens ohne Akzeptieren des unabänderlichen Leidens, sich um die kümmert, denen es schlecht geht, die man uns anvertraute.
Auf einen auch kürzeren Nenner gebracht, es ist Scheiße schwer, diesen zweifellos edlen und ehrenwerten Weg zu gehen; und das Leben gibt uns nicht sehr häufig Gelegenheit, dies am absoluten Limit der eigenen Leidensfähigkeit zu tun.
Ich bin sehr dankbar, dass man mir heute diese Gelegenheit gab, und ich betrachte mich als bevorzugt deshalb. DANKE ALLES! DANKE JEDES!
Ich war nicht sehr gut, und, müsste ich mir Schulnoten geben, wären es nicht wirklich die besten; und das macht diese Prüfung heute so vollkommen für mich, weil wahr, getaucht in Blut, Schweiß und Tränen und Schwäche und Versagen und sich erheben nach jedem noch so schweren Niederschlag, ohne Zutrauen, ohne Vertrauen, ohne ein Ziel selbst, außerhalb des bloßen Existierens als ein winziges Stück der Natur, dessen Sein darin besteht, das zu tun, was zu tun ist, und weiter einen Fuß vor den anderen zu setzen, ohne viel zu beurteilen, und während dieses Akzeptierens ohne Akzeptieren des unabänderlichen Leidens, sich um zu kümmern, denen winzigen Stücken der Natur, denen es schlecht geht und die man uns anvertraute.
Das wars von meiner Seite für heute und Suzuki sagt auch, wir lassen das so stehen und sagen euch bye und Gute Nacht!
Schlaft gut und träumt süß, ihr geliebten good hearts!
!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
Mit diesen frisch – fröhlichen, und mit dem Tatverdacht des Positiven Denkens versehenen Visualisierungen begrüße ich euch, good hearts, zum heute wirklich extrem kurzen Plausch.
Ich liebe diesen Meister Dogen. Ich meine, ich mag diesen Mann! Wirklich! Manchmal denke ich, er war nur ein Spaßvogel von einem Tolteken, der sich verkleidete und einmal was ganz Neues ausprobierte, weil ihm die Weichkekse einfach auf seine Nerven gingen? Könnte schon sein, oder? Denkt mal nach. Denkt mal darüber nach!
Ja, der gute Meister Dogen ...
Ihn näher oder gar persönlich kennenzulernen hatte ich das Vergnügen nicht, soweit ich weiß, der ich aber andererseits weiß, um wie wenige Krümel der Unendlichen Eierlikör – Torte ich überhaupt weiß, was Summa Summarum der Null Komma Gar nichts Zahl zuneigt.
Nun ja; nur so Gedanken.
Woher eigentlich?
Naja, sein Zazen, sein Tenzo kyokun und mein Tag heute, eine nicht trennbare Legierung von Seide und Stahl, wie mein geliebter Freund, der Aufgestiegene Meister Suzuki vielleicht sagen würde, das ist es.
Um es kurz zu machen: Es ging mir Scheiße. Von A bis Z. Ich konnte mich trotz Tabletten und Energiearbeit einfach kaum auf meinen Beinen halten, so heftig und dauerhaft war das Kreuzfeuer meiner Schmerzen. Ich konnte kaum noch atmen. Und doch gab es Verpflichtungen. Keine Pflichten für uns, uns im Sinne unserer Gemeinschaft von Persönlichkeiten mit und ohne Physis, und auch nicht in dem Sinne für uns, der meine Gemeinschaft mit der Besten Ehefrau von Allen andeutet. Es waren Pflichten, resultierend daraus, dass einige der uns Anvertrauten unsere Hilfe brauchten.
Meister Dogen sieht das so, dass man das zu Erduldende erduldet, indem man Schritt für Schritt seines Lebens weiter geht, ohne viel zu beurteilen, und während dieses Akzeptierens ohne Akzeptieren des unabänderlichen Leidens, sich um die kümmert, denen es schlecht geht, die man uns anvertraute.
Auf einen auch kürzeren Nenner gebracht, es ist Scheiße schwer, diesen zweifellos edlen und ehrenwerten Weg zu gehen; und das Leben gibt uns nicht sehr häufig Gelegenheit, dies am absoluten Limit der eigenen Leidensfähigkeit zu tun.
Ich bin sehr dankbar, dass man mir heute diese Gelegenheit gab, und ich betrachte mich als bevorzugt deshalb. DANKE ALLES! DANKE JEDES!
Ich war nicht sehr gut, und, müsste ich mir Schulnoten geben, wären es nicht wirklich die besten; und das macht diese Prüfung heute so vollkommen für mich, weil wahr, getaucht in Blut, Schweiß und Tränen und Schwäche und Versagen und sich erheben nach jedem noch so schweren Niederschlag, ohne Zutrauen, ohne Vertrauen, ohne ein Ziel selbst, außerhalb des bloßen Existierens als ein winziges Stück der Natur, dessen Sein darin besteht, das zu tun, was zu tun ist, und weiter einen Fuß vor den anderen zu setzen, ohne viel zu beurteilen, und während dieses Akzeptierens ohne Akzeptieren des unabänderlichen Leidens, sich um zu kümmern, denen winzigen Stücken der Natur, denen es schlecht geht und die man uns anvertraute.
Das wars von meiner Seite für heute und Suzuki sagt auch, wir lassen das so stehen und sagen euch bye und Gute Nacht!
Schlaft gut und träumt süß, ihr geliebten good hearts!
!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
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Sacateca is my Dance Teacher NOW. October 06.2015 01_27 AM ! THANK YA ALL! cozy
fahfahrian, 03:46h
Sacateca is my Dance Teacher NOW. October 06.2015 01_27 AM ! THANK YA ALL! cozy
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Montag, 5. Oktober 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi und die erfolgloseste aller Wrestling – Shows ever! Und Suzuki lehrt heute: „Gleichzeitig (2)“ Correctamundo natürlich.
fahfahrian, 20:34h
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi und die erfolgloseste aller Wrestling – Shows ever!
Und Suzuki lehrt heute: „Gleichzeitig (2)“
Correctamundo natürlich.
Hi und hallo, ihr um die geistige Drehzahlbegrenzung - Allwissenden!
Ich tat mangels Gelegenheit wenig Erleuchtetes, das der Rede wert wäre, sondern tat meine Pflicht als Dulder, von dem es heißt, ich hätte ihn freiwillig angetreten.
Ich watete durch seien weiten Fluss meines glühender Schmerzgewalt aufkochenden Bluts.
Man stieß mich hinein, mich zu ersticken, bis ich es schluckte und schluckte und schluckte, und wieder heraus kozte, als ich losgelassen auftauchte und Atem fand.
Ich kotzte Kotze. Ich kotzte Blut. Ich kotzte Glut. Ich kotzte meinen letzten Atem.
Man stieß mich hinein, mich zu ersticken, bis ich es schluckte und schluckte und schluckte, und wieder heraus kozte, als ich losgelassen auftauchte und Atem fand.
Ich kotzte Kotze. Ich kotzte Blut. Ich kotzte Glut. Ich kotzte meinen letzten Atem.
Das ging lange und ich kämpfte wie ein Löwe.
Dann ließt ich ab. Dann ließ ich es geschehen und erstickte und erlebte all die ersprießlichen Stadien des Todeskampfes en detail.
Klar war ich nicht alleine. Wenn ich in den Ring trete und meine Runden absolviere, ist immer etwas Publikum vorhanden. Meist hassen sie mich. Bespucken sie mich. Geben mit ekelhaft klingende Schimpfwörter und Tiernamen in mir unverständlichen Sprachen. Ich nehme den Haufen seltsamer Arschlöcher heute kaum kaum zur Kenntnis, weil es ja doch nichts hilft, und dir keinen Schlag, keinen Tritt, nicht einen einzigen Liter kochender Säure über den Körper erspart, sondern du eine noch größere Auswahl der Typen - Reihen „Arschloch – durchschnittlicher Durchschnitt - geschaffen, das Sein durch tödliche Langeweile und ebensolchen Mundgeruch zu foltern“ in deinem armen Gedächtnis nun zu verwahren gezwungen bist.
Trotzdem konnte ich heute nicht anders, als staunen, als in einer Pause doch tatsächlich Don Juan (für Duplo – Spieler und Montessori – Leute: Der Nagual Don Juan Matus, ok!), also staunte ich mich, als er so gut gelaunt daher kam, seinen Hut abnahm, und mich anblickte.
Der Kampf war bis dahin nicht gut für mich, sondern grottenschlecht gelaufen, good hearts, also konnte ich echt Unterstützung brauchen.
Ich wollte mich also erklären, und ihm gerade klar machen, und bei Adam und Eva anfangen, indem ich auf die Grundlage dieser Signalstruktur hinwies, die für mich die optimale und schnellstmögliche und tiefste und maximale weitere Entwicklung meiner Erleuchtung bedeutet, und in ihrer Ausgestaltung, einer Kampfarena, nun einmal meinem Einfachheit liebendem Gemüt entspricht, und so …
Don Juan mimte das Einschlafen. Auch gut. Also kannte er das schon.
„So what?“ zuckte ich zurück.
„Kannst du deinen verdammten Arsch nicht einfach mal eine Zeit, eine schöne, auch etwas längere Zeit, aus allem, was mit Gewalt zu tun hat, heraushalten, cozy?“
Das gab mir zu denken. Als bekennender Nicht – Multitasker hielt ich mein Maul, während meine Rechenwerke ratterten. Mal sehen. Bei der Musik kapierte ich es bereits und nahm Abschied vom harten Kram. In meiner Sprache wir der Anteil meiner Gewaltausdrücke spürbar kleiner, meine ich sagen zu dürfen. Mein Sex geht niemand was an und selbst wen, gäbe es keine Probleme aus dieser Richtung. Und..., was noch, die Literatur, auch da bin ich so was von clean; und dann blieben nur noch meine Veröffentlichungen, die jedoch mittels meiner mir im Rahmen einer Zwangshandlung mehr oder minder selbst verliehenen „Sonderregelungen des Schattigen Antons von der vielen Zahl“ einer Quotenregelung unterliegen, die sich von den hellen und freundlichen Gefilden totalen Verzichts und klinischer Reinheit des Gedankenguts weiter hin und weiter hinaus, bis bis in die hellste Helligkeit aller Helligkeiten, dar dort, der Widerspruch selbst herrscht, und das pausenlos für immerdar, weil so viel schwärzeste Schwärze mir derart unfassbarer Wut und Wucht und Geschwindigkeit kollidiert, dass die dabei emittierten Teilchen solchen Schiss haben, dass sie immer erst einmal das Licht anmachen, nur um zu sehen, das da der Nächste daher rast, um sie zu killen, und so weiter und so weiter.
Als ich damit durch war, antwortete ich ihm in sein freundlich mir zugeneigtes Gesicht: „Nein! Meine Schreibe bin ich und ich bin meine Scheibe, Mann. Ich habe es versucht, eine Reiswaffel zu sein, und in den Vollzeitbuddhismus einzusteigen, aber das eine war so unmöglich wie das andere; und es tat am Ende niemand gut!
Ich bin der Fahfarian cozy und, auch wenn ich meinen … schwierigen … familiären Hintergrund nicht jeden Tag cool finde oder gut oder ihn lobpreise, bin ich der Beste Helfer derer, die mir anvertraut sind, wenn ich der Fahfahrian cozy bin, keine nichtssagende Reiswaffel, sondern unberechenbar lebendig, voller Schweiß, Tränen und Blut!“
„Wollte es von dir hören, dass du es endlich kapiert hast! Phil erzählte es mir, aber der redet viel. Du kennst ihn ja!“
„Danke, Don Juan, Dein Fragen hat mir geholfen es mir selbst klar zu machen! Und ich tat es das erste Mal gerade!“
„Nichts zu danken, cozy. Später mal, wenn du Kraft übrig hast, besuche uns bei den Pilzen. Das Licht wird dir noch besser gefallen, als der schönste Opal, und ich weiß, du liebst die Dinger. Unser Licht ist … sagen wir … Opal hoch Opal! Bye!“
Und ihr wo? Was habt ihr am Wochenende so alles sündhafte getrieben, ihr ungezogenen, bösen bösen good hearts?
Wie ihr seht, weilte ich im Domina – Studio namens „Hölle“, eines der Betriebe meines Vaters Lucifers, und ließ an mir, wie man so schön zu sagen pflegt, „die Sau herauslassen“; was dieses wild wuselnde Wortkonstrukt ist, dass ich, ohne es zu wollen, immer wieder hierhin weggeführt werde, um – jedoch ganz anders, als sich das jeder aufrechte Analsadist wünscht – in Dads fleißig ausgestreute Fallen geriet, woraufhin ich, ich weiß, ich weiß, nicht einmal mehr, fast verreckte; nein, nicht starb, wie es eine Manne Krieger ansteht, sondern, unkontrollierbare Laute von mir gebend, zuckend und mit flachem, heißen Atem, die Augen weit aufgerissen, verendete.
Was dies alles, allem voran meine Fähigkeit, lustig und unterhaltsam zu sein, mich an was auch immer zu beteiligen, oder es auch nur die Treppe hinunter zu schaffen, um Post zu holen, Müll zu entsorgen, all so was, was dies bei meinem einzigen Gegenüber auslöste, es ist uns allen klar, good hearts, und kommt als Zusatz- bzw. Strafgewicht in meine ohnehin schweren Rucksack, der das altbekannte Päckchen, von denen jeder eines zu tragen habe in dieser Identitätsspur, vervollständigt, und es mich in meinem Knien spüren lässt.
Sei es, wie es will, definiere ich doch selbst die Summe dieser Talfahrten als...
… die ganz banale Folge dieser Mega – Kortison – Injektion, die ich erst kürzlich erhielt, um endlich einmal mit chancenreichen Mitteln gegen die meinen gesamten Leib herrschende Infektion in den Griff und schließlich ganz heraus zu kriegen!
Dass sich diesen Moment, einen der schwächeren, ja, empfindlichsten cozy's, alsdann mein ganzer Fanclub nicht entgehen lässt, und jeder sein Pfund Fleisch verlangt, geschnitten nahe am Herzen, dass dann der Foltermeister die Große Montur auslegt, und er mich mit einem stillen Blick zum Schweigen bringt, der sagt, dass nun nichts mehr hilft, denn er sei gekommen, mir jede Erleichterung und jedes Entfliehen, und sei es nur für einen Augenblick, abzunehmen, und gut zu verwahren.
Schaurig aber. Fühlt such jedoch noch viel schauriger an, „in echt!“
Und nun, Trommelwirbel..., der Begrüßungs- Link für traditionellen Genuss:
http://www.g-cook.com/phrases/intro_german.html
Nun ist es genug, meint Suzuki, und er tut das selbstverständlich für uns alle. Der Mann hat mich schließlich zu heilen!
Also bin ich ein braver Patient und folge!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Gleichzeitig (2)
Newton verstand gar nichts. Seit seiner Ankunft auf dem Flughafen war nur wenig Zeit vergangen. Das Empfangskomitee war ihm kurz vorgestellt worden und dass man daraufhin sofort zum Paradiso eilte, um dort einen Begrüßungsdrink zu nehmen, war ihm, aufgekratzt und übernächtigt, nur Recht gewesen.
Jetzt starrte er den jungen Mann aus benebelten Augen an. Er wusste, wie dicht er war und vermutete auf der Gegenseite wenig Anderes. Sein analytisch diszipliniertes Denken ließ ihn die Wucht des Moments, diese Summe aus Benzodiazepin, THC und dem bizarren Verhalten seines Gegenübers, mit einem Scherz abfedern. "Und, wie ist es so als Engel? Viel zu tun?"
"Nicht übermäßig, aber danke der Nachfrage. Meetings hier, Katastrophen dort... Ach, ich gehöre zur anderen Seite. DER ANDEREN! Habe ich vergessen, das zu erwähnen?" Santiago machte die Sache offensichtlich Spaß.
"Mmmmhmmm. Und, was, oder wer, wenn ich fragen darf, sind sie dort? Sie müssen verzeihen, aber ich kenne ihren Namen nicht, obwohl ich mir einbilde, eigentlich die wichtigsten Leute von dort aufzählen zu können."
"Ach wirklich? Ich bin der Boss."
"Luzifer?"
"Wenn schon, dann mit einem "c", c, wie Centurio, wenn ich bitten darf. In der Zeit, deren Studium dich schon immer so sehr interessierte, nannte man mich Belial!"
"Belial also... Ja dann gute Nacht auch..., verdammte Scheiße, entschuldigen sie die Ausdrucksweise, aber, sie haben, na ja..., ziemlich üble Zeiten gehabt, oder?" Newton wusste nicht, warum er auf das Spiel einging, aber sein wissbegieriger Geist trieb ihn weiter voran.
"Es gibt Schlimmeres! Ich meine, stell dir vor, du seist Gott und an allem schuld!"
"Das nicht!", winkte Sir Em entschieden ab.
"Auf keinen Fall." Sogar Don Pedro konnte nicht zustimmen.
"Ich doch nicht!" Don Stefan schüttelte nur entsetzt den Kopf.
"Siehst du, es ist nur der zweitschlechteste Job. Aber irgend jemand muss ihn machen." schloss Santiago del Sol.
"Ha.., ha..., ha-ha-ha....!" Newton bekam einen Lachkrampf. Prustend zeigte er mit seinem Finger auf Santiago/Esmeraldo und brachte unter Prusten: "Belial ist unter uns! Belial, Leute!", hervor, bevor er wieder wiehernd lachte.
"Ich kann ihnen versichern, Senior...", begann der scheinbar aus dem Nichts aufgetauchte Ortega mit sonorer Stimme zu erklären, "...dass dieser Mann kein Mann, also kein Mensch ist."
"Gut so, mein kleiner Adept! Sag dem Mann die Wahrheit!", feuerte ihn Santiago/Esmeraldo an.
"Er ist ein böser Geist.., entschuldigen sie Senior", fügte er an Santiago/Esmeraldo gewandt hinzu, "aber das ist nun einmal, was sie sind..."
Santiago/Esmeraldo winkte gönnerisch ab, als wolle er "Ist schon ok" sagen.
Dann fuhr Ortega zu sprechen fort, nun zu Newton: "Aus den Tiefen der Hölle kommt er ("Wow-wow-wow!" lobte Santiago/Esmeraldo, die Präzision seiner Erkenntnisse übertrieben im Ghetto-Sang spottend), und möglicherweise sollten wir alle klug sein und uns besser mit ihm stellen, denn das wird schließlich der Ort sein, an dem wir uns treffen, nach diesem Leben."
Es war ein unwillkürliches, ein tiefes und ein bedeutungsvolles Nicken, was jetzt zähflüssig den Tisch umkreiste und sogar Newton aus der Trance seiner zwanghaften Belustigung riss.
Sie alle waren Sünder, ein Jeder würdig der Höchststrafe, ein Jeder gewogen und zu leicht befunden auf jenen goldenen Waagen, von denen es seit Alters her heißt, dass man sie im Himmel benutzt und am Tage des jüngsten Gerichts; und ihre Schuld, die Monstrosität der Verfehlungen jedes Einzelnen unter ihnen, sie war bemessen an der Wahrhaftigkeit dieser Männer, an mit atmen, essen, schlafen, ficken, scheißen, pissen, lieben, lachen und weinen und leben natürlich gewachsenen, höchst eigenen moralischen Ansprüchen, deren individuelle Gewichtungen von einer zur anderen Person nicht unterschiedlicher hätte sein können. Unterschiedslos jedoch das Urteil; eindeutig und eindeutig synchron der letzte Ausschlag jenes Pendels der Gerechtigkeit für jeden der Anwesenden. Und letztinstanzlich der Schuldspruch dieser Geständigen; abgelegt vor eigenen, inneren Gerichtshöfen, die andere Seele nennen.
Jede Zelle in dem sich jetzt verwirklichenden, nur für diesen einen Augenblick neu entstandenen, kollektiven Seelenleib der Verurteilten, jedes ätherische Tröpfchen Blut darin, alles war haltloses Bemühen nach Verstanden sein und Verstehen, war paradox, war stumm sprechend, war taub hörend, war blind sehend und war gefühllos; die Hände gefaltet, um sich selbst anzubeten, das Haupt erhoben, sich aufrecht stolz zum Himmel gestreckt, dann ruhig, Endlichkeit erwartend, gefasst auf das blitzende Schwert der Vollstreckung, geführt von eigener Hand.
Betroffenheit machte sich breit. Sie fiel wie ein Schleier herab und hüllte die Gesellschaft der Herren ein. Und es war, als ob ihr Grau diese kleine Enklave der Mischlingen und ihres Schöpfers vom Rest der Welt abtrennte.
Ortega, noch immer am Rand der alles verschluckend nach innen saugenden, traurigen Protuberanzen der verstummten Gruppe stehend und durch das so plötzliche Einstellen der Stille irritiert, trat nervös von einem Fuß auf den anderen. Seines Tabletts mit den wohl gefüllten Gläsern Terrantolado gewahr, durchfuhr ihn das Bewusstsein von Fügung und der Untrennbarkeit der Geheimnisse jener Substanzen, die das profane Vorstadtvolk so verächtlich Drogen nannte. Am Moment tiefster Traurigkeit und in Anerkenntnis der Makel aller menschlichen Mittel, auf dem Grunde eines Sees voller Schuld, mit den Füßen auf den erbleichten Knochen seiner Opfer, unter umher schwimmenden Leichen, deren Leben man einst nahm, deren Tode man akzeptierte wie das Sterben in den Abendnachrichten, atemlos erstickend an den eigenen Verfehlungen..., was, was, wenn nicht das alles erleuchtende und ins kosmische Maß des erlesensten Gleichklang zurückführende Opium, was sollte es sein, was in diesem Augenblick der vorweggenommenen Hölle dem geplagten Wesen hilft? Diese Flasche, die einzige dieser Art, die er je besaß, hatte Jahre um Jahre gewartet, seine Neugier geplagt; und sie hatte sein Verlangen geschürt, einen vollkommenen Moment zu erleben, doch war Ortega standhaft geblieben, hatte er sich an der Vorfreude ergötzt und mit den Toten Roulette gespielt. Würde die von William S, von Baudelaire, Miro, von den großen China-Philosophen vorausgesagte Zahl fallen? Wäre es tatsächlich die unwahrscheinliche Null, die den Stoff erst dann und ganz natürlich freisetzt, wenn DER MOMENT, das Aufleuchten der Angemessenheit, erscheint? Ortega war durchaus kein Spinner und hatte Erfahrung darin, die Leute sehen zu lassen, was er wollte. Seinen Drogenkonsum im sicheren Griff gestattete er sich immer das gerade eben noch Vertretbare; und genauso hielt er das auch mit dem Alkohol. Das allgemeine Vorurteil des Umgekehrten, dass die Leute also annahmen, er sei ein hemmungsloser Säufer und Junkie, es machte ihm die fast schon chirurgisch nüchterne Beobachtung des Schauspiels des Lebens und seiner hiesigen Protagonisten um vieles einfacher. Außerdem liebte er es, den Trottel zu spielen und für dieses clowneske Verhalten auch noch gut bezahlt zu werden, was seine Gäste wiederum offensichtlich auch sehr gerne mochten. Empirisch betrachtet sprach er der Chemikalie Opium selbstverständlich weder Bewusstsein, noch die Realität beeinflussende, geschweige denn den Lauf der Welt steuernde Elemente zu. Andererseits gab es ihm doch sehr zu denken, wie viele intellektuell sicher nicht minderbemittelte und von ihrer Bildung her garantiert unangreifbare Personen der Geschichte genau so von dieser Substanz sprachen.
Ein Glücksfall hatte ihn in den Besitz dieser Flasche Terrantolado gebracht. Der Mann, von dem er sie als Dank für das Ausleihen einer Geldsumme bei deren Rückzahlung erhielt, war ein achtenswerter gewesen, der selbst jahrelang nur so etwas wie ihr "Aufpasser" war, wie er selbst es verstand. Befragt nach dem Grund, wieso er sie nie öffnete, gab er zu erkennen, es habe sich nie der richtige Zeitpunkt, nicht der Anlass dazu ergeben. Etwas Magisches zu besitzen sei eine schwerwiegende Sache, erklärte er Ortega, die einerseits den Hüter dieser Manifestation der jenseitigen Kräfte in durchaus schmeichelnder Weise als einen Privilegierten aus der Masse der Menschen hervorhebe, ihm jedoch andererseits gleichermaßen hohe Pflichten auferlege. So sei zum Beispiel doch die Eigentumsfrage bei solchen Objekten nie richtig zu klären. Oft müsse man erkennen, dass man nur zeitweilig und in gewisser Weise indirekt mit dem die Magie tragenden Stück Materie zu tun habe. Man begleite die Magie, während man von ihr begleitet sei, doch ohne je wirklich in intimeren Kontakt zu treten.
Ortega versuchte sein Bestes, etwas von dieser sehr ehrenwerten Haltung anzunehmen, denn sein natürliches Gefühl für Anstand und seine persönliche Affinität zu Demut waren angesprochen. Das war einer der Gründe, warum der Terrantolado so lange bei ihm wohnte, ohne berührt zu sein. Abseits aller dieser Spekulationen wollte Ortega einfach sehen, was damit passiert. Es wäre später irgendwann immer noch früh genug, sich das Zeugs einzuverleiben; und eine selbstgeschaffene Gelegenheit wie der allzeit verfügbare "Tibetanische Nilpferd Sturm - Tag", den jedenfalls Don Pedro häufig zu begehen pflegte, hätte man sowieso.
Das war das. Correctamundo natürlich.
http://www.g-cook.com/phrases/end_german.html
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Und Suzuki lehrt heute: „Gleichzeitig (2)“
Correctamundo natürlich.
Hi und hallo, ihr um die geistige Drehzahlbegrenzung - Allwissenden!
Ich tat mangels Gelegenheit wenig Erleuchtetes, das der Rede wert wäre, sondern tat meine Pflicht als Dulder, von dem es heißt, ich hätte ihn freiwillig angetreten.
Ich watete durch seien weiten Fluss meines glühender Schmerzgewalt aufkochenden Bluts.
Man stieß mich hinein, mich zu ersticken, bis ich es schluckte und schluckte und schluckte, und wieder heraus kozte, als ich losgelassen auftauchte und Atem fand.
Ich kotzte Kotze. Ich kotzte Blut. Ich kotzte Glut. Ich kotzte meinen letzten Atem.
Man stieß mich hinein, mich zu ersticken, bis ich es schluckte und schluckte und schluckte, und wieder heraus kozte, als ich losgelassen auftauchte und Atem fand.
Ich kotzte Kotze. Ich kotzte Blut. Ich kotzte Glut. Ich kotzte meinen letzten Atem.
Das ging lange und ich kämpfte wie ein Löwe.
Dann ließt ich ab. Dann ließ ich es geschehen und erstickte und erlebte all die ersprießlichen Stadien des Todeskampfes en detail.
Klar war ich nicht alleine. Wenn ich in den Ring trete und meine Runden absolviere, ist immer etwas Publikum vorhanden. Meist hassen sie mich. Bespucken sie mich. Geben mit ekelhaft klingende Schimpfwörter und Tiernamen in mir unverständlichen Sprachen. Ich nehme den Haufen seltsamer Arschlöcher heute kaum kaum zur Kenntnis, weil es ja doch nichts hilft, und dir keinen Schlag, keinen Tritt, nicht einen einzigen Liter kochender Säure über den Körper erspart, sondern du eine noch größere Auswahl der Typen - Reihen „Arschloch – durchschnittlicher Durchschnitt - geschaffen, das Sein durch tödliche Langeweile und ebensolchen Mundgeruch zu foltern“ in deinem armen Gedächtnis nun zu verwahren gezwungen bist.
Trotzdem konnte ich heute nicht anders, als staunen, als in einer Pause doch tatsächlich Don Juan (für Duplo – Spieler und Montessori – Leute: Der Nagual Don Juan Matus, ok!), also staunte ich mich, als er so gut gelaunt daher kam, seinen Hut abnahm, und mich anblickte.
Der Kampf war bis dahin nicht gut für mich, sondern grottenschlecht gelaufen, good hearts, also konnte ich echt Unterstützung brauchen.
Ich wollte mich also erklären, und ihm gerade klar machen, und bei Adam und Eva anfangen, indem ich auf die Grundlage dieser Signalstruktur hinwies, die für mich die optimale und schnellstmögliche und tiefste und maximale weitere Entwicklung meiner Erleuchtung bedeutet, und in ihrer Ausgestaltung, einer Kampfarena, nun einmal meinem Einfachheit liebendem Gemüt entspricht, und so …
Don Juan mimte das Einschlafen. Auch gut. Also kannte er das schon.
„So what?“ zuckte ich zurück.
„Kannst du deinen verdammten Arsch nicht einfach mal eine Zeit, eine schöne, auch etwas längere Zeit, aus allem, was mit Gewalt zu tun hat, heraushalten, cozy?“
Das gab mir zu denken. Als bekennender Nicht – Multitasker hielt ich mein Maul, während meine Rechenwerke ratterten. Mal sehen. Bei der Musik kapierte ich es bereits und nahm Abschied vom harten Kram. In meiner Sprache wir der Anteil meiner Gewaltausdrücke spürbar kleiner, meine ich sagen zu dürfen. Mein Sex geht niemand was an und selbst wen, gäbe es keine Probleme aus dieser Richtung. Und..., was noch, die Literatur, auch da bin ich so was von clean; und dann blieben nur noch meine Veröffentlichungen, die jedoch mittels meiner mir im Rahmen einer Zwangshandlung mehr oder minder selbst verliehenen „Sonderregelungen des Schattigen Antons von der vielen Zahl“ einer Quotenregelung unterliegen, die sich von den hellen und freundlichen Gefilden totalen Verzichts und klinischer Reinheit des Gedankenguts weiter hin und weiter hinaus, bis bis in die hellste Helligkeit aller Helligkeiten, dar dort, der Widerspruch selbst herrscht, und das pausenlos für immerdar, weil so viel schwärzeste Schwärze mir derart unfassbarer Wut und Wucht und Geschwindigkeit kollidiert, dass die dabei emittierten Teilchen solchen Schiss haben, dass sie immer erst einmal das Licht anmachen, nur um zu sehen, das da der Nächste daher rast, um sie zu killen, und so weiter und so weiter.
Als ich damit durch war, antwortete ich ihm in sein freundlich mir zugeneigtes Gesicht: „Nein! Meine Schreibe bin ich und ich bin meine Scheibe, Mann. Ich habe es versucht, eine Reiswaffel zu sein, und in den Vollzeitbuddhismus einzusteigen, aber das eine war so unmöglich wie das andere; und es tat am Ende niemand gut!
Ich bin der Fahfarian cozy und, auch wenn ich meinen … schwierigen … familiären Hintergrund nicht jeden Tag cool finde oder gut oder ihn lobpreise, bin ich der Beste Helfer derer, die mir anvertraut sind, wenn ich der Fahfahrian cozy bin, keine nichtssagende Reiswaffel, sondern unberechenbar lebendig, voller Schweiß, Tränen und Blut!“
„Wollte es von dir hören, dass du es endlich kapiert hast! Phil erzählte es mir, aber der redet viel. Du kennst ihn ja!“
„Danke, Don Juan, Dein Fragen hat mir geholfen es mir selbst klar zu machen! Und ich tat es das erste Mal gerade!“
„Nichts zu danken, cozy. Später mal, wenn du Kraft übrig hast, besuche uns bei den Pilzen. Das Licht wird dir noch besser gefallen, als der schönste Opal, und ich weiß, du liebst die Dinger. Unser Licht ist … sagen wir … Opal hoch Opal! Bye!“
Und ihr wo? Was habt ihr am Wochenende so alles sündhafte getrieben, ihr ungezogenen, bösen bösen good hearts?
Wie ihr seht, weilte ich im Domina – Studio namens „Hölle“, eines der Betriebe meines Vaters Lucifers, und ließ an mir, wie man so schön zu sagen pflegt, „die Sau herauslassen“; was dieses wild wuselnde Wortkonstrukt ist, dass ich, ohne es zu wollen, immer wieder hierhin weggeführt werde, um – jedoch ganz anders, als sich das jeder aufrechte Analsadist wünscht – in Dads fleißig ausgestreute Fallen geriet, woraufhin ich, ich weiß, ich weiß, nicht einmal mehr, fast verreckte; nein, nicht starb, wie es eine Manne Krieger ansteht, sondern, unkontrollierbare Laute von mir gebend, zuckend und mit flachem, heißen Atem, die Augen weit aufgerissen, verendete.
Was dies alles, allem voran meine Fähigkeit, lustig und unterhaltsam zu sein, mich an was auch immer zu beteiligen, oder es auch nur die Treppe hinunter zu schaffen, um Post zu holen, Müll zu entsorgen, all so was, was dies bei meinem einzigen Gegenüber auslöste, es ist uns allen klar, good hearts, und kommt als Zusatz- bzw. Strafgewicht in meine ohnehin schweren Rucksack, der das altbekannte Päckchen, von denen jeder eines zu tragen habe in dieser Identitätsspur, vervollständigt, und es mich in meinem Knien spüren lässt.
Sei es, wie es will, definiere ich doch selbst die Summe dieser Talfahrten als...
… die ganz banale Folge dieser Mega – Kortison – Injektion, die ich erst kürzlich erhielt, um endlich einmal mit chancenreichen Mitteln gegen die meinen gesamten Leib herrschende Infektion in den Griff und schließlich ganz heraus zu kriegen!
Dass sich diesen Moment, einen der schwächeren, ja, empfindlichsten cozy's, alsdann mein ganzer Fanclub nicht entgehen lässt, und jeder sein Pfund Fleisch verlangt, geschnitten nahe am Herzen, dass dann der Foltermeister die Große Montur auslegt, und er mich mit einem stillen Blick zum Schweigen bringt, der sagt, dass nun nichts mehr hilft, denn er sei gekommen, mir jede Erleichterung und jedes Entfliehen, und sei es nur für einen Augenblick, abzunehmen, und gut zu verwahren.
Schaurig aber. Fühlt such jedoch noch viel schauriger an, „in echt!“
Und nun, Trommelwirbel..., der Begrüßungs- Link für traditionellen Genuss:
http://www.g-cook.com/phrases/intro_german.html
Nun ist es genug, meint Suzuki, und er tut das selbstverständlich für uns alle. Der Mann hat mich schließlich zu heilen!
Also bin ich ein braver Patient und folge!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Gleichzeitig (2)
Newton verstand gar nichts. Seit seiner Ankunft auf dem Flughafen war nur wenig Zeit vergangen. Das Empfangskomitee war ihm kurz vorgestellt worden und dass man daraufhin sofort zum Paradiso eilte, um dort einen Begrüßungsdrink zu nehmen, war ihm, aufgekratzt und übernächtigt, nur Recht gewesen.
Jetzt starrte er den jungen Mann aus benebelten Augen an. Er wusste, wie dicht er war und vermutete auf der Gegenseite wenig Anderes. Sein analytisch diszipliniertes Denken ließ ihn die Wucht des Moments, diese Summe aus Benzodiazepin, THC und dem bizarren Verhalten seines Gegenübers, mit einem Scherz abfedern. "Und, wie ist es so als Engel? Viel zu tun?"
"Nicht übermäßig, aber danke der Nachfrage. Meetings hier, Katastrophen dort... Ach, ich gehöre zur anderen Seite. DER ANDEREN! Habe ich vergessen, das zu erwähnen?" Santiago machte die Sache offensichtlich Spaß.
"Mmmmhmmm. Und, was, oder wer, wenn ich fragen darf, sind sie dort? Sie müssen verzeihen, aber ich kenne ihren Namen nicht, obwohl ich mir einbilde, eigentlich die wichtigsten Leute von dort aufzählen zu können."
"Ach wirklich? Ich bin der Boss."
"Luzifer?"
"Wenn schon, dann mit einem "c", c, wie Centurio, wenn ich bitten darf. In der Zeit, deren Studium dich schon immer so sehr interessierte, nannte man mich Belial!"
"Belial also... Ja dann gute Nacht auch..., verdammte Scheiße, entschuldigen sie die Ausdrucksweise, aber, sie haben, na ja..., ziemlich üble Zeiten gehabt, oder?" Newton wusste nicht, warum er auf das Spiel einging, aber sein wissbegieriger Geist trieb ihn weiter voran.
"Es gibt Schlimmeres! Ich meine, stell dir vor, du seist Gott und an allem schuld!"
"Das nicht!", winkte Sir Em entschieden ab.
"Auf keinen Fall." Sogar Don Pedro konnte nicht zustimmen.
"Ich doch nicht!" Don Stefan schüttelte nur entsetzt den Kopf.
"Siehst du, es ist nur der zweitschlechteste Job. Aber irgend jemand muss ihn machen." schloss Santiago del Sol.
"Ha.., ha..., ha-ha-ha....!" Newton bekam einen Lachkrampf. Prustend zeigte er mit seinem Finger auf Santiago/Esmeraldo und brachte unter Prusten: "Belial ist unter uns! Belial, Leute!", hervor, bevor er wieder wiehernd lachte.
"Ich kann ihnen versichern, Senior...", begann der scheinbar aus dem Nichts aufgetauchte Ortega mit sonorer Stimme zu erklären, "...dass dieser Mann kein Mann, also kein Mensch ist."
"Gut so, mein kleiner Adept! Sag dem Mann die Wahrheit!", feuerte ihn Santiago/Esmeraldo an.
"Er ist ein böser Geist.., entschuldigen sie Senior", fügte er an Santiago/Esmeraldo gewandt hinzu, "aber das ist nun einmal, was sie sind..."
Santiago/Esmeraldo winkte gönnerisch ab, als wolle er "Ist schon ok" sagen.
Dann fuhr Ortega zu sprechen fort, nun zu Newton: "Aus den Tiefen der Hölle kommt er ("Wow-wow-wow!" lobte Santiago/Esmeraldo, die Präzision seiner Erkenntnisse übertrieben im Ghetto-Sang spottend), und möglicherweise sollten wir alle klug sein und uns besser mit ihm stellen, denn das wird schließlich der Ort sein, an dem wir uns treffen, nach diesem Leben."
Es war ein unwillkürliches, ein tiefes und ein bedeutungsvolles Nicken, was jetzt zähflüssig den Tisch umkreiste und sogar Newton aus der Trance seiner zwanghaften Belustigung riss.
Sie alle waren Sünder, ein Jeder würdig der Höchststrafe, ein Jeder gewogen und zu leicht befunden auf jenen goldenen Waagen, von denen es seit Alters her heißt, dass man sie im Himmel benutzt und am Tage des jüngsten Gerichts; und ihre Schuld, die Monstrosität der Verfehlungen jedes Einzelnen unter ihnen, sie war bemessen an der Wahrhaftigkeit dieser Männer, an mit atmen, essen, schlafen, ficken, scheißen, pissen, lieben, lachen und weinen und leben natürlich gewachsenen, höchst eigenen moralischen Ansprüchen, deren individuelle Gewichtungen von einer zur anderen Person nicht unterschiedlicher hätte sein können. Unterschiedslos jedoch das Urteil; eindeutig und eindeutig synchron der letzte Ausschlag jenes Pendels der Gerechtigkeit für jeden der Anwesenden. Und letztinstanzlich der Schuldspruch dieser Geständigen; abgelegt vor eigenen, inneren Gerichtshöfen, die andere Seele nennen.
Jede Zelle in dem sich jetzt verwirklichenden, nur für diesen einen Augenblick neu entstandenen, kollektiven Seelenleib der Verurteilten, jedes ätherische Tröpfchen Blut darin, alles war haltloses Bemühen nach Verstanden sein und Verstehen, war paradox, war stumm sprechend, war taub hörend, war blind sehend und war gefühllos; die Hände gefaltet, um sich selbst anzubeten, das Haupt erhoben, sich aufrecht stolz zum Himmel gestreckt, dann ruhig, Endlichkeit erwartend, gefasst auf das blitzende Schwert der Vollstreckung, geführt von eigener Hand.
Betroffenheit machte sich breit. Sie fiel wie ein Schleier herab und hüllte die Gesellschaft der Herren ein. Und es war, als ob ihr Grau diese kleine Enklave der Mischlingen und ihres Schöpfers vom Rest der Welt abtrennte.
Ortega, noch immer am Rand der alles verschluckend nach innen saugenden, traurigen Protuberanzen der verstummten Gruppe stehend und durch das so plötzliche Einstellen der Stille irritiert, trat nervös von einem Fuß auf den anderen. Seines Tabletts mit den wohl gefüllten Gläsern Terrantolado gewahr, durchfuhr ihn das Bewusstsein von Fügung und der Untrennbarkeit der Geheimnisse jener Substanzen, die das profane Vorstadtvolk so verächtlich Drogen nannte. Am Moment tiefster Traurigkeit und in Anerkenntnis der Makel aller menschlichen Mittel, auf dem Grunde eines Sees voller Schuld, mit den Füßen auf den erbleichten Knochen seiner Opfer, unter umher schwimmenden Leichen, deren Leben man einst nahm, deren Tode man akzeptierte wie das Sterben in den Abendnachrichten, atemlos erstickend an den eigenen Verfehlungen..., was, was, wenn nicht das alles erleuchtende und ins kosmische Maß des erlesensten Gleichklang zurückführende Opium, was sollte es sein, was in diesem Augenblick der vorweggenommenen Hölle dem geplagten Wesen hilft? Diese Flasche, die einzige dieser Art, die er je besaß, hatte Jahre um Jahre gewartet, seine Neugier geplagt; und sie hatte sein Verlangen geschürt, einen vollkommenen Moment zu erleben, doch war Ortega standhaft geblieben, hatte er sich an der Vorfreude ergötzt und mit den Toten Roulette gespielt. Würde die von William S, von Baudelaire, Miro, von den großen China-Philosophen vorausgesagte Zahl fallen? Wäre es tatsächlich die unwahrscheinliche Null, die den Stoff erst dann und ganz natürlich freisetzt, wenn DER MOMENT, das Aufleuchten der Angemessenheit, erscheint? Ortega war durchaus kein Spinner und hatte Erfahrung darin, die Leute sehen zu lassen, was er wollte. Seinen Drogenkonsum im sicheren Griff gestattete er sich immer das gerade eben noch Vertretbare; und genauso hielt er das auch mit dem Alkohol. Das allgemeine Vorurteil des Umgekehrten, dass die Leute also annahmen, er sei ein hemmungsloser Säufer und Junkie, es machte ihm die fast schon chirurgisch nüchterne Beobachtung des Schauspiels des Lebens und seiner hiesigen Protagonisten um vieles einfacher. Außerdem liebte er es, den Trottel zu spielen und für dieses clowneske Verhalten auch noch gut bezahlt zu werden, was seine Gäste wiederum offensichtlich auch sehr gerne mochten. Empirisch betrachtet sprach er der Chemikalie Opium selbstverständlich weder Bewusstsein, noch die Realität beeinflussende, geschweige denn den Lauf der Welt steuernde Elemente zu. Andererseits gab es ihm doch sehr zu denken, wie viele intellektuell sicher nicht minderbemittelte und von ihrer Bildung her garantiert unangreifbare Personen der Geschichte genau so von dieser Substanz sprachen.
Ein Glücksfall hatte ihn in den Besitz dieser Flasche Terrantolado gebracht. Der Mann, von dem er sie als Dank für das Ausleihen einer Geldsumme bei deren Rückzahlung erhielt, war ein achtenswerter gewesen, der selbst jahrelang nur so etwas wie ihr "Aufpasser" war, wie er selbst es verstand. Befragt nach dem Grund, wieso er sie nie öffnete, gab er zu erkennen, es habe sich nie der richtige Zeitpunkt, nicht der Anlass dazu ergeben. Etwas Magisches zu besitzen sei eine schwerwiegende Sache, erklärte er Ortega, die einerseits den Hüter dieser Manifestation der jenseitigen Kräfte in durchaus schmeichelnder Weise als einen Privilegierten aus der Masse der Menschen hervorhebe, ihm jedoch andererseits gleichermaßen hohe Pflichten auferlege. So sei zum Beispiel doch die Eigentumsfrage bei solchen Objekten nie richtig zu klären. Oft müsse man erkennen, dass man nur zeitweilig und in gewisser Weise indirekt mit dem die Magie tragenden Stück Materie zu tun habe. Man begleite die Magie, während man von ihr begleitet sei, doch ohne je wirklich in intimeren Kontakt zu treten.
Ortega versuchte sein Bestes, etwas von dieser sehr ehrenwerten Haltung anzunehmen, denn sein natürliches Gefühl für Anstand und seine persönliche Affinität zu Demut waren angesprochen. Das war einer der Gründe, warum der Terrantolado so lange bei ihm wohnte, ohne berührt zu sein. Abseits aller dieser Spekulationen wollte Ortega einfach sehen, was damit passiert. Es wäre später irgendwann immer noch früh genug, sich das Zeugs einzuverleiben; und eine selbstgeschaffene Gelegenheit wie der allzeit verfügbare "Tibetanische Nilpferd Sturm - Tag", den jedenfalls Don Pedro häufig zu begehen pflegte, hätte man sowieso.
Das war das. Correctamundo natürlich.
http://www.g-cook.com/phrases/end_german.html
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
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Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
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